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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-20T17:22:54Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Windows_10_upgrade&amp;diff=23476</id>
		<title>Windows 10 upgrade</title>
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		<updated>2015-08-20T20:08:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Für ein kostenloses upgrade auf Windows 10 wird eine aktivierte Installation von Windows 7 oder 8 gebraucht. Nach aktuellem Stand ist dieses upgrade bis zum 28.7.2016 kostenlos, aber vielleicht wird das ja wegen übergroßer ;) Nachfrage verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden wird beschrieben, wie man Windows 10 parallel zu einer bestehenden Windows 7-Installation als upgrade installiert. Das setzt natürlich einen &amp;quot;übrigen&amp;quot; Win 7-key voraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man den nicht hat und sich eine Rückkehr-Möglichkeit offen lassen will, sollte man einfach seine bestehende Installation mit Windows Bordmitteln oder z.B. Acronis true image, etc. sichern. Dann kann man auch unabhängig vom Funktionieren der in Win 10 eingebauten Rückkehr-Option zurück. Wer also einfach eine bestehende Win 7-Installation upgraden möchte, kann den Schritt &amp;quot;Festplatte vorbereiten&amp;quot; überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsmedium für Windows 10 erzeugen ==&lt;br /&gt;
Natürlich kann man warten, bis diese kleine Windows Flagge im tray unten rechts auftaucht, man klickt das an, führt die Reservierung durch und wartet wieder. Für Ungeduldige gibt es das media creation tool, mit dem man sich einen USB-Stick oder eine DVD erzeugen kann:&lt;br /&gt;
http://windows.microsoft.com/de-de/windows-10/media-creation-tool-install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich, z.B. für eine Basisinstallation Windows 7 Pro 32bit genau die passende Windows 10 Pro 32bit auszuwählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festplatte vorbereiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestehende Partition verkleinern, um Platz zu schaffen. Es entsteht ein unpartitionierter Bereich auf der Festplatte, in dem das für das upgrade vorgesehene neue Windows 7 installiert wird. Nach Abschluss der Installation bekommt man dann beim Rechnerstart den Windows Bootmanager mit zwei Betriebssystemen zur Auswahl:&lt;br /&gt;
das alte Windows 7 mit dem Zusatz &amp;quot;wiederhergestellt&amp;quot; und das nagelneue Windows 7 ohne zusätzliche Bezeichnung. Das &amp;quot;wiederhergestellt&amp;quot; kann man mit bcdedit später wieder beseitigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Windows 7 muss man mit passendem key aktivieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windows 10-Installation durchführen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Win 7 von der DVD oder vom Stick das darauf befindliche setup starten. Man wird dabei gefragt, ob man zuerst updates installieren möchte. Antwortet man mit &amp;quot;ja&amp;quot;, wird ewig lang die Festplatte beschäftigt. Mit &amp;quot;nein&amp;quot; wird sofort installiert, und man kann das neue Windows 10 nach der Installation dann in relativ kurzer Zeit mit windows update aktuell machen. Win 10 wird dann auch schnell automatisch aktiviert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Installation nicht die express settings verwenden, sondern den etwas unauffälligen Link zu den Einzeleinstellungen. Das ist insbesondere für den Datenschutz empfehlenswert. Hier ein paar Erläuterungen dazu: &lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-08/privatsphaere-windows-10-einstellungen-deaktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation hat man im Windows Bootmanager die Auswahl zwischen Windows 10 und Windows 7, wobei man wie vorher gesagt noch die Bezeichnungen im Bootmanager mit bcdedit glätten kann:&lt;br /&gt;
http://www.windowspage.de/tipps/020465.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Windows_10_upgrade&amp;diff=23475</id>
		<title>Windows 10 upgrade</title>
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		<updated>2015-08-20T20:02:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Für ein kostenloses upgrade auf Windows 10 wird eine aktivierte Installation von Windows 7 oder 8 gebraucht. Nach aktuellem Stand ist dieses upgrade bis zum 28.7.2016 kostenlos, aber vielleicht wird das ja wegen übergroßer ;) Nachfrage verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden wird beschrieben, wie man Windows 10 parallel zu einer bestehenden Windows 7-Installation als upgrade installiert. Das setzt natürlich einen &amp;quot;übrigen&amp;quot; Win 7-key voraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man den nicht hat und sich eine Rückkehr-Möglichkeit offen lassen will, sollte man einfach seine bestehende Installation mit Windows Bordmitteln oder z.B. Acronis true image, etc. sichern. Dann kann man auch unabhängig vom Funktionieren der in Win 10 eingebauten Rückkehr-Option zurück. Wer also einfach eine bestehende Win 7-Installation upgraden möchte, kann den Schritt &amp;quot;Festplatte vorbereiten&amp;quot; überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsmedium für Windows 10 erzeugen ==&lt;br /&gt;
Natürlich kann man warten, bis diese kleine Windows Flagge im tray unten rechts auftaucht, man klickt das an, führt die Reservierung durch und wartet wieder. Für Ungeduldige gibt es das media creation tool, mit dem man sich einen USB-Stick oder eine DVD erzeugen kann:&lt;br /&gt;
http://windows.microsoft.com/de-de/windows-10/media-creation-tool-install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich, z.B. für eine Basisinstallation Windows 7 Pro 32bit genau die passende Windows 10 Pro 32bit auszuwählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festplatte vorbereiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestehende Partition verkleinern, um Platz zu schaffen. Es entsteht ein unpartitionierter Bereich auf der Festplatte, in dem das für das upgrade vorgesehene neue Windows 7 installiert wird. Nach Abschluss der Installation bekommt man dann beim Rechnerstart den Windows Bootmanager mit zwei Betriebssystemen zur Auswahl:&lt;br /&gt;
das alte Windows 7 mit dem Zusatz &amp;quot;wiederhergestellt&amp;quot; und das nagelneue Windows 7 ohne zusätzliche Bezeichnung. Das &amp;quot;wiederhergestellt&amp;quot; kann man mit bcdedit später wieder beseitigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Windows 7 muss man mit passendem key aktivieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windows 10-Installation durchführen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Win 7 von der DVD oder vom Stick das darauf befindliche setup starten. Man wird dabei gefragt, ob man zuerst updates installieren möchte. Antwortet man mit &amp;quot;ja&amp;quot;, wird ewig lang die Festplatte beschäftigt. Mit &amp;quot;nein&amp;quot; wird sofort installiert, und man kann das neue Windows 10 nach der Installation dann in relativ kurzer Zeit mit windows update aktuell machen. Win 10 wird dann auch schnell automatisch aktiviert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Installation nicht die express settings verwenden, sondern den etwas unauffälligen Link zu den Einzeleinstellungen. Das ist insbesondere für den Datenschutz empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation hat man im Windows Bootmanager die Auswahl zwischen Windows 10 und Windows 7, wobei man wie vorher gesagt noch die Bezeichnungen im Bootmanager mit bcdedit glätten kann:&lt;br /&gt;
http://www.windowspage.de/tipps/020465.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Windows_10_upgrade&amp;diff=23474</id>
		<title>Windows 10 upgrade</title>
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		<updated>2015-08-20T19:47:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: weitere Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Für ein kostenloses upgrade auf Windows 10 wird eine aktivierte Installation von Windows 7 oder 8 gebraucht. Nach aktuellem Stand ist dieses upgrade bis zum 28.7.2016 kostenlos, aber vielleicht wird das ja wegen übergroßer ;) Nachfrage verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden wird beschrieben, wie man Windows 10 parallel zu einer bestehenden Windows 7-Installation als upgrade installiert. Das setzt natürlich einen &amp;quot;übrigen&amp;quot; Win 7-key voraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man den nicht hat und sich eine Rückkehr-Möglichkeit offen lassen will, sollte man einfach seine bestehende Installation mit Windows Bordmitteln oder z.B. Acronis true image, etc. sichern. Dann kann man auch unabhängig vom Funktionieren der in Win 10 eingebauten Rückkehr-Option zurück. Wer also einfach eine bestehende Win 7-Installation upgraden möchte, kann den Schritt &amp;quot;Festplatte vorbereiten&amp;quot; überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsmedium für Windows 10 erzeugen ==&lt;br /&gt;
Natürlich kann man warten, bis diese kleine Windows Flagge im tray unten rechts auftaucht, man klickt das an, führt die Reservierung durch und wartet wieder. Für Ungeduldige gibt es das media creation tool, mit dem man sich einen USB-Stick oder eine DVD erzeugen kann:&lt;br /&gt;
http://windows.microsoft.com/de-de/windows-10/media-creation-tool-install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich, z.B. für eine Basisinstallation Windows 7 Pro 32bit genau die passende Windows 10 Pro 32bit auszuwählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festplatte vorbereiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestehende Partition verkleinern, um Platz zu schaffen. Das &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation durchführen ==&lt;br /&gt;
- booten von Windows 7 Installationsmedium und Win 7 auf freiem Festplattenbereich installieren, man hat dann im Windows Bootmanager zwei Betriebssysteme zur Auswahl:&lt;br /&gt;
das alte Windows 7 mit dem Zusatz &amp;quot;wiederhergestellt&amp;quot; und das neue Windows 7 ohne zusätzliche Bezeichnung; das &amp;quot;wiederhergestellt&amp;quot; kann man mit bcdedit später wieder beseitigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das neue Win 7 mit passendem key aktivieren; mit dem media creation tool einen USB-Stick oder eine DVD mit der passenden Win 10-Version erzeugen; im neuen Win 7 von der DVD oder vom Stick das darauf befindliche setup starten; dann wird man gefragt, ob man zuerst updates installieren möchte; antwortet man mit ja, wird ewig lang die Festplatte beschäftigt; mit &amp;quot;nein&amp;quot; wird sofort installiert und man kann das neue Windows 10 dann in relativ kurzer Zeit mit windows update aktuell machen; Win 10 ist dann auch schnell automatisch aktiviert; bei der Installation nicht die express settings verwenden, sondern den etwas unauffälligen Link zu den Einzeleinstellungen; das ist insbesondere für den Datenschutz empfehlenswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wie vorher gesagt, kann man noch die Bezeichnungen im Bootmanager mit bcdedit glätten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Windows_10_upgrade&amp;diff=23473</id>
		<title>Windows 10 upgrade</title>
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		<updated>2015-08-20T19:36:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: weitere Struktur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Für ein kostenloses upgrade auf Windows 10 wird eine aktivierte Installation von Windows 7 oder 8 gebraucht. Nach aktuellem Stand ist dieses upgrade bis zum 28.7.2016 kostenlos, aber vielleicht wird das ja wegen übergroßer ;) Nachfrage verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsmedium für Windows 10 erzeugen ==&lt;br /&gt;
Natürlich kann man warten, bis diese kleine Windows Flagge im tray unten rechts auftaucht, man klickt das an, führt die Reservierung durch und wartet wieder. Für Ungeduldige gibt es das media creation tool:&lt;br /&gt;
http://windows.microsoft.com/de-de/windows-10/media-creation-tool-install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festplatte vorbereiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bestehende Partition verkleinern, um Platz zu schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation durchführen ==&lt;br /&gt;
- booten von Windows 7 Installationsmedium und Win 7 auf freiem Festplattenbereich installieren, man hat dann im Windows Bootmanager zwei Betriebssysteme zur Auswahl:&lt;br /&gt;
das alte Windows 7 mit dem Zusatz &amp;quot;wiederhergestellt&amp;quot; und das neue Windows 7 ohne zusätzliche Bezeichnung; das &amp;quot;wiederhergestellt&amp;quot; kann man mit bcdedit später wieder beseitigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das neue Win 7 mit passendem key aktivieren; mit dem media creation tool einen USB-Stick oder eine DVD mit der passenden Win 10-Version erzeugen; im neuen Win 7 von der DVD oder vom Stick das darauf befindliche setup starten; dann wird man gefragt, ob man zuerst updates installieren möchte; antwortet man mit ja, wird ewig lang die Festplatte beschäftigt; mit &amp;quot;nein&amp;quot; wird sofort installiert und man kann das neue Windows 10 dann in relativ kurzer Zeit mit windows update aktuell machen; Win 10 ist dann auch schnell automatisch aktiviert; bei der Installation nicht die express settings verwenden, sondern den etwas unauffälligen Link zu den Einzeleinstellungen; das ist insbesondere für den Datenschutz empfehlenswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wie vorher gesagt, kann man noch die Bezeichnungen im Bootmanager mit bcdedit glätten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Windows_10_upgrade&amp;diff=23472</id>
		<title>Windows 10 upgrade</title>
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		<updated>2015-08-20T19:31:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: erste Struktur eingeführt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Für ein kostenloses upgrade auf Windows 10 wird eine aktivierte Installation von Windows 7 oder 8 gebraucht. Nach aktuellem Stand ist dieses upgrade bis zum 28.7.2016 kostenlos, aber vielleicht wird das ja wegen übergroßer ;) Nachfrage verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsmedium für Windows 10 erzeugen ==&lt;br /&gt;
Natürlich kann man warten, bis diese kleine Windows Flagge im tray unten rechts auftaucht, man klickt das an, führt die Reservierung durch und wartet wieder. Für Ungeduldige gibt es das media creation tool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festplatte vorbereiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bestehende Partition verkleinern, um Platz zu schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- booten von Windows 7 Installationsmedium und Win 7 auf freiem Festplattenbereich installieren, man hat dann im Windows Bootmanager zwei Betriebssysteme zur Auswahl:&lt;br /&gt;
das alte Windows 7 mit dem Zusatz &amp;quot;wiederhergestellt&amp;quot; und das neue Windows 7 ohne zusätzliche Bezeichnung; das &amp;quot;wiederhergestellt&amp;quot; kann man mit bcdedit später wieder beseitigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das neue Win 7 mit passendem key aktivieren; mit dem media creation tool einen USB-Stick oder eine DVD mit der passenden Win 10-Version erzeugen; im neuen Win 7 von der DVD oder vom Stick das darauf befindliche setup starten; dann wird man gefragt, ob man zuerst updates installieren möchte; antwortet man mit ja, wird ewig lang die Festplatte beschäftigt; mit &amp;quot;nein&amp;quot; wird sofort installiert und man kann das neue Windows 10 dann in relativ kurzer Zeit mit windows update aktuell machen; Win 10 ist dann auch schnell automatisch aktiviert; bei der Installation nicht die express settings verwenden, sondern den etwas unauffälligen Link zu den Einzeleinstellungen; das ist insbesondere für den Datenschutz empfehlenswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wie vorher gesagt, kann man noch die Bezeichnungen im Bootmanager mit bcdedit glätten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Windows_10_upgrade&amp;diff=23471</id>
