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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-21T10:29:06Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34180</id>
		<title>Tastatur folieren</title>
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		<updated>2026-08-24T10:29:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: Folierung Tastaturen Gehäuse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Worum es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um ein allseits bekanntes Problem. Ein Tastatur-Cap ist verloren gegangen und der Ersatz ist schwer oder gar nicht zu finden. Dies ist besonders übel, wenn es bei einer der besonders raren und somit gesuchten Tastaturen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedereiner hat da so seine Präferenzen. Insbesondere die Vielschreiber. Mit Glück liegt noch eine passende Tastatur in der Schublade. Vielleicht fehlt auch hier dummerweise der Cap mit der passenden Beschriftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Anlaufstelle ist das Forum. Der [http://thinkpad-forum.de/threads/allgemeiner-einzeltasten-suche-thread.140280/ &amp;quot;Allgemeiner Einzeltasten-Suche-Thread&amp;quot;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ gibt es die allseits bekannten Aufkleber von diversen Anbietern. Als Behelf durchaus legitim, aber optisch nicht sonderlich ansprechend. Diese werden üblicherweise verwendet, um funktionierende Tastaturen von Rechnern ausländischer Herkunft &amp;quot;einzudeutschen&amp;quot; - die übliche Vorgehensweise. Einzelne Tasten lasern zu lassen ist finanziell nicht wirklich prickelnd. Deshalb wird auf dieses Thema an dieser Stelle auch nicht eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative sind Folierungen. Für einzelne Tauschtasten mit falscher Beschriftung - oder die gesamte Tastatur. Hierfür benötigt man eine Druckvorlage, mittels der entweder in einem qualifizierten CopyShop oder bei einem Repro-Dienstleister die Folie hergestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Druckvorlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckvorlage und die dazugehörige Anleitung wurden mittlerweile ergänzt. Da es sich um hochauflösende *tif-Dateien handelt, welche von der Wiki-Soft sowohl vom Namen her als auch vom MIME-Typ nicht angenommen wurden, erfolgte der Upload nachträglich administrativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thinkpad-T60-Tastaturmaske-Deutsch-600dpi.tif|Eine hochauflösende Druckvorlagenmaske für  T/R/X-6x und Vergleichbare&lt;br /&gt;
Thinkpad-Universal-Tastaturmaske-Deutsch-600dpi.tif|Eine hochauflösende Druckvorlagenmaske für andere Tastaturlayouts&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Download auf das jeweilige Bild klicken und auf der neu geöffneten Seite unterhalb des Bildes auf den Link &amp;quot;Originaldatei&amp;quot; klicken - es startet danach der Download.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgehensweise ist keine Hexerei. - Falls überhaupt, dann scheitert es an fehlender Mateialbezugsquelle oder Dienstleister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt auf selbstklebendes Papier wird auf Folierungsmaterial ausgedruckt, ähnlich dem, wie bei Fahrzeugfolierungen. Da gibt es Varianten, die nicht nur durch Feuchtigkeit und Wärme haften, sondern zusätzlich mit einem thermoaktiven Klebstoff beschichtet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich gut geführte CopyShops haben so etwas vorrätig - oder entsprechende Kontakte. Repro-Unternehmen sowieso. Die produzieren auf diese Weise die großformatigen Werbefolierungen für gewerblich genutzte Fahrzeuge und Taxis.&lt;br /&gt;
Manche schneiden allerdings nur aus Meterware zu - mit Laser oder ähnlichem - ohne die Möglichkeit, eigene Vorlagen im Print zu verwenden. Pech gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den üblichen Aufklebern könnt Ihr bei eigener Anfertigung Polyvinyl-Material mit rauher Oberfläche auswählen. Dies fühlt sich dann genau so an wie die originalen Tasten und ist hochgradig abriebsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sind manche Folierungsunternehmen an derartigen Kleinstaufträgen überhaupt nicht interessiert. Falls dann Euer CopyShop so etwas ebenfalls nicht anbietet - Ihr findet im Net Dienstleister wie Sand am Meer. Füttert die Suchmaschine Eurer Wahl mit &amp;quot;folierung eigene vorlage&amp;quot; und Eurer Postleitzahl oder Vorwahl. Ich mache keine Werbung - aber neben den Autofolierern findet Ihr Unternehmen wie &amp;quot;FoliSchneidDe&amp;quot; oder &amp;quot;KleisterFischDe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitere Verfahren ist simpel, erfordert aber ein wenig Fingerfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Taste grob aus der ausgedruckten Folie ausschneiden und auf das demontierte Keyboard-Cap aufbringen. Ein simpler Haushaltsfön reicht bei diesen kleinen Flächen zum aktivieren. Dann gefühlvoll den Überstand entfernen. Rasierklinge oder Skalpell.&lt;br /&gt;
Wer mag, kann natürlich auch die jeweilige Tastenabdeckung vor dem Aufbringen konventionell ausschneiden. Zu diesem Zweck enthält die Vorlage eine hauchdünne weiße Outline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Empfehlung anderer Forenbewohner ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp von ThinkPad-Forum-User tom_k:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Folie präzise zu positionieren, die zu beklebende Fläche vorher mit Wasser (Pumpspray-Flsche) vorsichtig besprühen so dass der Kleber nicht sofort haftet und sie sich noch ausrichten lässt, wenn das dann geschehen ist das Wasser aus der Mitte heraus drunter weg drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Verwendung der Vorlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich lässt sich mit den Vorlagemaske auch ein Druck auf herkömmliches selbstklebende Inkjet- oder Laserfolie ausdrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dringende Warnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;!!! - A C H T U N G - !!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seid bitte vorsichtig bei Laserdruckern. Nicht jede Klebefolie verträgt sich mit dem Heizdraht, der den Tonerstaub thermisch auf dem Untergrund fixiert.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Hinweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Tipp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folierung mit &amp;quot;Reststücken&amp;quot; handelsüblicher Meterware kann auch das Mittel der Wahl sein um unansehnliche Gehäuseschalen zumindest optisch in den Neuzustand zu versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu gibt es hier im Wiki zusätzliche Anleitungen von samyphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://thinkwiki.de/Geh%C3%A4use-Teile_mit_Schutzfolien_versehen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Klebung_beliebiger_Geh%C3%A4useteile&amp;diff=34179</id>
		<title>Klebung beliebiger Gehäuseteile</title>
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		<updated>2026-08-24T10:07:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vorabversion - Bilder folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gehäusebruchschäden nachhaltig instandsetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worum es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um eine simple Technik, Brüche in den Schalen oder anderen Gehäuseteilen mit einfachsten Mitteln zu beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast *jedereiner* (TM) ist schon einmal mit seinem TP &amp;quot;angeeckt&amp;quot; - oder hat wie auch immer einen Gehäuseschaden erlebt. Die &amp;quot;üblichen&amp;quot; Methoden mit Sekundenkleber oder 2K-Geschmiere sind ein Behelf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder sie sind in ihrer Haltbarkeit nicht von langer Dauer oder wirken nicht spaltfüllend. Zudem sehen sie häufig einfach nur übelst aus. Die Verwendung von Klebestreifen oder ähnlichem steht somit erst recht nicht zur Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaro, ein neuwertiges Ersatzteil ist die Königslösung. Aber gerade bei Sammlerstücken oder schwer beschaffbaren Komponenten ein echtes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hintergrund ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor etwa 20 Jahren bekam ich von einem IT-Konzern eine Reihe von Rechnern als abgeschriebene Versicherungsfälle zur Weitergabe an Naturschutzprojekte gestiftet.&lt;br /&gt;
Damals hatte ein gebrauchtes, aber intaktes T60 noch einen Wert von deutlich über EUR 800,- aber es waren auch Flexi-Modelle in Vollausstattung dabei, die bald das doppelte gekostet hätten.&lt;br /&gt;
Für Naturschutzverbände unbezahlbar - also war &amp;quot;Basteln&amp;quot; angesagt. Aus zwei oder drei mach eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da waren deutlich mehr kapitale Gehäuseschäden als funktionsbereite Boards und Komponenten dabei, also mussten Gehäuseschalen mit möglichst einfachen Mitteln dauerhaft &amp;quot;geflickt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
Gebraucht als Ersatzteil war damals so gut wie nichts zu bekommen - und als originales Neuteil nur zu astronomischen Preisen.&lt;br /&gt;
Häufig fehlte nur eine der Gehäuseecken, dafür war das Display oder Board ein Totalschaden. Oder das Lüftungsgitter war komplett zertrümmert und der SpaceFrame gebrochen, dafür funktionierte der Rest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren insgesamt Maschinen im (damaligen) Gesamtwert von weit über 20.000 EUR die weiterverschenkt wurden.&lt;br /&gt;
Falls Euch also irgendwo ein T60 mit - an allen möglichen und unmöglichen Stellen - eingebranntem ovalem Siegel mit der Aufschrift &amp;quot;Unverkäufiches Handmuster&amp;quot; über den Weg laufen sollte, wisst Ihr jetzt, wo er her stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das alles schon eine Weile her ist - und ich damals nicht ans Fotografieren gedacht habe - gibt es keine brauchbare Doku aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde sind die Bilder aktuell von instandgesetzten Modellen der Baureihe T60 die ich damals für eigene Zwecke behalten durfte - und immernoch bei mir als Daily laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Zeit eine Weile lang rumexperimentiert, war mit den zu der Zeit üblichen Flick-Methoden nie sonderlich glücklich, deshalb für Euch im Nachgang meine eigene Vorgehensweise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Lösung - Mein &amp;quot;Geheimrezept&amp;quot; - dutzendemale bewährt und einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr benötigt:&lt;br /&gt;
* Einen Basisklebstoff&lt;br /&gt;
* Pigment&lt;br /&gt;
* Einen Behälter zum Anrühren&lt;br /&gt;
* Eine kleine Spachtel&lt;br /&gt;
* Eine Injektionsspritze&lt;br /&gt;
* Einen alten Borstenpinsel&lt;br /&gt;
* Einen Satz Schlüsselfeilen&lt;br /&gt;
* Feines Schleifpapier&lt;br /&gt;
* Etwas Geduld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das meiste hat eh jeder daheim - die Bastler und Heimwerker sind logischerweise im Vorteil. Der Rechner oder besser das (ausgebaute) Gehäuseteil benötigen nach der Behandlung eine Trockenzeit. Plant also die Aktion zeitlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Basisklebstoff ist - nicht lachen - handelsüblicher Ansetzkleber auf Wasserbasis aus der Kartusche. Somit kein Lösungsmittelgestinke in der Bude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORSICHT - Es gibt diesen Kleber auch in einer lösungsmittelhaltigen Variante. Diese hat sich bei mir für unseren Zweck NICHT bewährt. Die richtige Variante erkennt Ihr an der Aufschrift &amp;quot;Kleberreste mittels feuchtem Tuch entfernen.&amp;quot; - Falls da was von &amp;quot;Lösungsmittel&amp;quot; oder &amp;quot;Waschbenzin&amp;quot;  steht, habt ihr die Falsche Kartusche in der Hand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzes wasserlösliches Pigment bekommt Ihr im Baumarkt. Meist leider nur flüssig, in 50ml-Fläschchen zum Abtönen von wasserlöslichen Lacken. Viel besser ist wasserlösliches Pulverpigment aus dem Bastelmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten aber sündhaft teuer ist die zähe aber ebenfalls wasserlösliche Pampe, die als &amp;quot;Kunststoffärber&amp;quot; vermarktet wird. Wir wissen natürlich alle aus dem Chemieunterricht, daß sich Kunststoffe im Nachgang nicht wirklich &amp;quot;färben&amp;quot; lassen. Und schon gar nicht mit &amp;quot;Färbemitteln&amp;quot; auf Wasserbasis. Aber für unsere Zwecke reicht es, denn es geht lediglich um das hoch dosierte Pigment, welches unsere anzurührende Paste tiefschwarz durchfärben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Rezept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gebt eine etwa walnußgroße Menge des wasserlöslichen Ansetzklebers in den Mischbehälter.&lt;br /&gt;
Rührt soviel Pigment unter, bis der weiße Klebstoff tiefschwarz geworden ist. Je nach Pigment schimmert er im nassen Zustand ein wenig bläulich. Das gibt sich mit dem späteren Aushärten.&lt;br /&gt;
