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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-20T22:04:20Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Aufl%C3%B6sungen&amp;diff=20965</id>
		<title>Auflösungen</title>
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		<updated>2013-10-27T23:20:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Perdefinition: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Display resolution standards.png|upright=2.0|thumb|Vergleich der Grafikstandards]]Auflösungen sind vielfältig zu verstehen es gibt viele mögliche Auflösungen bei Thinkpad- und anderen Notebook-Displays oder PC-Monitoren. Daher soll zunächst eine [[#Übersicht|Übersicht]] gegeben werden, was hinter den Kürzeln steht und welche Bedeutung sie haben. Danach findet sich eine kurze [[#Tabellenübersicht|Übersicht]] über verbaute Displays mit ihrer Bildschirmdiagonale und den sich daraus ergebenden DPI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht (4:3)==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Bezeichnung !! Bezeichnung (ausgeschrieben) !! Auflösung (Pixel) !! Verhältnis !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Beschreibung  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! QVGA&lt;br /&gt;
| Quarter Video Graphics Array&lt;br /&gt;
| 320 x 240 &lt;br /&gt;
| 4:3 &lt;br /&gt;
| Diese Auflösung kam bei Thinkpads nicht zum Einsatz, sondern sie wurde meist bei kleineren Geräten wie Handys oder PDAs eingesetzt. Heutzutage wird diese mehr und mehr von VGA verdrängt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! VGA&lt;br /&gt;
| Video Graphics Array&lt;br /&gt;
| 640 x 480&lt;br /&gt;
| 4:3&lt;br /&gt;
| VGA war vor allem bei den ersten Thinkpad-Generationen wie 701C, 755, 360 u.a. vertreten (8,4&amp;quot;, 10,4&amp;quot;). &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! SVGA&lt;br /&gt;
| Super Video Graphics Array&lt;br /&gt;
| 800 x 600&lt;br /&gt;
| 4:3&lt;br /&gt;
| SVGA ist die Auflösung, die vorzugweise bei den alten Thinkpad-Modellen mit dreistelliger numerischer Modellbezeichnung (z.B. Thinkpad 240, 390, 760 etc., aber auch X20, 21) als Modellvariante vertreten waren. Die Bildschirmformate betrugen 10,4&amp;quot;, 11,3&amp;quot;, 12,1&amp;quot; und 13,3&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! XGA&lt;br /&gt;
| Extended Graphics Array&lt;br /&gt;
| 1024 x 768&lt;br /&gt;
| 4:3 &lt;br /&gt;
| Sie ist die Standardauflösung bei 12&amp;quot;-, 14,1&amp;quot;- und 15&amp;quot;-Notebook-Displays sowie bei 15&amp;quot;-Monitoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! SXGA&lt;br /&gt;
| Super XGA&lt;br /&gt;
| 1280 × 1024 &lt;br /&gt;
| 5:4&lt;br /&gt;
| Sie ist die Standardauflösung bei 17&amp;quot;- und 19&amp;quot;-Monitoren). Diese bei Notebooks äußert seltene Auflösung wurde z.B. in den ThinkPad 770X und 770Z verbaut.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! SXGA+&lt;br /&gt;
| Super XGA+&lt;br /&gt;
| 1400x1050 Pixel&lt;br /&gt;
| 4:3&lt;br /&gt;
| SXGA+ gibt es bei 12&amp;quot;-, 14,1&amp;quot;- sowie 15&amp;quot;-Notebook-Displays. Thinkpad-Modelle: X-Tablets (X60t, X61t, aber nicht X41t), R-/T-Serie. Die 15&amp;quot;-Version gibt nur in den älteren Thinkpads (bis T60) und zwar nur als [[Flexview]]; im R61 als normales Panel. Das T61 gibt es nicht mehr mit dem 15&amp;quot;-SXGA+ bzw. -UXGA-Display.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! UXGA&lt;br /&gt;
| Ultra XGA&lt;br /&gt;
| 1600 x 1200&lt;br /&gt;
| 4:3 &lt;br /&gt;
| Bei den Thinkpads ist diese Auflösung meist als Flexview in der 15&amp;quot;-Ausführung erhältlich. Das letzte Modell mit Flexview ist das T60. Das T61 gibt es nicht mehr mit Flexview-Display. Ausgenommen sind die Thinkpads A20p, A21p und A22p, die kein Flexview-Display besaßen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! SUXGA&lt;br /&gt;
| Super Ultra XGA&lt;br /&gt;
| 2048 x 1536&lt;br /&gt;
| 4:3 &lt;br /&gt;
| Diese Auflösung war nur in der 15&amp;quot;-Ausführung erhältlich und stellte die höchste Ausbaustufe des R50p dar. Es wurde hauptsächlich in [[CTO]]-Geräten für den amerikanischen Markt verbaut. Alternativ wird dafür die Bezeichnung QXGA (&#039;&#039;Quad eXtended Graphics Array&#039;&#039;) verwendet, die auf die vervierfachte Pixelzahl gegenüber XGA hinweist.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht (Widescreen)==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Bezeichnung !! Bezeichnung (ausgeschrieben) !! Auflösung (Pixel) !! Verhältnis !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Beschreibung  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SD+&lt;br /&gt;
| Standard-Definition +&lt;br /&gt;
| 1280 x 720 &lt;br /&gt;
|16:9&lt;br /&gt;
| Anzutreffen bei Netbooks, das einzige Thinkpad mit SD+ Display ist das X100e mit 10,1&amp;quot; Display, diese Option wurde nur im US Markt angeboten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WXGA/HD&lt;br /&gt;
| Wide XGA/High Definition&lt;br /&gt;
| 1280 x 800/1366x768 &lt;br /&gt;
| 16:10/16:9&lt;br /&gt;
| Standardauflösung bei allen Thinkpads unter 17&amp;quot;, ersetzte XGA in dieser Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! WXGA+&lt;br /&gt;
| Wide XGA+&lt;br /&gt;
| 1440 x 900 &lt;br /&gt;
| 16:10&lt;br /&gt;
| Standard bei 19&amp;quot; Widescreen Monitoren, auch möglich bei 14,1&amp;quot; sowie 15,4&amp;quot; Notebook Displays.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! WSXGA/HD+&lt;br /&gt;
| Wide Super XGA/High Definition Plus&lt;br /&gt;
| 1600 x 900 &lt;br /&gt;
| 16:9&lt;br /&gt;
| Anzutreffen bei 14&amp;quot; und 15.6&amp;quot; Thinkpads&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! WSXGA+&lt;br /&gt;
| Wide Super XGA+&lt;br /&gt;
| 1680 x 1050&lt;br /&gt;
| 16:10&lt;br /&gt;
| Anzutreffen bei 15,4&amp;quot; Notebook Displays sowie 20,1&amp;quot; TFT-Monitoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! WUXGA/FHD&lt;br /&gt;
| Wide Ultra XGA/Full High Definition&lt;br /&gt;
| 1920 x 1080 &lt;br /&gt;
| 16:9&lt;br /&gt;
| Nur in 15.6&amp;quot; bei der T-Serie und in der W5xx-Serie anzutreffen sowie 19&amp;quot;, 21.5&amp;quot;, 23&amp;quot; und 24&amp;quot; Monitoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! WUXGA+&lt;br /&gt;
| Wide Ultra XGA+&lt;br /&gt;
| 1920x1200&lt;br /&gt;
| 16:10&lt;br /&gt;
| Anzutreffen bei 15,4&amp;quot; und 17&amp;quot; Notebook Displays sowie 22&amp;quot; und 24&amp;quot; TFT-Monitoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! WSUXGA&lt;br /&gt;
| Wide Super Ultra XGA&lt;br /&gt;
| 2560x1440&lt;br /&gt;
| 16:9&lt;br /&gt;
| Auch &#039;&#039;&#039;2k&#039;&#039;&#039; genannt, höchste mögliche 16:9 Auflösung, wie WSUXGA+ nur bei 27&amp;quot; und 30&amp;quot; Monitoren erhältlich. Erfordert Dual Link [http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Visual_Interface DVI].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WSUXGA+&lt;br /&gt;
| Wide Super Ultra XGA+&lt;br /&gt;
| 2560×1600&lt;br /&gt;
| 16:10&lt;br /&gt;
| Anzutreffen bei 27&amp;quot; und 30&amp;quot; Monitoren. Erfordert Dual Link [http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Visual_Interface DVI]. Ansteuerbar über ThinkPad p-Modelle plus Advanced Mini Dock, siehe [[Modellvarianten#DVI|DVI]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! WQUXGA&lt;br /&gt;
| Wide Quad Ultra XGA&lt;br /&gt;
| 3840x2400&lt;br /&gt;
| 16:10&lt;br /&gt;
| die höchste auf dem Markt erhältliche Widescreen-Auflösung, bis jetzt nur im medizinischem Bereich bei Röntgengerät-Monitoren anzutreffen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tabellenübersicht zur Pixeldichte (dpi)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet sich eine Übersicht der Auflösungen in Verbindung mit der Bilddiagonale, welche verbaut wurden. Die Tabelle zeigt die Bildschirmauflösungen, sortiert nach Bildschirmgröße und am Ende die sich daraus ergebende &amp;quot;Feinheit&amp;quot; der Bildschirmauflösung in dpi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Displaygröße (in Zoll)&lt;br /&gt;
! Seitenverhältnis &lt;br /&gt;
! Punkte (Horizontal)&lt;br /&gt;
! Punkte (Vertikal)&lt;br /&gt;
! DPI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!XGA&lt;br /&gt;
|10,4&lt;br /&gt;
|4/3&lt;br /&gt;
|1024&lt;br /&gt;
|768&lt;br /&gt;
|123,08&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!XGA&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|4/3&lt;br /&gt;
|1024&lt;br /&gt;
|768&lt;br /&gt;
|106,67&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SXGA+&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|4/3&lt;br /&gt;
|1400&lt;br /&gt;
|1050&lt;br /&gt;
|145,83&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!XGA&lt;br /&gt;
|13,3&lt;br /&gt;
|4/3&lt;br /&gt;
|1024&lt;br /&gt;
|768&lt;br /&gt;
|96,24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!XGA&lt;br /&gt;
|14,1&lt;br /&gt;
|4/3&lt;br /&gt;
|1024&lt;br /&gt;
|768&lt;br /&gt;
|90,78&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SXGA+&lt;br /&gt;
|14,1&lt;br /&gt;
|4/3&lt;br /&gt;
|1400&lt;br /&gt;
|1050&lt;br /&gt;
|124,11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!XGA&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|4/3&lt;br /&gt;
|1024&lt;br /&gt;
|768&lt;br /&gt;
|85,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SXGA&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|5/4&lt;br /&gt;
|1280&lt;br /&gt;
|1024&lt;br /&gt;
|109,28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SXGA+&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|4/3&lt;br /&gt;
|1400&lt;br /&gt;
|1050&lt;br /&gt;
|116,67&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!UXGA&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|4/3&lt;br /&gt;
|1600&lt;br /&gt;
|1200&lt;br /&gt;
|133,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!HD/WXGA&lt;br /&gt;
|11,6&lt;br /&gt;
|16/9&lt;br /&gt;
|1366&lt;br /&gt;
|768&lt;br /&gt;
|135,10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WXGA&lt;br /&gt;
|12,1&lt;br /&gt;
|16/10&lt;br /&gt;
|1280&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|124,75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WXGA+&lt;br /&gt;
|12,1&lt;br /&gt;
|16/10&lt;br /&gt;
|1440&lt;br /&gt;
|900&lt;br /&gt;
|140,34&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!HD/WXGA&lt;br /&gt;
|12,5&lt;br /&gt;
|16/9&lt;br /&gt;
|1366&lt;br /&gt;
|768&lt;br /&gt;
|125,37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WXGA&lt;br /&gt;
|13,3&lt;br /&gt;
|16/10&lt;br /&gt;
|1280&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|113,49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!HD/WXGA&lt;br /&gt;
|13,3&lt;br /&gt;
|16/9&lt;br /&gt;
|1366&lt;br /&gt;
|768&lt;br /&gt;
|117,83&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WXGA+&lt;br /&gt;
|13,3&lt;br /&gt;
|16/10&lt;br /&gt;
|1440&lt;br /&gt;
|900&lt;br /&gt;
|127,68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!HD/WXGA&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|16/9&lt;br /&gt;
|1366&lt;br /&gt;
|768&lt;br /&gt;
|111,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!HD+/WSXGA&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|16/9&lt;br /&gt;
|1600&lt;br /&gt;
|900&lt;br /&gt;
|131,13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WXGA&lt;br /&gt;
|14,1&lt;br /&gt;
|16/10&lt;br /&gt;
|1280&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|107,05&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WXGA+&lt;br /&gt;
|14,1&lt;br /&gt;
|16/10&lt;br /&gt;
|1440&lt;br /&gt;
|900&lt;br /&gt;
|120,43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WXGA&lt;br /&gt;
|15,4&lt;br /&gt;
|16/10&lt;br /&gt;
|1280&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WXGA+&lt;br /&gt;
|15,4&lt;br /&gt;
|16/10&lt;br /&gt;
|1440&lt;br /&gt;
|900&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WSXGA+&lt;br /&gt;
|15,4&lt;br /&gt;
|16/10&lt;br /&gt;
|1680&lt;br /&gt;
|1050&lt;br /&gt;
|128,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WUXGA+&lt;br /&gt;
|15,4&lt;br /&gt;
|16/10&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|1200&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!HD/WXGA&lt;br /&gt;
|15,6&lt;br /&gt;
|16/9&lt;br /&gt;
|1366&lt;br /&gt;
|768&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!HD+/WSXGA&lt;br /&gt;
|15,6&lt;br /&gt;
|16/9&lt;br /&gt;
|1600&lt;br /&gt;
|900&lt;br /&gt;
|117&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!FHD/WUXGA&lt;br /&gt;
|15,6&lt;br /&gt;
|16/9&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|1080&lt;br /&gt;
|141&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WXGA+&lt;br /&gt;
|17,1&lt;br /&gt;
|16/10&lt;br /&gt;
|1440&lt;br /&gt;
|900&lt;br /&gt;
|99,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!WUXGA+&lt;br /&gt;
|17,1&lt;br /&gt;
|16/10&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|1200&lt;br /&gt;
|133,2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DPI-Einstellungen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]] In Arbeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ist eine hohe Auflösung ratsam? Oder sollte man zur Vergrößerung der Schrift und damit zur besseren Lesbarkeit lieber eine kleine Auflösung wählen? Oder kann man einfach auf hochauflösenden Screens zoomen? &lt;br /&gt;
* Wie kann man durch DPI, Schriftgröße und Anwendungs-Zoom hochauflösende Screens optimal konfigurieren.&lt;br /&gt;
* Wie ist das bei den extremen Auflösungen also SXGA+ auf 12&amp;quot; oder WUXGA+ auf 15,4&amp;quot;?&lt;br /&gt;
* Beispielphotos verschiedener Modelle mit unterschiedlichen Auflösungen im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Displays]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Punktdichte#Bildschirm DPI bei Bildschirmen auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
* Artikel zu den Auflösungen bei Wikipadia.org(DE):&lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Quarter_Video_Graphics_Array QVGA]&lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Graphics_Array VGA]&lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Super_Video_Graphics_Array SVGA]&lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Extended_Graphics_Array XGA/WXGA]&lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Super_Extended_Graphics_Array SXGA/WSXGA]&lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Super_Extended_Graphics_Array_Plus SXGA+/WSXGA+]&lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Ultra_Extended_Graphics_Array UXGA/WUXGA(+)]&lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Super_Ultra_Extended_Graphics_Array SUXGA]&lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Quad_Ultra_Extended_Graphics_Array QUXGA/WQUXGA]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bildschirmdiagonale#Geometrie Geometrie der Bildschirmdiagonale] bei Wikipedia.org (DE)&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Video_Standards.svg&amp;amp;filetimestamp=20070102233334 grafische Übersicht über diverse Auflösungen und Bildformate] bei Wikipedia.org (DE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Perdefinition</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=20486</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=20486"/>
		<updated>2013-08-07T13:52:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Perdefinition: /* Window Maker Live */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (32-bit CPU mit weniger als 1 GHz Taktfrequenz, RAM unter 1 GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
* [http://equinox-project.org/ Equinox Desktop Environment]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
Bild:Zathura.jpeg | [http://pwmt.org/projects/zathura Zathura]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 14.04&lt;br /&gt;
| 2013-01-13&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.7.1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 2012-07-08&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2012.12&lt;br /&gt;
| 2012-12-08&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.6.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 2.3.0&lt;br /&gt;
| 2013-03-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.1&lt;br /&gt;
| 2012-02-22&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 11-20130119&lt;br /&gt;
| 2013-01-19&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.11-rc2&lt;br /&gt;
| 2012-09-26&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 7.1 wheezy&lt;br /&gt;
| 2013-06-15&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 3 rev 2&lt;br /&gt;
| 2011-04-29&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2013.02&lt;br /&gt;
| 2013-02-27&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.7.9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.10 quantal&lt;br /&gt;
| 2012-10-18&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.5&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 2.6.32.59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.7&lt;br /&gt;
| 2012-08-08&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0.0 pulse&lt;br /&gt;
| 2013-01-02&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Simplix_Linux Simplix Linux]&lt;br /&gt;
| 3.1&lt;br /&gt;
| 2012-11-18&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2012-04-10&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.7.5&lt;br /&gt;
| 2013-02-27&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 16.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-31&lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0 Light&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#wattOS wattOS]&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2012-08-26&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Window_Maker_Live Window Maker Live]&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| i486, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.10 quantal&lt;br /&gt;
| 2012-10-18&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 5.0&lt;br /&gt;
| 2012-12-05&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.7&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/index_de.shtml Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index_de.shtml Tipps zur Installation] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://absolutelinux.org/forum/index.php Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (128 MB weden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://antix.freeforums.org/ Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.6.8&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.8&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/wiki/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/forum/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6 (oldstable), 3.2 (stable)&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.7&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486 (Puppy Racy), i686 (Puppy Wary)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6 (Puppy Racy), 3.0 (Puppy Wary)&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme. Für alte Rechner emfiehlt es sich, die Puppy Wary (i686) oder Puppy Racy (i486) zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simplix Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (256 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Simplix basiert auf Debian und wird von einem deutschen Entwickler gepflegt. Es richtet sich explizit an deutschsprachige Anwender und ist zugleich vollständig Debian-kompatibel. Die Hardwareanforderungen sind moderat, obwohl es sich nicht wirklich um eine minimalistische Distribution wie Puppy oder DeLi handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation entspricht im wesentlichen einer gewöhnlichen Debian-Installation. Nach dem ersten Systemstart muss man als root noch den Befehl &amp;quot;./installation_abschliessen.sh&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Simplix1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/#InstallationundBetrieb Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.pro-linux.de/news/1/18931/simplix-linux-30-erschienen.html Kurzer Artikel über Simplix (pro-linux.de) ] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wattOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* wattOS  ist ein Ubuntu-Derivat mit der schlanker LXDE-Desktopumgebung. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Einfachheit, geringen Systemanforderungen und Stromsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wie auch viele andere Ubuntu-Derivate verwendet wattOS den einsteigerfreundlichen Ubuntu-Installer Ubiquity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Window Maker Live ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486 (wmlive_2013-03-06-i386)&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB &lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
WM-Live ist ein benutzerorientierter Debian-Remix, der auf den hier umfassend vorkonfigurierten Fenstermanager Window Maker setzt. Firefox und Thunderbird sind in der jeweils aktuellsten Version zum Zeitpunkt der ISO-Erstellung enthalten. Zudem sind beide Programme mit besonders relevanten Add-ons vorkonfiguriert. Die Distribution besteht hauptsächlich aus Paketen aus dem Testing-Bereich und ist somit relativ aktuell und durchaus stabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich zwar nicht explizit um eine Distribution für alte Hardware, doch weil sowohl Debian als auch Window Maker an sich ziemlich ressourcenschonend sind, taugt WM-Live auch für ältere Thinkpads. Mit der aktuellsten Version wird sowohl eine Ausgabe mit einem 486er-Kernel, welcher also auch auf älterer Hardware läuft, als auch eine 64bit Ausgabe mit einem AMD64-Kernel bereit gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, dass die Live-CD als Rettungssystem genutzt werden kann, welches dank der ntfs-3g Tools besonders auch für Windows-Nutzer zum Clonen und Reparieren von NTFS-Dateisystemen interessant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Window Maker&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (inklusive Adblock, NoScript, Greasemonkey, Tab Style Plus, etc.)&lt;br /&gt;
* Kommunikation: Thunderbird (inklusive Lightning und Enigmail, etc.), mutt, Pidgin&lt;br /&gt;
* Netzwerk: Putty (ssh), rsync, FileZilla, Wicd&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar, Midnight Commander&lt;br /&gt;
* Office: AbiWord, Gnumeric, Gimp, VLC, Emacs, Evince&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LVM, LUKS, ntfs-3g Suite, viele weitere Rescue-Tools und Kommandozeilenwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren klickt auf das Symbol mit dem Debian-Logo in der rechten oberen Ecke.  Zum Einsatz kommt der übliche Debian-Installer. Dieser ist schon ziemlich einsteigerfreundlich, auch wenn etwas mehr Fragen gestellt werden, als z.B. beim Installieren von Ubuntu-Derivaten. Dadurch ist die Installationsroutine aber recht flexibel, und gestattet auch die Installation in ein LUKS-verschlüsseltes LVM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wmlive.sourceforge.net Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://wmlive.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.windowmaker.org/user/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis ==&lt;br /&gt;
* gerade bei älteren ThinkPad Modellen kommen Grafikchips (SMI, S3, Trident, NeoMagic etc.) zum Einsatz, die oftmals von neueren Distributionen nicht mehr unterstützt werden. Selbst nach einer erfolgreichen Installation im Grafikmodus kann es vorkommen, dass beim Booten der Bildschirm schwarz bleibt.&lt;br /&gt;
: Hier hilft nur: Probieren der passenden Distribution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://inconsolation.wordpress.com/ Inconsolation - Adventures with lightweight and minimalist software for Linux] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Perdefinition</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=20484</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=20484"/>
		<updated>2013-08-06T19:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Perdefinition: /* Übersicht */ Korrektur &amp;amp; Aktualisierung Debian&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (32-bit CPU mit weniger als 1 GHz Taktfrequenz, RAM unter 1 GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
