<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://thinkwiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Hekto</id>
	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://thinkwiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Hekto"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Hekto"/>
	<updated>2026-05-21T03:48:31Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.3</generator>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CF-IDE-240-1.jpg&amp;diff=22058</id>
		<title>Datei:CF-IDE-240-1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CF-IDE-240-1.jpg&amp;diff=22058"/>
		<updated>2014-07-06T09:10:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekto: Hekto lud eine neue Version von „Datei:CF-IDE-240-1.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;CF-IDE-Adapter im Thinkpad 240&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=240&amp;diff=22057</id>
		<title>240</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=240&amp;diff=22057"/>
		<updated>2014-07-06T09:05:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekto: /* CF-Karte als Festplattenersatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:240-01.jpg|Thinkpad 240|thumb]] [[Bild:240-02.jpg|Thinkpad 240 rechts|thumb]] [[Bild:240mitgrossemakku.jpg|Thinkpad 240 rechts (grosser Akku)|thumb]] [[Bild:240-03.jpg|Thinkpad 240 links|thumb]] [[Bild:240-04.jpg|Thinkpad 240 hinten|thumb]] [[Bild:240-hd.jpg|Thinkpad 240 HD|thumb]] [[Bild:240-fan.jpg|Thinkpad 240 Lüfter|thumb]] [[Bild:240-tastatur.jpg|Thinkpad 240 Tastatur|thumb]] [[Bild:240-akku.jpg|Thinkpad 240 Akku|thumb]][[Bild:240-vergleich.jpg|240 im Vergleich mit X60s, X24 und X60T|thumb]] [[Bild:ISeries1124.JPG|i Series 1124|thumb]] [[Bild:ISeries1124-2.JPG|i Series 1124 geöffnet|thumb]] [[Bild:ISeries1124-S10e-1.JPG|Ideapad S10e im Vergleich mit einem i Series 1124  |thumb]] [[Bild:ISeries1124-S10e-2.JPG|Ideapad S10e im Vergleich mit einem i Series 1124 |thumb]] &lt;br /&gt;
Bei der 240er-Serie handelt es sich mit um die (gemessen an der Grundfläche) vermutlich kleinsten bisher gebauten ThinkPads. Lediglich die ThinkPads [[220]], [[230]] und [[235]], dies ausschließlich in Japan erhältlich waren, sind kleiner. &lt;br /&gt;
Auch in Sachen Gewicht müssen sie sich nicht vor anderen Ultraportables verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leistung ist für die Entstehungszeit (Juni 1999 bis Februar 2001) gut, fällt aber naturgemäß im Vergleich zu aktuellen Geräten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die geringe Größe mussten die Entwickler gewisse Abstriche machen, hier fällt besonders die Tastatur mit kleinen und teilweise ungewohnt angeordneten Tasten auf. Auch das kleine Display mit geringer Auflösung schmälert den Spaß am Gerät etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem machen Geräte aus der 240er Serie auch heute noch im mobilen Einsatz eine gute Figur, wenn es weniger um Leistung, sondern mehr um Größe, Gewicht und Preis geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neupreise lagen bei umgerechnet € 2.272 bis € 2.444 je nach Modell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede zwischen den Modellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;240&#039;&#039;&#039; ist die Basisversion. Im Gegensatz zu den späteren Modellen kann man den RAM auf bis zu 320MB aufrüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;240X&#039;&#039;&#039; kommt mit schnelleren Prozessoren und teilweise mit Speedstep-Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;240Z&#039;&#039;&#039; ist noch einmal schneller, und bringt in einigen Modellen einen Ethernet-Anschluß und eine größere Bildschirmauflösung (XGA statt SVGA) mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;i Series 1124&#039;&#039;&#039; ist in technischer Hinsicht weitestgehend identisch zum 240Z, allerdings besaß es keinen LAN-Anschluss. Optisch unterscheidet sich es durch ein silbernes Gehäuse (Displaydeckel, Displaybezel, Palmrest). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! || 240 || 240X || 240Z || i-Series 1124&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU|| Celeron 300, 366 oder 400 MHz || Celeron 450 MHz oder Pentium III 500 MHz || Celeron 500 MHz oder Pentium III 600 MHz || Celeron 450 MHz, Celeron 500 MHz oder Pentium III 500 MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM|||96MB, max. 320MB SDRAM SODIMM (PC-66)||colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|64 MB (aufgelötet) oder 128 MB (aufgelötet), 32MB, 64MB oder 128MB SDRAM SODIMM (PC-100) &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte||Neomagic MagicGraph128XD mit 2 MB ||SMI LynxEM+ mit 2MB Grafikspeicher ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|SMI LynxEM+ mit 2MB Grafikspeicher (SVGA-Modelle) oder SMI LynxEM4+ SM712 mit 4MB Grafikspeicher (XGA-Modelle)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|10.4&amp;quot; TFT Display mit 800x600, max. 24-bit Farben ([[SVGA]])||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|10.4&amp;quot; TFT Display mit 800x600 ([[SVGA]]) oder 1024x768 ([[XGA]]), max. 24-bit Farben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte||6GB oder 12GB &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; ||12GB &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|10GB oder 20GB &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Beim 240X, 240Z und i Series 1124 können aufgrund des Chipsatzes regulär maximal 128 MB zusätzlich zum aufgelöteten Speicher verbaut werden. Bei 64 MB Onboard-RAM liegt die Maximalbelegung somit bei 192 MB, bei 128 MB Onboard-RAM bei 256 MB. 128 MB Onboard-RAM wurden jedoch nur bei einem bestimmten 240Z-Modell (2609-82J) verbaut.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; Es wurden schon Festplatten mit 160GB in Modellen der 240er Serie verbaut. Vermutlich ist auch noch mehr möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 240: Intel Mobile Celeron 300, 366 oder 400 MHz&lt;br /&gt;
* 240X: Intel Mobile Celeron 450 MHz oder Intel Mobile Pentium III 500 MHz &lt;br /&gt;
* 240Z: Intel Mobile Celeron 500 MHz oder Intel Mobile Pentium III 600 MHz&lt;br /&gt;
* i Series 1124: Intel Mobile Celeron 450 MHz, Intel Mobile Celeron 500 MHz oder Intel Mobile Pentium III 500 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mobile Pentium III-CPUs im 240X, 240Z und i Series 1124 unterstützen SpeedStep. &lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Da die Prozessoren fest verlötet sind, ist eine Aufrüstung nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 240: Neomagic MagicGraph128XD mit 2 MB&lt;br /&gt;
* 240X, 240Z (SVGA), i1124 (SVGA): SMI LynxEM+ mit 2MB Grafikspeicher&lt;br /&gt;
* 240Z (XGA), i1124 (XGA): SMI LynxEM4+ SM712 mit 4MB Grafikspeicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 10.4&amp;quot; TFT Display mit 800x600, max. 24-bit Farben ([[SVGA]])&lt;br /&gt;
* 10.4&amp;quot; TFT Display mit 1024x768, max. 24-bit Farben ([[XGA]]) (ausgewählte 240Z- und i Series 1124-Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 240: 64 MB (aufgelötet), 32MB, 64MB,128MB oder 256 MB SDRAM SODIMM (PC-66)&lt;br /&gt;
* 240X, 240Z, i 1124: 64 MB (aufgelötet) oder 128 MB (aufgelötet), 32MB, 64MB oder 128MB SDRAM SODIMM (PC-100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die Möglichkeiten beim RAM-Ausbau unterscheiden sich je nach Modell.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffiziell sind beim 240 (ohne &amp;quot;X&amp;quot; und &amp;quot;Z&amp;quot;) auch ohne weitere Modifikationen 256 MB PC-100 (mit 16 Speicherchips, d.h. acht pro Seite) nachrüstbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 240X, 240Z und i Series 1124 können aufgrund des Chipsatzes regulär maximal 128 MB zusätzlich zum aufgelöteten Speicher verbaut werden. Bei 64 MB Onboard-RAM liegt die Maximalbelegung somit bei 192 MB, bei 128 MB Onboard-RAM bei 256 MB.&lt;br /&gt;
128 MB Onboard-RAM wurden jedoch nur bei einem bestimmten 240Z-Modell (2609-82J) verbaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einigen 240X/240Z/i1124-Usern bereits gelungen, den Onboard-RAM zu entfernen und dann ein 256 MB-RAM-Modul zu verbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte verbaut mit&lt;br /&gt;
* 240: 6GB oder 12GB&lt;br /&gt;
* 240X: 12GB&lt;br /&gt;
* 240Z, i1124: 10GB oder 20GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es wurden schon Festplatten mit 160GB in Modellen der 240er Serie verbaut. Vermutlich ist auch noch mehr möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 240: Intel 440DX&lt;br /&gt;
* 240X, 240Z, i1124: Intel 440MX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein optisches Laufwerk vorhanden&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MiniPCI&#039;&#039;&#039; Steckplatz mit einer der folgenden Komponenten::&lt;br /&gt;
** 240, 240X: Mini-PCI-Modemkarte&lt;br /&gt;
** 240Z: Mini-PCI Ethernet/Modem-Combo-Karte&lt;br /&gt;
* externes Floppylaufwerk&lt;br /&gt;
* kein Dockinganschluß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können andere Mini-PCI-Karten verbaut werden, z.B. um WLAN nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 (nicht bootfähig)&lt;br /&gt;
* PS/2-Mausanschluss&lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (1 Steckplatz Typ 1/2)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Analogmodem&lt;br /&gt;
* RJ45 Ethernetanschluss (nur bei einigen 240Z-Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 260 x 202 x 26,6mm&lt;br /&gt;
* 1,35kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ACPI-ready, APM enabled&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 240X, 240Z und i Series 1124 mit Mobile Pentium Prozessor unterstützen Prozessor und Mainboard die Speedstep-Version 1.1.&lt;br /&gt;
Dabei wird im Akku-Betrieb der CPU-Takt reduziert. Im BIOS lässt sich einstellen, auf welchen Wert (25%, 50%, 75% oder 100% vom Maximum).&lt;br /&gt;
Eine lastbezogene Anpassung findet, anders als bei späteren Speedstep-Prozessoren, nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann der Benutzer den CPU-Takt auch von Hand regulieren.&lt;br /&gt;
Die Tastenkombination Fn-F8 wechselt zwischen 100%, 50% und 25% vom Maximaltakt.&lt;br /&gt;
Diese Funktion ist allerdings nicht unter allen Betriebssystemen verfügbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Von USB-Geräten kann nicht gebootet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1-Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe: [[Alte Thinkpad-Modelle von USB-Stick booten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anleitungen, Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
=== WLAN nachrüsten ===&lt;br /&gt;
Die ThinkPads der 240er-Serie wurden ab Werk nicht mit WLAN ausgeliefert. Allerdings machen es der nach Ausbau des Modems verfügbare MiniPCI-Slot sowie der unter dem Palmrest bzw. im Displaydeckel vorhandene Platz (für Antennen) möglich, internes WLAN nachzurüsten. Weitere Informationen finden sich unter folgendem Link: [[WLAN nachrüsten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== CF-Karte als Festplattenersatz ===&lt;br /&gt;
[[Bild:CF-IDE-240-2.jpg|CF-IDE-Adapter|thumb]] [[Bild:CF-IDE-240-1.jpg|CF-IDE-Adapter im Thinkpad 240|thumb]]&lt;br /&gt;
In den Thinkpads der 240er-Serie werden normale 2,5&amp;quot; IDE-Festplatten genutzt, jedoch ist im Festplattencaddy ein Adapter vom 44-poligen IDE-Stecker auf einen 44-poligen Verbinder mit kleinerem Rastermaß eingebaut. Ist nun dieser Adapter nicht mehr vorhanden, so besteht die Möglichkeit, eine CompactFlash-Karte als Festplattenersatz zu nutzen. &lt;br /&gt;
Der 44-polige Stecker mit kleinem Rastermaß ähnelt dem 50-poligen &amp;quot;Toshiba&amp;quot;-Verbinder von 1,8&amp;quot; Festplatten. An einem CF-IDE-Adapter für diesen 50-poligen Anschluss können die sechs nicht belegten Pins neben Pin 1 vorsichtig weggeschliffen werden, so dass er in das Thinkpad 240 passt. Des Weiteren muss die Leiterplatte des Adapters auf einer Seite bis zum CF-Karten-Slot hin abgeschliffen werden, damit er in den Festplattenausschnitt im Thinkpad 240 passt. &lt;br /&gt;
Der Adapter muss so eingesteckt werden, dass Pin 1 am vorderen Ende der Buchse im Thinkpad 240 liegt. Möglicherweise muss je nach Adapter ein Jumper umgebogen werden. Außerdem sollten der Adapter und die CF-Karte ausreichend isoliert sein. Leider erkennt das BIOS nur CF-Karten im fixed-disk-Modus als Festplatte und stellt andernfalls die IDE-Schnittstelle nicht zum Booten zur Verfügung. Egal, ob Windows oder Linux genutzt werden soll, die CF-Karte muss also fixed disk sein. &lt;br /&gt;
Erfolgreich getestet wurde ein Delock 91479 Adapter mit einer SanDisk Ultra II 4GB CF-Karte. Eine Kingston Ultimate 16GB (266x) CF-Karte hat hingegen nicht funktioniert. Sie schaltete nicht automatisch auf fixed-disk um und wurde deshalb auch nicht vom BIOS als Festplatte erkannt. &lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden sich unter folgendem Link: [http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?f=2&amp;amp;t=73179 Diskussion im englischsprachigen Thinkpad-Forum] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation von Windows XP auf einem ThinkPad der 240er-Serie ===&lt;br /&gt;
==== Installation mit Windows XP Bootdisketten ====&lt;br /&gt;
Zur Installation von Windows XP auf einem ThinkPad 240 benötigt man &lt;br /&gt;
* das original-Diskettenlaufwerk für das 240&lt;br /&gt;
* ein zweites Diskettenlaufwerk (in einem zweit-PC integriert oder als USB-Laufwerk an einem Zweitrechner)&lt;br /&gt;
* 6 Disketten&lt;br /&gt;
* das Setup für die Windows XP Startdisketten&lt;br /&gt;
** für XP Home: http://www.chip.de/downloads/Boot-Diskette-Win-XP-Home-Edition-SP2_13002768.html&lt;br /&gt;
** für XP Professional: http://www.chip.de/downloads/Boot-Diskette-Win-XP-Prof.-Edition-SP2_13002774.html&lt;br /&gt;
* ein externes USB-CD-Laufwerk&lt;br /&gt;
* eine originale Windows XP-CD&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Zuerst wird die Setup-Datei für die Windows Startdisketten auf den zweit-PC heruntergeladen. &lt;br /&gt;
