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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-20T17:44:25Z</updated>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:Kman&amp;diff=5145</id>
		<title>Benutzer:Kman</title>
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		<updated>2009-08-29T15:15:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:kman.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin 23 Jahre alt und befinde mich in der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann bei einem Berliner Software-Hersteller.&lt;br /&gt;
Zu den Thinkpads bin ich im April 2006 mit einem 600E gekommen, das mich - trotz seines Alters - absolut überzeugen konnte. Inzwischen habe ich das ein- oder andere Modell mein Eigen nennen können und auf Herz und Nieren getestet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[T23]] &lt;br /&gt;
* [[T30]] &lt;br /&gt;
* T41p &lt;br /&gt;
* 390E &lt;br /&gt;
* [[600]]E &lt;br /&gt;
* [[600]]X &lt;br /&gt;
* A21p &lt;br /&gt;
* A31p &lt;br /&gt;
* [[X22]]&lt;br /&gt;
* [[X30]] &lt;br /&gt;
* [[X40]] &lt;br /&gt;
* [[G40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Thinkpad-Forum findet ihr mich ebenfalls unter dem Nick &amp;quot;Kman&amp;quot;, wo ich seit Dezember 2006 die Threads unsicher mache. Ich teile meine Erfahrungen gerne mit anderen und bin begeisterter Teilnehmer des Berliner Stammtischs.&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ICQ: 100 100 106&lt;br /&gt;
* Skype: kman-pk&lt;br /&gt;
* Mail: kman@berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...oder im &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thinkpad-Forum [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=5091] bzw. &lt;br /&gt;
* Thinkpad-Board [http://www.thinkpad-board.de/profile.php?userid=107&amp;amp;sid=dafbf1bb6ee17b84ae270a448c428f4c].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kman&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T30&amp;diff=5134</id>
		<title>T30</title>
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		<updated>2009-08-25T08:06:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: /* Erfahrungsberichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[T30]] ist das erste und einzige Modell der T3X-Serie. Grund dafür war der kurze Auftritt des Intel mobile Pentium 4-M Prozessors welcher wesentlich mehr Strom benötigte und mehr Abwärme produzierte als sein Vorgänger, der mobile Pentium-III-m. Später führte Intel die erfolgreiche Centrino-Technologie ein, welche wieder gewohnt stromsparende Prozessoren beinhaltete (verbaut ab dem [[T40]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T30 ist der Nachfolger vom T23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:T30_Board.jpg|thumb|T30 Systemboard]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T30AkkuNachbau.jpg|thumb|T30 Akku (offen),passt auch in T23]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T23]]): ==&lt;br /&gt;
* Intel mobile Pentium 4-M Prozessor&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte&lt;br /&gt;
* max. 2GB Ram (inoffiziell, offiziell sind 1GB max angegeben)&lt;br /&gt;
* Einführung von Bluetooth in der T-Serie (an ausgewählten Modellen)&lt;br /&gt;
* Einführung von [[Ultranav]] (Trackpoint + Touchpad Kombination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood)&lt;br /&gt;
**1.6GHz, 1.8GHz, 1.9GHz, 2.0GHz, 2.2GHz 2.4GHz   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es gehen bis 2,6GHz (SL6WZ)   Quelle ricekin/Thinkpad-Forum.de  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel 845MP Chipsatz&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio controller            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 256MB PC2100&lt;br /&gt;
* maximal sind laut Datenblatt 1GB möglich (2GB inoffiziell)       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
*20GB, 40GB, 60GB, 80GB, 100GB oder 120GB in der Bauhöhe 9,5 mm verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: HDD bis max. 250 GB, mehr hab ich nie probiert. Quelle Kman/Thinkpad-Forum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultrabay Plus mit einer der folgenden Komponenten:   &lt;br /&gt;
** DVD-Rom  Laufwerk  &lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-Rom Combolaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter mit Modem II&lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cardbus 2x Typ II oder 1x Typ III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 1.1 Anschluss &lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* S-Video Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in den letzten Monaten sehr aufmerksam die immer wiederkehrenden Diskussionen um Kaufentscheidungen für oder gegen die IBM T23 und T30er Serie verfolgt.&lt;br /&gt;
Als ehemaliger Besitzer eines Thinkpad T23 musste ich oftmals über die teils schon arg übertriebenen Lobeshymnen schmunzeln, die diesem Notebook gegenüber dem angeblich &amp;quot;schwarzem Schaf&amp;quot; T30 gewidmet wurden- denn so leistungsfähig wie es hier oftmals dargestellt wird ist ein Thinkpad T23 wahrlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer- allen Unkenrufen zum Trotz habe ich mich schließlich entschlossen, mein zwar treues, aber mittlerweile altersschwaches 600X durch ein Thinkpad T30 zu ersetzen. Wichtig war mir dabei vor allem, dass es gut erhalten sein und so nicht schon beim ersten Eindruck mit störenden Mängeln aufwarten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Suche habe ich dann von &amp;quot;danage&amp;quot;, einem User hier aus dem Forum, ein gebrauchtes Office-Gerät erstanden, das aufgrund seines Einsaztgebietes naturgemäß nur wenige Gebrauchsspuren aufweist. An dieser Stelle übrigens ein Dankeschön für die freundliche und schnelle Abwicklung und die Geduld, mit der er all meine endlosen Fragen beantwortet hat- gleichfalls eine Empfehlung an alle, die jemals mit ihm handeln möchten. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einer Woche nun habe ich mein T30 und möchte nach ausgiebigen Tests und täglich langer Arbeit mit dem Gerät meine Erfahrungen mit euch teilen- auch, um dem angekratzen, schlechten Ruf, den dieses Notebook hier anscheinend inne hat, auf die Sprünge zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Gehäuse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das äußere des T30 erscheint wie eine Mischung aus der alten 600er Serie und einem T23: im direkten Vergleich ist das T30 genauso dick wie ein 600X, vom Aufbau her aber wie ein T23 gestaltet und wirkt grundsolide. &amp;quot;A Laptop like a Tank&amp;quot; ist hier ein wahrhaft treffender vergleich. Ob´s gefällt, ist Geschmackssache; möglicherweise ist es nicht gerade das eleganteste aller Gehäusedesigns, aber zweifellos eins der besseren, das dem Betrachter gleich das Gefühl von wirklicher Qualität vermittelt. Selbiges gilt für die Tastatur, die IBM-typisch eine Wohltat ist und neben den Standard-Tasten außerdem über zwei äußerst praktische Extra-Tasten zum Vor- und Zurückblättern sowie Audiosteuerungsknöpfe im Bereich der F-Tasten vefügt. Letztere sind beim T30 in Vertiefungen eingefasst, was doch deutlich haltbarer und solider erscheint als die schief sitzenden, länglichen Adäquate des T23. Überraschenderweise wirkt das Gehäuse trotz der ausladenden Abmessungen in keinster Weise klobig. Ein weiterer Vorteil liegt im vorhandenen Touchpad- längst nicht alle Benutzer kommen mit Trackpoints zurecht- denn obgleich ich immer mit Freude damit arbeite, kam und kommt es immer wieder zu peinlichen Situationen, wenn ein Freund oder Bekannter kurz etwas mit meinem 600X machen will und an der Bedienung des roten Knubbles scheitert. :D Solche Probleme sind mit dem T30 auf jeden Fall Geschichte. An dieser Stelle sei noch kurz daraufhin gewiesen, dass ein T30 keinen Motherboardbruch erleidet, wenn man es an der Handballenauflage anhebt. Klar, sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber genau das ist laut einigen Threads hier im Forum schon einigen T4x-Nutzern passiert... ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Prozessor:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Streit- und Knackpunkt des T30. Hohe Verlustleistung, &amp;quot;Heizkraftwerk&amp;quot;, völlig ungeeigent für ein Notebook, langsamer als ein Pentium III Tualatin, Rückschritt von Intel... all das kann man hier im Forum darüber lesen. Tatsache ist: ein Pentium 4-M ist wesentlich schneller als eine 1,2 GHz P3-CPU. Mit noch so schönen Argumenten lässt sich das nicht totreden. Den spürbaren Geschwindigkeitsschub merkt man beim T30 in Verbindung mit DDR-RAM vor allem beim Starten von größeren Anwendungen, Videowiedergabe und -bearbeitung und überhaupt allem, was viel Rechenleistung verlangt. Beispiel: eine DVD mit einer Länge von knapp anderhalb Stunden konnte meine 1,9-GHz-CPU in etwa 40 Minuten mit DVDx in eine AVI-Datei verwandeln. Das ist mit einem T23 schlichtweg nicht möglich. Falls jemand daran zweifelt, schicke ich ihm oder ihr gerne einen Screenshot von DVDx, das eindeutig eine Geschwindigkeit von etwa 40 fps bescheinigt. Wenn´s sein muss kann ich die CPU ja sogar noch bis 2600 MHz aufrüsten (nicht, dass das nötig wäre)- während ich mich beim T23 für alle Zeiten mit maximal 1,2 GHz begnügen muss.&lt;br /&gt;
Tatsache ist aber auch, dass sich der P4-M sehr schnell aufheizt, wenn er gefordert wird. 3D-Spiele oder eben Videorendering bringen ihn fast sofort ins Schwitzen- das ist aber überhaupt kein Problem, da der Lüfter diese Hitze mühelos aus dem Gehäuse befördert und das Notebook an der Unterseite eben definitiv nicht heiß wird. Wen das Lüftergeräusch in den Wahnsinn treibt, wird mit dem T30 nicht glücklich werden. Aus einem leise rauschenden Lüfter mache ich mir aber absoulut nichts und verwende daher auch nicht &amp;quot;TPFanControl.&amp;quot; Zudem muss man fairerweise sagen, dass die Hitzeentwicklung fast sofort stoppt, wenn die CPU-Auslastung wieder nachlässt und der Lüfter anschließend auch zuverlässig herunterfährt bzw. sogar ausgeht. Gerade T43p- und T60-User sollten sich in diesem Punkt nicht über das T30 aufregen; mehr Lüfterthreads als diese beiden Modelle hat wohl kein anderes Notebook von IBM je verursacht.&lt;br /&gt;
Unbestritten ist auch, dass der P4-M nicht gerade stromsparend ist. Ich teile diese Ansicht, bin aber trotzdem vollauf zufrieden mit dem T30, mit dem ich mithilfe eines Akkus, der laut ThinkVantage gerade noch 49% seiner ursprünglichen Kapazität hat, etwa 1:15 h ohne Energiesparfunktionen arbeiten kann. Wieviel dann mit einem neuen Akku erst möglich ist kann sich jeder errechnen- und falls das noch nicht reicht gibt es schließlich die Möglichkeit eines Zweitakkus.&lt;br /&gt;
Abschließend zu diesem Thema möchte ich jedem, der sich zwischen T23 und T30 entscheiden muss, ans Herz legen, sich trotz der vielen Vorurteile für den Pentium IV zu entscheiden. Ein Tualatin ist sicherlich schnell genug zum Surfen, zur DVD-Wiedergabe, zum Verwalten von Musiksammlungen. Wer aber mit XP arbeitet, iTunes, Firefox, ICQ und Office gleichzeitig nutzt, wird mit dem P3-M nicht zufrieden sein. Der Unterschied ist spürbar!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbar bis 2048 MB, doppelt so schnell wie herkömmlicher SD-RAM. Wer zu den Unglücklichen gehört, denen eine Speicherbank flöten geht, kann sich entscheiden zwischen 1 GB RAM und einer Reparatur- wer noch kein T30 hat, kauft von privat eines der letzten Modellreihen, die diesen Fehler nicht mehr haben. Ansonsten hilft gerade die doppelte Speicherbandbreite (evt. noch DualChannel) in Verbindung mit dem P4-M dem T30 zu einem deutlichen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem T23. Ich selbste habe 1024+256 MB installiert- und Performance-Einbrüche unter XP kenne ich nur noch von früher. Da hatte ich nämlich 768 MB SD-RAM mit 1,13 GHz im T23. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist eine ATI Radeon Mobility 7500 nicht der Hammer- für normales Arbeiten unter Windows und Linux (da sogar mit 3D-Oberfläche), Videowiedergabe aller Formate, grafisch aufwendige Anwendungen mit viel Schnickschnack wie z.B. iTunes aber mehr als ausreichend. Spiele laufen in Verbindung mit dem P4-M je nach Erscheinungsjahr nur bedingt- 16 MB reichen eben nicht für Half-Life 2... ;) Auf jeden Fall aber ist die Grafiklösung im T30 wesentlich schneller und kompatibler als die SuperSavage des T23. Sie bietet zuverlässige 3D-Unterstützung und kann sich bei Verwendung der IBM-eigenen Treiber selbsttätig heruntertakten, um Energie zu sparen (&amp;quot;als ob´s darauf bei dem Prozessor noch ankäme&amp;quot;, werden die T23-Verfechter jetzt sagen. Die sollten aber lieber mal still sein, da ausgerechnet der Grafikchip die hardwareseitig größte Schwäche des T23 ist) Ich jedenfalls bin heilfroh, im T30 keine Exoten-Lösung, sondern einen allgemeinverträglichen ATI-Chip zu haben, der mich im Gegensatz zur Savage des T23 noch nicht in den Wahnsinn getrieben hat. Google-Earth-Fan? Läuft auf dem T30 absolut flüssig- lief auch auf meinem T23, allerdings recht ruckelig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Display der T-Serie, das Auflösungen außerhalb der nativen TFT-Anzeige auch in annehmbarer Qualität anzeigen kann! 800X600 ist in der T2x-Serie samt und sonders eine Katastrophe. Das Bild wird derart schlecht interpoliert, dass kleine Schriftarten nicht mehr lesbar sind- das bringt den Benutzer eines T23 im Übrigen in die Zwickmühle. Wenn z.B. ein Spiel mit der Savage-Karte zusammenarbeitet, hat er oder sie die Wahl: 1024x768 in annehmbarer Qualität aufgrund der 16 MB Shared-Memory und des langsamen Chips fast unspielbar, oder 640x480 ruckelfrei in miserabler Darstellung. :D Abgesehen davon kräftige Farben und keinesfalls schlechter als das des T23. DVD-Wiedergabe ist ohne Schlieren möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Kommunikation:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integriertes WLAN ist auf jeden Fall ein Vorzug des T30 gegenüber der T2x-Serie. Auch ansonsten lässt sich das T30 nicht lumpen- LAN, Modem, Infrarot, VGA, DVI (via Dock), COM und LPT-Anschluss sind mit drin. Über die zwei PCMCIA-Steckplätze kann man nachrüsten, was dem Notebook fehlt: USB 2.0!!! Ein wirklicher Schwachpunkt, den ich aber verschmerzen kann- und über den ich lache, wenn ich sehe, wie vielen T4x-Series im Laufe der Zeit das USB &amp;quot;ausgeht&amp;quot;... einen solchen Fehler hat das T30 jedenfalls nicht :D Bluetooth kann man sehr günstig über die Mini-PCI-Schnittstelle nachrüsten und via UltraBay 2000 sind optische Laufwerke bei eBay sehr günstig zu haben und evt. nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Gesamteindruck:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bereue nichts! Gerade weil ich mich über ein halbes Jahr mit einem T23 herumgeärgert hab und dessen Schwächen noch gut in Erinnerung habe, bin ich mit dem T30 sehr zufrieden. Umfangreiche Flash-Animationen , Digitalkamera- Bilder mit Auflösungen von 3504x2336, die Verwendung von iTunes oder auch einfach mehrere Anwendungen auf einmal haben mein T23 aus der Fassung gebracht. Das Ganze hatte nichts mit schlecht konfiguriertem Windows zu tun- ich stamme noch aus der Pentium 233-Generation mit 32 MB RAM, die jeden überflüssigen Prozess argwöhnisch beäugt und entfernt hat... :D Umso ärgerlicher war ich über die relativ eng gesteckten Leistungsgrenzen vom T23. Dagegen hab ich es noch nicht schaffen können, die des T30 zu erschöpfen- und das, obwohl letzteres nur unwesentlich teurer ist als ein gut&lt;br /&gt;
erhaltenes T23. In jedem Fall würde ich all denen, die ihre Nächte damit verbringen, schlaflos über einer Kaufentscheidung zu brüten, zum Thinkpad T30 raten. Gleichzeitig möchte ich zum Ausdruck bringen, dass ich es wirklich schade finde, wie endgültig dieses wirklich leistungsfähige, solide Modell als &amp;quot;schwarzes Schaf&amp;quot; verurteilt wurde- und das bloß wegen des verbauten Prozessors, dessen Hitze&amp;quot;problem&amp;quot; die aktuellen Thinkpads geerbt haben. Bloß Fiepen- das kann mein T30 nicht....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße,&lt;br /&gt;
Kman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kman|Kman]] 10:06, 25. Aug. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausfall von RAM-Slots [http://thinkwiki.org/wiki/Problem_with_failing_memory_slot ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[T30-FAQ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T30&amp;diff=5133</id>
		<title>T30</title>
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		<updated>2009-08-25T08:04:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: /* Erfahrungsberichte */ Mein T30 vs. T23-Thread&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[T30]] ist das erste und einzige Modell der T3X-Serie. Grund dafür war der kurze Auftritt des Intel mobile Pentium 4-M Prozessors welcher wesentlich mehr Strom benötigte und mehr Abwärme produzierte als sein Vorgänger, der mobile Pentium-III-m. Später führte Intel die erfolgreiche Centrino-Technologie ein, welche wieder gewohnt stromsparende Prozessoren beinhaltete (verbaut ab dem [[T40]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T30 ist der Nachfolger vom T23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:T30_Board.jpg|thumb|T30 Systemboard]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T30AkkuNachbau.jpg|thumb|T30 Akku (offen),passt auch in T23]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T23]]): ==&lt;br /&gt;
* Intel mobile Pentium 4-M Prozessor&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte&lt;br /&gt;
* max. 2GB Ram (inoffiziell, offiziell sind 1GB max angegeben)&lt;br /&gt;
* Einführung von Bluetooth in der T-Serie (an ausgewählten Modellen)&lt;br /&gt;
* Einführung von [[Ultranav]] (Trackpoint + Touchpad Kombination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood)&lt;br /&gt;
**1.6GHz, 1.8GHz, 1.9GHz, 2.0GHz, 2.2GHz 2.4GHz   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es gehen bis 2,6GHz (SL6WZ)   Quelle ricekin/Thinkpad-Forum.de  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel 845MP Chipsatz&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio controller            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 256MB PC2100&lt;br /&gt;
* maximal sind laut Datenblatt 1GB möglich (2GB inoffiziell)       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
*20GB, 40GB, 60GB, 80GB, 100GB oder 120GB in der Bauhöhe 9,5 mm verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: HDD bis max. 250 GB, mehr hab ich nie probiert. Quelle Kman/Thinkpad-Forum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultrabay Plus mit einer der folgenden Komponenten:   &lt;br /&gt;
** DVD-Rom  Laufwerk  &lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-Rom Combolaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter mit Modem II&lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cardbus 2x Typ II oder 1x Typ III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 1.1 Anschluss &lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* S-Video Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in den letzten Monaten sehr aufmerksam die immer wiederkehrenden Diskussionen um Kaufentscheidungen für oder gegen die IBM T23 und T30er Serie verfolgt.&lt;br /&gt;
Als ehemaliger Besitzer eines Thinkpad T23 musste ich oftmals über die teils schon arg übertriebenen Lobeshymnen schmunzeln, die diesem Notebook gegenüber dem angeblich &amp;quot;schwarzem Schaf&amp;quot; T30 gewidmet wurden- denn so leistungsfähig wie es hier oftmals dargestellt wird ist ein Thinkpad T23 wahrlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer- allen Unkenrufen zum Trotz habe ich mich schließlich entschlossen, mein zwar treues, aber mittlerweile altersschwaches 600X durch ein Thinkpad T30 zu ersetzen. Wichtig war mir dabei vor allem, dass es gut erhalten sein und so nicht schon beim ersten Eindruck mit störenden Mängeln aufwarten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Suche habe ich dann von &amp;quot;danage&amp;quot;, einem User hier aus dem Forum, ein gebrauchtes Office-Gerät erstanden, das aufgrund seines Einsaztgebietes naturgemäß nur wenige Gebrauchsspuren aufweist. An dieser Stelle übrigens ein Dankeschön für die freundliche und schnelle Abwicklung und die Geduld, mit der er all meine endlosen Fragen beantwortet hat- gleichfalls eine Empfehlung an alle, die jemals mit ihm handeln möchten. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einer Woche nun habe ich mein T30 und möchte nach ausgiebigen Tests und täglich langer Arbeit mit dem Gerät meine Erfahrungen mit euch teilen- auch, um dem angekratzen, schlechten Ruf, den dieses Notebook hier anscheinend inne hat, auf die Sprünge zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gehäuse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das äußere des T30 erscheint wie eine Mischung aus der alten 600er Serie und einem T23: im direkten Vergleich ist das T30 genauso dick wie ein 600X, vom Aufbau her aber wie ein T23 gestaltet und wirkt grundsolide. &amp;quot;A Laptop like a Tank&amp;quot; ist hier ein wahrhaft treffender vergleich. Ob´s gefällt, ist Geschmackssache; möglicherweise ist es nicht gerade das eleganteste aller Gehäusedesigns, aber zweifellos eins der besseren, das dem Betrachter gleich das Gefühl von wirklicher Qualität vermittelt. Selbiges gilt für die Tastatur, die IBM-typisch eine Wohltat ist und neben den Standard-Tasten außerdem über zwei äußerst praktische Extra-Tasten zum Vor- und Zurückblättern sowie Audiosteuerungsknöpfe im Bereich der F-Tasten vefügt. Letztere sind beim T30 in Vertiefungen eingefasst, was doch deutlich haltbarer und solider erscheint als die schief sitzenden, länglichen Adäquate des T23. Überraschenderweise wirkt das Gehäuse trotz der ausladenden Abmessungen in keinster Weise klobig. Ein weiterer Vorteil liegt im vorhandenen Touchpad- längst nicht alle Benutzer kommen mit Trackpoints zurecht- denn obgleich ich immer mit Freude damit arbeite, kam und kommt es immer wieder zu peinlichen Situationen, wenn ein Freund oder Bekannter kurz etwas mit meinem 600X machen will und an der Bedienung des roten Knubbles scheitert. :D Solche Probleme sind mit dem T30 auf jeden Fall Geschichte. An dieser Stelle sei noch kurz daraufhin gewiesen, dass ein T30 keinen Motherboardbruch erleidet, wenn man es an der Handballenauflage anhebt. Klar, sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber genau das ist laut einigen Threads hier im Forum schon einigen T4x-Nutzern passiert... ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Prozessor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Streit- und Knackpunkt des T30. Hohe Verlustleistung, &amp;quot;Heizkraftwerk&amp;quot;, völlig ungeeigent für ein Notebook, langsamer als ein Pentium III Tualatin, Rückschritt von Intel... all das kann man hier im Forum darüber lesen. Tatsache ist: ein Pentium 4-M ist wesentlich schneller als eine 1,2 GHz P3-CPU. Mit noch so schönen Argumenten lässt sich das nicht totreden. Den spürbaren Geschwindigkeitsschub merkt man beim T30 in Verbindung mit DDR-RAM vor allem beim Starten von größeren Anwendungen, Videowiedergabe und -bearbeitung und überhaupt allem, was viel Rechenleistung verlangt. Beispiel: eine DVD mit einer Länge von knapp anderhalb Stunden konnte meine 1,9-GHz-CPU in etwa 40 Minuten mit DVDx in eine AVI-Datei verwandeln. Das ist mit einem T23 schlichtweg nicht möglich. Falls jemand daran zweifelt, schicke ich ihm oder ihr gerne einen Screenshot von DVDx, das eindeutig eine Geschwindigkeit von etwa 40 fps bescheinigt. Wenn´s sein muss kann ich die CPU ja sogar noch bis 2600 MHz aufrüsten (nicht, dass das nötig wäre)- während ich mich beim T23 für alle Zeiten mit maximal 1,2 GHz begnügen muss.&lt;br /&gt;
Tatsache ist aber auch, dass sich der P4-M sehr schnell aufheizt, wenn er gefordert wird. 3D-Spiele oder eben Videorendering bringen ihn fast sofort ins Schwitzen- das ist aber überhaupt kein Problem, da der Lüfter diese Hitze mühelos aus dem Gehäuse befördert und das Notebook an der Unterseite eben definitiv nicht heiß wird. Wen das Lüftergeräusch in den Wahnsinn treibt, wird mit dem T30 nicht glücklich werden. Aus einem leise rauschenden Lüfter mache ich mir aber absoulut nichts und verwende daher auch nicht &amp;quot;TPFanControl.&amp;quot; Zudem muss man fairerweise sagen, dass die Hitzeentwicklung fast sofort stoppt, wenn die CPU-Auslastung wieder nachlässt und der Lüfter anschließend auch zuverlässig herunterfährt bzw. sogar ausgeht. Gerade T43p- und T60-User sollten sich in diesem Punkt nicht über das T30 aufregen; mehr Lüfterthreads als diese beiden Modelle hat wohl kein anderes Notebook von IBM je verursacht.&lt;br /&gt;
Unbestritten ist auch, dass der P4-M nicht gerade stromsparend ist. Ich teile diese Ansicht, bin aber trotzdem vollauf zufrieden mit dem T30, mit dem ich mithilfe eines Akkus, der laut ThinkVantage gerade noch 49% seiner ursprünglichen Kapazität hat, etwa 1:15 h ohne Energiesparfunktionen arbeiten kann. Wieviel dann mit einem neuen Akku erst möglich ist kann sich jeder errechnen- und falls das noch nicht reicht gibt es schließlich die Möglichkeit eines Zweitakkus.&lt;br /&gt;
Abschließend zu diesem Thema möchte ich jedem, der sich zwischen T23 und T30 entscheiden muss, ans Herz legen, sich trotz der vielen Vorurteile für den Pentium IV zu entscheiden. Ein Tualatin ist sicherlich schnell genug zum Surfen, zur DVD-Wiedergabe, zum Verwalten von Musiksammlungen. Wer aber mit XP arbeitet, iTunes, Firefox, ICQ und Office gleichzeitig nutzt, wird mit dem P3-M nicht zufrieden sein. Der Unterschied ist spürbar!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Arbeitsspeicher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbar bis 2048 MB, doppelt so schnell wie herkömmlicher SD-RAM. Wer zu den Unglücklichen gehört, denen eine Speicherbank flöten geht, kann sich entscheiden zwischen 1 GB RAM und einer Reparatur- wer noch kein T30 hat, kauft von privat eines der letzten Modellreihen, die diesen Fehler nicht mehr haben. Ansonsten hilft gerade die doppelte Speicherbandbreite (evt. noch DualChannel) in Verbindung mit dem P4-M dem T30 zu einem deutlichen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem T23. Ich selbste habe 1024+256 MB installiert- und Performance-Einbrüche unter XP kenne ich nur noch von früher. Da hatte ich nämlich 768 MB SD-RAM mit 1,13 GHz im T23. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Grafikkarte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist eine ATI Radeon Mobility 7500 nicht der Hammer- für normales Arbeiten unter Windows und Linux (da sogar mit 3D-Oberfläche), Videowiedergabe aller Formate, grafisch aufwendige Anwendungen mit viel Schnickschnack wie z.B. iTunes aber mehr als ausreichend. Spiele laufen in Verbindung mit dem P4-M je nach Erscheinungsjahr nur bedingt- 16 MB reichen eben nicht für Half-Life 2... ;) Auf jeden Fall aber ist die Grafiklösung im T30 wesentlich schneller und kompatibler als die SuperSavage des T23. Sie bietet zuverlässige 3D-Unterstützung und kann sich bei Verwendung der IBM-eigenen Treiber selbsttätig heruntertakten, um Energie zu sparen (&amp;quot;als ob´s darauf bei dem Prozessor noch ankäme&amp;quot;, werden die T23-Verfechter jetzt sagen. Die sollten aber lieber mal still sein, da ausgerechnet der Grafikchip die hardwareseitig größte Schwäche des T23 ist) Ich jedenfalls bin heilfroh, im T30 keine Exoten-Lösung, sondern einen allgemeinverträglichen ATI-Chip zu haben, der mich im Gegensatz zur Savage des T23 noch nicht in den Wahnsinn getrieben hat. Google-Earth-Fan? Läuft auf dem T30 absolut flüssig- lief auch auf meinem T23, allerdings recht ruckelig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Display:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Display der T-Serie, das Auflösungen außerhalb der nativen TFT-Anzeige auch in annehmbarer Qualität anzeigen kann! 800X600 ist in der T2x-Serie samt und sonders eine Katastrophe. Das Bild wird derart schlecht interpoliert, dass kleine Schriftarten nicht mehr lesbar sind- das bringt den Benutzer eines T23 im Übrigen in die Zwickmühle. Wenn z.B. ein Spiel mit der Savage-Karte zusammenarbeitet, hat er oder sie die Wahl: 1024x768 in annehmbarer Qualität aufgrund der 16 MB Shared-Memory und des langsamen Chips fast unspielbar, oder 640x480 ruckelfrei in miserabler Darstellung. :D Abgesehen davon kräftige Farben und keinesfalls schlechter als das des T23. DVD-Wiedergabe ist ohne Schlieren möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Kommunikation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integriertes WLAN ist auf jeden Fall ein Vorzug des T30 gegenüber der T2x-Serie. Auch ansonsten lässt sich das T30 nicht lumpen- LAN, Modem, Infrarot, VGA, DVI (via Dock), COM und LPT-Anschluss sind mit drin. Über die zwei PCMCIA-Steckplätze kann man nachrüsten, was dem Notebook fehlt: USB 2.0!!! Ein wirklicher Schwachpunkt, den ich aber verschmerzen kann- und über den ich lache, wenn ich sehe, wie vielen T4x-Series im Laufe der Zeit das USB &amp;quot;ausgeht&amp;quot;... einen solchen Fehler hat das T30 jedenfalls nicht :D Bluetooth kann man sehr günstig über die Mini-PCI-Schnittstelle nachrüsten und via UltraBay 2000 sind optische Laufwerke bei eBay sehr günstig zu haben und evt. nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Gesamteindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bereue nichts! Gerade weil ich mich über ein halbes Jahr mit einem T23 herumgeärgert hab und dessen Schwächen noch gut in Erinnerung habe, bin ich mit dem T30 sehr zufrieden. Umfangreiche Flash-Animationen , Digitalkamera- Bilder mit Auflösungen von 3504x2336, die Verwendung von iTunes oder auch einfach mehrere Anwendungen auf einmal haben mein T23 aus der Fassung gebracht. Das Ganze hatte nichts mit schlecht konfiguriertem Windows zu tun- ich stamme noch aus der Pentium 233-Generation mit 32 MB RAM, die jeden überflüssigen Prozess argwöhnisch beäugt und entfernt hat... :D Umso ärgerlicher war ich über die relativ eng gesteckten Leistungsgrenzen vom T23. Dagegen hab ich es noch nicht schaffen können, die des T30 zu erschöpfen- und das, obwohl letzteres nur unwesentlich teurer ist als ein gut&lt;br /&gt;
