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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-20T22:04:13Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T43&amp;diff=6226</id>
		<title>T43</title>
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		<updated>2010-06-12T12:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: /* Bekannte Probleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[T43]] ist das vierte und letzte Modell der [[T4X-Serie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T43 ist auch als Variante &#039;&#039;&#039;T43p&#039;&#039;&#039; erhältlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T42]]): ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Centrino Sonoma-Plattform]&lt;br /&gt;
* Neue CPU: Intel Pentium-M (Dothan) 2MB L2-Cache FSB-533&lt;br /&gt;
* FSB-533 (CPU + Ram)&lt;br /&gt;
* DDR2-Ram&lt;br /&gt;
* Schnellere Grafikkarte (An bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Einführung von Intel Shared Grafik (Intel Graphics Media Accelerator 900) in der T-Serie (An bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Einführung vom ExpressCard-Slot in der T-Serie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Pentium-M (Dothan) 2MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** 1,6 GHz, 1,73 GHz, 1,86 GHz, 2,0 GHz, 2,13 GHz, 2,26 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Jeder Pentium M mit einem FSB von 533 ist einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel GMA 900 (kein eigener Speicher) ohne DVI-Support &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X300 (64MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 256 MB, 512 MB oder 1024MB DDR2-SODIMM (PC2-4200)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Maximal sind 2GB (2x1GB) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 40GB, 60GB oder 80GB in der Bauhöhe 9,5mm verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 320GB (Western Digital Blue Scorpio 320GB 8MB PATA) wurde schon erfolgreich verbaut, jedoch mit 2010 Meldung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 915GM (bei Intel GMA 900 Grafik)&lt;br /&gt;
* Intel 915PM (bei ATI Radeon X300 Grafik)&lt;br /&gt;
* Intel 82801FBM ICH6-M Southbridge&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Slim mit&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk oder&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Kombi-Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-RW-Laufwerk&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Slot mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM 11a/b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter II&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless 2200BG Mini-PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless 2915ABG Mini-PCI Adapter &lt;br /&gt;
* [[CDC]]-Slot mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** IBM Integrated 56K Modem (MDC-2)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth IV mith 56K Modem (BMDC-3) &lt;br /&gt;
* 1x Cardbus Typ 2&lt;br /&gt;
* 1x ExpressCard/54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* Ultranav&lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* Fingerabdrucksensor (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T43p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T43p zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum T43 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU, RAM, HDD:&#039;&#039;&#039; Komponenten aus T43, jedoch meist im performanteren Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL V3200 (128MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zusätzliches Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|UXGA]] TFT &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* [[Flexing]] - augenscheinlich jedoch nur an den ATI Modellen und nicht bei der Intel GMA900&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1802-Problem, entsteht bei der Verwendung von W-Lan - Adpatern &#039;ohne FRU&#039;, kann unter Umstaenden mit einem Patch in Form einer Live-CD umgangen werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 2010-Problem, entsteht bei der Verwendung von Festplatten &#039;ohne FRU&#039;, kann unter Umständen durch Patchen der Firmware der Festplatte (Nur Hitachi Festplatten) behoben werden. Es erscheint nach dem Starten eine Warnung, welche besagt, dass eine nicht zertifizierte Festplatte eingebaut wurde. Diese Warnung hat jedoch keine Auswirkungen auf den Betrieb. Im BIOS kann man ein automatisches Fortsetzen des Bootvorgangs einstellen. Das T43 benötigt für die Initiallisierung einer nicht originalen Festplatte wesentlich mehr Zeit (ca. 15s statt 5s). Sollte sich allerdings die neueste BIOS Version auf dem T43 befinden, dauert das Booten mit einer &#039;nicht FRU&#039; Festplatte nur mehr ~5 Sekunden länger als mit einer IBM-zertifizierten Festplatte. Lediglich der nach dem Booten erscheinende Text, dass sich eine nicht verifizierte Festplatte im T43 befindet, muss mit der &#039;ESC&#039; Taste bestätigt werden. Die Fujitsu Hornet Z60 120GB (MHV2120AH), im Moment die größte und schnellste Festplatte ohne 2010 Meldung, läuft out-of-the-box ohne Fehlermeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oft tritt ein Pulsieren des M24 Longfan in den ersten beiden Lüfterstufen auf. Abhilfe schafft der Einbau eines M10 Longfan, welcher zusätzlich mehr Laufruhe bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lässt sich die 2010 Fehlermeldung beheben?&lt;br /&gt;
*Einbau einer originalen IBM Festplatte&lt;br /&gt;
*Einbau einer Fujitsu Festplatte (Maximal lässt sich im Moment die Fujitsu Hornet Z60 120GB (MHV2120AH) einbauen)&lt;br /&gt;
*Der Betrieb einer beliebigen Festplatte (PATA und SATA) in einem Ultrabay Slim 2nd HDD Adapter. Die original Festplatte sollte aber trotzdem im HDD Schacht bleiben, da sonst die Initialsierung ähnlich lange dauert, wie bei einem Einbau einer nicht originalen Festplatte.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Auto- Mute Work Around:&#039;&#039;&#039; Der Artikel [[Beim Herunterfahren automatisch auf lautlos stellen]] präsentiert eine Lösung für &#039;&#039;Windows&#039;&#039;-Nutzer. Im ThinkPad-Forum gibt es auch eine Lösung für &#039;&#039;Linux&#039;&#039;-Systeme.[http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-software/linux-und-osx/59356-beim-herunterfahren-automatisch-auf-lautlos-stellen-vor-allem-f%C3%BCr-die-error2010-geplagten/ Foren-Thread]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?sitestyle=lenovo&amp;amp;lndocid=MIGR-58597 Treiber-Matrix für ThinkPad T43/T43p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/39t6193.pdf ThinkPad T43 - Hardware Maintenance Manual (Für 1xxx Modelle)]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/39t2393.pdf ThinkPad T43/p - Hardware Maintenance Manual (Für 2xxx Modelle)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5616</id>
		<title>R40</title>
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		<updated>2010-01-12T08:09:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: /* IT-Azubis R40 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das R40 ist das erste und einzige Modell der [[R4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40 ist auch als Variante R40e erhältlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_R40e.jpg|thumb|right|R40 und R40e]]&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R32]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M und sein Celeron-Pendant (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellere CPU&#039;s beim Pentium 4-M (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Gehäusegröße 15&amp;quot; (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40.jpg|thumb|right|R40]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_innen.jpg|thumb|right|R40 Innenleben]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Celeron (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.6 GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.8 GHz, 1.9 GHz, 2.0 GHz, 2.2 GHz, 2.4 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 128, 256 oder 512MB PC2100 DDR-SODIMM PC-2100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 20, 30, 40 oder 60GB Speicherplatz verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1891A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Plus mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Kompatible [[UltraBay]] Komponenten: UltraBay 2000, Ultrabay Slim und Ultrabay Enhanced. Slim und Enhanced lassen sich jedoch nur mit Adapter  verbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Man kann praktisch jedes aufgeführte Ultrabay Laufwerk (DVD-Brenner/Akku/Floppy usw) einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel 2200 BG funktioniert auch einwandfrei ohne 1802 Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R40e ==&lt;br /&gt;
[[Bild:R40e_innen.jpg|thumb|right|R40e Inhalt]]&lt;br /&gt;
Das R40e ist die Sparvariante des R40, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R40 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* alle CPU&#039;s vom R40 mit Ausnahme der Pentium-M CPU&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Radeon IGP 330M (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, eines der folgenden Laufwerke ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein ThinkLight (2648HTG)&lt;br /&gt;
* kein Touchpad&lt;br /&gt;
* Akku nicht baugleich zum R40&lt;br /&gt;
* keine Stereo Boxen - lediglich Mono&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IT-Azubis R40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich ja schon länger mit dem Gedanken beschäftigt das ein Notebook her müsse. Ein robustes alltags Tier, kein schnickschnack. Hauptaugenmerk: es sollte sogut wie lautlos sein. Nach dem ich in meinen bisherigen Ausbildungsbetrieben schon einiges an solchen Begleitern gesehen hatte, angefangen von HP über FSC und eben die &amp;quot;alten&amp;quot; T30er. Wobei mich das kantige Design der T30er bisher am meisten angesprochen hatte. Also musste ein IBM her. Das R61i hatte ich zeitweise in der Schule mal in der Hand - wirklich angetan war ich davon aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und auch Ausstattungstechnisch ist es dann ein seltenes R40 geworden. Ein richtiges IBM zum kleinen Preis, ein R40 ist nichts anderes als ein nicht gummiertes T40 nur mit teilweise besseren Anschlüssen und Prozessoren. Die Bauhöhe schreckte mich auch anfangs etwas ab. Da ich in der Kunststoffindustrie tätig bin, weiss ich, was dieser Werkstoff aushält und die T40 haben auch ein Kunststoffinnenleben - ja gummiert - diese Gummierung löst sich jedoch nach einigem Gebrauch ab, da sie meist nur auflackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erweiterungsmöglichkeiten bin ich bis heute sehr begeistert. CPU lässt sich quer durch die Serie wechseln vom Celerlon mit 2,0GHz bishin zum Pentium M mit 1,6GHz. Wobei ich bisher nur die 1,3GHz Variante besitze - die begnügt sich nämlich mit recht wenig Energie - 9 bis 11 Watt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wohl auch den entscheidenen Punkt geliefert hat, das es ein R40 wurde, war die Typische Ecke an dem R40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarbeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für die Geräte die 2003 vom Band gelaufen sind. Der Kunststoff ist weniger kratzempfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Patina eines Gerätes, benutzt auszusehen. Blanke stellen hab ich an dem R40 bisher keine ausmachen können - das ist bei einem 6 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes Schreibgefühl - nichts schwammiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Raffinessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innern des R40 werkelt bei mir eine leise 4200er IDE Festplatte mit 40GB, was auch vollkommen ausreicht. Weiterhin brachte das R40 eine Parallele Schnittstelle, IrDA und WLAN mit. IrDA benötige ich u.a. für meine Telefone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als seine T-Brüder bringen einige R40er IEEE1394 - also Firewire mit. Mein R40 besitzt nur einen S-Video Ausgang. Die Signalqualität des analogen VGA-Ausgangs ist sehr gut und auf Beamern lässt sich alles gut erkennen ohne das es verwaschen wirkt. Die ATI Radeon 7000 / 7500 macht einen sehr robusten Eindruck - wobei mein R40 schon beim entflexen war. Die Audioqualität lässt sich ebenfalls sehen, selbst über die internen - vorn angebrachten Lautsprecher. Teiletechnisch lässt sich in den UltraBay Plus Schacht eigentlich alles schieben, UltraBay Plus besitzen nämlich auch: A30, A31, R30, R31, R32, R40, T23, T30 und die UltraBase X3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei solchen Einzelmodellen üblich, passen leider keine Akkus aus der T-Serie sondern nur solche aus dem dirktem Vorgänger dem R32. 8-Zellen Akkus - nur solche sind verfügbar - halten laut IBM bis zu 3,8 Std. Da ich nur einen gebrauchten Akku mit ca 50 % Restleistung besitze, konnte ich das noch nicht nachprüfen. Selbst der 50% Akku macht bei meinen Anwendungen erst nach ca 2 1/2std schlapp. Gewisse Ersatzteile passen auch nur an diesem R Modell, beispielsweise CPU Lüfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, das R40 bietet das, was einige T40 gern hätten - Langläuferqualitäten. Verarbeitungstechnisch braucht sich dieses besondere Modell nicht hinter seinen T Brüdern verstecken. Auch wenn teilweise von Low-Bugdet Notebook gesprochen wird - das R40 ist keines - es ist nur ein T40 ohne Gummi auf dem Kunststoff. Es zeigt eben so seine wahren Eigenschaften. Das R40 war auch eines der wenigen ThinkPads die in 3 Größen erhältlich waren 13,3&amp;quot;; 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Nachtrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich ja nun Zusammen mit dem UBay Akku annäherend die Original Kapazität (52WH) habe: Das R40 hat nun saft für ca 4 3/4 Std DVD schauen - zu geklappt 9 std MP3 am stück - somit kann das Netzteil öfter zuhause bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem &amp;quot;neuen&amp;quot; 57WH Akku düfte sich die Zeit auf ca 5Std anheben lassen ;) + Ubay Akku der nochmal 37WH mitbringt dann irgend was um die 7-9Std Produktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JayWay&#039;s R40e ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt!&lt;br /&gt;
Das R40e ist das Schmuddelkind der Thinkpad Familie. Ihm fehlen viele der Eigenschaften, die ein „richtiges Thinkpad“ ausmachen. Es hat kein Thinklight, keinen Ultrabay-Schacht,  keinen Anschluss für die Docking-Station und keine langen Akku-Laufzeiten. Sein ACPI ist kaputt und sein Prozessor, ein Intel Mobile Celeron, die größte Fehlentwicklung unter Intels Sonne. Es hat kein WLAN, kein Bluetooth und kein Infrarot. Das Schlimmste aber ist, es war auch als Neugerät echt preiswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe bewusst preiswert, weil billig nicht stimmt. Billig gab es vor 6 Jahren, als das R40e bei mir einzog, auch schon. So ein „Billiggerät“ steht bei mir noch auf Arbeit im Regal. Alle Scharniere sehen aus wie Plastebrösel, keine Ecke ist mehr heil, der Akku mausetot, die Tastatur eine Zumutung für jeden Berufsgenossenschaftler, und schwer...&lt;br /&gt;
Mein R40e dagegen ist immer noch im Einsatz, und es scheint schöner denn je.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn entgegen allen Unkenrufen ist es doch ein Thinkpad. Die Tastatur ist ein Traum, besser sogar als die an meinem T43p, am Gehäuse keine Ecke ab und dank mangelnder Gummierung sehen alle Ecken fabrikneu aus, kein Knarzen im Plastik und das Display ist immer noch so fest wie am ersten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich das R40e damals wählte, lag an meiner finanziellen Situation. Geld war keins da, aber der schon unbändige Bedarf für ein &lt;br /&gt;
Notebook und die feste Überzeugung, dass es ein Thinkpad sein muss. Ich habe, ohne zu wissen, dass es A, T, R und X-Serien gibt, einfach immer wieder in verschiedenen Geschäften gesucht. Bei C*b*rp*rt wurde ich dann fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann eine anfangs stürmische Liebe, die sich aber mit der Zeit abkühlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum um Himmelswillen hat ich nur ein Exemplar mit Celeron CPU ausgesucht? Das Ding heizt und heizt, auch dann, wenn es nichts zu tun gibt. Der Akku hielt kaum zwei Stunden. Steckte man eine WLAN-Karte in den PCMCIA-Schacht, war die Zeit zum Surfen noch kürzer. Ein eingebaute Karte funktionierte, dank fehlender Antennen im Deckel, so gut wie gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz unter Linux war noch schlimmer, dank des kranken ACPI ging kein Suspend to RAM und das Modem war selbst mit kostenpflichtigem Treiber nicht zur Kontaktaufnahme zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und alternder Wärmeleitpaste wurde das gute Stück auch immer lauter und der Firnis der Tischplatte schlug schon Blasen. Immer seltener begleitete mich mein „R“ auf weite Reisen, manchmal schämte ich mich auch in der Runde, wenn Kollegen und Freunde ihre Xe und Tes auf den Tisch stellten. Selbst manche Billigheimer begannen aufzutrumpfen, angesichts meiner 16 MB ATI IGP Grafik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich reaktivierte meinen Desktop und gut 4 Jahre nach seinem Einzug, kam mein ehemaliger Liebling kaum noch aus seinem finsteren Sleeve. Ein-, zweimal im Monat durfte es mich noch begleiten, den Rest der Zeit hockte es im Dunklen und wartete. Schlimmer noch, ich begann mich nach anderen Thinkpads umzusehen. Leider, oder eigentlich zum Glück, hatte sich die finanzielle Situation nicht grundlegend verbessert und so blieb meist nur ein wehmütiger Blick auf die Unerreichbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zufall wollte es, dass ich vor wenigen Monaten,  ein T43p für so wenig Geld, quasi geschenkt, bekam, dass ich mir für selbiges sogar einen großen Akku leisten konnte. Von nun an war das R endgültig abgemeldet. Das stolze T war überall dabei und erntete immer noch erstaunte Blicke. Bei dem UXGA-Flexview-Display kein Wunder. Es rannte und rannte, und war dank der Hilfe des Forums und des Wikis flüsterleise. Das Netzteil ließ ich daheim, und während ich früher immer noch Plätze in der Nähe einer Steckdose gesucht hatte, saß ich jetzt auch schon mal mit dem Notebook im Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist auch zeimlich groß, und eigentlich viel zu wertvoll um es überallhin mit zu schleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der PC meiner Frau sein Leben aushauchte begann der Wiederaufstieg des R40e. Bis zur Reparatur des Desktops, bekam meine Frau das kleine &amp;quot;R&amp;quot; auf den Tisch. Und als ich die alte Windows-Lizenz reaktivierte, und ich feststellte wie klein und fein mein &amp;quot;R&amp;quot; ist, da erwachte die alte Liebe wieder. Der PC meiner Frau war binnen zweier Tage wie neu, und das R40e stand auf meinem Schreibtisch vor mir.&lt;br /&gt;
