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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-20T20:54:04Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:B025&amp;diff=28433</id>
		<title>Benutzer:B025</title>
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		<updated>2021-09-11T22:25:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anbei eine Liste meiner ThinkPads, deren Original- und aktuelle Konfiguration:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Type - Modell&lt;br /&gt;
! Besonderheiten &lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[240]]&lt;br /&gt;
|2609-41G&lt;br /&gt;
|Celeron 400 MHz, 192 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;12 GB HDD&amp;lt;/strike&amp;gt; 32 GB SSD, 10.4 SVGA TFT 800x600, Intel 802.11b wireless nachgerüstet, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[A31p]]	&lt;br /&gt;
|2653-N4G&lt;br /&gt;
|P4-M &amp;lt;strike&amp;gt;1.8GHz&amp;lt;/strike&amp;gt; 2.4GHz, &amp;lt;strike&amp;gt;256MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;60.0&amp;lt;/strike&amp;gt; 120 GB HDD, 15.0 UXGA(1600x1200) TFT LCD, &amp;lt;strike&amp;gt;8x4x24x/8x CD-RW/DVD&amp;lt;/strike&amp;gt; 8x-6x DVD Multi, Modem(CDC), IBM 11a/b/g WLAN nachgerüstet, Ethernet(CDC), IEEE 1394, IBM Secure Chip, TV out, Li-Ion battery, &amp;lt;strike&amp;gt;Win2000&amp;lt;/strike&amp;gt; Win XP&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T20]]	&lt;br /&gt;
|2647-84G&lt;br /&gt;
|PIII 700MHz, (256KB), &amp;lt;strike&amp;gt;128&amp;lt;/strike&amp;gt; 256MB RAM, 12.0GB HDD, 14.1 XGA(1024x768) TFT LCD, 6X-2.3X DVD, Intel Mini PCI Combo card, TV out, Li-Ion battery, Win2000&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T40]]	&lt;br /&gt;
|2374-HG0&lt;br /&gt;
|P M 1.5GHz, &amp;lt;strike&amp;gt;256&amp;lt;/strike&amp;gt; 768MB RAM, 40GB 5400rpm HDD, 14.1 XGA(1024x768) TFT LCD, 32MB ATI Radeon 7500, 24x-8x DVD-ROM, Modem(CDC), 1Gb Ethernet(LOM), Cisco 802.11b Wireless(MPCI), Secure Chip(TCPA), UltraNav, 6c battery, WinXP Pro&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T61]]	&lt;br /&gt;
|8895-WAR&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;T7100(1.8GHz)&amp;lt;/strike&amp;gt; QX9300(2.53 GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;1&amp;lt;/strike&amp;gt; 4GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;80GB 5400rpm HD&amp;lt;/strike&amp;gt; 80 GB SSD, 14.1in &amp;lt;strike&amp;gt;1024x768&amp;lt;/strike&amp;gt; 1400x1050 LCD, Intel X3100, CDRW/DVDRW, &amp;lt;strike&amp;gt;Wireless upgradeable&amp;lt;/strike&amp;gt; Intel 802.11agn wireless, Vodafone WWAN, Modem, 1Gb Ethernet, UltraNav, Secure chip, &amp;lt;strike&amp;gt;6&amp;lt;/strike&amp;gt; 9c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;WinVista Business 64&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 7 Professional 64 bit &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[X301]]&lt;br /&gt;
|2776-LEG&lt;br /&gt;
|SU9400 (1.4GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB RAM, 128GB SSD, 13.3in 1440x900 LCD, Intel 4500MHD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Vodafone WWAN, Bluetooth, Modem, 1GB Ether, UltraNav, Sec Chip, FPR, Camera, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;Win Vista Business 32 bit&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 7 Professional 64 bit&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[E485]]&lt;br /&gt;
|20KU-S02700&lt;br /&gt;
|Ryzen 5 2500U, &amp;lt;strike&amp;gt;8&amp;lt;/strike&amp;gt; 16 GB RAM, 256GB NVMe SSD + 500 GB SATA SSD nachgerüstet, 1920x1080 IPS LCD, Vega 8, &amp;lt;strike&amp;gt;Qualcomm Atheros QCA9377 WiFi&amp;lt;/strike&amp;gt; Intel WiFi AC9260, Bluetooth, 1GB Ether, UltraNav, Sec Chip, Camera, Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;kein Betriebssystem&amp;lt;/strike&amp;gt; Debian&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=WLAN_nachr%C3%BCsten&amp;diff=28432</id>
		<title>WLAN nachrüsten</title>
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		<updated>2021-09-11T22:22:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: /* ThinkPad 240 */ Eigene Erfahrung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für WLAN hat sich bei Notebooks die [[MiniPCI]]-Schnittstelle etabliert. Diese findet man praktisch in allen ThinkPads seit Baujahr 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft reicht es, eine passende MiniPCI WLAN-Karte einzubauen, denn in der Regel sind die Antennen ab Werk schon verlegt (WLAN upgradeable, z.B. bei den Modellen[[T40]]/[[T41]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WLAN nachrüsten bei ThinkPads älterer Baureihen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen ThinkPads älterer Baureihe, wurde der MiniPCI-Slot für Modem-, LAN-, oder Modem/LAN-Combokarten (auch WLAN) verwendet. &lt;br /&gt;
WLAN-Karten sind im Handel schon für ca. 10 Euro verfügbar. Die benötigten Antennen (2 Stück) kosten ca. 10 Euro. Dabei spielt es keine Rolle, von welchem Notebookmodell die Antennen sind. Zum Einbau unter dem Palmrest oder in einem nicht für WLAN vorbereiteten Displaydeckel eignen sich jedoch Antennen mit flacher Bauweise, die üblicherweise ca. 3x3 cm große Metallplättchen am Ende der Antennenkabel besitzen, am besten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche ThinkPads nehmen nur bestimmte &amp;quot;gebrandete&amp;quot; WLAN-Karten, oder nur bestimmte Modelle an und verweigern bei anderen Karten ihren Dienst. Zu diesen Fehler und seiner Umgehung existiert eine Anleitung: [[1802 Error umgehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere ThinkPads besitzen diese Erkennung noch nicht, hier können fast alle Karten verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Karten, die von den allermeisten (älteren) ThinkPads angenommen werden:&lt;br /&gt;
* [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_PRO.2FWireless_2200BG_Network_Connection|Intel PRO/Wireless 2200BG Network Connection]]&lt;br /&gt;
* Broadcom BCM4306KBF (vorzugsweise bei alten Modellen vor T2x/A2x)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auflistung der ThinkPads mit WLAN-Karten-Abfrage:&lt;br /&gt;
* Alle A-Modelle ab A30&lt;br /&gt;
* Alle X-Modelle ab X30&lt;br /&gt;
* Alle T-Modelle ab T30&lt;br /&gt;
* Alle R-Modelle ab R40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auflistung der ThinkPads ohne WLAN-Karten-Abfrage:&lt;br /&gt;
* T2x &lt;br /&gt;
* A2x &lt;br /&gt;
* 570, 570E (vertragen nur die Broadcom BCM4306KBF und Cisco MPI350 mit Lenovo-Treiber) &lt;br /&gt;
* 240, 240X, 240Z, i Series 1124 (nicht alle Philips/Atheros-WLAN-Karten passen in den Steckplatz) max. Format: 60x45mm - bevorzugte WLAN-Karten: Intel 2200 oder 2915&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet man WLAN-Karten ohne FRU-Nummer in ThinkPads, bei denen die WLAN-Karte mit Fn-F5 aus- und eingeschaltet werden kann, ist auch dieser Artikel interessant: [http://thinkpad-wiki.org/FN_F5_f%C3%BCr_nicht_IBM-FRU_Karten_nutzbar_machen FN+F5 für nicht IBM-FRU Karten nutzbar machen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einbautipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blechstücke am Ende der Kabel (nicht die Anschlüsse für die WLAN-Karte, sondern das andere Ende) dürfen NICHT entfernt werden!! Auch darf das Antennenkabel nicht gekürzt werden, wenn es zu lang sein sollte!! Man sollte lieber das Kabel aufrollen oder geschickt im Gehäuse verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man beides, schraubt man das ThinkPad auseinander. In der Regel müssen Tastatur und das Bezel entfernt werden. Hierfür schaut am besten ins [[HMM]] des jeweiligen ThinkPads. Hat man das ThinkPad von allen Gehäuseteilen befreit, gilt es nun eine geeignete Stelle für die Antennen zu suchen. Die Stelle sollte nach Möglichkeit nicht durch Metall nach außen abgeschirmt sein, da sich dadurch die Sendeleistung stark reduziert. Weiterhin dürfen die Antennen keine metallischen Oberflächen berühren (Kurzschlussgefahr!) Die Antennen kann man notfalls mit Tesa-Film isolieren, falls man keine geeignete Stelle findet, wo sie nur Plastik berühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfahren ist mit T23 und 570, 570e erfolgreich getestet worden. Die Verlegung im Displayrahmen ist erfolgreich getestet mit den Modellen der 240-Reihe. Bei den TP 600, 600E und 600X hat sich diese Methode dagegen nicht bewährt, da die Ultra-Carbon-Gehäuse und die Displays dieser Modelle das Signal stark abschirmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da durch den Ausbau der Modemkarte der Modemanschluss von nun an ohne Funktion ist, besteht grundsätzlich die Idee den Modemport auszubauen und durch eine schraubbare Antenne zu ersetzen. Stichwort: Pigtail, RP-SMA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T2x ==&lt;br /&gt;
Bei der T2x Serie ist der MiniPCI Slot auf der Unterseite. In diesem Fall kann man die Antennenkabel durch ein kleines Loch (nur T23) in der Nähe des Prozessors durch das Motherboard schieben. Beim T20 - T22 muss das Kabel anderweitig durch, beispielsweise zwischen UltraBay-Schacht und dem rechten Displayscharnier. Am UltraBayschacht und beim PCMCIA Schacht finden sich geeignete Stellen zum Fixieren der Antennen. Es besteht auch die Möglichkeit eine Antenne am Displaypanel in der Nähe des [[Ultraport]] bzw. der Scharniere zu befestigen. Man muss zwar nun auch noch das Panel auseinander nehmen, aber dadurch erhöht sich die Reichweite und Empfangsleistung etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montagebeispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bezel vorbereiten - an den markierten Stellen (&#039;&#039;&#039;Bild 1&#039;&#039;&#039;) mit einem scharfem Messer oder Dremel die Stege abschneiden - der rechteckige &amp;quot;Kasten&amp;quot; zur Aufnahme des Displaydeckelhakens muss bestehen bleiben. Dieser frei gewordene Platz wird vom Antennenblech in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
* Antennenkabel auf Boardunterseite verlegen&lt;br /&gt;
** Die Kabelenden mit den Anschlusssteckern an der Öffnung (&#039;&#039;&#039;Bild 2, Punkt 1&#039;&#039;&#039;) unter das Board in Richtung Mini-PCI-Steckplatz führen.&lt;br /&gt;
** Das Antennenkabel entweder zwischen der Wlankarte und der Ethernetkarte (zwischen dem breitem blauen Stecker und der weißen Steckerleiste liegend) in Richtung UltraBay führen oder unter dem Wannenboden entlang der anderen Seite der Ethernetkarte vorbei verlegen (&#039;&#039;&#039;Bild 3&#039;&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
* Antennenkabel auf Boardoberseite verlegen &lt;br /&gt;
** das Antennenkabel, das zur unter der Handauflage liegenden Antenne führt, rechts neben dem Lautsprecheranschluss unter dem Board nach vorne führen (&#039;&#039;&#039;Bild 2, Punkt 2&#039;&#039;&#039;), damit der Lautsprecher richtig Kontakt bekommen kann.&lt;br /&gt;
** den Steg (&#039;&#039;&#039;Bild 2, Punkt 3&#039;&#039;&#039;) mit einem scharfen Messer mit einer Kerbe versehen, um darin das Kabel zum Montageort der Antenne (links daneben) zu führen.&lt;br /&gt;
* Antennenblech, das unter der linken Scharnierabdeckung Platz finden soll, um ca. 5mm kürzen, gut isolieren und mit Klebeband unter der linken Scharnierabdeckung an dieser so festkleben, dass das Ende des Bleches nicht das Scharnier berühren kann (&#039;&#039;&#039;Bild 4&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Das Wlankabel so im freien Raum &amp;quot;verteilen&amp;quot;, dass die Schraubenöffnungen, der Tastaturanschluss und Öffnungen der Erweiterungssteckplätze frei bleiben. Unter dem Blech (&#039;&#039;&#039;Bild 5, roter Kreis&#039;&#039;&#039;) kann man das Kabel nach hinten verlaufend fixieren. &amp;quot;Überschüssiges&amp;quot; Kabel führt man in einer Schleife unter dem Displaykabel und dem darunterliegendem Schutzblech nach rechts und wieder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Einbau des Lautsprechers darauf achten, dass das Antennenkabel unter dem Board an der Durchführung nach vorne nicht gequetscht wird und der Lautsprecher Kontakt zum Boardanschluss hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Einbau des Bezels ist darauf zu achten, dass das dort verlegte Antennenblech in Position bleibt. Das Kabel zum hinteren Antennenblech muss zwischen Bezel und Bildschirm &amp;quot;geklemmt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bezel darf erst angeschraubt werden, wenn es wirklich an allen Stellen auf dem Basecover aufliegt, ansonsten besteht Bruchgefahr vor Allem links vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:T23_bezel.jpg|Bild 1: Bezel vorbereiten|thumb]] ||[[Bild:T23_antenne.jpg|Bild 2: Antennenkabel verlegen|thumb]] ||[[Bild:T23_wlankarte.jpg|Bild 3: Antennenkabel unter das Board zur Wlankarte verlegen|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:T23_antenne2.jpg|Bild 4: Antenne unter Scharnierabdeckung anbringen|thumb]] ||[[Bild:T23_wlankabel.jpg|Bild 5: Antennenkabel im Gehäuse an unkritischen Stellen verteilen|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A2x ==&lt;br /&gt;
Bei der A2x - Serie kann das Antennenkabel zwischen Akku- und UltraBayschacht direkt neben dem Motherboard unter dieses bis zum Mini-PCI - Steckplatz geführt werden.&lt;br /&gt;
Bei den Modellen mit 14&amp;quot; und kleinerem Display kann man die Antennen im Deckel unter dem Displaybezel montieren - Platz ist genug vorhanden. Der Displaydeckel schirmt auch nicht so stark ab, wie die Deckel anderer Modelle.&lt;br /&gt;
Bei Modellen mit 15&amp;quot; Display reicht der Platz kaum aus, hier kann man wie beim T2x (siehe oben) verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad 600 / 600E / 600X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse der ThinkPad 600 / 600E / 600X schirmt das WLAN-Signal generell fast vollständig ab, so dass das einfache Einkleben von Antennen im Displaydeckel oder im Unterteil ohne weiterreichende Änderungen keinen Sinn macht. Es gibt zwei Ansätze zum Einbau der WLAN-Antennen, wobei der erste deutlich weniger Arbeits- und Materialaufwand benötigt, dafür ist das Resultat (der Empfang) bei der zweiten Methode deutlich besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansatz #1: Einbau der Antennen unter der Handauflage / Tastaturabdeckung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ThinkPad 600 / 600e / 600x haben generell eine stromleitende Beschichtung auf der Unterseite der Tastaturabdeckung (entweder metallisch glänzend oder beigefarben - gut zu sehen und leicht nachzumessen bei herausgenommenem Akku). Wenn also unter der Tastaturabdeckung Antennen verbaut werden sollen, müssen entweder die Antennen von der Abdeckung isoliert werden oder für eine bessere Reichweite/Signalqualität die Beschichtung weiträumig vom Bereich der Antennen abgeschliffen werden. Letztere Vorgehensweise ist vermutlich nicht EMV-kompatibel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansatz #2: Einbau der Antennen im Displaydeckel mit Ausschnitt und Einkleben von schwarzen Antennenabdeckungen aus einem anderen ThinkPad&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt eine, besser zwei von den schwarzen Riffelabdeckungen aus einem Displaydeckel der neueren ThinkPads, hier auf den Bildern wurden zwei Abdeckungen aus einem X31 verwendet. Zusätzlich braucht man die entsprechende Anzahl an WLAN-Antennen, am besten nimmt man diese auch aus einem ThinkPad, da diese Antennen genau so konstruiert sind, dass das Signal durch das für die WLAN-Wellen entstehende &amp;quot;Fenster&amp;quot; im abschirmenden Material des Displaydeckels gesendet und empfangen wird. Die auf den Bildern verwendeten Antennen stammen ebenfalls aus dem X31, für den Einbau war es jedoch nötig, dort längere Kabel anzulöten, was aufgrund der Tatsache, dass es sich um Koaxialkabel handelt und die Isolierung des Mittelleites in Sekundenschnelle beim Löten schmilzt und man so einen Kurzschluss im Kabel hat nicht besonders leicht ist. Deswegen ist es besser, wenn man die Antennen aus einem Modell der T-Serie nimmt, da die Kabel der Antennen aufgrund der größeren Displays dort automatisch länger sind. Die Antennen der T4x-Serie sollten z. B. gut geeignet sein und ausreichend lange Kabel haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 1:&#039;&#039;&#039; Zuerst baut man den Displaydeckel aus, so dass nichts mehr drin ist &#039;&#039;&#039;(Bild 1)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 2:&#039;&#039;&#039; Dann macht man sich passend zu den Abdeckungen, die man sich besorgt hat eine Schablone (etwas kleiner als eigentlich notwendig) und legt diese auf die Stellen oben am Deckel, wo die Abdeckungen später hin sollen. An den Seiten ist zu wenig Platz, es geht nur oben und auch dort gibt es eigentlich nur zwei sinnvolle Stellen, wo mal keine Halterung für das Displaybezel im Weg ist. Dann ritzt man sich mit einem Messer den Ausschnitt vor &#039;&#039;&#039;(Bild 2)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 3:&#039;&#039;&#039; Jetzt das ganze mit dem Dremel und ner Trennscheibe grob ausschneiden &#039;&#039;&#039;(Bild 3)&#039;&#039;&#039;. Lieber noch ein bisschen Abstand zur Linie lassen, da ist schnell mal zu viel abgesägt und dann ist der Displaydeckel Schrott.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 4:&#039;&#039;&#039; Nun mit der Feile den Ausschnitt so nacharbeiten, dass die Abdeckung schön in den Ausschnitt passt &#039;&#039;&#039;(Bild 4)&#039;&#039;&#039;. Der Steg unter dem Ausschnitt auf dem Bild muss noch auch noch weg.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 5:&#039;&#039;&#039; An der Abdeckung muss der Kleberand auf der Innenseite oben noch etwas abgefeilt werden, damit das Displaybezel nachher passt (Bild 5). Ob und wenn ja wie viel wo weggefeilt werden muss hängt von den verwendeten Riffelabdeckungen ab. Am besten kontrolliert man vor dem Einkleben nochmal den korrekten Sitz vom Displaybezel und arbeitet so lange nach, bis alles passt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 6:&#039;&#039;&#039; Wenn alles einwandfrei passt, können die Abdeckungen mit Sekundenkleber fixiert werden &#039;&#039;&#039;(Bild 6)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 7:&#039;&#039;&#039; Hat man alle Abedeckungen festgeklebt, müssen die Antennen so eingeklebt werden, dass sie genau hinter den zuvor abgedeckten Riffelabdeckungen sitzen &#039;&#039;&#039;(Bild 7)&#039;&#039;&#039;. Es empfiehlt sich, um die Stellen, wo die Antennen eingeklebt werden den Displaydeckel und das Display selbst großräumig mit Klebeband zu isolieren, damit die Antennen selbst keinen Kontakt mit dem Display oder dem Displaydeckel bekommen können (siehe gelbes Klebeband auf dem Metallrahmen um das Display auf &#039;&#039;&#039;Bild 10&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 8:&#039;&#039;&#039; Um Platz für die Antennenkabel zu schaffen, muss der Displayhaken rechts festgeklebt und dann der untere Bereich weggedremelt werden, so dass man einen Kanal für die Kabel hat &#039;&#039;&#039;(Bild 7)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 9:&#039;&#039;&#039; Weiter unten verlegt man die Kabel am besten zwischen den Metallhalter für das Display und der Deckelwand. Dazu müssen noch ein paar Stege weg &#039;&#039;&#039;(Bild 8)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 10:&#039;&#039;&#039; Um die WLAN-Kabel neben dem Displaykabel ins Unterteil führen zu können, muss das Loch beim Displaykabel vergrößert werden &#039;&#039;&#039;(Bild 9)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Auf &#039;&#039;&#039;Bild 10&#039;&#039;&#039; ist die Verlegung nochmal grob angedeutet. An den Schraubenlöchern fürs Display kommt das Kabel kurz hoch, ansonsten ist es zwischen dem Metallhalter und der Deckelwand verlegt (waagerechte gestrichelte Linie). Rechts kommen die Kabel vor der Schraube fürs Displayscharnier im Deckel wieder hoch, knicken scharf ab und liegen über dem Kabel zur CCFL, dann werden sie unter dem Displaykabel nach draußen geführt (gestrichelte Linie rechts).&lt;br /&gt;
** Hat man das Kabel im Displaydeckel erfolgreich verlegt und das Displaybezel wieder eingeklipst und festgeschraubt, sieht das Endergebnis in etwa aus wie auf &#039;&#039;&#039;Bild 11&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schrit 11&#039;&#039;&#039; Nach der Montage des fertig umgebauten Displaydeckels muss man nur noch die Kabel im Inneren verlegen, z. B. so wie auf &#039;&#039;&#039;Bild 12&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_1.jpg|Bild 1: Deckel ausbauen|thumb]]  ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_2.jpg|Bild 2: Ausschnitt anritzen|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_3.jpg|Bild 3: Ausschnitt aussägen|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_4.jpg|Bild 4: Ausschnitt sauber ausfeilen|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_5.jpg|Bild 5: Riffelabdeckungen bearbeiten|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_6.jpg|Bild 6: Riffelabdeckungen einkleben|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_7.jpg|Bild 7: Antennen + Displayhaken einkleben und Kabelkanal herausdremeln|thumb]]  ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_8.jpg|Bild 8: Stege wegddremeln|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_9.jpg|Bild 9: Loch beim Displaykabel vergößern|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_10.jpg|Bild 10: Antennenkabelverlauf im Displaydeckel|thumb]]  ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_11.jpg|Bild 11: Endergebnis|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_12.jpg|Bild 12: Antennenkabelverlegung im Gerät|thumb]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad 240 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ThinkPad 240 ist nur bedingt zur Nachrüstung internen WLANs geeignet, da bei Montage der Antennen im Deckel dieser das Funksignal gut abschirmt, was nur kurze Entfernungen zum Router zulässt. Unter dem Palmrest ist ebenfalls genügend Platz vorhanden, um WLAN-Antenen zu verbauen, allerdings schirmt auch das Palmrest das Signal etwas ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das ThinkPad 240 ist die Intel 2200BG als WLAN-Karte empfehlenswert, sollte Windows XP oder Linux als Betriebssystem zum Einsatz kommen. Wird hingegen Windows 9x verwendet, empfiehlt sich der Einsatz der Intel 2100B, da es für die 2200BG keine entsprechenden Treiber dafür gibt. In puncto WLAN-Antennen sind jene aus einem ThinkPad X6* empfehlenswert. Diese haben dünnere und kürzere Antennenkabel, die sich leichter verlegen lassen, als die aus den T-Modellen. Außerdem sind die X6* - Antennenbleche sehr platzsparend und benötigen nur wenig Anpassungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Einbau im Displaydeckel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der linken Ecke kann es hierbei recht eng werden, da dort nur sehr wenig Platz zur Verfügung steht und zusätzlich der Gewindezapfen des Displaybezels dort noch Platz finden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung:&lt;br /&gt;
* Deckel abbauen, Displaybezel entfernen und LCD-Panel ausbauen.&lt;br /&gt;
* Am rechten Antennenblech (schwarzes Kabel) den abstehenden Steg um ca. 7mm kürzen, damit der Deckelriegel nicht daran hängen bleibt und den verbliebenen Steg vorsichtig um ca. 45° nach hinten biegen. Hierbei darauf achten, dass das Antennenkabel nicht vom Blech abreißt. (Bild 1)&lt;br /&gt;
* Rückseite des Antennenblechs mit Tesafilm bekleben, damit es keinen Kontakt zur Metallplatte an der Deckelinnenseite bekommen kann.&lt;br /&gt;
* Am linken Antennenblech ebenfalls die Rückseite und die vom LCD-Panel abgewandte Außenseite mit Tesafilm bekleben und in die Klebefolie eine Aussparung für die Displaybefestigungsschraube schneiden. &lt;br /&gt;
* Den abstehenden Steg am Antennenblech um ca. 45° nach außen biegen (Vorsicht!!! Antennenkabel reißt sehr leicht ab!!) &lt;br /&gt;
* Den metallenen Außenrand im Bereich der linken oberen Panel-Ecke mit Tesafilm abkleben (Bild 2)&lt;br /&gt;
* Antennenblech am LCD-Panel befestigen, Panel einbauen und lose festschrauben.&lt;br /&gt;
* Antennenkabel mit kleinen Klebestreifen fixieren. In der linken unteren Ecke das Antennenkabel unter die Scharnierplatte drücken und das Kabel quer über das Displaykabel führen, um es rechts neben dem Displaykabel zwischen Blech und Kunststoffnase klemmen (Bild 3 und Bild 4) &lt;br /&gt;
* Antennenkabel rechts vom Displaykabel durch den Knickschutz führen (Bild 5)&lt;br /&gt;
* Displaypanel festschrauben und Bezel montieren&lt;br /&gt;
* Display einbauen aber noch nicht anschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier einige Bilder. Erläuterungen nach Anklicken der Bilder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Wlan-240-1.jpg|Bild 1 Antennenblech rechts (klicken für Beschreibung)&lt;br /&gt;
Bild:Wlan-240-2.jpg|Bild 2 Antennenblech links (klicken für Beschreibung)&lt;br /&gt;
Bild:Wlan-240-3.jpg|Bild 3 Kabelführung (klicken für Beschreibung)&lt;br /&gt;
Bild:Wlan-240-4.jpg|Bild 4 Kabelführung am Displaykabel (klicken für Beschreibung)&lt;br /&gt;
Bild:Wlan-240-5.jpg|Bild 5 Kabelführung aus dem Deckelheraus (klicken für Beschreibung)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Einbau der WLAN-Karte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WLAN-Karte anstelle der Modemkarte einbauen&lt;br /&gt;
* Antennenkabel in einem Bogen um die WLAN-Karte herumführen (ggf unter das Tastaturbezel schieben) und an WLan-Karte anschließen&lt;br /&gt;
* Displaykabel anschließen.  - &#039;&#039;&#039;ACHTUNG!!&#039;&#039;&#039; Das Displaykabel muss mit einem Klebestreifen auf dem Akkuschacht fixiert werden, da es sonst durch Zug- und Schubbelastung bei Öffnen und Schließen des Deckels den Stecker beschädigen kann&lt;br /&gt;
* Notebook fertig montieren&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
* Sollte das Antennenkabel vom Antennenblech beim Biegen abreißen, kann man es wieder anlöten. Der Kontakt zum Blech ist wieder hergestellt, wenn man mit dem Multimeter Stromdurchgang am Antennenstecker zwischen Innenkontakt und Steckertülle messen kann. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Daran denken:&#039;&#039;&#039; Bei dem Antennenkabel handelt es sich um ein Koaxialkabel mit einem Innenleiter.&lt;br /&gt;
* Der hintere Rand der Tastatur wölbt sich nach Montage im Bereich des Diasplaykabels ein wenig nach oben. Dies wird durch das Antennenkabel verursacht. Das der X6* - Antennen ist etwa halb so dick, wie das von T4* - oder R5* - Antennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/FN_F5_f%C3%BCr_nicht_IBM-FRU_Karten_nutzbar_machen FN F5 für nicht IBM-FRU Karten nutzbar machen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware-Tuning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:B025&amp;diff=28431</id>
		<title>Benutzer:B025</title>
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		<updated>2021-09-11T22:17:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anbei eine Liste meiner ThinkPads, deren Original- und aktuelle Konfiguration:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Type - Modell&lt;br /&gt;
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!&lt;br /&gt;
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|[[240]]&lt;br /&gt;
|2609-41G&lt;br /&gt;
|Celeron 400 MHz, 192 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;12 GB HDD&amp;lt;/strike&amp;gt; 32 GB SSD, 10.4 SVGA TFT 800x600, Intel 802.11b wireless nachgerüstet, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[A31p]]	&lt;br /&gt;
|2653-N4G&lt;br /&gt;
|P4-M &amp;lt;strike&amp;gt;1.8GHz&amp;lt;/strike&amp;gt; 2.4GHz, &amp;lt;strike&amp;gt;256MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;60.0&amp;lt;/strike&amp;gt; 120 GB HDD, 15.0 UXGA(1600x1200) TFT LCD, &amp;lt;strike&amp;gt;8x4x24x/8x CD-RW/DVD&amp;lt;/strike&amp;gt; 8x-6x DVD Multi, Modem(CDC), IBM 11a/b/g WLAN nachgerüstet, Ethernet(CDC), IEEE 1394, IBM Secure Chip, TV out, Li-Ion battery, &amp;lt;strike&amp;gt;Win2000&amp;lt;/strike&amp;gt; Win XP&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T20]]	&lt;br /&gt;
|2647-84G&lt;br /&gt;
|PIII 700MHz, (256KB), &amp;lt;strike&amp;gt;128&amp;lt;/strike&amp;gt; 256MB RAM, 12.0GB HDD, 14.1 XGA(1024x768) TFT LCD, 6X-2.3X DVD, Intel Mini PCI Combo card, TV out, Li-Ion battery, Win2000&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
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|[[T40]]	&lt;br /&gt;
|2374-HG0&lt;br /&gt;
|P M 1.5GHz, &amp;lt;strike&amp;gt;256&amp;lt;/strike&amp;gt; 768MB RAM, 40GB 5400rpm HDD, 14.1 XGA(1024x768) TFT LCD, 32MB ATI Radeon 7500, 24x-8x DVD-ROM, Modem(CDC), 1Gb Ethernet(LOM), Cisco 802.11b Wireless(MPCI), Secure Chip(TCPA), UltraNav, 6c battery, WinXP Pro&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T61]]	&lt;br /&gt;
|8895-WAR&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;T7100(1.8GHz)&amp;lt;/strike&amp;gt; QX9300(2.53 GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;1&amp;lt;/strike&amp;gt; 4GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;80GB 5400rpm HD&amp;lt;/strike&amp;gt; 80 GB SSD, 14.1in &amp;lt;strike&amp;gt;1024x768&amp;lt;/strike&amp;gt; 1400x1050 LCD, Intel X3100, CDRW/DVDRW, &amp;lt;strike&amp;gt;Wireless upgradeable&amp;lt;/strike&amp;gt; Intel 802.11agn wireless, Vodafone WWAN, Modem, 1Gb Ethernet, UltraNav, Secure chip, &amp;lt;strike&amp;gt;6&amp;lt;/strike&amp;gt; 9c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;WinVista Business 64&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 7 Professional 64 bit &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[X301]]&lt;br /&gt;
|2776-LEG&lt;br /&gt;
|SU9400 (1.4GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB RAM, 128GB SSD, 13.3in 1440x900 LCD, Intel 4500MHD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Vodafone WWAN, Bluetooth, Modem, 1GB Ether, UltraNav, Sec Chip, FPR, Camera, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;Win Vista Business 32 bit&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro 64 bit&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[E485]]&lt;br /&gt;
|20KU-S02700&lt;br /&gt;
|Ryzen 5 2500U, &amp;lt;strike&amp;gt;8&amp;lt;/strike&amp;gt; 16 GB RAM, 256GB NVMe SSD + 500 GB SATA SSD nachgerüstet, 1920x1080 IPS LCD, Vega 8, &amp;lt;strike&amp;gt;Qualcomm Atheros QCA9377 WiFi&amp;lt;/strike&amp;gt; Intel WiFi AC9260, Bluetooth, 1GB Ether, UltraNav, Sec Chip, Camera, Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;kein Betriebssystem&amp;lt;/strike&amp;gt; Debian&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
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		<title>Benutzer:B025</title>
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		<updated>2020-01-10T22:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anbei eine Liste meiner ThinkPads, deren Original- und aktuelle Konfiguration:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Type - Modell&lt;br /&gt;
! Besonderheiten &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[701|701C]]&lt;br /&gt;
|2630-TF2&lt;br /&gt;
|80486-DX2 50 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;4&amp;lt;/strike&amp;gt; 12 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;540&amp;lt;/strike&amp;gt; 360 MB HD, 10.4 VGA TFT 640x480, Win 95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[770X]]&lt;br /&gt;
|9549-7B0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;PII 300 Mhz&amp;lt;/strike&amp;gt; PIII 500 MHz &amp;lt;strike&amp;gt;128&amp;lt;/strike&amp;gt; 512 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;14.1 GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 80 GB 5400rpm HD, 14.1 SXGA TFT 1280x1024, DVD(2X), 56K(ACP), Win 98 SE&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[1200|i1200]]&lt;br /&gt;
|1161-267&lt;br /&gt;
|Celeron 550MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;6.0GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 20 GB HDD 13.3 XGA TFT 1024x768, NiMH, 24x-10x CD-ROM, Int Modem, &amp;lt;strike&amp;gt;Win98&amp;lt;/strike&amp;gt; Win ME&lt;br /&gt;
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|1171-I1G&lt;br /&gt;
|PIII 650 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;20&amp;lt;/strike&amp;gt; 30 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, &amp;lt;strike&amp;gt;Windows 2000&amp;lt;/strike&amp;gt; Windows XP&lt;br /&gt;
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|2611-417&lt;br /&gt;
|Pentium MMX 266 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;32&amp;lt;/strike&amp;gt; 384 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;3,2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
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|2651-569&lt;br /&gt;
|PIII 500 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 512 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;12&amp;lt;/strike&amp;gt; 60 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
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| &lt;br /&gt;
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|[[A31p]]	&lt;br /&gt;
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|P4-M &amp;lt;strike&amp;gt;1.8GHz&amp;lt;/strike&amp;gt; 2.4GHz, &amp;lt;strike&amp;gt;256MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;60.0&amp;lt;/strike&amp;gt; 120 GB HDD, 15.0 UXGA(1600x1200) TFT LCD, &amp;lt;strike&amp;gt;8x4x24x/8x CD-RW/DVD&amp;lt;/strike&amp;gt; 8x-6x DVD Multi, Modem(CDC), IBM 11a/b/g WLAN nachgerüstet, Ethernet(CDC), IEEE 1394, IBM Secure Chip, TV out, Li-Ion battery, &amp;lt;strike&amp;gt;Win2000&amp;lt;/strike&amp;gt; Win XP&lt;br /&gt;
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|[[X41]]	&lt;br /&gt;
|2525-FAG&lt;br /&gt;
|P M 778(1.6GHz)LV, &amp;lt;strike&amp;gt;512 MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2 GB RAM, 60GB 4200rpm HD, 12.1in 1024x768 LCD, Intel 900, Intel 802.11abg wireless, Bluetooth/Modem, 1Gb Ethernet, Secure chip, Fingerprint reader, &amp;lt;strike&amp;gt;X4 UltraBase + CDRW/DVD&amp;lt;/strike&amp;gt;, &amp;lt;strike&amp;gt;4c&amp;lt;/strike&amp;gt; 6c Li-Ion batt, WinXP Pro&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|[[X301]]&lt;br /&gt;
|2776-LEG&lt;br /&gt;
|SU9400 (1.4GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB RAM, 128GB SSD, 13.3in 1440x900 LCD, Intel 4500MHD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Vodafone WWAN, Bluetooth, Modem, 1GB Ether, UltraNav, Sec Chip, FPR, Camera, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;Win Vista Business 32 bit&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro 64 bit&lt;br /&gt;
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|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
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		<title>Benutzer:B025</title>
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		<updated>2019-12-24T20:55:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anbei eine Liste meiner ThinkPads, deren Original- und aktuelle Konfiguration:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Type - Modell&lt;br /&gt;
! Besonderheiten &lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
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|[[770X]]&lt;br /&gt;
|9549-7B0&lt;br /&gt;
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|[[1200|i1200]]&lt;br /&gt;
|1161-267&lt;br /&gt;
|Celeron 550MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;6.0GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 20 GB HDD 13.3 XGA TFT 1024x768, NiMH, 24x-10x CD-ROM, Int Modem, &amp;lt;strike&amp;gt;Win98&amp;lt;/strike&amp;gt; Win ME&lt;br /&gt;
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|[[1400|i1400]]&lt;br /&gt;
|2611-417&lt;br /&gt;
|Pentium MMX 266 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;32&amp;lt;/strike&amp;gt; 384 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;3,2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1500|i1500]]&lt;br /&gt;
|2651-569&lt;br /&gt;
|PIII 500 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 512 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;12&amp;lt;/strike&amp;gt; 60 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[A31]]	&lt;br /&gt;
|2652-BWG&lt;br /&gt;
|P4-M &amp;lt;strike&amp;gt;1.4GHz&amp;lt;/strike&amp;gt; 2.4GHz, &amp;lt;strike&amp;gt;128 MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;20.0&amp;lt;/strike&amp;gt; 120 GB HDD, 15.0 XGA(1024x768) TFT LCD, 8x-3x DVD-ROM, Modem(CDC), IBM 11a/b/g WLan nachgerüstet, Ethernet(CDC), TV out, Li-Ion battery, &amp;lt;strike&amp;gt;Win2000&amp;lt;/strike&amp;gt; Win XP&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[X41]]	&lt;br /&gt;
|2525-FAG&lt;br /&gt;
|P M 778(1.6GHz)LV, &amp;lt;strike&amp;gt;512 MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2 GB RAM, 60GB 4200rpm HD, 12.1in 1024x768 LCD, Intel 900, Intel 802.11abg wireless, Bluetooth/Modem, 1Gb Ethernet, Secure chip, Fingerprint reader, &amp;lt;strike&amp;gt;X4 UltraBase + CDRW/DVD&amp;lt;/strike&amp;gt;, &amp;lt;strike&amp;gt;4c&amp;lt;/strike&amp;gt; 6c Li-Ion batt, WinXP Pro&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T500]]&lt;br /&gt;
|2089-58U&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;T9400 (2.53GHz)&amp;lt;/strike&amp;gt; X9100 (3.06 GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 4 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;160GB 5400rpm&amp;lt;/strike&amp;gt; 500 GB 7200rpm HD, 15.4in &amp;lt;strike&amp;gt;1280x800&amp;lt;/strike&amp;gt; 1680x1050 LCD, Intel X4500HD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Bluetooth, Modem, 1Gb Ethernet, UltraNav, Secure chip, Fingerprint reader, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;WinXP Pro&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[X301]]&lt;br /&gt;
|2776-LEG&lt;br /&gt;
|SU9400 (1.4GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB RAM, 128GB SSD, 13.3in 1440x900 LCD, Intel 4500MHD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Vodafone WWAN, Bluetooth, Modem, 1GB Ether, UltraNav, Sec Chip, FPR, Camera, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;Win Vista Business 32 bit&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro 64 bit&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T450s]]&lt;br /&gt;
|20BW-S0BV11&lt;br /&gt;
|i5-5300U (2.30 GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;4&amp;lt;/strike&amp;gt; 12 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;500 GB 7200rpm HD&amp;lt;/strike&amp;gt; 500 GB SSD, 14&amp;quot; &amp;lt;strike&amp;gt;1600x900&amp;lt;/strike&amp;gt; 1920x1080 IPS LCD, Intel HD 5500, Win10 Enterprise, 24 Wh intern + 72 Wh externer Akku&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:B025&amp;diff=27047</id>
		<title>Benutzer:B025</title>
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		<updated>2019-12-24T20:53:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anbei eine Liste meiner ThinkPads, deren Original- und aktuelle Konfiguration:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Type - Modell&lt;br /&gt;
! Besonderheiten &lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[770X]]&lt;br /&gt;
|9549-7B0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;PII 300 Mhz&amp;lt;/strike&amp;gt; PIII 500 MHz &amp;lt;strike&amp;gt;128&amp;lt;/strike&amp;gt; 512 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;14.1 GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 80 GB 5400rpm HD, 14.1 SXGA TFT 1280x1024, DVD(2X), 56K(ACP), Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1200|i1200]]&lt;br /&gt;
|1161-267&lt;br /&gt;