erhaltenes T23. In jedem Fall würde ich all denen, die ihre Nächte damit verbringen, schlaflos über einer Kaufentscheidung zu brüten, zum Thinkpad T30 raten. Gleichzeitig möchte ich zum Ausdruck bringen, dass ich es wirklich schade finde, wie endgültig dieses wirklich leistungsfähige, solide Modell als &amp;quot;schwarzes Schaf&amp;quot; verurteilt wurde- und das bloß wegen des verbauten Prozessors, dessen Hitze&amp;quot;problem&amp;quot; die aktuellen Thinkpads geerbt haben. Bloß Fiepen- das kann mein T30 nicht....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße,&lt;br /&gt;
Kman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausfall von RAM-Slots [http://thinkwiki.org/wiki/Problem_with_failing_memory_slot ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[T30-FAQ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=A31&amp;diff=4450</id>
		<title>A31</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=A31&amp;diff=4450"/>
		<updated>2008-11-12T09:30:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: Übersichtsseite Thinkpad A31 und A31p (weiterhin in Bearbeitung)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Thinkpad A31 ist der Nachfolger des [[A30]] und das letzte Modell der A-Serie. Die Modellvariante A31p stellt es die höchste Ausbaustufe dieser Generation dar und ist auch heute noch vielseitig und produktiv einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.6, 1.8, 1.9 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - im A31 verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 16 MB oder&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 32 MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; TFT SXGA+ 1400x1050&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder &lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format, 4200 RPM, mit folgenden Kapazitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 30 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Erweiterungsschächte (Ultrabay 2000 &amp;amp; Ultrabay Plus)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Plus (auf der rechten Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** CD-ROM&lt;br /&gt;
*** CD-RW&lt;br /&gt;
*** DVD-ROM&lt;br /&gt;
*** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** Ultrabay 2000 (auf der linken Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** leer&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 1 mit&lt;br /&gt;
** Ethernet Daughter Card (EDC)&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 2 mit&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Ou&lt;br /&gt;
* 1 x COM&lt;br /&gt;
* 1 x LPT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.7, 1.8 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - auch im A31p verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL 7800 64 MB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; TFT UXGA 1600x1200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format, 5400 RPM, mit folgenden Kapazitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
* 80 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Erweiterungsschächte (Ultrabay 2000 &amp;amp; Ultrabay Plus)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Plus (auf der rechten Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** Ultrabay 2000 (auf der linken Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** leer&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 1 mit&lt;br /&gt;
** Ethernet Daughter Card (EDC)&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 2 mit&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Ou&lt;br /&gt;
* 1 x COM&lt;br /&gt;
* 1 x LPT&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ starke Grafikkarte des A31p in Verbindung mit dem hervorragendem Display verleihen diesem Notebook ein beachtliches Multimediapotenzial. Da es außerdem als eines der wenigen Thinkpads über zwei Wechselschächte verfügt, die mit verschiedensten Geräten betrieben werden können, eröffen sich einzigarte Konfigurations- und Einsatzmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zwei CD- oder DVD-Brenner im Ultrabay 2000-Format für Direktkopien optischer Datenträger&lt;br /&gt;
* zusätzlicher Festplattenplatz&lt;br /&gt;
** herkömmliche P-ATA-Platten (Stand: November 2008) bieten maximal 750 GB (3x250 GB) Festplattenplatz&lt;br /&gt;
** durch spezielle Adapter lauffähige S-ATA-Platten wesentlich preisgünstigerer Speicherplatz z.B. 1,5 TB (3x500 GB) interne Plattenkapazität&lt;br /&gt;
* Zusatzakku und optisches Laufwerk für mobilen DVD-Genuss in voller Filmlänge&lt;br /&gt;
* Verwendung als DVB-T-Gerät (dank FlexView-Display und sehr guten Lautsprechern)&lt;br /&gt;
* Multimediakonsole: Musik, Videos, DVB-T, Spiele...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreativität sind hierbei dank ausreichender technischer Ressourcen kaum Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A31(p) arbeitet mit einem 43 Wh starken Hauptakku. Es sind keine alternativen Kapazitäten verfügbar. Aufgrund des großes Energieberdarfs - bedingt durch Pentium 4-Prozessor und FlexView-Panel - kann mit dem A31(p) nur etwa zwei Stunden ohne Steckdose gearbeitet werden. Abhilfe schaffen hier Zusatzakkus, die im rechten Wechselschacht Platz finden und mittlerweile für kleines Geld zu haben sind. Daher und wegen ihres geringen Gewichtes kann man, falls erforderlich, gleich mehrere dieser Stromversorger mitführen und hat so vernünftige Laufzeiten zum kleinen Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hitzeproblematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A31 und insbesondere die Professional-Version A31p neigen zu thermischen Problemen, die im Extremfall zum Ausfall des Mainboards führen können. Durch ungünstige Lage von Prozessor und Grafikchip in unmittelbarer Nähe entsteht ein Hitzeherd, der für die beiden Komponenten an sich zwar nicht unbedingt gefährlich ist (der Pentium 4-M beispielsweise ist bis zu 100 Grad zugelassen) aber dafür sorgt, dass sich andere Bauteile und vor allem die Hauptplatine ausdehnen und nach dem Abschalten wieder zusammenziehen. Diese ständige mechanische Belastung kann über die Jahre Lötzinn und Leiterbahnen spröde und brüchig werden lassen. Im ungünstigsten Fall genügt dann schon das Auf- und Zuklappen des Displaydeckels zum Bruch dieser Komponenten, was sich meistens in massiven Bildstörungen und schließlich Ausfall des Boards bemerkbar macht.&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft hier ein perfides Mittel: der Lüfter sollte stets kräftig kühlen. IBM hat dieses Problem inzwischen erkannt und stellt ein BIOS-Update zur Verfügung, das den Lüfter in den Dauerbetrieb versetzt. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, Kühlkörper und Lüfter stets in staub- bzw. einwandfreiem Zustand zu halten und die Luftzufuhr nicht zu behindern. (z.B. durch Surfen im Bett) Neue Mainboards für den A31 und insbesondere den A31p sind relativ teuer, allerdings lassen sich beschädigte Boards reparieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ATI Mobility FireGL 7800 - Fluch und Segen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grafikchip des A31p ist für die damaligen Verhältnisse sehr gut und bietet eine Menge Leistung: viele 3D-Anwendungen und Spiele laufen damit noch problemlos. Allerdings verursacht diese Lösung eine Menge Abwärme und trägt damit nicht unwesentlich zu den thermischen Problemen des A31p bei. Leider bietet ATI inzwischen keine Treiber mehr für die Mobility FireGL 7800 an, sodass nach reiflicher Recherche der von Lenovo im Rahmen der Hardwareunterstützung bereitgestellte Treiber die einzige Möglichkeit ist, die Grafikkarte zu nutzen. Es empfiehlt sich also - nur für alle Fälle - eine Sicherung anzulegen. Leider funktioniert das Media Center der Firma Microsoft (enthalten in Windows MCE2005) nicht mit der FireGL; dafür ist der Grafichip wohl zu alt oder wird - als waschechte CAD-zertifizierte Grafiklösung - nicht unterstützt. Selbiges gilt für Microsofts Betriebssystemoberfläche &amp;quot;Aero&amp;quot;; Windows Vista unterstützt Grafichips, die älter als die der Radeon 9000 sind, nicht. Die FireGL7800 basiert auf der Radeon 7500 und bietet nur AGP4x, was Vista Aero grundsätzlich ausschließt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=A31&amp;diff=4449</id>
		<title>A31</title>
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		<updated>2008-11-11T22:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Thinkpad A31 ist der Nachfolger des [[A30]] und das letzte Modell der A-Serie. Die Modellvariante A31p stellt es die höchste Ausbaustufe dieser Generation dar und ist auch heute noch vielseitig und produktiv einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.6, 1.8, 1.9 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - im A31 verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 16 MB oder&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 32 MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; TFT SXGA+ 1400x1050&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder &lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format, 4200 RPM, mit folgenden Kapazitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 30 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Erweiterungsschächte (Ultrabay 2000 &amp;amp; Ultrabay Plus)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Plus (auf der rechten Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** CD-ROM&lt;br /&gt;
*** CD-RW&lt;br /&gt;
*** DVD-ROM&lt;br /&gt;
*** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** Ultrabay 2000 (auf der linken Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** leer&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 1 mit&lt;br /&gt;
** Ethernet Daughter Card (EDC)&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 2 mit&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Ou&lt;br /&gt;
* 1 x COM&lt;br /&gt;
* 1 x LPT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.7, 1.8 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - auch im A31p verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL 7800 64 MB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; TFT UXGA 1600x1200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format, 5400 RPM, mit folgenden Kapazitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
* 80 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Erweiterungsschächte (Ultrabay 2000 &amp;amp; Ultrabay Plus)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Plus (auf der rechten Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** Ultrabay 2000 (auf der linken Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** leer&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 1 mit&lt;br /&gt;
** Ethernet Daughter Card (EDC)&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 2 mit&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Ou&lt;br /&gt;
* 1 x COM&lt;br /&gt;
* 1 x LPT&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ starke Grafikkarte des A31p in Verbindung mit dem hervorragendem Display verleihen diesem Notebook ein beachtliches Multimediapotenzial. Da es außerdem als eines der wenigen Thinkpads über zwei Wechselschächte verfügt, die mit verschiedensten Geräten betrieben werden können, eröffen sich einzigarte Konfigurations- und Einsatzmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zwei CD- oder DVD-Brenner im Ultrabay 2000-Format für Direktkopien optischer Datenträger&lt;br /&gt;
* zusätzlicher Festplattenplatz&lt;br /&gt;
** herkömmliche P-ATA-Platten (Stand: November 2008) bieten maximal 750 GB (3x250 GB) Festplattenplatz&lt;br /&gt;
** durch spezielle Adapter lauffähige S-ATA-Platten wesentlich preisgünstigerer Speicherplatz z.B. 1,5 TB (3x500 GB) interne Plattenkapazität&lt;br /&gt;
* Zusatzakku und optisches Laufwerk für mobilen DVD-Genuss in voller Filmlänge&lt;br /&gt;
* Verwendung als DVB-T-Gerät (dank FlexView-Display und sehr guten Lautsprechern)&lt;br /&gt;
* Multimediakonsole: Musik, Videos, Fernsehen, Spiele...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreativität sind hierbei dank ausreichender technischer Ressourcen kaum Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=A31&amp;diff=4448</id>
		<title>A31</title>
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		<updated>2008-11-11T11:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: A31 in Bearbeitung...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Thinkpad A31 ist der Nachfolger des [[A30]] und das letzte Modell der A-Serie. Die Modellvariante A31p stellt es die höchste Ausbaustufe dieser Generation dar und ist auch heute noch vielseitig und produktiv einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.6, 1.8, 1.9 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - im A31 verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 16 MB oder&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 32 MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; TFT SXGA+ 1400x1050&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder &lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format, 4200 RPM, mit folgenden Kapazitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 30 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Erweiterungsschächte (Ultrabay 2000 &amp;amp; Ultrabay Plus)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Plus (auf der rechten Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** CD-ROM&lt;br /&gt;
*** CD-RW&lt;br /&gt;
*** DVD-ROM&lt;br /&gt;
*** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** Ultrabay 2000 (auf der linken Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** leer&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 1 mit&lt;br /&gt;
** Ethernet Daughter Card (EDC)&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 2 mit&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Ou&lt;br /&gt;
* 1 x COM&lt;br /&gt;
* 1 x LPT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.7, 1.8 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - auch im A31p verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL 7800 64 MB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; TFT UXGA 1600x1200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format, 5400 RPM, mit folgenden Kapazitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
* 80 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Erweiterungsschächte (Ultrabay 2000 &amp;amp; Ultrabay Plus)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Plus (auf der rechten Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** Ultrabay 2000 (auf der linken Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** leer&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 1 mit&lt;br /&gt;
** Ethernet Daughter Card (EDC)&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 2 mit&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Ou&lt;br /&gt;
* 1 x COM&lt;br /&gt;
* 1 x LPT&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=A31&amp;diff=4447</id>
		<title>A31</title>
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		<updated>2008-11-11T11:53:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: /* Technische Daten des A31 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Thinkpad A31 ist der Nachfolger des [[A30]] und das letzte Modell der A-Serie. Die Modellvariante A31p stellt es die höchste Ausbaustufe dieser Generation dar und ist auch heute noch vielseitig und produktiv einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.6, 1.8, 1.9 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - im A31 verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 16 MB oder&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 32 MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; TFT SXGA+ 1400x1050&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder &lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format, 4200 RPM, mit folgenden Kapazitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 30 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1881A AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Erweiterungsschächte (Ultrabay 2000 &amp;amp; Ultrabay Plus)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Plus (auf der rechten Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** CD-ROM&lt;br /&gt;
*** CD-RW&lt;br /&gt;
*** DVD-ROM&lt;br /&gt;
*** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** Ultrabay 2000 (auf der linken Seite) mit einer der folgenden Funktionen&lt;br /&gt;
*** leer&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 1 mit&lt;br /&gt;
** Ethernet Daughter Card (EDC)&lt;br /&gt;
* CDC-Platz 2 mit&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 x USB 1.1&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Ou&lt;br /&gt;
* 1 x COM&lt;br /&gt;
* 1 x LPT&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=A31&amp;diff=4446</id>
		<title>A31</title>
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		<updated>2008-11-11T11:33:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: Die Seite wurde neu angelegt: Das Thinkpad A31 ist der Nachfolger des A30 und das letzte Modell der A-Serie. Die Modellvariante A31p stellt es die höchste Ausbaustufe dieser Generation dar und ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Thinkpad A31 ist der Nachfolger des [[A30]] und das letzte Modell der A-Serie. Die Modellvariante A31p stellt es die höchste Ausbaustufe dieser Generation dar und ist auch heute noch vielseitig und produktiv einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten des A31 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4-M 1.6, 1.8, 1.9 oder 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozessor basiert auf dem Northwood-Kern, läuft mit FSB400 und hat 512 KB L2-Chache. Er unterstützt kein Hyper-Threading. Die stärkste CPU, die diesen Spezifikationen entspricht, läuft mit 2.6 GHz und kann - technisch gesehen - im A31 verbaut werden. Zum Problem werden könnte die&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=TP-Modelle&amp;diff=4445</id>
		<title>TP-Modelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=TP-Modelle&amp;diff=4445"/>
		<updated>2008-11-11T11:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: /* Eingestellte Serien Teil 1: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Aktuelle Thinkpad-Serien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T-Serie ===&lt;br /&gt;
Die T- und die X-Modelle sind die Flaggschiffe der Thinkpads, da das Gehäuse (Display-Deckel und Gehäuse-Unterschale, nicht die Handballenauflage) aus einem Titan-Magnesium-Verbundstoff gefertigt wird, welcher 3-fach so fest und zäh ist wie ein hochwertiger Kunststoff, bei gleichem Gewicht. Dadurch sind die Thinkpads vor allem im geschlossenen Zustand sehr stabil und robust.&lt;br /&gt;
Ab dem T60 ist die T-Serie mit einem Magnesium/Aluminium-Innenskelett ausgestattet (Roll Cage), um die Verwindungssteifigkeit und Stabilität nochmals zu erhöhen. Ab dem T61 befindet sich ein Roll Cage zusätzlich auch im Displaydeckel.&lt;br /&gt;
Die T-Serie markiert das oberste Ende hinsichtlich Ausstattung und Rechenleistung zum Erscheinungszeitpunkt und dient somit auch als mobile Workstation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;T-Modelle von 1999 -2008&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[T2X-Serie |T2x-Serie]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  T3x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || [[T4X-Serie |T4x-Serie]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || T6x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || Tx00-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T20]] || [[T30]] || [[T40]] || [[T60]] || [[T400]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T21]] ||         || [[T41]] || [[T61]] || [[T500]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T22]] ||         || [[T42]] || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T23]] ||         || [[T43]] || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X-Serie ===&lt;br /&gt;
Die X-Serie besitzt wie die T-Serie eine hohe Gehäusestabilität und erreicht Dank kompakter Maße und langer Akkulaufzeiten eine außergewöhnliche Mobilität. Displays mit 12,1&amp;quot; (4:3) und neuerdings auch 13,3&amp;quot; (16:10) zeichnen diese Leichtgewichte mit ihren ~1,4kg aus. Dafür muss jedoch auf hohe Rechenleistung und optisches Laufwerk verzichtet werden. So arbeitet in den  x-Thinkpads zur Reduzierung des Stromverbrauchs eine Low Voltage CPU sowie eine integrierte Grafikkarte. Erst das neue [[X300]] ist mit einem optischen Laufwerk ausgestattet. Dafür ist es mit 13,3&amp;quot; aber auch etwas größer als seine kompakteren 12,1&amp;quot; Geschwister. Für letztere gibt es auch eine Dockingstation, die [[Ultrabase]]. Leider hat diese keinen DVI-Anschluss. Zur X-Serie gehören auch die [[X-Tablets]], die einen induktiven Digitizer bzw. einen resistiven Touchscreen besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;X-Modelle von 199x -2008&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! X2x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  X3x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || X4x-serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || X6x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || Xx00-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X20]] || [[X30]] || [[X40]]                       || [[X60]]                       || [[X200]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X21]] || [[X31]] || [[X40#X40_Tablet|X40 Tablet]]                || [[X60#X60_Tablet|X60 Tablet]] || [[X200#X200_Tablet|X200 Tablet]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X22]] || [[X32]] || [[X41]]                       || [[X61]]                       || [[X300]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X23]] ||         || [[X41#X41_Tablet|X41 Tablet]] || [[X61#X61_Tablet|X61 Tablet]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X24]] ||         ||                               || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R-Serie ===&lt;br /&gt;
Die R-Serie stellt die &amp;quot;Consumer-Serie&amp;quot; dar. Die Modelle ähneln ausstattungsmäßig sehr der T-Serie, sind vollständig aus Kunststoff gefertigt, sind etwas dicker und haben oft weniger Funktionen, besitzen jedoch interessanterweise manchmal sogar Funktionen / Anschlüsse, welche die T-Modelle nicht haben (Firewire).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;R-Modelle von 199x -2008&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! R3x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  R4x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || R5x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || R6x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[R30]] || [[R40]]  || [[R50]]  || [[R60]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[R31]] ||          || [[R51]]  || [[R61]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[R32]] ||          || [[R52]]  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angekündigte Modelle ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Workstations, zeichnen sich durch hohe Leistung und CAD-zertifizierte Grafikkarten aus  - ersetzt die T(xx)p-Linie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Business-Notebooks für Geschäftskunden&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SL&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Consumer-Notebooks mit starker Multimedia-Ausrichtung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Notebooks für Standard-Anforderungen und Home-Office&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Leichte, portable und ausdauernde Notebooks (Subnotebooks)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* siehe auch: http://www.notebookcheck.com/Newseintrag.54+M5fd83f8b52d.0.html&lt;br /&gt;
* Unterschieden zu bisherigen ThinkPad-Modellen siehe [[Modellvarianten#New Generation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingestellte Serien Teil 1: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A-Serie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
All-in-one-Notebooks, Vorgänger der G- und R-Serie.&lt;br /&gt;
