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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-20T22:17:03Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Frankenpad&amp;diff=25539</id>
		<title>Frankenpad</title>
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		<updated>2017-06-27T18:21:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: /* Teil 4: Herabsetzen der Taktstufen auf FSB 800MHz bei Extreme CPUs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Frankenpad&amp;quot; ist ein Sammelbegriff für größere Modifikationen an Thinkpads, die über den Rahmen der von IBM/Lenovo vorgesehenen Aufrüstungen hinaus gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Frankenpad ist nicht ein spezieller Rechner, sondern jedes Thinkpad, das in stärkerem Maße &amp;quot;gemodded&amp;quot; wurde. Das &amp;quot;Franken&amp;quot; in Frankenpad ist von Frankensteins Monster abgeleitet:&lt;br /&gt;
:Etwas, das aus Teilen von anderen zusammengesetzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Frankenpad&amp;quot; wurde im angelsächsischen Raum geprägt und dient dazu, Umbauten jedweden ThinkPad Typs zu kategorisieren, deren Hauptmerkmal der Austausch des Mainboards ist. Andere Änderungen an der Hardware sind demnach als &amp;quot;Mod&amp;quot; (= Modifikation) zu bezeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist beispielsweise auch ein Thinkpad R51 mit einem T41-System Board als &amp;quot;Frankenpad&amp;quot; zu bezeichnen. Im Gegensatz hierzu bezeichnet man den Einbau eines 15&amp;quot; Flexview-Displays aus T42 in ein R51 als &amp;quot;Mod&amp;quot; bzw.&amp;quot;Display-Mod&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbau eines T60 in ein Frankenpad (T61-Board) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[T61]] bietet leider im Gegensatz zum [[T60]] und [[T43]] keine Ausstattungsvariante mit einem sogenannten Flexview-Display (Display panel mit IPS-Technologie) an, stattdessen werden nur blickwinkelabhängige TN [[Display]]s verbaut. Findige Bastler haben jedoch eine Möglichkeit gefunden auch die [[T61]] Reihe mit einem solchen Flexview Display auszustatten; solche Geräte werden auch Frankenpad genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methode ===&lt;br /&gt;
Diese Modifikation beruht auf der Erkentniss, dass sich das Mainboard eines [[T61]] mit 14 Zoll (4:3) problemlos in das Gehäuse eines [[T60]]/[[T60p]] mit 15 Zoll (4:3) verpflanzen lässt. Man kann also ein bestehendes [[T60]]/[[T60p]] Modell in ein [[T61]] verwandeln, indem man das Mainboard ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benötigte Teile ===&lt;br /&gt;
* [[T60]]/[[T60p]] mit 15,1&amp;quot; nach Wunsch&lt;br /&gt;
* [[T61]]/[[T61p]] Mainboard je nach Vorliebe - Ich habe mich für ein [[T61]] Mainboard mit Intel Chipsatz entschieden, da ich die Grafikleistung des [[T61p]] fast nie benötigt habe und das Mainboard dem Nvidia Bug unterworfen ist. Aber auch ein [[T61p]] Nvidia Mainboard passt.&lt;br /&gt;
* [[T61]] Cardreader da der Cardreader aus dem [[T60]]/[[T60p]] einen anderen Anschluss (FRU 42X3830 oder 42X3829) hat.&lt;br /&gt;
* [[T61p]] Clearplate wenn man möchte dass das Frankenpad auch äußerlich wie ein [[T61]] aussieht.&lt;br /&gt;
* Den Rest (Ram, Lüfter, [CPU nicht!] etc.) kann man behalten, ich persöhnlich mag jedoch die Leistung meiner Core2Duo T9300 Penryn CPU und habe daher diese verbaut. Zudem habe ich die originale [[T60]] Kühleinheit inkl. Lüfter rausgeworfen, diese durch eine der [[T500]]er Reihe ersetzt (FRU 45N5490 für das Mainboard mit Intel Chipsatz, FRU 45N5492 für das Mainboard mit Nvidia Chipsatz) und ein wenig modifiziert: Die 3 kleine Lamellen oben links mussten entfernt werden, da der Lüfter ansonsten nicht unter das Displayschanier gepasst hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompatible [[T61]]/[[T61p]] Mainboards ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Chipsatz/Grafik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;FRU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Penryn Support&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Getestet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Intel GM965&lt;br /&gt;
| 42W7648&lt;br /&gt;
| mit [http://forum.notebookreview.com/lenovo-ibm/459591-t61-x61-sata-ii-1-5-gb-s-cap-willing-pay-solution-8.html#post6501443 Middleton Bios]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Intel GM965&lt;br /&gt;
| 42W7872&lt;br /&gt;
| Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia NVS140&lt;br /&gt;
| 42W7649&lt;br /&gt;
| (wahrscheinlich) mit [http://forum.notebookreview.com/lenovo-ibm/459591-t61-x61-sata-ii-1-5-gb-s-cap-willing-pay-solution-8.html#post6501443 Middleton Bios]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F06C47&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia NVS140&lt;br /&gt;
| 42W7873&lt;br /&gt;
| Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia NVS140&lt;br /&gt;
| 43Y9045&lt;br /&gt;
| refurbished, (wahrscheinlich) Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F06C47&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia NVS140&lt;br /&gt;
| 44C3924&lt;br /&gt;
| (wahrscheinlich) Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F06C47&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia Quadro FX 570M&lt;br /&gt;
| 42W7650&lt;br /&gt;
| (wahrscheinlich) mit [http://forum.notebookreview.com/lenovo-ibm/459591-t61-x61-sata-ii-1-5-gb-s-cap-willing-pay-solution-8.html#post6501443 Middleton Bios]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F06C47&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia Quadro FX 570M&lt;br /&gt;
| 42W7874&lt;br /&gt;
| (wahrscheinlich) Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F06C47&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia Quadro FX 570M&lt;br /&gt;
| 43Y9046&lt;br /&gt;
| refurbished, (wahrscheinlich) Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F06C47&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia Quadro FX 570M&lt;br /&gt;
| 44C3926&lt;br /&gt;
| Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompatible Penryn Prozessoren === &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Modellnummer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mhz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Cache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Getestet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Besonderes&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T8100&lt;br /&gt;
| 2100&lt;br /&gt;
| 3MB&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| Sehr günstig (~ 30 Euro inkl. Versand)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T8300&lt;br /&gt;
| 2400&lt;br /&gt;
| 3MB&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| getestet mit Mainboard FRU42W7872 &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T9300&lt;br /&gt;
| 2500&lt;br /&gt;
| 6MB&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| Bestes Preis/Leistungsverhältnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T9500&lt;br /&gt;
| 2600&lt;br /&gt;
| 6MB&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| Saftiger Aufpreis für 100Mhz im Vgl. zum T9300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X9000&lt;br /&gt;
| 2800&lt;br /&gt;
| 6MB&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| Stärkste CPU&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau ===&lt;br /&gt;
Das [[T60]]/[[T60p]] gemäß HMM komplett zerlegen, bis man den Structure Frame inklusive Mainboard ausgebaut hat, anschliessend das Mainboard demontieren. (Achtung: es fallen sehr &#039;&#039;&#039;viele&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;verschiedene&#039;&#039;&#039; Schrauben an! Als gute Lösung haben sich kleine Zettelchen mit einer Notiz, bzw der Schraubennummer aus dem HMM bewährt). Wenn man nun das [[T60]]/[[T60p]] Mainboard mit dem [[T61]]/[[T61p]] Mainboard vergleicht springen die Unterschiede erst auf den zweiten Blick ins Auge, selbiges gilt auch für den Structure Frame. Bei den markierten Stellen handelt es sich um die beiden Befestigungslöcher für das Modem - sollte man dieses benötigen muss man eine Öse halb entfernen. Ansonsten müssen einfach diese beiden Stellen abgeschliffen werden. Hierfür eignet sich ein Dremel recht gut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Fan.jpg |Modifizierter [[T500]] Lüfter&lt;br /&gt;
Bild:Frankenpad1.jpg |Mainboard Vergleich [[T60p]]/[[T61]]&lt;br /&gt;
Bild:Frankenpad2.jpg |Structure Frame Stellen&lt;br /&gt;
Bild:Frankenpad3.jpg |Structure Frame Modifikation (ohne Modem)&lt;br /&gt;
Bild:Quaentchen2.jpg |Structure Frame Modifikation (Kreis korrigiert)(mit Modem)&lt;br /&gt;
Bild:Frankenpad4.jpg |Structure Frame Hochzeit mit Mainboard (ohne Modem)&lt;br /&gt;
Bild:Frankenpad5.jpg |Structure Frame Hochzeit mit Mainboard (ohne Modem)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
* Das BIOS darf NICHT älter als Version 2.0 für den Betrieb einer Penryn-CPU sein. Verbaut man auf ein Board mit älterem BIOS einen Penryn-Prozessor, bootet es nicht und scheint defekt (Symptome: Lüfter läuft kurz an, &amp;quot;Power on&amp;quot; und &amp;quot;Strom&amp;quot; leuchten, Bildschirm bleibt schwarz)!&lt;br /&gt;
* Möchte man ein [[T61]] mit einer Intel Penryn CPU kombinieren, so erhält man meist den &amp;quot;Thermal Sensing Error&amp;quot; während des Boot Prozesses - dies liegt daran dass das Mainboard nicht für Penryns vorgesehen wurde, obwohl diese ohne Probleme damit funktionieren. Abhilfe schafft das flashen des [http://forum.notebookreview.com/lenovo-ibm/459591-t61-x61-sata-ii-1-5-gb-s-cap-willing-pay-solution-8.html#post6501443 Middleton Bios], welches praktischerweise nebenbei auch noch Sata-II Support aktiviert. &#039;&#039;&#039;Achtung!&#039;&#039;&#039; Durch das flashen dieses modifizierten BIOS verliert man die (beim Frankenpad ohnehin nicht mehr vorhandene) Garantie! Der Prozess ist nicht reversibel, zudem auch durch den Techniker nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
* Es können nur Prozessoren mit maximal FSB 800Mhz verbaut werden (FSB 667 funktioniert auch, FSB 1066 hingegen nicht).&lt;br /&gt;
* Ein Penryn (ab T9300) ist immer schneller als der stärkste Merom (Core2Extreme X7900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Schwabenpad&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Oft stellt sich die Frage wie man heutzutage am günstigsten ein [[T61]]/[[T61p]] Mainboard beschaffen kann. Am sinnvollsten hat sich erwiesen ein komplettes [[T61]]/[[T61p]] zu erwerben und sich aus den verbleibenden Teilen ein sogenanntes &amp;quot;Schwabenpad&amp;quot; zu bauen, womit der Einbau des oft übrig gebliebenen [[T60]] Mainboards in das leere [[T61]] Gehäuse gemeint ist. So erhält man als &amp;quot;Abfallprodukt&amp;quot; nebenbei noch ein vollwertiges [[T60]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu ist wiederum eine Modifikation nötig, die wieder den Structure Frame betrifft - die beiden Modem Ösen müssen abgeschliffen werden, sowie eine Mainboardaufnahme (das T61-Board hat an dieser Stelle ein größeres Aufnahmeloch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT60_Schwabenpad.JPG |14,1&amp;quot; 4:3 T61 StructureFrame Anpassung für T60 Board&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatibilität: T60 14&amp;quot; 4:3 vs. T61 14&amp;quot; 4:3 ==&lt;br /&gt;
Manchmal muß man dass hernehmen an Teilen, was grad in der Ersatzteilkiste schlummert. Bis auf kleine Unterschiede sind beide Modelle mechanisch gleich. Folgende Teile der 14&amp;quot; 4:3er können getauscht werden:&lt;br /&gt;
* Das Palmrest eines T60 passt problemlos auf das T61, anders herum benötigt das T61-Palmrest Anpassungen, da es anders eingehangen wird. Dieses hat kleine Nasen welche in das Basecover greifen, das T60-Basecover hat aber die nötigen Öffnungen nicht alle, es müßen einige Nasen weg.&lt;br /&gt;
:Nutzt man ein T61-Palmrest, sollte auch die zugehörige Plattenabdeckung verwendet werden, der T60-Abdeckung fehlt eine Aussparung die sonst hinzugefügt werden muß&lt;br /&gt;
* Der Structure-Frame eines T60 passt in das T61-Basecover, anders herum muß man das T60-Basecover an der Wand zwischen Lüfter und Akkufach anpassen, da der T61-Structure-Frame dort einen zusätzlichen Kragen hat. Die T61er haben kein Irda, daher wurde am Structure-Frame eine Blende verbaut, die natürlich ab muß wenn das ganze ins T60er Basecover eingebaut werden soll. Bei einem T61-Cover und T60-Frame entsteht ein Loch welches irgendwie geschlossen werden muß.&lt;br /&gt;
* Die komplette Displayeinheit kann problemlos hin und her getauscht werden. Bis auf die TFT-Panel sind aber keiner weiteren Teile kompatibel.&lt;br /&gt;
* Die Lüfterhalterung bei T61 besteht aus 2 Teilen, verbaut man ein T60-Board im T61er-Frame, am besten den T60-Lüfter und das T60er Lüfterblech nehmen, wenn man eine ATI-GPU hat, die nötige Aufnahme ist vorhanden. Verwendet man die T61-Bleche sind am GPU-Blech Anpassungen nötig, und die obere rechte Lüfterverschraubung muß (passend zur unteren rechten) abgeschliffen werden, damit das obere Blech sauber aufliegen kann.&lt;br /&gt;
* Die Festplattenabdeckung des T61 hat passend zum Palmrest eine Aussparung, welche an der des T60 fehlt. Somit passt die T61-Abdeckung an beide Palmrestmodelle, die des T60 erst nach Bearbeitung&lt;br /&gt;
* Der Tastaturrahmen unterscheidet sich ebenfalls, der Teil über dem Kühler (=rechts neben dem linken Scharnier) ist beim T61 schmaler, da das linke Scharnier breiter ist. Daher passt der T61-Rahmen problemlos auf das T60 (mit einem kleinen Loch), anders herum muß ein Stück vom T60-Rahmen entfernt werden, damit das ganze auf das T61 passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T60vsT61_3.JPG |14&amp;quot; 4:3 Palmrest Aufnahmen T60 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T60vsT61_2.JPG |14&amp;quot; 4:3 Basecover Front T60 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T60vsT61_1.JPG |14&amp;quot; 4:3 Basecover Akkuschacht T60 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T60vsT61_4.JPG |14&amp;quot; 4:3 HDD-Abdeckung T60 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T60vsT61_5.JPG |14&amp;quot; 4:3 Tastaturbezel T60 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO: weitere Bilder hinzufügen &amp;amp; fortsetzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbau eines T61 (14,1&amp;quot; Wide) in ein Frankenpad (T400-Board) ==&lt;br /&gt;
=== Motivation ===&lt;br /&gt;
* Da viele T61 mit Nvidia-Grafik den Mainboard-Tot durch defekte Grafikkarte sterben, sind solche Geräte reichlich und daher günstig zu bekommen. Und eh man wieder ein T61-Board verbaut, kann man (mit etwas Umbauarbeiten), direkt eine Generation weiter gehen und ein T400-Board verbauen, welches DDR3-Ram und 1066MHz FSB CPUs unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es können fast alle Teile vom T61 weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benötigte Teile ===&lt;br /&gt;
* vorzugweise komplettes [[T61]]/[[R61]] in 14,1&amp;quot; Wide Format, das spart am Ende die Suche nach Einzelteilen&lt;br /&gt;
* ein [[T400]]-Board im 14,1&amp;quot; Wide Format&lt;br /&gt;
* DDR3-Ram&lt;br /&gt;
* ein entsprechendes Serial(!) Ultrabay Laufwerk, Slim bei einem [[T61]]-Gehäuse und Enhanced bei einem [[R61]]-Gehäuse&lt;br /&gt;
* ein T/R400 Displaykabel, das vom [[T61]] passt nicht auf das [[T400]]-Board&lt;br /&gt;
* eine [[T61]] Displaykabelführung&lt;br /&gt;
* ein Abstandshalter für den oberen mPCIe-Slot, Quelle derzeit unbekannt&lt;br /&gt;
* zwei Unterlegscheiben, zu finden z.B. an den Schrauben des VGA-Ports eines 15,4&amp;quot;-Boards&lt;br /&gt;
* eine passende [[T400]]-CPU, da T7300/T7500/T7700 nicht laufen und sich das ganze in der Geschwindigkeit niederschlägt (nur 800MHz FSB)&lt;br /&gt;
* eine [[T400]]-kompatible Wlankarte, um sich den [[1802_Error]] zu sparen. Eine Intel 5300 HalfSize (FRU 43Y6519) erzeugt [[1802_Error]].&lt;br /&gt;
* bei einem T400 ATI Board entweder den passenden T400-Kühler oder eine ca. 0,5mm Kupferplatte, da der T61 Nvidia-Kühler nicht 100% aufliegt.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau ===&lt;br /&gt;
* Der Steckkartenkäfig kann, falls nicht bereits auf dem T400-Board verbaut, vom T61 übernommen werden (und passt somit zu Blende am Basecover)&lt;br /&gt;
* Die Bios-Batterie kommt in den Sockel oberhalb des Anschlußes für Touchpad/FPR&lt;br /&gt;
* Das T400-Board hat eine 5pol. Buchse, der T61-Lüfter einen 3pol. Stecker. Das ganze passt zusammen, in dem man den Stecker auf die mittigen 3 Pins steckt, also leer-rot-blau-braun-leer (von hinten/Display nach vorn/Palmrest)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Abstandshalter.JPG |Abstandshalter Wlankarte T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Biosbatterie.JPG |Position Biosbatterie T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Lüfter.JPG |Position Lüfterstecker T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Structure Frame ====&lt;br /&gt;
* Tip: T400 Frame verwenden. Spart das aufwändige Bearbeiten des T61-Frames, keine Half-Size Wlankarte nötig (kein 1802-Error)&lt;br /&gt;
* Der Structure-Frame muß an einigen Stellen modifiziert werden, da sich das T400 Board an diversen Stellen von dem des T61 unterscheidet.&lt;br /&gt;
#Die Ösen der Wlan Karte müssen entfernt werden, hier sitzt der mPCIe-Slot genau seitenverkehrt. &lt;br /&gt;
#Hier muß ebenfalls Platz für das Board geschaffen werden, da das Mainboard des T400 etwas größer ist.&lt;br /&gt;
#Eine Streben neben dem CPU Sockel muß entfernt werden.&lt;br /&gt;
#Es muß Platz für den unteren mPCIe-Slot geschaffen werden.&lt;br /&gt;
#Es muß ein Halter abgeschliffen werden, um Platz für eine Spule auf dem T400 Board zu haben.&lt;br /&gt;
#Das T400-Displaykabel ist am Stecker geringfügig breiter, der Bereich muß geweitet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame.JPG |Position nötiger Modifikationen T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_1.JPG |Ösen und Kanten abschleifen T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_2.JPG |Ösen und Kanten abschleifen (2) T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_3.JPG |Steg entfernen T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_4.JPG |Aussparung für mPCIe T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_4_2.JPG |Aussparung für mPCIe (2) T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_5.JPG |Aussparung für Spule T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_5_2.JPG |Aussparung für Spule (2) T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_6.JPG |Aussparung für T400-Displaykabel T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Base Cover ====&lt;br /&gt;
* Der mPCIe-Slot des T400-Boards sitzt genau spiegelverkehrt, daher müssen die T61-Wlan-Gewindesockel entfernt werden, da das Board sonst aufliegt und sich durchbiegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Basecover.JPG |T61 Basecover anpassen T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Displayeinheit ====&lt;br /&gt;
* Leider sind die Displaykabel vom T61 und T400 nicht kompatibel, daher muß in das T61-Display ein T400-Displaykabel verbaut werden. Für den Tausch muß die Kabel(durch)führung vom T61 übernohmen werden, da die des T400 etwas breiter ist. &lt;br /&gt;
* Das T400-Displaykabel hat links das Mikro(?), und der Anschluß für das BT-Model (wenn vorhanden) ist leicht versetzt. Um Platz für das Mikro zu schaffen, muß der Gewindesockel entfernt sowie die Ausparung für das BT-Modul leicht vergrößert werden.&lt;br /&gt;
* ggf. müssen andere Wlan Antennen verbaut werden, falls eine Fullsize Wlankarte genutzt wird (T61-Kabel zu kurz). Für Halfsize reicht es gerade so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Todo: Lösung für das Thinklight finden, blendet den Nutzer in aktueller (unmodifizierter) Form &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Rollcage.JPG |Display Rollcage anpassen T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Rollcage_2.JPG |Display Rollcage anpassen (2) T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Antennen.JPG |Antennenkabel verlegen T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
* Die 400er und 500er-Reihe krankt an defekten USB-Buchsen (Kunststoffzungen brechen), solche Boards sind als Bastlerware recht günstig. Das passenden Equipment vorrausgesetzt, kann man auf ein solches Board zurückgreifen und die Buchsen austauschen. Als Spender bietet sich direkt das defekte T61-Board an.&lt;br /&gt;
* Das Anpassen des StructureFrames ist recht aufwändig, am besten nimmt man eine Mini-Flex und wechselbare Aufsätze (Trennscheibe, Fräßkopf, kleinen Schleifkopf).&lt;br /&gt;
* Es können Prozessoren mit maximal FSB 1066Mhz verbaut werden, es laufen aber nicht alle T61-CPUs mit 667/800MHz FSB.&lt;br /&gt;
* Leider läuft im mPCIe-slot rechts keine Wlankarte (wird erkannt, kann aber nicht genutzt werden), und der Slot oben verweigert T61-Karten (Intel 3945 bzw. 4945) mit 1802-Error. Außerdem ist es schwierig, eine Fullsize-Karte zu verbauen, hier wären weitere Anpassungen am Structure-Frame notwendig. Daher am besten eine T400-kompatible Halfsize Wlankarte (Intel 1000, 5100, 5300) mit o.g. Abstandshalter nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO: FRUs &amp;amp; Bilder hinzufügen, fortsetzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatiblität T61 (14,1&amp;quot; Wide) und T400 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Festplattenabdeckung ist nicht kompatibel, es passt nur die zum jeweiligem Modell gehörige.&lt;br /&gt;
* T400-Palmrest auf T61 -&amp;gt; ja | T61-Palmrest auf T400 -&amp;gt; nur mit Einschränkungen (ein Gewindesockel ist zu lang).&lt;br /&gt;
* Der Tastaturrahmen passt ebenfalls.&lt;br /&gt;
* Die Blende für ExpressCard usw. am T61 14&amp;quot; Wide passen nicht ans T400 und ungekehrt, am T400 können Blenden von T60, T61 14&amp;quot; 4:3 sowie T61 15,4&amp;quot; verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Das optische Laufwerk kann nicht zwischen T61 (Ultrabay Slim) und T400 (Serial Ultrabay Slim) gewechselt werden.&lt;br /&gt;
* Die komplette Displayeinheit passt mechanisch, allerdings sind die Displaykabel verschieden und es muß das zum Modell passende Kabel ins Display gebaut werden (Achtung, die Thinklight-Position und -winkel sind leicht anders, und ggf. muß der innere Rahmen angepasst werden)&lt;br /&gt;
* Das einzelne Display-Panel kann untereinander getauscht werden, wenn Modell mit CCFL&lt;br /&gt;
* WLAN-Karten laufen prinzipiell, bringen aber ohne Mod-Bios einen 1802-Error.&lt;br /&gt;
* Die CPU-Kühler können untereinander getauscht werden.&lt;br /&gt;
* Die CPU-Halteklammern sind fast baugleich, allerdings wird die des T400 mit am Kühler befestigt, bei Verwendung des T61-Kühlers muß selbiger an der rechten unteren Verschraubung angepasst werden. Die untere Klammer vom T61 kann im T400 nur mit einer Schraube befestigt werden, daher ist diese Kombination nicht zu empfehlen.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== weitere Zusatz-Modifikationen für T60/T61 FrankenPads ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPUs mit 1066MHz FSB ===&lt;br /&gt;
Verweis auf den Beitrag im Forum auf thinkpad-forum.de [https://thinkpad-forum.de/threads/172581 Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Sockel P CPUs mit 1066 MHz FSB kommen in Betracht:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Platform&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Stepping&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Takt-Frequenz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;TDP&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Cache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bemerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Duo%20Mobile%20P8400%20AW80577SH0513M%20-%20AW80577SH0513MN%20(BX80577P8400).html P8400]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn-3M&lt;br /&gt;
| M0&lt;br /&gt;
| 2267 MHz&lt;br /&gt;
| 25 W&lt;br /&gt;
| 3 MB&lt;br /&gt;
| sehr günstig in der Beschaffung, sehr sparsam aufgrund der TDP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Duo%20Mobile%20P8600%20AW80577SH0563M%20(BX80577P8600).html P8600]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn-3M&lt;br /&gt;
| M0&lt;br /&gt;
| 2400 MHz&lt;br /&gt;
| 25 W&lt;br /&gt;
| 3 MB&lt;br /&gt;
| oft verbaut in späteren TPs, daher gut verfügbar, sehr sparsam aufgrund der TDP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Duo%20Mobile%20P9700%20AW80576SH0726MG.html P9700]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn&lt;br /&gt;
| E0&lt;br /&gt;
| 2800 MHz&lt;br /&gt;
| 28 W&lt;br /&gt;
| 6 MB&lt;br /&gt;
| Sehr leistungsfähige CPU bei 28W TDP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Duo%20Mobile%20E8335%20FF80576GH0776M%20-%20AW80576GH0776M%20-%20AW80576GH0776ML.html E8335]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn&lt;br /&gt;
| E0&lt;br /&gt;
| 2933 MHz&lt;br /&gt;
| 35 W&lt;br /&gt;
| 6 MB&lt;br /&gt;
| Apple-OEM-Version des T9800, daher oft sehr günstig zu bekommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Duo%20Mobile%20T9900%20AW80576GH0836MG.html T9900]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn&lt;br /&gt;
| E0&lt;br /&gt;
| 3067 MHz&lt;br /&gt;
| 35 W&lt;br /&gt;
| 6 MB&lt;br /&gt;
| schnellste Core2Duo für diese Platform&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Extreme%20Mobile%20X9100%20AW80576ZH0836M.html X9100]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn&lt;br /&gt;
| E0 (SLGE7) oder C0 (SLB48)&lt;br /&gt;
| 3067 MHz&lt;br /&gt;
| 44 W&lt;br /&gt;
| 6 MB&lt;br /&gt;
| sehr günstig, etwas über 15 Euro inkl. Versand aus China (Stand: 28.02.2017), dank offenem Multiplikator auch mit FSB800 einsetzbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Quad%20Mobile%20Q9000%20AW80581GH0416M%20(BX80581Q9000).html Q9000]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn&lt;br /&gt;
| E0&lt;br /&gt;
| 2000 MHz&lt;br /&gt;
| 45 W&lt;br /&gt;
| 6 MB&lt;br /&gt;
| Vier-Kern-CPU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Extreme%20Mobile%20QX9300%20AW80581ZH061003.html QX9300]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn&lt;br /&gt;
| E0&lt;br /&gt;
| 2533 MHz&lt;br /&gt;
| 45 W&lt;br /&gt;
| 6 MB&lt;br /&gt;
| schnellste Vier-Kern-CPU, dank offenem Multiplikator auch mit FSB800 einsetzbar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teil 1: Wahl eines Mod-BIOS / GPU undervolten ====&lt;br /&gt;
Auf 51nb.com gibt es modifizierte BIOS-Dateien, die die Microcodes für die FSB-1066-CPUs drin haben. Im originalen Lenovo-BIOS sind diese nicht enthalten, weswegen die CPUs mit FSB 1066 (z. B. die Pxxxx-Serie) im T61 ab Werk nicht laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== ursprüngliche Methode =====&lt;br /&gt;
Ursprünglich war nur eine BIOS-Version von xiaofei290 verfügbar, die die Microcodes vom W700 anstatt vom T61 drin hatte. Mit dieser Version funktionierten zwar FSB-1066-CPUs (inklusive Core2 Quad), die vorher nicht unterstützt wurden, dafür haben aber viele CPUs, die vorher im T61 liefen (z. B. T7500), anschließend nicht mehr funktioniert, da die Microcodes für diese im Mod-BIOS fehlten. Zudem war es beim Einbau eines Core2 Quad mit diesem BIOS nötig, eine modifizierte APIC-Tabelle mit dem acpi-Kommando des Bootloaders Grub2 zu laden, damit alle vier CPU-Kerne aktiviert wurden (statt nur zwei). Diese ursprüngliche Methode dient als Referenz, ist heute jedoch nicht mehr zu empfehlen. Es gibt nun eine deutlich bessere Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://forum.51nb.com/thread-1062553-1-1.html Originalpost von xiaofei290 auf 51nb.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=blue&amp;gt;Diese musste man anwenden, um mit dem urpsrünglichen Mod-BIOS von xiaofei290 alle vier Cores zu aktivieren . Mit den neuen Mod-BIOS-Versionen von highsun ist dies hier nicht mehr notwendig, da die Q-Versionen die APIC-Tabelle schon integriert haben.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
modifizierte APIC-Tablelle über GRUB2 laden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bootet man jetzt mit der Quadcore-CPU, so stellt man fest, dass nur zwei der vier Cores aktiv sind. Das Mod-BIOS hat zwar auch die Microcodes für die Quad-Cores drin, allerdings kann das BIOS trotzdem nicht richtig mit Core 2 Quads umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund liegt in den ACPI-Tabellen begründet, in denen nur zwei aktive CPUs aufgeführt sind. Diese Tabellen werden vom Betriebssystem gelesen und wenn da nur zwei Cores drin stehen, dann gehen halt auch nur zwei. Über GRUB2 kann man aber dem Betriebsystem seiner Wahl eigene Tabellen unterschieben, wenn das BIOS mitspielt (das muss nicht immer funktionieren). Beim T61 ist das der Fall, wir können hier fröhlich loseditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der aktivierten CPUs steht in der APIC-Tabelle, die wir unter Linux mit:&lt;br /&gt;
 cat /sys/firmware/acpi/tables/APIC &amp;gt; APIC.aml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auslesen und via:&lt;br /&gt;
 iasl -d APIC.aml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
deassemblieren können. Die entstehende Datei APIC.dsl kann im Texteditor geöffnet werden. In der APIC.dsl vom T61 sind nur zwei APICs (für zwei CPUs) aufgeführt, wir bräuchten aber vier, die wir dann auch als aktiv markieren. Vom R500 und T500 weiß ich, dass da schon vier APICs aufgeführt sind (allerdings mit Dual-Cores immer nur zwei als aktiv gesetzt und mit Quad-Cores - da komme ich weiter unten zu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
originale T61-APIC.-Tablelle: [http://pastebin.com/aPcvm90T http://pastebin.com/aPcvm90T]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
originale R500-APIC-Tabelle: [http://pastebin.com/LdWh5LQt http://pastebin.com/LdWh5LQt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tabellen von R500 und T61 sich ansonsten nicht unterschieden, habe ich die vom R500 genommen und alle vier APICs auf aktiv editiert. In jeder [Processor Local APIC]-Sektion ist ein Bit, was anzeigt, ob die CPU vorhanden bzw. aktiv ist oder nicht. Das muss für die Cores 3 und 4 auf eins gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
modifizierte R500-APIC-Tabelle: [http://pastebin.com/CTccbtDj http://pastebin.com/CTccbtDj]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wird anschließend mit:&lt;br /&gt;
 iasl -tc APIC.dsl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wieder assembliert, heraus kommt die modifizierte APIC.aml.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die müssen wir jetzt noch mit GRUB2 vor dem Boot des Betriebssystems laden. Ich habe das 01-acpi-Skript von hier genommen und angepasst, da es eigentlich für das Laden einer eigenen DSDT gedacht ist, wir wollen aber ne eigene APIC laden. Der Pfad im von mir editierten Skript zu grub-mkconfig_lib und die folgenden Schritte sind für Opensuse 13.1 gültig, für andere Distributionen muss man den Pfad im Skript und manche Befehle und Pfade der folgenden Schritte möglicherweise anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fertig editierte APIC.aml und das geänderte Skript sind in diesem ZIP-Archiv: [https://www.dropbox.com/s/soip4usuik79k0x/modapic.zip?dl=1 Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt unter &amp;quot;/boot&amp;quot; den Ordner &amp;quot;ACPI&amp;quot; und kopiert die &amp;quot;APIC.aml&amp;quot; dort hin. Das Skript &amp;quot;01-apic&amp;quot; kopiert ihr nach &amp;quot;/etc/grub.d/&amp;quot; und macht es ausführbar. Danach erstellt ihr als root mit:&lt;br /&gt;
 /usr/sbin/grub2-mkconfig --output=/boot/grub2/grub.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine neue GRUB2-Config, die die modifizierte APIC.aml lädt, in der vier CPUs bzw. APICs als aktiv aufgeführt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sollten nun alle vier Cores aktiv sein, sowohl unter Windows als auch unter Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== empfohlene Methode =====&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist eine ganze Fülle von Mod-BIOS-Versionen von highsun auf 51nb.com verfügbar, unter anderem auch welche extra für Core2 Quads, die die modifizierte APIC-Tabelle bereits enthalten, so dass außer dem BIOS-Flash softwareseitig keine weiteren Änderungen mehr erforderlich sind. Bei all diesen Mod-BIOS-Versionen sind so gut wie alle Microcodes der Core2-Prozessoren enthalten, so dass anders als beim ursprünglichen Mod-BIOS auch Merom-CPUs wie z. B. T7500 weiterhin damit funktionieren. Zudem schalten sie SATA 2 frei und die Whitelist sowie den Thermal Sensing Error ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es Versionen, die den Nvidia-Grafikchip undervolten (sofern vorhanden) und so Stromverbrauch und Temperaturen senken, wodurch vermutlich auch das Ausfallrisiko durch den Nvidia-Bug verringert wird. Mit dem Lenovo-BIOS wird der Grafikchip standardmäßig mit 1,20 V unter Last und 1,15V im idle beterieben. Die Mod-BIOS-Versionen betreiben den Grafikchip immer mit der gleichen Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Versionen aktivieren PCIe Active State Power Management oder übertakten den Nvidia-Grafikchip auf core 400 / shader 900 / video-ram 700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://forum.51nb.com/thread-1472071-1-1.html Originalpost von highsun auf 51nb.com] Achtung, die Bios-Dateien mit dem GPU-Undervolting im ersten Post dort hatten noch einen Fehler drin, die berichtigten Versionen sind dort in Post 76, sowie in der Tabelle des entspechenden TP-Forum-Eintrags verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mod-BIOS Datei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Quadcore-APIC-Tabelle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Spannung der Nvidia-GPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;ASPM aktiviert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;NVidia-GPU übertaktet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| Standard (1,15 V - 1,20 V)&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| Standard (1,15 V - 1,20 V)&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(1.05).rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 1,05 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(1.05)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 1,05 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(1.05).rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 1,05 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(1.05)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 1,05 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(1.0).rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(1.0)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(1.0)_OC.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(1.0)_ASPM_OC.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(1.0).rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(1.0)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(1.0)_OC.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(1.0)_ASPM_OC.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(0.95).rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 0,95 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(0.95)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 0,95 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(0.95).rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 0,95 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(0.95)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 0,95 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(0.9).rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 0,90 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(0.9)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 0,90 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(0.9).rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 0,90 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(0.9)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 0,90 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst überprüfen, ob man die neuste EC-Firmware 1.08 auf seinem T61 hat. Falls nicht, zunächst das neuste BIOS von Lenovo flashen, dabei wird auch die EC-Firmware aktualisiert. Danach das Mod-BIOS seiner Wahl sowie den Flasher herunterladen und die Archive entpacken, die BIOS-Datei von &amp;lt;DATEINAME&amp;gt;.ROM nach BIOS.ROM umbenennen. Anschließend einen bootbaren USB-Stick mit DOS erstellen und die Dateien go.bat, phlash16.exe und BIOS.ROM drauf kopieren.&lt;br /&gt;
Vom Stick booten und wenn ihr auf der Kommandozeile seid go.bat eingeben und Enter drücken. Danach kommt eine Fehlermeldung, dass irgendeine Checksumme falsch sei. Diese durch Drücken von z ignorieren, der Flash funktioniert trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auf der Kommandozeile folgendes eingeben:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe BIOS.ROM /S /X /C /MODE=3 /BO=BACK.ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies speichert das alte BIOS in BACK.ROM und flasht anschließend das Mod-BIOS (BIOS.ROM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgender Befehl sollte das alte BIOS wieder einspielen können, solltet es aus irgendwelchen Gründen gewollt sein (ungetestet):&lt;br /&gt;
 phlash16.exe BACK.ROM /S /X /C /MODE=3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hat highsun jetzt auch noch vier BIOS-Versionen angefertigt, die die Nvidia-GPU sogar auf 0,9V undervolten, für Download-Links siehe die Tabelle im ersten Post. Ich habe die Version für Quad-Cores mit ASPM-Patch geflasht und mit dem Multimeter die Spannung nochmal kontrolliert. Im Furmark-Test habe ich mit der NVS 140m keine Bildfehler oder Abstürze, die GPU-Temperatur pendelte sich dabei nach einer Viertelstunde mit installiertem Q9000 (!) bei 64°C ein. Die kleinste Spannung, auf die man per BIOS-Mod stellen kann, ohne dass man mit einer Hardwaremodifikation (die aber nicht so schwierig wäre) den Logic-Level von VID4 auf 1 ändern müsste, sind 0,875V. Von daher dürfte das nun das Maximum sein, was rauszuholen ist. Kann gut sein, dass das nicht jeder GPU-Chip unter Last packt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten zur Referenz hier noch die Quadcore-Threads auf 51nb.com, möglicherweise kann ja jemand aus den dortigen Threads noch Infos für sich rausziehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mod-BIOS: [http://forum.51nb.com/thread-1472071-1-1.html http://forum.51nb.com/thread-1472071-1-1.html] (nicht die Undervolting-BIOSe aus dem ersten Post laden, das sind die, die noch den Fehler mit der Spannung drin habe, die fehlerbereinigten sind in Post 76 und 128)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadcore-Test mit verschiedenen Kühlern: [http://forum.51nb.com/thread-1475999-1-1.html http://forum.51nb.com/thread-1475999-1-1.html]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadcore-Mod Anleitung: [http://forum.51nb.com/thread-1477919-1-1.html http://forum.51nb.com/thread-1477919-1-1.html]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thread zum Problem mit dem Hochtakten der letzten beiden Cores: [http://forum.51nb.com/thread-1477918-1-1.html http://forum.51nb.com/thread-1477918-1-1.html]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
FSB-1066-Mod: [http://forum.51nb.com/thread-1470571-1-1.html http://forum.51nb.com/thread-1470571-1-1.html]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
T61 mit Q9000: [http://forum.51nb.com/thread-1473685-1-1.html http://forum.51nb.com/thread-1473685-1-1.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teil 2: FSB-1066-CPUs im T61 ====&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Gründe, warum FSB-1066-CPUs im T61 nicht laufen: Die Microcodes für diese CPUs sind nicht im originalen Lenovo-BIOS und der Chipsatz will 800 MHz FSB sehen, sonst startet das Gerät nicht (in anderen Notebooks gibt es auch die Variante, dass die CPU auf den niedrigsten Multiplikator 6x gelockt wird). Außerdem wird der RAM bei FSB-1066 übertaktet. Um dies zu unterbinden, muss das SPD eines DDR2-800-Riegels auf DDR2-667 oder sogar DDR2-533 geflasht und die Timings angepasst werden oder man besorgt sich RAM, der mit dem resultierenden Takt von 440 MHz mit den Timings für DDR2-667 stabil läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== SPD des RAMs flashen =====&lt;br /&gt;
Nach der Hardwaremodifikation und dem Einsetzen einer FSB-1066-CPU wird der RAM im Fall von DDR2-800 und DDR2-667 mit 440 MHz ( 40 MHz über DDR2-800) und den Timings vom DDR2-667-Profil und im Fall von DDR2-533 mit 356 MHz (23 Mhz über DDR2-667) und den Timings vom DDR2-533-Profil betrieben, was insbesondere bei DDR2-667 und DDR2-533 dazu führen kann, dass der RAM nicht mehr stabil läuft. Deshalb muss das SPD vom RAM so modifiziert werden, so dass die Timings höher sind und die höchste Taktung eine Stufe niedriger, also z. B. DDR2-800-RAM wird auf DDR2-667 mit den Timings aus dem DDR2-800-Profil geflasht. Dies sollte man tun, noch bevor die FSB-1066-CPU eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Boards mit der Intel X3100-Grafik wird diese auch mit übertaktet, wenn der FSB angehoben wird. Der GPU-Takt ist abhänging vom FSB und vom RAM-Takt. Falls die GPU bei FSB 1066 und RAM auf DDR2-667 Bildfehler produziert (vor allem unter Windows mit aktivierter Aero-Oberfläche), dann sollte man den RAM auf DDR2-533 flashen, um den GPU-Takt mit abzusenken. Die aus FSB und RAM-Takt resultierenden Taktraten der GPU sind in dieser Tabelle aufgeführt:&lt;br /&gt;
[[Datei:Table_RAM_OC.jpg|none|100px|Tabelle FSB/RAM-Takt und resultierende Taktraten GPU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn zwei Riegel verbaut sind, dann reicht es, wenn einer davon (der langsamere) geflasht wird, der andere läuft dann mit dem entsprechend langsameren Takt und den entschärften Timings mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 2-GB-Riegel mit 16 Chips und 4-GB-Riegel mit 16 Chips gibt es bereits vorgefertigte Profile hierfür, die man nur noch mit [http://downloads.fyxm.net/SPDTool-68122.html SPD-Tool] zu flashen braucht. Diese basieren auf einem Samsung 2-GB-Riegel mit 16 Chips und einen CSX 4-GB-Riegel mit 16 Chips, wurden aber auch schon auf Riegeln von anderen Herstellern erfolgreich getestet. Wichtig ist nur, dass die Kapazität und Chipanzahl übereinstimmt. Damit man im T61 überhaupt die SPD-EEPROMs der Riegel auslesen und beschreiben kann, muss man mit dem Tool [http://rweverything.com/download/ RWEverything portable] den Pegel eines GPIO-Pins der Southbridge ändern. Zum Ändern des GPIO#42 unter Windows auf dem I/O Controller Hub (ICH8) wird &amp;quot;rweverything&amp;quot; (RWPortable v1.5.2) verwendet. So wird der Zugang freigeklickt (&amp;lt;font color=red&amp;gt;auf eigene Verantwortung!&amp;lt;/font&amp;gt;):&lt;br /&gt;
[[Datei:x61_spd_eeprom_access.jpg|none|100px|Ändern des GPIO#42 auf dem I/O Controller Hub (ICH8)]]&lt;br /&gt;
Danach können die EEPROM-Inhalte mit dem Programm weiter bearbeitet werden (Menüpunkt &amp;quot;SPD&amp;quot;) oder man nimmt das bekannte SPDTool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und weitere Infos stehen in [http://thinkpad-forum.de/threads/132011-HowTo-Mehr-Power-f%C3%BCrs-X-Pinmod-an-X61%28s%29-inkl-Tablet diesem Thread]. Die Vorgehensweise beim T61 ist hierbei die selbe wie beim X61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;SPD Datei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kapazität (GB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Chips&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;flasht den RAM auf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CSX 4GB 16C edited DDR2-667 CL6.spd&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| DDR2-667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CSX 4GB 16C edited DDR2-533 CL6.spd&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| DDR2-533&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samsung 2GB 16C edited DDR2-667 CL6.spd&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| DDR2-667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samsung 2GB 16C edited DDR2-533 CL6.spd&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| DDR2-533&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| DDR2-667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| DDR2-533&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Mainboard mit Nvidia-Grafik kann es sein, dass die SPD-Profile für DDR2-533 aus der obigen Tabelle nicht angenommen werden. Die DDR2-533-Profile in der folgenden Tabelle wurde mit einem Nvidia-Mainboard getestet und von diesem angenommen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;SPD Datei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kapazität (GB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Chips&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;flasht den RAM auf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2GB 16C edited DDR2-533 for nvidia-boards.spd&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| DDR2-533&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Fällen muss man selber das SPD seiner Riegel bearbeiten und flashen. Nach dem Einsetzen einer FSB-1066-CPU sollte man den RAM mit memtest86+ und prime95 &amp;quot;blend&amp;quot; auf Stabilität testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Editor des SPD-Tools meiner Meinung nach nicht so anschaulich ist, habe ich mit der Demo-Version von Taiphoon Burner die mit SPD-Tool ausgelesenen SPD-Dumps geöffnet (Dateiendung von .spd nach .bin ändern) und im Timing-Table-Editor dann die Werte verändert, so wie ich sie haben wollte. Diese Werte dann aufgeschrieben, im SPD-Tool geändert (da nur die Vollversion von Taiphoon Burner editierte SPD-Dumps auch wieder speichern und flashen kann) und mit dem SPD-Tool geflasht (&amp;quot;edit&amp;quot; --&amp;gt; &amp;quot;fix checksum&amp;quot; nicht vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BIOS des T61 nimmt die Timings, die im Profil für DDR2-667 hinterlegt sind. Angenommen, ein DDR2-800-Riegel hat im DDR2-800-Profil (CLK Cycle Time 2,5 ns) folgende Timings:&lt;br /&gt;
 tCL 6T&lt;br /&gt;
 tRCD 6T&lt;br /&gt;
 tRP 6T&lt;br /&gt;
 tRAS 18T&lt;br /&gt;
 tRC 24T&lt;br /&gt;
 tRFC 78T&lt;br /&gt;
 tRRD 3T&lt;br /&gt;
 tWR 6T&lt;br /&gt;
 tWTR 3T&lt;br /&gt;
 tRTP 3T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im DDR2-667-Profil (CLK Cycle Time 3,0 ns):&lt;br /&gt;
 tCL 5T&lt;br /&gt;
 tRCD 5T&lt;br /&gt;
 tRP 5T&lt;br /&gt;
 tRAS 15T&lt;br /&gt;
 tRC 20T&lt;br /&gt;
 tRFC 65T&lt;br /&gt;
 tRRD 3T&lt;br /&gt;
 tWR 5T&lt;br /&gt;
 tWTR 3T&lt;br /&gt;
 tRTP 3T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann wird der RAM nach dem FSB-Mod weiterhin mit den schnelleren Timings vom DDR2-667-Profil betrieben, obwohl er nun tatsächlich mit 440 MHz läuft, was 40 MHz über dem Takt für DD2-800 liegt und daher eigentlich mit den Timings aus dem DDR2-800-Profil betrieben werden müsste. Um das zu ändern, muss man das SPD so bearbeiten, dass der RAM als DDR2-667 ausgewiesen wird, also CLK Cycle Time 2,5 ns auf 3,0 ns ändern. Dadurch ändern sich aber alle davon abgeleiteten Timings, die anschließend ebenfalls geändert werden müssen, so dass sie den Timings aus dem ursprünglichen DDR2-800-Profil entsprechen. Z. B. war der Wert für tRCD bei 2,5 ns Cycle Time vorher 15,00 für 6T und nach dem Umstellen auf 3,0 ns Cycle Time muss man den Wert aber auf 17,50 ändern, um wieder auf 6T zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem war es bei meinem Samsung 2GB-DDR2-800-Testriegel auch so, dass ich zwar unter memtest86+ keine Fehler hatte, wenn ich nur die o. g. Timings verändert habe, dafür aber unter prime95. Ich musste zusätzlich auch noch tIS, tIH, tDS, tDH, tQHS und tDQSQ von den Werten eines nativen DDR2-800-Riegels auf die Werte eines nativen DDR2-667-Riegels ändern. Deshalb habe ich das von vorneherein auch bei meinen CSX 4GB-Riegeln gemacht. Hier die Werte von nativem DDR2-800, DDR2-667 und DDR2-533:&lt;br /&gt;
 DDR2-800&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 tIS 0,17&lt;br /&gt;
 tIH 0,25&lt;br /&gt;
 tDS 0,05&lt;br /&gt;
 tDH 0,12&lt;br /&gt;
 tQHS 0,30&lt;br /&gt;
 tDQSQ 0,20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDR2-667&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 tIS 0,20&lt;br /&gt;
 tIH 0,27&lt;br /&gt;
 tDS 0,10&lt;br /&gt;
 tDH 0,17&lt;br /&gt;
 tQHS 0,34&lt;br /&gt;
 tDQSQ 0,24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDR2-533&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 tIS 0,25&lt;br /&gt;
 tIH 0,37&lt;br /&gt;
 tDS 0,10&lt;br /&gt;
 tDH 0,22&lt;br /&gt;
 tQHS 0,40&lt;br /&gt;
 tDQSQ 0,30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mainboard modifizieren =====&lt;br /&gt;
Zuerst schneidet man auf der Unterseite des Mainboards die gelb hinterlegte Leiterbahn durch. Die rot eingekreiste Stelle ist dafür wahrscheinlich noch am besten geeignet, woanders ist es noch enger. Hierbei muss man aufpassen, keine andere Leiterbahn in der Nähe in Mitleidenschaft zu ziehen. Ich habe ein sehr spitzes Skalpell benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach verbindet man die beiden rot eingekreisten Punkte mit einem Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch glaubt der Chipsatz, er würde mit FSB-800 bzw. 200 MHz betrieben, auch wenn der FSB tatsächlich 266 MHz beträgt. Macht man die Modifikation auf diese Weise, dann funktionieren sowohl FSB-667- und FSB-800-CPUs als auch FSB-1066-CPUs in dem Board automatisch mit ihrem nativen FSB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
266-fsbe2cow.jpg|14,1-4:3- und 15,4&amp;quot;-16:10-Boards&lt;br /&gt;
141wideltuf5.jpg|14,1-16:10-Boards&lt;br /&gt;
cimg0859igqv2.jpg|Kabelverbindung 14,1-16:10-Boards&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teil 3: Core 2 Quad zum Laufen bringen ====&lt;br /&gt;
===== CPU-Pins isolieren =====&lt;br /&gt;
Damit ein Quadcore läuft, müssen die Pins D8, AA7, AA8, AC8 und AE8 isoliert werden. Ich habe hierfür die Isolierung von einem dünnen Kabel aus dem Modellbahn-Zubehör verwendet. Diese &amp;quot;Röhrchen&amp;quot; lassen sich dann mit einer Pinzette leicht auf die entsprechen Pins der CPU stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann stattdessen auch die entsprechenden Pins mit einem Seitenschneider abknipsen. Schmälert allerdings den Wiederverkaufswert des Core2 Quad.&lt;br /&gt;
[[Datei:quadcore-pinsy1dm5.jpg|none|100px|QuadCore Pin-Isolierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Löcher im Sockel vergrößern =====&lt;br /&gt;
Da die isolierten Pins jetzt dicker sind, müssen die entsprechenden Löcher im Sockel vergrößert werden, damit man die CPU noch reinstecken kann. Damit dabei keine Spähne in den Sockel kommen und die Kontakte nicht beschädigt werden habe ich zunächst das Oberteil mit den Löchern an den vier Schnapphaken seitlich ausgehängt und eine dünne Holzplatte zwischen den Sockel und das Oberteil mit den Löchern geschoben. Danach wurden die entsprechenden Löcher mit einem 1-mm-Bohrer per Hand aufgebohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=red&amp;gt;Auf keinen Fall versuchen, die Löcher aufzubohren, ohne das Oberteil auszuhängen, ansonsten schrottet man die Kontakte im Sockel!&amp;lt;/font&amp;gt; Dann noch lieber alle vier Haltenasen abschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei verschiedene Sockel, einen schwarzen und einen weißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier die Bilder zum Aushängen. Werkzeug: Nadel und kleiner Schlitzschraubenzieher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nadel wie gezeigt zwischen die Teile stecken und mit dem Schraubenzieher von unten durch sanftes Hebeln beim ersten Schnapphaken etwas nachhelfen.&lt;br /&gt;
[[Datei:cimg2111jlp8w.jpg|none|100px|Aushängen 1 schwarzer Sockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso beim zweiten Haken auf der selben Seite verfahren, hier die Nadel so einstecken:&lt;br /&gt;
[[Datei:cimg2113vhpus.jpg|none|100px|Aushängen 2 schwarzer Sockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite lässt sich dann durch seitliches Verschieben des Oberteils aushängen:&lt;br /&gt;
[[Datei:cimg2114vhrz1.jpg|none|100px|Aushängen 3 schwarzer Sockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim weißen Sockel bei allen vier Haken mit dem Schraubenzieher von oben hebeln, um die Haken auszuhängen. Zur Unterstützung kann auch hier ne Nadel vorne eingeschoben werden.[[Datei:cimg21155xrnj.jpg|none|100px|Aushängen weisser Sockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann werden die Löcher gebohrt, empfohlen: Handbohrer mit 1mm Bohrer:&lt;br /&gt;
[[Datei:bild3mns98.jpg|none|100px|Löcher bohren im weissen Sockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann anstelle des Holzplättchens eine ausrangierte Plasikkarte (z. B. Kreditkarte) verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T61-Mainboard Sockel nach der Änderung:&lt;br /&gt;
[[Datei:sockelt6126e71.jpg|none|100px|Sockel T61 für C2Q]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mainboard modifizieren =====&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Modifikationen für FSB 1066 ist für den Betrieb eines Quad-Cores noch eine weitere Änderung am Mainboard nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Signal bzw. Pin GTLREF, an dem 0,63* VCC1R05B anliegen muss. Lenovo macht das über einen Spannungsteiler mit zwei Widerständen (2k und 1k). Bei Quad-Cores ist ein weiterer solcher Pin (D22) vorhanden, der bei den Dual-Cores Reserved ist. An den muss man auch die 0,63*VCC1R05B anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den entsprechenden Sockel-Kontakt ist eine Durchkontaktierung auf dem Mainboard, die man von der Unterseite anzapfen kann. T61-Mainboards der 14&amp;quot;-Widescreen-Modelle haben diese Durchkontaktierung nicht, nur bei den 14&amp;quot;-4:3-Boards und den 15,4&amp;quot;-Widescreen-Boards ist sie vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Pin D22 (GTLREF_2) auf 0,63*VCC1R05B zu setzen lötet man eine Kabelverbindung wie im Bild gezeigt von der Durchkontaktierung von GTLREF (Pin AD26) zur Durchkontaktierung von GTLREF_2 (Pin D22). Das Kabel sollte dabei möglichst kurz sein. Diese einfachere Variante stammt vom User FryPpy auf [http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?f=29&amp;amp;t=110620&amp;amp;start=30#p728666 forum.thinkpads.com].&lt;br /&gt;
[[Datei:gtlref-fryppy-neu45avr.jpg|none|100px|GTLREF (Pin AD26) - GTLREF_2 (Pin D22)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich verwendete Variante war der Nachbau der Lenovo-Lösung vom W700-Mainboard mit zwei Extra-SMD-Widerständen für GTLREF_2, die aber wegen des erhöhten Aufwands gegenüber der Lösung mit der simplen Kabelverbindung nicht mehr zu empfehlen ist:&lt;br /&gt;
[[Datei:t61-mainboard-quadcor4qep0.jpg|none|100px|GTLREF (Pin AD26) - GTLREF_2 (Pin D22) (alt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann man die Quad-Core-CPU im Sockel platzieren und damit booten.&lt;br /&gt;
[[Datei:t61-board-mit-quadvheui.jpg|none|100px|T61-Board mit QuadCore-CPU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BIOS sollte nun der C2Q richtig angezeigt werden. Hat man in Schritt 1 ein BIOS mit Quadcore-Support gewählt, so sollten im Betriebsystem auch alle vier Cores aktiviert sein.&lt;br /&gt;
[[Datei:bios_t61_q9000_el-sahmifg2.jpg|none|100px|BIOS T61 mit Q9000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat man noch das Problem, dass nur die ersten beiden Cores auch mit vollem Takt betrieben werden, die letzten beiden Cores laufen immer mit dem niedrigstem Takt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist kein Set zustande gekommen, das per Grub2 unter Windows und Linux geladen werden kann, so dass die Anpassung von Takt und Spannung je nach Last für die beiden letzten Cores ohne irgendwelche Drittprogramme gehen würde. Mit Drittprogrammen geht es aber unter beiden Systemen und es kann auch alles so konfiguriert werden, dass alles automatisch läuft.&lt;br /&gt;
====== unter Windows ======&lt;br /&gt;
Wie von RMSMajestic schon erwähnt die Software [http://www.techpowerup.com/downloads/2288/throttlestop-6-00/ Throttlestop] installieren. Dann die Software wie auf den Bildern konfigurieren, wobei Multiplikator und Spannung an den entsprechenden C2Q angepasst werden müssen. Im Bild die Einstellungen für einen QX9300, der bei mir auch beim Multiplikator von 9,5 mit der niedrigsten einstellbaren Spannung von 1,050 V klarkommt (muss man austesten, wie niedrig man gehen kann). Damit die Software bei der Anmeldung eines jeden User (egal, ob dieser Administratorrechte hat oder nicht) im Hintergrund gestartet wird, eine Aufgabe mit den Eigenschaften wie auf den Bildern erstellen. So wird die Software immer mit Administratorrechten gestartet, auch wenn sich nur ein User ohne Adminrechte anmeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
throttlestop1cfsov.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
throttlestop2vis14.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
throttlestop3jhs8a.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Testen [http://www.techpowerup.com/downloads/366/super-pi-mod-v1-5/ super pi] runterladen, mittles Taskmanager die exe einmal fest Core 0 und einmal fest Core 3 zuteilen und dann mit 2048 laufen lassen, die Zeiten dürfen sich nicht wesentlich unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== unter Linux ======&lt;br /&gt;
Für Linux gibt es die Software c2ctl ([https://web.archive.org/web/20130929130835/http://www.ztex.de/misc/c2ctl.e.html archivierte Webseite], [http://sourceforge.net/projects/c2ctl/ Download]) die den Multiplikator und die Spannung (FID und VID) für alle Core und Core2 CPUs direkt ändern kann. In dem Archiv ist bereits ein compiliertes Binary mit drin. Außerdem benötigt man editierte APIC-Tabellen, die man mit Grub2 lädt. Über diese kann man auch undervolten, indem man die entspechenden FID-VID-Paare anpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/qznhmhbkyi8txct/Linux%20C2Q%20Speedstep%20%2B%20ACPI.zip?dl=1 Dieses Archiv] herunterladen und entpacken, danach:&lt;br /&gt;
* Paket &amp;quot;msr-tools&amp;quot; (Name kann je nach Distribution verschieden sein) installieren und die entsprechenden Konfigurationsdateien der installierten Distribution so ändern, dass das Kernel-Modul &amp;quot;msr&amp;quot; beim booten immer geladen wird&lt;br /&gt;
* die &amp;lt;font color=red&amp;gt;Datei&amp;lt;/font&amp;gt; c2ctl nach /usr/sbin/ kopieren&lt;br /&gt;
* speedstep-on.service nach /usr/lib/systemd/system/ kopieren&lt;br /&gt;
* als root &amp;quot;systemctl enable speedstep-on.service&amp;quot; ausführen (damit wird c2ctl nach jedem Bootvorgang ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 01-speedstep ausführbar machen und nach /etc/pm/sleep.d/ kopieren (damit wird c2ctl nach jedem resume vom standby ausgeführt)&lt;br /&gt;
* ACPI-Dateien mit der Endung .aml (SSDT3.aml usw) nach /boot/acpi/ kopieren (Ordner muss erstellt werden)&lt;br /&gt;
* in /boot/grub2/grub.cfg in dem menuentry, was ihr standardmäßig bootet, folgendes ganz am Anfang einfügen:&lt;br /&gt;
* acpi -2 /boot/acpi/DSDT.aml /boot/acpi/SSDT3.aml /boot/acpi/SSDT4.aml /boot/acpi/SSDT6.aml /boot/acpi/SSDT7.aml /boot/acpi/SSDT8.aml /boot/acpi/SSDT9.aml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SSDTs beinhalten die P-States auch für die letzten beiden Cores (und nicht nur für die ersten zwei, wie die SSDTs vom BIOS), das Tool c2ctl braucht man aber trotzdem, um Speedstep für die letzten zwei Cores auch zu aktivieren. Dazu reicht es, wenn man i2ctl 3 -e aufruft,Speedstep wird dann auch für Core 2 aktiviert (für Cores 0 und 1 ist es vom BIOS her schon aktiviert).&lt;br /&gt;
In SSDT6 sind die FID-VID-Paare, die man zwecks Undervolting anpassen kann. In dem Archiv sind in SSDT6 die P-States für einen QX9300, der bei allen Taktstufen mit der niedrigsten Spannung auskommt, die man setzen kann (das Undervolting ist also schon drin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere CPUs (oder falls man andere VIDs für Undervolting braucht oder kein Undervolting möchte), muss man SSDT6uv.dsl anpassen, mit &amp;quot;iasl -tc SSDT6uv.dsl&amp;quot; compilieren und die entstandene SSDT6.aml nach /boot/acpi/ kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SSDT6 sieht der Abschnitt standardmäßig z. B. so aus:&lt;br /&gt;
 Name (SPSS, Package (0x03)&lt;br /&gt;
        {&lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x0000076D,  // Takt in der höchsten Stufe, hier 76D hex = 1901 dez&lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000006E, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00000083, &lt;br /&gt;
                0x00000000&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x0000076C, // Takt in der höchsten Stufe, hier 76C hex = 1900 dez&lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000006E, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00000183, &lt;br /&gt;
                0x00000001&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x000004B0, // Takt in der niedrigsten Stufe, hier 4B0 hex = 1200 dez&lt;br /&gt;
                0x00003E80, &lt;br /&gt;
                0x0000006E, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00000283, &lt;br /&gt;
                0x00000002&lt;br /&gt;
            }&lt;br /&gt;
        })&lt;br /&gt;
        Name (_PSS, Package (0x03)  // _PSS: Performance Supported States&lt;br /&gt;
        {&lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x0000076D, // Takt in der höchsten Stufe, hier 76D hex = 1901 dez, vielleicht soll das der IDA-Modus sein? Keine Ahnung...&lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00004A2C, // FID und VID fuer die Taktstufe&lt;br /&gt;
                0x00004A2C  // FID und VID fuer die Taktstufe&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x0000076C, // Takt in der höchsten Stufe, hier 76C hex = 1900 dez&lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00004925, // FID und VID fuer die Taktstufe&lt;br /&gt;
                0x00004925  // FID und VID fuer die Taktstufe&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x000004B0, // Takt in der niedrigsten Stufe, hier 4B0 hex = 1200 dez&lt;br /&gt;
                0x00003E80, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000061B, // FID und VID fuer die Taktstufe&lt;br /&gt;
                0x0000061B  // FID und VID fuer die Taktstufe&lt;br /&gt;
            }&lt;br /&gt;
        })&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeile mit dem Takt ist übrigens nur informativer Natur, der Wert wird bei mir z. B. im Systemmonitor angezeigt. Man kann da natürlich hinschreiben was man will, aber sinnvoll ist es natürlich, da den Takt reinzuschreiben, den die CPU bei der Taktstufe dann auch tatsächlich hat. Interessanterweise waren diese Wert vom BIOS her falsch (zu niedrig) gesetzt, weil der Chipsatz ja davon ausgeht, dass er mit FSB 800 betrieben wird, obwohl er tatsächlich mit FSB 1066 läuft. So wurden für einen Q9000 z. B. 1200 und 1500 MHz gesetzt, obwohl dieser real mit 1600 und 2000 MHz lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeile mit FID und VID ist anscheindend folgendermaßen aufgebaut (Dokumentation dazu habe ich nicht gefunden, das hier habe ich nur durch Ausprobieren ausgetestet):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0x0000&amp;lt;font color=blue&amp;gt;4&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font color=green&amp;gt;9&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font color=red&amp;gt;25&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=blue&amp;gt;blaues&amp;lt;/font&amp;gt; Byte: 4 = 0,5 zum ganzzahligen Multiplikator addieren, also 8,5 usw.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
0 = nichts zum ganzzahligen Multiplikator dazuaddieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=green&amp;gt;grünes&amp;lt;/font&amp;gt; Byte: ganzzahler Multiplikator, geht von 6 bis 15 (6 bis F).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=red&amp;gt;rote&amp;lt;/font&amp;gt; Bytes: Die (ohne das erste Bit) invertierte VID gemäß der Tabelle 3 auf Seite 23 im [http://download.intel.com/design/processor/datashts/320390.pdf Intel® Core™2 Extreme Quad-Core Mobile Processor and Intel® Core™2 Quad Mobile Processor on 45-nm Process Datasheet].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel wäre die VID für 1,050 V gemäß der Tabelle 010 0100, ohne das erste Bit wäre das 10 0100. Invertiert ist das 01 1011, in hexadezimal wären das 1B (die ersten zwei Bits sind Null).&lt;br /&gt;
Umgekehrtes Beispiel: 25 ist 10 0101, also VID 001 1010, was 1,175 V entspricht. Leider lassen sich auch damit keine VIDs kleiner als 1,050 V setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den QX9300 mit Undervolting sieht das ganze dann so aus:&lt;br /&gt;
 Name (SPSS, Package (0x03)&lt;br /&gt;
        {&lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x000009E6, &lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000006E, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00000083, &lt;br /&gt;
                0x00000000&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x000009E5, &lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000006E, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00000183, &lt;br /&gt;
                0x00000001&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x00000640, &lt;br /&gt;
                0x00003E80, &lt;br /&gt;
                0x0000006E, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00000283, &lt;br /&gt;
                0x00000002&lt;br /&gt;
            }&lt;br /&gt;
        })&lt;br /&gt;
        Name (_PSS, Package (0x03)  // _PSS: Performance Supported States&lt;br /&gt;
        {&lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x000009E6, &lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00004A1B, &lt;br /&gt;
                0x00004A1B&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x000009E5, &lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000491B, &lt;br /&gt;
                0x0000491B&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x00000640, &lt;br /&gt;
                0x00003E80, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000061B, &lt;br /&gt;
                0x0000061B&lt;br /&gt;
            }&lt;br /&gt;
        })&lt;br /&gt;
Das mit dem Multiplikator-Unlock über Throttlestop hat bei mir irgendwie nicht funktioniert. Ausgehend vom Undervoltingpotential dürfte der QX9300 aber problemlos über 3 GHz packen. Leider ist die Kühlung im T61 zu schwach dafür, da müsste man gewiss noch was am Kühler ändern, damit die CPU auch bei höheren Taktraten (und ggf. auch Spannungen) noch kühlbar wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Testen [http://www.di.uminho.pt/~apa/directorias/public/download/performance/super_pi.tar.gz Super-pi für Linux] runterladen und dieses einmal mit &amp;quot;taskset -c 0 ./pi 21&amp;quot; und einmal mit &amp;quot;taskset -c 3 ./pi 21&amp;quot; ausführen. Die benötigten Rechenzeiten sollten sich nicht wesentlich unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teil 4: Herabsetzen der Taktstufen auf FSB 800MHz bei Extreme CPUs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Übertakten der Frontside-Bus-Frequenz auf Mainboards mit Intel-Grafik zur Folge hat, dass die GPU ebenfalls übertaktet wird, tauchen mitunter Probleme auf. So erscheint bspw. das Bild an einem externen Monitor über die Dock erst, wenn der Treiber vollständig geladen wurde. Weiterhin ist u. U. DVI an der Dock gar nicht mehr verfügbar. Außerdem gibt es gelegentlich Systemabstürze wegen der übertakteten Grafik. Dies ist allerdings von Mainboard zu Mainboard verschieden, was den Fertigungstoleranzen geschuldet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft ein Herabsetzen der FSB-Frequenz auf den ursprünglichen Wert, bei gleichzeitiger Erhöhung des Multiplikators. Dies ist allerdings nur bei den Extreme-CPUs möglich, X9100 und QX9300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür muss lediglich eine Brücke von B23 (BSEL[1]) nach A20 (VCC) im CPU-Sockel eingebaut werden, andere Modifikationen die Lötarbeiten oder das Bearbeiten des CPU-Sockels erfordern sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Intel_X9100_1.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
Intel_X9100_2.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
Intel_X9100_3.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Verbindung wurde Lackdraht genommen und die Enden etwas freigekratzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf dem dritten Bild zu sehen, läuft die CPU so erstmal mit 2,3GHz (3,06 * 800/1066), aber dank offenem Multiplikator der Extreme-CPUs kann man sie dann unter Windows auch einfach mit 2,8 oder 3,0 GHz laufen lassen, je nachdem, was die CPU so hergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit kostet die X9100-CPU aus China ca. 16 Euro inkl. Versand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. mPCIe-Slot ===&lt;br /&gt;
Verweis auf den Beitrag im Forum auf thinkpad-forum.de [https://thinkpad-forum.de/threads/176720 Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechanisch muss bei einem 14,1&amp;quot;-4:3-T61 nur die eine Verschraubung entfernt, sowie die Buchse fürs Modem abgemacht werden, um den Slot einlöten zu können. Bei einem T60/T61-FrankenPad mit 15,0&amp;quot;-4:3 ist eine umfangreiche Änderung des Structure-Frames erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
3slott61-14z-4zu3rckm9.jpg|T61 14.1in 4:3&lt;br /&gt;
3slott61-frankenpadrfkpb.jpg|T60/T61-FrankenPad 15.0in 4:3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Structure-Frame vom 15&amp;quot;-4:3-T60 wird so geändert, dass es mechanisch passt. Der Slot selber ist dazu links bis zu dem Punkt gekürzt, wo die ersten Kontakte anfangen. Von einem 14,1&amp;quot;-4:3-T61-Frame wurde die entsprechende Brücke ausgesägt und in den 15&amp;quot;-4:3-T60-Frame geklebt. Das kann sogar so gemacht werden, dass das eine Schraubenloch im Mainboard bei der rechten oberen Befestigung für die Kühlerklammer wieder benutzt werden kann. Klebt man dann noch die rechte untere Befestigung für die Kühlerklammern vom T61 ein, kann man problemlos die Kühlerklammern vom T61 im 15&amp;quot;-4:3-T60-Frame benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Modembuchse kann einfach mit dem Seitenschneider abgeknipst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg2154zgsf0.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg2150d1smr.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
cimg2155yds4t.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
cimg2157l4st3.jpg|Bild 4&lt;br /&gt;
cimg2158slsbd.jpg|Bild 5&lt;br /&gt;
cimg2164m5swc.jpg|Bild 6&lt;br /&gt;
cimg2166epst0.jpg|Bild 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB-basierte Karten laufen in dem Slot so schon ohne Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für PCIe-basierte Karten muss man die Pins 11 und 13 vom linken Mini-PCIe-Slot für WWAN oder Turbo-Memory per Kabel mit den entstprechenden Pins vom dritten Mini-PCIe-Slot verbinden. Dann funktionieren auch PCIe-basierte Karten in dem dritten Slot einwandfrei. Eine Doppelbelegung wurde getestet, also eine PCIe-basierte WLAN-Karte im WWAN-Slot und gleichzeitig eine PCIe-basierte WLAN-Karte im dritten Slot, funktioniert auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund, warum man das mit den Kabeln überhaupt machen muss ist der, dass Lenovo den Taktausgang (REFCLK- und REFCLK+) für den dritten Mini-PCIe-Slot am Taktgenerator per I²C-Bus deaktiviert (da der Slot ja normalerweise nicht aufgelötet ist). Daher muss man sich den Takt von woanders herholen. Ich wusste zwar nicht, ob man einen Taktausgang mit zwei Slots belegen kann, aber offenbar funktioniert es. Da das Signal CLKREQ#, mit dem der Takt aus Energiespargründen deaktiviert werden kann, sowieso schon bei beiden Slots miteinander verbunden war, wurden die auch für den Takt entsprechenden Pins vom WWAN-Slot angezapft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belegt man beide Slots mit einer PCIe-basierten Karte, wird der PCIe-Takt nur deaktiviert, wenn beide Karten den Takt nicht via CLKREQ# anfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man dagegen nicht machen darf ist, den Takt vom Mini-PCIe-Slot für WLAN zu nehmen, da es dann passieren kann, dass die WLAN-Karte den Takt via CLKREQ# deaktiviert und dann aber auch der Takt für den dritten Slot weg ist. Man sollte auch nicht das CLKREQ# vom dritten Slot mit dem CLKREQ# vom WLAN-Slot verbinden, um das zu umgehen, da dann der PCIe-Takt nur noch für alle drei Karten gleichzeitig deaktiviert werden kann, wenn keine von denen den Takt via CLKREQ# anfordert, da dann die CLKREQ#-Signale von WWAN-Slot und drittem Slot (die ja auf dem Board ohnehin schon verbunden sind) und der vom WLAN-Slot alle miteinander verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die zwei Kabel nicht auf der Boardoberseite rumfliegen haben will, dann kann man auch direkt am Taktgenerator auf der Boardunterseite die zwei für PCIe-basierte Karten benötigten Verbindungen löten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg21737ek21.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg2174yrkb4.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
cimg2188ibk4a.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
pll-pcie-clke2pmo.jpg|Bild 4&lt;br /&gt;
cimg267084pcs.jpg|Bild 5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Structure-Frame verstärken ===&lt;br /&gt;
Verweis auf den Beitrag im Forum auf thinkpad-forum.de [https://thinkpad-forum.de/threads/176930 Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ewige Leid...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T60-Structure-Frame bricht an der linken Seite zwischen VGA-Anschluss und Kühler bzw. reißt dort ein, besonders die erste Version mit P/N 26R9396. Die verstärkte Version mit P/N 41W6360 ist wohl weniger anfällig. Neulich war auch ein passendes Angebot bei eBay drin, jedoch stellte sich dann raus, dass auch dieser Frame an genau der gleichen Stelle gebrochen war, wo auch die nicht verstärkte Version bricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da mein Frame mittlerweile derart rissig war, dass sich das Gehäuse schon sichtlich durchbog beim Öffnen des Displays, musste endlich was getan werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen riss- und bruchfreien Frame hatte ich noch, allerdings war das auch die nicht verstärkte Version. Würde ich den einfach so einbauen, wäre der nach einiger Zeit bestimmt wieder Schrott. Also musste da vorher noch was dran gemacht werden, damit dies nicht passiert (oder zumindest weniger wahrscheinlich wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde ein Messing-Winkel 10x10 mm mit Wandstärke 1 mm sowie fünf M2-Schrauben und UHU plus schnellfest benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Trocknen des Klebers alles Überschüssige abschneiden bzw. abfeilen (Bild 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passt gerade so mit dem Kühler (Bild 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsste eigentlich sogar etwas stabiler sein als die verstärkte Version. Hoffentlich hält das jetzt auch ein paar Jahre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg21939iks7.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg2175i1k8v.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
cimg2176wikf5.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
cimg2177z4jm2.jpg|Bild 4&lt;br /&gt;
cimg2178dyjje.jpg|Bild 5&lt;br /&gt;
cimg2179tdksd.jpg|Bild 6&lt;br /&gt;
cimg2185v3kji.jpg|Bild 7&lt;br /&gt;
cimg2186t3jp7.jpg|Bild 8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireless-Schalter aktivieren für WWAN-Karten, die nicht in der Whitelist stehen ===&lt;br /&gt;
Verweis auf den Beitrag im Forum auf thinkpad-forum.de [https://thinkpad-forum.de/threads/172400-GPS-f%C3%BCr-X61T-unter-Linux-(Debian)?p=1826935&amp;amp;viewfull=1#post1826935 Link]&lt;br /&gt;
Alternative zum Bearbeiten des mPCIe-Slot hier: [https://thinkpad-forum.de/threads/172400-GPS-f%C3%BCr-X61T-unter-Linux-(Debian)?p=1910193&amp;amp;viewfull=1#post1910193 Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hat sich Lenovo ja mal wieder was nerviges zwecks Vendor-Lock-In einfallen lassen. Weil das separate An- und Abschalten schon per Software gemacht werden kann, ging es nun nur noch darum, dass die Karte mit dem Radio-Switch deaktiviert wird. Wenn Pin 20 mit Masse verbunden wird, dann deaktiviert das die Karte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau dies macht auch der EC bei Karten, die nicht in der Whitelist stehen, weswegen die Karten ohne Abkleben des Pins 20 nicht funktionieren. Klebt man den Pin ab, gehen diese Karten zwar, aber der Radio-Switch ist dann ohne Effekt für die WWAN-Karte. Zum besseren Verständnis eine Skizze:&lt;br /&gt;
[[Datei:wwan-radio-switchdduqi.png|none|100px|T61 WWAN Radio-Switch Schaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der EC sitzt quasi zwischen dem Radio-Switch und den Karten. Um das Signal vom Radio-Switch für WWAN-Karten nutzbar zu machen, die nicht in der Whitelist stehen, muss man den EC umgehen, der die ganze Zeit Pin 20 auf Masse legt, um die Karte zu deaktivieren. Dazu muss natürlich zu allererst die Verbindung zwischen dem EC und dem Kontakt für Pin 20 vom Mini-PCIe-Slot für WWAN gekappt werden. Der GLOBAL_WL_Pin ist EC-seitig high und wird vom Schalter in &amp;quot;ein&amp;quot;-Stellung auf Masse gezogen. Deswegen kann man nicht einfach direkt den Kontakt vom Schalter mit dem Kontakt für Pin 20 verbinden, weil das WWAN_DISABLE#-Signal active low ist und die WWAN-Karte in &amp;quot;ein&amp;quot;-Stellung des Schalter deaktiviert wäre.&lt;br /&gt;
Daher braucht man noch einen N-Kanal-Transistor, um das GLOBAL_WL_Signal vom Radio-Switch zu invertieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem npn-Transistor funktioniert es nicht, da das GLOBAL_WL_Signal über den Basis-Emitter-PN-Übergang mit Masse verbunden würde. Habe da nicht dran gedacht, zuerst einen npn-Transisor genommen und mich dann gewundert, warum der Schalter nur für die WWAN-Karte funktioniert, für WLAN und BT aber plötzlich nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individuell abschalten kann man die WWAN-Karte entweder per separatem Schalter oder per Software, wenn man das AT-Kommando dazu kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sieht das in meinem T61 aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg0157zsq8r.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg0156l8rmy.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man nirgends an die Leiterbahn zwischen dem EC und dem Kontakt vom Slot drankommt, habe ich den Kontakt vom Slot herausgezogen, das darunter befindliche Lötpad entfernt und den Kontakt dann wieder in den Slot eingesetzt. Danach konnte ich das Kabel zum Transistor anlöten. Den 10k-Widerstand könnte man sich wahrscheinlich sogar sparen, ich habe ihn sicherheitshalber mit reingenommen. Nimmt man einen N-Kanal-Transistor in Normalgröße anstatt in SMD dürfte das Löten deutlich leichter ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim T61 kommt man leider nirgends an die Leiterbahn ran, weil sie immer unterhalb vom Mini-PCIe-Slot oder unterhalb vom EC verläuft und ansonsten in den inneren Layern der Platine. Nur deshalb habe ich da ja überhaupt an dem Slot rumgefummelt, weil man im Prinzip wenig andere Möglichkeiten hat. Man könnte höchstens noch versuchen, eine der Durchkontaktierungen so aufzubohren, dass die Verbindung zwischen den Layern aufgetrennt wird. Da dürfte man dann aber auch nicht zu groß bohren und muss vorsichtig sein dabei. Bilder von einem Schrottboard, die das Problem verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg01604psw7.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg0161j1syr.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
T61_Pin20-Mod_Drillhole.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: die Bohrung zwischen den Netzwerk-Chips funktioniert. Für die Bohrung wurde ein 0,8mm Bohrer an einem elektrischen Modellbau-Bohrer verwendet. Das Ergebnis ist, dass die Schaltung so einwandfrei funktioniert mit einer Sony/Ericsson F3507g und natürlich nicht (mehr) abgeklebten Pin 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TV-Out-Port (S-Video) bei T61-Mainboards mit Intel X3100 IGP nachrüsten ===&lt;br /&gt;
Verweis auf den Beitrag im Forum auf thinkpad-forum.de [https://thinkpad-forum.de/threads/195211 Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom R61 gibt es ja die 15&amp;quot;-4:3-Modelle mit Intel X3100 (GM965), die einen S-Video-Ausgang zum Anschluss an einen Fernseher haben. Gemäß dem Schaltplan vom T61-Mainboard mit Intel-Grafik ist auch hier der TV-Out-Port vorgesehen, allerdings hat sich Lenovo dann offenbar dagegen entschieden, den Port zu verbauen. Beim T43 gab es ihn noch. Ich habe gemäß der Bestückungstabelle aus dem Schaltplan drei Widerstände getauscht und sechs fehlende Kondensatoren hinzugefügt (wobei man die Kondensatoren vermutlich auch weglassen könnte). Die Bauelemente bekommt man z. B. von defekten Boards.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;TV-Out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;kein TV-Out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C685&lt;br /&gt;
| 0,022 µF 25V&lt;br /&gt;
| nicht belegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C687&lt;br /&gt;
| 0,1 µF 10V&lt;br /&gt;
| nicht belegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C719&lt;br /&gt;
| 0,022 µF 25V&lt;br /&gt;
| nicht belegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C728&lt;br /&gt;
| 0,022 µF 25V&lt;br /&gt;
| nicht belegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C779&lt;br /&gt;
| 0,1 µF 10V&lt;br /&gt;
| nicht belegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C780&lt;br /&gt;
| 0,1 µF 10V&lt;br /&gt;
| nicht belegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R200&lt;br /&gt;
| 75 Ω&lt;br /&gt;
| 0 Ω&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R219&lt;br /&gt;
| 150 Ω&lt;br /&gt;
| 0 Ω&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R220&lt;br /&gt;
| 150 Ω&lt;br /&gt;
| 0 Ω&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg0077brqxj.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg00806pqum.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kann man eine von den TV-Out-Platinen aus einem R60 (oder R61) an die vier Pins von dem großen Stecker für die rechten zwei USB-Anschlüsse anschließen, die normalerweise unbelegt sind. Das alleine hat aber noch nicht gereicht, damit der TV-Out-Port unter Linux als Bildausgang in der Ausgabe von xrandr auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bin ich vor einiger Zeit an ein R61-4:3-Mainboard gekommen und habe mir da mal das BIOS angesehen, da es eigentlich an nichts anderem mehr liegen konnte, wieso es noch nicht ging. Wenn man das VGA-BIOS für die X3100 mit [http://forums.mydigitallife.info/threads/13194-Tool-to-Insert-Replace-SLIC-in-Phoenix-Insyde-Dell-EFI-BIOSes?p=196612&amp;amp;viewfull=1#post196612 Phoenixtool] aus dem Notebook-BIOS extrahiert und in einem Hex-Editor öffnet sieht man anhand des Datums, dass das VGA-BIOS beim 4:3-R61 neuer ist als das im T61-BIOS. Außerdem steht beim VGA-BIOS aus dem 4:3-R61 in der ASCII-Spalte vom Hex-Editor was von TV enabled. Das hört sich doch gut an. Also habe ich versucht, das VGA-BIOS vom 4:3-R61 mit Phoenixtool ins T61-BIOS zu integrieren. Da musste ich etwas rumprobieren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Versuch 1:&#039;&#039;&#039; Das VGA-BIOS für die X3100 im T61-BIOS mit dem vom 4:3-R61 überschreiben. --&amp;gt; Geht nicht, das VGA-BIOS aus dem 4:3-R61 ist komprimiert minimal größer als das VGA-BIOS aus dem T61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Versuch 2:&#039;&#039;&#039; Vom VGA-BIOS mit dem HEX-Editor hinten alle Nullen bis zum ersten anderen Wert gelöscht. --&amp;gt; Reicht nicht, immer noch zu groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Versuch 3:&#039;&#039;&#039; Das VGA-BIOS für die X3100 aus dem 4:3-R61 in das T61-BIOS anstelle von einem der darin vorhandenen VGA-BIOSe für die Nvidia-Chips integrieren (da komprimiert größer als das Intel und damit genug Platz) und anstelle des originalen VGA-BIOS für die X3100 aus dem T61 ein PXE-Modul für den Broadcom-Ethernet-Chip auf dem R61-Board integrieren, so dass sicher gestellt ist, dass nur ein VGA-BIOS für die X3100 im resultierenden BIOS enthalten ist. Das PXE-Modul für den Broadcom-Ehternet-Chip wird nie aufgerufen werden, weil im T61 ja kein Broadcom-LAN-Chip drin ist. --&amp;gt; Das Phoenixtool kann die geänderten Module integrieren, spuckt eine BIOS-Datei aus und meldet Erfolg. --&amp;gt; Freu, freu. Beim Versuch, dieses BIOS zu flashen (vorher natürlich vom kompletten BIOS-Chip ein Backup gemacht) kommt aber eine Fehlermeldung sowohl mit Winphlash als auch mit Phlash16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Versuch 4:&#039;&#039;&#039; Anstatt die Prozedur an dem Dump von meinem BIOS-Chip durchzuführen habe ich es dann nochmal mit einem von den BIOS-Dateien von [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten hier] probiert. --&amp;gt; Geänderte BIOS-Datei wird wie gehabt erfolgreich erstellt und oh Wunder, dieses Mal lässt sie sich sogar flashen. --&amp;gt; Flash ist fertig, Gerät ausschalten und wieder einschalten --&amp;gt; Spannung steigt --&amp;gt; Immerhin, der BIOS-Bildschirm kommt schon mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ein S-Video-Kabel an die zuvor angeschlossene TV-Out-Platine vom R61 eingesteckt und mit S-Video-Eingang von einer TV-Capture-Karte verbunden. Komischerweise wird das erst nach einem Rechtsklick auf den Desktop erkannt und nicht schon bei Anschluss ans Gerät, aber egal, es funktioniert. Im Intel-Treiber lässt sich alles mögliche für den TV-Ausgang einstellen. Auch unter Linux funktioniert der Ausgang einwandfrei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg16278qrrb.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die S-Video-Buchse kann man im 15&amp;quot;-4:3-T60-Gehäuse (Frankenpad) in die Festplattenabdeckung bauen. Bei anderen Gehäusen muss man sich was anderes überlegen. Als S-Video-Buchse habe ich [https://www.conrad.de/de/miniatur-din-rundsteckverbinder-buchse-einbau-vertikal-polzahl-4-schwarz-bkl-electronic-0204025-1-st-734195.html die hier] genommen. In die Festplattenabdeckung kommt ein 12 mm großes Loch, in das die Buchse eingeklebt werden kann. Von dieser Buchse muss an einigen Stellen was weggefeilt werden damit sie in die linke Hälfte der Festplattenabdeckung passt. Bei der Festplattenabdeckung müssen innen die Stege an der Stelle, wo die Buchse hinkommt, entfernt werden. Die Kabel der Buchse lötet man dann an die entsprechenden Stellen von der S-Video-Platine aus dem R60/R61, von der man zuvor den S-Video-Anschluss abgebrochen und die Platine etwas gekürzt hat, so dass sie sich in die rechte Hälfte der Festplattenabdeckung kleben lässt.&lt;br /&gt;
Danach muss man das Flachbandkabel durch den Festplattenschacht verlegen. Nach dem Festplattenschacht kann man dann mit normalen Kabeln weitermachen. Ich habe dafür die Kabel von der FireWire-Buchse des R61 verwendet. Da sind auch die benötigten Crimpkontakte schon dran, so dass man die Enden direkt in die vier freien Plätze von dem großen weißen Stecker reinmachen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe vier BIOS-Dateien basierend auf dem highsun-BIOS mit dem VGA-BIOS vom 4:3-R61 gemacht, die sind auch alle getestet. Für Flashanleitung und Flash-Tool bitte [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten hier] vorbeischauen. Da sie das highsun-BIOS als Ausgangsbasis haben ist natürlich auch SATA2, keine Whitelist usw. alles weiterhin dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=red&amp;gt;WICHTIG: Diese BIOS-Dateien sind NUR für Boards mit der Intel-X3100-Grafik und aktivieren auch nur bei diesen den TV-Out. Nicht auf ein Mainboard mit Nvidia-Grafik flashen!&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=green&amp;gt;EDIT 23.01.2016 19:22: Ich habe nochmal andere Versionen mit dem VGA-Modul aus dem BIOS von den 15,4&amp;quot;-Widescreen-R61 gemacht. Da ist im Intel-VGA-BIOS der TV-Out auch aktiviert und das Modul unterscheidet sich nur um wenige Bytes von dem aus dem T61-BIOS. Daher kann es an die gleiche Stelle wie das ursprüngliche VGA-BIOS integriert werden. Somit sollten diese Versionen keine Nvidia-Boards mehr bricken können, falls aus Versehen so eins geflasht wird. Sinn macht es aber trotzdem keinen.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mod-BIOS Datei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Quadcore-APIC-Tabelle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;TV-Out aktiviert (15,4&amp;quot;-16:10-R61-VGA-BIOS)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;ASPM aktiviert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-IGP_TV-OUT.zip&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-IGP_TV-OUT_ASPM.zip&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-IGP_TV-OUT.zip&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-IGP_TV-OUT_ASPM.zip&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg16289wohv.jpg|Bild 4&lt;br /&gt;
cimg1629lqpa0.jpg|Bild 5&lt;br /&gt;
cimg1630qyp7d.jpg|Bild 6&lt;br /&gt;
cimg1631h3oz1.jpg|Bild 7&lt;br /&gt;
cimg1633u5o4k.jpg|Bild 8&lt;br /&gt;
cimg1636klofy.jpg|Bild 9&lt;br /&gt;
cimg1646baq3w.jpg|Bild 10&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau der Tastatur auf klassisches IBM-Design ===&lt;br /&gt;
Verweis auf den Beitrag im Forum auf thinkpad-forum.de [https://thinkpad-forum.de/threads/177970 Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tausch der Trackpoint-Tasten ohne Farbstreifen gegen die mit Farbstreifen vom X20x ====&lt;br /&gt;
Der Tausch der Trackpoint-Tasten ohne Farbstreifen gegen die mit Farbstreifen vom X20x ist von [http://thinkpad-forum.de/members/38832-Thomebau Thomebau] ja schon an einer X61-Tastatur durchgeführt und [http://philippthome.de/node/57 hier] ausführlich beschrieben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend darauf hier nun die Beschreibung zum Umbau der Trackpoint-Tasten und der Lautstärketasten sowie der Powertaste von einer X20x-Chicony-Tastatur an einer NMB-Tastatur für T6x, R6x, T500, T400, R500 und R400.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten die X20x-Tastatur, darauf liegend die T6x-Tastatur. Zuerst die Leiste oben bei den Lautstärketasten von oben her aushängen. Danach einfach die entsprechenden silberfarbigen Tasten gegen die schwarzen tauschen. Beim Einhängen darauf achten, dass die Tasten richtig eingehängt werden, so dass sie unter den markierten Nasen einrasten (Bild 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach die Trackpointtasten aushängen und die darunter befindlichen Gumminoppen entnehmen. Die schwarzen Gumminoppen der X20x-Tastatur haben eine minimal größere Auflagefläche für den Folienpunkt, auf den bei Tastendruck gedrückt wird. Da die Position der Gumminoppen nach Einbau des X20x-Tastengestells minimal anders ist, werden daher die schwarzen Gumminoppen verwendet, damit die Tastendrücke weiterhin sauber registriert werden (Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun die gezeigten bei der Produktion zwecks Fixierung angeschmolzenen Plastikstife entfernen, z. B. mittels Bohrer und/oder Messer. Dabei den Bohrer nur von Hand drehen, nicht mit der Maschine. Siehe hierzu auch die oben verlinkte Anleitung von Thomebau. Der Tastenrahmen von der X20x-Tastatur lässt sich nun abnehmen (Bild 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mit einem Messer wie gezeigt den Tastenrahmen bei der T6x-Tastatur einritzen, da der schwarze Steg stehen bleiben soll. Allerdings das Plastik nicht ganz durchschneiden, damit durch die Klinge nicht die darunterliegende Tastaturfolie mit den Leiterbahnen für die Trackpointtastenkontakte beschädigt wird (Bild 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Tastenrahmen vom schwarzen Steg abbrechen (Bild 5).&lt;br /&gt;
Beim X20x-Tastengestell den schwarzen Steg abschneiden (Bild 6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem die gezeigten Plastikstifte auf der Unterseite mittels Messer entfernen. Die zwei Stifte in der Mitte stehen lassen! In der Grundplatte der T6x-Tastatur gibt es zwei entsprechende Löcher. Wenn die Stifte beim Einlegen des X20x-Tastenrahmens in die T6x-Tastatur einrasten, dann stimmt die Position des Tastenrahmens genau und es entfällt die lästige und fehlerträchtige Sucherei nach der richtigen Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer T6x-Chicony-Tastatur sind die entsprechenden Löcher minimal weiter oben und deutlich weiter außen, so dass man diese Methode zur Positionierung nicht nehmen kann. Dort muss man alle Stifte abschneiden und die Position durch Probieren rausfinden. Wenn das heraustehende Stück unten am X20x-Tastenrahmen an der hochgezogenen Wand anliegt, kommt das imho schon recht gut hin. Bei einer T6x-ALPS-Tastatur weiß ich es nicht, habe nicht nachgeschaut. Wird aber vermutlich auch wieder minimal anders gemacht sein. Auch ist mir nicht bekannt, ob sich bei den X20x-Tastaturen die Position der Stifte beim Tastengestell unterscheidet. Man muss es aber fast schon befürchten (Bild 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löcher, in die die Stifte einrasten sollen (Bild 8).&lt;br /&gt;
Den Tastenrahmen mit einem Epoxidharzkleber (z. B. UHU Schnellfest) einkleben, so dass die Stifte in die Löcher einrasten (Bild 9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rand des X20x-Tastenrahmens ist etwas schmaler als der aus der T6x-Tastatur, deshalb schaut mehr silbernes Blech heraus, was man durch den Spalt bei den Trackpointtasten sehen kann. Um dies optisch zu kaschieren, rund um den X20x-Tastenrahmen schwarzen Lack auftragen und trocknen lassen (Bild 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwarzen Gumminoppen in die entsprechenden Löcher im Tastenrahmen einlegen, die X20x-Trackpointtasten einhängen und die Tastatur einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Mehr klassische IBM-Optik (Bild 11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müsste nur noch der Lenovo-Schriftzug unterm Display weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
bild01q1uxa.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
bild02ljub4.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
bild0384umq.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
bild04l5u7l.jpg|Bild 4&lt;br /&gt;
bild05l0un6.jpg|Bild 5&lt;br /&gt;
bild06eguqa.jpg|Bild 6&lt;br /&gt;
bild07ffu02.jpg|Bild 7&lt;br /&gt;
bild08spugo.jpg|Bild 8&lt;br /&gt;
bild09cluah.jpg|Bild 9&lt;br /&gt;
bild10grudi.jpg|Bild 10&lt;br /&gt;
bild11ajutc.jpg|Bild 11&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== graue Tasten bei T6x-NMB-Tastatur verbauen ====&lt;br /&gt;
[http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?f=29&amp;amp;t=118744 Hier] habe ich davon gelesen, dass man bei den T6x-NMB-Tastaturen die grauen Tastenkappen von den T4x-NMB-Tasttaturen verbauen kann. Das habe ich jetzt mal bei meinen Geräten auch gemacht. Man kann tatsächlich nur die Tastenkappen umclipsen, allerdings halten die aufgrund minimal geänderter Clipse nicht so fest auf den &amp;quot;Klappstühlen&amp;quot; wie die schwarzen Tasten. Deswegen habe ich die kompletten Klappstühle mit ihrer schwarzen Halterung umgebaut. Auf dem einen Bild sieht man, dass auch die Entertaste eine minmal andere Farbe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg12856pupp.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg1286qlul1.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
cimg13032yu0n.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige wesentliche Unterschied zum T4x-Look sind jetzt noch die nicht glänzende Clearplate und die nicht glänzende Leiste bei den Lautstärketasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LED-Mod des Displays ===&lt;br /&gt;
Der Umbau von CCFL auf LED ist nicht FrankenPad-spezifisch und an anderer Stelle im Wiki beschrieben, [http://thinkwiki.de/Umbau_von_CCFL_auf_LED_Displays Link].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware-Tuning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Umbau_von_CCFL_auf_LED_Displays&amp;diff=24102</id>
		<title>Umbau von CCFL auf LED Displays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Umbau_von_CCFL_auf_LED_Displays&amp;diff=24102"/>
		<updated>2016-02-14T01:18:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: /* Erfahrungsberichte (Tabelle) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Umbau von CCFL-Displays auf LED-Display&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite beschäftigen wir uns mit dem Umbau von CCFL-Displays auf neue LED-Hintergrundbeleuchtung. Viele, die ihre alten Schätzchen noch im Office- oder im Surfeinsatz haben, kennen das Problem: Das Display wird immer dunkler und im freien bzw. im Sonnenlicht kann man wenig bis gar nichts mehr erkennen! Für viele ist dieses Problem gleichzeitig der Grund sich einen neuen Laptop (mit LED-Display) zu kaufen. Abhilfe kann schon für kleines Geld der Umstieg auf LED bei seinem alten Laptop sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbau ist nicht nur auf Thinkpads beschränkt, wurde jedoch in der Vergangenheit mehrfach von Thinkpad-Usern durchgeführt. Da die nackten Displays größtenteils nicht an einzelne Laptophersteller gebunden sind, können auch „Nicht-Thinkpad-User“ die nachfolgende Anleitung verinnerlichen. Hier gilt auch: Das für den Laptop/das Display passende LED-Kit zu bestellen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GANZ WICHTIG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange der Umbau läuft, muss der Laptop stromlos bleiben! (Akku und Netzteil entfernen!) Lediglich zum ersten Funktionstest der LED-Leiste und des Inverters kann das Netzteil kurz angeschlossen werden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss vor dem Umbau beachtet werden? (Kompatibilität) ===&lt;br /&gt;