		<title>Windows 10 upgrade</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Windows_10_upgrade&amp;diff=23471"/>
		<updated>2015-08-20T19:09:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: erster Text&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;- bestehende Partition verkleinern, um Platz zu schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- booten von Windows 7 Installationsmedium und Win 7 auf freiem Festplattenbereich installieren, man hat dann im Windows Bootmanager zwei Betriebssysteme zur Auswahl:&lt;br /&gt;
das alte Windows 7 mit dem Zusatz &amp;quot;wiederhergestellt&amp;quot; und das neue Windows 7 ohne zusätzliche Bezeichnung; das &amp;quot;wiederhergestellt&amp;quot; kann man mit bcdedit später wieder beseitigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das neue Win 7 mit passendem key aktivieren; mit dem media creation tool einen USB-Stick oder eine DVD mit der passenden Win 10-Version erzeugen; im neuen Win 7 von der DVD oder vom Stick das darauf befindliche setup starten; dann wird man gefragt, ob man zuerst updates installieren möchte; antwortet man mit ja, wird ewig lang die Festplatte beschäftigt; mit &amp;quot;nein&amp;quot; wird sofort installiert und man kann das neue Windows 10 dann in relativ kurzer Zeit mit windows update aktuell machen; Win 10 ist dann auch schnell automatisch aktiviert; bei der Installation nicht die express settings verwenden, sondern den etwas unauffälligen Link zu den Einzeleinstellungen; das ist insbesondere für den Datenschutz empfehlenswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wie vorher gesagt, kann man noch die Bezeichnungen im Bootmanager mit bcdedit glätten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Windows_Anleitungen&amp;diff=23470</id>
		<title>Windows Anleitungen</title>
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		<updated>2015-08-20T19:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: neue Seite für Win 10 upgrade&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Versionen von Microsoft Windows ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens wurden und werden IBM/Lenovo ThinkPads mit einer Version von &#039;&#039;Microsoft Windows&#039;&#039; ausgeliefert. Der Lizenz-Schlüssel, der i.d.R. auf dem Gehäuseunterteil klebt, gibt an, welche Windows-Version für das vorliegende Gerät vorgesehen ist. Natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass auch modernere Betriebssysteme auf älterer Hardware laufen. An dieser Stelle soll nun kurz zusammengetragen werden, welche ThinkPads die jüngsten MS Betriebssysteme &#039;&#039;Windows 7&#039;&#039; und &#039;&#039;Windows 8&#039;&#039; mit welchen Einschränkungen unterstützen.&lt;br /&gt;
* [[Windows7-kompatible ThinkPad-Modelle]] - Zusammenstellung der ThinkPads, auf denen Windows 7 läuft&lt;br /&gt;
* [[Windows8-kompatible ThinkPad-Modelle]] - Zusammenstellung der ThinkPads, auf denen Windows 8 läuft&lt;br /&gt;
* [[Windows10-kompatible Thinkpad-Modelle]] - Zusammenstellung der ThinkPads, auf denen Windows 10 läuft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab auch ThinkPad-Modelle, die mit anderen Betriebssystemen ab Werk ausgestattet waren. Dies waren: &lt;br /&gt;
* OS/2 (als alternatives oder Dual-Boot-Betriebssystem für ThinkPad-Serien vor 2001)&lt;br /&gt;
* Linux (nach ThinkPad T60 eingestellt)&lt;br /&gt;
* DOS-Lizenz (in der Regel ThinkPads für Forschung und Lehre)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software-Anpassungen ==&lt;br /&gt;
* [[AcProfileSwitcher |Access Connections Profile-switcher]] - Lösung um Access Connections zum automatischen Umschalten der Profile zu bewegen.&lt;br /&gt;
* [[Beim Herunterfahren automatisch auf lautlos stellen]] - Unter Windows XP das Error 2010 - BIOS-Piepsen unterdrücken &lt;br /&gt;
* [[BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Windows]]&lt;br /&gt;
* [[Clean Install]] - System neu aufsetzen&lt;br /&gt;
* [[Windows 10 upgrade]] - Windows 10 als upgrade von Windows 7 oder Windows 8 installieren&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/66213-Recovery-XP-Pro-Englisch-in-Deutsch-anleitung Eine Anleitung wie ihr die Recovery XP Pro englisch ins Deutsch verändert] - Eine Anleitung von Tobias_1978 aus dem Thinkpad Forum. Hier die umgekehrte Variante von [http://thinkpad-forum.de/threads/76737-ERLEDIGT-Win-XP-auf-T%C3%BCrkish-es-geht!!!!!! deutschem in türkisches XP].&lt;br /&gt;
* [[Energieprofile mit Access Connections schalten]]&lt;br /&gt;
* [[Erstellung der Wiederherstellungsdatenträger unter Windows 7]]&lt;br /&gt;
* [[Farbkalibrierung]] Richtige Farbdarstellung erreichen&lt;br /&gt;
* [[Festplatte abschalten]] - Festplatte unter Vista für längere Phasen in Ruhemodus bringen&lt;br /&gt;
* [[Identifikationsmöglichkeiten der Hardware]]&lt;br /&gt;
* [[Internetfreigabe für UMTS]] - Mehrere Ad-hoc - vernetzte Thinkpads via UMTS ins Internet bringen&lt;br /&gt;
* [[Lüftersteuerung]] - wie bekommt man den Lüfter unter Kontrolle (Windows)?&lt;br /&gt;
* [[Multiboot-USB-Stick mit XBOOT erstellen]]&lt;br /&gt;
* [[Recovery von Festplatte erstellen]] + Recoverypartition wieder bootfähig machen&lt;br /&gt;
* [[Recovery-CDs immer wieder erstellen]]&lt;br /&gt;
* [[&amp;quot;Status der Funkverbindung&amp;quot; - Dialog deaktivieren]]&lt;br /&gt;
* [[Stromverbrauch im Hibernation unterbinden]] - einige ThinkPads verbrauchen auch im Hibernation-Mode Strom. Hier wird beschrieben, wie man dem abhilft.&lt;br /&gt;
* [[Switchable Graphics über Thinkvantage Button schalten]]&lt;br /&gt;
* [[Tablet-Buttons des X61 Tablets unter Windows 8]] (sollte auch bei X41 Tablet und X200 Tablet funktionieren&lt;br /&gt;
* [[ThinkVantage Taste manuell belegen]] - ThinkVantage Taste, HotKeys und andere Tasten manuell oder neu belegen.&lt;br /&gt;
* [[TPFanControl richtig einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[USB-Stick_Bootbar_machen]]&lt;br /&gt;
* [[Vista-Partition verkleinern]] - Platzverschwendung unter Vista minimieren&lt;br /&gt;
* [[Vista Stromverbrauch senken]] - Dienste aufräumen, C4-Sleep aktivieren und Undervolting&lt;br /&gt;
* [[Von IDE auf AHCI umstellen]] - ohne Neuinstallation auf den AHCI-Modus wechseln (XP und Vista)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/85242-HowTo-Stromsparen-bei-T-R-400-500-u.-evtl.-auch-anderen?highlight=howto+stromsparen Windows 7: Stromverbrauch reduzieren] Optimierte Stromspareinstellungen am Beispiel T400/500&lt;br /&gt;
* [[WLan-LED - Blinken steuern]] - Der eine mag es, der andere nicht: Blinken der WLan-LED bei Traffik de-/aktivieren&lt;br /&gt;
* [[Windows 7 installieren]]&lt;br /&gt;
* [[Windows 7 vom USB 3.0-Stick installieren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Z61&amp;diff=21775</id>
		<title>Z61</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Z61&amp;diff=21775"/>
		<updated>2014-04-21T13:26:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Bekannte Probleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Z61 ist das zweite und letzte Modell der [[Z-Serie]], das von Mai 2006 bis September 2007 hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_Leiste.JPG|Z61m|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_vorne.JPG|Z61m|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_Ecke.JPG|Z61m Titan-Cover|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_Basecover.JPG|Z61m Basecover|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_geoeffnet_1.JPG|Z61m ohne Handballenauflage|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_geoeffnet_4.JPG|Z61m in geöffnetem Zustand|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Z-Serie stellte die neue Multimedia-Serie dar, es waren die ersten Widescreen-Notebooks. Hinsichtlich der verwendeten Materialien und der Qualität waren sie eng mit der R-Serie verwandt. Nach Einführung der Widescreen-Modelle in der T-, X- und R-Serie wurde die Z-Serie eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware-Ausstattung der Z61-Modelle entspricht - anders als der Name es vermuten ließe - den T60- bzw. R60-Modellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z61 war in insgesamt vier Varianten erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Z61t (14,1&amp;quot; Widescreen) &lt;br /&gt;
* Z61m (15,4&amp;quot; Widescreen) &lt;br /&gt;
* Z61e (15,4&amp;quot; Widescreen low-cost)&lt;br /&gt;
* Z61p (15,4&amp;quot; Widescreen performance)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird das Z61m (welches als Standardvariante anzusehen ist) erläutert, weiter unten dann die Besonderheiten von Z61e und Z61p und Z61t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[Z60]]): ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Centrino Napa Plattform]&lt;br /&gt;
* neue CPU (Intel Core Solo, Core Duo, Core 2 Duo)&lt;br /&gt;
* FSB-667&lt;br /&gt;
* 3GB Ram Unterstützung&lt;br /&gt;
* Doppelkern-CPU (in bestimmten Modellen) &lt;br /&gt;
* Webcam (in bestimmten Modellen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core Solo (Yonah) FSB-667 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.66 GHz, 1.83 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core Duo (Yonah) FSB-667 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.66 GHz, 1.83 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Merom) FSB-667 4MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.66 GHz, 2.0 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: &lt;br /&gt;
* Zum Einbau eines Core 2 Duo Prozessors wird ein Mainboard ab einer bestimmten  Hardware-Revision erforderlich sein (und eine aktuelle Bios-Version). (Bitte abklären!)&lt;br /&gt;
* Ein Prozessor der nächsten Generation Santa-Rosa ist nicht kompatibel aufgrund der unterschiedlichen [http://de.wikipedia.org/wiki/Sockel_M Pin-Belegung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator 950 &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1300 (64MB) &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X1400 (128MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; 1280x800 [[Auflösungen|WXGA]], 1280x800 [[Auflösungen|WXGA]] MaxBright, 1680x1050 [[Auflösungen|WSXGA+]] TFT &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 256MB, 512MB oder 1GB PC2-5300 DDR2-SODIMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
Maximal sind 4GB (2x2GB) möglich, wobei jedoch nur 3GB vom Chipsatz angesprochen werden können. Bei eingebauten 4GB laufen die genutzten 2x1,5GB im Dualchannel Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; S-ATA Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 40, 60, 80, 100 oder 120GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können alle SATA-Festplatten/-SSDs mit einer Bauhöhe von bis zu 9,5mm verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Enhanced mit einem der folgenden Laufwerken:&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD±RW Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Slot mit mit einer der folgenden Komponenten: &lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless 3945ABG Mini-PCI Express Adapter&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11a/b/g Wireless LAN Mini Express Adapter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Express Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Verizon 1xEV-DO WWAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ThinkPad 56K Modem (MDC-1.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDC Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** ThinkPad Bluetooth with Enhanced Data Rate (BDC-2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus slot (1x Typ 2)&lt;br /&gt;
* ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* FireWire (IEEE1394)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0 &lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Ultranav&lt;br /&gt;
* 4in1-Cardreader (SD, MMC, Memorystick)&lt;br /&gt;
* Gigabit-Lan &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 2.0&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle&lt;br /&gt;
* PS/2 Mausanschluss &lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
* VGA Monitor Anschluss&lt;br /&gt;
* TV-out (S-Video) Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 357mm x 262.5mm x 37.3m[vorn]/40.2mm[hinten] (mit Standard-6-Zellen-Akku)&lt;br /&gt;
* 2.88kg (mit Standard-6-Zellen-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk) (ggf. +400gr bei Titan-Cover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z61e ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z61e ist die Sparvariante (&amp;quot;e&amp;quot; für &amp;quot;economy&amp;quot;) des Z61. Einige Komponenten des Z61m sind hier nicht enthalten, andere wurden durch leistungsschwächere ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z61e zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum Z61m aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU, Ram, HDD, Grafikkarte, Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* immer das leistungsschwächste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusätzliche CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M (Yonah) FSB-533 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1.46 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Unterschiede:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein Bluetooth&lt;br /&gt;
* kein ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z61p ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z61p ist die leistungsstärkste Variante (&amp;quot;p&amp;quot; für &amp;quot;performance&amp;quot;) des Z61. Dies bezieht sich vor allem auf die Grafikleistung und Bildschirmauflösung, aber auch auf die verwendeten Prozessoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z61p zeichnet sich durch folgende Unterschiede zum Z61m aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RAM, HDD:&#039;&#039;&#039; Komponenten aus Z61, jedoch meist im performanteren Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Merom) 4MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 1,66 GHz, 1,83 GHz, 2,00 GHz, 2,16 GHz, 2,33 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* ATI Mobility FireGL v5200 (256MB) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; 1920x1200 [[Auflösungen|WUXGA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z61t ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61t-open.jpg|thumb|Z61t ohne Webcam und WWAN]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61t-closed.jpg|thumb|Z61t mit Titandeckel]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61t-black-closed.jpg|thumb|Z61t mit gummiertem Deckel]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61t-detail2.jpg|thumb|Gummierter Deckel mit ThinkPad-Logo und Titandeckel mit silbernem Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Z61t unterscheidet sich zum Z61m im Wesentlichen neben der Größe auch in folgenden Punkten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Merom) FSB-667 4MB L2-Cache (nur ab Mainboard-Revision 03 möglich)&lt;br /&gt;
