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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-20T17:22:48Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T460p&amp;diff=25538</id>
		<title>T460p</title>
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		<updated>2017-06-26T20:00:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: Neue Infos zu M.2 SSDs und Netzteilen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Unterschiede zum Vorgänger ([[T450]]): ==&lt;br /&gt;
* Neue Plattform (Shark-Bay)&lt;br /&gt;
* Neue Prozessoren (Skylake)&lt;br /&gt;
* Quad-Core CPUs&lt;br /&gt;
* Neue iGPUs (Intel HD 530) und dGPUs (nVidia GeForce 940MX)&lt;br /&gt;
* Dockingport nun bei jeder Grafikkarte (CS13 Series 4 Docks, Pro und Ultra Docks) &lt;br /&gt;
* Leicht geändertes Gehäuse bzw. Anschlussdesign&lt;br /&gt;
* Neues Design (Neue Gehäusefarben, keine Displayhaken mehr, neues ClickPad etc.)&lt;br /&gt;
* Neue WLAN (unter anderem neue AC Option), WWAN und LTE Karten, Wechsel von mPCIe zu M.2 &lt;br /&gt;
* Neue Festplattenkäfige&lt;br /&gt;
* Neuer Fingerabdruckleser (Validity) ohne Power-on-Authentification Feature&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie gegebenenfalls die mögliche maximale Ausbaustufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CPU===&lt;br /&gt;
* Intel 6th Generation Quad-Core CPUs (Skylake), 45 W TDP (TDP-down 35W):&lt;br /&gt;
** i5-6300HQ (4x 2.3 - 3.2 GHz, 6MB Cache, 4 Threads)&lt;br /&gt;
** i5-6440HQ (4x 2.6 - 3.5 GHz, 6MB Cache, 4 Threads)&lt;br /&gt;
** i7-6700HQ (4x 2.6 - 3.5 GHz, 6MB Cache, 8 Threads)&lt;br /&gt;
** i7-6820HQ (4x 2.7 - 3.6 GHz, 8MB Cache, 8 Threads)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chipsatz===&lt;br /&gt;
* Intel QM170 (vPro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafikchip===&lt;br /&gt;
* Intel HD 530 (bis zu 512 MB Ram) &lt;br /&gt;
* Intel HD 530 (bis zu 512 MB Ram) + nVidia GeForce GT 940MX (2GB RAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Display===&lt;br /&gt;
* 14,0&amp;quot; (355mm) FHD (1920x1080), anti-glare, LED backlight, IPS, 250 nits, 16:9, 600:1 Kontrast, 160° Betrachtungswinkel&lt;br /&gt;
* 14.0&amp;quot; (355mm) WQHD (2560x1440),  anti-glare, LED backlight, IPS, 300 nits, 16:9, 700:1 oder 800:1 Kontrast, 160° Betrachtungswinkel&lt;br /&gt;
Kein Multitouch verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tastatur===&lt;br /&gt;
* 6 Reihen&lt;br /&gt;
* spritzwassergeschützt&lt;br /&gt;
* Backlight in 2 Beleuchtungsstufen&lt;br /&gt;
* Multimedia Fn Tasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festplatte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übliche Standardfestplatten sind -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HDD 2.5z (7mm / 9,5mm  ):&lt;br /&gt;
* 500 GB mit 7200rpm, SATA3&lt;br /&gt;
* 1 TB mit 5400rpm, SATA3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSD 2.5z (7mm):&lt;br /&gt;
* 256 GB SSD, NVMe PCIe SATAe , OPAL 2.0-fähig [Toshiba XG3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 GB SSD, SATA 3&lt;br /&gt;
* 192 GB SSD, SATA 3&lt;br /&gt;
* 256 GB SSD, SATA 3&lt;br /&gt;
* 256 GB SSD, SATA 3, OPAL 2.0-fähig&lt;br /&gt;
* 180 GB SSD, SATA 3, OPAL 2.0-fähig&lt;br /&gt;
* 240 GB SSD, SATA 3, OPAL 2.0-fähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSD M.2 2242 (42mm) [Verwendbar/Konfigurierbar, aber offiziell nicht unterstützt!]&lt;br /&gt;
* 128GB - 512GB, SATA3 [Transcend MTS400, TeamGroup TM4PS4] siehe auch [[T460p#Bekannte_Probleme|bekannte Probleme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbau einer M.2 SSD schliesst WWAN aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsspeicher===&lt;br /&gt;
* SODIMM DDR4 2133MHz&lt;br /&gt;
** 4GB (1 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 8GB (2 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 8GB (1 x 8GB)&lt;br /&gt;
** 16GB (2 x 8 GB)&lt;br /&gt;
** 16GB (1 x 16 GB)&lt;br /&gt;
** 32GB (2 x 16 GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der maximale Speicherausbau beträgt 32 GB (2 x 16 GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gehäusematerialien===&lt;br /&gt;
* Display-Cover: Glasfaserverstärktes Polycarbonat/Acrylnitril-Butadien-Styren (PC/ABS-GF) Polymer&lt;br /&gt;
* Bottom: Magnesium Legierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erweiterungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2 Slot 1 (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** 11ac-Bluetooth, Broadcom BCM4356, 2x2, M.2 card&lt;br /&gt;
** 11ac+Bluetooth, Intel Dual Band Wireless-AC 8260, 2x2, M.2 card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2 Slot 2 (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** SSD&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless EM7455, Qualcom 4G LTE-Advanced/DC-HSPA+/HSPA+/HSPA/UMTS/GNSS, M.2 card&lt;br /&gt;
** Huawei ME906S, 4G LTE/WCDMA/HSPA/GSM/GPRS/EDGE/GNSS, M.2 card (Nur West-Europa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kartenleser&lt;br /&gt;
** Smart Card Reader (Optional)&lt;br /&gt;
** 4 in 1 (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Besonderheiten===&lt;br /&gt;
* Lenovo Security Subsystem 2.0 (TPM 1.2 Chip)&lt;br /&gt;
* UltraNav, Multitouch 5-Button Mylar-ClickPad&lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System&lt;br /&gt;
* Validity Fingerabdrucksensor (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Bluetooth (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Integrierte 720p Kamera (bei bestimmten Modellen) &lt;br /&gt;
* Eingebautes Dual-Array Mikrofon&lt;br /&gt;
* Smartcard-Reader (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schnittstellen===&lt;br /&gt;
* 1x Gbit-Ethernet Intel I219-LM (Jacksonville)&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0 (mit SS für SuperSpeed gekennzeichnet davon einer Always-On Funktion)&lt;br /&gt;
* 1x Mini Displayport (Max. 4096x2304@60Hz (Displayport via Mini DisplayPort-Kabel))&lt;br /&gt;
* 1x HDMI Port (Max. 4096x2160@24 Hz (HDMI))&lt;br /&gt;
* 1x Stereo Kopfhörer Ausgang/Mikrofon Eingang kombiniert&lt;br /&gt;
* Sim-Karten-Port (Nutzung erfordert eine WWAN Karte)&lt;br /&gt;
* CS13-DockingPort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abmessungen und Gewicht===&lt;br /&gt;
* Abmessungen (B x T x H):&lt;br /&gt;
** 344mm x 239mm x 24,4mm , beim 6-Zellen Akku Höhe (hinten) ca. 40 mm&lt;br /&gt;
* Gewicht T460p:&lt;br /&gt;
** mit 3-Zellen Akku: &lt;br /&gt;
*** mit Intel-GPU: 1,81kg&lt;br /&gt;
*** mit Optimus: 1,83kg&lt;br /&gt;
** mit 6-Zellen Akku:&lt;br /&gt;
*** mit Intel-GPU: 2,13kg&lt;br /&gt;
*** mit Optimus: 2,15kg&lt;br /&gt;
* Gewicht Netzteile:&lt;br /&gt;
**  90-Watt Netzteil 0,455kg&lt;br /&gt;
** 135-Watt Netzteil 0,550kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akku===&lt;br /&gt;
Folgende Akkus sind für das T460p erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3-Zellen Akku mit 23 Wh, ThinkPad Battery&lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku mit 48 Wh, ThinkPad Battery&lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku mit 72 Wh, ThinkPad Battery&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorinstallierte Software ==&lt;br /&gt;
Für die T4xx Serie gibt es Treiber ab Windows 7 bis zur aktuellen Windows 10 Version. In der 32 und 64 Bit Version.&lt;br /&gt;
Einige T460p werden, mit einem Preisvorteil, absolut clean ausgeliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorinstalliert===&lt;br /&gt;
* Windows 7 Professional 64 vorinstalliert durch Downgrade-Rechte von Windows 10 Pro 64&lt;br /&gt;
* Lenovo Solution Center&lt;br /&gt;
* ThinkVantage Product Recovery&lt;br /&gt;
* Rescue and Recovery&lt;br /&gt;
* ThinkVantage System Update&lt;br /&gt;
* Adobe Reader&lt;br /&gt;
* Microsoft Office preloaded (ein Key wird dafür noch für die Aktivierung benötigt - muss zusätzlich erworben werden)&lt;br /&gt;
* McAfee LiveSafe (30-Tage Test)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herunterladbar===&lt;br /&gt;
* Microsoft® Windows® 10 Pro (64bit) Recovery Medien können bei Bedarf direkt über Lenovo bestellt werden. Mehr Infos dazu gibt es unter http://www.lenovo.com/lenovorecovery&lt;br /&gt;
* Weiterführende Informationen: https://support.lenovo.com/de/de/solutions/ht103653#create&lt;br /&gt;
* Nach Installation von Windows 10 Pro 64&lt;br /&gt;
** Lenovo Solution Center&lt;br /&gt;
** Lenovo Companion&lt;br /&gt;
** Lenovo Setting&lt;br /&gt;
** Microsoft Office preloaded (zusätzlicher Kauf von Produktkey nötig)&lt;br /&gt;
** McAfee LiveSafe (30-Tage Test)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Windows 7 spezifisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Windows 7 unterstützt nativ weder USB3.0 noch NVMe. Was dazu führt, dass keine Treiber auf die SSD oder USB-Medien vorher geladen werden können, da diese nicht erkannt werden. Die Treiber müssen in die ISO integriert werden sowie die boot.img und setup.exe überschrieben mit den von Windows 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.tobias-hartmann.net/2016/04/anleitung-windows7-pcie-nvm-ssd-installieren/ Anleitung für Windows7 mit NVMe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.win-raid.com/t29f25-Recommended-AHCI-RAID-and-NVMe-Drivers.html NVMe Treiber [Auch für Toshiba 256GB&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://thinkwiki.de/Windows_7_vom_USB_3.0-Stick_installieren|Siehe Wiki Eintrag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erhöhte Temperaturen des ganzen T460p mit nVidia GPU bei gleichzeitiger Auslastung der CPU und GPU über längeren Zeitraum.&lt;br /&gt;
[http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T460p-Core-i7-GeForce-940MX-Notebook.163310.0.html Quelle]&amp;lt;sup&amp;gt;Gilt für höchste Ausbaustufe&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der parallele Einsatz von M.2 SSD mit der 2.5z NVMe ist &#039;&#039;&#039;nicht möglich&#039;&#039;&#039; und führt zum Fehler 2102. Die M.2 SSD wird bei eingesetzten NVMe nicht im BIOS erkannt. Abhilfe schafft der Betrieb einer SATA3 SSD. Siehe hierzu [https://thinkpad-forum.de/threads/201109-M-2-SSD-Error-2102 im ThinkPad-Forum]&lt;br /&gt;
Möglicherweise liegt es daran, dass der NVMe Betrieb alle Datenleitungen belegt werden um die Durchsatzraten zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatible Hardware ==&lt;br /&gt;
* Bereits eingesetzte und getestete Hardware:&lt;br /&gt;
** Samsung 850 PRO SSD SATA3 512 GB (Model: MZ-7KE512BW)&lt;br /&gt;
** Samsung 850 PRO SSD SATA3 1TB (953,87 GB) (Firmware EXM02B6Q)&lt;br /&gt;
** Samsung 850 EVO SSD SATA3 500 GB (Firmware EMT02B6Q)&lt;br /&gt;
** Kingston HyperX SODIMM DDR4 8GB 2133 MHz CL13 (HX421S13IB/8) oder (9905630-008.A00LF)&lt;br /&gt;
** Kingston HyperX Impact DDR4 32GB (2x16 Kit) 2133 Mhz CL13 (HX421S13IBK2/32)&lt;br /&gt;
** G.Skill Ripjaws Series 32 GB DDR4 2133MHz (2 x 16 GB Kit) (F4-2133C15D-32GRS)&lt;br /&gt;
** 90W Netzteil (statt 135W) läuft auch mit den nVidia-Modellen (nur ohne Dock getestet)&lt;br /&gt;
** 65W Netzteil (statt 90W bei Modellen ohne diskrete Grafik) läuft mit Intel-Modellen und kann das ThinkPad auch problemlos laden&lt;br /&gt;
** Patuoxun PP2-DE-PTX Adapter (günstiger Nachbau von Lenovo ThinkPad Slim Power Conversion Cable, funktioniert sowohl mit Lenovo 90W Ultraslim AC/DC Combo Adapter (FRU 41R0144), als auch mit einem Leicke Nachbaunetzteil)&lt;br /&gt;
** Zwei-Festplattenbetrieb, M.2 SSD + 2.5z SSD&amp;lt;sup&amp;gt;siehe Probleme&amp;lt;/sup&amp;gt; (Transcend MTS400 256GB + Samsung 850 EVO 120GB; TeamGroup TM4PS4 256 GB + Samsung 850 EVO 500 GB )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460p_hmm_en_sp40k04964.pdf Hardware Maintenance PDF Download ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Garantie ==&lt;br /&gt;
* Deutschland 36 Monate Vor-Ort Service&lt;br /&gt;
* Europa 36 Monate Bring-In Service&lt;br /&gt;
* AKKU: 12 Monate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nützliche Informationen ==&lt;br /&gt;
* Systemstatusanzeigen (entweder am Power-Knopf oben an der Tastatur oder auf dem Deckel im ThinkPad Zeichen):&lt;br /&gt;
** Blinkt drei Mal = Der Computer ist an die Stromversorgung angeschlossen&lt;br /&gt;
** Ein = Der Computer ist eingeschaltet (befindet sich im normalen Modus)&lt;br /&gt;
** Anzeige ist aus = Der Computer ist ausgeschaltet oder wird im Hibernationsmodus betrieben&lt;br /&gt;
** Schnell blinkend = Der Computer wechselt in den Energiesparmodus oder Ruhzustand&lt;br /&gt;
** Langsames Blinken = Der Computer befindet sich im Energiesparmodus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Akku muss beim Laden eine Temperatur von mindestens 10°C haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
* Notebook&lt;br /&gt;
* Akku &lt;br /&gt;
* Netzteil (135W bei Modellen mit NVidia-Karte) ansonsten 90W. Kann variieren, je nach Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de/products/Laptops-and-netbooks/ThinkPad-T-Series-laptops/ThinkPad-T460p?linkTrack=Homepage:Body_Search%20Products&amp;amp;beta=false Treibermatrix T460p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460p_ug_de.pdf?linkTrack=PSP:ProductInfo:UserGuide Anleitung T460p]&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460p_hmm_en_sp40k04964.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T460p&amp;diff=25401</id>
		<title>T460p</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T460p&amp;diff=25401"/>
		<updated>2017-04-19T21:22:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Kompatible Hardware */  RAM und Netzteil-Adapter hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Unterschiede zum Vorgänger ([[T450]]): ==&lt;br /&gt;
* Neue Plattform (Shark-Bay)&lt;br /&gt;
* Neue Prozessoren (Skylake)&lt;br /&gt;
* Quad-Core CPUs&lt;br /&gt;
* Neue iGPUs (Intel HD 530) und dGPUs (nVidia GeForce 940MX)&lt;br /&gt;
* Dockingport nun bei jeder Grafikkarte (CS13 Series 4 Docks, Pro und Ultra Docks) &lt;br /&gt;
* Leicht geändertes Gehäuse bzw. Anschlussdesign&lt;br /&gt;
* Neues Design (Neue Gehäusefarben, keine Displayhaken mehr, neues ClickPad etc.)&lt;br /&gt;
* Neue WLAN (unter anderem neue AC Option), WWAN und LTE Karten, Wechsel von mPCIe zu M.2 &lt;br /&gt;
* Neue Festplattenkäfige&lt;br /&gt;
* Neuer Fingerabdruckleser (Validity) ohne Power-on-Authentification Feature&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie gegebenenfalls die mögliche maximale Ausbaustufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CPU===&lt;br /&gt;
* Intel 6th Generation Quad-Core CPUs (Skylake), 45 W TDP (TDP-down 35W):&lt;br /&gt;
** i5-6300HQ (4x 2.3 - 3.2 GHz, 6MB Cache, 4 Threads)&lt;br /&gt;
** i5-6440HQ (4x 2.6 - 3.5 GHz, 6MB Cache, 4 Threads)&lt;br /&gt;
** i7-6700HQ (4x 2.6 - 3.5 GHz, 6MB Cache, 8 Threads)&lt;br /&gt;
** i7-6820HQ (4x 2.7 - 3.6 GHz, 8MB Cache, 8 Threads)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chipsatz===&lt;br /&gt;
* Intel QM170 (vPro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafikchip===&lt;br /&gt;
* Intel HD 530 (bis zu 512 MB Ram) &lt;br /&gt;
* Intel HD 530 (bis zu 512 MB Ram) + nVidia GeForce GT 940MX (2GB RAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Display===&lt;br /&gt;
* 14,0&amp;quot; (355mm) FHD (1920x1080), anti-glare, LED backlight, IPS, 250 nits, 16:9, 600:1 Kontrast, 160° Betrachtungswinkel&lt;br /&gt;
* 14.0&amp;quot; (355mm) WQHD (2560x1440),  anti-glare, LED backlight, IPS, 300 nits, 16:9, 700:1 oder 800:1 Kontrast, 160° Betrachtungswinkel&lt;br /&gt;
Kein Multitouch verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tastatur===&lt;br /&gt;
* 6 Reihen&lt;br /&gt;
* spritzwassergeschützt&lt;br /&gt;
* Backlight in 2 Beleuchtungsstufen&lt;br /&gt;
* Multimedia Fn Tasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festplatte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übliche Standardfestplatten sind -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HDD 2.5z (7mm / 9,5mm  ):&lt;br /&gt;
* 500 GB mit 7200rpm, SATA3&lt;br /&gt;
* 1 TB mit 5400rpm, SATA3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSD 2.5z (7mm):&lt;br /&gt;
* 256 GB SSD, NVMe PCIe SATAe , OPAL 2.0-fähig [Toshiba XG3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 GB SSD, SATA 3&lt;br /&gt;
* 192 GB SSD, SATA 3&lt;br /&gt;
* 256 GB SSD, SATA 3&lt;br /&gt;
* 256 GB SSD, SATA 3, OPAL 2.0-fähig&lt;br /&gt;
* 180 GB SSD, SATA 3, OPAL 2.0-fähig&lt;br /&gt;
* 240 GB SSD, SATA 3, OPAL 2.0-fähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSD M.2 2242 (42mm) [Verwendbar/Konfigurierbar, aber offiziell nicht unterstützt!]&lt;br /&gt;
* 128GB - 512GB, SATA3 [Transcend MTS400] siehe auch [[T460p#Bekannte_Probleme|bekannte Probleme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbau einer M.2 SSD schliesst WWAN aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsspeicher===&lt;br /&gt;
* SODIMM DDR4 2133MHz&lt;br /&gt;
** 4GB (1 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 8GB (2 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 8GB (1 x 8GB)&lt;br /&gt;
** 16GB (2 x 8 GB)&lt;br /&gt;
** 16GB (1 x 16 GB)&lt;br /&gt;
** 32GB (2 x 16 GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der maximale Speicherausbau beträgt 32 GB (2 x 16 GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gehäusematerialien===&lt;br /&gt;
* Display-Cover: Glasfaserverstärktes Polycarbonat/Acrylnitril-Butadien-Styren (PC/ABS-GF) Polymer&lt;br /&gt;
* Bottom: Magnesium Legierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erweiterungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2 Slot 1 (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** 11ac-Bluetooth, Broadcom BCM4356, 2x2, M.2 card&lt;br /&gt;
** 11ac+Bluetooth, Intel Dual Band Wireless-AC 8260, 2x2, M.2 card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2 Slot 2 (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** SSD&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless EM7455, Qualcom 4G LTE-Advanced/DC-HSPA+/HSPA+/HSPA/UMTS/GNSS, M.2 card&lt;br /&gt;
** Huawei ME906S, 4G LTE/WCDMA/HSPA/GSM/GPRS/EDGE/GNSS, M.2 card (Nur West-Europa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kartenleser&lt;br /&gt;
** Smart Card Reader (Optional)&lt;br /&gt;
** 4 in 1 (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Besonderheiten===&lt;br /&gt;
* Lenovo Security Subsystem 2.0 (TPM 1.2 Chip)&lt;br /&gt;
* UltraNav, Multitouch 5-Button Mylar-ClickPad&lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System&lt;br /&gt;
* Validity Fingerabdrucksensor (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Bluetooth (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Integrierte 720p Kamera (bei bestimmten Modellen) &lt;br /&gt;
* Eingebautes Dual-Array Mikrofon&lt;br /&gt;
* Smartcard-Reader (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schnittstellen===&lt;br /&gt;
* 1x Gbit-Ethernet Intel I219-LM (Jacksonville)&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0 (mit SS für SuperSpeed gekennzeichnet davon einer Always-On Funktion)&lt;br /&gt;
* 1x Mini Displayport (Max. 4096x2304@60Hz (Displayport via Mini DisplayPort-Kabel))&lt;br /&gt;
* 1x HDMI Port (Max. 4096x2160@24 Hz (HDMI))&lt;br /&gt;
* 1x Stereo Kopfhörer Ausgang/Mikrofon Eingang kombiniert&lt;br /&gt;
* Sim-Karten-Port (Nutzung erfordert eine WWAN Karte)&lt;br /&gt;
* CS13-DockingPort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abmessungen und Gewicht===&lt;br /&gt;
* Abmessungen (B x T x H):&lt;br /&gt;
** 344mm x 239mm x 24,4mm , beim 6-Zellen Akku Höhe (hinten) ca. 40 mm&lt;br /&gt;
* Gewicht T460p:&lt;br /&gt;
** mit 3-Zellen Akku: &lt;br /&gt;
*** mit Intel-GPU: 1,81kg&lt;br /&gt;
*** mit Optimus: 1,83kg&lt;br /&gt;
** mit 6-Zellen Akku:&lt;br /&gt;
*** mit Intel-GPU: 2,13kg&lt;br /&gt;
*** mit Optimus: 2,15kg&lt;br /&gt;
* Gewicht Netzteile:&lt;br /&gt;
**  90-Watt Netzteil 0,455kg&lt;br /&gt;
** 135-Watt Netzteil 0,550kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akku===&lt;br /&gt;
Folgende Akkus sind für das T460p erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3-Zellen Akku mit 23 Wh, ThinkPad Battery&lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku mit 48 Wh, ThinkPad Battery&lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku mit 72 Wh, ThinkPad Battery&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorinstallierte Software ==&lt;br /&gt;
Für die T4xx Serie gibt es Treiber ab Windows 7 bis zur aktuellen Windows 10 Version. In der 32 und 64 Bit Version.&lt;br /&gt;
Einige T460p werden, mit einem Preisvorteil, absolut clean ausgeliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorinstalliert===&lt;br /&gt;
* Windows 7 Professional 64 vorinstalliert durch Downgrade-Rechte von Windows 10 Pro 64&lt;br /&gt;
* Lenovo Solution Center&lt;br /&gt;
* ThinkVantage Product Recovery&lt;br /&gt;
* Rescue and Recovery&lt;br /&gt;
* ThinkVantage System Update&lt;br /&gt;
* Adobe Reader&lt;br /&gt;
* Microsoft Office preloaded (ein Key wird dafür noch für die Aktivierung benötigt - muss zusätzlich erworben werden)&lt;br /&gt;
* McAfee LiveSafe (30-Tage Test)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herunterladbar===&lt;br /&gt;
* Microsoft® Windows® 10 Pro (64bit) Recovery Medien können bei Bedarf direkt über Lenovo bestellt werden. Mehr Infos dazu gibt es unter http://www.lenovo.com/lenovorecovery&lt;br /&gt;
* Weiterführende Informationen: https://support.lenovo.com/de/de/solutions/ht103653#create&lt;br /&gt;
* Nach Installation von Windows 10 Pro 64&lt;br /&gt;
** Lenovo Solution Center&lt;br /&gt;
** Lenovo Companion&lt;br /&gt;
** Lenovo Setting&lt;br /&gt;
** Microsoft Office preloaded (zusätzlicher Kauf von Produktkey nötig)&lt;br /&gt;
** McAfee LiveSafe (30-Tage Test)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Windows 7 spezifisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Windows 7 unterstützt nativ weder USB3.0 noch NVMe. Was dazu führt, dass keine Treiber auf die SSD oder USB-Medien vorher geladen werden können, da diese nicht erkannt werden. Die Treiber müssen in die ISO integriert werden sowie die boot.img und setup.exe überschrieben mit den von Windows 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.tobias-hartmann.net/2016/04/anleitung-windows7-pcie-nvm-ssd-installieren/ Anleitung für Windows7 mit NVMe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.win-raid.com/t29f25-Recommended-AHCI-RAID-and-NVMe-Drivers.html NVMe Treiber [Auch für Toshiba 256GB&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://thinkwiki.de/Windows_7_vom_USB_3.0-Stick_installieren|Siehe Wiki Eintrag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erhöhte Temperaturen des ganzen T460p mit nVidia GPU bei gleichzeitiger Auslastung der CPU und GPU über längeren Zeitraum.&lt;br /&gt;
[http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T460p-Core-i7-GeForce-940MX-Notebook.163310.0.html Quelle]&amp;lt;sup&amp;gt;Gilt für höchste Ausbaustufe&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der parallele Einsatz von M.2 SSD mit der 2.5z NVMe ist &#039;&#039;&#039;nicht möglich&#039;&#039;&#039; und führt zum Fehler 2102. Die M.2 SSD wird bei eingesetzten NVMe nicht im BIOS erkannt. Abhilfe schafft der Betrieb einer SATA3 SSD. Siehe hierzu [https://thinkpad-forum.de/threads/201109-M-2-SSD-Error-2102 im ThinkPad-Forum]&lt;br /&gt;
Möglicherweise liegt es daran, dass der NVMe Betrieb alle Datenleitungen belegt werden um die Durchsatzraten zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatible Hardware ==&lt;br /&gt;
* Bereits eingesetzte und getestete Hardware:&lt;br /&gt;
** Samsung 850 PRO SSD SATA3 512 GB (Model: MZ-7KE512BW)&lt;br /&gt;
** Samsung 850 PRO SSD SATA3 1TB (953,87 GB) (Firmware EXM02B6Q)&lt;br /&gt;
** Samsung 850 EVO SSD SATA3 500 GB (Firmware EMT02B6Q)&lt;br /&gt;
** Kingston HyperX SODIMM DDR4 8GB 2133 MHz CL13 (HX421S13IB/8) oder (9905630-008.A00LF)&lt;br /&gt;
** Kingston HyperX Impact DDR4 32GB (2x16 Kit) 2133 Mhz CL13 (HX421S13IBK2/32)&lt;br /&gt;
** G.Skill Ripjaws Series 32 GB DDR4 2133MHz (2 x 16 GB Kit) (F4-2133C15D-32GRS)&lt;br /&gt;
** 90W Netzteil (statt 135W) läuft auch mit den nVidia-Modellen (nur ohne Dock getestet)&lt;br /&gt;
** Patuoxun PP2-DE-PTX Adapter (günstiger Nachbau von Lenovo ThinkPad Slim Power Conversion Cable, funktioniert sowohl mit Lenovo 90W Ultraslim AC/DC Combo Adapter (FRU 41R0144), als auch mit einem Leicke Nachbaunetzteil)&lt;br /&gt;
** Zwei-Festplattenbetrieb, M.2 SSD + 2.5z SSD&amp;lt;sup&amp;gt;siehe Probleme&amp;lt;/sup&amp;gt; (Transcend MTS400 256GB + Samsung 850 EVO 120GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460p_hmm_en_sp40k04964.pdf Hardware Maintenance PDF Download ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Garantie ==&lt;br /&gt;
* Deutschland 36 Monate Vor-Ort Service&lt;br /&gt;
* Europa 36 Monate Bring-In Service&lt;br /&gt;
* AKKU: 12 Monate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nützliche Informationen ==&lt;br /&gt;
* Systemstatusanzeigen (entweder am Power-Knopf oben an der Tastatur oder auf dem Deckel im ThinkPad Zeichen):&lt;br /&gt;
** Blinkt drei Mal = Der Computer ist an die Stromversorgung angeschlossen&lt;br /&gt;
** Ein = Der Computer ist eingeschaltet (befindet sich im normalen Modus)&lt;br /&gt;
** Anzeige ist aus = Der Computer ist ausgeschaltet oder wird im Hibernationsmodus betrieben&lt;br /&gt;
** Schnell blinkend = Der Computer wechselt in den Energiesparmodus oder Ruhzustand&lt;br /&gt;
** Langsames Blinken = Der Computer befindet sich im Energiesparmodus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Akku muss beim Laden eine Temperatur von mindestens 10°C haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
* Notebook&lt;br /&gt;
* Akku &lt;br /&gt;
* Netzteil (135W bei Modellen mit NVidia-Karte) ansonsten 90W. Kann variieren, je nach Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de/products/Laptops-and-netbooks/ThinkPad-T-Series-laptops/ThinkPad-T460p?linkTrack=Homepage:Body_Search%20Products&amp;amp;beta=false Treibermatrix T460p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460p_ug_de.pdf?linkTrack=PSP:ProductInfo:UserGuide Anleitung T460p]&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460p_hmm_en_sp40k04964.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T460p&amp;diff=25369</id>
		<title>T460p</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T460p&amp;diff=25369"/>
		<updated>2017-04-13T20:21:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Weblinks */  Link zu HMM hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Unterschiede zum Vorgänger ([[T450]]): ==&lt;br /&gt;
* Neue Plattform (Shark-Bay)&lt;br /&gt;
* Neue Prozessoren (Skylake)&lt;br /&gt;
* Quad-Core CPUs&lt;br /&gt;
* Neue iGPUs (Intel HD 530) und dGPUs (nVidia GeForce 940MX)&lt;br /&gt;
* Dockingport nun bei jeder Grafikkarte (CS13 Series 4 Docks, Pro und Ultra Docks) &lt;br /&gt;
* Leicht geändertes Gehäuse bzw. Anschlussdesign&lt;br /&gt;
* Neues Design (Neue Gehäusefarben, keine Displayhaken mehr, neues ClickPad etc.)&lt;br /&gt;
* Neue WLAN (unter anderem neue AC Option), WWAN und LTE Karten, Wechsel von mPCIe zu M.2 &lt;br /&gt;
* Neue Festplattenkäfige&lt;br /&gt;
* Neuer Fingerabdruckleser (Validity) ohne Power-on-Authentification Feature&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie gegebenenfalls die mögliche maximale Ausbaustufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CPU===&lt;br /&gt;
* Intel 6th Generation Quad-Core CPUs (Skylake), 45 W TDP (TDP-down 35W):&lt;br /&gt;
** i5-6300HQ (4x 2.3 - 3.2 GHz, 6MB Cache, 4 Threads)&lt;br /&gt;
** i5-6440HQ (4x 2.6 - 3.5 GHz, 6MB Cache, 4 Threads)&lt;br /&gt;
** i7-6700HQ (4x 2.6 - 3.5 GHz, 6MB Cache, 8 Threads)&lt;br /&gt;
** i7-6820HQ (4x 2.7 - 3.6 GHz, 8MB Cache, 8 Threads)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chipsatz===&lt;br /&gt;
* Intel QM170 (vPro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafikchip===&lt;br /&gt;
* Intel HD 530 (bis zu 512 MB Ram) &lt;br /&gt;
* Intel HD 530 (bis zu 512 MB Ram) + nVidia GeForce GT 940MX (2GB RAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Display===&lt;br /&gt;
* 14,0&amp;quot; (355mm) FHD (1920x1080), anti-glare, LED backlight, IPS, 250 nits, 16:9, 600:1 Kontrast, 160° Betrachtungswinkel&lt;br /&gt;
* 14.0&amp;quot; (355mm) WQHD (2560x1440),  anti-glare, LED backlight, IPS, 300 nits, 16:9, 700:1 oder 800:1 Kontrast, 160° Betrachtungswinkel&lt;br /&gt;
Kein Multitouch verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tastatur===&lt;br /&gt;
* 6 Reihen&lt;br /&gt;
* spritzwassergeschützt&lt;br /&gt;
* Backlight in 2 Beleuchtungsstufen&lt;br /&gt;
* Multimedia Fn Tasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festplatte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übliche Standardfestplatten sind -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HDD 2.5z (7mm / 9,5mm  ):&lt;br /&gt;
* 500 GB mit 7200rpm, SATA3&lt;br /&gt;
* 1 TB mit 5400rpm, SATA3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSD 2.5z (7mm):&lt;br /&gt;
* 256 GB SSD, NVMe PCIe SATAe , OPAL 2.0-fähig [Toshiba XG3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 GB SSD, SATA 3&lt;br /&gt;
* 192 GB SSD, SATA 3&lt;br /&gt;
* 256 GB SSD, SATA 3&lt;br /&gt;
* 256 GB SSD, SATA 3, OPAL 2.0-fähig&lt;br /&gt;
* 180 GB SSD, SATA 3, OPAL 2.0-fähig&lt;br /&gt;
* 240 GB SSD, SATA 3, OPAL 2.0-fähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSD M.2 2242 (42mm) [Verwendbar/Konfigurierbar, aber offiziell nicht unterstützt!]&lt;br /&gt;
* 128GB - 512GB, SATA3 [Transcend MTS400] siehe auch [[T460p#Bekannte_Probleme|bekannte Probleme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbau einer M.2 SSD schliesst WWAN aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsspeicher===&lt;br /&gt;
* SODIMM DDR4 2133MHz&lt;br /&gt;
** 4GB (1 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 8GB (2 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 8GB (1 x 8GB)&lt;br /&gt;
** 16GB (2 x 8 GB)&lt;br /&gt;
** 16GB (1 x 16 GB)&lt;br /&gt;
** 32GB (2 x 16 GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der maximale Speicherausbau beträgt 32 GB (2 x 16 GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gehäusematerialien===&lt;br /&gt;
* Display-Cover: Glasfaserverstärktes Polycarbonat/Acrylnitril-Butadien-Styren (PC/ABS-GF) Polymer&lt;br /&gt;
* Bottom: Magnesium Legierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erweiterungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2 Slot 1 (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** 11ac-Bluetooth, Broadcom BCM4356, 2x2, M.2 card&lt;br /&gt;
** 11ac+Bluetooth, Intel Dual Band Wireless-AC 8260, 2x2, M.2 card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2 Slot 2 (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** SSD&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless EM7455, Qualcom 4G LTE-Advanced/DC-HSPA+/HSPA+/HSPA/UMTS/GNSS, M.2 card&lt;br /&gt;
** Huawei ME906S, 4G LTE/WCDMA/HSPA/GSM/GPRS/EDGE/GNSS, M.2 card (Nur West-Europa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kartenleser&lt;br /&gt;
** Smart Card Reader (Optional)&lt;br /&gt;
** 4 in 1 (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Besonderheiten===&lt;br /&gt;
* Lenovo Security Subsystem 2.0 (TPM 1.2 Chip)&lt;br /&gt;
* UltraNav, Multitouch 5-Button Mylar-ClickPad&lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System&lt;br /&gt;
* Validity Fingerabdrucksensor (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Bluetooth (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Integrierte 720p Kamera (bei bestimmten Modellen) &lt;br /&gt;
* Eingebautes Dual-Array Mikrofon&lt;br /&gt;
* Smartcard-Reader (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schnittstellen===&lt;br /&gt;
* 1x Gbit-Ethernet Intel I219-LM (Jacksonville)&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0 (mit SS für SuperSpeed gekennzeichnet davon einer Always-On Funktion)&lt;br /&gt;
* 1x Mini Displayport (Max. 4096x2304@60Hz (Displayport via Mini DisplayPort-Kabel))&lt;br /&gt;
* 1x HDMI Port (Max. 4096x2160@24 Hz (HDMI))&lt;br /&gt;
* 1x Stereo Kopfhörer Ausgang/Mikrofon Eingang kombiniert&lt;br /&gt;
* Sim-Karten-Port (Nutzung erfordert eine WWAN Karte)&lt;br /&gt;
* CS13-DockingPort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abmessungen und Gewicht===&lt;br /&gt;
* Abmessungen (B x T x H):&lt;br /&gt;
** 344mm x 239mm x 24,4mm , beim 6-Zellen Akku Höhe (hinten) ca. 40 mm&lt;br /&gt;
* Gewicht T460p:&lt;br /&gt;
** mit 3-Zellen Akku: &lt;br /&gt;
*** mit Intel-GPU: 1,81kg&lt;br /&gt;
*** mit Optimus: 1,83kg&lt;br /&gt;
** mit 6-Zellen Akku:&lt;br /&gt;
*** mit Intel-GPU: 2,13kg&lt;br /&gt;
*** mit Optimus: 2,15kg&lt;br /&gt;
* Gewicht Netzteile:&lt;br /&gt;
**  90-Watt Netzteil 0,455kg&lt;br /&gt;
** 135-Watt Netzteil 0,550kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akku===&lt;br /&gt;
Folgende Akkus sind für das T460p erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3-Zellen Akku mit 23 Wh, ThinkPad Battery&lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku mit 48 Wh, ThinkPad Battery&lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku mit 72 Wh, ThinkPad Battery&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorinstallierte Software ==&lt;br /&gt;
Für die T4xx Serie gibt es Treiber ab Windows 7 bis zur aktuellen Windows 10 Version. In der 32 und 64 Bit Version.&lt;br /&gt;
Einige T460p werden, mit einem Preisvorteil, absolut clean ausgeliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorinstalliert===&lt;br /&gt;
* Windows 7 Professional 64 vorinstalliert durch Downgrade-Rechte von Windows 10 Pro 64&lt;br /&gt;
* Lenovo Solution Center&lt;br /&gt;
* ThinkVantage Product Recovery&lt;br /&gt;
* Rescue and Recovery&lt;br /&gt;
* ThinkVantage System Update&lt;br /&gt;
* Adobe Reader&lt;br /&gt;
* Microsoft Office preloaded (ein Key wird dafür noch für die Aktivierung benötigt - muss zusätzlich erworben werden)&lt;br /&gt;
* McAfee LiveSafe (30-Tage Test)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herunterladbar===&lt;br /&gt;
* Microsoft® Windows® 10 Pro (64bit) Recovery Medien können bei Bedarf direkt über Lenovo bestellt werden. Mehr Infos dazu gibt es unter http://www.lenovo.com/lenovorecovery&lt;br /&gt;
* Weiterführende Informationen: https://support.lenovo.com/de/de/solutions/ht103653#create&lt;br /&gt;
* Nach Installation von Windows 10 Pro 64&lt;br /&gt;
** Lenovo Solution Center&lt;br /&gt;
** Lenovo Companion&lt;br /&gt;
** Lenovo Setting&lt;br /&gt;
** Microsoft Office preloaded (zusätzlicher Kauf von Produktkey nötig)&lt;br /&gt;
** McAfee LiveSafe (30-Tage Test)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Windows 7 spezifisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Windows 7 unterstützt nativ weder USB3.0 noch NVMe. Was dazu führt, dass keine Treiber auf die SSD oder USB-Medien vorher geladen werden können, da diese nicht erkannt werden. Die Treiber müssen in die ISO integriert werden sowie die boot.img und setup.exe überschrieben mit den von Windows 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.tobias-hartmann.net/2016/04/anleitung-windows7-pcie-nvm-ssd-installieren/ Anleitung für Windows7 mit NVMe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.win-raid.com/t29f25-Recommended-AHCI-RAID-and-NVMe-Drivers.html NVMe Treiber [Auch für Toshiba 256GB&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://thinkwiki.de/Windows_7_vom_USB_3.0-Stick_installieren|Siehe Wiki Eintrag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erhöhte Temperaturen des ganzen T460p mit nVidia GPU bei gleichzeitiger Auslastung der CPU und GPU über längeren Zeitraum.&lt;br /&gt;
[http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T460p-Core-i7-GeForce-940MX-Notebook.163310.0.html Quelle]&amp;lt;sup&amp;gt;Gilt für höchste Ausbaustufe&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der parallele Einsatz von M.2 SSD mit der 2.5z NVMe ist &#039;&#039;&#039;nicht möglich&#039;&#039;&#039; und führt zum Fehler 2102. Die M.2 SSD wird bei eingesetzten NVMe nicht im BIOS erkannt. Abhilfe schafft der Betrieb einer SATA3 SSD. Siehe hierzu [https://thinkpad-forum.de/threads/201109-M-2-SSD-Error-2102 im ThinkPad-Forum]&lt;br /&gt;
Möglicherweise liegt es daran, dass der NVMe Betrieb alle Datenleitungen belegt werden um die Durchsatzraten zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatible Hardware ==&lt;br /&gt;
* Bereits eingesetzte und getestete Hardware:&lt;br /&gt;
** Samsung 850 PRO SSD SATA3 512 GB (Model: MZ-7KE512BW)&lt;br /&gt;
** Samsung 850 PRO SSD SATA3 1TB (953,87 GB) (Firmware EXM02B6Q)&lt;br /&gt;
** Samsung 850 EVO SSD SATA3 500 GB (Firmware EMT02B6Q)&lt;br /&gt;
** Kingston HyperX SODIMM DDR4 8GB 2133 MHz CL13 (HX421S13IB/8) oder (9905630-008.A00LF)&lt;br /&gt;
** Kingston HyperX Impact DDR4 32GB (2x16 Kit) 2133 Mhz CL13 (HX421S13IBK2/32)&lt;br /&gt;
** 90W Netzteil (statt 135W) läuft auch mit den nVidia-Modellen (nur ohne Dock getestet)&lt;br /&gt;
** Zwei-Festplattenbetrieb, M.2 SSD + 2.5z SSD&amp;lt;sup&amp;gt;siehe Probleme&amp;lt;/sup&amp;gt; (Transcend MTS400 256GB + Samsung 850 EVO 120GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460p_hmm_en_sp40k04964.pdf Hardware Maintenance PDF Download ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Garantie ==&lt;br /&gt;
* Deutschland 36 Monate Vor-Ort Service&lt;br /&gt;
* Europa 36 Monate Bring-In Service&lt;br /&gt;
* AKKU: 12 Monate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nützliche Informationen ==&lt;br /&gt;
* Systemstatusanzeigen (entweder am Power-Knopf oben an der Tastatur oder auf dem Deckel im ThinkPad Zeichen):&lt;br /&gt;
** Blinkt drei Mal = Der Computer ist an die Stromversorgung angeschlossen&lt;br /&gt;
** Ein = Der Computer ist eingeschaltet (befindet sich im normalen Modus)&lt;br /&gt;
** Anzeige ist aus = Der Computer ist ausgeschaltet oder wird im Hibernationsmodus betrieben&lt;br /&gt;
** Schnell blinkend = Der Computer wechselt in den Energiesparmodus oder Ruhzustand&lt;br /&gt;
** Langsames Blinken = Der Computer befindet sich im Energiesparmodus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Akku muss beim Laden eine Temperatur von mindestens 10°C haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
* Notebook&lt;br /&gt;
* Akku &lt;br /&gt;
* Netzteil (135W bei Modellen mit NVidia-Karte) ansonsten 90W. Kann variieren, je nach Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de/products/Laptops-and-netbooks/ThinkPad-T-Series-laptops/ThinkPad-T460p?linkTrack=Homepage:Body_Search%20Products&amp;amp;beta=false Treibermatrix T460p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460p_ug_de.pdf?linkTrack=PSP:ProductInfo:UserGuide Anleitung T460p]&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460p_hmm_en_sp40k04964.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T460p&amp;diff=25368</id>
		<title>T460p</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T460p&amp;diff=25368"/>
		<updated>2017-04-13T20:18:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Kompatible Hardware */  850 EVO 500 GB hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Unterschiede zum Vorgänger ([[T450]]): ==&lt;br /&gt;
* Neue Plattform (Shark-Bay)&lt;br /&gt;
* Neue Prozessoren (Skylake)&lt;br /&gt;
* Quad-Core CPUs&lt;br /&gt;
* Neue iGPUs (Intel HD 530) und dGPUs (nVidia GeForce 940MX)&lt;br /&gt;
* Dockingport nun bei jeder Grafikkarte (CS13 Series 4 Docks, Pro und Ultra Docks) &lt;br /&gt;
* Leicht geändertes Gehäuse bzw. Anschlussdesign&lt;br /&gt;
* Neues Design (Neue Gehäusefarben, keine Displayhaken mehr, neues ClickPad etc.)&lt;br /&gt;
* Neue WLAN (unter anderem neue AC Option), WWAN und LTE Karten, Wechsel von mPCIe zu M.2 &lt;br /&gt;
* Neue Festplattenkäfige&lt;br /&gt;
* Neuer Fingerabdruckleser (Validity) ohne Power-on-Authentification Feature&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie gegebenenfalls die mögliche maximale Ausbaustufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CPU===&lt;br /&gt;
* Intel 6th Generation Quad-Core CPUs (Skylake), 45 W TDP (TDP-down 35W):&lt;br /&gt;
** i5-6300HQ (4x 2.3 - 3.2 GHz, 6MB Cache, 4 Threads)&lt;br /&gt;
** i5-6440HQ (4x 2.6 - 3.5 GHz, 6MB Cache, 4 Threads)&lt;br /&gt;
** i7-6700HQ (4x 2.6 - 3.5 GHz, 6MB Cache, 8 Threads)&lt;br /&gt;
** i7-6820HQ (4x 2.7 - 3.6 GHz, 8MB Cache, 8 Threads)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chipsatz===&lt;br /&gt;
* Intel QM170 (vPro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafikchip===&lt;br /&gt;
* Intel HD 530 (bis zu 512 MB Ram) &lt;br /&gt;
* Intel HD 530 (bis zu 512 MB Ram) + nVidia GeForce GT 940MX (2GB RAM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Display===&lt;br /&gt;
* 14,0&amp;quot; (355mm) FHD (1920x1080), anti-glare, LED backlight, IPS, 250 nits, 16:9, 600:1 Kontrast, 160° Betrachtungswinkel&lt;br /&gt;
* 14.0&amp;quot; (355mm) WQHD (2560x1440),  anti-glare, LED backlight, IPS, 300 nits, 16:9, 700:1 oder 800:1 Kontrast, 160° Betrachtungswinkel&lt;br /&gt;
Kein Multitouch verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tastatur===&lt;br /&gt;
* 6 Reihen&lt;br /&gt;
* spritzwassergeschützt&lt;br /&gt;
* Backlight in 2 Beleuchtungsstufen&lt;br /&gt;
* Multimedia Fn Tasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festplatte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übliche Standardfestplatten sind -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HDD 2.5z (7mm / 9,5mm  ):&lt;br /&gt;
* 500 GB mit 7200rpm, SATA3&lt;br /&gt;
* 1 TB mit 5400rpm, SATA3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSD 2.5z (7mm):&lt;br /&gt;
* 256 GB SSD, NVMe PCIe SATAe , OPAL 2.0-fähig [Toshiba XG3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 128 GB SSD, SATA 3&lt;br /&gt;
* 192 GB SSD, SATA 3&lt;br /&gt;
* 256 GB SSD, SATA 3&lt;br /&gt;
* 256 GB SSD, SATA 3, OPAL 2.0-fähig&lt;br /&gt;
* 180 GB SSD, SATA 3, OPAL 2.0-fähig&lt;br /&gt;
* 240 GB SSD, SATA 3, OPAL 2.0-fähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSD M.2 2242 (42mm) [Verwendbar/Konfigurierbar, aber offiziell nicht unterstützt!]&lt;br /&gt;
* 128GB - 512GB, SATA3 [Transcend MTS400] siehe auch [[T460p#Bekannte_Probleme|bekannte Probleme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbau einer M.2 SSD schliesst WWAN aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsspeicher===&lt;br /&gt;
* SODIMM DDR4 2133MHz&lt;br /&gt;
** 4GB (1 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 8GB (2 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 8GB (1 x 8GB)&lt;br /&gt;
** 16GB (2 x 8 GB)&lt;br /&gt;
** 16GB (1 x 16 GB)&lt;br /&gt;
** 32GB (2 x 16 GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der maximale Speicherausbau beträgt 32 GB (2 x 16 GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gehäusematerialien===&lt;br /&gt;
* Display-Cover: Glasfaserverstärktes Polycarbonat/Acrylnitril-Butadien-Styren (PC/ABS-GF) Polymer&lt;br /&gt;
* Bottom: Magnesium Legierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erweiterungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2 Slot 1 (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** 11ac-Bluetooth, Broadcom BCM4356, 2x2, M.2 card&lt;br /&gt;
** 11ac+Bluetooth, Intel Dual Band Wireless-AC 8260, 2x2, M.2 card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2 Slot 2 (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** SSD&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless EM7455, Qualcom 4G LTE-Advanced/DC-HSPA+/HSPA+/HSPA/UMTS/GNSS, M.2 card&lt;br /&gt;
** Huawei ME906S, 4G LTE/WCDMA/HSPA/GSM/GPRS/EDGE/GNSS, M.2 card (Nur West-Europa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kartenleser&lt;br /&gt;
** Smart Card Reader (Optional)&lt;br /&gt;
** 4 in 1 (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Besonderheiten===&lt;br /&gt;
* Lenovo Security Subsystem 2.0 (TPM 1.2 Chip)&lt;br /&gt;
* UltraNav, Multitouch 5-Button Mylar-ClickPad&lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System&lt;br /&gt;
* Validity Fingerabdrucksensor (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Bluetooth (bei bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Integrierte 720p Kamera (bei bestimmten Modellen) &lt;br /&gt;
* Eingebautes Dual-Array Mikrofon&lt;br /&gt;
* Smartcard-Reader (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schnittstellen===&lt;br /&gt;
* 1x Gbit-Ethernet Intel I219-LM (Jacksonville)&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0 (mit SS für SuperSpeed gekennzeichnet davon einer Always-On Funktion)&lt;br /&gt;
* 1x Mini Displayport (Max. 4096x2304@60Hz (Displayport via Mini DisplayPort-Kabel))&lt;br /&gt;
* 1x HDMI Port (Max. 4096x2160@24 Hz (HDMI))&lt;br /&gt;
* 1x Stereo Kopfhörer Ausgang/Mikrofon Eingang kombiniert&lt;br /&gt;
* Sim-Karten-Port (Nutzung erfordert eine WWAN Karte)&lt;br /&gt;
* CS13-DockingPort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abmessungen und Gewicht===&lt;br /&gt;
* Abmessungen (B x T x H):&lt;br /&gt;
** 344mm x 239mm x 24,4mm , beim 6-Zellen Akku Höhe (hinten) ca. 40 mm&lt;br /&gt;
* Gewicht T460p:&lt;br /&gt;
** mit 3-Zellen Akku: &lt;br /&gt;
*** mit Intel-GPU: 1,81kg&lt;br /&gt;
*** mit Optimus: 1,83kg&lt;br /&gt;
** mit 6-Zellen Akku:&lt;br /&gt;
*** mit Intel-GPU: 2,13kg&lt;br /&gt;
*** mit Optimus: 2,15kg&lt;br /&gt;
* Gewicht Netzteile:&lt;br /&gt;
**  90-Watt Netzteil 0,455kg&lt;br /&gt;
** 135-Watt Netzteil 0,550kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akku===&lt;br /&gt;
Folgende Akkus sind für das T460p erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3-Zellen Akku mit 23 Wh, ThinkPad Battery&lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku mit 48 Wh, ThinkPad Battery&lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku mit 72 Wh, ThinkPad Battery&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorinstallierte Software ==&lt;br /&gt;
Für die T4xx Serie gibt es Treiber ab Windows 7 bis zur aktuellen Windows 10 Version. In der 32 und 64 Bit Version.&lt;br /&gt;
Einige T460p werden, mit einem Preisvorteil, absolut clean ausgeliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorinstalliert===&lt;br /&gt;
* Windows 7 Professional 64 vorinstalliert durch Downgrade-Rechte von Windows 10 Pro 64&lt;br /&gt;
* Lenovo Solution Center&lt;br /&gt;
* ThinkVantage Product Recovery&lt;br /&gt;
* Rescue and Recovery&lt;br /&gt;
* ThinkVantage System Update&lt;br /&gt;
* Adobe Reader&lt;br /&gt;
* Microsoft Office preloaded (ein Key wird dafür noch für die Aktivierung benötigt - muss zusätzlich erworben werden)&lt;br /&gt;
* McAfee LiveSafe (30-Tage Test)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herunterladbar===&lt;br /&gt;
* Microsoft® Windows® 10 Pro (64bit) Recovery Medien können bei Bedarf direkt über Lenovo bestellt werden. Mehr Infos dazu gibt es unter http://www.lenovo.com/lenovorecovery&lt;br /&gt;
* Weiterführende Informationen: https://support.lenovo.com/de/de/solutions/ht103653#create&lt;br /&gt;
* Nach Installation von Windows 10 Pro 64&lt;br /&gt;
** Lenovo Solution Center&lt;br /&gt;
** Lenovo Companion&lt;br /&gt;
** Lenovo Setting&lt;br /&gt;
** Microsoft Office preloaded (zusätzlicher Kauf von Produktkey nötig)&lt;br /&gt;
** McAfee LiveSafe (30-Tage Test)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Windows 7 spezifisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Windows 7 unterstützt nativ weder USB3.0 noch NVMe. Was dazu führt, dass keine Treiber auf die SSD oder USB-Medien vorher geladen werden können, da diese nicht erkannt werden. Die Treiber müssen in die ISO integriert werden sowie die boot.img und setup.exe überschrieben mit den von Windows 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.tobias-hartmann.net/2016/04/anleitung-windows7-pcie-nvm-ssd-installieren/ Anleitung für Windows7 mit NVMe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.win-raid.com/t29f25-Recommended-AHCI-RAID-and-NVMe-Drivers.html NVMe Treiber [Auch für Toshiba 256GB&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://thinkwiki.de/Windows_7_vom_USB_3.0-Stick_installieren|Siehe Wiki Eintrag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Erhöhte Temperaturen des ganzen T460p mit nVidia GPU bei gleichzeitiger Auslastung der CPU und GPU über längeren Zeitraum.&lt;br /&gt;
[http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T460p-Core-i7-GeForce-940MX-Notebook.163310.0.html Quelle]&amp;lt;sup&amp;gt;Gilt für höchste Ausbaustufe&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der parallele Einsatz von M.2 SSD mit der 2.5z NVMe ist &#039;&#039;&#039;nicht möglich&#039;&#039;&#039; und führt zum Fehler 2102. Die M.2 SSD wird bei eingesetzten NVMe nicht im BIOS erkannt. Abhilfe schafft der Betrieb einer SATA3 SSD. Siehe hierzu [https://thinkpad-forum.de/threads/201109-M-2-SSD-Error-2102 im ThinkPad-Forum]&lt;br /&gt;
Möglicherweise liegt es daran, dass der NVMe Betrieb alle Datenleitungen belegt werden um die Durchsatzraten zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatible Hardware ==&lt;br /&gt;
* Bereits eingesetzte und getestete Hardware:&lt;br /&gt;
** Samsung 850 PRO SSD SATA3 512 GB (Model: MZ-7KE512BW)&lt;br /&gt;
** Samsung 850 PRO SSD SATA3 1TB (953,87 GB) (Firmware EXM02B6Q)&lt;br /&gt;
** Samsung 850 EVO SSD SATA3 500 GB (Firmware EMT02B6Q)&lt;br /&gt;
** Kingston HyperX SODIMM DDR4 8GB 2133 MHz CL13 (HX421S13IB/8) oder (9905630-008.A00LF)&lt;br /&gt;
** Kingston HyperX Impact DDR4 32GB (2x16 Kit) 2133 Mhz CL13 (HX421S13IBK2/32)&lt;br /&gt;
** 90W Netzteil (statt 135W) läuft auch mit den nVidia-Modellen (nur ohne Dock getestet)&lt;br /&gt;
** Zwei-Festplattenbetrieb, M.2 SSD + 2.5z SSD&amp;lt;sup&amp;gt;siehe Probleme&amp;lt;/sup&amp;gt; (Transcend MTS400 256GB + Samsung 850 EVO 120GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460p_hmm_en_sp40k04964.pdf Hardware Maintenance PDF Download ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Garantie ==&lt;br /&gt;
* Deutschland 36 Monate Vor-Ort Service&lt;br /&gt;
* Europa 36 Monate Bring-In Service&lt;br /&gt;
* AKKU: 12 Monate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nützliche Informationen ==&lt;br /&gt;
* Systemstatusanzeigen (entweder am Power-Knopf oben an der Tastatur oder auf dem Deckel im ThinkPad Zeichen):&lt;br /&gt;
** Blinkt drei Mal = Der Computer ist an die Stromversorgung angeschlossen&lt;br /&gt;
** Ein = Der Computer ist eingeschaltet (befindet sich im normalen Modus)&lt;br /&gt;
** Anzeige ist aus = Der Computer ist ausgeschaltet oder wird im Hibernationsmodus betrieben&lt;br /&gt;
** Schnell blinkend = Der Computer wechselt in den Energiesparmodus oder Ruhzustand&lt;br /&gt;
** Langsames Blinken = Der Computer befindet sich im Energiesparmodus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Akku muss beim Laden eine Temperatur von mindestens 10°C haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
* Notebook&lt;br /&gt;
* Akku &lt;br /&gt;
* Netzteil (135W bei Modellen mit NVidia-Karte) ansonsten 90W. Kann variieren, je nach Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de/products/Laptops-and-netbooks/ThinkPad-T-Series-laptops/ThinkPad-T460p?linkTrack=Homepage:Body_Search%20Products&amp;amp;beta=false Treibermatrix T460p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460p_ug_de.pdf?linkTrack=PSP:ProductInfo:UserGuide Anleitung T460p]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Zubeh%C3%B6r&amp;diff=23863</id>
		<title>Zubehör</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Zubeh%C3%B6r&amp;diff=23863"/>
		<updated>2015-12-20T16:33:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Schutzhüllen/Sleeves für Thinkpads */  Sleeves fürs X201 und X230 hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dockingstationen &amp;amp; Port-Replikatoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wahrscheinlich wichtigste und beliebteste Zubehörteil der ThinkPad Benutzer stellt die sog. Dockingstation bzw. der Port-Replicator dar. Mit diesem Zubehör spart man sich nämlich das ein- und ausstöpseln jeglicher Kabel, wenn man sein ThinkPad zum Beispiel von Zuhause zur Arbeit mitnimmt. Man muss lediglich das ThinkPad in das Dock einrasten und kann sofort loslegen, wobei natürlich an jedem Artbeitsplatz eine solche Dockingstation stehen muss. Sämtliche Kabel (auch die Stromversorgung) sind über die Dockingstation dauerhaft angeschlossen und die Peripheriegeräte müssen so nicht jedes mal erneut verkabelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es folgt eine tabellarische Übersicht der jeweiligen Dockingstations und der kompatiblen ThinkPads, aber es sind manchmal nur die Hauptmodelle vertreten. Sonderausstattungen wie die m,e,p,i und si-Modelle entnehmen sie dann bitte den Seiten der jeweiligen Dockingstation. Ggf. benötigt man für manche Kombinationen von ThinkPad und Dockingstation (Stichwort: SelectaBase) einen Adapter oder ähnliches. Diese Informationen finden sich ebenfalls in den Artikeln der jeweiligen Docks.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dockingstations/Port Replicatoren !! kompatible ThinkPad-Modelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ThinkPad Port Replicator Series 3]] || &lt;br /&gt;
