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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-20T19:39:26Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R500&amp;diff=25848</id>
		<title>R500</title>
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		<updated>2018-01-15T15:48:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kristatos: Bekannte Probleme: Kein DVI an Dock bei Intel-only&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Lenovo_ThinkPad_R500.jpg|R500 im Aufgeklappten Zustand|thumb]]&lt;br /&gt;
Bei dem ab August 2008 produziertem R500 handelt es sich um das letzte Modell der R Serie, welche im August 2010 eingestellt wurde und künftig durch die L-Serie ersetzt wird. Der Nachfolger heißt [[L512]], das 14&amp;quot; Schwestermodell [[R400]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R61]]) ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberseite ausgebaut.jpg|R500|thumb]]&lt;br /&gt;
* Verwendung von DDR3 Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderungen am Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur noch Widescreen Modelle in der R-Serie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wegfall der Unterstützung des Ultrabay Seriell / Parallel Port Adapters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wechsel zu Serial Ultrabay Enhanced&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstmals Wechsel zwischen 2 verbauten Grafikkarten im laufenden Betrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LED-Display möglich (nur bei WXGA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1066MHz FSB (bei einigen Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegende Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höhe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
38mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Breite:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
358,6mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
260mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht mit 6 Zellen Akku und DVD Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
2,9kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Thinkpad Logo.jpg|R500 Thinkpad Logo innen|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Thinkpad Logo zugeklappt.jpg|R500 Thinkpad Logo aussen|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R500 Logo.jpg|R500 Schriftzug unterm Display|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugeklappt.jpg|R500 in geschlossenem Zustand|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Penryn) 2MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** T6570 (2,10Ghz), T6670 (2,26Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Merom) 2MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** T5870 (2,00Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Merom-2M) 2MB L2 Cache &lt;br /&gt;
** T5670 (1,80Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Penryn) 6MB L2 Cache, 1066 FSB&lt;br /&gt;
** T9400 (2,53Ghz), T9550 (2,66Ghz), T9600 (2,80Ghz), T9800 (2,93Ghz), T9900 (3,06Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Penryn) 3MB L2 Cache, 1066 FSB&lt;br /&gt;
**P7370 (2,00Ghz), P7570 (2,20Ghz), P8400 (2,26Ghz), P8600 (2,40Ghz), P8700 (2,53Ghz), P8800 (2,66Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Celeron Prozessoren, 1MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** Celeron 575 (2,00Ghz), Celeron 585 (2,16Ghz), Celeron 900 (2,20Ghz)&lt;br /&gt;
* Intel Celeron Duo Prozessoren, 1MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** T1600 (1,66Ghz), T1700 (1,83Ghz), T3000 (1,80Ghz), T3100 (1,90Ghz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Grafik:&lt;br /&gt;
** Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 4500MHD mit maximal 384 MB shared Speicher (max. externe Auflösung: 2048x1536px @75 Hz)&lt;br /&gt;
* Switchable Graphics&lt;br /&gt;
** Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 4500MHD mit maximal 384 MB shared Speicher und ATI Radeon HD3470 mit 128 MB eigenem Speicher (max. externe Auflösung: 2048x1536px @75 Hz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Display_an.jpg|WSXGA Display im eingeschalteten Zustand|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; WXGA CCFL Backlight Display&lt;br /&gt;
** FRU 42T0486 &lt;br /&gt;
** FRU 42T0484&lt;br /&gt;
** FRU 42T0607&lt;br /&gt;
** FRU 42T0576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; WXGA LED Backlight Display&lt;br /&gt;
** FRU 27R2410&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; WSXGA+ CCFL Backlight Display&lt;br /&gt;
** FRU 42T0423&lt;br /&gt;
** FRU 42T0488 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 512 MB PC3-8500 1066 Mhz DDR3&lt;br /&gt;
* 1GB PC3-8500 1066 Mhz DDR3&lt;br /&gt;
* 2GB PC3-8500 1066 Mhz DDR3&lt;br /&gt;
Maximalausbau: 2x4GB PC3-8500 1066MHz DDR3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SATA 5400rpm HDD&lt;br /&gt;
** 80  GB, 160 GB, 250 GB, 320 GB, 500 GB&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SATA 7200rpm HDD&lt;br /&gt;
** 100 GB, 160 GB, 250GB, 320 GB, 500 GB&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SATA 7200rpm HDD, FDE&lt;br /&gt;
** 160 GB, 250 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können alle SATA-Festplatten/-SSDs mit einer Bauhöhe von bis zu 9,5mm verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mobile Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Über Ultrabay Serial Enhanced&lt;br /&gt;
** Ultrabay Serial Enhanced Adapter für eine zweite 2,5&amp;quot; Festplatte (SATA)&lt;br /&gt;
** Ultrabay Serial Enhanced Laufwerke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Webcam.jpg|Webcam im R500|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webcam (an einigen Modellen)&lt;br /&gt;
** 1,3 Megapixel mit festem Fokus (montiert oberhalb des Display)&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (an einigen Modellen)&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Modul (auf dem Mainboard verlötet)&lt;br /&gt;
* Active protection System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Seite.jpg|Anschlüsse auf der linken Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
* Auf der linken Seite:&lt;br /&gt;
** VGA&lt;br /&gt;
** Display Port&lt;br /&gt;
** RJ45 Gigabit LAN&lt;br /&gt;
** USB 2.0 (3x)&lt;br /&gt;
** Firewire Mini&lt;br /&gt;
** CardBus-Schacht/Type 2 (unten)&lt;br /&gt;
** ExpressCard/54-Schacht (oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Modem hinten links.jpg|Rückseite links mit RJ11 des Modems|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kühler_und_Netzteilstecker_hinten_rechts.jpg|Rückseite rechts mit Netzteilanschluss und Luftauslass|thumb]]&lt;br /&gt;
* Auf der Rückseite:&lt;br /&gt;
** RJ11 Modem&lt;br /&gt;
** Akkuschacht&lt;br /&gt;
** Netzteilanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rechte Seite.jpg|Rechte Seite mit Ultrabay Enhanced (hier ein DVD Brenner eingeschoben)|thumb]]&lt;br /&gt;
* Auf der rechten Seite:&lt;br /&gt;
** Ultrabay Enhanced mit einem der folgenden Einschübe:&lt;br /&gt;
*** DVD-LW&lt;br /&gt;
*** DVD-LW mit CD-RW (combo)&lt;br /&gt;
*** DVD-RAM/RW&lt;br /&gt;
*** BD-LW&lt;br /&gt;
*** ThinkPad Serial Hard Drive Bay Adapter III mit 2,5&amp;quot; SATA-HDD&lt;br /&gt;
*** Travel Cover &lt;br /&gt;
** Kensington Lock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Vorderseite.jpg|Vorderseite|thumb]]&lt;br /&gt;
* Auf der Vorderseite:&lt;br /&gt;
** Schalter für die Funkverbindung&lt;br /&gt;
** 3.5mm Klinkenbuchse für Kopfhörer&lt;br /&gt;
** 3.5mm Klinkenbuchse für Mikrophon&lt;br /&gt;
** SD Card Slot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Unterseite Akku draussen.jpg|Unterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
* Unterseite:&lt;br /&gt;
** Akkuschacht&lt;br /&gt;
** [[Zubehör#Docking|Dockingport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorwort:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ich bereits ein SI500 mein Eigen nannte und mit der Verarbeitung alles in allem überhaupt nicht zufrieden war, suchte ich nach einer günstigen Alternative, es sollte allerdings ein richtiges Thinkpad werden !&lt;br /&gt;
Meine Wahl fiel auf das R500, da es mit einer hohen Auflösung, 2GB RAM und einem schnellen Prozessor glänzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verpackung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R500 kam wohlbehalten bei mir an, die Verpackung besteht aus einem sehr stabilen Karton, welcher nochmals in 2 Fächer unterteilt ist.&lt;br /&gt;
In dem einen Fach steckte das Notebook mit jeweils einer Plastikschale links und rechts, damit es nicht verrutschen kann.&lt;br /&gt;
In dem anderen kleineren fach, war der Akku in einer antistatischen Luftpolsterfolie zu finden.&lt;br /&gt;
Die Bedienungsanleitung und weitere Informationsbroschüren fanden ihren Platz in einem kleinen flachen Karton neben dem Notebook.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lieferumfang:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lenovo Thinkpad R500&lt;br /&gt;
* Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* 2 Austauschkappen für den Trackpoint (Soft Rim und classic Dome) standardmäßig montiert ist soft Dome&lt;br /&gt;
* Akku&lt;br /&gt;
* Netzteil&lt;br /&gt;
* Netzkabel (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Systemdetails:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei meinem R500 handelte es sich um einen Import aus Großbritannien, weshalb die Tastatur auch ein UK Layout hat, und das Stromkabel für das Netzteil nicht EU kompatibel ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide wurden getauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CPU: P8600 (2x 2,4 Ghz)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RAM: 2GB DDR3 RAM (in einem Riegel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grafik: Intel GMA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Display: WSXGA+ 1680x1050 CCFL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HDD: 160GB 5400rpm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akku: 6c Li-Ion Akku&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonstiges: Webcam, Trusted Platform Modul&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verarbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laptop ist alles in allem sehr robust und verwindungssteif, was sicherlich zu einem großen Teil dem Metallchassis zu verdanken ist.&lt;br /&gt;
Negativ aufgefallen ist mir der Palmrest (= Handballenauflage), diese besteht aus sehr dünnem Kunststoff und lässt sich leicht eindrücken, wobei ein hässliches Knarzen zu hören ist.&lt;br /&gt;
Man muss beim Abmontieren sehr darauf achten dass man nichts ab- oder zerbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tausch der englischen tastatur gegen eine deutsche stellte auf Grund der genial einfachen Konstruktion kein größeres Problem dar, dieses ist in wenigen Minuten zu bewältigen.&lt;br /&gt;
Bei dieser Gelegenheit wurde auch grade der Arbeitsspeicher durch hinzufügen eines zweiten 2GB Moduls auf 4GB aufgestockt. Dies verlief auch ohne weitere Komplikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haptik des Kunststoffes ist im gesamten als sehr gut und keinesfalls als billig zu bezeichnen. er ist sehr unempfindlich gegen Schmutz, Fingerabdrücke fallen nur auf wenn man sie fotogafiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display ist sehr hell und auch draussen sehr gut ablesbar, beim Thinkpad Forum Stammtisch in Trier wurde auf Grund der überragenden Helligkeit sogar vermutet dass es sich um ein LED Display handele.&lt;br /&gt;
Das Display ist deutlich heller als die von T60, T61, x60, x61 und diversen anderen Modellen.&lt;br /&gt;
Desweiteren ist die Blickwinkelstabilität sehr beachtlich, auch extrem schräg von der Seite verschwimmen die Farben nur sehr leicht, und der Bildschirminhalt ist noch gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfter/Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lüfter ist so gut wie nie hörbar, auch nicht bei mehreren Stunden Vollast, trotzdem halten sich die Temperaturen in einem sehr angenehmen Rahmen.&lt;br /&gt;
