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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-20T17:10:58Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=600&amp;diff=22161</id>
		<title>600</title>
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		<updated>2014-08-18T14:22:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ HMM - Link angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ThinkPad.JPG|thumb]][[Bild:600_Rechts.JPG|thumb]][[Bild:600_RAM_Akku.JPG|thumb]][[Bild:600_Hinterseite.JPG|thumb]][[Bild:600_Festplatte.JPG|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ThinkPad 600 ist wohl eines der bekanntesten und favorisiertesten Notebooks, das von IBM gebaut wurde. Es ist die Basis für die Nachfolgermodelle [[600e]] und [[600x]]. Die Hardware des 600 ist in ein sehr stabiles Gehäuse gebettet. Von der Tastatur des 600 sind noch heute viele Nutzer begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei den ThinkPad [[390]] und [[570]] Modellen bricht IBM mit dem klassischen Lunchbox-Design der ThinkPad 300er, 500er und 700er Serien. Das ThinkPad 600 weist bereits eine ähnliche Gehäuseform seines späteren Nachfolgermodells, dem ThinkPad [[T20]] auf.&lt;br /&gt;
Das 600 wurde ab April 1998 bis Juni 1999 hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Die folgende Auflistung enthält die Standardausstattung des Modells 2645-85U sowie bereits erfolgreiche Aufrüstungen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mobile Intel Pentium II &lt;br /&gt;
**Takt: bis 298.40Mhz serienmäßig&lt;br /&gt;
**Multiplikator: 4.5x&lt;br /&gt;
**FrontSideBus: 66Mhz&lt;br /&gt;
**L1-Cache: 16KB&lt;br /&gt;
**L2-Cache: 512KB&lt;br /&gt;
**Sockel: MMC 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardgemäß ist im ThinkPad 600 ein Pentium II-Prozessor mit 266MHz - 300Mhz eingebaut. Ein 400Mhz-Prozessor wurde bereits erfolgreich verbaut. Hierbei muss man unbedingt darauf achten, dass der Prozessor auf den MMC-1 Sockel passt. &lt;br /&gt;
Die Part-Nr. für den speziellen Prozessor: PMF40002001AA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*NeoMagic MagicGraph 128XD, 2MB Speicher, keine 3D-Beschleunigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*13.3&amp;quot; TFT Display mit 1024x786 maximal 16bit Farben&lt;br /&gt;
**(andere Modelle gab es u.a. auch mit 12,1&amp;quot; TFT im gleichen Gehäuse - 800x600)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*OnBoard-RAM: 32MB&lt;br /&gt;
*Verbaut werden können Arbeitsspeichermodule mit folgenden Eigenschaften:&lt;br /&gt;
**PC66 (und abwärtskompatible PC100 und PC133)&lt;br /&gt;
**144PIN S0-SDRAM&lt;br /&gt;
**Low Density&lt;br /&gt;
*Maximal lassen sich in einem ThinkPad 600 416MB RAM unterbringen, also: 32MB onBoard + 256MB + 128MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ursprünglich enthält ein ThinkPad 600 eine 2,5&amp;quot;-Festplatte, IDE, mit 2-6GB Speicherkapazität. &lt;br /&gt;
*Aufrüstbar ist das 600 mit Festplatten von bis zu 128GB, sofern sie einen IDE-Anschluss besitzen und die Größe 2,5&amp;quot; aufweisen. Normalerweise ist es auf Grund der fehlenden 48-bit-Adressierung nicht möglich, größere Festplatten zu verbauen. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. Auch CF-Karten, die durch einen CF/IDE-Adapter angeschlossen werden, sind als Primärlaufwerk möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Der Chipsatz des ThinkPad 600 ist Intel 440BX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1&lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit/PCMCIA 8+16bit, zwei Steckplätze (auf den Bildern ist ein USB-Hub im PCMCIA-Schacht zu sehen)&lt;br /&gt;
* Anschluss für ein externes Diskettenlaufwerk &lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport &lt;br /&gt;
* Monitoranschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Laufwerke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* CD-Laufwerk&lt;br /&gt;
* DVD-Laufwerk&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* ZIP-Laufwerk&lt;br /&gt;
* LS120-Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Tricks für das ThinkPad 600 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Oft gestaltet sich der Einbau einer neuen Festplatte in ein ThinkPad 600 schwierig, da der IDE-Controller selten Festplatten über 12GB Kapazität erkennt. Hier empfiehlt es sich, die Festplatte in zwei Partitionen einzuteilen: &lt;br /&gt;
**Eine 3GB-Partition, sie muss später das Betriebssystem enthalten, damit das 600 korrekt bootet. &lt;br /&gt;
**Der restliche Speicherplatz der Festplatte kann beliebig aufgeteilt werden.&lt;br /&gt;
**Eine genaue [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]] in ein ThinkPad 600 befindet sich ebenfalls in diesem Think-Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Das ThinkPad 600 besitzt auf dem Mainboard aufgelöteten onBoard-Arbeitsspeicher von 32MB Kapazität. Meist verfügt das 600 weiterhin über 64MB RAM (2x32MB), die in die beiden Steckplätze eingebaut werden. Maximal können 416MB Arbeitsspeicher eingebaut werden. &lt;br /&gt;
*Im ThinkPad 600 lassen sich RAM-Module mit folgenden Eigenschaften einbauen:&lt;br /&gt;
**PC66 oder PC100, teilweise auch (leider extrem selten) abwärtskompatible PC133-Module.&lt;br /&gt;
**CL2&lt;br /&gt;
**Low Density = 16Chips (8 pro Seite) bei 256Mb Modulen&lt;br /&gt;
**Speichermodule mit Dual-Bank-Architektur stellen nur in dem Slot die volle Kapazizät zur Verfügung, der über dem Onboard-Ram liegt. Im anderen Slot werden Rams nur als Single-Bank angesprochen, Dual-Bank-Module laufen daher nur mit die Hälfte ihrer eigentlichen Kapazität.&lt;br /&gt;
Um die verwendete Architektur der Module herauszufinden, muß man Datenblätter lesen oder es einfach probieren.&lt;br /&gt;
*Um maximal die maximale Menge von 416Mb zu erreichen, sind folgende Dinge nötig:&lt;br /&gt;
**das aktuellste Bios muß installiert sind&lt;br /&gt;
**Es muß eine Pentium-2-Cpu verbaut sein, 600-Modell mit Pentium-1 können Chipsatzbedingt maximal 256Mb an nutzbarem Speicher verwalten.&lt;br /&gt;
**im inneren Ramslot (beim Onboard-Speicher) kommt ein 256Mb PC100 LowDensity (16Chips)&lt;br /&gt;
**in den äußeren Ramslot kommt ein 128Mb Riegel (egal ob PC66, PC100, PC133), der alle Chips über eine Speicherbank (=SingleBank) anbindet (ggf. Datenblatt lesen).&lt;br /&gt;
*Wer mehr zum Thema &amp;quot;ThinkPad 600 und Arbeitsspeicher&amp;quot; erfahren möchte, besucht am Besten das [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=Thread&amp;amp;threadid=22225&amp;amp;hilight=600+AND+Speicher ThinkPad-Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;USB-Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Das ThinkPad 600 besitzt nur einen USB 1.1-Anschluss. Per PCMCIA-Karte kann jedoch bequem USB 2.0 nachgerüstet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Es gibt 600-Modelle mit 12&amp;quot; (800x600) sowie 13&amp;quot; (1024x768) Display. Die Displays sind nicht untereinander tauschbar, da das Mainboard nur einen der beiden Anschlüße zur Verfügung stellt, der zweite Steckplatz ist dann nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
*Displayteile der 13&amp;quot;-Modelle können uneingeschränkt mit den Nachfolgern 600e und 600x getauscht werden. Einzig die Subcard kann nicht getauscht werden (bzw. erst durch anpassen der Steckverbindung), hier sind nur die 600er untereinander kompatibel sowie die 600e/x.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Software&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Betriebssystem: Es empfiehlt sich, das ThinkPad 600 mit Windows XP Professional zu betreiben. Es unterstützt die gesamte Hardware, nur in Ausnahmefällen kommt es zu Problemen mit einzelnen Komponenten . Häufig kann dies jedoch durch ein BIOS-Update, oder durch den Windows-Gerätemanager behoben werden. Um die Geschwindigkeit des ThinkPad zu erhöhen sollte man beispielsweise das aufwändige Design des Betriebssystems deaktivieren (Rechtsklick auf den Arbeitsplatz -&amp;gt; Erweitert -&amp;gt; Unterpunkt &amp;quot;Systemleistung&amp;quot;: Eigenschaften -&amp;gt; &amp;quot;Für optimale Leistung anpassen&amp;quot;. Auf einen überfüllten Autostart sollte man ebenfalls verzichten. Ein weiterer Vorteil von Windows XP ist, dass man nahezu jede Software auf das 600 aufspielen kann. &lt;br /&gt;
*Auch für das ThinkPad 600 gibt es eine Art &amp;quot;ThinkVantage&amp;quot;-Software. Natürlich kann man sie bei Lenovo herunterladen, siehe nächster Abschnitt &lt;br /&gt;
*Computerspiele, die 3D-Grafikkarten benötigen, können auf dem ThinkPad 600 nicht gespielt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIOS-Batterie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:BIOS-Batterien.jpg|BIOS-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubehör ==&lt;br /&gt;
Technisch ist das 600 weit von aktuellen Notebooks entfernt. So sind auch die Kommunikationsmöglichkeiten des 600 nicht mehr auf dem neuesten Stand. Durch passendes Zubehör lässt sich das 600 an den aktuellen Stand heranführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mehrere USB-Anschlüsse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Durch eine PCMCIA-Karte lassen sich weitere, teilweise schnellere USB-Anschlüsse nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Internetverbindung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Durch eine PCMCIA-WLAN-Karte lässt sich auch das 600 kabellos mit dem Internet verbinden. &lt;br /&gt;
* Mit einem USB-RJ45-Adapter kann das 600 auch durch ein LAN-Kabel ins Internet gelangen. Gegenüber der PCMCIA-WLAN-Variante ist dies jedoch die langsamere Methode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=DSHY-3TLQ2L Treibermatrix Thinkpad 600]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/38071-TP-600-Bastelwut-2.-USB-USB-2.0 Aufrüstung auf internen USB 2.0]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/09n1033.pdf Hardware Maintenance Manual Thinkpad 600, 600E]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-40050 Microsoft Windows XP limitations - ThinkPad 240, 570, 600, 770] auf Lenovo Supportseiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Von: [[Benutzer:TobiG91|TobiG91]] 16:42, 28. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=22160</id>
		<title>600E</title>
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		<updated>2014-08-18T14:17:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ HMM - Link angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IBM_ThinkPad_600E.jpg|Frontansicht eines IBM ThinkPad 600e|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:DSC00485.JPG|Die Tastatur des 600e mit deutschem Layout|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:600xlaufwerk.JPG|DVD-Laufwerk im Ultraslimbay Schacht des 600e. Mittels Umbau können auch DVD-Brenner eingebaut werden.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonlinks.JPG|600e von links.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonrechts.JPG|600e von rechts.|thumb]] &lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;600e&#039;&#039;&#039; ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600e zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. Darüber hinaus wurde das 600e seiner Zeit als Mittelklasse Notebook bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei den ThinkPad [[390]] und [[570]] Modellen bricht IBM mit dem klassischen Lunchbox-Design der ThinkPad 300er, 500er und 700er Serien. Das ThinkPad 600 weist bereits eine ähnliche Gehäuseform seines späteren Nachfolgermodells, dem ThinkPad [[T20]] auf. Produziert wurde dieses Modell von November 1998 bis Januar 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II Dixon; 256KB L2 Cache&lt;br /&gt;
** 300 Mhz&lt;br /&gt;
** 366 MHz&lt;br /&gt;
** 400 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstmöglichkeit: Es kann ein Pentium II oder III Prozessor in der Bauart MMC-2 eingebut werden .MMC-2 Prozessoren sind als Pentium II bis 400MHZ, als Pentium III bis 850MHz verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Neomagic MagicGraph256ZX, mit 2,5 MB Ram und ohne 3D-Beschleunigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot; TFT Display mit 1024x786 max. 24-bit Farben ([[XGA]]) extern max. 1280x1024 max. 16-bit Farben ([[SXGA]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 32 MB (auf dem Mainboard aufgelötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 544MB (1x32MB + 2x256MB) möglich&lt;br /&gt;
verfügbare RAM-Module: 32MB, 64MB, 128MB, 256MB (144 polig SDRAM SODIMM PC-100 low density)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239(ISA)/CS4610(PCI) Audio controller mit MPEG2 Audio Decoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit 5,1GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle HDDs mit PATA bzw. IDE Anschluss(baubedingte Höhe: bis zu 12,5 mm) Es sind Festplatten bis 128GB problemlos einbaubar. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. Auch Kapazitäten von 250 GB oder mehr sollten möglich sein, solange sie einen IDE-Anschluss haben und vom Hersteller ein Programm zur Anpassung der Geometriedaten zur Verfügung gestellt wird bzw. das Programm von Ontrack unterstützt wird. Außerdem wurden bereits CF-Karten mit CF-auf-IDE Adapter im Festplattenslot des 600e erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen / Optionen ab Werk: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[UltraBay|Ultraslimbay]]&#039;&#039;&#039; mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Disketten-, CD-, DVD-, CDRW/DVD-, DVD-RW-Laufwerke sind erhältlich für die Ultraslimbay. Außerdem 2nd HDD-Adapter und Ultraslimbay-Akkus. Extrem selten anzutreffen sind die LS120- und ZIP-Laufwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 &lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* SXGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmemöglichkeit von Kensington(tm)-Schlössern zum Diebstahlschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: TV-out, wenn nicht bereits vorhanden - erfordert TV-out-Karte, TV-out-Adapterkabel (ggf. Selbstbau) und entsp. Plastikhalter (oder man kneift vom vorh. Halter die TV-out-Lochabdeckung ab) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* ab Werk: Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: alternativ passt auch (zB. von T2x-T4x) Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 4,5Ah, 72W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxistip: Wenn&#039;s richtig mobil sein soll, greift man zur US-Version. Das Netzteil hat nur einen 2-poligen Anschluß für ein Eurosteckerkabel, das sehr viel weniger Platz benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Bei entspr. BIOS-Einstellungen sind folgende Geräte bootfähig:&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 600x (zB. IBM TokenRing Adapter, Adaptec SCSI-Adapter (nicht alle)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht bootbar sind u.a. der interne USB-Anschluß, die IBM USB 2.0-PCMCIA-Karte, die IBM Firewire-PCMCIA-Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** 30,0cm breit, 24,1cm tief, 3,9cm hoch&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: HDD, opt. Laufwerk, Modemkarte, TV-out, Akku - ohne weiteres, eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit &#039;lightweight&#039; (installiert: HDD, UltraBay Traveller-Blende, Modemkarte, TV-out, leeres Akkugehäuse)&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Mini-PCI-Karte, Akku, Netzteil, weiteres Zubehör)&lt;br /&gt;
** ? Gramm &lt;br /&gt;
* Netzteil (original):&lt;br /&gt;
** 10,8cm breit, 6,0cm tief, 3,0cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (incl. 0,5m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
* Netzteil (US-Ausführung, 4,5Ah, 72W)&lt;br /&gt;
** 11,3cm breit, 4,9cm tief, 2,8cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** 348g (incl. 1,8m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** 263g (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zum 600e ==&lt;br /&gt;
Das 600e wurde von IBM von Ende 1998 bis Mitte 1999 produziert. Es ist das vorletzte Modell der sehr erfolgreichen 6er Reihe von IBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Hardware ==&lt;br /&gt;
Die Hardware des 600e hat sich als relativ upgradefreudig erwiesen. Viele Upgrades wurden vermutlich zunächst gemacht, weil sie günstiger waren, als sich eines der Nachfolgemodelle T20 bis T22 neu zu kaufen. Heute sind die T20 bis T22 ungefähr genauso teuer. Das Aufrüsten ist daher wohl vor allem Liebhaberei. Für mich ist ein Grund, dass keines der Nachfolgemodelle wieder so stabil gebaut wurde wie das 600e/x. Außerdem hat es eine der besten (Notebook-)Tastatur aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit die CPU aufzurüsten. Es können MMC-2 Module verbaut werden, die es als Pentium II in Taktfrequenzen bis zu 400 Mhz, als Pentium III bis 850 MHz gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module sind öfters bei eBay zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Pentium III Coppermine mit 500 MHz bekommt man teilweise schon für 20 - 25€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Pentium III-CPU mit mehr als 650 MHz lohnt jedoch nicht, da diese mit SpeedStep ausgestattet sind, was der 600E leider nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Kühlung evtl. nicht ausreichend, was zur Überhitzung führen könnte.&lt;br /&gt;
Verbaut man trotzdem eine schnellere CPU, läuft diese auf einer langsameren Taktung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre toll, wenn wir zusammentragen könnten, in welchen Notebooks MMC-2 CPUs außerdem verbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notebooks, in denen MMC-2 Module verbaut sind, sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Dell Inspiron 5000, 7500, 3800 &lt;br /&gt;
* Einige Dell Latitude &lt;br /&gt;
* Sony Vaio PCG-F707 &lt;br /&gt;
* xeron 800mtx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es können alle Festplatten mit IDE/PATA Schnittstelle verbaut werden. Festplatten mit SATA Schnittstelle können nicht verbaut werden.&lt;br /&gt;
- die maximale Größe der Festplatten liegt bei 128 GB. Der Grund dafür liegt in der fehlenden 48bit Adressierung:&lt;br /&gt;
http://www.tecchannel.de/storage/client/401778/index2.html&lt;br /&gt;
- es sind der Übertragungsgeschwindigkeit Grenzen gesetzt: Das 600e hat den Übertragungsmodus UDMA2 (Ultra-ATA 33), d.h. 33 MB/s gehen maximal über die Leitung. &lt;br /&gt;
Diese Beschränkungen lassen eine Menge Spielraum offen. &lt;br /&gt;
- Man kann Festplatten mit PATA-Schnittstelle wie diese einbauen: Hitachi 7K100 mit 100 GB, 7200 RPM &lt;br /&gt;
- Man kann eine der ? noch recht teuren ? SSDs einbauen: &lt;br /&gt;
http://geizhals.at/deutschland/a252884.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e hat einen aufgelöteten (onboard) Speicherchip mit 32 MB Ram. Dieser lässt sich nicht entfernen, bei einem Defekt allerdings im BIOS mittels Hex-Editor deaktivieren.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Speicherbänke, die sich hinter einer Klappe des Gehäusebodens verbergen. Einbauen kann man PC100 SDRAM mit 144 Pin (Formfaktor), low profile (also 4kBytes refreshcycle). Low profile Module mit 256MB haben normalerweise acht Chips pro Seite, 128MB Module jeweils nur vier.&lt;br /&gt;
Diesen RAM gibt es mit bis zu 256MB. Daher sind 256 + 256 + 32 = 544MB Ram möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau erfordert ein Flashen des Bios auf die neueste Version: 1.16&lt;br /&gt;
http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=DSHY-46HLKQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird gesagt, man müsse nicht den RAM von IBM (ohnehin nur gelabelt) nehmen. Außerdem sollen sogar einige PC133 Riegel funktionieren. &lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die RAM-Ziegel eine CAS-Latency von 2 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die 2,5 MB Grafikkarte ist einer der Schwachpunkte des 600e. Sie erlaubt z.B. nur einer Farbdarstellung von 24 Bit anstatt 32 Bit. Der Windows Desktop sieht aber dennoch gut aus. Die Wiedergabe von DVDs ist mit einem höheren CPU außerdem problemlos möglich.&lt;br /&gt;
Die Grafikkarte ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann damit nicht getauscht werden. &lt;br /&gt;
Der beste Tipp, die Grafikperformance des 600e zu erhöhen ist es, die Grafikwiedergabe nur in 16 Bit statt in 24 Bit erfolgen zu lassen. Das Abspielen von DVDs, aber auch die Textverarbeitung mit z.B. Word läuft dadurch deutlich problemloser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in dem Zusammenhang etwas über die PCMCIA-Karte von Margi gelesen, die wohl v.a. für die DVD Wiedergabe wichtig sind. Ich schätze allerdings, dass auch diese Karten die Grafikperformance auf dem internen Monitor nicht verbessern. Diese Karte, die es auch mit einem Label von Dell gibt, läuft im Modell 600 und 600e völlig problemlos - . Die Karte ist mit Win98 und Win2000 von Margi freigegeben, unter XP gab es von Margi nie eine Freigabe bzw. spezielle Treiber. Die Win2000-Treiber scheinen jedoch unter XP zu funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600e kann über die SelectaBase an die SelectaDock III angeschlossen werden. Diese Dockingstation hat mehrere PCI Slot in den bestimmte Grafikkarten passen. Es wurde allerdings von Geschwindigkeitsproblemen berichtet. Ein 2. USB-Anschluss wird vom ThinkPad über die SelectaBase bzw. SelectaDock III bereitgestellt. Die SelectaDock stellt einen IDE-Anschluss, einen SCSI-Bus sowie einen PCMCIA-Slot zur Verfügung. Zusätzlich können hier externer Monitor, Tastatur und Maus angeschlossen werden, so dass dem ergonomischen Arbeiten am Schreibtisch nichts entgegensteht. Die SelectaDock übernimmt auch die Stromversorgung des ThinkPads per Kaltgerätekabel und durch die eingebauten Lautsprecher erhält man nochmals einen besseren Klang. Insgesamt ist die SelectaDock eine sehr nützliche und preiswerte Erweiterung - wenn man den nötigen Platz hat. Gebraucht erhält man dieses gute Stück normalerweise knapp über den Versandkosten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optisches Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig (je nach Modell) ist entweder ein CD-ROM-Laufwerk (12- oder 24-fach)oder ein DVD-ROM Laufwerk verbaut. Prinzipiell können jedoch alle IDE-Ultraslim(?)-Laufwerke eingebaut werden, wenn man den Einbaurahmen vom Originallaufwerk weiterverwendet. Da die Blende dieser Laufwerke nicht der Optik des 600e entsprechen wird, ist hier ggf. ebenfalls ein Umbau vom alten Laufwerk nötig und manchmal auch möglich. Beim Kauf eines anderen Laufwerks sollte man u.a. darauf achten, dass die Blende passt, sich also zumindest Auswurfknopf und ggf. auch Notauswurfloch an gleicher Stelle befinden. Zusätzlich ist zu beachten, dass Jumper für die Master/Slave/cable select-Einstellungen am Laufwerk vorhanden sind oder sich diese Einstellungen durch entspr. Firmware eintragen lassen. Normalerweise sollte es keine Probleme geben im Modus &amp;quot;cable select&amp;quot; oder &amp;quot;Master without present Slave&amp;quot;. Auf dem IDE-Bus steht max. Ultra-DMA-2 mit 33MBytes/Sek. zur Verfügung, nach Einbau des neuen Laufwerks unbedingt die Einstellungen im Betriebssystem (Windows: Gerätemanager) prüfen, ob diese korrekt sind, da ansonsten das Laufwerk evtl. nicht die volle Leistung bringt. U.a. diese sollten funktionieren:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?p=35201#35201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
- Es mag archaisch klingen, aber das 600e hat kein eingebautes LAN. Man kann dies über eine PCMCIA Karte nachrüsten. Diese Karten können vollkommen im PCMCIA Schacht verschwinden. Raus schaut dann evtl. eine Kabelpeitsche. Alternativ gibt es von 3COM eine PCMCIA-Karte mit x-jack Anschluss, also einem ausfahrbaren RJ45-Anschluss. Das LAN-Kabel wird bei dieser Karte von oben in diese Einschub-RJ45-Buchse steckt - das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, durch die Lage der PCMCIA-Slots aber nicht störend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten (Danke an u.mac):&lt;br /&gt;
- LCD-Deckel: IBM UltraCarbon (tm). Das ist ein kohlefaserverstärkter Kunststoff. Der Deckel ist gummiert, ähnlich wie bei den T-Modellen, so dass kleinere Kratzer nicht so sehr auffallen. Mit Schleifpapier (vorsichtig sein), können kleinere Kratzer wohl auch rausgeschliffen werden. Dabei entsteht ein &amp;quot;Sternenhimmeleffekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
- Body: auch IBM UltraCarbon (tm).&lt;br /&gt;
- Tastaturabdeckung: vielleicht nur glasfaserverstärkter Kunststoff (leider keine gesicherte Aussage mehr bei IBM zu finden), Innenseite elektrisch leitend beschichtet (vermutlich wegen EMV). Es sind 2 unterschiedliche Tastaturabdeckungen bekannt, Unterscheidungsmerkmal ist die Unterseite - entweder silbrig metallisch glänzend oder leicht kupferfarben - elektrisch leitend sind beide Ausführungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse ist einfach perfekt zusammengebaut. Es gibt keine offene Fugen. Nichts wackelt, v.a. nicht die Scharniere des Displays, die auch sonst auch nach Jahren noch das Display stabil in jeder Position halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Upgrades sind insofern also nicht nötig. Man kann allenfalls versuchen, das Gewicht zu reduzieren. Ich verwende mittlerweile unterwegs einen Ultraslimbay Dummy statt des CD-Laufwerks, was das 600e spürbar leichter macht. Es gibt außerdem die Idee, aus einem alten Akku die Zellen zu entfernen und diesen als Akku-Dummy einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich das 600e einmal wiegen und Gewichte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Software ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssystem:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das 600e mit Windows XP Professional zu betreiben. Damit läuft das 600e stabil und ausreichend schnell für Word, ein Virenprogramm und Internet. Windows XP hat den Vorteil, dass sehr viele Programme kompatibel sind.&lt;br /&gt;
Ich halte die Performance des 600e unter Windows XP für absolut ausreichend. Wer das 600e noch &amp;quot;schneller&amp;quot; machen will, kann es nach dieser Anleitung konfigurieren:&lt;br /&gt;
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=76390&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600E wurde standardmäßig mit Windows 98, Windows ME oder Windows 2000 Professional ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Windows 98 und ME sind zwar für viele Verwendungszwecke ausreichend, aber in der heutigen Zeit für das Surfen im Internet nicht wirklich geeignet, da Microsoft den Support eingestellt hat, und daher keine neuen Sicherheitslücken mehr gestopft werden.&lt;br /&gt;
ME ist zwar in Hinsicht auf neuere Software kompatibler als 98, gilt allerdings in Fachkreisen als nicht sonderlich stabil und stürzt häufiger ab. Es ist auch nicht wesentlich schneller.&lt;br /&gt;
Außerdem fehlt das Feature Cleartype: http://de.wikipedia.org/wiki/Cleartype&lt;br /&gt;
Wer das 600E als &amp;quot;Arbeitstier&amp;quot; ohne Internet nutzen will, ist mit Windows 98SE ganz gut beraten, da es auf dem 600E sehr zügig und zuverlässig läuft.&lt;br /&gt;
Auch Windows 2000 ist auf dem 600E zu empfehlen, braucht jedoch relativ lange für den Bootvorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfterkontrolle:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter Windows gibt es dank der Hilfe von Profiler endlich die Möglichkeit den Lüfter zu kontrollieren. Dazu ist das Programm PFControl 0.9 notwendig. Bisher ist allerdings nur eine manuelle Kontrolle möglich.&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/view/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux gibt es eine Möglichkeit, den Lüfter zu kontrollieren:&lt;br /&gt;
http://ibm-acpi.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleich verschiedener Betriebssysteme auf einem 600E (von PeterWa)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem mir ein 600E zugeflogen war, musste es zunächst einmal hardwaremäßig aufgerüstet werden: aus 160MB RAM wurden 544MB, der Pentium II wurde durch einen Pentium III mit 500 MHz ersetzt und dann ist natürlich wie hier beschrieben der Fehler 127 zu beseitigen. Als Festplatte fand sich irgendwo noch ein 60GB Teil mit 7200rpm, das im folgenden als Vergleichsbasis dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde ein schlankes XP mit SP2 aufgespielt. Nach Laden weniger Treiber von der Lenovo-Seite funktionierte es sehr gut und auch die biestige sound-Karte spielte richtig schön mit. Die Bootzeit von 46 Sekunden ist respektabel, und auch sonst fühlt sich das 600E mit XP sehr flott an. Allerdings wollte ich mit so einem alten XP nicht mehr im Internet surfen, da wäre dann ein Virenscanner fällig und SP3 bzw. ein Patch für SP2, um WPA2 zu realisieren. Beides wohl nicht förderlich für die Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Station Linux: ein Puppy Precise 5.4.2 lief mir als erstes über den Weg und nach Ausprobieren einiger anderer Puppy-Varianten war es auch das problemloseste: beim Abschalten konnte es das 600E stromlos machen und es fühlt sich nur etwas weniger flott an als XP. Bootzeit ist 78 Sekunden. Mit anderen Puppy-Varianten funktionierte das Strom abstellen nicht (Puppy Wary) oder in Abiword gab es eine riesige Verzögerung beim Tippen (Puppy Precise 5.6.1). Die sound-Karte war nach einigem Rumprobieren nicht zur Mitarbeit zu bewegen und Puppy macht auch irgendwie einen niedlichen Eindruck. Also nächstes Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über [http://thinkpad-forum.de/threads/140949-600-Betriebssysteme?p=1589306&amp;amp;viewfull=1#post1589306 diesen post] bin ich zu Linux Mint 10 LXDE gekommen. Bis auf die Dateibezeichnung &amp;quot;etc/modprobe.d/alsa-base.conf&amp;quot; kann man die Anleitung komplett nachvollziehen und man bekommt eine funktionierende sound-Karte. Bootzeit ist etwa 120 Sekunden, stromlos machen beim Anschalten funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein schneller Blick auf die Lubuntus, die man mit alternative CD installieren muss. Jeweils im installierten Zustand ist mit Lubuntu 12.04 (endlich mal ein noch mit Updates unterstütztes Linux)die Bootzeit etwa 120 Sekunden, mit Lubuntu 13.04 dauert es ganze 4 Minuten. Soundkarte funktioniert bei 12.04, gänzliches Abschalten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letzter Versuch mit dem aktuellen Debian Wheezy brachte schließlich ein rundum brauchbares System. Mit der netinstall iso nach Auffinden der firmware für die WLAN-PCMCIA-Karte problemlose Installation. Die Bootzeit beträgt 115 Sekunden, was ich für ein aktuelles System als akzepabel empfinde. Strom abschalten beim Ausschalten funktioniert. Die sound-Karte habe ich mit der Kernel-Option &amp;quot;acpi=noirq&amp;quot;, Quick Boot disabled und Floppy und CD-ROM in der Bootreihenfolge vor HDD ins Laufen gebracht. Das scheint irgendwie ein Zeitproblem zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Links zu den Threads, die ich für diese Aktion produziert habe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=13248.0&lt;br /&gt;
* http://thinkpad-forum.de/threads/162410-debian-wheezy-auf-einem-Thinkpad-600E&lt;br /&gt;
* http://debianforum.de/forum/viewtopic.php?f=12&amp;amp;t=143792&amp;amp;sid=26d5925978c4ba5c4585056be456ce85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller: ==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;quot;normalen Erweiterungen&amp;quot; über die am Gerät vorhandenen Anschlüsse gibt es einige Erweiterungen, die man teilweise selten vorfindet - woran der damalige Neupreis nicht unerheblich beteiligt war - und die den professionellen Anspruch dieses Geräts unterstreichen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaDock:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** optionales Zubehör für die SelectaDock:&lt;br /&gt;
**** Erweiterungssatz mit 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III) und Ethernetanschluss 10/100mBit/s&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaBase III:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anschlussvoraussetzung: vorhandener SelectaDock&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse - zusammen mit der SelectaDock - zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III)&lt;br /&gt;
*** SCSI-Busanschluss&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss (z.B. HDD)&lt;br /&gt;
*** 5,25&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss&lt;br /&gt;
*** 3x Standard-PCI-Steckkartensockel&lt;br /&gt;
*** 2x eingebaute Lautsprecher&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externe Akkuladestation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Möglichkeit den (Zweit-)Akku betriebsbereit zu halten, Betrieb erfolgt über vorhandenes ThinkPad-Netzteil (nicht im originalen Lieferumfang enthalten!)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Gehäuse mit Ladeelektronik, unterschiedliche Gehäuseaufsätze für die verschiedenen Akkutypen der zeitgenössischen Modelle, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externes Ultrabay-Laufwerksgehäuse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** quasi wie das externe Diskettenlaufwerksgehäuse, nur das hiermit sämtliche Ultrabay-Geräte betrieben werden können (Ausnahme: Ultrabay-Akku)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Laufwerksgehäuse mit Anschlusskabel, PCMCIA-Karte (16-bit, daher langsam), 3x 1,5V AA Batterien, Standfuß für senkrechten Betrieb des Gehäuses, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Reparaturen ==&lt;br /&gt;
Obwohl die 600e sehr robust sind, kann im Alter schon mal eine Komponente ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: die gelösten Schrauben nach einem Plan sortiert ablegen - sie sind unterschiedlich lang und können an falscher Stelle eingesetzt zu Beschädigungen führen. Laut HMM sind die Schrauben nach jeder Verwendung zu ersetzen, da sich die Nylonbeschichtung von den Schrauben ablöst und im Zweifelsfall die Schraube nicht mehr sicher hält. Unter Garantiegesichtspunkten im harten Businesseinsatz hat IBM mit dieser Vorgehensweise sicher recht - aber die ist ja nun schon einige Jahre abgelaufen. Ängstliche Naturen können ggf. mit flüssigen Schraubensicherungen arbeiten (in der Hoffnung, dass sich das Zeug mit dem Nylon verträgt und sich die Schrauben später nochmal lösen lassen - wirklich nötig ist das jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Ach ja... nach fest kommt ab - die Schrauben also nicht versuchen &amp;quot;anzuknallen&amp;quot;. Bei den 600ern passt alles - wenn es richtig zusammengebaut wurde - richtig schön und gewaltfrei zusammen und nichts muss mit den Schrauben erst in Stellung gebracht werden. Auch sind die Gegenstücke, z.B. in der Tastaturabdeckung, teilweise filigran eingesetzt und können ausreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer genau hingesehen hat, findet auf der Unterseite seines 600E einige Pfeile neben den Schraublöchern.&lt;br /&gt;
Je länger ein Pfeil, desto länger die Schraube. Dies ist ganz nützlich, wenn einem die Schrauben durcheinander geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Display ===&lt;br /&gt;
Das Display kann über die Jahre dunkler werden. Irgendwann kann sich dann ein leichter Gelbstich entwickeln. Daraus wird ein Rotstich. Und dann fällt die Leuchtstoffröhre des TFT völlig aus. Man muss davon ausgehen, dass in solchen Fällen keine neuen Austauschdisplays mehr verfügbar sind. &lt;br /&gt;
Ein Blick bei eBay lohnt sich, da für die 600er ThinkPads häufig gebrauchte Displays angeboten werden.&lt;br /&gt;
Es kann allerdings die Röhre des TFT gewechselt werden. Eine Anleitung für Leute mit Lötkenntnissen gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://personal.bellsouth.net/d/r/drseng/ThinkpadCCFL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzstecker ===&lt;br /&gt;
Es gibt Fälle, in denen der Netzstecker LM324 des 600e seinen Geist aufgegeben hat. Eine Reparaturanleitung findet sich hier:&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=20581&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastatur- bzw. Lautsprecherkabel ===&lt;br /&gt;
So solide die 600er-Reihe auch ist, irgendwann erwischt es wohl jeden ambitionierten Bastler, die Folienkabel von Tastatur oder (viel häufiger) Lautsprecher trennen sich von ihren Steckern. Dieser Fehler ist gern anzutreffen an Geräten, wo mit mangelnder Kenntnis/Sorgfalt die Stecker aus den Buchsen gezogen wurden.  Nur in sehr wenigen Fällen gelingt es, die Folienkabel wieder lauffähig zu reparieren - im Normalfall ist ein Austausch des beschädigten Kabels fällig. Gebrauchtkabel sollte man nur aus bekannter Quelle erwerben, da dieser Fehler oft auftritt.&lt;br /&gt;
Die De-/Montage der Steckverbindungen Tastaturabdeckung stellt selbst für den Ungeübten die einzige Hürde bei allen Arbeiten am ThinkPad dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
