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Die i-Serie 1400 umfasste mehrere Modelle, die sich in der Modellbezeichnung in den letzten zwei Stellen unterschieden.
Die i-Serie 1400 umfasste mehrere Modelle, die sich in der Modellbezeichnung in den letzten zwei Stellen unterschieden.


Sie wurde in einer Kooperation von IBM mit Acer entwickelt und gefertigt. Acer übernahm hierbei die Fertigung.
Sie wurden in einer Kooperation von IBM mit Acer entwickelt und gefertigt. Acer übernahm hierbei die Fertigung. Ausgeliefert wurden die iSerie 1400, die von November 1998 bis Oktober 2000 gefertigt wurden, ausschließlich mit vorinstalliertem Windows 98.
 


Die i-Serie 1400 umfasste folgende Modelle:
Die i-Serie 1400 umfasste folgende Modelle:
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Die i-Serie 1400 wies zahlreiche Merkmale des Thinkpad 390 auf. Unterscheidungsmerkmale waren:
== Abgrenzung zum Thinkpad 390 ==
* Sie besaß jedoch weitgehend kleinere Displays, als das 14" Gehäuse eigentlich ermöglichte. Der so gewonnene Platz im Deckel diente zum Einbau größerer Lautsprecher beiderseits des Displays.
 
* An der Vorderseite der i-Serie 1400 befand sich ein zusätzliches Bedienteil mit einem kleinem LCD-Panel, das Abspielen von Audio-CDs im ausgeschaltetem Zustand des Notebooks ermöglichte.
Zumindest die früheren Modelle der i-Serie 1400 und das Thinkpad [[390]] sahen auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich aus, was Gehäuseform, Handauflage, Deckel und Tastatur sowie deren Oberflächenbeschaffenheit betraf. Ebenso war die Anordnung der Laufwerke, Lüftergitter und Akkus dieselbe.  
* Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal war das Clearplate. Während das des Thinkpad 390 schwarz war und die Status-LEDs beherbergte, saß an dieser Stelle bein i-Serie 1400 eine Blemde nit rot, grün, blau und gelben Streifen. Die Status-LEDs sitzen bei der i-Serie 1400 im Deckel unterhalb des Bildschirms.  
 
* Während Thinkpad 390 Ultrabay FX Laufwerke (CD-ROM mit Floppy) besaß, die man bei Bedarf auch gegen einen zweiten Akku austauschen konnte, waren diese Laufwerke bei der i-Serie 1400 fest eingebaut. Gleiches gilt auch für die Festplatte, die bei der i-Serie 1400 nur nach Ausbau der Tatstatur und des CPU-Wärmeableitbleches gewechselt werden konnte.
Ab den Modellen i1420/i1460/i1480 und höher änderte sich der Aufbau der Wanne grundlegend. So wurde beispielsweise das Diskettenlaufwerk nicht mehr rechts, sondern links im Gehäuse verbaut, während der Akku von der linken auf die rechte Gehäuseseite wechselte. Auch wurde die Höhe der Wanne reduziert. Besaßen die frühen Modelle "ACPI, APM enabled", wurde ab diesen Modellen ein ACPI-BIOS verwendet.  
Einige i-Serie 1400 benötigten ein Netzteil mit 19V DC, weshalb man sehr aufpassen musste, nicht die Netzteile zu vertauschen. Die Anschlussbuchsen waren bei 16V und 19V-Modellen gleich.