Durch die sparsame Onboard Grafik lässt sich mit eingeschaltetem WLAN und reduzierter Displayhelligkeit bis zu 6h im Internet surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rundum gelungenes Notebook, das genügend Leistungsreserven hat wenn man sie braucht, auch für Unterwegs sehr gut zu gebrauchen. Allerdings würde ich bei Häufigem Standortwechsel eher zum kleineren Bruder, dem R400 raten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seltsames Verhalten der Webcam:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webcam zeigt manchmal nur ein ganz schwarzes Bild oder nur schwarz und weiß, weil die automatische Helligkeitsanpassung nicht richtig funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
Meist funktioniert es nach Neustart der Anwendung welche auf die Webcam zugreift wieder, aber auf Dauer hilft dies auch nicht. Evtl. würde da ein neuer Treiber oder ein Firmwareupdate seitens Lenovo weiter helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knarzende Handballenauflage:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handballenauflage ist aus recht dünnem und daher leicht biegsamen Kunststoff gefertigt, außerdem ist zwischen structure frame (dem Metallchassis des Laptops) und der Handballenauflage etwas Luft, auf der rechten Seite kann dort der Fingerprintreader (= engl. für Fingerabdruckscanner) installiert werden, auf der linken Seite ist einfach nur ein unnötiger Hohlraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Knarzen und die leichte Verformbarkeit lassen sich sehr leicht beheben, indem man die Handballenauflage ausbaut und die betreffenden Stellen mit dünnem Karton und doppelseitigem Klebeband unterfüttert bis die Handballenauflage sich nicht mehr eindrücken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruch der Kunststoffzunge in den USB-Buchsen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sehr eng zusammensitzende Kontaktzungen und vermutlich auch durch Materialprobleme brechen vor Allem bei Einsatz größerer USB-Geräte (Speicher- und UMTS-Sticks) die Kunststoffzungen in den USB-Buchsen leicht ab und die Kontakte berühren sich. Dies führt zu Startproblemen/Einfrieren des Rechners, meist bis/bei Erscheinen des Bootlogos.&lt;br /&gt;
Dies wird von Lenovo in der Herstellergarantie nicht repariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [https://thinkpad-forum.de/threads/135336-Erkenntnisse-zu-Sch%C3%A4den-an-T4xx-5xx-R500-USB-Buchsen diesen Thread] im ThinkPad-Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;quot;ATI-Tod&amp;quot; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa Herbst 2015 häufen sich die Fälle, in denen T400/T500/W500/R400/R500 mit ATI- oder switchable Grafik nicht mehr starten oder beim Start kein Bild sichtbar ist. Ursache ist vermutlich ein Defekt am ATI-Grafickchip oder dessen VRAM. Ein Booten ohne Bildausgabe kann auch an einer defekten CCFL oder durchgebrannten Sicherung (auf Systemboard und Inverterplatine) liegen, daher müssem erst diese möglichen Ursachen ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Boards mit ATI-Chip hilft nach bisherigen Erkenntnissen nur ein Board-Austausch. &lt;br /&gt;
* Rechner mit switchable Grafik kann man meist nach kurzem Abziehen der BIOS-Batterie wieder zum Leben erwecken, weil hierdurch zum Systemstart die Intel-Grafik aktiviert wird. (VORSICHT, wenn ein Supervisor-Passwort im BIOS gesetzt ist, ohne dieses kann der Rechner nicht mehr gebootet werden!!!)&lt;br /&gt;
: Startet der Rechner wieder, zuerst im BIOS die Umschaltung auf switchable bzw. ATI-Chip deaktivieren. Anschließend kann das Betriebssystem gebootet werden.&lt;br /&gt;
: Diese Lösung ist lediglich ein Workaround, ein Totalausfall zu einem späterem Zeitpunkt ist nicht ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kein Bild an DVI-Buchse in der Dock &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DVI-Buchse kann nur bei Modellen mit ATI-Grafik angesteuert werden. Bei den Intel-only-Modellen wird keine digitale Videoschnittstelle an die Dockingstation übergeben. Hier muss stattdessen auf den Display-Port am Gerät selbst zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen, Schaltpläne und Technische Skizzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[R500_technische_Details | technische Details, Explosionsskizzen]]&lt;br /&gt;
* R500 und [[T500]] - Boards sind &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; untereinander austauschbar [https://thinkpad-forum.de/threads/200608-Passt-ein-R400-Mainboard-in-ein-T400-Geh%C3%A4use?p=2025115&amp;amp;viewfull=1#post2025115 Quelle]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/lenovo/content/ddfm/R500.html Treiber und Software] im Lenovo EOL-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Obwohl es seit dem R61i/e keine R-Modelle ohne Touchpad mehr gibt, lässt sich das R500 mit einer  Handballenauflage (engl. &#039;&#039;Palmrest&#039;&#039;) des R61i/e (15,4&amp;quot;-Modell, FRU 42X3941/42X3940) in ein Gerät ohne Touchpad (also lediglich mit Trackpoint) umbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/r500_hmm_en_43y6631_03.pdf ThinkPad R500 - Hardware Maintenance Manual (July 2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.notebookjournal.de/tests/lenovo-thinkpad-r500-np769ge--787 Test auf Notebookjournal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:R-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kristatos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Port_Replicator_II&amp;diff=23343</id>
		<title>Port Replicator II</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Port_Replicator_II&amp;diff=23343"/>
		<updated>2015-07-20T09:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kristatos: Modelle ohne DVI-Support um R40 und X31 erweitert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:PRII_oben.jpg|thumb|ThinkPad Port Replicator II]]&lt;br /&gt;
[[Bild:PRII_Anschluesse.jpg|thumb|Anschlüsse Port Replicator II]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T40docked.JPG|thumb|gedocktes T40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Port Replikator|Port Replikator II]] (Part No. 74P6733) ist der kleine Bruder des Thinkpad Docks.&lt;br /&gt;
Er bietet im Gegensatz zum Dock lediglich Pass-Through Ports, das bedeutet, es werden nur Schnittstellen nach außen geführt, die das entsprechende Thinkpad sowieso schon besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am interessantesten ist der sonst nicht nach außen geführte DVI-Port, der eine digitale und damit unverfälschte Bildausgabe ermöglicht und damit ein großes Manko der meisten Notebooks (&amp;quot;matschiges&amp;quot; Bild am VGA Ausgang) ausgleicht. &lt;br /&gt;
Außerdem sind dadurch zwei Monitorausgänge vorhanden, die zur Erweiterung des Desktops auch parallel genutzt werden können. Dabei ersetzt der analoge VGA Ausgang den internen Bildschirm des Notebooks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet folgende Schnittstellen nach außen:&lt;br /&gt;
* Ethernet (RJ45)&lt;br /&gt;
* Modem (RJ11)&lt;br /&gt;
* 1x USB&lt;br /&gt;
* DVI&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Seriell (DB9-M)&lt;br /&gt;
* Parallel (DB25-F)&lt;br /&gt;
* 2x PS/2 (Maus &amp;amp; Tastatur)&lt;br /&gt;
* Floppy Connector für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Audio line-in und line-out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verfügt der Port Replikator II über einen Anschluss für ein Kensington Schloß sowie eine Ein/Aus Taste, mit der das Notebook im geschlossenen Zustand angeschaltet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Port Replikator benötigt man kein eigenes Netzteil, er verwendet dasselbe Netzteil wie das Notebook selber (Auch hier einfaches Pass-Through, der Replikator selbst benötigt keine Stromversorgung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatibilität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompatible Thinkpad-Serien sind: &lt;br /&gt;
* [[A-Serie|A20-22]]&lt;br /&gt;
* [[A-Serie|A30-31]]&lt;br /&gt;
* [[R3X-Serie|R30-32]]&lt;br /&gt;
* [[R4X-Serie|R40]]&lt;br /&gt;
* [[R5X-Serie|R50,R51,52]]&lt;br /&gt;
* [[T2X-Serie|T20-23]]&lt;br /&gt;
* [[T3X-Serie|T30]]&lt;br /&gt;
* [[T4X-Serie|T40-43]]&lt;br /&gt;
* [[X2X-Serie|X20-24]]&lt;br /&gt;
* [[X3X-Serie|X30-31]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige ThinkPads besitzen jedoch auch intern keinen DVI Port und somit kann dieser auch am Port Replikator nicht genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehören: &lt;br /&gt;
* [[R52]]&lt;br /&gt;
* [[T2X-Serie]]&lt;br /&gt;
* [[T43]] &lt;br /&gt;
mit Intel GMA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren:&lt;br /&gt;
* [[R40]]&lt;br /&gt;
* [[X31]]&lt;br /&gt;
mit ATI GPU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Modelle werden nicht vom Portreplikator II unterstützt (ihnen fehlt der Anschluss am Wannenboden):&lt;br /&gt;
* R40e, R50e, R51e, and R52e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:ThinkPad]][[Kategorie:Zubehör]][[Kategorie:Dockingstation]][[Category:A-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kristatos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=MSATA_to_IDE_Adapter_f%C3%BCr_ThinkPads&amp;diff=23015</id>
		<title>MSATA to IDE Adapter für ThinkPads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=MSATA_to_IDE_Adapter_f%C3%BCr_ThinkPads&amp;diff=23015"/>
		<updated>2015-03-11T10:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kristatos: Kompatibilität: Liste erweitert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt den Einbau einer mSATA-SSD in Thinkpads der Modell-Reihen T4x und X4x mittels eines mSATA-to-IDE Adapters. &lt;br /&gt;
Dies stellt (vom SATA-Mod der letzten Modelle X41(t) und T43 abgesehen) die beste Möglichkeit dar, die Performance der älteren Thinkpad-Modelle zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandwich.JPG|150px|thumb|right|mSATA-to-IDE-Adapter mit mSATA-SSD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Vorraussetzungen:&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Werkzeug zum Öffnen des Palmrests   &lt;br /&gt;
* mSATA-to-IDE-Adapter (&#039;&#039;wichtig:&#039;&#039; 3,3V- oder 5V-Variante)&lt;br /&gt;
* mSATA SSD&lt;br /&gt;
* ThinkPad der T4x- oder X4x-Modellreihen (T40(p), T41(p), T42(p), T43(p) oder X40, X41(t)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Optional: [[2010 Error umgehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig: Verschiedene Adapter-Varianten!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne SSDs mit mSATA-Formfaktor verwenden eine Spannung von 3,3V, herkömmliche 2,5&amp;quot;-IDE-Festplatten hingegen 5V. Dementsprechend muss ein mSATA-to-IDE-Adapter auch die &amp;quot;Herunter-Regelung&amp;quot; der Spannung von 5V auf 3,3V gewährleisten. Für &#039;&#039;&#039;Thinkpads der T4x-Modellreihe&#039;&#039;&#039; (ggf. auch der R5x- und X3x-Reihe - bislang ungetestet) muss also die 5V-Variante des Adapters gewählt werden. Für die &#039;&#039;&#039;Modelle der X4x(t)-Baureihe&#039;&#039;&#039; gibt es eine 3,3V-Variante des Adapters, da diese Modelle &amp;quot;von Hause aus&amp;quot; mit einer Spannung von 3,3V am IDE-Port arbeiten. Alternativ lässt sich der Spannungswandler von der 5V-Variante mit dem Lötkolben entfernen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einbau:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SSDadapterSchacht.JPG|150px|thumb|right|Sandwich im Schacht]]&lt;br /&gt;
Die mSATA-SSD wird wie jede mPCIe-Steckkarte in neueren ThinkPad-Modellen verwendet. Zum Einbau wird sie schräg in die Halterung des Adapters eingesetzt, heruntergedrückt und mit zwei Schrauben fixiert. Das Adapter/SSD-Sandwich wird, wie im Bild erkennbar, mit der SSD &#039;&#039;&#039;nach unten&#039;&#039;&#039; eingesetzt.&lt;br /&gt;
Zum Einbau ins X41(t) empfiehlt es sich, den Palmrest zu öffnen (da die Gefahr des Verpolens/seitlichen Versetzens groß ist). Bei den T4x-Modellen ist dies notwendig, da der Adapter deutlich kürzer als herkömmliche 2,5&amp;quot;-Festplatten ist. Im X41t liegt das &amp;quot;Sandwich&amp;quot; unten auf der Gehäuseplastik auf und hat kein Spiel. Für den harten Außeneinsatz kann/sollte es besser fixiert werden (was des geringen Eigengewichts wegen nicht zwingend nötig ist). Optimal in der Handhabung ist ein fixer Einbau eines Adapters in einen entsprechenden HDD-Caddy (siehe Foto). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Inbetriebnahme &amp;amp; Performance:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bootscreenx41tssd.JPG|150px|thumb|right|Bootup]]&lt;br /&gt;