|Celeron 550MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;6.0GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 20 GB HDD 13.3 XGA TFT 1024x768, NiMH, 24x-10x CD-ROM, Int Modem, &amp;lt;strike&amp;gt;Win98&amp;lt;/strike&amp;gt; Win ME&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1300|i1300]]&lt;br /&gt;
|1171-I1G&lt;br /&gt;
|PIII 650 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;20&amp;lt;/strike&amp;gt; 30 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, &amp;lt;strike&amp;gt;Windows 2000&amp;lt;/strike&amp;gt; Windows XP&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1400|i1400]]&lt;br /&gt;
|2611-417&lt;br /&gt;
|Pentium MMX 266 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;32&amp;lt;/strike&amp;gt; 384 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;3,2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1500|i1500]]&lt;br /&gt;
|2651-569&lt;br /&gt;
|PIII 500 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 512 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;12&amp;lt;/strike&amp;gt; 60 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[A31]]	&lt;br /&gt;
|2652-BWG&lt;br /&gt;
|P4-M &amp;lt;strike&amp;gt;1.4GHz&amp;lt;/strike&amp;gt; 2.4GHz, &amp;lt;strike&amp;gt;128 MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;20.0&amp;lt;/strike&amp;gt; 120 GB HDD, 15.0 XGA(1024x768) TFT LCD, 8x-3x DVD-ROM, &amp;lt;strike&amp;gt;Modem(CDC)&amp;lt;/strike&amp;gt; IBM 11a/b/g WLan, Ethernet(CDC), TV out, Li-Ion battery, &amp;lt;strike&amp;gt;Win2000&amp;lt;/strike&amp;gt; Win XP&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[X41]]	&lt;br /&gt;
|2525-FAG&lt;br /&gt;
|P M 778(1.6GHz)LV, &amp;lt;strike&amp;gt;512 MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2 GB RAM, 60GB 4200rpm HD, 12.1in 1024x768 LCD, Intel 900, Intel 802.11abg wireless, Bluetooth/Modem, 1Gb Ethernet, Secure chip, Fingerprint reader, &amp;lt;strike&amp;gt;X4 UltraBase + CDRW/DVD&amp;lt;/strike&amp;gt;, &amp;lt;strike&amp;gt;4c&amp;lt;/strike&amp;gt; 6c Li-Ion batt, WinXP Pro&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T500]]&lt;br /&gt;
|2089-58U&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;T9400 (2.53GHz)&amp;lt;/strike&amp;gt; X9100 (3.06 GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 4 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;160GB 5400rpm&amp;lt;/strike&amp;gt; 500 GB 7200rpm HD, 15.4in &amp;lt;strike&amp;gt;1280x800&amp;lt;/strike&amp;gt; 1680x1050 LCD, Intel X4500HD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Bluetooth, Modem, 1Gb Ethernet, UltraNav, Secure chip, Fingerprint reader, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;WinXP Pro&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[X301]]&lt;br /&gt;
|2776-LEG&lt;br /&gt;
|SU9400 (1.4GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB RAM, 128GB SSD, 13.3in 1440x900 LCD, Intel 4500MHD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Vodafone WWAN, Bluetooth, Modem, 1GB Ether, UltraNav, Sec Chip, FPR, Camera, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;Win Vista Business 32 bit&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro 64 bit&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T450s]]&lt;br /&gt;
|20BW-S0BV11&lt;br /&gt;
|i5-5300U (2.30 GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;4&amp;lt;/strike&amp;gt; 12 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;500 GB 7200rpm HD&amp;lt;/strike&amp;gt; 500 GB SSD, 14&amp;quot; &amp;lt;strike&amp;gt;1600x900&amp;lt;/strike&amp;gt; 1920x1080 IPS LCD, Intel HD 5500, Win10 Enterprise, 24 Wh intern + 72 Wh externer Akku&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T450&amp;diff=27043</id>
		<title>T450</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T450&amp;diff=27043"/>
		<updated>2019-12-20T22:53:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das T450 ist das sechste 14&amp;quot; Txxx-Modell und wurde im Januar 2015 angekündigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T440]]): ==&lt;br /&gt;
* Intel Broadwell-Prozessoren (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere integrierte GPU (Intel HD Graphics 5500) (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere dezidierte GPU (NVIDIA GeForce 940M)&lt;br /&gt;
* dezidierte TrackPoint-Tasten&lt;br /&gt;
* 2 DIMM-Slots (somit offiziell maximal 16GB RAM möglich)&lt;br /&gt;
* Full HD-IPS-Display ab Werk verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen verschiedene Intel Haswell- und Broadwell-Dual Core-CPUs mit einer Thermal Design Power (TDP) von 15W zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/76308/Intel-Core-i5-4300U-Processor-3M-Cache-up-to-2_90-GHz Intel Core i5-4300U], 1,9 - 2,9 GHz, 3MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/84697/Intel-Core-i3-5010U-Processor-3M-Cache-2_10-GHz Intel Core i3-5010U], 2,1 GHz, 3MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85212/Intel-Core-i5-5200U-Processor-3M-Cache-up-to-2_70-GHz Intel Core i5-5200U], 2,2 - 2,7 GHz, 3MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85213/Intel-Core-i5-5300U-Processor-3M-Cache-up-to-2_90-GHz Intel Core i5-5300U], 2,3 - 2,9 GHz, 3MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85214/Intel-Core-i7-5500U-Processor-4M-Cache-up-to-3_00-GHz Intel Core i7-5500U], 2,4 - 3 GHz, 4MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85215/Intel-Core-i7-5600U-Processor-4M-Cache-up-to-3_20-GHz Intel Core i7-5600U], 2,6 - 3,2 GHz, 4MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die CPU ist fest auf dem Mainboard aufgelötet, weshalb ein Aufrüsten sehr aufwendig ist und professionelle Ausrüstung erfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 5500&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 5500 und NVIDIA GeForce 940M im Optimus-Verbund&lt;br /&gt;
Maximal werden drei unabhängige Displays unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximale Auflösung eines externen Monitors:&lt;br /&gt;
* 3840x2160 (&amp;quot;4K&amp;quot;) via Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
** bei Modellen mit Intel HD Graphics 4400 bei 30Hz&lt;br /&gt;
** bei allen anderen Modellen bei 60 Hz&lt;br /&gt;
* 1920x1200 (&amp;quot;WUXGA&amp;quot;) via VGA&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1366x768 (&amp;quot;HD&amp;quot;), LED-Backlight, 200 cd/m², 350:1, TN&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1600x900 (&amp;quot;HD+&amp;quot;), LED-Backlight, 250 cd/m², 400:1, TN&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), LED-Backlight, 300 cd/m², 700:1, IPS&lt;br /&gt;
optional: Multitouch (unterstützt 10-Finger-Gesten), die Displayhelligkeit beträgt dann jedoch nur 212,5 cd/m².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Neben den Originaldisplays mit den FRUs 00HT622 (AUO B140HAN01.3) und 04X5916 (LP140WF3-SPD1) können auch alle anderen Displays mit eDP Schnittstelle eingebaut werden. An Displays ohne FRU funktioniert die Helligkeitssteuerung allerdings nicht mehr (auch wenn es sich um die baugleichen Displays handelt), da die Displays mit FRU über eine EDID von Lenovo in deren EEPROM einerseits verfügen, andererseits das BIOS des T450s über eine Whitelist verfügt, welche nur Displays mit FRU bzw. Lenovo-EDID zulässt. Um die Helligkeitssteuerung auch für Displays ohne FRU nutzen zu können, bedarf es einer Modifikation des EEPROMS des Controllers am Display oder einer Modifikation des ThinkPad-BIOS. Letzteres ist [https://www.reddit.com/r/thinkpad/comments/ac7u21/tutorial_t450t450sw550st550x250_screen_whitelist/ hier] sehr gut beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHz DDR3L, zwei Slots&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Laut Lenovo sind maximal 16GB möglich (2x8GB), bei Verwendung von 16GB-Riegeln sind jedoch bis zu 32GB möglich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen ab Werk folgende HDDs/SSDs:&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7 oder 9,5mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SDD, 7mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSHD, 8GB NAND-Cache&lt;br /&gt;
Einige Modelle werden darüber hinaus mit einer einseitig bestückten M.2-SSD zusätzlich zur HDD ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Es können alle gängigen 2,5&amp;quot; SATA-Festplatten oder SSDs mit einer maximalen Bauhöhe von 9,5mm verbaut werden. Darüber hinaus können alle via SATA angebundenen M.2-SSDs mit einer Baulänge von 42mm eingesetzt werden. Bei Modellen mit WWAN muss dazu das WWAN-Modul entfernt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel SoC-Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. M.2-Slot (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11b/g/n (Unterstützung von 802.11b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11b/g/n) &lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n/&#039;&#039;&#039;ac&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**Alle WLAN-Karten unterstützen darüber hinaus Bluetooth 4.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. M.2-Slot (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA+, GPS)&lt;br /&gt;
** Sierra EM7345 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA/LTE, GPS)&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. M.2-Slot (42mm) (optional) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
** Zu beachten ist, dass der dritte M.2-Slot nur für einseitig bestückte SSDs verwendet werden kann. Bei Modellen mit Smartcard-Reader ist zudem nie ein dritter M.2-Slot verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Smartcard-Leser (optional)&lt;br /&gt;
* 720p-Webcam&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckleser (optional)&lt;br /&gt;
* Active Protection System (bei Modellen mit HDD)&lt;br /&gt;
* UltraNav mit dedizierten TrackPoint-Tasten und &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0, davon 1x &amp;quot;Always On&amp;quot;-Anschluss, der beispielsweise zum Aufladen eines Smartphones bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden kann&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini Displayport&lt;br /&gt;
* 1x  Mikrofon Eingang/Kopfhörer Ausgang kombiniert&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss (nur bei Modellen mit Intel-GPU)&lt;br /&gt;
* 4-in-1 Kartenlesegerät (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modelle ohne Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 21mm &lt;br /&gt;
* Modelle mit Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 23mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | kein integrierter Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit Intel-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,63kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,73kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,91kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,76kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,87kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,05kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit NVIDIA-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,63kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,73kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,92kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,87kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,46kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende [[Akku]]s sind für das T450 erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierter 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer (optional)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 48Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 72Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zugehörige Dockingstation ==&lt;br /&gt;
* ThinkPad Basic Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Pro Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Ultra Dock&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass das T450 nur in der Variante mit Intel-GPU einen Dockingport besitzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* deutscher Test auf [https://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T450-Ultrabook.138480.0.html notebookcheck.com]&lt;br /&gt;
* Bei Clean Install muss vor Installation des WLAN-Treibers der Bluetooth-Treiber installiert werden (siehe auch entsprechende Installationshinweise bei INTEL)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* Wie bei vielen anderen ThinkPad Modellen tritt bei ausgebautem Akku das SpeedStep Problem auf, dass die CPU auf niedrigst möglicher Geschwindigkeit verharrt. Um das Problem zu beheben kann ein Akku eingebaut werden, ein stärkeres Netzteil verwendet oder das Tool &#039;ThrottleStop&#039; per AutoStart bzw. Aufgabenplanung gestartet und dort die Optionen &#039;Clock Modulation&#039; + &#039;Chipset Modulation&#039; + &#039;Set Multiplier [max]T&#039; aktiviert werden. Danach kann &#039;ThrottleStop&#039; wieder beendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/us/en/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-t-series-laptops/thinkpad-t450 Treiber und Software]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t450_hmm_en_sp40a27225.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Dock_II_(2877)&amp;diff=27042</id>
		<title>Dock II (2877)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Dock_II_(2877)&amp;diff=27042"/>
		<updated>2019-12-20T22:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: /* PCI-Slot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;IBM Dock II (2877)&#039;&#039;&#039; ist die bestausgestattete Dockingstation, die von IBM verkauft wurde.&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu allen Features, die auch die [[ThinkPad Mini Dock]] bietet, kann die Dock II ein ThinkPad in eine mächtige Workstation verwandeln. Sie unterstützt mehrere Monitore (PCI-Karte), HiFi-Audio (PCI-Karte) und einen Ultrabay-2000-Einschub. Die Dock-II-Features werden nicht von allen ThinkPads unterstützt, deshalb ist die Kompatibilität weniger umfangreich, als es beim [[Port Replikator]] oder dem [[ThinkPad Mini Dock]] der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock.JPG|thumb|Dock 2 (2877)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.Anschlüsse.JPG|thumb|Anschlüsse Dock 2]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.Innenleben.JPG|thumb|Innenleben Dock 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ethernet (RJ45)&lt;br /&gt;
* Modem (RJ11)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* DVI&lt;br /&gt;
* Seriell (DB9-M)&lt;br /&gt;
* Parallel (DB25-F)&lt;br /&gt;
* PS/2 Maus&lt;br /&gt;
* PS/2 Tastatur&lt;br /&gt;
* Audio Line-In &amp;amp; Line-Out&lt;br /&gt;
* Anschluss für Externes Floppy&lt;br /&gt;
* USB (4-ports)&lt;br /&gt;
* Steckplatz für Half-Size PCI Karten&lt;br /&gt;
* 2x Type II (oder 1x Type III) CardBus Slots&lt;br /&gt;
* 1x UltraBay 2000 Slot&lt;br /&gt;
* Kensington-Lock &lt;br /&gt;
* Schloss mit Schlüssel&lt;br /&gt;
* Ein / Aus-Schalter&lt;br /&gt;
* Integriertes Netzteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.X31.01.JPG|thumb|Dock 2 mit gedocktem X31 - 1]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.X31.02.JPG|thumb|Dock 2 mit gedocktem X31 - 2]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.HDD.JPG|thumb|Dock 2 mit UltraBay 2000 HDD Einschub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Sehr viele Anschlüsse und Erweiterungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile: &lt;br /&gt;
* Der Lüfter für das eingebaute Netzteil ist laut (aber leiser als im Dock I)&lt;br /&gt;
* Die Dock II ist groß&lt;br /&gt;
* Kompatibilität ist nicht allzu groß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UltraBay 2000 ==&lt;br /&gt;
Anders als die Dock I hat die Dock II einen vollwertigen Ultrabay-2000-Einschub, der auch Hotswap unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zur UltraBay-Technologie gibt es hier: [[UltraBay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVI-Ausgang ==&lt;br /&gt;
LCD-Monitore werden immer größer und bekommen somit höhere Auflösungen. Basierend auf 165MHz-TDMS-Transmittern unterstützt DVI offiziell nur 1600x1200x32 @ 60Hz.&lt;br /&gt;
Dies entspricht einem 20&amp;quot;(nicht Widescreen)-LCD.&lt;br /&gt;
Nicht alle ThinkPads unterstützen den DVI Ausgang an der Dock II. Dazu gehören die T2x und die X-Modelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PCI-Slot ==&lt;br /&gt;
Laut der Bedienungsanleitung der Dock II unterstützt der PCI-Slot Karten von bis zu 6,9 inches bzw. 174 mm Länge. Die maximale Leistungsaufnahme der Karten darf 50 W betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ATI Radeon HD5450 aus dem Jahr 2010 wurde bereits erfolgreich an der Dock II getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstütze ThinkPads ==&lt;br /&gt;
* A20m, A20p, A21m, A21p, A22m, A22p&lt;br /&gt;
* A30, A30p, A31, A31p&lt;br /&gt;
* R50, R50p, R51, R52&lt;br /&gt;
* T20, T21, T22, T23&lt;br /&gt;
* T30&lt;br /&gt;
* T40, T40p, T41, T41p, T42, T42p, T43, T43p&lt;br /&gt;
* X20, X21, X22, X23, X24&lt;br /&gt;
* X30, X31, X32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* Der Entriegelungsmechanismus einiger Docks weist ein Problem auf, wonach sich das angedockte ThinkPad nach dem Betätigen der Entriegelungstaste nicht abdocken lässt. Um das ThinkPad abzudocken muss ein spitzer Gegenstand in die Öffnung der Notentriegelung links vom Schloss eingeführt und nach links geschoben werden. Danach springt die Entrieglungstaste nach oben und das ThinkPad kann nach Betätigen der Taste aus der Dock entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46393 Lenovo Webseite zur Dock II]&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46081 HMM zur Dock II]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
Vieles wurde direkt von [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkPad_Dock_II Thinkwiki.org] übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]][[Kategorie:Zubehör]][[Kategorie:Dockingstation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Dock_II_(2877)&amp;diff=27041</id>
		<title>Dock II (2877)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Dock_II_(2877)&amp;diff=27041"/>
		<updated>2019-12-20T22:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: /* Bekannte Probleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;IBM Dock II (2877)&#039;&#039;&#039; ist die bestausgestattete Dockingstation, die von IBM verkauft wurde.&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu allen Features, die auch die [[ThinkPad Mini Dock]] bietet, kann die Dock II ein ThinkPad in eine mächtige Workstation verwandeln. Sie unterstützt mehrere Monitore (PCI-Karte), HiFi-Audio (PCI-Karte) und einen Ultrabay-2000-Einschub. Die Dock-II-Features werden nicht von allen ThinkPads unterstützt, deshalb ist die Kompatibilität weniger umfangreich, als es beim [[Port Replikator]] oder dem [[ThinkPad Mini Dock]] der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock.JPG|thumb|Dock 2 (2877)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.Anschlüsse.JPG|thumb|Anschlüsse Dock 2]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.Innenleben.JPG|thumb|Innenleben Dock 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ethernet (RJ45)&lt;br /&gt;
* Modem (RJ11)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* DVI&lt;br /&gt;
* Seriell (DB9-M)&lt;br /&gt;
* Parallel (DB25-F)&lt;br /&gt;
* PS/2 Maus&lt;br /&gt;
* PS/2 Tastatur&lt;br /&gt;
* Audio Line-In &amp;amp; Line-Out&lt;br /&gt;
* Anschluss für Externes Floppy&lt;br /&gt;
* USB (4-ports)&lt;br /&gt;
* Steckplatz für Half-Size PCI Karten&lt;br /&gt;
* 2x Type II (oder 1x Type III) CardBus Slots&lt;br /&gt;
* 1x UltraBay 2000 Slot&lt;br /&gt;
* Kensington-Lock &lt;br /&gt;
* Schloss mit Schlüssel&lt;br /&gt;
* Ein / Aus-Schalter&lt;br /&gt;
* Integriertes Netzteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.X31.01.JPG|thumb|Dock 2 mit gedocktem X31 - 1]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.X31.02.JPG|thumb|Dock 2 mit gedocktem X31 - 2]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.HDD.JPG|thumb|Dock 2 mit UltraBay 2000 HDD Einschub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Sehr viele Anschlüsse und Erweiterungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile: &lt;br /&gt;
* Der Lüfter für das eingebaute Netzteil ist laut (aber leiser als im Dock I)&lt;br /&gt;
* Die Dock II ist groß&lt;br /&gt;
* Kompatibilität ist nicht allzu groß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UltraBay 2000 ==&lt;br /&gt;
Anders als die Dock I hat die Dock II einen vollwertigen Ultrabay-2000-Einschub, der auch Hotswap unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zur UltraBay-Technologie gibt es hier: [[UltraBay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVI-Ausgang ==&lt;br /&gt;
LCD-Monitore werden immer größer und bekommen somit höhere Auflösungen. Basierend auf 165MHz-TDMS-Transmittern unterstützt DVI offiziell nur 1600x1200x32 @ 60Hz.&lt;br /&gt;
Dies entspricht einem 20&amp;quot;(nicht Widescreen)-LCD.&lt;br /&gt;
Nicht alle ThinkPads unterstützen den DVI Ausgang an der Dock II. Dazu gehören die T2x und die X-Modelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PCI-Slot ==&lt;br /&gt;
Laut der Bedienungsanleitung der Dock II unterstützt der PCI-Slot Karten von bis zu 6,9 inches bzw. 174 mm Länge. Die maximale Leistungsaufnahme der Karten darf 50 W betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstütze ThinkPads ==&lt;br /&gt;
* A20m, A20p, A21m, A21p, A22m, A22p&lt;br /&gt;
* A30, A30p, A31, A31p&lt;br /&gt;
* R50, R50p, R51, R52&lt;br /&gt;
* T20, T21, T22, T23&lt;br /&gt;
* T30&lt;br /&gt;
* T40, T40p, T41, T41p, T42, T42p, T43, T43p&lt;br /&gt;
* X20, X21, X22, X23, X24&lt;br /&gt;
* X30, X31, X32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* Der Entriegelungsmechanismus einiger Docks weist ein Problem auf, wonach sich das angedockte ThinkPad nach dem Betätigen der Entriegelungstaste nicht abdocken lässt. Um das ThinkPad abzudocken muss ein spitzer Gegenstand in die Öffnung der Notentriegelung links vom Schloss eingeführt und nach links geschoben werden. Danach springt die Entrieglungstaste nach oben und das ThinkPad kann nach Betätigen der Taste aus der Dock entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46393 Lenovo Webseite zur Dock II]&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46081 HMM zur Dock II]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
Vieles wurde direkt von [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkPad_Dock_II Thinkwiki.org] übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]][[Kategorie:Zubehör]][[Kategorie:Dockingstation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Dock_II_(2877)&amp;diff=27040</id>
		<title>Dock II (2877)</title>
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		<updated>2019-12-20T22:46:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;IBM Dock II (2877)&#039;&#039;&#039; ist die bestausgestattete Dockingstation, die von IBM verkauft wurde.&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu allen Features, die auch die [[ThinkPad Mini Dock]] bietet, kann die Dock II ein ThinkPad in eine mächtige Workstation verwandeln. Sie unterstützt mehrere Monitore (PCI-Karte), HiFi-Audio (PCI-Karte) und einen Ultrabay-2000-Einschub. Die Dock-II-Features werden nicht von allen ThinkPads unterstützt, deshalb ist die Kompatibilität weniger umfangreich, als es beim [[Port Replikator]] oder dem [[ThinkPad Mini Dock]] der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock.JPG|thumb|Dock 2 (2877)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.Anschlüsse.JPG|thumb|Anschlüsse Dock 2]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.Innenleben.JPG|thumb|Innenleben Dock 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ethernet (RJ45)&lt;br /&gt;
* Modem (RJ11)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* DVI&lt;br /&gt;
* Seriell (DB9-M)&lt;br /&gt;
* Parallel (DB25-F)&lt;br /&gt;
* PS/2 Maus&lt;br /&gt;
* PS/2 Tastatur&lt;br /&gt;
* Audio Line-In &amp;amp; Line-Out&lt;br /&gt;
* Anschluss für Externes Floppy&lt;br /&gt;
* USB (4-ports)&lt;br /&gt;
* Steckplatz für Half-Size PCI Karten&lt;br /&gt;
* 2x Type II (oder 1x Type III) CardBus Slots&lt;br /&gt;
* 1x UltraBay 2000 Slot&lt;br /&gt;
* Kensington-Lock &lt;br /&gt;
* Schloss mit Schlüssel&lt;br /&gt;
* Ein / Aus-Schalter&lt;br /&gt;
* Integriertes Netzteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.X31.01.JPG|thumb|Dock 2 mit gedocktem X31 - 1]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.X31.02.JPG|thumb|Dock 2 mit gedocktem X31 - 2]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dock2.HDD.JPG|thumb|Dock 2 mit UltraBay 2000 HDD Einschub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Sehr viele Anschlüsse und Erweiterungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile: &lt;br /&gt;
* Der Lüfter für das eingebaute Netzteil ist laut (aber leiser als im Dock I)&lt;br /&gt;
* Die Dock II ist groß&lt;br /&gt;
* Kompatibilität ist nicht allzu groß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UltraBay 2000 ==&lt;br /&gt;
Anders als die Dock I hat die Dock II einen vollwertigen Ultrabay-2000-Einschub, der auch Hotswap unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zur UltraBay-Technologie gibt es hier: [[UltraBay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVI-Ausgang ==&lt;br /&gt;
LCD-Monitore werden immer größer und bekommen somit höhere Auflösungen. Basierend auf 165MHz-TDMS-Transmittern unterstützt DVI offiziell nur 1600x1200x32 @ 60Hz.&lt;br /&gt;
Dies entspricht einem 20&amp;quot;(nicht Widescreen)-LCD.&lt;br /&gt;
Nicht alle ThinkPads unterstützen den DVI Ausgang an der Dock II. Dazu gehören die T2x und die X-Modelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PCI-Slot ==&lt;br /&gt;
Laut der Bedienungsanleitung der Dock II unterstützt der PCI-Slot Karten von bis zu 6,9 inches bzw. 174 mm Länge. Die maximale Leistungsaufnahme der Karten darf 50 W betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstütze ThinkPads ==&lt;br /&gt;
* A20m, A20p, A21m, A21p, A22m, A22p&lt;br /&gt;
* A30, A30p, A31, A31p&lt;br /&gt;
* R50, R50p, R51, R52&lt;br /&gt;
* T20, T21, T22, T23&lt;br /&gt;
* T30&lt;br /&gt;
* T40, T40p, T41, T41p, T42, T42p, T43, T43p&lt;br /&gt;
* X20, X21, X22, X23, X24&lt;br /&gt;
* X30, X31, X32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* Der Entriegelungsmechanismus einiger Docks weist ein Problem auf, wonach sich das angedockte ThinkPad nach dem Betätigen der Entriegelungstaste nicht abdocken lässt. Um das ThinkPad abzudocken muss ein spitzer Gegenstand in die Öffnung links vom Schloss geführt und nach links geschoben werden. Danach springt die Entrieglungstaste nach oben und das ThinkPad kann nach Betätigen der Taste aus der Dock entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46393 Lenovo Webseite zur Dock II]&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46081 HMM zur Dock II]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
Vieles wurde direkt von [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkPad_Dock_II Thinkwiki.org] übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]][[Kategorie:Zubehör]][[Kategorie:Dockingstation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Von_IDE_auf_AHCI_umstellen&amp;diff=27039</id>
		<title>Von IDE auf AHCI umstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Von_IDE_auf_AHCI_umstellen&amp;diff=27039"/>
		<updated>2019-12-20T22:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: /* Windows 10 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aktuell ausgelieferte ThinkPads kommen meistens mit Vista und voreingestelltem AHCI-Modus. Wer noch ein älteres ThinkPad besitzt, in dem eine SATA II-Festplatte steckt kann auf diesen Modus umschalten. Normalerweise gibt es dazu eine Einstellmöglichkeit im BIOS. Ggf. ist ein BIOS-Update erforderlich. Vorab müssen die AHCI-treiber für das Betriebssystem installiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windows XP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Standard XP-Installation enthält keine AHCI-Treiber.&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Varianten, Windows XP für die Nutzung von AHCI einzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Treiber in die Installations-CD integrieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die nötigen AHCI-Treiber in die Installations-CD von Windows XP integrieren (mit [http://www.german-nlite.de Nlite]), somit hat XP von Anfang an keine Probleme damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Treiber nach der Windows-Installation einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ installiere man Windows XP auf dem Rechner, nachdem im BIOS der SATA-Modus von &amp;quot;AHCI&amp;quot; auf &amp;quot;compatible&amp;quot; ungestellt wurde. (BIOS-Menu: &amp;quot;Config&amp;quot; - &amp;quot;SATA&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Windows XP-Installation lädt man sich den &amp;quot;Intel Matrix Storage Manager&amp;quot; von der Lenovo-Seite herunter und entpackt ihn nach C:\DRIVERS\WIN\IMSM (voreingestelltes Verzeichnis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verzeichnis C:\DRIVERS\WIN\IMSM\PREPARE wird anschließend die install.cmd durch Doppelclick ausgeführt, anschließend der Rechner neu gestartet und im BIOS unter &amp;quot;Config&amp;quot; - &amp;quot;SATA&amp;quot; der Modus auf AHCI umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, daß im BIOS der Modus erst auf AHCI umgestellt wird, nachdem der Treiber installiert wurde, ansonsten kann Windows XP nicht auf die Festplatte zugreifen und daher nicht mehr starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(Diese Angabe gilt für das T61/T61p, X61/X61s Stand Dezember 2009 - bitte die Installationshinweise der jeweiligen Downloadseite beachten)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windows Vista und neuer ==&lt;br /&gt;
Ab Windows Vista sind die notwendigen AHCI-Treiber bereits in der Standardinstallation enthalten. Der einfachste Weg ist hier, im BIOS auf AHCI umzustellen und anschließen durch booten von Vista über ein CD-Laufwerk das System neu aufzusetzen. Wer vor der Installation vergessen hat, AHCI zu aktivieren kann dies nachträglich durchführen:&lt;br /&gt;
# Start - und im Ausführungsfeld &amp;quot;regedit&amp;quot; eingeben &amp;lt;Enter&amp;gt;. Danach die Meldung der Benutzerkontensteuerung mit &amp;quot;Ja&amp;quot; beantworten.&lt;br /&gt;
# Den Schlüssel &amp;quot;HKey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\services\msahci&amp;quot; suchen und im linken fenster anklicken. Jetzt Doppeklick im rechten Fenster auf den Eintrag &amp;quot;Start&amp;quot;. Im daraufhin erschenendem Fenster unter &amp;quot;Wert&amp;quot; die Zahl &amp;quot;0&amp;quot; eingeben und &amp;quot;OK&amp;quot;. Den Registrierungseditor schließen.&lt;br /&gt;
# Rechner neu starten und das BIOS/UEFI - Setup aufrufen. Unter Config - SATA den Wert AHCI einstehhen, und mit F10 - &amp;quot;yes&amp;quot; die Änderung und das Setup beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
* http://www.pcwelt.de/tipps/Windows-7-Schnellen-AHCI-Modus-nachtraeglich-aktivieren-1916153.html#sthash.wyO1xG12.dpuf&lt;br /&gt;
* http://www.forumdeluxx.de/forum/showthread.php?t=450538 &lt;br /&gt;
* http://thinkpad-forum.de/threads/64222-Von-AHCI-zur%C3%BCck-auf-IDE-ohne-das-VISTA-beim-Start-scheitert-wie-geht-das-GEL%C3%96ST-(ohne-RecoveryDVD-)-)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Windows 10 ==&lt;br /&gt;
Auch nach der Installation von Windows 10 kann es vorkommen, dass gerade bei älteren Rechnern der AHCI-Modus nicht aktiv ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AHCI wird wie folgt nachträglich aktiviert:&lt;br /&gt;
* Regedit aufrufen&lt;br /&gt;
* zum Zweig gehen&lt;br /&gt;
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\storahci&lt;br /&gt;
* im rechten Fenster den Eintrag &amp;quot;Start&amp;quot; doppelt anklicken.&lt;br /&gt;
* den Wert auf 0 setzen.&lt;br /&gt;
Steht dieser Werte schon auf &amp;quot;0&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* im rechten Fenster den Eintrag &amp;quot;StartOverride&amp;quot; löschen oder nach Doppenklick den Wert von &amp;quot;3&amp;quot; auf &amp;quot;0&amp;quot; ändern&lt;br /&gt;
* Rechner neu starten und BIOS Setup aufrufen&lt;br /&gt;
* Unter &amp;quot;Config&amp;quot; - &amp;quot;SATA&amp;quot; den Eintrag von &amp;quot;Compatibility&amp;quot; auf &amp;quot;AHCI&amp;quot; ändern und mit F10 - Yes das BIOS beenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
* [https://www.deskmodder.de/wiki/index.php/AHCI_nach_der_Installation_von_Windows_10_aktivieren AHCI nach der Installation von Windows 10 aktivieren]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative: Nach der Umstellung auf AHCI im BIOS wird der Windows-Start mit dem Bluescreen &amp;quot;INACCESSIBLE_BOOT_DEVICE&amp;quot; scheitern. Der Rechner scheint nun in einer Art Bootloop zu stecken, nach drei fehlgeschlagenen Startversuchen öffnet sich jedoch das Wiederherstellungsmenü. Dort kann man in den &amp;quot;Erweiterten Optionen&amp;quot; die Option &amp;quot;Windows Startverhalten ändern&amp;quot; auswählen. Nach einem Neustart öffnet sich eine Übersicht über die verschiedenen Startoptionen. Hier den Rechner einmal in den Abgesicherten Modus starten, nach erfolgtem Boot einfach über das Startmenü neu starten. Der Rechner startet nun problemlos in den normalen Modus mit aktiviertem AHCI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ohne Bootlaufwerk ==&lt;br /&gt;
Schwierig ist das auf den x-Modellen ohne Bootlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]] Genaue Anleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linux ==&lt;br /&gt;
Die aktuellen Linux-Distributionen erkennen und unterstützen AHCI on-the-fly, d.h. man kann beliebig im BIOS den Modus Wechseln, Linux erkennt dies und steuert die Festplatte entsprechend an. Die notwendigen Treiber sind in den gängigen Distributionen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die ersten x61t bis September 2007 wurden noch ohne aktiviertes AHCI ausgeliefert. Danach ist AHCI standardmäßig aktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/124730-X121-lahmt-r%E4tselhaft X121 lahmt rätselhaft] DMA-Modus unter XP auf X121e nur im AHCI-Modus möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:HowTo]][[Category:Windows]][[Category:BIOS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:B025&amp;diff=27038</id>
		<title>Benutzer:B025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:B025&amp;diff=27038"/>
		<updated>2019-12-20T22:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anbei eine Liste meiner ThinkPads, deren Original- und aktuelle Konfiguration:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Type - Modell&lt;br /&gt;
! Besonderheiten &lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[770X]]&lt;br /&gt;
|9549-7B0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;PII 300 Mhz&amp;lt;/strike&amp;gt; PIII 500 MHz &amp;lt;strike&amp;gt;128&amp;lt;/strike&amp;gt; 512 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;14.1 GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 80 GB 5400rpm HD, 14.1 SXGA TFT 1280x1024, DVD(2X), 56K(ACP), Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1200|i1200]]&lt;br /&gt;
|1161-267&lt;br /&gt;
|Celeron 550MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;6.0GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 20 GB HDD 13.3 XGA TFT 1024x768, NiMH, 24x-10x CD-ROM, Int Modem, &amp;lt;strike&amp;gt;Win98&amp;lt;/strike&amp;gt; Win ME&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1300|i1300]]&lt;br /&gt;
|1171-I1G&lt;br /&gt;
|PIII 650 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;20&amp;lt;/strike&amp;gt; 30 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, &amp;lt;strike&amp;gt;Windows 2000&amp;lt;/strike&amp;gt; Windows XP&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|2611-417&lt;br /&gt;
|Pentium MMX 266 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;32&amp;lt;/strike&amp;gt; 384 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;3,2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1500|i1500]]&lt;br /&gt;
|2651-569&lt;br /&gt;
|PIII 500 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 512 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;12&amp;lt;/strike&amp;gt; 60 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[A31]]	&lt;br /&gt;
|2652-BWG&lt;br /&gt;
|P4-M 1.4GHz, &amp;lt;strike&amp;gt;128 MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;20.0&amp;lt;/strike&amp;gt; 60 GB HDD, 15.0 XGA(1024x768) TFT LCD, 8x-3x DVD-ROM, &amp;lt;strike&amp;gt;Modem(CDC)&amp;lt;/strike&amp;gt; IBM 11a/b/g WLan, Ethernet(CDC), TV out, Li-Ion battery, &amp;lt;strike&amp;gt;Win2000&amp;lt;/strike&amp;gt; Win XP&lt;br /&gt;
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|2525-FAG&lt;br /&gt;
|P M 778(1.6GHz)LV, &amp;lt;strike&amp;gt;512 MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2 GB RAM, 60GB 4200rpm HD, 12.1in 1024x768 LCD, Intel 900, Intel 802.11abg wireless, Bluetooth/Modem, 1Gb Ethernet, Secure chip, Fingerprint reader, &amp;lt;strike&amp;gt;X4 UltraBase + CDRW/DVD&amp;lt;/strike&amp;gt;, &amp;lt;strike&amp;gt;4c&amp;lt;/strike&amp;gt; 6c Li-Ion batt, WinXP Pro&lt;br /&gt;
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|2089-58U&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;T9400 (2.53GHz)&amp;lt;/strike&amp;gt; X9100 (3.06 GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 4 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;160GB 5400rpm&amp;lt;/strike&amp;gt; 500 GB 7200rpm HD, 15.4in &amp;lt;strike&amp;gt;1280x800&amp;lt;/strike&amp;gt; 1680x1050 LCD, Intel X4500HD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Bluetooth, Modem, 1Gb Ethernet, UltraNav, Secure chip, Fingerprint reader, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;WinXP Pro&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro&lt;br /&gt;
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|SU9400 (1.4GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB RAM, 128GB SSD, 13.3in 1440x900 LCD, Intel 4500MHD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Vodafone WWAN, Bluetooth, Modem, 1GB Ether, UltraNav, Sec Chip, FPR, Camera, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;Win Vista Business 32 bit&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro 64 bit&lt;br /&gt;
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|20BW-S0BV11&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:B025&amp;diff=27018</id>
		<title>Benutzer:B025</title>
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		<updated>2019-12-17T05:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anbei eine Liste meiner ThinkPads, deren Original- und aktuelle Konfiguration:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Type - Modell&lt;br /&gt;
! Besonderheiten &lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[770X]]&lt;br /&gt;
|9549-7B0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;PII 300 Mhz&amp;lt;/strike&amp;gt; PIII 500 MHz &amp;lt;strike&amp;gt;128&amp;lt;/strike&amp;gt; 512 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;14.1 GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 80 GB 5400rpm HD, 14.1 SXGA TFT 1280x1024, DVD(2X), 56K(ACP), Win 98 SE&lt;br /&gt;
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|Pentium MMX 266 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;32&amp;lt;/strike&amp;gt; 384 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;3,2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