Vor dem Umbau muss zuerst geklärt werden, um welche Bildschirmdiagonale und Seitenverhältnis (Bsp: 15.4 Zoll 16:10) und welchen Laptop (Bsp: T60) es sich handelt. Bestellt man z. B. ein Kit für ein R-Modell (R60) und 15.4 Zoll, wird der neue Inverter bei dem T60 nicht passen. Daher gilt sich im Vorfeld (wenn man im Besitz mehrerer Laptops unterschiedlicher Hersteller oder Modellreihen ist), sich auf ein Gerät festzulegen! Der Umbau kann auch nur bei Laptops mit CCFL-Röhren ohne weitere Modifikationen durchgeführt werden. Der Umbau der LED-Displays ab Werk auf z. B. eine höhere Auflösung erfordert mehr Bastelarbeit, ist aber machbar.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was beinhaltet ein LED-Kit? ===&lt;br /&gt;
[[Datei:151115_LED_KIT_INHALT.jpg|mini|Inhalt des LED-Kits]]&lt;br /&gt;
Ein LED-Kit, welches über die Sammelbestellung aus dem Forum erworben wird, beinhaltet die fertige LED-Leiste selbst und einen neuen Inverter. Dazu werden Werkzeuge wie eine Pinzette, ein Schraubenzieher und etwas Klebeband mitgeliefert.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
=== Wie funktioniert der Umbau? (Grobe Zusammenfassung) ===&lt;br /&gt;
Generelle Anmerkung: In jedem Modell kann eine andere Display-Bauart vorhanden sein! Ein wichtiges Merkmal bei der 4:3 T60-Reihe: Bei den SXGA+ LG-Displays muss zusätzlich zu den Plastikwänden an den CCFL-Enden auch noch ein Teil des umlaufenden Metallrahmens entfernt werden, um die LED-Leiste seitlich in den CCFL-Kanal einschieben zu können. [[Datei:Inverter R500 15w f.jpg|mini|LED-Inverter für ein R500]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inverter T60 15c f.jpg|mini|LED-Inverter für ein 15 Zoll T60]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inverter T61 14w f.jpg|mini|LED-Inverter für ein 14 Zoll (16:10) T61]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inverter T61 15w f.jpg|mini|LED-Inverter für ein 15.4 Zoll T60/61 T/W500]]&lt;br /&gt;
Der nachfolgende Text beschreibt eine der möglichen Varianten des Umbaus (hier an einem 15.4 Zoll T60/61/500)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Umbau eines Displays ist in den meisten Fällen nur auf den Displaydeckel des Laptops beschränkt. Der Displaybezel wird geöffnet und der vorhandene CCFL-Inverter wird zum Funktionstest des LED-Inverters und der LED-Leiste abgeklemmt. Nachdem der LED-Inverter und die LED-Leiste den Funktionstest hoffentlich bestanden haben (Finger weg vom Inverter, wenn das Thinkpad unter Strom steht), kann das Display aus dem Deckel geholt werden. In den meisten Fällen besitzen die Displays (siehe Erfahrungsberichte) an den Seiten wo die CCFL sitzt weiße Plastikwände. Diese können einfach herausgebrochen werden, um an die CCFL zu kommen. Bei einigen Modellen verläuft da eine Metallschiene, die „abgesägt“ werden muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne das Display zu öffnen, können die Kabel der CCFL durchtrennt und die Röhre herausgedrückt werden. Hier ist zu beachten, dass die Röhre auf beiden Seiten mit Gummihalterungen fixiert ist und diese auch entfernt werden müssen. Dabei muss man aufpassen, dass die Gummihalterungen nicht in das Innere des Displays rutschen, da ansonsten das Display geöffnet werden muss, um die Teile herauszuholen. Danach kann die neue LED-Leiste seitlich reingeschoben und mit etwas Klebeband/Kleber fixiert werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Einschieben kann die LED-Leiste auch ein eine passende Messingleiste oder einen Messingwinkel geklebt werden.&lt;br /&gt;
Das seitliche Einschieben des LED-Leiste hat gegenüber der Zerlegung des Displays mit dem Abziehen und Wiedereinsetzen der U-Schiene (bzw. CCFL-Kanals) den Vorteil, dass das Display frei von Staubeinschlüssen bleibt und die einzelnen Folien im Display weiterhin so sauber aufeinanderliegen wie ab Werk. Wird die U-Schiene entfernt, kann zwar der LED-Streifen perfekt an der Rückwand der U-Schiene platziert und auf ganzer Länge festgeklebt werden, dafür besteht aber das Risiko von Staubeinschlüssen, Bruch der Displaymatrix oder helleren Stellen, weil das Folienpaket nach dem Aufstecken der U-Schiene nicht mehr sauber zusammenliegt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie kann das Ergebnis aussehen? (Grobe Zusammenfassung) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ccfl t60 vsLED T61.jpg|mini|Der Vergleich zeigt ein T60 mit WSXGA+ und CCFL (links) gegen ein T61p mit WUXGA und LED (Beide auf voller Leuchtkraft!)]]&lt;br /&gt;
Auch hier hängt das Ergebnis stark von dem vorhandenen Displaymodell ab. Bleiben wir bei der 15.4 Zoll-Variante, können z. B. bei dem WUXGA von LG keine Lichthöfe entstehen, sehr wohl aber bei dem von Samsung. Die Lichthöfe sind in diesem Fall bis auf die Höhe Taskleiste (WinXP/7) beschränkt und auch nur in bestimmten Blickwinkeln verstärkt auf weißem Hintergrund sichtbar. Anders ist es z. B. bei 15“-4:3-IPS-Displays von IDtech aus der Thinkpad-T4x-Reihe, wo die Lichthöfe bis zur Bildschirmmitte reichen und der Einbau eines LED-Kit daher nicht sinnvoll zu bewerkstelligen ist. Generell bewirkt der Umbau ein viel helleres (und weißeres) Bild, mit dem sich auch im freien schön arbeiten lässt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier gilt: Je kleiner das Display (Auflösung), desto heller das Bild. Auch bringt der Umbau eine Blickwinkelstabilität mit sich. Selbst bei einer Draufsicht von oben auf das Display ist noch alles gut erkennbar.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Erfahrungsberichte (Tabelle) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Forum-Name !! Laptop !! Displaygröße&amp;lt;br&amp;gt;(Zoll) !! Auflösung !! Display-&amp;lt;br&amp;gt;Bezeichnung !! Lichthöfe JA/NEIN !! Probleme / Einbaumethode / Besondere Einbauart der LED !! Umbaubericht im &amp;lt;br&amp;gt;Forum vorhanden? !! Fazit?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sarek || T61p 6457-BPG || 15,4 Zoll || WUXGA || LG LP154WU1-TLB1 || Keine Lichthöfe || Keine Probleme-Siehe Umbaubericht || [http://thinkpad-forum.de/threads/182810-Umbau-eines-WUXGA-Display-auf-LED Umbau auf WUXGA] || Hat sich sehr gelohnt, Hell ausgeleuchtet und Gartentauglich, guter Kontrast auch von verschiedenen Blickwinkeln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sarek || T60 8744-HDG || 15,4 Zoll || WUXGA || Samsung LTN154U2-L05 || Ja – Bis auf Mitte der Taskleiste (Win7) || Keine Probleme - Siehe Umbaubericht || [http://thinkpad-forum.de/threads/182810-Umbau-eines-WUXGA-Display-auf-LED Nein - Siehe stellvertretend Umbau auf WUXGA] || Das Display hat vorher schon Wolken gehabt und durch den Umbau sieht man diese intensiver. Sonst recht hell und Gartentauglich. [https://thinkpad-forum.de/threads/182810-Umbau-eines-WUXGA-Display-auf-LED?p=1962650&amp;amp;viewfull=1#post1962650 Die LED-Leiste wurde mit Panzertape fixiert und nach unten gedrückt. Die Lichthöfe sind noch vorhanden aber nicht mehr so extrem wie vorher.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sarek || T60 8744-HDG || 15,4 Zoll || WSXGA+ || LG LP154W02-TL06 || Lichthöfe bis Höhe Taskleiste (WinXP/7) || Bisher ist es ungeklärt, warum derselbe Displaytyp nach dem LED-Umbau einmal Lichthöfe hat und bei dem anderen keine...  || [http://thinkpad-forum.de/threads/182810-Umbau-eines-WUXGA-Display-auf-LED Nein - Siehe stellvertretend Umbau auf WUXGA] || Hat sich sehr gelohnt, Hell ausgeleuchtet und Gartentauglich, guter Kontrast auch von verschiedenen Blickwinkeln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sarek || T60 6370-A48 || 15,4 Zoll || WSXGA+ || LG LP154W02-TL06 || Nein || Keine Probleme -Siehe Umbaubericht || [http://thinkpad-forum.de/threads/182810-Umbau-eines-WUXGA-Display-auf-LED Nein - Siehe stellvertretend Umbau auf WUXGA] || Hat sich gelohnt, jedoch war die CCFL recht „neu“ und entsprechend nur geringer Unterschied, Hell ausgeleuchtet und Gartentauglich, guter Kontrast auch von verschiedenen Blickwinkeln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sarek || T61 7659-Y3J || 15,4 Zoll || WSXGA+ || LG LP154W02-TL06 || Ja – bis auf Höhe Taskleiste (WinxP/7) || Bisher ist es ungeklärt, warum derselbe Displaytyp nach dem LED-Umbau einmal Lichthöfe hat und bei dem anderen keine... - Siehe Umbaubericht/Fazit || Nein – U-Schiene wurde demontiert  || Sehr hell ausgeleuchtet, jedoch wurde bei dem Versuch mit dem Ausbau der U-Schiene etwas Staub in das Display gelassen, Einen Teil habe ich herausbekommen aber das Glück wollte ich nicht herausfordern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sarek || T60 || 14 Zoll || XGA || Samsung LTN141XA-L01 || Nein || Keine Probleme beim Umbau || [https://thinkpad-forum.de/threads/182810-Umbau-eines-WUXGA-Display-auf-LED?p=1962650&amp;amp;viewfull=1#post1962650 LED-Leiste wurde im Kanal fixiert - Rest wie Umbau auf WUXGA] || Da die LED-Leiste sich imreingeschobenen Zustand immer gedreht hat, wurde sie seitlich mit Panzertape bestückt. Sie liegt jetzt bewegungslos im Kanal.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mornsgrans || T60 1953-D9U || 14 Zoll || XGA || Chi Mei/ ID Tech N141XC-L01 || Ein Lichthof in der linken unteren Ecke || Keine Probleme || Nein || Hat sich definitiv gelohnt! Umbau ist relativ einfach. Schön Hell, im Vergleich zu vorher recht blickwinkelstabil und nun auch für draußen geeignet!&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mornsgrans || X200 7459-ZSU || 12,2 Zoll || WXGA || AUO B121EW03 V.6 || Lichthöfe nur schwach im Bereich der Taskleiste || Keine Probleme || Nein || Hat sich definitiv gelohnt! Umbau ist relativ einfach. Schön Hell, im Vergleich zu vorher recht blickwinkelstabil und nun auch für draußen geeignet!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ggrohmann || T60 2007CTO Prod.code 2008ZBR || 15 Zoll || SXGA+ || LG LPH150E05 || Lichthöfe bis in 5mm Höhe || Panel komplett zerlegt - zusätzl. Folie mit Weißkeil gegen die Lichthöfe verbaut - etwas gelbstichig - ich empfinde das als angenehm || Nein || Mit dem Display kann ich nun auch draußen im Schatten arbeiten. Aber: meine Umbaumethode ist nicht effektiv und zeitaufwändig.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ggrohmann || T60 2007CTO || 15 Zoll || SXGA+ || LG LPH150E06 || kleinere Lichthöfe als das LPH150E05 || Panel komplett zerlegt - zusätzl. Folie mit Weißkeil  - bläulich || Nein || etwas zu kühler Farbton, Terassentauglich.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| el-sahef || X60t / X61t || 12,1 Zoll || XGA || BoeHydis HV121X03-100 || Nein || Achtung, Metallrahmen nicht aushängen, sondern das alte Kabel stattdessen an den CCFL-Enden abschneiden und im Displayahmen lassen. || [https://thinkpad-forum.de/threads/175703-Sammelbestellung-VI-LED-Backlight-Kit-T60-T61-x61%28s%29-x60%28s%29-u-viele-mehr?p=1777015&amp;amp;viewfull=1#post1777015 klick] || Lohnt sich extrem, unbedingt zu empfehlen. Leicht zu bewerkstelligen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| el-sahef || X60t / X61t || 12,1 Zoll || SXGA+ || BoeHydis HV121P01-101 || Nein || Direct-Bonding-Display. Metallrahmen lässt sich nicht abnehmen. Das alte Kabel an den CCFL-Enden abschneiden und im Displayahmen lassen. || [https://thinkpad-forum.de/threads/181310-Sammelbestellung-9-LED-Backlight-Kit-T60-T61-X60%28s%29-X61%28s%29-und-viele-mehr?p=1836938&amp;amp;viewfull=1#post1836938 klick] || Lohnt sich extrem, unbedingt zu empfehlen. Leicht zu bewerkstelligen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mornsgrans|| T400 || 14,1 Zoll || WXGA || LTN141W1-L05 || Nein || Umbau recht einfach || nein || War mein erster Umbau - Dieses Display eignet sich gut als &amp;quot;Trainingsobjekt&amp;quot;. Kein Flackern erkennbar. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| el-sahef || T500 / W500 || 15,4 Zoll || WUXGA || Samsung LTN154U2-L05 || Ja || LED-Streifen in Messingwinkel eingeklebt, ist aber nicht unbedingt notwendig || [https://thinkpad-forum.de/threads/176970-Sammelbestellung-7-LED-Backlight-Kit-T60-T61-X60%28s%29-X61%28s%29-und-viele-mehr?p=1795846&amp;amp;viewfull=1#post1795846 klick] || Deutlich heller als vorher. LG-Displays eignen sich aber besser für den Umbau, da weniger Lichthöfe und bessere Farben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| el-sahef || T500 / W500 || 15,4 Zoll || WUXGA || LG LP154WU2 || minimal durch zweiten LED-Streifen || Dual-CCFL-Display mit zwei LED-Streifen ausgerüstet. Für den Umbau wird ein Messinggprofil 2x1 mm und eine dünne Folie oder Plastikplatte &amp;lt; 0,3 mm benötigt um eine Art Treppe aus LED-Streifen zu bauen. Die LED-Inverterplatinen sollten mit dem [https://people.xiph.org/~xiphmont/thinkpad/led-fancyboost.shtml#hf PWM-Mod] versehen werden || [https://thinkpad-forum.de/threads/182810-Umbau-eines-WUXGA-Display-auf-LED?p=1888146&amp;amp;viewfull=1#post1888146 klick] || Outdoortauglich, leichtes Flackern der LEDs auf homogenen Hintergründen erkennbar, mit PWM-Mod deutlich geringer.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| wileE || T500 2082-9HG || 15,4 Zoll || WSXGA+ || LG LP154W02-TL10 || 230 nits max. Keine Lichthöfe || Einfach machbar durch Ausbau des U-Profils. Mit 9,6V Strip von ICCFL &amp;amp; Treiberplatine von xiphmont || [https://thinkpad-forum.de/threads/148838-Projekt-LED-Display-Mod-an-X61-und-X61T-von-und-f%C3%BCr-Elektronik-Dummies?p=1931339&amp;amp;viewfull=1#post1931339 Anmerkung zum Umbau] || Der Mod ist beim LG sehr empfehlenswert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| wileE || X61 mehrere || 12,1 Zoll || SXGA+ || BoeHydis HV121P01-101 || 210 bis 265 nits, je nach Strip und Display. Unterschiedlich. Von gar nicht bis doppelten Spiegelungen || Methode: von der Seite eingeschoben. Strip mit Kunststoffstreifen möglichst dicht an den Plexikeil drücken. || Nein || Etwas fummelig bis man die beste Position für den Strip hat.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| wileE || X61 || 12,1 Zoll || XGA || Toshiba LTD121KA0F || 320 nits Keine Lichthöfe || Methode: von der Seite eingeschoben. Strip mit Kunststoffstreifen möglichst dicht an den Plexikeil drücken. || [https://thinkpad-forum.de/threads/148838-Projekt-LED-Display-Mod-an-X61-und-X61T-von-und-f%C3%BCr-Elektronik-Dummies?p=1714142&amp;amp;viewfull=1#post1714142 Anmerkung zum Umbau] || Sehr hell. Mit dem Ultralight in den X61s dürften die Ergebnisse ähnlich ausfallen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mornsgrans|| X61s || 12,1&amp;quot; || XGA || BOE HT121X01-101 || Keine Lichthöfe, aber störendes Flimmern bei Helligkeiststufen bis ca. Stufe 10 || von der Seite eingeschoben ||  || Sehr hell, Umbau hätte sich gelohnt, wenn das Flimmern nicht wäre&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inverter-Mod ===&lt;br /&gt;
Bei einigen Modellen „kann“ die neue LED-Beleuchtung ein „flackern“ aufweisen. Sichtbar ist dieser Effekt besonders auf Graustufen und niedriger Helligkeitsstufen. Abhilfe schafft hier der [https://thinkpad-forum.de/threads/183084-LED-Mod-Abhilfe-des-Flackerns-der-Hintergrundbeleuchtung „Inverter-Mod“].[[Datei:LED T60 in der Sonne.jpg|mini|Der Vergleich zeigt ein T60 mit WSXGA+ und LED-Mod mit der Sonne im Rücken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LED T60 gegen die Sonne.jpg|mini|Der Vergleich zeigt ein T60 mit WSXGA+ und LED-Mod mit der Sonne hinter dem Display]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderfälle/Kreative Umbauten ===&lt;br /&gt;
==== Sonderfälle: ====&lt;br /&gt;
Es gibt ein LG-WUXGA Display mit ab Werk 2 CCFLs (LP154WU2). Hier hat el-sahef den [https://thinkpad-forum.de/threads/182810-Umbau-eines-WUXGA-Display-auf-LED?p=1888146&amp;amp;viewfull=1#post1888146 Umbau auf Doppel-LED] gewagt. Anstelle 2 CCFL-Röhren sind jetzt 2 LED-Streifen aus der Sammelbestellung (T500 – 15.4 Zoll) verbaut. Ebenso werden 2 Inverter bzw. eine weitere Treiberplatine zu dem ersten Inverter benötigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreative Umbauten: ====&lt;br /&gt;
Zu den Kreativen Arbeiten zählt der [https://thinkpad-forum.de/threads/178625-Lichthöfe-in-UXGA-und-QXGA-Displays-mit-LED-Kit?p=1920123#post1920123 Umbau eines Displays mit Werks-LED-Beleuchtung] am Beispiel von el-sahefs UXGA auf QXGA.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Probleme: ===&lt;br /&gt;
Bekannte Probleme bei dem Umbau sind die Lichthöfe, die je nach Displaymodell entstehen können.&lt;br /&gt;
Wenn die U-Schiene demontiert wird, besteht die Gefahr von Staubeinschlüssen. &lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt können anstelle oder zusätzlich zu den Plastiknasen auf Höhe der CCFL auch noch die Wände  des Metallrahmens vorhanden sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Impressionen / Vergleichsbilder ===&lt;br /&gt;
Hier folgen demnächst noch einige Fotos mit CCFL vs. LED-Umbauten und Werks-LED vs. LED-Kit-Umbauten... Fotos, die veröffentlicht werden sollen, können per PN im thinkpad-forum bei Sarek mit der Angaben (was auf dem Foto zu sehen ist) eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FAQ ===&lt;br /&gt;
Der Umbau erfolgt auf eigenes Risiko! Bei Geräten mit Garantie erlischt diese beim Umbau! Wenn das Display nicht aufgemacht wird, ist die Gefahr von Staubeinschlüssen sehr gering bis ausgeschlossen. Ist die CCFL ausgebaut (Kabel durchtrennt), kann diese nicht ohne erneutes Anlöten der Kabel wieder verwendet werden! Vor dem Umbau ist es ratsam, die Leiste + Inverter einem Funktionstest zu unterziehen. Als geeignete Umbaukandidaten empfehlen sich besonders Displays mit Rot-Stich, geringer Leuchtkraft oder bereits ausgefallener CCFL. In diesem [https://thinkpad-forum.de/forums/27-Allgemeine-ThinkPad-Diskussion Bereich des Forums] kommt ihr zu dem jeweils aktuellen Link für die Sammelbestellungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=ThinkPad_Serial_Parallel_Port_Bay_Adapter&amp;diff=21397</id>
		<title>ThinkPad Serial Parallel Port Bay Adapter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=ThinkPad_Serial_Parallel_Port_Bay_Adapter&amp;diff=21397"/>
		<updated>2014-02-16T04:14:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für die Thinkpads T60/61 und &#039;&#039;&#039;einige&#039;&#039;&#039; R60/61 gibt es als Zubehör den ThinkPad Serial/Parallel Port Bay Adapter FRU 40Y8121&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung! - nicht alle R60 und R61 verfügen über den Anschluss für den ThinkPad Serial/Parallel Port Bay Adapter!&#039;&#039;&#039; Einige Modelle besitzen anstelle des Anschlusses eine Sperre oder weisen einfach ein &amp;quot;Loch&amp;quot; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:T61_mit_ultrabyslim_rs232.jpg|T61 mit Ultrabay-slim RS232 und Parallelport-Adapter|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ultrabay-slim_RS232_Anschluss.jpg|Anschlussleiste des Ultrabay Slim RS232+Parallel-Adapters|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ultrabay-Slim_RS232-Adapter_.jpg|Gesamtansicht Ultrabay Slim RS232+Parallel-Adapter|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ultrabay-slim-connector_im_thinkpad.jpg|Anschlussbuchse in T60/61 R60/61 für Ultrabay Slim RS232+Parallel - Adapter(mitte)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ultrabay-r61-ohne_rs232-anschluss.jpg|Einige R60/61 haben anstelle der Anschlussbuchse eine Sperre, die das Einschieben des Ultrabay Slim RS232+Parallel-Adapters verhindert (Bildmitte)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Platine.jpg|Platine des Serial Parallel Port Adapters|thumb]]&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Lenovo handelt es sich bei dem Serial/Parallel Port Bay Adapter um einen &amp;quot;nativen&amp;quot; Anschluss. Der Vorteil liegt hierbei vor Allem darin, dass das TTL Signal ein wenig höher als -5V und +5V beträgt.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz hierzu verfügen die Lösungen PCMCIA auf RS-232 und USB to Serial (RS-232) nur über eine Amplitude von bis zu -5V bis +5V bei geringerer Signalstabilität. Bei Anwendungen besonders in der Industrie werden stabile Signale aber benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider wurde ab den Modellen T400/500 und R400/500 auf den Anschluss des ThinkPad Serial/Parallel Port Bay Adapters in der Ultrabay verzichtet. Laut [http://forum.lenovo.com Lenovo-Forum] soll ab diesen Modellen der Expresscard RS232 - Adapter für die nötige Signalstärke verfügen. Es fehlen aber noch diesbezüglich positive Rückmeldungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einbauhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Ober- und Unterseite des ThinkPad Serial/Parallel Port Bay Adapters befinden sich Federplatten (siehe rechts, 3. Bild). Beim T60/61 empfiehlt es sich, vor dem ersten Einbau diese Federplatten ein wenig gegen das Gehäuse zu drücken, anderenfalls lässt es sich sehr schwer ein- und vor Allem auch ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ThinkPad Serial/Parallel Port Bay Adapter ist nicht hot-plug-fähig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &#039;&#039;&#039;ersten&#039;&#039;&#039; Einbau muss das Thinkpad ausgeschaltet sein oder sich im Ruhezustand befinden. Nach Ausbau der Ultrabay-Einheit und Einbau des ThinkPad Serial/Parallel Port Bay Adapters wird das Thinkpad eingeschaltet und das BIOS-Setup aufgerufen.&lt;br /&gt;
Hier muss unter &amp;quot;Config&amp;quot;-&amp;quot;Serial Port&amp;quot; der serielle Anschluss auf &amp;quot;enabled&amp;quot; gestellt und als COM1 konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Config&amp;quot;-&amp;quot;Parallel Port&amp;quot; sind meistens keine Einstellungen vorzunehmen, da der Parallelport ab Werk auf &amp;quot;enabled&amp;quot; steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Speichern der Einstellungen und dem Systemneustart stehen beide Ports dem System zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenovo empfiehlt, dass zum Ein- und Ausbau des ThinkPad Serial/Parallel Port Bay Adapters das Notebook im Standby oder Ruhezustand befindet oder sogar ausgeschaltet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meiner Erfahrung ist es besser, den Wechsel der Einheit nur im Ruhezustand oder ausgeschaltetem Zustand vorzunehmen, da die Entnahme des jeweiligen Ultrabay-Geräts den Rechner aus dem Standby weckt und dieser sich unmittelbar darauf beim automatischen wieder-in-Standby-gehen aufhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:UB-RS232-Bug.jpg|Anklicken für Details|thumb]]&lt;br /&gt;
* Zum Ausbau des ThinkPad Serial/Parallel Port Bay Adapters müssen alle Druckjobs und Zugriffe auf die serielle Schnittstelle beendet sein.&lt;br /&gt;
* Ultrabay Enhanced der erweiterten Thinkpad Andockstation unterstützt den ThinkPad Serial/Parallel Port Bay Adapter nicht.&lt;br /&gt;
* Nicht alle R60/R61 verfügen über den Anschluss für den ThinkPad Serial Parallel Port Bay Adapter&lt;br /&gt;
* Bei einigen T60/T61 lässt sich der ThinkPad Serial/Parallel Port Bay Adapters trotz vorhandemem Anschluss nicht einschieben. Ursache hierfür ist ein werkseitig nicht sauber eingebautes Systemboard, das in der Mitte um 1-2mm leicht nach oben gewölbt ist. Der Anschluss des ThinkPad Serial/Parallel Port Bay Adapters stö´t in diesen Fällen gegen das Systemboard.&lt;br /&gt;
:Abhilfe: Den nach oben abstehenden Grat an der Aussparung für den CD-ROM-Anschluss abfeilen (rote Pfeile) und den Adapter mit einigen Lagen Gewebeband oder Ähnlichem an Unterseite im Bereich des Anschlusses unterfüttern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
Im Adapter befinden sich folgende Chips:&lt;br /&gt;
* [http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheets2/33/331973_1.pdf Pericom PI5C 16862C 20-Bit, 2-Port Bus Switch]&lt;br /&gt;
* [http://datasheet.eeworld.com.cn/pdf/205226_WINBOND_WPCN384U.html Winbond WPCN384U Super I/O] mit 2x Seriell (davon nur ein Anschluss an der Wand ausgeführt) und 1x Parallel&lt;br /&gt;
* [http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX3224-MAX3245.pdf MAX 3244CAI] RS-232 Transceiver &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/101957-Echte-RS232-Schnittstelle-PCMCIA?p=966241&amp;amp;viewfull=1#post966241 Vergleiche ThinkPad Serial Parallel Port Bay Adapter mit USB-RS232-Lösungen] (im ThinkPad-Forum) - Ergebnisse ab Beitrag #26&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zubehör]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Platine.jpg&amp;diff=21396</id>
		<title>Datei:Platine.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Platine.jpg&amp;diff=21396"/>
		<updated>2014-02-16T03:52:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Zeig das Innere des Serial Parallel Adapters.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zeig das Innere des Serial Parallel Adapters.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T60&amp;diff=21395</id>
		<title>T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T60&amp;diff=21395"/>
		<updated>2014-02-16T03:47:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:T60 offen.jpg|Ein T60|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T60 hinten.jpg|Displayrücken|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Februar 2006 bis Dezember 2007 hergestellte T60 ist das erste Modell der T6x-Serie und gleichzeitig das erste T-Modell aus der Lenovo-Schmiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T60 ist auch als Variante &#039;&#039;&#039;T60p&#039;&#039;&#039; erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T43]]): ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Centrino#Napa Napa Plattform]&lt;br /&gt;
* neue CPU (Intel Core Solo, Core Duo, Core 2 Duo)&lt;br /&gt;
* FSB-667&lt;br /&gt;
* S-ATA Festplatte&lt;br /&gt;
* 3GB Ram Unterstützung&lt;br /&gt;
* Dual-Core CPU (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* WWAN bzw. UMTS (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Einführung der Windows-Taste bei den T-Serie&lt;br /&gt;
* Einführung des 16:10 Formats (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* kein [[CDC]]-Slot mehr&lt;br /&gt;
* zusätzlicher Anschluss für einen UltraBay RS-232 und Parallel - Adapter im UltraBayschacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:T60 max. Oeffnungswinkel.jpg|Maximaler Öffnungswinkel|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core Solo (Yonah) 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** T1300 (1,66 GHz), T1400 (1.83 GHz)&lt;br /&gt;
* Intel Core Duo (Yonah) 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
**T2300 (1.6 GHz), T2300E (1.66 GHz), T2400 (1.83 GHz), T2500 (2.0 GHz), T2600 (2.16 GHz), T2700 (2.33 GHz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Merom) 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
**T5500 (1.6 GHz), T5600 (1.83 GHz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Merom) 4MB L2-Cache&lt;br /&gt;
**T7200 (2.0 GHz), T7400 (2.16 GHz), T7600 (2.33 GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:T60-rev3-board.JPG|Ermitteln der Revisionsnummer eines T60 System Boards mit CPU-Z|thumb]]&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Core Duo (Yonah)-CPUs mit 667MHz Frontsidebus und Sockel M können problemlos verwendet werden. In Verbindung mit Mainboards der Revision 3 können auch Core 2 Duo (Merom)-CPUs mit 667MHz Frontsidebus und Sockel M verbaut werden. (Man benötigt außerdem die aktuellste BIOS-Version, damit die CPU korrekt erkannt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator 950&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1300 (64MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1400 (128MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL V5200 (256MB) wurde aufgrund von Lieferengpässen der X1400 auch angeboten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; 1024x768 [[Auflösungen|XGA]], 1400x1050 [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; 1024x768 [[Auflösungen|XGA]], 1400x1050 [[Auflösungen|SXGA+]], 1600x1200 [[Auflösungen|UXGA]] TFT  &lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; 1280x800 [[Auflösungen|WXGA]], 1680x1050 [[Auflösungen|WSXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 512 MB oder &lt;br /&gt;
* 1024MB DDR2-SODIMM (PC2-5300)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
Maximal sind 4GB (2x2GB) möglich, wobei jedoch nur 3GB vom Chipsatz angesprochen werden können. Bei eingebauten 4GB laufen die genutzten 2x1,5GB im Dualchannel Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 40GB, 60GB, 80GB, 100GB oder 120GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können alle SATA-Festplatten/-SSDs mit einer Bauhöhe von bis zu 9,5mm verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 945PM&lt;br /&gt;
* AD1981HD HD Audio 1.0 controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* UltraBay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** UltraBay Slim DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** UltraBay Slim CD-RW/DVD-ROM Combo II Laufwerk&lt;br /&gt;
** UltraBay Slim Super Multi-Burner Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless 3945ABG Mini-PCI Express Adapter&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11a/b/g Wireless LAN Mini Express Adapter&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11a/b/g/n Wireless LAN Mini Express Adapter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer / Steckplatz nicht aufgelötet&lt;br /&gt;
** Verizon 1xEV-DO WWAN&lt;br /&gt;
** Cingular HSDPA WWAN &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus Slot (1x Typ 2)&lt;br /&gt;
* ExpressCard/54 Slot &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
[[ThinkPad_Serial_Parallel_Port_Bay_Adapter|ThinkPad Serial/Parallel Port Bay Adapter FRU 40Y8121]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner an bestimmten Modellen&lt;br /&gt;
* ThinkPad Bluetooth with Enhanced Data Rate (BDC-2) an bestimmten Modellen&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gbit-Lan&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0 Schnittstelle&lt;br /&gt;
* 56k-Modem&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In / Mikrofon Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon &lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für&lt;br /&gt;
** [[ThinkPad Advanced Dock]]&lt;br /&gt;
** [[ThinkPad Advanced Mini Dock]]&lt;br /&gt;
** [[Essential Port Replicator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:T60 T61 Akku FRU42T4621.jpg|thumb|der &amp;quot;kleine&amp;quot; Akku]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 311mm x 255mm x 26.6mm[vorn]/31.0mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.34kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 329mm x 268mm x 31.0mm[vorn]/36.0mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.71kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T60p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T60p (&amp;quot;p&amp;quot; steht für &amp;quot;Performance&amp;quot;) zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum T60 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU, RAM, HDD:&#039;&#039;&#039; Komponenten aus T60, jedoch meist im performanteren Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL v5200 (256MB) bei Core Duo Modellen&lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL v5250 (256MB) bei Core 2 Duo Modellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zusätzliche Displayauflösungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; [[Auflösungen|WUXGA]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*T60 - Aufruesten&lt;br /&gt;
**Model: T60, Type 1951&lt;br /&gt;
**Benutzer:IBON http://www.thinkpad-wiki.org/index.php?title=Benutzer:IBON#IBON&lt;br /&gt;
Ich konnte erfolgreich verbauen:&lt;br /&gt;
* 500GB Western Digital Scorpio Blue SATA II&lt;br /&gt;
Bios auf die aktuelle Version 2.23 (2008-09-16) geflashed.&lt;br /&gt;
Der SATA Anschluss muss auf &amp;quot;Compatibility&amp;quot; gestellt werden, dann funkktioniert es.&lt;br /&gt;
Ein Umschalten auf &amp;quot;AHCI&amp;quot; nach der Installtion war nicht erfolgreich.&lt;br /&gt;
Ich habe unter WinXp SP3 mit HD Tune 2.55 die Festplatte komplett und erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
* 750GB Western Digital Scorpio Blue SATA II ebenfalls erfolgreich unter W7 Ultimate getestet&lt;br /&gt;
* 2x2GB RAM Kingston DDR2-RAM 2GB PC-667 IBM/Lenovo (KTL-TP667/2G)&lt;br /&gt;
Wie bekannt, sind durch den Chipsatz nur 3GB nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unter Ubuntu Linux 11.04 (Kernel 2.6.38) wird der Festplattencontroller bei eingebauter S-ATA HDD als PATA-Host-Adapter angezeigt.&lt;br /&gt;
* Lautsprecher unter Ubuntu Linux 11.04 werden bei voller Lautstärke defaultmäßig übersteuert. Trotz Anpassung seitens ALSA ist bei kompletter Systemlautstärke ein Rauschen zu hören. Bei voller Lautstärke bei den Hardware-Tasten und Angepasster Lautstärke bei dem Lauststärkeregler hört man jedoch kein Rauschen mehr&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
*T60p - Aufruesten&lt;br /&gt;
**Model: T60p, Type 2007-CT0&lt;br /&gt;
* 128GB SATA SSD Cosair Force3 128GB erfolgreich unter W7 32 bit im AHCI-Modus eingerichtet.&lt;br /&gt;
* erfolgreich WWAN (HSDPA 3G Sierra MC8775) mit Sim-Card-Reader nachgerüstet.&lt;br /&gt;
* Kühllösung (Kupferleiter/Heatpipe) im Bereich der Grafikkarte modifiziert (Instabilitäten unter Last dauerhaft beseitigt) durch&lt;br /&gt;
** Entfernung des Wärmeleitpads im Bereich des GPU-Die (Achtung: Wärmeleitpad im Bereich der GPU-Speicherchips beibehalten), geringfügige Absenkung des Kühlkörpers im Bereich der GPU durch vorsichtige Verformung und Einsatz von Wärmeleitpaste (direkter Kontakt der GPU und des Kühlkörpers und die korrekte Ausrichtung im Bereich der CPU und des Intel-Controller-Chips müssen sichergestellt werden - Achtung: Änderung auf eigene Gefahr mit Garantieverlust!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* [[Geräuschentwicklung_reduzieren#C4-Fiepen|C4-Fiepen]]&lt;br /&gt;
* Bruch des Structure-Frames am VGA-Anschluss&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:T60_structureframe1.jpg |Bruch des Structure-Frames von außen gesehen&lt;br /&gt;
 Bild:T60_structureframe2.jpg |Bruch des Structure-Frames von innen gesehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Tastaturbezel wird nach einiger zeit spröde, und bekommt an einigen Stellen kleine Risse.&lt;br /&gt;
* Der GPU-Temperatursensor an T60 mit ATI-GPU X1300 und X1400 zeigt (manchmal) zu hohe Werte an (ca. 15 - 20 Kelvin) [http://thinkpad-forum.de/threads/116195-Paar-Fragen-zur-GPU-und-TPFanControl]&lt;br /&gt;
* Es gibt Lüfter, die Die GPU schlechter als andere Kühlen. Es kann sogar eine Temperaturdifferenz von ca. 20°C zwischen CPU und GPU (ATI X1300) entstehen.&lt;br /&gt;
* Kühlung der T60p mit ATI FireGL V52x0 nicht optimal bzw bei schon geringer Verschmutzung des Lüfters nicht ausreichend (führt zu Instabilitäten GPU/GPU-Speicher unter Last).&lt;br /&gt;
* schwergängige Deckelriegel &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Bild:T60federdeckelriegel.jpg‎ | WLan-Antennenkabel und verrutschte Rückstellfeder sorgen für klemmende Deckelriegel&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Netzgerät wird sehr heiß&lt;br /&gt;
* Bei Kratzern (die mehr oder weniger leicht entstehen) am Deckel sind Kratzer und abgekratzte Stellen dunkler als die Grundfarbe des Deckels.&lt;br /&gt;
* Probleme mit VRAM bei ATI X1400 - Modellen (sporadische Bluescreens mit Hinweis auf &amp;quot;ati2dvag&amp;quot; (beim Booten in Verbindung mit drei Pieptönen).&lt;br /&gt;
* Netzwerk Error - Intel Boot Agent&lt;br /&gt;
 Initializing Intel Boot Agent GE v.1.2.3.1P1&lt;br /&gt;
 PXE-E05:The Lan Adapter´s configuration is corupted or has not been initialized.&lt;br /&gt;
 The Boot Agent cannot continue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach die Meldung:&lt;br /&gt;
 Error&lt;br /&gt;
 Expansion Rom not initilized - PCI on Motherboard&lt;br /&gt;
 BUS:00, Device:00, Function:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Press &amp;lt;ESC&amp;gt; to continue&lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/17642-T60-Netzwerk-Error-Intel-Boot-Agent-%28L%C3%B6sung-inside%29 Abhilfe]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Infos ==&lt;br /&gt;
* [[T6x_Lüfter|T60-Lüfter]]&lt;br /&gt;
* Maße des Wärmeleitpads für die GPU (X1400): 20 mm (B) x 20 mm (H) x 0,5 mm (D), für die Northbridge: 20 mm (B) x 20 mm (H) x 1,5 mm (D)&lt;br /&gt;
* folgende Mainboards mit Intel GMA Core2Duo-fähig (meist ist ein aktuelles Bios nötig, sonst kein booten möglich):&lt;br /&gt;
:42T0157, 41V9912, 44C3989, 42T0153, 42T0155 [...]&lt;br /&gt;
* folgende CPU laufen auch in einem T60&lt;br /&gt;
:Celeron M4x0, CoreDuo U2500 (nicht bestätigt)&lt;br /&gt;
* folgende CPU laufen &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; in einem T60 (wahrscheinlich Bios-bedingt)&lt;br /&gt;
:Pentium T2060, (Celeron M5x0 = Sockel P)&lt;br /&gt;
* Das Mainboard bei 14&amp;quot; und 15&amp;quot; ist identisch, bei 15&amp;quot; wird eine sogenannte Interposer Card verbaut, damit das optische Laufwerk weiter nach außen kommt&lt;br /&gt;
* Displaywechsel bei 14&amp;quot; (4:3): das T43-XGA-Panel FRU 13N7023 (Modell Toshiba Matsushita LTD141EC7B) läuft im T60 14&amp;quot;&lt;br /&gt;
: T4x 14&amp;quot; XGA Panel scheinen generell im T60 zu laufen &lt;br /&gt;
* Mainboards mit Intel-GPU haben meist keinen zweiten mPCIe-Slot aufgelötet, ebenso die Modelle mit ATI X1300. Boards mit ATI X1400 oder FireGL dagegen haben ihn fast immer drauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware-Modifikationen ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/92788-T60-Lüfterumbau Einbau eines T500-Kühler (inkl. Lüfter)]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/45864-T60-Lüfter-Tausch-The-next-Level-) Einbau eines T61-Kühler (inkl. Lüfter)] in ein T60&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software-Modifikationen ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/127887-T60-T500-T510-ANFRAGE-Ben%C3%B6tige-aktuelle-BIOS-mit-SLIC-2.1?p=1252796&amp;amp;viewfull=1#post1252796) BIOS Update (2.27) mit SLIC2.1 und keiner Whitelist, daher sind alle WLAN/WWAN Karten ohne BIOS-Fehlermeldung 1802 verwendbar] -&amp;gt; [https://dl.dropbox.com/s/dp7lw3l98pepcz9/Lenovo%20T60_79uj34us_SLIC21_no_whitelist.iso?dl=1 Direktdownload]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
* [http://lqv77.com/download/29/ Stromlaufplan vom 41W0926 (Magi-7)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-62928 Treibermatrix T60/T60p]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-67026 Treibermatrix T60/T60p wide Screen]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-65367 Treibermatrix T60 &amp;quot;Linux capable&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizielle Treiberunterstützung ==&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Offiziell wird lediglich &#039;&#039;&#039;XP&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Vista&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Linux&#039;&#039;&#039; unterstützt. Unter Linux funktioniert der Grafiktreiber von ATI allerdings nicht, da dieser nicht mehr von AMD unterstützt wird und der alte ATI Treiber nur für eine veraltete XF86 X Server Version lauffähig wäre. Hier muss auf den Open-Source Treiber (radeon) zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
	 	&lt;br /&gt;
*Für &#039;&#039;&#039;Windows 7&#039;&#039;&#039; gilt: Bis auf den Grafikkartentreiber für die ATI Grafikkarte wird alles über [[ThinkVantage_Tools#System_Update|Lenovo System Update]] bereitgestellt.&lt;br /&gt;
*Der Grafikkartentreiber der verbauten ATI-Grafikkarten wird bei AMD als Legacy-Treiber Version 10.2 (letzte offiziell unterstützte Version) zur Verfügung gestellt und kann auch unter Windows 7 eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
*Wer die Scalierungsfunktion des Bildschirms für ältere Programme mit geringer Auflösung unter Vista/Win7 vermisst/nutzen möchte, muss auf die CCC-Version 9.3 oder davor zurückgreifen. Danach ist diese Option im CCC nicht mehr verfügbar.&lt;br /&gt;
* Bei Einbinden des ATI-Treibers für Vista in Windows 7: &lt;br /&gt;
** Im Gerätemanager auf die Grafikkarte gehen&lt;br /&gt;
** Treibersoftware aktualisieren&lt;br /&gt;
** Auf dem Computer ... suchen&lt;br /&gt;
** ...aus einer Liste wählen&lt;br /&gt;
** ...Häckchen bei kompatible Hardware raus und dann den Treiber wählen. &lt;br /&gt;
:Er meckert zwar, nach Neustart ist alles o.k..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links zur Installation ===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strike&amp;gt;[http://www2.ati.com/drivers/10-2_legacy_vista32-64_dd_ccc.exe Legacy-Treiber Version 10.2  32 u. 64 Bit] (bei AMD)&amp;lt;/strike&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Siehe auch [http://thinkpad-forum.de/threads/75526-Treiber-zu-ATI-Mobility-Radeon-X1400-f%C3%BCr-Windows-7 Treiber zu ATI Mobility Radeon X1400 für Windows] (im ThinkPad-Forum)&lt;br /&gt;
* und [http://thinkpad-forum.de/threads/75526-Treiber-zu-ATI-Mobility-Radeon-X1400-f%C3%BCr-Windows-7 Treiber zu ATI Mobility Radeon X1400 für Windows 7] (im ThinkPad-Forum)&lt;br /&gt;
* [http://driverscollection.com/?H=Radeon%20X1300&amp;amp;By=ATI ATI-Treiber bei driverscollection.com]&lt;br /&gt;
* [http://support.amd.com/us/gpudownload/windows/8-12/Pages/radeonaiw_vista32.aspx?&amp;amp;lang=German Catalyst Control Center 8.12 32 Bit] (bei AMD) [http://www.pcgameshardware.de/Grafikkarten-Grafikkarte-97980/Downloads/Download-AMD-Catalyst-812-WHQL-Grafikkarten-Treiber-670039/ Alternativ-Download]&lt;br /&gt;
* [http://support.amd.com/us/gpudownload/windows/8-12/Pages/radeonaiw_vista64.aspx?&amp;amp;lang=German Catalyst Control Center 8.12 64 Bit] (bei AMD) [http://www.pcgameshardware.de/Grafikkarten-Grafikkarte-97980/Downloads/Download-AMD-Catalyst-812-WHQL-Grafikkarten-Treiber-670039/ Alternativ-Download]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardwareheaven.com/modtool.php Catalyst Control Center Modder] (bei hardwareheaven.com)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ATI-Treiber unter Windows 8 ==&lt;br /&gt;
Selbst unter Windows 8 lässt sich der ATI-Treiber installieren&lt;br /&gt;
* [https://thinkpad-forum.de/threads/160718-L%C3%B6sung-Treiber-f%C3%BCr-die-ATI-Mobility-x1400-unter-Windows-8-32bit-installieren Installation ATI x1400 unter Windows 8] (im ThinkPad-Forum)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/42t7844_04.pdf ThinkPad T60/p (nicht widescreen) - Hardware Maintenance Manual (September 2008)]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/42t8137_02.pdf ThinkPad T60/p (widescreen) - Hardware Maintenance Manual (Oktober 2007)]&lt;br /&gt;
* [http://freestone-group.com/video-card-stability-test.htm VRAM Diagnosetool] (siehe unter [[T60#Bekannte_Probleme|Bekannte Probleme]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T61&amp;diff=21394</id>
		<title>T61</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T61&amp;diff=21394"/>
		<updated>2014-02-16T03:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ThinkPad T61 aufgeklappt.jpg|thumb|T61 (14,1&amp;quot; wide) im aufgeklappten Zustand]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad T61 hinten rechts.jpg|thumb|T61 (14,1&amp;quot; wide) - Blick von hinten rechts]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad T61 vorn links.jpg|thumb|T61 (14,1&amp;quot; wide) - Blick von vorn links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T61-rechts.jpg|thumb|T61 (15,4&amp;quot; wide) (rechte Seite USB-Anschlüsse)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T61-WLAN-Schalter.jpg|thumb|WLAN-Schalter (T61)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T61-Fingerprint-02.jpg|thumb|T61 Fingerprint-Reader]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T61-TFT.jpg|thumb|14&amp;quot; 4:3-Display]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T61-X60s.jpg|thumb|14&amp;quot; T61 und X60s im Größen-Vergleich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T61 4-3 vs wide.jpg|thumb|Größenvergleich T61 14,1&amp;quot; 4:3 (oben) mit 14,1&amp;quot; wide]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T61 4-3 wide akkuschacht.JPG|thumb|Akkuschächte T61 14,1&amp;quot; wide (oben) und 14,1&amp;quot; 4:3]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T61_Wide_Akku_Vergleich_1.jpg|6-Zeller und 9-Zeller des T61 14,1&amp;quot; Wide im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T61_Wide_Akku_Vergleich_2.jpg|6-Zeller und 9-Zeller des T61 14,1&amp;quot; Wide im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T61_Wide_Akku_6_Zellen.jpg|T61 14,1&amp;quot; Wide mit 6-Zeller bestückt|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T61_Wide_Akku_9_Zellen.jpg|T61 14,1&amp;quot; Wide mit 9-Zeller bestückt|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[T61]] ist das zweite und letzte Modell der T6x-Serie und der Nachfolger des T60. Es wurde von Mai 2007 bis Mai 2009 hergestellt.&lt;br /&gt;
Das T61 ist auch als Variante &#039;&#039;&#039;T61p&#039;&#039;&#039; erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T60]]): ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Centrino Santa-Rosa Plattform]&lt;br /&gt;
* FSB-800 für CPU, RAM bleibt bei 667MHz&lt;br /&gt;
* 4GB RAM-Unterstützung (offizielle Angabe, inoffiziell wurden schon 8GB erfolgreich getestet)&lt;br /&gt;
* Kartenleser (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Umstieg von ATI- zu Nvidia-Grafikkarten (bei den performanteren Modellen)&lt;br /&gt;
* [[Turbo_Memory|Intel Turbo Memory]] Festplatten Cache (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Firewire-Anschluss (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Rollcage auch beim Display&lt;br /&gt;
* asymmetrisch platziertes Display&lt;br /&gt;
* keine Modelle mehr mit Flexview-Display.&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; T61 im 4:3 Seitenverhältnis (kann durch ein [[Frankenpad]] aber dennoch ermöglicht werden!)&lt;br /&gt;
* Wegfall der IrDA Infrarot-Schnittstelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPUs:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
folgende CPUs wurden im T61 verbaut:&lt;br /&gt;
* Intel Core2 Duo Processor T52x0 (2M Cache, 667 MHz FSB)&lt;br /&gt;
** T5250 (1,5GHz), T5270 (1,4 GHz)&lt;br /&gt;
* Intel Core2 Duo Processor T54x0 (2M Cache, 800 MHz FSB)&lt;br /&gt;
** T5450 (1.66 GHz), T5470 (1.6 GHz)&lt;br /&gt;
* Intel Core2 Duo Processor T5550 (2M Cache, 1,83 GHz, 667 MHz FSB)&lt;br /&gt;
* Intel Core2 Duo Processor T5670 (2M Cache, 1.80 GHz, 800 MHz FSB)&lt;br /&gt;
* Intel Core2 Duo Processor T5750 (2M Cache, 2.00 GHz, 667 MHz FSB)&lt;br /&gt;
* Intel Core2 Duo Processor T5870 (2M Cache, 2.00 GHz, 800 MHz FSB)&lt;br /&gt;
* Intel Core2 Duo Processor T7xx0 (2M oder 4M Cache, 800 MHz FSB)&lt;br /&gt;
** T7100 (1.80 GHz, 2M), T7250 (2,0 GHz, 2M), T7300 (2,0 GHz, 4M), T7500 (2,2 GHz, 4M), T7700 (2,4 GHz, 4M), T7800 (2,6 GHz, 4M)&lt;br /&gt;
* Intel Core2 Duo Processor T8x00 (3M Cache, 800 MHz FSB)&lt;br /&gt;
** T8100 (2,1 GHz), T8300 (2.4 GHz), &lt;br /&gt;
* Intel Core2 Duo Processor T9x00 (6M Cache, 800 MHz FSB)&lt;br /&gt;
** T9300 (2.5 GHz), T9500 (2.6 GHz)&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual Core Processor T23x0&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M processor 5x0&lt;br /&gt;
* Intel Celeron Dual Core processor T1400 (1.73 GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können problemlos Intel CPUs mit Sockel PGA478MN (= Sockel P) und FSB 667 MHz bzw. FSB 800 MHz im T61 verbaut werden. Das Kühlsystem ist jedoch nur für CPUs mit einer TDP bis 35W ausgelegt. Der Einbau eines X9000 wurde jedoch schon erfolgreich durchgeführt. Dadurch sinkt jedoch die Akkulaufzeit, wenn man den Prozessor nicht undervoltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, folgendes CPUs laufen nicht im T61 (getestet): T6670&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator X3100&lt;br /&gt;
* nVidia Quadro NVS 140m (128MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT  &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|WXGA]] TFT  &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|WXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; [[Auflösungen|WXGA]] TFT  &lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; [[Auflösungen|WSXGA+]] TFT  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 512 MB &lt;br /&gt;
* 1024 MB &lt;br /&gt;
* 2048 MB DDR2-SODIMM (PC2-5300)&lt;br /&gt;
* offiziell sind maximal 4GB (2x2GB) möglich, es wurden aber auch schon [http://blogs.technet.com/keithcombs/archive/2008/06/04/my-lenovo-thinkpad-t61p-now-has-8gb-of-ram.aspx 2x4GB Module] erfolgreich verbaut. Problemlos funktionieren z.B. [http://www.amazon.de/gp/product/B0035AKZE8 2x4GB Hynix DDR2-800 (PC2-6400) HMP351S6AFR8C-S6].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine S-ATA Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 60GB, 80GB, 100GB, 120GB oder 160GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können alle SATA-Festplatten/-SSDs mit einer Bauhöhe von bis zu 9,5mm verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 965PM&lt;br /&gt;
* AD1981HD HD Audio 1.0 controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* UltraBay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** UltraBay Slim DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** UltraBay Slim CD-RW/DVD-ROM Combo II Laufwerk&lt;br /&gt;
** UltraBay Slim Super Multi-Burner Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
[[ThinkPad_Serial_Parallel_Port_Bay_Adapter|ThinkPad Serial/Parallel Port Bay Adapter FRU 40Y8121]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_PRO.2FWireless_3945ABG Intel|PRO Wireless 3945ABG Mini-PCI Express Adapter]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Wireless_WiFi_Link_4965AGN|Intel PRO Wireless 4965AGN Mini-PCI Express Adapter]]&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11a/b/g Wireless LAN Mini Express Adapter&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11a/b/g/n Wireless LAN Mini Express Adapter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** Verizon 1xEV-DO WWAN&lt;br /&gt;
** Cingular HSDPA WWAN &lt;br /&gt;
** Intel® Turbo Memory Festplatten-Cache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus Slot (Typ 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ExpressCard/54 Slot in Kombination mit PCMCIA&lt;br /&gt;
** Lenovo Integrierter Smart Card Reader in Kombination mit PCMCIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* Fingerprintreader (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* ThinkPad Bluetooth with Enhanced Data Rate (BDC-2) (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Firewire (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Intel Active Management Technology (AMT) (an bestimmten Modellen) &lt;br /&gt;
* Webcam oberhalb des Displays (nur bei wenigen 14,1&amp;quot; Wide Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gbit-Lan&lt;br /&gt;
* WLAN: 3945ABG (2 Antennen), 4965AG (2 Antennen) oder 4965AGN (3 Antennen)&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0 Schnittstelle&lt;br /&gt;
* 56k-Modem&lt;br /&gt;
* internes WWAN Modem an bestimmten Modellen&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In / Mikrofon Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon &lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für&lt;br /&gt;
** [[ThinkPad Advanced Dock]]&lt;br /&gt;
** [[ThinkPad Advanced Mini Dock]]&lt;br /&gt;
** [[Essential Port Replicator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 313mm x 255mm x 27.5mm[vorn]/32.4mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.28kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot;-Widescreen-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 335.5mm x 237mm x 30.0mm[vorn]/34.9mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.40kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot;-Widescreen-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 357.5mm x 255mm x 29.7mm[vorn]/33.5mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.7kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromverbrauch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ThinkPad T61 | Core 2 Duo T7500 | NVS 140M | 14.1&amp;quot; (BIOS 1.26)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;[http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=engy-star40#power-plan Energystar Profil]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Minimum  11 - 11,5 Watt&lt;br /&gt;
** Teillast 12 - 15 Watt&lt;br /&gt;
** 50% Last 18 - 20 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Akkus sind für das T61 erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;14,1 Zoll 4:3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 5200 mAH, 10,8 Volt&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Akku 7200 mAH, 10,8 Volt (überstehend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;14,1 Zoll Widescreen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 Zellen Akku 2700 mAH, 14,4 Volt&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 5200 mAH, 10,8 Volt (überstehend)&lt;br /&gt;
* 7 Zellen Akku 5200 mAH, 14,4 Volt (überstehend)&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Akku 7200 mAH, 10,8 Volt (überstehend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;15,4 Zoll Widescreen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 5200 mAH, 10,8 Volt&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Akku 7200 mAH, 10,8 Volt (überstehend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15,4&amp;quot; Akkus mit 14,1&amp;quot; 4:3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T61p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T61p zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum T61 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU, RAM, HDD:&#039;&#039;&#039; Komponenten aus T61, jedoch meist im performanteren Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zusätzliche CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn) 6MB L2-Cache FSB-800&lt;br /&gt;
** 2,6 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Nvidia Quadro FX570M (128MB bei 14&amp;quot; Modellen, 256MB (mit shared memory 512 MB) bei 15,4&amp;quot; Modellen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; [[Auflösungen|WSXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; [[Auflösungen|WUXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/18906-T61-Kurzer-Erfahrungsbericht Review zum T61 (Neugerät)]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/48218-Erfahrungsbericht-T61 ein weiteres Review zum T61 (Neugerät)]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/49239-Yet-another-T61-Erfahrungsbericht Yet another T61 Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/118555-Der-Erfahrungsbericht-ist-da-T61-Review Review zum T61 (Gebrauchtgerät)]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/49535-T61p-mit-8GB-Ein-Erfahrungsbericht Erfahrungsbericht 8GB im T61p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/85801-nVidia-Flexing-bei-T61-serie-Wie-akut..-(plus-HP-Dell-Sony-Desaster) nVidia Bug] kommt bei T61 mit Quadro NVS140M und FX570m vor. Betroffen sind die nVidia-Chips mit Produktionsdatum vor dem August 2008. Maßgeblich ist das auf dem nVidia-Chip aufgedruckte Datum. Herstellungsdatum des System Boards und des Rechners können um mehrere Monate von dem des Chips abweichen!!!&lt;br /&gt;
: Eine mögliche Abhilfe: [[NVidia Bug reparieren]] &lt;br /&gt;
* Die Scharniere bekommen mit zunehmender Nutzung des Notebooks deutliches Spiel, das Display kann dann nicht mehr wackelfrei gehalten werden.&lt;br /&gt;
* Bei T61-Modellen mit Cardreader werden (unter Windows 7) im Geräte-Manager gelegentlich zwei &amp;quot;Basissystemgeräte&amp;quot; angezeigt, für die weder die &amp;quot;Windows Update&amp;quot;-Funktion noch ThinkVantage System Update funktionierende Treiber liefert. Dieses Problem ist  [http://support.lenovo.com/en_US/downloads/detail.page?DocID=HT004603 Lenovo] (und diversen Nutzern im [http://thinkpad-forum.de/threads/122825-Unbekanntes-Basissystemger%E4t-unter-Win7-x64?highlight=t61+cardreader Thinkpad-Forum]) bekannt. Abhilfe schafft das komplette &amp;quot;Entfernen&amp;quot; der Geräte im Gerätemanager und deren Neuinstallation mit dem [http://support.lenovo.com/en_US/downloads/detail.page?DocID=DS003536 Ricoh Multi Card Reader] Treiber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://thinkpad-wiki.org/index.php?title=Vista_Stromverbrauch_senken#Richtige_BIOS-Version_w.C3.A4hlen Stromverbrauch im Akkubetrieb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
* [[T61 Sicherungen|Lage der Sicherungen auf dem Mainboard]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umbauanleitungen/Modifikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WWAN nachrüsten ===&lt;br /&gt;
[[(T6x) WWAN nachrüsten| WWAN  nachrüsten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mainboard-/Systemboard-/Planartausch ===&lt;br /&gt;
Die FRUs der verschiedenen Systemboards:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|14.1&amp;quot; 4:3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Intel GM965 || Nvidia NVS140 || Nvidia Quadro FX 570M (T61p)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42W7648 Merom, FPR || 42W7649 Merom || 42W7650 Merom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42W7872 Penryn || 42W7873 Penryn || 42W7874 Penryn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|14.1&amp;quot; 16:10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Intel GM965 || Nvidia NVS140 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41W1487 Merom || 41W1489 Merom ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42W7866 Penryn || 44C3933/42W7867 Penryn ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|15.4&amp;quot; 16:10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Intel GM965 || Nvidia NVS140 || Nvidia Quadro FX 570M (T61p)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42W7651 Merom || 42W7652 Merom || 42W7653 Merom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42W7875 Penryn || 42W7876 Penryn || 42W7877 Penryn&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Merom CPUs: T7100, T7300, T7500, T7700, T7800, X7800, X7900&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Penryn CPUs: T8100, T8300, T9300, T9500, X9000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der passenden FRU kann das für das eigene T61(p) passende Systemboard ausgesucht und bestellt werden. Dabei kann z.B. nach dem Auftreten des [http://thinkpad-forum.de/threads/85801-nVidia-Flexing-bei-T61-serie-Wie-akut..-%28plus-HP-Dell-Sony-Desaster Nvidia-Bugs] auch auf ein Systemboard mit Intel-Grafikeinheit gewechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich lassen sich sowohl Merom- und Penryn-Prozessoren verbauen, für Penryn-Prozessoren auf Merom-Systemboards wird allerdings ein [http://thinkpad-forum.de/threads/95571-Middelton-s-Custom-T61-BIOS-mit-SATA2-SLIC2.1-Whitelist-und-Entfernung-des-Penryn-Thermal-Sensor?highlight=middelton Patch] benötigt, da ansonsten bei jedem Boot ein Thermal Sensing Fehler gemeldet wird. Weiterführende Informationen finden sich u.a. [http://thinkpad-forum.de/threads/72927-Thermal-Sensing-Error-CPU-Upgrade?highlight=thermal+sensing+error hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palmrest-Modifikationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beim T61 14,1&amp;quot; Wide kann das Palmrest durch eines vom T400, beim 15,4&amp;quot; Wide durch ein W/T500 (z.B. 44C0664, 42X4771) Palmrest ersetzt werden. Vorteil: größeres TouchPad. Das Palmrest muss hierzu an mehreren Stellen mechanisch angepasst werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:W/T500: Es müssen mehrere Nasen entfernt werden, welche in das Basecover greifen, oder das Basecover mit zusätzlichen Öffnungen versehen werden. Die Öffnung für den FireWire-Port muß entweder vergrößert, oder aber die Kunststoffblende am StructureFrame rechts und links vom Port abgeschliffen werden. Dann sitzt der rechte Gewindesockel, mit dem das Palmrest von unten verschraubt wird, an der falschen Stelle, muß entfernt und versetzt wieder angeklebt werden. Hier genau arbeiten, damit am Ende die Schraube passt.&lt;br /&gt;
:Zu guter letzt muß das StructureFrame an 2 Stellen über dem Cardreader abgeschliffen werden, da das breitere Touchpad (bzw. dessen Gewindesockel) sonst nicht reinpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:W500vsT61_1384.JPG |W500 Palmrest FireWire Anpassung&lt;br /&gt;
Bild:W500vsT61_Nasen1.JPG |W500 Palmrest Nasen links&lt;br /&gt;
Bild:W500vsT61_Nasen2.JPG |W500 Palmrest Nasen mittig&lt;br /&gt;
Bild:W500vsT61_Nasen3.JPG |W500 Palmrest Nasen rechts&lt;br /&gt;
Bild:W500vsT61_Sockel.JPG |W500 Palmrest Gewindesockel rechts versetzen, Nase entfernen&lt;br /&gt;
Bild:W500vsT61_StructeFrame_2.JPG |T61 Structure Frame an Palmrest (Touchpad) anpassen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Lüfter kann durch einen des T500 ersetzt werden, es müssen ggf. Stellen am Kühlkörper bzw. StructureFrame weggeschliffen werden.&lt;br /&gt;
*Die CPU kann ebenfalls wie die der X61 Serie per Pinmod am Taktgeber um 33% oder mehr übertaktet werden. Mehr dazu siehe &amp;quot;[[Mehr Power fürs X - Pinmod an X61(s) inkl Tablet]]&amp;quot; Mit einer T9300 CPU sind somit bis zu 3,6GHz möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SATA 2 BIOS ===&lt;br /&gt;
[[Bild:T61SSDSATA2.png|SATA 2 auf einem T61|thumb]]&lt;br /&gt;
Es gibt für die T/R/X 61er Serie inoffizielle, modifizierte BIOS-Dateien, welche unter anderem die softwaremäßige Limitierung auf SATA 1 aufheben und somit die schon hardwaretechnisch vorhandene SATA 2 Schnittstelle ihren Dienst verrichten lassen, dazu siehe [http://www.ali.dj/sata-ii-support-for-lenovo-thinkpad-t61-x61-r61/ hier] oder [http://forum.notebookreview.com/lenovo-ibm/459591-t61-x61-sata-ii-1-5-gb-s-cap-willing-pay-solution-8.html#post6501443 Originalthread] im NBR Forum.&lt;br /&gt;
Bei einem T61 Typ 7661 mit einer A-DATA S510 SSD mit 120 GiB sieht das Ergebnis dann so aus, wie auf dem Bild rechts, die DVD/CD-RW Kombination in dem T61 funktionierte nach dem BIOS Flash auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren schalten diese Biose die Dual IDA Funktionnalität frei. Dies beinhaltet ein gleichzeitiges Übertakten beider Kerne um einen Multiplikator über den Regulären Höchsttakt (in der Regel 200MHz). Hierzu wird die Software &amp;quot;[http://www.techinferno.com/downloads/?did=41 Throttle Stop]&amp;quot; benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
[http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-67853 T61-Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/42x3545_03.pdf ThinkPad T61/p (14.1&amp;quot; Standard Display) - Hardware Maintenance Manual (Januar 2008)]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/42x3547_04.pdf ThinkPad T61/p (14.1&amp;quot; Widescreen Display) - Hardware Maintenance Manual (Juni 2008)]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/42x3546_03.pdf ThinkPad T61/p (15.4&amp;quot; Widescreen Display) - Hardware Maintenance Manual (Januar 2008)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]][[Kategorie:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=WLAN_nachr%C3%BCsten&amp;diff=8116</id>
		<title>WLAN nachrüsten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=WLAN_nachr%C3%BCsten&amp;diff=8116"/>
		<updated>2011-01-14T23:41:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: /* TP 600 / 600e / 600x */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Wlan hat sich bei Notebooks die [[MiniPCI]] Schnittstelle etabliert. Diese findet man praktisch in allen Thinkpads seit BJ 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft reicht es, eine passende MiniPCI WLAN Karte einzubauen, denn in der Regel sind die Antennen ab Werk schon verlegt (Wlan upgradeable, z.B. [[T40/41]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WLAN nachrüsten bei älteren Baureihen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen älteren Thinkpads, wurde der MiniPCI Slot für Modem, Lan, oder Combokarten (auch WLAN-) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Karten gibt es schon für ca. 5 Euro. Etwas bessere Karten, welche einen besserenEmpfang liefern, kosten ca. 20 Euro. Antennen (2 Stück) kosten ca. 10 Euro. Dabei spielt es keine Rolle, von welchem Modell die Antennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Thinkpads nehmen nur bestimmte WLAN-Karten an und verweigern bei anderen ihren Dienst. Zu diesen Fehler und wie man ihn umgeht gibt es eine Anleitung: [[1802 Error umgehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Thinkpads haben diese Erkennung noch nicht eingebaut, hier können fast alle Karten verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Karten, die von den allermeisten Thinkpads angenommen werden:&lt;br /&gt;
* Intel 2200BG &lt;br /&gt;
* Broadcom BCM4306KBF (vorzugsweise bei alten Modellen vor T2x/A2x)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auflistung der Thinkpads mit WLAN-Karten-Abfrage:&lt;br /&gt;
* X30, X31, X32, X60 (vermutlich alle X-Modelle ab X30?)&lt;br /&gt;
* Alle T-Modelle ab T30&lt;br /&gt;
* Alle R-Modelle ab R40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auflistung der Thinkpads ohne WLAN-Karten-Abfrage:&lt;br /&gt;
* T2x &lt;br /&gt;
* A2x &lt;br /&gt;
* 570 (verträgt nur die Broadcom BCM4306KBF und Cisco MPI350 mit Lenovotreiber) &lt;br /&gt;
* 240 (nicht alle Philips/Atheros WLAN-Karten passen in den Steckplatz) max. Format: 60x45mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einbautipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blechstücke am Ende der Kabel (nicht die Anschlüsse für die WLAN-Karte, sondern das andere Ende) dürfen NICHT entfernt werden!! Auch darf das Antennenkabel nicht gekürzt werden, wenn es zu lang sein sollte!! Man sollte lieber das Kabel aufrollen oder geschickt im Gehäuse verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man beides, schraubt man das Thinkpad auseinander. In der Regel müssen Tastatur und das Bezel entfernt werden. Hierfür schaut am besten ins [[HMM]] des jeweiligen Thinkpads. Hat man das Thinkpad von allen Gehäuseteilen befreit, gilt es nun eine geeignete Stelle für die Antennen zu suchen. Die Stelle sollte nach Möglichkeit nicht durch Metall nach aussen abgeschirmt sein, da sich dadurch die Sendeleistung stark reduziert. Weiters dürfen die Antennen keine metallischen Oberflächen berühren (Kurzschlußgefahr!) Die Antennen kann man notfalls mit Tesa-Film isolieren, falls man keine geeignete Stelle findet, wo sie nur Plastik berühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfahren ist mit T23 und 570, 570e erfolgreich getestet worden. Die Verlegung im Displayrahmen ist erfolgreich getestet mit den Modellen der 240X-Reihe. Bei den TP 600, 600e und 600x hat sich diese Methode dagegen nicht bewährt, da die Ultra-Carbon(TM)Gehäuse und die Displays dieser Modelle das Signal stark abschirmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da durch den Ausbau der Modemkarte der Modemanschluss von nun an ohne Funktion ist, besteht grundsätzlich die Idee den Modemport auszubauen und durch eine schraubbare Antenne zu ersetzen. Stichwort: Pigtail, RP-SMA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T2x ==&lt;br /&gt;
Bei der T2x Serie ist der MiniPCI Slot auf der Unterseite. In diesem Fall kann man die Antennenkabel durch ein kleines Loch (nur T23) in der Nähe des Prozessors durch das Motherboard schieben. Beim T20 - T22 muss das Kabel anderweitig durch, beispielsweise zwischen Ultrabay-Schacht und dem rechten Displayscharnier. Am Ultrabayschacht und beim PCMCIA Schacht finden sich geeignete Stellen zum Fixieren der Antennen. Es besteht auch die Möglichkeit eine Antenne am Displaypanel in der Nähe des [[Ultraport]] bzw. der Scharniere zu befestigen. Man muss zwar nun auch noch das Panel auseinander nehmen, aber dadurch erhöht sich die Reichweite und Empfangsleistung etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montagebeispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bezel vorbereiten - an den markierten Stellen (&#039;&#039;&#039;Bild 1&#039;&#039;&#039;) mit einem scharfem Messer oder Dremel die Stege abschneiden - der rechteckige &amp;quot;Kasten&amp;quot; zur Aufnahme des Displaydeckelhakens muss bestehen bleiben. Dieser frei gewordene Platz wird vom Antennenblech in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
* Antennenkabel auf Boardunterseite verlegen&lt;br /&gt;
** Die Kabelenden mit den Anschlusssteckern an der Öffnung (&#039;&#039;&#039;Bild 2, Punkt 1&#039;&#039;&#039;) unter das Board in Richtung Mini-PCI-Steckplatz führen.&lt;br /&gt;
** Das Antennenkabel entweder zwischen der Wlankarte und der Ethernetkarte (zwischen dem breitem blauen Stecker und der weißen Steckerleiste liegend) in Richtung Ultrabay führen oder unter dem Wannenboden entlang der anderen Seite der Ethernetkarte vorbei verlegen (&#039;&#039;&#039;Bild 3&#039;&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
* Antennenkabel auf Boardoberseite verlegen &lt;br /&gt;
** das Antennenkabel, das zur unter der Handauflage liegenden Antenne führt, rechts neben dem Lautsprecheranschluss unter dem Board nach vorne führen (&#039;&#039;&#039;Bild 2, Punkt 2&#039;&#039;&#039;), damit der Lautsprecher richtig Kontakt bekommen kann.&lt;br /&gt;
** den Steg (&#039;&#039;&#039;Bild 2, Punkt 3&#039;&#039;&#039;) mit einem scharfen Messer mit einer Kerbe versehen, um darin das Kabel zum Montageort der Antenne (links daneben) zu führen.&lt;br /&gt;
* Antennenblech, das unter der linken Scharnierabdeckung Platz finden soll, um ca. 5mm kürzen, gut isolieren und mit Klebeband unter der linken Scharnierabdeckung an dieser so festkleben, dass das Ende des Bleches nicht das Scharnier berühren kann (&#039;&#039;&#039;Bild 4&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Das Wlankabel so im freien Raum &amp;quot;verteilen&amp;quot;, dass die Schraubenöffnungen, der Tastaturanschluss und Öffnungen der Erweiterungssteckplätze frei bleiben. Unter dem Blech (&#039;&#039;&#039;Bild 5, roter Kreis&#039;&#039;&#039;) kann man das Kabel nach hinten verlaufend fixieren. &amp;quot;Überschüssiges&amp;quot; Kabel führt man in einer Schleife unter dem Displaykabel und dem darunterliegendem Schutzblech nach rechts und wieder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Einbau des Lautsprechers darauf achten, dass das Antennenkabel unter dem Board an der Durchführung nach vorne nicht gequetscht wird und der Lautsprecher Kontakt zum Boardanschluss hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Einbau des Bezels ist darauf zu achten, dass das dort verlegte Antennenblech in Position bleibt. Das Kabel zum hinteren Antennenblech muss zwischen Bezel und Bildschirm &amp;quot;geklemmt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bezel darf erst angeschraubt werden, wenn es wirklich an allen Stellen auf dem Basecover aufliegt, ansonsten besteht Bruchgefahr vor Allem links vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:T23_bezel.jpg|Bild 1: Bezel vorbereiten|thumb]] ||[[Bild:T23_antenne.jpg|Bild 2: Antennenkabel verlegen|thumb]] ||[[Bild:T23_wlankarte.jpg|Bild 3: Antennenkabel unter das Board zur Wlankarte verlegen|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:T23_antenne2.jpg|Bild 4: Antenne unter Scharnierabdeckung anbringen|thumb]] ||[[Bild:T23_wlankabel.jpg|Bild 5: Antennenkabel im Gehäuse an unkritischen Stellen verteilen|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A2x ==&lt;br /&gt;
Bei der A2x - Serie kann das Antennenkabel zwischen Akku- und Ultrabayschacht direkt neben dem Motherboard unter dieses bis zum Mini-PCI - Steckplatz geführt werden.&lt;br /&gt;
Bei den Modellen mit 14&amp;quot; und kleinerem Display kann man die Antennen im Deckel unter dem Displaybezel montieren - Platz ist genug vorhanden. Der Displaydeckel schirmt auch nicht so stark ab, wie die Deckel anderer Modelle.&lt;br /&gt;
Bei Modellen mit 15&amp;quot; Display reicht der Platz kaum aus, hier kann man wie beim T2x (siehe oben) verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP 600 / 600e / 600x ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse der TP 600 / 600e / 600x schirmt das WLAN-Signal generell fast vollständig ab, so dass das einfache Einkleben von Antennen im Displaydeckel oder im Unterteil ohne weiterreichende Änderungen keinen Sinn macht. Es gibt zwei Ansätze zum Einbau der WLAN-Antennen, wobei der erste deutlich weniger Arbeits- und Materialaufwand benötigt, dafür ist das Resultat (der Empfang) bei der zweiten Methode deutlich besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansatz #1: Einbau der Antennen unter der Handauflage / Tastaturabdeckung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TP 600 / 600e / 600x haben generell eine stromleitende Beschichtung auf der Unterseite der Tastaturabdeckung (entweder metallisch glänzend oder beigefarben - gut zu sehen und leicht nachzumessen bei herausgenommenem Akku). Wenn also unter der Tastaturabdeckung Antennen verbaut werden sollen, müssen entweder die Antennen von der Abdeckung isoliert werden oder für eine bessere Reichweite/Signalqualität die Beschichtung weiträumig vom Bereich der Antennen abgeschliffen werden. Letztere Vorgehensweise ist vermutlich nicht EMV-kompatibel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansatz #2: Einbau der Antennen im Displaydeckel mit Ausschnitt und Einkleben von schwarzen Antennenabdeckungen aus einem anderen TP&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt eine, besser zwei von den schwarzen Riffelabdeckungen aus einem Displaydeckel der neueren TPs, hier auf den Bildern wurden zwei Abdeckungen aus einem X31 verwendet. Zusätzlich braucht man die entsprechende Anzahl an WLAN-Antennen, am besten nimmt man diese auch aus einem TP, da diese Antennen genau so konstruiert sind, dass das Signal durch das für die WLAN-Wellen entstehende &amp;quot;Fenster&amp;quot; im abschirmenden Material des Displaydeckels gesendet und empfangen wird. Die auf den Bildern verwendeten Antennen stammen ebenfalls aus dem X31, für den Einbau war es jedoch nötig, dort längere Kabel anzulöten, was aufgrund der Tatsache, dass es sich um Koaxialkabel handelt und die Isolierung des Mittelleites in Sekundenschnelle beim Löten schmilzt und man so einen Kurzschluss im Kabel hat nicht besonders leicht ist. Deswegen ist es besser, wenn man die Antennen aus einem Modell der T-Serie nimmt, da die Kabel der Antennen aufgrund der größeren Displays dort automatisch länger sind. Die Antennen der T4x-Serie sollten z. B. gut geeignet sein und ausreichend lange Kabel haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 1:&#039;&#039;&#039; Zuerst baut man den Displaydeckel aus, so dass nichts mehr drin ist &#039;&#039;&#039;(Bild 1)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 2:&#039;&#039;&#039; Dann macht man sich passend zu den Abdeckungen, die man sich besorgt hat eine Schablone (etwas kleiner als eigentlich notwendig) und legt diese auf die Stellen oben am Deckel, wo die Abdeckungen später hin sollen. An den Seiten ist zu wenig Platz, es geht nur oben und auch dort gibt es eigentlich nur zwei sinnvolle Stellen, wo mal keine Halterung für das Displaybezel im Weg ist. Dann ritzt man sich mit einem Messer den Ausschnitt vor &#039;&#039;&#039;(Bild 2)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 3:&#039;&#039;&#039; Jetzt das ganze mit dem Dremel und ner Trennscheibe grob ausschneiden &#039;&#039;&#039;(Bild 3)&#039;&#039;&#039;. Lieber noch ein bisschen Abstand zur Linie lassen, da ist schnell mal zu viel abgesägt und dann ist der Displaydeckel Schrott.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 4:&#039;&#039;&#039; Nun mit der Feile den Ausschnitt so nacharbeiten, dass die Abdeckung schön in den Ausschnitt passt &#039;&#039;&#039;(Bild 4)&#039;&#039;&#039;. Der Steg unter dem Ausschnitt auf dem Bild muss noch auch noch weg.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 5:&#039;&#039;&#039; An der Abdeckung muss der Kleberand auf der Innenseite oben noch etwas abgefeilt werden, damit das Displaybezel nachher passt (Bild 5). Ob und wenn ja wie viel wo weggefeilt werden muss hängt von den verwendeten Riffelabdeckungen ab. Am besten kontrolliert man vor dem Einkleben nochmal den korrekten Sitz vom Displaybezel und arbeitet so lange nach, bis alles passt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 6:&#039;&#039;&#039; Wenn alles einwandfrei passt, können die Abdeckungen mit Sekundenkleber fixiert werden &#039;&#039;&#039;(Bild 6)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 7:&#039;&#039;&#039; Hat man alle Abedeckungen festgeklebt, müssen die Antennen so eingeklebt werden, dass sie genau hinter den zuvor abgedeckten Riffelabdeckungen sitzen &#039;&#039;&#039;(Bild 7)&#039;&#039;&#039;. Es empfiehlt sich, um die Stellen, wo die Antennen eingeklebt werden den Displaydeckel und das Display selbst großräumig mit Klebeband zu isolieren, damit die Antennen selbst keinen Kontakt mit dem Display oder dem Displaydeckel bekommen können (siehe gelbes Klebeband auf dem Metallrahmen um das Display auf &#039;&#039;&#039;Bild 10&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 8:&#039;&#039;&#039; Um Platz für die Antennenkabel zu schaffen, muss der Displayhaken rechts festgeklebt und dann der untere Bereich weggedremelt werden, so dass man einen Kanal für die Kabel hat &#039;&#039;&#039;(Bild 7)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 9:&#039;&#039;&#039; Weiter unten verlegt man die Kabel am besten zwischen den Metallhalter für das Display und der Deckelwand. Dazu müssen noch ein paar Stege weg &#039;&#039;&#039;(Bild 8)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 10:&#039;&#039;&#039; Um die WLAN-Kabel neben dem Displaykabel ins Unterteil führen zu können, muss das Loch beim Displaykabel vergrößert werden &#039;&#039;&#039;(Bild 9)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Auf &#039;&#039;&#039;Bild 10&#039;&#039;&#039; ist die Verlegung nochmal grob angedeutet. An den Schraubenlöchern fürs Display kommt das Kabel kurz hoch, ansonsten ist es zwischen dem Metallhalter und der Deckelwand verlegt (waagerechte gestrichelte Linie). Rechts kommen die Kabel vor der Schraube fürs Displayscharnier im Deckel wieder hoch, knicken scharf ab und liegen über dem Kabel zur CCFL, dann werden sie unter dem Displaykabel nach draußen geführt (gestrichelte Linie rechts).&lt;br /&gt;
** Hat man das Kabel im Displaydeckel erfolgreich verlegt und das Displaybezel wieder eingeklipst und festgeschraubt, sieht das Endergebnis in etwa aus wie auf &#039;&#039;&#039;Bild 11&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schrit 11&#039;&#039;&#039; Nach der Montage des fertig umgebauten Displaydeckels muss man nur noch die Kabel im Inneren verlegen, z. B. so wie auf &#039;&#039;&#039;Bild 12&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_1.jpg|Bild 1: Deckel ausbauen|thumb]]  ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_2.jpg|Bild 2: Ausschnitt anritzen|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_3.jpg|Bild 3: Ausschnitt aussägen|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_4.jpg|Bild 4: Ausschnitt sauber ausfeilen|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_5.jpg|Bild 5: Riffelabdeckungen bearbeiten|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_6.jpg|Bild 6: Riffelabdeckungen einkleben|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_7.jpg|Bild 7: Antennen + Displayhaken einkleben und Kabelkanal herausdremeln|thumb]]  ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_8.jpg|Bild 8: Stege wegddremeln|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_9.jpg|Bild 9: Loch beim Displaykabel vergößern|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_10.jpg|Bild 10: Antennenkabelverlauf im Displaydeckel|thumb]]  ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_11.jpg|Bild 11: Endergebnis|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_12.jpg|Bild 12: Antennenkabelverlegung im Gerät|thumb]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware-Tuning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=WLAN_nachr%C3%BCsten&amp;diff=8115</id>
		<title>WLAN nachrüsten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=WLAN_nachr%C3%BCsten&amp;diff=8115"/>
		<updated>2011-01-14T23:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: 600er-Bereich überarbeitet und beim T2x-Bereich die Bilder in eine Tabelle formatiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Wlan hat sich bei Notebooks die [[MiniPCI]] Schnittstelle etabliert. Diese findet man praktisch in allen Thinkpads seit BJ 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft reicht es, eine passende MiniPCI WLAN Karte einzubauen, denn in der Regel sind die Antennen ab Werk schon verlegt (Wlan upgradeable, z.B. [[T40/41]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WLAN nachrüsten bei älteren Baureihen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen älteren Thinkpads, wurde der MiniPCI Slot für Modem, Lan, oder Combokarten (auch WLAN-) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Karten gibt es schon für ca. 5 Euro. Etwas bessere Karten, welche einen besserenEmpfang liefern, kosten ca. 20 Euro. Antennen (2 Stück) kosten ca. 10 Euro. Dabei spielt es keine Rolle, von welchem Modell die Antennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Thinkpads nehmen nur bestimmte WLAN-Karten an und verweigern bei anderen ihren Dienst. Zu diesen Fehler und wie man ihn umgeht gibt es eine Anleitung: [[1802 Error umgehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Thinkpads haben diese Erkennung noch nicht eingebaut, hier können fast alle Karten verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Karten, die von den allermeisten Thinkpads angenommen werden:&lt;br /&gt;
* Intel 2200BG &lt;br /&gt;
* Broadcom BCM4306KBF (vorzugsweise bei alten Modellen vor T2x/A2x)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auflistung der Thinkpads mit WLAN-Karten-Abfrage:&lt;br /&gt;
* X30, X31, X32, X60 (vermutlich alle X-Modelle ab X30?)&lt;br /&gt;
* Alle T-Modelle ab T30&lt;br /&gt;
* Alle R-Modelle ab R40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auflistung der Thinkpads ohne WLAN-Karten-Abfrage:&lt;br /&gt;
* T2x &lt;br /&gt;
* A2x &lt;br /&gt;
* 570 (verträgt nur die Broadcom BCM4306KBF und Cisco MPI350 mit Lenovotreiber) &lt;br /&gt;
* 240 (nicht alle Philips/Atheros WLAN-Karten passen in den Steckplatz) max. Format: 60x45mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einbautipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blechstücke am Ende der Kabel (nicht die Anschlüsse für die WLAN-Karte, sondern das andere Ende) dürfen NICHT entfernt werden!! Auch darf das Antennenkabel nicht gekürzt werden, wenn es zu lang sein sollte!! Man sollte lieber das Kabel aufrollen oder geschickt im Gehäuse verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man beides, schraubt man das Thinkpad auseinander. In der Regel müssen Tastatur und das Bezel entfernt werden. Hierfür schaut am besten ins [[HMM]] des jeweiligen Thinkpads. Hat man das Thinkpad von allen Gehäuseteilen befreit, gilt es nun eine geeignete Stelle für die Antennen zu suchen. Die Stelle sollte nach Möglichkeit nicht durch Metall nach aussen abgeschirmt sein, da sich dadurch die Sendeleistung stark reduziert. Weiters dürfen die Antennen keine metallischen Oberflächen berühren (Kurzschlußgefahr!) Die Antennen kann man notfalls mit Tesa-Film isolieren, falls man keine geeignete Stelle findet, wo sie nur Plastik berühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfahren ist mit T23 und 570, 570e erfolgreich getestet worden. Die Verlegung im Displayrahmen ist erfolgreich getestet mit den Modellen der 240X-Reihe. Bei den TP 600, 600e und 600x hat sich diese Methode dagegen nicht bewährt, da die Ultra-Carbon(TM)Gehäuse und die Displays dieser Modelle das Signal stark abschirmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da durch den Ausbau der Modemkarte der Modemanschluss von nun an ohne Funktion ist, besteht grundsätzlich die Idee den Modemport auszubauen und durch eine schraubbare Antenne zu ersetzen. Stichwort: Pigtail, RP-SMA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T2x ==&lt;br /&gt;
Bei der T2x Serie ist der MiniPCI Slot auf der Unterseite. In diesem Fall kann man die Antennenkabel durch ein kleines Loch (nur T23) in der Nähe des Prozessors durch das Motherboard schieben. Beim T20 - T22 muss das Kabel anderweitig durch, beispielsweise zwischen Ultrabay-Schacht und dem rechten Displayscharnier. Am Ultrabayschacht und beim PCMCIA Schacht finden sich geeignete Stellen zum Fixieren der Antennen. Es besteht auch die Möglichkeit eine Antenne am Displaypanel in der Nähe des [[Ultraport]] bzw. der Scharniere zu befestigen. Man muss zwar nun auch noch das Panel auseinander nehmen, aber dadurch erhöht sich die Reichweite und Empfangsleistung etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montagebeispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bezel vorbereiten - an den markierten Stellen (&#039;&#039;&#039;Bild 1&#039;&#039;&#039;) mit einem scharfem Messer oder Dremel die Stege abschneiden - der rechteckige &amp;quot;Kasten&amp;quot; zur Aufnahme des Displaydeckelhakens muss bestehen bleiben. Dieser frei gewordene Platz wird vom Antennenblech in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
* Antennenkabel auf Boardunterseite verlegen&lt;br /&gt;
** Die Kabelenden mit den Anschlusssteckern an der Öffnung (&#039;&#039;&#039;Bild 2, Punkt 1&#039;&#039;&#039;) unter das Board in Richtung Mini-PCI-Steckplatz führen.&lt;br /&gt;
** Das Antennenkabel entweder zwischen der Wlankarte und der Ethernetkarte (zwischen dem breitem blauen Stecker und der weißen Steckerleiste liegend) in Richtung Ultrabay führen oder unter dem Wannenboden entlang der anderen Seite der Ethernetkarte vorbei verlegen (&#039;&#039;&#039;Bild 3&#039;&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
* Antennenkabel auf Boardoberseite verlegen &lt;br /&gt;
** das Antennenkabel, das zur unter der Handauflage liegenden Antenne führt, rechts neben dem Lautsprecheranschluss unter dem Board nach vorne führen (&#039;&#039;&#039;Bild 2, Punkt 2&#039;&#039;&#039;), damit der Lautsprecher richtig Kontakt bekommen kann.&lt;br /&gt;
** den Steg (&#039;&#039;&#039;Bild 2, Punkt 3&#039;&#039;&#039;) mit einem scharfen Messer mit einer Kerbe versehen, um darin das Kabel zum Montageort der Antenne (links daneben) zu führen.&lt;br /&gt;
* Antennenblech, das unter der linken Scharnierabdeckung Platz finden soll, um ca. 5mm kürzen, gut isolieren und mit Klebeband unter der linken Scharnierabdeckung an dieser so festkleben, dass das Ende des Bleches nicht das Scharnier berühren kann (&#039;&#039;&#039;Bild 4&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Das Wlankabel so im freien Raum &amp;quot;verteilen&amp;quot;, dass die Schraubenöffnungen, der Tastaturanschluss und Öffnungen der Erweiterungssteckplätze frei bleiben. Unter dem Blech (&#039;&#039;&#039;Bild 5, roter Kreis&#039;&#039;&#039;) kann man das Kabel nach hinten verlaufend fixieren. &amp;quot;Überschüssiges&amp;quot; Kabel führt man in einer Schleife unter dem Displaykabel und dem darunterliegendem Schutzblech nach rechts und wieder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Einbau des Lautsprechers darauf achten, dass das Antennenkabel unter dem Board an der Durchführung nach vorne nicht gequetscht wird und der Lautsprecher Kontakt zum Boardanschluss hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Einbau des Bezels ist darauf zu achten, dass das dort verlegte Antennenblech in Position bleibt. Das Kabel zum hinteren Antennenblech muss zwischen Bezel und Bildschirm &amp;quot;geklemmt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bezel darf erst angeschraubt werden, wenn es wirklich an allen Stellen auf dem Basecover aufliegt, ansonsten besteht Bruchgefahr vor Allem links vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:T23_bezel.jpg|Bild 1: Bezel vorbereiten|thumb]] ||[[Bild:T23_antenne.jpg|Bild 2: Antennenkabel verlegen|thumb]] ||[[Bild:T23_wlankarte.jpg|Bild 3: Antennenkabel unter das Board zur Wlankarte verlegen|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:T23_antenne2.jpg|Bild 4: Antenne unter Scharnierabdeckung anbringen|thumb]] ||[[Bild:T23_wlankabel.jpg|Bild 5: Antennenkabel im Gehäuse an unkritischen Stellen verteilen|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A2x ==&lt;br /&gt;
Bei der A2x - Serie kann das Antennenkabel zwischen Akku- und Ultrabayschacht direkt neben dem Motherboard unter dieses bis zum Mini-PCI - Steckplatz geführt werden.&lt;br /&gt;
Bei den Modellen mit 14&amp;quot; und kleinerem Display kann man die Antennen im Deckel unter dem Displaybezel montieren - Platz ist genug vorhanden. Der Displaydeckel schirmt auch nicht so stark ab, wie die Deckel anderer Modelle.&lt;br /&gt;
Bei Modellen mit 15&amp;quot; Display reicht der Platz kaum aus, hier kann man wie beim T2x (siehe oben) verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP 600 / 600e / 600x ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse der TP 600 / 600e / 600x schirmt das WLAN-Signal generell fast vollständig ab, so dass das einfache Einkleben von Antennen im Displaydeckel oder im Unterteil ohne weiterreichende Änderungen keinen Sinn macht. Es gibt zwei Ansätze zum Einbau der WLAN-Antennen, wobei der erste deutlich weniger Arbeits- und Matreialaufwand benötigt, dafür ist das Resultat (der Empfang) bei der zweiten Methode deutlich besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansatz #1: Einbaue der Antennen unter der Handauflage / Tastaturabdeckung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TP 600 / 600e / 600x haben generell eine stromleitende Beschichtung auf der Unterseite der Tastaturabdeckung (entweder metallisch glänzend oder beigefarben - gut zu sehen und leicht nachzumessen bei herausgenommenem Akku). Wenn also unter der Tastaturabdeckung Antennen verbaut werden sollen, müssen entweder die Antennen von der Abdeckung isoliert werden oder für eine bessere Reichweite/Signalqualität die Beschichtung weiträumig vom Bereich der Antennen abgeschliffen werden. Letztere Vorgehensweise ist vermutlich nicht EMV-kompatibel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansatz #2: Einbau der Antennen im Displaydeckel mit Ausschnitt und Einkleben von scharzen Antennenabdeckungen aus einem anderen TP&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt eine, besser zwei von den scharzen Riffelabdeckungen aus einem Displaydeckel der neueren TPs, hier auf den Bildern wurden zwei Abdeckungen aus einem X31 verwendet. Zusätzlich braucht man die entsprechende Anzahl an WLAN-Antennen, am besten nimmt man diese auch aus einem TP, da diese Antennen genau so konstruiert sind, dass das Signal durch das für die WLAN-Wellen entstehende &amp;quot;Fenster&amp;quot; im abschirmenden Material des Displaydeckels entsteht gesendet und empfangen wird. Die auf den Bildern verwendeten Antennen stammen ebenfalls aus dem X31, für den einbau war es jedoch nötig, dort längere Kabel anzulöten, was aufgrund der Tatsache, dass es sich um Koaxialkael handelt und die Isolierung des Mittelleites in Sekundenschnelle beim Löten schmilzt und man so einen Kurzschluss im Kabel hat nicht besonders leicht ist. Deswegen ist es besser, wenn man die Antennen aus einem Modell der T-Serie nimmt, (T4x sollten z. B. gut geeignet sein), da die Kabel der Antennen aufgrund der größeren Displays dort automatisch länger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 1:&#039;&#039;&#039; Zuerst baut man den Deckel aus, so dass nichts mehr drin ist &#039;&#039;&#039;(Bild 1)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 2:&#039;&#039;&#039; Dann macht man sich passend zu den Abdeckungen, die man sich besorgt hat ne Schablone (etwas kleiner als eigentlich notwendig) und legt diese auf die Stellen oben am Deckel, wo die Abdeckung später hin soll. An den Seiten ist zu wenig Platz, es geht nur oben und auch dort gibt es eigentlich nur zwei sinnvolle Stellen, wo mal keine Halterung für das Displaybezel im Weg ist. Dann ritzt man sich mit nem Messer den Ausschnitt vor &#039;&#039;&#039;(Bild 2)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 3:&#039;&#039;&#039; Jetzt das ganze mit dem Dremel und ner Trennscheibe grob ausschneiden &#039;&#039;&#039;(Bild 3)&#039;&#039;&#039;. Lieber noch ein bisschen Abstand zur Linie lassen, da ist schnell mal zu viel abgesägt und dann ist der Displaydeckel Schrott.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 4:&#039;&#039;&#039; Nun mit der Feile den Ausschnitt so nacharbeiten, dass die Abdeckung schön in den Ausschnitt passt &#039;&#039;&#039;(Bild 4)&#039;&#039;&#039;. Der Steg unter dem Ausschnitt auf dem Bild muss noch auch noch weg.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 5:&#039;&#039;&#039; An der Abdeckung muss der Kleberand auf der Innenseite oben noch etwas abgefeilt werden, damit das Displaybezel nachher passt (Bild 5). Ob und wenn ja vie viel wo weggefeilt werden muss hängt von den verwendeten Riffelabdeckungen ab. Am besten Kontrolliert man vor dem Einkleben nochmal den korrekten Sitz von Displaybezel und arbeitet so lange nach, bis alles passt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 6:&#039;&#039;&#039; Wenn alles einwandfrei passt, können die Abdeckungen mit Sekundenkleber fixiert werden &#039;&#039;&#039;(Bild 6)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 7:&#039;&#039;&#039; Hat man alle Abedeckungen festgeklebt, müssen die Antennen so eingeklebt werden, dass sie genau hinter den zuvor abgedeckten Riffelabdeckungen sitzen &#039;&#039;&#039;(Bild 7)&#039;&#039;&#039;. Es empfiehlt sich, um die Stellen, wo die Antennen eingeklebt werden den Displaydeckel und das Display selbst großräumig mit Klebeband zu isolieren, damit die Antenne selbst keinen Kontakt mit dem Display oder dem Displaydeckel bekommen kann (siehe gelbes Band auf dem Metallrahmen um das Display auf dem Bild mit der skizzierten Kabelführung im Display).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 8:&#039;&#039;&#039; Um Platz für die Antennenkabel zu schaffen, muss der Displayhaken rechts festgeklebt und dann der untere Bereich weggedremelt werden, so dass man einen Kanal für die Kabel hat &#039;&#039;&#039;(Bild 7)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 9:&#039;&#039;&#039; Weiter unten legt man das Kabel am besten zwischen den Metallhalter für das Display und der Deckelwand. Dazu müssen noch ein paar Stege weg &#039;&#039;&#039;(Bild 8)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Schritt 10: Um die WLAN-Kabel neben dem Displaykabel ins Unterteil führen zu können, muss das Loch beim Displaykabel vergrößert werden &#039;&#039;&#039;(Bild 9)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Auf &#039;&#039;&#039;Bild 10&#039;&#039;&#039; ist die Verlegung nochmal grob angedeutet. An den Schraubenlöchern fürs Display kommt das Kabel kurz hoch, ansonsten ist es zwischen dem Metallhalter und der Deckelwand verlegt (waagerechte gestrichelte Linie). Rechts kommen die Kabel vor der Schraube fürs Displayscharnier im Deckel wieder hoch, knicken scharf ab und liegen über dem Kabel zur CCFL, dann werden sie unter dem Displaykabel nach draußen geführt (gestrichelte Linie rechts).&lt;br /&gt;
** Hat man das Kabel im Displaydeckel erfolgreich verlegt und das Displaybezel wieder eingeklipst udn festgeschraubt, sieht das Endergebnis in etwa aus wie auf &#039;&#039;&#039;Bild 11&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schrit 11&#039;&#039;&#039; Nach der Montage des fertig umgebauten Displaydeckels muss man nur noch die Kabel im Inneren verlegen, z. B. so wie auf &#039;&#039;&#039;Bild 12&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_1.jpg|Bild 1: Deckel ausbauen|thumb]]  ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_2.jpg|Bild 2: Ausschnitt anritzen|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_3.jpg|Bild 3: Ausschnitt aussägen|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_4.jpg|Bild 4: Ausschnitt sauber ausfeilen|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_5.jpg|Bild 5: Riffelabdeckungen bearbeiten|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_6.jpg|Bild 6: Riffelabdeckungen einkleben|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_7.jpg|Bild 7: Antennen + Displayhaken einkleben und Kabelkanal herausdremeln|thumb]]  ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_8.jpg|Bild 8: Stege wegddremeln|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_9.jpg|Bild 9: Loch beim Displaykabel vergößern|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_10.jpg|Bild 10: Antennenkabelverlauf im Displaydeckel|thumb]]  ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_11.jpg|Bild 11: Endergebnis|thumb]] ||[[Bild:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_12.jpg|Bild 12: Antennenkabelverlegung im Gerät|thumb]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware-Tuning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_12.jpg&amp;diff=8114</id>
		<title>Datei:TP 600 E X WLAN-Einbau 12.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_12.jpg&amp;diff=8114"/>
		<updated>2011-01-14T23:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Schritt 11: Verlegung der Antennenkabel im Gerät.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schritt 11: Verlegung der Antennenkabel im Gerät.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_11.jpg&amp;diff=8113</id>
		<title>Datei:TP 600 E X WLAN-Einbau 11.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_11.jpg&amp;diff=8113"/>
		<updated>2011-01-14T23:06:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Hat man die Antennenkabel überall erfolgreich verstaut und das Displaybezel wieder eingeclipst sieht das Endergebnis in etwa so aus.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hat man die Antennenkabel überall erfolgreich verstaut und das Displaybezel wieder eingeclipst sieht das Endergebnis in etwa so aus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_10.jpg&amp;diff=8112</id>
		<title>Datei:TP 600 E X WLAN-Einbau 10.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_10.jpg&amp;diff=8112"/>
		<updated>2011-01-14T23:04:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Verlegung der Antennenkabel im displaydeckel nochmal grob angedeutet: An den Schraubenlöchern fürs Display kommt das Kabel kurz hoch, ansonsten ist es zwischen dem Metallhalter und der Deckelwand verlegt (waagerechte gestrichelte Linie).