Nach dem Einbau sollte die SSD wie im Bild erkennbar als normaler IDE-Drive erkannt werden und kann fast uneingeschränkt verwendet werden (siehe unten). &lt;br /&gt;
[[Datei:X41tbenchXp.JPG|150px|thumb|right|Bench WinXP]] &lt;br /&gt;
[[Datei:X41tbenchwin7.JPG|150px|thumb|right|Bench Win7]]&lt;br /&gt;
Verglichen mit den originalen 4200er HDDs wird das X41t enorm beschleunigt und auch gegenüber 1st-Generation-SSD (wie z.B. KingSpec 1,8&amp;quot;-IDE-SSD) ergibt sich immer noch ein deutlich spürbarer Performance-Gewinn (siehe Benchmarks). Windows 7 läuft in Kombination mit 2Gb RAM komplett flüssig, der Systemstart dauert &amp;lt;30s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bekannte Probleme:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Windows 7 (vermutlich auch Vista) muss TRIM &#039;&#039;&#039;deaktiviert&#039;&#039;&#039; werden. Zumindest die hier verwendete Crucial SSD erzeugt sonst unter hoher Last mehrsekündige Hänger, jedoch keine Freezes. Ursache unbekannt, vermutlich Inkompatibilität einer der Bridges oder generell kein TRIM unter PATA. In der Windows-Konsole wird TRIM dauerhaft mit dem Befehl &amp;quot;fsutil behavior set disabledeletenotify 1&amp;quot; deaktiviert.   &lt;br /&gt;
* Für eine flotte Windows 7- und vermutlich auch Vista-Installation sollte TRIM mit F8 und dem o.g. Befehl in der Konsole vor der Installation deaktiviert werden. (Installationszeit mit TRIM ~24h). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kompatibilität des Adapters:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Hersteller [http://www.soarland.com/mSATA%28MINI-SATA%29_SSD_to_2.5_inch_IDE_Adapter-product-371.html Soarland] sollte der Adapter mit mSATA SSD aller namhaften Hersteller und größenunabhängig zurechtkommen. &lt;br /&gt;
Bisher erfolgreich getestet:&lt;br /&gt;
* Crucial m4 mSATA 64Gb und 256Gb Firmware 000F und 01MG (Firmwareflash mit Crucial Boot CD im X41t durchgeführt!)&lt;br /&gt;
* Crucial M500 mSATA 120Gb (MU05) &lt;br /&gt;
* Intel 310 Series SSDMAEMC040G2 (40Gb), Intel 525 Series [http://thinkpad-forum.de/threads/161445-Problem-mit-SSD-Umbau-von-X41?p=1626708#post1626708 Thread mit Bench]&lt;br /&gt;
* Samsung PM830 32GB (im X40 , getestet von fb1996 ) &lt;br /&gt;
* KingFast F6M 120 GN (im X41, getestet von FranzLaie)&lt;br /&gt;
* Kingston mS200 30GB (im X40, getestet von kristatos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Weiterführende Links:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/147566-Crucial-M4-im-X41t-Ultimative-SSD-L%C3%B6sung-f%C3%BCr-Nichtl%C3%B6tbegabte-%28Pic-warning%29 mSATA-SSD im X41t]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/153138-Erfahrungsbericht-mit-MSATA-an-IDE-Controller-Adapter-und-IBM-Thinkpad-T43?p=1536906&amp;amp;viewfull=1#post1536906 mSATA-SSD in T42 &amp;amp; T43]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware-Tuning]]&lt;br /&gt;
[[Category:SSD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kristatos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Thinkfan&amp;diff=22637</id>
		<title>Thinkfan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Thinkfan&amp;diff=22637"/>
		<updated>2015-01-18T14:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kristatos: Hinweis zu Debian 8.0 bei der Installation hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
[http://thinkfan.sourceforge.net/ thinkfan] ist eine einfache Software zur Lüftersteuerung für Linux. Dieser Artikel beschreibt Installation und Konfiguration für Debian und Ubuntu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Ab &lt;br /&gt;
* Ubuntu 10.04 &amp;quot;Lucid Lynx&amp;quot; bzw. &lt;br /&gt;
* Debian 6.0 &amp;quot;Squeeze&amp;quot;&lt;br /&gt;
ist thinkfan in den Paketquellen der Distribution enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht unterstützte ThinkPad-Modelle ==&lt;br /&gt;
Bei folgenden Modellen ist keine Lüftersteuerung möglich:&lt;br /&gt;
* SL300/400/500-Reihe: keine Unterstützung für thinkpad_acpi&lt;br /&gt;
* E330/E530, L440, S531: &#039;&#039;&#039;/proc/acpi/ibm/fan&#039;&#039;&#039; ohne Funktion, keine Rückmeldung der Lüfterdrehzahl (=0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== Paket installieren ===&lt;br /&gt;
Man installiert das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;thinkfan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
entweder mit der Paketverwaltung oder im Terminal&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install thinkfan&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;sudo&amp;lt;/code&amp;gt; ist nur für Ubuntu nötig; bei Debian ruft man alle Kommandos stattdessen aus einer Root-Shell auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== thinkpad_acpi konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Damit die Lüftersteuerung funktioniert, muß das Kernelmodul &#039;&#039;&#039;thinkpad_acpi&#039;&#039;&#039; mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;fan_control=1&amp;lt;/code&amp;gt; geladen werden. Die dafür notwendige Konfigurationsdatei erzeugt man mittels&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;options thinkpad_acpi fan_control=1&amp;quot; | sudo tee /etc/modprobe.d/thinkfan.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend lädt man das Modul neu&lt;br /&gt;
 sudo modprobe -rv thinkpad_acpi&lt;br /&gt;
 sudo modprobe -v thinkpad_acpi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; falls der erste Befehl mit der Meldung &#039;&#039;&amp;quot;modprobe: FATAL: Module thinkpad_acpi is in use&amp;quot;&#039;&#039; fehlschlägt, startet man einfach das ThinkPad neu, um das Modul mit der geänderten Konfiguration zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatischer Start ===&lt;br /&gt;
Um thinkfan bei Systemstart automatisch zu aktivieren, ist die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/thinkfan&#039;&#039;&#039; mit [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor Root-Rechten zu editieren] und in der folgenden Zeile das &amp;lt;code&amp;gt;no&amp;lt;/code&amp;gt; durch ein &amp;lt;code&amp;gt;yes&amp;lt;/code&amp;gt; zu ersetzen:&lt;br /&gt;
 START=yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Ab Debian 8.0 Jessie muss zusätzlich zu den o.g. Punkten noch der Dienst automatisch gestartet werden. Dies geschieht durch folgenden Befehl:&lt;br /&gt;
 systemctl enable thinkfan.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Temperaturschwellen konfigurieren ===&lt;br /&gt;
thinkfan besitzt keine GUI. Die Temperaturschwellen werden über die Textdatei &#039;&#039;&#039;/etc/thinkfan.conf&#039;&#039;&#039; konfiguriert. Die vorgegebenen Schwellen sollten mit jedem ThinkPad funktionieren. Auf Wunsch kann die Datei [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor mit Root-Rechten editiert] werden. Beispiel für eine angepasste Datei (für X200):&lt;br /&gt;
 (0,	0,	42)&lt;br /&gt;
 (1,	40,	47)&lt;br /&gt;
 (2,	45,	52)&lt;br /&gt;
 (3,	50,	57)&lt;br /&gt;
 (4,	55,	62)&lt;br /&gt;
 (5,	60,	67)&lt;br /&gt;
 (6,	65,	72)&lt;br /&gt;
 (7,	70,	77)&lt;br /&gt;
 (127,	75,	32767) # Wichtig: diese Zeile (127 = &amp;quot;disengaged&amp;quot; d.h. ungeregelt) sorgt für volle Lüfterdrehzahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Zeile besteht aus drei Werten - deren Bedeutung ist (von links nach rechts):&lt;br /&gt;
* Lüfterlevel 0 (aus) - 7 (max.), 127 (&amp;quot;disengaged&amp;quot;, d.h. volle Pulle ohne Regelung)&lt;br /&gt;
* Temperatur bei deren Erreichen in absteigender Richtung der Lüfterlevel um 1 veringert wird&lt;br /&gt;
* Temperatur bei deren Erreichen in aufsteigender Richtung der Lüfterlevel um 1 erhöht wird&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; berücksichtigt wird jeweils nur der höchste Wert aller konfigurierten Temperatursensoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einrichten der Schwellen kann der thinkfan-Dämon manuell gestartet werden&lt;br /&gt;
 sudo /etc/init.d/thinkfan start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Temperatursensoren mit Offsets versehen ===&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben, richtet sich thinkfan immer nach der höchsten Temperatur aus den vorhandenen Sensoren. Möchte man einzelne Sensoren stärker gewichten, so versieht man sie mit einem Offset. Dazu nimmt man eine sensors-Zeile vor den Schwelleneinstellungen auf. Im Beispiel werden zum Wert des 2., 9. und 10. Sensors jeweils 5°C addiert:&lt;br /&gt;
 sensor /proc/acpi/ibm/thermal (0, 5, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 5, 5)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Warnung:&amp;lt;/u&amp;gt; Offsets sollten nur mit der gebotenen Vorsicht eingesetzt und die Einstellungen unbedingt per Testbetrieb (s.u.) überprüfen werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; negative Offsets funktionieren hier nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelverhalten ===&lt;br /&gt;
Sollte thinkfan allzu schnell zwischen den Lüfterstufen hin und her springen, kann man &#039;&#039;&#039;/etc/default/thinkfan&#039;&#039;&#039; anpassen:&lt;br /&gt;
 DAEMON_ARGS=&amp;quot;-q -b 1 -s 3&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bedeutung der Optionen:&lt;br /&gt;
* -b – der sog. &amp;quot;Bias&amp;quot; (Default: 5) dient dazu die Reaktionsgeschwindigkeit bei schnell steigender Temperatur zu verbessern&lt;br /&gt;
* -s – maximale Zeit (in Sekunden) zwischen zwei Temperaturmessungen (Default: 5)&lt;br /&gt;
Einzelheiten stehen in der [http://manpages.ubuntu.com/manpages/precise/man1/thinkfan.1.html Manpage].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Temperaturen anzeigen ===&lt;br /&gt;
Bei ThinkPads zeigt man die Werte aller Temperatursensoren mit&lt;br /&gt;
 cat /proc/acpi/ibm/thermal&lt;br /&gt;
an. Der erste Wert ist stets die CPU. Die Zuordnung der weiteren Sensoren hängt vom jeweiligen Modell ab. Einzelheiten findet man [http://www.thinkwiki.org/wiki/Thermal_sensors hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Testbetrieb ==&lt;br /&gt;
Um die Wirkung der vorgenommenen Einstellungen direkt beobachten zu können, stoppt man zuerst den im Hintergrund laufenden thinkfan-Dämon&lt;br /&gt;
 sudo /etc/init.d/thinkfan stop&lt;br /&gt;
Anschließend wird thinkfan im Vordergrund gestartet per&lt;br /&gt;
 sudo thinkfan -n&lt;br /&gt;
Es erscheint folgende fortlaufende Ausgabe (Beispiel)&lt;br /&gt;
 WARNING: Using default temperature inputs in /proc/acpi/ibm/thermal.&lt;br /&gt;
 WARNING: You have not provided any correction values for any sensor, and your fan will only start at 55 °C. This can be dangerous for your hard drive.&lt;br /&gt;
 Config as read from /etc/thinkfan.conf:&lt;br /&gt;
 Fan level	Low	High&lt;br /&gt;
  0		0	55&lt;br /&gt;
  1		48	60&lt;br /&gt;
  2		50	61&lt;br /&gt;
  3		52	63&lt;br /&gt;
  4		56	65&lt;br /&gt;
  5		59	66&lt;br /&gt;
  7		63	32767&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 sleeptime=5, temp=50, last_temp=0, biased_temp=50 -&amp;gt; level=1&lt;br /&gt;
 sleeptime=5, temp=60, last_temp=59, biased_temp=60 -&amp;gt; level=2&lt;br /&gt;
 sleeptime=5, temp=61, last_temp=60, biased_temp=61 -&amp;gt; level=3&lt;br /&gt;
 sleeptime=5, temp=52, last_temp=53, biased_temp=52 -&amp;gt; level=2&lt;br /&gt;
 sleeptime=5, temp=50, last_temp=51, biased_temp=50 -&amp;gt; level=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Strg+C kann der Test beendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problembehebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keine Funktion auf Edge E520 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut diesem [http://forum.ubuntuusers.de/topic/thinkpad-edge-e520-lueftersteuerung-funktionie/2/ Thread] auf [http://forum.ubuntuusers.de/] kann man den Lüfter nicht über&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/proc/acpi/ibm/fan steuern&#039;&#039;&#039; steuern, solange die dedizierte Grafikkarte aktiv ist. Abhilfe schafft das Deaktivieren des Radeon-Grafikschips im BIOS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keine Funktion auf X220, T420(s) seit Ubuntu 11.04 / Kernel 2.6.38 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis: dieser Abschnitt trifft nicht auf das L420 zu.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Symptom:&amp;lt;/u&amp;gt; beim manuellen Start von thinkfan per&lt;br /&gt;