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Unterscheidungsmerkmale zum Thinkpad 390 waren:
* Die i-Serie besaß weitgehend kleinere Displays, als das 14" Gehäuse eigentlich ermöglichte. Der so gewonnene Platz im Deckel diente zum Einbau größerer Stereo-Lautsprecher beiderseits oder unterhalb des Displays hinter dem Displaybezel.
* An der Vorderseite der i-Serie 1400 befand sich ein zusätzliches Bedienteil mit einem kleinem LCD-Panel, das das Abspielen von Audio-CDs im ausgeschaltetem Zustand des Notebooks ermöglichte.
* Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal war das Clearplate. Während das des Thinkpad 390 schwarz war und die Status-LEDs beherbergte, saß an dieser Stelle bei der i-Serie 1400 eine Blende mit rot, grün, blau und gelben Streifen. Die Status-LEDs sitzen bei der i-Serie 1400 im Deckel unterhalb des Bildschirms.
* Während Thinkpad 390 Ultrabay FX Laufwerke (CD-ROM mit Floppy) besaß, die man bei Bedarf auch gegen einen zweiten Akku austauschen konnte, waren diese Laufwerke bei der i-Serie 1400 fest eingebaut. Gleiches gilt auch für die Festplatte, die bei der i-Serie 1400 nur nach Ausbau der Tastatur und des CPU-Wärmeableitbleches gewechselt werden konnte.
Einige i-Serie 1400 (Type 2611) benötigten ein Netzteil mit 19V DC, weshalb man sehr aufpassen musste, nicht die Netzteile zu vertauschen. Die Anschlussbuchsen waren bei 16V und 19V-Modellen gleich.


== Technische Daten ==
== Technische Daten ==


{| {{prettytable}}
!
! 1410, 1450
! 1411, 1451
! 1412, 1452, 1472
! 1420, 1460, 1480
! 1421, 1441
! 1422, 1442, 1482, 1483, 1492
|-
! CPU
| Pentium MMX 266 MHz
| Pentium MMX 300 MHz
| Intel Mobile Celeron bzw. Pentium II (i1472) 366 MHz
| Intel Mobile Celeron 433 MHz bzw. 466 MHz (i1480)
| Intel Mobile Celeron 466 MHz
| Intel Mobile Celeron bzw. Pentium III (i1483, i1492) 500 MHz
|-
! RAM
| 32 MB (i1410) bzw. 64 MB, 256 MB max. '''1)'''
| 32 MB (i1411) bzw. 64 MB, 256 MB max. '''1)'''
| 32 MB (i1412) bzw. 64 MB, 256 MB max. '''1)'''
| 32 MB (i1420) bzw. 64 MB, 256 MB max. '''1)'''
| 32 MB (i1421) bzw. 64 MB, 256 MB max. '''1)'''
| 32 MB (i1422) bzw. 64 MB, 256 MB max. '''2)'''
|-
!Festplatte
| 3,2 (i1410) bzw. 4,3 GB
| 4,3 GB
| 4,8 bzw. 6,4 (i1472) GB
| 4,8 bzw. 6,4 (i1480) GB
| 6,0 GB
| 6,0 (i1422, i1442) bzw. 12 GB
|-
!Grafik
| NeoMagic Magic-Graph128XD (NM2097B), 2MB Video-RAM, PCI
| NeoMagic Magic-Graph128XD (NM2097B), 2MB Video-RAM, PCI
| NeoMagicä Magic-Media256AV (NM2200), 2,5MB Video-RAM, AGP
| ATI Rage Mobility-M, 4MB Video-RAM, AGP
| ATI Rage Mobility-M, 4MB Video-RAM, AGP
| ATI Rage Mobility-M, 4MB Video-RAM, AGP
|-
!Display
| 12,1" SVGA (i1410) bzw. 13,3" XGA
| 12,1" SVGA (i1411) bzw. 13,3" XGA
| 12,1" SVGA (i1412, i1452) bzw. 13,3" XGA (i1452, 1472)
| 13,0" SVGA (i1420, i1460) bzw. 14,1" XGA (i1460, 1480)
| 13,0" SVGA (i1421) bzw. 12,0" SVGA
| 13,0" SVGA (i1422) '''3)''', 12,1" SVGA (1442), 14,1" XGA (i1482, 1483), 15" XGA (i1492)
|-
!Audio '''4)'''
| 16-bit SoundBlaster Pro / Yamaha YMF715E
| 16-bit SoundBlaster Pro / Yamaha YMF715E
| 16-bit SoundBlaster Pro / PCI / ES1946
| 16-bit SoundBlaster Pro / PCI / ES1946
| 16-bit SoundBlaster Pro / PCI / ES1946
| 16-bit SoundBlaster Pro / PCI / ES1946
|}
1) SDRAM / non-parity / 66MHz / 3.3 volt / 144-pin
2) SDRAM / non-parity / 100MHz / 3.3 volt / 144-pin
3) HPA-Display
4) Stereo mit dynamischem Equalizer
Einige Modelle waren mit Thinklight ausgestattet und besaßen zwei Windows-Tasten.
'''Chipsatz'''
* ALI Aladdin IV
* Intel 440BX AGPset (i1422, 1442, 1482, 1483, 1492)
'''Erweiterungen'''
* 2 x Cardbus Type II oder 1 x Type III
* Portreplikator
'''Laufwerke'''
Neben der Festplatte waren in der i-Serie 1400 folgende Laufwerke fest eingebaut:
* 3,5" Diskettenlaufwerk
* CD-ROM - Laufwerk, bootfähig
* DVD-ROM - Laufwerk, bootfähig (i1441/42/52/60/72/80/82/92)
Das  optische Laufwerk konnte über das zusätzliche Bedienpanel an der Notebookfront bei ausgeschaltetem Rechner als Audioplayer verwendet werden.
Aufrüstbarkeit:
* Festplatte: Es können alle erhältlichen Festplatten nach PATA-Standard verbaut werden. Die derzeit (Stand Juli 2010) erreichbare maximale Kapazität für PATA-Festplatten beträgt 320 GB.
* RAM: Der Maximalausbau beträgt 512 MB durch den Einbau von 2x 256 MB Modulen vom Typ SDRAM, non-parity, 100MHz, PC 100.
* andere Laufwerke: Floppy- und CD/DVD-Laufwerke sind fest eingebaut und waren daher vom Endkunden nicht auswechselbar.
'''Anschlüsse'''
* 1 x USB
* RS232
* Parallelport
* PS/2
* VGA
* Kopfhörer
* Mikrofon
* Line In
* RJ11 (Data/Fax-Modem)
* Video out (alle Modelle außer i1410/11/12/20/21/50/51/)
<gallery>
Bild:I1400-vorne.jpg|i1400 Frontansicht
Bild:I1400-links.jpg|i1400 linke Seite
Bild:I1400-hinten.jpg|i1400 Rückansicht
Bild:I1400-rechts.jpg|i1400 rechte Seite
Bild:I1400-lautsprecher.jpg|Lautsprecher (rot umrandet) des i1410
</gallery>
== Bekannte Probleme ==
* Bei Ausbau der Tastatur reißt sehr leicht eines der schmalen Flachbandkabel
<gallery>
Bild:I1400-flachbandkabel.jpg|Schwachstelle "abgerissene Flachbandkabel"
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== Treibermatrix ==
== Treibermatrix ==


* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-488QAL i Series 1400, 1500]
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&LegacyDocID=MIGR-488QAL i Series 1400, 1500] (Machine Type - 2611)
(Machine Type - 2611)
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&LegacyDocID=MIGR-4HF2BF i Series 1400, 1500] (Machine Type - 2621 and 2651)
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4HF2BF i Series 1400, 1500]
(Machine Type - 2621 and 2651)


== Weblinks ==
== Weblinks ==


* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=LWIK-3ZRKTD i Series 1400, 1500] (2611)August 1999
* [http://support.lenovo.com/en_US/downloads/detail.page?LegacyDocID=LWIK-3ZRKTD Hardware Maintenanace Manual i Series 1400, 1500] (Machine Type 2611)August 1999
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4HDPPV i Series 1400, 1500 ] (2621) February 2000
* [http://support.lenovo.com/en_US/downloads/detail.page?LegacyDocID=MIGR-4HDPPV Hardware Maintenanace Manual i Series 1400, 1500 ] (Machine Type 2621) February 2000
* [http://www.lenovo.com/psref/pdf/tiwbook.pdf PSREF Sheets IBM ThinkPad i Series; 1998 to 2002]]
* [http://www.lenovo.com/psref/pdf/tiwbook.pdf PSREF Sheets IBM ThinkPad i Series; 1998 to 2002]]


   
   
[[Category:Hardware]]
[[Kategorie:I-Series]]
[[Category:Thinkpad]]
[[Kategorie:ThinkPad]]

Aktuelle Version vom 16. Dezember 2019, 19:48 Uhr

i-Serie 1400 - für Details Bild anklicken
Bedienteil zum Abspielen von Audio-CDs

Die i-Serie 1400 umfasste mehrere Modelle, die sich in der Modellbezeichnung in den letzten zwei Stellen unterschieden.

