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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-21T01:30:53Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=OpenSuSE&amp;diff=10471</id>
		<title>OpenSuSE</title>
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		<updated>2011-07-22T12:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Niyama: Test zurückgenommen...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[&#039;&#039;&#039;OpenSUSE10_3 mit KDE auf Thinkpad 600&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Folgende Probleme traten auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &#039;&#039;&#039;Festplatte über 32 GB&#039;&#039;&#039;. Es ließ sich aus dem Installationsprogramm generell keine gültige swap-Partition einrichten. Nach externer Einrichtung lief die Installation zunächst fehlerfrei durch, die erzeugte root-Partition war allerdings ungültig. Manuelle Einrichtung der Partitionen, keine größer 32 GB schaffte Abhilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &#039;&#039;&#039;Sound&#039;&#039;&#039;: Im Bios ist Fastboot zu deaktivieren. Als Optionen sind anzugeben &#039;&#039;acpi=off apm=on&#039;&#039; &#039;&#039;pnpbios=off isapnp=off&#039;&#039;. Dann wird eine fehlerhafte Soundkarte erkannt, die im KDE unter &#039;&#039;Einstellungen-Hardware-Sound&#039;&#039; folgendermaßen als root einzurichten ist: &#039;&#039;Add(bzw. Neu)&#039;&#039;-&#039;&#039;Crystal&#039;&#039; &#039;&#039;Semiconductors&#039;&#039;-&#039;&#039;CS4236&#039;&#039; eingeben. Dann über &#039;&#039;Edit&#039;&#039; (bzw. &#039;&#039;Bearbeiten&#039;&#039;) folgende Parameter übergeben:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;cport=0x538, DMA1=1, DMA2=0, fm_port=0x388, irq=5, isapnp=0, mpu_irq=9, mpu_port=0x330, port=0x530, sb_port=0x220&#039;&#039; .&lt;br /&gt;
Anschließend: &#039;&#039;Other-Alt+P-Alt+S-Alt+V-Alt+T&#039;&#039; eingeben. Etwaige alte Soundkarte löschen. Volumeeinstellungen im Mixer kontrollieren und einstellen.&lt;br /&gt;
Bei jedem Start des Notebooks ist erneut ein &#039;&#039;rcalsasound restart&#039;&#039; an der Kommandozeile, im Terminal oder  über Skript auszuführen.(als root)&lt;br /&gt;
Dann arbeitet alles einwandfrei. &lt;br /&gt;
Ähnlich ist ggf. auch unter gnome oder xfce vorzugehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Niyama</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=OpenSuSE&amp;diff=10470</id>
		<title>OpenSuSE</title>
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		<updated>2011-07-22T12:10:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Niyama: nur ein test...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[&#039;&#039;&#039;OpenSUSE10_3 mit KDE auf Thinkpad 600&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Folgende Probleme traten auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &#039;&#039;&#039;Festplatte über 32 GB&#039;&#039;&#039;. Es ließ sich aus dem Installationsprogramm generell keine gültige swap-Partition einrichten. Nach externer Einrichtung lief die Installation zunächst fehlerfrei durch, die erzeugte root-Partition war allerdings ungültig. Manuelle Einrichtung der Partitionen, keine größer 32 GB schaffte Abhilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &#039;&#039;&#039;Sound&#039;&#039;&#039;: Im Bios ist Fastboot zu deaktivieren. Als Optionen sind anzugeben &#039;&#039;acpi=off apm=on&#039;&#039; &#039;&#039;pnpbios=off isapnp=off&#039;&#039;. Dann wird eine fehlerhafte Soundkarte erkannt, die im KDE unter &#039;&#039;Einstellungen-Hardware-Sound&#039;&#039; folgendermaßen als root einzurichten ist: &#039;&#039;Add(bzw. Neu)&#039;&#039;-&#039;&#039;Crystal&#039;&#039; &#039;&#039;Semiconductors&#039;&#039;-&#039;&#039;CS4236&#039;&#039; eingeben. Dann über &#039;&#039;Edit&#039;&#039; (bzw. &#039;&#039;Bearbeiten&#039;&#039;) folgende Parameter übergeben:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;cport=0x538, DMA1=1, DMA2=0, fm_port=0x388, irq=5, isapnp=0, mpu_irq=9, mpu_port=0x330, port=0x530, sb_port=0x220&#039;&#039; .&lt;br /&gt;
Anschließend: &#039;&#039;Other-Alt+P-Alt+S-Alt+V-Alt+T&#039;&#039; eingeben. Etwaige alte Soundkarte löschen. Volumeeinstellungen im Mixer kontrollieren und einstellen.&lt;br /&gt;
Bei jedem Start des Notebooks ist erneut ein &#039;&#039;rcalsasound restart&#039;&#039; an der Kommandozeile, im Terminal oder  über Skript auszuführen.(als root)&lt;br /&gt;
Dann arbeitet alles einwandfrei. &lt;br /&gt;
Ähnlich ist ggf. auch unter gnome oder xfce vorzugehen..&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Niyama</name></author>
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