 sudo /etc/init.d/thinkfan start&lt;br /&gt;
erscheint folgender Output&lt;br /&gt;
 /proc/acpi/ibm/thermal: No such file or directory&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Ursache:&amp;lt;/u&amp;gt; die Datei &#039;&#039;&#039;/proc/acpi/ibm/thermal&#039;&#039;&#039; existiert bei den betroffenen Modellen nicht mehr. Die Temperatursensoren sind an eine andere Stelle im Sysfs umgezogen und thinkfan erkennt sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt; zur Ermittlung der verfügbaren Temperatursensoren ist zunächst das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;lm-sensors&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
zu installieren. Anschließend startet man die Erkennung mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 sudo sensors-detect&lt;br /&gt;
Alle Nachfragen des Programms (bis auf die letzte) können mit &amp;lt;Enter&amp;gt; (YES) bestätigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Frage des Programms &#039;&#039;&amp;quot;Do you want to add these lines automatically to /etc/modules? (yes/NO)&amp;quot;&#039;&#039; beantwortet man mit  &amp;lt;code&amp;gt;yes&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;Enter&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächsten Schritt lädt man die von sensors-detect ermittelten Kernelmodule mit&lt;br /&gt;
 sudo start module-init-tools             # Ubuntu&lt;br /&gt;
 sudo /etc/init.d/module-init-tools start # Debian&lt;br /&gt;
oder wahlweise mit einem Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können die verfügbaren Temperatursensoren mit folgendem Kommando angezeigt werden:&lt;br /&gt;
 find /sys/devices -type f -name &amp;quot;temp*_input&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabezeilen nimmt mit man einem vorangestellten &amp;lt;code&amp;gt;sensor&amp;lt;/code&amp;gt; in &#039;&#039;&#039;/etc/thinkfan.conf&#039;&#039;&#039; auf (vor den Temperaturschwellen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel (T420s):&lt;br /&gt;
 sensor /sys/devices/platform/coretemp.0/temp1_input&lt;br /&gt;
 sensor /sys/devices/platform/coretemp.2/temp1_input&lt;br /&gt;
 sensor /sys/devices/virtual/hwmon/hwmon0/temp1_input&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Werte der Temperatursensoren kann man mit&lt;br /&gt;
 sensors&lt;br /&gt;
anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; da Sandy-Bridge-Prozessoren (und Nachfolger) sich recht schnell aufheizen, kann es nützlich sein das [[Thinkfan#Regelverhalten|Regelverhalten]] anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkfan.sourceforge.net/ Projekt-Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://sourceforge.net/p/thinkfan/discussion/905018 Offizielles Support Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/90602-T41-Ubuntu-10.04-L%C3%BCftersteurung?p=839913&amp;amp;viewfull=1#post839913 Thinkpad-Forum] - Installationsanleitung) von jetronic (3. Beitrag&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/113946-Ubuntu-mit-neuem-X220-%C3%BCber-WLAN?p=1086988&amp;amp;viewfull=1#post1086988 Thinkpad-Forum] - Ausgangspunkt für die Umgehungslösung von unattached (57. Beitrag)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/114638-Thinkfan-bei-neuen-Thinkpads-benutzen?p=1094434&amp;amp;viewfull=1#post1094434 ThinkPad-Forum] - Hinweis zu sensors-detect von Miko (7. Beitrag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Debian]] &lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]] &lt;br /&gt;
[[Category:Lüftersteuerung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kristatos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=21083</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=21083"/>
		<updated>2013-12-27T13:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kristatos: /* Voraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update für Linux-Benutzer. Dazu kommt entweder GRUB4DOS auf einem USB-Stick oder der Bootloader des installierten Linux-Systems zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT formatierter, leerer USB Stick&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der [http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=TPAD-MATRIX Lenovo Website]&lt;br /&gt;
Falls kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Anschließend kann aus diesem ein ISO extrahiert werden. Dazu wird die Pakete &#039;cabextract&#039; sowie &#039;genisoimage&#039; bzw. &#039;mkisofs&#039; benötigt. Mit dem folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &#039;70uj29ud.exe&#039; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;./BIOS&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von &#039;cabextract&#039; erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert, bzw. die Option &#039;-d&#039; komplett weggelassen werden um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wir im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei &#039;70uj29ud.iso&#039; erzeugt, die dann nachfolgend weiter verwertet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken und installieren ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den nächsten Schritt wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; unmittelbar nach dem Anstecken führt man folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei den aktuellsten Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= System-Bootloader mit Syslinux =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der [http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=TPAD-MATRIX Lenovo Website] Lenovo Website].&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kristatos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=21082</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=21082"/>
		<updated>2013-12-27T13:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kristatos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update für Linux-Benutzer. Dazu kommt entweder GRUB4DOS auf einem USB-Stick oder der Bootloader des installierten Linux-Systems zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT formatierter, leerer USB Stick&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der [http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=TPAD-MATRIX Lenovo Website]&lt;br /&gt;
Falls kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Anschließend kann aus diesem ein ISO extrahiert werden. Dazu wird das Paket &amp;quot;cabextract&amp;quot; benötigt. Mit dem folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &#039;70uj29ud.exe&#039; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;./BIOS&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von &#039;cabextract&#039; erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert, bzw. die Option &#039;-d&#039; komplett weggelassen werden um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wir im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei &#039;70uj29ud.iso&#039; erzeugt, die dann nachfolgend weiter verwertet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken und installieren ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den nächsten Schritt wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; unmittelbar nach dem Anstecken führt man folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei den aktuellsten Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= System-Bootloader mit Syslinux =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der [http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=TPAD-MATRIX Lenovo Website] Lenovo Website].&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kristatos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=14305</id>
		<title>R40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=14305"/>
		<updated>2012-03-29T18:34:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kristatos: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das R40 ist das erste und einzige Modell der [[R4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40 ist auch als Variante R40e erhältlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_R40e.jpg|thumb|right|R40 und R40e]]&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R32]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M und sein Celeron-Pendant (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellere CPU&#039;s beim Pentium 4-M (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Gehäusegröße 15&amp;quot; (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40.jpg|thumb|right|R40]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_innen.jpg|thumb|right|R40 Innenleben]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Celeron (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.6 GHz, 1.7GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.8 GHz, 1.9 GHz, 2.0 GHz, 2.2 GHz, 2.4 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz, 1.7GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 128, 256 oder 512MB PC2100 DDR-SODIMM PC-2100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: &lt;br /&gt;
* R40 mit Pentium M CPU: maximal 2 GB&lt;br /&gt;
* R40 mit Celeron or Pentium 4-M CPU: maximal 1 GB (2x512 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 20, 30, 40 oder 60GB Speicherplatz verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1891A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Plus mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Kompatible [[UltraBay]] Komponenten: UltraBay 2000, Ultrabay Slim und Ultrabay Enhanced. Slim und Enhanced lassen sich jedoch nur mit Adapter  verbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Man kann praktisch jedes aufgeführte Ultrabay Laufwerk (DVD-Brenner/Akku/Floppy usw) einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel 2200 BG funktioniert auch einwandfrei ohne 1802 Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot;/14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 313mm x 254mm x 38mm (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.7kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 329mm x 267.5mm x 40.5mm (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.00kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R40e ==&lt;br /&gt;
[[Bild:R40e_innen.jpg|thumb|right|R40e Inhalt]]&lt;br /&gt;
Das R40e ist die Sparvariante des R40, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R40 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* alle CPU&#039;s vom R40 mit Ausnahme der Pentium-M CPU&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Chipsatz des R40e unterstützt nur 2x512Mb RAM, somit liegt der Maximalausbau bei 1Gb RAM (1Gb am Stück funktioniert auch nicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Radeon IGP 330M (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, eines der folgenden Laufwerke ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein ThinkLight (2648HTG)&lt;br /&gt;
* kein Touchpad&lt;br /&gt;
* Akku nicht baugleich zum R40&lt;br /&gt;
* keine Stereo Boxen - lediglich Mono&lt;br /&gt;
