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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-20T18:58:28Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:OpenBSD_auf_%C3%A4lteren_ThinkPads&amp;diff=24127</id>
		<title>Diskussion:OpenBSD auf älteren ThinkPads</title>
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		<updated>2016-03-01T23:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: Die Seite wurde neu angelegt: „== Kommentare == Also su ermöglicht den Wechsel des angemeldeten Nutzers zum Administrator vorausgesetzt er ist in der Gruppe wheel.  Folglich ist da nix kurz…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommentare ==&lt;br /&gt;
Also su ermöglicht den Wechsel des angemeldeten Nutzers zum Administrator vorausgesetzt er ist in der Gruppe wheel. &lt;br /&gt;
Folglich ist da nix kurzfristig, man bleibt solange Admin bis man sich ausloggt.&lt;br /&gt;
EdgeBSD ist kein Fork sondern eine Spielwiese vom aktuellen NetBSD Current zum Zwecke der Erprobung neuer Ideen, Akquise von Entwickeln generell Leute. Da Pierre auch noch andere Projekte hat fließen die Änderungen wenn sinnvoll(also NetBSD das will) auch zurück. Ich hätte mal was von Sign. Paketen von Pkgsrc gelesen. Bitrig lebt immer noch, aber keine Ahnung ob die Ziele alle deren Entwicklern getragen wurde. OpenBSD entstand nachdem Theo seine Rechte bei NetBSD verloren hatte und das wegen anhaltenden rüden Verhalten gegenüber Mitgliedern. Das sein Fokus schon immer mehr auf Sicherheit lag, ist folglich auch ein Projekt daraus entstanden. &lt;br /&gt;
Der Unterschied zwischen Ports und Pkgsrc, Pkgsrc ist eine Überarbeitung von FreeBSD ports. OpenBSD hat das auch gemacht. Oben drüber gibts allerlei Tools, man kann bei Pkgsrc aus den Sourcen bauen, einige tun das, ich aber nicht. Setzt man den PKG_PATH hat man das gleiche Verhalten wie bei OpenBSD. Installiert man nih oder pkgin hat man auch ein flottes apt-like Interface. Zu den Unterschieden NetBSD und OpenBSD. OpenBSD ist etwas progressiver in Herauswerfen alten potentiell unsicheren Kram und implementiert vieles neu, gerade wenn es mies und nicht unter BSDL steht. Deshalb gibts Dtrace nicht auf OpenBSD. Beide haben noch die Gemeinsamkeit sie benötigen wpa_supplicant für verschlüsselte Netzwerke wie bei Linux auch. OpenBSD hat das integriert. Von der Performanz von OpenBSD, per Default ist alles an, SMP ist überwiegend Giant Lock. Und setzt auf antike GCC-Versionen. Net- und FreeBSD gibts als LLVM gebundelt, das war einer der Bitrig Stärken. OpenBSD bekommt nun einen eigenen Hypervisor und soll Dom0, DomU Support bekommen. NetBSD hat dann als einziger nur Xen. &lt;br /&gt;
Den Rest kann man sicher auch bei BSDforen abhandeln, aber ich muss jetzt schlafen, 6 Uhr geht raus.--[[Benutzer:Darktrym|Darktrym]] ([[Benutzer Diskussion:Darktrym|Diskussion]]) 00:17, 2. Mär. 2016 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:IDE-CF-Adapter&amp;diff=23035</id>
		<title>Diskussion:IDE-CF-Adapter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:IDE-CF-Adapter&amp;diff=23035"/>
		<updated>2015-03-14T18:15:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: Neuer Abschnitt /* Link broken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poll&amp;gt;&lt;br /&gt;
Soll der Artikel &amp;quot;IDE-CF-Adapter&amp;quot; in die Kategorie &amp;quot;Lesenswerte Seiten&amp;quot; aufgenommen werden?&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
Nein&lt;br /&gt;
Noch ein bischen warten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poll&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sehr guter Beitrag BachManiac! Gleich mal zu lesenswert Kandidat hinzufügen. Was mir noch auffällt: Es bleibt für Laien unklar, warum man die CF-Karte nicht im CF-Slot oder im PCMCIA-Schacht betreiben kann. So wie es scheint, passt kein normale HDD mehr rein, wenn man so ein CF-dings verwendet? Das ist nicht explizit erwähnt und ist natürlich der entscheidende Nachteil. Kann man diese Platzproblem ggf. lösen? Oder kann das IDE-Interface gar nicht 2 Geräte ansteuern? Auch ist offen, warum man unbedingt davon booten muss (denn ansonsten würden obige Lösungen wohl doch auch gehen). Wenn denn die CF Lösung so gut ist, fragt man sich, was bei einer richtigen SSD so teuer ist. Da gibt es bestimmt weitere, kostenintensive Unterschiede? Ziel und Problemstellung ist also noch etwas verbesserungsfähig. --[[Benutzer:Pibach|Pibach]] 11:49, 18. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
** Danke! Die Punkte werd ich noch abarbeiten so gut ich kann! ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du erweckst im Artikel mehrfach den Eindruck, daß SSDs immer mit SLC-Speicher ausgestattet sind. Das ist so nicht korrekt. Gerade preiswerte SSDs (z.B. Hama) arbeiten meist mit MLC-Speicher. --[[Benutzer:Moronoxyd|Moronoxyd]] 19:27, 18. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RAID-0-Verbünde erhöhen nicht nur die Geschwindigkeit und Grösse, sondern auch die Ausfallwahrscheinlchkeit. Sollte man nicht unterschlagen. --[[Benutzer:Moronoxyd|Moronoxyd]] 19:27, 18. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Thx@Moronoxyd für den Hinweis, hier war ich noch am Tippen, da kommen schon Diskussionsbeiträge...Sollte jetzt passen. Ansonsten, neben diesen Anregungen wäre auch &amp;quot;aktive redaktionelle Beteiligung&amp;quot; schön ;-) @BachManiac, hab was zu Wear Leveling eingefügt und insgesamt etwas überarbeitet, wenns recht ist. --[[Benutzer:Pibach|Pibach]] 20:35, 18. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Microdrive Treiber:&lt;br /&gt;
Kann WIndows jetzt ohne dem Treiber installiert werden? Ich dachte, man muss hier Windows vorher auf einer normalen HDD installieren, und dann mit einem Bakup-Image-Programm den ganzen INhalt auf die CF-Karte kopieren (im Vorhinein jedoch den Treiber bereitgestellt haben oder so. Wie läuft das nun genau? Ich dachte, Windwos lässt sich auf einer CF-Karte ohne Microdrive-Treiber nicht starten, wenn dem so ist, wie soll dann vorgegangen werden? Das ist ja der umgekehrte Fall des bekannten &amp;quot;Ast, auf dem man sitzt, den man nicht absägen sollte&amp;quot;.--[[Benutzer:BachManiac|BachManiac]] 13:49, 23. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sintech Dual&lt;br /&gt;
Zitat: &amp;quot;Zu beachten ist dass der Sintech Dual aufgrund eines Konstruktionsfehlers mechanisch nicht passt.&amp;quot; Andererseits ist genau dieser Adapter in einem Beispiel (X31) erfolgreich verbaut worden. Wie passt das zusammen? Was nuss man mechanisch modifizieren, damit es doch klappt? --[[Benutzer:Hanfbauer|Hanfbauer]] 13:27, 14. Feb. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Link broken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOS-BootCD führt zu rapidshare!--[[Benutzer:Darktrym|Darktrym]] ([[Benutzer Diskussion:Darktrym|Diskussion]]) 19:15, 14. Mär. 2015 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:T400&amp;diff=22492</id>
		<title>Diskussion:T400</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:T400&amp;diff=22492"/>
		<updated>2014-11-27T15:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: /* Fehlendes Foto */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fehlendes Foto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre nett, wenn jemand die Frontseite samt Anschlüssen fotographieren könnte. Denn bereits der Nachfolger hat nicht mehr getrennte Kopfhörer- und Mikrofonanschlüsse.--[[Benutzer:Darktrym|Darktrym]] ([[Benutzer Diskussion:Darktrym|Diskussion]]) 16:58, 27. Nov. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:T400&amp;diff=22491</id>
		<title>Diskussion:T400</title>
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		<updated>2014-11-27T15:57:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: Neuer Abschnitt /* Fehlendes Foto */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fehlendes Foto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre nett, wenn jemand die Frontseite samt Anschlüssen fotographieren könnte. Denn bereits der Nachfolger hat nicht mehr getrennte Kopfhörer und Mikrofon.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:365&amp;diff=21220</id>
		<title>Diskussion:365</title>
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		<updated>2014-02-03T15:13:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: Neuer Abschnitt /* Floppy Anschluss */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Auflösung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht wieso aber der Abschnitt zum Display (365XD) kann nicht stimmen.&lt;br /&gt;
Es gibt sowohl DSTN als auch TFT Varianten mit unterschiedlichen Größen und Farbtiefen.&lt;br /&gt;
Das Handbuch sagt dazu:&lt;br /&gt;
10.4-inch, 65,536 colors 800×600 pixel TFT color LCD&lt;br /&gt;
11.3-inch, 65,536 colors 800×600 pixel TFT color LCD&lt;br /&gt;
10.4-inch, 256 colors 800×600 pixel DSTN color LCD&lt;br /&gt;
11.3-inch, 256 colors 800×600 pixel DSTN color LCD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe hier selbst ein 365XD mit 11.3&amp;quot; TFT und 64K Farben.--[[Benutzer:Darktrym|Darktrym]] ([[Benutzer Diskussion:Darktrym|Diskussion]]) 19:51, 18. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Floppy Anschluss ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ich das wieder vergesse, die XD Variante hat ein Floppy Anschluss der natürlich imkomp. ist zum 770. Müsste man mal ermitteln ob alle Modelle mit CD Laufwerk diesen besitzen. --[[Benutzer:Darktrym|Darktrym]] ([[Benutzer Diskussion:Darktrym|Diskussion]]) 16:13, 3. Feb. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=760&amp;diff=21202</id>
		<title>760</title>
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		<updated>2014-01-28T21:41:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: 760XL hat da nur eine Blende&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:760XD_1.JPG|760ED|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760ED VIVO.JPG|760ED verfügt über eine VIVO-Schnittstelle (Video-In/Video-Out)|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ThinkPad 760 erschien im Oktober 1995 als das achte Modell der 7er-Serie (Tablet- und Subnotebooks mitgezählt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit insgesamt 12 Modellvarianten war die 760er Modellreihe das variantenreichste Thinkpad vor dem Jahr 2001. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[755]]CDV): ==&lt;br /&gt;
* schnellere CPU (Intel Pentium) &lt;br /&gt;
* größere Festplatte&lt;br /&gt;
* größeres Display und höhere Auflösungen&lt;br /&gt;
* mehr RAM&lt;br /&gt;
* ab 760Exx mit Cardbus (32 Bit statt PCMCIA 16 Bit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellübersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;|Sortiert nach Produktionsdatum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || 760C || 760CD || 760L || 760LD || 760EL || 760 ELD &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU (Pentium 1) &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039; ||90/60 oder 120/60 MHz  || 90/60 oder 120/60 MHz || 90/60 MHz || 90/60 MHz || 100/60, 120/60, 133/66MHz || 100MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafik ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Trident CYBER9320, 1 MB DRAM, Local Bus || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Trident CYBER9320, 32 bit SVGA accelerator, 1 MB EDO DRAM PCI &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display ||10,4&amp;quot; o. 12,1&amp;quot; [[SVGA]] 256 Farben TFT ||12,1&amp;quot; [[SVGA]] 256 Farben TFT  || 10,4&amp;quot; [[VGA]] 16,4 Mio Farben TFT ||  10,4&amp;quot; [[VGA]] 16,4 Mio Farben TFT ||11,3&amp;quot; [[SVGA]] DSTN 256 Farben/12,1&amp;quot; [[SVGA]] TFT 64k Farben || 12,1&amp;quot; [[SVGA]] TFT 64k Farben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|8MB, 64MB max. EDO  || 8/16/32MB max. 72/80/104MB EDO ||8MB, max. 72MB EDO  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HDD ||720MB / 1,08GB EIDE || 1,2&amp;quot; EIDE || 810MB EIDE || 810MB EIDE || 810MB/1,35/ 1,08/2,1GB EIDE || 810MB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abmessungen in mm &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||10,4&amp;quot;: 297x210x44 12,1&amp;quot;: 297x210x49||297x210x54||297x210x44 ||297x210x50 ||11,3&amp;quot;: 297x210x50 12,1&amp;quot; 297x210x54 /297x210x51||297x210x54 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewichte &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||10,4&amp;quot;: 2,76kg 12,1&amp;quot;: 3,08kg||3,38kg||2,95kg||3,26kg||11,3&amp;quot;: 2,75kg/3,04kg 12,1&amp;quot;: 3,18kg/2,91kg||3,30kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Produktions- zeitraum|| Okt 1995 -Okt 1996 || Okt 1995 -Okt 1996|| Feb 1996 -Okt 1996|| Feb 1996 -Okt 1996||Mai 1996 -Jul 1997||Mai 1996 -Mai 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  || 760E (SVGA) || 760ED (SVGA) || 760E (XGA)|| 760ED (XGA)|| 760XL || 760XD &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU (Pentium 1) &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039;||120/60 oder 133/66 MHz || 133/66MHz || 150/60MHz || 133/66MHz ||166/66MHz||166/66MHz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafik ||Trident CYBER9320, 32 bit SVGA Accelerator, 1 MB EDO DRAM, 70 ns PCI||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 2 MB EDO DRAM ||Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 1 MB EDO DRAM, 70 ns PCI||Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 2 MB EDO DRAM, 70 ns PCI &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display ||12,1&amp;quot; SVGA TFT, 64k Farben ||12,1&amp;quot;SVGA TFT 262k Farben ||12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben || 12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben ||12,1&amp;quot; SVGA TFT, 64k Farben||12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM ||8/16MB, max. 72/80/104MB 70 ns, non-parity, 3.3 Volt, EDO||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|16MB, max. 80MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO &#039;&#039;&#039;3)&#039;&#039;&#039; ||16/32MB, max. 104MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO||32MB, max. 104MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HDD ||810MB/1,08/1,2GB ||1,2GB ||2,1GB || 2,1GB||2,1GB ||3,0GB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abmessungen in mm &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||297x210x54||297x210x54 ||297x210x51 ||297x210x51 ||297x210x54 ||297x210x51&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewichte &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||3,20/3,07kg ||3,35kg||2,91kg ||3,02kg|| 3,05kg || 3,18kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Produktions- zeitraum||Mai 1996 -Jan 1997||Mai 1996 -Jan 1997 ||Okt 1996 -Okt 1997 ||Okt 1996 -Okt 1997 ||Apr 1997 -Jan 1998||Apr 1997 -Jan 1998&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039; Der Wert hinter dem &amp;quot;/&amp;quot; ist die Taktrate des FSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039; je nach Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3)&#039;&#039;&#039; bei XGA-Modellen Max. RAM: 104 MB mit &amp;quot;ThinkPad Proven Option&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_2.JPG|760ED Anschlüsse|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_geoeffnet_1.JPG|760ED mit hochgeklappter Tastatur|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_HDD_Caddy_1.JPG|Festplatte im Caddy ... |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_HDD_Caddy_3.JPG|... und ohne|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_UB_Thick_Akku_1.JPG|760-er Li-Ion Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_Motherboard.JPG|760ED Motherboard (FRU 11J7665)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TP760-batterien.jpg|BIOS- und Standby-Batterien|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sintech_10_Pin.JPG|Sintech-Adapter für 760er-Thinkpads anpassen|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Groessenvergleich_hdd_760.jpg|Ausgebaute 760er HDD neben einer normalen PATA-HDD|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Netzteil_760_a20m-2.jpg|Netzteil des 760EL (links) mit Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R51-760EL-X40.jpg|Größenvergleich R51-760EL-X40|thumb]]&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* siehe [[760#Modell.C3.BCbersicht|Tabelle]]&lt;br /&gt;
Lüfter: Nur 760XD und 760XL verfügen über einen Lüfter, alle andere sind lüfterlos und werden passiv gekühlt. Der Lüfter springt bei ca. 60°C an und schaltet sich erst dann aus, wenn die Temperatur auf unter 50°C sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Der Prozessor befindet sich auf der Unterseite des Motherboards, geschützt von einem Schutzblech. Um an den CPU heranzukommen, muss praktisch der gesamte Laptop zerlegt werden. Der Prozessor selbst ist in Form einer CPU Card ausgeführt, es ist aber kein MMC-Modul. Man kann also den Prozessor aufrüsten, wenn man sich eine CPU Card aus einem anderen 760-er besorgen kann. Maximale Ausbaustufe ist dabei Pentium 166 MHz MMX. Diese finden sich nur in 760XD und 760XL. Es wurden bereits folgende Konfigurationen erfolgreich getestet: &lt;br /&gt;
*Pentium 166 MHz MMX aus einem 760XL in einem 760ED. Der Prozessor wird von Windows 98SE und Damn Small Linux (Kernel 2.4) richtig erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* siehe [[760#Modell.C3.BCbersicht|Tabelle]]&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle von IBM verbauten Kombinationen aus Grafikkarte und Mainboard sind aufeinander abgestimmt, d.h. Aufrüsten ist nicht möglich. Versucht man beispielsweise eine Cyber 9385 mit 2MB Video RAM samt Bildschirm aus einem 760ED (XGA) in ein 760XL (SVGA) zu verbauen, welches den gleichen Grafikchip, nur mit einem MB Video RAM hat, so lässt sich das 760XL danach nicht mehr einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* siehe [[760#Modell.C3.BCbersicht|Tabelle]]&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher: &#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* siehe [[760#Modell.C3.BCbersicht|Tabelle]]&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: je nach Modell 4, 8 , 16, 32 MB EDO RAM 60ns in 144-pin SO-DIMM Form-Faktor in zwei RAM-Bänken&lt;br /&gt;
Maximale Ausbaustufe je nach Modell: 40 MB - 80 (106) MB&lt;br /&gt;
*Getestete Speichermodule:&lt;br /&gt;
**IBM FRU 42H2768 | 16 MB | 70ns | (2Mx64)&lt;br /&gt;
**IBM FRU 42H2817 | 64 MB | 60ns | (8Mx64)&lt;br /&gt;
**Kingston KTM-760ELD/16 | 16 MB&lt;br /&gt;
**Kingston KTM760X/64-CE| 64 MB | 60 ns&lt;br /&gt;
* Die Arbeitsspeichermodule werden in eine Adapterkarte (DIMM Adapter Card, siehe [http://thinkpad-wiki.org/Bild:IMG_1014.JPG Bild]) eingesteckt. Um die Adapterkarte bei 760XD und 760XL zu erreichen, muss man Festplatten-Caddy herausnehmen und die schützende Kupferfolie hochklappen. Bei allen anderen Modellen ist die Karte über eine Plastikabdeckung auf der Unterseite erreichbar. Auf der Adapterkarte befinden sich zwei DIMM-Speicherbänke, 8 MB sind aufgelötet. Auch auf dem Motherboard sind 8 MB aufgelötet (je nach Modell). Eine normale Adapterkarte erkennt von einem Speichermodul in der 2 . Speicherbank  maximal 32 MB RAM. In der 1. Speicherbank werden ebenfalls maximal 32 MB RAM erkannt. So kommt man auf maximal 8MB + 8MB + 32MB + 32MB = 80MB RAM. Die Adapterkarten von 760XD und 760XL können jedoch mehr Speicher erkennen: 64 MB in der 2. Speicherbank. Damit diese erkannt werden, muss der aufgelötete Speicher mittels eines DIP-Schalters (von oben gesehen Schalter nach links) abgeschaltet werden. Dann erreicht man die maximalen 8MB + 64MB + 32MB = 106MB RAM. Es ist aber auch möglich, die Adapterkarte eines XD- oder XL-Modells in ein anderes 760-er-Modell zu verbauen, um die maximale Speicherkapazität zu erreichen. Folgende Konfigurationen wurden bereits erfolgreich getestet:&lt;br /&gt;
** Adapterkarte aus einem 760XL (FRU 46H5768) in einem 760ED. Die Karte ist mit zwei 64 MB Modulen von Kingston (KTM760X/64-CE) bestückt. 106 MB werden erkannt und funktionieren einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* siehe [[760#Modell.C3.BCbersicht|Tabelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 8 GB HDD wurden schon erfolgreich im 760 XD verbaut, 10 GB HDD werden nicht in ihrer vollen Größe erkannt.&lt;br /&gt;
* Anstatt einer Festplatte lässt sich auch eine CF-Karte verwenden, die man dann über einen IDE-CF-Adapter anschließt. Dazu siehe diese [http://thinkpad-wiki.org/Bilder-Galerie#CF-Karte_statt_Festplatte Fotostrory]. Handelt es sich um einen Sintech-Adapter, so muss ein Pin weggebogen werden, damit man den Adapter richtig anschließen kann. Der Master-Slave-Jumper auf dem Adapter muss natürlich in der Position &#039;&#039;&#039;Master&#039;&#039;&#039; stehen. Es wurden bereits folgende CF-Karten erfolgreich getestet: &lt;br /&gt;
**Transcend TS1GCF80 (1GB, 80x, SLC, schnell)&lt;br /&gt;
**Extrememory Premium (4GB, 60x, MLC, sehr langsam)&lt;br /&gt;
**Transcend TS1GCF80 (8GB, 133x, SLC, schnell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*MWave MDSP2780 Audio- und Modem-Controller&lt;br /&gt;
*ESS1688 Audio controller &lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: die einzige bis heute bekannte Aufrüstungsmöglichkeit besteht darin, eine MWave-Karte in einem 760XD durch eine ESS-Karte aus einem anderen Modell der Serie zu ersetzen. Dann kann man aber nicht mehr den internen Modem nutzen (da Teil der MWave). Siehe dazu auch  [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/p93251-help-thinkpad-760xd-anger-awful-sound-hardware-how-to-replace-mwave-card-etc/#post93251 diesen Thread] auf ThinkPad-Forum.de Andere Kombinationen funktionieren offenbar nicht. So lässt sich beispielsweise ein 760ED (MWave) nach dem Einbau einer ESS aus einem 760XL nicht mehr einschalten.&lt;br /&gt;
*760XL/XD verfügen offenbar über hochwertigere [http://thinkpad-wiki.org/Bild:760_Lautsprecher.JPG Lautsprecher], als der Rest der Serie. Siehe dazu auch [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/p92607-help-thinkpad-760xd-anger-awful-sound-hardware-how-to-replace-mwave-card-etc/?highlight=loudspeaker#post92607 diesen Beitrag] auf ThinkPad-Forum.de&lt;br /&gt;
näheres siehe hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel 430MX &amp;quot;Mobile Triton&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]]  Thick mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** 1,4&amp;quot; Floppy Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es konnte eine zweite Festplatte im Caddy oder ein zweiter Akku im UltraBay eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 760L und 760LD haben einen NiMH-Akku, alle anderen Modelle einen Li-Ion-Akku&lt;br /&gt;
* NiMH-Akkus haben einen Schalter, mit dem man Aufladen des Akkus verhindern kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* LCD-Display oberhalb der Tasten F2-F6 mit Betriebszustandsanzeigen (Power, HDD, etc)&lt;br /&gt;
* hinten anhebbare Tastatur zum ergonomischeren Schreiben &lt;br /&gt;
* Tastatur kann zum Ausbau von HDD, Ultrabay-Laufwerk und Akku ohne Werkzeug vorne angehoben und senkrecht gestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cardbus Slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
* Externer Floppy-Anschluss bei einigen Modellen, über Adapter auch Gameport&lt;br /&gt;
* Video-In / Video-Out (je nach Modell, spezielles Kabel nötig)&lt;br /&gt;
* interner Modem / S-Video Ausgang (je nach Modell)&lt;br /&gt;
* Docking-Anschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
Linux: Da 760-er ThinkPads für die heutigen Verhältnisse sehr leistungsschwach sind und teilweise exotische Hardware verbaut haben, ist es nicht einfach, eine passende Linux-Distribution zu finden. Was mehr oder minder aktuelle Distros anbelangt, so lassen sich Damn Small Linux, Deli Linux und Puppy Linux installieren und verwenden. Keine von diesen Distributionen funktioniert jedoch Out-of-the-Box, d.h. ohne Frickeln wird man da kaum auskommen. Damn Small Linux wird standardmäßig mit dem TinyX Server geliefert. Dieser untertüzt aber keine alten Trident-Cyber-Grafikchips, die in 760-er TPs verbaut sind. Man kann jedoch 640x480x16 booten und dann den normalen X-Server installieren. Ist dieser richtig konfiguriert, so kann man auch die native Auflösung einstellen. Alternativ kann man zu einer alten Distribution greifen, zum Beispiel Mandrake 9.2 (2.4-Kernel). Solch alte Distros werden zwar nicht mehr geupdatet bzw. gepatcht, doch da zu ihrem Erscheinungszeitpunkt die 760-er ThinkPads noch verbreitet waren und nicht als veraltet galten, hat man da in der Regel gute Chance auf eine passable Hardware-Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betriebssystemempfehlung: Definitiv Windows 98. Unter Linux wird die Hardware unzureichend unterstützt, unter Windows 2000/XP funktioniert der Cardbus nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionierende PCMCIA-Karten: IBM 10/100 Etherjet Cardbus Adapter (FRU 08L3160), Accton EN2216 Ethernet PC Card, Zyxel ZyAIR B-120 (802.11b, funktioniert unter Linux nicht), SMC SMC2635W  Ez Connect 2.4 GHz 11 Mbps Wireless Cardbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein kritischer Erfahrungsbericht von Myon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich fast ein Jahr lang an den 760er ThinkPads gebastelt habe, bin ich mittlerweile froh, diese losgeworden zu sein. Daher fällt mein Erfahrungsbericht nicht so positiv aus, wie man es vielleicht aufgrund meiner umfangreichen Mitarbeit an diesem Artikel erwarten würde. Doch da dieser Abschnitt speziell für solche subjektive Meinungen gedacht ist, gebe ich einfach mal meinen Senf dazu. Was habe ich also gegen die 760er-Serie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens ist die Performance selbst bei dem Spitzenmodell 760XD (166MHz, XGA, max 104 MB RAM) sehr bescheiden. Dass man von einem so alten Laptop keine Leistung auf dem Niveau eines Vierkerners erwarten soll, ist klar. Doch komischerweise kann man bereits auf einem Pentium 2 mit 333MHz recht passabel &lt;br /&gt;
Im Internet surfen und Filme schauen kann, während ein Pentium I - System alleine durch Word 97 und einen MP3-Player im Hintergrund schon mal ordentlich ins Schwitzen gebracht wird. Ich selbst kann mich noch gut an die Zeit ums Jahr 2000 erinnern, als ich meine ersten Schritte im Internet machte und unter dem Tisch ein Pentium I 100MHz mit 16MB RAM und 1GB HDD stand. Die Performance des Rechners reichte fürs Surfen problemlos aus und ich musste mich höchstens über die langsame Verbindungsgeschwindigkeit beklagen. Doch was damals ging, geht heute oft nicht oder nur bedingt. Die modernen Webseiten (wohlgemerkt auch ohne Flash) enthalten soviel Werbung, hochauflösende Bilder, komplexe CSS-Tabellen und Javascript-Anweisungen, dass der Prozessor beim Surfen sehr wohl gefordert wird. Mit einem Pentium I unter der Haube merkt man das leider recht schnell und dazu noch sehr deutlich. Dieser Umstand ist natürlich nicht wirklich als Kritik an der 760-Serie zu verstehen, denn als sie noch aktuell war, gehörten die Dinger zu den leistungsfähigsten Notebooks, die es auf dem Markt gab. Heutzutage sind sie aber zu leistungsschwach, um noch mehr oder minder produktiv eingesetzt zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls sagt mir die Ergonomie nicht zu: Die angehobene Tastatur ist für mein Empfinden zu wackelig und die kleine Grundfläche wird durch übermäßige Höhe erkauft. Auch das Gewicht ist nicht zu Unterschätzen. Selbst das klobige und nicht auf Mobilität getrimmte Z61m wiegt weniger, als ein &amp;quot;kleiner&amp;quot; 760-er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Betriebssystems gehört zu den weiteren Besonderheiten der 760-er Serie. Am besten wird die verbaute Hardware von Windows 9x unterstützt,  was aber für viele keine Option ist. Erst recht nicht, wenn eine Internetverbindung bestehen soll, es sei denn, man möchte den armen Botnetzbetreibern etwas Rechenpower schenken. Windows 2000 geht zwar, dann aber ohne Cardbus, also nur mit uralten 16-Bit Karten. Unter Linux schaut das ganze leider nicht besser aus. Auch dort gibt es keine Cardbus-Unterstützung, außerdem gehen nur 2.4.x Kernel ohne große Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen sind auch die Kosten,  die man in die Instandsetzung eines 760-er investieren muss, sofern man kein komplettes Gerät hat. Am schlimmsten ist es, wenn das TP ohne Netzteil und/oder Festplatten-Caddy kommt. Beide besitzen keine marktüblichen Anschlüsse, sodass man wohl oder übel die Originalteile kaufen muss. Diese werden sowohl bei eBay als auch im Forum für gutes Geld verkauft, da man ohne sie das Notebook nicht vernünftig nutzen kann. Ebenfalls gravierend sind fehlende Floppy- und CD-Laufwerk. Da 760-er nicht von CD booten können, braucht man wirklich beide Laufwerke und dazu noch Smartboot und eine Festplatte, um ein Betriebssystem zu installieren. Kauft man sich also ein 760xx ohne alles für 5-10€, so darf man im Nachhinein 30-40€ für die fehlenden Bauteile ausgeben und eventuell für noch mehr Geld zusätzliche PCMCIA-Karten (Ethernet, WLAN, USB, CF-Adapter) nachkaufen. Apropos WLAN: Das geht mehr oder weniger vernünftig nur dann, wenn man entweder auf die Verschlüsselung komplett verzichtet, oder nur das unsichere WEP nutzt. Durch WPA2 wird die CPU derart ausgelastet, dass danach nichts mehr geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man grundsätzlich schon sehr genau wissen muss, warum man sich ein 760-er ThinkPad kauft. Sollte es eine bereits bestehende Sammlung erweitern oder zum Anschließen alter LPT-Geräte bzw. zum Verwenden alter DOS-Software benutzt werden, so ist dagegen grundsätzlich nichts einzuwenden, sofern man ein komplettes Gerät (mit Netzteil, Festplatte, Akku und Laufwerken) erhält und dabei maximal 20-30 € bezahlt. Ein höherer Preis wäre durch nichts zu rechtfertigen, denn im Unterschied zu Butterfly, S30, 240 usw. handelt es sich bei den ThinkPads der 760-er Serie mitnichten um Sondermodelle oder seltene Sammelstücke. Weißt man aber nicht so genau, was das alte ThinkPad machen soll und spielt dabei mit dem Gedanken, daraus eine Surfstation/Schreibmaschine/Linux-Testrechner oder Ähnliches zu machen, so wird man höchstwahrscheinlich am Ende nur enttäuscht und frustriert sein. Für solche Zwecke ist nämlich ein 600-er, 770-er, 570-er oder zur Not 390-er ThinkPad weitaus besser geeignet, wobei der preisliche Unterschied zu einem 760-er minimal ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_W2K_TI1130.jpg|Kein Cardbus unter Windows 2000/XP|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Booten von CD nicht möglich:&#039;&#039;&#039; Trotz der Möglichkeit, über  Ultrabay Thick ein CD-Laufwerk anzuschließen, können die ThinkPads der 760er-Serie nicht von einer CD booten. Damit wird die Installation eines neuen Betriebssystems auf eine leere Festplatte unnötig erschwert. Als Lösung bietet es sich an, zuerst eine Diskette mit [http://btmgr.sourceforge.net/about.html Smart Boot Manager] zu erstellen und den Bootmanager auf die Festplatte zu installieren. Smart Boot Manager kann dann den Laptop von einer bootfähigen CD booten. Auf diese Weise lässt sich dann Windows oder Linux installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://btmgr.sourceforge.net/download.html Download Smart Boot Manager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cardbus nur unter Windows 9x:&#039;&#039;&#039; Bestimmte Modelle der 760er-Serie (z.B. 760ED, 760XL, 760XD) verfügen über 32-Bit-PCMCIA-Anschluss (Cardbus). Dieser lässt sich aber nur eingeschränkt nutzen. Der für den PCMCIA-Betrieb zuständige Chip [http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;247424 TI1130] von Texas Instruments funktioniert ab Windows 2000 nur im 16-Bit-Modus. Auch unter Windows NT 4 oder 3.51 funktioniert Cardbus nicht (siehe [http://ps-2.kev009.com:8081/pcpartnerinfo/ctstips/cf6e.htm Link]). Dies bedeutet, dass sich die Cardbus-Karten ausschließlich unter Windows 95/98 verwenden lassen. 16-Bit-PCMCIA-Karten sind aber nicht nur langsam und veraltet, sondern auch kaum mehr zu finden und unterstützen weder USB, noch Firewire oder Bluetooth. Wer also den Laptop mit dem neueren Windows 2000 oder gar XP betreiben möchte, muss auf viele über Cardbus nachrüstbare Schnittstellen komplett verzichten. Unter Linux funktioniert Cardbus standardmäßig nicht. Für den 2.6.15.1-Kernel gibt es einen [http://www.thinkwiki.org/wiki/760ed_yenta_patch  Patch] (oder [http://lists.infradead.org/pipermail/linux-pcmcia/2006-March/003347.html hier]), welcher den 32-Bit-Modus aktivieren soll. Dieser muss aber beim Kernel-Kompilieren per Hand eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI-Probleme:&#039;&#039;&#039; Gegenüber Windows 98 meldet sich ein ThinkPad der 760er-Reihe als ACPI-Laptop an, weshalb ACPI auch standardmäßig verwendet wird. Diese ThinkPads haben aber eine fehlerhafte ACPI-Implementierung, was häufig zu Problemen bei Standby und Hibernate führen kann. Deswegen empfiehlt es sich, Windows 98 stattdessen im APM-Modus zu betreiben. Hierfür muss bei der Installation des Betriebssystems eine spezielle Treiberdatei (APMINST.INF) eingebunden werden. Die genaue Vorgehensweise wird [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-48VPPW hier] im Abschnitt &amp;quot;Installing to a blank hard disk drive&amp;quot; beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;IBM MWave:&#039;&#039;&#039; In vielen Modellen (z.B. 760ED, 760XD, 765D) findet man eine kombinierte Sound- und Modem-Karte IBM MWave MDSP2780. Im Vergleich zu der in anderen Modellen (z.B. 760XL, 760EL, 765L )  verbauten ESS1688 hat MWave wesentlich schlechtere Klangeigenschaften und funktioniert unter Windows 95/98 nur nach der Installation eines IBM-Treibers, der aber über Autoexec.bat gestartet wird. Der MWave-Treiber für Windows 2000 ist nur als inoffizielle Beta-Version vorhanden (nach mw2000r2.exe [http://www.google.com/search?hl=en&amp;amp;source=hp&amp;amp;q=mw2000r2.exe&amp;amp;aq=f&amp;amp;oq=&amp;amp;aqi= googeln]). Angeblich soll aber auch der Treiber für NT 4.0 einwandfrei funktionieren. Unter Linux lässt sich MWave nur sehr umständlich in Betrieb nehmen, da man zuerst den entsprechenden DOS-Treiber in den Arbeitsspeicher laden und erst danach Linux starten muss. Besitzer eines 760XD können aber die MWave-Karte durch eine passende ESS ersetzen (siehe Audio:Aufrüstbarkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen ==&lt;br /&gt;