Rechts kommen d&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verlegung der Antennenkabel im displaydeckel nochmal grob angedeutet: An den Schraubenlöchern fürs Display kommt das Kabel kurz hoch, ansonsten ist es zwischen dem Metallhalter und der Deckelwand verlegt (waagerechte gestrichelte Linie).&lt;br /&gt;
Rechts kommen die Kabel vor der Schraube fürs Displayscharnier im Deckel wieder hoch, knicken scharf ab und liegen über dem Kabel zur CCFL, dann werden sie unter dem Displaykabel nach draußen geführt (gestrichelte Linie rechts).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_9.jpg&amp;diff=8111</id>
		<title>Datei:TP 600 E X WLAN-Einbau 9.jpg</title>
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		<updated>2011-01-14T23:02:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Schritt 10: Um die WLAN-Kabel neben dem Displaykabel ins Unterteil führen zu können, muss das Loch im Displaydeckel vergrößert werden.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schritt 10: Um die WLAN-Kabel neben dem Displaykabel ins Unterteil führen zu können, muss das Loch im Displaydeckel vergrößert werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_8.jpg&amp;diff=8110</id>
		<title>Datei:TP 600 E X WLAN-Einbau 8.jpg</title>
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		<updated>2011-01-14T23:02:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Schritt 9: Um das Antennenkabel im Deckel zwischen Außenwand und Metallhalter nach unten verlegen zu können, müssen noch ein paar Stege weg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schritt 9: Um das Antennenkabel im Deckel zwischen Außenwand und Metallhalter nach unten verlegen zu können, müssen noch ein paar Stege weg.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_7.jpg&amp;diff=8109</id>
		<title>Datei:TP 600 E X WLAN-Einbau 7.jpg</title>
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		<updated>2011-01-14T23:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Schritt 7 und 8: Die Antennen einkleben und den rechten Displayhaken mit Kleber fixieren. Dann unterhalb des Displayhakens einen Kanal für die Antennenkabel herausdremeln.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schritt 7 und 8: Die Antennen einkleben und den rechten Displayhaken mit Kleber fixieren. Dann unterhalb des Displayhakens einen Kanal für die Antennenkabel herausdremeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_6.jpg&amp;diff=8108</id>
		<title>Datei:TP 600 E X WLAN-Einbau 6.jpg</title>
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		<updated>2011-01-14T22:58:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Schritt 6: Wenn alles passt, kann die Abdeckung mit Sekundenkleber fixiert werden...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schritt 6: Wenn alles passt, kann die Abdeckung mit Sekundenkleber fixiert werden...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_5.jpg&amp;diff=8107</id>
		<title>Datei:TP 600 E X WLAN-Einbau 5.jpg</title>
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		<updated>2011-01-14T22:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Schritt 5: An der Abdeckung vom X31 muss der Kleberand auf der Innenseite oben noch etwas abgefeilt werden, damit das Displaybezel nachher passt. Ob und wenn ja wie viel und wo abgefeilt werden muss hängt von der verwendeten Abdeckung ab.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schritt 5: An der Abdeckung vom X31 muss der Kleberand auf der Innenseite oben noch etwas abgefeilt werden, damit das Displaybezel nachher passt. Ob und wenn ja wie viel und wo abgefeilt werden muss hängt von der verwendeten Abdeckung ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_4.jpg&amp;diff=8106</id>
		<title>Datei:TP 600 E X WLAN-Einbau 4.jpg</title>
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		<updated>2011-01-14T22:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Schritt 4: Nun den Ausschnitt mit der Feile so nacharbeiten, dass die Abdeckung schön in den Ausschnitt passt. Der Steg unter dem Ausschnitt auf dem Bild muss noch auch noch weg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schritt 4: Nun den Ausschnitt mit der Feile so nacharbeiten, dass die Abdeckung schön in den Ausschnitt passt. Der Steg unter dem Ausschnitt auf dem Bild muss noch auch noch weg.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_3.jpg&amp;diff=8105</id>
		<title>Datei:TP 600 E X WLAN-Einbau 3.jpg</title>
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		<updated>2011-01-14T22:51:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Schritt 3: Jetzt den angeritzen Ausschnitt mit dem Dremel und ner Trennscheibe grob ausschneiden. Lieber noch ein bisschen Abstand zur Linie lassen, da ist schnell mal zu viel abgesägt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schritt 3: Jetzt den angeritzen Ausschnitt mit dem Dremel und ner Trennscheibe grob ausschneiden. Lieber noch ein bisschen Abstand zur Linie lassen, da ist schnell mal zu viel abgesägt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
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	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_2.jpg&amp;diff=8104</id>
		<title>Datei:TP 600 E X WLAN-Einbau 2.jpg</title>
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		<updated>2011-01-14T22:46:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Schritt 2: Man macht sich passend zu den Abdeckungen, die man sich besorgt hat ne Schablone (etwas kleiner als eigentlich notwendig) und legt diese auf die Stellen oben am Deckel, wo die Abdeckung später hin soll. An den Seiten ist zu wenig Platz, es geh&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schritt 2: Man macht sich passend zu den Abdeckungen, die man sich besorgt hat ne Schablone (etwas kleiner als eigentlich notwendig) und legt diese auf die Stellen oben am Deckel, wo die Abdeckung später hin soll. An den Seiten ist zu wenig Platz, es geht nur oben und auch dort gibt es eigentlich nur zwei sinnvolle Stellen, wo mal keine Halterung für das Displaybezel im Weg ist. Dann ritzt man sich mit nem Messer den Ausschnitt vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:TP_600_E_X_WLAN-Einbau_1.jpg&amp;diff=8103</id>
		<title>Datei:TP 600 E X WLAN-Einbau 1.jpg</title>
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		<updated>2011-01-14T22:31:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Schritt 1: Zuerst den Displaydeckel ausbauen, so dass nichts mehr drin ist.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schritt 1: Zuerst den Displaydeckel ausbauen, so dass nichts mehr drin ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:X_WLAN_Schritt_1.jpg&amp;diff=8102</id>
		<title>Datei:X WLAN Schritt 1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:X_WLAN_Schritt_1.jpg&amp;diff=8102"/>
		<updated>2011-01-14T22:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Schritt 1: Zuerst den Displaydeckel ausbauen, so dass nichts mehr drin ist.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schritt 1: Zuerst den Displaydeckel ausbauen, so dass nichts mehr drin ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=6954</id>
		<title>MMC-2-Prozessoren modifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=6954"/>
		<updated>2010-07-30T22:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Pentium-II-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 100 MHz FSB-Mod (nur für bestimmte Modelle!) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Modelle des Pentium II 300 MHz haben Cache-Chips (laufen bei halbem Prozessortakt), die für 225 MHz spezifiziert sind. Mit diesen kann man probieren, auf 100 MHz FSB und somit auf 450 MHz CPU-Takt zu kommen. Ebenso kann man versuchen, die Pentium-II-PE-Modelle mit 300 MHz / 266 MHz und 256KB On-Die-L2-Cache (mit vollem Prozessortakt) auf 100 MHz FSB zu übertakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;100-MHz-Mod für Pentium-II-Platinen mit 512KB On-Chip-Cache @ halbem Prozessortakt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kommt noch -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;100-MHz-Mod für Pentium-II-PE-Platinen mit 256KB On-Die-Cache @ Prozessortakt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Modelle erkennt man daran, dass sie auf der Rückseite der MMC-2-Platine keine drei großen rechteckigen ICs am oberen Rand haben. Sie sind wegen des On-Die-Caches, der auf vollem Prozessortakt läuft, schon einmal merklich schneller als die Versionen mit On-Chip-Cache. Trotzdem bringen die 100 MHz FSB bei diesen Modellen nochmal einen spürbaren Leistungsschub. Die besten Chancen hat man mit den 266 und 300 MHz-Modellen. Sie haben die selbe Vcore wie ihre großen 400 MHz-Brüder, aber nur einen Multiplikator von 4 bzw. 4,5 statt 6. Somit kommt man bei 100 MHz FSB auf 400 bzw. 450 MHz, was noch im Rahmen liegt.&lt;br /&gt;
Bei den höher getakteten Modellen ist die Wahrscheinlichket, dass der Mod gelingt, deutlich geringer. Mit dem 333 MHz-Modell könnte es evtl. noch klappen, aber bei einem 366MHz-Prozessor ist es aufgrund des hohen Mltiplikators doch schon sehr unwahrscheinlich, dass der Prozessor die Übertaktung um immerhin satte 50% mitmacht. Doch wenn der Mod gelingt, hat man, wenn man von einem 300-MHz-PE-Prozessor ausgeht, für verhältnismäßig kleines Geld (nur der RAM muss neu gekauft werden) eine vergleichbare Performance wie mit einem 450 MHz Pentium III. Man muss zwar auf den SSE-Befehlssatz verzichten, dafür hat man aber keine Frickelei mit extra-Software, um den L2-Cache zu aktivieren wie bei den Pentium-IIIs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss ein Widerstand an eine andere Position gelötet und ein weiterer an einer anderen Stelle hinzugefügt werden. Ersterer bewirkt, dass das MMC-2-Modul vom Taktgenerator als 100 MHz-FSB-Modul erkannt wird, der Zweite ändert den AGP-Teiler von 1/1 auf 2/3, damit der AGP-Takt bei dem höheren FSB wieder in seiner Spezifikation von 66 MHz liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:AGP-Teiler_Pentium-II.jpg|thumb|AGP-Teiler einstellen]]||[[Bild:FSB-Takt_Pentium-II.jpg|thumb|FSB-Takt einstellen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pentium-III-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedstep-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Speedstep-Mod kann man Pentium-III-MMC-2-Prozessoren auch in Notebooks, die die Speedstep-Technik nicht unterstützen, wie z. B. die Thinkpads 770X/Z und 600E sowie die meisten Thinkpads 600X trotzdem auf hohem CPU-Takt (und hoher Vcore) im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot; betreiben. Ohne diesen Mod können entsprechende Speedstep-Prozessoren in diesen Notebooks nur mit dem niedrigeren CPU-Takt (und niedrigerer Vcore) im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; betrieben werden. Die erste Möglichkeit besteht darin, den Prozessor fest auf den &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; zu verdrahten, was allerdings hinsichtlich der Akkulaufzeit und Abwärme Nachteile bringt. Diese Möglichkeit wurde seinerzeit von &amp;quot;Sharedoc&amp;quot; im [http://www.wimsbios.com/forum/ Forum] von [http://www.wimsbios.com/index.jsp www.wimsbios.com] entdeckt. Der [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046.html zugehörige Thread] entwickelte sich schnell zu DER Anlaufstelle, um die unter Liebhabern noch immer verbreiteten Thinkpads 600E, 770X und 770Z aufzurüsten und gehört zur Pflichtlektüre, wenn man ein bisschen in die Entstehungsgeschichte eintauchen will. Dort posteten auch die Programmierer der Tools [http://home.pacbell.net/wmarcusm/deepsleep/ &amp;quot;deepsleep&amp;quot;], [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] und dem [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html modifizieten GRUB-Bootloader]. Die zweite Möglichkeit ist, mittels eines Relais oder einer Transistorschaltung den CPU-Takt in Abhängigkeit vom eingesteckten Netzteil zu steuern. Danach ist die CPU (nach Ausführen von &amp;quot;enable_p6&amp;quot; oder &amp;quot;deepsleep&amp;quot;) immer im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot;, solange das Netzteil eingesteckt ist. Ansonsten arbeitet die CPU im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot;. Im Gegensatz zu echtem Speedstep hat man folgende Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Einstecken und Abziehen des Netzteils im laufenden Betrieb muss kurz mittels Fn + F4 in den Standby-Modus gewechselt werden. Danach kann man das Notebook wieder aufwecken (nochmal Fn + F4 drücken). Macht man das nicht, so schaltet das Notebook sofort ab, wenn man das Netzteil abzieht oder einsteckt. Nach dem Aufwachen muss eines oder mehrere der Tools aus dem oben verlinkten Thread (Empfehlung: enable_p6, da es sowohl Cache als auch höheren CPU-Takt aktivieren kann und man somit nur ein Tool braucht) ausgeführt werden um den L2-Cache und gegebenenfalls den höheren CPU-Takt zu aktivieren. &lt;br /&gt;
* Man kann den Modus nicht mit den Windows-Enegieschemas (Windows 2000 und XP) oder dem Tool von Intel ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HINWEIS: Bei den folgenden Bildern muss der +16V-Anschluss direkt an den Plus-Pin des Netzteilanschlusses auf dem Mainboard angelötet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volt-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Mod kann man die Vcore, die am Prozessor anliegt, ändern. Bei Speedstep-Prozessoren (600 MHz - 850 MHz) kann sowohl die Spannung im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; als auch im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;&lt;br /&gt;
geändert werden. Dies kann aus zwei Gründen sinnvoll sein: Entweder man hebt die Spannung an, um besser übertakten zu können oder man senkt die Spannung auf das Minimum ab, mit dem der Prozessor bei Standardtakt noch stabil arbeitet (am besten mit prime95 testen), um Strom zu sparen und so eine höhere Akkulaufzeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lötpads auf den folgenden Bildern müssen entweder mit SMD-Brücken oder mit Draht- bzw. Kabelbrücken oder einem Batzen Lötzinn verbunden werden, Widerstände sind nicht notwendig. Verbindet man eines (oder beide) der SMD-Lötpads einer VID mit GND, so ist die VID immer LOW. Verbindet man eine VID mit VID-SW, so ist die VID im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; HIGH und im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; LOW. Verbindet man ein VID weder mit GND noch mit VID-SW, so ist die VID immer HIGH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Tabelle mit den zur Auswahl stehenden Spannungen. VID = 0 bedeutet LOW, VID = 1 bedeutet HIGH. Siehe auch [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SemtechCorp/mXqwusv.pdf dieses Datenblatt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! VID 4 !!VID 3 !!VID 2 !!VID 1!! VID 0 !! Vcore [V] (+/- 1%)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,650&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,575&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,550&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||0 ||1,375&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||1 ||1,350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||0 ||1,325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||1 ||1,300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,050&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||0 ||0,975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||1 ||0,950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||0 ||0,925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||1 ||0,900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Anordnung der für den Volt-Mod relevanten Lötpads bei allen Platinen gleich ist, kann man für alle Prozessoren das gleiche Bild verwenden (Pads von rechts abzählen beim Löten). Die Option VID-SW entfällt bei Prozessoren ohne Speedstep (450 und 500 MHz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenoberseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_1.JPG | Voltmod oben 1|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenunterseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Volt-Mod_unten.JPG | Voltmod unten|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. benötigt man manchmal eine VID auf LOW im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; und auf HIGH im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;, um seine Wunschkombination aus zwei Vcores zu erreichen. Um dieses #VID-SW (invertiertes VID-SW) zu erhalten, muss man lediglich einen NPN-Transistor wie folgt anschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_-VID-SW.JPG | Voltmod #VID-SW|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multiplikator separat ansteuern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man den 133-MHz-FSB-Mod (z. B. Thinkpad 770X/Z oder 600E) so ausgeführt, dass man den FSB in Abhängigkeit des Anschlusses vom Netzteil umschalten kann, möchte man evtl. den CPU-Takt über den FSB verändern anstatt über den Mutiplikator (da ein höherer FSB Leistungsvorteile bringt). So gut wie immer funktioniert das z. B. mit einer 650-MHz-CPU, da 5 x 100MHz FSB = 500 MHz für den mobilen Betrieb und 5 x 133MHz FSB = 666 MHz für den Betrieb am Netzteil. Hierzu ist es zwar nötig, den Speedstep-Mod zu belassen, damit die höhere Vcore für den höheren CPU-Takt weiterhin aktiviert wird, allerdings darf der Multiplikator der CPU nicht ebenfalls mit umschalten. Dies kann man wie auf folgendem Bild gezeigt umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man nach dem Durchschneiden der Leiterbahn an der rot markierten Stelle das blau markierte Ende des Widerstandes an GND, so bleibt der Multiplikator immer niedrig; bei +3,3 Volt immer hoch. Man könnte z. B. auch einen Schalter anlöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GHI_separat.JPG | Multiplikator separat ansteuern|thumb|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:AGP-Teiler_Pentium-II.jpg&amp;diff=5992</id>
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		<updated>2010-04-12T02:09:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: hat eine neue Version von „Bild:AGP-Teiler Pentium-II.jpg“ hochgeladen: Dieses Bild zeigt, an welcher Stelle man einen 10K-Ohm-Widerstand auf die MMC-2-Platinen mit Mobile-Pentium-II-PE-Prozessor löten muss, um den AGP-Teiler im Rahmen des 100 MH&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses Bild zeigt, an welcher Stelle man einen 10K-Ohm-Widerstand auf die MMC-2-Platinen mit Mobile-Pentium-II-PE-Prozessor löten muss, um den AGP-Teiler im Rahmen des 100 MHZ-FSB-Mods von 1/1 auf 2/3 zu stellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
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		<title>Datei:AGP-Teiler Pentium-II.jpg</title>
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		<updated>2010-04-12T02:08:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: hat eine neue Version von „Bild:AGP-Teiler Pentium-II.jpg“ hochgeladen: zurückgesetzt auf die Version vom 12. April 2010, 02:06 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses Bild zeigt, an welcher Stelle man einen 10K-Ohm-Widerstand auf die MMC-2-Platinen mit Mobile-Pentium-II-PE-Prozessor löten muss, um den AGP-Teiler im Rahmen des 100 MHZ-FSB-Mods von 1/1 auf 2/3 zu stellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
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		<updated>2010-04-12T02:07:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: hat eine neue Version von „Bild:AGP-Teiler Pentium-II.jpg“ hochgeladen: Dieses Bild zeigt, an welcher Stelle man einen 10K-Ohm-Widerstand auf die MMC-2-Platinen mit Mobile-Pentium-II-PE-Prozessor löten muss, um den AGP-Teiler im Rahmen des 100 MH&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses Bild zeigt, an welcher Stelle man einen 10K-Ohm-Widerstand auf die MMC-2-Platinen mit Mobile-Pentium-II-PE-Prozessor löten muss, um den AGP-Teiler im Rahmen des 100 MHZ-FSB-Mods von 1/1 auf 2/3 zu stellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
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		<updated>2010-04-12T02:06:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: hat eine neue Version von „Bild:AGP-Teiler Pentium-II.jpg“ hochgeladen: Dieses Bild zeigt, an welcher Stelle man einen 10K-Ohm-Widerstand auf die MMC-2-Platinen mit Mobile-Pentium-II-PE-Prozessor löten muss, um den AGP-Teiler im Rahmen des 100 MH&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses Bild zeigt, an welcher Stelle man einen 10K-Ohm-Widerstand auf die MMC-2-Platinen mit Mobile-Pentium-II-PE-Prozessor löten muss, um den AGP-Teiler im Rahmen des 100 MHZ-FSB-Mods von 1/1 auf 2/3 zu stellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5978</id>
		<title>MMC-2-Prozessoren modifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5978"/>
		<updated>2010-04-05T19:36:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: /* 100 MHz FSB-Mod (nur für bestimmte Modelle!) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Pentium-II-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 100 MHz FSB-Mod (nur für bestimmte Modelle!) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Modelle des Pentium II 300 MHz haben Cache-Chips (laufen bei halbem Prozessortakt), die für 225 MHz spezifiziert sind. Mit diesen kann man probieren, auf 100 MHz FSB und somit auf 450 MHz CPU-Takt zu kommen. Ebenso kann man versuchen, die Pentium-II-PE-Modelle mit 300 MHz / 266 MHz und 256KB On-Die-L2-Cache (mit vollem Prozessortakt) auf 100 MHz FSB zu übertakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;100-MHz-Mod für Pentium-II-Platinen mit 512KB On-Chip-Cache @ halbem Prozessortakt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kommt noch -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;100-MHz-Mod für Pentium-II-PE-Platinen mit 256KB On-Die-Cache @ Prozessortakt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Modelle erkennt man daran, dass sie auf der Rückseite der MMC-2-Platine keine drei großen rechteckigen ICs am oberen Rand haben. Sie sind wegen des On-Die-Caches, der auf vollem Prozessortakt läuft, schon einmal merklich schneller als die Versionen mit On-Chip-Cache. Trotzdem bringen die 100 MHz FSB bei diesen Modellen nochmal einen spürbaren Leistungsschub. Die besten Chancen hat man mit den 266 und 300 MHz-Modellen. Sie haben die selbe Vcore wie ihre großen 400 MHz-Brüder, aber nur einen Multiplikator von 4 bzw. 4,5 statt 6. Somit kommt man bei 100 MHz FSB auf 400 bzw. 450 MHz, was noch im Rahmen liegt.&lt;br /&gt;
Bei den höher getakteten Modellen ist die Wahrscheinlichket, dass der Mod gelingt, deutlich geringer. Mit dem 333 MHz-Modell könnte es evtl. noch klappen, aber bei einem 366MHz-Prozessor ist es aufgrund des hohen Mltiplikators doch schon sehr unwahrscheinlich, dass der Prozessor die Übertaktung um immerhin satte 50% mitmacht. Doch wenn der Mod gelingt, hat man, wenn man von einem 300-MHz-PE-Prozessor ausgeht, für verhältnismäßig kleines Geld (nur der RAM muss neu gekauft werden) eine vergleichbare Performance wie mit einem 450 MHz Pentium III. Man muss zwar auf den SSE-Befehlssatz verzichten, dafür hat man aber keine Frickelei mit extra-Software, um den L2-Cache zu aktivieren wie bei den Pentium-IIIs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss ein Widerstand an eine andere Position gelötet und ein weiterer an einer anderen Stelle hinzugefügt werden. Ersterer bewirkt, dass das MMC-2-Modul vom Taktgenerator als 100 MHz-FSB-Modul erkannt wird, der Zweite ändert den AGP-Teiler von 1/1 auf 2/3, damit der AGP-Takt bei dem höheren FSB wieder in seiner Spezifikation von 66 MHz liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:AGP-Teiler_Pentium-II.jpg|thumb|AGP-Teiler einstellen]]||[[Bild:FSB-Takt_Pentium-II.jpg|thumb|FSB-Takt einstellen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pentium-III-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedstep-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Speedstep-Mod kann man Pentium-III-MMC-2-Prozessoren auch in Notebooks, die die Speedstep-Technik nicht unterstützen, wie z. B. die Thinkpads 770X/Z und 600E sowie die meisten Thinkpads 600X trotzdem auf hohem CPU-Takt (und hoher Vcore) im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot; betreiben. Ohne diesen Mod können entsprechende Speedstep-Prozessoren in diesen Notebooks nur mit dem niedrigeren CPU-Takt (und niedrigerer Vcore) im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; betrieben werden. Die erste Möglichkeit besteht darin, den Prozessor fest auf den &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; zu verdrahten, was allerdings hinsichtlich der Akkulaufzeit und Abwärme Nachteile bringt. Diese Möglichkeit wurde seinerzeit von &amp;quot;Sharedoc&amp;quot; im [http://www.wimsbios.com/forum/ Forum] von [http://www.wimsbios.com/index.jsp www.wimsbios.com] entdeckt. Der [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046.html zugehörige Thread] entwickelte sich schnell zu DER Anlaufstelle, um die unter Liebhabern noch immer verbreiteten Thinkpads 600E, 770X und 770Z aufzurüsten und gehört zur Pflichtlektüre, wenn man ein bisschen in die Entstehungsgeschichte eintauchen will. Dort posteten auch die Programmierer der Tools [http://home.pacbell.net/wmarcusm/deepsleep/ &amp;quot;deepsleep&amp;quot;], [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] und dem [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html modifizieten GRUB-Bootloader]. Die zweite Möglichkeit ist, mittels eines Relais oder einer Transistorschaltung den CPU-Takt in Abhängigkeit vom eingesteckten Netzteil zu steuern. Danach ist die CPU (nach Ausführen von &amp;quot;enable_p6&amp;quot; oder &amp;quot;deepsleep&amp;quot;) immer im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot;, solange das Netzteil eingesteckt ist. Ansonsten arbeitet die CPU im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot;. Im Gegensatz zu echtem Speedstep hat man folgende Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Einstecken und Abziehen des Netzteils im laufenden Betrieb muss kurz mittels Fn + F4 in den Standby-Modus gewechselt werden. Danach kann man das Notebook wieder aufwecken (nochmal Fn + F4 drücken). Macht man das nicht, so schaltet das Notebook sofort ab, wenn man das Netzteil abzieht oder einsteckt. Nach dem Aufwachen muss eines oder mehrere der Tools aus dem oben verlinkten Thread (Empfehlung: enable_p6, da es sowohl Cache als auch höheren CPU-Takt aktivieren kann und man somit nur ein Tool braucht) ausgeführt werden um den L2-Cache und gegebenenfalls den höheren CPU-Takt zu aktivieren. &lt;br /&gt;
* Man kann den Modus nicht mit den Windows-Enegieschemas (Windows 2000 und XP) oder dem Tool von Intel ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HINWEIS: Bei den folgenden Bildern muss der +16V-Anschluss direkt an den Plus-Pin des Netzteilanschlusses auf dem Mainboard angelötet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volt-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Mod kann man die Vcore, die am Prozessor anliegt, ändern. Bei Speedstep-Prozessoren (600 MHz - 850 MHz) kann sowohl die Spannung im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; als auch im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;&lt;br /&gt;
geändert werden. Dies kann aus zwei Gründen sinnvoll sein: Entweder man hebt die Spannung an, um besser übertakten zu können oder man senkt die Spannung auf das Minimum ab, mit dem der Prozessor bei Standardtakt noch stabil arbeitet (am besten mit prime95 testen), um Strom zu sparen und so eine höhere Akkulaufzeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lötpads auf den folgenden Bildern müssen entweder mit SMD-Brücken oder mit Draht- bzw. Kabelbrücken oder einem Batzen Lötzinn verbunden werden, Widerstände sind nicht notwendig. Verbindet man eines (oder beide) der SMD-Lötpads einer VID mit GND, so ist die VID immer LOW. Verbindet man eine VID mit VID-SW, so ist die VID im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; HIGH und im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; LOW. Verbindet man ein VID weder mit GND noch mit VID-SW, so ist die VID immer HIGH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Tabelle mit den zur Auswahl stehenden Spannungen. VID = 0 bedeutet LOW, VID = 1 bedeutet HIGH. Siehe auch [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SemtechCorp/mXqwusv.pdf dieses Datenblatt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! VID 4 !!VID 3 !!VID 2 !!VID 1!! VID 0 !! Vcore [V] (+/- 1%)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,650&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,575&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,550&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||0 ||1,375&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||1 ||1,350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||0 ||1,325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||1 ||1,300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||0 ||0,975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||1 ||0,950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||0 ||0,925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||1 ||0,900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Anordnung der für den Volt-Mod relevanten Lötpads bei allen Platinen gleich ist, kann man für alle Prozessoren das gleiche Bild verwenden (Pads von rechts abzählen beim Löten). Die Option VID-SW entfällt bei Prozessoren ohne Speedstep (450 und 500 MHz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenoberseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_1.JPG | Voltmod oben 1|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenunterseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Volt-Mod_unten.JPG | Voltmod unten|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. benötigt man manchmal eine VID auf LOW im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; und auf HIGH im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;, um seine Wunschkombination aus zwei Vcores zu erreichen. Um dieses #VID-SW (invertiertes VID-SW) zu erhalten, muss man lediglich einen NPN-Transistor wie folgt anschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_-VID-SW.JPG | Voltmod #VID-SW|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multiplikator separat ansteuern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man den 133-MHz-FSB-Mod (z. B. Thinkpad 770X/Z oder 600E) so ausgeführt, dass man den FSB in Abhängigkeit des Anschlusses vom Netzteil umschalten kann, möchte man evtl. den CPU-Takt über den FSB verändern anstatt über den Mutiplikator (da ein höherer FSB Leistungsvorteile bringt). So gut wie immer funktioniert das z. B. mit einer 650-MHz-CPU, da 5 x 100MHz FSB = 500 MHz für den mobilen Betrieb und 5 x 133MHz FSB = 666 MHz für den Betrieb am Netzteil. Hierzu ist es zwar nötig, den Speedstep-Mod zu belassen, damit die höhere Vcore für den höheren CPU-Takt weiterhin aktiviert wird, allerdings darf der Multiplikator der CPU nicht ebenfalls mit umschalten. Dies kann man wie auf folgendem Bild gezeigt umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man nach dem Durchschneiden der Leiterbahn an der rot markierten Stelle das blau markierte Ende des Widerstandes an GND, so bleibt der Multiplikator immer niedrig; bei +3,3 Volt immer hoch. Man könnte z. B. auch einen Schalter anlöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GHI_separat.JPG | Multiplikator separat ansteuern|thumb|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5977</id>
		<title>MMC-2-Prozessoren modifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5977"/>
		<updated>2010-04-05T18:24:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: /* 100 MHz FSB-Mod (nur für bestimmte Modelle!) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Pentium-II-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 100 MHz FSB-Mod (nur für bestimmte Modelle!) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Modelle des Pentium II 300 MHz haben Cache-Chips (laufen bei halbem Prozessortakt), die für 225 MHz spezifiziert sind. Mit diesen kann man probieren, auf 100 MHz FSB und somit auf 450 MHz CPU-Takt zu kommen. Ebenso kann man versuchen, die Pentium-II-PE-Modelle mit 300 MHz / 266 MHz und 256KB On-Die-L2-Cache (mit vollem Prozessortakt) auf 100 MHz FSB zu übertakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;100-MHz-Mod für Pentium-II-Platinen mit 512KB On-Chip-Cache @ halbem Prozessortakt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kommt noch -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;100-MHz-Mod für Pentium-II-PE-Platinen mit 256KB On-Die-Cache @ Prozessortakt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Modelle erkennt man daran, dass sie auf der Rückseite der MMC-2-Platine keine drei großen rechteckigen ICs am oberen Rand haben. Sie sind wegen des On-Die-Caches, der auf vollem Prozessortakt läuft, schon einmal merklich schneller als die Versionen mit On-Chip-Cache. Trotzdem bringen die 100 MHz FSB bei diesen Modellen nochmal einen spürbaren Leistungsschub. Die besten Chancen hat man mit den 266 und 300 MHz-Modellen. Sie haben die selbe Vcore wie ihre großen 400 MHz-Brüder, aber nur einen Multiplikator von 4 bzw. 4,5 statt 6. Somit kommt man bei 100 MHz FSB auf 400 bzw. 450 MHz, was noch im Rahmen liegt.&lt;br /&gt;
Bei den höher getakteten Modellen ist die Wahrscheinlichket, dass der Mod gelingt, deutlich geringer. Mit dem 333 MHz-Modell könnte es evtl. noch klappen, aber bei einem 366MHz-Prozessor ist es aufgrund des hohen Mltiplikators doch schon sehr unwahrscheinlich, dass der Prozessor die Übertaktung um immerhin satte 50% mitmacht. Doch wenn der Mod gelingt, hat man, wenn man von einem 300-MHz-PE-Prozessor ausgeht, für verhältnismäßig kleines Geld (nur der RAM muss neu gekauft werden) eine vergleichbare Performance wie mit einem 450 MHz Pentium III. Man muss zwar auf den SSE-Befehlssatz verzichten, dafür hat man aber keine Frickelei mit extra-Software, um den L2-Cache zu aktivieren wie bei den Pentium-IIIs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss ein Widerstand an eine andere Position gelötet und ein weiterer an einer anderen Stelle hinzugefügt werden. Ersterer bewirkt, dass das MMC-2-NModul vom Taktgenerator als 100 MHz-FSB-Modul erkannt wird, der Zweite ändert den AGP-Teiler von 1/1 auf 2/3, damit der AGP-Takt bei dem höheren FSB wieder in seiner Spezifikation von 66 MHz liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:AGP-Teiler_Pentium-II.jpg|thumb|AGP-Teiler einstellen]]||[[Bild:FSB-Takt_Pentium-II.jpg|thumb|FSB-Takt einstellen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pentium-III-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedstep-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Speedstep-Mod kann man Pentium-III-MMC-2-Prozessoren auch in Notebooks, die die Speedstep-Technik nicht unterstützen, wie z. B. die Thinkpads 770X/Z und 600E sowie die meisten Thinkpads 600X trotzdem auf hohem CPU-Takt (und hoher Vcore) im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot; betreiben. Ohne diesen Mod können entsprechende Speedstep-Prozessoren in diesen Notebooks nur mit dem niedrigeren CPU-Takt (und niedrigerer Vcore) im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; betrieben werden. Die erste Möglichkeit besteht darin, den Prozessor fest auf den &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; zu verdrahten, was allerdings hinsichtlich der Akkulaufzeit und Abwärme Nachteile bringt. Diese Möglichkeit wurde seinerzeit von &amp;quot;Sharedoc&amp;quot; im [http://www.wimsbios.com/forum/ Forum] von [http://www.wimsbios.com/index.jsp www.wimsbios.com] entdeckt. Der [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046.html zugehörige Thread] entwickelte sich schnell zu DER Anlaufstelle, um die unter Liebhabern noch immer verbreiteten Thinkpads 600E, 770X und 770Z aufzurüsten und gehört zur Pflichtlektüre, wenn man ein bisschen in die Entstehungsgeschichte eintauchen will. Dort posteten auch die Programmierer der Tools [http://home.pacbell.net/wmarcusm/deepsleep/ &amp;quot;deepsleep&amp;quot;], [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] und dem [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html modifizieten GRUB-Bootloader]. Die zweite Möglichkeit ist, mittels eines Relais oder einer Transistorschaltung den CPU-Takt in Abhängigkeit vom eingesteckten Netzteil zu steuern. Danach ist die CPU (nach Ausführen von &amp;quot;enable_p6&amp;quot; oder &amp;quot;deepsleep&amp;quot;) immer im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot;, solange das Netzteil eingesteckt ist. Ansonsten arbeitet die CPU im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot;. Im Gegensatz zu echtem Speedstep hat man folgende Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Einstecken und Abziehen des Netzteils im laufenden Betrieb muss kurz mittels Fn + F4 in den Standby-Modus gewechselt werden. Danach kann man das Notebook wieder aufwecken (nochmal Fn + F4 drücken). Macht man das nicht, so schaltet das Notebook sofort ab, wenn man das Netzteil abzieht oder einsteckt. Nach dem Aufwachen muss eines oder mehrere der Tools aus dem oben verlinkten Thread (Empfehlung: enable_p6, da es sowohl Cache als auch höheren CPU-Takt aktivieren kann und man somit nur ein Tool braucht) ausgeführt werden um den L2-Cache und gegebenenfalls den höheren CPU-Takt zu aktivieren. &lt;br /&gt;
* Man kann den Modus nicht mit den Windows-Enegieschemas (Windows 2000 und XP) oder dem Tool von Intel ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HINWEIS: Bei den folgenden Bildern muss der +16V-Anschluss direkt an den Plus-Pin des Netzteilanschlusses auf dem Mainboard angelötet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volt-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Mod kann man die Vcore, die am Prozessor anliegt, ändern. Bei Speedstep-Prozessoren (600 MHz - 850 MHz) kann sowohl die Spannung im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; als auch im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;&lt;br /&gt;
geändert werden. Dies kann aus zwei Gründen sinnvoll sein: Entweder man hebt die Spannung an, um besser übertakten zu können oder man senkt die Spannung auf das Minimum ab, mit dem der Prozessor bei Standardtakt noch stabil arbeitet (am besten mit prime95 testen), um Strom zu sparen und so eine höhere Akkulaufzeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lötpads auf den folgenden Bildern müssen entweder mit SMD-Brücken oder mit Draht- bzw. Kabelbrücken oder einem Batzen Lötzinn verbunden werden, Widerstände sind nicht notwendig. Verbindet man eines (oder beide) der SMD-Lötpads einer VID mit GND, so ist die VID immer LOW. Verbindet man eine VID mit VID-SW, so ist die VID im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; HIGH und im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; LOW. Verbindet man ein VID weder mit GND noch mit VID-SW, so ist die VID immer HIGH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Tabelle mit den zur Auswahl stehenden Spannungen. VID = 0 bedeutet LOW, VID = 1 bedeutet HIGH. Siehe auch [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SemtechCorp/mXqwusv.pdf dieses Datenblatt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! VID 4 !!VID 3 !!VID 2 !!VID 1!! VID 0 !! Vcore [V] (+/- 1%)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,650&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,575&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,550&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||0 ||1,375&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||1 ||1,350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||0 ||1,325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||1 ||1,300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||0 ||0,975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||1 ||0,950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||0 ||0,925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||1 ||0,900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Anordnung der für den Volt-Mod relevanten Lötpads bei allen Platinen gleich ist, kann man für alle Prozessoren das gleiche Bild verwenden (Pads von rechts abzählen beim Löten). Die Option VID-SW entfällt bei Prozessoren ohne Speedstep (450 und 500 MHz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenoberseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_1.JPG | Voltmod oben 1|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Platinenunterseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Volt-Mod_unten.JPG | Voltmod unten|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Evtl. benötigt man manchmal eine VID auf LOW im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; und auf HIGH im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;, um seine Wunschkombination aus zwei Vcores zu erreichen. Um dieses #VID-SW (invertiertes VID-SW) zu erhalten, muss man lediglich einen NPN-Transistor wie folgt anschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_-VID-SW.JPG | Voltmod #VID-SW|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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=== Multiplikator separat ansteuern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man den 133-MHz-FSB-Mod (z. B. Thinkpad 770X/Z oder 600E) so ausgeführt, dass man den FSB in Abhängigkeit des Anschlusses vom Netzteil umschalten kann, möchte man evtl. den CPU-Takt über den FSB verändern anstatt über den Mutiplikator (da ein höherer FSB Leistungsvorteile bringt). So gut wie immer funktioniert das z. B. mit einer 650-MHz-CPU, da 5 x 100MHz FSB = 500 MHz für den mobilen Betrieb und 5 x 133MHz FSB = 666 MHz für den Betrieb am Netzteil. Hierzu ist es zwar nötig, den Speedstep-Mod zu belassen, damit die höhere Vcore für den höheren CPU-Takt weiterhin aktiviert wird, allerdings darf der Multiplikator der CPU nicht ebenfalls mit umschalten. Dies kann man wie auf folgendem Bild gezeigt umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man nach dem Durchschneiden der Leiterbahn an der rot markierten Stelle das blau markierte Ende des Widerstandes an GND, so bleibt der Multiplikator immer niedrig; bei +3,3 Volt immer hoch. Man könnte z. B. auch einen Schalter anlöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GHI_separat.JPG | Multiplikator separat ansteuern|thumb|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:FSB-Takt_Pentium-II.jpg&amp;diff=5976</id>
		<title>Datei:FSB-Takt Pentium-II.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:FSB-Takt_Pentium-II.jpg&amp;diff=5976"/>
		<updated>2010-04-05T18:23:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Dieses Bild zeigt, an welcher Stelle man einen 10K-Ohm-Widerstand auf der MMC-2-Platinen mit Mobile-Pentium-II-PE-Prozessor an eine andere Position löten muss, um den FSB-Takt im Rahmen des 100 MHZ-FSB-Mods von 66 MHz auf 100 MHz zu stellen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses Bild zeigt, an welcher Stelle man einen 10K-Ohm-Widerstand auf der MMC-2-Platinen mit Mobile-Pentium-II-PE-Prozessor an eine andere Position löten muss, um den FSB-Takt im Rahmen des 100 MHZ-FSB-Mods von 66 MHz auf 100 MHz zu stellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:AGP-Teiler_Pentium-II.jpg&amp;diff=5975</id>
		<title>Datei:AGP-Teiler Pentium-II.jpg</title>
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		<updated>2010-04-05T18:20:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Dieses Bild zeigt, an welcher Stelle man einen 10K-Ohm-Widerstand auf die MMC-2-Platinen mit Mobile-Pentium-II-PE-Prozessor löten muss, um den AGP-Teiler im Rahmen des 100 MHZ-FSB-Mods von 1/1 auf 2/3 zu stellen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses Bild zeigt, an welcher Stelle man einen 10K-Ohm-Widerstand auf die MMC-2-Platinen mit Mobile-Pentium-II-PE-Prozessor löten muss, um den AGP-Teiler im Rahmen des 100 MHZ-FSB-Mods von 1/1 auf 2/3 zu stellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Voltmod_oben_1.JPG&amp;diff=5774</id>
		<title>Datei:Voltmod oben 1.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Voltmod_oben_1.JPG&amp;diff=5774"/>
		<updated>2010-02-14T20:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zeigt die entsprechenden Lötoptionen für die VID bei Pentium-III-MMC-2-Prozessoren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5752</id>
		<title>770X</title>
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		<updated>2010-02-04T22:04:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]Hinweis: Diese Seite ist noch im Aufbau !&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch zu tun:&lt;br /&gt;
-Artikel fertig schreiben&lt;br /&gt;
-Bilder einfügen&lt;br /&gt;
-FRU#-Nummern einfügen&lt;br /&gt;
-Links einfügen&lt;br /&gt;
-auf Rechtschreibfehler und Tippfehler überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die technischen Daten im Auslieferungszustand angegeben. Für die maximal möglichen technischen Daten siehe Kapitel &amp;quot;Hardware&amp;quot; und &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II &amp;quot;Tonga&amp;quot; 300 MHz&lt;br /&gt;
** 512kb L2 Cache mit halbem Prozessortakt&lt;br /&gt;
** 66 MHz Frontside-Bus&lt;br /&gt;
** Core-Spannung: 1,6 Volt&lt;br /&gt;
** Thermal Design Power: 11,6 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trident Cyber 9397 DVD 83 MHz&lt;br /&gt;
** AGP 1X (der Grafikchip kann auch AGP 2X, dies unterstützt das BIOS des Thinkpad aber nicht)&lt;br /&gt;
** 4MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 8MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT und 1280x1024er Auflösung&lt;br /&gt;
** 3D-Beschleunigung bis Windows 98SE (für Windows 2000 und XP existieren keine Treiber mit 3D-Beschleunigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TFT-Display am Gerät selbst:&lt;br /&gt;
** 14,1&amp;quot; TFT mit 1024x768 Pixeln Auflösung (XGA), max. 32-bit Farbtiefe &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 13,7&amp;quot; TFT mit 1280x1024 Pixeln Auflösung (SXGA), max. 16-bit Farbtiefe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externer Monitor am VGA-Ausgang angeschlossen: &lt;br /&gt;
** Bildausgabe auf dem TFT-Bildschirm und gleichzeitig am VGA-Ausgang: bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und bis zu 1280x1024 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT&lt;br /&gt;
** Bildausgabe auschließlich am VGA-Ausgang: bis zu 1600x1200 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe und bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 - 128MB 144-Pin SD-RAM SO-DIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte doppelter Bauhöhe mit: &lt;br /&gt;
* 8,1GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Northbridge: Intel i440BX AGPset&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel PIIXE4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239 ISA&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4610 PCI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56K-Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/UltraBay Ultrabay II] mit einem der folgenden Laufwerke ab Werk:&lt;br /&gt;
** 1,44 MB Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
** 24x CD-Laufwerk von Sanyo (CRD-S372BDB)&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 16X CD-Laufwerk von Toshiba (SD-C2002) RPC I&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 20X CD-Laufwerk von Matsushita (SR-8171-L) RPC II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PCMCIA 8+16bit / Cardbus 32bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3) / Zoomed Video Steckplatz&lt;br /&gt;
* IrDA 1.1 Infrarot Schnittstelle mit bis zu 4 MBit/s&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase 770&lt;br /&gt;
* Anschluß, um das Ultrabay-II-Diskettenlaufwerk über ein Kabel extern anzuschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei installiertem DVD and Enhanced Video Adapter zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Video-In&lt;br /&gt;
* Digital Audio Out (AC3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 770x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
          o 31,3 cm breit, 25,5 cm tief, 5,9 cm hoch &lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: 8,1GB HDD, Toshiba DVD-Laufwerk, DEVA-Karte, Akku):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Akku, weiteres Zubehör):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erhältliches Zubehör:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Laufwerke&lt;br /&gt;
** Adapter für zweite Festplatte (diese muss in dem für die Festplatten der 770-Serie oder 760-Serie typischen IBM-Gehäuse installiert werden)&lt;br /&gt;
** Abstandshalter, um im Ultrabay-II-Schacht einen zusätzlichen Akku zu betreiben&lt;br /&gt;
** ZIP-Diskettenlaufwerk für ZIP-Disketten bis 100MB&lt;br /&gt;
** LS120-Diskettenaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD and Enhanced Video Aapter (im folgenden DEVA-Karte) mit folgender Ausstattung:&lt;br /&gt;
** MPEG-2-Decoder zur flüssigen Wiedergabe von DVDs, ohne den Prozessor zu belasten, funktioniert auch unter Windows 2000 und XP einwandfrei&lt;br /&gt;
** Video-In-Anschluss zum digitalisieren von analogen Videoaufnahmen (z.B. VHS), qualitätsmäßig sollte man besser nicht allzuviel erwarten&lt;br /&gt;
** digitaler AC3-Audioausgang zum Anschluss an einen 5.1-Receiver &lt;br /&gt;
** TV-Out zum Anschließen eines Fernsehers als Bildschirm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Portreplikator Selecta-Base 770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dockingstation Selecta-Dock III (erfordert Portreplikator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstmöglichkeiten Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware des Thinkapd 770X entspricht fast (bis auf Modem und Grafikchip) genau der des 600E und lässt sich demnach auch ähnlich gut aufrüsten. Aufgrund des etwas besseren Grafikchips und des MPEG2-Decoders auf der DEVA-Karte taugt das 770X auch heute noch einwandfrei für Aufgaben wie DVD schauen und Office. Rüstet man das Thinkpad auf, sind auch Dinge wie DVB-T, surfen (wenn man von den meisten Flash-Videos absieht) und Windows XP kein Problem. Dies ist aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aber eher Spielerei  bzw. Liebhaberei, da es für deutlich weniger Geld und Aufwand schon neuere und dementsprechend leistungsfähigere Thinkpads gebraucht zu kaufen gibt. Zudem ist das 770X durch seine Größe und sein Gewicht z. B. im Vergleich zu den Modellen der 600er Reihe aus der selben Zeit deutlich unbequemer zu transportieren. Andererseits ist es gerade die massive Bauweise, die das Modell für Thinkpad-Liebhaber und Nostalgiker interessant macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man möglichst wenig Aufwand betreiben, kann man die CPU bis auf einen Pentium II mit 366 oder 400 MHz aufrüsten. Der L2-Cache bei diesen Prozessoren ist zwar nur halb so groß wie der des original verbauten 300 MHz Pentium II, dafür taktet dieser aber mit vollem Prozessortakt. Darum ist der Leistungsgewinn durch Aufrüsten auf ein Modell mit 366  bzw. 400 MHz deutlich höher, als man rein von den Taktraten her erwarten würde. Der Frontside-Bus bleibt bei diesem Szenario bei 66 MHz. Der Prozessor befindet sich zusammen mit der Northbridge des Chipsatzes auf einer standardisierten Platine mit MMC-2-Anschluss. Diese wird komplett getauscht. Wer im Forum oder bei Ebay MMC-2 bzw. MMC2 eingibt, wird fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen des Prozessors geht man am besten vor wie im [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware-Maintainance-Manual für die 770-Serie] ab Seite 68 beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es auch möglich, Pentium-III-Prozessoren mit 100 MHz Frontside-Bus zu verbauen, was einen deutlich größeren Leistungsschub zur Folge hat, als wenn man bei einem Pentium II bleibt. Siehe hierzu das Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die original verbauten IBM-Festplatten sind mit Abstand der größte Flaschenhals bei diesem Modell. Sie sind nicht nicht nur langsam, sondern auch noch schwer und vor allen Dingen äußerst laut. Dies fällt vor allem dann auf, wenn man eine halbwegs aktuelle kleinere 2,5&amp;quot; IDE-Festplatte (z. B. 40GB) verbaut. Danach ist das Thinkpad so gut wie unhörbar, solange der Lüfter nicht läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Festplatte bringt von allen Aufrüstoptionen am meisten. Hat man zusätzlich noch den Arbeitsspeicher auf 256MB aufgerüstet, lässt sich Windows XP bereits mit dem originalen Pentium II 300 Mhz recht flüssig bedienen, Windows 2000 stellt überhaupt kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen der Festplatten löst man zunächst die Schraube links unter der Festplattenabdeckung mit einer Centmünze (es gibt auch Modelle, bei denen einen kleine Innensechskantschraube installiert ist) und schiebt dann den schwarzen Riegel zur Seite. Nachdem man die Abdeckung abgenommen hat, kann man an dem blauen Band die Festplatte in ihrem Gehäuse herausziehen. Jetzt dreht man die sechs Kreuzschlitzschrauben heraus und legt das Blechgehäuse mit der Festplatte mit dem IBM-Label nach oben auf den Tisch. Nun drückt man, während man den Deckel abhebt, von oben leicht auf den braunen Stecker, um das Flachbandkabel nicht durch zu starkes Verbiegen zu beschädigen. Jetzt kann man das Gehäuse umgekehrt in die Hand nehmen und dann das Blechunterteil abheben. Nur noch das Kabel vorsichtig von der Festplatte abziehen, an die neue Festplatte anstecken und alles wieder zusammenbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Festplattengröße, die das Thinkpad 770X ohne weiteres mit dem neusten BIOS verträgt, ist etwa 120GB. Es funktionieren auch größere Festplatten (eine 250GB-Festplattte wurde erfolgreich getestet, es existiert auch eine 320GB-Version, die wahrscheinlich ebenso funktioniert), allerdings sollte dann Windows XP oder Windows 98SE mit dem inoffiziellen Service-Pack (siehe Kapitel &amp;quot;Software&amp;quot;) als Beriebssystem wählen, da diese die BIOS-Limitierung (unterstützt kein 48 bit-LBA) umgehen können. Möchte man eine Festplatte größer 120GB in der Ultrabay-II verwenden, ist Hotswapping nur unter Windows XP (und laut diverser Informationen aus dem Internet auch mit Windows 2000 Service Pack 4, dies wurde allerdings noch nicht im Forum getestet) nur mit einem Trick möglich: man öffnet den Hebel für die Ultrabay-II, steckt die Festplatte ein und schließt den Hebel. Anschließend öffnet man den Hebel nochmals (die Festplatte nicht herausnehmen) und schließt ihn wieder, so dass der Schalter für die Ultrabay-II auf dem Mainboard ein zweites Mal betätigt wird. Erst dann taucht die große Festplatte kurze Zeit später im Dateimanager des Betriebssystems auf. Unter Windows 98/SE funktioniert Hotswapping mit Platten über der 120GB-Grenze überhaupt nicht. Ist die Platte bereits beim Systemstart eingebaut, funktioniert sie sowohl unter 98/SE mit inoffiziellem Service-Pack 3 Beta 4 als auch unter XP einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ganz sicher gehen will, kann einen Disk-Manager (z. b: von Ontrack) verwenden, allerdings funktioniert die Festplatte dann nur, wenn sie angebootet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Aufrüstoption, die nach der Festplatte den zweithöchsten Leistungsgewinn (bei ebensowenig Aufwand) verspricht. Es können bis zu 512 MB Arbeitsspeicher verbaut werden. Der Arbeitsspeicher muss vom Typ SD-RAM SO-DIMM 144 Pin sein. Der maximale FSB, für den die Speichermodule ausgelegt sind, spielt keine Rolle und kann 66 MHz, 100 MHz oder 133 MHz betragen. Wichtig ist allerdings, dass die Module für eine CAS-Latency von 2 spezifiziert sein müssen, damit ein stabiler Betrieb gewährleistet ist, da es im BIOS leider keine Option gibt, um die CAS-Latency auf 3 zu stellen. Auf den RAM-Etiketten stehen meistens Angaben wie PC133-333 oder PC100-222. Die Zahl hinter dem PC*** ist der maximale Frontside-Bus in MHz, die drei folgenden Ziffern geben die Timings der RAM-Riegel bei maximalem FSB an. Die erste Ziffer ist die CAS-Latency, um die beiden anderen braucht man sich im Falle des 770X nicht zu kümmern. Evtl. laufen Riegel für CL3 auch bei CL2 stabil, dafür gibt es aber keine Garantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 256-MB-Modulen ist Vorsicht geboten, hier werden ausschließlich solche Module vollständig erkannt, die auf beiden Seiten acht Chips aufweisen (also ingesamt sechzehn). Darum sollte man sich unbedingt vor dem Kauf Original-Bilder des RAMs zeigen lassen und keinen Beispielbildern trauen, solange der Verkäufer nicht ausdrücklich die Kompatibilität zu Notebooks mit i440Bx-Chipsatz (wie z. B. T20-T22 oder 600X) garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
512-MB-Module laufen generell nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann es, aus welchen Gründen auch immer, vorkommen, dass ein RAM-Riegel nicht stabil läuft oder nicht erkannt wird, obwohl er von den Spezifikationen her eigentlich laufen müsste. Am sichersten fährt man daher mit RAM-Riegeln, die eine FRU-Nummer von IBM haben. So laufen z. B. die 256-MB-Riegel aus den T20-T22-Modellen mit FRU # 33L3070 generell auch problemlos im 770X mit voller Kapazität.&lt;br /&gt;
Generell empfiehlt es sich nach einem RAM-Upgrade, die Stabilität mit dem Programm memtest86+ von einer Bootdiskette zu überprüfen. Wenn das TP nicht mit dem neu erworbenen Riegel startet oder unter memtest Fehler auftreten, sollte man den Riegel (mehrmals) nochmal herausnehmen und wieder reinstecken, evtl. ist es nur ein Kontaktproblem, da die Kontaktfedern manchmal schon sehr ausgeleiert oder leicht oxidiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 512 MB kommt man am einfachsten, indem man zwei kompatible 256-MB-Riegel in den beiden RAM-Slots unterhalb der RAM-Abdeckung einbaut. Dazu wird einfach die RAM-Abdeckung auf der Unterseite des Gerätes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt und das Modul etwa im 30°-Winkel zum Mainboard im Steckplatz eingesteckt (auf die Kerbe achten). Dann wird der Riegel so tief herunter gedrückt, dass beide Plastikklammern (rechts und links) einrasten. Evtl. bereits installierte Riegel entfernt man durch das Beiseiteziehen dieser Plastikklammern (RAM-Modul schnappt nach oben) und anschließendes Herausziehen des  Riegels.&lt;br /&gt;
Man kann aber auch das gesamte Thinkpad bis auf die allerletzte Schraube auseinandernehmen und den 64-MB-Riegel in dem dritten RAM-Slot, der bei abgenommener RAM-Abdeckung teilweise in der Ecke zu sehen ist, gegen einen 128-MB oder 256-MB-Riegel ersetzen. So hat man auch die Möglichkeit, mit nur einem (meißt teuren) 256-MB-Riegel und zwei (oftmals deutlich billigeren) 128-MB-Riegeln auf 512 MB zu kommen. Dies ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn man das Gerät sowieso auseinandernehmen will, um z. B. den Prozessor zu tauschen. Ansonsten sollte man lieber das Geld für einen zweiten 256-MB-RAM-Riegel investieren, die gesparte Arbeit ist es definitiv wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch wäre es technisch sogar möglich, mit drei 256-MB-Riegeln auf 768 MB RAM zu kommen. Tests haben ergeben, dass im BIOS auch die vollen 768 MB erkannt werden (wenn man unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;memory&amp;quot; klickt und die RAM-Größe neben &amp;quot;Installed:&amp;quot; abliest), allerdings werden davon nur maximal 512 MB aktiviert. Bisher ist keine Möglichkeit bekannt, diese BIOS-Limitierung (vermutlich künstlich durch IBM ins BIOS eingebaut) zu umgehen. Somit liegt der maximale RAM-Ausbau leider nur bei 512 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafikkarte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mit Abstand der größte Schwachpunkt vom 770X. Unter Windows 2000 und XP funktioniert noch nicht einmal die 3D-Beschleuningung und Overlay (?), unter Windows 98/SE ist Overlay ist auch nicht besonders zuverlässig, z B. stürzt das Gerät in Verbindung mit VLC komplett ab, wenn man im Programm &amp;quot;Videoausgabe überlagern&amp;quot;, also die Verwendung der Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte, aktiviert hat. Unter Media-Player Classic in Verbindung mit einem Codec-Pack wie z. B. K-Lite funktioniert bei bestimmten Einstellungen (-wird nachgereicht, kann länger dauern-) zwar Overlay, bringt aber auch nur leichte Verbesserungen bei Bildqualität und Leistung (hängt auch stark von der verwendeten Video-Datei ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterm Strich miesen Videobeschleunigung (resultierend aus uralten Treibern, der Chip selbst ist garnicht mal so übel) kann man das 770X somit für die Wiedergabe von heute gängigen größeren Video-Dateien wie z. B. XVID nur äußerst eingeschränkt verwenden; ohne das Aufrüsten auf einen Pentium III wie im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; beschrieben geht in dieser Hinsicht sowieso schon mal so gut wie garnichts außer eben DVDs und reinem MPEG (bei installierter DEVA-Karte), was aber für viele User schon ausreichen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Platinen mit 4 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-) und 8 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-), die nicht ohne weiteres untereinander austauschbar sind. Baut man ein Modell mit 8MB in ein Thinkpad mit 14,1&amp;quot; TFT ein, werden beispielsweise die Farben nicht mehr korrekt dargestellt (sieht ein wenig aus, wie 16 bit Farbtiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; ist beschrieben, wie man diese 8-MB-Platinen zu den 14,1&amp;quot;-TFTs kompatibel macht und so den Grafikspeicher bei diesen Thinkpad-Modellen auf 8 MB aufrüsten kann. Allerdings sind auch dadurch nur leichte Verbesserungen bei der Leistung von Overlay und 3D (und auch nur unter Windows 98/SE) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau einer komplett anderen Grafikkarte ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optisches Laufwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man jedes heutzutage übliche optische Laufwerk mit Slimline-IDE-Anschluss im Thinkapd 770X betreiben. Leider gibt es dabei eine massive Einschränkung. Der Stecker des CD-Laufwerks innerhalb des Ultrabay-II-Gehäuses ist kein Standard-Stecker und der Stecker im Ultrabay-II-Gehäuse des Toshiba-DVD-Laufwerks ist zwar der richtige, hat aber eine andere Position als üblich, so dass sich das starre Flachbandkabel nicht für aktuelle Laufwerke verwenden lässt. Somit eignet sich zum einfachen Umrüsten nur das DVD-Laufwerk von Matsushita, dessen Flachbandkabel und Ultrabay-II-Gehäuse zu allen heutigen Standard-IDE-Slimline-Laufwerken kompatibel ist. Ich selbst habe z. B. erfolgreich einen NEC Optiarc AD-7543A DVD-Brenner eingebaut. Allerdings muss bei so gut wie allen Laufwerken die Laufwerksblende angepasst werden (z. B. Position des Auswurftasters und der LED). Außerdem passen die Befestigungsnasen so gut wie nie, so dass man die Blende mit Kleber befestigen muss. Ein Laufwerk, bei dem die Blende sehr gut passt und es lediglich erforderlich ist, ein kleines Loch ins Plastik des Laufwerks zu bohren ist das Panasonic UJDA-750 (ließt DVDs und brennt CDs). Der Umbau wird [http://thinkpads.kiff.ca/770z/cdrw_matching_bezels hier] vom User &amp;quot;pkiff&amp;quot; aus dem amerikanischen Thinkpad-Forum detailliert beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD and Enhanced Video Adapter (auch bekannt als DEVA-Karte) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erweiterungskarte ermöglicht durch den Hardare-MPEG-2-Decoder das ruckelfreie Apsielen von DVDs und MPEG-2-Dateien, auch ohne Aufrüsten von Festplatte, Prozessor und / oder Arbeitsspeicher. Zudem erweitert es das Thinkpad um einen TV-Out, einen Video-Eingang und einen digitalen Audioausgang. Um diese Anschlüsse auch verwenden zu können, benötigt man allerdings ein entsprechendes Adapterkabel (FRU # 85G1897), was der Karte damals beilag. Bei Gebrauchtgeräten von Ebay, die die DEVA-Karte installiert haben (erkennt man an den drei kleinen runden Anschlüssen unter dem Akkuschacht auf der linken Seite), ist dieses nicht immer dabei! Außerdem lag noch eine Software &amp;quot;DVD Express&amp;quot; von Mediamatics zum Abspielen von DVDs und eine Software &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; zum Digitalisieren von Videos von Asymetrix bei, die bei Gebrauchtgeräten so gut wie nie dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Reihenfolge beim Installieren der Software und Treiber spielt unter Windows 98/SE eine entscheidende Rolle. Zuerst müssen, falls nicht schon geschehen, die Grafiktreiber (Video Features for Windows 98, TP770X/Z) und Audio-Treiber (Audio Features for Windows 98, TP770X/Z) installiert werden (immer schön Rebooten nach jedem mal). Danach müssen zuerst die Video-Capture-Treiber ( - Name kommt noch- ) und dann die MPEG-2-Decoder-Treiber (MPEG Features IV for Windows 98/2000) installiert werden. Hat man das Programm &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; zur Hand, installiert man zunächst die Original-Version von CD (Reboot nicht vergessen) und anschließend (ohne die Software ausgeführt zu haben!) das Update für &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; von der IBM-Seite (wieder Reboot). Wenn jetzt bei den Einstellungen von DVD-Express der Tab &amp;quot;Audio&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;digitaler Audio-Ausgang aktivieren&amp;quot; angezeigt wird und DVDs einwandfrei abgespielt werden können, &#039;&#039;&#039;dann&#039;&#039;&#039; hat alles einwandfrei geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man diese Software nicht (und besonders &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; ist sehr schwer zu bekommen, &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; bekommt man schon eher mal), kann man zwar trotzdem den MPEG-2-Decoder sowie den TV-Out und den Video-Eingang nutzen. Der digitale Audio-Ausgang erfordert allerdings zwingend &amp;quot;DVD-Express&amp;quot;, zumindest unter Windows 98/SE. Der Video-Eingang ist zudem recht schwierig zum Laufen zu bekommen, mit dem kostenlosen Vidcap32 von Microsoft bekommt man zumindest schon mal ein Bild angezeigt, die Qualität und der Funtkionsumfang ist allerdings nicht sonderlich berauschend. Zum DVDs Abspielen eignet sich unter Windows 98/SE auch der Media-Player Classic (hat nichts mit dem Media Player 6.4 von Mirosoft zu tun), nachdem man alle Treiber installiert hat. Alternativ kann man auch den Windows Media-Player auf Version 7.4 (Windows 98) bzw. 9 (Windows 98SE) updaten, damit sollte es auch funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 2000 und XP spielt der Windows Media-Player nach der Installation der Windows-2000-Treiber für den MPEG-2-Decoder (MPEG Features IV for Windows 98/2000) ebenfalls DVDs problemlos unter Verwendung des MPEG-2-Decoders ab (kontrollieren, ob im Windows Media-Player unter DVD-Playback bei &amp;quot;Decoder&amp;quot; &amp;quot;Hardware&amp;quot; ausgewählt ist -wird noch kontrolliert und genauer ausgeführt-). Der Video-Capture-Treiber ist bereits in Windows integriert. Der digitale Audio-Ausgang funktioniert unter diesen Betriebssystemen nur dann, wenn der Hardware-Decoder per Registry-Eintrag (-wird noch eingefügt-) deaktiviert und der digitale Audio-Ausgang aktiviert wird (die DVD muss dann per Software-Decoder vom Prozessor decodiert werden). Unter 98/SE funktioniert mit &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; beides gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genausogut (laut meiner Erfahrung ist dies die beste und zuverlässigste Lösung) kann man zum DVD Abspielen unter Windows 2000 und XP auch unter &amp;quot;start&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;ausführen&amp;quot; &amp;quot;dvdplay.exe&amp;quot; eingeben (bzw. sich eine Verknüpfung dazu anlegen). Unter Windows 2000 ist dies noch ein komplett eigenständiger, schlanker DVD-Player, unter Windows XP lediglich eine Art &amp;quot;Link&amp;quot; auf den Windows Media-Player. Allerdings funktioniert die dvdplay.exe von Windows 2000 auch problemlos unter Windows XP (dazu einfach die Datei in WINDOWS\system32\ überschreiben). Neben der Übersichtlichkeit hat die dvdplay.exe von Windows 2000 auch den Vorteil, dass sie ausschließlich mit Hardware-MPEG-2-Decodern funktioniert, so dass man sich absolut sicher sein kann, dass der Hardware-Decoder auch verwendet wird (auch, wenn zusätzlich Software-Decoder installiert sind), wenn man diesen Player nutzt (ein Blick auf die CPU-Auslastung im Taskmanager während der DVD-Wiedergabe gibt zusätzlich Aufschluss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nachträglichen Einbau der DEVA-Karte wird das Thinkpad zunächst mit dem Boden nach oben auf den Tisch gelegt. Danach werden die beiden Schrauben auf der Unterseite am linken Rand beim Akkuschacht entfernt und die Plastik-Blende abgenommen. Anschließend wird die Karte mit den Bauteilen nach oben zeigend möglichst mittig eingeschoben, man muss evtl. ein bisschen rumprobieren, bis der Stecker einrastet und man die Karte vollständig einschieben kann. Anschließend werden die beiden Schrauben wieder eingeschraubt. Nicht wundern: Beim ersten Start nach dem Einbau wird das BIOS nach dem normalen Piepton kurz nach dem Einschalten den Bildschirm schwarz stellen und dann nochmals piepen. Anschließend startet das Gerät automatisch neu und bootet erst dann wieder wie gewohnt das Betriebsystem. Dies passiert ebenso, nachdem man die DEVA-Karte wieder ausbaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Versionen der DEVA-Karte: Eine ältere, die nur in den Thinkpads 770, 770E und 770ED funktioniert (Part # 11J9008) und eine neuere (Part # 12J0411), die in allen Thinkpads der 770er-Serie funktioniert (also auch im 770X und im 770Z). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BIOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BIOS-Update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allen Änderungen am Thinkpad sollte man das BIOS auf den neusten Stand bringen. Die neuste BIOS-Version des 770X ist IEET42W. Zum Updaten des BIOS benötigt man ein Diskettenlaufwerk plus 1,44-MB Diskette, das Netzteil und normalerweise eine voll geladenen Akku. Wenn möglich, schließt man der Einfachheit halber das Diskettenlaufwerk extern an, da es dann unter sämtlichen Betriebssystemen als Laufwerk A erkannt wird. Hat man das entsprechende Anschlusskabel nicht, muss man unter Windows 2000 und XP die EXE-Datei aus der Kommandozeile gefolgt von &amp;quot;b:&amp;quot; (ohne Anführungszeichen) starten, damit das Diskettenlaufwerk in der Ultrabay-II von der Software erkannt wird. Zuerst wird die Diskette formatiert, dann die EXE-Datei ausgeführt. Diese entpackt nun Dateien auf die Diskette. Anschließend startet man den Laptop neu, booten von der Diskette im Laufwerk und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach dem Update sollte man zur Sicherheit im BIOS unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;initialize&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich besitze keinen funktionsfähigen Akku, wie kann ich das BIOS trotzdem updaten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sei gesagt, dass diese Vorgehensweise ein gewisses Risiko birgt. Fällt während des BIOS-Updates der Strom aus, ist das Thinkpad sehr wahrscheinlich nicht mehr bootfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt die fertige Update-Diskette mit den bereits entpackten Dateien und einen Hex-Editor. Man öffnet die Datei &amp;quot;updtflsh.exe&amp;quot; auf der Diskette mit dem Hex-Editor, scrollt bis etwas 7/8 der Datei herunter bis man rechts in der Textspalte &amp;quot;prep2&amp;quot; gefunden hat. Dort ersetzt man jetzt die 2 durch eine 1 und speichert die Datei ab. Bootet man von dieser Diskette, sollte das BIOS-Update auch ohne Akku funktionieren. Genaueres kann man in [http://groups.google.de/group/de.comp.sys.notebooks/msg/ceb265fb2cda3c71?hl=de diesem] Post von Dominik Schorpp nachlesen oder man googelt nach &amp;quot;1Byte-Hack&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie komme ich ins BIOS?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dem Anschalten die Taste F1 gedrückt halten, irgendwann erscheint das BIOS (oder auch &amp;quot;Easy Setup&amp;quot;), welches bei diesen Thinkpads leider so gut wie keine Einstellmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche &amp;quot;versteckten&amp;quot; BIOS-Optionen gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Hauptmenü:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild auf&amp;quot; vorheriges BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild ab&amp;quot; nächstes BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Pos1&amp;quot; lädt das Standard-BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + d&amp;quot; öffnet einen CMOS-Editor (&amp;quot;System Configuration Edit Utility&amp;quot;, dieses benötigen wir vor allem für die Modifikationen im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + n&amp;quot; öffnet ein Feld, mit dem man die Seriennummer des Mainboards ändern kann (normalerweise unnötig)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + u&amp;quot; automatische Konfiguration des PCI-Busses (unbekannt, was genau eingestellt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem man im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot; strg + d gedrückt hat, kann man sich mit F1 auch die Hilfe anzeigen lassen, auf Seite 7 sind diese Tastenkombinationen alle nochmal aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + a&amp;quot; erweiterter Test-Modus (generell sehr zu empfehlen, da man genaue Statusmeldungen und Optionen während der Tests erhält)&lt;br /&gt;
:nur, nachdem man strg + a im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot; gedrückt hat:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + f&amp;quot; zeigt eine Liste mit angeschlossenen Teilen und der zugehörigen FRU# an (erscheint auch direkt, nachdem man strg + a gedrückt hat)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + t&amp;quot; enable/disable printing of messages (scheint nichts zu bewirken)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + k&amp;quot; ruft den Tastaturtest auf (erscheint auch, nachdem strg + a gedrückt wurde)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + e&amp;quot; ruft eine Liste mit aufgetretenen Fehlern (Error log) auf&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + v&amp;quot; zeigt das Resultat von &amp;quot;looptest oder &amp;quot;test all&amp;quot; an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebsystem für das 770X im Originalzustand eignet sich Windows 98 Second Edition. Verwendet man dieses Betriebsystem, ist die Installation des inoffiziellen Service-Packs 3.0 Beta 4 für Windows 98SE von [http://www.nandlstadt.com/win98sp.htm hier], des Internet Explorers 6 und des Service Packs 1 dafür sowie der &amp;quot;NUSB-Treiber v3.3&amp;quot; von [http://www.nandlstadt.com/downloads.htm hier] sowie das Updaten des Windows Media-Players auf Version 9 zu empfehlen. Dadurch bekommt man ein sehr funktionables Windows 98SE, bei dem man sogar wie von Windows 2000 und XP gewohnt USB-Sticks und Kameras ohne Installation von Extra-Treibern verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens, wenn man die Festplatte getauscht und 256 MB Arbeitsspeicher installiert hat, kann man Windows 2000 mit Service Pack 4 oder Windows XP mit Service Pack 3 ohne Probleme verwenden. Aufgrund der Aufwandsersparnis beim Treiber installieren und des neueren &amp;quot;Unterbaus&amp;quot; ist dies auch ausdrücklich zu empfehlen. Besonders gut laufen diese Betriebsysteme, wenn vorher nicht benötigte Komponenten von Windows mit dem Tool &amp;quot;nlite&amp;quot; entfernt und nach der Installation sämtliche nicht notwendigerweise benötigten Dienste und Autostart-Anwendungen deaktivert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuerung des Lüfters ist unter Windows 2000 und XP generell möglich, allerdings nur manuell mit dem Programm PFControl von &amp;quot;Profiler&amp;quot; oder automatisch über eine Software-Doppellösung:&lt;br /&gt;
Man lässt im Hintergrund eine Instanz von Notebook Hardware Control laufen, welche so konfiguriert wird, dass sie permanent die CPU-Temperatur im Hintergrund ausließt. Als nächstes installiert man eine speziell für das Thinkpad 770X angpasste Version des Tools TPFanControl von [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=1443 &amp;quot;troubadix&amp;quot;] (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) - evtl. noch die Version plus ini-Datei hochladen oder verlinken, wenns troubadix erlaubt-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nützliches Zubehör ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mods ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pentium III einbauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Platinen mit Pentium-III-Prozessoren für den im Thinkapd 770X verwendeten MMC-2-Sockel. Allerdings gibt es beim Aufrüsten auf einen Pentium-III-Prozessor einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der L2-Cache des Prozessors kann nicht vom BIOS aktiviert werden, da dieses eigentlich keine Pentium-III-Prozessoren unterstützt. Es gibt aber Software, um den L2-Cache bei laufendem Betriebssystem oder, was noch eleganter ist, per Bootloader zu aktivieren (siehe Ende dieses Abschnitts).&lt;br /&gt;
* Der Frontside-Bus erhöht sich von 66 auf 100 MHz. Dies bringt zwar einen deutlichen Performance-Schub, bedeutet aber auch, dass man Arbeitsspeicher benötigt, der für 100 MHz FSB augelegt ist. Die alten RAM-Riegel können nicht immer weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;
* Die schnelleren Modelle (ab Pentium III 600 MHz MMC-2) haben eine Stromspartechnologie namens Speedstep implementiert. Der Prozessor hat zwei Multiplikatoren und zwei Spannungen. Der hohe Multpilikator und die hohe Spannung müssen erst vom BIOS aktiviert werden, ansonsten läuft der Prozessor nur mit niederiger Spannung und niedrigerem Multiplikator. Da das BIOS des 770X diese Stromsparfunktion nicht unterstützt, laufen Speedstep-Modelle ohne weitere Modifikationen an der CPU (Speedstep-Mod) nur mit kleinerem Multiplikator und kleiner Spannung. Es gibt aber eine Möglichkeit, permanent die hohe Spannung und den hohen Multiplikator zu aktivieren, oder aber (mit deutlich mehr Arbeitsaufwand) Spannung und Multiplikator der CPU in Abhängigkeit vom Netzteilanschluss zu steuern, so dass eine ähnliche Funktion erreicht wird, wie bei Notebooks, bei denen das BIOS Speedstep unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es gibt die Möglichkeit, die Spannungen der beiden Modi unabhängig voneinander zu verändern (Volt-Mod), entweder, um die Spannungen zu senken und Strom zu sparen, oder um den Prozessor zu übertakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Modifikationen an der MMC-2-Platine sind im Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 770X empfiehlt es sich, maximal einen Pentium III 650 MHz mit Spedstep-Mod @ 650 MHz und 1,6 Volt Vcore oder schnellere Modelle ohne Speestep-Mod (z. B. das Modell mit 850 MHz @ 700 MHz und 1,35 Volt Vcore) zu betreiben, da sonst die Kühlung zu schwach sein könnte. Ein Pentium-III 850 Mhz @ 700 Mhz ist möglicherweise stromsparender als ein Pentium-III 650 MHz  @ 650 MHz. Vom Preis-Leistungverhältnis sind die kleineren (und somit auch deutlich billigeren) Modelle allerdings besser, da der Leistungsgewinn durch die Pentium-III-Technik allgemein (100 MHz FSB, SSE-Befehlssatz, L2-Cache mit vollem Prozessortakt) höher ist, als man noch mit höheren Taktraten im Vergleich zum kleinsten Pentium III mit 450 MHz rausholen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Software, um den Level2-Cache des Prozssors (und den höheren CPU-Multiplikator, falls der Speedstep-Mod angewandt wurde):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tool [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] lässt sich der Level-2-Cache des Pentium-III-Prozessors und, sofern der Speedstep-Mod gemacht wurde, auch der höhere CPU-Takt aktivieren. Zum Autostart kann man es entweder als Service im Hintergrund laufen lassen oder eine Verknüpfung auf die &amp;quot;test.bat&amp;quot; legen. Da nach dem Standby oder Suspend-to-Disk die CPU wieder ohne L2-Cache und mit niedrigerem Takt arbeitet ist es außerdem ratsam, sich eine Verknüpfung dazu auf dem Desktop anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit, eine modifizierte Version des Bootloders GRUB zu verwenden. Details dazu finden sich [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozessor um 8% übertakten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktgenerator im Thinkapd 770X kann neben den FSBs 66 MHz und 100 MHz auch die FSBs 71 MHz und 108 MHz generieren. Dazu muss am Taktgenerator lediglich eine kleine Kabelverbindung angelötet werden, wie auf dem Bild unten zu sehen. Alle Pentium-II- und Pentium-III-Prozessoren sollten diese kleine Übertaktung ohne Probleme verkraften. Beim Speicher kann das schon anders aussehen. Am besten überprüft man nach dem Mod die Stabilität mit Memtest86+.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:8%25_Overclocking_TP770X_Z.JPG|8% Übertaktung|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zweiten USB-1.1-Port von der Southbridge nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Southbridge kann zwei USB-Ports bereitstellen, allerdings ist nur einer davon am Gehäuse des Thinkpads ausgeführt. Steckt man das Thinkpad an die Selecta-Base 770 an und verwendet den Port der Selecta-Base, wird der zweite USB-Port der Southbridge angesprochen. Wen man diesen Mod durchführt, darf man immer nur entweder den Port (bzw. das USB-Gerät), den man beim Mod hinzugefügt hat oder den Port an der Selecta-Base 770 verwenden, da man sonst zwei Geräte an einem Anschluss hat, was man lieber nicht ausprobieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss das Gerät komplett auseinandergebaut werden (übrigends eine gute Gelegenheit, um den PC66-RAM-Riegel mit 64 MB im dritten Slot gegen 128 MB PC100 oder PC133 zu tauschen). Anschließend legt man das Mainboard mit der Unterseite nach oben auf den Tisch und lötet einen USB-Stecker oder z. B. einen USB-Bluetooth-Stick wie in folgendem Bild beschrieben an (in die beiden Datenleitungen müssen zwei 27-Ohm-Widerstände eingelötet werden): siehe Foto &amp;quot;USB-Mod&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt darauf achten, dass keine offenen Lötstellen oder abisolierte Kabel Kurzschlüsse verursachen können. Ab besten alles mit etwas Heißkleber fixieren. Entscheidet man sich dafür, eine zweiten USB-Stecker ins Gehäuse zu bauen, ist der beste Platz dafür auf der Rückseite links neben dem Infrarot-Port (siehe Foto &amp;quot;Thinkpad 770X mit USB-Mod&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Thinkpad 600-770-Serie USB-Mod.jpg|USB-Mod|thumb]]||[[Bild:Thinkpad 770X USB-Mod.jpg|Thinkpad 770X mit USB-Mod|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik-RAM der 14,1&amp;quot; TFT-Modelle auf 8MB aufrüsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich eine Platine aus einem Thinkpad 770X oder 770Z mit 8 MB Grafik-RAM und lötet die Bauteile wie auf den beiden Bildern gezeigt um. Danach kann die modifizierte Platine in Modellen mit dem 14,1&amp;quot; TFT bei 32 bit Farbtiefe ohne Komplikationen verwendet werden. Will man sie wieder in einem Gerät mit 13,7&amp;quot; TFT betreiben, muss der Mod rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Oberseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenoberseite|thumb]]|||[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Unterseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenunterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 133 MHz FSB nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mod ist mit Abstand der schwierigste von allen. Seine Anwendung bleibt versierten Bastlern vorbehalten, die wissen, was sie tun. Aus diesem Grund wird hier nur oberflächlich auf den Mod eingegangen. Ohne einen sehr feinen Lötkolben und das richtige Werkzeug sollte man diesen Mod besser nicht versuchen. Zudem hat man den Nachteil, dass danach Overlay und 3D nicht mehr funktionieren (unter Windows XP sowieso kein Problem, aber unter Windows 98/SE eine kleine Einschränkung). Der Leistungsgewinn durch den höheren FSB steht dem aber in nichts nach. Die DVD und MPEG-2-Wiedergabe über den Hardware-Decoder funktioniert danach auch weiterhin noch einwandfrei! Eine Variante mit Schalter für die AGP-Taktquelle wurde bisher nicht getestet. Damit wäre es evtl. möglich, die Quelle so umzuschalten, dass entweder Overlay und 3D (@ 100 MHz FSB) funktionieren, oder aber 133 MHz FSB (und kein Overlay / 3D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Pentium III bandbreitenlimitiert ist, wird sich z. B. ein 650 MHz-Speedstep-Modell mit 1,6 Volt Vcore, aber kleinem Multiplikator (siehe Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren]), also 5 x 133 MHz = 666 Mhz, deutlich schneller anfühlen als bei 100 MHz x 6,5 = 650 MHz. Zudem ist diese Übertaktung so gut wie sicher, da der Prozessor effektiv nur um 16 MHz übertaktet wird. Natürlich kann man auch versuchen noch weiter zu übertakten. Theoretisch wären mit dem schnellsten MMC-2-Prozessor 1133 MHz erreichbar. In der Praxis liegt die Grenze des C0-Steppings des Pentium-III-Coppermine-Kerns bei um die 1000 MHz, so dass 933 MHz bei 7 x 133 Mhz mit einem 850 MHz-Modell wohl noch am realistischsten sind, allerdings auch nur mit verbesserter Kühlung. So kann man z. B. das Wärmeleitpad gegen eine Kupferplatte entsprechender Dicke plus Wärmeleitplaste tauschen und zwischen den beiden Metallteilen des Kühlers ebenfalls Wärmeleitpaste aufbringen. Ob einem die Kühlleistung dann ausreicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, der Prozessor arbeitet dann auf jeden Fall noch immer am oberen Teperaturlimit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Taktgenerator, der pinkompatibel zu dem im Thinkpad 770X ist, aber zusätzlich noch folgende FSB/PCI-Taktkombinationen produzieren kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FS2 !!FS1 !!FS0 !! FSB [MHz]!! PCI-Takt [MHz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 0  ||133       ||33,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 1  ||83,3      ||41,65 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 0  ||75        ||37,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 1  ||66,6      ||33,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 0  ||124       ||41,33 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 1  ||133       ||44,3  (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 0  ||112       ||37,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 1  ||100       ||33,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist [http://www.datasheetarchive.com/pdf/Datasheet-08/DSA00140647.pdf ICS9248BF-55]. Man findet das IC beispielsweise auf dem Gigabyte GA-BX2000 Desktop-Motherboard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das alte PLL mit einer Heißluftpistole vom Mainboard aus (dabei sollte man die Widerstände rundherum mit Kreppband abkleben) und dieses pinkompatible PLL an dessen Stelle wieder ein, kann man durch Verbinden aller drei FSx-Pins nach Masse (GND) 133 MHz FSB bei 33 Mhz PCI einstellen. Genauso gut lassen sich auch die anderen Taktraten über entsprechende Kombinationen einstellen, bei denen der PCI-Takt nicht zu weit außerhalb der Spezifikation von 33 MHz liegt. Je nach dem, welche Pins man mit Masse (GND) oder über einen 10K-Ohm-Widerstand mit +3,3 V verbindet, bedeutet das eine logische 0 (LOW) oder 1 (HIGH). Für eine Lösung mit Schaltern müssen die Leiterbahnen der FSx-Pins gekappt und die Pins über 10K-Widerstände und den Schalter entweder mit +3,3 Volt oder GND verbunden werden, je nach gewünschter Frequenz. So kann man den FSB-Takt variabel einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass die Northbridge nur AGP-Teiler von 1:1 und 2:3 (Verhältnis von AGP zu FSB) hat. Somit beträgt der aus dem FSB von 133 MHz generierte AGP-Takt 89 MHz. Mit diesem hohen Takt kann man gerade mal im abgesicherten Modus mit Bildfehlern ins Windows booten, da der Grafikchip mit dem hohen AGP-Takt nicht klarkommt. Es gibt aber eine Möglichkeit, den AGP-Takt von einem zweiten Taktgenerator, ausgesägt aus einem alten Pentium-II-Desktop-Mainboard, einzuspeisen. Dies ist ein ähnliches Prinzip wie das sogenannte &amp;quot;Turbo-PLL&amp;quot;, welches früher von Übertaktern von Desktop-Hardware verwendet wurde, als die Mainboards noch keine oder nur wenige Optionen zum Übertakten anboten. Man sägt den Taktgenerator mit den umliegenden Widerständen aus dem Pentium-II-Desktop-Board aus und stellt die FSx-Pins des extra-PLLs mittels 10K-Widerständen nach GND oder +3,3 Volt auf 66 MHz ein. Dann verbindet man die +2,5 Volt-Leiterbahn des Extra-PLL mit der +3,3 Volt-Leiterbahn und diese wiederum mit der +3,3 Volt-Leiterbahn am Taktgenerator im Thinkpad. Jetzt verbindet man einen der FSB-Outputs des Extra-PLLs mit den Widerständen in den beiden AGP-Signaltakt-Leitungen auf dem Mainboard des Thinkpad 770X und kappt die alte Leiterbahn links am unteren Ende neben dem linken 10-Ohm-SMD-Widerstand. Der gesamte Einbau sieht am Ende wie auf den Bildern unten aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zudem benötigt man Arbeitsspeicher, der für 133 MHz FSB und gleichzeitig CAS-Latency 2 spezifiziert ist. Dieser ist sehr schwer zu finden. Bei 256-MB-Riegeln mit 16 Chips existieren meines Wissens nach nur zwei Fabrikate - werden noch benannt-!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser Mod funktioniert auch im Thinkpad 600E, da dieses Modell den selben Taktgenerator wie das Thinkpad 770X und das Thinkpad 770Z verwendet. Möglicherweise verkraftet der Grafikchip im Thinkpad 600E sogar die 89 MHz AGP-Takt. In diesem Fall wäre das Extra-PLL für AGP unnötig und der Aufwand deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 600X verwendet einen anderen Taktgenerator, daher muss diese Methode für dieses beliebte Modell etwas abgewandelt werden, um auf 133 MHz FSB zu kommen. Generell ist dies aber auf jeden Fall möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:ICS-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | ICS-Taktgenerator fertig eingelötet|thumb]]||[[Bild:AGP-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | seperater Taktgenerator für AGP über dem ICS-Taktgenerator|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5658</id>