* L412, L420, L430, L512, L520, L530&lt;br /&gt;
* T400s, T410, T410s, T420, T420s, T430, T430s, T510, T520, T530&lt;br /&gt;
* W530&lt;br /&gt;
* X220, X230 (Keine Tablet Modelle!)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ThinkPad_Mini_Dock_Series_3|ThinkPad Mini Dock Series 3]] || &lt;br /&gt;
* L412, L420, L430, L512, L520, L530&lt;br /&gt;
* T400s, T410, T410s, T420, T420s, T430, T430s, T510, T520, T530&lt;br /&gt;
* W530&lt;br /&gt;
* X220, X230 (Keine Tablet Modelle!)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ThinkPad_Mini_Dock_Plus_Series_3|ThinkPad Mini Dock Plus Series 3]] || &lt;br /&gt;
* L412, L420, 430, L512, L520, 530&lt;br /&gt;
* T400s, T410, T410s, T420, T420s, T430, T430s, T510, T520, T530&lt;br /&gt;
* W510, W520, W530&lt;br /&gt;
* X220, X230 (Keine Tablet Modelle!)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ThinkPad Advanced Dock]] || &lt;br /&gt;
* R60, R61, R400, R500&lt;br /&gt;
* T60, T60p, T61, T61p, T400, T500&lt;br /&gt;
* Z60m, Z60t, Z61m, Z61p, Z61t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ThinkPad Advanced Mini Dock]] || &lt;br /&gt;
* R60, R61, R400, R500&lt;br /&gt;
* T60, T60p, T61, T61p, T400, T500&lt;br /&gt;
* W500&lt;br /&gt;
* Z60m, Z60t, Z61m, Z61p, Z61t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dock I|ThinkPad Dock I]] || &lt;br /&gt;
* A20, A20m, A20p, A21, A21m, A21p, A22, A22m, A22p, A30, A30p, A31, A31p&lt;br /&gt;
* T20, T21, T22, T23, T30&lt;br /&gt;
* X20, X21, X22, X23, X24, X30, X31, X32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dock II (2877)|ThinkPad Dock II]] || &lt;br /&gt;
* A20m, A20p, A21m, A21p, A22m, A22p, A30, A30p, A31, A31p&lt;br /&gt;
* R50, R50p, R51, R52&lt;br /&gt;
* T20, T21, T22, T23, T30, T40, T40p, T41, T41p, T42, T42p, T43, T43p&lt;br /&gt;
* X20, X21, X22, X23, X24, X30, X31, X32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ThinkPad Mini Dock|ThinkPad Mini Dock (2878)]] || &lt;br /&gt;
* A30, A30p, A31, A31p&lt;br /&gt;
* R40, R50, R50p, R51, R52&lt;br /&gt;
* T30, T40, T40p, T41, T41p, T42, T42p, T43, T43p&lt;br /&gt;
* X30, X31, X32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[X4 Dock|ThinkPad X4 Dock]] || &lt;br /&gt;
* X40, X41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Port_Replicator I|ThinkPad Port Replicator I]] || &lt;br /&gt;
* A20m, A20p, A21m, A21p, A22m, A22p, A30, A30p, A31, A31p&lt;br /&gt;
* R30, R31, R32&lt;br /&gt;
* T20, T21, T22, T23, T30&lt;br /&gt;
* X20, X21, X22, X23, X24, X30, X31, X32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Port_Replicator II|ThinkPad Port Replicator II]] || &lt;br /&gt;
* A20m, A20p, A21m, A21p, A22m, A22p, A30, A30p, A31, A31p&lt;br /&gt;
* R30, R31, R32, R40, R50, R50p, R51, R52&lt;br /&gt;
* T30, T40, T40p, T41, T41p, T42, T42p, T43, T43p&lt;br /&gt;
* X20, X21, X22, X23, X24, X30, X31, X32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Essential_Port_Replicator|ThinkPad Essential Port Replicator]] || &lt;br /&gt;
* R60, R61, R400, R500&lt;br /&gt;
* T60, T60p, T61, T61p, T400, T500&lt;br /&gt;
* W500&lt;br /&gt;
* Z60m, Z60t, Z61m, Z61p, Z61t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Port Replicator with Advanced EtherJet|ThinkPad Port Replicator with Advanced EtherJet]] || &lt;br /&gt;
* 380Z, 390, 390E, 390X&lt;br /&gt;
* 560Z, 570, 570E&lt;br /&gt;
* i-Serie 1720, i-Serie 1721&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[SelectaDock II|ThinkPad SelectaDock II]] || &lt;br /&gt;
* 600, 600E, 600X&lt;br /&gt;
* 760C, 760CD, 760E, 760ED, 760EL, 760ELD, 760L, 760LD, 760XL, 760XD, 765D, 765L, 770, 770E, 770X, 770Z&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[SelectaDock III|ThinkPad SelectaDock III]] || &lt;br /&gt;
* 600, 600E, 600X&lt;br /&gt;
* 760C, 760CD, 760E, 760ED, 760EL, 760ELD, 760L, 760LD, 760XL, 760XD, 765D, 765L, 770, 770E, 770X, 770Z&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[SelectaBase770|ThinkPad SelectaBase 770]] || &lt;br /&gt;
* 770&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==UltraBase==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 570er Modelle und die Geräte der X-Serien wurden mit der Ultrabase spezielle Dockinglösungen entwickelt, mit denen Funktionen nachgerüstet werden, auf die bei diesen sehr kompakten Geräten aus Platz- oder Gewichtsgründen verzichtet werden musste, z.B. das optisches Laufwerk.&lt;br /&gt;
Einen Überblick über diese Geräteserie gibt es [[Ultrabase|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiteres Zubehör==&lt;br /&gt;
* [[Externes Akku-Ladegerät]]&lt;br /&gt;
* [[Easy Reach Monitor Stand]]&lt;br /&gt;
* [[Externe Eingabegeräte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akkus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Artikel über Akkus finden sie [[Akku|hier]]. Im folgenden sind einige Bilder aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:9c_1.jpg|thumb|9-Zellen Akku (geöffnet)]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:9c_2.jpg|thumb|9-Zellen Akku (geöffnet) Elektronik Detail]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:9c_3.jpg|thumb|9-Zellen Akku ]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:9c_4.jpg|thumb|9-Zellen Akku ]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:9c_5.jpg|thumb|9-Zellen Akku Innenschale ]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:T30AkkuNachbau.jpg|thumb|6-Zellen Akku T30 (passt auch in T23) ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festplatten &amp;amp; Ultrabay ==&lt;br /&gt;
[[Festplatten und SSDs]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Hitachi_25.jpg|thumb|Hitachi 2,5&amp;quot; 80 GB 5400 rpm Festplatte]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Hitachi_25 unten.jpg|thumb|Hitachi 80 GB 2,5&amp;quot; Festplatte von unten]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Hitachi_25_offen.jpg|thumb|Hitachi 80 GB 2,5&amp;quot; Festplatte offen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Hitachi_25_detail.jpg|thumb|2,5&amp;quot; Festplatte interne Details]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Hitachi_koepfe_park.jpg|thumb|Hitachi 2,5&amp;quot; Festplatte mit Schreib/Lese Arm in Parkposition]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Hitachi_arm_aktiv.jpg|thumb|Hitachi 2,5&amp;quot; Festplatte mit aktiven Schreib/Lese Arm]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Ubay_slim_top.jpg|thumb|Ultrabay Slim 2nd HDD Adapter leer]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Ultrabay-Slim_RS232-Adapter_.jpg|Gesamtansicht Ultrabay Slim RS232+Parallel-Adapter|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Schutzhüllen/Sleeves für Thinkpads ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ein ThinkPad auch möglichst lang gut erhalten bleibt, wird oft eine Schutzhülle (engl. Sleeve) aus Neopren (o.ä. Material) verwendet. Dieses schützt das ThinkPad zwar vor äußeren Einflüssen, verursachte aber das bekannte Phänomen &amp;quot;abgerubbelter&amp;quot; Ecken. Was das geringere Übel darstellt, muss jeder selbst entscheiden. In der Folge sind einige Sleeves aufgeführt, die nach den Erfahrungen diverser [http://www.thinkpad-forum.de/index.php?page=Portal Thinkpad-Forum]-Mitglieder gut/passgenau für die genannten Modelle passen. Jeder der folgenden Tabelleneinträge basiert auf einer subjektiven Nutzererfahrung. Deswegen wird auch lediglich zwischen großem und kleinen Akku differenziert. Beachten Sie außerdem, dass manche Modelle trotz unterschiedlicher Typenbezeichnung die selben äußerlichen Abmessungen haben können, so dass ggf. ein für passend befundenes Sleeve auch für andere Modelle passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;ThinkPad-Modell:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Hersteller:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Produktbezeichnung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Innenmaße lt. Hersteller:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Passt mit kl. Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Passt mit gr. Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Bemerkungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R400||Elecom||Zeroshock III 15,4 Zoll||||Ja||k. A.||Passt mit viel Platz.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R60||Crumpler||The Gimp 15 Zoll||||Ja||Nein||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| S430||Cool Bananas||RainSuit P2 MacBook Pro 15,4 Zoll||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T400||Elecom||Zeroshock 14,1 Zoll||||k. A.||Ja||Passt lediglich, wenn Gerät mit Akku Richtung Reißverschluss reingelegt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T400||Crumpler||The Gimp, 14 Zoll||||Ja||Nein||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T400||Crumpler||The Gimp, 15 Zoll||||Nein||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T400||Tucano||Second Skin 13/14 Zoll Wide||||Ja||Nein||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T400||Crumpler||The Gimp 15 Zoll||||Ja||Nein||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T400||Lenovo||Thinkpad Sleeve 14,1 Zoll||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T400||Crumpler||The Gimp 15 Zoll, wide||||Nein||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T400||Elecom||Zeroshock III||||Ja||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T400||Lenovo||Thinkpad 14,1 Zoll wide||||Ja||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T420||Wenger||The Legacy 14,1 Zoll||||Ja||k. A.||Sitzt sehr weit, Maus, USB-Stick zusätzlich kein Problem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T430||Wenger||The Legacy 14,1 Zoll||||Ja||k. A.||Sitzt sehr weit, Maus, USB-Stick zusätzlich kein Problem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T440||Elecom||Zeroshock Premium 13,3- 14,1 Zoll||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T440p||Crumpler||The Gimp 14 Zoll||||Ja||k. A.||Unklar, ggf. meinte der User die &amp;quot;Wide-Variante&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T440s||Elecom||Zeroshock Premium 13,3- 14,1 Zoll||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T500||Crumpler||The Gimp 15 Zoll wide||||Nein||Nein||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T500||Dicota ||Perfect Skin||||k. A.||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T520||Crumpler||The Gimp 15,6 - 17 Zoll wide||||Ja||Ja||Ein wenig Spiel an den Seiten, ca. 2 cm insgesamt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T530||Tucano||Second Skin Colore 15- 16 Zoll Wide||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61||Tucano||Second Skin 14&amp;quot; Wide||32,3 x 25,9 x 3,5 cm||Ja||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61||Tucano||Second Skin 14&amp;quot; ||||Nein||Nein||Auf Geräte mit 3:4-Display zugeschnitten; passt nur unter leichter Materialdehnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X200||Samsonite||Aramone Sleeve S||||Nein||Nein||Sleeve passt lediglich, wenn Gerät zusammen mit Ultrabase genutzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X200||BOOQ||Yvper XS 2||||Ja||Nein||Sitzt mit kl. Akku &amp;quot;stramm&amp;quot;; mit gr. Akku &amp;quot;zu stramm&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X200||Crumpler||The Gimp 12 Zoll  ||||Ja||Nein||Sitzt bereits mit kl. Akku nur &amp;quot;knapp&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X200||Elecom||Zeroshock III 12,1-13,3 Zoll||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X200||Elecom ||Zeroshock III, 12,1-13,3 Zoll||||Ja||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X200||Elecom||Zeroshock IV, 12,1 Zoll||||Ja||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X200||Elecom||Zeroshock IV 12,1 Zoll||||Ja||Ja||Bei kleinem Akku ca. noch jeweils 1cm Platz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X200||Crumpler||The Gimp 13 Zoll||||Nein||Ja||Ca. 1,5 cm an der Seite platz, jedoch ideal für Mod. mit gr. Akku&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X200s||Waterfield||Sleeve 24-19||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X200s||Hama||Cover Memory||||k. A.||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X200t||Dicota||Perfektskin 13 Zoll||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X200t||Dicota||Perfektskin 12 Zoll||||Nein||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X201||Elecom||Zeroshock IV, 12,1 Zoll||||Ja||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X201||Elecom ||Zeroshock III, 12,1-13,3 Zoll||||Ja||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X201||Tucano ||Second Skin 13 Zoll||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X201||Case Logic||PSL212K 12,1 Zoll||||Nein||Nein||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X201||Targus||TSS635EU 12,1Zoll||||Nein||Nein||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X201||Dicota||Smart Skin 12,5 Zoll||||k. A.||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X201s||Lenovo||Thinkpad Sleeve 12 Zoll||||k. A.||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X201t||Elecom||Zeroshock 12,1 Zoll||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X201||Belkin|| Neopren 12,1 Zoll (F8N139EABR) ||||Nein||Ja|| ca. 1,5 cm Platz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X23||Tucano|| Second Skin 12&amp;quot; Powerbook/Notebook||28,5 x 23 x 3,5 cm||Nein||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X23||BOOQ||Vyper (Size s)||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X230||Lenovo||ThinkPad 12 Zoll Fitted Reversible Sleeve (4X40E48909) ||Ja  ||k. A.||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X230i||Dicota||Softskin 13 Zoll||||k. A.||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X24||BOOQ||Vyper (Size s)||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X240||Lenovo||Thinkpad Sleeve 12 Zoll||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X300||Waterfield||13,1 Zoll Horizontal Sleeve||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X300||Dicota||SoftSkin 13,3 Zoll||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X300||Lenovo||Thinkpad 13 Zoll wide||||Nein||Nein||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X301||Lenovo||Thinkpad 13 Zoll wide||||Nein||Nein||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X301||XiRRiX||[Modell unbekannt], 13, 3 Zoll||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X31||Tucano|| Second Skin 12&amp;quot; iBook/Notebook ||27,7 x 21,9 x 3 cm||Ja||Nein||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X31||Crumpler||The Gimp 12 Zoll 4:3||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X40||Malibu||Pineapple-Mini||||Ja  ||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X40||Elecom||Zeroshock 2 12 Zoll||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X40||Crumpler||The Gimp 12 Zoll||||Nein||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X41||Tucano|| Second Skin 12&amp;quot; iBook/Notebook ||27,7 x 21,9 x 3 cm||k. A.||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X41||Tucano|| Second Skin 12&amp;quot; Powerbook/Notebook||28,5 x 23 x 3,5 cm||Nein||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X41||Elecom||Zeroshock 2 12 Zoll||||Ja||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X41||Tucano|| Second Skin 12&amp;quot;||28,5 x 23 x 3,5 cm bzw. 27,7 x 21,9 x 3 cm||Ja||Nein||Zwei unterschiedliche Größen unter genannter Modellbezeichnung im Handel erhältlich; die kleinere passt besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X41||BOOQ||Vyper (Size XS)||||Ja||k. A.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X60||Crumpler||The Gimp 12 Zoll||||Nein||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X60s||Tucano||Second Skin / Apple iBook 12 Zoll||||k. A.||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X60s||Elecom||Zeroshock II 12 Zoll||||k. A.||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X60s||Crumpler||The Gimp 12 Zoll||||Nein||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X60t||Waterfield||1 / Sleeve / 23-21 / Horizontal / Lasche / Suspension Strap||||k. A.||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X60t||Crumpler||The Gimp 14 Zoll wide||||Nein||Ja||Jedoch ein paar cm Luft an der Seite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X61||Crumpler||The Gimp 12 Zoll||||Nein||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X61||Elecom||Zeroshock 11,1 Zoll||||Ja||Nein||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X61s||Targus||Carry Case 12 Zoll||||k. A.||Ja||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X61t||Elecom||Zeroshock 13 Zoll||||k. A.||Nein||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Alle Angaben ohne Gewähr.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=23815</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=23815"/>
		<updated>2015-12-03T10:49:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* UMTS / WWAN */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das englische [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki] und andere externe Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Fedora bildet die Basis für Red Hat Enterprise Linux (RHEL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fedora 21 gibt es ein neues Namensschema, denn es wird unterschieden nach der &amp;quot;Workstation&amp;quot;, &amp;quot;Server&amp;quot;, und &amp;quot;Cloud&amp;quot; Version. Für Endanwender ist im Regelfall die Workstation Variante die richtige. Die verschiedenen &amp;quot;Spins&amp;quot; gibt es weiterhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise erscheint zweimal im Jahr eine neue Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis zum Erscheinen der übernächsten Version mit Updates versorgt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora aktualisieren. Letzteres ist meistens ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer häufige Updates scheut, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa RHEL Derivate wie CentOS und Scientific Linux oder z.b. Debian und Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Fehler auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktops und Spins ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwendungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und insbesondere LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist (alle neueren ThinkPads, z.B. i3, i5, i7 oder Core 2 Duo). Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;&#039;&#039;&#039;sudo&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 # sudo yum update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentliche Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 # sudo yum -y install flash-plugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base / gstreamer1-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good / streamer1-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad / streamer1-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free / gstreamer1-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly / gstreamer1-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; mit MP3s umgehen kann, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # sudo mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # sudo cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # sudo mkfontdir&lt;br /&gt;
 # sudo mkfontscale&lt;br /&gt;
 # sudo fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPI===&lt;br /&gt;
====System DPI====&lt;br /&gt;
Ob der X-Server die richtige DPI für das Display erkannt hat, läßt sich mit folgendem Befehl prüfen:&lt;br /&gt;
 xdpyinfo | grep -B2 resolution&lt;br /&gt;
Bei einem T60 mit UXGA IPS-Panel sieht es so aus:&lt;br /&gt;
 [test@localhost ~]$  xdpyinfo | grep -B2 resolution&lt;br /&gt;
 screen #0:&lt;br /&gt;
   dimensions:    1600x1200 pixels (305x229 millimeters)&lt;br /&gt;
   resolution:    133x133 dots per inch&lt;br /&gt;
 [test@localhost ~]$&lt;br /&gt;
Wenn die DPI oder die Panel-Ausmaße nicht richtig erkannt worden sind, muss folgende Datei mit diesem Inhalt erstellt werden(root erforderlich): &#039;&#039;&#039;/etc/X11/xorg.conf.d/90-monitor.conf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(DisplaySize oder DPI muss entsprechend dem jeweiligen Gerät angepasst werden)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
       Identifier      &amp;quot;foobar&amp;quot;&lt;br /&gt;
        # Using the name of the output defined by the video driver plus the identifier of a&lt;br /&gt;
        #     monitor section, one associates a monitor section with an output by adding an&lt;br /&gt;
        #     option to the Device section in the following format:&lt;br /&gt;
        #     Option &amp;quot;Monitor-outputname&amp;quot; &amp;quot;monitor ID&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Option          &amp;quot;monitor-VGA-0&amp;quot; &amp;quot;vga&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Option          &amp;quot;monitor-LVDS&amp;quot; &amp;quot;panel&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Option         &amp;quot;monitor-DVI-0&amp;quot; &amp;quot;dvi&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Monitor&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Identifier      &amp;quot;panel&amp;quot;&lt;br /&gt;
        DisplaySize 305 229  # In millimeters, specs for HV150UX1-101 304.8(H) x 228.6(V)&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Monitor&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Identifier      &amp;quot;vga&amp;quot;&lt;br /&gt;
        DPI             96x96&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Screen&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Identifier      &amp;quot;Default Screen&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Monitor       &amp;quot;panel&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Font DPI====&lt;br /&gt;
=====Firefox=====&lt;br /&gt;
Firefox weigert sich beharrlich eine andere DPI zu benutzen als 96. Abhilfe schaft es in about:config den Parameter &#039;&#039;&#039;layout.css.devPixelsPerPx&#039;&#039;&#039; neu zu setzen.&lt;br /&gt;
Das Schema ist: system&#039;s DPI/96. Beispiel: 133dpi / 96dpi = 1.385416667 (&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Bei deutscher locale wird aus dem &amp;quot;.&amp;quot; im Beispiel ein &amp;quot;,&amp;quot; z.B. 1,385416667)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====LibreOffice=====&lt;br /&gt;
LibreOffice kann die DPI nicht richtig erkennen. Als Test einfach Writer öffnen und als Format A4 auswählen. Anschließend die Anzeige/Zoom auf 100% stellen und mit einem A4-Blatt überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ändern läßt sich dies durch das Erstellen der Datei &#039;&#039;&#039;~/.Xresources&#039;&#039;&#039; mit dem Inhalt: (&#039;&#039;DPI muss an das Gerät angepasst werden.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;WARNUNG: Das UserInterface sieht dann reichlich komisch aus!&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
 ! Xft settings ---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 Xft.dpi:        133&lt;br /&gt;
 Xft.antialias:  true&lt;br /&gt;
 Xft.rgba:	rgb&lt;br /&gt;
 Xft.hinting:    true&lt;br /&gt;
 Xft.hintstyle:  hintsmedium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tipps und Tricks===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Datei rc.local anlegen:====&lt;br /&gt;
Die Datei rc.local dient dazu, Scripte bzw. Programme automatisch beim Start als root auszuführen. Sie wird unter Fedora nicht mehr per default installiert. Möchte man diese nutzen, legt man als root eine Datei /etc/rc.d/rc.local an, öffnet diese mit einem Editor und fügt Folgendes ein: &lt;br /&gt;
  #!/bin/bash&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  # an dieser Stelle die Scripte einfügen&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  exit 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anschliessend ist noch ein&lt;br /&gt;
 # sudo chmod +x /etc/rc.d/rc.local &amp;amp;&amp;amp; systemctl enable rc-local.service&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alte Kernel entfernen (Anzahl=x):====&lt;br /&gt;
 # sudo package-cleanup --oldkernels --count=x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alte Pakete im Cache behalten:====&lt;br /&gt;
 # sudo sed -i s/keepcache=0/keepcache=1/g /etc/yum.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Trim Support für SSD Laufwerke und LUKS Verschlüsselung (ab Fedora 17):====&lt;br /&gt;
Achtung, bitte vor Aktivierung weitere Details und Sicherheitsbedenken lesen:&lt;br /&gt;
http://asalor.blogspot.com/2011/08/trim-dm-crypt-problems.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man fügt in die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/crypttab&#039;&#039;&#039; am Ende jeder Zeile ein allow-discards hinzu. Beispiel:&lt;br /&gt;
 # sudo nano /etc/crypttab&lt;br /&gt;
 luks-12345678-1234-1234-1234-12345678 UUID=12345678-1234-1234-1234-12345678 none allow-discards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anschliessend initramfs neu bauen mit:&lt;br /&gt;
 # sudo dracut -f -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Screencast Recording start/stop unter Gnome 3:====&lt;br /&gt;
[STRG]+[Alt]+[Shift]+[R]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leeres Dokument mit rechter Maustaste erstellen (ab Nautilus 3.6):====&lt;br /&gt;
In Nautilus: Rechte Maustaste -&amp;gt; Neues Dokument -&amp;gt; Leeres Dokument&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion wurde in Nautilus 3.6 deaktiviert und kann wie folgt aktiviert werden:&lt;br /&gt;
 mkdir -p ~/Templates&lt;br /&gt;
 touch ~/Templates/123.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SELinux ==&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu Ubuntu oder Suse Linux, die Apparmor verwenden um das Linux Security Module Framework zu nutzen, verwendet Red Hat/Fedora, wie auch z.B. Debian, SELinux. Red Hat ist maßgeblich an der Entwicklung von SELinux beteiligt und stellt dafür auch zwei Entwickler bereit. Der Großteil der Entwicklung findet im Kernel statt. SELinux ist im Vergleich zu Apparmor wesentlich komplexer, aber dafür flexibler und mächtiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vordefinierte Nutzergruppen ===&lt;br /&gt;
In der Standardinstallation von Fedora ist SELinux standardmäßig aktiv, wobei der User aber dem SELinux-Benutzer unconfined_u zugeordnet ist  &#039;&#039;&#039;id -Z&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Das heisst, es sind nur einige wenige Selinux Policies aktiv. Mehr Sicherheit gewinnt man, wenn man den eigenen User einen vordefinierten SElinux-Benutzer wie user_u oder staff_u zuordnet.&lt;br /&gt;
Vordefinierte SElinux-Benutzer lassen sich mit:&lt;br /&gt;
 # sudo semanage user -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anzeigen. Die Zuordnung kann man mit:&lt;br /&gt;
 # sudo semanage login --add --seuser staff_u --range s0 USER&lt;br /&gt;
ändern. Nachteil ist, dass dadurch auch die Anzahl der Selinux-Fehlermeldungen steigt. Der Benutzer muss öfters entscheiden, welche Meldungen wie kritisch sind. Deshalb setzt die Änderung schon etwas Erfahrung im Umgang mit Selinux voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Modi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen in SELinux insgesamt 3 Modes zur Verfügung die über die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/selinux/config&#039;&#039;&#039; konfiguriert werden können:&lt;br /&gt;
* enforcing  - SELinux ist aktiv, der Zugriff wird über die Policies gesteuert&lt;br /&gt;
* disabled   - SELinux ist deaktiviert, nicht empfohlen da damit auch das Relabeling abgeschalten wird&lt;br /&gt;
* permissive - SElinux ist aktiv aber unerlaubter Zugriff wird nur geloggt und nicht blockiert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels &lt;br /&gt;
 # sudo setenforce Permissive #bzw. &lt;br /&gt;
 # sudo setenforce Enforcing&lt;br /&gt;
kann man auch temporär zwischen den Modes hin- und herschalten.&lt;br /&gt;
Die Zugriffskontrolle durch SELinux greift erst nach den herkömmlichen Linux/Unix-Kontrollen. Wird dort ein Vorgang auf Grund von fehlenden Berechtigungen nicht gestattet, wird SELinux erst gar nicht konsultiert. Fedora verwendet per default eine Target Policy, dass heisst es wird nur das eingeschränkt, wo auch ein Policy-Modul definiert wurde. Die Policy beschreibt, welche Prozesse/Programme worauf zugreifen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Policy-Module kann man sich über &lt;br /&gt;
 # sudo semodule --list &lt;br /&gt;
anzeigen lassen. Um Selinux benutzerfreundlicher zu gestalten, wurden Booleans &amp;quot;einfache Schalter&amp;quot; eingeführt um verschiedene Features an bzw. abzuschalten. Eine Übersicht erhält man so:&lt;br /&gt;
 # sudo getsebool -a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man zum Beispiel verhindern, dass Prozesse auf den Speicherbereich anderer Prozesses zugreifen dürfen, kann man dies mit deny_ptrace wie folgt ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temporär:  &lt;br /&gt;
 # sudo getsebool -a | grep ptrace&lt;br /&gt;
  deny_ptrace --&amp;gt; off&lt;br /&gt;
 # sudo togglesebool deny_ptrace&lt;br /&gt;
  deny_ptrace: active&lt;br /&gt;
Dauerhaft:&lt;br /&gt;
 # sudo setsebool -P deny_ptrace 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sandbox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SELinux bietet auch eine Sandbox Funktion. Damit kann man verschiedene Anwendungen in einer gesicherten Umgebung öffnen. Hierzu muss das Paket &#039;&#039;&#039;policycoreutils-python&#039;&#039;&#039; installiert sein.&lt;br /&gt;
Beispiel für Firefox mit Webzugriff, aktuellem Profil und einer Auflösung von 1024x800:&lt;br /&gt;
 sandbox -X -t sandbox_web_t -W metacity -i /home/$USER/.mozilla -w 1024x800 firefox&lt;br /&gt;
Beispiel für Evince:&lt;br /&gt;
 sandbox -X evince ~/Dokument.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch Anlegen der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf&#039;&#039;&#039; mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Identifier      &amp;quot;Trackpoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
     MatchProduct    &amp;quot;TrackPoint|DualPoint Stick&amp;quot;&lt;br /&gt;
     MatchDevicePath &amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Option          &amp;quot;EmulateWheel&amp;quot; &amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Option          &amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot; &amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Option          &amp;quot;EmulateWheelTimeout&amp;quot; &amp;quot;200&amp;quot; &lt;br /&gt;
     Option          &amp;quot;YAxisMapping&amp;quot; &amp;quot;4 5&amp;quot; # vertikales Scrollen&lt;br /&gt;
     Option          &amp;quot;XAxisMapping&amp;quot; &amp;quot;6 7&amp;quot; # horizontales Scrollen&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind Root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, es gibt keine einfache Möglichkeit, eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zuzuweisen. Es gibt allerdings einen [http://www.fedoraforum.de/viewtopic.php?p=123046&amp;amp;sid=e20bf29430a31df2bc2a304c3c1bf3d3#p123046 Workaround] für dieses Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcam ===&lt;br /&gt;
Eine Übersicht der verschiedenen Thinkpad Modelle und der verbauten Webcam findet man hier: [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_camera Thinkwiki Webcam]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Thinkpads mit UVC camera kann einfach das Modul &amp;quot;uvcvideo&amp;quot; geladen werden:&lt;br /&gt;
 # sudo modprobe -v uvcvideo&lt;br /&gt;
dauerhaft mit:&lt;br /&gt;
 # sudo echo uvcvideo &amp;gt; /etc/modules-load.d/uvcvideo.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fedora 22 Gnome ist der Dienst ModemManager, der für alle UMTS-Verbindungen zuständig ist, standardmäßig deaktiviert. Um den Dienst dauerhaft zu aktivieren, benötigt man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # sudo systemctl start ModemManager&lt;br /&gt;
 # sudo systemctl enable ModemManager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst kann man keine UMTS-Verbindungen aufbauen und die UMTS-Karte wird im Network Manager gar nicht angezeigt.&lt;br /&gt;
==== Gobi 2000 ====&lt;br /&gt;
Zuerst wird das Verzeichnis /lib/firmware/gobi erstellt. Anschliessend muss die richtige Firmware (Dateien: amss.mbn, apps.mbn, UQCN.mbn) in das Verzeichnis kopiert werden, siehe [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren#Firmware_installieren|Qualcomm Gobi 2000 Firmware installieren]]. Danach ein &lt;br /&gt;
 # sudo chmod 755 -R /lib/firmware/gobi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann der Gobi-Loader installiert werden:&lt;br /&gt;
 # sudo yum install gcc rpmdevtools&lt;br /&gt;
 wget http://www.codon.org.uk/~mjg59/tmp/gobi/gobi_loader-0.7-1.src.rpm&lt;br /&gt;
 rpmbuild --rebuild gobi_loader-0.7-1.src.rpm&lt;br /&gt;
 cd /home/$USER/rpmbuild/RPMS/*/&lt;br /&gt;
 # sudo yum localinstall --nogpgcheck gobi_loader-0.7-1.*.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Reboot sollte der Treiber geladen sein&lt;br /&gt;
  lsusb | grep Qualcomm&lt;br /&gt;
  Bus 002 Device 003: ID 05c6:9204 Qualcomm, Inc.        # Treiber nicht geladen&lt;br /&gt;
  Bus 002 Device 003: ID 05c6:9205 Qualcomm, Inc.        # Treiber geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann man die UMTS-Verbindung im Networkmanager einrichten.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Probleme: einige User berichten von unregelmäßigen Abbrüchen. Es scheint sich hierbei um einen Upstream Bug zu handeln.&lt;br /&gt;
  dmesg | grep disconnect&lt;br /&gt;
  [ 2783.137788] usb 2-1.4: USB disconnect, device number 3&lt;br /&gt;
  [ 2783.138370] qcserial ttyUSB0: Qualcomm USB modem converter now disconnected from ttyUSB0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für folgende Geräte gibt es keinen Linux-Treiber für den FPR:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ThinkPad R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Intel WLAN LED blinken ändern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wlan LED blinkt standardmäßig bei Aktivität. Dieses Verhalten lässt sich aber anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Karte man hat, verrät &lt;br /&gt;
 lspci |grep Network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Blink-Modi lassen sich so nachschlagen:&lt;br /&gt;
 modinfo iwlwifi |grep led_mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann man durch erstellen der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/modprobe.d/modules.conf&#039;&#039;&#039; mit folgendem Inhalt ändern (root erforderlich):&lt;br /&gt;
 # no blinking LED for wlan&lt;br /&gt;
 options iwlegacy led_mode=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bzw. für Intel Wlan Karten neuer als 3945:&lt;br /&gt;
 options iwlwifi led_mode=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktiv werden die neuen Modi durch neuladen des Moduls bzw. Neustart des Rechners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TLP ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installation und Dokumentation siehe: [[TLP_-_Linux_Stromsparen#Fedora_17_und_höher|Installation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen siehe: [[TLP_Einstellungen|Einstellungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernel-Bootoptionen können ebenfalls aus der [[TLP_-_Linux_Stromsparen#Kernel-Bootoptionen|Dokumentation]] übernommen werden. Anstatt eines &amp;quot;sudo update-grub&amp;quot; aktiviert man diese als Root mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  #  sudo grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
Wie unter anderem im ThinkWiki beschrieben, lassen sich auch unter Fedora die Akku-Ladeschwellen mit dem Kernel-Modul tp-smapi setzen. Bei neueren Modellen ab X220, T420/520 sowie L430/L530 mit dem Kernel-Modul acpi-call und dem Script [https://github.com/teleshoes/tpacpi-bat tpacpi-bat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP bringt tpacpi-bat bereits mit und wählt automatisch die richtige Methode tp-smapi oder tpacpi-bat/acpi-call aus. Die Ladeschwellen können in der TLP-Konfigurationsdatei &#039;&#039;&#039;/etc/default/tlp&#039;&#039;&#039; [[TLP_Einstellungen#Akku|eingestellt werden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tp-smapi / acpi-call ====&lt;br /&gt;
Für tp-smapi und acpi-call sind akmod-rpm im TLP-Repository zu finden, siehe [[TLP_-_Linux_Stromsparen#Fedora_17_und_höher|Installation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe des Programms thinkfan kann man auch unter Fedora seinen Lüfter in Abhängigkeit der Temperatur steuern lassen. Seit Fedora 19 ist es in den offiziellen Repos enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Installiert wird per&lt;br /&gt;
 # sudo yum localinstall thinkfan*.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es muss nur die /etc/thinkfan.conf nach der Anleitung im Artikel [[Thinkfan]] angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Danach sollte man die Funktionsfähigkeit der Konfiguration testen:&lt;br /&gt;
 # sudo thinkfan -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun wird thinkfan gestartet:&lt;br /&gt;
 # sudo systemctl start thinkfan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit es beim Systemstart automatisch geladen wird, muss man den Dienst noch aktivieren:&lt;br /&gt;
 # sudo systemctl enable thinkfan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Undervolting ===&lt;br /&gt;
Um weiter Strom zu sparen, die Betriebstemperatur zu senken und damit die Lebensdauer der Komponenten zu erhöhen, ist Undervolting zweckmäßig. Von PHC werden folgende Intel CPUs [http://www.linux-phc.org/wiki/doku.php?id=intel_processors unterstützt:]&lt;br /&gt;
* Centrino Mobile/Pentium M&lt;br /&gt;
* Core/Core2&lt;br /&gt;
* Core i*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vorbereitung werden folgende Pakete benötigt:&lt;br /&gt;
 # sudo yum install @development-tools&lt;br /&gt;
 # sudo yum install fedora-packager dkms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird von [http://www.linux-phc.org/forum/viewtopic.php?f=7&amp;amp;t=267 hier] der PHC Patch geladen werden (aktuell: rev.9.1 vom 05.05.2013).&lt;br /&gt;
Dieser wird nun entpackt und in das Verzeichnis gewechselt:&lt;br /&gt;
 tar xf phc-intel-pack-rev9.1.tar.bz2&lt;br /&gt;
 cd phc-intel-pack-rev9.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird ein dkms Paket gebaut und danach installiert:&lt;br /&gt;
 make dkms_mkrpm&lt;br /&gt;
 #  sudo yum localinstall phc-intel-0.3.2-1dkms.noarch.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird zukünftig anstelle des Moduls acpi-cpufreq das Modul phc-intel geladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Damit nicht mehr das urpsprüngliche Modul acpi-cpufreq, sondern phc-intel geladen wird, muss ersteres auf eine Blacklist, beispielsweise so:&lt;br /&gt;
 # sudo echo &#039;blacklist acpi_cpufreq&#039; &amp;gt;&amp;gt; /etc/modprobe.d/blacklist.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird zukünftig anstelle des Moduls acpi-cpufreq das Modul phc-intel geladen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart funktioniert PHC und lässt sich per TLP komfortabel konfigurieren, siehe hierzu [[TLP - Linux Stromsparen|TLP]] und [[TLP Einstellungen]]. Bei zukünftigen Kernel Updates wird das Modul automatisch neu gebaut und es ist keine weitere Aktion nötig, sofern die Kompatibilität gewahrt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=23813</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=23813"/>
		<updated>2015-12-02T20:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* UMTS / WWAN */  Hinweis zum ModemManager unter F22&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das englische [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki] und andere externe Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Fedora bildet die Basis für Red Hat Enterprise Linux (RHEL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fedora 21 gibt es ein neues Namensschema, denn es wird unterschieden nach der &amp;quot;Workstation&amp;quot;, &amp;quot;Server&amp;quot;, und &amp;quot;Cloud&amp;quot; Version. Für Endanwender ist im Regelfall die Workstation Variante die richtige. Die verschiedenen &amp;quot;Spins&amp;quot; gibt es weiterhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise erscheint zweimal im Jahr eine neue Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis zum Erscheinen der übernächsten Version mit Updates versorgt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora aktualisieren. Letzteres ist meistens ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer häufige Updates scheut, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa RHEL Derivate wie CentOS und Scientific Linux oder z.b. Debian und Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Fehler auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktops und Spins ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwendungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und insbesondere LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist (alle neueren ThinkPads, z.B. i3, i5, i7 oder Core 2 Duo). Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;&#039;&#039;&#039;sudo&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 # sudo yum update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentliche Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 # sudo yum -y install flash-plugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base / gstreamer1-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good / streamer1-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad / streamer1-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free / gstreamer1-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly / gstreamer1-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; mit MP3s umgehen kann, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # sudo mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # sudo cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # sudo mkfontdir&lt;br /&gt;
 # sudo mkfontscale&lt;br /&gt;
 # sudo fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPI===&lt;br /&gt;
====System DPI====&lt;br /&gt;
Ob der X-Server die richtige DPI für das Display erkannt hat, läßt sich mit folgendem Befehl prüfen:&lt;br /&gt;
 xdpyinfo | grep -B2 resolution&lt;br /&gt;
Bei einem T60 mit UXGA IPS-Panel sieht es so aus:&lt;br /&gt;
 [test@localhost ~]$  xdpyinfo | grep -B2 resolution&lt;br /&gt;
 screen #0:&lt;br /&gt;
   dimensions:    1600x1200 pixels (305x229 millimeters)&lt;br /&gt;
   resolution:    133x133 dots per inch&lt;br /&gt;
 [test@localhost ~]$&lt;br /&gt;
Wenn die DPI oder die Panel-Ausmaße nicht richtig erkannt worden sind, muss folgende Datei mit diesem Inhalt erstellt werden(root erforderlich): &#039;&#039;&#039;/etc/X11/xorg.conf.d/90-monitor.conf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(DisplaySize oder DPI muss entsprechend dem jeweiligen Gerät angepasst werden)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
       Identifier      &amp;quot;foobar&amp;quot;&lt;br /&gt;
        # Using the name of the output defined by the video driver plus the identifier of a&lt;br /&gt;
        #     monitor section, one associates a monitor section with an output by adding an&lt;br /&gt;
        #     option to the Device section in the following format:&lt;br /&gt;
        #     Option &amp;quot;Monitor-outputname&amp;quot; &amp;quot;monitor ID&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Option          &amp;quot;monitor-VGA-0&amp;quot; &amp;quot;vga&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Option          &amp;quot;monitor-LVDS&amp;quot; &amp;quot;panel&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Option         &amp;quot;monitor-DVI-0&amp;quot; &amp;quot;dvi&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Monitor&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Identifier      &amp;quot;panel&amp;quot;&lt;br /&gt;
        DisplaySize 305 229  # In millimeters, specs for HV150UX1-101 304.8(H) x 228.6(V)&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Monitor&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Identifier      &amp;quot;vga&amp;quot;&lt;br /&gt;
        DPI             96x96&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Screen&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Identifier      &amp;quot;Default Screen&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Monitor       &amp;quot;panel&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Font DPI====&lt;br /&gt;
=====Firefox=====&lt;br /&gt;
Firefox weigert sich beharrlich eine andere DPI zu benutzen als 96. Abhilfe schaft es in about:config den Parameter &#039;&#039;&#039;layout.css.devPixelsPerPx&#039;&#039;&#039; neu zu setzen.&lt;br /&gt;
Das Schema ist: system&#039;s DPI/96. Beispiel: 133dpi / 96dpi = 1.385416667 (&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Bei deutscher locale wird aus dem &amp;quot;.&amp;quot; im Beispiel ein &amp;quot;,&amp;quot; z.B. 1,385416667)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====LibreOffice=====&lt;br /&gt;
LibreOffice kann die DPI nicht richtig erkennen. Als Test einfach Writer öffnen und als Format A4 auswählen. Anschließend die Anzeige/Zoom auf 100% stellen und mit einem A4-Blatt überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ändern läßt sich dies durch das Erstellen der Datei &#039;&#039;&#039;~/.Xresources&#039;&#039;&#039; mit dem Inhalt: (&#039;&#039;DPI muss an das Gerät angepasst werden.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;WARNUNG: Das UserInterface sieht dann reichlich komisch aus!&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
 ! Xft settings ---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 Xft.dpi:        133&lt;br /&gt;
 Xft.antialias:  true&lt;br /&gt;
 Xft.rgba:	rgb&lt;br /&gt;
 Xft.hinting:    true&lt;br /&gt;
 Xft.hintstyle:  hintsmedium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tipps und Tricks===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Datei rc.local anlegen:====&lt;br /&gt;
Die Datei rc.local dient dazu, Scripte bzw. Programme automatisch beim Start als root auszuführen. Sie wird unter Fedora nicht mehr per default installiert. Möchte man diese nutzen, legt man als root eine Datei /etc/rc.d/rc.local an, öffnet diese mit einem Editor und fügt Folgendes ein: &lt;br /&gt;
  #!/bin/bash&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  # an dieser Stelle die Scripte einfügen&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  exit 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anschliessend ist noch ein&lt;br /&gt;
 # sudo chmod +x /etc/rc.d/rc.local &amp;amp;&amp;amp; systemctl enable rc-local.service&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alte Kernel entfernen (Anzahl=x):====&lt;br /&gt;
 # sudo package-cleanup --oldkernels --count=x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alte Pakete im Cache behalten:====&lt;br /&gt;
 # sudo sed -i s/keepcache=0/keepcache=1/g /etc/yum.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Trim Support für SSD Laufwerke und LUKS Verschlüsselung (ab Fedora 17):====&lt;br /&gt;
Achtung, bitte vor Aktivierung weitere Details und Sicherheitsbedenken lesen:&lt;br /&gt;
http://asalor.blogspot.com/2011/08/trim-dm-crypt-problems.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man fügt in die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/crypttab&#039;&#039;&#039; am Ende jeder Zeile ein allow-discards hinzu. Beispiel:&lt;br /&gt;
 # sudo nano /etc/crypttab&lt;br /&gt;
 luks-12345678-1234-1234-1234-12345678 UUID=12345678-1234-1234-1234-12345678 none allow-discards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anschliessend initramfs neu bauen mit:&lt;br /&gt;
 # sudo dracut -f -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Screencast Recording start/stop unter Gnome 3:====&lt;br /&gt;
[STRG]+[Alt]+[Shift]+[R]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leeres Dokument mit rechter Maustaste erstellen (ab Nautilus 3.6):====&lt;br /&gt;
In Nautilus: Rechte Maustaste -&amp;gt; Neues Dokument -&amp;gt; Leeres Dokument&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion wurde in Nautilus 3.6 deaktiviert und kann wie folgt aktiviert werden:&lt;br /&gt;
 mkdir -p ~/Templates&lt;br /&gt;
 touch ~/Templates/123.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SELinux ==&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu Ubuntu oder Suse Linux, die Apparmor verwenden um das Linux Security Module Framework zu nutzen, verwendet Red Hat/Fedora, wie auch z.B. Debian, SELinux. Red Hat ist maßgeblich an der Entwicklung von SELinux beteiligt und stellt dafür auch zwei Entwickler bereit. Der Großteil der Entwicklung findet im Kernel statt. SELinux ist im Vergleich zu Apparmor wesentlich komplexer, aber dafür flexibler und mächtiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vordefinierte Nutzergruppen ===&lt;br /&gt;
In der Standardinstallation von Fedora ist SELinux standardmäßig aktiv, wobei der User aber dem SELinux-Benutzer unconfined_u zugeordnet ist  &#039;&#039;&#039;id -Z&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Das heisst, es sind nur einige wenige Selinux Policies aktiv. Mehr Sicherheit gewinnt man, wenn man den eigenen User einen vordefinierten SElinux-Benutzer wie user_u oder staff_u zuordnet.&lt;br /&gt;
Vordefinierte SElinux-Benutzer lassen sich mit:&lt;br /&gt;
 # sudo semanage user -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anzeigen. Die Zuordnung kann man mit:&lt;br /&gt;
 # sudo semanage login --add --seuser staff_u --range s0 USER&lt;br /&gt;
ändern. Nachteil ist, dass dadurch auch die Anzahl der Selinux-Fehlermeldungen steigt. Der Benutzer muss öfters entscheiden, welche Meldungen wie kritisch sind. Deshalb setzt die Änderung schon etwas Erfahrung im Umgang mit Selinux voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Modi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen in SELinux insgesamt 3 Modes zur Verfügung die über die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/selinux/config&#039;&#039;&#039; konfiguriert werden können:&lt;br /&gt;
* enforcing  - SELinux ist aktiv, der Zugriff wird über die Policies gesteuert&lt;br /&gt;
* disabled   - SELinux ist deaktiviert, nicht empfohlen da damit auch das Relabeling abgeschalten wird&lt;br /&gt;
* permissive - SElinux ist aktiv aber unerlaubter Zugriff wird nur geloggt und nicht blockiert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels &lt;br /&gt;
 # sudo setenforce Permissive #bzw. &lt;br /&gt;
 # sudo setenforce Enforcing&lt;br /&gt;
kann man auch temporär zwischen den Modes hin- und herschalten.&lt;br /&gt;
Die Zugriffskontrolle durch SELinux greift erst nach den herkömmlichen Linux/Unix-Kontrollen. Wird dort ein Vorgang auf Grund von fehlenden Berechtigungen nicht gestattet, wird SELinux erst gar nicht konsultiert. Fedora verwendet per default eine Target Policy, dass heisst es wird nur das eingeschränkt, wo auch ein Policy-Modul definiert wurde. Die Policy beschreibt, welche Prozesse/Programme worauf zugreifen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Policy-Module kann man sich über &lt;br /&gt;
 # sudo semodule --list &lt;br /&gt;
anzeigen lassen. Um Selinux benutzerfreundlicher zu gestalten, wurden Booleans &amp;quot;einfache Schalter&amp;quot; eingeführt um verschiedene Features an bzw. abzuschalten. Eine Übersicht erhält man so:&lt;br /&gt;
 # sudo getsebool -a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man zum Beispiel verhindern, dass Prozesse auf den Speicherbereich anderer Prozesses zugreifen dürfen, kann man dies mit deny_ptrace wie folgt ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temporär:  &lt;br /&gt;
 # sudo getsebool -a | grep ptrace&lt;br /&gt;
  deny_ptrace --&amp;gt; off&lt;br /&gt;