Und ich saß und überlegte, was ich nun damit machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst nahm ich mir mal seine Schwachstellen vor. Ich schraubte das Ding auf, um den Lüfter zu reinigen. Beim R40e heißt dass, alle Schrauben raus, Akku raus, Platte raus, Hingecap ab, Display abschrauben, Display raus, Oberschale (Bezel) raus. Vor mir das Chaos.&lt;br /&gt;
Dann Lüfter abschrauben, säubern, die Wärmeleitpastenoblate rausnehmen und in die Devotionalienkiste legen, frische Paste rauf und alles retour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperaturen unter 80°C und Ruhe waren der Lohn für diese Mühe. Dann weiter, was nervt am meisten? Richtig die Akkulaufzeit, aber was sollte ich dagegen tun? Prozessorupgrade? Geht denn das?&lt;br /&gt;
Scheinbar ja, denn der Mobile Pentium 4 ist pinkompatibel. Also machte ich mich auf die Suche. Allerdings sollte dieses Experiment nicht die Welt kosten. Zu Hilfe kam mir, nach ein paar Versuchen preiswert in den Besitz einer M-P4 CPU zu kommen, der Zufall.&lt;br /&gt;
In oben erwähnter, nicht mehr am Leben befindlicher Billignotebookleiche auf Arbeit steckte ja der gesuchte Prozessor. Also Transplantation vorbereitet und ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Speedstep verdoppelte sich die Akkulaufzeit und die Temperaturen machten noch einmal einen signifikanten Schritt nach unten. Durch den doppelt großen Cache wurde die Leistung besser und dann noch eine Speicheraufrüstung von 512 auf 1024MB, mit dem Ergebnis, dass jetzt wirklich alles um Längen zügiger geht.&lt;br /&gt;
Die Festplatte hatte ich bereits aus Platzgründen einige Jahre vorher auf eine schnellere Samsung mit 80 GB geupgradet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sitzt mein R auf meinen Knien auf der Couch und lässt sich meine Lobhudelei eintippen, während sein großer Bruder drüben in der Dock auf dem Schreibtisch schlummert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgeheim träume ich ja noch von einem R40 Display mit eingebauter Antenne und Thinklight, aber ich werden den Eindruck nicht los, dass das schon an „Wahnsinn“ grenzt, und das will ich mir nun wirklich nicht nachsagen lassen. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
* RJ45 Buchsen können sich von der Platine lösen - siehe Flexing&lt;br /&gt;
* Ermüdungsbrüche: Displaydeckel - Schanierbereiche; Displaybezel - untere Ecken;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46024 Treibermatrix R40, R40e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6183.pdf R40 - Hardware Maintenance Manual (März 2004)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58209 R40 - Detailseite von Lenovo] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5507</id>
		<title>R40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5507"/>
		<updated>2009-12-24T12:05:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: /* R40e */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das R40 ist das erste und einzige Modell der [[R4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40 ist auch als Variante R40e erhältlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_R40e.jpg|thumb|right|R40 und R40e]]&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R32]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M und sein Celeron-Pendant (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellere CPU&#039;s beim Pentium 4-M (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Gehäusegröße 15&amp;quot; (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40.jpg|thumb|right|R40]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_innen.jpg|thumb|right|R40 Innenleben]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Celeron (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.6 GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.8 GHz, 1.9 GHz, 2.0 GHz, 2.2 GHz, 2.4 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 128, 256 oder 512MB PC2100 DDR-SODIMM PC-2100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 20, 30, 40 oder 60GB Speicherplatz verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1891A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Plus mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Kompatible [[UltraBay]] Komponenten: UltraBay 2000, Ultrabay Slim und Ultrabay Enhanced. Slim und Enhanced lassen sich jedoch nur mit Adapter  verbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Man kann praktisch jedes aufgeführte Ultrabay Laufwerk (DVD-Brenner/Akku/Floppy usw) einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel 2200 BG funktioniert auch einwandfrei ohne 1802 Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R40e ==&lt;br /&gt;
[[Bild:R40e_innen.jpg|thumb|right|R40e Inhalt]]&lt;br /&gt;
Das R40e ist die Sparvariante des R40, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R40 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* alle CPU&#039;s vom R40 mit Ausnahme der Pentium-M CPU&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Radeon IGP 330M (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, eines der folgenden Laufwerke ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein ThinkLight (2648HTG)&lt;br /&gt;
* kein Touchpad&lt;br /&gt;
* Akku nicht baugleich zum R40&lt;br /&gt;
* keine Stereo Boxen - jediglich Mono&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IT-Azubis R40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich ja schon länger mit dem Gedanken beschäftigt das ein Notebook her müsse. Ein robustes alltags Tier, kein schnickschnack. Hauptaugenmerk: es sollte sogut wie lautlos sein. Nach dem ich in meinen bisherigen Ausbildungsbetrieben schon einiges an solchen Begleitern gesehen hatte, angefangen von HP über FSC und eben die &amp;quot;alten&amp;quot; T30er. Wobei mich das kantige Design der T30er bisher am meisten angesprochen hatte. Also musste ein IBM her. Das R61i hatte ich zeitweise in der Schule mal in der Hand - wirklich angetan war ich davon aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und auch Ausstattungstechnisch ist es dann ein seltenes R40 geworden. Ein richtiges IBM zum kleinen Preis, ein R40 ist nichts anderes als ein nicht gummiertes T40 nur mit teilweise besseren Anschlüssen und Prozessoren. Die Bauhöhe schreckte mich auch anfangs etwas ab. Da ich in der Kunststoffindustrie tätig bin, weiss ich, was dieser Werkstoff aushält und die T40 haben auch ein Kunststoffinnenleben - ja gummiert - diese Gummierung löst sich jedoch nach einigem Gebrauch ab, da sie meist nur auflackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erweiterungsmöglichkeiten bin ich bis heute sehr begeistert. CPU lässt sich quer durch die Serie wechseln vom Celerlon mit 2,0GHz bishin zum Pentium M mit 1,6GHz. Wobei ich bisher nur die 1,3GHz Variante besitze - die begnügt sich nämlich mit recht wenig Energie - 9 bis 11 Watt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wohl auch den entscheidenen Punkt geliefert hat, das es ein R40 wurde, war die Typische Ecke an dem R40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarbeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für die Geräte die 2003 vom Band gelaufen sind. Der Kunststoff ist weniger kratzempfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Patina eines Gerätes, benutzt auszusehen. Blanke stellen hab ich an dem R40 bisher keine ausmachen können - das ist bei einem 6 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes Schreibgefühl - nichts schwammiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Raffinessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innern des R40 werkelt bei mir eine leise 4200er IDE Festplatte mit 40GB, was auch vollkommen ausreicht. Weiterhin brachte das R40 eine Parallele Schnittstelle, IrDA und WLAN mit. IrDA benötige ich u.a. für meine Telefone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als seine T-Brüder bringen einige R40er IEEE1394 - also Firewire mit. Mein R40 besitzt nur einen S-Video Ausgang. Die Signalqualität des analogen VGA-Ausgangs ist sehr gut und auf Beamern lässt sich alles gut erkennen ohne das es verwaschen wirkt. Die ATI Radeon 7000 / 7500 macht einen sehr robusten Eindruck - wobei mein R40 schon beim entflexen war. Die Audioqualität lässt sich ebenfalls sehen, selbst über die internen - vorn angebrachten Lautsprecher. Teiletechnisch lässt sich in den UltraBay Plus Schacht eigentlich alles schieben, UltraBay Plus besitzen nämlich auch: A30, A31, R30, R31, R32, R40, T23, T30 und die UltraBase X3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei solchen Einzelmodellen üblich, passen leider keine Akkus aus der T-Serie sondern nur solche aus dem dirktem Vorgänger dem R32. 8-Zellen Akkus - nur solche sind verfügbar - halten laut IBM bis zu 3,8 Std. Da ich nur einen gebrauchten Akku mit ca 50 % Restleistung besitze, konnte ich das noch nicht nachprüfen. Selbst der 50% Akku macht bei meinen Anwendungen erst nach ca 2 1/2std schlapp. Gewisse Ersatzteile passen auch nur an diesem R Modell, beispielsweise CPU Lüfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, das R40 bietet das, was einige T40 gern hätten - Langläuferqualitäten. Verarbeitungstechnisch braucht sich dieses besondere Modell nicht hinter seinen T Brüdern verstecken. Auch wenn teilweise von Low-Bugdet Notebook gesprochen wird - das R40 ist keines - es ist nur ein T40 ohne Gummi auf dem Kunststoff. Es zeigt eben so seine wahren Eigenschaften. Das R40 war auch eines der wenigen ThinkPads die in 3 Größen erhältlich waren 13,3&amp;quot;; 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JayWay&#039;s R40e ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt!&lt;br /&gt;
Das R40e ist das Schmuddelkind der Thinkpad Familie. Ihm fehlen viele der Eigenschaften, die ein „richtiges Thinkpad“ ausmachen. Es hat kein Thinklight, keinen Ultrabay-Schacht,  keinen Anschluss für die Docking-Station und keine langen Akku-Laufzeiten. Sein ACPI ist kaputt und sein Prozessor, ein Intel Mobile Celeron, die größte Fehlentwicklung unter Intels Sonne. Es hat kein WLAN, kein Bluetooth und kein Infrarot. Das Schlimmste aber ist, es war auch als Neugerät echt preiswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe bewusst preiswert, weil billig nicht stimmt. Billig gab es vor 6 Jahren, als das R40e bei mir einzog, auch schon. So ein „Billiggerät“ steht bei mir noch auf Arbeit im Regal. Alle Scharniere sehen aus wie Plastebrösel, keine Ecke ist mehr heil, der Akku mausetot, die Tastatur eine Zumutung für jeden Berufsgenossenschaftler, und schwer...&lt;br /&gt;
Mein R40e dagegen ist immer noch im Einsatz, und es scheint schöner denn je.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn entgegen allen Unkenrufen ist es doch ein Thinkpad. Die Tastatur ist ein Traum, besser sogar als die an meinem T43p, am Gehäuse keine Ecke ab und dank mangelnder Gummierung sehen alle Ecken fabrikneu aus, kein Knarzen im Plastik und das Display ist immer noch so fest wie am ersten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich das R40e damals wählte, lag an meiner finanziellen Situation. Geld war keins da, aber der schon unbändige Bedarf für ein &lt;br /&gt;
Notebook und die feste Überzeugung, dass es ein Thinkpad sein muss. Ich habe, ohne zu wissen, dass es A, T, R und X-Serien gibt, einfach immer wieder in verschiedenen Geschäften gesucht. Bei C*b*rp*rt wurde ich dann fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann eine anfangs stürmische Liebe, die sich aber mit der Zeit abkühlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum um Himmelswillen hat ich nur ein Exemplar mit Celeron CPU ausgesucht? Das Ding heizt und heizt, auch dann, wenn es nichts zu tun gibt. Der Akku hielt kaum zwei Stunden. Steckte man eine WLAN-Karte in den PCMCIA-Schacht, war die Zeit zum Surfen noch kürzer. Ein eingebaute Karte funktionierte, dank fehlender Antennen im Deckel, so gut wie gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz unter Linux war noch schlimmer, dank des kranken ACPI ging kein Suspend to RAM und das Modem war selbst mit kostenpflichtigem Treiber nicht zur Kontaktaufnahme zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und alternder Wärmeleitpaste wurde das gute Stück auch immer lauter und der Firnis der Tischplatte schlug schon Blasen. Immer seltener begleitete mich mein „R“ auf weite Reisen, manchmal schämte ich mich auch in der Runde, wenn Kollegen und Freunde ihre Xe und Tes auf den Tisch stellten. Selbst manche Billigheimer begannen aufzutrumpfen, angesichts meiner 16 MB ATI IGP Grafik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich reaktivierte meinen Desktop und gut 4 Jahre nach seinem Einzug, kam mein ehemaliger Liebling kaum noch aus seinem finsteren Sleeve. Ein-, zweimal im Monat durfte es mich noch begleiten, den Rest der Zeit hockte es im Dunklen und wartete. Schlimmer noch, ich begann mich nach anderen Thinkpads umzusehen. Leider, oder eigentlich zum Glück, hatte sich die finanzielle Situation nicht grundlegend verbessert und so blieb meist nur ein wehmütiger Blick auf die Unerreichbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zufall wollte es, dass ich vor wenigen Monaten,  ein T43p für so wenig Geld, quasi geschenkt, bekam, dass ich mir für selbiges sogar einen großen Akku leisten konnte. Von nun an war das R endgültig abgemeldet. Das stolze T war überall dabei und erntete immer noch erstaunte Blicke. Bei dem UXGA-Flexview-Display kein Wunder. Es rannte und rannte, und war dank der Hilfe des Forums und des Wikis flüsterleise. Das Netzteil ließ ich daheim, und während ich früher immer noch Plätze in der Nähe einer Steckdose gesucht hatte, saß ich jetzt auch schon mal mit dem Notebook im Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist auch zeimlich groß, und eigentlich viel zu wertvoll um es überallhin mit zu schleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der PC meiner Frau sein Leben aushauchte begann der Wiederaufstieg des R40e. Bis zur Reparatur des Desktops, bekam meine Frau das kleine &amp;quot;R&amp;quot; auf den Tisch. Und als ich die alte Windows-Lizenz reaktivierte, und ich feststellte wie klein und fein mein &amp;quot;R&amp;quot; ist, da erwachte die alte Liebe wieder. Der PC meiner Frau war binnen zweier Tage wie neu, und das R40e stand auf meinem Schreibtisch vor mir.&lt;br /&gt;
Und ich saß und überlegte, was ich nun damit machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst nahm ich mir mal seine Schwachstellen vor. Ich schraubte das Ding auf, um den Lüfter zu reinigen. Beim R40e heißt dass, alle Schrauben raus, Akku raus, Platte raus, Hingecap ab, Display abschrauben, Display raus, Oberschale (Bezel) raus. Vor mir das Chaos.&lt;br /&gt;
Dann Lüfter abschrauben, säubern, die Wärmeleitpastenoblate rausnehmen und in die Devotionalienkiste legen, frische Paste rauf und alles retour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperaturen unter 80°C und Ruhe waren der Lohn für diese Mühe. Dann weiter, was nervt am meisten? Richtig die Akkulaufzeit, aber was sollte ich dagegen tun? Prozessorupgrade? Geht denn das?&lt;br /&gt;
Scheinbar ja, denn der Mobile Pentium 4 ist pinkompatibel. Also machte ich mich auf die Suche. Allerdings sollte dieses Experiment nicht die Welt kosten. Zu Hilfe kam mir, nach ein paar Versuchen preiswert in den Besitz einer M-P4 CPU zu kommen, der Zufall.&lt;br /&gt;
In oben erwähnter, nicht mehr am Leben befindlicher Billignotebookleiche auf Arbeit steckte ja der gesuchte Prozessor. Also Transplantation vorbereitet und ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Speedstep verdoppelte sich die Akkulaufzeit und die Temperaturen machten noch einmal einen signifikanten Schritt nach unten. Durch den doppelt großen Cache wurde die Leistung besser und dann noch eine Speicheraufrüstung von 512 auf 1024MB, mit dem Ergebnis, dass jetzt wirklich alles um Längen zügiger geht.&lt;br /&gt;
Die Festplatte hatte ich bereits aus Platzgründen einige Jahre vorher auf eine schnellere Samsung mit 80 GB geupgradet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sitzt mein R auf meinen Knien auf der Couch und lässt sich meine Lobhudelei eintippen, während sein großer Bruder drüben in der Dock auf dem Schreibtisch schlummert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgeheim träume ich ja noch von einem R40 Display mit eingebauter Antenne und Thinklight, aber ich werden den Eindruck nicht los, dass das schon an „Wahnsinn“ grenzt, und das will ich mir nun wirklich nicht nachsagen lassen. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