=== WLan mit Cardbus-Karte ===&lt;br /&gt;
[[Bild:win98-pccard.jpg|Aktivieren PC Card|thumb]]&lt;br /&gt;
Nach Einbau einer WLan Cardbus-Karte (z.B. D-Link DWL-G650+) bleibt diese inaktiv. Im Gerätemanager findet man in den Eigenschaften der WLan-Karte auf der Registerkarte &amp;quot;Allgemein&amp;quot; folgende Meldung:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Gerät wurde deaktiviert, da im Bios kein IRQ freigegeben ist. (Code 29)&lt;br /&gt;
Aktivieren Sie das Gerät im Bios&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Problem tritt bei vorinstalliertem Windows 98 von einer IBM CD auf.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die WLan-Karte aktivieren zu können, muss das ThinkPad-Tool [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/uttpfw98.exe &amp;quot;ThinkPad Configuration&amp;quot;] installiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Tool starten, am rechten Rand &amp;quot;PC Card slots&amp;quot; auswählen und im folgendem Dialog auf &amp;quot;Enable&amp;quot;. Nach &amp;quot;OK&amp;quot; Anklicken wird man aufgefordert, das Gerät &amp;quot;PCIC- oder kompatibler PCMCIA-Controller&amp;quot; zu deaktivieren. Ist dies erfolgt, kann nach einem Rechnerneustart auf die Cardbus WLan-Karte zugegriffen, das Windows Netzwerk konfiguriert und nach neuerlichem Reboot über WLan auf das Internet zugegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein clean Install von einer originalen Windows 98-CD lässt dieses Problem erst gar nicht auftreten. Es wurden ausschließlich die Windows-Treiber verwendet und zusätzlich das Tool ThinkPad Configuration installiert.&lt;br /&gt;
Beim Downloads aus dem Internet brach jedoch ständig die Verbindung nach Übertragung einiger hundert Kilobytes ab. Innerhalb eines WLans konnten aber problemlos auch 20 MByte große Dateien von einem ThinkPad auf das andere kopieren.&lt;br /&gt;
Dieses Problem kann durch Verwenden einer anderen WLankarte gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
* D-Link DWL-610 (11 MBit) macht Probleme bei Internet-Verbindungen&lt;br /&gt;
* D-Link DWL-G650+ (54 MBit b/g) arbeitet ohne Probleme&lt;br /&gt;
* Nach Installation des [http://www.chip.de/downloads/Inoffizielles-Windows-98-SE-Service-Pack-2.1d_15253945.html inoffiziellen Windows 98 Service Packs 2.1d] kommt es zu rhythmischen Aussetzern der WLan-Verbindung im 3-5 Sek. Intervall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 Cardbus ===&lt;br /&gt;
Viele Cardbus USB 2.0 Karten verfügen auf der mitgelieferten Treiber-CD auch über Windows 98SE - Treiber.&lt;br /&gt;
Nach Installation und Systemneustart steht USB 2.0 zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Zur Verwendung von USB-Sticks installiert man einen universellen USB-Stick-Treiber [http://www.supportnet.de/threads/1164734 Bericht und getestete Geräte] [http://www.winboard.org/forum/windows-9x-me/21206-usb-anschluss-bei-windows-98-a-2.html#post129132 download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
Nach Auswerfen der Cardbus USB 2.0-Karte wird sie in einigen Fällen erst wieder nach einem Reboot erkannt.&lt;br /&gt;
Sollte nach Gebrauch der USB 2.0-Karte die Cardbus WLan-Karte nicht mehr funktionieren, muss diese im Programm &amp;quot;ThinkPad Configuration&amp;quot; wieder auf &amp;quot;enabled&amp;quot; gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hardware MPEG-Decoder (760CD/ED/XD) einrichten und verwenden ===&lt;br /&gt;
760CD, 760ED und 760XD haben einen Hardware MPEG-Decoder eingebaut.  Diesen erkennt man daran, dass man im Gerätemanager ein &amp;quot;PCI Multimedia Video Device&amp;quot; sieht, für den Windows keinen Treiber hat.  Hierfür soll man den MPEG-Treiber für ThinkPad 770, &#039;&#039;DVDExpress - MPEG features IV package for Windows 95/98&#039;&#039; - ThinkPad 770  ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/mptpdw9x.exe mptpdw9x.exe]) nehmen, dieser funktioniert einwandfrei. Danach den Treiber &#039;&#039;ThinkPad MPEG Features I for Windows 95/98 version 1.11 (HVVF12US)&#039;&#039; ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/mptpfw95.exe mptpfw95.exe]) herunterladen und nach C:\driver\w9x\mpeg2 entpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann Start -&amp;gt; Einstellungen -&amp;gt; Systemsteurung -&amp;gt; Hardware -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Nein, das Gerät ist nicht in der Liste -&amp;gt; Nein, Hardware in der Liste wählen -&amp;gt; Audio, Video und Gamecontroller -&amp;gt; Diskette ... -&amp;gt; Durchsuchen -&amp;gt;  C:\driver\w9x\mpeg2\oemsetup.inf -&amp;gt; [MCI] CD-i/VideoCD -&amp;gt; Fertigstellen -&amp;gt; Neustarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart auf die gleiche Weise [MCI] IBM MPEG-2 installieren, wieder neustarten. Damit der Decoder auch verwendet werden kann, braucht man Mediamatics DVDExpress, welches auf den entsprechenden ThinkPads seinerzeit vorinstalliert war. Andere Player/Codecs können auf den IBM Decoder nicht zugreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Lenovo-Seite findet man zwar eine [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/MIGR-49BR6S.html kostenlose Update-Version] von DVDexpress, diese setzt aber voraus einen bereits installierten Player voraus. Nachdem DVDExpress von IBM installiert wurde, können auch manche andere Player auf den Decoder zugreifen, z. B. [http://www.gustosoft.com/ Ace Media Player]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Media Player Classic und VLC scheinen dabei aber große Probleme zu haben, Windows Media Player kann gar keine MPEG-2-Videos abspielen.  Die Qualität der Wiedergabe kann man beispielsweise mit kostenlosen Beispielvideos nachprüfen, die auf dieser Seite von [ftp://ftp.hp.com/pub/information_storage/software/video/ Hewlett Packard] bereitgestellt werden. Dabei wird das MPEG-1-Video (fighter.mpg) von DVDExpress auf einem 760ED (166MHz MMX, 106MB RAM, 8GB CF 133x) rückelfrei  abgespielt, bei dem MPEG-2-Video (squirrel.mpg) hat man leichte Rückler und  Klangaussetzer. Ohne den Decoder ist das Video allerdings praktisch nicht abspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Beispielvideos von [http://www.snapstream.com/enterprise/samples.asp SnapStream Enterprise TV Solutions] (alle MPEG-2), wird fair.mpg (352x240, 2 Mbit/s) rückelfrei abgespielt, good.mpg (352x480, 4 Mbit/s) nahezu rückelfrei. Eine Video-CD (MPEG-1, 1392 Kbit/s) wird ohne Rückler&lt;br /&gt;
abgespielt, DVD&#039;s rückeln dagegen recht heftig. &amp;lt;br /&amp;gt;Fazit: Wenn man es geschafft hat, den Decoder einzurichten und sich den Player zu besorgen, kann man sich am passenden 760er Video-CDs und entsprechend aufbereitete MPEG-2 Dateien rückelfrei anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Video-In/Video-Out-Schnittstelle (760CD/ED/XD) einrichten und verwenden ===&lt;br /&gt;
ThinkPad 760CD, 760ED und 760XD verfügen über eine Video-In/Video-Out Schnittstelle. Video-Out verwalet man über&lt;br /&gt;
die Schaltfläche &#039;&#039;Video-Capture/TV-Out&#039;&#039; in ThinkPad Configuration Utility &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch die Video-In-Schnittstelle verwenden zu können, muss man zuerst den Grafiktreiber für Windows 95/98 von der [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-59734 Lenovo-Treiberseite] herunterladen und installieren. Dann braucht man den &#039;&#039;Video Capture Driver II (v1.13) for Windows&#039;&#039; ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/vctpgw95.exe vctpgw95.exe]). Dieser wird nach C:\drivers\w9x\capture entpackt. Anschließend geht man folgendermaßen vor: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start -&amp;gt; Einstellungen -&amp;gt; Systemsteurung -&amp;gt; Hardware -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Weiter -&amp;gt;  Nein, das Gerät ist nicht in der Liste -&amp;gt; Nein, Hardware in der Liste wählen -&amp;gt; Audio, Video und Gamecontroller -&amp;gt; Diskette ... -&amp;gt; Durchsuchen -&amp;gt;  C:\driver\w9x\mpeg2\oemsetup.inf -&amp;gt; &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, Capture V 1.13&#039;&#039; -&amp;gt; Fertigstellen -&amp;gt; Neustarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart auf die gleiche Weise &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, Codec V 1.13&#039;&#039; und &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, MCI Overlay V 1.13&#039;&#039; installieren. Hat alles geklappt, so findet man unter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Systemsteuerung -&amp;gt; Multimedia -&amp;gt; Geräte -&amp;gt; Videoaufnamegeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einen &#039;&#039;Trident Video Capture Driver&#039;&#039;. Video-Capturing kann man dann mit jedem passenden Programm machen, z.B. mit [http://virtualdub.sourceforge.net/ VirtualDub 1.9.6]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Virtualdub starten -&amp;gt; File ... -&amp;gt; Capture Avi ... -&amp;gt; Device -&amp;gt; Trident Video Capture Driver (VFW). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lassen sich Video-Geräte nur über ein proprietäres IBM-Kabel anschließen, welches man heutzutage kaum noch findet. Ab und zu tauchen sie bei Ebay auf, wenn man nach sowas wie &amp;quot;ibm 760 video&amp;quot; sucht. Diejenigen, die mit dem Lötkolben gut umgehen können, finden [http://web.archive.org/web/20030506031807/www.homep.de/ibm760xd.html hier] ein Kabelschema sowie entsprechende Tipps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue große (&amp;gt; 6GB) Festplatte  installieren ===&lt;br /&gt;
Das BIOS von 760er ThinkPads kann keine Festplatten adressieren, die großer als 6 GB sind. Für moderne Betriebssysteme wie Windows 2000/XP oder Linux, ist das aber kein Problem, weil sie BIOS beim Zugriff auf die Festplatte umgehen können. Somit lassen sich auch große Festplatten ohne Probleme verwenden. Ganz anders sieht es aber mit Windows 95/98 aus. Diese verlassen sich massiv auf das BIOS des Rechners und da dieses mit einer großen Festplatte nicht klar kommt, hängt sich Windows 9x bereits während des Bootvorgangs auf. Abhilfe schafft eine von Ontrack entwickelte Technologie namens [http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Drive_Overlay Dynamic Drive Overlay].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine spezielle Bootdiskette erstellt, welche den Disk Manager startet. Dieses Programm identifiziert die eingesetzte Festplatte und die Fähigkeiten des BIOS. Danach muss der Anwender das von ihm anvisierte Betriebssystem wählen und die Partitionierung der Platte vornehmen. Das Dateisystem richtet sich an das gewählte Betriebssystem, für Windows 98 also FAT32. Anschließend wird die Festplatte mit speziellen Parametern formatiert und es wird ein Bootloader installiert. Dieser lädt vor dem Start des Betriebssystems einen Treiber, der die Kommunikation zwischen&lt;br /&gt;
dem Betriebssystem, dem BIOS und der Festplatte überwacht und entsprechend anpasst. Auf diese Weise kann Windows 9x auf die gesamte Festplatte zugreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, dass die Festplatte dann mit keinem anderen Programm formatiert oder partitioniert werden darf, sonst wird sie nicht mehr von Windows 9x erkannt. Ab der Version 9.57 kann der installierte Bootloader den Bootvorgang an eine bootbare CD weiterleiten, somit wird Booten von CD auch ohne Smart Boot Manager möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde Disk Manager von allen führenden Festplattenherstellern kostenlos zum Herunterladen angeboten, inzwischen macht das offenbar nur noch [http://www.samsung.com/global/business/hdd/support/utilities/Support_DiskManager.html Samsung] Der Besitz einer Samsung-Festplatte wird dabei durch Eingabe der Seriennummer nachgewiesen. Ansonsten googelt man einfach nach &#039;&#039;fujitsu dmdisk&#039;&#039; oder &#039;&#039;hitachi dmdisk&#039;&#039; und wird schnell fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
*F: Wie kann man die Tastatur hochklappen?&lt;br /&gt;
**A: Einfach die Entriegelungsschieber, mit denen man den Deckel öffnet, nicht nach vorne, sondern nach hinten ziehen.&lt;br /&gt;
*F: Wie kommt man ins BIOS (Easy-Setup)?&lt;br /&gt;
**A: Beim Starten F1 gedrückt halten.&lt;br /&gt;
*F: Warum kann man in Easy-Setup so gut wie gar nichts einstellen?&lt;br /&gt;
**A: Weil die Einstellungen über eine spezielle Software vorgenommen werden. Unter DOS heißt das Programm PS2.exe, unter Windows greift man zu ThinkPad Configuration Utility.&lt;br /&gt;
*F: Stimmt es, dass es im Easy Setup versteckte Menüs gibt?&lt;br /&gt;
**A: Ja, allerdings handelt es sich um spezielle Einstellungen, mit denen man nicht spielen sollte, da das Risiko, das ThinkPad zu schrotten, recht hoch ist. Die Einstellungen erreicht man folgendermaßen: &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Config&amp;quot; Strg+D drücken : Ruft XCMOS Utility auf. Damit kann man die Werte von bestimmten CMOS-Registern editieren. Verlassen mit F3. &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+A drücken: Blendet Einstellungen zum sogenanntem Looptest ein. Damit können ausgewählte Hardware-Komponenten in einer Endlosschleife getestet werden. &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+E drücken (davor aber Strg+A drücken): Zeigt eine Liste mit Fehlern, die im Laufe von Hardware-Tests registriert wurden &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+K drücken (davor aber Strg+K drücken): Interaktiver Test für die Tastatur.&lt;br /&gt;
*F: Wovon kann das ThinkPad 760 booten?&lt;br /&gt;
**A:  FDD, HDD, Netzwerk und PCMCIA.&lt;br /&gt;
*F: Kann man von CD booten?&lt;br /&gt;
**A: Jein. BIOS kann das nicht. Man kann aber einen Bootmanager (z.B. [http://btmgr.sourceforge.net/download.html Smart Boot Manager]) verwenden, der das Booten von CD ermöglicht.&lt;br /&gt;
*F: Das ThinkPad hat sich aufgehängt, was kann man nun machen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
**A: Den Schalter ein paar Sekunden nach hinten gedrückt halten oder die rote Reset-Taste auf der Rückseite (zwischen Docking- und VGA-Asnchluss) betätigen.&lt;br /&gt;
*F: Haben die 760er ein eingebautes Mikrofon?&lt;br /&gt;
** A: Ja, in der rechten oberen Ecke des Bildschirms. &lt;br /&gt;
*F: Nach langem Arbeiten wird die Unterseite sehr heiß. Wie kann man die Betriebstemperatur absenken?&lt;br /&gt;
**A: ThinkPad Configuration Utility installieren, damit die Stromsparfunktionen des Prozessors benutzt werden können. Nach Möglichkeit nur eine PCMCIA-Karte und nur im oberen Steckplatz betreiben.&lt;br /&gt;
*F: Jedes Mal, wenn der Deckel geöffnet wird, wird die Tastatur etwas angehoben. Kann man dies verhindern?&lt;br /&gt;
**A: Ja, einfach die beiden Plastickstücke (neben der Esc- und Bild-nach-Oben-Taste) leicht nach hinten schieben. So wird die Tastatur arretiert und bleibt immer in der flachen Position.&lt;br /&gt;
*F: Wenn ich die Tastatur im laufenden Betrieb hochklappe, wechselt das ThinkPad in den Standby-Modus. Woher weiß es, dass die Tastatur hochgeklappt wurde?&lt;br /&gt;
**A: Auf der Unterseite der Tastatur, ganz am vorderen Rand befindet sich ein kleiner Schalter. Sobald der Schalter nicht gedrückt ist, weiß das ThinkPad, dass die Tastatur hochgeklappt wurde.&lt;br /&gt;
*F: Wie kann ich Daten zwischen dem ThinkPad und meinem PC/Notebook tauschen?&lt;br /&gt;
**A: Floppy, CF-Karte in einem CF-PCMCIA-Adapter, LAN über eine PCMCIA-Netzwerkkarte, WLAN über eine PCMCIA-WLAN-Karte, USB-Stick über eine PCMCIA-USB-Karte, Infrarot-Anschluss.&lt;br /&gt;
*F: Das ThinkPad hängt sich häufig auf, manchmal schon ein paar Minuten nach dem Einschalten, manchmal erst eine Stunde später.&lt;br /&gt;
**A: Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um ein Speicherproblem. Manche Speichermodule werden zwar richtig erkannt und funktionieren soweit, verursachen allerdings das beschriebene Verhalten. &lt;br /&gt;
*F: Wenn ich im DOS arbeite (640x480), wird das Bild verkleinert in der Mitte des Bildschirms dargestellt. Kann man es auch skalieren, damit der ganze Bildschirm gefüllt wird?&lt;br /&gt;
**A: Ja, unter DOS das IBM-Tool ps2.exe mit folgenden Parametern starten: &#039;&#039;ps2.exe f8 enable&#039;&#039;. Ab jetzt kann man mit Fn-F8 zwischen skalierten und zentriertem Bild umschalten.&lt;br /&gt;
*F: Ich habe Windows 98 installiert, kann allerdings kaum Freeware finden, die das alte Betriebssystem noch unterstützt.&lt;br /&gt;
**A: Hier einige nützliche Links &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.hakeem.gigahost.dk/download.php Evil Player v1.31] - minimalistischer und ressourcenschonender  MP3-Player &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://download.openoffice.org/2.4.3/index.html Openoffice.org 2.4.3] -  geeignet für Win98SE&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.msfn.org/board/last-versions-software-windows-98se-t105936.html Last Versions of Software for Windows98SE] - Liste aller modernen Programme, die noch unter Win98SE funktionieren, wird laufend aktualisiert &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://oldapps.com/ oldapps.com] - alte Versionen diverser Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.oldversion.com/ OldVersion.con] - alte Versionen diverser Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.nandlstadt.com/downloads.htm Creopard Webdevelopment] - inoffizielles Windows 98 SE Service Pack v2.1d, USB 2.0 Gerätetreiber v3.3 für Windows 98 SE u.v.m.&lt;br /&gt;
*F: Warum gehen CMOS-Einstellungen nach Abklemmen der Tastatur verloren?&lt;br /&gt;
**A: In der Tastatur befindet sich die BIOS-Batterie (neben einem der Lautsprecher).&lt;br /&gt;
*F: Ich habe an meinem 760er gebastelt, nun schaltet sich der Laptop beim Starten des Betriebssystems kommentarlos aus.&lt;br /&gt;
**A: Überprüfen Sie das Folienkabel, mit dem die Tastatur an das Motherboard angeschlossen ist. Möglicherweise ist es beschädigt.&lt;br /&gt;
*F: Hier wird viel von 32-Bit- und 16-Bit-PCMCIA-Karten geredet. Kann man sie optisch voneinander unterscheiden?&lt;br /&gt;
**A: Ja, die 32-Bit-Karten (Cardbus) haben an der Anschlussseite einen charakeristischen goldfarbenen Metallstreifen, siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Cardbus diesen Wikipedia-Artikel], Unterabschnitt &amp;quot;Kompatibilität&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*F: Welche Linux-Distributionen laufen auf einem 760er?&lt;br /&gt;
**A: Neue Distros: Damn Small Linux, Puppy Linux, Deli Linux; Ältere Distros: Suse 7.2, Suse 8.1, Mandrake 9.0, Slackware bis 7.1, ...&lt;br /&gt;
*F: Ich habe Linux installiert und kämpfe gerade mit XFree / XServer ...&lt;br /&gt;
**A: Hier ein paar kleine Tipps:&lt;br /&gt;
**800x600: hsync = 28-49, vsync = 43-73&lt;br /&gt;
**1024x768 hsync = 31.5-48.5, vsync = 50-70&lt;br /&gt;
**X11-Trident-Treiber kann keine 2D-Beschleunigung für 800x600x16, näheres [http://murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=7568&amp;amp;sid= hier]&lt;br /&gt;
**Damn Small Linux kommt mit TinyX-Server, er kann den Trident-Chip höchstens mit 640x480x4 (Vesa) ansteuern. Darum XFree86-Extension herunterladen und einbinden. Siehe [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Installing_MyDSL_Extensions hier], [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/XF86Config-4 hier] und [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/damnsmall/mydsl/system/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-59734 ThinkPad 760 Treibermatrix] (unvollständig)&lt;br /&gt;
* [http://john.ccac.rwth-aachen.de:8000/ftp/mirrors/ps2supersite.homedns.org/pccbbs/mobiles/ Treiber] [http://john.ccac.rwth-aachen.de:8000/ftp/mirrors/ps2supersite.homedns.org/pccbbs/allfiles.txt Inhalt] (RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/board16-%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/ Unterforum &amp;quot;Ältere Modelle&amp;quot; auf Thinkpad-Forum.de]&lt;br /&gt;
*[http://forum.thinkpads.com/viewforum.php?f=6&amp;amp;sid=41a48ab4b6aac5fead3d9d7137bda37a Unterforum &amp;quot;ThinkPad Legacy Hardware&amp;quot; auf thinkpads.com]&lt;br /&gt;
*[http://forums.lenovo.com/t5/Legacy-ThinkPads-A-I-V-300-600/bd-p/Legacy_Thinkpads Unterforum &amp;quot;Legacy ThinkPads&amp;quot; auf Lenovo Community]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/760cdugd.pdf ThinkPad 760CD User&#039;s Guide], PDF &lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/760cugd.pdf ThinkPad 760C User&#039;s Guide], PDF&lt;br /&gt;
*[http://web.archive.org/web/20040804005859/www.pc.ibm.com/us/support/thinkpad/uguide/760x/mmxmst02.html#ToC ThinkPad 760E/ED/EL/XD/XL User&#039;s Guide], html, verlinkt über Internet Archive&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/vol4hmm.pdf ThinkPad 380, 385, 560, 760 - Hardware Maintenance Manual] (8,194,060 Bytes)&lt;br /&gt;
*[http://web.archive.org/web/20030506031807/www.homep.de/ibm760xd.html ThinkPad 760XD Bastelseite], Liebhaber-Seite, verlinkt über Internet Archive&lt;br /&gt;
*[http://www.voy.com/88563/ IBM ThinkPad 760 Forum], Überreste eines verlassenen Forums aus dem Jahr 2003&lt;br /&gt;
*[http://www.spaceref.com/news/viewnews.html?id=213 2001: A Space Laptop], ThinkPad 760XD im All&lt;br /&gt;
*[http://www.spaceref.com/shuttle/computer/IDD_760XD.pdf Thinkpad 760XD for Spaceshuttle], 760XD gemoddet für den Weltraumflug&lt;br /&gt;
*[http://www.pctipp.ch/_ti/ti.cfm?pk=78740 PCtipp.ch - Was Notebooks heute können], ein kleiner Artikel über 760CD aus dem Jahr 1996&lt;br /&gt;
*[http://www.monitor.co.at/monitor/1095/storys/ibmthik1.htm Monitor.at - ThinkPad 760 mit größtem Farb-Display], Artikel aus dem Jahr 1995&lt;br /&gt;
* [http://btmgr.sourceforge.net/download.html Smart Boot Manager], um auch von CD booten zu können.&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/19961219003734/http://www.pc.ibm.com/thinkpad/tp760.html ThinkPad 760C/CD-Seite bei IBM.com] (Webarchiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=760&amp;diff=21178</id>
		<title>760</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=760&amp;diff=21178"/>
		<updated>2014-01-19T21:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:760XD_1.JPG|760ED|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760ED VIVO.JPG|760ED verfügt über eine VIVO-Schnittstelle (Video-In/Video-Out)|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ThinkPad 760 erschien im Oktober 1995 als das achte Modell der 7er-Serie (Tablet- und Subnotebooks mitgezählt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit insgesamt 12 Modellvarianten war die 760er Modellreihe das variantenreichste Thinkpad vor dem Jahr 2001. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[755]]CDV): ==&lt;br /&gt;
* schnellere CPU (Intel Pentium) &lt;br /&gt;
* größere Festplatte&lt;br /&gt;
* größeres Display und höhere Auflösungen&lt;br /&gt;
* mehr RAM&lt;br /&gt;
* ab 760Exx mit Cardbus (32 Bit statt PCMCIA 16 Bit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellübersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;|Sortiert nach Produktionsdatum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || 760C || 760CD || 760L || 760LD || 760EL || 760 ELD &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU (Pentium 1) &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039; ||90/60 oder 120/60 MHz  || 90/60 oder 120/60 MHz || 90/60 MHz || 90/60 MHz || 100/60, 120/60, 133/66MHz || 100MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafik ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Trident CYBER9320, 1 MB DRAM, Local Bus || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Trident CYBER9320, 32 bit SVGA accelerator, 1 MB EDO DRAM PCI &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display ||10,4&amp;quot; o. 12,1&amp;quot; [[SVGA]] 256 Farben TFT ||12,1&amp;quot; [[SVGA]] 256 Farben TFT  || 10,4&amp;quot; [[VGA]] 16,4 Mio Farben TFT ||  10,4&amp;quot; [[VGA]] 16,4 Mio Farben TFT ||11,3&amp;quot; [[SVGA]] DSTN 256 Farben/12,1&amp;quot; [[SVGA]] TFT 64k Farben || 12,1&amp;quot; [[SVGA]] TFT 64k Farben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|8MB, 64MB max. EDO  || 8/16/32MB max. 72/80/104MB EDO ||8MB, max. 72MB EDO  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HDD ||720MB / 1,08GB EIDE || 1,2&amp;quot; EIDE || 810MB EIDE || 810MB EIDE || 810MB/1,35/ 1,08/2,1GB EIDE || 810MB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abmessungen in mm &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||10,4&amp;quot;: 297x210x44 12,1&amp;quot;: 297x210x49||297x210x54||297x210x44 ||297x210x50 ||11,3&amp;quot;: 297x210x50 12,1&amp;quot; 297x210x54 /297x210x51||297x210x54 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewichte &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||10,4&amp;quot;: 2,76kg 12,1&amp;quot;: 3,08kg||3,38kg||2,95kg||3,26kg||11,3&amp;quot;: 2,75kg/3,04kg 12,1&amp;quot;: 3,18kg/2,91kg||3,30kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Produktions- zeitraum|| Okt 1995 -Okt 1996 || Okt 1995 -Okt 1996|| Feb 1996 -Okt 1996|| Feb 1996 -Okt 1996||Mai 1996 -Jul 1997||Mai 1996 -Mai 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  || 760E (SVGA) || 760ED (SVGA) || 760E (XGA)|| 760ED (XGA)|| 760XL || 760XD &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU (Pentium 1) &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039;||120/60 oder 133/66 MHz || 133/66MHz || 150/60MHz || 133/66MHz ||166/66MHz||166/66MHz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafik ||Trident CYBER9320, 32 bit SVGA Accelerator, 1 MB EDO DRAM, 70 ns PCI||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 2 MB EDO DRAM ||Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 1 MB EDO DRAM, 70 ns PCI||Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 2 MB EDO DRAM, 70 ns PCI &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display ||12,1&amp;quot; SVGA TFT, 64k Farben ||12,1&amp;quot;SVGA TFT 262k Farben ||12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben || 12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben ||12,1&amp;quot; SVGA TFT, 64k Farben||12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM ||8/16MB, max. 72/80/104MB 70 ns, non-parity, 3.3 Volt, EDO||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|16MB, max. 80MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO &#039;&#039;&#039;3)&#039;&#039;&#039; ||16/32MB, max. 104MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO||32MB, max. 104MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HDD ||810MB/1,08/1,2GB ||1,2GB ||2,1GB || 2,1GB||2,1GB ||3,0GB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abmessungen in mm &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||297x210x54||297x210x54 ||297x210x51 ||297x210x51 ||297x210x54 ||297x210x51&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewichte &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||3,20/3,07kg ||3,35kg||2,91kg ||3,02kg|| 3,05kg || 3,18kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Produktions- zeitraum||Mai 1996 -Jan 1997||Mai 1996 -Jan 1997 ||Okt 1996 -Okt 1997 ||Okt 1996 -Okt 1997 ||Apr 1997 -Jan 1998||Apr 1997 -Jan 1998&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039; Der Wert hinter dem &amp;quot;/&amp;quot; ist die Taktrate des FSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039; je nach Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3)&#039;&#039;&#039; bei XGA-Modellen Max. RAM: 104 MB mit &amp;quot;ThinkPad Proven Option&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_2.JPG|760ED Anschlüsse|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_geoeffnet_1.JPG|760ED mit hochgeklappter Tastatur|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_HDD_Caddy_1.JPG|Festplatte im Caddy ... |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_HDD_Caddy_3.JPG|... und ohne|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_UB_Thick_Akku_1.JPG|760-er Li-Ion Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_Motherboard.JPG|760ED Motherboard (FRU 11J7665)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TP760-batterien.jpg|BIOS- und Standby-Batterien|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sintech_10_Pin.JPG|Sintech-Adapter für 760er-Thinkpads anpassen|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Groessenvergleich_hdd_760.jpg|Ausgebaute 760er HDD neben einer normalen PATA-HDD|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Netzteil_760_a20m-2.jpg|Netzteil des 760EL (links) mit Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R51-760EL-X40.jpg|Größenvergleich R51-760EL-X40|thumb]]&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* siehe [[760#Modell.C3.BCbersicht|Tabelle]]&lt;br /&gt;
Lüfter: Nur 760XD und 760XL verfügen über einen Lüfter, alle andere sind lüfterlos und werden passiv gekühlt. Der Lüfter springt bei ca. 60°C an und schaltet sich erst dann aus, wenn die Temperatur auf unter 50°C sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Der Prozessor befindet sich auf der Unterseite des Motherboards, geschützt von einem Schutzblech. Um an den CPU heranzukommen, muss praktisch der gesamte Laptop zerlegt werden. Der Prozessor selbst ist in Form einer CPU Card ausgeführt, es ist aber kein MMC-Modul. Man kann also den Prozessor aufrüsten, wenn man sich eine CPU Card aus einem anderen 760-er besorgen kann. Maximale Ausbaustufe ist dabei Pentium 166 MHz MMX. Diese finden sich nur in 760XD und 760XL. Es wurden bereits folgende Konfigurationen erfolgreich getestet: &lt;br /&gt;
*Pentium 166 MHz MMX aus einem 760XL in einem 760ED. Der Prozessor wird von Windows 98SE und Damn Small Linux (Kernel 2.4) richtig erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* siehe [[760#Modell.C3.BCbersicht|Tabelle]]&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle von IBM verbauten Kombinationen aus Grafikkarte und Mainboard sind aufeinander abgestimmt, d.h. Aufrüsten ist nicht möglich. Versucht man beispielsweise eine Cyber 9385 mit 2MB Video RAM samt Bildschirm aus einem 760ED (XGA) in ein 760XL (SVGA) zu verbauen, welches den gleichen Grafikchip, nur mit einem MB Video RAM hat, so lässt sich das 760XL danach nicht mehr einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* siehe [[760#Modell.C3.BCbersicht|Tabelle]]&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher: &#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* siehe [[760#Modell.C3.BCbersicht|Tabelle]]&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: je nach Modell 4, 8 , 16, 32 MB EDO RAM 60ns in 144-pin SO-DIMM Form-Faktor in zwei RAM-Bänken&lt;br /&gt;
Maximale Ausbaustufe je nach Modell: 40 MB - 80 (106) MB&lt;br /&gt;
*Getestete Speichermodule:&lt;br /&gt;
**IBM FRU 42H2768 | 16 MB | 70ns | (2Mx64)&lt;br /&gt;
**IBM FRU 42H2817 | 64 MB | 60ns | (8Mx64)&lt;br /&gt;
**Kingston KTM-760ELD/16 | 16 MB&lt;br /&gt;
**Kingston KTM760X/64-CE| 64 MB | 60 ns&lt;br /&gt;
* Die Arbeitsspeichermodule werden in eine Adapterkarte (DIMM Adapter Card, siehe [http://thinkpad-wiki.org/Bild:IMG_1014.JPG Bild]) eingesteckt. Um die Adapterkarte bei 760XD und 760XL zu erreichen, muss man Festplatten-Caddy herausnehmen und die schützende Kupferfolie hochklappen. Bei allen anderen Modellen ist die Karte über eine Plastikabdeckung auf der Unterseite erreichbar. Auf der Adapterkarte befinden sich zwei DIMM-Speicherbänke, 8 MB sind aufgelötet. Auch auf dem Motherboard sind 8 MB aufgelötet (je nach Modell). Eine normale Adapterkarte erkennt von einem Speichermodul in der 2 . Speicherbank  maximal 32 MB RAM. In der 1. Speicherbank werden ebenfalls maximal 32 MB RAM erkannt. So kommt man auf maximal 8MB + 8MB + 32MB + 32MB = 80MB RAM. Die Adapterkarten von 760XD und 760XL können jedoch mehr Speicher erkennen: 64 MB in der 2. Speicherbank. Damit diese erkannt werden, muss der aufgelötete Speicher mittels eines DIP-Schalters (von oben gesehen Schalter nach links) abgeschaltet werden. Dann erreicht man die maximalen 8MB + 64MB + 32MB = 106MB RAM. Es ist aber auch möglich, die Adapterkarte eines XD- oder XL-Modells in ein anderes 760-er-Modell zu verbauen, um die maximale Speicherkapazität zu erreichen. Folgende Konfigurationen wurden bereits erfolgreich getestet:&lt;br /&gt;
** Adapterkarte aus einem 760XL (FRU 46H5768) in einem 760ED. Die Karte ist mit zwei 64 MB Modulen von Kingston (KTM760X/64-CE) bestückt. 106 MB werden erkannt und funktionieren einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* siehe [[760#Modell.C3.BCbersicht|Tabelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 8 GB HDD wurden schon erfolgreich im 760 XD verbaut, 10 GB HDD werden nicht in ihrer vollen Größe erkannt.&lt;br /&gt;
* Anstatt einer Festplatte lässt sich auch eine CF-Karte verwenden, die man dann über einen IDE-CF-Adapter anschließt. Dazu siehe diese [http://thinkpad-wiki.org/Bilder-Galerie#CF-Karte_statt_Festplatte Fotostrory]. Handelt es sich um einen Sintech-Adapter, so muss ein Pin weggebogen werden, damit man den Adapter richtig anschließen kann. Der Master-Slave-Jumper auf dem Adapter muss natürlich in der Position &#039;&#039;&#039;Master&#039;&#039;&#039; stehen. Es wurden bereits folgende CF-Karten erfolgreich getestet: &lt;br /&gt;
**Transcend TS1GCF80 (1GB, 80x, SLC, schnell)&lt;br /&gt;
**Extrememory Premium (4GB, 60x, MLC, sehr langsam)&lt;br /&gt;
**Transcend TS1GCF80 (8GB, 133x, SLC, schnell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*MWave MDSP2780 Audio- und Modem-Controller&lt;br /&gt;
*ESS1688 Audio controller &lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: die einzige bis heute bekannte Aufrüstungsmöglichkeit besteht darin, eine MWave-Karte in einem 760XD durch eine ESS-Karte aus einem anderen Modell der Serie zu ersetzen. Dann kann man aber nicht mehr den internen Modem nutzen (da Teil der MWave). Siehe dazu auch  [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/p93251-help-thinkpad-760xd-anger-awful-sound-hardware-how-to-replace-mwave-card-etc/#post93251 diesen Thread] auf ThinkPad-Forum.de Andere Kombinationen funktionieren offenbar nicht. So lässt sich beispielsweise ein 760ED (MWave) nach dem Einbau einer ESS aus einem 760XL nicht mehr einschalten.&lt;br /&gt;