 # sudo togglesebool deny_ptrace&lt;br /&gt;
  deny_ptrace: active&lt;br /&gt;
Dauerhaft:&lt;br /&gt;
 # sudo setsebool -P deny_ptrace 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sandbox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SELinux bietet auch eine Sandbox Funktion. Damit kann man verschiedene Anwendungen in einer gesicherten Umgebung öffnen. Hierzu muss das Paket &#039;&#039;&#039;policycoreutils-python&#039;&#039;&#039; installiert sein.&lt;br /&gt;
Beispiel für Firefox mit Webzugriff, aktuellem Profil und einer Auflösung von 1024x800:&lt;br /&gt;
 sandbox -X -t sandbox_web_t -W metacity -i /home/$USER/.mozilla -w 1024x800 firefox&lt;br /&gt;
Beispiel für Evince:&lt;br /&gt;
 sandbox -X evince ~/Dokument.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch Anlegen der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf&#039;&#039;&#039; mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Identifier      &amp;quot;Trackpoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
     MatchProduct    &amp;quot;TrackPoint|DualPoint Stick&amp;quot;&lt;br /&gt;
     MatchDevicePath &amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Option          &amp;quot;EmulateWheel&amp;quot; &amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Option          &amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot; &amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Option          &amp;quot;EmulateWheelTimeout&amp;quot; &amp;quot;200&amp;quot; &lt;br /&gt;
     Option          &amp;quot;YAxisMapping&amp;quot; &amp;quot;4 5&amp;quot; # vertikales Scrollen&lt;br /&gt;
     Option          &amp;quot;XAxisMapping&amp;quot; &amp;quot;6 7&amp;quot; # horizontales Scrollen&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind Root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, es gibt keine einfache Möglichkeit, eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zuzuweisen. Es gibt allerdings einen [http://www.fedoraforum.de/viewtopic.php?p=123046&amp;amp;sid=e20bf29430a31df2bc2a304c3c1bf3d3#p123046 Workaround] für dieses Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcam ===&lt;br /&gt;
Eine Übersicht der verschiedenen Thinkpad Modelle und der verbauten Webcam findet man hier: [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_camera Thinkwiki Webcam]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Thinkpads mit UVC camera kann einfach das Modul &amp;quot;uvcvideo&amp;quot; geladen werden:&lt;br /&gt;
 # sudo modprobe -v uvcvideo&lt;br /&gt;
dauerhaft mit:&lt;br /&gt;
 # sudo echo uvcvideo &amp;gt; /etc/modules-load.d/uvcvideo.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fedora 22 Gnome ist der Dienst ModemManager, der für alle UMTS-Verbindungen zuständig ist, standardmäßig deaktiviert. Um den Dienst dauerhaft zu aktivieren, benötigt man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # sudo systemctl start ModemManager&lt;br /&gt;
 # sudo systemctl enable ModemManager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst kann man keine UMTS-Verbindungen erstellen.&lt;br /&gt;
==== Gobi 2000 ====&lt;br /&gt;
Zuerst wird das Verzeichnis /lib/firmware/gobi erstellt. Anschliessend muss die richtige Firmware (Dateien: amss.mbn, apps.mbn, UQCN.mbn) in das Verzeichnis kopiert werden, siehe [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren#Firmware_installieren|Qualcomm Gobi 2000 Firmware installieren]]. Danach ein &lt;br /&gt;
 # sudo chmod 755 -R /lib/firmware/gobi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann der Gobi-Loader installiert werden:&lt;br /&gt;
 # sudo yum install gcc rpmdevtools&lt;br /&gt;
 wget http://www.codon.org.uk/~mjg59/tmp/gobi/gobi_loader-0.7-1.src.rpm&lt;br /&gt;
 rpmbuild --rebuild gobi_loader-0.7-1.src.rpm&lt;br /&gt;
 cd /home/$USER/rpmbuild/RPMS/*/&lt;br /&gt;
 # sudo yum localinstall --nogpgcheck gobi_loader-0.7-1.*.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Reboot sollte der Treiber geladen sein&lt;br /&gt;
  lsusb | grep Qualcomm&lt;br /&gt;
  Bus 002 Device 003: ID 05c6:9204 Qualcomm, Inc.        # Treiber nicht geladen&lt;br /&gt;
  Bus 002 Device 003: ID 05c6:9205 Qualcomm, Inc.        # Treiber geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann man die UMTS-Verbindung im Networkmanager einrichten.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Probleme: einige User berichten von unregelmäßigen Abbrüchen. Es scheint sich hierbei um einen Upstream Bug zu handeln.&lt;br /&gt;
  dmesg | grep disconnect&lt;br /&gt;
  [ 2783.137788] usb 2-1.4: USB disconnect, device number 3&lt;br /&gt;
  [ 2783.138370] qcserial ttyUSB0: Qualcomm USB modem converter now disconnected from ttyUSB0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für folgende Geräte gibt es keinen Linux-Treiber für den FPR:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ThinkPad R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Intel WLAN LED blinken ändern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wlan LED blinkt standardmäßig bei Aktivität. Dieses Verhalten lässt sich aber anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Karte man hat, verrät &lt;br /&gt;
 lspci |grep Network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Blink-Modi lassen sich so nachschlagen:&lt;br /&gt;
 modinfo iwlwifi |grep led_mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann man durch erstellen der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/modprobe.d/modules.conf&#039;&#039;&#039; mit folgendem Inhalt ändern (root erforderlich):&lt;br /&gt;
 # no blinking LED for wlan&lt;br /&gt;
 options iwlegacy led_mode=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bzw. für Intel Wlan Karten neuer als 3945:&lt;br /&gt;
 options iwlwifi led_mode=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktiv werden die neuen Modi durch neuladen des Moduls bzw. Neustart des Rechners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TLP ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installation und Dokumentation siehe: [[TLP_-_Linux_Stromsparen#Fedora_17_und_höher|Installation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen siehe: [[TLP_Einstellungen|Einstellungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernel-Bootoptionen können ebenfalls aus der [[TLP_-_Linux_Stromsparen#Kernel-Bootoptionen|Dokumentation]] übernommen werden. Anstatt eines &amp;quot;sudo update-grub&amp;quot; aktiviert man diese als Root mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  #  sudo grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
Wie unter anderem im ThinkWiki beschrieben, lassen sich auch unter Fedora die Akku-Ladeschwellen mit dem Kernel-Modul tp-smapi setzen. Bei neueren Modellen ab X220, T420/520 sowie L430/L530 mit dem Kernel-Modul acpi-call und dem Script [https://github.com/teleshoes/tpacpi-bat tpacpi-bat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP bringt tpacpi-bat bereits mit und wählt automatisch die richtige Methode tp-smapi oder tpacpi-bat/acpi-call aus. Die Ladeschwellen können in der TLP-Konfigurationsdatei &#039;&#039;&#039;/etc/default/tlp&#039;&#039;&#039; [[TLP_Einstellungen#Akku|eingestellt werden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tp-smapi / acpi-call ====&lt;br /&gt;
Für tp-smapi und acpi-call sind akmod-rpm im TLP-Repository zu finden, siehe [[TLP_-_Linux_Stromsparen#Fedora_17_und_höher|Installation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe des Programms thinkfan kann man auch unter Fedora seinen Lüfter in Abhängigkeit der Temperatur steuern lassen. Seit Fedora 19 ist es in den offiziellen Repos enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Installiert wird per&lt;br /&gt;
 # sudo yum localinstall thinkfan*.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es muss nur die /etc/thinkfan.conf nach der Anleitung im Artikel [[Thinkfan]] angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Danach sollte man die Funktionsfähigkeit der Konfiguration testen:&lt;br /&gt;
 # sudo thinkfan -n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun wird thinkfan gestartet:&lt;br /&gt;
 # sudo systemctl start thinkfan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit es beim Systemstart automatisch geladen wird, muss man den Dienst noch aktivieren:&lt;br /&gt;
 # sudo systemctl enable thinkfan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Undervolting ===&lt;br /&gt;
Um weiter Strom zu sparen, die Betriebstemperatur zu senken und damit die Lebensdauer der Komponenten zu erhöhen, ist Undervolting zweckmäßig. Von PHC werden folgende Intel CPUs [http://www.linux-phc.org/wiki/doku.php?id=intel_processors unterstützt:]&lt;br /&gt;
* Centrino Mobile/Pentium M&lt;br /&gt;
* Core/Core2&lt;br /&gt;
* Core i*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vorbereitung werden folgende Pakete benötigt:&lt;br /&gt;
 # sudo yum install @development-tools&lt;br /&gt;
 # sudo yum install fedora-packager dkms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird von [http://www.linux-phc.org/forum/viewtopic.php?f=7&amp;amp;t=267 hier] der PHC Patch geladen werden (aktuell: rev.9.1 vom 05.05.2013).&lt;br /&gt;
Dieser wird nun entpackt und in das Verzeichnis gewechselt:&lt;br /&gt;
 tar xf phc-intel-pack-rev9.1.tar.bz2&lt;br /&gt;
 cd phc-intel-pack-rev9.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird ein dkms Paket gebaut und danach installiert:&lt;br /&gt;
 make dkms_mkrpm&lt;br /&gt;
 #  sudo yum localinstall phc-intel-0.3.2-1dkms.noarch.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird zukünftig anstelle des Moduls acpi-cpufreq das Modul phc-intel geladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Damit nicht mehr das urpsprüngliche Modul acpi-cpufreq, sondern phc-intel geladen wird, muss ersteres auf eine Blacklist, beispielsweise so:&lt;br /&gt;
 # sudo echo &#039;blacklist acpi_cpufreq&#039; &amp;gt;&amp;gt; /etc/modprobe.d/blacklist.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird zukünftig anstelle des Moduls acpi-cpufreq das Modul phc-intel geladen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart funktioniert PHC und lässt sich per TLP komfortabel konfigurieren, siehe hierzu [[TLP - Linux Stromsparen|TLP]] und [[TLP Einstellungen]]. Bei zukünftigen Kernel Updates wird das Modul automatisch neu gebaut und es ist keine weitere Aktion nötig, sofern die Kompatibilität gewahrt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X230&amp;diff=23803</id>
		<title>X230</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X230&amp;diff=23803"/>
		<updated>2015-11-27T21:17:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: Hinweis, dass nur 2 Bildschirme gleichzeitig gehen, obwohl die HD4000 eigentlich 3 kann.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:X230-zu.jpg|Ein ThinkPad X230|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:X230-180-Grad.jpg|Maximaler Öffnungswinkel|thumb]]&lt;br /&gt;
Das [[X230]] ist das vierte Modell der X2xx-Serie und wurde von Juni 2012 bis August 2014 hergestellt. Es ist der Nachfolger des erfolgreichen [[X220]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Unterschied gegenüber vorrangegangenen X2xx Modellen liegt vor allem im neuen ThinkPad [[Precision Keyboard]], die nun in allen ThinkPads verbaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das X230 ist auch in den folgenden Varianten erhältlich&lt;br /&gt;
* [[X230#X230_Tablet|X230 Tablet]] - Tablet Variante&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;X230i&#039;&#039;&#039; - Schwächere Variante mit i3 CPU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[x220]]): ==&lt;br /&gt;
[[Datei:X230-Precision.jpg|Precision Keyboard|thumb]]&lt;br /&gt;
* Neue Prozessoren (Ivy-Bridge)&lt;br /&gt;
* Neues Backlight Precision Isolation Keyboard in 6-Reihen mit Backlight (optional)&lt;br /&gt;
* Dolby Advanced Audio v2 Lautsprecher&lt;br /&gt;
* Neuer Grafikchip (Intel HD 4000)&lt;br /&gt;
* miniDisplayPort (mDP) statt DisplayPort (DP)&lt;br /&gt;
* USB 3.0 nun in allen Modellen&lt;br /&gt;
* LTE (optional, USA only)&lt;br /&gt;
* Neuer Fingerprint-Sensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
[[Datei:X230-FP.jpg|Neuer FP-Reader|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Intel 2nd Generation Core CPUs (Sandy-Bridge) (erste(n) x230i-Charge(n):&lt;br /&gt;
** Intel Core i3-2370M (2.40 GHz, 3MB Cache) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel 3rd Generation Core CPUs (Ivy-Bridge):&lt;br /&gt;
** Intel Core i3-3110M (2,40 GHz, 3MB Cache) &lt;br /&gt;
** Intel Core i5-3210M (2,50 Ghz, 3MB Cache)&lt;br /&gt;
** Intel Core i5-3320M (2.60 GHz, 3MB Cache)&lt;br /&gt;
** Intel Core i5-3360M (2.80 GHz, 3MB Cache)&lt;br /&gt;
** Intel Core i7-3520M (2.90 GHz, 4MB Cache)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es ist kein Austausch der CPU möglich, da diese mit dem Mainboard verlötet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD 3000 (bei Sandy-Bridge Modellen)&lt;br /&gt;
* Intel HD 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Intel HD 4000 Grafik an sich in der Lage ist, 3 Bildschirme gleichzeitig anzusteuern, ist dies bei diesen Thinkpad Modellen nicht vorgesehen. Daher können nur zwei Bildschirme gleichzeitig benutzt werden, entweder zwei externe, oder ein externer Monitor und das interne Display. Diese Einschränkung bleibt natürlich auch beim Betrieb in einer Dockinstation oder der Ultrabase bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:X230-unterseite.jpg|Unterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12,5&amp;quot; 1366x768 HD, LED-Backlight&lt;br /&gt;
* 12,5&amp;quot; 1366x768 Premium HD, LED-Backlight, IPS-Panel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; SATA II Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 320 GB oder 500 GB mit 7200rpm in der Bauhöhe 7mm&lt;br /&gt;
verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 180 GB SSD, SATA 3, 7mm Höhe, 2.5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Festplatten &amp;amp; SSDs mit SATA-Interface und 7mm Bauhöhe können problemlos verbaut werden. Der Einbau von Festplatten &amp;amp; SSDs mit 9,5mm Bauhöhe ist mit etwas Aufwand auch möglich: [http://thinkpad-forum.de/threads/114959-HOWTO-Einbau-von-Festplatten-mit-9-5mm-Bauh%F6he-%28z.B.-Crucial-C300%29-ins-X220] (gilt auch für X230)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann eine SSD mit mSATA-Anschluss im WWAN Slot verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHzDDR3&lt;br /&gt;
** 4GB (1 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 8GB (2 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 16GB (2 x 8GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der maximale Speicherausbau beträgt 16 GB (2 x 8GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäusematerialien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Magnesium Topcover&lt;br /&gt;
* Magnesium Baseunit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel QM77 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11b/g/n&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Centrino_Wireless-N_2200|Intel Centrino Wireless-N 2200]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Centrino_Advanced-N_6205|Intel Centrino Advanced-N 6205]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Centrino_Ultimate-N_6300|Intel Centrino Ultimate-N 6300]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** WWAN Ericsson H5321gw (GPRS/WCDMA/HSPA/HSPA+)&lt;br /&gt;
** Intel 310 mSATA SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1x ExpressCard 54mm&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
** 256GB SCXC - Karte: PNY Elite SDXC Class 10 UHS-I 90MB/s wurde im X230 Tablet schon erfolgreich betrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* UltraNav&lt;br /&gt;
* Lenovo Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System&lt;br /&gt;
* Fingerprintreader (An bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Webkamera 720p (An bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Duales, digitales Mikrofon&lt;br /&gt;
* ThinkLight und Backlight (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1x Audio-In/Out kombiniert&lt;br /&gt;
* miniDisplayport&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0&lt;br /&gt;
* 1x USB 2.0 powered&lt;br /&gt;
* Gigabit-Ethernet, Intel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akkus &amp;amp; Netzteile:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4-Zellen, Li-Ion, 1950mAh, 195g, Akku 44, 0A36305&lt;br /&gt;
* 6-Zellen, Li-Ion, 5600mAh, 345g, Akku 44+, 0A36306&lt;br /&gt;
* 9-Zellen, Li-Ion, 9000mAh, 510g, Akku 44++, 0A36307&lt;br /&gt;
* 9-Zellen, Li-Ion, 5800mAh, 750g, Slice Akku 19+, 0A36280&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Tablett:&lt;br /&gt;
* 3-Zellen, Li-Ion, 2600mAh, 245g, Akku 67, 0A36316&lt;br /&gt;
* 6-Zellen, Li-Ion, 6000mAh, 387g, Akku 67+, 0A36317&lt;br /&gt;
* 9-Zellen, Li-Ion, 5800mAh, 750g, Slice Akku 19+, 0A36280&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 305mm x 206.5mm x 19.0-26.6mm; ab 1.34kg - 1.67kg, je nach mitgeliefertem Akku&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X230 Tablet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:X230t full.jpg|Ein X230t|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:X230_Tablet.jpg|Tabletmodus|thumb]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;X230 Tablet&#039;&#039;&#039; (inoffizielle Kurzform: &#039;&#039;&#039;X230t&#039;&#039;&#039;) ist die Tablet-Variante des X230 und hat die gleichen Ausstattungsmerkmale in Bezug auf Chipsatz und Grafik. Unterschiede zum [[X220#X220_Tablet|X220 Tablet]] liegen unter anderem im neuen Rapid-Charge Akku (wie beim T430s, 80% Akkuladung in 30min). Ansonsten gibt es die gleichen Unterschiede wie beim normalen X230 im Vergleich zum [[X220]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das X230 Tablet ist vermutlich das letzte X-Serie Tablet und wird durch das ThinkPad S240 Yoga in der nachfolgenden Generation ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Displays:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Outdoor-Stiftbedienung:  12,5&amp;quot; HD-IPS (1366x768), Infinity Gorilla Glass (randlose Scheibe), Stiftbedienung, 300nit&lt;br /&gt;
* Multi-Touch:  12,5&amp;quot; HD-IPS (1366x768), 2/5 Finger-Touch-Gesten, 300nit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusätzliche Anschlüsse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* DisplayPort (statt miniDisplayPort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_2.jpg|Schwenkbares Display&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_Komplett_aufgeklappt.jpg|Max. Öffnungswinkel&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_Links.jpg|Seitenansicht&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_Rechts.jpg|Seitenansicht&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_mit_6_Cell_Akku.jpg|6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* [http://st-devel.net/blx23 Lenovo Thinkpad X230 2324-62G Review] von User Ovim-Obscurum in seinem Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsberichte im Thinkpad Forum:&lt;br /&gt;
** [http://thinkpad-forum.de/threads/139962-X230T-Die-ersten-Eindr%C3%BCcke Erster Eindruck X230t ] von Giesinger Trambahner&lt;br /&gt;
** [http://thinkpad-forum.de/threads/142472-Review-X230i-Tablet Kleines Review X230ti ] von X41Ziffi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/open/meldung/Extreme-Privilege-Escalation-Gefaehrliche-Sicherheitsluecken-in-UEFI-Firmware-2429297.html Gefährliche UEFI-Sicherheitslücke], das Aktualisieren der Firmware auf eine Version, die einen [http://support.lenovo.com/us/en/product_security/uefi_edk2 Fix] beinhaltet, wird dringend empfohlen.&lt;br /&gt;
* keine NumLock-Funktion - Abhilfe durch [http://www.lancelhoff.com/turn-numlock-on-or-off-on-a-laptop/ dieses VBS-Skript]&lt;br /&gt;
* X230t:&lt;br /&gt;
** Durch eine ungenaue Fertigung des 6-Zellen Akkus kann das Gerät auf ebener Fläche kippeln =&amp;gt; Eine schnelle Lösung ist das Bearbeiten des äußeren Gummifuß des Akkus&lt;br /&gt;
** Leichte Ungenauigkeit des Digitizers am Rand&lt;br /&gt;
* X230:&lt;br /&gt;
** Sich in der Sonne verziehendes unteres Displaybezel&lt;br /&gt;
** Akkus: Achtung die Akkus mit der Typ Nr. 29 vom X220(0A36281,0A36282,0A36283) werden nicht geladen, obwohl sie mechanisch passen.&lt;br /&gt;
** Bei den Modellen mit der WLAN-Karte von Realtek (RTL8188CE bzw. 1x1 11b/g/n Wireless LAN PCI Express Half Mini Card Adapter) funktioniert das WLAN unter Linux sehr instabil, sodass die Verbindung häufig einfach einfriert. Es gibt einen [https://github.com/FreedomBen/rtl8188ce-linux-driver modifizierten] Kerneltreiber, der diese Probleme lösen sollte. Ansonsten bleibt noch der Austausch der WLAN-Karte gegen ein Intel-Modell z.B. Intel Centrino Advanced-N 6205 (FRU 60Y3253).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-x-series-laptops/thinkpad-x230  Treibermatrix X230]	 &lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/us/en/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-x-series-tablet-laptops/thinkpad-x230-tablet?c=1  Treibermatrix X230 Tablet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/0b48666.pdf X230 and X230i Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/0b48730.pdf X230 Tablet und X230i Tablet Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/x230_tablet_x230i_tablet_user_guide_de.pdf User Guide X230(t)]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie Tablet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X230&amp;diff=23802</id>
		<title>X230</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X230&amp;diff=23802"/>
		<updated>2015-11-25T22:03:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: Infos zur Festplatte sowie den Linux-Problemen mit dem Realtek-WLAN&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:X230-zu.jpg|Ein ThinkPad X230|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:X230-180-Grad.jpg|Maximaler Öffnungswinkel|thumb]]&lt;br /&gt;
Das [[X230]] ist das vierte Modell der X2xx-Serie und wurde von Juni 2012 bis August 2014 hergestellt. Es ist der Nachfolger des erfolgreichen [[X220]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Unterschied gegenüber vorrangegangenen X2xx Modellen liegt vor allem im neuen ThinkPad [[Precision Keyboard]], die nun in allen ThinkPads verbaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das X230 ist auch in den folgenden Varianten erhältlich&lt;br /&gt;
* [[X230#X230_Tablet|X230 Tablet]] - Tablet Variante&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;X230i&#039;&#039;&#039; - Schwächere Variante mit i3 CPU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[x220]]): ==&lt;br /&gt;
[[Datei:X230-Precision.jpg|Precision Keyboard|thumb]]&lt;br /&gt;
* Neue Prozessoren (Ivy-Bridge)&lt;br /&gt;
* Neues Backlight Precision Isolation Keyboard in 6-Reihen mit Backlight (optional)&lt;br /&gt;
* Dolby Advanced Audio v2 Lautsprecher&lt;br /&gt;
* Neuer Grafikchip (Intel HD 4000)&lt;br /&gt;
* miniDisplayPort (mDP) statt DisplayPort (DP)&lt;br /&gt;
* USB 3.0 nun in allen Modellen&lt;br /&gt;
* LTE (optional, USA only)&lt;br /&gt;
* Neuer Fingerprint-Sensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
[[Datei:X230-FP.jpg|Neuer FP-Reader|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Intel 2nd Generation Core CPUs (Sandy-Bridge) (erste(n) x230i-Charge(n):&lt;br /&gt;
** Intel Core i3-2370M (2.40 GHz, 3MB Cache) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel 3rd Generation Core CPUs (Ivy-Bridge):&lt;br /&gt;
** Intel Core i3-3110M (2,40 GHz, 3MB Cache) &lt;br /&gt;
** Intel Core i5-3210M (2,50 Ghz, 3MB Cache)&lt;br /&gt;
** Intel Core i5-3320M (2.60 GHz, 3MB Cache)&lt;br /&gt;
** Intel Core i5-3360M (2.80 GHz, 3MB Cache)&lt;br /&gt;
** Intel Core i7-3520M (2.90 GHz, 4MB Cache)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es ist kein Austausch der CPU möglich, da diese mit dem Mainboard verlötet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD 3000 (bei Sandy-Bridge Modellen)&lt;br /&gt;
* Intel HD 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:X230-unterseite.jpg|Unterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12,5&amp;quot; 1366x768 HD, LED-Backlight&lt;br /&gt;
* 12,5&amp;quot; 1366x768 Premium HD, LED-Backlight, IPS-Panel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; SATA II Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 320 GB oder 500 GB mit 7200rpm in der Bauhöhe 7mm&lt;br /&gt;
verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 180 GB SSD, SATA 3, 7mm Höhe, 2.5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Festplatten &amp;amp; SSDs mit SATA-Interface und 7mm Bauhöhe können problemlos verbaut werden. Der Einbau von Festplatten &amp;amp; SSDs mit 9,5mm Bauhöhe ist mit etwas Aufwand auch möglich: [http://thinkpad-forum.de/threads/114959-HOWTO-Einbau-von-Festplatten-mit-9-5mm-Bauh%F6he-%28z.B.-Crucial-C300%29-ins-X220] (gilt auch für X230)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann eine SSD mit mSATA-Anschluss im WWAN Slot verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHzDDR3&lt;br /&gt;
** 4GB (1 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 8GB (2 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 16GB (2 x 8GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der maximale Speicherausbau beträgt 16 GB (2 x 8GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäusematerialien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Magnesium Topcover&lt;br /&gt;
* Magnesium Baseunit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel QM77 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11b/g/n&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Centrino_Wireless-N_2200|Intel Centrino Wireless-N 2200]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Centrino_Advanced-N_6205|Intel Centrino Advanced-N 6205]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Centrino_Ultimate-N_6300|Intel Centrino Ultimate-N 6300]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** WWAN Ericsson H5321gw (GPRS/WCDMA/HSPA/HSPA+)&lt;br /&gt;
** Intel 310 mSATA SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1x ExpressCard 54mm&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
** 256GB SCXC - Karte: PNY Elite SDXC Class 10 UHS-I 90MB/s wurde im X230 Tablet schon erfolgreich betrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* UltraNav&lt;br /&gt;
* Lenovo Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System&lt;br /&gt;
* Fingerprintreader (An bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Webkamera 720p (An bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Duales, digitales Mikrofon&lt;br /&gt;
* ThinkLight und Backlight (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1x Audio-In/Out kombiniert&lt;br /&gt;
* miniDisplayport&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0&lt;br /&gt;
* 1x USB 2.0 powered&lt;br /&gt;
* Gigabit-Ethernet, Intel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akkus &amp;amp; Netzteile:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4-Zellen, Li-Ion, 1950mAh, 195g, Akku 44, 0A36305&lt;br /&gt;
* 6-Zellen, Li-Ion, 5600mAh, 345g, Akku 44+, 0A36306&lt;br /&gt;
* 9-Zellen, Li-Ion, 9000mAh, 510g, Akku 44++, 0A36307&lt;br /&gt;
* 9-Zellen, Li-Ion, 5800mAh, 750g, Slice Akku 19+, 0A36280&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Tablett:&lt;br /&gt;
* 3-Zellen, Li-Ion, 2600mAh, 245g, Akku 67, 0A36316&lt;br /&gt;
* 6-Zellen, Li-Ion, 6000mAh, 387g, Akku 67+, 0A36317&lt;br /&gt;
* 9-Zellen, Li-Ion, 5800mAh, 750g, Slice Akku 19+, 0A36280&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 305mm x 206.5mm x 19.0-26.6mm; ab 1.34kg - 1.67kg, je nach mitgeliefertem Akku&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X230 Tablet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:X230t full.jpg|Ein X230t|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:X230_Tablet.jpg|Tabletmodus|thumb]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;X230 Tablet&#039;&#039;&#039; (inoffizielle Kurzform: &#039;&#039;&#039;X230t&#039;&#039;&#039;) ist die Tablet-Variante des X230 und hat die gleichen Ausstattungsmerkmale in Bezug auf Chipsatz und Grafik. Unterschiede zum [[X220#X220_Tablet|X220 Tablet]] liegen unter anderem im neuen Rapid-Charge Akku (wie beim T430s, 80% Akkuladung in 30min). Ansonsten gibt es die gleichen Unterschiede wie beim normalen X230 im Vergleich zum [[X220]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das X230 Tablet ist vermutlich das letzte X-Serie Tablet und wird durch das ThinkPad S240 Yoga in der nachfolgenden Generation ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Displays:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Outdoor-Stiftbedienung:  12,5&amp;quot; HD-IPS (1366x768), Infinity Gorilla Glass (randlose Scheibe), Stiftbedienung, 300nit&lt;br /&gt;
* Multi-Touch:  12,5&amp;quot; HD-IPS (1366x768), 2/5 Finger-Touch-Gesten, 300nit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusätzliche Anschlüsse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* DisplayPort (statt miniDisplayPort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_2.jpg|Schwenkbares Display&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_Komplett_aufgeklappt.jpg|Max. Öffnungswinkel&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_Links.jpg|Seitenansicht&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_Rechts.jpg|Seitenansicht&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_mit_6_Cell_Akku.jpg|6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* [http://st-devel.net/blx23 Lenovo Thinkpad X230 2324-62G Review] von User Ovim-Obscurum in seinem Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsberichte im Thinkpad Forum:&lt;br /&gt;
** [http://thinkpad-forum.de/threads/139962-X230T-Die-ersten-Eindr%C3%BCcke Erster Eindruck X230t ] von Giesinger Trambahner&lt;br /&gt;
** [http://thinkpad-forum.de/threads/142472-Review-X230i-Tablet Kleines Review X230ti ] von X41Ziffi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/open/meldung/Extreme-Privilege-Escalation-Gefaehrliche-Sicherheitsluecken-in-UEFI-Firmware-2429297.html Gefährliche UEFI-Sicherheitslücke], das Aktualisieren der Firmware auf eine Version, die einen [http://support.lenovo.com/us/en/product_security/uefi_edk2 Fix] beinhaltet, wird dringend empfohlen.&lt;br /&gt;
* keine NumLock-Funktion - Abhilfe durch [http://www.lancelhoff.com/turn-numlock-on-or-off-on-a-laptop/ dieses VBS-Skript]&lt;br /&gt;
* X230t:&lt;br /&gt;
** Durch eine ungenaue Fertigung des 6-Zellen Akkus kann das Gerät auf ebener Fläche kippeln =&amp;gt; Eine schnelle Lösung ist das Bearbeiten des äußeren Gummifuß des Akkus&lt;br /&gt;
** Leichte Ungenauigkeit des Digitizers am Rand&lt;br /&gt;
* X230:&lt;br /&gt;
** Sich in der Sonne verziehendes unteres Displaybezel&lt;br /&gt;
** Akkus: Achtung die Akkus mit der Typ Nr. 29 vom X220(0A36281,0A36282,0A36283) werden nicht geladen, obwohl sie mechanisch passen.&lt;br /&gt;
** Bei den Modellen mit der WLAN-Karte von Realtek (RTL8188CE bzw. 1x1 11b/g/n Wireless LAN PCI Express Half Mini Card Adapter) funktioniert das WLAN unter Linux sehr instabil, sodass die Verbindung häufig einfach einfriert. Es gibt einen [https://github.com/FreedomBen/rtl8188ce-linux-driver modifizierten] Kerneltreiber, der diese Probleme lösen sollte. Ansonsten bleibt noch der Austausch der WLAN-Karte gegen ein Intel-Modell z.B. Intel Centrino Advanced-N 6205 (FRU 60Y3253).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-x-series-laptops/thinkpad-x230  Treibermatrix X230]	 &lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/us/en/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-x-series-tablet-laptops/thinkpad-x230-tablet?c=1  Treibermatrix X230 Tablet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/0b48666.pdf X230 and X230i Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/0b48730.pdf X230 Tablet und X230i Tablet Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/x230_tablet_x230i_tablet_user_guide_de.pdf User Guide X230(t)]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie Tablet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Computrace&amp;diff=22526</id>
		<title>Computrace</title>
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		<updated>2014-12-14T18:34:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Computrace bei Thinkpads */  Neue Beispielbilder&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Computrace (auch &#039;&#039;LoJack for Laptops&#039;&#039; genannt) ist eine hard- und softwarebasierte Lösung der Firma Absolute Software zur&lt;br /&gt;
Diebstahlsicherung von Laptops. Bei vielen Notebooks (u.a. Lenovo Thinkpads) mit Phoenix-Bios ist ein &#039;&#039;Computrace&#039;&#039;-Biosmodul im BIOS des Rechners integriert&lt;br /&gt;
und kann sich bereits während des Bootvorgangs automatisch in das Betriebssystem einnisten. Damit soll verhindert werden,&lt;br /&gt;
dass ein gestohlener Laptop durch Austausch der Festplatte nicht mehr ausfindig gemacht werden kann. Dieser Schutzmechanismus (&#039;&#039;BIOS Persistence&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
funktioniert aber offenbar nur mit Windows-Betriebssystemen.&lt;br /&gt;
Offiziell ist &#039;&#039;LoJack for Laptops&#039;&#039; nur für Windows und Mac OS erhältlich [http://lojack.absolute.com/en/store/lojack/laptops]. Im Falle von Apple-Rechnern handelt es sich jedoch um eine rein softwarebasierte Lösung (ohne &#039;&#039;BIOS Persistence&#039;&#039;), da Computrace dort nicht in die Firmware integriert ist [http://store.apple.com/us/question/answers/product/TS294LL/A/how-can-lojack-be-effective-if-i-have-a-password-someone-steals-my-laptop-they-cant-login-to-connect-to-the-internet/QDYP2A7J4YAUH274J]. Somit lässt sich der Diebstahlschutz bereits durch das Formatieren der Festplatte aushebeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Aussage eines Mitarbeiters von Absolute Software aus dem Jahr 2011 [http://blogs.absolute.com/lojack-for-laptops/2011/04/persistence-pays-laptop-with-wiped-drive-is-recovered/], funktioniert &#039;&#039;BIOS Persistence&#039;&#039; nicht, wenn der Rechner mit Linux läuft. Ob dies bei den neuesten Versionen von Computrace immer noch so ist, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Software-Teil von Computrace heißt &#039;&#039;Computrace Agent&#039;&#039;. Zumindest unter Windows ist seine Funktionsweise mittlerweile in öffentlich zugänglichen Quellen gut dokumentiert [https://en.wikipedia.org/wiki/LoJack#LoJack_for_Laptops]. Das Programm tarnt sich als Windows-Dienst &#039;&#039;rpcnet&#039;&#039; und nimmt jeden Tag Kontakt mit den Servern von Absolute Software auf, um zu prüfen, ob der Laptop als gestohlen gemeldet wurde. Im Falle einer Diebstahlmeldung telefoniert der Agent alle 15 Minuten nach Hause und überträgt dabei allerlei Informationen (IP-Adresse, Benutzernamen, WLAN IDs, Webcam-Fotos, Screenshots, GPS-Koordinaten usw.), die zur Ergreifung des Täters hilfreich sein können. Außerdem ist es möglich, beliebige Software zu installieren und auszuführen, Festplatte zu formatieren oder ein BIOS-Passwort zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauscht der Dieb die Festplatte aus und installiert das Betriebssystem neu, so macht ihm &#039;&#039;BIOS Persistence&#039;&#039; einen Strich durch die Rechnung. Noch während des Bootvorgangs kopiert das Biosmodul den Downloader &#039;&#039;rpcnetp.exe&#039;&#039; nach &#039;&#039;%WINDIR%\System32&#039;&#039;, welcher daraufhin den Computrace Agent nachinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man als Thinkpad-Besitzer Computrace zur Diebstahlsicherung nutzen, so reicht es nicht aus, Computrace im BIOS zu aktivieren. Zusätzlich braucht man zwingend einen gültigen Vertrag mit Absolute Software, da es sonst keinerlei Hilfe bei der Wiederbeschaffung eines gestohlenen Thinkpads gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 wurde Computrace von einigen Sicherheitsexperten heftig kritisiert [http://exploiting.wordpress.com/2009/09/11/138/] [http://corelabs.coresecurity.com/index.php?module=Wiki&amp;amp;action=view&amp;amp;type=publication%20&amp;amp;name=Deactivate_the_Rootkit]. Nach deren Erkenntnissen ließe sich Computrace, entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt, nicht nur austricksen und deaktivieren, sondern auch manipulieren und sogar zu einem Rootkit machen. In einer Stellungnahme [http://www.zdnet.com/blog/security/absolute-software-downplays-bios-rootkit-claims/3936] spielte Absolute Software die Kritik herunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsexperten von CoreSecurity stellten unter anderem fest, daß der zur Absicherung der Komunikation zwischen Computrace-Client und den Absolute-Servern vom Computrace-Client auf dem zu schützenden Rechner erzeugte Schlüssel ungesichert, also im Klartext, an den Absolute-Server gesendet wird. Damit lässt sich die Verschlüsselung der Komunikation aushebeln und diese mitlesen und manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Experten von Kaspersky haben Computrace untersucht, mit vernichtenden Ergebissen.[http://www.heise.de/newsticker/meldung/Anti-Diebstahl-Software-fuer-Notebooks-als-Einfallstor-2110747.html] [http://www.securelist.com/en/analysis/204792325/Absolute_Computrace_Revisited] Der Updatemechanismus lässt sich zur Installation beliebiger Malware mißbrauchen, weil er ohne Verschlüsselung und Prüfungen jedweder Art arbeitet. Der Dienst ließ sich über eine Man-in-the-Middle-Attacke durch einen von den Forschern selbst geschriebenen Server steuern, der vorgab, der C&amp;amp;C-Server des Herstellers Absolute zu sein. Zwar wurden bislang noch keine realen Angriffe auf die Schwachstelle(n) beobachtet, auszuschließen ist das aber zukünftig nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Computrace bei Thinkpads ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Absolute Software [http://www.absolute.com/en/partners/bios-compatibility] ist Computrace im BIOS der Thinkpads der Z-Reihe, der X-Reihe (ab X41), der T-Reihe (ab T43), der R-Reihe, der L-Reihe, der SL-Reihe, der W-Reihe und der G-Reihe (nur G50) enthalten. Bei den meisten Thinkpads findet man die Einstellungen zu Computrace im BIOS unter Security-&amp;gt;Anti-Theft-&amp;gt;Computrace. Bei diesen Einstellungen gibt es im Wesentlichen vier Möglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Computrace Module Activation ist &#039;&#039;&#039;nicht ausgegraut&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
** Current Setting: Disabled &lt;br /&gt;
** Current State: Inactive oder Not Activated &lt;br /&gt;
: Das sind normalerweise die Standardwerte. Computrace ist vorhanden, aber nicht aktiv. Es findet keine Überwachung statt, diese lässt sich aber aktivieren, indem man Current Setting auf Enabled setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Computrace Module Activation ist &#039;&#039;&#039;nicht ausgegraut&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
** Current Setting: Enabled &lt;br /&gt;
** Current State:  &lt;br /&gt;
: Computrace ist aktiv, aber nicht scharf gestellt. Wird in diesem Zustand Windows installiert (evtl. auch nur betrieben), so wird der entsprechende Dienst gestartet. Somit ist eine potentielle Überwachung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Computrace Module Activation ist &#039;&#039;&#039;ausgegraut&#039;&#039;&#039;, es erscheint ein Hinweis beim Betreten des Bios.&lt;br /&gt;
** Current Setting: Enabled  &lt;br /&gt;
** Current State: Activated&lt;br /&gt;
: Computrace ist aktiv und bei Absolute Software zur Überwachung gelistet. Somit verbindet sich Computrace Agent regelmäßig mit den Servern von Absolute Software. Einmal aktiiviert und scharf gestellt, lässt sich Computrace offiziell nur mit Hilfe von Absolute Software wieder deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Computrace Module Activation ist &#039;&#039;&#039;ausgegraut&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
** Current Setting: Permanently Disabled &lt;br /&gt;
** Current State: Inactive oder Not Activated&lt;br /&gt;
: Computrace wurde permanent deaktiviert, indem Current Setting auf  Permanently Disabled gesetzt wurde. Offiziell lässt sich eine solche Deaktiviertung nicht mehr rückgängig machen (auch nicht von Absolute Software) und führt zu einer irreversiblen Abschaltung von Computrace auf der Hardware-Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:CT2.JPG | Computrace ist vorhanden, aber nicht aktiv.&lt;br /&gt;
Bild:CT1.JPG | Computrace is aktiv, aber nicht scharf gestellt.&lt;br /&gt;
Bild:CT3.JPG | Computrace wurde permanent deaktiviert.&lt;br /&gt;
Bild:CT4.JPG | Warnung vor dem permanenten Deaktivieren von Computrace.&lt;br /&gt;
Computrace.jpg | Meldung beim Betreten des Bios, Computrace ist scharf gestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktiviertes Computrace deaktivieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde Computrace einmal scharf gestellt (also bei Absolute zur Überwachung aktiviert), lässt sich diese Einstellung im BIOS nicht mehr rückgängig machen. Erkennbar ist dies an der ganzseitigen Computrace-Meldung, die direkt beim Betreten des Bios (F1) erscheint.&lt;br /&gt;
Insbesondere Thinkpads, die früher in Unternehmen im Einsatz waren und nun von&lt;br /&gt;
Gebrauchthändlern als Leasingrückläufer o.Ä. verkauft werden, haben Computrace häufig aktiviert, auch wenn die entsprechenden Verträge mit Absolute Software bereits ausgelaufen sind. Meist werden solche Laptops vor dem Verkauf oder Leasingrückgabe nicht extra bei Absolute Software abgemeldet und telefonieren deshalb weiterhin nach Hause. Möchte man als Neubesitzer dieses Verhalten unterbinden und Computrace permanent deaktivieren, so muss man sich direkt an die Firma Absolute Software wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu verfasst man am besten eine freundliche E-Mail in englischer Sprache an techsupport@absolute.com, in der man den Sachverhalt schildert und um die Deaktivierung von Computrace auf dem betreffenden Thinkpad bittet. Als Kaufnachweis genügt eine Kopie der Rechnung vom Händler. Unbedingt mitzuteilen sind das Modell (z.B. Lenovo X200), der Machine Type (z.B. 7459-GH6) und die Seriennummer (z.B. A123BC4). Auch ein Screenshot von Lenovo Warranty Lookup, sowie System-unit serial number und System board serial number können hilfreich sein. In der Regel kann es einige Tage dauern, bis sich der Support von Absolute Software meldet und die Deaktivierung veranlasst. Damit der Vorgang klappt, muss das Thinkpad unter Windows (z.B. Windows 7, Aktivierung ist nicht nötig) laufen und über eine funktionierende Internetverbindung verfügen. Sobald Computrace Agent von dem Steuerungsserver einen Deaktivierungsbefehl empfängt, wird die Einstellung &amp;quot;Current Setting&amp;quot; im BIOS wieder freigegeben. Diese kann man dann auf Permanently Disabled setzen, womit Computrace endgültig deaktiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erscheint die genannte Meldung beim Betreten des Bios nicht, kann Computrace zwar aktiv sein, lässt sich aber problemlos (permanent) abschalten. Man sollte Computrace zumindest auf disabled setzen, um zu verhindern das der Dienst mitläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Computrace enabled und der Dienst aktiv, sollte man Computrace im Bios auf (permanently) disabled setzten, und den Dienst unter Windows deaktivieren. Die sichere Lösung ist aber, Windows mit formatieren der Partition neu zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://en.wikipedia.org/wiki/LoJack#LoJack_for_Laptops Wikipedia-Artikel zu LoJack]&lt;br /&gt;
*[http://thinkpad-forum.de/threads/106158-Computrace/ Computrace-Thread auf Thinkpad-Forum.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.absolute.com/en/partners/bios-compatibility Liste der Laptops mit Computrace im BIOS]&lt;br /&gt;
*[http://corelabs.coresecurity.com/index.php?module=Wiki&amp;amp;action=view&amp;amp;type=publication%20&amp;amp;name=Deactivate_the_Rootkit CoreLabs - &amp;quot;Deactivate_the_Rootkit&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CT4.JPG&amp;diff=22525</id>
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		<updated>2014-12-14T18:29:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CT3.JPG&amp;diff=22524</id>
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		<updated>2014-12-14T18:28:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CT2.JPG&amp;diff=22523</id>
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		<updated>2014-12-14T18:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:CT1.JPG&amp;diff=22522</id>
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		<updated>2014-12-14T18:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=22301</id>
		<title>X200</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=22301"/>
		<updated>2014-10-05T17:21:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Bekannte Probleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X200 ist das erste X-Modell der [[TP-Modelle#New-Generation_Thinkpad-Serien|New-Generation]] ThinkPad-Serie.&lt;br /&gt;
Es ist auch in den folgenden Varianten erhältlich:&lt;br /&gt;
* [[X200#X200s|X200s]] - Variante mit ULV-Prozessoren&lt;br /&gt;
* [[X200#X200_Tablet|X200 Tablet]] - Tablet Variante&lt;br /&gt;
Produziert wurde das X200 von August 2008 bis Juni 2010. Das X200s erschien einen Monat nach dem X200 und das X200 Tablet erst im Oktober 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:IMG 2020.JPG|X200 aufgeklappt|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Rechts.jpg|Rechte Seite des X200 mit USB 2.0, Line-Out, Mic-In, RJ11, HDD-Schacht, Kensington Lock |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Links.jpg|Linke Seite des X200 mit Stromanschluss, Luftauslass, USB2.0, VGA, RJ45, USB 2.0, Funkverbindungsschalter, Expresscard 32/54|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X61]]): ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel [http://de.wikipedia.org/wiki/Centrino#Montevina_.2F_Centrino_2 Montevina / Centrino 2] Plattform&lt;br /&gt;
* Breitbild-Displays im Format 16:10&lt;br /&gt;
* DDR3-RAM&lt;br /&gt;
* offizielle Unterstützung von bis zu 8GB RAM&lt;br /&gt;
* Einführung der [[X200 Ultrabase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Mainboard.jpg|thumb|Ein Blick unter die Tastatur.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8400 2,26Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8600 2,40Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8700 2,53Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8800 2,66Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9400 2,53Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 35W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9550 2,66Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 35W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CPU kann nicht umgerüstet werden, da sie direkt auf das Mainboard aufgelötet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator X4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Auflösung !! FRU !! DPI !! Helligkeit &amp;lt;br/&amp;gt; in Nits !! Kontrast !! Reaktions- &amp;lt;br/&amp;gt; geschw. !! Hersteller !! Modellbezeichnung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0478 || 124,8 || 200 CCFL || 250:1 || || Samsung || LTN121AT03&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0510 || 124,8 || 200 CCFL  || 400:1 || 25ms || AUO || B121EW03 V.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0482 || 124,8 || 200 CCFL  || 250:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EWVB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0709 || 124,8 || LED || || || AUO || B121EW09 V.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0715 || 124,8 || LED || || || N121IB-L05 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0711 || 124,8 || 200 LED || 500:1 || 16ms || LG-Philips || LP121WX3-TLC1 LP121WX3-TLA1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0713 || 124,8 || LED || || || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1x 2GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
* 2x 2GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es lassen sich maximal 8GB verbauen: 2x 4GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das X200 wird mit einer 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte in 9,5mm Bauhöhe oder einer SSD (SATA 2) in 8mm Bauhöhe ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 80GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 160GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 250GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 320GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 100GB HDD 7200rpm&lt;br /&gt;
* 160GB HDD 7200rpm&lt;br /&gt;
* 200GB HDD 7200rpm (mit Full Disk Encryption)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 64GB SSD&lt;br /&gt;
* 128GB SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45/ICH9-ME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akkus:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4 Zellen Li-Ion mit 2,0 Ah&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Li-Ion mit 5.2 Ah&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 7,8 Ah&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 8,4 Ah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße (BxTxH): 295mm x 210mm x 20,7mm - 35,3mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: 1,4 bis 1.7kg (4cell bzw. 9cell Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_WiFi_Link_5100|Intel WiFi Link 5100]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Ultimate_N_WiFi_Link_5300|Intel Ultimate N WiFi Link 5300]] (bei Modellen mit Webcam nur mit zwei statt drei Antennen)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5150 (AGN)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5350 (AGN)&lt;br /&gt;
bei alle WiMAX/WiFi-Karten handelt es sich full size-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g WWAN (UMTS mit GPS)&lt;br /&gt;
** Qualcomm UNDP1 &amp;quot;Gobi 1000&amp;quot; WWAN (UMTS mit GPS)&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot halbe Höhe mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Intel [[Turbo Memory]] &lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_USB Wireless USB]&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.0&lt;br /&gt;
* [[Fingerprint Reader]]&lt;br /&gt;
* Webcam (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0&lt;br /&gt;
* Expresscard&lt;br /&gt;
* LAN&lt;br /&gt;
* Modem (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
* Kartenleser (mind. 15mb/s) bootfähig&lt;br /&gt;
* Kopfhöreranschluss&lt;br /&gt;
* Mikrofonanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200s ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufgeklappt.JPG|thumb|X200s aufgeklappt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle der Core 2 Duo Prozessoren der P-Serie (25W TDP) werden im X200s CPUs der SL-Serie, mit 17W TDP, verbaut. Die Modelle mit Standard WXGA-Panel (1280x800) sind nur unwesentlich leichter als ein X200. Beim x200s mit WXGA+-Panel (1440x900) ergibt sich durch eine andere Konstruktion des Displaydeckels (Carbon) eine Gewichtsersparnis von etwa 200g. Diese Konfiguration bedingt jedoch einen Verzicht auf die integrierte Webcam im Displaybezel und das WWAN-Modul. Ein nachträglicher Einbau dieser Komponenten ist von Lenovo nicht vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo  &lt;br /&gt;
** SL9300 1,60 GHz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SL9400 1,86 Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SL9600 2,13 Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SU9300 1,20 GHz, 3MB L2 Cache, 800MHz FSB, 10W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Solo ULV&lt;br /&gt;
** SU3500 1,40 GHz, 3MB L2 Cache, 800MHz FSB, 5,5W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron &lt;br /&gt;
** SU2300 1,20 Ghz, 3MB L2 Cache, 800Mhz, 10W TDP 2 cores&lt;br /&gt;
** M 723 1,20GHz, 1MB L2 Cache, 800Mhz, 10W TDP, 1 core&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße:	295mm x 210mm x 20,7mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: ab 1.13 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Auflösung !! FRU !! DPI !! Helligkeit &amp;lt;br/&amp;gt; in Nits !! Kontrast !! Reaktions- &amp;lt;br/&amp;gt; geschw. !! Hersteller !! Modellbezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0478 || 124,8 || 200 CCFL || 250:1 || || Samsung || LTN121AT03 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0510 || 124,8 || 200 CCFL  || 400:1 || 25ms || AUO || B121EW03 V.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0482 || 124,8 || 200 CCFL  || 250:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EWVB &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0709 || 124,8 || LED || || || AUO || B121EW09 V.2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0715 || 124,8 || LED || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0711 || 124,8 || 200 LED || 500:1 || 16ms || LG-Philips || LP121WX3-TLC1 LP121WX3-TLA1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0713 || 124,8 || LED || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1440x900 || 42T0480 || 140,3 || 250 LED || 300:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EQ3B&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200 Tablet ==&lt;br /&gt;
[[Bild:X200 tablet - aufgeklappt.JPG|X200 Tablet aufgeklappt|thumb]] [[Bild:X200_Tablet.jpg|Displayaushängung und Fingerprintreader|thumb]] [[Bild:X200_Tabletmodus.jpg|X200 im Tabletmodus|thumb]]&lt;br /&gt;