** T5500 (1.66 GHz), T5600 (1.83 GHz), T7200 (2.0 GHz), T7400 (2.16 GHz) oder T7600 (2,33 GHz)&lt;br /&gt;
* Intel Core Duo (Yonah) FSB-667 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** T2300E (1.66 GHz), T2400 (1.83 GHz) oder T2500 (2.0 GHz)&lt;br /&gt;
* Intel Core Solo (Yonah) FSB-667 2MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** T1300 (1.66 GHz) oder T1400 (1.83 GHz) &lt;br /&gt;
* Intel Celeron M FSB-533 1MB L2-Cache&lt;br /&gt;
** 410 (1.46 GHz), 420 (1.6 GHz), 430 (1.73 GHz) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator 950 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; 1280x800 [[Auflösungen|WXGA]], 1440x900 [[Auflösungen|WXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Unterschiede:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Slim (anstelle von [[UltraBay]] Enhanced)&lt;br /&gt;
* Integrierte Kamera (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* kein IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* kein ExpressCard/54 Slot &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen &amp;amp; Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 334mm x 228mm x 26.6mm[vorn]/33.9mm[hinten] (mit Standard-7-Zellen-Akku)&lt;br /&gt;
* 2.24kg (mit Standard-7-Zellen-Akku &amp;amp; optischem Laufwerk) (ggf. +400gr bei Titan-Cover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;70&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Z61t-front.jpg|Anschlüsse vorn: Kopfhörer, Mikro/Line-In, WLAN-Schalter, Infrarot, Cardreader&lt;br /&gt;
Z61t-back.jpg|Anschlüsse hinten: S-Video-Anschluss, Netzbuchse&lt;br /&gt;
Z61t-left.jpg|Anschlüsse links: VGA, Ethernet, Modem&lt;br /&gt;
Z61t-right.jpg|Anschlüsse rechts: PCMCIA, 2x USB2.0, Firewire, Ultrabay Slim, USB2.0, Kensington-Loc&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_Bruchst_2.JPG|Bruchtstelle der Nähe des Akkuschachts|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Z61m_Bruchst_1.JPG|Bruchstelle zwischen den Anschlüssen|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschichtung des Titan-Covers&#039;&#039;&#039;: Bestimmte Z-Modelle wurden mit einem Deckel aus Titan ausgeliefert. Die obere Lackschicht kann sich aber bereits bei Reinigung mit einem feuchten Tuch stellenweise ablösen. Ohne diese Lackschicht zieht die Metalloberfläche Schmutz und Fingerabdrücke an. Austauschdeckel von Lenovo zeigen das gleiche Verhalten. Siehe dazu auch diesen [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/z-serie/23970-titan-cover-z61m/ Thread]  auf Thinkpad-Forum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Risse am Gehäuse&#039;&#039;&#039;: Bei manchen Z-Modellen kommt es zur Entstehung von Rissen an der Gehäuseunterseite (Base Cover), und zwar in der Nähe des Akkuschachts und zwischen Mic- und Ethernet-Anschlüssen. Die Ursachen hierfür sind noch nicht geklärt. Während einige User von Folgen unsachgemäßer Behandlung sprechen, behaupten andere, dass diese Risse auch bei Thinkpads auftreten, die als reine Desktop-Replacement-Rechner benutzt werden, d.h. den Schreibtisch praktisch nie verlassen. Beim Kauf von gebrauchten Z-Modellen ist es jedenfalls ratsam, die fraglichen Stellen genauer zu untersuchen. Siehe dazu auch diesen [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/z-serie/44906-geh%C3%A4usequalit%C3%A4t-z61p-riss-am-geh%C3%A4use-base-cover/ Thread]  auf Thinkpad-Forum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flexing (?)&#039;&#039;&#039;: Auf Thinkpad-Forum.de findet man vereinzelt [http://thinkpad-forum.de/threads/107575-Z61P-Graka-putt Threads], die darauf schließen lassen, dass Z-Modelle mit ATI-Grafik womöglich von Flexing betroffen sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/guides-and-manuals/detail.page?LegacyDocID=MIGR-64204 Hardware Maintenance Manual für ThinkPad Z61e, Z61m, Z61p]&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/guides-and-manuals/detail.page?LegacyDocID=MIGR-64203 Hardware Maintenance Manual für ThinkPad Z61t]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treiber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/MIGR-64278.html Treiber für Z61e, Z61m, Z61p und Z61t ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizielle Treiberunterstützung ==&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Offiziell wird lediglich &#039;&#039;&#039;XP&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Vista&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Linux&#039;&#039;&#039; unterstützt. Unter Linux funktioniert der Grafiktreiber von ATI allerdings nicht, da dieser nicht mehr von AMD unterstützt wird und der alte ATI Treiber nur für eine veraltete XF86 X Server Version lauffähig wäre. Hier muss auf den Open-Source Treiber (radeon) zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
	 	&lt;br /&gt;
*Für &#039;&#039;&#039;Windows 7&#039;&#039;&#039; gilt: Bis auf den Grafikkartentreiber für die ATI Grafikkarte wird alles über [[ThinkVantage_Tools#System_Update|Lenovo System Update]] bereitgestellt.&lt;br /&gt;
*Der Grafikkartentreiber der verbauten ATI-Grafikkarten wird bei AMD als Legacy-Treiber Version 10.2 (letzte offiziell unterstützte Version) zur Verfügung gestellt und kann auch unter Windows 7 eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
*Wer die Scalierungsfunktion des Bildschirms für ältere Programme mit geringer Auflösung unter Vista/Win7 vermisst/nutzen möchte, muss auf die CCC-Version 9.3 oder davor zurückgreifen. Danach ist diese Option im CCC nicht mehr verfügbar.&lt;br /&gt;
* Bei Einbinden des ATI-Treibers für Vista in Windows 7: Im Gerätemanager auf die Grafikkarte gehen, Treibersoftware aktualisieren, Auf dem Computer ... suchen, ...aus einer Liste wählen, ...Häckchen bei kompatible Hardware raus und dann den Treiber wählen. Er meckert zwar, nach Neustart ist alles o.k..&lt;br /&gt;
=== Links zur Installation ===&lt;br /&gt;
* Siehe auch [http://thinkpad-forum.de/threads/75526-Treiber-zu-ATI-Mobility-Radeon-X1400-f%C3%BCr-Windows-7 Treiber zu ATI Mobility Radeon X1400 für Windows] (im ThinkPad-Forum)&lt;br /&gt;
* und [http://thinkpad-forum.de/threads/75526-Treiber-zu-ATI-Mobility-Radeon-X1400-f%C3%BCr-Windows-7 Treiber zu ATI Mobility Radeon X1400 für Windows 7] (im ThinkPad-Forum)&lt;br /&gt;
* [http://www2.ati.com/drivers/10-2_legacy_vista32-64_dd_ccc.exe Legacy-Treiber Version 10.2  32 u. 64 Bit] (bei AMD)&lt;br /&gt;
* [http://driverscollection.com/?H=Radeon%20X1300&amp;amp;By=ATI ATI-Treiber bei driverscollection.com]&lt;br /&gt;
* [http://support.amd.com/us/gpudownload/windows/8-12/Pages/radeonaiw_vista32.aspx?&amp;amp;lang=German Catalyst Control Center 8.12 32 Bit] (bei AMD) [http://www.pcgameshardware.de/Grafikkarten-Grafikkarte-97980/Downloads/Download-AMD-Catalyst-812-WHQL-Grafikkarten-Treiber-670039/ Alternativ-Download]&lt;br /&gt;
* [http://support.amd.com/us/gpudownload/windows/8-12/Pages/radeonaiw_vista64.aspx?&amp;amp;lang=German Catalyst Control Center 8.12 64 Bit] (bei AMD) [http://www.pcgameshardware.de/Grafikkarten-Grafikkarte-97980/Downloads/Download-AMD-Catalyst-812-WHQL-Grafikkarten-Treiber-670039/ Alternativ-Download]&lt;br /&gt;
* [http://www.hardwareheaven.com/modtool.php Catalyst Control Center Modder] (bei hardwareheaven.com)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/board30-z-serie/ Z-Serie aud Thinkpad-Forum.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://forums.lenovo.com/t5/Z-Series-ThinkPad-Laptops/bd-p/Z_Series_Thinkpads Z-Serie auf lenovo community (EN)]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]][[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20462</id>
		<title>600E</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20462"/>
		<updated>2013-08-01T17:45:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IBM_ThinkPad_600E.jpg|Frontansicht eines IBM ThinkPad 600e|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:DSC00485.JPG|Die Tastatur des 600e mit deutschem Layout|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:600xlaufwerk.JPG|DVD-Laufwerk im Ultraslimbay Schacht des 600e. Mittels Umbau können auch DVD-Brenner eingebaut werden.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonlinks.JPG|600e von links.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonrechts.JPG|600e von rechts.|thumb]] &lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;600e&#039;&#039;&#039; ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600e zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. Darüber hinaus wurde das 600e seiner Zeit als Mittelklasse Notebook bezeichnet. Produziert wurde dieses Modell von November 1998 bis Januar 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II Dixon; 256KB L2 Cache&lt;br /&gt;
** 300 Mhz&lt;br /&gt;
** 366 MHz&lt;br /&gt;
** 400 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstmöglichkeit: Es kann ein Pentium II oder III Prozessor in der Bauart MMC-2 eingebut werden .MMC-2 Prozessoren sind als Pentium II bis 400MHZ, als Pentium III bis 850MHz verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Neomagic MagicGraph256ZX, mit 2,5 MB Ram und ohne 3D-Beschleunigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot; TFT Display mit 1024x786 max. 24-bit Farben ([[XGA]]) extern max. 1280x1024 max. 16-bit Farben ([[SXGA]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 32 MB (auf dem Mainboard aufgelötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 544MB (1x32MB + 2x256MB) möglich&lt;br /&gt;
verfügbare RAM-Module: 32MB, 64MB, 128MB, 256MB (144 polig SDRAM SODIMM PC-100 low density)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239(ISA)/CS4610(PCI) Audio controller mit MPEG2 Audio Decoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit 5,1GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle HDDs mit PATA bzw. IDE Anschluss(baubedingte Höhe: bis zu 12,5 mm) Es sind Festplatten bis 128GB problemlos einbaubar. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. Auch Kapazitäten von 250 GB oder mehr sollten möglich sein, solange sie einen IDE-Anschluss haben und vom Hersteller ein Programm zur Anpassung der Geometriedaten zur Verfügung gestellt wird bzw. das Programm von Ontrack unterstützt wird. Außerdem wurden bereits CF-Karten mit CF-auf-IDE Adapter im Festplattenslot des 600e erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen / Optionen ab Werk: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[UltraBay|Ultraslimbay]]&#039;&#039;&#039; mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Disketten-, CD-, DVD-, CDRW/DVD-, DVD-RW-Laufwerke sind erhältlich für die Ultraslimbay. Außerdem 2nd HDD-Adapter und Ultraslimbay-Akkus. Extrem selten anzutreffen sind die LS120- und ZIP-Laufwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 &lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* SXGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmemöglichkeit von Kensington(tm)-Schlössern zum Diebstahlschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: TV-out, wenn nicht bereits vorhanden - erfordert TV-out-Karte, TV-out-Adapterkabel (ggf. Selbstbau) und entsp. Plastikhalter (oder man kneift vom vorh. Halter die TV-out-Lochabdeckung ab) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* ab Werk: Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: alternativ passt auch (zB. von T2x-T4x) Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 4,5Ah, 72W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxistip: Wenn&#039;s richtig mobil sein soll, greift man zur US-Version. Das Netzteil hat nur einen 2-poligen Anschluß für ein Eurosteckerkabel, das sehr viel weniger Platz benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Bei entspr. BIOS-Einstellungen sind folgende Geräte bootfähig:&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 600x (zB. IBM TokenRing Adapter, Adaptec SCSI-Adapter (nicht alle)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht bootbar sind u.a. der interne USB-Anschluß, die IBM USB 2.0-PCMCIA-Karte, die IBM Firewire-PCMCIA-Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** 30,0cm breit, 24,1cm tief, 3,9cm hoch&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: HDD, opt. Laufwerk, Modemkarte, TV-out, Akku - ohne weiteres, eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit &#039;lightweight&#039; (installiert: HDD, UltraBay Traveller-Blende, Modemkarte, TV-out, leeres Akkugehäuse)&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Mini-PCI-Karte, Akku, Netzteil, weiteres Zubehör)&lt;br /&gt;
** ? Gramm &lt;br /&gt;
* Netzteil (original):&lt;br /&gt;
** 10,8cm breit, 6,0cm tief, 3,0cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (incl. 0,5m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
* Netzteil (US-Ausführung, 4,5Ah, 72W)&lt;br /&gt;
** 11,3cm breit, 4,9cm tief, 2,8cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** 348g (incl. 1,8m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** 263g (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zum 600e ==&lt;br /&gt;
Das 600e wurde von IBM von Ende 1998 bis Mitte 1999 produziert. Es ist das vorletzte Modell der sehr erfolgreichen 6er Reihe von IBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Hardware ==&lt;br /&gt;
Die Hardware des 600e hat sich als relativ upgradefreudig erwiesen. Viele Upgrades wurden vermutlich zunächst gemacht, weil sie günstiger waren, als sich eines der Nachfolgemodelle T20 bis T22 neu zu kaufen. Heute sind die T20 bis T22 ungefähr genauso teuer. Das Aufrüsten ist daher wohl vor allem Liebhaberei. Für mich ist ein Grund, dass keines der Nachfolgemodelle wieder so stabil gebaut wurde wie das 600e/x. Außerdem hat es eine der besten (Notebook-)Tastatur aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit die CPU aufzurüsten. Es können MMC-2 Module verbaut werden, die es als Pentium II in Taktfrequenzen bis zu 400 Mhz, als Pentium III bis 850 MHz gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module sind öfters bei eBay zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Pentium III Coppermine mit 500 MHz bekommt man teilweise schon für 20 - 25€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Pentium III-CPU mit mehr als 650 MHz lohnt jedoch nicht, da diese mit SpeedStep ausgestattet sind, was der 600E leider nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Kühlung evtl. nicht ausreichend, was zur Überhitzung führen könnte.&lt;br /&gt;
Verbaut man trotzdem eine schnellere CPU, läuft diese auf einer langsameren Taktung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre toll, wenn wir zusammentragen könnten, in welchen Notebooks MMC-2 CPUs außerdem verbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notebooks, in denen MMC-2 Module verbaut sind, sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Dell Inspiron 5000, 7500, 3800 &lt;br /&gt;
* Einige Dell Latitude &lt;br /&gt;
* Sony Vaio PCG-F707 &lt;br /&gt;
* xeron 800mtx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es können alle Festplatten mit IDE/PATA Schnittstelle verbaut werden. Festplatten mit SATA Schnittstelle können nicht verbaut werden.&lt;br /&gt;
- die maximale Größe der Festplatten liegt bei 128 GB. Der Grund dafür liegt in der fehlenden 48bit Adressierung:&lt;br /&gt;
http://www.tecchannel.de/storage/client/401778/index2.html&lt;br /&gt;
- es sind der Übertragungsgeschwindigkeit Grenzen gesetzt: Das 600e hat den Übertragungsmodus UDMA2 (Ultra-ATA 33), d.h. 33 MB/s gehen maximal über die Leitung. &lt;br /&gt;
Diese Beschränkungen lassen eine Menge Spielraum offen. &lt;br /&gt;