Die Festplatten, die seinerzeit ab Werk verbaut waren sind heute über 9  Jahre alt. Da darf man sich nicht wundern, wenn die anfangen Geräusche zu machen bzw. teilweise oder ganz den Betrieb einstellen. Das Geräusch, das sich anhört, als würden sich lose Teile im Festplattengehäuse befinden, ist bei den alten Platten hingegen völlig normal. Die 600er-Serie verdaut Festplatten bis 128GB (und ggf. mehr mit entspr. Festplattenmanagern). Sollte eine &amp;lt;128GB-Platte nicht erkannt werden, ist evtl. ein BIOS-Update des ThinkPads bzw. ein Firmwareupdate von Lenovo für die Festplatte erforderlich. Näheres siehe auf der Downloadseite bei Lenovo zum jeweiligen Gerätetypen. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austauschbarkeit der Teile innerhalb der 600er Familie ===&lt;br /&gt;
Tastatur, Tastaturabdeckung, Lautsprecher, TrackPoint, Tastenkappen und Tastenmechanik sind frei untereinander tauschbar, ebenso die Festplattenabdeckung, Festplattenkäfig, PCMCIA-Slot, Netzteil, und natürlich die kompl. externen Komponenten (PCMCIA-Karten, Diskettenlaufwerk, USB-Geräte, Drucker, IrDA-Geräte...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akku, BIOS-Batterie, Festplatte, Diskettenlaufwerk und Ultrabay-Geräte  sind frei untereinander tauschbar (Ausnahme Ultrabay-Akku: passt nicht beim 600, es fehlen dem Mainboard die entspr. Kontakte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BIOS-Batterien.jpg|BIOS-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
Bei der BIOS-Batterie ist auf folgendes zu achten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 13,3&amp;quot; Monitorteile sind frei untereinander austauschbar, außer die Subcard mit den Tastatur-, Lautsprecher- und Monitoranschlüssen. Die Subcard der 600er Modell hat einen um 180 Grad gedrehten Stecker, passt somit nicht ins 600e/x, und umgekehrt. Ggf. ist der Tausch nach geringfügigen Anpassungen der Steckverbindung (wegfeilen von Kunstoffnasen) zum Mainboard trotzdem möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche 12&amp;quot; Monitorteile (zB. Deckel, LCD, innere Displayabdeckung, Inverter, Kabel, Scharniere) passen nicht an die 13,3&amp;quot; Geräte,&lt;br /&gt;
da das Mainboard jeweils nur für einen der beiden Typen kompatibel ist (Steckerplatz für 12&amp;quot; oder 13&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modemkarte ist beim 600 und 600e proprietär und untereinander tauschbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozessor ist beim 600 mit MMC-1 Sockel und kann damit nicht mit 600e/x getauscht werden - beim 600e und 600x MMC-2 Sockel und untereinander tauschbar. Da jedoch das 600e nur einen Pentium II Prozessor hat, bietet sich der Einsatz des Prozessors im 600x nicht wirklich an. Achtung: im 600e muß evtl. der on-Board-Speicher ausgeschaltet werden und ggf. sind andere Speichermodule (PC100) erforderlich, damit das 600e anschl. mit dem Pentium 3 (dann 100MHz FSB statt 66MHz) läuft, außerdem gibt es den den Error 00127, da das Bios den Pentium III nicht kennt. Dann muß der CPU-Cache deaktiviert werden, um den Fehler abzuschalten (siehe weiter unten). Der Cache kann dann per Software wieder zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher ist beim 600e generell PC66 (genaue Spezifikation siehe oben). Die PC66-Riegel vom 600e sollten in allen Geräten laufen. Ausnahme: 600 hat einen Bug in der Speicherverwaltung und kann in einem der beiden Slots max. einen 128MB mit PC66 verdauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== häufige Error-Codes ===&lt;br /&gt;
*00161: Bios Batterie leer&lt;br /&gt;
*00163: Datum &amp;amp; Zeit stehen auf Standard&lt;br /&gt;
*00192: Lüfter funktioniert nicht&lt;br /&gt;
--&amp;gt; alle 3 Fehler resultieren meist aus einer leeren Bios Batterie (CR2025 mit Löhtfahne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*00127: Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen PIII, das Bios kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren (siehe nächste Punkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*I9990301: Festplatten Fehler&lt;br /&gt;
*I9990302: Bootsektor Fehler&lt;br /&gt;
*I9990305: Kein Bootfähiges Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Error 00127 abschalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen Pentium 3, das BIOS kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Byte 20 (Zeile 20, Spalte 0) von 02 auf 0A oder von 00 auf 08 stellen, je nachdem was vorher schon&lt;br /&gt;
dort stand, mit F2 abspeichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der L2-Cache eines Pentium 3 sollte dann via Software (z.B. p6_enable unter Windows) per Hand zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onboard-Speicher abschalten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Upgrade eines 600E auf einen PIII (FSB steigt von 66MHz auf 100Mhz), oder defekten Onboard Speicher kann es nötig sein,&lt;br /&gt;
diesen abzuschalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
Der Wert in Zeile 20, Spalte B von 80 auf 81 ändern, mit F2 speichern.&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  generelle Bugs, kleine Mängel und sonstige Unzulänglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e ist fast fehlerfrei, nahezu sogar perfekt - selbst aus heutiger Sicht. Im jahrelangen Betrieb fallen jedoch folgende Sachen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI/APM-Kompatibilität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e stammt aus der Hochzeit von APM, also aus der Windows 98, Windows 2000 und Windows NT-Zeit. Der ACPI-Berieb ist unter Windows XP möglich und wird empfohlen, mit der Kompatibilität ist es jedoch nicht soweit her. Speziell die Akkus werden nicht optimal behandelt und fallen - im Gegensatz zu anderen, zeitgleichen Modellen - frühzeitig aus. Dabei sind sie häufig nicht technisch defekt, sondern &amp;quot;nur logisch&amp;quot;. IBM hat damals diese Akkus mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet und je nach BIOS-Version funktioniert das ganze recht gut (ältere Versionen) bis eben nicht so gut (z.B. letzte BIOS-Version). Die letzte Version ist jedoch empfohlen bzw. nötig, um Windows XP mit vollem Speicherausbau betreiben zu können - das gilt leider auch für Windows XP mit APM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kompatibilitätsmangel dürfte auch verantwortlich sein für die nicht sonderlich gute Lüftersteuerung (ohne Zusatzsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die 600er BIOS-Krankheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist mir selbst leider auch schon zweimal passiert,&lt;br /&gt;
dass ich wegen einer leeren CMOS-Batterie einen 161 und 163 Fehler hatte,&lt;br /&gt;
der auch nach dem Tauschen der Batterie nicht mehr weg ging.&lt;br /&gt;
Es wird plötzlich ein BIOS-Password verlangt, obwohl keins definiert wurde.&lt;br /&gt;
Dieses wird nur mit der Enter-Taste quittiert.&lt;br /&gt;
Trotzdem verweigert das 600E nach Bestätigung der Fehlermeldung den Boot-Vorgang.&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man nur das Board austauschen.&lt;br /&gt;
Es besteht zwar die Möglichkeit, den BIOS-Chip zu wechseln, ist jedoch nur für ambitionierte Bastler zu empfehlen, da man hierfür gewisse Vorkenntnisse braucht, um die SMD-Lötungen fehlerfrei auszuführen.&lt;br /&gt;
Eine Reparatur durch IBM bzw. Lenovo lohnt sich hierbei nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von USB-Geräten kann nicht gebootet werden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1 Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden. Eine generelle Bootmöglichkeit von PCMCIA ist im BIOS gegeben und auswählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072412 Treibermatrix ThinkPad 600e]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/21027-600x-Sammelthread 600x Sammelthread] imThinkpad-Forum&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/116793-TP-770x-wie-fehler-00127-loswerden TP 770x-wie Fehler 00127 loswerden] im Thinkpad-Forum (gilt auch für Thinkpad 600e)&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/09n1033.pdf Hardware Maintenance Manual Thinkpad 600, 600E]&lt;br /&gt;
(Viele der Informationen hier im Wiki stammen aus dem verlinkten Thread und wurden vom Autor selbst (adam-green) hierher kopiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=600x&amp;diff=22159</id>
		<title>600x</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=600x&amp;diff=22159"/>
		<updated>2014-08-18T14:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblink */ HMM ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:600xvorne.jpg|Ein gut erhaltenes 600x von vorne.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xtastatur.JPG|Die legendäre Tastatur des 600x mit deutschem Layout|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:600xlaufwerk.JPG|DVD-Laufwerk im Ultraslimbay Schacht des 600x. Mittels Umbau können auch DVD-Brenner eingebaut werden.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonlinks.JPG|600x von links.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonrechts.JPG|600x von rechts.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xCounterstrike.jpg|Auf dem 600x lassen sich durchaus Spiele spielen. Hier ein Foto von Counterstrike 1.3, das mit 800x600 Auflösung flüssig läuft. Das Spiel gibt die Option die Grafik von der CPU berechnen zu lassen.|thumb]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;600X&#039;&#039;&#039; ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600x zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. Darüber hinaus wurde das 600x seiner Zeit für die angeblich &amp;quot;beste&amp;quot; Tastatur in einem Notebook gerühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei den ThinkPad [[390]] und [[570]] Modellen bricht IBM mit dem klassischen Lunchbox-Design der ThinkPad 300er, 500er und 700er Serien. Das ThinkPad 600 weist bereits eine ähnliche Gehäuseform seines späteren Nachfolgermodells, dem ThinkPad [[T20]] auf. Produziert wurde dieses Modell von Dezember 1999 bis Februar 2001 und kostete umgerechnet zwischen € 2.801.- und € 3.790.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium III Coppermine; 256kb L2 Cache&lt;br /&gt;
** 450 Mhz, 500 Mhz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium III Coppermine; 256kb L2 Cache&lt;br /&gt;
** 650 Mhz&lt;br /&gt;
Die 650 MHz CPU verfügt über die Speedstep-Technologie (serienmässig nur in den Modellen 2645-5Fx und 2645-9Fx - das x steht für das ursprüngl. Zielland, also zB. Ländercode G=Germany, U=USA, länderspezifische Unterschiede sind nur bei den Tastaturen und Netzteilen bekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstmöglichkeit: Pentium III, Bauart: MMC-2, verfügbar: 450, 500, 650, 700, 750, 800 und 850MHz&lt;br /&gt;
Bei Mainboards ohne Speedstep-Technologie laufen die Prozessoren mit 650MHz und mehr ohne weitere Maßnahmen evtl. mit 150MHz weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Neomagic MagicGraph256ZX, mit 4 MB Ram und ohne 3D-Beschleunigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot; TFT Display mit 1024x786 max. 24-bit Farben ([[XGA]]) extern max. 1280x1024 max. 16-bit Farben ([[SXGA]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 64 MB (auf dem Mainboard aufgelötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 576MB (1x64MB + 2x256MB) möglich&lt;br /&gt;
verfügbare RAM-Module: 32MB, 64MB, 128MB oder 256MB (144 polig SDRAM SODIMM PC-100 low density)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 6GB oder 12GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle HDs mit PATA bzw. IDE Anschluss (baubedingte Höhe: bis zu 12,5 mm) Es sind Festplatten bis 160GB problemlos einbaubar (getestet mit fabrikneuer Samsung SpinPoint M5P 160GB (HM160HC)). Auch Kapazitäten von 250 GB oder mehr sollten möglich sein, solange sie einen IDE-Anschluss haben und vom Hersteller ein Programm zur Anpassung der Geometriedaten zur Verfügung gestellt wird bzw. das Programm von Ontrack unterstützt wird. Außerdem wurden bereits CF-Karten mit CF-auf IDE Adapter im Festplattenslot des 600x erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 320 GB WD - Festplatte läuft mit Windows XP SP1 und Windows 7 out of the Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 440BX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen / Optionen ab Werk: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[UltraBay|UltraslimBay]]&#039;&#039;&#039; mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Disketten-, CD-, DVD-, CDRW/DVD-, DVD-RW-Laufwerke sind erhältlich für die Ultraslimbay. Außerdem 2nd HDD-Adapter und Ultraslimbay-Akkus. Extrem selten anzutreffen sind die LS120- und ZIP-Laufwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MiniPCI&#039;&#039;&#039; Steckplatz mit einer der folgenden Komponenten::&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Wireless-LAN Karten von zum Beispiel IBM, Broadcom, Intel oder Atheros funktionieren auch. Bei allen Combokarten steht leider BIOS-bedingt nur eine Funktion zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 &lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* SXGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* TV-out (nur bei einigen wenigen Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmemöglichkeit von Kensington(tm)-Schlössern zum Diebstahlschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: TV-out, wenn nicht bereits vorhanden - erfordert TV-out-Karte, TV-out-Adapterkabel (ggf. Selbstbau) und entsp. Plastikhalter (oder man kneift vom vorh. Halter die TV-out-Lochabdeckung ab) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* ab Werk: Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: alternativ passt auch (zB. von T2x-T4x) Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 4,5Ah, 72W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxistip: Wenn&#039;s richtig mobil sein soll, greift man zur US-Version. Das Netzteil hat nur einen 2-poligen Anschluß für ein Eurosteckerkabel, das sehr viel weniger Platz benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Bei entspr. BIOS-Einstellungen sind folgende Geräte bootfähig:&lt;br /&gt;
*                            Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
*                            Diskettenlaufwerk intern im UltraBay-Schacht&lt;br /&gt;
*                            IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
*                            IDE-Gerät im UltraBay-Schacht&lt;br /&gt;
*                            PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 600x (zB. IBM TokenRing Adapter, Adaptec SCSI-Adapter (nicht alle)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht bootbar sind u.a. der interne USB-Anschluß, die IBM USB 2.0-PCMCIA-Karte, die IBM Firewire-PCMCIA-Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* äussere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** 30,0cm breit, 24,1cm tief, 3,9cm hoch&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: HDD, opt. Laufwerk, Modemkarte, TV-out, Akku - ohne weiteres, eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit &#039;lightweight&#039; (installiert: HDD, UltraBay Traveller-Blende, Modemkarte, TV-out, leeres Akkugehäuse)&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, UltraBay-Gerät, Mini-PCI-Karte, Akku, Netzteil, weiteres Zubehör)&lt;br /&gt;
** ? Gramm &lt;br /&gt;
* Netzteil (original):&lt;br /&gt;
** 10,8cm breit, 6,0cm tief, 3,0cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (incl. 0,5m Anschlußkabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (ohne Anschlußkabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
* Netzteil (US-Ausführung, 4,5Ah, 72W)&lt;br /&gt;
** 11,3cm breit, 4,9cm tief, 2,8cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** 348Gramm (incl. 1,8m Anschlußkabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** 263Gramm (ohne Anschlußkabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zum 600x ==&lt;br /&gt;
Das 600x wurde von IBM von Ende 1999 bis Mitte 2000 produziert. Es ist das letzte Modell der sehr erfolgreichen 6er Reihe von IBM. Es gab damals folgende Modellreihen mit PIII:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
240x: 10,4 Zoll Display; kein opt. Laufwerk; sehr leicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
570e: 13,3 Zoll Display; kein opt. Laufwerk; ca. 1,8 Kilo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
600x: 13,3 Zoll Display; mit opt. Laufwerk, ca. 2,3 Kilo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
390x: 14 / 15 (/selten 12) Zoll Display, mit opt. Laufwerk; schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x bewegt sich also in der Mitte der &amp;quot;damals&amp;quot; angebotenen Größen und stellt einen Kompromiss aus Leistung und Beweglichkeit dar. Es füllte ungefähr die Rolle aus, die heute das T-Modell zwischen den X- und den R-Modellen hat. Es war das erste IBM Notebook, das optional mit dem PIII Speedstep Prozessor ausgeliefert wurde:&lt;br /&gt;
http://www.golem.de/showhigh2.php?file=/0001/5862.html&amp;amp;wort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x war zu seiner Zeit unglaublich teuer: Je nach Ausstattung kostet das ThinkPad 600X ab 13.529,- DM.? (o.g. Link).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Hardware ==&lt;br /&gt;
Die Hardware des 600x hat sich als relativ upgradefreudig erwiesen. Viele Upgrades wurden vermutlich zunächst gemacht, weil sie günstiger waren, als sich eines der Nachfolgemodelle T20 bis T22 neu zu kaufen. Heute sind die T20 bis T22 ungefähr genauso teuer. Das Aufrüsten ist daher wohl vor allem Liebhaberei. Für mich ist ein Grund, dass keines der Nachfolgermodelle wieder so stabil gebaut wurde wie das 600x. Außerdem hat es die imho beste (Notebook-)Tastatur aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der max. mögl. Ausbau wurde hier beschrieben:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?t=34396&lt;br /&gt;
Einen Testbericht zum 600x mit fast max. Ausbau habe ich auf Seite 3 in diesem Thread geschrieben:&lt;br /&gt;
http://www.thinkpad-forum.de/thread.php?postid=226842#post226842&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei der 650 Mhz Variante unterstützen Prozessor und Mainboard Speedstep, d.h. der Prozessor senkt die Taktfrequenz von 650 auf 500 Mhz, wenn er nicht unter Last gesetzt wird. Bemerkenswert ist, dass der Wechsel zwischen den Taktfrequenzen nur verfügbar ist, wenn ein funktionierender Akku vorhanden ist:&lt;br /&gt;
- am Netz mit funktionierendem Akku und im reinen Akkubetrieb: Wechsel zwischen 650 und 500 Mhz&lt;br /&gt;
- am Netz ohne funktionierenden Akku: Die Taktfrequenz liegt bei konstant 500 Mhz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 650 Mhz Speedstep CPU verbraucht, wenn sie auf 500 Mhz heruntergetaktet wird, weniger Energie. Die Spannung wird von 1,6 auf ca. 1,3 V herabgesetzt. Gleichzeitig sinken Stromaufnahme, Verlustleistung und Wärmeabgabe:&lt;br /&gt;
http://hardware.thgweb.de/2000/11/29/mobile_cpus_kuehlung_und_energiespar_techniken/page7.html&lt;br /&gt;
Ich frage mich vor diesem Hintergrund, ob es auch unter Wärmegesichtspunkten sinnvoll ist, eine 850 Mhz CPU in ein 600x mit nicht-Speedstep Mainboard einzubauen. Die würde dann immer mit 700 Mhz laufen, dabei allerdings evtl. weniger Wärme abgeben, als eine 500 Mhz CPU, die mit voller Geschwindigkeit läuft. Kann das jemand bestätigen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit die CPU aufzurüsten. Es können nur MMC-2 Module verbaut werden, die es in Taktfrequenzen bis zu 850 Mhz gibt. All diese Module unterstützen Speedstep (Ausnahme: 450 und 500 MHz-Prozessoren) und takten ggf. 150 Mhz herunter. Eine Übersicht findet sich hier (Spalte MMC-2): &lt;br /&gt;
http://hardware.thgweb.de/2000/12/07/mobile_cpus_ii_aufruesten_eines_notebooks_leichtgemacht/page19.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module sind sehr schwierig zu finden. Ebay Auktionen für die 850 Mhz Variante enden schon mal bei über 100 Euro:&lt;br /&gt;
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;ih=009&amp;amp;sspagename=STRK%3AMEWA%3AIT&amp;amp;viewitem=&amp;amp;item=190108745427&amp;amp;rd=1&amp;amp;rd=1&lt;br /&gt;
Daher wäre es toll, wenn wir zusammentragen könnten, in welchen Notebooks MMC-2 CPUs außerdem verbaut wurden. Es erscheint mir günstiger, eine CPU aus einem dieser Notebooks auszubauen, als eine einzelne zu kaufen.&lt;br /&gt;
Notebooks, in denen MMC-2 Module verbaut sind, sind unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dell Inspiron 5000, 7500, 3800 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einige Dell Latitude &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sony Vaio PCG-F707 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- xeron 800mtx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können alle Festplatten mit IDE/PATA Schnittstelle verbaut werden. Festplatten mit SATA Schnittstelle können nicht verbaut werden.&lt;br /&gt;
- die maximale Größe der Festplatten liegt bei 128 GB. Der Grund dafür liegt in der fehlenden 48bit Adressierung:&lt;br /&gt;
http://www.tecchannel.de/storage/client/401778/index2.html&lt;br /&gt;
Da jedoch Tests mit einer fabrikfrischen Samsung SpinPoint M5P 160GB (HM160HC)positiv verliegen (160GB in einer startbaren Partition)scheint das 600x (mit letztem BIOS) keiner Probleme mit der 48bit Adressierung zu haben.&lt;br /&gt;
- es sind der Übertragungsgeschwindigkeit Grenzen gesetzt: Das 600x hat den Übertragungsmodus UDMA2 (Ultra-ATA 33), d.h. 33 MB/s gehen maximal über die Leitung. &lt;br /&gt;
Diese Beschränkungen lassen eine Menge Spielraum offen. &lt;br /&gt;
- Man kann Festplatten mit PATA-Schnittstelle wie diese einbauen: Hitachi 7K100 mit 100 GB, 7200 RPM &lt;br /&gt;
- Man kann eine der ? noch recht teuren ? SSDs einbauen: &lt;br /&gt;
http://geizhals.at/deutschland/a252884.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x hat einen aufgelöteten (onboard) Speicherchip mit 64 MB Ram. Dieser lässt sich nicht entfernen, bei einem Defekt allerdings im BIOS mit einem Trick deaktivieren.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Speicherbänke, die sich hinter einer Klappe des Gehäusebodens verbergen. Einbauen kann man PC100 SDRAM mit 144 Pin (Formfaktor), low profile (also 4kBytes refreshcycle). Low profile Module mit 256MB haben normalerweise 8 Chips pro Seite, 128MB Module jeweils nur 4.  &lt;br /&gt;
Diesen RAM gibt es mit bis zu 256 MB. Daher sind 256 + 256 + 64 = 576 MB Ram möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau erfordert ein Flashen des Bios auf die neueste Version: 1.11&lt;br /&gt;
http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4SSPZ8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird gesagt, man müsse nicht den RAM von IBM (ohnehin nur gelabelt) nehmen. Außerdem sollen sogar einige PC133 Riegel funktionieren. &lt;br /&gt;
Ich habe versucht Toshiba RAM (gelabelt, Hersteller Samsung) einzubauen und das hat nicht geklappt. Ich würde aus meiner persönlichen Erfahrung heraus daher zum original RAM raten. Andere User hatten mit 256MB low-density-Modulen (also 4k refresh) keinerlei Probleme - meist sind diese Module daran erkennbar, daß auf jeder Modulseite je 8 Chips sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4 MB Grafikkarte ist einer der Schwachpunkte des 600x. Sie erlaubt z.B. nur einer Farbdarstellung von 24 Bit anstatt 32 Bit - das das TFT jedoch nicht von höchster Gute ist, fällt das nicht in&#039;s Gewicht. Der Windows Desktop sieht aber dennoch gut aus. Die Wiedergabe von DVDs ist außerdem problemlos möglich.&lt;br /&gt;
Die Grafikkarte ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann damit nicht getauscht werden. &lt;br /&gt;
Der beste Tipp, die Grafikperformance des 600x zu erhöhen ist es, die Grafikwiedergabe nur in 16 Bit statt in 24 Bit erfolgen zu lassen. Das Abspielen von DVDs, aber auch die Textverarbeitung mit z.B. Word läuft dadurch deutlich problemloser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in dem Zusammenhang etwas über die PCMCIA-Karte von Margi gelesen, die durch ihren eigebauten MPEG-Beschleuniger die DVD Wiedergabe verbessern kann und die CPU von dieser Aufgabe befreit. Diese Karte, die es auch mit einem Label von Dell gibt, läuft im Modell 600 und 600e völlig problemlos - beim 600x wurde von Problemen mit fehlender Soundausgabe berichtet. Die Karte ist mit Win98 und Win2000 von Margi freigegeben, unter XP gab es von Margi nie eine Freigabe bzw. spezielle Treiber. Die Win2000-Treiber scheinen jedoch unter XP zu funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x kann über die SelectaBase an die SelectaDock III angeschlossen werden. Diese Dockingstation hat mehrere PCI Slot in denen auch bestimmte Grafikkarten unterstützt werden. Es wurde allerdings von Geschwindigkeitsproblemen berichtet. Ein 2. USB-Anschluß wird vom ThinkPad über die SelectaBase bzw. SelectaDock III bereitgestellt. Die SelectaDock stellt einen IDE-Anschluß, einen SCSI-Bus sowie einen PCMCIA-Slot zur Verfügung. Zusätzlich können hier externer Monitor, Tastatatur und Maus angeschlossen werden, so daß dem ergonomischen Arbeiten am Schreibtisch nichts entgegensteht. Die SelectaDock übernimmt auch die Stromversorgung des ThinkPads per normalem Kaltgerätekabel (nicht Mickey Mouse) und durch die eingebauten Lautsprecher erhält man nochmals einen besseren Klang. Ingesamt ist die SelectaDock eine sehr nützliche und preiswerte Erweiterung - wenn man den nötigen Platz hat. Gebraucht erhält man dieses gute Stück normalerweise knapp über den Versandkosten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optisches Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig (je nach Modell) ist entweder ein CDROM-Laufwerk (12- oder 24-fach)oder ein DVD-ROM Laufwerk verbaut. Prinzipiell können jedoch alle IDE-Ultraslim(?)-Laufwerke eingebaut werden, wenn man den Einbaurahmen vom Originallaufwerk weiterverwendet. Da die Blende dieser Laufwerke nicht der Optik des 600x entsprechen wird, ist hier ggf. ebenfalls ein Umbau vom alten Laufwerk nötig und manchmal auch möglich. Beim Kauf eines anderen Laufwerks sollte man u.a. darauf achten, dass die Blende passt, sich also zumindest Auswurfknopf und ggf. auch Notauswurfloch an gleicher Stelle befinden. Zusätzlich ist zu beachten, dass Jumper für die Master/Slave/cable select-Einstellungen am Laufwerk vorhanden sind oder sich diese Einstellungen durch entspr. Firmware eintragen lassen. Normalerweise sollte es keine Probleme geben im Modus &amp;quot;cable select&amp;quot; oder &amp;quot;Master without present Slave&amp;quot;. Auf dem IDE-Bus steht max. Ultra-DMA-2 mit 33MBytes/Sek. zur Verfügung, nach Einbau des neuen Laufwerks unbedingt die Einstellungen im Betriebsystem (Windows: Gerätemanager) prüfen, ob diese korrekt sind, da ansonsten das Laufwerk evtl. nicht die volle Leistung bringt. U.a. diese sollten funktionieren:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?p=35201#35201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das 600x hat ein Modem über eine Mini-PCI Karte.&lt;br /&gt;
- Es mag archaisch klingen, aber das 600x hat kein eingebautes LAN. Man kann dies über eine PCMCIA Karte nachrüsten. Diese Karten können vollkommen im PCMCIA Schacht verschwinden - es ist dann ein Adapter des Kartenherstellers auf RJ45 erforderlich. Alternativ gibt es von 3COM eine PCMCIA-Karte mit x-jack Anschluß, also einem ausfahrbaren RJ45-Anschluß. Das LAN-Kabel wird bei dieser Karte von oben in diese Einschub-RJ45-Buchse steckt - das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, durch die Lage der PCMCIA-Slots aber nicht störend. &lt;br /&gt;
- Ich selbst verwende eine PCMCIA WLan Karte. Und zwar von 3com die 108Mps 11g XJack PC Card. Modellnummer ist: 3CRXJK10075&lt;br /&gt;
Die Karte hat den großen Vorteil, dass die Antenne vollständig in den PCMCIA Schacht eingeschoben werden kann. So stört sie nicht beim Transport. Und man hat automtisch eine Art &amp;quot;Schalter&amp;quot; für das Ein- und Ausschalten des W-LANs. Die Antenne hat sehr guten Empfang.&lt;br /&gt;
- Es ist möglich W-LAN oder auch Bluetooth (letzteres habe ich noch nicht gelesen, sollte aber möglich sein) intern nachzurüsten. Combo-Karten, also Steckkarten mit mehreren Funktionen (zB. W-LAN + Bluetooth, W-LAN + Modem) können leider nicht eingesetzt werden, da die BIOS-Erweiterung nebst Unterstützung für solche Karten fehlt. Es würde bei diesen Karten also nur eine Funktion zur Verfügung stehen. Die Antennen für&#039;s W-LAN können unterhalb der Tastaturabdeckung positioniert werden. Ein Einbau in den Displayrahmen ist wahrscheinlich nicht nur sehr schwierig (kaum Platz, speziell für die Kabel im Scharnierbereich), sondern auch nicht sinnvoll, da der Displayrahmen aus Kohlefaser (Magnesium oder gar Titan sind bei der 600er Serie entgegen anderslautender, landläufiger Meinung nicht verbaut), die solide Scharniermimik samt TFT-Halterungen und das Display selbst die Funksignale leider sehr gut abschirmen. Achtung: die Unterseite der Tastaturabdeckung ist elektrisch leitend - auch wenn&#039;s nicht so aussieht! Die Antennen sollten daher zwingend isoliert oder aber (besser!) die Beschichtung im Antennenbereich abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
Einen Bericht im Forum gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://www.thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=28032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten (Danke an u.mac):&lt;br /&gt;
- LCD-Deckel: IBM UltraCarbon (tm). Das ist ein kohlefaserverstärkter Kunststoff. Der Deckel ist gummiert, ähnlich wie bei den T-Modellen, so dass kleinere Kratzer nicht so sehr auffallen. Mit Schleifpapier (vorsichtig sein), können kleinere Kratzer wohl auch rausgeschliffen werden. Dabei entsteht ein &amp;quot;Sternenhimmeleffekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
- Body: auch IBM UltraCarbon (tm).&lt;br /&gt;
- Tastaturabdeckung: vllt. nur glasfaserverstärkter Kunststoff (leider keine gesicherte Aussage mehr bei IBM zu finden), Innenseite elektrisch leitend beschichtet (vermutl. wg. EMV). Es sind 2 unterschiedliche Tastaturabdeckungen bekannt, Unterscheidungsmerkmal ist die Unterseite - entweder sibrig metallisch glänzend oder helles beige - elektrisch leitend sind beide Ausführungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse ist einfach perfekt zusammengebaut. Es gibt keine offene Fugen. Nichts wackelt, v.a. nicht die Scharniere des Displays, die auch sonst auch nach Jahren noch das Display stabil in jeder Position halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Upgrades sind insofern also nicht nötig. Man kann allenfalls versuchen, das Gewicht zu reduzieren. Ich verwende mittlererweile unterwegs einen Ultraslimbay Dummy statt des DVD-Laufwerks, was das 600x spürbar leichter macht. Es gibt außerdem die Idee, aus einem alten Akku die Zellen zu entfernen und diesen als Akku-Dummy einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich das 600x einmal wiegen und Gewichte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Software ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssystem:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das 600x mit WinXP Prof zu betreiben. Damit läuft das 600x stabil und ausreichend schnell für Word, ein Virenprogramm und Internet. WinXP hat den Vorteil, dass sehr viele Programme kompatibel sind.&lt;br /&gt;
Ich halte die Performance des 600x unter WinXP für absolut ausreichend. Wer das 600x noch &amp;quot;schneller&amp;quot; machen will, kann es nach dieser Anleitung konfigurieren:&lt;br /&gt;
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=76390&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele 600x wurden standardmäßig mit Win2000 ausgeliefert. Das Betriebssystem läuft ähnlich gut wie WinXP und ist ähnlich kompatibel zu aktueller Software. Es ist allerdings nicht wesentlich schneller. Außerdem fehlt das Feature Cleartype: http://de.wikipedia.org/wiki/Cleartype&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele 600x wurden mit Win98 SE ausgeliefert. Dieses BS hat den Vorteil, dass es auf dem 600x wesentlich &amp;quot;zackiger&amp;quot; laufen soll. Allerdings ist es nicht zu allen Programmen kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafiktreiber:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es Treiber, die für die Grafikkarte, Neomagic MagicGraph256ZX, besser sind als die von WinXP mitgelieferten? Speziell bei der Nutzung des TV-out-Anschlusses können andere Treiber helfen, da weit mehr Konfigurationsmöglichkeiten vorhanden sind. Ohne diese Treiber muss das ThinkPad ggf. mit verbundenem und eingeschaltetem TV gebootet werden - eine TV-out-Nutzung aus dem lfd. Betrieb heraus ist (manchmal) nicht möglich. Ich habe bisher nur das gefunden, was nicht so sehr weiterhilft:&lt;br /&gt;
http://members.driverguide.com/driver/detail.php?driverid=113152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?t=39726&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfterkontrolle:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows gibt es dank der Hilfe von Profiler endlich die Möglichkeit den Lüfter zu kontrollieren. Dazu ist das Programm PFControl 0.9 notwendig. Bisher ist allerdings nur eine manuelle Kontrolle möglich.&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/view/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux gibt es eine Möglichkeit, den Lüfter zu kontrollieren:&lt;br /&gt;
http://ibm-acpi.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller ==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;quot;normalen Erweiterungen&amp;quot; über die am Gerät vorh. Anschlüsse gibt es einige Erweiterungen, die man teilw. selten vorfindet - woran der damalige Neupreis nicht unerheblich beteiligt war - und die den professionellen Anspruch dieses Geräts unterstreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;zum Einbau in das Geräteinnere:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** folgende Erweiterungen sind erhältlich:&lt;br /&gt;
*** TV-out-Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;zum Einbau in das Geräte (von außen):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** folgende Erweiterungen sind erhältlich:&lt;br /&gt;
*** Speichermodule mit 32MB, 64MB, 128MB und später 256MB&lt;br /&gt;
** statt der verbauten Modem MiniPCI-Karte gab es vom Hersteller selbst keine Alternative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UltraSlimBay:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** folgende Erweiterungen sind erhältlich:&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
*** 12-fach CDROM-Laufwerk&lt;br /&gt;
*** CD-/DVD-ROM-Laufwerk&lt;br /&gt;
*** Festplattenadapter für 2,5&amp;quot;-Laufwerke&lt;br /&gt;
*** LS120-Laufwerk&lt;br /&gt;
*** ZIP-Laufwerk&lt;br /&gt;
*** (Zusatz-)Akku mit ca. 3200mAh&lt;br /&gt;
** zusätzl. gab es UltraSlimBay Erweiterungen von Drittanbietern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaDock:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluß&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluß (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluß für SelectaBase III&lt;br /&gt;
** optionales Zubehör für die SelectaDock:&lt;br /&gt;
*** Erweiterungssatz mit 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III) und Ethernetanschluss 10/100mBit/s&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaBase III:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anschlußvoraussetzung: vorh. SelectaDock&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse - zusammen mit der SelectaDock - zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluß&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluß (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluß für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III)&lt;br /&gt;
*** SCSI-Busanschluß&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Standardlaufwerksanschluß (zB. HDD)&lt;br /&gt;
*** 5,25&amp;quot; Standardlaufwerksanschluß&lt;br /&gt;
*** 3x Standard-PCI-Steckkartensockel&lt;br /&gt;
*** 2x eingebaute Lautsprecher&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externe Akkuladestation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Möglichkeit den (Zweit-)Akku betriebsbereit zu halten, Betrieb erfolgt über vorh. ThinkPad-Netzteil (nicht im orig. Lieferumfang enthalten!)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Gehäuse mit Ladeelektronik, unterschiedl. Gehäuseaufsätze für die unterschiedl. Akkutypen der zeitgenössischen Modelle, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externes UltraBay-Laufwerksgehäuse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** quasi wie das ext. Diskettenlaufwerksgehäuse, nur das hiermit sämtl. UltraBay-Geräte betrieben werden können (Ausnahme: UltraBay-Akku) - Achtung: es werden nur Platten &amp;lt;120GB in dem Adapter unterstützt!&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Laufwerksgehäuse mit Anschlußkabel, PCMCIA-Karte (16-bit, daher langsam), 3x 1,5V AA Batterien, Standfuß für senkrechten Betrieb des Gehäuses, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Reparaturen ==&lt;br /&gt;
Obwohl die 600x sehr robust sind, kann im Alter schonmal eine Komponente ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip: die gelösten Schrauben nach einem Plan sortiert ablegen - sie sind unterschiedlich lang und können an falscher Stelle eingesetzt zu Beschädigungen führen. Laut HMM sind die Schrauben nach jeder Verwendung zu ersetzen, da sich die Nylonbeschichtung von den Schrauben ablöst und im Zweifelsfall die Schraube nicht mehr sicher hält. Unter Garantiegesichtspunkten im harten Businesseinsatz hat IBM mit dieser Vorgehensweise sicher recht - aber die ist ja nun schon einige Jahre abgelaufen. Ängstliche Naturen können ggf. mit flüssigen Schraubensicherungen arbeiten (in der Hoffnung, daß sich das Zeug mit dem Nylon verträgt und sich die Schrauben später nochmal lösen lassen - wirklich nötig ist das jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Ach ja... nach fest kommt ab - die Schrauben also nicht versuchen &amp;quot;anzuknallen&amp;quot;. Bei den 600ern passt alles - wenn es richtig zusammengebaut wurde - richtig schön und gewaltfrei zusammen und nichts muß mit den Schrauben erst in Stellung gebracht werden. Auch sind die Gegenstücke, zB. in der Tastaturabdeckung, teilweise filigran eingesetzt und können ausreissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display kann über die Jahre dunkler werden. Irgendwann kann sich dann ein leichter Gelbstich entwickeln. Daraus wird ein Rotstich. Und dann fällt die Leuchtstoffröhre des TFT völlig aus. Man muss davon ausgehen, dass in solchen Fällen keine neuen Austauschdisplays mehr verfügbar sind. &lt;br /&gt;