# Das heruntergeladene Programm starten und gemäß Aufforderung der Software alle 6 Disketten nacheinander beschreiben lassen (Tipp: Disketten nummerieren!)&lt;br /&gt;
# Das original-Diskettenlaufwerk an das 240 anschließen, ebenso das externe CD-Laufwerk über USB anschließen. &lt;br /&gt;
# die erste der 6 Disketten in das original-Floppy-Laufwerk einlegen und das 240 starten. &lt;br /&gt;
# Gemäß Anweisungen des Programms alle 6 Disketten nacheinander in das 240 einlegen. &lt;br /&gt;
# Nachdem Diskette 6 eingelegt wurde sollte das 240 die CD starten, es beginnt das gewohnte Windows-XP-Setup.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Installation ohne CD-Laufwerk ====&lt;br /&gt;
Da die ThinkPads der 240er-Serie alle nicht von USB booten können und PCMCIA-CD-Laufwerke selten sind, wird im folgenden eine weitere Methode erklärt, Windows XP auf einem ThinkPad der 240er-Serie zu installieren. Es ist möglich, dass diese Anleitung auch für andere Windows-Versionen funktioniert - getestet wurde dies jedoch nicht. &amp;lt;br/&amp;gt; Benötigt werden für die folgende Installationsmethode eine Windows 98- oder DOS-Bootdiskette (mit den Tools fdisk.exe, format.com und smartdrv.exe), ein externes IBM-Diskettenlaufwerk, die Windows XP-CD sowie ein 2,5&amp;quot;-IDE-USB-Gehäuse bzw. ein zweites Notebook mit IDE-Festplattenanschluss und der Möglichkeit, ein OS (z.B. eine Linux-Live-CD) von einem zweiten Medium zu booten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Installation kann wie folgt durchgeführt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Festplatte des 240 im USB-Gehäuse oder in einem anderen Notebook komplett löschen - hierzu kann man z.B. eine neue Partitionstabelle anlegen. Danach muss die Festplatte wieder in das 240 eingebaut werden.&lt;br /&gt;
* Das ThinkPad 240 von der Bootdiskette starten, mit fdisk (Unterstützung großer Festplatten bei der entsprechenden Nachfrage aktivieren) eine 1024 MB große DOS-Partition auf der Festplatte anlegen und diese als aktiv markieren. Dann das 240 neu starten (erneut von der Bootdiskette) und die neu angelegte Partition durch Eingabe von &lt;br /&gt;
 format c: /s&lt;br /&gt;
mit dem FAT32-Dateisystem formatieren.&lt;br /&gt;
* Festplatte aus dem 240 aus- und in das USB-Gehäuse bzw. das andere Notebook einbauen. Danach muss der Ordner &amp;quot;i386&amp;quot; von der Windows XP-CD auf die gerade erstellte Partition kopiert werden. Sobald dies abgeschlossen ist, kann die Festplatte wieder in das 240 eingebaut werden. &lt;br /&gt;
* Das 240 erneut von der Bootdiskette booten und smartdrv.exe duch Eingabe von &lt;br /&gt;
 smartdrv.exe &lt;br /&gt;
starten - hierdurch werden die Treiber beim XP-Setup schneller geladen (eventuell smartdrv.exe aus dem Internet herunterladen- Google hilft bei der Suche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss das XP-Setup folgendermaßen gestartet werden:&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd i386&lt;br /&gt;
 winnt.exe&lt;br /&gt;
* Die Abfrage nach den Installationsdateien mit der Enter-Taste bestätigen. XP entpackt nun die Setupdateien auf die Festplatte und startet das Notebook nach einer Aufforderung zum Entfernen der Bootdiskette neu. Danach läuft das XP-Setup genau wie bei einer normalen Installation von CD ab.&lt;br /&gt;
* Falls auf der Festplatte ein Bootloader (z.B. GRUB) im MBR installiert war, der beim Löschen und Neuformatieren der HDD nicht gelöscht wurde, startet das XP-Setup nach dem Entpacken der Setupdateien nicht - stattdessen wird der Bootloader geladen, der jedoch seine Konfugirationsdatieen nicht mehr findet und eine Fehlermeldung anzeigt. In diesem Fall muss das ThinkPad erneut von der Bootdiskette gestartet und der MBR mittels &lt;br /&gt;
 fdisk /mbr&lt;br /&gt;
neu geschrieben werden. Startet man das 240 nun von der Festplatte, wird das XP-Setup korrekt geladen. Nun kann die Installation von XP auf eine neue Partition D: erfolgen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Linux auf Thinkpad 240X installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich mein Thinkpad 240X nach [[Alte_Thinkpad-Modelle_von_USB-Stick_booten|dieser Anleitung]] überreden konnte, von einem bootfähigem USB-Stick zu booten, versuchte ich [[Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu|Lubuntu]] auf dem Notebook zu installieren. Erster Startup nach der Installation: Sch... - arghs -Mist! Da war doch was! - Ähm - Korrektur: Da war nix - nur ein schwarzer Bildschirm mit ein paar Fehlermeldungen &amp;quot;Could not load module xxx (module xxx does not exist)&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte die Rechnung ohne die SMI (Silicon Motion Inc ) - Grafik gemacht. Dieser unsägliche Grafikchip, der in i-Serie 1124, [[1200]] und [[1300]], Thinkpad [[S30|S30 und S31]] sowie Thinkpads [[130]], 240X und 240Z verbaut ist, eignet sich bestens, Basecover und Handauflage auf Bissfestigkeit zu testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
enrico65 hatte ja vor einigen Monaten über die Standhaftigkeit des SMI-Chips bei Linux-Installationen berichtet:&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/entries/22-Ansichtssache-ThinkPad-s30-Teil-1 Ansichtssache: ThinkPad s30 - Teil 1] &lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/entries/23-Ansichtssache-ThinkPad-s30-Teil-2 Ansichtssache: ThinkPad s30 - Teil 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts seiner damaligen Erfolgsmeldung mit Puppy-Linux Wary (5.1.4) entschied ich mich dann doch, diese Distribution auch auf meinem 240X zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man beschrieben, wie man [[Alte_Thinkpad-Modelle_von_USB-Stick_booten|ältere Thinkpads von USB-Stick bootfähig]] macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich sagen, die Installation einer Dual-Boot-Konfiguration bestehend aus Windows XP und Puppy-Linux klappte auf Anhieb. Die neuere Lucid - Version (5.2) bereitete seinerzeit [http://thinkpad-forum.de/threads/105640-Hurra-es-lebt!-(mein?p=1014389&amp;amp;viewfull=1#post1014389 auf meinem Thinkpad 390E Probleme], wenn die Festplatte auch nur eine Partition mit Daten/OS enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 240X noch einmal unter Windows XP gebootet und das Puppy ISO-Image heruntergeladen.&lt;br /&gt;
Diese wird mit Unetbootin auf den USB-Stick geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppy von Stick booten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thinkpad 240 mit eingelegter PLOP-Diskette und angestecktem USB-Stick einschalten (im BIOS sollte zuvor in der Startreihenfolge das Diskettenlaufwerk vor der Festplatte eingetragen sein)&lt;br /&gt;
Es bootet die PLOP-Diskette und zeigt dessen Bootmenü an.&lt;br /&gt;
* Auswahl des Punkts &amp;quot;USB&amp;quot; mit Enter&lt;br /&gt;
* Nach Booten vom USB-Stick und der Auswahl der Ländereinstellungen startet der Video Wizard.&lt;br /&gt;
* Hier wählt man &amp;quot;Xvesa&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Nach Aufbau des grafischen Desktops bestätigt man die Auflösung 800x600x16 – erhöht vielleicht die Grafik-Performance gegenüber der 24-Bit Farbtiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partitionieren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Menü&amp;quot; – &amp;quot;System&amp;quot; – &amp;quot;Gparted partition manager&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Eine Partition mit ext4 – Dateisystem anlegen. Ich war hier mal sehr großzügig und wählte 7GB am Ende der HDD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppy auf Festplatte installieren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Menü&amp;quot; - &amp;quot;Setup&amp;quot; – &amp;quot;Puppy universal installer&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Internal (IDE or SATA) hard drive&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bestätige die Festplatte&lt;br /&gt;
* Da ich auf /dev/sda1 Windows XP installiert habe, wählte ich die zuvor manuell angelegte Partition /dev/sda3.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Full – Installation&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* Wenn der Installer sich beendet, noch eine Weile warten, es läuft noch einiges im Hintergrund, bis sich der Installer bezüglich der grub-Konfiguration und -installation meldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grub Installation:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menü – System – &amp;quot;Grub Legacy bootloader config&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;simple&amp;quot; bei Single-Boot-Konfiguration oder wähle &amp;quot;expert&amp;quot; - OK (bei Dual-Boot-System) - ich wählte &amp;quot;expert&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Begin&amp;quot; - OK&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;standard&amp;quot; - OK (bei Auswahl von &amp;quot;Framebuffer...&amp;quot; erhält man &amp;quot;schwarze Schrift auf schwarzem Grund&amp;quot; (wegen der SMI-Grafikkarte)&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Root&amp;quot; als Installationsort für Grub, falls ein Dual-Boot System verwendet wird&lt;br /&gt;
* Als nächstes eingeben, auf welcher Partition Grub installiert werden soll. Hier: /dev/sda3 – OK&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Linux (Add Linux partition to GRUB config file)&amp;quot; – OK&lt;br /&gt;
* Bestätige die Partition (hier /dev/sda3...) - OK&lt;br /&gt;
* Im nächsten Dialog einen Namen für den Menüeintrag eingeben (z.B.: &amp;quot;Puppy Linux&amp;quot;) - OK&lt;br /&gt;
* Als nächstes den Speicherort des Kernels eingeben bzw. Zeile leer lassen- OK&lt;br /&gt;
* Eventuell Bootparameter eingeben – OK&lt;br /&gt;
* Aus der Liste &amp;quot;Install Install Grub&amp;quot; auswählen - OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppy bootfähig machen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Grub nicht im MBR, sondern auf der Root-Partition installiert wurde, &amp;quot;weiß die Festplatte nicht&amp;quot;, wo Puppy liegt. Daher binden wir Puppy Linux in das XP-Bootmenü (boot.ini) ein.&lt;br /&gt;
* Reboot von PLOP-Floppy, wähle Partition 3&lt;br /&gt;
* Es startet das Grub - Menü&lt;br /&gt;
* Puppy booten&lt;br /&gt;
* Partition sda1 mounten (Klick auf entsprechendes Desktop-Icon)&lt;br /&gt;
* den Dateimanager nur verkleinern&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Console&amp;quot; starten (Desktop-Icon ganz oben)&lt;br /&gt;
* Folgenden Befehl eingeben:&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/sda3 of=/mnt/sda1/bootsek.lin bs=512 count=1&lt;br /&gt;
* Anschließend die Boot.ini von Windows XP editieren:&lt;br /&gt;
** In den zuvor verkleinerten Dateimanager wechseln&lt;br /&gt;
** folgende Zeile am Ende anfügen:&lt;br /&gt;
  c:\bootsek.lin=&amp;quot;Puppy Linux&amp;quot;&lt;br /&gt;
:* Datei speichern&lt;br /&gt;
* PLOP-Diskette entfernen und rebooten&lt;br /&gt;
* Im Windows-Bootmenü den Eintrag &amp;quot;Puppy Linux&amp;quot; auswählen und Enter&lt;br /&gt;
* In Grub Enter drücken&lt;br /&gt;
* Nach 30 Sek ist der Desktop arbeitsbereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anpassungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ländereinstellungen müssen nach der Installation neu vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Setup&amp;quot;-Icon auf Desktop auswählen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Configure Puppy for your Country&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Choose Keyboard layout...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Choose Keyboard layout...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* wähle &amp;quot;de-latin1&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio Setup:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Menü&amp;quot; – &amp;quot;Setup&amp;quot; - &amp;quot;Alsa&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Fenster auf volle Größe vergrößern, dann wird auch der Schalter &amp;quot;ALSA Wizard&amp;quot; unten sichtbar&lt;br /&gt;
* Diesen anklicken – &amp;quot;Yes&amp;quot;, um den Wizard zu starten - OK&lt;br /&gt;
* Aus der vorgeschlagenen Liste den Eintrag &amp;quot;Cirrus Logic Crystal CS4281&amp;quot; wählen und OK&lt;br /&gt;
* Frage nach &amp;quot;modprobe&amp;quot; mit Yes beantworten – OK&lt;br /&gt;
* Frage nach Abspielen eines Soundbeispiels mit &amp;quot;Yes&amp;quot; beantworten - Es ertönt kurzes Hundegebell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine D-Link DWL-650+ Cardbus-Karte (wie in meinem Thinkpad 390E) oder Intel 2200 b/g wird ohne Probleme erkannt. Nach Eingabe der der Konfigurationsdaten und des WLAN-Keys kann man mit dem Surfen beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was geht und was nicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FnF3 – Bildschirm aus funktioniert&lt;br /&gt;
* FnF4 – Standby funktioniert&lt;br /&gt;
* FnF5/FnF6 Helligkeitsänderung funktioniert&lt;br /&gt;
* FnF7 funktioniert nicht&lt;br /&gt;
* FnF8 CPU-Geschwingigkeit (Speedstep) führte offensichtlich ca. eine halbe Minute nach Drücken der Tasten zum Systemcrash&lt;br /&gt;
* FnF9 versetzt den Rechner ebenfalls in Standby&lt;br /&gt;
* FnIns und FnDel Lautstärke ändern funktioniert&lt;br /&gt;
* Youtube Video mit 240p läuft ohne zusätzliche Installation des Flashplayers mit leichten Rucklern&lt;br /&gt;
* Powermanagement-Features lassen sich offensichtlich nicht weiter einstellen – ist eben eine schlanke Distribution ohne Hibernationsmöglichkeit. Auf dem Thinkpad 240X läuft Linux im alten APM-Modus, ACPI ist deaktiviert. &lt;br /&gt;
* Textkonsole (Strg-Alt-F1 bis Fx) funktioniert nicht. Man sieht nur wilde &amp;quot;Hieroglyphen&amp;quot; (auch beim Shutdown), noch ein Nachteil der SMI-Grafik im VESA-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abschluss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun alles läuft, kann man den freien HDD-Platz beispielsweise der Windows-Partition hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Hierzu Windows booten und ein Kommandofenster öffnen (Start-Ausführen-cmd - OK)&lt;br /&gt;
* Zuerst konvertieren wir die FAT32 Partition in das NTFS-Format:&lt;br /&gt;
 convert C: /fs:NTFS&lt;br /&gt;
* Nach Beendigung bootet man Puppy und kann nun die Windows-Partition mit GParted vergrößern (auf keinen Fall eine mit MS-DOS erstellte FAT32-Partition auf über 8GB vergrößern. Durch einen Bug im FAT32 Dateisystem besteht Gefahr des Datenverlustes).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Trackpoint ist nach dem Booten von Windows XP gelegentlich nicht aktiv.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Problem kann folgendermaßen gelöst werden:&lt;br /&gt;