- Man kann Festplatten mit PATA-Schnittstelle wie diese einbauen: Hitachi 7K100 mit 100 GB, 7200 RPM &lt;br /&gt;
- Man kann eine der ? noch recht teuren ? SSDs einbauen: &lt;br /&gt;
http://geizhals.at/deutschland/a252884.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e hat einen aufgelöteten (onboard) Speicherchip mit 32 MB Ram. Dieser lässt sich nicht entfernen, bei einem Defekt allerdings im BIOS mittels Hex-Editor deaktivieren.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Speicherbänke, die sich hinter einer Klappe des Gehäusebodens verbergen. Einbauen kann man PC100 SDRAM mit 144 Pin (Formfaktor), low profile (also 4kBytes refreshcycle). Low profile Module mit 256MB haben normalerweise acht Chips pro Seite, 128MB Module jeweils nur vier.&lt;br /&gt;
Diesen RAM gibt es mit bis zu 256MB. Daher sind 256 + 256 + 32 = 544MB Ram möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau erfordert ein Flashen des Bios auf die neueste Version: 1.11&lt;br /&gt;
http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4SSPZ8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird gesagt, man müsse nicht den RAM von IBM (ohnehin nur gelabelt) nehmen. Außerdem sollen sogar einige PC133 Riegel funktionieren. &lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die RAM-Ziegel eine CAS-Latency von 2 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die 2,5 MB Grafikkarte ist einer der Schwachpunkte des 600e. Sie erlaubt z.B. nur einer Farbdarstellung von 24 Bit anstatt 32 Bit. Der Windows Desktop sieht aber dennoch gut aus. Die Wiedergabe von DVDs ist mit einem höheren CPU außerdem problemlos möglich.&lt;br /&gt;
Die Grafikkarte ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann damit nicht getauscht werden. &lt;br /&gt;
Der beste Tipp, die Grafikperformance des 600e zu erhöhen ist es, die Grafikwiedergabe nur in 16 Bit statt in 24 Bit erfolgen zu lassen. Das Abspielen von DVDs, aber auch die Textverarbeitung mit z.B. Word läuft dadurch deutlich problemloser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in dem Zusammenhang etwas über die PCMCIA-Karte von Margi gelesen, die wohl v.a. für die DVD Wiedergabe wichtig sind. Ich schätze allerdings, dass auch diese Karten die Grafikperformance auf dem internen Monitor nicht verbessern. Diese Karte, die es auch mit einem Label von Dell gibt, läuft im Modell 600 und 600e völlig problemlos - . Die Karte ist mit Win98 und Win2000 von Margi freigegeben, unter XP gab es von Margi nie eine Freigabe bzw. spezielle Treiber. Die Win2000-Treiber scheinen jedoch unter XP zu funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600e kann über die SelectaBase an die SelectaDock III angeschlossen werden. Diese Dockingstation hat mehrere PCI Slot in den bestimmte Grafikkarten passen. Es wurde allerdings von Geschwindigkeitsproblemen berichtet. Ein 2. USB-Anschluss wird vom ThinkPad über die SelectaBase bzw. SelectaDock III bereitgestellt. Die SelectaDock stellt einen IDE-Anschluss, einen SCSI-Bus sowie einen PCMCIA-Slot zur Verfügung. Zusätzlich können hier externer Monitor, Tastatur und Maus angeschlossen werden, so dass dem ergonomischen Arbeiten am Schreibtisch nichts entgegensteht. Die SelectaDock übernimmt auch die Stromversorgung des ThinkPads per Kaltgerätekabel und durch die eingebauten Lautsprecher erhält man nochmals einen besseren Klang. Insgesamt ist die SelectaDock eine sehr nützliche und preiswerte Erweiterung - wenn man den nötigen Platz hat. Gebraucht erhält man dieses gute Stück normalerweise knapp über den Versandkosten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optisches Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig (je nach Modell) ist entweder ein CD-ROM-Laufwerk (12- oder 24-fach)oder ein DVD-ROM Laufwerk verbaut. Prinzipiell können jedoch alle IDE-Ultraslim(?)-Laufwerke eingebaut werden, wenn man den Einbaurahmen vom Originallaufwerk weiterverwendet. Da die Blende dieser Laufwerke nicht der Optik des 600e entsprechen wird, ist hier ggf. ebenfalls ein Umbau vom alten Laufwerk nötig und manchmal auch möglich. Beim Kauf eines anderen Laufwerks sollte man u.a. darauf achten, dass die Blende passt, sich also zumindest Auswurfknopf und ggf. auch Notauswurfloch an gleicher Stelle befinden. Zusätzlich ist zu beachten, dass Jumper für die Master/Slave/cable select-Einstellungen am Laufwerk vorhanden sind oder sich diese Einstellungen durch entspr. Firmware eintragen lassen. Normalerweise sollte es keine Probleme geben im Modus &amp;quot;cable select&amp;quot; oder &amp;quot;Master without present Slave&amp;quot;. Auf dem IDE-Bus steht max. Ultra-DMA-2 mit 33MBytes/Sek. zur Verfügung, nach Einbau des neuen Laufwerks unbedingt die Einstellungen im Betriebssystem (Windows: Gerätemanager) prüfen, ob diese korrekt sind, da ansonsten das Laufwerk evtl. nicht die volle Leistung bringt. U.a. diese sollten funktionieren:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?p=35201#35201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
- Es mag archaisch klingen, aber das 600e hat kein eingebautes LAN. Man kann dies über eine PCMCIA Karte nachrüsten. Diese Karten können vollkommen im PCMCIA Schacht verschwinden. Raus schaut dann evtl. eine Kabelpeitsche. Alternativ gibt es von 3COM eine PCMCIA-Karte mit x-jack Anschluss, also einem ausfahrbaren RJ45-Anschluss. Das LAN-Kabel wird bei dieser Karte von oben in diese Einschub-RJ45-Buchse steckt - das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, durch die Lage der PCMCIA-Slots aber nicht störend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten (Danke an u.mac):&lt;br /&gt;
- LCD-Deckel: IBM UltraCarbon (tm). Das ist ein kohlefaserverstärkter Kunststoff. Der Deckel ist gummiert, ähnlich wie bei den T-Modellen, so dass kleinere Kratzer nicht so sehr auffallen. Mit Schleifpapier (vorsichtig sein), können kleinere Kratzer wohl auch rausgeschliffen werden. Dabei entsteht ein &amp;quot;Sternenhimmeleffekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
- Body: auch IBM UltraCarbon (tm).&lt;br /&gt;
- Tastaturabdeckung: vielleicht nur glasfaserverstärkter Kunststoff (leider keine gesicherte Aussage mehr bei IBM zu finden), Innenseite elektrisch leitend beschichtet (vermutlich wegen EMV). Es sind 2 unterschiedliche Tastaturabdeckungen bekannt, Unterscheidungsmerkmal ist die Unterseite - entweder silbrig metallisch glänzend oder leicht kupferfarben - elektrisch leitend sind beide Ausführungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse ist einfach perfekt zusammengebaut. Es gibt keine offene Fugen. Nichts wackelt, v.a. nicht die Scharniere des Displays, die auch sonst auch nach Jahren noch das Display stabil in jeder Position halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Upgrades sind insofern also nicht nötig. Man kann allenfalls versuchen, das Gewicht zu reduzieren. Ich verwende mittlerweile unterwegs einen Ultraslimbay Dummy statt des CD-Laufwerks, was das 600e spürbar leichter macht. Es gibt außerdem die Idee, aus einem alten Akku die Zellen zu entfernen und diesen als Akku-Dummy einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich das 600e einmal wiegen und Gewichte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Software ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssystem:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das 600e mit Windows XP Professional zu betreiben. Damit läuft das 600e stabil und ausreichend schnell für Word, ein Virenprogramm und Internet. Windows XP hat den Vorteil, dass sehr viele Programme kompatibel sind.&lt;br /&gt;
Ich halte die Performance des 600e unter Windows XP für absolut ausreichend. Wer das 600e noch &amp;quot;schneller&amp;quot; machen will, kann es nach dieser Anleitung konfigurieren:&lt;br /&gt;
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=76390&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600E wurde standardmäßig mit Windows 98, Windows ME oder Windows 2000 Professional ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Windows 98 und ME sind zwar für viele Verwendungszwecke ausreichend, aber in der heutigen Zeit für das Surfen im Internet nicht wirklich geeignet, da Microsoft den Support eingestellt hat, und daher keine neuen Sicherheitslücken mehr gestopft werden.&lt;br /&gt;
ME ist zwar in Hinsicht auf neuere Software kompatibler als 98, gilt allerdings in Fachkreisen als nicht sonderlich stabil und stürzt häufiger ab. Es ist auch nicht wesentlich schneller.&lt;br /&gt;
Außerdem fehlt das Feature Cleartype: http://de.wikipedia.org/wiki/Cleartype&lt;br /&gt;
Wer das 600E als &amp;quot;Arbeitstier&amp;quot; ohne Internet nutzen will, ist mit Windows 98SE ganz gut beraten, da es auf dem 600E sehr zügig und zuverlässig läuft.&lt;br /&gt;
Auch Windows 2000 ist auf dem 600E zu empfehlen, braucht jedoch relativ lange für den Bootvorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfterkontrolle:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter Windows gibt es dank der Hilfe von Profiler endlich die Möglichkeit den Lüfter zu kontrollieren. Dazu ist das Programm PFControl 0.9 notwendig. Bisher ist allerdings nur eine manuelle Kontrolle möglich.&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/view/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux gibt es eine Möglichkeit, den Lüfter zu kontrollieren:&lt;br /&gt;
http://ibm-acpi.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleich verschiedener Betriebssysteme auf einem 600E (von PeterWa)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem mir ein 600E zugeflogen war, musste es zunächst einmal hardwaremäßig aufgerüstet werden: aus 160MB RAM wurden 544MB, der Pentium II wurde durch einen Pentium III mit 500 MHz ersetzt und dann ist natürlich wie hier beschrieben der Fehler 127 zu beseitigen. Als Festplatte fand sich irgendwo noch ein 60GB Teil mit 7200rpm, das im folgenden als Vergleichsbasis dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde ein schlankes XP mit SP2 aufgespielt. Nach Laden weniger Treiber von der Lenovo-Seite funktionierte es sehr gut und auch die biestige sound-Karte spielte richtig schön mit. Die Bootzeit von 46 Sekunden ist respektabel, und auch sonst fühlt sich das 600E mit XP sehr flott an. Allerdings wollte ich mit so einem alten XP nicht mehr im Internet surfen, da wäre dann ein Virenscanner fällig und SP3 bzw. ein patch für SP2, um WPA2 zu realisieren. Beides wohl nicht förderlich für die Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Station Linux: ein Puppy Precise 5.4.2 lief mir als erstes über den Weg und nach Ausprobieren einiger anderer Puppy-Varianten war es auch das problemloseste: beim Abschalten konnte es das 600E stromlos machen und es fühlt sich nur etwas weniger flott an als XP. Bootzeit ist 78 Sekunden. Mit anderen Puppy-Varianten funktionierte das Strom Abstellen nicht (Puppy Wary) oder in Abiword gab es eine riesige Verzögerung beim Tippen (Puppy Precise 5.6.1). Die sound-Karte war nach einigem Rumprobieren nicht zur Mitarbeit zu bewegen und Puppy macht auch irgendwie einen niedlichen Eindruck. Also nächstes Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über [http://thinkpad-forum.de/threads/140949-600-Betriebssysteme?p=1589306&amp;amp;viewfull=1#post1589306 diesen post] bin ich zu Linux Mint 10 LXDE gekommen. Bis auf die Dateibezeichnung &amp;quot;etc/modprobe.d/alsa-base.conf&amp;quot; kann man die Anleitung komplett nachvollziehen und man bekommt eine funktionierende sound-Karte. Bootzeit ist etwa 120 Sekunden, stromlos machen beim Anschalten funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein schneller Blick auf die Lubuntus, die man mit alternative CD installieren muss. Jeweils im installierten Zustand ist mit Lubuntu 12.04 (endlich mal ein noch mit updates unterstütztes Linux)die Bootzeit etwa 120 Sekunden, mit Lubuntu 13.04 dauert es ganze 4 Minuten. Soundkarte funktioniert bei 12.04, gänzliches Abschalten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letzter Versuch mit dem aktuellen Debian Wheezy brachte schließlich ein rundum brauchbares System. Mit der netinstall iso nach Auffinden der firmware für die WLAN-PCMCIA-Karte problemlose Installation. Die Bootzeit beträgt 115 Sekunden, was ich für ein aktuelles System als akzepabel empfinde. Strom abschalten beim Ausschalten funktioniert. Die sound-Karte habe ich mit der Kernel-Option &amp;quot;acpi=noirq&amp;quot;, Quick Boot disabled und Floppy und CD-ROM in der Bootreihenfolge vor HDD ins Laufen gebracht. Das scheint irgendwie ein Zeitproblem zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Links zu den threads, die ich für diese Aktion produziert habe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=13248.0&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/threads/162410-debian-wheezy-auf-einem-Thinkpad-600E&lt;br /&gt;
http://debianforum.de/forum/viewtopic.php?f=12&amp;amp;t=143792&amp;amp;sid=26d5925978c4ba5c4585056be456ce85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller: ==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;quot;normalen Erweiterungen&amp;quot; über die am Gerät vorhandenen Anschlüsse gibt es einige Erweiterungen, die man teilweise selten vorfindet - woran der damalige Neupreis nicht unerheblich beteiligt war - und die den professionellen Anspruch dieses Geräts unterstreichen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaDock:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** optionales Zubehör für die SelectaDock:&lt;br /&gt;
**** Erweiterungssatz mit 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III) und Ethernetanschluss 10/100mBit/s&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaBase III:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anschlussvoraussetzung: vorhandener SelectaDock&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse - zusammen mit der SelectaDock - zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III)&lt;br /&gt;
*** SCSI-Busanschluss&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss (z.B. HDD)&lt;br /&gt;
*** 5,25&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss&lt;br /&gt;
*** 3x Standard-PCI-Steckkartensockel&lt;br /&gt;
*** 2x eingebaute Lautsprecher&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externe Akkuladestation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Möglichkeit den (Zweit-)Akku betriebsbereit zu halten, Betrieb erfolgt über vorhandenes ThinkPad-Netzteil (nicht im originalen Lieferumfang enthalten!)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Gehäuse mit Ladeelektronik, unterschiedliche Gehäuseaufsätze für die verschiedenen Akkutypen der zeitgenössischen Modelle, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externes Ultrabay-Laufwerksgehäuse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** quasi wie das externe Diskettenlaufwerksgehäuse, nur das hiermit sämtliche Ultrabay-Geräte betrieben werden können (Ausnahme: Ultrabay-Akku)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Laufwerksgehäuse mit Anschlusskabel, PCMCIA-Karte (16-bit, daher langsam), 3x 1,5V AA Batterien, Standfuß für senkrechten Betrieb des Gehäuses, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Reparaturen ==&lt;br /&gt;
Obwohl die 600e sehr robust sind, kann im Alter schon mal eine Komponente ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: die gelösten Schrauben nach einem Plan sortiert ablegen - sie sind unterschiedlich lang und können an falscher Stelle eingesetzt zu Beschädigungen führen. Laut HMM sind die Schrauben nach jeder Verwendung zu ersetzen, da sich die Nylonbeschichtung von den Schrauben ablöst und im Zweifelsfall die Schraube nicht mehr sicher hält. Unter Garantiegesichtspunkten im harten Businesseinsatz hat IBM mit dieser Vorgehensweise sicher recht - aber die ist ja nun schon einige Jahre abgelaufen. Ängstliche Naturen können ggf. mit flüssigen Schraubensicherungen arbeiten (in der Hoffnung, dass sich das Zeug mit dem Nylon verträgt und sich die Schrauben später nochmal lösen lassen - wirklich nötig ist das jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Ach ja... nach fest kommt ab - die Schrauben also nicht versuchen &amp;quot;anzuknallen&amp;quot;. Bei den 600ern passt alles - wenn es richtig zusammengebaut wurde - richtig schön und gewaltfrei zusammen und nichts muss mit den Schrauben erst in Stellung gebracht werden. Auch sind die Gegenstücke, z.B. in der Tastaturabdeckung, teilweise filigran eingesetzt und können ausreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer genau hingesehen hat, findet auf der Unterseite seines 600E einige Pfeile neben den Schraublöchern.&lt;br /&gt;