Es kann allerdings die Röhre des TFT gewechselt werden. Eine Anleitung für Leute mit Lötkenntnissen gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://personal.bellsouth.net/d/r/drseng/ThinkpadCCFL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzstecker:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Fälle, in denen der Netzstecker LM324 des 600x seinen Geist aufgegeben hat. Eine Reparaturanleitung findet sich hier:&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=20581&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mittlerweile drei 600x. Zwei von denen hatten eine eher lauten Lüfter. Beim dritten ist der Lüfter flüsterleise. Meine Vermutung ist, dass die Lüfter generell sehr leise sind und mit dem Alter lauter werden. Ein Lüftertausch ist dann ggf. eine gute Lösung zur Geräuschreduzierung. Es sind 2 Arten von Lüftern bekannt, die, die im 600, 600e und in der 500MHz-Version des 600x ihren Dienst verrichten sind identisch und eine Lüfterversion, die im 650MHz-Modell ab Werk geliefert wurde (erkennbar durch einen kleinen Vorflügel am normalen &amp;quot;Propeller&amp;quot;). Leistungsdaten der Lüfter sind bislang nicht gesichert bekannt geworden. Der Lüfter wird gepulst mit Strom versorgt - die Spannung bleibt also identisch bei jeder Geschwindigkeit, lediglich die Frequenz, also Anzahl der Stromstöße pro Minute variiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tastatur- bzw. Lautsprecherkabel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So solide die 600er-Reihe auch ist, irgendwann erwischt es wohl jeden ambitionierten Bastler, die Folienkabel von Tastatur oder (viel häufiger) Lautsprecher trennen sich von ihren Steckern. Dieser Fehler ist gern anzutreffen an Geräten, wo mit mangelnder Kenntnis/Sorgfalt die Stecker aus den Buchsen gezogen wurden.  Nur in sehr wenigen Fällen gelingt es, die Folienkabel wieder lauffähig zu reparieren - im Normalfall ist ein Austausch des beschädigten Kabels fällig. Gebrauchtkabel sollte man nur aus bekannter Quelle erwerben, da dieser Fehler oft auftritt.&lt;br /&gt;
Die De-/Montage der Steckverbindungen Tastaturabdeckung stellt selbst für den Ungeübten die einzige Hürde bei allen Arbeiten am ThinkPad dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festplatten, die seinerzeit ab Werk verbaut waren sind heute über 8 Jahre alt. Da darf man sich nicht wundern, wenn die anfangen Geräusche zu machen bzw. teilweise oder ganz den Betrieb einstellen. Das Geräusch, das sich anhört, als würden sich lose Teile im Festplattengehäuse befinden, ist bei den alten Platten hingegen völlig normal. Die 600er-Serie verdaut Festplatten bis 128GB (und ggf. mehr mit entspr. Festplattenmanagern). Sollte eine &amp;lt;128GB-Platte nicht erkannt werden, ist evtl. ein BIOS-Update des ThinkPads bzw. ein Firmwareupdate von Lenovo für die Festplatte erforderlich. Näheres siehe auf der Downloadseite bei Lenovo zum jeweiligen Gerätetypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austauschbarkeit der Teile innerhalb der 600er Familie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tastatur, Tastaturabdeckung, Lautsprecher, TrackPoint, Tastenkappen und Tastenmechanik sind frei untereinander tauschbar, ebenso die Festplattenabdeckung, Festplattenkäfig, PCMCIA-Slot, Netzteil, und natürlich die kompl. externen Komponenten (PCMCIA-Karten, Diskettenlaufwerk, USB-Geräte, Drucker, IrDA-Geräte...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akku, BIOS-Batterie, Festplatte, Diskettenlaufwerk und UltraBay-Geräte  sind frei untereinander tauschbar (Ausnahme UltraBay-Akku: passt nicht beim 600, es fehlen dem Mainboard die entspr. Kontakte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der BIOS-Batterie ist folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
[[Bild:BIOS-Batterien.jpg|BIOS-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 13,3&amp;quot; Monitorteile sind frei untereinander austauschbar, ebenso die Subcard mit den Tastatur-, Lautsprecher- und Monitoranschlüssen (ggf. allerdings erst nach geringfügigen Anpassungen der Steckverbindung zum Mainboard).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche 12&amp;quot; Monitorteile (zB. Deckel, LCD, innere Displayabdeckung, Inverter, Kabel, Scharniere) passen nicht an die 13,3&amp;quot; Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschale vom 600x hat eine Klappe für die Mini-PCI-Kartenslot und eine andere Lage der Speicherslots. Ebenso bestehen Unterschiede bei den Audioanschlüssen und dem Floppyconnector... wenn man nicht extrem bastelwütig ist, passt das Mainboard also nicht in die anderen Modelle und die Mainboards der anderen Modelle nicht in die Unterschale des 600x. Die Unterschalen vom 600 und 600e sollten untereinander austauschbar sein, ebenso die Mainboards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TV-out-Karte beim 600x ist anders als beim 600e und kann leider auch nicht passend gemacht werden (Ausschnitt am Floppyconnector ist anders) - anders herum müsste es passen, jedoch finden sich Berichte, dass die Karte anschl. nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modemkarte ist beim 600 und 600e proprietär und untereinander tauschbar. Das 600x hat eine Mini-PCI-Modemkarte - somit nicht den den beiden anderen 600ern kompatibel (jedoch sollten reine Modemkarten (keine Combo-Karten) aus anderen Geräten funktionieren, wenn denn die Anschlußbuchse auf der Karte identisch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prozessor ist beim 600 mit MMC-1 Sockel, alle PentiumII MMC-1-CPUs passen - beim 600e und 600x MMC-2 Sockel und untereinander tauschbar. Da jedoch das 600e nur einen Pentium II Prozessor hat, bietet sich der Einsatz des Prozessors im 600x nicht wirklich an. Achtung: im 600e muß evtl. der on-Board-Speicher ausgeschaltet werden und ggf. sind andere Speichermodule (PC100) erforderlich, damit das 600e anschl. mit dem Pentium 3 läuft. Zusätzl. muß der Cache auf dem Mainboard deaktiviert werden, da dieser bei den P III-Modulen auf der Prozessorplatine sitzt. Dazu gibt&#039;s einen feinen Thread bei &amp;quot;Wim&#039;s BIOS Pages&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lüfter sind generell nicht sep. demontierbar bei allen Modellen und nur samt Kühlkörper+Heatpipe tauschbar und passen physisch in allen Modellen, beim 600x mit 650MHz ab Werk wurde seitens IBM jedoch ein modifizierter Lüfter mit Vorflügel eingesetzt. Technische Daten sämtl. Kühler und Lüfter sind leider unbekannt. Da jedoch auch 600e-Modelle von P II 366MHz erfolgreich seit Jahren mit P III 850MHz betrieben werden - bei gleichem Lüfter - ist der Lüfterunterschied vermutl. zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher ist beim 600x generell PC100 (genaue Spezifikation siehe oben), 600 und 600e (mit Pentium II) brauchen generell nur PC66. Die PC100-Riegel vom 600x sollten in allen Geräten laufen. Ausnahme: 600 hat einen Bug in der Speicherverwaltung und kann in einem der beiden Slots max. einen 128MB mit PC66 verdauen! RAM mit PC66 ist für&#039;s 600x nicht spezifiziert und würde, wenn er denn liefe, mit 50% höherem Takt betrieben. Kann gehen, muß aber nicht - und keiner kann sagen, wie lange das gutgeht. Es wurde im amerikanischen Forum berichtet, daß es auch (frühe?) 600e-Modelle mit diesem Speicherfehler gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;häufige Error-Codes&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*00161: Bios Batterie leer&lt;br /&gt;
*00163: Datum &amp;amp; Zeit stehen auf Standard&lt;br /&gt;
*00192: Lüfter funktioniert nicht&lt;br /&gt;
--&amp;gt; alle 3 Fehler resultieren meist aus einer leeren Bios Batterie (CR2025 mit Löhnfahne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*I9990301: Festplatten Fehler&lt;br /&gt;
*I9990302: Bootsektor Fehler&lt;br /&gt;
*I9990305: Kein Bootfähiges Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Onboard-Speicher abschalten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Upgrade eines 600E auf einen PIII (FSB steigt von 66MHz auf 100Mhz), oder defekten Onboard Speicher kann es nötig sein,&lt;br /&gt;
diesen abzuschalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert in Zeile 20, Spalte B von 80 auf 81 ändern, mit F2 speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem Bios-Reset oder einer leer Bios-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Generelle Bugs, kleine Mängel und sonstige Unzulänglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x ist fast fehlerfrei, nahezu sogar perfekt - selbst aus heutiger Sicht. Im jahrelangen Betrieb fallen jedoch folgende Sachen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI/APM-Kompatibilität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x stammt aus der Hochzeit von APM, also aus der Win98, Win2k und WinNT-Zeit. Der ACPI-Berieb ist unter WinXP möglich und wird empfohlen, mit der Kompatibilität ist es jedoch nicht soweit her. Speziell die Akkus werden nicht optimal behandelt und fallen - im Gegensatz zu anderen, zeitgleichen Modellen - frühzeitig aus. Dabei sind sie häufig nicht technnisch defekt, sondern &amp;quot;nur logisch&amp;quot;. IBM hat damals diese Akkus mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet und je nach BIOS-Version funktioniert das ganze recht gut (ältere Versionen) bis eben nicht so gut (zB. letzte BIOS-Version). Die letzte Version ist jedoch empfohlen bzw. nötig, um WinXP mit vollem Speicherausbau betreiben zu können - das gilt leider auch für WinXP mit APM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kompatibilitätsmangel dürfte auch verantwortlich sein für die nicht sonderlich gute Lüftersteuerung (ohne Zusatzsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIOS-Unterstützung von Mini-PCI-Combokarten fehlt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne eine entspr. BIOS-Erweiterung sind Combokarten im 600x nicht leider nicht brauchbar, da dann nur eine Funktion zur Verfügung steht und selbst diese nicht per Hotkey (zB. Fn+F5) ansteuerbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von USB-Geräten kann nicht gebootet werden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1 Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden. Eine generelle Bootmöglichkeit von PCMCIA ist im BIOS gegeben und auswählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ServicePack 3 von Microsoft sorgt teilweise für Streß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 600x mit oder ohne Speedstep-Board kann es im Verlauf zur Installation des falschen Prozessortreibers kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
600x mit 850/700Mhz Speedstep-Prozessor im non-SpeedStep-Board:&lt;br /&gt;
Nach Neustart bleibt das 600x im Windows-Logo hängen (wo unten der Balken hin- und hersaust. Stromkabel &#039;raus... same procedure... &#039;mal Fn+F2 drücken... Balken läuft ein Stück und steht... Fn+F2... immer wieder Fn+F2... irgendwann landet man dann auf dem Desktop und Fn+F2-t sich durch bis zum Gerätemanager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gerätemanageer Intel(r) Pentium(r)III processor auswählen.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Eigenschaften&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Treiber&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Aktualisieren &amp;lt;-- das auswählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Nicht mit dem Netz verbinden.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Software von einer Liste oder best. Quelle installieren&lt;br /&gt;
-&amp;gt; nicht suchen, sondern den zu installierenden Treiber selbst wählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es drei Treiber zur Auswahl:&lt;br /&gt;
- Intel PentiumIII Prozessor (Standard)&lt;br /&gt;
- Intel Prozessor &amp;lt;-- den auswählen&lt;br /&gt;
- Prozessor (unbekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss das 600x neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x zeigt dann folgendes Verhalten:&lt;br /&gt;
- Start mit Netzteil ohne Akku: immer 700 Mhz&lt;br /&gt;
- Start mit Akku ohne Netzteil: immer 700 Mhz&lt;br /&gt;
- Start mit Akku und Netzteil: immer 850 Mhz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
600x mit 650/500Mhz SpeedStep-Prozessor im SpeedStep-Board:&lt;br /&gt;
kein Problem mit SP3 (Akku eingelegt + 230V während des Updates)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
600x mit 650/500Mhz SpeedStep-Prozessor im SpeedStep-Board - Neuinstall. XP:&lt;br /&gt;
KEIN Akku eingelegt bei der Neuinst. ... verhält sich anschl. wie non-SpeedStep... es ist eine Fn+F2 Session nötig bei reinem Akkubetrieb - mit &amp;quot;nur 230V&amp;quot; alles ok... Treiberwechsel wie oben beschrieben erforderlich!!!&lt;br /&gt;
K.A., ob das am fehlenden Akku lag (keine Lust, es nochmal mit Akku zu installieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
*[http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072411 Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/09n8608.pdf ThinkPad 600x - Hardware Maintenance Manual (January 2000)]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/p319630-600x-sammelthread/#post319630 BIOS-Update ohne Akku] Beitrag 68 im Thread &amp;quot;600x Sammelthread&amp;quot; (im Thinkpad-Forum)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/21027-600x-Sammelthread 600X Sammelthread] (im Thinkpad-Forum)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/11002-IBM-600-x-Biosproblem?p=89992&amp;amp;viewfull=1#post89992 defekten Onboard-RAM abschalten] (Beitrag 19 im Thinkpad-Forum)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/31721-Thinkpad-600X-CPU-austauschen/page3 Thinkpad 600x - CPU austauschen] im Thinkpad_Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Viele der Informationen hier im Wiki stammen aus dem verlinkten Thread und wurden vom Autor selbst (adam-green) hierher kopiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 - Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lesenswert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770&amp;diff=22158</id>
		<title>770</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770&amp;diff=22158"/>
		<updated>2014-08-18T14:07:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ HMM - Link angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:TP770_1.jpg|Thinkpad 770|thumb]]&lt;br /&gt;
Im Oktober 1997 erschien das Thinkpad 770 als erste von fünf Varianten. Im folgten im April 1998 die Varianten 770E und 770ED. Das Thinkpad 770 wurde im September 1998 eingestellt, die 770E und ED im Dezember 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpads [[770X]] und [[770Z]] werden in jeweils eigenen Artikeln behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! || 770 || 770E || 770ED&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!CPU Intel ||Pentium MMX 200/66 bzw. 233/66MHz||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Pentium MMX 266/66MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Chipset||Intel  430TX PCIset ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Intel 440BX PCIset &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!HDD||ohne/ 3,2/ 4/ 5,1GB||ohne/ 5,1GB||8,1GB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!RAM ||32MB, 256MB max.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; ||32MB, 288MB max.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;||64MB, 288MB max.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Grafik||Trident CYBER9397, 64-bit SVGA Accelerator, 2MB SGRAM ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Trident CYBER9397E, 64-bit Accelerator, 4MB SGRAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Display||13,3/14,1&amp;quot; [[XGA]] TFT, 64k Farben||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|14,1&amp;quot; XGA TFT, 16Mio. Farben &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Audio||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|16-bit, CS4237B, SRS 3D audio&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Abmessungen||312x254x55mm /312x243x55mm||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|312x254x55mm &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Gewicht|| 3,35/3,5kg|| 3,45kg||3,5kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; non-parity, 3.3v, SDRAM, 83 or 100MHz, 2 Steckplätze frei für zwei JEDEC 144 pin EDO (laut PSREF ????) oder SDRAM SO-DIMMs (PC-66)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; non-parity, 3.3v, SDRAM, 83 or 100MHz,  2 Steckplätze frei für zwei JEDEC 144 pin  SDRAM SO-DIMMs (PC-66)&lt;br /&gt;
[[Datei:TP760XL 765D 770.jpg|Größenvergleich Thinkpad 760XL, 765D und 770 |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TP770_4.jpg|Rückseite des Thinkpad 770 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TP770_5.jpg|Unterseite des Thinkpad 770 (anklicken für Details)|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Laufwerke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* CD-ROM (bootable) je nach Modell&lt;br /&gt;
* DVD-ROM (bootable) je nach Modell&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 33,6/56 Kbps Modem&lt;br /&gt;
* MPEG-2, IBM MPEGCD1M, 2MB SDRAM; 100MHz - je nach Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anschlüsse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* seriell&lt;br /&gt;
* parallel&lt;br /&gt;
* 2 x Cardbus Typ II / 1 x Typ III&lt;br /&gt;
* Floppy, über Adapter auch Gameport&lt;br /&gt;
* Dockanschluss&lt;br /&gt;
* 1 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* Video-in (Composite, S-Video) je nach Modell&lt;br /&gt;
* Video-out (Composite, S-Video) je nach Modell&lt;br /&gt;
* RJ-11&lt;br /&gt;
* Audio in (full duplex)&lt;br /&gt;
* Audio out (full duplex)&lt;br /&gt;
* 2 x Infrarot (vorne und hinten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=DSHY-3PGT93 Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lenovo.com/psref/pdf/twbook.pdf PSREF]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=PFAN-3TJKLN SelectaDock III]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=PFAN-3UQLZH User&#039;s Guide - ThinkPad 770/E/ED]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=22157</id>
		<title>770X</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770X&amp;diff=22157"/>
		<updated>2014-08-18T14:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ HMM - Link angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:770x-2.jpg|Thinkpad 770X|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-1.jpg|Thinkpad 770X Rückseite mit Anschlüssen|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-3.JPG|Thinkpad 770X rechte Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-4.jpg|Thinkpad 770X linke Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-5.jpg|Thinkpad 770X LCD Statusleiste|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:770x-6.jpg|Thinkpad 770X|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]Hinweis: Diese Seite ist noch im Aufbau !&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch zu tun:&lt;br /&gt;
-Artikel fertig schreiben&lt;br /&gt;
-Bilder einfügen&lt;br /&gt;
-FRU#-Nummern einfügen&lt;br /&gt;
-Links einfügen&lt;br /&gt;
-auf Rechtschreibfehler und Tippfehler überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 770X erschien als viertes Modell der Thinkpad 770-Reihe im Oktober 1998 und wurde bis Juni 1999 hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die technischen Daten im Auslieferungszustand angegeben. Für die maximal möglichen technischen Daten siehe Kapitel &amp;quot;Hardware&amp;quot; und &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II &amp;quot;Tonga&amp;quot; 300 MHz&lt;br /&gt;
** 512kb L2 Cache mit halbem Prozessortakt&lt;br /&gt;
** 66 MHz Frontside-Bus&lt;br /&gt;
** Core-Spannung: 1,6 Volt&lt;br /&gt;
** Thermal Design Power: 11,6 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trident Cyber 9397 DVD 83 MHz&lt;br /&gt;
** AGP 1X (der Grafikchip kann auch AGP 2X, dies unterstützt das BIOS des Thinkpad aber nicht)&lt;br /&gt;
** 4MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 8MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT und 1280x1024er Auflösung&lt;br /&gt;
** 3D-Beschleunigung bis Windows 98SE (für Windows 2000 und XP existieren keine Treiber mit 3D-Beschleunigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TFT-Display am Gerät selbst:&lt;br /&gt;
** 14,1&amp;quot; TFT mit 1024x768 Pixeln Auflösung (XGA), max. 32-bit Farbtiefe &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 13,7&amp;quot; TFT mit 1280x1024 Pixeln Auflösung (SXGA), max. 16-bit Farbtiefe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externer Monitor am VGA-Ausgang angeschlossen: &lt;br /&gt;
** Bildausgabe auf dem TFT-Bildschirm und gleichzeitig am VGA-Ausgang: bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und bis zu 1280x1024 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT&lt;br /&gt;
** Bildausgabe auschließlich am VGA-Ausgang: bis zu 1600x1200 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe und bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 - 128MB 144-Pin SD-RAM SO-DIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte doppelter Bauhöhe mit: &lt;br /&gt;
* 8,1GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Northbridge: Intel i440BX AGPset&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel PIIXE4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239 ISA&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4610 PCI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56K-Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/UltraBay Ultrabay II] mit einem der folgenden Laufwerke ab Werk:&lt;br /&gt;
** 1,44 MB Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
** 24x CD-Laufwerk von Sanyo (CRD-S372BDB)&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 16X CD-Laufwerk von Toshiba (SD-C2002) RPC I&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 20X CD-Laufwerk von Matsushita (SR-8171-L) RPC II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PCMCIA 8+16bit / Cardbus 32bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3) / Zoomed Video Steckplatz&lt;br /&gt;
* IrDA 1.1 Infrarot Schnittstelle mit bis zu 4 MBit/s&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase 770&lt;br /&gt;
* Anschluß, um das Ultrabay-II-Diskettenlaufwerk über ein Kabel extern anzuschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei installiertem DVD and Enhanced Video Adapter zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Video-In&lt;br /&gt;
* Digital Audio Out (AC3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 770x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
          o 31,3 cm breit, 25,5 cm tief, 5,9 cm hoch &lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: 8,1GB HDD, Toshiba DVD-Laufwerk, DEVA-Karte, Akku):&lt;br /&gt;
          o  3.120 Gramm &lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Akku, weiteres Zubehör):&lt;br /&gt;
          o  ? Gramm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erhältliches Zubehör:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Laufwerke&lt;br /&gt;
** Adapter für zweite Festplatte (diese muss in dem für die Festplatten der 770-Serie oder 760-Serie typischen IBM-Gehäuse installiert werden)&lt;br /&gt;
** Abstandshalter, um im Ultrabay-II-Schacht einen zusätzlichen Akku zu betreiben&lt;br /&gt;
** ZIP-Diskettenlaufwerk für ZIP-Disketten bis 100MB&lt;br /&gt;
** LS120-Diskettenaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD and Enhanced Video Aapter (im folgenden DEVA-Karte) mit folgender Ausstattung:&lt;br /&gt;
** MPEG-2-Decoder zur flüssigen Wiedergabe von DVDs, ohne den Prozessor zu belasten, funktioniert auch unter Windows 2000 und XP einwandfrei&lt;br /&gt;
** Video-In-Anschluss zum digitalisieren von analogen Videoaufnahmen (z.B. VHS), qualitätsmäßig sollte man besser nicht allzuviel erwarten&lt;br /&gt;
** digitaler AC3-Audioausgang zum Anschluss an einen 5.1-Receiver &lt;br /&gt;
** TV-Out zum Anschließen eines Fernsehers als Bildschirm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Portreplikator Selecta-Base 770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dockingstation Selecta-Dock III (erfordert Portreplikator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstmöglichkeiten Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware des Thinkapd 770X entspricht fast (bis auf Modem und Grafikchip) genau der des 600E und lässt sich demnach auch ähnlich gut aufrüsten. Aufgrund des etwas besseren Grafikchips und des MPEG2-Decoders auf der DEVA-Karte taugt das 770X auch heute noch einwandfrei für Aufgaben wie DVD schauen und Office. Rüstet man das Thinkpad auf, sind auch Dinge wie DVB-T, surfen (wenn man von den meisten Flash-Videos absieht) und Windows XP kein Problem. Dies ist aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aber eher Spielerei  bzw. Liebhaberei, da es für deutlich weniger Geld und Aufwand schon neuere und dementsprechend leistungsfähigere Thinkpads gebraucht zu kaufen gibt. Zudem ist das 770X durch seine Größe und sein Gewicht z. B. im Vergleich zu den Modellen der 600er Reihe aus der selben Zeit deutlich unbequemer zu transportieren. Andererseits ist es gerade die massive Bauweise, die das Modell für Thinkpad-Liebhaber und Nostalgiker interessant macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man möglichst wenig Aufwand betreiben, kann man die CPU bis auf einen Pentium II mit 366 oder 400 MHz aufrüsten. Der L2-Cache bei diesen Prozessoren ist zwar nur halb so groß wie der des original verbauten 300 MHz Pentium II, dafür taktet dieser aber mit vollem Prozessortakt. Darum ist der Leistungsgewinn durch Aufrüsten auf ein Modell mit 366  bzw. 400 MHz deutlich höher, als man rein von den Taktraten her erwarten würde. Der Frontside-Bus bleibt bei diesem Szenario bei 66 MHz. Der Prozessor befindet sich zusammen mit der Northbridge des Chipsatzes auf einer standardisierten Platine mit MMC-2-Anschluss. Diese wird komplett getauscht. Wer im Forum oder bei Ebay MMC-2 bzw. MMC2 eingibt, wird fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen des Prozessors geht man am besten vor wie im [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware-Maintainance-Manual für die 770-Serie] ab Seite 68 beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es auch möglich, Pentium-III-Prozessoren mit 100 MHz Frontside-Bus zu verbauen, was einen deutlich größeren Leistungsschub zur Folge hat, als wenn man bei einem Pentium II bleibt. Siehe hierzu das Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die original verbauten IBM-Festplatten sind mit Abstand der größte Flaschenhals bei diesem Modell. Sie sind nicht nicht nur langsam, sondern auch noch schwer und vor allen Dingen äußerst laut. Dies fällt vor allem dann auf, wenn man eine halbwegs aktuelle kleinere 2,5&amp;quot; IDE-Festplatte (z. B. 40GB) verbaut. Danach ist das Thinkpad so gut wie unhörbar, solange der Lüfter nicht läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Festplatte bringt von allen Aufrüstoptionen am meisten. Hat man zusätzlich noch den Arbeitsspeicher auf 256MB aufgerüstet, lässt sich Windows XP bereits mit dem originalen Pentium II 300 Mhz recht flüssig bedienen, Windows 2000 stellt überhaupt kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tauschen der Festplatten löst man zunächst die Schraube links unter der Festplattenabdeckung mit einer Centmünze (es gibt auch Modelle, bei denen einen kleine Innensechskantschraube installiert ist) und schiebt dann den schwarzen Riegel zur Seite. Nachdem man die Abdeckung abgenommen hat, kann man an dem blauen Band die Festplatte in ihrem Gehäuse herausziehen. Jetzt dreht man die sechs Kreuzschlitzschrauben heraus und legt das Blechgehäuse mit der Festplatte mit dem IBM-Label nach oben auf den Tisch. Nun drückt man, während man den Deckel abhebt, von oben leicht auf den braunen Stecker, um das Flachbandkabel nicht durch zu starkes Verbiegen zu beschädigen. Jetzt kann man das Gehäuse umgekehrt in die Hand nehmen und dann das Blechunterteil abheben. Nur noch das Kabel vorsichtig von der Festplatte abziehen, an die neue Festplatte anstecken und alles wieder zusammenbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Festplattengröße, die das Thinkpad 770X ohne weiteres mit dem neusten BIOS verträgt, ist etwa 120GB. Es funktionieren auch größere Festplatten (eine 250GB-Festplattte wurde erfolgreich getestet, es existiert auch eine 320GB-Version, die wahrscheinlich ebenso funktioniert), allerdings sollte dann Windows XP oder Windows 98SE mit dem inoffiziellen Service-Pack (siehe Kapitel &amp;quot;Software&amp;quot;) als Beriebssystem wählen, da diese die BIOS-Limitierung (unterstützt kein 48 bit-LBA) umgehen können. Möchte man eine Festplatte größer 120GB in der Ultrabay-II verwenden, ist Hotswapping nur unter Windows XP (und laut diverser Informationen aus dem Internet auch mit Windows 2000 Service Pack 4, dies wurde allerdings noch nicht im Forum getestet) nur mit einem Trick möglich: man öffnet den Hebel für die Ultrabay-II, steckt die Festplatte ein und schließt den Hebel. Anschließend öffnet man den Hebel nochmals (die Festplatte nicht herausnehmen) und schließt ihn wieder, so dass der Schalter für die Ultrabay-II auf dem Mainboard ein zweites Mal betätigt wird. Erst dann taucht die große Festplatte kurze Zeit später im Dateimanager des Betriebssystems auf. Unter Windows 98/SE funktioniert Hotswapping mit Platten über der 120GB-Grenze überhaupt nicht. Ist die Platte bereits beim Systemstart eingebaut, funktioniert sie sowohl unter 98/SE mit inoffiziellem Service-Pack 3 Beta 4 als auch unter XP einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ganz sicher gehen will, kann einen Disk-Manager (z. b: von Ontrack) verwenden, allerdings funktioniert die Festplatte dann nur, wenn sie angebootet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Aufrüstoption, die nach der Festplatte den zweithöchsten Leistungsgewinn (bei ebensowenig Aufwand) verspricht. Es können bis zu 512 MB Arbeitsspeicher verbaut werden. Der Arbeitsspeicher muss vom Typ SD-RAM SO-DIMM 144 Pin sein. Der maximale FSB, für den die Speichermodule ausgelegt sind, spielt keine Rolle und kann 66 MHz, 100 MHz oder 133 MHz betragen. Wichtig ist allerdings, dass die Module für eine CAS-Latency von 2 spezifiziert sein müssen, damit ein stabiler Betrieb gewährleistet ist, da es im BIOS leider keine Option gibt, um die CAS-Latency auf 3 zu stellen. Auf den RAM-Etiketten stehen meistens Angaben wie PC133-333 oder PC100-222. Die Zahl hinter dem PC*** ist der maximale Frontside-Bus in MHz, die drei folgenden Ziffern geben die Timings der RAM-Riegel bei maximalem FSB an. Die erste Ziffer ist die CAS-Latency, um die beiden anderen braucht man sich im Falle des 770X nicht zu kümmern. Evtl. laufen Riegel für CL3 auch bei CL2 stabil, dafür gibt es aber keine Garantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 256-MB-Modulen ist Vorsicht geboten, hier werden ausschließlich solche Module vollständig erkannt, die auf beiden Seiten acht Chips aufweisen (also ingesamt sechzehn). Darum sollte man sich unbedingt vor dem Kauf Original-Bilder des RAMs zeigen lassen und keinen Beispielbildern trauen, solange der Verkäufer nicht ausdrücklich die Kompatibilität zu Notebooks mit i440Bx-Chipsatz (wie z. B. T20-T22 oder 600X) garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
512-MB-Module laufen generell nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann es, aus welchen Gründen auch immer, vorkommen, dass ein RAM-Riegel nicht stabil läuft oder nicht erkannt wird, obwohl er von den Spezifikationen her eigentlich laufen müsste. Am sichersten fährt man daher mit RAM-Riegeln, die eine FRU-Nummer von IBM haben. So laufen z. B. die 256-MB-Riegel aus den T20-T22-Modellen mit FRU # 33L3070 generell auch problemlos im 770X mit voller Kapazität.&lt;br /&gt;
Generell empfiehlt es sich nach einem RAM-Upgrade, die Stabilität mit dem Programm memtest86+ von einer Bootdiskette zu überprüfen. Wenn das TP nicht mit dem neu erworbenen Riegel startet oder unter memtest Fehler auftreten, sollte man den Riegel (mehrmals) nochmal herausnehmen und wieder reinstecken, evtl. ist es nur ein Kontaktproblem, da die Kontaktfedern manchmal schon sehr ausgeleiert oder leicht oxidiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 512 MB kommt man am einfachsten, indem man zwei kompatible 256-MB-Riegel in den beiden RAM-Slots unterhalb der RAM-Abdeckung einbaut. Dazu wird einfach die RAM-Abdeckung auf der Unterseite des Gerätes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt und das Modul etwa im 30°-Winkel zum Mainboard im Steckplatz eingesteckt (auf die Kerbe achten). Dann wird der Riegel so tief herunter gedrückt, dass beide Plastikklammern (rechts und links) einrasten. Evtl. bereits installierte Riegel entfernt man durch das Beiseiteziehen dieser Plastikklammern (RAM-Modul schnappt nach oben) und anschließendes Herausziehen des  Riegels.&lt;br /&gt;