* [http://equinox-project.org/ Equinox Desktop Environment]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
Bild:Zathura.jpeg | [http://pwmt.org/projects/zathura Zathura]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 14.04&lt;br /&gt;
| 2013-01-13&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.7.1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 2012-07-08&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2012.12&lt;br /&gt;
| 2012-12-08&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.6.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 2.3.0&lt;br /&gt;
| 2013-03-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.1&lt;br /&gt;
| 2012-02-22&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 11-20130119&lt;br /&gt;
| 2013-01-19&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.11-rc2&lt;br /&gt;
| 2012-09-26&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 7.1 wheezy&lt;br /&gt;
| 2013-06-15&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 3 rev 2&lt;br /&gt;
| 2011-04-29&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2013.02&lt;br /&gt;
| 2013-02-27&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.7.9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.10 quantal&lt;br /&gt;
| 2012-10-18&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.5&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 2.6.32.59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.7&lt;br /&gt;
| 2012-08-08&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0.0 pulse&lt;br /&gt;
| 2013-01-02&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Simplix_Linux Simplix Linux]&lt;br /&gt;
| 3.1&lt;br /&gt;
| 2012-11-18&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2012-04-10&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.7.5&lt;br /&gt;
| 2013-02-27&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 16.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-31&lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0 Light&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#wattOS wattOS]&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2012-08-26&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Window_Maker_Live Window Maker Live]&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| i486, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.10 quantal&lt;br /&gt;
| 2012-10-18&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 5.0&lt;br /&gt;
| 2012-12-05&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.7&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/index_de.shtml Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index_de.shtml Tipps zur Installation] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://absolutelinux.org/forum/index.php Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (128 MB weden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://antix.freeforums.org/ Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.6.8&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.8&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/wiki/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/forum/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6 (oldstable), 3.2 (stable)&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.7&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486 (Puppy Racy), i686 (Puppy Wary)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6 (Puppy Racy), 3.0 (Puppy Wary)&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme. Für alte Rechner emfiehlt es sich, die Puppy Wary (i686) oder Puppy Racy (i486) zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simplix Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (256 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Simplix basiert auf Debian und wird von einem deutschen Entwickler gepflegt. Es richtet sich explizit an deutschsprachige Anwender und ist zugleich vollständig Debian-kompatibel. Die Hardwareanforderungen sind moderat, obwohl es sich nicht wirklich um eine minimalistische Distribution wie Puppy oder DeLi handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation entspricht im wesentlichen einer gewöhnlichen Debian-Installation. Nach dem ersten Systemstart muss man als root noch den Befehl &amp;quot;./installation_abschliessen.sh&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Simplix1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/#InstallationundBetrieb Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.pro-linux.de/news/1/18931/simplix-linux-30-erschienen.html Kurzer Artikel über Simplix (pro-linux.de) ] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wattOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* wattOS  ist ein Ubuntu-Derivat mit der schlanker LXDE-Desktopumgebung. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Einfachheit, geringen Systemanforderungen und Stromsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wie auch viele andere Ubuntu-Derivate verwendet wattOS den einsteigerfreundlichen Ubuntu-Installer Ubiquity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Window Maker Live ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486 (wmlive_2013-03-06-i386)&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB &lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
WM-Live ist ein benutzerorientierter Debian-Remix, der auf den hier umfassend vorkonfigurierten Fenstermanager Window Maker setzt. Firefox und Thunderbird sind in der jeweils aktuellsten Version zum Zeitpunkt der ISO-Erstellung enthalten. Zudem sind beide Programme mit besonders relevanten Add-ons vorkonfiguriert. Die Distribution besteht hauptsächlich aus Paketen aus dem Testing-Bereich und ist somit relativ aktuell und durchaus stabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich zwar nicht explizit um eine Distribution für alte Hardware, doch weil sowohl Debian als auch Window Maker an sich ziemlich ressourcenschonend sind, taugt WM-Live auch für ältere Thinkpads. Mit der aktuellsten Version wird sowohl eine Ausgabe mit einem 468er-Kernel, welcher also auch auf älterer Hardware läuft, als auch eine 64bit Ausgabe mit einem AMD64-Kernel bereit gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, dass die Live-CD als Rettungssytem genutzt werden kann, welches dank der ntfs-3g Tools besonders auch für Windows-Nutzer zum Clonen und Reparieren von NTFS-Dateisystemen interessant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Window Maker&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (inklusive Adblock, NoScript, Greasemonkey, Tab Style Plus, etc.)&lt;br /&gt;
* Kommunikation: Thunderbird (inklusive Lightning und Enigmail, etc.), mutt, Pidgin&lt;br /&gt;
* Netzwerk: Putty (ssh), rsync, FileZilla, Wicd&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar, Midnight Commander&lt;br /&gt;
* Office: AbiWord, Gnumeric, Gimp, VLC, Emacs, Evince&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LVM, LUKS, ntfs-3g Suite, viele weitere Rescue-Tools und Kommandozeilenwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren klickt auf das Symbol mit dem Debian-Logo in der rechten oberen Ecke.  Zum Einsatz kommt der übliche Debian-Installer. Dieser ist schon ziemlich einsteigerfreundlich, auch wenn etwas mehr Fragen gestellt werden, als z.B. beim Installieren von Ubuntu-Derivaten. Dadurch ist die Installationsroutine aber recht flexibel, und gestattet auch die Installation in ein LUKS-verschlüsseltes LVM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wmlive.sourceforge.net Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://wmlive.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.windowmaker.org/user/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis ==&lt;br /&gt;
* gerade bei älteren ThinkPad Modellen kommen Grafikchips (SMI, S3, Trident, NeoMagic etc.) zum Einsatz, die oftmals von neueren Distributionen nicht mehr unterstützt werden. Selbst nach einer erfolgreichen Installation im Grafikmodus kann es vorkommen, dass beim Booten der Bildschirm schwarz bleibt.&lt;br /&gt;
: Hier hilft nur: Probieren der passenden Distribution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://inconsolation.wordpress.com/ Inconsolation - Adventures with lightweight and minimalist software for Linux] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Perdefinition</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=20483</id>
		<title>Linux Distributionen für ältere Thinkpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads&amp;diff=20483"/>
		<updated>2013-08-06T19:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Perdefinition: /* Debian */ Korrektur 386-&amp;gt;486 (siehe http://www.debian.org/releases/stable/i386/ch02s01.html.de#idp5675520)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Mainstream-Distributionen (Ubuntu, Fedora, OpenSuse usw.) setzen einigermaßen moderne Hardware&lt;br /&gt;
voraus und laufen deshalb auf älteren Thinkpads (32-bit CPU mit weniger als 1 GHz Taktfrequenz, RAM unter 1 GB) nur langsam oder gar nicht. Das &lt;br /&gt;
soll aber keineswegs heißen, dass solche Thinkpads unter Linux grundsätzlich nicht mehr produktiv eingesetzt &lt;br /&gt;
werden können. Eine schlanke Linux-Distribution und ressourcenschonende Software wirken oft Wunder und&lt;br /&gt;
beeindrucken mit guter Performance sowie hohem Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Desktopumgebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.xfce.org/ Xfce]&lt;br /&gt;
* [http://lxde.org/ LXDE]&lt;br /&gt;
* [http://enlightenment.org/ Enlightenment]&lt;br /&gt;
* [http://razor-qt.org/ Razor-qt]&lt;br /&gt;
* [http://equinox-project.org/ Equinox Desktop Environment]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fenstermanager&lt;br /&gt;
* [http://www.afterstep.org/ AfterStep]&lt;br /&gt;
* [http://awesome.naquadah.org/ awesome]&lt;br /&gt;
* [http://www.6809.org.uk/evilwm/ evilwm]&lt;br /&gt;
* [http://fluxbox.org/ Fluxbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.fvwm.org/ FVWM]&lt;br /&gt;
* [http://i3wm.org/ i3]&lt;br /&gt;
* [http://www.icewm.org/ IceWM]&lt;br /&gt;
* [http://joewing.net/programs/jwm/ JWM]&lt;br /&gt;
* [http://openbox.org/ Openbox]&lt;br /&gt;
* [http://pekwm.org/projects/pekwm pekwm]&lt;br /&gt;
* [http://opensource.conformal.com/wiki/scrotwm Scrotwm]&lt;br /&gt;
* [http://nongnu.org/stumpwm/ Stumpwm]&lt;br /&gt;
* [http://windowmaker.org/ Window Maker]&lt;br /&gt;
* [http://wmii.suckless.org/ wmii]&lt;br /&gt;
* [http://xmonad.org/ xmonad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Webbrowser&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arora.jpeg | [http://code.google.com/p/arora/ Arora]&lt;br /&gt;
Bild:Dillo.jpeg | [http://www.dillo.org/ Dillo]&lt;br /&gt;
Bild:Midori.jpeg | [http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_summary.html Midori]&lt;br /&gt;
Bild:XXXTerm.jpeg | [http://opensource.conformal.com/wiki/xxxterm XXXTerm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; E-Mail-Client&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Claws.jpeg | [http://www.claws-mail.org/ Claws Mail]&lt;br /&gt;
Bild:Sylpheed.jpeg | [http://sylpheed.sraoss.jp/en/ Sylpheed]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dateimanager&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Emelfm2.jpeg | [http://emelfm2.net/ emelfm2]&lt;br /&gt;
Bild:PCManFM.jpeg | [http://wiki.lxde.org/en/PCManFM PCManFM]&lt;br /&gt;
Bild:ROX.jpeg | [http://roscidus.com/desktop/ROX-Filer ROX-Filer]&lt;br /&gt;
Bild:Thunar.jpeg | [http://thunar.xfce.org/ Thunar]&lt;br /&gt;
Bild:Qtfm.png | [http://www.qtfm.org/ qtFM]&lt;br /&gt;
Bild:Spacefm.jpeg | [http://spacefm.sourceforge.net/ SpaceFM]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Office&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AbiWord.jpeg | [http://www.abisource.com/ AbiWord]&lt;br /&gt;
Bild:GnuMeric.jpeg | [http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; PDF Dokumentenbetrachter&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Evince.jpeg | [http://projects.gnome.org/evince/ Evince]&lt;br /&gt;
Bild:Epdfview.jpeg | [http://trac.emma-soft.com/epdfview/ ePDFView]&lt;br /&gt;
Bild:Xpdf.jpeg | [http://foolabs.com/xpdf/home.html Xpdf]&lt;br /&gt;
Bild:Zathura.jpeg | [http://pwmt.org/projects/zathura Zathura]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Orage.jpeg | [http://www.kolumbus.fi/~w408237/orage/ Orage]&lt;br /&gt;
Bild:Osmo.jpeg | [http://clayo.org/osmo/ Osmo]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musikplayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audacious.jpeg | [http://audacious-media-player.org/ Audacious]&lt;br /&gt;
Bild:Deadbeef.jpeg | [http://deadbeef.sourceforge.net/ DeaDBeeF]&lt;br /&gt;
Bild:Ocp.jpeg | [http://stian.cubic.org/project-ocp.php Open Cubic Player]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildbearbeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mtpaint.jpeg | [http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; RSS&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Newsbeuter.jpeg | [http://newsbeuter.org/ newsbeuter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenschonende Linux Distributionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Version !! Datum !! Min. Systemanforderungen !! Unterbau !! Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Absolute_Linux Absolute Linux]&lt;br /&gt;
| 14.04&lt;br /&gt;
| 2013-01-13&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.7.1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#antiX antiX]&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 2012-07-08&lt;br /&gt;
| i486, 64 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ArchBang ArchBang]&lt;br /&gt;
| 2012.12&lt;br /&gt;
| 2012-12-08&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 3.6.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#BasicLinux BasicLinux]&lt;br /&gt;
| 3.50&lt;br /&gt;
| 2007-05-31&lt;br /&gt;
| i386, 3 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.2.26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Bohdi_Linux Bodhi Linux]&lt;br /&gt;
| 2.3.0&lt;br /&gt;
| 2013-03-31&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 1,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ConnochaetOS ConnochaetOS]&lt;br /&gt;
| 0.9.1&lt;br /&gt;
| 2012-02-22&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.6.32.57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#CrunchBang_Linux CrunchBang]&lt;br /&gt;
| 11-20130119&lt;br /&gt;
| 2013-01-19&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Damn_Small_Linux Damn Small]&lt;br /&gt;
| 4.4.11-rc2&lt;br /&gt;
| 2012-09-26&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, KNOPPIX&lt;br /&gt;
| 2.4.31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Debian Debian]&lt;br /&gt;
| 6.0 squeeze&lt;br /&gt;
| 2011-02-06&lt;br /&gt;
| i386, 64 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#DeLi.28cate.29_Linux DeLi(cate)]&lt;br /&gt;
| 0.1 alpha 3 rev 2&lt;br /&gt;
| 2011-04-29&lt;br /&gt;
| i386, 32 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Arch Linux&lt;br /&gt;
| 2.4.36.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Fd_Linux Fd Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0&lt;br /&gt;
| 2003-03-09&lt;br /&gt;
| i386, 8 MB RAM, Floppy-Laufwerk&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#grml grml]&lt;br /&gt;
| 2013.02&lt;br /&gt;
| 2013-02-27&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.7.9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Lubuntu Lubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.10 quantal&lt;br /&gt;
| 2012-10-18&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#muLinux muLinux]&lt;br /&gt;
| 14r0&lt;br /&gt;
| 2004-02-01&lt;br /&gt;
| i386, 4 MB RAM, 20+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.0.36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Puppy_Linux Puppy Linux]&lt;br /&gt;
| 5.5&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| i486, 128 MB RAM, 1+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung, Slackware, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 2.6.32.59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SalineOS SalineOS]&lt;br /&gt;
| 1.7&lt;br /&gt;
| 2012-08-08&lt;br /&gt;
| i586, 512 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Semplice_Linux Semplice Linux]&lt;br /&gt;
| 3.0.0 pulse&lt;br /&gt;
| 2013-01-02&lt;br /&gt;
| i486, 384 MB RAM, 2+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2.35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Simplix_Linux Simplix Linux]&lt;br /&gt;
| 3.1&lt;br /&gt;
| 2012-11-18&lt;br /&gt;
| i686, 128 MB RAM, 3+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 2.6.32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#SliTaz SliTaz]&lt;br /&gt;
| 4.0&lt;br /&gt;
| 2012-04-10&lt;br /&gt;
| i486, 16 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Tiny_Core_Linux Tiny Core]&lt;br /&gt;
| 4.7.5&lt;br /&gt;
| 2013-02-27&lt;br /&gt;
| i486, 48 MB RAM, 100+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 3.0.21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ttylinux ttylinux]&lt;br /&gt;
| 16.0&lt;br /&gt;
| 2012-03-31&lt;br /&gt;
| i486, 28 MB RAM, 12+ MB HDD&lt;br /&gt;
| Eigenentwicklung&lt;br /&gt;
| 2.6.??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#VectorLinux VectorLinux]&lt;br /&gt;
| 7.0 Light&lt;br /&gt;
| 2011-11-28&lt;br /&gt;
| i586, 64 MB RAM, 1,8+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 3.0.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#wattOS wattOS]&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2012-08-26&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkwiki.de/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Window_Maker_Live Window Maker Live]&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| 2013-03-06&lt;br /&gt;
| i486, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian&lt;br /&gt;
| 3.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Xubuntu Xubuntu]&lt;br /&gt;
| 12.10 quantal&lt;br /&gt;
| 2012-10-18&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4,5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#Zenwalk Zenwalk]&lt;br /&gt;
| 7.0&lt;br /&gt;
| 2011-03-25&lt;br /&gt;
| i686, 256 MB RAM, 4+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Slackware&lt;br /&gt;
| 2.6.37.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://thinkpad-wiki.org/Linux_Distributionen_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_Thinkpads#ZevenOS ZevenOS]&lt;br /&gt;
| 5.0&lt;br /&gt;
| 2012-12-05&lt;br /&gt;
| i686, 192 MB RAM, 5+ GB HDD&lt;br /&gt;
| Debian, Ubuntu&lt;br /&gt;
| 3.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absolute Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686 mit PAE,&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB RAM,&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Absolute Linux ist ein Slackware-Derivat mit ressourcenschonender Software-Auswahl. Der einzige Entwickler ist Paul Sherman, was aber routinierte Slackware-Benutzer kaum abschrecken dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.7&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der Installer entspricht im Wesentlichen dem üblichen Slackware-Installer. Mehr oder minder fortgeschrittene Benutzer dürften mit der Installation keinerlei Probleme haben, doch die Anfänger könnten an dieser oder jener Stelle etwas verwirrt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.absolutelinux.org/screens.shtml Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Absolute 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/index_de.shtml Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/installing/index_de.shtml Tipps zur Installation] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.absolutelinux.org/getting_started/index.html Absolute Linux Schnelleinstieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://absolutelinux.org/forum/index.php Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== antiX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB (128 MB weden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei antiX handelt es sich um ein Debian-Derivat, das jedoch nicht direkt auf Debian, sondern auf MEPIS Linux aufsetzt. Die Pakete stammen somit sowohl von MEPIS als auch von Debian (testing-Zweig). antiX versteht sich als eine Distribution für ältere x86-Rechner und ist auf somit geringen Ressourcenverbrauch getrimmt. Die Software-Auswahl ist gut durchdacht, zudem kann man jederzeit auf die umfangreichen Debian-Repositories zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* antiX lässt sich sehr einfach installieren. Es reicht, von der Live-CD zu booten und den Installationsassistenten (&amp;quot;Install&amp;quot;-Verknüpfung auf dem Desktop) zu starten. Das Passwort ist &amp;quot;root&amp;quot;. Wird antiX auf eine leere Festplatte installiert, so kann man die Vorschläge des Installationsassistenten getrost übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 3.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 4.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 5.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:AntiX 6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://antix.mepis.org/index.php?title=German Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://antix.freeforums.org/ Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArchBang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ArchBang setzt auf Arch Linux System und trumpft mit automatischer Installation und ressourcensparender Programmauswahl auf. Es handelt sich also im Wesentlichen um ein normales Arch Linux mit gewissen Extras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.6.8&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (Iceape)&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der Installationsassistent enthält einige verschachtelte Menüpunkte und ist somit nicht ganz einsteigerfreundlich. Auf der Projektseite ist jedoch eine sehr ausführliche und reichlich bebilderte Installationsanleitung verlinkt, sodass auch Anfänger mit dem Installieren von ArchBang zurecht kommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ArchBang 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://archbang.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archvortex.blogspot.com/2011/09/simple-archbang-installation-guide.html Ausführliche Installationsanleitung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bbs.archbang.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BasicLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 3 MB, 12MB im Live-Modus&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* BasicLinux verwendet den alten Kernel 2.2.26, wodurch man es auf sehr leistungsschwachen Rechnern benutzen kann. Da es sich dabei um ein Slackware 4-Derivat handelt, können auch die entsprechenden Slachware-Pakete verwendet werden. Die aktuelle Version stammt aus dem Jahr 2007, allerdings zeigt die Aktivität auf der Mailingliste, dass es noch zahlreiche Benutzer dieser Distibution gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.2&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/baslinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.ibiblio.org/pipermail/baslinux/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bohdi Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686, 300 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Bohdi ist ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat, das aber in vielen Fällen einen eigenen Weg geht. Es sind nur wenige Programme vorinstalliert ist, da man dem Benutzer die Wahl lassen möchte. Außerdem handelt es sich um eine Rolling Release Distribution. Schließlich gehört Bohdi zu den wenigen Distibutionen, die als Desktopumgebung standardmäßig Enlightenment einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.8&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Enlightenment&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Bohdi lässt sich sehr einfach installieren, wobei der Installationsprozess etwas dem von Ubuntu ähnelt. Wer also schon mal Ubuntu installiert hat, wird mit einer Bohdi-Installation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.bodhilinux.com/gallerysystem.php Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 5.