*760XL/XD verfügen offenbar über hochwertigere [http://thinkpad-wiki.org/Bild:760_Lautsprecher.JPG Lautsprecher], als der Rest der Serie. Siehe dazu auch [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/p92607-help-thinkpad-760xd-anger-awful-sound-hardware-how-to-replace-mwave-card-etc/?highlight=loudspeaker#post92607 diesen Beitrag] auf ThinkPad-Forum.de&lt;br /&gt;
näheres siehe hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel 430MX &amp;quot;Mobile Triton&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]]  Thick mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** 1,4&amp;quot; Floppy Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es konnte eine zweite Festplatte im Caddy oder ein zweiter Akku im UltraBay eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 760L und 760LD haben einen NiMH-Akku, alle anderen Modelle einen Li-Ion-Akku&lt;br /&gt;
* NiMH-Akkus haben einen Schalter, mit dem man Aufladen des Akkus verhindern kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* LCD-Display oberhalb der Tasten F2-F6 mit Betriebszustandsanzeigen (Power, HDD, etc)&lt;br /&gt;
* hinten anhebbare Tastatur zum ergonomischeren Schreiben &lt;br /&gt;
* Tastatur kann zum Ausbau von HDD, Ultrabay-Laufwerk und Akku ohne Werkzeug vorne angehoben und senkrecht gestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cardbus Slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
* Externer Floppy-Anschluss, über Adapter auch Gameport&lt;br /&gt;
* Video-In / Video-Out (je nach Modell, spezielles Kabel nötig)&lt;br /&gt;
* interner Modem / S-Video Ausgang (je nach Modell)&lt;br /&gt;
* Docking-Anschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
Linux: Da 760-er ThinkPads für die heutigen Verhältnisse sehr leistungsschwach sind und teilweise exotische Hardware verbaut haben, ist es nicht einfach, eine passende Linux-Distribution zu finden. Was mehr oder minder aktuelle Distros anbelangt, so lassen sich Damn Small Linux, Deli Linux und Puppy Linux installieren und verwenden. Keine von diesen Distributionen funktioniert jedoch Out-of-the-Box, d.h. ohne Frickeln wird man da kaum auskommen. Damn Small Linux wird standardmäßig mit dem TinyX Server geliefert. Dieser untertüzt aber keine alten Trident-Cyber-Grafikchips, die in 760-er TPs verbaut sind. Man kann jedoch 640x480x16 booten und dann den normalen X-Server installieren. Ist dieser richtig konfiguriert, so kann man auch die native Auflösung einstellen. Alternativ kann man zu einer alten Distribution greifen, zum Beispiel Mandrake 9.2 (2.4-Kernel). Solch alte Distros werden zwar nicht mehr geupdatet bzw. gepatcht, doch da zu ihrem Erscheinungszeitpunkt die 760-er ThinkPads noch verbreitet waren und nicht als veraltet galten, hat man da in der Regel gute Chance auf eine passable Hardware-Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betriebssystemempfehlung: Definitiv Windows 98. Unter Linux wird die Hardware unzureichend unterstützt, unter Windows 2000/XP funktioniert der Cardbus nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionierende PCMCIA-Karten: IBM 10/100 Etherjet Cardbus Adapter (FRU 08L3160), Accton EN2216 Ethernet PC Card, Zyxel ZyAIR B-120 (802.11b, funktioniert unter Linux nicht), SMC SMC2635W  Ez Connect 2.4 GHz 11 Mbps Wireless Cardbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein kritischer Erfahrungsbericht von Myon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich fast ein Jahr lang an den 760er ThinkPads gebastelt habe, bin ich mittlerweile froh, diese losgeworden zu sein. Daher fällt mein Erfahrungsbericht nicht so positiv aus, wie man es vielleicht aufgrund meiner umfangreichen Mitarbeit an diesem Artikel erwarten würde. Doch da dieser Abschnitt speziell für solche subjektive Meinungen gedacht ist, gebe ich einfach mal meinen Senf dazu. Was habe ich also gegen die 760er-Serie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens ist die Performance selbst bei dem Spitzenmodell 760XD (166MHz, XGA, max 104 MB RAM) sehr bescheiden. Dass man von einem so alten Laptop keine Leistung auf dem Niveau eines Vierkerners erwarten soll, ist klar. Doch komischerweise kann man bereits auf einem Pentium 2 mit 333MHz recht passabel &lt;br /&gt;
Im Internet surfen und Filme schauen kann, während ein Pentium I - System alleine durch Word 97 und einen MP3-Player im Hintergrund schon mal ordentlich ins Schwitzen gebracht wird. Ich selbst kann mich noch gut an die Zeit ums Jahr 2000 erinnern, als ich meine ersten Schritte im Internet machte und unter dem Tisch ein Pentium I 100MHz mit 16MB RAM und 1GB HDD stand. Die Performance des Rechners reichte fürs Surfen problemlos aus und ich musste mich höchstens über die langsame Verbindungsgeschwindigkeit beklagen. Doch was damals ging, geht heute oft nicht oder nur bedingt. Die modernen Webseiten (wohlgemerkt auch ohne Flash) enthalten soviel Werbung, hochauflösende Bilder, komplexe CSS-Tabellen und Javascript-Anweisungen, dass der Prozessor beim Surfen sehr wohl gefordert wird. Mit einem Pentium I unter der Haube merkt man das leider recht schnell und dazu noch sehr deutlich. Dieser Umstand ist natürlich nicht wirklich als Kritik an der 760-Serie zu verstehen, denn als sie noch aktuell war, gehörten die Dinger zu den leistungsfähigsten Notebooks, die es auf dem Markt gab. Heutzutage sind sie aber zu leistungsschwach, um noch mehr oder minder produktiv eingesetzt zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls sagt mir die Ergonomie nicht zu: Die angehobene Tastatur ist für mein Empfinden zu wackelig und die kleine Grundfläche wird durch übermäßige Höhe erkauft. Auch das Gewicht ist nicht zu Unterschätzen. Selbst das klobige und nicht auf Mobilität getrimmte Z61m wiegt weniger, als ein &amp;quot;kleiner&amp;quot; 760-er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Betriebssystems gehört zu den weiteren Besonderheiten der 760-er Serie. Am besten wird die verbaute Hardware von Windows 9x unterstützt,  was aber für viele keine Option ist. Erst recht nicht, wenn eine Internetverbindung bestehen soll, es sei denn, man möchte den armen Botnetzbetreibern etwas Rechenpower schenken. Windows 2000 geht zwar, dann aber ohne Cardbus, also nur mit uralten 16-Bit Karten. Unter Linux schaut das ganze leider nicht besser aus. Auch dort gibt es keine Cardbus-Unterstützung, außerdem gehen nur 2.4.x Kernel ohne große Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen sind auch die Kosten,  die man in die Instandsetzung eines 760-er investieren muss, sofern man kein komplettes Gerät hat. Am schlimmsten ist es, wenn das TP ohne Netzteil und/oder Festplatten-Caddy kommt. Beide besitzen keine marktüblichen Anschlüsse, sodass man wohl oder übel die Originalteile kaufen muss. Diese werden sowohl bei eBay als auch im Forum für gutes Geld verkauft, da man ohne sie das Notebook nicht vernünftig nutzen kann. Ebenfalls gravierend sind fehlende Floppy- und CD-Laufwerk. Da 760-er nicht von CD booten können, braucht man wirklich beide Laufwerke und dazu noch Smartboot und eine Festplatte, um ein Betriebssystem zu installieren. Kauft man sich also ein 760xx ohne alles für 5-10€, so darf man im Nachhinein 30-40€ für die fehlenden Bauteile ausgeben und eventuell für noch mehr Geld zusätzliche PCMCIA-Karten (Ethernet, WLAN, USB, CF-Adapter) nachkaufen. Apropos WLAN: Das geht mehr oder weniger vernünftig nur dann, wenn man entweder auf die Verschlüsselung komplett verzichtet, oder nur das unsichere WEP nutzt. Durch WPA2 wird die CPU derart ausgelastet, dass danach nichts mehr geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man grundsätzlich schon sehr genau wissen muss, warum man sich ein 760-er ThinkPad kauft. Sollte es eine bereits bestehende Sammlung erweitern oder zum Anschließen alter LPT-Geräte bzw. zum Verwenden alter DOS-Software benutzt werden, so ist dagegen grundsätzlich nichts einzuwenden, sofern man ein komplettes Gerät (mit Netzteil, Festplatte, Akku und Laufwerken) erhält und dabei maximal 20-30 € bezahlt. Ein höherer Preis wäre durch nichts zu rechtfertigen, denn im Unterschied zu Butterfly, S30, 240 usw. handelt es sich bei den ThinkPads der 760-er Serie mitnichten um Sondermodelle oder seltene Sammelstücke. Weißt man aber nicht so genau, was das alte ThinkPad machen soll und spielt dabei mit dem Gedanken, daraus eine Surfstation/Schreibmaschine/Linux-Testrechner oder Ähnliches zu machen, so wird man höchstwahrscheinlich am Ende nur enttäuscht und frustriert sein. Für solche Zwecke ist nämlich ein 600-er, 770-er, 570-er oder zur Not 390-er ThinkPad weitaus besser geeignet, wobei der preisliche Unterschied zu einem 760-er minimal ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_W2K_TI1130.jpg|Kein Cardbus unter Windows 2000/XP|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Booten von CD nicht möglich:&#039;&#039;&#039; Trotz der Möglichkeit, über  Ultrabay Thick ein CD-Laufwerk anzuschließen, können die ThinkPads der 760er-Serie nicht von einer CD booten. Damit wird die Installation eines neuen Betriebssystems auf eine leere Festplatte unnötig erschwert. Als Lösung bietet es sich an, zuerst eine Diskette mit [http://btmgr.sourceforge.net/about.html Smart Boot Manager] zu erstellen und den Bootmanager auf die Festplatte zu installieren. Smart Boot Manager kann dann den Laptop von einer bootfähigen CD booten. Auf diese Weise lässt sich dann Windows oder Linux installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://btmgr.sourceforge.net/download.html Download Smart Boot Manager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cardbus nur unter Windows 9x:&#039;&#039;&#039; Bestimmte Modelle der 760er-Serie (z.B. 760ED, 760XL, 760XD) verfügen über 32-Bit-PCMCIA-Anschluss (Cardbus). Dieser lässt sich aber nur eingeschränkt nutzen. Der für den PCMCIA-Betrieb zuständige Chip [http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;247424 TI1130] von Texas Instruments funktioniert ab Windows 2000 nur im 16-Bit-Modus. Auch unter Windows NT 4 oder 3.51 funktioniert Cardbus nicht (siehe [http://ps-2.kev009.com:8081/pcpartnerinfo/ctstips/cf6e.htm Link]). Dies bedeutet, dass sich die Cardbus-Karten ausschließlich unter Windows 95/98 verwenden lassen. 16-Bit-PCMCIA-Karten sind aber nicht nur langsam und veraltet, sondern auch kaum mehr zu finden und unterstützen weder USB, noch Firewire oder Bluetooth. Wer also den Laptop mit dem neueren Windows 2000 oder gar XP betreiben möchte, muss auf viele über Cardbus nachrüstbare Schnittstellen komplett verzichten. Unter Linux funktioniert Cardbus standardmäßig nicht. Für den 2.6.15.1-Kernel gibt es einen [http://www.thinkwiki.org/wiki/760ed_yenta_patch  Patch] (oder [http://lists.infradead.org/pipermail/linux-pcmcia/2006-March/003347.html hier]), welcher den 32-Bit-Modus aktivieren soll. Dieser muss aber beim Kernel-Kompilieren per Hand eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI-Probleme:&#039;&#039;&#039; Gegenüber Windows 98 meldet sich ein ThinkPad der 760er-Reihe als ACPI-Laptop an, weshalb ACPI auch standardmäßig verwendet wird. Diese ThinkPads haben aber eine fehlerhafte ACPI-Implementierung, was häufig zu Problemen bei Standby und Hibernate führen kann. Deswegen empfiehlt es sich, Windows 98 stattdessen im APM-Modus zu betreiben. Hierfür muss bei der Installation des Betriebssystems eine spezielle Treiberdatei (APMINST.INF) eingebunden werden. Die genaue Vorgehensweise wird [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-48VPPW hier] im Abschnitt &amp;quot;Installing to a blank hard disk drive&amp;quot; beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;IBM MWave:&#039;&#039;&#039; In vielen Modellen (z.B. 760ED, 760XD, 765D) findet man eine kombinierte Sound- und Modem-Karte IBM MWave MDSP2780. Im Vergleich zu der in anderen Modellen (z.B. 760XL, 760EL, 765L )  verbauten ESS1688 hat MWave wesentlich schlechtere Klangeigenschaften und funktioniert unter Windows 95/98 nur nach der Installation eines IBM-Treibers, der aber über Autoexec.bat gestartet wird. Der MWave-Treiber für Windows 2000 ist nur als inoffizielle Beta-Version vorhanden (nach mw2000r2.exe [http://www.google.com/search?hl=en&amp;amp;source=hp&amp;amp;q=mw2000r2.exe&amp;amp;aq=f&amp;amp;oq=&amp;amp;aqi= googeln]). Angeblich soll aber auch der Treiber für NT 4.0 einwandfrei funktionieren. Unter Linux lässt sich MWave nur sehr umständlich in Betrieb nehmen, da man zuerst den entsprechenden DOS-Treiber in den Arbeitsspeicher laden und erst danach Linux starten muss. Besitzer eines 760XD können aber die MWave-Karte durch eine passende ESS ersetzen (siehe Audio:Aufrüstbarkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen ==&lt;br /&gt;
=== WLan mit Cardbus-Karte ===&lt;br /&gt;
[[Bild:win98-pccard.jpg|Aktivieren PC Card|thumb]]&lt;br /&gt;
Nach Einbau einer WLan Cardbus-Karte (z.B. D-Link DWL-G650+) bleibt diese inaktiv. Im Gerätemanager findet man in den Eigenschaften der WLan-Karte auf der Registerkarte &amp;quot;Allgemein&amp;quot; folgende Meldung:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Gerät wurde deaktiviert, da im Bios kein IRQ freigegeben ist. (Code 29)&lt;br /&gt;
Aktivieren Sie das Gerät im Bios&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Problem tritt bei vorinstalliertem Windows 98 von einer IBM CD auf.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die WLan-Karte aktivieren zu können, muss das ThinkPad-Tool [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/uttpfw98.exe &amp;quot;ThinkPad Configuration&amp;quot;] installiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Tool starten, am rechten Rand &amp;quot;PC Card slots&amp;quot; auswählen und im folgendem Dialog auf &amp;quot;Enable&amp;quot;. Nach &amp;quot;OK&amp;quot; Anklicken wird man aufgefordert, das Gerät &amp;quot;PCIC- oder kompatibler PCMCIA-Controller&amp;quot; zu deaktivieren. Ist dies erfolgt, kann nach einem Rechnerneustart auf die Cardbus WLan-Karte zugegriffen, das Windows Netzwerk konfiguriert und nach neuerlichem Reboot über WLan auf das Internet zugegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein clean Install von einer originalen Windows 98-CD lässt dieses Problem erst gar nicht auftreten. Es wurden ausschließlich die Windows-Treiber verwendet und zusätzlich das Tool ThinkPad Configuration installiert.&lt;br /&gt;
Beim Downloads aus dem Internet brach jedoch ständig die Verbindung nach Übertragung einiger hundert Kilobytes ab. Innerhalb eines WLans konnten aber problemlos auch 20 MByte große Dateien von einem ThinkPad auf das andere kopieren.&lt;br /&gt;
Dieses Problem kann durch Verwenden einer anderen WLankarte gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
* D-Link DWL-610 (11 MBit) macht Probleme bei Internet-Verbindungen&lt;br /&gt;
* D-Link DWL-G650+ (54 MBit b/g) arbeitet ohne Probleme&lt;br /&gt;
* Nach Installation des [http://www.chip.de/downloads/Inoffizielles-Windows-98-SE-Service-Pack-2.1d_15253945.html inoffiziellen Windows 98 Service Packs 2.1d] kommt es zu rhythmischen Aussetzern der WLan-Verbindung im 3-5 Sek. Intervall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 Cardbus ===&lt;br /&gt;
Viele Cardbus USB 2.0 Karten verfügen auf der mitgelieferten Treiber-CD auch über Windows 98SE - Treiber.&lt;br /&gt;
Nach Installation und Systemneustart steht USB 2.0 zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Zur Verwendung von USB-Sticks installiert man einen universellen USB-Stick-Treiber [http://www.supportnet.de/threads/1164734 Bericht und getestete Geräte] [http://www.winboard.org/forum/windows-9x-me/21206-usb-anschluss-bei-windows-98-a-2.html#post129132 download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
Nach Auswerfen der Cardbus USB 2.0-Karte wird sie in einigen Fällen erst wieder nach einem Reboot erkannt.&lt;br /&gt;
Sollte nach Gebrauch der USB 2.0-Karte die Cardbus WLan-Karte nicht mehr funktionieren, muss diese im Programm &amp;quot;ThinkPad Configuration&amp;quot; wieder auf &amp;quot;enabled&amp;quot; gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hardware MPEG-Decoder (760CD/ED/XD) einrichten und verwenden ===&lt;br /&gt;
760CD, 760ED und 760XD haben einen Hardware MPEG-Decoder eingebaut.  Diesen erkennt man daran, dass man im Gerätemanager ein &amp;quot;PCI Multimedia Video Device&amp;quot; sieht, für den Windows keinen Treiber hat.  Hierfür soll man den MPEG-Treiber für ThinkPad 770, &#039;&#039;DVDExpress - MPEG features IV package for Windows 95/98&#039;&#039; - ThinkPad 770  ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/mptpdw9x.exe mptpdw9x.exe]) nehmen, dieser funktioniert einwandfrei. Danach den Treiber &#039;&#039;ThinkPad MPEG Features I for Windows 95/98 version 1.11 (HVVF12US)&#039;&#039; ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/mptpfw95.exe mptpfw95.exe]) herunterladen und nach C:\driver\w9x\mpeg2 entpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann Start -&amp;gt; Einstellungen -&amp;gt; Systemsteurung -&amp;gt; Hardware -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Nein, das Gerät ist nicht in der Liste -&amp;gt; Nein, Hardware in der Liste wählen -&amp;gt; Audio, Video und Gamecontroller -&amp;gt; Diskette ... -&amp;gt; Durchsuchen -&amp;gt;  C:\driver\w9x\mpeg2\oemsetup.inf -&amp;gt; [MCI] CD-i/VideoCD -&amp;gt; Fertigstellen -&amp;gt; Neustarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart auf die gleiche Weise [MCI] IBM MPEG-2 installieren, wieder neustarten. Damit der Decoder auch verwendet werden kann, braucht man Mediamatics DVDExpress, welches auf den entsprechenden ThinkPads seinerzeit vorinstalliert war. Andere Player/Codecs können auf den IBM Decoder nicht zugreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Lenovo-Seite findet man zwar eine [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/MIGR-49BR6S.html kostenlose Update-Version] von DVDexpress, diese setzt aber voraus einen bereits installierten Player voraus. Nachdem DVDExpress von IBM installiert wurde, können auch manche andere Player auf den Decoder zugreifen, z. B. [http://www.gustosoft.com/ Ace Media Player]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Media Player Classic und VLC scheinen dabei aber große Probleme zu haben, Windows Media Player kann gar keine MPEG-2-Videos abspielen.  Die Qualität der Wiedergabe kann man beispielsweise mit kostenlosen Beispielvideos nachprüfen, die auf dieser Seite von [ftp://ftp.hp.com/pub/information_storage/software/video/ Hewlett Packard] bereitgestellt werden. Dabei wird das MPEG-1-Video (fighter.mpg) von DVDExpress auf einem 760ED (166MHz MMX, 106MB RAM, 8GB CF 133x) rückelfrei  abgespielt, bei dem MPEG-2-Video (squirrel.mpg) hat man leichte Rückler und  Klangaussetzer. Ohne den Decoder ist das Video allerdings praktisch nicht abspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Beispielvideos von [http://www.snapstream.com/enterprise/samples.asp SnapStream Enterprise TV Solutions] (alle MPEG-2), wird fair.mpg (352x240, 2 Mbit/s) rückelfrei abgespielt, good.mpg (352x480, 4 Mbit/s) nahezu rückelfrei. Eine Video-CD (MPEG-1, 1392 Kbit/s) wird ohne Rückler&lt;br /&gt;
abgespielt, DVD&#039;s rückeln dagegen recht heftig. &amp;lt;br /&amp;gt;Fazit: Wenn man es geschafft hat, den Decoder einzurichten und sich den Player zu besorgen, kann man sich am passenden 760er Video-CDs und entsprechend aufbereitete MPEG-2 Dateien rückelfrei anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Video-In/Video-Out-Schnittstelle (760CD/ED/XD) einrichten und verwenden ===&lt;br /&gt;
ThinkPad 760CD, 760ED und 760XD verfügen über eine Video-In/Video-Out Schnittstelle. Video-Out verwalet man über&lt;br /&gt;
die Schaltfläche &#039;&#039;Video-Capture/TV-Out&#039;&#039; in ThinkPad Configuration Utility &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch die Video-In-Schnittstelle verwenden zu können, muss man zuerst den Grafiktreiber für Windows 95/98 von der [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-59734 Lenovo-Treiberseite] herunterladen und installieren. Dann braucht man den &#039;&#039;Video Capture Driver II (v1.13) for Windows&#039;&#039; ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/vctpgw95.exe vctpgw95.exe]). Dieser wird nach C:\drivers\w9x\capture entpackt. Anschließend geht man folgendermaßen vor: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start -&amp;gt; Einstellungen -&amp;gt; Systemsteurung -&amp;gt; Hardware -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Weiter -&amp;gt;  Nein, das Gerät ist nicht in der Liste -&amp;gt; Nein, Hardware in der Liste wählen -&amp;gt; Audio, Video und Gamecontroller -&amp;gt; Diskette ... -&amp;gt; Durchsuchen -&amp;gt;  C:\driver\w9x\mpeg2\oemsetup.inf -&amp;gt; &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, Capture V 1.13&#039;&#039; -&amp;gt; Fertigstellen -&amp;gt; Neustarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart auf die gleiche Weise &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, Codec V 1.13&#039;&#039; und &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, MCI Overlay V 1.13&#039;&#039; installieren. Hat alles geklappt, so findet man unter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Systemsteuerung -&amp;gt; Multimedia -&amp;gt; Geräte -&amp;gt; Videoaufnamegeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einen &#039;&#039;Trident Video Capture Driver&#039;&#039;. Video-Capturing kann man dann mit jedem passenden Programm machen, z.B. mit [http://virtualdub.sourceforge.net/ VirtualDub 1.9.6]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Virtualdub starten -&amp;gt; File ... -&amp;gt; Capture Avi ... -&amp;gt; Device -&amp;gt; Trident Video Capture Driver (VFW). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lassen sich Video-Geräte nur über ein proprietäres IBM-Kabel anschließen, welches man heutzutage kaum noch findet. Ab und zu tauchen sie bei Ebay auf, wenn man nach sowas wie &amp;quot;ibm 760 video&amp;quot; sucht. Diejenigen, die mit dem Lötkolben gut umgehen können, finden [http://web.archive.org/web/20030506031807/www.homep.de/ibm760xd.html hier] ein Kabelschema sowie entsprechende Tipps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue große (&amp;gt; 6GB) Festplatte  installieren ===&lt;br /&gt;
Das BIOS von 760er ThinkPads kann keine Festplatten adressieren, die großer als 6 GB sind. Für moderne Betriebssysteme wie Windows 2000/XP oder Linux, ist das aber kein Problem, weil sie BIOS beim Zugriff auf die Festplatte umgehen können. Somit lassen sich auch große Festplatten ohne Probleme verwenden. Ganz anders sieht es aber mit Windows 95/98 aus. Diese verlassen sich massiv auf das BIOS des Rechners und da dieses mit einer großen Festplatte nicht klar kommt, hängt sich Windows 9x bereits während des Bootvorgangs auf. Abhilfe schafft eine von Ontrack entwickelte Technologie namens [http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Drive_Overlay Dynamic Drive Overlay].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine spezielle Bootdiskette erstellt, welche den Disk Manager startet. Dieses Programm identifiziert die eingesetzte Festplatte und die Fähigkeiten des BIOS. Danach muss der Anwender das von ihm anvisierte Betriebssystem wählen und die Partitionierung der Platte vornehmen. Das Dateisystem richtet sich an das gewählte Betriebssystem, für Windows 98 also FAT32. Anschließend wird die Festplatte mit speziellen Parametern formatiert und es wird ein Bootloader installiert. Dieser lädt vor dem Start des Betriebssystems einen Treiber, der die Kommunikation zwischen&lt;br /&gt;
dem Betriebssystem, dem BIOS und der Festplatte überwacht und entsprechend anpasst. Auf diese Weise kann Windows 9x auf die gesamte Festplatte zugreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, dass die Festplatte dann mit keinem anderen Programm formatiert oder partitioniert werden darf, sonst wird sie nicht mehr von Windows 9x erkannt. Ab der Version 9.57 kann der installierte Bootloader den Bootvorgang an eine bootbare CD weiterleiten, somit wird Booten von CD auch ohne Smart Boot Manager möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde Disk Manager von allen führenden Festplattenherstellern kostenlos zum Herunterladen angeboten, inzwischen macht das offenbar nur noch [http://www.samsung.com/global/business/hdd/support/utilities/Support_DiskManager.html Samsung] Der Besitz einer Samsung-Festplatte wird dabei durch Eingabe der Seriennummer nachgewiesen. Ansonsten googelt man einfach nach &#039;&#039;fujitsu dmdisk&#039;&#039; oder &#039;&#039;hitachi dmdisk&#039;&#039; und wird schnell fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
*F: Wie kann man die Tastatur hochklappen?&lt;br /&gt;
**A: Einfach die Entriegelungsschieber, mit denen man den Deckel öffnet, nicht nach vorne, sondern nach hinten ziehen.&lt;br /&gt;
*F: Wie kommt man ins BIOS (Easy-Setup)?&lt;br /&gt;
**A: Beim Starten F1 gedrückt halten.&lt;br /&gt;
*F: Warum kann man in Easy-Setup so gut wie gar nichts einstellen?&lt;br /&gt;
**A: Weil die Einstellungen über eine spezielle Software vorgenommen werden. Unter DOS heißt das Programm PS2.exe, unter Windows greift man zu ThinkPad Configuration Utility.&lt;br /&gt;
*F: Stimmt es, dass es im Easy Setup versteckte Menüs gibt?&lt;br /&gt;
**A: Ja, allerdings handelt es sich um spezielle Einstellungen, mit denen man nicht spielen sollte, da das Risiko, das ThinkPad zu schrotten, recht hoch ist. Die Einstellungen erreicht man folgendermaßen: &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Config&amp;quot; Strg+D drücken : Ruft XCMOS Utility auf. Damit kann man die Werte von bestimmten CMOS-Registern editieren. Verlassen mit F3. &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+A drücken: Blendet Einstellungen zum sogenanntem Looptest ein. Damit können ausgewählte Hardware-Komponenten in einer Endlosschleife getestet werden. &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+E drücken (davor aber Strg+A drücken): Zeigt eine Liste mit Fehlern, die im Laufe von Hardware-Tests registriert wurden &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+K drücken (davor aber Strg+K drücken): Interaktiver Test für die Tastatur.&lt;br /&gt;
*F: Wovon kann das ThinkPad 760 booten?&lt;br /&gt;
**A:  FDD, HDD, Netzwerk und PCMCIA.&lt;br /&gt;
*F: Kann man von CD booten?&lt;br /&gt;
**A: Jein. BIOS kann das nicht. Man kann aber einen Bootmanager (z.B. [http://btmgr.sourceforge.net/download.html Smart Boot Manager]) verwenden, der das Booten von CD ermöglicht.&lt;br /&gt;
*F: Das ThinkPad hat sich aufgehängt, was kann man nun machen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
**A: Den Schalter ein paar Sekunden nach hinten gedrückt halten oder die rote Reset-Taste auf der Rückseite (zwischen Docking- und VGA-Asnchluss) betätigen.&lt;br /&gt;
*F: Haben die 760er ein eingebautes Mikrofon?&lt;br /&gt;
** A: Ja, in der rechten oberen Ecke des Bildschirms. &lt;br /&gt;
*F: Nach langem Arbeiten wird die Unterseite sehr heiß. Wie kann man die Betriebstemperatur absenken?&lt;br /&gt;
**A: ThinkPad Configuration Utility installieren, damit die Stromsparfunktionen des Prozessors benutzt werden können. Nach Möglichkeit nur eine PCMCIA-Karte und nur im oberen Steckplatz betreiben.&lt;br /&gt;
*F: Jedes Mal, wenn der Deckel geöffnet wird, wird die Tastatur etwas angehoben. Kann man dies verhindern?&lt;br /&gt;
**A: Ja, einfach die beiden Plastickstücke (neben der Esc- und Bild-nach-Oben-Taste) leicht nach hinten schieben. So wird die Tastatur arretiert und bleibt immer in der flachen Position.&lt;br /&gt;
*F: Wenn ich die Tastatur im laufenden Betrieb hochklappe, wechselt das ThinkPad in den Standby-Modus. Woher weiß es, dass die Tastatur hochgeklappt wurde?&lt;br /&gt;
**A: Auf der Unterseite der Tastatur, ganz am vorderen Rand befindet sich ein kleiner Schalter. Sobald der Schalter nicht gedrückt ist, weiß das ThinkPad, dass die Tastatur hochgeklappt wurde.&lt;br /&gt;
*F: Wie kann ich Daten zwischen dem ThinkPad und meinem PC/Notebook tauschen?&lt;br /&gt;
**A: Floppy, CF-Karte in einem CF-PCMCIA-Adapter, LAN über eine PCMCIA-Netzwerkkarte, WLAN über eine PCMCIA-WLAN-Karte, USB-Stick über eine PCMCIA-USB-Karte, Infrarot-Anschluss.&lt;br /&gt;
*F: Das ThinkPad hängt sich häufig auf, manchmal schon ein paar Minuten nach dem Einschalten, manchmal erst eine Stunde später.&lt;br /&gt;
**A: Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um ein Speicherproblem. Manche Speichermodule werden zwar richtig erkannt und funktionieren soweit, verursachen allerdings das beschriebene Verhalten. &lt;br /&gt;
*F: Wenn ich im DOS arbeite (640x480), wird das Bild verkleinert in der Mitte des Bildschirms dargestellt. Kann man es auch skalieren, damit der ganze Bildschirm gefüllt wird?&lt;br /&gt;
**A: Ja, unter DOS das IBM-Tool ps2.exe mit folgenden Parametern starten: &#039;&#039;ps2.exe f8 enable&#039;&#039;. Ab jetzt kann man mit Fn-F8 zwischen skalierten und zentriertem Bild umschalten.&lt;br /&gt;
*F: Ich habe Windows 98 installiert, kann allerdings kaum Freeware finden, die das alte Betriebssystem noch unterstützt.&lt;br /&gt;
**A: Hier einige nützliche Links &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.hakeem.gigahost.dk/download.php Evil Player v1.31] - minimalistischer und ressourcenschonender  MP3-Player &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://download.openoffice.org/2.4.3/index.html Openoffice.org 2.4.3] -  geeignet für Win98SE&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.msfn.org/board/last-versions-software-windows-98se-t105936.html Last Versions of Software for Windows98SE] - Liste aller modernen Programme, die noch unter Win98SE funktionieren, wird laufend aktualisiert &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://oldapps.com/ oldapps.com] - alte Versionen diverser Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.oldversion.com/ OldVersion.con] - alte Versionen diverser Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.nandlstadt.com/downloads.htm Creopard Webdevelopment] - inoffizielles Windows 98 SE Service Pack v2.1d, USB 2.0 Gerätetreiber v3.3 für Windows 98 SE u.v.m.&lt;br /&gt;
*F: Warum gehen CMOS-Einstellungen nach Abklemmen der Tastatur verloren?&lt;br /&gt;
**A: In der Tastatur befindet sich die BIOS-Batterie (neben einem der Lautsprecher).&lt;br /&gt;
*F: Ich habe an meinem 760er gebastelt, nun schaltet sich der Laptop beim Starten des Betriebssystems kommentarlos aus.&lt;br /&gt;
**A: Überprüfen Sie das Folienkabel, mit dem die Tastatur an das Motherboard angeschlossen ist. Möglicherweise ist es beschädigt.&lt;br /&gt;
*F: Hier wird viel von 32-Bit- und 16-Bit-PCMCIA-Karten geredet. Kann man sie optisch voneinander unterscheiden?&lt;br /&gt;
**A: Ja, die 32-Bit-Karten (Cardbus) haben an der Anschlussseite einen charakeristischen goldfarbenen Metallstreifen, siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Cardbus diesen Wikipedia-Artikel], Unterabschnitt &amp;quot;Kompatibilität&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*F: Welche Linux-Distributionen laufen auf einem 760er?&lt;br /&gt;
**A: Neue Distros: Damn Small Linux, Puppy Linux, Deli Linux; Ältere Distros: Suse 7.2, Suse 8.1, Mandrake 9.0, Slackware bis 7.1, ...&lt;br /&gt;
*F: Ich habe Linux installiert und kämpfe gerade mit XFree / XServer ...&lt;br /&gt;
**A: Hier ein paar kleine Tipps:&lt;br /&gt;
**800x600: hsync = 28-49, vsync = 43-73&lt;br /&gt;
**1024x768 hsync = 31.5-48.5, vsync = 50-70&lt;br /&gt;
**X11-Trident-Treiber kann keine 2D-Beschleunigung für 800x600x16, näheres [http://murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=7568&amp;amp;sid= hier]&lt;br /&gt;
**Damn Small Linux kommt mit TinyX-Server, er kann den Trident-Chip höchstens mit 640x480x4 (Vesa) ansteuern. Darum XFree86-Extension herunterladen und einbinden. Siehe [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Installing_MyDSL_Extensions hier], [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/XF86Config-4 hier] und [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/damnsmall/mydsl/system/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-59734 ThinkPad 760 Treibermatrix] (unvollständig)&lt;br /&gt;
* [http://john.ccac.rwth-aachen.de:8000/ftp/mirrors/ps2supersite.homedns.org/pccbbs/mobiles/ Treiber] [http://john.ccac.rwth-aachen.de:8000/ftp/mirrors/ps2supersite.homedns.org/pccbbs/allfiles.txt Inhalt] (RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/board16-%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/ Unterforum &amp;quot;Ältere Modelle&amp;quot; auf Thinkpad-Forum.de]&lt;br /&gt;
*[http://forum.thinkpads.com/viewforum.php?f=6&amp;amp;sid=41a48ab4b6aac5fead3d9d7137bda37a Unterforum &amp;quot;ThinkPad Legacy Hardware&amp;quot; auf thinkpads.com]&lt;br /&gt;
*[http://forums.lenovo.com/t5/Legacy-ThinkPads-A-I-V-300-600/bd-p/Legacy_Thinkpads Unterforum &amp;quot;Legacy ThinkPads&amp;quot; auf Lenovo Community]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/760cdugd.pdf ThinkPad 760CD User&#039;s Guide], PDF &lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/760cugd.pdf ThinkPad 760C User&#039;s Guide], PDF&lt;br /&gt;
*[http://web.archive.org/web/20040804005859/www.pc.ibm.com/us/support/thinkpad/uguide/760x/mmxmst02.html#ToC ThinkPad 760E/ED/EL/XD/XL User&#039;s Guide], html, verlinkt über Internet Archive&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/vol4hmm.pdf ThinkPad 380, 385, 560, 760 - Hardware Maintenance Manual] (8,194,060 Bytes)&lt;br /&gt;
*[http://web.archive.org/web/20030506031807/www.homep.de/ibm760xd.html ThinkPad 760XD Bastelseite], Liebhaber-Seite, verlinkt über Internet Archive&lt;br /&gt;
*[http://www.voy.com/88563/ IBM ThinkPad 760 Forum], Überreste eines verlassenen Forums aus dem Jahr 2003&lt;br /&gt;
*[http://www.spaceref.com/news/viewnews.html?id=213 2001: A Space Laptop], ThinkPad 760XD im All&lt;br /&gt;
*[http://www.spaceref.com/shuttle/computer/IDD_760XD.pdf Thinkpad 760XD for Spaceshuttle], 760XD gemoddet für den Weltraumflug&lt;br /&gt;
*[http://www.pctipp.ch/_ti/ti.cfm?pk=78740 PCtipp.ch - Was Notebooks heute können], ein kleiner Artikel über 760CD aus dem Jahr 1996&lt;br /&gt;