Falls Ihr Flüssigpigment verwendten, solltet Ihr entweder die Mischung eine Weile stehen lassen, bis hinreichend Wasser verdunstet ist und die Pampe wieder zähflüssig geworden ist oder das Flüssigpigment in kleiner Dosis soweit auftrocknen lassen, daß es die Mischung nicht zu stark verwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann anrühren. Zwischendrin immer mal wieder bewegen, damit keine harten Ränder entstehen. Das Ergebnis sollte eine Konsistenz wie angerührter Gips haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mischung klebt wie Pest, ist spaltfüllend und kann zudem in mehreren, nacheinander aufgebracht Schichten als eine Art Vergußmasse verwendet werden. Also bitte niemals zu dünnflüssig anrühren. Eher als eine Art spachtelbare Paste. Der Nachteil ist die relativ lange Trocknungszeit. Jemand mit etwas ungeschickten Fingern kann zudem eine ziemliche Sauerei anrichten. Zudem schwindet der Kleber etwas, wodurch mehrere Arbeitsgänge erforderlich sein können, um eine größere Schadstelle aufzufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mag und kann, sollte sich also nicht scheuen, bei erheblichen Fehlstellen passende &amp;quot;Implantate&amp;quot; aus Schlachtrechnern zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zähe Klebermasse jetzt in die offene Injektionsspritze befördern. Diese sollte handlich, aber nicht zu klein sein. 10-20 ml sollten reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneidet Euch aus Plastikresten Spachteln, die deutlich schmäler sind als der Innendurchmesser der Spritze.&lt;br /&gt;
Dadurch könnt Ihr die Mischung möglichst tief in die Spritze füllen und vermeidet das Versauen des oberen Randes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spritze gefühlvoll schließen, mit der Spitze nach oben und - wichtig - entlüften. Gefühlvoll, damit die Plörre nicht oben rausspritzt. Dagegenklopfen hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht, die Pampe klebt wirklich wie Pest, ist aber ausgehärtet seidenmatt schwarz wie das TP-Gehäuse und spaltfüllend. Größere Schadstellen können durch &amp;quot;Mauern&amp;quot; mit zwischenzeitlichem Antrocknen gefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finger und Klamotten können zwar notfalls mit reichlich Wasser gereinigt werden, zumindest solange der Kleber noch nicht angezogen hat, aber ihr solltet dennoch sehr sauber und präzise arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mault aber bitte nicht, wenn Ihr Euch die Klamotten versaut habt. Pigment ist halt Pigment und Kleber klebt eben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auf diese Weise schon sehr oft von außen komplette Gehäuse-Ecken ohne jegliche Demontagearbeit rekonstruiert. Achtet bitte nur darauf, daß Ihr die &amp;quot;Innereien&amp;quot; der Rechners nicht mit verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch größere Schäden lassen sich beheben. Ebenfalls Risse.&lt;br /&gt;
Ein gebrochener Brezel kann zusätzlich nach der Demontage von innen verstärkt werden. Ich verwende als Verstärkung handelsübliche Fliegengaze als &amp;quot;Moniereisen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einfach in den auf der Innenseite (!) des Gehäuseteiles mit der Schadstelle flächig aufgebrachten Klebstoff eindrücken und mit dem Pinsel antupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trocknungsdauer pro Millimeter Kleberdicke etwa ein Tag.&lt;br /&gt;
Die Endhärte ist spätestens nach weiteren zwei Tagen erreicht.&lt;br /&gt;
Dann lässt sich dir Reparaturstelle mittels Schlüsselfeile oder Schmirgel beiarbeiten. Falls der Kleber beim Trocknen zu stark schwindet, eine weitere Schicht auftragen, bis die Höhe der künftigen Oberfläche erreicht ist. Aushärten lassen!! Nachfolgend bündig feilen oder schmirgeln, dann auf der formstimmigen und egalisierten Fläche die TP-typische Oberfläche restaurieren. Ein wenig des Klebers mit dem Borstenpinsel hauchdünn auftupfen, bis die gewünschte Struktur erreicht ist. Habt etwas Geduld, es sind meistens mehrere Arbeitsgänge mit Zwischentrocknung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle bei Gelegenheit noch ein paar Bilder von behobenen Gehäuseschäden ein, die man wirklich nicht mehr sieht:&lt;br /&gt;
* Komplettes Lüfterumfeld, Gitterbereich aus einem Schlachtrechner entnommen und eingepasst&lt;br /&gt;
* Vordere Ecken der Gehäuseschale&lt;br /&gt;
* Abgebrochene Gewindebuchse im hinteren Bereich des Keyboardrahmens&lt;br /&gt;
* Massiver Riß seitlich des Touchpads durch beim Zuklappen versehentlich liegen gebliebenen Autoschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder von erfolgreicher Reparatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder kommen noch. Habt Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterverwendung des Klebers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der restliche Kleber in der Spritze ist, falls erwünscht, erstaunlich lange haltbar - und zwar wie folgt:&lt;br /&gt;
Füllt ein hohes Marmeladen- oder Apfelmusglas mit demineralisiertem Wasser. Die Spritze muß mit ihrem Unterteil so weit untergetaucht werden können, bis der Wasserstand oben den Übergang zum Spritzenstiel vollständig verschließt. Es fließt von oben Wasser im Bereich des kreuzförmigen Stieles in die Spritze. Macht nichts, soll so sein. Der aufgeschraubte Glasdeckel hält dann die Spritze dauerhaft unter Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt folgt noch die &amp;quot;Geheimwaffe&amp;quot; gegen den Gammel bei langer Lagerung. Gebt ein wenig flüssigen Oxi-Reiniger (Oxi-Fix Fleckenentferner, Sauerstoffreiniger) dazu.&lt;br /&gt;
Dieser verhindert, daß sich Schimmel im Wasser bildet. Dem Kleber schadet dies nicht, der befindet sich ja geschützt in der Spritze. Nehmt bitte aber nicht das Oxi-Granulat! Das löst sich nicht hinreichend und hinterlässt nur einen sinnbefreiten Bodensatz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Klebung_beliebiger_Geh%C3%A4useteile&amp;diff=34178</id>
		<title>Klebung beliebiger Gehäuseteile</title>
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		<updated>2026-08-24T09:52:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vorabversion - Bilder folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gehäusebruchschäden nachhaltig instandsetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worum es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um eine simple Technik, Brüche in den Schalen oder anderen Gehäuseteilen mit einfachsten Mitteln zu beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast *jedereiner* (TM) ist schon einmal mit seinem TP &amp;quot;angeeckt&amp;quot; - oder hat wie auch immer einen Gehäuseschaden erlebt. Die &amp;quot;üblichen&amp;quot; Methoden mit Sekundenkleber oder 2K-Geschmiere sind ein Behelf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder sie sind in ihrer Haltbarkeit nicht von langer Dauer oder wirken nicht spaltfüllend. Zudem sehen sie häufig einfach nur übelst aus. Die Verwendung von Klebestreifen oder ähnlichem steht somit erst recht nicht zur Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaro, ein neuwertiges Ersatzteil ist die Königslösung. Aber gerade bei Sammlerstücken oder schwer beschaffbaren Komponenten ein echtes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hintergrund ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor etwa 20 Jahren bekam ich von einem IT-Konzern eine Reihe von Rechnern als abgeschriebene Versicherungsfälle zur Weitergabe an Naturschutzprojekte gestiftet.&lt;br /&gt;
Damals hatte ein gebrauchtes, aber intaktes T60 noch einen Wert von deutlich über EUR 800,- aber es waren auch Flexi-Modelle in Vollausstattung dabei, die bald das doppelte gekostet hätten.&lt;br /&gt;
Für Naturschutzverbände unbezahlbar - also war &amp;quot;Basteln&amp;quot; angesagt. Aus zwei oder drei mach eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da waren deutlich mehr kapitale Gehäuseschäden als funktionsbereite Boards und Komponenten dabei, also mussten Gehäuseschalen mit möglichst einfachen Mitteln dauerhaft &amp;quot;geflickt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
Gebraucht als Ersatzteil war damals so gut wie nichts zu bekommen - und als originales Neuteil nur zu astronomischen Preisen.&lt;br /&gt;
Häufig fehlte nur eine der Gehäuseecken, dafür war das Display oder Board ein Totalschaden. Oder das Lüftungsgitter war komplett zertrümmert und der SpaceFrame gebrochen, dafür funktionierte der Rest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren insgesamt Maschinen im (damaligen) Gesamtwert von weit über 20.000 EUR die weiterverschenkt wurden.&lt;br /&gt;
Falls Euch also irgendwo ein T60 mit - an allen möglichen und unmöglichen Stellen - eingebranntem ovalem Siegel mit der Aufschrift &amp;quot;Unverkäufiches Handmuster&amp;quot; über den Weg laufen sollte, wisst Ihr jetzt, wo er her stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das alles schon eine Weile her ist - und ich damals nicht ans Fotografieren gedacht habe - gibt es keine brauchbare Doku aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde sind die Bilder aktuell von instandgesetzten Modellen der Baureihe T60 die ich damals für eigene Zwecke behalten durfte - und immernoch bei mir als Daily laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Zeit eine Weile lang rumexperimentiert, war mit den zu der Zeit üblichen Flick-Methoden nie sonderlich glücklich, deshalb für Euch im Nachgang meine eigene Vorgehensweise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Lösung - Mein &amp;quot;Geheimrezept&amp;quot; - dutzendemale bewährt und einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr benötigt:&lt;br /&gt;
* Einen Basisklebstoff&lt;br /&gt;
* Pigment&lt;br /&gt;
* Einen Behälter zum Anrühren&lt;br /&gt;
* Eine kleine Spachtel&lt;br /&gt;
* Eine Injektionsspritze&lt;br /&gt;
* Einen alten Borstenpinsel&lt;br /&gt;
* Einen Satz Schlüsselfeilen&lt;br /&gt;
* Feines Schleifpapier&lt;br /&gt;
* Etwas Geduld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das meiste hat eh jeder daheim - die Bastler und Heimwerker sind logischerweise im Vorteil. Der Rechner oder besser das (ausgebaute) Gehäuseteil benötigen nach der Behandlung eine Trockenzeit. Plant also die Aktion zeitlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Basisklebstoff ist - nicht lachen - handelsüblicher Ansetzkleber auf Wasserbasis aus der Kartusche. Somit kein Lösungsmittelgestinke in der Bude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORSICHT - Es gibt diesen Kleber auch in einer lösungsmittelhaltigen Variante. Diese hat sich bei mir für unseren Zweck NICHT bewährt. Die richtige Variante erkennt Ihr an der Aufschrift &amp;quot;Kleberreste mittels feuchtem Tuch entfernen.&amp;quot; - Falls da was von &amp;quot;Lösungsmittel&amp;quot; oder &amp;quot;Waschbenzin&amp;quot;  steht, habt ihr die Falsche Kartusche in der Hand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzes wasserlösliches Pigment bekommt Ihr im Baumarkt. Meist leider nur flüssig, in 50ml-Fläschchen zum Abtönen von wasserlöslichen Lacken. Viel besser ist wasserlösliches Pulverpigment aus dem Bastelmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten aber sündhaft teuer ist die zähe aber ebenfalls wasserlösliche Pampe, die als &amp;quot;Kunststoffärber&amp;quot; vermarktet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Rezept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gebt eine etwa walnußgroße Menge des wasserlöslichen Ansetzklebers in den Mischbehälter.&lt;br /&gt;
Rührt soviel Pigment unter, bis der weiße Klebstoff tiefschwarz geworden ist. Je nach Pigment schimmert er im nassen Zustand ein wenig bläulich. Das gibt sich mit dem späteren Aushärten.&lt;br /&gt;
Falls Ihr Flüssigpigment verwendten, solltet Ihr entweder die Mischung eine Weile stehen lassen, bis hinreichend Wasser verdunstet ist und die Pampe wieder zähflüssig geworden ist oder das Flüssigpigment in kleiner Dosis soweit auftrocknen lassen, daß es die Mischung nicht zu stark verwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann anrühren. Zwischendrin immer mal wieder bewegen, damit keine harten Ränder entstehen. Das Ergebnis sollte eine Konsistenz wie angerührter Gips haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mischung klebt wie Pest, ist spaltfüllend und kann zudem in mehreren, nacheinander aufgebracht Schichten als eine Art Vergußmasse verwendet werden. Also bitte niemals zu dünnflüssig anrühren. Eher als eine Art spachtelbare Paste. Der Nachteil ist die relativ lange Trocknungszeit. Jemand mit etwas ungeschickten Fingern kann zudem eine ziemliche Sauerei anrichten. Zudem schwindet der Kleber etwas, wodurch mehrere Arbeitsgänge erforderlich sein können, um eine größere Schadstelle aufzufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mag und kann, sollte sich also nicht scheuen, bei erheblichen Fehlstellen passende &amp;quot;Implantate&amp;quot; aus Schlachtrechnern zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zähe Klebermasse jetzt in die offene Injektionsspritze befördern. Diese sollte handlich, aber nicht zu klein sein. 10-20 ml sollten reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneidet Euch aus Plastikresten Spachteln, die deutlich schmäler sind als der Innendurchmesser der Spritze.&lt;br /&gt;
Dadurch könnt Ihr die Mischung möglichst tief in die Spritze füllen und vermeidet das Versauen des oberen Randes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spritze gefühlvoll schließen, mit der Spitze nach oben und - wichtig - entlüften. Gefühlvoll, damit die Plörre nicht oben rausspritzt. Dagegenklopfen hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht, die Pampe klebt wirklich wie Pest, ist aber ausgehärtet seidenmatt schwarz wie das TP-Gehäuse und spaltfüllend. Größere Schadstellen können durch &amp;quot;Mauern&amp;quot; mit zwischenzeitlichem Antrocknen gefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finger und Klamotten können zwar notfalls mit reichlich Wasser gereinigt werden, zumindest solange der Kleber noch nicht angezogen hat, aber ihr solltet dennoch sehr sauber und präzise arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mault aber bitte nicht, wenn Ihr Euch die Klamotten versaut habt. Pigment ist halt Pigment und Kleber klebt eben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auf diese Weise schon sehr oft von außen komplette Gehäuse-Ecken ohne jegliche Demontagearbeit rekonstruiert. Achtet bitte nur darauf, daß Ihr die &amp;quot;Innereien&amp;quot; der Rechners nicht mit verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch größere Schäden lassen sich beheben. Ebenfalls Risse.&lt;br /&gt;