* ALI-Chipsatz mit USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IT-Azubis R40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich ja schon länger mit dem Gedanken beschäftigt das ein Notebook her müsse. Ein robustes alltags Tier, kein schnickschnack. Hauptaugenmerk: es sollte sogut wie lautlos sein. Nach dem ich in meinen bisherigen Ausbildungsbetrieben schon einiges an solchen Begleitern gesehen hatte, angefangen von HP über FSC und eben die &amp;quot;alten&amp;quot; T30er. Wobei mich das kantige Design der T30er bisher am meisten angesprochen hatte. Also musste ein IBM her. Das R61i hatte ich zeitweise in der Schule mal in der Hand - wirklich angetan war ich davon aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und auch Ausstattungstechnisch ist es dann ein seltenes R40 geworden. Ein richtiges IBM zum kleinen Preis, ein R40 ist nichts anderes als ein nicht gummiertes T40 nur mit teilweise besseren Anschlüssen und Prozessoren. Die Bauhöhe schreckte mich auch anfangs etwas ab. Da ich in der Kunststoffindustrie tätig bin, weiss ich, was dieser Werkstoff aushält und die T40 haben auch ein Kunststoffinnenleben - ja gummiert - diese Gummierung löst sich jedoch nach einigem Gebrauch ab, da sie meist nur auflackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erweiterungsmöglichkeiten bin ich bis heute sehr begeistert. CPU lässt sich quer durch die Serie wechseln vom Celerlon mit 2,0GHz bishin zum Pentium M mit 1,6GHz. Wobei ich bisher nur die 1,3GHz Variante besitze - die begnügt sich nämlich mit recht wenig Energie - 9 bis 11 Watt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wohl auch den entscheidenen Punkt geliefert hat, das es ein R40 wurde, war die Typische Ecke an dem R40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarbeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für die Geräte die 2003 vom Band gelaufen sind. Der Kunststoff ist weniger kratzempfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Patina eines Gerätes, benutzt auszusehen. Blanke stellen hab ich an dem R40 bisher keine ausmachen können - das ist bei einem 6 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes Schreibgefühl - nichts schwammiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Raffinessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innern des R40 werkelt bei mir eine leise 4200er IDE Festplatte mit 40GB, was auch vollkommen ausreicht. Weiterhin brachte das R40 eine Parallele Schnittstelle, IrDA und WLAN mit. IrDA benötige ich u.a. für meine Telefone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als seine T-Brüder bringen einige R40er IEEE1394 - also Firewire mit. Mein R40 besitzt nur einen S-Video Ausgang. Die Signalqualität des analogen VGA-Ausgangs ist sehr gut und auf Beamern lässt sich alles gut erkennen ohne das es verwaschen wirkt. Die ATI Radeon 7000 / 7500 macht einen sehr robusten Eindruck - wobei mein R40 schon beim entflexen war. Die Audioqualität lässt sich ebenfalls sehen, selbst über die internen - vorn angebrachten Lautsprecher. Teiletechnisch lässt sich in den UltraBay Plus Schacht eigentlich alles schieben, UltraBay Plus besitzen nämlich auch: A30, A31, R30, R31, R32, R40, T23, T30 und die UltraBase X3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei solchen Einzelmodellen üblich, passen leider keine Akkus aus der T-Serie sondern nur solche aus dem dirktem Vorgänger dem R32. 8-Zellen Akkus - nur solche sind verfügbar - halten laut IBM bis zu 3,8 Std. Da ich nur einen gebrauchten Akku mit ca 50 % Restleistung besitze, konnte ich das noch nicht nachprüfen. Selbst der 50% Akku macht bei meinen Anwendungen erst nach ca 2 1/2std schlapp. Gewisse Ersatzteile passen auch nur an diesem R Modell, beispielsweise CPU Lüfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, das R40 bietet das, was einige T40 gern hätten - Langläuferqualitäten. Verarbeitungstechnisch braucht sich dieses besondere Modell nicht hinter seinen T Brüdern verstecken. Auch wenn teilweise von Low-Bugdet Notebook gesprochen wird - das R40 ist keines - es ist nur ein T40 ohne Gummi auf dem Kunststoff. Es zeigt eben so seine wahren Eigenschaften. Das R40 war auch eines der wenigen ThinkPads die in 3 Größen erhältlich waren 13,3&amp;quot;; 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Nachtrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich ja nun Zusammen mit dem UBay Akku annäherend die Original Kapazität (52WH) habe: Das R40 hat nun saft für ca 4 3/4 Std DVD schauen - zu geklappt 9 std MP3 am stück - somit kann das Netzteil öfter zuhause bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem &amp;quot;neuen&amp;quot; 57WH Akku düfte sich die Zeit auf ca 5Std anheben lassen ;) + Ubay Akku der nochmal 37WH mitbringt dann irgend was um die 7-9Std Produktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JayWay&#039;s R40e ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt!&lt;br /&gt;
Das R40e ist das Schmuddelkind der Thinkpad Familie. Ihm fehlen viele der Eigenschaften, die ein „richtiges Thinkpad“ ausmachen. Es hat kein Thinklight, keinen Ultrabay-Schacht,  keinen Anschluss für die Docking-Station und keine langen Akku-Laufzeiten. Sein ACPI ist kaputt und sein Prozessor, ein Intel Mobile Celeron, die größte Fehlentwicklung unter Intels Sonne. Es hat kein WLAN, kein Bluetooth und kein Infrarot. Das Schlimmste aber ist, es war auch als Neugerät echt preiswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe bewusst preiswert, weil billig nicht stimmt. Billig gab es vor 6 Jahren, als das R40e bei mir einzog, auch schon. So ein „Billiggerät“ steht bei mir noch auf Arbeit im Regal. Alle Scharniere sehen aus wie Plastebrösel, keine Ecke ist mehr heil, der Akku mausetot, die Tastatur eine Zumutung für jeden Berufsgenossenschaftler, und schwer...&lt;br /&gt;
Mein R40e dagegen ist immer noch im Einsatz, und es scheint schöner denn je.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn entgegen allen Unkenrufen ist es doch ein Thinkpad. Die Tastatur ist ein Traum, besser sogar als die an meinem T43p, am Gehäuse keine Ecke ab und dank mangelnder Gummierung sehen alle Ecken fabrikneu aus, kein Knarzen im Plastik und das Display ist immer noch so fest wie am ersten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich das R40e damals wählte, lag an meiner finanziellen Situation. Geld war keins da, aber der schon unbändige Bedarf für ein &lt;br /&gt;
Notebook und die feste Überzeugung, dass es ein Thinkpad sein muss. Ich habe, ohne zu wissen, dass es A, T, R und X-Serien gibt, einfach immer wieder in verschiedenen Geschäften gesucht. Bei C*b*rp*rt wurde ich dann fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann eine anfangs stürmische Liebe, die sich aber mit der Zeit abkühlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum um Himmelswillen hat ich nur ein Exemplar mit Celeron CPU ausgesucht? Das Ding heizt und heizt, auch dann, wenn es nichts zu tun gibt. Der Akku hielt kaum zwei Stunden. Steckte man eine WLAN-Karte in den PCMCIA-Schacht, war die Zeit zum Surfen noch kürzer. Ein eingebaute Karte funktionierte, dank fehlender Antennen im Deckel, so gut wie gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz unter Linux war noch schlimmer, dank des kranken ACPI ging kein Suspend to RAM und das Modem war selbst mit kostenpflichtigem Treiber nicht zur Kontaktaufnahme zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und alternder Wärmeleitpaste wurde das gute Stück auch immer lauter und der Firnis der Tischplatte schlug schon Blasen. Immer seltener begleitete mich mein „R“ auf weite Reisen, manchmal schämte ich mich auch in der Runde, wenn Kollegen und Freunde ihre Xe und Tes auf den Tisch stellten. Selbst manche Billigheimer begannen aufzutrumpfen, angesichts meiner 16 MB ATI IGP Grafik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich reaktivierte meinen Desktop und gut 4 Jahre nach seinem Einzug, kam mein ehemaliger Liebling kaum noch aus seinem finsteren Sleeve. Ein-, zweimal im Monat durfte es mich noch begleiten, den Rest der Zeit hockte es im Dunklen und wartete. Schlimmer noch, ich begann mich nach anderen Thinkpads umzusehen. Leider, oder eigentlich zum Glück, hatte sich die finanzielle Situation nicht grundlegend verbessert und so blieb meist nur ein wehmütiger Blick auf die Unerreichbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zufall wollte es, dass ich vor wenigen Monaten,  ein T43p für so wenig Geld, quasi geschenkt, bekam, dass ich mir für selbiges sogar einen großen Akku leisten konnte. Von nun an war das R endgültig abgemeldet. Das stolze T war überall dabei und erntete immer noch erstaunte Blicke. Bei dem UXGA-Flexview-Display kein Wunder. Es rannte und rannte, und war dank der Hilfe des Forums und des Wikis flüsterleise. Das Netzteil ließ ich daheim, und während ich früher immer noch Plätze in der Nähe einer Steckdose gesucht hatte, saß ich jetzt auch schon mal mit dem Notebook im Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist auch zeimlich groß, und eigentlich viel zu wertvoll um es überallhin mit zu schleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der PC meiner Frau sein Leben aushauchte begann der Wiederaufstieg des R40e. Bis zur Reparatur des Desktops, bekam meine Frau das kleine &amp;quot;R&amp;quot; auf den Tisch. Und als ich die alte Windows-Lizenz reaktivierte, und ich feststellte wie klein und fein mein &amp;quot;R&amp;quot; ist, da erwachte die alte Liebe wieder. Der PC meiner Frau war binnen zweier Tage wie neu, und das R40e stand auf meinem Schreibtisch vor mir.&lt;br /&gt;
Und ich saß und überlegte, was ich nun damit machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst nahm ich mir mal seine Schwachstellen vor. Ich schraubte das Ding auf, um den Lüfter zu reinigen. Beim R40e heißt dass, alle Schrauben raus, Akku raus, Platte raus, Hingecap ab, Display abschrauben, Display raus, Oberschale (Bezel) raus. Vor mir das Chaos.&lt;br /&gt;
Dann Lüfter abschrauben, säubern, die Wärmeleitpastenoblate rausnehmen und in die Devotionalienkiste legen, frische Paste rauf und alles retour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperaturen unter 80°C und Ruhe waren der Lohn für diese Mühe. Dann weiter, was nervt am meisten? Richtig die Akkulaufzeit, aber was sollte ich dagegen tun? Prozessorupgrade? Geht denn das?&lt;br /&gt;
Scheinbar ja, denn der Mobile Pentium 4 ist pinkompatibel. Also machte ich mich auf die Suche. Allerdings sollte dieses Experiment nicht die Welt kosten. Zu Hilfe kam mir, nach ein paar Versuchen preiswert in den Besitz einer M-P4 CPU zu kommen, der Zufall.&lt;br /&gt;
In oben erwähnter, nicht mehr am Leben befindlicher Billignotebookleiche auf Arbeit steckte ja der gesuchte Prozessor. Also Transplantation vorbereitet und ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Speedstep verdoppelte sich die Akkulaufzeit und die Temperaturen machten noch einmal einen signifikanten Schritt nach unten. Durch den doppelt großen Cache wurde die Leistung besser und dann noch eine Speicheraufrüstung von 512 auf 1024MB, mit dem Ergebnis, dass jetzt wirklich alles um Längen zügiger geht.&lt;br /&gt;
Die Festplatte hatte ich bereits aus Platzgründen einige Jahre vorher auf eine schnellere Samsung mit 80 GB geupgradet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sitzt mein R auf meinen Knien auf der Couch und lässt sich meine Lobhudelei eintippen, während sein großer Bruder drüben in der Dock auf dem Schreibtisch schlummert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgeheim träume ich ja noch von einem R40 Display mit eingebauter Antenne und Thinklight, aber ich werden den Eindruck nicht los, dass das schon an „Wahnsinn“ grenzt, und das will ich mir nun wirklich nicht nachsagen lassen. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
* RJ45 Buchsen können sich von der Platine lösen - siehe Flexing&lt;br /&gt;
* Ermüdungsbrüche: Displaydeckel - Schanierbereiche; Displaybezel - untere Ecken;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:R40-BIOS-Batterie.jpg|Bios-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwarz ummantelte BIOS-Batterie des R40 besitzt eine andere Polung, als die gelb ummantelten z.B. der A-/R-/T-Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BIOS-Batterie der Thinkpad 600er Reihe besitzt (trotz gelber Ummantelung) die gleiche Polarität, wie die R40-Batterie, ist aber mit einem kleinerem Stecker ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Umpolen der Kabel einer gelben CR 2032 für ein R40 hebt man am Stecker die weiße Zunge unterhalb der silbern glänzenden Stelle mit einer spitzen Nähnadel an und zieht das Kabel mit der daran angelöteten Hülse aus dem Stecker. Nach Vertauschen der Kabel schiebt man diese wieder vorsichtig hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die blanken Kontakte dürfen sich nicht berühren - Explosionsgefahr bei Kurzschluss!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46024 Treibermatrix R40, R40e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-45899 R40 - Hardware Maintenance Manual (März 2004)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58209 R40 - Detailseite von Lenovo] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kristatos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=14304</id>
		<title>R40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R40&amp;diff=14304"/>