Die ersten A-Modelle hatten auch ein titan-magnesium-Gehäuse. Einige Modelle haben zwei optische Laufwerke und sind auch als Desktop-Replacement gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G-Serie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Desktopreplacement-Notebooks. Diese Serie wurde wieder eingestellt, da sie keine sonderlichen Vorteile gegenüber der T- oder R-Serie bot: Die Geräte waren deutlich schwerer, kaum leistungsfähiger aber vergleichsweise günstig. Die neu aufkommende Centrino-Plattform für mobile Notebooks war genauso leistungsstark wie die ältere Pentium 4 - Generation, allerdings wesentlich stromsparender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S-Serie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch kompaktere Subnotebooks mit 10,4&amp;quot; (4:3) als die X-Serie. War nur in Japan erhältlich und wurde bald wieder eingestellt, da die X-Serie immer kompakter wurde. Die S-Serie waren die letzten 10,4&amp;quot; Notebooks von IBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z-Serie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Z-Serie stellte die neue Multimedia-Serie dar, es waren die ersten Widescreen-Notebooks. Material- und Qualitätsmässig waren sie eng mit der R-Serie verwandt. Da es nun jedoch auch die T-, X- und R-Serie in Widescreen gibt, wurde die Z-Serie eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ältere Serien von 1999 - 2006&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[A-Serie]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  G-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  S-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || Z-Serie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A20]] ||  [[G40]]  || [[S30]] || [[Z60]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A21]] ||  [[G41]]  || [[S31]] || [[Z61]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A22]] ||  [[G50]]  ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A30]] ||           ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A31]] ||           ||         ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingestellte Serien Teil 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ältere Serien von 1992 - 1999&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1xx-Serie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || 2xx-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||3xx-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || 5xx-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || 6xx-Serie &amp;amp;nbsp; || 7xx-Serie &amp;amp;nbsp; || 8xx-Serie &amp;amp;nbsp; || ixxxx-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[130]] || [[220]] || [[300]] || [[500]] || [[600]]  || [[700]] || [[820]] ||   [[1124]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         || [[230]] || [[310]] || [[510]] || [[600e]] || [[701]] || [[850]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         || [[235]] || [[315]] || [[530]] || [[600x]] || [[710]] || [[860]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         || [[240]] || [[320]] || [[535]] ||          || [[720]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[330]] || [[550]] ||          || [[730]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[340]] || [[555]] ||          || [[750]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[345]] || [[560]] ||          || [[755]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[350]] || [[570]] ||          || [[760]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[355]] ||         ||          || [[765]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[360]] ||         ||          || [[770]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[365]] ||         ||          ||         ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[370]] ||         ||          ||         ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[380]] ||         ||          ||         ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[385]] ||         ||          ||         ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[390]] ||         ||          ||         ||         ||     [[Transnote]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Modelle von Lenovo, die nicht &amp;quot;ThinkPad&amp;quot; heißen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lenovo MID - Mobile Internet Device, erhältlich seit April 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundmuster===&lt;br /&gt;
* [[Musterseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Modellvarianten]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkPad_History Liste aller ThinkPad-Modelle nach Erscheinungsjahr von ThinkWiki.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkPad_series#ThinkPad_T_series Zusammenstellung] aller ThinkPad-Modelle nach Serien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=TP-Modelle&amp;diff=4443</id>
		<title>TP-Modelle</title>
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		<updated>2008-11-11T10:32:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: /* Eingestellte Serien Teil 1: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Aktuelle Thinkpad-Serien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T-Serie ===&lt;br /&gt;
Die T- und die X-Modelle sind die Flaggschiffe der Thinkpads, da das Gehäuse (Display-Deckel und Gehäuse-Unterschale, nicht die Handballenauflage) aus einem Titan-Magnesium-Verbundstoff gefertigt wird, welcher 3-fach so fest und zäh ist wie ein hochwertiger Kunststoff, bei gleichem Gewicht. Dadurch sind die Thinkpads vor allem im geschlossenen Zustand sehr stabil und robust.&lt;br /&gt;
Ab dem T60 ist die T-Serie mit einem Magnesium/Aluminium-Innenskelett ausgestattet (Roll Cage), um die Verwindungssteifigkeit und Stabilität nochmals zu erhöhen. Ab dem T61 befindet sich ein Roll Cage zusätzlich auch im Displaydeckel.&lt;br /&gt;
Die T-Serie markiert das oberste Ende hinsichtlich Ausstattung und Rechenleistung zum Erscheinungszeitpunkt und dient somit auch als mobile Workstation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;T-Modelle von 1999 -2008&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[T2X-Serie |T2x-Serie]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  T3x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || [[T4X-Serie |T4x-Serie]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || T6x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || Tx00-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T20]] || [[T30]] || [[T40]] || [[T60]] || [[T400]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T21]] ||         || [[T41]] || [[T61]] || [[T500]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T22]] ||         || [[T42]] || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T23]] ||         || [[T43]] || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X-Serie ===&lt;br /&gt;
Die X-Serie besitzt wie die T-Serie eine hohe Gehäusestabilität und erreicht Dank kompakter Maße und langer Akkulaufzeiten eine außergewöhnliche Mobilität. Displays mit 12,1&amp;quot; (4:3) und neuerdings auch 13,3&amp;quot; (16:10) zeichnen diese Leichtgewichte mit ihren ~1,4kg aus. Dafür muss jedoch auf hohe Rechenleistung und optisches Laufwerk verzichtet werden. So arbeitet in den  x-Thinkpads zur Reduzierung des Stromverbrauchs eine Low Voltage CPU sowie eine integrierte Grafikkarte. Erst das neue [[X300]] ist mit einem optischen Laufwerk ausgestattet. Dafür ist es mit 13,3&amp;quot; aber auch etwas größer als seine kompakteren 12,1&amp;quot; Geschwister. Für letztere gibt es auch eine Dockingstation, die [[Ultrabase]]. Leider hat diese keinen DVI-Anschluss. Zur X-Serie gehören auch die [[X-Tablets]], die einen induktiven Digitizer bzw. einen resistiven Touchscreen besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;X-Modelle von 199x -2008&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! X2x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  X3x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || X4x-serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || X6x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || Xx00-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X20]] || [[X30]] || [[X40]]                       || [[X60]]                       || [[X200]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X21]] || [[X31]] || [[X40#X40_Tablet|X40 Tablet]]                || [[X60#X60_Tablet|X60 Tablet]] || [[X200#X200_Tablet|X200 Tablet]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X22]] || [[X32]] || [[X41]]                       || [[X61]]                       || [[X300]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X23]] ||         || [[X41#X41_Tablet|X41 Tablet]] || [[X61#X61_Tablet|X61 Tablet]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X24]] ||         ||                               || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R-Serie ===&lt;br /&gt;
Die R-Serie stellt die &amp;quot;Consumer-Serie&amp;quot; dar. Die Modelle ähneln ausstattungsmäßig sehr der T-Serie, sind vollständig aus Kunststoff gefertigt, sind etwas dicker und haben oft weniger Funktionen, besitzen jedoch interessanterweise manchmal sogar Funktionen / Anschlüsse, welche die T-Modelle nicht haben (Firewire).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;R-Modelle von 199x -2008&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! R3x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  R4x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || R5x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || R6x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[R30]] || [[R40]]  || [[R50]]  || [[R60]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[R31]] ||          || [[R51]]  || [[R61]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[R32]] ||          || [[R52]]  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angekündigte Modelle ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Workstations, zeichnen sich durch hohe Leistung und CAD-zertifizierte Grafikkarten aus  - ersetzt die T(xx)p-Linie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Business-Notebooks für Geschäftskunden&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SL&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Consumer-Notebooks mit starker Multimedia-Ausrichtung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Notebooks für Standard-Anforderungen und Home-Office&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Leichte, portable und ausdauernde Notebooks (Subnotebooks)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* siehe auch: http://www.notebookcheck.com/Newseintrag.54+M5fd83f8b52d.0.html&lt;br /&gt;
* Unterschieden zu bisherigen ThinkPad-Modellen siehe [[Modellvarianten#New Generation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingestellte Serien Teil 1: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A-Serie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
All-in-one-Notebooks, Vorgänger zur G- und R-Serie.&lt;br /&gt;
Die ersten A-Modelle hatten auch ein titan-magnesium-Gehäuse. Einige Modelle haben 2 optische Laufwerke und sind auch als Desktop-Replacement gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G-Serie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Desktopreplacement-Notebooks. Diese Serie wurde wieder eingestellt, da sie keine sonderlichen Vorteile gegenüber der T- oder R-Serie bot: Die Geräte waren deutlich schwerer, kaum leistungsfähiger aber vergleichsweise günstig. Die neu aufkommende Centrino-Plattform für mobile Notebooks war genauso leistungsstark wie die ältere Pentium 4 - Generation, allerdings wesentlich stromsparender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S-Serie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch kompaktere Subnotebooks mit 10,4&amp;quot; (4:3) als die X-Serie. War nur in Japan erhältlich und wurde bald wieder eingestellt, da die X-Serie immer kompakter wurde. Die S-Serie waren die letzten 10,4&amp;quot; Notebooks von IBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z-Serie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Z-Serie stellte die neue Multimedia-Serie dar, es waren die ersten Widescreen-Notebooks. Material- und Qualitätsmässig waren sie eng mit der R-Serie verwandt. Da es nun jedoch auch die T-, X- und R-Serie in Widescreen gibt, wurde die Z-Serie eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ältere Serien von 1999 - 2001&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[A-Serie]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  G-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  S-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || Z-Serie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A20]] ||  [[G40]]  || [[S30]] || [[Z60]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A21]] ||  [[G41]]  || [[S31]] || [[Z61]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A22]] ||  [[G50]]  ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A30]] ||           ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A31]] ||           ||         ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingestellte Serien Teil 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ältere Serien von 1992 - 1999&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1xx-Serie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || 2xx-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||3xx-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || 5xx-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || 6xx-Serie &amp;amp;nbsp; || 7xx-Serie &amp;amp;nbsp; || 8xx-Serie &amp;amp;nbsp; || ixxxx-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[130]] || [[220]] || [[300]] || [[500]] || [[600]]  || [[700]] || [[820]] ||   [[1124]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         || [[230]] || [[310]] || [[510]] || [[600e]] || [[701]] || [[850]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         || [[235]] || [[315]] || [[530]] || [[600x]] || [[710]] || [[860]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         || [[240]] || [[320]] || [[535]] ||          || [[720]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[330]] || [[550]] ||          || [[730]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[340]] || [[555]] ||          || [[750]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[345]] || [[560]] ||          || [[755]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[350]] || [[570]] ||          || [[760]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[360]] ||         ||          || [[770]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[365]] ||         ||          ||         ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[370]] ||         ||          ||         ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[380]] ||         ||          ||         ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[385]] ||         ||          ||         ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[390]] ||         ||          ||         ||         ||     [[Transnote]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Modelle von Lenovo, die nicht &amp;quot;ThinkPad&amp;quot; heißen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lenovo MID - Mobile Internet Device, erhältlich seit April 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundmuster===&lt;br /&gt;
* [[Musterseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Modellvarianten]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkPad_History Liste aller ThinkPad-Modelle nach Erscheinungsjahr von ThinkWiki.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkPad_series#ThinkPad_T_series Zusammenstellung] aller ThinkPad-Modelle nach Serien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=TP-Modelle&amp;diff=4435</id>
		<title>TP-Modelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=TP-Modelle&amp;diff=4435"/>
		<updated>2008-11-05T15:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: /* Eingestellte Serien Teil 1: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Aktuelle Thinkpad-Serien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T-Serie ===&lt;br /&gt;
Die T- und die X-Modelle sind die Flaggschiffe der Thinkpads, da das Gehäuse (Display-Deckel und Gehäuse-Unterschale, nicht die Handballenauflage) aus einem Titan-Magnesium-Verbundstoff gefertigt wird, welcher 3-fach so fest und zäh ist wie ein hochwertiger Kunststoff, bei gleichem Gewicht. Dadurch sind die Thinkpads vor allem im geschlossenen Zustand sehr stabil und robust.&lt;br /&gt;
Ab dem T60 ist die T-Serie mit einem Magnesium/Aluminium-Innenskelett ausgestattet (Roll Cage), um die Verwindungssteifigkeit und Stabilität nochmals zu erhöhen. Ab dem T61 befindet sich ein Roll Cage zusätzlich auch im Displaydeckel.&lt;br /&gt;
Die T-Serie markiert das oberste Ende hinsichtlich Ausstattung und Rechenleistung zum Erscheinungszeitpunkt und dient somit auch als mobile Workstation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;T-Modelle von 1999 -2008&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[T2X-Serie |T2x-Serie]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  T3x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || [[T4X-Serie |T4x-Serie]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || T6x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || Tx00-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T20]] || [[T30]] || [[T40]] || [[T60]] || [[T400]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T21]] ||         || [[T41]] || [[T61]] || [[T500]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T22]] ||         || [[T42]] || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T23]] ||         || [[T43]] || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X-Serie ===&lt;br /&gt;
Die X-Serie besitzt wie die T-Serie eine hohe Gehäusestabilität und erreicht Dank kompakter Maße und langer Akkulaufzeiten eine außergewöhnliche Mobilität. Displays mit 12,1&amp;quot; (4:3) und neuerdings auch 13,3&amp;quot; (16:10) zeichnen diese Leichtgewichte mit ihren ~1,4kg aus. Dafür muss jedoch auf hohe Rechenleistung und optisches Laufwerk verzichtet werden. So arbeitet in den  x-Thinkpads zur Reduzierung des Stromverbrauchs eine Low Voltage CPU sowie eine integrierte Grafikkarte. Erst das neue [[X300]] ist mit einem optischen Laufwerk ausgestattet. Dafür ist es mit 13,3&amp;quot; aber auch etwas größer als seine kompakteren 12,1&amp;quot; Geschwister. Für letztere gibt es auch eine Dockingstation, die [[Ultrabase]]. Leider hat diese keinen DVI-Anschluss. Zur X-Serie gehören auch die [[X-Tablets]], die einen induktiven Digitizer bzw. einen resistiven Touchscreen besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;X-Modelle von 199x -2008&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! X2x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  X3x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || X4x-serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || X6x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || Xx00-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X20]] || [[X30]] || [[X40]]                       || [[X60]]                       || [[X200]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X21]] || [[X31]] || [[X40#X40_Tablet|X40 Tablet]]                || [[X60#X60_Tablet|X60 Tablet]] || [[X200#X200_Tablet|X200 Tablet]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X22]] || [[X32]] || [[X41]]                       || [[X61]]                       || [[X300]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X23]] ||         || [[X41#X41_Tablet|X41 Tablet]] || [[X61#X61_Tablet|X61 Tablet]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X24]] ||         ||                               || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R-Serie ===&lt;br /&gt;
Die R-Serie stellt die &amp;quot;Consumer-Serie&amp;quot; dar. Die Modelle ähneln ausstattungsmäßig sehr der T-Serie, sind vollständig aus Kunststoff gefertigt, sind etwas dicker und haben oft weniger Funktionen, besitzen jedoch interessanterweise manchmal sogar Funktionen / Anschlüsse, welche die T-Modelle nicht haben (Firewire).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;R-Modelle von 199x -2008&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! R3x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  R4x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || R5x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || R6x-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[R30]] || [[R40]]  || [[R50]]  || [[R60]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[R31]] ||          || [[R51]]  || [[R61]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[R32]] ||          || [[R52]]  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angekündigte Modelle ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Workstations, zeichnen sich durch hohe Leistung und CAD-zertifizierte Grafikkarten aus  - ersetzt die T(xx)p-Linie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Business-Notebooks für Geschäftskunden&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SL&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Consumer-Notebooks mit starker Multimedia-Ausrichtung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Notebooks für Standard-Anforderungen und Home-Office&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;(xxx)-Serie: Leichte, portable und ausdauernde Notebooks (Subnotebooks)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* siehe auch: http://www.notebookcheck.com/Newseintrag.54+M5fd83f8b52d.0.html&lt;br /&gt;
* Unterschieden zu bisherigen ThinkPad-Modellen siehe [[Modellvarianten#New Generation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingestellte Serien Teil 1: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A-Serie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
All-in-one-Notebooks, Vorgänger zur G- und R-Serie.&lt;br /&gt;
Die ersten A-Modelle hatten auch ein titan-magnesium-Gehäuse. Einige Modelle haben 2 optische Laufwerke und sind auch als Desktop-Replacement gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G-Serie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Desktopreplacement-Notebooks. Wurden schnell wieder eingestellt, da sie keine sonderlichen Vorteile gegenüber der T- oder R-Serie boten. Die Geräte waren deutlich schwerer, jedoch kaum leistungsfähiger mit ihren Pentium-4 Prozessoren. Die neu aufgekommene Centrino-Generation für mobile Noteboks war genauso leistungsstark, und dazu noch sehr stromsparend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S-Serie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Noch kompaktere Subnotebooks mit 10,4&amp;quot; (4:3) als die X-Serie. War nur in Japan erhältlich und wurde bald wieder eingestellt, da die X-Serie immer kompakter wurde. Die S-Serie waren die letzten 10,4&amp;quot; Notebooks von IBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z-Serie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Z-Serie stellte die neue Multimedia-Serie dar, es waren die ersten Widescreen-Notebooks. Material- und Qualitätsmässig waren sie eng mit der R-Serie verwandt. Da es nun jedoch auch die T-, X- und R-Serie in Widescreen gibt, wurde die Z-Serie eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ältere Serien von 1999 - 2001&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[A-Serie]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  G-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  S-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || Z-Serie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A20]] ||  [[G40]]  || [[S30]] || [[Z60]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A21]] ||  [[G41]]  || [[S31]] || [[Z61]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A22]] ||  [[G50]]  ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A30]] ||           ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[A31]] ||           ||         ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingestellte Serien Teil 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ältere Serien von 1992 - 1999&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1xx-Serie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || 2xx-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||3xx-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || 5xx-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; || 6xx-Serie &amp;amp;nbsp; || 7xx-Serie &amp;amp;nbsp; || 8xx-Serie &amp;amp;nbsp; || ixxxx-Serie &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[130]] || [[220]] || [[300]] || [[500]] || [[600]]  || [[700]] || [[820]] ||   [[1124]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         || [[230]] || [[310]] || [[510]] || [[600e]] || [[701]] || [[850]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         || [[235]] || [[315]] || [[530]] || [[600x]] || [[710]] || [[860]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         || [[240]] || [[320]] || [[535]] ||          || [[720]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[330]] || [[550]] ||          || [[730]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[340]] || [[555]] ||          || [[750]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[345]] || [[560]] ||          || [[755]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[350]] || [[570]] ||          || [[760]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[355]] ||         ||          || [[765]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[360]] ||         ||          || [[770]] ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[365]] ||         ||          ||         ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[370]] ||         ||          ||         ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[380]] ||         ||          ||         ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[385]] ||         ||          ||         ||         ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|         ||         || [[390]] ||         ||          ||         ||         ||     [[Transnote]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Modelle von Lenovo, die nicht &amp;quot;ThinkPad&amp;quot; heißen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lenovo MID - Mobile Internet Device, erhältlich seit April 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundmuster===&lt;br /&gt;
* [[Musterseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Modellvarianten]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkPad_History Liste aller ThinkPad-Modelle nach Erscheinungsjahr von ThinkWiki.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkPad_series#ThinkPad_T_series Zusammenstellung] aller ThinkPad-Modelle nach Serien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=G41&amp;diff=4434</id>
		<title>G41</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=G41&amp;diff=4434"/>
		<updated>2008-11-05T12:35:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: Übersichtsseite Thinkpad G41&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das G41 ist das zweite Modell der G-Serie und der Nachfolger des [[G40]]. Es wurde im Wesentlichen dem technischen Fortschritt angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron D 2.4, 2.53, 2.66 oder 2.8 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 3.06, 3.2, 3.33 oder 3.46 Ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Extreme Graphics II, 64 MB Shared Memory oder&lt;br /&gt;
* NVidia GeForce FX Go5200, 64 MB VRAM oder&lt;br /&gt;
* NVidia GeForce FX Go5200, 128 MB VRAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15.0&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT SXGA 1400x1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle verbauten Displays verwenden die TN-Technolgie, FlexView ist nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2700 DDR-SODIMM oder&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2700 DDR-SODIMM oder&lt;br /&gt;
* 512 MB PC2700 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format, 5400 RPM, mit folgenden Kapazitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 80 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD90764 AC&#039;97 Audio controller &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wechselbares Laufwerk, das allerdings nicht Hot-Swap (s.u.) unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** CD-ROM&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** DVD-RW&lt;br /&gt;