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Bodhi 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.bodhilinux.com Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bodhilinux.com/doku.php Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.bodhilinux.com Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConnochaetOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ConnochaetOS ist der direkte Nachfolger von DeLi Linux. Während DeLi sogar auf i386 lief, verlangt ConnochaetOS mindestens i586. Davon abgesehen handelt es sich um eine gute Distribution für alte Rechner, die mit durchdachter Softwareauswahl punkten kann. Als Unterbau benutzen die ConnochaetOS-Entwickler ArchLinux. Man kann jedoch nicht einfach beliebige Arch-Pakete installieren, da ConnochaetOS im Unterschied zu ArchLinux auf vollständige i586-Kompatibilität setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: XXXTerm&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Abiword, Sylpheed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Der textbasierte Installationsassistent könnte vielleicht absolute Neulinge abschrecken, doch eigentlich reicht es, einfach alle Menüpunkte nacheinander abzuarbeiten, um ConnochaetOS zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:ConnochaetOS 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/16/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600/ ConnochaetOS auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/wiki/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.connochaetos.org/forum/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CrunchBang Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Das Konzept von CrunchBang ist relativ einfach. Hier ergänzt man das gewöhnliche Debian durch eine ressourcenshonende Desktopumgebung (OpenBox oder XFCE) mit entsprechender Software. Außerdem werden CrunchBang-Paketquellen hinzugefügt. Ansonsten ist die Distribution aber vollständig Debian-kompatibel. Wer also sowieso vorhat, Debian mit einer der beiden Umgebungen einzusetzen, könnte sich mit CrunchBang etwas Arbeit sparen. Dazu sind aber gute Debian-Kenntnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox oder Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chrome&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, GIMP, VLC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren bootet man zuerst von der Live-CD, klick dann mit der rechten Maustaste und wählt Install. Der grafische Installationsassistent ist ziemlich gut und stellt nur wenige Fragen. Beim ersten Systemstart öffnet sich eine Shell, in der die Installation fortgesetzt wird. Dabei geht es vor allem um das Aktualisieren von Paketen und bestimmte Features (CUPS, Java, alternativer Kernel) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://crunchbanglinux.org/wiki/about#screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 5.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Crunch 6.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/topic/2136/howto-install-crunchbang-810-on-ibm-thinkpad-t22/ CrunchBang auf T22 (CrunchBang Linux Forum)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/wiki/ Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crunchbanglinux.org/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damn Small Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Damn Small Linux zeichnet sich vor allen durch extrem geringen Speicherbedarf und sehr moderate Systemanforderungen aus: Die Live-CD ist nur 50MB groß enthält dafür eine komplette grafische Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo, Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: dfm&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, XMMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Partitionierung der Festplatte muss vom Benutzer selbst vorgenommen werden, die eigentliche Installation erfolgt&lt;br /&gt;
mit Hilfe des Tools dsl-hdinstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:DSL_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/notes.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/wiki/index.php/Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.damnsmalllinux.org/cgi-bin/forums/ikonboard.cgi Offizielles Forum] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.rechenkraft.net/wiki/index.php?title=Boinc_mit_damn_small_linux Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 64 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Debian gehört zu einer der ältesten Linux-Distributionen und verfügt über eine sehr große Auswahl von installierbaren Paketen (ca. 30 000). Insbesondere die Tatsache, dass diese Distribution ausschließlich von freiwilligen entwickelt wird und in der Regel sehr stabile Software mitbringt, macht Debian bei vielen Linuxern beliebt. Allerdings gilt Debian nicht unbedingt als einsteigerfreundlich, da viele wichtige Einstellungen händisch vorgenommen werden müssen und nicht wie etwa bei Ubuntu automatisch gesetzt sind. Dafür hat man als Debian-Benutzer in eine gute Übersicht über sein System. Die Flexibilität von Debian macht es möglich, diese Distribution auch bei älteren Rechnern einzusetzen. Nach der Installation des Grundsystems, das ca. 300MB groß ist und nur das Nötigste enthält, steht es dem Anwender frei, sein System nach belieben zu konfigurieren und zu erweitern. Dies ist jedoch nur fortgeschrittene Benutzer empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6 (oldstable), 3.2 (stable)&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/ Debian Squeeze auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/index.de.html Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/de/FrontPage Offizelles Wiki] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://forums.debian.net/ Offizelles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://debianforum.de/forum/ Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.debiananwenderhandbuch.de/ Debian Anwenderhandbuch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.debian.org/debian-user-german/ Deutschsprachige Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DeLi(cate) Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 32 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 300 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* DeLi(cate) ist der geistige Nachfolger von DeLi Linux. Anstatt den Weg von ConnochaetOS zu gehen und die Systemanforderungen nach oben zu Schrauben, versucht man hier selbst die älteste Hardware so gut wie es geht zu unterstützen. Dazu setzt man auf den älteren 2.4 Kernel und handverlesene Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: IceWM&lt;br /&gt;
* Browser: Dillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist textbasiert. Zuerst startet man &amp;quot;cfdisk&amp;quot; um die Festplatte zu partitionieren, danach muss &amp;quot;deliinstall&amp;quot; ausgeführt werden. Dort müssen nur wenige Fragen beantwortet werden. Nach dem ersten Systemstart muss man noch &amp;quot;delisetup&amp;quot; aufrufen und dort IceWM als Window Manager auswählen. Dann erscheint es wenn man über &amp;quot;startx&amp;quot; X11 startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://delicate-linux.net/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Deli1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Deli5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://delicate-linux.net/forum/showthread.php?tid=180 Videoanleitungen zum Installieren und Konfigurieren] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://delicate.tavvva.net/forum Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fd Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 8 MB&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Fd Linux ist eine Distribution, die auf eine einzige Diskette passt und sich somit für sehr alte Rechner eignet. Leider stammt die letzte Version aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fdlinux.com/fd3install.html Tipps zur Installation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== grml ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* grml ist ein Debian-Derivat, das sich als Distri für Systemadministratoren versteht. Eine Menge nützlicher Kommandozeilen-Programme ist vorinstalliert, die minimalen Systemanforderungen sind bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.7&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Fluxbox, Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: zsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Obwohl grml eher für den Live-CD-Betrieb ausgelegt ist, lässt sich eine Festplatteninstallation mit Hilfe von [http://grml.org/grml2hd/ grml2hd] bewerkstelligen. Das ganze ist jedoch eher für erfahrene Anwender gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://grml.org/screenshots/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grml1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Grml4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://grml.org Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?p=1138 Ein Review zu grml auf gambaru.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Lubuntu verwendet den kompletten Unterbau von Ubuntu und setzt auf die ressourcensparende Desktopumgebung LXDE mit dem Fenstermanager Openbox. Mittlerweile ist Lubuntu eine offizielle Variante von Ubuntu geworden und erhält daher die komplette Aufmerksamkeit der Entwickler von Cannonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: Sylpheed, AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation erfolgt von der Live-CD und entspricht der normalen Ubuntu-Installation, wie sie ausführlich in [[Ubuntu_Schnelleinstieg|Ubuntu Schnelleinstieg]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu/Marketing#Screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-1.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-2.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-3.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-4.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-5.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-6.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-7.png&lt;br /&gt;
Bild:Lubuntu-8.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-wiki.org/390#Thinkpad_390E_mit_Lubuntu_11.04_.28von_Myon.29 Lubuntu 11.04 auf dem Thinkpad 390E]&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/10/15/thinkpad-600-und-lubuntu-11-10-ein-nachtrag/ Lubuntu 11.10 auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://lubuntu.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== muLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i386&lt;br /&gt;
* RAM: 4 MB (16 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 20 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* muLinux wurde von einem italienischen Physikprofessor mit dem Ziel entwickelt, selbst die uralten Rechner mit Linux auszustatten. Dank dem 2.0 Kernel handelt es sich um eine sehr schlanke und leichtgewichtige Distibution, die ohne Add-Ons auf eine Floppy-Diskette passt. Leider stammt die letzte Version von muLinux aus dem Jahr 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: fvwm95, Afterstep&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation ist völlig textbasiert und weist einige Eigenartigkeiten auf. Auf der verlinkten Linux Journal-Seite gibt es detaillierte Installationshinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Screenshots finden sich auf der [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/screen.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.micheleandreoli.it/mulinux/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxjournal.com/article/5321 Installattionshinweise auf linuxjournal.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppy Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486 (Puppy Racy), i686 (Puppy Wary)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 1 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Puppy Linux ist eine einsteigerfreundliche Distribution mit geringen Systemanforderungen, ausgereifter Hardwareerkennung und einer starken Community. Für ältere Rechner empfiehlt es sich, die spezielle Wary Puppy-Variante zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6 (Puppy Racy), 3.0 (Puppy Wary)&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: SeaMonkey&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Das System ist so konzipiert, dass eine Festplatteninstallation zwar möglich, aber nicht nötig ist: Startet man Puppy beispielsweise von einer Live-CD, so können die Benutzerdaten beim herunterfahren separat (z.B. auf einen USB-Stick) gespeichert werden und werden beim nächsten Systemstart automatisch geladen. Trotzdem ist es auch möglich Puppy Linux auf eine Festplatte zu installieren. Der Installationsprozess ist einsteigerfreundlich gestaltet und verursacht keine großen Probleme. Für alte Rechner emfiehlt es sich, die Puppy Wary (i686) oder Puppy Racy (i486) zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Puppy_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.puppylinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://puppylinux.org/wikka/HomePage Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://murga-linux.com/puppy/index.php?f=25 Deutschsprachiges Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SalineOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i586&lt;br /&gt;
* RAM: 512 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SalineOS ist eine auf Debian Stable basierende Distribution mit dem schlanken Xfce-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LibreOffice, Rhytmbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.salineos.com/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Saline1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Saline5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.salineos.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://salinelinux.proboards.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semplice Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 384 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 2 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Semplice Linux ist eine auf Debian Sid basierende Distribution mit minimalistischem Openbox-Desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Chromium&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://semplice-linux.sourceforge.net/discover/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Semplice5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://semplice-linux.sourceforge.net/community/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simplix Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (256 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 3 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Simplix basiert auf Debian und wird von einem deutschen Entwickler gepflegt. Es richtet sich explizit an deutschsprachige Anwender und ist zugleich vollständig Debian-kompatibel. Die Hardwareanforderungen sind moderat, obwohl es sich nicht wirklich um eine minimalistische Distribution wie Puppy oder DeLi handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: JWM&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: ROX-Filer&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation entspricht im wesentlichen einer gewöhnlichen Debian-Installation. Nach dem ersten Systemstart muss man als root noch den Befehl &amp;quot;./installation_abschliessen.sh&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Simplix1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Simplix5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://simplix.sourceforge.net/#InstallationundBetrieb Installationshinweise] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.pro-linux.de/news/1/18931/simplix-linux-30-erschienen.html Kurzer Artikel über Simplix (pro-linux.de) ] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SliTaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 16 MB (slitaz-loram-cdrom), 80 MB (slitaz-loram), 192 MB (slitaz-xvesa, slitaz-firefox, slitaz-justx)&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* SliTaz ist ein schlankes Slackware-Derivat mit sehr moderaten Hardwareanforderungen. In vielen Aspekten weist es Ähnlichkeiten mit Damn Small Linux auf und eignet sich somit sehr gut für alte Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Midori&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Installation wird durch Aufruf von Menu -&amp;gt; System Tools -&amp;gt; SliTaz Installer angestoßen. Der Installationsassistent ist schlicht, könnte aber absolute Neulinge an einigen Stelllen überfordern. Ein gewöhnlicher Linux-Benutzer wird jedoch mit der Festplatteninstallation keinerlei Schwierigkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz1.png&lt;br /&gt;
Bild:Slitaz2.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/ Slitaz auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.slitaz.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.slitaz.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/?tag=slitaz Interessante Blogbeiträge zu SliTaz (gambaru.de)] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.unixmen.com/software/1600-slitaz-linux-30-an-awesome-30-mo-linux-distribution Ein Review zu SliTaz mit vielen Bildern (unixmen.com)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiny Core Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 48 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 100 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist der Nachfolger von Damn Small und präsentiert sich als Schnellstart-Linux, das man durch zahlreiche Module erweitern kann. Selbst auf alten Rechnern läuft Tiny Core oft erstaunlich schnell, wobei die ISO-Datei lediglich 12 MB groß ist. Leider ist diese Distribution primär für das Booten von einer Live-CD oder von einem USB-Stick konzipiert, wobei die Benutzerdaten auf externe Medien gespeichert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.0&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: flwm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Tiny Core ist grundsätzlich für das Booten von externen Medien konzipiert. Zwar lässt es sich auch auf die Festplatte installieren, doch die Entwickler machen es einem nicht leicht. Der Installationassistent (tc-install.tcz) muss zuerst über die Paketrverwaltung (AppBrowser) eingebunden und gestartet werden, erweist sich aber zugleich als nicht besonders intelligent. Um die Partitionierung sollte man sich jedenfalls lieber selbst kümmern. All das macht eine Festplatteninstallation von Tiny Core unnötig kompliziert. Letztendlich besteht die Installation darin, dass die Datei tinycore.gz auf die Platte kopiert wird und später direkt von dort in den Arbeitsspeicher geladen werden kann. Ein normales rootfs hat man somit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wiki.tinycorelinux.net/wiki:screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:TinyCore 4.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
* [http://www.gambaru.de/blog/2011/12/06/linux-im-ram-erfahrungen-mit-tinycore-auf-dem-thinkpad-600/ TinyCore auf dem Thinkpad 600 (gambaru.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/welcome.html Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://forum.tinycorelinux.net/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://distro.ibiblio.org/tinycorelinux/install.html Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ttylinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486&lt;br /&gt;
* RAM: 28 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 12 MB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ttylinux ist eine Kommandozeilendistribution, die konsequent auf X11 und Konsorten verzichtet. Daraus ergeben sich sehr geringe Systemanforderungen aber auch eine abschreckende Wirkung auf Linux-Neulinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: LILO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://ttylinux.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://groups.google.com/forum/?fromgroups#!forum/ttylinux ttylinux Google group] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VectorLinux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686 (Standard Edition), i586 (Light Edition)&lt;br /&gt;
* RAM: 128 MB (Standard Edition), 64 MB (Light Edition)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,8 GB (Standard Edition), 1,8 GB (Light Edition)  + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* VectorLinux ist ein schlankes, schnelles, aber dennoch gut ausgestattetes Slackware-Derivat. Die Distribution verfügt über eigenes Systemkonfigurationswerkzeug namens VasmCC. Für ältere Rechner ist VectorLinux Light Edition zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce, JWM, Fluxbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Adobe Flash, GIMP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* VectorLinux enthält einen grafischen Installationsassistenten, der eine relativ einfache Festplatteninstallation erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://vectorlinux.com/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_2.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Vector_3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vectorlinux.com/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vectorlinux.osuosl.org/veclinux-6.0/ Offizielles Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wattOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* wattOS  ist ein Ubuntu-Derivat mit der schlanker LXDE-Desktopumgebung. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Einfachheit, geringen Systemanforderungen und Stromsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: LXDE&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: PCManFM&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric, KeePassX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Wie auch viele andere Ubuntu-Derivate verwendet wattOS den einsteigerfreundlichen Ubuntu-Installer Ubiquity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wattos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.planetwatt.com/forums/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Window Maker Live ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i486 (wmlive_2013-03-06-i386)&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB &lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
WM-Live ist ein benutzerorientierter Debian-Remix, der auf den hier umfassend vorkonfigurierten Fenstermanager Window Maker setzt. Firefox und Thunderbird sind in der jeweils aktuellsten Version zum Zeitpunkt der ISO-Erstellung enthalten. Zudem sind beide Programme mit besonders relevanten Add-ons vorkonfiguriert. Die Distribution besteht hauptsächlich aus Paketen aus dem Testing-Bereich und ist somit relativ aktuell und durchaus stabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich zwar nicht explizit um eine Distribution für alte Hardware, doch weil sowohl Debian als auch Window Maker an sich ziemlich ressourcenschonend sind, taugt WM-Live auch für ältere Thinkpads. Mit der aktuellsten Version wird sowohl eine Ausgabe mit einem 468er-Kernel, welcher also auch auf älterer Hardware läuft, als auch eine 64bit Ausgabe mit einem AMD64-Kernel bereit gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, dass die Live-CD als Rettungssytem genutzt werden kann, welches dank der ntfs-3g Tools besonders auch für Windows-Nutzer zum Clonen und Reparieren von NTFS-Dateisystemen interessant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.2&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Window Maker&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox (inklusive Adblock, NoScript, Greasemonkey, Tab Style Plus, etc.)&lt;br /&gt;
* Kommunikation: Thunderbird (inklusive Lightning und Enigmail, etc.), mutt, Pidgin&lt;br /&gt;