Man kann aber auch das gesamte Thinkpad bis auf die allerletzte Schraube auseinandernehmen und den 64-MB-Riegel in dem dritten RAM-Slot, der bei abgenommener RAM-Abdeckung teilweise in der Ecke zu sehen ist, gegen einen 128-MB oder 256-MB-Riegel ersetzen. So hat man auch die Möglichkeit, mit nur einem (meist teuren) 256-MB-Riegel und zwei (oftmals deutlich billigeren) 128-MB-Riegeln auf 512 MB zu kommen. Dies ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn man das Gerät sowieso auseinandernehmen will, um z. B. den Prozessor zu tauschen. Ansonsten sollte man lieber das Geld für einen zweiten 256-MB-RAM-Riegel investieren, die gesparte Arbeit ist es definitiv wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch wäre es technisch sogar möglich, mit drei 256-MB-Riegeln auf 768 MB RAM zu kommen. Tests haben ergeben, dass im BIOS auch die vollen 768 MB erkannt werden (wenn man unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;memory&amp;quot; klickt und die RAM-Größe neben &amp;quot;Installed:&amp;quot; abliest), allerdings werden davon nur maximal 512 MB aktiviert. Bisher ist keine Möglichkeit bekannt, diese BIOS-Limitierung (vermutlich künstlich durch IBM ins BIOS eingebaut) zu umgehen. Somit liegt der maximale RAM-Ausbau leider nur bei 512 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafikkarte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mit Abstand der größte Schwachpunkt vom 770X. Unter Windows 2000 und XP funktioniert noch nicht einmal die 3D-Beschleuningung und Overlay (?), unter Windows 98/SE ist Overlay ist auch nicht besonders zuverlässig, z B. stürzt das Gerät in Verbindung mit VLC komplett ab, wenn man im Programm &amp;quot;Videoausgabe überlagern&amp;quot;, also die Verwendung der Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte, aktiviert hat. Unter Media-Player Classic in Verbindung mit einem Codec-Pack wie z. B. K-Lite funktioniert bei bestimmten Einstellungen (-wird nachgereicht, kann länger dauern-) zwar Overlay, bringt aber auch nur leichte Verbesserungen bei Bildqualität und Leistung (hängt auch stark von der verwendeten Video-Datei ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterm Strich miesen Videobeschleunigung (resultierend aus uralten Treibern, der Chip selbst ist garnicht mal so übel) kann man das 770X somit für die Wiedergabe von heute gängigen größeren Video-Dateien wie z. B. XVID nur äußerst eingeschränkt verwenden; ohne das Aufrüsten auf einen Pentium III wie im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; beschrieben geht in dieser Hinsicht sowieso schon mal so gut wie garnichts außer eben DVDs und reinem MPEG (bei installierter DEVA-Karte), was aber für viele User schon ausreichen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Platinen mit 4 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-) und 8 MB Grafikspeicher (in den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT, FRU # - wird noch eingefügt-), die nicht ohne weiteres untereinander austauschbar sind. Baut man ein Modell mit 8MB in ein Thinkpad mit 14,1&amp;quot; TFT ein, werden beispielsweise die Farben nicht mehr korrekt dargestellt (sieht ein wenig aus, wie 16 bit Farbtiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot; ist beschrieben, wie man diese 8-MB-Platinen zu den 14,1&amp;quot;-TFTs kompatibel macht und so den Grafikspeicher bei diesen Thinkpad-Modellen auf 8 MB aufrüsten kann. Allerdings sind auch dadurch nur leichte Verbesserungen bei der Leistung von Overlay und 3D (und auch nur unter Windows 98/SE) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau einer komplett anderen Grafikkarte ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optisches Laufwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man jedes heutzutage übliche optische Laufwerk mit Slimline-IDE-Anschluss im Thinkapd 770X betreiben. Leider gibt es dabei eine massive Einschränkung. Der Stecker des CD-Laufwerks innerhalb des Ultrabay-II-Gehäuses ist kein Standard-Stecker und der Stecker im Ultrabay-II-Gehäuse des Toshiba-DVD-Laufwerks ist zwar der richtige, hat aber eine andere Position als üblich, so dass sich das starre Flachbandkabel nicht für aktuelle Laufwerke verwenden lässt. Somit eignet sich zum einfachen Umrüsten nur das DVD-Laufwerk von Matsushita, dessen Flachbandkabel und Ultrabay-II-Gehäuse zu allen heutigen Standard-IDE-Slimline-Laufwerken kompatibel ist. Ich selbst habe z. B. erfolgreich einen NEC Optiarc AD-7543A DVD-Brenner eingebaut. Allerdings muss bei so gut wie allen Laufwerken die Laufwerksblende angepasst werden (z. B. Position des Auswurftasters und der LED). Außerdem passen die Befestigungsnasen so gut wie nie, so dass man die Blende mit Kleber befestigen muss. Ein Laufwerk, bei dem die Blende sehr gut passt und es lediglich erforderlich ist, ein kleines Loch ins Plastik des Laufwerks zu bohren ist das Panasonic UJDA-750 (liest DVDs und brennt CDs). Der Umbau wird [http://thinkpads.kiff.ca/770z/cdrw_matching_bezels hier] vom User &amp;quot;pkiff&amp;quot; aus dem amerikanischen Thinkpad-Forum detailliert beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD and Enhanced Video Adapter (auch bekannt als DEVA-Karte) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erweiterungskarte ermöglicht durch den Hardare-MPEG-2-Decoder das ruckelfreie Apsielen von DVDs und MPEG-2-Dateien, auch ohne Aufrüsten von Festplatte, Prozessor und / oder Arbeitsspeicher. Zudem erweitert es das Thinkpad um einen TV-Out, einen Video-Eingang und einen digitalen Audioausgang. Um diese Anschlüsse auch verwenden zu können, benötigt man allerdings ein entsprechendes Adapterkabel (FRU # 85G1897), was der Karte damals beilag. Bei Gebrauchtgeräten von Ebay, die die DEVA-Karte installiert haben (erkennt man an den drei kleinen runden Anschlüssen unter dem Akkuschacht auf der linken Seite), ist dieses nicht immer dabei! Außerdem lag noch eine Software &amp;quot;DVD Express&amp;quot; von Mediamatics zum Abspielen von DVDs und eine Software &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; zum Digitalisieren von Videos von Asymetrix bei, die bei Gebrauchtgeräten so gut wie nie dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Reihenfolge beim Installieren der Software und Treiber spielt unter Windows 98/SE eine entscheidende Rolle. Zuerst müssen, falls nicht schon geschehen, die Grafiktreiber (Video Features for Windows 98, TP770X/Z) und Audio-Treiber (Audio Features for Windows 98, TP770X/Z) installiert werden (immer schön Rebooten nach jedem mal). Danach müssen zuerst die Video-Capture-Treiber ( - Name kommt noch- ) und dann die MPEG-2-Decoder-Treiber (MPEG Features IV for Windows 98/2000) installiert werden. Hat man das Programm &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; zur Hand, installiert man zunächst die Original-Version von CD (Reboot nicht vergessen) und anschließend (ohne die Software ausgeführt zu haben!) das Update für &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; von der IBM-Seite (wieder Reboot). Wenn jetzt bei den Einstellungen von DVD-Express der Tab &amp;quot;Audio&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;digitaler Audio-Ausgang aktivieren&amp;quot; angezeigt wird und DVDs einwandfrei abgespielt werden können, &#039;&#039;&#039;dann&#039;&#039;&#039; hat alles einwandfrei geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man diese Software nicht (und besonders &amp;quot;Digital Video Producer&amp;quot; ist sehr schwer zu bekommen, &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; bekommt man schon eher mal), kann man zwar trotzdem den MPEG-2-Decoder sowie den TV-Out und den Video-Eingang nutzen. Der digitale Audio-Ausgang erfordert allerdings zwingend &amp;quot;DVD-Express&amp;quot;, zumindest unter Windows 98/SE. Der Video-Eingang ist zudem recht schwierig zum Laufen zu bekommen, mit dem kostenlosen Vidcap32 von Microsoft bekommt man zumindest schon mal ein Bild angezeigt, die Qualität und der Funtkionsumfang ist allerdings nicht sonderlich berauschend. Zum DVDs Abspielen eignet sich unter Windows 98/SE auch der Media-Player Classic (hat nichts mit dem Media Player 6.4 von Mirosoft zu tun), nachdem man alle Treiber installiert hat. Alternativ kann man auch den Windows Media-Player auf Version 7.4 (Windows 98) bzw. 9 (Windows 98SE) updaten, damit sollte es auch funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 2000 und XP spielt der Windows Media-Player nach der Installation der Windows-2000-Treiber für den MPEG-2-Decoder (MPEG Features IV for Windows 98/2000) ebenfalls DVDs problemlos unter Verwendung des MPEG-2-Decoders ab (kontrollieren, ob im Windows Media-Player unter DVD-Playback bei &amp;quot;Decoder&amp;quot; &amp;quot;Hardware&amp;quot; ausgewählt ist -wird noch kontrolliert und genauer ausgeführt-). Der Video-Capture-Treiber ist bereits in Windows integriert. Der digitale Audio-Ausgang funktioniert unter diesen Betriebssystemen nur dann, wenn der Hardware-Decoder per Registry-Eintrag (-wird noch eingefügt-) deaktiviert und der digitale Audio-Ausgang aktiviert wird (die DVD muss dann per Software-Decoder vom Prozessor decodiert werden). Unter 98/SE funktioniert mit &amp;quot;DVD-Express&amp;quot; beides gleichzeitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genausogut (laut meiner Erfahrung ist dies die beste und zuverlässigste Lösung) kann man zum DVD Abspielen unter Windows 2000 und XP auch unter &amp;quot;start&amp;quot; ==&amp;gt; &amp;quot;ausführen&amp;quot; &amp;quot;dvdplay.exe&amp;quot; eingeben (bzw. sich eine Verknüpfung dazu anlegen). Unter Windows 2000 ist dies noch ein komplett eigenständiger, schlanker DVD-Player, unter Windows XP lediglich eine Art &amp;quot;Link&amp;quot; auf den Windows Media-Player. Allerdings funktioniert die dvdplay.exe von Windows 2000 auch problemlos unter Windows XP (dazu einfach die Datei in WINDOWS\system32\ überschreiben). Neben der Übersichtlichkeit hat die dvdplay.exe von Windows 2000 auch den Vorteil, dass sie ausschließlich mit Hardware-MPEG-2-Decodern funktioniert, so dass man sich absolut sicher sein kann, dass der Hardware-Decoder auch verwendet wird (auch, wenn zusätzlich Software-Decoder installiert sind), wenn man diesen Player nutzt (ein Blick auf die CPU-Auslastung im Taskmanager während der DVD-Wiedergabe gibt zusätzlich Aufschluss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nachträglichen Einbau der DEVA-Karte wird das Thinkpad zunächst mit dem Boden nach oben auf den Tisch gelegt. Danach werden die beiden Schrauben auf der Unterseite am linken Rand beim Akkuschacht entfernt und die Plastik-Blende abgenommen. Anschließend wird die Karte mit den Bauteilen nach oben zeigend möglichst mittig eingeschoben, man muss evtl. ein bisschen rumprobieren, bis der Stecker einrastet und man die Karte vollständig einschieben kann. Anschließend werden die beiden Schrauben wieder eingeschraubt. Nicht wundern: Beim ersten Start nach dem Einbau wird das BIOS nach dem normalen Piepton kurz nach dem Einschalten den Bildschirm schwarz stellen und dann nochmals piepen. Anschließend startet das Gerät automatisch neu und bootet erst dann wieder wie gewohnt das Betriebsystem. Dies passiert ebenso, nachdem man die DEVA-Karte wieder ausbaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Versionen der DEVA-Karte: Eine ältere, die nur in den Thinkpads 770, 770E und 770ED funktioniert (Part # 11J9008) und eine neuere (Part # 12J0411), die in allen Thinkpads der 770er-Serie funktioniert (also auch im 770X und im 770Z). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BIOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BIOS-Update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allen Änderungen am Thinkpad sollte man das BIOS auf den neusten Stand bringen. Die neuste BIOS-Version des 770X ist IEET42W. Zum Updaten des BIOS benötigt man ein Diskettenlaufwerk plus 1,44-MB Diskette, das Netzteil und normalerweise eine voll geladenen Akku. Wenn möglich, schließt man der Einfachheit halber das Diskettenlaufwerk extern an, da es dann unter sämtlichen Betriebssystemen als Laufwerk A erkannt wird. Hat man das entsprechende Anschlusskabel nicht, muss man unter Windows 2000 und XP die EXE-Datei aus der Kommandozeile gefolgt von &amp;quot;b:&amp;quot; (ohne Anführungszeichen) starten, damit das Diskettenlaufwerk in der Ultrabay-II von der Software erkannt wird. Zuerst wird die Diskette formatiert, dann die EXE-Datei ausgeführt. Diese entpackt nun Dateien auf die Diskette. Anschließend startet man den Laptop neu, booten von der Diskette im Laufwerk und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach dem Update sollte man zur Sicherheit im BIOS unter &amp;quot;config&amp;quot; auf &amp;quot;initialize&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich besitze keinen funktionsfähigen Akku, wie kann ich das BIOS trotzdem updaten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sei gesagt, dass diese Vorgehensweise ein gewisses Risiko birgt. Fällt während des BIOS-Updates der Strom aus, ist das Thinkpad sehr wahrscheinlich nicht mehr bootfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt die fertige Update-Diskette mit den bereits entpackten Dateien und einen Hex-Editor. Man öffnet die Datei &amp;quot;updtflsh.exe&amp;quot; auf der Diskette mit dem Hex-Editor, scrollt bis etwas 7/8 der Datei herunter bis man rechts in der Textspalte &amp;quot;prep2&amp;quot; gefunden hat. Dort ersetzt man jetzt die 2 durch eine 1 und speichert die Datei ab. Bootet man von dieser Diskette, sollte das BIOS-Update auch ohne Akku funktionieren. Genaueres kann man in [http://groups.google.de/group/de.comp.sys.notebooks/msg/ceb265fb2cda3c71?hl=de diesem] Post von Dominik Schorpp nachlesen oder man googelt nach &amp;quot;1Byte-Hack&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie komme ich ins BIOS?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dem Anschalten die Taste F1 gedrückt halten, irgendwann erscheint das BIOS (oder auch &amp;quot;Easy Setup&amp;quot;), welches bei diesen Thinkpads leider so gut wie keine Einstellmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche &amp;quot;versteckten&amp;quot; BIOS-Optionen gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Hauptmenü:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild auf&amp;quot; vorheriges BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Bild ab&amp;quot; nächstes BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + Pos1&amp;quot; lädt das Standard-BIOS-Farbschema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + d&amp;quot; öffnet einen CMOS-Editor (&amp;quot;System Configuration Edit Utility&amp;quot;, dieses benötigen wir vor allem für die Modifikationen im Kapitel &amp;quot;Mods&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + n&amp;quot; öffnet ein Feld, mit dem man die Seriennummer des Mainboards ändern kann (normalerweise unnötig)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + u&amp;quot; automatische Konfiguration des PCI-Busses (unbekannt, was genau eingestellt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem man im Untermenü &amp;quot;config&amp;quot; strg + d gedrückt hat, kann man sich mit F1 auch die Hilfe anzeigen lassen, auf Seite 7 sind diese Tastenkombinationen alle nochmal aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + a&amp;quot; erweiterter Test-Modus (generell sehr zu empfehlen, da man genaue Statusmeldungen und Optionen während der Tests erhält)&lt;br /&gt;
:nur, nachdem man strg + a im Untermenü &amp;quot;test&amp;quot; gedrückt hat:&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + f&amp;quot; zeigt eine Liste mit angeschlossenen Teilen und der zugehörigen FRU# an (erscheint auch direkt, nachdem man strg + a gedrückt hat)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + t&amp;quot; enable/disable printing of messages (scheint nichts zu bewirken)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + k&amp;quot; ruft den Tastaturtest auf (erscheint auch, nachdem strg + a gedrückt wurde)&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + e&amp;quot; ruft eine Liste mit aufgetretenen Fehlern (Error log) auf&lt;br /&gt;
:*&amp;quot;strg + v&amp;quot; zeigt das Resultat von &amp;quot;looptest oder &amp;quot;test all&amp;quot; an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebsystem für das 770X im Originalzustand eignet sich Windows 98 Second Edition. Verwendet man dieses Betriebsystem, ist die Installation des inoffiziellen Service-Packs 3.0 Beta 4 für Windows 98SE von [http://www.nandlstadt.com/win98sp.htm hier], des Internet Explorers 6 und des Service Packs 1 dafür sowie der &amp;quot;NUSB-Treiber v3.3&amp;quot; von [http://www.nandlstadt.com/downloads.htm hier] sowie das Updaten des Windows Media-Players auf Version 9 zu empfehlen. Dadurch bekommt man ein sehr funktionables Windows 98SE, bei dem man sogar wie von Windows 2000 und XP gewohnt USB-Sticks und Kameras ohne Installation von Extra-Treibern verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens, wenn man die Festplatte getauscht und 256 MB Arbeitsspeicher installiert hat, kann man Windows 2000 mit Service Pack 4 oder Windows XP mit Service Pack 3 ohne Probleme verwenden. Aufgrund der Aufwandsersparnis beim Treiber installieren und des neueren &amp;quot;Unterbaus&amp;quot; ist dies auch ausdrücklich zu empfehlen. Besonders gut laufen diese Betriebsysteme, wenn vorher nicht benötigte Komponenten von Windows mit dem Tool &amp;quot;nlite&amp;quot; entfernt und nach der Installation sämtliche nicht notwendigerweise benötigten Dienste und Autostart-Anwendungen deaktivert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuerung des Lüfters ist unter Windows 2000 und XP generell möglich, allerdings nur manuell mit dem Programm PFControl von &amp;quot;Profiler&amp;quot; oder automatisch über eine Software-Doppellösung:&lt;br /&gt;
Man lässt im Hintergrund eine Instanz von Notebook Hardware Control laufen, welche so konfiguriert wird, dass sie permanent die CPU-Temperatur im Hintergrund ausliest. Als nächstes installiert man eine speziell für das Thinkpad 770X angpasste Version des Tools TPFanControl von [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=1443 &amp;quot;troubadix&amp;quot;] (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) - evtl. noch die Version plus ini-Datei hochladen oder verlinken, wenns troubadix erlaubt-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nützliches Zubehör ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-kommt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mods ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pentium III einbauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Platinen mit Pentium-III-Prozessoren für den im Thinkapd 770X verwendeten MMC-2-Sockel. Allerdings gibt es beim Aufrüsten auf einen Pentium-III-Prozessor einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der L2-Cache des Prozessors kann nicht vom BIOS aktiviert werden, da dieses eigentlich keine Pentium-III-Prozessoren unterstützt. Es gibt aber Software, um den L2-Cache bei laufendem Betriebssystem oder, was noch eleganter ist, per Bootloader zu aktivieren (siehe Ende dieses Abschnitts).&lt;br /&gt;
* Der Frontside-Bus erhöht sich von 66 auf 100 MHz. Dies bringt zwar einen deutlichen Performance-Schub, bedeutet aber auch, dass man Arbeitsspeicher benötigt, der für 100 MHz FSB augelegt ist. Die alten RAM-Riegel können nicht immer weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;
* Die schnelleren Modelle (ab Pentium III 600 MHz MMC-2) haben eine Stromspartechnologie namens Speedstep implementiert. Der Prozessor hat zwei Multiplikatoren und zwei Spannungen. Der hohe Multpilikator und die hohe Spannung müssen erst vom BIOS aktiviert werden, ansonsten läuft der Prozessor nur mit niederiger Spannung und niedrigerem Multiplikator. Da das BIOS des 770X diese Stromsparfunktion nicht unterstützt, laufen Speedstep-Modelle ohne weitere Modifikationen an der CPU (Speedstep-Mod) nur mit kleinerem Multiplikator und kleiner Spannung. Es gibt aber eine Möglichkeit, permanent die hohe Spannung und den hohen Multiplikator zu aktivieren, oder aber (mit deutlich mehr Arbeitsaufwand) Spannung und Multiplikator der CPU in Abhängigkeit vom Netzteilanschluss zu steuern, so dass eine ähnliche Funktion erreicht wird, wie bei Notebooks, bei denen das BIOS Speedstep unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es gibt die Möglichkeit, die Spannungen der beiden Modi unabhängig voneinander zu verändern (Volt-Mod), entweder, um die Spannungen zu senken und Strom zu sparen, oder um den Prozessor zu übertakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Modifikationen an der MMC-2-Platine sind im Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 770X empfiehlt es sich, maximal einen Pentium III 650 MHz mit Spedstep-Mod @ 650 MHz und 1,6 Volt Vcore oder schnellere Modelle ohne Speestep-Mod (z. B. das Modell mit 850 MHz @ 700 MHz und 1,35 Volt Vcore) zu betreiben, da sonst die Kühlung zu schwach sein könnte. Ein Pentium-III 850 Mhz @ 700 Mhz ist möglicherweise stromsparender als ein Pentium-III 650 MHz  @ 650 MHz. Vom Preis-Leistungverhältnis sind die kleineren (und somit auch deutlich billigeren) Modelle allerdings besser, da der Leistungsgewinn durch die Pentium-III-Technik allgemein (100 MHz FSB, SSE-Befehlssatz, L2-Cache mit vollem Prozessortakt) höher ist, als man noch mit höheren Taktraten im Vergleich zum kleinsten Pentium III mit 450 MHz rausholen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Software, um den Level2-Cache des Prozssors (und den höheren CPU-Multiplikator, falls der Speedstep-Mod angewandt wurde):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tool [http://www.wimsbios.com/forum/topic4046-885.html#p49635 &amp;quot;enable_p6&amp;quot;] lässt sich der Level-2-Cache des Pentium-III-Prozessors und, sofern der Speedstep-Mod gemacht wurde, auch der höhere CPU-Takt aktivieren. Zum Autostart kann man es entweder als Service im Hintergrund laufen lassen oder eine Verknüpfung auf die &amp;quot;test.bat&amp;quot; legen. Da nach dem Standby oder Suspend-to-Disk die CPU wieder ohne L2-Cache und mit niedrigerem Takt arbeitet ist es außerdem ratsam, sich eine Verknüpfung dazu auf dem Desktop anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit, eine modifizierte Version des Bootloders GRUB zu verwenden. Details dazu finden sich [http://kihwal.fayoly.net/600e/grub.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozessor um 8% übertakten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktgenerator im Thinkapd 770X kann neben den FSBs 66 MHz und 100 MHz auch die FSBs 71 MHz und 108 MHz generieren. Dazu muss am Taktgenerator lediglich eine kleine Kabelverbindung angelötet werden, wie auf dem Bild unten zu sehen. Alle Pentium-II- und Pentium-III-Prozessoren sollten diese kleine Übertaktung ohne Probleme verkraften. Beim Speicher kann das schon anders aussehen. Am besten überprüft man nach dem Mod die Stabilität mit Memtest86+.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:8%25_Overclocking_TP770X_Z.JPG|8% Übertaktung|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zweiten USB-1.1-Port von der Southbridge nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Southbridge kann zwei USB-Ports bereitstellen, allerdings ist nur einer davon am Gehäuse des Thinkpads ausgeführt. Steckt man das Thinkpad an die Selecta-Base 770 an und verwendet den Port der Selecta-Base, wird der zweite USB-Port der Southbridge angesprochen. Wen man diesen Mod durchführt, darf man immer nur entweder den Port (bzw. das USB-Gerät), den man beim Mod hinzugefügt hat oder den Port an der Selecta-Base 770 verwenden, da man sonst zwei Geräte an einem Anschluss hat, was man lieber nicht ausprobieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mod muss das Gerät komplett auseinandergebaut werden (übrigends eine gute Gelegenheit, um den PC66-RAM-Riegel mit 64 MB im dritten Slot gegen 128 MB PC100 oder PC133 zu tauschen). Anschließend legt man das Mainboard mit der Unterseite nach oben auf den Tisch und lötet einen USB-Stecker oder z. B. einen USB-Bluetooth-Stick wie in folgendem Bild beschrieben an (in die beiden Datenleitungen müssen zwei 27-Ohm-Widerstände eingelötet werden): siehe Foto &amp;quot;USB-Mod&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt darauf achten, dass keine offenen Lötstellen oder abisolierte Kabel Kurzschlüsse verursachen können. Ab besten alles mit etwas Heißkleber fixieren. Entscheidet man sich dafür, eine zweiten USB-Stecker ins Gehäuse zu bauen, ist der beste Platz dafür auf der Rückseite links neben dem Infrarot-Port (siehe Foto &amp;quot;Thinkpad 770X mit USB-Mod&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Thinkpad 600-770-Serie USB-Mod.jpg|USB-Mod|thumb]]||[[Bild:Thinkpad 770X USB-Mod.jpg|Thinkpad 770X mit USB-Mod|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik-RAM der 14,1&amp;quot; TFT-Modelle auf 8MB aufrüsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich eine Platine aus einem Thinkpad 770X oder 770Z mit 8 MB Grafik-RAM und lötet die Bauteile wie auf den beiden Bildern gezeigt um. Danach kann die modifizierte Platine in Modellen mit dem 14,1&amp;quot; TFT bei 32 bit Farbtiefe ohne Komplikationen verwendet werden. Will man sie wieder in einem Gerät mit 13,7&amp;quot; TFT betreiben, muss der Mod rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Oberseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenoberseite|thumb]]|||[[Bild:8MB-Mod_770X_Z_Unterseite.jpg|Grafik-RAM: Modifikation an der Platinenunterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 133 MHz FSB nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mod ist mit Abstand der schwierigste von allen. Seine Anwendung bleibt versierten Bastlern vorbehalten, die wissen, was sie tun. Aus diesem Grund wird hier nur oberflächlich auf den Mod eingegangen. Ohne einen sehr feinen Lötkolben und das richtige Werkzeug sollte man diesen Mod besser nicht versuchen. Zudem hat man den Nachteil, dass danach Overlay und 3D nicht mehr funktionieren (unter Windows XP sowieso kein Problem, aber unter Windows 98/SE eine kleine Einschränkung). Der Leistungsgewinn durch den höheren FSB steht dem aber in nichts nach. Die DVD und MPEG-2-Wiedergabe über den Hardware-Decoder funktioniert danach auch weiterhin noch einwandfrei! Eine Variante mit Schalter für die AGP-Taktquelle wurde bisher nicht getestet. Damit wäre es evtl. möglich, die Quelle so umzuschalten, dass entweder Overlay und 3D (@ 100 MHz FSB) funktionieren, oder aber 133 MHz FSB (und kein Overlay / 3D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Pentium III bandbreitenlimitiert ist, wird sich z. B. ein 650 MHz-Speedstep-Modell mit 1,6 Volt Vcore, aber kleinem Multiplikator (siehe Artikel [http://thinkpad-wiki.org/MMC-2-Prozessoren_modifizieren MMC-2-Prozessoren modifizieren]), also 5 x 133 MHz = 666 Mhz, deutlich schneller anfühlen als bei 100 MHz x 6,5 = 650 MHz. Zudem ist diese Übertaktung so gut wie sicher, da der Prozessor effektiv nur um 16 MHz übertaktet wird. Natürlich kann man auch versuchen noch weiter zu übertakten. Theoretisch wären mit dem schnellsten MMC-2-Prozessor 1133 MHz erreichbar. In der Praxis liegt die Grenze des C0-Steppings des Pentium-III-Coppermine-Kerns bei um die 1000 MHz, so dass 933 MHz bei 7 x 133 Mhz mit einem 850 MHz-Modell wohl noch am realistischsten sind, allerdings auch nur mit verbesserter Kühlung. So kann man z. B. das Wärmeleitpad gegen eine Kupferplatte entsprechender Dicke plus Wärmeleitplaste tauschen und zwischen den beiden Metallteilen des Kühlers ebenfalls Wärmeleitpaste aufbringen. Ob einem die Kühlleistung dann ausreicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, der Prozessor arbeitet dann auf jeden Fall noch immer am oberen Teperaturlimit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Taktgenerator, der pinkompatibel zu dem im Thinkpad 770X ist, aber zusätzlich noch folgende FSB/PCI-Taktkombinationen produzieren kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FS2 !!FS1 !!FS0 !! FSB [MHz]!! PCI-Takt [MHz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 0  ||133       ||33,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 0  || 1  ||83,3      ||41,65 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 0  ||75        ||37,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0   || 1  || 1  ||66,6      ||33,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 0  ||124       ||41,33 (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 0  || 1  ||133       ||44,3  (zu hoch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 0  ||112       ||37,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1   || 1  || 1  ||100       ||33,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist [http://www.datasheetarchive.com/pdf/Datasheet-08/DSA00140647.pdf ICS9248BF-55]. Man findet das IC beispielsweise auf dem Gigabyte GA-BX2000 Desktop-Motherboard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lötet man das alte PLL mit einer Heißluftpistole vom Mainboard aus (dabei sollte man die Widerstände rundherum mit Kreppband abkleben) und dieses pinkompatible PLL an dessen Stelle wieder ein, kann man durch Verbinden aller drei FSx-Pins nach Masse (GND) 133 MHz FSB bei 33 Mhz PCI einstellen. Genauso gut lassen sich auch die anderen Taktraten über entsprechende Kombinationen einstellen, bei denen der PCI-Takt nicht zu weit außerhalb der Spezifikation von 33 MHz liegt. Je nach dem, welche Pins man mit Masse (GND) oder über einen 10K-Ohm-Widerstand mit +3,3 V verbindet, bedeutet das eine logische 0 (LOW) oder 1 (HIGH). Für eine Lösung mit Schaltern müssen die Leiterbahnen der FSx-Pins gekappt und die Pins über 10K-Widerstände und den Schalter entweder mit +3,3 Volt oder GND verbunden werden, je nach gewünschter Frequenz. So kann man den FSB-Takt variabel einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass die Northbridge nur AGP-Teiler von 1:1 und 2:3 (Verhältnis von AGP zu FSB) hat. Somit beträgt der aus dem FSB von 133 MHz generierte AGP-Takt 89 MHz. Mit diesem hohen Takt kann man gerade mal im abgesicherten Modus mit Bildfehlern ins Windows booten, da der Grafikchip mit dem hohen AGP-Takt nicht klarkommt. Es gibt aber eine Möglichkeit, den AGP-Takt von einem zweiten Taktgenerator, ausgesägt aus einem alten Pentium-II-Desktop-Mainboard, einzuspeisen. Dies ist ein ähnliches Prinzip wie das sogenannte &amp;quot;Turbo-PLL&amp;quot;, welches früher von Übertaktern von Desktop-Hardware verwendet wurde, als die Mainboards noch keine oder nur wenige Optionen zum Übertakten anboten. Man sägt den Taktgenerator mit den umliegenden Widerständen aus dem Pentium-II-Desktop-Board aus und stellt die FSx-Pins des extra-PLLs mittels 10K-Widerständen nach GND oder +3,3 Volt auf 66 MHz ein. Dann verbindet man die +2,5 Volt-Leiterbahn des Extra-PLL mit der +3,3 Volt-Leiterbahn und diese wiederum mit der +3,3 Volt-Leiterbahn am Taktgenerator im Thinkpad. Jetzt verbindet man einen der FSB-Outputs des Extra-PLLs mit den Widerständen in den beiden AGP-Signaltakt-Leitungen auf dem Mainboard des Thinkpad 770X und kappt die alte Leiterbahn links am unteren Ende neben dem linken 10-Ohm-SMD-Widerstand. Der gesamte Einbau sieht am Ende wie auf den Bildern unten aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zudem benötigt man Arbeitsspeicher, der für 133 MHz FSB und gleichzeitig CAS-Latency 2 spezifiziert ist. Dieser ist sehr schwer zu finden. Bei 256-MB-Riegeln mit 16 Chips existieren meines Wissens nach nur zwei Fabrikate - werden noch benannt-!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser Mod funktioniert auch im Thinkpad 600E, da dieses Modell den selben Taktgenerator wie das Thinkpad 770X und das Thinkpad 770Z verwendet. Möglicherweise verkraftet der Grafikchip im Thinkpad 600E sogar die 89 MHz AGP-Takt. In diesem Fall wäre das Extra-PLL für AGP unnötig und der Aufwand deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thinkpad 600X verwendet einen anderen Taktgenerator, daher muss diese Methode für dieses beliebte Modell etwas abgewandelt werden, um auf 133 MHz FSB zu kommen. Generell ist dies aber auf jeden Fall möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:ICS-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | ICS-Taktgenerator fertig eingelötet|thumb]]||[[Bild:AGP-Taktgenerator_133_Mhz_FSB-Mod_770X_Z.jpg | seperater Taktgenerator für AGP über dem ICS-Taktgenerator|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Error 127 beheben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Error 127 abzustellen ins BIOS gehen und dort den CMOS-Editor aufrufen:&lt;br /&gt;
* Cancel bei der Error-Meldung, es wird das Test-Menü aufgerufen&lt;br /&gt;
* mit &amp;quot;Cancel&amp;quot; zurück ins Hauptmenü gehen&lt;br /&gt;
* Menü &amp;quot;Config&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* Strg-D &lt;br /&gt;
* Byte 20 (Zeile &amp;quot;20&amp;quot;, Spalte &amp;quot;0&amp;quot;) von &amp;quot;02&amp;quot; auf &amp;quot;0A&amp;quot; bzw. von &amp;quot;00&amp;quot; auf &amp;quot;08&amp;quot; stellen, je nachdem was vorher dort stand &lt;br /&gt;
* mit F2 abspeichern&lt;br /&gt;
* Gerät danach direkt abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei leerer BIOS-Batterie oder nach dessen Ausbau muss diese Prozedur wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=DSHY-3PGT93 Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 - Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-40050 Microsoft Windows XP limitations - ThinkPad 240, 570, 600, 770] auf Lenovo Supportseiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=770Z&amp;diff=22156</id>
		<title>770Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=770Z&amp;diff=22156"/>
		<updated>2014-08-18T14:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ HMM - Links angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IBM_ThinkPad_770z.jpg|thumb|Frontansicht eines IBM ThinkPad 770Z]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad_770x_1_IMG_3368.jpg|thumb|Frontansicht eines IBM ThinkPad 770Z]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[770Z]] ist das letzte Modell der 7xx-Serie und der Nachfolger des [[770X]]. Es wurde von Februar 1999 - Dezember 1999 hergstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[770X]]) ==&lt;br /&gt;
* Schnellere CPUs (366 MHz statt 300 MHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bessere GPU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad_770x_2_IMG_3368.jpg|thumb|IBM ThinkPad 770Z]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad_770z_3_IMG_3368.jpg|thumb|Seitenansicht eines IBM ThinkPad 770Z]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad_770z_5_IMG_3368.jpg|thumb|Seitenansicht eines IBM ThinkPad 770Z]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad_770z_9_IMG_3368.jpg|thumb|Unterseite eines IBM ThinkPad 770Z]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad_770z_6_IMG_3368.jpg|thumb|Seitenansicht eines IBM ThinkPad 770Z]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad_770z_7_IMG_3368.jpg|thumb|IBM ThinkPad 770Z mit SelectaBase 770 und SelectaDock III]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad_770z_8_IMG_3368.jpg|thumb|IBM ThinkPad 770Z mit SelectaBase 770 und SelectaDock III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die technischen Daten im Auslieferungszustand angegeben:&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad_770z_4_IMG_3368.jpg|thumb|Seitenansicht eines IBM ThinkPad 770Z]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II 366 MHz&lt;br /&gt;
** 256KB L2 Cache mit vollem Prozessortakt&lt;br /&gt;
** 66 MHz Frontside-Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Trident Cyber 9397 DVD 83 MHz&lt;br /&gt;
** AGP 1X (der Grafikchip kann auch AGP 2X, dies unterstützt das BIOS des Thinkpad aber nicht)&lt;br /&gt;
** 4MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und 1024x768er Auflösung&lt;br /&gt;
** 8MB SGRAM bei den Thinkpad-Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT und 1280x1024er Auflösung&lt;br /&gt;
** 3D-Beschleunigung bis Windows 98SE (für Windows 2000 und XP existieren keine Treiber mit 3D-Beschleunigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TFT-Display am Gerät selbst:&lt;br /&gt;
** 14,1&amp;quot; TFT mit 1024x768 Pixeln Auflösung (XGA), max. 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
** 13,7&amp;quot; TFT mit 1280x1024 Pixeln Auflösung (SXGA), max. 16-bit Farbtiefe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externer Monitor am VGA-Ausgang angeschlossen: &lt;br /&gt;
** Bildausgabe auf dem TFT-Bildschirm und gleichzeitig am VGA-Ausgang: bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 14,1&amp;quot; TFT und bis zu 1280x1024 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe bei den Modellen mit 13,7&amp;quot; TFT&lt;br /&gt;
** Bildausgabe auschließlich am VGA-Ausgang: bis zu 1600x1200 Pixeln bei 16-bit Farbtiefe und bis zu 1024x768 Pixeln bei 32-bit Farbtiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128MB 144-Pin SD-RAM SO-DIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Max. sind 320MB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte doppelter Bauhöhe mit verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 56K-Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/UltraBay Ultrabay II] mit einem der folgenden Laufwerke ab Werk:&lt;br /&gt;
** 1,44 MB Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
** 24x CD-Laufwerk von Sanyo (CRD-S372BDB)&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 16X CD-Laufwerk von Toshiba (SD-C2002) RPC I&lt;br /&gt;
** 2x DVD / 20X CD-Laufwerk von Matsushita (SR-8171-L) RPC II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PCMCIA 8+16bit / Cardbus 32bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3) / Zoomed Video Steckplatz&lt;br /&gt;
* IrDA 1.1 Infrarot Schnittstelle mit bis zu 4 MBit/s&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase 770&lt;br /&gt;
* Anschluß, um das Ultrabay-II-Diskettenlaufwerk über ein Kabel extern anzuschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei installiertem DVD and Enhanced Video Adapter zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Video-In&lt;br /&gt;
* Digital Audio Out (AC3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 770z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=DSHY-3PGT93 Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/37l5152.pdf Hardware Maintenance Manual Thinkpad 770]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/vol4hmm.pdf Hardware Maintenance Manual Selectadock III]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Z60&amp;diff=22155</id>
		<title>Z60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Z60&amp;diff=22155"/>
		<updated>2014-08-18T13:52:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ HMM - Links angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Z60m.jpg |Z60m (15,4&amp;quot;)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z60m_Deckel.jpg |Z60m mit auffälligem Titandeckel|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z60m_Deckel2.jpg |Z60m mit auffälligem Titandeckel|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z60m_links.jpg |linke Seite: Lüfter, VGA-Anschluss, Modem, Ethernet, Audio-Anschlüsse, Firewire, ExpressCard und PC-Card|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z60m_Seite.jpg |rechte Seite: TV-Out, Ultrabay, 2x USB 2.0, Kensington-Schloss|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z60 ist das erste Modell der Z-Serie. Hergestellt wurde die Z60-Nodellreihe von Oktober 2005 bis Oktober 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Z-Serie stellte die neue Multimedia-Serie dar, es waren die ersten Widescreen-Notebooks. Material- und Qualitätsmässig waren sie eng mit der R-Serie verwandt. Da es nun jedoch auch die T-, X- und R-Serie in Widescreen gibt, wurde die Z-Serie eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch ähnelt das Z60 sehr dem [[T43]] und dem [[R52]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z60 ist ausschließlich in den folgenden Varianten erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Z60t (14,1&amp;quot; Widescreen)&lt;br /&gt;
* Z60m (15,4&amp;quot; Widescreen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z60t unterscheidet sich zum Z60m im Wesentlichen neben der Größe auch in folgenden Punkten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nur eine niedrige Displayauflösung erhältlich&lt;br /&gt;