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|P M 778(1.6GHz)LV, &amp;lt;strike&amp;gt;512 MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2 GB RAM, 60GB 4200rpm HD, 12.1in 1024x768 LCD, Intel 900, Intel 802.11abg wireless, Bluetooth/Modem, 1Gb Ethernet, Secure chip, Fingerprint reader, &amp;lt;strike&amp;gt;X4 UltraBase + CDRW/DVD&amp;lt;/strike&amp;gt;, &amp;lt;strike&amp;gt;4c&amp;lt;/strike&amp;gt; 6c Li-Ion batt, WinXP Pro&lt;br /&gt;
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|SU9400 (1.4GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB RAM, 128GB SSD, 13.3in 1440x900 LCD, Intel 4500MHD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Vodafone WWAN, Bluetooth, Modem, 1GB Ether, UltraNav, Sec Chip, FPR, Camera, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;Win Vista Business 32 bit&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro 64 bit&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=A31&amp;diff=27017</id>
		<title>A31</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=A31&amp;diff=27017"/>
		<updated>2019-12-16T22:08:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:A31.jpg|Vorderseite des A31 |thumb]][[Bild:A31_rechts.jpg|Rechte Seite des A31 |thumb]]&lt;br /&gt;
Das von März 2002 bis Januar 2004 hergestellte Thinkpad A31 ist der Nachfolger des [[A30]] und das letzte Modell der A-Serie. Die Modellvariante A31p stellt die höchste Ausbaustufe dieser Generation dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.8, 1.9 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - im A31 verbaut werden. Der aktuell schnellste in Stückzahlen verfügbare Prozessor dieser Klasse läuft mit 2.4 GHz (SL6VC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 16 MB oder&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 32 MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT SXGA+ 1400x1050 (alle Modelle außer den Baureihen 2652-Dxx mit IPS-FlexView-Displays)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder &lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei PC2700 RAM können manchmal Unverträglichkeiten auftreten, die sich u.a. in Freezes und Bluescreens äußern. Hier hilft nur ein Austausch gegen ein anderes Modul. Es spielt übrigens keine Rolle, ob das betreffende PC2700 Modul eine FRU-Nummer besitzt oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im PATA-Format, 4200 RPM, mit folgenden Kapazitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 30 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können alle erhältlichen Festplatten nach PATA-Standard verbaut werden. Die derzeit (Stand Juli 2010) erreichbare maximale Kapazität für PATA-Festplatten beträgt 320 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 845MP-Chipsatz&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zwei Erweiterungsschächte (Ultrabay 2000 &amp;amp; Ultrabay Plus)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Plus (auf der rechten Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** CD-ROM&lt;br /&gt;
*** CD-RW&lt;br /&gt;
*** DVD-ROM&lt;br /&gt;
*** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** Ultrabay 2000 (auf der linken Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** leer&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 1 mit&lt;br /&gt;
** Ethernet Daughter Card (EDC)&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 2 mit&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In&lt;br /&gt;
* Mikrofon-Eingang&lt;br /&gt;
* 1 x COM&lt;br /&gt;
* 1 x LPT&lt;br /&gt;
* S-Video-Ausgang&lt;br /&gt;
* UltraPort im Displaydeckel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 329mm x 272.5mm x 44.6mm[vorn]/46.8mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
* 3.45kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.7, 1.8 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - auch im A31p verbaut werden. Der aktuell schnellste in Stückzahlen verfügbare Prozessor dieser Klasse läuft mit 2.4 GHz (SL6VC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL 7800 mit 64 MB DDR-SDRAM mit OpenGL-Unterstützung, Takt 183 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT UXGA 1600x1200 (ausschließlich IPS-FlexView-Displays)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
* 512 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im PATA-Format, 4200 und 5400 RPM, mit folgenden Kapazitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
* 80 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können sämtliche im Handel erhältlichen 2,5&amp;quot;-Festplatten nach PATA-Standard verbaut werden. Die maximale Kapazität der PATA-Festplatten liegt derzeit (Stand Juli 2010) bei 320 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 845MP-Chipsatz&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zwei Erweiterungsschächte (Ultrabay 2000 &amp;amp; Ultrabay Plus)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Plus (auf der rechten Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** Ultrabay 2000 (auf der linken Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Floppy&lt;br /&gt;
*** Ultrabay-Akku&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 1 mit&lt;br /&gt;
** Ethernet Daughter Card (EDC)&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 2 mit&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In&lt;br /&gt;
* Mikrofon-Eingang&lt;br /&gt;
* 1 x COM&lt;br /&gt;
* 1 x LPT&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394)&lt;br /&gt;
* S-Video-Eingang und S-Video-Ausgang&lt;br /&gt;
* UltraPort im Displaydeckel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 329mm x 272.5mm x 44.6mm[vorn]/46.8mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
* 3.45kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ starke Grafikkarte des A31p in Verbindung mit dem hervorragendem Display verleihen diesem Notebook ein beachtliches Multimediapotenzial. Da es außerdem als eines der wenigen Thinkpads über zwei Wechselschächte verfügt, die mit verschiedensten Geräten betrieben werden können, eröffnen sich einzigarte Konfigurations- und Einsatzmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zwei CD- oder DVD-Brenner im Ultrabay 2000-Format für Direktkopien optischer Datenträger&lt;br /&gt;
* zusätzlicher Festplattenplatz&lt;br /&gt;
** herkömmliche PATA-Platten (Stand: Juli 2010) bieten maximal 960 GB (3x320 GB) Festplattenplatz&lt;br /&gt;
** durch spezielle Ultrabay-Adapter können auch SATA-Platten genutzt werden, und zwar in allen Bauhöhen (auch 12,5 mm)&lt;br /&gt;
* Zusatzakku und optisches Laufwerk für mobilen DVD-Genuss in voller Filmlänge&lt;br /&gt;
** BluRay-Brenner und -Laufwerke bieten die Möglichkeit, auch sehr große Datenbestände zu lesen und zu schreiben&lt;br /&gt;
* Verwendung als DVB-T-Gerät (dank FlexView-Display und sehr guten Lautsprechern)&lt;br /&gt;
* Multimediakonsole: Musik, Videos, DVB-T, Spiele...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreativität sind hierbei dank ausreichender technischer Ressourcen kaum Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Review A30/A30p/A31/A31p&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von enrico65 aus dem [http://www.Thinkpad-Forum.de Thinkpad-Forum.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 2001 läutete IBM mit der Vorstellung der ThinkPad A30-/A30p-Serie eine neue Ära des Mobile Computing ein. Die neuen High End-Rechner lösten die bisherige A22m-/A22p-Baureihe ab, die lange Zeit als eine der leistungsfähigsten und innovativsten Notebookserien gegolten hatte. IBM positionierte die A30- und A30p-Notebooks als Desktop-Alternative im Markt. Daher warteten die Geräte mit einer Reihe von technischen Neuheiten auf, die es bislang in dieser Form noch nicht gegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Innovationen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle A30-Geräte wiesen als sogenannte Drei-Spindel-Notebooks insgesamt drei Laufwerksschächte auf. Das gab es zwar bereits bei den A20-, A21- und A22-Serien mit Ausnahme der A21e-2655-Baureihe, neu und weltweit einmalig war jedoch die Tatsache, dass zwei der Schächte Wechsellaufwerke aufnehmen konnten, so dass also beispielsweise zwei interne Festplatten und ein DVD-Laufwerk gleichzeitig im Gerät betrieben werden konnten. Die Wechselschächte – dem Ultrabay 2000- und Ultrabay Plus-Standard von IBM entsprechend – konnten zudem einen Zweitakku oder ein numerisches Keypad aufnehmen. Bei den Displays hatte die Kundschaft nicht nur die Wahl zwischen 14,1“ und 15“ Bilddiagonale, sondern es wurden auch bei den 15“-Displays drei verschiedene Auflösungen angeboten: Neben Standard-XGA (1024x768 Punkten) bot IBM zudem hochauflösende SXGA+-Bildschirme an (1400x1050 Punkte) sowie – damals einmalig – UXGA-Displays (1600x1200 Punkte). Die letztgenannten, sündhaft teuren Panels wurden ausschließlich im Spitzenmodell A30p eingebaut. Dieser Rechner sollte speziell auch Kunden aus dem kreativen Sektor, also Fotografen und Kreative aus der Filmindustrie, ansprechen. Folgerichtig waren die UXGA-Displays in der IPS-FlexView-Technologie gefertigt, die nicht nur einen Betrachtungswinkel von 170° aus jeder Richtung erlaubt, sondern obendrein durch Kontrastwerte von 400:1 bei einer Leuchtdichte von 250 nits (cd/qm) ein außergewöhnlich brillantes Bild bietet. Um der anvisierten Zielgruppe gerecht zu werden, wurden die A30p zudem serienmäßig mit einem IEEE-1394-Anschluss (Firewire) ausgestattet, der die problemlose Kommunikation mit Profi-Kameras und Camcordern gestattete. Auch ein S-Video-Eingang und -Ausgang gehörten zum Standardrepertoire dieser Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Haube hatte IBM die A30-Serie gegenüber ihren Vorgängern ebenfalls gründlich renoviert. Der bereits etwas angestaubte mobile Intel Pentium III-Prozessor mit dem Coppermine-Kern wurde durch die deutlich leistungsfähigere mobile Tualatin-CPU ersetzt, die nicht nur höhere Taktfrequenzen erlaubte, sondern obendrein eine ganze Reihe leistungssteigernder Merkmale mitbrachte: Der FSB war beim Tualatin auf 133 Mhz erhöht, der 2nd Level-Cache auf 512 KB verdoppelt, und mit der neuen Radeon 7000-GPU von Ati hatte IBM die damals leistungsfähigste Grafikeinheit mit an Bord. Diese 4x-AGP-Grafikkarte steuerte in den A30-Systemen 16 MB dedizierten VRAM an, im A30p sogar 32 MB VRAM. Besonderheit war hier, dass der Videospeicher nicht mehr – wie noch beim A22p – als SGRAM ausgelegt war, sondern aus mit 188 Mhz getaktetem DDR-SDRAM bestand, der wesentlich schnellere Ein- und Ausgabeoperationen gestattete. Auch der neue Chipsatz 830MP, der im A30 und A30p zum Einsatz kam, bot mit UDMA100 einen wesentlich höheren Datendurchsatz, als es mit UDMA33 bei den 440BX-Chipsätzen der A20-/A21- und A22-Systeme möglich gewesen war. Ausgewählte Modelle wiesen zudem serienmäßig die neuen Kommunikationsoptionen WLAN und Bluetooth auf, wobei IBM in den Oberschalen wie schon bei den Vorgängern jeweils vertikal zwei Antennen verbaute, um die Sende- und Empfangsleistung zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur der A30- und A30p-Modelle wies zudem am linken Rand sechs zusätzliche Schnellwahltasten auf, die vor allem die Online-Navigation erleichtern sollten. Selbst bei der Gestaltung des Gehäuses gab es Neuheiten: Während die meisten Modelle der A20-/A21- und A22-Baureihen eine Unterschale aus ABS-Kunststoff aufwiesen und die Oberschale aus Titan-Composite bestand, hatte IBM die Unterschale der A30- und A30p-Systeme aus glasfiberverstärktem ABS und die Oberschale aus normalem ABS gefertigt. Die Edelstahl-Scharniere wurden zudem nicht mehr unter Kunststoffabdeckungen versteckt, sondern waren nun offen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM lieferte die A30-Baureihe mit drei verschiedenen CPU-Takten aus: Während die schwächste Variante „nur“ 933 Mhz schaffte, wurde mit den beiden stärkeren CPU&#039;s mit 1 Ghz und 1,133 Ghz jeweils die Gigahertz-Grenze erreicht und überwunden. Der A30p erhielt dagegen ausschließlich die 1,2 Ghz-Tualatin-CPU – den schnellsten in Stückzahlen frei erhältlichen mobilen Pentium III, den es je gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:A3x_Pads-A30p.jpg|Die rosa Pads drücken von unten gegen die entsprechenden Bausteine|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A3x_Keyboard-Bezel.jpg|Links ein neues Bezel mit, rechts ein altes ohne Kupferplatte|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A3x_SATA-UB2000.jpg|SATA-Adapter für Ultrabay 2000 mit 320GB-SATA-2-Festplatte WD Scorpio 3200BEVT|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A3x_CDC-MPCI-Slots.jpg|MiniPCI-WLAN-Karte und Modem- und Ethernet-CDC-Karte im A30|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es Intel nicht schaffte, den Tualatin mit Taktfrequenzen höher als 1,2 Ghz zu liefern, wurde im März 2002 – ein halbes Jahr nach Einführung der A30- und A30p-Systeme – mit dem A31 und A31p ein noch leistungsstärkeres Modell vorgestellt. Diese Systeme, die bis in das Jahr 2004 hinein gebaut wurden, unterschieden sich äußerlich nicht vom A30 und A30p. Die Nomenklatur war ebenfalls beibehalten worden – der A31p repräsentierte wie der A30p die technologische und Leistungsspitze. Die beiden Serien unterschieden sich lediglich unter der Haube: Die A31 und A31p nutzten den mobilen Pentium 4-Prozessor mit Codenamen Northwood von Intel und den für diese CPU optimierten 845MP-Chipsatz („Brookdale“). Damit wurde auch schnellerer DDR-Arbeitsspeicher eingeführt, und mit der Ati FireGL-GPU mit 64 MB dediziertem DDR-SDRAM taugte der A31p sogar für anspruchsvolle Spiele. Bei den Displays gab es eine kleine Neuerung: Einige Modelle mit SXGA+-Auflösung wurden nun ebenfalls mit den erstklassigen IPS-FlexView-Displays ausgestattet, während die ersten A30 mit dieser Auflösung noch Twisted Nematic-Displays besaßen. Die Pentium 4-CPU&#039;s wurden in den A31/A31p-Systemen in Taktfrequenzen von 1,4 bis 2,0 Ghz verbaut. Da in der Zwischenzeit jedoch noch schnellere Prozessoren mit Northwood-Kern verfügbar sind, können die Rechner bis auf 2,6 Ghz aufgerüstet werden, sofern man auch die Kühlung entsprechend aufrüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Ausstattungsmerkmalen repräsentierten die A30p- und A31p-Systeme seinerzeit die absolute Leistungsspitze, was auch dazu führte, dass sie für verschiedene Weltraummissionen ausgewählt wurden.&lt;br /&gt;
http://www-03.ibm.com/ibm/history/exhibits/space/space_thinkpad.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Schwachstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei den meisten neueren Mobilrechnern aller Hersteller traten auch bei den A30- und A31-Baureihen nach einer gewissen Zeit die sogenannten Flexing-Schäden auf. Hierbei handelt es sich um kalte Lötstellen an der GPU und/oder den VRAM-Bausteinen, die vor allem dann entstehen, wenn das Gerät nach längerer Betriebsdauer erwärmt ist und dann auf- oder zugeklappt wird. Durch den dabei entstehenden mechanischen Druck auf die Hauptplatine lösen sich mit der Zeit an den besonders exponiert liegenden GPU- und/oder VRAM-Bausteinen Lötpunkte. Da die Platinen in SMD-Technik gefertigt sind, wird dieses Schadensbild durch die nur noch oberflächlich gegebene Lötung begünstigt. IBM hat dieses Problem rasch erkannt und mit Modifikationen bei den Gehäusen gegengesteuert: So sind neuere A30- und A31-Gehäuse mit Druckpads, die auch gleichzeitig die entstehende Wärme ableiten sollen, ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurde, um dem Druck der Scharniere auf die Hauptplatine beim Zuklappen entgegenzuwirken, am Keyboard-Bezel bei den neueren Systemen hinten links eine Kupferplatte mit einer Ausgleichlasche angeklebt, die gegen das linke Scharnier drückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dritte Maßnahme gegen das berüchtigte Flexing wurden an der Rückseite der Geräte zusätzliche Metallplättchen an den Geräteanschlüssen angeschraubt, um die Gehäusesteifigkeit zu erhöhen. Dies alles zusammen mit einer effektiven Kühlung der Systeme (insbesondere der A31-Rechner wegen deren sehr stark aufheizender Pentium 4-CPU) kann Flexingschäden zuverlässig verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zukunftssicherheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der ehemals im Vergleich zu vielen anderen Notebooks exorbitant hohen Preise für die A3x-Serien waren diese Systeme eine relativ lange Zeit vielfach produktiv im Einsatz. Zudem bieten die Rechner wegen ihrer mannigfaltigen technischen Innovationen auch heute noch einige Alleinstellungsmerkmale. So gibt es gegenwärtig am Markt kein einziges Mobilsystem, das eine solche Vielfalt an Erweiterungsmöglichkeiten bietet wie die A30-/A31-Rechner. Aufgrund der weiten Verbreitung der Ultrabay 2000 werden auch heute noch neue Komponenten dafür von Drittanbietern auf den Markt gebracht. So werden für die inzwischen gängigen SATA-Festplatten spezielle Ultrabay 2000-Adapter angeboten. Mit diesen Adaptern, die auch für den neuen SATA-2-Standard ausgelegt sind, kann ein ThinkPad A30(p)/A31(p) im Höchstfall mit derzeit (Stand Juni 2010) 2,32 Terabyte interner Festplattenkapazität betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem können auch SSD&#039;s zu einem Geschwindigkeitsschub verhelfen. Die derzeit (Stand Juni 2010) größten SSD&#039;s für die A3x(p)-Serie mit PATA-Schnittstelle haben Kapazitäten von 256 GB, ziehen also mit herkömmlichen Festplatten allmählich kapazitativ gleich. In absehbarer Zeit dürften auch BluRay-Brenner für die Ultrabay 2000 verfügbar sein. Außerdem bietet die A3x-Serie durch die Integration von einem MiniPCI- und zwei CDC-Slots in jedem Gerät vielfältigste Kombinationsmöglichkeiten von Netzwerkoptionen. So ist es problemlos möglich, neben den gängigen LAN- und Modemoptionen auch noch WLAN-Karten und Bluetooth-Adapter einzubauen und das Gerät somit für jede erdenkliche Verbindung zur Außenwelt zu rüsten. Hierbei sind jedoch bei Verwendung neuer WLAN-Adapter mit bestimmten Chipsätzen u.U. einige Modifikationen sowohl des Rechner-BIOS als auch des auf den Karten verbauten EEPROM&#039;s nötig, um Fehler beim Start des Rechners zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei allerdings auch anzumerken, dass, bedingt durch den technischen Fortschritt, die in den A31(p) verbauten Pentium 4-M Prozessoren heutzutage leistungstechnisch schnell an ihre Grenzen kommen. Dies macht sich insbesondere beim Surfen bemerkbar. Um eine möglichst hohe Performance beim Surfen zu erzielen, ist es empfehlenswert, JavaScript im Browser zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neueste auf dem A31(p) installierbare Betriebssystem ist Windows 7. Ab Windows 8 setzt Microsoft das sogenannte NX-bit voraus, welches erst in den Dothan-Prozessoren im T43 implementiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flexing ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe unter [[A31#Hitzeproblematik|Hitzeproblematik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energieversorgung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A31(p) arbeitet mit einem 43 Wh starken Hauptakku. Es sind keine alternativen Kapazitäten verfügbar. Aufgrund des großen  Energiebedarfs - bedingt durch Pentium 4-Prozessor und FlexView-Panel - kann mit dem A31(p) nur etwa zwei Stunden ohne Steckdose gearbeitet werden. Abhilfe schaffen hier Zusatzakkus, die im linken Wechselschacht Platz finden und mittlerweile für kleines Geld zu haben sind. Daher und wegen ihres geringen Gewichtes kann man, falls erforderlich, gleich mehrere dieser Stromversorger mitführen und hat so vernünftige Laufzeiten zum kleinen Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hitzeproblematik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A31 und insbesondere die Professional-Version A31p neigen zu thermischen Problemen, die im Extremfall zum Ausfall des Mainboards führen können. Durch ungünstige Lage von Prozessor und Grafikchip in unmittelbarer Nähe entsteht ein Hitzeherd, der für die beiden Komponenten an sich zwar nicht unbedingt gefährlich ist (der Pentium 4-M beispielsweise ist bis zu 100 Grad zugelassen) aber dafür sorgt, dass sich andere Bauteile und vor allem die Hauptplatine ausdehnen und nach dem Abschalten wieder zusammenziehen. Diese ständige mechanische Belastung kann über die Jahre Lötzinn und Leiterbahnen spröde und brüchig werden lassen. Im ungünstigsten Fall genügt dann schon das Auf- und Zuklappen des Displaydeckels zum Bruch dieser Komponenten, was sich meistens in massiven Bildstörungen und schließlich Ausfall des Boards bemerkbar macht.&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft hier ein perfides Mittel: der Lüfter sollte stets kräftig kühlen. IBM hat dieses Problem inzwischen erkannt und stellt ein BIOS-Update zur Verfügung, das den Lüfter in den Dauerbetrieb versetzt. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, Kühlkörper und Lüfter stets in staub- bzw. einwandfreiem Zustand zu halten und die Luftzufuhr nicht zu behindern (z.B. durch Surfen im Bett). Neue Mainboards für den A31 und insbesondere den A31p sind relativ teuer, allerdings lassen sich beschädigte Boards reparieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ATI Mobility FireGL 7800 - Fluch und Segen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grafikchip des A31p ist für die damaligen Verhältnisse sehr gut und bietet eine Menge Leistung: viele 3D-Anwendungen und Spiele laufen damit noch problemlos. Allerdings verursacht diese Lösung eine Menge Abwärme und trägt damit nicht unwesentlich zu den thermischen Problemen des A31p bei. Leider bietet ATI inzwischen keine Treiber mehr für die Mobility FireGL 7800 an, sodass nach reiflicher Recherche der von Lenovo im Rahmen der Hardwareunterstützung bereitgestellte Treiber die einzige Möglichkeit ist, die Grafikkarte zu nutzen. Es empfiehlt sich also - nur für alle Fälle - eine Sicherung anzulegen. Leider funktioniert das Media Center der Firma Microsoft (enthalten in Windows MCE2005) nicht mit der FireGL; dafür ist der Grafikchip wohl zu alt oder wird - als CAD-zertifizierte Grafiklösung - nicht unterstützt. Selbiges gilt für Microsofts Betriebssystemoberfläche &amp;quot;Aero&amp;quot;; Windows Vista unterstützt Grafichips, die älter als die der Radeon 9000 sind, nicht. Die FireGL7800 basiert auf der Radeon 7500 und bietet nur AGP4x, was Aero grundsätzlich ausschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/lenovo/content/ddfm/A31p.html Treiber A30/A30p/A31/A31p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonderheit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Scrollfunktion mit Trackpoint und mittlerer &amp;quot;Maustaste&amp;quot; in den neuen Firefox-Versionen funktioniert, ist es ratsam, den Trackpointtreiber eines neueren Thinkpad-Modells (z.B. für T60 bis T520) zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die A3* dort nicht als unterstützte Modelle aufgeführt sind, funktioniert dieser ohne Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/92p1902.pdf Hardware Maintenance Manual (September 2003) - ThinkPad A30/p, A31/p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]][[Category:A-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T450s&amp;diff=27016</id>
		<title>T450s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T450s&amp;diff=27016"/>
		<updated>2019-12-16T21:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:T450s.jpg|thumb|T450s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T450stastatur.jpg|thumb|Tastatur des T450s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T450slinks.jpg|thumb|T450s Ansicht von links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T450srechts.jpg|thumb|T450s Ansicht von rechts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T450sunten.jpg|thumb|Basecover des T450s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;T450s&#039;&#039;&#039; ist das siebte 14&amp;quot; Txxxs Modell und der direkte Nachfolger des [[T440s]]. Es wurde im Januar 2015 angekündigt und setzt auf Intel Broadwell-Prozessoren.&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T440s]]): ==&lt;br /&gt;
* Neue Prozessoren (Intel Broadwell) &lt;br /&gt;
* bessere integrierte GPU: Intel HD Graphics 5500&lt;br /&gt;
* bessere dedizierte GPU: NVIDIA GeForce 940M&lt;br /&gt;
* dedizierte TrackPoint-Tasten&lt;br /&gt;
* neues &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
* Unterstützung eines externen Monitors mit einer Auflösung von 3840x2160 bei 60Hz bei allen Modellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen Intel Broadwell-Dual Core-Prozessoren mit einer Thermal Design Power (TDP) von 15W zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85212/Intel-Core-i5-5200U-Processor-3M-Cache-up-to-2_70-GHz Intel Core i5-5200U], 2,2 - 2,7 GHz, 3MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85213/Intel-Core-i5-5300U-Processor-3M-Cache-up-to-2_90-GHz Intel Core i5-5300U], 2,3 - 2,9 GHz, 3MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85215/Intel-Core-i7-5600U-Processor-4M-Cache-up-to-3_20-GHz Intel Core i7-5600U], 2,6 - 3,2 GHz, 4MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die CPU ist auf dem Mainboard aufgelötet, weshalb ein Austausch sehr aufwendig ist und professionelle Ausrüstung erfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 5500&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 5500 und NVIDIA GeForce 940M im Optimus-Verbund&lt;br /&gt;
Laut Lenovo werden maximal drei unabhängige Displays unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximale Auflösung eines externen Monitors:&lt;br /&gt;
* 3840x2160 (&amp;quot;4K&amp;quot;) bei 60Hz via Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* 1920x1200 (&amp;quot;WUXGA&amp;quot;) bei 60Hz via VGA&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1600x900 (&amp;quot;HD+&amp;quot;), 250 cd/m², 400:1&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), 300 cd/m², 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), 264 cd/m², IPS, Multitouch (Unterstützung von 10-Finger-Gesten)&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Neben den Originaldisplays mit den FRUs 00HT622 (AUO B140HAN01.3) und 04X5916 (LP140WF3-SPD1) können auch alle anderen Displays mit eDP Schnittstelle eingebaut werden. An Displays ohne FRU funktioniert die Helligkeitssteuerung allerdings nicht mehr (auch wenn es sich um die baugleichen Displays handelt), da die Displays mit FRU über eine EDID von Lenovo in deren EEPROM einerseits verfügen, andererseits das BIOS des T450s über eine Whitelist verfügt, welche nur Displays mit FRU bzw. Lenovo-EDID zulässt. Um die Helligkeitssteuerung auch für Displays ohne FRU nutzen zu können, bedarf es einer Modifikation des EEPROMS des Controllers am Display oder einer Modifikation des ThinkPad-BIOS. Letzteres ist [https://www.reddit.com/r/thinkpad/comments/ac7u21/tutorial_t450t450sw550st550x250_screen_whitelist/ hier] sehr gut beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHz DDR3L&lt;br /&gt;
** 4GB auf dem Mainboard aufgelötet&lt;br /&gt;
** ein Slot&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Laut Lenovo sind maximal 12GB möglich, indem zusätzlich zum auf dem Mainboard aufgelöteten RAM ein 8GB-Riegel verbaut wird.&lt;br /&gt;
Mit einem zusätzlichen 16 GB Modul kann das T450s jedoch auf maximal 20 GB RAM aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen ab Werk folgende HDDs/SSDs:&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7 oder 9,5mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SDD, 7mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSHD, 8GB NAND-Cache&lt;br /&gt;
Einige Modelle werden darüber hinaus mit einer einseitig bestückten M.2-SSD zusätzlich zur HDD ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Es können alle gängigen 2,5&amp;quot; SATA-Festplatten oder SSDs mit einer maximalen Bauhöhe von 9,5mm verbaut werden. Darüber hinaus können alle via SATA angebundenen M.2-SSDs mit einer Baulänge von 42mm eingesetzt werden. Bei Modellen mit WWAN muss dazu das WWAN-Modul entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel SoC-Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. M.2-Slot (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11b/g/n (Unterstützung von 802.11b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11b/g/n) &lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n/&#039;&#039;&#039;ac&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**Alle WLAN-Karten unterstützen darüber hinaus Bluetooth 4.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. M.2-Slot (42mm) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA+, GPS)&lt;br /&gt;
** Sierra EM7345 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA/LTE, GPS)&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. M.2-Slot (42mm) (optional) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
** Zu beachten ist, dass der dritte M.2-Slot nur für einseitig bestückte SSDs verwendet werden kann. Bei Modellen mit Smartcard-Reader ist zudem nie ein dritter M.2-Slot verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Smartcard-Leser (bei einigen Modellen)&lt;br /&gt;
* 720p-Webcam&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckleser (bei einigen Modellen)&lt;br /&gt;
* UltraNav mit dedizierten TrackPoint-Tasten und &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0, davon 1x &amp;quot;Always on&amp;quot;-Anschluss, der beispielsweise zum Aufladen von Smartphones bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden kann&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* 1x  Mikrofon Eingang/Kopfhörer Ausgang kombiniert&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss (nur bei Modellen mit Intel-GPU)&lt;br /&gt;
* 4-in-1 Kartenlesegerät (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modelle ohne Touchscreen: 331mm x 226mm x 20,65mm&lt;br /&gt;
* Modelle mit Touchscreen: 331mm x 226mm x 22,94mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | kein integrierter Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit Intel-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,48kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,59kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,72kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,82kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,01kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit NVIDIA-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,48kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,59kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,72kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,83kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,01kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende [[Akku]]s sind für das T450s erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierter 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer (optional)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen (0C52861)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 48Wh, Lithium-Ionen &lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 72Wh, Lithium-Ionen (0C52862)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zugehörige Dockingstation ==&lt;br /&gt;
* ThinkPad Basic Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Pro Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Ultra Dock&lt;br /&gt;
Ähnlich wie beim Vorgängermodell besitzt das T450s nur in der Variante mit Intel-GPU einen Dockingport!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungs- und Testberichte ==&lt;br /&gt;
* deutscher Test auf [https://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T450s-Ultrabook.136642.0.html notebookcheck.com]&lt;br /&gt;
* Bei Clean Install muss vor Installation des WLAN-Treibers der Bluetooth-Treiber installiert werden (siehe auch entsprechende Installationshinweise bei INTEL)&lt;br /&gt;
* Wenn das BIOS-Update unter Windows scheitert, kann [https://thinkpad-forum.de/threads/218550-BIOS-Update-Utility-funktioniert-nicht dieser Thread im ThinPad-Forum] weiterhelfen&lt;br /&gt;
* [https://thinkpad-forum.de/threads/196169 Review: Lenovo T450s mit Nvidia 940M]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* Wie bei vielen anderen ThinkPad Modellen tritt bei ausgebautem Akku das SpeedStep Problem auf, dass die CPU auf niedrigst möglicher Geschwindigkeit verharrt. Um das Problem zu beheben kann ein Akku eingebaut werden, ein stärkeres Netzteil verwendet oder das Tool &#039;ThrottleStop&#039; per AutoStart bzw. Aufgabenplanung gestartet und dort die Optionen &#039;Clock Modulation&#039; + &#039;Chipset Modulation&#039; + &#039;Set Multiplier [max]T&#039; aktiviert werden. Danach kann &#039;ThrottleStop&#039; wieder beendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/us/en/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-t-series-laptops/thinkpad-t450s Treiber und Software]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t450s_hmm_en_sp40g54937_01.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T450s&amp;diff=27015</id>
		<title>T450s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T450s&amp;diff=27015"/>
		<updated>2019-12-16T21:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:T450s.jpg|thumb|T450s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T450stastatur.jpg|thumb|Tastatur des T450s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T450slinks.jpg|thumb|T450s Ansicht von links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T450srechts.jpg|thumb|T450s Ansicht von rechts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T450sunten.jpg|thumb|Basecover des T450s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;T450s&#039;&#039;&#039; ist das siebte 14&amp;quot; Txxxs Modell und der direkte Nachfolger des [[T440s]]. Es wurde im Januar 2015 angekündigt und setzt auf Intel Broadwell-Prozessoren.&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T440s]]): ==&lt;br /&gt;
* Neue Prozessoren (Intel Broadwell) &lt;br /&gt;
* bessere integrierte GPU: Intel HD Graphics 5500&lt;br /&gt;
* bessere dedizierte GPU: NVIDIA GeForce 940M&lt;br /&gt;
* dedizierte TrackPoint-Tasten&lt;br /&gt;
* neues &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
* Unterstützung eines externen Monitors mit einer Auflösung von 3840x2160 bei 60Hz bei allen Modellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen Intel Broadwell-Dual Core-Prozessoren mit einer Thermal Design Power (TDP) von 15W zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85212/Intel-Core-i5-5200U-Processor-3M-Cache-up-to-2_70-GHz Intel Core i5-5200U], 2,2 - 2,7 GHz, 3MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85213/Intel-Core-i5-5300U-Processor-3M-Cache-up-to-2_90-GHz Intel Core i5-5300U], 2,3 - 2,9 GHz, 3MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85215/Intel-Core-i7-5600U-Processor-4M-Cache-up-to-3_20-GHz Intel Core i7-5600U], 2,6 - 3,2 GHz, 4MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die CPU ist auf dem Mainboard aufgelötet, weshalb ein Austausch sehr aufwendig ist und professionelle Ausrüstung erfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 5500&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 5500 und NVIDIA GeForce 940M im Optimus-Verbund&lt;br /&gt;
Laut Lenovo werden maximal drei unabhängige Displays unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximale Auflösung eines externen Monitors:&lt;br /&gt;
* 3840x2160 (&amp;quot;4K&amp;quot;) bei 60Hz via Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* 1920x1200 (&amp;quot;WUXGA&amp;quot;) bei 60Hz via VGA&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1600x900 (&amp;quot;HD+&amp;quot;), 250 cd/m², 400:1&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), 300 cd/m², 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), 264 cd/m², IPS, Multitouch (Unterstützung von 10-Finger-Gesten)&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Neben den Originaldisplays mit den FRUs 00HT622 (AUO B140HAN01.3) und 04X5916 (LP140WF3-SPD1) können auch alle anderen Displays mit eDP Schnittstelle eingebaut werden. An Displays ohne FRU funktioniert die Helligkeitssteuerung allerdings nicht mehr (auch wenn es sich um die baugleichen Displays handelt), da die Displays mit FRU über eine EDID von Lenovo in deren EEPROM einerseits, andererseits das BIOS des T450s über eine Whitelist, welche nur die Lenovo-EDID zulässt, verfügt. Um die Helligkeitssteuerung auch für Displays ohne FRU nutzen zu können, benötigt es einer Modifikation des EEPROMS des Controllers des Display oder einer Modifikation des BIOS. Letzteres ist [https://www.reddit.com/r/thinkpad/comments/ac7u21/tutorial_t450t450sw550st550x250_screen_whitelist/ hier] sehr gut beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHz DDR3L&lt;br /&gt;
** 4GB auf dem Mainboard aufgelötet&lt;br /&gt;
** ein Slot&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Laut Lenovo sind maximal 12GB möglich, indem zusätzlich zum auf dem Mainboard aufgelöteten RAM ein 8GB-Riegel verbaut wird.&lt;br /&gt;
Mit einem zusätzlichen 16 GB Modul kann das T450s jedoch auf maximal 20 GB RAM aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen ab Werk folgende HDDs/SSDs:&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7 oder 9,5mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SDD, 7mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSHD, 8GB NAND-Cache&lt;br /&gt;
Einige Modelle werden darüber hinaus mit einer einseitig bestückten M.2-SSD zusätzlich zur HDD ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Es können alle gängigen 2,5&amp;quot; SATA-Festplatten oder SSDs mit einer maximalen Bauhöhe von 9,5mm verbaut werden. Darüber hinaus können alle via SATA angebundenen M.2-SSDs mit einer Baulänge von 42mm eingesetzt werden. Bei Modellen mit WWAN muss dazu das WWAN-Modul entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel SoC-Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. M.2-Slot (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11b/g/n (Unterstützung von 802.11b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11b/g/n) &lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n/&#039;&#039;&#039;ac&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**Alle WLAN-Karten unterstützen darüber hinaus Bluetooth 4.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. M.2-Slot (42mm) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA+, GPS)&lt;br /&gt;
** Sierra EM7345 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA/LTE, GPS)&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. M.2-Slot (42mm) (optional) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
** Zu beachten ist, dass der dritte M.2-Slot nur für einseitig bestückte SSDs verwendet werden kann. Bei Modellen mit Smartcard-Reader ist zudem nie ein dritter M.2-Slot verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Smartcard-Leser (bei einigen Modellen)&lt;br /&gt;
* 720p-Webcam&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckleser (bei einigen Modellen)&lt;br /&gt;
* UltraNav mit dedizierten TrackPoint-Tasten und &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0, davon 1x &amp;quot;Always on&amp;quot;-Anschluss, der beispielsweise zum Aufladen von Smartphones bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden kann&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* 1x  Mikrofon Eingang/Kopfhörer Ausgang kombiniert&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss (nur bei Modellen mit Intel-GPU)&lt;br /&gt;
* 4-in-1 Kartenlesegerät (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modelle ohne Touchscreen: 331mm x 226mm x 20,65mm&lt;br /&gt;