* Netzwerk: Putty (ssh), rsync, FileZilla, Wicd&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar, Midnight Commander&lt;br /&gt;
* Office: AbiWord, Gnumeric, Gimp, VLC, Emacs, Evince&lt;br /&gt;
* Sonstiges: LVM, LUKS, ntfs-3g Suite, viele weitere Rescue-Tools und Kommandozeilenwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Zum Installieren klickt auf das Symbol mit dem Debian-Logo in der rechten oberen Ecke.  Zum Einsatz kommt der übliche Debian-Installer. Dieser ist schon ziemlich einsteigerfreundlich, auch wenn etwas mehr Fragen gestellt werden, als z.B. beim Installieren von Ubuntu-Derivaten. Dadurch ist die Installationsroutine aber recht flexibel, und gestattet auch die Installation in ein LUKS-verschlüsseltes LVM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://wmlive.sourceforge.net Projektseite]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Wmlive5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://wmlive.sourceforge.net/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://lists.windowmaker.org/user/ Offizielle Mailingliste] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xubuntu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB (512 MB werden empfohlen)&lt;br /&gt;
* HDD: 4,5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Xubuntu ist eine offizielle Variante von Ubuntu mit der Desktopumgebung Xfce. Die Distribution ist somit vollständig Ubuntu-kompatibel und genießt offizielle Unterstützung durch Canonical.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation ist ähnlich einfach wie beim normalen Ubuntu, sofern man den grafischen Installationsassistenten (Ubiquity) benutzt. Dieser braucht aber mindestens 384 MB RAM. Wer über weniger Arbeitsspeicher verfügt, muss auf den textbasierten Installer ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Xubuntu5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.xubuntu.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zenwalk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 256 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 4 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* Zenwalk ist ein weiteres Slackware-Derivat, das sich jedoch in vielen Aspekten von Slackware unterscheidet.  Im Vergleich zu Slackware ist Zenwalk etwas benutzerfreundlicher, richtet sich aber trotzdem eher an fortgeschrittene Benutzer. Die Openbox-Edition von Zenwalk ist relativ ressourcenschonend und kommt daher auch für ältere Rechner in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 2.6&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB, LILO&lt;br /&gt;
* Desktop: Openbox&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
* Sonstiges: AbiWord, Gnumeric,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
* Die Festplatteninstallation erfolgt mit Hilfe eines textbasierten Installationsassistenten. Die Partitionierung muss dabei mittels cfdisk vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zenwalk.org/modules/tinycontent/index.php?id=60 Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk1.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk2.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk3.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk4.jpeg&lt;br /&gt;
 Bild:Zenwalk5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zenwalk.org/ Offizielle Webseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://support.zenwalk.org/ Offizielles Forum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Main_Page Offizielles Wiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Fresh_install_ZW Installationshinweise] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZevenOS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Minimale Systemanforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CPU: i686&lt;br /&gt;
* RAM: 192 MB&lt;br /&gt;
* HDD: 5 GB + Swap + Benutzerdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Beschreibung&lt;br /&gt;
* ZevenOS basiert zwar auf Ubuntu, versucht aber das Look-and-Feel von BeOS nachzubilden. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Einfache Bedienung und Multimedia. Außerdem möchte man auch ältere Rechner unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstattung&lt;br /&gt;
* Kernel: 3.5&lt;br /&gt;
* Bootloader: GRUB&lt;br /&gt;
* Desktop: Xfce&lt;br /&gt;
* Browser: Firefox&lt;br /&gt;
* Dateimanager: Thunar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festplatteninstallation&lt;br /&gt;
Der Installationsassistent kommt von Ubuntu und ist dementsprechend anwenderfreundlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Screenshots&lt;br /&gt;
* Weitere Screenshots finden sich auf der [http://www.zevenos.de/screenshots Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos1.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos2.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos3.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos4.jpeg&lt;br /&gt;
Bild:Zevenos5.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Erfahrungsberichte (ThinkPad bezogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nützliche Links&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/ Offizielle Webseite] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/forum/ Offizielles Forum] (englisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zevenos.com/de/faq Häufig gestellte Fragen] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis ==&lt;br /&gt;
* gerade bei älteren ThinkPad Modellen kommen Grafikchips (SMI, S3, Trident, NeoMagic etc.) zum Einsatz, die oftmals von neueren Distributionen nicht mehr unterstützt werden. Selbst nach einer erfolgreichen Installation im Grafikmodus kann es vorkommen, dass beim Booten der Bildschirm schwarz bleibt.&lt;br /&gt;
: Hier hilft nur: Probieren der passenden Distribution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
*[http://inconsolation.wordpress.com/ Inconsolation - Adventures with lightweight and minimalist software for Linux] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://kmandla.wordpress.com/ Motho ke motho ka botho - K.Mandla’s blog of Linux experiences] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.gambaru.de/blog/ GAMBARU.DE - ganbatte kudasai!] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://urukrama.wordpress.com/ urukrama&#039; weblog] (englisch)&lt;br /&gt;
*[https://wiki.archlinux.org/index.php/Lightweight_Applications Eine sehr umfangreiche Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen (wiki.archlinux.org)] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://wiki.xfce.org/recommendedapps Eine kleinere Liste von leichtgewichtigen Linux-Programmen] (wiki.xfce.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Perdefinition</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen&amp;diff=20482</id>
		<title>Linux Distributionen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen&amp;diff=20482"/>
		<updated>2013-08-06T19:44:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Perdefinition: /* Debian GNU/Linux */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mittlerweile liest man häufiger über Linux und bei manchen Nutzern entsteht - angeregt durch die zunehmende Berichterstattung sowie durch frustrierende Erfahrungen mit anderen Betriebssystemen - der Wunsch, Linux einmal auszuprobieren. Zunächst stellt sich hier die Frage &amp;quot;welches Linux möchte ich denn ausprobieren?&amp;quot;. Beim intensiveren Beschäftigen mit Linux stellt man nämlich fest, daß es sehr viele Distributionen gibt. [http://distrowatch.com Distrowatch] listet über 300 Linux-Distributionen. Wie nun die richtige wählen? [http://www.zegeniestudios.net/ldc/index.php?firsttime=true Hier] gibt es z.B. einen  Test, um herauszufinden welche Distribution zu einem passt. Wer eine Distribution ausprobieren möchte oder sich bereits entschieden hat, findet unter [[Linux  Installation]] genaue Installationsanleitungen. Für Linux-Einsteiger sind auch die 4 Stunden Videomaterial, die Gallileo-Press [http://www.galileo-press.de/presse/pressemeldungen/gp/pmID-142 hier] kostenlos zum Download anbietet ein guter Einstig in Ubuntu Hardy bzw. in Grundfunktionen von Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein paar Grundlagen, Entscheidungshilfen, sowie ein Überblick über die gängigsten Distributionen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux ist ein modulares Betriebssystem. Eine Distribution ist eine maßgeschneiderte Zusammenstellung einiger dieser Module - vom Umfang überlicherweise gerade so, dass sie auf eine CD passt. Eine Distribution besteht aus Paket-Manager, Kernel, Treibern, Desktop- und Fenstermanager, 3D-Effekt-Manager (Compositor), Scripte zum Booten und Power Management, GUI-Helferlein zum Installieren und Konfigurieren sowie schließlich einer identitätsstiftenden Artwork die das ganze abrundet. Damit die CD voll wird, bringen die meisten Distributionen noch eine Reihe vorausgewählter Anwendungen mit, beispielsweise für Email oder Textverarbeitung. Um bei der ganzen Modularität etwas Zusammengehörigkeitsgefühl zu erzeugen und sich von anderen Distributionen abzugrenzen, propagiert in der Regel jede Distribution eine eigene Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paketverwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der grundlegenden Elemente einer Distribution ist der Paketmanager. Hier legt man sich bei der Wahl einer Distribution fest - alles weitere ist ja durch Pakete austauschbar. Pakete sind für eine bestimmte Plattform vorkompilierte Sofwaremodule. Damit kann man also Software installieren, ohne den Sourcecode selber kompilieren zu müssen (was natürlich im Zweifelsfall immer geht). Große Unterschiede gibt es bei den Paketmanagern nicht zu beachten, nur, dass die Pakete zueinander inkompatibel sind. Dabei gibt es zwei große Lager: die Debian-Fraktion und die RPM-basierten Distributionen (RPM = [http://de.wikipedia.org/wiki/RPM_Package_Manager Red Hat Paket Manager ]). Dabei hat die Ubuntu-Familie (zusammen mit Linux Mint) bereits über 50% Verbreitungsanteil. Gemeinsam mit den anderen Debian-basierten Distributionen liegt dieser über 70%. Dadurch kommt man immer etwas leichter an .deb Pakete ran (z.B. bei brandneuen Software-Versionen), aber auch RPM Pakete sind üblicherweise unproblematisch zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Desktop- und Fenster-Manager ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augenfälligstes Merkmal einer Distribution ist der Desktop-Manager. Die gebräuchlichsten sind [http://www.gnome.org/ Gnome] (z.B. in Ubuntu) und [http://www.kde.org/ KDE] (Kubuntu) gefolgt von [http://www.xfce.org/ XFCE] (Xubuntu). Desweiteren gibt es noch [http://www.lxde.org LXDE]. LXDE basiert auf Openbox. Anders als unter Windows sind Desktop Manager unter Linux nicht monolitisch sondern eine - mehr oder weniger stark integrierte - Sammlung von Tools, wobei man einzelne Elemente auch auswechseln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basiskomponente ist zunächst ein Fenstermanager der die Fenster platziert und auf bestimmte Tastenkombinationen reagiert. Die verbreitetsten sind &#039;&#039;Metacity&#039;&#039; (Standard Fenstermanager in Gnome), &#039;&#039;KWin&#039;&#039; (KDE), &#039;&#039;Xfwm4&#039;&#039; (XFCE) und &#039;&#039;Compiz&#039;&#039;. Dazu gehört ein Fenster &#039;&#039;Dekorator&#039;&#039;, der für die Darstellung der Rahmen einschließlich der Rahmen-Buttons zuständig ist. Bei Metacity und Xfwm4 ist ein solcher Dekorator integriert, bei Compiz kann man dieses Modul austauschen. Glass-Effekt-Rahmen und Glow-Effekt-Buttons liefert dabei der Dekorator &#039;&#039;Emerald&#039;&#039;. Die Fenster-Manager beinhalten jeweils einen Compositor, der grafische Elemente überlagern kann. Während Metacity, KWin und Xfwm4 nur einfache Transparenz- und Schatteneffekte erzeugen können, bietet Compiz &#039;&#039;Fusion&#039;&#039; einen &#039;&#039;3D-Desktop&#039;&#039;. Dieser bietet durch die Integration des Arbeitsflächen-Würfels aus dem Projekt &#039;&#039;Beryl&#039;&#039; sowie durch zahlreiche Plugin-Erweiterungen beeindruckende Grafikspielereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte in den Fenstern werden durch GUI-Toolkits dargestellt. Hier gibt es &#039;&#039;QT&#039;&#039; der Firma Trolltech (2008 von Nokia übernommen), das als Dual Licensing (GPL und proprietär) verfügbar ist. Daneben gibt es [http://www.gtk.org/ GTK]. Es wurde als Antwort auf QT entwickelt, da die Open Source Community Bedenken hatte, sich bei diesem so wichtigen Toolkit auf das duale Lizenzmodell einzulassen. GTK ist als LGPL lizensiert. Anwendungen, die für QT entwickelt wurden, sind nicht ohne weiteres unter GTK lauffähig und umgekehrt, allerdings gibt es etliche Portierungen. Natürlich kann man QT- und GTK-Anwendungen gleichzeitig nutzen, dann muss man aber mit einem etwas höheren Speicherverbrauch leben, da ja beide Toolkits geladen werden und erhält auch ein etwas uneinheitliches Erscheinungsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welchen Desktop-Manager wählen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gnome&#039;&#039;&#039; - GTK-basiert. Wirkt aufgeräumt und übersichtlich, ist aber trotzdem sehr komfortable und mächtig. Einige Nutzer fühlen sich allerdings von der Gnome-Saubermann-Philosophie bevormundet und wünschen sich mehr Einstellmöglichkeiten (tatsächlich gibt es aber umfassende Einstellmöglichkeiten, allerdings ist der Gnome-Conf Editor standardmäßig im Menü ausgeblendet und das Tool Ubuntu Tweaks muss man manuell nachinstallieren). Andere monieren die Trägheit des Systems oder den hohen Speicherverbrauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KDE&#039;&#039;&#039; - QT-basiert. Ähnelt in der Vorkonfiguration Windows, ist aber flexibel anpassbar. GTK-Anwendungen wie Firefox oder Thunderbird laufen nicht auf QT (man kann aber, wie gesagt, GTK trotzdem nutzen), daher enthält KDE einen eigenen Satz von Standardanwendungen inklusive Office (KOffice), Web Browser (Konqueror) und zahlreichen Tools. KDE ist also nicht nur eine Desktop Umgebung sondern ein umfangreiches Software-Paket - wodurch es auf manche Benutzer überfrachtet wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;XFCE&#039;&#039;&#039; - GTK-basiert. Ist dank des schnellen Fenstermanagers ([http://www.xfce.org/projects/xfwm4/ XFWM4]) etwas flotter beim grafischen User-Interface, benötigt wegen der ressourcensparenden Auslegung weniger Hauptspeicher und bootet dadurch auch schneller. Besonders geeignet für schwächere Rechner ist Xubuntu aber auch auf neueren Rechnern eine lohnenswerte Alternative zu den Platzhirschen Gnome und KDE. Siehe dazu auch [http://forum.ubuntuusers.de/topic/140017/ diesen Thread zu Xubuntu/XFCE] auf ubuntuusers.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LXDE&#039;&#039;&#039; - GTK-basiert. Noch etwas leichtgewichtigere Alternative zu XFCE. Noch recht neu und unbekannt, aber mit viel Potenzial, siehe z.B. [http://www.linux-user.de/ausgabe/2008/08/908/ dieser Artikel] von linux-user 08/2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tuning&#039;&#039;&#039; - Wer maximale Geschwindigkeit sucht, Systemeinstellungen sowieso per Kommandozeile macht, ansonsten aber komfortabel und besonders funktionell arbeiten will, der kann auf den Desktop-Manager verzichten und z.B. nur den schlichten aber funktionelle Fenstermanager Fluxbox auf einer Distribution seiner Wahl einsetzen. Ebenfalls in Frage kommen hier IceWM oder [http://icculus.org/openbox/index.php/Main_Page Openbox]. Wer dennoch alles per GUI konfigurierbar haben möchte, für den ist die recht neue und auf Geschwindigkeit bei geringem Ressourcenverbrauch optimierte Desktop-Umgebung [http://en.wikipedia.org/wiki/LXDE LXDE] interessant, standardmäßig benutzt sie den leichtgewichtigen Fenstermanager Openbox. Die Desktop Umgebung kann man z.B. auf einer Ubuntu Minimalinstallation aufsetzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mini-Distributionen&#039;&#039;&#039; - Wer Linux auf einem älteren Rechnern installiert, kann mit obigem Tuning ein System aufsetzen, dass auch noch bei weniger als 128 MB RAM zügig läuft und die Festplatte nicht verstopft. Man muss dann aber manuell die erforderlichen Komponenten zusammenstellen. Hier liefern Mini-Distributionen mehr Installationskomfort. [http://pud-linux.sourceforge.net/index.en.html PUD] ist beispielsweise eine auf geringen RAM-verbrauch und kurze Bootzeit optimierte Distribution auf Basis von Ubuntu mit LXDE als ressourcenschonendem aber dennoch gefälligen und komfortablen Desktop. DSL (Damn Small Linux) oder [http://www.puppylinux.com/ Puppy] sind weitere Distributionen, die besonders für Rechner mit geringer CPU-Leistung und wenig RAM ausgelegt sind - allerdings dann auch etwas spartanisch daherkommen. Wegen ihrer schnellen Startzeiten und geringen Ressourcenanforderungen sind solche Mini-Linuxe nicht nur etwas für betagte Rechner - sie sind auch ideal für Netbooks, UMPCs und MIDs oder für das Booten von einem USB Stick (siehe z.B. [http://xpud.org/ xPUD] oder [http://www.slax.org/ Slax]) und daher wieder sehr gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Detailunterschiede der Desktop-Manager ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sowohl Gnome als auch XFCE auf der Grafikbibiotherk [http://www.gtk.org/ GTK+] aufsetzen, lassen sich Tools wechselweise austauschen (allerdings müssen dazu in ein Fällen Gnome-Libraries geladen werden, was den Ballast erhöht). KDE basiert dagegen auf [http://trolltech.com/products/qt Qt]. Qt erzeugt bei genauem Hinsehen eine etwas Bonbon-artige Optik. Durch die Verwendung von Qt statt GTK+ sind viele KDE-Anwendungen zwar unter Gnome oder XFCE nutzbar, erfordern dazu allerdings zusätzliche Bibliotheken und sehen optisch im Detail anders aus. Einige User stören sich z.B. an der Darstellung von GTK-Anwendungen wie Firefox oder Thunderbird unter KDE (und umgekehrt). Ansonsten unterscheiden sich die 3 Ubuntu-Distributionen optisch aber kaum und kommen mit ähnlichen Icon-Sets und Effekten. Für viele Anwendungen gibt es aber inzwischen sowohl Qt- als auch GTK-Versionen, beispielsweise basiert der Mediaplayer Amarok für KDE auf Qt, [http://www.exaile.org/ Exaile] hat einen etwa vergleichbaren Umfang auf Basis von GTK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zwischen Gnome und XFCE erscheint der Gnome-Destop in einigen Details etwas ausgereifter. So kann man neue Anwendungen direkt im Anwendungen-Menü mit einem einfachen Click hinzufügen, bei XFCE ist dazu der Weg durch die Menüs nötig (zu finden unter Anwendungen/System/Hinzufügen und Entfernen). Gerade für Neueinsteiger können solche kleinen Details eine Hürde darstellen. Außerdem hat Gnome ein Panel, das man per Drag&amp;amp;Drop bestücken kann. Drag&amp;amp;Drop geht beim XFCE-Panel zwar auch, aber nur durch Umweg über den Appfinder. Das Gnome-Panel enthält zudem default bereits Panel-Applets zum einstellen der Display-Helligkeit, der Lautstärke oder zur Desktop-Suche. Auch das Onscreen-Display bei Drücken der Soundtasten zeigt Gnome - anders als XFCE - defaultmäßig. Diese kleinen Helferlein muss man unter XFCE manuell nachkonfigurieren. XFCE hat andererseits mit der IconBox unmittelbar eine iconifizierte Taskbar á la MacOS Dock, die sich nahtlos in das XFCE-Panel integriert. Für das Gnome-Panel gibt es sowas nicht (Nachtrag: seit August 2008 gibt es im Netbook Remix das &amp;quot;Window Picker Applet&amp;quot;). Allerdings kann man sich Docks nachrüsten, was aber mit einigen Stolpersteinen verbunden ist, siehe nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hat der Fenstermanager Xfwm4 (Standard-Fenstermanager der Destopumgebung XFCE) keine Mouse-Over-Effekte für die Buttons des Fensterrahmens, dadurch wirken diese etwas &amp;quot;leblos&amp;quot; in der Benutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu den Desktop-Managern auf  [http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_X_Window_System_desktop_environments Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Look-and-Feel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LinuxVistalike.jpg|thumb|Linux im Vista-Kleid. Ein Linux-Desktop ist so vielseitig anpassbar, dass fast jede Gestaltung möglich ist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BildschirmfotoCompiz.png|thumb|Gnome-Desktop mit &#039;&#039;Compiz Fusion&#039;&#039;, bringt u.a. Transparenz-Effekt für Fenster. Der Fenster-Dekorator &#039;&#039;Emerald&#039;&#039; sorgt für &amp;quot;Glass-Effekt&amp;quot;-Fensterrahmen mit &amp;quot;Glow-effekt&amp;quot;-Buttons. &#039;&#039;Cairo Dock&#039;&#039; liefert eine durchgestylte animierte Icon-Taskleiste mit &amp;quot;parabolic Zoom-Effekt&amp;quot;.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ein Mac-artiges Dock möchte, kann Engage, Cairo Dock, AWN oder Kiba Dock zu jeder Distribution ohne großen Aufwand nachrüsten. Diese Docks fungieren als Launcher, ersetzen die Task-Leiste und können durch Dock-Applets Anwendungs-Infos einblenden bzw. sonstige Panel-Icons ersetzen. Ebenso kommen sie inzwischen alle mit den von MacOS Leopard bekannten Stacks. [http://de.wikipedia.org/wiki/Compiz Compiz Fusion] mit dem augenfällige Würfel lässt sich ebenso zu jeder Distribution dazukonfigurieren. Compiz nutzt man am besten mit dem Decorator Emerald, dieser ist zuständig für das Anzeigen der Fensterrahmen mit Transparenzeffekten und Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Compiz Fusion (+Emerald) ist aber mehr als nur eye-candy, es steuert auch den Desktop-Hintergrund sowie die Shortcuts für Taskwechsel und Fenstermanagement. Dadurch werden viele Funktionen der Desktop-Umgebungen überflüssig. OpenSuse, Mandriva und Ubuntu haben zwar alle Compiz irgendwie integriert, allerdings gelingt dies bisher noch in keine Distribution durchgängig. Beispielsweise richten sich die Optionen zur Einstellung der Benutzerschnittstelle in Gnome an den Fenstermanager Metacity. Ersetzt man Metacity durch Compiz (und den Decorator Emerald) laufen diese Einstellungen natürlich ins Leere. Auch alle weiteren Optionen wie etwas die Hotkey Kombinationen sind dann woanders zu finden. Und um unterschiedliche Desktop-Hintergründe auf allen 4 Seiten des Würfels angezeigt zu bekommen, muss man Nautilus, der in Gnome gleichzeitig Dateimanager und auch &amp;quot;Desktop-Shell&amp;quot; ist, die Arbeit verbieten, damit diese von Compiz übernommen werden kann. Kein Problem, wenn man dies weiß - für Einsteiger aber gewöhnungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob diese optischen Schmankerl die Produktivität steigern können oder nur die Kollegen beeindrucken sollen muss jeder selber entscheiden. Beispielsweise für Tablet-User sind solche Docks interessant, da sie im Portrait-Modus mit weniger horizontalem Platz auskommen als eine herkömmliche Taskbar. Die quadratischen Dock-Icons lassen sich mit einem Stift auch besser treffen als die schmalen Tasks einer Taskbar.&lt;br /&gt;