* nur integrierte Grafik&lt;br /&gt;
* kein Cardreader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M (Dothan) FSB-400 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz &lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Dothan) FSB-533 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.73 GHz, 1.85 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können alle Pentium-M CPU&#039;s verbaut werden, der höhere FSB wird jedoch nur erreicht, wenn ein dementsprechender Ram-Riegel verbaut ist (PC2-4200).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator 900 (kein dvi Docking Support)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X300 (64MB) (nur Z60m)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X600 (128MB) (nur Z60m)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; 1280x800 [[Auflösungen|WXGA]] TFT (nur Z60t)&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; 1280x800 [[Auflösungen|WXGA]], 1280x800 [[Auflösungen|WXGA]] MaxBright, 1680x1050 [[Auflösungen|WSXGA+]] TFT (nur Z60m)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 256MB, 512MB oder 1GB PC2-4200 DDR2-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 40, 60, 80 oder 100GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Slim mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD±RW Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Slot mit mit einer der folgenden Komponenten: (nur Z60m)&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless 2200BG Mini-PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless 2915ABG Mini-PCI Adapter&lt;br /&gt;
** IBM 11a/b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter II &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten: (nur Z60t)&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11a/b/g Wireless LAN Mini Express Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Express Slot (2) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Verizon 1xEV-DO WWAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ThinkPad 56K Modem (MDC-1.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** ThinkPad Bluetooth with Enhanced Data Rate (BDC-2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (1x Typ 2)&lt;br /&gt;
* ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 &lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Ultranav&lt;br /&gt;
* 3in1-Cardreader (SD, MMC, Memorystick) (nur Z60m)&lt;br /&gt;
* Gigabit-Lan &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss (über Dock)&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle (über Dock)&lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot;-Display-Variante (Z60m):&lt;br /&gt;
** 334mm x 228mm x 26.6mm (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.24kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot;-Display-Variante (Z60t):&lt;br /&gt;
** 357mm x 262.5mm x 37.3mm (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.8kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-61506 Treibermatrix Z60m]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072371 Treibermatrix Z60t]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Offizielle Treiberunterstützung ===&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Offiziell wird lediglich &#039;&#039;&#039;XP&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Vista&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Linux&#039;&#039;&#039; unterstützt. Unter Linux funktioniert der Grafiktreiber von ATI allerdings nicht, da dieser nicht mehr von AMD unterstützt wird und der alte ATI Treiber nur für eine veraltete XF86 X Server Version lauffähig wäre. Hier muss auf den Open-Source Treiber (radeon) zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ATI-Treiber unter Windows 7 ====&lt;br /&gt;
Siehe unter [[ATI Grafik unter Windows 7 bei ThinkPad bis Generation T60]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ATI-Treiber unter Windows 8 ====&lt;br /&gt;
Selbst unter Windows 8 lässt sich der ATI-Treiber installieren&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/175965-ATI-Treiber-12-11-%28!%29-f%FCr-X1300-X1400-FireGL-und-andere-X-Karten-vor-HD-Serie-WIN-8-1 Installation ATI x1400 unter Windows 8] (im ThinkPad-Forum)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/39t6195_01.pdf Hardware Maintenance Manual Z60m]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/39t6194_01.pdf Hardware Maintenance Manual Z60t]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Z61&amp;diff=22154</id>
		<title>Z61</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Z61&amp;diff=22154"/>
		<updated>2014-08-18T13:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ HMM - Links angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Z61 ist das zweite und letzte Modell der [[Z-Serie]], das von Mai 2006 bis September 2007 hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_Leiste.JPG|Z61m|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_vorne.JPG|Z61m|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_Ecke.JPG|Z61m Titan-Cover|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_Basecover.JPG|Z61m Basecover|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_geoeffnet_1.JPG|Z61m ohne Handballenauflage|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_geoeffnet_4.JPG|Z61m in geöffnetem Zustand|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Z-Serie stellte die neue Multimedia-Serie dar, es waren die ersten Widescreen-Notebooks. Hinsichtlich der verwendeten Materialien und der Qualität waren sie eng mit der R-Serie verwandt. Nach Einführung der Widescreen-Modelle in der T-, X- und R-Serie wurde die Z-Serie eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware-Ausstattung der Z61-Modelle entspricht - anders als der Name es vermuten ließe - den T60- bzw. R60-Modellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z61 war in insgesamt vier Varianten erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Z61t (14,1&amp;quot; Widescreen) &lt;br /&gt;
* Z61m (15,4&amp;quot; Widescreen) &lt;br /&gt;
* Z61e (15,4&amp;quot; Widescreen low-cost)&lt;br /&gt;
* Z61p (15,4&amp;quot; Widescreen performance)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird das Z61m (welches als Standardvariante anzusehen ist) erläutert, weiter unten dann die Besonderheiten von Z61e und Z61p und Z61t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[Z60]]): ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Centrino Napa Plattform]&lt;br /&gt;
* neue CPU (Intel Core Solo, Core Duo, Core 2 Duo)&lt;br /&gt;
* FSB-667&lt;br /&gt;
* 3GB Ram Unterstützung&lt;br /&gt;
* Doppelkern-CPU (in bestimmten Modellen) &lt;br /&gt;
* Webcam (in bestimmten Modellen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core Solo (Yonah) FSB-667 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.66 GHz, 1.83 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core Duo (Yonah) FSB-667 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.66 GHz, 1.83 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Merom) FSB-667 4MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.66 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: &lt;br /&gt;
* Zum Einbau eines Core 2 Duo Prozessors wird ein Mainboard ab einer bestimmten  Hardware-Revision erforderlich sein (und eine aktuelle Bios-Version). (Bitte abklären!)&lt;br /&gt;
* Ein Prozessor der nächsten Generation Santa-Rosa ist nicht kompatibel aufgrund der unterschiedlichen [http://de.wikipedia.org/wiki/Sockel_M Pin-Belegung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator 950 &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1300 (64MB) &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1400 (128MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; 1280x800 [[Auflösungen|WXGA]], 1280x800 [[Auflösungen|WXGA]] MaxBright, 1680x1050 [[Auflösungen|WSXGA+]] TFT &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 256MB, 512MB oder 1GB PC2-5300 DDR2-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
Maximal sind 4GB (2x2GB) möglich, wobei jedoch nur 3GB vom Chipsatz angesprochen werden können. Bei eingebauten 4GB laufen die genutzten 2x1,5GB im Dualchannel Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 40, 60, 80, 100 oder 120GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können alle SATA-Festplatten/-SSDs mit einer Bauhöhe von bis zu 9,5mm verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Enhanced mit einem der folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD±RW Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Express Slot mit mit einer der folgenden Komponenten: &lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless 3945ABG Mini-PCI Express Adapter&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11a/b/g Wireless LAN Mini Express Adapter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Express Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Verizon 1xEV-DO WWAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ThinkPad 56K Modem (MDC-1.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** ThinkPad Bluetooth with Enhanced Data Rate (BDC-2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (1x Typ 2)&lt;br /&gt;
* ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 &lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Ultranav&lt;br /&gt;
* 4in1-Cardreader (SD, MMC, Memorystick)&lt;br /&gt;
* Gigabit-Lan &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss &lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 357mm x 262.5mm x 37.3m[vorn]/40.2mm[hinten] (mit Standard-6-Zellen-Akku)&lt;br /&gt;
* 2.88kg (mit Standard-6-Zellen-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk) (ggf. +400gr bei Titan-Cover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z61e ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z61e ist die Sparvariante (&amp;quot;e&amp;quot; für &amp;quot;economy&amp;quot;) des Z61. Einige Komponenten des Z61m sind hier nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z61e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum Z61m aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU, Ram, HDD, Grafikkarte, Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* immer das leistungsschwächste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusätzliche CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M (Yonah) FSB-533 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.46 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Unterschiede:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Bluetooth&lt;br /&gt;
* kein ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z61p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z61p ist die leistungsstärkste Variante (&amp;quot;p&amp;quot; für &amp;quot;performance&amp;quot;) des Z61. Dies bezieht sich vor allem auf die Grafikleistung und Bildschirmauflösung, aber auch auf die verwendeten Prozessoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z61p zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum Z61m aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RAM, HDD:&#039;&#039;&#039; Komponenten aus Z61, jedoch meist im performanteren Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Merom) 4MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz, 1,83 GHz, 2,00 GHz, 2,16 GHz, 2,33 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL v5200 (256MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; 1920x1200 [[Auflösungen|WUXGA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z61t ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61t-open.jpg|thumb|Z61t ohne Webcam und WWAN]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61t-closed.jpg|thumb|Z61t mit Titandeckel]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61t-black-closed.jpg|thumb|Z61t mit gummiertem Deckel]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61t-detail2.jpg|thumb|Gummierter Deckel mit ThinkPad-Logo und Titandeckel mit silbernem Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z61t unterscheidet sich zum Z61m im Wesentlichen neben der Größe auch in folgenden Punkten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Merom) FSB-667 4MB L2-Cache (nur ab Mainboard-Revision 03 möglich)&lt;br /&gt;
** T5500 (1.66 GHz), T5600 (1.83 GHz), T7200 (2.0 GHz), T7400 (2.16 GHz) oder T7600 (2,33 GHz)&lt;br /&gt;
* Intel Core Duo (Yonah) FSB-667 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** T2300E (1.66 GHz), T2400 (1.83 GHz) oder T2500 (2.0 GHz)&lt;br /&gt;
* Intel Core Solo (Yonah) FSB-667 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** T1300 (1.66 GHz) oder T1400 (1.83 GHz) &lt;br /&gt;
* Intel Celeron M FSB-533 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 410 (1.46 GHz), 420 (1.6 GHz), 430 (1.73 GHz) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator 950 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; 1280x800 [[Auflösungen|WXGA]], 1440x900 [[Auflösungen|WXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Unterschiede:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Slim (anstelle von [[UltraBay]] Enhanced)&lt;br /&gt;
* Integrierte Kamera (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein ExpressCard/54 Slot &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 334mm x 228mm x 26.6mm[vorn]/33.9mm[hinten] (mit Standard-7-Zellen-Akku)&lt;br /&gt;
* 2.24kg (mit Standard-7-Zellen-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk) (ggf. +400gr bei Titan-Cover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;70&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Z61t-front.jpg|Anschlüsse vorn: Kopfhörer, Mikro/Line-In, WLAN-Schalter, Infrarot, Cardreader&lt;br /&gt;
Z61t-back.jpg|Anschlüsse hinten: S-Video-Anschluss, Netzbuchse&lt;br /&gt;
Z61t-left.jpg|Anschlüsse links: VGA, Ethernet, Modem&lt;br /&gt;
Z61t-right.jpg|Anschlüsse rechts: PCMCIA, 2x USB2.0, Firewire, Ultrabay Slim, USB2.0, Kensington-Loc&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_Bruchst_2.JPG|Bruchtstelle der Nähe des Akkuschachts|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_Bruchst_1.JPG|Bruchstelle zwischen den Anschlüssen|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschichtung des Titan-Covers&#039;&#039;&#039;: Bestimmte Z-Modelle wurden mit einem Deckel aus Titan ausgeliefert. Die obere Lackschicht kann sich aber bereits bei Reinigung mit einem feuchten Tuch stellenweise ablösen. Ohne diese Lackschicht zieht die Metalloberfläche Schmutz und Fingerabdrücke an. Austauschdeckel von Lenovo zeigen das gleiche Verhalten. Siehe dazu auch diesen [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/z-serie/23970-titan-cover-z61m/ Thread]  auf Thinkpad-Forum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Risse am Gehäuse&#039;&#039;&#039;: Bei manchen Z-Modellen kommt es zur Entstehung von Rissen an der Gehäuseunterseite (Base Cover), und zwar in der Nähe des Akkuschachts und zwischen Mic- und Ethernet-Anschlüssen. Die Ursachen hierfür sind noch nicht geklärt. Während einige User von Folgen unsachgemäßer Behandlung sprechen, behaupten andere, dass diese Risse auch bei Thinkpads auftreten, die als reine Desktop-Replacement-Rechner benutzt werden, d.h. den Schreibtisch praktisch nie verlassen. Beim Kauf von gebrauchten Z-Modellen ist es jedenfalls ratsam, die fraglichen Stellen genauer zu untersuchen. Siehe dazu auch diesen [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/z-serie/44906-geh%C3%A4usequalit%C3%A4t-z61p-riss-am-geh%C3%A4use-base-cover/ Thread]  auf Thinkpad-Forum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flexing (?)&#039;&#039;&#039;: Auf Thinkpad-Forum.de findet man vereinzelt [http://thinkpad-forum.de/threads/107575-Z61P-Graka-putt Threads], die darauf schließen lassen, dass Z-Modelle mit ATI-Grafik womöglich von Flexing betroffen sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/guides-and-manuals/detail.page?LegacyDocID=MIGR-64204 Hardware Maintenance Manual für ThinkPad Z61e, Z61m, Z61p]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/guides-and-manuals/detail.page?LegacyDocID=MIGR-64203 Hardware Maintenance Manual für ThinkPad Z61t]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-64278 Treibermatrix Z61e]&lt;br /&gt;
*[http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072370 Treibermatrix Z61m]&lt;br /&gt;
*[http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072369 Treibermatrix Z61p]&lt;br /&gt;
*[http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072368 Treibermatrix Z61t]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Offizielle Treiberunterstützung ===&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Offiziell wird lediglich &#039;&#039;&#039;XP&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Vista&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Linux&#039;&#039;&#039; unterstützt. Unter Linux funktioniert der Grafiktreiber von ATI allerdings nicht, da dieser nicht mehr von AMD unterstützt wird und der alte ATI Treiber nur für eine veraltete XF86 X Server Version lauffähig wäre. Hier muss auf den Open-Source Treiber (radeon) zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ATI-Treiber unter Windows 7 ====&lt;br /&gt;
* Siehe unter [[ATI Grafik unter Windows 7 bei ThinkPad bis Generation T60]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ATI-Treiber unter Windows 8 ====&lt;br /&gt;
Selbst unter Windows 8 lässt sich der ATI-Treiber installieren&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/175965-ATI-Treiber-12-11-%28!%29-f%FCr-X1300-X1400-FireGL-und-andere-X-Karten-vor-HD-Serie-WIN-8-1 Installation ATI x1400 unter Windows 8] (im ThinkPad-Forum)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/42t7846_01.pdf Hardware Maintenance Manual Z61e, Z61m, Z61p]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/42t7845_02.pdf Hardware Maintenance Manual Z61t]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/board30-z-serie/ Z-Serie auf Thinkpad-Forum.de]&lt;br /&gt;
* [http://forums.lenovo.com/t5/Z-Series-ThinkPad-Laptops/bd-p/Z_Series_Thinkpads Z-Serie auf lenovo community (EN)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=A20&amp;diff=22153</id>
		<title>A20</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=A20&amp;diff=22153"/>
		<updated>2014-08-18T13:47:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Morns_A20m2628-41G.jpg|Thinkpad A20m 15&amp;quot;|thumb]]&lt;br /&gt;
Das A20 zählt zur Klasse der &amp;quot;Desktop-Replacement-Rechner&amp;quot; (wie auch die G-Klasse), und gehört somit zu den Vorgängern der inzwischen ebenfalls eingestellten ThinkPad R-Serie. Die A20  sind Drei-Spindel-Systeme und besitzen neben der Festplatte und dem Ultrabay Wechselschacht (normalerweise mit CD/DVD-Laufwerk) ein fest eingebautes Diskettenlaufwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Mai 2000 bis Februar 2001 produzierte A20 existiert in zwei Varianten, dem A20m und dem A20p.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A20m (&amp;quot;midrange&amp;quot;) ist in 2 Größen erhältlich:&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot;: beinhaltet entweder ein 12&amp;quot; Display mit großem Rand rundherum oder ein 14,1&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot;: Gleiches Basecover (Gehäusewanne) und gleiche Mainboard-Abmaße wie die 14,1&amp;quot; Version, verbreites Keyboard-Bezel und 15&amp;quot; Display-Deckel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A20m kostete umgerechnet zwischen € 1.908.- und € 2.810.-, das A20p zwischen € 3.392.- und € 3.651.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[390]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* schnellere CPU: &lt;br /&gt;
** Intel Mobile Pentium III (Coppermine) 600MHz, 700MHz, 750MHz&lt;br /&gt;
** Intel Mobile Celeron (Coppermine) 500Mhz, 550Mhz&lt;br /&gt;
* SpeedStep Technologie&lt;br /&gt;
* schnellerer Grafikchip: ATI Rage Mobility&lt;br /&gt;
* höhere Auflösung: [[Auflösungen|SXGA+]] 1400x1050 (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* [[ThinkLight]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A20m (Type 2628): ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Intel Mobile Celeron (Coppermine)&lt;br /&gt;
** 500Mhz oder 550Mhz. &lt;br /&gt;
*Intel Mobile Pentium III (Coppermine)&lt;br /&gt;
** 500Mhz, 600Mhz, 650Mhz oder 700MHz (ab 600MHz mit SpeedStep Technologie). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Modell 2628-Dxx hat aufgelötete CPUs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
* Die Modelle mit nicht aufgelöteter CPU sind mit Pentium-III (Coppermine)-CPUs bis 1000 MHZ aufrüstbar. Eine [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/106025-1ghz-p3-im-a20m/ erfolgreiche Aufrüstung] erfolgte mit einem &amp;quot;Intel Pentium Coppermine III E 1000MHz 10x100MHz 256KB L2 Cache&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Rage Mobility M mit 4MB Speicher&lt;br /&gt;
* ATI Rage Mobility M1 mit 8MB Speicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*12,1&amp;quot; [[Auflösungen|SVGA]] (800x600)&lt;br /&gt;
*14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] (1024x768)&lt;br /&gt;
*15,0&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] (1024x768)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 64MB oder 128MB (PC100 low-density). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
* Maximal sind 512MB (2x 256MB 144-Pin PC100 low-density, beidseitig bestückt) möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 6GB oder 12GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: größere Festplatten sind möglich, 320 GB HDD werden problemlos erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 440BX &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk, fest integriert in allen Modellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultrabay 2000 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-ROM-Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM-Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem &lt;br /&gt;
** Intel 10/100 Ethernet Mini-PCI Adapter mit 56k Modem&lt;br /&gt;
** 3Com 10/100 Ethernet Mini-PCI Adapter mit 56k Modem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:a20m-Ultraport.jpg|A20m mit und ohne Ultraport - Nachrüstmöglichkeit|thumb]]&lt;br /&gt;
* 2x PCMCIA-Slot&lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 1x PS/2 Maus- /Tastaturanschluss &lt;br /&gt;
* Ethernet RJ45&lt;br /&gt;
* Modem RJ11&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss (Modelle 2628-Fxx, -Gxx)&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
* Ultraport (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12&amp;quot;/14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 317mm x 267.5mm x 36.7mm[vorn]/43.4mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.85kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 329mm x 267.5mm x 38.1mm[vorn]/44.3mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.98kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A20p (Type 2629) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A20p ist die Performance-Variante des A20 und wurde für den High-End Bereich (CAD, Video- und Grafikbearbeitung) konzipiert. Entsprechend wurden bei diesen Modellen hochwertige Grafikchips (ATI Rage Mobility 128) mit damals riesigem Video RAM von 16MB sowie hochauflösende 15 Zoll Displays verbaut. Außerdem besitzen sie sowohl S-Video Eingang als auch -Ausgang und wurden von IBM als Multimedia Notebooks mit &amp;quot;voller MPEG-II Unterstützung&amp;quot; beworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A20p zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum A20m aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium III (Coppermine) &lt;br /&gt;
** 700Mhz oder 750MHz (beide mit SpeedStep Technologie). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Displaygrößen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*15,0&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] (1400x1050)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Rage Mobility 128 mit 16MB Speicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 18GB oder 20GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: siehe oben bei A20m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Ultraport]]&lt;br /&gt;
* S-Video in &lt;br /&gt;
* S-Video out &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Display-Deckel der A20p ist wie bei der T-Serie gummiert und aus &amp;quot;Titanium Composite&amp;quot; gerfertigt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]] (es ist noch zu klären, ob alle A20p-Modelle gummierte Deckel besaßen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 365mm x 267.5mm x 38.1mm[vorn]/44.7mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
* 3.49kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Flexing]]&lt;br /&gt;
*Blink of Death ([[BoD]])&lt;br /&gt;
*[[0175: Bad CRC1]]&lt;br /&gt;
*Schwergängige Displayscharniere, die zum Gehäusebruch des Basecovers führen&lt;br /&gt;
*Halteklammern der RAM-Module leiern aus, wodurch sie keinen sicheren Kontakt mehr haben. Hierdurch lässt sich das Notebook teilweise nicht mehr einschalten. [[BoD]]-ähnliche Symptome sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-4JSQHA Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Hardware-Maintenance-Manual:&lt;br /&gt;
** [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/23p0896.pdf A20m, A20p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Testberichte:&lt;br /&gt;
** [http://www.pcworld.com/article/18234/ibm_thinkpad_a20m_3su.html pcworld, A20m]&lt;br /&gt;
** [http://www.pcauthority.com.au/Review/16307,ibm-thinkpad-a20m.aspx PC&amp;amp;TECH Authority Australien, A20m]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]][[Category:A-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=A21&amp;diff=22152</id>
		<title>A21</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=A21&amp;diff=22152"/>
		<updated>2014-08-18T13:42:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ HMM - Links angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Morns_A21m.jpg|Thinkpad A21m 14&amp;quot;|thumb]]&lt;br /&gt;
Die A-Serie zählt zur Klasse der &amp;quot;Desktop-Replacement-Rechner&amp;quot;, und gehört somit zu den Vorgängern der inzwischen ebenfalls eingestellten ThinkPad R-Serie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A21 ist das zweite Modell der A2x-Serie, wurde von September 2000 bis April 2002 hergestellt und existiert in drei Varianten: A21e, A21m und A21p.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die A21m und A21p sind Drei-Spindel-Systeme, d.h. sie besitzen drei Einbauplätze für Laufwerke: Festplatte, fest eingebautes Diskettenlaufwerk sowie den Ultrabay Wechselschacht (normalerweise mit CD/DVD-Laufwerk).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[A20]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* schnellere CPU: &lt;br /&gt;
** Intel Mobile Pentium III (Coppermine) 800MHz, 850MHz&lt;br /&gt;
** Intel Mobile Celeron (Coppermine) 600Mhz, 650Mhz, 700MHz&lt;br /&gt;
* neues Gehäuse: Zwei-Spindel (A21e)&lt;br /&gt;
* höhere Auflösung: [[Auflösungen|UXGA]] 1600x1200 (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A21m (Type 2628) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Intel Mobile Pentium III (Coppermine)&lt;br /&gt;
** 700Mhz, 750Mhz oder 800MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]] (es ist zu klären, ob es wirklich beide CPU-Varianten gab:)&lt;br /&gt;
* Pentium-III (Coppermine)-CPUs bis 1000 MHZ sollten funktionieren. Eine [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/106025-1ghz-p3-im-a20m/ erfolgreiche Aufrüstung] erfolgte bei einem A20m mit einem &amp;quot;Intel Pentium Coppermine III E 1000MHz 10x100MHz 256KB L2 Cache&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Es gibt A21m - Modelle mit verlöteter CPU, die nicht aufgerüstet werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Rage Mobility M mit 4MB Speicher&lt;br /&gt;
* ATI Rage Mobility M1 mit 8MB Speicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*12,1&amp;quot; [[Auflösungen|SVGA]] (800x600)&lt;br /&gt;
*14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] (1024x768)&lt;br /&gt;
*15,0&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] (1024x768)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 64MB oder 128MB (PC100 low-density). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
* Maximal sind 512MB (2x 256MB 144-Pin PC100 low-density, beidseitig bestückt) möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 10GB oder 20GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: größere Festplatten sind möglich, 320 GB HDD werden problemlos erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 440BX &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk, fest integriert in allen A21m Modellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultrabay 2000  mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-ROM-Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM-Laufwerk&lt;br /&gt;
Bei den A21 ist der Wechselschacht nur &amp;quot;Cold swap&amp;quot; fähig, d.h. das Thinkpad fährt zum Wechseln in den Standby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem &lt;br /&gt;
** Intel 10/100 Ethernet Mini-PCI Adapter mit 56k Modem&lt;br /&gt;
** 3Com 10/100 Ethernet Mini-PCI Adapter mit 56k Modem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2x PCMCIA-Slot&lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 1x PS/2 Maus- /Tastaturanschluss &lt;br /&gt;
* Ethernet RJ45&lt;br /&gt;
* Modem RJ11&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss (Modelle 2628-Fxx, -Gxx)&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
* Ultraport - Vorbereitung (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12&amp;quot;/14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 305mm x 254mm x 36.7mm[vorn]/43.4mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.85kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 317mm x 267.5mm x 37.7mm[vorn]/44.3mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.98kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A21p (Type 2629)==&lt;br /&gt;
[[Datei:morns_A21p-2629HTG.jpg|Thinkpad A21p 15&amp;quot;|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A21p ist die Performance-Variante des A21 und wurde für den High-End Bereich (CAD, Video- und Grafikbearbeitung) konzipiert. Entsprechend wurden bei diesen Modellen hochwertige Grafikchips (ATI Rage Mobility 128) mit damals riesigem Video RAM von 16MB sowie hochauflösende 15 Zoll Displays verbaut. Außerdem besitzen sie sowohl S-Video Eingang als auch -Ausgang und wurden von IBM als Multimedia Notebooks mit &amp;quot;voller MPEG-II Unterstützung&amp;quot; beworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A21p zeichnet sich durch folgende Unterschiede zu den anderen A21 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium III (Coppermine) &lt;br /&gt;
** 850Mhz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Displaygrößen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Nur 15,0&amp;quot; [[Auflösungen|UXGA]] (1600x1200)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Rage Mobility 128 mit 16MB Speicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 32GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: siehe oben bei A21m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Ultraport]]&lt;br /&gt;
* S-Video in &lt;br /&gt;
* S-Video out &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Display-Deckel der A21p ist wie bei der T-Serie gummiert und aus &amp;quot;Titanium Composite&amp;quot; gerfertigt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]] (es ist noch zu klären, ob alle A21p-Modelle gummierte Deckel besaßen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 317mm x 267.5mm x 37.7mm[vorn]/44.3mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
* 2.98kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A21e ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die A21e (&amp;quot;economy&amp;quot;) sind die Sparvarianten des A21. Hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht und es werden einige Schnittstellen wie PS/2 und Infrarot eingespart. &lt;br /&gt;
Wichtig ist bei den A21e die genaue Unterscheidung der Modellnummer, denn das A21e wurde auf zwei verschiedenen Plattformen mit komplett unterschiedlichem Gehäuse- und Board-Design angeboten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A21e (Type 2628) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei-Spindel-System mit fest eingebautem Diskettenlaufwerk, Gehäuse wie A21m und A21p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Intel Mobile Celeron (Coppermine)&lt;br /&gt;
** 600Mhz oder 700Mhz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Hardware Maintenance Manual haben alle A21e Typ2628 ein Motherboard mit aufgelöteter CPU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Rage Mobility M mit 4MB Speicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*12,1&amp;quot; [[Auflösungen|SVGA]] (800x600)&lt;br /&gt;
*15,0&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] (1024x768)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 64MB (PC100 low-density). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
* Maximal sind 256MB möglich (Beschränkung der Chipsatzes). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 440MX &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 305mm x 254mm x 36.7mm[vorn]/43.4mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.85kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 317mm x 267.5mm x 37.7mm[vorn]/44.3mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.98kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A21e (Type 2655) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichtere Zwei-Spindel-System, Gehäuse ähnlich T2x.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Intel Mobile Celeron (Coppermine)&lt;br /&gt;
** 600Mhz oder 700Mhz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Hardware Maintenance Manual haben alle A21e Type 2655 ein Motherboard mit aufgelöteter CPU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Rage Mobility M mit 4MB Speicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*12,1&amp;quot; [[Auflösungen|SVGA]] (800x600)&lt;br /&gt;
*13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] (1024x768)&lt;br /&gt;
*14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] (1024x768)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 64MB (PC100 low-density). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
* Maximal sind 256MB möglich (Beschränkung der Chipsatzes). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 440MX &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Ultrabay]] Schacht unterstützt keine Ultrabay-Battery.&lt;br /&gt;
* kein PS/2 Maus- und Tastaturbuchsen&lt;br /&gt;
* kein S-Video&lt;br /&gt;
* kein internes Mikrofon&lt;br /&gt;
* kein Infrarot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12,1&amp;quot;/13,3&amp;quot;/14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 305mm x 254mm x 36.7mm[vorn]/43.4mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.85kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzes Review A21m&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
von IT-Azubi aus dem [http://www.Thinkpad-Forum.de Thinkpad-Forum.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A21m - später Tribut an den Urahn der R-Reihe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nun habt ihr mich also auch angesteckt. Habe gestern mein neues altes A21m bekommen - sieht für die 9 Jahre, die es auf dem Buckel hat, echt super aus - sogar noch eine rauhe Tastatur!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber zum eigentlichen, dem A21m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorgeschichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Da ich ja Dank toele ein R40 bekommen habe, gab es nun Nachwuchs in meinem kleinen Zoo. &lt;br /&gt;
Ein A21m mit einer 700mhz PIII CPU 4MB Grafik und 256MB SD-RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verarbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für diese Geräte. Der Kunststoff ist weniger kratzempfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Patina eines Gerätes, benutzt auszusehen. Blanke Stellen hab ich an dem A21m bisher keine ausmachen können - das ist bei einem 9 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes Schreibgefühl - nichts schwammiges. Von der Haptik her ist die Tastatur noch etwas strammer als bei meinem R40. Was bei meinem A21m nicht gibt, ein Touchpad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Raffinessen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Als besondere Ausstattungsmerkmale nenne ich einmal die 2 vollwertigen PCMCIA-Slots, den UltraBay 2000 Schacht, Disketten LW, PS/2 Port, LAN, Modem, Irda. Das A21m ist durch seine Keilform sehr gut als Desktop Replacement geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tadel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die CPU ist bei meinem A21m leider auf dem Board verlötet, es gibt aber auch Modelle wo sie wie bei meinem R40 gesteckt ist. Das A21m wirkt etwas bulliger und schwerer als mein R40. Das ThinkLight sitzt etwas nach links versetzt, es sitzt also asymetrisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das A21m ist der Urahn aller R Modelle. Verstecken muss es sich selbst vor meinem R40 nicht. Pixelfehler habe ich auf dem XGA Panel noch keine gefunden. Mal sehen was ich noch so mit dem Dingen anstelle - eigentlich brauch ich es nicht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linux auf dem A21p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell ist auch ein aktuelles Linux auf dem A21p kein Problem (getestet mit Ubuntu 12.04 und Arch stand September 2012), jedoch erkennt X das Panel nicht richtig und zeigt somit ein recht kaputtes Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung für dieses Problem ist eigentlich recht trivial, denn es muss nur folgendes in die Monitor Sektion der xorg.conf eingefügt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HorizSync 31-77&lt;br /&gt;