		<updated>2012-03-29T18:33:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kristatos: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das R40 ist das erste und einzige Modell der [[R4X-Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40 ist auch als Variante R40e erhältlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_R40e.jpg|thumb|right|R40 und R40e]]&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R32]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Pentium-M und sein Celeron-Pendant (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* schnellere CPU&#039;s beim Pentium 4-M (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* neue Gehäusegröße 15&amp;quot; (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere Grafikkarte (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
[[Bild:R40.jpg|thumb|right|R40]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R40_innen.jpg|thumb|right|R40 Innenleben]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Celeron (Banias) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.6 GHz, 1.7GHz, 1.8 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium 4-M (Northwood) 512kb L2-Cache&lt;br /&gt;
**1.8 GHz, 1.9 GHz, 2.0 GHz, 2.2 GHz, 2.4 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Pentium M (Banias) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz, 1.6 GHz, 1,7GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7000 (16MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 13,3&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 128, 256 oder 512MB PC2100 DDR-SODIMM PC-2100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: &lt;br /&gt;
* R40 mit Pentium M CPU: maximal 2 GB&lt;br /&gt;
* R40 mit Celeron or Pentium 4-M CPU: maximal 1 GB (2x512 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 20, 30, 40 oder 60GB Speicherplatz verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet (Samsung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1891A AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Plus mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Kompatible [[UltraBay]] Komponenten: UltraBay 2000, Ultrabay Slim und Ultrabay Enhanced. Slim und Enhanced lassen sich jedoch nur mit Adapter  verbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Man kann praktisch jedes aufgeführte Ultrabay Laufwerk (DVD-Brenner/Akku/Floppy usw) einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem &lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter III&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter with Modem &lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Intel 2200 BG funktioniert auch einwandfrei ohne 1802 Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 (einige Modelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle (einige Modelle)&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot;/14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 313mm x 254mm x 38mm (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.7kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 329mm x 267.5mm x 40.5mm (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.00kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R40e ==&lt;br /&gt;
[[Bild:R40e_innen.jpg|thumb|right|R40e Inhalt]]&lt;br /&gt;
Das R40e ist die Sparvariante des R40, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R40e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R40 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* alle CPU&#039;s vom R40 mit Ausnahme der Pentium-M CPU&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RAM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Chipsatz des R40e unterstützt nur 2x512Mb RAM, somit liegt der Maximalausbau bei 1Gb RAM (1Gb am Stück funktioniert auch nicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ATI Radeon IGP 330M (16MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, eines der folgenden Laufwerke ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein 15&amp;quot; Display&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Firewire&lt;br /&gt;
* kein ThinkLight (2648HTG)&lt;br /&gt;
* kein Touchpad&lt;br /&gt;
* Akku nicht baugleich zum R40&lt;br /&gt;
* keine Stereo Boxen - lediglich Mono&lt;br /&gt;
* ALI-Chipsatz mit USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IT-Azubis R40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich ja schon länger mit dem Gedanken beschäftigt das ein Notebook her müsse. Ein robustes alltags Tier, kein schnickschnack. Hauptaugenmerk: es sollte sogut wie lautlos sein. Nach dem ich in meinen bisherigen Ausbildungsbetrieben schon einiges an solchen Begleitern gesehen hatte, angefangen von HP über FSC und eben die &amp;quot;alten&amp;quot; T30er. Wobei mich das kantige Design der T30er bisher am meisten angesprochen hatte. Also musste ein IBM her. Das R61i hatte ich zeitweise in der Schule mal in der Hand - wirklich angetan war ich davon aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und auch Ausstattungstechnisch ist es dann ein seltenes R40 geworden. Ein richtiges IBM zum kleinen Preis, ein R40 ist nichts anderes als ein nicht gummiertes T40 nur mit teilweise besseren Anschlüssen und Prozessoren. Die Bauhöhe schreckte mich auch anfangs etwas ab. Da ich in der Kunststoffindustrie tätig bin, weiss ich, was dieser Werkstoff aushält und die T40 haben auch ein Kunststoffinnenleben - ja gummiert - diese Gummierung löst sich jedoch nach einigem Gebrauch ab, da sie meist nur auflackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Erweiterungsmöglichkeiten bin ich bis heute sehr begeistert. CPU lässt sich quer durch die Serie wechseln vom Celerlon mit 2,0GHz bishin zum Pentium M mit 1,6GHz. Wobei ich bisher nur die 1,3GHz Variante besitze - die begnügt sich nämlich mit recht wenig Energie - 9 bis 11 Watt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wohl auch den entscheidenen Punkt geliefert hat, das es ein R40 wurde, war die Typische Ecke an dem R40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarbeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung ist sehr gut, typisch eben für die Geräte die 2003 vom Band gelaufen sind. Der Kunststoff ist weniger kratzempfindlich als einige meinen - zum andern es gehört einfach zur Patina eines Gerätes, benutzt auszusehen. Blanke stellen hab ich an dem R40 bisher keine ausmachen können - das ist bei einem 6 Jahre alten Gerät schon klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastatur vermittelt ein durchweg angenehmes Schreibgefühl - nichts schwammiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Raffinessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innern des R40 werkelt bei mir eine leise 4200er IDE Festplatte mit 40GB, was auch vollkommen ausreicht. Weiterhin brachte das R40 eine Parallele Schnittstelle, IrDA und WLAN mit. IrDA benötige ich u.a. für meine Telefone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als seine T-Brüder bringen einige R40er IEEE1394 - also Firewire mit. Mein R40 besitzt nur einen S-Video Ausgang. Die Signalqualität des analogen VGA-Ausgangs ist sehr gut und auf Beamern lässt sich alles gut erkennen ohne das es verwaschen wirkt. Die ATI Radeon 7000 / 7500 macht einen sehr robusten Eindruck - wobei mein R40 schon beim entflexen war. Die Audioqualität lässt sich ebenfalls sehen, selbst über die internen - vorn angebrachten Lautsprecher. Teiletechnisch lässt sich in den UltraBay Plus Schacht eigentlich alles schieben, UltraBay Plus besitzen nämlich auch: A30, A31, R30, R31, R32, R40, T23, T30 und die UltraBase X3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei solchen Einzelmodellen üblich, passen leider keine Akkus aus der T-Serie sondern nur solche aus dem dirktem Vorgänger dem R32. 8-Zellen Akkus - nur solche sind verfügbar - halten laut IBM bis zu 3,8 Std. Da ich nur einen gebrauchten Akku mit ca 50 % Restleistung besitze, konnte ich das noch nicht nachprüfen. Selbst der 50% Akku macht bei meinen Anwendungen erst nach ca 2 1/2std schlapp. Gewisse Ersatzteile passen auch nur an diesem R Modell, beispielsweise CPU Lüfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, das R40 bietet das, was einige T40 gern hätten - Langläuferqualitäten. Verarbeitungstechnisch braucht sich dieses besondere Modell nicht hinter seinen T Brüdern verstecken. Auch wenn teilweise von Low-Bugdet Notebook gesprochen wird - das R40 ist keines - es ist nur ein T40 ohne Gummi auf dem Kunststoff. Es zeigt eben so seine wahren Eigenschaften. Das R40 war auch eines der wenigen ThinkPads die in 3 Größen erhältlich waren 13,3&amp;quot;; 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Nachtrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich ja nun Zusammen mit dem UBay Akku annäherend die Original Kapazität (52WH) habe: Das R40 hat nun saft für ca 4 3/4 Std DVD schauen - zu geklappt 9 std MP3 am stück - somit kann das Netzteil öfter zuhause bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem &amp;quot;neuen&amp;quot; 57WH Akku düfte sich die Zeit auf ca 5Std anheben lassen ;) + Ubay Akku der nochmal 37WH mitbringt dann irgend was um die 7-9Std Produktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JayWay&#039;s R40e ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt!&lt;br /&gt;
Das R40e ist das Schmuddelkind der Thinkpad Familie. Ihm fehlen viele der Eigenschaften, die ein „richtiges Thinkpad“ ausmachen. Es hat kein Thinklight, keinen Ultrabay-Schacht,  keinen Anschluss für die Docking-Station und keine langen Akku-Laufzeiten. Sein ACPI ist kaputt und sein Prozessor, ein Intel Mobile Celeron, die größte Fehlentwicklung unter Intels Sonne. Es hat kein WLAN, kein Bluetooth und kein Infrarot. Das Schlimmste aber ist, es war auch als Neugerät echt preiswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe bewusst preiswert, weil billig nicht stimmt. Billig gab es vor 6 Jahren, als das R40e bei mir einzog, auch schon. So ein „Billiggerät“ steht bei mir noch auf Arbeit im Regal. Alle Scharniere sehen aus wie Plastebrösel, keine Ecke ist mehr heil, der Akku mausetot, die Tastatur eine Zumutung für jeden Berufsgenossenschaftler, und schwer...&lt;br /&gt;
Mein R40e dagegen ist immer noch im Einsatz, und es scheint schöner denn je.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn entgegen allen Unkenrufen ist es doch ein Thinkpad. Die Tastatur ist ein Traum, besser sogar als die an meinem T43p, am Gehäuse keine Ecke ab und dank mangelnder Gummierung sehen alle Ecken fabrikneu aus, kein Knarzen im Plastik und das Display ist immer noch so fest wie am ersten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich das R40e damals wählte, lag an meiner finanziellen Situation. Geld war keins da, aber der schon unbändige Bedarf für ein &lt;br /&gt;
Notebook und die feste Überzeugung, dass es ein Thinkpad sein muss. Ich habe, ohne zu wissen, dass es A, T, R und X-Serien gibt, einfach immer wieder in verschiedenen Geschäften gesucht. Bei C*b*rp*rt wurde ich dann fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann eine anfangs stürmische Liebe, die sich aber mit der Zeit abkühlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum um Himmelswillen hat ich nur ein Exemplar mit Celeron CPU ausgesucht? Das Ding heizt und heizt, auch dann, wenn es nichts zu tun gibt. Der Akku hielt kaum zwei Stunden. Steckte man eine WLAN-Karte in den PCMCIA-Schacht, war die Zeit zum Surfen noch kürzer. Ein eingebaute Karte funktionierte, dank fehlender Antennen im Deckel, so gut wie gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz unter Linux war noch schlimmer, dank des kranken ACPI ging kein Suspend to RAM und das Modem war selbst mit kostenpflichtigem Treiber nicht zur Kontaktaufnahme zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und alternder Wärmeleitpaste wurde das gute Stück auch immer lauter und der Firnis der Tischplatte schlug schon Blasen. Immer seltener begleitete mich mein „R“ auf weite Reisen, manchmal schämte ich mich auch in der Runde, wenn Kollegen und Freunde ihre Xe und Tes auf den Tisch stellten. Selbst manche Billigheimer begannen aufzutrumpfen, angesichts meiner 16 MB ATI IGP Grafik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich reaktivierte meinen Desktop und gut 4 Jahre nach seinem Einzug, kam mein ehemaliger Liebling kaum noch aus seinem finsteren Sleeve. Ein-, zweimal im Monat durfte es mich noch begleiten, den Rest der Zeit hockte es im Dunklen und wartete. Schlimmer noch, ich begann mich nach anderen Thinkpads umzusehen. Leider, oder eigentlich zum Glück, hatte sich die finanzielle Situation nicht grundlegend verbessert und so blieb meist nur ein wehmütiger Blick auf die Unerreichbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zufall wollte es, dass ich vor wenigen Monaten,  ein T43p für so wenig Geld, quasi geschenkt, bekam, dass ich mir für selbiges sogar einen großen Akku leisten konnte. Von nun an war das R endgültig abgemeldet. Das stolze T war überall dabei und erntete immer noch erstaunte Blicke. Bei dem UXGA-Flexview-Display kein Wunder. Es rannte und rannte, und war dank der Hilfe des Forums und des Wikis flüsterleise. Das Netzteil ließ ich daheim, und während ich früher immer noch Plätze in der Nähe einer Steckdose gesucht hatte, saß ich jetzt auch schon mal mit dem Notebook im Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist auch zeimlich groß, und eigentlich viel zu wertvoll um es überallhin mit zu schleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der PC meiner Frau sein Leben aushauchte begann der Wiederaufstieg des R40e. Bis zur Reparatur des Desktops, bekam meine Frau das kleine &amp;quot;R&amp;quot; auf den Tisch. Und als ich die alte Windows-Lizenz reaktivierte, und ich feststellte wie klein und fein mein &amp;quot;R&amp;quot; ist, da erwachte die alte Liebe wieder. Der PC meiner Frau war binnen zweier Tage wie neu, und das R40e stand auf meinem Schreibtisch vor mir.&lt;br /&gt;