* RJ45 Buchsen können sich von der Platine lösen - siehe Flexing&lt;br /&gt;
* Ermüdungsbrüche: Displaydeckel - Schanierbereiche; Displaybezel - untere Ecken;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46024 Treibermatrix R40, R40e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6183.pdf R40 - Hardware Maintenance Manual (März 2004)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58209 R40 - Detailseite von Lenovo] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:R40&amp;diff=5506</id>
		<title>Diskussion:R40</title>
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		<updated>2009-12-23T18:30:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;@it-Azubi:&lt;br /&gt;
bitte um Korrektur deines Textes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T40 hat kein &amp;quot;Kunststoff-Innenleben&amp;quot;. Wie bei allen T-Geräten (zumindest bis zu den aktuellen, da weiß ich es noch nicht, sollte aber auch so sein) ist im zugeklappten Zustand die komplette Aussenschale aus Metall, sprich die Gehäuse-Unterschale, wo Mainboard ect. verbaut ist und der Display-Deckel, also genau die Teile, welche gummiert sind.&lt;br /&gt;
Tastatur-Rahmen, Handballenauflage und Display-Rahmen sind immer aus Kunststoff.--[[Benutzer:BachManiac|BachManiac]] 07:53, 23. Dez. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*dann zerleg doch mal ein T40 und mach davon Bilder - der sinn eines Wikis besteht darin das jeder jeden Text ändern kann und soll weiterhin geben diese Erfahrungen nur eigene Meinung wieder. Daher auch nicht änderlich - ausser vom Verfasser dieser Meinung [[Benutzer:IT-Azubi|Randgruppenbeauftragter]] 15:05, 23. Dez. 2009 (CET) mod. 19:28, 23.Dez. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
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		<title>Diskussion:R40</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;@it-Azubi:&lt;br /&gt;
bitte um Korrektur deines Textes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T40 hat kein &amp;quot;Kunststoff-Innenleben&amp;quot;. Wie bei allen T-Geräten (zumindest bis zu den aktuellen, da weiß ich es noch nicht, sollte aber auch so sein) ist im zugeklappten Zustand die komplette Aussenschale aus Metall, sprich die Gehäuse-Unterschale, wo Mainboard ect. verbaut ist und der Display-Deckel, also genau die Teile, welche gummiert sind.&lt;br /&gt;
Tastatur-Rahmen, Handballenauflage und Display-Rahmen sind immer aus Kunststoff.--[[Benutzer:BachManiac|BachManiac]] 07:53, 23. Dez. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*dann zerleg doch mal ein T40 und mach davon Bilder - der sinn eines Wikis besteht darin das jeder jeden Text ändern kann und soll weiterhin geben diese Erfahrungen nur eigene Meinung wieder daher aauch nicht änderlich - ausser vom verfasser dieser Meinung[[Benutzer:IT-Azubi|Randgruppenbeauftragter]] 15:05, 23. Dez. 2009 (CET) mod. 19:28, 23.Dez. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
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		<updated>2009-12-23T14:05:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;@it-Azubi:&lt;br /&gt;
bitte um Korrektur deines Textes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T40 hat kein &amp;quot;Kunststoff-Innenleben&amp;quot;. Wie bei allen T-Geräten (zumindest bis zu den aktuellen, da weiß ich es noch nicht, sollte aber auch so sein) ist im zugeklappten Zustand die komplette Aussenschale aus Metall, sprich die Gehäuse-Unterschale, wo Mainboard ect. verbaut ist und der Display-Deckel, also genau die Teile, welche gummiert sind.&lt;br /&gt;
Tastatur-Rahmen, Handballenauflage und Display-Rahmen sind immer aus Kunststoff.--[[Benutzer:BachManiac|BachManiac]] 07:53, 23. Dez. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*dann zerleg doch mal ein T40 und mach davon Bilder - der sinn eines Wikis besteht darin das jeder jeden Text ändern kann und soll [[Benutzer:IT-Azubi|Randgruppenbeauftragter]] 15:05, 23. Dez. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5503</id>
		<title>R40</title>
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		<updated>2009-12-23T14:02:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: /* Bekannte Probleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das R40 ist das erste und einzige Modell der [[R4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40 ist auch als Variante R40e erhältlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_R40e.jpg|thumb|right|R40 und R40e]]&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R32]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M und sein Celeron-Pendant (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellere CPU&#039;s beim Pentium 4-M (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Gehäusegröße 15&amp;quot; (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40.jpg|thumb|right|R40]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_innen.jpg|thumb|right|R40 Innenleben]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Celeron (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.6 GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.8 GHz, 1.9 GHz, 2.0 GHz, 2.2 GHz, 2.4 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 128, 256 oder 512MB PC2100 DDR-SODIMM PC-2100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 20, 30, 40 oder 60GB Speicherplatz verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1891A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Plus mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Kompatible [[UltraBay]] Komponenten: UltraBay 2000, Ultrabay Slim und Ultrabay Enhanced. Slim und Enhanced lassen sich jedoch nur mit Adapter  verbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Man kann praktisch jedes aufgeführte Ultrabay Laufwerk (DVD-Brenner/Akku/Floppy usw) einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel 2200 BG funktioniert auch einwandfrei ohne 1802 Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R40e ==&lt;br /&gt;
[[Bild:R40e_innen.jpg|thumb|right|R40e Inhalt]]&lt;br /&gt;
Das R40e ist die Sparvariante des R40, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R40 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* alle CPU&#039;s vom R40 mit Ausnahme der Pentium-M CPU&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Radeon IGP 330M (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, eines der folgenden Laufwerke ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein ThinkLight (2648HTG)&lt;br /&gt;
* kein Touchpad&lt;br /&gt;
* Akku nicht baugleich zum R40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IT-Azubis R40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich ja schon länger mit dem Gedanken beschäftigt das ein Notebook her müsse. Ein robustes alltags Tier, kein schnickschnack. Hauptaugenmerk: es sollte sogut wie lautlos sein. Nach dem ich in meinen bisherigen Ausbildungsbetrieben schon einiges an solchen Begleitern gesehen hatte, angefangen von HP über FSC und eben die &amp;quot;alten&amp;quot; T30er. Wobei mich das kantige Design der T30er bisher am meisten angesprochen hatte. Also musste ein IBM her. Das R61i hatte ich zeitweise in der Schule mal in der Hand - wirklich angetan war ich davon aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und auch Ausstattungstechnisch ist es dann ein seltenes R40 geworden. Ein richtiges IBM zum kleinen Preis, ein R40 ist nichts anderes als ein nicht gummiertes T40 nur mit teilweise besseren Anschlüssen und Prozessoren. Die Bauhöhe schreckte mich auch anfangs etwas ab. Da ich in der Kunststoffindustrie tätig bin, weiss ich, was dieser Werkstoff aushält und die T40 haben auch ein Kunststoffinnenleben - ja gummiert - diese Gummierung löst sich jedoch nach einigem Gebrauch ab, da sie meist nur auflackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erweiterungsmöglichkeiten bin ich bis heute sehr begeistert. CPU lässt sich quer durch die Serie wechseln vom Celerlon mit 2,0GHz bishin zum Pentium M mit 1,6GHz. Wobei ich bisher nur die 1,3GHz Variante besitze - die begnügt sich nämlich mit recht wenig Energie - 9 bis 11 Watt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wohl auch den entscheidenen Punkt geliefert hat, das es ein R40 wurde, war die Typische Ecke an dem R40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarbeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für die Geräte die 2003 vom Band gelaufen sind. Der Kunststoff ist weniger kratzempfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Patina eines Gerätes, benutzt auszusehen. Blanke stellen hab ich an dem R40 bisher keine ausmachen können - das ist bei einem 6 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes Schreibgefühl - nichts schwammiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Raffinessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innern des R40 werkelt bei mir eine leise 4200er IDE Festplatte mit 40GB, was auch vollkommen ausreicht. Weiterhin brachte das R40 eine Parallele Schnittstelle, IrDA und WLAN mit. IrDA benötige ich u.a. für meine Telefone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als seine T-Brüder bringen einige R40er IEEE1394 - also Firewire mit. Mein R40 besitzt nur einen S-Video Ausgang. Die Signalqualität des analogen VGA-Ausgangs ist sehr gut und auf Beamern lässt sich alles gut erkennen ohne das es verwaschen wirkt. Die ATI Radeon 7000 / 7500 macht einen sehr robusten Eindruck - wobei mein R40 schon beim entflexen war. Die Audioqualität lässt sich ebenfalls sehen, selbst über die internen - vorn angebrachten Lautsprecher. Teiletechnisch lässt sich in den UltraBay Plus Schacht eigentlich alles schieben, UltraBay Plus besitzen nämlich auch: A30, A31, R30, R31, R32, R40, T23, T30 und die UltraBase X3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei solchen Einzelmodellen üblich, passen leider keine Akkus aus der T-Serie sondern nur solche aus dem dirktem Vorgänger dem R32. 8-Zellen Akkus - nur solche sind verfügbar - halten laut IBM bis zu 3,8 Std. Da ich nur einen gebrauchten Akku mit ca 50 % Restleistung besitze, konnte ich das noch nicht nachprüfen. Selbst der 50% Akku macht bei meinen Anwendungen erst nach ca 2 1/2std schlapp. Gewisse Ersatzteile passen auch nur an diesem R Modell, beispielsweise CPU Lüfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, das R40 bietet das, was einige T40 gern hätten - Langläuferqualitäten. Verarbeitungstechnisch braucht sich dieses besondere Modell nicht hinter seinen T Brüdern verstecken. Auch wenn teilweise von Low-Bugdet Notebook gesprochen wird - das R40 ist keines - es ist nur ein T40 ohne Gummi auf dem Kunststoff. Es zeigt eben so seine wahren Eigenschaften. Das R40 war auch eines der wenigen ThinkPads die in 3 Größen erhältlich waren 13,3&amp;quot;; 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JayWay&#039;s R40e ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt!&lt;br /&gt;
Das R40e ist das Schmuddelkind der Thinkpad Familie. Ihm fehlen viele der Eigenschaften, die ein „richtiges Thinkpad“ ausmachen. Es hat kein Thinklight, keinen Ultrabay-Schacht,  keinen Anschluss für die Docking-Station und keine langen Akku-Laufzeiten. Sein ACPI ist kaputt und sein Prozessor, ein Intel Mobile Celeron, die größte Fehlentwicklung unter Intels Sonne. Es hat kein WLAN, kein Bluetooth und kein Infrarot. Das Schlimmste aber ist, es war auch als Neugerät echt preiswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe bewusst preiswert, weil billig nicht stimmt. Billig gab es vor 6 Jahren, als das R40e bei mir einzog, auch schon. So ein „Billiggerät“ steht bei mir noch auf Arbeit im Regal. Alle Scharniere sehen aus wie Plastebrösel, keine Ecke ist mehr heil, der Akku mausetot, die Tastatur eine Zumutung für jeden Berufsgenossenschaftler, und schwer...&lt;br /&gt;
Mein R40e dagegen ist immer noch im Einsatz, und es scheint schöner denn je.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn entgegen allen Unkenrufen ist es doch ein Thinkpad. Die Tastatur ist ein Traum, besser sogar als die an meinem T43p, am Gehäuse keine Ecke ab und dank mangelnder Gummierung sehen alle Ecken fabrikneu aus, kein Knarzen im Plastik und das Display ist immer noch so fest wie am ersten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich das R40e damals wählte, lag an meiner finanziellen Situation. Geld war keins da, aber der schon unbändige Bedarf für ein &lt;br /&gt;
Notebook und die feste Überzeugung, dass es ein Thinkpad sein muss. Ich habe, ohne zu wissen, dass es A, T, R und X-Serien gibt, einfach immer wieder in verschiedenen Geschäften gesucht. Bei C*b*rp*rt wurde ich dann fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann eine anfangs stürmische Liebe, die sich aber mit der Zeit abkühlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum um Himmelswillen hat ich nur ein Exemplar mit Celeron CPU ausgesucht? Das Ding heizt und heizt, auch dann, wenn es nichts zu tun gibt. Der Akku hielt kaum zwei Stunden. Steckte man eine WLAN-Karte in den PCMCIA-Schacht, war die Zeit zum Surfen noch kürzer. Ein eingebaute Karte funktionierte, dank fehlender Antennen im Deckel, so gut wie gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz unter Linux war noch schlimmer, dank des kranken ACPI ging kein Suspend to RAM und das Modem war selbst mit kostenpflichtigem Treiber nicht zur Kontaktaufnahme zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und alternder Wärmeleitpaste wurde das gute Stück auch immer lauter und der Firnis der Tischplatte schlug schon Blasen. Immer seltener begleitete mich mein „R“ auf weite Reisen, manchmal schämte ich mich auch in der Runde, wenn Kollegen und Freunde ihre Xe und Tes auf den Tisch stellten. Selbst manche Billigheimer begannen aufzutrumpfen, angesichts meiner 16 MB ATI IGP Grafik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich reaktivierte meinen Desktop und gut 4 Jahre nach seinem Einzug, kam mein ehemaliger Liebling kaum noch aus seinem finsteren Sleeve. Ein-, zweimal im Monat durfte es mich noch begleiten, den Rest der Zeit hockte es im Dunklen und wartete. Schlimmer noch, ich begann mich nach anderen Thinkpads umzusehen. Leider, oder eigentlich zum Glück, hatte sich die finanzielle Situation nicht grundlegend verbessert und so blieb meist nur ein wehmütiger Blick auf die Unerreichbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zufall wollte es, dass ich vor wenigen Monaten,  ein T43p für so wenig Geld, quasi geschenkt, bekam, dass ich mir für selbiges sogar einen großen Akku leisten konnte. Von nun an war das R endgültig abgemeldet. Das stolze T war überall dabei und erntete immer noch erstaunte Blicke. Bei dem UXGA-Flexview-Display kein Wunder. Es rannte und rannte, und war dank der Hilfe des Forums und des Wikis flüsterleise. Das Netzteil ließ ich daheim, und während ich früher immer noch Plätze in der Nähe einer Steckdose gesucht hatte, saß ich jetzt auch schon mal mit dem Notebook im Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist auch zeimlich groß, und eigentlich viel zu wertvoll um es überallhin mit zu schleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der PC meiner Frau sein Leben aushauchte begann der Wiederaufstieg des R40e. Bis zur Reparatur des Desktops, bekam meine Frau das kleine &amp;quot;R&amp;quot; auf den Tisch. Und als ich die alte Windows-Lizenz reaktivierte, und ich feststellte wie klein und fein mein &amp;quot;R&amp;quot; ist, da erwachte die alte Liebe wieder. Der PC meiner Frau war binnen zweier Tage wie neu, und das R40e stand auf meinem Schreibtisch vor mir.&lt;br /&gt;
Und ich saß und überlegte, was ich nun damit machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst nahm ich mir mal seine Schwachstellen vor. Ich schraubte das Ding auf, um den Lüfter zu reinigen. Beim R40e heißt dass, alle Schrauben raus, Akku raus, Platte raus, Hingecap ab, Display abschrauben, Display raus, Oberschale (Bezel) raus. Vor mir das Chaos.&lt;br /&gt;
Dann Lüfter abschrauben, säubern, die Wärmeleitpastenoblate rausnehmen und in die Devotionalienkiste legen, frische Paste rauf und alles retour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperaturen unter 80°C und Ruhe waren der Lohn für diese Mühe. Dann weiter, was nervt am meisten? Richtig die Akkulaufzeit, aber was sollte ich dagegen tun? Prozessorupgrade? Geht denn das?&lt;br /&gt;
Scheinbar ja, denn der Mobile Pentium 4 ist pinkompatibel. Also machte ich mich auf die Suche. Allerdings sollte dieses Experiment nicht die Welt kosten. Zu Hilfe kam mir, nach ein paar Versuchen preiswert in den Besitz einer M-P4 CPU zu kommen, der Zufall.&lt;br /&gt;
In oben erwähnter, nicht mehr am Leben befindlicher Billignotebookleiche auf Arbeit steckte ja der gesuchte Prozessor. Also Transplantation vorbereitet und ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Speedstep verdoppelte sich die Akkulaufzeit und die Temperaturen machten noch einmal einen signifikanten Schritt nach unten. Durch den doppelt großen Cache wurde die Leistung besser und dann noch eine Speicheraufrüstung von 512 auf 1024MB, mit dem Ergebnis, dass jetzt wirklich alles um Längen zügiger geht.&lt;br /&gt;
Die Festplatte hatte ich bereits aus Platzgründen einige Jahre vorher auf eine schnellere Samsung mit 80 GB geupgradet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sitzt mein R auf meinen Knien auf der Couch und lässt sich meine Lobhudelei eintippen, während sein großer Bruder drüben in der Dock auf dem Schreibtisch schlummert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgeheim träume ich ja noch von einem R40 Display mit eingebauter Antenne und Thinklight, aber ich werden den Eindruck nicht los, dass das schon an „Wahnsinn“ grenzt, und das will ich mir nun wirklich nicht nachsagen lassen. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