:VertRefresh 50-77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Modeline &amp;quot;640x480&amp;quot; 27.96 640 656 720 864 480 480 485 501&lt;br /&gt;
:Modeline &amp;quot;800x600&amp;quot; 43.68 800 816 928 1072 600 600 606 626&lt;br /&gt;
:Modeline &amp;quot;1024x768&amp;quot; 71.39 1024 1040 1216 1400 768 768 776 802&lt;br /&gt;
:Modeline &amp;quot;1152x864&amp;quot; 90.48 1152 1168 1384 1568 864 864 873 902&lt;br /&gt;
:Modeline &amp;quot;1280x960&amp;quot; 111.82 1280 1296 1552 1736 960 960 970 1003&lt;br /&gt;
:Modeline &amp;quot;1280x1024&amp;quot; 119.28 1280 1296 1552 1736 1024 1024 1035 1070&lt;br /&gt;
:Modeline &amp;quot;1600x1200&amp;quot; 160.16 1600 1616 1968 2208 1200 1200 1212 1253&lt;br /&gt;
:Modeline &amp;quot;1600x1200&amp;quot; 167.23 1600 1616 1968 2208 1200 1200 1212 1253&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reboot und man kann sich an der riesigen Auflösung auf 15 Zoll erfreuen.&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Flexing]]&lt;br /&gt;
*Blink of Death ([[BoD]])&lt;br /&gt;
*[[0175: Bad CRC1]]&lt;br /&gt;
*Schwergängige Displayscharniere, die zum Gehäusebruch des Basecovers führen&lt;br /&gt;
*Halteklammern der RAM-Module leiern aus, wodurch sie keinen sicheren Kontakt mehr haben. Hierdurch lässt sich das Notebook teilweise nicht mehr einschalten. [[BoD]]-ähnliche Symptome sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-47TUYM Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Hardware-Maintance-Manuals:&lt;br /&gt;
** [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/23p0896.pdf A21m, A21p]&lt;br /&gt;
** [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/bp_thinkpad/06p8883.pdf A21e (Typ 2628)]&lt;br /&gt;
** [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/24p2910a.pdf A21e (Typ 2655)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Testberichte:&lt;br /&gt;
** [http://www.pcworld.com/article/18869/ibm_thinkpad_a21p.html pcworld, A21p]&lt;br /&gt;
** [http://www.zdnet.com.au/ibm-thinkpad-a21p-120106774.htm ZDnet Australia, A21p]&lt;br /&gt;
** [http://www.tecchannel.de/pc_mobile/notebook/401676/test_all_in_one_notebooks/index19.html TECchannel, A21p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]][[Category:A-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=A22&amp;diff=22151</id>
		<title>A22</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=A22&amp;diff=22151"/>
		<updated>2014-08-18T13:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ HMM - Links angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:A22p-totale.JPG|ThinkPad A22p|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A22p-clearplate.JPG|ThinkPad A22p|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A22p-links.JPG|Linke Seite des ThinkPad A22p|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A22p-rechts.JPG|Rechte Seite des ThinkPad A22p|thumb]]&lt;br /&gt;
Die A2x-Serie vereint Modelle der &amp;quot;Desktop-Replacement&amp;quot;-Rechner, &amp;quot;All-in-one&amp;quot; Notebooks und günstige Einstiegs-Laptops und gehört somit zu den Vorgängern der inzwischen ebenfalls eingestellten ThinkPad R-Serie und G-Serie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A22 ist das dritte Modell der A2x-Serie und existiert in drei Varianten: A22e, A22m und A22p. Der Produktionszeitraum erstreckte sich von April 2001 bis April 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die A22m und A22p sind Drei-Spindel-Systeme, d.h. sie besitzen drei Einbauplätze für Laufwerke: Festplatte, fest eingebautes Diskettenlaufwerk sowie den Ultrabay Wechselschacht (normalerweise mit CD/DVD-Laufwerk).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[A21]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* schnellere CPU: &lt;br /&gt;
** Intel Mobile Pentium III (Coppermine) 900MHz, 1GHz&lt;br /&gt;
** Intel Mobile Celeron (Coppermine) 800Mhz&lt;br /&gt;
* Schnittstellen: Wireless LAN (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A22m (Type 2628) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Intel Pentium III Mobile mit Coppermine-Kern&lt;br /&gt;
**800Mhz, 850Mhz, 900Mhz oder 1Ghz&lt;br /&gt;
**FSB 100 MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*ATI Rage Mobility M mit 4MB SDRAM&lt;br /&gt;
*ATI Rage Mobility M2 oder M3 mit 8MB SDRAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*12,1&amp;quot; [[Auflösungen|SVGA]] (800x600)&lt;br /&gt;
*14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] (1024x768)&lt;br /&gt;
*15,0&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] (1024x768)&lt;br /&gt;
*15,0&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] (1400x1050) (Modelle 2628-Sxx, -Txx)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen Bildschirmen handelt es sich um TN-Displays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 64MB oder 128MB (PC100 low-density). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
* Maximal sind 512MB (2x 256MB 144-Pin PC100 low-density, beidseitig bestückt) möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Normalerweise sind Festplatten von 10GB, 20GB oder 30GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auch hier liegt noch Aufrüstpotential vor. 320GB IDE-Festplatten werden problemlos erkannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 440BX &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk, fest integriert in allen A21m Modellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultrabay 2000  mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-ROM-Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM-Laufwerk&lt;br /&gt;
Bei den A21 ist der Wechselschacht nur &amp;quot;Cold swap&amp;quot; fähig, d.h. das Thinkpad fährt zum Wechseln in den Standby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem &lt;br /&gt;
** Intel 10/100 Ethernet Mini-PCI Adapter mit 56k Modem&lt;br /&gt;
** 3Com 10/100 Ethernet Mini-PCI Adapter mit 56k Modem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x PCMCIA-Slot&lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 1x PS/2 Maus- /Tastaturanschluss &lt;br /&gt;
* Ethernet RJ45 10/100Mbit&lt;br /&gt;
* Modem RJ11 V.90&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot &lt;br /&gt;
* Parallel&lt;br /&gt;
* Seriell&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss (Modelle 2628-Sxx, -Txx, -Vxx, -Wxx)&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* 802.11b IBM Internal High Rate Wireless LAN PC Card (Modelle 2628-Vxx, -Wxx, dann nur 1x PCMCIA-Slot) - ab Mai 2001&lt;br /&gt;
Alle A22 - Modelle besitzen &#039;&#039;&#039;kein&#039;&#039;&#039; internes Mikrofon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12&amp;quot;/14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 305mm x 254mm x 36.7mm[vorn]/43.4mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.85kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 317mm x 267.5mm x 37.7mm[vorn]/44.3mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.98kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A22p (Type 2629)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A22p ist die Performance-Variante des A22 und wurde für den High-End Bereich (CAD, Video- und Grafikbearbeitung) konzipiert. Entsprechend wurden bei diesen Modellen hochwertige Grafikchips (ATI Rage Mobility 128) mit damals riesigem Video RAM von 16MB sowie hochauflösende UXGA 15 Zoll Displays verbaut. Außerdem besitzen sie sowohl S-Video Eingang als auch -Ausgang und wurden von IBM als Multimedia Notebooks mit &amp;quot;voller MPEG-II Unterstützung&amp;quot; beworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A22p zeichnet sich durch folgende Unterschiede zu den anderen A22 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Displaygrößen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nur 15,0&amp;quot; [[Auflösungen|UXGA]] (1600x1200)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Rage Mobility 128 mit 16MB SGRAM Speicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 32GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: siehe oben bei A22m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Ultraport]]&lt;br /&gt;
* S-Video in &lt;br /&gt;
* S-Video out &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Display-Deckel der A22p ist wie bei der T-Serie gummiert und aus &amp;quot;Titanium Composite&amp;quot; gerfertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 322mm x 262mm x 38.1mm[vorn]/43.1mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
* 3.49kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A22e (Type 2655) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A22e (&amp;quot;economy&amp;quot;) ist die leichtere Einstiegsversion des A22. &lt;br /&gt;
Hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht und es werden einige Schnittstellen wie PS/2 und Infrarot eingespart. &lt;br /&gt;
Es gibt das A22e nur als Zwei-Spindel System (Typ2655), das ein komplett unterschiedliches Gehäuse- und Board-Design zu den A22m und A22p (Typ2628) hat. Es ähnelt zu einem großen Teil den T2x, mit denen einige Teile austauschbar sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Intel Mobile Celeron (Coppermine)&lt;br /&gt;
**800Mhz&lt;br /&gt;
**FSB 100MHz&lt;br /&gt;
*Intel Pentium III Mobile mit Coppermine-Kern&lt;br /&gt;
**800Mhz oder 850Mhz&lt;br /&gt;
**FSB 100 MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Hardware Maintenance Manual haben alle A22e Typ2655 mit Mobile Celeron ein Motherboard mit aufgelöteter CPU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Rage Mobility M mit 4MB Speicher (Celeron Modelle)&lt;br /&gt;
* S3 Savage IX8+ mit 8 MB dediziertem SGRAM (Pentium III Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] (1024x768)&lt;br /&gt;
*14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] (1024x768)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 64MB (PC100 low-density). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
* Maximal sind 256MB möglich (Beschränkung der Chipsatzes). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 440MX &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Ultrabay]] Schacht unterstützt keine Ultrabay-Battery.&lt;br /&gt;
* kein PS/2 Maus- und Tastaturbuchsen&lt;br /&gt;
* kein S-Video&lt;br /&gt;
* kein internes Mikrofon&lt;br /&gt;
* kein Infrarot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* NiMH 7-Zellen, 8.4V 4.5Ah,&lt;br /&gt;
* optionaler Li-Ion Akku wird unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot;/14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 305mm x 254mm x 36.7mm[vorn]/43.4mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.85kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== i1800 (Typ2655) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die i-Series 1800 Modelle wurden auf dem japanischen Markt als &amp;quot;Consumer&amp;quot;-Geräte angeboten und sind von der Hardware her identisch mit den A22e Modellen; zusätzliche Tasten zur Steuerung des CD-Laufwerks, wie bei früheren i-Series Modellen, wurden nicht mehr verbaut. Als Unterschied zu den A22e Modellen bleibt der i-Series spezifische Funktionstasten-Block (statt der Lautstärke-Regelung), mit farbig markierten, programmierten Schnellzugriffstasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Flexing]]&lt;br /&gt;
*Blink of Death ([[BoD]])&lt;br /&gt;
*[[0175: Bad CRC1]]&lt;br /&gt;
*Schwergängige Displayscharniere, die zum Gehäusebruch des Basecovers führen&lt;br /&gt;
*Halteklammern der RAM-Module leiern aus, wodurch sie keinen sicheren Kontakt mehr haben. Hierdurch lässt sich das Notebook teilweise nicht mehr einschalten. [[BoD]]-ähnliche Symptome sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-4TFTHP Treibermatrix A22m, A22p]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-57598 Treibermatrix A22e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Hardware-Maintance-Manuals:&lt;br /&gt;
** [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/23p0896.pdf A22m, A22p]&lt;br /&gt;
** [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/24p2911.pdf A22m Wireless models]&lt;br /&gt;
** [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/24p2910a.pdf A22e (Typ 2655)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Testberichte:&lt;br /&gt;
** [http://www.chip.de/artikel/Notebook-IBM-ThinkPad-A22m_12809990.html Chip, A22m]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]][[Category:A-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X40&amp;diff=22150</id>
		<title>X40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X40&amp;diff=22150"/>
		<updated>2014-08-18T13:27:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ HMM - Link angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:X40_1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Das [[X40]] ist das erste Modell der X4X-Serie. Vertrieben wurde es  Februar 2004 bis Dezember 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das X40 kann man &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; als Nachfolger des [[X32]] bezeichnen, da es vor dem X32 auf den Markt kam (das [[X31]] wurde ebenfalls weitgehend parallel zum X40 hergestellt). Außerdem ist es deutlich leichter und kompakter. Deshalb kann man sagen, dass das X40 das erste Slim-X-Modell ist. Mit dem [[X60]] wurden dann beide Linien wieder unter einem Namen vereint, wobei das [[X60]] als Nachfolger des X32 und das [[X60#X60s|X60s]] als Nachfolger des [[X41]] betrachtet werden kann. Erst mit dem [[X220]] wurden die Slim- und die normale X-Serie wieder in ein Gerät zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum fast zeitgleich erschienenem [[X32]] ==&lt;br /&gt;
[[Bild:X40nebenx31.JPG|thumb|x40 (links) im Vergleich zum X31]]&lt;br /&gt;
* deutlich kleiner und leichter&lt;br /&gt;
* [[Bilder-Galerie#1.2C8.22_Festplatte_.28X40.29|1,8&amp;quot; Festplatte]]&lt;br /&gt;
* wieder nur eine belegbare RAM-Bank (256MB oder 512MB fix aufgelötet)&lt;br /&gt;
* max. 1,25GB oder 1,5GB Ram Unterstützung (Abhängig vom fix installiertem Ram am Mainboard)&lt;br /&gt;
* SD-Kartenleser&lt;br /&gt;
* Akku befindet sich im hinteren Bereich des Notebooks, ermöglicht den Einbau größerer, hinten hervorstehender Akkus, welche nicht so störend wirken.&lt;br /&gt;
* festlegbare Akkuladeschwellen zur Schonung des Akkus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X40_2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X40_3.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X40_4.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Pentium-M LV (Banias) 1MB L2-Cache (256MB oder 512MB Ram fix installiert)&lt;br /&gt;
** 1,2 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium-M LV (Banias) 1MB L2-Cache (256MB Ram fix installiert)&lt;br /&gt;
** 1,3 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium-M ULV (Banias) 1MB L2-Cache (256MB Ram fix installiert)&lt;br /&gt;
** 1,0 GHz, 1,1 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium-M LV (Dothan) 2MB L2-Cache (256MB oder 512MB Ram fix installiert)&lt;br /&gt;
** 1,4 GHz, 1,5 GHz, 1,6 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium-M ULV (Dothan) 2MB L2-Cache (256MB Ram fix installiert)&lt;br /&gt;
** 1,1 GHz, 1,2 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Der Prozessor ist am Mainboard aufgelötet, ein Aufrüsten ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Extreme Graphics 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 256MB oder &lt;br /&gt;
* 512MB DDR-SODIMM (PC2700)&lt;br /&gt;
* maximal sind 1,25 oder 1,5GB möglich, je nach dem, ob 256MB oder 512MB fix aufgelötet sind. Eventuell wären 2GB möglich, wenn ein 2GB-Riegel eingesetzt wird, dies wurde aber noch nicht getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Festplatten.jpg|thumb|Größenvergleich 2,5&amp;quot; &amp;amp; 1,8&amp;quot; HDDs]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Toshiba festplatte x40.jpg|thumb|Mit Adapter können auch ZIF-Festplatte verbaut werden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 1,8&amp;quot; IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 20GB&lt;br /&gt;
* 30GB &lt;br /&gt;
* 40GB&lt;br /&gt;
* 60GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die Fesplatten-Aufrüstung stellt bei der X4X-Serie ein Problem dar, da hier 1,8&amp;quot; Festplatten mit einem IDE 44-Pin-Anschluss (Standard bei 2,5&amp;quot; Festplatten) notwendig sind und übliche 1,8&amp;quot; Festplatten jedoch mit einem sogenannten ZIF-Anschluss versehen sind. Nur die von IBM zur Verfügung gestellten 1,8&amp;quot; Festplatten sind kompatibel und somit schwer zu bekommen.&lt;br /&gt;
Um dieses Problem zu lösen benötigt man einen [[IDE-ZIF-Adapter]]. Da solch ein Adapter lange nicht erhältlich war und auch aufgrund der Tatsache dass 1,8&amp;quot; Festplatten immer weniger produziert werden (Grund: deutlich langsamer als 2,5&amp;quot;-Festplatten, werden vermehrt durch SSD&#039;s ersetzt), wird hier auch des öfteren eine [[IDE-CF-Adapter|SSD in Form einer schnellen CF-Karte]] in Erwägung gezogen, da diese aufgrund der Marktsituation immer interessanter werden. Das x40 ist für diesen Umbau besonders geeignet, da es klein und leicht ist und (anders als der Nachfolger, das [[X41]]) den Betrieb von 2xCF durch Dual-CF-IDE-Adapter ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 855GME&lt;br /&gt;
* AD1981HD HD Audio 1.0 controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_PRO.2FWireless_2100_Network_Connection|Intel PRO/Wireless 2100 Network Connection]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_PRO.2FWireless_2200BG_Network_Connection|Intel PRO/Wireless 2200BG Network Connection]]&lt;br /&gt;
** IBM 11b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** IBM 11a/b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** IBM 11a/b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter II &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** 56K Modem (MDC-2)&lt;br /&gt;
** Bluetooth III mit 56K Modem (BMDC-2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus Slot (Typ 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* ThinkPad Bluetooth with Enhanced Data Rate (BDC-2) an bestimmten Modellen&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo) &lt;br /&gt;
* SD-Kartenleser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gbit-Lan&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0 Schnittstelle&lt;br /&gt;
* 1x powered USB port 3-polig &lt;br /&gt;
* 56k-Modem&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line-In / Mikrofon Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 268mm x 211mm x 20.6mm[vorn]/26.9mm[hinten] (mit Standard-4-Zellen-Akku) / 268mm x 236.8mm x 20.6mm[vorn]/26.9mm[hinten] (mit Extended-Life 8-Zellen-Akku)&lt;br /&gt;
* 1.23kg (mit Standard-4-Zellen-Akku) / 1.47kg (mit Extended-Life 8-Zellen-Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Originalkonfiguration, d.h. mit dem vorinstalliertem BatteryMaximizer, lassen sich offensichtlich keine Ladeschwellen für den X40-Akku festlegen. Nach Installation des ACPI-Powermanagementtreibers und Powermanagers für T43/X41 und neuer können die Ladeschwellen festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
Es kommt manchmal zu USB-Problemen beim X40, auch im englischen thinkwiki.org findet sich ein Hinweis auf diesen Serienfehler sowie im cnet-Forum ( http://forums.cnet.com/5208-7586_102-0.h…threadID=151816 ). Ursache dafür ist die Southbridge, die zumeist aufgrund einer elektrostatischen Entladung oder einer Überspannung am USB-Port unwiderruflich zerstört wurde.&lt;br /&gt;
Man sieht in diesem Fall deutlich eine &amp;quot;Beule&amp;quot; in der Nähe der Ziffern 82 der Typenbezeichnung FW82801DBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzige Lösung ist der Tausch der Southbridge. Ein solcher Chip kostet in etwa 35€ und muss natürlich professionell verlötet werden (nochmal ca. 70€).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://grabcad.com/library/thinkpad-x40-x41-keyboard-with-trackpoint-1 3D-Modell von Tastatur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://grabcad.com/library/thinkpad-x40-x41-hinges-1 3D-Modell von Schanieren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
Kann man auch moderne SSD´s in ein X40 einbauen (Anno 2013)?&lt;br /&gt;
*[[mSATA to IDE Adapter für Thinkpads]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-54078 Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/39t5972.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/28369-SD-CF-SSD-und-andere-%DCberlegungen Diskussion über CF- und SSD-Lösung als Ersatz für HDD] (im Thinkpad-Forum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]] [[Category:ThinkPad]] [[Category:X-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T400s&amp;diff=22149</id>
		<title>T400s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T400s&amp;diff=22149"/>
		<updated>2014-08-18T13:16:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Technische Skizzen oder Schaltpläne */ HMM - Link angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ThinkPad T400s.jpg|thumb|250px|ThinkPad T400s]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad T400s rechte Seite.jpg|thumb|rechte Seite]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad T400s linke Seite.jpg|thumb|linke Seite]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad T400s hintere Seite.jpg|thumb|hintere Seite]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad T400s Vorderseite.jpg|thumb|vordere Seite]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad T400s Unterseite.jpg|thumb|Unterseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &#039;&#039;&#039;T400s&#039;&#039;&#039; brachte Lenovo im Juni 2009 den kleinen Bruder des [[T400]] auf den Markt, der bis Juli 2010 hergestellt wurde. Es ist wesentlich flacher und leichter als das [[T400]] und dabei dennoch sehr leistungsstark und reichhaltig ausgestattet! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T400s basiert als erstes ThinkPad auf dem neuen Design, was dazu führt, dass keine Gehäuseteile zum T400 kompatibel sind. Dies betrifft auch Zubehör wie Akkus oder Docking-Stations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Daten==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GS45 Express Chipset [http://www.intel.com/cd/products/services/emea/deu/chipsets/398872.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn) L2-Cache: 6MB, FSB: 1066MHz, TDP: 25W&lt;br /&gt;
** SP9400 (2,40GHz)&lt;br /&gt;
** SP9600 (2,53GHz)&lt;br /&gt;
Die CPU kann nicht aufgerüstet werden, da sie direkt auf das Mainboard aufgelötet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ThinkPad_T400s_Abmasse.png|right]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmaße:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.1mm x 337mm x 241mm&lt;br /&gt;
* 1,77kg mit opt. Laufwerk im UltraBay&lt;br /&gt;
* 1,65kg mit Dummy im UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator X4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Toshiba Matsushita&lt;br /&gt;
** Format: 14,1&amp;quot;, 16:10 &lt;br /&gt;
** Auflösung: 1440x900 ([[Auflösungen|WXGA+]])&lt;br /&gt;
** Hintergrundbeleuchtung: LED&lt;br /&gt;
** DPI: 120,4&lt;br /&gt;
** max. Helligkeit: 250 nits &lt;br /&gt;
* Samsung LTN141BT08001&lt;br /&gt;
** Format: 14,1&amp;quot;, 16:10 &lt;br /&gt;
** Auflösung: 1440x900 ([[Auflösungen|WXGA+]])&lt;br /&gt;
** Hintergrundbeleuchtung: LED&lt;br /&gt;
** DPI: 120,4&lt;br /&gt;
** max. Helligkeit: 300 nits&lt;br /&gt;
** Kontrast ca. 100:1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T400s wurde auch mit &amp;quot;Multitouchscreen&amp;quot; (Bildschirm mit Mehrfingergestenerkennung) ausgeliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1GB DDR3-1066 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
* 2GB DDR3-1066 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
* 4GB DDR3-1066 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Der Chipsatz unterstützt maximal 8GB RAM. Es können nur Module mit folgender Spezifikation verbaut werden: DDR3-1066 (PC3-8500) oder höher. Sollte der RAM nicht oder nicht vollständig erkannt werden, hilft in der Regel ein BIOS-Update aus. [http://thinkpad-forum.de/threads/127631-T400s-RAM-erweitern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:SSD Toshiba THNS128GG4BAAA.jpg‎|thumb|Lenovo verbaut u.a. Toshiba-SSDs im T400s]]&lt;br /&gt;
* 120GB oder 250GB 1,8&amp;quot; SATA Festplatte&lt;br /&gt;
** Toshiba MK1229GSG (120GB, 5400rpm)&lt;br /&gt;
** Toshiba MK2533GSG (250GB, 5400rpm)&lt;br /&gt;
* 64GB, 80GB, 128GB, 160GB oder 256GB 1.8&amp;quot; SATA SSD&lt;br /&gt;
** Samsung MMCRE64G8MPP-0VA (64GB)&lt;br /&gt;
** Toshiba THNS064GG2BAAA (64GB)&lt;br /&gt;
** Intel X18-M G1 (80GB)&lt;br /&gt;
** [[Festplatten_und_SSDs#Samsung_MMCRE28G8MXP_.28FRU:_45N7953.29|Samsung MMCRE28G8MXP-0VBL1]] (128GB)&lt;br /&gt;
** [[Festplatten_und_SSDs#Toshiba_THNS128GG4BAAA-NonFDE_.28FRU:_.3F.29|Toshiba THNS128GG4BAAA-NonFDE]] (128GB)&lt;br /&gt;
** Intel X18-M G2 (160GB)&lt;br /&gt;
** Samsung MMDPE56G8DXP (256GB, FDE)&lt;br /&gt;
** Thosiba THNS256GG8BAAA-F (256GB, FDE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere kompatible SSDs:&lt;br /&gt;
* Intel X18-M 1.8&amp;quot; G1 &amp;amp; G2 (80GB &amp;amp; 160GB) [http://download.intel.com/design/flash/nand/322208.pdf]&lt;br /&gt;
* Intel 320 1.8&amp;quot; (80GB, 160GB &amp;amp; 300GB) (angekündigt)&lt;br /&gt;
* Crucial C300 1,8&amp;quot; (64GB, 128GB &amp;amp; 256GB)&lt;br /&gt;
* OCZ Vertex 2 1,8&amp;quot; (40GB, 60GB, 90GB, 120GB, 180GB &amp;amp; 240GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soundchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD Audio mit Codec CX20585&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN-Karte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Steckplatz nimmt nur WLAN cards in halfsize-Ausführung auf!&lt;br /&gt;
* [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Ultimate_N_WiFi_Link_5300|Intel Wireless WiFi Link 5300 (3x3)]]&lt;br /&gt;
* [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_WiFi_Link_5100|Intel Wireless WiFi Link 5100 (1x2)]]&lt;br /&gt;
* [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_WiMAX.2FWiFi_Link_5150|Intel WiMax WiFi Link 5150 (1x2)]]&lt;br /&gt;
* Realtek Wireless B,G,N Card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Lithium-Ionen Akku.&lt;br /&gt;
** Kapazität: 3,9 Ah, 44 Wh&lt;br /&gt;
** Spannung: 11,1 V&lt;br /&gt;
[[Datei:ThinkPad T400s Akku.jpg|thumb|Der 44Wh-Akku des T400s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Serial [[Ultrabay]] Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer/Dummy&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD Combo drive&lt;br /&gt;
** DVD recordable multiburner&lt;br /&gt;
** Blu-Ray DVD&lt;br /&gt;
** Ultrabay Slim ThinkPad Serial Hard Drive Bay Adapter III&lt;br /&gt;
* 1 ExpressCard/34-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer/Dummy&lt;br /&gt;
** 5-in-1 Kartenlesegerät (intern mit Schraube fixiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth (optional)&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN (RJ45)&lt;br /&gt;
* 1x Standard-USB 2.0, 1x Powered-USB 2.0, 1x USB/eSATA kombiniert&lt;br /&gt;
* internes Mobile Broadband WWAN Modem (GSM, GPRS, UMTS, GPS):&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless MC5725 (optional)&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g (optional)&lt;br /&gt;
* [[Display#Anschlussm.C3.B6glichkeiten_an_Displays_und_Fernseher|VGA D-Sub]]&lt;br /&gt;
* [[Display#Anschlussm.C3.B6glichkeiten_an_Displays_und_Fernseher|DisplayPort]]&lt;br /&gt;
* Kombinierte Mikrofon- &amp;amp; Lautsprecherbuchse&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für:&lt;br /&gt;
** ThinkPad Port Replicator Series 3&lt;br /&gt;
** ThinkPad Mini Dock (Plus) Series 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (Upek) mit Status-LEDs&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint und Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Integrierte 2MP Festfokus-Webcam (optional)&lt;br /&gt;
* Tasten für Mikrofon- und Lautsprecherstummschaltung mit LED-Indikatoren&lt;br /&gt;
* Besonders große &amp;quot;Entf&amp;quot;- und &amp;quot;Esc&amp;quot;-Tasten&lt;br /&gt;
* genopptes Multitouch-Touchpad&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Module (TPM)&lt;br /&gt;
* Intel Turbo Memory (optional)&lt;br /&gt;
* Wireless USB (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modifikationen ==&lt;br /&gt;
* [[T400s/Kartenleser nachruesten|Nachrüsten eines SD-Karten-Lesers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
=== Riss im Palmrest ===&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s_Riss.jpg|thumb|Riss im Palmrest]]&lt;br /&gt;
Es gibt eine Häufung von Rissen oder Brüchen im Palmrest, bei den Modellen T410s und T400s. Laut Lenovo-Support-Site darf dieses Bauteil, ohne die Garantie zu verlieren, wohl nicht selbst gewechselt werden. Bei Lenovo ist das Problem bekannt und so wurde das Bauteil überarbeitet und wird mit neuer FRU angeboten. Der Lenovo-Support ist in einigen Fällen kulant und wechselt den Palrest nach Einschicken, obwohl es laut Bestimmungen nicht unter die Garantie fällt.&lt;br /&gt;
Es gibt laut [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/t-serie/102824-palmrest-gebrochen/index2.html#post1018248 einem Erfahrungsbericht im d. Thinkpad-Forum] eine Abhilfe durch Anbringen zusätzlicher Gummifüße an der Unterseite des Gerätes. [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/t-serie/102824-palmrest-gebrochen/index2.html#post1018248]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme mit externem Monitor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann vorkommen, dass es zu Problemen beim ansteuern von externen Monitoren kommt. Bspw. lässt sich der Monitor nicht mit seiner nativen Auflösung betreiben. An dieser Stelle hilft meist ein Update auf die aktuellste BIOS-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streifen im Display ===&lt;br /&gt;
Das Displaybild weist vertikale schwarze oder weiße Streifen auf, ohne dass mit Gewalt auf das Display eingewirkt wurde.&lt;br /&gt;
Das Problem ist konstruktionsbedingt und wird von Lenovo im Rahmen der Garantie behoben. [http://thinkpad-forum.de/threads/117880-T400s-Streifen-im-Display]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zufälliges Abschalten/Random shutdown ===&lt;br /&gt;
Das T400s schaltet sich während des Betriebs ohne Vorwarnung ab. Dieses Problem ist auf einen Hardwarefehler zurückzuführen und tritt nur bei verbauten Mainboards mit FRU 43Yxxxxx auf. Lenovo tauscht das Mainboard auf Garantie gegen ein Board mit FRU 60Yxxxxx bzw. 63Yxxxxx aus.&lt;br /&gt;
[http://forums.lenovo.com/t5/T400-T500-and-newer-T-series/T400s-random-shutdowns/m-p/290056#M32734] [http://forums.lenovo.com/t5/T400-T500-and-newer-T-series/T400s-random-shutdowns/m-p/196157#M20709] [http://forums.lenovo.com/t5/T400-T500-and-newer-T-series/T400s-random-shutdowns/m-p/202455#M21714]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Helligkeitsregelung funktioniert nach Standby/Ruhezustand nicht mehr (W7) ===&lt;br /&gt;
Die Helligkeit des Displays lässt sich (unter Windows 7) nach dem Standby/Ruhezustand nicht mehr regeln. Es gibt keine Abhilfe für dieses Problem.&lt;br /&gt;
Workaround: Displaydeckel schließen (T400s geht in den Standby-Modus) und wieder öffnen. Die Regelung sollte anschließend wieder funktionieren.&lt;br /&gt;
[http://thinkpad-forum.de/threads/70566-T400s-Keine-Helligkeitsregelung-mehr-nach-Standby]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
*[http://thinkpad-forum.de/threads/88056-Review-R400-vs.-T400s Review R400 vs T400s]&lt;br /&gt;
*[http://forum.sysprofile.de/hardware-reviews/32571-lenovo-thinkpad-t400s.html#post471813 Erfahrungsbericht T400s]&lt;br /&gt;
*[http://thinkpad-forum.de/threads/70137-T400s-Ein-User-Review?highlight=t400s+review T400s - ein User-Review]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/45M2271_07.pdf Hardware Maintenance Manual - ThinkPad T400s, T410s and T410si]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mehr Bilder ==&lt;br /&gt;
[[Bilder-Galerie#T400s|Bilder-Galerie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R30&amp;diff=22148</id>
		<title>R30</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R30&amp;diff=22148"/>
		<updated>2014-08-18T12:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ Link angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IBM_ThinkPad_R30.jpg|thumb|ThinkPad R30]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;R30&#039;&#039;&#039; ist das erste Modell der R3* Serie und das erste R-Modell überhaupt. Hergestellt wurde es von Oktober 2001 bis April 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Intel Mobile Celeron (Coppermine) 128kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**900 MHz&lt;br /&gt;
*[[Intel mobile Pentium-III]] (Coppermine) 256kb L2-Cache;&lt;br /&gt;
**1.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: der 1.0 GHZ mobile Pentium-III stellt das Maximum dar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*  Trident CyberBlade Aladdin i1 (8MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT 1024x768&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT 1024x768&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 64MB, 128MB oder 256MB standard (PC100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 1GB (2x512MB) möglich. Es kann auch PC133-Ram verwendet werden, der jedoch nicht schneller läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 10GB, 15GB oder 30GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB Festplatten wurden schon erfolgreich verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ALi chipset&lt;br /&gt;
* Southbridge: M1535&lt;br /&gt;
* Northbridge: M1632M&lt;br /&gt;
* Realtech ALC200 AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Plus mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW-Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter mit Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Communications Daughter Card Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
* Cardbus Typ 2 (1x) Slot (PCMCIA/CardBus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 1.1   &lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* S-VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* 100Mbit-Lan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot;-/14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 313mm x 254mm x 36mm (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.65kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
* knarrende Scharniere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-40213 Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/02r2913.pdf Hardware Maintenance Manual R30, R31]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]][[Category:R-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R31&amp;diff=22147</id>
		<title>R31</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R31&amp;diff=22147"/>
		<updated>2014-08-18T12:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ Link angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:R31-3.jpg|ThinkPad R31|thumb]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;R31&#039;&#039;&#039; ist das zweite Modell der R3x Serie. Produktionszeitraum war Februar 2002 bis Juli 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R30]]): ==&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ (Tualatin mit FSB133)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:R31-1.jpg|ThinkPad R31|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R31-2.jpg|ThinkPad R31: Tastatur|thumb]]&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Intel Mobile Celeron (Tualatin) 256MB L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.06 GHz, 1.13GHz, 1.2 GHz&lt;br /&gt;
*[[Intel mobile Pentium-III]] (Tualatin) 512kb L2-Cache;&lt;br /&gt;