Das X200 Tablet (inoffizielle Kurzform: X200t) ist die Tablet-Variante des X200s und hat daher die gleichen Ausstattungsmerkmale bzgl. CPU, Chipsatz und Grafik.&lt;br /&gt;
Die Akkus der X200/X200s Modelle sind nicht mit dem Tablet kompatibel; es sind sowohl ein 4 Zellen Akku, als auch ein 8 Zellen Akku verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße (BxTxH): 295mm x 210mm x 21-35mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: ab 1.35 kg (4 Cell Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* CCFL Backlight, BoeHydis AFFS HV121WX4-120, FRU 45N6091&lt;br /&gt;
* LED Backlight, Samsung S-PVA, FRU 13N7268/9, PN 13N7248, 200nits&lt;br /&gt;
* LED Superbright, Toshiba S-PVA, FRU 45N5388/45N6092, PN 42T0567, Model# LTN121KX6B, 500:1 contrast, 285nit&lt;br /&gt;
* LED Backlight MultiTouch, Samsung S-PVA, FRU 44C9666 (no wireless USB) / 93P5615/7, PN 42T0565, Model# LTN121AP03LED (single touch resistive: before October 2009), 230nit, 500:1 contrast&lt;br /&gt;
* LED (multi touch capacitive: since September 2009) FRU 13N7270 (Samsung S-PVA Model# LTN121AP03101) or 13N7271/13N7295 (Toshiba IPS Model# LTD121KX6B), PN 42T0567, 270nit 500:1 contrast,&lt;br /&gt;
* LED Super Bright Outdoor DisplayToshiba S-PVA, FRU 13N7272, PN 42T0697, Model# LT121EE08000, 400nits&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tablet-spezifische Informationen unter [[X-Tablets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modifikationen am X200 ==&lt;br /&gt;
* [[(X200) AFFS/PVA-Display nachrüsten|X200 mit AFFS/PVA-Display nachrüsten]]&lt;br /&gt;
* [[(X200t) mit n-WLAN und UMTS aufrüsten|X200t mit n-WLAN und UMTS aufrüsten]]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/154972-Ein-L%C3%B6sungsweg-zum-lockeren-Wlan-Schalter-bei-X200-und-X201 Lösungsweg zum lockeren WLAN-Schalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/62686-erfahrungsbericht-x200-7458-7qg/ X200 - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/93148-Mein-x200s-Blog-Erfahrungsbericht.....-etc/ X200s - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/97926-erfahrungsbericht-x20-t-outdoordisplay-mit-400nit/ X200t OutdoorDisplay - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In letzter Zeit sind häufig Fälle von defekten ThinkLights aufgetreten, die durch einen Bruch des Displaykabels verursacht werden.&lt;br /&gt;
: Dazu gibt es Abhilfe im Forum:&lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/171257-Thinklight-reparieren-X200-x200s-und-x201-1280x800-CCFL-und-LED Thinklight reparieren X200 x200s und x201 1280x800 CCFL und LED]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200/X200s&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Bios Update 3.22 können Nachbauakkus nicht mehr aufgeladen werden. Es erscheint eine Meldung vom Energiemanager, dass man keinen Original Lenovo Akku hat und er ihn deswegen nicht laden kann. &lt;br /&gt;
: Nach einem BIOS-Downgrade auf auf 3.17 erscheint die Meldung nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/152969-Nach-Bios-Update-3-22-kein-Aufladen-von-Nicht-Original-Akku-mehr ThinkPad-Forum -  Nach Bios Update 3.22 kein Aufladen von Nicht-Original Akku mehr ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X200-Palmrest.JPG|Ein typischer Riss in der rechten unteren Ecke des Palmrests eines X200|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Besitzer berichten über Risse im Palmrest, die ohne unsachgemäße Beanspruchung auftreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/92614-kleiner-riss-im-palmrest/?highlight=x200+riss ThinkPad-Forum Nutzerbericht - Riss im Palmrest]&lt;br /&gt;
* Eine alte AMT Firmware kann nach einem BIOS Update das Starten des X200(s) um ca. 30 Minuten [http://thinkpad-forum.de/threads/141121-BIOS-update-X200-X200s-vermeintlich-fehlgeschlagen verzögern]. In einem anderen Fall von sehr langsamem Starten half das Ziehen der [http://thinkpad-forum.de/threads/139991-x200-braucht-lange-zum-Booten-geloest BIOS-Batterie].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafikfehler bei bestimmten Speicherkonfigurationen (z.B. bei asymmetrischer Speicherbestückung). Das Problem lässt sich beheben, indem man entweder die Speichermodule austauscht, oder aber die Virtualisierung im BIOS abschaltet.&lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/123507-Grafikfehler-X200-Software-oder-Hardware-Problem ThinkPad-Forum - Grafikfehler X200] &lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/180326-Grafikfehler-auf-X200s ThinkPad-Forum - Grafikfehler auf X200s?] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200 (s &amp;amp; t)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lenovo verbaut drei verschiedene Tastaturen in der X200-Serie, deren Tippgefühl und Qualitätsanmutung nicht gleich zu sein scheint. In Höhe der Festplatte bzw. im Bereich der Entertaste ist bei Tastaturen ein Durchhängen um ein zwei Millimeter feststellbar. &lt;br /&gt;
: Des Weiteren verwendet Lenovo keine Tastaturen mehr mit ungelochter Rückplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200t&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Besitzer berichten von einer Wölbung im Bereich des Gelenkes, welche im Tabletmodus stärker sichtbar wird.&lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/138583-Displayrahmen-wölbt-sich-im-Tabletmodus ThinkPad-Forum - Displayrahmen wölbt sich im Tabletmodus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X200 Plagiat ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gebrauchtkauf eines X200 aus dubiosen Quellen bzw. mit unzureichender Beschreibung ist Vorsicht geboten, da es einen X200 Nachbau aus China gibt, der sich einfach &amp;quot;ThinkPad X200&amp;quot; nennt. Auf den ersten Blick wirkt das Nachbau dem X200 sehr ähnlich, ist aber etwas kleiner mit nur 11.6&amp;quot; und mit einem Intel ATOM-Prozessor schlechter ausgestattet. Auch fehlt der Lenovo Schriftzug auf dem Displaydeckel.&lt;br /&gt;
*[http://www.thinkpad-forum.de/forum-community/allgemeine-thinkpad-diskussion/108747-x200-mit-mit-11-6″-hd-display-atom-cpu-für-200-euro-d/#post1020020 Zugehöriger Thread aus dem ThinkPad-Forum]&lt;br /&gt;
*[http://www.netbooknews.de/31990/thinkpad-x200-klon-aus-china-mit-116-hd-display-atom-cpu-fur-200-euro/ Artikel über das &amp;quot;ThinkPad X200&amp;quot; bei netbooknews.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Infos ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße des Wärmeleitpads für die GPU: 20 mm (B) x 15 mm (H) x 0,5 mm (D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
*[http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-70476 Treiber Matrix X200]&lt;br /&gt;
*[http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT063326 Treiber Matrix X200s]&lt;br /&gt;
*[http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT063327 Treiber Matrix X200 Tablet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Lenovo vorhanden, aber nicht in der Treibermatrix aufgeführt:&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/83wo12ww.exe Ericsson F5521gw/F3607gw/F3507g Wireless WAN Driver V. 6.3.3.6 Für XP, Vista, Win7 32 u. 64 Bit]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/83wo12ww.txt README]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/partsLookup.page| Lenovo Seite zum Abrufen der Liste der Bauteile nach Angabe der 4-stelligen Machinentyps und der Seriennummer (MFG P/N und FRU P/N)]&lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/43y6632_04.pdf Hardware Maintenance Manual - ThinkPad X200 and X200s (Oktober 2009)] (8,664,147 Bytes)&lt;br /&gt;
*[http://www.lenovoservicetraining.com/ion/X200/index.html ThinkPad X200 How to Videos, passend zum HMM]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=NYC2Be4coFs&amp;amp;fmt=18 Video: Das X200 im Vergleich zum x61t.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:ThinkPad]][[Category:X-Serie]] [[Category:X-Serie Tablet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Thinkfan&amp;diff=22171</id>
		<title>Thinkfan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Thinkfan&amp;diff=22171"/>
		<updated>2014-08-24T22:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: Edge E520 geht doch, siehe Link zum entsprechended Thread forum.ubuntuusers.de&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
[http://thinkfan.sourceforge.net/ thinkfan] ist eine einfache Software zur Lüftersteuerung für Linux. Dieser Artikel beschreibt Installation und Konfiguration für Debian und Ubuntu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Ab &lt;br /&gt;
* Ubuntu 10.04 &amp;quot;Lucid Lynx&amp;quot; bzw. &lt;br /&gt;
* Debian 6.0 &amp;quot;Squeeze&amp;quot;&lt;br /&gt;
ist thinkfan in den Paketquellen der Distribution enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht unterstützte ThinkPad-Modelle ==&lt;br /&gt;
Bei folgenden Modellen ist keine Lüftersteuerung möglich:&lt;br /&gt;
* SL300/400/500-Reihe: keine Unterstützung für thinkpad_acpi&lt;br /&gt;
* E330/E530, L440, S531: &#039;&#039;&#039;/proc/acpi/ibm/fan&#039;&#039;&#039; ohne Funktion, keine Rückmeldung der Lüfterdrehzahl (=0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== Paket installieren ===&lt;br /&gt;
Man installiert das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;thinkfan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
entweder mit der Paketverwaltung oder im Terminal&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install thinkfan&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;sudo&amp;lt;/code&amp;gt; ist nur für Ubuntu nötig; bei Debian ruft man alle Kommandos stattdessen aus einer Root-Shell auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== thinkpad_acpi konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Damit die Lüftersteuerung funktioniert, muß das Kernelmodul &#039;&#039;&#039;thinkpad_acpi&#039;&#039;&#039; mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;fan_control=1&amp;lt;/code&amp;gt; geladen werden. Die dafür notwendige Konfigurationsdatei erzeugt man mittels&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;options thinkpad_acpi fan_control=1&amp;quot; | sudo tee /etc/modprobe.d/thinkfan.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend lädt man das Modul neu&lt;br /&gt;
 sudo modprobe -rv thinkpad_acpi&lt;br /&gt;
 sudo modprobe -v thinkpad_acpi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; falls der erste Befehl mit der Meldung &#039;&#039;&amp;quot;modprobe: FATAL: Module thinkpad_acpi is in use&amp;quot;&#039;&#039; fehlschlägt, startet man einfach das ThinkPad neu, um das Modul mit der geänderten Konfiguration zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatischer Start ===&lt;br /&gt;
Um thinkfan bei Systemstart automatisch zu aktivieren, ist die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/thinkfan&#039;&#039;&#039; mit [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor Root-Rechten zu editieren] und in der folgenden Zeile das &amp;lt;code&amp;gt;no&amp;lt;/code&amp;gt; durch ein &amp;lt;code&amp;gt;yes&amp;lt;/code&amp;gt; zu ersetzen:&lt;br /&gt;
 START=yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Temperaturschwellen konfigurieren ===&lt;br /&gt;
thinkfan besitzt keine GUI. Die Temperaturschwellen werden über die Textdatei &#039;&#039;&#039;/etc/thinkfan.conf&#039;&#039;&#039; konfiguriert. Die vorgegebenen Schwellen sollten mit jedem ThinkPad funktionieren. Auf Wunsch kann die Datei [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor mit Root-Rechten editiert] werden. Beispiel für eine angepasste Datei (für X200):&lt;br /&gt;
 (0,	0,	42)&lt;br /&gt;
 (1,	40,	47)&lt;br /&gt;
 (2,	45,	52)&lt;br /&gt;
 (3,	50,	57)&lt;br /&gt;
 (4,	55,	62)&lt;br /&gt;
 (5,	60,	67)&lt;br /&gt;
 (6,	65,	72)&lt;br /&gt;
 (7,	70,	77)&lt;br /&gt;
 (127,	75,	32767) # Wichtig: diese Zeile (127 = &amp;quot;disengaged&amp;quot; d.h. ungeregelt) sorgt für volle Lüfterdrehzahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Zeile besteht aus drei Werten - deren Bedeutung ist (von links nach rechts):&lt;br /&gt;
* Lüfterlevel 0 (aus) - 7 (max.), 127 (&amp;quot;disengaged&amp;quot;, d.h. volle Pulle ohne Regelung)&lt;br /&gt;
* Temperatur bei deren Erreichen in absteigender Richtung der Lüfterlevel um 1 veringert wird&lt;br /&gt;
* Temperatur bei deren Erreichen in aufsteigender Richtung der Lüfterlevel um 1 erhöht wird&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; berücksichtigt wird jeweils nur der höchste Wert aller konfigurierten Temperatursensoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einrichten der Schwellen kann der thinkfan-Dämon manuell gestartet werden&lt;br /&gt;
 sudo /etc/init.d/thinkfan start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Temperatursensoren mit Offsets versehen ===&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben, richtet sich thinkfan immer nach der höchsten Temperatur aus den vorhandenen Sensoren. Möchte man einzelne Sensoren stärker gewichten, so versieht man sie mit einem Offset. Dazu nimmt man eine sensors-Zeile vor den Schwelleneinstellungen auf. Im Beispiel werden zum Wert des 2., 9. und 10. Sensors jeweils 5°C addiert:&lt;br /&gt;
 sensor /proc/acpi/ibm/thermal (0, 5, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 5, 5)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Warnung:&amp;lt;/u&amp;gt; Offsets sollten nur mit der gebotenen Vorsicht eingesetzt und die Einstellungen unbedingt per Testbetrieb (s.u.) überprüfen werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; negative Offsets funktionieren hier nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelverhalten ===&lt;br /&gt;
Sollte thinkfan allzu schnell zwischen den Lüfterstufen hin und her springen, kann man &#039;&#039;&#039;/etc/default/thinkfan&#039;&#039;&#039; anpassen:&lt;br /&gt;
 DAEMON_ARGS=&amp;quot;-q -b 1 -s 3&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bedeutung der Optionen:&lt;br /&gt;
* -b – der sog. &amp;quot;Bias&amp;quot; (Default: 5) dient dazu die Reaktionsgeschwindigkeit bei schnell steigender Temperatur zu verbessern&lt;br /&gt;
* -s – maximale Zeit (in Sekunden) zwischen zwei Temperaturmessungen (Default: 5)&lt;br /&gt;
Einzelheiten stehen in der [http://manpages.ubuntu.com/manpages/precise/man1/thinkfan.1.html Manpage].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Temperaturen anzeigen ===&lt;br /&gt;
Bei ThinkPads zeigt man die Werte aller Temperatursensoren mit&lt;br /&gt;
 cat /proc/acpi/ibm/thermal&lt;br /&gt;
an. Der erste Wert ist stets die CPU. Die Zuordnung der weiteren Sensoren hängt vom jeweiligen Modell ab. Einzelheiten findet man [http://www.thinkwiki.org/wiki/Thermal_sensors hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Testbetrieb ==&lt;br /&gt;
Um die Wirkung der vorgenommenen Einstellungen direkt beobachten zu können, stoppt man zuerst den im Hintergrund laufenden thinkfan-Dämon&lt;br /&gt;
 sudo /etc/init.d/thinkfan stop&lt;br /&gt;
Anschließend wird thinkfan im Vordergrund gestartet per&lt;br /&gt;
 sudo thinkfan -n&lt;br /&gt;
Es erscheint folgende fortlaufende Ausgabe (Beispiel)&lt;br /&gt;
 WARNING: Using default temperature inputs in /proc/acpi/ibm/thermal.&lt;br /&gt;
 WARNING: You have not provided any correction values for any sensor, and your fan will only start at 55 °C. This can be dangerous for your hard drive.&lt;br /&gt;
 Config as read from /etc/thinkfan.conf:&lt;br /&gt;
 Fan level	Low	High&lt;br /&gt;
  0		0	55&lt;br /&gt;
  1		48	60&lt;br /&gt;
  2		50	61&lt;br /&gt;
  3		52	63&lt;br /&gt;
  4		56	65&lt;br /&gt;
  5		59	66&lt;br /&gt;
  7		63	32767&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 sleeptime=5, temp=50, last_temp=0, biased_temp=50 -&amp;gt; level=1&lt;br /&gt;
 sleeptime=5, temp=60, last_temp=59, biased_temp=60 -&amp;gt; level=2&lt;br /&gt;
 sleeptime=5, temp=61, last_temp=60, biased_temp=61 -&amp;gt; level=3&lt;br /&gt;
 sleeptime=5, temp=52, last_temp=53, biased_temp=52 -&amp;gt; level=2&lt;br /&gt;
 sleeptime=5, temp=50, last_temp=51, biased_temp=50 -&amp;gt; level=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Strg+C kann der Test beendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problembehebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keine Funktion auf Edge E520 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut diesem [http://forum.ubuntuusers.de/topic/thinkpad-edge-e520-lueftersteuerung-funktionie/2/ Thread] auf [http://forum.ubuntuusers.de/] kann man den Lüfter nicht über&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/proc/acpi/ibm/fan steuern&#039;&#039;&#039; steuern, solange die dedizierte Grafikkarte aktiv ist. Abhilfe schafft das Deaktivieren des Radeon-Grafikschips im BIOS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keine Funktion auf X220, T420(s) seit Ubuntu 11.04 / Kernel 2.6.38 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis: dieser Abschnitt trifft nicht auf das L420 zu.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Symptom:&amp;lt;/u&amp;gt; beim manuellen Start von thinkfan per&lt;br /&gt;
 sudo /etc/init.d/thinkfan start&lt;br /&gt;
erscheint folgender Output&lt;br /&gt;
 /proc/acpi/ibm/thermal: No such file or directory&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Ursache:&amp;lt;/u&amp;gt; die Datei &#039;&#039;&#039;/proc/acpi/ibm/thermal&#039;&#039;&#039; existiert bei den betroffenen Modellen nicht mehr. Die Temperatursensoren sind an eine andere Stelle im Sysfs umgezogen und thinkfan erkennt sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt; zur Ermittlung der verfügbaren Temperatursensoren ist zunächst das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;lm-sensors&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
zu installieren. Anschließend startet man die Erkennung mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 sudo sensors-detect&lt;br /&gt;
Alle Nachfragen des Programms (bis auf die letzte) können mit &amp;lt;Enter&amp;gt; (YES) bestätigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Frage des Programms &#039;&#039;&amp;quot;Do you want to add these lines automatically to /etc/modules? (yes/NO)&amp;quot;&#039;&#039; beantwortet man mit  &amp;lt;code&amp;gt;yes&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;Enter&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächsten Schritt lädt man die von sensors-detect ermittelten Kernelmodule mit&lt;br /&gt;
 sudo start module-init-tools             # Ubuntu&lt;br /&gt;
 sudo /etc/init.d/module-init-tools start # Debian&lt;br /&gt;
oder wahlweise mit einem Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können die verfügbaren Temperatursensoren mit folgendem Kommando angezeigt werden:&lt;br /&gt;
 find /sys/devices -type f -name &amp;quot;temp*_input&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabezeilen nimmt mit man einem vorangestellten &amp;lt;code&amp;gt;sensor&amp;lt;/code&amp;gt; in &#039;&#039;&#039;/etc/thinkfan.conf&#039;&#039;&#039; auf (vor den Temperaturschwellen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel (T420s):&lt;br /&gt;
 sensor /sys/devices/platform/coretemp.0/temp1_input&lt;br /&gt;
 sensor /sys/devices/platform/coretemp.2/temp1_input&lt;br /&gt;
 sensor /sys/devices/virtual/hwmon/hwmon0/temp1_input&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Werte der Temperatursensoren kann man mit&lt;br /&gt;
 sensors&lt;br /&gt;
anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; da Sandy-Bridge-Prozessoren (und Nachfolger) sich recht schnell aufheizen, kann es nützlich sein das [[Thinkfan#Regelverhalten|Regelverhalten]] anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkfan.sourceforge.net/ Projekt-Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://sourceforge.net/p/thinkfan/discussion/905018 Offizielles Support Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/90602-T41-Ubuntu-10.04-L%C3%BCftersteurung?p=839913&amp;amp;viewfull=1#post839913 Thinkpad-Forum] - Installationsanleitung) von jetronic (3. Beitrag&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/113946-Ubuntu-mit-neuem-X220-%C3%BCber-WLAN?p=1086988&amp;amp;viewfull=1#post1086988 Thinkpad-Forum] - Ausgangspunkt für die Umgehungslösung von unattached (57. Beitrag)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/114638-Thinkfan-bei-neuen-Thinkpads-benutzen?p=1094434&amp;amp;viewfull=1#post1094434 ThinkPad-Forum] - Hinweis zu sensors-detect von Miko (7. Beitrag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Debian]] &lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]] &lt;br /&gt;
[[Category:Lüftersteuerung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=21925</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=21925"/>
		<updated>2014-06-17T21:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* ConnochaetOS */  Link zur Website korrigiert, Link zum Forum geht nicht mehr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (32-bit CPU mit weniger als 1 GHz Taktfrequenz, RAM unter 1 GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
* [http://equinox-project.org/ Equinox Desktop Environment]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
Bild:Zathura.jpeg | [http://pwmt.org/projects/zathura Zathura]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 14.04&lt;br /&gt;
| 2013-01-13&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.7.1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 2012-07-08&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2012.12&lt;br /&gt;
| 2012-12-08&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.6.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 2.3.0&lt;br /&gt;
| 2013-03-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.1&lt;br /&gt;
| 2012-02-22&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 11-20130119&lt;br /&gt;
| 2013-01-19&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.11-rc2&lt;br /&gt;
| 2012-09-26&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 7.1 wheezy&lt;br /&gt;
| 2013-06-15&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 3 rev 2&lt;br /&gt;
| 2011-04-29&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2013.02&lt;br /&gt;
| 2013-02-27&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.7.9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.10 quantal&lt;br /&gt;
| 2012-10-18&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.5&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 2.6.32.59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.7&lt;br /&gt;
| 2012-08-08&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0.0 pulse&lt;br /&gt;
| 2013-01-02&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2012-04-10&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.7.5&lt;br /&gt;
| 2013-02-27&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 16.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-31&lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0 Light&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#wattOS wattOS]&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2012-08-26&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Window_Maker_Live Window Maker Live]&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| i486, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.10 quantal&lt;br /&gt;
| 2012-10-18&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 5.0&lt;br /&gt;
| 2012-12-05&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.7&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/index_de.shtml Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index_de.shtml Tipps zur Installation] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://absolutelinux.org/forum/index.php Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (128 MB weden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://antix.freeforums.org/ Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.6.8&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.8&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6 (oldstable), 3.2 (stable)&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.7&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486 (Puppy Racy), i686 (Puppy Wary)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6 (Puppy Racy), 3.0 (Puppy Wary)&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme. Für alte Rechner emfiehlt es sich, die Puppy Wary (i686) oder Puppy Racy (i486) zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wattOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* wattOS  ist ein Ubuntu-Derivat mit der schlanker LXDE-Desktopumgebung. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Einfachheit, geringen Systemanforderungen und Stromsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wie auch viele andere Ubuntu-Derivate verwendet wattOS den einsteigerfreundlichen Ubuntu-Installer Ubiquity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Window Maker Live ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486 (wmlive_2013-03-06-i386)&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB &lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
WM-Live ist ein benutzerorientierter Debian-Remix, der auf den hier umfassend vorkonfigurierten Fenstermanager Window Maker setzt. Firefox und Thunderbird sind in der jeweils aktuellsten Version zum Zeitpunkt der ISO-Erstellung enthalten. Zudem sind beide Programme mit besonders relevanten Add-ons vorkonfiguriert. Die Distribution besteht hauptsächlich aus Paketen aus dem Testing-Bereich und ist somit relativ aktuell und durchaus stabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich zwar nicht explizit um eine Distribution für alte Hardware, doch weil sowohl Debian als auch Window Maker an sich ziemlich ressourcenschonend sind, taugt WM-Live auch für ältere Thinkpads. Mit der aktuellsten Version wird sowohl eine Ausgabe mit einem 486er-Kernel, welcher also auch auf älterer Hardware läuft, als auch eine 64bit Ausgabe mit einem AMD64-Kernel bereit gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, dass die Live-CD als Rettungssystem genutzt werden kann, welches dank der ntfs-3g Tools besonders auch für Windows-Nutzer zum Clonen und Reparieren von NTFS-Dateisystemen interessant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Window Maker&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (inklusive Adblock, NoScript, Greasemonkey, Tab Style Plus, etc.)&lt;br /&gt;
* Kommunikation: Thunderbird (inklusive Lightning und Enigmail, etc.), mutt, Pidgin&lt;br /&gt;
* Netzwerk: Putty (ssh), rsync, FileZilla, Wicd&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar, Midnight Commander&lt;br /&gt;
* Office: AbiWord, Gnumeric, Gimp, VLC, Emacs, Evince&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LVM, LUKS, ntfs-3g Suite, viele weitere Rescue-Tools und Kommandozeilenwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren klickt auf das Symbol mit dem Debian-Logo in der rechten oberen Ecke.  Zum Einsatz kommt der übliche Debian-Installer. Dieser ist schon ziemlich einsteigerfreundlich, auch wenn etwas mehr Fragen gestellt werden, als z.B. beim Installieren von Ubuntu-Derivaten. Dadurch ist die Installationsroutine aber recht flexibel, und gestattet auch die Installation in ein LUKS-verschlüsseltes LVM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wmlive.sourceforge.net Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://wmlive.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.windowmaker.org/user/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis ==&lt;br /&gt;
* gerade bei älteren ThinkPad Modellen kommen Grafikchips (SMI, S3, Trident, NeoMagic etc.) zum Einsatz, die oftmals von neueren Distributionen nicht mehr unterstützt werden. Selbst nach einer erfolgreichen Installation im Grafikmodus kann es vorkommen, dass beim Booten der Bildschirm schwarz bleibt.&lt;br /&gt;
: Hier hilft nur: Probieren der passenden Distribution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://inconsolation.wordpress.com/ Inconsolation - Adventures with lightweight and minimalist software for Linux] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=21924</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=21924"/>
		<updated>2014-06-17T21:21:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: Simplix wird seit 2013 nicht mehr weiterentwickelt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (32-bit CPU mit weniger als 1 GHz Taktfrequenz, RAM unter 1 GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
* [http://equinox-project.org/ Equinox Desktop Environment]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
Bild:Zathura.jpeg | [http://pwmt.org/projects/zathura Zathura]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 14.04&lt;br /&gt;
| 2013-01-13&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.7.1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 2012-07-08&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2012.12&lt;br /&gt;
| 2012-12-08&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.6.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 2.3.0&lt;br /&gt;
| 2013-03-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.1&lt;br /&gt;
| 2012-02-22&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 11-20130119&lt;br /&gt;
| 2013-01-19&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.11-rc2&lt;br /&gt;
| 2012-09-26&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 7.1 wheezy&lt;br /&gt;
| 2013-06-15&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 3 rev 2&lt;br /&gt;
| 2011-04-29&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2013.02&lt;br /&gt;
| 2013-02-27&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.7.9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.10 quantal&lt;br /&gt;
| 2012-10-18&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.5&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 2.6.32.59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.7&lt;br /&gt;
| 2012-08-08&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0.0 pulse&lt;br /&gt;
| 2013-01-02&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2012-04-10&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.7.5&lt;br /&gt;
| 2013-02-27&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 16.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-31&lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0 Light&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#wattOS wattOS]&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2012-08-26&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Window_Maker_Live Window Maker Live]&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| i486, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.10 quantal&lt;br /&gt;
| 2012-10-18&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 5.0&lt;br /&gt;
| 2012-12-05&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.7&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/index_de.shtml Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index_de.shtml Tipps zur Installation] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://absolutelinux.org/forum/index.php Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (128 MB weden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://antix.freeforums.org/ Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.6.8&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.8&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/wiki/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/forum/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6 (oldstable), 3.2 (stable)&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.7&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486 (Puppy Racy), i686 (Puppy Wary)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6 (Puppy Racy), 3.0 (Puppy Wary)&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme. Für alte Rechner emfiehlt es sich, die Puppy Wary (i686) oder Puppy Racy (i486) zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wattOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* wattOS  ist ein Ubuntu-Derivat mit der schlanker LXDE-Desktopumgebung. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Einfachheit, geringen Systemanforderungen und Stromsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wie auch viele andere Ubuntu-Derivate verwendet wattOS den einsteigerfreundlichen Ubuntu-Installer Ubiquity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Window Maker Live ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486 (wmlive_2013-03-06-i386)&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB &lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
WM-Live ist ein benutzerorientierter Debian-Remix, der auf den hier umfassend vorkonfigurierten Fenstermanager Window Maker setzt. Firefox und Thunderbird sind in der jeweils aktuellsten Version zum Zeitpunkt der ISO-Erstellung enthalten. Zudem sind beide Programme mit besonders relevanten Add-ons vorkonfiguriert. Die Distribution besteht hauptsächlich aus Paketen aus dem Testing-Bereich und ist somit relativ aktuell und durchaus stabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich zwar nicht explizit um eine Distribution für alte Hardware, doch weil sowohl Debian als auch Window Maker an sich ziemlich ressourcenschonend sind, taugt WM-Live auch für ältere Thinkpads. Mit der aktuellsten Version wird sowohl eine Ausgabe mit einem 486er-Kernel, welcher also auch auf älterer Hardware läuft, als auch eine 64bit Ausgabe mit einem AMD64-Kernel bereit gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, dass die Live-CD als Rettungssystem genutzt werden kann, welches dank der ntfs-3g Tools besonders auch für Windows-Nutzer zum Clonen und Reparieren von NTFS-Dateisystemen interessant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Window Maker&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (inklusive Adblock, NoScript, Greasemonkey, Tab Style Plus, etc.)&lt;br /&gt;
* Kommunikation: Thunderbird (inklusive Lightning und Enigmail, etc.), mutt, Pidgin&lt;br /&gt;
* Netzwerk: Putty (ssh), rsync, FileZilla, Wicd&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar, Midnight Commander&lt;br /&gt;
* Office: AbiWord, Gnumeric, Gimp, VLC, Emacs, Evince&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LVM, LUKS, ntfs-3g Suite, viele weitere Rescue-Tools und Kommandozeilenwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren klickt auf das Symbol mit dem Debian-Logo in der rechten oberen Ecke.  Zum Einsatz kommt der übliche Debian-Installer. Dieser ist schon ziemlich einsteigerfreundlich, auch wenn etwas mehr Fragen gestellt werden, als z.B. beim Installieren von Ubuntu-Derivaten. Dadurch ist die Installationsroutine aber recht flexibel, und gestattet auch die Installation in ein LUKS-verschlüsseltes LVM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wmlive.sourceforge.net Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://wmlive.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.windowmaker.org/user/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis ==&lt;br /&gt;
* gerade bei älteren ThinkPad Modellen kommen Grafikchips (SMI, S3, Trident, NeoMagic etc.) zum Einsatz, die oftmals von neueren Distributionen nicht mehr unterstützt werden. Selbst nach einer erfolgreichen Installation im Grafikmodus kann es vorkommen, dass beim Booten der Bildschirm schwarz bleibt.&lt;br /&gt;
: Hier hilft nur: Probieren der passenden Distribution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://inconsolation.wordpress.com/ Inconsolation - Adventures with lightweight and minimalist software for Linux] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=21717</id>
		<title>X200</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=21717"/>
		<updated>2014-04-05T22:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X200 ist das erste X-Modell der [[TP-Modelle#New-Generation_Thinkpad-Serien|New-Generation]] ThinkPad-Serie.&lt;br /&gt;
Es ist auch in den folgenden Varianten erhältlich:&lt;br /&gt;
* [[X200#X200s|X200s]] - Variante mit ULV-Prozessoren&lt;br /&gt;
* [[X200#X200_Tablet|X200 Tablet]] - Tablet Variante&lt;br /&gt;
Produziert wurde das X200 von August 2008 bis Juni 2010. Das X200s erschien einen Monat nach dem X200 und das X200 Tablet erst im Oktober 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:IMG 2020.JPG|X200 aufgeklappt|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Rechts.jpg|Rechte Seite des X200 mit USB 2.0, Line-Out, Mic-In, RJ11, HDD-Schacht, Kensington Lock |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Links.jpg|Linke Seite des X200 mit Stromanschluss, Luftauslass, USB2.0, VGA, RJ45, USB 2.0, Funkverbindungsschalter, Expresscard 32/54|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X61]]): ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel [http://de.wikipedia.org/wiki/Centrino#Montevina_.2F_Centrino_2 Montevina / Centrino 2] Plattform&lt;br /&gt;
* Breitbild-Displays im Format 16:10&lt;br /&gt;
* DDR3-RAM&lt;br /&gt;
* offizielle Unterstützung von bis zu 8GB RAM&lt;br /&gt;
* Einführung der [[X200 Ultrabase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Mainboard.jpg|thumb|Ein Blick unter die Tastatur.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8400 2,26Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8600 2,40Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8700 2,53Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8800 2,66Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9400 2,53Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 35W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9550 2,66Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 35W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CPU kann nicht umgerüstet werden, da sie direkt auf das Mainboard aufgelötet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator X4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Auflösung !! FRU !! DPI !! Helligkeit &amp;lt;br/&amp;gt; in Nits !! Kontrast !! Reaktions- &amp;lt;br/&amp;gt; geschw. !! Hersteller !! Modellbezeichnung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0478 || 124,8 || 200 CCFL || 250:1 || || Samsung || LTN121AT03&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0510 || 124,8 || 200 CCFL  || 400:1 || 25ms || AUO || B121EW03 V.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0482 || 124,8 || 200 CCFL  || 250:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EWVB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0709 || 124,8 || LED || || || AUO || B121EW09 V.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0715 || 124,8 || LED || || || N121IB-L05 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0711 || 124,8 || 200 LED || 500:1 || 16ms || LG-Philips || LP121WX3-TLC1 LP121WX3-TLA1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0713 || 124,8 || LED || || || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1x 2GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
* 2x 2GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es lassen sich maximal 8GB verbauen: 2x 4GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das X200 wird mit einer 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte in 9,5mm Bauhöhe oder einer SSD (SATA 2) in 8mm Bauhöhe ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 80GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 160GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 250GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 320GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 100GB HDD 7200rpm&lt;br /&gt;
* 160GB HDD 7200rpm&lt;br /&gt;
* 200GB HDD 7200rpm (mit Full Disk Encryption)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 64GB SSD&lt;br /&gt;
* 128GB SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45/ICH9-ME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akkus:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4 Zellen Li-Ion mit 2,0 Ah&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Li-Ion mit 5.2 Ah&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 7,8 Ah&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 8,4 Ah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße (BxTxH): 295mm x 210mm x 20,7mm - 35,3mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: 1,4 bis 1.7kg (4cell bzw. 9cell Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_WiFi_Link_5100|Intel WiFi Link 5100]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Ultimate_N_WiFi_Link_5300|Intel Ultimate N WiFi Link 5300]] (bei Modellen mit Webcam nur mit zwei statt drei Antennen)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5150 (AGN)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5350 (AGN)&lt;br /&gt;
bei alle WiMAX/WiFi-Karten handelt es sich full size-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g WWAN (UMTS mit GPS)&lt;br /&gt;
** Qualcomm UNDP1 &amp;quot;Gobi 1000&amp;quot; WWAN (UMTS mit GPS)&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot halbe Höhe mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Intel [[Turbo Memory]] &lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_USB Wireless USB]&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.0&lt;br /&gt;
* [[Fingerprint Reader]]&lt;br /&gt;
* Webcam (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0&lt;br /&gt;
* Expresscard&lt;br /&gt;
* LAN&lt;br /&gt;
* Modem (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
* Kartenleser (mind. 15mb/s) bootfähig&lt;br /&gt;
* Kopfhöreranschluss&lt;br /&gt;
* Mikrofonanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200s ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufgeklappt.JPG|thumb|X200s aufgeklappt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle der Core 2 Duo Prozessoren der P-Serie (25W TDP) werden im X200s CPUs der SL-Serie, mit 17W TDP, verbaut. Die Modelle mit Standard WXGA-Panel (1280x800) sind nur unwesentlich leichter als ein X200. Beim x200s mit WXGA+-Panel (1440x900) ergibt sich durch eine andere Konstruktion des Displaydeckels (Carbon) eine Gewichtsersparnis von etwa 200g. Diese Konfiguration bedingt jedoch einen Verzicht auf die integrierte Webcam im Displaybezel und das WWAN-Modul. Ein nachträglicher Einbau dieser Komponenten ist von Lenovo nicht vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo  &lt;br /&gt;
** SL9300 1,60 GHz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SL9400 1,86 Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SL9600 2,13 Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SU9300 1,20 GHz, 3MB L2 Cache, 800MHz FSB, 10W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Solo ULV&lt;br /&gt;
** SU3500 1,40 GHz, 3MB L2 Cache, 800MHz FSB, 5,5W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron &lt;br /&gt;
** SU2300 1,20 Ghz, 3MB L2 Cache, 800Mhz, 10W TDP 2 cores&lt;br /&gt;
** M 723 1,20GHz, 1MB L2 Cache, 800Mhz, 10W TDP, 1 core&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße:	295mm x 210mm x 20,7mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: ab 1.13 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Auflösung !! FRU !! DPI !! Helligkeit &amp;lt;br/&amp;gt; in Nits !! Kontrast !! Reaktions- &amp;lt;br/&amp;gt; geschw. !! Hersteller !! Modellbezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0478 || 124,8 || 200 CCFL || 250:1 || || Samsung || LTN121AT03 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0510 || 124,8 || 200 CCFL  || 400:1 || 25ms || AUO || B121EW03 V.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0482 || 124,8 || 200 CCFL  || 250:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EWVB &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0709 || 124,8 || LED || || || AUO || B121EW09 V.2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0715 || 124,8 || LED || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0711 || 124,8 || 200 LED || 500:1 || 16ms || LG-Philips || LP121WX3-TLC1 LP121WX3-TLA1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0713 || 124,8 || LED || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1440x900 || 42T0480 || 140,3 || 250 LED || 300:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EQ3B&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200 Tablet ==&lt;br /&gt;
[[Bild:X200 tablet - aufgeklappt.JPG|X200 Tablet aufgeklappt|thumb]] [[Bild:X200_Tablet.jpg|Displayaushängung und Fingerprintreader|thumb]] [[Bild:X200_Tabletmodus.jpg|X200 im Tabletmodus|thumb]]&lt;br /&gt;
Das X200 Tablet (inoffizielle Kurzform: X200t) ist die Tablet-Variante des X200s und hat daher die gleichen Ausstattungsmerkmale bzgl. CPU, Chipsatz und Grafik.&lt;br /&gt;
Die Akkus der X200/X200s Modelle sind nicht mit dem Tablet kompatibel; es sind sowohl ein 4 Zellen Akku, als auch ein 8 Zellen Akku verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße (BxTxH): 295mm x 210mm x 21-35mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: ab 1.35 kg (4 Cell Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* CCFL Backlight, BoeHydis AFFS HV121WX4-120, FRU 45N6091&lt;br /&gt;
* LED Backlight, Samsung S-PVA, FRU 13N7268/9, PN 13N7248, 200nits&lt;br /&gt;
* LED Superbright, Toshiba S-PVA, FRU 45N5388/45N6092, PN 42T0567, Model# LTN121KX6B, 500:1 contrast, 285nit&lt;br /&gt;
* LED Backlight MultiTouch, Samsung S-PVA, FRU 44C9666 (no wireless USB) / 93P5615/7, PN 42T0565, Model# LTN121AP03LED (single touch resistive: before October 2009), 230nit, 500:1 contrast&lt;br /&gt;
* LED (multi touch capacitive: since September 2009) FRU 13N7270 (Samsung S-PVA Model# LTN121AP03101) or 13N7271/13N7295 (Toshiba IPS Model# LTD121KX6B), PN 42T0567, 270nit 500:1 contrast,&lt;br /&gt;
* LED Super Bright Outdoor DisplayToshiba S-PVA, FRU 13N7272, PN 42T0697, Model# LT121EE08000, 400nits&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tablet-spezifische Informationen unter [[X-Tablets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modifikationen am X200 ==&lt;br /&gt;
* [[(X200) AFFS/PVA-Display nachrüsten|X200 mit AFFS/PVA-Display nachrüsten]]&lt;br /&gt;
* [[(X200t) mit n-WLAN und UMTS aufrüsten|X200t mit n-WLAN und UMTS aufrüsten]]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/154972-Ein-L%C3%B6sungsweg-zum-lockeren-Wlan-Schalter-bei-X200-und-X201 Lösungsweg zum lockeren WLAN-Schalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/62686-erfahrungsbericht-x200-7458-7qg/ X200 - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/93148-Mein-x200s-Blog-Erfahrungsbericht.....-etc/ X200s - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/97926-erfahrungsbericht-x20-t-outdoordisplay-mit-400nit/ X200t OutdoorDisplay - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In letzter Zeit sind häufig Fälle von defekten ThinkLights aufgetreten, die durch einen Bruch des Displaykabels verursacht werden. Ein Tausch verschafft Abhilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200/X200s&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Bios Update 3.22 können Nachbauakkus nicht mehr aufgeladen werden. Es erscheint eine Meldung vom Energiemanager, dass man keinen Original Lenovo Akku hat und er ihn deswegen nicht laden kann. &lt;br /&gt;
: Nach einem BIOS-Downgrade auf auf 3.17 erscheint die Meldung nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/152969-Nach-Bios-Update-3-22-kein-Aufladen-von-Nicht-Original-Akku-mehr ThinkPad-Forum -  Nach Bios Update 3.22 kein Aufladen von Nicht-Original Akku mehr ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X200-Palmrest.JPG|Ein typischer Riss in der rechten unteren Ecke des Palmrests eines X200|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Besitzer berichten über Risse im Palmrest, die ohne unsachgemäße Beanspruchung auftreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/92614-kleiner-riss-im-palmrest/?highlight=x200+riss ThinkPad-Forum Nutzerbericht - Riss im Palmrest]&lt;br /&gt;
* Eine alte AMT Firmware kann nach einem BIOS Update das Starten des X200(s) um ca. 30 Minuten [http://thinkpad-forum.de/threads/141121-BIOS-update-X200-X200s-vermeintlich-fehlgeschlagen verzögern]. In einem anderen Fall von sehr langsamem Starten half das Ziehen der [http://thinkpad-forum.de/threads/139991-x200-braucht-lange-zum-Booten-geloest BIOS-Batterie].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafikfehler bei bestimmten Speicherkonfigurationen (z.B. bei asymmetrischer Speicherbestückung). Das Problem lässt sich durch Austausch der Speichermodule beheben.&lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/123507-Grafikfehler-X200-Software-oder-Hardware-Problem ThinkPad-Forum - Grafikfehler X200] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200 (s &amp;amp; t)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lenovo verbaut drei verschiedene Tastaturen in der X200-Serie, deren Tippgefühl und Qualitätsanmutung nicht gleich zu sein scheint. In Höhe der Festplatte bzw. im Bereich der Entertaste ist bei Tastaturen ein Durchhängen um ein zwei Millimeter feststellbar. &lt;br /&gt;
: Des Weiteren verwendet Lenovo keine Tastaturen mehr mit ungelochter Rückplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200t&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Besitzer berichten von einer Wölbung im Bereich des Gelenkes, welche im Tabletmodus stärker sichtbar wird.&lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/138583-Displayrahmen-wölbt-sich-im-Tabletmodus ThinkPad-Forum - Displayrahmen wölbt sich im Tabletmodus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X200 Plagiat ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gebrauchtkauf eines X200 aus dubiosen Quellen bzw. mit unzureichender Beschreibung ist Vorsicht geboten, da es einen X200 Nachbau aus China gibt, der sich einfach &amp;quot;ThinkPad X200&amp;quot; nennt. Auf den ersten Blick wirkt das Nachbau dem X200 sehr ähnlich, ist aber etwas kleiner mit nur 11.6&amp;quot; und mit einem Intel ATOM-Prozessor schlechter ausgestattet. Auch fehlt der Lenovo Schriftzug auf dem Displaydeckel.&lt;br /&gt;
*[http://www.thinkpad-forum.de/forum-community/allgemeine-thinkpad-diskussion/108747-x200-mit-mit-11-6″-hd-display-atom-cpu-für-200-euro-d/#post1020020 Zugehöriger Thread aus dem ThinkPad-Forum]&lt;br /&gt;
*[http://www.netbooknews.de/31990/thinkpad-x200-klon-aus-china-mit-116-hd-display-atom-cpu-fur-200-euro/ Artikel über das &amp;quot;ThinkPad X200&amp;quot; bei netbooknews.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Infos ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße des Wärmeleitpads für die GPU: 20 mm (B) x 15 mm (H) x 0,5 mm (D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
*[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-70476 Treiber Matrix X200]&lt;br /&gt;
*[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-70656 Treiber Matrix X200s/X200 Tablet]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/partsLookup.page| Lenovo Seite zum Abrufen der Liste der Bauteile nach Angabe der 4-stelligen Machinentyps und der Seriennummer (MFG P/N und FRU P/N)]&lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/43y6632_04.pdf Hardware Maintenance Manual - ThinkPad X200 and X200s (Oktober 2009)] (8,664,147 Bytes)&lt;br /&gt;
*[http://www.lenovoservicetraining.com/ion/X200/index.html ThinkPad X200 How to Videos, passend zum HMM]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=NYC2Be4coFs&amp;amp;fmt=18 Video: Das X200 im Vergleich zum x61t.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:ThinkPad]][[Category:X-Serie]] [[Category:X-Serie Tablet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=21243</id>
		<title>X200</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=21243"/>