* RJ45 Buchsen können sich von der Platine lösen - siehe Flexing&lt;br /&gt;
* Ermüdungsbrüche: Displaydeckel - Schanierbereiche; Displaybezel - untere Ecken;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46024 Treibermatrix R40, R40e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6183.pdf R40 - Hardware Maintenance Manual (März 2004)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58209 R40 - Detailseite von Lenovo] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5499</id>
		<title>R40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5499"/>
		<updated>2009-12-20T22:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das R40 ist das erste und einzige Modell der [[R4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40 ist auch als Variante R40e erhältlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_R40e.jpg|thumb|right|R40 und R40e]]&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R32]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M und sein Celeron-Pendant (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellere CPU&#039;s beim Pentium 4-M (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Gehäusegröße 15&amp;quot; (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40.jpg|thumb|right|R40]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_innen.jpg|thumb|right|R40 Innenleben]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Celeron (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.6 GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.8 GHz, 1.9 GHz, 2.0 GHz, 2.2 GHz, 2.4 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 128, 256 oder 512MB PC2100 DDR-SODIMM PC-2100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 20, 30, 40 oder 60GB Speicherplatz verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1891A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Plus mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Kompatible [[UltraBay]] Komponenten: UltraBay 2000, Ultrabay Slim und Ultrabay Enhanced. Slim und Enhanced lassen sich jedoch nur mit Adapter  verbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Man kann praktisch jedes aufgeführte Ultrabay Laufwerk (DVD-Brenner/Akku/Floppy usw) einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel 2200 BG funktioniert auch einwandfrei ohne 1802 Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R40e ==&lt;br /&gt;
[[Bild:R40e_innen.jpg|thumb|right|R40e Inhalt]]&lt;br /&gt;
Das R40e ist die Sparvariante des R40, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R40 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* alle CPU&#039;s vom R40 mit Ausnahme der Pentium-M CPU&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Radeon IGP 330M (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, eines der folgenden Laufwerke ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein ThinkLight (2648HTG)&lt;br /&gt;
* kein Touchpad&lt;br /&gt;
* Akku nicht baugleich zum R40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IT-Azubis R40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich ja schon länger mit dem Gedanken beschäftigt das ein Notebook her müsse. Ein robustes alltags Tier, kein schnickschnack. Hauptaugenmerk: es sollte sogut wie lautlos sein. Nach dem ich in meinen bisherigen Ausbildungsbetrieben schon einiges an solchen Begleitern gesehen hatte, angefangen von HP über FSC und eben die &amp;quot;alten&amp;quot; T30er. Wobei mich das kantige Design der T30er bisher am meisten angesprochen hatte. Also musste ein IBM her. Das R61i hatte ich zeitweise in der Schule mal in der Hand - wirklich angetan war ich davon aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und auch Ausstattungstechnisch ist es dann ein seltenes R40 geworden. Ein richtiges IBM zum kleinen Preis, ein R40 ist nichts anderes als ein nicht gummiertes T40 nur mit teilweise besseren Anschlüssen und Prozessoren. Die Bauhöhe schreckte mich auch anfangs etwas ab. Da ich in der Kunststoffindustrie tätig bin, weiss ich, was dieser Werkstoff aushält und die T40 haben auch ein Kunststoffinnenleben - ja gummiert - diese Gummierung löst sich jedoch nach einigem Gebrauch ab, da sie meist nur auflackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erweiterungsmöglichkeiten bin ich bis heute sehr begeistert. CPU lässt sich quer durch die Serie wechseln vom Celerlon mit 2,0GHz bishin zum Pentium M mit 1,6GHz. Wobei ich bisher nur die 1,3GHz Variante besitze - die begnügt sich nämlich mit recht wenig Energie - 9 bis 11 Watt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wohl auch den entscheidenen Punkt geliefert hat, das es ein R40 wurde, war die Typische Ecke an dem R40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarbeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für die Geräte die 2003 vom Band gelaufen sind. Der Kunststoff ist weniger kratzempfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Patina eines Gerätes, benutzt auszusehen. Blanke stellen hab ich an dem R40 bisher keine ausmachen können - das ist bei einem 6 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes Schreibgefühl - nichts schwammiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Raffinessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innern des R40 werkelt bei mir eine leise 4200er IDE Festplatte mit 40GB, was auch vollkommen ausreicht. Weiterhin brachte das R40 eine Parallele Schnittstelle, IrDA und WLAN mit. IrDA benötige ich u.a. für meine Telefone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als seine T-Brüder bringen einige R40er IEEE1394 - also Firewire mit. Mein R40 besitzt nur einen S-Video Ausgang. Die Signalqualität des analogen VGA-Ausgangs ist sehr gut und auf Beamern lässt sich alles gut erkennen ohne das es verwaschen wirkt. Die ATI Radeon 7000 / 7500 macht einen sehr robusten Eindruck - wobei mein R40 schon beim entflexen war. Die Audioqualität lässt sich ebenfalls sehen, selbst über die internen - vorn angebrachten Lautsprecher. Teiletechnisch lässt sich in den UltraBay Plus Schacht eigentlich alles schieben, UltraBay Plus besitzen nämlich auch: A30, A31, R30, R31, R32, R40, T23, T30 und die UltraBase X3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei solchen Einzelmodellen üblich, passen leider keine Akkus aus der T-Serie sondern nur solche aus dem dirktem Vorgänger dem R32. 8-Zellen Akkus - nur solche sind verfügbar - halten laut IBM bis zu 3,8 Std. Da ich nur einen gebrauchten Akku mit ca 50 % Restleistung besitze, konnte ich das noch nicht nachprüfen. Selbst der 50% Akku macht bei meinen Anwendungen erst nach ca 2 1/2std schlapp. Gewisse Ersatzteile passen auch nur an diesem R Modell, beispielsweise CPU Lüfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, das R40 bietet das, was einige T40 gern hätten - Langläuferqualitäten. Verarbeitungstechnisch braucht sich dieses besondere Modell nicht hinter seinen T Brüdern verstecken. Auch wenn teilweise von Low-Bugdet Notebook gesprochen wird - das R40 ist keines - es ist nur ein T40 ohne Gummi auf dem Kunststoff. Es zeigt eben so seine wahren Eigenschaften. Das R40 war auch eines der wenigen ThinkPads die in 3 Größen erhältlich waren 13,3&amp;quot;; 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JayWay&#039;s R40e ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt!&lt;br /&gt;
Das R40e ist das Schmuddelkind der Thinkpad Familie. Ihm fehlen viele der Eigenschaften, die ein „richtiges Thinkpad“ ausmachen. Es hat kein Thinklight, keinen Ultrabay-Schacht,  keinen Anschluss für die Docking-Station und keine langen Akku-Laufzeiten. Sein ACPI ist kaputt und sein Prozessor, ein Intel Mobile Celeron, die größte Fehlentwicklung unter Intels Sonne. Es hat kein WLAN, kein Bluetooth und kein Infrarot. Das Schlimmste aber ist, es war auch als Neugerät echt preiswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe bewusst preiswert, weil billig nicht stimmt. Billig gab es vor 6 Jahren, als das R40e bei mir einzog, auch schon. So ein „Billiggerät“ steht bei mir noch auf Arbeit im Regal. Alle Scharniere sehen aus wie Plastebrösel, keine Ecke ist mehr heil, der Akku mausetot, die Tastatur eine Zumutung für jeden Berufsgenossenschaftler, und schwer...&lt;br /&gt;
Mein R40e dagegen ist immer noch im Einsatz, und es scheint schöner denn je.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn entgegen allen Unkenrufen ist es doch ein Thinkpad. Die Tastatur ist ein Traum, besser sogar als die an meinem T43p, am Gehäuse keine Ecke ab und dank mangelnder Gummierung sehen alle Ecken fabrikneu aus, kein Knarzen im Plastik und das Display ist immer noch so fest wie am ersten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich das R40e damals wählte, lag an meiner finanziellen Situation. Geld war keins da, aber der schon unbändige Bedarf für ein &lt;br /&gt;
Notebook und die feste Überzeugung, dass es ein Thinkpad sein muss. Ich habe, ohne zu wissen, dass es A, T, R und X-Serien gibt, einfach immer wieder in verschiedenen Geschäften gesucht. Bei C*b*rp*rt wurde ich dann fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann eine anfangs stürmische Liebe, die sich aber mit der Zeit abkühlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum um Himmelswillen hat ich nur ein Exemplar mit Celeron CPU ausgesucht? Das Ding heizt und heizt, auch dann, wenn es nichts zu tun gibt. Der Akku hielt kaum zwei Stunden. Steckte man eine WLAN-Karte in den PCMCIA-Schacht, war die Zeit zum Surfen noch kürzer. Ein eingebaute Karte funktionierte, dank fehlender Antennen im Deckel, so gut wie gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz unter Linux war noch schlimmer, dank des kranken ACPI ging kein Suspend to RAM und das Modem war selbst mit kostenpflichtigem Treiber nicht zur Kontaktaufnahme zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und alternder Wärmeleitpaste wurde das gute Stück auch immer lauter und der Firnis der Tischplatte schlug schon Blasen. Immer seltener begleitete mich mein „R“ auf weite Reisen, manchmal schämte ich mich auch in der Runde, wenn Kollegen und Freunde ihre Xe und Tes auf den Tisch stellten. Selbst manche Billigheimer begannen aufzutrumpfen, angesichts meiner 16 MB ATI IGP Grafik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich reaktivierte meinen Desktop und gut 4 Jahre nach seinem Einzug, kam mein ehemaliger Liebling kaum noch aus seinem finsteren Sleeve. Ein-, zweimal im Monat durfte es mich noch begleiten, den Rest der Zeit hockte es im Dunklen und wartete. Schlimmer noch, ich begann mich nach anderen Thinkpads umzusehen. Leider, oder eigentlich zum Glück, hatte sich die finanzielle Situation nicht grundlegend verbessert und so blieb meist nur ein wehmütiger Blick auf die Unerreichbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zufall wollte es, dass ich vor wenigen Monaten,  ein T43p für so wenig Geld, quasi geschenkt, bekam, dass ich mir für selbiges sogar einen großen Akku leisten konnte. Von nun an war das R endgültig abgemeldet. Das stolze T war überall dabei und erntete immer noch erstaunte Blicke. Bei dem UXGA-Flexview-Display kein Wunder. Es rannte und rannte, und war dank der Hilfe des Forums und des Wikis flüsterleise. Das Netzteil ließ ich daheim, und während ich früher immer noch Plätze in der Nähe einer Steckdose gesucht hatte, saß ich jetzt auch schon mal mit dem Notebook im Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist auch zeimlich groß, und eigentlich viel zu wertvoll um es überallhin mit zu schleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der PC meiner Frau sein Leben aushauchte begann der Wiederaufstieg des R40e. Bis zur Reparatur des Desktops, bekam meine Frau das kleine &amp;quot;R&amp;quot; auf den Tisch. Und als ich die alte Windows-Lizenz reaktivierte, und ich feststellte wie klein und fein mein &amp;quot;R&amp;quot; ist, da erwachte die alte Liebe wieder. Der PC meiner Frau war binnen zweier Tage wie neu, und das R40e stand auf meinem Schreibtisch vor mir.&lt;br /&gt;
Und ich saß und überlegte, was ich nun damit machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst nahm ich mir mal seine Schwachstellen vor. Ich schraubte das Ding auf, um den Lüfter zu reinigen. Beim R40e heißt dass, alle Schrauben raus, Akku raus, Platte raus, Hingecap ab, Display abschrauben, Display raus, Oberschale (Bezel) raus. Vor mir das Chaos.&lt;br /&gt;
Dann Lüfter abschrauben, säubern, die Wärmeleitpastenoblate rausnehmen und in die Devotionalienkiste legen, frische Paste rauf und alles retour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperaturen unter 80°C und Ruhe waren der Lohn für diese Mühe. Dann weiter, was nervt am meisten? Richtig die Akkulaufzeit, aber was sollte ich dagegen tun? Prozessorupgrade? Geht denn das?&lt;br /&gt;
Scheinbar ja, denn der Mobile Pentium 4 ist pinkompatibel. Also machte ich mich auf die Suche. Allerdings sollte dieses Experiment nicht die Welt kosten. Zu Hilfe kam mir, nach ein paar Versuchen preiswert in den Besitz einer M-P4 CPU zu kommen, der Zufall.&lt;br /&gt;
In oben erwähnter, nicht mehr am Leben befindlicher Billignotebookleiche auf Arbeit steckte ja der gesuchte Prozessor. Also Transplantation vorbereitet und ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Speedstep verdoppelte sich die Akkulaufzeit und die Temperaturen machten noch einmal einen signifikanten Schritt nach unten. Durch den doppelt großen Cache wurde die Leistung besser und dann noch eine Speicheraufrüstung von 512 auf 1024MB, mit dem Ergebnis, dass jetzt wirklich alles um Längen zügiger geht.&lt;br /&gt;
Die Festplatte hatte ich bereits aus Platzgründen einige Jahre vorher auf eine schnellere Samsung mit 80 GB geupgradet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sitzt mein R auf meinen Knien auf der Couch und lässt sich meine Lobhudelei eintippen, während sein großer Bruder drüben in der Dock auf dem Schreibtisch schlummert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgeheim träume ich ja noch von einem R40 Display mit eingebauter Antenne und Thinklight, aber ich werden den Eindruck nicht los, dass das schon an „Wahnsinn“ grenzt, und das will ich mir nun wirklich nicht nachsagen lassen. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
* RJ45 Buchsen können sich von der Platine lösen - siehe Flexing&lt;br /&gt;
* Ermüdungsbrüche: Displaydeckel - rechts Schanier;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46024 Treibermatrix R40, R40e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6183.pdf R40 - Hardware Maintenance Manual (März 2004)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58209 R40 - Detailseite von Lenovo] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5498</id>
		<title>R40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5498"/>
		<updated>2009-12-20T22:41:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das R40 ist das erste und einzige Modell der [[R4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40 ist auch als Variante R40e erhältlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_R40e.jpg|thumb|right|R40 und R40e]]&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R32]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M und sein Celeron-Pendant (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellere CPU&#039;s beim Pentium 4-M (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Gehäusegröße 15&amp;quot; (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40.jpg|thumb|right|R40 und R40e]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_innen.jpg|thumb|right|R40 und R40e]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Celeron (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.6 GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.8 GHz, 1.9 GHz, 2.0 GHz, 2.2 GHz, 2.4 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 128, 256 oder 512MB PC2100 DDR-SODIMM PC-2100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 20, 30, 40 oder 60GB Speicherplatz verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1891A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Plus mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Kompatible [[UltraBay]] Komponenten: UltraBay 2000, Ultrabay Slim und Ultrabay Enhanced. Slim und Enhanced lassen sich jedoch nur mit Adapter  verbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Man kann praktisch jedes aufgeführte Ultrabay Laufwerk (DVD-Brenner/Akku/Floppy usw) einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel 2200 BG funktioniert auch einwandfrei ohne 1802 Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R40e ==&lt;br /&gt;
[[Bild:R40e.jpg|thumb|right|R40 und R40e]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R40e_innen.jpg|thumb|right|R40 und R40e]]&lt;br /&gt;
Das R40e ist die Sparvariante des R40, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R40 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* alle CPU&#039;s vom R40 mit Ausnahme der Pentium-M CPU&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Radeon IGP 330M (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, eines der folgenden Laufwerke ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein ThinkLight (2648HTG)&lt;br /&gt;
* kein Touchpad&lt;br /&gt;