Und ich saß und überlegte, was ich nun damit machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst nahm ich mir mal seine Schwachstellen vor. Ich schraubte das Ding auf, um den Lüfter zu reinigen. Beim R40e heißt dass, alle Schrauben raus, Akku raus, Platte raus, Hingecap ab, Display abschrauben, Display raus, Oberschale (Bezel) raus. Vor mir das Chaos.&lt;br /&gt;
Dann Lüfter abschrauben, säubern, die Wärmeleitpastenoblate rausnehmen und in die Devotionalienkiste legen, frische Paste rauf und alles retour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperaturen unter 80°C und Ruhe waren der Lohn für diese Mühe. Dann weiter, was nervt am meisten? Richtig die Akkulaufzeit, aber was sollte ich dagegen tun? Prozessorupgrade? Geht denn das?&lt;br /&gt;
Scheinbar ja, denn der Mobile Pentium 4 ist pinkompatibel. Also machte ich mich auf die Suche. Allerdings sollte dieses Experiment nicht die Welt kosten. Zu Hilfe kam mir, nach ein paar Versuchen preiswert in den Besitz einer M-P4 CPU zu kommen, der Zufall.&lt;br /&gt;
In oben erwähnter, nicht mehr am Leben befindlicher Billignotebookleiche auf Arbeit steckte ja der gesuchte Prozessor. Also Transplantation vorbereitet und ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Speedstep verdoppelte sich die Akkulaufzeit und die Temperaturen machten noch einmal einen signifikanten Schritt nach unten. Durch den doppelt großen Cache wurde die Leistung besser und dann noch eine Speicheraufrüstung von 512 auf 1024MB, mit dem Ergebnis, dass jetzt wirklich alles um Längen zügiger geht.&lt;br /&gt;
Die Festplatte hatte ich bereits aus Platzgründen einige Jahre vorher auf eine schnellere Samsung mit 80 GB geupgradet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sitzt mein R auf meinen Knien auf der Couch und lässt sich meine Lobhudelei eintippen, während sein großer Bruder drüben in der Dock auf dem Schreibtisch schlummert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgeheim träume ich ja noch von einem R40 Display mit eingebauter Antenne und Thinklight, aber ich werden den Eindruck nicht los, dass das schon an „Wahnsinn“ grenzt, und das will ich mir nun wirklich nicht nachsagen lassen. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
* RJ45 Buchsen können sich von der Platine lösen - siehe Flexing&lt;br /&gt;
* Ermüdungsbrüche: Displaydeckel - Schanierbereiche; Displaybezel - untere Ecken;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:R40-BIOS-Batterie.jpg|Bios-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwarz ummantelte BIOS-Batterie des R40 besitzt eine andere Polung, als die gelb ummantelten z.B. der A-/R-/T-Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BIOS-Batterie der Thinkpad 600er Reihe besitzt (trotz gelber Ummantelung) die gleiche Polarität, wie die R40-Batterie, ist aber mit einem kleinerem Stecker ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Umpolen der Kabel einer gelben CR 2032 für ein R40 hebt man am Stecker die weiße Zunge unterhalb der silbern glänzenden Stelle mit einer spitzen Nähnadel an und zieht das Kabel mit der daran angelöteten Hülse aus dem Stecker. Nach Vertauschen der Kabel schiebt man diese wieder vorsichtig hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die blanken Kontakte dürfen sich nicht berühren - Explosionsgefahr bei Kurzschluss!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-46024 Treibermatrix R40, R40e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-45899 R40 - Hardware Maintenance Manual (März 2004)] (6,418,253 Bytes)&lt;br /&gt;
* [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-58209 R40 - Detailseite von Lenovo] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kristatos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R60&amp;diff=14303</id>
		<title>R60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R60&amp;diff=14303"/>
		<updated>2012-03-29T18:32:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kristatos: /* R60e */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IMGP1455.JPG|Lenovo Thinkpad R60 15&amp;quot;|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1442.JPG||thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R60 ist das erste Modell der R6x-Serie und das erste R-Modell aus dem Hause Lenovo. Es ist auch als Variante R60e erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R52]]) ==&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Core Solo, Core Duo, Core 2 Duo&lt;br /&gt;
* FSB-667&lt;br /&gt;
* neue Grafikkarten&lt;br /&gt;
* SXGA+ bei 14&amp;quot; (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* S-ATA Festplatte&lt;br /&gt;
* 3GB Ram Unterstützung&lt;br /&gt;
* Doppelkern-CPU (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Einführung der Windows-Taste bei den R-Serie&lt;br /&gt;
* 64-bit-Unterstützung (an Core 2 CPU Modellen)&lt;br /&gt;
* zusätzlicher Anschluss für einen Ultrabay RS-232 und Parallel - Adapter im Ultrabayschacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1444.JPG||thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1453.JPG|Rechte Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1473.JPG|Linke Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1467.JPG|Unterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1468.JPG|Unterseite (Akku, Laufwerk und HDD entnommen)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1470.JPG|Blick ins Innenleben|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M (Yonah) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.4 GHz, 1.6 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core Solo (Yonah) 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core Duo (Yonah) 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz, 1,83 GHz, 2,00 GHz, 2,16 GHz, 2,33 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Merom) 4MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz, 1,83 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Core Duo (Yonah)-CPUs mit 667MHz Frontsidebus und Sockel M können problemlos verwendet werden. In Verbindung mit Mainboards der Revision 3 können auch Core 2 Duo (Merom)-CPUs mit 667MHz Frontsidebus und Sockel M verbaut werden. (Man benötigt außerdem die aktuellste BIOS-Version, damit die CPU korrekt erkannt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator 950 (nur für XGA und SXGA+ Displays)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1300 (64MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1400 (128MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; [[Auflösungen|UXGA]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 512MB, 1GB oder 1GB PC2-5300 DDR2-SODIMM &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 4GB (2x2GB) möglich, wobei jedoch nur 3GB vom Chipsatz angesprochen werden können. Bei eingebauten 4GB laufen die genutzten 2x1,5GB im Dualchannel Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 40, 60, 80, 100 oder 120GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 500GB GB bereits erfolgreich getestet (Hitachi HDTravelstar 7K500 500GB bei BIOS version 2.23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 945PM&lt;br /&gt;
* AD1981HD HD Audio 1.0 controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Enhanced mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD±RW Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Express Slot 1 mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless 3945ABG Mini-PCI Express Adapter&lt;br /&gt;
** IBM 11a/b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11a/b/g Wireless LAN Mini Express Adapter&lt;br /&gt;
** Bluetooth Version 2.0 + EDR &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Express Slot 2 mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (1x Typ 2)&lt;br /&gt;
* ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 &lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* Gigabit-Lan (Intel oder Broadcom)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss &lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 358.1mm x 260mm x 326.6mm[vorn]/31mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.6kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 332mm x 269mm x 31mm[vorn]/40mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.1kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R60e ==&lt;br /&gt;
Das R60e ist die Sparvariante des R60, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht. &lt;br /&gt;
Es zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R60 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU, Ram, HDD, Grafikkarte, Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* immer das leistungsschwächste, 15&amp;quot; XGA Display&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: &lt;br /&gt;
* Beim 945er Chipsatz gelten dieselben Bedingungen wie beim R60&lt;br /&gt;
* Beim 940er Chipsatz ist der FSB auf 533MHz limitiert; es können nur SingleCore&#039;s verbaut werden; max. 2GB RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 945 oder 940&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, die folgenden Komponente ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** DVD-RW Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Unterschiede:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* kein Bluetooth&lt;br /&gt;
* kein 14&amp;quot;- / SXGA+- / UXGA- Display&lt;br /&gt;
* kein ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
* Kein Ultranav - nur Trackpoint&lt;br /&gt;
* kein Dockinganschluss&lt;br /&gt;
* nur ein Lautsprecher verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 332mm x 269mm x 31mm[vorn]/40mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.1kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[T6*_Displaybezel_ohne_&amp;quot;Bruch&amp;quot;_ausbauen]] funktioniert auch bei R-Serie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-64283 Treibermatrix R60]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-64289 Treibermatrix R60e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=MIGR-64191 Overview - ThinkPad R60]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/guides-and-manuals/detail.page?LegacyDocID=MIGR-64200 Hardware Maintenance Manual R60, R60e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kristatos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R60&amp;diff=14286</id>
		<title>R60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R60&amp;diff=14286"/>
		<updated>2012-03-28T18:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kristatos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IMGP1455.JPG|Lenovo Thinkpad R60 15&amp;quot;|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1442.JPG||thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R60 ist das erste Modell der R6x-Serie und das erste R-Modell aus dem Hause Lenovo. Es ist auch als Variante R60e erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R52]]) ==&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Core Solo, Core Duo, Core 2 Duo&lt;br /&gt;
* FSB-667&lt;br /&gt;
* neue Grafikkarten&lt;br /&gt;
* SXGA+ bei 14&amp;quot; (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* S-ATA Festplatte&lt;br /&gt;
* 3GB Ram Unterstützung&lt;br /&gt;