		<title>MMC-2-Prozessoren modifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5658"/>
		<updated>2010-01-17T13:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Pentium-II-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 100 MHz FSB-Mod (nur für bestimmte Modelle!) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Modelle des Pentium II 300 MHz haben Cache-Chips (laufen bei halbem Prozessortakt), die für 225 MHz spezifiziert sind. Mit diesen kann man probieren, auf 100 MHz FSB und somit auf 450 MHz CPU-Takt zu kommen. Ebenso kann man probieren, die Pentium-II-PE-Modelle mit 300 MHz und 256KB On-Die-L2-Cache (mit vollem Prozessortakt) auf 450 MHz zu übertakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kommt noch -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pentium-III-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedstep-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Speedstep-Mod kann man Pentium-III-MMC-2-Prozessoren auch in Notebooks, die die Speedstep-Technik nicht unterstützen, wie z. B. die Thinkpads 770X/Z und 600E sowie die meisten Thinkpads 600X trotzdem auf hohem CPU-Takt (und hoher Vcore) im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot; betreiben. Ohne diesen Mod können entsprechende Speedstep-Prozessoren in diesen Notebooks nur mit dem niedrigeren CPU-Takt (und niedrigerer Vcore) im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; betrieben werden. Die erste Möglichkeit besteht darin, den Prozessor fest auf den &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; zu verdrahten, was allerdings hinsichtlich der Akkulaufzeit und Abwärme Nachteile bringt. Diese Möglichkeit wurde seinerzeit von &amp;quot;Sharedoc&amp;quot; im [http://www.wimsbios.com/forum/ Forum] von [http://www.wimsbios.com/index.jsp www.wimsbios.com] entdeckt. Der [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046.html zugehörige Thread] entwickelte sich schnell zu DER Anlaufstelle, um die unter Liebhabern noch immer verbreiteten Thinkpads 600E, 770X und 770Z aufzurüsten und gehört zur Pflichtlektüre, wenn man ein bisschen in die Entstehungsgeschichte eintauchen will. Dort posteten auch die Programmierer der Tools [http://home.pacbell.net/wmarcusm/deepsleep/ &amp;quot;deepsleep&amp;quot;], [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] und dem [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html modifizieten GRUB-Bootloader]. Die zweite Möglichkeit ist, mittels eines Relais oder einer Transistorschaltung den CPU-Takt in Abhängigkeit vom eingesteckten Netzteil zu steuern. Danach ist die CPU (nach Ausführen von &amp;quot;enable_p6&amp;quot; oder &amp;quot;deepsleep&amp;quot;) immer im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot;, solange das Netzteil eingesteckt ist. Ansonsten arbeitet die CPU im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot;. Im Gegensatz zu echtem Speedstep hat man folgende Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Einstecken und Abziehen des Netzteils im laufenden Betrieb muss kurz mittels Fn + F4 in den Standby-Modus gewechselt werden. Danach kann man das Notebook wieder aufwecken (nochmal Fn + F4 drücken). Macht man das nicht, so schaltet das Notebook sofort ab, wenn man das Netzteil abzieht oder einsteckt. Nach dem Aufwachen muss eines oder mehrere der Tools aus dem oben verlinkten Thread (Empfehlung: enable_p6, da es sowohl Cache als auch höheren CPU-Takt aktivieren kann und man somit nur ein Tool braucht) ausgeführt werden um den L2-Cache und gegebenenfalls den höheren CPU-Takt zu aktivieren. &lt;br /&gt;
* Man kann den Modus nicht mit den Windows-Enegieschemas (Windows 2000 und XP) oder dem Tool von Intel ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HINWEIS: Bei den folgenden Bildern muss der +16V-Anschluss direkt an den Plus-Pin des Netzteilanschlusses auf dem Mainboard angelötet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volt-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Mod kann man die Vcore, die am Prozessor anliegt, ändern. Bei Speedstep-Prozessoren (600 MHz - 850 MHz) kann sowohl die Spannung im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; als auch im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;&lt;br /&gt;
geändert werden. Dies kann aus zwei Gründen sinnvoll sein: Entweder man hebt die Spannung an, um besser übertakten zu können oder man senkt die Spannung auf das Minimum ab, mit dem der Prozessor bei Standardtakt noch stabil arbeitet (am besten mit prime95 testen), um Strom zu sparen und so eine höhere Akkulaufzeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lötpads auf den folgenden Bildern müssen entweder mit SMD-Brücken oder mit Draht- bzw. Kabelbrücken oder einem Batzen Lötzinn verbunden werden, Widerstände sind nicht notwendig. Verbindet man eines (oder beide) der SMD-Lötpads einer VID mit GND, so ist die VID immer LOW. Verbindet man eine VID mit VID-SW, so ist die VID im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; HIGH und im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; LOW. Verbindet man ein VID weder mit GND noch mit VID-SW, so ist die VID immer HIGH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Tabelle mit den zur Auswahl stehenden Spannungen. VID = 0 bedeutet LOW, VID = 1 bedeutet HIGH. Siehe auch [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SemtechCorp/mXqwusv.pdf dieses Datenblatt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! VID 4 !!VID 3 !!VID 2 !!VID 1!! VID 0 !! Vcore [V] (+/- 1%)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,650&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,575&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,550&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||0 ||1,375&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||1 ||1,350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||0 ||1,325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||1 ||1,300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||0 ||0,975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||1 ||0,950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||0 ||0,925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||1 ||0,900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Anordnung der für den Volt-Mod relevanten Lötpads bei allen Platinen gleich ist, kann man für alle Prozessoren das gleiche Bild verwenden (Pads von rechts abzählen beim Löten). Die Option VID-SW entfällt bei Prozessoren ohne Speedstep (450 und 500 MHz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenoberseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_1.JPG | Voltmod oben 1|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenunterseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Volt-Mod_unten.JPG | Voltmod unten|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. benötigt man manchmal eine VID auf LOW im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; und auf HIGH im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;, um seine Wunschkombination aus zwei Vcores zu erreichen. Um dieses #VID-SW (invertiertes VID-SW) zu erhalten, muss man lediglich einen NPN-Transistor wie folgt anschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_-VID-SW.JPG | Voltmod #VID-SW|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multiplikator separat ansteuern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man den 133-MHz-FSB-Mod (z. B. Thinkpad 770X/Z oder 600E) so ausgeführt, dass man den FSB in Abhängigkeit des Anschlusses vom Netzteil umschalten kann, möchte man evtl. den CPU-Takt über den FSB verändern anstatt über den Mutiplikator (da ein höherer FSB Leistungsvorteile bringt). So gut wie immer funktioniert das z. B. mit einer 650-MHz-CPU, da 5 x 100MHz FSB = 500 MHz für den mobilen Betrieb und 5 x 133MHz FSB = 666 MHz für den Betrieb am Netzteil. Hierzu ist es zwar nötig, den Speedstep-Mod zu belassen, damit die höhere Vcore für den höheren CPU-Takt weiterhin aktiviert wird, allerdings darf der Multiplikator der CPU nicht ebenfalls mit umschalten. Dies kann man wie auf folgendem Bild gezeigt umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man nach dem Durchschneiden der Leiterbahn an der rot markierten Stelle das blau markierte Ende des Widerstandes an GND, so bleibt der Multiplikator immer niedrig; bei +3,3 Volt immer hoch. Man könnte z. B. auch einen Schalter anlöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GHI_separat.JPG | Multiplikator separat ansteuern|thumb|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Voltmod_oben_2.JPG&amp;diff=5657</id>
		<title>Datei:Voltmod oben 2.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Voltmod_oben_2.JPG&amp;diff=5657"/>
		<updated>2010-01-16T22:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild entstand aufgrund eines Irrtums, kann daher gelöscht werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5656</id>
		<title>MMC-2-Prozessoren modifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5656"/>
		<updated>2010-01-16T22:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: /* Volt-Mod */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Pentium-II-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 100 Mhz FSB-Mod (nur für bestimmte Modelle!) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Modelle des Pentium II 300 Mhz haben Cache-Chips (laufen bei halbem Prozessortakt), die für 225 MHz spezifiziert sind. Mit diesen kann man probieren, auf 100 Mhz FSB und somit auf 450 Mhz zu kommen.&lt;br /&gt;
Ebenso kann man probieren, die Pentium-II-PE-Modelle mit 300 Mhz und 256KB ON-DIE-L2-Cache (mit vollem Prozessortakt) auf 450 Mhz zu übertakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kommt noch -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pentium-III-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedstep-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Speedstep-Mod kann man Pentium-III-MMC-2-Prozessoren auch in Notebooks, die die Speedstep-Technik nicht unterstützen, wie z. B. die Thinkpads 770X/Z und 600E sowie die meisten Thinkpads 600X trotzdem auf hohem CPU-Takt (und hoher Vcore) im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot; betreiben. Ohne diesen Mod können entsprechende Speedstep-Prozessoren in diesen Notebooks nur mit dem niedrigerem CPU-Takt (und niedrigerer Vcore) im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; betrieben werden. Es gibt entweder die Möglichkeit, den Prozessor fest auf den &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; zu verdrahten, was allerdings hinsichtlich der Akkulaufzeit und Abwärme Nachteile bringt. Diese Möglichkeit wurde seinerzeit von &amp;quot;Sharedoc&amp;quot; im [http://www.wimsbios.com/forum/ Forum] von [http://www.wimsbios.com/index.jsp www.wimsbios.com] entdeckt. Der [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046.html zugehörige Thread] entwickelte sich schnell zu DER Anlaufstelle, um die unter Liebhabern noch immer verbreiteten Thinkpads 600E, 770X und 770Z aufzurüsten und gehört zur Pflichtlektüre, wenn man ein bisschen in die Entstehungsgeschichte eintauchen will. Dort posteten auch die Programmierer der Tools [http://home.pacbell.net/wmarcusm/deepsleep/ &amp;quot;deepsleep&amp;quot;], [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] und dem [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html modifizieten GRUB-Bootloader]. Die zweite Möglichkeit besteht darin, mittels eines Relais oder einer Transistorschaltung den CPU-Takt in Abhängigkeit vom eingesteckten Netzteil zu steuern. Danach ist die CPU (nach Ausführen von &amp;quot;enable_p6&amp;quot; oder &amp;quot;deepsleep&amp;quot;) immer im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot;, solange das Netzteil eingesteckt ist. Ansonsten arbeitet die CPU im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot;. Im Gegensatz zu echtem Speedstep hat man folgende Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Einstecken und Abziehen des Netzteils im laufenden Betrieb muss kurz mittels Fn + F4 in den Standby-Modus gewechselt werden. Danach kann man das Notebook wieder aufwecken (nochmal Fn + F4 drücken). Macht man das nicht, so schaltet das Notebook sofort ab, wenn man das Netzteil abzieht oder einsteckt. Nach dem Aufwachen muss eines oder mehrere der Tools aus dem oben verlinkten Thread (Empfehlung: enable_p6, da es sowohl Cache als auch höheren CPU-Takt aktivieren kann und man somit nur ein Tool braucht) ausgeführt werden um den L2-Cache und gegebenenfalls den höheren CPU-Takt zu aktivieren. &lt;br /&gt;
* Man kann den Modus nicht mit den Windows-Enegieschemas (Windows 2000 und XP) oder dem Tool von Intel ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HINWEIS: Bei den folgenden Bildern muss der +16V-Anschluss direkt an den Plus-Pin des Netzteilanschlusses auf dem Mainboard angelötet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volt-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Mod kann man die Vcore, die am Prozessor anliegt, ändern. Bei Speedstep-Prozessoren (600 MHz - 850 MHz) kann sowohl die Spannung im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; als auch im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;&lt;br /&gt;
geändert werden. Dies kann aus zwei Gründen sinnvoll sein: Entweder man hebt die Spannung an, um besser übertakten zu können oder man senkt die Spannung auf das Minimum ab, mit dem der Prozessor bei Standardtakt noch stabil arbeitet (am besten mit prime95 testen), um Strom zu sparen und so eine höhere Akkulaufzeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lötpads auf den folgenden Bildern müssen entweder mit SMD-Brücken oder mit Draht- bzw. Kabelbrücken oder einem Batzen Lötzinn verbunden werden, Widerstände sind nicht notwendig. Verbindet man eines (oder beide) der SMD-Lötpads einer VID mit GND, so ist die VID immer LOW. Verbindet man eine VID mit VID-SW, so ist die VID im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; HIGH und im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; LOW. Verbindet man ein VID weder mit GND noch mit VID-SW, so ist die VID immer HIGH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Tabelle mit den zur Auswahl stehenden Spannungen. VID = 0 bedeutet LOW, VID = 1 bedeutet HIGH. Siehe auch [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SemtechCorp/mXqwusv.pdf dieses Datenblatt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! VID 4 !!VID 3 !!VID 2 !!VID 1!! VID 0 !! Vcore [V] (+/- 1%)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,650&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,575&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,550&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||0 ||1,375&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||1 ||1,350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||0 ||1,325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||1 ||1,300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||0 ||0,975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||1 ||0,950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||0 ||0,925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||1 ||0,900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Anordnung der für den Volt-Mod relevanten Lötpads bei allen Platinen gleich ist, kann man für alle Prozessoren das gleiche Bild verwenden (Pads von rechts abzählen beim Löten). Die Option VID-SW entfällt bei Prozessoren ohne Speedstep.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenoberseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_1.JPG | Voltmod oben 1|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenunterseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Volt-Mod_unten.JPG | Voltmod unten|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. benötigt man manchmal eine VID auf LOW im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; und auf HIGH im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;, um seine Wunschkombination aus zwei Vcores zu erreichen. Um dieses #VID-SW (invertiertes VID-SW) zu erhalten, muss man lediglich einen NPN-Transistor wie folgt anschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_-VID-SW.JPG | Voltmod #VID-SW|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multiplikator separat ansteuern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man den 133-MHz-FSB-Mod (z. B. Thinkpad 770X/Z oder 600E) so ausgeführt, dass man den FSB in Abhängigkeit des Anschlusses vom Netzteil umschalten kann, möchte man evtl. den CPU-Takt über den FSB verändern anstatt über den Mutiplikator (da dies Leistungsvorteile bringt). So gut wie immer funktioniert das z. B. mit einer 650 Mhz CPU, da 5 x 100MHz FSB = 500 Mhz für den mobilen Betrieb und 5 x 133MHz FSB = 666 MHz für den Betrieb am Netzteil. Hierzu ist es zwar nötig, den Speedstep-Mod zu belassen, damit die höhere Vcore für den höheren CPU-Takt weiterhin aktiviert wird, allerdings darf der Multiplikator der CPU nicht ebenfalls mit umschalten. Dies kann man wie auf folgendem Bild gezeigt umsetzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das gezeigte Ede des Widerstandes nach dem Durchschneiden der Leiterbahn an der rot markierten Stelle an GND, so bleibt der Multiplikator immer niedrig; bei +3,3 Volt immer hoch. Man könnte z. B. auch einen Schalter anlöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GHI_separat.JPG | Multiplikator separat ansteuern|thumb|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5655</id>
		<title>770X</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5655"/>
		<updated>2010-01-16T22:35:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: /* 133 MHz FSB nutzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]Hinweis: Diese Seite ist noch im Aufbau !&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch zu tun:&lt;br /&gt;
-Artikel fertig schreiben&lt;br /&gt;
-Bilder einfügen&lt;br /&gt;
-FRU#-Nummern einfügen&lt;br /&gt;
-Links einfügen&lt;br /&gt;
-auf Rechtschreibfehler und Tippfehler überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die technischen Daten im Auslieferungszustand angegeben. Für die maximal möglichen technischen Daten siehe Kapitel &amp;quot;Hardware&amp;quot; und &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II &amp;quot;Tonga&amp;quot; 300 MHz&lt;br /&gt;
** 512kb L2 Cache mit halbem Prozessortakt&lt;br /&gt;
** 66 MHz Frontside-Bus&lt;br /&gt;
** Core-Spannung: 1,6 Volt&lt;br /&gt;
** Thermal Design Power: 11,6 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trident Cyber 9397 DVD 83 MHz&lt;br /&gt;
** AGP 1X (der Grafikchip kann auch AGP 2X, dies unterstützt das BIOS des Thinkpad aber nicht)&lt;br /&gt;
** 4MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 8MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 3D-Beschleunigung bis Windows 98SE (für Windows 2000 und XP existieren keine Treiber mit 3D-Beschleunigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TFT-Display am Gerät selbst:&lt;br /&gt;
** 14,1&amp;quot; TFT mit 1024x768 Pixeln Auflösung (XGA), max. 32-bit Farbtiefe &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 13,7&amp;quot; TFT mit 1280x1024 Pixeln Auflösung (SXGA), max. 16-bit Farbtiefe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externer Monitor am VGA-Ausgang angeschlossen: &lt;br /&gt;
** Bildausgabe auf dem TFT-Bildschirm und gleichzeitig am VGA-Ausgang: bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und bis zu 1280x1024 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT&lt;br /&gt;
** Bildausgabe auschließlich am VGA-Ausgang: bis zu 1600x1200 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe und bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 - 128MB 144-Pin SD-RAM SO-DIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte doppelter Bauhöhe mit: &lt;br /&gt;
* 8,1GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Northbridge: Intel i440BX AGPset&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel PIIXE4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239 ISA&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4610 PCI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56K-Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/UltraBay Ultrabay II] mit einem der folgenden Laufwerke ab Werk:&lt;br /&gt;
** 1,44 MB Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
** 24x CD-Laufwerk von Sanyo (CRD-S372BDB)&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 16X CD-Laufwerk von Toshiba (SD-C2002) RPC I&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 20X CD-Laufwerk von Matsushita (SR-8171-L) RPC II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PCMCIA 8+16bit / Cardbus 32bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3) / Zoomed Video Steckplatz&lt;br /&gt;
* IrDA 1.1 Infrarot Schnittstelle mit bis zu 4 MBit/s&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase 770&lt;br /&gt;
* Anschluß, um das Ultrabay-II-Diskettenlaufwerk über ein Kabel extern anzuschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei installiertem DVD and Enhanced Video Adapter zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Video-In&lt;br /&gt;
* Digital Audio Out (AC3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 770x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
          o 31,3 cm breit, 25,5 cm tief, 5,9 cm hoch &lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: 8,1GB HDD, Toshiba DVD-Laufwerk, DEVA-Karte, Akku):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Akku, weiteres Zubehör):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erhältliches Zubehör:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Laufwerke&lt;br /&gt;
** Adapter für zweite Festplatte (diese muss in dem für die Festplatten der 770-Serie oder 760-Serie typischen IBM-Gehäuse installiert werden)&lt;br /&gt;
** Abstandshalter, um im Ultrabay-II-Schacht einen zusätzlichen Akku zu betreiben&lt;br /&gt;
** ZIP-Diskettenlaufwerk für ZIP-Disketten bis 100MB&lt;br /&gt;
** LS120-Diskettenaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD and Enhanced Video Aapter (im folgenden DEVA-Karte) mit folgender Ausstattung:&lt;br /&gt;
** MPEG-2-Decoder zur flüssigen Wiedergabe von DVDs, ohne den Prozessor zu belasten, funktioniert auch unter Windows 2000 und XP einwandfrei&lt;br /&gt;
** Video-In-Anschluss zum digitalisieren von analogen Videoaufnahmen (z.B. VHS), qualitätsmäßig sollte man besser nicht allzuviel erwarten&lt;br /&gt;
** digitaler AC3-Audioausgang zum Anschluss an einen 5.1-Receiver &lt;br /&gt;
** TV-Out zum Anschließen eines Fernsehers als Bildschirm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Portreplikator Selecta-Base 770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dockingstation Selecta-Dock III (erfordert Portreplikator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstmöglichkeiten Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware des Thinkapd 770X entspricht fast (bis auf Modem und Grafikchip) genau der des 600E und lässt sich demnach auch ähnlich gut aufrüsten. Aufgrund des etwas besseren Grafikchips und des MPEG2-Decoders auf der DEVA-Karte taugt das 770X auch heute noch einwandfrei für Aufgaben wie DVD schauen und Office. Rüstet man das Thinkpad auf, sind auch Dinge wie DVB-T, surfen (wenn man von den meisten Flash-Videos absieht) und Windows XP kein Problem. Dies ist aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aber eher Spielerei  bzw. Liebhaberei, da es für deutlich weniger Geld und Aufwand schon neuere und dementsprechend leistungsfähigere Thinkpads gebraucht zu kaufen gibt. Zudem ist das 770X durch seine Größe und sein Gewicht z. B. im Vergleich zu den Modellen der 600er Reihe aus der selben Zeit deutlich unbequemer zu transportieren. Andererseits ist es gerade die massive Bauweise, die das Modell für Thinkpad-Liebhaber und Nostalgiker interessant macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man möglichst wenig Aufwand betreiben, kann man die CPU bis auf einen Pentium II mit 366 oder 400 MHz aufrüsten. Der L2-Cache bei diesen Prozessoren ist zwar nur halb so groß wie der des original verbauten 300 MHz Pentium II, dafür taktet dieser aber mit vollem Prozessortakt. Darum ist der Leistungsgewinn durch Aufrüsten auf ein Modell mit 366  bzw. 400 MHz deutlich höher, als man rein von den Taktraten her erwarten würde. Der Frontside-Bus bleibt bei diesem Szenario bei 66 MHz. Der Prozessor befindet sich zusammen mit der Northbridge des Chipsatzes auf einer standardisierten Platine mit MMC-2-Anschluss. Diese wird komplett getauscht. Wer im Forum oder bei Ebay MMC-2 bzw. MMC2 eingibt, wird fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen des Prozessors geht man am besten vor wie im [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware-Maintainance-Manual für die 770-Serie] ab Seite 68 beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es auch möglich, Pentium-III-Prozessoren mit 100 MHz Frontside-Bus zu verbauen, was einen deutlich größeren Leistungsschub zur Folge hat, als wenn man bei einem Pentium II bleibt. Siehe hierzu das Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die original verbauten IBM-Festplatten sind mit Abstand der größte Flaschenhals bei diesem Modell. Sie sind nicht nicht nur langsam, sondern auch noch schwer und vor allen Dingen äußerst laut. Dies fällt vor allem dann auf, wenn man eine halbwegs aktuelle kleinere 2,5&amp;quot; IDE-Festplatte (z. B. 40GB) verbaut. Danach ist das Thinkpad so gut wie unhörbar, solange der Lüfter nicht läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Festplatte bringt von allen Aufrüstoptionen am meisten. Hat man zusätzlich noch den Arbeitsspeicher auf 256MB aufgerüstet, lässt sich Windows XP bereits mit dem originalen Pentium II 300 Mhz recht flüssig bedienen, Windows 2000 stellt überhaupt kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen der Festplatten löst man zunächst die Schraube links unter der Festplattenabdeckung mit einer Centmünze (es gibt auch Modelle, bei denen einen kleine Innensechskantschraube installiert ist) und schiebt dann den schwarzen Riegel zur Seite. Nachdem man die Abdeckung abgenommen hat, kann man an dem blauen Band die Festplatte in ihrem Gehäuse herausziehen. Jetzt dreht man die sechs Kreuzschlitzschrauben heraus und legt das Blechgehäuse mit der Festplatte mit dem IBM-Label nach oben auf den Tisch. Nun drückt man, während man den Deckel abhebt, von oben leicht auf den braunen Stecker, um das Flachbandkabel nicht durch zu starkes Verbiegen zu beschädigen. Jetzt kann man das Gehäuse umgekehrt in die Hand nehmen und dann das Blechunterteil abheben. Nur noch das Kabel vorsichtig von der Festplatte abziehen, an die neue Festplatte anstecken und alles wieder zusammenbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Festplattengröße, die das Thinkpad 770X ohne weiteres mit dem neusten BIOS verträgt, ist etwa 120GB. Es funktionieren auch größere Festplatten (eine 250GB-Festplattte wurde erfolgreich getestet, es existiert auch eine 320GB-Version, die wahrscheinlich ebenso funktioniert), allerdings sollte dann Windows XP oder Windows 98SE mit dem inoffiziellen Service-Pack (siehe Kapitel &amp;quot;Software&amp;quot;) als Beriebssystem wählen, da diese die BIOS-Limitierung (unterstützt kein 48 bit-LBA) umgehen können. Möchte man eine Festplatte größer 120GB in der Ultrabay-II verwenden, ist Hotswapping nur unter Windows XP (und laut diverser Informationen aus dem Internet auch mit Windows 2000 Service Pack 4, dies wurde allerdings noch nicht im Forum getestet) nur mit einem Trick möglich: man öffnet den Hebel für die Ultrabay-II, steckt die Festplatte ein und schließt den Hebel. Anschließend öffnet man den Hebel nochmals (die Festplatte nicht herausnehmen) und schließt ihn wieder, so dass der Schalter für die Ultrabay-II auf dem Mainboard ein zweites Mal betätigt wird. Erst dann taucht die große Festplatte kurze Zeit später im Dateimanager des Betriebssystems auf. Unter Windows 98/SE funktioniert Hotswapping mit Platten über der 120GB-Grenze überhaupt nicht. Ist die Platte bereits beim Systemstart eingebaut, funktioniert sie sowohl unter 98/SE mit inoffiziellem Service-Pack 3 Beta 4 als auch unter XP einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ganz sicher gehen will, kann einen Disk-Manager (z. b: von Ontrack) verwenden, allerdings funktioniert die Festplatte dann nur, wenn sie angebootet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Aufrüstoption, die nach der Festplatte den zweithöchsten Leistungsgewinn (bei ebensowenig Aufwand) verspricht. Es können bis zu 512 MB Arbeitsspeicher verbaut werden. Der Arbeitsspeicher muss vom Typ SD-RAM SO-DIMM 144 Pin sein. Der maximale FSB, für den die Speichermodule ausgelegt sind, spielt keine Rolle und kann 66 MHz, 100 MHz oder 133 MHz betragen. Wichtig ist allerdings, dass die Module für eine CAS-Latency von 2 spezifiziert sein müssen, damit ein stabiler Betrieb gewährleistet ist, da es im BIOS leider keine Option gibt, um die CAS-Latency auf 3 zu stellen. Auf den RAM-Etiketten stehen meistens Angaben wie PC133-333 oder PC100-222. Die Zahl hinter dem PC*** ist der maximale Frontside-Bus in MHz, die drei folgenden Ziffern geben die Timings der RAM-Riegel bei maximalem FSB an. Die erste Ziffer ist die CAS-Latency, um die beiden anderen braucht man sich im Falle des 770X nicht zu kümmern. Evtl. laufen Riegel für CL3 auch bei CL2 stabil, dafür gibt es aber keine Garantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 256-MB-Modulen ist Vorsicht geboten, hier werden ausschließlich solche Module vollständig erkannt, die auf beiden Seiten acht Chips aufweisen (also ingesamt sechzehn). Darum sollte man sich unbedingt vor dem Kauf Original-Bilder des RAMs zeigen lassen und keinen Beispielbildern trauen, solange der Verkäufer nicht ausdrücklich die Kompatibilität zu Notebooks mit i440Bx-Chipsatz (wie z. B. T20-T22 oder 600X) garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
512-MB-Module laufen generell nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann es, aus welchen Gründen auch immer, vorkommen, dass ein RAM-Riegel nicht stabil läuft oder nicht erkannt wird, obwohl er von den Spezifikationen her eigentlich laufen müsste. Am sichersten fährt man daher mit RAM-Riegeln, die eine FRU-Nummer von IBM haben. So laufen z. B. die 256-MB-Riegel aus den T20-T22-Modellen mit FRU # 33L3070 generell auch problemlos im 770X mit voller Kapazität.&lt;br /&gt;
Generell empfiehlt es sich nach einem RAM-Upgrade, die Stabilität mit dem Programm memtest86+ von einer Bootdiskette zu überprüfen. Wenn das TP nicht mit dem neu erworbenen Riegel startet oder unter memtest Fehler auftreten, sollte man den Riegel (mehrmals) nochmal herausnehmen und wieder reinstecken, evtl. ist es nur ein Kontaktproblem, da die Kontaktfedern manchmal schon sehr ausgeleiert oder leicht oxidiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 512 MB kommt man am einfachsten, indem man zwei kompatible 256-MB-Riegel in den beiden RAM-Slots unterhalb der RAM-Abdeckung einbaut. Dazu wird einfach die RAM-Abdeckung auf der Unterseite des Gerätes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt und das Modul etwa im 30°-Winkel zum Mainboard im Steckplatz eingesteckt (auf die Kerbe achten). Dann wird der Riegel so tief herunter gedrückt, dass beide Plastikklammern (rechts und links) einrasten. Evtl. bereits installierte Riegel entfernt man durch das Beiseiteziehen dieser Plastikklammern (RAM-Modul schnappt nach oben) und anschließendes Herausziehen des  Riegels.&lt;br /&gt;
Man kann aber auch das gesamte Thinkpad bis auf die allerletzte Schraube auseinandernehmen und den 64-MB-Riegel in dem dritten RAM-Slot, der bei abgenommener RAM-Abdeckung teilweise in der Ecke zu sehen ist, gegen einen 128-MB oder 256-MB-Riegel ersetzen. So hat man auch die Möglichkeit, mit nur einem (meißt teuren) 256-MB-Riegel und zwei (oftmals deutlich billigeren) 128-MB-Riegeln auf 512 MB zu kommen. Dies ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn man das Gerät sowieso auseinandernehmen will, um z. B. den Prozessor zu tauschen. Ansonsten sollte man lieber das Geld für einen zweiten 256-MB-RAM-Riegel investieren, die gesparte Arbeit ist es definitiv wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch wäre es technisch sogar möglich, mit drei 256-MB-Riegeln auf 768 MB RAM zu kommen. Tests haben ergeben, dass im BIOS auch die vollen 768 MB erkannt werden (wenn man unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;memory&amp;quot; klickt und die RAM-Größe neben &amp;quot;Installed:&amp;quot; abliest), allerdings werden davon nur maximal 512 MB aktiviert. Bisher ist keine Möglichkeit bekannt, diese BIOS-Limitierung (vermutlich künstlich durch IBM ins BIOS eingebaut) zu umgehen. Somit liegt der maximale RAM-Ausbau leider nur bei 512 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafikkarte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mit Abstand der größte Schwachpunkt vom 770X. Unter Windows 2000 und XP funktioniert noch nicht einmal die 3D-Beschleuningung und Overlay (?), unter Windows 98/SE ist Overlay ist auch nicht besonders zuverlässig, z B. stürzt das Gerät in Verbindung mit VLC komplett ab, wenn man im Programm &amp;quot;Videoausgabe überlagern&amp;quot;, also die Verwendung der Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte, aktiviert hat. Unter Media-Player Classic in Verbindung mit einem Codec-Pack wie z. B. K-Lite funktioniert bei bestimmten Einstellungen (-wird nachgereicht, kann länger dauern-) zwar Overlay, bringt aber auch nur leichte Verbesserungen bei Bildqualität und Leistung (hängt auch stark von der verwendeten Video-Datei ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterm Strich miesen Videobeschleunigung (resultierend aus uralten Treibern, der Chip selbst ist garnicht mal so übel) kann man das 770X somit für die Wiedergabe von heute gängigen größeren Video-Dateien wie z. B. XVID nur äußerst eingeschränkt verwenden; ohne das Aufrüsten auf einen Pentium III wie im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; beschrieben geht in dieser Hinsicht sowieso schon mal so gut wie garnichts außer eben DVDs und reinem MPEG (bei installierter DEVA-Karte), was aber für viele User schon ausreichen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Platinen mit 4 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-) und 8 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-), die nicht ohne weiteres untereinander austauschbar sind. Baut man ein Modell mit 8MB in ein Thinkpad mit 14,1&amp;quot; TFT ein, werden beispielsweise die Farben nicht mehr korrekt dargestellt (sieht ein wenig aus, wie 16 bit Farbtiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; ist beschrieben, wie man diese 8-MB-Platinen zu den 14,1&amp;quot;-TFTs kompatibel macht und so den Grafikspeicher bei diesen Thinkpad-Modellen auf 8 MB aufrüsten kann. Allerdings sind auch dadurch nur leichte Verbesserungen bei der Leistung von Overlay und 3D (und auch nur unter Windows 98/SE) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau einer komplett anderen Grafikkarte ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optisches Laufwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man jedes heutzutage übliche optische Laufwerk mit Slimline-IDE-Anschluss im Thinkapd 770X betreiben. Leider gibt es dabei eine massive Einschränkung. Der Stecker des CD-Laufwerks innerhalb des Ultrabay-II-Gehäuses ist kein Standard-Stecker und der Stecker im Ultrabay-II-Gehäuse des Toshiba-DVD-Laufwerks ist zwar der richtige, hat aber eine andere Position als üblich, so dass sich das starre Flachbandkabel nicht für aktuelle Laufwerke verwenden lässt. Somit eignet sich zum einfachen Umrüsten nur das DVD-Laufwerk von Matsushita, dessen Flachbandkabel und Ultrabay-II-Gehäuse zu allen heutigen Standard-IDE-Slimline-Laufwerken kompatibel ist. Ich selbst habe z. B. erfolgreich einen NEC Optiarc AD-7543A DVD-Brenner eingebaut. Allerdings muss bei so gut wie allen Laufwerken die Laufwerksblende angepasst werden (z. B. Position des Auswurftasters und der LED). Außerdem passen die Befestigungsnasen so gut wie nie, so dass man die Blende mit Kleber befestigen muss. Ein Laufwerk, bei dem die Blende sehr gut passt und es lediglich erforderlich ist, ein kleines Loch ins Plastik des Laufwerks zu bohren ist das Panasonic UJDA-750 (ließt DVDs und brennt CDs). Der Umbau wird [http://thinkpads.kiff.ca/770z/cdrw_matching_bezels hier] vom User &amp;quot;pkiff&amp;quot; aus dem amerikanischen Thinkpad-Forum detailliert beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD and Enhanced Video Adapter (auch bekannt als DEVA-Karte) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erweiterungskarte ermöglicht durch den Hardare-MPEG-2-Decoder das ruckelfreie Apsielen von DVDs und MPEG-2-Dateien, auch ohne Aufrüsten von Festplatte, Prozessor und / oder Arbeitsspeicher. Zudem erweitert es das Thinkpad um einen TV-Out, einen Video-Eingang und einen digitalen Audioausgang. Um diese Anschlüsse auch verwenden zu können, benötigt man allerdings ein entsprechendes Adapterkabel (FRU # 85G1897), was der Karte damals beilag. Bei Gebrauchtgeräten von Ebay, die die DEVA-Karte installiert haben (erkennt man an den drei kleinen runden Anschlüssen unter dem Akkuschacht auf der linken Seite), ist dieses nicht immer dabei! Außerdem lag noch eine Software &amp;quot;DVD Express&amp;quot; von Mediamatics zum Abspielen von DVDs und eine Software &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; zum Digitalisieren von Videos von Asymetrix bei, die bei Gebrauchtgeräten so gut wie nie dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Reihenfolge beim Installieren der Software und Treiber spielt unter Windows 98/SE eine entscheidende Rolle. Zuerst müssen, falls nicht schon geschehen, die Grafiktreiber (Video Features for Windows 98, TP770X/Z) und Audio-Treiber (Audio Features for Windows 98, TP770X/Z) installiert werden (immer schön Rebooten nach jedem mal). Danach müssen zuerst die Video-Capture-Treiber ( - Name kommt noch- ) und dann die MPEG-2-Decoder-Treiber (MPEG Features IV for Windows 98/2000) installiert werden. Hat man das Programm &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; zur Hand, installiert man zunächst die Original-Version von CD (Reboot nicht vergessen) und anschließend (ohne die Software ausgeführt zu haben!) das Update für &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; von der IBM-Seite (wieder Reboot). Wenn jetzt bei den Einstellungen von DVD-Express der Tab &amp;quot;Audio&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;digitaler Audio-Ausgang aktivieren&amp;quot; angezeigt wird und DVDs einwandfrei abgespielt werden können, &#039;&#039;&#039;dann&#039;&#039;&#039; hat alles einwandfrei geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man diese Software nicht (und besonders &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; ist sehr schwer zu bekommen, &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; bekommt man schon eher mal), kann man zwar trotzdem den MPEG-2-Decoder sowie den TV-Out und den Video-Eingang nutzen. Der digitale Audio-Ausgang erfordert allerdings zwingend &amp;quot;DVD-Express&amp;quot;, zumindest unter Windows 98/SE. Der Video-Eingang ist zudem recht schwierig zum Laufen zu bekommen, mit dem kostenlosen Vidcap32 von Microsoft bekommt man zumindest schon mal ein Bild angezeigt, die Qualität und der Funtkionsumfang ist allerdings nicht sonderlich berauschend. Zum DVDs Abspielen eignet sich unter Windows 98/SE auch der Media-Player Classic (hat nichts mit dem Media Player 6.4 von Mirosoft zu tun), nachdem man alle Treiber installiert hat. Alternativ kann man auch den Windows Media-Player auf Version 7.4 (Windows 98) bzw. 9 (Windows 98SE) updaten, damit sollte es auch funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 2000 und XP spielt der Windows Media-Player nach der Installation der Windows-2000-Treiber für den MPEG-2-Decoder (MPEG Features IV for Windows 98/2000) ebenfalls DVDs problemlos unter Verwendung des MPEG-2-Decoders ab (kontrollieren, ob im Windows Media-Player unter DVD-Playback bei &amp;quot;Decoder&amp;quot; &amp;quot;Hardware&amp;quot; ausgewählt ist -wird noch kontrolliert und genauer ausgeführt-). Der Video-Capture-Treiber ist bereits in Windows integriert. Der digitale Audio-Ausgang funktioniert unter diesen Betriebssystemen nur dann, wenn der Hardware-Decoder per Registry-Eintrag (-wird noch eingefügt-) deaktiviert und der digitale Audio-Ausgang aktiviert wird (die DVD muss dann per Software-Decoder vom Prozessor decodiert werden). Unter 98/SE funktioniert mit &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; beides gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genausogut (laut meiner Erfahrung ist dies die beste und zuverlässigste Lösung) kann man zum DVD Abspielen unter Windows 2000 und XP auch unter &amp;quot;start&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;ausführen&amp;quot; &amp;quot;dvdplay.exe&amp;quot; eingeben (bzw. sich eine Verknüpfung dazu anlegen). Unter Windows 2000 ist dies noch ein komplett eigenständiger, schlanker DVD-Player, unter Windows XP lediglich eine Art &amp;quot;Link&amp;quot; auf den Windows Media-Player. Allerdings funktioniert die dvdplay.exe von Windows 2000 auch problemlos unter Windows XP (dazu einfach die Datei in WINDOWS\system32\ überschreiben). Neben der Übersichtlichkeit hat die dvdplay.exe von Windows 2000 auch den Vorteil, dass sie ausschließlich mit Hardware-MPEG-2-Decodern funktioniert, so dass man sich absolut sicher sein kann, dass der Hardware-Decoder auch verwendet wird (auch, wenn zusätzlich Software-Decoder installiert sind), wenn man diesen Player nutzt (ein Blick auf die CPU-Auslastung im Taskmanager während der DVD-Wiedergabe gibt zusätzlich Aufschluss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nachträglichen Einbau der DEVA-Karte wird das Thinkpad zunächst mit dem Boden nach oben auf den Tisch gelegt. Danach werden die beiden Schrauben auf der Unterseite am linken Rand beim Akkuschacht entfernt und die Plastik-Blende abgenommen. Anschließend wird die Karte mit den Bauteilen nach oben zeigend möglichst mittig eingeschoben, man muss evtl. ein bisschen rumprobieren, bis der Stecker einrastet und man die Karte vollständig einschieben kann. Anschließend werden die beiden Schrauben wieder eingeschraubt. Nicht wundern: Beim ersten Start nach dem Einbau wird das BIOS nach dem normalen Piepton kurz nach dem Einschalten den Bildschirm schwarz stellen und dann nochmals piepen. Anschließend startet das Gerät automatisch neu und bootet erst dann wieder wie gewohnt das Betriebsystem. Dies passiert ebenso, nachdem man die DEVA-Karte wieder ausbaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Versionen der DEVA-Karte: Eine ältere, die nur in den Thinkpads 770, 770E und 770ED funktioniert (Part # 11J9008) und eine neuere (Part # 12J0411), die in allen Thinkpads der 770er-Serie funktioniert (also auch im 770X und im 770Z). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BIOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BIOS-Update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allen Änderungen am Thinkpad sollte man das BIOS auf den neusten Stand bringen. Die neuste BIOS-Version des 770X ist IEET42W. Zum Updaten des BIOS benötigt man ein Diskettenlaufwerk plus 1,44-MB Diskette, das Netzteil und normalerweise eine voll geladenen Akku. Wenn möglich, schließt man der Einfachheit halber das Diskettenlaufwerk extern an, da es dann unter sämtlichen Betriebssystemen als Laufwerk A erkannt wird. Hat man das entsprechende Anschlusskabel nicht, muss man unter Windows 2000 und XP die EXE-Datei aus der Kommandozeile gefolgt von &amp;quot;b:&amp;quot; (ohne Anführungszeichen) starten, damit das Diskettenlaufwerk in der Ultrabay-II von der Software erkannt wird. Zuerst wird die Diskette formatiert, dann die EXE-Datei ausgeführt. Diese entpackt nun Dateien auf die Diskette. Anschließend startet man den Laptop neu, booten von der Diskette im Laufwerk und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach dem Update sollte man zur Sicherheit im BIOS unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;initialize&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich besitze keinen funktionsfähigen Akku, wie kann ich das BIOS trotzdem updaten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sei gesagt, dass diese Vorgehensweise ein gewisses Risiko birgt. Fällt während des BIOS-Updates der Strom aus, ist das Thinkpad sehr wahrscheinlich nicht mehr bootfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt die fertige Update-Diskette mit den bereits entpackten Dateien und einen Hex-Editor. Man öffnet die Datei &amp;quot;updtflsh.exe&amp;quot; auf der Diskette mit dem Hex-Editor, scrollt bis etwas 7/8 der Datei herunter bis man rechts in der Textspalte &amp;quot;prep2&amp;quot; gefunden hat. Dort ersetzt man jetzt die 2 durch eine 1 und speichert die Datei ab. Bootet man von dieser Diskette, sollte das BIOS-Update auch ohne Akku funktionieren. Genaueres kann man in [http://groups.google.de/group/de.comp.sys.notebooks/msg/ceb265fb2cda3c71?hl=de diesem] Post von Dominik Schorpp nachlesen oder man googelt nach &amp;quot;1Byte-Hack&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie komme ich ins BIOS?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dem Anschalten die Taste F1 gedrückt halten, irgendwann erscheint das BIOS (oder auch &amp;quot;Easy Setup&amp;quot;), welches bei diesen Thinkpads leider so gut wie keine Einstellmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche &amp;quot;versteckten&amp;quot; BIOS-Optionen gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Hauptmenü:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild auf&amp;quot; vorheriges BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild ab&amp;quot; nächstes BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Pos1&amp;quot; lädt das Standard-BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + d&amp;quot; öffnet einen CMOS-Editor (&amp;quot;System Configuration Edit Utility&amp;quot;, dieses benötigen wir vor allem für die Modifikationen im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + n&amp;quot; öffnet ein Feld, mit dem man die Seriennummer des Mainboards ändern kann (normalerweise unnötig)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + u&amp;quot; automatische Konfiguration des PCI-Busses (unbekannt, was genau eingestellt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem man im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot; strg + d gedrückt hat, kann man sich mit F1 auch die Hilfe anzeigen lassen, auf Seite 7 sind diese Tastenkombinationen alle nochmal aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + a&amp;quot; erweiterter Test-Modus (generell sehr zu empfehlen, da man genaue Statusmeldungen und Optionen während der Tests erhält)&lt;br /&gt;
:nur, nachdem man strg + a im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot; gedrückt hat:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + f&amp;quot; zeigt eine Liste mit angeschlossenen Teilen und der zugehörigen FRU# an (erscheint auch direkt, nachdem man strg + a gedrückt hat)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + t&amp;quot; enable/disable printing of messages (scheint nichts zu bewirken)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + k&amp;quot; ruft den Tastaturtest auf (erscheint auch, nachdem strg + a gedrückt wurde)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + e&amp;quot; ruft eine Liste mit aufgetretenen Fehlern (Error log) auf&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + v&amp;quot; zeigt das Resultat von &amp;quot;looptest oder &amp;quot;test all&amp;quot; an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebsystem für das 770X im Originalzustand eignet sich Windows 98 Second Edition. Verwendet man dieses Betriebsystem, ist die Installation des inoffiziellen Service-Packs 3.0 Beta 4 für Windows 98SE von [http://www.nandlstadt.com/win98sp.htm hier], des Internet Explorers 6 und des Service Packs 1 dafür sowie der &amp;quot;NUSB-Treiber v3.3&amp;quot; von [http://www.nandlstadt.com/downloads.htm hier] sowie das Updaten des Windows Media-Players auf Version 9 zu empfehlen. Dadurch bekommt man ein sehr funktionables Windows 98SE, bei dem man sogar wie von Windows 2000 und XP gewohnt USB-Sticks und Kameras ohne Installation von Extra-Treibern verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens, wenn man die Festplatte getauscht und 256 MB Arbeitsspeicher installiert hat, kann man Windows 2000 mit Service Pack 4 oder Windows XP mit Service Pack 3 ohne Probleme verwenden. Aufgrund der Aufwandsersparnis beim Treiber installieren und des neueren &amp;quot;Unterbaus&amp;quot; ist dies auch ausdrücklich zu empfehlen. Besonders gut laufen diese Betriebsysteme, wenn vorher nicht benötigte Komponenten von Windows mit dem Tool &amp;quot;nlite&amp;quot; entfernt und nach der Installation sämtliche nicht notwendigerweise benötigten Dienste und Autostart-Anwendungen deaktivert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuerung des Lüfters ist unter Windows 2000 und XP generell möglich, allerdings nur manuell mit dem Programm PFControl von &amp;quot;Profiler&amp;quot; oder automatisch über eine Software-Doppellösung:&lt;br /&gt;
Man lässt im Hintergrund eine Instanz von Notebook Hardware Control laufen, welche so konfiguriert wird, dass sie permanent die CPU-Temperatur im Hintergrund ausließt. Als nächstes installiert man eine speziell für das Thinkpad 770X angpasste Version des Tools TPFanControl von [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=1443 &amp;quot;troubadix&amp;quot;] (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) - evtl. noch die Version plus ini-Datei hochladen oder verlinken, wenns troubadix erlaubt-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nützliches Zubehör ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mods ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pentium III einbauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Platinen mit Pentium-III-Prozessoren für den im Thinkapd 770X verwendeten MMC-2-Sockel. Allerdings gibt es beim Aufrüsten auf einen Pentium-III-Prozessor einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der L2-Cache des Prozessors kann nicht vom BIOS aktiviert werden, da dieses eigentlich keine Pentium-III-Prozessoren unterstützt. Es gibt aber Software, um den L2-Cache bei laufendem Betriebssystem oder, was noch eleganter ist, per Bootloader zu aktivieren (siehe Ende dieses Abschnitts).&lt;br /&gt;
* Der Frontside-Bus erhöht sich von 66 auf 100 MHz. Dies bringt zwar einen deutlichen Performance-Schub, bedeutet aber auch, dass man Arbeitsspeicher benötigt, der für 100 MHz FSB augelegt ist. Die alten RAM-Riegel können nicht immer weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;
* Die schnelleren Modelle (ab Pentium III 600 MHz MMC-2) haben eine Stromspartechnologie namens Speedstep implementiert. Der Prozessor hat zwei Multiplikatoren und zwei Spannungen. Der hohe Multpilikator und die hohe Spannung müssen erst vom BIOS aktiviert werden, ansonsten läuft der Prozessor nur mit niederiger Spannung und niedrigerem Multiplikator. Da das BIOS des 770X diese Stromsparfunktion nicht unterstützt, laufen Speedstep-Modelle ohne weitere Modifikationen an der CPU (Speedstep-Mod) nur mit kleinerem Multiplikator und kleiner Spannung. Es gibt aber eine Möglichkeit, permanent die hohe Spannung und den hohen Multiplikator zu aktivieren, oder aber (mit deutlich mehr Arbeitsaufwand) Spannung und Multiplikator der CPU in Abhängigkeit vom Netzteilanschluss zu steuern, so dass eine ähnliche Funktion erreicht wird, wie bei Notebooks, bei denen das BIOS Speedstep unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es gibt die Möglichkeit, die Spannungen der beiden Modi unabhängig voneinander zu verändern (Volt-Mod), entweder, um die Spannungen zu senken und Strom zu sparen, oder um den Prozessor zu übertakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Modifikationen an der MMC-2-Platine sind im Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 770X empfiehlt es sich, maximal einen Pentium III 650 MHz mit Spedstep-Mod @ 650 MHz und 1,6 Volt Vcore oder schnellere Modelle ohne Speestep-Mod (z. B. das Modell mit 850 MHz @ 700 MHz und 1,35 Volt Vcore) zu betreiben, da sonst die Kühlung zu schwach sein könnte. Ein Pentium-III 850 Mhz @ 700 Mhz ist möglicherweise stromsparender als ein Pentium-III 650 MHz  @ 650 MHz. Vom Preis-Leistungverhältnis sind die kleineren (und somit auch deutlich billigeren) Modelle allerdings besser, da der Leistungsgewinn durch die Pentium-III-Technik allgemein (100 MHz FSB, SSE-Befehlssatz, L2-Cache mit vollem Prozessortakt) höher ist, als man noch mit höheren Taktraten im Vergleich zum kleinsten Pentium III mit 450 MHz rausholen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Software, um den Level2-Cache des Prozssors (und den höheren CPU-Multiplikator, falls der Speedstep-Mod angewandt wurde):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tool [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] lässt sich der Level-2-Cache des Pentium-III-Prozessors und, sofern der Speedstep-Mod gemacht wurde, auch der höhere CPU-Takt aktivieren. Zum Autostart kann man es entweder als Service im Hintergrund laufen lassen oder eine Verknüpfung auf die &amp;quot;test.bat&amp;quot; legen. Da nach dem Standby oder Suspend-to-Disk die CPU wieder ohne L2-Cache und mit niedrigerem Takt arbeitet ist es außerdem ratsam, sich eine Verknüpfung dazu auf dem Desktop anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit, eine modifizierte Version des Bootloders GRUB zu verwenden. Details dazu finden sich [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozessor um 8% übertakten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktgenerator im Thinkapd 770X kann neben den FSBs 66 MHz und 100 MHz auch die FSBs 71 MHz und 108 MHz generieren. Dazu muss am Taktgenerator lediglich eine kleine Kabelverbindung angelötet werden, wie auf dem Bild unten zu sehen. Alle Pentium-II- und Pentium-III-Prozessoren sollten diese kleine Übertaktung ohne Probleme verkraften. Beim Speicher kann das schon anders aussehen. Am besten überprüft man nach dem Mod die Stabilität mit Memtest86+.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:8%25_Overclocking_TP770X_Z.JPG|8% Übertaktung|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zweiten USB-1.1-Port von der Southbridge nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Southbridge kann zwei USB-Ports bereitstellen, allerdings ist nur einer davon am Gehäuse des Thinkpads ausgeführt. Steckt man das Thinkpad an die Selecta-Base 770 an und verwendet den Port der Selecta-Base, wird der zweite USB-Port der Southbridge angesprochen. Wen man diesen Mod durchführt, darf man immer nur entweder den Port (bzw. das USB-Gerät), den man beim Mod hinzugefügt hat oder den Port an der Selecta-Base 770 verwenden, da man sonst zwei Geräte an einem Anschluss hat, was man lieber nicht ausprobieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss das Gerät komplett auseinandergebaut werden (übrigends eine gute Gelegenheit, um den PC66-RAM-Riegel mit 64 MB im dritten Slot gegen 128 MB PC100 oder PC133 zu tauschen). Anschließend legt man das Mainboard mit der Unterseite nach oben auf den Tisch und lötet einen USB-Stecker oder z. B. einen USB-Bluetooth-Stick wie in folgendem Bild beschrieben an (in die beiden Datenleitungen müssen zwei 27-Ohm-Widerstände eingelötet werden): siehe Foto &amp;quot;USB-Mod&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt darauf achten, dass keine offenen Lötstellen oder abisolierte Kabel Kurzschlüsse verursachen können. Ab besten alles mit etwas Heißkleber fixieren. Entscheidet man sich dafür, eine zweiten USB-Stecker ins Gehäuse zu bauen, ist der beste Platz dafür auf der Rückseite links neben dem Infrarot-Port (siehe Foto &amp;quot;Thinkpad 770X mit USB-Mod&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Thinkpad 600-770-Serie USB-Mod.jpg|USB-Mod|thumb]]||[[Bild:Thinkpad 770X USB-Mod.jpg|Thinkpad 770X mit USB-Mod|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik-RAM der 14,1&amp;quot; TFT-Modelle auf 8MB aufrüsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich eine Platine aus einem Thinkpad 770X oder 770Z mit 8 MB Grafik-RAM und lötet die Bauteile wie auf den beiden Bildern gezeigt um. Danach kann die modifizierte Platine in Modellen mit dem 14,1&amp;quot; TFT bei 32 bit Farbtiefe ohne Komplikationen verwendet werden. Will man sie wieder in einem Gerät mit 13,7&amp;quot; TFT betreiben, muss der Mod rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Oberseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenoberseite|thumb]]|||[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Unterseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenunterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 133 MHz FSB nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mod ist mit Abstand der schwierigste von allen. Seine Anwendung bleibt versierten Bastlern vorbehalten, die wissen, was sie tun. Aus diesem Grund wird hier nur oberflächlich auf den Mod eingegangen. Ohne einen sehr feinen Lötkolben und das richtige Werkzeug sollte man diesen Mod besser nicht versuchen. Zudem hat man den Nachteil, dass danach Overlay und 3D nicht mehr funktionieren (unter Windows XP sowieso kein Problem, aber unter Windows 98/SE eine kleine Einschränkung). Der Leistungsgewinn durch den höheren FSB steht dem aber in nichts nach. Die DVD und MPEG-2-Wiedergabe über den Hardware-Decoder funktioniert danach auch weiterhin noch einwandfrei! Eine Variante mit Schalter für die AGP-Taktquelle wurde bisher nicht getestet. Damit wäre es evtl. möglich, die Quelle so umzuschalten, dass entweder Overlay und 3D (@ 100 MHz FSB) funktionieren, oder aber 133 MHz FSB (und kein Overlay / 3D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Pentium III bandbreitenlimitiert ist, wird sich z. B. ein 650 MHz-Speedstep-Modell mit 1,6 Volt Vcore, aber kleinem Multiplikator (siehe Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren]), also 5 x 133 MHz = 666 Mhz, deutlich schneller anfühlen als bei 100 MHz x 6,5 = 650 MHz. Zudem ist diese Übertaktung so gut wie sicher, da der Prozessor effektiv nur um 16 MHz übertaktet wird. Natürlich kann man auch versuchen noch weiter zu übertakten. Theoretisch wären mit dem schnellsten MMC-2-Prozessor 1133 MHz erreichbar. In der Praxis liegt die Grenze des C0-Steppings des Pentium-III-Coppermine-Kerns bei um die 1000 MHz, so dass 933 MHz bei 7 x 133 Mhz mit einem 850 MHz-Modell wohl noch am realistischsten sind, allerdings auch nur mit verbesserter Kühlung. So kann man z. B. das Wärmeleitpad gegen eine Kupferplatte entsprechender Dicke plus Wärmeleitplaste tauschen und zwischen den beiden Metallteilen des Kühlers ebenfalls Wärmeleitpaste aufbringen. Ob einem die Kühlleistung dann ausreicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, der Prozessor arbeitet dann auf jeden Fall noch immer am oberen Teperaturlimit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Taktgenerator, der pinkompatibel zu dem im Thinkpad 770X ist, aber zusätzlich noch folgende FSB/PCI-Taktkombinationen produzieren kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FS2 !!FS1 !!FS0 !! FSB [MHz]!! PCI-Takt [MHz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 0  ||133       ||33,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 1  ||83,3      ||41,65 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 0  ||75        ||37,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 1  ||66,6      ||33,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 0  ||124       ||41,33 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 1  ||133       ||44,3  (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 0  ||112       ||37,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 1  ||100       ||33,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist [http://www.datasheetarchive.com/pdf/Datasheet-08/DSA00140647.pdf ICS9248BF-55]. Man findet das IC beispielsweise auf dem Gigabyte GA-BX2000 Desktop-Motherboard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das alte PLL mit einer Heißluftpistole vom Mainboard aus (dabei sollte man die Widerstände rundherum mit Kreppband abkleben) und dieses pinkompatible PLL an dessen Stelle wieder ein, kann man durch Verbinden aller drei FSx-Pins nach Masse (GND) 133 MHz FSB bei 33 Mhz PCI einstellen. Genauso gut lassen sich auch die anderen Taktraten über entsprechende Kombinationen einstellen, bei denen der PCI-Takt nicht zu weit außerhalb der Spezifikation von 33 MHz liegt. Je nach dem, welche Pins man mit Masse (GND) oder über einen 10K-Ohm-Widerstand mit +3,3 V verbindet, bedeutet das eine logische 0 (LOW) oder 1 (HIGH). Für eine Lösung mit Schaltern müssen die Leiterbahnen der FSx-Pins gekappt und die Pins über 10K-Widerstände und den Schalter entweder mit +3,3 Volt oder GND verbunden werden, je nach gewünschter Frequenz. So kann man den FSB-Takt variabel einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass die Northbridge nur AGP-Teiler von 1:1 und 2:3 (Verhältnis von AGP zu FSB) hat. Somit beträgt der aus dem FSB von 133 MHz generierte AGP-Takt 89 MHz. Mit diesem hohen Takt kann man gerade mal im abgesicherten Modus mit Bildfehlern ins Windows booten, da der Grafikchip mit dem hohen AGP-Takt nicht klarkommt. Es gibt aber eine Möglichkeit, den AGP-Takt von einem zweiten Taktgenerator, ausgesägt aus einem alten Pentium-II-Desktop-Mainboard, einzuspeisen. Dies ist ein ähnliches Prinzip wie das sogenannte &amp;quot;Turbo-PLL&amp;quot;, welches früher von Übertaktern von Desktop-Hardware verwendet wurde, als die Mainboards noch keine oder nur wenige Optionen zum Übertakten anboten. Man sägt den Taktgenerator mit den umliegenden Widerständen aus dem Pentium-II-Desktop-Board aus und stellt die FSx-Pins des extra-PLLs mittels 10K-Widerständen nach GND oder +3,3 Volt auf 66 MHz ein. Dann verbindet man die +2,5 Volt-Leiterbahn des Extra-PLL mit der +3,3 Volt-Leiterbahn und diese wiederum mit der +3,3 Volt-Leiterbahn am Taktgenerator im Thinkpad. Jetzt verbindet man einen der FSB-Outputs des Extra-PLLs mit den Widerständen in den beiden AGP-Signaltakt-Leitungen auf dem Mainboard des Thinkpad 770X und kappt die alte Leiterbahn links am unteren Ende neben dem linken 10-Ohm-SMD-Widerstand. Der gesamte Einbau sieht am Ende wie auf den Bildern unten aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zudem benötigt man Arbeitsspeicher, der für 133 MHz FSB und gleichzeitig CAS-Latency 2 spezifiziert ist. Dieser ist sehr schwer zu finden. Bei 256-MB-Riegeln mit 16 Chips existieren meines Wissens nach nur zwei Fabrikate - werden noch benannt-!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser Mod funktioniert auch im Thinkpad 600E, da dieses Modell den selben Taktgenerator wie das Thinkpad 770X und das Thinkpad 770Z verwendet. Möglicherweise verkraftet der Grafikchip im Thinkpad 600E sogar die 89 MHz AGP-Takt. In diesem Fall wäre das Extra-PLL für AGP unnötig und der Aufwand deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 600X verwendet einen anderen Taktgenerator, daher muss diese Methode für dieses beliebte Modell etwas abgewandelt werden, um auf 133 MHz FSB zu kommen. Generell ist dies aber auf jeden Fall möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:ICS-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | ICS-Taktgenerator fertig eingelötet|thumb]]||[[Bild:AGP-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | seperater Taktgenerator für AGP über dem ICS-Taktgenerator|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5654</id>
		<title>MMC-2-Prozessoren modifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5654"/>
		<updated>2010-01-16T22:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Pentium-II-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 100 Mhz FSB-Mod (nur für bestimmte Modelle!) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Modelle des Pentium II 300 Mhz haben Cache-Chips (laufen bei halbem Prozessortakt), die für 225 MHz spezifiziert sind. Mit diesen kann man probieren, auf 100 Mhz FSB und somit auf 450 Mhz zu kommen.&lt;br /&gt;
Ebenso kann man probieren, die Pentium-II-PE-Modelle mit 300 Mhz und 256KB ON-DIE-L2-Cache (mit vollem Prozessortakt) auf 450 Mhz zu übertakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kommt noch -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pentium-III-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedstep-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Speedstep-Mod kann man Pentium-III-MMC-2-Prozessoren auch in Notebooks, die die Speedstep-Technik nicht unterstützen, wie z. B. die Thinkpads 770X/Z und 600E sowie die meisten Thinkpads 600X trotzdem auf hohem CPU-Takt (und hoher Vcore) im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot; betreiben. Ohne diesen Mod können entsprechende Speedstep-Prozessoren in diesen Notebooks nur mit dem niedrigerem CPU-Takt (und niedrigerer Vcore) im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; betrieben werden. Es gibt entweder die Möglichkeit, den Prozessor fest auf den &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; zu verdrahten, was allerdings hinsichtlich der Akkulaufzeit und Abwärme Nachteile bringt. Diese Möglichkeit wurde seinerzeit von &amp;quot;Sharedoc&amp;quot; im [http://www.wimsbios.com/forum/ Forum] von [http://www.wimsbios.com/index.jsp www.wimsbios.com] entdeckt. Der [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046.html zugehörige Thread] entwickelte sich schnell zu DER Anlaufstelle, um die unter Liebhabern noch immer verbreiteten Thinkpads 600E, 770X und 770Z aufzurüsten und gehört zur Pflichtlektüre, wenn man ein bisschen in die Entstehungsgeschichte eintauchen will. Dort posteten auch die Programmierer der Tools [http://home.pacbell.net/wmarcusm/deepsleep/ &amp;quot;deepsleep&amp;quot;], [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] und dem [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html modifizieten GRUB-Bootloader]. Die zweite Möglichkeit besteht darin, mittels eines Relais oder einer Transistorschaltung den CPU-Takt in Abhängigkeit vom eingesteckten Netzteil zu steuern. Danach ist die CPU (nach Ausführen von &amp;quot;enable_p6&amp;quot; oder &amp;quot;deepsleep&amp;quot;) immer im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot;, solange das Netzteil eingesteckt ist. Ansonsten arbeitet die CPU im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot;. Im Gegensatz zu echtem Speedstep hat man folgende Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Einstecken und Abziehen des Netzteils im laufenden Betrieb muss kurz mittels Fn + F4 in den Standby-Modus gewechselt werden. Danach kann man das Notebook wieder aufwecken (nochmal Fn + F4 drücken). Macht man das nicht, so schaltet das Notebook sofort ab, wenn man das Netzteil abzieht oder einsteckt. Nach dem Aufwachen muss eines oder mehrere der Tools aus dem oben verlinkten Thread (Empfehlung: enable_p6, da es sowohl Cache als auch höheren CPU-Takt aktivieren kann und man somit nur ein Tool braucht) ausgeführt werden um den L2-Cache und gegebenenfalls den höheren CPU-Takt zu aktivieren. &lt;br /&gt;
* Man kann den Modus nicht mit den Windows-Enegieschemas (Windows 2000 und XP) oder dem Tool von Intel ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HINWEIS: Bei den folgenden Bildern muss der +16V-Anschluss direkt an den Plus-Pin des Netzteilanschlusses auf dem Mainboard angelötet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volt-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Mod kann man die Vcore, die am Prozessor anliegt, ändern. Bei Speedstep-Prozessoren (600 MHz - 850 MHz) kann sowohl die Spannung im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; als auch im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;&lt;br /&gt;
geändert werden. Dies kann aus zwei Gründen sinnvoll sein: Entweder man hebt die Spannung an, um besser übertakten zu können oder man senkt die Spannung auf das Minimum ab, mit dem der Prozessor bei Standardtakt noch stabil arbeitet (am besten mit prime95 testen), um Strom zu sparen und so eine höhere Akkulaufzeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lötpads auf den folgenden Bildern müssen entweder mit SMD-Brücken oder mit Draht- bzw. Kabelbrücken oder einem Batzen Lötzinn verbunden werden, Widerstände sind nicht notwendig. Verbindet man eines (oder beide) der SMD-Lötpads einer VID mit GND, so ist die VID immer LOW. Verbindet man eine VID mit VID-SW, so ist die VID im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; HIGH und im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; LOW. Verbindet man ein VID weder mit GND noch mit VID-SW, so ist die VID immer HIGH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Tabelle mit den zur Auswahl stehenden Spannungen. VID = 0 bedeutet LOW, VID = 1 bedeutet HIGH. Siehe auch [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SemtechCorp/mXqwusv.pdf dieses Datenblatt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! VID 4 !!VID 3 !!VID 2 !!VID 1!! VID 0 !! Vcore [V] (+/- 1%)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,650&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,575&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,550&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||0 ||1,375&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||1 ||1,350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||0 ||1,325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||1 ||1,300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||0 ||0,975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||1 ||0,950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||0 ||0,925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||1 ||0,900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenoberseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_1.JPG | Voltmod oben 1|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Für Prozessoren von 750 - 850 MHz sind die SMD-Pads für VID 0 anders angeordnet, siehe hierzu folgendes Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_2.JPG | Voltmod oben 2|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenunterseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Volt-Mod_unten.JPG | Voltmod unten|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. benötigt man manchmal eine VID auf LOW im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; und auf HIGH im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;, um seine Wunschkombination aus zwei Vcores zu erreichen. Um dieses #VID-SW (invertiertes VID-SW) zu erhalten, muss man lediglich einen NPN-Transistor wie folgt anschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_-VID-SW.JPG | Voltmod #VID-SW|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multiplikator separat ansteuern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man den 133-MHz-FSB-Mod (z. B. Thinkpad 770X/Z oder 600E) so ausgeführt, dass man den FSB in Abhängigkeit des Anschlusses vom Netzteil umschalten kann, möchte man evtl. den CPU-Takt über den FSB verändern anstatt über den Mutiplikator (da dies Leistungsvorteile bringt). So gut wie immer funktioniert das z. B. mit einer 650 Mhz CPU, da 5 x 100MHz FSB = 500 Mhz für den mobilen Betrieb und 5 x 133MHz FSB = 666 MHz für den Betrieb am Netzteil. Hierzu ist es zwar nötig, den Speedstep-Mod zu belassen, damit die höhere Vcore für den höheren CPU-Takt weiterhin aktiviert wird, allerdings darf der Multiplikator der CPU nicht ebenfalls mit umschalten. Dies kann man wie auf folgendem Bild gezeigt umsetzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das gezeigte Ede des Widerstandes nach dem Durchschneiden der Leiterbahn an der rot markierten Stelle an GND, so bleibt der Multiplikator immer niedrig; bei +3,3 Volt immer hoch. Man könnte z. B. auch einen Schalter anlöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GHI_separat.JPG | Multiplikator separat ansteuern|thumb|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5653</id>
		<title>770X</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5653"/>
		<updated>2010-01-16T22:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: /* Pentium III einbauen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]Hinweis: Diese Seite ist noch im Aufbau !&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch zu tun:&lt;br /&gt;
-Artikel fertig schreiben&lt;br /&gt;
-Bilder einfügen&lt;br /&gt;
-FRU#-Nummern einfügen&lt;br /&gt;
-Links einfügen&lt;br /&gt;
-auf Rechtschreibfehler und Tippfehler überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die technischen Daten im Auslieferungszustand angegeben. Für die maximal möglichen technischen Daten siehe Kapitel &amp;quot;Hardware&amp;quot; und &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II &amp;quot;Tonga&amp;quot; 300 MHz&lt;br /&gt;
** 512kb L2 Cache mit halbem Prozessortakt&lt;br /&gt;
** 66 MHz Frontside-Bus&lt;br /&gt;
** Core-Spannung: 1,6 Volt&lt;br /&gt;
** Thermal Design Power: 11,6 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trident Cyber 9397 DVD 83 MHz&lt;br /&gt;
** AGP 1X (der Grafikchip kann auch AGP 2X, dies unterstützt das BIOS des Thinkpad aber nicht)&lt;br /&gt;
** 4MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 8MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 3D-Beschleunigung bis Windows 98SE (für Windows 2000 und XP existieren keine Treiber mit 3D-Beschleunigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TFT-Display am Gerät selbst:&lt;br /&gt;
** 14,1&amp;quot; TFT mit 1024x768 Pixeln Auflösung (XGA), max. 32-bit Farbtiefe &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 13,7&amp;quot; TFT mit 1280x1024 Pixeln Auflösung (SXGA), max. 16-bit Farbtiefe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externer Monitor am VGA-Ausgang angeschlossen: &lt;br /&gt;
** Bildausgabe auf dem TFT-Bildschirm und gleichzeitig am VGA-Ausgang: bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und bis zu 1280x1024 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT&lt;br /&gt;
** Bildausgabe auschließlich am VGA-Ausgang: bis zu 1600x1200 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe und bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 - 128MB 144-Pin SD-RAM SO-DIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte doppelter Bauhöhe mit: &lt;br /&gt;
* 8,1GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Northbridge: Intel i440BX AGPset&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel PIIXE4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239 ISA&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4610 PCI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56K-Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/UltraBay Ultrabay II] mit einem der folgenden Laufwerke ab Werk:&lt;br /&gt;
** 1,44 MB Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
** 24x CD-Laufwerk von Sanyo (CRD-S372BDB)&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 16X CD-Laufwerk von Toshiba (SD-C2002) RPC I&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 20X CD-Laufwerk von Matsushita (SR-8171-L) RPC II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PCMCIA 8+16bit / Cardbus 32bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3) / Zoomed Video Steckplatz&lt;br /&gt;
* IrDA 1.1 Infrarot Schnittstelle mit bis zu 4 MBit/s&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase 770&lt;br /&gt;
* Anschluß, um das Ultrabay-II-Diskettenlaufwerk über ein Kabel extern anzuschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei installiertem DVD and Enhanced Video Adapter zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Video-In&lt;br /&gt;
* Digital Audio Out (AC3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 770x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
          o 31,3 cm breit, 25,5 cm tief, 5,9 cm hoch &lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: 8,1GB HDD, Toshiba DVD-Laufwerk, DEVA-Karte, Akku):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Akku, weiteres Zubehör):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erhältliches Zubehör:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Laufwerke&lt;br /&gt;
** Adapter für zweite Festplatte (diese muss in dem für die Festplatten der 770-Serie oder 760-Serie typischen IBM-Gehäuse installiert werden)&lt;br /&gt;
** Abstandshalter, um im Ultrabay-II-Schacht einen zusätzlichen Akku zu betreiben&lt;br /&gt;
** ZIP-Diskettenlaufwerk für ZIP-Disketten bis 100MB&lt;br /&gt;
** LS120-Diskettenaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD and Enhanced Video Aapter (im folgenden DEVA-Karte) mit folgender Ausstattung:&lt;br /&gt;
** MPEG-2-Decoder zur flüssigen Wiedergabe von DVDs, ohne den Prozessor zu belasten, funktioniert auch unter Windows 2000 und XP einwandfrei&lt;br /&gt;
** Video-In-Anschluss zum digitalisieren von analogen Videoaufnahmen (z.B. VHS), qualitätsmäßig sollte man besser nicht allzuviel erwarten&lt;br /&gt;
** digitaler AC3-Audioausgang zum Anschluss an einen 5.1-Receiver &lt;br /&gt;
** TV-Out zum Anschließen eines Fernsehers als Bildschirm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Portreplikator Selecta-Base 770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dockingstation Selecta-Dock III (erfordert Portreplikator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstmöglichkeiten Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware des Thinkapd 770X entspricht fast (bis auf Modem und Grafikchip) genau der des 600E und lässt sich demnach auch ähnlich gut aufrüsten. Aufgrund des etwas besseren Grafikchips und des MPEG2-Decoders auf der DEVA-Karte taugt das 770X auch heute noch einwandfrei für Aufgaben wie DVD schauen und Office. Rüstet man das Thinkpad auf, sind auch Dinge wie DVB-T, surfen (wenn man von den meisten Flash-Videos absieht) und Windows XP kein Problem. Dies ist aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aber eher Spielerei  bzw. Liebhaberei, da es für deutlich weniger Geld und Aufwand schon neuere und dementsprechend leistungsfähigere Thinkpads gebraucht zu kaufen gibt. Zudem ist das 770X durch seine Größe und sein Gewicht z. B. im Vergleich zu den Modellen der 600er Reihe aus der selben Zeit deutlich unbequemer zu transportieren. Andererseits ist es gerade die massive Bauweise, die das Modell für Thinkpad-Liebhaber und Nostalgiker interessant macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man möglichst wenig Aufwand betreiben, kann man die CPU bis auf einen Pentium II mit 366 oder 400 MHz aufrüsten. Der L2-Cache bei diesen Prozessoren ist zwar nur halb so groß wie der des original verbauten 300 MHz Pentium II, dafür taktet dieser aber mit vollem Prozessortakt. Darum ist der Leistungsgewinn durch Aufrüsten auf ein Modell mit 366  bzw. 400 MHz deutlich höher, als man rein von den Taktraten her erwarten würde. Der Frontside-Bus bleibt bei diesem Szenario bei 66 MHz. Der Prozessor befindet sich zusammen mit der Northbridge des Chipsatzes auf einer standardisierten Platine mit MMC-2-Anschluss. Diese wird komplett getauscht. Wer im Forum oder bei Ebay MMC-2 bzw. MMC2 eingibt, wird fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen des Prozessors geht man am besten vor wie im [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware-Maintainance-Manual für die 770-Serie] ab Seite 68 beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es auch möglich, Pentium-III-Prozessoren mit 100 MHz Frontside-Bus zu verbauen, was einen deutlich größeren Leistungsschub zur Folge hat, als wenn man bei einem Pentium II bleibt. Siehe hierzu das Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die original verbauten IBM-Festplatten sind mit Abstand der größte Flaschenhals bei diesem Modell. Sie sind nicht nicht nur langsam, sondern auch noch schwer und vor allen Dingen äußerst laut. Dies fällt vor allem dann auf, wenn man eine halbwegs aktuelle kleinere 2,5&amp;quot; IDE-Festplatte (z. B. 40GB) verbaut. Danach ist das Thinkpad so gut wie unhörbar, solange der Lüfter nicht läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Festplatte bringt von allen Aufrüstoptionen am meisten. Hat man zusätzlich noch den Arbeitsspeicher auf 256MB aufgerüstet, lässt sich Windows XP bereits mit dem originalen Pentium II 300 Mhz recht flüssig bedienen, Windows 2000 stellt überhaupt kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen der Festplatten löst man zunächst die Schraube links unter der Festplattenabdeckung mit einer Centmünze (es gibt auch Modelle, bei denen einen kleine Innensechskantschraube installiert ist) und schiebt dann den schwarzen Riegel zur Seite. Nachdem man die Abdeckung abgenommen hat, kann man an dem blauen Band die Festplatte in ihrem Gehäuse herausziehen. Jetzt dreht man die sechs Kreuzschlitzschrauben heraus und legt das Blechgehäuse mit der Festplatte mit dem IBM-Label nach oben auf den Tisch. Nun drückt man, während man den Deckel abhebt, von oben leicht auf den braunen Stecker, um das Flachbandkabel nicht durch zu starkes Verbiegen zu beschädigen. Jetzt kann man das Gehäuse umgekehrt in die Hand nehmen und dann das Blechunterteil abheben. Nur noch das Kabel vorsichtig von der Festplatte abziehen, an die neue Festplatte anstecken und alles wieder zusammenbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Festplattengröße, die das Thinkpad 770X ohne weiteres mit dem neusten BIOS verträgt, ist etwa 120GB. Es funktionieren auch größere Festplatten (eine 250GB-Festplattte wurde erfolgreich getestet, es existiert auch eine 320GB-Version, die wahrscheinlich ebenso funktioniert), allerdings sollte dann Windows XP oder Windows 98SE mit dem inoffiziellen Service-Pack (siehe Kapitel &amp;quot;Software&amp;quot;) als Beriebssystem wählen, da diese die BIOS-Limitierung (unterstützt kein 48 bit-LBA) umgehen können. Möchte man eine Festplatte größer 120GB in der Ultrabay-II verwenden, ist Hotswapping nur unter Windows XP (und laut diverser Informationen aus dem Internet auch mit Windows 2000 Service Pack 4, dies wurde allerdings noch nicht im Forum getestet) nur mit einem Trick möglich: man öffnet den Hebel für die Ultrabay-II, steckt die Festplatte ein und schließt den Hebel. Anschließend öffnet man den Hebel nochmals (die Festplatte nicht herausnehmen) und schließt ihn wieder, so dass der Schalter für die Ultrabay-II auf dem Mainboard ein zweites Mal betätigt wird. Erst dann taucht die große Festplatte kurze Zeit später im Dateimanager des Betriebssystems auf. Unter Windows 98/SE funktioniert Hotswapping mit Platten über der 120GB-Grenze überhaupt nicht. Ist die Platte bereits beim Systemstart eingebaut, funktioniert sie sowohl unter 98/SE mit inoffiziellem Service-Pack 3 Beta 4 als auch unter XP einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ganz sicher gehen will, kann einen Disk-Manager (z. b: von Ontrack) verwenden, allerdings funktioniert die Festplatte dann nur, wenn sie angebootet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Aufrüstoption, die nach der Festplatte den zweithöchsten Leistungsgewinn (bei ebensowenig Aufwand) verspricht. Es können bis zu 512 MB Arbeitsspeicher verbaut werden. Der Arbeitsspeicher muss vom Typ SD-RAM SO-DIMM 144 Pin sein. Der maximale FSB, für den die Speichermodule ausgelegt sind, spielt keine Rolle und kann 66 MHz, 100 MHz oder 133 MHz betragen. Wichtig ist allerdings, dass die Module für eine CAS-Latency von 2 spezifiziert sein müssen, damit ein stabiler Betrieb gewährleistet ist, da es im BIOS leider keine Option gibt, um die CAS-Latency auf 3 zu stellen. Auf den RAM-Etiketten stehen meistens Angaben wie PC133-333 oder PC100-222. Die Zahl hinter dem PC*** ist der maximale Frontside-Bus in MHz, die drei folgenden Ziffern geben die Timings der RAM-Riegel bei maximalem FSB an. Die erste Ziffer ist die CAS-Latency, um die beiden anderen braucht man sich im Falle des 770X nicht zu kümmern. Evtl. laufen Riegel für CL3 auch bei CL2 stabil, dafür gibt es aber keine Garantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 256-MB-Modulen ist Vorsicht geboten, hier werden ausschließlich solche Module vollständig erkannt, die auf beiden Seiten acht Chips aufweisen (also ingesamt sechzehn). Darum sollte man sich unbedingt vor dem Kauf Original-Bilder des RAMs zeigen lassen und keinen Beispielbildern trauen, solange der Verkäufer nicht ausdrücklich die Kompatibilität zu Notebooks mit i440Bx-Chipsatz (wie z. B. T20-T22 oder 600X) garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
512-MB-Module laufen generell nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann es, aus welchen Gründen auch immer, vorkommen, dass ein RAM-Riegel nicht stabil läuft oder nicht erkannt wird, obwohl er von den Spezifikationen her eigentlich laufen müsste. Am sichersten fährt man daher mit RAM-Riegeln, die eine FRU-Nummer von IBM haben. So laufen z. B. die 256-MB-Riegel aus den T20-T22-Modellen mit FRU # 33L3070 generell auch problemlos im 770X mit voller Kapazität.&lt;br /&gt;