Allerdings sind obige Docks zum gegenwärtigen Stand (Mai 2008) noch &amp;quot;work in progress&amp;quot; und etliche Fallstricke lauern. So erfordern sie einen [http://de.wikipedia.org/wiki/Composition_Manager Composition-Manager], diese haben bei einigen Grafikkarten (ATI bzw. Intel) mit Scroll-Performance-Problemen zu kämpfen. Wichtig für Tablet-User ist auch, dass das Rotieren des Displays bei aktiviertem Compositing problematisch ist, mehr dazu unter [[TabletBuntu]]. Außerdem arbeiten nicht alle Composition-Manager sauber mit den verschiedenen Docks zusammen, hinzu kommen diversen Bugs in den unterschiedlichen Dock-Applets und die Auswahl der Dock-Applets ist noch begrenzt (siehe [[Dock-Installation]]). Die Mainstream-Distibutionen verzichten daher noch darauf, diese optischen Effekte per Default zu integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Xubuntu_Screenshot.gif|thumb|Xubuntu-Desktop mit IconBox - funktionelles MacOS-Feeling ohne ressourcenfressende Animationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige spezielle Distributionen kommen dennoch bereits mit einer Dock-Bar vorkonfiguriert, etwa [http://www.dreamlinux.com.br Dreamlinux], das den Desktop XFCE mit dem AWN-Dock zu einem effizienten, MacOS-artigen Look-and-Feel kombiniert. Wer es optisch stylisch und trotzdem effizient mag, für den sind noch [http://www.enlightenment.org/ Enlightment]-basierte Distributionen interessant, also z.B. Ebuntu (=Enlightment+Ubuntu) - zwischenzeitlich in [http://opengeu.intilinux.com OpenGEU] umbenannt. Noch gibt es den besonders eleganten und ressourcenschonenden Fenstermanager Enlightment, der meist zusammen mit dem Dock Engage kommt, nur als Beta-Version, weshalb er bislang noch wenig Verbreitung gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Mainstream-Distributionen legen besonderen Wert auf optischen Reiz und Benutzerfreundlichkeit und schleifen die Ecken und Kanten bisheriger Distributionen. Besonders zu erwähnen ist Linux Mint ein Ubuntu-Ableger, der nicht nur mit Änderungen in den Farben, Systemschriften, Panelanordnung, Themes und dem Splash Screen gefälliger wirken möchte, sondern auch einige Verbesserungen in der Nutzung mitbringt. Beispielsweise kennt Mint ein &amp;quot;Open as Root&amp;quot; im KontextMenü des Dateimanagers, um Änderungen an Systemeinstellungen ohne Kommandozeile durchführen zu können. Weiter gibt es ein &amp;quot;Start Menü&amp;quot; mit Ähnlichkeiten zu Vista sowie spezielle Komponenten für Update Management und Anwendungsinstallationen. Einige diese Schmankerl lassen sich natürlich auch manuell zu anderen Distributionen hinzufügen (das in Mint benutzte Start-Menü &amp;quot;USP&amp;quot; gibts z.B. [http://ubuntu-snippets.blogspot.com/2008/07/start-menu-ubuntu.html hier] für Ubuntu und eine vereinfachte Installation von Third Party Anendungen uvm. gibt es in [http://ubuntu-tweak.com/ Ubuntu Tweaks]), Einsteiger profitieren aber von solchen &amp;quot;hübsch vorkonfigurierten&amp;quot; Distributionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsteiger- oder Profi-Linux? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsteigerfreundliche Distributionen wie Suse oder Ubuntu unterstützen die Installation und Konfiguration durch zahlreiche kleine GUI-Tools, so dass auch Anfänger sofort mit ihrem System klarkommen. Wer mehr Linux-Know-How hat, verzichtet gerne auf derlei Schnickschnack und macht das sowieso effizienter von der Console - und bastelt seinen Lieblings-Desktop-Manager auf [http://www.gentoo.de/ Gentoo], [http://www.archlinux.de/ ArchLinux] oder [http://sidux.com/ Sidux]. Diese Distributionen verzichten auf GUI-Tools und bestechen stattdessen durch besseres Paket-Management für selbstkompilierte Sourcen oder continous Updates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Desktop Performance ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlicher Performance-Verantwortlicher ist der Composition Manager im Zusammenhang mit unausgereiften Grafiktreibern. Mit aktiviertem Compositing werden Teile der Grafikverarbeitung statt von der CPU von der Grafikkarte ausgeführt. Im Prinzip ist dies eine gute Idee und steigert die Performance. Allerdings sind ATI- und Intel-Treiber als problematisch bekannt. Sie wurden zwar in letzter Zeit stark verbessert, mit Stand Mai 2008 besteht aber weiterhin das Scroll-Performance-Problem im ATI Catalyst 8.4 Treiber. Smooth Scrolling (pixelweise), wie man es in IE7 oder Firefox (unter erweiterten Einstellungen &amp;quot;Sanften Bildlauf&amp;quot; aktivieren) findet, stellt hohe Anforderungen an die 2D-Grafikleistung. Die Desktop-Performance spielt umso mehr eine Rolle, je größer die Auflösung im Verhältnis zur Leistung der Grafikkarte ist. Auf ATI-Grafikkarten und auch auf den integrierten Intel Grafik-Systemen kommt es bei aktiviertem Compositing zu einem störenden &amp;quot;Nachlaufen&amp;quot; des Scrollings bei komplexen Webseiten oder PDFs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Distributionen wie Kubuntu oder Xubuntu (seit Hardy kann das auch Metacity in Ubuntu) bringen ihren eigenen Composition Manager mit, so dass ein paar Effekte wie transparente Fenster und Schatten auch ohne das etwas träge Compiz Fusion möglich sind. Das Compositing in XFCE ist dabei etwas schneller als bei Gnome oder KDE. Dennoch sind diese Composition Manager bei ATI- und Intel-Grafik vom 2D-Performance-Problem betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also lieber ein sanftes Scrolling statt Transparenzeffekten oder Fensterschatten möchte, sollte das Compositing abschalten. XFCE ist hierbei wiederum ein Stück schneller als KDE oder Gnome. Gute Linux-Unterstützung liefern dagegen schon länger NVIDIA-Treiber, bei denen diese 2D-Performance-Probleme nicht ganz o kritisch sind. Einen guten Überblick über den Status der Grafiktreiber-Unterstützung findet man [https://wiki.ubuntu.com/X/Drivers hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromspareigenschaften und Anwendungsperformance sind ansonsten bei allen Distributionen nahezu gleich. Das hängt nur vom Kernel (Scheduler) und den Treibern ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubuntu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ubuntu_logo.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird immer mehr als die Alternative zu Windows angesehen. In der Tat ist [http://www.ubuntu.net Ubuntu] eine einsteigerfreundliche Distribution. Es gibt unterschiedliche &amp;quot;Ableger&amp;quot;:&lt;br /&gt;
*[http://www.ubuntu.com Ubuntu] - als Desktopumgebung &amp;quot;GNOME&amp;quot; (Unity seit Version 11.04)&lt;br /&gt;
*[http://www.kubuntu.org Kubuntu] - als Desktopumgebung &amp;quot;KDE&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[http://www.xubuntu.org/ Xubuntu] - als Desktopumgebung &amp;quot;XFCE&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[http://www.lubuntu.org Lubuntu] - als Desktopumgebung &amp;quot;LXDE&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(K/X)Ubuntu unterscheiden sich zunächst durch die jeweiligen Desktop-Umgebungen. Diese lassen sich aber auch einfach nachträglich austauschen oder sogar parallel installieren, so dass man per Session Manager (GDM) einfach jederzeit umschalten kann. Jede der (K/X)Ubuntu-Distributionen hat zudem eine unterschiedliche Auswahl der vorinstallierten [http://wiki.ubuntuusers.de/Standardanwendungen Standardanwendungen]. Ubuntu setzt auf weitgehende Ähnlichkeit zu Windows und bundelt u.a. den Outlook-Clone Evolution sowie das Office Paket OpenOffice. Dagegen setzt Xubuntu auf Einfachheit, Funktionalität und Ressourceneffizienz. So finden man in dieser Distribution z.B. die Gnumeric Tabellenkalkulation oder Abiword als Textverarbeitung. Beide gehen bei beachtlichem Funktionsumfang eine Größenordnung zügiger zu Werke als ihre bekannten Windows-Pendants. Mit Kubuntu installiert man gleich zahlreiche kleine Helferlein (z.B. Ktorrent als Torrent-Client) aber auch größere Softwarepakete wie Amarok (Mediaplayer) oder Koffice (Word Ersatz), die besonders gut in den KDE-Desktop integriert sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es noch spezielle Anpassungen für mobile Geräte - [http://www.ubuntu.com/products/mobile Ubuntu MID Edition] für Mobile Internet Devices (MID) und [http://www.webmonkey.com/blog/Ubuntu__Netbook_Remix__Promises_a_Sleek__Fast__Atom-Optimized_Linux Ubuntu Netbook Remix] für Mini-Laptops mit Optimierung für kleine Bildschirme und, gegebenenfalls Optimierungen für Intels Atom CPU. Die sehr aktive EeePC-Communitiy bietet ebenfalls spezielle Zusammenstellungen als &amp;quot;eeebuntu&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den 3 Mainstream-Ubuntu-Varianten gibt es einige weitere inoffizielle Ableger wie das beliebte Linux Mint (Hauptversion mit GNOME; weitere Auflagen mit KDE oder LXDE) oder die recht selten anzutreffenden Varianten Edubuntu (für Schulen), OpenGEU (vormals Ebuntu mit Enlightment als Fenstermanager), gOS (Enligthment+Web 2.0 Anwendungen inzwischen mit LXDE als Desktop) oder Gobuntu (nur Open Source), die sich in weiteren kleineren Details unterscheiden, aber alle zu den Ubuntu-Repositories kompatibel sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 6 Monate gibt es eine neue Version, diese werden nach Erscheinungsjahr und -monat benannt (z.B. 7.10 - 2007, Oktober) und bekommen zusätzlich einen Spitznamen (z.B. Gutsy Gibbon). Die meisten Anwender sprechen dann nur noch von &amp;quot;Gutsy&amp;quot;. Die aktuelle Version ist 11.10 &amp;quot;Oneiric Ocelot&amp;quot;. Seit Version 11.04 geht Ubuntu mit dem selbstentwickelten Desktop Unity (auf GNOME basierend) einen eigenen Weg, da es Meinungsverschiedenheiten mit den Machern von GNOME gab; ursprünglich hatte Ubuntu diesen Desktop für Netbooks (mit ihren kleinen Displays) entwickelt. Unity ist (ähnlich wie auch GNOME 3) ein sehr umstrittener Desktop; insbesondere sind viele langjährige Linuxnutzer sehr skeptisch, denn Unity erfordert (wie auch GNOME 3) die Aufgabe vieler Gewohnheiten und eine deutliche Umstellung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb kürzester Zeit setzte sich die noch recht junge Distribution deutlich an die Spitze der beliebtesten Linux-Distributionen (siehe [http://distrowatch.com/stats.php?section=popularity DistroWatch Popularitätsranking]) und wird sowohl von Linux-Anfängern als auch von erfahrenen Linux-Administratoren eingesetzt. Ein Grund für den Erfolg ist sicher das Debian-Paketmanagement APT (Advanced Package Tool) mit der größten Verbreitung. Über die weiteren Gründe wird spekuliert: gelungenes Marketing, die Unterstützung durch Canonical oder die [http://en.wikipedia.org/wiki/Ubuntu_(ideology) Ubuntu Philosophie] - freie Software für freie Menschen. Wer sich jetzt jedenfalls für Ubuntu entscheidet, erhält eine ausgereifte, solide und anfängertaugliche Distribution. Nicht zuletzt die besonders aktive Community sorgt dafür, dass man für Ubuntu gut Hilfestellungen erhält und zahlreiche Anleitungen zur Installation oder zum Umgang mit spezieller Hardware findet. Auch unter ThinkPad-Usern rangiert Ubuntu an vorderster Stelle der Popularität. Gerade Anfänger, die noch nicht genau Wissen, welche Distribution für sie die geeignete ist, machen mit einer Entscheidung für Ubuntu sicher keinen Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Kritikpunkt an Ubuntu ist, dass es nicht unbedingt die neuesten Entwicklungen beinhaltet, also z.B. eine Kernelversion hinterherhinkt. Auch bis Updates oder neue Versionen in die Ubuntu-Repositories Einzug halten, vergehen oft Tage bis Wochen. Für die meisten Anwender ist dies aus Stabilitätsgründen aber eine gute Wahl. Andererseits wurde Hardy Heron aus [http://forum.ubuntuusers.de/topic/169207/ den hier diskutierten Gründen] ausnahmsweise mit der Beta-Version von Firefox 3.0 ausgeliefert, die noch diverse Bugs hatte. Wer auch in anderen Situationen unbedingt das Aktuellste haben möchte, kann - Dank der Kompatibilität zu den umfassenden verfügbaren .deb Paketen und Repositories - unter Ubuntu leicht Repositories seines Vertrauens einbinden. So erhält man  (ggf. auf Kosten der Stabilität) Updates meist unmittelbar nach ihrem Release ohne gleich von den Sourcen selber kompilieren zu müssen. Beispielsweise lassen sich so auch .deb-Pakete für den &amp;quot;Bleeding Edge&amp;quot; Zen-Kernel konfigurieren, siehe [https://wiki.ubuntu.com/ZenKernel diese Anleitung] im Ubuntu-Wiki. Natürlich lassen sich - wie bei allen Linux-Distributionen - Anwendungen auch direkt von den Sourcen compilieren. Und wer auf den allerneuesten Kernel upgraden möchte, kann sich auch den [http://wiki.ubuntu-forum.de/index.php/Kernel_bauen Kernel selber bauen] oder das Tool [http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=618563 Kernelcheck] nutzen, das den gesamten Updatevorgang incl. Compilieren und Eintragen in die Boot-Liste übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenSuSE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Susevsubuntuaf9.png|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.opensuse.org/ OpenSUSE] ist eine Distribution mit sehr großer Community. Die zugehörige S.u.S.E.-GmbH wurde bereits 1992 in Nürnberg gegründet und ist später Teil von Novell geworden. Von dem OpenSUSE Projekt leitet sich auch die kommerzielle Variante [http://www.novell.com/de-de/DE/linux/ SUSE Linux Enterprise] ab. Hauptvorteile der kommerziellen Variante sind vor allem die längere Versorgung mit Updates (bei OpenSUSE beträgt sie nur 2 Jahre) und der Support für Geschäftskunden. Dafür beinhaltet das kostenfreie Community-Projekt eine aktuellere Auswahl an Software. Als Installationsmedium werden verschiedene DVD- und CD-Images zum Download angeboten. OpenSUSE gibt ausdrücklich keine Empfehlung über die Wahl der Desktopumgebung ab. Gnome und KDE werden als direkte Auswahlmöglichkeit gegeben, des weiteren lassen sich bereits während der Installation viele weitere Desktopumgebungen und Window-Manager auswählen. Der Einstieg ist einfach gehalten, anders als bei Ubuntu ähnelt auch der Gnome-Desktop stärker Windows (Programmmenü links unten). Gnome und KDE werden in ähnlichen Designs angeboten, sodass auch zwischen den beiden der Umstieg nicht schwer fällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenSUSE beinhaltet mit YAST ein sehr umfangreiches Konfigurationswerkzeug für Hard- und Software, dass ebenfalls in der kommerziellen SUSE-Version verwendet wird und durch viele Zusatzmodule erweiterbar ist. Nutzer mit fundierten Kenntnissen können über den &amp;quot;Editor für /etc/sysconfig&amp;quot; sehr viele Feinheiten in OpenSUSE einstellen. Die Hardwareunterstützung für Thinkpads ist im Allgemeinen sehr gut, da [http://www.pc.ibm.com/europe/thinkpad/workstation/de/tseries.html?de&amp;amp;cc=de Novell zusammen mit IBM] seit einiger Zeit die kommerzielle Variante als Alternative zu Windows anbietet, ähnlich wie Dell Ubuntu bei einigen Modellen installiert. Als sehr angenehm herauszuheben sind bei dieser Distribution auch die  [http://software.opensuse.org/search &amp;quot;One Click&amp;quot;-Installationen], die im Wiki der Community bereitstehen und dem Einsteiger viel lästige Arbeit abnehmen. Bei älteren Rechnern empfiehlt es sich, die meist mitinstallierte Suchmaschine beagle wieder zu deinstallieren, da diese sehr viel Rechenzeit und damit auch Akkulaufzeit frisst. OpenSUSE 11.1 ist das neueste Release und bringt unter anderem den neuen Desktop KDE 4.1.3(hat stark an Stabilität gewonnen), sowie die stabilere Version KDE 3.5.10 und Gnome 2.24.1 mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fedora == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fedora-Project.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fedoraproject.org Fedora] ist eine Linux Distribution, die aus dem ehemaligen [http://www.de.redhat.com Red Hat Linux] entstanden ist. &lt;br /&gt;
Eine wesentliche Philosophie von Fedora ist (ähnlich wie bei Debian), bereits bei der Konzeptionierung des Betriebssystems ausschließlich auf nicht proprietäre bzw. nicht patentrechtlich geschützte Software zu setzen. Mittlerweile ist Fedora bekannt dafür, eine Vorreiterrolle bei der Einführung und (Weiter-) Entwicklung freier Software inne zu haben. Desweiteren steht der Sicherheitsaspekt bei Fedora im Vordergrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten der Distribution ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Fedora der Lizenzpolitik des [http://www.de.redhat.com/ Red Hat Projekt] folgt, gilt hier der Grundsatz, dass nur Software mit vollständig freien Lizenzen verwendet werden dürfen.&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend war der Gedanke, jegliche juristische Probleme in Form von Lizenz- und Patentstreitigkeiten im Vorfeld zu vermeiden.&lt;br /&gt;
Prominenteste Folge dieser Politik ist, dass die Distribution von den originalen Installations-Medien keine Programme mit MP3-Unterstützung mit sich bringt, sondern diese erst nachträglich installiert werden müssen. Zu diesem Zweck gibt es inoffizielle Installations-Datenbanken (sog. „Repositories“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit ist der (mit anderen Distributionen verglichen) hohe Aktualisierungsgrad des Fedora-Projekts.&lt;br /&gt;
Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, etwa alle sechs Monate eine neue Version zu veröffentlichen. Im Gegensatz zu den meisten anderen &amp;quot;großen&amp;quot; Distributionen, kann es innerhalb einer Releasenummer zu Upgrades auf Kernel mit Versionssprung geben (so wurde etwa Fedora 16 beim Erscheinen der Release im November 2011 mit Kernel 3.1 ausgeliefert, und ist inzwischen (April 2012) bei Kernel 3.3 angelangt). Aktualisierungen für die einzelnen Versionen werden bis einen Monat nach Erscheinen der übernächsten Version angeboten − dies sind also insgesamt 13 Monate. Dadurch ist es möglich, eine Version zu überspringen, ohne eine nicht weiter aktualisierte Version zu verwenden. Diese im Vergleich zu anderen Distributionen kurze Lebensdauer mag von vielen als Hauptnachteil von Fedora gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fedoras Entwicklung wird immer noch weitestgehend von Red Hat kontrolliert, daher wird die Distribution in Fachkreisen - ob zu Recht oder zu Unrecht - als Red Hats Versuchsfeld für das kommerzielle Red Hat Enterprise Linux gesehen. Dennoch gehört Fedora zu den innovatvsten Distributionen, die man bekommen kann, was nicht zuletzt an der sehr großen privaten Entwicklergemeinschaft liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fedora-Projekt stellt eine installierbare Live-CD mit Gnome als Desktopumgebung, eine Installations-DVD sowie eine 6 CD-Version als Abbild-Datei zum [http://fedoraproject.org/get-fedora Download] bereit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gibt es sogenannte [http://spins.fedoraproject.org/ &amp;quot;Spins&amp;quot;], die jeweils auch als installierbare Live-CD mit KDE, lxde, oder XFCE4 als Desktopumgebung angeboten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fedora erfreut sich unter anderem als Nachfolger der alten Red-Hat-Linux-Versionen großer Beliebtheit und hat diese in vielen Institutionen ersetzt. &lt;br /&gt;
[[http://distrowatch.com/table.php?distribution=fedora]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thinkpad-Kompatibilität ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Thinkpads laufen nahezu alle Features bereits out-of-the-box: &lt;br /&gt;
* integriertes WLAN &lt;br /&gt;
* integriertes LAN &lt;br /&gt;
* integriertes Bluetooth&lt;br /&gt;
* TPM-Chip&lt;br /&gt;
* ATI-, Nvidia- und Intel-Grafik&lt;br /&gt;
* Soundkarte&lt;br /&gt;
* FN-Tastenkombinationen&lt;br /&gt;
* Hibernate / Suspend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht out-of-the-box läuft:&lt;br /&gt;
* Active-Protection (tp-smapi und hdapsd muss nachinstalliert werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fedora Fazit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fedora empfiehlt sich für den Benutzer, der:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bereits einige Erfahrungen mit Linux als Betriebssystem gesammelt hat&lt;br /&gt;
* neueste und teilweise noch nicht ganz ausgereifte Software nutzen will&lt;br /&gt;
* ein System basierend auf freier Software nutzen möchte&lt;br /&gt;
* Spass daran hat, auch mal selber Hand am System anzulegen (zweifelhaftes Argument, kein großer Unterschied zu Ubuntu)&lt;br /&gt;
* von den Vorzügen einer großen Community profitieren möchte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slackware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Slackware_logo.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.slackware.com/ Slackware] ist eine der ältesten Linux-Distriubtionen überhaupt und die älteste noch existierende.&lt;br /&gt;
Das zeigt sich auch an der Zusammenstellung der Distribution. Anders als andere verzichtet Slackware weitgehend auf selbsterstellte Tools, die die verschiedenen Programme in einen Zusammenhang setzen und z.B. eine zentrale Konfiguration ermöglichen. Auch fehlt dem Paketmanagment eine Funktion zum Erkennen und Auflösen von Abhängigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist Slackware eher schlecht für den Einsteiger geeignet, sondern richtet sich mehr an den fortgeschrittenen Linuxuser, der den Wunsch hat, sein System persönlich an seine Vorstellungen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zenwalk.org/ &#039;&#039;&#039;ZenWalk&#039;&#039;&#039;] ist ein Ableger von Slackware, der versucht, die Funktionen nachzurüsten, die zu einer &amp;quot;modernen&amp;quot; Distribution fehlen, vor allem also ein Paketmanagement mit Abhängigkeitscheck und Tools zur zentralen Konfiguration des Systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZenWalk-CD enthält ein komplett eingerichtetes XFCE-System, mit dem man sofort produktiv werden kann. Auf Wunsch kann man aber auch KDE oder Gnome nachinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZenWalk ist zwar weiterhin binärkompatibel zu den Paketen von Slackware, hat sich aber inzwischen soweit von seinem Ursprung weg entwickelt, daß man es eigentlich als eigenständige Distribution ansehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gentoo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GentooLogoKlein.png|thumb|right|[http://www.gentoo.org Gentoo]-Logo]]&lt;br /&gt;
[http://www.gentoo.org Gentoo] ist eine Quellcode-basierende Distribution, d.h. (fast) alle Pakete liegen ausschließlich im Quellcode vor und müssen zur Installation lokal kompiliert werden. Ausnahmen gibt es nur bei großen Paketen (z.B. OpenOffice) und Closed-Source-Packeten (z.B. Google-Earth, Opera). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kompilieren ====&lt;br /&gt;
Bei den meisten Paketen ist das Kompilieren dank des Packetmanagers &#039;Portage&#039; nicht schwer (meist reicht ein &#039;emerge -auv &amp;lt;PACKETNAME&amp;gt; &#039;), auch Abhängigkeiten und Installation übernimmt dann &#039;Portage&#039;. Für Portage gibt es auch grafische Aufsätze (ähnlich wie Synaptics für apt-get). Die großen Nachteile des selbst Kompilierens sind natürlich der Zeitaufwand. Der Kompiliervorgang verbraucht natürlich nicht nur Zeit sondern auch Performance und Energie, weswegen im Akku-Betriebes Systemupdates weniger zu empfehlen sind. Vorteile sind der (geringe) Performancegewinn und der Sicherheitsaspekt (was nicht integriert ist, kann auch kein Sicherheitsrisiko darstellen). Außerdem lässt sich Linux so sehr gut an persönliche Bedürfnisse anpassen und man lernt schnell einiges über sein System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Installation ====&lt;br /&gt;
Die Standardinstallation mit Hilfe der rund 50MB großen Minimal-CD ist Konsolen-basiert und wird Linux-Anfänger abschrecken. Dies ist auch einer der Gründe, warum Gentoo häufig als Experten-Linux verschrieen ist. Mit Hilfe des ausführlichen [http://www.gentoo.org/doc/de/handbook/handbook-x86.xml (deutschen) Online-Handbuches] ist die Installation aber auch für Linux-Anfänger (mit geringen Computerkenntnissen) zu bewerkstelligen. Großer Nachteil ist auch hier der Zeitaufwand, da auch hier viel kompiliert werden muss. Kompilieren des Basissystem mit Systemtools, Treibern, grafischer Oberfläche, Browser, Multimediaprogrammen, Tools, Entwicklungsumgebung und einigen Spielen benötigt beispielsweise auf einem [[T43]] etwa ein Wochenende. Die intensive Auseinandersetzung mit dem System sorgt für einen immensen Lerneffekt. Gentoo-User kennen zwangsläufig ihr System, Probleme lassen sich dann meist sehr viel schneller lösen als bei &amp;quot;Einsteigerdistributionen&amp;quot;. Für die Installation mit der Minimal-CD wird eine Internetverbindung benötigt, da die Sourcen und Stages online bezogen werden. Alternativ gibt es jedoch auch ein CD-Image für die Offline-Installation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten ====&lt;br /&gt;
Neben den Festlegungen der Compileroptionen auf den aktuellen Prozessor, werden bei der Installation eines Paketes über USE-Flags bestimmt, welche Abhängigkeiten und Funktionen einbezogen werden sollen. Weitere Vorteile sind die Aktualität der Pakete und eine relativ große, kompetente Community (welche auch sehr einsteigerfreundlich ist), sowie eine gute, umfangreiche [http://de.gentoo-wiki.com/ Dokumentation (inkl. deutscher Übersetzungen)], Unterstützung verschiedener Profile und eine große [http://www.gentoo-portage.com/Browse Paketauswahl].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Updates &amp;amp; Aktualität ====&lt;br /&gt;