** DVD+/-RW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk (fest verbaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM 11b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** IBM 11a/b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern standardmäßig keine WLAN-Karte verbaut ist, sind auch hier keine Antennen im Deckel vorhanden. Dies folgt dem Bestreben, den Verkaufspreis möglichst niedrig zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus-Steckplatz (PCMCIA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 10/100/1000 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das installierte optische Laufwerk ist im Gegensatz zum [[G40]] ohne Öffnen des Gehäuses einfach austauschbar, unterstützt allerdings kein &amp;quot;Hot-Swap&amp;quot;. Das bedeutet, dass dieses Laufwerk nicht im Betrieb getauscht werden kann. Ein vollständiges Herunterfahren des Computer ist nötig, auch Standby und Ruhezustand reichen nicht aus. Das G41 besitzt kein ThinkLight. Der Akku des G41 ist mit fast 100 Wh großzügig dimensioniert und ist noch problemlos neu aufzutreiben. Standard-Thinkpad-Netzteile sind nicht mit dem G41 kompatibel; es hat eine eigenes, spezielles Netzteil, das ziemlich groß ist. (ca 500 Gramm Gewicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber, Dokumentationen, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hardware Maintanence Manual [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/39t6188.pdf]&lt;br /&gt;
* Treiberseite [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/product.do?template=/product.do?template=%2Fproductpage%2Flandingpages%2FproductPageLandingPage.vm&amp;amp;sitestyle=lenovo&amp;amp;brandind=10&amp;amp;familyind=189657&amp;amp;machineind=0&amp;amp;modelind=0&amp;amp;partnumberind=0&amp;amp;subcategoryind=0&amp;amp;doctypeind=9&amp;amp;doccategoryind=0&amp;amp;operatingsystemind=53385&amp;amp;validate=true]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kman|Kman]] 13:35, 5. Nov. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4433</id>
		<title>G40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4433"/>
		<updated>2008-11-05T12:34:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: /* Treiber, Dokumentationen, etc. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:G40_von_oben.jpg|Thinkpad G40 aufgeklappt|thumb]][[Bild:G40_seite.jpg|Thinkpad G40 seitlich|thumb]][[Bild:G40_tastatur.jpg|Tastatur eines Thinkpad G40|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das G40 ist das erste Modell der G-Serie, und wurde als preisgünstiger Desktop-Ersatz entworfen. Nachfolger ist das [[G41]]. Die Modellreihe setzt auf Desktop-Prozessoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron 2.0, 2.2, 2.4, 2.5 oder 2.6 GHz (Northwood-Kern)&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 2.4, 2.6, 2.8 oder 3.0 Ghz (Northwood-Kern, ohne HT-Technologie, 512 KB L2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Pentium 4-CPUs mit FSB400 (bis 3,0 GHz) können verbaut werden. Höhrere Taktraten sind aufgrund verändertem FSB 533 nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Extreme Graphics II, 64 MB Shared Memory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15.0&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT SXGA 1400x1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle verbauten Displays verwenden die TN-Technolgie, FlexView ist nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format, 5400 RPM, mit folgenden Kapazitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fest installiertes Laufwerk (keine Ultrabay!) mit eine der folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** CD-ROM 24x&lt;br /&gt;
** DVD-ROM 6x&lt;br /&gt;
** DVD/CD-RW 6x/24x/8x/4x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk (ebenfalls fest verbaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM Dual-Band 11a/b Wi-Fi Wireless Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern standardmäßig keine WLAN-Karte verbaut ist, sind auch keine Antennen im Deckel vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus-Steckplatz (PCMCIA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das installierte optische Laufwerk befindet sich - untypisch für Thinkpads - nicht in einer Ultrabay, sondern ist &#039;&#039;&#039;fest verbaut&#039;&#039;&#039;. Allerdings kann es getauscht werden, wenn das Gehäuse geöffnet wird. Selbiges gilt für das Diskettenlaufwerk. Das G40 besitzt &#039;&#039;&#039;kein ThinkLight&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Der Akku des G40 ist mit fast 100 Wh großzügig dimensioniert und ist noch problemlos neu aufzutreiben. &#039;&#039;&#039;Standard-Thinkpad-Netzteile sind nicht mit dem G40 kompatibel&#039;&#039;&#039;; es hat eine eigenes, spezielles Netzteil, das ziemlich groß ist. (ca 500 Gramm Gewicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsbericht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM/Lenovo bietet mit der X-Serie Notebooks, die für den mobilen Einsatz optimiert sind: lange Akkuleistung, geringes Gewicht, kleine Abmessungen. Mit einem Kompromiss aus Leistung(sumfang) und Funktionalität wurde dabei ein Standardnotebook also speziell auf die Bedürfnisse von Anwendern angepasst, die ihr Notebook den ganzen Tag dabei haben.&lt;br /&gt;
Kaum jemand hat sich jemals darüber aufgeregt, dass diese Computer bei hohen Anschaffungskosten nur geringe Leistungsfähigkeit bieten, kleine Displays und keine optischen Laufwerke haben- und das ist ganz normal, denn wer ein Subnotebook kauft, weiß vorher was ihn erwartet. Dass es vor allem klein und leicht sein muss, steht im Vordergrund, andere Aspekte sind zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist es erstaunlich, dass es viele Anwender gibt, die über die G-Serie ein so schlechtes Bild haben - zugegeben: Pentium4-Prozessor, hohes Gewicht, 15-Zoll-Display und die daraus resultierenden Größenverhältnisse sowie beschränkte Mobilität sind Dinge, die für einen mobilen Computer nicht gerade lukrativ klingen. In diesem Zusammenhang muss man sich aber vor Augen halten, dass diese Notebooks überhaupt nicht dafür entworfen wurden, übermäßig viel durch die Gegend geschleppt zu werden: als Tischrechner und Desktop-Ersatz dagegen machen sie eine sehr gute Figur- und das im Wortsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das Gehäuse dieser Maschinen ist eine wahre Augenweide für Freunde echter Solidität. Als waschechte 15-Zöllner sind Sie entsprechend voluminös und ausladend konzipiert. Durch die sehr gute Wärmeableitung im Innenleben kommt die Tastatur dem Nutzer förmlich &amp;quot;entgegen&amp;quot;, denn der gesamte Unterbau ist im hinteren Bereich des Notebooks etwa doppelt so dick wie an der Vorderkante des Bezels, sodass die Oberfläche im ausgeklappten Zustand dem Nutzer keilförmig entgegen geneigt ist. Das sorgt für ein sehr bequemes und angenehmes Schreibgefühl und wird noch durch die Tatsache unterstützt, dass IBM/Lenovo auf ein Touchpad verzichtet hat und damit die Handauflage erfreulich geräumig ist. Hier haben die Entwickler also wirklich aus der Not eine Tugend gemacht. Ansonsten setzt die G-Serie auf bewährte Thinkpad-Qualität: Clamshell-Design, Stahlscharniere, wenig Schnickschnack.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur T-Serie ist sind Deckel und Gehäuse nicht gummiert, sondern aus gewöhnlichem Hartplastik, ganz ohne &amp;quot;Sternhimmeleffekt&amp;quot;. Sauber und solide verarbeitet wirkt das Gehäuse dennoch angenehm wertig und nicht zweiter Klasse, wie man fälschlicherweise vermuten könnte. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass das voluminöse Gehäuse mit fast fünf Zentimetern Dicke im hinteren Bereich nicht unbedingt elegant wirkt - kurz gesagt: ein T61 macht hier ganz klar den besseren Eindruck. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentlich Ungewöhnliche ist die verbaute CPU: in meinem G40 werkelt ein Intel Pentium 4 Prozessor als Desktop-Variante. In Kombination mit einem Notebook ist das wahrlich keine Innovation, nichtsdestotrotz wurde den Umständen entsprechend alles richtig gemacht. Verwunderlich scheint nämlich auf den ersten Blick, dass es sich trotz der Taktfrequenz von 3 GHz und des nicht allzu hohen Alters der G-Serie noch um eine Northwood-CPU handelt, die ohne HT-Technologie und nur 512 KB L2-Cache daherkommt. Der Nachfolger mit Prescott-Kern entwickelt jedoch gegenüber dem Northwood über 45 % mehr Abwärme und wäre vermutlich wesentlich schwerer zu kühlen gewesen. Wie auch immer - von den Leistungsdaten auf dem Papier einmal abgesehen, macht der Pentium 4 eine Menge Dampf und sorgt für eine wirklich zügige Systemgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
Zu meiner Überraschung muss der Lüfter weit weniger rackern, als es die CPU vermuten ließe. Da ich ein auch ein T41p mein Eigen nenne, halte ich das Lüfterverhalten dieser beiden (grundverschiedenen!) Notebooks für vergleichbar. Zwar erreicht der Pentium M im Idle- und Officebetrieb eine geringere Betriebstemperatur, vom Lüftergeräusch her gibt es dagegen weniger Unterschiede, auch wenn sich der belüftete Panzer G40 schon durchdringender anhört. Der entscheidende Nachteil ist vor allem, dass sich die Desktop-CPU nicht heruntertakten kann und deshalb bei geringer Auslastung weit mehr Abwärme produziert als der Pentium M. Steigt dagegen die Systemauslastung, sieht mein T41p gegen das G40 schnell alt aus, wenn es um die Lautstärke geht - und das ist auch kein Wunder. Im Inneren des G40 steckt eine gigantische Heatpipe, ein starker Lüfter und ganze drei Lüftungsgritter rund um die CPU. Das Alles in Verbinung mit dem voluminösen Gehäuse sorgt insgesamt für eine sehr gute Wärmeableitung, sodass das G40 kaum ins Schwitzen zu bringen ist. Dass die Grafikkarte kaum Hitze produziert, sorgt für das Übrige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn - und hier macht sich bei mir Unverständnis breit - seltsamerweise haben die Entwickler von Lenovo auf eine integrierte Grafiklösung gesetzt, die Intel Extreme Graphics II. Wie gesagt, die wird nicht warm - aber schnell ist sie eben auch nicht, im Gegenteil. Definitv ist sie der Schwachpunkt im G40, der sich zu Allem Überfluss auch noch 64 MB vom Hauptspeicher gönnt und 3D-Anwendungen zur Farce macht. Von ihrer positiven Eigenschaft als kühler Kopf einmal abgesehen, scheint es geradezu abwegig, eine leistungsstarke Desktop-CPU mit einer veralteten Mobil-Grafiklösung ohne eigenen internen Speicher zu kombinieren. Möglicherweise wollte man dem G40 als günstiges Schreibtisch-Modell gerecht werden und hat hier bewusst am Grafichip gespart.&lt;br /&gt;
Aber wie auch immer, für die üblichen Officeanwendungen reicht auch eine solche Lösung aus, Spiele sind allerdings nur sehr eingeschränkt möglich. Für die nötige Performance bei Multimedia-Anwendungen sorgt in der Regel der Pentium 4, ansonsten wird es schnell knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internen Laufwerke weisen einige Besonderheiten auf. Die Festplatte lässt sich, wie von Thinkpads gewohnt, mittels Lösen von einer Schraube wechseln. Ich habe bisher drei verschiedene Modelle mit dem G40 betrieben, dahingehend scheint es also nicht wählerisch zu sein. Ungewöhnlich allerdings ist das fest verbaute, interne Disketten- sowie DVD/CD-RW-Laufwerk. Letzteres lässt sich laut thinkwiki.org zwar austauschen, jedoch nicht mit einem Handgriff im laufenden Betrieb, sondern durch aufwendiges Auseinanderschrauben. Dazu müssen Tastatur und Handballenauflage gelöst werden. Auch hier wurde also bewusst gespart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Akkulaufzeit angeht, gibt es eine angenehme Überraschung. Mit über dreieinhalb Stunden im Officebetrieb bis zum Abschalten bietet das G40 eine für ein solches System sehr ordentliche Laufleistung. Das liegt nicht etwa an angeahnten Stromsparfunktionen der CPU, sondern schlichtweg am Akku. Mit einer Originalkapazität von 97 Wh (!) bei nur durchschnittlichen Abmessungen ist der ein echtes Kraftpaket und kann bei eBay für etwa 60 Euro problemlos nachgekauft werden. Ein zusätzlicher Nachteil für den mobilen Einsatz ist allerdings das Netzteil. Leider passen die üblichen Thinkpad-Netzteile nicht beim G40; es hat eine besondere AC-Buchse und das dazu passende, &amp;quot;besondere&amp;quot; Gegenstück. Es wiegt über 400 Gramm und ist alles andere als klein. Ich vermute, die Leistungsaufnahme des G40 ist für herkömmliche Netzteile einfach zu hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display ist mit 15 Zoll eine sinnvolle Symbiose zwischen Tischrechner und mobilem Computer. Zwar könnte ein wenig mehr Helligkeit nicht schaden, dafür ist es aber angenehm blickwinkelstabil. Die dürftige maximale Auflösung von 1024x768 Pixeln ist auf den ersten Blick als Nachteil zu sehen, bietet aber eine wirklich ergonomische Darstellung. Buchstäblich vor Augen zu halten ist nämlich, dass dieses Notebook meist nicht auf dem Sofa, sondern eher auf dem Schreibtisch steht, wo dank externer Maus und Tastatur eine Entfernung von bis zu einem Meter zwischen Bildschirm und Benutzer nicht ungewöhnlich ist. Auch hier haben die Entwickler also aus der Not der Einsparung im Grunde eine Tugend gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Konnektivität angeht, so leistet sich das G40 auch hier einige Ausnahmen. Mit vier USB-2.0-Schnittstellen wurde hier eine sinnvolle Maßnahme gegen die chronische Knappheit an USB-Anschlüssen von Thinkpads ergriffen. Ansonsten jedoch wurde eher knapp kalkuliert - LAN, Modem, 2x PCMCIA, VGA und COM sowie die üblichen Audioaus- und eingänge sind standarmäßig dabei. Auf ein Thinklight wurde seltsamerweise verzichtet. Integriertes WLAN fehlt ebenso wie ein Dockingport - was nicht gebraucht wird, muss auch nicht bezahlt werden, scheint hier die Devise gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich also festhalten, dass ein G40 durchaus eine Sonderrolle unter den Thinkpads einnimmt. Bedingungslos als preisgünstiger Tischrechner konzipiert, verzichtet es konsequent auf nützliche Extras, hält sich in seiner gesamten Ausstattung an sein Anwendungsgebiet und bietet dabei einige einzigartige Vorteile, die in der Gesamtheit fast ein bisschen zufällig erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es dennoch ein zuverlässiges Arbeitstier zum günstigen Preis mit guter Performance - bisher acht Monate Einsatz im Dauerbetrieb und schwierigen Bedingungen sprechen für sich - wer ein Thinkpad sucht, dass nicht mobil eingesetzt werden muss, darf hier ohne Vorbehalt zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testbericht von zdenet: [http://www.zdnet.de/mobile/notebooks/0,3…20001182,00.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber, Dokumentationen, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Treiber [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/product.do?template=/product.do?template=%2Fproductpage%2Flandingpages%2FproductPageLandingPage.vm&amp;amp;sitestyle=lenovo&amp;amp;brandind=10&amp;amp;familyind=119670&amp;amp;machineind=0&amp;amp;modelind=0&amp;amp;partnumberind=0&amp;amp;subcategoryind=0&amp;amp;doctypeind=9&amp;amp;doccategoryind=0&amp;amp;operatingsystemind=53385&amp;amp;validate=true]&lt;br /&gt;
* Hardware Maintenance Manual: [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/39t6188.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kman|Kman]] 10:31, 5. Nov. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4432</id>
		<title>G40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4432"/>
		<updated>2008-11-05T12:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: Übersichtsseite Thinkpad G40 (Endfassung)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:G40_von_oben.jpg|Thinkpad G40 aufgeklappt|thumb]][[Bild:G40_seite.jpg|Thinkpad G40 seitlich|thumb]][[Bild:G40_tastatur.jpg|Tastatur eines Thinkpad G40|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das G40 ist das erste Modell der G-Serie, und wurde als preisgünstiger Desktop-Ersatz entworfen. Nachfolger ist das [[G41]]. Die Modellreihe setzt auf Desktop-Prozessoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron 2.0, 2.2, 2.4, 2.5 oder 2.6 GHz (Northwood-Kern)&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 2.4, 2.6, 2.8 oder 3.0 Ghz (Northwood-Kern, ohne HT-Technologie, 512 KB L2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Pentium 4-CPUs mit FSB400 (bis 3,0 GHz) können verbaut werden. Höhrere Taktraten sind aufgrund verändertem FSB 533 nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Extreme Graphics II, 64 MB Shared Memory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15.0&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT SXGA 1400x1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle verbauten Displays verwenden die TN-Technolgie, FlexView ist nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format, 5400 RPM, mit folgenden Kapazitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fest installiertes Laufwerk (keine Ultrabay!) mit eine der folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** CD-ROM 24x&lt;br /&gt;
** DVD-ROM 6x&lt;br /&gt;
** DVD/CD-RW 6x/24x/8x/4x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk (ebenfalls fest verbaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM Dual-Band 11a/b Wi-Fi Wireless Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern standardmäßig keine WLAN-Karte verbaut ist, sind auch keine Antennen im Deckel vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus-Steckplatz (PCMCIA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das installierte optische Laufwerk befindet sich - untypisch für Thinkpads - nicht in einer Ultrabay, sondern ist &#039;&#039;&#039;fest verbaut&#039;&#039;&#039;. Allerdings kann es getauscht werden, wenn das Gehäuse geöffnet wird. Selbiges gilt für das Diskettenlaufwerk. Das G40 besitzt &#039;&#039;&#039;kein ThinkLight&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Der Akku des G40 ist mit fast 100 Wh großzügig dimensioniert und ist noch problemlos neu aufzutreiben. &#039;&#039;&#039;Standard-Thinkpad-Netzteile sind nicht mit dem G40 kompatibel&#039;&#039;&#039;; es hat eine eigenes, spezielles Netzteil, das ziemlich groß ist. (ca 500 Gramm Gewicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsbericht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM/Lenovo bietet mit der X-Serie Notebooks, die für den mobilen Einsatz optimiert sind: lange Akkuleistung, geringes Gewicht, kleine Abmessungen. Mit einem Kompromiss aus Leistung(sumfang) und Funktionalität wurde dabei ein Standardnotebook also speziell auf die Bedürfnisse von Anwendern angepasst, die ihr Notebook den ganzen Tag dabei haben.&lt;br /&gt;
Kaum jemand hat sich jemals darüber aufgeregt, dass diese Computer bei hohen Anschaffungskosten nur geringe Leistungsfähigkeit bieten, kleine Displays und keine optischen Laufwerke haben- und das ist ganz normal, denn wer ein Subnotebook kauft, weiß vorher was ihn erwartet. Dass es vor allem klein und leicht sein muss, steht im Vordergrund, andere Aspekte sind zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist es erstaunlich, dass es viele Anwender gibt, die über die G-Serie ein so schlechtes Bild haben - zugegeben: Pentium4-Prozessor, hohes Gewicht, 15-Zoll-Display und die daraus resultierenden Größenverhältnisse sowie beschränkte Mobilität sind Dinge, die für einen mobilen Computer nicht gerade lukrativ klingen. In diesem Zusammenhang muss man sich aber vor Augen halten, dass diese Notebooks überhaupt nicht dafür entworfen wurden, übermäßig viel durch die Gegend geschleppt zu werden: als Tischrechner und Desktop-Ersatz dagegen machen sie eine sehr gute Figur- und das im Wortsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das Gehäuse dieser Maschinen ist eine wahre Augenweide für Freunde echter Solidität. Als waschechte 15-Zöllner sind Sie entsprechend voluminös und ausladend konzipiert. Durch die sehr gute Wärmeableitung im Innenleben kommt die Tastatur dem Nutzer förmlich &amp;quot;entgegen&amp;quot;, denn der gesamte Unterbau ist im hinteren Bereich des Notebooks etwa doppelt so dick wie an der Vorderkante des Bezels, sodass die Oberfläche im ausgeklappten Zustand dem Nutzer keilförmig entgegen geneigt ist. Das sorgt für ein sehr bequemes und angenehmes Schreibgefühl und wird noch durch die Tatsache unterstützt, dass IBM/Lenovo auf ein Touchpad verzichtet hat und damit die Handauflage erfreulich geräumig ist. Hier haben die Entwickler also wirklich aus der Not eine Tugend gemacht. Ansonsten setzt die G-Serie auf bewährte Thinkpad-Qualität: Clamshell-Design, Stahlscharniere, wenig Schnickschnack.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur T-Serie ist sind Deckel und Gehäuse nicht gummiert, sondern aus gewöhnlichem Hartplastik, ganz ohne &amp;quot;Sternhimmeleffekt&amp;quot;. Sauber und solide verarbeitet wirkt das Gehäuse dennoch angenehm wertig und nicht zweiter Klasse, wie man fälschlicherweise vermuten könnte. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass das voluminöse Gehäuse mit fast fünf Zentimetern Dicke im hinteren Bereich nicht unbedingt elegant wirkt - kurz gesagt: ein T61 macht hier ganz klar den besseren Eindruck. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentlich Ungewöhnliche ist die verbaute CPU: in meinem G40 werkelt ein Intel Pentium 4 Prozessor als Desktop-Variante. In Kombination mit einem Notebook ist das wahrlich keine Innovation, nichtsdestotrotz wurde den Umständen entsprechend alles richtig gemacht. Verwunderlich scheint nämlich auf den ersten Blick, dass es sich trotz der Taktfrequenz von 3 GHz und des nicht allzu hohen Alters der G-Serie noch um eine Northwood-CPU handelt, die ohne HT-Technologie und nur 512 KB L2-Cache daherkommt. Der Nachfolger mit Prescott-Kern entwickelt jedoch gegenüber dem Northwood über 45 % mehr Abwärme und wäre vermutlich wesentlich schwerer zu kühlen gewesen. Wie auch immer - von den Leistungsdaten auf dem Papier einmal abgesehen, macht der Pentium 4 eine Menge Dampf und sorgt für eine wirklich zügige Systemgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
Zu meiner Überraschung muss der Lüfter weit weniger rackern, als es die CPU vermuten ließe. Da ich ein auch ein T41p mein Eigen nenne, halte ich das Lüfterverhalten dieser beiden (grundverschiedenen!) Notebooks für vergleichbar. Zwar erreicht der Pentium M im Idle- und Officebetrieb eine geringere Betriebstemperatur, vom Lüftergeräusch her gibt es dagegen weniger Unterschiede, auch wenn sich der belüftete Panzer G40 schon durchdringender anhört. Der entscheidende Nachteil ist vor allem, dass sich die Desktop-CPU nicht heruntertakten kann und deshalb bei geringer Auslastung weit mehr Abwärme produziert als der Pentium M. Steigt dagegen die Systemauslastung, sieht mein T41p gegen das G40 schnell alt aus, wenn es um die Lautstärke geht - und das ist auch kein Wunder. Im Inneren des G40 steckt eine gigantische Heatpipe, ein starker Lüfter und ganze drei Lüftungsgritter rund um die CPU. Das Alles in Verbinung mit dem voluminösen Gehäuse sorgt insgesamt für eine sehr gute Wärmeableitung, sodass das G40 kaum ins Schwitzen zu bringen ist. Dass die Grafikkarte kaum Hitze produziert, sorgt für das Übrige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn - und hier macht sich bei mir Unverständnis breit - seltsamerweise haben die Entwickler von Lenovo auf eine integrierte Grafiklösung gesetzt, die Intel Extreme Graphics II. Wie gesagt, die wird nicht warm - aber schnell ist sie eben auch nicht, im Gegenteil. Definitv ist sie der Schwachpunkt im G40, der sich zu Allem Überfluss auch noch 64 MB vom Hauptspeicher gönnt und 3D-Anwendungen zur Farce macht. Von ihrer positiven Eigenschaft als kühler Kopf einmal abgesehen, scheint es geradezu abwegig, eine leistungsstarke Desktop-CPU mit einer veralteten Mobil-Grafiklösung ohne eigenen internen Speicher zu kombinieren. Möglicherweise wollte man dem G40 als günstiges Schreibtisch-Modell gerecht werden und hat hier bewusst am Grafichip gespart.&lt;br /&gt;
Aber wie auch immer, für die üblichen Officeanwendungen reicht auch eine solche Lösung aus, Spiele sind allerdings nur sehr eingeschränkt möglich. Für die nötige Performance bei Multimedia-Anwendungen sorgt in der Regel der Pentium 4, ansonsten wird es schnell knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internen Laufwerke weisen einige Besonderheiten auf. Die Festplatte lässt sich, wie von Thinkpads gewohnt, mittels Lösen von einer Schraube wechseln. Ich habe bisher drei verschiedene Modelle mit dem G40 betrieben, dahingehend scheint es also nicht wählerisch zu sein. Ungewöhnlich allerdings ist das fest verbaute, interne Disketten- sowie DVD/CD-RW-Laufwerk. Letzteres lässt sich laut thinkwiki.org zwar austauschen, jedoch nicht mit einem Handgriff im laufenden Betrieb, sondern durch aufwendiges Auseinanderschrauben. Dazu müssen Tastatur und Handballenauflage gelöst werden. Auch hier wurde also bewusst gespart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Akkulaufzeit angeht, gibt es eine angenehme Überraschung. Mit über dreieinhalb Stunden im Officebetrieb bis zum Abschalten bietet das G40 eine für ein solches System sehr ordentliche Laufleistung. Das liegt nicht etwa an angeahnten Stromsparfunktionen der CPU, sondern schlichtweg am Akku. Mit einer Originalkapazität von 97 Wh (!) bei nur durchschnittlichen Abmessungen ist der ein echtes Kraftpaket und kann bei eBay für etwa 60 Euro problemlos nachgekauft werden. Ein zusätzlicher Nachteil für den mobilen Einsatz ist allerdings das Netzteil. Leider passen die üblichen Thinkpad-Netzteile nicht beim G40; es hat eine besondere AC-Buchse und das dazu passende, &amp;quot;besondere&amp;quot; Gegenstück. Es wiegt über 400 Gramm und ist alles andere als klein. Ich vermute, die Leistungsaufnahme des G40 ist für herkömmliche Netzteile einfach zu hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display ist mit 15 Zoll eine sinnvolle Symbiose zwischen Tischrechner und mobilem Computer. Zwar könnte ein wenig mehr Helligkeit nicht schaden, dafür ist es aber angenehm blickwinkelstabil. Die dürftige maximale Auflösung von 1024x768 Pixeln ist auf den ersten Blick als Nachteil zu sehen, bietet aber eine wirklich ergonomische Darstellung. Buchstäblich vor Augen zu halten ist nämlich, dass dieses Notebook meist nicht auf dem Sofa, sondern eher auf dem Schreibtisch steht, wo dank externer Maus und Tastatur eine Entfernung von bis zu einem Meter zwischen Bildschirm und Benutzer nicht ungewöhnlich ist. Auch hier haben die Entwickler also aus der Not der Einsparung im Grunde eine Tugend gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Konnektivität angeht, so leistet sich das G40 auch hier einige Ausnahmen. Mit vier USB-2.0-Schnittstellen wurde hier eine sinnvolle Maßnahme gegen die chronische Knappheit an USB-Anschlüssen von Thinkpads ergriffen. Ansonsten jedoch wurde eher knapp kalkuliert - LAN, Modem, 2x PCMCIA, VGA und COM sowie die üblichen Audioaus- und eingänge sind standarmäßig dabei. Auf ein Thinklight wurde seltsamerweise verzichtet. Integriertes WLAN fehlt ebenso wie ein Dockingport - was nicht gebraucht wird, muss auch nicht bezahlt werden, scheint hier die Devise gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich also festhalten, dass ein G40 durchaus eine Sonderrolle unter den Thinkpads einnimmt. Bedingungslos als preisgünstiger Tischrechner konzipiert, verzichtet es konsequent auf nützliche Extras, hält sich in seiner gesamten Ausstattung an sein Anwendungsgebiet und bietet dabei einige einzigartige Vorteile, die in der Gesamtheit fast ein bisschen zufällig erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es dennoch ein zuverlässiges Arbeitstier zum günstigen Preis mit guter Performance - bisher acht Monate Einsatz im Dauerbetrieb und schwierigen Bedingungen sprechen für sich - wer ein Thinkpad sucht, dass nicht mobil eingesetzt werden muss, darf hier ohne Vorbehalt zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testbericht von zdenet: [http://www.zdnet.de/mobile/notebooks/0,3…20001182,00.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber, Dokumentationen, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Treiber [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/product.do?template=/product.do?template=%2Fproductpage%2Flandingpages%2FproductPageLandingPage.vm&amp;amp;sitestyle=lenovo&amp;amp;brandind=10&amp;amp;familyind=119670&amp;amp;machineind=0&amp;amp;modelind=0&amp;amp;partnumberind=0&amp;amp;subcategoryind=0&amp;amp;doctypeind=9&amp;amp;doccategoryind=0&amp;amp;operatingsystemind=53385&amp;amp;validate=true]&lt;br /&gt;