Generell empfiehlt es sich nach einem RAM-Upgrade, die Stabilität mit dem Programm memtest86+ von einer Bootdiskette zu überprüfen. Wenn das TP nicht mit dem neu erworbenen Riegel startet oder unter memtest Fehler auftreten, sollte man den Riegel (mehrmals) nochmal herausnehmen und wieder reinstecken, evtl. ist es nur ein Kontaktproblem, da die Kontaktfedern manchmal schon sehr ausgeleiert oder leicht oxidiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 512 MB kommt man am einfachsten, indem man zwei kompatible 256-MB-Riegel in den beiden RAM-Slots unterhalb der RAM-Abdeckung einbaut. Dazu wird einfach die RAM-Abdeckung auf der Unterseite des Gerätes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt und das Modul etwa im 30°-Winkel zum Mainboard im Steckplatz eingesteckt (auf die Kerbe achten). Dann wird der Riegel so tief herunter gedrückt, dass beide Plastikklammern (rechts und links) einrasten. Evtl. bereits installierte Riegel entfernt man durch das Beiseiteziehen dieser Plastikklammern (RAM-Modul schnappt nach oben) und anschließendes Herausziehen des  Riegels.&lt;br /&gt;
Man kann aber auch das gesamte Thinkpad bis auf die allerletzte Schraube auseinandernehmen und den 64-MB-Riegel in dem dritten RAM-Slot, der bei abgenommener RAM-Abdeckung teilweise in der Ecke zu sehen ist, gegen einen 128-MB oder 256-MB-Riegel ersetzen. So hat man auch die Möglichkeit, mit nur einem (meißt teuren) 256-MB-Riegel und zwei (oftmals deutlich billigeren) 128-MB-Riegeln auf 512 MB zu kommen. Dies ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn man das Gerät sowieso auseinandernehmen will, um z. B. den Prozessor zu tauschen. Ansonsten sollte man lieber das Geld für einen zweiten 256-MB-RAM-Riegel investieren, die gesparte Arbeit ist es definitiv wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch wäre es technisch sogar möglich, mit drei 256-MB-Riegeln auf 768 MB RAM zu kommen. Tests haben ergeben, dass im BIOS auch die vollen 768 MB erkannt werden (wenn man unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;memory&amp;quot; klickt und die RAM-Größe neben &amp;quot;Installed:&amp;quot; abliest), allerdings werden davon nur maximal 512 MB aktiviert. Bisher ist keine Möglichkeit bekannt, diese BIOS-Limitierung (vermutlich künstlich durch IBM ins BIOS eingebaut) zu umgehen. Somit liegt der maximale RAM-Ausbau leider nur bei 512 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafikkarte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mit Abstand der größte Schwachpunkt vom 770X. Unter Windows 2000 und XP funktioniert noch nicht einmal die 3D-Beschleuningung und Overlay (?), unter Windows 98/SE ist Overlay ist auch nicht besonders zuverlässig, z B. stürzt das Gerät in Verbindung mit VLC komplett ab, wenn man im Programm &amp;quot;Videoausgabe überlagern&amp;quot;, also die Verwendung der Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte, aktiviert hat. Unter Media-Player Classic in Verbindung mit einem Codec-Pack wie z. B. K-Lite funktioniert bei bestimmten Einstellungen (-wird nachgereicht, kann länger dauern-) zwar Overlay, bringt aber auch nur leichte Verbesserungen bei Bildqualität und Leistung (hängt auch stark von der verwendeten Video-Datei ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterm Strich miesen Videobeschleunigung (resultierend aus uralten Treibern, der Chip selbst ist garnicht mal so übel) kann man das 770X somit für die Wiedergabe von heute gängigen größeren Video-Dateien wie z. B. XVID nur äußerst eingeschränkt verwenden; ohne das Aufrüsten auf einen Pentium III wie im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; beschrieben geht in dieser Hinsicht sowieso schon mal so gut wie garnichts außer eben DVDs und reinem MPEG (bei installierter DEVA-Karte), was aber für viele User schon ausreichen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Platinen mit 4 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-) und 8 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-), die nicht ohne weiteres untereinander austauschbar sind. Baut man ein Modell mit 8MB in ein Thinkpad mit 14,1&amp;quot; TFT ein, werden beispielsweise die Farben nicht mehr korrekt dargestellt (sieht ein wenig aus, wie 16 bit Farbtiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; ist beschrieben, wie man diese 8-MB-Platinen zu den 14,1&amp;quot;-TFTs kompatibel macht und so den Grafikspeicher bei diesen Thinkpad-Modellen auf 8 MB aufrüsten kann. Allerdings sind auch dadurch nur leichte Verbesserungen bei der Leistung von Overlay und 3D (und auch nur unter Windows 98/SE) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau einer komplett anderen Grafikkarte ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optisches Laufwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man jedes heutzutage übliche optische Laufwerk mit Slimline-IDE-Anschluss im Thinkapd 770X betreiben. Leider gibt es dabei eine massive Einschränkung. Der Stecker des CD-Laufwerks innerhalb des Ultrabay-II-Gehäuses ist kein Standard-Stecker und der Stecker im Ultrabay-II-Gehäuse des Toshiba-DVD-Laufwerks ist zwar der richtige, hat aber eine andere Position als üblich, so dass sich das starre Flachbandkabel nicht für aktuelle Laufwerke verwenden lässt. Somit eignet sich zum einfachen Umrüsten nur das DVD-Laufwerk von Matsushita, dessen Flachbandkabel und Ultrabay-II-Gehäuse zu allen heutigen Standard-IDE-Slimline-Laufwerken kompatibel ist. Ich selbst habe z. B. erfolgreich einen NEC Optiarc AD-7543A DVD-Brenner eingebaut. Allerdings muss bei so gut wie allen Laufwerken die Laufwerksblende angepasst werden (z. B. Position des Auswurftasters und der LED). Außerdem passen die Befestigungsnasen so gut wie nie, so dass man die Blende mit Kleber befestigen muss. Ein Laufwerk, bei dem die Blende sehr gut passt und es lediglich erforderlich ist, ein kleines Loch ins Plastik des Laufwerks zu bohren ist das Panasonic UJDA-750 (ließt DVDs und brennt CDs). Der Umbau wird [http://thinkpads.kiff.ca/770z/cdrw_matching_bezels hier] vom User &amp;quot;pkiff&amp;quot; aus dem amerikanischen Thinkpad-Forum detailliert beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD and Enhanced Video Adapter (auch bekannt als DEVA-Karte) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erweiterungskarte ermöglicht durch den Hardare-MPEG-2-Decoder das ruckelfreie Apsielen von DVDs und MPEG-2-Dateien, auch ohne Aufrüsten von Festplatte, Prozessor und / oder Arbeitsspeicher. Zudem erweitert es das Thinkpad um einen TV-Out, einen Video-Eingang und einen digitalen Audioausgang. Um diese Anschlüsse auch verwenden zu können, benötigt man allerdings ein entsprechendes Adapterkabel (FRU # 85G1897), was der Karte damals beilag. Bei Gebrauchtgeräten von Ebay, die die DEVA-Karte installiert haben (erkennt man an den drei kleinen runden Anschlüssen unter dem Akkuschacht auf der linken Seite), ist dieses nicht immer dabei! Außerdem lag noch eine Software &amp;quot;DVD Express&amp;quot; von Mediamatics zum Abspielen von DVDs und eine Software &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; zum Digitalisieren von Videos von Asymetrix bei, die bei Gebrauchtgeräten so gut wie nie dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Reihenfolge beim Installieren der Software und Treiber spielt unter Windows 98/SE eine entscheidende Rolle. Zuerst müssen, falls nicht schon geschehen, die Grafiktreiber (Video Features for Windows 98, TP770X/Z) und Audio-Treiber (Audio Features for Windows 98, TP770X/Z) installiert werden (immer schön Rebooten nach jedem mal). Danach müssen zuerst die Video-Capture-Treiber ( - Name kommt noch- ) und dann die MPEG-2-Decoder-Treiber (MPEG Features IV for Windows 98/2000) installiert werden. Hat man das Programm &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; zur Hand, installiert man zunächst die Original-Version von CD (Reboot nicht vergessen) und anschließend (ohne die Software ausgeführt zu haben!) das Update für &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; von der IBM-Seite (wieder Reboot). Wenn jetzt bei den Einstellungen von DVD-Express der Tab &amp;quot;Audio&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;digitaler Audio-Ausgang aktivieren&amp;quot; angezeigt wird und DVDs einwandfrei abgespielt werden können, &#039;&#039;&#039;dann&#039;&#039;&#039; hat alles einwandfrei geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man diese Software nicht (und besonders &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; ist sehr schwer zu bekommen, &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; bekommt man schon eher mal), kann man zwar trotzdem den MPEG-2-Decoder sowie den TV-Out und den Video-Eingang nutzen. Der digitale Audio-Ausgang erfordert allerdings zwingend &amp;quot;DVD-Express&amp;quot;, zumindest unter Windows 98/SE. Der Video-Eingang ist zudem recht schwierig zum Laufen zu bekommen, mit dem kostenlosen Vidcap32 von Microsoft bekommt man zumindest schon mal ein Bild angezeigt, die Qualität und der Funtkionsumfang ist allerdings nicht sonderlich berauschend. Zum DVDs Abspielen eignet sich unter Windows 98/SE auch der Media-Player Classic (hat nichts mit dem Media Player 6.4 von Mirosoft zu tun), nachdem man alle Treiber installiert hat. Alternativ kann man auch den Windows Media-Player auf Version 7.4 (Windows 98) bzw. 9 (Windows 98SE) updaten, damit sollte es auch funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 2000 und XP spielt der Windows Media-Player nach der Installation der Windows-2000-Treiber für den MPEG-2-Decoder (MPEG Features IV for Windows 98/2000) ebenfalls DVDs problemlos unter Verwendung des MPEG-2-Decoders ab (kontrollieren, ob im Windows Media-Player unter DVD-Playback bei &amp;quot;Decoder&amp;quot; &amp;quot;Hardware&amp;quot; ausgewählt ist -wird noch kontrolliert und genauer ausgeführt-). Der Video-Capture-Treiber ist bereits in Windows integriert. Der digitale Audio-Ausgang funktioniert unter diesen Betriebssystemen nur dann, wenn der Hardware-Decoder per Registry-Eintrag (-wird noch eingefügt-) deaktiviert und der digitale Audio-Ausgang aktiviert wird (die DVD muss dann per Software-Decoder vom Prozessor decodiert werden). Unter 98/SE funktioniert mit &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; beides gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genausogut (laut meiner Erfahrung ist dies die beste und zuverlässigste Lösung) kann man zum DVD Abspielen unter Windows 2000 und XP auch unter &amp;quot;start&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;ausführen&amp;quot; &amp;quot;dvdplay.exe&amp;quot; eingeben (bzw. sich eine Verknüpfung dazu anlegen). Unter Windows 2000 ist dies noch ein komplett eigenständiger, schlanker DVD-Player, unter Windows XP lediglich eine Art &amp;quot;Link&amp;quot; auf den Windows Media-Player. Allerdings funktioniert die dvdplay.exe von Windows 2000 auch problemlos unter Windows XP (dazu einfach die Datei in WINDOWS\system32\ überschreiben). Neben der Übersichtlichkeit hat die dvdplay.exe von Windows 2000 auch den Vorteil, dass sie ausschließlich mit Hardware-MPEG-2-Decodern funktioniert, so dass man sich absolut sicher sein kann, dass der Hardware-Decoder auch verwendet wird (auch, wenn zusätzlich Software-Decoder installiert sind), wenn man diesen Player nutzt (ein Blick auf die CPU-Auslastung im Taskmanager während der DVD-Wiedergabe gibt zusätzlich Aufschluss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nachträglichen Einbau der DEVA-Karte wird das Thinkpad zunächst mit dem Boden nach oben auf den Tisch gelegt. Danach werden die beiden Schrauben auf der Unterseite am linken Rand beim Akkuschacht entfernt und die Plastik-Blende abgenommen. Anschließend wird die Karte mit den Bauteilen nach oben zeigend möglichst mittig eingeschoben, man muss evtl. ein bisschen rumprobieren, bis der Stecker einrastet und man die Karte vollständig einschieben kann. Anschließend werden die beiden Schrauben wieder eingeschraubt. Nicht wundern: Beim ersten Start nach dem Einbau wird das BIOS nach dem normalen Piepton kurz nach dem Einschalten den Bildschirm schwarz stellen und dann nochmals piepen. Anschließend startet das Gerät automatisch neu und bootet erst dann wieder wie gewohnt das Betriebsystem. Dies passiert ebenso, nachdem man die DEVA-Karte wieder ausbaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Versionen der DEVA-Karte: Eine ältere, die nur in den Thinkpads 770, 770E und 770ED funktioniert (Part # 11J9008) und eine neuere (Part # 12J0411), die in allen Thinkpads der 770er-Serie funktioniert (also auch im 770X und im 770Z). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BIOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BIOS-Update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allen Änderungen am Thinkpad sollte man das BIOS auf den neusten Stand bringen. Die neuste BIOS-Version des 770X ist IEET42W. Zum Updaten des BIOS benötigt man ein Diskettenlaufwerk plus 1,44-MB Diskette, das Netzteil und normalerweise eine voll geladenen Akku. Wenn möglich, schließt man der Einfachheit halber das Diskettenlaufwerk extern an, da es dann unter sämtlichen Betriebssystemen als Laufwerk A erkannt wird. Hat man das entsprechende Anschlusskabel nicht, muss man unter Windows 2000 und XP die EXE-Datei aus der Kommandozeile gefolgt von &amp;quot;b:&amp;quot; (ohne Anführungszeichen) starten, damit das Diskettenlaufwerk in der Ultrabay-II von der Software erkannt wird. Zuerst wird die Diskette formatiert, dann die EXE-Datei ausgeführt. Diese entpackt nun Dateien auf die Diskette. Anschließend startet man den Laptop neu, booten von der Diskette im Laufwerk und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach dem Update sollte man zur Sicherheit im BIOS unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;initialize&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich besitze keinen funktionsfähigen Akku, wie kann ich das BIOS trotzdem updaten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sei gesagt, dass diese Vorgehensweise ein gewisses Risiko birgt. Fällt während des BIOS-Updates der Strom aus, ist das Thinkpad sehr wahrscheinlich nicht mehr bootfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt die fertige Update-Diskette mit den bereits entpackten Dateien und einen Hex-Editor. Man öffnet die Datei &amp;quot;updtflsh.exe&amp;quot; auf der Diskette mit dem Hex-Editor, scrollt bis etwas 7/8 der Datei herunter bis man rechts in der Textspalte &amp;quot;prep2&amp;quot; gefunden hat. Dort ersetzt man jetzt die 2 durch eine 1 und speichert die Datei ab. Bootet man von dieser Diskette, sollte das BIOS-Update auch ohne Akku funktionieren. Genaueres kann man in [http://groups.google.de/group/de.comp.sys.notebooks/msg/ceb265fb2cda3c71?hl=de diesem] Post von Dominik Schorpp nachlesen oder man googelt nach &amp;quot;1Byte-Hack&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie komme ich ins BIOS?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dem Anschalten die Taste F1 gedrückt halten, irgendwann erscheint das BIOS (oder auch &amp;quot;Easy Setup&amp;quot;), welches bei diesen Thinkpads leider so gut wie keine Einstellmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche &amp;quot;versteckten&amp;quot; BIOS-Optionen gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Hauptmenü:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild auf&amp;quot; vorheriges BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild ab&amp;quot; nächstes BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Pos1&amp;quot; lädt das Standard-BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + d&amp;quot; öffnet einen CMOS-Editor (&amp;quot;System Configuration Edit Utility&amp;quot;, dieses benötigen wir vor allem für die Modifikationen im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + n&amp;quot; öffnet ein Feld, mit dem man die Seriennummer des Mainboards ändern kann (normalerweise unnötig)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + u&amp;quot; automatische Konfiguration des PCI-Busses (unbekannt, was genau eingestellt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem man im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot; strg + d gedrückt hat, kann man sich mit F1 auch die Hilfe anzeigen lassen, auf Seite 7 sind diese Tastenkombinationen alle nochmal aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + a&amp;quot; erweiterter Test-Modus (generell sehr zu empfehlen, da man genaue Statusmeldungen und Optionen während der Tests erhält)&lt;br /&gt;
:nur, nachdem man strg + a im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot; gedrückt hat:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + f&amp;quot; zeigt eine Liste mit angeschlossenen Teilen und der zugehörigen FRU# an (erscheint auch direkt, nachdem man strg + a gedrückt hat)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + t&amp;quot; enable/disable printing of messages (scheint nichts zu bewirken)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + k&amp;quot; ruft den Tastaturtest auf (erscheint auch, nachdem strg + a gedrückt wurde)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + e&amp;quot; ruft eine Liste mit aufgetretenen Fehlern (Error log) auf&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + v&amp;quot; zeigt das Resultat von &amp;quot;looptest oder &amp;quot;test all&amp;quot; an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebsystem für das 770X im Originalzustand eignet sich Windows 98 Second Edition. Verwendet man dieses Betriebsystem, ist die Installation des inoffiziellen Service-Packs 3.0 Beta 4 für Windows 98SE von [http://www.nandlstadt.com/win98sp.htm hier], des Internet Explorers 6 und des Service Packs 1 dafür sowie der &amp;quot;NUSB-Treiber v3.3&amp;quot; von [http://www.nandlstadt.com/downloads.htm hier] sowie das Updaten des Windows Media-Players auf Version 9 zu empfehlen. Dadurch bekommt man ein sehr funktionables Windows 98SE, bei dem man sogar wie von Windows 2000 und XP gewohnt USB-Sticks und Kameras ohne Installation von Extra-Treibern verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens, wenn man die Festplatte getauscht und 256 MB Arbeitsspeicher installiert hat, kann man Windows 2000 mit Service Pack 4 oder Windows XP mit Service Pack 3 ohne Probleme verwenden. Aufgrund der Aufwandsersparnis beim Treiber installieren und des neueren &amp;quot;Unterbaus&amp;quot; ist dies auch ausdrücklich zu empfehlen. Besonders gut laufen diese Betriebsysteme, wenn vorher nicht benötigte Komponenten von Windows mit dem Tool &amp;quot;nlite&amp;quot; entfernt und nach der Installation sämtliche nicht notwendigerweise benötigten Dienste und Autostart-Anwendungen deaktivert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuerung des Lüfters ist unter Windows 2000 und XP generell möglich, allerdings nur manuell mit dem Programm PFControl von &amp;quot;Profiler&amp;quot; oder automatisch über eine Software-Doppellösung:&lt;br /&gt;
Man lässt im Hintergrund eine Instanz von Notebook Hardware Control laufen, welche so konfiguriert wird, dass sie permanent die CPU-Temperatur im Hintergrund ausließt. Als nächstes installiert man eine speziell für das Thinkpad 770X angpasste Version des Tools TPFanControl von [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=1443 &amp;quot;troubadix&amp;quot;] (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) - evtl. noch die Version plus ini-Datei hochladen oder verlinken, wenns troubadix erlaubt-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nützliches Zubehör ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mods ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pentium III einbauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Platinen mit Pentium-III-Prozessoren für den im Thinkapd 770X verwendeten MMC-2-Sockel. Allerdings gibt es beim Aufrüsten auf einen Pentium-III-Prozessor einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der L2-Cache des Prozessors kann nicht vom BIOS aktiviert werden, da dieses eigentlich keine Pentium-III-Prozessoren unterstützt. Es gibt aber Software, um den L2-Cache bei laufendem Betriebssystem oder, was noch eleganter ist, per Bootloader zu aktivieren (siehe Ende dieses Abschnitts).&lt;br /&gt;
* Der Frontside-Bus erhöht sich von 66 auf 100 MHz. Dies bringt zwar einen deutlichen Performance-Schub, bedeutet aber auch, dass man Arbeitsspeicher benötigt, der für 100 MHz FSB augelegt ist. Die alten RAM-Riegel können nicht immer weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;
* Die schnelleren Modelle (ab Pentium III 600 MHz MMC-2) haben eine Stromspartechnologie namens Speedstep implementiert. Der Prozessor hat zwei Multiplikatoren und zwei Spannungen. Der hohe Multpilikator und die hohe Spannung müssen erst vom BIOS aktiviert werden, ansonsten läuft der Prozessor nur mit niederiger Spannung und niedrigerem Multiplikator. Da das BIOS des 770X diese Stromsparfunktion nicht unterstützt, laufen Speedstep-Modelle ohne weitere Modifikationen an der CPU (Speedstep-Mod) nur mit kleinerem Multiplikator und kleiner Spannung. Es gibt aber eine Möglichkeit, permanent die hohe Spannung und den hohen Multiplikator zu aktivieren, oder aber (mit deutlich mehr Arbeitsaufwand) Spannung und Multiplikator der CPU in Abhängigkeit vom Netzteilanschluss zu steuern, so dass eine ähnliche Funktion erreicht wird, wie bei Notebooks, bei denen das BIOS Speedstep unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es gibt die Möglichkeit, die Spannungen der beiden Modi unabhängig voneinander zu verändern (Volt-Mod), entweder, um die Spannungen zu senken und Strom zu sparen, oder um den Prozessor zu übertakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Modifikationen an der MMC-2-Platine sind im Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 770X empfiehlt es sich, maximal einen Pentium III 650 MHz mit Spedstep-Mod @ 650 MHz und 1,6 Volt Vcore oder schnellere Modelle ohne Speestep-Mod (z. B. das Modell mit 850 MHz @ 700 MHz und 1,35 Volt Vcore) zu betreiben, da sonst die Kühlung zu schwach sein könnte. Ein Pentium-III 850 Mhz @ 700 Mhz ist möglicherweise stromsparender als ein Pentium-III 650 MHz  @ 650 MHz. Vom Preis-Leistungverhältnis sind die kleineren (und somit auch deutlich billigeren) Modelle allerdings besser, da der Leistungsgewinn durch die Pentium-III-Technik allgemein (100 MHz FSB, SSE-Befehlssatz, L2-Cache mit vollem Prozessortakt) höher ist, als man noch mit höheren Taktraten im Vergleich zum kleinsten Pentium III mit 450 MHz rausholen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Software, um den Level2-Cache des Prozssors (und den höheren CPU-Multiplikator, falls der Speedstep-Mod angewandt wurde):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tool [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] lässt sich der Level-2-Cache des Pentium-III-Prozessors und, sofern der Speedstep-Mod gemacht wurde, auch der höhere CPU-Takt aktivieren. Zum Autostart kann man es entweder als Service im Hintergrund laufen lassen oder eine Verknüpfung auf die &amp;quot;test.bat&amp;quot; legen. Da nach dem Standby oder Suspend-to-Disk die CPU wieder ohne L2-Cache und mit niedrigerem Takt arbeitet ist es außerdem ratsam, sich eine Verknüpfung dazu auf dem Desktop anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit, eine modifizierte Version des Bootloders GRUB zu verwenden. Details dazu finden sich [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozessor um 8% übertakten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktgenerator im Thinkapd 770X kann neben den FSBs 66 MHz und 100 MHz auch die FSBs 71 MHz und 108 MHz generieren. Dazu muss am Taktgenerator lediglich eine kleine Kabelverbindung angelötet werden, wie auf dem Bild unten zu sehen. Alle Pentium-II- und Pentium-III-Prozessoren sollten diese kleine Übertaktung ohne Probleme verkraften. Beim Speicher kann das schon anders aussehen. Am besten überprüft man nach dem Mod die Stabilität mit Memtest86+.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:8%25_Overclocking_TP770X_Z.JPG|8% Übertaktung|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zweiten USB-1.1-Port von der Southbridge nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Southbridge kann zwei USB-Ports bereitstellen, allerdings ist nur einer davon am Gehäuse des Thinkpads ausgeführt. Steckt man das Thinkpad an die Selecta-Base 770 an und verwendet den Port der Selecta-Base, wird der zweite USB-Port der Southbridge angesprochen. Wen man diesen Mod durchführt, darf man immer nur entweder den Port (bzw. das USB-Gerät), den man beim Mod hinzugefügt hat oder den Port an der Selecta-Base 770 verwenden, da man sonst zwei Geräte an einem Anschluss hat, was man lieber nicht ausprobieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss das Gerät komplett auseinandergebaut werden (übrigends eine gute Gelegenheit, um den PC66-RAM-Riegel mit 64 MB im dritten Slot gegen 128 MB PC100 oder PC133 zu tauschen). Anschließend legt man das Mainboard mit der Unterseite nach oben auf den Tisch und lötet einen USB-Stecker oder z. B. einen USB-Bluetooth-Stick wie in folgendem Bild beschrieben an (in die beiden Datenleitungen müssen zwei 27-Ohm-Widerstände eingelötet werden): siehe Foto &amp;quot;USB-Mod&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt darauf achten, dass keine offenen Lötstellen oder abisolierte Kabel Kurzschlüsse verursachen können. Ab besten alles mit etwas Heißkleber fixieren. Entscheidet man sich dafür, eine zweiten USB-Stecker ins Gehäuse zu bauen, ist der beste Platz dafür auf der Rückseite links neben dem Infrarot-Port (siehe Foto &amp;quot;Thinkpad 770X mit USB-Mod&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Thinkpad 600-770-Serie USB-Mod.jpg|USB-Mod|thumb]]||[[Bild:Thinkpad 770X USB-Mod.jpg|Thinkpad 770X mit USB-Mod|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik-RAM der 14,1&amp;quot; TFT-Modelle auf 8MB aufrüsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich eine Platine aus einem Thinkpad 770X oder 770Z mit 8 MB Grafik-RAM und lötet die Bauteile wie auf den beiden Bildern gezeigt um. Danach kann die modifizierte Platine in Modellen mit dem 14,1&amp;quot; TFT bei 32 bit Farbtiefe ohne Komplikationen verwendet werden. Will man sie wieder in einem Gerät mit 13,7&amp;quot; TFT betreiben, muss der Mod rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Oberseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenoberseite|thumb]]|||[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Unterseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenunterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 133 MHz FSB nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mod ist mit Abstand der schwierigste von allen. Seine Anwendung bleibt versierten Bastlern vorbehalten, die wissen, was sie tun. Aus diesem Grund wird hier nur oberflächlich auf den Mod eingegangen. Ohne einen sehr feinen Lötkolben und das richtige Werkzeug sollte man diesen Mod besser nicht versuchen. Zudem hat man den Nachteil, dass danach Overlay und 3D nicht mehr funktionieren (unter Windows XP sowieso kein Problem, aber unter Windows 98/SE eine kleine Einschränkung). Der Leistungsgewinn durch den höheren FSB steht dem aber in nichts nach. Die DVD und MPEG-2-Wiedergabe über den Hardware-Decoder funktioniert danach auch weiterhin noch einwandfrei! Eine Variante mit Schalter für die AGP-Taktquelle wurde bisher nicht getestet. Damit wäre es evtl. möglich, die Quelle so umzuschalten, dass entweder Overlay und 3D (@ 100 MHz FSB) funktionieren, oder aber 133 MHz FSB (und kein Overlay / 3D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Pentium III bandbreitenlimitiert ist, wird sich z. B. ein 650 MHz-Speedstep-Modell mit 1,6 Volt Vcore, aber kleinem Multiplikator (siehe Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren]), also 5 x 133 MHz = 666 Mhz, deutlich schneller anfühlen als bei 100 MHz x 6,5 = 650 MHz. Zudem ist diese Übertaktung so gut wie sicher, da der Prozessor effektiv nur um 16 MHz übertaktet wird. Natürlich kann man auch versuchen noch weiter zu übertakten. Theoretisch wären mit dem schnellsten MMC-2-Prozessor 1133 MHz erreichbar. In der Praxis liegt die Grenze des C0-Steppings des Pentium-III-Coppermine-Kerns bei um die 1000 MHz, so dass 933 MHz bei 7 x 133 Mhz mit einem 850 MHz-Modell wohl noch am realistischsten sind, allerdings auch nur mit verbesserter Kühlung. So kann man z. B. das Wärmeleitpad gegen eine Kupferplatte entsprechender Dicke plus Wärmeleitplaste tauschen und zwischen den beiden Metallteilen des Kühlers ebenfalls Wärmeleitpaste aufbringen. Ob einem die Kühlleistung dann ausreicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, der Prozessor arbeitet dann auf jeden Fall noch immer am oberen Teperaturlimit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Taktgenerator, der pinkompatibel zu dem im Thinkpad 770X ist, aber zusätzlich noch folgende FSB/PCI-Taktkombinationen produzieren kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FS2 !!FS1 !!FS0 !! FSB [MHz]!! PCI-Takt [MHz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 0  ||133       ||33,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 1  ||83,3      ||41,65 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 0  ||75        ||37,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 1  ||66,6      ||33,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 0  ||124       ||41,33 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 1  ||133       ||44,3  (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 0  ||112       ||37,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 1  ||100       ||33,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist ICS9248BF-55. Man findet das IC beispielsweise auf dem Gigabyte GA-BX2000 Desktop-Motherboard. - Link zum Datenblatt kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das alte PLL mit einer Heißluftpistole vom Mainboard aus (dabei sollte man die Widerstände rundherum mit Kreppband abkleben) und dieses pinkompatible PLL an dessen Stelle wieder ein, kann man durch Verbinden aller drei FSx-Pins nach Masse (GND) 133 MHz FSB bei 33 Mhz PCI einstellen. Genauso gut lassen sich auch die anderen Taktraten über entsprechende Kombinationen einstellen, bei denen der PCI-Takt nicht zu weit außerhalb der Spezifikation von 33 MHz liegt. Je nach dem, welche Pins man mit Masse (GND) oder über einen 10K-Ohm-Widerstand mit +3,3 V verbindet, bedeutet das eine logische 0 (LOW) oder 1 (HIGH). Für eine Lösung mit Schaltern müssen die Leiterbahnen der FSx-Pins gekappt und die Pins über 10K-Widerstände und den Schalter entweder mit +3,3 Volt oder GND verbunden werden, je nach gewünschter Frequenz. So kann man den FSB-Takt variabel einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass die Northbridge nur AGP-Teiler von 1:1 und 2:3 (Verhältnis von AGP zu FSB) hat. Somit beträgt der aus dem FSB von 133 MHz generierte AGP-Takt 89 MHz. Mit diesem hohen Takt kann man gerade mal im abgesicherten Modus mit Bildfehlern ins Windows booten, da der Grafikchip mit dem hohen AGP-Takt nicht klarkommt. Es gibt aber eine Möglichkeit, den AGP-Takt von einem zweiten Taktgenerator, ausgesägt aus einem alten Pentium-II-Desktop-Mainboard, einzuspeisen. Dies ist ein ähnliches Prinzip wie das sogenannte &amp;quot;Turbo-PLL&amp;quot;, welches früher von Übertaktern von Desktop-Hardware verwendet wurde, als die Mainboards noch keine oder nur wenige Optionen zum Übertakten anboten. Man sägt den Taktgenerator mit den umliegenden Widerständen aus dem Pentium-II-Desktop-Board aus und stellt die FSx-Pins des extra-PLLs mittels 10K-Widerständen nach GND oder +3,3 Volt auf 66 MHz ein. Dann verbindet man die +2,5 Volt-Leiterbahn des Extra-PLL mit der +3,3 Volt-Leiterbahn und diese wiederum mit der +3,3 Volt-Leiterbahn am Taktgenerator im Thinkpad. Jetzt verbindet man einen der FSB-Outputs des Extra-PLLs mit den Widerständen in den beiden AGP-Signaltakt-Leitungen auf dem Mainboard des Thinkpad 770X und kappt die alte Leiterbahn links am unteren Ende neben dem linken 10-Ohm-SMD-Widerstand. Der gesamte Einbau sieht am Ende wie auf den Bildern unten aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zudem benötigt man Arbeitsspeicher, der für 133 MHz FSB und gleichzeitig CAS-Latency 2 spezifiziert ist. Dieser ist sehr schwer zu finden. Bei 256-MB-Riegeln mit 16 Chips existieren meines Wissens nach nur zwei Fabrikate - werden noch benannt-!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser Mod funktioniert auch im Thinkpad 600E, da dieses Modell den selben Taktgenerator wie das Thinkpad 770X und das Thinkpad 770Z verwendet. Möglicherweise verkraftet der Grafikchip im Thinkpad 600E sogar die 89 MHz AGP-Takt. In diesem Fall wäre das Extra-PLL für AGP unnötig und der Aufwand deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 600X verwendet einen anderen Taktgenerator, daher muss diese Methode für dieses beliebte Modell etwas abgewandelt werden, um auf 133 MHz FSB zu kommen. Generell ist dies aber auf jeden Fall möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:ICS-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | ICS-Taktgenerator fertig eingelötet|thumb]]||[[Bild:AGP-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | seperater Taktgenerator für AGP über dem ICS-Taktgenerator|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5652</id>
		<title>770X</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5652"/>
		<updated>2010-01-16T22:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]Hinweis: Diese Seite ist noch im Aufbau !&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch zu tun:&lt;br /&gt;
-Artikel fertig schreiben&lt;br /&gt;
-Bilder einfügen&lt;br /&gt;
-FRU#-Nummern einfügen&lt;br /&gt;
-Links einfügen&lt;br /&gt;
-auf Rechtschreibfehler und Tippfehler überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die technischen Daten im Auslieferungszustand angegeben. Für die maximal möglichen technischen Daten siehe Kapitel &amp;quot;Hardware&amp;quot; und &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II &amp;quot;Tonga&amp;quot; 300 MHz&lt;br /&gt;
** 512kb L2 Cache mit halbem Prozessortakt&lt;br /&gt;
** 66 MHz Frontside-Bus&lt;br /&gt;
** Core-Spannung: 1,6 Volt&lt;br /&gt;
** Thermal Design Power: 11,6 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trident Cyber 9397 DVD 83 MHz&lt;br /&gt;
** AGP 1X (der Grafikchip kann auch AGP 2X, dies unterstützt das BIOS des Thinkpad aber nicht)&lt;br /&gt;
** 4MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 8MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 3D-Beschleunigung bis Windows 98SE (für Windows 2000 und XP existieren keine Treiber mit 3D-Beschleunigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TFT-Display am Gerät selbst:&lt;br /&gt;
** 14,1&amp;quot; TFT mit 1024x768 Pixeln Auflösung (XGA), max. 32-bit Farbtiefe &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 13,7&amp;quot; TFT mit 1280x1024 Pixeln Auflösung (SXGA), max. 16-bit Farbtiefe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externer Monitor am VGA-Ausgang angeschlossen: &lt;br /&gt;
** Bildausgabe auf dem TFT-Bildschirm und gleichzeitig am VGA-Ausgang: bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und bis zu 1280x1024 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT&lt;br /&gt;
** Bildausgabe auschließlich am VGA-Ausgang: bis zu 1600x1200 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe und bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 - 128MB 144-Pin SD-RAM SO-DIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte doppelter Bauhöhe mit: &lt;br /&gt;
* 8,1GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Northbridge: Intel i440BX AGPset&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel PIIXE4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239 ISA&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4610 PCI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56K-Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/UltraBay Ultrabay II] mit einem der folgenden Laufwerke ab Werk:&lt;br /&gt;
** 1,44 MB Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
** 24x CD-Laufwerk von Sanyo (CRD-S372BDB)&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 16X CD-Laufwerk von Toshiba (SD-C2002) RPC I&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 20X CD-Laufwerk von Matsushita (SR-8171-L) RPC II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PCMCIA 8+16bit / Cardbus 32bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3) / Zoomed Video Steckplatz&lt;br /&gt;
* IrDA 1.1 Infrarot Schnittstelle mit bis zu 4 MBit/s&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase 770&lt;br /&gt;
* Anschluß, um das Ultrabay-II-Diskettenlaufwerk über ein Kabel extern anzuschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei installiertem DVD and Enhanced Video Adapter zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Video-In&lt;br /&gt;
* Digital Audio Out (AC3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 770x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
          o 31,3 cm breit, 25,5 cm tief, 5,9 cm hoch &lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: 8,1GB HDD, Toshiba DVD-Laufwerk, DEVA-Karte, Akku):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Akku, weiteres Zubehör):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erhältliches Zubehör:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Laufwerke&lt;br /&gt;
** Adapter für zweite Festplatte (diese muss in dem für die Festplatten der 770-Serie oder 760-Serie typischen IBM-Gehäuse installiert werden)&lt;br /&gt;
** Abstandshalter, um im Ultrabay-II-Schacht einen zusätzlichen Akku zu betreiben&lt;br /&gt;
** ZIP-Diskettenlaufwerk für ZIP-Disketten bis 100MB&lt;br /&gt;
** LS120-Diskettenaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD and Enhanced Video Aapter (im folgenden DEVA-Karte) mit folgender Ausstattung:&lt;br /&gt;
** MPEG-2-Decoder zur flüssigen Wiedergabe von DVDs, ohne den Prozessor zu belasten, funktioniert auch unter Windows 2000 und XP einwandfrei&lt;br /&gt;
** Video-In-Anschluss zum digitalisieren von analogen Videoaufnahmen (z.B. VHS), qualitätsmäßig sollte man besser nicht allzuviel erwarten&lt;br /&gt;
** digitaler AC3-Audioausgang zum Anschluss an einen 5.1-Receiver &lt;br /&gt;
** TV-Out zum Anschließen eines Fernsehers als Bildschirm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Portreplikator Selecta-Base 770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dockingstation Selecta-Dock III (erfordert Portreplikator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstmöglichkeiten Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware des Thinkapd 770X entspricht fast (bis auf Modem und Grafikchip) genau der des 600E und lässt sich demnach auch ähnlich gut aufrüsten. Aufgrund des etwas besseren Grafikchips und des MPEG2-Decoders auf der DEVA-Karte taugt das 770X auch heute noch einwandfrei für Aufgaben wie DVD schauen und Office. Rüstet man das Thinkpad auf, sind auch Dinge wie DVB-T, surfen (wenn man von den meisten Flash-Videos absieht) und Windows XP kein Problem. Dies ist aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aber eher Spielerei  bzw. Liebhaberei, da es für deutlich weniger Geld und Aufwand schon neuere und dementsprechend leistungsfähigere Thinkpads gebraucht zu kaufen gibt. Zudem ist das 770X durch seine Größe und sein Gewicht z. B. im Vergleich zu den Modellen der 600er Reihe aus der selben Zeit deutlich unbequemer zu transportieren. Andererseits ist es gerade die massive Bauweise, die das Modell für Thinkpad-Liebhaber und Nostalgiker interessant macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man möglichst wenig Aufwand betreiben, kann man die CPU bis auf einen Pentium II mit 366 oder 400 MHz aufrüsten. Der L2-Cache bei diesen Prozessoren ist zwar nur halb so groß wie der des original verbauten 300 MHz Pentium II, dafür taktet dieser aber mit vollem Prozessortakt. Darum ist der Leistungsgewinn durch Aufrüsten auf ein Modell mit 366  bzw. 400 MHz deutlich höher, als man rein von den Taktraten her erwarten würde. Der Frontside-Bus bleibt bei diesem Szenario bei 66 MHz. Der Prozessor befindet sich zusammen mit der Northbridge des Chipsatzes auf einer standardisierten Platine mit MMC-2-Anschluss. Diese wird komplett getauscht. Wer im Forum oder bei Ebay MMC-2 bzw. MMC2 eingibt, wird fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen des Prozessors geht man am besten vor wie im [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware-Maintainance-Manual für die 770-Serie] ab Seite 68 beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es auch möglich, Pentium-III-Prozessoren mit 100 MHz Frontside-Bus zu verbauen, was einen deutlich größeren Leistungsschub zur Folge hat, als wenn man bei einem Pentium II bleibt. Siehe hierzu das Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die original verbauten IBM-Festplatten sind mit Abstand der größte Flaschenhals bei diesem Modell. Sie sind nicht nicht nur langsam, sondern auch noch schwer und vor allen Dingen äußerst laut. Dies fällt vor allem dann auf, wenn man eine halbwegs aktuelle kleinere 2,5&amp;quot; IDE-Festplatte (z. B. 40GB) verbaut. Danach ist das Thinkpad so gut wie unhörbar, solange der Lüfter nicht läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Festplatte bringt von allen Aufrüstoptionen am meisten. Hat man zusätzlich noch den Arbeitsspeicher auf 256MB aufgerüstet, lässt sich Windows XP bereits mit dem originalen Pentium II 300 Mhz recht flüssig bedienen, Windows 2000 stellt überhaupt kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen der Festplatten löst man zunächst die Schraube links unter der Festplattenabdeckung mit einer Centmünze (es gibt auch Modelle, bei denen einen kleine Innensechskantschraube installiert ist) und schiebt dann den schwarzen Riegel zur Seite. Nachdem man die Abdeckung abgenommen hat, kann man an dem blauen Band die Festplatte in ihrem Gehäuse herausziehen. Jetzt dreht man die sechs Kreuzschlitzschrauben heraus und legt das Blechgehäuse mit der Festplatte mit dem IBM-Label nach oben auf den Tisch. Nun drückt man, während man den Deckel abhebt, von oben leicht auf den braunen Stecker, um das Flachbandkabel nicht durch zu starkes Verbiegen zu beschädigen. Jetzt kann man das Gehäuse umgekehrt in die Hand nehmen und dann das Blechunterteil abheben. Nur noch das Kabel vorsichtig von der Festplatte abziehen, an die neue Festplatte anstecken und alles wieder zusammenbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Festplattengröße, die das Thinkpad 770X ohne weiteres mit dem neusten BIOS verträgt, ist etwa 120GB. Es funktionieren auch größere Festplatten (eine 250GB-Festplattte wurde erfolgreich getestet, es existiert auch eine 320GB-Version, die wahrscheinlich ebenso funktioniert), allerdings sollte dann Windows XP oder Windows 98SE mit dem inoffiziellen Service-Pack (siehe Kapitel &amp;quot;Software&amp;quot;) als Beriebssystem wählen, da diese die BIOS-Limitierung (unterstützt kein 48 bit-LBA) umgehen können. Möchte man eine Festplatte größer 120GB in der Ultrabay-II verwenden, ist Hotswapping nur unter Windows XP (und laut diverser Informationen aus dem Internet auch mit Windows 2000 Service Pack 4, dies wurde allerdings noch nicht im Forum getestet) nur mit einem Trick möglich: man öffnet den Hebel für die Ultrabay-II, steckt die Festplatte ein und schließt den Hebel. Anschließend öffnet man den Hebel nochmals (die Festplatte nicht herausnehmen) und schließt ihn wieder, so dass der Schalter für die Ultrabay-II auf dem Mainboard ein zweites Mal betätigt wird. Erst dann taucht die große Festplatte kurze Zeit später im Dateimanager des Betriebssystems auf. Unter Windows 98/SE funktioniert Hotswapping mit Platten über der 120GB-Grenze überhaupt nicht. Ist die Platte bereits beim Systemstart eingebaut, funktioniert sie sowohl unter 98/SE mit inoffiziellem Service-Pack 3 Beta 4 als auch unter XP einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ganz sicher gehen will, kann einen Disk-Manager (z. b: von Ontrack) verwenden, allerdings funktioniert die Festplatte dann nur, wenn sie angebootet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Aufrüstoption, die nach der Festplatte den zweithöchsten Leistungsgewinn (bei ebensowenig Aufwand) verspricht. Es können bis zu 512 MB Arbeitsspeicher verbaut werden. Der Arbeitsspeicher muss vom Typ SD-RAM SO-DIMM 144 Pin sein. Der maximale FSB, für den die Speichermodule ausgelegt sind, spielt keine Rolle und kann 66 MHz, 100 MHz oder 133 MHz betragen. Wichtig ist allerdings, dass die Module für eine CAS-Latency von 2 spezifiziert sein müssen, damit ein stabiler Betrieb gewährleistet ist, da es im BIOS leider keine Option gibt, um die CAS-Latency auf 3 zu stellen. Auf den RAM-Etiketten stehen meistens Angaben wie PC133-333 oder PC100-222. Die Zahl hinter dem PC*** ist der maximale Frontside-Bus in MHz, die drei folgenden Ziffern geben die Timings der RAM-Riegel bei maximalem FSB an. Die erste Ziffer ist die CAS-Latency, um die beiden anderen braucht man sich im Falle des 770X nicht zu kümmern. Evtl. laufen Riegel für CL3 auch bei CL2 stabil, dafür gibt es aber keine Garantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 256-MB-Modulen ist Vorsicht geboten, hier werden ausschließlich solche Module vollständig erkannt, die auf beiden Seiten acht Chips aufweisen (also ingesamt sechzehn). Darum sollte man sich unbedingt vor dem Kauf Original-Bilder des RAMs zeigen lassen und keinen Beispielbildern trauen, solange der Verkäufer nicht ausdrücklich die Kompatibilität zu Notebooks mit i440Bx-Chipsatz (wie z. B. T20-T22 oder 600X) garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
512-MB-Module laufen generell nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann es, aus welchen Gründen auch immer, vorkommen, dass ein RAM-Riegel nicht stabil läuft oder nicht erkannt wird, obwohl er von den Spezifikationen her eigentlich laufen müsste. Am sichersten fährt man daher mit RAM-Riegeln, die eine FRU-Nummer von IBM haben. So laufen z. B. die 256-MB-Riegel aus den T20-T22-Modellen mit FRU # 33L3070 generell auch problemlos im 770X mit voller Kapazität.&lt;br /&gt;
Generell empfiehlt es sich nach einem RAM-Upgrade, die Stabilität mit dem Programm memtest86+ von einer Bootdiskette zu überprüfen. Wenn das TP nicht mit dem neu erworbenen Riegel startet oder unter memtest Fehler auftreten, sollte man den Riegel (mehrmals) nochmal herausnehmen und wieder reinstecken, evtl. ist es nur ein Kontaktproblem, da die Kontaktfedern manchmal schon sehr ausgeleiert oder leicht oxidiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 512 MB kommt man am einfachsten, indem man zwei kompatible 256-MB-Riegel in den beiden RAM-Slots unterhalb der RAM-Abdeckung einbaut. Dazu wird einfach die RAM-Abdeckung auf der Unterseite des Gerätes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt und das Modul etwa im 30°-Winkel zum Mainboard im Steckplatz eingesteckt (auf die Kerbe achten). Dann wird der Riegel so tief herunter gedrückt, dass beide Plastikklammern (rechts und links) einrasten. Evtl. bereits installierte Riegel entfernt man durch das Beiseiteziehen dieser Plastikklammern (RAM-Modul schnappt nach oben) und anschließendes Herausziehen des  Riegels.&lt;br /&gt;
Man kann aber auch das gesamte Thinkpad bis auf die allerletzte Schraube auseinandernehmen und den 64-MB-Riegel in dem dritten RAM-Slot, der bei abgenommener RAM-Abdeckung teilweise in der Ecke zu sehen ist, gegen einen 128-MB oder 256-MB-Riegel ersetzen. So hat man auch die Möglichkeit, mit nur einem (meißt teuren) 256-MB-Riegel und zwei (oftmals deutlich billigeren) 128-MB-Riegeln auf 512 MB zu kommen. Dies ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn man das Gerät sowieso auseinandernehmen will, um z. B. den Prozessor zu tauschen. Ansonsten sollte man lieber das Geld für einen zweiten 256-MB-RAM-Riegel investieren, die gesparte Arbeit ist es definitiv wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch wäre es technisch sogar möglich, mit drei 256-MB-Riegeln auf 768 MB RAM zu kommen. Tests haben ergeben, dass im BIOS auch die vollen 768 MB erkannt werden (wenn man unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;memory&amp;quot; klickt und die RAM-Größe neben &amp;quot;Installed:&amp;quot; abliest), allerdings werden davon nur maximal 512 MB aktiviert. Bisher ist keine Möglichkeit bekannt, diese BIOS-Limitierung (vermutlich künstlich durch IBM ins BIOS eingebaut) zu umgehen. Somit liegt der maximale RAM-Ausbau leider nur bei 512 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafikkarte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mit Abstand der größte Schwachpunkt vom 770X. Unter Windows 2000 und XP funktioniert noch nicht einmal die 3D-Beschleuningung und Overlay (?), unter Windows 98/SE ist Overlay ist auch nicht besonders zuverlässig, z B. stürzt das Gerät in Verbindung mit VLC komplett ab, wenn man im Programm &amp;quot;Videoausgabe überlagern&amp;quot;, also die Verwendung der Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte, aktiviert hat. Unter Media-Player Classic in Verbindung mit einem Codec-Pack wie z. B. K-Lite funktioniert bei bestimmten Einstellungen (-wird nachgereicht, kann länger dauern-) zwar Overlay, bringt aber auch nur leichte Verbesserungen bei Bildqualität und Leistung (hängt auch stark von der verwendeten Video-Datei ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterm Strich miesen Videobeschleunigung (resultierend aus uralten Treibern, der Chip selbst ist garnicht mal so übel) kann man das 770X somit für die Wiedergabe von heute gängigen größeren Video-Dateien wie z. B. XVID nur äußerst eingeschränkt verwenden; ohne das Aufrüsten auf einen Pentium III wie im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; beschrieben geht in dieser Hinsicht sowieso schon mal so gut wie garnichts außer eben DVDs und reinem MPEG (bei installierter DEVA-Karte), was aber für viele User schon ausreichen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Platinen mit 4 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-) und 8 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-), die nicht ohne weiteres untereinander austauschbar sind. Baut man ein Modell mit 8MB in ein Thinkpad mit 14,1&amp;quot; TFT ein, werden beispielsweise die Farben nicht mehr korrekt dargestellt (sieht ein wenig aus, wie 16 bit Farbtiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; ist beschrieben, wie man diese 8-MB-Platinen zu den 14,1&amp;quot;-TFTs kompatibel macht und so den Grafikspeicher bei diesen Thinkpad-Modellen auf 8 MB aufrüsten kann. Allerdings sind auch dadurch nur leichte Verbesserungen bei der Leistung von Overlay und 3D (und auch nur unter Windows 98/SE) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau einer komplett anderen Grafikkarte ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optisches Laufwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man jedes heutzutage übliche optische Laufwerk mit Slimline-IDE-Anschluss im Thinkapd 770X betreiben. Leider gibt es dabei eine massive Einschränkung. Der Stecker des CD-Laufwerks innerhalb des Ultrabay-II-Gehäuses ist kein Standard-Stecker und der Stecker im Ultrabay-II-Gehäuse des Toshiba-DVD-Laufwerks ist zwar der richtige, hat aber eine andere Position als üblich, so dass sich das starre Flachbandkabel nicht für aktuelle Laufwerke verwenden lässt. Somit eignet sich zum einfachen Umrüsten nur das DVD-Laufwerk von Matsushita, dessen Flachbandkabel und Ultrabay-II-Gehäuse zu allen heutigen Standard-IDE-Slimline-Laufwerken kompatibel ist. Ich selbst habe z. B. erfolgreich einen NEC Optiarc AD-7543A DVD-Brenner eingebaut. Allerdings muss bei so gut wie allen Laufwerken die Laufwerksblende angepasst werden (z. B. Position des Auswurftasters und der LED). Außerdem passen die Befestigungsnasen so gut wie nie, so dass man die Blende mit Kleber befestigen muss. Ein Laufwerk, bei dem die Blende sehr gut passt und es lediglich erforderlich ist, ein kleines Loch ins Plastik des Laufwerks zu bohren ist das Panasonic UJDA-750 (ließt DVDs und brennt CDs). Der Umbau wird [http://thinkpads.kiff.ca/770z/cdrw_matching_bezels hier] vom User &amp;quot;pkiff&amp;quot; aus dem amerikanischen Thinkpad-Forum detailliert beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD and Enhanced Video Adapter (auch bekannt als DEVA-Karte) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erweiterungskarte ermöglicht durch den Hardare-MPEG-2-Decoder das ruckelfreie Apsielen von DVDs und MPEG-2-Dateien, auch ohne Aufrüsten von Festplatte, Prozessor und / oder Arbeitsspeicher. Zudem erweitert es das Thinkpad um einen TV-Out, einen Video-Eingang und einen digitalen Audioausgang. Um diese Anschlüsse auch verwenden zu können, benötigt man allerdings ein entsprechendes Adapterkabel (FRU # 85G1897), was der Karte damals beilag. Bei Gebrauchtgeräten von Ebay, die die DEVA-Karte installiert haben (erkennt man an den drei kleinen runden Anschlüssen unter dem Akkuschacht auf der linken Seite), ist dieses nicht immer dabei! Außerdem lag noch eine Software &amp;quot;DVD Express&amp;quot; von Mediamatics zum Abspielen von DVDs und eine Software &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; zum Digitalisieren von Videos von Asymetrix bei, die bei Gebrauchtgeräten so gut wie nie dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Reihenfolge beim Installieren der Software und Treiber spielt unter Windows 98/SE eine entscheidende Rolle. Zuerst müssen, falls nicht schon geschehen, die Grafiktreiber (Video Features for Windows 98, TP770X/Z) und Audio-Treiber (Audio Features for Windows 98, TP770X/Z) installiert werden (immer schön Rebooten nach jedem mal). Danach müssen zuerst die Video-Capture-Treiber ( - Name kommt noch- ) und dann die MPEG-2-Decoder-Treiber (MPEG Features IV for Windows 98/2000) installiert werden. Hat man das Programm &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; zur Hand, installiert man zunächst die Original-Version von CD (Reboot nicht vergessen) und anschließend (ohne die Software ausgeführt zu haben!) das Update für &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; von der IBM-Seite (wieder Reboot). Wenn jetzt bei den Einstellungen von DVD-Express der Tab &amp;quot;Audio&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;digitaler Audio-Ausgang aktivieren&amp;quot; angezeigt wird und DVDs einwandfrei abgespielt werden können, &#039;&#039;&#039;dann&#039;&#039;&#039; hat alles einwandfrei geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man diese Software nicht (und besonders &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; ist sehr schwer zu bekommen, &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; bekommt man schon eher mal), kann man zwar trotzdem den MPEG-2-Decoder sowie den TV-Out und den Video-Eingang nutzen. Der digitale Audio-Ausgang erfordert allerdings zwingend &amp;quot;DVD-Express&amp;quot;, zumindest unter Windows 98/SE. Der Video-Eingang ist zudem recht schwierig zum Laufen zu bekommen, mit dem kostenlosen Vidcap32 von Microsoft bekommt man zumindest schon mal ein Bild angezeigt, die Qualität und der Funtkionsumfang ist allerdings nicht sonderlich berauschend. Zum DVDs Abspielen eignet sich unter Windows 98/SE auch der Media-Player Classic (hat nichts mit dem Media Player 6.4 von Mirosoft zu tun), nachdem man alle Treiber installiert hat. Alternativ kann man auch den Windows Media-Player auf Version 7.4 (Windows 98) bzw. 9 (Windows 98SE) updaten, damit sollte es auch funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 2000 und XP spielt der Windows Media-Player nach der Installation der Windows-2000-Treiber für den MPEG-2-Decoder (MPEG Features IV for Windows 98/2000) ebenfalls DVDs problemlos unter Verwendung des MPEG-2-Decoders ab (kontrollieren, ob im Windows Media-Player unter DVD-Playback bei &amp;quot;Decoder&amp;quot; &amp;quot;Hardware&amp;quot; ausgewählt ist -wird noch kontrolliert und genauer ausgeführt-). Der Video-Capture-Treiber ist bereits in Windows integriert. Der digitale Audio-Ausgang funktioniert unter diesen Betriebssystemen nur dann, wenn der Hardware-Decoder per Registry-Eintrag (-wird noch eingefügt-) deaktiviert und der digitale Audio-Ausgang aktiviert wird (die DVD muss dann per Software-Decoder vom Prozessor decodiert werden). Unter 98/SE funktioniert mit &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; beides gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genausogut (laut meiner Erfahrung ist dies die beste und zuverlässigste Lösung) kann man zum DVD Abspielen unter Windows 2000 und XP auch unter &amp;quot;start&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;ausführen&amp;quot; &amp;quot;dvdplay.exe&amp;quot; eingeben (bzw. sich eine Verknüpfung dazu anlegen). Unter Windows 2000 ist dies noch ein komplett eigenständiger, schlanker DVD-Player, unter Windows XP lediglich eine Art &amp;quot;Link&amp;quot; auf den Windows Media-Player. Allerdings funktioniert die dvdplay.exe von Windows 2000 auch problemlos unter Windows XP (dazu einfach die Datei in WINDOWS\system32\ überschreiben). Neben der Übersichtlichkeit hat die dvdplay.exe von Windows 2000 auch den Vorteil, dass sie ausschließlich mit Hardware-MPEG-2-Decodern funktioniert, so dass man sich absolut sicher sein kann, dass der Hardware-Decoder auch verwendet wird (auch, wenn zusätzlich Software-Decoder installiert sind), wenn man diesen Player nutzt (ein Blick auf die CPU-Auslastung im Taskmanager während der DVD-Wiedergabe gibt zusätzlich Aufschluss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nachträglichen Einbau der DEVA-Karte wird das Thinkpad zunächst mit dem Boden nach oben auf den Tisch gelegt. Danach werden die beiden Schrauben auf der Unterseite am linken Rand beim Akkuschacht entfernt und die Plastik-Blende abgenommen. Anschließend wird die Karte mit den Bauteilen nach oben zeigend möglichst mittig eingeschoben, man muss evtl. ein bisschen rumprobieren, bis der Stecker einrastet und man die Karte vollständig einschieben kann. Anschließend werden die beiden Schrauben wieder eingeschraubt. Nicht wundern: Beim ersten Start nach dem Einbau wird das BIOS nach dem normalen Piepton kurz nach dem Einschalten den Bildschirm schwarz stellen und dann nochmals piepen. Anschließend startet das Gerät automatisch neu und bootet erst dann wieder wie gewohnt das Betriebsystem. Dies passiert ebenso, nachdem man die DEVA-Karte wieder ausbaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Versionen der DEVA-Karte: Eine ältere, die nur in den Thinkpads 770, 770E und 770ED funktioniert (Part # 11J9008) und eine neuere (Part # 12J0411), die in allen Thinkpads der 770er-Serie funktioniert (also auch im 770X und im 770Z). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BIOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BIOS-Update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allen Änderungen am Thinkpad sollte man das BIOS auf den neusten Stand bringen. Die neuste BIOS-Version des 770X ist IEET42W. Zum Updaten des BIOS benötigt man ein Diskettenlaufwerk plus 1,44-MB Diskette, das Netzteil und normalerweise eine voll geladenen Akku. Wenn möglich, schließt man der Einfachheit halber das Diskettenlaufwerk extern an, da es dann unter sämtlichen Betriebssystemen als Laufwerk A erkannt wird. Hat man das entsprechende Anschlusskabel nicht, muss man unter Windows 2000 und XP die EXE-Datei aus der Kommandozeile gefolgt von &amp;quot;b:&amp;quot; (ohne Anführungszeichen) starten, damit das Diskettenlaufwerk in der Ultrabay-II von der Software erkannt wird. Zuerst wird die Diskette formatiert, dann die EXE-Datei ausgeführt. Diese entpackt nun Dateien auf die Diskette. Anschließend startet man den Laptop neu, booten von der Diskette im Laufwerk und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach dem Update sollte man zur Sicherheit im BIOS unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;initialize&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich besitze keinen funktionsfähigen Akku, wie kann ich das BIOS trotzdem updaten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sei gesagt, dass diese Vorgehensweise ein gewisses Risiko birgt. Fällt während des BIOS-Updates der Strom aus, ist das Thinkpad sehr wahrscheinlich nicht mehr bootfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt die fertige Update-Diskette mit den bereits entpackten Dateien und einen Hex-Editor. Man öffnet die Datei &amp;quot;updtflsh.exe&amp;quot; auf der Diskette mit dem Hex-Editor, scrollt bis etwas 7/8 der Datei herunter bis man rechts in der Textspalte &amp;quot;prep2&amp;quot; gefunden hat. Dort ersetzt man jetzt die 2 durch eine 1 und speichert die Datei ab. Bootet man von dieser Diskette, sollte das BIOS-Update auch ohne Akku funktionieren. Genaueres kann man in [http://groups.google.de/group/de.comp.sys.notebooks/msg/ceb265fb2cda3c71?hl=de diesem] Post von Dominik Schorpp nachlesen oder man googelt nach &amp;quot;1Byte-Hack&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie komme ich ins BIOS?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dem Anschalten die Taste F1 gedrückt halten, irgendwann erscheint das BIOS (oder auch &amp;quot;Easy Setup&amp;quot;), welches bei diesen Thinkpads leider so gut wie keine Einstellmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche &amp;quot;versteckten&amp;quot; BIOS-Optionen gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Hauptmenü:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild auf&amp;quot; vorheriges BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild ab&amp;quot; nächstes BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Pos1&amp;quot; lädt das Standard-BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + d&amp;quot; öffnet einen CMOS-Editor (&amp;quot;System Configuration Edit Utility&amp;quot;, dieses benötigen wir vor allem für die Modifikationen im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + n&amp;quot; öffnet ein Feld, mit dem man die Seriennummer des Mainboards ändern kann (normalerweise unnötig)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + u&amp;quot; automatische Konfiguration des PCI-Busses (unbekannt, was genau eingestellt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem man im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot; strg + d gedrückt hat, kann man sich mit F1 auch die Hilfe anzeigen lassen, auf Seite 7 sind diese Tastenkombinationen alle nochmal aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + a&amp;quot; erweiterter Test-Modus (generell sehr zu empfehlen, da man genaue Statusmeldungen und Optionen während der Tests erhält)&lt;br /&gt;
:nur, nachdem man strg + a im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot; gedrückt hat:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + f&amp;quot; zeigt eine Liste mit angeschlossenen Teilen und der zugehörigen FRU# an (erscheint auch direkt, nachdem man strg + a gedrückt hat)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + t&amp;quot; enable/disable printing of messages (scheint nichts zu bewirken)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + k&amp;quot; ruft den Tastaturtest auf (erscheint auch, nachdem strg + a gedrückt wurde)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + e&amp;quot; ruft eine Liste mit aufgetretenen Fehlern (Error log) auf&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + v&amp;quot; zeigt das Resultat von &amp;quot;looptest oder &amp;quot;test all&amp;quot; an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebsystem für das 770X im Originalzustand eignet sich Windows 98 Second Edition. Verwendet man dieses Betriebsystem, ist die Installation des inoffiziellen Service-Packs 3.0 Beta 4 für Windows 98SE von [http://www.nandlstadt.com/win98sp.htm hier], des Internet Explorers 6 und des Service Packs 1 dafür sowie der &amp;quot;NUSB-Treiber v3.3&amp;quot; von [http://www.nandlstadt.com/downloads.htm hier] sowie das Updaten des Windows Media-Players auf Version 9 zu empfehlen. Dadurch bekommt man ein sehr funktionables Windows 98SE, bei dem man sogar wie von Windows 2000 und XP gewohnt USB-Sticks und Kameras ohne Installation von Extra-Treibern verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens, wenn man die Festplatte getauscht und 256 MB Arbeitsspeicher installiert hat, kann man Windows 2000 mit Service Pack 4 oder Windows XP mit Service Pack 3 ohne Probleme verwenden. Aufgrund der Aufwandsersparnis beim Treiber installieren und des neueren &amp;quot;Unterbaus&amp;quot; ist dies auch ausdrücklich zu empfehlen. Besonders gut laufen diese Betriebsysteme, wenn vorher nicht benötigte Komponenten von Windows mit dem Tool &amp;quot;nlite&amp;quot; entfernt und nach der Installation sämtliche nicht notwendigerweise benötigten Dienste und Autostart-Anwendungen deaktivert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuerung des Lüfters ist unter Windows 2000 und XP generell möglich, allerdings nur manuell mit dem Programm PFControl von &amp;quot;Profiler&amp;quot; oder automatisch über eine Software-Doppellösung:&lt;br /&gt;
Man lässt im Hintergrund eine Instanz von Notebook Hardware Control laufen, welche so konfiguriert wird, dass sie permanent die CPU-Temperatur im Hintergrund ausließt. Als nächstes installiert man eine speziell für das Thinkpad 770X angpasste Version des Tools TPFanControl von [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=1443 &amp;quot;troubadix&amp;quot;] (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) - evtl. noch die Version plus ini-Datei hochladen oder verlinken, wenns troubadix erlaubt-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nützliches Zubehör ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mods ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pentium III einbauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Platinen mit Pentium-III-Prozessoren für den im Thinkapd 770X verwendeten MMC-2-Sockel. Allerdings gibt es beim Aufrüsten auf einen Pentium-III-Prozessor einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der L2-Cache des Prozessors kann nicht vom BIOS aktiviert werden, da dieses eigentlich keine Pentium-III-Prozessoren unterstützt. Es gibt aber Software, um den L2-Cache bei laufendem Betriebssystem oder, was noch eleganter ist, per Bootloader zu aktivieren (siehe Ende dieses Abschnitts).&lt;br /&gt;
* Der Frontside-Bus erhöht sich von 66 auf 100 MHz. Dies bringt zwar einen deutlichen Performance-Schub, bedeutet aber auch, dass man Arbeitsspeicher benötigt, der für 100 MHz FSB augelegt ist. Die alten RAM-Riegel können nicht immer weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;
* Die schnelleren Modelle (ab Pentium III 600 MHz MMC-2) haben eine Stromspartechnologie namens Speedstep implementiert. Der Prozessor hat zwei Multiplikatoren und zwei Spannungen. Der hohe Multpilikator und die hohe Spannung müssen erst vom BIOS aktiviert werden, ansonsten läuft der Prozessor nur mit niederiger Spannung und niedrigerem Multiplikator. Da das BIOS des 770X diese Stromsparfunktion nicht unterstützt, laufen Speedstep-Modelle ohne weitere Modifikationen an der CPU (Speedstep-Mod) nur mit kleinerem Multiplikator und kleiner Spannung. Es gibt aber eine Möglichkeit, permanent die hohe Spannung und den hohen Multiplikator zu aktivieren, oder aber (mit deutlich mehr Arbeitsaufwand) Spannung und Multiplikator der CPU in Abhängigkeit vom Netzteilanschluss zu steuern, so dass eine ähnliche Funktion erreicht wird, wie bei Notebooks, bei denen das BIOS Speedstep unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es gibt die Möglichkeit, die Spannungen der beiden Modi unabhängig voneinander zu verändern (Volt-Mod), entweder, um die Spannungen zu senken und Strom zu sparen, oder um den Prozessor zu übertakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Modifikationen an der MMC-2-Platine sind im Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 770X empfiehlt es sich, maximal einen Pentium III 650 MHz mit Spedstep-Mod @ 650 MHz und 1,6 Volt Vcore oder schnellere Modelle ohne Speestep-Mod (z. B. das Modell mit 850 MHz @ 700 MHz und 1,35 Volt Vcore) zu betreiben, da sonst die Kühlung zu schwach sein könnte. Ein Pentium-III 850 Mhz @ 700 Mhz ist möglicherweise stromsparender als ein Pentium-III 650 MHz  @ 650 MHz. Vom Preis-Leistungverhältnis sind die kleineren (und somit auch deutlich billigeren) Modelle allerdings besser, da der Leistungsgewinn durch die Pentium-III-Technik allgemein (100 MHz FSB, SSE-Befehlssatz, L2-Cache mit vollem Prozessortakt) höher ist, als man noch mit höheren Taktraten im Vergleich zum kleinsten Pentium III mit 450 MHz rausholen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Software, um den Level2-Cache des Prozssors (und den höheren CPU-Multiplikator, falls der Speedstep-Mod angewandt wurde):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tool [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] lässt sich der Level2-Cache des Pentium-III-Prozessors und, sofern der Speedstep-Mod gemacht wurde, auch der höhere CPU-Takt aktivieren. Zum Autostart kann man es entweder als Service im Hintergrund laufen lassen oder eine Verknüpfung auf die &amp;quot;test.bat&amp;quot; legen. Da nach dem Stanby oder Suspend-to-Disk die CPU wieder ohne L2-Cach und mit niedrigerem Takt arbeitet ist es außerdem ratsam, sich eine Verknüpfung dazu auf dem Desktop anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit, eine modifizierte Version des Bootloders GRUB zu verwenden. Details dazu finden sich [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozessor um 8% übertakten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktgenerator im Thinkapd 770X kann neben den FSBs 66 MHz und 100 MHz auch die FSBs 71 MHz und 108 MHz generieren. Dazu muss am Taktgenerator lediglich eine kleine Kabelverbindung angelötet werden, wie auf dem Bild unten zu sehen. Alle Pentium-II- und Pentium-III-Prozessoren sollten diese kleine Übertaktung ohne Probleme verkraften. Beim Speicher kann das schon anders aussehen. Am besten überprüft man nach dem Mod die Stabilität mit Memtest86+.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:8%25_Overclocking_TP770X_Z.JPG|8% Übertaktung|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zweiten USB-1.1-Port von der Southbridge nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Southbridge kann zwei USB-Ports bereitstellen, allerdings ist nur einer davon am Gehäuse des Thinkpads ausgeführt. Steckt man das Thinkpad an die Selecta-Base 770 an und verwendet den Port der Selecta-Base, wird der zweite USB-Port der Southbridge angesprochen. Wen man diesen Mod durchführt, darf man immer nur entweder den Port (bzw. das USB-Gerät), den man beim Mod hinzugefügt hat oder den Port an der Selecta-Base 770 verwenden, da man sonst zwei Geräte an einem Anschluss hat, was man lieber nicht ausprobieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss das Gerät komplett auseinandergebaut werden (übrigends eine gute Gelegenheit, um den PC66-RAM-Riegel mit 64 MB im dritten Slot gegen 128 MB PC100 oder PC133 zu tauschen). Anschließend legt man das Mainboard mit der Unterseite nach oben auf den Tisch und lötet einen USB-Stecker oder z. B. einen USB-Bluetooth-Stick wie in folgendem Bild beschrieben an (in die beiden Datenleitungen müssen zwei 27-Ohm-Widerstände eingelötet werden): siehe Foto &amp;quot;USB-Mod&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt darauf achten, dass keine offenen Lötstellen oder abisolierte Kabel Kurzschlüsse verursachen können. Ab besten alles mit etwas Heißkleber fixieren. Entscheidet man sich dafür, eine zweiten USB-Stecker ins Gehäuse zu bauen, ist der beste Platz dafür auf der Rückseite links neben dem Infrarot-Port (siehe Foto &amp;quot;Thinkpad 770X mit USB-Mod&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Thinkpad 600-770-Serie USB-Mod.jpg|USB-Mod|thumb]]||[[Bild:Thinkpad 770X USB-Mod.jpg|Thinkpad 770X mit USB-Mod|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik-RAM der 14,1&amp;quot; TFT-Modelle auf 8MB aufrüsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich eine Platine aus einem Thinkpad 770X oder 770Z mit 8 MB Grafik-RAM und lötet die Bauteile wie auf den beiden Bildern gezeigt um. Danach kann die modifizierte Platine in Modellen mit dem 14,1&amp;quot; TFT bei 32 bit Farbtiefe ohne Komplikationen verwendet werden. Will man sie wieder in einem Gerät mit 13,7&amp;quot; TFT betreiben, muss der Mod rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Oberseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenoberseite|thumb]]|||[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Unterseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenunterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 133 MHz FSB nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mod ist mit Abstand der schwierigste von allen. Seine Anwendung bleibt versierten Bastlern vorbehalten, die wissen, was sie tun. Aus diesem Grund wird hier nur oberflächlich auf den Mod eingegangen. Ohne einen sehr feinen Lötkolben und das richtige Werkzeug sollte man diesen Mod besser nicht versuchen. Zudem hat man den Nachteil, dass danach Overlay und 3D nicht mehr funktionieren (unter Windows XP sowieso kein Problem, aber unter Windows 98/SE eine kleine Einschränkung). Der Leistungsgewinn durch den höheren FSB steht dem aber in nichts nach. Die DVD und MPEG-2-Wiedergabe über den Hardware-Decoder funktioniert danach auch weiterhin noch einwandfrei! Eine Variante mit Schalter für die AGP-Taktquelle wurde bisher nicht getestet. Damit wäre es evtl. möglich, die Quelle so umzuschalten, dass entweder Overlay und 3D (@ 100 MHz FSB) funktionieren, oder aber 133 MHz FSB (und kein Overlay / 3D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Pentium III bandbreitenlimitiert ist, wird sich z. B. ein 650 MHz-Speedstep-Modell mit 1,6 Volt Vcore, aber kleinem Multiplikator (siehe Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren]), also 5 x 133 MHz = 666 Mhz, deutlich schneller anfühlen als bei 100 MHz x 6,5 = 650 MHz. Zudem ist diese Übertaktung so gut wie sicher, da der Prozessor effektiv nur um 16 MHz übertaktet wird. Natürlich kann man auch versuchen noch weiter zu übertakten. Theoretisch wären mit dem schnellsten MMC-2-Prozessor 1133 MHz erreichbar. In der Praxis liegt die Grenze des C0-Steppings des Pentium-III-Coppermine-Kerns bei um die 1000 MHz, so dass 933 MHz bei 7 x 133 Mhz mit einem 850 MHz-Modell wohl noch am realistischsten sind, allerdings auch nur mit verbesserter Kühlung. So kann man z. B. das Wärmeleitpad gegen eine Kupferplatte entsprechender Dicke plus Wärmeleitplaste tauschen und zwischen den beiden Metallteilen des Kühlers ebenfalls Wärmeleitpaste aufbringen. Ob einem die Kühlleistung dann ausreicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, der Prozessor arbeitet dann auf jeden Fall noch immer am oberen Teperaturlimit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Taktgenerator, der pinkompatibel zu dem im Thinkpad 770X ist, aber zusätzlich noch folgende FSB/PCI-Taktkombinationen produzieren kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FS2 !!FS1 !!FS0 !! FSB [MHz]!! PCI-Takt [MHz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 0  ||133       ||33,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 1  ||83,3      ||41,65 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 0  ||75        ||37,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 1  ||66,6      ||33,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 0  ||124       ||41,33 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 1  ||133       ||44,3  (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 0  ||112       ||37,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 1  ||100       ||33,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist ICS9248BF-55. Man findet das IC beispielsweise auf dem Gigabyte GA-BX2000 Desktop-Motherboard. - Link zum Datenblatt kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das alte PLL mit einer Heißluftpistole vom Mainboard aus (dabei sollte man die Widerstände rundherum mit Kreppband abkleben) und dieses pinkompatible PLL an dessen Stelle wieder ein, kann man durch Verbinden aller drei FSx-Pins nach Masse (GND) 133 MHz FSB bei 33 Mhz PCI einstellen. Genauso gut lassen sich auch die anderen Taktraten über entsprechende Kombinationen einstellen, bei denen der PCI-Takt nicht zu weit außerhalb der Spezifikation von 33 MHz liegt. Je nach dem, welche Pins man mit Masse (GND) oder über einen 10K-Ohm-Widerstand mit +3,3 V verbindet, bedeutet das eine logische 0 (LOW) oder 1 (HIGH). Für eine Lösung mit Schaltern müssen die Leiterbahnen der FSx-Pins gekappt und die Pins über 10K-Widerstände und den Schalter entweder mit +3,3 Volt oder GND verbunden werden, je nach gewünschter Frequenz. So kann man den FSB-Takt variabel einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass die Northbridge nur AGP-Teiler von 1:1 und 2:3 (Verhältnis von AGP zu FSB) hat. Somit beträgt der aus dem FSB von 133 MHz generierte AGP-Takt 89 MHz. Mit diesem hohen Takt kann man gerade mal im abgesicherten Modus mit Bildfehlern ins Windows booten, da der Grafikchip mit dem hohen AGP-Takt nicht klarkommt. Es gibt aber eine Möglichkeit, den AGP-Takt von einem zweiten Taktgenerator, ausgesägt aus einem alten Pentium-II-Desktop-Mainboard, einzuspeisen. Dies ist ein ähnliches Prinzip wie das sogenannte &amp;quot;Turbo-PLL&amp;quot;, welches früher von Übertaktern von Desktop-Hardware verwendet wurde, als die Mainboards noch keine oder nur wenige Optionen zum Übertakten anboten. Man sägt den Taktgenerator mit den umliegenden Widerständen aus dem Pentium-II-Desktop-Board aus und stellt die FSx-Pins des extra-PLLs mittels 10K-Widerständen nach GND oder +3,3 Volt auf 66 MHz ein. Dann verbindet man die +2,5 Volt-Leiterbahn des Extra-PLL mit der +3,3 Volt-Leiterbahn und diese wiederum mit der +3,3 Volt-Leiterbahn am Taktgenerator im Thinkpad. Jetzt verbindet man einen der FSB-Outputs des Extra-PLLs mit den Widerständen in den beiden AGP-Signaltakt-Leitungen auf dem Mainboard des Thinkpad 770X und kappt die alte Leiterbahn links am unteren Ende neben dem linken 10-Ohm-SMD-Widerstand. Der gesamte Einbau sieht am Ende wie auf den Bildern unten aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zudem benötigt man Arbeitsspeicher, der für 133 MHz FSB und gleichzeitig CAS-Latency 2 spezifiziert ist. Dieser ist sehr schwer zu finden. Bei 256-MB-Riegeln mit 16 Chips existieren meines Wissens nach nur zwei Fabrikate - werden noch benannt-!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser Mod funktioniert auch im Thinkpad 600E, da dieses Modell den selben Taktgenerator wie das Thinkpad 770X und das Thinkpad 770Z verwendet. Möglicherweise verkraftet der Grafikchip im Thinkpad 600E sogar die 89 MHz AGP-Takt. In diesem Fall wäre das Extra-PLL für AGP unnötig und der Aufwand deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 600X verwendet einen anderen Taktgenerator, daher muss diese Methode für dieses beliebte Modell etwas abgewandelt werden, um auf 133 MHz FSB zu kommen. Generell ist dies aber auf jeden Fall möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:ICS-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | ICS-Taktgenerator fertig eingelötet|thumb]]||[[Bild:AGP-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | seperater Taktgenerator für AGP über dem ICS-Taktgenerator|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5651</id>
		<title>770X</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5651"/>
		<updated>2010-01-16T22:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]Hinweis: Diese Seite ist noch im Aufbau !&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch zu tun:&lt;br /&gt;
-Artikel fertig schreiben&lt;br /&gt;
-Bilder einfügen&lt;br /&gt;
-FRU#-Nummern einfügen&lt;br /&gt;
-Links einfügen&lt;br /&gt;
-auf Rechtschreibfehler und Tippfehler überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die technischen Daten im Auslieferungszustand angegeben. Für die maximal möglichen technischen Daten siehe Kapitel &amp;quot;Hardware&amp;quot; und &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II &amp;quot;Tonga&amp;quot; 300 MHz&lt;br /&gt;
** 512kb L2 Cache mit halbem Prozessortakt&lt;br /&gt;
** 66 MHz Frontside-Bus&lt;br /&gt;
** Core-Spannung: 1,6 Volt&lt;br /&gt;
** Thermal Design Power: 11,6 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trident Cyber 9397 DVD 83 MHz&lt;br /&gt;
** AGP 1X (der Grafikchip kann auch AGP 2X, dies unterstützt das BIOS des Thinkpad aber nicht)&lt;br /&gt;
** 4MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 8MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 3D-Beschleunigung bis Windows 98SE (für Windows 2000 und XP existieren keine Treiber mit 3D-Beschleunigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TFT-Display am Gerät selbst:&lt;br /&gt;
** 14,1&amp;quot; TFT mit 1024x768 Pixeln Auflösung (XGA), max. 32-bit Farbtiefe &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 13,7&amp;quot; TFT mit 1280x1024 Pixeln Auflösung (SXGA), max. 16-bit Farbtiefe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externer Monitor am VGA-Ausgang angeschlossen: &lt;br /&gt;
** Bildausgabe auf dem TFT-Bildschirm und gleichzeitig am VGA-Ausgang: bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und bis zu 1280x1024 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT&lt;br /&gt;
** Bildausgabe auschließlich am VGA-Ausgang: bis zu 1600x1200 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe und bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 - 128MB 144-Pin SD-RAM SO-DIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte doppelter Bauhöhe mit: &lt;br /&gt;
* 8,1GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Northbridge: Intel i440BX AGPset&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel PIIXE4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239 ISA&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4610 PCI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56K-Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/UltraBay Ultrabay II] mit einem der folgenden Laufwerke ab Werk:&lt;br /&gt;
** 1,44 MB Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
** 24x CD-Laufwerk von Sanyo (CRD-S372BDB)&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 16X CD-Laufwerk von Toshiba (SD-C2002) RPC I&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 20X CD-Laufwerk von Matsushita (SR-8171-L) RPC II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PCMCIA 8+16bit / Cardbus 32bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3) / Zoomed Video Steckplatz&lt;br /&gt;
* IrDA 1.1 Infrarot Schnittstelle mit bis zu 4 MBit/s&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase 770&lt;br /&gt;
* Anschluß, um das Ultrabay-II-Diskettenlaufwerk über ein Kabel extern anzuschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei installiertem DVD and Enhanced Video Adapter zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Video-In&lt;br /&gt;
* Digital Audio Out (AC3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 770x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
          o 31,3 cm breit, 25,5 cm tief, 5,9 cm hoch &lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: 8,1GB HDD, Toshiba DVD-Laufwerk, DEVA-Karte, Akku):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Akku, weiteres Zubehör):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erhältliches Zubehör:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Laufwerke&lt;br /&gt;
** Adapter für zweite Festplatte (diese muss in dem für die Festplatten der 770-Serie oder 760-Serie typischen IBM-Gehäuse installiert werden)&lt;br /&gt;
** Abstandshalter, um im Ultrabay-II-Schacht einen zusätzlichen Akku zu betreiben&lt;br /&gt;
** ZIP-Diskettenlaufwerk für ZIP-Disketten bis 100MB&lt;br /&gt;
** LS120-Diskettenaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD and Enhanced Video Aapter (im folgenden DEVA-Karte) mit folgender Ausstattung:&lt;br /&gt;
** MPEG-2-Decoder zur flüssigen Wiedergabe von DVDs, ohne den Prozessor zu belasten, funktioniert auch unter Windows 2000 und XP einwandfrei&lt;br /&gt;
** Video-In-Anschluss zum digitalisieren von analogen Videoaufnahmen (z.B. VHS), qualitätsmäßig sollte man besser nicht allzuviel erwarten&lt;br /&gt;
** digitaler AC3-Audioausgang zum Anschluss an einen 5.1-Receiver &lt;br /&gt;
** TV-Out zum Anschließen eines Fernsehers als Bildschirm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Portreplikator Selecta-Base 770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dockingstation Selecta-Dock III (erfordert Portreplikator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstmöglichkeiten Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware des Thinkapd 770X entspricht fast (bis auf Modem und Grafikchip) genau der des 600E und lässt sich demnach auch ähnlich gut aufrüsten. Aufgrund des etwas besseren Grafikchips und des MPEG2-Decoders auf der DEVA-Karte taugt das 770X auch heute noch einwandfrei für Aufgaben wie DVD schauen und Office. Rüstet man das Thinkpad auf, sind auch Dinge wie DVB-T, surfen (wenn man von den meisten Flash-Videos absieht) und Windows XP kein Problem. Dies ist aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aber eher Spielerei  bzw. Liebhaberei, da es für deutlich weniger Geld und Aufwand schon neuere und dementsprechend leistungsfähigere Thinkpads gebraucht zu kaufen gibt. Zudem ist das 770X durch seine Größe und sein Gewicht z. B. im Vergleich zu den Modellen der 600er Reihe aus der selben Zeit deutlich unbequemer zu transportieren. Andererseits ist es gerade die massive Bauweise, die das Modell für Thinkpad-Liebhaber und Nostalgiker interessant macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man möglichst wenig Aufwand betreiben, kann man die CPU bis auf einen Pentium II mit 366 oder 400 MHz aufrüsten. Der L2-Cache bei diesen Prozessoren ist zwar nur halb so groß wie der des original verbauten 300 MHz Pentium II, dafür taktet dieser aber mit vollem Prozessortakt. Darum ist der Leistungsgewinn durch Aufrüsten auf ein Modell mit 366  bzw. 400 MHz deutlich höher, als man rein von den Taktraten her erwarten würde. Der Frontside-Bus bleibt bei diesem Szenario bei 66 MHz. Der Prozessor befindet sich zusammen mit der Northbridge des Chipsatzes auf einer standardisierten Platine mit MMC-2-Anschluss. Diese wird komplett getauscht. Wer im Forum oder bei Ebay MMC-2 bzw. MMC2 eingibt, wird fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen des Prozessors geht man am besten vor wie im [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware-Maintainance-Manual für die 770-Serie] ab Seite 68 beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es auch möglich, Pentium-III-Prozessoren mit 100 MHz Frontside-Bus zu verbauen, was einen deutlich größeren Leistungsschub zur Folge hat, als wenn man bei einem Pentium II bleibt. Siehe hierzu das Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die original verbauten IBM-Festplatten sind mit Abstand der größte Flaschenhals bei diesem Modell. Sie sind nicht nicht nur langsam, sondern auch noch schwer und vor allen Dingen äußerst laut. Dies fällt vor allem dann auf, wenn man eine halbwegs aktuelle kleinere 2,5&amp;quot; IDE-Festplatte (z. B. 40GB) verbaut. Danach ist das Thinkpad so gut wie unhörbar, solange der Lüfter nicht läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Festplatte bringt von allen Aufrüstoptionen am meisten. Hat man zusätzlich noch den Arbeitsspeicher auf 256MB aufgerüstet, lässt sich Windows XP bereits mit dem originalen Pentium II 300 Mhz recht flüssig bedienen, Windows 2000 stellt überhaupt kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen der Festplatten löst man zunächst die Schraube links unter der Festplattenabdeckung mit einer Centmünze (es gibt auch Modelle, bei denen einen kleine Innensechskantschraube installiert ist) und schiebt dann den schwarzen Riegel zur Seite. Nachdem man die Abdeckung abgenommen hat, kann man an dem blauen Band die Festplatte in ihrem Gehäuse herausziehen. Jetzt dreht man die sechs Kreuzschlitzschrauben heraus und legt das Blechgehäuse mit der Festplatte mit dem IBM-Label nach oben auf den Tisch. Nun drückt man, während man den Deckel abhebt, von oben leicht auf den braunen Stecker, um das Flachbandkabel nicht durch zu starkes Verbiegen zu beschädigen. Jetzt kann man das Gehäuse umgekehrt in die Hand nehmen und dann das Blechunterteil abheben. Nur noch das Kabel vorsichtig von der Festplatte abziehen, an die neue Festplatte anstecken und alles wieder zusammenbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Festplattengröße, die das Thinkpad 770X ohne weiteres mit dem neusten BIOS verträgt, ist etwa 120GB. Es funktionieren auch größere Festplatten (eine 250GB-Festplattte wurde erfolgreich getestet, es existiert auch eine 320GB-Version, die wahrscheinlich ebenso funktioniert), allerdings sollte dann Windows XP oder Windows 98SE mit dem inoffiziellen Service-Pack (siehe Kapitel &amp;quot;Software&amp;quot;) als Beriebssystem wählen, da diese die BIOS-Limitierung (unterstützt kein 48 bit-LBA) umgehen können. Möchte man eine Festplatte größer 120GB in der Ultrabay-II verwenden, ist Hotswapping nur unter Windows XP (und laut diverser Informationen aus dem Internet auch mit Windows 2000 Service Pack 4, dies wurde allerdings noch nicht im Forum getestet) nur mit einem Trick möglich: man öffnet den Hebel für die Ultrabay-II, steckt die Festplatte ein und schließt den Hebel. Anschließend öffnet man den Hebel nochmals (die Festplatte nicht herausnehmen) und schließt ihn wieder, so dass der Schalter für die Ultrabay-II auf dem Mainboard ein zweites Mal betätigt wird. Erst dann taucht die große Festplatte kurze Zeit später im Dateimanager des Betriebssystems auf. Unter Windows 98/SE funktioniert Hotswapping mit Platten über der 120GB-Grenze überhaupt nicht. Ist die Platte bereits beim Systemstart eingebaut, funktioniert sie sowohl unter 98/SE mit inoffiziellem Service-Pack 3 Beta 4 als auch unter XP einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ganz sicher gehen will, kann einen Disk-Manager (z. b: von Ontrack) verwenden, allerdings funktioniert die Festplatte dann nur, wenn sie angebootet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Aufrüstoption, die nach der Festplatte den zweithöchsten Leistungsgewinn (bei ebensowenig Aufwand) verspricht. Es können bis zu 512 MB Arbeitsspeicher verbaut werden. Der Arbeitsspeicher muss vom Typ SD-RAM SO-DIMM 144 Pin sein. Der maximale FSB, für den die Speichermodule ausgelegt sind, spielt keine Rolle und kann 66 MHz, 100 MHz oder 133 MHz betragen. Wichtig ist allerdings, dass die Module für eine CAS-Latency von 2 spezifiziert sein müssen, damit ein stabiler Betrieb gewährleistet ist, da es im BIOS leider keine Option gibt, um die CAS-Latency auf 3 zu stellen. Auf den RAM-Etiketten stehen meistens Angaben wie PC133-333 oder PC100-222. Die Zahl hinter dem PC*** ist der maximale Frontside-Bus in MHz, die drei folgenden Ziffern geben die Timings der RAM-Riegel bei maximalem FSB an. Die erste Ziffer ist die CAS-Latency, um die beiden anderen braucht man sich im Falle des 770X nicht zu kümmern. Evtl. laufen Riegel für CL3 auch bei CL2 stabil, dafür gibt es aber keine Garantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 256-MB-Modulen ist Vorsicht geboten, hier werden ausschließlich solche Module vollständig erkannt, die auf beiden Seiten acht Chips aufweisen (also ingesamt sechzehn). Darum sollte man sich unbedingt vor dem Kauf Original-Bilder des RAMs zeigen lassen und keinen Beispielbildern trauen, solange der Verkäufer nicht ausdrücklich die Kompatibilität zu Notebooks mit i440Bx-Chipsatz (wie z. B. T20-T22 oder 600X) garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
512-MB-Module laufen generell nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann es, aus welchen Gründen auch immer, vorkommen, dass ein RAM-Riegel nicht stabil läuft oder nicht erkannt wird, obwohl er von den Spezifikationen her eigentlich laufen müsste. Am sichersten fährt man daher mit RAM-Riegeln, die eine FRU-Nummer von IBM haben. So laufen z. B. die 256-MB-Riegel aus den T20-T22-Modellen mit FRU # 33L3070 generell auch problemlos im 770X mit voller Kapazität.&lt;br /&gt;