Ein gebrochener Brezel kann zusätzlich nach der Demontage von innen verstärkt werden. Ich verwende als Verstärkung handelsübliche Fliegengaze als &amp;quot;Moniereisen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einfach in den auf der Innenseite (!) des Gehäuseteiles mit der Schadstelle flächig aufgebrachten Klebstoff eindrücken und mit dem Pinsel antupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trocknungsdauer pro Millimeter Kleberdicke etwa ein Tag.&lt;br /&gt;
Die Endhärte ist spätestens nach weiteren zwei Tagen erreicht.&lt;br /&gt;
Dann lässt sich dir Reparaturstelle mittels Schlüsselfeile oder Schmirgel beiarbeiten. Falls der Kleber beim Trocknen zu stark schwindet, eine weitere Schicht auftragen, bis die Höhe der künftigen Oberfläche erreicht ist. Aushärten lassen!! Nachfolgend bündig feilen oder schmirgeln, dann auf der formstimmigen und egalisierten Fläche die TP-typische Oberfläche restaurieren. Ein wenig des Klebers mit dem Borstenpinsel hauchdünn auftupfen, bis die gewünschte Struktur erreicht ist. Habt etwas Geduld, es sind meistens mehrere Arbeitsgänge mit Zwischentrocknung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle bei Gelegenheit noch ein paar Bilder von behobenen Gehäuseschäden ein, die man wirklich nicht mehr sieht:&lt;br /&gt;
* Komplettes Lüfterumfeld, Gitterbereich aus einem Schlachtrechner entnommen und eingepasst&lt;br /&gt;
* Vordere Ecken der Gehäuseschale&lt;br /&gt;
* Abgebrochene Gewindebuchse im hinteren Bereich des Keyboardrahmens&lt;br /&gt;
* Massiver Riß seitlich des Touchpads durch beim Zuklappen versehentlich liegen gebliebenen Autoschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder von erfolgreicher Reparatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder kommen noch. Habt Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterverwendung des Klebers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der restliche Kleber in der Spritze ist, falls erwünscht, erstaunlich lange haltbar - und zwar wie folgt:&lt;br /&gt;
Füllt ein hohes Marmeladen- oder Apfelmusglas mit demineralisiertem Wasser. Die Spritze muß mit ihrem Unterteil so weit untergetaucht werden können, bis der Wasserstand oben den Übergang zum Spritzenstiel vollständig verschließt. Es fließt von oben Wasser im Bereich des kreuzförmigen Stieles in die Spritze. Macht nichts, soll so sein. Der aufgeschraubte Glasdeckel hält dann die Spritze dauerhaft unter Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt folgt noch die &amp;quot;Geheimwaffe&amp;quot; gegen den Gammel bei langer Lagerung. Gebt ein wenig flüssigen Oxi-Reiniger (Oxi-Fix Fleckenentferner, Sauerstoffreiniger) dazu.&lt;br /&gt;
Dieser verhindert, daß sich Schimmel im Wasser bildet. Dem Kleber schadet dies nicht, der befindet sich ja geschützt in der Spritze. Nehmt bitte aber nicht das Oxi-Granulat! Das löst sich nicht hinreichend und hinterlässt nur einen sinnbefreiten Bodensatz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Klebung_beliebiger_Geh%C3%A4useteile&amp;diff=34177</id>
		<title>Klebung beliebiger Gehäuseteile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Klebung_beliebiger_Geh%C3%A4useteile&amp;diff=34177"/>
		<updated>2026-08-24T09:26:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: Gehäuse Instandsetzung Gehäusebruch Bruchschäden Schale&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vorabversion - Bilder folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gehäusebruchschäden nachhaltig instandsetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worum es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um eine simple Technik, Brüche in den Schalen oder anderen Gehäuseteilen mit einfachsten Mitteln zu beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jedereiner ist schon einmal mit seinem TP &amp;quot;angeeckt&amp;quot; - oder hat wie auch immer einen Gehäuseschaden erlebt. Die &amp;quot;üblichen&amp;quot; Methoden mit Sekundenkleber oder 2K-Geschmiere sind ein Behelf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder sie sind in ihrer Haltbarkeit nicht von langer Dauer oder wirken nicht spaltfüllend. Zudem sehen sie häufig einfach nur übelst aus. Die Verwendung von Klebestreifen oder ähnlichems steht somit erst recht nicht zur Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaro, ein neuwertiges Ersatzteil ist die Königslösung. Aber gerade bei Sammlerstücken oder schwer beschaffbaren Komponenten ein echtes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hintergrund ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor etwa 20 Jahren bekam ich von einem IT-Konzern eine Reihe von Rechnern als abgeschriebene Versicherungsfälle zur Weitergabe an Naturschutzprojekte gestiftet.&lt;br /&gt;
Damals hatte ein gebrauchtes, aber intaktes T60 noch einen Wert von deutlich über EUR 800,- aber es waren auch Flexi-Modelle in Vollausstattung dabei, die bald das doppelte gekostet hätten.&lt;br /&gt;
Für Naturschutzverbände unbezahlbar - also war &amp;quot;Basteln&amp;quot; angesagt. Aus zwei oder drei mach eins.&lt;br /&gt;
Es waren deutlich mehr kapitale Gehäuseschäden als funktionsbereite Boards und Komponenten dabei, also mussten Gehäuseschalen mit möglichst einfachen Mitteln dauerhaft &amp;quot;geflickt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
Gebraucht als Ersatzteil war damals so gut wie nichts zu bekommen - und als originales Neuteil nur zu astronomischen Preisen.&lt;br /&gt;
Häufig fehlte nur eine der Gehäuseecken, dafür war das Display oder Board ein Totalschaden. Oder das Lüftungsgitter war komplett zertrümmert und der SpaceFrame gebrochen, dafür funktionierte der Rest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren insgesamt Maschinen im (damaligen) Gesamtwert von weit über 20.000 EUR die weiterverschenkt wurden.&lt;br /&gt;
Falls Euch also irgendwo ein T60 mit - an allen möglichen und unmöglichen Stellen - eingebranntem ovalem Siegel mit der Aufschrift &amp;quot;Unverkäufiches Handmuster&amp;quot; über den Weg laufen sollte, wisst Ihr jetzt, wo er her stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das alles schon eine Weile her ist - und ich damals nicht ans Fotografieren gedacht habe - gibt es keine brauchbare Doku aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde sind die Bilder aktuell von instandgesetzten Modellen der Baureihe T60 die ich damals für eigene Zwecke behalten durfte - und immernoch bei mir als Daily laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Zeit eine Weile lang rumexperimentiert, war mit den zu der Zeit üblichen Flick-Methoden nie sonderlich glücklich, deshalb für Euch im Nachgang meine eigene Vorgehensweise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Lösung - Mein &amp;quot;Geheimrezept&amp;quot; - dutzendemale bewährt und einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr benötigt:&lt;br /&gt;
* Einen Basisklebstoff&lt;br /&gt;
* Pigment&lt;br /&gt;
* Einen Behälter zum Anrühren&lt;br /&gt;
* Eine kleine Spachtel&lt;br /&gt;
* Eine Injektionsspritze&lt;br /&gt;
* Einen alten Borstenpinsel&lt;br /&gt;
* Einen Satz Schlüsselfeilen&lt;br /&gt;
* Feines Schleifpapier&lt;br /&gt;
* Etwas Geduld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das meiste hat eh jeder daheim - die Bastler und Heimwerker sind logischerweise im Vorteil. Der Rechner oder besser das (ausgebaute) Gehäuseeil benötigen nach der Behandlung eine Trockenzeit. Plant also die Aktion zeitlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Basisklebstoff ist - nicht lachen - handelsüblicher Ansetzkleber auf Wasserbasis aus der Kartusche. Somit kein Lösungsmittelgestinke in der Bude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORSICHT - Es gibt diesen Kleber auch in einer lösungsmittelhaltigen Variante. Diese hat sich bei mir für unseren Zweck NICHT bewährt.&lt;br /&gt;
Die richtige Variante erkennt Ihr an der Aufschrift &amp;quot;Kleberreste mittels feuchtem Tuch entfernen.&amp;quot; - Falls da was von &amp;quot;Lösungsmittel&amp;quot; oder &amp;quot;Waschbenzin&amp;quot;  steht, habt ihr die Falsche Kartusche in der Hand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzes wasserlösliches Pigment bekommt Ihr im Baumarkt. Meist leider nur flüssig, in 50ml-Fläschchen zum Abtönen von wasserlöslichen Lacken. Viel besser ist wasserlösliches Pulverpigment aus dem Bastelmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten aber sündhaft teuer ist die zähe aber ebenfalls wasserlösliche Pampe, die als &amp;quot;Kunststoffärber&amp;quot; vermarktet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Rezept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gebt eine etwa walnußgroße Menge des wasserlöslichen Ansetzklebers in den Mischbehälter.&lt;br /&gt;
Rührt soviel Pigment unter, bis der weiße Klebstoff tiefschwarz geworden ist. Je nach Pigment schimmert er im nassen Zustand ein wenig bläulich. Das gibt sich mit dem späteren Aushärten.&lt;br /&gt;
Falls Ihr Flüssigpigment verwendten, solltet Ihr entweder die Mischung eine Weile stehen lassen, bis hinreichend Wasser verdunstet ist und die Pampe wieder zähflüssig geworden ist oder das Flüssigpigment in kleiner Dosis soweit auftrocknen lassen, daß es die Mischung nicht zu stark verwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann anrühren. Zwischendrin immer mal wieder bewegen, damit keine harten Ränder entstehen. Das Ergebnis sollte eine Konsistenz wie angerührter Gips haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zähe Klebermasse jetzt in die offene Injektionsspritze befördern. Diese sollte handlich, aber nicht zu klein sein. 10-20 ml sollten reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneidet Euch aus Plastikresten Spachteln, die deutlich schmäler sind als der Innendurchmesser der Spritze.&lt;br /&gt;
Dadurch könnt Ihr die Mischung möglichst tief in die Spritze füllen und vermeidet das Versauen des oberen Randes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spritze gefühlvoll schließen, mit der Spitze nach oben und - wichtig - entlüften. Gefühlvoll, damit die Plörre nicht oben rausspritzt. Dagegenklopfen hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht, die Pampe klebt wie Pest, ist seidenmatt schwarz wie das TP-Gehäuse und spaltfüllend. Größere Schadstellen können durch &amp;quot;Mauern&amp;quot; mit zwischenzeitlichem Antrocknen gefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finger und Klamotten können zwar notfalls mit reichlich Wasser gereinigt werden, zumindest solange der Kleber noch nicht angezogen hat, aber ihr solltet dennoch sehr sauber und präzise arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auf diese Weise schon sehr oft von außen komplette Gehäuse-Ecken ohne jegliche Demontagearbeit rekonstruiert. Achtet bitte nur darauf, daß Ihr die &amp;quot;Innereien&amp;quot; der Rechners nicht mit verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch größere Schäden lassen sich beheben. Ebenfalls Risse.&lt;br /&gt;
Ein gebrochener Brezel kann zusätzlich nach der Demontage von innen verstärkt werden. Ich verwende als Verstärkung handelsübliche Fliegengaze als &amp;quot;Moniereisen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einfach in den auf der Innenseite (!) des Gehäuseteiles mit der Schadstelle flächig aufgebrachten Klebstoff eindrücken und mit dem Pinsel antupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trocknungsdauer pro Millimeter Kleberdicke etwa ein Tag.&lt;br /&gt;
Die Endhärte ist spätestens nach weiteren zwei Tagen erreicht.&lt;br /&gt;
Dann lässt sich dir Reparaturstelle mittels Schlüsselfeile oder Schmirgel beiarbeiten. Falls der Kleber beim Trocknen zu stark schwindet, eine weitere Schicht auftragen, bis die Höhe der künftigen Oberfläche erreicht ist. Aushärten lassen!! Nachfolgend bündig feilen oder schmirgeln, dann auf der formstimmigen und egalisierten Fläche die TP-typische Oberfläche restaurieren. Ein wenig des Klebers mit dem Borstenpinsel hauchdünn auftupfen, bis die gewünschte Struktur erreicht ist. Habt etwas Geduld, es sind meistens mehrere Arbeitsgänge mit Zwischentrocknung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle bei Gelegenheit noch ein paar Bilder von behobenen Gehäuseschäden ein, die man wirklich nicht mehr sieht:&lt;br /&gt;
* Komplettes Lüfterumfeld, Gitterbereich aus einem Schlachtrechner entnommen und eingepasst&lt;br /&gt;
* Vordere Ecken der Gehäuseschale&lt;br /&gt;
* Abgebrochene Gewindebuchse im hinteren Bereich des Keyboardrahmens&lt;br /&gt;
* Massiver Riß seitlich des Touchpads durch beim Zuklappen versehentlich liegen gebliebenen Autoschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder folgen später ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterverwendung des Klebers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der restliche Kleber in der Spritze ist, falls erwünscht, erstaunlich lange haltbar - und zwar wie folgt:&lt;br /&gt;