* Hardware Maintenance Manual: [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/39t6188.pdf&lt;br /&gt;
]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kman|Kman]] 10:31, 5. Nov. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=G41&amp;diff=4431</id>
		<title>G41</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=G41&amp;diff=4431"/>
		<updated>2008-11-05T12:30:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: Übersichtsseite Thinkpad G41&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das G41 ist das zweite Modell der G-Serie und der Nachfolger des [[G40]]. Es wurde im Wesentlichen dem technischen Fortschritt angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron D 2.4, 2.53, 2.66 oder 2.8 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 3.06, 3.2, 3.33 oder 3.46 Ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Extreme Graphics II, 64 MB Shared Memory oder&lt;br /&gt;
* NVidia GeForce FX Go5200, 64 MB VRAM oder&lt;br /&gt;
* NVidia GeForce FX Go5200, 128 MB VRAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15.0&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT SXGA 1400x1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle verbauten Displays verwenden die TN-Technolgie, FlexView ist nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2700 DDR-SODIMM oder&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2700 DDR-SODIMM oder&lt;br /&gt;
* 512 MB PC2700 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format, 5400 RPM, mit folgenden Kapazitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 80 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD90764 AC&#039;97 Audio controller &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wechselbares Laufwerk, das allerdings nicht Hot-Swap (s.u.) unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** CD-ROM&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** DVD/CD-RW&lt;br /&gt;
** DVD-RW&lt;br /&gt;
** DVD+/-RW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk (fest verbaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM 11b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** IBM 11a/b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern standardmäßig keine WLAN-Karte verbaut ist, sind auch hier keine Antennen im Deckel vorhanden. Dies folgt dem Bestreben, den Verkaufspreis möglichst niedrig zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus-Steckplatz (PCMCIA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 10/100/1000 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das installierte optische Laufwerk ist im Gegensatz zum [[G40]] ohne Öffnen des Gehäuses einfach austauschbar, unterstützt allerdings kein &amp;quot;Hot-Swap&amp;quot;. Das bedeutet, dass dieses Laufwerk nicht im Betrieb getauscht werden kann. Ein vollständiges Herunterfahren des Computer ist nötig, auch Standby und Ruhezustand reichen nicht aus. Das G41 besitzt kein ThinkLight. Der Akku des G41 ist mit fast 100 Wh großzügig dimensioniert und ist noch problemlos neu aufzutreiben. Standard-Thinkpad-Netzteile sind nicht mit dem G41 kompatibel; es hat eine eigenes, spezielles Netzteil, das ziemlich groß ist. (ca 500 Gramm Gewicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber, Dokumentationen, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hardware Maintanence Manual [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/39t6188.pdf]&lt;br /&gt;
* Treiberseite [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/product.do?template=/product.do?template=%2Fproductpage%2Flandingpages%2FproductPageLandingPage.vm&amp;amp;sitestyle=lenovo&amp;amp;brandind=10&amp;amp;familyind=189657&amp;amp;machineind=0&amp;amp;modelind=0&amp;amp;partnumberind=0&amp;amp;subcategoryind=0&amp;amp;doctypeind=9&amp;amp;doccategoryind=0&amp;amp;operatingsystemind=53385&amp;amp;validate=true]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:Kman&amp;diff=4430</id>
		<title>Benutzer:Kman</title>
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		<updated>2008-11-05T10:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:kman.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin 22 Jahre alt und befinde mich in der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann bei einem Berliner Software-Hersteller.&lt;br /&gt;
Zu den Thinkpads bin ich im April 2006 mit einem 600E gekommen, das mich - trotz seines Alters - absolut überzeugen konnte. Inzwischen habe ich das ein- oder andere Modell mein Eigen nennen können und auf Herz und Nieren getestet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[T23]] &lt;br /&gt;
* [[T30]] &lt;br /&gt;
* T41p &lt;br /&gt;
* 390E &lt;br /&gt;
* [[600]]E &lt;br /&gt;
* [[600]]X &lt;br /&gt;
* A21p &lt;br /&gt;
* A31p &lt;br /&gt;
* [[X30]] &lt;br /&gt;
* [[G40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Thinkpad-Forum findet ihr mich ebenfalls unter dem Nick &amp;quot;Kman&amp;quot;, wo ich seit Dezember 2006 die Threads unsicher mache. Ich teile meine Erfahrungen gerne mit anderen und bin begeisterter Teilnehmer des Berliner Stammtischs.&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ICQ: 100 100 106&lt;br /&gt;
* Skype: kman-pk&lt;br /&gt;
* Mail: kman@berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...oder im &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thinkpad-Forum [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=5091] bzw. &lt;br /&gt;
* Thinkpad-Board [http://www.thinkpad-board.de/profile.php?userid=107&amp;amp;sid=dafbf1bb6ee17b84ae270a448c428f4c].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kman&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:Kman&amp;diff=4429</id>
		<title>Benutzer:Kman</title>
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		<updated>2008-11-05T10:26:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:kman.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin 22 Jahre alt und befinde mich in der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann bei einem Berliner Software-Hersteller.&lt;br /&gt;
Zu den Thinkpads bin ich im April 2006 mit einem 600E gekommen, das mich - trotz seines Alters - absolut überzeugen konnte. Inzwischen habe ich das ein- oder andere Modell mein Eigen nennen können und auf Herz und Nieren getestet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[T23]] &lt;br /&gt;
* [[T30]] &lt;br /&gt;
* T41p &lt;br /&gt;
* 390E &lt;br /&gt;
* [[600]]E &lt;br /&gt;
* [[600]]X &lt;br /&gt;
* A21p &lt;br /&gt;
* A31p &lt;br /&gt;
* [[X30]] &lt;br /&gt;
* [[G40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Thinkpad-Forum findet ihr mich ebenfalls unter dem Nick &amp;quot;Kman&amp;quot;, wo ich seit Dezember 2006 die Threads unsicher mache. Ich teile meine Erfahrungen gerne mit anderen und bin begeisterter Teilnehmer des Berliner Stammtischs.&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ICQ: 100 100 106&lt;br /&gt;
* Skype: kman-pk&lt;br /&gt;
* Mail: kman@berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...oder im &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thinkpad-Forum [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=5091] bzw. &lt;br /&gt;
* Thinkpad-Board [http://www.thinkpad-board.de/profile.php?userid=107&amp;amp;sid=dafbf1bb6ee17b84ae270a448c428f4c].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße&lt;br /&gt;
Christian&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:Kman&amp;diff=4428</id>
		<title>Benutzer:Kman</title>
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		<updated>2008-11-05T10:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:kman.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin 22 Jahre alt und befinde mich in der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann bei einem Berliner Software-Hersteller.&lt;br /&gt;
Zu den Thinkpads bin ich im April 2006 mit einem 600E gekommen, das mich - trotz seines Alters - absolut überzeugen konnte. Inzwischen habe ich das ein- oder andere Modell mein Eigen nennen können und auf Herz und Nieren getestet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[T23]] [[T30]] T41p 390E [[600]]E [[600]]X A21p A31p [[X30]] [[G40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Thinkpad-Forum findet ihr mich ebenfalls unter dem Nick &amp;quot;Kman&amp;quot;, wo ich seit Dezember 2006 die Threads unsicher mache. Ich teile meine Erfahrungen gerne mit anderen und bin begeisterter Teilnehmer des Berliner Stammtischs.&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICQ: 100 100 106&lt;br /&gt;
Skype: kman-pk&lt;br /&gt;
Mail: kman@berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...oder im Thinkpad-Forum [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=5091] bzw. Thinkpad-Board [http://www.thinkpad-board.de/profile.php?userid=107&amp;amp;sid=dafbf1bb6ee17b84ae270a448c428f4c].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße&lt;br /&gt;
Christian&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:Kman&amp;diff=4427</id>
		<title>Benutzer:Kman</title>
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		<updated>2008-11-05T10:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: Die Seite wurde neu angelegt: Bild:kman.jpg  ----  Ich bin 22 Jahre alt und befinde mich in der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann bei einem Berliner Software-Hersteller. Zu den Thinkpads bin ich ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:kman.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin 22 Jahre alt und befinde mich in der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann bei einem Berliner Software-Hersteller.&lt;br /&gt;
Zu den Thinkpads bin ich im April 2006 mit einem 600E gekommen, das mich - trotz seines Alters - absolut überzeugen konnte. Inzwischen habe ich das ein- oder andere Modell auf Herz und Nieren getestet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[T23]] [[T30]] T41p 390E [[600]]E [[600]]X A21p A31p [[X30]] [[G40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Thinkpad-Forum findet ihr mich ebenfalls unter dem Nick &amp;quot;Kman&amp;quot;, wo ich seit Dezember 2006 die Threads unsicher mache. Ich teile meine Erfahrungen gerne mit anderen und bin begeisterter Teilnehmer des Berliner Stammtischs.&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICQ: 100 100 106&lt;br /&gt;
Skype: kman-pk&lt;br /&gt;
Mail: kman@berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...oder im Thinkpad-Forum [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=User&amp;amp;userID=5091] bzw. Thinkpad-Board [http://www.thinkpad-board.de/profile.php?userid=107&amp;amp;sid=dafbf1bb6ee17b84ae270a448c428f4c].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Kman.jpg&amp;diff=4426</id>
		<title>Datei:Kman.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Kman.jpg&amp;diff=4426"/>
		<updated>2008-11-05T10:13:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: Kmans Avatar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kmans Avatar&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4425</id>
		<title>G40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4425"/>
		<updated>2008-11-05T10:10:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:G40_von_oben.jpg|Thinkpad G40 aufgeklappt|thumb]][[Bild:G40_seite.jpg|Thinkpad G40 seitlich|thumb]][[Bild:G40_tastatur.jpg|Tastatur eines Thinkpad G40|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das G40 ist das erste Modell der G-Serie, und wurde als preisgünstiger Desktop-Ersatz entworfen. Nachfolger ist das G41. Die Modellreihe setzt auf Desktop-Prozessoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron 2.0, 2.2, 2.4, 2.5 oder 2.6 GHz (Northwood-Kern)&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 2.4, 2.6, 2.8 oder 3.0 Ghz (Northwood-Kern, ohne HT-Technologie, 512 KB L2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Pentium 4-CPUs mit FSB400 (bis 3,0 GHz) können verbaut werden. Höhrere Taktraten sind aufgrund verändertem FSB 533 nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Extreme Graphics II, 64 MB Shared Memory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15.0&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT SXGA 1400x1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle verbauten Displays verwenden die TN-Technolgie, FlexView ist nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2 x 1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format, 5400 RPM, mit folgenden Kapazitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fest installiertes Laufwerk (keine Ultrabay!) mit eine der folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** CD-ROM 24x&lt;br /&gt;
** DVD-ROM 6x&lt;br /&gt;
** DVD/CD-RW 6x/24x/8x/4x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk (ebenfalls fest verbaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM Dual-Band 11a/b Wi-Fi Wireless Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern standardmäßig keine WLAN-Karte verbaut ist, sind auch keine Antennen im Deckel vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus-Steckplatz (PCMCIA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das installierte optische Laufwerk befindet sich - untypisch für Thinkpads - nicht in einer Ultrabay, sondern ist &#039;&#039;&#039;fest verbaut&#039;&#039;&#039;. Allerdings kann es getauscht werden, wenn das Gehäuse geöffnet wird. Selbiges gilt für das Diskettenlaufwerk. Das G40 besitzt &#039;&#039;&#039;kein ThinkLight&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Der Akku des G40 ist mit fast 100 Wh großzügig dimensioniert und ist noch problemlos neu aufzutreiben. &#039;&#039;&#039;Standard-Thinkpad-Netzteile sind nicht mit dem G40 kompatibel&#039;&#039;&#039;; es hat eine eigenes, spezielles Netzteil, das ziemlich groß ist. (ca 500 Gramm Gewicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsbericht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM/Lenovo bietet mit der X-Serie Notebooks, die für den mobilen Einsatz optimiert sind: lange Akkuleistung, geringes Gewicht, kleine Abmessungen. Mit einem Kompromiss aus Leistung(sumfang) und Funktionalität wurde dabei ein Standardnotebook also speziell auf die Bedürfnisse von Anwendern angepasst, die ihr Notebook den ganzen Tag dabei haben.&lt;br /&gt;
Kaum jemand hat sich jemals darüber aufgeregt, dass diese Computer bei hohen Anschaffungskosten nur geringe Leistungsfähigkeit bieten, kleine Displays und keine optischen Laufwerke haben- und das ist ganz normal, denn wer ein Subnotebook kauft, weiß vorher was ihn erwartet. Dass es vor allem klein und leicht sein muss, steht im Vordergrund, andere Aspekte sind zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist es erstaunlich, dass es viele Anwender gibt, die über die G-Serie ein so schlechtes Bild haben - zugegeben: Pentium4-Prozessor, hohes Gewicht, 15-Zoll-Display und die daraus resultierenden Größenverhältnisse sowie beschränkte Mobilität sind Dinge, die für einen mobilen Computer nicht gerade lukrativ klingen. In diesem Zusammenhang muss man sich aber vor Augen halten, dass diese Notebooks überhaupt nicht dafür entworfen wurden, übermäßig viel durch die Gegend geschleppt zu werden: als Tischrechner und Desktop-Ersatz dagegen machen sie eine sehr gute Figur- und das im Wortsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das Gehäuse dieser Maschinen ist eine wahre Augenweide für Freunde echter Solidität. Als waschechte 15-Zöllner sind Sie entsprechend voluminös und ausladend konzipiert. Durch die sehr gute Wärmeableitung im Innenleben kommt die Tastatur dem Nutzer förmlich &amp;quot;entgegen&amp;quot;, denn der gesamte Unterbau ist im hinteren Bereich des Notebooks etwa doppelt so dick wie an der Vorderkante des Bezels, sodass die Oberfläche im ausgeklappten Zustand dem Nutzer keilförmig entgegen geneigt ist. Das sorgt für ein sehr bequemes und angenehmes Schreibgefühl und wird noch durch die Tatsache unterstützt, dass IBM/Lenovo auf ein Touchpad verzichtet hat und damit die Handauflage erfreulich geräumig ist. Hier haben die Entwickler also wirklich aus der Not eine Tugend gemacht. Ansonsten setzt die G-Serie auf bewährte Thinkpad-Qualität: Clamshell-Design, Stahlscharniere, wenig Schnickschnack.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur T-Serie ist sind Deckel und Gehäuse nicht gummiert, sondern aus gewöhnlichem Hartplastik, ganz ohne &amp;quot;Sternhimmeleffekt&amp;quot;. Sauber und solide verarbeitet wirkt das Gehäuse dennoch angenehm wertig und nicht zweiter Klasse, wie man fälschlicherweise vermuten könnte. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass das voluminöse Gehäuse mit fast fünf Zentimetern Dicke im hinteren Bereich nicht unbedingt elegant wirkt - kurz gesagt: ein T61 macht hier ganz klar den besseren Eindruck. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentlich Ungewöhnliche ist die verbaute CPU: in meinem G40 werkelt ein Intel Pentium 4 Prozessor als Desktop-Variante. In Kombination mit einem Notebook ist das wahrlich keine Innovation, nichtsdestotrotz wurde den Umständen entsprechend alles richtig gemacht. Verwunderlich scheint nämlich auf den ersten Blick, dass es sich trotz der Taktfrequenz von 3 GHz und des nicht allzu hohen Alters der G-Serie noch um eine Northwood-CPU handelt, die ohne HT-Technologie und nur 512 KB L2-Cache daherkommt. Der Nachfolger mit Prescott-Kern entwickelt jedoch gegenüber dem Northwood über 45 % mehr Abwärme und wäre vermutlich wesentlich schwerer zu kühlen gewesen. Wie auch immer - von den Leistungsdaten auf dem Papier einmal abgesehen, macht der Pentium 4 eine Menge Dampf und sorgt für eine wirklich zügige Systemgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
Zu meiner Überraschung muss der Lüfter weit weniger rackern, als es die CPU vermuten ließe. Da ich ein auch ein T41p mein Eigen nenne, halte ich das Lüfterverhalten dieser beiden (grundverschiedenen!) Notebooks für vergleichbar. Zwar erreicht der Pentium M im Idle- und Officebetrieb eine geringere Betriebstemperatur, vom Lüftergeräusch her gibt es dagegen weniger Unterschiede, auch wenn sich der belüftete Panzer G40 schon durchdringender anhört. Der entscheidende Nachteil ist vor allem, dass sich die Desktop-CPU nicht heruntertakten kann und deshalb bei geringer Auslastung weit mehr Abwärme produziert als der Pentium M. Steigt dagegen die Systemauslastung, sieht mein T41p gegen das G40 schnell alt aus, wenn es um die Lautstärke geht - und das ist auch kein Wunder. Im Inneren des G40 steckt eine gigantische Heatpipe, ein starker Lüfter und ganze drei Lüftungsgritter rund um die CPU. Das Alles in Verbinung mit dem voluminösen Gehäuse sorgt insgesamt für eine sehr gute Wärmeableitung, sodass das G40 kaum ins Schwitzen zu bringen ist. Dass die Grafikkarte kaum Hitze produziert, sorgt für das Übrige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn - und hier macht sich bei mir Unverständnis breit - seltsamerweise haben die Entwickler von Lenovo auf eine integrierte Grafiklösung gesetzt, die Intel Extreme Graphics II. Wie gesagt, die wird nicht warm - aber schnell ist sie eben auch nicht, im Gegenteil. Definitv ist sie der Schwachpunkt im G40, der sich zu Allem Überfluss auch noch 64 MB vom Hauptspeicher gönnt und 3D-Anwendungen zur Farce macht. Von ihrer positiven Eigenschaft als kühler Kopf einmal abgesehen, scheint es geradezu abwegig, eine leistungsstarke Desktop-CPU mit einer veralteten Mobil-Grafiklösung ohne eigenen internen Speicher zu kombinieren. Möglicherweise wollte man dem G40 als günstiges Schreibtisch-Modell gerecht werden und hat hier bewusst am Grafichip gespart.&lt;br /&gt;
Aber wie auch immer, für die üblichen Officeanwendungen reicht auch eine solche Lösung aus, Spiele sind allerdings nur sehr eingeschränkt möglich. Für die nötige Performance bei Multimedia-Anwendungen sorgt in der Regel der Pentium 4, ansonsten wird es schnell knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internen Laufwerke weisen einige Besonderheiten auf. Die Festplatte lässt sich, wie von Thinkpads gewohnt, mittels Lösen von einer Schraube wechseln. Ich habe bisher drei verschiedene Modelle mit dem G40 betrieben, dahingehend scheint es also nicht wählerisch zu sein. Ungewöhnlich allerdings ist das fest verbaute, interne Disketten- sowie DVD/CD-RW-Laufwerk. Letzteres lässt sich laut thinkwiki.org zwar austauschen, jedoch nicht mit einem Handgriff im laufenden Betrieb, sondern durch aufwendiges Auseinanderschrauben. Dazu müssen Tastatur und Handballenauflage gelöst werden. Auch hier wurde also bewusst gespart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Akkulaufzeit angeht, gibt es eine angenehme Überraschung. Mit über dreieinhalb Stunden im Officebetrieb bis zum Abschalten bietet das G40 eine für ein solches System sehr ordentliche Laufleistung. Das liegt nicht etwa an angeahnten Stromsparfunktionen der CPU, sondern schlichtweg am Akku. Mit einer Originalkapazität von 97 Wh (!) bei nur durchschnittlichen Abmessungen ist der ein echtes Kraftpaket und kann bei eBay für etwa 60 Euro problemlos nachgekauft werden. Ein zusätzlicher Nachteil für den mobilen Einsatz ist allerdings das Netzteil. Leider passen die üblichen Thinkpad-Netzteile nicht beim G40; es hat eine besondere AC-Buchse und das dazu passende, &amp;quot;besondere&amp;quot; Gegenstück. Es wiegt über 400 Gramm und ist alles andere als klein. Ich vermute, die Leistungsaufnahme des G40 ist für herkömmliche Netzteile einfach zu hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display ist mit 15 Zoll eine sinnvolle Symbiose zwischen Tischrechner und mobilem Computer. Zwar könnte ein wenig mehr Helligkeit nicht schaden, dafür ist es aber angenehm blickwinkelstabil. Die dürftige maximale Auflösung von 1024x768 Pixeln ist auf den ersten Blick als Nachteil zu sehen, bietet aber eine wirklich ergonomische Darstellung. Buchstäblich vor Augen zu halten ist nämlich, dass dieses Notebook meist nicht auf dem Sofa, sondern eher auf dem Schreibtisch steht, wo dank externer Maus und Tastatur eine Entfernung von bis zu einem Meter zwischen Bildschirm und Benutzer nicht ungewöhnlich ist. Auch hier haben die Entwickler also aus der Not der Einsparung im Grunde eine Tugend gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Konnektivität angeht, so leistet sich das G40 auch hier einige Ausnahmen. Mit vier USB-2.0-Schnittstellen wurde hier eine sinnvolle Maßnahme gegen die chronische Knappheit an USB-Anschlüssen von Thinkpads ergriffen. Ansonsten jedoch wurde eher knapp kalkuliert - LAN, Modem, 2x PCMCIA, VGA und COM sowie die üblichen Audioaus- und eingänge sind standarmäßig dabei. Auf ein Thinklight wurde seltsamerweise verzichtet. Integriertes WLAN fehlt ebenso wie ein Dockingport - was nicht gebraucht wird, muss auch nicht bezahlt werden, scheint hier die Devise gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich also festhalten, dass ein G40 durchaus eine Sonderrolle unter den Thinkpads einnimmt. Bedingungslos als preisgünstiger Tischrechner konzipiert, verzichtet es konsequent auf nützliche Extras, hält sich in seiner gesamten Ausstattung an sein Anwendungsgebiet und bietet dabei einige einzigartige Vorteile, die in der Gesamtheit fast ein bisschen zufällig erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es dennoch ein zuverlässiges Arbeitstier zum günstigen Preis mit guter Performance - bisher acht Monate Einsatz im Dauerbetrieb und schwierigen Bedingungen sprechen für sich - wer ein Thinkpad sucht, dass nicht mobil eingesetzt werden muss, darf hier ohne Vorbehalt zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testbericht von zdenet: [http://www.zdnet.de/mobile/notebooks/0,3…20001182,00.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber, Dokumentationen, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM: [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/product.do?template=/product.do?template=%2Fproductpage%2Flandingpages%2FproductPageLandingPage.vm&amp;amp;sitestyle=lenovo&amp;amp;brandind=10&amp;amp;familyind=119670&amp;amp;machineind=0&amp;amp;modelind=0&amp;amp;partnumberind=0&amp;amp;subcategoryind=0&amp;amp;doctypeind=9&amp;amp;doccategoryind=0&amp;amp;operatingsystemind=53385&amp;amp;validate=true]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kman|Kman]] 10:31, 5. Nov. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4424</id>
		<title>G40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4424"/>
		<updated>2008-11-05T10:05:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:G40_von_oben.jpg|Thinkpad G40 aufgeklappt|thumb]][[Bild:G40_seite.jpg|Thinkpad G40 seitlich|thumb]][[Bild:G40_tastatur.jpg|Tastatur eines Thinkpad G40|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das G40 ist das erste Modell der G-Serie, und wurde als preisgünstiger Desktop-Ersatz entworfen. Nachfolger ist das G41. Die Modellreihe setzt auf Desktop-Prozessoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron 2.0, 2.2, 2.4, 2.5 oder 2.6 GHz (Northwood-Kern)&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 2.4, 2.6, 2.8 oder 3.0 Ghz (Northwood-Kern, ohne HT-Technologie, 512 KB L2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Pentium 4-CPUs mit FSB400 (bis 3,0 GHz) können verbaut werden. Höhrere Taktraten sind aufgrund verändertem FSB 533 nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Extreme Graphics II, 64 MB Shared Memory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15.0&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT SXGA 1400x1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle verbauten Displays verwenden die TN-Technolgie, FlexView ist nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2x1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format mit folgenden Kapazitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fest installiertes Laufwerk (keine Ultrabay!) mit eine der folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** CD-ROM 24x&lt;br /&gt;