* Systemsteuerung öffnen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Maus&amp;quot; öffnen&lt;br /&gt;
* Registerkarte &amp;quot;Hardware&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* Registerkarte &amp;quot;Erweiterte Einstellungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Haken bei &amp;quot;Schnelle Initialisierung&amp;quot; entfernen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=DSHY-42DLNW Treibermatrix ThinkPad 240]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072422 Treibermatrix ThinkPad 240X]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072421 Treibermatrix ThinkPad 240Z/i1124]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/09n8590.pdf ThinkPad 240 - Hardware Maintenance Manual (December 2000)]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/19k5649.pdf ThinkPad 240X - Hardware Maintenance Manual (May 2000)]&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-496P55 Windows 98 Konfigurationsdateien Thinkpad 240]&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4MBMQC Windows 98 Konfigurationsdateien Thinkpad 240X]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/115536-Thinkpad-240Z-i-Series-1124-Displaykabel-reparieren?p=1101398&amp;amp;viewfull=1#post1101398 Post von Al.aska im Thinkpad-Forum mit Lösung des Trackpoint-Problems]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-40050 Microsoft Windows XP limitations - ThinkPad 240, 570, 600, 770] auf Lenovo Supportseiten&lt;br /&gt;
* [http://translate.google.de/translate?hl=de&amp;amp;sl=ja&amp;amp;u=http://www-06.ibm.com/jp/domino04/pc/support/Sylphd13.nsf/jtechinfo/SYP0-01FBB9E&amp;amp;ei=WdRcT76rHY3bsgbF85WhDA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=translate&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCkQ7gEwAA&amp;amp;prev=/search%3Fq%3D%25222609-93J%2522%26hl%3Dde%26biw%3D891%26bih%3D561%26prmd%3Dimvns Detailseite Thinkpad i1124 auf japanischer IBM-Webseite] (Google Translator)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CF-IDE-240-2.jpg&amp;diff=22056</id>
		<title>Datei:CF-IDE-240-2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CF-IDE-240-2.jpg&amp;diff=22056"/>
		<updated>2014-07-06T09:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;CF-IDE-Adapter vorbereitet zur Nutzung im Thinkpad 240.&lt;br /&gt;
Leiterplatte an der linken Seite bis zum CF-Karten-Halter abgeschliffen, schwarzer Steckverbinder an den sechs Pins links von Pin 1 gekürzt, Jumper leicht umgebogen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CF-IDE-240-2.jpg&amp;diff=22055</id>
		<title>Datei:CF-IDE-240-2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CF-IDE-240-2.jpg&amp;diff=22055"/>
		<updated>2014-07-06T09:01:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekto: Beschreibung detailliert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;CF-IDE-Adapter vorbereitet zur Nutzung im Thinkpad 240&lt;br /&gt;
Leiterplatte an der linken Seite bis zum CF-Karten-Halter abgeschliffen, schwarzer Steckverbinder an den sechs Pins links von Pin 1 gekürzt, Jumper leicht umgebogen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CF-IDE-240-2.jpg&amp;diff=22054</id>
		<title>Datei:CF-IDE-240-2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CF-IDE-240-2.jpg&amp;diff=22054"/>
		<updated>2014-07-06T08:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekto: Hekto lud eine neue Version von „Datei:CF-IDE-240-2.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;CF-IDE-Adapter vorbereitet zur Nutzung im Thinkpad 240&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=240&amp;diff=22049</id>
		<title>240</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=240&amp;diff=22049"/>
		<updated>2014-07-04T19:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekto: Fotos des CF-IDE-Adapters hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:240-01.jpg|Thinkpad 240|thumb]] [[Bild:240-02.jpg|Thinkpad 240 rechts|thumb]] [[Bild:240mitgrossemakku.jpg|Thinkpad 240 rechts (grosser Akku)|thumb]] [[Bild:240-03.jpg|Thinkpad 240 links|thumb]] [[Bild:240-04.jpg|Thinkpad 240 hinten|thumb]] [[Bild:240-hd.jpg|Thinkpad 240 HD|thumb]] [[Bild:240-fan.jpg|Thinkpad 240 Lüfter|thumb]] [[Bild:240-tastatur.jpg|Thinkpad 240 Tastatur|thumb]] [[Bild:240-akku.jpg|Thinkpad 240 Akku|thumb]][[Bild:240-vergleich.jpg|240 im Vergleich mit X60s, X24 und X60T|thumb]] [[Bild:ISeries1124.JPG|i Series 1124|thumb]] [[Bild:ISeries1124-2.JPG|i Series 1124 geöffnet|thumb]] [[Bild:ISeries1124-S10e-1.JPG|Ideapad S10e im Vergleich mit einem i Series 1124  |thumb]] [[Bild:ISeries1124-S10e-2.JPG|Ideapad S10e im Vergleich mit einem i Series 1124 |thumb]] &lt;br /&gt;
Bei der 240er-Serie handelt es sich mit um die (gemessen an der Grundfläche) vermutlich kleinsten bisher gebauten ThinkPads. Lediglich die ThinkPads [[220]], [[230]] und [[235]], dies ausschließlich in Japan erhältlich waren, sind kleiner. &lt;br /&gt;
Auch in Sachen Gewicht müssen sie sich nicht vor anderen Ultraportables verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leistung ist für die Entstehungszeit (Juni 1999 bis Februar 2001) gut, fällt aber naturgemäß im Vergleich zu aktuellen Geräten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die geringe Größe mussten die Entwickler gewisse Abstriche machen, hier fällt besonders die Tastatur mit kleinen und teilweise ungewohnt angeordneten Tasten auf. Auch das kleine Display mit geringer Auflösung schmälert den Spaß am Gerät etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem machen Geräte aus der 240er Serie auch heute noch im mobilen Einsatz eine gute Figur, wenn es weniger um Leistung, sondern mehr um Größe, Gewicht und Preis geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neupreise lagen bei umgerechnet € 2.272 bis € 2.444 je nach Modell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede zwischen den Modellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;240&#039;&#039;&#039; ist die Basisversion. Im Gegensatz zu den späteren Modellen kann man den RAM auf bis zu 320MB aufrüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;240X&#039;&#039;&#039; kommt mit schnelleren Prozessoren und teilweise mit Speedstep-Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;240Z&#039;&#039;&#039; ist noch einmal schneller, und bringt in einigen Modellen einen Ethernet-Anschluß und eine größere Bildschirmauflösung (XGA statt SVGA) mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;i Series 1124&#039;&#039;&#039; ist in technischer Hinsicht weitestgehend identisch zum 240Z, allerdings besaß es keinen LAN-Anschluss. Optisch unterscheidet sich es durch ein silbernes Gehäuse (Displaydeckel, Displaybezel, Palmrest). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! || 240 || 240X || 240Z || i-Series 1124&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU|| Celeron 300, 366 oder 400 MHz || Celeron 450 MHz oder Pentium III 500 MHz || Celeron 500 MHz oder Pentium III 600 MHz || Celeron 450 MHz, Celeron 500 MHz oder Pentium III 500 MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM|||96MB, max. 320MB SDRAM SODIMM (PC-66)||colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|64 MB (aufgelötet) oder 128 MB (aufgelötet), 32MB, 64MB oder 128MB SDRAM SODIMM (PC-100) &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte||Neomagic MagicGraph128XD mit 2 MB ||SMI LynxEM+ mit 2MB Grafikspeicher ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|SMI LynxEM+ mit 2MB Grafikspeicher (SVGA-Modelle) oder SMI LynxEM4+ SM712 mit 4MB Grafikspeicher (XGA-Modelle)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|10.4&amp;quot; TFT Display mit 800x600, max. 24-bit Farben ([[SVGA]])||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|10.4&amp;quot; TFT Display mit 800x600 ([[SVGA]]) oder 1024x768 ([[XGA]]), max. 24-bit Farben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte||6GB oder 12GB &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; ||12GB &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|10GB oder 20GB &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Beim 240X, 240Z und i Series 1124 können aufgrund des Chipsatzes regulär maximal 128 MB zusätzlich zum aufgelöteten Speicher verbaut werden. Bei 64 MB Onboard-RAM liegt die Maximalbelegung somit bei 192 MB, bei 128 MB Onboard-RAM bei 256 MB. 128 MB Onboard-RAM wurden jedoch nur bei einem bestimmten 240Z-Modell (2609-82J) verbaut.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; Es wurden schon Festplatten mit 160GB in Modellen der 240er Serie verbaut. Vermutlich ist auch noch mehr möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 240: Intel Mobile Celeron 300, 366 oder 400 MHz&lt;br /&gt;
* 240X: Intel Mobile Celeron 450 MHz oder Intel Mobile Pentium III 500 MHz &lt;br /&gt;
* 240Z: Intel Mobile Celeron 500 MHz oder Intel Mobile Pentium III 600 MHz&lt;br /&gt;
* i Series 1124: Intel Mobile Celeron 450 MHz, Intel Mobile Celeron 500 MHz oder Intel Mobile Pentium III 500 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mobile Pentium III-CPUs im 240X, 240Z und i Series 1124 unterstützen SpeedStep. &lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Da die Prozessoren fest verlötet sind, ist eine Aufrüstung nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 240: Neomagic MagicGraph128XD mit 2 MB&lt;br /&gt;
* 240X, 240Z (SVGA), i1124 (SVGA): SMI LynxEM+ mit 2MB Grafikspeicher&lt;br /&gt;
* 240Z (XGA), i1124 (XGA): SMI LynxEM4+ SM712 mit 4MB Grafikspeicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 10.4&amp;quot; TFT Display mit 800x600, max. 24-bit Farben ([[SVGA]])&lt;br /&gt;
* 10.4&amp;quot; TFT Display mit 1024x768, max. 24-bit Farben ([[XGA]]) (ausgewählte 240Z- und i Series 1124-Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 240: 64 MB (aufgelötet), 32MB, 64MB,128MB oder 256 MB SDRAM SODIMM (PC-66)&lt;br /&gt;
* 240X, 240Z, i 1124: 64 MB (aufgelötet) oder 128 MB (aufgelötet), 32MB, 64MB oder 128MB SDRAM SODIMM (PC-100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die Möglichkeiten beim RAM-Ausbau unterscheiden sich je nach Modell.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffiziell sind beim 240 (ohne &amp;quot;X&amp;quot; und &amp;quot;Z&amp;quot;) auch ohne weitere Modifikationen 256 MB PC-100 (mit 16 Speicherchips, d.h. acht pro Seite) nachrüstbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 240X, 240Z und i Series 1124 können aufgrund des Chipsatzes regulär maximal 128 MB zusätzlich zum aufgelöteten Speicher verbaut werden. Bei 64 MB Onboard-RAM liegt die Maximalbelegung somit bei 192 MB, bei 128 MB Onboard-RAM bei 256 MB.&lt;br /&gt;
128 MB Onboard-RAM wurden jedoch nur bei einem bestimmten 240Z-Modell (2609-82J) verbaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einigen 240X/240Z/i1124-Usern bereits gelungen, den Onboard-RAM zu entfernen und dann ein 256 MB-RAM-Modul zu verbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte verbaut mit&lt;br /&gt;
* 240: 6GB oder 12GB&lt;br /&gt;
* 240X: 12GB&lt;br /&gt;
* 240Z, i1124: 10GB oder 20GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es wurden schon Festplatten mit 160GB in Modellen der 240er Serie verbaut. Vermutlich ist auch noch mehr möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 240: Intel 440DX&lt;br /&gt;
* 240X, 240Z, i1124: Intel 440MX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein optisches Laufwerk vorhanden&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MiniPCI&#039;&#039;&#039; Steckplatz mit einer der folgenden Komponenten::&lt;br /&gt;
** 240, 240X: Mini-PCI-Modemkarte&lt;br /&gt;
** 240Z: Mini-PCI Ethernet/Modem-Combo-Karte&lt;br /&gt;
* externes Floppylaufwerk&lt;br /&gt;
* kein Dockinganschluß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können andere Mini-PCI-Karten verbaut werden, z.B. um WLAN nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 (nicht bootfähig)&lt;br /&gt;
* PS/2-Mausanschluss&lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (1 Steckplatz Typ 1/2)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Analogmodem&lt;br /&gt;
* RJ45 Ethernetanschluss (nur bei einigen 240Z-Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 260 x 202 x 26,6mm&lt;br /&gt;
* 1,35kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ACPI-ready, APM enabled&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 240X, 240Z und i Series 1124 mit Mobile Pentium Prozessor unterstützen Prozessor und Mainboard die Speedstep-Version 1.1.&lt;br /&gt;
Dabei wird im Akku-Betrieb der CPU-Takt reduziert. Im BIOS lässt sich einstellen, auf welchen Wert (25%, 50%, 75% oder 100% vom Maximum).&lt;br /&gt;
Eine lastbezogene Anpassung findet, anders als bei späteren Speedstep-Prozessoren, nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann der Benutzer den CPU-Takt auch von Hand regulieren.&lt;br /&gt;
Die Tastenkombination Fn-F8 wechselt zwischen 100%, 50% und 25% vom Maximaltakt.&lt;br /&gt;
Diese Funktion ist allerdings nicht unter allen Betriebssystemen verfügbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Von USB-Geräten kann nicht gebootet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1-Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe: [[Alte Thinkpad-Modelle von USB-Stick booten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anleitungen, Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
=== WLAN nachrüsten ===&lt;br /&gt;
Die ThinkPads der 240er-Serie wurden ab Werk nicht mit WLAN ausgeliefert. Allerdings machen es der nach Ausbau des Modems verfügbare MiniPCI-Slot sowie der unter dem Palmrest bzw. im Displaydeckel vorhandene Platz (für Antennen) möglich, internes WLAN nachzurüsten. Weitere Informationen finden sich unter folgendem Link: [[WLAN nachrüsten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== CF-Karte als Festplattenersatz ===&lt;br /&gt;
[[Bild:CF-IDE-240-2.jpg|CF-IDE-Adapter|thumb]] [[Bild:CF-IDE-240-1.jpg|CF-IDE-Adapter im Thinkpad 240|thumb]]&lt;br /&gt;
In den Thinkpads der 240er-Serie werden normale 2,5&amp;quot; IDE-Festplatten genutzt, jedoch ist im Festplattencaddy ein Adapter vom 44-poligen IDE-Stecker auf einen 44-poligen Verbinder mit kleinerem Rastermaß eingebaut. Ist nun dieser Adapter nicht mehr vorhanden, so besteht die Möglichkeit, eine CompactFlash-Karte als Festplattenersatz zu nutzen. &lt;br /&gt;