* Akku nicht baugleich zum R40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IT-Azubis R40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich ja schon länger mit dem Gedanken beschäftigt das ein Notebook her müsse. Ein robustes alltags Tier, kein schnickschnack. Hauptaugenmerk: es sollte sogut wie lautlos sein. Nach dem ich in meinen bisherigen Ausbildungsbetrieben schon einiges an solchen Begleitern gesehen hatte, angefangen von HP über FSC und eben die &amp;quot;alten&amp;quot; T30er. Wobei mich das kantige Design der T30er bisher am meisten angesprochen hatte. Also musste ein IBM her. Das R61i hatte ich zeitweise in der Schule mal in der Hand - wirklich angetan war ich davon aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und auch Ausstattungstechnisch ist es dann ein seltenes R40 geworden. Ein richtiges IBM zum kleinen Preis, ein R40 ist nichts anderes als ein nicht gummiertes T40 nur mit teilweise besseren Anschlüssen und Prozessoren. Die Bauhöhe schreckte mich auch anfangs etwas ab. Da ich in der Kunststoffindustrie tätig bin, weiss ich, was dieser Werkstoff aushält und die T40 haben auch ein Kunststoffinnenleben - ja gummiert - diese Gummierung löst sich jedoch nach einigem Gebrauch ab, da sie meist nur auflackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erweiterungsmöglichkeiten bin ich bis heute sehr begeistert. CPU lässt sich quer durch die Serie wechseln vom Celerlon mit 2,0GHz bishin zum Pentium M mit 1,6GHz. Wobei ich bisher nur die 1,3GHz Variante besitze - die begnügt sich nämlich mit recht wenig Energie - 9 bis 11 Watt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wohl auch den entscheidenen Punkt geliefert hat, das es ein R40 wurde, war die Typische Ecke an dem R40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarbeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für die Geräte die 2003 vom Band gelaufen sind. Der Kunststoff ist weniger kratzempfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Patina eines Gerätes, benutzt auszusehen. Blanke stellen hab ich an dem R40 bisher keine ausmachen können - das ist bei einem 6 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes Schreibgefühl - nichts schwammiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Raffinessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innern des R40 werkelt bei mir eine leise 4200er IDE Festplatte mit 40GB, was auch vollkommen ausreicht. Weiterhin brachte das R40 eine Parallele Schnittstelle, IrDA und WLAN mit. IrDA benötige ich u.a. für meine Telefone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als seine T-Brüder bringen einige R40er IEEE1394 - also Firewire mit. Mein R40 besitzt nur einen S-Video Ausgang. Die Signalqualität des analogen VGA-Ausgangs ist sehr gut und auf Beamern lässt sich alles gut erkennen ohne das es verwaschen wirkt. Die ATI Radeon 7000 / 7500 macht einen sehr robusten Eindruck - wobei mein R40 schon beim entflexen war. Die Audioqualität lässt sich ebenfalls sehen, selbst über die internen - vorn angebrachten Lautsprecher. Teiletechnisch lässt sich in den UltraBay Plus Schacht eigentlich alles schieben, UltraBay Plus besitzen nämlich auch: A30, A31, R30, R31, R32, R40, T23, T30 und die UltraBase X3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei solchen Einzelmodellen üblich, passen leider keine Akkus aus der T-Serie sondern nur solche aus dem dirktem Vorgänger dem R32. 8-Zellen Akkus - nur solche sind verfügbar - halten laut IBM bis zu 3,8 Std. Da ich nur einen gebrauchten Akku mit ca 50 % Restleistung besitze, konnte ich das noch nicht nachprüfen. Selbst der 50% Akku macht bei meinen Anwendungen erst nach ca 2 1/2std schlapp. Gewisse Ersatzteile passen auch nur an diesem R Modell, beispielsweise CPU Lüfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, das R40 bietet das, was einige T40 gern hätten - Langläuferqualitäten. Verarbeitungstechnisch braucht sich dieses besondere Modell nicht hinter seinen T Brüdern verstecken. Auch wenn teilweise von Low-Bugdet Notebook gesprochen wird - das R40 ist keines - es ist nur ein T40 ohne Gummi auf dem Kunststoff. Es zeigt eben so seine wahren Eigenschaften. Das R40 war auch eines der wenigen ThinkPads die in 3 Größen erhältlich waren 13,3&amp;quot;; 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JayWay&#039;s R40e ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt!&lt;br /&gt;
Das R40e ist das Schmuddelkind der Thinkpad Familie. Ihm fehlen viele der Eigenschaften, die ein „richtiges Thinkpad“ ausmachen. Es hat kein Thinklight, keinen Ultrabay-Schacht,  keinen Anschluss für die Docking-Station und keine langen Akku-Laufzeiten. Sein ACPI ist kaputt und sein Prozessor, ein Intel Mobile Celeron, die größte Fehlentwicklung unter Intels Sonne. Es hat kein WLAN, kein Bluetooth und kein Infrarot. Das Schlimmste aber ist, es war auch als Neugerät echt preiswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe bewusst preiswert, weil billig nicht stimmt. Billig gab es vor 6 Jahren, als das R40e bei mir einzog, auch schon. So ein „Billiggerät“ steht bei mir noch auf Arbeit im Regal. Alle Scharniere sehen aus wie Plastebrösel, keine Ecke ist mehr heil, der Akku mausetot, die Tastatur eine Zumutung für jeden Berufsgenossenschaftler, und schwer...&lt;br /&gt;
Mein R40e dagegen ist immer noch im Einsatz, und es scheint schöner denn je.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn entgegen allen Unkenrufen ist es doch ein Thinkpad. Die Tastatur ist ein Traum, besser sogar als die an meinem T43p, am Gehäuse keine Ecke ab und dank mangelnder Gummierung sehen alle Ecken fabrikneu aus, kein Knarzen im Plastik und das Display ist immer noch so fest wie am ersten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich das R40e damals wählte, lag an meiner finanziellen Situation. Geld war keins da, aber der schon unbändige Bedarf für ein &lt;br /&gt;
Notebook und die feste Überzeugung, dass es ein Thinkpad sein muss. Ich habe, ohne zu wissen, dass es A, T, R und X-Serien gibt, einfach immer wieder in verschiedenen Geschäften gesucht. Bei C*b*rp*rt wurde ich dann fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann eine anfangs stürmische Liebe, die sich aber mit der Zeit abkühlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum um Himmelswillen hat ich nur ein Exemplar mit Celeron CPU ausgesucht? Das Ding heizt und heizt, auch dann, wenn es nichts zu tun gibt. Der Akku hielt kaum zwei Stunden. Steckte man eine WLAN-Karte in den PCMCIA-Schacht, war die Zeit zum Surfen noch kürzer. Ein eingebaute Karte funktionierte, dank fehlender Antennen im Deckel, so gut wie gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz unter Linux war noch schlimmer, dank des kranken ACPI ging kein Suspend to RAM und das Modem war selbst mit kostenpflichtigem Treiber nicht zur Kontaktaufnahme zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und alternder Wärmeleitpaste wurde das gute Stück auch immer lauter und der Firnis der Tischplatte schlug schon Blasen. Immer seltener begleitete mich mein „R“ auf weite Reisen, manchmal schämte ich mich auch in der Runde, wenn Kollegen und Freunde ihre Xe und Tes auf den Tisch stellten. Selbst manche Billigheimer begannen aufzutrumpfen, angesichts meiner 16 MB ATI IGP Grafik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich reaktivierte meinen Desktop und gut 4 Jahre nach seinem Einzug, kam mein ehemaliger Liebling kaum noch aus seinem finsteren Sleeve. Ein-, zweimal im Monat durfte es mich noch begleiten, den Rest der Zeit hockte es im Dunklen und wartete. Schlimmer noch, ich begann mich nach anderen Thinkpads umzusehen. Leider, oder eigentlich zum Glück, hatte sich die finanzielle Situation nicht grundlegend verbessert und so blieb meist nur ein wehmütiger Blick auf die Unerreichbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zufall wollte es, dass ich vor wenigen Monaten,  ein T43p für so wenig Geld, quasi geschenkt, bekam, dass ich mir für selbiges sogar einen großen Akku leisten konnte. Von nun an war das R endgültig abgemeldet. Das stolze T war überall dabei und erntete immer noch erstaunte Blicke. Bei dem UXGA-Flexview-Display kein Wunder. Es rannte und rannte, und war dank der Hilfe des Forums und des Wikis flüsterleise. Das Netzteil ließ ich daheim, und während ich früher immer noch Plätze in der Nähe einer Steckdose gesucht hatte, saß ich jetzt auch schon mal mit dem Notebook im Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist auch zeimlich groß, und eigentlich viel zu wertvoll um es überallhin mit zu schleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der PC meiner Frau sein Leben aushauchte begann der Wiederaufstieg des R40e. Bis zur Reparatur des Desktops, bekam meine Frau das kleine &amp;quot;R&amp;quot; auf den Tisch. Und als ich die alte Windows-Lizenz reaktivierte, und ich feststellte wie klein und fein mein &amp;quot;R&amp;quot; ist, da erwachte die alte Liebe wieder. Der PC meiner Frau war binnen zweier Tage wie neu, und das R40e stand auf meinem Schreibtisch vor mir.&lt;br /&gt;
Und ich saß und überlegte, was ich nun damit machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst nahm ich mir mal seine Schwachstellen vor. Ich schraubte das Ding auf, um den Lüfter zu reinigen. Beim R40e heißt dass, alle Schrauben raus, Akku raus, Platte raus, Hingecap ab, Display abschrauben, Display raus, Oberschale (Bezel) raus. Vor mir das Chaos.&lt;br /&gt;
Dann Lüfter abschrauben, säubern, die Wärmeleitpastenoblate rausnehmen und in die Devotionalienkiste legen, frische Paste rauf und alles retour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperaturen unter 80°C und Ruhe waren der Lohn für diese Mühe. Dann weiter, was nervt am meisten? Richtig die Akkulaufzeit, aber was sollte ich dagegen tun? Prozessorupgrade? Geht denn das?&lt;br /&gt;
Scheinbar ja, denn der Mobile Pentium 4 ist pinkompatibel. Also machte ich mich auf die Suche. Allerdings sollte dieses Experiment nicht die Welt kosten. Zu Hilfe kam mir, nach ein paar Versuchen preiswert in den Besitz einer M-P4 CPU zu kommen, der Zufall.&lt;br /&gt;
In oben erwähnter, nicht mehr am Leben befindlicher Billignotebookleiche auf Arbeit steckte ja der gesuchte Prozessor. Also Transplantation vorbereitet und ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Speedstep verdoppelte sich die Akkulaufzeit und die Temperaturen machten noch einmal einen signifikanten Schritt nach unten. Durch den doppelt großen Cache wurde die Leistung besser und dann noch eine Speicheraufrüstung von 512 auf 1024MB, mit dem Ergebnis, dass jetzt wirklich alles um Längen zügiger geht.&lt;br /&gt;
Die Festplatte hatte ich bereits aus Platzgründen einige Jahre vorher auf eine schnellere Samsung mit 80 GB geupgradet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sitzt mein R auf meinen Knien auf der Couch und lässt sich meine Lobhudelei eintippen, während sein großer Bruder drüben in der Dock auf dem Schreibtisch schlummert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgeheim träume ich ja noch von einem R40 Display mit eingebauter Antenne und Thinklight, aber ich werden den Eindruck nicht los, dass das schon an „Wahnsinn“ grenzt, und das will ich mir nun wirklich nicht nachsagen lassen. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
* RJ45 Buchsen können sich von der Platine lösen - siehe Flexing&lt;br /&gt;
* Ermüdungsbrüche: Displaydeckel - rechts Schanier;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46024 Treibermatrix R40, R40e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6183.pdf R40 - Hardware Maintenance Manual (März 2004)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58209 R40 - Detailseite von Lenovo] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:R40_innen.jpg&amp;diff=5497</id>
		<title>Datei:R40 innen.jpg</title>
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		<updated>2009-12-20T22:36:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
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		<title>Datei:R40e innen.jpg</title>
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		<updated>2009-12-20T22:35:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
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	<entry>
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		<title>Datei:R40.jpg</title>
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		<updated>2009-12-20T22:34:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:R40_R40e.jpg&amp;diff=5494</id>
		<title>Datei:R40 R40e.jpg</title>
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		<updated>2009-12-20T22:32:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5493</id>
		<title>R40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5493"/>
		<updated>2009-12-20T22:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: /* Bekannte Probleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das R40 ist das erste und einzige Modell der [[R4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40 ist auch als Variante R40e erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R32]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M und sein Celeron-Pendant (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellere CPU&#039;s beim Pentium 4-M (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Gehäusegröße 15&amp;quot; (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Celeron (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.6 GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.8 GHz, 1.9 GHz, 2.0 GHz, 2.2 GHz, 2.4 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 128, 256 oder 512MB PC2100 DDR-SODIMM PC-2100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 20, 30, 40 oder 60GB Speicherplatz verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1891A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Plus mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Kompatible [[UltraBay]] Komponenten: UltraBay 2000, Ultrabay Slim und Ultrabay Enhanced. Slim und Enhanced lassen sich jedoch nur mit Adapter  verbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Man kann praktisch jedes aufgeführte Ultrabay Laufwerk (DVD-Brenner/Akku/Floppy usw) einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel 2200 BG funktioniert auch einwandfrei ohne 1802 Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R40e ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e ist die Sparvariante des R40, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R40 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* alle CPU&#039;s vom R40 mit Ausnahme der Pentium-M CPU&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Radeon IGP 330M (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, eines der folgenden Laufwerke ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein ThinkLight (2648HTG)&lt;br /&gt;
* kein Touchpad&lt;br /&gt;
* Akku nicht baugleich zum R40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IT-Azubis R40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich ja schon länger mit dem Gedanken beschäftigt das ein Notebook her müsse. Ein robustes alltags Tier, kein schnickschnack. Hauptaugenmerk: es sollte sogut wie lautlos sein. Nach dem ich in meinen bisherigen Ausbildungsbetrieben schon einiges an solchen Begleitern gesehen hatte, angefangen von HP über FSC und eben die &amp;quot;alten&amp;quot; T30er. Wobei mich das kantige Design der T30er bisher am meisten angesprochen hatte. Also musste ein IBM her. Das R61i hatte ich zeitweise in der Schule mal in der Hand - wirklich angetan war ich davon aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und auch Ausstattungstechnisch ist es dann ein seltenes R40 geworden. Ein richtiges IBM zum kleinen Preis, ein R40 ist nichts anderes als ein nicht gummiertes T40 nur mit teilweise besseren Anschlüssen und Prozessoren. Die Bauhöhe schreckte mich auch anfangs etwas ab. Da ich in der Kunststoffindustrie tätig bin, weiss ich, was dieser Werkstoff aushält und die T40 haben auch ein Kunststoffinnenleben - ja gummiert - diese Gummierung löst sich jedoch nach einigem Gebrauch ab, da sie meist nur auflackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erweiterungsmöglichkeiten bin ich bis heute sehr begeistert. CPU lässt sich quer durch die Serie wechseln vom Celerlon mit 2,0GHz bishin zum Pentium M mit 1,6GHz. Wobei ich bisher nur die 1,3GHz Variante besitze - die begnügt sich nämlich mit recht wenig Energie - 9 bis 11 Watt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wohl auch den entscheidenen Punkt geliefert hat, das es ein R40 wurde, war die Typische Ecke an dem R40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarbeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für die Geräte die 2003 vom Band gelaufen sind. Der Kunststoff ist weniger kratzempfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Patina eines Gerätes, benutzt auszusehen. Blanke stellen hab ich an dem R40 bisher keine ausmachen können - das ist bei einem 6 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes Schreibgefühl - nichts schwammiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Raffinessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innern des R40 werkelt bei mir eine leise 4200er IDE Festplatte mit 40GB, was auch vollkommen ausreicht. Weiterhin brachte das R40 eine Parallele Schnittstelle, IrDA und WLAN mit. IrDA benötige ich u.a. für meine Telefone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als seine T-Brüder bringen einige R40er IEEE1394 - also Firewire mit. Mein R40 besitzt nur einen S-Video Ausgang. Die Signalqualität des analogen VGA-Ausgangs ist sehr gut und auf Beamern lässt sich alles gut erkennen ohne das es verwaschen wirkt. Die ATI Radeon 7000 / 7500 macht einen sehr robusten Eindruck - wobei mein R40 schon beim entflexen war. Die Audioqualität lässt sich ebenfalls sehen, selbst über die internen - vorn angebrachten Lautsprecher. Teiletechnisch lässt sich in den UltraBay Plus Schacht eigentlich alles schieben, UltraBay Plus besitzen nämlich auch: A30, A31, R30, R31, R32, R40, T23, T30 und die UltraBase X3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei solchen Einzelmodellen üblich, passen leider keine Akkus aus der T-Serie sondern nur solche aus dem dirktem Vorgänger dem R32. 8-Zellen Akkus - nur solche sind verfügbar - halten laut IBM bis zu 3,8 Std. Da ich nur einen gebrauchten Akku mit ca 50 % Restleistung besitze, konnte ich das noch nicht nachprüfen. Selbst der 50% Akku macht bei meinen Anwendungen erst nach ca 2 1/2std schlapp. Gewisse Ersatzteile passen auch nur an diesem R Modell, beispielsweise CPU Lüfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, das R40 bietet das, was einige T40 gern hätten - Langläuferqualitäten. Verarbeitungstechnisch braucht sich dieses besondere Modell nicht hinter seinen T Brüdern verstecken. Auch wenn teilweise von Low-Bugdet Notebook gesprochen wird - das R40 ist keines - es ist nur ein T40 ohne Gummi auf dem Kunststoff. Es zeigt eben so seine wahren Eigenschaften. Das R40 war auch eines der wenigen ThinkPads die in 3 Größen erhältlich waren 13,3&amp;quot;; 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JayWay&#039;s R40e ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt!&lt;br /&gt;