Generell empfiehlt es sich nach einem RAM-Upgrade, die Stabilität mit dem Programm memtest86+ von einer Bootdiskette zu überprüfen. Wenn das TP nicht mit dem neu erworbenen Riegel startet oder unter memtest Fehler auftreten, sollte man den Riegel (mehrmals) nochmal herausnehmen und wieder reinstecken, evtl. ist es nur ein Kontaktproblem, da die Kontaktfedern manchmal schon sehr ausgeleiert oder leicht oxidiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 512 MB kommt man am einfachsten, indem man zwei kompatible 256-MB-Riegel in den beiden RAM-Slots unterhalb der RAM-Abdeckung einbaut. Dazu wird einfach die RAM-Abdeckung auf der Unterseite des Gerätes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt und das Modul etwa im 30°-Winkel zum Mainboard im Steckplatz eingesteckt (auf die Kerbe achten). Dann wird der Riegel so tief herunter gedrückt, dass beide Plastikklammern (rechts und links) einrasten. Evtl. bereits installierte Riegel entfernt man durch das Beiseiteziehen dieser Plastikklammern (RAM-Modul schnappt nach oben) und anschließendes Herausziehen des  Riegels.&lt;br /&gt;
Man kann aber auch das gesamte Thinkpad bis auf die allerletzte Schraube auseinandernehmen und den 64-MB-Riegel in dem dritten RAM-Slot, der bei abgenommener RAM-Abdeckung teilweise in der Ecke zu sehen ist, gegen einen 128-MB oder 256-MB-Riegel ersetzen. So hat man auch die Möglichkeit, mit nur einem (meißt teuren) 256-MB-Riegel und zwei (oftmals deutlich billigeren) 128-MB-Riegeln auf 512 MB zu kommen. Dies ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn man das Gerät sowieso auseinandernehmen will, um z. B. den Prozessor zu tauschen. Ansonsten sollte man lieber das Geld für einen zweiten 256-MB-RAM-Riegel investieren, die gesparte Arbeit ist es definitiv wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch wäre es technisch sogar möglich, mit drei 256-MB-Riegeln auf 768 MB RAM zu kommen. Tests haben ergeben, dass im BIOS auch die vollen 768 MB erkannt werden (wenn man unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;memory&amp;quot; klickt und die RAM-Größe neben &amp;quot;Installed:&amp;quot; abliest), allerdings werden davon nur maximal 512 MB aktiviert. Bisher ist keine Möglichkeit bekannt, diese BIOS-Limitierung (vermutlich künstlich durch IBM ins BIOS eingebaut) zu umgehen. Somit liegt der maximale RAM-Ausbau leider nur bei 512 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafikkarte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mit Abstand der größte Schwachpunkt vom 770X. Unter Windows 2000 und XP funktioniert noch nicht einmal die 3D-Beschleuningung und Overlay (?), unter Windows 98/SE ist Overlay ist auch nicht besonders zuverlässig, z B. stürzt das Gerät in Verbindung mit VLC komplett ab, wenn man im Programm &amp;quot;Videoausgabe überlagern&amp;quot;, also die Verwendung der Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte, aktiviert hat. Unter Media-Player Classic in Verbindung mit einem Codec-Pack wie z. B. K-Lite funktioniert bei bestimmten Einstellungen (-wird nachgereicht, kann länger dauern-) zwar Overlay, bringt aber auch nur leichte Verbesserungen bei Bildqualität und Leistung (hängt auch stark von der verwendeten Video-Datei ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterm Strich miesen Videobeschleunigung (resultierend aus uralten Treibern, der Chip selbst ist garnicht mal so übel) kann man das 770X somit für die Wiedergabe von heute gängigen größeren Video-Dateien wie z. B. XVID nur äußerst eingeschränkt verwenden; ohne das Aufrüsten auf einen Pentium III wie im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; beschrieben geht in dieser Hinsicht sowieso schon mal so gut wie garnichts außer eben DVDs und reinem MPEG (bei installierter DEVA-Karte), was aber für viele User schon ausreichen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Platinen mit 4 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-) und 8 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-), die nicht ohne weiteres untereinander austauschbar sind. Baut man ein Modell mit 8MB in ein Thinkpad mit 14,1&amp;quot; TFT ein, werden beispielsweise die Farben nicht mehr korrekt dargestellt (sieht ein wenig aus, wie 16 bit Farbtiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; ist beschrieben, wie man diese 8-MB-Platinen zu den 14,1&amp;quot;-TFTs kompatibel macht und so den Grafikspeicher bei diesen Thinkpad-Modellen auf 8 MB aufrüsten kann. Allerdings sind auch dadurch nur leichte Verbesserungen bei der Leistung von Overlay und 3D (und auch nur unter Windows 98/SE) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau einer komplett anderen Grafikkarte ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optisches Laufwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man jedes heutzutage übliche optische Laufwerk mit Slimline-IDE-Anschluss im Thinkapd 770X betreiben. Leider gibt es dabei eine massive Einschränkung. Der Stecker des CD-Laufwerks innerhalb des Ultrabay-II-Gehäuses ist kein Standard-Stecker und der Stecker im Ultrabay-II-Gehäuse des Toshiba-DVD-Laufwerks ist zwar der richtige, hat aber eine andere Position als üblich, so dass sich das starre Flachbandkabel nicht für aktuelle Laufwerke verwenden lässt. Somit eignet sich zum einfachen Umrüsten nur das DVD-Laufwerk von Matsushita, dessen Flachbandkabel und Ultrabay-II-Gehäuse zu allen heutigen Standard-IDE-Slimline-Laufwerken kompatibel ist. Ich selbst habe z. B. erfolgreich einen NEC Optiarc AD-7543A DVD-Brenner eingebaut. Allerdings muss bei so gut wie allen Laufwerken die Laufwerksblende angepasst werden (z. B. Position des Auswurftasters und der LED). Außerdem passen die Befestigungsnasen so gut wie nie, so dass man die Blende mit Kleber befestigen muss. Ein Laufwerk, bei dem die Blende sehr gut passt und es lediglich erforderlich ist, ein kleines Loch ins Plastik des Laufwerks zu bohren ist das Panasonic UJDA-750 (ließt DVDs und brennt CDs). Der Umbau wird [http://thinkpads.kiff.ca/770z/cdrw_matching_bezels hier] vom User &amp;quot;pkiff&amp;quot; aus dem amerikanischen Thinkpad-Forum detailliert beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD and Enhanced Video Adapter (auch bekannt als DEVA-Karte) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erweiterungskarte ermöglicht durch den Hardare-MPEG-2-Decoder das ruckelfreie Apsielen von DVDs und MPEG-2-Dateien, auch ohne Aufrüsten von Festplatte, Prozessor und / oder Arbeitsspeicher. Zudem erweitert es das Thinkpad um einen TV-Out, einen Video-Eingang und einen digitalen Audioausgang. Um diese Anschlüsse auch verwenden zu können, benötigt man allerdings ein entsprechendes Adapterkabel (FRU # 85G1897), was der Karte damals beilag. Bei Gebrauchtgeräten von Ebay, die die DEVA-Karte installiert haben (erkennt man an den drei kleinen runden Anschlüssen unter dem Akkuschacht auf der linken Seite), ist dieses nicht immer dabei! Außerdem lag noch eine Software &amp;quot;DVD Express&amp;quot; von Mediamatics zum Abspielen von DVDs und eine Software &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; zum Digitalisieren von Videos von Asymetrix bei, die bei Gebrauchtgeräten so gut wie nie dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Reihenfolge beim Installieren der Software und Treiber spielt unter Windows 98/SE eine entscheidende Rolle. Zuerst müssen, falls nicht schon geschehen, die Grafiktreiber (Video Features for Windows 98, TP770X/Z) und Audio-Treiber (Audio Features for Windows 98, TP770X/Z) installiert werden (immer schön Rebooten nach jedem mal). Danach müssen zuerst die Video-Capture-Treiber ( - Name kommt noch- ) und dann die MPEG-2-Decoder-Treiber (MPEG Features IV for Windows 98/2000) installiert werden. Hat man das Programm &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; zur Hand, installiert man zunächst die Original-Version von CD (Reboot nicht vergessen) und anschließend (ohne die Software ausgeführt zu haben!) das Update für &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; von der IBM-Seite (wieder Reboot). Wenn jetzt bei den Einstellungen von DVD-Express der Tab &amp;quot;Audio&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;digitaler Audio-Ausgang aktivieren&amp;quot; angezeigt wird und DVDs einwandfrei abgespielt werden können, &#039;&#039;&#039;dann&#039;&#039;&#039; hat alles einwandfrei geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man diese Software nicht (und besonders &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; ist sehr schwer zu bekommen, &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; bekommt man schon eher mal), kann man zwar trotzdem den MPEG-2-Decoder sowie den TV-Out und den Video-Eingang nutzen. Der digitale Audio-Ausgang erfordert allerdings zwingend &amp;quot;DVD-Express&amp;quot;, zumindest unter Windows 98/SE. Der Video-Eingang ist zudem recht schwierig zum Laufen zu bekommen, mit dem kostenlosen Vidcap32 von Microsoft bekommt man zumindest schon mal ein Bild angezeigt, die Qualität und der Funtkionsumfang ist allerdings nicht sonderlich berauschend. Zum DVDs Abspielen eignet sich unter Windows 98/SE auch der Media-Player Classic (hat nichts mit dem Media Player 6.4 von Mirosoft zu tun), nachdem man alle Treiber installiert hat. Alternativ kann man auch den Windows Media-Player auf Version 7.4 (Windows 98) bzw. 9 (Windows 98SE) updaten, damit sollte es auch funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 2000 und XP spielt der Windows Media-Player nach der Installation der Windows-2000-Treiber für den MPEG-2-Decoder (MPEG Features IV for Windows 98/2000) ebenfalls DVDs problemlos unter Verwendung des MPEG-2-Decoders ab (kontrollieren, ob im Windows Media-Player unter DVD-Playback bei &amp;quot;Decoder&amp;quot; &amp;quot;Hardware&amp;quot; ausgewählt ist -wird noch kontrolliert und genauer ausgeführt-). Der Video-Capture-Treiber ist bereits in Windows integriert. Der digitale Audio-Ausgang funktioniert unter diesen Betriebssystemen nur dann, wenn der Hardware-Decoder per Registry-Eintrag (-wird noch eingefügt-) deaktiviert und der digitale Audio-Ausgang aktiviert wird (die DVD muss dann per Software-Decoder vom Prozessor decodiert werden). Unter 98/SE funktioniert mit &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; beides gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genausogut (laut meiner Erfahrung ist dies die beste und zuverlässigste Lösung) kann man zum DVD Abspielen unter Windows 2000 und XP auch unter &amp;quot;start&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;ausführen&amp;quot; &amp;quot;dvdplay.exe&amp;quot; eingeben (bzw. sich eine Verknüpfung dazu anlegen). Unter Windows 2000 ist dies noch ein komplett eigenständiger, schlanker DVD-Player, unter Windows XP lediglich eine Art &amp;quot;Link&amp;quot; auf den Windows Media-Player. Allerdings funktioniert die dvdplay.exe von Windows 2000 auch problemlos unter Windows XP (dazu einfach die Datei in WINDOWS\system32\ überschreiben). Neben der Übersichtlichkeit hat die dvdplay.exe von Windows 2000 auch den Vorteil, dass sie ausschließlich mit Hardware-MPEG-2-Decodern funktioniert, so dass man sich absolut sicher sein kann, dass der Hardware-Decoder auch verwendet wird (auch, wenn zusätzlich Software-Decoder installiert sind), wenn man diesen Player nutzt (ein Blick auf die CPU-Auslastung im Taskmanager während der DVD-Wiedergabe gibt zusätzlich Aufschluss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nachträglichen Einbau der DEVA-Karte wird das Thinkpad zunächst mit dem Boden nach oben auf den Tisch gelegt. Danach werden die beiden Schrauben auf der Unterseite am linken Rand beim Akkuschacht entfernt und die Plastik-Blende abgenommen. Anschließend wird die Karte mit den Bauteilen nach oben zeigend möglichst mittig eingeschoben, man muss evtl. ein bisschen rumprobieren, bis der Stecker einrastet und man die Karte vollständig einschieben kann. Anschließend werden die beiden Schrauben wieder eingeschraubt. Nicht wundern: Beim ersten Start nach dem Einbau wird das BIOS nach dem normalen Piepton kurz nach dem Einschalten den Bildschirm schwarz stellen und dann nochmals piepen. Anschließend startet das Gerät automatisch neu und bootet erst dann wieder wie gewohnt das Betriebsystem. Dies passiert ebenso, nachdem man die DEVA-Karte wieder ausbaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Versionen der DEVA-Karte: Eine ältere, die nur in den Thinkpads 770, 770E und 770ED funktioniert (Part # 11J9008) und eine neuere (Part # 12J0411), die in allen Thinkpads der 770er-Serie funktioniert (also auch im 770X und im 770Z). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BIOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BIOS-Update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allen Änderungen am Thinkpad sollte man das BIOS auf den neusten Stand bringen. Die neuste BIOS-Version des 770X ist IEET42W. Zum Updaten des BIOS benötigt man ein Diskettenlaufwerk plus 1,44-MB Diskette, das Netzteil und normalerweise eine voll geladenen Akku. Wenn möglich, schließt man der Einfachheit halber das Diskettenlaufwerk extern an, da es dann unter sämtlichen Betriebssystemen als Laufwerk A erkannt wird. Hat man das entsprechende Anschlusskabel nicht, muss man unter Windows 2000 und XP die EXE-Datei aus der Kommandozeile gefolgt von &amp;quot;b:&amp;quot; (ohne Anführungszeichen) starten, damit das Diskettenlaufwerk in der Ultrabay-II von der Software erkannt wird. Zuerst wird die Diskette formatiert, dann die EXE-Datei ausgeführt. Diese entpackt nun Dateien auf die Diskette. Anschließend startet man den Laptop neu, booten von der Diskette im Laufwerk und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach dem Update sollte man zur Sicherheit im BIOS unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;initialize&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich besitze keinen funktionsfähigen Akku, wie kann ich das BIOS trotzdem updaten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sei gesagt, dass diese Vorgehensweise ein gewisses Risiko birgt. Fällt während des BIOS-Updates der Strom aus, ist das Thinkpad sehr wahrscheinlich nicht mehr bootfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt die fertige Update-Diskette mit den bereits entpackten Dateien und einen Hex-Editor. Man öffnet die Datei &amp;quot;updtflsh.exe&amp;quot; auf der Diskette mit dem Hex-Editor, scrollt bis etwas 7/8 der Datei herunter bis man rechts in der Textspalte &amp;quot;prep2&amp;quot; gefunden hat. Dort ersetzt man jetzt die 2 durch eine 1 und speichert die Datei ab. Bootet man von dieser Diskette, sollte das BIOS-Update auch ohne Akku funktionieren. Genaueres kann man in [http://groups.google.de/group/de.comp.sys.notebooks/msg/ceb265fb2cda3c71?hl=de diesem] Post von Dominik Schorpp nachlesen oder man googelt nach &amp;quot;1Byte-Hack&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie komme ich ins BIOS?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dem Anschalten die Taste F1 gedrückt halten, irgendwann erscheint das BIOS (oder auch &amp;quot;Easy Setup&amp;quot;), welches bei diesen Thinkpads leider so gut wie keine Einstellmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche &amp;quot;versteckten&amp;quot; BIOS-Optionen gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Hauptmenü:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild auf&amp;quot; vorheriges BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild ab&amp;quot; nächstes BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Pos1&amp;quot; lädt das Standard-BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + d&amp;quot; öffnet einen CMOS-Editor (&amp;quot;System Configuration Edit Utility&amp;quot;, dieses benötigen wir vor allem für die Modifikationen im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + n&amp;quot; öffnet ein Feld, mit dem man die Seriennummer des Mainboards ändern kann (normalerweise unnötig)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + u&amp;quot; automatische Konfiguration des PCI-Busses (unbekannt, was genau eingestellt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem man im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot; strg + d gedrückt hat, kann man sich mit F1 auch die Hilfe anzeigen lassen, auf Seite 7 sind diese Tastenkombinationen alle nochmal aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + a&amp;quot; erweiterter Test-Modus (generell sehr zu empfehlen, da man genaue Statusmeldungen und Optionen während der Tests erhält)&lt;br /&gt;
:nur, nachdem man strg + a im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot; gedrückt hat:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + f&amp;quot; zeigt eine Liste mit angeschlossenen Teilen und der zugehörigen FRU# an (erscheint auch direkt, nachdem man strg + a gedrückt hat)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + t&amp;quot; enable/disable printing of messages (scheint nichts zu bewirken)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + k&amp;quot; ruft den Tastaturtest auf (erscheint auch, nachdem strg + a gedrückt wurde)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + e&amp;quot; ruft eine Liste mit aufgetretenen Fehlern (Error log) auf&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + v&amp;quot; zeigt das Resultat von &amp;quot;looptest oder &amp;quot;test all&amp;quot; an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebsystem für das 770X im Originalzustand eignet sich Windows 98 Second Edition. Verwendet man dieses Betriebsystem, ist die Installation des inoffiziellen Service-Packs 3.0 Beta 4 für Windows 98SE von [http://www.nandlstadt.com/win98sp.htm hier], des Internet Explorers 6 und des Service Packs 1 dafür sowie der &amp;quot;NUSB-Treiber v3.3&amp;quot; von [http://www.nandlstadt.com/downloads.htm hier] sowie das Updaten des Windows Media-Players auf Version 9 zu empfehlen. Dadurch bekommt man ein sehr funktionables Windows 98SE, bei dem man sogar wie von Windows 2000 und XP gewohnt USB-Sticks und Kameras ohne Installation von Extra-Treibern verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens, wenn man die Festplatte getauscht und 256 MB Arbeitsspeicher installiert hat, kann man Windows 2000 mit Service Pack 4 oder Windows XP mit Service Pack 3 ohne Probleme verwenden. Aufgrund der Aufwandsersparnis beim Treiber installieren und des neueren &amp;quot;Unterbaus&amp;quot; ist dies auch ausdrücklich zu empfehlen. Besonders gut laufen diese Betriebsysteme, wenn vorher nicht benötigte Komponenten von Windows mit dem Tool &amp;quot;nlite&amp;quot; entfernt und nach der Installation sämtliche nicht notwendigerweise benötigten Dienste und Autostart-Anwendungen deaktivert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuerung des Lüfters ist unter Windows 2000 und XP generell möglich, allerdings nur manuell mit dem Programm PFControl von &amp;quot;Profiler&amp;quot; oder automatisch über eine Software-Doppellösung:&lt;br /&gt;
Man lässt im Hintergrund eine Instanz von Notebook Hardware Control laufen, welche so konfiguriert wird, dass sie permanent die CPU-Temperatur im Hintergrund ausließt. Als nächstes installiert man eine speziell für das Thinkpad 770X angpasste Version des Tools TPFanControl von [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=1443 &amp;quot;troubadix&amp;quot;] (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) - evtl. noch die Version plus ini-Datei hochladen oder verlinken, wenns troubadix erlaubt-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nützliches Zubehör ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mods ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pentium III einbauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Platinen mit Pentium-III-Prozessoren für den im Thinkapd 770X verwendeten MMC-2-Sockel. Allerdings gibt es beim Aufrüsten auf einen Pentium-III-Prozessor einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der L2-Cache des Prozessors kann nicht vom BIOS aktiviert werden, da dieses eigentlich keine Pentium-III-Prozessoren unterstützt. Es gibt aber Software, um den L2-Cache bei laufendem Betriebssystem oder, was noch eleganter ist, per Bootloader zu aktivieren (siehe Ende dieses Abschnitts).&lt;br /&gt;
* Der Frontside-Bus erhöht sich von 66 auf 100 MHz. Dies bringt zwar einen deutlichen Performance-Schub, bedeutet aber auch, dass man Arbeitsspeicher benötigt, der für 100 MHz FSB augelegt ist. Die alten RAM-Riegel können nicht immer weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;
* Die schnelleren Modelle (ab Pentium III 600 MHz MMC-2) haben eine Stromspartechnologie namens Speedstep implementiert. Der Prozessor hat zwei Multiplikatoren und zwei Spannungen. Der hohe Multpilikator und die hohe Spannung müssen erst vom BIOS aktiviert werden, ansonsten läuft der Prozessor nur mit niederiger Spannung und niedrigerem Multiplikator. Da das BIOS des 770X diese Stromsparfunktion nicht unterstützt, laufen Speedstep-Modelle ohne weitere Modifikationen an der CPU (Speedstep-Mod) nur mit kleinerem Multiplikator und kleiner Spannung. Es gibt aber eine Möglichkeit, permanent die hohe Spannung und den hohen Multiplikator zu aktivieren, oder aber (mit deutlich mehr Arbeitsaufwand) Spannung und Multiplikator der CPU in Abhängigkeit vom Netzteilanschluss zu steuern, so dass eine ähnliche Funktion erreicht wird, wie bei Notebooks, bei denen das BIOS Speedstep unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es gibt die Möglichkeit, die Spannungen der beiden Modi unabhängig voneinander zu verändern (Volt-Mod), entweder, um die Spannungen zu senken und Strom zu sparen, oder um den Prozessor zu übertakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Modifikationen an der MMC-2-Platine sind im Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 770X empfiehlt es sich, maximal einen Pentium III 650 MHz mit Spedstep-Mod @ 650 MHz und 1,6 Volt Vcore oder schnellere Modelle ohne Speestep-Mod (z. B. das Modell mit 850 MHz @ 700 MHz und 1,35 Volt Vcore) zu betreiben, da sonst die Kühlung zu schwach sein könnte. Ein Pentium-III 850 Mhz @ 700 Mhz ist möglicherweise stromsparender als ein Pentium-III 650 MHz  @ 650 MHz. Vom Preis-Leistungverhältnis sind die kleineren (und somit auch deutlich billigeren) Modelle allerdings besser, da der Leistungsgewinn durch die Pentium-III-Technik allgemein (100 MHz FSB, SSE-Befehlssatz, L2-Cache mit vollem Prozessortakt) höher ist, als man noch mit höheren Taktraten im Vergleich zum kleinsten Pentium III mit 450 MHz rausholen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
```Software, um den Level2-Cache des Prozssors (und den höheren CPU-Multiplikator, falls der Speedstep-Mod angewandt wurde)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tool [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] lässt sich der Level2-Cache des Pentium-III-Prozessors und, sofern der Speedstep-Mod gemacht wurde, auch der höhere CPU-Takt aktivieren. Zum Autostart kann man es entweder als Service im Hintergrund laufen lassen oder eine Verknüpfung auf die &amp;quot;test.bat&amp;quot; legen. Da nach dem Stanby oder Suspend-to-Disk die CPU wieder ohne L2-Cach und mit niedrigerem Takt arbeitet ist es außerdem ratsam, sich eine Verknüpfung dazu auf dem Desktop anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit, eine modifizierte Version des Bootloders GRUB zu verwenden. Details dazu finden sich [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozessor um 8% übertakten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktgenerator im Thinkapd 770X kann neben den FSBs 66 MHz und 100 MHz auch die FSBs 71 MHz und 108 MHz generieren. Dazu muss am Taktgenerator lediglich eine kleine Kabelverbindung angelötet werden, wie auf dem Bild unten zu sehen. Alle Pentium-II- und Pentium-III-Prozessoren sollten diese kleine Übertaktung ohne Probleme verkraften. Beim Speicher kann das schon anders aussehen. Am besten überprüft man nach dem Mod die Stabilität mit Memtest86+.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:8%25_Overclocking_TP770X_Z.JPG|8% Übertaktung|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zweiten USB-1.1-Port von der Southbridge nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Southbridge kann zwei USB-Ports bereitstellen, allerdings ist nur einer davon am Gehäuse des Thinkpads ausgeführt. Steckt man das Thinkpad an die Selecta-Base 770 an und verwendet den Port der Selecta-Base, wird der zweite USB-Port der Southbridge angesprochen. Wen man diesen Mod durchführt, darf man immer nur entweder den Port (bzw. das USB-Gerät), den man beim Mod hinzugefügt hat oder den Port an der Selecta-Base 770 verwenden, da man sonst zwei Geräte an einem Anschluss hat, was man lieber nicht ausprobieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss das Gerät komplett auseinandergebaut werden (übrigends eine gute Gelegenheit, um den PC66-RAM-Riegel mit 64 MB im dritten Slot gegen 128 MB PC100 oder PC133 zu tauschen). Anschließend legt man das Mainboard mit der Unterseite nach oben auf den Tisch und lötet einen USB-Stecker oder z. B. einen USB-Bluetooth-Stick wie in folgendem Bild beschrieben an (in die beiden Datenleitungen müssen zwei 27-Ohm-Widerstände eingelötet werden): siehe Foto &amp;quot;USB-Mod&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt darauf achten, dass keine offenen Lötstellen oder abisolierte Kabel Kurzschlüsse verursachen können. Ab besten alles mit etwas Heißkleber fixieren. Entscheidet man sich dafür, eine zweiten USB-Stecker ins Gehäuse zu bauen, ist der beste Platz dafür auf der Rückseite links neben dem Infrarot-Port (siehe Foto &amp;quot;Thinkpad 770X mit USB-Mod&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Thinkpad 600-770-Serie USB-Mod.jpg|USB-Mod|thumb]]||[[Bild:Thinkpad 770X USB-Mod.jpg|Thinkpad 770X mit USB-Mod|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik-RAM der 14,1&amp;quot; TFT-Modelle auf 8MB aufrüsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich eine Platine aus einem Thinkpad 770X oder 770Z mit 8 MB Grafik-RAM und lötet die Bauteile wie auf den beiden Bildern gezeigt um. Danach kann die modifizierte Platine in Modellen mit dem 14,1&amp;quot; TFT bei 32 bit Farbtiefe ohne Komplikationen verwendet werden. Will man sie wieder in einem Gerät mit 13,7&amp;quot; TFT betreiben, muss der Mod rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Oberseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenoberseite|thumb]]|||[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Unterseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenunterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 133 MHz FSB nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mod ist mit Abstand der schwierigste von allen. Seine Anwendung bleibt versierten Bastlern vorbehalten, die wissen, was sie tun. Aus diesem Grund wird hier nur oberflächlich auf den Mod eingegangen. Ohne einen sehr feinen Lötkolben und das richtige Werkzeug sollte man diesen Mod besser nicht versuchen. Zudem hat man den Nachteil, dass danach Overlay und 3D nicht mehr funktionieren (unter Windows XP sowieso kein Problem, aber unter Windows 98/SE eine kleine Einschränkung). Der Leistungsgewinn durch den höheren FSB steht dem aber in nichts nach. Die DVD und MPEG-2-Wiedergabe über den Hardware-Decoder funktioniert danach auch weiterhin noch einwandfrei! Eine Variante mit Schalter für die AGP-Taktquelle wurde bisher nicht getestet. Damit wäre es evtl. möglich, die Quelle so umzuschalten, dass entweder Overlay und 3D (@ 100 MHz FSB) funktionieren, oder aber 133 MHz FSB (und kein Overlay / 3D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Pentium III bandbreitenlimitiert ist, wird sich z. B. ein 650 MHz-Speedstep-Modell mit 1,6 Volt Vcore, aber kleinem Multiplikator (siehe Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren]), also 5 x 133 MHz = 666 Mhz, deutlich schneller anfühlen als bei 100 MHz x 6,5 = 650 MHz. Zudem ist diese Übertaktung so gut wie sicher, da der Prozessor effektiv nur um 16 MHz übertaktet wird. Natürlich kann man auch versuchen noch weiter zu übertakten. Theoretisch wären mit dem schnellsten MMC-2-Prozessor 1133 MHz erreichbar. In der Praxis liegt die Grenze des C0-Steppings des Pentium-III-Coppermine-Kerns bei um die 1000 MHz, so dass 933 MHz bei 7 x 133 Mhz mit einem 850 MHz-Modell wohl noch am realistischsten sind, allerdings auch nur mit verbesserter Kühlung. So kann man z. B. das Wärmeleitpad gegen eine Kupferplatte entsprechender Dicke plus Wärmeleitplaste tauschen und zwischen den beiden Metallteilen des Kühlers ebenfalls Wärmeleitpaste aufbringen. Ob einem die Kühlleistung dann ausreicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, der Prozessor arbeitet dann auf jeden Fall noch immer am oberen Teperaturlimit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Taktgenerator, der pinkompatibel zu dem im Thinkpad 770X ist, aber zusätzlich noch folgende FSB/PCI-Taktkombinationen produzieren kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FS2 !!FS1 !!FS0 !! FSB [MHz]!! PCI-Takt [MHz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 0  ||133       ||33,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 1  ||83,3      ||41,65 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 0  ||75        ||37,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 1  ||66,6      ||33,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 0  ||124       ||41,33 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 1  ||133       ||44,3  (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 0  ||112       ||37,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 1  ||100       ||33,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist ICS9248BF-55. Man findet das IC beispielsweise auf dem Gigabyte GA-BX2000 Desktop-Motherboard. - Link zum Datenblatt kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das alte PLL mit einer Heißluftpistole vom Mainboard aus (dabei sollte man die Widerstände rundherum mit Kreppband abkleben) und dieses pinkompatible PLL an dessen Stelle wieder ein, kann man durch Verbinden aller drei FSx-Pins nach Masse (GND) 133 MHz FSB bei 33 Mhz PCI einstellen. Genauso gut lassen sich auch die anderen Taktraten über entsprechende Kombinationen einstellen, bei denen der PCI-Takt nicht zu weit außerhalb der Spezifikation von 33 MHz liegt. Je nach dem, welche Pins man mit Masse (GND) oder über einen 10K-Ohm-Widerstand mit +3,3 V verbindet, bedeutet das eine logische 0 (LOW) oder 1 (HIGH). Für eine Lösung mit Schaltern müssen die Leiterbahnen der FSx-Pins gekappt und die Pins über 10K-Widerstände und den Schalter entweder mit +3,3 Volt oder GND verbunden werden, je nach gewünschter Frequenz. So kann man den FSB-Takt variabel einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass die Northbridge nur AGP-Teiler von 1:1 und 2:3 (Verhältnis von AGP zu FSB) hat. Somit beträgt der aus dem FSB von 133 MHz generierte AGP-Takt 89 MHz. Mit diesem hohen Takt kann man gerade mal im abgesicherten Modus mit Bildfehlern ins Windows booten, da der Grafikchip mit dem hohen AGP-Takt nicht klarkommt. Es gibt aber eine Möglichkeit, den AGP-Takt von einem zweiten Taktgenerator, ausgesägt aus einem alten Pentium-II-Desktop-Mainboard, einzuspeisen. Dies ist ein ähnliches Prinzip wie das sogenannte &amp;quot;Turbo-PLL&amp;quot;, welches früher von Übertaktern von Desktop-Hardware verwendet wurde, als die Mainboards noch keine oder nur wenige Optionen zum Übertakten anboten. Man sägt den Taktgenerator mit den umliegenden Widerständen aus dem Pentium-II-Desktop-Board aus und stellt die FSx-Pins des extra-PLLs mittels 10K-Widerständen nach GND oder +3,3 Volt auf 66 MHz ein. Dann verbindet man die +2,5 Volt-Leiterbahn des Extra-PLL mit der +3,3 Volt-Leiterbahn und diese wiederum mit der +3,3 Volt-Leiterbahn am Taktgenerator im Thinkpad. Jetzt verbindet man einen der FSB-Outputs des Extra-PLLs mit den Widerständen in den beiden AGP-Signaltakt-Leitungen auf dem Mainboard des Thinkpad 770X und kappt die alte Leiterbahn links am unteren Ende neben dem linken 10-Ohm-SMD-Widerstand. Der gesamte Einbau sieht am Ende wie auf den Bildern unten aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zudem benötigt man Arbeitsspeicher, der für 133 MHz FSB und gleichzeitig CAS-Latency 2 spezifiziert ist. Dieser ist sehr schwer zu finden. Bei 256-MB-Riegeln mit 16 Chips existieren meines Wissens nach nur zwei Fabrikate - werden noch benannt-!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser Mod funktioniert auch im Thinkpad 600E, da dieses Modell den selben Taktgenerator wie das Thinkpad 770X und das Thinkpad 770Z verwendet. Möglicherweise verkraftet der Grafikchip im Thinkpad 600E sogar die 89 MHz AGP-Takt. In diesem Fall wäre das Extra-PLL für AGP unnötig und der Aufwand deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 600X verwendet einen anderen Taktgenerator, daher muss diese Methode für dieses beliebte Modell etwas abgewandelt werden, um auf 133 MHz FSB zu kommen. Generell ist dies aber auf jeden Fall möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:ICS-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | ICS-Taktgenerator fertig eingelötet|thumb]]||[[Bild:AGP-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | seperater Taktgenerator für AGP über dem ICS-Taktgenerator|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5650</id>
		<title>770X</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5650"/>
		<updated>2010-01-16T22:25:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]Hinweis: Diese Seite ist noch im Aufbau !&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch zu tun:&lt;br /&gt;
-Artikel fertig schreiben&lt;br /&gt;
-Bilder einfügen&lt;br /&gt;
-FRU#-Nummern einfügen&lt;br /&gt;
-Links einfügen&lt;br /&gt;
-auf Rechtschreibfehler und Tippfehler überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die technischen Daten im Auslieferungszustand angegeben. Für die maximal möglichen technischen Daten siehe Kapitel &amp;quot;Hardware&amp;quot; und &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II &amp;quot;Tonga&amp;quot; 300 MHz&lt;br /&gt;
** 512kb L2 Cache mit halbem Prozessortakt&lt;br /&gt;
** 66 MHz Frontside-Bus&lt;br /&gt;
** Core-Spannung: 1,6 Volt&lt;br /&gt;
** Thermal Design Power: 11,6 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trident Cyber 9397 DVD 83 MHz&lt;br /&gt;
** AGP 1X (der Grafikchip kann auch AGP 2X, dies unterstützt das BIOS des Thinkpad aber nicht)&lt;br /&gt;
** 4MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 8MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 3D-Beschleunigung bis Windows 98SE (für Windows 2000 und XP existieren keine Treiber mit 3D-Beschleunigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TFT-Display am Gerät selbst:&lt;br /&gt;
** 14,1&amp;quot; TFT mit 1024x768 Pixeln Auflösung (XGA), max. 32-bit Farbtiefe &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 13,7&amp;quot; TFT mit 1280x1024 Pixeln Auflösung (SXGA), max. 16-bit Farbtiefe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externer Monitor am VGA-Ausgang angeschlossen: &lt;br /&gt;
** Bildausgabe auf dem TFT-Bildschirm und gleichzeitig am VGA-Ausgang: bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und bis zu 1280x1024 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT&lt;br /&gt;
** Bildausgabe auschließlich am VGA-Ausgang: bis zu 1600x1200 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe und bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 - 128MB 144-Pin SD-RAM SO-DIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte doppelter Bauhöhe mit: &lt;br /&gt;
* 8,1GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Northbridge: Intel i440BX AGPset&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel PIIXE4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239 ISA&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4610 PCI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56K-Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/UltraBay | Ultrabay II] mit einem der folgenden Laufwerke ab Werk:&lt;br /&gt;
** 1,44 MB Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
** 24x CD-Laufwerk von Sanyo (CRD-S372BDB)&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 16X CD-Laufwerk von Toshiba (SD-C2002) RPC I&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 20X CD-Laufwerk von Matsushita (SR-8171-L) RPC II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PCMCIA 8+16bit / Cardbus 32bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3) / Zoomed Video Steckplatz&lt;br /&gt;
* IrDA 1.1 Infrarot Schnittstelle mit bis zu 4 MBit/s&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase 770&lt;br /&gt;
* Anschluß, um das Ultrabay-II-Diskettenlaufwerk über ein Kabel extern anzuschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei installiertem DVD and Enhanced Video Adapter zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Video-In&lt;br /&gt;
* Digital Audio Out (AC3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 770x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
          o 31,3 cm breit, 25,5 cm tief, 5,9 cm hoch &lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: 8,1GB HDD, Toshiba DVD-Laufwerk, DEVA-Karte, Akku):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Akku, weiteres Zubehör):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erhältliches Zubehör:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Laufwerke&lt;br /&gt;
** Adapter für zweite Festplatte (diese muss in dem für die Festplatten der 770-Serie oder 760-Serie typischen IBM-Gehäuse installiert werden)&lt;br /&gt;
** Abstandshalter, um im Ultrabay-II-Schacht einen zusätzlichen Akku zu betreiben&lt;br /&gt;
** ZIP-Diskettenlaufwerk für ZIP-Disketten bis 100MB&lt;br /&gt;
** LS120-Diskettenaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD and Enhanced Video Aapter (im folgenden DEVA-Karte) mit folgender Ausstattung:&lt;br /&gt;
** MPEG-2-Decoder zur flüssigen Wiedergabe von DVDs, ohne den Prozessor zu belasten, funktioniert auch unter Windows 2000 und XP einwandfrei&lt;br /&gt;
** Video-In-Anschluss zum digitalisieren von analogen Videoaufnahmen (z.B. VHS), qualitätsmäßig sollte man besser nicht allzuviel erwarten&lt;br /&gt;
** digitaler AC3-Audioausgang zum Anschluss an einen 5.1-Receiver &lt;br /&gt;
** TV-Out zum Anschließen eines Fernsehers als Bildschirm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Portreplikator Selecta-Base 770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dockingstation Selecta-Dock III (erfordert Portreplikator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstmöglichkeiten Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware des Thinkapd 770X entspricht fast (bis auf Modem und Grafikchip) genau der des 600E und lässt sich demnach auch ähnlich gut aufrüsten. Aufgrund des etwas besseren Grafikchips und des MPEG2-Decoders auf der DEVA-Karte taugt das 770X auch heute noch einwandfrei für Aufgaben wie DVD schauen und Office. Rüstet man das Thinkpad auf, sind auch Dinge wie DVB-T, surfen (wenn man von den meisten Flash-Videos absieht) und Windows XP kein Problem. Dies ist aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aber eher Spielerei  bzw. Liebhaberei, da es für deutlich weniger Geld und Aufwand schon neuere und dementsprechend leistungsfähigere Thinkpads gebraucht zu kaufen gibt. Zudem ist das 770X durch seine Größe und sein Gewicht z. B. im Vergleich zu den Modellen der 600er Reihe aus der selben Zeit deutlich unbequemer zu transportieren. Andererseits ist es gerade die massive Bauweise, die das Modell für Thinkpad-Liebhaber und Nostalgiker interessant macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man möglichst wenig Aufwand betreiben, kann man die CPU bis auf einen Pentium II mit 366 oder 400 MHz aufrüsten. Der L2-Cache bei diesen Prozessoren ist zwar nur halb so groß wie der des original verbauten 300 MHz Pentium II, dafür taktet dieser aber mit vollem Prozessortakt. Darum ist der Leistungsgewinn durch Aufrüsten auf ein Modell mit 366  bzw. 400 MHz deutlich höher, als man rein von den Taktraten her erwarten würde. Der Frontside-Bus bleibt bei diesem Szenario bei 66 MHz. Der Prozessor befindet sich zusammen mit der Northbridge des Chipsatzes auf einer standardisierten Platine mit MMC-2-Anschluss. Diese wird komplett getauscht. Wer im Forum oder bei Ebay MMC-2 bzw. MMC2 eingibt, wird fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen des Prozessors geht man am besten vor wie im [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware-Maintainance-Manual für die 770-Serie] ab Seite 68 beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es auch möglich, Pentium-III-Prozessoren mit 100 MHz Frontside-Bus zu verbauen, was einen deutlich größeren Leistungsschub zur Folge hat, als wenn man bei einem Pentium II bleibt. Siehe hierzu das Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die original verbauten IBM-Festplatten sind mit Abstand der größte Flaschenhals bei diesem Modell. Sie sind nicht nicht nur langsam, sondern auch noch schwer und vor allen Dingen äußerst laut. Dies fällt vor allem dann auf, wenn man eine halbwegs aktuelle kleinere 2,5&amp;quot; IDE-Festplatte (z. B. 40GB) verbaut. Danach ist das Thinkpad so gut wie unhörbar, solange der Lüfter nicht läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Festplatte bringt von allen Aufrüstoptionen am meisten. Hat man zusätzlich noch den Arbeitsspeicher auf 256MB aufgerüstet, lässt sich Windows XP bereits mit dem originalen Pentium II 300 Mhz recht flüssig bedienen, Windows 2000 stellt überhaupt kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen der Festplatten löst man zunächst die Schraube links unter der Festplattenabdeckung mit einer Centmünze (es gibt auch Modelle, bei denen einen kleine Innensechskantschraube installiert ist) und schiebt dann den schwarzen Riegel zur Seite. Nachdem man die Abdeckung abgenommen hat, kann man an dem blauen Band die Festplatte in ihrem Gehäuse herausziehen. Jetzt dreht man die sechs Kreuzschlitzschrauben heraus und legt das Blechgehäuse mit der Festplatte mit dem IBM-Label nach oben auf den Tisch. Nun drückt man, während man den Deckel abhebt, von oben leicht auf den braunen Stecker, um das Flachbandkabel nicht durch zu starkes Verbiegen zu beschädigen. Jetzt kann man das Gehäuse umgekehrt in die Hand nehmen und dann das Blechunterteil abheben. Nur noch das Kabel vorsichtig von der Festplatte abziehen, an die neue Festplatte anstecken und alles wieder zusammenbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Festplattengröße, die das Thinkpad 770X ohne weiteres mit dem neusten BIOS verträgt, ist etwa 120GB. Es funktionieren auch größere Festplatten (eine 250GB-Festplattte wurde erfolgreich getestet, es existiert auch eine 320GB-Version, die wahrscheinlich ebenso funktioniert), allerdings sollte dann Windows XP oder Windows 98SE mit dem inoffiziellen Service-Pack (siehe Kapitel &amp;quot;Software&amp;quot;) als Beriebssystem wählen, da diese die BIOS-Limitierung (unterstützt kein 48 bit-LBA) umgehen können. Möchte man eine Festplatte größer 120GB in der Ultrabay-II verwenden, ist Hotswapping nur unter Windows XP (und laut diverser Informationen aus dem Internet auch mit Windows 2000 Service Pack 4, dies wurde allerdings noch nicht im Forum getestet) nur mit einem Trick möglich: man öffnet den Hebel für die Ultrabay-II, steckt die Festplatte ein und schließt den Hebel. Anschließend öffnet man den Hebel nochmals (die Festplatte nicht herausnehmen) und schließt ihn wieder, so dass der Schalter für die Ultrabay-II auf dem Mainboard ein zweites Mal betätigt wird. Erst dann taucht die große Festplatte kurze Zeit später im Dateimanager des Betriebssystems auf. Unter Windows 98/SE funktioniert Hotswapping mit Platten über der 120GB-Grenze überhaupt nicht. Ist die Platte bereits beim Systemstart eingebaut, funktioniert sie sowohl unter 98/SE mit inoffiziellem Service-Pack 3 Beta 4 als auch unter XP einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ganz sicher gehen will, kann einen Disk-Manager (z. b: von Ontrack) verwenden, allerdings funktioniert die Festplatte dann nur, wenn sie angebootet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Aufrüstoption, die nach der Festplatte den zweithöchsten Leistungsgewinn (bei ebensowenig Aufwand) verspricht. Es können bis zu 512 MB Arbeitsspeicher verbaut werden. Der Arbeitsspeicher muss vom Typ SD-RAM SO-DIMM 144 Pin sein. Der maximale FSB, für den die Speichermodule ausgelegt sind, spielt keine Rolle und kann 66 MHz, 100 MHz oder 133 MHz betragen. Wichtig ist allerdings, dass die Module für eine CAS-Latency von 2 spezifiziert sein müssen, damit ein stabiler Betrieb gewährleistet ist, da es im BIOS leider keine Option gibt, um die CAS-Latency auf 3 zu stellen. Auf den RAM-Etiketten stehen meistens Angaben wie PC133-333 oder PC100-222. Die Zahl hinter dem PC*** ist der maximale Frontside-Bus in MHz, die drei folgenden Ziffern geben die Timings der RAM-Riegel bei maximalem FSB an. Die erste Ziffer ist die CAS-Latency, um die beiden anderen braucht man sich im Falle des 770X nicht zu kümmern. Evtl. laufen Riegel für CL3 auch bei CL2 stabil, dafür gibt es aber keine Garantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 256-MB-Modulen ist Vorsicht geboten, hier werden ausschließlich solche Module vollständig erkannt, die auf beiden Seiten acht Chips aufweisen (also ingesamt sechzehn). Darum sollte man sich unbedingt vor dem Kauf Original-Bilder des RAMs zeigen lassen und keinen Beispielbildern trauen, solange der Verkäufer nicht ausdrücklich die Kompatibilität zu Notebooks mit i440Bx-Chipsatz (wie z. B. T20-T22 oder 600X) garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
512-MB-Module laufen generell nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann es, aus welchen Gründen auch immer, vorkommen, dass ein RAM-Riegel nicht stabil läuft oder nicht erkannt wird, obwohl er von den Spezifikationen her eigentlich laufen müsste. Am sichersten fährt man daher mit RAM-Riegeln, die eine FRU-Nummer von IBM haben. So laufen z. B. die 256-MB-Riegel aus den T20-T22-Modellen mit FRU # 33L3070 generell auch problemlos im 770X mit voller Kapazität.&lt;br /&gt;
Generell empfiehlt es sich nach einem RAM-Upgrade, die Stabilität mit dem Programm memtest86+ von einer Bootdiskette zu überprüfen. Wenn das TP nicht mit dem neu erworbenen Riegel startet oder unter memtest Fehler auftreten, sollte man den Riegel (mehrmals) nochmal herausnehmen und wieder reinstecken, evtl. ist es nur ein Kontaktproblem, da die Kontaktfedern manchmal schon sehr ausgeleiert oder leicht oxidiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 512 MB kommt man am einfachsten, indem man zwei kompatible 256-MB-Riegel in den beiden RAM-Slots unterhalb der RAM-Abdeckung einbaut. Dazu wird einfach die RAM-Abdeckung auf der Unterseite des Gerätes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt und das Modul etwa im 30°-Winkel zum Mainboard im Steckplatz eingesteckt (auf die Kerbe achten). Dann wird der Riegel so tief herunter gedrückt, dass beide Plastikklammern (rechts und links) einrasten. Evtl. bereits installierte Riegel entfernt man durch das Beiseiteziehen dieser Plastikklammern (RAM-Modul schnappt nach oben) und anschließendes Herausziehen des  Riegels.&lt;br /&gt;
Man kann aber auch das gesamte Thinkpad bis auf die allerletzte Schraube auseinandernehmen und den 64-MB-Riegel in dem dritten RAM-Slot, der bei abgenommener RAM-Abdeckung teilweise in der Ecke zu sehen ist, gegen einen 128-MB oder 256-MB-Riegel ersetzen. So hat man auch die Möglichkeit, mit nur einem (meißt teuren) 256-MB-Riegel und zwei (oftmals deutlich billigeren) 128-MB-Riegeln auf 512 MB zu kommen. Dies ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn man das Gerät sowieso auseinandernehmen will, um z. B. den Prozessor zu tauschen. Ansonsten sollte man lieber das Geld für einen zweiten 256-MB-RAM-Riegel investieren, die gesparte Arbeit ist es definitiv wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch wäre es technisch sogar möglich, mit drei 256-MB-Riegeln auf 768 MB RAM zu kommen. Tests haben ergeben, dass im BIOS auch die vollen 768 MB erkannt werden (wenn man unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;memory&amp;quot; klickt und die RAM-Größe neben &amp;quot;Installed:&amp;quot; abliest), allerdings werden davon nur maximal 512 MB aktiviert. Bisher ist keine Möglichkeit bekannt, diese BIOS-Limitierung (vermutlich künstlich durch IBM ins BIOS eingebaut) zu umgehen. Somit liegt der maximale RAM-Ausbau leider nur bei 512 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafikkarte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mit Abstand der größte Schwachpunkt vom 770X. Unter Windows 2000 und XP funktioniert noch nicht einmal die 3D-Beschleuningung und Overlay (?), unter Windows 98/SE ist Overlay ist auch nicht besonders zuverlässig, z B. stürzt das Gerät in Verbindung mit VLC komplett ab, wenn man im Programm &amp;quot;Videoausgabe überlagern&amp;quot;, also die Verwendung der Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte, aktiviert hat. Unter Media-Player Classic in Verbindung mit einem Codec-Pack wie z. B. K-Lite funktioniert bei bestimmten Einstellungen (-wird nachgereicht, kann länger dauern-) zwar Overlay, bringt aber auch nur leichte Verbesserungen bei Bildqualität und Leistung (hängt auch stark von der verwendeten Video-Datei ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterm Strich miesen Videobeschleunigung (resultierend aus uralten Treibern, der Chip selbst ist garnicht mal so übel) kann man das 770X somit für die Wiedergabe von heute gängigen größeren Video-Dateien wie z. B. XVID nur äußerst eingeschränkt verwenden; ohne das Aufrüsten auf einen Pentium III wie im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; beschrieben geht in dieser Hinsicht sowieso schon mal so gut wie garnichts außer eben DVDs und reinem MPEG (bei installierter DEVA-Karte), was aber für viele User schon ausreichen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Platinen mit 4 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-) und 8 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-), die nicht ohne weiteres untereinander austauschbar sind. Baut man ein Modell mit 8MB in ein Thinkpad mit 14,1&amp;quot; TFT ein, werden beispielsweise die Farben nicht mehr korrekt dargestellt (sieht ein wenig aus, wie 16 bit Farbtiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; ist beschrieben, wie man diese 8-MB-Platinen zu den 14,1&amp;quot;-TFTs kompatibel macht und so den Grafikspeicher bei diesen Thinkpad-Modellen auf 8 MB aufrüsten kann. Allerdings sind auch dadurch nur leichte Verbesserungen bei der Leistung von Overlay und 3D (und auch nur unter Windows 98/SE) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau einer komplett anderen Grafikkarte ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optisches Laufwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man jedes heutzutage übliche optische Laufwerk mit Slimline-IDE-Anschluss im Thinkapd 770X betreiben. Leider gibt es dabei eine massive Einschränkung. Der Stecker des CD-Laufwerks innerhalb des Ultrabay-II-Gehäuses ist kein Standard-Stecker und der Stecker im Ultrabay-II-Gehäuse des Toshiba-DVD-Laufwerks ist zwar der richtige, hat aber eine andere Position als üblich, so dass sich das starre Flachbandkabel nicht für aktuelle Laufwerke verwenden lässt. Somit eignet sich zum einfachen Umrüsten nur das DVD-Laufwerk von Matsushita, dessen Flachbandkabel und Ultrabay-II-Gehäuse zu allen heutigen Standard-IDE-Slimline-Laufwerken kompatibel ist. Ich selbst habe z. B. erfolgreich einen NEC Optiarc AD-7543A DVD-Brenner eingebaut. Allerdings muss bei so gut wie allen Laufwerken die Laufwerksblende angepasst werden (z. B. Position des Auswurftasters und der LED). Außerdem passen die Befestigungsnasen so gut wie nie, so dass man die Blende mit Kleber befestigen muss. Ein Laufwerk, bei dem die Blende sehr gut passt und es lediglich erforderlich ist, ein kleines Loch ins Plastik des Laufwerks zu bohren ist das Panasonic UJDA-750 (ließt DVDs und brennt CDs). Der Umbau wird [http://thinkpads.kiff.ca/770z/cdrw_matching_bezels hier] vom User &amp;quot;pkiff&amp;quot; aus dem amerikanischen Thinkpad-Forum detailliert beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD and Enhanced Video Adapter (auch bekannt als DEVA-Karte) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erweiterungskarte ermöglicht durch den Hardare-MPEG-2-Decoder das ruckelfreie Apsielen von DVDs und MPEG-2-Dateien, auch ohne Aufrüsten von Festplatte, Prozessor und / oder Arbeitsspeicher. Zudem erweitert es das Thinkpad um einen TV-Out, einen Video-Eingang und einen digitalen Audioausgang. Um diese Anschlüsse auch verwenden zu können, benötigt man allerdings ein entsprechendes Adapterkabel (FRU # 85G1897), was der Karte damals beilag. Bei Gebrauchtgeräten von Ebay, die die DEVA-Karte installiert haben (erkennt man an den drei kleinen runden Anschlüssen unter dem Akkuschacht auf der linken Seite), ist dieses nicht immer dabei! Außerdem lag noch eine Software &amp;quot;DVD Express&amp;quot; von Mediamatics zum Abspielen von DVDs und eine Software &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; zum Digitalisieren von Videos von Asymetrix bei, die bei Gebrauchtgeräten so gut wie nie dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Reihenfolge beim Installieren der Software und Treiber spielt unter Windows 98/SE eine entscheidende Rolle. Zuerst müssen, falls nicht schon geschehen, die Grafiktreiber (Video Features for Windows 98, TP770X/Z) und Audio-Treiber (Audio Features for Windows 98, TP770X/Z) installiert werden (immer schön Rebooten nach jedem mal). Danach müssen zuerst die Video-Capture-Treiber ( - Name kommt noch- ) und dann die MPEG-2-Decoder-Treiber (MPEG Features IV for Windows 98/2000) installiert werden. Hat man das Programm &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; zur Hand, installiert man zunächst die Original-Version von CD (Reboot nicht vergessen) und anschließend (ohne die Software ausgeführt zu haben!) das Update für &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; von der IBM-Seite (wieder Reboot). Wenn jetzt bei den Einstellungen von DVD-Express der Tab &amp;quot;Audio&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;digitaler Audio-Ausgang aktivieren&amp;quot; angezeigt wird und DVDs einwandfrei abgespielt werden können, &#039;&#039;&#039;dann&#039;&#039;&#039; hat alles einwandfrei geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man diese Software nicht (und besonders &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; ist sehr schwer zu bekommen, &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; bekommt man schon eher mal), kann man zwar trotzdem den MPEG-2-Decoder sowie den TV-Out und den Video-Eingang nutzen. Der digitale Audio-Ausgang erfordert allerdings zwingend &amp;quot;DVD-Express&amp;quot;, zumindest unter Windows 98/SE. Der Video-Eingang ist zudem recht schwierig zum Laufen zu bekommen, mit dem kostenlosen Vidcap32 von Microsoft bekommt man zumindest schon mal ein Bild angezeigt, die Qualität und der Funtkionsumfang ist allerdings nicht sonderlich berauschend. Zum DVDs Abspielen eignet sich unter Windows 98/SE auch der Media-Player Classic (hat nichts mit dem Media Player 6.4 von Mirosoft zu tun), nachdem man alle Treiber installiert hat. Alternativ kann man auch den Windows Media-Player auf Version 7.4 (Windows 98) bzw. 9 (Windows 98SE) updaten, damit sollte es auch funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 2000 und XP spielt der Windows Media-Player nach der Installation der Windows-2000-Treiber für den MPEG-2-Decoder (MPEG Features IV for Windows 98/2000) ebenfalls DVDs problemlos unter Verwendung des MPEG-2-Decoders ab (kontrollieren, ob im Windows Media-Player unter DVD-Playback bei &amp;quot;Decoder&amp;quot; &amp;quot;Hardware&amp;quot; ausgewählt ist -wird noch kontrolliert und genauer ausgeführt-). Der Video-Capture-Treiber ist bereits in Windows integriert. Der digitale Audio-Ausgang funktioniert unter diesen Betriebssystemen nur dann, wenn der Hardware-Decoder per Registry-Eintrag (-wird noch eingefügt-) deaktiviert und der digitale Audio-Ausgang aktiviert wird (die DVD muss dann per Software-Decoder vom Prozessor decodiert werden). Unter 98/SE funktioniert mit &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; beides gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genausogut (laut meiner Erfahrung ist dies die beste und zuverlässigste Lösung) kann man zum DVD Abspielen unter Windows 2000 und XP auch unter &amp;quot;start&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;ausführen&amp;quot; &amp;quot;dvdplay.exe&amp;quot; eingeben (bzw. sich eine Verknüpfung dazu anlegen). Unter Windows 2000 ist dies noch ein komplett eigenständiger, schlanker DVD-Player, unter Windows XP lediglich eine Art &amp;quot;Link&amp;quot; auf den Windows Media-Player. Allerdings funktioniert die dvdplay.exe von Windows 2000 auch problemlos unter Windows XP (dazu einfach die Datei in WINDOWS\system32\ überschreiben). Neben der Übersichtlichkeit hat die dvdplay.exe von Windows 2000 auch den Vorteil, dass sie ausschließlich mit Hardware-MPEG-2-Decodern funktioniert, so dass man sich absolut sicher sein kann, dass der Hardware-Decoder auch verwendet wird (auch, wenn zusätzlich Software-Decoder installiert sind), wenn man diesen Player nutzt (ein Blick auf die CPU-Auslastung im Taskmanager während der DVD-Wiedergabe gibt zusätzlich Aufschluss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nachträglichen Einbau der DEVA-Karte wird das Thinkpad zunächst mit dem Boden nach oben auf den Tisch gelegt. Danach werden die beiden Schrauben auf der Unterseite am linken Rand beim Akkuschacht entfernt und die Plastik-Blende abgenommen. Anschließend wird die Karte mit den Bauteilen nach oben zeigend möglichst mittig eingeschoben, man muss evtl. ein bisschen rumprobieren, bis der Stecker einrastet und man die Karte vollständig einschieben kann. Anschließend werden die beiden Schrauben wieder eingeschraubt. Nicht wundern: Beim ersten Start nach dem Einbau wird das BIOS nach dem normalen Piepton kurz nach dem Einschalten den Bildschirm schwarz stellen und dann nochmals piepen. Anschließend startet das Gerät automatisch neu und bootet erst dann wieder wie gewohnt das Betriebsystem. Dies passiert ebenso, nachdem man die DEVA-Karte wieder ausbaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Versionen der DEVA-Karte: Eine ältere, die nur in den Thinkpads 770, 770E und 770ED funktioniert (Part # 11J9008) und eine neuere (Part # 12J0411), die in allen Thinkpads der 770er-Serie funktioniert (also auch im 770X und im 770Z). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BIOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BIOS-Update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allen Änderungen am Thinkpad sollte man das BIOS auf den neusten Stand bringen. Die neuste BIOS-Version des 770X ist IEET42W. Zum Updaten des BIOS benötigt man ein Diskettenlaufwerk plus 1,44-MB Diskette, das Netzteil und normalerweise eine voll geladenen Akku. Wenn möglich, schließt man der Einfachheit halber das Diskettenlaufwerk extern an, da es dann unter sämtlichen Betriebssystemen als Laufwerk A erkannt wird. Hat man das entsprechende Anschlusskabel nicht, muss man unter Windows 2000 und XP die EXE-Datei aus der Kommandozeile gefolgt von &amp;quot;b:&amp;quot; (ohne Anführungszeichen) starten, damit das Diskettenlaufwerk in der Ultrabay-II von der Software erkannt wird. Zuerst wird die Diskette formatiert, dann die EXE-Datei ausgeführt. Diese entpackt nun Dateien auf die Diskette. Anschließend startet man den Laptop neu, booten von der Diskette im Laufwerk und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach dem Update sollte man zur Sicherheit im BIOS unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;initialize&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich besitze keinen funktionsfähigen Akku, wie kann ich das BIOS trotzdem updaten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sei gesagt, dass diese Vorgehensweise ein gewisses Risiko birgt. Fällt während des BIOS-Updates der Strom aus, ist das Thinkpad sehr wahrscheinlich nicht mehr bootfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt die fertige Update-Diskette mit den bereits entpackten Dateien und einen Hex-Editor. Man öffnet die Datei &amp;quot;updtflsh.exe&amp;quot; auf der Diskette mit dem Hex-Editor, scrollt bis etwas 7/8 der Datei herunter bis man rechts in der Textspalte &amp;quot;prep2&amp;quot; gefunden hat. Dort ersetzt man jetzt die 2 durch eine 1 und speichert die Datei ab. Bootet man von dieser Diskette, sollte das BIOS-Update auch ohne Akku funktionieren. Genaueres kann man in [http://groups.google.de/group/de.comp.sys.notebooks/msg/ceb265fb2cda3c71?hl=de diesem] Post von Dominik Schorpp nachlesen oder man googelt nach &amp;quot;1Byte-Hack&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie komme ich ins BIOS?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dem Anschalten die Taste F1 gedrückt halten, irgendwann erscheint das BIOS (oder auch &amp;quot;Easy Setup&amp;quot;), welches bei diesen Thinkpads leider so gut wie keine Einstellmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche &amp;quot;versteckten&amp;quot; BIOS-Optionen gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Hauptmenü:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild auf&amp;quot; vorheriges BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild ab&amp;quot; nächstes BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Pos1&amp;quot; lädt das Standard-BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + d&amp;quot; öffnet einen CMOS-Editor (&amp;quot;System Configuration Edit Utility&amp;quot;, dieses benötigen wir vor allem für die Modifikationen im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + n&amp;quot; öffnet ein Feld, mit dem man die Seriennummer des Mainboards ändern kann (normalerweise unnötig)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + u&amp;quot; automatische Konfiguration des PCI-Busses (unbekannt, was genau eingestellt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem man im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot; strg + d gedrückt hat, kann man sich mit F1 auch die Hilfe anzeigen lassen, auf Seite 7 sind diese Tastenkombinationen alle nochmal aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + a&amp;quot; erweiterter Test-Modus (generell sehr zu empfehlen, da man genaue Statusmeldungen und Optionen während der Tests erhält)&lt;br /&gt;
:nur, nachdem man strg + a im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot; gedrückt hat:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + f&amp;quot; zeigt eine Liste mit angeschlossenen Teilen und der zugehörigen FRU# an (erscheint auch direkt, nachdem man strg + a gedrückt hat)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + t&amp;quot; enable/disable printing of messages (scheint nichts zu bewirken)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + k&amp;quot; ruft den Tastaturtest auf (erscheint auch, nachdem strg + a gedrückt wurde)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + e&amp;quot; ruft eine Liste mit aufgetretenen Fehlern (Error log) auf&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + v&amp;quot; zeigt das Resultat von &amp;quot;looptest oder &amp;quot;test all&amp;quot; an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebsystem für das 770X im Originalzustand eignet sich Windows 98 Second Edition. Verwendet man dieses Betriebsystem, ist die Installation des inoffiziellen Service-Packs 3.0 Beta 4 für Windows 98SE von [http://www.nandlstadt.com/win98sp.htm hier], des Internet Explorers 6 und des Service Packs 1 dafür sowie der &amp;quot;NUSB-Treiber v3.3&amp;quot; von [http://www.nandlstadt.com/downloads.htm hier] sowie das Updaten des Windows Media-Players auf Version 9 zu empfehlen. Dadurch bekommt man ein sehr funktionables Windows 98SE, bei dem man sogar wie von Windows 2000 und XP gewohnt USB-Sticks und Kameras ohne Installation von Extra-Treibern verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens, wenn man die Festplatte getauscht und 256 MB Arbeitsspeicher installiert hat, kann man Windows 2000 mit Service Pack 4 oder Windows XP mit Service Pack 3 ohne Probleme verwenden. Aufgrund der Aufwandsersparnis beim Treiber installieren und des neueren &amp;quot;Unterbaus&amp;quot; ist dies auch ausdrücklich zu empfehlen. Besonders gut laufen diese Betriebsysteme, wenn vorher nicht benötigte Komponenten von Windows mit dem Tool &amp;quot;nlite&amp;quot; entfernt und nach der Installation sämtliche nicht notwendigerweise benötigten Dienste und Autostart-Anwendungen deaktivert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuerung des Lüfters ist unter Windows 2000 und XP generell möglich, allerdings nur manuell mit dem Programm PFControl von &amp;quot;Profiler&amp;quot; oder automatisch über eine Software-Doppellösung:&lt;br /&gt;
Man lässt im Hintergrund eine Instanz von Notebook Hardware Control laufen, welche so konfiguriert wird, dass sie permanent die CPU-Temperatur im Hintergrund ausließt. Als nächstes installiert man eine speziell für das Thinkpad 770X angpasste Version des Tools TPFanControl von [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=1443 &amp;quot;troubadix&amp;quot;] (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) - evtl. noch die Version plus ini-Datei hochladen oder verlinken, wenns troubadix erlaubt-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nützliches Zubehör ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mods ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pentium III einbauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Platinen mit Pentium-III-Prozessoren für den im Thinkapd 770X verwendeten MMC-2-Sockel. Allerdings gibt es beim Aufrüsten auf einen Pentium-III-Prozessor einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der L2-Cache des Prozessors kann nicht vom BIOS aktiviert werden, da dieses eigentlich keine Pentium-III-Prozessoren unterstützt. Es gibt aber Software, um den L2-Cache bei laufendem Betriebssystem oder, was noch eleganter ist, per Bootloader zu aktivieren (siehe Ende dieses Abschnitts).&lt;br /&gt;
* Der Frontside-Bus erhöht sich von 66 auf 100 MHz. Dies bringt zwar einen deutlichen Performance-Schub, bedeutet aber auch, dass man Arbeitsspeicher benötigt, der für 100 MHz FSB augelegt ist. Die alten RAM-Riegel können nicht immer weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;
* Die schnelleren Modelle (ab Pentium III 600 MHz MMC-2) haben eine Stromspartechnologie namens Speedstep implementiert. Der Prozessor hat zwei Multiplikatoren und zwei Spannungen. Der hohe Multpilikator und die hohe Spannung müssen erst vom BIOS aktiviert werden, ansonsten läuft der Prozessor nur mit niederiger Spannung und niedrigerem Multiplikator. Da das BIOS des 770X diese Stromsparfunktion nicht unterstützt, laufen Speedstep-Modelle ohne weitere Modifikationen an der CPU (Speedstep-Mod) nur mit kleinerem Multiplikator und kleiner Spannung. Es gibt aber eine Möglichkeit, permanent die hohe Spannung und den hohen Multiplikator zu aktivieren, oder aber (mit deutlich mehr Arbeitsaufwand) Spannung und Multiplikator der CPU in Abhängigkeit vom Netzteilanschluss zu steuern, so dass eine ähnliche Funktion erreicht wird, wie bei Notebooks, bei denen das BIOS Speedstep unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es gibt die Möglichkeit, die Spannungen der beiden Modi unabhängig voneinander zu verändern (Volt-Mod), entweder, um die Spannungen zu senken und Strom zu sparen, oder um den Prozessor zu übertakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Modifikationen an der MMC-2-Platine sind im Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 770X empfiehlt es sich, maximal einen Pentium III 650 MHz mit Spedstep-Mod @ 650 MHz und 1,6 Volt Vcore oder schnellere Modelle ohne Speestep-Mod (z. B. das Modell mit 850 MHz @ 700 MHz und 1,35 Volt Vcore) zu betreiben, da sonst die Kühlung zu schwach sein könnte. Ein Pentium-III 850 Mhz @ 700 Mhz ist möglicherweise stromsparender als ein Pentium-III 650 MHz  @ 650 MHz. Vom Preis-Leistungverhältnis sind die kleineren (und somit auch deutlich billigeren) Modelle allerdings besser, da der Leistungsgewinn durch die Pentium-III-Technik allgemein (100 MHz FSB, SSE-Befehlssatz, L2-Cache mit vollem Prozessortakt) höher ist, als man noch mit höheren Taktraten im Vergleich zum kleinsten Pentium III mit 450 MHz rausholen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
```Software, um den Level2-Cache des Prozssors (und den höheren CPU-Multiplikator, falls der Speedstep-Mod angewandt wurde)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tool [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] lässt sich der Level2-Cache des Pentium-III-Prozessors und, sofern der Speedstep-Mod gemacht wurde, auch der höhere CPU-Takt aktivieren. Zum Autostart kann man es entweder als Service im Hintergrund laufen lassen oder eine Verknüpfung auf die &amp;quot;test.bat&amp;quot; legen. Da nach dem Stanby oder Suspend-to-Disk die CPU wieder ohne L2-Cach und mit niedrigerem Takt arbeitet ist es außerdem ratsam, sich eine Verknüpfung dazu auf dem Desktop anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit, eine modifizierte Version des Bootloders GRUB zu verwenden. Details dazu finden sich [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozessor um 8% übertakten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktgenerator im Thinkapd 770X kann neben den FSBs 66 MHz und 100 MHz auch die FSBs 71 MHz und 108 MHz generieren. Dazu muss am Taktgenerator lediglich eine kleine Kabelverbindung angelötet werden, wie auf dem Bild unten zu sehen. Alle Pentium-II- und Pentium-III-Prozessoren sollten diese kleine Übertaktung ohne Probleme verkraften. Beim Speicher kann das schon anders aussehen. Am besten überprüft man nach dem Mod die Stabilität mit Memtest86+.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:8%25_Overclocking_TP770X_Z.JPG|8% Übertaktung|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zweiten USB-1.1-Port von der Southbridge nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Southbridge kann zwei USB-Ports bereitstellen, allerdings ist nur einer davon am Gehäuse des Thinkpads ausgeführt. Steckt man das Thinkpad an die Selecta-Base 770 an und verwendet den Port der Selecta-Base, wird der zweite USB-Port der Southbridge angesprochen. Wen man diesen Mod durchführt, darf man immer nur entweder den Port (bzw. das USB-Gerät), den man beim Mod hinzugefügt hat oder den Port an der Selecta-Base 770 verwenden, da man sonst zwei Geräte an einem Anschluss hat, was man lieber nicht ausprobieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss das Gerät komplett auseinandergebaut werden (übrigends eine gute Gelegenheit, um den PC66-RAM-Riegel mit 64 MB im dritten Slot gegen 128 MB PC100 oder PC133 zu tauschen). Anschließend legt man das Mainboard mit der Unterseite nach oben auf den Tisch und lötet einen USB-Stecker oder z. B. einen USB-Bluetooth-Stick wie in folgendem Bild beschrieben an (in die beiden Datenleitungen müssen zwei 27-Ohm-Widerstände eingelötet werden): siehe Foto &amp;quot;USB-Mod&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt darauf achten, dass keine offenen Lötstellen oder abisolierte Kabel Kurzschlüsse verursachen können. Ab besten alles mit etwas Heißkleber fixieren. Entscheidet man sich dafür, eine zweiten USB-Stecker ins Gehäuse zu bauen, ist der beste Platz dafür auf der Rückseite links neben dem Infrarot-Port (siehe Foto &amp;quot;Thinkpad 770X mit USB-Mod&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Thinkpad 600-770-Serie USB-Mod.jpg|USB-Mod|thumb]]||[[Bild:Thinkpad 770X USB-Mod.jpg|Thinkpad 770X mit USB-Mod|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik-RAM der 14,1&amp;quot; TFT-Modelle auf 8MB aufrüsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich eine Platine aus einem Thinkpad 770X oder 770Z mit 8 MB Grafik-RAM und lötet die Bauteile wie auf den beiden Bildern gezeigt um. Danach kann die modifizierte Platine in Modellen mit dem 14,1&amp;quot; TFT bei 32 bit Farbtiefe ohne Komplikationen verwendet werden. Will man sie wieder in einem Gerät mit 13,7&amp;quot; TFT betreiben, muss der Mod rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Oberseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenoberseite|thumb]]|||[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Unterseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenunterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 133 MHz FSB nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mod ist mit Abstand der schwierigste von allen. Seine Anwendung bleibt versierten Bastlern vorbehalten, die wissen, was sie tun. Aus diesem Grund wird hier nur oberflächlich auf den Mod eingegangen. Ohne einen sehr feinen Lötkolben und das richtige Werkzeug sollte man diesen Mod besser nicht versuchen. Zudem hat man den Nachteil, dass danach Overlay und 3D nicht mehr funktionieren (unter Windows XP sowieso kein Problem, aber unter Windows 98/SE eine kleine Einschränkung). Der Leistungsgewinn durch den höheren FSB steht dem aber in nichts nach. Die DVD und MPEG-2-Wiedergabe über den Hardware-Decoder funktioniert danach auch weiterhin noch einwandfrei! Eine Variante mit Schalter für die AGP-Taktquelle wurde bisher nicht getestet. Damit wäre es evtl. möglich, die Quelle so umzuschalten, dass entweder Overlay und 3D (@ 100 MHz FSB) funktionieren, oder aber 133 MHz FSB (und kein Overlay / 3D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Pentium III bandbreitenlimitiert ist, wird sich z. B. ein 650 MHz-Speedstep-Modell mit 1,6 Volt Vcore, aber kleinem Multiplikator (siehe Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren]), also 5 x 133 MHz = 666 Mhz, deutlich schneller anfühlen als bei 100 MHz x 6,5 = 650 MHz. Zudem ist diese Übertaktung so gut wie sicher, da der Prozessor effektiv nur um 16 MHz übertaktet wird. Natürlich kann man auch versuchen noch weiter zu übertakten. Theoretisch wären mit dem schnellsten MMC-2-Prozessor 1133 MHz erreichbar. In der Praxis liegt die Grenze des C0-Steppings des Pentium-III-Coppermine-Kerns bei um die 1000 MHz, so dass 933 MHz bei 7 x 133 Mhz mit einem 850 MHz-Modell wohl noch am realistischsten sind, allerdings auch nur mit verbesserter Kühlung. So kann man z. B. das Wärmeleitpad gegen eine Kupferplatte entsprechender Dicke plus Wärmeleitplaste tauschen und zwischen den beiden Metallteilen des Kühlers ebenfalls Wärmeleitpaste aufbringen. Ob einem die Kühlleistung dann ausreicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, der Prozessor arbeitet dann auf jeden Fall noch immer am oberen Teperaturlimit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Taktgenerator, der pinkompatibel zu dem im Thinkpad 770X ist, aber zusätzlich noch folgende FSB/PCI-Taktkombinationen produzieren kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FS2 !!FS1 !!FS0 !! FSB [MHz]!! PCI-Takt [MHz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 0  ||133       ||33,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 1  ||83,3      ||41,65 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 0  ||75        ||37,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 1  ||66,6      ||33,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 0  ||124       ||41,33 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 1  ||133       ||44,3  (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 0  ||112       ||37,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 1  ||100       ||33,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist ICS9248BF-55. Man findet das IC beispielsweise auf dem Gigabyte GA-BX2000 Desktop-Motherboard. - Link zum Datenblatt kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das alte PLL mit einer Heißluftpistole vom Mainboard aus (dabei sollte man die Widerstände rundherum mit Kreppband abkleben) und dieses pinkompatible PLL an dessen Stelle wieder ein, kann man durch Verbinden aller drei FSx-Pins nach Masse (GND) 133 MHz FSB bei 33 Mhz PCI einstellen. Genauso gut lassen sich auch die anderen Taktraten über entsprechende Kombinationen einstellen, bei denen der PCI-Takt nicht zu weit außerhalb der Spezifikation von 33 MHz liegt. Je nach dem, welche Pins man mit Masse (GND) oder über einen 10K-Ohm-Widerstand mit +3,3 V verbindet, bedeutet das eine logische 0 (LOW) oder 1 (HIGH). Für eine Lösung mit Schaltern müssen die Leiterbahnen der FSx-Pins gekappt und die Pins über 10K-Widerstände und den Schalter entweder mit +3,3 Volt oder GND verbunden werden, je nach gewünschter Frequenz. So kann man den FSB-Takt variabel einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass die Northbridge nur AGP-Teiler von 1:1 und 2:3 (Verhältnis von AGP zu FSB) hat. Somit beträgt der aus dem FSB von 133 MHz generierte AGP-Takt 89 MHz. Mit diesem hohen Takt kann man gerade mal im abgesicherten Modus mit Bildfehlern ins Windows booten, da der Grafikchip mit dem hohen AGP-Takt nicht klarkommt. Es gibt aber eine Möglichkeit, den AGP-Takt von einem zweiten Taktgenerator, ausgesägt aus einem alten Pentium-II-Desktop-Mainboard, einzuspeisen. Dies ist ein ähnliches Prinzip wie das sogenannte &amp;quot;Turbo-PLL&amp;quot;, welches früher von Übertaktern von Desktop-Hardware verwendet wurde, als die Mainboards noch keine oder nur wenige Optionen zum Übertakten anboten. Man sägt den Taktgenerator mit den umliegenden Widerständen aus dem Pentium-II-Desktop-Board aus und stellt die FSx-Pins des extra-PLLs mittels 10K-Widerständen nach GND oder +3,3 Volt auf 66 MHz ein. Dann verbindet man die +2,5 Volt-Leiterbahn des Extra-PLL mit der +3,3 Volt-Leiterbahn und diese wiederum mit der +3,3 Volt-Leiterbahn am Taktgenerator im Thinkpad. Jetzt verbindet man einen der FSB-Outputs des Extra-PLLs mit den Widerständen in den beiden AGP-Signaltakt-Leitungen auf dem Mainboard des Thinkpad 770X und kappt die alte Leiterbahn links am unteren Ende neben dem linken 10-Ohm-SMD-Widerstand. Der gesamte Einbau sieht am Ende wie auf den Bildern unten aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zudem benötigt man Arbeitsspeicher, der für 133 MHz FSB und gleichzeitig CAS-Latency 2 spezifiziert ist. Dieser ist sehr schwer zu finden. Bei 256-MB-Riegeln mit 16 Chips existieren meines Wissens nach nur zwei Fabrikate - werden noch benannt-!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser Mod funktioniert auch im Thinkpad 600E, da dieses Modell den selben Taktgenerator wie das Thinkpad 770X und das Thinkpad 770Z verwendet. Möglicherweise verkraftet der Grafikchip im Thinkpad 600E sogar die 89 MHz AGP-Takt. In diesem Fall wäre das Extra-PLL für AGP unnötig und der Aufwand deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 600X verwendet einen anderen Taktgenerator, daher muss diese Methode für dieses beliebte Modell etwas abgewandelt werden, um auf 133 MHz FSB zu kommen. Generell ist dies aber auf jeden Fall möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:ICS-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | ICS-Taktgenerator fertig eingelötet|thumb]]||[[Bild:AGP-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | seperater Taktgenerator für AGP über dem ICS-Taktgenerator|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5649</id>
		<title>770X</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5649"/>
		<updated>2010-01-16T22:24:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]Hinweis: Diese Seite ist noch im Aufbau !&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch zu tun:&lt;br /&gt;
-Artikel fertig schreiben&lt;br /&gt;
-Bilder einfügen&lt;br /&gt;
-FRU#-Nummern einfügen&lt;br /&gt;
-Links einfügen&lt;br /&gt;
-auf Rechtschreibfehler und Tippfehler überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die technischen Daten im Auslieferungszustand angegeben. Für die maximal möglichen technischen Daten siehe Kapitel &amp;quot;Hardware&amp;quot; und &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II &amp;quot;Tonga&amp;quot; 300 MHz&lt;br /&gt;
** 512kb L2 Cache mit halbem Prozessortakt&lt;br /&gt;
** 66 MHz Frontside-Bus&lt;br /&gt;
** Core-Spannung: 1,6 Volt&lt;br /&gt;
** Thermal Design Power: 11,6 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trident Cyber 9397 DVD 83 MHz&lt;br /&gt;
** AGP 1X (der Grafikchip kann auch AGP 2X, dies unterstützt das BIOS des Thinkpad aber nicht)&lt;br /&gt;
** 4MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 8MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 3D-Beschleunigung bis Windows 98SE (für Windows 2000 und XP existieren keine Treiber mit 3D-Beschleunigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TFT-Display am Gerät selbst:&lt;br /&gt;
** 14,1&amp;quot; TFT mit 1024x768 Pixeln Auflösung (XGA), max. 32-bit Farbtiefe &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 13,7&amp;quot; TFT mit 1280x1024 Pixeln Auflösung (SXGA), max. 16-bit Farbtiefe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externer Monitor am VGA-Ausgang angeschlossen: &lt;br /&gt;
** Bildausgabe auf dem TFT-Bildschirm und gleichzeitig am VGA-Ausgang: bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und bis zu 1280x1024 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT&lt;br /&gt;
** Bildausgabe auschließlich am VGA-Ausgang: bis zu 1600x1200 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe und bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 - 128MB 144-Pin SD-RAM SO-DIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte doppelter Bauhöhe mit: &lt;br /&gt;
* 8,1GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Northbridge: Intel i440BX AGPset&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel PIIXE4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239 ISA&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4610 PCI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56K-Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay II mit einem der folgenden Laufwerke ab Werk:&lt;br /&gt;
** 1,44 MB Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
** 24x CD-Laufwerk von Sanyo (CRD-S372BDB)&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 16X CD-Laufwerk von Toshiba (SD-C2002) RPC I&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 20X CD-Laufwerk von Matsushita (SR-8171-L) RPC II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PCMCIA 8+16bit / Cardbus 32bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3) / Zoomed Video Steckplatz&lt;br /&gt;
* IrDA 1.1 Infrarot Schnittstelle mit bis zu 4 MBit/s&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase 770&lt;br /&gt;
* Anschluß, um das Ultrabay-II-Diskettenlaufwerk über ein Kabel extern anzuschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei installiertem DVD and Enhanced Video Adapter zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Video-In&lt;br /&gt;
* Digital Audio Out (AC3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 770x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
          o 31,3 cm breit, 25,5 cm tief, 5,9 cm hoch &lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: 8,1GB HDD, Toshiba DVD-Laufwerk, DEVA-Karte, Akku):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Akku, weiteres Zubehör):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erhältliches Zubehör:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Laufwerke&lt;br /&gt;