Der 44-polige Stecker mit kleinem Rastermaß ähnelt dem 50-poligen &amp;quot;Toshiba&amp;quot;-Verbinder von 1,8&amp;quot; Festplatten. An einem CF-IDE-Adapter für diesen 50-poligen Anschluss können die sechs nicht belegten Pins neben Pin 1 vorsichtig weggeschliffen werden, so dass er in das Thinkpad 240 passt. Des Weiteren muss die Leiterplatte des Adapters auf einer Seite bis zum CF-Karten-Slot hin abgeschliffen werden, damit er in den Festplattenausschnitt im Thinkpad 240 passt. &lt;br /&gt;
Der Adapter muss so eingesteckt werden, dass Pin 1 am vorderen Ende der Buchse im Thinkpad 240 liegt. Möglicherweise muss je nach Adapter ein Jumper umgebogen werden. Außerdem sollten der Adapter und die CF-Karte ausreichend isoliert sein. Leider erkennt das BIOS nur CF-Karten im fixed-disk-Modus als Festplatte und stellt andernfalls die IDE-Schnittstelle nicht zum Booten zur Verfügung. Egal, ob Windows oder Linux genutzt werden soll, die CF-Karte muss also fixed disk sein. &lt;br /&gt;
Erfolgreich getestet wurde ein Delock 91479 Adapter mit einer SanDisk Ultra II 4GB CF-Karte. &lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden sich unter folgendem Link: [http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?f=2&amp;amp;t=73179 Diskussion im englischsprachigen Thinkpad-Forum] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Installation von Windows XP auf einem ThinkPad der 240er-Serie ===&lt;br /&gt;
==== Installation mit Windows XP Bootdisketten ====&lt;br /&gt;
Zur Installation von Windows XP auf einem ThinkPad 240 benötigt man &lt;br /&gt;
* das original-Diskettenlaufwerk für das 240&lt;br /&gt;
* ein zweites Diskettenlaufwerk (in einem zweit-PC integriert oder als USB-Laufwerk an einem Zweitrechner)&lt;br /&gt;
* 6 Disketten&lt;br /&gt;
* das Setup für die Windows XP Startdisketten&lt;br /&gt;
** für XP Home: http://www.chip.de/downloads/Boot-Diskette-Win-XP-Home-Edition-SP2_13002768.html&lt;br /&gt;
** für XP Professional: http://www.chip.de/downloads/Boot-Diskette-Win-XP-Prof.-Edition-SP2_13002774.html&lt;br /&gt;
* ein externes USB-CD-Laufwerk&lt;br /&gt;
* eine originale Windows XP-CD&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Zuerst wird die Setup-Datei für die Windows Startdisketten auf den zweit-PC heruntergeladen. &lt;br /&gt;
# Das heruntergeladene Programm starten und gemäß Aufforderung der Software alle 6 Disketten nacheinander beschreiben lassen (Tipp: Disketten nummerieren!)&lt;br /&gt;
# Das original-Diskettenlaufwerk an das 240 anschließen, ebenso das externe CD-Laufwerk über USB anschließen. &lt;br /&gt;
# die erste der 6 Disketten in das original-Floppy-Laufwerk einlegen und das 240 starten. &lt;br /&gt;
# Gemäß Anweisungen des Programms alle 6 Disketten nacheinander in das 240 einlegen. &lt;br /&gt;
# Nachdem Diskette 6 eingelegt wurde sollte das 240 die CD starten, es beginnt das gewohnte Windows-XP-Setup.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Installation ohne CD-Laufwerk ====&lt;br /&gt;
Da die ThinkPads der 240er-Serie alle nicht von USB booten können und PCMCIA-CD-Laufwerke selten sind, wird im folgenden eine weitere Methode erklärt, Windows XP auf einem ThinkPad der 240er-Serie zu installieren. Es ist möglich, dass diese Anleitung auch für andere Windows-Versionen funktioniert - getestet wurde dies jedoch nicht. &amp;lt;br/&amp;gt; Benötigt werden für die folgende Installationsmethode eine Windows 98- oder DOS-Bootdiskette (mit den Tools fdisk.exe, format.com und smartdrv.exe), ein externes IBM-Diskettenlaufwerk, die Windows XP-CD sowie ein 2,5&amp;quot;-IDE-USB-Gehäuse bzw. ein zweites Notebook mit IDE-Festplattenanschluss und der Möglichkeit, ein OS (z.B. eine Linux-Live-CD) von einem zweiten Medium zu booten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Installation kann wie folgt durchgeführt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Festplatte des 240 im USB-Gehäuse oder in einem anderen Notebook komplett löschen - hierzu kann man z.B. eine neue Partitionstabelle anlegen. Danach muss die Festplatte wieder in das 240 eingebaut werden.&lt;br /&gt;
* Das ThinkPad 240 von der Bootdiskette starten, mit fdisk (Unterstützung großer Festplatten bei der entsprechenden Nachfrage aktivieren) eine 1024 MB große DOS-Partition auf der Festplatte anlegen und diese als aktiv markieren. Dann das 240 neu starten (erneut von der Bootdiskette) und die neu angelegte Partition durch Eingabe von &lt;br /&gt;
 format c: /s&lt;br /&gt;
mit dem FAT32-Dateisystem formatieren.&lt;br /&gt;
* Festplatte aus dem 240 aus- und in das USB-Gehäuse bzw. das andere Notebook einbauen. Danach muss der Ordner &amp;quot;i386&amp;quot; von der Windows XP-CD auf die gerade erstellte Partition kopiert werden. Sobald dies abgeschlossen ist, kann die Festplatte wieder in das 240 eingebaut werden. &lt;br /&gt;
* Das 240 erneut von der Bootdiskette booten und smartdrv.exe duch Eingabe von &lt;br /&gt;
 smartdrv.exe &lt;br /&gt;
starten - hierdurch werden die Treiber beim XP-Setup schneller geladen (eventuell smartdrv.exe aus dem Internet herunterladen- Google hilft bei der Suche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss das XP-Setup folgendermaßen gestartet werden:&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd i386&lt;br /&gt;
 winnt.exe&lt;br /&gt;
* Die Abfrage nach den Installationsdateien mit der Enter-Taste bestätigen. XP entpackt nun die Setupdateien auf die Festplatte und startet das Notebook nach einer Aufforderung zum Entfernen der Bootdiskette neu. Danach läuft das XP-Setup genau wie bei einer normalen Installation von CD ab.&lt;br /&gt;
* Falls auf der Festplatte ein Bootloader (z.B. GRUB) im MBR installiert war, der beim Löschen und Neuformatieren der HDD nicht gelöscht wurde, startet das XP-Setup nach dem Entpacken der Setupdateien nicht - stattdessen wird der Bootloader geladen, der jedoch seine Konfugirationsdatieen nicht mehr findet und eine Fehlermeldung anzeigt. In diesem Fall muss das ThinkPad erneut von der Bootdiskette gestartet und der MBR mittels &lt;br /&gt;
 fdisk /mbr&lt;br /&gt;
neu geschrieben werden. Startet man das 240 nun von der Festplatte, wird das XP-Setup korrekt geladen. Nun kann die Installation von XP auf eine neue Partition D: erfolgen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Linux auf Thinkpad 240X installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich mein Thinkpad 240X nach [[Alte_Thinkpad-Modelle_von_USB-Stick_booten|dieser Anleitung]] überreden konnte, von einem bootfähigem USB-Stick zu booten, versuchte ich [[Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu|Lubuntu]] auf dem Notebook zu installieren. Erster Startup nach der Installation: Sch... - arghs -Mist! Da war doch was! - Ähm - Korrektur: Da war nix - nur ein schwarzer Bildschirm mit ein paar Fehlermeldungen &amp;quot;Could not load module xxx (module xxx does not exist)&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte die Rechnung ohne die SMI (Silicon Motion Inc ) - Grafik gemacht. Dieser unsägliche Grafikchip, der in i-Serie 1124, [[1200]] und [[1300]], Thinkpad [[S30|S30 und S31]] sowie Thinkpads [[130]], 240X und 240Z verbaut ist, eignet sich bestens, Basecover und Handauflage auf Bissfestigkeit zu testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
enrico65 hatte ja vor einigen Monaten über die Standhaftigkeit des SMI-Chips bei Linux-Installationen berichtet:&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/entries/22-Ansichtssache-ThinkPad-s30-Teil-1 Ansichtssache: ThinkPad s30 - Teil 1] &lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/entries/23-Ansichtssache-ThinkPad-s30-Teil-2 Ansichtssache: ThinkPad s30 - Teil 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts seiner damaligen Erfolgsmeldung mit Puppy-Linux Wary (5.1.4) entschied ich mich dann doch, diese Distribution auch auf meinem 240X zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man beschrieben, wie man [[Alte_Thinkpad-Modelle_von_USB-Stick_booten|ältere Thinkpads von USB-Stick bootfähig]] macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich sagen, die Installation einer Dual-Boot-Konfiguration bestehend aus Windows XP und Puppy-Linux klappte auf Anhieb. Die neuere Lucid - Version (5.2) bereitete seinerzeit [http://thinkpad-forum.de/threads/105640-Hurra-es-lebt!-(mein?p=1014389&amp;amp;viewfull=1#post1014389 auf meinem Thinkpad 390E Probleme], wenn die Festplatte auch nur eine Partition mit Daten/OS enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 240X noch einmal unter Windows XP gebootet und das Puppy ISO-Image heruntergeladen.&lt;br /&gt;
Diese wird mit Unetbootin auf den USB-Stick geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppy von Stick booten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thinkpad 240 mit eingelegter PLOP-Diskette und angestecktem USB-Stick einschalten (im BIOS sollte zuvor in der Startreihenfolge das Diskettenlaufwerk vor der Festplatte eingetragen sein)&lt;br /&gt;
Es bootet die PLOP-Diskette und zeigt dessen Bootmenü an.&lt;br /&gt;
* Auswahl des Punkts &amp;quot;USB&amp;quot; mit Enter&lt;br /&gt;
* Nach Booten vom USB-Stick und der Auswahl der Ländereinstellungen startet der Video Wizard.&lt;br /&gt;
* Hier wählt man &amp;quot;Xvesa&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Nach Aufbau des grafischen Desktops bestätigt man die Auflösung 800x600x16 – erhöht vielleicht die Grafik-Performance gegenüber der 24-Bit Farbtiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partitionieren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Menü&amp;quot; – &amp;quot;System&amp;quot; – &amp;quot;Gparted partition manager&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Eine Partition mit ext4 – Dateisystem anlegen. Ich war hier mal sehr großzügig und wählte 7GB am Ende der HDD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppy auf Festplatte installieren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Menü&amp;quot; - &amp;quot;Setup&amp;quot; – &amp;quot;Puppy universal installer&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Internal (IDE or SATA) hard drive&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bestätige die Festplatte&lt;br /&gt;
* Da ich auf /dev/sda1 Windows XP installiert habe, wählte ich die zuvor manuell angelegte Partition /dev/sda3.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Full – Installation&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* Wenn der Installer sich beendet, noch eine Weile warten, es läuft noch einiges im Hintergrund, bis sich der Installer bezüglich der grub-Konfiguration und -installation meldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grub Installation:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menü – System – &amp;quot;Grub Legacy bootloader config&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;simple&amp;quot; bei Single-Boot-Konfiguration oder wähle &amp;quot;expert&amp;quot; - OK (bei Dual-Boot-System) - ich wählte &amp;quot;expert&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Begin&amp;quot; - OK&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;standard&amp;quot; - OK (bei Auswahl von &amp;quot;Framebuffer...&amp;quot; erhält man &amp;quot;schwarze Schrift auf schwarzem Grund&amp;quot; (wegen der SMI-Grafikkarte)&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Root&amp;quot; als Installationsort für Grub, falls ein Dual-Boot System verwendet wird&lt;br /&gt;
* Als nächstes eingeben, auf welcher Partition Grub installiert werden soll. Hier: /dev/sda3 – OK&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Linux (Add Linux partition to GRUB config file)&amp;quot; – OK&lt;br /&gt;
* Bestätige die Partition (hier /dev/sda3...) - OK&lt;br /&gt;
* Im nächsten Dialog einen Namen für den Menüeintrag eingeben (z.B.: &amp;quot;Puppy Linux&amp;quot;) - OK&lt;br /&gt;
* Als nächstes den Speicherort des Kernels eingeben bzw. Zeile leer lassen- OK&lt;br /&gt;
* Eventuell Bootparameter eingeben – OK&lt;br /&gt;
* Aus der Liste &amp;quot;Install Install Grub&amp;quot; auswählen - OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppy bootfähig machen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Grub nicht im MBR, sondern auf der Root-Partition installiert wurde, &amp;quot;weiß die Festplatte nicht&amp;quot;, wo Puppy liegt. Daher binden wir Puppy Linux in das XP-Bootmenü (boot.ini) ein.&lt;br /&gt;
* Reboot von PLOP-Floppy, wähle Partition 3&lt;br /&gt;
* Es startet das Grub - Menü&lt;br /&gt;
* Puppy booten&lt;br /&gt;
* Partition sda1 mounten (Klick auf entsprechendes Desktop-Icon)&lt;br /&gt;
* den Dateimanager nur verkleinern&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Console&amp;quot; starten (Desktop-Icon ganz oben)&lt;br /&gt;
* Folgenden Befehl eingeben:&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/sda3 of=/mnt/sda1/bootsek.lin bs=512 count=1&lt;br /&gt;
* Anschließend die Boot.ini von Windows XP editieren:&lt;br /&gt;
** In den zuvor verkleinerten Dateimanager wechseln&lt;br /&gt;
** folgende Zeile am Ende anfügen:&lt;br /&gt;
  c:\bootsek.lin=&amp;quot;Puppy Linux&amp;quot;&lt;br /&gt;
:* Datei speichern&lt;br /&gt;
* PLOP-Diskette entfernen und rebooten&lt;br /&gt;
* Im Windows-Bootmenü den Eintrag &amp;quot;Puppy Linux&amp;quot; auswählen und Enter&lt;br /&gt;
* In Grub Enter drücken&lt;br /&gt;
* Nach 30 Sek ist der Desktop arbeitsbereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anpassungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ländereinstellungen müssen nach der Installation neu vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Setup&amp;quot;-Icon auf Desktop auswählen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Configure Puppy for your Country&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Choose Keyboard layout...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Choose Keyboard layout...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* wähle &amp;quot;de-latin1&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio Setup:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Menü&amp;quot; – &amp;quot;Setup&amp;quot; - &amp;quot;Alsa&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Fenster auf volle Größe vergrößern, dann wird auch der Schalter &amp;quot;ALSA Wizard&amp;quot; unten sichtbar&lt;br /&gt;