Je länger ein Pfeil, desto länger die Schraube. Dies ist ganz nützlich, wenn einem die Schrauben durcheinander geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Display ===&lt;br /&gt;
Das Display kann über die Jahre dunkler werden. Irgendwann kann sich dann ein leichter Gelbstich entwickeln. Daraus wird ein Rotstich. Und dann fällt die Leuchtstoffröhre des TFT völlig aus. Man muss davon ausgehen, dass in solchen Fällen keine neuen Austauschdisplays mehr verfügbar sind. &lt;br /&gt;
Ein Blick bei eBay lohnt sich, da für die 600er ThinkPads häufig gebrauchte Displays angeboten werden.&lt;br /&gt;
Es kann allerdings die Röhre des TFT gewechselt werden. Eine Anleitung für Leute mit Lötkenntnissen gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://personal.bellsouth.net/d/r/drseng/ThinkpadCCFL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzstecker ===&lt;br /&gt;
Es gibt Fälle, in denen der Netzstecker LM324 des 600e seinen Geist aufgegeben hat. Eine Reparaturanleitung findet sich hier:&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=20581&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastatur- bzw. Lautsprecherkabel ===&lt;br /&gt;
So solide die 600er-Reihe auch ist, irgendwann erwischt es wohl jeden ambitionierten Bastler, die Folienkabel von Tastatur oder (viel häufiger) Lautsprecher trennen sich von ihren Steckern. Dieser Fehler ist gern anzutreffen an Geräten, wo mit mangelnder Kenntnis/Sorgfalt die Stecker aus den Buchsen gezogen wurden.  Nur in sehr wenigen Fällen gelingt es, die Folienkabel wieder lauffähig zu reparieren - im Normalfall ist ein Austausch des beschädigten Kabels fällig. Gebrauchtkabel sollte man nur aus bekannter Quelle erwerben, da dieser Fehler oft auftritt.&lt;br /&gt;
Die De-/Montage der Steckverbindungen Tastaturabdeckung stellt selbst für den Ungeübten die einzige Hürde bei allen Arbeiten am ThinkPad dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
Die Festplatten, die seinerzeit ab Werk verbaut waren sind heute über 9  Jahre alt. Da darf man sich nicht wundern, wenn die anfangen Geräusche zu machen bzw. teilweise oder ganz den Betrieb einstellen. Das Geräusch, das sich anhört, als würden sich lose Teile im Festplattengehäuse befinden, ist bei den alten Platten hingegen völlig normal. Die 600er-Serie verdaut Festplatten bis 128GB (und ggf. mehr mit entspr. Festplattenmanagern). Sollte eine &amp;lt;128GB-Platte nicht erkannt werden, ist evtl. ein BIOS-Update des ThinkPads bzw. ein Firmwareupdate von Lenovo für die Festplatte erforderlich. Näheres siehe auf der Downloadseite bei Lenovo zum jeweiligen Gerätetypen. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austauschbarkeit der Teile innerhalb der 600er Familie ===&lt;br /&gt;
Tastatur, Tastaturabdeckung, Lautsprecher, TrackPoint, Tastenkappen und Tastenmechanik sind frei untereinander tauschbar, ebenso die Festplattenabdeckung, Festplattenkäfig, PCMCIA-Slot, Netzteil, und natürlich die kompl. externen Komponenten (PCMCIA-Karten, Diskettenlaufwerk, USB-Geräte, Drucker, IrDA-Geräte...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akku, BIOS-Batterie, Festplatte, Diskettenlaufwerk und Ultrabay-Geräte  sind frei untereinander tauschbar (Ausnahme Ultrabay-Akku: passt nicht beim 600, es fehlen dem Mainboard die entspr. Kontakte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BIOS-Batterien.jpg|BIOS-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
Bei der BIOS-Batterie ist auf folgendes zu achten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 13,3&amp;quot; Monitorteile sind frei untereinander austauschbar, außer die Subcard mit den Tastatur-, Lautsprecher- und Monitoranschlüssen. Die Subcard der 600er Modell hat einen um 180 Grad gedrehten Stecker, passt somit nicht ins 600e/x, und umgekehrt. Ggf. ist der Tausch nach geringfügigen Anpassungen der Steckverbindung (wegfeilen von Kunstoffnasen) zum Mainboard trotzdem möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche 12&amp;quot; Monitorteile (zB. Deckel, LCD, innere Displayabdeckung, Inverter, Kabel, Scharniere) passen nicht an die 13,3&amp;quot; Geräte,&lt;br /&gt;
da das Mainboard jeweils nur für einen der beiden Typen kompatibel ist (Steckerplatz für 12&amp;quot; oder 13&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modemkarte ist beim 600 und 600e proprietär und untereinander tauschbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozessor ist beim 600 mit MMC-1 Sockel und kann damit nicht mit 600e/x getauscht werden - beim 600e und 600x MMC-2 Sockel und untereinander tauschbar. Da jedoch das 600e nur einen Pentium II Prozessor hat, bietet sich der Einsatz des Prozessors im 600x nicht wirklich an. Achtung: im 600e muß evtl. der on-Board-Speicher ausgeschaltet werden und ggf. sind andere Speichermodule (PC100) erforderlich, damit das 600e anschl. mit dem Pentium 3 (dann 100MHz FSB statt 66MHz) läuft, außerdem gibt es den den Error 00127, da das Bios den Pentium III nicht kennt. Dann muß der CPU-Cache deaktiviert werden, um den Fehler abzuschalten (siehe weiter unten). Der Cache kann dann per Software wieder zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher ist beim 600e generell PC66 (genaue Spezifikation siehe oben). Die PC66-Riegel vom 600e sollten in allen Geräten laufen. Ausnahme: 600 hat einen Bug in der Speicherverwaltung und kann in einem der beiden Slots max. einen 128MB mit PC66 verdauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== häufige Error-Codes ===&lt;br /&gt;
*00161: Bios Batterie leer&lt;br /&gt;
*00163: Datum &amp;amp; Zeit stehen auf Standard&lt;br /&gt;
*00192: Lüfter funktioniert nicht&lt;br /&gt;
--&amp;gt; alle 3 Fehler resultieren meist aus einer leeren Bios Batterie (CR2025 mit Löhtfahne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*00127: Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen PIII, das Bios kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren (siehe nächste Punkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*I9990301: Festplatten Fehler&lt;br /&gt;
*I9990302: Bootsektor Fehler&lt;br /&gt;
*I9990305: Kein Bootfähiges Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Error 00127 abschalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen Pentium 3, das BIOS kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Byte 20 (Zeile 20, Spalte 0) von 02 auf 0A oder von 00 auf 08 stellen, je nachdem was vorher schon&lt;br /&gt;
dort stand, mit F2 abspeichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der L2-Cache eines Pentium 3 sollte dann via Software (z.B. p6_enable unter Windows) per Hand zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onboard-Speicher abschalten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Upgrade eines 600E auf einen PIII (FSB steigt von 66MHz auf 100Mhz), oder defekten Onboard Speicher kann es nötig sein,&lt;br /&gt;
diesen abzuschalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
Der Wert in Zeile 20, Spalte B von 80 auf 81 ändern, mit F2 speichern.&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  generelle Bugs, kleine Mängel und sonstige Unzulänglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e ist fast fehlerfrei, nahezu sogar perfekt - selbst aus heutiger Sicht. Im jahrelangen Betrieb fallen jedoch folgende Sachen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI/APM-Kompatibilität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e stammt aus der Hochzeit von APM, also aus der Windows 98, Windows 2000 und Windows NT-Zeit. Der ACPI-Berieb ist unter Windows XP möglich und wird empfohlen, mit der Kompatibilität ist es jedoch nicht soweit her. Speziell die Akkus werden nicht optimal behandelt und fallen - im Gegensatz zu anderen, zeitgleichen Modellen - frühzeitig aus. Dabei sind sie häufig nicht technisch defekt, sondern &amp;quot;nur logisch&amp;quot;. IBM hat damals diese Akkus mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet und je nach BIOS-Version funktioniert das ganze recht gut (ältere Versionen) bis eben nicht so gut (z.B. letzte BIOS-Version). Die letzte Version ist jedoch empfohlen bzw. nötig, um Windows XP mit vollem Speicherausbau betreiben zu können - das gilt leider auch für Windows XP mit APM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kompatibilitätsmangel dürfte auch verantwortlich sein für die nicht sonderlich gute Lüftersteuerung (ohne Zusatzsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die 600er BIOS-Krankheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist mir selbst leider auch schon zweimal passiert,&lt;br /&gt;
dass ich wegen einer leeren CMOS-Batterie einen 161 und 163 Fehler hatte,&lt;br /&gt;
der auch nach dem Tauschen der Batterie nicht mehr weg ging.&lt;br /&gt;
Es wird plötzlich ein BIOS-Password verlangt, obwohl keins definiert wurde.&lt;br /&gt;
Dieses wird nur mit der Enter-Taste quittiert.&lt;br /&gt;
Trotzdem verweigert das 600E nach Bestätigung der Fehlermeldung den Boot-Vorgang.&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man nur das Board austauschen.&lt;br /&gt;
Es besteht zwar die Möglichkeit, den BIOS-Chip zu wechseln, ist jedoch nur für ambitionierte Bastler zu empfehlen, da man hierfür gewisse Vorkenntnisse braucht, um die SMD-Lötungen fehlerfrei auszuführen.&lt;br /&gt;
Eine Reparatur durch IBM bzw. Lenovo lohnt sich hierbei nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von USB-Geräten kann nicht gebootet werden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1 Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden. Eine generelle Bootmöglichkeit von PCMCIA ist im BIOS gegeben und auswählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/21027-600x-Sammelthread 600x Sammelthread] imThinkpad-Forum&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/116793-TP-770x-wie-fehler-00127-loswerden TP 770x-wie Fehler 00127 loswerden] im Thinkpad-Forum (gilt auch für Thinkpad 600e)&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=LWIK-3SYPX2 Hardware Maintenance Manual Thinkpad 600, 600E]&lt;br /&gt;
(Viele der Informationen hier im Wiki stammen aus dem verlinkten Thread und wurden vom Autor selbst (adam-green) hierher kopiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20461</id>
		<title>600E</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20461"/>
		<updated>2013-08-01T17:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IBM_ThinkPad_600E.jpg|Frontansicht eines IBM ThinkPad 600e|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:DSC00485.JPG|Die Tastatur des 600e mit deutschem Layout|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:600xlaufwerk.JPG|DVD-Laufwerk im Ultraslimbay Schacht des 600e. Mittels Umbau können auch DVD-Brenner eingebaut werden.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonlinks.JPG|600e von links.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonrechts.JPG|600e von rechts.|thumb]] &lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;600e&#039;&#039;&#039; ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600e zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. Darüber hinaus wurde das 600e seiner Zeit als Mittelklasse Notebook bezeichnet. Produziert wurde dieses Modell von November 1998 bis Januar 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II Dixon; 256KB L2 Cache&lt;br /&gt;
** 300 Mhz&lt;br /&gt;
** 366 MHz&lt;br /&gt;
** 400 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstmöglichkeit: Es kann ein Pentium II oder III Prozessor in der Bauart MMC-2 eingebut werden .MMC-2 Prozessoren sind als Pentium II bis 400MHZ, als Pentium III bis 850MHz verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Neomagic MagicGraph256ZX, mit 2,5 MB Ram und ohne 3D-Beschleunigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot; TFT Display mit 1024x786 max. 24-bit Farben ([[XGA]]) extern max. 1280x1024 max. 16-bit Farben ([[SXGA]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 32 MB (auf dem Mainboard aufgelötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 544MB (1x32MB + 2x256MB) möglich&lt;br /&gt;
verfügbare RAM-Module: 32MB, 64MB, 128MB, 256MB (144 polig SDRAM SODIMM PC-100 low density)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239(ISA)/CS4610(PCI) Audio controller mit MPEG2 Audio Decoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit 5,1GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle HDDs mit PATA bzw. IDE Anschluss(baubedingte Höhe: bis zu 12,5 mm) Es sind Festplatten bis 128GB problemlos einbaubar. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. Auch Kapazitäten von 250 GB oder mehr sollten möglich sein, solange sie einen IDE-Anschluss haben und vom Hersteller ein Programm zur Anpassung der Geometriedaten zur Verfügung gestellt wird bzw. das Programm von Ontrack unterstützt wird. Außerdem wurden bereits CF-Karten mit CF-auf-IDE Adapter im Festplattenslot des 600e erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen / Optionen ab Werk: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[UltraBay|Ultraslimbay]]&#039;&#039;&#039; mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Disketten-, CD-, DVD-, CDRW/DVD-, DVD-RW-Laufwerke sind erhältlich für die Ultraslimbay. Außerdem 2nd HDD-Adapter und Ultraslimbay-Akkus. Extrem selten anzutreffen sind die LS120- und ZIP-Laufwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 &lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* SXGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmemöglichkeit von Kensington(tm)-Schlössern zum Diebstahlschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: TV-out, wenn nicht bereits vorhanden - erfordert TV-out-Karte, TV-out-Adapterkabel (ggf. Selbstbau) und entsp. Plastikhalter (oder man kneift vom vorh. Halter die TV-out-Lochabdeckung ab) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* ab Werk: Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: alternativ passt auch (zB. von T2x-T4x) Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 4,5Ah, 72W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxistip: Wenn&#039;s richtig mobil sein soll, greift man zur US-Version. Das Netzteil hat nur einen 2-poligen Anschluß für ein Eurosteckerkabel, das sehr viel weniger Platz benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Bei entspr. BIOS-Einstellungen sind folgende Geräte bootfähig:&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 600x (zB. IBM TokenRing Adapter, Adaptec SCSI-Adapter (nicht alle)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht bootbar sind u.a. der interne USB-Anschluß, die IBM USB 2.0-PCMCIA-Karte, die IBM Firewire-PCMCIA-Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** 30,0cm breit, 24,1cm tief, 3,9cm hoch&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: HDD, opt. Laufwerk, Modemkarte, TV-out, Akku - ohne weiteres, eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit &#039;lightweight&#039; (installiert: HDD, UltraBay Traveller-Blende, Modemkarte, TV-out, leeres Akkugehäuse)&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Mini-PCI-Karte, Akku, Netzteil, weiteres Zubehör)&lt;br /&gt;