**1.0 GHz, 1,13 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Ein mobile Pentium III-M mit 1,2 GHZ kann maximal eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*  Intel 830MG Integrated Direct AGP 3D mit 8 bis 32MB Shared Memory &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT 1024x768&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT 1024x768&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 128MB oder 256MB standard (PC133)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 1GB (2x512MB) möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 20GB, 30GB oder 40GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB Festplatten wurden schon erfolgreich verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 830MG Chipset&lt;br /&gt;
* Southbridge: ?&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Plus mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW-Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-CDRW-Combolaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter mit Modem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Communications Daughter Card Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cardbus Typ 2 (1x) Slot (PCMCIA/CardBus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 1.1   &lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* S-VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* 100Mbit-Lan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot;/14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 313mm x 254mm x 36mm (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.65kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT072387 Treibermatrix R31]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/02r2913.pdf Hardware Maintenance Manual R30/31]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:R-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R32&amp;diff=22146</id>
		<title>R32</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R32&amp;diff=22146"/>
		<updated>2014-08-18T12:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblink */ Link angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:R32-totale.jpg|Thinkpad R32|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R32-unten.jpg|Wannenunterseite des R32|thumb]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;R32&#039;&#039;&#039; ist das dritte und letzte Modell der R3* Serie und wurde von Juni 2002 bis Oktober 2003 vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R31]]): ==&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ (Pentium 4-M)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte&lt;br /&gt;
* PC2100-Ram&lt;br /&gt;
* Firewire (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Intel Mobile Celeron (Northwood) 256MB L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.5 GHz&lt;br /&gt;
*[[Intel mobile Pentium 4-M]] (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.6 GHz, 1.7 GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*  ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT 1024x768&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 128MB oder 256MB standard (PC2100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2GB (2x1GB) möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 20GB, 30GB oder 40GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB Festplatten wurden schon erfolgreich verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 845MP&lt;br /&gt;
* Southbridge: ?&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:R32-anschluesse.jpg|Anschlüsse des R32 - Anklicken für Details|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay-Plus mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW-Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-CDRW-Combolaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter mit Modem II &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Communications Daughter Card Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cardbus Typ 2 (1x) Slot (PCMCIA/CardBus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 1.1   &lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* S-VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-Out&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* 100Mbit-Lan&lt;br /&gt;
* Firewire&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss (DVI-Anschluss der Dockingstation wird nicht unterstützt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 313mm x 254mm x 38mm (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
* 2.65kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
[[Datei:R32-deckelbrueche.jpg|Gebrochener Deckel im Bereich der Scharniere|thumb]]&lt;br /&gt;
* schwergängige Scharniere können zu Brüchen am Deckel führen&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-40213 Treibermatrix R32]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/02r2914.pdf Hardware Maintenance Manual R32]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:R-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=22145</id>
		<title>R40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=22145"/>
		<updated>2014-08-18T12:41:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ HMM - Link angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das R40 ist das erste und einzige Modell der R4X-Serie. Hergestellt wurde es zwischen Januar 2003 und Oktober 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40 ist auch als Variante R40e erhältlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_R40e.jpg|thumb|right|R40 und R40e]]&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R32]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M und sein Celeron-Pendant (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellere CPU&#039;s beim Pentium 4-M (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Gehäusegröße 15&amp;quot; (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40.jpg|thumb|right|R40]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_innen.jpg|thumb|right|R40 Innenleben]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Celeron (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.6 GHz, 1.7GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.8 GHz, 1.9 GHz, 2.0 GHz, 2.2 GHz, 2.4 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz, 1.7GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 128, 256 oder 512MB PC2100 DDR-SODIMM PC-2100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: &lt;br /&gt;
* R40 mit Pentium M CPU: maximal 2 GB&lt;br /&gt;
* R40 mit Celeron or Pentium 4-M CPU: maximal 1 GB (2x512 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 20, 30, 40 oder 60GB Speicherplatz verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1891A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Plus mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Kompatible [[UltraBay]] Komponenten: UltraBay 2000, UltraBay Slim und UltraBay Enhanced. UltraBay Slim und Ultrabay Enhanced lassen sich jedoch nur mit Adapter  verbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Man kann praktisch jedes aufgeführte UltraBay Laufwerk (DVD-Brenner/Akku/Floppy usw) einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_PRO.2FWireless_2100_Network_Connection|Intel PRO/Wireless 2100 Network Connection]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_PRO.2FWireless_2200BG_Network_Connection|Intel PRO/Wireless 2200BG Network Connection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot;/14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 313mm x 254mm x 38mm (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.7kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 329mm x 267.5mm x 40.5mm (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.00kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R40e ==&lt;br /&gt;
[[Bild:R40e_innen.jpg|thumb|right|R40e Inhalt]]&lt;br /&gt;
Das R40e ist die Sparvariante des R40, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R40 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* alle CPU&#039;s vom R40 mit Ausnahme der Pentium-M CPU&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Chipsatz des R40e unterstützt nur 2x512Mb RAM, somit liegt der Maximalausbau bei 1Gb RAM (1Gb am Stück funktioniert auch nicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Radeon IGP 330M (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[UltraBay]] Schacht, eines der folgenden Laufwerke ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein ThinkLight (2648HTG)&lt;br /&gt;
* kein Touchpad&lt;br /&gt;
* Akku nicht baugleich zum R40&lt;br /&gt;
* keine Stereo Boxen - lediglich Mono&lt;br /&gt;
* ALI-Chipsatz mit USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IT-Azubis R40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich ja schon länger mit dem Gedanken beschäftigt das ein Notebook her müsse. Ein robustes alltags Tier, kein schnickschnack. Hauptaugenmerk: es sollte sogut wie lautlos sein. Nach dem ich in meinen bisherigen Ausbildungsbetrieben schon einiges an solchen Begleitern gesehen hatte, angefangen von HP über FSC und eben die &amp;quot;alten&amp;quot; T30er. Wobei mich das kantige Design der T30er bisher am meisten angesprochen hatte. Also musste ein IBM her. Das R61i hatte ich zeitweise in der Schule mal in der Hand - wirklich angetan war ich davon aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und auch Ausstattungstechnisch ist es dann ein seltenes R40 geworden. Ein richtiges IBM zum kleinen Preis, ein R40 ist nichts anderes als ein nicht gummiertes T40 nur mit teilweise besseren Anschlüssen und Prozessoren. Die Bauhöhe schreckte mich auch anfangs etwas ab. Da ich in der Kunststoffindustrie tätig bin, weiss ich, was dieser Werkstoff aushält und die T40 haben auch ein Kunststoffinnenleben - ja gummiert - diese Gummierung löst sich jedoch nach einigem Gebrauch ab, da sie meist nur auflackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erweiterungsmöglichkeiten bin ich bis heute sehr begeistert. CPU lässt sich quer durch die Serie wechseln vom Celerlon mit 2,0GHz bishin zum Pentium M mit 1,6GHz. Wobei ich bisher nur die 1,3GHz Variante besitze - die begnügt sich nämlich mit recht wenig Energie - 9 bis 11 Watt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wohl auch den entscheidenen Punkt geliefert hat, das es ein R40 wurde, war die Typische Ecke an dem R40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarbeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für die Geräte die 2003 vom Band gelaufen sind. Der Kunststoff ist weniger kratzempfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Patina eines Gerätes, benutzt auszusehen. Blanke stellen hab ich an dem R40 bisher keine ausmachen können - das ist bei einem 6 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes Schreibgefühl - nichts schwammiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Raffinessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innern des R40 werkelt bei mir eine leise 4200er IDE Festplatte mit 40GB, was auch vollkommen ausreicht. Weiterhin brachte das R40 eine Parallele Schnittstelle, IrDA und WLAN mit. IrDA benötige ich u.a. für meine Telefone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als seine T-Brüder bringen einige R40er IEEE1394 - also Firewire mit. Mein R40 besitzt nur einen S-Video Ausgang. Die Signalqualität des analogen VGA-Ausgangs ist sehr gut und auf Beamern lässt sich alles gut erkennen ohne das es verwaschen wirkt. Die ATI Radeon 7000 / 7500 macht einen sehr robusten Eindruck - wobei mein R40 schon beim entflexen war. Die Audioqualität lässt sich ebenfalls sehen, selbst über die internen - vorn angebrachten Lautsprecher. Teiletechnisch lässt sich in den UltraBay Plus Schacht eigentlich alles schieben, UltraBay Plus besitzen nämlich auch: A30, A31, R30, R31, R32, R40, T23, T30 und die UltraBase X3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei solchen Einzelmodellen üblich, passen leider keine Akkus aus der T-Serie sondern nur solche aus dem dirktem Vorgänger dem R32. 8-Zellen Akkus - nur solche sind verfügbar - halten laut IBM bis zu 3,8 Std. Da ich nur einen gebrauchten Akku mit ca 50 % Restleistung besitze, konnte ich das noch nicht nachprüfen. Selbst der 50% Akku macht bei meinen Anwendungen erst nach ca 2 1/2std schlapp. Gewisse Ersatzteile passen auch nur an diesem R Modell, beispielsweise CPU Lüfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, das R40 bietet das, was einige T40 gern hätten - Langläuferqualitäten. Verarbeitungstechnisch braucht sich dieses besondere Modell nicht hinter seinen T Brüdern verstecken. Auch wenn teilweise von Low-Bugdet Notebook gesprochen wird - das R40 ist keines - es ist nur ein T40 ohne Gummi auf dem Kunststoff. Es zeigt eben so seine wahren Eigenschaften. Das R40 war auch eines der wenigen ThinkPads die in 3 Größen erhältlich waren 13,3&amp;quot;; 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Nachtrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich ja nun Zusammen mit dem UBay Akku annäherend die Original Kapazität (52WH) habe: Das R40 hat nun saft für ca 4 3/4 Std DVD schauen - zu geklappt 9 std MP3 am stück - somit kann das Netzteil öfter zuhause bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem &amp;quot;neuen&amp;quot; 57WH Akku düfte sich die Zeit auf ca 5Std anheben lassen ;) + Ubay Akku der nochmal 37WH mitbringt dann irgend was um die 7-9Std Produktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JayWay&#039;s R40e ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt!&lt;br /&gt;
Das R40e ist das Schmuddelkind der Thinkpad Familie. Ihm fehlen viele der Eigenschaften, die ein „richtiges Thinkpad“ ausmachen. Es hat kein Thinklight, keinen UltraBay-Schacht,  keinen Anschluss für die Docking-Station und keine langen Akku-Laufzeiten. Sein ACPI ist kaputt und sein Prozessor, ein Intel Mobile Celeron, die größte Fehlentwicklung unter Intels Sonne. Es hat kein WLAN, kein Bluetooth und kein Infrarot. Das Schlimmste aber ist, es war auch als Neugerät echt preiswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe bewusst preiswert, weil billig nicht stimmt. Billig gab es vor 6 Jahren, als das R40e bei mir einzog, auch schon. So ein „Billiggerät“ steht bei mir noch auf Arbeit im Regal. Alle Scharniere sehen aus wie Plastebrösel, keine Ecke ist mehr heil, der Akku mausetot, die Tastatur eine Zumutung für jeden Berufsgenossenschaftler, und schwer...&lt;br /&gt;
Mein R40e dagegen ist immer noch im Einsatz, und es scheint schöner denn je.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn entgegen allen Unkenrufen ist es doch ein Thinkpad. Die Tastatur ist ein Traum, besser sogar als die an meinem T43p, am Gehäuse keine Ecke ab und dank mangelnder Gummierung sehen alle Ecken fabrikneu aus, kein Knarzen im Plastik und das Display ist immer noch so fest wie am ersten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich das R40e damals wählte, lag an meiner finanziellen Situation. Geld war keins da, aber der schon unbändige Bedarf für ein &lt;br /&gt;
Notebook und die feste Überzeugung, dass es ein Thinkpad sein muss. Ich habe, ohne zu wissen, dass es A, T, R und X-Serien gibt, einfach immer wieder in verschiedenen Geschäften gesucht. Bei C*b*rp*rt wurde ich dann fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann eine anfangs stürmische Liebe, die sich aber mit der Zeit abkühlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum um Himmelswillen hat ich nur ein Exemplar mit Celeron CPU ausgesucht? Das Ding heizt und heizt, auch dann, wenn es nichts zu tun gibt. Der Akku hielt kaum zwei Stunden. Steckte man eine WLAN-Karte in den PCMCIA-Schacht, war die Zeit zum Surfen noch kürzer. Ein eingebaute Karte funktionierte, dank fehlender Antennen im Deckel, so gut wie gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz unter Linux war noch schlimmer, dank des kranken ACPI ging kein Suspend to RAM und das Modem war selbst mit kostenpflichtigem Treiber nicht zur Kontaktaufnahme zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und alternder Wärmeleitpaste wurde das gute Stück auch immer lauter und der Firnis der Tischplatte schlug schon Blasen. Immer seltener begleitete mich mein „R“ auf weite Reisen, manchmal schämte ich mich auch in der Runde, wenn Kollegen und Freunde ihre Xe und Tes auf den Tisch stellten. Selbst manche Billigheimer begannen aufzutrumpfen, angesichts meiner 16 MB ATI IGP Grafik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich reaktivierte meinen Desktop und gut 4 Jahre nach seinem Einzug, kam mein ehemaliger Liebling kaum noch aus seinem finsteren Sleeve. Ein-, zweimal im Monat durfte es mich noch begleiten, den Rest der Zeit hockte es im Dunklen und wartete. Schlimmer noch, ich begann mich nach anderen Thinkpads umzusehen. Leider, oder eigentlich zum Glück, hatte sich die finanzielle Situation nicht grundlegend verbessert und so blieb meist nur ein wehmütiger Blick auf die Unerreichbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zufall wollte es, dass ich vor wenigen Monaten,  ein T43p für so wenig Geld, quasi geschenkt, bekam, dass ich mir für selbiges sogar einen großen Akku leisten konnte. Von nun an war das R endgültig abgemeldet. Das stolze T war überall dabei und erntete immer noch erstaunte Blicke. Bei dem UXGA-Flexview-Display kein Wunder. Es rannte und rannte, und war dank der Hilfe des Forums und des Wikis flüsterleise. Das Netzteil ließ ich daheim, und während ich früher immer noch Plätze in der Nähe einer Steckdose gesucht hatte, saß ich jetzt auch schon mal mit dem Notebook im Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist auch zeimlich groß, und eigentlich viel zu wertvoll um es überallhin mit zu schleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der PC meiner Frau sein Leben aushauchte begann der Wiederaufstieg des R40e. Bis zur Reparatur des Desktops, bekam meine Frau das kleine &amp;quot;R&amp;quot; auf den Tisch. Und als ich die alte Windows-Lizenz reaktivierte, und ich feststellte wie klein und fein mein &amp;quot;R&amp;quot; ist, da erwachte die alte Liebe wieder. Der PC meiner Frau war binnen zweier Tage wie neu, und das R40e stand auf meinem Schreibtisch vor mir.&lt;br /&gt;
Und ich saß und überlegte, was ich nun damit machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst nahm ich mir mal seine Schwachstellen vor. Ich schraubte das Ding auf, um den Lüfter zu reinigen. Beim R40e heißt dass, alle Schrauben raus, Akku raus, Platte raus, Hingecap ab, Display abschrauben, Display raus, Oberschale (Bezel) raus. Vor mir das Chaos.&lt;br /&gt;
Dann Lüfter abschrauben, säubern, die Wärmeleitpastenoblate rausnehmen und in die Devotionalienkiste legen, frische Paste rauf und alles retour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperaturen unter 80°C und Ruhe waren der Lohn für diese Mühe. Dann weiter, was nervt am meisten? Richtig die Akkulaufzeit, aber was sollte ich dagegen tun? Prozessorupgrade? Geht denn das?&lt;br /&gt;
Scheinbar ja, denn der Mobile Pentium 4 ist pinkompatibel. Also machte ich mich auf die Suche. Allerdings sollte dieses Experiment nicht die Welt kosten. Zu Hilfe kam mir, nach ein paar Versuchen preiswert in den Besitz einer M-P4 CPU zu kommen, der Zufall.&lt;br /&gt;
In oben erwähnter, nicht mehr am Leben befindlicher Billignotebookleiche auf Arbeit steckte ja der gesuchte Prozessor. Also Transplantation vorbereitet und ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Speedstep verdoppelte sich die Akkulaufzeit und die Temperaturen machten noch einmal einen signifikanten Schritt nach unten. Durch den doppelt großen Cache wurde die Leistung besser und dann noch eine Speicheraufrüstung von 512 auf 1024MB, mit dem Ergebnis, dass jetzt wirklich alles um Längen zügiger geht.&lt;br /&gt;
Die Festplatte hatte ich bereits aus Platzgründen einige Jahre vorher auf eine schnellere Samsung mit 80 GB geupgradet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sitzt mein R auf meinen Knien auf der Couch und lässt sich meine Lobhudelei eintippen, während sein großer Bruder drüben in der Dock auf dem Schreibtisch schlummert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgeheim träume ich ja noch von einem R40 Display mit eingebauter Antenne und Thinklight, aber ich werden den Eindruck nicht los, dass das schon an „Wahnsinn“ grenzt, und das will ich mir nun wirklich nicht nachsagen lassen. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
* RJ45 Buchsen können sich von der Platine lösen - siehe Flexing&lt;br /&gt;
* Ermüdungsbrüche: Displaydeckel - Schanierbereiche; Displaybezel - untere Ecken;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:R40-BIOS-Batterie.jpg|Bios-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwarz ummantelte BIOS-Batterie des R40 besitzt eine andere Polung, als die gelb ummantelten z.B. der A-/R-/T-Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BIOS-Batterie der Thinkpad 600er Reihe besitzt (trotz gelber Ummantelung) die gleiche Polarität, wie die R40-Batterie, ist aber mit einem kleinerem Stecker ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Umpolen der Kabel einer gelben CR 2032 für ein R40 hebt man am Stecker die weiße Zunge unterhalb der silbern glänzenden Stelle mit einer spitzen Nähnadel an und zieht das Kabel mit der daran angelöteten Hülse aus dem Stecker. Nach Vertauschen der Kabel schiebt man diese wieder vorsichtig hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die blanken Kontakte dürfen sich nicht berühren - Explosionsgefahr bei Kurzschluss!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46024 Treibermatrix R40, R40e]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Grafiktreiber-Unterstützung unter Windows 7 ===&lt;br /&gt;
* Für ATI Radeon 7500 siehe [[ATI Grafik unter Windows 7 bei ThinkPad bis Generation T60]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6183.pdf R40 - Hardware Maintenance Manual (März 2004)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58209 R40 - Detailseite von Lenovo] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:R-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R50&amp;diff=22144</id>
		<title>R50</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R50&amp;diff=22144"/>
		<updated>2014-08-18T12:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ HMM - Links angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:R50-vorne2.jpg|Thinkpad R50 15&amp;quot;|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R50-oben.jpg|Thinkpad R50 15&amp;quot; mit 9-Zellen-Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R50-seite.jpg|Linke Seite des Thinkpad R50 15&amp;quot; mit Anschlüssen|thumb]]&lt;br /&gt;
Das R50 ist das erste Modell der [[R5X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R50 ist auch als Variante R50p und R50e erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R40]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nur mehr ein CPU-Typ: Pentium-M &lt;br /&gt;
* schnellere CPU (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* keine 13,3&amp;quot; Displayvarianten mehr&lt;br /&gt;
* Gigabit-Lan (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 bei allen Modellen&lt;br /&gt;
* UltraBay Enhanced Schacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz, 1.7 GHz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 9000 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 256 oder 512MB PC2700 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 30, 40 oder 60GB verbaut&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 855GM (MCH, Northbridge)&lt;br /&gt;
* Intel 82801DBM (ICH4-M, Southbridge)&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 (Audio-Controller, Bestandteil der Southbridge!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Enhanced mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Slot mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** IBM 11a/b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter &lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_PRO.2FWireless_2100_Network_Connection|Intel PRO/Wireless 2100 Network Connection]]&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 &lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN (einige Modelle) Der Netzwerkcontroller ist im Mainboard integriert, ein Aufrüsten ist nur durch einen Mainboardwechsel möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss &lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:T4X R5x Akku FRU92P1087 1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T4X R5x Akku FRU92P1087 2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 314mm x 260mm x 34mm[vorn]/37mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.7kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 332mm x 269mm x 37mm[vorn]/40mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.1kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R50p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R50p ist die Performancevariante des R50. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R50p zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R50 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU, RAM, HDD:&#039;&#039;&#039; Komponenten aus R50, jedoch meist im performanteren Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL T2 (128 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* nur 15&amp;quot; Displays mit UXGA 1600 x 1200 Auflösung&lt;br /&gt;
* Ultrabay Enhanced DVD-RW Laufwerk&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 332mm x 269mm x 37mm[vorn]/40mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
* 3.1kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R50e ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R50e ist die Sparvariante des R50, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht. Beim R50e sind jedoch aufgrund des späteren Erscheinens teilweise sogar neuere CPU&#039;s verbaut als beim R50 und R50p.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R50e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R50 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.5 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.5 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M (Dothan) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Dothan) 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz, 1.7 GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Extreme Graphics 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, die folgenden Komponenten können aber trotzdem ausgetauscht werden:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Unterschiede:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein Gigabit-Lan&lt;br /&gt;
* kein SXGA+ Display&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 314mm x 260mm x 34mm[vorn]/37mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.7kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 332mm x 269mm x 37mm[vorn]/40mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.1kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]] der Southbridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kann man unter Windows 7 (32bit) einen Catalyst Treiber für die dedizierte Grafiklösung &amp;quot;FireGL T2&amp;quot; installieren?&lt;br /&gt;
** Ja, siehe Anleitung in diesem [http://thinkpad-forum.de/threads/159887-Catalyst-10-2-mit-Mobility-Modder-f%C3%BCr-Windows-7-x86-auf-T41p-(FireGL-T2)/ Forenbeitrag]. Es wird die Catalyst Suite 10.2 der Desktop-Version der Radeon 9600, die den gleichen Chip trägt wie die FireGL T2 und somit kompatibel gemacht werden kann, installiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-53178 Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Grafiktreiber-Unterstützung unter Windows 7 ===&lt;br /&gt;
* siehe [[ATI Grafik unter Windows 7 bei ThinkPad bis Generation T60]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/39t6190.pdf R50 - Hardware Maintenance Manual (July 2005)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/39t2462_01.pdf R50e -  Hardware Maintenance Manual (April 2008)]&lt;br /&gt;
* [http://www.intel.com/content/www/us/en/chipsets/mainstream-chipsets/chipset-855gm.html]&lt;br /&gt;
 855GM Northbridge Intelseite&lt;br /&gt;
* [http://www.intel.com/content/dam/doc/datasheet/855pm-chipset-memory-controller-hub-ddr-200-266-mhz-datasheet.pdf] 855GM Northbridge als PDF&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/27672/Intel-82801DBM-IO-Controller]82801DBM Southbridge Intelseite&lt;br /&gt;
* [http://www.intel.com/content/dam/doc/datasheet/82801dbm-i-o-controller-hub-4-mobile-datasheet.pdf] 82801DBM Southbridge als PDF&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de_DE/product-and-parts/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-58957] Keyboard service parts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:R-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R52&amp;diff=22143</id>
		<title>R52</title>
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		<updated>2014-08-18T12:31:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ Link angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Morns_R52.jpg|Thinkpad R52|thumb]]Das R52 ist das dritte Modell der R5x-Serie. Es ist das letzte R-Serien Modell, welches von IBM entwickelt wurde. Erhältlich war es ab März 2005 bis Februar 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R51]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M (Dothan) mit FSB-533 (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellerer Ram (bei Pentium-M Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Grafikkarten&lt;br /&gt;
* Gigabit Lan bei allen Modellen&lt;br /&gt;
* ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M (Dothan) FSB-400 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz &lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Dothan) FSB-533 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.73 GHz, 1.85 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können alle Pentium-M CPU&#039;s verbaut werden, der höhere FSB wird jedoch nur erreicht, wenn ein dementsprechender Ram-Riegel verbaut ist (PC2-4200).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator 900 (kein dvi Docking Support)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X300 (32MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X300 (64MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 256MB, 512MB oder 1GB PC2-4200 DDR2-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 40, 60, 80 oder 100GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Enhanced mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD±RW Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Slot mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless 2200BG Mini-PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless 2915ABG Mini-PCI Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth IV mit 56K Modem (BMDC-3) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (1x Typ 2)&lt;br /&gt;
* ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 &lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* Gigabit-Lan &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss &lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 314mm x 260mm x 34mm[vorn]/37mm[hinten] (mit Standard-6-Zellen-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.7kg (mit Standard-6-Zellen-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 332mm x 269mm x 37mm[vorn]/40mm[hinten] (mit Standard-6-Zellen-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.1kg (mit Standard-6-Zellen-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* [[2010_Error_umgehen|1802-Problem]], entsteht bei der Verwendung von WLan-Adpatern ohne FRU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[2010_Error_umgehen|2010-Problem]], entsteht bei der Verwendung von Festplatten ohne FRU, kann unter Umständen durch Patchen der Firmware der Festplatte (Nur Hitachi Festplatten) behoben werden. Es erscheint nach dem Starten eine Warnung, welche besagt, dass eine nicht zertifizierte Festplatte eingebaut wurde. Diese Warnung hat jedoch keine Auswirkungen auf den Betrieb. Im BIOS kann man ein automatisches Fortsetzen des Bootvorgangs einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schlechte Kühlung bei Modellen mit dedizierter X300-Grafikkarte: Dies ist Bauartbedingt, da die Kühlung der Grafikkarte direkt an die der CPU angeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lässt sich die 2010 Fehlermeldung beheben?&lt;br /&gt;
*[[2010_Error_umgehen|Neues (inoffizielles) BIOS]]&lt;br /&gt;
*Einbau einer originalen IBM Festplatte&lt;br /&gt;
*Einbau einer Fujitsu Festplatte (Maximal lässt sich im Moment die Fujitsu Hornet Z60 120GB (MHV2120AH) einbauen)&lt;br /&gt;
*Der Betrieb einer beliebigen Festplatte (PATA und SATA) in einem Ultrabay Slim 2nd HDD Adapter. Die original Festplatte sollte aber trotzdem im HDD Schacht bleiben, da sonst die Initialsierung ähnlich lange dauert, wie bei einem Einbau einer nicht originalen Festplatte.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Auto- Mute Work Around:&#039;&#039;&#039; Der Artikel [[Beim Herunterfahren automatisch auf lautlos stellen]] präsentiert eine Lösung für &#039;&#039;Windows&#039;&#039;-Nutzer. Im ThinkPad-Forum gibt es auch eine Lösung für &#039;&#039;Linux&#039;&#039;-Systeme.[http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-software/linux-und-osx/59356-beim-herunterfahren-automatisch-auf-lautlos-stellen-vor-allem-f%C3%BCr-die-error2010-geplagten/ Foren-Thread]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58931 Treibermatrix]&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/product.do?template=/product.do?template=%2Fproductpage%2Flandingpages%2FproductPageLandingPage.vm&amp;amp;sitestyle=lenovo&amp;amp;brandind=10&amp;amp;familyind=215918&amp;amp;machineind=0&amp;amp;modelind=0&amp;amp;partnumberind=0&amp;amp;subcategoryind=0&amp;amp;doctypeind=9&amp;amp;doccategoryind=0&amp;amp;operatingsystemind=49979&amp;amp;validate=true komplette Treiberliste]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Grafiktreiber-Unterstützung unter Windows 7 ===&lt;br /&gt;
* siehe [[ATI Grafik unter Windows 7 bei ThinkPad bis Generation T60]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/39t2462_01.pdf Hardware Maintenance Manual R52: ThinkPad R50e, R51e, R52 (April 2008)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:R-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R60&amp;diff=22142</id>
		<title>R60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R60&amp;diff=22142"/>
		<updated>2014-08-18T12:27:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */ HMM Link angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:R60_15Zoll_total.JPG|Lenovo Thinkpad R60 15&amp;quot;|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1442.JPG||thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R60 ist das erste Modell der R6x-Serie und das erste R-Modell aus dem Hause Lenovo. Es ist auch als Variante R60e erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hergestellt wurde das R60 von Mai 2006 bis September 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R52]]) ==&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Core Solo, Core Duo, Core 2 Duo&lt;br /&gt;
* FSB-667&lt;br /&gt;
* neue Grafikkarten&lt;br /&gt;
* SXGA+ bei 14&amp;quot; (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* S-ATA Festplatte&lt;br /&gt;
* 3GB Ram Unterstützung&lt;br /&gt;
* Doppelkern-CPU (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Einführung der Windows-Taste bei den R-Serie&lt;br /&gt;
* 64-bit-Unterstützung (an Core 2 CPU Modellen)&lt;br /&gt;
* zusätzlicher Anschluss für einen Ultrabay RS-232 und Parallel - Adapter im Ultrabayschacht (außer 15&amp;quot;-Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:T60-rev3-board.JPG|Ermitteln der Revisionsnummer eines R60 System Boards mit CPU-Z|thumb]][[Bild:IMGP1444.JPG||thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1453.JPG|Rechte Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1473.JPG|Linke Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1467.JPG|Unterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1468.JPG|Unterseite (Akku, Laufwerk und HDD entnommen)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1470.JPG|Blick ins Innenleben|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M (Yonah) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.4 GHz, 1.6 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core Solo (Yonah) 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core Duo (Yonah) 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz, 1,83 GHz, 2,00 GHz, 2,16 GHz, 2,33 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Merom) 4MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz, 1,83 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Core Duo (Yonah)-CPUs mit 667MHz Frontsidebus und Sockel M können problemlos verwendet werden. In Verbindung mit Mainboards der Revision 3 können auch Core 2 Duo (Merom)-CPUs mit 667MHz Frontsidebus und Sockel M verbaut werden. (Man benötigt außerdem die aktuellste BIOS-Version, damit die CPU korrekt erkannt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator 950 (nur für XGA und SXGA+ Displays)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1300 (64MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1400 (128MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; [[Auflösungen|UXGA]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 512MB, 1GB oder 1GB PC2-5300 DDR2-SODIMM &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 4GB (2x2GB) möglich, wobei jedoch nur 3GB vom Chipsatz angesprochen werden können. Bei eingebauten 4GB laufen die genutzten 2x1,5GB im Dualchannel Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 40, 60, 80, 100 oder 120GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können alle SATA-Festplatten/-SSDs mit einer Bauhöhe von bis zu 9,5mm verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 945PM&lt;br /&gt;