* Diesen anklicken – &amp;quot;Yes&amp;quot;, um den Wizard zu starten - OK&lt;br /&gt;
* Aus der vorgeschlagenen Liste den Eintrag &amp;quot;Cirrus Logic Crystal CS4281&amp;quot; wählen und OK&lt;br /&gt;
* Frage nach &amp;quot;modprobe&amp;quot; mit Yes beantworten – OK&lt;br /&gt;
* Frage nach Abspielen eines Soundbeispiels mit &amp;quot;Yes&amp;quot; beantworten - Es ertönt kurzes Hundegebell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine D-Link DWL-650+ Cardbus-Karte (wie in meinem Thinkpad 390E) oder Intel 2200 b/g wird ohne Probleme erkannt. Nach Eingabe der der Konfigurationsdaten und des WLAN-Keys kann man mit dem Surfen beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was geht und was nicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FnF3 – Bildschirm aus funktioniert&lt;br /&gt;
* FnF4 – Standby funktioniert&lt;br /&gt;
* FnF5/FnF6 Helligkeitsänderung funktioniert&lt;br /&gt;
* FnF7 funktioniert nicht&lt;br /&gt;
* FnF8 CPU-Geschwingigkeit (Speedstep) führte offensichtlich ca. eine halbe Minute nach Drücken der Tasten zum Systemcrash&lt;br /&gt;
* FnF9 versetzt den Rechner ebenfalls in Standby&lt;br /&gt;
* FnIns und FnDel Lautstärke ändern funktioniert&lt;br /&gt;
* Youtube Video mit 240p läuft ohne zusätzliche Installation des Flashplayers mit leichten Rucklern&lt;br /&gt;
* Powermanagement-Features lassen sich offensichtlich nicht weiter einstellen – ist eben eine schlanke Distribution ohne Hibernationsmöglichkeit. Auf dem Thinkpad 240X läuft Linux im alten APM-Modus, ACPI ist deaktiviert. &lt;br /&gt;
* Textkonsole (Strg-Alt-F1 bis Fx) funktioniert nicht. Man sieht nur wilde &amp;quot;Hieroglyphen&amp;quot; (auch beim Shutdown), noch ein Nachteil der SMI-Grafik im VESA-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abschluss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun alles läuft, kann man den freien HDD-Platz beispielsweise der Windows-Partition hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Hierzu Windows booten und ein Kommandofenster öffnen (Start-Ausführen-cmd - OK)&lt;br /&gt;
* Zuerst konvertieren wir die FAT32 Partition in das NTFS-Format:&lt;br /&gt;
 convert C: /fs:NTFS&lt;br /&gt;
* Nach Beendigung bootet man Puppy und kann nun die Windows-Partition mit GParted vergrößern (auf keinen Fall eine mit MS-DOS erstellte FAT32-Partition auf über 8GB vergrößern. Durch einen Bug im FAT32 Dateisystem besteht Gefahr des Datenverlustes).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Trackpoint ist nach dem Booten von Windows XP gelegentlich nicht aktiv.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Problem kann folgendermaßen gelöst werden:&lt;br /&gt;
* Systemsteuerung öffnen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Maus&amp;quot; öffnen&lt;br /&gt;
* Registerkarte &amp;quot;Hardware&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* Registerkarte &amp;quot;Erweiterte Einstellungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Haken bei &amp;quot;Schnelle Initialisierung&amp;quot; entfernen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=DSHY-42DLNW Treibermatrix ThinkPad 240]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072422 Treibermatrix ThinkPad 240X]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072421 Treibermatrix ThinkPad 240Z/i1124]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/09n8590.pdf ThinkPad 240 - Hardware Maintenance Manual (December 2000)]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/19k5649.pdf ThinkPad 240X - Hardware Maintenance Manual (May 2000)]&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-496P55 Windows 98 Konfigurationsdateien Thinkpad 240]&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4MBMQC Windows 98 Konfigurationsdateien Thinkpad 240X]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/115536-Thinkpad-240Z-i-Series-1124-Displaykabel-reparieren?p=1101398&amp;amp;viewfull=1#post1101398 Post von Al.aska im Thinkpad-Forum mit Lösung des Trackpoint-Problems]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-40050 Microsoft Windows XP limitations - ThinkPad 240, 570, 600, 770] auf Lenovo Supportseiten&lt;br /&gt;
* [http://translate.google.de/translate?hl=de&amp;amp;sl=ja&amp;amp;u=http://www-06.ibm.com/jp/domino04/pc/support/Sylphd13.nsf/jtechinfo/SYP0-01FBB9E&amp;amp;ei=WdRcT76rHY3bsgbF85WhDA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=translate&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCkQ7gEwAA&amp;amp;prev=/search%3Fq%3D%25222609-93J%2522%26hl%3Dde%26biw%3D891%26bih%3D561%26prmd%3Dimvns Detailseite Thinkpad i1124 auf japanischer IBM-Webseite] (Google Translator)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CF-IDE-240-2.jpg&amp;diff=22048</id>
		<title>Datei:CF-IDE-240-2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CF-IDE-240-2.jpg&amp;diff=22048"/>
		<updated>2014-07-04T19:13:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekto: CF-IDE-Adapter vorbereitet zur Nutzung im Thinkpad 240&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;CF-IDE-Adapter vorbereitet zur Nutzung im Thinkpad 240&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CF-IDE-240-1.jpg&amp;diff=22047</id>
		<title>Datei:CF-IDE-240-1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CF-IDE-240-1.jpg&amp;diff=22047"/>
		<updated>2014-07-04T19:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekto: CF-IDE-Adapter im Thinkpad 240&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;CF-IDE-Adapter im Thinkpad 240&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=240&amp;diff=22046</id>
		<title>240</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=240&amp;diff=22046"/>
		<updated>2014-07-04T18:55:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekto: Absatz zum CF-IDE-Adapter hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:240-01.jpg|Thinkpad 240|thumb]] [[Bild:240-02.jpg|Thinkpad 240 rechts|thumb]] [[Bild:240mitgrossemakku.jpg|Thinkpad 240 rechts (grosser Akku)|thumb]] [[Bild:240-03.jpg|Thinkpad 240 links|thumb]] [[Bild:240-04.jpg|Thinkpad 240 hinten|thumb]] [[Bild:240-hd.jpg|Thinkpad 240 HD|thumb]] [[Bild:240-fan.jpg|Thinkpad 240 Lüfter|thumb]] [[Bild:240-tastatur.jpg|Thinkpad 240 Tastatur|thumb]] [[Bild:240-akku.jpg|Thinkpad 240 Akku|thumb]][[Bild:240-vergleich.jpg|240 im Vergleich mit X60s, X24 und X60T|thumb]] [[Bild:ISeries1124.JPG|i Series 1124|thumb]] [[Bild:ISeries1124-2.JPG|i Series 1124 geöffnet|thumb]] [[Bild:ISeries1124-S10e-1.JPG|Ideapad S10e im Vergleich mit einem i Series 1124  |thumb]] [[Bild:ISeries1124-S10e-2.JPG|Ideapad S10e im Vergleich mit einem i Series 1124 |thumb]] &lt;br /&gt;
Bei der 240er-Serie handelt es sich mit um die (gemessen an der Grundfläche) vermutlich kleinsten bisher gebauten ThinkPads. Lediglich die ThinkPads [[220]], [[230]] und [[235]], dies ausschließlich in Japan erhältlich waren, sind kleiner. &lt;br /&gt;
Auch in Sachen Gewicht müssen sie sich nicht vor anderen Ultraportables verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leistung ist für die Entstehungszeit (Juni 1999 bis Februar 2001) gut, fällt aber naturgemäß im Vergleich zu aktuellen Geräten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die geringe Größe mussten die Entwickler gewisse Abstriche machen, hier fällt besonders die Tastatur mit kleinen und teilweise ungewohnt angeordneten Tasten auf. Auch das kleine Display mit geringer Auflösung schmälert den Spaß am Gerät etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem machen Geräte aus der 240er Serie auch heute noch im mobilen Einsatz eine gute Figur, wenn es weniger um Leistung, sondern mehr um Größe, Gewicht und Preis geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neupreise lagen bei umgerechnet € 2.272 bis € 2.444 je nach Modell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede zwischen den Modellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;240&#039;&#039;&#039; ist die Basisversion. Im Gegensatz zu den späteren Modellen kann man den RAM auf bis zu 320MB aufrüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;240X&#039;&#039;&#039; kommt mit schnelleren Prozessoren und teilweise mit Speedstep-Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;240Z&#039;&#039;&#039; ist noch einmal schneller, und bringt in einigen Modellen einen Ethernet-Anschluß und eine größere Bildschirmauflösung (XGA statt SVGA) mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;i Series 1124&#039;&#039;&#039; ist in technischer Hinsicht weitestgehend identisch zum 240Z, allerdings besaß es keinen LAN-Anschluss. Optisch unterscheidet sich es durch ein silbernes Gehäuse (Displaydeckel, Displaybezel, Palmrest). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! || 240 || 240X || 240Z || i-Series 1124&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU|| Celeron 300, 366 oder 400 MHz || Celeron 450 MHz oder Pentium III 500 MHz || Celeron 500 MHz oder Pentium III 600 MHz || Celeron 450 MHz, Celeron 500 MHz oder Pentium III 500 MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM|||96MB, max. 320MB SDRAM SODIMM (PC-66)||colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|64 MB (aufgelötet) oder 128 MB (aufgelötet), 32MB, 64MB oder 128MB SDRAM SODIMM (PC-100) &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte||Neomagic MagicGraph128XD mit 2 MB ||SMI LynxEM+ mit 2MB Grafikspeicher ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|SMI LynxEM+ mit 2MB Grafikspeicher (SVGA-Modelle) oder SMI LynxEM4+ SM712 mit 4MB Grafikspeicher (XGA-Modelle)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|10.4&amp;quot; TFT Display mit 800x600, max. 24-bit Farben ([[SVGA]])||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|10.4&amp;quot; TFT Display mit 800x600 ([[SVGA]]) oder 1024x768 ([[XGA]]), max. 24-bit Farben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte||6GB oder 12GB &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; ||12GB &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|10GB oder 20GB &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Beim 240X, 240Z und i Series 1124 können aufgrund des Chipsatzes regulär maximal 128 MB zusätzlich zum aufgelöteten Speicher verbaut werden. Bei 64 MB Onboard-RAM liegt die Maximalbelegung somit bei 192 MB, bei 128 MB Onboard-RAM bei 256 MB. 128 MB Onboard-RAM wurden jedoch nur bei einem bestimmten 240Z-Modell (2609-82J) verbaut.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; Es wurden schon Festplatten mit 160GB in Modellen der 240er Serie verbaut. Vermutlich ist auch noch mehr möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 240: Intel Mobile Celeron 300, 366 oder 400 MHz&lt;br /&gt;
* 240X: Intel Mobile Celeron 450 MHz oder Intel Mobile Pentium III 500 MHz &lt;br /&gt;
* 240Z: Intel Mobile Celeron 500 MHz oder Intel Mobile Pentium III 600 MHz&lt;br /&gt;
* i Series 1124: Intel Mobile Celeron 450 MHz, Intel Mobile Celeron 500 MHz oder Intel Mobile Pentium III 500 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mobile Pentium III-CPUs im 240X, 240Z und i Series 1124 unterstützen SpeedStep. &lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Da die Prozessoren fest verlötet sind, ist eine Aufrüstung nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 240: Neomagic MagicGraph128XD mit 2 MB&lt;br /&gt;
* 240X, 240Z (SVGA), i1124 (SVGA): SMI LynxEM+ mit 2MB Grafikspeicher&lt;br /&gt;
* 240Z (XGA), i1124 (XGA): SMI LynxEM4+ SM712 mit 4MB Grafikspeicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 10.4&amp;quot; TFT Display mit 800x600, max. 24-bit Farben ([[SVGA]])&lt;br /&gt;
* 10.4&amp;quot; TFT Display mit 1024x768, max. 24-bit Farben ([[XGA]]) (ausgewählte 240Z- und i Series 1124-Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 240: 64 MB (aufgelötet), 32MB, 64MB,128MB oder 256 MB SDRAM SODIMM (PC-66)&lt;br /&gt;
* 240X, 240Z, i 1124: 64 MB (aufgelötet) oder 128 MB (aufgelötet), 32MB, 64MB oder 128MB SDRAM SODIMM (PC-100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die Möglichkeiten beim RAM-Ausbau unterscheiden sich je nach Modell.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffiziell sind beim 240 (ohne &amp;quot;X&amp;quot; und &amp;quot;Z&amp;quot;) auch ohne weitere Modifikationen 256 MB PC-100 (mit 16 Speicherchips, d.h. acht pro Seite) nachrüstbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 240X, 240Z und i Series 1124 können aufgrund des Chipsatzes regulär maximal 128 MB zusätzlich zum aufgelöteten Speicher verbaut werden. Bei 64 MB Onboard-RAM liegt die Maximalbelegung somit bei 192 MB, bei 128 MB Onboard-RAM bei 256 MB.&lt;br /&gt;
128 MB Onboard-RAM wurden jedoch nur bei einem bestimmten 240Z-Modell (2609-82J) verbaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einigen 240X/240Z/i1124-Usern bereits gelungen, den Onboard-RAM zu entfernen und dann ein 256 MB-RAM-Modul zu verbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte verbaut mit&lt;br /&gt;
* 240: 6GB oder 12GB&lt;br /&gt;
* 240X: 12GB&lt;br /&gt;
* 240Z, i1124: 10GB oder 20GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es wurden schon Festplatten mit 160GB in Modellen der 240er Serie verbaut. Vermutlich ist auch noch mehr möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 240: Intel 440DX&lt;br /&gt;
* 240X, 240Z, i1124: Intel 440MX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein optisches Laufwerk vorhanden&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MiniPCI&#039;&#039;&#039; Steckplatz mit einer der folgenden Komponenten::&lt;br /&gt;
** 240, 240X: Mini-PCI-Modemkarte&lt;br /&gt;
** 240Z: Mini-PCI Ethernet/Modem-Combo-Karte&lt;br /&gt;
* externes Floppylaufwerk&lt;br /&gt;
* kein Dockinganschluß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können andere Mini-PCI-Karten verbaut werden, z.B. um WLAN nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 (nicht bootfähig)&lt;br /&gt;
* PS/2-Mausanschluss&lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (1 Steckplatz Typ 1/2)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Analogmodem&lt;br /&gt;
* RJ45 Ethernetanschluss (nur bei einigen 240Z-Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 260 x 202 x 26,6mm&lt;br /&gt;
* 1,35kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ACPI-ready, APM enabled&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 240X, 240Z und i Series 1124 mit Mobile Pentium Prozessor unterstützen Prozessor und Mainboard die Speedstep-Version 1.1.&lt;br /&gt;