*[http://www.monitor.co.at/monitor/1095/storys/ibmthik1.htm Monitor.at - ThinkPad 760 mit größtem Farb-Display], Artikel aus dem Jahr 1995&lt;br /&gt;
* [http://btmgr.sourceforge.net/download.html Smart Boot Manager], um auch von CD booten zu können.&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/19961219003734/http://www.pc.ibm.com/thinkpad/tp760.html ThinkPad 760C/CD-Seite bei IBM.com] (Webarchiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=760&amp;diff=21177</id>
		<title>760</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=760&amp;diff=21177"/>
		<updated>2014-01-19T21:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:760XD_1.JPG|760ED|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760ED VIVO.JPG|760ED verfügt über eine VIVO-Schnittstelle (Video-In/Video-Out)|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ThinkPad 760 erschien im Oktober 1995 als das achte Modell der 7er-Serie (Tablet- und Subnotebooks mitgezählt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit insgesamt 12 Modellvarianten war die 760er Modellreihe das variantenreichste Thinkpad vor dem Jahr 2001. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[755]]CDV): ==&lt;br /&gt;
* schnellere CPU (Intel Pentium) &lt;br /&gt;
* größere Festplatte&lt;br /&gt;
* größeres Display und höhere Auflösungen&lt;br /&gt;
* mehr RAM&lt;br /&gt;
* ab 760Exx mit Cardbus (32 Bit statt PCMCIA 16 Bit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellübersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;|Sortiert nach Produktionsdatum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || 760C || 760CD || 760L || 760LD || 760EL || 760 ELD &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU (Pentium 1) &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039; ||90/60 oder 120/60 MHz  || 90/60 oder 120/60 MHz || 90/60 MHz || 90/60 MHz || 100/60, 120/60, 133/66MHz || 100MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafik ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Trident CYBER9320, 1 MB DRAM, Local Bus || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Trident CYBER9320, 32 bit SVGA accelerator, 1 MB EDO DRAM PCI &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display ||10,4&amp;quot; o. 12,1&amp;quot; [[SVGA]] 256 Farben TFT ||12,1&amp;quot; [[SVGA]] 256 Farben TFT  || 10,4&amp;quot; [[VGA]] 16,4 Mio Farben TFT ||  10,4&amp;quot; [[VGA]] 16,4 Mio Farben TFT ||11,3&amp;quot; [[SVGA]] DSTN 256 Farben/12,1&amp;quot; [[SVGA]] TFT 64k Farben || 12,1&amp;quot; [[SVGA]] TFT 64k Farben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|8MB, 64MB max. EDO  || 8/16/32MB max. 72/80/104MB EDO ||8MB, max. 72MB EDO  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HDD ||720MB / 1,08GB EIDE || 1,2&amp;quot; EIDE || 810MB EIDE || 810MB EIDE || 810MB/1,35/ 1,08/2,1GB EIDE || 810MB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abmessungen in mm &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||10,4&amp;quot;: 297x210x44 12,1&amp;quot;: 297x210x49||297x210x54||297x210x44 ||297x210x50 ||11,3&amp;quot;: 297x210x50 12,1&amp;quot; 297x210x54 /297x210x51||297x210x54 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewichte &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||10,4&amp;quot;: 2,76kg 12,1&amp;quot;: 3,08kg||3,38kg||2,95kg||3,26kg||11,3&amp;quot;: 2,75kg/3,04kg 12,1&amp;quot;: 3,18kg/2,91kg||3,30kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Produktions- zeitraum|| Okt 1995 -Okt 1996 || Okt 1995 -Okt 1996|| Feb 1996 -Okt 1996|| Feb 1996 -Okt 1996||Mai 1996 -Jul 1997||Mai 1996 -Mai 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  || 760E (SVGA) || 760ED (SVGA) || 760E (XGA)|| 760ED (XGA)|| 760XL || 760XD &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU (Pentium 1) &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039;||120/60 oder 133/66 MHz || 133/66MHz || 150/60MHz || 133/66MHz ||166/66MHz||166/66MHz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafik ||Trident CYBER9320, 32 bit SVGA Accelerator, 1 MB EDO DRAM, 70 ns PCI||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 2 MB EDO DRAM ||Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 1 MB EDO DRAM, 70 ns PCI||Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 2 MB EDO DRAM, 70 ns PCI &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display ||12,1&amp;quot; SVGA TFT, 64k Farben ||12,1&amp;quot;SVGA TFT 262k Farben ||12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben || 12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben ||12,1&amp;quot; SVGA TFT, 64k Farben||12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM ||8/16MB, max. 72/80/104MB 70 ns, non-parity, 3.3 Volt, EDO||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|16MB, max. 80MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO &#039;&#039;&#039;3)&#039;&#039;&#039; ||16/32MB, max. 104MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO||32MB, max. 104MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HDD ||810MB/1,08/1,2GB ||1,2GB ||2,1GB || 2,1GB||2,1GB ||3,0GB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abmessungen in mm &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||297x210x54||297x210x54 ||297x210x51 ||297x210x51 ||297x210x54 ||297x210x51&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewichte &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||3,20/3,07kg ||3,35kg||2,91kg ||3,02kg|| 3,05kg || 3,18kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Produktions- zeitraum||Mai 1996 -Jan 1997||Mai 1996 -Jan 1997 ||Okt 1996 -Okt 1997 ||Okt 1996 -Okt 1997 ||Apr 1997 -Jan 1998||Apr 1997 -Jan 1998&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039; Der Wert hinter dem &amp;quot;/&amp;quot; ist die Taktrate des FSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039; je nach Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3)&#039;&#039;&#039; bei XGA-Modellen Max. RAM: 104 MB mit &amp;quot;ThinkPad Proven Option&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_2.JPG|760ED Anschlüsse|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_geoeffnet_1.JPG|760ED mit hochgeklappter Tastatur|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_HDD_Caddy_1.JPG|Festplatte im Caddy ... |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_HDD_Caddy_3.JPG|... und ohne|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_UB_Thick_Akku_1.JPG|760-er Li-Ion Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_Motherboard.JPG|760ED Motherboard (FRU 11J7665)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TP760-batterien.jpg|BIOS- und Standby-Batterien|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sintech_10_Pin.JPG|Sintech-Adapter für 760er-Thinkpads anpassen|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Groessenvergleich_hdd_760.jpg|Ausgebaute 760er HDD neben einer normalen PATA-HDD|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Netzteil_760_a20m-2.jpg|Netzteil des 760EL (links) mit Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R51-760EL-X40.jpg|Größenvergleich R51-760EL-X40|thumb]]&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* siehe [[760#Modell.C3.BCbersicht|Tabelle]]&lt;br /&gt;
Lüfter: Nur 760XD und 760XL verfügen über einen Lüfter, alle andere sind lüfterlos und werden passiv gekühlt. Der Lüfter springt bei ca. 60°C an und schaltet sich erst dann aus, wenn die Temperatur auf unter 50°C sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Der Prozessor befindet sich auf der Unterseite des Motherboards, geschützt von einem Schutzblech. Um an den CPU heranzukommen, muss praktisch der gesamte Laptop zerlegt werden. Der Prozessor selbst ist in Form einer CPU Card ausgeführt, es ist aber kein MMC-Modul. Man kann also den Prozessor aufrüsten, wenn man sich eine CPU Card aus einem anderen 760-er besorgen kann. Maximale Ausbaustufe ist dabei Pentium 166 MHz MMX. Diese finden sich nur in 760XD und 760XL. Es wurden bereits folgende Konfigurationen erfolgreich getestet: &lt;br /&gt;
*Pentium 166 MHz MMX aus einem 760XL in einem 760ED. Der Prozessor wird von Windows 98SE und Damn Small Linux (Kernel 2.4) richtig erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* siehe [[760#Modell.C3.BCbersicht|Tabelle]&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle von IBM verbauten Kombinationen aus Grafikkarte und Mainboard sind aufeinander abgestimmt, d.h. Aufrüsten ist nicht möglich. Versucht man beispielsweise eine Cyber 9385 mit 2MB Video RAM samt Bildschirm aus einem 760ED (XGA) in ein 760XL (SVGA) zu verbauen, welches den gleichen Grafikchip, nur mit einem MB Video RAM hat, so lässt sich das 760XL danach nicht mehr einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* siehe Tabelle oben&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher: &#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* siehe Tabelle oben&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: je nach Modell 4, 8 , 16, 32 MB EDO RAM 60ns in 144-pin SO-DIMM Form-Faktor in zwei RAM-Bänken&lt;br /&gt;
Maximale Ausbaustufe je nach Modell: 40 MB - 80 (106) MB&lt;br /&gt;
*Getestete Speichermodule:&lt;br /&gt;
**IBM FRU 42H2768 | 16 MB | 70ns | (2Mx64)&lt;br /&gt;
**IBM FRU 42H2817 | 64 MB | 60ns | (8Mx64)&lt;br /&gt;
**Kingston KTM-760ELD/16 | 16 MB&lt;br /&gt;
**Kingston KTM760X/64-CE| 64 MB | 60 ns&lt;br /&gt;
* Die Arbeitsspeichermodule werden in eine Adapterkarte (DIMM Adapter Card, siehe [http://thinkpad-wiki.org/Bild:IMG_1014.JPG Bild]) eingesteckt. Um die Adapterkarte bei 760XD und 760XL zu erreichen, muss man Festplatten-Caddy herausnehmen und die schützende Kupferfolie hochklappen. Bei allen anderen Modellen ist die Karte über eine Plastikabdeckung auf der Unterseite erreichbar. Auf der Adapterkarte befinden sich zwei DIMM-Speicherbänke, 8 MB sind aufgelötet. Auch auf dem Motherboard sind 8 MB aufgelötet (je nach Modell). Eine normale Adapterkarte erkennt von einem Speichermodul in der 2 . Speicherbank  maximal 32 MB RAM. In der 1. Speicherbank werden ebenfalls maximal 32 MB RAM erkannt. So kommt man auf maximal 8MB + 8MB + 32MB + 32MB = 80MB RAM. Die Adapterkarten von 760XD und 760XL können jedoch mehr Speicher erkennen: 64 MB in der 2. Speicherbank. Damit diese erkannt werden, muss der aufgelötete Speicher mittels eines DIP-Schalters (von oben gesehen Schalter nach links) abgeschaltet werden. Dann erreicht man die maximalen 8MB + 64MB + 32MB = 106MB RAM. Es ist aber auch möglich, die Adapterkarte eines XD- oder XL-Modells in ein anderes 760-er-Modell zu verbauen, um die maximale Speicherkapazität zu erreichen. Folgende Konfigurationen wurden bereits erfolgreich getestet:&lt;br /&gt;
** Adapterkarte aus einem 760XL (FRU 46H5768) in einem 760ED. Die Karte ist mit zwei 64 MB Modulen von Kingston (KTM760X/64-CE) bestückt. 106 MB werden erkannt und funktionieren einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* siehe [[760#Modell.C3.BCbersicht|Tabelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 8 GB HDD wurden schon erfolgreich im 760 XD verbaut, 10 GB HDD werden nicht in ihrer vollen Größe erkannt.&lt;br /&gt;
* Anstatt einer Festplatte lässt sich auch eine CF-Karte verwenden, die man dann über einen IDE-CF-Adapter anschließt. Dazu siehe diese [http://thinkpad-wiki.org/Bilder-Galerie#CF-Karte_statt_Festplatte Fotostrory]. Handelt es sich um einen Sintech-Adapter, so muss ein Pin weggebogen werden, damit man den Adapter richtig anschließen kann. Der Master-Slave-Jumper auf dem Adapter muss natürlich in der Position &#039;&#039;&#039;Master&#039;&#039;&#039; stehen. Es wurden bereits folgende CF-Karten erfolgreich getestet: &lt;br /&gt;
**Transcend TS1GCF80 (1GB, 80x, SLC, schnell)&lt;br /&gt;
**Extrememory Premium (4GB, 60x, MLC, sehr langsam)&lt;br /&gt;
**Transcend TS1GCF80 (8GB, 133x, SLC, schnell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*MWave MDSP2780 Audio- und Modem-Controller&lt;br /&gt;
*ESS1688 Audio controller &lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: die einzige bis heute bekannte Aufrüstungsmöglichkeit besteht darin, eine MWave-Karte in einem 760XD durch eine ESS-Karte aus einem anderen Modell der Serie zu ersetzen. Dann kann man aber nicht mehr den internen Modem nutzen (da Teil der MWave). Siehe dazu auch  [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/p93251-help-thinkpad-760xd-anger-awful-sound-hardware-how-to-replace-mwave-card-etc/#post93251 diesen Thread] auf ThinkPad-Forum.de Andere Kombinationen funktionieren offenbar nicht. So lässt sich beispielsweise ein 760ED (MWave) nach dem Einbau einer ESS aus einem 760XL nicht mehr einschalten.&lt;br /&gt;
*760XL/XD verfügen offenbar über hochwertigere [http://thinkpad-wiki.org/Bild:760_Lautsprecher.JPG Lautsprecher], als der Rest der Serie. Siehe dazu auch [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/p92607-help-thinkpad-760xd-anger-awful-sound-hardware-how-to-replace-mwave-card-etc/?highlight=loudspeaker#post92607 diesen Beitrag] auf ThinkPad-Forum.de&lt;br /&gt;
näheres siehe hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel 430MX &amp;quot;Mobile Triton&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]]  Thick mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** 1,4&amp;quot; Floppy Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es konnte eine zweite Festplatte im Caddy oder ein zweiter Akku im UltraBay eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 760L und 760LD haben einen NiMH-Akku, alle anderen Modelle einen Li-Ion-Akku&lt;br /&gt;
* NiMH-Akkus haben einen Schalter, mit dem man Aufladen des Akkus verhindern kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* LCD-Display oberhalb der Tasten F2-F6 mit Betriebszustandsanzeigen (Power, HDD, etc)&lt;br /&gt;
* hinten anhebbare Tastatur zum ergonomischeren Schreiben &lt;br /&gt;
* Tastatur kann zum Ausbau von HDD, Ultrabay-Laufwerk und Akku ohne Werkzeug vorne angehoben und senkrecht gestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cardbus Slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
* Externer Floppy-Anschluss, über Adapter auch Gameport&lt;br /&gt;
* Video-In / Video-Out (je nach Modell, spezielles Kabel nötig)&lt;br /&gt;
* interner Modem / S-Video Ausgang (je nach Modell)&lt;br /&gt;
* Docking-Anschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
Linux: Da 760-er ThinkPads für die heutigen Verhältnisse sehr leistungsschwach sind und teilweise exotische Hardware verbaut haben, ist es nicht einfach, eine passende Linux-Distribution zu finden. Was mehr oder minder aktuelle Distros anbelangt, so lassen sich Damn Small Linux, Deli Linux und Puppy Linux installieren und verwenden. Keine von diesen Distributionen funktioniert jedoch Out-of-the-Box, d.h. ohne Frickeln wird man da kaum auskommen. Damn Small Linux wird standardmäßig mit dem TinyX Server geliefert. Dieser untertüzt aber keine alten Trident-Cyber-Grafikchips, die in 760-er TPs verbaut sind. Man kann jedoch 640x480x16 booten und dann den normalen X-Server installieren. Ist dieser richtig konfiguriert, so kann man auch die native Auflösung einstellen. Alternativ kann man zu einer alten Distribution greifen, zum Beispiel Mandrake 9.2 (2.4-Kernel). Solch alte Distros werden zwar nicht mehr geupdatet bzw. gepatcht, doch da zu ihrem Erscheinungszeitpunkt die 760-er ThinkPads noch verbreitet waren und nicht als veraltet galten, hat man da in der Regel gute Chance auf eine passable Hardware-Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betriebssystemempfehlung: Definitiv Windows 98. Unter Linux wird die Hardware unzureichend unterstützt, unter Windows 2000/XP funktioniert der Cardbus nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionierende PCMCIA-Karten: IBM 10/100 Etherjet Cardbus Adapter (FRU 08L3160), Accton EN2216 Ethernet PC Card, Zyxel ZyAIR B-120 (802.11b, funktioniert unter Linux nicht), SMC SMC2635W  Ez Connect 2.4 GHz 11 Mbps Wireless Cardbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein kritischer Erfahrungsbericht von Myon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich fast ein Jahr lang an den 760er ThinkPads gebastelt habe, bin ich mittlerweile froh, diese losgeworden zu sein. Daher fällt mein Erfahrungsbericht nicht so positiv aus, wie man es vielleicht aufgrund meiner umfangreichen Mitarbeit an diesem Artikel erwarten würde. Doch da dieser Abschnitt speziell für solche subjektive Meinungen gedacht ist, gebe ich einfach mal meinen Senf dazu. Was habe ich also gegen die 760er-Serie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens ist die Performance selbst bei dem Spitzenmodell 760XD (166MHz, XGA, max 104 MB RAM) sehr bescheiden. Dass man von einem so alten Laptop keine Leistung auf dem Niveau eines Vierkerners erwarten soll, ist klar. Doch komischerweise kann man bereits auf einem Pentium 2 mit 333MHz recht passabel &lt;br /&gt;
Im Internet surfen und Filme schauen kann, während ein Pentium I - System alleine durch Word 97 und einen MP3-Player im Hintergrund schon mal ordentlich ins Schwitzen gebracht wird. Ich selbst kann mich noch gut an die Zeit ums Jahr 2000 erinnern, als ich meine ersten Schritte im Internet machte und unter dem Tisch ein Pentium I 100MHz mit 16MB RAM und 1GB HDD stand. Die Performance des Rechners reichte fürs Surfen problemlos aus und ich musste mich höchstens über die langsame Verbindungsgeschwindigkeit beklagen. Doch was damals ging, geht heute oft nicht oder nur bedingt. Die modernen Webseiten (wohlgemerkt auch ohne Flash) enthalten soviel Werbung, hochauflösende Bilder, komplexe CSS-Tabellen und Javascript-Anweisungen, dass der Prozessor beim Surfen sehr wohl gefordert wird. Mit einem Pentium I unter der Haube merkt man das leider recht schnell und dazu noch sehr deutlich. Dieser Umstand ist natürlich nicht wirklich als Kritik an der 760-Serie zu verstehen, denn als sie noch aktuell war, gehörten die Dinger zu den leistungsfähigsten Notebooks, die es auf dem Markt gab. Heutzutage sind sie aber zu leistungsschwach, um noch mehr oder minder produktiv eingesetzt zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls sagt mir die Ergonomie nicht zu: Die angehobene Tastatur ist für mein Empfinden zu wackelig und die kleine Grundfläche wird durch übermäßige Höhe erkauft. Auch das Gewicht ist nicht zu Unterschätzen. Selbst das klobige und nicht auf Mobilität getrimmte Z61m wiegt weniger, als ein &amp;quot;kleiner&amp;quot; 760-er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Betriebssystems gehört zu den weiteren Besonderheiten der 760-er Serie. Am besten wird die verbaute Hardware von Windows 9x unterstützt,  was aber für viele keine Option ist. Erst recht nicht, wenn eine Internetverbindung bestehen soll, es sei denn, man möchte den armen Botnetzbetreibern etwas Rechenpower schenken. Windows 2000 geht zwar, dann aber ohne Cardbus, also nur mit uralten 16-Bit Karten. Unter Linux schaut das ganze leider nicht besser aus. Auch dort gibt es keine Cardbus-Unterstützung, außerdem gehen nur 2.4.x Kernel ohne große Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen sind auch die Kosten,  die man in die Instandsetzung eines 760-er investieren muss, sofern man kein komplettes Gerät hat. Am schlimmsten ist es, wenn das TP ohne Netzteil und/oder Festplatten-Caddy kommt. Beide besitzen keine marktüblichen Anschlüsse, sodass man wohl oder übel die Originalteile kaufen muss. Diese werden sowohl bei eBay als auch im Forum für gutes Geld verkauft, da man ohne sie das Notebook nicht vernünftig nutzen kann. Ebenfalls gravierend sind fehlende Floppy- und CD-Laufwerk. Da 760-er nicht von CD booten können, braucht man wirklich beide Laufwerke und dazu noch Smartboot und eine Festplatte, um ein Betriebssystem zu installieren. Kauft man sich also ein 760xx ohne alles für 5-10€, so darf man im Nachhinein 30-40€ für die fehlenden Bauteile ausgeben und eventuell für noch mehr Geld zusätzliche PCMCIA-Karten (Ethernet, WLAN, USB, CF-Adapter) nachkaufen. Apropos WLAN: Das geht mehr oder weniger vernünftig nur dann, wenn man entweder auf die Verschlüsselung komplett verzichtet, oder nur das unsichere WEP nutzt. Durch WPA2 wird die CPU derart ausgelastet, dass danach nichts mehr geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man grundsätzlich schon sehr genau wissen muss, warum man sich ein 760-er ThinkPad kauft. Sollte es eine bereits bestehende Sammlung erweitern oder zum Anschließen alter LPT-Geräte bzw. zum Verwenden alter DOS-Software benutzt werden, so ist dagegen grundsätzlich nichts einzuwenden, sofern man ein komplettes Gerät (mit Netzteil, Festplatte, Akku und Laufwerken) erhält und dabei maximal 20-30 € bezahlt. Ein höherer Preis wäre durch nichts zu rechtfertigen, denn im Unterschied zu Butterfly, S30, 240 usw. handelt es sich bei den ThinkPads der 760-er Serie mitnichten um Sondermodelle oder seltene Sammelstücke. Weißt man aber nicht so genau, was das alte ThinkPad machen soll und spielt dabei mit dem Gedanken, daraus eine Surfstation/Schreibmaschine/Linux-Testrechner oder Ähnliches zu machen, so wird man höchstwahrscheinlich am Ende nur enttäuscht und frustriert sein. Für solche Zwecke ist nämlich ein 600-er, 770-er, 570-er oder zur Not 390-er ThinkPad weitaus besser geeignet, wobei der preisliche Unterschied zu einem 760-er minimal ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_W2K_TI1130.jpg|Kein Cardbus unter Windows 2000/XP|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Booten von CD nicht möglich:&#039;&#039;&#039; Trotz der Möglichkeit, über  Ultrabay Thick ein CD-Laufwerk anzuschließen, können die ThinkPads der 760er-Serie nicht von einer CD booten. Damit wird die Installation eines neuen Betriebssystems auf eine leere Festplatte unnötig erschwert. Als Lösung bietet es sich an, zuerst eine Diskette mit [http://btmgr.sourceforge.net/about.html Smart Boot Manager] zu erstellen und den Bootmanager auf die Festplatte zu installieren. Smart Boot Manager kann dann den Laptop von einer bootfähigen CD booten. Auf diese Weise lässt sich dann Windows oder Linux installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://btmgr.sourceforge.net/download.html Download Smart Boot Manager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cardbus nur unter Windows 9x:&#039;&#039;&#039; Bestimmte Modelle der 760er-Serie (z.B. 760ED, 760XL, 760XD) verfügen über 32-Bit-PCMCIA-Anschluss (Cardbus). Dieser lässt sich aber nur eingeschränkt nutzen. Der für den PCMCIA-Betrieb zuständige Chip [http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;247424 TI1130] von Texas Instruments funktioniert ab Windows 2000 nur im 16-Bit-Modus. Auch unter Windows NT 4 oder 3.51 funktioniert Cardbus nicht (siehe [http://ps-2.kev009.com:8081/pcpartnerinfo/ctstips/cf6e.htm Link]). Dies bedeutet, dass sich die Cardbus-Karten ausschließlich unter Windows 95/98 verwenden lassen. 16-Bit-PCMCIA-Karten sind aber nicht nur langsam und veraltet, sondern auch kaum mehr zu finden und unterstützen weder USB, noch Firewire oder Bluetooth. Wer also den Laptop mit dem neueren Windows 2000 oder gar XP betreiben möchte, muss auf viele über Cardbus nachrüstbare Schnittstellen komplett verzichten. Unter Linux funktioniert Cardbus standardmäßig nicht. Für den 2.6.15.1-Kernel gibt es einen [http://www.thinkwiki.org/wiki/760ed_yenta_patch  Patch] (oder [http://lists.infradead.org/pipermail/linux-pcmcia/2006-March/003347.html hier]), welcher den 32-Bit-Modus aktivieren soll. Dieser muss aber beim Kernel-Kompilieren per Hand eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI-Probleme:&#039;&#039;&#039; Gegenüber Windows 98 meldet sich ein ThinkPad der 760er-Reihe als ACPI-Laptop an, weshalb ACPI auch standardmäßig verwendet wird. Diese ThinkPads haben aber eine fehlerhafte ACPI-Implementierung, was häufig zu Problemen bei Standby und Hibernate führen kann. Deswegen empfiehlt es sich, Windows 98 stattdessen im APM-Modus zu betreiben. Hierfür muss bei der Installation des Betriebssystems eine spezielle Treiberdatei (APMINST.INF) eingebunden werden. Die genaue Vorgehensweise wird [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-48VPPW hier] im Abschnitt &amp;quot;Installing to a blank hard disk drive&amp;quot; beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;IBM MWave:&#039;&#039;&#039; In vielen Modellen (z.B. 760ED, 760XD, 765D) findet man eine kombinierte Sound- und Modem-Karte IBM MWave MDSP2780. Im Vergleich zu der in anderen Modellen (z.B. 760XL, 760EL, 765L )  verbauten ESS1688 hat MWave wesentlich schlechtere Klangeigenschaften und funktioniert unter Windows 95/98 nur nach der Installation eines IBM-Treibers, der aber über Autoexec.bat gestartet wird. Der MWave-Treiber für Windows 2000 ist nur als inoffizielle Beta-Version vorhanden (nach mw2000r2.exe [http://www.google.com/search?hl=en&amp;amp;source=hp&amp;amp;q=mw2000r2.exe&amp;amp;aq=f&amp;amp;oq=&amp;amp;aqi= googeln]). Angeblich soll aber auch der Treiber für NT 4.0 einwandfrei funktionieren. Unter Linux lässt sich MWave nur sehr umständlich in Betrieb nehmen, da man zuerst den entsprechenden DOS-Treiber in den Arbeitsspeicher laden und erst danach Linux starten muss. Besitzer eines 760XD können aber die MWave-Karte durch eine passende ESS ersetzen (siehe Audio:Aufrüstbarkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen ==&lt;br /&gt;
=== WLan mit Cardbus-Karte ===&lt;br /&gt;
[[Bild:win98-pccard.jpg|Aktivieren PC Card|thumb]]&lt;br /&gt;
Nach Einbau einer WLan Cardbus-Karte (z.B. D-Link DWL-G650+) bleibt diese inaktiv. Im Gerätemanager findet man in den Eigenschaften der WLan-Karte auf der Registerkarte &amp;quot;Allgemein&amp;quot; folgende Meldung:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Gerät wurde deaktiviert, da im Bios kein IRQ freigegeben ist. (Code 29)&lt;br /&gt;
Aktivieren Sie das Gerät im Bios&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Problem tritt bei vorinstalliertem Windows 98 von einer IBM CD auf.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die WLan-Karte aktivieren zu können, muss das ThinkPad-Tool [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/uttpfw98.exe &amp;quot;ThinkPad Configuration&amp;quot;] installiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Tool starten, am rechten Rand &amp;quot;PC Card slots&amp;quot; auswählen und im folgendem Dialog auf &amp;quot;Enable&amp;quot;. Nach &amp;quot;OK&amp;quot; Anklicken wird man aufgefordert, das Gerät &amp;quot;PCIC- oder kompatibler PCMCIA-Controller&amp;quot; zu deaktivieren. Ist dies erfolgt, kann nach einem Rechnerneustart auf die Cardbus WLan-Karte zugegriffen, das Windows Netzwerk konfiguriert und nach neuerlichem Reboot über WLan auf das Internet zugegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein clean Install von einer originalen Windows 98-CD lässt dieses Problem erst gar nicht auftreten. Es wurden ausschließlich die Windows-Treiber verwendet und zusätzlich das Tool ThinkPad Configuration installiert.&lt;br /&gt;
Beim Downloads aus dem Internet brach jedoch ständig die Verbindung nach Übertragung einiger hundert Kilobytes ab. Innerhalb eines WLans konnten aber problemlos auch 20 MByte große Dateien von einem ThinkPad auf das andere kopieren.&lt;br /&gt;
Dieses Problem kann durch Verwenden einer anderen WLankarte gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
* D-Link DWL-610 (11 MBit) macht Probleme bei Internet-Verbindungen&lt;br /&gt;
* D-Link DWL-G650+ (54 MBit b/g) arbeitet ohne Probleme&lt;br /&gt;
* Nach Installation des [http://www.chip.de/downloads/Inoffizielles-Windows-98-SE-Service-Pack-2.1d_15253945.html inoffiziellen Windows 98 Service Packs 2.1d] kommt es zu rhythmischen Aussetzern der WLan-Verbindung im 3-5 Sek. Intervall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 Cardbus ===&lt;br /&gt;
Viele Cardbus USB 2.0 Karten verfügen auf der mitgelieferten Treiber-CD auch über Windows 98SE - Treiber.&lt;br /&gt;
Nach Installation und Systemneustart steht USB 2.0 zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Zur Verwendung von USB-Sticks installiert man einen universellen USB-Stick-Treiber [http://www.supportnet.de/threads/1164734 Bericht und getestete Geräte] [http://www.winboard.org/forum/windows-9x-me/21206-usb-anschluss-bei-windows-98-a-2.html#post129132 download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
Nach Auswerfen der Cardbus USB 2.0-Karte wird sie in einigen Fällen erst wieder nach einem Reboot erkannt.&lt;br /&gt;
Sollte nach Gebrauch der USB 2.0-Karte die Cardbus WLan-Karte nicht mehr funktionieren, muss diese im Programm &amp;quot;ThinkPad Configuration&amp;quot; wieder auf &amp;quot;enabled&amp;quot; gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hardware MPEG-Decoder (760CD/ED/XD) einrichten und verwenden ===&lt;br /&gt;
760CD, 760ED und 760XD haben einen Hardware MPEG-Decoder eingebaut.  Diesen erkennt man daran, dass man im Gerätemanager ein &amp;quot;PCI Multimedia Video Device&amp;quot; sieht, für den Windows keinen Treiber hat.  Hierfür soll man den MPEG-Treiber für ThinkPad 770, &#039;&#039;DVDExpress - MPEG features IV package for Windows 95/98&#039;&#039; - ThinkPad 770  ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/mptpdw9x.exe mptpdw9x.exe]) nehmen, dieser funktioniert einwandfrei. Danach den Treiber &#039;&#039;ThinkPad MPEG Features I for Windows 95/98 version 1.11 (HVVF12US)&#039;&#039; ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/mptpfw95.exe mptpfw95.exe]) herunterladen und nach C:\driver\w9x\mpeg2 entpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann Start -&amp;gt; Einstellungen -&amp;gt; Systemsteurung -&amp;gt; Hardware -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Nein, das Gerät ist nicht in der Liste -&amp;gt; Nein, Hardware in der Liste wählen -&amp;gt; Audio, Video und Gamecontroller -&amp;gt; Diskette ... -&amp;gt; Durchsuchen -&amp;gt;  C:\driver\w9x\mpeg2\oemsetup.inf -&amp;gt; [MCI] CD-i/VideoCD -&amp;gt; Fertigstellen -&amp;gt; Neustarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart auf die gleiche Weise [MCI] IBM MPEG-2 installieren, wieder neustarten. Damit der Decoder auch verwendet werden kann, braucht man Mediamatics DVDExpress, welches auf den entsprechenden ThinkPads seinerzeit vorinstalliert war. Andere Player/Codecs können auf den IBM Decoder nicht zugreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Lenovo-Seite findet man zwar eine [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/MIGR-49BR6S.html kostenlose Update-Version] von DVDexpress, diese setzt aber voraus einen bereits installierten Player voraus. Nachdem DVDExpress von IBM installiert wurde, können auch manche andere Player auf den Decoder zugreifen, z. B. [http://www.gustosoft.com/ Ace Media Player]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Media Player Classic und VLC scheinen dabei aber große Probleme zu haben, Windows Media Player kann gar keine MPEG-2-Videos abspielen.  Die Qualität der Wiedergabe kann man beispielsweise mit kostenlosen Beispielvideos nachprüfen, die auf dieser Seite von [ftp://ftp.hp.com/pub/information_storage/software/video/ Hewlett Packard] bereitgestellt werden. Dabei wird das MPEG-1-Video (fighter.mpg) von DVDExpress auf einem 760ED (166MHz MMX, 106MB RAM, 8GB CF 133x) rückelfrei  abgespielt, bei dem MPEG-2-Video (squirrel.mpg) hat man leichte Rückler und  Klangaussetzer. Ohne den Decoder ist das Video allerdings praktisch nicht abspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Beispielvideos von [http://www.snapstream.com/enterprise/samples.asp SnapStream Enterprise TV Solutions] (alle MPEG-2), wird fair.mpg (352x240, 2 Mbit/s) rückelfrei abgespielt, good.mpg (352x480, 4 Mbit/s) nahezu rückelfrei. Eine Video-CD (MPEG-1, 1392 Kbit/s) wird ohne Rückler&lt;br /&gt;
abgespielt, DVD&#039;s rückeln dagegen recht heftig. &amp;lt;br /&amp;gt;Fazit: Wenn man es geschafft hat, den Decoder einzurichten und sich den Player zu besorgen, kann man sich am passenden 760er Video-CDs und entsprechend aufbereitete MPEG-2 Dateien rückelfrei anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Video-In/Video-Out-Schnittstelle (760CD/ED/XD) einrichten und verwenden ===&lt;br /&gt;
ThinkPad 760CD, 760ED und 760XD verfügen über eine Video-In/Video-Out Schnittstelle. Video-Out verwalet man über&lt;br /&gt;
die Schaltfläche &#039;&#039;Video-Capture/TV-Out&#039;&#039; in ThinkPad Configuration Utility &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch die Video-In-Schnittstelle verwenden zu können, muss man zuerst den Grafiktreiber für Windows 95/98 von der [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-59734 Lenovo-Treiberseite] herunterladen und installieren. Dann braucht man den &#039;&#039;Video Capture Driver II (v1.13) for Windows&#039;&#039; ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/vctpgw95.exe vctpgw95.exe]). Dieser wird nach C:\drivers\w9x\capture entpackt. Anschließend geht man folgendermaßen vor: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start -&amp;gt; Einstellungen -&amp;gt; Systemsteurung -&amp;gt; Hardware -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Weiter -&amp;gt;  Nein, das Gerät ist nicht in der Liste -&amp;gt; Nein, Hardware in der Liste wählen -&amp;gt; Audio, Video und Gamecontroller -&amp;gt; Diskette ... -&amp;gt; Durchsuchen -&amp;gt;  C:\driver\w9x\mpeg2\oemsetup.inf -&amp;gt; &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, Capture V 1.13&#039;&#039; -&amp;gt; Fertigstellen -&amp;gt; Neustarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart auf die gleiche Weise &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, Codec V 1.13&#039;&#039; und &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, MCI Overlay V 1.13&#039;&#039; installieren. Hat alles geklappt, so findet man unter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Systemsteuerung -&amp;gt; Multimedia -&amp;gt; Geräte -&amp;gt; Videoaufnamegeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einen &#039;&#039;Trident Video Capture Driver&#039;&#039;. Video-Capturing kann man dann mit jedem passenden Programm machen, z.B. mit [http://virtualdub.sourceforge.net/ VirtualDub 1.9.6]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Virtualdub starten -&amp;gt; File ... -&amp;gt; Capture Avi ... -&amp;gt; Device -&amp;gt; Trident Video Capture Driver (VFW). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lassen sich Video-Geräte nur über ein proprietäres IBM-Kabel anschließen, welches man heutzutage kaum noch findet. Ab und zu tauchen sie bei Ebay auf, wenn man nach sowas wie &amp;quot;ibm 760 video&amp;quot; sucht. Diejenigen, die mit dem Lötkolben gut umgehen können, finden [http://web.archive.org/web/20030506031807/www.homep.de/ibm760xd.html hier] ein Kabelschema sowie entsprechende Tipps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue große (&amp;gt; 6GB) Festplatte  installieren ===&lt;br /&gt;