		<updated>2014-02-05T22:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Bekannte Probleme */  Grafikfehler hinzugefügt + Lösung verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X200 ist das erste X-Modell der [[TP-Modelle#New-Generation_Thinkpad-Serien|New-Generation]] ThinkPad-Serie.&lt;br /&gt;
Es ist auch in den folgenden Varianten erhältlich:&lt;br /&gt;
* [[X200#X200s|X200s]] - Variante mit ULV-Prozessoren&lt;br /&gt;
* [[X200#X200_Tablet|X200 Tablet]] - Tablet Variante&lt;br /&gt;
Produziert wurde das X200 von August 2008 bis Juni 2010. Das X200s erschien einen Monat nach dem X200 und das X200 Tablet erst im Oktober 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:IMG 2020.JPG|X200 aufgeklappt|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Rechts.jpg|Rechte Seite des X200 mit USB 2.0, Line-Out, Mic-In, RJ11, HDD-Schacht, Kensington Lock |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Links.jpg|Linke Seite des X200 mit Stromanschluss, Luftauslass, USB2.0, VGA, RJ45, USB 2.0, Funkverbindungsschalter, Expresscard 32/54|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X61]]): ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel [http://de.wikipedia.org/wiki/Centrino#Montevina_.2F_Centrino_2 Montevina / Centrino 2] Plattform&lt;br /&gt;
* Breitbild-Displays im Format 16:10&lt;br /&gt;
* DDR3-RAM&lt;br /&gt;
* offizielle Unterstützung von bis zu 8GB RAM&lt;br /&gt;
* Einführung der [[X200 Ultrabase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Mainboard.jpg|thumb|Ein Blick unter die Tastatur.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8400 2,26Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8600 2,40Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8700 2,53Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8800 2,66Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9400 2,53Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 35W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9550 2,66Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 35W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CPU kann nicht umgerüstet werden, da sie direkt auf das Mainboard aufgelötet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator X4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Auflösung !! FRU !! DPI !! Helligkeit &amp;lt;br/&amp;gt; in Nits !! Kontrast !! Reaktions- &amp;lt;br/&amp;gt; geschw. !! Hersteller !! Modellbezeichnung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0478 || 124,8 || 200 CCFL || 250:1 || || Samsung || LTN121AT03&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0510 || 124,8 || 200 CCFL  || 400:1 || 25ms || AUO || B121EW03 V.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0482 || 124,8 || 200 CCFL  || 250:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EWVB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0709 || 124,8 || LED || || || AUO || B121EW09 V.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0715 || 124,8 || LED || || || N121IB-L05 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0711 || 124,8 || 200 LED || 500:1 || 16ms || LG-Philips || LP121WX3-TLC1 LP121WX3-TLA1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0713 || 124,8 || LED || || || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1x 2GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
* 2x 2GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es lassen sich maximal 8GB verbauen: 2x 4GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das X200 wird mit einer 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte in 9,5mm Bauhöhe oder einer SSD (SATA 2) in 8mm Bauhöhe ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 80GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 160GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 250GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 320GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 100GB HDD 7200rpm&lt;br /&gt;
* 160GB HDD 7200rpm&lt;br /&gt;
* 200GB HDD 7200rpm (mit Full Disk Encryption)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 64GB SSD&lt;br /&gt;
* 128GB SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45/ICH9-ME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akkus:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4 Zellen Li-Ion mit 2,0 Ah&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Li-Ion mit 5.2 Ah&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 7,8 Ah&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 8,4 Ah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße (BxTxH): 295mm x 210mm x 20,7mm - 35,3mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: 1,4 bis 1.7kg (4cell bzw. 9cell Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_WiFi_Link_5100|Intel WiFi Link 5100]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Ultimate_N_WiFi_Link_5300|Intel Ultimate N WiFi Link 5300]] (bei Modellen mit Webcam nur mit zwei statt drei Antennen)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5150 (AGN)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5350 (AGN)&lt;br /&gt;
bei alle WiMAX/WiFi-Karten handelt es sich full size-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g WWAN (UMTS mit GPS)&lt;br /&gt;
** Qualcomm UNDP1 &amp;quot;Gobi 1000&amp;quot; WWAN (UMTS mit GPS)&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot halbe Höhe mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Intel [[Turbo Memory]] &lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_USB Wireless USB]&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.0&lt;br /&gt;
* [[Fingerprint Reader]]&lt;br /&gt;
* Webcam (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0&lt;br /&gt;
* Expresscard&lt;br /&gt;
* LAN&lt;br /&gt;
* Modem (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
* Kartenleser (mind. 15mb/s) bootfähig&lt;br /&gt;
* Kopfhöreranschluss&lt;br /&gt;
* Mikrofonanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200s ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufgeklappt.JPG|thumb|X200s aufgeklappt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle der Core 2 Duo Prozessoren der P-Serie (25W TDP) werden im X200s CPUs der SL-Serie, mit 17W TDP, verbaut. Die Modelle mit Standard WXGA-Panel (1280x800) sind nur unwesentlich leichter als ein X200. Beim x200s mit WXGA+-Panel (1440x900) ergibt sich durch eine andere Konstruktion des Displaydeckels (Carbon) eine Gewichtsersparnis von etwa 200g. Diese Konfiguration bedingt jedoch einen Verzicht auf die integrierte Webcam im Displaybezel und das WWAN-Modul. Ein nachträglicher Einbau dieser Komponenten ist von Lenovo nicht vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo  &lt;br /&gt;
** SL9300 1,60 GHz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SL9400 1,86 Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SL9600 2,13 Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SU9300 1,20 GHz, 3MB L2 Cache, 800MHz FSB, 10W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Solo ULV&lt;br /&gt;
** SU3500 1,40 GHz, 3MB L2 Cache, 800MHz FSB, 5,5W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron &lt;br /&gt;
** SU2300 1,20 Ghz, 3MB L2 Cache, 800Mhz, 10W TDP 2 cores&lt;br /&gt;
** M 723 1,20GHz, 1MB L2 Cache, 800Mhz, 10W TDP, 1 core&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße:	295mm x 210mm x 20,7mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: ab 1.13 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Auflösung !! FRU !! DPI !! Helligkeit &amp;lt;br/&amp;gt; in Nits !! Kontrast !! Reaktions- &amp;lt;br/&amp;gt; geschw. !! Hersteller !! Modellbezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0478 || 124,8 || 200 CCFL || 250:1 || || Samsung || LTN121AT03 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0510 || 124,8 || 200 CCFL  || 400:1 || 25ms || AUO || B121EW03 V.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0482 || 124,8 || 200 CCFL  || 250:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EWVB &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0709 || 124,8 || LED || || || AUO || B121EW09 V.2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0715 || 124,8 || LED || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0711 || 124,8 || 200 LED || 500:1 || 16ms || LG-Philips || LP121WX3-TLC1 LP121WX3-TLA1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0713 || 124,8 || LED || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1440x900 || 42T0480 || 140,3 || 250 LED || 300:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EQ3B&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200 Tablet ==&lt;br /&gt;
[[Bild:X200 tablet - aufgeklappt.JPG|X200 Tablet aufgeklappt|thumb]] [[Bild:X200_Tablet.jpg|Displayaushängung und Fingerprintreader|thumb]] [[Bild:X200_Tabletmodus.jpg|X200 im Tabletmodus|thumb]]&lt;br /&gt;
Das X200 Tablet (inoffizielle Kurzform: X200t) ist die Tablet-Variante des X200s und hat daher die gleichen Ausstattungsmerkmale bzgl. CPU, Chipsatz und Grafik.&lt;br /&gt;
Die Akkus der X200/X200s Modelle sind nicht mit dem Tablet kompatibel; es sind sowohl ein 4 Zellen Akku, als auch ein 8 Zellen Akku verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße (BxTxH): 295mm x 210mm x 21-35mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: ab 1.35 kg (4 Cell Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* CCFL Backlight, BoeHydis AFFS HV121WX4-120, FRU 45N6091&lt;br /&gt;
* LED Backlight, Samsung S-PVA, FRU 13N7268/9, PN 13N7248, 200nits&lt;br /&gt;
* LED Superbright, Toshiba S-PVA, FRU 45N5388/45N6092, PN 42T0567, Model# LTN121KX6B, 500:1 contrast, 285nit&lt;br /&gt;
* LED Backlight MultiTouch, Samsung S-PVA, FRU 44C9666 (no wireless USB) / 93P5615/7, PN 42T0565, Model# LTN121AP03LED (single touch resistive: before October 2009), 230nit, 500:1 contrast&lt;br /&gt;
* LED (multi touch capacitive: since September 2009) FRU 13N7270 (Samsung S-PVA Model# LTN121AP03101) or 13N7271/13N7295 (Toshiba IPS Model# LTD121KX6B), PN 42T0567, 270nit 500:1 contrast,&lt;br /&gt;
* LED Super Bright Outdoor DisplayToshiba S-PVA, FRU 13N7272, PN 42T0697, Model# LT121EE08000, 400nits&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tablet-spezifische Informationen unter [[X-Tablets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modifikationen am X200 ==&lt;br /&gt;
* [[(X200) AFFS/PVA-Display nachrüsten|X200 mit AFFS/PVA-Display nachrüsten]]&lt;br /&gt;
* [[(X200t) mit n-WLAN und UMTS aufrüsten|X200t mit n-WLAN und UMTS aufrüsten]]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/154972-Ein-L%C3%B6sungsweg-zum-lockeren-Wlan-Schalter-bei-X200-und-X201 Lösungsweg zum lockeren WLAN-Schalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/62686-erfahrungsbericht-x200-7458-7qg/ X200 - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/93148-Mein-x200s-Blog-Erfahrungsbericht.....-etc/ X200s - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/97926-erfahrungsbericht-x20-t-outdoordisplay-mit-400nit/ X200t OutdoorDisplay - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In letzter Zeit sind häufig Fälle von defekten ThinkLights aufgetreten, die durch einen Bruch des Displaykabels verursacht werden. Ein Tausch verschafft Abhilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200/X200s&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Bios Update 3.22 können Nachbauakkus nicht mehr aufgeladen werden. Es erscheint eine Meldung vom Energiemanager, dass man keinen Original Lenovo Akku hat und er ihn deswegen nicht laden kann. &lt;br /&gt;
: Nach einem BIOS-Downgrade auf auf 3.17 erscheint die Meldung nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/152969-Nach-Bios-Update-3-22-kein-Aufladen-von-Nicht-Original-Akku-mehr ThinkPad-Forum -  Nach Bios Update 3.22 kein Aufladen von Nicht-Original Akku mehr ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X200-Palmrest.JPG|Ein typischer Riss in der rechten unteren Ecke des Palmrests eines X200|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Besitzer berichten über Risse im Palmrest, die ohne unsachgemäße Beanspruchung auftreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/92614-kleiner-riss-im-palmrest/?highlight=x200+riss ThinkPad-Forum Nutzerbericht - Riss im Palmrest]&lt;br /&gt;
* Eine alte AMT Firmware kann nach einem BIOS Update das Starten des X200(s) um ca. 30 Minuten [http://thinkpad-forum.de/threads/141121-BIOS-update-X200-X200s-vermeintlich-fehlgeschlagen verzögern]. In einem anderen Fall von sehr langsamem Starten half das Ziehen der [http://thinkpad-forum.de/threads/139991-x200-braucht-lange-zum-Booten-geloest BIOS-Batterie].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafikfehler bei bestimmten Speicherkonfigurationen (z.B. aymmetrischer Speicherbestückung). Das Problem lässt sich durch Austausch der Speichermodule beheben.&lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/123507-Grafikfehler-X200-Software-oder-Hardware-Problem ThinkPad-Forum - Grafikfehler X200] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200 (s &amp;amp; t)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lenovo verbaut drei verschiedene Tastaturen in der X200-Serie, deren Tippgefühl und Qualitätsanmutung nicht gleich zu sein scheint. In Höhe der Festplatte bzw. im Bereich der Entertaste ist bei Tastaturen ein Durchhängen um ein zwei Millimeter feststellbar. &lt;br /&gt;
: Des Weiteren verwendet Lenovo keine Tastaturen mehr mit ungelochter Rückplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200t&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Besitzer berichten von einer Wölbung im Bereich des Gelenkes, welche im Tabletmodus stärker sichtbar wird.&lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/138583-Displayrahmen-wölbt-sich-im-Tabletmodus ThinkPad-Forum - Displayrahmen wölbt sich im Tabletmodus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X200 Plagiat ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gebrauchtkauf eines X200 aus dubiosen Quellen bzw. mit unzureichender Beschreibung ist Vorsicht geboten, da es einen X200 Nachbau aus China gibt, der sich einfach &amp;quot;ThinkPad X200&amp;quot; nennt. Auf den ersten Blick wirkt das Nachbau dem X200 sehr ähnlich, ist aber etwas kleiner mit nur 11.6&amp;quot; und mit einem Intel ATOM-Prozessor schlechter ausgestattet. Auch fehlt der Lenovo Schriftzug auf dem Displaydeckel.&lt;br /&gt;
*[http://www.thinkpad-forum.de/forum-community/allgemeine-thinkpad-diskussion/108747-x200-mit-mit-11-6″-hd-display-atom-cpu-für-200-euro-d/#post1020020 Zugehöriger Thread aus dem ThinkPad-Forum]&lt;br /&gt;
*[http://www.netbooknews.de/31990/thinkpad-x200-klon-aus-china-mit-116-hd-display-atom-cpu-fur-200-euro/ Artikel über das &amp;quot;ThinkPad X200&amp;quot; bei netbooknews.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Infos ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße des Wärmeleitpads für die GPU: 20 mm (B) x 15 mm (H) x 0,5 mm (D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
*[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-70476 Treiber Matrix X200]&lt;br /&gt;
*[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-70656 Treiber Matrix X200s/X200 Tablet]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/partsLookup.page| Lenovo Seite zum Abrufen der Liste der Bauteile nach Angabe der 4-stelligen Machinentyps und der Seriennummer (MFG P/N und FRU P/N)]&lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/43y6632_04.pdf Hardware Maintenance Manual - ThinkPad X200 and X200s (Oktober 2009)] (8,664,147 Bytes)&lt;br /&gt;
*[http://www.lenovoservicetraining.com/ion/X200/index.html ThinkPad X200 How to Videos, passend zum HMM]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=NYC2Be4coFs&amp;amp;fmt=18 Video: Das X200 im Vergleich zum x61t.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:ThinkPad]][[Category:X-Serie]] [[Category:X-Serie Tablet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Computrace&amp;diff=21102</id>
		<title>Computrace</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Computrace&amp;diff=21102"/>
		<updated>2014-01-04T15:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: Erster Artikel zu Computrace, Ergänzungen sind  erwünscht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Computrace (auch &#039;&#039;LoJack for Laptops&#039;&#039; genannt) ist eine hardware- und softwarebasierte Lösung der Firma Absoulte Software zur&lt;br /&gt;
Diebstahlsicherung von Laptops. Bei vielen Notebooks (u.a. Lenovo Thinkpads) ist ein Teil von Computrace im BIOS des Rechners hinterlegt&lt;br /&gt;
und kann sich bereits während des Bootvorgangs automatisch in das Betriebssystem einnisten. Damit soll verhindert werden,&lt;br /&gt;
dass ein gestohlener Laptop durch Austausch der Festplatte nicht mehr ausfindig gemacht werden kann. Dieser Schutzmechanismus (&#039;&#039;BIOS Persistence&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
funktioniert aber offenbar nur mit Windows-Betriebssystemen.&lt;br /&gt;
Offiziell ist LoJack for Laptops nur für Windows und Mac OS erhältlich [http://lojack.absolute.com/en/store/lojack/laptops]. Im Falle von Apple-Rechnern handelt es sich jedoch um eine rein softwarebasierte Lösung (ohne &#039;&#039;BIOS Persistence&#039;&#039;), da Computrace dort nicht in die Firmware integriert ist [http://store.apple.com/us/question/answers/product/TS294LL/A/how-can-lojack-be-effective-if-i-have-a-password-someone-steals-my-laptop-they-cant-login-to-connect-to-the-internet/QDYP2A7J4YAUH274J]. Somit lässt sich der Diebstahlschutz bereits durch das Formatieren der Festplatte aushebeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Aussage eines Mitarbeiters von Absolute Software aus dem Jahr 2011 [http://blogs.absolute.com/lojack-for-laptops/2011/04/persistence-pays-laptop-with-wiped-drive-is-recovered/], funktioniert &#039;&#039;BIOS Persistence&#039;&#039; nicht, wenn der Rechner mit Linux läuft. Ob dies bei den neuesten Versionen von Computrace immer noch so ist, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Software-Teil von Computrace heißt &#039;&#039;Computrace Agent&#039;&#039;. Zumindest unter Windows ist seine Funktionsweise mittlerweile in öffentlich zugänglichen Quellen gut dokumentiert [https://en.wikipedia.org/wiki/LoJack#LoJack_for_Laptops]. Das Programm tarnt sich als Windows-Dienst &#039;&#039;rpcnet&#039;&#039; und nimmt jeden Tag Kontakt mit den Servern von Absolute Software auf, um zu prüfen, ob der Laptop nicht als gestohlen gemeldet wurde. Im Falle einer Diebstahlmeldung telefoniert der Agent alle 15 Minuten nach Hause und überträgt dabei allerlei Informationen (IP-Adresse, Benutzernamen, WLAN IDs, Webcam-Fotos, Screenshots, GPS-Koordinaten usw.), die zur Ergreifung des Täters hilfreich sein können. Außerdem ist es möglich, beliebige Software zu installieren und auszuführen, Festplatte zu formatieren oder ein BIOS-Passwort zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauscht der Dieb die Festplatte aus und installiert das Betriebssystem neu, so macht ihm &#039;&#039;BIOS Persistence&#039;&#039; einen Strich durch die Rechnung. Noch während des Bootvorgangs kopiert das BIOS den Downloader &lt;br /&gt;
&#039;&#039;rpcnetp.exe&#039;&#039; nach &#039;&#039;%WINDIR%\System32&#039;&#039;, welcher daraufhin den Computrace Agent nachinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man als Thinkpad-Besitzer Computrace zur Diebstahlsicherung nutzen, so reicht es nicht aus, Computrace im BIOS zu aktivieren. Zusätzlich braucht man zwingend einen gültigen Vertrag mit Absolute Software, da es sonst keinerlei Hilfe bei der Wiederbeschaffung eines gestohlenen Thinkpads gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 wurde Computrace von einigen Sicherheitsexperten heftig kritisiert [http://exploiting.wordpress.com/2009/09/11/138/]. Nach deren Erkenntnissen ließe sich Computrace, entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt, nicht nur austricksen und deaktivieren, sondern auch manipulieren und sogar zu einem Rootkit machen. In einer Stellungnahme [http://www.zdnet.com/blog/security/absolute-software-downplays-bios-rootkit-claims/3936] wies Absolute Software die Kritik entschieden zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Computrace bei Thinkpads ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Absolute Software [http://www.absolute.com/en/partners/bios-compatibility] ist Computrace im BIOS der Thinkpads der Z-Reihe, der X-Reihe (ab X41), der T-Reihe (ab T43), der R-Reihe, der L-Reihe, der SL-Reihe, der W-Reihe und der G-Reihe (nur G50) enthalten. Bei den meisten Thinkpads findet man die Einstellungen zu Computrace im BIOS unter Security-&amp;gt;Anti-Theft-&amp;gt;Computrace. Bei diesen Einstellungen gibt es im Wesentlichen drei Möglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Computrace Module Activation ist nicht ausgegraut, Current Setting: Disabled , Current State: Inactive oder Not Activated. Das sind normalerweise die Standartwerte. Computrace ist vorhanden, aber nicht aktiviert. Es findet keine Überwachung statt, diese lässt sich aber aktivieren, indem man Current Setting auf Enabled setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Computrace Module Activation ist ausgegraut, Current Setting: Enabled , Current State: Activated. Computrace ist aktiviert, somit verbindet sich Computrace Agent regelmäßig mit den Servern von Absolute Software. Einmal aktiviert, lässt sich Computrace offiziell nur mit Hilfe von Absolute Software wieder deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Computrace Module Activation ist ausgegraut, Current Setting: Permanently Disabled , Current State: Inactive oder Not Activated. Computrace wurde permanent deaktiviert, indem Current Setting auf  Permanently Disabled gesetzt wurde. Offiziell lässt sich eine solche Deaktiviertung nicht mehr rückgängig machen (auch nicht von Absolute Software) und führt zu einer irreversiblen Abschaltung von Computrace auf der Hardware-Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktiviertes Computrace deaktivieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde Computrace einmal aktiviert, lässt sich diese Einstellung im BIOS nicht mehr rückgängig machen. Insbesondere Thinkpads, die früher in Unternehmen im Einsatz waren und nun von&lt;br /&gt;
Gebrauchthändlern als Leasingrückläufer o.Ä. verkauft werden, haben Computrace häufig aktiviert, auch wenn die entsprechenden Verträge mit Absolute Software bereits ausgelaufen sind. Meist werden solche Laptops vor dem Verkauf oder Leasingrückgabe nicht extra bei Absolute Software abgemeldet und telefonieren deshalb weiterhin nach Hause. Möchte man als Neubesitzer dieses Verhalten unterbinden und Computrace permanent deaktivieren, so muss man sich direkt an die Firma Absolute Software wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu verfasst man am besten eine freundliche E-Mail in englischer Sprache an techsupport@absolute.com, in der man den Sachverhalt schildert und um die Deaktivierung von Computrace auf dem betreffenden Thinkpad bittet. Als Kaufnachweis genügt eine Kopie der Rechnung vom Händler. Unbedingt mitzuteilen sind das Modell (z.B. Lenovo X200), der Machine Type (z.B. 7459-GH6) und die Seriennummer (z.B. A123BC4). Auch ein Screenshot von Lenovo Warranty Lookup, sowie System-unit serial number und System board serial number können hilfreich sein. In der Regel kann es einige Tage dauern, bis sich der Support von Absolute Software meldet und die Deaktivierung veranlasst. Damit der Vorgang klappt, muss das Thinkpad unter Windows (z.B. Windows 7, Aktivierung ist nicht nötig) laufen und über eine funktionierende Internetverbindung verfügen. Sobald Computrace Agent von dem Steuerungsserver einen Deaktivierungsbefehl empfängt, wird die Einstellung &amp;quot;Current Setting&amp;quot; im BIOS wieder freigegeben. Diese kann man dann auf Permanently Disabled setzen, womit Computrace endgültig deaktiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://en.wikipedia.org/wiki/LoJack#LoJack_for_Laptops Wikipedia-Artikel zu LoJack]&lt;br /&gt;
*[http://thinkpad-forum.de/threads/106158-Computrace/ Computrace-Thread auf Thinkpad-Forum.de ]&lt;br /&gt;
*[http://www.absolute.com/en/partners/bios-compatibility Liste der Laptops mit Computrace im BIOS]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=TeX_und_LaTeX&amp;diff=21094</id>
		<title>TeX und LaTeX</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=TeX_und_LaTeX&amp;diff=21094"/>
		<updated>2014-01-02T13:14:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Es ist sicherlich nicht leicht, schnell und ohne Aufwand einen Einstieg in das Textsatzsystem TeX bzw. LaTeX zu finden. Es gibt dennoch viele gute Gründe, LaTeX zu verwenden:&lt;br /&gt;
* Die finale Druckqualität ist hervorragend und auf professionellem Niveau.&lt;br /&gt;
* Die Erstellung eines Dokuments ist sehr flexibel. Um das genaue Layout braucht man sich während der Bearbeitung kaum zu kümmern. Bei Bedarf kann man den Stil des Dokuments am Ende beliebig ändern.&lt;br /&gt;
* Große und komplexe Dokumente wie Bücher mit vielen Kapiteln und Anhängen, Inhalts- und Literarturverzeichnissen etc. sind problemlos zu bewältigen. Auch für das Erstellen von Beamerpräsentationen ist es hervorragend geeignet.&lt;br /&gt;
* Formeln mit verschiedensten Symbolen können leicht und flexibel generiert werden, ebenso Grafiken, Diagramme und Tabellen in höchster Qualität.&lt;br /&gt;
* In manchen wissenschaftlichen Fächern (z. B. Mathematik) gehört es zum Standard. Für viele Fächer stehen Spezialpakete zur Verfügung, z. B. für Musik (Notensatz) und Linguistik.&lt;br /&gt;
Im folgenden sollen ein paar Tipps und Tricks genannt werden. Obwohl Tex und Latex auf allen Plattformen laufen, beschränkt sich das folgende auf Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= TeX Live =&lt;br /&gt;
Das TeX-System besteht aus unzähligen Dateien und Paketen, von denen man in der Regel nur ein Grundsystem von einigen Paketen benötigt. Das derzeit verbreitetste Gesamtsystem ist sicherlich [http://tug.org/texlive/ Tex Live]. Leider werden bei vielen Linux-Distributionen nur sehr alte Versionen mitgeliefert. (Beim aktuellen (Sommer 2012) Ubuntu 12.04 ist es Texlive 2009, bei Fedora 17 sogar Texlive 2007.) Es gibt keinen Grund, nicht die neueste Version zu installieren. Das ist derzeit Texlive 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist es, wenn man mit einer neuen Linux-Installation gleich das neueste Tex Live installiert. Wenn man schon eine ältere Version installiert hat, scheint es am sichersten, diese vorher komplett zu deinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fedora 17 == &lt;br /&gt;
Die Paketquelle und das Grundpaket installiert man mit den Kommandos&lt;br /&gt;
  sudo rpm -i http://jnovy.fedorapeople.org/texlive/2012/packages.fc17/texlive-release.noarch.rpm&lt;br /&gt;
  sudo yum clean all&lt;br /&gt;
  sudo yum install texlive&lt;br /&gt;
Bei Bedarf installiert man einzelne Pakete nach. Im PackageKit oder um Yum-Extender kann man sich anschauen, was es alles gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fedora 18 und höher ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu F17 ist hier Texlive 2012/13 bereits in den Fedora-Paketquellen integriert und man kann die gewünschten Pakete direkt installieren. Alle Paketnamen sind nun von der Form texlive-*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubuntu 12.04 ==&lt;br /&gt;
Bei Ubuntu sieht es so aus:&lt;br /&gt;
  sudo add-apt-repository ppa:texlive-backports/ppa&lt;br /&gt;
  sudo apt-get update&lt;br /&gt;
  sudo apt-get install texlive&lt;br /&gt;
Damit wird eine &amp;quot;anständige Auswahl&amp;quot; installiert. Eine Ansicht der Pakete liefert etwa Synaptic.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachen ==&lt;br /&gt;
Durch Installation der (z. B. deutschen) Sprachpakete&lt;br /&gt;
  sudo yum install hyphen-de tex-hyphen-german&lt;br /&gt;
(Fedora 17) bzw.&lt;br /&gt;
  sudo apt-get install texlive-lang-german hyphen-de&lt;br /&gt;
(Ubuntu) werden die entsprechenden Trennungsmuster automatisch in die Format-Dateien kompiliert. Man kann im Prinzip beliebig viele Sprachen nebeneinander installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Editoren =&lt;br /&gt;
Prinzipiell kann man in jedem Texteditor einen Latex-Quellcode erzeugen und diesen dann kompilieren. Es gibt aber viele spezielle Programme bzw. Erweiterungen, die mehr Komfort und Unterstützung bieten. &lt;br /&gt;
== Emacs mit AUCTeX ==&lt;br /&gt;
Der Emacs-Editor liefert mit [https://www.gnu.org/software/auctex/ Auctex] eine umfangreiche und komfortable Latex-Erweiterung. Die Installation des GNU Emacs wird hier vorausgesetzt. Mehr als ein&lt;br /&gt;
  sudo yum/apt-get install emacs&lt;br /&gt;
wird nicht benötigt. Die Auctex-Erweiterung installiert man mit &lt;br /&gt;
  sudo yum install emacs-auctex&lt;br /&gt;
(Fedora) bzw. &lt;br /&gt;
  sudo apt-get install auctex&lt;br /&gt;
(Ubuntu). Die Möglichkeiten von AUCTeX sind außerordentlich vielfältig und umfassend. Es beinhaltet u. a. &lt;br /&gt;
* Syntax-Highlighting;&lt;br /&gt;
* Menüs und Tastenkürzel für viele Kommandos;&lt;br /&gt;
* Kompilation und Öffnen des Dokument-Readers direkt aus dem Emacs;&lt;br /&gt;
* Synchronisation zwischen Emacs und PDF-Previewer (SyncTeX);&lt;br /&gt;
* Unterstützung von Bibtex und Biber;&lt;br /&gt;
* Unterstützung zum &amp;quot;Debuggen&amp;quot; von Fehlern;&lt;br /&gt;
* Intelligente Unterstützung zum Arbeiten mit Labels, Inhaltsverzeichnissen, Referenzen, Zitaten und Bibliographien (Teilpaket RefTeX);&lt;br /&gt;
* Die Möglichkeit, sich mathematische Formeln grafisch &#039;&#039;innerhalb&#039;&#039; des Tex-Dokuments anzeigen zu lassen (Teilpaket preview-latex).&lt;br /&gt;
Insbesondere der zuletzt gelistete sogenannte Preview-Style erhöht die Lesbarkeit der .tex-Datei erheblich (auch wenn das Layout deutlich vom Output abweicht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider wird hierfür oft (Stand Herbst 2012) eine fehlerhafte Datei preview.el mitgeliefert (v1.284), obwohl ein Patch schon verfügbar ist. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Workaround:&#039;&#039;&#039; Die Datei&lt;br /&gt;
  /usr/share/emacs/site-lisp/auctex/preview.el&lt;br /&gt;
ersetzt man durch &lt;br /&gt;
[http://cvs.savannah.gnu.org/viewvc/auctex/auctex/preview/preview.el?view=log v1.286].&lt;br /&gt;
Bei &#039;&#039;&#039;Fedora 18&#039;&#039;&#039; ist dieser Workaround nicht mehr nötig; das mitgelieferte preview.el funktioniert sowohl in AUCTeX 11.86 wie auch in der brandneuen Version 11.87 problemlos. (Es mag sein, dass es in Fedora 17 oder Ubuntu ab 12.04 qua Backport inzwischen (Jan. 2013) auch ohne Workaround funktioniert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei .emacs sollte etwa folgendes (zusätzlich) enthalten:&lt;br /&gt;
  ;;;;Datei .emacs.el im User-Home&lt;br /&gt;
  ;;; Anpassungen für AucTeX&lt;br /&gt;
  (load &amp;quot;auctex.el&amp;quot; nil t t)&lt;br /&gt;
  (load &amp;quot;preview-latex.el&amp;quot; nil t t)&lt;br /&gt;
  (require &#039;tex-site)&lt;br /&gt;
  (setq TeX-auto-save t)&lt;br /&gt;
  (setq TeX-parse-self t)&lt;br /&gt;
  (setq-default TeX-master nil)&lt;br /&gt;
  (setq TeX-PDF-mode t) ;; .pdf statt .dvi per default&lt;br /&gt;
  ;;Zeilenumbruch&lt;br /&gt;
  (add-hook &#039;LaTeX-mode-hook &#039;turn-on-auto-fill)&lt;br /&gt;
  ;;Syntax Higlight&lt;br /&gt;
  (add-hook &#039;LaTeX-mode-hook &#039;turn-on-font-lock)&lt;br /&gt;
  ;; Mathe Modus&lt;br /&gt;
  (add-hook &#039;LaTeX-mode-hook &#039;LaTeX-math-mode)&lt;br /&gt;
  ;;; Anpassungen für RefTeX&lt;br /&gt;
  (require &#039;reftex)&lt;br /&gt;
  (add-hook &#039;LaTeX-mode-hook &#039;turn-on-reftex) &lt;br /&gt;
  (add-hook &#039;latex-mode-hook &#039;turn-on-reftex) &lt;br /&gt;
  (setq reftex-plug-into-AUCTeX t)&lt;br /&gt;
  (setq reftex-external-file-finders&lt;br /&gt;
        &#039;((&amp;quot;tex&amp;quot; . &amp;quot;kpsewhich -format=.tex %f&amp;quot;)&lt;br /&gt;
         (&amp;quot;bib&amp;quot; . &amp;quot;kpsewhich -format=.bib %f&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
Mit diesen Anpassungen sollte das System dann funktionieren. (Funktionalität verifiziert: Versionen Texlive 2012, AUCTeX 11.86, preview.el 1.286, GNU Emacs 23.3 und 24.1, 24.2 auf Ubuntu 12.04 / Mint 13, Fedora 17 und Fedora 18.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Ansicht einer Tex-Datei, ohne Preview&lt;br /&gt;
[[Bild:Screenshot_auctex_1.png | 380px]]&lt;br /&gt;
und mit:&lt;br /&gt;
[[Bild:Screenshot_auctex_2.png | 380px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht man mit dem Cursor in die Preview-Formel, so sieht man sie wieder im Tex-Code und kann ihn editieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Screenshots findet man [https://www.gnu.org/software/auctex/screenshots.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufspüren von Fehlern im Dokument ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findet der (La)TeX-Kompiler Syntaxfehler im Dokument, so springt der Cursor bei Klicken auf &amp;quot;Next Error&amp;quot; im Menü oder &lt;br /&gt;
  C-c `&lt;br /&gt;
per Tastatur zum nächsten Fehler und öffnet ein weiteres Fenster mit Kommentaren zu dem Fehler. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Probleme:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion scheint sich nicht mit dem hyperref-Paket zu vertragen. Befindet sich&lt;br /&gt;
  \usepackage{hyperref}&lt;br /&gt;
in der Präambel des Dokuments und funktioniert die Fehler-Funktion nicht, so empfiehlt sich eine Auskommentierung obiger Zeile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchronisation ===&lt;br /&gt;
Sehr komfortabel ist die Synchronisation zwischen Editor/Tex-Code und Viewer/Output, d. h. dass man sich im Tex-Dokument und im (PDF-) Previewer jeweils an der gleichen Stelle befindet. Dazu installiert man die Pakete&lt;br /&gt;
  texlive-pdfsync texlive-synctex texlive-synctex-bin&lt;br /&gt;
Zum Tex-Kommando fügt man in AUCTeX bei Command --&amp;gt; TeXing Options den Punkt &amp;quot;Correlate I/O&amp;quot; hinzu bzw. per Tastenkombination&lt;br /&gt;
  C-c C-t C-s&lt;br /&gt;
Dies bewirkt, dass (pdf)latex nun mit der Option --synctex=1 ausgeführt wird. Das folgende Bild zeigt die Aktivierung; im rechten Fenster erkennt man die Option --synctex=1 beim Kompilieren. [[Bild:ScreenShot_auctex_3.png | 420px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kompilieren springt der PDF-Previewer bei &amp;quot;View&amp;quot; bzw.&lt;br /&gt;
  C-c C-c v RET&lt;br /&gt;
an die Stelle, an der sich der Cursor im Emacs befindet, und makiert diese Stelle (Vorwärtssuche). Umgekehrt, ein C-leftmouse Klick im Evince lässt den Cursor im Emacs an die entsprechende Stelle springen (Rückwärtssuche). Test-Referenz: AUCTeX 11.87, Emacs 24.2 und Evince 3.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzende Bemerkungen ===&lt;br /&gt;
* Manchmal kommt man nicht darum herum, in der AUCTeX-Installation gewisse Emacs-Lisp-Dateien für seine eigenen Bedürfnisse anzupassen. Wenn möglich, sollte man solche Anpassungen in seinem Home-Verzeichnis im .emacs.el vornehmen.&lt;br /&gt;
* Man achte darauf, dass AUCTeX oftmals in verschiedenen Pfaden liegt, etwa&lt;br /&gt;
  /usr/share/emacs/site-lisp/auctex/&lt;br /&gt;
aber manchmal auch in Varianten davon wie:&lt;br /&gt;
  /usr/share/emacs/23.3/site-lisp/auctex/&lt;br /&gt;
Oft befinden sich Dateien in beiden Verzeichnissen, die dann (teilweise) verlinkt sind. Also darauf achten, die &amp;quot;richtige&amp;quot; .el Datei zu editieren. Weiterhin sollte man beachten, dass meist die entsprechende .elc Datei eingelesen wird; also das Byte-Kompilen nicht vergessen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Beispiel&#039;&#039;&#039;: Einstellen des Default-PDF-Previewers (analog DVI-Previewer): beim Texlive 2012 auf Ubuntu befinden sich in&lt;br /&gt;
  /usr/share/emacs/site-lisp/auctex/ &lt;br /&gt;
die Dateien tex.el und tex.elc. In tex.el findet man die Zeile&lt;br /&gt;
   (output-pdf &amp;quot;xpdf&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Hier kann man &amp;quot;xpdf&amp;quot; etwa durch &amp;quot;Evince&amp;quot; (oder einem anderen Tool) ersetzen, wie es etwa beim Texlive 2012 auf Fedora schon der Fall ist. Man beachte auch, dass das tex.el ein symbolischer Link auf die Datei&lt;br /&gt;
  /usr/share/emacs/23.3/site-lisp/auctex/tex.el&lt;br /&gt;
ist. Die entsprechende .elc-Datei liegt aber ohne Verlinkung im selben Pfad. Sofern diese globale Änderung nicht sinnvoll ist, sollte eine lokale Änderung im .emacs.el die bessere und elegantere Wahl sein. Dazu ruft man im Emacs, der sich im auctex-mode befindet&lt;br /&gt;
  C-h v TeX-view-program-selection&lt;br /&gt;
auf, kann hier die entsprechende Variable ändern (klicken auf &amp;quot;You can customize this variable.&amp;quot;) und abspeichern. Dies bewirkt in der Datei .emacs.el im Home-Verzeichnis (nach Änderung von &amp;quot;xpdf&amp;quot; auf &amp;quot;Evince&amp;quot; die zusätzlichen Zeilen&lt;br /&gt;
  (custom-set-variables&lt;br /&gt;
 ;; custom-set-variables was added by Custom.&lt;br /&gt;
 ;; If you edit it by hand, you could mess it up, so be careful.&lt;br /&gt;
 ;; Your init file should contain only one such instance.&lt;br /&gt;
 ;; If there is more than one, they won&#039;t work right.&lt;br /&gt;
 &#039;(TeX-view-program-selection &lt;br /&gt;
  (quote (((output-dvi style-pstricks) &amp;quot;dvips and gv&amp;quot;) &lt;br /&gt;
  (output-dvi &amp;quot;xdvi&amp;quot;) &lt;br /&gt;
  (output-pdf &amp;quot;Evince&amp;quot;) &lt;br /&gt;
  (output-html &amp;quot;xdg-open&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
  )&lt;br /&gt;
die man alternativ natürlich auch per Hand setzen kann.&lt;br /&gt;
* Installiert man sich etwa in Ubuntu aus einem PPA eine neuere Emacs-Version (z. B. derzeit Emacs24 aus ppa:cassou/emacs), so muss man darauf achten, dass die Auctex-Pfade in das entsprechende Emacs-Unterverzeichnis gelegt werden, am besten durch symbolische Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LyX ==&lt;br /&gt;
Ein beliebtes Programm zum Erstellen von durch Latex generierten Dokumenten ist [http://www.lyx.org/WebDe.Home LyX]. Hierbei arbeitet man nicht (unbedingt) mit dem Latex-Quellcode, sondern in einer Datei in einem eigenen .lyx-Format. Dies hat Vorteile und Nachteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]] &lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:Fedora_9&amp;diff=21093</id>
		<title>Diskussion:Fedora 9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:Fedora_9&amp;diff=21093"/>
		<updated>2014-01-02T13:09:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: Die Seite wurde neu angelegt: „Eigentlich sind alle nützlichen Informationen zu Fedora bereits in dem Artikel http://thinkwiki.de/Fedora_Schnelleinstieg zusammengefasst.   Bis auf den Tipp …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigentlich sind alle nützlichen Informationen zu Fedora bereits in dem Artikel&lt;br /&gt;
http://thinkwiki.de/Fedora_Schnelleinstieg&lt;br /&gt;
zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf den Tipp zum Trackpoint enthält dieser Artikel eigentlich gar keine Thinkpad-spezifische Informationen,&lt;br /&gt;
nur eine sehr kurze und allgemeine Beschreibung von Fedora aus dem Jahr 2008.&lt;br /&gt;
Gibt es also Gründe, die gegen eine Löschung sprechen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Myon|Myon]] ([[Benutzer Diskussion:Myon|Diskussion]]) 14:09, 2. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=20589</id>
		<title>X200</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=20589"/>
		<updated>2013-08-27T19:28:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Bekannte Probleme */  Layout verbessert, Link  zum Nachbauakku-Thread hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X200 ist das erste X-Modell der [[TP-Modelle#New-Generation_Thinkpad-Serien|New-Generation]] ThinkPad-Serie.&lt;br /&gt;
Es ist auch in den folgenden Varianten erhältlich:&lt;br /&gt;
* [[X200#X200s|X200s]] - Variante mit ULV-Prozessoren&lt;br /&gt;
* [[X200#X200_Tablet|X200 Tablet]] - Tablet Variante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:IMG 2020.JPG|X200 aufgeklappt|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Rechts.jpg|Rechte Seite des X200 mit USB 2.0, Line-Out, Mic-In, RJ11, HDD-Schacht, Kensington Lock |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Links.jpg|Linke Seite des X200 mit Stromanschluss, Luftauslass, USB2.0, VGA, RJ45, USB 2.0, Funkverbindungsschalter, Expresscard 32/54|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X61]]): ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel [http://de.wikipedia.org/wiki/Centrino#Montevina_.2F_Centrino_2 Montevina / Centrino 2] Plattform&lt;br /&gt;
* Breitbild-Displays im Format 16:10&lt;br /&gt;
* DDR3-RAM&lt;br /&gt;
* offizielle Unterstützung von bis zu 8GB RAM&lt;br /&gt;
* Einführung der [[X200 Ultrabase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Mainboard.jpg|thumb|Ein Blick unter die Tastatur.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8400 2,26Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8600 2,40Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8700 2,53Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8800 2,66Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9400 2,53Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 35W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9550 2,66Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 35W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CPU kann nicht umgerüstet werden, da sie direkt auf das Mainboard aufgelötet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator X4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Auflösung !! FRU !! DPI !! Helligkeit &amp;lt;br/&amp;gt; in Nits !! Kontrast !! Reaktions- &amp;lt;br/&amp;gt; geschw. !! Hersteller !! Modellbezeichnung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0478 || 124,8 || 200 CCFL || 250:1 || || Samsung || LTN121AT03&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0510 || 124,8 || 200 CCFL  || 400:1 || 25ms || AUO || B121EW03 V.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0482 || 124,8 || 200 CCFL  || 250:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EWVB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0709 || 124,8 || LED || || || AUO || B121EW09 V.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0715 || 124,8 || LED || || || N121IB-L05 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0711 || 124,8 || 200 LED || 500:1 || 16ms || LG-Philips || LP121WX3-TLC1 LP121WX3-TLA1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0713 || 124,8 || LED || || || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1x 2GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
* 2x 2GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es lassen sich maximal 8GB verbauen: 2x 4GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das X200 wird mit einer 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte in 9,5mm Bauhöhe oder einer SSD (SATA 2) in 8mm Bauhöhe ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 80GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 160GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 250GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 320GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 100GB HDD 7200rpm&lt;br /&gt;
* 160GB HDD 7200rpm&lt;br /&gt;
* 200GB HDD 7200rpm (mit Full Disk Encryption)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 64GB SSD&lt;br /&gt;
* 128GB SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45/ICH9-ME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akkus:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4 Zellen Li-Ion mit 2,0 Ah&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Li-Ion mit 5.2 Ah&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 7,8 Ah&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 8,4 Ah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße (BxTxH): 295mm x 210mm x 20,7mm - 35,3mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: 1,4 bis 1.7kg (4cell bzw. 9cell Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_WiFi_Link_5100|Intel WiFi Link 5100]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Ultimate_N_WiFi_Link_5300|Intel Ultimate N WiFi Link 5300]] (bei Modellen mit Webcam nur mit zwei statt drei Antennen)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5150 (AGN)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5350 (AGN)&lt;br /&gt;
bei alle WiMAX/WiFi-Karten handelt es sich full size-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g WWAN (UMTS mit GPS)&lt;br /&gt;
** Qualcomm UNDP1 &amp;quot;Gobi 1000&amp;quot; WWAN (UMTS mit GPS)&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot halbe Höhe mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Intel [[Turbo Memory]] &lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_USB Wireless USB]&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.0&lt;br /&gt;
* [[Fingerprint Reader]]&lt;br /&gt;
* Webcam (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0&lt;br /&gt;
* Expresscard&lt;br /&gt;
* LAN&lt;br /&gt;
* Modem (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
* Kartenleser (mind. 15mb/s) bootfähig&lt;br /&gt;
* Kopfhöreranschluss&lt;br /&gt;
* Mikrofonanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200s ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufgeklappt.JPG|thumb|X200s aufgeklappt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das X200s ist (abhängig von der Akkuwahl) deutlich leichter als das X200. Anstelle der Core 2 Duo Prozessoren der P-Serie (25W TDP) werden im X200s CPUs der SL-Serie, mit 17W TDP, verbaut. Darüber hinaus unterscheidet sich das X200s durch die verbauten Displays vom X200; es wird neben dem Standard WXGA-Panel (1280x800) auch mit WXGA+-Panel (1440x900) ausgeliefert. Diese Konfiguration bedingt jedoch einen Verzicht auf die integrierte Webcam im Displaybezel und das WWAN-Modul. Ein nachträglicher Einbau dieser Komponenten ist von Lenovo nicht vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo  &lt;br /&gt;
** SL9300 1,60 GHz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SL9400 1,86 Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SL9600 2,13 Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SU9300 1,20 GHz, 3MB L2 Cache, 800MHz FSB, 10W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Solo ULV&lt;br /&gt;
** SU3500 1,40 GHz, 3MB L2 Cache, 800MHz FSB, 5,5W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron &lt;br /&gt;
** SU2300 1,20 Ghz, 3MB L2 Cache, 800Mhz, 10W TDP 2 cores&lt;br /&gt;
** M 723 1,20GHz, 1MB L2 Cache, 800Mhz, 10W TDP, 1 core&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße:	295mm x 210mm x 20,7mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: 1.13 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Auflösung !! FRU !! DPI !! Helligkeit &amp;lt;br/&amp;gt; in Nits !! Kontrast !! Reaktions- &amp;lt;br/&amp;gt; geschw. !! Hersteller !! Modellbezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0478 || 124,8 || 200 CCFL || 250:1 || || Samsung || LTN121AT03 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0510 || 124,8 || 200 CCFL  || 400:1 || 25ms || AUO || B121EW03 V.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0482 || 124,8 || 200 CCFL  || 250:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EWVB &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0709 || 124,8 || LED || || || AUO || B121EW09 V.2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0715 || 124,8 || LED || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0711 || 124,8 || 200 LED || 500:1 || 16ms || LG-Philips || LP121WX3-TLC1 LP121WX3-TLA1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0713 || 124,8 || LED || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1440x900 || 42T0480 || 140,3 || 250 LED || 300:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EQ3B&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200 Tablet ==&lt;br /&gt;
[[Bild:X200 tablet - aufgeklappt.JPG|X200 Tablet aufgeklappt|thumb]] [[Bild:X200_Tablet.jpg|Displayaushängung und Fingerprintreader|thumb]] [[Bild:X200_Tabletmodus.jpg|X200 im Tabletmodus|thumb]]&lt;br /&gt;
Das X200 Tablet (inoffizielle Kurzform: X200t) ist die Tablet-Variante des X200s und hat daher die gleichen Ausstattungsmerkmale bzgl. CPU, Chipsatz und Grafik.&lt;br /&gt;
Die Akkus der X200/X200s Modelle sind nicht mit dem Tablet kompatibel; es sind sowohl ein 4 Zellen Akku, als auch ein 8 Zellen Akku verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße (BxTxH): 295mm x 210mm x 21-35mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: ab 1.35 kg (4 Cell Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* CCFL Backlight, BoeHydis AFFS HV121WX4-120, FRU 45N6091&lt;br /&gt;
* LED Backlight, Samsung S-PVA, FRU 13N7268/9, PN 13N7248, 200nits&lt;br /&gt;
* LED Superbright, Toshiba S-PVA, FRU 45N5388/45N6092, PN 42T0567, Model# LTN121KX6B, 500:1 contrast, 285nit&lt;br /&gt;
* LED Backlight MultiTouch, Samsung S-PVA, FRU 44C9666 (no wireless USB) / 93P5615/7, PN 42T0565, Model# LTN121AP03LED (single touch resistive: before October 2009), 230nit, 500:1 contrast&lt;br /&gt;
* LED (multi touch capacitive: since September 2009) FRU 13N7270 (Samsung S-PVA Model# LTN121AP03101) or 13N7271/13N7295 (Toshiba IPS Model# LTD121KX6B), PN 42T0567, 270nit 500:1 contrast,&lt;br /&gt;
* LED Super Bright Outdoor DisplayToshiba S-PVA, FRU 13N7272, PN 42T0697, Model# LT121EE08000, 400nits&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tablet-spezifische Informationen unter [[X-Tablets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modifikationen am X200 ==&lt;br /&gt;
* [[(X200) AFFS/PVA-Display nachrüsten|X200 mit AFFS/PVA-Display nachrüsten]]&lt;br /&gt;
* [[(X200t) mit n-WLAN und UMTS aufrüsten|X200t mit n-WLAN und UMTS aufrüsten]]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/154972-Ein-L%C3%B6sungsweg-zum-lockeren-Wlan-Schalter-bei-X200-und-X201 Lösungsweg zum lockeren WLAN-Schalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/62686-erfahrungsbericht-x200-7458-7qg/ X200 - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/93148-Mein-x200s-Blog-Erfahrungsbericht.....-etc/ X200s - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/97926-erfahrungsbericht-x20-t-outdoordisplay-mit-400nit/ X200t OutdoorDisplay - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In letzter Zeit sind häufig Fälle von defekten ThinkLights aufgetreten, die durch einen Bruch des Displaykabels verursacht werden. Ein Tausch verschafft Abhilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200/X200s&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Bios Update 3.22 können Nachbauakkus nicht mehr aufgeladen werden. Es erscheint eine Meldung vom Energiemanager, dass man keinen Original Lenovo Akku hat und er ihn deswegen nicht laden kann. &lt;br /&gt;
: Nach einem BIOS-Downgrade auf auf 3.17 erscheint die Meldung nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/152969-Nach-Bios-Update-3-22-kein-Aufladen-von-Nicht-Original-Akku-mehr ThinkPad-Forum -  Nach Bios Update 3.22 kein Aufladen von Nicht-Original Akku mehr ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X200-Palmrest.JPG|Ein typischer Riss in der rechten unteren Ecke des Palmrests eines X200|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200/X200s&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Besitzer berichten über Risse im Palmrest, die ohne unsachgemäße Beanspruchung auftreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/92614-kleiner-riss-im-palmrest/?highlight=x200+riss ThinkPad-Forum Nutzerbericht - Riss im Palmrest]&lt;br /&gt;
* Eine alte AMT Firmware kann nach einem BIOS Update das Starten des X200(s) um ca. 30 Minuten [http://thinkpad-forum.de/threads/141121-BIOS-update-X200-X200s-vermeintlich-fehlgeschlagen verzögern]. In einem anderen Fall von sehr langsamem Starten half das Ziehen der [http://thinkpad-forum.de/threads/139991-x200-braucht-lange-zum-Booten-geloest BIOS-Batterie].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200 (s &amp;amp; t)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lenovo verbaut drei verschiedene Tastaturen in der X200-Serie, deren Tippgefühl und Qualitätsanmutung nicht gleich zu sein scheint. In Höhe der Festplatte bzw. im Bereich der Entertaste ist bei Tastaturen ein Durchhängen um ein zwei Millimeter feststellbar. &lt;br /&gt;