Dabei wird im Akku-Betrieb der CPU-Takt reduziert. Im BIOS lässt sich einstellen, auf welchen Wert (25%, 50%, 75% oder 100% vom Maximum).&lt;br /&gt;
Eine lastbezogene Anpassung findet, anders als bei späteren Speedstep-Prozessoren, nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann der Benutzer den CPU-Takt auch von Hand regulieren.&lt;br /&gt;
Die Tastenkombination Fn-F8 wechselt zwischen 100%, 50% und 25% vom Maximaltakt.&lt;br /&gt;
Diese Funktion ist allerdings nicht unter allen Betriebssystemen verfügbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Von USB-Geräten kann nicht gebootet werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1-Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe: [[Alte Thinkpad-Modelle von USB-Stick booten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anleitungen, Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
=== WLAN nachrüsten ===&lt;br /&gt;
Die ThinkPads der 240er-Serie wurden ab Werk nicht mit WLAN ausgeliefert. Allerdings machen es der nach Ausbau des Modems verfügbare MiniPCI-Slot sowie der unter dem Palmrest bzw. im Displaydeckel vorhandene Platz (für Antennen) möglich, internes WLAN nachzurüsten. Weitere Informationen finden sich unter folgendem Link: [[WLAN nachrüsten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== CF-Karte als Festplattenersatz ===&lt;br /&gt;
In den Thinkpads der 240er-Serie werden normale 2,5&amp;quot; IDE-Festplatten genutzt, jedoch ist im Festplattencaddy ein Adapter vom 44-poligen IDE-Stecker auf einen 44-poligen Verbinder mit kleinerem Rastermaß eingebaut. Ist nun dieser Adapter nicht mehr vorhanden, so besteht die Möglichkeit, eine CompactFlash-Karte als Festplattenersatz zu nutzen. &lt;br /&gt;
Der 44-polige Stecker mit kleinem Rastermaß ähnelt dem 50-poligen &amp;quot;Toshiba&amp;quot;-Verbinder von 1,8&amp;quot; Festplatten. An einem CF-IDE-Adapter für diesen 50-poligen Anschluss können die sechs nicht belegten Pins neben Pin 1 vorsichtig weggeschliffen werden, so dass er in das Thinkpad 240 passt. Des Weiteren muss die Leiterplatte des Adapters auf einer Seite bis zum CF-Karten-Slot hin abgeschliffen werden, damit er in den Festplattenausschnitt im Thinkpad 240 passt. &lt;br /&gt;
Der Adapter muss so eingesteckt werden, dass Pin 1 am vorderen Ende der Buchse im Thinkpad 240 liegt. Möglicherweise muss je nach Adapter ein Jumper umgebogen werden. Außerdem sollten der Adapter und die CF-Karte ausreichend isoliert sein. Leider erkennt das BIOS nur CF-Karten im fixed-disk-Modus als Festplatte und stellt andernfalls die IDE-Schnittstelle nicht zum Booten zur Verfügung. Egal, ob Windows oder Linux genutzt werden soll, die CF-Karte muss also fixed disk sein. &lt;br /&gt;
Erfolgreich getestet wurde ein Delock 91479 Adapter mit einer SanDisk Ultra II 4GB CF-Karte. &lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden sich unter folgendem Link: [http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?f=2&amp;amp;t=73179 Diskussion im englischsprachigen Thinkpad-Forum] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Installation von Windows XP auf einem ThinkPad der 240er-Serie ===&lt;br /&gt;
==== Installation mit Windows XP Bootdisketten ====&lt;br /&gt;
Zur Installation von Windows XP auf einem ThinkPad 240 benötigt man &lt;br /&gt;
* das original-Diskettenlaufwerk für das 240&lt;br /&gt;
* ein zweites Diskettenlaufwerk (in einem zweit-PC integriert oder als USB-Laufwerk an einem Zweitrechner)&lt;br /&gt;
* 6 Disketten&lt;br /&gt;
* das Setup für die Windows XP Startdisketten&lt;br /&gt;
** für XP Home: http://www.chip.de/downloads/Boot-Diskette-Win-XP-Home-Edition-SP2_13002768.html&lt;br /&gt;
** für XP Professional: http://www.chip.de/downloads/Boot-Diskette-Win-XP-Prof.-Edition-SP2_13002774.html&lt;br /&gt;
* ein externes USB-CD-Laufwerk&lt;br /&gt;
* eine originale Windows XP-CD&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Zuerst wird die Setup-Datei für die Windows Startdisketten auf den zweit-PC heruntergeladen. &lt;br /&gt;
# Das heruntergeladene Programm starten und gemäß Aufforderung der Software alle 6 Disketten nacheinander beschreiben lassen (Tipp: Disketten nummerieren!)&lt;br /&gt;
# Das original-Diskettenlaufwerk an das 240 anschließen, ebenso das externe CD-Laufwerk über USB anschließen. &lt;br /&gt;
# die erste der 6 Disketten in das original-Floppy-Laufwerk einlegen und das 240 starten. &lt;br /&gt;
# Gemäß Anweisungen des Programms alle 6 Disketten nacheinander in das 240 einlegen. &lt;br /&gt;
# Nachdem Diskette 6 eingelegt wurde sollte das 240 die CD starten, es beginnt das gewohnte Windows-XP-Setup.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Installation ohne CD-Laufwerk ====&lt;br /&gt;
Da die ThinkPads der 240er-Serie alle nicht von USB booten können und PCMCIA-CD-Laufwerke selten sind, wird im folgenden eine weitere Methode erklärt, Windows XP auf einem ThinkPad der 240er-Serie zu installieren. Es ist möglich, dass diese Anleitung auch für andere Windows-Versionen funktioniert - getestet wurde dies jedoch nicht. &amp;lt;br/&amp;gt; Benötigt werden für die folgende Installationsmethode eine Windows 98- oder DOS-Bootdiskette (mit den Tools fdisk.exe, format.com und smartdrv.exe), ein externes IBM-Diskettenlaufwerk, die Windows XP-CD sowie ein 2,5&amp;quot;-IDE-USB-Gehäuse bzw. ein zweites Notebook mit IDE-Festplattenanschluss und der Möglichkeit, ein OS (z.B. eine Linux-Live-CD) von einem zweiten Medium zu booten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Installation kann wie folgt durchgeführt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Festplatte des 240 im USB-Gehäuse oder in einem anderen Notebook komplett löschen - hierzu kann man z.B. eine neue Partitionstabelle anlegen. Danach muss die Festplatte wieder in das 240 eingebaut werden.&lt;br /&gt;
* Das ThinkPad 240 von der Bootdiskette starten, mit fdisk (Unterstützung großer Festplatten bei der entsprechenden Nachfrage aktivieren) eine 1024 MB große DOS-Partition auf der Festplatte anlegen und diese als aktiv markieren. Dann das 240 neu starten (erneut von der Bootdiskette) und die neu angelegte Partition durch Eingabe von &lt;br /&gt;
 format c: /s&lt;br /&gt;
mit dem FAT32-Dateisystem formatieren.&lt;br /&gt;
* Festplatte aus dem 240 aus- und in das USB-Gehäuse bzw. das andere Notebook einbauen. Danach muss der Ordner &amp;quot;i386&amp;quot; von der Windows XP-CD auf die gerade erstellte Partition kopiert werden. Sobald dies abgeschlossen ist, kann die Festplatte wieder in das 240 eingebaut werden. &lt;br /&gt;
* Das 240 erneut von der Bootdiskette booten und smartdrv.exe duch Eingabe von &lt;br /&gt;
 smartdrv.exe &lt;br /&gt;
starten - hierdurch werden die Treiber beim XP-Setup schneller geladen (eventuell smartdrv.exe aus dem Internet herunterladen- Google hilft bei der Suche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss das XP-Setup folgendermaßen gestartet werden:&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd i386&lt;br /&gt;
 winnt.exe&lt;br /&gt;
* Die Abfrage nach den Installationsdateien mit der Enter-Taste bestätigen. XP entpackt nun die Setupdateien auf die Festplatte und startet das Notebook nach einer Aufforderung zum Entfernen der Bootdiskette neu. Danach läuft das XP-Setup genau wie bei einer normalen Installation von CD ab.&lt;br /&gt;
* Falls auf der Festplatte ein Bootloader (z.B. GRUB) im MBR installiert war, der beim Löschen und Neuformatieren der HDD nicht gelöscht wurde, startet das XP-Setup nach dem Entpacken der Setupdateien nicht - stattdessen wird der Bootloader geladen, der jedoch seine Konfugirationsdatieen nicht mehr findet und eine Fehlermeldung anzeigt. In diesem Fall muss das ThinkPad erneut von der Bootdiskette gestartet und der MBR mittels &lt;br /&gt;
 fdisk /mbr&lt;br /&gt;
neu geschrieben werden. Startet man das 240 nun von der Festplatte, wird das XP-Setup korrekt geladen. Nun kann die Installation von XP auf eine neue Partition D: erfolgen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Linux auf Thinkpad 240X installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich mein Thinkpad 240X nach [[Alte_Thinkpad-Modelle_von_USB-Stick_booten|dieser Anleitung]] überreden konnte, von einem bootfähigem USB-Stick zu booten, versuchte ich [[Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu|Lubuntu]] auf dem Notebook zu installieren. Erster Startup nach der Installation: Sch... - arghs -Mist! Da war doch was! - Ähm - Korrektur: Da war nix - nur ein schwarzer Bildschirm mit ein paar Fehlermeldungen &amp;quot;Could not load module xxx (module xxx does not exist)&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte die Rechnung ohne die SMI (Silicon Motion Inc ) - Grafik gemacht. Dieser unsägliche Grafikchip, der in i-Serie 1124, [[1200]] und [[1300]], Thinkpad [[S30|S30 und S31]] sowie Thinkpads [[130]], 240X und 240Z verbaut ist, eignet sich bestens, Basecover und Handauflage auf Bissfestigkeit zu testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
enrico65 hatte ja vor einigen Monaten über die Standhaftigkeit des SMI-Chips bei Linux-Installationen berichtet:&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/entries/22-Ansichtssache-ThinkPad-s30-Teil-1 Ansichtssache: ThinkPad s30 - Teil 1] &lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/entries/23-Ansichtssache-ThinkPad-s30-Teil-2 Ansichtssache: ThinkPad s30 - Teil 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts seiner damaligen Erfolgsmeldung mit Puppy-Linux Wary (5.1.4) entschied ich mich dann doch, diese Distribution auch auf meinem 240X zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man beschrieben, wie man [[Alte_Thinkpad-Modelle_von_USB-Stick_booten|ältere Thinkpads von USB-Stick bootfähig]] macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich sagen, die Installation einer Dual-Boot-Konfiguration bestehend aus Windows XP und Puppy-Linux klappte auf Anhieb. Die neuere Lucid - Version (5.2) bereitete seinerzeit [http://thinkpad-forum.de/threads/105640-Hurra-es-lebt!-(mein?p=1014389&amp;amp;viewfull=1#post1014389 auf meinem Thinkpad 390E Probleme], wenn die Festplatte auch nur eine Partition mit Daten/OS enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 240X noch einmal unter Windows XP gebootet und das Puppy ISO-Image heruntergeladen.&lt;br /&gt;
Diese wird mit Unetbootin auf den USB-Stick geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppy von Stick booten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thinkpad 240 mit eingelegter PLOP-Diskette und angestecktem USB-Stick einschalten (im BIOS sollte zuvor in der Startreihenfolge das Diskettenlaufwerk vor der Festplatte eingetragen sein)&lt;br /&gt;
Es bootet die PLOP-Diskette und zeigt dessen Bootmenü an.&lt;br /&gt;
* Auswahl des Punkts &amp;quot;USB&amp;quot; mit Enter&lt;br /&gt;
* Nach Booten vom USB-Stick und der Auswahl der Ländereinstellungen startet der Video Wizard.&lt;br /&gt;
* Hier wählt man &amp;quot;Xvesa&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Nach Aufbau des grafischen Desktops bestätigt man die Auflösung 800x600x16 – erhöht vielleicht die Grafik-Performance gegenüber der 24-Bit Farbtiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partitionieren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Menü&amp;quot; – &amp;quot;System&amp;quot; – &amp;quot;Gparted partition manager&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Eine Partition mit ext4 – Dateisystem anlegen. Ich war hier mal sehr großzügig und wählte 7GB am Ende der HDD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppy auf Festplatte installieren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Menü&amp;quot; - &amp;quot;Setup&amp;quot; – &amp;quot;Puppy universal installer&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Internal (IDE or SATA) hard drive&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bestätige die Festplatte&lt;br /&gt;
* Da ich auf /dev/sda1 Windows XP installiert habe, wählte ich die zuvor manuell angelegte Partition /dev/sda3.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Full – Installation&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* Wenn der Installer sich beendet, noch eine Weile warten, es läuft noch einiges im Hintergrund, bis sich der Installer bezüglich der grub-Konfiguration und -installation meldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grub Installation:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menü – System – &amp;quot;Grub Legacy bootloader config&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;simple&amp;quot; bei Single-Boot-Konfiguration oder wähle &amp;quot;expert&amp;quot; - OK (bei Dual-Boot-System) - ich wählte &amp;quot;expert&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Begin&amp;quot; - OK&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;standard&amp;quot; - OK (bei Auswahl von &amp;quot;Framebuffer...&amp;quot; erhält man &amp;quot;schwarze Schrift auf schwarzem Grund&amp;quot; (wegen der SMI-Grafikkarte)&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Root&amp;quot; als Installationsort für Grub, falls ein Dual-Boot System verwendet wird&lt;br /&gt;
* Als nächstes eingeben, auf welcher Partition Grub installiert werden soll. Hier: /dev/sda3 – OK&lt;br /&gt;
* Wähle &amp;quot;Linux (Add Linux partition to GRUB config file)&amp;quot; – OK&lt;br /&gt;
* Bestätige die Partition (hier /dev/sda3...) - OK&lt;br /&gt;
* Im nächsten Dialog einen Namen für den Menüeintrag eingeben (z.B.: &amp;quot;Puppy Linux&amp;quot;) - OK&lt;br /&gt;
* Als nächstes den Speicherort des Kernels eingeben bzw. Zeile leer lassen- OK&lt;br /&gt;
* Eventuell Bootparameter eingeben – OK&lt;br /&gt;
* Aus der Liste &amp;quot;Install Install Grub&amp;quot; auswählen - OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppy bootfähig machen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Grub nicht im MBR, sondern auf der Root-Partition installiert wurde, &amp;quot;weiß die Festplatte nicht&amp;quot;, wo Puppy liegt. Daher binden wir Puppy Linux in das XP-Bootmenü (boot.ini) ein.&lt;br /&gt;
* Reboot von PLOP-Floppy, wähle Partition 3&lt;br /&gt;
* Es startet das Grub - Menü&lt;br /&gt;
* Puppy booten&lt;br /&gt;
* Partition sda1 mounten (Klick auf entsprechendes Desktop-Icon)&lt;br /&gt;