Das BIOS von 760er ThinkPads kann keine Festplatten adressieren, die großer als 6 GB sind. Für moderne Betriebssysteme wie Windows 2000/XP oder Linux, ist das aber kein Problem, weil sie BIOS beim Zugriff auf die Festplatte umgehen können. Somit lassen sich auch große Festplatten ohne Probleme verwenden. Ganz anders sieht es aber mit Windows 95/98 aus. Diese verlassen sich massiv auf das BIOS des Rechners und da dieses mit einer großen Festplatte nicht klar kommt, hängt sich Windows 9x bereits während des Bootvorgangs auf. Abhilfe schafft eine von Ontrack entwickelte Technologie namens [http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Drive_Overlay Dynamic Drive Overlay].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine spezielle Bootdiskette erstellt, welche den Disk Manager startet. Dieses Programm identifiziert die eingesetzte Festplatte und die Fähigkeiten des BIOS. Danach muss der Anwender das von ihm anvisierte Betriebssystem wählen und die Partitionierung der Platte vornehmen. Das Dateisystem richtet sich an das gewählte Betriebssystem, für Windows 98 also FAT32. Anschließend wird die Festplatte mit speziellen Parametern formatiert und es wird ein Bootloader installiert. Dieser lädt vor dem Start des Betriebssystems einen Treiber, der die Kommunikation zwischen&lt;br /&gt;
dem Betriebssystem, dem BIOS und der Festplatte überwacht und entsprechend anpasst. Auf diese Weise kann Windows 9x auf die gesamte Festplatte zugreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, dass die Festplatte dann mit keinem anderen Programm formatiert oder partitioniert werden darf, sonst wird sie nicht mehr von Windows 9x erkannt. Ab der Version 9.57 kann der installierte Bootloader den Bootvorgang an eine bootbare CD weiterleiten, somit wird Booten von CD auch ohne Smart Boot Manager möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde Disk Manager von allen führenden Festplattenherstellern kostenlos zum Herunterladen angeboten, inzwischen macht das offenbar nur noch [http://www.samsung.com/global/business/hdd/support/utilities/Support_DiskManager.html Samsung] Der Besitz einer Samsung-Festplatte wird dabei durch Eingabe der Seriennummer nachgewiesen. Ansonsten googelt man einfach nach &#039;&#039;fujitsu dmdisk&#039;&#039; oder &#039;&#039;hitachi dmdisk&#039;&#039; und wird schnell fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
*F: Wie kann man die Tastatur hochklappen?&lt;br /&gt;
**A: Einfach die Entriegelungsschieber, mit denen man den Deckel öffnet, nicht nach vorne, sondern nach hinten ziehen.&lt;br /&gt;
*F: Wie kommt man ins BIOS (Easy-Setup)?&lt;br /&gt;
**A: Beim Starten F1 gedrückt halten.&lt;br /&gt;
*F: Warum kann man in Easy-Setup so gut wie gar nichts einstellen?&lt;br /&gt;
**A: Weil die Einstellungen über eine spezielle Software vorgenommen werden. Unter DOS heißt das Programm PS2.exe, unter Windows greift man zu ThinkPad Configuration Utility.&lt;br /&gt;
*F: Stimmt es, dass es im Easy Setup versteckte Menüs gibt?&lt;br /&gt;
**A: Ja, allerdings handelt es sich um spezielle Einstellungen, mit denen man nicht spielen sollte, da das Risiko, das ThinkPad zu schrotten, recht hoch ist. Die Einstellungen erreicht man folgendermaßen: &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Config&amp;quot; Strg+D drücken : Ruft XCMOS Utility auf. Damit kann man die Werte von bestimmten CMOS-Registern editieren. Verlassen mit F3. &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+A drücken: Blendet Einstellungen zum sogenanntem Looptest ein. Damit können ausgewählte Hardware-Komponenten in einer Endlosschleife getestet werden. &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+E drücken (davor aber Strg+A drücken): Zeigt eine Liste mit Fehlern, die im Laufe von Hardware-Tests registriert wurden &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+K drücken (davor aber Strg+K drücken): Interaktiver Test für die Tastatur.&lt;br /&gt;
*F: Wovon kann das ThinkPad 760 booten?&lt;br /&gt;
**A:  FDD, HDD, Netzwerk und PCMCIA.&lt;br /&gt;
*F: Kann man von CD booten?&lt;br /&gt;
**A: Jein. BIOS kann das nicht. Man kann aber einen Bootmanager (z.B. [http://btmgr.sourceforge.net/download.html Smart Boot Manager]) verwenden, der das Booten von CD ermöglicht.&lt;br /&gt;
*F: Das ThinkPad hat sich aufgehängt, was kann man nun machen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
**A: Den Schalter ein paar Sekunden nach hinten gedrückt halten oder die rote Reset-Taste auf der Rückseite (zwischen Docking- und VGA-Asnchluss) betätigen.&lt;br /&gt;
*F: Haben die 760er ein eingebautes Mikrofon?&lt;br /&gt;
** A: Ja, in der rechten oberen Ecke des Bildschirms. &lt;br /&gt;
*F: Nach langem Arbeiten wird die Unterseite sehr heiß. Wie kann man die Betriebstemperatur absenken?&lt;br /&gt;
**A: ThinkPad Configuration Utility installieren, damit die Stromsparfunktionen des Prozessors benutzt werden können. Nach Möglichkeit nur eine PCMCIA-Karte und nur im oberen Steckplatz betreiben.&lt;br /&gt;
*F: Jedes Mal, wenn der Deckel geöffnet wird, wird die Tastatur etwas angehoben. Kann man dies verhindern?&lt;br /&gt;
**A: Ja, einfach die beiden Plastickstücke (neben der Esc- und Bild-nach-Oben-Taste) leicht nach hinten schieben. So wird die Tastatur arretiert und bleibt immer in der flachen Position.&lt;br /&gt;
*F: Wenn ich die Tastatur im laufenden Betrieb hochklappe, wechselt das ThinkPad in den Standby-Modus. Woher weiß es, dass die Tastatur hochgeklappt wurde?&lt;br /&gt;
**A: Auf der Unterseite der Tastatur, ganz am vorderen Rand befindet sich ein kleiner Schalter. Sobald der Schalter nicht gedrückt ist, weiß das ThinkPad, dass die Tastatur hochgeklappt wurde.&lt;br /&gt;
*F: Wie kann ich Daten zwischen dem ThinkPad und meinem PC/Notebook tauschen?&lt;br /&gt;
**A: Floppy, CF-Karte in einem CF-PCMCIA-Adapter, LAN über eine PCMCIA-Netzwerkkarte, WLAN über eine PCMCIA-WLAN-Karte, USB-Stick über eine PCMCIA-USB-Karte, Infrarot-Anschluss.&lt;br /&gt;
*F: Das ThinkPad hängt sich häufig auf, manchmal schon ein paar Minuten nach dem Einschalten, manchmal erst eine Stunde später.&lt;br /&gt;
**A: Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um ein Speicherproblem. Manche Speichermodule werden zwar richtig erkannt und funktionieren soweit, verursachen allerdings das beschriebene Verhalten. &lt;br /&gt;
*F: Wenn ich im DOS arbeite (640x480), wird das Bild verkleinert in der Mitte des Bildschirms dargestellt. Kann man es auch skalieren, damit der ganze Bildschirm gefüllt wird?&lt;br /&gt;
**A: Ja, unter DOS das IBM-Tool ps2.exe mit folgenden Parametern starten: &#039;&#039;ps2.exe f8 enable&#039;&#039;. Ab jetzt kann man mit Fn-F8 zwischen skalierten und zentriertem Bild umschalten.&lt;br /&gt;
*F: Ich habe Windows 98 installiert, kann allerdings kaum Freeware finden, die das alte Betriebssystem noch unterstützt.&lt;br /&gt;
**A: Hier einige nützliche Links &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.hakeem.gigahost.dk/download.php Evil Player v1.31] - minimalistischer und ressourcenschonender  MP3-Player &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://download.openoffice.org/2.4.3/index.html Openoffice.org 2.4.3] -  geeignet für Win98SE&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.msfn.org/board/last-versions-software-windows-98se-t105936.html Last Versions of Software for Windows98SE] - Liste aller modernen Programme, die noch unter Win98SE funktionieren, wird laufend aktualisiert &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://oldapps.com/ oldapps.com] - alte Versionen diverser Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.oldversion.com/ OldVersion.con] - alte Versionen diverser Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.nandlstadt.com/downloads.htm Creopard Webdevelopment] - inoffizielles Windows 98 SE Service Pack v2.1d, USB 2.0 Gerätetreiber v3.3 für Windows 98 SE u.v.m.&lt;br /&gt;
*F: Warum gehen CMOS-Einstellungen nach Abklemmen der Tastatur verloren?&lt;br /&gt;
**A: In der Tastatur befindet sich die BIOS-Batterie (neben einem der Lautsprecher).&lt;br /&gt;
*F: Ich habe an meinem 760er gebastelt, nun schaltet sich der Laptop beim Starten des Betriebssystems kommentarlos aus.&lt;br /&gt;
**A: Überprüfen Sie das Folienkabel, mit dem die Tastatur an das Motherboard angeschlossen ist. Möglicherweise ist es beschädigt.&lt;br /&gt;
*F: Hier wird viel von 32-Bit- und 16-Bit-PCMCIA-Karten geredet. Kann man sie optisch voneinander unterscheiden?&lt;br /&gt;
**A: Ja, die 32-Bit-Karten (Cardbus) haben an der Anschlussseite einen charakeristischen goldfarbenen Metallstreifen, siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Cardbus diesen Wikipedia-Artikel], Unterabschnitt &amp;quot;Kompatibilität&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*F: Welche Linux-Distributionen laufen auf einem 760er?&lt;br /&gt;
**A: Neue Distros: Damn Small Linux, Puppy Linux, Deli Linux; Ältere Distros: Suse 7.2, Suse 8.1, Mandrake 9.0, Slackware bis 7.1, ...&lt;br /&gt;
*F: Ich habe Linux installiert und kämpfe gerade mit XFree / XServer ...&lt;br /&gt;
**A: Hier ein paar kleine Tipps:&lt;br /&gt;
**800x600: hsync = 28-49, vsync = 43-73&lt;br /&gt;
**1024x768 hsync = 31.5-48.5, vsync = 50-70&lt;br /&gt;
**X11-Trident-Treiber kann keine 2D-Beschleunigung für 800x600x16, näheres [http://murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=7568&amp;amp;sid= hier]&lt;br /&gt;
**Damn Small Linux kommt mit TinyX-Server, er kann den Trident-Chip höchstens mit 640x480x4 (Vesa) ansteuern. Darum XFree86-Extension herunterladen und einbinden. Siehe [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Installing_MyDSL_Extensions hier], [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/XF86Config-4 hier] und [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/damnsmall/mydsl/system/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-59734 ThinkPad 760 Treibermatrix] (unvollständig)&lt;br /&gt;
* [http://john.ccac.rwth-aachen.de:8000/ftp/mirrors/ps2supersite.homedns.org/pccbbs/mobiles/ Treiber] [http://john.ccac.rwth-aachen.de:8000/ftp/mirrors/ps2supersite.homedns.org/pccbbs/allfiles.txt Inhalt] (RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/board16-%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/ Unterforum &amp;quot;Ältere Modelle&amp;quot; auf Thinkpad-Forum.de]&lt;br /&gt;
*[http://forum.thinkpads.com/viewforum.php?f=6&amp;amp;sid=41a48ab4b6aac5fead3d9d7137bda37a Unterforum &amp;quot;ThinkPad Legacy Hardware&amp;quot; auf thinkpads.com]&lt;br /&gt;
*[http://forums.lenovo.com/t5/Legacy-ThinkPads-A-I-V-300-600/bd-p/Legacy_Thinkpads Unterforum &amp;quot;Legacy ThinkPads&amp;quot; auf Lenovo Community]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/760cdugd.pdf ThinkPad 760CD User&#039;s Guide], PDF &lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/760cugd.pdf ThinkPad 760C User&#039;s Guide], PDF&lt;br /&gt;
*[http://web.archive.org/web/20040804005859/www.pc.ibm.com/us/support/thinkpad/uguide/760x/mmxmst02.html#ToC ThinkPad 760E/ED/EL/XD/XL User&#039;s Guide], html, verlinkt über Internet Archive&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/vol4hmm.pdf ThinkPad 380, 385, 560, 760 - Hardware Maintenance Manual] (8,194,060 Bytes)&lt;br /&gt;
*[http://web.archive.org/web/20030506031807/www.homep.de/ibm760xd.html ThinkPad 760XD Bastelseite], Liebhaber-Seite, verlinkt über Internet Archive&lt;br /&gt;
*[http://www.voy.com/88563/ IBM ThinkPad 760 Forum], Überreste eines verlassenen Forums aus dem Jahr 2003&lt;br /&gt;
*[http://www.spaceref.com/news/viewnews.html?id=213 2001: A Space Laptop], ThinkPad 760XD im All&lt;br /&gt;
*[http://www.spaceref.com/shuttle/computer/IDD_760XD.pdf Thinkpad 760XD for Spaceshuttle], 760XD gemoddet für den Weltraumflug&lt;br /&gt;
*[http://www.pctipp.ch/_ti/ti.cfm?pk=78740 PCtipp.ch - Was Notebooks heute können], ein kleiner Artikel über 760CD aus dem Jahr 1996&lt;br /&gt;
*[http://www.monitor.co.at/monitor/1095/storys/ibmthik1.htm Monitor.at - ThinkPad 760 mit größtem Farb-Display], Artikel aus dem Jahr 1995&lt;br /&gt;
* [http://btmgr.sourceforge.net/download.html Smart Boot Manager], um auch von CD booten zu können.&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/19961219003734/http://www.pc.ibm.com/thinkpad/tp760.html ThinkPad 760C/CD-Seite bei IBM.com] (Webarchiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=760&amp;diff=21176</id>
		<title>760</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=760&amp;diff=21176"/>
		<updated>2014-01-19T20:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:760XD_1.JPG|760ED|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760ED VIVO.JPG|760ED verfügt über eine VIVO-Schnittstelle (Video-In/Video-Out)|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ThinkPad 760 erschien im Oktober 1995 als das achte Modell der 7er-Serie (Tablet- und Subnotebooks mitgezählt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit insgesamt 12 Modellvarianten war die 760er Modellreihe das variantenreichste Thinkpad vor dem Jahr 2001. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[755]]CDV): ==&lt;br /&gt;
* schnellere CPU (Intel Pentium) &lt;br /&gt;
* größere Festplatte&lt;br /&gt;
* größeres Display und höhere Auflösungen&lt;br /&gt;
* mehr RAM&lt;br /&gt;
* ab 760Exx mit Cardbus (32 Bit statt PCMCIA 16 Bit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellübersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;|Sortiert nach Produktionsdatum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || 760C || 760CD || 760L || 760LD || 760EL || 760 ELD &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU (Pentium 1) &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039; ||90/60 oder 120/60 MHz  || 90/60 oder 120/60 MHz || 90/60 MHz || 90/60 MHz || 100/60, 120/60, 133/66MHz || 100MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafik ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Trident CYBER9320, 1 MB DRAM, Local Bus || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Trident CYBER9320, 32 bit SVGA accelerator, 1 MB EDO DRAM PCI &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display ||10,4&amp;quot; o. 12,1&amp;quot; [[SVGA]] 256 Farben TFT ||12,1&amp;quot; [[SVGA]] 256 Farben TFT  || 10,4&amp;quot; [[VGA]] 16,4 Mio Farben TFT ||  10,4&amp;quot; [[VGA]] 16,4 Mio Farben TFT ||11,3&amp;quot; [[SVGA]] DSTN 256 Farben/12,1&amp;quot; [[SVGA]] TFT 64k Farben || 12,1&amp;quot; [[SVGA]] TFT 64k Farben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|8MB, 64MB max. EDO  || 8/16/32MB max. 72/80/104MB EDO ||8MB, max. 72MB EDO  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HDD ||720MB / 1,08GB EIDE || 1,2&amp;quot; EIDE || 810MB EIDE || 810MB EIDE || 810MB/1,35/ 1,08/2,1GB EIDE || 810MB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abmessungen in mm &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||10,4&amp;quot;: 297x210x44 12,1&amp;quot;: 297x210x49||297x210x54||297x210x44 ||297x210x50 ||11,3&amp;quot;: 297x210x50 12,1&amp;quot; 297x210x54 /297x210x51||297x210x54 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewichte &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||10,4&amp;quot;: 2,76kg 12,1&amp;quot;: 3,08kg||3,38kg||2,95kg||3,26kg||11,3&amp;quot;: 2,75kg/3,04kg 12,1&amp;quot;: 3,18kg/2,91kg||3,30kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Produktions- zeitraum|| Okt 1995 -Okt 1996 || Okt 1995 -Okt 1996|| Feb 1996 -Okt 1996|| Feb 1996 -Okt 1996||Mai 1996 -Jul 1997||Mai 1996 -Mai 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  || 760E (SVGA) || 760ED (SVGA) || 760E (XGA)|| 760ED (XGA)|| 760XL || 760XD &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU (Pentium 1) &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039;||120/60 oder 133/66 MHz || 133/66MHz || 150/60MHz || 133/66MHz ||166/66MHz||166/66MHz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafik ||Trident CYBER9320, 32 bit SVGA Accelerator, 1 MB EDO DRAM, 70 ns PCI||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 2 MB EDO DRAM ||Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 1 MB EDO DRAM, 70 ns PCI||Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 2 MB EDO DRAM, 70 ns PCI &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display ||12,1&amp;quot; SVGA TFT, 64k Farben ||12,1&amp;quot;SVGA TFT 262k Farben ||12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben || 12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben ||12,1&amp;quot; SVGA TFT, 64k Farben||12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM ||8/16MB, max. 72/80/104MB 70 ns, non-parity, 3.3 Volt, EDO||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|16MB, max. 80MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO &#039;&#039;&#039;3)&#039;&#039;&#039; ||16/32MB, max. 104MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO||32MB, max. 104MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HDD ||810MB/1,08/1,2GB ||1,2GB ||2,1GB || 2,1GB||2,1GB ||3,0GB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abmessungen in mm &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||297x210x54||297x210x54 ||297x210x51 ||297x210x51 ||297x210x54 ||297x210x51&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewichte &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||3,20/3,07kg ||3,35kg||2,91kg ||3,02kg|| 3,05kg || 3,18kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Produktions- zeitraum||Mai 1996 -Jan 1997||Mai 1996 -Jan 1997 ||Okt 1996 -Okt 1997 ||Okt 1996 -Okt 1997 ||Apr 1997 -Jan 1998||Apr 1997 -Jan 1998&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039; Der Wert hinter dem &amp;quot;/&amp;quot; ist die Taktrate des FSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039; je nach Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3)&#039;&#039;&#039; bei XGA-Modellen Max. RAM: 104 MB mit &amp;quot;ThinkPad Proven Option&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_2.JPG|760ED Anschlüsse|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_geoeffnet_1.JPG|760ED mit hochgeklappter Tastatur|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_HDD_Caddy_1.JPG|Festplatte im Caddy ... |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_HDD_Caddy_3.JPG|... und ohne|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_UB_Thick_Akku_1.JPG|760-er Li-Ion Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_Motherboard.JPG|760ED Motherboard (FRU 11J7665)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TP760-batterien.jpg|BIOS- und Standby-Batterien|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sintech_10_Pin.JPG|Sintech-Adapter für 760er-Thinkpads anpassen|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Groessenvergleich_hdd_760.jpg|Ausgebaute 760er HDD neben einer normalen PATA-HDD|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Netzteil_760_a20m-2.jpg|Netzteil des 760EL (links) mit Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R51-760EL-X40.jpg|Größenvergleich R51-760EL-X40|thumb]]&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* siehe Tabelle oben&lt;br /&gt;
Lüfter: Nur 760XD und 760XL verfügen über einen Lüfter, alle andere sind lüfterlos und werden passiv gekühlt. Der Lüfter springt bei ca. 60°C an und schaltet sich erst dann aus, wenn die Temperatur auf unter 50°C sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Der Prozessor befindet sich auf der Unterseite des Motherboards, geschützt von einem Schutzblech. Um an den CPU heranzukommen, muss praktisch der gesamte Laptop zerlegt werden. Der Prozessor selbst ist in Form einer CPU Card ausgeführt, es ist aber kein MMC-Modul. Man kann also den Prozessor aufrüsten, wenn man sich eine CPU Card aus einem anderen 760-er besorgen kann. Maximale Ausbaustufe ist dabei Pentium 166 MHz MMX. Diese finden sich nur in 760XD und 760XL. Es wurden bereits folgende Konfigurationen erfolgreich getestet: &lt;br /&gt;
*Pentium 166 MHz MMX aus einem 760XL in einem 760ED. Der Prozessor wird von Windows 98SE und Damn Small Linux (Kernel 2.4) richtig erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* siehe Tabelle oben&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle von IBM verbauten Kombinationen aus Grafikkarte und Mainboard sind aufeinander abgestimmt, d.h. Aufrüsten ist nicht möglich. Versucht man beispielsweise eine Cyber 9385 mit 2MB Video RAM samt Bildschirm aus einem 760ED (XGA) in ein 760XL (SVGA) zu verbauen, welches den gleichen Grafikchip, nur mit einem MB Video RAM hat, so lässt sich das 760XL danach nicht mehr einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* siehe Tabelle oben&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher: &#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* siehe Tabelle oben&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: je nach Modell 4, 8 , 16, 32 MB EDO RAM 60ns in 144-pin SO-DIMM Form-Faktor in zwei RAM-Bänken&lt;br /&gt;
Maximale Ausbaustufe je nach Modell: 40 MB - 80 (106) MB&lt;br /&gt;
*Getestete Speichermodule:&lt;br /&gt;
**IBM FRU 42H2768 | 16 MB | 70ns | (2Mx64)&lt;br /&gt;
**IBM FRU 42H2817 | 64 MB | 60ns | (8Mx64)&lt;br /&gt;
**Kingston KTM-760ELD/16 | 16 MB&lt;br /&gt;
**Kingston KTM760X/64-CE| 64 MB | 60 ns&lt;br /&gt;
* Die Arbeitsspeichermodule werden in eine Adapterkarte (DIMM Adapter Card, siehe [http://thinkpad-wiki.org/Bild:IMG_1014.JPG Bild]) eingesteckt. Um die Adapterkarte bei 760XD und 760XL zu erreichen, muss man Festplatten-Caddy herausnehmen und die schützende Kupferfolie hochklappen. Bei allen anderen Modellen ist die Karte über eine Plastikabdeckung auf der Unterseite erreichbar. Auf der Adapterkarte befinden sich zwei DIMM-Speicherbänke, 8 MB sind aufgelötet. Auch auf dem Motherboard sind 8 MB aufgelötet (je nach Modell). Eine normale Adapterkarte erkennt von einem Speichermodul in der 2 . Speicherbank  maximal 32 MB RAM. In der 1. Speicherbank werden ebenfalls maximal 32 MB RAM erkannt. So kommt man auf maximal 8MB + 8MB + 32MB + 32MB = 80MB RAM. Die Adapterkarten von 760XD und 760XL können jedoch mehr Speicher erkennen: 64 MB in der 2. Speicherbank. Damit diese erkannt werden, muss der aufgelötete Speicher mittels eines DIP-Schalters (von oben gesehen Schalter nach links) abgeschaltet werden. Dann erreicht man die maximalen 8MB + 64MB + 32MB = 106MB RAM. Es ist aber auch möglich, die Adapterkarte eines XD- oder XL-Modells in ein anderes 760-er-Modell zu verbauen, um die maximale Speicherkapazität zu erreichen. Folgende Konfigurationen wurden bereits erfolgreich getestet:&lt;br /&gt;
** Adapterkarte aus einem 760XL (FRU 46H5768) in einem 760ED. Die Karte ist mit zwei 64 MB Modulen von Kingston (KTM760X/64-CE) bestückt. 106 MB werden erkannt und funktionieren einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* siehe Tabelle oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 8 GB HDD wurden schon erfolgreich im 760 XD verbaut, 10 GB HDD werden nicht in ihrer vollen Größe erkannt.&lt;br /&gt;
* Anstatt einer Festplatte lässt sich auch eine CF-Karte verwenden, die man dann über einen IDE-CF-Adapter anschließt. Dazu siehe diese [http://thinkpad-wiki.org/Bilder-Galerie#CF-Karte_statt_Festplatte Fotostrory]. Handelt es sich um einen Sintech-Adapter, so muss ein Pin weggebogen werden, damit man den Adapter richtig anschließen kann. Der Master-Slave-Jumper auf dem Adapter muss natürlich in der Position &#039;&#039;&#039;Master&#039;&#039;&#039; stehen. Es wurden bereits folgende CF-Karten erfolgreich getestet: &lt;br /&gt;
**Transcend TS1GCF80 (1GB, 80x, SLC, schnell)&lt;br /&gt;
**Extrememory Premium (4GB, 60x, MLC, sehr langsam)&lt;br /&gt;
**Transcend TS1GCF80 (8GB, 133x, SLC, schnell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*MWave MDSP2780 Audio- und Modem-Controller&lt;br /&gt;
*ESS1688 Audio controller &lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: die einzige bis heute bekannte Aufrüstungsmöglichkeit besteht darin, eine MWave-Karte in einem 760XD durch eine ESS-Karte aus einem anderen Modell der Serie zu ersetzen. Dann kann man aber nicht mehr den internen Modem nutzen (da Teil der MWave). Siehe dazu auch  [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/p93251-help-thinkpad-760xd-anger-awful-sound-hardware-how-to-replace-mwave-card-etc/#post93251 diesen Thread] auf ThinkPad-Forum.de Andere Kombinationen funktionieren offenbar nicht. So lässt sich beispielsweise ein 760ED (MWave) nach dem Einbau einer ESS aus einem 760XL nicht mehr einschalten.&lt;br /&gt;
*760XL/XD verfügen offenbar über hochwertigere [http://thinkpad-wiki.org/Bild:760_Lautsprecher.JPG Lautsprecher], als der Rest der Serie. Siehe dazu auch [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/p92607-help-thinkpad-760xd-anger-awful-sound-hardware-how-to-replace-mwave-card-etc/?highlight=loudspeaker#post92607 diesen Beitrag] auf ThinkPad-Forum.de&lt;br /&gt;
näheres siehe hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel 430MX &amp;quot;Mobile Triton&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]]  Thick mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** 1,4&amp;quot; Floppy Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es konnte eine zweite Festplatte im Caddy oder ein zweiter Akku im UltraBay eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 760L und 760LD haben einen NiMH-Akku, alle anderen Modelle einen Li-Ion-Akku&lt;br /&gt;
* NiMH-Akkus haben einen Schalter, mit dem man Aufladen des Akkus verhindern kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* LCD-Display oberhalb der Tasten F2-F6 mit Betriebszustandsanzeigen (Power, HDD, etc)&lt;br /&gt;
* hinten anhebbare Tastatur zum ergonomischeren Schreiben &lt;br /&gt;
* Tastatur kann zum Ausbau von HDD, Ultrabay-Laufwerk und Akku ohne Werkzeug vorne angehoben und senkrecht gestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cardbus Slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
* Externer Floppy-Anschluss, über Adapter auch Gameport&lt;br /&gt;
* Video-In / Video-Out (je nach Modell, spezielles Kabel nötig)&lt;br /&gt;
* interner Modem / S-Video Ausgang (je nach Modell)&lt;br /&gt;
* Docking-Anschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
Linux: Da 760-er ThinkPads für die heutigen Verhältnisse sehr leistungsschwach sind und teilweise exotische Hardware verbaut haben, ist es nicht einfach, eine passende Linux-Distribution zu finden. Was mehr oder minder aktuelle Distros anbelangt, so lassen sich Damn Small Linux, Deli Linux und Puppy Linux installieren und verwenden. Keine von diesen Distributionen funktioniert jedoch Out-of-the-Box, d.h. ohne Frickeln wird man da kaum auskommen. Damn Small Linux wird standardmäßig mit dem TinyX Server geliefert. Dieser untertüzt aber keine alten Trident-Cyber-Grafikchips, die in 760-er TPs verbaut sind. Man kann jedoch 640x480x16 booten und dann den normalen X-Server installieren. Ist dieser richtig konfiguriert, so kann man auch die native Auflösung einstellen. Alternativ kann man zu einer alten Distribution greifen, zum Beispiel Mandrake 9.2 (2.4-Kernel). Solch alte Distros werden zwar nicht mehr geupdatet bzw. gepatcht, doch da zu ihrem Erscheinungszeitpunkt die 760-er ThinkPads noch verbreitet waren und nicht als veraltet galten, hat man da in der Regel gute Chance auf eine passable Hardware-Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betriebssystemempfehlung: Definitiv Windows 98. Unter Linux wird die Hardware unzureichend unterstützt, unter Windows 2000/XP funktioniert der Cardbus nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionierende PCMCIA-Karten: IBM 10/100 Etherjet Cardbus Adapter (FRU 08L3160), Accton EN2216 Ethernet PC Card, Zyxel ZyAIR B-120 (802.11b, funktioniert unter Linux nicht), SMC SMC2635W  Ez Connect 2.4 GHz 11 Mbps Wireless Cardbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein kritischer Erfahrungsbericht von Myon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich fast ein Jahr lang an den 760er ThinkPads gebastelt habe, bin ich mittlerweile froh, diese losgeworden zu sein. Daher fällt mein Erfahrungsbericht nicht so positiv aus, wie man es vielleicht aufgrund meiner umfangreichen Mitarbeit an diesem Artikel erwarten würde. Doch da dieser Abschnitt speziell für solche subjektive Meinungen gedacht ist, gebe ich einfach mal meinen Senf dazu. Was habe ich also gegen die 760er-Serie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens ist die Performance selbst bei dem Spitzenmodell 760XD (166MHz, XGA, max 104 MB RAM) sehr bescheiden. Dass man von einem so alten Laptop keine Leistung auf dem Niveau eines Vierkerners erwarten soll, ist klar. Doch komischerweise kann man bereits auf einem Pentium 2 mit 333MHz recht passabel &lt;br /&gt;
Im Internet surfen und Filme schauen kann, während ein Pentium I - System alleine durch Word 97 und einen MP3-Player im Hintergrund schon mal ordentlich ins Schwitzen gebracht wird. Ich selbst kann mich noch gut an die Zeit ums Jahr 2000 erinnern, als ich meine ersten Schritte im Internet machte und unter dem Tisch ein Pentium I 100MHz mit 16MB RAM und 1GB HDD stand. Die Performance des Rechners reichte fürs Surfen problemlos aus und ich musste mich höchstens über die langsame Verbindungsgeschwindigkeit beklagen. Doch was damals ging, geht heute oft nicht oder nur bedingt. Die modernen Webseiten (wohlgemerkt auch ohne Flash) enthalten soviel Werbung, hochauflösende Bilder, komplexe CSS-Tabellen und Javascript-Anweisungen, dass der Prozessor beim Surfen sehr wohl gefordert wird. Mit einem Pentium I unter der Haube merkt man das leider recht schnell und dazu noch sehr deutlich. Dieser Umstand ist natürlich nicht wirklich als Kritik an der 760-Serie zu verstehen, denn als sie noch aktuell war, gehörten die Dinger zu den leistungsfähigsten Notebooks, die es auf dem Markt gab. Heutzutage sind sie aber zu leistungsschwach, um noch mehr oder minder produktiv eingesetzt zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls sagt mir die Ergonomie nicht zu: Die angehobene Tastatur ist für mein Empfinden zu wackelig und die kleine Grundfläche wird durch übermäßige Höhe erkauft. Auch das Gewicht ist nicht zu Unterschätzen. Selbst das klobige und nicht auf Mobilität getrimmte Z61m wiegt weniger, als ein &amp;quot;kleiner&amp;quot; 760-er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Betriebssystems gehört zu den weiteren Besonderheiten der 760-er Serie. Am besten wird die verbaute Hardware von Windows 9x unterstützt,  was aber für viele keine Option ist. Erst recht nicht, wenn eine Internetverbindung bestehen soll, es sei denn, man möchte den armen Botnetzbetreibern etwas Rechenpower schenken. Windows 2000 geht zwar, dann aber ohne Cardbus, also nur mit uralten 16-Bit Karten. Unter Linux schaut das ganze leider nicht besser aus. Auch dort gibt es keine Cardbus-Unterstützung, außerdem gehen nur 2.4.x Kernel ohne große Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen sind auch die Kosten,  die man in die Instandsetzung eines 760-er investieren muss, sofern man kein komplettes Gerät hat. Am schlimmsten ist es, wenn das TP ohne Netzteil und/oder Festplatten-Caddy kommt. Beide besitzen keine marktüblichen Anschlüsse, sodass man wohl oder übel die Originalteile kaufen muss. Diese werden sowohl bei eBay als auch im Forum für gutes Geld verkauft, da man ohne sie das Notebook nicht vernünftig nutzen kann. Ebenfalls gravierend sind fehlende Floppy- und CD-Laufwerk. Da 760-er nicht von CD booten können, braucht man wirklich beide Laufwerke und dazu noch Smartboot und eine Festplatte, um ein Betriebssystem zu installieren. Kauft man sich also ein 760xx ohne alles für 5-10€, so darf man im Nachhinein 30-40€ für die fehlenden Bauteile ausgeben und eventuell für noch mehr Geld zusätzliche PCMCIA-Karten (Ethernet, WLAN, USB, CF-Adapter) nachkaufen. Apropos WLAN: Das geht mehr oder weniger vernünftig nur dann, wenn man entweder auf die Verschlüsselung komplett verzichtet, oder nur das unsichere WEP nutzt. Durch WPA2 wird die CPU derart ausgelastet, dass danach nichts mehr geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man grundsätzlich schon sehr genau wissen muss, warum man sich ein 760-er ThinkPad kauft. Sollte es eine bereits bestehende Sammlung erweitern oder zum Anschließen alter LPT-Geräte bzw. zum Verwenden alter DOS-Software benutzt werden, so ist dagegen grundsätzlich nichts einzuwenden, sofern man ein komplettes Gerät (mit Netzteil, Festplatte, Akku und Laufwerken) erhält und dabei maximal 20-30 € bezahlt. Ein höherer Preis wäre durch nichts zu rechtfertigen, denn im Unterschied zu Butterfly, S30, 240 usw. handelt es sich bei den ThinkPads der 760-er Serie mitnichten um Sondermodelle oder seltene Sammelstücke. Weißt man aber nicht so genau, was das alte ThinkPad machen soll und spielt dabei mit dem Gedanken, daraus eine Surfstation/Schreibmaschine/Linux-Testrechner oder Ähnliches zu machen, so wird man höchstwahrscheinlich am Ende nur enttäuscht und frustriert sein. Für solche Zwecke ist nämlich ein 600-er, 770-er, 570-er oder zur Not 390-er ThinkPad weitaus besser geeignet, wobei der preisliche Unterschied zu einem 760-er minimal ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_W2K_TI1130.jpg|Kein Cardbus unter Windows 2000/XP|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Booten von CD nicht möglich:&#039;&#039;&#039; Trotz der Möglichkeit, über  Ultrabay Thick ein CD-Laufwerk anzuschließen, können die ThinkPads der 760er-Serie nicht von einer CD booten. Damit wird die Installation eines neuen Betriebssystems auf eine leere Festplatte unnötig erschwert. Als Lösung bietet es sich an, zuerst eine Diskette mit [http://btmgr.sourceforge.net/about.html Smart Boot Manager] zu erstellen und den Bootmanager auf die Festplatte zu installieren. Smart Boot Manager kann dann den Laptop von einer bootfähigen CD booten. Auf diese Weise lässt sich dann Windows oder Linux installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://btmgr.sourceforge.net/download.html Download Smart Boot Manager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cardbus nur unter Windows 9x:&#039;&#039;&#039; Bestimmte Modelle der 760er-Serie (z.B. 760ED, 760XL, 760XD) verfügen über 32-Bit-PCMCIA-Anschluss (Cardbus). Dieser lässt sich aber nur eingeschränkt nutzen. Der für den PCMCIA-Betrieb zuständige Chip [http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;247424 TI1130] von Texas Instruments funktioniert ab Windows 2000 nur im 16-Bit-Modus. Auch unter Windows NT 4 oder 3.51 funktioniert Cardbus nicht (siehe [http://ps-2.kev009.com:8081/pcpartnerinfo/ctstips/cf6e.htm Link]). Dies bedeutet, dass sich die Cardbus-Karten ausschließlich unter Windows 95/98 verwenden lassen. 16-Bit-PCMCIA-Karten sind aber nicht nur langsam und veraltet, sondern auch kaum mehr zu finden und unterstützen weder USB, noch Firewire oder Bluetooth. Wer also den Laptop mit dem neueren Windows 2000 oder gar XP betreiben möchte, muss auf viele über Cardbus nachrüstbare Schnittstellen komplett verzichten. Unter Linux funktioniert Cardbus standardmäßig nicht. Für den 2.6.15.1-Kernel gibt es einen [http://www.thinkwiki.org/wiki/760ed_yenta_patch  Patch] (oder [http://lists.infradead.org/pipermail/linux-pcmcia/2006-March/003347.html hier]), welcher den 32-Bit-Modus aktivieren soll. Dieser muss aber beim Kernel-Kompilieren per Hand eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI-Probleme:&#039;&#039;&#039; Gegenüber Windows 98 meldet sich ein ThinkPad der 760er-Reihe als ACPI-Laptop an, weshalb ACPI auch standardmäßig verwendet wird. Diese ThinkPads haben aber eine fehlerhafte ACPI-Implementierung, was häufig zu Problemen bei Standby und Hibernate führen kann. Deswegen empfiehlt es sich, Windows 98 stattdessen im APM-Modus zu betreiben. Hierfür muss bei der Installation des Betriebssystems eine spezielle Treiberdatei (APMINST.INF) eingebunden werden. Die genaue Vorgehensweise wird [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-48VPPW hier] im Abschnitt &amp;quot;Installing to a blank hard disk drive&amp;quot; beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;IBM MWave:&#039;&#039;&#039; In vielen Modellen (z.B. 760ED, 760XD, 765D) findet man eine kombinierte Sound- und Modem-Karte IBM MWave MDSP2780. Im Vergleich zu der in anderen Modellen (z.B. 760XL, 760EL, 765L )  verbauten ESS1688 hat MWave wesentlich schlechtere Klangeigenschaften und funktioniert unter Windows 95/98 nur nach der Installation eines IBM-Treibers, der aber über Autoexec.bat gestartet wird. Der MWave-Treiber für Windows 2000 ist nur als inoffizielle Beta-Version vorhanden (nach mw2000r2.exe [http://www.google.com/search?hl=en&amp;amp;source=hp&amp;amp;q=mw2000r2.exe&amp;amp;aq=f&amp;amp;oq=&amp;amp;aqi= googeln]). Angeblich soll aber auch der Treiber für NT 4.0 einwandfrei funktionieren. Unter Linux lässt sich MWave nur sehr umständlich in Betrieb nehmen, da man zuerst den entsprechenden DOS-Treiber in den Arbeitsspeicher laden und erst danach Linux starten muss. Besitzer eines 760XD können aber die MWave-Karte durch eine passende ESS ersetzen (siehe Audio:Aufrüstbarkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen ==&lt;br /&gt;