* Modelle mit Touchscreen: 331mm x 226mm x 22,94mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | kein integrierter Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit Intel-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,48kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,59kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,72kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,82kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,01kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit NVIDIA-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,48kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,59kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,72kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,83kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,01kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende [[Akku]]s sind für das T450s erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierter 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer (optional)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen (0C52861)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 48Wh, Lithium-Ionen &lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 72Wh, Lithium-Ionen (0C52862)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zugehörige Dockingstation ==&lt;br /&gt;
* ThinkPad Basic Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Pro Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Ultra Dock&lt;br /&gt;
Ähnlich wie beim Vorgängermodell besitzt das T450s nur in der Variante mit Intel-GPU einen Dockingport!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungs- und Testberichte ==&lt;br /&gt;
* deutscher Test auf [https://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T450s-Ultrabook.136642.0.html notebookcheck.com]&lt;br /&gt;
* Bei Clean Install muss vor Installation des WLAN-Treibers der Bluetooth-Treiber installiert werden (siehe auch entsprechende Installationshinweise bei INTEL)&lt;br /&gt;
* Wenn das BIOS-Update unter Windows scheitert, kann [https://thinkpad-forum.de/threads/218550-BIOS-Update-Utility-funktioniert-nicht dieser Thread im ThinPad-Forum] weiterhelfen&lt;br /&gt;
* [https://thinkpad-forum.de/threads/196169 Review: Lenovo T450s mit Nvidia 940M]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* Wie bei vielen anderen ThinkPad Modellen tritt bei ausgebautem Akku das SpeedStep Problem auf, dass die CPU auf niedrigst möglicher Geschwindigkeit verharrt. Um das Problem zu beheben kann ein Akku eingebaut werden, ein stärkeres Netzteil verwendet oder das Tool &#039;ThrottleStop&#039; per AutoStart bzw. Aufgabenplanung gestartet und dort die Optionen &#039;Clock Modulation&#039; + &#039;Chipset Modulation&#039; + &#039;Set Multiplier [max]T&#039; aktiviert werden. Danach kann &#039;ThrottleStop&#039; wieder beendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/us/en/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-t-series-laptops/thinkpad-t450s Treiber und Software]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t450s_hmm_en_sp40g54937_01.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:B025&amp;diff=27014</id>
		<title>Benutzer:B025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:B025&amp;diff=27014"/>
		<updated>2019-12-16T21:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anbei eine Liste meiner ThinkPads, deren Original- und aktuelle Konfiguration:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Type - Modell&lt;br /&gt;
! Besonderheiten &lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[770X]]&lt;br /&gt;
|9549-7B0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;PII 300 Mhz&amp;lt;/strike&amp;gt; PIII 500 MHz &amp;lt;strike&amp;gt;128&amp;lt;/strike&amp;gt; 512 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;14.1 GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 80 GB 5400rpm HD, 14.1 SXGA TFT 1280x1024, DVD(2X), 56K(ACP), Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1200|i1200]]&lt;br /&gt;
|1161-267&lt;br /&gt;
|Celeron 550MHz (128KB) &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;6.0GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 20 GB HDD 13.3 XGA TFT 1024x768, NiMH, 24x-10x CD-ROM, Int Modem, &amp;lt;strike&amp;gt;Win98&amp;lt;/strike&amp;gt; Win ME&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1300|i1300]]&lt;br /&gt;
|1171-I1G&lt;br /&gt;
|PIII 650 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;20&amp;lt;/strike&amp;gt; 30 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, &amp;lt;strike&amp;gt;Windows 2000&amp;lt;/strike&amp;gt; Windows XP&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1400|i1400]]&lt;br /&gt;
|2611-417&lt;br /&gt;
|Pentium MMX 266 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;32&amp;lt;/strike&amp;gt; 384 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;3,2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1500|i1500]]&lt;br /&gt;
|2651-569&lt;br /&gt;
|PIII 500 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;12&amp;lt;/strike&amp;gt; 60 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[X41]]	&lt;br /&gt;
|2525-FAG&lt;br /&gt;
|P M 778(1.6GHz)LV, &amp;lt;strike&amp;gt;512 MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2 GB RAM, 60GB 4200rpm HD, 12.1in 1024x768 LCD, Intel 900, Intel 802.11abg wireless, Bluetooth/Modem, 1Gb Ethernet, Secure chip, Fingerprint reader, &amp;lt;strike&amp;gt;X4 UltraBase + CDRW/DVD&amp;lt;/strike&amp;gt;, &amp;lt;strike&amp;gt;4c&amp;lt;/strike&amp;gt; 6c Li-Ion batt, WinXP Pro&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T500]]&lt;br /&gt;
|2089-58U&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;T9400 (2.53GHz)&amp;lt;/strike&amp;gt; X9100 (3.06 GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 4 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;160GB 5400rpm&amp;lt;/strike&amp;gt; 500 GB 7200rpm HD, 15.4in &amp;lt;strike&amp;gt;1280x800&amp;lt;/strike&amp;gt; 1680x1050 LCD, Intel X4500HD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Bluetooth, Modem, 1Gb Ethernet, UltraNav, Secure chip, Fingerprint reader, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;WinXP Pro&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[X301]]&lt;br /&gt;
|2776-LEG&lt;br /&gt;
|SU9400 (1.4GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB RAM, 128GB SSD, 13.3in 1440x900 LCD, Intel 4500MHD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Vodafone WWAN, Bluetooth, Modem, 1GB Ether, UltraNav, Sec Chip, FPR, Camera, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;Win Vista Business 32 bit&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro 64 bit&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T450s]]&lt;br /&gt;
|20BW-S0BV11&lt;br /&gt;
|i5-5300U (2.30 GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;4&amp;lt;/strike&amp;gt; 12 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;500 GB 7200rpm HD&amp;lt;/strike&amp;gt; 500 GB SSD, 14&amp;quot; &amp;lt;strike&amp;gt;1600x900&amp;lt;/strike&amp;gt; 1920x1080 IPS LCD, Intel HD 5500, Win10 Enterprise, 24 Wh intern + 72 Wh externer Akku&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:B025&amp;diff=27013</id>
		<title>Benutzer:B025</title>
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		<updated>2019-12-16T21:41:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anbei eine Liste meiner ThinkPads, deren Original- und aktuelle Konfiguration:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Type - Modell&lt;br /&gt;
! Besonderheiten &lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[770X]]&lt;br /&gt;
|9549-7B0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;PII 300 Mhz&amp;lt;/strike&amp;gt; PIII 500 MHz &amp;lt;strike&amp;gt;128&amp;lt;/strike&amp;gt; 512 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;14.1 GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 80 GB 5400rpm HD, 14.1 SXGA TFT 1280x1024, DVD(2X), 56K(ACP), Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1200|i1200]]&lt;br /&gt;
|1161-267&lt;br /&gt;
|Celeron 550MHz (128KB) &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;6.0GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 20 GB HDD 13.3 XGA TFT 1024x768, NiMH, 24x-10x CD-ROM, Int Modem, &amp;lt;strike&amp;gt;Win98&amp;lt;/strike&amp;gt; Win ME&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1300|i1300]]&lt;br /&gt;
|1171-I1G&lt;br /&gt;
|PIII 650 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;20&amp;lt;/strike&amp;gt; 30 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, &amp;lt;strike&amp;gt;Windows 2000&amp;lt;/strike&amp;gt; Windows XP&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1400|i1400]]&lt;br /&gt;
|2611-417&lt;br /&gt;
|Pentium MMX 266 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;32&amp;lt;/strike&amp;gt; 384 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;3,2&amp;lt;/strike&amp;gt; 30 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1500|i1500]]&lt;br /&gt;
|2651-569&lt;br /&gt;
|PIII 500 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;12&amp;lt;/strike&amp;gt; 60 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[X41]]	&lt;br /&gt;
|2525-FAG&lt;br /&gt;
|P M 778(1.6GHz)LV, &amp;lt;strike&amp;gt;512 MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2 GB RAM, 60GB 4200rpm HD, 12.1in 1024x768 LCD, Intel 900, Intel 802.11abg wireless, Bluetooth/Modem, 1Gb Ethernet, Secure chip, Fingerprint reader, &amp;lt;strike&amp;gt;X4 UltraBase + CDRW/DVD&amp;lt;/strike&amp;gt;, &amp;lt;strike&amp;gt;4c&amp;lt;/strike&amp;gt; 6c Li-Ion batt, WinXP Pro&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T500]]&lt;br /&gt;
|2089-58U&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;T9400 (2.53GHz)&amp;lt;/strike&amp;gt; X9100 (3.06 GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 4 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;160GB 5400rpm&amp;lt;/strike&amp;gt; 500 GB 7200rpm HD, 15.4in &amp;lt;strike&amp;gt;1280x800&amp;lt;/strike&amp;gt; 1680x1050 LCD, Intel X4500HD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Bluetooth, Modem, 1Gb Ethernet, UltraNav, Secure chip, Fingerprint reader, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;WinXP Pro&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[X301]]&lt;br /&gt;
|2776-LEG&lt;br /&gt;
|SU9400 (1.4GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB RAM, 128GB SSD, 13.3in 1440x900 LCD, Intel 4500MHD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Vodafone WWAN, Bluetooth, Modem, 1GB Ether, UltraNav, Sec Chip, FPR, Camera, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;Win Vista Business 32 bit&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro 64 bit&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T450s]]&lt;br /&gt;
|20BW-S0BV11&lt;br /&gt;
|i5-5300U (2.30 GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;4&amp;lt;/strike&amp;gt; 12 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;500 GB 7200rpm HD&amp;lt;/strike&amp;gt; 500 GB SSD, 14&amp;quot; &amp;lt;strike&amp;gt;1600x900&amp;lt;/strike&amp;gt; 1920x1080 IPS LCD, Intel HD 5500, Win10 Enterprise, 24 Wh intern + 72 Wh externer Akku&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
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		<title>Benutzer:B025</title>
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		<updated>2019-12-16T21:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: Die Seite wurde neu angelegt: „Anbei eine Liste meiner ThinkPads, deren Original- und aktueller Konfiguration:  {| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; ! Modell ! Type - Modell ! Besonderheiten  ! |- |770X…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anbei eine Liste meiner ThinkPads, deren Original- und aktueller Konfiguration:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Type - Modell&lt;br /&gt;
! Besonderheiten &lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[770X]]&lt;br /&gt;
|9549-7B0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;PII 300 Mhz&amp;lt;/strike&amp;gt; PIII 500 MHz &amp;lt;strike&amp;gt;128&amp;lt;/strike&amp;gt; 512 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;14.1 GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 80 GB 5400rpm HD, 14.1 SXGA TFT 1280x1024, DVD(2X), 56K(ACP), Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1200|i1200]]&lt;br /&gt;
|1161-267&lt;br /&gt;
|Celeron 550MHz (128KB) &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM &amp;lt;strike&amp;gt;6.0GB&amp;lt;/strike&amp;gt; 20 GB HDD 13.3 XGA TFT 1024x768, NiMH, 24x-10x CD-ROM, Int Modem, &amp;lt;strike&amp;gt;Win98&amp;lt;/strike&amp;gt; Win ME&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1300|i1300]]&lt;br /&gt;
|1171-I1G&lt;br /&gt;
|PIII 650 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;20&amp;lt;/strike&amp;gt; 30 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, &amp;lt;strike&amp;gt;Windows 2000&amp;lt;/strike&amp;gt; Windows XP&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1400|i1400]]&lt;br /&gt;
|2611-417&lt;br /&gt;
|Pentium MMX 266 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;32&amp;lt;/strike&amp;gt; 384 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;3,2&amp;lt;/strike&amp;gt; 30 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1500|i1500]]&lt;br /&gt;
|2651-569&lt;br /&gt;
|PIII 500 MHz, &amp;lt;strike&amp;gt;64&amp;lt;/strike&amp;gt; 256 MB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;12&amp;lt;/strike&amp;gt; 60 GB HDD, 13,3&amp;quot; XGA TFT, Win 98 SE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[X41]]	&lt;br /&gt;
|2525-FAG&lt;br /&gt;
|P M 778(1.6GHz)LV, &amp;lt;strike&amp;gt;512 MB&amp;lt;/strike&amp;gt; 2 GB RAM, 60GB 4200rpm HD, 12.1in 1024x768 LCD, Intel 900, Intel 802.11abg wireless, Bluetooth/Modem, 1Gb Ethernet, Secure chip, Fingerprint reader, &amp;lt;strike&amp;gt;X4 UltraBase + CDRW/DVD&amp;lt;/strike&amp;gt;, &amp;lt;strike&amp;gt;4c&amp;lt;/strike&amp;gt; 6c Li-Ion batt, WinXP Pro&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T500]]&lt;br /&gt;
|2089-58U&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;T9400 (2.53GHz)&amp;lt;/strike&amp;gt; X9100 (3.06 GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 4 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;160GB 5400rpm&amp;lt;/strike&amp;gt; 500 GB 7200rpm HD, 15.4in &amp;lt;strike&amp;gt;1280x800&amp;lt;/strike&amp;gt; 1680x1050 LCD, Intel X4500HD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Bluetooth, Modem, 1Gb Ethernet, UltraNav, Secure chip, Fingerprint reader, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;WinXP Pro&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[X301]]&lt;br /&gt;
|2776-LEG&lt;br /&gt;
|SU9400 (1.4GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;2&amp;lt;/strike&amp;gt; 8 GB RAM, 128GB SSD, 13.3in 1440x900 LCD, Intel 4500MHD, CDRW/DVDRW, Intel 802.11agn wireless, Vodafone WWAN, Bluetooth, Modem, 1GB Ether, UltraNav, Sec Chip, FPR, Camera, 6c Li-Ion, &amp;lt;strike&amp;gt;Win Vista Business 32 bit&amp;lt;/strike&amp;gt; Win 8.1 Pro 64 bit&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[T450s]]&lt;br /&gt;
|20BW-S0BV11&lt;br /&gt;
|i5-5300U (2.30 GHz), &amp;lt;strike&amp;gt;4&amp;lt;/strike&amp;gt; 12 GB RAM, &amp;lt;strike&amp;gt;500 GB 7200rpm HD&amp;lt;/strike&amp;gt; 500 GB SSD, 14&amp;quot; &amp;lt;strike&amp;gt;1600x900&amp;lt;/strike&amp;gt; 1920x1080 IPS LCD, Intel HD 5500, Win10 Enterprise, 24 Wh intern + 72 Wh externer Akku&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T480&amp;diff=27011</id>
		<title>T480</title>
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		<updated>2019-12-16T20:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Achtung: Unfertiger Eintrag) &lt;br /&gt;
Das T480 ist das neunte 14&amp;quot; Txxx-Modell und wurde im Januar 2018 im Rahmen der CES in Las Vegas vorgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ([[T580]]) ist das 15&amp;quot; Schwestermodell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T470]]): ==&lt;br /&gt;
* Kein P-Modell mehr, da die Quadcore-Modelle in die normale Modellreihe integriert wurden&lt;br /&gt;
* Intel Kaby Lake Refresh-Prozessoren (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere dedizierte GPU (NVIDIA GeForce MX150 (2GB))&lt;br /&gt;
* Anschlüsse leicht verändert: Auf der linken Seite kein USB-Port mehr, stattdessen ein zweiter Thunderbolt und ein proprietärer Docking-Anschluss&lt;br /&gt;
* Umstellung von den seit dem T440 verwendeten Slim-Tip-Netzteilen auf USB-C&lt;br /&gt;
* Wegfall des Dockingports an der Unterseite des Gerätes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen zwei Kaby Lake Dual Core-CPUs aus dem [[T470]] zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/95443/Intel-Core-i5-7200U-Processor-3M-Cache-up-to-3_10-GHz Intel i5-7200U], 2,5 - 3,1 Ghz, 3 MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/97472/Intel-Core-i5-7300U-Processor-3M-Cache-up-to-3_50-GHz Intel i5-7300U], 2,6 - 3,5 Ghz, 3 MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet werden auch CPUs der neueren Kaby Lake Refresh Architektur:&lt;br /&gt;
* [https://ark.intel.com/products/137977/Intel-Core-i3-8130U-Processor-4M-Cache-up-to-3-40-GHz i3-8130U], 2,2 - 3,4 Ghz, 4 MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [https://ark.intel.com/de/products/124967/Intel-Core-i5-8250U-Processor-6M-Cache-up-to-3-40-GHz i5-8250U], 1,6 - 3,4 Ghz, 6 MB Cache, 4 Kerne, 8 Threads&lt;br /&gt;
* [https://ark.intel.com/products/124969/Intel-Core-i5-8350U-Processor-6M-Cache-up-to-3-60-GHz i5-8350U], 1,7 - 3,6 Ghz, 6 MB Cache, 4 Kerne, 8 Threads&lt;br /&gt;
* [https://ark.intel.com/products/122589/Intel-Core-i7-8550U-Processor-8M-Cache-up-to-4-00-GHz i7-8550U], 1,8 - 4,0 Ghz, 8 MB Cache, 4 Kerne, 8 Threads&lt;br /&gt;
* [https://ark.intel.com/products/124968/Intel-Core-i7-8650U-Processor-8M-Cache-up-to-4-20-GHz i7-8650U], 1,9 - 4,2 Ghz, 8 MB Cache, 4 Kerne, 8 Threads&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das übliche Limit bei 15 Watt wurde entfernt und auf max. 25 Watt angehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die CPU ist fest auf dem Mainboard aufgelötet, weshalb ein Aufrüsten der CPU alleine sehr aufwendig ist und professionelle Ausrüstung erfordert. Ein Tausch des Mainboard gegen eines mit stärkerer CPU sollte jedoch mit handelsüblichem Werkzeug zu bewerkstelligen sein (Als Hilfestellung dient das Hardware Maintenance Manual).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 620&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 620 und NVIDIA GeForce MX150 (2GB) im Optimus-Verbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximal werden drei unabhängige Displays unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximale Auflösung eines externen Monitors:&lt;br /&gt;
* 4096x2304@60Hz via USB-C Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* 4096x2160@24Hz vis HDMI&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1366x768 (&amp;quot;HD&amp;quot;), LED-Backlight, 220nit, 400:1&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), LED-Backlight, IPS, 250nits, 700:1, IPS&lt;br /&gt;
** optional: Multitouch (unterstützt 10-Finger-Gesten)&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 2560x1440 (WQHD), LED-Backlight, IPS, 300nits, 700:1, IPS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DDR4L 2400MHz, zwei Slots&lt;br /&gt;
* max. 16 GB (2x 16GB) bestellbar&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Laut Lenovo sind maximal 32GB möglich, dies stellt auch das Maximum dar, welches der in der CPU integrierte Speichercontroller ansprechen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:T470_M.2 Adapter.jpg|200px|thumb|right|2.5&amp;quot; Adapter mit M.2 80mm SSD]]&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen ab Werk folgende HDDs/SSDs:&lt;br /&gt;
* M.2 80mm PCIe NVMe SSD, PCIe 3.0, 16Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 256GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 512GB OPAL&lt;br /&gt;
* 16GB Optane Speicher als Cache für die HDD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Es können alle gängigen 2,5&amp;quot; SATA-Festplatten oder SSDs mit einer maximalen Bauhöhe von 7mm verbaut werden sowie M.2 SSDs. Bei einigen Modellen kann ein Intel Optane Modul als HDD-Cache eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel SoC-Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. M.2-Slot (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Broadcom Wireless (2x2) AC, Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC (2x2) 8265, Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. M.2-Slot (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Fibocom L830-EB 4G LTE WWAN-Modul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. M.2-Slot (42mm) (optional) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** PCIe SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Smartcard-Leser (optional)&lt;br /&gt;
* 720p-Webcam&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckleser (optional)&lt;br /&gt;
* Active Protection System (bei Modellen mit HDD)&lt;br /&gt;
* UltraNav mit dedizierten TrackPoint-Tasten und &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN RJ45&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0, davon 1x &amp;quot;Always On&amp;quot;-Anschluss, der beispielsweise zum Aufladen eines Smartphones bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden kann&lt;br /&gt;
* Thunderbolt 3 (40GBit/s, DisplayPort Alt-Modus, kombiniert mit USB 3.1 Type-C, Ladefunktion)&lt;br /&gt;
* Mini Displayport&lt;br /&gt;
* HDMI 1.4b&lt;br /&gt;
* 1x  Mikrofon Eingang/Kopfhörer Ausgang kombiniert&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss&lt;br /&gt;
* WiGig Dock Optional&lt;br /&gt;
* 4-in-1 Kartenlesegerät (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modelle ohne Touchscreen: 336.6mm x 232,5mm x 19.95mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit Intel-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,58kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,78kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,65kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,85kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit NVIDIA-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende [[Akku]]s sind für das T480 erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierter 3-Zellen-Akku, 24Wh, Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer (optional)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 3-Zellen-Akku, 24Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 48Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 72Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zugehörige Dockingstation ==&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://pcsupport.lenovo.com/de/de/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-t-series-laptops/thinkpad-t480-type-20l5-20l6/downloads Treiber und Software]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t480_hmm_en.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=27010</id>
		<title>770X</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=27010"/>
		<updated>2019-12-16T20:14:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:770x-2.jpg|Thinkpad 770X|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-1.jpg|Thinkpad 770X Rückseite mit Anschlüssen|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-3.JPG|Thinkpad 770X rechte Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-4.jpg|Thinkpad 770X linke Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-5.jpg|Thinkpad 770X LCD Statusleiste|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-6.jpg|Thinkpad 770X|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]Hinweis: Diese Seite ist noch im Aufbau !&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch zu tun:&lt;br /&gt;
-Artikel fertig schreiben&lt;br /&gt;
-Bilder einfügen&lt;br /&gt;
-FRU#-Nummern einfügen&lt;br /&gt;
-Links einfügen&lt;br /&gt;
-auf Rechtschreibfehler und Tippfehler überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 770X erschien als viertes Modell der Thinkpad 770-Reihe im Oktober 1998 und wurde bis Juni 1999 hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die technischen Daten im Auslieferungszustand angegeben. Für die maximal möglichen technischen Daten siehe Kapitel &amp;quot;Hardware&amp;quot; und &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II &amp;quot;Tonga&amp;quot; 300 MHz&lt;br /&gt;
** 512kb L2 Cache mit halbem Prozessortakt&lt;br /&gt;
** 66 MHz Frontside-Bus&lt;br /&gt;
** Core-Spannung: 1,6 Volt&lt;br /&gt;
** Thermal Design Power: 11,6 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trident Cyber 9397 DVD 83 MHz&lt;br /&gt;
** AGP 1X (der Grafikchip kann auch AGP 2X, dies unterstützt das BIOS des Thinkpad aber nicht)&lt;br /&gt;
** 4MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 8MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT und 1280x1024er Auflösung&lt;br /&gt;
** 3D-Beschleunigung bis Windows 98SE (für Windows 2000 und XP existieren keine Treiber mit 3D-Beschleunigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TFT-Display am Gerät selbst:&lt;br /&gt;
** 14,1&amp;quot; TFT mit 1024x768 Pixeln Auflösung (XGA), max. 32-bit Farbtiefe &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 13,7&amp;quot; TFT mit 1280x1024 Pixeln Auflösung (SXGA), max. 16-bit Farbtiefe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externer Monitor am VGA-Ausgang angeschlossen: &lt;br /&gt;
** Bildausgabe auf dem TFT-Bildschirm und gleichzeitig am VGA-Ausgang: bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und bis zu 1280x1024 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT&lt;br /&gt;
** Bildausgabe auschließlich am VGA-Ausgang: bis zu 1600x1200 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe und bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 - 128MB 144-Pin SD-RAM SO-DIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Maximalausbau beträgt 512 MB durch den Einbau von 2x 256 MB Modulen vom Typ SDRAM, non-parity, 100MHz, PC 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte doppelter Bauhöhe mit: &lt;br /&gt;
* 8,1GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Northbridge: Intel i440BX AGPset&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel PIIXE4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239 ISA&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4610 PCI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56K-Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/UltraBay Ultrabay II] mit einem der folgenden Laufwerke ab Werk:&lt;br /&gt;
** 1,44 MB Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
** 24x CD-Laufwerk von Sanyo (CRD-S372BDB)&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 16X CD-Laufwerk von Toshiba (SD-C2002) RPC I&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 20X CD-Laufwerk von Matsushita (SR-8171-L) RPC II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PCMCIA 8+16bit / Cardbus 32bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3) / Zoomed Video Steckplatz&lt;br /&gt;
* IrDA 1.1 Infrarot Schnittstelle mit bis zu 4 MBit/s&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase 770&lt;br /&gt;
* Anschluß, um das Ultrabay-II-Diskettenlaufwerk über ein Kabel extern anzuschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei installiertem DVD and Enhanced Video Adapter zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Video-In&lt;br /&gt;
* Digital Audio Out (AC3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 770x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
          o 31,3 cm breit, 25,5 cm tief, 5,9 cm hoch &lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: 8,1GB HDD, Toshiba DVD-Laufwerk, DEVA-Karte, Akku):&lt;br /&gt;
          o  3.120 Gramm &lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Akku, weiteres Zubehör):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erhältliches Zubehör:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Laufwerke&lt;br /&gt;
** Adapter für zweite Festplatte (diese muss in dem für die Festplatten der 770-Serie oder 760-Serie typischen IBM-Gehäuse installiert werden)&lt;br /&gt;
** Abstandshalter, um im Ultrabay-II-Schacht einen zusätzlichen Akku zu betreiben&lt;br /&gt;
** ZIP-Diskettenlaufwerk für ZIP-Disketten bis 100MB&lt;br /&gt;
** LS120-Diskettenaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD and Enhanced Video Aapter (im folgenden DEVA-Karte) mit folgender Ausstattung:&lt;br /&gt;
** MPEG-2-Decoder zur flüssigen Wiedergabe von DVDs, ohne den Prozessor zu belasten, funktioniert auch unter Windows 2000 und XP einwandfrei&lt;br /&gt;
** Video-In-Anschluss zum digitalisieren von analogen Videoaufnahmen (z.B. VHS), qualitätsmäßig sollte man besser nicht allzuviel erwarten&lt;br /&gt;
** digitaler AC3-Audioausgang zum Anschluss an einen 5.1-Receiver &lt;br /&gt;
** TV-Out zum Anschließen eines Fernsehers als Bildschirm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Portreplikator Selecta-Base 770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dockingstation Selecta-Dock III (erfordert Portreplikator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstmöglichkeiten Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware des Thinkapd 770X entspricht fast (bis auf Modem und Grafikchip) genau der des 600E und lässt sich demnach auch ähnlich gut aufrüsten. Aufgrund des etwas besseren Grafikchips und des MPEG2-Decoders auf der DEVA-Karte taugt das 770X auch heute noch einwandfrei für Aufgaben wie DVD schauen und Office. Rüstet man das Thinkpad auf, sind auch Dinge wie DVB-T, surfen (wenn man von den meisten Flash-Videos absieht) und Windows XP kein Problem. Dies ist aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aber eher Spielerei  bzw. Liebhaberei, da es für deutlich weniger Geld und Aufwand schon neuere und dementsprechend leistungsfähigere Thinkpads gebraucht zu kaufen gibt. Zudem ist das 770X durch seine Größe und sein Gewicht z. B. im Vergleich zu den Modellen der 600er Reihe aus der selben Zeit deutlich unbequemer zu transportieren. Andererseits ist es gerade die massive Bauweise, die das Modell für Thinkpad-Liebhaber und Nostalgiker interessant macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man möglichst wenig Aufwand betreiben, kann man die CPU bis auf einen Pentium II mit 366 oder 400 MHz aufrüsten. Der L2-Cache bei diesen Prozessoren ist zwar nur halb so groß wie der des original verbauten 300 MHz Pentium II, dafür taktet dieser aber mit vollem Prozessortakt. Darum ist der Leistungsgewinn durch Aufrüsten auf ein Modell mit 366  bzw. 400 MHz deutlich höher, als man rein von den Taktraten her erwarten würde. Der Frontside-Bus bleibt bei diesem Szenario bei 66 MHz. Der Prozessor befindet sich zusammen mit der Northbridge des Chipsatzes auf einer standardisierten Platine mit MMC-2-Anschluss. Diese wird komplett getauscht. Wer im Forum oder bei Ebay MMC-2 bzw. MMC2 eingibt, wird fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen des Prozessors geht man am besten vor wie im [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware-Maintainance-Manual für die 770-Serie] ab Seite 68 beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es auch möglich, Pentium-III-Prozessoren mit 100 MHz Frontside-Bus zu verbauen, was einen deutlich größeren Leistungsschub zur Folge hat, als wenn man bei einem Pentium II bleibt. Siehe hierzu das Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die original verbauten IBM-Festplatten sind mit Abstand der größte Flaschenhals bei diesem Modell. Sie sind nicht nicht nur langsam, sondern auch noch schwer und vor allen Dingen äußerst laut. Dies fällt vor allem dann auf, wenn man eine halbwegs aktuelle kleinere 2,5&amp;quot; IDE-Festplatte (z. B. 40GB) verbaut. Danach ist das Thinkpad so gut wie unhörbar, solange der Lüfter nicht läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Festplatte bringt von allen Aufrüstoptionen am meisten. Hat man zusätzlich noch den Arbeitsspeicher auf 256MB aufgerüstet, lässt sich Windows XP bereits mit dem originalen Pentium II 300 Mhz recht flüssig bedienen, Windows 2000 stellt überhaupt kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen der Festplatten löst man zunächst die Schraube links unter der Festplattenabdeckung mit einer Centmünze (es gibt auch Modelle, bei denen einen kleine Innensechskantschraube installiert ist) und schiebt dann den schwarzen Riegel zur Seite. Nachdem man die Abdeckung abgenommen hat, kann man an dem blauen Band die Festplatte in ihrem Gehäuse herausziehen. Jetzt dreht man die sechs Kreuzschlitzschrauben heraus und legt das Blechgehäuse mit der Festplatte mit dem IBM-Label nach oben auf den Tisch. Nun drückt man, während man den Deckel abhebt, von oben leicht auf den braunen Stecker, um das Flachbandkabel nicht durch zu starkes Verbiegen zu beschädigen. Jetzt kann man das Gehäuse umgekehrt in die Hand nehmen und dann das Blechunterteil abheben. Nur noch das Kabel vorsichtig von der Festplatte abziehen, an die neue Festplatte anstecken und alles wieder zusammenbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Festplattengröße, die das Thinkpad 770X ohne weiteres mit dem neusten BIOS verträgt, ist etwa 120GB. Es funktionieren auch größere Festplatten (eine 250GB-Festplattte wurde erfolgreich getestet, es existiert auch eine 320GB-Version, die wahrscheinlich ebenso funktioniert), allerdings sollte dann Windows XP oder Windows 98SE mit dem inoffiziellen Service-Pack (siehe Kapitel &amp;quot;Software&amp;quot;) als Beriebssystem wählen, da diese die BIOS-Limitierung (unterstützt kein 48 bit-LBA) umgehen können. Möchte man eine Festplatte größer 120GB in der Ultrabay-II verwenden, ist Hotswapping nur unter Windows XP (und laut diverser Informationen aus dem Internet auch mit Windows 2000 Service Pack 4, dies wurde allerdings noch nicht im Forum getestet) nur mit einem Trick möglich: man öffnet den Hebel für die Ultrabay-II, steckt die Festplatte ein und schließt den Hebel. Anschließend öffnet man den Hebel nochmals (die Festplatte nicht herausnehmen) und schließt ihn wieder, so dass der Schalter für die Ultrabay-II auf dem Mainboard ein zweites Mal betätigt wird. Erst dann taucht die große Festplatte kurze Zeit später im Dateimanager des Betriebssystems auf. Unter Windows 98/SE funktioniert Hotswapping mit Platten über der 120GB-Grenze überhaupt nicht. Ist die Platte bereits beim Systemstart eingebaut, funktioniert sie sowohl unter 98/SE mit inoffiziellem Service-Pack 3 Beta 4 als auch unter XP einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ganz sicher gehen will, kann einen Disk-Manager (z. b: von Ontrack) verwenden, allerdings funktioniert die Festplatte dann nur, wenn sie angebootet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Aufrüstoption, die nach der Festplatte den zweithöchsten Leistungsgewinn (bei ebensowenig Aufwand) verspricht. Es können bis zu 512 MB Arbeitsspeicher verbaut werden. Der Arbeitsspeicher muss vom Typ SD-RAM SO-DIMM 144 Pin sein. Der maximale FSB, für den die Speichermodule ausgelegt sind, spielt keine Rolle und kann 66 MHz, 100 MHz oder 133 MHz betragen. Wichtig ist allerdings, dass die Module für eine CAS-Latency von 2 spezifiziert sein müssen, damit ein stabiler Betrieb gewährleistet ist, da es im BIOS leider keine Option gibt, um die CAS-Latency auf 3 zu stellen. Auf den RAM-Etiketten stehen meistens Angaben wie PC133-333 oder PC100-222. Die Zahl hinter dem PC*** ist der maximale Frontside-Bus in MHz, die drei folgenden Ziffern geben die Timings der RAM-Riegel bei maximalem FSB an. Die erste Ziffer ist die CAS-Latency, um die beiden anderen braucht man sich im Falle des 770X nicht zu kümmern. Evtl. laufen Riegel für CL3 auch bei CL2 stabil, dafür gibt es aber keine Garantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 256-MB-Modulen ist Vorsicht geboten, hier werden ausschließlich solche Module vollständig erkannt, die auf beiden Seiten acht Chips aufweisen (also ingesamt sechzehn). Darum sollte man sich unbedingt vor dem Kauf Original-Bilder des RAMs zeigen lassen und keinen Beispielbildern trauen, solange der Verkäufer nicht ausdrücklich die Kompatibilität zu Notebooks mit i440Bx-Chipsatz (wie z. B. T20-T22 oder 600X) garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
512-MB-Module laufen generell nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann es, aus welchen Gründen auch immer, vorkommen, dass ein RAM-Riegel nicht stabil läuft oder nicht erkannt wird, obwohl er von den Spezifikationen her eigentlich laufen müsste. Am sichersten fährt man daher mit RAM-Riegeln, die eine FRU-Nummer von IBM haben. So laufen z. B. die 256-MB-Riegel aus den T20-T22-Modellen mit FRU # 33L3070 generell auch problemlos im 770X mit voller Kapazität.&lt;br /&gt;
Generell empfiehlt es sich nach einem RAM-Upgrade, die Stabilität mit dem Programm memtest86+ von einer Bootdiskette zu überprüfen. Wenn das TP nicht mit dem neu erworbenen Riegel startet oder unter memtest Fehler auftreten, sollte man den Riegel (mehrmals) nochmal herausnehmen und wieder reinstecken, evtl. ist es nur ein Kontaktproblem, da die Kontaktfedern manchmal schon sehr ausgeleiert oder leicht oxidiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 512 MB kommt man am einfachsten, indem man zwei kompatible 256-MB-Riegel in den beiden RAM-Slots unterhalb der RAM-Abdeckung einbaut. Dazu wird einfach die RAM-Abdeckung auf der Unterseite des Gerätes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt und das Modul etwa im 30°-Winkel zum Mainboard im Steckplatz eingesteckt (auf die Kerbe achten). Dann wird der Riegel so tief herunter gedrückt, dass beide Plastikklammern (rechts und links) einrasten. Evtl. bereits installierte Riegel entfernt man durch das Beiseiteziehen dieser Plastikklammern (RAM-Modul schnappt nach oben) und anschließendes Herausziehen des  Riegels.&lt;br /&gt;