* AD1981HD HD Audio 1.0 controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Enhanced mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD±RW Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Express Slot 1 mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless 3945ABG Mini-PCI Express Adapter&lt;br /&gt;
** IBM 11a/b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11a/b/g Wireless LAN Mini Express Adapter&lt;br /&gt;
** Bluetooth Version 2.0 + EDR &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Express Slot 2 mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer (Achtung: Sockel bei einigen Modellen nur vorgesehen aber nicht aufgelötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (1x Typ 2)&lt;br /&gt;
* ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 &lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* Gigabit-Lan (Intel oder Broadcom)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle (außer 15&amp;quot; - Modelle)&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss (außer 15&amp;quot; - Modelle)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
* S-Video out (nur 15&amp;quot; - Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 358.1mm x 260mm x 326.6mm[vorn]/31mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.6kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 332mm x 269mm x 31mm[vorn]/40mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.1kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R60e ==&lt;br /&gt;
Das R60e ist die Sparvariante des R60, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht. &lt;br /&gt;
Es zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R60 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU, Ram, HDD, Grafikkarte, Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* immer das leistungsschwächste, 15&amp;quot; XGA Display&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: &lt;br /&gt;
* Beim 945er Chipsatz gelten dieselben Bedingungen wie beim R60&lt;br /&gt;
* Beim 940er Chipsatz ist der FSB auf 533MHz limitiert; es können nur SingleCore&#039;s verbaut werden; max. 2GB RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 945 oder 940&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, die folgenden Komponente ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** DVD-RW Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Unterschiede:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* kein Bluetooth (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
* kein 14&amp;quot;- / SXGA+- / UXGA- Display&lt;br /&gt;
* kein ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
* Kein Ultranav - nur Trackpoint&lt;br /&gt;
* kein Dockinganschluss&lt;br /&gt;
* nur ein Lautsprecher verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 332mm x 269mm x 31mm[vorn]/40mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.1kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Felix (fb1996 im Thinkpad-Forum)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich mit einem T23 in die Thinkpad-Welt eingestiegen bin, das aber selbst im Vergleich mit meinem uralten Desktop langsam war, habe ich mich nach T/R/X6x-Geräten umgeschaut. Fündig geworden bin ich dann schließlich im Forum, wo ich von Matt (Mr.Natural,  thinkspot.de, dürfte sicher allen bekannt sein) ein R60 gekauft habe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hardware&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9457-WAT&lt;br /&gt;
Core Duo T2300E, 2GB RAM, Win XP Pro, 15&amp;quot; XGA, 160GB 7200rpm Platte&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich sagen, mein erstes Gerät mit Dual Core, dank der schnellen Platte (5,9 im Win7 Index(auch wenn der nicht viel aussagt), wie meine 1TB Spinpoint F3 im Desktop) , den 2GB RAM und der CPU geht er ab wie die Eisenbahn. Unvorstellbar was erst mit einer SSD , 3GB RAM und einem Core 2 Duo erreichbar wäre...&lt;br /&gt;
Die integrierte Grafikkarte reißt keine Bäume aus, aber für das ein oder andere Spielchen tut sie es, wenn das Geld da ist werde ich in eine eGPU investieren, dann sollte hier noch deutlich mehr möglich sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verarbeitung&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Thinkpad eben. Tastatur deutlich besser als alle Notebooktastaturen die mir bisher begegnet sind, besser als die des T23. Der ganze Body ist sehr verwindungssteif, das Display ist dank Clamshell-Prinzip, das bei diesem Modell beim Display sehr ausgeprägt wirkt, gut geschützt.&lt;br /&gt;
Einzig das Thinklight ist ein klein wenig dunkel, aber es lässt sich damit arbeiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lüfter etc&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kleinen Reinigung (war bereits sehr sauber) und einem Tausch der Wärmeleitpaste gegen Arctic MX2 sind im Idle Temperaturen von etwa 35-40°C erreichbar, bei Volllast (Prime95) und Energieschema Maximale Leistung steigt das  auf etwa 57-63°C, bei Niedrige Systemtemperatur nochmals kühler - einfach spitze und gug geeignet dazu meinen Kumpel mit i7-Arrandale-Quadcore-Acer-Schminkspiegel-Gerät zu ärgern, dessen Gerät bereits im Idle 60°C erreichte (Acer hatte mit der WLP gepfuscht ...)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R60 ist ein tolles Thinkpad, kann leistungsmäßig natürlich nicht mit T/R4/5xx-Geräten mithalten, aber passt perfekt ins Budget eines armen Schülers ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[T6*_Displaybezel_ohne_&amp;quot;Bruch&amp;quot;_ausbauen]] funktioniert auch bei R-Serie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-64283 Treibermatrix R60]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-64289 Treibermatrix R60e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offizielle Treiberunterstützung ===&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Offiziell wird lediglich &#039;&#039;&#039;XP&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Vista&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Linux&#039;&#039;&#039; unterstützt. Unter Linux funktioniert der Grafiktreiber von ATI allerdings nicht, da dieser nicht mehr von AMD unterstützt wird und der alte ATI Treiber nur für eine veraltete XF86 X Server Version lauffähig wäre. Hier muss auf den Open-Source Treiber (radeon) zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== ATI-Treiber unter Windows 7 ==== 	&lt;br /&gt;
* Siehe unter [[ATI Grafik unter Windows 7 bei ThinkPad bis Generation T60]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ATI-Treiber unter Windows 8 ====&lt;br /&gt;
Selbst unter Windows 8 lässt sich der ATI-Treiber installieren&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/175965-ATI-Treiber-12-11-%28!%29-f%FCr-X1300-X1400-FireGL-und-andere-X-Karten-vor-HD-Serie-WIN-8-1 Installation ATI x1400 unter Windows 8] (im ThinkPad-Forum)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=MIGR-64191 Overview - ThinkPad R60]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/42x3749_02.pdf ThinkPad R60, R60e, R61, R61i - Hardware Maintenance Manual (November 2007)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:R-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R500&amp;diff=22141</id>
		<title>R500</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R500&amp;diff=22141"/>
		<updated>2014-08-18T12:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Lenovo_ThinkPad_R500.jpg|R500 im Aufgeklappten Zustand|thumb]]&lt;br /&gt;
Bei dem ab August 2008 produziertem R500 handelt es sich um das letzte Modell der R Serie, welche im August 2010 eingestellt wurde und künftig durch die L-Serie ersetzt wird. Der Nachfolger heißt [[L512]], das 14&amp;quot; Schwestermodell [[R400]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R61]]) ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberseite ausgebaut.jpg|R500|thumb]]&lt;br /&gt;
* Verwendung von DDR3 Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderungen am Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur noch Widescreen Modelle in der R-Serie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wegfall der Unterstützung des Ultrabay Seriell / Parallel Port Adapters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wechsel zur Serial Ultrabay Enhanced&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstmals Wechsel zwischen 2 verbauten Grafikkarten im laufenden Betrieb 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LED-Display möglich (nur bei WXGA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1066MHz FSB (bei einigen Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegende Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höhe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
38mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Breite:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
358,6mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
260mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht mit 6 Zellen Akku und DVD Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
2,9kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Thinkpad Logo.jpg|R500 Thinkpad Logo innen|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Thinkpad Logo zugeklappt.jpg|R500 Thinkpad Logo aussen|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R500 Logo.jpg|R500 Schriftzug unterm Display|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugeklappt.jpg|R500 in geschlossenem Zustand|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Penryn) 2MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** T6570 (2,10Ghz), T6670 (2,26Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Merom) 2MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** T5870 (2,00Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Merom-2M) 2MB L2 Cache &lt;br /&gt;
** T5670 (1,80Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Penryn) 6MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** T9400 (2,53Ghz), T9550 (2,66Ghz), T9600 (2,80Ghz), T9800 (2,93Ghz), T9900 (3,06Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Penryn) 3MB L2 Cache&lt;br /&gt;
**P7370 (2,00Ghz), P7570 (2,20Ghz), P8400 (2,26Ghz), P8600 (2,40Ghz), P8700 (2,53Ghz), P8800 (2,66Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Celeron Prozessoren, 1MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** Celeron 575 (2,00Ghz), Celeron 585 (2,16Ghz), Celeron 900 (2,20Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Celeron Duo Prozessoren, 1MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** T1600 (1,66Ghz), T1700 (1,83Ghz), T3000 (1,80Ghz), T3100 (1,90Ghz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Grafik:&lt;br /&gt;
** Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 4500MHD mit maximal 384 MB shared Speicher (max. externe Auflösung: 2048x1536px @75 Hz)&lt;br /&gt;
* Switchable Graphics&lt;br /&gt;
** Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 4500MHD mit maximal 384 MB shared Speicher und ATI Radeon HD3470 mit 128 MB eigenem Speicher (max. externe Auflösung: 2048x1536px @75 Hz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Display_an.jpg|WSXGA Display im eingeschalteten Zustand|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; WXGA CCFL Backlight Display&lt;br /&gt;
** FRU 42T0486 &lt;br /&gt;
** FRU 42T0484&lt;br /&gt;
** FRU 42T0607&lt;br /&gt;
** FRU 42T0576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; WXGA LED Backlight Display&lt;br /&gt;
** FRU 27R2410&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; WSXGA+ CCFL Backlight Display&lt;br /&gt;
** FRU 42T0423&lt;br /&gt;
** FRU 42T0488 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 512 MB PC3-8500 1066 Mhz DDR3&lt;br /&gt;
* 1GB PC3-8500 1066 Mhz DDR3&lt;br /&gt;
* 2GB PC3-8500 1066 Mhz DDR3&lt;br /&gt;
Maximalausbau: 2x4GB PC3-8500 1066MHz DDR3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SATA 5400rpm HDD&lt;br /&gt;
** 80  GB, 160 GB, 250 GB, 320 GB, 500 GB&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SATA 7200rpm HDD&lt;br /&gt;
** 100 GB, 160 GB, 250GB, 320 GB, 500 GB&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SATA 7200rpm HDD, FDE&lt;br /&gt;
** 160 GB, 250 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können alle SATA-Festplatten/-SSDs mit einer Bauhöhe von bis zu 9,5mm verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mobile Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Über Ultrabay Serial Enhanced&lt;br /&gt;
** Ultrabay Serial Enhanced Adapter für eine zweite 2,5&amp;quot; Festplatte (SATA)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Serial Enhanced Laufwerke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Webcam.jpg|Webcam im R500|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webcam (an einigen Modellen)&lt;br /&gt;
** 1,3 Megapixel mit festem Fokus (montiert oberhalb des Display)&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (an einigen Modellen)&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Modul (auf dem Mainboard verlötet)&lt;br /&gt;
* Active protection System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Seite.jpg|Anschlüsse auf der linken Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
* Auf der linken Seite:&lt;br /&gt;
** VGA&lt;br /&gt;
** Display Port&lt;br /&gt;
** RJ45 Gigabit LAN&lt;br /&gt;
** USB 2.0 (3x)&lt;br /&gt;
** Firewire Mini&lt;br /&gt;
** CardBus-Schacht/Type 2 (oben)&lt;br /&gt;
** ExpressCard/54-Schacht (unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Modem hinten links.jpg|Rückseite links mit RJ11 des Modems|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kühler_und_Netzteilstecker_hinten_rechts.jpg|Rückseite rechts mit Netzteilanschluss und Luftauslass|thumb]]&lt;br /&gt;
* Auf der Rückseite:&lt;br /&gt;
** RJ11 Modem&lt;br /&gt;
** Akkuschacht&lt;br /&gt;
** Netzteilanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rechte Seite.jpg|Rechte Seite mit Ultrabay Enhanced (hier ein DVD Brenner eingeschoben)|thumb]]&lt;br /&gt;
* Auf der rechten Seite:&lt;br /&gt;
** Ultrabay Enhanced mit einem der folgenden Einschübe:&lt;br /&gt;
*** DVD-LW&lt;br /&gt;
*** DVD-LW mit CD-RW (combo)&lt;br /&gt;
*** DVD-RAM/RW&lt;br /&gt;
*** BD-LW&lt;br /&gt;
*** ThinkPad Serial Hard Drive Bay Adapter III mit 2,5&amp;quot; SATA-HDD&lt;br /&gt;
*** Travel Cover &lt;br /&gt;
** Kensington Lock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Vorderseite.jpg|Vorderseite|thumb]]&lt;br /&gt;
* Auf der Vorderseite:&lt;br /&gt;
** Schalter für die Funkverbindung&lt;br /&gt;
** 3.5mm Klinkenbuchse für Kopfhörer&lt;br /&gt;
** 3.5mm Klinkenbuchse für Mikrophon&lt;br /&gt;
** SD Card Slot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Unterseite Akku draussen.jpg|Unterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
* Unterseite:&lt;br /&gt;
** Akkuschacht&lt;br /&gt;
** [[Zubehör#Docking|Dockingport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorwort:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ich bereits ein SI500 mein Eigen nannte und mit der Verarbeitung alles in allem überhaupt nicht zufrieden war, suchte ich nach einer günstigen Alternative, es sollte allerdings ein richtiges Thinkpad werden !&lt;br /&gt;
Meine Wahl fiel auf das R500, da es mit einer hohen Auflösung, 2GB RAM und einem schnellen Prozessor glänzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verpackung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R500 kam wohlbehalten bei mir an, die Verpackung besteht aus einem sehr stabilen Karton, welcher nochmals in 2 Fächer unterteilt ist.&lt;br /&gt;
In dem einen Fach steckte das Notebook mit jeweils einer Plastikschale links und rechts, damit es nicht verrutschen kann.&lt;br /&gt;
In dem anderen kleineren fach, war der Akku in einer antistatischen Luftpolsterfolie zu finden.&lt;br /&gt;
Die Bedienungsanleitung und weitere Informationsbroschüren fanden ihren Platz in einem kleinen flachen Karton neben dem Notebook.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lieferumfang:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lenovo Thinkpad R500&lt;br /&gt;
* Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* 2 Austauschkappen für den Trackpoint (Soft Rim und classic Dome) standardmäßig montiert ist soft Dome&lt;br /&gt;
* Akku&lt;br /&gt;
* Netzteil&lt;br /&gt;
* Netzkabel (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Systemdetails:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei meinem R500 handelte es sich um einen Import aus Großbritannien, weshalb die Tastatur auch ein UK Layout hat, und das Stromkabel für das Netzteil nicht EU kompatibel ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide wurden getauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CPU: P8600 (2x 2,4 Ghz)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RAM: 2GB DDR3 RAM (in einem Riegel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grafik: Intel GMA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Display: WSXGA+ 1680x1050 CCFL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HDD: 160GB 5400rpm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akku: 6c Li-Ion Akku&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonstiges: Webcam, Trusted Platform Modul&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verarbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laptop ist alles in allem sehr robust und verwindungssteif, was sicherlich zu einem großen Teil dem Metallchassis zu verdanken ist.&lt;br /&gt;
Negativ aufgefallen ist mir der Palmrest (= Handballenauflage), diese besteht aus sehr dünnem Kunststoff und lässt sich leicht eindrücken, wobei ein hässliches Knarzen zu hören ist.&lt;br /&gt;
Man muss beim Abmontieren sehr darauf achten dass man nichts ab- oder zerbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tausch der englischen tastatur gegen eine deutsche stellte auf Grund der genial einfachen Konstruktion kein größeres Problem dar, dieses ist in wenigen Minuten zu bewältigen.&lt;br /&gt;
Bei dieser Gelegenheit wurde auch grade der Arbeitsspeicher durch hinzufügen eines zweiten 2GB Moduls auf 4GB aufgestockt. Dies verlief auch ohne weitere Komplikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haptik des Kunststoffes ist im gesamten als sehr gut und keinesfalls als billig zu bezeichnen. er ist sehr unempfindlich gegen Schmutz, Fingerabdrücke fallen nur auf wenn man sie fotogafiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display ist sehr hell und auch draussen sehr gut ablesbar, beim Thinkpad Forum Stammtisch in Trier wurde auf Grund der überragenden Helligkeit sogar vermutet dass es sich um ein LED Display handele.&lt;br /&gt;
Das Display ist deutlich heller als die von T60, T61, x60, x61 und diversen anderen Modellen.&lt;br /&gt;
Desweiteren ist die Blickwinkelstabilität sehr beachtlich, auch extrem schräg von der Seite verschwimmen die Farben nur sehr leicht, und der Bildschirminhalt ist noch gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfter/Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lüfter ist so gut wie nie hörbar, auch nicht bei mehreren Stunden Vollast, trotzdem halten sich die Temperaturen in einem sehr angenehmen Rahmen.&lt;br /&gt;
Durch die sparsame Onboard Grafik lässt sich mit eingeschaltetem WLAN und reduzierter Displayhelligkeit bis zu 6h im Internet surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rundum gelungenes Notebook, das genügend Leistungsreserven hat wenn man sie braucht, auch für Unterwegs sehr gut zu gebrauchen. Allerdings würde ich bei Häufigem Standortwechsel eher zum kleineren Bruder, dem R400 raten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seltsames Verhalten der Webcam:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webcam zeigt manchmal nur ein ganz schwarzes Bild oder nur schwarz und weiß, weil die automatische Helligkeitsanpassung nicht richtig funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
Meist funktioniert es nach Neustart der Anwendung welche auf die Webcam zugreift wieder, aber auf Dauer hilft dies auch nicht. Evtl. würde da ein neuer Treiber oder ein Firmwareupdate seitens Lenovo weiter helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knarzende Handballenauflage:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handballenauflage ist aus recht dünnem und daher leicht biegsamen Kunststoff gefertigt, außerdem ist zwischen structure frame (dem Metallchassis des Laptops) und der Handballenauflage etwas Luft, auf der rechten Seite kann dort der Fingerprintreader (= engl. für Fingerabdruckscanner) installiert werden, auf der linken Seite ist einfach nur ein unnötiger Hohlraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Knarzen und die leichte Verformbarkeit lassen sich sehr leicht beheben, indem man die Handballenauflage ausbaut und die betreffenden Stellen mit dünnem Karton und doppelseitigem Klebeband unterfüttert bis die Handballenauflage sich nicht mehr eindrücken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruch der Kunststoffzunge in den USB-Buchsen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sehr eng zusammensitzende Kontaktzungen und vermutlich auch durch Materialprobleme brechen vor Allem bei Einsatz größerer USB-Geräte (Speicher- und UMTS-Sticks) die Kunststoffzungen in den USB-Buchsen leicht ab und die Kontakte berühren sich. Dies führt zu Startproblemen/Einfrieren des Rechners, meist bis/bei Erscheinen des Bootlogos.&lt;br /&gt;
Dies wird von Lenovo in der Herstellergarantie nicht repariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen, Schaltpläne und Technische Skizzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[R500_technische_Details | technische Details, Explosionsskizzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-70439 Treiber und Software] auf der Lenovo-Webseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Obwohl es seit dem R61i/e keine R-Modelle ohne Touchpad mehr gibt, lässt sich das R500 mit einer  Handballenauflage (engl. &#039;&#039;Palmrest&#039;&#039;) des R61i/e (15,4&amp;quot;-Modell, FRU 42X3941/42X3940) in ein Gerät ohne Touchpad (also lediglich mit Trackpoint) umbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/r500_hmm_en_43y6631_03.pdf ThinkPad R500 - Hardware Maintenance Manual (July 2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.notebookjournal.de/tests/lenovo-thinkpad-r500-np769ge--787 Test auf Notebookjournal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:R-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R400&amp;diff=22140</id>
		<title>R400</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R400&amp;diff=22140"/>
		<updated>2014-08-18T11:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hellsbells: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Offen R400.jpg|R400 aufgeklappt|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[R400]] ist der Nachfolger des 14,1&amp;quot; R61 und gleichzeitig das erste und letzte 14,1&amp;quot; R-Modell der New-Generation. Die Produktion startete im August 2008 und wurde im August 2010 eingestellt. Die R-Serie wurde durch die [[L-Serie]] ersetzt (durch das Modell [[L412]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R61]]): ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufteilung der R Serie in 15&amp;quot; (R500) und 14&amp;quot; Modelle (R400)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verwendung von DDR3 Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderungen am Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur noch Widescreen Modelle in der R-Serie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wegfall der Unterstützung des Ultrabay Seriell / Parallel Port Adapters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wechsel zur [[UltraBay|Serial Ultrabay Enhanced]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstmals Wechsel zwischen 2 verbauten Grafikkarten im laufenden Betrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim R400 handelt es sich um das letzte Modell der R Serie, welche 2010 eingestellt wurde und künftig durch die L-Serie ersetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegende Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberseite R400.jpg|R400 von oben|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höhe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
35mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Breite:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
335mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
238mm (mit 4 zellen Akku, der 6 Zellen und der 9 zellen Akku stehen hinten über)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht mit 4 Zellen Akku und DVD Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
2,3kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Statusleiste R400.jpg|Statusleiste des R400|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Unterseite ausgebaut R400.jpg|Unterseite des R400 mit ausgebautem Ultrabay Laufwerk und ausgebautem Akku.|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Logo aussen R400.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Logo innen R400.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Penryn) 2MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** T6670 (2,26Ghz), T6570 (2,10Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Merom) 2MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** T5870 (2,00Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Merom-2M) 2MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** T5670 (1,80Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Penryn) 6MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** T9400 (2,53Ghz), T9550 (2,66Ghz), T9600 (2,80Ghz), T9800 (2,93Ghz), T9900 (3,06Ghz), P9500 (2,53Ghz), P9600 (2,66Ghz), P9700 (2,80Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Penryn) 3MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** P7370 (2,00Ghz), P7570 (2,20Ghz), P8400 (2,26Ghz), P8600 (2,40Ghz), P8700 (2,53Ghz), P8800 (2,66Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Celeron Prozessoren, 1MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** Celeron 575 (2,00Ghz), Celeron 585 (2,16Ghz), Celeron 900 (2,20Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Celeron Duo Prozessoren, 1MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** T1600 (1,66Ghz), T1700 (1,83Ghz), T3000 (1,80Ghz), T3100 (1,90Ghz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Grafik:&lt;br /&gt;
** Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 4500MHD (max. externe Auflösung: 2048x1536px @75 Hz)&lt;br /&gt;
* Switchable Graphics&lt;br /&gt;
** Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 4500MHD und ATI Radeon HD3470 mit 128 MB eigenem Speicher (max. externe Auflösung: 2048x1536px @75 Hz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; WXGA CCFL Backlight Display&lt;br /&gt;
** FRU 42T0581&lt;br /&gt;
** FRU 42T0581&lt;br /&gt;
** FRU 42T0496&lt;br /&gt;
** FRU 42T0496&lt;br /&gt;
** FRU 42T0593&lt;br /&gt;
** FRU 42T0593&lt;br /&gt;
** FRU 42T0595&lt;br /&gt;
** FRU 42T0595&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; WXGA LED Backlight Display&lt;br /&gt;
** FRU 42T0705&lt;br /&gt;
** FRU 42T0701&lt;br /&gt;
** FRU 42T0699&lt;br /&gt;
** FRU 42T0703&lt;br /&gt;
** FRU 27R2412&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; WXGA+ CCFL Backlight Display&lt;br /&gt;
** FRU 42T0583&lt;br /&gt;
** FRU 42T0579&lt;br /&gt;
** FRU 42T0573&lt;br /&gt;
** FRU 42T0597&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; WXGA+ LED Backlight Display&lt;br /&gt;
** FRU 42T0498&lt;br /&gt;
** FRU 42T0504&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 512 MB PC3-8500 1066 Mhz DDR3&lt;br /&gt;
* 1GB PC3-8500 1066 Mhz DDR3&lt;br /&gt;
* 2GB PC3-8500 1066 Mhz DDR3&lt;br /&gt;
Maximalausbau: 2x4GB PC3-8500 1066MHz DDR3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SATA II 5400rpm HDD&lt;br /&gt;
** 80 GB, 160 GB, 250 GB, 320 GB, 500 GB&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SATA II 7200rpm HDD&lt;br /&gt;
** 100 GB, 160 GB, 320 GB, 500 GB&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SATA II 7200rpm HDD, FDE&lt;br /&gt;
** 200 GB, 250 GB&lt;br /&gt;
* 1,8&amp;quot; SATA II SSD (mittels 1,8&amp;quot; zu 2,5&amp;quot; Adapter)&lt;br /&gt;
** 64 GB, 80 GB, 128 GB, 160 GB, 256 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximalausbau: die größte, verfügbare 2,5&amp;quot; SATAII HDD mit 9,5mm Bauhöhe (aktuell 640GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mobile Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Über Serial Ultrabay Enhanced&lt;br /&gt;
** Serial Ultrabay Enhanced Adapter für eine zweite 2,5&amp;quot; Festplatte (SATA)&lt;br /&gt;
** Serial Ultrabay Enhanced Laufwerke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webcam (an einigen Modellen)&lt;br /&gt;
** 1,3 Megapixel mit festem Fokus (montiert oberhalb des Display)&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (an einigen Modellen)&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Modul (auf dem Mainboard verlötet)&lt;br /&gt;
* Active Protection System&lt;br /&gt;
* Im Gegensatz zum R500 welches einen strukturierten Kunststoffdeckel hat verfügt das R400 über einen gummierten Kunststoffdeckel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Seie R400.jpg|Linke Seite des R400|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* linke Seite:&lt;br /&gt;
** Luftauslass des CPU Kühlers&lt;br /&gt;
** VGA&lt;br /&gt;
** RJ11 Modem&lt;br /&gt;
** RJ45 Gigabit LAN&lt;br /&gt;
** 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
** CardBus-Schacht/Type 2 (oben)&lt;br /&gt;
** ExpressCard/54-Schacht (unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rückseite R400.jpg|Rückseite des R400|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rückseite:&lt;br /&gt;
** Kensington Lock Buchse&lt;br /&gt;
** Akkuschacht&lt;br /&gt;
** Netzteilanschluss&lt;br /&gt;
** Luftauslass des CPU Kühlers&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Rechte Seite R400.jpg|rechte Seite des R400|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* rechte Seite:&lt;br /&gt;
** 1x USB 2.0&lt;br /&gt;
** Ultrabay Enhanced mit einem der folgenden Einschübe:&lt;br /&gt;
*** DVD-LW&lt;br /&gt;
*** DVD-LW mit CD-RW (combo)&lt;br /&gt;
*** DVD-RAM/RW&lt;br /&gt;
*** BD-LW&lt;br /&gt;
*** ThinkPad Serial Hard Drive Bay Adapter III mit 2,5&amp;quot; SATAII-HDD&lt;br /&gt;
*** Travel Cover &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Frontanaschlüsse des R400.jpg|Frontanschlüsse des R400|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorderseite:&lt;br /&gt;
** Firewire Mini&lt;br /&gt;
** Schalter für die Funkverbindung&lt;br /&gt;
** 3.5mm Klinkenbuchse für Kopfhörer&lt;br /&gt;
** 3.5mm Klinkenbuchse für Mikrophon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Unterseite R400.jpg|Unterseite des R400|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unterseite:&lt;br /&gt;
** Akkuschacht&lt;br /&gt;
** [[Zubehör#Docking|Dockingport]]&lt;br /&gt;
** SIM Kartenslot im Akkuschacht (nur bei auf WWAN vorbereiteten Modellen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorwort:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach dem Besitz eines SL500 und eines R500 stieß ich auf der Suche nach einem kompakten und robusten Thinkpad auf das R400 welches auf Grund des handlichen Formates und der ordentlichen Leistung sofort zu überzeugen wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verpackung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R400 wird in einem stabilen gut durchdachten System aus einem Pappkarton und Plastikschalen geliefert.&lt;br /&gt;
Der Akku wird ESD sicher zusammen mit dem Netzteil  in einem seperaten Fach transportiert.&lt;br /&gt;
Die Bedienungsanleitung findet zusammen mit den Broschüren für Zubehör ihren Platz neben dem Notebook.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lieferumfang:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lenovo Thinkpad R400&lt;br /&gt;
* Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* 2 Austauschkappen für den Trackpoint (Soft Rim und classic Dome) standardmäßig montiert ist soft Dome&lt;br /&gt;
* Akku&lt;br /&gt;
* Netzteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Systemdetails:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CPU: P8600 (2x 2,4 Ghz)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RAM: 2GB DDR3 RAM (in einem Riegel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grafik: Intel GMA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Display: WXGA 1280x800 CCFL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HDD: 160GB 5400rpm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akku: 6c Li-Ion Akku&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonstiges: Trusted Platform Modul, vorbereitet auf WWAN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verarbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse des R400 ist wie von Thinkpads gewohnt sehr verwindungssteif und robust, was zu einem großen Teil sicher dem Metallchassis des R400 zuzuschreiben ist.&lt;br /&gt;
Die Tastatur hat einen sehr angenehmen Anschlag, ebenso verhält es sich mit dem Tastenhub. Sie biegt sich an keiner Stelle durch und erzeugt auch keine störenden Nebengeräusche beim Tippen.&lt;br /&gt;
Der Deckel des R400 weist die selbe Gummierung auf wie die Modelle der T-Serie, darunter befindet sich allerdings Kunststoff. Er ist für seine geringe Dicke erstaunlich verwindungssteif. Die robusten Scharniere aus Edelstahl halten das Display sicher in Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display weist eine ordentliche Helligkeit auf, auch im Freien kann man es noch gut ablesen.&lt;br /&gt;
Die Blickwinkelstabiliät ist sehr gut, selbst aus extremen seitlichen Winkeln lässt sich der Bildschirminhalt noch deutlich und ohne starke farbliche Abweichungen ablesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfter/Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lüfter des R400 hält sich dezent zurück, auch nach mehreren Stunden Vollast wird er nicht aufdringlich laut. Die Temperaturen halten sich auch in einem akzeptablen Rahmen.&lt;br /&gt;
Durch die sparsame Onboard Grafik lässt sich mit eingeschaltetem WLAN und reduzierter Displayhelligkeit bis zu 6h im Internet surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim R400 haben wir die ideale Mischung aus Mobilität, Displaygröße und Preis/Leistung. &lt;br /&gt;
Für einen angemessenen Preis erhält man ein gut ausgestattetes Business Notebook mit langer Akkulaufzeit und zukunftssicherer Technologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seltsames Verhalten der Webcam:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webcam zeigt manchmal nur ein ganz schwarzes Bild oder nur schwarz und weiß, weil die automatische Helligkeitsanpassung nicht richtig funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
Meist funktioniert es nach Neustart der Anwendung welche auf die Webcam zugreift wieder, aber auf Dauer hilft dies auch nicht. Evtl. würde da ein neuer Treiber oder ein Firmwareupdate seitens Lenovo weiter helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knarzende Handballenauflage:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handballenauflage ist aus recht dünnem und daher leicht biegsamen Kunststoff gefertigt, ausserdem ist zwischen structure frame (dem Metallchassis des Laptops) und der Handballenauflage etwas Luft, auf der rechten Seite kann dort der Fingerprintreader (= engl. für Fingerabdruckscanner) installiert werden, auf der linken Seite ist einfach nur ein unnötiger Hohlraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Knarzen und die leichte Verformbarkeit lassen sich sehr leicht beheben, indem man die Handballenauflage ausbaut und die betreffenden Stellen mit dünnem Karton und doppelseitigem Klebeband unterfüttert bis die Handballenauflage sich nicht mehr eindrücken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruch der Kunststoffzunge in den USB-Buchsen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sehr eng zusammensitzende Kontaktzungen und vermutlich auch durch Materialprobleme brechen vor Allem bei Einsatz grüßerer USB-Geräte (Speicher- und UMTS-Sticks) die Kunststoffzungen in den USB-Buchsen leicht ab und die Kontakte berühren sich. &lt;br /&gt;
Dies führt zu Startproblemen/Einfrieren des Rechners, meist bis/bei Erscheinen des Bootlogos. Lenovo weigert sich bisher, dies auf Garantie zu reparieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen, Schaltpläne und technische Skizzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[R400_technische_Details | technische Details, Explosionsskizzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-70439 Treiber Matrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/43y6629_05.pdf ThinkPad T400 and R400 - Hardware Maintenance Manual (September 2011)]&lt;br /&gt;
* [http://www.notebookjournal.de/tests/lenovo-thinkpad-r400-634 Testbericht auf Notebookjournal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:R-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hellsbells</name></author>
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