Sie wurden in einer Kooperation von IBM mit Acer entwickelt und gefertigt. Acer übernahm hierbei die Fertigung. Ausgeliefert wurden die iSerie 1400, die von November 1998 bis Oktober 2000 gefertigt wurden, ausschließlich mit vorinstalliertem Windows 98.


Die i-Serie 1400 umfasste folgende Modelle:

  • 1410, 1450
  • 1411, 1451
  • 1412, 1452, 1472
  • 1420, 1460, 1480
  • 1421, 1441
  • 1422, 1442, 1482, 1483, 1492


Abgrenzung zum Thinkpad 390

Zumindest die früheren Modelle der i-Serie 1400 und das Thinkpad 390 sahen auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich aus, was Gehäuseform, Handauflage, Deckel und Tastatur sowie deren Oberflächenbeschaffenheit betraf. Ebenso war die Anordnung der Laufwerke, Lüftergitter und Akkus dieselbe.

Ab den Modellen i1420/i1460/i1480 und höher änderte sich der Aufbau der Wanne grundlegend. So wurde beispielsweise das Diskettenlaufwerk nicht mehr rechts, sondern links im Gehäuse verbaut, während der Akku von der linken auf die rechte Gehäuseseite wechselte. Auch wurde die Höhe der Wanne reduziert. Besaßen die frühen Modelle "ACPI, APM enabled", wurde ab diesen Modellen ein ACPI-BIOS verwendet.


Unterscheidungsmerkmale zum Thinkpad 390 waren:

  • Die i-Serie besaß weitgehend kleinere Displays, als das 14" Gehäuse eigentlich ermöglichte. Der so gewonnene Platz im Deckel diente zum Einbau größerer Stereo-Lautsprecher beiderseits oder unterhalb des Displays hinter dem Displaybezel.
  • An der Vorderseite der i-Serie 1400 befand sich ein zusätzliches Bedienteil mit einem kleinem LCD-Panel, das das Abspielen von Audio-CDs im ausgeschaltetem Zustand des Notebooks ermöglichte.
  • Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal war das Clearplate. Während das des Thinkpad 390 schwarz war und die Status-LEDs beherbergte, saß an dieser Stelle bei der i-Serie 1400 eine Blende mit rot, grün, blau und gelben Streifen. Die Status-LEDs sitzen bei der i-Serie 1400 im Deckel unterhalb des Bildschirms.
  • Während Thinkpad 390 Ultrabay FX Laufwerke (CD-ROM mit Floppy) besaß, die man bei Bedarf auch gegen einen zweiten Akku austauschen konnte, waren diese Laufwerke bei der i-Serie 1400 fest eingebaut. Gleiches gilt auch für die Festplatte, die bei der i-Serie 1400 nur nach Ausbau der Tastatur und des CPU-Wärmeableitbleches gewechselt werden konnte.

Einige i-Serie 1400 (Type 2611) benötigten ein Netzteil mit 19V DC, weshalb man sehr aufpassen musste, nicht die Netzteile zu vertauschen. Die Anschlussbuchsen waren bei 16V und 19V-Modellen gleich.