Man kann aber auch das gesamte Thinkpad bis auf die allerletzte Schraube auseinandernehmen und den 64-MB-Riegel in dem dritten RAM-Slot, der bei abgenommener RAM-Abdeckung teilweise in der Ecke zu sehen ist, gegen einen 128-MB oder 256-MB-Riegel ersetzen. So hat man auch die Möglichkeit, mit nur einem (meist teuren) 256-MB-Riegel und zwei (oftmals deutlich billigeren) 128-MB-Riegeln auf 512 MB zu kommen. Dies ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn man das Gerät sowieso auseinandernehmen will, um z. B. den Prozessor zu tauschen. Ansonsten sollte man lieber das Geld für einen zweiten 256-MB-RAM-Riegel investieren, die gesparte Arbeit ist es definitiv wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch wäre es technisch sogar möglich, mit drei 256-MB-Riegeln auf 768 MB RAM zu kommen. Tests haben ergeben, dass im BIOS auch die vollen 768 MB erkannt werden (wenn man unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;memory&amp;quot; klickt und die RAM-Größe neben &amp;quot;Installed:&amp;quot; abliest), allerdings werden davon nur maximal 512 MB aktiviert. Bisher ist keine Möglichkeit bekannt, diese BIOS-Limitierung (vermutlich künstlich durch IBM ins BIOS eingebaut) zu umgehen. Somit liegt der maximale RAM-Ausbau leider nur bei 512 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafikkarte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mit Abstand der größte Schwachpunkt vom 770X. Unter Windows 2000 und XP funktioniert noch nicht einmal die 3D-Beschleuningung und Overlay (?), unter Windows 98/SE ist Overlay ist auch nicht besonders zuverlässig, z B. stürzt das Gerät in Verbindung mit VLC komplett ab, wenn man im Programm &amp;quot;Videoausgabe überlagern&amp;quot;, also die Verwendung der Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte, aktiviert hat. Unter Media-Player Classic in Verbindung mit einem Codec-Pack wie z. B. K-Lite funktioniert bei bestimmten Einstellungen (-wird nachgereicht, kann länger dauern-) zwar Overlay, bringt aber auch nur leichte Verbesserungen bei Bildqualität und Leistung (hängt auch stark von der verwendeten Video-Datei ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterm Strich miesen Videobeschleunigung (resultierend aus uralten Treibern, der Chip selbst ist garnicht mal so übel) kann man das 770X somit für die Wiedergabe von heute gängigen größeren Video-Dateien wie z. B. XVID nur äußerst eingeschränkt verwenden; ohne das Aufrüsten auf einen Pentium III wie im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; beschrieben geht in dieser Hinsicht sowieso schon mal so gut wie garnichts außer eben DVDs und reinem MPEG (bei installierter DEVA-Karte), was aber für viele User schon ausreichen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Platinen mit 4 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-) und 8 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-), die nicht ohne weiteres untereinander austauschbar sind. Baut man ein Modell mit 8MB in ein Thinkpad mit 14,1&amp;quot; TFT ein, werden beispielsweise die Farben nicht mehr korrekt dargestellt (sieht ein wenig aus, wie 16 bit Farbtiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; ist beschrieben, wie man diese 8-MB-Platinen zu den 14,1&amp;quot;-TFTs kompatibel macht und so den Grafikspeicher bei diesen Thinkpad-Modellen auf 8 MB aufrüsten kann. Allerdings sind auch dadurch nur leichte Verbesserungen bei der Leistung von Overlay und 3D (und auch nur unter Windows 98/SE) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau einer komplett anderen Grafikkarte ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optisches Laufwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man jedes heutzutage übliche optische Laufwerk mit Slimline-IDE-Anschluss im Thinkapd 770X betreiben. Leider gibt es dabei eine massive Einschränkung. Der Stecker des CD-Laufwerks innerhalb des Ultrabay-II-Gehäuses ist kein Standard-Stecker und der Stecker im Ultrabay-II-Gehäuse des Toshiba-DVD-Laufwerks ist zwar der richtige, hat aber eine andere Position als üblich, so dass sich das starre Flachbandkabel nicht für aktuelle Laufwerke verwenden lässt. Somit eignet sich zum einfachen Umrüsten nur das DVD-Laufwerk von Matsushita, dessen Flachbandkabel und Ultrabay-II-Gehäuse zu allen heutigen Standard-IDE-Slimline-Laufwerken kompatibel ist. Ich selbst habe z. B. erfolgreich einen NEC Optiarc AD-7543A DVD-Brenner eingebaut. Allerdings muss bei so gut wie allen Laufwerken die Laufwerksblende angepasst werden (z. B. Position des Auswurftasters und der LED). Außerdem passen die Befestigungsnasen so gut wie nie, so dass man die Blende mit Kleber befestigen muss. Ein Laufwerk, bei dem die Blende sehr gut passt und es lediglich erforderlich ist, ein kleines Loch ins Plastik des Laufwerks zu bohren ist das Panasonic UJDA-750 (liest DVDs und brennt CDs). Der Umbau wird [http://thinkpads.kiff.ca/770z/cdrw_matching_bezels hier] vom User &amp;quot;pkiff&amp;quot; aus dem amerikanischen Thinkpad-Forum detailliert beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD and Enhanced Video Adapter (auch bekannt als DEVA-Karte) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erweiterungskarte ermöglicht durch den Hardare-MPEG-2-Decoder das ruckelfreie Apsielen von DVDs und MPEG-2-Dateien, auch ohne Aufrüsten von Festplatte, Prozessor und / oder Arbeitsspeicher. Zudem erweitert es das Thinkpad um einen TV-Out, einen Video-Eingang und einen digitalen Audioausgang. Um diese Anschlüsse auch verwenden zu können, benötigt man allerdings ein entsprechendes Adapterkabel (FRU # 85G1897), was der Karte damals beilag. Bei Gebrauchtgeräten von Ebay, die die DEVA-Karte installiert haben (erkennt man an den drei kleinen runden Anschlüssen unter dem Akkuschacht auf der linken Seite), ist dieses nicht immer dabei! Außerdem lag noch eine Software &amp;quot;DVD Express&amp;quot; von Mediamatics zum Abspielen von DVDs und eine Software &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; zum Digitalisieren von Videos von Asymetrix bei, die bei Gebrauchtgeräten so gut wie nie dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Reihenfolge beim Installieren der Software und Treiber spielt unter Windows 98/SE eine entscheidende Rolle. Zuerst müssen, falls nicht schon geschehen, die Grafiktreiber (Video Features for Windows 98, TP770X/Z) und Audio-Treiber (Audio Features for Windows 98, TP770X/Z) installiert werden (immer schön Rebooten nach jedem mal). Danach müssen zuerst die Video-Capture-Treiber ( - Name kommt noch- ) und dann die MPEG-2-Decoder-Treiber (MPEG Features IV for Windows 98/2000) installiert werden. Hat man das Programm &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; zur Hand, installiert man zunächst die Original-Version von CD (Reboot nicht vergessen) und anschließend (ohne die Software ausgeführt zu haben!) das Update für &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; von der IBM-Seite (wieder Reboot). Wenn jetzt bei den Einstellungen von DVD-Express der Tab &amp;quot;Audio&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;digitaler Audio-Ausgang aktivieren&amp;quot; angezeigt wird und DVDs einwandfrei abgespielt werden können, &#039;&#039;&#039;dann&#039;&#039;&#039; hat alles einwandfrei geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man diese Software nicht (und besonders &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; ist sehr schwer zu bekommen, &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; bekommt man schon eher mal), kann man zwar trotzdem den MPEG-2-Decoder sowie den TV-Out und den Video-Eingang nutzen. Der digitale Audio-Ausgang erfordert allerdings zwingend &amp;quot;DVD-Express&amp;quot;, zumindest unter Windows 98/SE. Der Video-Eingang ist zudem recht schwierig zum Laufen zu bekommen, mit dem kostenlosen Vidcap32 von Microsoft bekommt man zumindest schon mal ein Bild angezeigt, die Qualität und der Funtkionsumfang ist allerdings nicht sonderlich berauschend. Zum DVDs Abspielen eignet sich unter Windows 98/SE auch der Media-Player Classic (hat nichts mit dem Media Player 6.4 von Mirosoft zu tun), nachdem man alle Treiber installiert hat. Alternativ kann man auch den Windows Media-Player auf Version 7.4 (Windows 98) bzw. 9 (Windows 98SE) updaten, damit sollte es auch funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 2000 und XP spielt der Windows Media-Player nach der Installation der Windows-2000-Treiber für den MPEG-2-Decoder (MPEG Features IV for Windows 98/2000) ebenfalls DVDs problemlos unter Verwendung des MPEG-2-Decoders ab (kontrollieren, ob im Windows Media-Player unter DVD-Playback bei &amp;quot;Decoder&amp;quot; &amp;quot;Hardware&amp;quot; ausgewählt ist -wird noch kontrolliert und genauer ausgeführt-). Der Video-Capture-Treiber ist bereits in Windows integriert. Der digitale Audio-Ausgang funktioniert unter diesen Betriebssystemen nur dann, wenn der Hardware-Decoder per Registry-Eintrag (-wird noch eingefügt-) deaktiviert und der digitale Audio-Ausgang aktiviert wird (die DVD muss dann per Software-Decoder vom Prozessor decodiert werden). Unter 98/SE funktioniert mit &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; beides gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genausogut (laut meiner Erfahrung ist dies die beste und zuverlässigste Lösung) kann man zum DVD Abspielen unter Windows 2000 und XP auch unter &amp;quot;start&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;ausführen&amp;quot; &amp;quot;dvdplay.exe&amp;quot; eingeben (bzw. sich eine Verknüpfung dazu anlegen). Unter Windows 2000 ist dies noch ein komplett eigenständiger, schlanker DVD-Player, unter Windows XP lediglich eine Art &amp;quot;Link&amp;quot; auf den Windows Media-Player. Allerdings funktioniert die dvdplay.exe von Windows 2000 auch problemlos unter Windows XP (dazu einfach die Datei in WINDOWS\system32\ überschreiben). Neben der Übersichtlichkeit hat die dvdplay.exe von Windows 2000 auch den Vorteil, dass sie ausschließlich mit Hardware-MPEG-2-Decodern funktioniert, so dass man sich absolut sicher sein kann, dass der Hardware-Decoder auch verwendet wird (auch, wenn zusätzlich Software-Decoder installiert sind), wenn man diesen Player nutzt (ein Blick auf die CPU-Auslastung im Taskmanager während der DVD-Wiedergabe gibt zusätzlich Aufschluss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nachträglichen Einbau der DEVA-Karte wird das Thinkpad zunächst mit dem Boden nach oben auf den Tisch gelegt. Danach werden die beiden Schrauben auf der Unterseite am linken Rand beim Akkuschacht entfernt und die Plastik-Blende abgenommen. Anschließend wird die Karte mit den Bauteilen nach oben zeigend möglichst mittig eingeschoben, man muss evtl. ein bisschen rumprobieren, bis der Stecker einrastet und man die Karte vollständig einschieben kann. Anschließend werden die beiden Schrauben wieder eingeschraubt. Nicht wundern: Beim ersten Start nach dem Einbau wird das BIOS nach dem normalen Piepton kurz nach dem Einschalten den Bildschirm schwarz stellen und dann nochmals piepen. Anschließend startet das Gerät automatisch neu und bootet erst dann wieder wie gewohnt das Betriebsystem. Dies passiert ebenso, nachdem man die DEVA-Karte wieder ausbaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Versionen der DEVA-Karte: Eine ältere, die nur in den Thinkpads 770, 770E und 770ED funktioniert (Part # 11J9008) und eine neuere (Part # 12J0411), die in allen Thinkpads der 770er-Serie funktioniert (also auch im 770X und im 770Z). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BIOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BIOS-Update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allen Änderungen am Thinkpad sollte man das BIOS auf den neusten Stand bringen. Die neuste BIOS-Version des 770X ist IEET42W. Zum Updaten des BIOS benötigt man ein Diskettenlaufwerk plus 1,44-MB Diskette, das Netzteil und normalerweise eine voll geladenen Akku. Wenn möglich, schließt man der Einfachheit halber das Diskettenlaufwerk extern an, da es dann unter sämtlichen Betriebssystemen als Laufwerk A erkannt wird. Hat man das entsprechende Anschlusskabel nicht, muss man unter Windows 2000 und XP die EXE-Datei aus der Kommandozeile gefolgt von &amp;quot;b:&amp;quot; (ohne Anführungszeichen) starten, damit das Diskettenlaufwerk in der Ultrabay-II von der Software erkannt wird. Zuerst wird die Diskette formatiert, dann die EXE-Datei ausgeführt. Diese entpackt nun Dateien auf die Diskette. Anschließend startet man den Laptop neu, booten von der Diskette im Laufwerk und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach dem Update sollte man zur Sicherheit im BIOS unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;initialize&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich besitze keinen funktionsfähigen Akku, wie kann ich das BIOS trotzdem updaten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sei gesagt, dass diese Vorgehensweise ein gewisses Risiko birgt. Fällt während des BIOS-Updates der Strom aus, ist das Thinkpad sehr wahrscheinlich nicht mehr bootfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt die fertige Update-Diskette mit den bereits entpackten Dateien und einen Hex-Editor. Man öffnet die Datei &amp;quot;updtflsh.exe&amp;quot; auf der Diskette mit dem Hex-Editor, scrollt bis etwas 7/8 der Datei herunter bis man rechts in der Textspalte &amp;quot;prep2&amp;quot; gefunden hat. Dort ersetzt man jetzt die 2 durch eine 1 und speichert die Datei ab. Bootet man von dieser Diskette, sollte das BIOS-Update auch ohne Akku funktionieren. Genaueres kann man in [http://groups.google.de/group/de.comp.sys.notebooks/msg/ceb265fb2cda3c71?hl=de diesem] Post von Dominik Schorpp nachlesen oder man googelt nach &amp;quot;1Byte-Hack&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie komme ich ins BIOS?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dem Anschalten die Taste F1 gedrückt halten, irgendwann erscheint das BIOS (oder auch &amp;quot;Easy Setup&amp;quot;), welches bei diesen Thinkpads leider so gut wie keine Einstellmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche &amp;quot;versteckten&amp;quot; BIOS-Optionen gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Hauptmenü:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild auf&amp;quot; vorheriges BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild ab&amp;quot; nächstes BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Pos1&amp;quot; lädt das Standard-BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + d&amp;quot; öffnet einen CMOS-Editor (&amp;quot;System Configuration Edit Utility&amp;quot;, dieses benötigen wir vor allem für die Modifikationen im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + n&amp;quot; öffnet ein Feld, mit dem man die Seriennummer des Mainboards ändern kann (normalerweise unnötig)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + u&amp;quot; automatische Konfiguration des PCI-Busses (unbekannt, was genau eingestellt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem man im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot; strg + d gedrückt hat, kann man sich mit F1 auch die Hilfe anzeigen lassen, auf Seite 7 sind diese Tastenkombinationen alle nochmal aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + a&amp;quot; erweiterter Test-Modus (generell sehr zu empfehlen, da man genaue Statusmeldungen und Optionen während der Tests erhält)&lt;br /&gt;
:nur, nachdem man strg + a im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot; gedrückt hat:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + f&amp;quot; zeigt eine Liste mit angeschlossenen Teilen und der zugehörigen FRU# an (erscheint auch direkt, nachdem man strg + a gedrückt hat)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + t&amp;quot; enable/disable printing of messages (scheint nichts zu bewirken)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + k&amp;quot; ruft den Tastaturtest auf (erscheint auch, nachdem strg + a gedrückt wurde)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + e&amp;quot; ruft eine Liste mit aufgetretenen Fehlern (Error log) auf&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + v&amp;quot; zeigt das Resultat von &amp;quot;looptest oder &amp;quot;test all&amp;quot; an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebsystem für das 770X im Originalzustand eignet sich Windows 98 Second Edition. Verwendet man dieses Betriebsystem, ist die Installation des inoffiziellen Service-Packs 3.0 Beta 4 für Windows 98SE von [http://www.nandlstadt.com/win98sp.htm hier], des Internet Explorers 6 und des Service Packs 1 dafür sowie der &amp;quot;NUSB-Treiber v3.3&amp;quot; von [http://www.nandlstadt.com/downloads.htm hier] sowie das Updaten des Windows Media-Players auf Version 9 zu empfehlen. Dadurch bekommt man ein sehr funktionables Windows 98SE, bei dem man sogar wie von Windows 2000 und XP gewohnt USB-Sticks und Kameras ohne Installation von Extra-Treibern verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens, wenn man die Festplatte getauscht und 256 MB Arbeitsspeicher installiert hat, kann man Windows 2000 mit Service Pack 4 oder Windows XP mit Service Pack 3 ohne Probleme verwenden. Aufgrund der Aufwandsersparnis beim Treiber installieren und des neueren &amp;quot;Unterbaus&amp;quot; ist dies auch ausdrücklich zu empfehlen. Besonders gut laufen diese Betriebsysteme, wenn vorher nicht benötigte Komponenten von Windows mit dem Tool &amp;quot;nlite&amp;quot; entfernt und nach der Installation sämtliche nicht notwendigerweise benötigten Dienste und Autostart-Anwendungen deaktivert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuerung des Lüfters ist unter Windows 2000 und XP generell möglich, allerdings nur manuell mit dem Programm PFControl von &amp;quot;Profiler&amp;quot; oder automatisch über eine Software-Doppellösung:&lt;br /&gt;
Man lässt im Hintergrund eine Instanz von Notebook Hardware Control laufen, welche so konfiguriert wird, dass sie permanent die CPU-Temperatur im Hintergrund ausliest. Als nächstes installiert man eine speziell für das Thinkpad 770X angpasste Version des Tools TPFanControl von [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=1443 &amp;quot;troubadix&amp;quot;] (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) - evtl. noch die Version plus ini-Datei hochladen oder verlinken, wenns troubadix erlaubt-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nützliches Zubehör ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mods ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pentium III einbauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Platinen mit Pentium-III-Prozessoren für den im Thinkapd 770X verwendeten MMC-2-Sockel. Allerdings gibt es beim Aufrüsten auf einen Pentium-III-Prozessor einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der L2-Cache des Prozessors kann nicht vom BIOS aktiviert werden, da dieses eigentlich keine Pentium-III-Prozessoren unterstützt. Es gibt aber Software, um den L2-Cache bei laufendem Betriebssystem oder, was noch eleganter ist, per Bootloader zu aktivieren (siehe Ende dieses Abschnitts).&lt;br /&gt;
* Der Frontside-Bus erhöht sich von 66 auf 100 MHz. Dies bringt zwar einen deutlichen Performance-Schub, bedeutet aber auch, dass man Arbeitsspeicher benötigt, der für 100 MHz FSB augelegt ist. Die alten RAM-Riegel können nicht immer weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;
* Die schnelleren Modelle (ab Pentium III 600 MHz MMC-2) haben eine Stromspartechnologie namens Speedstep implementiert. Der Prozessor hat zwei Multiplikatoren und zwei Spannungen. Der hohe Multpilikator und die hohe Spannung müssen erst vom BIOS aktiviert werden, ansonsten läuft der Prozessor nur mit niederiger Spannung und niedrigerem Multiplikator. Da das BIOS des 770X diese Stromsparfunktion nicht unterstützt, laufen Speedstep-Modelle ohne weitere Modifikationen an der CPU (Speedstep-Mod) nur mit kleinerem Multiplikator und kleiner Spannung. Es gibt aber eine Möglichkeit, permanent die hohe Spannung und den hohen Multiplikator zu aktivieren, oder aber (mit deutlich mehr Arbeitsaufwand) Spannung und Multiplikator der CPU in Abhängigkeit vom Netzteilanschluss zu steuern, so dass eine ähnliche Funktion erreicht wird, wie bei Notebooks, bei denen das BIOS Speedstep unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es gibt die Möglichkeit, die Spannungen der beiden Modi unabhängig voneinander zu verändern (Volt-Mod), entweder, um die Spannungen zu senken und Strom zu sparen, oder um den Prozessor zu übertakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Modifikationen an der MMC-2-Platine sind im Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 770X empfiehlt es sich, maximal einen Pentium III 650 MHz mit Spedstep-Mod @ 650 MHz und 1,6 Volt Vcore oder schnellere Modelle ohne Speestep-Mod (z. B. das Modell mit 850 MHz @ 700 MHz und 1,35 Volt Vcore) zu betreiben, da sonst die Kühlung zu schwach sein könnte. Ein Pentium-III 850 Mhz @ 700 Mhz ist möglicherweise stromsparender als ein Pentium-III 650 MHz  @ 650 MHz. Vom Preis-Leistungverhältnis sind die kleineren (und somit auch deutlich billigeren) Modelle allerdings besser, da der Leistungsgewinn durch die Pentium-III-Technik allgemein (100 MHz FSB, SSE-Befehlssatz, L2-Cache mit vollem Prozessortakt) höher ist, als man noch mit höheren Taktraten im Vergleich zum kleinsten Pentium III mit 450 MHz rausholen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Software, um den Level2-Cache des Prozssors (und den höheren CPU-Multiplikator, falls der Speedstep-Mod angewandt wurde):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tool [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] lässt sich der Level-2-Cache des Pentium-III-Prozessors und, sofern der Speedstep-Mod gemacht wurde, auch der höhere CPU-Takt aktivieren. Zum Autostart kann man es entweder als Service im Hintergrund laufen lassen oder eine Verknüpfung auf die &amp;quot;test.bat&amp;quot; legen. Da nach dem Standby oder Suspend-to-Disk die CPU wieder ohne L2-Cache und mit niedrigerem Takt arbeitet ist es außerdem ratsam, sich eine Verknüpfung dazu auf dem Desktop anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit, eine modifizierte Version des Bootloders GRUB zu verwenden. Details dazu finden sich [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozessor um 8% übertakten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktgenerator im Thinkapd 770X kann neben den FSBs 66 MHz und 100 MHz auch die FSBs 71 MHz und 108 MHz generieren. Dazu muss am Taktgenerator lediglich eine kleine Kabelverbindung angelötet werden, wie auf dem Bild unten zu sehen. Alle Pentium-II- und Pentium-III-Prozessoren sollten diese kleine Übertaktung ohne Probleme verkraften. Beim Speicher kann das schon anders aussehen. Am besten überprüft man nach dem Mod die Stabilität mit Memtest86+.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:8%25_Overclocking_TP770X_Z.JPG|8% Übertaktung|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zweiten USB-1.1-Port von der Southbridge nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Southbridge kann zwei USB-Ports bereitstellen, allerdings ist nur einer davon am Gehäuse des Thinkpads ausgeführt. Steckt man das Thinkpad an die Selecta-Base 770 an und verwendet den Port der Selecta-Base, wird der zweite USB-Port der Southbridge angesprochen. Wen man diesen Mod durchführt, darf man immer nur entweder den Port (bzw. das USB-Gerät), den man beim Mod hinzugefügt hat oder den Port an der Selecta-Base 770 verwenden, da man sonst zwei Geräte an einem Anschluss hat, was man lieber nicht ausprobieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss das Gerät komplett auseinandergebaut werden (übrigends eine gute Gelegenheit, um den PC66-RAM-Riegel mit 64 MB im dritten Slot gegen 128 MB PC100 oder PC133 zu tauschen). Anschließend legt man das Mainboard mit der Unterseite nach oben auf den Tisch und lötet einen USB-Stecker oder z. B. einen USB-Bluetooth-Stick wie in folgendem Bild beschrieben an (in die beiden Datenleitungen müssen zwei 27-Ohm-Widerstände eingelötet werden): siehe Foto &amp;quot;USB-Mod&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt darauf achten, dass keine offenen Lötstellen oder abisolierte Kabel Kurzschlüsse verursachen können. Ab besten alles mit etwas Heißkleber fixieren. Entscheidet man sich dafür, eine zweiten USB-Stecker ins Gehäuse zu bauen, ist der beste Platz dafür auf der Rückseite links neben dem Infrarot-Port (siehe Foto &amp;quot;Thinkpad 770X mit USB-Mod&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Thinkpad 600-770-Serie USB-Mod.jpg|USB-Mod|thumb]]||[[Bild:Thinkpad 770X USB-Mod.jpg|Thinkpad 770X mit USB-Mod|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik-RAM der 14,1&amp;quot; TFT-Modelle auf 8MB aufrüsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich eine Platine aus einem Thinkpad 770X oder 770Z mit 8 MB Grafik-RAM und lötet die Bauteile wie auf den beiden Bildern gezeigt um. Danach kann die modifizierte Platine in Modellen mit dem 14,1&amp;quot; TFT bei 32 bit Farbtiefe ohne Komplikationen verwendet werden. Will man sie wieder in einem Gerät mit 13,7&amp;quot; TFT betreiben, muss der Mod rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Oberseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenoberseite|thumb]]|||[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Unterseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenunterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 133 MHz FSB nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mod ist mit Abstand der schwierigste von allen. Seine Anwendung bleibt versierten Bastlern vorbehalten, die wissen, was sie tun. Aus diesem Grund wird hier nur oberflächlich auf den Mod eingegangen. Ohne einen sehr feinen Lötkolben und das richtige Werkzeug sollte man diesen Mod besser nicht versuchen. Zudem hat man den Nachteil, dass danach Overlay und 3D nicht mehr funktionieren (unter Windows XP sowieso kein Problem, aber unter Windows 98/SE eine kleine Einschränkung). Der Leistungsgewinn durch den höheren FSB steht dem aber in nichts nach. Die DVD und MPEG-2-Wiedergabe über den Hardware-Decoder funktioniert danach auch weiterhin noch einwandfrei! Eine Variante mit Schalter für die AGP-Taktquelle wurde bisher nicht getestet. Damit wäre es evtl. möglich, die Quelle so umzuschalten, dass entweder Overlay und 3D (@ 100 MHz FSB) funktionieren, oder aber 133 MHz FSB (und kein Overlay / 3D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Pentium III bandbreitenlimitiert ist, wird sich z. B. ein 650 MHz-Speedstep-Modell mit 1,6 Volt Vcore, aber kleinem Multiplikator (siehe Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren]), also 5 x 133 MHz = 666 Mhz, deutlich schneller anfühlen als bei 100 MHz x 6,5 = 650 MHz. Zudem ist diese Übertaktung so gut wie sicher, da der Prozessor effektiv nur um 16 MHz übertaktet wird. Natürlich kann man auch versuchen noch weiter zu übertakten. Theoretisch wären mit dem schnellsten MMC-2-Prozessor 1133 MHz erreichbar. In der Praxis liegt die Grenze des C0-Steppings des Pentium-III-Coppermine-Kerns bei um die 1000 MHz, so dass 933 MHz bei 7 x 133 Mhz mit einem 850 MHz-Modell wohl noch am realistischsten sind, allerdings auch nur mit verbesserter Kühlung. So kann man z. B. das Wärmeleitpad gegen eine Kupferplatte entsprechender Dicke plus Wärmeleitplaste tauschen und zwischen den beiden Metallteilen des Kühlers ebenfalls Wärmeleitpaste aufbringen. Ob einem die Kühlleistung dann ausreicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, der Prozessor arbeitet dann auf jeden Fall noch immer am oberen Teperaturlimit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Taktgenerator, der pinkompatibel zu dem im Thinkpad 770X ist, aber zusätzlich noch folgende FSB/PCI-Taktkombinationen produzieren kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FS2 !!FS1 !!FS0 !! FSB [MHz]!! PCI-Takt [MHz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 0  ||133       ||33,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 1  ||83,3      ||41,65 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 0  ||75        ||37,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 1  ||66,6      ||33,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 0  ||124       ||41,33 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 1  ||133       ||44,3  (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 0  ||112       ||37,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 1  ||100       ||33,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist [http://www.datasheetarchive.com/pdf/Datasheet-08/DSA00140647.pdf ICS9248BF-55]. Man findet das IC beispielsweise auf dem Gigabyte GA-BX2000 Desktop-Motherboard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das alte PLL mit einer Heißluftpistole vom Mainboard aus (dabei sollte man die Widerstände rundherum mit Kreppband abkleben) und dieses pinkompatible PLL an dessen Stelle wieder ein, kann man durch Verbinden aller drei FSx-Pins nach Masse (GND) 133 MHz FSB bei 33 Mhz PCI einstellen. Genauso gut lassen sich auch die anderen Taktraten über entsprechende Kombinationen einstellen, bei denen der PCI-Takt nicht zu weit außerhalb der Spezifikation von 33 MHz liegt. Je nach dem, welche Pins man mit Masse (GND) oder über einen 10K-Ohm-Widerstand mit +3,3 V verbindet, bedeutet das eine logische 0 (LOW) oder 1 (HIGH). Für eine Lösung mit Schaltern müssen die Leiterbahnen der FSx-Pins gekappt und die Pins über 10K-Widerstände und den Schalter entweder mit +3,3 Volt oder GND verbunden werden, je nach gewünschter Frequenz. So kann man den FSB-Takt variabel einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass die Northbridge nur AGP-Teiler von 1:1 und 2:3 (Verhältnis von AGP zu FSB) hat. Somit beträgt der aus dem FSB von 133 MHz generierte AGP-Takt 89 MHz. Mit diesem hohen Takt kann man gerade mal im abgesicherten Modus mit Bildfehlern ins Windows booten, da der Grafikchip mit dem hohen AGP-Takt nicht klarkommt. Es gibt aber eine Möglichkeit, den AGP-Takt von einem zweiten Taktgenerator, ausgesägt aus einem alten Pentium-II-Desktop-Mainboard, einzuspeisen. Dies ist ein ähnliches Prinzip wie das sogenannte &amp;quot;Turbo-PLL&amp;quot;, welches früher von Übertaktern von Desktop-Hardware verwendet wurde, als die Mainboards noch keine oder nur wenige Optionen zum Übertakten anboten. Man sägt den Taktgenerator mit den umliegenden Widerständen aus dem Pentium-II-Desktop-Board aus und stellt die FSx-Pins des extra-PLLs mittels 10K-Widerständen nach GND oder +3,3 Volt auf 66 MHz ein. Dann verbindet man die +2,5 Volt-Leiterbahn des Extra-PLL mit der +3,3 Volt-Leiterbahn und diese wiederum mit der +3,3 Volt-Leiterbahn am Taktgenerator im Thinkpad. Jetzt verbindet man einen der FSB-Outputs des Extra-PLLs mit den Widerständen in den beiden AGP-Signaltakt-Leitungen auf dem Mainboard des Thinkpad 770X und kappt die alte Leiterbahn links am unteren Ende neben dem linken 10-Ohm-SMD-Widerstand. Der gesamte Einbau sieht am Ende wie auf den Bildern unten aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zudem benötigt man Arbeitsspeicher, der für 133 MHz FSB und gleichzeitig CAS-Latency 2 spezifiziert ist. Dieser ist sehr schwer zu finden. Bei 256-MB-Riegeln mit 16 Chips existieren meines Wissens nach nur zwei Fabrikate - werden noch benannt-!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser Mod funktioniert auch im Thinkpad 600E, da dieses Modell den selben Taktgenerator wie das Thinkpad 770X und das Thinkpad 770Z verwendet. Möglicherweise verkraftet der Grafikchip im Thinkpad 600E sogar die 89 MHz AGP-Takt. In diesem Fall wäre das Extra-PLL für AGP unnötig und der Aufwand deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 600X verwendet einen anderen Taktgenerator, daher muss diese Methode für dieses beliebte Modell etwas abgewandelt werden, um auf 133 MHz FSB zu kommen. Generell ist dies aber auf jeden Fall möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:ICS-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | ICS-Taktgenerator fertig eingelötet|thumb]]||[[Bild:AGP-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | seperater Taktgenerator für AGP über dem ICS-Taktgenerator|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Error 127 beheben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Error 127 abzustellen ins BIOS gehen und dort den CMOS-Editor aufrufen:&lt;br /&gt;
* Cancel bei der Error-Meldung, es wird das Test-Menü aufgerufen&lt;br /&gt;
* mit &amp;quot;Cancel&amp;quot; zurück ins Hauptmenü gehen&lt;br /&gt;
* Menü &amp;quot;Config&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* Strg-D &lt;br /&gt;
* Byte 20 (Zeile &amp;quot;20&amp;quot;, Spalte &amp;quot;0&amp;quot;) von &amp;quot;02&amp;quot; auf &amp;quot;0A&amp;quot; bzw. von &amp;quot;00&amp;quot; auf &amp;quot;08&amp;quot; stellen, je nachdem was vorher dort stand &lt;br /&gt;
* mit F2 abspeichern&lt;br /&gt;
* Gerät danach direkt abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei leerer BIOS-Batterie oder nach dessen Ausbau muss diese Prozedur wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/lenovo/content/ddfm/770x.html Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 - Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-40050 Microsoft Windows XP limitations - ThinkPad 240, 570, 600, 770] auf Lenovo Supportseiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=27009</id>
		<title>770X</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=27009"/>
		<updated>2019-12-16T20:14:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:770x-2.jpg|Thinkpad 770X|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-1.jpg|Thinkpad 770X Rückseite mit Anschlüssen|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-3.JPG|Thinkpad 770X rechte Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-4.jpg|Thinkpad 770X linke Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-5.jpg|Thinkpad 770X LCD Statusleiste|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-6.jpg|Thinkpad 770X|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]Hinweis: Diese Seite ist noch im Aufbau !&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch zu tun:&lt;br /&gt;
-Artikel fertig schreiben&lt;br /&gt;
-Bilder einfügen&lt;br /&gt;
-FRU#-Nummern einfügen&lt;br /&gt;
-Links einfügen&lt;br /&gt;
-auf Rechtschreibfehler und Tippfehler überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 770X erschien als viertes Modell der Thinkpad 770-Reihe im Oktober 1998 und wurde bis Juni 1999 hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die technischen Daten im Auslieferungszustand angegeben. Für die maximal möglichen technischen Daten siehe Kapitel &amp;quot;Hardware&amp;quot; und &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II &amp;quot;Tonga&amp;quot; 300 MHz&lt;br /&gt;
** 512kb L2 Cache mit halbem Prozessortakt&lt;br /&gt;
** 66 MHz Frontside-Bus&lt;br /&gt;
** Core-Spannung: 1,6 Volt&lt;br /&gt;
** Thermal Design Power: 11,6 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trident Cyber 9397 DVD 83 MHz&lt;br /&gt;
** AGP 1X (der Grafikchip kann auch AGP 2X, dies unterstützt das BIOS des Thinkpad aber nicht)&lt;br /&gt;
** 4MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 8MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT und 1280x1024er Auflösung&lt;br /&gt;
** 3D-Beschleunigung bis Windows 98SE (für Windows 2000 und XP existieren keine Treiber mit 3D-Beschleunigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TFT-Display am Gerät selbst:&lt;br /&gt;
** 14,1&amp;quot; TFT mit 1024x768 Pixeln Auflösung (XGA), max. 32-bit Farbtiefe &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 13,7&amp;quot; TFT mit 1280x1024 Pixeln Auflösung (SXGA), max. 16-bit Farbtiefe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externer Monitor am VGA-Ausgang angeschlossen: &lt;br /&gt;
** Bildausgabe auf dem TFT-Bildschirm und gleichzeitig am VGA-Ausgang: bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und bis zu 1280x1024 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT&lt;br /&gt;
** Bildausgabe auschließlich am VGA-Ausgang: bis zu 1600x1200 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe und bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 - 128MB 144-Pin SD-RAM SO-DIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Der Maximalausbau beträgt 512 MB durch den Einbau von 2x 256 MB Modulen vom Typ SDRAM, non-parity, 100MHz, PC 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte doppelter Bauhöhe mit: &lt;br /&gt;
* 8,1GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Northbridge: Intel i440BX AGPset&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel PIIXE4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239 ISA&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4610 PCI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56K-Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/UltraBay Ultrabay II] mit einem der folgenden Laufwerke ab Werk:&lt;br /&gt;
** 1,44 MB Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
** 24x CD-Laufwerk von Sanyo (CRD-S372BDB)&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 16X CD-Laufwerk von Toshiba (SD-C2002) RPC I&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 20X CD-Laufwerk von Matsushita (SR-8171-L) RPC II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PCMCIA 8+16bit / Cardbus 32bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3) / Zoomed Video Steckplatz&lt;br /&gt;
* IrDA 1.1 Infrarot Schnittstelle mit bis zu 4 MBit/s&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase 770&lt;br /&gt;
* Anschluß, um das Ultrabay-II-Diskettenlaufwerk über ein Kabel extern anzuschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei installiertem DVD and Enhanced Video Adapter zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Video-In&lt;br /&gt;
* Digital Audio Out (AC3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 770x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
          o 31,3 cm breit, 25,5 cm tief, 5,9 cm hoch &lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: 8,1GB HDD, Toshiba DVD-Laufwerk, DEVA-Karte, Akku):&lt;br /&gt;
          o  3.120 Gramm &lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Akku, weiteres Zubehör):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erhältliches Zubehör:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Laufwerke&lt;br /&gt;