** Adapter für zweite Festplatte (diese muss in dem für die Festplatten der 770-Serie oder 760-Serie typischen IBM-Gehäuse installiert werden)&lt;br /&gt;
** Abstandshalter, um im Ultrabay-II-Schacht einen zusätzlichen Akku zu betreiben&lt;br /&gt;
** ZIP-Diskettenlaufwerk für ZIP-Disketten bis 100MB&lt;br /&gt;
** LS120-Diskettenaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD and Enhanced Video Aapter (im folgenden DEVA-Karte) mit folgender Ausstattung:&lt;br /&gt;
** MPEG-2-Decoder zur flüssigen Wiedergabe von DVDs, ohne den Prozessor zu belasten, funktioniert auch unter Windows 2000 und XP einwandfrei&lt;br /&gt;
** Video-In-Anschluss zum digitalisieren von analogen Videoaufnahmen (z.B. VHS), qualitätsmäßig sollte man besser nicht allzuviel erwarten&lt;br /&gt;
** digitaler AC3-Audioausgang zum Anschluss an einen 5.1-Receiver &lt;br /&gt;
** TV-Out zum Anschließen eines Fernsehers als Bildschirm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Portreplikator Selecta-Base 770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dockingstation Selecta-Dock III (erfordert Portreplikator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstmöglichkeiten Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware des Thinkapd 770X entspricht fast (bis auf Modem und Grafikchip) genau der des 600E und lässt sich demnach auch ähnlich gut aufrüsten. Aufgrund des etwas besseren Grafikchips und des MPEG2-Decoders auf der DEVA-Karte taugt das 770X auch heute noch einwandfrei für Aufgaben wie DVD schauen und Office. Rüstet man das Thinkpad auf, sind auch Dinge wie DVB-T, surfen (wenn man von den meisten Flash-Videos absieht) und Windows XP kein Problem. Dies ist aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aber eher Spielerei  bzw. Liebhaberei, da es für deutlich weniger Geld und Aufwand schon neuere und dementsprechend leistungsfähigere Thinkpads gebraucht zu kaufen gibt. Zudem ist das 770X durch seine Größe und sein Gewicht z. B. im Vergleich zu den Modellen der 600er Reihe aus der selben Zeit deutlich unbequemer zu transportieren. Andererseits ist es gerade die massive Bauweise, die das Modell für Thinkpad-Liebhaber und Nostalgiker interessant macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man möglichst wenig Aufwand betreiben, kann man die CPU bis auf einen Pentium II mit 366 oder 400 MHz aufrüsten. Der L2-Cache bei diesen Prozessoren ist zwar nur halb so groß wie der des original verbauten 300 MHz Pentium II, dafür taktet dieser aber mit vollem Prozessortakt. Darum ist der Leistungsgewinn durch Aufrüsten auf ein Modell mit 366  bzw. 400 MHz deutlich höher, als man rein von den Taktraten her erwarten würde. Der Frontside-Bus bleibt bei diesem Szenario bei 66 MHz. Der Prozessor befindet sich zusammen mit der Northbridge des Chipsatzes auf einer standardisierten Platine mit MMC-2-Anschluss. Diese wird komplett getauscht. Wer im Forum oder bei Ebay MMC-2 bzw. MMC2 eingibt, wird fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen des Prozessors geht man am besten vor wie im [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware-Maintainance-Manual für die 770-Serie] ab Seite 68 beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es auch möglich, Pentium-III-Prozessoren mit 100 MHz Frontside-Bus zu verbauen, was einen deutlich größeren Leistungsschub zur Folge hat, als wenn man bei einem Pentium II bleibt. Siehe hierzu das Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die original verbauten IBM-Festplatten sind mit Abstand der größte Flaschenhals bei diesem Modell. Sie sind nicht nicht nur langsam, sondern auch noch schwer und vor allen Dingen äußerst laut. Dies fällt vor allem dann auf, wenn man eine halbwegs aktuelle kleinere 2,5&amp;quot; IDE-Festplatte (z. B. 40GB) verbaut. Danach ist das Thinkpad so gut wie unhörbar, solange der Lüfter nicht läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Festplatte bringt von allen Aufrüstoptionen am meisten. Hat man zusätzlich noch den Arbeitsspeicher auf 256MB aufgerüstet, lässt sich Windows XP bereits mit dem originalen Pentium II 300 Mhz recht flüssig bedienen, Windows 2000 stellt überhaupt kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen der Festplatten löst man zunächst die Schraube links unter der Festplattenabdeckung mit einer Centmünze (es gibt auch Modelle, bei denen einen kleine Innensechskantschraube installiert ist) und schiebt dann den schwarzen Riegel zur Seite. Nachdem man die Abdeckung abgenommen hat, kann man an dem blauen Band die Festplatte in ihrem Gehäuse herausziehen. Jetzt dreht man die sechs Kreuzschlitzschrauben heraus und legt das Blechgehäuse mit der Festplatte mit dem IBM-Label nach oben auf den Tisch. Nun drückt man, während man den Deckel abhebt, von oben leicht auf den braunen Stecker, um das Flachbandkabel nicht durch zu starkes Verbiegen zu beschädigen. Jetzt kann man das Gehäuse umgekehrt in die Hand nehmen und dann das Blechunterteil abheben. Nur noch das Kabel vorsichtig von der Festplatte abziehen, an die neue Festplatte anstecken und alles wieder zusammenbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Festplattengröße, die das Thinkpad 770X ohne weiteres mit dem neusten BIOS verträgt, ist etwa 120GB. Es funktionieren auch größere Festplatten (eine 250GB-Festplattte wurde erfolgreich getestet, es existiert auch eine 320GB-Version, die wahrscheinlich ebenso funktioniert), allerdings sollte dann Windows XP oder Windows 98SE mit dem inoffiziellen Service-Pack (siehe Kapitel &amp;quot;Software&amp;quot;) als Beriebssystem wählen, da diese die BIOS-Limitierung (unterstützt kein 48 bit-LBA) umgehen können. Möchte man eine Festplatte größer 120GB in der Ultrabay-II verwenden, ist Hotswapping nur unter Windows XP (und laut diverser Informationen aus dem Internet auch mit Windows 2000 Service Pack 4, dies wurde allerdings noch nicht im Forum getestet) nur mit einem Trick möglich: man öffnet den Hebel für die Ultrabay-II, steckt die Festplatte ein und schließt den Hebel. Anschließend öffnet man den Hebel nochmals (die Festplatte nicht herausnehmen) und schließt ihn wieder, so dass der Schalter für die Ultrabay-II auf dem Mainboard ein zweites Mal betätigt wird. Erst dann taucht die große Festplatte kurze Zeit später im Dateimanager des Betriebssystems auf. Unter Windows 98/SE funktioniert Hotswapping mit Platten über der 120GB-Grenze überhaupt nicht. Ist die Platte bereits beim Systemstart eingebaut, funktioniert sie sowohl unter 98/SE mit inoffiziellem Service-Pack 3 Beta 4 als auch unter XP einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ganz sicher gehen will, kann einen Disk-Manager (z. b: von Ontrack) verwenden, allerdings funktioniert die Festplatte dann nur, wenn sie angebootet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Aufrüstoption, die nach der Festplatte den zweithöchsten Leistungsgewinn (bei ebensowenig Aufwand) verspricht. Es können bis zu 512 MB Arbeitsspeicher verbaut werden. Der Arbeitsspeicher muss vom Typ SD-RAM SO-DIMM 144 Pin sein. Der maximale FSB, für den die Speichermodule ausgelegt sind, spielt keine Rolle und kann 66 MHz, 100 MHz oder 133 MHz betragen. Wichtig ist allerdings, dass die Module für eine CAS-Latency von 2 spezifiziert sein müssen, damit ein stabiler Betrieb gewährleistet ist, da es im BIOS leider keine Option gibt, um die CAS-Latency auf 3 zu stellen. Auf den RAM-Etiketten stehen meistens Angaben wie PC133-333 oder PC100-222. Die Zahl hinter dem PC*** ist der maximale Frontside-Bus in MHz, die drei folgenden Ziffern geben die Timings der RAM-Riegel bei maximalem FSB an. Die erste Ziffer ist die CAS-Latency, um die beiden anderen braucht man sich im Falle des 770X nicht zu kümmern. Evtl. laufen Riegel für CL3 auch bei CL2 stabil, dafür gibt es aber keine Garantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 256-MB-Modulen ist Vorsicht geboten, hier werden ausschließlich solche Module vollständig erkannt, die auf beiden Seiten acht Chips aufweisen (also ingesamt sechzehn). Darum sollte man sich unbedingt vor dem Kauf Original-Bilder des RAMs zeigen lassen und keinen Beispielbildern trauen, solange der Verkäufer nicht ausdrücklich die Kompatibilität zu Notebooks mit i440Bx-Chipsatz (wie z. B. T20-T22 oder 600X) garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
512-MB-Module laufen generell nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann es, aus welchen Gründen auch immer, vorkommen, dass ein RAM-Riegel nicht stabil läuft oder nicht erkannt wird, obwohl er von den Spezifikationen her eigentlich laufen müsste. Am sichersten fährt man daher mit RAM-Riegeln, die eine FRU-Nummer von IBM haben. So laufen z. B. die 256-MB-Riegel aus den T20-T22-Modellen mit FRU # 33L3070 generell auch problemlos im 770X mit voller Kapazität.&lt;br /&gt;
Generell empfiehlt es sich nach einem RAM-Upgrade, die Stabilität mit dem Programm memtest86+ von einer Bootdiskette zu überprüfen. Wenn das TP nicht mit dem neu erworbenen Riegel startet oder unter memtest Fehler auftreten, sollte man den Riegel (mehrmals) nochmal herausnehmen und wieder reinstecken, evtl. ist es nur ein Kontaktproblem, da die Kontaktfedern manchmal schon sehr ausgeleiert oder leicht oxidiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 512 MB kommt man am einfachsten, indem man zwei kompatible 256-MB-Riegel in den beiden RAM-Slots unterhalb der RAM-Abdeckung einbaut. Dazu wird einfach die RAM-Abdeckung auf der Unterseite des Gerätes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt und das Modul etwa im 30°-Winkel zum Mainboard im Steckplatz eingesteckt (auf die Kerbe achten). Dann wird der Riegel so tief herunter gedrückt, dass beide Plastikklammern (rechts und links) einrasten. Evtl. bereits installierte Riegel entfernt man durch das Beiseiteziehen dieser Plastikklammern (RAM-Modul schnappt nach oben) und anschließendes Herausziehen des  Riegels.&lt;br /&gt;
Man kann aber auch das gesamte Thinkpad bis auf die allerletzte Schraube auseinandernehmen und den 64-MB-Riegel in dem dritten RAM-Slot, der bei abgenommener RAM-Abdeckung teilweise in der Ecke zu sehen ist, gegen einen 128-MB oder 256-MB-Riegel ersetzen. So hat man auch die Möglichkeit, mit nur einem (meißt teuren) 256-MB-Riegel und zwei (oftmals deutlich billigeren) 128-MB-Riegeln auf 512 MB zu kommen. Dies ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn man das Gerät sowieso auseinandernehmen will, um z. B. den Prozessor zu tauschen. Ansonsten sollte man lieber das Geld für einen zweiten 256-MB-RAM-Riegel investieren, die gesparte Arbeit ist es definitiv wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch wäre es technisch sogar möglich, mit drei 256-MB-Riegeln auf 768 MB RAM zu kommen. Tests haben ergeben, dass im BIOS auch die vollen 768 MB erkannt werden (wenn man unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;memory&amp;quot; klickt und die RAM-Größe neben &amp;quot;Installed:&amp;quot; abliest), allerdings werden davon nur maximal 512 MB aktiviert. Bisher ist keine Möglichkeit bekannt, diese BIOS-Limitierung (vermutlich künstlich durch IBM ins BIOS eingebaut) zu umgehen. Somit liegt der maximale RAM-Ausbau leider nur bei 512 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafikkarte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mit Abstand der größte Schwachpunkt vom 770X. Unter Windows 2000 und XP funktioniert noch nicht einmal die 3D-Beschleuningung und Overlay (?), unter Windows 98/SE ist Overlay ist auch nicht besonders zuverlässig, z B. stürzt das Gerät in Verbindung mit VLC komplett ab, wenn man im Programm &amp;quot;Videoausgabe überlagern&amp;quot;, also die Verwendung der Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte, aktiviert hat. Unter Media-Player Classic in Verbindung mit einem Codec-Pack wie z. B. K-Lite funktioniert bei bestimmten Einstellungen (-wird nachgereicht, kann länger dauern-) zwar Overlay, bringt aber auch nur leichte Verbesserungen bei Bildqualität und Leistung (hängt auch stark von der verwendeten Video-Datei ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterm Strich miesen Videobeschleunigung (resultierend aus uralten Treibern, der Chip selbst ist garnicht mal so übel) kann man das 770X somit für die Wiedergabe von heute gängigen größeren Video-Dateien wie z. B. XVID nur äußerst eingeschränkt verwenden; ohne das Aufrüsten auf einen Pentium III wie im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; beschrieben geht in dieser Hinsicht sowieso schon mal so gut wie garnichts außer eben DVDs und reinem MPEG (bei installierter DEVA-Karte), was aber für viele User schon ausreichen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Platinen mit 4 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-) und 8 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-), die nicht ohne weiteres untereinander austauschbar sind. Baut man ein Modell mit 8MB in ein Thinkpad mit 14,1&amp;quot; TFT ein, werden beispielsweise die Farben nicht mehr korrekt dargestellt (sieht ein wenig aus, wie 16 bit Farbtiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; ist beschrieben, wie man diese 8-MB-Platinen zu den 14,1&amp;quot;-TFTs kompatibel macht und so den Grafikspeicher bei diesen Thinkpad-Modellen auf 8 MB aufrüsten kann. Allerdings sind auch dadurch nur leichte Verbesserungen bei der Leistung von Overlay und 3D (und auch nur unter Windows 98/SE) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau einer komplett anderen Grafikkarte ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optisches Laufwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man jedes heutzutage übliche optische Laufwerk mit Slimline-IDE-Anschluss im Thinkapd 770X betreiben. Leider gibt es dabei eine massive Einschränkung. Der Stecker des CD-Laufwerks innerhalb des Ultrabay-II-Gehäuses ist kein Standard-Stecker und der Stecker im Ultrabay-II-Gehäuse des Toshiba-DVD-Laufwerks ist zwar der richtige, hat aber eine andere Position als üblich, so dass sich das starre Flachbandkabel nicht für aktuelle Laufwerke verwenden lässt. Somit eignet sich zum einfachen Umrüsten nur das DVD-Laufwerk von Matsushita, dessen Flachbandkabel und Ultrabay-II-Gehäuse zu allen heutigen Standard-IDE-Slimline-Laufwerken kompatibel ist. Ich selbst habe z. B. erfolgreich einen NEC Optiarc AD-7543A DVD-Brenner eingebaut. Allerdings muss bei so gut wie allen Laufwerken die Laufwerksblende angepasst werden (z. B. Position des Auswurftasters und der LED). Außerdem passen die Befestigungsnasen so gut wie nie, so dass man die Blende mit Kleber befestigen muss. Ein Laufwerk, bei dem die Blende sehr gut passt und es lediglich erforderlich ist, ein kleines Loch ins Plastik des Laufwerks zu bohren ist das Panasonic UJDA-750 (ließt DVDs und brennt CDs). Der Umbau wird [http://thinkpads.kiff.ca/770z/cdrw_matching_bezels hier] vom User &amp;quot;pkiff&amp;quot; aus dem amerikanischen Thinkpad-Forum detailliert beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD and Enhanced Video Adapter (auch bekannt als DEVA-Karte) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erweiterungskarte ermöglicht durch den Hardare-MPEG-2-Decoder das ruckelfreie Apsielen von DVDs und MPEG-2-Dateien, auch ohne Aufrüsten von Festplatte, Prozessor und / oder Arbeitsspeicher. Zudem erweitert es das Thinkpad um einen TV-Out, einen Video-Eingang und einen digitalen Audioausgang. Um diese Anschlüsse auch verwenden zu können, benötigt man allerdings ein entsprechendes Adapterkabel (FRU # 85G1897), was der Karte damals beilag. Bei Gebrauchtgeräten von Ebay, die die DEVA-Karte installiert haben (erkennt man an den drei kleinen runden Anschlüssen unter dem Akkuschacht auf der linken Seite), ist dieses nicht immer dabei! Außerdem lag noch eine Software &amp;quot;DVD Express&amp;quot; von Mediamatics zum Abspielen von DVDs und eine Software &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; zum Digitalisieren von Videos von Asymetrix bei, die bei Gebrauchtgeräten so gut wie nie dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Reihenfolge beim Installieren der Software und Treiber spielt unter Windows 98/SE eine entscheidende Rolle. Zuerst müssen, falls nicht schon geschehen, die Grafiktreiber (Video Features for Windows 98, TP770X/Z) und Audio-Treiber (Audio Features for Windows 98, TP770X/Z) installiert werden (immer schön Rebooten nach jedem mal). Danach müssen zuerst die Video-Capture-Treiber ( - Name kommt noch- ) und dann die MPEG-2-Decoder-Treiber (MPEG Features IV for Windows 98/2000) installiert werden. Hat man das Programm &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; zur Hand, installiert man zunächst die Original-Version von CD (Reboot nicht vergessen) und anschließend (ohne die Software ausgeführt zu haben!) das Update für &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; von der IBM-Seite (wieder Reboot). Wenn jetzt bei den Einstellungen von DVD-Express der Tab &amp;quot;Audio&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;digitaler Audio-Ausgang aktivieren&amp;quot; angezeigt wird und DVDs einwandfrei abgespielt werden können, &#039;&#039;&#039;dann&#039;&#039;&#039; hat alles einwandfrei geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man diese Software nicht (und besonders &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; ist sehr schwer zu bekommen, &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; bekommt man schon eher mal), kann man zwar trotzdem den MPEG-2-Decoder sowie den TV-Out und den Video-Eingang nutzen. Der digitale Audio-Ausgang erfordert allerdings zwingend &amp;quot;DVD-Express&amp;quot;, zumindest unter Windows 98/SE. Der Video-Eingang ist zudem recht schwierig zum Laufen zu bekommen, mit dem kostenlosen Vidcap32 von Microsoft bekommt man zumindest schon mal ein Bild angezeigt, die Qualität und der Funtkionsumfang ist allerdings nicht sonderlich berauschend. Zum DVDs Abspielen eignet sich unter Windows 98/SE auch der Media-Player Classic (hat nichts mit dem Media Player 6.4 von Mirosoft zu tun), nachdem man alle Treiber installiert hat. Alternativ kann man auch den Windows Media-Player auf Version 7.4 (Windows 98) bzw. 9 (Windows 98SE) updaten, damit sollte es auch funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 2000 und XP spielt der Windows Media-Player nach der Installation der Windows-2000-Treiber für den MPEG-2-Decoder (MPEG Features IV for Windows 98/2000) ebenfalls DVDs problemlos unter Verwendung des MPEG-2-Decoders ab (kontrollieren, ob im Windows Media-Player unter DVD-Playback bei &amp;quot;Decoder&amp;quot; &amp;quot;Hardware&amp;quot; ausgewählt ist -wird noch kontrolliert und genauer ausgeführt-). Der Video-Capture-Treiber ist bereits in Windows integriert. Der digitale Audio-Ausgang funktioniert unter diesen Betriebssystemen nur dann, wenn der Hardware-Decoder per Registry-Eintrag (-wird noch eingefügt-) deaktiviert und der digitale Audio-Ausgang aktiviert wird (die DVD muss dann per Software-Decoder vom Prozessor decodiert werden). Unter 98/SE funktioniert mit &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; beides gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genausogut (laut meiner Erfahrung ist dies die beste und zuverlässigste Lösung) kann man zum DVD Abspielen unter Windows 2000 und XP auch unter &amp;quot;start&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;ausführen&amp;quot; &amp;quot;dvdplay.exe&amp;quot; eingeben (bzw. sich eine Verknüpfung dazu anlegen). Unter Windows 2000 ist dies noch ein komplett eigenständiger, schlanker DVD-Player, unter Windows XP lediglich eine Art &amp;quot;Link&amp;quot; auf den Windows Media-Player. Allerdings funktioniert die dvdplay.exe von Windows 2000 auch problemlos unter Windows XP (dazu einfach die Datei in WINDOWS\system32\ überschreiben). Neben der Übersichtlichkeit hat die dvdplay.exe von Windows 2000 auch den Vorteil, dass sie ausschließlich mit Hardware-MPEG-2-Decodern funktioniert, so dass man sich absolut sicher sein kann, dass der Hardware-Decoder auch verwendet wird (auch, wenn zusätzlich Software-Decoder installiert sind), wenn man diesen Player nutzt (ein Blick auf die CPU-Auslastung im Taskmanager während der DVD-Wiedergabe gibt zusätzlich Aufschluss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nachträglichen Einbau der DEVA-Karte wird das Thinkpad zunächst mit dem Boden nach oben auf den Tisch gelegt. Danach werden die beiden Schrauben auf der Unterseite am linken Rand beim Akkuschacht entfernt und die Plastik-Blende abgenommen. Anschließend wird die Karte mit den Bauteilen nach oben zeigend möglichst mittig eingeschoben, man muss evtl. ein bisschen rumprobieren, bis der Stecker einrastet und man die Karte vollständig einschieben kann. Anschließend werden die beiden Schrauben wieder eingeschraubt. Nicht wundern: Beim ersten Start nach dem Einbau wird das BIOS nach dem normalen Piepton kurz nach dem Einschalten den Bildschirm schwarz stellen und dann nochmals piepen. Anschließend startet das Gerät automatisch neu und bootet erst dann wieder wie gewohnt das Betriebsystem. Dies passiert ebenso, nachdem man die DEVA-Karte wieder ausbaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Versionen der DEVA-Karte: Eine ältere, die nur in den Thinkpads 770, 770E und 770ED funktioniert (Part # 11J9008) und eine neuere (Part # 12J0411), die in allen Thinkpads der 770er-Serie funktioniert (also auch im 770X und im 770Z). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BIOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BIOS-Update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allen Änderungen am Thinkpad sollte man das BIOS auf den neusten Stand bringen. Die neuste BIOS-Version des 770X ist IEET42W. Zum Updaten des BIOS benötigt man ein Diskettenlaufwerk plus 1,44-MB Diskette, das Netzteil und normalerweise eine voll geladenen Akku. Wenn möglich, schließt man der Einfachheit halber das Diskettenlaufwerk extern an, da es dann unter sämtlichen Betriebssystemen als Laufwerk A erkannt wird. Hat man das entsprechende Anschlusskabel nicht, muss man unter Windows 2000 und XP die EXE-Datei aus der Kommandozeile gefolgt von &amp;quot;b:&amp;quot; (ohne Anführungszeichen) starten, damit das Diskettenlaufwerk in der Ultrabay-II von der Software erkannt wird. Zuerst wird die Diskette formatiert, dann die EXE-Datei ausgeführt. Diese entpackt nun Dateien auf die Diskette. Anschließend startet man den Laptop neu, booten von der Diskette im Laufwerk und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach dem Update sollte man zur Sicherheit im BIOS unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;initialize&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich besitze keinen funktionsfähigen Akku, wie kann ich das BIOS trotzdem updaten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sei gesagt, dass diese Vorgehensweise ein gewisses Risiko birgt. Fällt während des BIOS-Updates der Strom aus, ist das Thinkpad sehr wahrscheinlich nicht mehr bootfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt die fertige Update-Diskette mit den bereits entpackten Dateien und einen Hex-Editor. Man öffnet die Datei &amp;quot;updtflsh.exe&amp;quot; auf der Diskette mit dem Hex-Editor, scrollt bis etwas 7/8 der Datei herunter bis man rechts in der Textspalte &amp;quot;prep2&amp;quot; gefunden hat. Dort ersetzt man jetzt die 2 durch eine 1 und speichert die Datei ab. Bootet man von dieser Diskette, sollte das BIOS-Update auch ohne Akku funktionieren. Genaueres kann man in [http://groups.google.de/group/de.comp.sys.notebooks/msg/ceb265fb2cda3c71?hl=de diesem] Post von Dominik Schorpp nachlesen oder man googelt nach &amp;quot;1Byte-Hack&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie komme ich ins BIOS?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dem Anschalten die Taste F1 gedrückt halten, irgendwann erscheint das BIOS (oder auch &amp;quot;Easy Setup&amp;quot;), welches bei diesen Thinkpads leider so gut wie keine Einstellmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche &amp;quot;versteckten&amp;quot; BIOS-Optionen gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Hauptmenü:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild auf&amp;quot; vorheriges BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild ab&amp;quot; nächstes BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Pos1&amp;quot; lädt das Standard-BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + d&amp;quot; öffnet einen CMOS-Editor (&amp;quot;System Configuration Edit Utility&amp;quot;, dieses benötigen wir vor allem für die Modifikationen im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + n&amp;quot; öffnet ein Feld, mit dem man die Seriennummer des Mainboards ändern kann (normalerweise unnötig)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + u&amp;quot; automatische Konfiguration des PCI-Busses (unbekannt, was genau eingestellt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem man im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot; strg + d gedrückt hat, kann man sich mit F1 auch die Hilfe anzeigen lassen, auf Seite 7 sind diese Tastenkombinationen alle nochmal aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + a&amp;quot; erweiterter Test-Modus (generell sehr zu empfehlen, da man genaue Statusmeldungen und Optionen während der Tests erhält)&lt;br /&gt;
:nur, nachdem man strg + a im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot; gedrückt hat:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + f&amp;quot; zeigt eine Liste mit angeschlossenen Teilen und der zugehörigen FRU# an (erscheint auch direkt, nachdem man strg + a gedrückt hat)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + t&amp;quot; enable/disable printing of messages (scheint nichts zu bewirken)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + k&amp;quot; ruft den Tastaturtest auf (erscheint auch, nachdem strg + a gedrückt wurde)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + e&amp;quot; ruft eine Liste mit aufgetretenen Fehlern (Error log) auf&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + v&amp;quot; zeigt das Resultat von &amp;quot;looptest oder &amp;quot;test all&amp;quot; an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebsystem für das 770X im Originalzustand eignet sich Windows 98 Second Edition. Verwendet man dieses Betriebsystem, ist die Installation des inoffiziellen Service-Packs 3.0 Beta 4 für Windows 98SE von [http://www.nandlstadt.com/win98sp.htm hier], des Internet Explorers 6 und des Service Packs 1 dafür sowie der &amp;quot;NUSB-Treiber v3.3&amp;quot; von [http://www.nandlstadt.com/downloads.htm hier] sowie das Updaten des Windows Media-Players auf Version 9 zu empfehlen. Dadurch bekommt man ein sehr funktionables Windows 98SE, bei dem man sogar wie von Windows 2000 und XP gewohnt USB-Sticks und Kameras ohne Installation von Extra-Treibern verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens, wenn man die Festplatte getauscht und 256 MB Arbeitsspeicher installiert hat, kann man Windows 2000 mit Service Pack 4 oder Windows XP mit Service Pack 3 ohne Probleme verwenden. Aufgrund der Aufwandsersparnis beim Treiber installieren und des neueren &amp;quot;Unterbaus&amp;quot; ist dies auch ausdrücklich zu empfehlen. Besonders gut laufen diese Betriebsysteme, wenn vorher nicht benötigte Komponenten von Windows mit dem Tool &amp;quot;nlite&amp;quot; entfernt und nach der Installation sämtliche nicht notwendigerweise benötigten Dienste und Autostart-Anwendungen deaktivert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuerung des Lüfters ist unter Windows 2000 und XP generell möglich, allerdings nur manuell mit dem Programm PFControl von &amp;quot;Profiler&amp;quot; oder automatisch über eine Software-Doppellösung:&lt;br /&gt;
Man lässt im Hintergrund eine Instanz von Notebook Hardware Control laufen, welche so konfiguriert wird, dass sie permanent die CPU-Temperatur im Hintergrund ausließt. Als nächstes installiert man eine speziell für das Thinkpad 770X angpasste Version des Tools TPFanControl von [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=1443 &amp;quot;troubadix&amp;quot;] (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) - evtl. noch die Version plus ini-Datei hochladen oder verlinken, wenns troubadix erlaubt-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nützliches Zubehör ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mods ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pentium III einbauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Platinen mit Pentium-III-Prozessoren für den im Thinkapd 770X verwendeten MMC-2-Sockel. Allerdings gibt es beim Aufrüsten auf einen Pentium-III-Prozessor einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der L2-Cache des Prozessors kann nicht vom BIOS aktiviert werden, da dieses eigentlich keine Pentium-III-Prozessoren unterstützt. Es gibt aber Software, um den L2-Cache bei laufendem Betriebssystem oder, was noch eleganter ist, per Bootloader zu aktivieren (siehe Ende dieses Abschnitts).&lt;br /&gt;
* Der Frontside-Bus erhöht sich von 66 auf 100 MHz. Dies bringt zwar einen deutlichen Performance-Schub, bedeutet aber auch, dass man Arbeitsspeicher benötigt, der für 100 MHz FSB augelegt ist. Die alten RAM-Riegel können nicht immer weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;
* Die schnelleren Modelle (ab Pentium III 600 MHz MMC-2) haben eine Stromspartechnologie namens Speedstep implementiert. Der Prozessor hat zwei Multiplikatoren und zwei Spannungen. Der hohe Multpilikator und die hohe Spannung müssen erst vom BIOS aktiviert werden, ansonsten läuft der Prozessor nur mit niederiger Spannung und niedrigerem Multiplikator. Da das BIOS des 770X diese Stromsparfunktion nicht unterstützt, laufen Speedstep-Modelle ohne weitere Modifikationen an der CPU (Speedstep-Mod) nur mit kleinerem Multiplikator und kleiner Spannung. Es gibt aber eine Möglichkeit, permanent die hohe Spannung und den hohen Multiplikator zu aktivieren, oder aber (mit deutlich mehr Arbeitsaufwand) Spannung und Multiplikator der CPU in Abhängigkeit vom Netzteilanschluss zu steuern, so dass eine ähnliche Funktion erreicht wird, wie bei Notebooks, bei denen das BIOS Speedstep unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es gibt die Möglichkeit, die Spannungen der beiden Modi unabhängig voneinander zu verändern (Volt-Mod), entweder, um die Spannungen zu senken und Strom zu sparen, oder um den Prozessor zu übertakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Modifikationen an der MMC-2-Platine sind im Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 770X empfiehlt es sich, maximal einen Pentium III 650 MHz mit Spedstep-Mod @ 650 MHz und 1,6 Volt Vcore oder schnellere Modelle ohne Speestep-Mod (z. B. das Modell mit 850 MHz @ 700 MHz und 1,35 Volt Vcore) zu betreiben, da sonst die Kühlung zu schwach sein könnte. Ein Pentium-III 850 Mhz @ 700 Mhz ist möglicherweise stromsparender als ein Pentium-III 650 MHz  @ 650 MHz. Vom Preis-Leistungverhältnis sind die kleineren (und somit auch deutlich billigeren) Modelle allerdings besser, da der Leistungsgewinn durch die Pentium-III-Technik allgemein (100 MHz FSB, SSE-Befehlssatz, L2-Cache mit vollem Prozessortakt) höher ist, als man noch mit höheren Taktraten im Vergleich zum kleinsten Pentium III mit 450 MHz rausholen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
```Software, um den Level2-Cache des Prozssors (und den höheren CPU-Multiplikator, falls der Speedstep-Mod angewandt wurde)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tool [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] lässt sich der Level2-Cache des Pentium-III-Prozessors und, sofern der Speedstep-Mod gemacht wurde, auch der höhere CPU-Takt aktivieren. Zum Autostart kann man es entweder als Service im Hintergrund laufen lassen oder eine Verknüpfung auf die &amp;quot;test.bat&amp;quot; legen. Da nach dem Stanby oder Suspend-to-Disk die CPU wieder ohne L2-Cach und mit niedrigerem Takt arbeitet ist es außerdem ratsam, sich eine Verknüpfung dazu auf dem Desktop anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit, eine modifizierte Version des Bootloders GRUB zu verwenden. Details dazu finden sich [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozessor um 8% übertakten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktgenerator im Thinkapd 770X kann neben den FSBs 66 MHz und 100 MHz auch die FSBs 71 MHz und 108 MHz generieren. Dazu muss am Taktgenerator lediglich eine kleine Kabelverbindung angelötet werden, wie auf dem Bild unten zu sehen. Alle Pentium-II- und Pentium-III-Prozessoren sollten diese kleine Übertaktung ohne Probleme verkraften. Beim Speicher kann das schon anders aussehen. Am besten überprüft man nach dem Mod die Stabilität mit Memtest86+.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:8%25_Overclocking_TP770X_Z.JPG|8% Übertaktung|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zweiten USB-1.1-Port von der Southbridge nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Southbridge kann zwei USB-Ports bereitstellen, allerdings ist nur einer davon am Gehäuse des Thinkpads ausgeführt. Steckt man das Thinkpad an die Selecta-Base 770 an und verwendet den Port der Selecta-Base, wird der zweite USB-Port der Southbridge angesprochen. Wen man diesen Mod durchführt, darf man immer nur entweder den Port (bzw. das USB-Gerät), den man beim Mod hinzugefügt hat oder den Port an der Selecta-Base 770 verwenden, da man sonst zwei Geräte an einem Anschluss hat, was man lieber nicht ausprobieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss das Gerät komplett auseinandergebaut werden (übrigends eine gute Gelegenheit, um den PC66-RAM-Riegel mit 64 MB im dritten Slot gegen 128 MB PC100 oder PC133 zu tauschen). Anschließend legt man das Mainboard mit der Unterseite nach oben auf den Tisch und lötet einen USB-Stecker oder z. B. einen USB-Bluetooth-Stick wie in folgendem Bild beschrieben an (in die beiden Datenleitungen müssen zwei 27-Ohm-Widerstände eingelötet werden): siehe Foto &amp;quot;USB-Mod&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt darauf achten, dass keine offenen Lötstellen oder abisolierte Kabel Kurzschlüsse verursachen können. Ab besten alles mit etwas Heißkleber fixieren. Entscheidet man sich dafür, eine zweiten USB-Stecker ins Gehäuse zu bauen, ist der beste Platz dafür auf der Rückseite links neben dem Infrarot-Port (siehe Foto &amp;quot;Thinkpad 770X mit USB-Mod&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Thinkpad 600-770-Serie USB-Mod.jpg|USB-Mod|thumb]]||[[Bild:Thinkpad 770X USB-Mod.jpg|Thinkpad 770X mit USB-Mod|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik-RAM der 14,1&amp;quot; TFT-Modelle auf 8MB aufrüsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich eine Platine aus einem Thinkpad 770X oder 770Z mit 8 MB Grafik-RAM und lötet die Bauteile wie auf den beiden Bildern gezeigt um. Danach kann die modifizierte Platine in Modellen mit dem 14,1&amp;quot; TFT bei 32 bit Farbtiefe ohne Komplikationen verwendet werden. Will man sie wieder in einem Gerät mit 13,7&amp;quot; TFT betreiben, muss der Mod rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Oberseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenoberseite|thumb]]|||[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Unterseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenunterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 133 MHz FSB nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mod ist mit Abstand der schwierigste von allen. Seine Anwendung bleibt versierten Bastlern vorbehalten, die wissen, was sie tun. Aus diesem Grund wird hier nur oberflächlich auf den Mod eingegangen. Ohne einen sehr feinen Lötkolben und das richtige Werkzeug sollte man diesen Mod besser nicht versuchen. Zudem hat man den Nachteil, dass danach Overlay und 3D nicht mehr funktionieren (unter Windows XP sowieso kein Problem, aber unter Windows 98/SE eine kleine Einschränkung). Der Leistungsgewinn durch den höheren FSB steht dem aber in nichts nach. Die DVD und MPEG-2-Wiedergabe über den Hardware-Decoder funktioniert danach auch weiterhin noch einwandfrei! Eine Variante mit Schalter für die AGP-Taktquelle wurde bisher nicht getestet. Damit wäre es evtl. möglich, die Quelle so umzuschalten, dass entweder Overlay und 3D (@ 100 MHz FSB) funktionieren, oder aber 133 MHz FSB (und kein Overlay / 3D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Pentium III bandbreitenlimitiert ist, wird sich z. B. ein 650 MHz-Speedstep-Modell mit 1,6 Volt Vcore, aber kleinem Multiplikator (siehe Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren]), also 5 x 133 MHz = 666 Mhz, deutlich schneller anfühlen als bei 100 MHz x 6,5 = 650 MHz. Zudem ist diese Übertaktung so gut wie sicher, da der Prozessor effektiv nur um 16 MHz übertaktet wird. Natürlich kann man auch versuchen noch weiter zu übertakten. Theoretisch wären mit dem schnellsten MMC-2-Prozessor 1133 MHz erreichbar. In der Praxis liegt die Grenze des C0-Steppings des Pentium-III-Coppermine-Kerns bei um die 1000 MHz, so dass 933 MHz bei 7 x 133 Mhz mit einem 850 MHz-Modell wohl noch am realistischsten sind, allerdings auch nur mit verbesserter Kühlung. So kann man z. B. das Wärmeleitpad gegen eine Kupferplatte entsprechender Dicke plus Wärmeleitplaste tauschen und zwischen den beiden Metallteilen des Kühlers ebenfalls Wärmeleitpaste aufbringen. Ob einem die Kühlleistung dann ausreicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, der Prozessor arbeitet dann auf jeden Fall noch immer am oberen Teperaturlimit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Taktgenerator, der pinkompatibel zu dem im Thinkpad 770X ist, aber zusätzlich noch folgende FSB/PCI-Taktkombinationen produzieren kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FS2 !!FS1 !!FS0 !! FSB [MHz]!! PCI-Takt [MHz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 0  ||133       ||33,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 1  ||83,3      ||41,65 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 0  ||75        ||37,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 1  ||66,6      ||33,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 0  ||124       ||41,33 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 1  ||133       ||44,3  (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 0  ||112       ||37,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 1  ||100       ||33,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist ICS9248BF-55. Man findet das IC beispielsweise auf dem Gigabyte GA-BX2000 Desktop-Motherboard. - Link zum Datenblatt kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das alte PLL mit einer Heißluftpistole vom Mainboard aus (dabei sollte man die Widerstände rundherum mit Kreppband abkleben) und dieses pinkompatible PLL an dessen Stelle wieder ein, kann man durch Verbinden aller drei FSx-Pins nach Masse (GND) 133 MHz FSB bei 33 Mhz PCI einstellen. Genauso gut lassen sich auch die anderen Taktraten über entsprechende Kombinationen einstellen, bei denen der PCI-Takt nicht zu weit außerhalb der Spezifikation von 33 MHz liegt. Je nach dem, welche Pins man mit Masse (GND) oder über einen 10K-Ohm-Widerstand mit +3,3 V verbindet, bedeutet das eine logische 0 (LOW) oder 1 (HIGH). Für eine Lösung mit Schaltern müssen die Leiterbahnen der FSx-Pins gekappt und die Pins über 10K-Widerstände und den Schalter entweder mit +3,3 Volt oder GND verbunden werden, je nach gewünschter Frequenz. So kann man den FSB-Takt variabel einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass die Northbridge nur AGP-Teiler von 1:1 und 2:3 (Verhältnis von AGP zu FSB) hat. Somit beträgt der aus dem FSB von 133 MHz generierte AGP-Takt 89 MHz. Mit diesem hohen Takt kann man gerade mal im abgesicherten Modus mit Bildfehlern ins Windows booten, da der Grafikchip mit dem hohen AGP-Takt nicht klarkommt. Es gibt aber eine Möglichkeit, den AGP-Takt von einem zweiten Taktgenerator, ausgesägt aus einem alten Pentium-II-Desktop-Mainboard, einzuspeisen. Dies ist ein ähnliches Prinzip wie das sogenannte &amp;quot;Turbo-PLL&amp;quot;, welches früher von Übertaktern von Desktop-Hardware verwendet wurde, als die Mainboards noch keine oder nur wenige Optionen zum Übertakten anboten. Man sägt den Taktgenerator mit den umliegenden Widerständen aus dem Pentium-II-Desktop-Board aus und stellt die FSx-Pins des extra-PLLs mittels 10K-Widerständen nach GND oder +3,3 Volt auf 66 MHz ein. Dann verbindet man die +2,5 Volt-Leiterbahn des Extra-PLL mit der +3,3 Volt-Leiterbahn und diese wiederum mit der +3,3 Volt-Leiterbahn am Taktgenerator im Thinkpad. Jetzt verbindet man einen der FSB-Outputs des Extra-PLLs mit den Widerständen in den beiden AGP-Signaltakt-Leitungen auf dem Mainboard des Thinkpad 770X und kappt die alte Leiterbahn links am unteren Ende neben dem linken 10-Ohm-SMD-Widerstand. Der gesamte Einbau sieht am Ende wie auf den Bildern unten aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zudem benötigt man Arbeitsspeicher, der für 133 MHz FSB und gleichzeitig CAS-Latency 2 spezifiziert ist. Dieser ist sehr schwer zu finden. Bei 256-MB-Riegeln mit 16 Chips existieren meines Wissens nach nur zwei Fabrikate - werden noch benannt-!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser Mod funktioniert auch im Thinkpad 600E, da dieses Modell den selben Taktgenerator wie das Thinkpad 770X und das Thinkpad 770Z verwendet. Möglicherweise verkraftet der Grafikchip im Thinkpad 600E sogar die 89 MHz AGP-Takt. In diesem Fall wäre das Extra-PLL für AGP unnötig und der Aufwand deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 600X verwendet einen anderen Taktgenerator, daher muss diese Methode für dieses beliebte Modell etwas abgewandelt werden, um auf 133 MHz FSB zu kommen. Generell ist dies aber auf jeden Fall möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:ICS-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | ICS-Taktgenerator fertig eingelötet|thumb]]||[[Bild:AGP-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | seperater Taktgenerator für AGP über dem ICS-Taktgenerator|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5648</id>
		<title>MMC-2-Prozessoren modifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5648"/>
		<updated>2010-01-16T22:22:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: /* Volt-Mod */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Pentium-II-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 100 Mhz FSB-Mod (nur für bestimmte Modelle!) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Modelle des Pentium II 300 Mhz haben Cache-Chips (laufen bei halbem Prozessortakt), die für 225 MHz spezifiziert sind. Mit diesen kann man probieren, auf 100 Mhz FSB und somit auf 450 Mhz zu kommen.&lt;br /&gt;
Ebenso kann man probieren, die Pentium-II-PE-Modelle mit 300 Mhz und 256KB ON-DIE-L2-Cache (mit vollem Prozessortakt) auf 450 Mhz zu übertakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kommt noch -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pentium-III-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedstep-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Speedstep-Mod kann man Pentium-III-MMC-2-Prozessoren auch in Notebooks, die die Speedstep-Technik nicht unterstützen, wie z. B. die Thinkpads 770X/Z und 600E sowie die meisten Thinkpads 600X trotzdem auf hohem CPU-Takt (und hoher Vcore) im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot; betreiben. Ohne diesen Mod können entsprechende Speedstep-Prozessoren in diesen Notebooks nur mit dem niedrigerem CPU-Takt (und niedrigerer Vcore) im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; betrieben werden. Es gibt entweder die Möglichkeit, den Prozessor fest auf den &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; zu verdrahten, was allerdings hinsichtlich der Akkulaufzeit und Abwärme Nachteile bringt. Diese Möglichkeit wurde seinerzeit von &amp;quot;Sharedoc&amp;quot; im [http://www.wimsbios.com/forum/ Forum] von [http://www.wimsbios.com/index.jsp www.wimsbios.com] entdeckt. Der [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046.html zugehörige Thread] entwickelte sich schnell zu DER Anlaufstelle, um die unter Liebhabern noch immer verbreiteten Thinkpads 600E, 770X und 770Z aufzurüsten und gehört zur Pflichtlektüre, wenn man ein bisschen in die Entstehungsgeschichte eintauchen will. Dort posteten auch die Programmierer der Tools [http://home.pacbell.net/wmarcusm/deepsleep/ &amp;quot;deepsleep&amp;quot;], [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] und dem [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html modifizieten GRUB-Bootloader]. Die zweite Möglichkeit besteht darin, mittels eines Relais oder einer Transistorschaltung den CPU-Takt in Abhängigkeit vom eingesteckten Netzteil zu steuern. Danach ist die CPU (nach Ausführen von &amp;quot;enable_p6&amp;quot; oder &amp;quot;deepsleep&amp;quot;) immer im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot;, solange das Netzteil eingesteckt ist. Ansonsten arbeitet die CPU im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot;. Im Gegensatz zu echtem Speedstep hat man folgende Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Einstecken und Abziehen des Netzteils im laufenden Betrieb muss kurz mittels Fn + F4 in den Standby-Modus gewechselt werden. Danach kann man das Notebook wieder aufwecken (nochmal Fn + F4 drücken). Macht man das nicht, so schaltet das Notebook sofort ab, wenn man das Netzteil abzieht oder einsteckt. Nach dem Aufwachen muss eines oder mehrere der Tools aus dem oben verlinkten Thread (Empfehlung: enable_p6, da es sowohl Cache als auch höheren CPU-Takt aktivieren kann und man somit nur ein Tool braucht) ausgeführt werden um den L2-Cache und gegebenenfalls den höheren CPU-Takt zu aktivieren. &lt;br /&gt;
* Man kann den Modus nicht mit den Windows-Enegieschemas (Windows 2000 und XP) oder dem Tool von Intel ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HINWEIS: Bei den folgenden Bildern muss der +16V-Anschluss direkt an den Plus-Pin des Netzteilanschlusses auf dem Mainboard angelötet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volt-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Mod kann man die Vcore, die am Prozessor anliegt, ändern. Bei Speedstep-Prozessoren (600 MHz - 850 MHz) kann sowohl die Spannung im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; als auch im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;&lt;br /&gt;
geändert werden. Dies kann aus zwei Gründen sinnvoll sein: Entweder man hebt die Spannung an, um besser übertakten zu können oder man senkt die Spannung auf das Minimum ab, mit dem der Prozessor bei Standardtakt noch stabil arbeitet (am besten mit prime95 testen), um Strom zu sparen und so eine höhere Akkulaufzeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lötpads auf den folgenden Bildern müssen entweder mit SMD-Brücken oder mit Draht- bzw. Kabelbrücken oder einem Batzen Lötzinn verbunden werden, Widerstände sind nicht notwendig. Verbindet man eines (oder beide) der SMD-Lötpads einer VID mit GND, so ist die VID immer LOW. Verbindet man eine VID mit VID-SW, so ist die VID im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; HIGH und im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; LOW. Verbindet man ein VID weder mit GND noch mit VID-SW, so ist die VID immer HIGH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Tabelle mit den zur Auswahl stehenden Spannungen. VID = 0 bedeutet LOW, VID = 1 bedeutet HIGH. Siehe auch [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SemtechCorp/mXqwusv.pdf dieses Datenblatt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! VID 4 !!VID 3 !!VID 2 !!VID 1!! VID 0 !! Vcore [V] (+/- 1%)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,650&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,575&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,550&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||0 ||1,375&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||0 ||1 ||1,350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||0 ||1,325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 || 1 || 1 ||1 ||1 ||1,300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||0 ||1,275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||0 ||1 ||1,250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||0 ||1,225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 0 ||1 ||1 ||1,200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||0 ||1,175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||0 ||1 ||1,150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||0 ||1,125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0 || 1 ||1 ||1 ||1,100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||0 ||1,175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||0 ||1 ||1,150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||0 ||1,125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 0 ||1 ||1 ||1,000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||0 ||0,975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||0 ||1 ||0,950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||0 ||0,925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1 || 1 ||1 ||1 ||0,900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenoberseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_1.JPG | Voltmod oben 1|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Für Prozessoren von 750 - 850 MHz sind die SMD-Pads für VID 0 anders angeordnet, siehe hierzu folgendes Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_2.JPG | Voltmod oben 2|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenunterseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Volt-Mod_unten.JPG | Voltmod unten|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. benötigt man manchmal eine VID auf LOW im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; und auf HIGH im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;, um seine Wunschkombination aus zwei Vcores zu erreichen. Um dieses #VID-SW (invertiertes VID-SW) zu erhalten, muss man lediglich einen NPN-Transistor wie folgt anschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_-VID-SW.JPG | Voltmod #VID-SW|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multiplikator separat ansteuern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man den 133-MHz-FSB-Mod (z. B. Thinkpad 770X/Z oder 600E) so ausgeführt, dass man den FSB in Abhängigkeit des Anschlusses vom Netzteil umschalten kann, möchte man evtl. den CPU-Takt über den FSB verändern anstatt über den Mutiplikator (da dies Leistungsvorteile bringt). So gut wie immer funktioniert das z. B. mit einer 650 Mhz CPU, da 5 x 100MHz FSB = 500 Mhz für den mobilen Betrieb und 5 x 133MHz FSB = 666 MHz für den Betrieb am Netzteil. Hierzu ist es zwar nötig, den Speedstep-Mod zu belassen, damit die höhere Vcore für den höheren CPU-Takt weiterhin aktiviert wird, allerdings darf der Multiplikator der CPU nicht ebenfalls mit umschalten. Dies kann man wie auf folgendem Bild gezeigt umsetzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das gezeigte Ede des Widerstandes nach dem Durchschneiden der Leiterbahn an der rot markierten Stelle an GND, so bleibt der Multiplikator immer niedrig; bei +3,3 Volt immer hoch. Man könnte z. B. auch einen Schalter anlöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GHI_separat.JPG | Multiplikator separat ansteuern|thumb|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5647</id>
		<title>770X</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5647"/>
		<updated>2010-01-16T22:03:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]Hinweis: Diese Seite ist noch im Aufbau !&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch zu tun:&lt;br /&gt;
-Artikel fertig schreiben&lt;br /&gt;
-Bilder einfügen&lt;br /&gt;
-FRU#-Nummern einfügen&lt;br /&gt;
-Links einfügen&lt;br /&gt;
-auf Rechtschreibfehler und Tippfehler überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die technischen Daten im Auslieferungszustand angegeben. Für die maximal möglichen technischen Daten siehe Kapitel &amp;quot;Hardware&amp;quot; und &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II &amp;quot;Tonga&amp;quot; 300 MHz&lt;br /&gt;
** 512kb L2 Cache mit halbem Prozessortakt&lt;br /&gt;
** 66 MHz Frontside-Bus&lt;br /&gt;
** Core-Spannung: 1,6 Volt&lt;br /&gt;
** Thermal Design Power: 11,6 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trident Cyber 9397 DVD 83 MHz&lt;br /&gt;
** AGP 1X (der Grafikchip kann auch AGP 2X, dies unterstützt das BIOS des Thinkpad aber nicht)&lt;br /&gt;
** 4MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 8MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 3D-Beschleunigung bis Windows 98SE (für Windows 2000 und XP existieren keine Treiber mit 3D-Beschleunigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TFT-Display am Gerät selbst:&lt;br /&gt;
** 14,1&amp;quot; TFT mit 1024x768 Pixeln Auflösung (XGA), max. 32-bit Farbtiefe &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 13,7&amp;quot; TFT mit 1280x1024 Pixeln Auflösung (SXGA), max. 16-bit Farbtiefe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externer Monitor am VGA-Ausgang angeschlossen: &lt;br /&gt;
** Bildausgabe auf dem TFT-Bildschirm und gleichzeitig am VGA-Ausgang: bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und bis zu 1280x1024 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT&lt;br /&gt;
** Bildausgabe auschließlich am VGA-Ausgang: bis zu 1600x1200 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe und bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 - 128MB 144-Pin SD-RAM SO-DIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte doppelter Bauhöhe mit: &lt;br /&gt;
* 8,1GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Northbridge: Intel i440BX AGPset&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel PIIXE4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239 ISA&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4610 PCI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56K-Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay II mit einem der folgenden Laufwerke ab Werk:&lt;br /&gt;
** 1,44 MB Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
** 24x CD-Laufwerk von Sanyo (CRD-S372BDB)&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 16X CD-Laufwerk von Toshiba (SD-C2002) RPC I&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 20X CD-Laufwerk von Matsushita (SR-8171-L) RPC II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PCMCIA 8+16bit / Cardbus 32bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3) / Zoomed Video Steckplatz&lt;br /&gt;
* IrDA 1.1 Infrarot Schnittstelle mit bis zu 4 MBit/s&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase 770&lt;br /&gt;
* Anschluß, um das Ultrabay-II-Diskettenlaufwerk über ein Kabel extern anzuschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei installiertem DVD and Enhanced Video Adapter zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Video-In&lt;br /&gt;
* Digital Audio Out (AC3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 770x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
          o 31,3 cm breit, 25,5 cm tief, 5,9 cm hoch &lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: 8,1GB HDD, Toshiba DVD-Laufwerk, DEVA-Karte, Akku):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Akku, weiteres Zubehör):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erhältliches Zubehör:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Laufwerke&lt;br /&gt;
** Adapter für zweite Festplatte (diese muss in dem für die Festplatten der 770-Serie oder 760-Serie typischen IBM-Gehäuse installiert werden)&lt;br /&gt;
** Abstandshalter, um im Ultrabay-II-Schacht einen zusätzlichen Akku zu betreiben&lt;br /&gt;
** ZIP-Diskettenlaufwerk für ZIP-Disketten bis 100MB&lt;br /&gt;
** LS120-Diskettenaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD and Enhanced Video Aapter (im folgenden DEVA-Karte) mit folgender Ausstattung:&lt;br /&gt;
** MPEG-2-Decoder zur flüssigen Wiedergabe von DVDs, ohne den Prozessor zu belasten, funktioniert auch unter Windows 2000 und XP einwandfrei&lt;br /&gt;
** Video-In-Anschluss zum digitalisieren von analogen Videoaufnahmen (z.B. VHS), qualitätsmäßig sollte man besser nicht allzuviel erwarten&lt;br /&gt;
** digitaler AC3-Audioausgang zum Anschluss an einen 5.1-Receiver &lt;br /&gt;
** TV-Out zum Anschließen eines Fernsehers als Bildschirm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Portreplikator Selecta-Base 770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dockingstation Selecta-Dock III (erfordert Portreplikator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstmöglichkeiten Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware des Thinkapd 770X entspricht fast (bis auf Modem und Grafikchip) genau der des 600E und lässt sich demnach auch ähnlich gut aufrüsten. Aufgrund des etwas besseren Grafikchips und des MPEG2-Decoders auf der DEVA-Karte taugt das 770X auch heute noch einwandfrei für Aufgaben wie DVD schauen und Office. Rüstet man das Thinkpad auf, sind auch Dinge wie DVB-T, surfen (wenn man von den meisten Flash-Videos absieht) und Windows XP kein Problem. Dies ist aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aber eher Spielerei  bzw. Liebhaberei, da es für deutlich weniger Geld und Aufwand schon neuere und dementsprechend leistungsfähigere Thinkpads gebraucht zu kaufen gibt. Zudem ist das 770X durch seine Größe und sein Gewicht z. B. im Vergleich zu den Modellen der 600er Reihe aus der selben Zeit deutlich unbequemer zu transportieren. Andererseits ist es gerade die massive Bauweise, die das Modell für Thinkpad-Liebhaber und Nostalgiker interessant macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man möglichst wenig Aufwand betreiben, kann man die CPU bis auf einen Pentium II mit 366 oder 400 MHz aufrüsten. Der L2-Cache bei diesen Prozessoren ist zwar nur halb so groß wie der des original verbauten 300 MHz Pentium II, dafür taktet dieser aber mit vollem Prozessortakt. Darum ist der Leistungsgewinn durch Aufrüsten auf ein Modell mit 366  bzw. 400 MHz deutlich höher, als man rein von den Taktraten her erwarten würde. Der Frontside-Bus bleibt bei diesem Szenario bei 66 MHz. Der Prozessor befindet sich zusammen mit der Northbridge des Chipsatzes auf einer standardisierten Platine mit MMC-2-Anschluss. Diese wird komplett getauscht. Wer im Forum oder bei Ebay MMC-2 bzw. MMC2 eingibt, wird fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen des Prozessors geht man am besten vor wie im [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware-Maintainance-Manual für die 770-Serie] ab Seite 68 beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es auch möglich, Pentium-III-Prozessoren mit 100 MHz Frontside-Bus zu verbauen, was einen deutlich größeren Leistungsschub zur Folge hat, als wenn man bei einem Pentium II bleibt. Siehe hierzu das Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die original verbauten IBM-Festplatten sind mit Abstand der größte Flaschenhals bei diesem Modell. Sie sind nicht nicht nur langsam, sondern auch noch schwer und vor allen Dingen äußerst laut. Dies fällt vor allem dann auf, wenn man eine halbwegs aktuelle kleinere 2,5&amp;quot; IDE-Festplatte (z. B. 40GB) verbaut. Danach ist das Thinkpad so gut wie unhörbar, solange der Lüfter nicht läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Festplatte bringt von allen Aufrüstoptionen am meisten. Hat man zusätzlich noch den Arbeitsspeicher auf 256MB aufgerüstet, lässt sich Windows XP bereits mit dem originalen Pentium II 300 Mhz recht flüssig bedienen, Windows 2000 stellt überhaupt kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen der Festplatten löst man zunächst die Schraube links unter der Festplattenabdeckung mit einer Centmünze (es gibt auch Modelle, bei denen einen kleine Innensechskantschraube installiert ist) und schiebt dann den schwarzen Riegel zur Seite. Nachdem man die Abdeckung abgenommen hat, kann man an dem blauen Band die Festplatte in ihrem Gehäuse herausziehen. Jetzt dreht man die sechs Kreuzschlitzschrauben heraus und legt das Blechgehäuse mit der Festplatte mit dem IBM-Label nach oben auf den Tisch. Nun drückt man, während man den Deckel abhebt, von oben leicht auf den braunen Stecker, um das Flachbandkabel nicht durch zu starkes Verbiegen zu beschädigen. Jetzt kann man das Gehäuse umgekehrt in die Hand nehmen und dann das Blechunterteil abheben. Nur noch das Kabel vorsichtig von der Festplatte abziehen, an die neue Festplatte anstecken und alles wieder zusammenbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Festplattengröße, die das Thinkpad 770X ohne weiteres mit dem neusten BIOS verträgt, ist etwa 120GB. Es funktionieren auch größere Festplatten (eine 250GB-Festplattte wurde erfolgreich getestet, es existiert auch eine 320GB-Version, die wahrscheinlich ebenso funktioniert), allerdings sollte dann Windows XP oder Windows 98SE mit dem inoffiziellen Service-Pack (siehe Kapitel &amp;quot;Software&amp;quot;) als Beriebssystem wählen, da diese die BIOS-Limitierung (unterstützt kein 48 bit-LBA) umgehen können. Möchte man eine Festplatte größer 120GB in der Ultrabay-II verwenden, ist Hotswapping nur unter Windows XP (und laut diverser Informationen aus dem Internet auch mit Windows 2000 Service Pack 4, dies wurde allerdings noch nicht im Forum getestet) nur mit einem Trick möglich: man öffnet den Hebel für die Ultrabay-II, steckt die Festplatte ein und schließt den Hebel. Anschließend öffnet man den Hebel nochmals (die Festplatte nicht herausnehmen) und schließt ihn wieder, so dass der Schalter für die Ultrabay-II auf dem Mainboard ein zweites Mal betätigt wird. Erst dann taucht die große Festplatte kurze Zeit später im Dateimanager des Betriebssystems auf. Unter Windows 98/SE funktioniert Hotswapping mit Platten über der 120GB-Grenze überhaupt nicht. Ist die Platte bereits beim Systemstart eingebaut, funktioniert sie sowohl unter 98/SE mit inoffiziellem Service-Pack 3 Beta 4 als auch unter XP einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ganz sicher gehen will, kann einen Disk-Manager (z. b: von Ontrack) verwenden, allerdings funktioniert die Festplatte dann nur, wenn sie angebootet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Aufrüstoption, die nach der Festplatte den zweithöchsten Leistungsgewinn (bei ebensowenig Aufwand) verspricht. Es können bis zu 512 MB Arbeitsspeicher verbaut werden. Der Arbeitsspeicher muss vom Typ SD-RAM SO-DIMM 144 Pin sein. Der maximale FSB, für den die Speichermodule ausgelegt sind, spielt keine Rolle und kann 66 MHz, 100 MHz oder 133 MHz betragen. Wichtig ist allerdings, dass die Module für eine CAS-Latency von 2 spezifiziert sein müssen, damit ein stabiler Betrieb gewährleistet ist, da es im BIOS leider keine Option gibt, um die CAS-Latency auf 3 zu stellen. Auf den RAM-Etiketten stehen meistens Angaben wie PC133-333 oder PC100-222. Die Zahl hinter dem PC*** ist der maximale Frontside-Bus in MHz, die drei folgenden Ziffern geben die Timings der RAM-Riegel bei maximalem FSB an. Die erste Ziffer ist die CAS-Latency, um die beiden anderen braucht man sich im Falle des 770X nicht zu kümmern. Evtl. laufen Riegel für CL3 auch bei CL2 stabil, dafür gibt es aber keine Garantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 256-MB-Modulen ist Vorsicht geboten, hier werden ausschließlich solche Module vollständig erkannt, die auf beiden Seiten acht Chips aufweisen (also ingesamt sechzehn). Darum sollte man sich unbedingt vor dem Kauf Original-Bilder des RAMs zeigen lassen und keinen Beispielbildern trauen, solange der Verkäufer nicht ausdrücklich die Kompatibilität zu Notebooks mit i440Bx-Chipsatz (wie z. B. T20-T22 oder 600X) garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
512-MB-Module laufen generell nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann es, aus welchen Gründen auch immer, vorkommen, dass ein RAM-Riegel nicht stabil läuft oder nicht erkannt wird, obwohl er von den Spezifikationen her eigentlich laufen müsste. Am sichersten fährt man daher mit RAM-Riegeln, die eine FRU-Nummer von IBM haben. So laufen z. B. die 256-MB-Riegel aus den T20-T22-Modellen mit FRU # 33L3070 generell auch problemlos im 770X mit voller Kapazität.&lt;br /&gt;
Generell empfiehlt es sich nach einem RAM-Upgrade, die Stabilität mit dem Programm memtest86+ von einer Bootdiskette zu überprüfen. Wenn das TP nicht mit dem neu erworbenen Riegel startet oder unter memtest Fehler auftreten, sollte man den Riegel (mehrmals) nochmal herausnehmen und wieder reinstecken, evtl. ist es nur ein Kontaktproblem, da die Kontaktfedern manchmal schon sehr ausgeleiert oder leicht oxidiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 512 MB kommt man am einfachsten, indem man zwei kompatible 256-MB-Riegel in den beiden RAM-Slots unterhalb der RAM-Abdeckung einbaut. Dazu wird einfach die RAM-Abdeckung auf der Unterseite des Gerätes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt und das Modul etwa im 30°-Winkel zum Mainboard im Steckplatz eingesteckt (auf die Kerbe achten). Dann wird der Riegel so tief herunter gedrückt, dass beide Plastikklammern (rechts und links) einrasten. Evtl. bereits installierte Riegel entfernt man durch das Beiseiteziehen dieser Plastikklammern (RAM-Modul schnappt nach oben) und anschließendes Herausziehen des  Riegels.&lt;br /&gt;
Man kann aber auch das gesamte Thinkpad bis auf die allerletzte Schraube auseinandernehmen und den 64-MB-Riegel in dem dritten RAM-Slot, der bei abgenommener RAM-Abdeckung teilweise in der Ecke zu sehen ist, gegen einen 128-MB oder 256-MB-Riegel ersetzen. So hat man auch die Möglichkeit, mit nur einem (meißt teuren) 256-MB-Riegel und zwei (oftmals deutlich billigeren) 128-MB-Riegeln auf 512 MB zu kommen. Dies ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn man das Gerät sowieso auseinandernehmen will, um z. B. den Prozessor zu tauschen. Ansonsten sollte man lieber das Geld für einen zweiten 256-MB-RAM-Riegel investieren, die gesparte Arbeit ist es definitiv wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch wäre es technisch sogar möglich, mit drei 256-MB-Riegeln auf 768 MB RAM zu kommen. Tests haben ergeben, dass im BIOS auch die vollen 768 MB erkannt werden (wenn man unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;memory&amp;quot; klickt und die RAM-Größe neben &amp;quot;Installed:&amp;quot; abliest), allerdings werden davon nur maximal 512 MB aktiviert. Bisher ist keine Möglichkeit bekannt, diese BIOS-Limitierung (vermutlich künstlich durch IBM ins BIOS eingebaut) zu umgehen. Somit liegt der maximale RAM-Ausbau leider nur bei 512 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafikkarte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mit Abstand der größte Schwachpunkt vom 770X. Unter Windows 2000 und XP funktioniert noch nicht einmal die 3D-Beschleuningung und Overlay (?), unter Windows 98/SE ist Overlay ist auch nicht besonders zuverlässig, z B. stürzt das Gerät in Verbindung mit VLC komplett ab, wenn man im Programm &amp;quot;Videoausgabe überlagern&amp;quot;, also die Verwendung der Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte, aktiviert hat. Unter Media-Player Classic in Verbindung mit einem Codec-Pack wie z. B. K-Lite funktioniert bei bestimmten Einstellungen (-wird nachgereicht, kann länger dauern-) zwar Overlay, bringt aber auch nur leichte Verbesserungen bei Bildqualität und Leistung (hängt auch stark von der verwendeten Video-Datei ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterm Strich miesen Videobeschleunigung (resultierend aus uralten Treibern, der Chip selbst ist garnicht mal so übel) kann man das 770X somit für die Wiedergabe von heute gängigen größeren Video-Dateien wie z. B. XVID nur äußerst eingeschränkt verwenden; ohne das Aufrüsten auf einen Pentium III wie im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; beschrieben geht in dieser Hinsicht sowieso schon mal so gut wie garnichts außer eben DVDs und reinem MPEG (bei installierter DEVA-Karte), was aber für viele User schon ausreichen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Platinen mit 4 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-) und 8 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-), die nicht ohne weiteres untereinander austauschbar sind. Baut man ein Modell mit 8MB in ein Thinkpad mit 14,1&amp;quot; TFT ein, werden beispielsweise die Farben nicht mehr korrekt dargestellt (sieht ein wenig aus, wie 16 bit Farbtiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; ist beschrieben, wie man diese 8-MB-Platinen zu den 14,1&amp;quot;-TFTs kompatibel macht und so den Grafikspeicher bei diesen Thinkpad-Modellen auf 8 MB aufrüsten kann. Allerdings sind auch dadurch nur leichte Verbesserungen bei der Leistung von Overlay und 3D (und auch nur unter Windows 98/SE) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau einer komplett anderen Grafikkarte ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optisches Laufwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man jedes heutzutage übliche optische Laufwerk mit Slimline-IDE-Anschluss im Thinkapd 770X betreiben. Leider gibt es dabei eine massive Einschränkung. Der Stecker des CD-Laufwerks innerhalb des Ultrabay-II-Gehäuses ist kein Standard-Stecker und der Stecker im Ultrabay-II-Gehäuse des Toshiba-DVD-Laufwerks ist zwar der richtige, hat aber eine andere Position als üblich, so dass sich das starre Flachbandkabel nicht für aktuelle Laufwerke verwenden lässt. Somit eignet sich zum einfachen Umrüsten nur das DVD-Laufwerk von Matsushita, dessen Flachbandkabel und Ultrabay-II-Gehäuse zu allen heutigen Standard-IDE-Slimline-Laufwerken kompatibel ist. Ich selbst habe z. B. erfolgreich einen NEC Optiarc AD-7543A DVD-Brenner eingebaut. Allerdings muss bei so gut wie allen Laufwerken die Laufwerksblende angepasst werden (z. B. Position des Auswurftasters und der LED). Außerdem passen die Befestigungsnasen so gut wie nie, so dass man die Blende mit Kleber befestigen muss. Ein Laufwerk, bei dem die Blende sehr gut passt und es lediglich erforderlich ist, ein kleines Loch ins Plastik des Laufwerks zu bohren ist das Panasonic UJDA-750 (ließt DVDs und brennt CDs). Der Umbau wird [http://thinkpads.kiff.ca/770z/cdrw_matching_bezels hier] vom User &amp;quot;pkiff&amp;quot; aus dem amerikanischen Thinkpad-Forum detailliert beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD and Enhanced Video Adapter (auch bekannt als DEVA-Karte) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erweiterungskarte ermöglicht durch den Hardare-MPEG-2-Decoder das ruckelfreie Apsielen von DVDs und MPEG-2-Dateien, auch ohne Aufrüsten von Festplatte, Prozessor und / oder Arbeitsspeicher. Zudem erweitert es das Thinkpad um einen TV-Out, einen Video-Eingang und einen digitalen Audioausgang. Um diese Anschlüsse auch verwenden zu können, benötigt man allerdings ein entsprechendes Adapterkabel (FRU # 85G1897), was der Karte damals beilag. Bei Gebrauchtgeräten von Ebay, die die DEVA-Karte installiert haben (erkennt man an den drei kleinen runden Anschlüssen unter dem Akkuschacht auf der linken Seite), ist dieses nicht immer dabei! Außerdem lag noch eine Software &amp;quot;DVD Express&amp;quot; von Mediamatics zum Abspielen von DVDs und eine Software &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; zum Digitalisieren von Videos von Asymetrix bei, die bei Gebrauchtgeräten so gut wie nie dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Reihenfolge beim Installieren der Software und Treiber spielt unter Windows 98/SE eine entscheidende Rolle. Zuerst müssen, falls nicht schon geschehen, die Grafiktreiber (Video Features for Windows 98, TP770X/Z) und Audio-Treiber (Audio Features for Windows 98, TP770X/Z) installiert werden (immer schön Rebooten nach jedem mal). Danach müssen zuerst die Video-Capture-Treiber ( - Name kommt noch- ) und dann die MPEG-2-Decoder-Treiber (MPEG Features IV for Windows 98/2000) installiert werden. Hat man das Programm &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; zur Hand, installiert man zunächst die Original-Version von CD (Reboot nicht vergessen) und anschließend (ohne die Software ausgeführt zu haben!) das Update für &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; von der IBM-Seite (wieder Reboot). Wenn jetzt bei den Einstellungen von DVD-Express der Tab &amp;quot;Audio&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;digitaler Audio-Ausgang aktivieren&amp;quot; angezeigt wird und DVDs einwandfrei abgespielt werden können, &#039;&#039;&#039;dann&#039;&#039;&#039; hat alles einwandfrei geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man diese Software nicht (und besonders &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; ist sehr schwer zu bekommen, &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; bekommt man schon eher mal), kann man zwar trotzdem den MPEG-2-Decoder sowie den TV-Out und den Video-Eingang nutzen. Der digitale Audio-Ausgang erfordert allerdings zwingend &amp;quot;DVD-Express&amp;quot;, zumindest unter Windows 98/SE. Der Video-Eingang ist zudem recht schwierig zum Laufen zu bekommen, mit dem kostenlosen Vidcap32 von Microsoft bekommt man zumindest schon mal ein Bild angezeigt, die Qualität und der Funtkionsumfang ist allerdings nicht sonderlich berauschend. Zum DVDs Abspielen eignet sich unter Windows 98/SE auch der Media-Player Classic (hat nichts mit dem Media Player 6.4 von Mirosoft zu tun), nachdem man alle Treiber installiert hat. Alternativ kann man auch den Windows Media-Player auf Version 7.4 (Windows 98) bzw. 9 (Windows 98SE) updaten, damit sollte es auch funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 2000 und XP spielt der Windows Media-Player nach der Installation der Windows-2000-Treiber für den MPEG-2-Decoder (MPEG Features IV for Windows 98/2000) ebenfalls DVDs problemlos unter Verwendung des MPEG-2-Decoders ab (kontrollieren, ob im Windows Media-Player unter DVD-Playback bei &amp;quot;Decoder&amp;quot; &amp;quot;Hardware&amp;quot; ausgewählt ist -wird noch kontrolliert und genauer ausgeführt-). Der Video-Capture-Treiber ist bereits in Windows integriert. Der digitale Audio-Ausgang funktioniert unter diesen Betriebssystemen nur dann, wenn der Hardware-Decoder per Registry-Eintrag (-wird noch eingefügt-) deaktiviert und der digitale Audio-Ausgang aktiviert wird (die DVD muss dann per Software-Decoder vom Prozessor decodiert werden). Unter 98/SE funktioniert mit &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; beides gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genausogut (laut meiner Erfahrung ist dies die beste und zuverlässigste Lösung) kann man zum DVD Abspielen unter Windows 2000 und XP auch unter &amp;quot;start&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;ausführen&amp;quot; &amp;quot;dvdplay.exe&amp;quot; eingeben (bzw. sich eine Verknüpfung dazu anlegen). Unter Windows 2000 ist dies noch ein komplett eigenständiger, schlanker DVD-Player, unter Windows XP lediglich eine Art &amp;quot;Link&amp;quot; auf den Windows Media-Player. Allerdings funktioniert die dvdplay.exe von Windows 2000 auch problemlos unter Windows XP (dazu einfach die Datei in WINDOWS\system32\ überschreiben). Neben der Übersichtlichkeit hat die dvdplay.exe von Windows 2000 auch den Vorteil, dass sie ausschließlich mit Hardware-MPEG-2-Decodern funktioniert, so dass man sich absolut sicher sein kann, dass der Hardware-Decoder auch verwendet wird (auch, wenn zusätzlich Software-Decoder installiert sind), wenn man diesen Player nutzt (ein Blick auf die CPU-Auslastung im Taskmanager während der DVD-Wiedergabe gibt zusätzlich Aufschluss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nachträglichen Einbau der DEVA-Karte wird das Thinkpad zunächst mit dem Boden nach oben auf den Tisch gelegt. Danach werden die beiden Schrauben auf der Unterseite am linken Rand beim Akkuschacht entfernt und die Plastik-Blende abgenommen. Anschließend wird die Karte mit den Bauteilen nach oben zeigend möglichst mittig eingeschoben, man muss evtl. ein bisschen rumprobieren, bis der Stecker einrastet und man die Karte vollständig einschieben kann. Anschließend werden die beiden Schrauben wieder eingeschraubt. Nicht wundern: Beim ersten Start nach dem Einbau wird das BIOS nach dem normalen Piepton kurz nach dem Einschalten den Bildschirm schwarz stellen und dann nochmals piepen. Anschließend startet das Gerät automatisch neu und bootet erst dann wieder wie gewohnt das Betriebsystem. Dies passiert ebenso, nachdem man die DEVA-Karte wieder ausbaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Versionen der DEVA-Karte: Eine ältere, die nur in den Thinkpads 770, 770E und 770ED funktioniert (Part # 11J9008) und eine neuere (Part # 12J0411), die in allen Thinkpads der 770er-Serie funktioniert (also auch im 770X und im 770Z). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BIOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BIOS-Update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allen Änderungen am Thinkpad sollte man das BIOS auf den neusten Stand bringen. Die neuste BIOS-Version des 770X ist IEET42W. Zum Updaten des BIOS benötigt man ein Diskettenlaufwerk plus 1,44-MB Diskette, das Netzteil und normalerweise eine voll geladenen Akku. Wenn möglich, schließt man der Einfachheit halber das Diskettenlaufwerk extern an, da es dann unter sämtlichen Betriebssystemen als Laufwerk A erkannt wird. Hat man das entsprechende Anschlusskabel nicht, muss man unter Windows 2000 und XP die EXE-Datei aus der Kommandozeile gefolgt von &amp;quot;b:&amp;quot; (ohne Anführungszeichen) starten, damit das Diskettenlaufwerk in der Ultrabay-II von der Software erkannt wird. Zuerst wird die Diskette formatiert, dann die EXE-Datei ausgeführt. Diese entpackt nun Dateien auf die Diskette. Anschließend startet man den Laptop neu, booten von der Diskette im Laufwerk und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach dem Update sollte man zur Sicherheit im BIOS unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;initialize&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich besitze keinen funktionsfähigen Akku, wie kann ich das BIOS trotzdem updaten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sei gesagt, dass diese Vorgehensweise ein gewisses Risiko birgt. Fällt während des BIOS-Updates der Strom aus, ist das Thinkpad sehr wahrscheinlich nicht mehr bootfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt die fertige Update-Diskette mit den bereits entpackten Dateien und einen Hex-Editor. Man öffnet die Datei &amp;quot;updtflsh.exe&amp;quot; auf der Diskette mit dem Hex-Editor, scrollt bis etwas 7/8 der Datei herunter bis man rechts in der Textspalte &amp;quot;prep2&amp;quot; gefunden hat. Dort ersetzt man jetzt die 2 durch eine 1 und speichert die Datei ab. Bootet man von dieser Diskette, sollte das BIOS-Update auch ohne Akku funktionieren. Genaueres kann man in [http://groups.google.de/group/de.comp.sys.notebooks/msg/ceb265fb2cda3c71?hl=de diesem] Post von Dominik Schorpp nachlesen oder man googelt nach &amp;quot;1Byte-Hack&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie komme ich ins BIOS?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dem Anschalten die Taste F1 gedrückt halten, irgendwann erscheint das BIOS (oder auch &amp;quot;Easy Setup&amp;quot;), welches bei diesen Thinkpads leider so gut wie keine Einstellmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche &amp;quot;versteckten&amp;quot; BIOS-Optionen gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Hauptmenü:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild auf&amp;quot; vorheriges BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild ab&amp;quot; nächstes BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Pos1&amp;quot; lädt das Standard-BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + d&amp;quot; öffnet einen CMOS-Editor (&amp;quot;System Configuration Edit Utility&amp;quot;, dieses benötigen wir vor allem für die Modifikationen im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + n&amp;quot; öffnet ein Feld, mit dem man die Seriennummer des Mainboards ändern kann (normalerweise unnötig)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + u&amp;quot; automatische Konfiguration des PCI-Busses (unbekannt, was genau eingestellt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem man im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot; strg + d gedrückt hat, kann man sich mit F1 auch die Hilfe anzeigen lassen, auf Seite 7 sind diese Tastenkombinationen alle nochmal aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + a&amp;quot; erweiterter Test-Modus (generell sehr zu empfehlen, da man genaue Statusmeldungen und Optionen während der Tests erhält)&lt;br /&gt;
:nur, nachdem man strg + a im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot; gedrückt hat:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + f&amp;quot; zeigt eine Liste mit angeschlossenen Teilen und der zugehörigen FRU# an (erscheint auch direkt, nachdem man strg + a gedrückt hat)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + t&amp;quot; enable/disable printing of messages (scheint nichts zu bewirken)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + k&amp;quot; ruft den Tastaturtest auf (erscheint auch, nachdem strg + a gedrückt wurde)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + e&amp;quot; ruft eine Liste mit aufgetretenen Fehlern (Error log) auf&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + v&amp;quot; zeigt das Resultat von &amp;quot;looptest oder &amp;quot;test all&amp;quot; an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebsystem für das 770X im Originalzustand eignet sich Windows 98 Second Edition. Verwendet man dieses Betriebsystem, ist die Installation des inoffiziellen Service-Packs 3.0 Beta 4 für Windows 98SE von [http://www.nandlstadt.com/win98sp.htm hier], des Internet Explorers 6 und des Service Packs 1 dafür sowie der &amp;quot;NUSB-Treiber v3.3&amp;quot; von [http://www.nandlstadt.com/downloads.htm hier] sowie das Updaten des Windows Media-Players auf Version 9 zu empfehlen. Dadurch bekommt man ein sehr funktionables Windows 98SE, bei dem man sogar wie von Windows 2000 und XP gewohnt USB-Sticks und Kameras ohne Installation von Extra-Treibern verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens, wenn man die Festplatte getauscht und 256 MB Arbeitsspeicher installiert hat, kann man Windows 2000 mit Service Pack 4 oder Windows XP mit Service Pack 3 ohne Probleme verwenden. Aufgrund der Aufwandsersparnis beim Treiber installieren und des neueren &amp;quot;Unterbaus&amp;quot; ist dies auch ausdrücklich zu empfehlen. Besonders gut laufen diese Betriebsysteme, wenn vorher nicht benötigte Komponenten von Windows mit dem Tool &amp;quot;nlite&amp;quot; entfernt und nach der Installation sämtliche nicht notwendigerweise benötigten Dienste und Autostart-Anwendungen deaktivert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuerung des Lüfters ist unter Windows 2000 und XP generell möglich, allerdings nur manuell mit dem Programm PFControl von &amp;quot;Profiler&amp;quot; oder automatisch über eine Software-Doppellösung:&lt;br /&gt;
Man lässt im Hintergrund eine Instanz von Notebook Hardware Control laufen, welche so konfiguriert wird, dass sie permanent die CPU-Temperatur im Hintergrund ausließt. Als nächstes installiert man eine speziell für das Thinkpad 770X angpasste Version des Tools TPFanControl von [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=1443 &amp;quot;troubadix&amp;quot;] (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) - evtl. noch die Version plus ini-Datei hochladen oder verlinken, wenns troubadix erlaubt-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nützliches Zubehör ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mods ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pentium III einbauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Platinen mit Pentium-III-Prozessoren für den im Thinkapd 770X verwendeten MMC-2-Sockel. Allerdings gibt es beim Aufrüsten auf einen Pentium-III-Prozessor einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der L2-Cache des Prozessors kann nicht vom BIOS aktiviert werden, da dieses eigentlich keine Pentium-III-Prozessoren unterstützt. Es gibt aber Software, um den L2-Cache bei laufendem Betriebssystem oder, was noch eleganter ist, per Bootloader zu aktivieren (siehe Ende dieses Abschnitts).&lt;br /&gt;
* Der Frontside-Bus erhöht sich von 66 auf 100 MHz. Dies bringt zwar einen deutlichen Performance-Schub, bedeutet aber auch, dass man Arbeitsspeicher benötigt, der für 100 MHz FSB augelegt ist. Die alten RAM-Riegel können nicht immer weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;
* Die schnelleren Modelle (ab Pentium III 600 MHz MMC-2) haben eine Stromspartechnologie namens Speedstep implementiert. Der Prozessor hat zwei Multiplikatoren und zwei Spannungen. Der hohe Multpilikator und die hohe Spannung müssen erst vom BIOS aktiviert werden, ansonsten läuft der Prozessor nur mit niederiger Spannung und niedrigerem Multiplikator. Da das BIOS des 770X diese Stromsparfunktion nicht unterstützt, laufen Speedstep-Modelle ohne weitere Modifikationen an der CPU (Speedstep-Mod) nur mit kleinerem Multiplikator und kleiner Spannung. Es gibt aber eine Möglichkeit, permanent die hohe Spannung und den hohen Multiplikator zu aktivieren, oder aber (mit deutlich mehr Arbeitsaufwand) Spannung und Multiplikator der CPU in Abhängigkeit vom Netzteilanschluss zu steuern, so dass eine ähnliche Funktion erreicht wird, wie bei Notebooks, bei denen das BIOS Speedstep unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es gibt die Möglichkeit, die Spannungen der beiden Modi unabhängig voneinander zu verändern (Volt-Mod), entweder, um die Spannungen zu senken und Strom zu sparen, oder um den Prozessor zu übertakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Modifikationen an der MMC-2-Platine sind im Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 770X empfiehlt es sich, maximal einen Pentium III 650 MHz mit Spedstep-Mod @ 650 MHz und 1,6 Volt Vcore oder schnellere Modelle ohne Speestep-Mod (z. B. das Modell mit 850 MHz @ 700 MHz und 1,35 Volt Vcore) zu betreiben, da sonst die Kühlung zu schwach sein könnte. Ein Pentium-III 850 Mhz @ 700 Mhz ist möglicherweise stromsparender als ein Pentium-III 650 MHz  @ 650 MHz. Vom Preis-Leistungverhältnis sind die kleineren (und somit auch deutlich billigeren) Modelle allerdings besser, da der Leistungsgewinn durch die Pentium-III-Technik allgemein (100 MHz FSB, SSE-Befehlssatz, L2-Cache mit vollem Prozessortakt) höher ist, als man noch mit höheren Taktraten im Vergleich zum kleinsten Pentium III mit 450 MHz rausholen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