* den Dateimanager nur verkleinern&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Console&amp;quot; starten (Desktop-Icon ganz oben)&lt;br /&gt;
* Folgenden Befehl eingeben:&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/sda3 of=/mnt/sda1/bootsek.lin bs=512 count=1&lt;br /&gt;
* Anschließend die Boot.ini von Windows XP editieren:&lt;br /&gt;
** In den zuvor verkleinerten Dateimanager wechseln&lt;br /&gt;
** folgende Zeile am Ende anfügen:&lt;br /&gt;
  c:\bootsek.lin=&amp;quot;Puppy Linux&amp;quot;&lt;br /&gt;
:* Datei speichern&lt;br /&gt;
* PLOP-Diskette entfernen und rebooten&lt;br /&gt;
* Im Windows-Bootmenü den Eintrag &amp;quot;Puppy Linux&amp;quot; auswählen und Enter&lt;br /&gt;
* In Grub Enter drücken&lt;br /&gt;
* Nach 30 Sek ist der Desktop arbeitsbereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anpassungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ländereinstellungen müssen nach der Installation neu vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Setup&amp;quot;-Icon auf Desktop auswählen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Configure Puppy for your Country&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Choose Keyboard layout...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Choose Keyboard layout...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* wähle &amp;quot;de-latin1&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio Setup:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Menü&amp;quot; – &amp;quot;Setup&amp;quot; - &amp;quot;Alsa&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Fenster auf volle Größe vergrößern, dann wird auch der Schalter &amp;quot;ALSA Wizard&amp;quot; unten sichtbar&lt;br /&gt;
* Diesen anklicken – &amp;quot;Yes&amp;quot;, um den Wizard zu starten - OK&lt;br /&gt;
* Aus der vorgeschlagenen Liste den Eintrag &amp;quot;Cirrus Logic Crystal CS4281&amp;quot; wählen und OK&lt;br /&gt;
* Frage nach &amp;quot;modprobe&amp;quot; mit Yes beantworten – OK&lt;br /&gt;
* Frage nach Abspielen eines Soundbeispiels mit &amp;quot;Yes&amp;quot; beantworten - Es ertönt kurzes Hundegebell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine D-Link DWL-650+ Cardbus-Karte (wie in meinem Thinkpad 390E) oder Intel 2200 b/g wird ohne Probleme erkannt. Nach Eingabe der der Konfigurationsdaten und des WLAN-Keys kann man mit dem Surfen beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was geht und was nicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FnF3 – Bildschirm aus funktioniert&lt;br /&gt;
* FnF4 – Standby funktioniert&lt;br /&gt;
* FnF5/FnF6 Helligkeitsänderung funktioniert&lt;br /&gt;
* FnF7 funktioniert nicht&lt;br /&gt;
* FnF8 CPU-Geschwingigkeit (Speedstep) führte offensichtlich ca. eine halbe Minute nach Drücken der Tasten zum Systemcrash&lt;br /&gt;
* FnF9 versetzt den Rechner ebenfalls in Standby&lt;br /&gt;
* FnIns und FnDel Lautstärke ändern funktioniert&lt;br /&gt;
* Youtube Video mit 240p läuft ohne zusätzliche Installation des Flashplayers mit leichten Rucklern&lt;br /&gt;
* Powermanagement-Features lassen sich offensichtlich nicht weiter einstellen – ist eben eine schlanke Distribution ohne Hibernationsmöglichkeit. Auf dem Thinkpad 240X läuft Linux im alten APM-Modus, ACPI ist deaktiviert. &lt;br /&gt;
* Textkonsole (Strg-Alt-F1 bis Fx) funktioniert nicht. Man sieht nur wilde &amp;quot;Hieroglyphen&amp;quot; (auch beim Shutdown), noch ein Nachteil der SMI-Grafik im VESA-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abschluss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun alles läuft, kann man den freien HDD-Platz beispielsweise der Windows-Partition hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Hierzu Windows booten und ein Kommandofenster öffnen (Start-Ausführen-cmd - OK)&lt;br /&gt;
* Zuerst konvertieren wir die FAT32 Partition in das NTFS-Format:&lt;br /&gt;
 convert C: /fs:NTFS&lt;br /&gt;
* Nach Beendigung bootet man Puppy und kann nun die Windows-Partition mit GParted vergrößern (auf keinen Fall eine mit MS-DOS erstellte FAT32-Partition auf über 8GB vergrößern. Durch einen Bug im FAT32 Dateisystem besteht Gefahr des Datenverlustes).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Trackpoint ist nach dem Booten von Windows XP gelegentlich nicht aktiv.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Problem kann folgendermaßen gelöst werden:&lt;br /&gt;
* Systemsteuerung öffnen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Maus&amp;quot; öffnen&lt;br /&gt;
* Registerkarte &amp;quot;Hardware&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* Registerkarte &amp;quot;Erweiterte Einstellungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Haken bei &amp;quot;Schnelle Initialisierung&amp;quot; entfernen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=DSHY-42DLNW Treibermatrix ThinkPad 240]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072422 Treibermatrix ThinkPad 240X]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072421 Treibermatrix ThinkPad 240Z/i1124]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/09n8590.pdf ThinkPad 240 - Hardware Maintenance Manual (December 2000)]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/19k5649.pdf ThinkPad 240X - Hardware Maintenance Manual (May 2000)]&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-496P55 Windows 98 Konfigurationsdateien Thinkpad 240]&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4MBMQC Windows 98 Konfigurationsdateien Thinkpad 240X]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/115536-Thinkpad-240Z-i-Series-1124-Displaykabel-reparieren?p=1101398&amp;amp;viewfull=1#post1101398 Post von Al.aska im Thinkpad-Forum mit Lösung des Trackpoint-Problems]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-40050 Microsoft Windows XP limitations - ThinkPad 240, 570, 600, 770] auf Lenovo Supportseiten&lt;br /&gt;
* [http://translate.google.de/translate?hl=de&amp;amp;sl=ja&amp;amp;u=http://www-06.ibm.com/jp/domino04/pc/support/Sylphd13.nsf/jtechinfo/SYP0-01FBB9E&amp;amp;ei=WdRcT76rHY3bsgbF85WhDA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=translate&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCkQ7gEwAA&amp;amp;prev=/search%3Fq%3D%25222609-93J%2522%26hl%3Dde%26biw%3D891%26bih%3D561%26prmd%3Dimvns Detailseite Thinkpad i1124 auf japanischer IBM-Webseite] (Google Translator)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=IDE-CF-Adapter&amp;diff=22045</id>
		<title>IDE-CF-Adapter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=IDE-CF-Adapter&amp;diff=22045"/>
		<updated>2014-07-04T18:30:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekto: Absatz über den IDE-CF-Adapter im Thinkpad 240 hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Mini-ide-cf-adapter-1.jpg |Mini-IDE-CF-Adapter |thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein IDE-CF-Adapter dient dazu, normale [http://de.wikipedia.org/wiki/CompactFlash CF] (Compact Flash) Karten anstatt einer üblichen Festplatte zu nutzen, also als [http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Drive SSD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;MINI&#039;&#039;&#039;-IDE-CF-Adapter ist für selbiges in einem Notebook konzipiert, hat also einen 44-poligen IDE-Stecker, welchen auch alle 2,5&amp;quot; IDE-Festplatten besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1,8&amp;quot; IDE-Festplatten besitzen normalerweise einen ZIF-Stecker, jedoch nicht die in den Thinkpads [[X40]] und [[X41]] verbauten. Diese haben ebenfalls den 44-poligen IDE-Stecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Thinkpads der [[240]]er-Serie werden normale 2,5&amp;quot; IDE-Festplatten genutzt, jedoch ist im Festplattencaddy ein Adapter vom 44-poligen IDE-Stecker auf einen 44-poligen Verbinder mit kleinerem Rastermaß eingebaut. Um diesen Adapter zu ersetzen, kann auch ein IDE-CF-Adapter genutzt werden, der zum Anschluss von CF-Karten an den 50-poligen &amp;quot;Toshiba&amp;quot;-Anschluss von 1.8&amp;quot; Festplatten geeignet ist. Hier müssen dann die sechs nicht belegten Pins neben Pin 1 weggeschliffen werden, damit der Stecker ins 240 passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mini-IDE-CF-Adapter ist so klein, dass er auch ohne weiteres jene 1,8&amp;quot;-Festplatten im X40 und X41 ersetzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch gesehen ist der Adapter völlig unkompliziert, da eine CF-Karte von Haus aus exakt wie eine IDE-Festplatte angesprochen wird. Deshalb besteht der Adapter lediglich aus einer passiven &amp;quot;PIN-Weiterleitung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit wird eine CF-SSD grundsätzlich in jedem PC oder Notebook exakt gleich &amp;quot;gut&amp;quot; erkannt wie eine gewöhnliche fremde Festplatte und kann uneingeschränkt als SSD betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine CF-Karte als Festplattenersatz nutzen zu können, ist unbedingt solch ein IDE-CF-Adapter erforderlich da nur über den IDE-Controller angeschlossen die Karte als Festplatte erkannt und betrieben werden kann.&lt;br /&gt;
Versuche, CF-Karten im Cardreader oder PCMCIA-Schacht als Boot- und Systemspeicher zu verwenden, schlugen bislang immer fehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor und Nachteile einer CF-SSD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine CF-SSD kann als eine Billig-SSD angesehen werden. Die Vorteile gegenüber einer normalen Festplatte - &#039;&#039;&#039;erschütterungsfest&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;geringer Stromverbrauch&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;kaum Wärmeentwicklung&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;absolute Geräuschlosigkeit&#039;&#039;&#039; - übernimmt sie direkt von den teuren SSD&#039;s. Die &#039;&#039;&#039;hohe Schnelligkeit&#039;&#039;&#039; bei SSD&#039;s gilt bei CF-Karten in verminderter Form. Der in CF-Karten meist verbaute [http://de.wikipedia.org/wiki/MLC-Speicherzelle MLC-Flash-Speicher] ist etwas langsamer als der SLC-Flash in &amp;quot;echten&amp;quot; SSDs, siehe auch [http://blog.transcend.de/archives/6-Was-ist-eigentlich-der-Unterschied-zwischen-SLC-und-MLC.html diesen Blog] von Trancend dazu. So liegen die Transferraten nicht höher als bei üblichen 2,5&amp;quot; HDD&#039;s (jedoch höher als bei 1,8&amp;quot; HDD&#039;s), durch die stark verkürzten Reaktionszeiten ist ein Windows- oder Programmbetrieb jedoch trotzdem deutlich schneller. So benötigt ein frisch installiertes Windows XP SP3 mit einer Sandisk Extreme IV 6 Sekunden für den Start.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig genannter Nachteil von Flash-Speicher ist die begrenzte Zahl von Schreibzyklen, diese liegt für MLC-Speicherzellen bei typisch rund 10.000 Schreibzyklen, SLC verkraften typisch über 100.000 Schreibzyklen. Die tatsächlich erreichbare Zahl der Zyklen kann sich aber von Hersteller zu Hersteller deutlich unterscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark durch Schreibzugriffe beanspruchte Zellen werden dabei durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Drive#Methoden_der_Nutzungsverteilung Wear-Levelling] entlastet, also die Schreibraten gleichmäßig über alle Zellen verteilt. Da dies der Controller transparent durchführt, können hierdurch auch mehrere Millionen Schreibzugriffe auf die selbe logische Speicheradresse durchgeführt werden, siehe [http://www.heise.de/ct/07/02/168/default.shtml Test von c&#039;t]. Dies funktioniert aber nur solange die Schreibzugriffe nicht die volle Speicherkapazität der Karte umfassen, also einige Bereiche entweder nicht belegt sind, oder auf sie überwiegend nur lesend zugegriffen wird. Diese Bedingung ist bei einer Nutzung als Festplatte normalerweise erfüllt. Durch die Wear-Levelling-Technik ist also auch bei den preiswerten MLC-Speichern eine mehrjährige Nutzung als Festplatte möglich, bevor die Zahl der Schreibzugriffe kritisch wird. Auch der erhöhte Stromverbrauch von MLC-Speicher im Vergleich zu SLC-Speicher ist in der Praxis nicht maßgeblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzig große Nachteil der CF-SSD&#039;s sind ihre geringen Speichergrößen. Heutzutage sind nur CF-Karten bis maximal 64 GB erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Preisunterschied zwischen hochwertigen SSDs und CF-Karten begründet sich – neben der noch geringen Produktionszahl der SSDs – in komplexeren Controllern mit ausgefeilterem Wear-Leveling und damit längerer Speicher-Lebensdauer, aber vor allem in den schnelleren SLC-Speicherchips. SLC-Speicher sind gegenwärtig rund 5mal teurer als MLC-Speicher. SLC-SSDs erreichen 120 MByte/s bei Lese-/Schreibzugriffen gegenüber typisch etwa 20–40 MByte/s einer CF-SSD mit MLC-Speicher. Es gibt aber auch einige Hersteller, die preisgünstige SSDs auf Basis von MLC-Speicher anbieten, z.B. von Hama oder Transcend. Apacer bietet sogar eine [http://www.heise.de/newsticker/Solid-State-Disk-kombiniert-SLC-mit-MLC-Flash--/meldung/109466/from/rss09 SSD-Kombo mit MLC und SLC] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit werden die SSDs vermehrt in Notebooks und anderen Mobilgeräten zum Einsatz kommen und mit wachsender Stückzahl ist zu erwarten, dass die Preise für SLC- und MLC-Flash-Speicher noch stark fallen werden. Eine CF-SSD ist als &amp;quot;Zwischenlösung&amp;quot; für jene anzusehen, die heute schon für wenig Geld die Vorteile einer SSD nutzen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dual-Adapter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass man an einen IDE-Kanal 2 Laufwerke anschließen kann und bestimmte Notebooks kein internes DVD-Laufwerk besitzen (somit 1 Kanal unbenutzt ist), wurde der Dual-Adapter entwickelt. Er ist einfach ein MINI-CF-Adapter, an den 2 CF-Karten untereinander (eine Master, eine Slave) angebracht werden können. Somit hat man 2 native Festplatten in Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies funktioniert nicht bei Notebooks mit einer SATA-IDE-Brücke (X41, T43 und R52), da auf einem SATA-Kanal (auch wenn er in einen IDE-Kanal umgewandelt wird) nur 1 Laufwerk betrieben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf die CF-Karte kommt es an ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig ist es, die richtige CF-Karte zu verwenden. Dabei kommt es nicht darauf an, welche &amp;quot;Speed-Werte&amp;quot; auf den Karten draufstehen, da z.B. &amp;quot;133x&amp;quot; nicht standardisiert ist und meist nur die Lesegeschw. darstellt. Nichtmal die Anführung von Schreib- und Lesegeschwindigkeit beweist die Brauchbarkeit der Karte, da für ein Betriebssystem vor allem die &amp;quot;Random-Access&amp;quot; Werte wichtig sind, also viele kleine Dateien aus verschiedenen Bereichen der Karte schnell lesen und schreiben. Eine gewöhnliche Karte kann nur schnell lesen/schreiben wenn sie einfache große Dateien zu bewältigen hat, was jedoch nicht ausschlaggebend ist für ein Betriebssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist es, bereits getestete Karten zu verwenden, dann kann man nichts falsch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Empfohlene CF-Karten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sandisk Ultra II&lt;br /&gt;