** ? Gramm &lt;br /&gt;
* Netzteil (original):&lt;br /&gt;
** 10,8cm breit, 6,0cm tief, 3,0cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (incl. 0,5m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
* Netzteil (US-Ausführung, 4,5Ah, 72W)&lt;br /&gt;
** 11,3cm breit, 4,9cm tief, 2,8cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** 348g (incl. 1,8m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** 263g (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zum 600e ==&lt;br /&gt;
Das 600e wurde von IBM von Ende 1998 bis Mitte 1999 produziert. Es ist das vorletzte Modell der sehr erfolgreichen 6er Reihe von IBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Hardware ==&lt;br /&gt;
Die Hardware des 600e hat sich als relativ upgradefreudig erwiesen. Viele Upgrades wurden vermutlich zunächst gemacht, weil sie günstiger waren, als sich eines der Nachfolgemodelle T20 bis T22 neu zu kaufen. Heute sind die T20 bis T22 ungefähr genauso teuer. Das Aufrüsten ist daher wohl vor allem Liebhaberei. Für mich ist ein Grund, dass keines der Nachfolgemodelle wieder so stabil gebaut wurde wie das 600e/x. Außerdem hat es eine der besten (Notebook-)Tastatur aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit die CPU aufzurüsten. Es können MMC-2 Module verbaut werden, die es als Pentium II in Taktfrequenzen bis zu 400 Mhz, als Pentium III bis 850 MHz gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module sind öfters bei eBay zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Pentium III Coppermine mit 500 MHz bekommt man teilweise schon für 20 - 25€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Pentium III-CPU mit mehr als 650 MHz lohnt jedoch nicht, da diese mit SpeedStep ausgestattet sind, was der 600E leider nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Kühlung evtl. nicht ausreichend, was zur Überhitzung führen könnte.&lt;br /&gt;
Verbaut man trotzdem eine schnellere CPU, läuft diese auf einer langsameren Taktung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre toll, wenn wir zusammentragen könnten, in welchen Notebooks MMC-2 CPUs außerdem verbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notebooks, in denen MMC-2 Module verbaut sind, sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Dell Inspiron 5000, 7500, 3800 &lt;br /&gt;
* Einige Dell Latitude &lt;br /&gt;
* Sony Vaio PCG-F707 &lt;br /&gt;
* xeron 800mtx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es können alle Festplatten mit IDE/PATA Schnittstelle verbaut werden. Festplatten mit SATA Schnittstelle können nicht verbaut werden.&lt;br /&gt;
- die maximale Größe der Festplatten liegt bei 128 GB. Der Grund dafür liegt in der fehlenden 48bit Adressierung:&lt;br /&gt;
http://www.tecchannel.de/storage/client/401778/index2.html&lt;br /&gt;
- es sind der Übertragungsgeschwindigkeit Grenzen gesetzt: Das 600e hat den Übertragungsmodus UDMA2 (Ultra-ATA 33), d.h. 33 MB/s gehen maximal über die Leitung. &lt;br /&gt;
Diese Beschränkungen lassen eine Menge Spielraum offen. &lt;br /&gt;
- Man kann Festplatten mit PATA-Schnittstelle wie diese einbauen: Hitachi 7K100 mit 100 GB, 7200 RPM &lt;br /&gt;
- Man kann eine der ? noch recht teuren ? SSDs einbauen: &lt;br /&gt;
http://geizhals.at/deutschland/a252884.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e hat einen aufgelöteten (onboard) Speicherchip mit 32 MB Ram. Dieser lässt sich nicht entfernen, bei einem Defekt allerdings im BIOS mittels Hex-Editor deaktivieren.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Speicherbänke, die sich hinter einer Klappe des Gehäusebodens verbergen. Einbauen kann man PC100 SDRAM mit 144 Pin (Formfaktor), low profile (also 4kBytes refreshcycle). Low profile Module mit 256MB haben normalerweise acht Chips pro Seite, 128MB Module jeweils nur vier.&lt;br /&gt;
Diesen RAM gibt es mit bis zu 256MB. Daher sind 256 + 256 + 32 = 544MB Ram möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau erfordert ein Flashen des Bios auf die neueste Version: 1.11&lt;br /&gt;
http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4SSPZ8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird gesagt, man müsse nicht den RAM von IBM (ohnehin nur gelabelt) nehmen. Außerdem sollen sogar einige PC133 Riegel funktionieren. &lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die RAM-Ziegel eine CAS-Latency von 2 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die 2,5 MB Grafikkarte ist einer der Schwachpunkte des 600e. Sie erlaubt z.B. nur einer Farbdarstellung von 24 Bit anstatt 32 Bit. Der Windows Desktop sieht aber dennoch gut aus. Die Wiedergabe von DVDs ist mit einem höheren CPU außerdem problemlos möglich.&lt;br /&gt;
Die Grafikkarte ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann damit nicht getauscht werden. &lt;br /&gt;
Der beste Tipp, die Grafikperformance des 600e zu erhöhen ist es, die Grafikwiedergabe nur in 16 Bit statt in 24 Bit erfolgen zu lassen. Das Abspielen von DVDs, aber auch die Textverarbeitung mit z.B. Word läuft dadurch deutlich problemloser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in dem Zusammenhang etwas über die PCMCIA-Karte von Margi gelesen, die wohl v.a. für die DVD Wiedergabe wichtig sind. Ich schätze allerdings, dass auch diese Karten die Grafikperformance auf dem internen Monitor nicht verbessern. Diese Karte, die es auch mit einem Label von Dell gibt, läuft im Modell 600 und 600e völlig problemlos - . Die Karte ist mit Win98 und Win2000 von Margi freigegeben, unter XP gab es von Margi nie eine Freigabe bzw. spezielle Treiber. Die Win2000-Treiber scheinen jedoch unter XP zu funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600e kann über die SelectaBase an die SelectaDock III angeschlossen werden. Diese Dockingstation hat mehrere PCI Slot in den bestimmte Grafikkarten passen. Es wurde allerdings von Geschwindigkeitsproblemen berichtet. Ein 2. USB-Anschluss wird vom ThinkPad über die SelectaBase bzw. SelectaDock III bereitgestellt. Die SelectaDock stellt einen IDE-Anschluss, einen SCSI-Bus sowie einen PCMCIA-Slot zur Verfügung. Zusätzlich können hier externer Monitor, Tastatur und Maus angeschlossen werden, so dass dem ergonomischen Arbeiten am Schreibtisch nichts entgegensteht. Die SelectaDock übernimmt auch die Stromversorgung des ThinkPads per Kaltgerätekabel und durch die eingebauten Lautsprecher erhält man nochmals einen besseren Klang. Insgesamt ist die SelectaDock eine sehr nützliche und preiswerte Erweiterung - wenn man den nötigen Platz hat. Gebraucht erhält man dieses gute Stück normalerweise knapp über den Versandkosten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optisches Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig (je nach Modell) ist entweder ein CD-ROM-Laufwerk (12- oder 24-fach)oder ein DVD-ROM Laufwerk verbaut. Prinzipiell können jedoch alle IDE-Ultraslim(?)-Laufwerke eingebaut werden, wenn man den Einbaurahmen vom Originallaufwerk weiterverwendet. Da die Blende dieser Laufwerke nicht der Optik des 600e entsprechen wird, ist hier ggf. ebenfalls ein Umbau vom alten Laufwerk nötig und manchmal auch möglich. Beim Kauf eines anderen Laufwerks sollte man u.a. darauf achten, dass die Blende passt, sich also zumindest Auswurfknopf und ggf. auch Notauswurfloch an gleicher Stelle befinden. Zusätzlich ist zu beachten, dass Jumper für die Master/Slave/cable select-Einstellungen am Laufwerk vorhanden sind oder sich diese Einstellungen durch entspr. Firmware eintragen lassen. Normalerweise sollte es keine Probleme geben im Modus &amp;quot;cable select&amp;quot; oder &amp;quot;Master without present Slave&amp;quot;. Auf dem IDE-Bus steht max. Ultra-DMA-2 mit 33MBytes/Sek. zur Verfügung, nach Einbau des neuen Laufwerks unbedingt die Einstellungen im Betriebssystem (Windows: Gerätemanager) prüfen, ob diese korrekt sind, da ansonsten das Laufwerk evtl. nicht die volle Leistung bringt. U.a. diese sollten funktionieren:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?p=35201#35201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
- Es mag archaisch klingen, aber das 600e hat kein eingebautes LAN. Man kann dies über eine PCMCIA Karte nachrüsten. Diese Karten können vollkommen im PCMCIA Schacht verschwinden. Raus schaut dann evtl. eine Kabelpeitsche. Alternativ gibt es von 3COM eine PCMCIA-Karte mit x-jack Anschluss, also einem ausfahrbaren RJ45-Anschluss. Das LAN-Kabel wird bei dieser Karte von oben in diese Einschub-RJ45-Buchse steckt - das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, durch die Lage der PCMCIA-Slots aber nicht störend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten (Danke an u.mac):&lt;br /&gt;
- LCD-Deckel: IBM UltraCarbon (tm). Das ist ein kohlefaserverstärkter Kunststoff. Der Deckel ist gummiert, ähnlich wie bei den T-Modellen, so dass kleinere Kratzer nicht so sehr auffallen. Mit Schleifpapier (vorsichtig sein), können kleinere Kratzer wohl auch rausgeschliffen werden. Dabei entsteht ein &amp;quot;Sternenhimmeleffekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
- Body: auch IBM UltraCarbon (tm).&lt;br /&gt;
- Tastaturabdeckung: vielleicht nur glasfaserverstärkter Kunststoff (leider keine gesicherte Aussage mehr bei IBM zu finden), Innenseite elektrisch leitend beschichtet (vermutlich wegen EMV). Es sind 2 unterschiedliche Tastaturabdeckungen bekannt, Unterscheidungsmerkmal ist die Unterseite - entweder silbrig metallisch glänzend oder leicht kupferfarben - elektrisch leitend sind beide Ausführungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse ist einfach perfekt zusammengebaut. Es gibt keine offene Fugen. Nichts wackelt, v.a. nicht die Scharniere des Displays, die auch sonst auch nach Jahren noch das Display stabil in jeder Position halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Upgrades sind insofern also nicht nötig. Man kann allenfalls versuchen, das Gewicht zu reduzieren. Ich verwende mittlerweile unterwegs einen Ultraslimbay Dummy statt des CD-Laufwerks, was das 600e spürbar leichter macht. Es gibt außerdem die Idee, aus einem alten Akku die Zellen zu entfernen und diesen als Akku-Dummy einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich das 600e einmal wiegen und Gewichte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Software ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssystem:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das 600e mit Windows XP Professional zu betreiben. Damit läuft das 600e stabil und ausreichend schnell für Word, ein Virenprogramm und Internet. Windows XP hat den Vorteil, dass sehr viele Programme kompatibel sind.&lt;br /&gt;
Ich halte die Performance des 600e unter Windows XP für absolut ausreichend. Wer das 600e noch &amp;quot;schneller&amp;quot; machen will, kann es nach dieser Anleitung konfigurieren:&lt;br /&gt;
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=76390&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600E wurde standardmäßig mit Windows 98, Windows ME oder Windows 2000 Professional ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Windows 98 und ME sind zwar für viele Verwendungszwecke ausreichend, aber in der heutigen Zeit für das Surfen im Internet nicht wirklich geeignet, da Microsoft den Support eingestellt hat, und daher keine neuen Sicherheitslücken mehr gestopft werden.&lt;br /&gt;
ME ist zwar in Hinsicht auf neuere Software kompatibler als 98, gilt allerdings in Fachkreisen als nicht sonderlich stabil und stürzt häufiger ab. Es ist auch nicht wesentlich schneller.&lt;br /&gt;
Außerdem fehlt das Feature Cleartype: http://de.wikipedia.org/wiki/Cleartype&lt;br /&gt;
Wer das 600E als &amp;quot;Arbeitstier&amp;quot; ohne Internet nutzen will, ist mit Windows 98SE ganz gut beraten, da es auf dem 600E sehr zügig und zuverlässig läuft.&lt;br /&gt;
Auch Windows 2000 ist auf dem 600E zu empfehlen, braucht jedoch relativ lange für den Bootvorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfterkontrolle:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter Windows gibt es dank der Hilfe von Profiler endlich die Möglichkeit den Lüfter zu kontrollieren. Dazu ist das Programm PFControl 0.9 notwendig. Bisher ist allerdings nur eine manuelle Kontrolle möglich.&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/view/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux gibt es eine Möglichkeit, den Lüfter zu kontrollieren:&lt;br /&gt;
http://ibm-acpi.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleich verschiedener Betriebssysteme auf einem 600E (von PeterWa)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem mir ein 600E zugeflogen war, musste es zunächst einmal hardwaremäßig aufgerüstet werden: aus 160MB RAM wurden 544MB, der Pentium II wurde durch einen Pentium III mit 500 MHz ersetzt und dann ist natürlich wie hier beschrieben der Fehler 127 zu beseitigen. Als Festplatte fand sich irgendwo noch ein 60GB Teil mit 7200rpm, das im folgenden als Vergleichsbasis dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde ein schlankes XP mit SP2 aufgespielt. Nach Laden weniger Treiber von der Lenovo-Seite funktionierte es sehr gut und auch die biestige sound-Karte spielte richtig schön mit. Die Bootzeit von 46 Sekunden ist respektabel, und auch sonst fühlt sich das 600E mit XP sehr flott an. Allerdings wollte ich mit so einem alten XP nicht mehr im Internet surfen, da wäre dann ein Virenscanner fällig und SP3 bzw. ein patch für SP2, um WPA2 zu realisieren. Beides wohl nicht förderlich für die Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Station Linux: ein Puppy Precise 5.4.2 lief mir als erstes über den Weg und nach Ausprobieren einiger anderer Puppy-Varianten war es auch das problemloseste: beim Abschalten konnte es das 600E stromlos machen und es fühlt sich nur etwas weniger flott an als XP. Bootzeit ist 78 Sekunden. Mit anderen Puppy-Varianten funktionierte das Strom Abstellen nicht (Puppy Wary) oder in Abiword gab es eine riesige Verzögerung beim Tippen (Puppy Precise 5.6.1). Die sound-Karte war nach einigem Rumprobieren nicht zur Mitarbeit zu bewegen und Puppy macht auch irgendwie einen niedlichen Eindruck. Also nächstes Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über [http://thinkpad-forum.de/threads/140949-600-Betriebssysteme?p=1589306&amp;amp;viewfull=1#post1589306 diesen post] bin ich zu Linux Mint 10 LXDE gekommen. Bis auf die Dateibezeichnung &amp;quot;etc/modprobe.d/alsa-base.conf&amp;quot; kann man die Anleitung komplett nachvollziehen und man bekommt eine funktionierende sound-Karte. Bootzeit ist etwa 120 Sekunden, stromlos machen beim Anschalten funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein schneller Blick auf die Lubuntus, die man mit alternative CD installieren muss. Jeweils im installierten Zustand ist mit Lubuntu 12.04 (endlich mal ein noch mit updates unterstütztes Linux)die Bootzeit etwa 120 Sekunden, mit Lubuntu 13.04 dauert es ganze 4 Minuten. Soundkarte funktioniert bei 12.04, gänzliches Abschalten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letzter Versuch mit dem aktuellen Debian Wheezy brachte schließlich ein rundum brauchbares System. Mit der netinstall iso nach Auffinden der firmware für die WLAN-PCMCIA-Karte problemlose Installation. Die Bootzeit beträgt 115 Sekunden, was ich für ein aktuelles System als akzepabel empfinde. Strom abschalten beim Ausschalten funktioniert. Die sound-Karte habe ich mit der Kernel-Option &amp;quot;acpi=noirq&amp;quot;, Quick Boot disabled und Floppy und CD-ROM in der Bootreihenfolge vor HDD ins Laufen gebracht. Das scheint irgendwie ein Zeitproblem zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Links zu den threads, die ich für diese Aktion produziert habe:&lt;br /&gt;