```Software, um den Level2-Cache des Prozssors (und den höheren CPU-Multiplikator, falls der Speedstep-Mod angewandt wurde)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tool [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] lässt sich der Level2-Cache des Pentium-III-Prozessors und, sofern der Speedstep-Mod gemacht wurde, auch der höhere CPU-Takt aktivieren. Zum Autostart kann man es entweder als Service im Hintergrund laufen lassen oder eine Verknüpfung auf die &amp;quot;test.bat&amp;quot; legen. Da nach dem Stanby oder Suspend-to-Disk die CPU wieder ohne L2-Cach und mit niedrigerem Takt arbeitet ist es außerdem ratsam, sich eine Verknüpfung dazu auf dem Desktop anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit, eine modifizierte Version des Bootloders GRUB zu verwenden. Details dazu finden sich [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozessor um 8% übertakten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktgenerator im Thinkapd 770X kann neben den FSBs 66 MHz und 100 MHz auch die FSBs 71 MHz und 108 MHz generieren. Dazu muss am Taktgenerator lediglich eine kleine Kabelverbindung angelötet werden, wie auf dem Bild unten zu sehen. Alle Pentium-II- und Pentium-III-Prozessoren sollten diese kleine Übertaktung ohne Probleme verkraften. Beim Speicher kann das schon anders aussehen. Am besten überprüft man nach dem Mod die Stabilität mit Memtest86+.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:8%25_Overclocking_TP770X_Z.JPG|8% Übertaktung|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zweiten USB-1.1-Port von der Southbridge nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Southbridge kann zwei USB-Ports bereitstellen, allerdings ist nur einer davon am Gehäuse des Thinkpads ausgeführt. Steckt man das Thinkpad an die Selecta-Base 770 an und verwendet den Port der Selecta-Base, wird der zweite USB-Port der Southbridge angesprochen. Wen man diesen Mod durchführt, darf man immer nur entweder den Port (bzw. das USB-Gerät), den man beim Mod hinzugefügt hat oder den Port an der Selecta-Base 770 verwenden, da man sonst zwei Geräte an einem Anschluss hat, was man lieber nicht ausprobieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss das Gerät komplett auseinandergebaut werden (übrigends eine gute Gelegenheit, um den PC66-RAM-Riegel mit 64 MB im dritten Slot gegen 128 MB PC100 oder PC133 zu tauschen). Anschließend legt man das Mainboard mit der Unterseite nach oben auf den Tisch und lötet einen USB-Stecker oder z. B. einen USB-Bluetooth-Stick wie in folgendem Bild beschrieben an (in die beiden Datenleitungen müssen zwei 27-Ohm-Widerstände eingelötet werden): siehe Foto &amp;quot;USB-Mod&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt darauf achten, dass keine offenen Lötstellen oder abisolierte Kabel Kurzschlüsse verursachen können. Ab besten alles mit etwas Heißkleber fixieren. Entscheidet man sich dafür, eine zweiten USB-Stecker ins Gehäuse zu bauen, ist der beste Platz dafür auf der Rückseite links neben dem Infrarot-Port (siehe Foto &amp;quot;Thinkpad 770X mit USB-Mod&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Thinkpad 600-770-Serie USB-Mod.jpg|USB-Mod|thumb]]||[[Bild:Thinkpad 770X USB-Mod.jpg|Thinkpad 770X mit USB-Mod|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik-RAM der 14,1&amp;quot; TFT-Modelle auf 8MB aufrüsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich eine Platine aus einem Thinkpad 770X oder 770Z mit 8 MB Grafik-RAM und lötet die Bauteile wie auf den beiden Bildern gezeigt um. Danach kann die modifizierte Platine in Modellen mit dem 14,1&amp;quot; TFT bei 32 bit Farbtiefe ohne Komplikationen verwendet werden. Will man sie wieder in einem Gerät mit 13,7&amp;quot; TFT betreiben, muss der Mod rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Oberseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenoberseite|thumb]]|||[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Unterseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenunterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 133 MHz FSB nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mod ist mit Abstand der schwierigste von allen. Seine Anwendung bleibt versierten Bastlern vorbehalten, die wissen, was sie tun. Aus diesem Grund wird hier nur oberflächlich auf den Mod eingegangen. Ohne einen sehr feinen Lötkolben und das richtige Werkzeug sollte man diesen Mod besser nicht versuchen. Zudem hat man den Nachteil, dass danach Overlay und 3D nicht mehr funktionieren (unter Windows XP sowieso kein Problem, aber unter Windows 98/SE eine kleine Einschränkung). Der Leistungsgewinn durch den höheren FSB steht dem aber in nichts nach. Die DVD und MPEG-2-Wiedergabe über den Hardware-Decoder funktioniert danach auch weiterhin noch einwandfrei! Eine Variante mit Schalter für die AGP-Taktquelle wurde bisher nicht getestet. Damit wäre es evtl. möglich, die Quelle so umzuschalten, dass entweder Overlay und 3D (@ 100 MHz FSB) funktionieren, oder aber 133 MHz FSB (und kein Overlay / 3D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Pentium III bandbreitenlimitiert ist, wird sich z. B. ein 650 MHz-Speedstep-Modell mit 1,6 Volt Vcore, aber kleinem Multiplikator (siehe Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren]), also 5 x 133 MHz = 666 Mhz, deutlich schneller anfühlen als bei 100 MHz x 6,5 = 650 MHz. Zudem ist diese Übertaktung so gut wie sicher, da der Prozessor effektiv nur um 16 MHz übertaktet wird. Natürlich kann man auch versuchen noch weiter zu übertakten. Theoretisch wären mit dem schnellsten MMC-2-Prozessor 1133 MHz erreichbar. In der Praxis liegt die Grenze des C0-Steppings des Pentium-III-Coppermine-Kerns bei um die 1000 MHz, so dass 933 MHz bei 7 x 133 Mhz mit einem 850 MHz-Modell wohl noch am realistischsten sind, allerdings auch nur mit verbesserter Kühlung. So kann man z. B. das Wärmeleitpad gegen eine Kupferplatte entsprechender Dicke plus Wärmeleitplaste tauschen und zwischen den beiden Metallteilen des Kühlers ebenfalls Wärmeleitpaste aufbringen. Ob einem die Kühlleistung dann ausreicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, der Prozessor arbeitet dann auf jeden Fall noch immer am oberen Teperaturlimit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Taktgenerator, der pinkompatibel zu dem im Thinkpad 770X ist, aber zusätzlich noch folgende FSB/PCI-Taktkombinationen produzieren kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FS2 !!FS1 !!FS0 !! FSB [MHz]!! PCI-Takt [MHz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 0  ||133       ||33,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 1  ||83,3      ||41,65 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 0  ||75        ||37,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 1  ||66,6      ||33,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 0  ||124       ||41,33 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 1  ||133       ||44,3  (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 0  ||112       ||37,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 1  ||100       ||33,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist ICS9248BF-55. Man findet das IC beispielsweise auf dem Gigabyte GA-BX2000 Desktop-Motherboard. - Link zum Datenblatt kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das alte PLL mit einer Heißluftpistole vom Mainboard aus (dabei sollte man die Widerstände rundherum mit Kreppband abkleben) und dieses pinkompatible PLL an dessen Stelle wieder ein, kann man durch Verbinden aller drei FSx-Pins nach Masse (GND) 133 MHz FSB bei 33 Mhz PCI einstellen. Genauso gut lassen sich auch die anderen Taktraten über entsprechende Kombinationen einstellen, bei denen der PCI-Takt nicht zu weit außerhalb der Spezifikation von 33 MHz liegt. Je nach dem, welche Pins man mit Masse (GND) oder über einen 10K-Ohm-Widerstand mit +3,3 V verbindet, bedeutet das eine logische 0 (LOW) oder 1 (HIGH). Für eine Lösung mit Schaltern müssen die Leiterbahnen der FSx-Pins gekappt und die Pins über 10K-Widerstände und den Schalter entweder mit +3,3 Volt oder GND verbunden werden, je nach gewünschter Frequenz. So kann man den FSB-Takt variabel einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass die Northbridge nur AGP-Teiler von 1:1 und 2:3 (Verhältnis von AGP zu FSB) hat. Somit beträgt der aus dem FSB von 133 MHz generierte AGP-Takt 89 MHz. Mit diesem hohen Takt kann man gerade mal im abgesicherten Modus mit Bildfehlern ins Windows booten, da der Grafikchip mit dem hohen AGP-Takt nicht klarkommt. Es gibt aber eine Möglichkeit, den AGP-Takt von einem zweiten Taktgenerator, ausgesägt aus einem alten Pentium-II-Desktop-Mainboard, einzuspeisen. Dies ist ein ähnliches Prinzip wie das sogenannte &amp;quot;Turbo-PLL&amp;quot;, welches früher von Übertaktern von Desktop-Hardware verwendet wurde, als die Mainboards noch keine oder nur wenige Optionen zum Übertakten anboten. Man sägt den Taktgenerator mit den umliegenden Widerständen aus dem Pentium-II-Desktop-Board aus und stellt die FSx-Pins des extra-PLLs mittels 10K-Widerständen nach GND oder +3,3 Volt auf 66 MHz ein. Dann verbindet man die +2,5 Volt-Leiterbahn des Extra-PLL mit der +3,3 Volt-Leiterbahn und diese wiederum mit der +3,3 Volt-Leiterbahn am Taktgenerator im Thinkpad. Jetzt verbindet man einen der FSB-Outputs des Extra-PLLs mit den Widerständen in den beiden AGP-Signaltakt-Leitungen auf dem Mainboard des Thinkpad 770X und kappt die alte Leiterbahn links am unteren Ende neben dem linken 10-Ohm-SMD-Widerstand. Der gesamte Einbau sieht am Ende wie auf den Bildern unten aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zudem benötigt man Arbeitsspeicher, der für 133 MHz FSB und gleichzeitig CAS-Latency 2 spezifiziert ist. Dieser ist sehr schwer zu finden. Bei 256-MB-Riegeln mit 16 Chips existieren meines Wissens nach nur zwei Fabrikate - werden noch benannt-!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser Mod funktioniert auch im Thinkpad 600E, da dieses Modell den selben Taktgenerator wie das Thinkpad 770X und das Thinkpad 770Z verwendet. Möglicherweise verkraftet der Grafikchip im Thinkpad 600E sogar die 89 MHz AGP-Takt. In diesem Fall wäre das Extra-PLL für AGP unnötig und der Aufwand deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 600X verwendet einen anderen Taktgenerator, daher muss diese Methode für dieses beliebte Modell etwas abgewandelt werden, um auf 133 MHz FSB zu kommen. Generell ist dies aber auf jeden Fall möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:ICS-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | ICS-Taktgenerator fertig eingelötet|thumb]]||[[Bild:AGP-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | seperater Taktgenerator für AGP über dem ICS-Taktgenerator|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5646</id>
		<title>MMC-2-Prozessoren modifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5646"/>
		<updated>2010-01-16T22:02:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: /* Multiplikator separat ansteuern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Pentium-II-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 100 Mhz FSB-Mod (nur für bestimmte Modelle!) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Modelle des Pentium II 300 Mhz haben Cache-Chips (laufen bei halbem Prozessortakt), die für 225 MHz spezifiziert sind. Mit diesen kann man probieren, auf 100 Mhz FSB und somit auf 450 Mhz zu kommen.&lt;br /&gt;
Ebenso kann man probieren, die Pentium-II-PE-Modelle mit 300 Mhz und 256KB ON-DIE-L2-Cache (mit vollem Prozessortakt) auf 450 Mhz zu übertakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kommt noch -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pentium-III-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedstep-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Speedstep-Mod kann man Pentium-III-MMC-2-Prozessoren auch in Notebooks, die die Speedstep-Technik nicht unterstützen, wie z. B. die Thinkpads 770X/Z und 600E sowie die meisten Thinkpads 600X trotzdem auf hohem CPU-Takt (und hoher Vcore) im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot; betreiben. Ohne diesen Mod können entsprechende Speedstep-Prozessoren in diesen Notebooks nur mit dem niedrigerem CPU-Takt (und niedrigerer Vcore) im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; betrieben werden. Es gibt entweder die Möglichkeit, den Prozessor fest auf den &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; zu verdrahten, was allerdings hinsichtlich der Akkulaufzeit und Abwärme Nachteile bringt. Diese Möglichkeit wurde seinerzeit von &amp;quot;Sharedoc&amp;quot; im [http://www.wimsbios.com/forum/ Forum] von [http://www.wimsbios.com/index.jsp www.wimsbios.com] entdeckt. Der [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046.html zugehörige Thread] entwickelte sich schnell zu DER Anlaufstelle, um die unter Liebhabern noch immer verbreiteten Thinkpads 600E, 770X und 770Z aufzurüsten und gehört zur Pflichtlektüre, wenn man ein bisschen in die Entstehungsgeschichte eintauchen will. Dort posteten auch die Programmierer der Tools [http://home.pacbell.net/wmarcusm/deepsleep/ &amp;quot;deepsleep&amp;quot;], [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] und dem [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html modifizieten GRUB-Bootloader]. Die zweite Möglichkeit besteht darin, mittels eines Relais oder einer Transistorschaltung den CPU-Takt in Abhängigkeit vom eingesteckten Netzteil zu steuern. Danach ist die CPU (nach Ausführen von &amp;quot;enable_p6&amp;quot; oder &amp;quot;deepsleep&amp;quot;) immer im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot;, solange das Netzteil eingesteckt ist. Ansonsten arbeitet die CPU im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot;. Im Gegensatz zu echtem Speedstep hat man folgende Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Einstecken und Abziehen des Netzteils im laufenden Betrieb muss kurz mittels Fn + F4 in den Standby-Modus gewechselt werden. Danach kann man das Notebook wieder aufwecken (nochmal Fn + F4 drücken). Macht man das nicht, so schaltet das Notebook sofort ab, wenn man das Netzteil abzieht oder einsteckt. Nach dem Aufwachen muss eines oder mehrere der Tools aus dem oben verlinkten Thread (Empfehlung: enable_p6, da es sowohl Cache als auch höheren CPU-Takt aktivieren kann und man somit nur ein Tool braucht) ausgeführt werden um den L2-Cache und gegebenenfalls den höheren CPU-Takt zu aktivieren. &lt;br /&gt;
* Man kann den Modus nicht mit den Windows-Enegieschemas (Windows 2000 und XP) oder dem Tool von Intel ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HINWEIS: Bei den folgenden Bildern muss der +16V-Anschluss direkt an den Plus-Pin des Netzteilanschlusses auf dem Mainboard angelötet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volt-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Mod kann man die Vcore, die am Prozessor anliegt, ändern. Bei Speedstep-Prozessoren (600 MHz - 850 MHz) kann sowohl die Spannung im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; als auch im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;&lt;br /&gt;
geändert werden. Dies kann aus zwei Gründen sinnvoll sein: Entweder man hebt die Spannung an, um besser übertakten zu können oder man senkt die Spannung auf das Minimum ab, mit dem der Prozessor bei Standardtakt noch stabil arbeitet (am besten mit prime95 testen), um Strom zu sparen und so eine höhere Akkulaufzeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lötpads auf den folgenden Bildern müssen entweder mit SMD-Brücken oder mit Draht- bzw. Kabelbrücken oder einem Batzen Lötzinn verbunden werden, Widerstände sind nicht notwendig. Verbindet man eines (oder beide) der SMD-Lötpads einer VID mit GND, so ist die VID immer LOW. Verbindet man eine VID mit VID-SW, so ist die VID im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; HIGH und im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; LOW. Verbindet man ein VID weder mit GND noch mit VID-SW, so ist die VID immer HIGH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Tabelle mit den zur Asuwahl stehenden Spannungen. VID = 0 bedeutet LOW, VID = 1 bedeutet HIGH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenoberseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_1.JPG | Voltmod oben 1|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Für Prozessoren von 750 - 850 MHz sind die SMD-Pads für VID 0 anders angeordnet, siehe hierzu folgendes Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_2.JPG | Voltmod oben 2|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenunterseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Volt-Mod_unten.JPG | Voltmod unten|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. benötigt man manchmal eine VID auf LOW im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; und auf HIGH im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;, um seine Wunschkombination aus zwei Vcores zu erreichen. Um dieses #VID-SW (invertiertes VID-SW) zu erhalten, muss man lediglich einen NPN-Transistor wie folgt anschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_-VID-SW.JPG | Voltmod #VID-SW|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multiplikator separat ansteuern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man den 133-MHz-FSB-Mod (z. B. Thinkpad 770X/Z oder 600E) so ausgeführt, dass man den FSB in Abhängigkeit des Anschlusses vom Netzteil umschalten kann, möchte man evtl. den CPU-Takt über den FSB verändern anstatt über den Mutiplikator (da dies Leistungsvorteile bringt). So gut wie immer funktioniert das z. B. mit einer 650 Mhz CPU, da 5 x 100MHz FSB = 500 Mhz für den mobilen Betrieb und 5 x 133MHz FSB = 666 MHz für den Betrieb am Netzteil. Hierzu ist es zwar nötig, den Speedstep-Mod zu belassen, damit die höhere Vcore für den höheren CPU-Takt weiterhin aktiviert wird, allerdings darf der Multiplikator der CPU nicht ebenfalls mit umschalten. Dies kann man wie auf folgendem Bild gezeigt umsetzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das gezeigte Ede des Widerstandes nach dem Durchschneiden der Leiterbahn an der rot markierten Stelle an GND, so bleibt der Multiplikator immer niedrig; bei +3,3 Volt immer hoch. Man könnte z. B. auch einen Schalter anlöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GHI_separat.JPG | Multiplikator separat ansteuern|thumb|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5645</id>
		<title>MMC-2-Prozessoren modifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5645"/>
		<updated>2010-01-16T22:01:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Pentium-II-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 100 Mhz FSB-Mod (nur für bestimmte Modelle!) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Modelle des Pentium II 300 Mhz haben Cache-Chips (laufen bei halbem Prozessortakt), die für 225 MHz spezifiziert sind. Mit diesen kann man probieren, auf 100 Mhz FSB und somit auf 450 Mhz zu kommen.&lt;br /&gt;
Ebenso kann man probieren, die Pentium-II-PE-Modelle mit 300 Mhz und 256KB ON-DIE-L2-Cache (mit vollem Prozessortakt) auf 450 Mhz zu übertakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kommt noch -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pentium-III-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedstep-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Speedstep-Mod kann man Pentium-III-MMC-2-Prozessoren auch in Notebooks, die die Speedstep-Technik nicht unterstützen, wie z. B. die Thinkpads 770X/Z und 600E sowie die meisten Thinkpads 600X trotzdem auf hohem CPU-Takt (und hoher Vcore) im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot; betreiben. Ohne diesen Mod können entsprechende Speedstep-Prozessoren in diesen Notebooks nur mit dem niedrigerem CPU-Takt (und niedrigerer Vcore) im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; betrieben werden. Es gibt entweder die Möglichkeit, den Prozessor fest auf den &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; zu verdrahten, was allerdings hinsichtlich der Akkulaufzeit und Abwärme Nachteile bringt. Diese Möglichkeit wurde seinerzeit von &amp;quot;Sharedoc&amp;quot; im [http://www.wimsbios.com/forum/ Forum] von [http://www.wimsbios.com/index.jsp www.wimsbios.com] entdeckt. Der [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046.html zugehörige Thread] entwickelte sich schnell zu DER Anlaufstelle, um die unter Liebhabern noch immer verbreiteten Thinkpads 600E, 770X und 770Z aufzurüsten und gehört zur Pflichtlektüre, wenn man ein bisschen in die Entstehungsgeschichte eintauchen will. Dort posteten auch die Programmierer der Tools [http://home.pacbell.net/wmarcusm/deepsleep/ &amp;quot;deepsleep&amp;quot;], [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] und dem [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html modifizieten GRUB-Bootloader]. Die zweite Möglichkeit besteht darin, mittels eines Relais oder einer Transistorschaltung den CPU-Takt in Abhängigkeit vom eingesteckten Netzteil zu steuern. Danach ist die CPU (nach Ausführen von &amp;quot;enable_p6&amp;quot; oder &amp;quot;deepsleep&amp;quot;) immer im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot;, solange das Netzteil eingesteckt ist. Ansonsten arbeitet die CPU im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot;. Im Gegensatz zu echtem Speedstep hat man folgende Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Einstecken und Abziehen des Netzteils im laufenden Betrieb muss kurz mittels Fn + F4 in den Standby-Modus gewechselt werden. Danach kann man das Notebook wieder aufwecken (nochmal Fn + F4 drücken). Macht man das nicht, so schaltet das Notebook sofort ab, wenn man das Netzteil abzieht oder einsteckt. Nach dem Aufwachen muss eines oder mehrere der Tools aus dem oben verlinkten Thread (Empfehlung: enable_p6, da es sowohl Cache als auch höheren CPU-Takt aktivieren kann und man somit nur ein Tool braucht) ausgeführt werden um den L2-Cache und gegebenenfalls den höheren CPU-Takt zu aktivieren. &lt;br /&gt;
* Man kann den Modus nicht mit den Windows-Enegieschemas (Windows 2000 und XP) oder dem Tool von Intel ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HINWEIS: Bei den folgenden Bildern muss der +16V-Anschluss direkt an den Plus-Pin des Netzteilanschlusses auf dem Mainboard angelötet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volt-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Mod kann man die Vcore, die am Prozessor anliegt, ändern. Bei Speedstep-Prozessoren (600 MHz - 850 MHz) kann sowohl die Spannung im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; als auch im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;&lt;br /&gt;
geändert werden. Dies kann aus zwei Gründen sinnvoll sein: Entweder man hebt die Spannung an, um besser übertakten zu können oder man senkt die Spannung auf das Minimum ab, mit dem der Prozessor bei Standardtakt noch stabil arbeitet (am besten mit prime95 testen), um Strom zu sparen und so eine höhere Akkulaufzeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lötpads auf den folgenden Bildern müssen entweder mit SMD-Brücken oder mit Draht- bzw. Kabelbrücken oder einem Batzen Lötzinn verbunden werden, Widerstände sind nicht notwendig. Verbindet man eines (oder beide) der SMD-Lötpads einer VID mit GND, so ist die VID immer LOW. Verbindet man eine VID mit VID-SW, so ist die VID im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; HIGH und im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; LOW. Verbindet man ein VID weder mit GND noch mit VID-SW, so ist die VID immer HIGH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Tabelle mit den zur Asuwahl stehenden Spannungen. VID = 0 bedeutet LOW, VID = 1 bedeutet HIGH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenoberseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_1.JPG | Voltmod oben 1|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Für Prozessoren von 750 - 850 MHz sind die SMD-Pads für VID 0 anders angeordnet, siehe hierzu folgendes Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_2.JPG | Voltmod oben 2|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenunterseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Volt-Mod_unten.JPG | Voltmod unten|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. benötigt man manchmal eine VID auf LOW im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; und auf HIGH im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;, um seine Wunschkombination aus zwei Vcores zu erreichen. Um dieses #VID-SW (invertiertes VID-SW) zu erhalten, muss man lediglich einen NPN-Transistor wie folgt anschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_-VID-SW.JPG | Voltmod #VID-SW|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multiplikator separat ansteuern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man den 133-MHz-FSB-Mod (z. B. Thinkpad 770X/Z oder 600E) so ausgeführt, dass man den FSB in Abhängigkeit des Anschlusses vom Netzteil umschalten kann, möchte man evtl. den CPU-Takt über den FSB verändern anstatt über den Mutiplikator (da dies Leistungsvorteile bringt). So gut wie immer funktioniert das z. B. mit einer 650 Mhz CPU, da 5 x 100MHz FSB = 500 Mhz für den mobilen Betrieb und 5 x 133MHz FSB = 666 MHz für den Betrieb am Netzteil. Hierzu ist es zwar nötig, den Speedstep-Mod zu belassen, damit die höhere Vcore für den höheren CPU-Takt weiterhin aktiviert wird, allerdings darf der Multiplikator der CPU nicht ebenfalls mit umschalten. Dies kann man wie auf folgendem Bild gezeigt umsetzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das gezeigte Ede des Widerstandes nach dem Durchschneiden der Leiterbahn an der rot markierten Stelle an GND, so bleibt der Multiplikator immer niedrig; bei +3,3 Volt immer hoch. Man könnte z. B. auch einen Schalter anlöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GHI_separat.JPG | Multiplikator fest verdrahten|thumb|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5644</id>
		<title>MMC-2-Prozessoren modifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5644"/>
		<updated>2010-01-16T22:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Pentium-II-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 100 Mhz FSB-Mod (nur für bestimmte Modelle!) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Modelle des Pentium II 300 Mhz haben Cache-Chips (laufen bei halbem Prozessortakt), die für 225 MHz spezifiziert sind. Mit diesen kann man probieren, auf 100 Mhz FSB und somit auf 450 Mhz zu kommen.&lt;br /&gt;
Ebenso kann man probieren, die Pentium-II-PE-Modelle mit 300 Mhz und 256KB ON-DIE-L2-Cache (mit vollem Prozessortakt) auf 450 Mhz zu übertakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kommt noch -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pentium-III-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedstep-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Speedstep-Mod kann man Pentium-III-MMC-2-Prozessoren auch in Notebooks, die die Speedstep-Technik nicht unterstützen, wie z. B. die Thinkpads 770X/Z und 600E sowie die meisten Thinkpads 600X trotzdem auf hohem CPU-Takt (und hoher Vcore) im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot; betreiben. Ohne diesen Mod können entsprechende Speedstep-Prozessoren in diesen Notebooks nur mit dem niedrigerem CPU-Takt (und niedrigerer Vcore) im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; betrieben werden. Es gibt entweder die Möglichkeit, den Prozessor fest auf den &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; zu verdrahten, was allerdings hinsichtlich der Akkulaufzeit und Abwärme Nachteile bringt. Diese Möglichkeit wurde seinerzeit von &amp;quot;Sharedoc&amp;quot; im [http://www.wimsbios.com/forum/ Forum] von [http://www.wimsbios.com/index.jsp www.wimsbios.com] entdeckt. Der [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046.html zugehörige Thread] entwickelte sich schnell zu DER Anlaufstelle, um die unter Liebhabern noch immer verbreiteten Thinkpads 600E, 770X und 770Z aufzurüsten und gehört zur Pflichtlektüre, wenn man ein bisschen in die Entstehungsgeschichte eintauchen will. Dort posteten auch die Programmierer der Tools [http://home.pacbell.net/wmarcusm/deepsleep/ &amp;quot;deepsleep&amp;quot;], [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] und dem [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html modifizieten GRUB-Bootloader]. Die zweite Möglichkeit besteht darin, mittels eines Relais oder einer Transistorschaltung den CPU-Takt in Abhängigkeit vom eingesteckten Netzteil zu steuern. Danach ist die CPU (nach Ausführen von &amp;quot;enable_p6&amp;quot; oder &amp;quot;deepsleep&amp;quot;) immer im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot;, solange das Netzteil eingesteckt ist. Ansonsten arbeitet die CPU im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot;. Im Gegensatz zu echtem Speedstep hat man folgende Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Einstecken und Abziehen des Netzteils im laufenden Betrieb muss kurz mittels Fn + F4 in den Standby-Modus gewechselt werden. Danach kann man das Notebook wieder aufwecken (nochmal Fn + F4 drücken). Macht man das nicht, so schaltet das Notebook sofort ab, wenn man das Netzteil abzieht oder einsteckt. Nach dem Aufwachen muss eines oder mehrere der Tools aus dem oben verlinkten Thread (Empfehlung: enable_p6, da es sowohl Cache als auch höheren CPU-Takt aktivieren kann und man somit nur ein Tool braucht) ausgeführt werden um den L2-Cache und gegebenenfalls den höheren CPU-Takt zu aktivieren. &lt;br /&gt;
* Man kann den Modus nicht mit den Windows-Enegieschemas (Windows 2000 und XP) oder dem Tool von Intel ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HINWEIS: Bei den folgenden Bildern muss der +16V-Anschluss direkt an den Plus-Pin des Netzteilanschlusses auf dem Mainboard angelötet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volt-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Mod kann man die Vcore, die am Prozessor anliegt, ändern. Bei Speedstep-Prozessoren (600 MHz - 850 MHz) kann sowohl die Spannung im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; als auch im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;&lt;br /&gt;
geändert werden. Dies kann aus zwei Gründen sinnvoll sein: Entweder man hebt die Spannung an, um besser übertakten zu können oder man senkt die Spannung auf das Minimum ab, mit dem der Prozessor bei Standardtakt noch stabil arbeitet (am besten mit prime95 testen), um Strom zu sparen und so eine höhere Akkulaufzeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lötpads auf den folgenden Bildern müssen entweder mit SMD-Brücken oder mit Draht- bzw. Kabelbrücken oder einem Batzen Lötzinn verbunden werden, Widerstände sind nicht notwendig. Verbindet man eines (oder beide) der SMD-Lötpads einer VID mit GND, so ist die VID immer LOW. Verbindet man eine VID mit VID-SW, so ist die VID im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; HIGH und im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; LOW. Verbindet man ein VID weder mit GND noch mit VID-SW, so ist die VID immer HIGH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Tabelle mit den zur Asuwahl stehenden Spannungen. VID = 0 bedeutet LOW, VID = 1 bedeutet HIGH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenoberseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_1.JPG | Voltmod oben 1|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Für Prozessoren von 750 - 850 MHz sind die SMD-Pads für VID 0 anders angeordnet, siehe hierzu folgendes Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_2.JPG | Voltmod oben 2|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenunterseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Volt-Mod_unten.JPG | Voltmod unten|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. benötigt man manchmal eine VID auf LOW im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; und auf HIGH im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;, um seine Wunschkombination aus zwei Vcores zu erreichen. Um dieses #VID-SW (invertiertes VID-SW) zu erhalten, muss man lediglich einen NPN-Transistor wie folgt anschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_-VID-SW.JPG | Voltmod #VID-SW|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multiplikator separat ansteuern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man den 133-MHz-FSB-Mod (z. B. Thinkpad 770X/Z oder 600E) so ausgeführt, dass man den FSB in Abhängigkeit des Anschlusses vom Netzteil umschalten kann, möchte man evtl. den CPU-Takt über den FSB verändern anstatt über den Mutiplikator (da dies Leistungsvorteile bringt). So gut wie immer funktioniert das z. B. mit einer 650 Mhz CPU, da 5 x 100MHz FSB = 500 Mhz für den mobilen Betrieb und 5 x 133MHz FSB = 666 MHz für den Betrieb am Netzteil. Hierzu ist es zwar nötig, den Speedstep-Mod zu belassen, damit die höhere Vcore für den höheren CPU-Takt weiterhin aktiviert wird, allerdings darf der Multiplikator der CPU nicht ebenfalls mit umschalten. Dies kann man wie auf folgendem Bild gezeigt umsetzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GHI_separat.JPG|Multiplikator fest verdrahten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das gezeigte Ede des Widerstandes nach dem Durchschneiden der Leiterbahn an der rot markierten Stelle an GND, so bleibt der Multiplikator immer niedrig; bei +3,3 Volt immer hoch. Man könnte z. B. auch einen Schalter anlöten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:8%25_Overclocking_TP770X_Z.JPG&amp;diff=5643</id>
		<title>Datei:8% Overclocking TP770X Z.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:8%25_Overclocking_TP770X_Z.JPG&amp;diff=5643"/>
		<updated>2010-01-16T21:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: Zeigt, wie man durch eine Kabel- oder Drahtverbindung auf dem Mainboard in der Nähe des Taktgenerators die Thinkpads 770X und 770Z um 8% übertakten kann.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zeigt, wie man durch eine Kabel- oder Drahtverbindung auf dem Mainboard in der Nähe des Taktgenerators die Thinkpads 770X und 770Z um 8% übertakten kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5642</id>
		<title>770X</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=5642"/>
		<updated>2010-01-16T21:37:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: /* Pentium III einbauen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]Hinweis: Diese Seite ist noch im Aufbau !&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch zu tun:&lt;br /&gt;
-Artikel fertig schreiben&lt;br /&gt;
-Bilder einfügen&lt;br /&gt;
-FRU#-Nummern einfügen&lt;br /&gt;
-Links einfügen&lt;br /&gt;
-auf Rechtschreibfehler und Tippfehler überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die technischen Daten im Auslieferungszustand angegeben. Für die maximal möglichen technischen Daten siehe Kapitel &amp;quot;Hardware&amp;quot; und &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II &amp;quot;Tonga&amp;quot; 300 MHz&lt;br /&gt;
** 512kb L2 Cache mit halbem Prozessortakt&lt;br /&gt;
** 66 MHz Frontside-Bus&lt;br /&gt;
** Core-Spannung: 1,6 Volt&lt;br /&gt;
** Thermal Design Power: 11,6 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trident Cyber 9397 DVD 83 MHz&lt;br /&gt;
** AGP 1X (der Grafikchip kann auch AGP 2X, dies unterstützt das BIOS des Thinkpad aber nicht)&lt;br /&gt;
** 4MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 8MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 3D-Beschleunigung bis Windows 98SE (für Windows 2000 und XP existieren keine Treiber mit 3D-Beschleunigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TFT-Display am Gerät selbst:&lt;br /&gt;
** 14,1&amp;quot; TFT mit 1024x768 Pixeln Auflösung (XGA), max. 32-bit Farbtiefe &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 13,7&amp;quot; TFT mit 1280x1024 Pixeln Auflösung (SXGA), max. 16-bit Farbtiefe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externer Monitor am VGA-Ausgang angeschlossen: &lt;br /&gt;
** Bildausgabe auf dem TFT-Bildschirm und gleichzeitig am VGA-Ausgang: bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und bis zu 1280x1024 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT&lt;br /&gt;
** Bildausgabe auschließlich am VGA-Ausgang: bis zu 1600x1200 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe und bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 - 128MB 144-Pin SD-RAM SO-DIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte doppelter Bauhöhe mit: &lt;br /&gt;
* 8,1GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Northbridge: Intel i440BX AGPset&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel PIIXE4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239 ISA&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4610 PCI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56K-Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay II mit einem der folgenden Laufwerke ab Werk:&lt;br /&gt;
** 1,44 MB Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
** 24x CD-Laufwerk von Sanyo (CRD-S372BDB)&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 16X CD-Laufwerk von Toshiba (SD-C2002) RPC I&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 20X CD-Laufwerk von Matsushita (SR-8171-L) RPC II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PCMCIA 8+16bit / Cardbus 32bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3) / Zoomed Video Steckplatz&lt;br /&gt;
* IrDA 1.1 Infrarot Schnittstelle mit bis zu 4 MBit/s&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase 770&lt;br /&gt;
* Anschluß, um das Ultrabay-II-Diskettenlaufwerk über ein Kabel extern anzuschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei installiertem DVD and Enhanced Video Adapter zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Video-In&lt;br /&gt;
* Digital Audio Out (AC3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 770x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
          o 31,3 cm breit, 25,5 cm tief, 5,9 cm hoch &lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: 8,1GB HDD, Toshiba DVD-Laufwerk, DEVA-Karte, Akku):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Akku, weiteres Zubehör):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erhältliches Zubehör:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Laufwerke&lt;br /&gt;
** Adapter für zweite Festplatte (diese muss in dem für die Festplatten der 770-Serie oder 760-Serie typischen IBM-Gehäuse installiert werden)&lt;br /&gt;
** Abstandshalter, um im Ultrabay-II-Schacht einen zusätzlichen Akku zu betreiben&lt;br /&gt;
** ZIP-Diskettenlaufwerk für ZIP-Disketten bis 100MB&lt;br /&gt;
** LS120-Diskettenaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD and Enhanced Video Aapter (im folgenden DEVA-Karte) mit folgender Ausstattung:&lt;br /&gt;
** MPEG-2-Decoder zur flüssigen Wiedergabe von DVDs, ohne den Prozessor zu belasten, funktioniert auch unter Windows 2000 und XP einwandfrei&lt;br /&gt;
** Video-In-Anschluss zum digitalisieren von analogen Videoaufnahmen (z.B. VHS), qualitätsmäßig sollte man besser nicht allzuviel erwarten&lt;br /&gt;
** digitaler AC3-Audioausgang zum Anschluss an einen 5.1-Receiver &lt;br /&gt;
** TV-Out zum Anschließen eines Fernsehers als Bildschirm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Portreplikator Selecta-Base 770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dockingstation Selecta-Dock III (erfordert Portreplikator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstmöglichkeiten Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware des Thinkapd 770X entspricht fast (bis auf Modem und Grafikchip) genau der des 600E und lässt sich demnach auch ähnlich gut aufrüsten. Aufgrund des etwas besseren Grafikchips und des MPEG2-Decoders auf der DEVA-Karte taugt das 770X auch heute noch einwandfrei für Aufgaben wie DVD schauen und Office. Rüstet man das Thinkpad auf, sind auch Dinge wie DVB-T, surfen (wenn man von den meisten Flash-Videos absieht) und Windows XP kein Problem. Dies ist aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aber eher Spielerei  bzw. Liebhaberei, da es für deutlich weniger Geld und Aufwand schon neuere und dementsprechend leistungsfähigere Thinkpads gebraucht zu kaufen gibt. Zudem ist das 770X durch seine Größe und sein Gewicht z. B. im Vergleich zu den Modellen der 600er Reihe aus der selben Zeit deutlich unbequemer zu transportieren. Andererseits ist es gerade die massive Bauweise, die das Modell für Thinkpad-Liebhaber und Nostalgiker interessant macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man möglichst wenig Aufwand betreiben, kann man die CPU bis auf einen Pentium II mit 366 oder 400 MHz aufrüsten. Der L2-Cache bei diesen Prozessoren ist zwar nur halb so groß wie der des original verbauten 300 MHz Pentium II, dafür taktet dieser aber mit vollem Prozessortakt. Darum ist der Leistungsgewinn durch Aufrüsten auf ein Modell mit 366  bzw. 400 MHz deutlich höher, als man rein von den Taktraten her erwarten würde. Der Frontside-Bus bleibt bei diesem Szenario bei 66 MHz. Der Prozessor befindet sich zusammen mit der Northbridge des Chipsatzes auf einer standardisierten Platine mit MMC-2-Anschluss. Diese wird komplett getauscht. Wer im Forum oder bei Ebay MMC-2 bzw. MMC2 eingibt, wird fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen des Prozessors geht man am besten vor wie im [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware-Maintainance-Manual für die 770-Serie] ab Seite 68 beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es auch möglich, Pentium-III-Prozessoren mit 100 MHz Frontside-Bus zu verbauen, was einen deutlich größeren Leistungsschub zur Folge hat, als wenn man bei einem Pentium II bleibt. Siehe hierzu das Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die original verbauten IBM-Festplatten sind mit Abstand der größte Flaschenhals bei diesem Modell. Sie sind nicht nicht nur langsam, sondern auch noch schwer und vor allen Dingen äußerst laut. Dies fällt vor allem dann auf, wenn man eine halbwegs aktuelle kleinere 2,5&amp;quot; IDE-Festplatte (z. B. 40GB) verbaut. Danach ist das Thinkpad so gut wie unhörbar, solange der Lüfter nicht läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Festplatte bringt von allen Aufrüstoptionen am meisten. Hat man zusätzlich noch den Arbeitsspeicher auf 256MB aufgerüstet, lässt sich Windows XP bereits mit dem originalen Pentium II 300 Mhz recht flüssig bedienen, Windows 2000 stellt überhaupt kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen der Festplatten löst man zunächst die Schraube links unter der Festplattenabdeckung mit einer Centmünze (es gibt auch Modelle, bei denen einen kleine Innensechskantschraube installiert ist) und schiebt dann den schwarzen Riegel zur Seite. Nachdem man die Abdeckung abgenommen hat, kann man an dem blauen Band die Festplatte in ihrem Gehäuse herausziehen. Jetzt dreht man die sechs Kreuzschlitzschrauben heraus und legt das Blechgehäuse mit der Festplatte mit dem IBM-Label nach oben auf den Tisch. Nun drückt man, während man den Deckel abhebt, von oben leicht auf den braunen Stecker, um das Flachbandkabel nicht durch zu starkes Verbiegen zu beschädigen. Jetzt kann man das Gehäuse umgekehrt in die Hand nehmen und dann das Blechunterteil abheben. Nur noch das Kabel vorsichtig von der Festplatte abziehen, an die neue Festplatte anstecken und alles wieder zusammenbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Festplattengröße, die das Thinkpad 770X ohne weiteres mit dem neusten BIOS verträgt, ist etwa 120GB. Es funktionieren auch größere Festplatten (eine 250GB-Festplattte wurde erfolgreich getestet, es existiert auch eine 320GB-Version, die wahrscheinlich ebenso funktioniert), allerdings sollte dann Windows XP oder Windows 98SE mit dem inoffiziellen Service-Pack (siehe Kapitel &amp;quot;Software&amp;quot;) als Beriebssystem wählen, da diese die BIOS-Limitierung (unterstützt kein 48 bit-LBA) umgehen können. Möchte man eine Festplatte größer 120GB in der Ultrabay-II verwenden, ist Hotswapping nur unter Windows XP (und laut diverser Informationen aus dem Internet auch mit Windows 2000 Service Pack 4, dies wurde allerdings noch nicht im Forum getestet) nur mit einem Trick möglich: man öffnet den Hebel für die Ultrabay-II, steckt die Festplatte ein und schließt den Hebel. Anschließend öffnet man den Hebel nochmals (die Festplatte nicht herausnehmen) und schließt ihn wieder, so dass der Schalter für die Ultrabay-II auf dem Mainboard ein zweites Mal betätigt wird. Erst dann taucht die große Festplatte kurze Zeit später im Dateimanager des Betriebssystems auf. Unter Windows 98/SE funktioniert Hotswapping mit Platten über der 120GB-Grenze überhaupt nicht. Ist die Platte bereits beim Systemstart eingebaut, funktioniert sie sowohl unter 98/SE mit inoffiziellem Service-Pack 3 Beta 4 als auch unter XP einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ganz sicher gehen will, kann einen Disk-Manager (z. b: von Ontrack) verwenden, allerdings funktioniert die Festplatte dann nur, wenn sie angebootet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Aufrüstoption, die nach der Festplatte den zweithöchsten Leistungsgewinn (bei ebensowenig Aufwand) verspricht. Es können bis zu 512 MB Arbeitsspeicher verbaut werden. Der Arbeitsspeicher muss vom Typ SD-RAM SO-DIMM 144 Pin sein. Der maximale FSB, für den die Speichermodule ausgelegt sind, spielt keine Rolle und kann 66 MHz, 100 MHz oder 133 MHz betragen. Wichtig ist allerdings, dass die Module für eine CAS-Latency von 2 spezifiziert sein müssen, damit ein stabiler Betrieb gewährleistet ist, da es im BIOS leider keine Option gibt, um die CAS-Latency auf 3 zu stellen. Auf den RAM-Etiketten stehen meistens Angaben wie PC133-333 oder PC100-222. Die Zahl hinter dem PC*** ist der maximale Frontside-Bus in MHz, die drei folgenden Ziffern geben die Timings der RAM-Riegel bei maximalem FSB an. Die erste Ziffer ist die CAS-Latency, um die beiden anderen braucht man sich im Falle des 770X nicht zu kümmern. Evtl. laufen Riegel für CL3 auch bei CL2 stabil, dafür gibt es aber keine Garantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 256-MB-Modulen ist Vorsicht geboten, hier werden ausschließlich solche Module vollständig erkannt, die auf beiden Seiten acht Chips aufweisen (also ingesamt sechzehn). Darum sollte man sich unbedingt vor dem Kauf Original-Bilder des RAMs zeigen lassen und keinen Beispielbildern trauen, solange der Verkäufer nicht ausdrücklich die Kompatibilität zu Notebooks mit i440Bx-Chipsatz (wie z. B. T20-T22 oder 600X) garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
512-MB-Module laufen generell nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann es, aus welchen Gründen auch immer, vorkommen, dass ein RAM-Riegel nicht stabil läuft oder nicht erkannt wird, obwohl er von den Spezifikationen her eigentlich laufen müsste. Am sichersten fährt man daher mit RAM-Riegeln, die eine FRU-Nummer von IBM haben. So laufen z. B. die 256-MB-Riegel aus den T20-T22-Modellen mit FRU # 33L3070 generell auch problemlos im 770X mit voller Kapazität.&lt;br /&gt;
Generell empfiehlt es sich nach einem RAM-Upgrade, die Stabilität mit dem Programm memtest86+ von einer Bootdiskette zu überprüfen. Wenn das TP nicht mit dem neu erworbenen Riegel startet oder unter memtest Fehler auftreten, sollte man den Riegel (mehrmals) nochmal herausnehmen und wieder reinstecken, evtl. ist es nur ein Kontaktproblem, da die Kontaktfedern manchmal schon sehr ausgeleiert oder leicht oxidiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 512 MB kommt man am einfachsten, indem man zwei kompatible 256-MB-Riegel in den beiden RAM-Slots unterhalb der RAM-Abdeckung einbaut. Dazu wird einfach die RAM-Abdeckung auf der Unterseite des Gerätes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt und das Modul etwa im 30°-Winkel zum Mainboard im Steckplatz eingesteckt (auf die Kerbe achten). Dann wird der Riegel so tief herunter gedrückt, dass beide Plastikklammern (rechts und links) einrasten. Evtl. bereits installierte Riegel entfernt man durch das Beiseiteziehen dieser Plastikklammern (RAM-Modul schnappt nach oben) und anschließendes Herausziehen des  Riegels.&lt;br /&gt;
Man kann aber auch das gesamte Thinkpad bis auf die allerletzte Schraube auseinandernehmen und den 64-MB-Riegel in dem dritten RAM-Slot, der bei abgenommener RAM-Abdeckung teilweise in der Ecke zu sehen ist, gegen einen 128-MB oder 256-MB-Riegel ersetzen. So hat man auch die Möglichkeit, mit nur einem (meißt teuren) 256-MB-Riegel und zwei (oftmals deutlich billigeren) 128-MB-Riegeln auf 512 MB zu kommen. Dies ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn man das Gerät sowieso auseinandernehmen will, um z. B. den Prozessor zu tauschen. Ansonsten sollte man lieber das Geld für einen zweiten 256-MB-RAM-Riegel investieren, die gesparte Arbeit ist es definitiv wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch wäre es technisch sogar möglich, mit drei 256-MB-Riegeln auf 768 MB RAM zu kommen. Tests haben ergeben, dass im BIOS auch die vollen 768 MB erkannt werden (wenn man unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;memory&amp;quot; klickt und die RAM-Größe neben &amp;quot;Installed:&amp;quot; abliest), allerdings werden davon nur maximal 512 MB aktiviert. Bisher ist keine Möglichkeit bekannt, diese BIOS-Limitierung (vermutlich künstlich durch IBM ins BIOS eingebaut) zu umgehen. Somit liegt der maximale RAM-Ausbau leider nur bei 512 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafikkarte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mit Abstand der größte Schwachpunkt vom 770X. Unter Windows 2000 und XP funktioniert noch nicht einmal die 3D-Beschleuningung und Overlay (?), unter Windows 98/SE ist Overlay ist auch nicht besonders zuverlässig, z B. stürzt das Gerät in Verbindung mit VLC komplett ab, wenn man im Programm &amp;quot;Videoausgabe überlagern&amp;quot;, also die Verwendung der Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte, aktiviert hat. Unter Media-Player Classic in Verbindung mit einem Codec-Pack wie z. B. K-Lite funktioniert bei bestimmten Einstellungen (-wird nachgereicht, kann länger dauern-) zwar Overlay, bringt aber auch nur leichte Verbesserungen bei Bildqualität und Leistung (hängt auch stark von der verwendeten Video-Datei ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterm Strich miesen Videobeschleunigung (resultierend aus uralten Treibern, der Chip selbst ist garnicht mal so übel) kann man das 770X somit für die Wiedergabe von heute gängigen größeren Video-Dateien wie z. B. XVID nur äußerst eingeschränkt verwenden; ohne das Aufrüsten auf einen Pentium III wie im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; beschrieben geht in dieser Hinsicht sowieso schon mal so gut wie garnichts außer eben DVDs und reinem MPEG (bei installierter DEVA-Karte), was aber für viele User schon ausreichen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Platinen mit 4 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-) und 8 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-), die nicht ohne weiteres untereinander austauschbar sind. Baut man ein Modell mit 8MB in ein Thinkpad mit 14,1&amp;quot; TFT ein, werden beispielsweise die Farben nicht mehr korrekt dargestellt (sieht ein wenig aus, wie 16 bit Farbtiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; ist beschrieben, wie man diese 8-MB-Platinen zu den 14,1&amp;quot;-TFTs kompatibel macht und so den Grafikspeicher bei diesen Thinkpad-Modellen auf 8 MB aufrüsten kann. Allerdings sind auch dadurch nur leichte Verbesserungen bei der Leistung von Overlay und 3D (und auch nur unter Windows 98/SE) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau einer komplett anderen Grafikkarte ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optisches Laufwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man jedes heutzutage übliche optische Laufwerk mit Slimline-IDE-Anschluss im Thinkapd 770X betreiben. Leider gibt es dabei eine massive Einschränkung. Der Stecker des CD-Laufwerks innerhalb des Ultrabay-II-Gehäuses ist kein Standard-Stecker und der Stecker im Ultrabay-II-Gehäuse des Toshiba-DVD-Laufwerks ist zwar der richtige, hat aber eine andere Position als üblich, so dass sich das starre Flachbandkabel nicht für aktuelle Laufwerke verwenden lässt. Somit eignet sich zum einfachen Umrüsten nur das DVD-Laufwerk von Matsushita, dessen Flachbandkabel und Ultrabay-II-Gehäuse zu allen heutigen Standard-IDE-Slimline-Laufwerken kompatibel ist. Ich selbst habe z. B. erfolgreich einen NEC Optiarc AD-7543A DVD-Brenner eingebaut. Allerdings muss bei so gut wie allen Laufwerken die Laufwerksblende angepasst werden (z. B. Position des Auswurftasters und der LED). Außerdem passen die Befestigungsnasen so gut wie nie, so dass man die Blende mit Kleber befestigen muss. Ein Laufwerk, bei dem die Blende sehr gut passt und es lediglich erforderlich ist, ein kleines Loch ins Plastik des Laufwerks zu bohren ist das Panasonic UJDA-750 (ließt DVDs und brennt CDs). Der Umbau wird [http://thinkpads.kiff.ca/770z/cdrw_matching_bezels hier] vom User &amp;quot;pkiff&amp;quot; aus dem amerikanischen Thinkpad-Forum detailliert beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD and Enhanced Video Adapter (auch bekannt als DEVA-Karte) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erweiterungskarte ermöglicht durch den Hardare-MPEG-2-Decoder das ruckelfreie Apsielen von DVDs und MPEG-2-Dateien, auch ohne Aufrüsten von Festplatte, Prozessor und / oder Arbeitsspeicher. Zudem erweitert es das Thinkpad um einen TV-Out, einen Video-Eingang und einen digitalen Audioausgang. Um diese Anschlüsse auch verwenden zu können, benötigt man allerdings ein entsprechendes Adapterkabel (FRU # 85G1897), was der Karte damals beilag. Bei Gebrauchtgeräten von Ebay, die die DEVA-Karte installiert haben (erkennt man an den drei kleinen runden Anschlüssen unter dem Akkuschacht auf der linken Seite), ist dieses nicht immer dabei! Außerdem lag noch eine Software &amp;quot;DVD Express&amp;quot; von Mediamatics zum Abspielen von DVDs und eine Software &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; zum Digitalisieren von Videos von Asymetrix bei, die bei Gebrauchtgeräten so gut wie nie dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Reihenfolge beim Installieren der Software und Treiber spielt unter Windows 98/SE eine entscheidende Rolle. Zuerst müssen, falls nicht schon geschehen, die Grafiktreiber (Video Features for Windows 98, TP770X/Z) und Audio-Treiber (Audio Features for Windows 98, TP770X/Z) installiert werden (immer schön Rebooten nach jedem mal). Danach müssen zuerst die Video-Capture-Treiber ( - Name kommt noch- ) und dann die MPEG-2-Decoder-Treiber (MPEG Features IV for Windows 98/2000) installiert werden. Hat man das Programm &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; zur Hand, installiert man zunächst die Original-Version von CD (Reboot nicht vergessen) und anschließend (ohne die Software ausgeführt zu haben!) das Update für &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; von der IBM-Seite (wieder Reboot). Wenn jetzt bei den Einstellungen von DVD-Express der Tab &amp;quot;Audio&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;digitaler Audio-Ausgang aktivieren&amp;quot; angezeigt wird und DVDs einwandfrei abgespielt werden können, &#039;&#039;&#039;dann&#039;&#039;&#039; hat alles einwandfrei geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man diese Software nicht (und besonders &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; ist sehr schwer zu bekommen, &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; bekommt man schon eher mal), kann man zwar trotzdem den MPEG-2-Decoder sowie den TV-Out und den Video-Eingang nutzen. Der digitale Audio-Ausgang erfordert allerdings zwingend &amp;quot;DVD-Express&amp;quot;, zumindest unter Windows 98/SE. Der Video-Eingang ist zudem recht schwierig zum Laufen zu bekommen, mit dem kostenlosen Vidcap32 von Microsoft bekommt man zumindest schon mal ein Bild angezeigt, die Qualität und der Funtkionsumfang ist allerdings nicht sonderlich berauschend. Zum DVDs Abspielen eignet sich unter Windows 98/SE auch der Media-Player Classic (hat nichts mit dem Media Player 6.4 von Mirosoft zu tun), nachdem man alle Treiber installiert hat. Alternativ kann man auch den Windows Media-Player auf Version 7.4 (Windows 98) bzw. 9 (Windows 98SE) updaten, damit sollte es auch funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 2000 und XP spielt der Windows Media-Player nach der Installation der Windows-2000-Treiber für den MPEG-2-Decoder (MPEG Features IV for Windows 98/2000) ebenfalls DVDs problemlos unter Verwendung des MPEG-2-Decoders ab (kontrollieren, ob im Windows Media-Player unter DVD-Playback bei &amp;quot;Decoder&amp;quot; &amp;quot;Hardware&amp;quot; ausgewählt ist -wird noch kontrolliert und genauer ausgeführt-). Der Video-Capture-Treiber ist bereits in Windows integriert. Der digitale Audio-Ausgang funktioniert unter diesen Betriebssystemen nur dann, wenn der Hardware-Decoder per Registry-Eintrag (-wird noch eingefügt-) deaktiviert und der digitale Audio-Ausgang aktiviert wird (die DVD muss dann per Software-Decoder vom Prozessor decodiert werden). Unter 98/SE funktioniert mit &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; beides gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genausogut (laut meiner Erfahrung ist dies die beste und zuverlässigste Lösung) kann man zum DVD Abspielen unter Windows 2000 und XP auch unter &amp;quot;start&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;ausführen&amp;quot; &amp;quot;dvdplay.exe&amp;quot; eingeben (bzw. sich eine Verknüpfung dazu anlegen). Unter Windows 2000 ist dies noch ein komplett eigenständiger, schlanker DVD-Player, unter Windows XP lediglich eine Art &amp;quot;Link&amp;quot; auf den Windows Media-Player. Allerdings funktioniert die dvdplay.exe von Windows 2000 auch problemlos unter Windows XP (dazu einfach die Datei in WINDOWS\system32\ überschreiben). Neben der Übersichtlichkeit hat die dvdplay.exe von Windows 2000 auch den Vorteil, dass sie ausschließlich mit Hardware-MPEG-2-Decodern funktioniert, so dass man sich absolut sicher sein kann, dass der Hardware-Decoder auch verwendet wird (auch, wenn zusätzlich Software-Decoder installiert sind), wenn man diesen Player nutzt (ein Blick auf die CPU-Auslastung im Taskmanager während der DVD-Wiedergabe gibt zusätzlich Aufschluss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nachträglichen Einbau der DEVA-Karte wird das Thinkpad zunächst mit dem Boden nach oben auf den Tisch gelegt. Danach werden die beiden Schrauben auf der Unterseite am linken Rand beim Akkuschacht entfernt und die Plastik-Blende abgenommen. Anschließend wird die Karte mit den Bauteilen nach oben zeigend möglichst mittig eingeschoben, man muss evtl. ein bisschen rumprobieren, bis der Stecker einrastet und man die Karte vollständig einschieben kann. Anschließend werden die beiden Schrauben wieder eingeschraubt. Nicht wundern: Beim ersten Start nach dem Einbau wird das BIOS nach dem normalen Piepton kurz nach dem Einschalten den Bildschirm schwarz stellen und dann nochmals piepen. Anschließend startet das Gerät automatisch neu und bootet erst dann wieder wie gewohnt das Betriebsystem. Dies passiert ebenso, nachdem man die DEVA-Karte wieder ausbaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Versionen der DEVA-Karte: Eine ältere, die nur in den Thinkpads 770, 770E und 770ED funktioniert (Part # 11J9008) und eine neuere (Part # 12J0411), die in allen Thinkpads der 770er-Serie funktioniert (also auch im 770X und im 770Z). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BIOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BIOS-Update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allen Änderungen am Thinkpad sollte man das BIOS auf den neusten Stand bringen. Die neuste BIOS-Version des 770X ist IEET42W. Zum Updaten des BIOS benötigt man ein Diskettenlaufwerk plus 1,44-MB Diskette, das Netzteil und normalerweise eine voll geladenen Akku. Wenn möglich, schließt man der Einfachheit halber das Diskettenlaufwerk extern an, da es dann unter sämtlichen Betriebssystemen als Laufwerk A erkannt wird. Hat man das entsprechende Anschlusskabel nicht, muss man unter Windows 2000 und XP die EXE-Datei aus der Kommandozeile gefolgt von &amp;quot;b:&amp;quot; (ohne Anführungszeichen) starten, damit das Diskettenlaufwerk in der Ultrabay-II von der Software erkannt wird. Zuerst wird die Diskette formatiert, dann die EXE-Datei ausgeführt. Diese entpackt nun Dateien auf die Diskette. Anschließend startet man den Laptop neu, booten von der Diskette im Laufwerk und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach dem Update sollte man zur Sicherheit im BIOS unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;initialize&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich besitze keinen funktionsfähigen Akku, wie kann ich das BIOS trotzdem updaten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sei gesagt, dass diese Vorgehensweise ein gewisses Risiko birgt. Fällt während des BIOS-Updates der Strom aus, ist das Thinkpad sehr wahrscheinlich nicht mehr bootfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt die fertige Update-Diskette mit den bereits entpackten Dateien und einen Hex-Editor. Man öffnet die Datei &amp;quot;updtflsh.exe&amp;quot; auf der Diskette mit dem Hex-Editor, scrollt bis etwas 7/8 der Datei herunter bis man rechts in der Textspalte &amp;quot;prep2&amp;quot; gefunden hat. Dort ersetzt man jetzt die 2 durch eine 1 und speichert die Datei ab. Bootet man von dieser Diskette, sollte das BIOS-Update auch ohne Akku funktionieren. Genaueres kann man in [http://groups.google.de/group/de.comp.sys.notebooks/msg/ceb265fb2cda3c71?hl=de diesem] Post von Dominik Schorpp nachlesen oder man googelt nach &amp;quot;1Byte-Hack&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie komme ich ins BIOS?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dem Anschalten die Taste F1 gedrückt halten, irgendwann erscheint das BIOS (oder auch &amp;quot;Easy Setup&amp;quot;), welches bei diesen Thinkpads leider so gut wie keine Einstellmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche &amp;quot;versteckten&amp;quot; BIOS-Optionen gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Hauptmenü:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild auf&amp;quot; vorheriges BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild ab&amp;quot; nächstes BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Pos1&amp;quot; lädt das Standard-BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + d&amp;quot; öffnet einen CMOS-Editor (&amp;quot;System Configuration Edit Utility&amp;quot;, dieses benötigen wir vor allem für die Modifikationen im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + n&amp;quot; öffnet ein Feld, mit dem man die Seriennummer des Mainboards ändern kann (normalerweise unnötig)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + u&amp;quot; automatische Konfiguration des PCI-Busses (unbekannt, was genau eingestellt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem man im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot; strg + d gedrückt hat, kann man sich mit F1 auch die Hilfe anzeigen lassen, auf Seite 7 sind diese Tastenkombinationen alle nochmal aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + a&amp;quot; erweiterter Test-Modus (generell sehr zu empfehlen, da man genaue Statusmeldungen und Optionen während der Tests erhält)&lt;br /&gt;
:nur, nachdem man strg + a im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot; gedrückt hat:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + f&amp;quot; zeigt eine Liste mit angeschlossenen Teilen und der zugehörigen FRU# an (erscheint auch direkt, nachdem man strg + a gedrückt hat)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + t&amp;quot; enable/disable printing of messages (scheint nichts zu bewirken)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + k&amp;quot; ruft den Tastaturtest auf (erscheint auch, nachdem strg + a gedrückt wurde)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + e&amp;quot; ruft eine Liste mit aufgetretenen Fehlern (Error log) auf&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + v&amp;quot; zeigt das Resultat von &amp;quot;looptest oder &amp;quot;test all&amp;quot; an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebsystem für das 770X im Originalzustand eignet sich Windows 98 Second Edition. Verwendet man dieses Betriebsystem, ist die Installation des inoffiziellen Service-Packs 3.0 Beta 4 für Windows 98SE von [http://www.nandlstadt.com/win98sp.htm hier], des Internet Explorers 6 und des Service Packs 1 dafür sowie der &amp;quot;NUSB-Treiber v3.3&amp;quot; von [http://www.nandlstadt.com/downloads.htm hier] sowie das Updaten des Windows Media-Players auf Version 9 zu empfehlen. Dadurch bekommt man ein sehr funktionables Windows 98SE, bei dem man sogar wie von Windows 2000 und XP gewohnt USB-Sticks und Kameras ohne Installation von Extra-Treibern verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens, wenn man die Festplatte getauscht und 256 MB Arbeitsspeicher installiert hat, kann man Windows 2000 mit Service Pack 4 oder Windows XP mit Service Pack 3 ohne Probleme verwenden. Aufgrund der Aufwandsersparnis beim Treiber installieren und des neueren &amp;quot;Unterbaus&amp;quot; ist dies auch ausdrücklich zu empfehlen. Besonders gut laufen diese Betriebsysteme, wenn vorher nicht benötigte Komponenten von Windows mit dem Tool &amp;quot;nlite&amp;quot; entfernt und nach der Installation sämtliche nicht notwendigerweise benötigten Dienste und Autostart-Anwendungen deaktivert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuerung des Lüfters ist unter Windows 2000 und XP generell möglich, allerdings nur manuell mit dem Programm PFControl von &amp;quot;Profiler&amp;quot; oder automatisch über eine Software-Doppellösung:&lt;br /&gt;
Man lässt im Hintergrund eine Instanz von Notebook Hardware Control laufen, welche so konfiguriert wird, dass sie permanent die CPU-Temperatur im Hintergrund ausließt. Als nächstes installiert man eine speziell für das Thinkpad 770X angpasste Version des Tools TPFanControl von [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=1443 &amp;quot;troubadix&amp;quot;] (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) - evtl. noch die Version plus ini-Datei hochladen oder verlinken, wenns troubadix erlaubt-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nützliches Zubehör ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mods ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pentium III einbauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Platinen mit Pentium-III-Prozessoren für den im Thinkapd 770X verwendeten MMC-2-Sockel. Allerdings gibt es beim Aufrüsten auf einen Pentium-III-Prozessor einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der L2-Cache des Prozessors kann nicht vom BIOS aktiviert werden, da dieses eigentlich keine Pentium-III-Prozessoren unterstützt. Es gibt aber Software, um den L2-Cache bei laufendem Betriebssystem oder, was noch eleganter ist, per Bootloader zu aktivieren (siehe Ende dieses Abschnitts).&lt;br /&gt;
* Der Frontside-Bus erhöht sich von 66 auf 100 MHz. Dies bringt zwar einen deutlichen Performance-Schub, bedeutet aber auch, dass man Arbeitsspeicher benötigt, der für 100 MHz FSB augelegt ist. Die alten RAM-Riegel können nicht immer weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;
* Die schnelleren Modelle (ab Pentium III 600 MHz MMC-2) haben eine Stromspartechnologie namens Speedstep implementiert. Der Prozessor hat zwei Multiplikatoren und zwei Spannungen. Der hohe Multpilikator und die hohe Spannung müssen erst vom BIOS aktiviert werden, ansonsten läuft der Prozessor nur mit niederiger Spannung und niedrigerem Multiplikator. Da das BIOS des 770X diese Stromsparfunktion nicht unterstützt, laufen Speedstep-Modelle ohne weitere Modifikationen an der CPU (Speedstep-Mod) nur mit kleinerem Multiplikator und kleiner Spannung. Es gibt aber eine Möglichkeit, permanent die hohe Spannung und den hohen Multiplikator zu aktivieren, oder aber (mit deutlich mehr Arbeitsaufwand) Spannung und Multiplikator der CPU in Abhängigkeit vom Netzteilanschluss zu steuern, so dass eine ähnliche Funktion erreicht wird, wie bei Notebooks, bei denen das BIOS Speedstep unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es gibt die Möglichkeit, die Spannungen der beiden Modi unabhängig voneinander zu verändern (Volt-Mod), entweder, um die Spannungen zu senken und Strom zu sparen, oder um den Prozessor zu übertakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Modifikationen an der MMC-2-Platine sind im Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 770X empfiehlt es sich, maximal einen Pentium III 650 MHz mit Spedstep-Mod @ 650 MHz und 1,6 Volt Vcore oder schnellere Modelle ohne Speestep-Mod (z. B. das Modell mit 850 MHz @ 700 MHz und 1,35 Volt Vcore) zu betreiben, da sonst die Kühlung zu schwach sein könnte. Ein Pentium-III 850 Mhz @ 700 Mhz ist möglicherweise stromsparender als ein Pentium-III 650 MHz  @ 650 MHz. Vom Preis-Leistungverhältnis sind die kleineren (und somit auch deutlich billigeren) Modelle allerdings besser, da der Leistungsgewinn durch die Pentium-III-Technik allgemein (100 MHz FSB, SSE-Befehlssatz, L2-Cache mit vollem Prozessortakt) höher ist, als man noch mit höheren Taktraten im Vergleich zum kleinsten Pentium III mit 450 MHz rausholen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
```Software, um den Level2-Cache des Prozssors (und den höheren CPU-Multiplikator, falls der Speedstep-Mod angewandt wurde)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tool [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] lässt sich der Level2-Cache des Pentium-III-Prozessors und, sofern der Speedstep-Mod gemacht wurde, auch der höhere CPU-Takt aktivieren. Zum Autostart kann man es entweder als Service im Hintergrund laufen lassen oder eine Verknüpfung auf die &amp;quot;test.bat&amp;quot; legen. Da nach dem Stanby oder Suspend-to-Disk die CPU wieder ohne L2-Cach und mit niedrigerem Takt arbeitet ist es außerdem ratsam, sich eine Verknüpfung dazu auf dem Desktop anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit, eine modifizierte Version des Bootloders GRUB zu verwenden. Details dazu finden sich [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozessor um 8% übertakten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktgenerator im Thinkapd 770X kann neben den FSBs 66 MHz und 100 MHz auch die FSBs 71 MHz und 108 MHz generieren. Dazu muss am Taktgenerator lediglich eine kleine Kabelverbindung angelötet werden, wie auf diesem Bild zu sehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bild kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Pentium-II und Pentium-III-Prozessoren sollten diese kleine Übertaktung ohne Änderungen verkraften. Beim Speicher kann das schon anders aussehen. Am besten überprüft man nach dem Mod die Stabilität mit Memtest86+.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zweiten USB-1.1-Port von der Southbridge nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Thinkpad 600-770-Serie USB-Mod.jpg|USB-Mod|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Thinkpad 770X USB-Mod.jpg|Thinkpad 770X mit USB-Mod|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Southbridge kann zwei USB-Ports bereitstellen, allerdings ist nur einer davon am Gehäuse des Thinkpads ausgeführt. Steckt man das Thinkpad an die Selecta-Base 770 an und verwendet den Port der Selecta-Base, wird der zweite USB-Port der Southbridge angesprochen. Wen man diesen Mod durchführt, darf man immer nur entweder den Port (bzw. das USB-Gerät), den man beim Mod hinzugefügt hat oder den Port an der Selecta-Base 770 verwenden, da man sonst zwei Geräte an einem Anschluss hat, was man lieber nicht ausprobieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss das Gerät komplett auseinandergebaut werden (übrigends eine gute Gelegenheit, um den PC66-RAM-Riegel mit 64 MB im dritten Slot gegen 128 MB PC100 oder PC133 zu tauschen). Anschließend legt man das Mainboard mit der Unterseite nach oben auf den Tisch und lötet einen USB-Stecker oder z. B. einen USB-Bluetooth-Stick wie in folgendem Bild beschrieben an (in die beiden Datenleitungen müssen zwei 27-Ohm-Widerstände eingelötet werden): siehe Foto &amp;quot;USB-Mod&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt darauf achten, dass keine offenen Lötstellen oder abisolierte Kabel Kurzschlüsse verursachen können. Ab besten alles mit etwas Heißkleber fixieren. Entscheidet man sich dafür, eine zweiten USB-Stecker ins Gehäuse zu bauen, ist der beste Platz dafür auf der Rückseite links neben dem Infrarot-Port (siehe Foto &amp;quot;Thinkpad 770X mit USB-Mod&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik-RAM der 14,1&amp;quot; TFT-Modelle auf 8MB aufrüsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Oberseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenoberseite|thumb]] [[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Unterseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenunterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich eine Platine aus einem Thinkpad 770X oder 770Z mit 8 MB Grafik-RAM und lötet die Bauteile wie auf den beiden Bildern gezeigt um. Danach kann die modifizierte Platine in Modellen mit dem 14,1&amp;quot; TFT bei 32 bit Farbtiefe ohne Komplikationen verwendet werden. Will man sie wieder in einem Gerät mit 13,7&amp;quot; TFT betreiben, muss der Mod rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 133 MHz FSB nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mod ist mit Abstand der schwierigste von allen. Seine Anwendung bleibt versierten Bastlern vorbehalten, die wissen, was sie tun. Aus diesem Grund wird hier nur oberflächlich auf den Mod eingegangen. Ohne einen sehr feinen Lötkolben und das richtige Werkzeug sollte man diesen Mod besser nicht versuchen. Zudem hat man den Nachteil, dass danach Overlay und 3D nicht mehr funktionieren (unter Windows XP sowieso kein Problem, aber unter Windows 98/SE eine kleine Einschränkung). Der Leistungsgewinn durch den höheren FSB steht dem aber in nichts nach. Die DVD und MPEG-2-Wiedergabe über den Hardware-Decoder funktioniert danach auch weiterhin noch einwandfrei! Eine Variante mit Schalter für die AGP-Taktquelle wurde bisher nicht getestet. Damit wäre es evtl. möglich, die Quelle so umzuschalten, dass entweder Overlay und 3D (@ 100 MHz FSB) funktionieren, oder aber 133 MHz FSB (und kein Overlay / 3D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Pentium III bandbreitenlimitiert ist, wird sich z. B. ein 650 MHz-Speedstep-Modell mit 1,6 Volt Vcore, aber kleinem Multiplikator (siehe Artikel MMC-2-Prozessoren modifizieren - kommt noch -), also 5 x 133 MHz = 666 Mhz, deutlich schneller anfühlen als bei 100 MHz x 6,5 = 650 MHz. Zudem ist diese Übertaktung so gut wie sicher, da der Prozessor effektiv nur um 16 MHz übertaktet wird. Natürlich kann man auch versuchen noch weiter zu übertakten. Theoretisch wären mit dem schnellsten MMC-2-Prozessor 1133 MHz erreichbar. In der Praxis liegt die Grenze des C0-Steppings des Pentium-III-Coppermine-Kerns bei um die 1000 MHz, so dass 933 MHz bei 7 x 133 Mhz mit einem 850 MHz-Modell wohl noch am realistischsten sind, allerdings auch nur mit verbesserter Kühlung. So kann man z. B. das Wärmeleitpad gegen eine Kupferplatte entsprechender Dicke plus Wärmeleitplaste tauschen und zwischen den beiden Metallteilen des Kühlers ebenfalls Wärmeleitpaste aufbringen. Ob einem die Kühlleistung dann ausreicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, der Prozessor arbeitet dann auf jeden Fall noch immer am oberen Teperaturlimit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Taktgenerator, der pinkompatibel zu dem im Thinkpad 770X ist, aber zusätzlich noch folgende FSB/PCI-Taktkombinationen produzieren kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FS2 !!FS1 !!FS0 !! FSB [MHz]!! PCI-Takt [MHz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 0  ||133       ||33,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 1  ||83,3      ||41,65 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 0  ||75        ||37,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 1  ||66,6      ||33,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 0  ||124       ||41,33 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 1  ||133       ||44,3  (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 0  ||112       ||37,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 1  ||100       ||33,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist ICS9248BF-55. Man findet das IC beispielsweise auf dem Gigabyte GA-BX2000 Desktop-Motherboard. - Link zum Datenblatt kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das alte PLL mit einer Heißluftpistole vom Mainboard aus (dabei sollte man die Widerstände rundherum mit Kreppband abkleben) und dieses pinkompatible PLL an dessen Stelle wieder ein, kann man durch Verbinden aller drei FSx-Pins nach Masse (GND) 133 MHz FSB bei 33 Mhz PCI einstellen. Genauso gut lassen sich auch die anderen Taktraten über entsprechende Kombinationen einstellen, bei denen der PCI-Takt nicht zu weit außerhalb der Spezifikation von 33 MHz liegt. Je nach dem, welche Pins man mit Masse (GND) oder über einen 10K-Ohm-Widerstand mit +3,3 V verbindet, bedeutet das eine logische 0 (LOW) oder 1 (HIGH). Für eine Lösung mit Schaltern müssen die Leiterbahnen der FSx-Pins gekappt und die Pins über 10K-Widerstände und den Schalter entweder mit +3,3 Volt oder GND verbunden werden, je nach gewünschter Frequenz. So kann man den FSB-Takt variabel einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass die Northbridge nur AGP-Teiler von 1:1 und 2:3 (Verhältnis von AGP zu FSB) hat. Somit beträgt der aus dem FSB von 133 MHz generierte AGP-Takt 89 MHz. Mit diesem hohen Takt kann man gerade mal im abgesicherten Modus mit Bildfehlern ins Windows booten, da der Grafikchip mit dem hohen AGP-Takt nicht klarkommt. Es gibt aber eine Möglichkeit, den AGP-Takt von einem zweiten Taktgenerator, ausgesägt aus einem alten Pentium-II-Desktop-Mainboard, einzuspeisen. Dies ist ein ähnliches Prinzip wie das sogenannte &amp;quot;Turbo-PLL&amp;quot;, welches früher von Übertaktern von Desktop-Hardware verwendet wurde, als die Mainboards noch keine oder nur wenige Optionen zum Übertakten anboten. Man sägt den Taktgenerator mit den umliegenden Widerständen aus dem Pentium-II-Desktop-Board aus und stellt die FSx-Pins des extra-PLLs mittels 10K-Widerständen nach GND oder +3,3 Volt auf 66 MHz ein. Dann verbindet man die +2,5 Volt-Leiterbahn des Extra-PLL mit der +3,3 Volt-Leiterbahn und diese wiederum mit der +3,3 Volt-Leiterbahn am Taktgenerator im Thinkpad. Jetzt verbindet man einen der FSB-Outputs des Extra-PLLs mit den Widerständen in den beiden AGP-Signaltakt-Leitungen auf dem Mainboard des Thinkpad 770X und kappt die alte Leiterbahn links am unteren Ende neben dem linken 10-Ohm-SMD-Widerstand. Der gesamte Einbau sieht am Ende wie auf den folgenden Abbildungen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ICS-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | ICS-Taktgenerator fertig eingelötet|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:AGP-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | seperater Taktgenerator für AGP über dem ICS-Taktgenerator|thumb]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zudem benötigt man Arbeitsspeicher, der für 133 MHz FSB und gleichzeitig CAS-Latency 2 spezifiziert ist. Dieser ist sehr schwer zu finden. Bei 256-MB-Riegeln mit 16 Chips existieren meines Wissens nach nur zwei Fabrikate - werden noch benannt-!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser Mod funktioniert auch im Thinkpad 600E, da dieses Modell den selben Taktgenerator wie das Thinkpad 770X und das Thinkpad 770Z verwendet. Möglicherweise verkraftet der Grafikchip im Thinkpad 600E sogar die 89 MHz AGP-Takt. In diesem Fall wäre das Extra-PLL für AGP unnötig und der Aufwand deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 600X verwendet einen anderen Taktgenerator, daher muss diese Methode für dieses beliebte Modell etwas abgewandelt werden, um auf 133 MHz FSB zu kommen. Generell ist dies aber auf jeden Fall möglich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5641</id>
		<title>MMC-2-Prozessoren modifizieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=MMC-2-Prozessoren_modifizieren&amp;diff=5641"/>
		<updated>2010-01-16T21:34:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;El-sahef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Pentium-II-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 100 Mhz FSB-Mod (nur für bestimmte Modelle!) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Modelle des Pentium II 300 Mhz haben Cache-Chips (laufen bei halbem Prozessortakt), die für 225 MHz spezifiziert sind. Mit diesen kann man probieren, auf 100 Mhz FSB und somit auf 450 Mhz zu kommen.&lt;br /&gt;
Ebenso kann man probieren, die Pentium-II-PE-Modelle mit 300 Mhz und 256KB ON-DIE-L2-Cache (mit vollem Prozessortakt) auf 450 Mhz zu übertakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kommt noch -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pentium-III-Platinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedstep-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Speedstep-Mod kann man Pentium-III-MMC-2-Prozessoren auch in Notebooks, die die Speedstep-Technik nicht unterstützen, wie z. B. die Thinkpads 770X/Z und 600E sowie die meisten Thinkpads 600X trotzdem auf hohem CPU-Takt (und hoher Vcore) im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot; betreiben. Ohne diesen Mod können entsprechende Speedstep-Prozessoren in diesen Notebooks nur mit dem niedrigerem CPU-Takt (und niedrigerer Vcore) im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; betrieben werden. Es gibt entweder die Möglichkeit, den Prozessor fest auf den &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; zu verdrahten, was allerdings hinsichtlich der Akkulaufzeit und Abwärme Nachteile bringt. Diese Möglichkeit wurde seinerzeit von &amp;quot;Sharedoc&amp;quot; im [http://www.wimsbios.com/forum/ Forum] von [http://www.wimsbios.com/index.jsp www.wimsbios.com] entdeckt. Der [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046.html zugehörige Thread] entwickelte sich schnell zu DER Anlaufstelle, um die unter Liebhabern noch immer verbreiteten Thinkpads 600E, 770X und 770Z aufzurüsten und gehört zur Pflichtlektüre, wenn man ein bisschen in die Entstehungsgeschichte eintauchen will. Dort posteten auch die Programmierer der Tools [http://home.pacbell.net/wmarcusm/deepsleep/ &amp;quot;deepsleep&amp;quot;], [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] und dem [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html modifizieten GRUB-Bootloader]. Die zweite Möglichkeit besteht darin, mittels eines Relais oder einer Transistorschaltung den CPU-Takt in Abhängigkeit vom eingesteckten Netzteil zu steuern. Danach ist die CPU (nach Ausführen von &amp;quot;enable_p6&amp;quot; oder &amp;quot;deepsleep&amp;quot;) immer im &amp;quot;maximum peformance mode&amp;quot;, solange das Netzteil eingesteckt ist. Ansonsten arbeitet die CPU im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot;. Im Gegensatz zu echtem Speedstep hat man folgende Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Einstecken und Abziehen des Netzteils im laufenden Betrieb muss kurz mittels Fn + F4 in den Standby-Modus gewechselt werden. Danach kann man das Notebook wieder aufwecken (nochmal Fn + F4 drücken). Macht man das nicht, so schaltet das Notebook sofort ab, wenn man das Netzteil abzieht oder einsteckt. Nach dem Aufwachen muss eines oder mehrere der Tools aus dem oben verlinkten Thread (Empfehlung: enable_p6, da es sowohl Cache als auch höheren CPU-Takt aktivieren kann und man somit nur ein Tool braucht) ausgeführt werden um den L2-Cache und gegebenenfalls den höheren CPU-Takt zu aktivieren. &lt;br /&gt;
* Man kann den Modus nicht mit den Windows-Enegieschemas (Windows 2000 und XP) oder dem Tool von Intel ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 MHz (fest verdrahtet):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Widerstand.JPG|thumb|Widerstand (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HINWEIS: Bei den folgenden Bildern muss der +16V-Anschluss direkt an den Plus-Pin des Netzteilanschlusses auf dem Mainboard angelötet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 600 bis 700 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_600-700_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (600 - 700 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_600-700_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (600 - 700 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speedstep-Mod für die CPUs von 750 bis 850 Mhz (variabel, entweder mit Relais oder mit NPN-Transistoren):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Speedstep-Mod_750-850_MHz_Leiterbahnschnitt.JPG|thumb|Leiterbahnschnitt (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Transistoren_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit NPN-Transistoren (750 - 850 MHz)]]||[[Bild:Fake-Speedstep-Relais_750-850_MHz.JPG|thumb|variables Speedstep mit Relais (750 - 850 MHz)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volt-Mod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Mod kann man die Vcore, die am Prozessor anliegt, ändern. Bei Speedstep-Prozessoren (600 MHz - 850 MHz) kann sowohl die Spannung im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; als auch im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;&lt;br /&gt;
geändert werden. Dies kann aus zwei Gründen sinnvoll sein: Entweder man hebt die Spannung an, um besser übertakten zu können oder man senkt die Spannung auf das Minimum ab, mit dem der Prozessor bei Standardtakt noch stabil arbeitet (am besten mit prime95 testen), um Strom zu sparen und so eine höhere Akkulaufzeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lötpads auf den folgenden Bildern müssen entweder mit SMD-Brücken oder mit Draht- bzw. Kabelbrücken oder einem Batzen Lötzinn verbunden werden, Widerstände sind nicht notwendig. Verbindet man eines (oder beide) der SMD-Lötpads einer VID mit GND, so ist die VID immer LOW. Verbindet man eine VID mit VID-SW, so ist die VID im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; HIGH und im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot; LOW. Verbindet man ein VID weder mit GND noch mit VID-SW, so ist die VID immer HIGH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenoberseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_1.JPG | Voltmod oben 1|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Für Prozessoren von 750 - 850 MHz sind die SMD-Pads für VID 0 anders angeordnet, siehe hierzu folgendes Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_oben_2.JPG | Voltmod oben 2|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platinenunterseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Volt-Mod_unten.JPG | Voltmod unten|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. benötigt man manchmal eine VID auf LOW im &amp;quot;battery optimized mode&amp;quot; und auf HIGH im &amp;quot;maximum performance mode&amp;quot;, um seine Wunschkombination aus zwei Vcores zu erreichen. Um dieses #VID-SW (invertiertes VID-SW) zu erhalten, muss man lediglich einen NPN-Transistor wie folgt anschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Voltmod_-VID-SW.JPG | Voltmod #VID-SW|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multiplikator separat ansteuern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man den 133-MHz-FSB-Mod (z. B. Thinkpad 770X/Z oder 600E) so ausgeführt, dass man den FSB in Abhängigkeit des Anschlusses vom Netzteil umschalten kann, möchte man evtl. den CPU-Takt über den FSB verändern anstatt über den Mutiplikator (da dies Leistungsvorteile bringt). So gut wie immer funktioniert das z. B. mit einer 650 Mhz CPU, da 5 x 100MHz FSB = 500 Mhz für den mobilen Betrieb und 5 x 133MHz FSB = 666 MHz für den Betrieb am Netzteil. Hierzu ist es zwar nötig, den Speedstep-Mod zu belassen, damit die höhere Vcore für den höheren CPU-Takt weiterhin aktiviert wird, allerdings darf der Multiplikator der CPU nicht ebenfalls mit umschalten. Dies kann man wie auf folgendem Bild gezeigt umsetzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GHI_separat.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das gezeigte Ede des Widerstandes nach dem Durchschneiden der Leiterbahn an der rot markierten Stelle an GND, so bleibt der Multiplikator immer niedrig; bei +3,3 Volt immer hoch. Man könnte z. B. auch einen Schalter anlöten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>El-sahef</name></author>
	</entry>
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