Füllt ein hohes Marmeladen- oder Apfelmusglas mit demineralisiertem Wasser. Die Spritze muß mit ihrem Unterteil so weit untergetaucht werden können, bis der Wasserstand oben den Übergang zum Spritzenstiel vollständig verschließt. Es fließt von oben Wasser im Bereich des kreuzförmigen Stieles in die Spritze. Macht nichts, soll so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt folgt noch die &amp;quot;Geheimwaffe&amp;quot; gegen den Gammel bei langer Lagerung. Gebt ein wenig flüssigen Oxi-Reiniger (Oxi-Fix Fleckenentferner, Sauerstoffreiniger) dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser verhindert, daß sich Schimmel im Wasser bildet. Dem Kleber schadet dies nicht, der befindet sich ja geschützt in der Spritze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt bitte aber nicht das Oxi-Granulat! Das löst sich nicht hinreichend und hinterlässt nur einen sinnbefreiten Bodensatz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Klebung_beliebiger_Geh%C3%A4useteile&amp;diff=34176</id>
		<title>Klebung beliebiger Gehäuseteile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Klebung_beliebiger_Geh%C3%A4useteile&amp;diff=34176"/>
		<updated>2026-08-23T14:46:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vorabversion - Formatierung und Bilder folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gehäusebruchschäden nachhaltig instandsetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worum es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um eine simple Technik, Brüche in den Schalen oder anderen Gehäuseteilen mit einfachsten Mitteln zu beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jedereiner ist schon einmal mit seinem TP &amp;quot;angeeckt&amp;quot; - oder hat wie auch immer einen Gehäuseschaden erlebt. Die &amp;quot;üblichen&amp;quot; Methoden mit Sekundenkleber oder 2K-Geschmiere sind ein Behelf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder sie sind in ihrer Haltbarkeit nicht von langer Dauer oder wirken nicht spaltfüllend. Zudem sehen sie häufig einfach nur übelst aus. Die Verwendung von Klebestreifen oder ähnlichems steht somit erst recht nicht zur Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaro, ein neuwertiges Ersatzteil ist die Königslösung. Aber gerade bei Sammlerstücken oder schwer beschaffbaren Komponenten ein echtes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Lösung - Mein &amp;quot;Geheimrezept&amp;quot; - dutzendemale bewährt und einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr benötigt:&lt;br /&gt;
* Einen Basisklebstoff&lt;br /&gt;
* Pigment&lt;br /&gt;
* Einen Behälter zum Anrühren&lt;br /&gt;
* Eine kleine Spachtel&lt;br /&gt;
* Eine Injektionsspritze&lt;br /&gt;
* Einen alten Borstenpinsel&lt;br /&gt;
* Einen Satz Schlüsselfeilen&lt;br /&gt;
* Feines Schleifpapier&lt;br /&gt;
* Etwas Geduld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das meiste hat eh jeder daheim - die Bastler und Heimwerker sind logischerweise im Vorteil. Der Rechner oder besser das (ausgebaute) Gehäuseeil benötigen nach der Behandlung eine Trockenzeit. Plant also die Aktion zeitlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Basisklebstoff ist - nicht lachen - handelsüblicher Ansetzkleber auf Wasserbasis aus der Kartusche. Somit kein Lösungsmittelgestinke in der Bude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzes wasserlösliches Pigment bekommt Ihr im Baumarkt. Meist leider nur flüssig, in 50ml-Fläschchen zum Abtönen von wasserlöslichen Lacken. Viel besser ist wasserlösliches Pulverpigment aus dem Bastelmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten aber sündhaft teuer ist die zähe aber ebenfalls wasserlösliche Pampe, die als &amp;quot;Kunststoffärber&amp;quot; vermarktet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Rezept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gebt eine etwa walnußgroße Menge des wasserlöslichen Ansetzklebers in den Mischbehälter.&lt;br /&gt;
Rührt soviel Pigment unter, bis der weiße Klebstoff tiefschwarz geworden ist. Je nach Pigment schimmert er im nassen Zustand ein wenig bläulich. Das gibt sich mit dem späteren Aushärten.&lt;br /&gt;
Falls Ihr Flüssigpigment verwendten, solltet Ihr entweder die Mischung eine Weile stehen lassen, bis hinreichend Wasser verdunstet ist und die Pampe wieder zähflüssig geworden ist oder das Flüssigpigment in kleiner Dosis soweit auftrocknen lassen, daß es die Mischung nicht zu stark verwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann anrühren. Zwischendrin immer mal wieder bewegen, damit keine harten Ränder entstehen. Das Ergebnis sollte eine Konsistenz wie angerührter Gips haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zähe Klebermasse jetzt in die offene Injektionsspritze befördern. Diese sollte handlich, aber nicht zu klein sein. 10-20 ml sollten reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneidet Euch aus Plastikresten Spachteln, die deutlich schmäler sind als der Innendurchmesser der Spritze.&lt;br /&gt;
Dadurch könnt Ihr die Mischung möglichst tief in die Spritze füllen und vermeidet das Versauen des oberen Randes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spritze gefühlvoll schließen, mit der Spitze nach oben und - wichtig - entlüften. Gefühlvoll, damit die Plörre nicht oben rausspritzt. Dagegenklopfen hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht, die Pampe klebt wie Pest, ist seidenmatt schwarz wie das TP-Gehäuse und spaltfüllend. Größere Schadstellen können durch &amp;quot;Mauern&amp;quot; mit zwischenzeitlichem Antrocknen gefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finger und Klamotten können zwar notfalls mit reichlich Wasser gereinigt werden, zumindest solange der Kleber noch nicht angezogen hat, aber ihr solltet dennoch sehr sauber und präzise arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auf diese Weise schon sehr oft von außen komplette Gehäuse-Ecken ohne jegliche Demontagearbeit rekonstruiert. Achtet bitte nur darauf, daß Ihr die &amp;quot;Innereien&amp;quot; der Rechners nicht mit verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch größere Schäden lassen sich beheben. Ebenfalls Risse.&lt;br /&gt;
Ein gebrochener Brezel kann zusätzlich nach der Demontage von innen verstärkt werden. Ich verwende als Verstärkung handelsübliche Fliegengaze als &amp;quot;Moniereisen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einfach in den auf der Innenseite (!) des Gehäuseteiles mit der Schadstelle flächig aufgebrachten Klebstoff eindrücken und mit dem Pinsel antupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trocknungsdauer pro Millimeter Kleberdicke etwa ein Tag.&lt;br /&gt;
Die Endhärte ist spätestens nach weiteren zwei Tagen erreicht.&lt;br /&gt;
Dann lässt sich dir Reparaturstelle mittels Schlüsselfeile oder Schmirgel beiarbeiten. Falls der Kleber beim Trocknen zu stark schwindet, eine weitere Schicht auftragen, bis die Höhe der künftigen Oberfläche erreicht ist. Aushärten lassen!! Nachfolgend bündig feilen oder schmirgeln, dann auf der formstimmigen und egalisierten Fläche die TP-typische Oberfläche restaurieren. Ein wenig des Klebers mit dem Borstenpinsel hauchdünn auftupfen, bis die gewünschte Struktur erreicht ist. Habt etwas Geduld, es sind meistens mehrere Arbeitsgänge mit Zwischentrocknung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle bei Gelegenheit noch ein paar Bilder von behobenen Gehäuseschäden ein, die man wirklich nicht mehr sieht:&lt;br /&gt;
- Komplettes Lüfterumfeld, Gitterbereich aus einem Schlachtrechner entnommen und eingepasst&lt;br /&gt;
- Vordere Ecken der Gehäuseschale&lt;br /&gt;
- Abgebrochene Gewindebuchse im hinteren Bereich des Keyboardrahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterverwendung des Klebers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der restliche Kleber in der Spritze ist, falls erwünscht, erstaunlich lange haltbar - und zwar wie folgt:&lt;br /&gt;
Füllt ein hohes Marmeladen- oder Apfelmusglas mit demineralisiertem Wasser. Die Spritze muß mit ihrem Unterteil so weit untergetaucht werden können, bis der Wasserstand oben den Übergang zum Spritzenstiel vollständig verschließt. Es fließt von oben Wasser im Bereich des kreuzförmigen Stieles in die Spritze. Macht nichts, soll so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt folgt noch die Geheimwaffe gegen den Gammel bei langer Lagerung. Gebt ein wenig flüssigen Oxi-Reiniger dazu, nicht das Granulat!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
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		<title>Klebung beliebiger Gehäuseteile</title>
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		<updated>2026-08-23T14:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vorabversion - Formatierung und Bilder folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gehäusebruchschäden nachhaltig instandsetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worum es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um eine simple Technik, Brüche in den Schalen oder anderen Gehäuseteilen mit einfachsten Mitteln zu beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jedereiner ist schon einmal mit seinem TP &amp;quot;angeeckt&amp;quot; - oder hat wie auch immer einen Gehäuseschaden erlebt. Die &amp;quot;üblichen&amp;quot; Methoden mit Sekundenkleber oder 2K-Geschmiere sind ein Behelf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder sie sind in ihrer Haltbarkeit nicht von langer Dauer oder wirken nicht spaltfüllend. Zudem sehen sie häufig einfach nur übelst aus. Die Verwendung von Klebestreifen oder ähnlichems steht somit erst recht nicht zur Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaro, ein neuwertiges Ersatzteil ist die Königslösung. Aber gerade bei Sammlerstücken oder schwer beschaffbaren Komponenten ein echtes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Lösung - Mein &amp;quot;Geheimrezept&amp;quot; - dutzendemale bewährt und einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr benötigt:&lt;br /&gt;
* Einen Basisklebstoff&lt;br /&gt;
* Pigment&lt;br /&gt;
* Einen Behälter zum Anrühren&lt;br /&gt;
* Eine kleine Spachtel&lt;br /&gt;
* Eine Injektionsspritze&lt;br /&gt;
* Einen alten Borstenpinsel&lt;br /&gt;
* Einen Satz Schlüsselfeilen&lt;br /&gt;
* Feines Schleifpapier&lt;br /&gt;
* Etwas Geduld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das meiste hat eh jeder daheim - die Bastler und Heimwerker sind logischerweise im Vorteil. Der Rechner oder besser das (ausgebaute) Gehäuseeil benötigen nach der Behandlung eine Trockenzeit. Plant also die Aktion zeitlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Basisklebstoff ist - nicht lachen - handelsüblicher Ansetzkleber auf Wasserbasis aus der Kartusche. Somit kein Lösungsmittelgestinke in der Bude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzes wasserlösliches Pigment bekommt Ihr im Baumarkt. Meist leider nur flüssig, in 50ml-Fläschchen zum Abtönen von wasserlöslichen Lacken. Viel besser ist wasserlösliches Pulverpigment aus dem Bastelmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten aber sündhaft teuer ist die zähe aber ebenfalls wasserlösliche Pampe, die als &amp;quot;Kunststoffärber&amp;quot; vermarktet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Rezept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gebt eine etwa walnußgroße Menge des wasserlöslichen Ansetzklebers in den Mischbehälter.&lt;br /&gt;
Rührt soviel Pigment unter, bis der weiße Klebstoff tiefschwarz geworden ist. Je nach Pigment schimmert er im nassen Zustand ein wenig bläulich. Das gibt sich mit dem späteren Aushärten.&lt;br /&gt;
Falls Ihr Flüssigpigment verwendten, solltet Ihr entweder die Mischung eine Weile stehen lassen, bis hinreichend Wasser verdunstet ist und die Pampe wieder zähflüssig geworden ist oder das Flüssigpigment in kleiner Dosis soweit auftrocknen lassen, daß es die Mischung nicht zu stark verwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann anrühren. Zwischendrin immer mal wieder bewegen, damit keine harten Ränder entstehen. Das Ergebnis sollte eine Konsistenz wie angerührter Gips haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zähe Klebermasse jetzt in die offene Injektionsspritze befördern. Diese sollte handlich, aber nicht zu klein sein. 10-20 ml sollten reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneidet Euch aus Plastikresten Spachteln, die deutlich schmäler sind als der Innendurchmesser der Spritze.&lt;br /&gt;
Dadurch könnt Ihr die Mischung möglichst tief in die Spritze füllen und vermeidet das Versauen des oberen Randes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spritze gefühlvoll schließen, mit der Spitze nach oben und - wichtig - entlüften. Gefühlvoll, damit die Plörre nicht oben rausspritzt. Dagegenklopfen hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht, die Pampe klebt wie Pest, ist seidenmatt schwarz wie das TP-Gehäuse und spaltfüllend. Größere Schadstellen können durch &amp;quot;Mauern&amp;quot; mit zwischenzeitlichem Antrocknen gefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finger und Klamotten können zwar notfalls mit reichlich Wasser gereinigt werden, zumindest solange der Kleber noch nicht angezogen hat, aber ihr solltet dennoch sehr sauber und präzise arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auf diese Weise schon sehr oft von außen komplette Gehäuse-Ecken ohne jegliche Demontagearbeit rekonstruiert. Achtet bitte nur darauf, daß Ihr die &amp;quot;Innereien&amp;quot; der Rechners nicht mit verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch größere Schäden lassen sich beheben. Ebenfalls Risse.&lt;br /&gt;