** Adapter für zweite Festplatte (diese muss in dem für die Festplatten der 770-Serie oder 760-Serie typischen IBM-Gehäuse installiert werden)&lt;br /&gt;
** Abstandshalter, um im Ultrabay-II-Schacht einen zusätzlichen Akku zu betreiben&lt;br /&gt;
** ZIP-Diskettenlaufwerk für ZIP-Disketten bis 100MB&lt;br /&gt;
** LS120-Diskettenaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD and Enhanced Video Aapter (im folgenden DEVA-Karte) mit folgender Ausstattung:&lt;br /&gt;
** MPEG-2-Decoder zur flüssigen Wiedergabe von DVDs, ohne den Prozessor zu belasten, funktioniert auch unter Windows 2000 und XP einwandfrei&lt;br /&gt;
** Video-In-Anschluss zum digitalisieren von analogen Videoaufnahmen (z.B. VHS), qualitätsmäßig sollte man besser nicht allzuviel erwarten&lt;br /&gt;
** digitaler AC3-Audioausgang zum Anschluss an einen 5.1-Receiver &lt;br /&gt;
** TV-Out zum Anschließen eines Fernsehers als Bildschirm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Portreplikator Selecta-Base 770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dockingstation Selecta-Dock III (erfordert Portreplikator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstmöglichkeiten Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware des Thinkapd 770X entspricht fast (bis auf Modem und Grafikchip) genau der des 600E und lässt sich demnach auch ähnlich gut aufrüsten. Aufgrund des etwas besseren Grafikchips und des MPEG2-Decoders auf der DEVA-Karte taugt das 770X auch heute noch einwandfrei für Aufgaben wie DVD schauen und Office. Rüstet man das Thinkpad auf, sind auch Dinge wie DVB-T, surfen (wenn man von den meisten Flash-Videos absieht) und Windows XP kein Problem. Dies ist aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aber eher Spielerei  bzw. Liebhaberei, da es für deutlich weniger Geld und Aufwand schon neuere und dementsprechend leistungsfähigere Thinkpads gebraucht zu kaufen gibt. Zudem ist das 770X durch seine Größe und sein Gewicht z. B. im Vergleich zu den Modellen der 600er Reihe aus der selben Zeit deutlich unbequemer zu transportieren. Andererseits ist es gerade die massive Bauweise, die das Modell für Thinkpad-Liebhaber und Nostalgiker interessant macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man möglichst wenig Aufwand betreiben, kann man die CPU bis auf einen Pentium II mit 366 oder 400 MHz aufrüsten. Der L2-Cache bei diesen Prozessoren ist zwar nur halb so groß wie der des original verbauten 300 MHz Pentium II, dafür taktet dieser aber mit vollem Prozessortakt. Darum ist der Leistungsgewinn durch Aufrüsten auf ein Modell mit 366  bzw. 400 MHz deutlich höher, als man rein von den Taktraten her erwarten würde. Der Frontside-Bus bleibt bei diesem Szenario bei 66 MHz. Der Prozessor befindet sich zusammen mit der Northbridge des Chipsatzes auf einer standardisierten Platine mit MMC-2-Anschluss. Diese wird komplett getauscht. Wer im Forum oder bei Ebay MMC-2 bzw. MMC2 eingibt, wird fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen des Prozessors geht man am besten vor wie im [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware-Maintainance-Manual für die 770-Serie] ab Seite 68 beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es auch möglich, Pentium-III-Prozessoren mit 100 MHz Frontside-Bus zu verbauen, was einen deutlich größeren Leistungsschub zur Folge hat, als wenn man bei einem Pentium II bleibt. Siehe hierzu das Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die original verbauten IBM-Festplatten sind mit Abstand der größte Flaschenhals bei diesem Modell. Sie sind nicht nicht nur langsam, sondern auch noch schwer und vor allen Dingen äußerst laut. Dies fällt vor allem dann auf, wenn man eine halbwegs aktuelle kleinere 2,5&amp;quot; IDE-Festplatte (z. B. 40GB) verbaut. Danach ist das Thinkpad so gut wie unhörbar, solange der Lüfter nicht läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Festplatte bringt von allen Aufrüstoptionen am meisten. Hat man zusätzlich noch den Arbeitsspeicher auf 256MB aufgerüstet, lässt sich Windows XP bereits mit dem originalen Pentium II 300 Mhz recht flüssig bedienen, Windows 2000 stellt überhaupt kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen der Festplatten löst man zunächst die Schraube links unter der Festplattenabdeckung mit einer Centmünze (es gibt auch Modelle, bei denen einen kleine Innensechskantschraube installiert ist) und schiebt dann den schwarzen Riegel zur Seite. Nachdem man die Abdeckung abgenommen hat, kann man an dem blauen Band die Festplatte in ihrem Gehäuse herausziehen. Jetzt dreht man die sechs Kreuzschlitzschrauben heraus und legt das Blechgehäuse mit der Festplatte mit dem IBM-Label nach oben auf den Tisch. Nun drückt man, während man den Deckel abhebt, von oben leicht auf den braunen Stecker, um das Flachbandkabel nicht durch zu starkes Verbiegen zu beschädigen. Jetzt kann man das Gehäuse umgekehrt in die Hand nehmen und dann das Blechunterteil abheben. Nur noch das Kabel vorsichtig von der Festplatte abziehen, an die neue Festplatte anstecken und alles wieder zusammenbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Festplattengröße, die das Thinkpad 770X ohne weiteres mit dem neusten BIOS verträgt, ist etwa 120GB. Es funktionieren auch größere Festplatten (eine 250GB-Festplattte wurde erfolgreich getestet, es existiert auch eine 320GB-Version, die wahrscheinlich ebenso funktioniert), allerdings sollte dann Windows XP oder Windows 98SE mit dem inoffiziellen Service-Pack (siehe Kapitel &amp;quot;Software&amp;quot;) als Beriebssystem wählen, da diese die BIOS-Limitierung (unterstützt kein 48 bit-LBA) umgehen können. Möchte man eine Festplatte größer 120GB in der Ultrabay-II verwenden, ist Hotswapping nur unter Windows XP (und laut diverser Informationen aus dem Internet auch mit Windows 2000 Service Pack 4, dies wurde allerdings noch nicht im Forum getestet) nur mit einem Trick möglich: man öffnet den Hebel für die Ultrabay-II, steckt die Festplatte ein und schließt den Hebel. Anschließend öffnet man den Hebel nochmals (die Festplatte nicht herausnehmen) und schließt ihn wieder, so dass der Schalter für die Ultrabay-II auf dem Mainboard ein zweites Mal betätigt wird. Erst dann taucht die große Festplatte kurze Zeit später im Dateimanager des Betriebssystems auf. Unter Windows 98/SE funktioniert Hotswapping mit Platten über der 120GB-Grenze überhaupt nicht. Ist die Platte bereits beim Systemstart eingebaut, funktioniert sie sowohl unter 98/SE mit inoffiziellem Service-Pack 3 Beta 4 als auch unter XP einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ganz sicher gehen will, kann einen Disk-Manager (z. b: von Ontrack) verwenden, allerdings funktioniert die Festplatte dann nur, wenn sie angebootet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Aufrüstoption, die nach der Festplatte den zweithöchsten Leistungsgewinn (bei ebensowenig Aufwand) verspricht. Es können bis zu 512 MB Arbeitsspeicher verbaut werden. Der Arbeitsspeicher muss vom Typ SD-RAM SO-DIMM 144 Pin sein. Der maximale FSB, für den die Speichermodule ausgelegt sind, spielt keine Rolle und kann 66 MHz, 100 MHz oder 133 MHz betragen. Wichtig ist allerdings, dass die Module für eine CAS-Latency von 2 spezifiziert sein müssen, damit ein stabiler Betrieb gewährleistet ist, da es im BIOS leider keine Option gibt, um die CAS-Latency auf 3 zu stellen. Auf den RAM-Etiketten stehen meistens Angaben wie PC133-333 oder PC100-222. Die Zahl hinter dem PC*** ist der maximale Frontside-Bus in MHz, die drei folgenden Ziffern geben die Timings der RAM-Riegel bei maximalem FSB an. Die erste Ziffer ist die CAS-Latency, um die beiden anderen braucht man sich im Falle des 770X nicht zu kümmern. Evtl. laufen Riegel für CL3 auch bei CL2 stabil, dafür gibt es aber keine Garantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 256-MB-Modulen ist Vorsicht geboten, hier werden ausschließlich solche Module vollständig erkannt, die auf beiden Seiten acht Chips aufweisen (also ingesamt sechzehn). Darum sollte man sich unbedingt vor dem Kauf Original-Bilder des RAMs zeigen lassen und keinen Beispielbildern trauen, solange der Verkäufer nicht ausdrücklich die Kompatibilität zu Notebooks mit i440Bx-Chipsatz (wie z. B. T20-T22 oder 600X) garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
512-MB-Module laufen generell nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann es, aus welchen Gründen auch immer, vorkommen, dass ein RAM-Riegel nicht stabil läuft oder nicht erkannt wird, obwohl er von den Spezifikationen her eigentlich laufen müsste. Am sichersten fährt man daher mit RAM-Riegeln, die eine FRU-Nummer von IBM haben. So laufen z. B. die 256-MB-Riegel aus den T20-T22-Modellen mit FRU # 33L3070 generell auch problemlos im 770X mit voller Kapazität.&lt;br /&gt;
Generell empfiehlt es sich nach einem RAM-Upgrade, die Stabilität mit dem Programm memtest86+ von einer Bootdiskette zu überprüfen. Wenn das TP nicht mit dem neu erworbenen Riegel startet oder unter memtest Fehler auftreten, sollte man den Riegel (mehrmals) nochmal herausnehmen und wieder reinstecken, evtl. ist es nur ein Kontaktproblem, da die Kontaktfedern manchmal schon sehr ausgeleiert oder leicht oxidiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 512 MB kommt man am einfachsten, indem man zwei kompatible 256-MB-Riegel in den beiden RAM-Slots unterhalb der RAM-Abdeckung einbaut. Dazu wird einfach die RAM-Abdeckung auf der Unterseite des Gerätes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt und das Modul etwa im 30°-Winkel zum Mainboard im Steckplatz eingesteckt (auf die Kerbe achten). Dann wird der Riegel so tief herunter gedrückt, dass beide Plastikklammern (rechts und links) einrasten. Evtl. bereits installierte Riegel entfernt man durch das Beiseiteziehen dieser Plastikklammern (RAM-Modul schnappt nach oben) und anschließendes Herausziehen des  Riegels.&lt;br /&gt;
Man kann aber auch das gesamte Thinkpad bis auf die allerletzte Schraube auseinandernehmen und den 64-MB-Riegel in dem dritten RAM-Slot, der bei abgenommener RAM-Abdeckung teilweise in der Ecke zu sehen ist, gegen einen 128-MB oder 256-MB-Riegel ersetzen. So hat man auch die Möglichkeit, mit nur einem (meist teuren) 256-MB-Riegel und zwei (oftmals deutlich billigeren) 128-MB-Riegeln auf 512 MB zu kommen. Dies ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn man das Gerät sowieso auseinandernehmen will, um z. B. den Prozessor zu tauschen. Ansonsten sollte man lieber das Geld für einen zweiten 256-MB-RAM-Riegel investieren, die gesparte Arbeit ist es definitiv wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch wäre es technisch sogar möglich, mit drei 256-MB-Riegeln auf 768 MB RAM zu kommen. Tests haben ergeben, dass im BIOS auch die vollen 768 MB erkannt werden (wenn man unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;memory&amp;quot; klickt und die RAM-Größe neben &amp;quot;Installed:&amp;quot; abliest), allerdings werden davon nur maximal 512 MB aktiviert. Bisher ist keine Möglichkeit bekannt, diese BIOS-Limitierung (vermutlich künstlich durch IBM ins BIOS eingebaut) zu umgehen. Somit liegt der maximale RAM-Ausbau leider nur bei 512 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafikkarte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mit Abstand der größte Schwachpunkt vom 770X. Unter Windows 2000 und XP funktioniert noch nicht einmal die 3D-Beschleuningung und Overlay (?), unter Windows 98/SE ist Overlay ist auch nicht besonders zuverlässig, z B. stürzt das Gerät in Verbindung mit VLC komplett ab, wenn man im Programm &amp;quot;Videoausgabe überlagern&amp;quot;, also die Verwendung der Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte, aktiviert hat. Unter Media-Player Classic in Verbindung mit einem Codec-Pack wie z. B. K-Lite funktioniert bei bestimmten Einstellungen (-wird nachgereicht, kann länger dauern-) zwar Overlay, bringt aber auch nur leichte Verbesserungen bei Bildqualität und Leistung (hängt auch stark von der verwendeten Video-Datei ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterm Strich miesen Videobeschleunigung (resultierend aus uralten Treibern, der Chip selbst ist garnicht mal so übel) kann man das 770X somit für die Wiedergabe von heute gängigen größeren Video-Dateien wie z. B. XVID nur äußerst eingeschränkt verwenden; ohne das Aufrüsten auf einen Pentium III wie im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; beschrieben geht in dieser Hinsicht sowieso schon mal so gut wie garnichts außer eben DVDs und reinem MPEG (bei installierter DEVA-Karte), was aber für viele User schon ausreichen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Platinen mit 4 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-) und 8 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-), die nicht ohne weiteres untereinander austauschbar sind. Baut man ein Modell mit 8MB in ein Thinkpad mit 14,1&amp;quot; TFT ein, werden beispielsweise die Farben nicht mehr korrekt dargestellt (sieht ein wenig aus, wie 16 bit Farbtiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; ist beschrieben, wie man diese 8-MB-Platinen zu den 14,1&amp;quot;-TFTs kompatibel macht und so den Grafikspeicher bei diesen Thinkpad-Modellen auf 8 MB aufrüsten kann. Allerdings sind auch dadurch nur leichte Verbesserungen bei der Leistung von Overlay und 3D (und auch nur unter Windows 98/SE) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau einer komplett anderen Grafikkarte ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optisches Laufwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man jedes heutzutage übliche optische Laufwerk mit Slimline-IDE-Anschluss im Thinkapd 770X betreiben. Leider gibt es dabei eine massive Einschränkung. Der Stecker des CD-Laufwerks innerhalb des Ultrabay-II-Gehäuses ist kein Standard-Stecker und der Stecker im Ultrabay-II-Gehäuse des Toshiba-DVD-Laufwerks ist zwar der richtige, hat aber eine andere Position als üblich, so dass sich das starre Flachbandkabel nicht für aktuelle Laufwerke verwenden lässt. Somit eignet sich zum einfachen Umrüsten nur das DVD-Laufwerk von Matsushita, dessen Flachbandkabel und Ultrabay-II-Gehäuse zu allen heutigen Standard-IDE-Slimline-Laufwerken kompatibel ist. Ich selbst habe z. B. erfolgreich einen NEC Optiarc AD-7543A DVD-Brenner eingebaut. Allerdings muss bei so gut wie allen Laufwerken die Laufwerksblende angepasst werden (z. B. Position des Auswurftasters und der LED). Außerdem passen die Befestigungsnasen so gut wie nie, so dass man die Blende mit Kleber befestigen muss. Ein Laufwerk, bei dem die Blende sehr gut passt und es lediglich erforderlich ist, ein kleines Loch ins Plastik des Laufwerks zu bohren ist das Panasonic UJDA-750 (liest DVDs und brennt CDs). Der Umbau wird [http://thinkpads.kiff.ca/770z/cdrw_matching_bezels hier] vom User &amp;quot;pkiff&amp;quot; aus dem amerikanischen Thinkpad-Forum detailliert beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD and Enhanced Video Adapter (auch bekannt als DEVA-Karte) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erweiterungskarte ermöglicht durch den Hardare-MPEG-2-Decoder das ruckelfreie Apsielen von DVDs und MPEG-2-Dateien, auch ohne Aufrüsten von Festplatte, Prozessor und / oder Arbeitsspeicher. Zudem erweitert es das Thinkpad um einen TV-Out, einen Video-Eingang und einen digitalen Audioausgang. Um diese Anschlüsse auch verwenden zu können, benötigt man allerdings ein entsprechendes Adapterkabel (FRU # 85G1897), was der Karte damals beilag. Bei Gebrauchtgeräten von Ebay, die die DEVA-Karte installiert haben (erkennt man an den drei kleinen runden Anschlüssen unter dem Akkuschacht auf der linken Seite), ist dieses nicht immer dabei! Außerdem lag noch eine Software &amp;quot;DVD Express&amp;quot; von Mediamatics zum Abspielen von DVDs und eine Software &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; zum Digitalisieren von Videos von Asymetrix bei, die bei Gebrauchtgeräten so gut wie nie dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Reihenfolge beim Installieren der Software und Treiber spielt unter Windows 98/SE eine entscheidende Rolle. Zuerst müssen, falls nicht schon geschehen, die Grafiktreiber (Video Features for Windows 98, TP770X/Z) und Audio-Treiber (Audio Features for Windows 98, TP770X/Z) installiert werden (immer schön Rebooten nach jedem mal). Danach müssen zuerst die Video-Capture-Treiber ( - Name kommt noch- ) und dann die MPEG-2-Decoder-Treiber (MPEG Features IV for Windows 98/2000) installiert werden. Hat man das Programm &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; zur Hand, installiert man zunächst die Original-Version von CD (Reboot nicht vergessen) und anschließend (ohne die Software ausgeführt zu haben!) das Update für &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; von der IBM-Seite (wieder Reboot). Wenn jetzt bei den Einstellungen von DVD-Express der Tab &amp;quot;Audio&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;digitaler Audio-Ausgang aktivieren&amp;quot; angezeigt wird und DVDs einwandfrei abgespielt werden können, &#039;&#039;&#039;dann&#039;&#039;&#039; hat alles einwandfrei geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man diese Software nicht (und besonders &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; ist sehr schwer zu bekommen, &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; bekommt man schon eher mal), kann man zwar trotzdem den MPEG-2-Decoder sowie den TV-Out und den Video-Eingang nutzen. Der digitale Audio-Ausgang erfordert allerdings zwingend &amp;quot;DVD-Express&amp;quot;, zumindest unter Windows 98/SE. Der Video-Eingang ist zudem recht schwierig zum Laufen zu bekommen, mit dem kostenlosen Vidcap32 von Microsoft bekommt man zumindest schon mal ein Bild angezeigt, die Qualität und der Funtkionsumfang ist allerdings nicht sonderlich berauschend. Zum DVDs Abspielen eignet sich unter Windows 98/SE auch der Media-Player Classic (hat nichts mit dem Media Player 6.4 von Mirosoft zu tun), nachdem man alle Treiber installiert hat. Alternativ kann man auch den Windows Media-Player auf Version 7.4 (Windows 98) bzw. 9 (Windows 98SE) updaten, damit sollte es auch funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 2000 und XP spielt der Windows Media-Player nach der Installation der Windows-2000-Treiber für den MPEG-2-Decoder (MPEG Features IV for Windows 98/2000) ebenfalls DVDs problemlos unter Verwendung des MPEG-2-Decoders ab (kontrollieren, ob im Windows Media-Player unter DVD-Playback bei &amp;quot;Decoder&amp;quot; &amp;quot;Hardware&amp;quot; ausgewählt ist -wird noch kontrolliert und genauer ausgeführt-). Der Video-Capture-Treiber ist bereits in Windows integriert. Der digitale Audio-Ausgang funktioniert unter diesen Betriebssystemen nur dann, wenn der Hardware-Decoder per Registry-Eintrag (-wird noch eingefügt-) deaktiviert und der digitale Audio-Ausgang aktiviert wird (die DVD muss dann per Software-Decoder vom Prozessor decodiert werden). Unter 98/SE funktioniert mit &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; beides gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genausogut (laut meiner Erfahrung ist dies die beste und zuverlässigste Lösung) kann man zum DVD Abspielen unter Windows 2000 und XP auch unter &amp;quot;start&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;ausführen&amp;quot; &amp;quot;dvdplay.exe&amp;quot; eingeben (bzw. sich eine Verknüpfung dazu anlegen). Unter Windows 2000 ist dies noch ein komplett eigenständiger, schlanker DVD-Player, unter Windows XP lediglich eine Art &amp;quot;Link&amp;quot; auf den Windows Media-Player. Allerdings funktioniert die dvdplay.exe von Windows 2000 auch problemlos unter Windows XP (dazu einfach die Datei in WINDOWS\system32\ überschreiben). Neben der Übersichtlichkeit hat die dvdplay.exe von Windows 2000 auch den Vorteil, dass sie ausschließlich mit Hardware-MPEG-2-Decodern funktioniert, so dass man sich absolut sicher sein kann, dass der Hardware-Decoder auch verwendet wird (auch, wenn zusätzlich Software-Decoder installiert sind), wenn man diesen Player nutzt (ein Blick auf die CPU-Auslastung im Taskmanager während der DVD-Wiedergabe gibt zusätzlich Aufschluss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nachträglichen Einbau der DEVA-Karte wird das Thinkpad zunächst mit dem Boden nach oben auf den Tisch gelegt. Danach werden die beiden Schrauben auf der Unterseite am linken Rand beim Akkuschacht entfernt und die Plastik-Blende abgenommen. Anschließend wird die Karte mit den Bauteilen nach oben zeigend möglichst mittig eingeschoben, man muss evtl. ein bisschen rumprobieren, bis der Stecker einrastet und man die Karte vollständig einschieben kann. Anschließend werden die beiden Schrauben wieder eingeschraubt. Nicht wundern: Beim ersten Start nach dem Einbau wird das BIOS nach dem normalen Piepton kurz nach dem Einschalten den Bildschirm schwarz stellen und dann nochmals piepen. Anschließend startet das Gerät automatisch neu und bootet erst dann wieder wie gewohnt das Betriebsystem. Dies passiert ebenso, nachdem man die DEVA-Karte wieder ausbaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Versionen der DEVA-Karte: Eine ältere, die nur in den Thinkpads 770, 770E und 770ED funktioniert (Part # 11J9008) und eine neuere (Part # 12J0411), die in allen Thinkpads der 770er-Serie funktioniert (also auch im 770X und im 770Z). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BIOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BIOS-Update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allen Änderungen am Thinkpad sollte man das BIOS auf den neusten Stand bringen. Die neuste BIOS-Version des 770X ist IEET42W. Zum Updaten des BIOS benötigt man ein Diskettenlaufwerk plus 1,44-MB Diskette, das Netzteil und normalerweise eine voll geladenen Akku. Wenn möglich, schließt man der Einfachheit halber das Diskettenlaufwerk extern an, da es dann unter sämtlichen Betriebssystemen als Laufwerk A erkannt wird. Hat man das entsprechende Anschlusskabel nicht, muss man unter Windows 2000 und XP die EXE-Datei aus der Kommandozeile gefolgt von &amp;quot;b:&amp;quot; (ohne Anführungszeichen) starten, damit das Diskettenlaufwerk in der Ultrabay-II von der Software erkannt wird. Zuerst wird die Diskette formatiert, dann die EXE-Datei ausgeführt. Diese entpackt nun Dateien auf die Diskette. Anschließend startet man den Laptop neu, booten von der Diskette im Laufwerk und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach dem Update sollte man zur Sicherheit im BIOS unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;initialize&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich besitze keinen funktionsfähigen Akku, wie kann ich das BIOS trotzdem updaten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sei gesagt, dass diese Vorgehensweise ein gewisses Risiko birgt. Fällt während des BIOS-Updates der Strom aus, ist das Thinkpad sehr wahrscheinlich nicht mehr bootfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt die fertige Update-Diskette mit den bereits entpackten Dateien und einen Hex-Editor. Man öffnet die Datei &amp;quot;updtflsh.exe&amp;quot; auf der Diskette mit dem Hex-Editor, scrollt bis etwas 7/8 der Datei herunter bis man rechts in der Textspalte &amp;quot;prep2&amp;quot; gefunden hat. Dort ersetzt man jetzt die 2 durch eine 1 und speichert die Datei ab. Bootet man von dieser Diskette, sollte das BIOS-Update auch ohne Akku funktionieren. Genaueres kann man in [http://groups.google.de/group/de.comp.sys.notebooks/msg/ceb265fb2cda3c71?hl=de diesem] Post von Dominik Schorpp nachlesen oder man googelt nach &amp;quot;1Byte-Hack&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie komme ich ins BIOS?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dem Anschalten die Taste F1 gedrückt halten, irgendwann erscheint das BIOS (oder auch &amp;quot;Easy Setup&amp;quot;), welches bei diesen Thinkpads leider so gut wie keine Einstellmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche &amp;quot;versteckten&amp;quot; BIOS-Optionen gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Hauptmenü:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild auf&amp;quot; vorheriges BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild ab&amp;quot; nächstes BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Pos1&amp;quot; lädt das Standard-BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + d&amp;quot; öffnet einen CMOS-Editor (&amp;quot;System Configuration Edit Utility&amp;quot;, dieses benötigen wir vor allem für die Modifikationen im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + n&amp;quot; öffnet ein Feld, mit dem man die Seriennummer des Mainboards ändern kann (normalerweise unnötig)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + u&amp;quot; automatische Konfiguration des PCI-Busses (unbekannt, was genau eingestellt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem man im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot; strg + d gedrückt hat, kann man sich mit F1 auch die Hilfe anzeigen lassen, auf Seite 7 sind diese Tastenkombinationen alle nochmal aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + a&amp;quot; erweiterter Test-Modus (generell sehr zu empfehlen, da man genaue Statusmeldungen und Optionen während der Tests erhält)&lt;br /&gt;
:nur, nachdem man strg + a im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot; gedrückt hat:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + f&amp;quot; zeigt eine Liste mit angeschlossenen Teilen und der zugehörigen FRU# an (erscheint auch direkt, nachdem man strg + a gedrückt hat)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + t&amp;quot; enable/disable printing of messages (scheint nichts zu bewirken)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + k&amp;quot; ruft den Tastaturtest auf (erscheint auch, nachdem strg + a gedrückt wurde)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + e&amp;quot; ruft eine Liste mit aufgetretenen Fehlern (Error log) auf&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + v&amp;quot; zeigt das Resultat von &amp;quot;looptest oder &amp;quot;test all&amp;quot; an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebsystem für das 770X im Originalzustand eignet sich Windows 98 Second Edition. Verwendet man dieses Betriebsystem, ist die Installation des inoffiziellen Service-Packs 3.0 Beta 4 für Windows 98SE von [http://www.nandlstadt.com/win98sp.htm hier], des Internet Explorers 6 und des Service Packs 1 dafür sowie der &amp;quot;NUSB-Treiber v3.3&amp;quot; von [http://www.nandlstadt.com/downloads.htm hier] sowie das Updaten des Windows Media-Players auf Version 9 zu empfehlen. Dadurch bekommt man ein sehr funktionables Windows 98SE, bei dem man sogar wie von Windows 2000 und XP gewohnt USB-Sticks und Kameras ohne Installation von Extra-Treibern verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens, wenn man die Festplatte getauscht und 256 MB Arbeitsspeicher installiert hat, kann man Windows 2000 mit Service Pack 4 oder Windows XP mit Service Pack 3 ohne Probleme verwenden. Aufgrund der Aufwandsersparnis beim Treiber installieren und des neueren &amp;quot;Unterbaus&amp;quot; ist dies auch ausdrücklich zu empfehlen. Besonders gut laufen diese Betriebsysteme, wenn vorher nicht benötigte Komponenten von Windows mit dem Tool &amp;quot;nlite&amp;quot; entfernt und nach der Installation sämtliche nicht notwendigerweise benötigten Dienste und Autostart-Anwendungen deaktivert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuerung des Lüfters ist unter Windows 2000 und XP generell möglich, allerdings nur manuell mit dem Programm PFControl von &amp;quot;Profiler&amp;quot; oder automatisch über eine Software-Doppellösung:&lt;br /&gt;
Man lässt im Hintergrund eine Instanz von Notebook Hardware Control laufen, welche so konfiguriert wird, dass sie permanent die CPU-Temperatur im Hintergrund ausliest. Als nächstes installiert man eine speziell für das Thinkpad 770X angpasste Version des Tools TPFanControl von [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=1443 &amp;quot;troubadix&amp;quot;] (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) - evtl. noch die Version plus ini-Datei hochladen oder verlinken, wenns troubadix erlaubt-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nützliches Zubehör ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mods ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pentium III einbauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Platinen mit Pentium-III-Prozessoren für den im Thinkapd 770X verwendeten MMC-2-Sockel. Allerdings gibt es beim Aufrüsten auf einen Pentium-III-Prozessor einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der L2-Cache des Prozessors kann nicht vom BIOS aktiviert werden, da dieses eigentlich keine Pentium-III-Prozessoren unterstützt. Es gibt aber Software, um den L2-Cache bei laufendem Betriebssystem oder, was noch eleganter ist, per Bootloader zu aktivieren (siehe Ende dieses Abschnitts).&lt;br /&gt;
* Der Frontside-Bus erhöht sich von 66 auf 100 MHz. Dies bringt zwar einen deutlichen Performance-Schub, bedeutet aber auch, dass man Arbeitsspeicher benötigt, der für 100 MHz FSB augelegt ist. Die alten RAM-Riegel können nicht immer weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;
* Die schnelleren Modelle (ab Pentium III 600 MHz MMC-2) haben eine Stromspartechnologie namens Speedstep implementiert. Der Prozessor hat zwei Multiplikatoren und zwei Spannungen. Der hohe Multpilikator und die hohe Spannung müssen erst vom BIOS aktiviert werden, ansonsten läuft der Prozessor nur mit niederiger Spannung und niedrigerem Multiplikator. Da das BIOS des 770X diese Stromsparfunktion nicht unterstützt, laufen Speedstep-Modelle ohne weitere Modifikationen an der CPU (Speedstep-Mod) nur mit kleinerem Multiplikator und kleiner Spannung. Es gibt aber eine Möglichkeit, permanent die hohe Spannung und den hohen Multiplikator zu aktivieren, oder aber (mit deutlich mehr Arbeitsaufwand) Spannung und Multiplikator der CPU in Abhängigkeit vom Netzteilanschluss zu steuern, so dass eine ähnliche Funktion erreicht wird, wie bei Notebooks, bei denen das BIOS Speedstep unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es gibt die Möglichkeit, die Spannungen der beiden Modi unabhängig voneinander zu verändern (Volt-Mod), entweder, um die Spannungen zu senken und Strom zu sparen, oder um den Prozessor zu übertakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Modifikationen an der MMC-2-Platine sind im Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 770X empfiehlt es sich, maximal einen Pentium III 650 MHz mit Spedstep-Mod @ 650 MHz und 1,6 Volt Vcore oder schnellere Modelle ohne Speestep-Mod (z. B. das Modell mit 850 MHz @ 700 MHz und 1,35 Volt Vcore) zu betreiben, da sonst die Kühlung zu schwach sein könnte. Ein Pentium-III 850 Mhz @ 700 Mhz ist möglicherweise stromsparender als ein Pentium-III 650 MHz  @ 650 MHz. Vom Preis-Leistungverhältnis sind die kleineren (und somit auch deutlich billigeren) Modelle allerdings besser, da der Leistungsgewinn durch die Pentium-III-Technik allgemein (100 MHz FSB, SSE-Befehlssatz, L2-Cache mit vollem Prozessortakt) höher ist, als man noch mit höheren Taktraten im Vergleich zum kleinsten Pentium III mit 450 MHz rausholen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Software, um den Level2-Cache des Prozssors (und den höheren CPU-Multiplikator, falls der Speedstep-Mod angewandt wurde):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tool [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] lässt sich der Level-2-Cache des Pentium-III-Prozessors und, sofern der Speedstep-Mod gemacht wurde, auch der höhere CPU-Takt aktivieren. Zum Autostart kann man es entweder als Service im Hintergrund laufen lassen oder eine Verknüpfung auf die &amp;quot;test.bat&amp;quot; legen. Da nach dem Standby oder Suspend-to-Disk die CPU wieder ohne L2-Cache und mit niedrigerem Takt arbeitet ist es außerdem ratsam, sich eine Verknüpfung dazu auf dem Desktop anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit, eine modifizierte Version des Bootloders GRUB zu verwenden. Details dazu finden sich [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozessor um 8% übertakten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktgenerator im Thinkapd 770X kann neben den FSBs 66 MHz und 100 MHz auch die FSBs 71 MHz und 108 MHz generieren. Dazu muss am Taktgenerator lediglich eine kleine Kabelverbindung angelötet werden, wie auf dem Bild unten zu sehen. Alle Pentium-II- und Pentium-III-Prozessoren sollten diese kleine Übertaktung ohne Probleme verkraften. Beim Speicher kann das schon anders aussehen. Am besten überprüft man nach dem Mod die Stabilität mit Memtest86+.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:8%25_Overclocking_TP770X_Z.JPG|8% Übertaktung|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zweiten USB-1.1-Port von der Southbridge nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Southbridge kann zwei USB-Ports bereitstellen, allerdings ist nur einer davon am Gehäuse des Thinkpads ausgeführt. Steckt man das Thinkpad an die Selecta-Base 770 an und verwendet den Port der Selecta-Base, wird der zweite USB-Port der Southbridge angesprochen. Wen man diesen Mod durchführt, darf man immer nur entweder den Port (bzw. das USB-Gerät), den man beim Mod hinzugefügt hat oder den Port an der Selecta-Base 770 verwenden, da man sonst zwei Geräte an einem Anschluss hat, was man lieber nicht ausprobieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss das Gerät komplett auseinandergebaut werden (übrigends eine gute Gelegenheit, um den PC66-RAM-Riegel mit 64 MB im dritten Slot gegen 128 MB PC100 oder PC133 zu tauschen). Anschließend legt man das Mainboard mit der Unterseite nach oben auf den Tisch und lötet einen USB-Stecker oder z. B. einen USB-Bluetooth-Stick wie in folgendem Bild beschrieben an (in die beiden Datenleitungen müssen zwei 27-Ohm-Widerstände eingelötet werden): siehe Foto &amp;quot;USB-Mod&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt darauf achten, dass keine offenen Lötstellen oder abisolierte Kabel Kurzschlüsse verursachen können. Ab besten alles mit etwas Heißkleber fixieren. Entscheidet man sich dafür, eine zweiten USB-Stecker ins Gehäuse zu bauen, ist der beste Platz dafür auf der Rückseite links neben dem Infrarot-Port (siehe Foto &amp;quot;Thinkpad 770X mit USB-Mod&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Thinkpad 600-770-Serie USB-Mod.jpg|USB-Mod|thumb]]||[[Bild:Thinkpad 770X USB-Mod.jpg|Thinkpad 770X mit USB-Mod|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik-RAM der 14,1&amp;quot; TFT-Modelle auf 8MB aufrüsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich eine Platine aus einem Thinkpad 770X oder 770Z mit 8 MB Grafik-RAM und lötet die Bauteile wie auf den beiden Bildern gezeigt um. Danach kann die modifizierte Platine in Modellen mit dem 14,1&amp;quot; TFT bei 32 bit Farbtiefe ohne Komplikationen verwendet werden. Will man sie wieder in einem Gerät mit 13,7&amp;quot; TFT betreiben, muss der Mod rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Oberseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenoberseite|thumb]]|||[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Unterseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenunterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 133 MHz FSB nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mod ist mit Abstand der schwierigste von allen. Seine Anwendung bleibt versierten Bastlern vorbehalten, die wissen, was sie tun. Aus diesem Grund wird hier nur oberflächlich auf den Mod eingegangen. Ohne einen sehr feinen Lötkolben und das richtige Werkzeug sollte man diesen Mod besser nicht versuchen. Zudem hat man den Nachteil, dass danach Overlay und 3D nicht mehr funktionieren (unter Windows XP sowieso kein Problem, aber unter Windows 98/SE eine kleine Einschränkung). Der Leistungsgewinn durch den höheren FSB steht dem aber in nichts nach. Die DVD und MPEG-2-Wiedergabe über den Hardware-Decoder funktioniert danach auch weiterhin noch einwandfrei! Eine Variante mit Schalter für die AGP-Taktquelle wurde bisher nicht getestet. Damit wäre es evtl. möglich, die Quelle so umzuschalten, dass entweder Overlay und 3D (@ 100 MHz FSB) funktionieren, oder aber 133 MHz FSB (und kein Overlay / 3D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Pentium III bandbreitenlimitiert ist, wird sich z. B. ein 650 MHz-Speedstep-Modell mit 1,6 Volt Vcore, aber kleinem Multiplikator (siehe Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren]), also 5 x 133 MHz = 666 Mhz, deutlich schneller anfühlen als bei 100 MHz x 6,5 = 650 MHz. Zudem ist diese Übertaktung so gut wie sicher, da der Prozessor effektiv nur um 16 MHz übertaktet wird. Natürlich kann man auch versuchen noch weiter zu übertakten. Theoretisch wären mit dem schnellsten MMC-2-Prozessor 1133 MHz erreichbar. In der Praxis liegt die Grenze des C0-Steppings des Pentium-III-Coppermine-Kerns bei um die 1000 MHz, so dass 933 MHz bei 7 x 133 Mhz mit einem 850 MHz-Modell wohl noch am realistischsten sind, allerdings auch nur mit verbesserter Kühlung. So kann man z. B. das Wärmeleitpad gegen eine Kupferplatte entsprechender Dicke plus Wärmeleitplaste tauschen und zwischen den beiden Metallteilen des Kühlers ebenfalls Wärmeleitpaste aufbringen. Ob einem die Kühlleistung dann ausreicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, der Prozessor arbeitet dann auf jeden Fall noch immer am oberen Teperaturlimit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Taktgenerator, der pinkompatibel zu dem im Thinkpad 770X ist, aber zusätzlich noch folgende FSB/PCI-Taktkombinationen produzieren kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FS2 !!FS1 !!FS0 !! FSB [MHz]!! PCI-Takt [MHz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 0  ||133       ||33,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 1  ||83,3      ||41,65 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 0  ||75        ||37,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 1  ||66,6      ||33,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 0  ||124       ||41,33 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 1  ||133       ||44,3  (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 0  ||112       ||37,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 1  ||100       ||33,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist [http://www.datasheetarchive.com/pdf/Datasheet-08/DSA00140647.pdf ICS9248BF-55]. Man findet das IC beispielsweise auf dem Gigabyte GA-BX2000 Desktop-Motherboard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das alte PLL mit einer Heißluftpistole vom Mainboard aus (dabei sollte man die Widerstände rundherum mit Kreppband abkleben) und dieses pinkompatible PLL an dessen Stelle wieder ein, kann man durch Verbinden aller drei FSx-Pins nach Masse (GND) 133 MHz FSB bei 33 Mhz PCI einstellen. Genauso gut lassen sich auch die anderen Taktraten über entsprechende Kombinationen einstellen, bei denen der PCI-Takt nicht zu weit außerhalb der Spezifikation von 33 MHz liegt. Je nach dem, welche Pins man mit Masse (GND) oder über einen 10K-Ohm-Widerstand mit +3,3 V verbindet, bedeutet das eine logische 0 (LOW) oder 1 (HIGH). Für eine Lösung mit Schaltern müssen die Leiterbahnen der FSx-Pins gekappt und die Pins über 10K-Widerstände und den Schalter entweder mit +3,3 Volt oder GND verbunden werden, je nach gewünschter Frequenz. So kann man den FSB-Takt variabel einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass die Northbridge nur AGP-Teiler von 1:1 und 2:3 (Verhältnis von AGP zu FSB) hat. Somit beträgt der aus dem FSB von 133 MHz generierte AGP-Takt 89 MHz. Mit diesem hohen Takt kann man gerade mal im abgesicherten Modus mit Bildfehlern ins Windows booten, da der Grafikchip mit dem hohen AGP-Takt nicht klarkommt. Es gibt aber eine Möglichkeit, den AGP-Takt von einem zweiten Taktgenerator, ausgesägt aus einem alten Pentium-II-Desktop-Mainboard, einzuspeisen. Dies ist ein ähnliches Prinzip wie das sogenannte &amp;quot;Turbo-PLL&amp;quot;, welches früher von Übertaktern von Desktop-Hardware verwendet wurde, als die Mainboards noch keine oder nur wenige Optionen zum Übertakten anboten. Man sägt den Taktgenerator mit den umliegenden Widerständen aus dem Pentium-II-Desktop-Board aus und stellt die FSx-Pins des extra-PLLs mittels 10K-Widerständen nach GND oder +3,3 Volt auf 66 MHz ein. Dann verbindet man die +2,5 Volt-Leiterbahn des Extra-PLL mit der +3,3 Volt-Leiterbahn und diese wiederum mit der +3,3 Volt-Leiterbahn am Taktgenerator im Thinkpad. Jetzt verbindet man einen der FSB-Outputs des Extra-PLLs mit den Widerständen in den beiden AGP-Signaltakt-Leitungen auf dem Mainboard des Thinkpad 770X und kappt die alte Leiterbahn links am unteren Ende neben dem linken 10-Ohm-SMD-Widerstand. Der gesamte Einbau sieht am Ende wie auf den Bildern unten aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zudem benötigt man Arbeitsspeicher, der für 133 MHz FSB und gleichzeitig CAS-Latency 2 spezifiziert ist. Dieser ist sehr schwer zu finden. Bei 256-MB-Riegeln mit 16 Chips existieren meines Wissens nach nur zwei Fabrikate - werden noch benannt-!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser Mod funktioniert auch im Thinkpad 600E, da dieses Modell den selben Taktgenerator wie das Thinkpad 770X und das Thinkpad 770Z verwendet. Möglicherweise verkraftet der Grafikchip im Thinkpad 600E sogar die 89 MHz AGP-Takt. In diesem Fall wäre das Extra-PLL für AGP unnötig und der Aufwand deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 600X verwendet einen anderen Taktgenerator, daher muss diese Methode für dieses beliebte Modell etwas abgewandelt werden, um auf 133 MHz FSB zu kommen. Generell ist dies aber auf jeden Fall möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:ICS-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | ICS-Taktgenerator fertig eingelötet|thumb]]||[[Bild:AGP-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | seperater Taktgenerator für AGP über dem ICS-Taktgenerator|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Error 127 beheben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Error 127 abzustellen ins BIOS gehen und dort den CMOS-Editor aufrufen:&lt;br /&gt;
* Cancel bei der Error-Meldung, es wird das Test-Menü aufgerufen&lt;br /&gt;
* mit &amp;quot;Cancel&amp;quot; zurück ins Hauptmenü gehen&lt;br /&gt;
* Menü &amp;quot;Config&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* Strg-D &lt;br /&gt;