Das R40e ist das Schmuddelkind der Thinkpad Familie. Ihm fehlen viele der Eigenschaften, die ein „richtiges Thinkpad“ ausmachen. Es hat kein Thinklight, keinen Ultrabay-Schacht,  keinen Anschluss für die Docking-Station und keine langen Akku-Laufzeiten. Sein ACPI ist kaputt und sein Prozessor, ein Intel Mobile Celeron, die größte Fehlentwicklung unter Intels Sonne. Es hat kein WLAN, kein Bluetooth und kein Infrarot. Das Schlimmste aber ist, es war auch als Neugerät echt preiswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe bewusst preiswert, weil billig nicht stimmt. Billig gab es vor 6 Jahren, als das R40e bei mir einzog, auch schon. So ein „Billiggerät“ steht bei mir noch auf Arbeit im Regal. Alle Scharniere sehen aus wie Plastebrösel, keine Ecke ist mehr heil, der Akku mausetot, die Tastatur eine Zumutung für jeden Berufsgenossenschaftler, und schwer...&lt;br /&gt;
Mein R40e dagegen ist immer noch im Einsatz, und es scheint schöner denn je.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn entgegen allen Unkenrufen ist es doch ein Thinkpad. Die Tastatur ist ein Traum, besser sogar als die an meinem T43p, am Gehäuse keine Ecke ab und dank mangelnder Gummierung sehen alle Ecken fabrikneu aus, kein Knarzen im Plastik und das Display ist immer noch so fest wie am ersten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich das R40e damals wählte, lag an meiner finanziellen Situation. Geld war keins da, aber der schon unbändige Bedarf für ein &lt;br /&gt;
Notebook und die feste Überzeugung, dass es ein Thinkpad sein muss. Ich habe, ohne zu wissen, dass es A, T, R und X-Serien gibt, einfach immer wieder in verschiedenen Geschäften gesucht. Bei C*b*rp*rt wurde ich dann fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann eine anfangs stürmische Liebe, die sich aber mit der Zeit abkühlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum um Himmelswillen hat ich nur ein Exemplar mit Celeron CPU ausgesucht? Das Ding heizt und heizt, auch dann, wenn es nichts zu tun gibt. Der Akku hielt kaum zwei Stunden. Steckte man eine WLAN-Karte in den PCMCIA-Schacht, war die Zeit zum Surfen noch kürzer. Ein eingebaute Karte funktionierte, dank fehlender Antennen im Deckel, so gut wie gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz unter Linux war noch schlimmer, dank des kranken ACPI ging kein Suspend to RAM und das Modem war selbst mit kostenpflichtigem Treiber nicht zur Kontaktaufnahme zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und alternder Wärmeleitpaste wurde das gute Stück auch immer lauter und der Firnis der Tischplatte schlug schon Blasen. Immer seltener begleitete mich mein „R“ auf weite Reisen, manchmal schämte ich mich auch in der Runde, wenn Kollegen und Freunde ihre Xe und Tes auf den Tisch stellten. Selbst manche Billigheimer begannen aufzutrumpfen, angesichts meiner 16 MB ATI IGP Grafik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich reaktivierte meinen Desktop und gut 4 Jahre nach seinem Einzug, kam mein ehemaliger Liebling kaum noch aus seinem finsteren Sleeve. Ein-, zweimal im Monat durfte es mich noch begleiten, den Rest der Zeit hockte es im Dunklen und wartete. Schlimmer noch, ich begann mich nach anderen Thinkpads umzusehen. Leider, oder eigentlich zum Glück, hatte sich die finanzielle Situation nicht grundlegend verbessert und so blieb meist nur ein wehmütiger Blick auf die Unerreichbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zufall wollte es, dass ich vor wenigen Monaten,  ein T43p für so wenig Geld, quasi geschenkt, bekam, dass ich mir für selbiges sogar einen großen Akku leisten konnte. Von nun an war das R endgültig abgemeldet. Das stolze T war überall dabei und erntete immer noch erstaunte Blicke. Bei dem UXGA-Flexview-Display kein Wunder. Es rannte und rannte, und war dank der Hilfe des Forums und des Wikis flüsterleise. Das Netzteil ließ ich daheim, und während ich früher immer noch Plätze in der Nähe einer Steckdose gesucht hatte, saß ich jetzt auch schon mal mit dem Notebook im Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist auch zeimlich groß, und eigentlich viel zu wertvoll um es überallhin mit zu schleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der PC meiner Frau sein Leben aushauchte begann der Wiederaufstieg des R40e. Bis zur Reparatur des Desktops, bekam meine Frau das kleine &amp;quot;R&amp;quot; auf den Tisch. Und als ich die alte Windows-Lizenz reaktivierte, und ich feststellte wie klein und fein mein &amp;quot;R&amp;quot; ist, da erwachte die alte Liebe wieder. Der PC meiner Frau war binnen zweier Tage wie neu, und das R40e stand auf meinem Schreibtisch vor mir.&lt;br /&gt;
Und ich saß und überlegte, was ich nun damit machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst nahm ich mir mal seine Schwachstellen vor. Ich schraubte das Ding auf, um den Lüfter zu reinigen. Beim R40e heißt dass, alle Schrauben raus, Akku raus, Platte raus, Hingecap ab, Display abschrauben, Display raus, Oberschale (Bezel) raus. Vor mir das Chaos.&lt;br /&gt;
Dann Lüfter abschrauben, säubern, die Wärmeleitpastenoblate rausnehmen und in die Devotionalienkiste legen, frische Paste rauf und alles retour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperaturen unter 80°C und Ruhe waren der Lohn für diese Mühe. Dann weiter, was nervt am meisten? Richtig die Akkulaufzeit, aber was sollte ich dagegen tun? Prozessorupgrade? Geht denn das?&lt;br /&gt;
Scheinbar ja, denn der Mobile Pentium 4 ist pinkompatibel. Also machte ich mich auf die Suche. Allerdings sollte dieses Experiment nicht die Welt kosten. Zu Hilfe kam mir, nach ein paar Versuchen preiswert in den Besitz einer M-P4 CPU zu kommen, der Zufall.&lt;br /&gt;
In oben erwähnter, nicht mehr am Leben befindlicher Billignotebookleiche auf Arbeit steckte ja der gesuchte Prozessor. Also Transplantation vorbereitet und ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Speedstep verdoppelte sich die Akkulaufzeit und die Temperaturen machten noch einmal einen signifikanten Schritt nach unten. Durch den doppelt großen Cache wurde die Leistung besser und dann noch eine Speicheraufrüstung von 512 auf 1024MB, mit dem Ergebnis, dass jetzt wirklich alles um Längen zügiger geht.&lt;br /&gt;
Die Festplatte hatte ich bereits aus Platzgründen einige Jahre vorher auf eine schnellere Samsung mit 80 GB geupgradet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sitzt mein R auf meinen Knien auf der Couch und lässt sich meine Lobhudelei eintippen, während sein großer Bruder drüben in der Dock auf dem Schreibtisch schlummert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgeheim träume ich ja noch von einem R40 Display mit eingebauter Antenne und Thinklight, aber ich werden den Eindruck nicht los, dass das schon an „Wahnsinn“ grenzt, und das will ich mir nun wirklich nicht nachsagen lassen. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
* RJ45 Buchsen können sich von der Platine lösen - siehe Flexing&lt;br /&gt;
* Ermüdungsbrüche: Displaydeckel - rechts Schanier;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46024 Treibermatrix R40, R40e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6183.pdf R40 - Hardware Maintenance Manual (März 2004)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58209 R40 - Detailseite von Lenovo] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5491</id>
		<title>R40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5491"/>
		<updated>2009-12-16T00:27:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: /* R40e */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das R40 ist das erste und einzige Modell der [[R4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40 ist auch als Variante R40e erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R32]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M und sein Celeron-Pendant (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellere CPU&#039;s beim Pentium 4-M (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Gehäusegröße 15&amp;quot; (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Celeron (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.6 GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.8 GHz, 1.9 GHz, 2.0 GHz, 2.2 GHz, 2.4 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 128, 256 oder 512MB PC2100 DDR-SODIMM PC-2100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 20, 30, 40 oder 60GB Speicherplatz verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1891A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Plus mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Kompatible [[UltraBay]] Komponenten: UltraBay 2000, Ultrabay Slim und Ultrabay Enhanced. Slim und Enhanced lassen sich jedoch nur mit Adapter  verbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Man kann praktisch jedes aufgeführte Ultrabay Laufwerk (DVD-Brenner/Akku/Floppy usw) einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel 2200 BG funktioniert auch einwandfrei ohne 1802 Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R40e ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e ist die Sparvariante des R40, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R40 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* alle CPU&#039;s vom R40 mit Ausnahme der Pentium-M CPU&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Radeon IGP 330M (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, eines der folgenden Laufwerke ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein ThinkLight (2648HTG)&lt;br /&gt;
* kein Touchpad&lt;br /&gt;
* Akku nicht baugleich zum R40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IT-Azubis R40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich ja schon länger mit dem Gedanken beschäftigt das ein Notebook her müsse. Ein robustes alltags Tier, kein schnickschnack. Hauptaugenmerk: es sollte sogut wie lautlos sein. Nach dem ich in meinen bisherigen Ausbildungsbetrieben schon einiges an solchen Begleitern gesehen hatte, angefangen von HP über FSC und eben die &amp;quot;alten&amp;quot; T30er. Wobei mich das kantige Design der T30er bisher am meisten angesprochen hatte. Also musste ein IBM her. Das R61i hatte ich zeitweise in der Schule mal in der Hand - wirklich angetan war ich davon aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und auch Ausstattungstechnisch ist es dann ein seltenes R40 geworden. Ein richtiges IBM zum kleinen Preis, ein R40 ist nichts anderes als ein nicht gummiertes T40 nur mit teilweise besseren Anschlüssen und Prozessoren. Die Bauhöhe schreckte mich auch anfangs etwas ab. Da ich in der Kunststoffindustrie tätig bin, weiss ich, was dieser Werkstoff aushält und die T40 haben auch ein Kunststoffinnenleben - ja gummiert - diese Gummierung löst sich jedoch nach einigem Gebrauch ab, da sie meist nur auflackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erweiterungsmöglichkeiten bin ich bis heute sehr begeistert. CPU lässt sich quer durch die Serie wechseln vom Celerlon mit 2,0GHz bishin zum Pentium M mit 1,6GHz. Wobei ich bisher nur die 1,3GHz Variante besitze - die begnügt sich nämlich mit recht wenig Energie - 9 bis 11 Watt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wohl auch den entscheidenen Punkt geliefert hat, das es ein R40 wurde, war die Typische Ecke an dem R40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarbeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für die Geräte die 2003 vom Band gelaufen sind. Der Kunststoff ist weniger kratzempfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Patina eines Gerätes, benutzt auszusehen. Blanke stellen hab ich an dem R40 bisher keine ausmachen können - das ist bei einem 6 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes Schreibgefühl - nichts schwammiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Raffinessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innern des R40 werkelt bei mir eine leise 4200er IDE Festplatte mit 40GB, was auch vollkommen ausreicht. Weiterhin brachte das R40 eine Parallele Schnittstelle, IrDA und WLAN mit. IrDA benötige ich u.a. für meine Telefone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als seine T-Brüder bringen einige R40er IEEE1394 - also Firewire mit. Mein R40 besitzt nur einen S-Video Ausgang. Die Signalqualität des analogen VGA-Ausgangs ist sehr gut und auf Beamern lässt sich alles gut erkennen ohne das es verwaschen wirkt. Die ATI Radeon 7000 / 7500 macht einen sehr robusten Eindruck - wobei mein R40 schon beim entflexen war. Die Audioqualität lässt sich ebenfalls sehen, selbst über die internen - vorn angebrachten Lautsprecher. Teiletechnisch lässt sich in den UltraBay Plus Schacht eigentlich alles schieben, UltraBay Plus besitzen nämlich auch: A30, A31, R30, R31, R32, R40, T23, T30 und die UltraBase X3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei solchen Einzelmodellen üblich, passen leider keine Akkus aus der T-Serie sondern nur solche aus dem dirktem Vorgänger dem R32. 8-Zellen Akkus - nur solche sind verfügbar - halten laut IBM bis zu 3,8 Std. Da ich nur einen gebrauchten Akku mit ca 50 % Restleistung besitze, konnte ich das noch nicht nachprüfen. Selbst der 50% Akku macht bei meinen Anwendungen erst nach ca 2 1/2std schlapp. Gewisse Ersatzteile passen auch nur an diesem R Modell, beispielsweise CPU Lüfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, das R40 bietet das, was einige T40 gern hätten - Langläuferqualitäten. Verarbeitungstechnisch braucht sich dieses besondere Modell nicht hinter seinen T Brüdern verstecken. Auch wenn teilweise von Low-Bugdet Notebook gesprochen wird - das R40 ist keines - es ist nur ein T40 ohne Gummi auf dem Kunststoff. Es zeigt eben so seine wahren Eigenschaften. Das R40 war auch eines der wenigen ThinkPads die in 3 Größen erhältlich waren 13,3&amp;quot;; 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JayWay&#039;s R40e ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt!&lt;br /&gt;
Das R40e ist das Schmuddelkind der Thinkpad Familie. Ihm fehlen viele der Eigenschaften, die ein „richtiges Thinkpad“ ausmachen. Es hat kein Thinklight, keinen Ultrabay-Schacht,  keinen Anschluss für die Docking-Station und keine langen Akku-Laufzeiten. Sein ACPI ist kaputt und sein Prozessor, ein Intel Mobile Celeron, die größte Fehlentwicklung unter Intels Sonne. Es hat kein WLAN, kein Bluetooth und kein Infrarot. Das Schlimmste aber ist, es war auch als Neugerät echt preiswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe bewusst preiswert, weil billig nicht stimmt. Billig gab es vor 6 Jahren, als das R40e bei mir einzog, auch schon. So ein „Billiggerät“ steht bei mir noch auf Arbeit im Regal. Alle Scharniere sehen aus wie Plastebrösel, keine Ecke ist mehr heil, der Akku mausetot, die Tastatur eine Zumutung für jeden Berufsgenossenschaftler, und schwer...&lt;br /&gt;
Mein R40e dagegen ist immer noch im Einsatz, und es scheint schöner denn je.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn entgegen allen Unkenrufen ist es doch ein Thinkpad. Die Tastatur ist ein Traum, besser sogar als die an meinem T43p, am Gehäuse keine Ecke ab und dank mangelnder Gummierung sehen alle Ecken fabrikneu aus, kein Knarzen im Plastik und das Display ist immer noch so fest wie am ersten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich das R40e damals wählte, lag an meiner finanziellen Situation. Geld war keins da, aber der schon unbändige Bedarf für ein &lt;br /&gt;