=== WLan mit Cardbus-Karte ===&lt;br /&gt;
[[Bild:win98-pccard.jpg|Aktivieren PC Card|thumb]]&lt;br /&gt;
Nach Einbau einer WLan Cardbus-Karte (z.B. D-Link DWL-G650+) bleibt diese inaktiv. Im Gerätemanager findet man in den Eigenschaften der WLan-Karte auf der Registerkarte &amp;quot;Allgemein&amp;quot; folgende Meldung:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Gerät wurde deaktiviert, da im Bios kein IRQ freigegeben ist. (Code 29)&lt;br /&gt;
Aktivieren Sie das Gerät im Bios&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Problem tritt bei vorinstalliertem Windows 98 von einer IBM CD auf.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die WLan-Karte aktivieren zu können, muss das ThinkPad-Tool [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/uttpfw98.exe &amp;quot;ThinkPad Configuration&amp;quot;] installiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Tool starten, am rechten Rand &amp;quot;PC Card slots&amp;quot; auswählen und im folgendem Dialog auf &amp;quot;Enable&amp;quot;. Nach &amp;quot;OK&amp;quot; Anklicken wird man aufgefordert, das Gerät &amp;quot;PCIC- oder kompatibler PCMCIA-Controller&amp;quot; zu deaktivieren. Ist dies erfolgt, kann nach einem Rechnerneustart auf die Cardbus WLan-Karte zugegriffen, das Windows Netzwerk konfiguriert und nach neuerlichem Reboot über WLan auf das Internet zugegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein clean Install von einer originalen Windows 98-CD lässt dieses Problem erst gar nicht auftreten. Es wurden ausschließlich die Windows-Treiber verwendet und zusätzlich das Tool ThinkPad Configuration installiert.&lt;br /&gt;
Beim Downloads aus dem Internet brach jedoch ständig die Verbindung nach Übertragung einiger hundert Kilobytes ab. Innerhalb eines WLans konnten aber problemlos auch 20 MByte große Dateien von einem ThinkPad auf das andere kopieren.&lt;br /&gt;
Dieses Problem kann durch Verwenden einer anderen WLankarte gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
* D-Link DWL-610 (11 MBit) macht Probleme bei Internet-Verbindungen&lt;br /&gt;
* D-Link DWL-G650+ (54 MBit b/g) arbeitet ohne Probleme&lt;br /&gt;
* Nach Installation des [http://www.chip.de/downloads/Inoffizielles-Windows-98-SE-Service-Pack-2.1d_15253945.html inoffiziellen Windows 98 Service Packs 2.1d] kommt es zu rhythmischen Aussetzern der WLan-Verbindung im 3-5 Sek. Intervall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 Cardbus ===&lt;br /&gt;
Viele Cardbus USB 2.0 Karten verfügen auf der mitgelieferten Treiber-CD auch über Windows 98SE - Treiber.&lt;br /&gt;
Nach Installation und Systemneustart steht USB 2.0 zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Zur Verwendung von USB-Sticks installiert man einen universellen USB-Stick-Treiber [http://www.supportnet.de/threads/1164734 Bericht und getestete Geräte] [http://www.winboard.org/forum/windows-9x-me/21206-usb-anschluss-bei-windows-98-a-2.html#post129132 download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
Nach Auswerfen der Cardbus USB 2.0-Karte wird sie in einigen Fällen erst wieder nach einem Reboot erkannt.&lt;br /&gt;
Sollte nach Gebrauch der USB 2.0-Karte die Cardbus WLan-Karte nicht mehr funktionieren, muss diese im Programm &amp;quot;ThinkPad Configuration&amp;quot; wieder auf &amp;quot;enabled&amp;quot; gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hardware MPEG-Decoder (760CD/ED/XD) einrichten und verwenden ===&lt;br /&gt;
760CD, 760ED und 760XD haben einen Hardware MPEG-Decoder eingebaut.  Diesen erkennt man daran, dass man im Gerätemanager ein &amp;quot;PCI Multimedia Video Device&amp;quot; sieht, für den Windows keinen Treiber hat.  Hierfür soll man den MPEG-Treiber für ThinkPad 770, &#039;&#039;DVDExpress - MPEG features IV package for Windows 95/98&#039;&#039; - ThinkPad 770  ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/mptpdw9x.exe mptpdw9x.exe]) nehmen, dieser funktioniert einwandfrei. Danach den Treiber &#039;&#039;ThinkPad MPEG Features I for Windows 95/98 version 1.11 (HVVF12US)&#039;&#039; ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/mptpfw95.exe mptpfw95.exe]) herunterladen und nach C:\driver\w9x\mpeg2 entpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann Start -&amp;gt; Einstellungen -&amp;gt; Systemsteurung -&amp;gt; Hardware -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Nein, das Gerät ist nicht in der Liste -&amp;gt; Nein, Hardware in der Liste wählen -&amp;gt; Audio, Video und Gamecontroller -&amp;gt; Diskette ... -&amp;gt; Durchsuchen -&amp;gt;  C:\driver\w9x\mpeg2\oemsetup.inf -&amp;gt; [MCI] CD-i/VideoCD -&amp;gt; Fertigstellen -&amp;gt; Neustarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart auf die gleiche Weise [MCI] IBM MPEG-2 installieren, wieder neustarten. Damit der Decoder auch verwendet werden kann, braucht man Mediamatics DVDExpress, welches auf den entsprechenden ThinkPads seinerzeit vorinstalliert war. Andere Player/Codecs können auf den IBM Decoder nicht zugreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Lenovo-Seite findet man zwar eine [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/MIGR-49BR6S.html kostenlose Update-Version] von DVDexpress, diese setzt aber voraus einen bereits installierten Player voraus. Nachdem DVDExpress von IBM installiert wurde, können auch manche andere Player auf den Decoder zugreifen, z. B. [http://www.gustosoft.com/ Ace Media Player]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Media Player Classic und VLC scheinen dabei aber große Probleme zu haben, Windows Media Player kann gar keine MPEG-2-Videos abspielen.  Die Qualität der Wiedergabe kann man beispielsweise mit kostenlosen Beispielvideos nachprüfen, die auf dieser Seite von [ftp://ftp.hp.com/pub/information_storage/software/video/ Hewlett Packard] bereitgestellt werden. Dabei wird das MPEG-1-Video (fighter.mpg) von DVDExpress auf einem 760ED (166MHz MMX, 106MB RAM, 8GB CF 133x) rückelfrei  abgespielt, bei dem MPEG-2-Video (squirrel.mpg) hat man leichte Rückler und  Klangaussetzer. Ohne den Decoder ist das Video allerdings praktisch nicht abspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Beispielvideos von [http://www.snapstream.com/enterprise/samples.asp SnapStream Enterprise TV Solutions] (alle MPEG-2), wird fair.mpg (352x240, 2 Mbit/s) rückelfrei abgespielt, good.mpg (352x480, 4 Mbit/s) nahezu rückelfrei. Eine Video-CD (MPEG-1, 1392 Kbit/s) wird ohne Rückler&lt;br /&gt;
abgespielt, DVD&#039;s rückeln dagegen recht heftig. &amp;lt;br /&amp;gt;Fazit: Wenn man es geschafft hat, den Decoder einzurichten und sich den Player zu besorgen, kann man sich am passenden 760er Video-CDs und entsprechend aufbereitete MPEG-2 Dateien rückelfrei anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Video-In/Video-Out-Schnittstelle (760CD/ED/XD) einrichten und verwenden ===&lt;br /&gt;
ThinkPad 760CD, 760ED und 760XD verfügen über eine Video-In/Video-Out Schnittstelle. Video-Out verwalet man über&lt;br /&gt;
die Schaltfläche &#039;&#039;Video-Capture/TV-Out&#039;&#039; in ThinkPad Configuration Utility &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch die Video-In-Schnittstelle verwenden zu können, muss man zuerst den Grafiktreiber für Windows 95/98 von der [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-59734 Lenovo-Treiberseite] herunterladen und installieren. Dann braucht man den &#039;&#039;Video Capture Driver II (v1.13) for Windows&#039;&#039; ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/vctpgw95.exe vctpgw95.exe]). Dieser wird nach C:\drivers\w9x\capture entpackt. Anschließend geht man folgendermaßen vor: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start -&amp;gt; Einstellungen -&amp;gt; Systemsteurung -&amp;gt; Hardware -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Weiter -&amp;gt;  Nein, das Gerät ist nicht in der Liste -&amp;gt; Nein, Hardware in der Liste wählen -&amp;gt; Audio, Video und Gamecontroller -&amp;gt; Diskette ... -&amp;gt; Durchsuchen -&amp;gt;  C:\driver\w9x\mpeg2\oemsetup.inf -&amp;gt; &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, Capture V 1.13&#039;&#039; -&amp;gt; Fertigstellen -&amp;gt; Neustarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart auf die gleiche Weise &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, Codec V 1.13&#039;&#039; und &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, MCI Overlay V 1.13&#039;&#039; installieren. Hat alles geklappt, so findet man unter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Systemsteuerung -&amp;gt; Multimedia -&amp;gt; Geräte -&amp;gt; Videoaufnamegeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einen &#039;&#039;Trident Video Capture Driver&#039;&#039;. Video-Capturing kann man dann mit jedem passenden Programm machen, z.B. mit [http://virtualdub.sourceforge.net/ VirtualDub 1.9.6]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Virtualdub starten -&amp;gt; File ... -&amp;gt; Capture Avi ... -&amp;gt; Device -&amp;gt; Trident Video Capture Driver (VFW). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lassen sich Video-Geräte nur über ein proprietäres IBM-Kabel anschließen, welches man heutzutage kaum noch findet. Ab und zu tauchen sie bei Ebay auf, wenn man nach sowas wie &amp;quot;ibm 760 video&amp;quot; sucht. Diejenigen, die mit dem Lötkolben gut umgehen können, finden [http://web.archive.org/web/20030506031807/www.homep.de/ibm760xd.html hier] ein Kabelschema sowie entsprechende Tipps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue große (&amp;gt; 6GB) Festplatte  installieren ===&lt;br /&gt;
Das BIOS von 760er ThinkPads kann keine Festplatten adressieren, die großer als 6 GB sind. Für moderne Betriebssysteme wie Windows 2000/XP oder Linux, ist das aber kein Problem, weil sie BIOS beim Zugriff auf die Festplatte umgehen können. Somit lassen sich auch große Festplatten ohne Probleme verwenden. Ganz anders sieht es aber mit Windows 95/98 aus. Diese verlassen sich massiv auf das BIOS des Rechners und da dieses mit einer großen Festplatte nicht klar kommt, hängt sich Windows 9x bereits während des Bootvorgangs auf. Abhilfe schafft eine von Ontrack entwickelte Technologie namens [http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Drive_Overlay Dynamic Drive Overlay].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine spezielle Bootdiskette erstellt, welche den Disk Manager startet. Dieses Programm identifiziert die eingesetzte Festplatte und die Fähigkeiten des BIOS. Danach muss der Anwender das von ihm anvisierte Betriebssystem wählen und die Partitionierung der Platte vornehmen. Das Dateisystem richtet sich an das gewählte Betriebssystem, für Windows 98 also FAT32. Anschließend wird die Festplatte mit speziellen Parametern formatiert und es wird ein Bootloader installiert. Dieser lädt vor dem Start des Betriebssystems einen Treiber, der die Kommunikation zwischen&lt;br /&gt;
dem Betriebssystem, dem BIOS und der Festplatte überwacht und entsprechend anpasst. Auf diese Weise kann Windows 9x auf die gesamte Festplatte zugreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, dass die Festplatte dann mit keinem anderen Programm formatiert oder partitioniert werden darf, sonst wird sie nicht mehr von Windows 9x erkannt. Ab der Version 9.57 kann der installierte Bootloader den Bootvorgang an eine bootbare CD weiterleiten, somit wird Booten von CD auch ohne Smart Boot Manager möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde Disk Manager von allen führenden Festplattenherstellern kostenlos zum Herunterladen angeboten, inzwischen macht das offenbar nur noch [http://www.samsung.com/global/business/hdd/support/utilities/Support_DiskManager.html Samsung] Der Besitz einer Samsung-Festplatte wird dabei durch Eingabe der Seriennummer nachgewiesen. Ansonsten googelt man einfach nach &#039;&#039;fujitsu dmdisk&#039;&#039; oder &#039;&#039;hitachi dmdisk&#039;&#039; und wird schnell fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
*F: Wie kann man die Tastatur hochklappen?&lt;br /&gt;
**A: Einfach die Entriegelungsschieber, mit denen man den Deckel öffnet, nicht nach vorne, sondern nach hinten ziehen.&lt;br /&gt;
*F: Wie kommt man ins BIOS (Easy-Setup)?&lt;br /&gt;
**A: Beim Starten F1 gedrückt halten.&lt;br /&gt;
*F: Warum kann man in Easy-Setup so gut wie gar nichts einstellen?&lt;br /&gt;
**A: Weil die Einstellungen über eine spezielle Software vorgenommen werden. Unter DOS heißt das Programm PS2.exe, unter Windows greift man zu ThinkPad Configuration Utility.&lt;br /&gt;
*F: Stimmt es, dass es im Easy Setup versteckte Menüs gibt?&lt;br /&gt;
**A: Ja, allerdings handelt es sich um spezielle Einstellungen, mit denen man nicht spielen sollte, da das Risiko, das ThinkPad zu schrotten, recht hoch ist. Die Einstellungen erreicht man folgendermaßen: &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Config&amp;quot; Strg+D drücken : Ruft XCMOS Utility auf. Damit kann man die Werte von bestimmten CMOS-Registern editieren. Verlassen mit F3. &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+A drücken: Blendet Einstellungen zum sogenanntem Looptest ein. Damit können ausgewählte Hardware-Komponenten in einer Endlosschleife getestet werden. &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+E drücken (davor aber Strg+A drücken): Zeigt eine Liste mit Fehlern, die im Laufe von Hardware-Tests registriert wurden &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+K drücken (davor aber Strg+K drücken): Interaktiver Test für die Tastatur.&lt;br /&gt;
*F: Wovon kann das ThinkPad 760 booten?&lt;br /&gt;
**A:  FDD, HDD, Netzwerk und PCMCIA.&lt;br /&gt;
*F: Kann man von CD booten?&lt;br /&gt;
**A: Jein. BIOS kann das nicht. Man kann aber einen Bootmanager (z.B. [http://btmgr.sourceforge.net/download.html Smart Boot Manager]) verwenden, der das Booten von CD ermöglicht.&lt;br /&gt;
*F: Das ThinkPad hat sich aufgehängt, was kann man nun machen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
**A: Den Schalter ein paar Sekunden nach hinten gedrückt halten oder die rote Reset-Taste auf der Rückseite (zwischen Docking- und VGA-Asnchluss) betätigen.&lt;br /&gt;
*F: Haben die 760er ein eingebautes Mikrofon?&lt;br /&gt;
** A: Ja, in der rechten oberen Ecke des Bildschirms. &lt;br /&gt;
*F: Nach langem Arbeiten wird die Unterseite sehr heiß. Wie kann man die Betriebstemperatur absenken?&lt;br /&gt;
**A: ThinkPad Configuration Utility installieren, damit die Stromsparfunktionen des Prozessors benutzt werden können. Nach Möglichkeit nur eine PCMCIA-Karte und nur im oberen Steckplatz betreiben.&lt;br /&gt;
*F: Jedes Mal, wenn der Deckel geöffnet wird, wird die Tastatur etwas angehoben. Kann man dies verhindern?&lt;br /&gt;
**A: Ja, einfach die beiden Plastickstücke (neben der Esc- und Bild-nach-Oben-Taste) leicht nach hinten schieben. So wird die Tastatur arretiert und bleibt immer in der flachen Position.&lt;br /&gt;
*F: Wenn ich die Tastatur im laufenden Betrieb hochklappe, wechselt das ThinkPad in den Standby-Modus. Woher weiß es, dass die Tastatur hochgeklappt wurde?&lt;br /&gt;
**A: Auf der Unterseite der Tastatur, ganz am vorderen Rand befindet sich ein kleiner Schalter. Sobald der Schalter nicht gedrückt ist, weiß das ThinkPad, dass die Tastatur hochgeklappt wurde.&lt;br /&gt;
*F: Wie kann ich Daten zwischen dem ThinkPad und meinem PC/Notebook tauschen?&lt;br /&gt;
**A: Floppy, CF-Karte in einem CF-PCMCIA-Adapter, LAN über eine PCMCIA-Netzwerkkarte, WLAN über eine PCMCIA-WLAN-Karte, USB-Stick über eine PCMCIA-USB-Karte, Infrarot-Anschluss.&lt;br /&gt;
*F: Das ThinkPad hängt sich häufig auf, manchmal schon ein paar Minuten nach dem Einschalten, manchmal erst eine Stunde später.&lt;br /&gt;
**A: Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um ein Speicherproblem. Manche Speichermodule werden zwar richtig erkannt und funktionieren soweit, verursachen allerdings das beschriebene Verhalten. &lt;br /&gt;
*F: Wenn ich im DOS arbeite (640x480), wird das Bild verkleinert in der Mitte des Bildschirms dargestellt. Kann man es auch skalieren, damit der ganze Bildschirm gefüllt wird?&lt;br /&gt;
**A: Ja, unter DOS das IBM-Tool ps2.exe mit folgenden Parametern starten: &#039;&#039;ps2.exe f8 enable&#039;&#039;. Ab jetzt kann man mit Fn-F8 zwischen skalierten und zentriertem Bild umschalten.&lt;br /&gt;
*F: Ich habe Windows 98 installiert, kann allerdings kaum Freeware finden, die das alte Betriebssystem noch unterstützt.&lt;br /&gt;
**A: Hier einige nützliche Links &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.hakeem.gigahost.dk/download.php Evil Player v1.31] - minimalistischer und ressourcenschonender  MP3-Player &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://download.openoffice.org/2.4.3/index.html Openoffice.org 2.4.3] -  geeignet für Win98SE&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.msfn.org/board/last-versions-software-windows-98se-t105936.html Last Versions of Software for Windows98SE] - Liste aller modernen Programme, die noch unter Win98SE funktionieren, wird laufend aktualisiert &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://oldapps.com/ oldapps.com] - alte Versionen diverser Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.oldversion.com/ OldVersion.con] - alte Versionen diverser Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.nandlstadt.com/downloads.htm Creopard Webdevelopment] - inoffizielles Windows 98 SE Service Pack v2.1d, USB 2.0 Gerätetreiber v3.3 für Windows 98 SE u.v.m.&lt;br /&gt;
*F: Warum gehen CMOS-Einstellungen nach Abklemmen der Tastatur verloren?&lt;br /&gt;
**A: In der Tastatur befindet sich die BIOS-Batterie (neben einem der Lautsprecher).&lt;br /&gt;
*F: Ich habe an meinem 760er gebastelt, nun schaltet sich der Laptop beim Starten des Betriebssystems kommentarlos aus.&lt;br /&gt;
**A: Überprüfen Sie das Folienkabel, mit dem die Tastatur an das Motherboard angeschlossen ist. Möglicherweise ist es beschädigt.&lt;br /&gt;
*F: Hier wird viel von 32-Bit- und 16-Bit-PCMCIA-Karten geredet. Kann man sie optisch voneinander unterscheiden?&lt;br /&gt;
**A: Ja, die 32-Bit-Karten (Cardbus) haben an der Anschlussseite einen charakeristischen goldfarbenen Metallstreifen, siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Cardbus diesen Wikipedia-Artikel], Unterabschnitt &amp;quot;Kompatibilität&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*F: Welche Linux-Distributionen laufen auf einem 760er?&lt;br /&gt;
**A: Neue Distros: Damn Small Linux, Puppy Linux, Deli Linux; Ältere Distros: Suse 7.2, Suse 8.1, Mandrake 9.0, Slackware bis 7.1, ...&lt;br /&gt;
*F: Ich habe Linux installiert und kämpfe gerade mit XFree / XServer ...&lt;br /&gt;
**A: Hier ein paar kleine Tipps:&lt;br /&gt;
**800x600: hsync = 28-49, vsync = 43-73&lt;br /&gt;
**1024x768 hsync = 31.5-48.5, vsync = 50-70&lt;br /&gt;
**X11-Trident-Treiber kann keine 2D-Beschleunigung für 800x600x16, näheres [http://murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=7568&amp;amp;sid= hier]&lt;br /&gt;
**Damn Small Linux kommt mit TinyX-Server, er kann den Trident-Chip höchstens mit 640x480x4 (Vesa) ansteuern. Darum XFree86-Extension herunterladen und einbinden. Siehe [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Installing_MyDSL_Extensions hier], [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/XF86Config-4 hier] und [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/damnsmall/mydsl/system/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-59734 ThinkPad 760 Treibermatrix] (unvollständig)&lt;br /&gt;
* [http://john.ccac.rwth-aachen.de:8000/ftp/mirrors/ps2supersite.homedns.org/pccbbs/mobiles/ Treiber] [http://john.ccac.rwth-aachen.de:8000/ftp/mirrors/ps2supersite.homedns.org/pccbbs/allfiles.txt Inhalt] (RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/board16-%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/ Unterforum &amp;quot;Ältere Modelle&amp;quot; auf Thinkpad-Forum.de]&lt;br /&gt;
*[http://forum.thinkpads.com/viewforum.php?f=6&amp;amp;sid=41a48ab4b6aac5fead3d9d7137bda37a Unterforum &amp;quot;ThinkPad Legacy Hardware&amp;quot; auf thinkpads.com]&lt;br /&gt;
*[http://forums.lenovo.com/t5/Legacy-ThinkPads-A-I-V-300-600/bd-p/Legacy_Thinkpads Unterforum &amp;quot;Legacy ThinkPads&amp;quot; auf Lenovo Community]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/760cdugd.pdf ThinkPad 760CD User&#039;s Guide], PDF &lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/760cugd.pdf ThinkPad 760C User&#039;s Guide], PDF&lt;br /&gt;
*[http://web.archive.org/web/20040804005859/www.pc.ibm.com/us/support/thinkpad/uguide/760x/mmxmst02.html#ToC ThinkPad 760E/ED/EL/XD/XL User&#039;s Guide], html, verlinkt über Internet Archive&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/vol4hmm.pdf ThinkPad 380, 385, 560, 760 - Hardware Maintenance Manual] (8,194,060 Bytes)&lt;br /&gt;
*[http://web.archive.org/web/20030506031807/www.homep.de/ibm760xd.html ThinkPad 760XD Bastelseite], Liebhaber-Seite, verlinkt über Internet Archive&lt;br /&gt;
*[http://www.voy.com/88563/ IBM ThinkPad 760 Forum], Überreste eines verlassenen Forums aus dem Jahr 2003&lt;br /&gt;
*[http://www.spaceref.com/news/viewnews.html?id=213 2001: A Space Laptop], ThinkPad 760XD im All&lt;br /&gt;
*[http://www.spaceref.com/shuttle/computer/IDD_760XD.pdf Thinkpad 760XD for Spaceshuttle], 760XD gemoddet für den Weltraumflug&lt;br /&gt;
*[http://www.pctipp.ch/_ti/ti.cfm?pk=78740 PCtipp.ch - Was Notebooks heute können], ein kleiner Artikel über 760CD aus dem Jahr 1996&lt;br /&gt;
*[http://www.monitor.co.at/monitor/1095/storys/ibmthik1.htm Monitor.at - ThinkPad 760 mit größtem Farb-Display], Artikel aus dem Jahr 1995&lt;br /&gt;
* [http://btmgr.sourceforge.net/download.html Smart Boot Manager], um auch von CD booten zu können.&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/19961219003734/http://www.pc.ibm.com/thinkpad/tp760.html ThinkPad 760C/CD-Seite bei IBM.com] (Webarchiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770&amp;diff=21175</id>
		<title>770</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770&amp;diff=21175"/>
		<updated>2014-01-19T20:30:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: Die 770 kommen sogar nur mit Diskettenlaufwerken raus, bei den&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:TP770_1.jpg|Thinkpad 770|thumb]]&lt;br /&gt;
Im Oktober 1997 erschien das Thinkpad 770 als erste von fünf Varianten. Im folgten im April 1998 die Varianten 770E und 770ED. Das Thinkpad 770 wurde im September 1998 eingestellt, die 770E und ED im Dezember 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpads [[770X]] und [[770Z]] werden in jeweils eigenen Artikeln behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! || 770 || 770E || 770ED&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!CPU Intel ||Pentium MMX 200/66 bzw. 233/66MHz||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Pentium MMX 266/66MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Chipset||Intel  430TX PCIset ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Intel 440BX PCIset &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!HDD||ohne/ 3,2/ 4/ 5,1GB||ohne/ 5,1GB||8,1GB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!RAM ||32MB, 256MB max.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; ||32MB, 288MB max.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;||64MB, 288MB max.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Grafik||Trident CYBER9397, 64-bit SVGA Accelerator, 2MB SGRAM ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Trident CYBER9397E, 64-bit Accelerator, 4MB SGRAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Display||13,3/14,1&amp;quot; [[XGA]] TFT, 64k Farben||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|14,1&amp;quot; XGA TFT, 16Mio. Farben &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Audio||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|16-bit, CS4237B, SRS 3D audio&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Abmessungen||312x254x55mm /312x243x55mm||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|312x254x55mm &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Gewicht|| 3,35/3,5kg|| 3,45kg||3,5kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; non-parity, 3.3v, SDRAM, 83 or 100MHz, 2 Steckplätze frei für zwei JEDEC 144 pin EDO (laut PSREF ????) oder SDRAM SO-DIMMs (PC-66)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; non-parity, 3.3v, SDRAM, 83 or 100MHz,  2 Steckplätze frei für zwei JEDEC 144 pin  SDRAM SO-DIMMs (PC-66)&lt;br /&gt;
[[Datei:TP760XL 765D 770.jpg|Größenvergleich Thinkpad 760XL, 765D und 770 |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TP770_4.jpg|Rückseite des Thinkpad 770 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TP770_5.jpg|Unterseite des Thinkpad 770 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Laufwerke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* CD-ROM (bootable) je nach Modell&lt;br /&gt;
* DVD-ROM (bootable) je nach Modell&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 33,6/56 Kbps Modem&lt;br /&gt;
* MPEG-2, IBM MPEGCD1M, 2MB SDRAM; 100MHz - je nach Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anschlüsse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* seriell&lt;br /&gt;
* parallel&lt;br /&gt;
* 2 x Cardbus Typ II / 1 x Typ III&lt;br /&gt;
* Floppy, über Adapter auch Gameport&lt;br /&gt;
* Dockanschluss&lt;br /&gt;
* 1 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* Video-in (Composite, S-Video) je nach Modell&lt;br /&gt;
* Video-out (Composite, S-Video) je nach Modell&lt;br /&gt;
* RJ-11&lt;br /&gt;
* Audio in (full duplex)&lt;br /&gt;
* Audio out (full duplex)&lt;br /&gt;
* 2 x Infrarot (vorne und hinten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=DSHY-3PGT93 Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lenovo.com/psref/pdf/twbook.pdf PSREF]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=PFAN-3TSMGJ Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=PFAN-3TJKLN SelectaDock III]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=PFAN-3UQLZH User&#039;s Guide - ThinkPad 770/E/ED]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:365&amp;diff=21166</id>
		<title>Diskussion:365</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:365&amp;diff=21166"/>
		<updated>2014-01-18T18:51:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Auflösung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht wieso aber der Abschnitt zum Display (365XD) kann nicht stimmen.&lt;br /&gt;
Es gibt sowohl DSTN als auch TFT Varianten mit unterschiedlichen Größen und Farbtiefen.&lt;br /&gt;
Das Handbuch sagt dazu:&lt;br /&gt;
10.4-inch, 65,536 colors 800×600 pixel TFT color LCD&lt;br /&gt;
11.3-inch, 65,536 colors 800×600 pixel TFT color LCD&lt;br /&gt;
10.4-inch, 256 colors 800×600 pixel DSTN color LCD&lt;br /&gt;
11.3-inch, 256 colors 800×600 pixel DSTN color LCD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe hier selbst ein 365XD mit 11.3&amp;quot; TFT und 64K Farben.--[[Benutzer:Darktrym|Darktrym]] ([[Benutzer Diskussion:Darktrym|Diskussion]]) 19:51, 18. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:365&amp;diff=21165</id>
		<title>Diskussion:365</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:365&amp;diff=21165"/>
		<updated>2014-01-18T18:51:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: Neuer Abschnitt /* Auflösung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Auflösung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht wieso aber der Abschnitt zum Display kann nicht stimmen.&lt;br /&gt;
Es gibt sowohl DSTN als auch TFT Varianten mit unterschiedlichen Größen und Farbtiefen.&lt;br /&gt;
Das Handbuch sagt dazu:&lt;br /&gt;
10.4-inch, 65,536 colors 800×600 pixel TFT color LCD&lt;br /&gt;
11.3-inch, 65,536 colors 800×600 pixel TFT color LCD&lt;br /&gt;
10.4-inch, 256 colors 800×600 pixel DSTN color LCD&lt;br /&gt;
11.3-inch, 256 colors 800×600 pixel DSTN color LCD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe hier selbst ein 365XD mit 11.3&amp;quot; TFT und 64K Farben.--[[Benutzer:Darktrym|Darktrym]] ([[Benutzer Diskussion:Darktrym|Diskussion]]) 19:51, 18. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=240&amp;diff=21092</id>
		<title>240</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=240&amp;diff=21092"/>
		<updated>2014-01-02T11:04:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: Aufzählung in zwei Bildunterschriften korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:240-01.jpg|Thinkpad 240|thumb]] [[Bild:240-02.jpg|Thinkpad 240 rechts|thumb]] [[Bild:240mitgrossemakku.jpg|Thinkpad 240 rechts (grosser Akku)|thumb]] [[Bild:240-03.jpg|Thinkpad 240 links|thumb]] [[Bild:240-04.jpg|Thinkpad 240 hinten|thumb]] [[Bild:240-hd.jpg|Thinkpad 240 HD|thumb]] [[Bild:240-fan.jpg|Thinkpad 240 Lüfter|thumb]] [[Bild:240-tastatur.jpg|Thinkpad 240 Tastatur|thumb]] [[Bild:240-akku.jpg|Thinkpad 240 Akku|thumb]][[Bild:240-vergleich.jpg|240 im Vergleich mit X60s, X24 und X60T|thumb]] [[Bild:ISeries1124.JPG|i Series 1124|thumb]] [[Bild:ISeries1124-2.JPG|i Series 1124 geöffnet|thumb]] [[Bild:ISeries1124-S10e-1.JPG|Ideapad S10e im Vergleich mit einem i Series 1124  |thumb]] [[Bild:ISeries1124-S10e-2.JPG|Ideapad S10e im Vergleich mit einem i Series 1124 |thumb]] &lt;br /&gt;
Bei der 240er-Serie handelt es sich mit um die (gemessen an der Grundfläche) vermutlich kleinsten bisher gebauten ThinkPads. Lediglich die ThinkPads [[220]], [[230]] und [[235]], dies ausschließlich in Japan erhältlich waren, sind kleiner. &lt;br /&gt;