** DVD-ROM 6x&lt;br /&gt;
** DVD/CD-RW 6x/24x/8x/4x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk (ebenfalls fest verbaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM Dual-Band 11a/b Wi-Fi Wireless Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern standardmäßig keine WLAN-Karte verbaut ist, sind auch keine Antennen im Deckel vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus-Steckplatz (PCMCIA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das installierte optische Laufwerk befindet sich - untypisch für Thinkpads - nicht in einer Ultrabay, sondern ist &#039;&#039;&#039;fest verbaut&#039;&#039;&#039;. Allerdings kann es getauscht werden, wenn das Gehäuse geöffnet wird. Selbiges gilt für das Diskettenlaufwerk. Das G40 besitzt &#039;&#039;&#039;kein ThinkLight&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Der Akku des G40 ist mit fast 100 Wh großzügig dimensioniert und ist noch problemlos neu aufzutreiben. &#039;&#039;&#039;Standard-Thinkpad-Netzteile sind nicht mit dem G40 kompatibel&#039;&#039;&#039;; es hat eine eigenes, spezielles Netzteil, das ziemlich groß ist. (ca 500 Gramm Gewicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsbericht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM/Lenovo bietet mit der X-Serie Notebooks, die für den mobilen Einsatz optimiert sind: lange Akkuleistung, geringes Gewicht, kleine Abmessungen. Mit einem Kompromiss aus Leistung(sumfang) und Funktionalität wurde dabei ein Standardnotebook also speziell auf die Bedürfnisse von Anwendern angepasst, die ihr Notebook den ganzen Tag dabei haben.&lt;br /&gt;
Kaum jemand hat sich jemals darüber aufgeregt, dass diese Computer bei hohen Anschaffungskosten nur geringe Leistungsfähigkeit bieten, kleine Displays und keine optischen Laufwerke haben- und das ist ganz normal, denn wer ein Subnotebook kauft, weiß vorher was ihn erwartet. Dass es vor allem klein und leicht sein muss, steht im Vordergrund, andere Aspekte sind zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist es erstaunlich, dass es viele Anwender gibt, die über die G-Serie ein so schlechtes Bild haben - zugegeben: Pentium4-Prozessor, hohes Gewicht, 15-Zoll-Display und die daraus resultierenden Größenverhältnisse sowie beschränkte Mobilität sind Dinge, die für einen mobilen Computer nicht gerade lukrativ klingen. In diesem Zusammenhang muss man sich aber vor Augen halten, dass diese Notebooks überhaupt nicht dafür entworfen wurden, übermäßig viel durch die Gegend geschleppt zu werden: als Tischrechner und Desktop-Ersatz dagegen machen sie eine sehr gute Figur- und das im Wortsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das Gehäuse dieser Maschinen ist eine wahre Augenweide für Freunde echter Solidität. Als waschechte 15-Zöllner sind Sie entsprechend voluminös und ausladend konzipiert. Durch die sehr gute Wärmeableitung im Innenleben kommt die Tastatur dem Nutzer förmlich &amp;quot;entgegen&amp;quot;, denn der gesamte Unterbau ist im hinteren Bereich des Notebooks etwa doppelt so dick wie an der Vorderkante des Bezels, sodass die Oberfläche im ausgeklappten Zustand dem Nutzer keilförmig entgegen geneigt ist. Das sorgt für ein sehr bequemes und angenehmes Schreibgefühl und wird noch durch die Tatsache unterstützt, dass IBM/Lenovo auf ein Touchpad verzichtet hat und damit die Handauflage erfreulich geräumig ist. Hier haben die Entwickler also wirklich aus der Not eine Tugend gemacht. Ansonsten setzt die G-Serie auf bewährte Thinkpad-Qualität: Clamshell-Design, Stahlscharniere, wenig Schnickschnack.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur T-Serie ist sind Deckel und Gehäuse nicht gummiert, sondern aus gewöhnlichem Hartplastik, ganz ohne &amp;quot;Sternhimmeleffekt&amp;quot;. Sauber und solide verarbeitet wirkt das Gehäuse dennoch angenehm wertig und nicht zweiter Klasse, wie man fälschlicherweise vermuten könnte. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass das voluminöse Gehäuse mit fast fünf Zentimetern Dicke im hinteren Bereich nicht unbedingt elegant wirkt - kurz gesagt: ein T61 macht hier ganz klar den besseren Eindruck. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentlich Ungewöhnliche ist die verbaute CPU: in meinem G40 werkelt ein Intel Pentium 4 Prozessor als Desktop-Variante. In Kombination mit einem Notebook ist das wahrlich keine Innovation, nichtsdestotrotz wurde den Umständen entsprechend alles richtig gemacht. Verwunderlich scheint nämlich auf den ersten Blick, dass es sich trotz der Taktfrequenz von 3 GHz und des nicht allzu hohen Alters der G-Serie noch um eine Northwood-CPU handelt, die ohne HT-Technologie und nur 512 KB L2-Cache daherkommt. Der Nachfolger mit Prescott-Kern entwickelt jedoch gegenüber dem Northwood über 45 % mehr Abwärme und wäre vermutlich wesentlich schwerer zu kühlen gewesen. Wie auch immer - von den Leistungsdaten auf dem Papier einmal abgesehen, macht der Pentium 4 eine Menge Dampf und sorgt für eine wirklich zügige Systemgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
Zu meiner Überraschung muss der Lüfter weit weniger rackern, als es die CPU vermuten ließe. Da ich ein auch ein T41p mein Eigen nenne, halte ich das Lüfterverhalten dieser beiden (grundverschiedenen!) Notebooks für vergleichbar. Zwar erreicht der Pentium M im Idle- und Officebetrieb eine geringere Betriebstemperatur, vom Lüftergeräusch her gibt es dagegen weniger Unterschiede, auch wenn sich der belüftete Panzer G40 schon durchdringender anhört. Der entscheidende Nachteil ist vor allem, dass sich die Desktop-CPU nicht heruntertakten kann und deshalb bei geringer Auslastung weit mehr Abwärme produziert als der Pentium M. Steigt dagegen die Systemauslastung, sieht mein T41p gegen das G40 schnell alt aus, wenn es um die Lautstärke geht - und das ist auch kein Wunder. Im Inneren des G40 steckt eine gigantische Heatpipe, ein starker Lüfter und ganze drei Lüftungsgritter rund um die CPU. Das Alles in Verbinung mit dem voluminösen Gehäuse sorgt insgesamt für eine sehr gute Wärmeableitung, sodass das G40 kaum ins Schwitzen zu bringen ist. Dass die Grafikkarte kaum Hitze produziert, sorgt für das Übrige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn - und hier macht sich bei mir Unverständnis breit - seltsamerweise haben die Entwickler von Lenovo auf eine integrierte Grafiklösung gesetzt, die Intel Extreme Graphics II. Wie gesagt, die wird nicht warm - aber schnell ist sie eben auch nicht, im Gegenteil. Definitv ist sie der Schwachpunkt im G40, der sich zu Allem Überfluss auch noch 64 MB vom Hauptspeicher gönnt und 3D-Anwendungen zur Farce macht. Von ihrer positiven Eigenschaft als kühler Kopf einmal abgesehen, scheint es geradezu abwegig, eine leistungsstarke Desktop-CPU mit einer veralteten Mobil-Grafiklösung ohne eigenen internen Speicher zu kombinieren. Möglicherweise wollte man dem G40 als günstiges Schreibtisch-Modell gerecht werden und hat hier bewusst am Grafichip gespart.&lt;br /&gt;
Aber wie auch immer, für die üblichen Officeanwendungen reicht auch eine solche Lösung aus, Spiele sind allerdings nur sehr eingeschränkt möglich. Für die nötige Performance bei Multimedia-Anwendungen sorgt in der Regel der Pentium 4, ansonsten wird es schnell knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internen Laufwerke weisen einige Besonderheiten auf. Die Festplatte lässt sich, wie von Thinkpads gewohnt, mittels Lösen von einer Schraube wechseln. Ich habe bisher drei verschiedene Modelle mit dem G40 betrieben, dahingehend scheint es also nicht wählerisch zu sein. Ungewöhnlich allerdings ist das fest verbaute, interne Disketten- sowie DVD/CD-RW-Laufwerk. Letzteres lässt sich laut thinkwiki.org zwar austauschen, jedoch nicht mit einem Handgriff im laufenden Betrieb, sondern durch aufwendiges Auseinanderschrauben. Dazu müssen Tastatur und Handballenauflage gelöst werden. Auch hier wurde also bewusst gespart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Akkulaufzeit angeht, gibt es eine angenehme Überraschung. Mit über dreieinhalb Stunden im Officebetrieb bis zum Abschalten bietet das G40 eine für ein solches System sehr ordentliche Laufleistung. Das liegt nicht etwa an angeahnten Stromsparfunktionen der CPU, sondern schlichtweg am Akku. Mit einer Originalkapazität von 97 Wh (!) bei nur durchschnittlichen Abmessungen ist der ein echtes Kraftpaket und kann bei eBay für etwa 60 Euro problemlos nachgekauft werden. Ein zusätzlicher Nachteil für den mobilen Einsatz ist allerdings das Netzteil. Leider passen die üblichen Thinkpad-Netzteile nicht beim G40; es hat eine besondere AC-Buchse und das dazu passende, &amp;quot;besondere&amp;quot; Gegenstück. Es wiegt über 400 Gramm und ist alles andere als klein. Ich vermute, die Leistungsaufnahme des G40 ist für herkömmliche Netzteile einfach zu hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display ist mit 15 Zoll eine sinnvolle Symbiose zwischen Tischrechner und mobilem Computer. Zwar könnte ein wenig mehr Helligkeit nicht schaden, dafür ist es aber angenehm blickwinkelstabil. Die dürftige maximale Auflösung von 1024x768 Pixeln ist auf den ersten Blick als Nachteil zu sehen, bietet aber eine wirklich ergonomische Darstellung. Buchstäblich vor Augen zu halten ist nämlich, dass dieses Notebook meist nicht auf dem Sofa, sondern eher auf dem Schreibtisch steht, wo dank externer Maus und Tastatur eine Entfernung von bis zu einem Meter zwischen Bildschirm und Benutzer nicht ungewöhnlich ist. Auch hier haben die Entwickler also aus der Not der Einsparung im Grunde eine Tugend gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Konnektivität angeht, so leistet sich das G40 auch hier einige Ausnahmen. Mit vier USB-2.0-Schnittstellen wurde hier eine sinnvolle Maßnahme gegen die chronische Knappheit an USB-Anschlüssen von Thinkpads ergriffen. Ansonsten jedoch wurde eher knapp kalkuliert - LAN, Modem, 2x PCMCIA, VGA und COM sowie die üblichen Audioaus- und eingänge sind standarmäßig dabei. Auf ein Thinklight wurde seltsamerweise verzichtet. Integriertes WLAN fehlt ebenso wie ein Dockingport - was nicht gebraucht wird, muss auch nicht bezahlt werden, scheint hier die Devise gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich also festhalten, dass ein G40 durchaus eine Sonderrolle unter den Thinkpads einnimmt. Bedingungslos als preisgünstiger Tischrechner konzipiert, verzichtet es konsequent auf nützliche Extras, hält sich in seiner gesamten Ausstattung an sein Anwendungsgebiet und bietet dabei einige einzigartige Vorteile, die in der Gesamtheit fast ein bisschen zufällig erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es dennoch ein zuverlässiges Arbeitstier zum günstigen Preis mit guter Performance - bisher acht Monate Einsatz im Dauerbetrieb und schwierigen Bedingungen sprechen für sich - wer ein Thinkpad sucht, dass nicht mobil eingesetzt werden muss, darf hier ohne Vorbehalt zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testbericht von zdenet: [http://www.zdnet.de/mobile/notebooks/0,3…20001182,00.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber, Dokumentationen, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM: [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/product.do?template=/product.do?template=%2Fproductpage%2Flandingpages%2FproductPageLandingPage.vm&amp;amp;sitestyle=lenovo&amp;amp;brandind=10&amp;amp;familyind=119670&amp;amp;machineind=0&amp;amp;modelind=0&amp;amp;partnumberind=0&amp;amp;subcategoryind=0&amp;amp;doctypeind=9&amp;amp;doccategoryind=0&amp;amp;operatingsystemind=53385&amp;amp;validate=true]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kman|Kman]] 10:31, 5. Nov. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4423</id>
		<title>G40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4423"/>
		<updated>2008-11-05T10:04:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:G40_von_oben.jpg|G40|thumb]][[Bild:G40_seite.jpg|G40 seitlich|thumb]][[Bild:G40_tastatur.jpg|Tastatur eines G40|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das G40 ist das erste Modell der G-Serie, und wurde als preisgünstiger Desktop-Ersatz entworfen. Nachfolger ist das G41. Die Modellreihe setzt auf Desktop-Prozessoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron 2.0, 2.2, 2.4, 2.5 oder 2.6 GHz (Northwood-Kern)&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 2.4, 2.6, 2.8 oder 3.0 Ghz (Northwood-Kern, ohne HT-Technologie, 512 KB L2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Pentium 4-CPUs mit FSB400 (bis 3,0 GHz) können verbaut werden. Höhrere Taktraten sind aufgrund verändertem FSB 533 nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Extreme Graphics II, 64 MB Shared Memory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15.0&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT SXGA 1400x1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle verbauten Displays verwenden die TN-Technolgie, FlexView ist nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2x1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format mit folgenden Kapazitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fest installiertes Laufwerk (keine Ultrabay!) mit eine der folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** CD-ROM 24x&lt;br /&gt;
** DVD-ROM 6x&lt;br /&gt;
** DVD/CD-RW 6x/24x/8x/4x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk (ebenfalls fest verbaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM Dual-Band 11a/b Wi-Fi Wireless Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern standardmäßig keine WLAN-Karte verbaut ist, sind auch keine Antennen im Deckel vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus-Steckplatz (PCMCIA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das installierte optische Laufwerk befindet sich - untypisch für Thinkpads - nicht in einer Ultrabay, sondern ist &#039;&#039;&#039;fest verbaut&#039;&#039;&#039;. Allerdings kann es getauscht werden, wenn das Gehäuse geöffnet wird. Selbiges gilt für das Diskettenlaufwerk. Das G40 besitzt &#039;&#039;&#039;kein ThinkLight&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Der Akku des G40 ist mit fast 100 Wh großzügig dimensioniert und ist noch problemlos neu aufzutreiben. &#039;&#039;&#039;Standard-Thinkpad-Netzteile sind nicht mit dem G40 kompatibel&#039;&#039;&#039;; es hat eine eigenes, spezielles Netzteil, das ziemlich groß ist. (ca 500 Gramm Gewicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsbericht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM/Lenovo bietet mit der X-Serie Notebooks, die für den mobilen Einsatz optimiert sind: lange Akkuleistung, geringes Gewicht, kleine Abmessungen. Mit einem Kompromiss aus Leistung(sumfang) und Funktionalität wurde dabei ein Standardnotebook also speziell auf die Bedürfnisse von Anwendern angepasst, die ihr Notebook den ganzen Tag dabei haben.&lt;br /&gt;
Kaum jemand hat sich jemals darüber aufgeregt, dass diese Computer bei hohen Anschaffungskosten nur geringe Leistungsfähigkeit bieten, kleine Displays und keine optischen Laufwerke haben- und das ist ganz normal, denn wer ein Subnotebook kauft, weiß vorher was ihn erwartet. Dass es vor allem klein und leicht sein muss, steht im Vordergrund, andere Aspekte sind zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist es erstaunlich, dass es viele Anwender gibt, die über die G-Serie ein so schlechtes Bild haben - zugegeben: Pentium4-Prozessor, hohes Gewicht, 15-Zoll-Display und die daraus resultierenden Größenverhältnisse sowie beschränkte Mobilität sind Dinge, die für einen mobilen Computer nicht gerade lukrativ klingen. In diesem Zusammenhang muss man sich aber vor Augen halten, dass diese Notebooks überhaupt nicht dafür entworfen wurden, übermäßig viel durch die Gegend geschleppt zu werden: als Tischrechner und Desktop-Ersatz dagegen machen sie eine sehr gute Figur- und das im Wortsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das Gehäuse dieser Maschinen ist eine wahre Augenweide für Freunde echter Solidität. Als waschechte 15-Zöllner sind Sie entsprechend voluminös und ausladend konzipiert. Durch die sehr gute Wärmeableitung im Innenleben kommt die Tastatur dem Nutzer förmlich &amp;quot;entgegen&amp;quot;, denn der gesamte Unterbau ist im hinteren Bereich des Notebooks etwa doppelt so dick wie an der Vorderkante des Bezels, sodass die Oberfläche im ausgeklappten Zustand dem Nutzer keilförmig entgegen geneigt ist. Das sorgt für ein sehr bequemes und angenehmes Schreibgefühl und wird noch durch die Tatsache unterstützt, dass IBM/Lenovo auf ein Touchpad verzichtet hat und damit die Handauflage erfreulich geräumig ist. Hier haben die Entwickler also wirklich aus der Not eine Tugend gemacht. Ansonsten setzt die G-Serie auf bewährte Thinkpad-Qualität: Clamshell-Design, Stahlscharniere, wenig Schnickschnack.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur T-Serie ist sind Deckel und Gehäuse nicht gummiert, sondern aus gewöhnlichem Hartplastik, ganz ohne &amp;quot;Sternhimmeleffekt&amp;quot;. Sauber und solide verarbeitet wirkt das Gehäuse dennoch angenehm wertig und nicht zweiter Klasse, wie man fälschlicherweise vermuten könnte. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass das voluminöse Gehäuse mit fast fünf Zentimetern Dicke im hinteren Bereich nicht unbedingt elegant wirkt - kurz gesagt: ein T61 macht hier ganz klar den besseren Eindruck. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentlich Ungewöhnliche ist die verbaute CPU: in meinem G40 werkelt ein Intel Pentium 4 Prozessor als Desktop-Variante. In Kombination mit einem Notebook ist das wahrlich keine Innovation, nichtsdestotrotz wurde den Umständen entsprechend alles richtig gemacht. Verwunderlich scheint nämlich auf den ersten Blick, dass es sich trotz der Taktfrequenz von 3 GHz und des nicht allzu hohen Alters der G-Serie noch um eine Northwood-CPU handelt, die ohne HT-Technologie und nur 512 KB L2-Cache daherkommt. Der Nachfolger mit Prescott-Kern entwickelt jedoch gegenüber dem Northwood über 45 % mehr Abwärme und wäre vermutlich wesentlich schwerer zu kühlen gewesen. Wie auch immer - von den Leistungsdaten auf dem Papier einmal abgesehen, macht der Pentium 4 eine Menge Dampf und sorgt für eine wirklich zügige Systemgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
Zu meiner Überraschung muss der Lüfter weit weniger rackern, als es die CPU vermuten ließe. Da ich ein auch ein T41p mein Eigen nenne, halte ich das Lüfterverhalten dieser beiden (grundverschiedenen!) Notebooks für vergleichbar. Zwar erreicht der Pentium M im Idle- und Officebetrieb eine geringere Betriebstemperatur, vom Lüftergeräusch her gibt es dagegen weniger Unterschiede, auch wenn sich der belüftete Panzer G40 schon durchdringender anhört. Der entscheidende Nachteil ist vor allem, dass sich die Desktop-CPU nicht heruntertakten kann und deshalb bei geringer Auslastung weit mehr Abwärme produziert als der Pentium M. Steigt dagegen die Systemauslastung, sieht mein T41p gegen das G40 schnell alt aus, wenn es um die Lautstärke geht - und das ist auch kein Wunder. Im Inneren des G40 steckt eine gigantische Heatpipe, ein starker Lüfter und ganze drei Lüftungsgritter rund um die CPU. Das Alles in Verbinung mit dem voluminösen Gehäuse sorgt insgesamt für eine sehr gute Wärmeableitung, sodass das G40 kaum ins Schwitzen zu bringen ist. Dass die Grafikkarte kaum Hitze produziert, sorgt für das Übrige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn - und hier macht sich bei mir Unverständnis breit - seltsamerweise haben die Entwickler von Lenovo auf eine integrierte Grafiklösung gesetzt, die Intel Extreme Graphics II. Wie gesagt, die wird nicht warm - aber schnell ist sie eben auch nicht, im Gegenteil. Definitv ist sie der Schwachpunkt im G40, der sich zu Allem Überfluss auch noch 64 MB vom Hauptspeicher gönnt und 3D-Anwendungen zur Farce macht. Von ihrer positiven Eigenschaft als kühler Kopf einmal abgesehen, scheint es geradezu abwegig, eine leistungsstarke Desktop-CPU mit einer veralteten Mobil-Grafiklösung ohne eigenen internen Speicher zu kombinieren. Möglicherweise wollte man dem G40 als günstiges Schreibtisch-Modell gerecht werden und hat hier bewusst am Grafichip gespart.&lt;br /&gt;
Aber wie auch immer, für die üblichen Officeanwendungen reicht auch eine solche Lösung aus, Spiele sind allerdings nur sehr eingeschränkt möglich. Für die nötige Performance bei Multimedia-Anwendungen sorgt in der Regel der Pentium 4, ansonsten wird es schnell knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internen Laufwerke weisen einige Besonderheiten auf. Die Festplatte lässt sich, wie von Thinkpads gewohnt, mittels Lösen von einer Schraube wechseln. Ich habe bisher drei verschiedene Modelle mit dem G40 betrieben, dahingehend scheint es also nicht wählerisch zu sein. Ungewöhnlich allerdings ist das fest verbaute, interne Disketten- sowie DVD/CD-RW-Laufwerk. Letzteres lässt sich laut thinkwiki.org zwar austauschen, jedoch nicht mit einem Handgriff im laufenden Betrieb, sondern durch aufwendiges Auseinanderschrauben. Dazu müssen Tastatur und Handballenauflage gelöst werden. Auch hier wurde also bewusst gespart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Akkulaufzeit angeht, gibt es eine angenehme Überraschung. Mit über dreieinhalb Stunden im Officebetrieb bis zum Abschalten bietet das G40 eine für ein solches System sehr ordentliche Laufleistung. Das liegt nicht etwa an angeahnten Stromsparfunktionen der CPU, sondern schlichtweg am Akku. Mit einer Originalkapazität von 97 Wh (!) bei nur durchschnittlichen Abmessungen ist der ein echtes Kraftpaket und kann bei eBay für etwa 60 Euro problemlos nachgekauft werden. Ein zusätzlicher Nachteil für den mobilen Einsatz ist allerdings das Netzteil. Leider passen die üblichen Thinkpad-Netzteile nicht beim G40; es hat eine besondere AC-Buchse und das dazu passende, &amp;quot;besondere&amp;quot; Gegenstück. Es wiegt über 400 Gramm und ist alles andere als klein. Ich vermute, die Leistungsaufnahme des G40 ist für herkömmliche Netzteile einfach zu hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display ist mit 15 Zoll eine sinnvolle Symbiose zwischen Tischrechner und mobilem Computer. Zwar könnte ein wenig mehr Helligkeit nicht schaden, dafür ist es aber angenehm blickwinkelstabil. Die dürftige maximale Auflösung von 1024x768 Pixeln ist auf den ersten Blick als Nachteil zu sehen, bietet aber eine wirklich ergonomische Darstellung. Buchstäblich vor Augen zu halten ist nämlich, dass dieses Notebook meist nicht auf dem Sofa, sondern eher auf dem Schreibtisch steht, wo dank externer Maus und Tastatur eine Entfernung von bis zu einem Meter zwischen Bildschirm und Benutzer nicht ungewöhnlich ist. Auch hier haben die Entwickler also aus der Not der Einsparung im Grunde eine Tugend gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Konnektivität angeht, so leistet sich das G40 auch hier einige Ausnahmen. Mit vier USB-2.0-Schnittstellen wurde hier eine sinnvolle Maßnahme gegen die chronische Knappheit an USB-Anschlüssen von Thinkpads ergriffen. Ansonsten jedoch wurde eher knapp kalkuliert - LAN, Modem, 2x PCMCIA, VGA und COM sowie die üblichen Audioaus- und eingänge sind standarmäßig dabei. Auf ein Thinklight wurde seltsamerweise verzichtet. Integriertes WLAN fehlt ebenso wie ein Dockingport - was nicht gebraucht wird, muss auch nicht bezahlt werden, scheint hier die Devise gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich also festhalten, dass ein G40 durchaus eine Sonderrolle unter den Thinkpads einnimmt. Bedingungslos als preisgünstiger Tischrechner konzipiert, verzichtet es konsequent auf nützliche Extras, hält sich in seiner gesamten Ausstattung an sein Anwendungsgebiet und bietet dabei einige einzigartige Vorteile, die in der Gesamtheit fast ein bisschen zufällig erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es dennoch ein zuverlässiges Arbeitstier zum günstigen Preis mit guter Performance - bisher acht Monate Einsatz im Dauerbetrieb und schwierigen Bedingungen sprechen für sich - wer ein Thinkpad sucht, dass nicht mobil eingesetzt werden muss, darf hier ohne Vorbehalt zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testbericht von zdenet: [http://www.zdnet.de/mobile/notebooks/0,3…20001182,00.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber, Dokumentationen, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM: [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/product.do?template=/product.do?template=%2Fproductpage%2Flandingpages%2FproductPageLandingPage.vm&amp;amp;sitestyle=lenovo&amp;amp;brandind=10&amp;amp;familyind=119670&amp;amp;machineind=0&amp;amp;modelind=0&amp;amp;partnumberind=0&amp;amp;subcategoryind=0&amp;amp;doctypeind=9&amp;amp;doccategoryind=0&amp;amp;operatingsystemind=53385&amp;amp;validate=true]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kman|Kman]] 10:31, 5. Nov. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:G40_tastatur.jpg&amp;diff=4422</id>
		<title>Datei:G40 tastatur.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:G40_tastatur.jpg&amp;diff=4422"/>
		<updated>2008-11-05T10:01:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: Tastatur eines G40&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tastatur eines G40&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:G40_seite.jpg&amp;diff=4421</id>
		<title>Datei:G40 seite.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:G40_seite.jpg&amp;diff=4421"/>
		<updated>2008-11-05T10:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: Thinkpad G40 seitlich aufgeklappt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thinkpad G40 seitlich aufgeklappt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:G40_von_oben.jpg&amp;diff=4420</id>
		<title>Datei:G40 von oben.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:G40_von_oben.jpg&amp;diff=4420"/>
		<updated>2008-11-05T10:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: Thinkpad G40 aufgeklappt, eigenes Foto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thinkpad G40 aufgeklappt, eigenes Foto&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T41&amp;diff=4419</id>
		<title>T41</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T41&amp;diff=4419"/>
		<updated>2008-11-05T09:51:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: /* Erfahrungsberichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[T41]] ist zweite Modell der [[T4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T41 ist auch als Variante &#039;&#039;&#039;T41p&#039;&#039;&#039; erhältlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T40]]): ==&lt;br /&gt;
* schnellere CPU (nur das 1,7 GHz Modell)&lt;br /&gt;
* PC2700-Ram&lt;br /&gt;
* Einführung vom IBM Active Protection System in der T-Serie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Pentium-M (Banias)1MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** 1,4 GHz, 1,5 GHz, 1,6 GHz, 1,7 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: jeder Pentium M mit einem FSB von 400 (bis Pentium M 765 2,1Ghz) ist einsetzbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 9000 (32MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT oder &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 256 MB&lt;br /&gt;
* 512 MB oder &lt;br /&gt;
* 1024MB DDR-SODIMM (PC2700)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2GB (2x1GB) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 30GB, 40GB oder 80GB in der Bauhöhe 9,5mm verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB wurden schon erfolgreich verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 855PM&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Slim mit&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk oder&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Kombi-Laufwerk (es funktioniert auch die neuste Generation z.B. Matshita UJ-862 DVD Multi III)&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Slot mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM 11a/b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter &lt;br /&gt;
* [[CDC]]-Slot mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC) &lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem &lt;br /&gt;
* 2x Cardbus Typ 2 oder 1x Typ 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* Ultranav&lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T41p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T41p zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum T41 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU, RAM, HDD:&#039;&#039;&#039; Komponenten aus T41, jedoch meist im performanteren Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL T2 (128MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thinkpad T41p&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Eckdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pentium M (Banias) 1700 MHz&lt;br /&gt;
1024 MB RAM (2x512 MB)&lt;br /&gt;
120 GB Wester Digital HDD 5400 RPM&lt;br /&gt;
DVD/CD-RW Ultrabay Slim&lt;br /&gt;
ATI FireGL T2 128 MB&lt;br /&gt;
14,1&amp;quot; SXGA+ 1400x1050&lt;br /&gt;
Bluetooth intern &amp;amp; WLAN a/b/g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse &amp;amp; Eingabegeräte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für mich, der echte Panzer-IBMs gewohnt ist, erscheint das Gehäuse des T41p wirklich extrem flach. Im Angesicht von G40, A22p, T30 und 600X ist das wahrlich kein Wunder, und wahrscheinlich vor allem deshalb fällt es mir so positiv auf. Dennoch wirkt alles stabil und sauber verarbeitet, nichts wackelt oder knarzt, Gesamteindruck hier also durchaus solide. Dass gerade das dünne Gehäuse zum leidigen Flexing-Problem beiträgt, ist ziemlich ärgerlich, mithin hoffe ich, davon verschont zu bleiben.&lt;br /&gt;