http://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=13248.0&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/threads/162410-debian-wheezy-auf-einem-Thinkpad-600E&lt;br /&gt;
http://debianforum.de/forum/viewtopic.php?f=12&amp;amp;t=143792&amp;amp;sid=26d5925978c4ba5c4585056be456ce85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller: ==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;quot;normalen Erweiterungen&amp;quot; über die am Gerät vorhandenen Anschlüsse gibt es einige Erweiterungen, die man teilweise selten vorfindet - woran der damalige Neupreis nicht unerheblich beteiligt war - und die den professionellen Anspruch dieses Geräts unterstreichen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaDock:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** optionales Zubehör für die SelectaDock:&lt;br /&gt;
**** Erweiterungssatz mit 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III) und Ethernetanschluss 10/100mBit/s&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaBase III:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anschlussvoraussetzung: vorhandener SelectaDock&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse - zusammen mit der SelectaDock - zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III)&lt;br /&gt;
*** SCSI-Busanschluss&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss (z.B. HDD)&lt;br /&gt;
*** 5,25&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss&lt;br /&gt;
*** 3x Standard-PCI-Steckkartensockel&lt;br /&gt;
*** 2x eingebaute Lautsprecher&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externe Akkuladestation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Möglichkeit den (Zweit-)Akku betriebsbereit zu halten, Betrieb erfolgt über vorhandenes ThinkPad-Netzteil (nicht im originalen Lieferumfang enthalten!)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Gehäuse mit Ladeelektronik, unterschiedliche Gehäuseaufsätze für die verschiedenen Akkutypen der zeitgenössischen Modelle, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externes Ultrabay-Laufwerksgehäuse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** quasi wie das externe Diskettenlaufwerksgehäuse, nur das hiermit sämtliche Ultrabay-Geräte betrieben werden können (Ausnahme: Ultrabay-Akku)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Laufwerksgehäuse mit Anschlusskabel, PCMCIA-Karte (16-bit, daher langsam), 3x 1,5V AA Batterien, Standfuß für senkrechten Betrieb des Gehäuses, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Reparaturen ==&lt;br /&gt;
Obwohl die 600e sehr robust sind, kann im Alter schon mal eine Komponente ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: die gelösten Schrauben nach einem Plan sortiert ablegen - sie sind unterschiedlich lang und können an falscher Stelle eingesetzt zu Beschädigungen führen. Laut HMM sind die Schrauben nach jeder Verwendung zu ersetzen, da sich die Nylonbeschichtung von den Schrauben ablöst und im Zweifelsfall die Schraube nicht mehr sicher hält. Unter Garantiegesichtspunkten im harten Businesseinsatz hat IBM mit dieser Vorgehensweise sicher recht - aber die ist ja nun schon einige Jahre abgelaufen. Ängstliche Naturen können ggf. mit flüssigen Schraubensicherungen arbeiten (in der Hoffnung, dass sich das Zeug mit dem Nylon verträgt und sich die Schrauben später nochmal lösen lassen - wirklich nötig ist das jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Ach ja... nach fest kommt ab - die Schrauben also nicht versuchen &amp;quot;anzuknallen&amp;quot;. Bei den 600ern passt alles - wenn es richtig zusammengebaut wurde - richtig schön und gewaltfrei zusammen und nichts muss mit den Schrauben erst in Stellung gebracht werden. Auch sind die Gegenstücke, z.B. in der Tastaturabdeckung, teilweise filigran eingesetzt und können ausreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer genau hingesehen hat, findet auf der Unterseite seines 600E einige Pfeile neben den Schraublöchern.&lt;br /&gt;
Je länger ein Pfeil, desto länger die Schraube. Dies ist ganz nützlich, wenn einem die Schrauben durcheinander geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Display ===&lt;br /&gt;
Das Display kann über die Jahre dunkler werden. Irgendwann kann sich dann ein leichter Gelbstich entwickeln. Daraus wird ein Rotstich. Und dann fällt die Leuchtstoffröhre des TFT völlig aus. Man muss davon ausgehen, dass in solchen Fällen keine neuen Austauschdisplays mehr verfügbar sind. &lt;br /&gt;
Ein Blick bei eBay lohnt sich, da für die 600er ThinkPads häufig gebrauchte Displays angeboten werden.&lt;br /&gt;
Es kann allerdings die Röhre des TFT gewechselt werden. Eine Anleitung für Leute mit Lötkenntnissen gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://personal.bellsouth.net/d/r/drseng/ThinkpadCCFL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzstecker ===&lt;br /&gt;
Es gibt Fälle, in denen der Netzstecker LM324 des 600e seinen Geist aufgegeben hat. Eine Reparaturanleitung findet sich hier:&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=20581&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastatur- bzw. Lautsprecherkabel ===&lt;br /&gt;
So solide die 600er-Reihe auch ist, irgendwann erwischt es wohl jeden ambitionierten Bastler, die Folienkabel von Tastatur oder (viel häufiger) Lautsprecher trennen sich von ihren Steckern. Dieser Fehler ist gern anzutreffen an Geräten, wo mit mangelnder Kenntnis/Sorgfalt die Stecker aus den Buchsen gezogen wurden.  Nur in sehr wenigen Fällen gelingt es, die Folienkabel wieder lauffähig zu reparieren - im Normalfall ist ein Austausch des beschädigten Kabels fällig. Gebrauchtkabel sollte man nur aus bekannter Quelle erwerben, da dieser Fehler oft auftritt.&lt;br /&gt;
Die De-/Montage der Steckverbindungen Tastaturabdeckung stellt selbst für den Ungeübten die einzige Hürde bei allen Arbeiten am ThinkPad dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
Die Festplatten, die seinerzeit ab Werk verbaut waren sind heute über 9  Jahre alt. Da darf man sich nicht wundern, wenn die anfangen Geräusche zu machen bzw. teilweise oder ganz den Betrieb einstellen. Das Geräusch, das sich anhört, als würden sich lose Teile im Festplattengehäuse befinden, ist bei den alten Platten hingegen völlig normal. Die 600er-Serie verdaut Festplatten bis 128GB (und ggf. mehr mit entspr. Festplattenmanagern). Sollte eine &amp;lt;128GB-Platte nicht erkannt werden, ist evtl. ein BIOS-Update des ThinkPads bzw. ein Firmwareupdate von Lenovo für die Festplatte erforderlich. Näheres siehe auf der Downloadseite bei Lenovo zum jeweiligen Gerätetypen. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austauschbarkeit der Teile innerhalb der 600er Familie ===&lt;br /&gt;
Tastatur, Tastaturabdeckung, Lautsprecher, TrackPoint, Tastenkappen und Tastenmechanik sind frei untereinander tauschbar, ebenso die Festplattenabdeckung, Festplattenkäfig, PCMCIA-Slot, Netzteil, und natürlich die kompl. externen Komponenten (PCMCIA-Karten, Diskettenlaufwerk, USB-Geräte, Drucker, IrDA-Geräte...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akku, BIOS-Batterie, Festplatte, Diskettenlaufwerk und Ultrabay-Geräte  sind frei untereinander tauschbar (Ausnahme Ultrabay-Akku: passt nicht beim 600, es fehlen dem Mainboard die entspr. Kontakte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BIOS-Batterien.jpg|BIOS-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
Bei der BIOS-Batterie ist auf folgendes zu achten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 13,3&amp;quot; Monitorteile sind frei untereinander austauschbar, außer die Subcard mit den Tastatur-, Lautsprecher- und Monitoranschlüssen. Die Subcard der 600er Modell hat einen um 180 Grad gedrehten Stecker, passt somit nicht ins 600e/x, und umgekehrt. Ggf. ist der Tausch nach geringfügigen Anpassungen der Steckverbindung (wegfeilen von Kunstoffnasen) zum Mainboard trotzdem möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche 12&amp;quot; Monitorteile (zB. Deckel, LCD, innere Displayabdeckung, Inverter, Kabel, Scharniere) passen nicht an die 13,3&amp;quot; Geräte,&lt;br /&gt;
da das Mainboard jeweils nur für einen der beiden Typen kompatibel ist (Steckerplatz für 12&amp;quot; oder 13&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modemkarte ist beim 600 und 600e proprietär und untereinander tauschbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozessor ist beim 600 mit MMC-1 Sockel und kann damit nicht mit 600e/x getauscht werden - beim 600e und 600x MMC-2 Sockel und untereinander tauschbar. Da jedoch das 600e nur einen Pentium II Prozessor hat, bietet sich der Einsatz des Prozessors im 600x nicht wirklich an. Achtung: im 600e muß evtl. der on-Board-Speicher ausgeschaltet werden und ggf. sind andere Speichermodule (PC100) erforderlich, damit das 600e anschl. mit dem Pentium 3 (dann 100MHz FSB statt 66MHz) läuft, außerdem gibt es den den Error 00127, da das Bios den Pentium III nicht kennt. Dann muß der CPU-Cache deaktiviert werden, um den Fehler abzuschalten (siehe weiter unten). Der Cache kann dann per Software wieder zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher ist beim 600e generell PC66 (genaue Spezifikation siehe oben). Die PC66-Riegel vom 600e sollten in allen Geräten laufen. Ausnahme: 600 hat einen Bug in der Speicherverwaltung und kann in einem der beiden Slots max. einen 128MB mit PC66 verdauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== häufige Error-Codes ===&lt;br /&gt;
*00161: Bios Batterie leer&lt;br /&gt;
*00163: Datum &amp;amp; Zeit stehen auf Standard&lt;br /&gt;
*00192: Lüfter funktioniert nicht&lt;br /&gt;
--&amp;gt; alle 3 Fehler resultieren meist aus einer leeren Bios Batterie (CR2025 mit Löhtfahne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*00127: Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen PIII, das Bios kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren (siehe nächste Punkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*I9990301: Festplatten Fehler&lt;br /&gt;
*I9990302: Bootsektor Fehler&lt;br /&gt;
*I9990305: Kein Bootfähiges Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Error 00127 abschalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen Pentium 3, das BIOS kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Byte 20 (Zeile 20, Spalte 0) von 02 auf 0A oder von 00 auf 08 stellen, je nachdem was vorher schon&lt;br /&gt;
dort stand, mit F2 abspeichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der L2-Cache eines Pentium 3 sollte dann via Software (z.B. p6_enable unter Windows) per Hand zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onboard-Speicher abschalten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Upgrade eines 600E auf einen PIII (FSB steigt von 66MHz auf 100Mhz), oder defekten Onboard Speicher kann es nötig sein,&lt;br /&gt;
diesen abzuschalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
Der Wert in Zeile 20, Spalte B von 80 auf 81 ändern, mit F2 speichern.&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  generelle Bugs, kleine Mängel und sonstige Unzulänglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e ist fast fehlerfrei, nahezu sogar perfekt - selbst aus heutiger Sicht. Im jahrelangen Betrieb fallen jedoch folgende Sachen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI/APM-Kompatibilität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e stammt aus der Hochzeit von APM, also aus der Windows 98, Windows 2000 und Windows NT-Zeit. Der ACPI-Berieb ist unter Windows XP möglich und wird empfohlen, mit der Kompatibilität ist es jedoch nicht soweit her. Speziell die Akkus werden nicht optimal behandelt und fallen - im Gegensatz zu anderen, zeitgleichen Modellen - frühzeitig aus. Dabei sind sie häufig nicht technisch defekt, sondern &amp;quot;nur logisch&amp;quot;. IBM hat damals diese Akkus mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet und je nach BIOS-Version funktioniert das ganze recht gut (ältere Versionen) bis eben nicht so gut (z.B. letzte BIOS-Version). Die letzte Version ist jedoch empfohlen bzw. nötig, um Windows XP mit vollem Speicherausbau betreiben zu können - das gilt leider auch für Windows XP mit APM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kompatibilitätsmangel dürfte auch verantwortlich sein für die nicht sonderlich gute Lüftersteuerung (ohne Zusatzsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die 600er BIOS-Krankheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist mir selbst leider auch schon zweimal passiert,&lt;br /&gt;
dass ich wegen einer leeren CMOS-Batterie einen 161 und 163 Fehler hatte,&lt;br /&gt;
der auch nach dem Tauschen der Batterie nicht mehr weg ging.&lt;br /&gt;
Es wird plötzlich ein BIOS-Password verlangt, obwohl keins definiert wurde.&lt;br /&gt;
Dieses wird nur mit der Enter-Taste quittiert.&lt;br /&gt;
Trotzdem verweigert das 600E nach Bestätigung der Fehlermeldung den Boot-Vorgang.&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man nur das Board austauschen.&lt;br /&gt;
Es besteht zwar die Möglichkeit, den BIOS-Chip zu wechseln, ist jedoch nur für ambitionierte Bastler zu empfehlen, da man hierfür gewisse Vorkenntnisse braucht, um die SMD-Lötungen fehlerfrei auszuführen.&lt;br /&gt;
Eine Reparatur durch IBM bzw. Lenovo lohnt sich hierbei nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von USB-Geräten kann nicht gebootet werden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1 Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden. Eine generelle Bootmöglichkeit von PCMCIA ist im BIOS gegeben und auswählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/21027-600x-Sammelthread 600x Sammelthread] imThinkpad-Forum&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/116793-TP-770x-wie-fehler-00127-loswerden TP 770x-wie Fehler 00127 loswerden] im Thinkpad-Forum (gilt auch für Thinkpad 600e)&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=LWIK-3SYPX2 Hardware Maintenance Manual Thinkpad 600, 600E]&lt;br /&gt;
(Viele der Informationen hier im Wiki stammen aus dem verlinkten Thread und wurden vom Autor selbst (adam-green) hierher kopiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20460</id>
		<title>600E</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20460"/>
		<updated>2013-08-01T17:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IBM_ThinkPad_600E.jpg|Frontansicht eines IBM ThinkPad 600e|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:DSC00485.JPG|Die Tastatur des 600e mit deutschem Layout|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:600xlaufwerk.JPG|DVD-Laufwerk im Ultraslimbay Schacht des 600e. Mittels Umbau können auch DVD-Brenner eingebaut werden.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonlinks.JPG|600e von links.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonrechts.JPG|600e von rechts.|thumb]] &lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;600e&#039;&#039;&#039; ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600e zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. Darüber hinaus wurde das 600e seiner Zeit als Mittelklasse Notebook bezeichnet. Produziert wurde dieses Modell von November 1998 bis Januar 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II Dixon; 256KB L2 Cache&lt;br /&gt;