* Byte 20 (Zeile &amp;quot;20&amp;quot;, Spalte &amp;quot;0&amp;quot;) von &amp;quot;02&amp;quot; auf &amp;quot;0A&amp;quot; bzw. von &amp;quot;00&amp;quot; auf &amp;quot;08&amp;quot; stellen, je nachdem was vorher dort stand &lt;br /&gt;
* mit F2 abspeichern&lt;br /&gt;
* Gerät danach direkt abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei leerer BIOS-Batterie oder nach dessen Ausbau muss diese Prozedur wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/lenovo/content/ddfm/770x.html Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 - Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-40050 Microsoft Windows XP limitations - ThinkPad 240, 570, 600, 770] auf Lenovo Supportseiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=A31&amp;diff=27008</id>
		<title>A31</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=A31&amp;diff=27008"/>
		<updated>2019-12-16T20:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: /* Erfahrungsberichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:A31.jpg|Vorderseite des A31 |thumb]][[Bild:A31_rechts.jpg|Rechte Seite des A31 |thumb]]&lt;br /&gt;
Das von März 2002 bis Januar 2004 hergestellte Thinkpad A31 ist der Nachfolger des [[A30]] und das letzte Modell der A-Serie. Die Modellvariante A31p stellt es die höchste Ausbaustufe dieser Generation dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.8, 1.9 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - im A31 verbaut werden. Der aktuell schnellste in Stückzahlen verfügbare Prozessor dieser Klasse läuft mit 2.4 GHz (SL6VC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 16 MB oder&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 32 MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT SXGA+ 1400x1050 (alle Modelle außer den Baureihen 2652-Dxx mit IPS-FlexView-Displays)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder &lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei PC2700 RAM können manchmal Unverträglichkeiten auftreten, die sich u.a. in Freezes und Bluescreens äußern. Hier hilft nur ein Austausch gegen ein anderes Modul. Es spielt übrigens keine Rolle, ob das betreffende PC2700 Modul eine FRU-Nummer besitzt oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im PATA-Format, 4200 RPM, mit folgenden Kapazitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 30 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können alle erhältlichen Festplatten nach PATA-Standard verbaut werden. Die derzeit (Stand Juli 2010) erreichbare maximale Kapazität für PATA-Festplatten beträgt 320 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 845MP-Chipsatz&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zwei Erweiterungsschächte (Ultrabay 2000 &amp;amp; Ultrabay Plus)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Plus (auf der rechten Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** CD-ROM&lt;br /&gt;
*** CD-RW&lt;br /&gt;
*** DVD-ROM&lt;br /&gt;
*** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** Ultrabay 2000 (auf der linken Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** leer&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 1 mit&lt;br /&gt;
** Ethernet Daughter Card (EDC)&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 2 mit&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In&lt;br /&gt;
* Mikrofon-Eingang&lt;br /&gt;
* 1 x COM&lt;br /&gt;
* 1 x LPT&lt;br /&gt;
* S-Video-Ausgang&lt;br /&gt;
* UltraPort im Displaydeckel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 329mm x 272.5mm x 44.6mm[vorn]/46.8mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
* 3.45kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.7, 1.8 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - auch im A31p verbaut werden. Der aktuell schnellste in Stückzahlen verfügbare Prozessor dieser Klasse läuft mit 2.4 GHz (SL6VC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL 7800 mit 64 MB DDR-SDRAM mit OpenGL-Unterstützung, Takt 183 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT UXGA 1600x1200 (ausschließlich IPS-FlexView-Displays)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
* 512 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im PATA-Format, 4200 und 5400 RPM, mit folgenden Kapazitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
* 80 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können sämtliche im Handel erhältlichen 2,5&amp;quot;-Festplatten nach PATA-Standard verbaut werden. Die maximale Kapazität der PATA-Festplatten liegt derzeit (Stand Juli 2010) bei 320 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 845MP-Chipsatz&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zwei Erweiterungsschächte (Ultrabay 2000 &amp;amp; Ultrabay Plus)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Plus (auf der rechten Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** Ultrabay 2000 (auf der linken Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Floppy&lt;br /&gt;
*** Ultrabay-Akku&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 1 mit&lt;br /&gt;
** Ethernet Daughter Card (EDC)&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 2 mit&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In&lt;br /&gt;
* Mikrofon-Eingang&lt;br /&gt;
* 1 x COM&lt;br /&gt;
* 1 x LPT&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394)&lt;br /&gt;
* S-Video-Eingang und S-Video-Ausgang&lt;br /&gt;
* UltraPort im Displaydeckel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 329mm x 272.5mm x 44.6mm[vorn]/46.8mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
* 3.45kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ starke Grafikkarte des A31p in Verbindung mit dem hervorragendem Display verleihen diesem Notebook ein beachtliches Multimediapotenzial. Da es außerdem als eines der wenigen Thinkpads über zwei Wechselschächte verfügt, die mit verschiedensten Geräten betrieben werden können, eröffnen sich einzigarte Konfigurations- und Einsatzmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zwei CD- oder DVD-Brenner im Ultrabay 2000-Format für Direktkopien optischer Datenträger&lt;br /&gt;
* zusätzlicher Festplattenplatz&lt;br /&gt;
** herkömmliche PATA-Platten (Stand: Juli 2010) bieten maximal 960 GB (3x320 GB) Festplattenplatz&lt;br /&gt;
** durch spezielle Ultrabay-Adapter können auch SATA-Platten genutzt werden, und zwar in allen Bauhöhen (auch 12,5 mm)&lt;br /&gt;
* Zusatzakku und optisches Laufwerk für mobilen DVD-Genuss in voller Filmlänge&lt;br /&gt;
** BluRay-Brenner und -Laufwerke bieten die Möglichkeit, auch sehr große Datenbestände zu lesen und zu schreiben&lt;br /&gt;
* Verwendung als DVB-T-Gerät (dank FlexView-Display und sehr guten Lautsprechern)&lt;br /&gt;
* Multimediakonsole: Musik, Videos, DVB-T, Spiele...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreativität sind hierbei dank ausreichender technischer Ressourcen kaum Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Review A30/A30p/A31/A31p&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von enrico65 aus dem [http://www.Thinkpad-Forum.de Thinkpad-Forum.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 2001 läutete IBM mit der Vorstellung der ThinkPad A30-/A30p-Serie eine neue Ära des Mobile Computing ein. Die neuen High End-Rechner lösten die bisherige A22m-/A22p-Baureihe ab, die lange Zeit als eine der leistungsfähigsten und innovativsten Notebookserien gegolten hatte. IBM positionierte die A30- und A30p-Notebooks als Desktop-Alternative im Markt. Daher warteten die Geräte mit einer Reihe von technischen Neuheiten auf, die es bislang in dieser Form noch nicht gegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Innovationen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle A30-Geräte wiesen als sogenannte Drei-Spindel-Notebooks insgesamt drei Laufwerksschächte auf. Das gab es zwar bereits bei den A20-, A21- und A22-Serien mit Ausnahme der A21e-2655-Baureihe, neu und weltweit einmalig war jedoch die Tatsache, dass zwei der Schächte Wechsellaufwerke aufnehmen konnten, so dass also beispielsweise zwei interne Festplatten und ein DVD-Laufwerk gleichzeitig im Gerät betrieben werden konnten. Die Wechselschächte – dem Ultrabay 2000- und Ultrabay Plus-Standard von IBM entsprechend – konnten zudem einen Zweitakku oder ein numerisches Keypad aufnehmen. Bei den Displays hatte die Kundschaft nicht nur die Wahl zwischen 14,1“ und 15“ Bilddiagonale, sondern es wurden auch bei den 15“-Displays drei verschiedene Auflösungen angeboten: Neben Standard-XGA (1024x768 Punkten) bot IBM zudem hochauflösende SXGA+-Bildschirme an (1400x1050 Punkte) sowie – damals einmalig – UXGA-Displays (1600x1200 Punkte). Die letztgenannten, sündhaft teuren Panels wurden ausschließlich im Spitzenmodell A30p eingebaut. Dieser Rechner sollte speziell auch Kunden aus dem kreativen Sektor, also Fotografen und Kreative aus der Filmindustrie, ansprechen. Folgerichtig waren die UXGA-Displays in der IPS-FlexView-Technologie gefertigt, die nicht nur einen Betrachtungswinkel von 170° aus jeder Richtung erlaubt, sondern obendrein durch Kontrastwerte von 400:1 bei einer Leuchtdichte von 250 nits (cd/qm) ein außergewöhnlich brillantes Bild bietet. Um der anvisierten Zielgruppe gerecht zu werden, wurden die A30p zudem serienmäßig mit einem IEEE-1394-Anschluss (Firewire) ausgestattet, der die problemlose Kommunikation mit Profi-Kameras und Camcordern gestattete. Auch ein S-Video-Eingang und -Ausgang gehörten zum Standardrepertoire dieser Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Haube hatte IBM die A30-Serie gegenüber ihren Vorgängern ebenfalls gründlich renoviert. Der bereits etwas angestaubte mobile Intel Pentium III-Prozessor mit dem Coppermine-Kern wurde durch die deutlich leistungsfähigere mobile Tualatin-CPU ersetzt, die nicht nur höhere Taktfrequenzen erlaubte, sondern obendrein eine ganze Reihe leistungssteigernder Merkmale mitbrachte: Der FSB war beim Tualatin auf 133 Mhz erhöht, der 2nd Level-Cache auf 512 KB verdoppelt, und mit der neuen Radeon 7000-GPU von Ati hatte IBM die damals leistungsfähigste Grafikeinheit mit an Bord. Diese 4x-AGP-Grafikkarte steuerte in den A30-Systemen 16 MB dedizierten VRAM an, im A30p sogar 32 MB VRAM. Besonderheit war hier, dass der Videospeicher nicht mehr – wie noch beim A22p – als SGRAM ausgelegt war, sondern aus mit 188 Mhz getaktetem DDR-SDRAM bestand, der wesentlich schnellere Ein- und Ausgabeoperationen gestattete. Auch der neue Chipsatz 830MP, der im A30 und A30p zum Einsatz kam, bot mit UDMA100 einen wesentlich höheren Datendurchsatz, als es mit UDMA33 bei den 440BX-Chipsätzen der A20-/A21- und A22-Systeme möglich gewesen war. Ausgewählte Modelle wiesen zudem serienmäßig die neuen Kommunikationsoptionen WLAN und Bluetooth auf, wobei IBM in den Oberschalen wie schon bei den Vorgängern jeweils vertikal zwei Antennen verbaute, um die Sende- und Empfangsleistung zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur der A30- und A30p-Modelle wies zudem am linken Rand sechs zusätzliche Schnellwahltasten auf, die vor allem die Online-Navigation erleichtern sollten. Selbst bei der Gestaltung des Gehäuses gab es Neuheiten: Während die meisten Modelle der A20-/A21- und A22-Baureihen eine Unterschale aus ABS-Kunststoff aufwiesen und die Oberschale aus Titan-Composite bestand, hatte IBM die Unterschale der A30- und A30p-Systeme aus glasfiberverstärktem ABS und die Oberschale aus normalem ABS gefertigt. Die Edelstahl-Scharniere wurden zudem nicht mehr unter Kunststoffabdeckungen versteckt, sondern waren nun offen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM lieferte die A30-Baureihe mit drei verschiedenen CPU-Takten aus: Während die schwächste Variante „nur“ 933 Mhz schaffte, wurde mit den beiden stärkeren CPU&#039;s mit 1 Ghz und 1,133 Ghz jeweils die Gigahertz-Grenze erreicht und überwunden. Der A30p erhielt dagegen ausschließlich die 1,2 Ghz-Tualatin-CPU – den schnellsten in Stückzahlen frei erhältlichen mobilen Pentium III, den es je gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:A3x_Pads-A30p.jpg|Die rosa Pads drücken von unten gegen die entsprechenden Bausteine|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A3x_Keyboard-Bezel.jpg|Links ein neues Bezel mit, rechts ein altes ohne Kupferplatte|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A3x_SATA-UB2000.jpg|SATA-Adapter für Ultrabay 2000 mit 320GB-SATA-2-Festplatte WD Scorpio 3200BEVT|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A3x_CDC-MPCI-Slots.jpg|MiniPCI-WLAN-Karte und Modem- und Ethernet-CDC-Karte im A30|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es Intel nicht schaffte, den Tualatin mit Taktfrequenzen höher als 1,2 Ghz zu liefern, wurde im März 2002 – ein halbes Jahr nach Einführung der A30- und A30p-Systeme – mit dem A31 und A31p ein noch leistungsstärkeres Modell vorgestellt. Diese Systeme, die bis in das Jahr 2004 hinein gebaut wurden, unterschieden sich äußerlich nicht vom A30 und A30p. Die Nomenklatur war ebenfalls beibehalten worden – der A31p repräsentierte wie der A30p die technologische und Leistungsspitze. Die beiden Serien unterschieden sich lediglich unter der Haube: Die A31 und A31p nutzten den mobilen Pentium 4-Prozessor mit Codenamen Northwood von Intel und den für diese CPU optimierten 845MP-Chipsatz („Brookdale“). Damit wurde auch schnellerer DDR-Arbeitsspeicher eingeführt, und mit der Ati FireGL-GPU mit 64 MB dediziertem DDR-SDRAM taugte der A31p sogar für anspruchsvolle Spiele. Bei den Displays gab es eine kleine Neuerung: Einige Modelle mit SXGA+-Auflösung wurden nun ebenfalls mit den erstklassigen IPS-FlexView-Displays ausgestattet, während die ersten A30 mit dieser Auflösung noch Twisted Nematic-Displays besaßen. Die Pentium 4-CPU&#039;s wurden in den A31/A31p-Systemen in Taktfrequenzen von 1,4 bis 2,0 Ghz verbaut. Da in der Zwischenzeit jedoch noch schnellere Prozessoren mit Northwood-Kern verfügbar sind, können die Rechner bis auf 2,6 Ghz aufgerüstet werden, sofern man auch die Kühlung entsprechend aufrüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Ausstattungsmerkmalen repräsentierten die A30p- und A31p-Systeme seinerzeit die absolute Leistungsspitze, was auch dazu führte, dass sie für verschiedene Weltraummissionen ausgewählt wurden.&lt;br /&gt;
http://www-03.ibm.com/ibm/history/exhibits/space/space_thinkpad.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Schwachstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei den meisten neueren Mobilrechnern aller Hersteller traten auch bei den A30- und A31-Baureihen nach einer gewissen Zeit die sogenannten Flexing-Schäden auf. Hierbei handelt es sich um kalte Lötstellen an der GPU und/oder den VRAM-Bausteinen, die vor allem dann entstehen, wenn das Gerät nach längerer Betriebsdauer erwärmt ist und dann auf- oder zugeklappt wird. Durch den dabei entstehenden mechanischen Druck auf die Hauptplatine lösen sich mit der Zeit an den besonders exponiert liegenden GPU- und/oder VRAM-Bausteinen Lötpunkte. Da die Platinen in SMD-Technik gefertigt sind, wird dieses Schadensbild durch die nur noch oberflächlich gegebene Lötung begünstigt. IBM hat dieses Problem rasch erkannt und mit Modifikationen bei den Gehäusen gegengesteuert: So sind neuere A30- und A31-Gehäuse mit Druckpads, die auch gleichzeitig die entstehende Wärme ableiten sollen, ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurde, um dem Druck der Scharniere auf die Hauptplatine beim Zuklappen entgegenzuwirken, am Keyboard-Bezel bei den neueren Systemen hinten links eine Kupferplatte mit einer Ausgleichlasche angeklebt, die gegen das linke Scharnier drückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dritte Maßnahme gegen das berüchtigte Flexing wurden an der Rückseite der Geräte zusätzliche Metallplättchen an den Geräteanschlüssen angeschraubt, um die Gehäusesteifigkeit zu erhöhen. Dies alles zusammen mit einer effektiven Kühlung der Systeme (insbesondere der A31-Rechner wegen deren sehr stark aufheizender Pentium 4-CPU) kann Flexingschäden zuverlässig verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zukunftssicherheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der ehemals im Vergleich zu vielen anderen Notebooks exorbitant hohen Preise für die A3x-Serien waren diese Systeme eine relativ lange Zeit vielfach produktiv im Einsatz. Zudem bieten die Rechner wegen ihrer mannigfaltigen technischen Innovationen auch heute noch einige Alleinstellungsmerkmale. So gibt es gegenwärtig am Markt kein einziges Mobilsystem, das eine solche Vielfalt an Erweiterungsmöglichkeiten bietet wie die A30-/A31-Rechner. Aufgrund der weiten Verbreitung der Ultrabay 2000 werden auch heute noch neue Komponenten dafür von Drittanbietern auf den Markt gebracht. So werden für die inzwischen gängigen SATA-Festplatten spezielle Ultrabay 2000-Adapter angeboten. Mit diesen Adaptern, die auch für den neuen SATA-2-Standard ausgelegt sind, kann ein ThinkPad A30(p)/A31(p) im Höchstfall mit derzeit (Stand Juni 2010) 2,32 Terabyte interner Festplattenkapazität betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem können auch SSD&#039;s zu einem Geschwindigkeitsschub verhelfen. Die derzeit (Stand Juni 2010) größten SSD&#039;s für die A3x(p)-Serie mit PATA-Schnittstelle haben Kapazitäten von 256 GB, ziehen also mit herkömmlichen Festplatten allmählich kapazitativ gleich. In absehbarer Zeit dürften auch BluRay-Brenner für die Ultrabay 2000 verfügbar sein. Außerdem bietet die A3x-Serie durch die Integration von einem MiniPCI- und zwei CDC-Slots in jedem Gerät vielfältigste Kombinationsmöglichkeiten von Netzwerkoptionen. So ist es problemlos möglich, neben den gängigen LAN- und Modemoptionen auch noch WLAN-Karten und Bluetooth-Adapter einzubauen und das Gerät somit für jede erdenkliche Verbindung zur Außenwelt zu rüsten. Hierbei sind jedoch bei Verwendung neuer WLAN-Adapter mit bestimmten Chipsätzen u.U. einige Modifikationen sowohl des Rechner-BIOS als auch des auf den Karten verbauten EEPROM&#039;s nötig, um Fehler beim Start des Rechners zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei allerdings auch anzumerken, dass, bedingt durch den technischen Fortschritt, die in den A31(p) verbauten Pentium 4-M Prozessoren heutzutage leistungstechnisch schnell an ihre Grenzen kommen. Dies macht sich insbesondere beim Surfen bemerkbar. Um eine möglichst hohe Performance beim Surfen zu erzielen, ist es empfehlenswert, JavaScript im Browser zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neueste auf dem A31(p) installierbare Betriebssystem ist Windows 7. Ab Windows 8 setzt Microsoft das sogenannte NX-bit voraus, welches erst in den Dothan-Prozessoren im T43 implementiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flexing ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe unter [[A31#Hitzeproblematik|Hitzeproblematik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energieversorgung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A31(p) arbeitet mit einem 43 Wh starken Hauptakku. Es sind keine alternativen Kapazitäten verfügbar. Aufgrund des großen  Energiebedarfs - bedingt durch Pentium 4-Prozessor und FlexView-Panel - kann mit dem A31(p) nur etwa zwei Stunden ohne Steckdose gearbeitet werden. Abhilfe schaffen hier Zusatzakkus, die im linken Wechselschacht Platz finden und mittlerweile für kleines Geld zu haben sind. Daher und wegen ihres geringen Gewichtes kann man, falls erforderlich, gleich mehrere dieser Stromversorger mitführen und hat so vernünftige Laufzeiten zum kleinen Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hitzeproblematik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A31 und insbesondere die Professional-Version A31p neigen zu thermischen Problemen, die im Extremfall zum Ausfall des Mainboards führen können. Durch ungünstige Lage von Prozessor und Grafikchip in unmittelbarer Nähe entsteht ein Hitzeherd, der für die beiden Komponenten an sich zwar nicht unbedingt gefährlich ist (der Pentium 4-M beispielsweise ist bis zu 100 Grad zugelassen) aber dafür sorgt, dass sich andere Bauteile und vor allem die Hauptplatine ausdehnen und nach dem Abschalten wieder zusammenziehen. Diese ständige mechanische Belastung kann über die Jahre Lötzinn und Leiterbahnen spröde und brüchig werden lassen. Im ungünstigsten Fall genügt dann schon das Auf- und Zuklappen des Displaydeckels zum Bruch dieser Komponenten, was sich meistens in massiven Bildstörungen und schließlich Ausfall des Boards bemerkbar macht.&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft hier ein perfides Mittel: der Lüfter sollte stets kräftig kühlen. IBM hat dieses Problem inzwischen erkannt und stellt ein BIOS-Update zur Verfügung, das den Lüfter in den Dauerbetrieb versetzt. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, Kühlkörper und Lüfter stets in staub- bzw. einwandfreiem Zustand zu halten und die Luftzufuhr nicht zu behindern (z.B. durch Surfen im Bett). Neue Mainboards für den A31 und insbesondere den A31p sind relativ teuer, allerdings lassen sich beschädigte Boards reparieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ATI Mobility FireGL 7800 - Fluch und Segen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grafikchip des A31p ist für die damaligen Verhältnisse sehr gut und bietet eine Menge Leistung: viele 3D-Anwendungen und Spiele laufen damit noch problemlos. Allerdings verursacht diese Lösung eine Menge Abwärme und trägt damit nicht unwesentlich zu den thermischen Problemen des A31p bei. Leider bietet ATI inzwischen keine Treiber mehr für die Mobility FireGL 7800 an, sodass nach reiflicher Recherche der von Lenovo im Rahmen der Hardwareunterstützung bereitgestellte Treiber die einzige Möglichkeit ist, die Grafikkarte zu nutzen. Es empfiehlt sich also - nur für alle Fälle - eine Sicherung anzulegen. Leider funktioniert das Media Center der Firma Microsoft (enthalten in Windows MCE2005) nicht mit der FireGL; dafür ist der Grafikchip wohl zu alt oder wird - als CAD-zertifizierte Grafiklösung - nicht unterstützt. Selbiges gilt für Microsofts Betriebssystemoberfläche &amp;quot;Aero&amp;quot;; Windows Vista unterstützt Grafichips, die älter als die der Radeon 9000 sind, nicht. Die FireGL7800 basiert auf der Radeon 7500 und bietet nur AGP4x, was Aero grundsätzlich ausschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/lenovo/content/ddfm/A31p.html Treiber A30/A30p/A31/A31p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonderheit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Scrollfunktion mit Trackpoint und mittlerer &amp;quot;Maustaste&amp;quot; in den neuen Firefox-Versionen funktioniert, ist es ratsam, den Trackpointtreiber eines neueren Thinkpad-Modells (z.B. für T60 bis T520) zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die A3* dort nicht als unterstützte Modelle aufgeführt sind, funktioniert dieser ohne Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/92p1902.pdf Hardware Maintenance Manual (September 2003) - ThinkPad A30/p, A31/p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]][[Category:A-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=A31&amp;diff=27007</id>
		<title>A31</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=A31&amp;diff=27007"/>
		<updated>2019-12-16T20:10:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: Najaaaa, produktiv einsetzbar sind die heute wohl eher nicht mehr ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:A31.jpg|Vorderseite des A31 |thumb]][[Bild:A31_rechts.jpg|Rechte Seite des A31 |thumb]]&lt;br /&gt;
Das von März 2002 bis Januar 2004 hergestellte Thinkpad A31 ist der Nachfolger des [[A30]] und das letzte Modell der A-Serie. Die Modellvariante A31p stellt es die höchste Ausbaustufe dieser Generation dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.8, 1.9 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - im A31 verbaut werden. Der aktuell schnellste in Stückzahlen verfügbare Prozessor dieser Klasse läuft mit 2.4 GHz (SL6VC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 16 MB oder&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 32 MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT SXGA+ 1400x1050 (alle Modelle außer den Baureihen 2652-Dxx mit IPS-FlexView-Displays)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder &lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei PC2700 RAM können manchmal Unverträglichkeiten auftreten, die sich u.a. in Freezes und Bluescreens äußern. Hier hilft nur ein Austausch gegen ein anderes Modul. Es spielt übrigens keine Rolle, ob das betreffende PC2700 Modul eine FRU-Nummer besitzt oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im PATA-Format, 4200 RPM, mit folgenden Kapazitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 30 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können alle erhältlichen Festplatten nach PATA-Standard verbaut werden. Die derzeit (Stand Juli 2010) erreichbare maximale Kapazität für PATA-Festplatten beträgt 320 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 845MP-Chipsatz&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zwei Erweiterungsschächte (Ultrabay 2000 &amp;amp; Ultrabay Plus)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Plus (auf der rechten Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** CD-ROM&lt;br /&gt;
*** CD-RW&lt;br /&gt;
*** DVD-ROM&lt;br /&gt;
*** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** Ultrabay 2000 (auf der linken Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** leer&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 1 mit&lt;br /&gt;
** Ethernet Daughter Card (EDC)&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 2 mit&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In&lt;br /&gt;
* Mikrofon-Eingang&lt;br /&gt;
* 1 x COM&lt;br /&gt;
* 1 x LPT&lt;br /&gt;
* S-Video-Ausgang&lt;br /&gt;
* UltraPort im Displaydeckel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 329mm x 272.5mm x 44.6mm[vorn]/46.8mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
* 3.45kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.7, 1.8 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - auch im A31p verbaut werden. Der aktuell schnellste in Stückzahlen verfügbare Prozessor dieser Klasse läuft mit 2.4 GHz (SL6VC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL 7800 mit 64 MB DDR-SDRAM mit OpenGL-Unterstützung, Takt 183 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT UXGA 1600x1200 (ausschließlich IPS-FlexView-Displays)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
* 512 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im PATA-Format, 4200 und 5400 RPM, mit folgenden Kapazitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
* 80 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können sämtliche im Handel erhältlichen 2,5&amp;quot;-Festplatten nach PATA-Standard verbaut werden. Die maximale Kapazität der PATA-Festplatten liegt derzeit (Stand Juli 2010) bei 320 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 845MP-Chipsatz&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zwei Erweiterungsschächte (Ultrabay 2000 &amp;amp; Ultrabay Plus)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Plus (auf der rechten Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** Ultrabay 2000 (auf der linken Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Floppy&lt;br /&gt;
*** Ultrabay-Akku&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 1 mit&lt;br /&gt;
** Ethernet Daughter Card (EDC)&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 2 mit&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In&lt;br /&gt;
* Mikrofon-Eingang&lt;br /&gt;
* 1 x COM&lt;br /&gt;
* 1 x LPT&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394)&lt;br /&gt;
* S-Video-Eingang und S-Video-Ausgang&lt;br /&gt;
* UltraPort im Displaydeckel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 329mm x 272.5mm x 44.6mm[vorn]/46.8mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
* 3.45kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ starke Grafikkarte des A31p in Verbindung mit dem hervorragendem Display verleihen diesem Notebook ein beachtliches Multimediapotenzial. Da es außerdem als eines der wenigen Thinkpads über zwei Wechselschächte verfügt, die mit verschiedensten Geräten betrieben werden können, eröffnen sich einzigarte Konfigurations- und Einsatzmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zwei CD- oder DVD-Brenner im Ultrabay 2000-Format für Direktkopien optischer Datenträger&lt;br /&gt;
* zusätzlicher Festplattenplatz&lt;br /&gt;
** herkömmliche PATA-Platten (Stand: Juli 2010) bieten maximal 960 GB (3x320 GB) Festplattenplatz&lt;br /&gt;
** durch spezielle Ultrabay-Adapter können auch SATA-Platten genutzt werden, und zwar in allen Bauhöhen (auch 12,5 mm)&lt;br /&gt;
* Zusatzakku und optisches Laufwerk für mobilen DVD-Genuss in voller Filmlänge&lt;br /&gt;
** BluRay-Brenner und -Laufwerke bieten die Möglichkeit, auch sehr große Datenbestände zu lesen und zu schreiben&lt;br /&gt;
* Verwendung als DVB-T-Gerät (dank FlexView-Display und sehr guten Lautsprechern)&lt;br /&gt;
* Multimediakonsole: Musik, Videos, DVB-T, Spiele...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreativität sind hierbei dank ausreichender technischer Ressourcen kaum Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Review A30/A30p/A31/A31p&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von enrico65 aus dem [http://www.Thinkpad-Forum.de Thinkpad-Forum.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 2001 läutete IBM mit der Vorstellung der ThinkPad A30-/A30p-Serie eine neue Ära des Mobile Computing ein. Die neuen High End-Rechner lösten die bisherige A22m-/A22p-Baureihe ab, die lange Zeit als eine der leistungsfähigsten und innovativsten Notebookserien gegolten hatte. IBM positionierte die A30- und A30p-Notebooks als Desktop-Alternative im Markt. Daher warteten die Geräte mit einer Reihe von technischen Neuheiten auf, die es bislang in dieser Form noch nicht gegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Innovationen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle A30-Geräte wiesen als sogenannte Drei-Spindel-Notebooks insgesamt drei Laufwerksschächte auf. Das gab es zwar bereits bei den A20-, A21- und A22-Serien mit Ausnahme der A21e-2655-Baureihe, neu und weltweit einmalig war jedoch die Tatsache, dass zwei der Schächte Wechsellaufwerke aufnehmen konnten, so dass also beispielsweise zwei interne Festplatten und ein DVD-Laufwerk gleichzeitig im Gerät betrieben werden konnten. Die Wechselschächte – dem Ultrabay 2000- und Ultrabay Plus-Standard von IBM entsprechend – konnten zudem einen Zweitakku oder ein numerisches Keypad aufnehmen. Bei den Displays hatte die Kundschaft nicht nur die Wahl zwischen 14,1“ und 15“ Bilddiagonale, sondern es wurden auch bei den 15“-Displays drei verschiedene Auflösungen angeboten: Neben Standard-XGA (1024x768 Punkten) bot IBM zudem hochauflösende SXGA+-Bildschirme an (1400x1050 Punkte) sowie – damals einmalig – UXGA-Displays (1600x1200 Punkte). Die letztgenannten, sündhaft teuren Panels wurden ausschließlich im Spitzenmodell A30p eingebaut. Dieser Rechner sollte speziell auch Kunden aus dem kreativen Sektor, also Fotografen und Kreative aus der Filmindustrie, ansprechen. Folgerichtig waren die UXGA-Displays in der IPS-FlexView-Technologie gefertigt, die nicht nur einen Betrachtungswinkel von 170° aus jeder Richtung erlaubt, sondern obendrein durch Kontrastwerte von 400:1 bei einer Leuchtdichte von 250 nits (cd/qm) ein außergewöhnlich brillantes Bild bietet. Um der anvisierten Zielgruppe gerecht zu werden, wurden die A30p zudem serienmäßig mit einem IEEE-1394-Anschluss (Firewire) ausgestattet, der die problemlose Kommunikation mit Profi-Kameras und Camcordern gestattete. Auch ein S-Video-Eingang und -Ausgang gehörten zum Standardrepertoire dieser Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Haube hatte IBM die A30-Serie gegenüber ihren Vorgängern ebenfalls gründlich renoviert. Der bereits etwas angestaubte mobile Intel Pentium III-Prozessor mit dem Coppermine-Kern wurde durch die deutlich leistungsfähigere mobile Tualatin-CPU ersetzt, die nicht nur höhere Taktfrequenzen erlaubte, sondern obendrein eine ganze Reihe leistungssteigernder Merkmale mitbrachte: Der FSB war beim Tualatin auf 133 Mhz erhöht, der 2nd Level-Cache auf 512 KB verdoppelt, und mit der neuen Radeon 7000-GPU von Ati hatte IBM die damals leistungsfähigste Grafikeinheit mit an Bord. Diese 4x-AGP-Grafikkarte steuerte in den A30-Systemen 16 MB dedizierten VRAM an, im A30p sogar 32 MB VRAM. Besonderheit war hier, dass der Videospeicher nicht mehr – wie noch beim A22p – als SGRAM ausgelegt war, sondern aus mit 188 Mhz getaktetem DDR-SDRAM bestand, der wesentlich schnellere Ein- und Ausgabeoperationen gestattete. Auch der neue Chipsatz 830MP, der im A30 und A30p zum Einsatz kam, bot mit UDMA100 einen wesentlich höheren Datendurchsatz, als es mit UDMA33 bei den 440BX-Chipsätzen der A20-/A21- und A22-Systeme möglich gewesen war. Ausgewählte Modelle wiesen zudem serienmäßig die neuen Kommunikationsoptionen WLAN und Bluetooth auf, wobei IBM in den Oberschalen wie schon bei den Vorgängern jeweils vertikal zwei Antennen verbaute, um die Sende- und Empfangsleistung zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur der A30- und A30p-Modelle wies zudem am linken Rand sechs zusätzliche Schnellwahltasten auf, die vor allem die Online-Navigation erleichtern sollten. Selbst bei der Gestaltung des Gehäuses gab es Neuheiten: Während die meisten Modelle der A20-/A21- und A22-Baureihen eine Unterschale aus ABS-Kunststoff aufwiesen und die Oberschale aus Titan-Composite bestand, hatte IBM die Unterschale der A30- und A30p-Systeme aus glasfiberverstärktem ABS und die Oberschale aus normalem ABS gefertigt. Die Edelstahl-Scharniere wurden zudem nicht mehr unter Kunststoffabdeckungen versteckt, sondern waren nun offen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM lieferte die A30-Baureihe mit drei verschiedenen CPU-Takten aus: Während die schwächste Variante „nur“ 933 Mhz schaffte, wurde mit den beiden stärkeren CPU&#039;s mit 1 Ghz und 1,133 Ghz jeweils die Gigahertz-Grenze erreicht und überwunden. Der A30p erhielt dagegen ausschließlich die 1,2 Ghz-Tualatin-CPU – den schnellsten in Stückzahlen frei erhältlichen mobilen Pentium III, den es je gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:A3x_Pads-A30p.jpg|Die rosa Pads drücken von unten gegen die entsprechenden Bausteine|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A3x_Keyboard-Bezel.jpg|Links ein neues Bezel mit, rechts ein altes ohne Kupferplatte|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A3x_SATA-UB2000.jpg|SATA-Adapter für Ultrabay 2000 mit 320GB-SATA-2-Festplatte WD Scorpio 3200BEVT|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A3x_CDC-MPCI-Slots.jpg|MiniPCI-WLAN-Karte und Modem- und Ethernet-CDC-Karte im A30|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es Intel nicht schaffte, den Tualatin mit Taktfrequenzen höher als 1,2 Ghz zu liefern, wurde im März 2002 – ein halbes Jahr nach Einführung der A30- und A30p-Systeme – mit dem A31 und A31p ein noch leistungsstärkeres Modell vorgestellt. Diese Systeme, die bis in das Jahr 2004 hinein gebaut wurden, unterschieden sich äußerlich nicht vom A30 und A30p. Die Nomenklatur war ebenfalls beibehalten worden – der A31p repräsentierte wie der A30p die technologische und Leistungsspitze. Die beiden Serien unterschieden sich lediglich unter der Haube: Die A31 und A31p nutzten den mobilen Pentium 4-Prozessor mit Codenamen Northwood von Intel und den für diese CPU optimierten 845MP-Chipsatz („Brookdale“). Damit wurde auch schnellerer DDR-Arbeitsspeicher eingeführt, und mit der Ati FireGL-GPU mit 64 MB dediziertem DDR-SDRAM taugte der A31p sogar für anspruchsvolle Spiele. Bei den Displays gab es eine kleine Neuerung: Einige Modelle mit SXGA+-Auflösung wurden nun ebenfalls mit den erstklassigen IPS-FlexView-Displays ausgestattet, während die ersten A30 mit dieser Auflösung noch Twisted Nematic-Displays besaßen. Die Pentium 4-CPU&#039;s wurden in den A31/A31p-Systemen in Taktfrequenzen von 1,4 bis 2,0 Ghz verbaut. Da in der Zwischenzeit jedoch noch schnellere Prozessoren mit Northwood-Kern verfügbar sind, können die Rechner bis auf 2,6 Ghz aufgerüstet werden, sofern man auch die Kühlung entsprechend aufrüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Ausstattungsmerkmalen repräsentierten die A30p- und A31p-Systeme seinerzeit die absolute Leistungsspitze, was auch dazu führte, dass sie für verschiedene Weltraummissionen ausgewählt wurden.&lt;br /&gt;