Ein gebrochener Brezel kann zusätzlich nach der Demontage von innen verstärkt werden. Ich verwende als Verstärkung handelsübliche Fliegengaze als &amp;quot;Moniereisen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einfach in den auf der Innenseite (!) des Gehäuseteiles mit der Schadstelle flächig aufgebrachten Klebstoff eindrücken und mit dem Pinsel antupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trocknungsdauer pro Millimeter Kleberdicke etwa ein Tag.&lt;br /&gt;
Die Endhärte ist spätestens nach weiteren zwei Tagen erreicht.&lt;br /&gt;
Dann lässt sich dir Reparaturstelle mittels Schlüsselfeile oder Schmirgel beiarbeiten. Falls der Kleber beim Trocknen zu stark schwindet, eine weitere Schicht auftragen, bis die Höhe der künftigen Oberfläche erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle bei Gelegenheit noch ein paar Bilder von behobenen Gehäuseschäden ein, die man wirklich nicht mehr sieht:&lt;br /&gt;
- Komplettes Lüfterumfeld, Gitterbereich aus einem Schlachtrechner entnommen und eingepasst&lt;br /&gt;
- Vordere Ecken der Gehäuseschale&lt;br /&gt;
- Abgebrochene Gewindebuchse im hinteren Bereich des Keyboardrahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterverwendung des Klebers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der restliche Kleber in der Spritze ist, falls erwünscht, erstaunlich lange haltbar - und zwar wie folgt:&lt;br /&gt;
Füllt ein hohes Marmeladen- oder Apfelmusglas mit demineralisiertem Wasser. Die Spritze muß mit ihrem Unterteil so weit untergetaucht werden können, bis der Wasserstand oben den Übergang zum Spritzenstiel vollständig verschließt. Es fließt von oben Wasser im Bereich des kreuzförmigen Stieles in die Spritze. Macht nichts, soll so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt folgt noch die Geheimwaffe gegen den Gammel bei langer Lagerung. Gebt ein wenig flüssigen Oxi-Reiniger dazu, nicht das Granulat!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Klebung_beliebiger_Geh%C3%A4useteile&amp;diff=34174</id>
		<title>Klebung beliebiger Gehäuseteile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Klebung_beliebiger_Geh%C3%A4useteile&amp;diff=34174"/>
		<updated>2026-08-23T14:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vorabversion - Formatierung und Bilder folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gehäusebruchschäden nachhaltig instandsetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worum es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um eine simple Technik, Brüche in den Schalen oder anderen Gehäuseteilen mit einfachsten Mitteln zu beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jedereiner ist schon einmal mit seinem TP &amp;quot;angeeckt&amp;quot; - oder hat wie auch immer einen Gehäuseschaden erlebt.&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;üblichen&amp;quot; Methoden mit Sekundenkleber oder 2K-Geschmiere sind ein Behelf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder sie sind in ihrer Haltbarkeit nicht von langer Dauer oder wirken nicht spaltfüllend. Zudem sehen sie häufig einfach nur übelst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Klebestreifen oder ähnlichems steht somit erst recht nicht zur Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaro, ein neuwertiges Ersatzteil ist die Königslösung. Aber gerade bei Sammlerstücken oder schwer beschaffbaren Komponenten ein echtes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Lösung - Mein &amp;quot;Geheimrezept&amp;quot; - dutzendemale bewährt und einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr benötigt:&lt;br /&gt;
* Einen Basisklebstoff&lt;br /&gt;
* Pigment&lt;br /&gt;
* Einen Behälter zum Anrühren&lt;br /&gt;
* Eine kleine Spachtel&lt;br /&gt;
* Eine Injektionsspritze&lt;br /&gt;
* Einen alten Borstenpinsel&lt;br /&gt;
* Einen Satz Schlüsselfeilen&lt;br /&gt;
* Feines Schleifpapier&lt;br /&gt;
* Etwas Geduld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das meiste hat eh jeder daheim - die Bastler und Heimwerker sind logischerweise im Vorteil. Der Rechner oder besser das (ausgebaute) Gehäuseeil benötigen nach der Behandlung eine Trockenzeit. Plant also die Aktion zeitlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Basisklebstoff ist - nicht lachen - handelsüblicher Ansetzkleber auf Wasserbasis aus der Kartusche. Somit kein Lösungsmittelgestinke in der Bude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzes wasserlösliches Pigment bekommt Ihr im Baumarkt. Meist leider nur flüssig, in 50ml-Fläschchen zum Abtönen von wasserlöslichen Lacken. Viel besser ist wasserlösliches Pulverpigment aus dem Bastelmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten aber sündhaft teuer ist die zähe aber ebenfalls wasserlösliche Pampe, die als &amp;quot;Kunststoffärber&amp;quot; vermarktet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Rezept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gebt eine etwa walnußgroße Menge des wasserlöslichen Ansetzklebers in den Mischbehälter.&lt;br /&gt;
Rührt soviel Pigment unter, bis der weiße Klebstoff tiefschwarz geworden ist. Je nach Pigment schimmert er im nassen Zustand ein wenig bläulich. Das gibt sich mit dem späteren Aushärten.&lt;br /&gt;
Falls Ihr Flüssigpigment verwendten, solltet Ihr entweder die Mischung eine Weile stehen lassen, bis hinreichend Wasser verdunstet ist und die Pampe wieder zähflüssig geworden ist oder das Flüssigpigment in kleiner Dosis soweit auftrocknen lassen, daß es die Mischung nicht zu stark verwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann anrühren. Zwischendrin immer mal wieder bewegen, damit keine harten Ränder entstehen. Das Ergebnis sollte eine Konsistenz wie angerührter Gips haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zähe Klebermasse jetzt in die offene Injektionsspritze befördern. Diese sollte handlich, aber nicht zu klein sein. 10-20 ml sollten reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneidet Euch aus Plastikresten Spachteln, die deutlich schmäler sind als der Innendurchmesser der Spritze.&lt;br /&gt;
Dadurch könnt Ihr die Mischung möglichst tief in die Spritze füllen und vermeidet das Versauen des oberen Randes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spritze gefühlvoll schließen, mit der Spitze nach oben und - wichtig - entlüften. Gefühlvoll, damit die Plörre nicht oben rausspritzt. Dagegenklopfen hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht, die Pampe klebt wie Pest, ist seidenmatt schwarz wie das TP-Gehäuse und spaltfüllend. Größere Schadstellen können durch &amp;quot;Mauern&amp;quot; mit zwischenzeitlichem Antrocknen gefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finger und Klamotten können zwar notfalls mit reichlich Wasser gereinigt werden, zumindest solange der Kleber noch nicht angezogen hat, aber ihr solltet dennoch sehr sauber und präzise arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auf diese Weise schon sehr oft von außen komplette Gehäuse-Ecken ohne jegliche Demontagearbeit rekonstruiert. Achtet bitte nur darauf, daß Ihr die &amp;quot;Innereien&amp;quot; der Rechners nicht mit verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch größere Schäden lassen sich beheben. Ebenfalls Risse.&lt;br /&gt;
Ein gebrochener Brezel kann zusätzlich nach der Demontage von innen verstärkt werden. Ich verwende als Verstärkung handelsübliche Fliegengaze als &amp;quot;Moniereisen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einfach in den auf der Innenseite (!) des Gehäuseteiles mit der Schadstelle flächig aufgebrachten Klebstoff eindrücken und mit dem Pinsel antupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trocknungsdauer pro Millimeter Kleberdicke etwa ein Tag.&lt;br /&gt;
Die Endhärte ist spätestens nach weiteren zwei Tagen erreicht.&lt;br /&gt;
Dann lässt sich dir Reparaturstelle mittels Schlüsselfeile oder Schmirgel beiarbeiten. Falls der Kleber beim Trocknen zu stark schwindet, eine weitere Schicht auftragen, bis die Höhe der künftigen Oberfläche erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle bei Gelegenheit noch ein paar Bilder von behobenen Gehäuseschäden ein, die man wirklich nicht mehr sieht:&lt;br /&gt;
- Komplettes Lüfterumfeld, Gitterbereich aus einem Schlachtrechner entnommen und eingepasst&lt;br /&gt;
- Vordere Ecken der Gehäuseschale&lt;br /&gt;
- Abgebrochene Gewindebuchse im hinteren Bereich des Keyboardrahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterverwendung des Klebers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der restliche Kleber in der Spritze ist, falls erwünscht, erstaunlich lange haltbar - und zwar wie folgt:&lt;br /&gt;
Füllt ein hohes Marmeladen- oder Apfelmusglas mit demineralisiertem Wasser. Die Spritze muß mit ihrem Unterteil so weit untergetaucht werden können, bis der Wasserstand oben den Übergang zum Spritzenstiel vollständig verschließt. Es fließt von oben Wasser im Bereich des kreuzförmigen Stieles in die Spritze. Macht nichts, soll so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt folgt noch die Geheimwaffe gegen den Gammel bei langer Lagerung. Gebt ein wenig flüssigen Oxi-Reiniger dazu, nicht das Granulat!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Klebung_beliebiger_Geh%C3%A4useteile&amp;diff=34173</id>
		<title>Klebung beliebiger Gehäuseteile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Klebung_beliebiger_Geh%C3%A4useteile&amp;diff=34173"/>
		<updated>2026-08-23T14:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vorabversion - Formatierung und Bilder folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gehäusebruchschäden nachhaltig instandsetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worum es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um eine simple Technik, Brüche in den Schalen oder anderen Gehäuseteilen mit einfachsten Mitteln zu beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jedereiner ist schon einmal mit seinem TP &amp;quot;angeeckt&amp;quot; - oder hat wie auch immer einen Gehäuseschaden erlebt.&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;üblichen&amp;quot; Methoden mit Sekundenkleber oder 2K-Geschmiere sind ein Behelf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder sie sind in ihrer Haltbarkeit nicht von langer Dauer oder wirken nicht spaltfüllend. Zudem sehen sie häufig einfach nur übelst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Klebestreifen oder ähnlichems steht somit erst recht nicht zur Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaro, ein neuwertiges Ersatzteil ist die Königslösung. Aber gerade bei Sammlerstücken oder schwer beschaffbaren Komponenten ein echtes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Lösung - Mein &amp;quot;Geheimrezept&amp;quot; - dutzendemale bewährt und einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr benötigt:&lt;br /&gt;
Einen Basisklebstoff&lt;br /&gt;
Pigment&lt;br /&gt;
Einen Behälter zum Anrühren&lt;br /&gt;
Eine kleine Spachtel&lt;br /&gt;
Eine Injektionsspritze&lt;br /&gt;
Einen alten Borstenpinsel&lt;br /&gt;
Einen Satz Schlüsselfeilen&lt;br /&gt;
Feines Schleifpapier&lt;br /&gt;
Etwas Geduld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das meiste hat eh jeder daheim - die Bastler und Heimwerker sind logischerweise im Vorteil. Der Rechner oder besser das (ausgebaute) Gehäuseeil benötigen nach der Behandlung eine Trockenzeit. Plant also die Aktion zeitlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Basisklebstoff ist - nicht lachen - handelsüblicher Ansetzkleber auf Wasserbasis aus der Kartusche. Somit kein Lösungsmittelgestinke in der Bude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzes wasserlösliches Pigment bekommt Ihr im Baumarkt. Meist leider nur flüssig, in 50ml-Fläschchen zum Abtönen von wasserlöslichen Lacken. Viel besser ist wasserlösliches Pulverpigment aus dem Bastelmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten aber sündhaft teuer ist die zähe aber ebenfalls wasserlösliche Pampe, die als &amp;quot;Kunststoffärber&amp;quot; vermarktet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Rezept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gebt eine etwa walnußgroße Menge des wasserlöslichen Ansetzklebers in den Mischbehälter.&lt;br /&gt;
Rührt soviel Pigment unter, bis der weiße Klebstoff tiefschwarz geworden ist. Je nach Pigment schimmert er im nassen Zustand ein wenig bläulich. Das gibt sich mit dem späteren Aushärten.&lt;br /&gt;
Falls Ihr Flüssigpigment verwendten, solltet Ihr entweder die Mischung eine Weile stehen lassen, bis hinreichend Wasser verdunstet ist und die Pampe wieder zähflüssig geworden ist oder das Flüssigpigment in kleiner Dosis soweit auftrocknen lassen, daß es die Mischung nicht zu stark verwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann anrühren. Zwischendrin immer mal wieder bewegen, damit keine harten Ränder entstehen. Das Ergebnis sollte eine Konsistenz wie angerührter Gips haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zähe Klebermasse jetzt in die offene Injektionsspritze befördern. Diese sollte handlich, aber nicht zu klein sein. 10-20 ml sollten reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneidet Euch aus Plastikresten Spachteln, die deutlich schmäler sind als der Innendurchmesser der Spritze.&lt;br /&gt;