* Sandisk Extreme III, IV&lt;br /&gt;
* Sandisk Ducati Edition&lt;br /&gt;
* Samsung Plus 233x&lt;br /&gt;
* Transcend 300x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lexar 300x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis der bisherigen Benchmarks fällt die Empfehlung eindeutig aus: Transcend 300x bis 8GB. Die 16GB Version liest minimal schneller = ~10% schreibt allerdings rund 30% langsamer. Daher empfiehlt es sich eine 2/4/8GB als Systemplatte zu benutzen und zusätzlich z.b. eine Transcend 133x als Datenspeicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Getestete Konfigurationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte getestete Konfigurationen eintragen. Für eine bessere Vergleichbarkeit der Benchmarkergebnisse wird zwischen Windows und Linux unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine bessere Vergleichbarkeit für die Benchmarks bitte [http://www.techpowerup.com/downloads/1137/ATTO_Disk_Benchmark_v2.34.html ATTO Disk Benchmark] und/oder [http://www.hdtune.com/ HD Tune] benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Notebook&lt;br /&gt;
! Windowsversion&lt;br /&gt;
! Adapter&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
! Benchmarkergebnisse&lt;br /&gt;
! Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X31&lt;br /&gt;
| Windows XP&lt;br /&gt;
| Addonics Dual&lt;br /&gt;
| Transcend 300x 8 GB&lt;br /&gt;
| [[Bild:X31 8gb transcend 300x addonics dual ohne 2nd karte.JPG|80px|]]&lt;br /&gt;
| maximal UDMA4 möglich! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X31&lt;br /&gt;
| Windows XP&lt;br /&gt;
| Addonics Dual&lt;br /&gt;
| Transcend 300x 16 GB&lt;br /&gt;
| [[Bild:X31 16gb transcend 300x addonics dual ohne 2nd karte.JPG|80px|]]&lt;br /&gt;
| maximal UDMA4 möglich! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X31 [2672-PG9]&lt;br /&gt;
| Windows XP&lt;br /&gt;
| SinTech Dual (eBucht)&lt;br /&gt;
| Transcend 300x 8 GB&lt;br /&gt;
| [[Bild:X31 sintech transcend8gb300x.jpg|80px|]]&lt;br /&gt;
| maximal UDMA4 möglich! Läuft auch unter BartPE/Knoppix.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X40&lt;br /&gt;
| Windows XP&lt;br /&gt;
| SinTech Single Adapter&lt;br /&gt;
| Transcend 300x 4 GB&lt;br /&gt;
| [[Bild:x40-sintechsingle-transcend300x(1).jpg|80px|]][[Bild:x40-sintechsingle-transcend300x(2).jpg|80px|]]&lt;br /&gt;
| UDMA5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X40&lt;br /&gt;
| Windows XP&lt;br /&gt;
| Addonics Dual Adapter&lt;br /&gt;
| Sandisk Extreme IV 2GB&lt;br /&gt;
| [[Bild:X40-sandisk_extreme_iv-2gb.JPG|80px|]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| X40&lt;br /&gt;
| Windows XP&lt;br /&gt;
| SinTech Single Adapter&lt;br /&gt;
| Samsung Plus 233x 8 GB&lt;br /&gt;
| [[Bild:SamsungCF.png|80px|]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weiteren Tests hat sich gezeigt dass der Adapter, sofern er DMA kann, keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit hat. Einige Laptops scheinen jedoch grundsätzlich ein kleines Problem mit Dual-Adaptern zu haben so dass diese dort minimal langsamer sind. Ob Markenware von Addonics oder billiger China Nachbau von Sintech macht für die Geschwindigkeit nix aus. Zu beachten ist dass der Sintech Dual aufgrund eines Konstruktionsfehlers mechanisch nicht passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Notebook&lt;br /&gt;
! Distribution&lt;br /&gt;
! Adapter&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
! Benchmarkergebnisse&lt;br /&gt;
! Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X40&lt;br /&gt;
| archlinux&lt;br /&gt;
| Addonics Dual&lt;br /&gt;
| Transcend 300x 8 GB&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| Nur eine Beispielzeile!!!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fixed Disk vs. Removable Disk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine CF-Karte kennt 2 verschiedene Modi: Fixed Disk und Removable Disk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fixed Disk wird im Windows als Festplatte angezeigt, eine Removable Disk als Wechseldatenträger.&lt;br /&gt;
Für eine Windows-Installation auf einer CF-Karte ist standardmäßig eine CF-Karte im Fixed-Disk Modus notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linuxsysteme lassen sich problemlos auch auf Removable Disks installieren - hier sind keine weiteren Schritte nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob und wie eine Karte in den Fixed-Disk Modus zu bringen ist, hängt vom Hersteller ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Transcend- und Kingston Ultimate Karten schalten selbstständig in den Fixed-Disk-Modus um, wenn man sie über einen IDE-Adapter betreibt. Im PCMCIA-Schacht bzw. Cardreader sind sie dann wieder ein Removable-Device.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle anderen Karten tun dies (nach bisherigem Wissen) nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stehen 2 Lösungen zur Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hitachi Microdrive Treiber:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Hitachi-Microdrive-Treibers kann Windows auf jeder CF-Karte im Removable-Disk-Modus betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Treiber wurde ursprünglich für Microdrives geschrieben, funktioniert aber auch bei CF Karten. Nach der Installation erkennt XP die CF Karte als &#039;Lokalen Datenträger&#039; und meint, es wäre eine richtige IDE Festplatte im System.&lt;br /&gt;
Dieser Treiber heißt XPfildrvr1224 und wird bei entsprechender Suche als XPfildrvr1224.zip bei Google ziemlich schnell gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Archiv befinden sich die beiden wichtigen Dateien cfadisk.sys und cfadisk.inf. Sie werden in irgend ein Unterverzeichnis kopiert.&lt;br /&gt;
Als Erstes muss man sich aber über die Systemsteuerung die Information holen, wie die installierte CF-Karte heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Systemsteuerung -&amp;gt; Verwaltung -&amp;gt; Computerverwaltung -&amp;gt; Geräte-Manager (Doppelklick).&lt;br /&gt;
    * Im rechten Fenster findet man unter &#039;Laufwerke&#039; die installierte CF Karte mit der Beschreibung. Hier notiert man sich den Namen der Karte oder kopiert den Namen ins Clipboard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht es in die Registry.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Windows -&amp;gt; Start -&amp;gt; Ausführen -&amp;gt; regedit&lt;br /&gt;
    * Zu folgendem Eintrag navigieren:&lt;br /&gt;
      HKEY_LOCAL_MACHINE -&amp;gt; SYSTEM -&amp;gt; ControlSet001 -&amp;gt; ENUM -&amp;gt; USBSTOR&lt;br /&gt;
    * Dort steht der Name der CF Karte (z.B.: ).&lt;br /&gt;
      Regedit&lt;br /&gt;
    * Diesen Registry-Schlüssel-Eintrag kopieren (rechte Maustaste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wird mit einem Editor (Notepad reicht aus!) die Datei cfadisk.inf editiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * In dem Eintrag [cfadisk_device] stehen 8 mal fast identische Einträge. Wir benötigen nur 1 davon, also 7 Einträge davon löschen.&lt;br /&gt;
    * Im übrig gebliebenen Eintrag [cfadisk_device] stehen 8 mal fast identische Einträge. Wir benötigen nur 1 davon, also 7 Einträge davon löschen.&lt;br /&gt;
    * Ein Eintrag bleibt über und sieht so aus :&lt;br /&gt;
      %Microdrive_devdesc% = cfadisk_install,IDE\DiskIBM-DSCM-11000___________SC2IC801&lt;br /&gt;
      Das Fettgedruckte wird jetzt gelöscht und durch den kopierten Registry-Eintrag ersetzt.&lt;br /&gt;
    * Wir benötigen nicht den ganzen Registryeintrag (HKEY_LOCAL_MACHINE usw.), deswegen alles bis &#039;USBSTOR\Disk&amp;amp;Ven..&#039; löschen&lt;br /&gt;
    * Somit sollte der Eintrag so (oder ähnlich, je nach verwendeter CF Karte) aussehen:&lt;br /&gt;
      %Microdrive_devdesc% = cfadisk_install,USBSTOR\Disk&amp;amp;Ven.....&lt;br /&gt;
    * Jetzt die Datei cfadisk.inf abgespeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir Windows sagen, dass die CF-Karte einen neuen Treiber benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Windows -&amp;gt; Start -&amp;gt; Einstellungen -&amp;gt; Systemsteuerung -&amp;gt; Verwaltung -&amp;gt; Computerverwaltung -&amp;gt; Gerätemanager&lt;br /&gt;
    * Im rechten Fenster steht das IDE Laufwerk (also unsere CF-Karte). Mit der rechten Maustaste drauf und &#039;Treiber aktualisieren&#039;.&lt;br /&gt;
    * In den darauf folgenden Abfragen geben wir an, er möge nach dem Treiber dort suchen, wo die cfadisk.sys und die cfadisk.inf liegt.&lt;br /&gt;
    * Achtung: NICHT Windows nach Treibern suchen lassen ! Wir geben den Ort vor, wo die Treiber liegen und zwar dort, wo wir sie (siehe oben) hinkopiert und editiert haben.&lt;br /&gt;
    * Abfragen nach nicht signierten Treibern ignorieren wir und bestätigen mit &#039;Fortsetzen&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart ist unsere CF Karte nun ein &#039;Lokaler Datenträger IDE&#039; !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einstellen des Fixed-Disk-Modus für Sandisk-Karten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tool atcfwchg.com setzt einen Bit im Controller der Sandisk-CF-Karte, welcher angibt, ob es eie Fixed-Disk oder Removable-Disk ist. Dieses Umschalten geht nur durch dieses Tool und kann auch nur damit wieder rückgängig gemacht werden. Neuformatieren / Partitionieren der CF-Karte hat keinen Einfluss auf diese Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter folgender Anleitung lassen sich ausschließlich Sandisk-Karten in den Fixed-Disk-Modus umschalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Tool atcfwchg.com runterladen (zu finden über Google / das Tool ist selbst von Sandisk)&lt;br /&gt;
* sicherstellen dass die CF-Karte mit dem FAT-Dateisystem formatiert ist und das Tool atcfwchg.com sich darauf befindet (dieses lässt sich auch per CardReader bewerkstelligen)&lt;br /&gt;
* PC mit eingebauter CF-Karte mit IDE-CF-Adapter über ein echtes DOS starten (entweder per Dos-Startdiskette oder einer Dos-Boot-CD, [http://www.allbootdisks.com/download/iso.html hier erhältlich]&lt;br /&gt;
* C:\ sollte die CF-Karte sein, auf c:\ wechseln (c: Enter-Taste) und dann folgenden Befehl eingeben:&lt;br /&gt;
* atcfwchg.com /p /f   (Rückgängig wir das ganze mit ??? gemacht)&lt;br /&gt;
* wenn alles klappt zeigt das Programm eine Erfolgsmeldung an: pass!&lt;br /&gt;
* bei der Windows-Installation nochmal alle Partitionen löschen und neu erstellen, vermeidet Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ steht [http://rapidshare.com/files/156904715/DOS6.22_bootdisk.iso hier] eine DOS-BootCD in die atcfwchg.com bereits integriert wurde zum Download. &lt;br /&gt;
* dieses Image einfach brennen und (mit eingebauter CF-Karte) von der CD starten&lt;br /&gt;
* direkt in die Eingabemaske die gewünschten Befehle eingeben (atcfwchg.com /p /f für den Fixed-Disk Modus der Karte, bzw atcfwchg.com /p /r (?) für den Removable-Modus)&lt;br /&gt;
* wenn alles klappt zeigt das Programm eine Erfolgsmedlugn an: pass!&lt;br /&gt;
* es müssen keine Dateien auf die CF-Karte kopiert werden um den Modus zu verändern, dies ist also die Möglichkeit der Wahl falls man keinen CardReader zur Verfügung hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an ist die Sandisk-CF-Karte im Fixed-Disk-Modus und kann uneingeschränkt als SSD verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leider ist es wegen Platzmangel bisher nicht möglich, eine CF-SSD und eine reguläre HDD parallel zu betreiben. Prinzipiell ließe sich aber ein Raid-0-Verbund aus 2 SSDs einbauen. Dies würde die Bandbreite und auch die Speicherkapazität verdoppeln (allerdings auch die Ausfallwahrscheinlichkeit). &lt;br /&gt;
* Man könnte eine CF-SSD und eine 1,8&amp;quot; HDD in den Einschub einer 2,5&amp;quot; HDD einbauen und damit die Vorteile von SSD mit eine größeren Kapazität der HDD kombinieren&lt;br /&gt;
* MiniPCI Karten mit Flash Speicher, also ähnlich einem Turbo Memory Modul aber mit mehr Kapazität.&lt;br /&gt;
* Für ausgewachsenes PCI gibt es auch Karten mit 4xCF , siehe [http://www.golem.de/0710/55602.html hier]&lt;br /&gt;
* als Alternative zu einer CF-SSD bietet es sich auch an, RAM voll auszustatten, die Festplatteninhalte zu cachen und die [[Festplatte_abschalten|Festplatte abzuschalten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-series-inkl-tablet/29211-x41-sd-cf-ssd-und-andere-%C3%BCberlegungen/&lt;br /&gt;
* [http://video.google.de/videosearch?q=thinkpad%20x40&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;rls=com.ubuntu:de:unofficial&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;um=1&amp;amp;sa=N&amp;amp;tab=iv# Youtube Video] zum entfernen der Festplatte im x40&lt;br /&gt;
* [http://www.think4d.de/nba/nb_ssd.htm Praxistest: SSD im Notebook - für 100 Euro]&lt;br /&gt;
* [http://www.hjreggel.net/cardspeed/cs_udmacf_de.html Geschwindigkeitstest diverser CF-Karten]&lt;br /&gt;
* (http://www.ohlhagen.de/xpaufcf.php Windows XP auf Compact Flash]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.marek-walther.de/wiki/projekte/pimpmeup/thinkpad_x41_hdd_upgrade_sata  Umrüstung eines x41 auf SATA-SSD]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.marek-walther.de/wiki/projekte/pimpmeup/thinkpad_x41_hdd_upgrade_pata  Umrüstung eines x41 auf PATA-SSD]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware-Tuning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat_Lesenswerter_Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekto</name></author>
	</entry>
</feed>