Notebook und die feste Überzeugung, dass es ein Thinkpad sein muss. Ich habe, ohne zu wissen, dass es A, T, R und X-Serien gibt, einfach immer wieder in verschiedenen Geschäften gesucht. Bei C*b*rp*rt wurde ich dann fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann eine anfangs stürmische Liebe, die sich aber mit der Zeit abkühlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum um Himmelswillen hat ich nur ein Exemplar mit Celeron CPU ausgesucht? Das Ding heizt und heizt, auch dann, wenn es nichts zu tun gibt. Der Akku hielt kaum zwei Stunden. Steckte man eine WLAN-Karte in den PCMCIA-Schacht, war die Zeit zum Surfen noch kürzer. Ein eingebaute Karte funktionierte, dank fehlender Antennen im Deckel, so gut wie gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz unter Linux war noch schlimmer, dank des kranken ACPI ging kein Suspend to RAM und das Modem war selbst mit kostenpflichtigem Treiber nicht zur Kontaktaufnahme zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und alternder Wärmeleitpaste wurde das gute Stück auch immer lauter und der Firnis der Tischplatte schlug schon Blasen. Immer seltener begleitete mich mein „R“ auf weite Reisen, manchmal schämte ich mich auch in der Runde, wenn Kollegen und Freunde ihre Xe und Tes auf den Tisch stellten. Selbst manche Billigheimer begannen aufzutrumpfen, angesichts meiner 16 MB ATI IGP Grafik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich reaktivierte meinen Desktop und gut 4 Jahre nach seinem Einzug, kam mein ehemaliger Liebling kaum noch aus seinem finsteren Sleeve. Ein-, zweimal im Monat durfte es mich noch begleiten, den Rest der Zeit hockte es im Dunklen und wartete. Schlimmer noch, ich begann mich nach anderen Thinkpads umzusehen. Leider, oder eigentlich zum Glück, hatte sich die finanzielle Situation nicht grundlegend verbessert und so blieb meist nur ein wehmütiger Blick auf die Unerreichbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zufall wollte es, dass ich vor wenigen Monaten,  ein T43p für so wenig Geld, quasi geschenkt, bekam, dass ich mir für selbiges sogar einen großen Akku leisten konnte. Von nun an war das R endgültig abgemeldet. Das stolze T war überall dabei und erntete immer noch erstaunte Blicke. Bei dem UXGA-Flexview-Display kein Wunder. Es rannte und rannte, und war dank der Hilfe des Forums und des Wikis flüsterleise. Das Netzteil ließ ich daheim, und während ich früher immer noch Plätze in der Nähe einer Steckdose gesucht hatte, saß ich jetzt auch schon mal mit dem Notebook im Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist auch zeimlich groß, und eigentlich viel zu wertvoll um es überallhin mit zu schleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der PC meiner Frau sein Leben aushauchte begann der Wiederaufstieg des R40e. Bis zur Reparatur des Desktops, bekam meine Frau das kleine &amp;quot;R&amp;quot; auf den Tisch. Und als ich die alte Windows-Lizenz reaktivierte, und ich feststellte wie klein und fein mein &amp;quot;R&amp;quot; ist, da erwachte die alte Liebe wieder. Der PC meiner Frau war binnen zweier Tage wie neu, und das R40e stand auf meinem Schreibtisch vor mir.&lt;br /&gt;
Und ich saß und überlegte, was ich nun damit machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst nahm ich mir mal seine Schwachstellen vor. Ich schraubte das Ding auf, um den Lüfter zu reinigen. Beim R40e heißt dass, alle Schrauben raus, Akku raus, Platte raus, Hingecap ab, Display abschrauben, Display raus, Oberschale (Bezel) raus. Vor mir das Chaos.&lt;br /&gt;
Dann Lüfter abschrauben, säubern, die Wärmeleitpastenoblate rausnehmen und in die Devotionalienkiste legen, frische Paste rauf und alles retour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperaturen unter 80°C und Ruhe waren der Lohn für diese Mühe. Dann weiter, was nervt am meisten? Richtig die Akkulaufzeit, aber was sollte ich dagegen tun? Prozessorupgrade? Geht denn das?&lt;br /&gt;
Scheinbar ja, denn der Mobile Pentium 4 ist pinkompatibel. Also machte ich mich auf die Suche. Allerdings sollte dieses Experiment nicht die Welt kosten. Zu Hilfe kam mir, nach ein paar Versuchen preiswert in den Besitz einer M-P4 CPU zu kommen, der Zufall.&lt;br /&gt;
In oben erwähnter, nicht mehr am Leben befindlicher Billignotebookleiche auf Arbeit steckte ja der gesuchte Prozessor. Also Transplantation vorbereitet und ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Speedstep verdoppelte sich die Akkulaufzeit und die Temperaturen machten noch einmal einen signifikanten Schritt nach unten. Durch den doppelt großen Cache wurde die Leistung besser und dann noch eine Speicheraufrüstung von 512 auf 1024MB, mit dem Ergebnis, dass jetzt wirklich alles um Längen zügiger geht.&lt;br /&gt;
Die Festplatte hatte ich bereits aus Platzgründen einige Jahre vorher auf eine schnellere Samsung mit 80 GB geupgradet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sitzt mein R auf meinen Knien auf der Couch und lässt sich meine Lobhudelei eintippen, während sein großer Bruder drüben in der Dock auf dem Schreibtisch schlummert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgeheim träume ich ja noch von einem R40 Display mit eingebauter Antenne und Thinklight, aber ich werden den Eindruck nicht los, dass das schon an „Wahnsinn“ grenzt, und das will ich mir nun wirklich nicht nachsagen lassen. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
* RJ45 Buchsen können sich von der Platine lösen - siehe Flexing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46024 Treibermatrix R40, R40e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6183.pdf R40 - Hardware Maintenance Manual (März 2004)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58209 R40 - Detailseite von Lenovo] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5354</id>
		<title>R40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5354"/>
		<updated>2009-10-21T17:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das R40 ist das erste und einzige Modell der [[R4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40 ist auch als Variante R40e erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R32]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M und sein Celeron-Pendant (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellere CPU&#039;s beim Pentium 4-M (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Gehäusegröße 15&amp;quot; (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Celeron (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.6 GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.8 GHz, 1.9 GHz, 2.0 GHz, 2.2 GHz, 2.4 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 128, 256 oder 512MB PC2100 DDR-SODIMM PC-2100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 20, 30, 40 oder 60GB Speicherplatz verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1891A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Plus mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Kompatible [[UltraBay]] Komponenten: UltraBay 2000, Ultrabay Slim und Ultrabay Enhanced. Slim und Enhanced lassen sich jedoch nur mit Adapter  verbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Man kann praktisch jedes aufgeführte Ultrabay Laufwerk (DVD-Brenner/Akku/Floppy usw) einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel 2200 BG funktioniert auch einwandfrei ohne 1802 Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R40e ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e ist die Sparvariante des R40, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R40 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* alle CPU&#039;s vom R40 mit Ausnahme der Pentium-M CPU&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Radeon IGP 330M (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, eines der folgenden Laufwerke ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein ThinkLight (2648HTG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT-Azubis R40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich ja schon länger mit dem Gedanken beschäftigt das ein Notebook her müsse. Ein robustes alltags Tier, kein schnickschnack. Hauptaugenmerk: es sollte sogut wie lautlos sein. Nach dem ich in meinen bisherigen Ausbildungsbetrieben schon einiges an solchen Begleitern gesehen hatte, angefangen von HP über FSC und eben die &amp;quot;alten&amp;quot; T30er. Wobei mich das kantige Design der T30er bisher am meisten angesprochen hatte. Also musste ein IBM her. Das R61i hatte ich zeitweise in der Schule mal in der Hand - wirklich angetan war ich davon aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und auch Ausstattungstechnisch ist es dann ein seltenes R40 geworden. Ein richtiges IBM zum kleinen Preis, ein R40 ist nichts anderes als ein nicht gummiertes T40 nur mit teilweise besseren Anschlüssen und Prozessoren. Die Bauhöhe schreckte mich auch anfangs etwas ab. Da ich in der Kunststoffindustrie tätig bin, weiss ich, was dieser Werkstoff aushält und die T40 haben auch ein Kunststoffinnenleben - ja gummiert - diese Gummierung löst sich jedoch nach einigem Gebrauch ab, da sie meist nur auflackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erweiterungsmöglichkeiten bin ich bis heute sehr begeistert. CPU lässt sich quer durch die Serie wechseln vom Celerlon mit 2,0GHz bishin zum Pentium M mit 1,6GHz. Wobei ich bisher nur die 1,3GHz Variante besitze - die begnügt sich nämlich mit recht wenig Energie - 9 bis 11 Watt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wohl auch den entscheidenen Punkt geliefert hat, das es ein R40 wurde, war die Typische Ecke an dem R40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarbeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für die Geräte die 2003 vom Band gelaufen sind. Der Kunststoff ist weniger kratzempfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Patina eines Gerätes, benutzt auszusehen. Blanke stellen hab ich an dem R40 bisher keine ausmachen können - das ist bei einem 6 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes Schreibgefühl - nichts schwammiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Raffinessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innern des R40 werkelt bei mir eine leise 4200er IDE Festplatte mit 40GB, was auch vollkommen ausreicht. Weiterhin brachte das R40 eine Parallele Schnittstelle, IrDA und WLAN mit. IrDA benötige ich u.a. für meine Telefone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als seine T-Brüder bringen einige R40er IEEE1394 - also Firewire mit. Mein R40 besitzt nur einen S-Video Ausgang. Die Signalqualität des analogen VGA-Ausgangs ist sehr gut und auf Beamern lässt sich alles gut erkennen ohne das es verwaschen wirkt. Die ATI Radeon 7000 / 7500 macht einen sehr robusten Eindruck - wobei mein R40 schon beim entflexen war. Die Audioqualität lässt sich ebenfalls sehen, selbst über die internen - vorn angebrachten Lautsprecher. Teiletechnisch lässt sich in den UltraBay Plus Schacht eigentlich alles schieben, UltraBay Plus besitzen nämlich auch: A30, A31, R30, R31, R32, R40, T23, T30 und die UltraBase X3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei solchen Einzelmodellen üblich, passen leider keine Akkus aus der T-Serie sondern nur solche aus dem dirktem Vorgänger dem R32. 8-Zellen Akkus - nur solche sind verfügbar - halten laut IBM bis zu 3,8 Std. Da ich nur einen gebrauchten Akku mit ca 50 % Restleistung besitze, konnte ich das noch nicht nachprüfen. Selbst der 50% Akku macht bei meinen Anwendungen erst nach ca 2 1/2std schlapp. Gewisse Ersatzteile passen auch nur an diesem R Modell, beispielsweise CPU Lüfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, das R40 bietet das, was einige T40 gern hätten - Langläuferqualitäten. Verarbeitungstechnisch braucht sich dieses besondere Modell nicht hinter seinen T Brüdern verstecken. Auch wenn teilweise von Low-Buget Notebook gesprochen wird - das R40 ist keines - es ist nur ein T40 ohne Gummi auf dem Kunststoff. Es zeigt eben so seine wahren Eigenschaften. Das R40 war auch eines der wenigen ThinkPads die in 3 Größen erhältlich waren 13,3&amp;quot;; 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
* RJ45 Buchsen können sich von der Platine lösen - siehe Flexing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46024 Treibermatrix R40, R40e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6183.pdf R40 - Hardware Maintenance Manual (März 2004)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58209 R40 - Detailseite von Lenovo] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Modellvarianten&amp;diff=5347</id>
		<title>Modellvarianten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Modellvarianten&amp;diff=5347"/>
		<updated>2009-10-20T06:50:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: /* Akku */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Artikel werden grundsätzliche Modellunterschiede erläutert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14,1 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 5200 mAH, 10,8 Volt&lt;br /&gt;
* 8 Zellen Akku 4000 mAH, 14,4 Volt&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Akku 7200 mAH, 10,8 Volt (überstehend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14,1 Zoll Widescreen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 Zellen Akku 2700 mAH, 14,4 Volt&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 5200 mAH, 10,8 Volt (überstehend)&lt;br /&gt;
* 7 Zellen Akku 5200 mAH, 14,4 Volt (überstehend)&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Akku 7200 mAH, 10,8 Volt (überstehend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15,4 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 5200 mAH, 10,8 Volt&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Akku 7200 mAH, 10,8 Volt (überstehend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Modelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3 Zellen Ultrabay Akku 2700 mAH, 10,8 Volt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maximal sind ca. 110 Wh (9 Zellen + Ultrabay) möglich.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:9c_1.jpg|thumb|9-Zellen Akku (geöffnet)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr unter [[Zubehör]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Display ==&lt;br /&gt;
* im Netzbetrieb sind ThinkPad-Displays heller als ohne Netzstrom bei höchster Stufe. Dies ist eine Voreinstellung im BIOS, die zum Stromsparen gedacht ist. Wer auch im Akkubetrieb volle Helligkeit erreichen möchte, muss diese Einstellung im BIOS umkonfigurieren.&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;hellste Display&#039;&#039;&#039; der ThinkPads steckt im LED beleuchteten x300. Zweithellstes Thinkpad ist das T61 14,1&amp;quot; wide. Das T60 15,4&amp;quot; wide ist auch recht hell, vergleichbar dem x61t mit SXGA+. Das T61 15,4&amp;quot; wide ist wieder etwas weniger lichtstark, ähnlich hell sind die 4:3 Modelle. Die Helligkeit geht allerdings auf Kosten des Stromverbrauchs.&lt;br /&gt;
* [[Flexviews]] Displays mit IPS-Panel sind wegen ihrer sonst kaum erreichten Blickwinkelstabilität und perfekten Farbdarstellung sehr beliebt. Flexview-Modelle sind allerdings etwas dicker und benötigen auch etwas mehr Strom als ihre Brüder mit TN-Panel. Flexview-Displays gibt es grundsätzlich nur bei 15&amp;quot; 4:3 und 15,4&amp;quot; 16:10 Displays, nicht bei 14,1&amp;quot;. Die letzte Konfigrationen mit Flexview findet man im T60. Das T61 und andere aktuelle Modelle gibt es nicht mehr mit Flexview da der Hersteller dieser Displays in Konkurs gegangen ist. Eine Weiterführung dieser Displays ist bisher nicht bekannt.&lt;br /&gt;
* allerdings haben die [[X-Tablets]] nach wie vor IPS-Panels, die ebenfalls herausragende Blickwinkel und Farben liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Integrierte Grafik ==&lt;br /&gt;
* wer auf &#039;&#039;&#039;maximale Akkulaufzeit&#039;&#039;&#039; wert legt, wählt ein ThinkPad mit &#039;&#039;integrierter&#039;&#039; Grafik. Gegenüber den Modellen mit einer &#039;&#039;dedizierten&#039;&#039; NVIDIA- oder ATI-Grafikkarte ist der Stromverbrauch im Office- oder Surfbetrieb damit rund 4 Watt geringer. Entsprechend länger hält der Akku. &lt;br /&gt;
* Leider sind die T-Modelle mit integrierter Grafik &#039;&#039;und hoher Auflösung&#039;&#039; in Deutschland kaum zu bekommen. In den USA sind sie dagegen relativ günstig.&lt;br /&gt;
* gerade das bei Think-Wiki-Usern sehr beliebte T61 in 14,1&amp;quot; und 4:3 Seitenverhältnis mit SXGA+ (1400x1050) ist in Deutschland (fast) nicht in der Konfiguration mit integrierter Grafik erhältlich (ähnliches gilt für das Vorgängermodell T60). Wer diese Konfiguration trotzdem haben möchte, lese: [[ThinkPad mit SXGA+ und Intel GMA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVI ==&lt;br /&gt;
* ThinkPads vor der Serie R400/500 bzw. T400/500 haben leider keine digitalen Monitorausgänge, diese erhält man aber über eine Dockingstation.&lt;br /&gt;
* Während die Dockingstationen bei allen ThinkPads einen &#039;&#039;&#039;DVI-Anschluss&#039;&#039;&#039; für die digitale Ansteuerung externer Monitore besitzen, haben die Docks für die x-Thinkpads &#039;&#039;keinen&#039;&#039; DVI-Anschluss. &lt;br /&gt;
* Bis zu einer Auflösung von circa 1600x1050 Pixeln bei 50 Hz liefern die VGA-Ausgänge ein akzeptables Bild, darüber hinausgehende Auflösungen können verwaschen wirken (abhängig von Modell und Bildschirm). &lt;br /&gt;
* Wer ein &#039;&#039;&#039;Dual Link Display&#039;&#039;&#039; mit gigantischen 2560*1600 Pixeln betreiben möchte, muss zu einem der [[p-Modelle]] plus [[Advanced-Mini Dockingstation]] greifen.&lt;br /&gt;
* Die R-Modelle (R60, R61 und nach ersten Berichten auch das R500) und 15- bzw. 15,4-Zoll-Display sowie ältere T-Modelle (T43) mit integrierter Grafik unterstützen kein DVI an der Dockingstation. Die neueren T-Modelle (T61, T500) und nach User-Berichten auch die 14-Zoll-Modelle der R-Serie haben diese Einschränkung nicht. In Bezug auf das Modell T60 gibt es widersprüchliche Meldungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3GB RAM oder 4GB RAM? ==&lt;br /&gt;
* die ThinkPads mit Napa-Chipsätzen (T60, R60, X60, Z61) unterstützen keinen [http://www.intel.com/support/motherboards/desktop/sb/cs-011965.htm#flex Flex Mode]. Um &#039;&#039;&#039;Dual Channel RAM&#039;&#039;&#039;-Zugriffe zu erreichen ist daher eine symmetrische Bestückung erforderlich. Performancerelevant wird das aber nur für die Modelle mit integrierter Grafik, die parallel zur CPU auf den Speicher zugreift. Speziell bei hoher Auflösung wird dann ein Geschwindigkeitsvorteil durch Dual Channel RAM von bis zu 15% bei Grafik- bzw. Daten-lastigen Anwendungen erreicht. Eine 2+2=4GB Bestückung liefert zwar volle Geschwindigkeit, beim Napa Chipsatz sind aber von diesen 4GB leider nur 3,0 GB tatsächlich für Anwendungen nutzbar - und zwar auch bei 64-Bit Betriebssystemen.&lt;br /&gt;
* erst die ThinkPads mit Santa-Rosa Chipsätzen (T61, R61, X61) können dank Memory Remapping &#039;&#039;&#039;volle 4GB RAM&#039;&#039;&#039; nutzen, vorausgesetzt ein 64-Bit Betriebssystem (Windows XP, Vista, Linux) ist installiert. Eine asymmetrische Bestückung, also 2+1=3GB RAM, läuft hier dank der Unterstützung von Flex Mode Technologie im Santa Rosa Chipsatz ebenfalls mit Dual Channel Geschwindigkeit (für den symmetrisch bestückten Teil).&lt;br /&gt;