Gentoo ist versionslos, es gibt keine Versionen wie bei vielen anderen Distributionen und damit auch keine typischen Upgradeprobleme beim Umstieg von Vorgänger-Versionen. Im Regelfall werden nur gewünschte Pakete aktualisiert, so ist es möglich, parallel sehr alte Pakete neben den neuesten Betapaketen zu betreiben. Es gibt aber natürlich auch die Möglichkeit, sein System automatisch auf den aktuellen Stand zu bringen, ohne sich um einzelne Pakete explizit kümmern zu müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thinkpad-Kompatibilität ====&lt;br /&gt;
Dank der Struktur von Gentoo und des sehr großen Paketangebotes werden ThinkPads sehr gut unterstützt: &lt;br /&gt;
integriertes WLAN; integriertes LAN; Fingerprint-Reader; Active-Protection; integriertes BlueTooth; TPM-Chip; ATI- &amp;amp; Intel-Grafik; Soundkarte; auch die Tablet-Funktionen werden weitestgehend unterstützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gentoo-Fazit ====&lt;br /&gt;
Gentoo lässt sich für die User empfehlen, welche:&lt;br /&gt;
* mehr Zeit in ihr System/Linux investieren können/möchten&lt;br /&gt;
* ein optimales System aufsetzen möchten&lt;br /&gt;
* keine unnötigen Pakete installieren wollen&lt;br /&gt;
* etwas tiefer in Linux eingreifen wollen&lt;br /&gt;
* mehr über Ihr System/Linux lernen wollen&lt;br /&gt;
* ein flexibles und Versionsloses Linux (ohne Version-Update-Zwang) suchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arch Linux ==&lt;br /&gt;
Arch Linux gibt es als i686 und als x86_64 Variante mit vorkompilierten Paketen.&lt;br /&gt;
Es ist eine für fortgeschrittene User (und solche, die es werden wollen) gedachte Distribution, die auf ihre eigene Paketverwaltung via pacman setzt. Arch Linux ist Gentoo in vielen Dingen sehr ähnlich, sei es die Konfiguration, oder die Tatsache, dass man sämtliche Pakete mit einem Befehl neu kompilieren kann. Desweiteren wird nichts installiert, was man nicht will. Man kann also sein System auf einfache Art und Weise sehr schlank und schnell halten. Die BSD-ähnlichen Initskripts sorgen für ein sehr schnelles Booten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Arch gibt es keine festen Releases wie bei z.B. bei Debian oder Ubuntu, sondern nur sogenannte Rolling Releases. Mit jeder neuen Kernelversion gibt es eine neue Installations-CD. Wenn man regelmäßig sein System aktualisiert, ist man immer auf dem neusten Stand, ähnlich zu Gentoo. &lt;br /&gt;
Man kann auf eine große Auswahl an hochaktuellen Paketen zugreifen, die von offiziellen Entwicklern betreut werden. Daneben existiert das Community Repository, in welches sogenannte Trusted User (TU) eigens kompilierte Pakete anbieten können. Zusätzlich gibt es noch das AUR (Arch User Repository), wo jeder PKGBUILDs (äquivalent zu ebuilds bei Gentoo, aber einfacher zu handhaben, dafür aber nicht so mächtig), also buildscripts für Pakete, hochladen und warten kann. Diese sind einfach z.B. per [http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=5863 yaourt] abrufbar, welches auch automatisch Abhängigkeiten und das Paket kompiliert sowie installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ausserdem noch das [http://kdemod.ath.cx/ kdemod] Projekt, welches ein vollständig modularisiertes und mit zusätzlichen Patches versehenes KDE3 und KDE4 bereitstellt.[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debian GNU/Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:debian-logo.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debian GNU/Linux gilt als ein Urgestein unter den Linux Distributionen. Die Entwickler von Debian legen besonderen Wert auf die Verwendung von &amp;quot;freier Software&amp;quot;, deshalb sind viele kommerzielle Software Packete nur auf Umwegen zu erhalten (Bsp: Flashplayer usw.). Bei Debian steht der Stabilitätsaspekt an vorderster Stelle. Debian ist Entwickler eines der großen Paketformate (Deb) und ist Grundlage beliebter Distributionen wie Ubuntu und dessen Varianten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debian (Debian &#039;&#039;stable&#039;&#039;) gilt als außerordentlich stabil. Deswegen ist es auch als Betriebssystem für Server sehr beliebt und nimmt hier eine Spitzenposition ein. Natürlich profitiert auch der Desktopnutzer von Debians Stabilität, muss allerdings in Kauf nehmen, dass abgesehen von Sicherheitsupdates eine neue Version im Schnitt nur alle zwei Jahre herauskommt. Deshalb ist die Software häufig nicht auf dem neuesten Stand. Ein Nutzer kann dies umgehen, indem er die neueren Zweige Debian &#039;&#039;testing&#039;&#039; bzw. Debian &#039;&#039;unstable&#039;&#039; verwendet, wenn er das Risiko nicht scheut. Eine weitere Besonderheit von Debian ist, dass nicht die beliebten Mozilla-Produkte Firefox und Thunderbird mitgeliefert werden, sondern leicht abgewandelte Varianten namens Iceweasel bzw. Icedove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das derzeit aktuelle (stable) Linux-Version Debian 6.0 &amp;quot;Squeeze&amp;quot; läuft offiziell auf zahlreichen Plattformen (neben i386 und amd64 auch armel, powerpc, ...), zudem gibt es auch BSD Varianten (kfreebsd; i386 und amd64), sowie (inoffiziell) als Variante den GNU Hurd. Der i80386-Prozessor wird nicht mehr unterstützt, es muss mindestens ein i80486 sein. [http://www.debian.org/releases/stable/i386/ch02s01.html.de#idp5675520]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut für den Einstieg ohne umständliches Brennen von Installationsmedien:&lt;br /&gt;
[http://goodbye-microsoft.com/more.html Debian Installer Loader] (ohne brennen direkt aus Windows heraus)&lt;br /&gt;
[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]] noch Baustelle - bald mehr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linux Mint ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Linux Mint Logo.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linuxmint.com/ Linux Mint] ist eine technisch vollständig auf Ubuntu basierende Distribution. Insbesondere greift die Paketverwaltung von Mint u. a. auf die Ubuntu-Paketquellen zu. Insofern ist Linux Mint eine (inoffizielle) Variante von Ubuntu. Die wesentlichen Features von Mint sind: &lt;br /&gt;
# Eine noch einsteigerfreundliche Benutzeroberfläche realisiert z. B. durch das Mint Menü und die Mint Tools, einer Sammlung von Systemsteuerungswerkzeugen, die das Anpassen und Konfigurieren für den Benutzer einfacher machen sollen.&lt;br /&gt;
# Codecs für verschlüsselte DVDs, MP3 oder DivX sowie Plugins wie Adobe Flash und Sun Java.&lt;br /&gt;
# (Seit Frühjahr 2012) Mint verzichtet in der Hauptversion sowohl auf Unity als auch auf Gnome 3, sondern bringt mit Cinnamon (einem Gnome 3 Fork) einen eigenen Desktop mit, der im Look and Feel an Gnome 2 erinnern soll. Alternativ wir auch der Gnome-2-Fork MATE mitgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Hauptversion des aktuellen Linux Mint 12 mit GNOME 3.2 Desktop haben die Macher von Mint einige Erweiterungen der Gnome-Shell (MGSE) entwickelt, die dem Nutzer eine von GNOME 2.n vertraute Umgebung bieten und damit die Umstellung auf GNOME 3 erleichtern sollen. Diese Erweiterungen können bei Bedarf aber mit wenigen Mausklicks abgestellt werden. Derzeit (Januar 2012) entwickelt Mint mit Cinnamon eine eigene Variante der Gnome-Shell, die dem Nutzer mehr Ähnlichkeit zu GNOME 2.n bieten soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf Ubuntu und GNOME basierende Hauptversion von Linux Mint erscheint alle 6 Monate, wenige Wochen nach der entsprechenden Ubuntu-Version. Versionen für andere Desktops wie KDE erscheinen meist etwas später. Die Supportdauer ist wie für die entsprechende Ubuntuversion. Die Versionsnummern sind fortlaufende ganze Zahlen, zudem noch ein weiblicher Vorname als Spitzname hinzukommt. Im Mai 2011 erschien Version 11 &amp;quot;Katya&amp;quot;, im November 2011 die aktuelle Version 12 &amp;quot;Lisa&amp;quot;. Version 13 &amp;quot;Maya&amp;quot; wird voraussichtlich Mai 2012 erscheinen und eine LTS sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es von Linux Mint eine Rolling-Release Distro, basierend auf Debian Testing (&amp;quot;Wheezy&amp;quot;), namens Linux Mint Debian Edition, kurz LMDE. Von dieser wurde wieder vor kurzem (April 2012) eine [http://www.linuxmint.com/download_lmde.php Versionsfreeze-ISO] freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [http://www.distrowatch.com/ Distrowatch] ist Mint eine der erfolgreichsten Linux Distributionen überhaupt. Im Jahr 2011 hat Mint laut Distrowatch sogar Ubuntu überholt. Linux Mint kann als Live-CD, Live-USB oder als ISO Image bezogen werden. Es gibt 32- und 64-bit Versionen. Zudem bietet Mint noch eine ganz andere, auf Debian (und nicht Ubuntu) basierende Variante, Linux Mint Debian (LMDE), die laufend aktualisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PC Linux OS ==&lt;br /&gt;
[[Bild:pclinuxos.jpg.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.pclinuxos.com PCLinux OS] -kurz PCLOS- ist eine US-amerikanische paketmanagerbasierte Linux-Distribution, die ursprünglich auf Mandrake zurückgeht und vor allem auf den Desktop-Einsatz zugeschnitten ist. Sie wurde erstmals 2003 von Bill Reynolds, besser bekannt als &amp;quot;Texstar&amp;quot;, angekündigt. Bevor er seine eingene Distribution schuf, war Texstar bereits in der Mandrake-Linux-Nutzergemeinschaft als Entwickler bekannt. Er erstellte aktuelle [[http://rpm.org RPM-Pakete] für diese Distribution und stellte sie zum kostenlosen Download bereit. 2003 entschied er sich, eine neue Distribution zu erstellen, die ursprünglich auf Mandrake Linux basierte aber verschiedene bedeutende Verbesserungen in Sachen Bedienbarkeit enthielt. Sie sollte Anfänger-freundlich sein, eingebaute Unterstützung proprietärer Kernelmodule, Browser-Plugins und Media-Codecs mitbringen und sollte als Live-CD mit einem einfachen und intuitiven grafischen Installationsprogramm fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fragen der Bedienbarkeit bringt das Projekt von Haus aus viele Technologien mit, die ein Umsteiger von Windows nach Linux von seinem neuen Betriebssystem erwarten würde. Auf der Softwareseite handelt es sich bei PCLinuxOS um eine an KDE ausgerichtete Distribution, mit einer angepassten und stets aktuellen Version dieser beliebten Desktopumgebung. Ihr wachsendes Softwarearchiv enthält jedoch auch andere Desktopumgebungen und bietet eine große Anzahl von Programmen für viele gängige Aufgaben. Zur Konfiguration des Systems wurde viel von Mandrakes ausgezeichnetem Control Centre beibehalten, das Paket-Management wurde jedoch durch APT und Synaptic, einer grafischen Oberfläche für das Paket-Management, ersetzt.&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich kann man PCLOS als Live-CD beziehen, die es ermöglicht persönliche Daten und Konfigurationseinstellungen auf einem zweiten Datenträger abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Das System kann aber auch auf eine Festplatte installiert werden; die CD enthält, wenn dekomprimiert, etwa zwei Gigabyte an Software, wie KDE, OpenOffice.org, GIMP und viele weitere beliebte Applikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kritik ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der negativen Seite fehlt es PCLinuxOS an jeder Art von Entwicklungsplänen oder -zielen, insbesondere von kommerzieller Seite. Die bekanntesten Entwickler von PCLOS sind Textar selbst und die sog. Ripper-Gang, eine Programmierergruppe. Trotz der wachsenden Beteiligung der Gemeinschaft verbleibt der Großteil der Entwicklung und der Entscheidungsfindung in den Händen von Texstar, der dazu neigt, die Stabilität einer Veröffentlichung eher konservativ zu beurteilen. Dies führt dazu, dass der Entwicklungprozess von PCLinuxOS langwierig ist und neue Versionen erst veröffentlicht werden, wenn alle bekannten Fehler behoben sind. Momentan gibt es keine Pläne für eine 64-Bit Ausgabe von PCLinuxOS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorteile: Eingebaute Unterstützung von Grafik-Treibern, Browser-Plugins und Media-Codecs; schnelle Boot-Zeiten; aktuelle Software&lt;br /&gt;
* Nachteile: keine 64-Bit Ausgabe; keine automatische Unterstützung anderer Sprachen als Englisch; fehlende Veröffentlichungs-Planung&lt;br /&gt;
* Software Paket Management: Advanced Package Tool (APT) unter Verwendung von RPM-Paketen&lt;br /&gt;
* Erhältliche Derivate: MiniMe, Junior and BigDaddy Editionen für 32-Bit (i586) Prozessor Architekturen&lt;br /&gt;
* Vorgeschlagene PCLinuxOS-basierte Alternativen:Mandriva Linux, SAM Linux Desktop, Granular Linux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== andere Distributionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freespire 2 ===&lt;br /&gt;
Freespire 2 ist eine auf Debian/Ubuntu-basiende Linux-Distribution. Sie ist das kostenlose Gegenstück von Linspire. Freespire ist nur als Live-CD erhältlich. Im CD-Menü kann man zwar Deutsch auswählen, er bleibt aber Englisch. Freespire enthält KDE 3.5.6. Zum Updaten muss man sich auf CNR.com registrieren. Nach der Registration funktioniert das Update trotzdem nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foresight Linux ===&lt;br /&gt;
Foresight Linux ist eine etwas neuere Distribution. Es ist eine Distribution mit [http://de.wikipedia.org/wiki/Rolling_Release Rolling Releases]. Foresight Linux basiert auf rPath Linux, eine sehr unbekannte Distribution. Foresight Linux benutzt weder apt oder yum, sondern conary. Der Vorteil von Conary ist, dass es einzele Dateien aktualisiert und nicht das gesamte Programm. Man kann seinen Computer auf einen bestimmten Zeitpunkt zurücksetzen, da Conary die Daten speichert.&lt;br /&gt;
===[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]] noch Baustelle - bitte ergänzen: ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Fedora]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** siehe ausführlichen User-Bericht zu [[Fedora 9]]&lt;br /&gt;
** [http://www.heise.de/open/Ein-erster-Blick-auf-Fedora-9--/artikel/107813/0 Artikel] auf Heise-Open&lt;br /&gt;
** [http://www.pro-linux.de/berichte/fedora9.html Artikel] von pro-linux&lt;br /&gt;
* [[TabletBuntu]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mandriva 2008&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;(Simply-)MEPIS 6.0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Linspire 6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Xandros 4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution&lt;br /&gt;
* http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_X_Window_System_desktop_environments&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/GNOME&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Kde&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Xfce&lt;br /&gt;
* http://distrowatch.com/ mit einer [http://distrowatch.com/dwres.php?resource=major Beschreibung der 10 am meisten verbreiteten Distributionen&lt;br /&gt;
* [http://www.internetling.com/2008/07/04/the-ultimate-guide-to-choosing-the-right-desktop-enviroment/ the-ultimate-guide-to-choosing-the-right-desktop-enviroment]&lt;br /&gt;
* http://fedoraproject.org/get-fedora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat_Lesenswerter_Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Perdefinition</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen&amp;diff=20481</id>
		<title>Linux Distributionen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Distributionen&amp;diff=20481"/>
		<updated>2013-08-06T19:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Perdefinition: /* Debian GNU/Linux */ 386er&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mittlerweile liest man häufiger über Linux und bei manchen Nutzern entsteht - angeregt durch die zunehmende Berichterstattung sowie durch frustrierende Erfahrungen mit anderen Betriebssystemen - der Wunsch, Linux einmal auszuprobieren. Zunächst stellt sich hier die Frage &amp;quot;welches Linux möchte ich denn ausprobieren?&amp;quot;. Beim intensiveren Beschäftigen mit Linux stellt man nämlich fest, daß es sehr viele Distributionen gibt. [http://distrowatch.com Distrowatch] listet über 300 Linux-Distributionen. Wie nun die richtige wählen? [http://www.zegeniestudios.net/ldc/index.php?firsttime=true Hier] gibt es z.B. einen  Test, um herauszufinden welche Distribution zu einem passt. Wer eine Distribution ausprobieren möchte oder sich bereits entschieden hat, findet unter [[Linux  Installation]] genaue Installationsanleitungen. Für Linux-Einsteiger sind auch die 4 Stunden Videomaterial, die Gallileo-Press [http://www.galileo-press.de/presse/pressemeldungen/gp/pmID-142 hier] kostenlos zum Download anbietet ein guter Einstig in Ubuntu Hardy bzw. in Grundfunktionen von Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein paar Grundlagen, Entscheidungshilfen, sowie ein Überblick über die gängigsten Distributionen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux ist ein modulares Betriebssystem. Eine Distribution ist eine maßgeschneiderte Zusammenstellung einiger dieser Module - vom Umfang überlicherweise gerade so, dass sie auf eine CD passt. Eine Distribution besteht aus Paket-Manager, Kernel, Treibern, Desktop- und Fenstermanager, 3D-Effekt-Manager (Compositor), Scripte zum Booten und Power Management, GUI-Helferlein zum Installieren und Konfigurieren sowie schließlich einer identitätsstiftenden Artwork die das ganze abrundet. Damit die CD voll wird, bringen die meisten Distributionen noch eine Reihe vorausgewählter Anwendungen mit, beispielsweise für Email oder Textverarbeitung. Um bei der ganzen Modularität etwas Zusammengehörigkeitsgefühl zu erzeugen und sich von anderen Distributionen abzugrenzen, propagiert in der Regel jede Distribution eine eigene Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paketverwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der grundlegenden Elemente einer Distribution ist der Paketmanager. Hier legt man sich bei der Wahl einer Distribution fest - alles weitere ist ja durch Pakete austauschbar. Pakete sind für eine bestimmte Plattform vorkompilierte Sofwaremodule. Damit kann man also Software installieren, ohne den Sourcecode selber kompilieren zu müssen (was natürlich im Zweifelsfall immer geht). Große Unterschiede gibt es bei den Paketmanagern nicht zu beachten, nur, dass die Pakete zueinander inkompatibel sind. Dabei gibt es zwei große Lager: die Debian-Fraktion und die RPM-basierten Distributionen (RPM = [http://de.wikipedia.org/wiki/RPM_Package_Manager Red Hat Paket Manager ]). Dabei hat die Ubuntu-Familie (zusammen mit Linux Mint) bereits über 50% Verbreitungsanteil. Gemeinsam mit den anderen Debian-basierten Distributionen liegt dieser über 70%. Dadurch kommt man immer etwas leichter an .deb Pakete ran (z.B. bei brandneuen Software-Versionen), aber auch RPM Pakete sind üblicherweise unproblematisch zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Desktop- und Fenster-Manager ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augenfälligstes Merkmal einer Distribution ist der Desktop-Manager. Die gebräuchlichsten sind [http://www.gnome.org/ Gnome] (z.B. in Ubuntu) und [http://www.kde.org/ KDE] (Kubuntu) gefolgt von [http://www.xfce.org/ XFCE] (Xubuntu). Desweiteren gibt es noch [http://www.lxde.org LXDE]. LXDE basiert auf Openbox. Anders als unter Windows sind Desktop Manager unter Linux nicht monolitisch sondern eine - mehr oder weniger stark integrierte - Sammlung von Tools, wobei man einzelne Elemente auch auswechseln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basiskomponente ist zunächst ein Fenstermanager der die Fenster platziert und auf bestimmte Tastenkombinationen reagiert. Die verbreitetsten sind &#039;&#039;Metacity&#039;&#039; (Standard Fenstermanager in Gnome), &#039;&#039;KWin&#039;&#039; (KDE), &#039;&#039;Xfwm4&#039;&#039; (XFCE) und &#039;&#039;Compiz&#039;&#039;. Dazu gehört ein Fenster &#039;&#039;Dekorator&#039;&#039;, der für die Darstellung der Rahmen einschließlich der Rahmen-Buttons zuständig ist. Bei Metacity und Xfwm4 ist ein solcher Dekorator integriert, bei Compiz kann man dieses Modul austauschen. Glass-Effekt-Rahmen und Glow-Effekt-Buttons liefert dabei der Dekorator &#039;&#039;Emerald&#039;&#039;. Die Fenster-Manager beinhalten jeweils einen Compositor, der grafische Elemente überlagern kann. Während Metacity, KWin und Xfwm4 nur einfache Transparenz- und Schatteneffekte erzeugen können, bietet Compiz &#039;&#039;Fusion&#039;&#039; einen &#039;&#039;3D-Desktop&#039;&#039;. Dieser bietet durch die Integration des Arbeitsflächen-Würfels aus dem Projekt &#039;&#039;Beryl&#039;&#039; sowie durch zahlreiche Plugin-Erweiterungen beeindruckende Grafikspielereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte in den Fenstern werden durch GUI-Toolkits dargestellt. Hier gibt es &#039;&#039;QT&#039;&#039; der Firma Trolltech (2008 von Nokia übernommen), das als Dual Licensing (GPL und proprietär) verfügbar ist. Daneben gibt es [http://www.gtk.org/ GTK]. Es wurde als Antwort auf QT entwickelt, da die Open Source Community Bedenken hatte, sich bei diesem so wichtigen Toolkit auf das duale Lizenzmodell einzulassen. GTK ist als LGPL lizensiert. Anwendungen, die für QT entwickelt wurden, sind nicht ohne weiteres unter GTK lauffähig und umgekehrt, allerdings gibt es etliche Portierungen. Natürlich kann man QT- und GTK-Anwendungen gleichzeitig nutzen, dann muss man aber mit einem etwas höheren Speicherverbrauch leben, da ja beide Toolkits geladen werden und erhält auch ein etwas uneinheitliches Erscheinungsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welchen Desktop-Manager wählen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gnome&#039;&#039;&#039; - GTK-basiert. Wirkt aufgeräumt und übersichtlich, ist aber trotzdem sehr komfortable und mächtig. Einige Nutzer fühlen sich allerdings von der Gnome-Saubermann-Philosophie bevormundet und wünschen sich mehr Einstellmöglichkeiten (tatsächlich gibt es aber umfassende Einstellmöglichkeiten, allerdings ist der Gnome-Conf Editor standardmäßig im Menü ausgeblendet und das Tool Ubuntu Tweaks muss man manuell nachinstallieren). Andere monieren die Trägheit des Systems oder den hohen Speicherverbrauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KDE&#039;&#039;&#039; - QT-basiert. Ähnelt in der Vorkonfiguration Windows, ist aber flexibel anpassbar. GTK-Anwendungen wie Firefox oder Thunderbird laufen nicht auf QT (man kann aber, wie gesagt, GTK trotzdem nutzen), daher enthält KDE einen eigenen Satz von Standardanwendungen inklusive Office (KOffice), Web Browser (Konqueror) und zahlreichen Tools. KDE ist also nicht nur eine Desktop Umgebung sondern ein umfangreiches Software-Paket - wodurch es auf manche Benutzer überfrachtet wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;XFCE&#039;&#039;&#039; - GTK-basiert. Ist dank des schnellen Fenstermanagers ([http://www.xfce.org/projects/xfwm4/ XFWM4]) etwas flotter beim grafischen User-Interface, benötigt wegen der ressourcensparenden Auslegung weniger Hauptspeicher und bootet dadurch auch schneller. Besonders geeignet für schwächere Rechner ist Xubuntu aber auch auf neueren Rechnern eine lohnenswerte Alternative zu den Platzhirschen Gnome und KDE. Siehe dazu auch [http://forum.ubuntuusers.de/topic/140017/ diesen Thread zu Xubuntu/XFCE] auf ubuntuusers.