Dadurch könnt Ihr die Mischung möglichst tief in die Spritze füllen und vermeidet das Versauen des oberen Randes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spritze gefühlvoll schließen, mit der Spitze nach oben und - wichtig - entlüften. Gefühlvoll, damit die Plörre nicht oben rausspritzt. Dagegenklopfen hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht, die Pampe klebt wie Pest, ist seidenmatt schwarz wie das TP-Gehäuse und spaltfüllend. Größere Schadstellen können durch &amp;quot;Mauern&amp;quot; mit zwischenzeitlichem Antrocknen gefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finger und Klamotten können zwar notfalls mit reichlich Wasser gereinigt werden, zumindest solange der Kleber noch nicht angezogen hat, aber ihr solltet dennoch sehr sauber und präzise arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auf diese Weise schon sehr oft von außen komplette Gehäuse-Ecken ohne jegliche Demontagearbeit rekonstruiert. Achtet bitte nur darauf, daß Ihr die &amp;quot;Innereien&amp;quot; der Rechners nicht mit verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch größere Schäden lassen sich beheben. Ebenfalls Risse.&lt;br /&gt;
Ein gebrochener Brezel kann zusätzlich nach der Demontage von innen verstärkt werden. Ich verwende als Verstärkung handelsübliche Fliegengaze als &amp;quot;Moniereisen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einfach in den auf der Innenseite (!) des Gehäuseteiles mit der Schadstelle flächig aufgebrachten Klebstoff eindrücken und mit dem Pinsel antupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trocknungsdauer pro Millimeter Kleberdicke etwa ein Tag.&lt;br /&gt;
Die Endhärte ist spätestens nach weiteren zwei Tagen erreicht.&lt;br /&gt;
Dann lässt sich dir Reparaturstelle mittels Schlüsselfeile oder Schmirgel beiarbeiten. Falls der Kleber beim Trocknen zu stark schwindet, eine weitere Schicht auftragen, bis die Höhe der künftigen Oberfläche erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle bei Gelegenheit noch ein paar Bilder von behobenen Gehäuseschäden ein, die man wirklich nicht mehr sieht:&lt;br /&gt;
- Komplettes Lüfterumfeld, Gitterbereich aus einem Schlachtrechner entnommen und eingepasst&lt;br /&gt;
- Vordere Ecken der Gehäuseschale&lt;br /&gt;
- Abgebrochene Gewindebuchse im hinteren Bereich des Keyboardrahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterverwendung des Klebers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der restliche Kleber in der Spritze ist, falls erwünscht, erstaunlich lange haltbar - und zwar wie folgt:&lt;br /&gt;
Füllt ein hohes Marmeladen- oder Apfelmusglas mit demineralisiertem Wasser. Die Spritze muß mit ihrem Unterteil so weit untergetaucht werden können, bis der Wasserstand oben den Übergang zum Spritzenstiel vollständig verschließt. Es fließt von oben Wasser im Bereich des kreuzförmigen Stieles in die Spritze. Macht nichts, soll so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt folgt noch die Geheimwaffe gegen den Gammel bei langer Lagerung. Gebt ein wenig flüssigen Oxi-Reiniger dazu, nicht das Granulat!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Klebung_beliebiger_Geh%C3%A4useteile&amp;diff=34172</id>
		<title>Klebung beliebiger Gehäuseteile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Klebung_beliebiger_Geh%C3%A4useteile&amp;diff=34172"/>
		<updated>2026-08-23T14:16:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: /* Reparaturen */  Gehäuse Cover Kleben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vorabversion - Formatierung und Bilder folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gehäusebruchschäden nachhaltig instandsetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worum es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um eine simple Technik, Brüche in den Schalen oder anderen Gehäuseteilen mit einfachsten Mitteln zu beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jedereiner ist schon einmal mit seinem TP &amp;quot;angeeckt&amp;quot; - oder hat wie auch immer einen Gehäuseschaden erlebt.&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;üblichen&amp;quot; Methoden mit Sekundenkleber oder 2K-Geschmiere sind ein Behelf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder sie sind in ihrer Haltbarkeit nicht von langer Dauer oder wirken nicht spaltfüllend. Zudem sehen sie häufig einfach nur übelst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Klebestreifen oder ähnlichems steht somit erst recht nicht zur Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaro, ein neuwertiges Ersatzteil ist die Königslösung. Aber gerade bei Sammlerstücken oder schwer beschaffbaren Komponenten ein echtes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie es geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Lösung - Mein &amp;quot;Geheimrezept&amp;quot; - dutzendemale bewährt und einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr benötigt:&lt;br /&gt;
Einen Basisklebstoff&lt;br /&gt;
Pigment&lt;br /&gt;
Einen Behälter zum Anrühren&lt;br /&gt;
Eine kleine Spachtel&lt;br /&gt;
Eine Injektionsspritze&lt;br /&gt;
Einen alten Borstenpinsel&lt;br /&gt;
Einen Satz Schlüsselfeilen&lt;br /&gt;
Feines Schleifpapier&lt;br /&gt;
Etwas Geduld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das meiste hat eh jeder daheim - die Bastler und Heimwerker sind logischerweise im Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechner oder das Teil benötigen nach der Behandlung eine Trockenzeit. Plant also die Aktion zeitlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Basisklebstoff ist - nicht lachen - handelsüblicher Ansetzkleber auf Wasserbasis aus der Kartusche. Somit kein Lösungsmittelgestinke in der Bude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzes wasserlösliches Pigment bekommt Ihr im Baumarkt. Meist leider nur flüssig, in 50ml-Fläschchen zum Abtönen von wasserlöslichen Lacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel besser ist wasserlösliches Pulverpigment aus dem Bastelmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten aber sündhaft teuer ist die zähe aber ebenfalls wasserlösliche Pampe, die als &amp;quot;Kunststoffärber&amp;quot; vermarktet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Rezept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gebt eine etwa walnußgroße Menge des wasserlöslichen Ansetzklebers in den Mischbehälter.&lt;br /&gt;
Rührt soviel Pigment unter, bis der weiße Klebstoff tiefschwarz geworden ist. Je nach Pigment schimmert er im nassen Zustand ein wenig bläulich. Das gibt sich mit dem späteren Aushärten.&lt;br /&gt;
Falls Ihr Flüssigpigment verwendten, solltet Ihr entweder die Mischung eine Weile stehen lassen, bis hinreichend Wasser verdunstet ist und die Pampe wieder zähflüssig geworden ist oder das Flüssigpigment in kleiner Dosis soweit auftrocknen lassen, daß es die Mischung nicht zu stark verwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann anrühren. Zwischendrin immer mal wieder bewegen, damit keine harten Ränder entstehen.&lt;br /&gt;
Das Ergebnis sollte eine Konsistenz wie angerührter Gips haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zähe Klebermasse jetzt in die offene Injektionsspritze befördern. Diese sollte handlich, aber nicht zu klein sein. 10-20 ml sollten reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneidet Euch aus Plastikresten Spachteln, die deutlich schmäler sind als der Innendurchmesser der Spritze.&lt;br /&gt;
Dadurch könnt Ihr die Mischung möglichst tief in die Spritze füllen und vermeidet das Versauen des oberen Randes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spritze gefühlvoll schließen, mit der Spitze nach oben und - wichtig - entlüften. Gefühlvoll, damit die Plörre nicht oben rausspritzt. Dagegenklopfen hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht, die Pampe klebt wie Pest, ist schwarz wie das TP-Gehäuse und spaltfüllend. Größere Schadstellen können durch &amp;quot;Mauern&amp;quot; mit zwischenzeitlichem Antrocknen gefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finger und Klamotten können zwar notfalls mit reichlich Wasser gereinigt werden, zumindest solange der Kleber noch nicht angezogen hat, aber ihr solltet dennoch sehr sauber und präzise arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auf diese Weise schon sehr oft von außen komplette Gehäuse-Ecken ohne jegliche Demontagearbeit rekonstruiert.&lt;br /&gt;
Achtet nur darauf, daß Ihr die &amp;quot;Innereien&amp;quot; der Rechners nicht mit verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch größere Schäden lassen sich beheben. Ebenfalls Risse.&lt;br /&gt;
Ein gebrochener Brezel kann zusätzlich nach der Demontage von innen verstärkt werden. Ich verwende als Verstärkung handelsübliche Fliegengaze als &amp;quot;Moniereisen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einfach in den auf der Innenseite (!) des Gehäuseteiles mit der Schadstelle flächig aufgebrachten Klebstoff eindrücken und mit dem Pinsel antupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trocknungsdauer pro Millimeter Kleberdicke etwa ein Tag.&lt;br /&gt;
Die Endhärte ist spätestens nach weiteren zwei Tagen erreicht.&lt;br /&gt;
Dann lässt sich dir Reparaturstelle mittels Schlüsselfeile oder Schmirgel beiarbeiten.&lt;br /&gt;
Falls der Kleber beim Trocknen zu stark schwindet, eine weitere Schicht auftragen, bis die Höhe der künftigen Oberfläche erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle bei Gelegenheit noch ein paar Bilder von behobenen Gehäuseschäden ein, die man wirklich nicht mehr sieht:&lt;br /&gt;
- Komplettes Lüfterumfeld, Gitterbereich aus einem Schlachtrechner entnommen und eingepasst&lt;br /&gt;
- Vordere Ecken der Gehäuseschale&lt;br /&gt;
- Abgebrochene Gewindebuchse im hinteren Bereich des Keyboardrahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der restliche Kleber in der Spritze ist, falls erwünscht, erstaunlich lange lagerbar - und zwar wie folgt:&lt;br /&gt;
Füllt ein hohes Marmeladen- oder Apfelmusglas mit demineralisiertem Wasser. Die Spritze muß mit ihrem Unterteil so weit untergetaucht werden können, bis der Wasserstand oben den Übergang zum Spritzenstiel vollständig verschließt.&lt;br /&gt;
Es fließt von oben Wasser im Bereich des kreuzförmigen Stieles in die Spritze. Macht nichts, soll so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt folgt die Geheimwaffe gegen den Gammel bei langer Lagerung.&lt;br /&gt;
Gebt ein wenig flüssigen Oxi-Reiniger dazu, nicht das Granulat!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=ThinkPad_Anleitungen&amp;diff=34171</id>
		<title>ThinkPad Anleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=ThinkPad_Anleitungen&amp;diff=34171"/>
		<updated>2026-08-23T13:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: /* Reparaturen */  Gehäuse Cover Kleben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies ist eine Sammlung von Anleitungen und HowTos rund um die ThinkPads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware-Aufrüstung ==&lt;br /&gt;
* [[1802 Error umgehen]] - nicht-zertifizierte miniPCI-Karten (z.B. für WLAN) erzeugen diesen Fehler - den man umgehen kann&lt;br /&gt;
* [[1804 Error umgehen]] - nicht zertifizierte WWAN-Karten nutzbar machen&lt;br /&gt;
* [[2010 Error umgehen]] T43(p)/R52/X41/X41Tablet Error 2010 Meldung abschalten durch &amp;quot;Mod-BIOS&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[ATA Secure Erase]] - Laufwerke mit Bordmitteln sicher löschen&lt;br /&gt;
* [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte |Einbau einer neuen Festplatte]] - Eine neue Festplatte in ein altes ThinkPad einbauen.&lt;br /&gt;
* [[Besseres Display für 15,4&amp;quot; ThinkPads]]&lt;br /&gt;
* [[FN+F5 für nicht IBM-FRU Karten nutzbar machen]] (T40-42, R50-51)&lt;br /&gt;
* [[Gehäuse-Teile mit Schutzfolien versehen]]&lt;br /&gt;
* [[MSATA to IDE Adapter für ThinkPads]] - Nachrüsten einer modernen mSATA-SSD in Thinkpads mit IDE-Schnittstelle&lt;br /&gt;
* [[SSD für Anfänger]]&lt;br /&gt;
* [[Tipps und Tricks zu Docks]]&lt;br /&gt;
* [[Umbau von CCFL auf LED Displays]]&lt;br /&gt;
* [[WLAN nachrüsten]] - bei älteren ThinkPads WLAN integrieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware-Umbauten/Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* [[Umrüsten des R500 von ALPS auf Synaptics TouchPad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Tipps &amp;amp; Tricks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wartung, Pflege &amp;amp; Instandhaltung====&lt;br /&gt;
* [[Gehäuseteile mit Schutzfolie versehen]] - Carbon- oder Kunstleder-Optik für ThinkPads &amp;amp; IdeaPads&lt;br /&gt;
* [[Geräuschentwicklung reduzieren]] - Leisetreter ohne Surren, Fiepen, Schnarren oder Zwitschern&lt;br /&gt;
* [[Gummierung erneuern]] - &amp;quot;heruntergekommene&amp;quot; Gummierung durch eine neue ersetzen&lt;br /&gt;
* [[Gummif%C3%BC%C3%9Fe]] - Fehlende Gummifüße an ThinkPads selbst hergestellt&lt;br /&gt;
* [[Lüfter reinigen]] - Reinigen bzw. Entstauben des ThinkPad-Lüfters&lt;br /&gt;
* [[Rauchertastatur reinigen]] - wie wird man den Tabakgestank los?&lt;br /&gt;
* [[Scharniere reparieren]] Behelfsmäßige Reparatur ausgeleierter Scharniere vorzugsweise der Generationen T60/T61&lt;br /&gt;
* [[Schwergängige Scharniere|Schwergängige Scharniere gangbar machen]] &lt;br /&gt;
* [[Tastaturrenovierung]] - glänzende Tastatur auffrischen &amp;quot;wie neu&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Tastatur folieren]] - Neue Beschriftung auf Folie für Tastaturen&lt;br /&gt;
* [[ThinkPad-Pflege]] Tipps zur Reinigung und Pflege des ThinkPads&lt;br /&gt;
* [[USB Keyboard Mod]] Externe ThinkPad USB-Tastatur gegen eine andere austauschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reparaturen====&lt;br /&gt;
* [[Austausch einer CCFL-R%C3%B6hre]]&lt;br /&gt;
* [[Bruch des Basecovers reparieren]] - Ausgerissenen Scharnieren neuen Halt verleihen&lt;br /&gt;
* [[Klebung beliebiger Gehäuseteile]] - Gehäusebruchschäden nachhaltig instandsetzen&lt;br /&gt;