: Des Weiteren verwendet Lenovo keine Tastaturen mehr mit ungelochter Rückplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200t&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Besitzer berichten von einer Wölbung im Bereich des Gelenkes, welche im Tabletmodus stärker sichtbar wird.&lt;br /&gt;
: [http://thinkpad-forum.de/threads/138583-Displayrahmen-wölbt-sich-im-Tabletmodus ThinkPad-Forum - Displayrahmen wölbt sich im Tabletmodus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X200 Plagiat ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gebrauchtkauf eines X200 aus dubiosen Quellen bzw. mit unzureichender Beschreibung ist Vorsicht geboten, da es einen X200 Nachbau aus China gibt, der sich einfach &amp;quot;ThinkPad X200&amp;quot; nennt. Auf den ersten Blick wirkt das Nachbau X200 sehr ähnlich, ist aber etwas kleiner mit nur 11.6&amp;quot; und mit einem Intel ATOM-Prozessor schlechter ausgestattet. Auch fehlt der Lenovo Schriftzug auf dem Displaydeckel.&lt;br /&gt;
*[http://www.thinkpad-forum.de/forum-community/allgemeine-thinkpad-diskussion/108747-x200-mit-mit-11-6″-hd-display-atom-cpu-für-200-euro-d/#post1020020 Zugehöriger Thread aus dem ThinkPad-Forum]&lt;br /&gt;
*[http://www.netbooknews.de/31990/thinkpad-x200-klon-aus-china-mit-116-hd-display-atom-cpu-fur-200-euro/ Artikel über das &amp;quot;ThinkPad X200&amp;quot; bei netbooknews.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Infos ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße des Wärmeleitpads für die GPU: 20 mm (B) x 15 mm (H) x 0,5 mm (D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
*[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-70476 Treiber Matrix X200]&lt;br /&gt;
*[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-70656 Treiber Matrix X200s/X200 Tablet]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/partsLookup.page| Lenovo Seite zum Abrufen der Liste der Bauteile nach Angabe der 4-stelligen Machinentyps und der Seriennummer (MFG P/N und FRU P/N)]&lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/43y6632_04.pdf Hardware Maintenance Manual - ThinkPad X200 and X200s (Oktober 2009)] (8,664,147 Bytes)&lt;br /&gt;
*[http://www.lenovoservicetraining.com/ion/X200/index.html ThinkPad X200 How to Videos, passend zum HMM]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=NYC2Be4coFs&amp;amp;fmt=18 Video: Das X200 im Vergleich zum x61t.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:ThinkPad]][[Category:X-Serie]] [[Category:X-Serie Tablet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=20588</id>
		<title>X200</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X200&amp;diff=20588"/>
		<updated>2013-08-27T19:23:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Bekannte Probleme */  Risse im Palmrest - &amp;gt; Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X200 ist das erste X-Modell der [[TP-Modelle#New-Generation_Thinkpad-Serien|New-Generation]] ThinkPad-Serie.&lt;br /&gt;
Es ist auch in den folgenden Varianten erhältlich:&lt;br /&gt;
* [[X200#X200s|X200s]] - Variante mit ULV-Prozessoren&lt;br /&gt;
* [[X200#X200_Tablet|X200 Tablet]] - Tablet Variante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:IMG 2020.JPG|X200 aufgeklappt|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Rechts.jpg|Rechte Seite des X200 mit USB 2.0, Line-Out, Mic-In, RJ11, HDD-Schacht, Kensington Lock |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Links.jpg|Linke Seite des X200 mit Stromanschluss, Luftauslass, USB2.0, VGA, RJ45, USB 2.0, Funkverbindungsschalter, Expresscard 32/54|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X61]]): ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel [http://de.wikipedia.org/wiki/Centrino#Montevina_.2F_Centrino_2 Montevina / Centrino 2] Plattform&lt;br /&gt;
* Breitbild-Displays im Format 16:10&lt;br /&gt;
* DDR3-RAM&lt;br /&gt;
* offizielle Unterstützung von bis zu 8GB RAM&lt;br /&gt;
* Einführung der [[X200 Ultrabase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X200_Mainboard.jpg|thumb|Ein Blick unter die Tastatur.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8400 2,26Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8600 2,40Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8700 2,53Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D P8800 2,66Ghz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 25W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9400 2,53Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 35W TDP&lt;br /&gt;
* Intel C2D T9550 2,66Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 35W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CPU kann nicht umgerüstet werden, da sie direkt auf das Mainboard aufgelötet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator X4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Auflösung !! FRU !! DPI !! Helligkeit &amp;lt;br/&amp;gt; in Nits !! Kontrast !! Reaktions- &amp;lt;br/&amp;gt; geschw. !! Hersteller !! Modellbezeichnung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0478 || 124,8 || 200 CCFL || 250:1 || || Samsung || LTN121AT03&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0510 || 124,8 || 200 CCFL  || 400:1 || 25ms || AUO || B121EW03 V.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0482 || 124,8 || 200 CCFL  || 250:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EWVB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0709 || 124,8 || LED || || || AUO || B121EW09 V.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0715 || 124,8 || LED || || || N121IB-L05 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0711 || 124,8 || 200 LED || 500:1 || 16ms || LG-Philips || LP121WX3-TLC1 LP121WX3-TLA1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0713 || 124,8 || LED || || || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1x 2GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
* 2x 2GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es lassen sich maximal 8GB verbauen: 2x 4GB DDR3-1067 SDRAM SO-DIMM (PC3-8500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das X200 wird mit einer 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte in 9,5mm Bauhöhe oder einer SSD (SATA 2) in 8mm Bauhöhe ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 80GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 160GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 250GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 320GB HDD 5400rpm&lt;br /&gt;
* 100GB HDD 7200rpm&lt;br /&gt;
* 160GB HDD 7200rpm&lt;br /&gt;
* 200GB HDD 7200rpm (mit Full Disk Encryption)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 64GB SSD&lt;br /&gt;
* 128GB SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45/ICH9-ME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akkus:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4 Zellen Li-Ion mit 2,0 Ah&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Li-Ion mit 5.2 Ah&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 7,8 Ah&lt;br /&gt;
* 9 Zellen Li-Ion mit 8,4 Ah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße (BxTxH): 295mm x 210mm x 20,7mm - 35,3mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: 1,4 bis 1.7kg (4cell bzw. 9cell Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_WiFi_Link_5100|Intel WiFi Link 5100]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Ultimate_N_WiFi_Link_5300|Intel Ultimate N WiFi Link 5300]] (bei Modellen mit Webcam nur mit zwei statt drei Antennen)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5150 (AGN)&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5350 (AGN)&lt;br /&gt;
bei alle WiMAX/WiFi-Karten handelt es sich full size-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g WWAN (UMTS mit GPS)&lt;br /&gt;
** Qualcomm UNDP1 &amp;quot;Gobi 1000&amp;quot; WWAN (UMTS mit GPS)&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot halbe Höhe mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Intel [[Turbo Memory]] &lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_USB Wireless USB]&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.0&lt;br /&gt;
* [[Fingerprint Reader]]&lt;br /&gt;
* Webcam (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* 3x USB 2.0&lt;br /&gt;
* Expresscard&lt;br /&gt;
* LAN&lt;br /&gt;
* Modem (bei manchen Modellen)&lt;br /&gt;
* Kartenleser (mind. 15mb/s) bootfähig&lt;br /&gt;
* Kopfhöreranschluss&lt;br /&gt;
* Mikrofonanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200s ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufgeklappt.JPG|thumb|X200s aufgeklappt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das X200s ist (abhängig von der Akkuwahl) deutlich leichter als das X200. Anstelle der Core 2 Duo Prozessoren der P-Serie (25W TDP) werden im X200s CPUs der SL-Serie, mit 17W TDP, verbaut. Darüber hinaus unterscheidet sich das X200s durch die verbauten Displays vom X200; es wird neben dem Standard WXGA-Panel (1280x800) auch mit WXGA+-Panel (1440x900) ausgeliefert. Diese Konfiguration bedingt jedoch einen Verzicht auf die integrierte Webcam im Displaybezel und das WWAN-Modul. Ein nachträglicher Einbau dieser Komponenten ist von Lenovo nicht vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo  &lt;br /&gt;
** SL9300 1,60 GHz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SL9400 1,86 Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SL9600 2,13 Ghz, 6MB L2 Cache, 1066MHz FSB, 17W TDP&lt;br /&gt;
** SU9300 1,20 GHz, 3MB L2 Cache, 800MHz FSB, 10W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Solo ULV&lt;br /&gt;
** SU3500 1,40 GHz, 3MB L2 Cache, 800MHz FSB, 5,5W TDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron &lt;br /&gt;
** SU2300 1,20 Ghz, 3MB L2 Cache, 800Mhz, 10W TDP 2 cores&lt;br /&gt;
** M 723 1,20GHz, 1MB L2 Cache, 800Mhz, 10W TDP, 1 core&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße:	295mm x 210mm x 20,7mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: 1.13 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Auflösung !! FRU !! DPI !! Helligkeit &amp;lt;br/&amp;gt; in Nits !! Kontrast !! Reaktions- &amp;lt;br/&amp;gt; geschw. !! Hersteller !! Modellbezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0478 || 124,8 || 200 CCFL || 250:1 || || Samsung || LTN121AT03 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0510 || 124,8 || 200 CCFL  || 400:1 || 25ms || AUO || B121EW03 V.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0482 || 124,8 || 200 CCFL  || 250:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EWVB &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0709 || 124,8 || LED || || || AUO || B121EW09 V.2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0715 || 124,8 || LED || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0711 || 124,8 || 200 LED || 500:1 || 16ms || LG-Philips || LP121WX3-TLC1 LP121WX3-TLA1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1280x800 || 42T0713 || 124,8 || LED || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1440x900 || 42T0480 || 140,3 || 250 LED || 300:1 || || TMD-Toshiba || LTD121EQ3B&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X200 Tablet ==&lt;br /&gt;
[[Bild:X200 tablet - aufgeklappt.JPG|X200 Tablet aufgeklappt|thumb]] [[Bild:X200_Tablet.jpg|Displayaushängung und Fingerprintreader|thumb]] [[Bild:X200_Tabletmodus.jpg|X200 im Tabletmodus|thumb]]&lt;br /&gt;
Das X200 Tablet (inoffizielle Kurzform: X200t) ist die Tablet-Variante des X200s und hat daher die gleichen Ausstattungsmerkmale bzgl. CPU, Chipsatz und Grafik.&lt;br /&gt;
Die Akkus der X200/X200s Modelle sind nicht mit dem Tablet kompatibel; es sind sowohl ein 4 Zellen Akku, als auch ein 8 Zellen Akku verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße (BxTxH): 295mm x 210mm x 21-35mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: ab 1.35 kg (4 Cell Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* CCFL Backlight, BoeHydis AFFS HV121WX4-120, FRU 45N6091&lt;br /&gt;
* LED Backlight, Samsung S-PVA, FRU 13N7268/9, PN 13N7248, 200nits&lt;br /&gt;
* LED Superbright, Toshiba S-PVA, FRU 45N5388/45N6092, PN 42T0567, Model# LTN121KX6B, 500:1 contrast, 285nit&lt;br /&gt;
* LED Backlight MultiTouch, Samsung S-PVA, FRU 44C9666 (no wireless USB) / 93P5615/7, PN 42T0565, Model# LTN121AP03LED (single touch resistive: before October 2009), 230nit, 500:1 contrast&lt;br /&gt;
* LED (multi touch capacitive: since September 2009) FRU 13N7270 (Samsung S-PVA Model# LTN121AP03101) or 13N7271/13N7295 (Toshiba IPS Model# LTD121KX6B), PN 42T0567, 270nit 500:1 contrast,&lt;br /&gt;
* LED Super Bright Outdoor DisplayToshiba S-PVA, FRU 13N7272, PN 42T0697, Model# LT121EE08000, 400nits&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tablet-spezifische Informationen unter [[X-Tablets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modifikationen am X200 ==&lt;br /&gt;
* [[(X200) AFFS/PVA-Display nachrüsten|X200 mit AFFS/PVA-Display nachrüsten]]&lt;br /&gt;
* [[(X200t) mit n-WLAN und UMTS aufrüsten|X200t mit n-WLAN und UMTS aufrüsten]]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/154972-Ein-L%C3%B6sungsweg-zum-lockeren-Wlan-Schalter-bei-X200-und-X201 Lösungsweg zum lockeren WLAN-Schalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/62686-erfahrungsbericht-x200-7458-7qg/ X200 - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/93148-Mein-x200s-Blog-Erfahrungsbericht.....-etc/ X200s - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/97926-erfahrungsbericht-x20-t-outdoordisplay-mit-400nit/ X200t OutdoorDisplay - ThinkPad-Forum Erfahrungsbericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit sind häufig Fälle von defekten ThinkLights aufgetreten, die durch einen Bruch des Displaykabels verursacht werden. Ein Tausch verschafft Abhilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200/X200s&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Bios Update 3.22 können Nachbauakkus nicht mehr aufgeladen werden. Es erscheint eine Meldung vom Energiemanager, dass man keinen Original Lenovo Akku hat und er ihn deswegen nicht laden kann. &lt;br /&gt;
: Nach einem BIOS-Downgrade auf auf 3.17 erscheint die Meldung nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X200-Palmrest.JPG|Ein typischer Riss in der rechten unteren Ecke des Palmrests eines X200|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200/X200s&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Besitzer berichten über Risse im Palmrest, die ohne unsachgemäße Beanspruchung auftreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/x-serie-inkl-tablet/92614-kleiner-riss-im-palmrest/?highlight=x200+riss ThinkPad-Forum Nutzerbericht - Riss im Palmrest]&lt;br /&gt;
* Eine alte AMT Firmware kann nach einem BIOS Update das Starten des X200(s) um ca. 30 Minuten [http://thinkpad-forum.de/threads/141121-BIOS-update-X200-X200s-vermeintlich-fehlgeschlagen verzögern]. In einem anderen Fall von sehr langsamem Starten half das Ziehen der [http://thinkpad-forum.de/threads/139991-x200-braucht-lange-zum-Booten-geloest BIOS-Batterie].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200 (s &amp;amp; t)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenovo verbaut drei verschiedene Tastaturen in der X200-Serie, deren Tippgefühl und Qualitätsanmutung nicht gleich zu sein scheint. In Höhe der Festplatte bzw. im Bereich der Entertaste ist bei Tastaturen ein Durchhängen um ein zwei Millimeter feststellbar. &lt;br /&gt;
Des Weiteren verwendet Lenovo keine Tastaturen mehr mit ungelochter Rückplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200t&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Besitzer berichten von einer Wölbung im Bereich des Gelenkes, welche im Tabletmodus stärker sichtbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://thinkpad-forum.de/threads/138583-Displayrahmen-wölbt-sich-im-Tabletmodus ThinkPad-Forum - Displayrahmen wölbt sich im Tabletmodus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X200 Plagiat ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gebrauchtkauf eines X200 aus dubiosen Quellen bzw. mit unzureichender Beschreibung ist Vorsicht geboten, da es einen X200 Nachbau aus China gibt, der sich einfach &amp;quot;ThinkPad X200&amp;quot; nennt. Auf den ersten Blick wirkt das Nachbau X200 sehr ähnlich, ist aber etwas kleiner mit nur 11.6&amp;quot; und mit einem Intel ATOM-Prozessor schlechter ausgestattet. Auch fehlt der Lenovo Schriftzug auf dem Displaydeckel.&lt;br /&gt;
*[http://www.thinkpad-forum.de/forum-community/allgemeine-thinkpad-diskussion/108747-x200-mit-mit-11-6″-hd-display-atom-cpu-für-200-euro-d/#post1020020 Zugehöriger Thread aus dem ThinkPad-Forum]&lt;br /&gt;
*[http://www.netbooknews.de/31990/thinkpad-x200-klon-aus-china-mit-116-hd-display-atom-cpu-fur-200-euro/ Artikel über das &amp;quot;ThinkPad X200&amp;quot; bei netbooknews.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Infos ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X200&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maße des Wärmeleitpads für die GPU: 20 mm (B) x 15 mm (H) x 0,5 mm (D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
*[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-70476 Treiber Matrix X200]&lt;br /&gt;
*[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-70656 Treiber Matrix X200s/X200 Tablet]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/partsLookup.page| Lenovo Seite zum Abrufen der Liste der Bauteile nach Angabe der 4-stelligen Machinentyps und der Seriennummer (MFG P/N und FRU P/N)]&lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/43y6632_04.pdf Hardware Maintenance Manual - ThinkPad X200 and X200s (Oktober 2009)] (8,664,147 Bytes)&lt;br /&gt;
*[http://www.lenovoservicetraining.com/ion/X200/index.html ThinkPad X200 How to Videos, passend zum HMM]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=NYC2Be4coFs&amp;amp;fmt=18 Video: Das X200 im Vergleich zum x61t.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:ThinkPad]][[Category:X-Serie]] [[Category:X-Serie Tablet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:X200-Palmrest.JPG&amp;diff=20587</id>
		<title>Datei:X200-Palmrest.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:X200-Palmrest.JPG&amp;diff=20587"/>
		<updated>2013-08-27T19:19:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: Bruchstelle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bruchstelle&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X30&amp;diff=20581</id>
		<title>X30</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X30&amp;diff=20581"/>
		<updated>2013-08-24T23:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Bekannte Probleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:X30-16.jpg | X30 |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-01.jpg | X30|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;X30&#039;&#039;&#039; ist das erste Modell der X3* Serie und wurde von September 2002 bis Oktober 2003 hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es weist eine starke technologische Ähnlichkeit zu seinem Vorgänger, dem [[X24]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-firewire.jpg | X30 - Firewire und Infrarot |thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger: ==&lt;br /&gt;
* 2 voll belegbare Ram-Bänke - bis 1GB Ram möglich&lt;br /&gt;
* Bessere Grafikkarte&lt;br /&gt;
* Firewire bei allen Modellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-lan-modem.jpg | X30 Lan- und Modem-Anschüsse |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-lpt-vga.jpg | X30 LPT- und VGA-Anschüsse |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-sound.jpg | X30 Sound-Anschlüsse |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-wlanantenne.jpg | X30 WLAN-Deckel |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-usb-hinten.jpg | X30 USB-Anschluss (hinten) |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-cf-slot.jpg | X30 Compactflash-Slot |thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*[[Intel Mobile Pentium III-M]] (Tualatin) 512kb L2 Cache;&lt;br /&gt;
** 1.06 Ghz, 1.20 Ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*  Intel(R) 82830M Grafikkontroller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 12,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT 1024x768&lt;br /&gt;
* Externe Auflösungen: Bis 1280x1024 (SXGA) wurde erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher: &#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 128 MB &lt;br /&gt;
* 256 MB oder&lt;br /&gt;
* 512 MB PC-133&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: kann auf 1 GB (2x 512 MB) erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; (9mm Höhe)IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 15, 20, 30, 40, 48 oder 60 GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB Festplatten wurden schon erfolgreich verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 830MG&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel 82801CAM (ICH3) I/O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein optisches Laufwerk vorhanden (nur über [[Ultrabase X3]], [[Dock 2631]] oder USB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter mit Modem II &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: die Wlan-Karte kann durch eine neuere ersetzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Communications Daughter Card Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus (1x Typ 2) (PCMCIA/CardBus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 1.1   &lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* S-VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* CF-Card-Slot, Typ II &lt;br /&gt;
* Firewire (IEEE1394)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 273mm x 223mm x 30.2mm (mit Standard-Akku) &lt;br /&gt;
* 1.64kg (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das X30 ist ein robustes, kleines, leichtes und ausdauerndes Gerät. Der Prozessor und der Lüfter sind optimal, es bleibt immer im kühlen Bereich. Ein neuer Akku hält im X30 zwischen 3-4.5 Stunden durch. Auch der Wlanempfang ist dank integrierter Antennen im Display sehr gut. &lt;br /&gt;
* 3D Leistung : Die Grafikkarte hat mehr Power als man vermuten würde, für das ein oder andere etwas ältere Spiel reicht sie aus (GTA Vice City läuft zum Beispiel), außerdem funktioniert das gesamte Thinkpad sehr gut mit Linux. Die Compiz-Effekte von Ubuntu 7.10 laufen ebenso. Generell läuft Linux (mit Ubuntu, Knoppix, Backtrack 1/2/3 getestet) sehr gut, auch Wlan.&lt;br /&gt;
* Auch USB 2.0 kann nachgerüstet werden. Die meisten Cardbus PCMCIA Adapter ragen zwar ~3cm heraus, doch gibt es bereits mind. einen Fremdhersteller, welcher nicht herausragende Karten produziert: [http://www.enjoyyourcamera.com/Notebook-Zubehoer/AKE-PCMCIA-USB-20-Adapter-Karte-Bluetooth-Cardbus::1379.html (AKE USB 2.0 Bluetooth Karte)]. Von IBM selbst gab es auch eine ähnliche Karte, diese benötigt jedoch ein Adapterkabel, da an der Karte ein anderer Stecker verbaut wurde, weiters wird diese Karte schon lange nicht mehr hergestellt, ist dadurch im Gebrauchtmarkt schwer zu bekommen und sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* Bezel bekommt unten links gerne einen kleinen Riss, am Displaybezel besteht die gleiche Gefahr. Den Bruch unten links am Bezel kann man allerdings sehr gut beheben. Das abgebrochene Stück am Bruch und innen mit Epoxidharzkleber bestreichen und andrücken, fixieren, kurz warten und fertig.&lt;br /&gt;
* Aktuell (Stand August 2013) ist ein X30 leider nur eingeschränkt unter Linux benutzbar. Der Grund ist, dass der Intel-Grafiktreiber i915 seit dem Wechsel zu Kernel Mode-Setting den verbauten Grafikchip (i830MG) nicht mehr richtig unterstützt, so dass der Laptop nicht mehr sauber aus dem Standby aufwacht. Das Problem ist den Entwicklern bekannt ([https://bugs.freedesktop.org/show_bug.cgi?id=49838 Bug 49838]), es lässt sich aber nicht abschätzen, wann dieser Bug gefixt wird. Die Nachfolgemodelle X31 und X32 sind von diesem Problem nicht betroffen, da sie mit der ATI-Grafik ausgestattet sind. Ein Workaround besteht darin, statt i915 den Framebuffer-Treiber zu verwenden. Dieser wird mit Hilfe des Kernel-Cheats &amp;quot;i915.modeset=0&amp;quot; aktiviert, unterstützt aber keine externen Bildschirme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-43800 Treiberseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=MIGR-44018 Hardware Maintenance Manual 2005]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=MIGR-58299 Detailed specifications - ThinkPad X30]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:ThinkPad]][[Category:X-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X30&amp;diff=20580</id>
		<title>X30</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X30&amp;diff=20580"/>
		<updated>2013-08-24T23:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Bekannte Probleme  */  - Probleme mit der Intelgrafik unter Linux&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:X30-16.jpg | X30 |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-01.jpg | X30|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;X30&#039;&#039;&#039; ist das erste Modell der X3* Serie und wurde von September 2002 bis Oktober 2003 hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es weist eine starke technologische Ähnlichkeit zu seinem Vorgänger, dem [[X24]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-firewire.jpg | X30 - Firewire und Infrarot |thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger: ==&lt;br /&gt;
* 2 voll belegbare Ram-Bänke - bis 1GB Ram möglich&lt;br /&gt;
* Bessere Grafikkarte&lt;br /&gt;
* Firewire bei allen Modellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-lan-modem.jpg | X30 Lan- und Modem-Anschüsse |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-lpt-vga.jpg | X30 LPT- und VGA-Anschüsse |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-sound.jpg | X30 Sound-Anschlüsse |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-wlanantenne.jpg | X30 WLAN-Deckel |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-usb-hinten.jpg | X30 USB-Anschluss (hinten) |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:X30-cf-slot.jpg | X30 Compactflash-Slot |thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*[[Intel Mobile Pentium III-M]] (Tualatin) 512kb L2 Cache;&lt;br /&gt;
** 1.06 Ghz, 1.20 Ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*  Intel(R) 82830M Grafikkontroller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 12,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT 1024x768&lt;br /&gt;
* Externe Auflösungen: Bis 1280x1024 (SXGA) wurde erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher: &#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 128 MB &lt;br /&gt;
* 256 MB oder&lt;br /&gt;
* 512 MB PC-133&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: kann auf 1 GB (2x 512 MB) erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; (9mm Höhe)IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 15, 20, 30, 40, 48 oder 60 GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 160GB Festplatten wurden schon erfolgreich verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 830MG&lt;br /&gt;
* Southbridge: Intel 82801CAM (ICH3) I/O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein optisches Laufwerk vorhanden (nur über [[Ultrabase X3]], [[Dock 2631]] oder USB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter mit Modem II &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: die Wlan-Karte kann durch eine neuere ersetzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Communications Daughter Card Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC)&lt;br /&gt;
** Bluetooth Daughter Card (BDC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus (1x Typ 2) (PCMCIA/CardBus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 1.1   &lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* S-VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* CF-Card-Slot, Typ II &lt;br /&gt;
* Firewire (IEEE1394)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 273mm x 223mm x 30.2mm (mit Standard-Akku) &lt;br /&gt;
* 1.64kg (mit Standard-Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das X30 ist ein robustes, kleines, leichtes und ausdauerndes Gerät. Der Prozessor und der Lüfter sind optimal, es bleibt immer im kühlen Bereich. Ein neuer Akku hält im X30 zwischen 3-4.5 Stunden durch. Auch der Wlanempfang ist dank integrierter Antennen im Display sehr gut. &lt;br /&gt;
* 3D Leistung : Die Grafikkarte hat mehr Power als man vermuten würde, für das ein oder andere etwas ältere Spiel reicht sie aus (GTA Vice City läuft zum Beispiel), außerdem funktioniert das gesamte Thinkpad sehr gut mit Linux. Die Compiz-Effekte von Ubuntu 7.10 laufen ebenso. Generell läuft Linux (mit Ubuntu, Knoppix, Backtrack 1/2/3 getestet) sehr gut, auch Wlan.&lt;br /&gt;
* Auch USB 2.0 kann nachgerüstet werden. Die meisten Cardbus PCMCIA Adapter ragen zwar ~3cm heraus, doch gibt es bereits mind. einen Fremdhersteller, welcher nicht herausragende Karten produziert: [http://www.enjoyyourcamera.com/Notebook-Zubehoer/AKE-PCMCIA-USB-20-Adapter-Karte-Bluetooth-Cardbus::1379.html (AKE USB 2.0 Bluetooth Karte)]. Von IBM selbst gab es auch eine ähnliche Karte, diese benötigt jedoch ein Adapterkabel, da an der Karte ein anderer Stecker verbaut wurde, weiters wird diese Karte schon lange nicht mehr hergestellt, ist dadurch im Gebrauchtmarkt schwer zu bekommen und sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* Bezel bekommt unten links gerne einen kleinen Riss, am Displaybezel besteht die gleiche Gefahr. Den Bruch unten links am Bezel kann man allerdings sehr gut beheben. Das abgebrochene Stück am Bruch und innen mit Epoxidharzkleber bestreichen und andrücken, fixieren, kurz warten und fertig.&lt;br /&gt;
* Aktuell (Stand August 2013) ist ein X30 leider nur eingeschränkt unter Linux benutzbar. Der Grund ist, dass der Intel-Grafiktreiber i915 seit dem Wechsel zu Kernel Mode-Setting den verbauten Grafikchip (i830MG) nicht mehr richtig unterstützt, so dass der Laptop nicht mehr sauber aus dem Standby aufwacht. Das Problem ist den Entwickler bekannt ([https://bugs.freedesktop.org/show_bug.cgi?id=49838 Bug 49838]), es lässt sich aber nicht abschätzen, wann dieser Bug gefixt wird. Die Nachfolgemodelle X31 und X32 sind von diesem Problem nicht betroffen, da sie mit der ATI-Grafik ausgestattet sind. Ein Workaround besteht darin, statt i915 den Framebuffer-Treiber zu verwenden. Dieser wird mit Hilfe des Kernel-Cheats &amp;quot;i915.modeset=0&amp;quot; aktiviert, unterstützt aber keine externen Bildschirme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-43800 Treiberseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=MIGR-44018 Hardware Maintenance Manual 2005]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=MIGR-58299 Detailed specifications - ThinkPad X30]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:ThinkPad]][[Category:X-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=19956</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=19956"/>
		<updated>2013-04-01T15:30:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: Links und Infos aktualisiert, CRUX entfernt (seit 3.0 nur 64-bit), Zenix entfernt (offenbar tot)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (32-bit CPU mit weniger als 1 GHz Taktfrequenz, RAM unter 1 GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
* [http://equinox-project.org/ Equinox Desktop Environment]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
Bild:Zathura.jpeg | [http://pwmt.org/projects/zathura Zathura]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 14.04&lt;br /&gt;
| 2013-01-13&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.7.1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 2012-07-08&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2012.12&lt;br /&gt;
| 2012-12-08&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.6.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 2.3.0&lt;br /&gt;
| 2013-03-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.1&lt;br /&gt;
| 2012-02-22&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 11-20130119&lt;br /&gt;
| 2013-01-19&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.11-rc2&lt;br /&gt;
| 2012-09-26&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 6.0 squeeze&lt;br /&gt;
| 2011-02-06&lt;br /&gt;
| i386, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 3 rev 2&lt;br /&gt;
| 2011-04-29&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2013.02&lt;br /&gt;
| 2013-02-27&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.7.9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.10 quantal&lt;br /&gt;
| 2012-10-18&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.5&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 2.6.32.59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.7&lt;br /&gt;
| 2012-08-08&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0.0 pulse&lt;br /&gt;
| 2013-01-02&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Simplix_Linux Simplix Linux]&lt;br /&gt;
| 3.1&lt;br /&gt;
| 2012-11-18&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2012-04-10&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.7.5&lt;br /&gt;
| 2013-02-27&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 16.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-31&lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0 Light&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#wattOS wattOS]&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2012-08-26&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Window_Maker_Live Window Maker Live]&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| i486, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.10 quantal&lt;br /&gt;
| 2012-10-18&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 5.0&lt;br /&gt;
| 2012-12-05&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.7&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/index_de.shtml Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index_de.shtml Tipps zur Installation] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://absolutelinux.org/forum/index.php Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (128 MB weden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://antix.freeforums.org/ Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.6.8&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.8&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/wiki/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/forum/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.7&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486 (Puppy Racy), i686 (Puppy Wary)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6 (Puppy Racy), 3.0 (Puppy Wary)&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme. Für alte Rechner emfiehlt es sich, die Puppy Wary (i686) oder Puppy Racy (i486) zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simplix Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (256 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Simplix basiert auf Debian und wird von einem deutschen Entwickler gepflegt. Es richtet sich explizit an deutschsprachige Anwender und ist zugleich vollständig Debian-kompatibel. Die Hardwareanforderungen sind moderat, obwohl es sich nicht wirklich um eine minimalistische Distribution wie Puppy oder DeLi handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation entspricht im wesentlichen einer gewöhnlichen Debian-Installation. Nach dem ersten Systemstart muss man als root noch den Befehl &amp;quot;./installation_abschliessen.sh&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Simplix1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/#InstallationundBetrieb Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.pro-linux.de/news/1/18931/simplix-linux-30-erschienen.html Kurzer Artikel über Simplix (pro-linux.de) ] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wattOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* wattOS  ist ein Ubuntu-Derivat mit der schlanker LXDE-Desktopumgebung. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Einfachheit, geringen Systemanforderungen und Stromsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wie auch viele andere Ubuntu-Derivate verwendet wattOS den einsteigerfreundlichen Ubuntu-Installer Ubiquity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Window Maker Live ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486 (wmlive_2013-03-06-i386)&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB &lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
WM-Live ist ein benutzerorientierter Debian-Remix, der auf den hier umfassend vorkonfigurierten Fenstermanager Window Maker setzt. Firefox und Thunderbird sind in der jeweils aktuellsten Version zum Zeitpunkt der ISO-Erstellung enthalten. Zudem sind beide Programme mit besonders relevanten Add-ons vorkonfiguriert. Die Distribution besteht hauptsächlich aus Paketen aus dem Testing-Bereich und ist somit relativ aktuell und durchaus stabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich zwar nicht explizit um eine Distribution für alte Hardware, doch weil sowohl Debian als auch Window Maker an sich ziemlich ressourcenschonend sind, taugt WM-Live auch für ältere Thinkpads. Mit der aktuellsten Version wird sowohl eine Ausgabe mit einem 468er-Kernel, welcher also auch auf älterer Hardware läuft, als auch eine 64bit Ausgabe mit einem AMD64-Kernel bereit gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, dass die Live-CD als Rettungssytem genutzt werden kann, welches dank der ntfs-3g Tools besonders auch für Windows-Nutzer zum Clonen und Reparieren von NTFS-Dateisystemen interessant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Window Maker&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (inklusive Adblock, NoScript, Greasemonkey, Tab Style Plus, etc.)&lt;br /&gt;
* Kommunikation: Thunderbird (inklusive Lightning und Enigmail, etc.), mutt, Pidgin&lt;br /&gt;
* Netzwerk: Putty (ssh), rsync, FileZilla, Wicd&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar, Midnight Commander&lt;br /&gt;
* Office: AbiWord, Gnumeric, Gimp, VLC, Emacs, Evince&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LVM, LUKS, ntfs-3g Suite, viele weitere Rescue-Tools und Kommandozeilenwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren klickt auf das Symbol mit dem Debian-Logo in der rechten oberen Ecke.  Zum Einsatz kommt der übliche Debian-Installer. Dieser ist schon ziemlich einsteigerfreundlich, auch wenn etwas mehr Fragen gestellt werden, als z.B. beim Installieren von Ubuntu-Derivaten. Dadurch ist die Installationsroutine aber recht flexibel, und gestattet auch die Installation in ein LUKS-verschlüsseltes LVM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wmlive.sourceforge.net Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://wmlive.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.windowmaker.org/user/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis ==&lt;br /&gt;
* gerade bei älteren ThinkPad Modellen kommen Grafikchips (SMI, S3, Trident, NeoMagic etc.) zum Einsatz, die oftmals von neueren Distributionen nicht mehr unterstützt werden. Selbst nach einer erfolgreichen Installation im Grafikmodus kann es vorkommen, dass beim Booten der Bildschirm schwarz bleibt.&lt;br /&gt;
: Hier hilft nur: Probieren der passenden Distribution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://inconsolation.wordpress.com/ Inconsolation - Adventures with lightweight and minimalist software for Linux] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=760&amp;diff=17026</id>
		<title>760</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=760&amp;diff=17026"/>
		<updated>2012-09-10T20:00:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Bekannte Probleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:760XD_1.JPG|760ED|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760ED VIVO.JPG|760ED verfügt über eine VIVO-Schnittstelle (Video-In/Video-Out)|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 760 erschien im Oktober 1995 als das achte Modell der 7er-Serie (Tablet- und Subnotebooks mitgezählt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit insgesamt 12 Modellvarianten war die 760er Modellreihe das variantenreichste Thinkpad vor dem Jahr 2001. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[755]]CDV): ==&lt;br /&gt;
* schnellere CPU (Intel Pentium) &lt;br /&gt;
* größere Festplatte&lt;br /&gt;
* größeres Display und höhere Auflösungen&lt;br /&gt;
* mehr RAM&lt;br /&gt;
* ab 760Exx mit Cardbus (32 Bit statt PCMCIA 16 Bit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellübersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;|Sortiert nach Produktionsdatum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || 760C || 760CD || 760L || 760LD || 760EL || 760 ELD &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU (Pentium 1) &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039; ||90/60 oder 120/60 MHz  || 90/60 oder 120/60 MHz || 90/60 MHz || 90/60 MHz || 100/60, 120/60, 133/66MHz || 100MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafik ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Trident CYBER9320, 1 MB DRAM, Local Bus || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Trident CYBER9320, 32 bit SVGA accelerator, 1 MB EDO DRAM PCI &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display ||10,4&amp;quot; o. 12,1&amp;quot; [[SVGA]] 256 Farben TFT ||12,1&amp;quot; [[SVGA]] 256 Farben TFT  || 10,4&amp;quot; [[VGA]] 16,4 Mio Farben TFT ||  10,4&amp;quot; [[VGA]] 16,4 Mio Farben TFT ||11,3&amp;quot; [[SVGA]] DSTN 256 Farben/12,1&amp;quot; [[SVGA]] TFT 64k Farben || 12,1&amp;quot; [[SVGA]] TFT 64k Farben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM ||colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|8MB, 64MB max. EDO  || 8/16/32MB max. 72/80/104MB EDO ||8MB, max. 72MB EDO  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HDD ||720MB / 1,08GB EIDE || 1,2&amp;quot; EIDE || 810MB EIDE || 810MB EIDE || 810MB/1,35/ 1,08/2,1GB EIDE || 810MB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abmessungen in mm &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||10,4&amp;quot;: 297x210x44 12,1&amp;quot;: 297x210x49||297x210x54||297x210x44 ||297x210x50 ||11,3&amp;quot;: 297x210x50 12,1&amp;quot; 297x210x54 /297x210x51||297x210x54 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewichte &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||10,4&amp;quot;: 2,76kg 12,1&amp;quot;: 3,08kg||3,38kg||2,95kg||3,26kg||11,3&amp;quot;: 2,75kg/3,04kg 12,1&amp;quot;: 3,18kg/2,91kg||3,30kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Produktions- zeitraum|| Okt 1995 -Okt 1996 || Okt 1995 -Okt 1996|| Feb 1996 -Okt 1996|| Feb 1996 -Okt 1996||Mai 1996 -Jul 1997||Mai 1996 -Mai 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  || 760E (SVGA) || 760ED (SVGA) || 760E (XGA)|| 760ED (XGA)|| 760XL || 760XD &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CPU (Pentium 1) &#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039;||120/60 oder 133/66 MHz || 133/66MHz || 150/60MHz || 133/66MHz ||166/66MHz||166/66MHz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafik ||Trident CYBER9320, 32 bit SVGA Accelerator, 1 MB EDO DRAM, 70 ns PCI||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 2 MB EDO DRAM ||Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 1 MB EDO DRAM, 70 ns PCI||Trident CYBER9385, 64 bit SVGA accelerator, 2 MB EDO DRAM, 70 ns PCI &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Display ||12,1&amp;quot; SVGA TFT, 64k Farben ||12,1&amp;quot;SVGA TFT 262k Farben ||12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben || 12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben ||12,1&amp;quot; SVGA TFT, 64k Farben||12,1&amp;quot; XGA TFT, 64k Farben &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RAM ||8/16MB, max. 72/80/104MB 70 ns, non-parity, 3.3 Volt, EDO||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|16MB, max. 80MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO &#039;&#039;&#039;3)&#039;&#039;&#039; ||16/32MB, max. 104MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO||32MB, max. 104MB 70 ns, non-parity, 3.3 volt, EDO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HDD ||810MB/1,08/1,2GB ||1,2GB ||2,1GB || 2,1GB||2,1GB ||3,0GB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abmessungen in mm &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||297x210x54||297x210x54 ||297x210x51 ||297x210x51 ||297x210x54 ||297x210x51&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewichte &#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039;||3,20/3,07kg ||3,35kg||2,91kg ||3,02kg|| 3,05kg || 3,18kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Produktions- zeitraum||Mai 1996 -Jan 1997||Mai 1996 -Jan 1997 ||Okt 1996 -Okt 1997 ||Okt 1996 -Okt 1997 ||Apr 1997 -Jan 1998||Apr 1997 -Jan 1998&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1)&#039;&#039;&#039; Der Wert hinter dem &amp;quot;/&amp;quot; ist die Taktrate des FSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2)&#039;&#039;&#039; je nach Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3)&#039;&#039;&#039; bei XGA-Modellen Max. RAM: 104 MB mit &amp;quot;ThinkPad Proven Option&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_2.JPG|760ED Anschlüsse|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_geoeffnet_1.JPG|760ED mit hochgeklappter Tastatur|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_HDD_Caddy_1.JPG|Festplatte im Caddy ... |thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_HDD_Caddy_3.JPG|... und ohne|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_UB_Thick_Akku_1.JPG|760-er Li-Ion Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_Motherboard.JPG|760ED Motherboard (FRU 11J7665)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sintech_10_Pin.JPG|Sintech-Adapter für 760er-Thinkpads anpassen|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Groessenvergleich_hdd_760.jpg|Ausgebaute 760er HDD neben einer normalen PATA-HDD|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Netzteil_760_a20m-2.jpg|Netzteil des 760EL (links) mit Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:R51-760EL-X40.jpg|Größenvergleich R51-760EL-X40|thumb]]&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* siehe Tabelle oben&lt;br /&gt;
Lüfter: Nur 760XD und 760XL verfügen über eine Lüfter, alle andere sind lüfterlos und werden passiv gekühlt. Der Lüfter springt bei ca. 60° C an und schaltet sich erst dann aus, wenn die Temperatur auf unter 50° C sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Der Prozessor befindet sich auf der Unterseite des Motherboards, geschützt von einem Schutzblech. Um an den CPU heranzukommen, muss praktisch der gesamte Laptop zerlegt werden. Der Prozessor selbst ist in Form einer CPU Card ausgeführt, es ist aber kein MMC-Modul. Man kann also den Prozessor aufrüsten, wenn man sich eine CPU Card aus einem anderen 760-er besorgen kann. Maximale Ausbaustufe ist dabei Pentium 166 MHz MMX. Diese finden sich nur in 760XD und 760XL. Es wurden bereits folgende Konfigurationen erfolgreich getestet: &lt;br /&gt;
*Pentium 166 MHz MMX aus einem 760XL in einem 760ED. Der Prozessor wird von Windows 98SE und Damn Small Linux (Kernel 2.4) richtig erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* siehe Tabelle oben&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle von IBM verbauten Kombinationen aus Grafikkarte und Mainboard sind aufeinander abgestimmt, d.h. Aufrüsten ist nicht möglich. Versucht man beispielsweise eine Cyber 9385 mit 2MB Video RAM samt Bildschirm aus einem 760ED (XGA) in ein 760XL (SVGA) zu verbauen, welches den gleichen Grafikchip, nur mit einem MB Video RAM hat, so lässt sich das 760XL danach nicht mehr einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* siehe Tabelle oben&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher: &#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* siehe Tabelle oben&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: je nach Modell 4, 8 , 16, 32 MB EDO RAM 60ns in 144-pin SO-DIMM Form-Faktor in zwei RAM-Bänken&lt;br /&gt;
Maximale Ausbaustufe je nach Modell: 40 MB - 80 (106) MB&lt;br /&gt;
*Getestete Speichermodule:&lt;br /&gt;
**IBM FRU 42H2768 | 16 MB | 70ns | (2Mx64)&lt;br /&gt;
**IBM FRU 42H2817 | 64 MB | 60ns | (8Mx64)&lt;br /&gt;
**Kingston KTM-760ELD/16 | 16 MB&lt;br /&gt;
**Kingston KTM760X/64-CE| 64 MB | 60 ns&lt;br /&gt;
* Die Arbeitsspeichermodule werden in eine Adapterkarte (DIMM Adapter Card, siehe [http://thinkpad-wiki.org/Bild:IMG_1014.JPG Bild]) eingesteckt. Um die Adapterkarte bei 760XD und 760XL zu erreichen, muss man Festplatten-Caddy herausnehmen und die schützende Kupferfolie hochklappen. Bei allen anderen Modellen ist die Karte über eine Plastikabdeckung auf der Unterseite erreichbar. Auf der Adapterkarte befinden sich zwei DIMM-Speicherbänke, 8 MB sind aufgelötet. Auch auf dem Motherboard sind 8 MB aufgelötet (je nach Modell). Eine normale Adapterkarte erkennt von einem Speichermodul in der 2 . Speicherbank  maximal 32 MB RAM. In der 1. Speicherbank werden ebenfalls maximal 32 MB RAM erkannt. So kommt man auf maximal 8MB + 8MB + 32MB + 32MB = 80MB RAM. Die Adapterkarten von 760XD und 760XL können jedoch mehr Speicher erkennen: 64 MB in der 2. Speicherbank. Damit diese erkannt werden, muss der aufgelötete Speicher mittels eines DIP-Schalters (von oben gesehen Schalter nach links) abgeschaltet werden. Dann erreicht man die maximalen 8MB + 64MB + 32MB = 106MB RAM. Es ist aber auch möglich, die Adapterkarte eines XD- oder XL-Modells in ein anderes 760-er-Modell zu verbauen, um die maximale Speicherkapazität zu erreichen. Folgende Konfigurationen wurden bereits erfolgreich getestet:&lt;br /&gt;
** Adapterkarte aus einem 760XL (FRU 46H5768) in einem 760ED. Die Karte ist mit zwei 64 MB Modulen von Kingston (KTM760X/64-CE) bestückt. 106 MB werden erkannt und funktionieren einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* siehe Tabelle oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: 8 GB HDD wurden schon erfolgreich im 760 XD verbaut, 10 GB HDD werden nicht in ihrer vollen Größe erkannt.&lt;br /&gt;
* Anstatt einer Festplatte lässt sich auch eine CF-Karte verwenden, die man dann über einen IDE-CF-Adapter anschließt. Dazu siehe diese [http://thinkpad-wiki.org/Bilder-Galerie#CF-Karte_statt_Festplatte Fotostrory]. Handelt es sich um einen Sintech-Adapter, so muss ein Pin weggebogen werden, damit man den Adapter richtig anschließen kann. Der Master-Slave-Jumper auf dem Adapter muss natürlich in der Position &#039;&#039;&#039;Master&#039;&#039;&#039; stehen. Es wurden bereits folgende CF-Karten erfolgreich getestet: &lt;br /&gt;
**Transcend TS1GCF80 (1GB, 80x, SLC, schnell)&lt;br /&gt;
**Extrememory Premium (4GB, 60x, MLC, sehr langsam)&lt;br /&gt;
**Transcend TS1GCF80 (8GB, 133x, SLC, schnell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*MWave MDSP2780 Audio- und Modem-Controller&lt;br /&gt;
*ESS1688 Audio controller &lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: die einzige bis heute bekannte Aufrüstungsmöglichkeit besteht darin, eine MWave-Karte in einem 760XD durch eine ESS-Karte aus einem anderen Modell der Serie zu ersetzen. Dann kann man aber nicht mehr den internen Modem nutzen (da Teil der MWave). Siehe dazu auch  [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/p93251-help-thinkpad-760xd-anger-awful-sound-hardware-how-to-replace-mwave-card-etc/#post93251 diesen Thread] auf Thinkpad-Forum.de Andere Kombinationen funktionieren offenbar nicht. So lässt sich beispielsweise ein 760ED (MWave) nach dem Einbau einer ESS aus einem 760XL nicht mehr einschalten.&lt;br /&gt;
*760XL/XD verfügen offenbar über hochwertigere [http://thinkpad-wiki.org/Bild:760_Lautsprecher.JPG Lautsprecher], als der Rest der Serie. Siehe dazu auch [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/p92607-help-thinkpad-760xd-anger-awful-sound-hardware-how-to-replace-mwave-card-etc/?highlight=loudspeaker#post92607 diesen Beitrag] auf Thinkpad-Forum.de&lt;br /&gt;
näheres siehe hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel 430MX &amp;quot;Mobile Triton&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschacht: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]]  Thick mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** 1,4&amp;quot; Floppy Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es konnte eine zweite Festplatte im Caddy oder ein zweiter Akku im UltraBay eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 760L und 760LD haben einen NiMH-Akku, alle anderen Modelle einen Li-Ion-Akku&lt;br /&gt;