Auch in Sachen Gewicht müssen sie sich nicht vor anderen Ultraportables verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leistung ist für die Entstehungszeit (Juni 1999 bis Februar 2001) gut, fällt aber naturgemäß im Vergleich zu aktuellen Geräten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die geringe Größe mussten die Entwickler gewisse Abstriche machen, hier fällt besonders die Tastatur mit kleinen und teilweise ungewohnt angeordneten Tasten auf. Auch das kleine Display mit geringer Auflösung schmälert den Spaß am Gerät etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem machen Geräte aus der 240er Serie auch heute noch im mobilen Einsatz eine gute Figur, wenn es weniger um Leistung, sondern mehr um Größe, Gewicht und Preis geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neupreise lagen bei umgerechnet € 2.272 bis € 2.444 je nach Modell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede zwischen den Modellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;240&#039;&#039;&#039; ist die Basisversion. Im Gegensatz zu den späteren Modellen kann man den RAM auf bis zu 320MB aufrüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;240X&#039;&#039;&#039; kommt mit schnelleren Prozessoren und teilweise mit Speedstep-Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;240Z&#039;&#039;&#039; ist noch einmal schneller, und bringt in einigen Modellen einen Ethernet-Anschluß und eine größere Bildschirmauflösung (XGA statt SVGA) mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;i Series 1124&#039;&#039;&#039; ist in technischer Hinsicht weitestgehend identisch zum 240Z, allerdings besaß es keinen LAN-Anschluss. Optisch unterscheidet sich es durch ein silbernes Gehäuse (Displaydeckel, Displaybezel, Palmrest). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! || 240 || 240X || 240Z || i-Series 1124&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU|| Celeron 300, 366 oder 400 MHz || Celeron 450 MHz oder Pentium III 500 MHz || Celeron 500 MHz oder Pentium III 600 MHz || Celeron 450 MHz, Celeron 500 MHz oder Pentium III 500 MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM|||96MB, max. 320MB SDRAM SODIMM (PC-66)||colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|64 MB (aufgelötet) oder 128 MB (aufgelötet), 32MB, 64MB oder 128MB SDRAM SODIMM (PC-100) &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte||Neomagic MagicGraph128XD mit 2 MB ||SMI LynxEM+ mit 2MB Grafikspeicher ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|SMI LynxEM+ mit 2MB Grafikspeicher (SVGA-Modelle) oder SMI LynxEM4+ SM712 mit 4MB Grafikspeicher (XGA-Modelle)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|10.4&amp;quot; TFT Display mit 800x600, max. 24-bit Farben ([[SVGA]])||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|10.4&amp;quot; TFT Display mit 800x600 ([[SVGA]]) oder 1024x768 ([[XGA]]), max. 24-bit Farben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte||6GB oder 12GB &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; ||12GB &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|10GB oder 20GB &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Beim 240X, 240Z und i Series 1124 können aufgrund des Chipsatzes regulär maximal 128 MB zusätzlich zum aufgelöteten Speicher verbaut werden. Bei 64 MB Onboard-RAM liegt die Maximalbelegung somit bei 192 MB, bei 128 MB Onboard-RAM bei 256 MB. 128 MB Onboard-RAM wurden jedoch nur bei einem bestimmten 240Z-Modell (2609-82J) verbaut.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; Es wurden schon Festplatten mit 160GB in Modellen der 240er Serie verbaut. Vermutlich ist auch noch mehr möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 240: Intel Mobile Celeron 300, 366 oder 400 MHz&lt;br /&gt;
* 240X: Intel Mobile Celeron 450 MHz oder Intel Mobile Pentium III 500 MHz &lt;br /&gt;
* 240Z: Intel Mobile Celeron 500 MHz oder Intel Mobile Pentium III 600 MHz&lt;br /&gt;
* i Series 1124: Intel Mobile Celeron 450 MHz, Intel Mobile Celeron 500 MHz oder Intel Mobile Pentium III 500 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mobile Pentium III-CPUs im 240X, 240Z und i Series 1124 unterstützen SpeedStep. &lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Da die Prozessoren fest verlötet sind, ist eine Aufrüstung nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 240: Neomagic MagicGraph128XD mit 2 MB&lt;br /&gt;
* 240X, 240Z (SVGA), i1124 (SVGA): SMI LynxEM+ mit 2MB Grafikspeicher&lt;br /&gt;
* 240Z (XGA), i1124 (XGA): SMI LynxEM4+ SM712 mit 4MB Grafikspeicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 10.4&amp;quot; TFT Display mit 800x600, max. 24-bit Farben ([[SVGA]])&lt;br /&gt;
* 10.4&amp;quot; TFT Display mit 1024x768, max. 24-bit Farben ([[XGA]]) (ausgewählte 240Z- und i Series 1124-Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 240: 64 MB (aufgelötet), 32MB, 64MB,128MB oder 256 MB SDRAM SODIMM (PC-66)&lt;br /&gt;
* 240X, 240Z, i 1124: 64 MB (aufgelötet) oder 128 MB (aufgelötet), 32MB, 64MB oder 128MB SDRAM SODIMM (PC-100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die Möglichkeiten beim RAM-Ausbau unterscheiden sich je nach Modell.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffiziell sind beim 240 (ohne &amp;quot;X&amp;quot; und &amp;quot;Z&amp;quot;) auch ohne weitere Modifikationen 256 MB PC-100 (mit 16 Speicherchips, d.h. acht pro Seite) nachrüstbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 240X, 240Z und i Series 1124 können aufgrund des Chipsatzes regulär maximal 128 MB zusätzlich zum aufgelöteten Speicher verbaut werden. Bei 64 MB Onboard-RAM liegt die Maximalbelegung somit bei 192 MB, bei 128 MB Onboard-RAM bei 256 MB.&lt;br /&gt;
128 MB Onboard-RAM wurden jedoch nur bei einem bestimmten 240Z-Modell (2609-82J) verbaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einigen 240X/240Z/i1124-Usern bereits gelungen, den Onboard-RAM zu entfernen und dann ein 256 MB-RAM-Modul zu verbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte verbaut mit&lt;br /&gt;
* 240: 6GB oder 12GB&lt;br /&gt;
* 240X: 12GB&lt;br /&gt;
* 240Z, i1124: 10GB oder 20GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es wurden schon Festplatten mit 160GB in Modellen der 240er Serie verbaut. Vermutlich ist auch noch mehr möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 240: Intel 440DX&lt;br /&gt;
* 240X, 240Z, i1124: Intel 440MX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein optisches Laufwerk vorhanden&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MiniPCI&#039;&#039;&#039; Steckplatz mit einer der folgenden Komponenten::&lt;br /&gt;
** 240, 240X: Mini-PCI-Modemkarte&lt;br /&gt;
** 240Z: Mini-PCI Ethernet/Modem-Combo-Karte&lt;br /&gt;
* externes Floppylaufwerk&lt;br /&gt;
* kein Dockinganschluß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können andere Mini-PCI-Karten verbaut werden, z.B. um WLAN nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 (nicht bootfähig)&lt;br /&gt;
* PS/2-Mausanschluss&lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (1 Steckplatz Typ 1/2)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Analogmodem&lt;br /&gt;
* RJ45 Ethernetanschluss (nur bei einigen 240Z-Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 260 x 202 x 26,6mm&lt;br /&gt;
* 1,35kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ACPI-ready, APM enabled&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 240X, 240Z und i Series 1124 mit Mobile Pentium Prozessor unterstützen Prozessor und Mainboard die Speedstep-Version 1.1.&lt;br /&gt;
Dabei wird im Akku-Betrieb der CPU-Takt reduziert. Im BIOS lässt sich einstellen, auf welchen Wert (25%, 50%, 75% oder 100% vom Maximum).&lt;br /&gt;
Eine lastbezogene Anpassung findet, anders als bei späteren Speedstep-Prozessoren, nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann der Benutzer den CPU-Takt auch von Hand regulieren.&lt;br /&gt;
Die Tastenkombination Fn-F8 wechselt zwischen 100%, 50% und 25% vom Maximaltakt.&lt;br /&gt;
Diese Funktion ist allerdings nicht unter allen Betriebssystemen verfügbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Von USB-Geräten kann nicht gebootet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1-Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe: [[Alte Thinkpad-Modelle von USB-Stick booten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anleitungen, Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
=== WLAN nachrüsten ===&lt;br /&gt;
Die ThinkPads der 240er-Serie wurden ab Werk nicht mit WLAN ausgeliefert. Allerdings machen es der nach Ausbau des Modems verfügbare MiniPCI-Slot sowie der unter dem Palmrest bzw. im Displaydeckel vorhandene Platz (für Antennen) möglich, internes WLAN nachzurüsten. Weitere Informationen finden sich unter folgendem Link: [[WLAN nachrüsten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Installation von Windows XP auf einem ThinkPad der 240er-Serie ===&lt;br /&gt;
==== Installation mit Windows XP Bootdisketten ====&lt;br /&gt;
Zur Installation von Windows XP auf einem ThinkPad 240 benötigt man &lt;br /&gt;
* das original-Diskettenlaufwerk für das 240&lt;br /&gt;
* ein zweites Diskettenlaufwerk (in einem zweit-PC integriert oder als USB-Laufwerk an einem Zweitrechner)&lt;br /&gt;
* 6 Disketten&lt;br /&gt;
* das Setup für die Windows XP Startdisketten&lt;br /&gt;
** für XP Home: http://www.chip.de/downloads/Boot-Diskette-Win-XP-Home-Edition-SP2_13002768.html&lt;br /&gt;
** für XP Professional: http://www.chip.de/downloads/Boot-Diskette-Win-XP-Prof.-Edition-SP2_13002774.html&lt;br /&gt;
* ein externes USB-CD-Laufwerk&lt;br /&gt;
* eine originale Windows XP-CD&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Zuerst wird die Setup-Datei für die Windows Startdisketten auf den zweit-PC heruntergeladen. &lt;br /&gt;
# Das heruntergeladene Programm starten und gemäß Aufforderung der Software alle 6 Disketten nacheinander beschreiben lassen (Tipp: Disketten nummerieren!)&lt;br /&gt;
# Das original-Diskettenlaufwerk an das 240 anschließen, ebenso das externe CD-Laufwerk über USB anschließen. &lt;br /&gt;
# die erste der 6 Disketten in das original-Floppy-Laufwerk einlegen und das 240 starten. &lt;br /&gt;
# Gemäß Anweisungen des Programms alle 6 Disketten nacheinander in das 240 einlegen. &lt;br /&gt;
# Nachdem Diskette 6 eingelegt wurde sollte das 240 die CD starten, es beginnt das gewohnte Windows-XP-Setup.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Installation ohne CD-Laufwerk ====&lt;br /&gt;
Da die ThinkPads der 240er-Serie alle nicht von USB booten können und PCMCIA-CD-Laufwerke selten sind, wird im folgenden eine weitere Methode erklärt, Windows XP auf einem ThinkPad der 240er-Serie zu installieren. Es ist möglich, dass diese Anleitung auch für andere Windows-Versionen funktioniert - getestet wurde dies jedoch nicht. &amp;lt;br/&amp;gt; Benötigt werden für die folgende Installationsmethode eine Windows 98- oder DOS-Bootdiskette (mit den Tools fdisk.exe, format.com und smartdrv.exe), ein externes IBM-Diskettenlaufwerk, die Windows XP-CD sowie ein 2,5&amp;quot;-IDE-USB-Gehäuse bzw. ein zweites Notebook mit IDE-Festplattenanschluss und der Möglichkeit, ein OS (z.B. eine Linux-Live-CD) von einem zweiten Medium zu booten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Installation kann wie folgt durchgeführt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Festplatte des 240 im USB-Gehäuse oder in einem anderen Notebook komplett löschen - hierzu kann man z.B. eine neue Partitionstabelle anlegen. Danach muss die Festplatte wieder in das 240 eingebaut werden.&lt;br /&gt;
* Das ThinkPad 240 von der Bootdiskette starten, mit fdisk (Unterstützung großer Festplatten bei der entsprechenden Nachfrage aktivieren) eine 1024 MB große DOS-Partition auf der Festplatte anlegen und diese als aktiv markieren. Dann das 240 neu starten (erneut von der Bootdiskette) und die neu angelegte Partition durch Eingabe von &lt;br /&gt;
 format c: /s&lt;br /&gt;
mit dem FAT32-Dateisystem formatieren.&lt;br /&gt;
* Festplatte aus dem 240 aus- und in das USB-Gehäuse bzw. das andere Notebook einbauen. Danach muss der Ordner &amp;quot;i386&amp;quot; von der Windows XP-CD auf die gerade erstellte Partition kopiert werden. Sobald dies abgeschlossen ist, kann die Festplatte wieder in das 240 eingebaut werden. &lt;br /&gt;
* Das 240 erneut von der Bootdiskette booten und smartdrv.exe duch Eingabe von &lt;br /&gt;
 smartdrv.exe &lt;br /&gt;
starten - hierdurch werden die Treiber beim XP-Setup schneller geladen (eventuell smartdrv.exe aus dem Internet herunterladen- Google hilft bei der Suche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss das XP-Setup folgendermaßen gestartet werden:&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd i386&lt;br /&gt;
 winnt.exe&lt;br /&gt;
* Die Abfrage nach den Installationsdateien mit der Enter-Taste bestätigen. XP entpackt nun die Setupdateien auf die Festplatte und startet das Notebook nach einer Aufforderung zum Entfernen der Bootdiskette neu. Danach läuft das XP-Setup genau wie bei einer normalen Installation von CD ab.&lt;br /&gt;
* Falls auf der Festplatte ein Bootloader (z.B. GRUB) im MBR installiert war, der beim Löschen und Neuformatieren der HDD nicht gelöscht wurde, startet das XP-Setup nach dem Entpacken der Setupdateien nicht - stattdessen wird der Bootloader geladen, der jedoch seine Konfugirationsdatieen nicht mehr findet und eine Fehlermeldung anzeigt. In diesem Fall muss das ThinkPad erneut von der Bootdiskette gestartet und der MBR mittels &lt;br /&gt;
 fdisk /mbr&lt;br /&gt;
neu geschrieben werden. Startet man das 240 nun von der Festplatte, wird das XP-Setup korrekt geladen. Nun kann die Installation von XP auf eine neue Partition D: erfolgen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Linux auf Thinkpad 240X installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich mein Thinkpad 240X nach [[Alte_Thinkpad-Modelle_von_USB-Stick_booten|dieser Anleitung]] überreden konnte, von einem bootfähigem USB-Stick zu booten, versuchte ich [[Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu|Lubuntu]] auf dem Notebook zu installieren. Erster Startup nach der Installation: Sch... - arghs -Mist! Da war doch was! - Ähm - Korrektur: Da war nix - nur ein schwarzer Bildschirm mit ein paar Fehlermeldungen &amp;quot;Could not load module xxx (module xxx does not exist)&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte die Rechnung ohne die SMI (Silicon Motion Inc ) - Grafik gemacht. Dieser unsägliche Grafikchip, der in i-Serie 1124, [[1200]] und [[1300]], Thinkpad [[S30|S30 und S31]] sowie Thinkpads [[130]], 240X und 240Z verbaut ist, eignet sich bestens, Basecover und Handauflage auf Bissfestigkeit zu testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
enrico65 hatte ja vor einigen Monaten über die Standhaftigkeit des SMI-Chips bei Linux-Installationen berichtet:&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/entries/22-Ansichtssache-ThinkPad-s30-Teil-1 Ansichtssache: ThinkPad s30 - Teil 1] &lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/entries/23-Ansichtssache-ThinkPad-s30-Teil-2 Ansichtssache: ThinkPad s30 - Teil 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts seiner damaligen Erfolgsmeldung mit Puppy-Linux Wary (5.1.4) entschied ich mich dann doch, diese Distribution auch auf meinem 240X zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man beschrieben, wie man [[Alte_Thinkpad-Modelle_von_USB-Stick_booten|ältere Thinkpads von USB-Stick bootfähig]] macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich sagen, die Installation einer Dual-Boot-Konfiguration bestehend aus Windows XP und Puppy-Linux klappte auf Anhieb. Die neuere Lucid - Version (5.2) bereitete seinerzeit [http://thinkpad-forum.de/threads/105640-Hurra-es-lebt!-(mein?p=1014389&amp;amp;viewfull=1#post1014389 auf meinem Thinkpad 390E Probleme], wenn die Festplatte auch nur eine Partition mit Daten/OS enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 240X noch einmal unter Windows XP gebootet und das Puppy ISO-Image heruntergeladen.&lt;br /&gt;
Diese wird mit Unetbootin auf den USB-Stick geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppy von Stick booten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thinkpad 240 mit eingelegter PLOP-Diskette und angestecktem USB-Stick einschalten (im BIOS sollte zuvor in der Startreihenfolge das Diskettenlaufwerk vor der Festplatte eingetragen sein)&lt;br /&gt;
Es bootet die PLOP-Diskette und zeigt dessen Bootmenü an.&lt;br /&gt;
* Auswahl des Punkts &amp;quot;USB&amp;quot; mit Enter&lt;br /&gt;
* Nach Booten vom USB-Stick und der Auswahl der Ländereinstellungen startet der Video Wizard.&lt;br /&gt;
* Hier wählt man &amp;quot;Xvesa&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Nach Aufbau des grafischen Desktops bestätigt man die Auflösung 800x600x16 – erhöht vielleicht die Grafik-Performance gegenüber der 24-Bit Farbtiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partitionieren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Menü&amp;quot; – &amp;quot;System&amp;quot; – &amp;quot;Gparted partition manager&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Eine Partition mit ext4 – Dateisystem anlegen. Ich war hier mal sehr großzügig und wählte 7GB am Ende der HDD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppy auf Festplatte installieren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Menü&amp;quot; - &amp;quot;Setup&amp;quot; – &amp;quot;Puppy universal installer&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Internal (IDE or SATA) hard drive&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bestätige die Festplatte&lt;br /&gt;
* Da ich auf /dev/sda1 Windows XP installiert habe, wählte ich die zuvor manuell angelegte Partition /dev/sda3.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Full – Installation&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* Wenn der Installer sich beendet, noch eine Weile warten, es läuft noch einiges im Hintergrund, bis sich der Installer bezüglich der grub-Konfiguration und -installation meldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grub Installation:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menü – System – &amp;quot;Grub Legacy bootloader config&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;simple&amp;quot; bei Single-Boot-Konfiguration oder wähle &amp;quot;expert&amp;quot; - OK (bei Dual-Boot-System) - ich wählte &amp;quot;expert&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Begin&amp;quot; - OK&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;standard&amp;quot; - OK (bei Auswahl von &amp;quot;Framebuffer...&amp;quot; erhält man &amp;quot;schwarze Schrift auf schwarzem Grund&amp;quot; (wegen der SMI-Grafikkarte)&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Root&amp;quot; als Installationsort für Grub, falls ein Dual-Boot System verwendet wird&lt;br /&gt;
* Als nächstes eingeben, auf welcher Partition Grub installiert werden soll. Hier: /dev/sda3 – OK&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Linux (Add Linux partition to GRUB config file)&amp;quot; – OK&lt;br /&gt;
* Bestätige die Partition (hier /dev/sda3...) - OK&lt;br /&gt;
* Im nächsten Dialog einen Namen für den Menüeintrag eingeben (z.B.: &amp;quot;Puppy Linux&amp;quot;) - OK&lt;br /&gt;
* Als nächstes den Speicherort des Kernels eingeben bzw. Zeile leer lassen- OK&lt;br /&gt;
* Eventuell Bootparameter eingeben – OK&lt;br /&gt;
* Aus der Liste &amp;quot;Install Install Grub&amp;quot; auswählen - OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppy bootfähig machen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Grub nicht im MBR, sondern auf der Root-Partition installiert wurde, &amp;quot;weiß die Festplatte nicht&amp;quot;, wo Puppy liegt. Daher binden wir Puppy Linux in das XP-Bootmenü (boot.ini) ein.&lt;br /&gt;
* Reboot von PLOP-Floppy, wähle Partition 3&lt;br /&gt;
* Es startet das Grub - Menü&lt;br /&gt;
* Puppy booten&lt;br /&gt;
* Partition sda1 mounten (Klick auf entsprechendes Desktop-Icon)&lt;br /&gt;
* den Dateimanager nur verkleinern&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Console&amp;quot; starten (Desktop-Icon ganz oben)&lt;br /&gt;
* Folgenden Befehl eingeben:&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/sda3 of=/mnt/sda1/bootsek.lin bs=512 count=1&lt;br /&gt;
* Anschließend die Boot.ini von Windows XP editieren:&lt;br /&gt;
** In den zuvor verkleinerten Dateimanager wechseln&lt;br /&gt;
** folgende Zeile am Ende anfügen:&lt;br /&gt;
  c:\bootsek.lin=&amp;quot;Puppy Linux&amp;quot;&lt;br /&gt;
:* Datei speichern&lt;br /&gt;
* PLOP-Diskette entfernen und rebooten&lt;br /&gt;
* Im Windows-Bootmenü den Eintrag &amp;quot;Puppy Linux&amp;quot; auswählen und Enter&lt;br /&gt;
* In Grub Enter drücken&lt;br /&gt;
* Nach 30 Sek ist der Desktop arbeitsbereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anpassungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ländereinstellungen müssen nach der Installation neu vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Setup&amp;quot;-Icon auf Desktop auswählen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Configure Puppy for your Country&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Choose Keyboard layout...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Choose Keyboard layout...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* wähle &amp;quot;de-latin1&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio Setup:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Menü&amp;quot; – &amp;quot;Setup&amp;quot; - &amp;quot;Alsa&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Fenster auf volle Größe vergrößern, dann wird auch der Schalter &amp;quot;ALSA Wizard&amp;quot; unten sichtbar&lt;br /&gt;
* Diesen anklicken – &amp;quot;Yes&amp;quot;, um den Wizard zu starten - OK&lt;br /&gt;
* Aus der vorgeschlagenen Liste den Eintrag &amp;quot;Cirrus Logic Crystal CS4281&amp;quot; wählen und OK&lt;br /&gt;
* Frage nach &amp;quot;modprobe&amp;quot; mit Yes beantworten – OK&lt;br /&gt;
* Frage nach Abspielen eines Soundbeispiels mit &amp;quot;Yes&amp;quot; beantworten - Es ertönt kurzes Hundegebell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine D-Link DWL-650+ Cardbus-Karte (wie in meinem Thinkpad 390E) oder Intel 2200 b/g wird ohne Probleme erkannt. Nach Eingabe der der Konfigurationsdaten und des WLAN-Keys kann man mit dem Surfen beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was geht und was nicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FnF3 – Bildschirm aus funktioniert&lt;br /&gt;
* FnF4 – Standby funktioniert&lt;br /&gt;
* FnF5/FnF6 Helligkeitsänderung funktioniert&lt;br /&gt;
* FnF7 funktioniert nicht&lt;br /&gt;
* FnF8 CPU-Geschwingigkeit (Speedstep) führte offensichtlich ca. eine halbe Minute nach Drücken der Tasten zum Systemcrash&lt;br /&gt;
* FnF9 versetzt den Rechner ebenfalls in Standby&lt;br /&gt;
* FnIns und FnDel Lautstärke ändern funktioniert&lt;br /&gt;
* Youtube Video mit 240p läuft ohne zusätzliche Installation des Flashplayers mit leichten Rucklern&lt;br /&gt;
* Powermanagement-Features lassen sich offensichtlich nicht weiter einstellen – ist eben eine schlanke Distribution ohne Hibernationsmöglichkeit. Auf dem Thinkpad 240X läuft Linux im alten APM-Modus, ACPI ist deaktiviert. &lt;br /&gt;
* Textkonsole (Strg-Alt-F1 bis Fx) funktioniert nicht. Man sieht nur wilde &amp;quot;Hieroglyphen&amp;quot; (auch beim Shutdown), noch ein Nachteil der SMI-Grafik im VESA-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abschluss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun alles läuft, kann man den freien HDD-Platz beispielsweise der Windows-Partition hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Hierzu Windows booten und ein Kommandofenster öffnen (Start-Ausführen-cmd - OK)&lt;br /&gt;
* Zuerst konvertieren wir die FAT32 Partition in das NTFS-Format:&lt;br /&gt;
 convert C: /fs:NTFS&lt;br /&gt;
* Nach Beendigung bootet man Puppy und kann nun die Windows-Partition mit GParted vergrößern (auf keinen Fall eine mit MS-DOS erstellte FAT32-Partition auf über 8GB vergrößern. Durch einen Bug im FAT32 Dateisystem besteht Gefahr des Datenverlustes).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Trackpoint ist nach dem Booten von Windows XP gelegentlich nicht aktiv.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Problem kann folgendermaßen gelöst werden:&lt;br /&gt;
* Systemsteuerung öffnen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Maus&amp;quot; öffnen&lt;br /&gt;
* Registerkarte &amp;quot;Hardware&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* Registerkarte &amp;quot;Erweiterte Einstellungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Haken bei &amp;quot;Schnelle Initialisierung&amp;quot; entfernen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=DSHY-42DLNW Treibermatrix ThinkPad 240]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072422 Treibermatrix ThinkPad 240X]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072421 Treibermatrix ThinkPad 240Z/i1124]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/09n8590.pdf ThinkPad 240 - Hardware Maintenance Manual (December 2000)]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/19k5649.pdf ThinkPad 240X - Hardware Maintenance Manual (May 2000)]&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-496P55 Windows 98 Konfigurationsdateien Thinkpad 240]&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4MBMQC Windows 98 Konfigurationsdateien Thinkpad 240X]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/115536-Thinkpad-240Z-i-Series-1124-Displaykabel-reparieren?p=1101398&amp;amp;viewfull=1#post1101398 Post von Al.aska im Thinkpad-Forum mit Lösung des Trackpoint-Problems]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-40050 Microsoft Windows XP limitations - ThinkPad 240, 570, 600, 770] auf Lenovo Supportseiten&lt;br /&gt;
* [http://translate.google.de/translate?hl=de&amp;amp;sl=ja&amp;amp;u=http://www-06.ibm.com/jp/domino04/pc/support/Sylphd13.nsf/jtechinfo/SYP0-01FBB9E&amp;amp;ei=WdRcT76rHY3bsgbF85WhDA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=translate&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCkQ7gEwAA&amp;amp;prev=/search%3Fq%3D%25222609-93J%2522%26hl%3Dde%26biw%3D891%26bih%3D561%26prmd%3Dimvns Detailseite Thinkpad i1124 auf japanischer IBM-Webseite] (Google Translator)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
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	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:WLAN_nachr%C3%BCsten&amp;diff=13379</id>
		<title>Diskussion:WLAN nachrüsten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:WLAN_nachr%C3%BCsten&amp;diff=13379"/>
		<updated>2012-01-28T20:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zum Beitrag imo zu bemerken wäre dass das kl Loch neben dem Lüfter nur bei beim T23 existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flache Antennen lassen sich bei fast allen Thinkpads über dem PCMCIA slot anbringen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
da die Stelle halboffen ist fällt der Empfang meiner Erfahtung nach allg befridigend aus (T23 Antennen/ 240x 570/e 600x T20-T23) &lt;br /&gt;
ggf eine Abdeckung aus dünnem Plastik zurechtschneiden(zb dem Boden eines gr. Speisebehälters)&lt;br /&gt;
den kl Schenkel des Antennenblechs(die eigentliche Antenne) möglichst weit aussen positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TP570/e: &lt;br /&gt;
Da das Modem für die WLan-Karte weichen muss lässt sich anstatt der Modembuchse ein Anschluss für eine Aussenantenne montieren.&lt;br /&gt;
Diesen findet man im Handel, zt inkl ufl hirose Stecker.&lt;br /&gt;
Ebenfalls in vielen alten Routern, evtl sofort mit einer miniPCI Karte.&lt;br /&gt;
zT sind die Antennen aus Kostengründen angelötet was aber beim 570 wg des kurzen Wegs zur Modembuchse unkritisch ist.&lt;br /&gt;
Ein passend geformtes Winkelblech mit Bohrungen für den Antennenanschluss und zwecks Befestigung am gleichen Punkt wie die Modembuchse&lt;br /&gt;
kann die Konstruktion erheblich verstärken und ist vollständig reversibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maxinmale Grösse von Wlankarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T240/x:&lt;br /&gt;
Der Displaykabelstecker begrenzt die Grösse der Wlankarte (genaue masse muss ich ja dann wohl noch nachliefern ;)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Mornsgrans|Mornsgrans]] 12:54, 4. Mär. 2009 (CET)Die Phillips WLankarte (Atheros) ist ca. 1 cm tiefer, als die Intel und Broadcom WLankarten.&lt;br /&gt;
Der Displayanschluss beim Thinkpad 240 sitzt so am Mini-PCI-Steckplatz, dass die Broadcom und Intel Wlankarten gera so noch in den Steckplatz passen, die Atheroskarte jedoch weit über die Tastaturbuchse auf dem Board hinausragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TP390/e/x&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
TP600x&lt;br /&gt;
Abmessung der Karte wird begrenzt durch die Grösse der Bodenklappe des mini PCI Steckplatzes&lt;br /&gt;
Alternativ kann die Karte bei ausgebautem Mainboard und angeschlossenen Antennen gesteckt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte anmerken auf welche Modelle/Serien sich der Artikel bezieht. Es geht wohl ausschließlich um die älteren (&amp;lt;T30) oder? --[[Benutzer:Julakali|Julakali]] 20:33, 13. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein Vergleich der Sende-/Empfangsleistung von pcmcia-karten / orginalen IBM-Displayantennen / und den Nachrüstantennen aus der Bucht wäre ganz interessant. wie gross sind die Unterschiede? Welche Nachrüstantennen sind empfehlenswert? --[[Benutzer:Fakeraol|Fakeraol]] 00:14, 3. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Mornsgrans|Mornsgrans]] 12:54, 4. Mär. 2009 (CET) Die neueren Modelle ab etwa T30 sind ja zumindest WLan upgradable, haben also schon Antennen verlegt. Nachrüstbar sind eigentlich alle Modelle, die den mini-PCI-Steckplatz haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab die Formulierung bei den akzeptierten WLAN-Karten geändert, weil zumindest mein 570E eine Intel 2200BG NICHT akzeptiert hat. --[[Benutzer:Moronoxyd|Moronoxyd]] 13:52, 22. Apr. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem with error 01C9 - More than one Ethernet devices ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlt gänzlich in der Betrachtung. Das Problem tritt unter anderem beim T23 auf, wenn sowohl Ethernet als auch WLAN Karte sich als Ethernet Karte anmelden. Abhilfe schafft da nur ein Patch der ID z.B. des WLAN Adapters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbesserungsvorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Einheitliche Abkürzungen: Es muss heißen LAN und WLAN und zwar überall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Antennenkabel: Es handelt sich um eine Antenne, Anschluss an einer Seite. Ein Kabel verbindet zwei Elemente, 2 Anschlüsse.--[[Benutzer:Darktrym|Darktrym]] 21:18, 28. Jan. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:WLAN_nachr%C3%BCsten&amp;diff=13378</id>
		<title>Diskussion:WLAN nachrüsten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:WLAN_nachr%C3%BCsten&amp;diff=13378"/>
		<updated>2012-01-28T20:16:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: Neuer Abschnitt /* Verbesserungsvorschläge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zum Beitrag imo zu bemerken wäre dass das kl Loch neben dem Lüfter nur bei beim T23 existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flache Antennen lassen sich bei fast allen Thinkpads über dem PCMCIA slot anbringen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
da die Stelle halboffen ist fällt der Empfang meiner Erfahtung nach allg befridigend aus (T23 Antennen/ 240x 570/e 600x T20-T23) &lt;br /&gt;
ggf eine Abdeckung aus dünnem Plastik zurechtschneiden(zb dem Boden eines gr. Speisebehälters)&lt;br /&gt;
den kl Schenkel des Antennenblechs(die eigentliche Antenne) möglichst weit aussen positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TP570/e: &lt;br /&gt;
Da das Modem für die WLan-Karte weichen muss lässt sich anstatt der Modembuchse ein Anschluss für eine Aussenantenne montieren.&lt;br /&gt;
Diesen findet man im Handel, zt inkl ufl hirose Stecker.&lt;br /&gt;
Ebenfalls in vielen alten Routern, evtl sofort mit einer miniPCI Karte.&lt;br /&gt;
zT sind die Antennen aus Kostengründen angelötet was aber beim 570 wg des kurzen Wegs zur Modembuchse unkritisch ist.&lt;br /&gt;
Ein passend geformtes Winkelblech mit Bohrungen für den Antennenanschluss und zwecks Befestigung am gleichen Punkt wie die Modembuchse&lt;br /&gt;
kann die Konstruktion erheblich verstärken und ist vollständig reversibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maxinmale Grösse von Wlankarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T240/x:&lt;br /&gt;
Der Displaykabelstecker begrenzt die Grösse der Wlankarte (genaue masse muss ich ja dann wohl noch nachliefern ;)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Mornsgrans|Mornsgrans]] 12:54, 4. Mär. 2009 (CET)Die Phillips WLankarte (Atheros) ist ca. 1 cm tiefer, als die Intel und Broadcom WLankarten.&lt;br /&gt;
Der Displayanschluss beim Thinkpad 240 sitzt so am Mini-PCI-Steckplatz, dass die Broadcom und Intel Wlankarten gera so noch in den Steckplatz passen, die Atheroskarte jedoch weit über die Tastaturbuchse auf dem Board hinausragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TP390/e/x&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
TP600x&lt;br /&gt;
Abmessung der Karte wird begrenzt durch die Grösse der Bodenklappe des mini PCI Steckplatzes&lt;br /&gt;
Alternativ kann die Karte bei ausgebautem Mainboard und angeschlossenen Antennen gesteckt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte anmerken auf welche Modelle/Serien sich der Artikel bezieht. Es geht wohl ausschließlich um die älteren (&amp;lt;T30) oder? --[[Benutzer:Julakali|Julakali]] 20:33, 13. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein Vergleich der Sende-/Empfangsleistung von pcmcia-karten / orginalen IBM-Displayantennen / und den Nachrüstantennen aus der Bucht wäre ganz interessant. wie gross sind die Unterschiede? Welche Nachrüstantennen sind empfehlenswert? --[[Benutzer:Fakeraol|Fakeraol]] 00:14, 3. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Mornsgrans|Mornsgrans]] 12:54, 4. Mär. 2009 (CET) Die neueren Modelle ab etwa T30 sind ja zumindest WLan upgradable, haben also schon Antennen verlegt. Nachrüstbar sind eigentlich alle Modelle, die den mini-PCI-Steckplatz haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab die Formulierung bei den akzeptierten WLAN-Karten geändert, weil zumindest mein 570E eine Intel 2200BG NICHT akzeptiert hat. --[[Benutzer:Moronoxyd|Moronoxyd]] 13:52, 22. Apr. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem with error 01C9 - More than one Ethernet devices ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlt gänzlich in der Betrachtung. Das Problem tritt unter anderem beim T23 auf, wenn sowohl Ethernet als auch WLAN Karte sich als Ethernet Karte anmelden. Abhilfe schafft da nur ein Patch der ID z.B. des WLAN Adapters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbesserungsvorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Einheitliche Abkürzungen: Es muss heißen LAN und WLAN und zwar überall.&lt;br /&gt;
2. Antennenkabel: Es handelt sich um eine Antenne, Anschluss an einer Seite. Ein Kabel verbindet zwei Elemente, 2 Anschlüsse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:X121e&amp;diff=12535</id>