* [[Defekten Powerschalter T/W/X*20/*30 reparieren]]&lt;br /&gt;
* [[Externe Eingabegeräte]] Auseinanderbau der Thinkpad Compact Tastatur&lt;br /&gt;
* [[USB Buchse wechseln]] Austausch der USB-Buchsen bei Generation T400/500/R400/500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Rettungsmaßnahmen====&lt;br /&gt;
* [[BIOS]] - Mod-BIOS, Crisis Recovery ab Modellgeneration T400&lt;br /&gt;
* [[Erste Hilfe bei Flüssigkeitsschäden]] - Ruhe bewahren, Schock bekämpfen - NICHT KIPPEN&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/48566-Flexing-selbst-reparieren-Reflowl%C3%B6ten-im-Backofen-Erfahrungsbericht-Anleitung Flexingreparatur selbst gemacht] - Eine Anleitung aus dem ThinkPad-Forum zur Behebung von Flexingschaden. ACHTUNG: Nutzung der Anleitung auf eigene Gefahr! (im ThinkPad-Forum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstiges====&lt;br /&gt;
* [[Alte ThinkPad-Modelle von USB-Stick booten]] &lt;br /&gt;
* [[Sierra MC8775 Upgrade auf 7,2 MBit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellreihen-spezifische Umbauten ===&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/98980-gel%C3%B6st-Hintergrundbeleuchtung-nach-Anstecken-von-USB-Platte-ausgefallen (SLx00) Sicherungen austauschen] (im Thinkpad-Forum)&lt;br /&gt;
* [[Frankenpad|(T6x) Frankenpad]] - Einbau eines [[T61]] Mainboards in ein [[T60]]&lt;br /&gt;
* [[(T6x) Displaybezel unbeschadet ausbauen]] - auch für R6*/X6* und andere Modelle&lt;br /&gt;
* [[(T6x) WWAN nachrüsten]]&lt;br /&gt;
* [[(T6x) WUXGA-Display nachrüsten]] - auch für 15,4&amp;quot;-Modelle der Serien R61, Z61(e,m,p) sowie R/T/W500 &lt;br /&gt;
* [[(T61) Webcam im 15,4&amp;quot;-Widescreen-Modell nachrüsten]]&lt;br /&gt;
* [[(Tx00) Defekte USB-Buchse wechseln]] - auch für R400, R500 und W500 &lt;br /&gt;
* [[(X6x) Expresscard-Slot im X61]]&lt;br /&gt;
* [[(X6x) SXGA+-Display nachrüsten]]&lt;br /&gt;
* [[(X6x) Maustasten-Mod]] - Austausch der schwarzen Tasten des X6x durch die farbigen des X200&lt;br /&gt;
* [[(X6x) Pinmod an X61(s) und X61t]] - Übertakten der Prozessoren der X61-Baureihe&lt;br /&gt;
* [[(X6xt) Gebrochene Akkuhalterung reparieren]]&lt;br /&gt;
* [[(X61t) Display-Glasplatte ohne Bruch ablösen]]&lt;br /&gt;
* [[(X200) AFFS/PVA-Display nachrüsten]]&lt;br /&gt;
* [[X200 Displayumbau|(X200) IPS-Display im nachrüsten]] – das X200 mit hochwertigem Display ausstatten&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/171257-Thinklight-reparieren-X200-und-x200s-%28eventuell-x201-x201s%29 (X200) Thinklight-reparieren] (im ThinkPad-Forum)&lt;br /&gt;
* [[(X200t) mit n-WLAN und UMTS aufrüsten]]&lt;br /&gt;
* [https://thinkpad-forum.de/threads/102020-Gel%C3%B6st-CPU-im-x201-%C3%BCberhitzt-sehr-schnell-Serienproblem-oder-Einzelfall (X201) CPU im X201 überhitzt sehr schnell - Serienproblem] (im Thinkpad-Forum)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/114959-HOWTO-Einbau-von-Festplatten-mit-9-5mm-Bauh%C3%B6he-(z.B.-Crucial-C300)-ins-X220 (X220) Einbau von Festplatten mit 9,5mm Bauhöhe] (im ThinkPad-Forum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BIOS (und Intel ME)-Reparaturanleitungen ==&lt;br /&gt;
* [https://joshuadyck.de/thinkde ThinkPad T480s (und andere) Intel ME-Reparatur ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]][[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34133</id>
		<title>Tastatur folieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34133"/>
		<updated>2026-07-21T06:26:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier geht es um ein allseits bekanntes Problem. Ein Tastatur-Cap ist verloren gegangen und der Ersatz ist schwer oder gar nicht zu finden. Dies ist besonders übel, wenn es bei einer der besonders raren und somit gesuchten Tastaturen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedereiner hat da so seine Präferenzen. Insbesondere die Vielschreiber. Mit Glück liegt noch eine passende Tastatur in der Schublade. Vielleicht fehlt auch hier dummerweise der Cap mit der passenden Beschriftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Anlaufstelle ist das Forum. Der [http://thinkpad-forum.de/threads/allgemeiner-einzeltasten-suche-thread.140280/ &amp;quot;Allgemeiner Einzeltasten-Suche-Thread&amp;quot;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ gibt es die allseits bekannten Aufkleber von diversen Anbietern. Als Behelf durchaus legitim, aber optisch nicht sonderlich ansprechend. Diese werden üblicherweise verwendet, um funktionierende Tastaturen von Rechnern ausländischer Herkunft &amp;quot;einzudeutschen&amp;quot; - die übliche Vorgehensweise. Einzelne Tasten lasern zu lassen ist finanziell nicht wirklich prickelnd. Deshalb wird auf dieses Thema an dieser Stelle auch nicht eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative sind Folierungen. Für einzelne Tauschtasten mit falscher Beschriftung - oder die gesamte Tastatur. Hierfür benötigt man eine Druckvorlage, mittels der entweder in einem qualifizierten CopyShop oder bei einem Repro-Dienstleister die Folie hergestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Druckvorlage und die dazugehörige Anleitung gibt es demnächst hier. Da es sich um hochauflösende *tif-Dateien handelt, welche von der Wiki-Soft sowohl vom Namen her als auch vom MIME-Typ nicht angenommen werden, erfolgt der Upload bei Gelegenheit administrativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thinkpad-T60-Tastaturmaske-Deutsch-600dpi-Ausdruck.tif|Eine hochauflösende Druckvorlagenmaske für  T/R/X-6x und Vergleichbare&lt;br /&gt;
Thinkpad-Universal-Tastaturmaske-Deutsch-600dpi.tif|Eine hochauflösende Druckvorlagenmaske für andere Tastaturlayouts&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgehensweise ist keine Hexerei. - Falls überhaupt, dann scheitert es an fehlender Mateialbezugsquelle oder Dienstleister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt auf selbstklebendes Papier wird auf Folierungsmaterial ausgedruckt, ähnlich dem, wie bei Fahrzeugfolierungen. Da gibt es Varianten, die nicht nur durch Feuchtigkeit und Wärme haften, sondern zusätzlich mit einem thermoaktiven Klebstoff beschichtet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich gut geführte CopyShops haben so etwas vorrätig - oder entsprechende Kontakte. Repro-Unternehmen sowieso. Die produzieren auf diese Weise die großformatigen Werbefolierungen für gewerblich genutzte Fahrzeuge und Taxis.&lt;br /&gt;
Manche schneiden allerdings nur aus Meterware zu - mit Laser oder ähnlichem - ohne die Möglichkeit, eigene Vorlagen im Print zu verwenden. Pech gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den üblichen Aufklebern könnt Ihr bei eigener Anfertigung Polyvinyl-Material mit rauher Oberfläche auswählen. Dies fühlt sich dann genau so an wie die originalen Tasten und ist hochgradig abriebsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sind manche Folierungsunternehmen an derartigen Kleinstaufträgen überhaupt nicht interessiert. Falls dann Euer CopyShop so etwas ebenfalls nicht anbietet - Ihr findet im Net Dienstleister wie Sand am Meer. Füttert die Suchmaschine Eurer Wahl mit &amp;quot;folierung eigene vorlage&amp;quot; und Eurer Postleitzahl oder Vorwahl. Ich mache keine Werbung - aber neben den Autofolierern findet Ihr Unternehmen wie &amp;quot;FoliSchneidDe&amp;quot; oder &amp;quot;KleisterFischDe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitere Verfahren ist simpel, erfordert aber ein wenig Fingerfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Taste grob aus der ausgedruckten Folie ausschneiden und auf das demontierte Keyboard-Cap aufbringen. Ein simpler Haushaltsfön reicht bei diesen kleinen Flächen zum aktivieren. Dann gefühlvoll den Überstand entfernen. Rasierklinge oder Skalpell.&lt;br /&gt;
Wer mag, kann natürlich auch die jeweilige Tastenabdeckung vor dem Aufbringen konventionell ausschneiden. Zu diesem Zweck enthält die Vorlage eine hauchdünne weiße Outline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich lässt sich mit den Vorlagemaske auch ein Druck auf herkömmliches selbstklebende Inkjet- oder Laserfolie ausdrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;!!! - A C H T U N G - !!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seid bitte vorsichtig bei Laserdruckern. Nicht jede Klebefolie verträgt sich mit dem Heizdraht, der den Tonerstaub thermisch auf dem Untergrund fixiert.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34128</id>
		<title>Tastatur folieren</title>
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		<updated>2026-07-17T21:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier geht es um ein allseits bekanntes Problem. Ein Tastatur-Cap ist verloren gegangen und der Ersatz ist schwer oder gar nicht zu finden. Dies ist besonders übel, wenn es bei einer der besonders raren und somit gesuchten Tastaturen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedereiner hat da so seine Präferenzen. Insbesondere die Vielschreiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Glück liegt noch eine passende Tastatur in der Schublade. Vielleicht fehlt auch hier dummerweise der Cap mit der passenden Beschriftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Anlaufstelle ist das Forum. Der &amp;quot;Allgemeiner Einzeltasten-Suche-Thread&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/threads/allgemeiner-einzeltasten-suche-thread.140280/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ gibt es die allseits bekannten Aufkleber von diversen Anbietern. Als Behelf durchaus legitim, aber optisch nicht sonderlich ansprechend. Diese werden üblicherweise verwendet, um funktionierende Tastaturen von Rechnern ausländischer Herkunft &amp;quot;einzudeutschen&amp;quot; - die übliche Vorgehensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Tasten lasern zu lassen ist finanziell nicht wirklich prickelnd. Deshalb wird auf dieses Thema an dieser Stelle auch nicht eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative sind Folierungen. Für einzelne Tauschtasten mit falscher Beschriftung - oder die gesamte Tastatur. Hierfür benötigt man eine Druckvorlage, mittels der entweder in einem qualifizierten CopyShop oder bei einem Repro-Dienstleister die Folie hergestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Druckvorlage und die dazugehörige Anleitung gibt es demnächst hier. Da es sich um hochauflösende *tif-Dateien handelt, welche von der Wiki-Soft sowohl vom Namen her als auch vom MIME-Typ nicht angenommen werden, erfolgt der Upload bei Gelegenheit administrativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thinkpad-T60-Tastaturmaske-Deutsch-600dpi-Ausdruck.tif|Eine hochauflösende Druckvorlagenmaske für  T/R/X-6x und Vergleichbare&lt;br /&gt;
Thinkpad-Universal-Tastaturmaske-Deutsch-600dpi.tif|Eine hochauflösende Druckvorlagenmaske für andere Tastaturlayouts&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34127</id>
		<title>Tastatur folieren</title>
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		<updated>2026-07-17T21:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier geht es um ein allseits bekanntes Problem. Ein Tastatur-Cap ist verloren gegangen und der Ersatz ist schwer oder gar nicht zu finden. Dies ist besonders übel, wenn es bei einer der besonders raren und somit gesuchten Tastaturen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedereiner hat da so seine Präferenzen. Insbesondere die Vielschreiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Glück liegt noch eine passende Tastatur in der Schublade. Vielleicht fehlt auch hier dummerweise der Cap mit der passenden Beschriftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Anlaufstelle ist das Forum. Der &amp;quot;Allgemeiner Einzeltasten-Suche-Thread&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/threads/allgemeiner-einzeltasten-suche-thread.140280/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ gibt es die allseits bekannten Aufkleber von diversen Anbietern. Als Behelf durchaus legitim, aber optisch nicht sonderlich ansprechend. Diese werden üblicherweise verwendet, um funktionierende Tastaturen von Rechnern ausländischer Herkunft &amp;quot;einzudeutschen&amp;quot; - die übliche Vorgehensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Tasten lasern zu lassen ist finanziell nicht wirklich prickelnd. Deshalb wird auf dieses Thema an dieser Stelle auch nicht eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative sind Folierungen. Für einzelne Tauschtasten mit falscher Beschriftung - oder die gesamte Tastatur. Hierfür benötigt man eine Druckvorlage, mittels der entweder in einem qualifizierten CopyShop oder bei einem Repro-Dienstleister die Folie hergestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Druckvorlage und die dazugehörige Anleitung gibt es demnächst hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich um hochauflösende *tif-Dateien handelt, welche von der Wiki-Soft sowohl vom Namen als auch vom MIME-Typ nicht angenommen werden, erfolgt der Upload demnächst administrativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thinkpad-T60-Tastaturmaske-Deutsch-600dpi-Ausdruck.tif|Eine hochauflösende Druckvorlagenmaske für  T/R/X-6x und Vergleichbare&lt;br /&gt;
Thinkpad-Universal-Tastaturmaske-Deutsch-600dpi.tif|Eine hochauflösende Druckvorlagenmaske für andere Tastaturlayouts&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34126</id>
		<title>Tastatur folieren</title>