Technische Daten

1410, 1450 1411, 1451 1412, 1452, 1472 1420, 1460, 1480 1421, 1441 1422, 1442, 1482, 1483, 1492
CPU Pentium MMX 266 MHz Pentium MMX 300 MHz Intel Mobile Celeron bzw. Pentium II (i1472) 366 MHz Intel Mobile Celeron 433 MHz bzw. 466 MHz (i1480) Intel Mobile Celeron 466 MHz Intel Mobile Celeron bzw. Pentium III (i1483, i1492) 500 MHz
RAM 32 MB (i1410) bzw. 64 MB, 256 MB max. 1) 32 MB (i1411) bzw. 64 MB, 256 MB max. 1) 32 MB (i1412) bzw. 64 MB, 256 MB max. 1) 32 MB (i1420) bzw. 64 MB, 256 MB max. 1) 32 MB (i1421) bzw. 64 MB, 256 MB max. 1) 32 MB (i1422) bzw. 64 MB, 256 MB max. 2)
Festplatte 3,2 (i1410) bzw. 4,3 GB 4,3 GB 4,8 bzw. 6,4 (i1472) GB 4,8 bzw. 6,4 (i1480) GB 6,0 GB 6,0 (i1422, i1442) bzw. 12 GB
Grafik NeoMagic Magic-Graph128XD (NM2097B), 2MB Video-RAM, PCI NeoMagic Magic-Graph128XD (NM2097B), 2MB Video-RAM, PCI NeoMagicä Magic-Media256AV (NM2200), 2,5MB Video-RAM, AGP ATI Rage Mobility-M, 4MB Video-RAM, AGP ATI Rage Mobility-M, 4MB Video-RAM, AGP ATI Rage Mobility-M, 4MB Video-RAM, AGP
Display 12,1" SVGA (i1410) bzw. 13,3" XGA 12,1" SVGA (i1411) bzw. 13,3" XGA 12,1" SVGA (i1412, i1452) bzw. 13,3" XGA (i1452, 1472) 13,0" SVGA (i1420, i1460) bzw. 14,1" XGA (i1460, 1480) 13,0" SVGA (i1421) bzw. 12,0" SVGA 13,0" SVGA (i1422) 3), 12,1" SVGA (1442), 14,1" XGA (i1482, 1483), 15" XGA (i1492)
Audio 4) 16-bit SoundBlaster Pro / Yamaha YMF715E 16-bit SoundBlaster Pro / Yamaha YMF715E 16-bit SoundBlaster Pro / PCI / ES1946 16-bit SoundBlaster Pro / PCI / ES1946 16-bit SoundBlaster Pro / PCI / ES1946 16-bit SoundBlaster Pro / PCI / ES1946

1) SDRAM / non-parity / 66MHz / 3.3 volt / 144-pin

2) SDRAM / non-parity / 100MHz / 3.3 volt / 144-pin

3) HPA-Display

4) Stereo mit dynamischem Equalizer

Einige Modelle waren mit Thinklight ausgestattet und besaßen zwei Windows-Tasten.


Chipsatz

  • ALI Aladdin IV
  • Intel 440BX AGPset (i1422, 1442, 1482, 1483, 1492)


Erweiterungen

  • 2 x Cardbus Type II oder 1 x Type III
  • Portreplikator


Laufwerke

Neben der Festplatte waren in der i-Serie 1400 folgende Laufwerke fest eingebaut:

  • 3,5" Diskettenlaufwerk
  • CD-ROM - Laufwerk, bootfähig
  • DVD-ROM - Laufwerk, bootfähig (i1441/42/52/60/72/80/82/92)

Das optische Laufwerk konnte über das zusätzliche Bedienpanel an der Notebookfront bei ausgeschaltetem Rechner als Audioplayer verwendet werden.

Aufrüstbarkeit:

  • Festplatte: Es können alle erhältlichen Festplatten nach PATA-Standard verbaut werden. Die derzeit (Stand Juli 2010) erreichbare maximale Kapazität für PATA-Festplatten beträgt 320 GB.
  • RAM: Der Maximalausbau beträgt 512 MB durch den Einbau von 2x 256 MB Modulen vom Typ SDRAM, non-parity, 100MHz, PC 100.
  • andere Laufwerke: Floppy- und CD/DVD-Laufwerke sind fest eingebaut und waren daher vom Endkunden nicht auswechselbar.


Anschlüsse

  • 1 x USB
  • RS232
  • Parallelport
  • PS/2
  • VGA
  • Kopfhörer
  • Mikrofon
  • Line In
  • RJ11 (Data/Fax-Modem)
  • Video out (alle Modelle außer i1410/11/12/20/21/50/51/)

Bekannte Probleme

  • Bei Ausbau der Tastatur reißt sehr leicht eines der schmalen Flachbandkabel


Treibermatrix

Weblinks