http://www-03.ibm.com/ibm/history/exhibits/space/space_thinkpad.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Schwachstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei den meisten neueren Mobilrechnern aller Hersteller traten auch bei den A30- und A31-Baureihen nach einer gewissen Zeit die sogenannten Flexing-Schäden auf. Hierbei handelt es sich um kalte Lötstellen an der GPU und/oder den VRAM-Bausteinen, die vor allem dann entstehen, wenn das Gerät nach längerer Betriebsdauer erwärmt ist und dann auf- oder zugeklappt wird. Durch den dabei entstehenden mechanischen Druck auf die Hauptplatine lösen sich mit der Zeit an den besonders exponiert liegenden GPU- und/oder VRAM-Bausteinen Lötpunkte. Da die Platinen in SMD-Technik gefertigt sind, wird dieses Schadensbild durch die nur noch oberflächlich gegebene Lötung begünstigt. IBM hat dieses Problem rasch erkannt und mit Modifikationen bei den Gehäusen gegengesteuert: So sind neuere A30- und A31-Gehäuse mit Druckpads, die auch gleichzeitig die entstehende Wärme ableiten sollen, ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurde, um dem Druck der Scharniere auf die Hauptplatine beim Zuklappen entgegenzuwirken, am Keyboard-Bezel bei den neueren Systemen hinten links eine Kupferplatte mit einer Ausgleichlasche angeklebt, die gegen das linke Scharnier drückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dritte Maßnahme gegen das berüchtigte Flexing wurden an der Rückseite der Geräte zusätzliche Metallplättchen an den Geräteanschlüssen angeschraubt, um die Gehäusesteifigkeit zu erhöhen. Dies alles zusammen mit einer effektiven Kühlung der Systeme (insbesondere der A31-Rechner wegen deren sehr stark aufheizender Pentium 4-CPU) kann Flexingschäden zuverlässig verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zukunftssicherheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der ehemals im Vergleich zu vielen anderen Notebooks exorbitant hohen Preise für die A3x-Serien waren diese Systeme eine relativ lange Zeit vielfach produktiv im Einsatz. Zudem bieten die Rechner wegen ihrer mannigfaltigen technischen Innovationen auch heute noch einige Alleinstellungsmerkmale. So gibt es gegenwärtig am Markt kein einziges Mobilsystem, das eine solche Vielfalt an Erweiterungsmöglichkeiten bietet wie die A30-/A31-Rechner. Aufgrund der weiten Verbreitung der Ultrabay 2000 werden auch heute noch neue Komponenten dafür von Drittanbietern auf den Markt gebracht. So werden für die inzwischen gängigen SATA-Festplatten spezielle Ultrabay 2000-Adapter angeboten. Mit diesen Adaptern, die auch für den neuen SATA-2-Standard ausgelegt sind, kann ein ThinkPad A30(p)/A31(p) im Höchstfall mit derzeit (Stand Juni 2010) 2,32 Terabyte interner Festplattenkapazität betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem können auch SSD&#039;s zu einem Geschwindigkeitsschub verhelfen. Die derzeit (Stand Juni 2010) größten SSD&#039;s für die A3x(p)-Serie mit PATA-Schnittstelle haben Kapazitäten von 256 GB, ziehen also mit herkömmlichen Festplatten allmählich kapazitativ gleich. In absehbarer Zeit dürften auch BluRay-Brenner für die Ultrabay 2000 verfügbar sein. Außerdem bietet die A3x-Serie durch die Integration von einem MiniPCI- und zwei CDC-Slots in jedem Gerät vielfältigste Kombinationsmöglichkeiten von Netzwerkoptionen. So ist es problemlos möglich, neben den gängigen LAN- und Modemoptionen auch noch WLAN-Karten und Bluetooth-Adapter einzubauen und das Gerät somit für jede erdenkliche Verbindung zur Außenwelt zu rüsten. Hierbei sind jedoch bei Verwendung neuer WLAN-Adapter mit bestimmten Chipsätzen u.U. einige Modifikationen sowohl des Rechner-BIOS als auch des auf den Karten verbauten EEPROM&#039;s nötig, um Fehler beim Start des Rechners zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei allerdings auch anzumerken, dass, bedingt durch den technischen Fortschritt, die in den A31(p) verbauten Pentium 4-M Prozessoren leistungstechnisch schnell an ihre Grenzen kommen. Dies macht sich insbesondere beim Surfen bemerkbar. Um eine möglichst hohe Performance beim Surfen zu erzielen, ist es empfehlenswert, JavaScript im Browser zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neueste auf dem A31(p) installierbare Betriebssystem ist Windows 7. Ab Windows 8 setzt Microsoft das sogenannte NX-bit voraus, welches erst in den Dothan-Prozessoren im T43 implementiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flexing ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe unter [[A31#Hitzeproblematik|Hitzeproblematik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energieversorgung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A31(p) arbeitet mit einem 43 Wh starken Hauptakku. Es sind keine alternativen Kapazitäten verfügbar. Aufgrund des großen  Energiebedarfs - bedingt durch Pentium 4-Prozessor und FlexView-Panel - kann mit dem A31(p) nur etwa zwei Stunden ohne Steckdose gearbeitet werden. Abhilfe schaffen hier Zusatzakkus, die im linken Wechselschacht Platz finden und mittlerweile für kleines Geld zu haben sind. Daher und wegen ihres geringen Gewichtes kann man, falls erforderlich, gleich mehrere dieser Stromversorger mitführen und hat so vernünftige Laufzeiten zum kleinen Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hitzeproblematik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A31 und insbesondere die Professional-Version A31p neigen zu thermischen Problemen, die im Extremfall zum Ausfall des Mainboards führen können. Durch ungünstige Lage von Prozessor und Grafikchip in unmittelbarer Nähe entsteht ein Hitzeherd, der für die beiden Komponenten an sich zwar nicht unbedingt gefährlich ist (der Pentium 4-M beispielsweise ist bis zu 100 Grad zugelassen) aber dafür sorgt, dass sich andere Bauteile und vor allem die Hauptplatine ausdehnen und nach dem Abschalten wieder zusammenziehen. Diese ständige mechanische Belastung kann über die Jahre Lötzinn und Leiterbahnen spröde und brüchig werden lassen. Im ungünstigsten Fall genügt dann schon das Auf- und Zuklappen des Displaydeckels zum Bruch dieser Komponenten, was sich meistens in massiven Bildstörungen und schließlich Ausfall des Boards bemerkbar macht.&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft hier ein perfides Mittel: der Lüfter sollte stets kräftig kühlen. IBM hat dieses Problem inzwischen erkannt und stellt ein BIOS-Update zur Verfügung, das den Lüfter in den Dauerbetrieb versetzt. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, Kühlkörper und Lüfter stets in staub- bzw. einwandfreiem Zustand zu halten und die Luftzufuhr nicht zu behindern (z.B. durch Surfen im Bett). Neue Mainboards für den A31 und insbesondere den A31p sind relativ teuer, allerdings lassen sich beschädigte Boards reparieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ATI Mobility FireGL 7800 - Fluch und Segen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grafikchip des A31p ist für die damaligen Verhältnisse sehr gut und bietet eine Menge Leistung: viele 3D-Anwendungen und Spiele laufen damit noch problemlos. Allerdings verursacht diese Lösung eine Menge Abwärme und trägt damit nicht unwesentlich zu den thermischen Problemen des A31p bei. Leider bietet ATI inzwischen keine Treiber mehr für die Mobility FireGL 7800 an, sodass nach reiflicher Recherche der von Lenovo im Rahmen der Hardwareunterstützung bereitgestellte Treiber die einzige Möglichkeit ist, die Grafikkarte zu nutzen. Es empfiehlt sich also - nur für alle Fälle - eine Sicherung anzulegen. Leider funktioniert das Media Center der Firma Microsoft (enthalten in Windows MCE2005) nicht mit der FireGL; dafür ist der Grafikchip wohl zu alt oder wird - als CAD-zertifizierte Grafiklösung - nicht unterstützt. Selbiges gilt für Microsofts Betriebssystemoberfläche &amp;quot;Aero&amp;quot;; Windows Vista unterstützt Grafichips, die älter als die der Radeon 9000 sind, nicht. Die FireGL7800 basiert auf der Radeon 7500 und bietet nur AGP4x, was Aero grundsätzlich ausschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/lenovo/content/ddfm/A31p.html Treiber A30/A30p/A31/A31p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonderheit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Scrollfunktion mit Trackpoint und mittlerer &amp;quot;Maustaste&amp;quot; in den neuen Firefox-Versionen funktioniert, ist es ratsam, den Trackpointtreiber eines neueren Thinkpad-Modells (z.B. für T60 bis T520) zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die A3* dort nicht als unterstützte Modelle aufgeführt sind, funktioniert dieser ohne Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/92p1902.pdf Hardware Maintenance Manual (September 2003) - ThinkPad A30/p, A31/p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]][[Category:A-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=1200&amp;diff=27006</id>
		<title>1200</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=1200&amp;diff=27006"/>
		<updated>2019-12-16T19:54:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:I1200.jpg|thumb|Thinkpad i1200]][[Datei:I1200-anschluesse.jpg|thumb|Anschlüsse am i1200]]&lt;br /&gt;
Die i-Serie 1200 umfasste die Modelle i1210, i1230, i1250, i1260 und i1200. Erhältlich waren sie im Zeitraum Juni 2000 bis Februar 2001 (i1210-i1260) bzw. September 2000 bis November 2001 (i1200). Alle Modelle wurden als &amp;quot;i-Serie 1200&amp;quot; bzw. &amp;quot;i1200&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während anfangs die Ausstattungsunterschiede (bei den Modellen i1210 bis i1260) durch die unterschiedliche Nummer der Modellbezeichnung erkennbar war, verzichtete man später darauf und bot unter der Modellbezeichnung i1200 drei verschiedene Modellgenerationen an (bezogen auf den US-Markt):&lt;br /&gt;
* i Series 1200-x1U&lt;br /&gt;
* i Series 1200-x2U&lt;br /&gt;
* i Series 1200-x3U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}}&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! i1210&lt;br /&gt;
! i1230&lt;br /&gt;
! i1250&lt;br /&gt;
! i1260&lt;br /&gt;
! i1200-x1U&lt;br /&gt;
! i1200-x2U&lt;br /&gt;
! i1200-x3U&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! CPU &amp;lt;small&amp;gt;1)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 500 MHz&lt;br /&gt;
! 500 MHz&lt;br /&gt;
! 500 MHz&lt;br /&gt;
! 550 MHz&lt;br /&gt;
! 550 / 600 MHz &amp;lt;small&amp;gt;3)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 500 / 700 MHz &amp;lt;small&amp;gt;3)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 700 MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! RAM &amp;lt;small&amp;gt;2)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 32MB, 160 MB max.&lt;br /&gt;
! 64MB, 192 MB max.&lt;br /&gt;
! 64MB, 192 MB max.&lt;br /&gt;
! 64MB, 192 MB max.&lt;br /&gt;
! 32 / 64MB, 160 / 192 MB max. &amp;lt;small&amp;gt;3)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 64MB / 192 MB max. &lt;br /&gt;
! 64MB / 192 MB max. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Display&lt;br /&gt;
! 12.1&amp;quot; HPA SVGA&lt;br /&gt;
! 13.0&amp;quot; HPA SVGA&lt;br /&gt;
! 12.1&amp;quot; TFT SVGA&lt;br /&gt;
! 13.3&amp;quot; TFT XGA&lt;br /&gt;
! 12.1&amp;quot; HPA SVGA / 12.1&amp;quot; TFT SVGA / 13.3&amp;quot; TFT XGA &amp;lt;small&amp;gt;3)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 12.1&amp;quot; TFT SVGA / 13.3&amp;quot; TFT XGA &amp;lt;small&amp;gt;3)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 13.3&amp;quot; TFT XGA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! HDD&lt;br /&gt;
! 6GB&lt;br /&gt;
! 6GB&lt;br /&gt;
! 6GB &lt;br /&gt;
! 6GB&lt;br /&gt;
! 5 / 10GB &amp;lt;small&amp;gt;3)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 10 / 20GB &amp;lt;small&amp;gt;3)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 10GB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Grafik (PCI)&lt;br /&gt;
! SMI &amp;lt;small&amp;gt;4)&amp;lt;/small&amp;gt; LynxEM+ SM712 2MB &lt;br /&gt;
! SMI &amp;lt;small&amp;gt;4)&amp;lt;/small&amp;gt; LynxEM4+ SM712 4MB &lt;br /&gt;
! SMI &amp;lt;small&amp;gt;4)&amp;lt;/small&amp;gt; LynxEM4+ SM712 4MB &lt;br /&gt;
! SMI &amp;lt;small&amp;gt;4)&amp;lt;/small&amp;gt; LynxEM4+ SM712 4MB &lt;br /&gt;
! SMI &amp;lt;small&amp;gt;4)&amp;lt;/small&amp;gt; LynxEM+ SM712 2MB / SMI LynxEM4+ SM712 4MB &amp;lt;small&amp;gt;3)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! SMI &amp;lt;small&amp;gt;4)&amp;lt;/small&amp;gt; LynxEM+ SM712 2MB / SMI LynxEM4+ SM712 4MB &amp;lt;small&amp;gt;3)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Trident CyberBlade Aladdin i1 in M1632M Northbridge  2X AGP 3D shared Memory&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Chipset&lt;br /&gt;
! Intel 440MX chip set&lt;br /&gt;
! Intel 440MX chip set&lt;br /&gt;
! Intel 440MX chip set&lt;br /&gt;
! Intel 440MX chip set &lt;br /&gt;
! Intel 440MX chip set &lt;br /&gt;
! Intel 440MX chip set &lt;br /&gt;
! ALi chipset M1632M &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Abmessungen&lt;br /&gt;
! 313 x 252 x 36.6mm&lt;br /&gt;
! 313 x 252 x 36.6mm&lt;br /&gt;
! 313 x 252 x 36.6mm&lt;br /&gt;
! 313 x 252 x 35.4mm&lt;br /&gt;
! 313 x 252 x 36mm &lt;br /&gt;
! 313 x 252 x 36mm&lt;br /&gt;
! 313 x 252 x 36mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Gewichte&lt;br /&gt;
! 2,7kg&lt;br /&gt;
! 2,8kg&lt;br /&gt;
! 2,7kg &lt;br /&gt;
! 2,7kg&lt;br /&gt;
! 2,7kg&lt;br /&gt;
! 2,7 / 2,8kg &amp;lt;small&amp;gt;3)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 2,7kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnoten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;1)&amp;lt;/small&amp;gt; Intel Mobile Celeron mit 100 MHz FSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;2)&amp;lt;/small&amp;gt; SDRAM / non-parity / 100MHz / PC 100  / Standard-RAM on Board / ein 144-pin SO-DIMM Steckplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;3)&amp;lt;/small&amp;gt; je nach Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;4)&amp;lt;/small&amp;gt; = Silicon Motion Inc &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 64 MB on Board&lt;br /&gt;
** Offiziell aufrüstbar auf 192 MB durch Einbau eines 128 MB Moduls mit dem Typ SDRAM, non-parity, 100MHz, PC 100 (ein freier Steckplatz). Sofern man ein 256 MB Modul einbaut werden die aufgelöteten 64 MB deaktiviert und man kann insgesamt 256 MB nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Laufwerke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der folgenden optischen Laufwerke war verbaut:&lt;br /&gt;
* CD-ROM&lt;br /&gt;
* DVD-ROM&lt;br /&gt;
bootable, fest eingebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* USB-Diskettenlaufwerk optional&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* parallel&lt;br /&gt;
* PS/2 (Maus/Tastatur)&lt;br /&gt;
* VGA out&lt;br /&gt;
* 2 * Type II/1 x Type III Cardbus (32 Bit)&lt;br /&gt;
* RJ-11 (Modem)&lt;br /&gt;
* RJ-45 Ethernet (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* Mikrofon in (mono)&lt;br /&gt;
* Stereo out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56k Modem&lt;br /&gt;
* SoundBlaster Pro  audio support / CS4299 AC97&lt;br /&gt;
* Stereo Lautsprecher im Displaybezel unten&lt;br /&gt;
* vier &amp;quot;Easy Launch&amp;quot; - Tasten &lt;br /&gt;
* mPCI-Steckplatz (nur i1200)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* keine serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* kein eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-4L4NTP Treibermatrix iSeries 1200, 1300 Series one, two (Machine types: 1161, 1171, 2666,2667)]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-57740 Treibermatrix 	iSeries 1200, 1300 Series three, four (Machine types: 1161, 1171, 2666,2667)]&lt;br /&gt;
(Unterscheidung der Typen &amp;quot;one&amp;quot;, &amp;quot;two&amp;quot;, &amp;quot;three&amp;quot; und &amp;quot;four&amp;quot; auf den Downloadseiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=MIGR-4KZUYK Hardware Maintenance Manual i Series 1200, 1300]&lt;br /&gt;
* [http://www.lenovo.com/psref/pdf/tiwbook.pdf PSREF Sheets IBM ThinkPad i Series; 1998 to 2002]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ThinkPad]][[Kategorie:i-Series]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=1500&amp;diff=27005</id>
		<title>1500</title>
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		<updated>2019-12-16T19:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:1500-1.jpg|Thinkpad i-Serie 1500|thumb]]&lt;br /&gt;
Die i-Serie 1500 erschien im Juli 1999 und wurde im April 2002 eingestellt. Ähnlich, wie die i-Serie [[1400]] auf dem Thinkpad [[390]] basiert, sind gewisse technische Übereinstimmungen des ebenfalls von Acer in Kooperation mit IBM hergestellten i-Serie 1500 mit auf dem Thinkpad [[390|390E]] festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich besitzt das i-Serie 1500 folgende Modifikationen:&lt;br /&gt;
* zusätzliches Bedienpanel für Audio-CD - Wiedergabe an der Vorderseite&lt;br /&gt;
* vier farbige Schnelltasten, frei belegbar&lt;br /&gt;
* kein UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die i-Serie 1500 bestand aus insgesamt acht Modellen.&lt;br /&gt;
* 1512, 1552&lt;br /&gt;
* 1540, 1541, 1560&lt;br /&gt;
* 1542, 1562, 1592&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}}&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! 1512&lt;br /&gt;
! 1552&lt;br /&gt;
! 1540&lt;br /&gt;
! 1541&lt;br /&gt;
! 1560&lt;br /&gt;
! 1542&lt;br /&gt;
! 1562&lt;br /&gt;
! 1592&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! CPU&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Mobile Celeron 366 MHz&lt;br /&gt;
| Mobile Celeron 433 MHz&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Mobile Celeron 466 MHz&lt;br /&gt;
| Mobile Celeron 500 MHz&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Pentium III 500 MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! RAM&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|64 MB, 256 MB max. &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|64 MB, 256 MB max. &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Festplatte (EIDE)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|4,8 GB&lt;br /&gt;
| 4,3GB &lt;br /&gt;
| 4,8GB&lt;br /&gt;
| 6,0GB&lt;br /&gt;
| 6,4GB&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|12,0 GB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Grafik&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|NeoMagic MagicMedia256AV &amp;lt;br&amp;gt;(NM2200), Accelerated, &amp;lt;br&amp;gt;AGP-1x, 128-bit engine, &amp;lt;br&amp;gt;2.5MB SGRAM&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot;|ATI Rage Mobility-M, Accelerated, AGP 2X, 64-bit graphics, 4MB SDRAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Display&lt;br /&gt;
| 12,1&amp;quot; SVGA TFT&lt;br /&gt;
| 12,1&amp;quot; XGA TFT&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 12,1&amp;quot; SVGA TFT&lt;br /&gt;
| 14,1&amp;quot; XGA TFT&lt;br /&gt;
| 12,1&amp;quot; SVGA TFT&lt;br /&gt;
| 14,1&amp;quot; XGA TFT&lt;br /&gt;
| 15,0&amp;quot; XGA TFT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Audio &amp;lt;sup&amp;gt;3)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|16-bit SoundBlaster Pro, ES1946 full duplex&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; SDRAM / non-parity / 66MHz / 3.3 volt / 144-pin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; offizielle Angabe - tatsächlich werden auch 2 x 256 MB = 512MB akzeptiert (SDRAM / non-parity / 100MHz / 3.3 volt / 144-pin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3)&amp;lt;/sup&amp;gt; Stereo mit dynamischem Equalizer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Modelle waren mit Thinklight ausgestattet, alle besaßen zwei Windows-Tasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1500-2.JPG|Thinkpad i-Serie 1500 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1500-3.jpg|Tastatur des Thinkpad i-Serie 1500 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1500-4.JPG|Frontansicht des Thinkpad i-Serie 1500 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1500-5.JPG|Linke Seite des Thinkpad i-Serie 1500 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1500-6.JPG|Rückseite des Thinkpad i-Serie 1500 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1500-7.JPG|Rechte Seite des Thinkpad i-Serie 1500 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ALI Aladdin IV M1621&lt;br /&gt;
* Intel 440BX AGPset (1542, 1562, 1592)&lt;br /&gt;
* ACPI ready, APM enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 x Cardbus Type II oder 1 x Type III&lt;br /&gt;
* Portreplikator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Laufwerke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Festplatte waren in der i-Serie 1500 folgende Laufwerke fest eingebaut:&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* CD-ROM - Laufwerk, bootfähig&lt;br /&gt;
Das  optische Laufwerk konnte über das zusätzliche Bedienpanel an der Notebookfront bei ausgeschaltetem Rechner als Audioplayer verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
* Festplatte: Es können alle erhältlichen Festplatten nach PATA-Standard verbaut werden. Die derzeit (Stand Juli 2010) erreichbare maximale Kapazität für PATA-Festplatten beträgt 320 GB.&lt;br /&gt;
* RAM: Der Maximalausbau beträgt 512 MB durch den Einbau von 2x 256 MB Modulen vom Typ SDRAM, non-parity, 100MHz, PC 100.&lt;br /&gt;
* andere Laufwerke: Floppy- und CD/DVD-Laufwerke sind fest eingebaut und waren daher vom Endkunden nicht auswechselbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anschlüsse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 x USB&lt;br /&gt;
* RS232&lt;br /&gt;
* Parallelport&lt;br /&gt;
* PS/2&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Kopfhörer&lt;br /&gt;
* Mikrofon&lt;br /&gt;
* Line In&lt;br /&gt;
* RJ11 (Data/Fax-Modem)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* Bei Ausbau der Tastatur reißt sehr leicht eines der schmalen Flachbandkabel&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:I1400-flachbandkabel.jpg|Schwachstelle &amp;quot;abgerissene Flachbandkabel&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-488QAL Treibermatrix iSeries 1500 (Machine Type - 2611)]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-4HF2BF iSeries 1500 (Machine Type - 2621 and 2651)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=LWIK-3ZRKTD Hardware Maintenance Manual i Series 1500 (2611)]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=MIGR-4HDPPV Hardware Maintenance Manual i Series 1500 (2621)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:I-Series]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=1500&amp;diff=27004</id>
		<title>1500</title>
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		<updated>2019-12-16T19:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: /* Bekannte Probleme */ Das Problem tritt auch bei den 1500er auf (ist mir selber passiert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:1500-1.jpg|Thinkpad i-Serie 1500|thumb]]&lt;br /&gt;
Die i-Serie 1500 erschien im Juli 1999 und wurde im April 2002 eingestellt. Ähnlich, wie die i-Serie [[1400]] auf dem Thinkpad [[390]] basiert, sind gewisse technische Übereinstimmungen des ebenfalls von Acer in Kooperation mit IBM hergestellten i-Serie 1500 mit auf dem Thinkpad [[390|390E]] festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich besitzt das i-Serie 1500 folgende Modifikationen:&lt;br /&gt;
* zusätzliches Bedienpanel für Audio-CD - Wiedergabe an der Vorderseite&lt;br /&gt;
* vier farbige Schnelltasten, frei belegbar&lt;br /&gt;
* kein UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die i-Serie 1500 bestand aus insgesamt acht Modellen.&lt;br /&gt;
* 1512, 1552&lt;br /&gt;
* 1540, 1541, 1560&lt;br /&gt;
* 1542, 1562, 1592&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}}&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! 1512&lt;br /&gt;
! 1552&lt;br /&gt;
! 1540&lt;br /&gt;
! 1541&lt;br /&gt;
! 1560&lt;br /&gt;
! 1542&lt;br /&gt;
! 1562&lt;br /&gt;
! 1592&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! CPU&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Mobile Celeron 366 MHz&lt;br /&gt;
| Mobile Celeron 433 MHz&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Mobile Celeron 466 MHz&lt;br /&gt;
| Mobile Celeron 500 MHz&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Pentium III 500 MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! RAM&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|64 MB, 256 MB max. &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|64 MB, 256 MB max. &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Festplatte (EIDE)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|4,8 GB&lt;br /&gt;
| 4,3GB &lt;br /&gt;
| 4,8GB&lt;br /&gt;
| 6,0GB&lt;br /&gt;
| 6,4GB&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|12,0 GB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Grafik&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|NeoMagic MagicMedia256AV &amp;lt;br&amp;gt;(NM2200), Accelerated, &amp;lt;br&amp;gt;AGP-1x, 128-bit engine, &amp;lt;br&amp;gt;2.5MB SGRAM&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot;|ATI Rage Mobility-M, Accelerated, AGP 2X, 64-bit graphics, 4MB SDRAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Display&lt;br /&gt;
| 12,1&amp;quot; SVGA TFT&lt;br /&gt;
| 12,1&amp;quot; XGA TFT&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 12,1&amp;quot; SVGA TFT&lt;br /&gt;
| 14,1&amp;quot; XGA TFT&lt;br /&gt;
| 12,1&amp;quot; SVGA TFT&lt;br /&gt;
| 14,1&amp;quot; XGA TFT&lt;br /&gt;
| 15,0&amp;quot; XGA TFT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Audio &amp;lt;sup&amp;gt;3)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|16-bit SoundBlaster Pro, ES1946 full duplex&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; SDRAM / non-parity / 66MHz / 3.3 volt / 144-pin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; offizielle Angabe - tatsächlich werden auch 2 x 256 MB = 512MB akzeptiert (SDRAM / non-parity / 100MHz / 3.3 volt / 144-pin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3)&amp;lt;/sup&amp;gt; Stereo mit dynamischem Equalizer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Modelle waren mit Thinklight ausgestattet, alle besaßen zwei Windows-Tasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1500-2.JPG|Thinkpad i-Serie 1500 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1500-3.jpg|Tastatur des Thinkpad i-Serie 1500 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1500-4.JPG|Frontansicht des Thinkpad i-Serie 1500 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1500-5.JPG|Linke Seite des Thinkpad i-Serie 1500 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1500-6.JPG|Rückseite des Thinkpad i-Serie 1500 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1500-7.JPG|Rechte Seite des Thinkpad i-Serie 1500 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ALI Aladdin IV M1621&lt;br /&gt;
* Intel 440BX AGPset (1542, 1562, 1592)&lt;br /&gt;
* ACPI ready, APM enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 x Cardbus Type II oder 1 x Type III&lt;br /&gt;
* Portreplikator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Laufwerke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Festplatte waren in der i-Serie 1500 folgende Laufwerke fest eingebaut:&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* CD-ROM - Laufwerk, bootfähig&lt;br /&gt;
Das  optische Laufwerk konnte über das zusätzliche Bedienpanel an der Notebookfront bei ausgeschaltetem Rechner als Audioplayer verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
* Festplatte: unbekannt&lt;br /&gt;
* andere Laufwerke: Floppy- und CD/DVD-Laufwerke sind fest eingebaut und waren daher vom Endkunden nicht auswechselbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anschlüsse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 x USB&lt;br /&gt;
* RS232&lt;br /&gt;
* Parallelport&lt;br /&gt;
* PS/2&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Kopfhörer&lt;br /&gt;
* Mikrofon&lt;br /&gt;
* Line In&lt;br /&gt;
* RJ11 (Data/Fax-Modem)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* Bei Ausbau der Tastatur reißt sehr leicht eines der schmalen Flachbandkabel&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:I1400-flachbandkabel.jpg|Schwachstelle &amp;quot;abgerissene Flachbandkabel&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-488QAL Treibermatrix iSeries 1500 (Machine Type - 2611)]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-4HF2BF iSeries 1500 (Machine Type - 2621 and 2651)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=LWIK-3ZRKTD Hardware Maintenance Manual i Series 1500 (2611)]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=MIGR-4HDPPV Hardware Maintenance Manual i Series 1500 (2621)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:I-Series]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=1400&amp;diff=27003</id>
		<title>1400</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=1400&amp;diff=27003"/>
		<updated>2019-12-16T19:48:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:I1400_13_12_zoll.jpg|i-Serie 1400 - für Details Bild anklicken|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:I1400-cd-player.jpg|Bedienteil zum Abspielen von Audio-CDs|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die i-Serie 1400 umfasste mehrere Modelle, die sich in der Modellbezeichnung in den letzten zwei Stellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurden in einer Kooperation von IBM mit Acer entwickelt und gefertigt. Acer übernahm hierbei die Fertigung. Ausgeliefert wurden die iSerie 1400, die von November 1998 bis Oktober 2000 gefertigt wurden, ausschließlich mit vorinstalliertem Windows 98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die i-Serie 1400 umfasste folgende Modelle:&lt;br /&gt;
* 1410, 1450&lt;br /&gt;
* 1411, 1451&lt;br /&gt;
* 1412, 1452, 1472&lt;br /&gt;
* 1420, 1460, 1480&lt;br /&gt;
* 1421, 1441&lt;br /&gt;
* 1422, 1442, 1482, 1483, 1492&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung zum Thinkpad 390 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest die früheren Modelle der i-Serie 1400 und das Thinkpad [[390]] sahen auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich aus, was Gehäuseform, Handauflage, Deckel und Tastatur sowie deren Oberflächenbeschaffenheit betraf. Ebenso war die Anordnung der Laufwerke, Lüftergitter und Akkus dieselbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den Modellen i1420/i1460/i1480 und höher änderte sich der Aufbau der Wanne grundlegend. So wurde beispielsweise das Diskettenlaufwerk nicht mehr rechts, sondern links im Gehäuse verbaut, während der Akku von der linken auf die rechte Gehäuseseite wechselte. Auch wurde die Höhe der Wanne reduziert. Besaßen die frühen Modelle &amp;quot;ACPI, APM enabled&amp;quot;, wurde ab diesen Modellen ein ACPI-BIOS verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterscheidungsmerkmale zum Thinkpad 390 waren:&lt;br /&gt;
* Die i-Serie besaß weitgehend kleinere Displays, als das 14&amp;quot; Gehäuse eigentlich ermöglichte. Der so gewonnene Platz im Deckel diente zum Einbau größerer Stereo-Lautsprecher beiderseits oder unterhalb des Displays hinter dem Displaybezel. &lt;br /&gt;
* An der Vorderseite der i-Serie 1400 befand sich ein zusätzliches Bedienteil mit einem kleinem LCD-Panel, das das Abspielen von Audio-CDs im ausgeschaltetem Zustand des Notebooks ermöglichte. &lt;br /&gt;
* Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal war das Clearplate. Während das des Thinkpad 390 schwarz war und die Status-LEDs beherbergte, saß an dieser Stelle bei der i-Serie 1400 eine Blende mit rot, grün, blau und gelben Streifen. Die Status-LEDs sitzen bei der i-Serie 1400 im Deckel unterhalb des Bildschirms. &lt;br /&gt;
* Während Thinkpad 390 Ultrabay FX Laufwerke (CD-ROM mit Floppy) besaß, die man bei Bedarf auch gegen einen zweiten Akku austauschen konnte, waren diese Laufwerke bei der i-Serie 1400 fest eingebaut. Gleiches gilt auch für die Festplatte, die bei der i-Serie 1400 nur nach Ausbau der Tastatur und des CPU-Wärmeableitbleches gewechselt werden konnte.&lt;br /&gt;
Einige i-Serie 1400 (Type 2611) benötigten ein Netzteil mit 19V DC, weshalb man sehr aufpassen musste, nicht die Netzteile zu vertauschen. Die Anschlussbuchsen waren bei 16V und 19V-Modellen gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}}&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! 1410, 1450&lt;br /&gt;
! 1411, 1451&lt;br /&gt;
! 1412, 1452, 1472&lt;br /&gt;
! 1420, 1460, 1480&lt;br /&gt;
! 1421, 1441&lt;br /&gt;
! 1422, 1442, 1482, 1483, 1492&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! CPU&lt;br /&gt;
| Pentium MMX 266 MHz&lt;br /&gt;
| Pentium MMX 300 MHz&lt;br /&gt;
| Intel Mobile Celeron bzw. Pentium II (i1472) 366 MHz&lt;br /&gt;
| Intel Mobile Celeron 433 MHz bzw. 466 MHz (i1480)&lt;br /&gt;
| Intel Mobile Celeron 466 MHz&lt;br /&gt;
| Intel Mobile Celeron bzw. Pentium III (i1483, i1492) 500 MHz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! RAM&lt;br /&gt;
| 32 MB (i1410) bzw. 64 MB, 256 MB max. &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 32 MB (i1411) bzw. 64 MB, 256 MB max. &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 32 MB (i1412) bzw. 64 MB, 256 MB max. &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 32 MB (i1420) bzw. 64 MB, 256 MB max. &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 32 MB (i1421) bzw. 64 MB, 256 MB max. &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 32 MB (i1422) bzw. 64 MB, 256 MB max. &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Festplatte&lt;br /&gt;
| 3,2 (i1410) bzw. 4,3 GB&lt;br /&gt;
| 4,3 GB&lt;br /&gt;
| 4,8 bzw. 6,4 (i1472) GB&lt;br /&gt;
| 4,8 bzw. 6,4 (i1480) GB&lt;br /&gt;
| 6,0 GB&lt;br /&gt;
| 6,0 (i1422, i1442) bzw. 12 GB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Grafik&lt;br /&gt;
| NeoMagic Magic-Graph128XD (NM2097B), 2MB Video-RAM, PCI&lt;br /&gt;
| NeoMagic Magic-Graph128XD (NM2097B), 2MB Video-RAM, PCI&lt;br /&gt;
| NeoMagicä Magic-Media256AV (NM2200), 2,5MB Video-RAM, AGP&lt;br /&gt;
| ATI Rage Mobility-M, 4MB Video-RAM, AGP&lt;br /&gt;
| ATI Rage Mobility-M, 4MB Video-RAM, AGP&lt;br /&gt;
| ATI Rage Mobility-M, 4MB Video-RAM, AGP &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Display&lt;br /&gt;
| 12,1&amp;quot; SVGA (i1410) bzw. 13,3&amp;quot; XGA&lt;br /&gt;
| 12,1&amp;quot; SVGA (i1411) bzw. 13,3&amp;quot; XGA&lt;br /&gt;
| 12,1&amp;quot; SVGA (i1412, i1452) bzw. 13,3&amp;quot; XGA (i1452, 1472)&lt;br /&gt;
| 13,0&amp;quot; SVGA (i1420, i1460) bzw. 14,1&amp;quot; XGA (i1460, 1480)&lt;br /&gt;
| 13,0&amp;quot; SVGA (i1421) bzw. 12,0&amp;quot; SVGA &lt;br /&gt;
| 13,0&amp;quot; SVGA (i1422) &#039;&#039;&#039;3)&#039;&#039;&#039;, 12,1&amp;quot; SVGA (1442), 14,1&amp;quot; XGA (i1482, 1483), 15&amp;quot; XGA (i1492)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Audio &#039;&#039;&#039;4)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 16-bit SoundBlaster Pro / Yamaha YMF715E&lt;br /&gt;
| 16-bit SoundBlaster Pro / Yamaha YMF715E&lt;br /&gt;
| 16-bit SoundBlaster Pro / PCI / ES1946&lt;br /&gt;
| 16-bit SoundBlaster Pro / PCI / ES1946&lt;br /&gt;
| 16-bit SoundBlaster Pro / PCI / ES1946&lt;br /&gt;
| 16-bit SoundBlaster Pro / PCI / ES1946&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
1) SDRAM / non-parity / 66MHz / 3.3 volt / 144-pin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) SDRAM / non-parity / 100MHz / 3.3 volt / 144-pin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) HPA-Display&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Stereo mit dynamischem Equalizer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Modelle waren mit Thinklight ausgestattet und besaßen zwei Windows-Tasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ALI Aladdin IV&lt;br /&gt;
* Intel 440BX AGPset (i1422, 1442, 1482, 1483, 1492)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 x Cardbus Type II oder 1 x Type III&lt;br /&gt;
* Portreplikator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Laufwerke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Festplatte waren in der i-Serie 1400 folgende Laufwerke fest eingebaut:&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* CD-ROM - Laufwerk, bootfähig&lt;br /&gt;
* DVD-ROM - Laufwerk, bootfähig (i1441/42/52/60/72/80/82/92)&lt;br /&gt;
Das  optische Laufwerk konnte über das zusätzliche Bedienpanel an der Notebookfront bei ausgeschaltetem Rechner als Audioplayer verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
* Festplatte: Es können alle erhältlichen Festplatten nach PATA-Standard verbaut werden. Die derzeit (Stand Juli 2010) erreichbare maximale Kapazität für PATA-Festplatten beträgt 320 GB.&lt;br /&gt;
* RAM: Der Maximalausbau beträgt 512 MB durch den Einbau von 2x 256 MB Modulen vom Typ SDRAM, non-parity, 100MHz, PC 100.&lt;br /&gt;
* andere Laufwerke: Floppy- und CD/DVD-Laufwerke sind fest eingebaut und waren daher vom Endkunden nicht auswechselbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anschlüsse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 x USB&lt;br /&gt;
* RS232&lt;br /&gt;
* Parallelport&lt;br /&gt;
* PS/2&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Kopfhörer&lt;br /&gt;
* Mikrofon&lt;br /&gt;
* Line In&lt;br /&gt;
* RJ11 (Data/Fax-Modem)&lt;br /&gt;
* Video out (alle Modelle außer i1410/11/12/20/21/50/51/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:I1400-vorne.jpg|i1400 Frontansicht&lt;br /&gt;
Bild:I1400-links.jpg|i1400 linke Seite&lt;br /&gt;
Bild:I1400-hinten.jpg|i1400 Rückansicht&lt;br /&gt;
Bild:I1400-rechts.jpg|i1400 rechte Seite&lt;br /&gt;
Bild:I1400-lautsprecher.jpg|Lautsprecher (rot umrandet) des i1410&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Ausbau der Tastatur reißt sehr leicht eines der schmalen Flachbandkabel&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:I1400-flachbandkabel.jpg|Schwachstelle &amp;quot;abgerissene Flachbandkabel&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treibermatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-488QAL i Series 1400, 1500] (Machine Type - 2611)&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-4HF2BF i Series 1400, 1500] (Machine Type - 2621 and 2651)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/downloads/detail.page?LegacyDocID=LWIK-3ZRKTD Hardware Maintenanace Manual i Series 1400, 1500] (Machine Type 2611)August 1999&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/downloads/detail.page?LegacyDocID=MIGR-4HDPPV Hardware Maintenanace Manual i Series 1400, 1500 ] (Machine Type 2621) February 2000&lt;br /&gt;
* [http://www.lenovo.com/psref/pdf/tiwbook.pdf PSREF Sheets IBM ThinkPad i Series; 1998 to 2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:I-Series]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=130&amp;diff=27002</id>
		<title>130</title>
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		<updated>2019-12-16T19:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B025: Habe selber so eine Konfiguration...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:I1300-01.jpg|ThinkPad i1300|thumb]]Das Thinkpad 130 war ausschließlich für den japanischen Markt erhältlich und wurde von Juli 2000 bis November 2001 hergestellt. Als Low-Cost - Modell war es identisch mit der iSerie 1300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:I1300-02.jpg|Tastatur des i-Serie 1300|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:I1300-03.JPG|i-Serie 1300|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:I1300-04.JPG|Anschlüsse am i-Serie 1300 hinten|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:I1300-05.JPG|Anschlüsse am i-Serie 1300 links|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:I1300-06.JPG|Anschlüsse am i-Serie 1300 rechts|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:I1300-08.JPG|i-Serie 1300 Innenleben|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mobile Celeron (500/550/600/700 MHz) oder Pentium III Mobile Prozessor (650 MHz) je nach Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 440MX-Chipsatz / ALi chipset M1632M je nach Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 64 MB on Board&lt;br /&gt;
** Offiziell aufrüstbar auf 192 MB durch Einbau eines 128 MB Moduls mit dem Typ SDRAM, non-parity, 100MHz, PC 100 (ein freier Steckplatz). Sofern man ein 256 MB Modul einbaut werden die aufgelöteten 64 MB deaktiviert und man kann insgesamt 256 MB nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* SMI LynxEM4+ 4MB Video-RAM&lt;br /&gt;
* Trident CyberBlade Aladdin i1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12,1&amp;quot; HPA/TFT SVGA je nach Modell&lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; TFT XGA je nach Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Laufwerke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 5/6/10/12/20GB IDE HDD&lt;br /&gt;
* LG CRN-8241B CD-ROM 24x&lt;br /&gt;
* USB Floppy Laufwerk (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* mini PCI Steckplatz für IEEE1394, WLAN 802.11b oder LAN Modul (je nach Modell)&lt;br /&gt;
* SoundBlaster Pro support / CS4299 AC97&lt;br /&gt;
* vier &amp;quot;Easy Launch&amp;quot; Tasten, frei belegbar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anschlüsse &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 Cardbus Typ I, II oder III&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* Parallel-Port&lt;br /&gt;
* PS/2 Anschluss&lt;br /&gt;
* VGA out&lt;br /&gt;
* RJ-11 (Modem)&lt;br /&gt;
* RJ-45 (LAN)&lt;br /&gt;
* Audio out&lt;br /&gt;
* Mono Mic in&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;keine&#039;&#039;&#039; RS232-Schnittstelle und &#039;&#039;&#039;kein&#039;&#039;&#039; internes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 313 x 252 x 36mm, 2,67kg&lt;br /&gt;
* 313 x 252 x 35.4mm, 2,8kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://translate.google.de/translate?hl=de&amp;amp;sl=ja&amp;amp;tl=de&amp;amp;u=http%3A%2F%2Fwww-06.ibm.com%2Fjp%2Fdomino04%2Fpc%2Fsupport%2FSylphd03.nsf%2Fjtechinfo%2FSYJ0-005BB9F Treibermatrix Thinkpad 130]&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/lenovo/content/ddfm/1200.html Treibermatrix i1300]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/23p0894.pdf Hardware Maintenance Manual] (i1300 entspricht Thinkpad 130)&lt;br /&gt;
* [http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&amp;amp;rurl=translate.google.de&amp;amp;sl=ja&amp;amp;tl=en&amp;amp;u=http://www.inversenet.co.jp/pclist/product/IBM-note/1171%25252D7GJ.html&amp;amp;usg=ALkJrhgyI_1fhuYbCBwk3ovR5r6yH39E2Q Datenblatt ThinkPad 130 1171-7GJ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B025</name></author>
	</entry>
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