Die Tastatur bedient sich sehr angenehm. Sehr schöner Druckpunkt, stabiles Schreibgefühl- alles bestens. Da ich kein Touchpad gewöhnt bin, finde ich die Handballenauflage ein bisschen knapp bemessen, aber das ist wahrscheinlich Gewöhnungssache. Dafür ist das Ultranav wirklich butterleicht zu bedienen, reagiert auf die leiseste Berührung und simuliert durch einfaches Antippen sogar Mausklicks - was aber wie gesagt zu unerwünschten Eingaben beim Schnellschreiben führen kann. Dazu muss ich wohl doch den UltraNav-Wizard installieren und dieses an sich sehr nützliches Feature deaktivieren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leistung &amp;amp; Lautstärke:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der 1700er Pentium M ist in Verbindung mit der recht starken ATI FireGL T2 angenehm fix und reicht über die üblichen Office- und Internetanwendungen hinaus auch für anspruchsvollere Aufgaben wie z.B. das ein oder andere Spiel. Schon allein aus Neugier bin ich um C&amp;amp;C Generäle, NFS Underground, Sacred Gold, Siedler II - die nächste Generation, GTA Vice City und FlatOut nicht herumgekommen. Das Ergebnis ist wirklich erfreulich: alle Titel liefen, meist auf 1400x1050, mit allen Details, durchweg flüssig. (für mich übrigens nicht selbstverständlich: mit meinem G40 (P4, 3 GHz, 1GB, Intel Extreme Graphics II 64 MB) werden die meisten dieser Spiele zur Farce) Bei so rechenintensiven Anwendungen dreht natürlich auch mal der Lüfter hoch, beruhigt sich aber schnell wieder, sobald man dem Rechner eine Pause gönnt. Ich komme allerdings nicht umhin zu erwähnen, dass der Lüfter auch im Officebetrieb unter Windows hin und wieder zu arbeiten beginnt. Dabei ist er nicht störend laut, aber mein X30 beispielsweise braucht keine kühle Luft, nur weil ich ein paar Dateien im Windows Explorer kopiere - naja, da steckt ja auch ein Tualatin drin. ;)&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich sollte ich einfach mal ein bisschen mit TPFanControl experimentieren, dennoch missfällt mir der Gedanke, bei einem Businessnotebook zu diesen Methoden greifen zu müssen.&lt;br /&gt;
Möglicherweise würde auch ein Prozessorupgrade auf einen 400er Dothan Abhilfe schaffen. Angeblich ist diese zweite Revision des Pentium M ja sparsamer, kühler und schneller. Allerdings wird ein Pentium M 765 mit 2,1 Ghz bei eBay mit über 200 Euro gehandelt, und da stellt sich dann doch die Frage, inwieweit sich so etwas lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein echter Pluspunkt des T41p. Im Vergleich zu meinem T30 strahlend hell, mit SXGA+ ideal aufgelöst (subjektiv die beste Symbiose aus viel Platz zum Arbeiten und Augenfreundlichkeit) und angenehm blickwinkelstabil. Bisher hatte ich ausschließlich XGA-Displays, die mich leidlich zufrieden stellten, und UXGA-Varianten, bei denen ich das Arbeiten unter Windows ein wenig zu augenstrapaziös fand.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bluetooth intern, WLAN a/b/g ab Werk, Gigabit-LAN - das verwöhnt mich regelrecht, denn bisher musste ich immer mit mehr oder weniger großem Aufwand selbst Hand anlegen. Auffallend allerdings: Mein X30 mit einer Intel PRO/Wireless 2200BG findet Drahtlosnetzwerke, die das T41p zuverlässig übersieht und hat auch ansonsten bessere Empfangsleistung. Möglicherweise ist der Chipsatz der 2200BG besser (im T41p steckt eine Atheros), oder aber es liegt am besser abgeschirmten WLAN-Deckel - jedenfalls ist das ein kleiner Schwachpunkt. Die zwei USB-Anschlüsse funktionieren bisher noch auf 2.0 - Niveau, könnten allerdings ein bisschen Gesellschaft gebrauchen. Mit Drahtlosmaus und -tastatur ist ein Slot grundsätzlich belegt; da wird es bei mehreren Geräten schnell eng. Eventuell macht es ja Sinn, zusätzlich eine PCMCIA-Lösung einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamteindruck:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Insgesamt erfreulich. Arbeiten unter Windows geht wirklich angenehm flott, die Performance hat mich durchaus überzeugt. In Verbindung mit der ATI FireGL T2 steht dem lauschigen Spieleabend nur wenig entgegen und zum Arbeiten hat man dank SXGA+ reichlich Platz. Schreiben und Navigieren geht fix und angenehm; Surfen auf dem Sofa wird auch mit Bierbauch dank sehr flachem Gehäuse wieder möglich.&lt;br /&gt;
Es ist also wirklich Schade, dass das leidige Flexingproblem wie ein Damoklessschwert über diesem Schmuckstück hängt - so vertrauensvoll wie mit meinem T30 werde ich wohl nie damit umgehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T41p und Windows Vista:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nachdem ich zum 9. Berliner Stammtisch ein T41p mit laufendem Vista Business gesehen habe, konnte ich nicht mehr anders und hab mir kurzerhand die Home Premium-Variante besorgt.&lt;br /&gt;
Was soll ich sagen - es läuft wie geschmiert. Vista räumt dem T41p einen Leistungsindex von 3,4 ein - hier bedingt durch die Leistung der Grafikkarte im Spielebereich, Aero bekommt 3,6. Der 1,7er Banias wird mit 3,7 bewertet, die Speicherbandbreite mit 4,1, die primäre Festplatte mit 5,1. Zahlen sind kein Schall und Rauch: auch die gefühlte Performance ist wirklich gut. Spendieren werde ich dem guten Stück über kurz oder lang allerdings das zweite Gigabyte RAM. Ich hab so das Gefühl, das würde Vista nicht schaden. Nichtsdestotrotz: soweit alles gut. Aero läuft flüssig und ruckelfrei - auch bei hoher Systemauslastung - und die Akkulaufzeit hat sich bisher nicht geändert. Nun ja, vielleicht habe ich einfach Glück gehabt.&lt;br /&gt;
Gut ist es jedenfalls, dass Windows Update sämtliche Hardware des T41p schon kennt, mit geeigneten Treiber ausstattet und diese sogar selbst aktualisiert! Dazu gehören auch Goodis wie der UltraNav-Assistent. Installationsorgien, wie ich sie von XP gewohnt bin, gehören damit wohl hoffentlich der Vergangenheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6243.pdf ThinkPad T40/p, T41/p, T42/p - Hardware Maintenance Manual (April 2004)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T41&amp;diff=4418</id>
		<title>T41</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T41&amp;diff=4418"/>
		<updated>2008-11-05T09:49:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: /* Erfahrungsberichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[T41]] ist zweite Modell der [[T4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T41 ist auch als Variante &#039;&#039;&#039;T41p&#039;&#039;&#039; erhältlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T40]]): ==&lt;br /&gt;
* schnellere CPU (nur das 1,7 GHz Modell)&lt;br /&gt;
* PC2700-Ram&lt;br /&gt;
* Einführung vom IBM Active Protection System in der T-Serie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Pentium-M (Banias)1MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** 1,4 GHz, 1,5 GHz, 1,6 GHz, 1,7 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: jeder Pentium M mit einem FSB von 400 (bis Pentium M 765 2,1Ghz) ist einsetzbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 9000 (32MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT oder &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 256 MB&lt;br /&gt;
* 512 MB oder &lt;br /&gt;
* 1024MB DDR-SODIMM (PC2700)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 2GB (2x1GB) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 30GB, 40GB oder 80GB in der Bauhöhe 9,5mm verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB wurden schon erfolgreich verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 855PM&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Slim mit&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk oder&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Kombi-Laufwerk (es funktioniert auch die neuste Generation z.B. Matshita UJ-862 DVD Multi III)&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Slot mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM 11a/b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter &lt;br /&gt;
* [[CDC]]-Slot mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC) &lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem &lt;br /&gt;
* 2x Cardbus Typ 2 oder 1x Typ 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* Ultranav&lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T41p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T41p zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum T41 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU, RAM, HDD:&#039;&#039;&#039; Komponenten aus T41, jedoch meist im performanteren Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL T2 (128MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Eckdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pentium M (Banias) 1700 MHz&lt;br /&gt;
1024 MB RAM (2x512 MB)&lt;br /&gt;
120 GB Wester Digital HDD 5400 RPM&lt;br /&gt;
DVD/CD-RW Ultrabay Slim&lt;br /&gt;
ATI FireGL T2 128 MB&lt;br /&gt;
14,1&amp;quot; SXGA+ 1400x1050&lt;br /&gt;
Bluetooth intern &amp;amp; WLAN a/b/g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse &amp;amp; Eingabegeräte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für mich, der echte Panzer-IBMs gewohnt ist, erscheint das Gehäuse des T41p wirklich extrem flach. Im Angesicht von G40, A22p, T30 und 600X ist das wahrlich kein Wunder, und wahrscheinlich vor allem deshalb fällt es mir so positiv auf. Dennoch wirkt alles stabil und sauber verarbeitet, nichts wackelt oder knarzt, Gesamteindruck hier also durchaus solide. Dass gerade das dünne Gehäuse zum leidigen Flexing-Problem beiträgt, ist ziemlich ärgerlich, mithin hoffe ich, davon verschont zu bleiben.&lt;br /&gt;
Die Tastatur bedient sich sehr angenehm. Sehr schöner Druckpunkt, stabiles Schreibgefühl- alles bestens. Da ich kein Touchpad gewöhnt bin, finde ich die Handballenauflage ein bisschen knapp bemessen, aber das ist wahrscheinlich Gewöhnungssache. Dafür ist das Ultranav wirklich butterleicht zu bedienen, reagiert auf die leiseste Berührung und simuliert durch einfaches Antippen sogar Mausklicks - was aber wie gesagt zu unerwünschten Eingaben beim Schnellschreiben führen kann. Dazu muss ich wohl doch den UltraNav-Wizard installieren und dieses an sich sehr nützliches Feature deaktivieren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leistung &amp;amp; Lautstärke:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der 1700er Pentium M ist in Verbindung mit der recht starken ATI FireGL T2 angenehm fix und reicht über die üblichen Office- und Internetanwendungen hinaus auch für anspruchsvollere Aufgaben wie z.B. das ein oder andere Spiel. Schon allein aus Neugier bin ich um C&amp;amp;C Generäle, NFS Underground, Sacred Gold, Siedler II - die nächste Generation, GTA Vice City und FlatOut nicht herumgekommen. Das Ergebnis ist wirklich erfreulich: alle Titel liefen, meist auf 1400x1050, mit allen Details, durchweg flüssig. (für mich übrigens nicht selbstverständlich: mit meinem G40 (P4, 3 GHz, 1GB, Intel Extreme Graphics II 64 MB) werden die meisten dieser Spiele zur Farce) Bei so rechenintensiven Anwendungen dreht natürlich auch mal der Lüfter hoch, beruhigt sich aber schnell wieder, sobald man dem Rechner eine Pause gönnt. Ich komme allerdings nicht umhin zu erwähnen, dass der Lüfter auch im Officebetrieb unter Windows hin und wieder zu arbeiten beginnt. Dabei ist er nicht störend laut, aber mein X30 beispielsweise braucht keine kühle Luft, nur weil ich ein paar Dateien im Windows Explorer kopiere - naja, da steckt ja auch ein Tualatin drin. ;)&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich sollte ich einfach mal ein bisschen mit TPFanControl experimentieren, dennoch missfällt mir der Gedanke, bei einem Businessnotebook zu diesen Methoden greifen zu müssen.&lt;br /&gt;
Möglicherweise würde auch ein Prozessorupgrade auf einen 400er Dothan Abhilfe schaffen. Angeblich ist diese zweite Revision des Pentium M ja sparsamer, kühler und schneller. Allerdings wird ein Pentium M 765 mit 2,1 Ghz bei eBay mit über 200 Euro gehandelt, und da stellt sich dann doch die Frage, inwieweit sich so etwas lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein echter Pluspunkt des T41p. Im Vergleich zu meinem T30 strahlend hell, mit SXGA+ ideal aufgelöst (subjektiv die beste Symbiose aus viel Platz zum Arbeiten und Augenfreundlichkeit) und angenehm blickwinkelstabil. Bisher hatte ich ausschließlich XGA-Displays, die mich leidlich zufrieden stellten, und UXGA-Varianten, bei denen ich das Arbeiten unter Windows ein wenig zu augenstrapaziös fand.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bluetooth intern, WLAN a/b/g ab Werk, Gigabit-LAN - das verwöhnt mich regelrecht, denn bisher musste ich immer mit mehr oder weniger großem Aufwand selbst Hand anlegen. Auffallend allerdings: Mein X30 mit einer Intel PRO/Wireless 2200BG findet Drahtlosnetzwerke, die das T41p zuverlässig übersieht und hat auch ansonsten bessere Empfangsleistung. Möglicherweise ist der Chipsatz der 2200BG besser (im T41p steckt eine Atheros), oder aber es liegt am besser abgeschirmten WLAN-Deckel - jedenfalls ist das ein kleiner Schwachpunkt. Die zwei USB-Anschlüsse funktionieren bisher noch auf 2.0 - Niveau, könnten allerdings ein bisschen Gesellschaft gebrauchen. Mit Drahtlosmaus und -tastatur ist ein Slot grundsätzlich belegt; da wird es bei mehreren Geräten schnell eng. Eventuell macht es ja Sinn, zusätzlich eine PCMCIA-Lösung einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamteindruck:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Insgesamt erfreulich. Arbeiten unter Windows geht wirklich angenehm flott, die Performance hat mich durchaus überzeugt. In Verbindung mit der ATI FireGL T2 steht dem lauschigen Spieleabend nur wenig entgegen und zum Arbeiten hat man dank SXGA+ reichlich Platz. Schreiben und Navigieren geht fix und angenehm; Surfen auf dem Sofa wird auch mit Bierbauch dank sehr flachem Gehäuse wieder möglich.&lt;br /&gt;
Es ist also wirklich Schade, dass das leidige Flexingproblem wie ein Damoklessschwert über diesem Schmuckstück hängt - so vertrauensvoll wie mit meinem T30 werde ich wohl nie damit umgehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T41p und Windows Vista:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nachdem ich zum 9. Berliner Stammtisch ein T41p mit laufendem Vista Business gesehen habe, konnte ich nicht mehr anders und hab mir kurzerhand die Home Premium-Variante besorgt.&lt;br /&gt;
Was soll ich sagen - es läuft wie geschmiert. Vista räumt dem T41p einen Leistungsindex von 3,4 ein - hier bedingt durch die Leistung der Grafikkarte im Spielebereich, Aero bekommt 3,6. Der 1,7er Banias wird mit 3,7 bewertet, die Speicherbandbreite mit 4,1, die primäre Festplatte mit 5,1. Zahlen sind kein Schall und Rauch: auch die gefühlte Performance ist wirklich gut. Spendieren werde ich dem guten Stück über kurz oder lang allerdings das zweite Gigabyte RAM. Ich hab so das Gefühl, das würde Vista nicht schaden. Nichtsdestotrotz: soweit alles gut. Aero läuft flüssig und ruckelfrei - auch bei hoher Systemauslastung - und die Akkulaufzeit hat sich bisher nicht geändert. Nun ja, vielleicht habe ich einfach Glück gehabt.&lt;br /&gt;
Gut ist es jedenfalls, dass Windows Update sämtliche Hardware des T41p schon kennt, mit geeigneten Treiber ausstattet und diese sogar selbst aktualisiert! Dazu gehören auch Goodis wie der UltraNav-Assistent. Installationsorgien, wie ich sie von XP gewohnt bin, gehören damit wohl hoffentlich der Vergangenheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6243.pdf ThinkPad T40/p, T41/p, T42/p - Hardware Maintenance Manual (April 2004)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4417</id>
		<title>G40</title>
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		<updated>2008-11-05T09:41:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das G40 ist das erste Modell der G-Serie, und wurde als preisgünstiger Desktop-Ersatz entworfen. Nachfolger ist das G41. Die Modellreihe setzt auf Desktop-Prozessoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron 2.0, 2.2, 2.4, 2.5 oder 2.6 GHz (Northwood-Kern)&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 2.4, 2.6, 2.8 oder 3.0 Ghz (Northwood-Kern, ohne HT-Technologie, 512 KB L2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Pentium 4-CPUs mit FSB400 (bis 3,0 GHz) können verbaut werden. Höhrere Taktraten sind aufgrund verändertem FSB 533 nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Extreme Graphics II, 64 MB Shared Memory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15.0&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT SXGA 1400x1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle verbauten Displays verwenden die TN-Technolgie, FlexView ist nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2x1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format mit folgenden Kapazitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fest installiertes Laufwerk (keine Ultrabay!) mit eine der folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** CD-ROM 24x&lt;br /&gt;
** DVD-ROM 6x&lt;br /&gt;
** DVD/CD-RW 6x/24x/8x/4x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk (ebenfalls fest verbaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM Dual-Band 11a/b Wi-Fi Wireless Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern standardmäßig keine WLAN-Karte verbaut ist, sind auch keine Antennen im Deckel vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus-Steckplatz (PCMCIA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das installierte optische Laufwerk befindet sich - untypisch für Thinkpads - nicht in einer Ultrabay, sondern ist &#039;&#039;&#039;fest verbaut&#039;&#039;&#039;. Allerdings kann es getauscht werden, wenn das Gehäuse geöffnet wird. Selbiges gilt für das Diskettenlaufwerk. Das G40 besitzt &#039;&#039;&#039;kein ThinkLight&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Der Akku des G40 ist mit fast 100 Wh großzügig dimensioniert und ist noch problemlos neu aufzutreiben. &#039;&#039;&#039;Standard-Thinkpad-Netzteile sind nicht mit dem G40 kompatibel&#039;&#039;&#039;; es hat eine eigenes, spezielles Netzteil, das ziemlich groß ist. (ca 500 Gramm Gewicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsbericht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM/Lenovo bietet mit der X-Serie Notebooks, die für den mobilen Einsatz optimiert sind: lange Akkuleistung, geringes Gewicht, kleine Abmessungen. Mit einem Kompromiss aus Leistung(sumfang) und Funktionalität wurde dabei ein Standardnotebook also speziell auf die Bedürfnisse von Anwendern angepasst, die ihr Notebook den ganzen Tag dabei haben.&lt;br /&gt;
Kaum jemand hat sich jemals darüber aufgeregt, dass diese Computer bei hohen Anschaffungskosten nur geringe Leistungsfähigkeit bieten, kleine Displays und keine optischen Laufwerke haben- und das ist ganz normal, denn wer ein Subnotebook kauft, weiß vorher was ihn erwartet. Dass es vor allem klein und leicht sein muss, steht im Vordergrund, andere Aspekte sind zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist es erstaunlich, dass es viele Anwender gibt, die über die G-Serie ein so schlechtes Bild haben - zugegeben: Pentium4-Prozessor, hohes Gewicht, 15-Zoll-Display und die daraus resultierenden Größenverhältnisse sowie beschränkte Mobilität sind Dinge, die für einen mobilen Computer nicht gerade lukrativ klingen. In diesem Zusammenhang muss man sich aber vor Augen halten, dass diese Notebooks überhaupt nicht dafür entworfen wurden, übermäßig viel durch die Gegend geschleppt zu werden: als Tischrechner und Desktop-Ersatz dagegen machen sie eine sehr gute Figur- und das im Wortsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das Gehäuse dieser Maschinen ist eine wahre Augenweide für Freunde echter Solidität. Als waschechte 15-Zöllner sind Sie entsprechend voluminös und ausladend konzipiert. Durch die sehr gute Wärmeableitung im Innenleben kommt die Tastatur dem Nutzer förmlich &amp;quot;entgegen&amp;quot;, denn der gesamte Unterbau ist im hinteren Bereich des Notebooks etwa doppelt so dick wie an der Vorderkante des Bezels, sodass die Oberfläche im ausgeklappten Zustand dem Nutzer keilförmig entgegen geneigt ist. Das sorgt für ein sehr bequemes und angenehmes Schreibgefühl und wird noch durch die Tatsache unterstützt, dass IBM/Lenovo auf ein Touchpad verzichtet hat und damit die Handauflage erfreulich geräumig ist. Hier haben die Entwickler also wirklich aus der Not eine Tugend gemacht. Ansonsten setzt die G-Serie auf bewährte Thinkpad-Qualität: Clamshell-Design, Stahlscharniere, wenig Schnickschnack.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur T-Serie ist sind Deckel und Gehäuse nicht gummiert, sondern aus gewöhnlichem Hartplastik, ganz ohne &amp;quot;Sternhimmeleffekt&amp;quot;. Sauber und solide verarbeitet wirkt das Gehäuse dennoch angenehm wertig und nicht zweiter Klasse, wie man fälschlicherweise vermuten könnte. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass das voluminöse Gehäuse mit fast fünf Zentimetern Dicke im hinteren Bereich nicht unbedingt elegant wirkt - kurz gesagt: ein T61 macht hier ganz klar den besseren Eindruck. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentlich Ungewöhnliche ist die verbaute CPU: in meinem G40 werkelt ein Intel Pentium 4 Prozessor als Desktop-Variante. In Kombination mit einem Notebook ist das wahrlich keine Innovation, nichtsdestotrotz wurde den Umständen entsprechend alles richtig gemacht. Verwunderlich scheint nämlich auf den ersten Blick, dass es sich trotz der Taktfrequenz von 3 GHz und des nicht allzu hohen Alters der G-Serie noch um eine Northwood-CPU handelt, die ohne HT-Technologie und nur 512 KB L2-Cache daherkommt. Der Nachfolger mit Prescott-Kern entwickelt jedoch gegenüber dem Northwood über 45 % mehr Abwärme und wäre vermutlich wesentlich schwerer zu kühlen gewesen. Wie auch immer - von den Leistungsdaten auf dem Papier einmal abgesehen, macht der Pentium 4 eine Menge Dampf und sorgt für eine wirklich zügige Systemgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
Zu meiner Überraschung muss der Lüfter weit weniger rackern, als es die CPU vermuten ließe. Da ich ein auch ein T41p mein Eigen nenne, halte ich das Lüfterverhalten dieser beiden (grundverschiedenen!) Notebooks für vergleichbar. Zwar erreicht der Pentium M im Idle- und Officebetrieb eine geringere Betriebstemperatur, vom Lüftergeräusch her gibt es dagegen weniger Unterschiede, auch wenn sich der belüftete Panzer G40 schon durchdringender anhört. Der entscheidende Nachteil ist vor allem, dass sich die Desktop-CPU nicht heruntertakten kann und deshalb bei geringer Auslastung weit mehr Abwärme produziert als der Pentium M. Steigt dagegen die Systemauslastung, sieht mein T41p gegen das G40 schnell alt aus, wenn es um die Lautstärke geht - und das ist auch kein Wunder. Im Inneren des G40 steckt eine gigantische Heatpipe, ein starker Lüfter und ganze drei Lüftungsgritter rund um die CPU. Das Alles in Verbinung mit dem voluminösen Gehäuse sorgt insgesamt für eine sehr gute Wärmeableitung, sodass das G40 kaum ins Schwitzen zu bringen ist. Dass die Grafikkarte kaum Hitze produziert, sorgt für das Übrige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn - und hier macht sich bei mir Unverständnis breit - seltsamerweise haben die Entwickler von Lenovo auf eine integrierte Grafiklösung gesetzt, die Intel Extreme Graphics II. Wie gesagt, die wird nicht warm - aber schnell ist sie eben auch nicht, im Gegenteil. Definitv ist sie der Schwachpunkt im G40, der sich zu Allem Überfluss auch noch 64 MB vom Hauptspeicher gönnt und 3D-Anwendungen zur Farce macht. Von ihrer positiven Eigenschaft als kühler Kopf einmal abgesehen, scheint es geradezu abwegig, eine leistungsstarke Desktop-CPU mit einer veralteten Mobil-Grafiklösung ohne eigenen internen Speicher zu kombinieren. Möglicherweise wollte man dem G40 als günstiges Schreibtisch-Modell gerecht werden und hat hier bewusst am Grafichip gespart.&lt;br /&gt;
Aber wie auch immer, für die üblichen Officeanwendungen reicht auch eine solche Lösung aus, Spiele sind allerdings nur sehr eingeschränkt möglich. Für die nötige Performance bei Multimedia-Anwendungen sorgt in der Regel der Pentium 4, ansonsten wird es schnell knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internen Laufwerke weisen einige Besonderheiten auf. Die Festplatte lässt sich, wie von Thinkpads gewohnt, mittels Lösen von einer Schraube wechseln. Ich habe bisher drei verschiedene Modelle mit dem G40 betrieben, dahingehend scheint es also nicht wählerisch zu sein. Ungewöhnlich allerdings ist das fest verbaute, interne Disketten- sowie DVD/CD-RW-Laufwerk. Letzteres lässt sich laut thinkwiki.org zwar austauschen, jedoch nicht mit einem Handgriff im laufenden Betrieb, sondern durch aufwendiges Auseinanderschrauben. Dazu müssen Tastatur und Handballenauflage gelöst werden. Auch hier wurde also bewusst gespart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Akkulaufzeit angeht, gibt es eine angenehme Überraschung. Mit über dreieinhalb Stunden im Officebetrieb bis zum Abschalten bietet das G40 eine für ein solches System sehr ordentliche Laufleistung. Das liegt nicht etwa an angeahnten Stromsparfunktionen der CPU, sondern schlichtweg am Akku. Mit einer Originalkapazität von 97 Wh (!) bei nur durchschnittlichen Abmessungen ist der ein echtes Kraftpaket und kann bei eBay für etwa 60 Euro problemlos nachgekauft werden. Ein zusätzlicher Nachteil für den mobilen Einsatz ist allerdings das Netzteil. Leider passen die üblichen Thinkpad-Netzteile nicht beim G40; es hat eine besondere AC-Buchse und das dazu passende, &amp;quot;besondere&amp;quot; Gegenstück. Es wiegt über 400 Gramm und ist alles andere als klein. Ich vermute, die Leistungsaufnahme des G40 ist für herkömmliche Netzteile einfach zu hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display ist mit 15 Zoll eine sinnvolle Symbiose zwischen Tischrechner und mobilem Computer. Zwar könnte ein wenig mehr Helligkeit nicht schaden, dafür ist es aber angenehm blickwinkelstabil. Die dürftige maximale Auflösung von 1024x768 Pixeln ist auf den ersten Blick als Nachteil zu sehen, bietet aber eine wirklich ergonomische Darstellung. Buchstäblich vor Augen zu halten ist nämlich, dass dieses Notebook meist nicht auf dem Sofa, sondern eher auf dem Schreibtisch steht, wo dank externer Maus und Tastatur eine Entfernung von bis zu einem Meter zwischen Bildschirm und Benutzer nicht ungewöhnlich ist. Auch hier haben die Entwickler also aus der Not der Einsparung im Grunde eine Tugend gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Konnektivität angeht, so leistet sich das G40 auch hier einige Ausnahmen. Mit vier USB-2.0-Schnittstellen wurde hier eine sinnvolle Maßnahme gegen die chronische Knappheit an USB-Anschlüssen von Thinkpads ergriffen. Ansonsten jedoch wurde eher knapp kalkuliert - LAN, Modem, 2x PCMCIA, VGA und COM sowie die üblichen Audioaus- und eingänge sind standarmäßig dabei. Auf ein Thinklight wurde seltsamerweise verzichtet. Integriertes WLAN fehlt ebenso wie ein Dockingport - was nicht gebraucht wird, muss auch nicht bezahlt werden, scheint hier die Devise gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich also festhalten, dass ein G40 durchaus eine Sonderrolle unter den Thinkpads einnimmt. Bedingungslos als preisgünstiger Tischrechner konzipiert, verzichtet es konsequent auf nützliche Extras, hält sich in seiner gesamten Ausstattung an sein Anwendungsgebiet und bietet dabei einige einzigartige Vorteile, die in der Gesamtheit fast ein bisschen zufällig erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es dennoch ein zuverlässiges Arbeitstier zum günstigen Preis mit guter Performance - bisher acht Monate Einsatz im Dauerbetrieb und schwierigen Bedingungen sprechen für sich - wer ein Thinkpad sucht, dass nicht mobil eingesetzt werden muss, darf hier ohne Vorbehalt zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testbericht von zdenet: [http://www.zdnet.de/mobile/notebooks/0,3…20001182,00.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber, Dokumentationen, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM: [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/product.do?template=/product.do?template=%2Fproductpage%2Flandingpages%2FproductPageLandingPage.vm&amp;amp;sitestyle=lenovo&amp;amp;brandind=10&amp;amp;familyind=119670&amp;amp;machineind=0&amp;amp;modelind=0&amp;amp;partnumberind=0&amp;amp;subcategoryind=0&amp;amp;doctypeind=9&amp;amp;doccategoryind=0&amp;amp;operatingsystemind=53385&amp;amp;validate=true]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kman|Kman]] 10:31, 5. Nov. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4416</id>