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LXDE&#039;&#039;&#039; - GTK-basiert. Noch etwas leichtgewichtigere Alternative zu XFCE. Noch recht neu und unbekannt, aber mit viel Potenzial, siehe z.B. [http://www.linux-user.de/ausgabe/2008/08/908/ dieser Artikel] von linux-user 08/2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tuning&#039;&#039;&#039; - Wer maximale Geschwindigkeit sucht, Systemeinstellungen sowieso per Kommandozeile macht, ansonsten aber komfortabel und besonders funktionell arbeiten will, der kann auf den Desktop-Manager verzichten und z.B. nur den schlichten aber funktionelle Fenstermanager Fluxbox auf einer Distribution seiner Wahl einsetzen. Ebenfalls in Frage kommen hier IceWM oder [http://icculus.org/openbox/index.php/Main_Page Openbox]. Wer dennoch alles per GUI konfigurierbar haben möchte, für den ist die recht neue und auf Geschwindigkeit bei geringem Ressourcenverbrauch optimierte Desktop-Umgebung [http://en.wikipedia.org/wiki/LXDE LXDE] interessant, standardmäßig benutzt sie den leichtgewichtigen Fenstermanager Openbox. Die Desktop Umgebung kann man z.B. auf einer Ubuntu Minimalinstallation aufsetzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mini-Distributionen&#039;&#039;&#039; - Wer Linux auf einem älteren Rechnern installiert, kann mit obigem Tuning ein System aufsetzen, dass auch noch bei weniger als 128 MB RAM zügig läuft und die Festplatte nicht verstopft. Man muss dann aber manuell die erforderlichen Komponenten zusammenstellen. Hier liefern Mini-Distributionen mehr Installationskomfort. [http://pud-linux.sourceforge.net/index.en.html PUD] ist beispielsweise eine auf geringen RAM-verbrauch und kurze Bootzeit optimierte Distribution auf Basis von Ubuntu mit LXDE als ressourcenschonendem aber dennoch gefälligen und komfortablen Desktop. DSL (Damn Small Linux) oder [http://www.puppylinux.com/ Puppy] sind weitere Distributionen, die besonders für Rechner mit geringer CPU-Leistung und wenig RAM ausgelegt sind - allerdings dann auch etwas spartanisch daherkommen. Wegen ihrer schnellen Startzeiten und geringen Ressourcenanforderungen sind solche Mini-Linuxe nicht nur etwas für betagte Rechner - sie sind auch ideal für Netbooks, UMPCs und MIDs oder für das Booten von einem USB Stick (siehe z.B. [http://xpud.org/ xPUD] oder [http://www.slax.org/ Slax]) und daher wieder sehr gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Detailunterschiede der Desktop-Manager ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sowohl Gnome als auch XFCE auf der Grafikbibiotherk [http://www.gtk.org/ GTK+] aufsetzen, lassen sich Tools wechselweise austauschen (allerdings müssen dazu in ein Fällen Gnome-Libraries geladen werden, was den Ballast erhöht). KDE basiert dagegen auf [http://trolltech.com/products/qt Qt]. Qt erzeugt bei genauem Hinsehen eine etwas Bonbon-artige Optik. Durch die Verwendung von Qt statt GTK+ sind viele KDE-Anwendungen zwar unter Gnome oder XFCE nutzbar, erfordern dazu allerdings zusätzliche Bibliotheken und sehen optisch im Detail anders aus. Einige User stören sich z.B. an der Darstellung von GTK-Anwendungen wie Firefox oder Thunderbird unter KDE (und umgekehrt). Ansonsten unterscheiden sich die 3 Ubuntu-Distributionen optisch aber kaum und kommen mit ähnlichen Icon-Sets und Effekten. Für viele Anwendungen gibt es aber inzwischen sowohl Qt- als auch GTK-Versionen, beispielsweise basiert der Mediaplayer Amarok für KDE auf Qt, [http://www.exaile.org/ Exaile] hat einen etwa vergleichbaren Umfang auf Basis von GTK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zwischen Gnome und XFCE erscheint der Gnome-Destop in einigen Details etwas ausgereifter. So kann man neue Anwendungen direkt im Anwendungen-Menü mit einem einfachen Click hinzufügen, bei XFCE ist dazu der Weg durch die Menüs nötig (zu finden unter Anwendungen/System/Hinzufügen und Entfernen). Gerade für Neueinsteiger können solche kleinen Details eine Hürde darstellen. Außerdem hat Gnome ein Panel, das man per Drag&amp;amp;Drop bestücken kann. Drag&amp;amp;Drop geht beim XFCE-Panel zwar auch, aber nur durch Umweg über den Appfinder. Das Gnome-Panel enthält zudem default bereits Panel-Applets zum einstellen der Display-Helligkeit, der Lautstärke oder zur Desktop-Suche. Auch das Onscreen-Display bei Drücken der Soundtasten zeigt Gnome - anders als XFCE - defaultmäßig. Diese kleinen Helferlein muss man unter XFCE manuell nachkonfigurieren. XFCE hat andererseits mit der IconBox unmittelbar eine iconifizierte Taskbar á la MacOS Dock, die sich nahtlos in das XFCE-Panel integriert. Für das Gnome-Panel gibt es sowas nicht (Nachtrag: seit August 2008 gibt es im Netbook Remix das &amp;quot;Window Picker Applet&amp;quot;). Allerdings kann man sich Docks nachrüsten, was aber mit einigen Stolpersteinen verbunden ist, siehe nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hat der Fenstermanager Xfwm4 (Standard-Fenstermanager der Destopumgebung XFCE) keine Mouse-Over-Effekte für die Buttons des Fensterrahmens, dadurch wirken diese etwas &amp;quot;leblos&amp;quot; in der Benutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu den Desktop-Managern auf  [http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_X_Window_System_desktop_environments Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Look-and-Feel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LinuxVistalike.jpg|thumb|Linux im Vista-Kleid. Ein Linux-Desktop ist so vielseitig anpassbar, dass fast jede Gestaltung möglich ist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BildschirmfotoCompiz.png|thumb|Gnome-Desktop mit &#039;&#039;Compiz Fusion&#039;&#039;, bringt u.a. Transparenz-Effekt für Fenster. Der Fenster-Dekorator &#039;&#039;Emerald&#039;&#039; sorgt für &amp;quot;Glass-Effekt&amp;quot;-Fensterrahmen mit &amp;quot;Glow-effekt&amp;quot;-Buttons. &#039;&#039;Cairo Dock&#039;&#039; liefert eine durchgestylte animierte Icon-Taskleiste mit &amp;quot;parabolic Zoom-Effekt&amp;quot;.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ein Mac-artiges Dock möchte, kann Engage, Cairo Dock, AWN oder Kiba Dock zu jeder Distribution ohne großen Aufwand nachrüsten. Diese Docks fungieren als Launcher, ersetzen die Task-Leiste und können durch Dock-Applets Anwendungs-Infos einblenden bzw. sonstige Panel-Icons ersetzen. Ebenso kommen sie inzwischen alle mit den von MacOS Leopard bekannten Stacks. [http://de.wikipedia.org/wiki/Compiz Compiz Fusion] mit dem augenfällige Würfel lässt sich ebenso zu jeder Distribution dazukonfigurieren. Compiz nutzt man am besten mit dem Decorator Emerald, dieser ist zuständig für das Anzeigen der Fensterrahmen mit Transparenzeffekten und Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Compiz Fusion (+Emerald) ist aber mehr als nur eye-candy, es steuert auch den Desktop-Hintergrund sowie die Shortcuts für Taskwechsel und Fenstermanagement. Dadurch werden viele Funktionen der Desktop-Umgebungen überflüssig. OpenSuse, Mandriva und Ubuntu haben zwar alle Compiz irgendwie integriert, allerdings gelingt dies bisher noch in keine Distribution durchgängig. Beispielsweise richten sich die Optionen zur Einstellung der Benutzerschnittstelle in Gnome an den Fenstermanager Metacity. Ersetzt man Metacity durch Compiz (und den Decorator Emerald) laufen diese Einstellungen natürlich ins Leere. Auch alle weiteren Optionen wie etwas die Hotkey Kombinationen sind dann woanders zu finden. Und um unterschiedliche Desktop-Hintergründe auf allen 4 Seiten des Würfels angezeigt zu bekommen, muss man Nautilus, der in Gnome gleichzeitig Dateimanager und auch &amp;quot;Desktop-Shell&amp;quot; ist, die Arbeit verbieten, damit diese von Compiz übernommen werden kann. Kein Problem, wenn man dies weiß - für Einsteiger aber gewöhnungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob diese optischen Schmankerl die Produktivität steigern können oder nur die Kollegen beeindrucken sollen muss jeder selber entscheiden. Beispielsweise für Tablet-User sind solche Docks interessant, da sie im Portrait-Modus mit weniger horizontalem Platz auskommen als eine herkömmliche Taskbar. Die quadratischen Dock-Icons lassen sich mit einem Stift auch besser treffen als die schmalen Tasks einer Taskbar.&lt;br /&gt;
Allerdings sind obige Docks zum gegenwärtigen Stand (Mai 2008) noch &amp;quot;work in progress&amp;quot; und etliche Fallstricke lauern. So erfordern sie einen [http://de.wikipedia.org/wiki/Composition_Manager Composition-Manager], diese haben bei einigen Grafikkarten (ATI bzw. Intel) mit Scroll-Performance-Problemen zu kämpfen. Wichtig für Tablet-User ist auch, dass das Rotieren des Displays bei aktiviertem Compositing problematisch ist, mehr dazu unter [[TabletBuntu]]. Außerdem arbeiten nicht alle Composition-Manager sauber mit den verschiedenen Docks zusammen, hinzu kommen diversen Bugs in den unterschiedlichen Dock-Applets und die Auswahl der Dock-Applets ist noch begrenzt (siehe [[Dock-Installation]]). Die Mainstream-Distibutionen verzichten daher noch darauf, diese optischen Effekte per Default zu integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Xubuntu_Screenshot.gif|thumb|Xubuntu-Desktop mit IconBox - funktionelles MacOS-Feeling ohne ressourcenfressende Animationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige spezielle Distributionen kommen dennoch bereits mit einer Dock-Bar vorkonfiguriert, etwa [http://www.dreamlinux.com.br Dreamlinux], das den Desktop XFCE mit dem AWN-Dock zu einem effizienten, MacOS-artigen Look-and-Feel kombiniert. Wer es optisch stylisch und trotzdem effizient mag, für den sind noch [http://www.enlightenment.org/ Enlightment]-basierte Distributionen interessant, also z.B. Ebuntu (=Enlightment+Ubuntu) - zwischenzeitlich in [http://opengeu.intilinux.com OpenGEU] umbenannt. Noch gibt es den besonders eleganten und ressourcenschonenden Fenstermanager Enlightment, der meist zusammen mit dem Dock Engage kommt, nur als Beta-Version, weshalb er bislang noch wenig Verbreitung gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Mainstream-Distributionen legen besonderen Wert auf optischen Reiz und Benutzerfreundlichkeit und schleifen die Ecken und Kanten bisheriger Distributionen. Besonders zu erwähnen ist Linux Mint ein Ubuntu-Ableger, der nicht nur mit Änderungen in den Farben, Systemschriften, Panelanordnung, Themes und dem Splash Screen gefälliger wirken möchte, sondern auch einige Verbesserungen in der Nutzung mitbringt. Beispielsweise kennt Mint ein &amp;quot;Open as Root&amp;quot; im KontextMenü des Dateimanagers, um Änderungen an Systemeinstellungen ohne Kommandozeile durchführen zu können. Weiter gibt es ein &amp;quot;Start Menü&amp;quot; mit Ähnlichkeiten zu Vista sowie spezielle Komponenten für Update Management und Anwendungsinstallationen. Einige diese Schmankerl lassen sich natürlich auch manuell zu anderen Distributionen hinzufügen (das in Mint benutzte Start-Menü &amp;quot;USP&amp;quot; gibts z.B. [http://ubuntu-snippets.blogspot.com/2008/07/start-menu-ubuntu.html hier] für Ubuntu und eine vereinfachte Installation von Third Party Anendungen uvm. gibt es in [http://ubuntu-tweak.com/ Ubuntu Tweaks]), Einsteiger profitieren aber von solchen &amp;quot;hübsch vorkonfigurierten&amp;quot; Distributionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsteiger- oder Profi-Linux? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsteigerfreundliche Distributionen wie Suse oder Ubuntu unterstützen die Installation und Konfiguration durch zahlreiche kleine GUI-Tools, so dass auch Anfänger sofort mit ihrem System klarkommen. Wer mehr Linux-Know-How hat, verzichtet gerne auf derlei Schnickschnack und macht das sowieso effizienter von der Console - und bastelt seinen Lieblings-Desktop-Manager auf [http://www.gentoo.de/ Gentoo], [http://www.archlinux.de/ ArchLinux] oder [http://sidux.com/ Sidux]. Diese Distributionen verzichten auf GUI-Tools und bestechen stattdessen durch besseres Paket-Management für selbstkompilierte Sourcen oder continous Updates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Desktop Performance ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlicher Performance-Verantwortlicher ist der Composition Manager im Zusammenhang mit unausgereiften Grafiktreibern. Mit aktiviertem Compositing werden Teile der Grafikverarbeitung statt von der CPU von der Grafikkarte ausgeführt. Im Prinzip ist dies eine gute Idee und steigert die Performance. Allerdings sind ATI- und Intel-Treiber als problematisch bekannt. Sie wurden zwar in letzter Zeit stark verbessert, mit Stand Mai 2008 besteht aber weiterhin das Scroll-Performance-Problem im ATI Catalyst 8.4 Treiber. Smooth Scrolling (pixelweise), wie man es in IE7 oder Firefox (unter erweiterten Einstellungen &amp;quot;Sanften Bildlauf&amp;quot; aktivieren) findet, stellt hohe Anforderungen an die 2D-Grafikleistung. Die Desktop-Performance spielt umso mehr eine Rolle, je größer die Auflösung im Verhältnis zur Leistung der Grafikkarte ist. Auf ATI-Grafikkarten und auch auf den integrierten Intel Grafik-Systemen kommt es bei aktiviertem Compositing zu einem störenden &amp;quot;Nachlaufen&amp;quot; des Scrollings bei komplexen Webseiten oder PDFs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Distributionen wie Kubuntu oder Xubuntu (seit Hardy kann das auch Metacity in Ubuntu) bringen ihren eigenen Composition Manager mit, so dass ein paar Effekte wie transparente Fenster und Schatten auch ohne das etwas träge Compiz Fusion möglich sind. Das Compositing in XFCE ist dabei etwas schneller als bei Gnome oder KDE. Dennoch sind diese Composition Manager bei ATI- und Intel-Grafik vom 2D-Performance-Problem betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also lieber ein sanftes Scrolling statt Transparenzeffekten oder Fensterschatten möchte, sollte das Compositing abschalten. XFCE ist hierbei wiederum ein Stück schneller als KDE oder Gnome. Gute Linux-Unterstützung liefern dagegen schon länger NVIDIA-Treiber, bei denen diese 2D-Performance-Probleme nicht ganz o kritisch sind. Einen guten Überblick über den Status der Grafiktreiber-Unterstützung findet man [https://wiki.ubuntu.com/X/Drivers hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromspareigenschaften und Anwendungsperformance sind ansonsten bei allen Distributionen nahezu gleich. Das hängt nur vom Kernel (Scheduler) und den Treibern ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubuntu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ubuntu_logo.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird immer mehr als die Alternative zu Windows angesehen. In der Tat ist [http://www.ubuntu.net Ubuntu] eine einsteigerfreundliche Distribution. Es gibt unterschiedliche &amp;quot;Ableger&amp;quot;:&lt;br /&gt;
*[http://www.ubuntu.com Ubuntu] - als Desktopumgebung &amp;quot;GNOME&amp;quot; (Unity seit Version 11.04)&lt;br /&gt;
*[http://www.kubuntu.org Kubuntu] - als Desktopumgebung &amp;quot;KDE&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[http://www.xubuntu.org/ Xubuntu] - als Desktopumgebung &amp;quot;XFCE&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[http://www.lubuntu.org Lubuntu] - als Desktopumgebung &amp;quot;LXDE&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(K/X)Ubuntu unterscheiden sich zunächst durch die jeweiligen Desktop-Umgebungen. Diese lassen sich aber auch einfach nachträglich austauschen oder sogar parallel installieren, so dass man per Session Manager (GDM) einfach jederzeit umschalten kann. Jede der (K/X)Ubuntu-Distributionen hat zudem eine unterschiedliche Auswahl der vorinstallierten [http://wiki.ubuntuusers.de/Standardanwendungen Standardanwendungen]. Ubuntu setzt auf weitgehende Ähnlichkeit zu Windows und bundelt u.a. den Outlook-Clone Evolution sowie das Office Paket OpenOffice. Dagegen setzt Xubuntu auf Einfachheit, Funktionalität und Ressourceneffizienz. So finden man in dieser Distribution z.B. die Gnumeric Tabellenkalkulation oder Abiword als Textverarbeitung. Beide gehen bei beachtlichem Funktionsumfang eine Größenordnung zügiger zu Werke als ihre bekannten Windows-Pendants. Mit Kubuntu installiert man gleich zahlreiche kleine Helferlein (z.B. Ktorrent als Torrent-Client) aber auch größere Softwarepakete wie Amarok (Mediaplayer) oder Koffice (Word Ersatz), die besonders gut in den KDE-Desktop integriert sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es noch spezielle Anpassungen für mobile Geräte - [http://www.ubuntu.com/products/mobile Ubuntu MID Edition] für Mobile Internet Devices (MID) und [http://www.webmonkey.com/blog/Ubuntu__Netbook_Remix__Promises_a_Sleek__Fast__Atom-Optimized_Linux Ubuntu Netbook Remix] für Mini-Laptops mit Optimierung für kleine Bildschirme und, gegebenenfalls Optimierungen für Intels Atom CPU. Die sehr aktive EeePC-Communitiy bietet ebenfalls spezielle Zusammenstellungen als &amp;quot;eeebuntu&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den 3 Mainstream-Ubuntu-Varianten gibt es einige weitere inoffizielle Ableger wie das beliebte Linux Mint (Hauptversion mit GNOME; weitere Auflagen mit KDE oder LXDE) oder die recht selten anzutreffenden Varianten Edubuntu (für Schulen), OpenGEU (vormals Ebuntu mit Enlightment als Fenstermanager), gOS (Enligthment+Web 2.0 Anwendungen inzwischen mit LXDE als Desktop) oder Gobuntu (nur Open Source), die sich in weiteren kleineren Details unterscheiden, aber alle zu den Ubuntu-Repositories kompatibel sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 6 Monate gibt es eine neue Version, diese werden nach Erscheinungsjahr und -monat benannt (z.B. 7.10 - 2007, Oktober) und bekommen zusätzlich einen Spitznamen (z.B. Gutsy Gibbon). Die meisten Anwender sprechen dann nur noch von &amp;quot;Gutsy&amp;quot;. Die aktuelle Version ist 11.10 &amp;quot;Oneiric Ocelot&amp;quot;. Seit Version 11.04 geht Ubuntu mit dem selbstentwickelten Desktop Unity (auf GNOME basierend) einen eigenen Weg, da es Meinungsverschiedenheiten mit den Machern von GNOME gab; ursprünglich hatte Ubuntu diesen Desktop für Netbooks (mit ihren kleinen Displays) entwickelt. Unity ist (ähnlich wie auch GNOME 3) ein sehr umstrittener Desktop; insbesondere sind viele langjährige Linuxnutzer sehr skeptisch, denn Unity erfordert (wie auch GNOME 3) die Aufgabe vieler Gewohnheiten und eine deutliche Umstellung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb kürzester Zeit setzte sich die noch recht junge Distribution deutlich an die Spitze der beliebtesten Linux-Distributionen (siehe [http://distrowatch.com/stats.php?section=popularity DistroWatch Popularitätsranking]) und wird sowohl von Linux-Anfängern als auch von erfahrenen Linux-Administratoren eingesetzt. Ein Grund für den Erfolg ist sicher das Debian-Paketmanagement APT (Advanced Package Tool) mit der größten Verbreitung. Über die weiteren Gründe wird spekuliert: gelungenes Marketing, die Unterstützung durch Canonical oder die [http://en.wikipedia.org/wiki/Ubuntu_(ideology) Ubuntu Philosophie] - freie Software für freie Menschen. Wer sich jetzt jedenfalls für Ubuntu entscheidet, erhält eine ausgereifte, solide und anfängertaugliche Distribution. Nicht zuletzt die besonders aktive Community sorgt dafür, dass man für Ubuntu gut Hilfestellungen erhält und zahlreiche Anleitungen zur Installation oder zum Umgang mit spezieller Hardware findet. Auch unter ThinkPad-Usern rangiert Ubuntu an vorderster Stelle der Popularität. Gerade Anfänger, die noch nicht genau Wissen, welche Distribution für sie die geeignete ist, machen mit einer Entscheidung für Ubuntu sicher keinen Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Kritikpunkt an Ubuntu ist, dass es nicht unbedingt die neuesten Entwicklungen beinhaltet, also z.B. eine Kernelversion hinterherhinkt. Auch bis Updates oder neue Versionen in die Ubuntu-Repositories Einzug halten, vergehen oft Tage bis Wochen. Für die meisten Anwender ist dies aus Stabilitätsgründen aber eine gute Wahl. Andererseits wurde Hardy Heron aus [http://forum.ubuntuusers.de/topic/169207/ den hier diskutierten Gründen] ausnahmsweise mit der Beta-Version von Firefox 3.0 ausgeliefert, die noch diverse Bugs hatte. Wer auch in anderen Situationen unbedingt das Aktuellste haben möchte, kann - Dank der Kompatibilität zu den umfassenden verfügbaren .deb Paketen und Repositories - unter Ubuntu leicht Repositories seines Vertrauens einbinden. So erhält man  (ggf. auf Kosten der Stabilität) Updates meist unmittelbar nach ihrem Release ohne gleich von den Sourcen selber kompilieren zu müssen. Beispielsweise lassen sich so auch .deb-Pakete für den &amp;quot;Bleeding Edge&amp;quot; Zen-Kernel konfigurieren, siehe [https://wiki.ubuntu.com/ZenKernel diese Anleitung] im Ubuntu-Wiki. Natürlich lassen sich - wie bei allen Linux-Distributionen - Anwendungen auch direkt von den Sourcen compilieren. Und wer auf den allerneuesten Kernel upgraden möchte, kann sich auch den [http://wiki.ubuntu-forum.de/index.php/Kernel_bauen Kernel selber bauen] oder das Tool [http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=618563 Kernelcheck] nutzen, das den gesamten Updatevorgang incl. Compilieren und Eintragen in die Boot-Liste übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenSuSE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Susevsubuntuaf9.png|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.opensuse.org/ OpenSUSE] ist eine Distribution mit sehr großer Community. Die zugehörige S.u.S.E.-GmbH wurde bereits 1992 in Nürnberg gegründet und ist später Teil von Novell geworden. Von dem OpenSUSE Projekt leitet sich auch die kommerzielle Variante [http://www.novell.com/de-de/DE/linux/ SUSE Linux Enterprise] ab. Hauptvorteile der kommerziellen Variante sind vor allem die längere Versorgung mit Updates (bei OpenSUSE beträgt sie nur 2 Jahre) und der Support für Geschäftskunden. Dafür beinhaltet das kostenfreie Community-Projekt eine aktuellere Auswahl an Software. Als Installationsmedium werden verschiedene DVD- und CD-Images zum Download angeboten. OpenSUSE gibt ausdrücklich keine Empfehlung über die Wahl der Desktopumgebung ab. Gnome und KDE werden als direkte Auswahlmöglichkeit gegeben, des weiteren lassen sich bereits während der Installation viele weitere Desktopumgebungen und Window-Manager auswählen. Der Einstieg ist einfach gehalten, anders als bei Ubuntu ähnelt auch der Gnome-Desktop stärker Windows (Programmmenü links unten). Gnome und KDE werden in ähnlichen Designs angeboten, sodass auch zwischen den beiden der Umstieg nicht schwer fällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenSUSE beinhaltet mit YAST ein sehr umfangreiches Konfigurationswerkzeug für Hard- und Software, dass ebenfalls in der kommerziellen SUSE-Version verwendet wird und durch viele Zusatzmodule erweiterbar ist. Nutzer mit fundierten Kenntnissen können über den &amp;quot;Editor für /etc/sysconfig&amp;quot; sehr viele Feinheiten in OpenSUSE einstellen. Die Hardwareunterstützung für Thinkpads ist im Allgemeinen sehr gut, da [http://www.pc.ibm.com/europe/thinkpad/workstation/de/tseries.html?de&amp;amp;cc=de Novell zusammen mit IBM] seit einiger Zeit die kommerzielle Variante als Alternative zu Windows anbietet, ähnlich wie Dell Ubuntu bei einigen Modellen installiert. Als sehr angenehm herauszuheben sind bei dieser Distribution auch die  [http://software.opensuse.org/search &amp;quot;One Click&amp;quot;-Installationen], die im Wiki der Community bereitstehen und dem Einsteiger viel lästige Arbeit abnehmen. Bei älteren Rechnern empfiehlt es sich, die meist mitinstallierte Suchmaschine beagle wieder zu deinstallieren, da diese sehr viel Rechenzeit und damit auch Akkulaufzeit frisst. OpenSUSE 11.1 ist das neueste Release und bringt unter anderem den neuen Desktop KDE 4.1.3(hat stark an Stabilität gewonnen), sowie die stabilere Version KDE 3.5.10 und Gnome 2.24.1 mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fedora == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fedora-Project.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fedoraproject.org Fedora] ist eine Linux Distribution, die aus dem ehemaligen [http://www.de.redhat.com Red Hat Linux] entstanden ist. &lt;br /&gt;
Eine wesentliche Philosophie von Fedora ist (ähnlich wie bei Debian), bereits bei der Konzeptionierung des Betriebssystems ausschließlich auf nicht proprietäre bzw. nicht patentrechtlich geschützte Software zu setzen. Mittlerweile ist Fedora bekannt dafür, eine Vorreiterrolle bei der Einführung und (Weiter-) Entwicklung freier Software inne zu haben. Desweiteren steht der Sicherheitsaspekt bei Fedora im Vordergrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten der Distribution ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Fedora der Lizenzpolitik des [http://www.de.redhat.com/ Red Hat Projekt] folgt, gilt hier der Grundsatz, dass nur Software mit vollständig freien Lizenzen verwendet werden dürfen.&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend war der Gedanke, jegliche juristische Probleme in Form von Lizenz- und Patentstreitigkeiten im Vorfeld zu vermeiden.&lt;br /&gt;