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		<updated>2026-07-17T21:09:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier geht es um ein allseits bekanntes Problem. Ein Tastatur-Cap ist verloren gegangen und der Ersatz ist schwer oder gar nicht zu finden. Dies ist besonders übel, wenn es bei einer der besonders raren und somit gesuchten Tastaturen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedereiner hat da so seine Präferenzen. Insbesondere die Vielschreiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Glück liegt noch eine passende Tastatur in der Schublade. Vielleicht fehlt auch hier dummerweise der Cap mit der passenden Beschriftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Anlaufstelle ist das Forum. Der &amp;quot;Allgemeiner Einzeltasten-Suche-Thread&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/threads/allgemeiner-einzeltasten-suche-thread.140280/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ gibt es die allseits bekannten Aufkleber von diversen Anbietern. Als Behelf durchaus legitim, aber optisch nicht sonderlich ansprechend. Diese werden üblicherweise verwendet, um funktionierende Tastaturen von Rechnern ausländischer Herkunft &amp;quot;einzudeutschen&amp;quot; - die übliche Vorgehensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Tasten lasern zu lassen ist finanziell nicht wirklich prickelnd. Deshalb wird auf dieses Thema an dieser Stelle auch nicht eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative sind Folierungen. Für einzelne Tauschtasten mit falscher Beschriftung - oder die gesamte Tastatur. Hierfür benötigt man eine Druckvorlage, mittels der entweder in einem qualifizierten CopyShop oder bei einem Repro-Dienstleister die Folie hergestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Druckvorlage und die dazugehörige Anleitung gibt es demnächst hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thinkpad-T60-Tastaturmaske-Deutsch-600dpi-Ausdruck.tif|Eine hochauflösende Druckvorlagenmaske für  T/R/X-6x und Vergleichbare&lt;br /&gt;
Thinkpad-Universal-Tastaturmaske-Deutsch-600dpi.tif|Eine hochauflösende Druckvorlagenmaske für andere Tastaturlayouts&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34125</id>
		<title>Tastatur folieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34125"/>
		<updated>2026-07-17T20:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier geht es um ein allseits bekanntes Problem. Ein Tastatur-Cap ist verloren gegangen und der Ersatz ist schwer oder gar nicht zu finden. Dies ist besonders übel, wenn es bei einer der besonders raren und somit gesuchten Tastaturen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedereiner hat da so seine Präferenzen. Insbesondere die Vielschreiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Glück liegt noch eine passende Tastatur in der Schublade. Vielleicht fehlt auch hier dummerweise der Cap mit der passenden Beschriftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Anlaufstelle ist das Forum. Der &amp;quot;Allgemeiner Einzeltasten-Suche-Thread&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/threads/allgemeiner-einzeltasten-suche-thread.140280/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ gibt es die allseits bekannten Aufkleber von diversen Anbietern. Als Behelf durchaus legitim, aber optisch nicht sonderlich ansprechend. Diese werden üblicherweise verwendet, um funktionierende Tastaturen von Rechnern ausländischer Herkunft &amp;quot;einzudeutschen&amp;quot; - die übliche Vorgehensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Tasten lasern zu lassen ist finanziell nicht wirklich prickelnd. Deshalb wird auf dieses Thema an dieser Stelle auch nicht eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative sind Folierungen. Für einzelne Tauschtasten mit falscher Beschriftung - oder die gesamte Tastatur. Hierfür benötigt man eine Druckvorlage, mittels der entweder in einem qualifizierten CopyShop oder bei einem Repro-Dienstleister die Folie hergestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Druckvorlage und die dazugehörige Anleitung gibt es demnächst hier.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34124</id>
		<title>Tastatur folieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34124"/>
		<updated>2026-07-17T20:54:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier geht es um ein allseits bekanntes Problem. Ein Tastatur-Cap ist verloren gegangen und der Ersatz ist schwer oder gar nicht zu finden. Dies ist besonders übel, wenn es bei einer der besonders raren und somit gesuchten Tastaturen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedereiner hat da so seine Präferenzen. Insbesondere die Vielschreiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Glück liegt noch eine passende Tastatur in der Schublade. Vielleicht fehlt auch hier dummerweise der Cap mit der passenden Beschriftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Anlaufstelle ist das Forum.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Einzeltasten-Suche-Thread&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Alternativ gibt es die allseits bekannten Aufkleber von diversen Anbietern. Als Behelf durchaus legitim, aber optisch nicht sonderlich ansprechend. Diese werden üblicherweise verwendet, um funktionierende Tastaturen von Rechnern ausländischer Herkunft &amp;quot;einzudeutschen&amp;quot; - die übliche Vorgehensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Tasten lasern zu lassen ist finanziell nicht wirklich prickelnd. Deshalb wird auf dieses Thema an dieser Stelle auch nicht eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative sind Folierungen. Für einzelne Tauschtasten mit falscher Beschriftung - oder die gesamte Tastatur. Hierfür benötigt man eine Druckvorlage, mittels der entweder in einem qualifizierten CopyShop oder bei einem Repro-Dienstleister die Folie hergestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Druckvorlage und die dazugehörige Anleitung gibt es demnächst hier.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34123</id>
		<title>Tastatur folieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34123"/>
		<updated>2026-07-17T20:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier geht es um ein allseits bekanntes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tastatur-Cap ist verloren gegangen und der Ersatz ist schwer oder gar nicht zu finden. Dies ist besonders übel, wenn es bei einer der besonders raren und somit gesuchten Tastaturen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedereiner hat da so seine Präferenzen. Insbesondere die Vielschreiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Glück liegt noch eine passende Tastatur in der Schublade. Vielleicht fehlt auch hier dummerweise der Cap mit der passenden Beschriftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Allgemeiner Einzeltasten-Suche-Thread&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Alternativ gibt es die allseits bekannten Aufkleber von diversen Anbietern. Als Behelf durchaus legitim, aber optisch nicht sonderlich ansprechend. Diese werden üblicherweise verwendet, um funktionierende Tastaturen von Rechnern ausländischer Herkunft &amp;quot;einzudeutschen&amp;quot; - die übliche Vorgehensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Tasten lasern zu lassen ist finanziell nicht wirklich prickelnd. Deshalb wird auf dieses Thema an dieser Stelle auch nicht eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative sind Folierungen. Für einzelne Tauschtasten mit falscher Beschriftung - oder die gesamte Tastatur. Hierfür benötigt man eine Druckvorlage, mittels der entweder in einem qualifizierten CopyShop oder bei einem Repro-Dienstleister die Folie hergestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Druckvorlage und die dazugehörige Anleitung gibt es demnächst hier.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34122</id>
		<title>Tastatur folieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34122"/>
		<updated>2026-07-17T20:51:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier geht es um ein allseits bekanntes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tastatur-Cap ist verloren gegangen und der Ersatz ist schwer oder gar nicht zu finden. Dies ist besonders übel, wenn es bei einer der besonders raren und somit gesuchten Tastaturen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedereiner hat da so seine Präferenzen. Insbesondere die Vielschreiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Glück liegt noch eine passende Tastatur in der Schublade. Vielleicht fehlt auch hier dummerweise der Cap mit der passenden Beschriftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Alternativ gibt es die allseits bekannten Aufkleber von diversen Anbietern. Als Behelf durchaus legitim, aber optisch nicht sonderlich ansprechend. Diese werden üblicherweise verwendet, um funktionierende Tastaturen von Rechnern ausländischer Herkunft &amp;quot;einzudeutschen&amp;quot; - die übliche Vorgehensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Tasten lasern zu lassen ist finanziell nicht wirklich prickelnd. Deshalb wird auf dieses Thema an dieser Stelle auch nicht eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative sind Folierungen. Für einzelne Tauschtasten mit falscher Beschriftung - oder die gesamte Tastatur. Hierfür benötigt man eine Druckvorlage, mittels der entweder in einem qualifizierten CopyShop oder bei einem Repro-Dienstleister die Folie hergestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Druckvorlage gibt es demnächst hier.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34121</id>
		<title>Tastatur folieren</title>
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		<updated>2026-07-17T20:47:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Ein Tastatur-Cap ist verloren gegangen und der Ersatz ist schwer oder gar nicht zu finden. Dies ist besonders übel, wenn es bei einer der besonders raren und somit gesuchten Tastaturen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedereiner hat da so seine Präferenzen. Insbesondere die Vielschreiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Glück liegt noch eine passende Tastatur in der Schublade. Vielleicht fehlt auch hier dummerweise der Cap mit der passenden Beschriftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Anlaufstelle ist das Forum.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Einzeltasten-Suche-Thread&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/threads/allgemeiner-einzeltasten-suche-thread.140280/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ gibt es die allseits bekannten Aufkleber von diversen Anbietern. Als Behelf durchaus legitim, aber optisch nicht sonderlich ansprechend. Diese werden üblicherweise verwendet, um funktionierende Tastaturen von Rechnern ausländischer Herkunft &amp;quot;einzudeutschen&amp;quot; - die übliche Vorgehensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Tasten lasern zu lassen ist finanziell nicht wirklich prickelnd. Deshalb wird auf dieses Thema an dieser Stelle auch nicht eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative sind Folierungen. Für einzelne Tauschtasten mit falscher Beschriftung - oder die gesamte Tastatur. Hierfür benötigt man eine Druckvorlage, mittels der entweder in einem qualifizierten CopyShop oder bei einem Repro-Dienstleister die Folie hergestellt wird.&lt;br /&gt;
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Diese Druckvorlage gibt es jetzt hier.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34120</id>
		<title>Tastatur folieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Tastatur_folieren&amp;diff=34120"/>
		<updated>2026-07-17T20:44:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschenk nix: Die Seite wurde neu angelegt: „Hier geht es um ein allseits bekanntes Problem.  Ein Tastatur-Cap ist verloren gegangen und der Ersatz ist schwer oder gar nicht zu finden. Dies ist besonders übel, wenn es bei einer der besonders raren und somit gesuchten Tastaturen geht.  Jedereiner hat da so seine Präferenzen. Insbesondere die Vielschreiber.  Mit Glück liegt noch eine passende Tastatur in der Schublade. Vielleicht fehlt auch hier dummerweise der Cap mit der passenden Beschriftung.…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Hier geht es um ein allseits bekanntes Problem.&lt;br /&gt;
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Ein Tastatur-Cap ist verloren gegangen und der Ersatz ist schwer oder gar nicht zu finden. Dies ist besonders übel, wenn es bei einer der besonders raren und somit gesuchten Tastaturen geht.&lt;br /&gt;
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Jedereiner hat da so seine Präferenzen. Insbesondere die Vielschreiber.&lt;br /&gt;
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Mit Glück liegt noch eine passende Tastatur in der Schublade. Vielleicht fehlt auch hier dummerweise der Cap mit der passenden Beschriftung.&lt;br /&gt;
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Alternativ gibt es die allseits bekannten Aufkleber von diversen Anbietern. Als Behelf durchaus legitim, aber optisch nicht sonderlich ansprechend. Diese werden üblicherweise verwendet, um funktionierende Tastaturen von Rechnern ausländischer Herkunft &amp;quot;einzudeutschen&amp;quot; - die übliche Vorgehensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Tasten lasern zu lassen ist finanziell nicht wirklich prickelnd. Deshalb wird auf dieses Thema an dieser Stelle auch nicht eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative sind Folierungen. Einzelne Tauschtasten mit falscher Beschriftung - oder die gesamte Tastatur.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verschenk nix</name></author>
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