* NiMH-Akkus haben einen Schalter, mit dem man Aufladen des Akkus verhindern kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* LCD-Display oberhalb der Tasten F2-F6 mit Betriebszustandsanzeigen (Power, HDD, etc)&lt;br /&gt;
* hinten anhebbare Tastatur zum ergonomischeren Schreiben &lt;br /&gt;
* Tastatur kann zum Ausbau von HDD, Ultrabay-Laufwerk und Akku ohne Werkzeug vorne angehoben und senkrecht gestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cardbus Slot (2x Typ 2, 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
* Externer Floppy-Anschluss&lt;br /&gt;
* Video-In / Video-Out (je nach Modell, spezielles Kabel nötig)&lt;br /&gt;
* interner Modem / S-Video Ausgang (je nach Modell)&lt;br /&gt;
* Docking-Anschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
Linux: Da 760-er Thinkpads für die heutigen Verhältnisse sehr leistungsschwach sind und teilweise exotische Hardware verbaut haben, ist es nicht einfach, eine passende Linux-Distribution zu finden. Was mehr oder minder aktuelle Distros anbelangt, so lassen sich Damn Small Linux, Deli Linux und Puppy Linux installieren und verwenden. Keine von diesen Distributionen funktioniert jedoch Out-of-the-Box, d.h. ohne Frickeln wird man da kaum auskommen. Damn Small Linux wird standardmäßig mit dem TinyX Server geliefert. Dieser untertüzt aber keine alten Trident-Cyber-Grafikchips, die in 760-er TPs verbaut sind. Man kann jedoch 640x480x16 booten und dann den normalen X-Server installieren. Ist dieser richtig konfiguriert, so kann man auch die native Auflösung einstellen. Alternativ kann man zu einer alten Distribution greifen, zum Beispiel Mandrake 9.2 (2.4-Kernel). Solch alte Distros werden zwar nicht mehr geupdatet bzw. gepatcht, doch da zu ihrem Erscheinungszeitpunkt die 760-er Thinkpads noch verbreitet waren und nicht als veraltet galten, hat man da in der Regel gute Chance auf eine passable Hardware-Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betriebssystemempfehlung: Definitiv Windows 98. Unter Linux wird die Hardware unzureichend unterstützt, unter Windows 2000/XP funktioniert der Cardbus nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionierende PCMCIA-Karten: IBM 10/100 Etherjet Cardbus Adapter (FRU 08L3160), Accton EN2216 Ethernet PC Card, Zyxel ZyAIR B-120 (802.11b, funktioniert unter Linux nicht), SMC SMC2635W  Ez Connect 2.4 GHz 11 Mbps Wireless Cardbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein kritischer Erfahrungsbericht von Myon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich fast ein Jahr lang an den 760er Thinkpads gebastelt habe, bin ich mittlerweile froh, diese losgeworden zu sein. Daher fällt mein Erfahrungsbericht nicht so positiv aus, wie man es vielleicht aufgrund meiner umfangreichen Mitarbeit an diesem Artikel erwarten würde. Doch da dieser Abschnitt speziell für solche subjektive Meinungen gedacht ist, gebe ich einfach mal meinen Senf dazu. Was habe ich also gegen die 760er-Serie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens ist die Performance selbst bei dem Spitzenmodell 760XD (166MHz, XGA, max 104 MB RAM) sehr bescheiden. Dass man von einem so alten Laptop keine Leistung auf dem Niveau eines Vierkerners erwarten soll, ist klar. Doch komischerweise kann man bereits auf einem Pentium 2 mit 333MHz recht passabel &lt;br /&gt;
Im Internet surfen und Filme schauen kann, während ein Pentium I - System alleine durch Word 97 und einen MP3-Player im Hintergrund schon mal ordentlich ins Schwitzen gebracht wird. Ich selbst kann mich noch gut an die Zeit ums Jahr 2000 erinnern, als ich meine ersten Schritte im Internet machte und unter dem Tisch ein Pentium I 100MHz mit 16MB RAM und 1GB HDD stand. Die Performance des Rechners reichte fürs Surfen problemlos aus und ich musste mich höchstens über die langsame Verbindungsgeschwindigkeit beklagen. Doch was damals ging, geht heute oft nicht oder nur bedingt. Die modernen Webseiten (wohlgemerkt auch ohne Flash) enthalten soviel Werbung, hochauflösende Bilder, komplexe CSS-Tabellen und Javascript-Anweisungen, dass der Prozessor beim Surfen sehr wohl gefordert wird. Mit einem Pentium I unter der Haube merkt man das leider recht schnell und dazu noch sehr deutlich. Dieser Umstand ist natürlich nicht wirklich als Kritik an der 760-Serie zu verstehen, denn als sie noch aktuell war, gehörten die Dinger zu den leistungsfähigsten Notebooks, die es auf dem Markt gab. Heutzutage sind sie aber zu leistungsschwach, um noch mehr oder minder produktiv eingesetzt zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls sagt mir die Ergonomie nicht zu: Die angehobene Tastatur ist für mein Empfinden zu wackelig und die kleine Grundfläche wird durch übermäßige Höhe erkauft. Auch das Gewicht ist nicht zu Unterschätzen. Selbst das klobige und nicht auf Mobilität getrimmte Z61m wiegt weniger, als ein &amp;quot;kleiner&amp;quot; 760-er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Betriebssystems gehört zu den weiteren Besonderheiten der 760-er Serie. Am besten wird die verbaute Hardware von Windows 9x unterstützt,  was aber für viele keine Option ist. Erst recht nicht, wenn eine Internetverbindung bestehen soll, es sei denn, man möchte den armen Botnetzbetreibern etwas Rechenpower schenken. Windows 2000 geht zwar, dann aber ohne Cardbus, also nur mit uralten 16-Bit Karten. Unter Linux schaut das ganze leider nicht besser aus. Auch dort gibt es keine Cardbus-Unterstützung, außerdem gehen nur 2.4.x Kernel ohne große Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu unterschätzen sind auch die Kosten,  die man in die Instandsetzung eines 760-er investieren muss, sofern man kein komplettes Gerät hat. Am schlimmsten ist es, wenn das TP ohne Netzteil und/oder Festplatten-Caddy kommt. Beide besitzen keine marktüblichen Anschlüsse, sodass man wohl oder übel die Originalteile kaufen muss. Diese werden sowohl bei eBay als auch im Forum für gutes Geld verkauft, da man ohne sie das Notebook nicht vernünftig nutzen kann. Ebenfalls gravierend sind fehlende Floppy- und CD-Laufwerk. Da 760-er nicht von CD booten können, braucht man wirklich beide Laufwerke und dazu noch Smartboot und eine Festplatte, um ein Betriebssystem zu installieren. Kauft man sich also ein 760xx ohne alles für 5-10€, so darf man im Nachhinein 30-40€ für die fehlenden Bauteile ausgeben und eventuell für noch mehr Geld zusätzliche PCMCIA-Karten (Ethernet, WLAN, USB, CF-Adapter) nachkaufen. Apropos WLAN: Das geht mehr oder weniger vernünftig nur dann, wenn man entweder auf die Verschlüsselung komplett verzichtet, oder nur das unsichere WEP nutzt. Durch WPA2 wird die CPU derart ausgelastet, dass danach nichts mehr geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man grundsätzlich schon sehr genau wissen muss, warum man sich ein 760-er Thinkpad kauft. Sollte es eine bereits bestehende Sammlung erweitern oder zum Anschließen alter LPT-Geräte bzw. zum Verwenden alter DOS-Software benutzt werden, so ist dagegen grundsätzlich nichts einzuwenden, sofern man ein komplettes Gerät (mit Netzteil, Festplatte, Akku und Laufwerken) erhält und dabei maximal 20-30 € bezahlt. Ein höherer Preis wäre durch nichts zu rechtfertigen, denn im Unterschied zu Butterfly, S30, 240 usw. handelt es sich bei den Thinkpads der 760-er Serie mitnichten um Sondermodelle oder seltene Sammelstücke. Weißt man aber nicht so genau, was das alte Thinkpad machen soll und spielt dabei mit dem Gedanken, daraus eine Surfstation/Schreibmaschine/Linux-Testrechner oder Ähnliches zu machen, so wird man höchstwahrscheinlich am Ende nur enttäuscht und frustriert sein. Für solche Zwecke ist nämlich ein 600-er, 770-er, 570-er oder zur Not 390-er Thinkpad weitaus besser geeignet, wobei der preisliche Unterschied zu einem 760-er minimal ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
[[Bild:760XD_W2K_TI1130.jpg|Kein Cardbus unter Windows 2000/XP|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Booten von CD nicht möglich:&#039;&#039;&#039; Trotz der Möglichkeit, über  Ultrabay Thick ein CD-Laufwerk anzuschließen, können die Thinkpads der 760er-Serie nicht von einer CD booten. Damit wird die Installation eines neuen Betriebssystems auf eine leere Festplatte unnötig erschwert. Als Lösung bietet es sich an, zuerst eine Diskette mit [http://btmgr.sourceforge.net/about.html Smart Boot Manager] zu erstellen und den Bootmanager auf die Festplatte zu installieren. Smart Boot Manager kann dann den Laptop von einer bootfähigen CD booten. Auf diese Weise lässt sich dann Windows oder Linux installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://btmgr.sourceforge.net/download.html Download Smart Boot Manager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cardbus nur unter Windows 9x:&#039;&#039;&#039; Bestimmte Modelle der 760er-Serie (z.B. 760ED, 760XL, 760XD) verfügen über 32-Bit-PCMCIA-Anschluss (Cardbus). Dieser lässt sich aber nur eingeschränkt nutzen. Der für den PCMCIA-Betrieb zuständige Chip [http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;247424 TI1130] von Texas Instruments funktioniert ab Windows 2000 nur im 16-Bit-Modus. Auch unter Windows NT 4 oder 3.51 funktioniert Cardbus nicht (siehe [http://ps-2.kev009.com:8081/pcpartnerinfo/ctstips/cf6e.htm Link]). Dies bedeutet, dass sich die Cardbus-Karten ausschließlich unter Windows 95/98 verwenden lassen. 16-Bit-PCMCIA-Karten sind aber nicht nur langsam und veraltet, sondern auch kaum mehr zu finden und unterstützen weder USB, noch Firewire oder Bluetooth. Wer also den Laptop mit dem neueren Windows 2000 oder gar XP betreiben möchte, muss auf viele über Cardbus nachrüstbare Schnittstellen komplett verzichten. Unter Linux funktioniert Cardbus standardmäßig nicht. Für den 2.6.15.1-Kernel gibt es einen [http://www.thinkwiki.org/wiki/760ed_yenta_patch  Patch] (oder [http://lists.infradead.org/pipermail/linux-pcmcia/2006-March/003347.html hier]), welcher den 32-Bit-Modus aktivieren soll. Dieser muss aber beim Kernel-Kompilieren per Hand eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI-Probleme:&#039;&#039;&#039; Gegenüber Windows 98 meldet sich ein Thinkpad der 760er-Reihe als ACPI-Laptop an, weshalb ACPI auch standardmäßig verwendet wird. Diese Thinkpads haben aber eine fehlerhafte ACPI-Implementierung, was häufig zu Problemen bei Standby und Hibernate führen kann. Deswegen empfiehlt es sich, Windows 98 stattdessen im APM-Modus zu betreiben. Hierfür muss bei der Installation des Betriebssystems eine spezielle Treiberdatei (APMINST.INF) eingebunden werden. Die genaue Vorgehensweise wird [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-48VPPW hier] im Abschnitt &amp;quot;Installing to a blank hard disk drive&amp;quot; beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;IBM MWave:&#039;&#039;&#039; In vielen Modellen (z.B. 760ED, 760XD, 765D) findet man eine kombinierte Sound- und Modem-Karte IBM MWave MDSP2780. Im Vergleich zu der in anderen Modellen (z.B. 760XL, 760EL, 765L )  verbauten ESS1688 hat MWave wesentlich schlechtere Klangeigenschaften und funktioniert unter Windows 95/98 nur nach der Installation eines IBM-Treibers, der aber über Autoexec.bat gestartet wird. Der MWave-Treiber für Windows 2000 ist nur als inoffizielle Beta-Version vorhanden (nach mw2000r2.exe [http://www.google.com/search?hl=en&amp;amp;source=hp&amp;amp;q=mw2000r2.exe&amp;amp;aq=f&amp;amp;oq=&amp;amp;aqi= googeln]). Angeblich soll aber auch der Treiber für NT 4.0 einwandfrei funktionieren. Unter Linux lässt sich MWave nur sehr umständlich in Betrieb nehmen, da man zuerst den entsprechenden DOS-Treiber in den Arbeitsspeicher laden und erst danach Linux starten muss. Besitzer eines 760XD können aber die MWave-Karte durch eine passende ESS ersetzen (siehe Audio:Aufrüstbarkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen ==&lt;br /&gt;
=== WLan mit Cardbus-Karte ===&lt;br /&gt;
[[Bild:win98-pccard.jpg|Aktivieren PC Card|thumb]]&lt;br /&gt;
Nach Einbau einer WLan Cardbus-Karte (z.B. D-Link DWL-G650+) bleibt diese inaktiv. Im Gerätemanager findet man in den Eigenschaften der WLan-Karte auf der Registerkarte &amp;quot;Allgemein&amp;quot; folgende Meldung:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Gerät wurde deaktiviert, da im Bios kein IRQ freigegeben ist. (Code 29)&lt;br /&gt;
Aktivieren Sie das Gerät im Bios&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Problem tritt bei vorinstalliertem Windows 98 von einer IBM CD auf.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die WLan-Karte aktivieren zu können, muss das Thinkpad-Tool [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-59734#Utility &amp;quot;ThinkPad Configuration&amp;quot;] installiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Tool starten, am rechten Rand &amp;quot;PC Card slots&amp;quot; auswählen und im folgendem Dialog auf &amp;quot;Enable&amp;quot;. Nach &amp;quot;OK&amp;quot; Anklicken wird man aufgefordert, das Gerät &amp;quot;PCIC- oder kompatibler PCMCIA-Controller&amp;quot; zu deaktivieren. Ist dies erfolgt, kann nach einem Rechnerneustart auf die Cardbus WLan-Karte zugegriffen, das Windows Netzwerk konfiguriert und nach neuerlichem Reboot über WLan auf das Internet zugegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein clean Install von einer originalen Windows 98-CD lässt dieses Problem erst gar nicht auftreten. Es wurden ausschließlich die Windows-Treiber verwendet und zusätzlich das Tool Thinkpad Configuration installiert.&lt;br /&gt;
Beim Downloads aus dem Internet brach jedoch ständig die Verbindung nach Übertragung einiger hundert Kilobytes ab. Innerhalb eines WLans konnten aber problemlos auch 20 MByte große Dateien von einem Thinkpad auf das andere kopieren.&lt;br /&gt;
Dieses Problem kann durch Verwenden einer anderen WLankarte gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
* D-Link DWL-610 (11 MBit) macht Probleme bei Internet-Verbindungen&lt;br /&gt;
* D-Link DWL-G650+ (54 MBit b/g) arbeitet ohne Probleme&lt;br /&gt;
* Nach Installation des [http://www.chip.de/downloads/Inoffizielles-Windows-98-SE-Service-Pack-2.1d_15253945.html inoffiziellen Windows 98 Service Packs 2.1d] kommt es zu rhythmischen Aussetzern der WLan-Verbindung im 3-5 Sek. Intervall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB 2.0 Cardbus ===&lt;br /&gt;
Viele Cardbus USB 2.0 Karten verfügen auf der mitgelieferten Treiber-CD auch über Windows 98SE - Treiber.&lt;br /&gt;
Nach Installation und Systemneustart steht USB 2.0 zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Zur Verwendung von USB-Sticks installiert man einen universellen USB-Stick-Treiber [http://www.supportnet.de/threads/1164734 Bericht und getestete Geräte] [http://www.winboard.org/forum/windows-9x-me/21206-usb-anschluss-bei-windows-98-a-2.html#post129132 download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
Nach Auswerfen der Cardbus USB 2.0-Karte wird sie in einigen Fällen erst wieder nach einem Reboot erkannt.&lt;br /&gt;
Sollte nach Gebrauch der USB 2.0-Karte die Cardbus WLan-Karte nicht mehr funktionieren, muss diese im Programm &amp;quot;Thinkpad Configuration&amp;quot; wieder auf &amp;quot;enabled&amp;quot; gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hardware MPEG-Decoder (760CD/ED/XD) einrichten und verwenden ===&lt;br /&gt;
760CD, 760ED und 760XD haben einen Hardware MPEG-Decoder eingebaut.  Diesen erkennt man daran, dass man im Gerätemanager ein &amp;quot;PCI Multimedia Video Device&amp;quot; sieht, für den Windows keinen Treiber hat.  Hierfür soll man den MPEG-Treiber für Thinkpad 770, &#039;&#039;DVDExpress - MPEG features IV package for Windows 95/98&#039;&#039; - ThinkPad 770  ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/mptpdw9x.exe mptpdw9x.exe]) nehmen, dieser funktioniert einwandfrei. Danach den Treiber &#039;&#039;ThinkPad MPEG Features I for Windows 95/98 version 1.11 (HVVF12US)&#039;&#039; ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/mptpfw95.exe mptpfw95.exe]) herunterladen und nach C:\driver\w9x\mpeg2 entpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann Start -&amp;gt; Einstellungen -&amp;gt; Systemsteurung -&amp;gt; Hardware -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Nein, das Gerät ist nicht in der Liste -&amp;gt; Nein, Hardware in der Liste wählen -&amp;gt; Audio, Video und Gamecontroller -&amp;gt; Diskette ... -&amp;gt; Durchsuchen -&amp;gt;  C:\driver\w9x\mpeg2\oemsetup.inf -&amp;gt; [MCI] CD-i/VideoCD -&amp;gt; Fertigstellen -&amp;gt; Neustarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart auf die gleiche Weise [MCI] IBM MPEG-2 installieren, wieder neustarten. Damit der Decoder auch verwendet werden kann, braucht man Mediamatics DVDExpress, welches auf den entsprechenden Thinkpads seinerzeit vorinstalliert war. Andere Player/Codecs können auf den IBM Decoder nicht zugreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Lenovo-Seite findet man zwar eine [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/MIGR-49BR6S.html kostenlose Update-Version] von DVDexpress, diese setzt aber voraus einen bereits installierten Player voraus. Nachdem DVDExpress von IBM installiert wurde, können auch manche andere Player auf den Decoder zugreifen, z. B. [http://www.gustosoft.com/ Ace Media Player]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Media Player Classic und VLC scheinen dabei aber große Probleme zu haben, Windows Media Player kann gar keine MPEG-2-Videos abspielen.  Die Qualität der Wiedergabe kann man beispielsweise mit kostenlosen Beispielvideos nachprüfen, die auf dieser Seite von [ftp://ftp.hp.com/pub/information_storage/software/video/ Hewlett Packard] bereitgestellt werden. Dabei wird das MPEG-1-Video (fighter.mpg) von DVDExpress auf einem 760ED (166MHz MMX, 106MB RAM, 8GB CF 133x) rückelfrei  abgespielt, bei dem MPEG-2-Video (squirrel.mpg) hat man leichte Rückler und  Klangaussetzer. Ohne den Decoder ist das Video allerdings praktisch nicht abspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Beispielvideos von [http://www.snapstream.com/enterprise/samples.asp SnapStream Enterprise TV Solutions] (alle MPEG-2), wird fair.mpg (352x240, 2 Mbit/s) rückelfrei abgespielt, good.mpg (352x480, 4 Mbit/s) nahezu rückelfrei. Eine Video-CD (MPEG-1, 1392 Kbit/s) wird ohne Rückler&lt;br /&gt;
abgespielt, DVD&#039;s rückeln dagegen recht heftig. &amp;lt;br /&amp;gt;Fazit: Wenn man es geschafft hat, den Decoder einzurichten und sich den Player zu besorgen, kann man sich am passenden 760er Video-CDs und entsprechend aufbereitete MPEG-2 Dateien rückelfrei anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Video-In/Video-Out-Schnittstelle (760CD/ED/XD) einrichten und verwenden ===&lt;br /&gt;
Thinkpad 760CD, 760ED und 760XD verfügen über eine Video-In/Video-Out Schnittstelle. Video-Out verwalet man über&lt;br /&gt;
die Schaltfläche &#039;&#039;Video-Capture/TV-Out&#039;&#039; in Thinkpad Configuration Utility &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch die Video-In-Schnittstelle verwenden zu können, muss man zuerst den Grafiktreiber für Windows 95/98 von der [http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-59734 Lenovo-Treiberseite] herunterladen und installieren. Dann braucht man den &#039;&#039;Video Capture Driver II (v1.13) for Windows&#039;&#039; ([http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/vctpgw95.exe vctpgw95.exe]). Dieser wird nach C:\drivers\w9x\capture entpackt. Anschließend geht man folgendermaßen vor: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start -&amp;gt; Einstellungen -&amp;gt; Systemsteurung -&amp;gt; Hardware -&amp;gt; Weiter -&amp;gt; Weiter -&amp;gt;  Nein, das Gerät ist nicht in der Liste -&amp;gt; Nein, Hardware in der Liste wählen -&amp;gt; Audio, Video und Gamecontroller -&amp;gt; Diskette ... -&amp;gt; Durchsuchen -&amp;gt;  C:\driver\w9x\mpeg2\oemsetup.inf -&amp;gt; &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, Capture V 1.13&#039;&#039; -&amp;gt; Fertigstellen -&amp;gt; Neustarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart auf die gleiche Weise &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, Codec V 1.13&#039;&#039; und &#039;&#039;Trident TGUI968x/938x/969x, MCI Overlay V 1.13&#039;&#039; installieren. Hat alles geklappt, so findet man unter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Systemsteuerung -&amp;gt; Multimedia -&amp;gt; Geräte -&amp;gt; Videoaufnamegeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einen &#039;&#039;Trident Video Capture Driver&#039;&#039;. Video-Capturing kann man dann mit jedem passenden Programm machen, z.B. mit [http://virtualdub.sourceforge.net/ VirtualDub 1.9.6]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Virtualdub starten -&amp;gt; File ... -&amp;gt; Capture Avi ... -&amp;gt; Device -&amp;gt; Trident Video Capture Driver (VFW). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lassen sich Video-Geräte nur über ein proprietäres IBM-Kabel anschließen, welches man heutzutage kaum noch findet. Ab und zu tauchen sie bei Ebay auf, wenn man nach sowas wie &amp;quot;ibm 760 video&amp;quot; sucht. Diejenigen, die mit dem Lötkolben gut umgehen können, finden [http://web.archive.org/web/20030506031807/www.homep.de/ibm760xd.html hier] ein Kabelschema sowie entsprechende Tipps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue große (&amp;gt; 6GB) Festplatte  installieren ===&lt;br /&gt;
Das BIOS von 760er Thinkpads kann keine Festplatten adressieren, die großer als 6 GB sind. Für moderne Betriebssysteme wie Windows 2000/XP oder Linux, ist das aber kein Problem, weil sie BIOS beim Zugriff auf die Festplatte umgehen können. Somit lassen sich auch große Festplatten ohne Probleme verwenden. Ganz anders sieht es aber mit Windows 95/98 aus. Diese verlassen sich massiv auf das BIOS des Rechners und da dieses mit einer großen Festplatte nicht klar kommt, hängt sich Windows 9x bereits während des Bootvorgangs auf. Abhilfe schafft eine von Ontrack entwickelte Technologie namens [http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Drive_Overlay Dynamic Drive Overlay].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eine spezielle Bootdiskette erstellt, welche den Disk Manager startet. Dieses Programm identifiziert die eingesetzte Festplatte und die Fähigkeiten des BIOS. Danach muss der Anwender das von ihm anvisierte Betriebssystem wählen und die Partitionierung der Platte vornehmen. Das Dateisystem richtet sich an das gewählte Betriebssystem, für Windows 98 also FAT32. Anschließend wird die Festplatte mit speziellen Parametern formatiert und es wird ein Bootloader installiert. Dieser lädt vor dem Start des Betriebssystems einen Treiber, der die Kommunikation zwischen&lt;br /&gt;
dem Betriebssystem, dem BIOS und der Festplatte überwacht und entsprechend anpasst. Auf diese Weise kann Windows 9x auf die gesamte Festplatte zugreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, dass die Festplatte dann mit keinem anderen Programm formatiert oder partitioniert werden darf, sonst wird sie nicht mehr von Windows 9x erkannt. Ab der Version 9.57 kann der installierte Bootloader den Bootvorgang an eine bootbare CD weiterleiten, somit wird Booten von CD auch ohne Smart Boot Manager möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde Disk Manager von allen führenden Festplattenherstellern kostenlos zum Herunterladen angeboten, inzwischen macht das offenbar nur noch [http://www.samsung.com/global/business/hdd/support/utilities/Support_DiskManager.html Samsung] Der Besitz einer Samsung-Festplatte wird dabei durch Eingabe der Seriennummer nachgewiesen. Ansonsten googelt man einfach nach &#039;&#039;fujitsu dmdisk&#039;&#039; oder &#039;&#039;hitachi dmdisk&#039;&#039; und wird schnell fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
*F: Wie kann man die Tastatur hochklappen?&lt;br /&gt;
**A: Einfach die Entriegelungsschieber, mit denen man den Deckel öffnet, nicht nach vorne, sondern nach hinten ziehen.&lt;br /&gt;
*F: Wie kommt man ins BIOS (Easy-Setup)?&lt;br /&gt;
**A: Beim Starten F1 gedrückt halten.&lt;br /&gt;
*F: Warum kann man in Easy-Setup so gut wie gar nichts einstellen?&lt;br /&gt;
**A: Weil die Einstellungen über eine spezielle Software vorgenommen werden. Unter DOS heißt das Programm PS2.exe, unter Windows greift man zu Thinkpad Configuration Utility.&lt;br /&gt;
*F: Stimmt es, dass es im Easy Setup versteckte Menüs gibt?&lt;br /&gt;
**A: Ja, allerdings handelt es sich um spezielle Einstellungen, mit denen man nicht spielen sollte, da das Risiko, das Thinkpad zu schrotten, recht hoch ist. Die Einstellungen erreicht man folgendermaßen: &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Config&amp;quot; Strg+D drücken : Ruft XCMOS Utility auf. Damit kann man die Werte von bestimmten CMOS-Registern editieren. Verlassen mit F3. &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+A drücken: Blendet Einstellungen zum sogenanntem Looptest ein. Damit können ausgewählte Hardware-Komponenten in einer Endlosschleife getestet werden. &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+E drücken (davor aber Strg+A drücken): Zeigt eine Liste mit Fehlern, die im Laufe von Hardware-Tests registriert wurden &amp;lt;br /&amp;gt; Im Menü &amp;quot;Test&amp;quot; Strg+K drücken (davor aber Strg+K drücken): Interaktiver Test für die Tastatur.&lt;br /&gt;
*F: Wovon kann das Thinkpad booten?&lt;br /&gt;
**A:  FDD, HDD, Netzwerk und PCMCIA.&lt;br /&gt;
*F: Kann man von CD booten?&lt;br /&gt;
**A: Jein. BIOS kann das nicht. Man kann aber einen Bootmanager (z.B. [http://btmgr.sourceforge.net/download.html Smart Boot Manager]) verwenden, der das Booten von CD ermöglicht.&lt;br /&gt;
*F: Das Thinkpad hat sich aufgehängt, was kann man nun machen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
**A: Den Schalter ein paar Sekunden nach hinten gedrückt halten oder die rote Reset-Taste auf der Rückseite (zwischen Docking- und VGA-Asnchluss) betätigen.&lt;br /&gt;
*F: Haben die 760er ein eingebautes Mikrofon?&lt;br /&gt;
** A: Ja, in der rechten oberen Ecke des Bildschirms. &lt;br /&gt;
*F: Nach langem Arbeiten wird die Unterseite sehr heiß. Wie kann man die Betriebstemperatur absenken?&lt;br /&gt;
**A: Thinkpad Configuration Utility installieren, damit die Stromsparfunktionen des Prozessors benutzt werden können. Nach Möglichkeit nur eine PCMCIA-Karte und nur im oberen Steckplatz betreiben.&lt;br /&gt;
*F: Jedes Mal, wenn der Deckel geöffnet wird, wird die Tastatur etwas angehoben. Kann man dies verhindern?&lt;br /&gt;
**A: Ja, einfach die beiden Plastickstücke (neben der Esc- und Bild-nach-Oben-Taste) leicht nach hinten schieben. So wird die Tastatur arretiert und bleibt immer in der flachen Position.&lt;br /&gt;
*F: Wenn ich die Tastatur im laufenden Betrieb hochklappe, wechselt das Thinkpad in den Standby-Modus. Woher weiß es, dass die Tastatur hochgeklappt wurde?&lt;br /&gt;
**A: Auf der Unterseite der Tastatur, ganz am vorderen Rand befindet sich ein kleiner Schalter. Sobald der Schalter nicht gedrückt ist, weiß das Thinkpad, dass die Tastatur hochgeklappt wurde.&lt;br /&gt;
*F: Wie kann ich Daten zwischen dem Thinkpad und meinem PC/Notebook tauschen?&lt;br /&gt;
**A: Floppy, CF-Karte in einem CF-PCMCIA-Adapter, LAN über eine PCMCIA-Netzwerkkarte, WLAN über eine PCMCIA-WLAN-Karte, USB-Stick über eine PCMCIA-USB-Karte, Infrarot-Anschluss.&lt;br /&gt;
*F: Das Thinkpad hängt sich häufig auf, manchmal schon ein Paar Minuten nach dem Einschalten, manchmal erst eine Stunde später.&lt;br /&gt;
**A: Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um ein Speicherproblem. Manche Speichermodule werden zwar richtig erkannt und funktionieren soweit, verursachen alledrings das beschriebene Verhalten. &lt;br /&gt;
*F: Wenn ich im DOS arbeite (640x480), wird das Bild verkleinert in der Mitte des Bildschirms dargestellt. Kann man es auch skalieren, damit der ganze Bildschirm gefüllt wird?&lt;br /&gt;
**A: Ja, unter DOS das IBM-Tool ps2.exe mit folgenden Parametern starten: &#039;&#039;ps2.exe f8 enable&#039;&#039;. Ab jetzt kann man mit Fn-F8 zwischen skalierten und zentriertem Bild umschalten.&lt;br /&gt;
*F: Ich habe Windows 98 installiert, kann allerdings kaum Freeware finden, die das alte Betriebssystem noch unterstützt.&lt;br /&gt;
**A: Hier einige nützliche Links &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.hakeem.gigahost.dk/download.php Evil Player v1.31] - minimalistischer und ressourcenschonender  MP3-Player &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://download.openoffice.org/2.4.3/index.html Openoffice.org 2.4.3] -  geeignet für Win98SE&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.msfn.org/board/last-versions-software-windows-98se-t105936.html Last Versions of Software for Windows98SE] - Liste aller modernen Programme, die noch unter Win98SE funktionieren, wird laufend aktualisiert &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://oldapps.com/ oldapps.com] - alte Versionen diverser Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.oldversion.com/ OldVersion.con] - alte Versionen diverser Software &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[http://www.nandlstadt.com/downloads.htm Creopard Webdevelopment] - inoffizielles Windows 98 SE Service Pack v2.1d, USB 2.0 Gerätetreiber v3.3 für Windows 98 SE u.v.m.&lt;br /&gt;
*F: Warum gehen CMOS-Einstellungen nach Abklemmen der Tastatur verloren?&lt;br /&gt;
**A: In der Tastatur befindet sich die BIOS-Batterie (neben einem der Lautsprecher).&lt;br /&gt;
*F: Ich habe an meinem 760er gebastelt, nun schaltet sich der Laptop beim Starten des Betriebssystems kommentarlos aus.&lt;br /&gt;
**A: Überprüfen Sie das Folienkabel, mit dem die Tastatur an das Motherboard angeschlossen ist. Möglicherweise ist es beschädigt.&lt;br /&gt;
*F: Hier wird viel von 32-Bit- und 16-Bit-PCMCIA-Karten geredet. Kann man sie optisch voneinander unterscheiden?&lt;br /&gt;
**A: Ja, die 32-Bit-Karten (Cardbus) haben an der Anschlussseite einen charakeristischen goldfarbenen Metallstreifen, siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Cardbus diesen Wikipedia-Artikel], Unterabschnitt &amp;quot;Kompatibilität&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*F: Welche Linux-Distributionen laufen auf einem 760er?&lt;br /&gt;
**A: Neue Distros: Damn Small Linux, Puppy Linux, Deli Linux; Ältere Distros: Suse 7.2, Suse 8.1, Mandrake 9.0, Slackware bis 7.1, ...&lt;br /&gt;
*F: Ich habe Linux installiert und kämpfe gerade mit XFree / XServer ...&lt;br /&gt;
**A: Hier ein paar kleine Tipps:&lt;br /&gt;
**800x600: hsync = 28-49, vsync = 43-73&lt;br /&gt;
**1024x768 hsync = 31.5-48.5, vsync = 50-70&lt;br /&gt;
**X11-Trident-Treiber kann keine 2D-Beschleunigung für 800x600x16, näheres [http://murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=7568&amp;amp;sid= hier]&lt;br /&gt;
**Damn Small Linux kommt mit TinyX-Server, er kann den Trident-Chip höchstens mit 640x480x4 (Vesa) ansteuern. Darum XFree86-Extension herunterladen und einbinden. Siehe [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Installing_MyDSL_Extensions hier], [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/XF86Config-4 hier] und [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/damnsmall/mydsl/system/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;LegacyDocID=MIGR-59734 Thinkpad 760 Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/board16-%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/ Unterforum &amp;quot;Ältere Modelle&amp;quot; auf Thinkpad-Forum.de]&lt;br /&gt;
*[http://forum.thinkpads.com/viewforum.php?f=6&amp;amp;sid=41a48ab4b6aac5fead3d9d7137bda37a Unterforum &amp;quot;ThinkPad Legacy Hardware&amp;quot; auf thinkpads.com]&lt;br /&gt;
*[http://forums.lenovo.com/t5/Legacy-ThinkPads-A-I-V-300-600/bd-p/Legacy_Thinkpads Unterforum &amp;quot;Legacy ThinkPads&amp;quot; auf Lenovo Community]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/760cdugd.pdf Thinkpad 760CD User&#039;s Guide], PDF &lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/760cugd.pdf Thinkpad 760C User&#039;s Guide], PDF&lt;br /&gt;
*[http://web.archive.org/web/20040804005859/www.pc.ibm.com/us/support/thinkpad/uguide/760x/mmxmst02.html#ToC Thinkpad 760E/ED/EL/XD/XL User&#039;s Guide], html, verlinkt über Internet Archive&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/vol4hmm.pdf Thinkpad 380, 385, 560, 760 - Hardware Maintenance Manual] (8,194,060 Bytes)&lt;br /&gt;
*[http://web.archive.org/web/20030506031807/www.homep.de/ibm760xd.html Thinkpad 760XD Bastelseite], Liebhaber-Seite, verlinkt über Internet Archive&lt;br /&gt;
*[http://www.voy.com/88563/ IBM ThinkPad 760 Forum], Überreste eines verlassenen Forums aus dem Jahr 2003&lt;br /&gt;
*[http://www.spaceref.com/news/viewnews.html?id=213 2001: A Space Laptop], Thinkpad 760XD im All&lt;br /&gt;
*[http://www.spaceref.com/shuttle/computer/IDD_760XD.pdf Thinkpad 760XD for Spaceshuttle], 760XD gemoddet für den Weltraumflug&lt;br /&gt;
*[http://www.pctipp.ch/_ti/ti.cfm?pk=78740 PCtipp.ch - Was Notebooks heute können], ein kleiner Artikel über 760CD aus dem Jahr 1996&lt;br /&gt;
*[http://www.monitor.co.at/monitor/1095/storys/ibmthik1.htm Monitor.at - ThinkPad 760 mit größtem Farb-Display], Artikel aus dem Jahr 1995&lt;br /&gt;
* [http://btmgr.sourceforge.net/download.html Smart Boot Manager], um auch von CD booten zu können.&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/19961219003734/http://www.pc.ibm.com/thinkpad/tp760.html Thinkpad 760C/CD-Seite bei IBM.com] (Webarchiv)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:Thinkpad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=15692</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=15692"/>
		<updated>2012-06-02T14:52:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Ressourcenschonende Linux Software */  Zathura hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (CPU &amp;lt; 1GHz, RAM &amp;lt; 1GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
* [http://equinox-project.org/ Equinox Desktop Environment]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
Bild:Zathura.jpeg | [http://pwmt.org/projects/zathura Zathura]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 13.50&lt;br /&gt;
| 2012-03-11&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.38.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| M11&lt;br /&gt;
| 2011-05-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2012.05&lt;br /&gt;
| 2011-05-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.0.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 1.4.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-22&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.1&lt;br /&gt;
| 2012-02-22&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 11-20120430&lt;br /&gt;
| 2012-04-30&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CRUX CRUX]&lt;br /&gt;
| 2.7.1&lt;br /&gt;
| 2011-11-25&lt;br /&gt;
| i586, 160 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.39.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.10&lt;br /&gt;
| 2008-11-17&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 6.0 squeeze&lt;br /&gt;
| 2011-02-06&lt;br /&gt;
| i386, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 3 rev 2&lt;br /&gt;
| 2011-04-29&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2011.12&lt;br /&gt;
| 2011-12-23&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.04 precise&lt;br /&gt;
| 2012-05-16&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-05-08&lt;br /&gt;
| i586, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.1.10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.6&lt;br /&gt;
| 2012-02-01&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 2.0.2 emily&lt;br /&gt;
| 2012-04-08&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Simplix_Linux Simplix Linux]&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 2012-03-24&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2012-04-10&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.5&lt;br /&gt;
| 2012-04-24&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 14.0&lt;br /&gt;
| 2012-04-12&lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0 Light&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#wattOS wattOS]&lt;br /&gt;
| R5&lt;br /&gt;
| 2012-02-27&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Window_Maker_Live Window Maker Live]&lt;br /&gt;
| 2012-04-01&lt;br /&gt;
| 2012-04-01&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.04 precise&lt;br /&gt;
| 2012-04-26&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenix Zenix]&lt;br /&gt;
| 2.0&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2011-11-23&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index.shtml Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: Pentium I (antiX-M11-486), Pentium II (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (antiX-M11-486), 128 MB (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/wiki/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/forum/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CRUX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (crux-i686), i586 (crux-i586)&lt;br /&gt;
* RAM: 160 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* CRUX ist eine sehr ungewöhnliche Linux-Distribution, da hier viele Lösungen aus der BSD-Welt (Paketverwaltung, Systemstart) verwendet werden. Zwar ist CRUX an sich sehr schlank und ressourcensparend, doch richtet es sich hauptsächlich an erfahrene Linuxer, die das KISS-Prinzip zu schätzen wissen und Einfachheit der Bequemlichkeit vorziehen. Arch- und Slackware-Fans könnten deshalb an CRUX gefallen finden. Ein CRUX-Forum gibt es scheinbar nicht, stattdessen benutzen die Anwender und Entwickler eine Mailingliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bei der Festplatteninstallation wird einem nichts geschenkt: Festplatte vorbereiten, Pakete auswählen, das System über eine chroot-Umgebung einrichten - alles selbst. Das ganze erinnert ein bisschen an das Installieren von Debian über debootstrap, für Anfänger somit völlig ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/Wiki/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.crux.nu/mailman/listinfo/crux CRUX-Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung. Leider scheint das Projekt eingeschlafen zu sein, da die letzte Version 4.4.10 aus dem Jahr 2008 stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.1&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simplix Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (256 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Simplix basiert auf Debian und wird von einem deutschen Entwickler gepflegt. Es richtet sich explizit an deutschsprachige Anwender und ist zugleich vollständig Debian-kompatibel. Die Hardwareanforderungen sind moderat, obwohl es sich nicht wirklich um eine minimalistische Distribution wie Puppy oder DeLi handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation entspricht im wesentlichen einer gewöhnlichen Debian-Installation. Nach dem ersten Systemstart muss man als root noch den Befehl &amp;quot;./installation_abschliessen.sh&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Simplix1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/#InstallationundBetrieb Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wattOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* wattOS  ist ein Ubuntu-Derivat mit der schlanker LXDE-Desktopumgebung. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Einfachheit, geringen Systemanforderungen und Stromsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wie auch viele andere Ubuntu-Derivate verwendet wattOS den einsteigerfreundlichen Ubuntu-Installer Ubiquity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Window Maker Live ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB &lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* WM-Live ist ein Debian-Remix, der auf den Fenstermanager Window Maker setzt. Die Distribution besteht hauptsächlich aus Paketen aus dem  Unstable-Zweig und ist somit Bleeding Edge. Es handelt sich zwar nicht explizit um eine Distribution für alte Hardware, doch weil sowohl Debian als auch Window Maker an sich ziemlich ressourcenschonend sind, taugt WM-Live auch für ältere Thinkpads.  Allerdings muss die CPU PAE unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Window Maker&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren klickt auf das Symbol mit dem Debian-Logo in der rechten oberen Ecke.  Zum Einsatz kommt der übliche Debian-Installer. Dieser ist schon ziemlich einsteigerfreundlich, auch wenn etwas mehr Fragen gestellt werden, als z.B. beim Installieren von Ubuntu-Derivaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wmlive.sourceforge.net Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://wmlive.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.windowmaker.org/user/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenix ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenix basiert auf Debian stable und bringt standardmäßig drei schlanke Fenstermanager mit: Openbox, Tilt2 und Awesome. Die Entwickler folgen der Zen-Philosophie und wollen jeden unnötigen Ballast vermeiden, sodass man als Benutzer ein sehr ressourcenschonendes und minimalistisches System erhält. Zugleich lässt sich alles Nötige jederzeit nachinstallieren, da unter der Haube ein normales Debian stable werkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB2&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox, Tilt2, Awesome&lt;br /&gt;
* Browser: Icecat, Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: VLC, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wählt man beim Booten von der Live-CD den Punkt &amp;quot;Graphical Install&amp;quot; aus, so wird man von einem grafischen Installationassistenten begleitet, der zwar viele Frage stellt, zugleich aber die meisten Sachen verständlich erklärt. Wer schon mal überhaupt ein Linux installiert hat, sollte mit der Installation eigentlich zurecht kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://zenix-os.net/screenshots.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zenix1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix3.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix4.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/screenshots.html/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.zenix-os.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Zathura.jpeg&amp;diff=15691</id>
		<title>Datei:Zathura.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Zathura.jpeg&amp;diff=15691"/>
		<updated>2012-06-02T14:51:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=15511</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=15511"/>
		<updated>2012-05-27T20:10:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Übersicht */  Aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (CPU &amp;lt; 1GHz, RAM &amp;lt; 1GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
* [http://equinox-project.org/ Equinox Desktop Environment]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 13.50&lt;br /&gt;
| 2012-03-11&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.38.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| M11&lt;br /&gt;
| 2011-05-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2012.05&lt;br /&gt;
| 2011-05-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.0.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 1.4.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-22&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.1&lt;br /&gt;
| 2012-02-22&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 11-20120430&lt;br /&gt;
| 2012-04-30&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CRUX CRUX]&lt;br /&gt;
| 2.7.1&lt;br /&gt;
| 2011-11-25&lt;br /&gt;
| i586, 160 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.39.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.10&lt;br /&gt;
| 2008-11-17&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 6.0 squeeze&lt;br /&gt;
| 2011-02-06&lt;br /&gt;
| i386, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 3 rev 2&lt;br /&gt;
| 2011-04-29&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2011.12&lt;br /&gt;
| 2011-12-23&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.04 precise&lt;br /&gt;
| 2012-05-16&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-05-08&lt;br /&gt;
| i586, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.1.10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.6&lt;br /&gt;
| 2012-02-01&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 2.0.2 emily&lt;br /&gt;
| 2012-04-08&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Simplix_Linux Simplix Linux]&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 2012-03-24&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2012-04-10&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.5&lt;br /&gt;
| 2012-04-24&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 14.0&lt;br /&gt;
| 2012-04-12&lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0 Light&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#wattOS wattOS]&lt;br /&gt;
| R5&lt;br /&gt;
| 2012-02-27&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Window_Maker_Live Window Maker Live]&lt;br /&gt;
| 2012-04-01&lt;br /&gt;
| 2012-04-01&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.04 precise&lt;br /&gt;
| 2012-04-26&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenix Zenix]&lt;br /&gt;
| 2.0&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2011-11-23&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index.shtml Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: Pentium I (antiX-M11-486), Pentium II (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (antiX-M11-486), 128 MB (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/wiki/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/forum/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CRUX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (crux-i686), i586 (crux-i586)&lt;br /&gt;
* RAM: 160 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* CRUX ist eine sehr ungewöhnliche Linux-Distribution, da hier viele Lösungen aus der BSD-Welt (Paketverwaltung, Systemstart) verwendet werden. Zwar ist CRUX an sich sehr schlank und ressourcensparend, doch richtet es sich hauptsächlich an erfahrene Linuxer, die das KISS-Prinzip zu schätzen wissen und Einfachheit der Bequemlichkeit vorziehen. Arch- und Slackware-Fans könnten deshalb an CRUX gefallen finden. Ein CRUX-Forum gibt es scheinbar nicht, stattdessen benutzen die Anwender und Entwickler eine Mailingliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bei der Festplatteninstallation wird einem nichts geschenkt: Festplatte vorbereiten, Pakete auswählen, das System über eine chroot-Umgebung einrichten - alles selbst. Das ganze erinnert ein bisschen an das Installieren von Debian über debootstrap, für Anfänger somit völlig ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/Wiki/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.crux.nu/mailman/listinfo/crux CRUX-Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung. Leider scheint das Projekt eingeschlafen zu sein, da die letzte Version 4.4.10 aus dem Jahr 2008 stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.1&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simplix Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (256 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Simplix basiert auf Debian und wird von einem deutschen Entwickler gepflegt. Es richtet sich explizit an deutschsprachige Anwender und ist zugleich vollständig Debian-kompatibel. Die Hardwareanforderungen sind moderat, obwohl es sich nicht wirklich um eine minimalistische Distribution wie Puppy oder DeLi handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation entspricht im wesentlichen einer gewöhnlichen Debian-Installation. Nach dem ersten Systemstart muss man als root noch den Befehl &amp;quot;./installation_abschliessen.sh&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Simplix1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/#InstallationundBetrieb Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wattOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* wattOS  ist ein Ubuntu-Derivat mit der schlanker LXDE-Desktopumgebung. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Einfachheit, geringen Systemanforderungen und Stromsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wie auch viele andere Ubuntu-Derivate verwendet wattOS den einsteigerfreundlichen Ubuntu-Installer Ubiquity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Window Maker Live ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB &lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* WM-Live ist ein Debian-Remix, der auf den Fenstermanager Window Maker setzt. Die Distribution besteht hauptsächlich aus Paketen aus dem  Unstable-Zweig und ist somit Bleeding Edge. Es handelt sich zwar nicht explizit um eine Distribution für alte Hardware, doch weil sowohl Debian als auch Window Maker an sich ziemlich ressourcenschonend sind, taugt WM-Live auch für ältere Thinkpads.  Allerdings muss die CPU PAE unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Window Maker&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren klickt auf das Symbol mit dem Debian-Logo in der rechten oberen Ecke.  Zum Einsatz kommt der übliche Debian-Installer. Dieser ist schon ziemlich einsteigerfreundlich, auch wenn etwas mehr Fragen gestellt werden, als z.B. beim Installieren von Ubuntu-Derivaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wmlive.sourceforge.net Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://wmlive.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.windowmaker.org/user/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenix ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenix basiert auf Debian stable und bringt standardmäßig drei schlanke Fenstermanager mit: Openbox, Tilt2 und Awesome. Die Entwickler folgen der Zen-Philosophie und wollen jeden unnötigen Ballast vermeiden, sodass man als Benutzer ein sehr ressourcenschonendes und minimalistisches System erhält. Zugleich lässt sich alles Nötige jederzeit nachinstallieren, da unter der Haube ein normales Debian stable werkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB2&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox, Tilt2, Awesome&lt;br /&gt;
* Browser: Icecat, Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: VLC, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wählt man beim Booten von der Live-CD den Punkt &amp;quot;Graphical Install&amp;quot; aus, so wird man von einem grafischen Installationassistenten begleitet, der zwar viele Frage stellt, zugleich aber die meisten Sachen verständlich erklärt. Wer schon mal überhaupt ein Linux installiert hat, sollte mit der Installation eigentlich zurecht kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://zenix-os.net/screenshots.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zenix1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix3.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix4.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/screenshots.html/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.zenix-os.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=15509</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=15509"/>
		<updated>2012-05-27T19:49:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Ressourcenschonende Linux Software */ EDE hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (CPU &amp;lt; 1GHz, RAM &amp;lt; 1GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
* [http://equinox-project.org/ Equinox Desktop Environment]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 13.38&lt;br /&gt;
| 2011-06-19&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.38.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| M11&lt;br /&gt;
| 2011-05-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2011.11&lt;br /&gt;
| 2011-11-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.0.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 1.4.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-22&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.0&lt;br /&gt;
| 2011-08-11&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 10-20120207&lt;br /&gt;
| 2012-02-08&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CRUX CRUX]&lt;br /&gt;
| 2.7.1&lt;br /&gt;
| 2011-11-25&lt;br /&gt;
| i586, 160 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 	2.6.39.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.10&lt;br /&gt;