		<title>Diskussion:X121e</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:X121e&amp;diff=12535"/>
		<updated>2011-12-17T22:17:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: Die Seite wurde neu angelegt: Soeben auf nbwn entdeckt ein X121e (3045-RT4) mit Intel Pentium 957, 2x 1.20 GHz und Intel Graphics Media Accelerator HD (In der CPU).  [1] http://www.nbwn.de/products/...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Soeben auf nbwn entdeckt ein X121e (3045-RT4) mit Intel Pentium 957, 2x 1.20 GHz und Intel Graphics Media Accelerator HD (In der CPU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] http://www.nbwn.de/products/16601/lenovo-thinkpad/thinkpad-x-serie/thinkpad-x121e/lenovo-thinkpad-x121e-3045-rt4-nwnrtge.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=11215</id>
		<title>X200</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=11215"/>
		<updated>2011-10-01T11:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: /* Bekannte Probleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X200 ist das erste X-Modell der [[TP-Modelle#New-Generation_Thinkpad-Serien|New-Generation]] Thinkpad-Serie.&lt;br /&gt;
Es ist auch in den folgenden Varianten erhältlich&lt;br /&gt;
* [[X200#X200s|X200s]] - Variante mit ULV-Prozessoren&lt;br /&gt;
* [[X200#X200_Tablet|X200 Tablet]] - Tablet Variante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:IMG 2020.JPG|X200 Geöffnet|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Rechts.jpg|Rechte Seite des X200 mit USB 2.0, Line-Out, Mic-In, RJ11, HDD-Schact, Kensington Lock |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Links.jpg|Linke Seite des X200 mit Stromanschluss, Luftauslass, USB2.0, VGA, RJ45, USB 2.0, Funkverbindungsschalter, Expresscard 32/54|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X61]]): ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel [http://de.wikipedia.org/wiki/Centrino#Montevina_.2F_Centrino_2 Montevina / Centrino 2] Plattform&lt;br /&gt;
* Breitbild-Displays im Format 16:10&lt;br /&gt;
* Unterstützung von bis zu 8GB RAM&lt;br /&gt;
* Einführung der [[X200 Ultrabase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Mainboard.jpg|thumb|Ein Blick unter die Tastatur.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8400 2,26Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8600 2,4Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8700 2,53Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9400 2,53Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 35W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9550 2,66Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 35W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CPU kann nicht umgerüstet werden, da sie direkt auf das Mainboard aufgelötet ist..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator X4500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aüflösung !! FRU !! DPI !! Helligkeit &amp;lt;br/&amp;gt; in Nits !! Kontrast !! Reaktions- &amp;lt;br/&amp;gt; gewschw. !! Hersteller !! Modellbezeichnung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0478 || 124,8 || 200 CCFL || 250:1 || || Samsung || LTN121AT03&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0510 || 124,8 || 200 CCFL  || 400:1 || 25ms || AUO || B121EW03 V.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0482 || 124,8 || 200 CCFL  || 250:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EWVB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0709 || 124,8 || LED || || || AUO || B121EW09 V.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0715 || 124,8 || LED || || || N121IB-L05 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0711 || 124,8 || 200 LED || 500:1 || 16ms || LG-Philips || LP121WX3-TLC1 LP121WX3-TLA1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0713 || 124,8 || LED || || || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1x 2GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
* 2x 2GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es lassen sich macimal 8GB verbauen: 2x 4GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das X200 wird mit einer 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte in 9,5mm Bauhöhe oder einer SSD in 8mm Bauhöhe ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 80GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 160GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 250GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 320GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 100GB HDD 7200rpm&lt;br /&gt;
* 160GB HDD 7200rpm&lt;br /&gt;
* 200GB HDD 7200rpm (mit Full Disk Encryption)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 64GB SSD&lt;br /&gt;
* 128BG SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45/ICH9-ME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akkus:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4 Zellen Li-Ion mit 2,0 Ah&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Li-Ion mit 5.2 Ah&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 7,8 Ah&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 8,4 Ah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße (BxTxH): 318mm x 231mm x 18,6mm - 23,4 mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: 1.13kg bis 1.44kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_WiFi_Link_5100|Intel WiFi Link 5100]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Ultimate_N_WiFi_Link_5300|Intel Ultimate N WiFi Link 5300]] (bei Modellen mit Webcam nur mit zwei statt drei Antennen)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5150 (AGN)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5350 (AGN)&lt;br /&gt;
bei alle WiMAX/WiFi-Karten handelt es sich full size-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** UMTS-Modem mit GPS (Ericsson 3G GPS,Gobi 1000 3G GPS)&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot halbe Höhe mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Intel [[Turbo Memory]] &lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_USB Wireless USB]&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.0&lt;br /&gt;
* [[Fingerprint Reader]]&lt;br /&gt;
* Webcam (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0&lt;br /&gt;
* Expresscard&lt;br /&gt;
* LAN&lt;br /&gt;
* Modem(bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
* Kartenleser (mind. 15mb/s)&lt;br /&gt;
* Kopfhöreranschluss&lt;br /&gt;
* Mikrofonanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200s ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufgeklappt.JPG|thumb|X200s Geöffnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das X200s ist (abhängig von der Akkuwahl) deutlich leichter als das X200. Anstelle der Core 2 Duo Prozessoren der P-Serie (25W TDP) werden im X200s CPUs der SL-Serie, mit 17W TDP, verbaut. Darüber hinaus unterscheidet sich das X200s durch die verbauten Display vom X200; es wird auch mit WXGA+-Panel ausgeliefert. Diese Konfiguration bedingt jedoch eine Verzicht auf die integrierte Webcam im Displaybezel und das WWAN-Modul, ein nachträglicher Einbau ist von Lenovo nicht vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo  &lt;br /&gt;
** SL9300 1,6 GHz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SL9400 1,86 Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SL9600 2,13 Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SU9300 1,2 GHz, 3MB L2 Cache, 800MHz FSB, 10W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Solo ULV&lt;br /&gt;
** SU3500 1,40 GHz, 3MB L2 Cache, 800MHz FSB, 5,5W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron &lt;br /&gt;
** SU2300 1,20 Ghz, 3MB L2 Cache, 800Mhz, 10W TDP 2 cores&lt;br /&gt;
** M 723 1,20GHz, 1MB L2 Cache, 800Mhz, 10W TDP, 1 core&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße 	318 x 231 x 18,6 - 23,4 mm&lt;br /&gt;
* Gewicht 1.13 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aüflösung !! FRU !! DPI !! Helligkeit &amp;lt;br/&amp;gt; in Nits !! Kontrast !! Reaktions- &amp;lt;br/&amp;gt; gewschw. !! Hersteller !! Modellbezeichnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0478 || 124,8 || 200 CCFL || 250:1 || || Samsung || LTN121AT03 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0510 || 124,8 || 200 CCFL  || 400:1 || 25ms || AUO || B121EW03 V.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0482 || 124,8 || 200 CCFL  || 250:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EWVB &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0709 || 124,8 || LED || || || AUO || B121EW09 V.2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0715 || 124,8 || LED || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0711 || 124,8 || 200 LED || 500:1 || 16ms || LG-Philips || LP121WX3-TLC1 LP121WX3-TLA1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0713 || 124,8 || LED || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1440x900 || 42T0480 || 140,3 || 250 LED || 300:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EQ3B&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200 Tablet ==&lt;br /&gt;
[[Bild:X200 tablet - aufgeklappt.JPG|X200 tablet Aufgeklappt|thumb]] [[Bild:X200_Tablet.jpg|Displayaushängung und Fingerprintreader|thumb]] [[Bild:X200_Tabletmodus.jpg|X200 im Tabletmodus|thumb]]&lt;br /&gt;
Das X200 Tablet (inoffizielle Kurzform: X200t) ist die Tablet-Variante des X200s und hat daher die gleichen Ausstattungsmerkmale bzgl. CPU, Chipsatz und Grafik.&lt;br /&gt;
Die Akkus der X200/X200s Modelle sind nicht mit dem Tablet kompatibel; es sind sowohl ein 4 Zellen Akku, als auch ein 8 Zellen Akku verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Gewicht: ab 1.35 kg (4 Cell Akku)&lt;br /&gt;
Maße (BxTxH): 295mm x 210mm x 21-35mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Display-Varianten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** LED Backlight, Samsung S-PVA, FRU 13N7268/9, PN 13N7248, 200nits&lt;br /&gt;
** LED Superbright, Toshiba S-PVA, FRU 45N5388/45N6092, PN 42T0567, Model# LTN121KX6B, 500:1 contrast, 285nit&lt;br /&gt;
** LED Backlight MultiTouch, Samsung S-PVA, FRU 44C9666 (no wireless USB) / 93P5615/7, PN 42T0565, Model# LTN121AP03LED (single touch resistive: before October 2009), 230nit, 500:1 contrast&lt;br /&gt;
** LED (multi touch capacitive: since September 2009) FRU 13N7270 (Samsung S-PVA Model# LTN121AP03101) or 13N7271/13N7295 (Toshiba IPS Model# LTD121KX6B), PN 42T0567, 270nit 500:1 contrast,&lt;br /&gt;
** LED Super Bright Outdoor DisplayToshiba S-PVA, FRU 13N7272, PN 42T0697, Model# LT121EE08000, 400nits&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tablet-spezifische Informationen unter [[X-Tablets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modifikationen am X200 ==&lt;br /&gt;
[[X200 Displayumbau]] auf AFFS/PVA-Technologie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[X200t mit n-WLAN und UMTS aufrüsten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/62686-erfahrungsbericht-x200-7458-7qg/ X200 - Thinkpad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/p881869-mein-x200s-blog-erfahrungsbericht-etc/?highlight=impcaligula+x200#post881869 X200s - Thinkpad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/97926-erfahrungsbericht-x20-t-outdoordisplay-mit-400nit/ X200t OutdoorDisplay - Thinkpad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200/X200s&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Besitzer berichten über Risse im Palmrest, die ohne unsachgemäße Beanspruchung auftreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/92614-kleiner-riss-im-palmrest/?highlight=x200+riss Thinkpad-Forum Nutzerbericht - Riss im Palmrest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200 (s &amp;amp; t)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenovo verbaut drei verschiedene Tastaturen in der X200-Serie, deren Tippgefühl und Qualitätsanmutung nicht gleich zu sein schein. In Höhe der Festplatte bzw. im Bereich der Entertaste ist bei Tastaturen ein Durchhängen um ein zwei Millimeter feststellbar. &lt;br /&gt;
Des Weiteren verwendet Lenovo keine Tastaturen mehr mit ungelochter Rückplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X200 Plagiat ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gebrauchtkauf eines X200 aus dubiosen Quellen bzw. mit unzureichender Beschreibung ist vorsicht geboten, da es das einen X200 Nachbau aus China gibt, der sich einfach &amp;quot;ThinkPad X200&amp;quot; nennt. Auf den ersten Blick wirkt das Nachbau X200 sehr ähnlich, ist aber etwas kleiner mit nur 11.6&amp;quot; und mit einem Intel ATOM-Prozessor schlechter Ausgestattet. Auch fehlt der Lenovo Schriftzug auf dem Displaydeckel.&lt;br /&gt;
*[http://www.thinkpad-forum.de/forum-community/allgemeine-thinkpad-diskussion/108747-x200-mit-mit-11-6″-hd-display-atom-cpu-für-200-euro-d/#post1020020 Zugehöriger Thread aus dem ThinkPad-Forum]&lt;br /&gt;
*[http://www.netbooknews.de/31990/thinkpad-x200-klon-aus-china-mit-116-hd-display-atom-cpu-fur-200-euro/ Artikel über das &amp;quot;ThinkPad X200&amp;quot; bei netbooknews.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
*[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-70476 Treiber Matrix X200]&lt;br /&gt;
*[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-70656 Treiber Matrix X200s/X200 Tablet]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/43y6632_04.pdf Hardware Maintenance Manual - ThinkPad X200 and X200s (Oktober 2009)] (8,664,147 Bytes)&lt;br /&gt;
*[http://www.lenovoservicetraining.com/ion/X200/index.html ThinkPad X200 How to Videos, passend zum HMM]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=NYC2Be4coFs&amp;amp;fmt=18 Video: das X200 im Vergleich zum x61t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:X200&amp;diff=10937</id>
		<title>Diskussion:X200</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:X200&amp;diff=10937"/>
		<updated>2011-09-10T18:48:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: /* WLAN Adapter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier müssten Zeilenumbrüche eingefügt werden.&lt;br /&gt;
Beim Abschnitt Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WLAN Adapter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl im Handbuch als auch in der Treibermatrix existieren Atheros- bzw. Realtek-Karten, die wohl auch im Umlauf([1],[2]) waren/sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehören die Atheros Karten zur mgl. Grundausstattung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] http://michael.stapelberg.de/Artikel/x200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1267699&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Darktrym|Darktrym]] 16:09, 5. Dez. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FRU X200? ==&lt;br /&gt;
Die FRU 42T3470 gehört doch sicherlich zu einem X60.--[[Benutzer:Darktrym|Darktrym]] 20:48, 10. Sep. 2011 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=7881</id>
		<title>X200</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=7881"/>
		<updated>2010-12-05T15:35:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Arbeit...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das X200 ist das erste Modell der Xxxx-Serie und das erste der X-Serie mit Widescreen-Display.&lt;br /&gt;
Das X200 ist auch als Variante X200s und als X200 Tablet erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_offen.jpg|X200 Geöffnet|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Rechts.jpg|Rechte Seite des X200 mit USB 2.0, Line-Out, Mic-In, RJ11, HDD-Schact, Kensington Lock |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Links.jpg|Linke Seite des X200 mit Stromanschluss, Luftauslass, USB2.0, VGA, RJ45, USB 2.0, Funkverbindungsschalter, Expresscard 32/54|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zm Vorgänger ([[X61]]): ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier noch ein [http://www.youtube.com/watch?v=NYC2Be4coFs&amp;amp;fmt=18 Video] von Gottabemobile mit Vergleich zum x61t.&lt;br /&gt;
* Intel [http://de.wikipedia.org/wiki/Centrino#Montevina_.2F_Centrino_2 Montevina / Centrino 2] Plattform&lt;br /&gt;
* Widescreen&lt;br /&gt;
* 8GB Ram Unterstützung&lt;br /&gt;
* Bessere Grafikkarte&lt;br /&gt;
* Einführung einer neuen [[X200 Ultrabase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8400 2,26 Ghz 3M L2 Cache&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8600 2,4 Ghz 3M L2 Cache&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8700 2,53 Ghz 3M L2 Cache&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9400 2,53 Ghz 6MB L2 Cache&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9550 2,66 Ghz 6MB L2 Cache &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: keine, da fest auf dem Board verlötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator X4500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12.1&amp;quot; Widescreen LCD-Display, Auflösung 1280x800, 200 nits&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1024MB DDR3-SODIMM&lt;br /&gt;
* 2048MB DDR3-SODIMM (PC-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Max. 2x4GB DDR3-SODIMM (Stand: 07/10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte mit&lt;br /&gt;
*160GB, 250GB, 320GB, 250GB mit Disk Encryption, 64GB SSD, 128GB SSD verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: &lt;br /&gt;
* 750GB wurden erfolgreich verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45/ICH9-ME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akkus:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4 Zellen Li-Ion mit 2,0 Ah&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Li-Ion mit 5.2 Ah&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 7,8 Ah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 8,4 Ah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße 	318 x 231 x 18,6 - 23,4 mm&lt;br /&gt;
* Gewicht 1.13 kg bis 1.44 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Intel WiFi Link 5100 (AGN) &lt;br /&gt;
** Intel WiFi Link 5300 (AGN) (bei Modellen mit Webcam nur mit 2 statt 3 Antennen)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5150 (AGN)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5350 (AGN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** UMTS-Modem mit GPS (Ericsson 3G GPS,Gobi 1000 3G GPS)&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot halbe Höhe mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Intel [[Turbo Memory]] &lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_USB Wireless USB]&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.0&lt;br /&gt;
* [[Fingerprint Reader]]&lt;br /&gt;
* Webcam (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0&lt;br /&gt;
* Expresscard&lt;br /&gt;
* LAN&lt;br /&gt;
* Modem(bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
* WWAN (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
* Kartenleser (mind. 15mb/s)&lt;br /&gt;
* Kopfhöreranschluss&lt;br /&gt;
* Mikrofonanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200s ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufgeklappt.JPG|thumb|X200s Geöffnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterschiede zwischen X200s und X200:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das X200s ist (abhängig von der Akkuwahl) deutlich leichter als das X200. Anstelle der Core 2 Duo Prozessoren der P-Serie mit 25W TDP werden im X200s, CPUs von Intels SL-Serie verbaut die eine max. TDP von 17W erreichen können.&lt;br /&gt;
Weitere Unterschiede finden sich im Display. Das X200s wird auch mit WXGA+ ausgeliefert. Die Konfiguration mit höherer Displayauflösung, gibt es jedoch nur mit Verzicht auf die integrierte Webcam im Displaybezel. &lt;br /&gt;
Auch muss man auf das integrierte WWAN Modul verzichten, ein nachträglicher Einbau ist von Lenovo nicht vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo  &lt;br /&gt;
** SL9300 1,6 GHz, 6MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** SL9400 1,86 Ghz, 6MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** SL9600 2,13 Ghz, 6MB L2-Cache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Solo ULV&lt;br /&gt;
** SU3500 1.40 GHz, 3-MB L2 Cache, 800MHz, 1 core&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron &lt;br /&gt;
** SU2300 1.20 Ghz, 3-MB L2 Cache, 800Mhz, 2 cores&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße 	318 x 231 x 18,6 - 23,4 mm&lt;br /&gt;
* Gewicht 1.13 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Display-Varianten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** 12.1&amp;quot; WXGA (1280 × 800) TFT, CCFL Backlight, 16:10 Format&lt;br /&gt;
** 12,1&amp;quot; WXGA+ (1440 x 900) TFT, LED Backlight, 16:10 Format&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200 Tablet ==&lt;br /&gt;
[[Bild:X200 tablet - aufgeklappt.JPG|X200 tablet Aufgeklappt|thumb]] [[Bild:X200_Tablet.jpg|Displayaushängung und Fingerprintreader|thumb]] [[Bild:X200_Tabletmodus.jpg|X200 im Tabletmodus|thumb]]&lt;br /&gt;
Das X200 Tablet (inoffizielle Kurzform: X200t) ist die Tablet-Variante des X200s und hat daher die gleichen Ausstattungsmerkmale bzgl. CPU, Chipsatz und Grafik.&lt;br /&gt;
Die Akkus der X200/X200s Modelle sind nicht mit dem Tablet kompatibel, das tablet hat sowohl einen eigenen 4 Zellen Akku, als auch einen 8 Zellen Akku der über die gesamte Länge hinten absteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Gewicht: ab 1.35 kg (4 Cell Akku)&lt;br /&gt;
Höhe: 21-35 mm&lt;br /&gt;
Breite: 295 mm&lt;br /&gt;
Tiefe: 210 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Display-Varianten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** LED Backlight*, 16:10 Format, Samsung S-PVA, FRU 13N7268/9, PN 13N7248, Model# (missing)&lt;br /&gt;
** LED Superbright 285nit, 500:1 contrast, frameless screen, Toshiba S-PVA, FRU 45N5388/45N6092, PN 42T0567, Model# LTN121KX6B&lt;br /&gt;
** LED Backlight* MultiTouch, 16:10 Format, LED (single touch resistive: before October 2009) 230nit, 500:1 contrast, Samsung S-PVA, FRU 44C9666 (no wireless USB) / 93P5615/7, PN 42T0565, Model# LTN121AP03&lt;br /&gt;
** LED (multi touch capacitive: since September 2009)270nit 500:1 contrast, FRU 13N7270 (Samsung S-PVA Model# LTN121AP03101) or 13N7271/13N7295 (Toshiba IPS Model# LTD121KX6B), PN 42T0567&lt;br /&gt;
** LED Super Bright Outdoor Display 400nits, 16:10 Format, Toshiba S-PVA, FRU 13N7272, PN 42T0697, Model# LT121EE08000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tablet-spezifische Informationen unter [[X-Tablets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modifikationen am X200 ==&lt;br /&gt;
[[X200 Displayumbau AFFS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/62686-erfahrungsbericht-x200-7458-7qg/ X200 - Thinkpad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/p881869-mein-x200s-blog-erfahrungsbericht-etc/?highlight=impcaligula+x200#post881869 X200s - Thinkpad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/97926-erfahrungsbericht-x20-t-outdoordisplay-mit-400nit/ X200t OutdoorDisplay - Thinkpad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200/X200s&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Besitzer berichten über Risse im Palmrest, die ohne unsachgemäße Beanspruchung auftreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/92614-kleiner-riss-im-palmrest/?highlight=x200+riss Thinkpad-Forum Nutzerbericht - Riss im Palmrest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200 (s &amp;amp; t)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenovo verbaut drei verschiedene Tastaturen in der X200-Serie, deren Tippgefühl und Qualitätsanmutung nicht gleich zu sein schein. In Höhe der Festplatte bzw. im Bereich der Entertaste ist bei Tastaturen der FRU: 42T3470, ein Durchhängen um ein-zwei Millimeter feststellbar. &lt;br /&gt;
Des Weiteren verwendet Lenovo keine Tastaturen mehr mit ungelochter Rückplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tastaturen mit deutschem Layout:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FRU: 42T3470&lt;br /&gt;
* FRU: 42T3638 (US?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
*[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-70476 Treiber Matrix X200]&lt;br /&gt;
*[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-70656 Treiber Matrix X200s/X200 Tablet]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/43y6632_04.pdf Hardware Maintenance Manual - ThinkPad X200 and X200s (Oktober 2009)] (8,664,147 Bytes)&lt;br /&gt;
*[http://www.lenovoservicetraining.com/ion/X200/index.html ThinkPad X200 How to Videos, passend zum HMM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:X200&amp;diff=7879</id>
		<title>Diskussion:X200</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:X200&amp;diff=7879"/>
		<updated>2010-12-05T15:09:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: /* WLAN Adapter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier müssten Zeilenumbrüche eingefügt werden.&lt;br /&gt;
Beim Abschnitt Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WLAN Adapter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl im Handbuch als auch in der Treibermatrix existieren Atheros- bzw. Realtek-Karten, die wohl auch im Umlauf([1],[2]) waren/sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehören die Atheros Karten zur mgl. Grundausstattung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] http://michael.stapelberg.de/Artikel/x200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1267699&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Darktrym|Darktrym]] 16:09, 5. Dez. 2010 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:X200&amp;diff=7878</id>
		<title>Diskussion:X200</title>
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		<updated>2010-12-05T15:07:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: /* WLAN Adapter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier müssten Zeilenumbrüche eingefügt werden.&lt;br /&gt;
Beim Abschnitt Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WLAN Adapter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl im Handbuch als auch in der Treibermatrix existieren Atheros Karten, die wohl auch im Umlauf([1],[2]) waren/sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehören die Atheros Karten zur mgl. Grundausstattung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] http://michael.stapelberg.de/Artikel/x200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1267699&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Darktrym|Darktrym]] 16:07, 5. Dez. 2010 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:X200&amp;diff=7877</id>
		<title>Diskussion:X200</title>
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		<updated>2010-12-05T15:07:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: Neuer Abschnitt /* WLAN Adapter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier müssten Zeilenumbrüche eingefügt werden.&lt;br /&gt;
Beim Abschnitt Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WLAN Adapter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl im Handbuch als auch in der Treibermatrix existieren Atheros Karten, die wohl auch im Umlauf([1],[2]) waren/sind.&lt;br /&gt;
Gehören die Atheros Karten zur mgl. Grundausstattung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] http://michael.stapelberg.de/Artikel/x200&lt;br /&gt;
[2] http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1267699&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Darktrym|Darktrym]] 16:07, 5. Dez. 2010 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:WLAN_nachr%C3%BCsten&amp;diff=5256</id>
		<title>Diskussion:WLAN nachrüsten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:WLAN_nachr%C3%BCsten&amp;diff=5256"/>
		<updated>2009-10-11T12:48:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: Neuer Abschnitt /* Problem with error 01C9 - More than one Ethernet devices */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zum Beitrag imo zu bemerken wäre dass das kl Loch neben dem Lüfter nur bei beim T23 existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flache Antennen lassen sich bei fast allen Thinkpads über dem PCMCIA slot anbringen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
da die Stelle halboffen ist fällt der Empfang meiner Erfahtung nach allg befridigend aus (T23 Antennen/ 240x 570/e 600x T20-T23) &lt;br /&gt;
ggf eine Abdeckung aus dünnem Plastik zurechtschneiden(zb dem Boden eines gr. Speisebehälters)&lt;br /&gt;
den kl Schenkel des Antennenblechs(die eigentliche Antenne) möglichst weit aussen positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TP570/e: &lt;br /&gt;
Da das Modem für die WLan-Karte weichen muss lässt sich anstatt der Modembuchse ein Anschluss für eine Aussenantenne montieren.&lt;br /&gt;
Diesen findet man im Handel, zt inkl ufl hirose Stecker.&lt;br /&gt;
Ebenfalls in vielen alten Routern, evtl sofort mit einer miniPCI Karte.&lt;br /&gt;
zT sind die Antennen aus Kostengründen angelötet was aber beim 570 wg des kurzen Wegs zur Modembuchse unkritisch ist.&lt;br /&gt;
Ein passend geformtes Winkelblech mit Bohrungen für den Antennenanschluss und zwecks Befestigung am gleichen Punkt wie die Modembuchse&lt;br /&gt;
kann die Konstruktion erheblich verstärken und ist vollständig reversibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maxinmale Grösse von Wlankarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T240/x:&lt;br /&gt;
Der Displaykabelstecker begrenzt die Grösse der Wlankarte (genaue masse muss ich ja dann wohl noch nachliefern ;)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Mornsgrans|Mornsgrans]] 12:54, 4. Mär. 2009 (CET)Die Phillips WLankarte (Atheros) ist ca. 1 cm tiefer, als die Intel und Broadcom WLankarten.&lt;br /&gt;
Der Displayanschluss beim Thinkpad 240 sitzt so am Mini-PCI-Steckplatz, dass die Broadcom und Intel Wlankarten gera so noch in den Steckplatz passen, die Atheroskarte jedoch weit über die Tastaturbuchse auf dem Board hinausragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TP390/e/x&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
TP600x&lt;br /&gt;
Abmessung der Karte wird begrenzt durch die Grösse der Bodenklappe des mini PCI Steckplatzes&lt;br /&gt;
Alternativ kann die Karte bei ausgebautem Mainboard und angeschlossenen Antennen gesteckt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte anmerken auf welche Modelle/Serien sich der Artikel bezieht. Es geht wohl ausschließlich um die älteren (&amp;lt;T30) oder? --[[Benutzer:Julakali|Julakali]] 20:33, 13. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein Vergleich der Sende-/Empfangsleistung von pcmcia-karten / orginalen IBM-Displayantennen / und den Nachrüstantennen aus der Bucht wäre ganz interessant. wie gross sind die Unterschiede? Welche Nachrüstantennen sind empfehlenswert? --[[Benutzer:Fakeraol|Fakeraol]] 00:14, 3. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Mornsgrans|Mornsgrans]] 12:54, 4. Mär. 2009 (CET) Die neueren Modelle ab etwa T30 sind ja zumindest WLan upgradable, haben also schon Antennen verlegt. Nachrüstbar sind eigentlich alle Modelle, die den mini-PCI-Steckplatz haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab die Formulierung bei den akzeptierten WLAN-Karten geändert, weil zumindest mein 570E eine Intel 2200BG NICHT akzeptiert hat. --[[Benutzer:Moronoxyd|Moronoxyd]] 13:52, 22. Apr. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem with error 01C9 - More than one Ethernet devices ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlt gänzlich in der Betrachtung. Das Problem tritt unter anderem beim T23 auf, wenn sowohl Ethernet als auch WLAN Karte sich als Ethernet Karte anmelden. Abhilfe schafft da nur ein Patch der ID z.B. des WLAN Adapters.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:1802_Error_umgehen&amp;diff=4662</id>
		<title>Diskussion:1802 Error umgehen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:1802_Error_umgehen&amp;diff=4662"/>
		<updated>2009-02-12T12:16:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Darktrym: Neuer Abschnitt /* CMOS != BIOS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erster Edit : Rechtschreibung + Grammatik -- Paddelpatrick 13.4.08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etwas Unklare Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Text versteht sich so, als wenn z.B. ein T30 mit einer unauthorisierten Karte den 1802-Fehler ausgibt und Windows (&#039;&#039;&#039;anscheinend lässt sich windows starten&#039;&#039;&#039;) die Karte nicht nutzen kann (&#039;&#039;&#039;da sie anscheinend deaktiviert ist&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 1802-Patch wird die 1802-Meldung &#039;&#039;&#039;unterdrückt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch was ist jetzt mit dem Windows?&#039;&#039;&#039; Ist die Karte trotzdem &#039;&#039;&#039;nicht nutzbar oder schon&#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
Wenn doch, dann deaktiviert der Patch nicht nur die 1802-Meldung, sondern er &#039;&#039;&#039;gibt die Karte auch frei&#039;&#039;&#039;. Das sollte näher erläutert werden.--[[Benutzer:BachManiac|BachManiac]] 14:41, 19. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CMOS != BIOS ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;zitat&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch wird im BIOS ein Bit zum Unterdrücken der Fehlermeldung gesetzt. Das ist alles. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/zitat&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leicht irreführend geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen des BIOS werden in einen flüchtigen Speicher, CMOS, abgelegt. Das BIOS selbst ist auf einen anderen separaten Controller, nicht flüchtiger Speicher gespeichert und beinhaltet einen Whitelist Check aller PCI Karten, der standardmäßig eingeschaltet(Flag im CMOS) ist. Dabei ist die Whitelist eine Positivliste aller von IBM akz. PCI Karten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Patch verändern also einen Wert im CMOS, der den Whitelist Check deaktiviert. &lt;br /&gt;
Über die Startroutine des PC wird das Bit dann ausgewertet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Darktrym</name></author>
	</entry>
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