Prominenteste Folge dieser Politik ist, dass die Distribution von den originalen Installations-Medien keine Programme mit MP3-Unterstützung mit sich bringt, sondern diese erst nachträglich installiert werden müssen. Zu diesem Zweck gibt es inoffizielle Installations-Datenbanken (sog. „Repositories“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit ist der (mit anderen Distributionen verglichen) hohe Aktualisierungsgrad des Fedora-Projekts.&lt;br /&gt;
Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, etwa alle sechs Monate eine neue Version zu veröffentlichen. Im Gegensatz zu den meisten anderen &amp;quot;großen&amp;quot; Distributionen, kann es innerhalb einer Releasenummer zu Upgrades auf Kernel mit Versionssprung geben (so wurde etwa Fedora 16 beim Erscheinen der Release im November 2011 mit Kernel 3.1 ausgeliefert, und ist inzwischen (April 2012) bei Kernel 3.3 angelangt). Aktualisierungen für die einzelnen Versionen werden bis einen Monat nach Erscheinen der übernächsten Version angeboten − dies sind also insgesamt 13 Monate. Dadurch ist es möglich, eine Version zu überspringen, ohne eine nicht weiter aktualisierte Version zu verwenden. Diese im Vergleich zu anderen Distributionen kurze Lebensdauer mag von vielen als Hauptnachteil von Fedora gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fedoras Entwicklung wird immer noch weitestgehend von Red Hat kontrolliert, daher wird die Distribution in Fachkreisen - ob zu Recht oder zu Unrecht - als Red Hats Versuchsfeld für das kommerzielle Red Hat Enterprise Linux gesehen. Dennoch gehört Fedora zu den innovatvsten Distributionen, die man bekommen kann, was nicht zuletzt an der sehr großen privaten Entwicklergemeinschaft liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fedora-Projekt stellt eine installierbare Live-CD mit Gnome als Desktopumgebung, eine Installations-DVD sowie eine 6 CD-Version als Abbild-Datei zum [http://fedoraproject.org/get-fedora Download] bereit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gibt es sogenannte [http://spins.fedoraproject.org/ &amp;quot;Spins&amp;quot;], die jeweils auch als installierbare Live-CD mit KDE, lxde, oder XFCE4 als Desktopumgebung angeboten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fedora erfreut sich unter anderem als Nachfolger der alten Red-Hat-Linux-Versionen großer Beliebtheit und hat diese in vielen Institutionen ersetzt. &lt;br /&gt;
[[http://distrowatch.com/table.php?distribution=fedora]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thinkpad-Kompatibilität ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Thinkpads laufen nahezu alle Features bereits out-of-the-box: &lt;br /&gt;
* integriertes WLAN &lt;br /&gt;
* integriertes LAN &lt;br /&gt;
* integriertes Bluetooth&lt;br /&gt;
* TPM-Chip&lt;br /&gt;
* ATI-, Nvidia- und Intel-Grafik&lt;br /&gt;
* Soundkarte&lt;br /&gt;
* FN-Tastenkombinationen&lt;br /&gt;
* Hibernate / Suspend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht out-of-the-box läuft:&lt;br /&gt;
* Active-Protection (tp-smapi und hdapsd muss nachinstalliert werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fedora Fazit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fedora empfiehlt sich für den Benutzer, der:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bereits einige Erfahrungen mit Linux als Betriebssystem gesammelt hat&lt;br /&gt;
* neueste und teilweise noch nicht ganz ausgereifte Software nutzen will&lt;br /&gt;
* ein System basierend auf freier Software nutzen möchte&lt;br /&gt;
* Spass daran hat, auch mal selber Hand am System anzulegen (zweifelhaftes Argument, kein großer Unterschied zu Ubuntu)&lt;br /&gt;
* von den Vorzügen einer großen Community profitieren möchte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slackware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Slackware_logo.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.slackware.com/ Slackware] ist eine der ältesten Linux-Distriubtionen überhaupt und die älteste noch existierende.&lt;br /&gt;
Das zeigt sich auch an der Zusammenstellung der Distribution. Anders als andere verzichtet Slackware weitgehend auf selbsterstellte Tools, die die verschiedenen Programme in einen Zusammenhang setzen und z.B. eine zentrale Konfiguration ermöglichen. Auch fehlt dem Paketmanagment eine Funktion zum Erkennen und Auflösen von Abhängigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist Slackware eher schlecht für den Einsteiger geeignet, sondern richtet sich mehr an den fortgeschrittenen Linuxuser, der den Wunsch hat, sein System persönlich an seine Vorstellungen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zenwalk.org/ &#039;&#039;&#039;ZenWalk&#039;&#039;&#039;] ist ein Ableger von Slackware, der versucht, die Funktionen nachzurüsten, die zu einer &amp;quot;modernen&amp;quot; Distribution fehlen, vor allem also ein Paketmanagement mit Abhängigkeitscheck und Tools zur zentralen Konfiguration des Systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZenWalk-CD enthält ein komplett eingerichtetes XFCE-System, mit dem man sofort produktiv werden kann. Auf Wunsch kann man aber auch KDE oder Gnome nachinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZenWalk ist zwar weiterhin binärkompatibel zu den Paketen von Slackware, hat sich aber inzwischen soweit von seinem Ursprung weg entwickelt, daß man es eigentlich als eigenständige Distribution ansehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gentoo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GentooLogoKlein.png|thumb|right|[http://www.gentoo.org Gentoo]-Logo]]&lt;br /&gt;
[http://www.gentoo.org Gentoo] ist eine Quellcode-basierende Distribution, d.h. (fast) alle Pakete liegen ausschließlich im Quellcode vor und müssen zur Installation lokal kompiliert werden. Ausnahmen gibt es nur bei großen Paketen (z.B. OpenOffice) und Closed-Source-Packeten (z.B. Google-Earth, Opera). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kompilieren ====&lt;br /&gt;
Bei den meisten Paketen ist das Kompilieren dank des Packetmanagers &#039;Portage&#039; nicht schwer (meist reicht ein &#039;emerge -auv &amp;lt;PACKETNAME&amp;gt; &#039;), auch Abhängigkeiten und Installation übernimmt dann &#039;Portage&#039;. Für Portage gibt es auch grafische Aufsätze (ähnlich wie Synaptics für apt-get). Die großen Nachteile des selbst Kompilierens sind natürlich der Zeitaufwand. Der Kompiliervorgang verbraucht natürlich nicht nur Zeit sondern auch Performance und Energie, weswegen im Akku-Betriebes Systemupdates weniger zu empfehlen sind. Vorteile sind der (geringe) Performancegewinn und der Sicherheitsaspekt (was nicht integriert ist, kann auch kein Sicherheitsrisiko darstellen). Außerdem lässt sich Linux so sehr gut an persönliche Bedürfnisse anpassen und man lernt schnell einiges über sein System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Installation ====&lt;br /&gt;
Die Standardinstallation mit Hilfe der rund 50MB großen Minimal-CD ist Konsolen-basiert und wird Linux-Anfänger abschrecken. Dies ist auch einer der Gründe, warum Gentoo häufig als Experten-Linux verschrieen ist. Mit Hilfe des ausführlichen [http://www.gentoo.org/doc/de/handbook/handbook-x86.xml (deutschen) Online-Handbuches] ist die Installation aber auch für Linux-Anfänger (mit geringen Computerkenntnissen) zu bewerkstelligen. Großer Nachteil ist auch hier der Zeitaufwand, da auch hier viel kompiliert werden muss. Kompilieren des Basissystem mit Systemtools, Treibern, grafischer Oberfläche, Browser, Multimediaprogrammen, Tools, Entwicklungsumgebung und einigen Spielen benötigt beispielsweise auf einem [[T43]] etwa ein Wochenende. Die intensive Auseinandersetzung mit dem System sorgt für einen immensen Lerneffekt. Gentoo-User kennen zwangsläufig ihr System, Probleme lassen sich dann meist sehr viel schneller lösen als bei &amp;quot;Einsteigerdistributionen&amp;quot;. Für die Installation mit der Minimal-CD wird eine Internetverbindung benötigt, da die Sourcen und Stages online bezogen werden. Alternativ gibt es jedoch auch ein CD-Image für die Offline-Installation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten ====&lt;br /&gt;
Neben den Festlegungen der Compileroptionen auf den aktuellen Prozessor, werden bei der Installation eines Paketes über USE-Flags bestimmt, welche Abhängigkeiten und Funktionen einbezogen werden sollen. Weitere Vorteile sind die Aktualität der Pakete und eine relativ große, kompetente Community (welche auch sehr einsteigerfreundlich ist), sowie eine gute, umfangreiche [http://de.gentoo-wiki.com/ Dokumentation (inkl. deutscher Übersetzungen)], Unterstützung verschiedener Profile und eine große [http://www.gentoo-portage.com/Browse Paketauswahl].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Updates &amp;amp; Aktualität ====&lt;br /&gt;
Gentoo ist versionslos, es gibt keine Versionen wie bei vielen anderen Distributionen und damit auch keine typischen Upgradeprobleme beim Umstieg von Vorgänger-Versionen. Im Regelfall werden nur gewünschte Pakete aktualisiert, so ist es möglich, parallel sehr alte Pakete neben den neuesten Betapaketen zu betreiben. Es gibt aber natürlich auch die Möglichkeit, sein System automatisch auf den aktuellen Stand zu bringen, ohne sich um einzelne Pakete explizit kümmern zu müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thinkpad-Kompatibilität ====&lt;br /&gt;
Dank der Struktur von Gentoo und des sehr großen Paketangebotes werden ThinkPads sehr gut unterstützt: &lt;br /&gt;
integriertes WLAN; integriertes LAN; Fingerprint-Reader; Active-Protection; integriertes BlueTooth; TPM-Chip; ATI- &amp;amp; Intel-Grafik; Soundkarte; auch die Tablet-Funktionen werden weitestgehend unterstützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gentoo-Fazit ====&lt;br /&gt;
Gentoo lässt sich für die User empfehlen, welche:&lt;br /&gt;
* mehr Zeit in ihr System/Linux investieren können/möchten&lt;br /&gt;
* ein optimales System aufsetzen möchten&lt;br /&gt;
* keine unnötigen Pakete installieren wollen&lt;br /&gt;
* etwas tiefer in Linux eingreifen wollen&lt;br /&gt;
* mehr über Ihr System/Linux lernen wollen&lt;br /&gt;
* ein flexibles und Versionsloses Linux (ohne Version-Update-Zwang) suchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arch Linux ==&lt;br /&gt;
Arch Linux gibt es als i686 und als x86_64 Variante mit vorkompilierten Paketen.&lt;br /&gt;
Es ist eine für fortgeschrittene User (und solche, die es werden wollen) gedachte Distribution, die auf ihre eigene Paketverwaltung via pacman setzt. Arch Linux ist Gentoo in vielen Dingen sehr ähnlich, sei es die Konfiguration, oder die Tatsache, dass man sämtliche Pakete mit einem Befehl neu kompilieren kann. Desweiteren wird nichts installiert, was man nicht will. Man kann also sein System auf einfache Art und Weise sehr schlank und schnell halten. Die BSD-ähnlichen Initskripts sorgen für ein sehr schnelles Booten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Arch gibt es keine festen Releases wie bei z.B. bei Debian oder Ubuntu, sondern nur sogenannte Rolling Releases. Mit jeder neuen Kernelversion gibt es eine neue Installations-CD. Wenn man regelmäßig sein System aktualisiert, ist man immer auf dem neusten Stand, ähnlich zu Gentoo. &lt;br /&gt;
Man kann auf eine große Auswahl an hochaktuellen Paketen zugreifen, die von offiziellen Entwicklern betreut werden. Daneben existiert das Community Repository, in welches sogenannte Trusted User (TU) eigens kompilierte Pakete anbieten können. Zusätzlich gibt es noch das AUR (Arch User Repository), wo jeder PKGBUILDs (äquivalent zu ebuilds bei Gentoo, aber einfacher zu handhaben, dafür aber nicht so mächtig), also buildscripts für Pakete, hochladen und warten kann. Diese sind einfach z.B. per [http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=5863 yaourt] abrufbar, welches auch automatisch Abhängigkeiten und das Paket kompiliert sowie installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ausserdem noch das [http://kdemod.ath.cx/ kdemod] Projekt, welches ein vollständig modularisiertes und mit zusätzlichen Patches versehenes KDE3 und KDE4 bereitstellt.[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Debian GNU/Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:debian-logo.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debian GNU/Linux gilt als ein Urgestein unter den Linux Distributionen. Die Entwickler von Debian legen besonderen Wert auf die Verwendung von &amp;quot;freier Software&amp;quot;, deshalb sind viele kommerzielle Software Packete nur auf Umwegen zu erhalten (Bsp: Flashplayer usw.). Bei Debian steht der Stabilitätsaspekt an vorderster Stelle. Debian ist Entwickler eines der großen Paketformate (Deb) und ist Grundlage beliebter Distributionen wie Ubuntu und dessen Varianten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debian (Debian &#039;&#039;stable&#039;&#039;) gilt als außerordentlich stabil. Deswegen ist es auch als Betriebssystem für Server sehr beliebt und nimmt hier eine Spitzenposition ein. Natürlich profitiert auch der Desktopnutzer von Debians Stabilität, muss allerdings in Kauf nehmen, dass abgesehen von Sicherheitsupdates eine neue Version im Schnitt nur alle zwei Jahre herauskommt. Deshalb ist die Software häufig nicht auf dem neuesten Stand. Ein Nutzer kann dies umgehen, indem er die neueren Zweige Debian &#039;&#039;testing&#039;&#039; bzw. Debian &#039;&#039;unstable&#039;&#039; verwendet, wenn er das Risiko nicht scheut. Eine weitere Besonderheit von Debian ist, dass nicht die beliebten Mozilla-Produkte Firefox und Thunderbird mitgeliefert werden, sondern leicht abgewandelte Varianten namens Iceweasel bzw. Icedove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das derzeit aktuelle (stable) Linux-Version Debian 6.0 &amp;quot;Squeeze&amp;quot; läuft offiziell auf zahlreichen Plattformen (neben i386 und amd64 auch armel, powerpc, ...), zudem gibt es auch BSD Varianten (kfreebsd; i386 und amd64), sowie (inoffiziell) als Variante den GNU Hurd. Der i80386-Prozessor wird nicht mehr unterstützt, es muss mindestens ein i80486 sein.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.debian.org/releases/stable/i386/ch02s01.html.de#idp5675520&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut für den Einstieg ohne umständliches Brennen von Installationsmedien:&lt;br /&gt;
[http://goodbye-microsoft.com/more.html Debian Installer Loader] (ohne brennen direkt aus Windows heraus)&lt;br /&gt;
[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]] noch Baustelle - bald mehr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linux Mint ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Linux Mint Logo.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linuxmint.com/ Linux Mint] ist eine technisch vollständig auf Ubuntu basierende Distribution. Insbesondere greift die Paketverwaltung von Mint u. a. auf die Ubuntu-Paketquellen zu. Insofern ist Linux Mint eine (inoffizielle) Variante von Ubuntu. Die wesentlichen Features von Mint sind: &lt;br /&gt;
# Eine noch einsteigerfreundliche Benutzeroberfläche realisiert z. B. durch das Mint Menü und die Mint Tools, einer Sammlung von Systemsteuerungswerkzeugen, die das Anpassen und Konfigurieren für den Benutzer einfacher machen sollen.&lt;br /&gt;
# Codecs für verschlüsselte DVDs, MP3 oder DivX sowie Plugins wie Adobe Flash und Sun Java.&lt;br /&gt;
# (Seit Frühjahr 2012) Mint verzichtet in der Hauptversion sowohl auf Unity als auch auf Gnome 3, sondern bringt mit Cinnamon (einem Gnome 3 Fork) einen eigenen Desktop mit, der im Look and Feel an Gnome 2 erinnern soll. Alternativ wir auch der Gnome-2-Fork MATE mitgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Hauptversion des aktuellen Linux Mint 12 mit GNOME 3.2 Desktop haben die Macher von Mint einige Erweiterungen der Gnome-Shell (MGSE) entwickelt, die dem Nutzer eine von GNOME 2.n vertraute Umgebung bieten und damit die Umstellung auf GNOME 3 erleichtern sollen. Diese Erweiterungen können bei Bedarf aber mit wenigen Mausklicks abgestellt werden. Derzeit (Januar 2012) entwickelt Mint mit Cinnamon eine eigene Variante der Gnome-Shell, die dem Nutzer mehr Ähnlichkeit zu GNOME 2.n bieten soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf Ubuntu und GNOME basierende Hauptversion von Linux Mint erscheint alle 6 Monate, wenige Wochen nach der entsprechenden Ubuntu-Version. Versionen für andere Desktops wie KDE erscheinen meist etwas später. Die Supportdauer ist wie für die entsprechende Ubuntuversion. Die Versionsnummern sind fortlaufende ganze Zahlen, zudem noch ein weiblicher Vorname als Spitzname hinzukommt. Im Mai 2011 erschien Version 11 &amp;quot;Katya&amp;quot;, im November 2011 die aktuelle Version 12 &amp;quot;Lisa&amp;quot;. Version 13 &amp;quot;Maya&amp;quot; wird voraussichtlich Mai 2012 erscheinen und eine LTS sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es von Linux Mint eine Rolling-Release Distro, basierend auf Debian Testing (&amp;quot;Wheezy&amp;quot;), namens Linux Mint Debian Edition, kurz LMDE. Von dieser wurde wieder vor kurzem (April 2012) eine [http://www.linuxmint.com/download_lmde.php Versionsfreeze-ISO] freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [http://www.distrowatch.com/ Distrowatch] ist Mint eine der erfolgreichsten Linux Distributionen überhaupt. Im Jahr 2011 hat Mint laut Distrowatch sogar Ubuntu überholt. Linux Mint kann als Live-CD, Live-USB oder als ISO Image bezogen werden. Es gibt 32- und 64-bit Versionen. Zudem bietet Mint noch eine ganz andere, auf Debian (und nicht Ubuntu) basierende Variante, Linux Mint Debian (LMDE), die laufend aktualisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PC Linux OS ==&lt;br /&gt;
[[Bild:pclinuxos.jpg.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.pclinuxos.com PCLinux OS] -kurz PCLOS- ist eine US-amerikanische paketmanagerbasierte Linux-Distribution, die ursprünglich auf Mandrake zurückgeht und vor allem auf den Desktop-Einsatz zugeschnitten ist. Sie wurde erstmals 2003 von Bill Reynolds, besser bekannt als &amp;quot;Texstar&amp;quot;, angekündigt. Bevor er seine eingene Distribution schuf, war Texstar bereits in der Mandrake-Linux-Nutzergemeinschaft als Entwickler bekannt. Er erstellte aktuelle [[http://rpm.org RPM-Pakete] für diese Distribution und stellte sie zum kostenlosen Download bereit. 2003 entschied er sich, eine neue Distribution zu erstellen, die ursprünglich auf Mandrake Linux basierte aber verschiedene bedeutende Verbesserungen in Sachen Bedienbarkeit enthielt. Sie sollte Anfänger-freundlich sein, eingebaute Unterstützung proprietärer Kernelmodule, Browser-Plugins und Media-Codecs mitbringen und sollte als Live-CD mit einem einfachen und intuitiven grafischen Installationsprogramm fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fragen der Bedienbarkeit bringt das Projekt von Haus aus viele Technologien mit, die ein Umsteiger von Windows nach Linux von seinem neuen Betriebssystem erwarten würde. Auf der Softwareseite handelt es sich bei PCLinuxOS um eine an KDE ausgerichtete Distribution, mit einer angepassten und stets aktuellen Version dieser beliebten Desktopumgebung. Ihr wachsendes Softwarearchiv enthält jedoch auch andere Desktopumgebungen und bietet eine große Anzahl von Programmen für viele gängige Aufgaben. Zur Konfiguration des Systems wurde viel von Mandrakes ausgezeichnetem Control Centre beibehalten, das Paket-Management wurde jedoch durch APT und Synaptic, einer grafischen Oberfläche für das Paket-Management, ersetzt.&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich kann man PCLOS als Live-CD beziehen, die es ermöglicht persönliche Daten und Konfigurationseinstellungen auf einem zweiten Datenträger abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Das System kann aber auch auf eine Festplatte installiert werden; die CD enthält, wenn dekomprimiert, etwa zwei Gigabyte an Software, wie KDE, OpenOffice.org, GIMP und viele weitere beliebte Applikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kritik ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der negativen Seite fehlt es PCLinuxOS an jeder Art von Entwicklungsplänen oder -zielen, insbesondere von kommerzieller Seite. Die bekanntesten Entwickler von PCLOS sind Textar selbst und die sog. Ripper-Gang, eine Programmierergruppe. Trotz der wachsenden Beteiligung der Gemeinschaft verbleibt der Großteil der Entwicklung und der Entscheidungsfindung in den Händen von Texstar, der dazu neigt, die Stabilität einer Veröffentlichung eher konservativ zu beurteilen. Dies führt dazu, dass der Entwicklungprozess von PCLinuxOS langwierig ist und neue Versionen erst veröffentlicht werden, wenn alle bekannten Fehler behoben sind. Momentan gibt es keine Pläne für eine 64-Bit Ausgabe von PCLinuxOS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorteile: Eingebaute Unterstützung von Grafik-Treibern, Browser-Plugins und Media-Codecs; schnelle Boot-Zeiten; aktuelle Software&lt;br /&gt;
* Nachteile: keine 64-Bit Ausgabe; keine automatische Unterstützung anderer Sprachen als Englisch; fehlende Veröffentlichungs-Planung&lt;br /&gt;
* Software Paket Management: Advanced Package Tool (APT) unter Verwendung von RPM-Paketen&lt;br /&gt;
* Erhältliche Derivate: MiniMe, Junior and BigDaddy Editionen für 32-Bit (i586) Prozessor Architekturen&lt;br /&gt;
* Vorgeschlagene PCLinuxOS-basierte Alternativen:Mandriva Linux, SAM Linux Desktop, Granular Linux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== andere Distributionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freespire 2 ===&lt;br /&gt;
Freespire 2 ist eine auf Debian/Ubuntu-basiende Linux-Distribution. Sie ist das kostenlose Gegenstück von Linspire. Freespire ist nur als Live-CD erhältlich. Im CD-Menü kann man zwar Deutsch auswählen, er bleibt aber Englisch. Freespire enthält KDE 3.5.6. Zum Updaten muss man sich auf CNR.com registrieren. Nach der Registration funktioniert das Update trotzdem nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foresight Linux ===&lt;br /&gt;
Foresight Linux ist eine etwas neuere Distribution. Es ist eine Distribution mit [http://de.wikipedia.org/wiki/Rolling_Release Rolling Releases]. Foresight Linux basiert auf rPath Linux, eine sehr unbekannte Distribution. Foresight Linux benutzt weder apt oder yum, sondern conary. Der Vorteil von Conary ist, dass es einzele Dateien aktualisiert und nicht das gesamte Programm. Man kann seinen Computer auf einen bestimmten Zeitpunkt zurücksetzen, da Conary die Daten speichert.&lt;br /&gt;
===[[Bild:Qsicon_inArbeit.png]] noch Baustelle - bitte ergänzen: ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Fedora]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** siehe ausführlichen User-Bericht zu [[Fedora 9]]&lt;br /&gt;
** [http://www.heise.de/open/Ein-erster-Blick-auf-Fedora-9--/artikel/107813/0 Artikel] auf Heise-Open&lt;br /&gt;
** [http://www.pro-linux.de/berichte/fedora9.html Artikel] von pro-linux&lt;br /&gt;
* [[TabletBuntu]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mandriva 2008&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;(Simply-)MEPIS 6.0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Linspire 6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Xandros 4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution&lt;br /&gt;
* http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_X_Window_System_desktop_environments&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/GNOME&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Kde&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Xfce&lt;br /&gt;
* http://distrowatch.com/ mit einer [http://distrowatch.com/dwres.php?resource=major Beschreibung der 10 am meisten verbreiteten Distributionen&lt;br /&gt;
* [http://www.internetling.com/2008/07/04/the-ultimate-guide-to-choosing-the-right-desktop-enviroment/ the-ultimate-guide-to-choosing-the-right-desktop-enviroment]&lt;br /&gt;
* http://fedoraproject.org/get-fedora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat_Lesenswerter_Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
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