		<title>G40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4416"/>
		<updated>2008-11-05T09:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das G40 ist das erste Modell der G-Serie, und wurde als preisgünstiger Desktop-Ersatz entworfen. Nachfolger ist das G41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron 2.0, 2.2, 2.4, 2.5 oder 2.6 GHz (Northwood-Kern)&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 2.4, 2.6, 2.8 oder 3.0 Ghz (Northwood-Kern, ohne HT-Technologie, 512 KB L2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Pentium 4-CPUs mit FSB400 (bis 3,0 GHz) können verbaut werden. Höhrere Taktraten sind aufgrund verändertem FSB 533 nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Extreme Graphics II, 64 MB Shared Memory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15.0&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT SXGA 1400x1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle verbauten Displays verwenden die TN-Technolgie, FlexView ist nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2x1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format mit folgenden Kapazitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fest installiertes Laufwerk (keine Ultrabay!) mit eine der folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** CD-ROM 24x&lt;br /&gt;
** DVD-ROM 6x&lt;br /&gt;
** DVD/CD-RW 6x/24x/8x/4x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk (ebenfalls fest verbaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM Dual-Band 11a/b Wi-Fi Wireless Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern standardmäßig keine WLAN-Karte verbaut ist, sind auch keine Antennen im Deckel vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus-Steckplatz (PCMCIA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das installierte optische Laufwerk befindet sich - untypisch für Thinkpads - nicht in einer Ultrabay, sondern ist &#039;&#039;&#039;fest verbaut&#039;&#039;&#039;. Allerdings kann es getauscht werden, wenn das Gehäuse geöffnet wird. Selbiges gilt für das Diskettenlaufwerk. Das G40 besitzt &#039;&#039;&#039;kein ThinkLight&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Der Akku des G40 ist mit fast 100 Wh großzügig dimensioniert und ist noch problemlos neu aufzutreiben. &#039;&#039;&#039;Standard-Thinkpad-Netzteile sind nicht mit dem G40 kompatibel&#039;&#039;&#039;; es hat eine eigenes, spezielles Netzteil, das ziemlich groß ist. (ca 500 Gramm Gewicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsbericht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM/Lenovo bietet mit der X-Serie Notebooks, die für den mobilen Einsatz optimiert sind: lange Akkuleistung, geringes Gewicht, kleine Abmessungen. Mit einem Kompromiss aus Leistung(sumfang) und Funktionalität wurde dabei ein Standardnotebook also speziell auf die Bedürfnisse von Anwendern angepasst, die ihr Notebook den ganzen Tag dabei haben.&lt;br /&gt;
Kaum jemand hat sich jemals darüber aufgeregt, dass diese Computer bei hohen Anschaffungskosten nur geringe Leistungsfähigkeit bieten, kleine Displays und keine optischen Laufwerke haben- und das ist ganz normal, denn wer ein Subnotebook kauft, weiß vorher was ihn erwartet. Dass es vor allem klein und leicht sein muss, steht im Vordergrund, andere Aspekte sind zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist es erstaunlich, dass es viele Anwender gibt, die über die G-Serie ein so schlechtes Bild haben - zugegeben: Pentium4-Prozessor, hohes Gewicht, 15-Zoll-Display und die daraus resultierenden Größenverhältnisse sowie beschränkte Mobilität sind Dinge, die für einen mobilen Computer nicht gerade lukrativ klingen. In diesem Zusammenhang muss man sich aber vor Augen halten, dass diese Notebooks überhaupt nicht dafür entworfen wurden, übermäßig viel durch die Gegend geschleppt zu werden: als Tischrechner und Desktop-Ersatz dagegen machen sie eine sehr gute Figur- und das im Wortsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das Gehäuse dieser Maschinen ist eine wahre Augenweide für Freunde echter Solidität. Als waschechte 15-Zöllner sind Sie entsprechend voluminös und ausladend konzipiert. Durch die sehr gute Wärmeableitung im Innenleben kommt die Tastatur dem Nutzer förmlich &amp;quot;entgegen&amp;quot;, denn der gesamte Unterbau ist im hinteren Bereich des Notebooks etwa doppelt so dick wie an der Vorderkante des Bezels, sodass die Oberfläche im ausgeklappten Zustand dem Nutzer keilförmig entgegen geneigt ist. Das sorgt für ein sehr bequemes und angenehmes Schreibgefühl und wird noch durch die Tatsache unterstützt, dass IBM/Lenovo auf ein Touchpad verzichtet hat und damit die Handauflage erfreulich geräumig ist. Hier haben die Entwickler also wirklich aus der Not eine Tugend gemacht. Ansonsten setzt die G-Serie auf bewährte Thinkpad-Qualität: Clamshell-Design, Stahlscharniere, wenig Schnickschnack.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur T-Serie ist sind Deckel und Gehäuse nicht gummiert, sondern aus gewöhnlichem Hartplastik, ganz ohne &amp;quot;Sternhimmeleffekt&amp;quot;. Sauber und solide verarbeitet wirkt das Gehäuse dennoch angenehm wertig und nicht zweiter Klasse, wie man fälschlicherweise vermuten könnte. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass das voluminöse Gehäuse mit fast fünf Zentimetern Dicke im hinteren Bereich nicht unbedingt elegant wirkt - kurz gesagt: ein T61 macht hier ganz klar den besseren Eindruck. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentlich Ungewöhnliche ist die verbaute CPU: in meinem G40 werkelt ein Intel Pentium 4 Prozessor als Desktop-Variante. In Kombination mit einem Notebook ist das wahrlich keine Innovation, nichtsdestotrotz wurde den Umständen entsprechend alles richtig gemacht. Verwunderlich scheint nämlich auf den ersten Blick, dass es sich trotz der Taktfrequenz von 3 GHz und des nicht allzu hohen Alters der G-Serie noch um eine Northwood-CPU handelt, die ohne HT-Technologie und nur 512 KB L2-Cache daherkommt. Der Nachfolger mit Prescott-Kern entwickelt jedoch gegenüber dem Northwood über 45 % mehr Abwärme und wäre vermutlich wesentlich schwerer zu kühlen gewesen. Wie auch immer - von den Leistungsdaten auf dem Papier einmal abgesehen, macht der Pentium 4 eine Menge Dampf und sorgt für eine wirklich zügige Systemgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
Zu meiner Überraschung muss der Lüfter weit weniger rackern, als es die CPU vermuten ließe. Da ich ein auch ein T41p mein Eigen nenne, halte ich das Lüfterverhalten dieser beiden (grundverschiedenen!) Notebooks für vergleichbar. Zwar erreicht der Pentium M im Idle- und Officebetrieb eine geringere Betriebstemperatur, vom Lüftergeräusch her gibt es dagegen weniger Unterschiede, auch wenn sich der belüftete Panzer G40 schon durchdringender anhört. Der entscheidende Nachteil ist vor allem, dass sich die Desktop-CPU nicht heruntertakten kann und deshalb bei geringer Auslastung weit mehr Abwärme produziert als der Pentium M. Steigt dagegen die Systemauslastung, sieht mein T41p gegen das G40 schnell alt aus, wenn es um die Lautstärke geht - und das ist auch kein Wunder. Im Inneren des G40 steckt eine gigantische Heatpipe, ein starker Lüfter und ganze drei Lüftungsgritter rund um die CPU. Das Alles in Verbinung mit dem voluminösen Gehäuse sorgt insgesamt für eine sehr gute Wärmeableitung, sodass das G40 kaum ins Schwitzen zu bringen ist. Dass die Grafikkarte kaum Hitze produziert, sorgt für das Übrige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn - und hier macht sich bei mir Unverständnis breit - seltsamerweise haben die Entwickler von Lenovo auf eine integrierte Grafiklösung gesetzt, die Intel Extreme Graphics II. Wie gesagt, die wird nicht warm - aber schnell ist sie eben auch nicht, im Gegenteil. Definitv ist sie der Schwachpunkt im G40, der sich zu Allem Überfluss auch noch 64 MB vom Hauptspeicher gönnt und 3D-Anwendungen zur Farce macht. Von ihrer positiven Eigenschaft als kühler Kopf einmal abgesehen, scheint es geradezu abwegig, eine leistungsstarke Desktop-CPU mit einer veralteten Mobil-Grafiklösung ohne eigenen internen Speicher zu kombinieren. Möglicherweise wollte man dem G40 als günstiges Schreibtisch-Modell gerecht werden und hat hier bewusst am Grafichip gespart.&lt;br /&gt;
Aber wie auch immer, für die üblichen Officeanwendungen reicht auch eine solche Lösung aus, Spiele sind allerdings nur sehr eingeschränkt möglich. Für die nötige Performance bei Multimedia-Anwendungen sorgt in der Regel der Pentium 4, ansonsten wird es schnell knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internen Laufwerke weisen einige Besonderheiten auf. Die Festplatte lässt sich, wie von Thinkpads gewohnt, mittels Lösen von einer Schraube wechseln. Ich habe bisher drei verschiedene Modelle mit dem G40 betrieben, dahingehend scheint es also nicht wählerisch zu sein. Ungewöhnlich allerdings ist das fest verbaute, interne Disketten- sowie DVD/CD-RW-Laufwerk. Letzteres lässt sich laut thinkwiki.org zwar austauschen, jedoch nicht mit einem Handgriff im laufenden Betrieb, sondern durch aufwendiges Auseinanderschrauben. Dazu müssen Tastatur und Handballenauflage gelöst werden. Auch hier wurde also bewusst gespart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Akkulaufzeit angeht, gibt es eine angenehme Überraschung. Mit über dreieinhalb Stunden im Officebetrieb bis zum Abschalten bietet das G40 eine für ein solches System sehr ordentliche Laufleistung. Das liegt nicht etwa an angeahnten Stromsparfunktionen der CPU, sondern schlichtweg am Akku. Mit einer Originalkapazität von 97 Wh (!) bei nur durchschnittlichen Abmessungen ist der ein echtes Kraftpaket und kann bei eBay für etwa 60 Euro problemlos nachgekauft werden. Ein zusätzlicher Nachteil für den mobilen Einsatz ist allerdings das Netzteil. Leider passen die üblichen Thinkpad-Netzteile nicht beim G40; es hat eine besondere AC-Buchse und das dazu passende, &amp;quot;besondere&amp;quot; Gegenstück. Es wiegt über 400 Gramm und ist alles andere als klein. Ich vermute, die Leistungsaufnahme des G40 ist für herkömmliche Netzteile einfach zu hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display ist mit 15 Zoll eine sinnvolle Symbiose zwischen Tischrechner und mobilem Computer. Zwar könnte ein wenig mehr Helligkeit nicht schaden, dafür ist es aber angenehm blickwinkelstabil. Die dürftige maximale Auflösung von 1024x768 Pixeln ist auf den ersten Blick als Nachteil zu sehen, bietet aber eine wirklich ergonomische Darstellung. Buchstäblich vor Augen zu halten ist nämlich, dass dieses Notebook meist nicht auf dem Sofa, sondern eher auf dem Schreibtisch steht, wo dank externer Maus und Tastatur eine Entfernung von bis zu einem Meter zwischen Bildschirm und Benutzer nicht ungewöhnlich ist. Auch hier haben die Entwickler also aus der Not der Einsparung im Grunde eine Tugend gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Konnektivität angeht, so leistet sich das G40 auch hier einige Ausnahmen. Mit vier USB-2.0-Schnittstellen wurde hier eine sinnvolle Maßnahme gegen die chronische Knappheit an USB-Anschlüssen von Thinkpads ergriffen. Ansonsten jedoch wurde eher knapp kalkuliert - LAN, Modem, 2x PCMCIA, VGA und COM sowie die üblichen Audioaus- und eingänge sind standarmäßig dabei. Auf ein Thinklight wurde seltsamerweise verzichtet. Integriertes WLAN fehlt ebenso wie ein Dockingport - was nicht gebraucht wird, muss auch nicht bezahlt werden, scheint hier die Devise gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich also festhalten, dass ein G40 durchaus eine Sonderrolle unter den Thinkpads einnimmt. Bedingungslos als preisgünstiger Tischrechner konzipiert, verzichtet es konsequent auf nützliche Extras, hält sich in seiner gesamten Ausstattung an sein Anwendungsgebiet und bietet dabei einige einzigartige Vorteile, die in der Gesamtheit fast ein bisschen zufällig erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es dennoch ein zuverlässiges Arbeitstier zum günstigen Preis mit guter Performance - bisher acht Monate Einsatz im Dauerbetrieb und schwierigen Bedingungen sprechen für sich - wer ein Thinkpad sucht, dass nicht mobil eingesetzt werden muss, darf hier ohne Vorbehalt zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testbericht von zdenet: [http://www.zdnet.de/mobile/notebooks/0,3…20001182,00.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber, Dokumentationen, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM: [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/product.do?template=/product.do?template=%2Fproductpage%2Flandingpages%2FproductPageLandingPage.vm&amp;amp;sitestyle=lenovo&amp;amp;brandind=10&amp;amp;familyind=119670&amp;amp;machineind=0&amp;amp;modelind=0&amp;amp;partnumberind=0&amp;amp;subcategoryind=0&amp;amp;doctypeind=9&amp;amp;doccategoryind=0&amp;amp;operatingsystemind=53385&amp;amp;validate=true]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kman|Kman]] 10:31, 5. Nov. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4415</id>
		<title>G40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=G40&amp;diff=4415"/>
		<updated>2008-11-05T09:31:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kman: Übersichtsseite Thinkpad G40 (in Bearbeitung)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das G40 ist das erste Modell der G-Serie, und wurde als preisgünstiger Desktop-Ersatz entworfen. Nachfolger ist das G41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron 2.0, 2.2, 2.4, 2.5 oder 2.6 GHz (Northwood-Kern)&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 2.4, 2.6, 2.8 oder 3.0 Ghz (Northwood-Kern, ohne HT-Technologie, 512 KB L2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Pentium 4-CPUs mit FSB400 (bis 3,0 GHz) können verbaut werden. Höhrere Taktraten sind aufgrund verändertem FSB 533 nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Extreme Graphics II, 64 MB Shared Memory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.1&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15.0&amp;quot; TFT XGA 1024x768&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot; TFT SXGA 1400x1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle verbauten Displays verwenden die TN-Technolgie, FlexView ist nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 MB PC2100 DDR-SODIMM oder&lt;br /&gt;
* 256 MB PC2100 DDR-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher kann problemlos mit 2x1 GB PC2100 oder PC2700 DDR-SODIMMs aufgerüstet werden, der Maximalausbau liegt somit bei 2 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig verbaut sind 2,5&amp;quot;-HDDs im P-ATA-Format mit folgenden Kapazitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 GB&lt;br /&gt;
* 40 GB&lt;br /&gt;
* 60 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich verbaut wurden bereits 160 GB, bis 250 GB sollten aber möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio Controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fest installiertes Laufwerk (keine Ultrabay!) mit eine der folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** CD-ROM 24x&lt;br /&gt;
** DVD-ROM 6x&lt;br /&gt;
** DVD/CD-RW 6x/24x/8x/4x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk (ebenfalls fest verbaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI-Steckplatz mit folgender Bestückung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM Dual-Band 11a/b Wi-Fi Wireless Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern standardmäßig keine WLAN-Karte verbaut ist, sind auch keine Antennen im Deckel vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus-Steckplatz (PCMCIA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 10/100 MBit-LAN&lt;br /&gt;
* VGA-Ausgang&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot-Anschluss&lt;br /&gt;
* 56K-Modem&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Line-In / Line-Out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das installierte optische Laufwerk befindet sich - untypisch für Thinkpads - nicht in einer Ultrabay, sondern ist &#039;&#039;&#039;fest verbaut&#039;&#039;&#039;. Allerdings kann es getauscht werden, wenn das Gehäuse geöffnet wird. Selbiges gilt für das Diskettenlaufwerk. Das G40 besitzt &#039;&#039;&#039;kein ThinkLight&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Der Akku des G40 ist mit fast 100 Wh großzügig dimensioniert und ist noch problemlos neu aufzutreiben. &#039;&#039;&#039;Standard-Thinkpad-Netzteile sind nicht mit dem G40 kompatibel&#039;&#039;&#039;; es hat eine eigenes, spezielles Netzteil, das ziemlich groß ist. (ca 500 Gramm Gewicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsbericht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM/Lenovo bietet mit der X-Serie Notebooks, die für den mobilen Einsatz optimiert sind: lange Akkuleistung, geringes Gewicht, kleine Abmessungen. Mit einem Kompromiss aus Leistung(sumfang) und Funktionalität wurde dabei ein Standardnotebook also speziell auf die Bedürfnisse von Anwendern angepasst, die ihr Notebook den ganzen Tag dabei haben.&lt;br /&gt;
Kaum jemand hat sich jemals darüber aufgeregt, dass diese Computer bei hohen Anschaffungskosten nur geringe Leistungsfähigkeit bieten, kleine Displays und keine optischen Laufwerke haben- und das ist ganz normal, denn wer ein Subnotebook kauft, weiß vorher was ihn erwartet. Dass es vor allem klein und leicht sein muss, steht im Vordergrund, andere Aspekte sind zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist es erstaunlich, dass es viele Anwender gibt, die über die G-Serie ein so schlechtes Bild haben - zugegeben: Pentium4-Prozessor, hohes Gewicht, 15-Zoll-Display und die daraus resultierenden Größenverhältnisse sowie beschränkte Mobilität sind Dinge, die für einen mobilen Computer nicht gerade lukrativ klingen. In diesem Zusammenhang muss man sich aber vor Augen halten, dass diese Notebooks überhaupt nicht dafür entworfen wurden, übermäßig viel durch die Gegend geschleppt zu werden: als Tischrechner und Desktop-Ersatz dagegen machen sie eine sehr gute Figur- und das im Wortsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das Gehäuse dieser Maschinen ist eine wahre Augenweide für Freunde echter Solidität. Als waschechte 15-Zöllner sind Sie entsprechend voluminös und ausladend konzipiert. Durch die sehr gute Wärmeableitung im Innenleben kommt die Tastatur dem Nutzer förmlich &amp;quot;entgegen&amp;quot;, denn der gesamte Unterbau ist im hinteren Bereich des Notebooks etwa doppelt so dick wie an der Vorderkante des Bezels, sodass die Oberfläche im ausgeklappten Zustand dem Nutzer keilförmig entgegen geneigt ist. Das sorgt für ein sehr bequemes und angenehmes Schreibgefühl und wird noch durch die Tatsache unterstützt, dass IBM/Lenovo auf ein Touchpad verzichtet hat und damit die Handauflage erfreulich geräumig ist. Hier haben die Entwickler also wirklich aus der Not eine Tugend gemacht. Ansonsten setzt die G-Serie auf bewährte Thinkpad-Qualität: Clamshell-Design, Stahlscharniere, wenig Schnickschnack.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur T-Serie ist sind Deckel und Gehäuse nicht gummiert, sondern aus gewöhnlichem Hartplastik, ganz ohne &amp;quot;Sternhimmeleffekt&amp;quot;. Sauber und solide verarbeitet wirkt das Gehäuse dennoch angenehm wertig und nicht zweiter Klasse, wie man fälschlicherweise vermuten könnte. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass das voluminöse Gehäuse mit fast fünf Zentimetern Dicke im hinteren Bereich nicht unbedingt elegant wirkt - kurz gesagt: ein T61 macht hier ganz klar den besseren Eindruck. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentlich Ungewöhnliche ist die verbaute CPU: in meinem G40 werkelt ein Intel Pentium 4 Prozessor als Desktop-Variante. In Kombination mit einem Notebook ist das wahrlich keine Innovation, nichtsdestotrotz wurde den Umständen entsprechend alles richtig gemacht. Verwunderlich scheint nämlich auf den ersten Blick, dass es sich trotz der Taktfrequenz von 3 GHz und des nicht allzu hohen Alters der G-Serie noch um eine Northwood-CPU handelt, die ohne HT-Technologie und nur 512 KB L2-Cache daherkommt. Der Nachfolger mit Prescott-Kern entwickelt jedoch gegenüber dem Northwood über 45 % mehr Abwärme und wäre vermutlich wesentlich schwerer zu kühlen gewesen. Wie auch immer - von den Leistungsdaten auf dem Papier einmal abgesehen, macht der Pentium 4 eine Menge Dampf und sorgt für eine wirklich zügige Systemgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
Zu meiner Überraschung muss der Lüfter weit weniger rackern, als es die CPU vermuten ließe. Da ich ein auch ein T41p mein Eigen nenne, halte ich das Lüfterverhalten dieser beiden (grundverschiedenen!) Notebooks für vergleichbar. Zwar erreicht der Pentium M im Idle- und Officebetrieb eine geringere Betriebstemperatur, vom Lüftergeräusch her gibt es dagegen weniger Unterschiede, auch wenn sich der belüftete Panzer G40 schon durchdringender anhört. Der entscheidende Nachteil ist vor allem, dass sich die Desktop-CPU nicht heruntertakten kann und deshalb bei geringer Auslastung weit mehr Abwärme produziert als der Pentium M. Steigt dagegen die Systemauslastung, sieht mein T41p gegen das G40 schnell alt aus, wenn es um die Lautstärke geht - und das ist auch kein Wunder. Im Inneren des G40 steckt eine gigantische Heatpipe, ein starker Lüfter und ganze drei Lüftungsgritter rund um die CPU. Das Alles in Verbinung mit dem voluminösen Gehäuse sorgt insgesamt für eine sehr gute Wärmeableitung, sodass das G40 kaum ins Schwitzen zu bringen ist. Dass die Grafikkarte kaum Hitze produziert, sorgt für das Übrige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn - und hier macht sich bei mir Unverständnis breit - seltsamerweise haben die Entwickler von Lenovo auf eine integrierte Grafiklösung gesetzt, die Intel Extreme Graphics II. Wie gesagt, die wird nicht warm - aber schnell ist sie eben auch nicht, im Gegenteil. Definitv ist sie der Schwachpunkt im G40, der sich zu Allem Überfluss auch noch 64 MB vom Hauptspeicher gönnt und 3D-Anwendungen zur Farce macht. Von ihrer positiven Eigenschaft als kühler Kopf einmal abgesehen, scheint es geradezu abwegig, eine leistungsstarke Desktop-CPU mit einer veralteten Mobil-Grafiklösung ohne eigenen internen Speicher zu kombinieren. Möglicherweise wollte man dem G40 als günstiges Schreibtisch-Modell gerecht werden und hat hier bewusst am Grafichip gespart.&lt;br /&gt;
Aber wie auch immer, für die üblichen Officeanwendungen reicht auch eine solche Lösung aus, Spiele sind allerdings nur sehr eingeschränkt möglich. Für die nötige Performance bei Multimedia-Anwendungen sorgt in der Regel der Pentium 4, ansonsten wird es schnell knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internen Laufwerke weisen einige Besonderheiten auf. Die Festplatte lässt sich, wie von Thinkpads gewohnt, mittels Lösen von einer Schraube wechseln. Ich habe bisher drei verschiedene Modelle mit dem G40 betrieben, dahingehend scheint es also nicht wählerisch zu sein. Ungewöhnlich allerdings ist das fest verbaute, interne Disketten- sowie DVD/CD-RW-Laufwerk. Letzteres lässt sich laut thinkwiki.org zwar austauschen, jedoch nicht mit einem Handgriff im laufenden Betrieb, sondern durch aufwendiges Auseinanderschrauben. Dazu müssen Tastatur und Handballenauflage gelöst werden. Auch hier wurde also bewusst gespart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Akkulaufzeit angeht, gibt es eine angenehme Überraschung. Mit über dreieinhalb Stunden im Officebetrieb bis zum Abschalten bietet das G40 eine für ein solches System sehr ordentliche Laufleistung. Das liegt nicht etwa an angeahnten Stromsparfunktionen der CPU, sondern schlichtweg am Akku. Mit einer Originalkapazität von 97 Wh (!) bei nur durchschnittlichen Abmessungen ist der ein echtes Kraftpaket und kann bei eBay für etwa 60 Euro problemlos nachgekauft werden. Ein zusätzlicher Nachteil für den mobilen Einsatz ist allerdings das Netzteil. Leider passen die üblichen Thinkpad-Netzteile nicht beim G40; es hat eine besondere AC-Buchse und das dazu passende, &amp;quot;besondere&amp;quot; Gegenstück. Es wiegt über 400 Gramm und ist alles andere als klein. Ich vermute, die Leistungsaufnahme des G40 ist für herkömmliche Netzteile einfach zu hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display ist mit 15 Zoll eine sinnvolle Symbiose zwischen Tischrechner und mobilem Computer. Zwar könnte ein wenig mehr Helligkeit nicht schaden, dafür ist es aber angenehm blickwinkelstabil. Die dürftige maximale Auflösung von 1024x768 Pixeln ist auf den ersten Blick als Nachteil zu sehen, bietet aber eine wirklich ergonomische Darstellung. Buchstäblich vor Augen zu halten ist nämlich, dass dieses Notebook meist nicht auf dem Sofa, sondern eher auf dem Schreibtisch steht, wo dank externer Maus und Tastatur eine Entfernung von bis zu einem Meter zwischen Bildschirm und Benutzer nicht ungewöhnlich ist. Auch hier haben die Entwickler also aus der Not der Einsparung im Grunde eine Tugend gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Konnektivität angeht, so leistet sich das G40 auch hier einige Ausnahmen. Mit vier USB-2.0-Schnittstellen wurde hier eine sinnvolle Maßnahme gegen die chronische Knappheit an USB-Anschlüssen von Thinkpads ergriffen. Ansonsten jedoch wurde eher knapp kalkuliert - LAN, Modem, 2x PCMCIA, VGA und COM sowie die üblichen Audioaus- und eingänge sind standarmäßig dabei. Auf ein Thinklight wurde seltsamerweise verzichtet. Integriertes WLAN fehlt ebenso wie ein Dockingport - was nicht gebraucht wird, muss auch nicht bezahlt werden, scheint hier die Devise gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich also festhalten, dass ein G40 durchaus eine Sonderrolle unter den Thinkpads einnimmt. Bedingungslos als preisgünstiger Tischrechner konzipiert, verzichtet es konsequent auf nützliche Extras, hält sich in seiner gesamten Ausstattung an sein Anwendungsgebiet und bietet dabei einige einzigartige Vorteile, die in der Gesamtheit fast ein bisschen zufällig erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es dennoch ein zuverlässiges Arbeitstier zum günstigen Preis mit guter Performance - bisher acht Monate Einsatz im Dauerbetrieb und schwierigen Bedingungen sprechen für sich - wer ein Thinkpad sucht, dass nicht mobil eingesetzt werden muss, darf hier ohne Vorbehalt zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testbericht von zdenet: [http://www.zdnet.de/mobile/notebooks/0,3…20001182,00.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber, Dokumentationen, etc. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IBM: [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/product.do?template=/product.do?template=%2Fproductpage%2Flandingpages%2FproductPageLandingPage.vm&amp;amp;sitestyle=lenovo&amp;amp;brandind=10&amp;amp;familyind=119670&amp;amp;machineind=0&amp;amp;modelind=0&amp;amp;partnumberind=0&amp;amp;subcategoryind=0&amp;amp;doctypeind=9&amp;amp;doccategoryind=0&amp;amp;operatingsystemind=53385&amp;amp;validate=true]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kman|Kman]] 10:31, 5. Nov. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kman</name></author>
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