* Doppelkern-CPU (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Einführung der Windows-Taste bei den R-Serie&lt;br /&gt;
* 64-bit-Unterstützung (an Core 2 CPU Modellen)&lt;br /&gt;
* zusätzlicher Anschluss für einen Ultrabay RS-232 und Parallel - Adapter im Ultrabayschacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1444.JPG||thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1453.JPG|Rechte Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1473.JPG|Linke Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1467.JPG|Unterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1468.JPG|Unterseite (Akku, Laufwerk und HDD entnommen)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1470.JPG|Blick ins Innenleben|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M (Yonah) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.4 GHz, 1.6 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core Solo (Yonah) 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core Duo (Yonah) 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz, 1,83 GHz, 2,00 GHz, 2,16 GHz, 2,33 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Merom) 4MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz, 1,83 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Core Duo (Yonah)-CPUs mit 667MHz Frontsidebus und Sockel M können problemlos verwendet werden. In Verbindung mit Mainboards der Revision 3 können auch Core 2 Duo (Merom)-CPUs mit 667MHz Frontsidebus und Sockel M verbaut werden. (Man benötigt außerdem die aktuellste BIOS-Version, damit die CPU korrekt erkannt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator 950 (nur für XGA und SXGA+ Displays)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1300 (64MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1400 (128MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; [[Auflösungen|UXGA]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 512MB, 1GB oder 1GB PC2-5300 DDR2-SODIMM &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 4GB (2x2GB) möglich, wobei jedoch nur 3GB vom Chipsatz angesprochen werden können. Bei eingebauten 4GB laufen die genutzten 2x1,5GB im Dualchannel Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 40, 60, 80, 100 oder 120GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 500GB GB bereits erfolgreich getestet (Hitachi HDTravelstar 7K500 500GB bei BIOS version 2.23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 945PM&lt;br /&gt;
* AD1981HD HD Audio 1.0 controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Enhanced mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD±RW Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Express Slot 1 mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless 3945ABG Mini-PCI Express Adapter&lt;br /&gt;
** IBM 11a/b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11a/b/g Wireless LAN Mini Express Adapter&lt;br /&gt;
** Bluetooth Version 2.0 + EDR &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Express Slot 2 mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (1x Typ 2)&lt;br /&gt;
* ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 &lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* Gigabit-Lan (Intel oder Broadcom)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss &lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 358.1mm x 260mm x 326.6mm[vorn]/31mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.6kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 332mm x 269mm x 31mm[vorn]/40mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.1kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R60e ==&lt;br /&gt;
Das R60e ist die Sparvariante des R60, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht. &lt;br /&gt;
Es zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R60 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU, Ram, HDD, Grafikkarte, Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* immer das leistungsschwächste, 15&amp;quot; XGA Display&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: &lt;br /&gt;
* Beim 945er Chipsatz gelten diesselben Bedingungen wie beim R60&lt;br /&gt;
* Beim 940er Chipsatz ist der FSB auf 533MHz limitiert; es können nur SingleCore&#039;s verbaut werden; max. 2GB RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 945 oder 940&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, die folgenden Komponente ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** DVD-RW Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Unterschiede:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* kein Bluetooth&lt;br /&gt;
* kein 14&amp;quot;- / SXGA+- / UXGA- Display&lt;br /&gt;
* kein ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
* Kein Ultranav - nur Trackpoint&lt;br /&gt;
* kein Dockinganschluss&lt;br /&gt;
* nur ein Lautsprecher verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 332mm x 269mm x 31mm[vorn]/40mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.1kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[T6*_Displaybezel_ohne_&amp;quot;Bruch&amp;quot;_ausbauen]] funktioniert auch bei R-Serie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-64283 Treibermatrix R60]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-64289 Treibermatrix R60e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=MIGR-64191 Overview - ThinkPad R60]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/guides-and-manuals/detail.page?LegacyDocID=MIGR-64200 Hardware Maintenance Manual R60, R60e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kristatos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=R60&amp;diff=14285</id>
		<title>R60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=R60&amp;diff=14285"/>
		<updated>2012-03-28T18:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kristatos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IMGP1455.JPG|Lenovo Thinkpad R60 15&amp;quot;|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1442.JPG||thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R60 ist das erste Modell der R6x-Serie und das erste R-Modell aus dem Hause Lenovo. Es ist auch als Variante R60e erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[R52]]) ==&lt;br /&gt;
* neuer CPU-Typ: Core Solo, Core Duo, Core 2 Duo&lt;br /&gt;
* FSB-667&lt;br /&gt;
* neue Grafikkarten&lt;br /&gt;
* SXGA+ bei 14&amp;quot; (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* S-ATA Festplatte&lt;br /&gt;
* 3GB Ram Unterstützung&lt;br /&gt;
* Doppelkern-CPU (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Einführung der Windows-Taste bei den R-Serie&lt;br /&gt;
* 64-bit-Unterstützung (an Core 2 CPU Modellen)&lt;br /&gt;
* zusätzlicher Anschluss für einen Ultrabay RS-232 und Parallel - Adapter im Ultrabayschacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1444.JPG||thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1453.JPG|Rechte Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1473.JPG|Linke Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1467.JPG|Unterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1468.JPG|Unterseite (Akku, Laufwerk und HDD entnommen)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:IMGP1470.JPG|Blick ins Innenleben|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M (Yonah) 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.4 GHz, 1.6 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core Solo (Yonah) 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core Duo (Yonah) 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz, 1,83 GHz, 2,00 GHz, 2,16 GHz, 2,33 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Merom) 4MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz, 1,83 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Core Duo (Yonah)-CPUs mit 667MHz Frontsidebus und Sockel M können problemlos verwendet werden. In Verbindung mit Mainboards der Revision 3 können auch Core 2 Duo (Merom)-CPUs mit 667MHz Frontsidebus und Sockel M verbaut werden. (Man benötigt außerdem die aktuellste BIOS-Version, damit die CPU korrekt erkannt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator 950 (nur für XGA und SXGA+ Displays)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1300 (64MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1400 (128MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT &lt;br /&gt;
* 15&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
* 15,1&amp;quot; [[Auflösungen|UXGA]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 512MB, 1GB oder 1GB PC2-5300 DDR2-SODIMM &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 4GB (2x2GB) möglich, wobei jedoch nur 3GB vom Chipsatz angesprochen werden können. Bei eingebauten 4GB laufen die genutzten 2x1,5GB im Dualchannel Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 40, 60, 80, 100 oder 120GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 500GB GB bereits erfolgreich getestet (Hitachi HDTravelstar 7K500 500GB bei BIOS version 2.23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 945PM&lt;br /&gt;
* AD1981HD HD Audio 1.0 controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Enhanced mit folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-ROM Laufwerk&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD±RW Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Express Slot 1 mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless 3945ABG Mini-PCI Express Adapter&lt;br /&gt;
** IBM 11a/b/g Wireless LAN Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11a/b/g Wireless LAN Mini Express Adapter&lt;br /&gt;
** Bluetooth Version 2.0 + EDR &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Express Slot 2 mit mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (1x Typ 2)&lt;br /&gt;
* ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 &lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* Gigabit-Lan (Intel oder Broadcom)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss &lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 358.1mm x 260mm x 326.6mm[vorn]/31mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 2.6kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 332mm x 269mm x 31mm[vorn]/40mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.1kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R60e ==&lt;br /&gt;
Das R60e ist die Sparvariante des R60, hier sind einige Komponenten nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht. &lt;br /&gt;
Es zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum R60 aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU, Ram, HDD, Grafikkarte, Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* immer das leistungsschwächste, 15&amp;quot; XGA Display&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: &lt;br /&gt;
* Beim 945er Chipsatz gelten diesselben Bedingungen wie beim R60&lt;br /&gt;
* Beim 940er Chipsatz ist der FSB auf 533MHz limitiert; es können nur SingleCore&#039;s verbaut werden; max. 2GB RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 945 oder 940&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein [[Ultrabay]] Schacht, die folgenden Komponente ist fest eingebaut:&lt;br /&gt;
** DVD-RW Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Unterschiede:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* kein Bluetooth&lt;br /&gt;
* kein 14&amp;quot;- / SXGA+- / UXGA- Display&lt;br /&gt;
* kein ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
* Kein Ultranav - nur Trackpoint&lt;br /&gt;
* kein Dockinganschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 15,0&amp;quot;-Display-Variante:&lt;br /&gt;
** 332mm x 269mm x 31mm[vorn]/40mm[hinten] (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
** 3.1kg (mit Standard-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[T6*_Displaybezel_ohne_&amp;quot;Bruch&amp;quot;_ausbauen]] funktioniert auch bei R-Serie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-64283 Treibermatrix R60]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-64289 Treibermatrix R60e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=MIGR-64191 Overview - ThinkPad R60]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/guides-and-manuals/detail.page?LegacyDocID=MIGR-64200 Hardware Maintenance Manual R60, R60e]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kristatos</name></author>
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