| 2008-11-17&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 6.0 squeeze&lt;br /&gt;
| 2011-02-06&lt;br /&gt;
| i386, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 2&lt;br /&gt;
| 2011-02-18&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2011.12&lt;br /&gt;
| 2011-12-23&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 11.10 oneiric&lt;br /&gt;
| 2011-10-13&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-12-13&lt;br /&gt;
| i586, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 2.6.37.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.6&lt;br /&gt;
| 2012-02-01&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 2.0.0 emily&lt;br /&gt;
| 2011-12-24&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Simplix_Linux Simplix Linux]&lt;br /&gt;
| 2.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-12-14&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 20110531&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.2&lt;br /&gt;
| 2011-12-26&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 10.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-04 &lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0 Light&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#wattOS wattOS]&lt;br /&gt;
| R5&lt;br /&gt;
| 2012-02-27&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Window_Maker_Live Window Maker Live]&lt;br /&gt;
| 2012-03-05&lt;br /&gt;
| 2012-03-05&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 11.10 oneiric&lt;br /&gt;
| 2011-10-13&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenix Zenix]&lt;br /&gt;
| 2.0&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2011-11-23&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index.shtml Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: Pentium I (antiX-M11-486), Pentium II (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (antiX-M11-486), 128 MB (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/wiki/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/forum/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CRUX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (crux-i686), i586 (crux-i586)&lt;br /&gt;
* RAM: 160 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* CRUX ist eine sehr ungewöhnliche Linux-Distribution, da hier viele Lösungen aus der BSD-Welt (Paketverwaltung, Systemstart) verwendet werden. Zwar ist CRUX an sich sehr schlank und ressourcensparend, doch richtet es sich hauptsächlich an erfahrene Linuxer, die das KISS-Prinzip zu schätzen wissen und Einfachheit der Bequemlichkeit vorziehen. Arch- und Slackware-Fans könnten deshalb an CRUX gefallen finden. Ein CRUX-Forum gibt es scheinbar nicht, stattdessen benutzen die Anwender und Entwickler eine Mailingliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bei der Festplatteninstallation wird einem nichts geschenkt: Festplatte vorbereiten, Pakete auswählen, das System über eine chroot-Umgebung einrichten - alles selbst. Das ganze erinnert ein bisschen an das Installieren von Debian über debootstrap, für Anfänger somit völlig ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/Wiki/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.crux.nu/mailman/listinfo/crux CRUX-Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung. Leider scheint das Projekt eingeschlafen zu sein, da die letzte Version 4.4.10 aus dem Jahr 2008 stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.1&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simplix Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (256 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Simplix basiert auf Debian und wird von einem deutschen Entwickler gepflegt. Es richtet sich explizit an deutschsprachige Anwender und ist zugleich vollständig Debian-kompatibel. Die Hardwareanforderungen sind moderat, obwohl es sich nicht wirklich um eine minimalistische Distribution wie Puppy oder DeLi handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation entspricht im wesentlichen einer gewöhnlichen Debian-Installation. Nach dem ersten Systemstart muss man als root noch den Befehl &amp;quot;./installation_abschliessen.sh&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Simplix1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/#InstallationundBetrieb Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wattOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* wattOS  ist ein Ubuntu-Derivat mit der schlanker LXDE-Desktopumgebung. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Einfachheit, geringen Systemanforderungen und Stromsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wie auch viele andere Ubuntu-Derivate verwendet wattOS den einsteigerfreundlichen Ubuntu-Installer Ubiquity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Window Maker Live ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB &lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* WM-Live ist ein Debian-Remix, der auf den Fenstermanager Window Maker setzt. Die Distribution besteht hauptsächlich aus Paketen aus dem  Unstable-Zweig und ist somit Bleeding Edge. Es handelt sich zwar nicht explizit um eine Distribution für alte Hardware, doch weil sowohl Debian als auch Window Maker an sich ziemlich ressourcenschonend sind, taugt WM-Live auch für ältere Thinkpads.  Allerdings muss die CPU PAE unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Window Maker&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren klickt auf das Symbol mit dem Debian-Logo in der rechten oberen Ecke.  Zum Einsatz kommt der übliche Debian-Installer. Dieser ist schon ziemlich einsteigerfreundlich, auch wenn etwas mehr Fragen gestellt werden, als z.B. beim Installieren von Ubuntu-Derivaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wmlive.sourceforge.net Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://wmlive.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.windowmaker.org/user/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenix ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenix basiert auf Debian stable und bringt standardmäßig drei schlanke Fenstermanager mit: Openbox, Tilt2 und Awesome. Die Entwickler folgen der Zen-Philosophie und wollen jeden unnötigen Ballast vermeiden, sodass man als Benutzer ein sehr ressourcenschonendes und minimalistisches System erhält. Zugleich lässt sich alles Nötige jederzeit nachinstallieren, da unter der Haube ein normales Debian stable werkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB2&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox, Tilt2, Awesome&lt;br /&gt;
* Browser: Icecat, Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: VLC, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wählt man beim Booten von der Live-CD den Punkt &amp;quot;Graphical Install&amp;quot; aus, so wird man von einem grafischen Installationassistenten begleitet, der zwar viele Frage stellt, zugleich aber die meisten Sachen verständlich erklärt. Wer schon mal überhaupt ein Linux installiert hat, sollte mit der Installation eigentlich zurecht kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://zenix-os.net/screenshots.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zenix1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix3.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix4.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/screenshots.html/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.zenix-os.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=14234</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=14234"/>
		<updated>2012-03-25T22:07:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Übersicht */ Vector und Bodhi aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (CPU &amp;lt; 1GHz, RAM &amp;lt; 1GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 13.38&lt;br /&gt;
| 2011-06-19&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.38.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| M11&lt;br /&gt;
| 2011-05-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2011.11&lt;br /&gt;
| 2011-11-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.0.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 1.4.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-22&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.0&lt;br /&gt;
| 2011-08-11&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 10-20120207&lt;br /&gt;
| 2012-02-08&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CRUX CRUX]&lt;br /&gt;
| 2.7.1&lt;br /&gt;
| 2011-11-25&lt;br /&gt;
| i586, 160 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 	2.6.39.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.10&lt;br /&gt;
| 2008-11-17&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 6.0 squeeze&lt;br /&gt;
| 2011-02-06&lt;br /&gt;
| i386, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 2&lt;br /&gt;
| 2011-02-18&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2011.12&lt;br /&gt;
| 2011-12-23&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 11.10 oneiric&lt;br /&gt;
| 2011-10-13&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-12-13&lt;br /&gt;
| i586, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 2.6.37.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.6&lt;br /&gt;
| 2012-02-01&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 2.0.0 emily&lt;br /&gt;
| 2011-12-24&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Simplix_Linux Simplix Linux]&lt;br /&gt;
| 2.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-12-14&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 20110531&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.2&lt;br /&gt;
| 2011-12-26&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 10.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-04 &lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0 Light&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#wattOS wattOS]&lt;br /&gt;
| R5&lt;br /&gt;
| 2012-02-27&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Window_Maker_Live Window Maker Live]&lt;br /&gt;
| 2012-03-05&lt;br /&gt;
| 2012-03-05&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 11.10 oneiric&lt;br /&gt;
| 2011-10-13&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenix Zenix]&lt;br /&gt;
| 2.0&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2011-11-23&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index.shtml Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: Pentium I (antiX-M11-486), Pentium II (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (antiX-M11-486), 128 MB (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/wiki/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/forum/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CRUX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (crux-i686), i586 (crux-i586)&lt;br /&gt;
* RAM: 160 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* CRUX ist eine sehr ungewöhnliche Linux-Distribution, da hier viele Lösungen aus der BSD-Welt (Paketverwaltung, Systemstart) verwendet werden. Zwar ist CRUX an sich sehr schlank und ressourcensparend, doch richtet es sich hauptsächlich an erfahrene Linuxer, die das KISS-Prinzip zu schätzen wissen und Einfachheit der Bequemlichkeit vorziehen. Arch- und Slackware-Fans könnten deshalb an CRUX gefallen finden. Ein CRUX-Forum gibt es scheinbar nicht, stattdessen benutzen die Anwender und Entwickler eine Mailingliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bei der Festplatteninstallation wird einem nichts geschenkt: Festplatte vorbereiten, Pakete auswählen, das System über eine chroot-Umgebung einrichten - alles selbst. Das ganze erinnert ein bisschen an das Installieren von Debian über debootstrap, für Anfänger somit völlig ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/Wiki/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.crux.nu/mailman/listinfo/crux CRUX-Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung. Leider scheint das Projekt eingeschlafen zu sein, da die letzte Version 4.4.10 aus dem Jahr 2008 stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.1&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simplix Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (256 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Simplix basiert auf Debian und wird von einem deutschen Entwickler gepflegt. Es richtet sich explizit an deutschsprachige Anwender und ist zugleich vollständig Debian-kompatibel. Die Hardwareanforderungen sind moderat, obwohl es sich nicht wirklich um eine minimalistische Distribution wie Puppy oder DeLi handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation entspricht im wesentlichen einer gewöhnlichen Debian-Installation. Nach dem ersten Systemstart muss man als root noch den Befehl &amp;quot;./installation_abschliessen.sh&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Simplix1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/#InstallationundBetrieb Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wattOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* wattOS  ist ein Ubuntu-Derivat mit der schlanker LXDE-Desktopumgebung. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Einfachheit, geringen Systemanforderungen und Stromsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wie auch viele andere Ubuntu-Derivate verwendet wattOS den einsteigerfreundlichen Ubuntu-Installer Ubiquity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Window Maker Live ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB &lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* WM-Live ist ein Debian-Remix, der auf den Fenstermanager Window Maker setzt. Die Distribution besteht hauptsächlich aus Paketen aus dem  Unstable-Zweig und ist somit Bleeding Edge. Es handelt sich zwar nicht explizit um eine Distribution für alte Hardware, doch weil sowohl Debian als auch Window Maker an sich ziemlich ressourcenschonend sind, taugt WM-Live auch für ältere Thinkpads.  Allerdings muss die CPU PAE unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Window Maker&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren klickt auf das Symbol mit dem Debian-Logo in der rechten oberen Ecke.  Zum Einsatz kommt der übliche Debian-Installer. Dieser ist schon ziemlich einsteigerfreundlich, auch wenn etwas mehr Fragen gestellt werden, als z.B. beim Installieren von Ubuntu-Derivaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wmlive.sourceforge.net Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://wmlive.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.windowmaker.org/user/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenix ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenix basiert auf Debian stable und bringt standardmäßig drei schlanke Fenstermanager mit: Openbox, Tilt2 und Awesome. Die Entwickler folgen der Zen-Philosophie und wollen jeden unnötigen Ballast vermeiden, sodass man als Benutzer ein sehr ressourcenschonendes und minimalistisches System erhält. Zugleich lässt sich alles Nötige jederzeit nachinstallieren, da unter der Haube ein normales Debian stable werkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB2&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox, Tilt2, Awesome&lt;br /&gt;
* Browser: Icecat, Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: VLC, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wählt man beim Booten von der Live-CD den Punkt &amp;quot;Graphical Install&amp;quot; aus, so wird man von einem grafischen Installationassistenten begleitet, der zwar viele Frage stellt, zugleich aber die meisten Sachen verständlich erklärt. Wer schon mal überhaupt ein Linux installiert hat, sollte mit der Installation eigentlich zurecht kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://zenix-os.net/screenshots.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zenix1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix3.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix4.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/screenshots.html/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.zenix-os.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=ThinkPad_Fan_Control&amp;diff=14058</id>
		<title>ThinkPad Fan Control</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=ThinkPad_Fan_Control&amp;diff=14058"/>
		<updated>2012-03-15T00:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: Veraltete Informationen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Tpfan-admin.png|GUI von Thinkpad Fan Control|thumb]]&lt;br /&gt;
[http://www.gambitchess.org/mediawiki/index.php/ThinkPad_Fan_Control Thinkpad Fan Control] (auch als tp-fan oder tpfand bekannt) ist eine Software zur Lüftersteuerung für Linux. Im Unterschied zu [[Thinkfan]] beinhaltet Thinkpad Fan Control eine GUI zur Einstellung der Temperaturschwellen. Leider wird das ursprüngliche tp-fan von seinem Autor seit Mitte 2009 nicht mehr gewartet. Seit September 2011 gibt es ein neues Projekt namens [http://code.google.com/p/tpfanco/ tpfanco], das sich um die Wartung des Codes von tp-fan und die Erstellung von aktuellen Ubuntu-Paketen kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Unterstützt werden grundsätzlich alle ThinkPad-Modelle bei denen das Kernelmodul &#039;&#039;&#039;thinkpad_acpi&#039;&#039;&#039; geladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen sind:&lt;br /&gt;
* T420(s)/T520/W520/X220: keine Unterstützung für &#039;&#039;&#039;/proc/acpi/ibm/thermal&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* SL300/400/500: keine Unterstützung für &#039;&#039;&#039;thinkpad_acpi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* L-, Edge-Reihe, X100e: benötigt Ubuntu 10.10 mit Kernel 2.6.35 (oder höher), alternativ 10.04 mit [[Ubuntu_tp-Kernel|tp-Kernel 2.6.32]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== Ältere Ubuntu-Versionen (bis Ubuntu 9.10) ===&lt;br /&gt;
Für Ubuntu-Versionen bis einschließlich Karmic Koala, (d.h Ubuntu 8.04, Ubuntu 8.10, Ubuntu 9.04 und Ubuntu 9.10) lädt man die drei für 9.04 bestimmten Pakete von Hand aus dem alten [https://launchpad.net/~tp-fan/+archive/ppa tp-fan PPA] herunter und installiert sie:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[http://ppa.launchpad.net/tp-fan/ppa/ubuntu/pool/main/t/tpfand/tpfand_0.95-ubuntu1_all.deb tpfand]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[http://ppa.launchpad.net/tp-fan/ppa/ubuntu/pool/main/t/tpfan-admin/tpfan-admin_0.96-ubuntu1_all.deb tpfan-admin]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[http://ppa.launchpad.net/tp-fan/ppa/ubuntu/pool/main/t/tpfand-profiles/tpfand-profiles_20090309-ubuntu1_all.deb tpfand-profiles]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Ubuntu-Versionen (ab Ubuntu 10.04)  ===&lt;br /&gt;
Für Ubuntu-Versionen ab Lucid Lynx (d.h Ubuntu 10.04, Ubuntu 10.10, Ubuntu 11.04) lädt man die neuesten Pakete von [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list tpfanco]. Zuerst installiert man tpfand, danach auch tpfan-admin und tpfan-profiles. Nach der Installation ist ein Neustart erforderlich. Auch Kubuntu und Xubuntu werden unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Nach der Installation ruft man die Konfiguration mit &#039;&#039;&amp;quot;System -&amp;gt; Systemeinstellungen -&amp;gt; ThinkPad Fan Control&amp;quot;&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gambitchess.org/mediawiki/index.php/ThinkPad_Fan_Control ThinkPad Fan Control]&lt;br /&gt;
* [http://code.google.com/p/tpfanco/ tpfanco-Projekt]&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/121896-Projektvorstellung-Tpfanco-Wartung-und-Paketierung-von-tp-fan tpfanco-Thread auf Thinkpad-Forum.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]] &lt;br /&gt;
[[Category:Lüftersteuerung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=13996</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=13996"/>
		<updated>2012-03-10T21:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (CPU &amp;lt; 1GHz, RAM &amp;lt; 1GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 13.38&lt;br /&gt;
| 2011-06-19&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.38.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| M11&lt;br /&gt;
| 2011-05-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2011.11&lt;br /&gt;
| 2011-11-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.0.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 1.3.0&lt;br /&gt;
| 2011-12-23&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.0&lt;br /&gt;
| 2011-08-11&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 10-20120207&lt;br /&gt;
| 2012-02-08&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CRUX CRUX]&lt;br /&gt;
| 2.7.1&lt;br /&gt;
| 2011-11-25&lt;br /&gt;
| i586, 160 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 	2.6.39.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.10&lt;br /&gt;
| 2008-11-17&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 6.0 squeeze&lt;br /&gt;
| 2011-02-06&lt;br /&gt;
| i386, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 2&lt;br /&gt;
| 2011-02-18&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2011.12&lt;br /&gt;
| 2011-12-23&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 11.10 oneiric&lt;br /&gt;
| 2011-10-13&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-12-13&lt;br /&gt;
| i586, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 2.6.37.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.6&lt;br /&gt;
| 2012-02-01&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 2.0.0 emily&lt;br /&gt;
| 2011-12-24&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Simplix_Linux Simplix Linux]&lt;br /&gt;
| 2.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-12-14&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 20110531&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.2&lt;br /&gt;
| 2011-12-26&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 10.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-04 &lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#wattOS wattOS]&lt;br /&gt;
| R5&lt;br /&gt;
| 2012-02-27&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Window_Maker_Live Window Maker Live]&lt;br /&gt;
| 2012-03-05&lt;br /&gt;
| 2012-03-05&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 11.10 oneiric&lt;br /&gt;
| 2011-10-13&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenix Zenix]&lt;br /&gt;
| 2.0&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2011-11-23&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index.shtml Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: Pentium I (antiX-M11-486), Pentium II (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (antiX-M11-486), 128 MB (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/wiki/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/forum/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CRUX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (crux-i686), i586 (crux-i586)&lt;br /&gt;
* RAM: 160 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* CRUX ist eine sehr ungewöhnliche Linux-Distribution, da hier viele Lösungen aus der BSD-Welt (Paketverwaltung, Systemstart) verwendet werden. Zwar ist CRUX an sich sehr schlank und ressourcensparend, doch richtet es sich hauptsächlich an erfahrene Linuxer, die das KISS-Prinzip zu schätzen wissen und Einfachheit der Bequemlichkeit vorziehen. Arch- und Slackware-Fans könnten deshalb an CRUX gefallen finden. Ein CRUX-Forum gibt es scheinbar nicht, stattdessen benutzen die Anwender und Entwickler eine Mailingliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bei der Festplatteninstallation wird einem nichts geschenkt: Festplatte vorbereiten, Pakete auswählen, das System über eine chroot-Umgebung einrichten - alles selbst. Das ganze erinnert ein bisschen an das Installieren von Debian über debootstrap, für Anfänger somit völlig ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/Wiki/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.crux.nu/mailman/listinfo/crux CRUX-Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung. Leider scheint das Projekt eingeschlafen zu sein, da die letzte Version 4.4.10 aus dem Jahr 2008 stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.1&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simplix Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (256 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Simplix basiert auf Debian und wird von einem deutschen Entwickler gepflegt. Es richtet sich explizit an deutschsprachige Anwender und ist zugleich vollständig Debian-kompatibel. Die Hardwareanforderungen sind moderat, obwohl es sich nicht wirklich um eine minimalistische Distribution wie Puppy oder DeLi handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation entspricht im wesentlichen einer gewöhnlichen Debian-Installation. Nach dem ersten Systemstart muss man als root noch den Befehl &amp;quot;./installation_abschliessen.sh&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Simplix1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/#InstallationundBetrieb Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wattOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* wattOS  ist ein Ubuntu-Derivat mit der schlanker LXDE-Desktopumgebung. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Einfachheit, geringen Systemanforderungen und Stromsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wie auch viele andere Ubuntu-Derivate verwendet wattOS den einsteigerfreundlichen Ubuntu-Installer Ubiquity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Window Maker Live ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB &lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* WM-Live ist ein Debian-Remix, der auf den Fenstermanager Window Maker setzt. Die Distribution besteht hauptsächlich aus Paketen aus dem  Unstable-Zweig und ist somit Bleeding Edge. Es handelt sich zwar nicht explizit um eine Distribution für alte Hardware, doch weil sowohl Debian als auch Window Maker an sich ziemlich ressourcenschonend sind, taugt WM-Live auch für ältere Thinkpads.  Allerdings muss die CPU PAE unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Window Maker&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren klickt auf das Symbol mit dem Debian-Logo in der rechten oberen Ecke.  Zum Einsatz kommt der übliche Debian-Installer. Dieser ist schon ziemlich einsteigerfreundlich, auch wenn etwas mehr Fragen gestellt werden, als z.B. beim Installieren von Ubuntu-Derivaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wmlive.sourceforge.net Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://wmlive.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.windowmaker.org/user/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenix ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenix basiert auf Debian stable und bringt standardmäßig drei schlanke Fenstermanager mit: Openbox, Tilt2 und Awesome. Die Entwickler folgen der Zen-Philosophie und wollen jeden unnötigen Ballast vermeiden, sodass man als Benutzer ein sehr ressourcenschonendes und minimalistisches System erhält. Zugleich lässt sich alles Nötige jederzeit nachinstallieren, da unter der Haube ein normales Debian stable werkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB2&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox, Tilt2, Awesome&lt;br /&gt;
* Browser: Icecat, Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: VLC, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wählt man beim Booten von der Live-CD den Punkt &amp;quot;Graphical Install&amp;quot; aus, so wird man von einem grafischen Installationassistenten begleitet, der zwar viele Frage stellt, zugleich aber die meisten Sachen verständlich erklärt. Wer schon mal überhaupt ein Linux installiert hat, sollte mit der Installation eigentlich zurecht kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://zenix-os.net/screenshots.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zenix1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix3.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix4.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/screenshots.html/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.zenix-os.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=13994</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=13994"/>
		<updated>2012-03-10T21:37:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (CPU &amp;lt; 1GHz, RAM &amp;lt; 1GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 13.38&lt;br /&gt;
| 2011-06-19&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.38.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| M11&lt;br /&gt;
| 2011-05-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2011.11&lt;br /&gt;
| 2011-11-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.0.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 1.3.0&lt;br /&gt;
| 2011-12-23&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.0&lt;br /&gt;
| 2011-08-11&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 10-20120207&lt;br /&gt;
| 2012-02-08&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CRUX CRUX]&lt;br /&gt;
| 2.7.1&lt;br /&gt;
| 2011-11-25&lt;br /&gt;
| i586, 160 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 	2.6.39.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.10&lt;br /&gt;
| 2008-11-17&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 6.0 squeeze&lt;br /&gt;
| 2011-02-06&lt;br /&gt;
| i386, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 2&lt;br /&gt;
| 2011-02-18&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2011.12&lt;br /&gt;
| 2011-12-23&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 11.10 oneiric&lt;br /&gt;
| 2011-10-13&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-12-13&lt;br /&gt;
| i586, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 2.6.37.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.6&lt;br /&gt;
| 2012-02-01&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 2.0.0 emily&lt;br /&gt;
| 2011-12-24&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Simplix_Linux Simplix Linux]&lt;br /&gt;
| 2.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-12-14&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 20110531&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.2&lt;br /&gt;
| 2011-12-26&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 10.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-04 &lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#wattOS wattOS]&lt;br /&gt;
| R5&lt;br /&gt;
| 2012-02-27&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Window_Maker_Live WM Live]&lt;br /&gt;
| 2012-03-05&lt;br /&gt;
| 2012-03-05&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 11.10 oneiric&lt;br /&gt;
| 2011-10-13&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenix Zenix]&lt;br /&gt;
| 2.0&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2011-11-23&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index.shtml Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: Pentium I (antiX-M11-486), Pentium II (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (antiX-M11-486), 128 MB (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/wiki/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/forum/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CRUX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (crux-i686), i586 (crux-i586)&lt;br /&gt;
* RAM: 160 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* CRUX ist eine sehr ungewöhnliche Linux-Distribution, da hier viele Lösungen aus der BSD-Welt (Paketverwaltung, Systemstart) verwendet werden. Zwar ist CRUX an sich sehr schlank und ressourcensparend, doch richtet es sich hauptsächlich an erfahrene Linuxer, die das KISS-Prinzip zu schätzen wissen und Einfachheit der Bequemlichkeit vorziehen. Arch- und Slackware-Fans könnten deshalb an CRUX gefallen finden. Ein CRUX-Forum gibt es scheinbar nicht, stattdessen benutzen die Anwender und Entwickler eine Mailingliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bei der Festplatteninstallation wird einem nichts geschenkt: Festplatte vorbereiten, Pakete auswählen, das System über eine chroot-Umgebung einrichten - alles selbst. Das ganze erinnert ein bisschen an das Installieren von Debian über debootstrap, für Anfänger somit völlig ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/Wiki/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.crux.nu/mailman/listinfo/crux CRUX-Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung. Leider scheint das Projekt eingeschlafen zu sein, da die letzte Version 4.4.10 aus dem Jahr 2008 stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.1&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simplix Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (256 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Simplix basiert auf Debian und wird von einem deutschen Entwickler gepflegt. Es richtet sich explizit an deutschsprachige Anwender und ist zugleich vollständig Debian-kompatibel. Die Hardwareanforderungen sind moderat, obwohl es sich nicht wirklich um eine minimalistische Distribution wie Puppy oder DeLi handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation entspricht im wesentlichen einer gewöhnlichen Debian-Installation. Nach dem ersten Systemstart muss man als root noch den Befehl &amp;quot;./installation_abschliessen.sh&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Simplix1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/#InstallationundBetrieb Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wattOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* wattOS  ist ein Ubuntu-Derivat mit der schlanker LXDE-Desktopumgebung. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Einfachheit, geringen Systemanforderungen und Stromsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wie auch viele andere Ubuntu-Derivate verwendet wattOS den einsteigerfreundlichen Ubuntu-Installer Ubiquity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Window Maker Live ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB &lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* WM-Live ist ein Debian-Remix, der auf den Fenstermanager Window Maker setzt. Die Distribution besteht hauptsächlich aus Paketen aus dem  Unstable-Zweig und ist somit Bleeding Edge. Es handelt sich zwar nicht explizit um eine Distribution für alte Hardware, doch weil sowohl Debian als auch Window Maker an sich ziemlich ressourcenschonend sind, taugt WM-Live auch für ältere Thinkpads.  Allerdings muss die CPU PAE unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Window Maker&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren klickt auf das Symbol mit dem Debian-Logo in der rechten oberen Ecke.  Zum Einsatz kommt der übliche Debian-Installer. Dieser ist schon ziemlich einsteigerfreundlich, auch wenn etwas mehr Fragen gestellt werden, als z.B. beim Installieren von Ubuntu-Derivaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wmlive.sourceforge.net Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://wmlive.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.windowmaker.org/user/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenix ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenix basiert auf Debian stable und bringt standardmäßig drei schlanke Fenstermanager mit: Openbox, Tilt2 und Awesome. Die Entwickler folgen der Zen-Philosophie und wollen jeden unnötigen Ballast vermeiden, sodass man als Benutzer ein sehr ressourcenschonendes und minimalistisches System erhält. Zugleich lässt sich alles Nötige jederzeit nachinstallieren, da unter der Haube ein normales Debian stable werkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB2&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox, Tilt2, Awesome&lt;br /&gt;
* Browser: Icecat, Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: VLC, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wählt man beim Booten von der Live-CD den Punkt &amp;quot;Graphical Install&amp;quot; aus, so wird man von einem grafischen Installationassistenten begleitet, der zwar viele Frage stellt, zugleich aber die meisten Sachen verständlich erklärt. Wer schon mal überhaupt ein Linux installiert hat, sollte mit der Installation eigentlich zurecht kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://zenix-os.net/screenshots.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zenix1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix3.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix4.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/screenshots.html/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.zenix-os.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=13993</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=13993"/>
		<updated>2012-03-10T21:32:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: WM-Live und wattOS hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (CPU &amp;lt; 1GHz, RAM &amp;lt; 1GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 13.38&lt;br /&gt;
| 2011-06-19&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.38.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| M11&lt;br /&gt;
| 2011-05-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2011.11&lt;br /&gt;
| 2011-11-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.0.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 1.3.0&lt;br /&gt;
| 2011-12-23&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.0&lt;br /&gt;
| 2011-08-11&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 10-20120207&lt;br /&gt;
| 2012-02-08&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CRUX CRUX]&lt;br /&gt;
| 2.7.1&lt;br /&gt;
| 2011-11-25&lt;br /&gt;
| i586, 160 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 	2.6.39.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.10&lt;br /&gt;
| 2008-11-17&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 6.0 squeeze&lt;br /&gt;
| 2011-02-06&lt;br /&gt;
| i386, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 2&lt;br /&gt;
| 2011-02-18&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2011.12&lt;br /&gt;
| 2011-12-23&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 11.10 oneiric&lt;br /&gt;
| 2011-10-13&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-12-13&lt;br /&gt;
| i586, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 2.6.37.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.6&lt;br /&gt;
| 2012-02-01&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 2.0.0 emily&lt;br /&gt;
| 2011-12-24&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Simplix_Linux Simplix Linux]&lt;br /&gt;
| 2.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-12-14&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 20110531&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.2&lt;br /&gt;
| 2011-12-26&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 10.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-04 &lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 11.10 oneiric&lt;br /&gt;
| 2011-10-13&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenix Zenix]&lt;br /&gt;
| 2.0&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2011-11-23&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index.shtml Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: Pentium I (antiX-M11-486), Pentium II (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (antiX-M11-486), 128 MB (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/wiki/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/forum/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CRUX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (crux-i686), i586 (crux-i586)&lt;br /&gt;
* RAM: 160 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* CRUX ist eine sehr ungewöhnliche Linux-Distribution, da hier viele Lösungen aus der BSD-Welt (Paketverwaltung, Systemstart) verwendet werden. Zwar ist CRUX an sich sehr schlank und ressourcensparend, doch richtet es sich hauptsächlich an erfahrene Linuxer, die das KISS-Prinzip zu schätzen wissen und Einfachheit der Bequemlichkeit vorziehen. Arch- und Slackware-Fans könnten deshalb an CRUX gefallen finden. Ein CRUX-Forum gibt es scheinbar nicht, stattdessen benutzen die Anwender und Entwickler eine Mailingliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bei der Festplatteninstallation wird einem nichts geschenkt: Festplatte vorbereiten, Pakete auswählen, das System über eine chroot-Umgebung einrichten - alles selbst. Das ganze erinnert ein bisschen an das Installieren von Debian über debootstrap, für Anfänger somit völlig ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/Wiki/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.crux.nu/mailman/listinfo/crux CRUX-Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung. Leider scheint das Projekt eingeschlafen zu sein, da die letzte Version 4.4.10 aus dem Jahr 2008 stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.1&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simplix Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (256 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Simplix basiert auf Debian und wird von einem deutschen Entwickler gepflegt. Es richtet sich explizit an deutschsprachige Anwender und ist zugleich vollständig Debian-kompatibel. Die Hardwareanforderungen sind moderat, obwohl es sich nicht wirklich um eine minimalistische Distribution wie Puppy oder DeLi handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation entspricht im wesentlichen einer gewöhnlichen Debian-Installation. Nach dem ersten Systemstart muss man als root noch den Befehl &amp;quot;./installation_abschliessen.sh&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Simplix1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/#InstallationundBetrieb Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wattOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* wattOS  ist ein Ubuntu-Derivat mit der schlanker LXDE-Desktopumgebung. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Einfachheit, geringen Systemanforderungen und Stromsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wie auch viele andere Ubuntu-Derivate verwendet wattOS den einsteigerfreundlichen Ubuntu-Installer Ubiquity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Window Maker Live ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB &lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* WM-Live ist ein Debian-Remix, der auf den Fenstermanager Window Maker setzt. Die Distribution besteht hauptsächlich aus Paketen aus dem  Unstable-Zweig und ist somit Bleeding Edge. Es handelt sich zwar nicht explizit um eine Distribution für alte Hardware, doch weil sowohl Debian als auch Window Maker an sich ziemlich ressourcenschonend sind, taugt WM-Live auch für ältere Thinkpads.  Allerdings muss die CPU PAE unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Window Maker&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren klickt auf das Symbol mit dem Debian-Logo in der rechten oberen Ecke.  Zum Einsatz kommt der übliche Debian-Installer. Dieser ist schon ziemlich einsteigerfreundlich, auch wenn etwas mehr Fragen gestellt werden, als z.B. beim Installieren von Ubuntu-Derivaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wmlive.sourceforge.net Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://wmlive.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.windowmaker.org/user/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenix ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenix basiert auf Debian stable und bringt standardmäßig drei schlanke Fenstermanager mit: Openbox, Tilt2 und Awesome. Die Entwickler folgen der Zen-Philosophie und wollen jeden unnötigen Ballast vermeiden, sodass man als Benutzer ein sehr ressourcenschonendes und minimalistisches System erhält. Zugleich lässt sich alles Nötige jederzeit nachinstallieren, da unter der Haube ein normales Debian stable werkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB2&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox, Tilt2, Awesome&lt;br /&gt;
* Browser: Icecat, Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: VLC, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wählt man beim Booten von der Live-CD den Punkt &amp;quot;Graphical Install&amp;quot; aus, so wird man von einem grafischen Installationassistenten begleitet, der zwar viele Frage stellt, zugleich aber die meisten Sachen verständlich erklärt. Wer schon mal überhaupt ein Linux installiert hat, sollte mit der Installation eigentlich zurecht kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://zenix-os.net/screenshots.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zenix1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix3.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix4.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/screenshots.html/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.zenix-os.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Wmlive5.jpeg&amp;diff=13992</id>
		<title>Datei:Wmlive5.jpeg</title>
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		<updated>2012-03-10T21:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Datei:Wattos2.jpeg</title>
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		<updated>2012-03-10T21:18:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Wattos1.jpeg&amp;diff=13983</id>
		<title>Datei:Wattos1.jpeg</title>
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		<updated>2012-03-10T21:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=13969</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=13969"/>
		<updated>2012-03-09T19:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myon: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (CPU &amp;lt; 1GHz, RAM &amp;lt; 1GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 13.38&lt;br /&gt;
| 2011-06-19&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.38.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| M11&lt;br /&gt;
| 2011-05-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2011.11&lt;br /&gt;
| 2011-11-02&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.0.7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 1.3.0&lt;br /&gt;
| 2011-12-23&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.0&lt;br /&gt;
| 2011-08-11&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 10-20120207&lt;br /&gt;
| 2012-02-08&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CRUX CRUX]&lt;br /&gt;
| 2.7.1&lt;br /&gt;
| 2011-11-25&lt;br /&gt;
| i586, 160 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 	2.6.39.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.10&lt;br /&gt;
| 2008-11-17&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 6.0 squeeze&lt;br /&gt;
| 2011-02-06&lt;br /&gt;
| i386, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 2&lt;br /&gt;
| 2011-02-18&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2011.12&lt;br /&gt;
| 2011-12-23&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 11.10 oneiric&lt;br /&gt;
| 2011-10-13&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-12-13&lt;br /&gt;
| i586, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 2.6.37.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.6&lt;br /&gt;
| 2012-02-01&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 2.0.0 emily&lt;br /&gt;
| 2011-12-24&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.1.6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Simplix_Linux Simplix Linux]&lt;br /&gt;
| 2.3.1&lt;br /&gt;
| 2011-12-14&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 20110531&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.2&lt;br /&gt;
| 2011-12-26&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 10.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-04 &lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 11.10 oneiric&lt;br /&gt;
| 2011-10-13&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenix Zenix]&lt;br /&gt;
| 2.0&lt;br /&gt;
| 2011-05-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2011-11-23&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index.shtml Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: Pentium I (antiX-M11-486), Pentium II (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (antiX-M11-486), 128 MB (antiX-M11-686)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/wiki/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/forum/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CRUX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (crux-i686), i586 (crux-i586)&lt;br /&gt;
* RAM: 160 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* CRUX ist eine sehr ungewöhnliche Linux-Distribution, da hier viele Lösungen aus der BSD-Welt (Paketverwaltung, Systemstart) verwendet werden. Zwar ist CRUX an sich sehr schlank und ressourcensparend, doch richtet es sich hauptsächlich an erfahrene Linuxer, die das KISS-Prinzip zu schätzen wissen und Einfachheit der Bequemlichkeit vorziehen. Arch- und Slackware-Fans könnten deshalb an CRUX gefallen finden. Ein CRUX-Forum gibt es scheinbar nicht, stattdessen benutzen die Anwender und Entwickler eine Mailingliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bei der Festplatteninstallation wird einem nichts geschenkt: Festplatte vorbereiten, Pakete auswählen, das System über eine chroot-Umgebung einrichten - alles selbst. Das ganze erinnert ein bisschen an das Installieren von Debian über debootstrap, für Anfänger somit völlig ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crux.nu/Wiki/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.crux.nu/mailman/listinfo/crux CRUX-Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung. Leider scheint das Projekt eingeschlafen zu sein, da die letzte Version 4.4.10 aus dem Jahr 2008 stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.1&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simplix Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (256 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Simplix basiert auf Debian und wird von einem deutschen Entwickler gepflegt. Es richtet sich explizit an deutschsprachige Anwender und ist zugleich vollständig Debian-kompatibel. Die Hardwareanforderungen sind moderat, obwohl es sich nicht wirklich um eine minimalistische Distribution wie Puppy oder DeLi handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation entspricht im wesentlichen einer gewöhnlichen Debian-Installation. Nach dem ersten Systemstart muss man als root noch den Befehl &amp;quot;./installation_abschliessen.sh&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Simplix1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/#InstallationundBetrieb Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenix ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenix basiert auf Debian stable und bringt standardmäßig drei schlanke Fenstermanager mit: Openbox, Tilt2 und Awesome. Die Entwickler folgen der Zen-Philosophie und wollen jeden unnötigen Ballast vermeiden, sodass man als Benutzer ein sehr ressourcenschonendes und minimalistisches System erhält. Zugleich lässt sich alles Nötige jederzeit nachinstallieren, da unter der Haube ein normales Debian stable werkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB2&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox, Tilt2, Awesome&lt;br /&gt;
* Browser: Icecat, Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: VLC, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wählt man beim Booten von der Live-CD den Punkt &amp;quot;Graphical Install&amp;quot; aus, so wird man von einem grafischen Installationassistenten begleitet, der zwar viele Frage stellt, zugleich aber die meisten Sachen verständlich erklärt. Wer schon mal überhaupt ein Linux installiert hat, sollte mit der Installation eigentlich zurecht kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://zenix-os.net/screenshots.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zenix1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix3.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix4.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Zenix5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/screenshots.html/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.zenix-os.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://zenix-os.net/install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myon</name></author>
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