* Napa-Chipsätze und Vorgänger (also bis einschließlich T60 Generation) unterstützen alle kein Memory Remapping, siehe auch [http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2006/11/15/4-gb-ram-mit-windows-vista.aspx diesen Technet-Artikel]. Man kann also zwar 4 GB in diese ThinkPads reinstecken, es werden aber nur exakt 3,0 GB sichtbar - und zwar unabhängig davon, welches Betriebssystem man installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad-Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ultrabay]] - der flexible Laufwerkschacht &lt;br /&gt;
* [[Thinklight]] - Licht ins Dunkel für alle ThinkPads&lt;br /&gt;
* [[Trackpoint]] - der rote Mausersatzknubbel&lt;br /&gt;
* [[ThinkVantage Tools]] - die zwiespältige Bloatware von IBM/Lenovo&lt;br /&gt;
* [[ThinkVantage_Tools#Active_Protection_System|Festplattenschutz]] - Airbag für die Daten &lt;br /&gt;
* mit dem dafür eingebauten Beschleunigungs- und Lagesensor kann man [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-software/windows/p402203-t-level-oder-das-thinkpad-als-wasserwaage/ interessante Sachen] machen&lt;br /&gt;
* [[ThinkVantage_Tools#ThinkVantage-Taste|ThinkVantage-Taste]] - die nützlich sein kann, wenn man sie umbelegt&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/offtopic/smalltalk/p401711-die-beste-thinkpad-tastatur/#post401711 Beste Tastatur] - die Referenz in Schreibkomfort&lt;br /&gt;
* Spritzwasserschutz - letze Instanz bei verschütteten Kaffetassen&lt;br /&gt;
* [[Ultraport]] - die damals spezielle Schnittstelle für Webcams und andere Perieriegeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== New Generation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;New Generation&amp;quot; ThinkPads (siehe [[TP-Modelle#Angekündigte Modelle]]) wurden im Sommer 2008 eingeführt. Sie enthalten die neue Centrino2 Plattform von Intel (vormals als &amp;quot;Montevina&amp;quot; bezeichnet, siehe [http://en.wikipedia.org/wiki/Centrino Wikipedia]). Mit der neuen Plattform geht einiges an Neuerungen einher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geringere Fertigungsgröße der Peripheriechips, dadurch geringere Wärmentwicklung, weniger Platzverbrauch und weniger Stromaufnahme&lt;br /&gt;
* DDR3-RAM ist kaum teurer, bringt dabei mehr Leistung (statt 800MHz FSB 1033MHz das sind 25% mehr!) und braucht weniger Strom&lt;br /&gt;
* Bessere integrierte Grafik mit geringerer Chipgröße, in absehbarer Zeit GPU in CPU integriert --&amp;gt; erneut weniger Verbrauch/Hitzeentwicklung bei mehr Leistung&lt;br /&gt;
* Hybridgrafik bei den Modellen mit mehr Leistung --&amp;gt; weniger Verbrauch, wenn keine Leistung gebraucht wird&lt;br /&gt;
* Verbesserte WLAN/Bluetooth-Chips&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von dem Update der Plattform durch Intel kommen hinzu:&lt;br /&gt;
* LED-Backlight (weniger Verbrauch, dabei heller)&lt;br /&gt;
* SSD-Option (endlich mobil arbeiten ohne Datenverlust oder unnötige Hänger)&lt;br /&gt;
* Bei größeren Modellen Displayport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch ein kleines Extra:&lt;br /&gt;
* Schickeres Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man an dem Namen Centrino2 und der Vielfalt der Neuerungen sieht, unterscheidet sich dieses Plattformupdate von den vorangegangenen doch recht deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellnummern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 2 Arten von Nummern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bestellnummer: z.B. UT08ZGE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Modellbezeichnung: z.B. 2007-8ZG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide dieser Nummern werden zu einem Modell zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GE&#039;&#039;&#039; am Ende der Bestellnr. bzw &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; am Ende der Modellbezeichnung steht für das deutsche Modell (UK für das englische, AT für das österreichische, etc. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkPad_History Liste] aller ThinkPad-Modelle nach Erscheinungsjahr von ThinkWiki.org&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkPad_series#ThinkPad_T_series Zusammenstellung] aller ThinkPad-Modelle nach Serien von ThinkWiki.org&lt;br /&gt;
* [[TP-Modelle]] - Übersicht hier auf Think-Wiki&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/ThinkPad ThinkPad-Aktikel auf Wikipdia] mit Infos zu Historie, Modellen und Besonderheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat_Lesenswerter_Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5346</id>
		<title>R40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5346"/>
		<updated>2009-10-20T06:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: /* Bekannte Probleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das R40 ist das erste und einzige Modell der [[R4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40 ist auch als Variante R40e erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R32]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M und sein Celeron-Pendant (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellere CPU&#039;s beim Pentium 4-M (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Gehäusegröße 15&amp;quot; (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Celeron (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.6 GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.8 GHz, 1.9 GHz, 2.0 GHz, 2.2 GHz, 2.4 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 128, 256 oder 512MB PC2100 DDR-SODIMM PC-2100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 20, 30, 40 oder 60GB Speicherplatz verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1891A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Plus mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Man kann praktisch jedes Ultrabay Plus-Laufwerk (DVD-Brenner usw) einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel 2200 BG funktioniert auch einwandfrei ohne 1802 Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss &lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R40e ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e ist die Sparvariante des R40, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R40 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* alle CPU&#039;s vom R40 mit Ausnahme der Pentium-M CPU&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Radeon IGP 330M (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, eines der folgenden Laufwerke ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein ThinkLight (2648HTG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT-Azubis R40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich ja schon länger mit dem Gedanken beschäftigt das ein Notebook her müsse. Ein robustes alltags Tier, kein schnickschnack. Hauptaugenmerk: es sollte sogut wie lautlos sein. Nach dem ich in meinen bisherigen Ausbildungsbetrieben schon einiges an solchen Begleitern gesehen hatte, angefangen von HP über FSC und eben die &amp;quot;alten&amp;quot; T30er. Wobei mich das kantige Design der T30er bisher am meisten angesprochen hatte. Also musste ein IBM her. Das R61i hatte ich zeitweise in der Schule mal in der Hand - wirklich angetan war ich davon aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und auch Ausstattungstechnisch ist es dann ein seltenes R40 geworden. Ein richtiges IBM zum kleinen Preis, ein R40 ist nichts anderes als ein nicht gummiertes T40 nur mit tlw. besseren Anschlüssen und Prozessoren. Die Bauhöhe schreckte mich auch anfangs etwas ab. Da ich in der Kunststoff Industrie tätig bin weiss ich was dieser Werkstoff aushält und die T40 haben auch ein Kunststoff innenleben - ja gummiert - diesen gummierung löst sich jedoch nach einigem gebrauch ab da sie meist nur auflackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erweiterungs möglichkeiten bin ich bis heute sehr begeistert. CPU lässt sich quer durch die Serie Wechseln vom Celerlon mit 2,0GHz bishin zum Pentium M mit 1,6GHz. Wobei ich bisher nur die 1,3GHz Variante besitze - die begnügt sich nämlich mit recht wenig Energie - 9 bis 11 Watt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wohl auch den entscheidenen punkt geliefert hat das es ein R40 wurde, war die Typische ecke an dem R40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarbeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für die Geräte die 2003 vom Band gelaufen sind. Der Kunststoff ist weniger kratz empfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Partina eines Gerätes benutzt auszusehen. Blanke stellen hab ich an dem R40 bisher keine ausmachen können - das bei einem 6 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes schreibgefühl - nichts schwammiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Raffinessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innern des R40 werkelt bei mir eine leise 4500er IDE Festplatte mit 40GB, was auch vollkommen ausreicht. Weiterhin brachte das R40 eine Paraelle Schnittstelle, IrDA und WLAN mit. IrDA benötige ich u.a. für meine Telefone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als seine T Brüder bringen einige R40er IEEE1394 - also Firewire mit. Mein R40 besitzt nur einen S-Video Ausgang. Die Signal Qualität des analogen VGA Ausgangs ist sehr gut und auf Beamern lässt sich alles gut erkennen ohne das es verwaschen wirkt. Die ATI Radeon 7000 / 7500 macht einen sehr Robusten eindruck - wobei mein R40 schon beim entflexen war. Die Audioqualität lässt sich ebenfalls sehen, selbst über die internen - vorn angebrachten Lautsprecher. Teiletechnisch lässt sich in den UltraBay Plus Schacht eigentlich alles schieben, UltraBay Plus besitzen nämlich auch: A30, A31, R30, R31, R32, R40, T23, T30 und die UltraBase X3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei solchen einzel Modellen üblich passen leider keine Akkus aus der T-Serie sondern nur solche aus dem dirktem Vorgänger dem R32. 8-Zellen Akkus - nur solche sind verfügbar halten lt. IBM bis zu 3,8 Std. Da ich nur einen gebrauchten Akku mit ca 50 % Restleistung besitze konnte ich das noch nicht nachprüfen. Selbst der 50% Akku macht bei meinen Anwendungen erst nach ca 2 1/2std schlapp. Gewisse Ersatzteile passen auch nur an diesem R Modell bspw. CPU Lüfter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen das R40 bietet das was einige T40 gern hätten - langläufer qualitäten. Verarbeitungstechnisch braucht sich dieses besondere Modell nicht hinter seinen T Brüdern verstecken. Auch wenn tlw. von Low Buget Notebook gesprochen wird - das R40 ist keines - es ist nur ein T40 ohne gummi auf dem Kunststoff. Es zeigt eben so seine wahren Eigenschaften. Das R40 war auch eines der wenigen ThinkPads die in 3 größen erhältlich waren 13,3&amp;quot;; 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
* RJ45 Buchsen können sich von der Platine lösen - siehe Flexing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6183.pdf R40 - Hardware Maintenance Manual (März 2004)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58209 R40 - Detailseite von Lenovo] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5345</id>
		<title>R40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=5345"/>
		<updated>2009-10-20T06:22:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IT-Azubi: /* Erfahrungsberichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das R40 ist das erste und einzige Modell der [[R4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40 ist auch als Variante R40e erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R32]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M und sein Celeron-Pendant (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellere CPU&#039;s beim Pentium 4-M (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Gehäusegröße 15&amp;quot; (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Celeron (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.6 GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.8 GHz, 1.9 GHz, 2.0 GHz, 2.2 GHz, 2.4 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 128, 256 oder 512MB PC2100 DDR-SODIMM PC-2100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 20, 30, 40 oder 60GB Speicherplatz verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1891A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Plus mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Man kann praktisch jedes Ultrabay Plus-Laufwerk (DVD-Brenner usw) einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel 2200 BG funktioniert auch einwandfrei ohne 1802 Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss &lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R40e ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e ist die Sparvariante des R40, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R40 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* alle CPU&#039;s vom R40 mit Ausnahme der Pentium-M CPU&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Radeon IGP 330M (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, eines der folgenden Laufwerke ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein ThinkLight (2648HTG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT-Azubis R40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich ja schon länger mit dem Gedanken beschäftigt das ein Notebook her müsse. Ein robustes alltags Tier, kein schnickschnack. Hauptaugenmerk: es sollte sogut wie lautlos sein. Nach dem ich in meinen bisherigen Ausbildungsbetrieben schon einiges an solchen Begleitern gesehen hatte, angefangen von HP über FSC und eben die &amp;quot;alten&amp;quot; T30er. Wobei mich das kantige Design der T30er bisher am meisten angesprochen hatte. Also musste ein IBM her. Das R61i hatte ich zeitweise in der Schule mal in der Hand - wirklich angetan war ich davon aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und auch Ausstattungstechnisch ist es dann ein seltenes R40 geworden. Ein richtiges IBM zum kleinen Preis, ein R40 ist nichts anderes als ein nicht gummiertes T40 nur mit tlw. besseren Anschlüssen und Prozessoren. Die Bauhöhe schreckte mich auch anfangs etwas ab. Da ich in der Kunststoff Industrie tätig bin weiss ich was dieser Werkstoff aushält und die T40 haben auch ein Kunststoff innenleben - ja gummiert - diesen gummierung löst sich jedoch nach einigem gebrauch ab da sie meist nur auflackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erweiterungs möglichkeiten bin ich bis heute sehr begeistert. CPU lässt sich quer durch die Serie Wechseln vom Celerlon mit 2,0GHz bishin zum Pentium M mit 1,6GHz. Wobei ich bisher nur die 1,3GHz Variante besitze - die begnügt sich nämlich mit recht wenig Energie - 9 bis 11 Watt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wohl auch den entscheidenen punkt geliefert hat das es ein R40 wurde, war die Typische ecke an dem R40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarbeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für die Geräte die 2003 vom Band gelaufen sind. Der Kunststoff ist weniger kratz empfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Partina eines Gerätes benutzt auszusehen. Blanke stellen hab ich an dem R40 bisher keine ausmachen können - das bei einem 6 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes schreibgefühl - nichts schwammiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Raffinessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innern des R40 werkelt bei mir eine leise 4500er IDE Festplatte mit 40GB, was auch vollkommen ausreicht. Weiterhin brachte das R40 eine Paraelle Schnittstelle, IrDA und WLAN mit. IrDA benötige ich u.a. für meine Telefone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als seine T Brüder bringen einige R40er IEEE1394 - also Firewire mit. Mein R40 besitzt nur einen S-Video Ausgang. Die Signal Qualität des analogen VGA Ausgangs ist sehr gut und auf Beamern lässt sich alles gut erkennen ohne das es verwaschen wirkt. Die ATI Radeon 7000 / 7500 macht einen sehr Robusten eindruck - wobei mein R40 schon beim entflexen war. Die Audioqualität lässt sich ebenfalls sehen, selbst über die internen - vorn angebrachten Lautsprecher. Teiletechnisch lässt sich in den UltraBay Plus Schacht eigentlich alles schieben, UltraBay Plus besitzen nämlich auch: A30, A31, R30, R31, R32, R40, T23, T30 und die UltraBase X3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei solchen einzel Modellen üblich passen leider keine Akkus aus der T-Serie sondern nur solche aus dem dirktem Vorgänger dem R32. 8-Zellen Akkus - nur solche sind verfügbar halten lt. IBM bis zu 3,8 Std. Da ich nur einen gebrauchten Akku mit ca 50 % Restleistung besitze konnte ich das noch nicht nachprüfen. Selbst der 50% Akku macht bei meinen Anwendungen erst nach ca 2 1/2std schlapp. Gewisse Ersatzteile passen auch nur an diesem R Modell bspw. CPU Lüfter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen das R40 bietet das was einige T40 gern hätten - langläufer qualitäten. Verarbeitungstechnisch braucht sich dieses besondere Modell nicht hinter seinen T Brüdern verstecken. Auch wenn tlw. von Low Buget Notebook gesprochen wird - das R40 ist keines - es ist nur ein T40 ohne gummi auf dem Kunststoff. Es zeigt eben so seine wahren Eigenschaften. Das R40 war auch eines der wenigen ThinkPads die in 3 größen erhältlich waren 13,3&amp;quot;; 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6183.pdf R40 - Hardware Maintenance Manual (März 2004)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58209 R40 - Detailseite von Lenovo] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IT-Azubi</name></author>
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