** 300 Mhz&lt;br /&gt;
** 366 MHz&lt;br /&gt;
** 400 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstmöglichkeit: Es kann ein Pentium II oder III Prozessor in der Bauart MMC-2 eingebut werden .MMC-2 Prozessoren sind als Pentium II bis 400MHZ, als Pentium III bis 850MHz verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Neomagic MagicGraph256ZX, mit 2,5 MB Ram und ohne 3D-Beschleunigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot; TFT Display mit 1024x786 max. 24-bit Farben ([[XGA]]) extern max. 1280x1024 max. 16-bit Farben ([[SXGA]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 32 MB (auf dem Mainboard aufgelötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 544MB (1x32MB + 2x256MB) möglich&lt;br /&gt;
verfügbare RAM-Module: 32MB, 64MB, 128MB, 256MB (144 polig SDRAM SODIMM PC-100 low density)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239(ISA)/CS4610(PCI) Audio controller mit MPEG2 Audio Decoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit 5,1GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle HDDs mit PATA bzw. IDE Anschluss(baubedingte Höhe: bis zu 12,5 mm) Es sind Festplatten bis 128GB problemlos einbaubar. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. Auch Kapazitäten von 250 GB oder mehr sollten möglich sein, solange sie einen IDE-Anschluss haben und vom Hersteller ein Programm zur Anpassung der Geometriedaten zur Verfügung gestellt wird bzw. das Programm von Ontrack unterstützt wird. Außerdem wurden bereits CF-Karten mit CF-auf-IDE Adapter im Festplattenslot des 600e erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen / Optionen ab Werk: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[UltraBay|Ultraslimbay]]&#039;&#039;&#039; mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Disketten-, CD-, DVD-, CDRW/DVD-, DVD-RW-Laufwerke sind erhältlich für die Ultraslimbay. Außerdem 2nd HDD-Adapter und Ultraslimbay-Akkus. Extrem selten anzutreffen sind die LS120- und ZIP-Laufwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 &lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* SXGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmemöglichkeit von Kensington(tm)-Schlössern zum Diebstahlschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: TV-out, wenn nicht bereits vorhanden - erfordert TV-out-Karte, TV-out-Adapterkabel (ggf. Selbstbau) und entsp. Plastikhalter (oder man kneift vom vorh. Halter die TV-out-Lochabdeckung ab) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* ab Werk: Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: alternativ passt auch (zB. von T2x-T4x) Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 4,5Ah, 72W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxistip: Wenn&#039;s richtig mobil sein soll, greift man zur US-Version. Das Netzteil hat nur einen 2-poligen Anschluß für ein Eurosteckerkabel, das sehr viel weniger Platz benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Bei entspr. BIOS-Einstellungen sind folgende Geräte bootfähig:&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 600x (zB. IBM TokenRing Adapter, Adaptec SCSI-Adapter (nicht alle)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht bootbar sind u.a. der interne USB-Anschluß, die IBM USB 2.0-PCMCIA-Karte, die IBM Firewire-PCMCIA-Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** 30,0cm breit, 24,1cm tief, 3,9cm hoch&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: HDD, opt. Laufwerk, Modemkarte, TV-out, Akku - ohne weiteres, eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit &#039;lightweight&#039; (installiert: HDD, UltraBay Traveller-Blende, Modemkarte, TV-out, leeres Akkugehäuse)&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Mini-PCI-Karte, Akku, Netzteil, weiteres Zubehör)&lt;br /&gt;
** ? Gramm &lt;br /&gt;
* Netzteil (original):&lt;br /&gt;
** 10,8cm breit, 6,0cm tief, 3,0cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (incl. 0,5m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
* Netzteil (US-Ausführung, 4,5Ah, 72W)&lt;br /&gt;
** 11,3cm breit, 4,9cm tief, 2,8cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** 348g (incl. 1,8m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** 263g (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zum 600e ==&lt;br /&gt;
Das 600e wurde von IBM von Ende 1998 bis Mitte 1999 produziert. Es ist das vorletzte Modell der sehr erfolgreichen 6er Reihe von IBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Hardware ==&lt;br /&gt;
Die Hardware des 600e hat sich als relativ upgradefreudig erwiesen. Viele Upgrades wurden vermutlich zunächst gemacht, weil sie günstiger waren, als sich eines der Nachfolgemodelle T20 bis T22 neu zu kaufen. Heute sind die T20 bis T22 ungefähr genauso teuer. Das Aufrüsten ist daher wohl vor allem Liebhaberei. Für mich ist ein Grund, dass keines der Nachfolgemodelle wieder so stabil gebaut wurde wie das 600e/x. Außerdem hat es eine der besten (Notebook-)Tastatur aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit die CPU aufzurüsten. Es können MMC-2 Module verbaut werden, die es als Pentium II in Taktfrequenzen bis zu 400 Mhz, als Pentium III bis 850 MHz gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module sind öfters bei eBay zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Pentium III Coppermine mit 500 MHz bekommt man teilweise schon für 20 - 25€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Pentium III-CPU mit mehr als 650 MHz lohnt jedoch nicht, da diese mit SpeedStep ausgestattet sind, was der 600E leider nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Kühlung evtl. nicht ausreichend, was zur Überhitzung führen könnte.&lt;br /&gt;
Verbaut man trotzdem eine schnellere CPU, läuft diese auf einer langsameren Taktung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre toll, wenn wir zusammentragen könnten, in welchen Notebooks MMC-2 CPUs außerdem verbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notebooks, in denen MMC-2 Module verbaut sind, sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Dell Inspiron 5000, 7500, 3800 &lt;br /&gt;
* Einige Dell Latitude &lt;br /&gt;
* Sony Vaio PCG-F707 &lt;br /&gt;
* xeron 800mtx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es können alle Festplatten mit IDE/PATA Schnittstelle verbaut werden. Festplatten mit SATA Schnittstelle können nicht verbaut werden.&lt;br /&gt;
- die maximale Größe der Festplatten liegt bei 128 GB. Der Grund dafür liegt in der fehlenden 48bit Adressierung:&lt;br /&gt;
http://www.tecchannel.de/storage/client/401778/index2.html&lt;br /&gt;
- es sind der Übertragungsgeschwindigkeit Grenzen gesetzt: Das 600e hat den Übertragungsmodus UDMA2 (Ultra-ATA 33), d.h. 33 MB/s gehen maximal über die Leitung. &lt;br /&gt;
Diese Beschränkungen lassen eine Menge Spielraum offen. &lt;br /&gt;
- Man kann Festplatten mit PATA-Schnittstelle wie diese einbauen: Hitachi 7K100 mit 100 GB, 7200 RPM &lt;br /&gt;
- Man kann eine der ? noch recht teuren ? SSDs einbauen: &lt;br /&gt;
http://geizhals.at/deutschland/a252884.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e hat einen aufgelöteten (onboard) Speicherchip mit 32 MB Ram. Dieser lässt sich nicht entfernen, bei einem Defekt allerdings im BIOS mittels Hex-Editor deaktivieren.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Speicherbänke, die sich hinter einer Klappe des Gehäusebodens verbergen. Einbauen kann man PC100 SDRAM mit 144 Pin (Formfaktor), low profile (also 4kBytes refreshcycle). Low profile Module mit 256MB haben normalerweise acht Chips pro Seite, 128MB Module jeweils nur vier.&lt;br /&gt;
Diesen RAM gibt es mit bis zu 256MB. Daher sind 256 + 256 + 32 = 544MB Ram möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau erfordert ein Flashen des Bios auf die neueste Version: 1.11&lt;br /&gt;
http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4SSPZ8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird gesagt, man müsse nicht den RAM von IBM (ohnehin nur gelabelt) nehmen. Außerdem sollen sogar einige PC133 Riegel funktionieren. &lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die RAM-Ziegel eine CAS-Latency von 2 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die 2,5 MB Grafikkarte ist einer der Schwachpunkte des 600e. Sie erlaubt z.B. nur einer Farbdarstellung von 24 Bit anstatt 32 Bit. Der Windows Desktop sieht aber dennoch gut aus. Die Wiedergabe von DVDs ist mit einem höheren CPU außerdem problemlos möglich.&lt;br /&gt;
Die Grafikkarte ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann damit nicht getauscht werden. &lt;br /&gt;
Der beste Tipp, die Grafikperformance des 600e zu erhöhen ist es, die Grafikwiedergabe nur in 16 Bit statt in 24 Bit erfolgen zu lassen. Das Abspielen von DVDs, aber auch die Textverarbeitung mit z.B. Word läuft dadurch deutlich problemloser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in dem Zusammenhang etwas über die PCMCIA-Karte von Margi gelesen, die wohl v.a. für die DVD Wiedergabe wichtig sind. Ich schätze allerdings, dass auch diese Karten die Grafikperformance auf dem internen Monitor nicht verbessern. Diese Karte, die es auch mit einem Label von Dell gibt, läuft im Modell 600 und 600e völlig problemlos - . Die Karte ist mit Win98 und Win2000 von Margi freigegeben, unter XP gab es von Margi nie eine Freigabe bzw. spezielle Treiber. Die Win2000-Treiber scheinen jedoch unter XP zu funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600e kann über die SelectaBase an die SelectaDock III angeschlossen werden. Diese Dockingstation hat mehrere PCI Slot in den bestimmte Grafikkarten passen. Es wurde allerdings von Geschwindigkeitsproblemen berichtet. Ein 2. USB-Anschluss wird vom ThinkPad über die SelectaBase bzw. SelectaDock III bereitgestellt. Die SelectaDock stellt einen IDE-Anschluss, einen SCSI-Bus sowie einen PCMCIA-Slot zur Verfügung. Zusätzlich können hier externer Monitor, Tastatur und Maus angeschlossen werden, so dass dem ergonomischen Arbeiten am Schreibtisch nichts entgegensteht. Die SelectaDock übernimmt auch die Stromversorgung des ThinkPads per Kaltgerätekabel und durch die eingebauten Lautsprecher erhält man nochmals einen besseren Klang. Insgesamt ist die SelectaDock eine sehr nützliche und preiswerte Erweiterung - wenn man den nötigen Platz hat. Gebraucht erhält man dieses gute Stück normalerweise knapp über den Versandkosten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optisches Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig (je nach Modell) ist entweder ein CD-ROM-Laufwerk (12- oder 24-fach)oder ein DVD-ROM Laufwerk verbaut. Prinzipiell können jedoch alle IDE-Ultraslim(?)-Laufwerke eingebaut werden, wenn man den Einbaurahmen vom Originallaufwerk weiterverwendet. Da die Blende dieser Laufwerke nicht der Optik des 600e entsprechen wird, ist hier ggf. ebenfalls ein Umbau vom alten Laufwerk nötig und manchmal auch möglich. Beim Kauf eines anderen Laufwerks sollte man u.a. darauf achten, dass die Blende passt, sich also zumindest Auswurfknopf und ggf. auch Notauswurfloch an gleicher Stelle befinden. Zusätzlich ist zu beachten, dass Jumper für die Master/Slave/cable select-Einstellungen am Laufwerk vorhanden sind oder sich diese Einstellungen durch entspr. Firmware eintragen lassen. Normalerweise sollte es keine Probleme geben im Modus &amp;quot;cable select&amp;quot; oder &amp;quot;Master without present Slave&amp;quot;. Auf dem IDE-Bus steht max. Ultra-DMA-2 mit 33MBytes/Sek. zur Verfügung, nach Einbau des neuen Laufwerks unbedingt die Einstellungen im Betriebssystem (Windows: Gerätemanager) prüfen, ob diese korrekt sind, da ansonsten das Laufwerk evtl. nicht die volle Leistung bringt. U.a. diese sollten funktionieren:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?p=35201#35201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
- Es mag archaisch klingen, aber das 600e hat kein eingebautes LAN. Man kann dies über eine PCMCIA Karte nachrüsten. Diese Karten können vollkommen im PCMCIA Schacht verschwinden. Raus schaut dann evtl. eine Kabelpeitsche. Alternativ gibt es von 3COM eine PCMCIA-Karte mit x-jack Anschluss, also einem ausfahrbaren RJ45-Anschluss. Das LAN-Kabel wird bei dieser Karte von oben in diese Einschub-RJ45-Buchse steckt - das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, durch die Lage der PCMCIA-Slots aber nicht störend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten (Danke an u.mac):&lt;br /&gt;
- LCD-Deckel: IBM UltraCarbon (tm). Das ist ein kohlefaserverstärkter Kunststoff. Der Deckel ist gummiert, ähnlich wie bei den T-Modellen, so dass kleinere Kratzer nicht so sehr auffallen. Mit Schleifpapier (vorsichtig sein), können kleinere Kratzer wohl auch rausgeschliffen werden. Dabei entsteht ein &amp;quot;Sternenhimmeleffekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
- Body: auch IBM UltraCarbon (tm).&lt;br /&gt;
- Tastaturabdeckung: vielleicht nur glasfaserverstärkter Kunststoff (leider keine gesicherte Aussage mehr bei IBM zu finden), Innenseite elektrisch leitend beschichtet (vermutlich wegen EMV). Es sind 2 unterschiedliche Tastaturabdeckungen bekannt, Unterscheidungsmerkmal ist die Unterseite - entweder silbrig metallisch glänzend oder leicht kupferfarben - elektrisch leitend sind beide Ausführungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse ist einfach perfekt zusammengebaut. Es gibt keine offene Fugen. Nichts wackelt, v.a. nicht die Scharniere des Displays, die auch sonst auch nach Jahren noch das Display stabil in jeder Position halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Upgrades sind insofern also nicht nötig. Man kann allenfalls versuchen, das Gewicht zu reduzieren. Ich verwende mittlerweile unterwegs einen Ultraslimbay Dummy statt des CD-Laufwerks, was das 600e spürbar leichter macht. Es gibt außerdem die Idee, aus einem alten Akku die Zellen zu entfernen und diesen als Akku-Dummy einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich das 600e einmal wiegen und Gewichte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Software ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssystem:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das 600e mit Windows XP Professional zu betreiben. Damit läuft das 600e stabil und ausreichend schnell für Word, ein Virenprogramm und Internet. Windows XP hat den Vorteil, dass sehr viele Programme kompatibel sind.&lt;br /&gt;
Ich halte die Performance des 600e unter Windows XP für absolut ausreichend. Wer das 600e noch &amp;quot;schneller&amp;quot; machen will, kann es nach dieser Anleitung konfigurieren:&lt;br /&gt;
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=76390&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600E wurde standardmäßig mit Windows 98, Windows ME oder Windows 2000 Professional ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Windows 98 und ME sind zwar für viele Verwendungszwecke ausreichend, aber in der heutigen Zeit für das Surfen im Internet nicht wirklich geeignet, da Microsoft den Support eingestellt hat, und daher keine neuen Sicherheitslücken mehr gestopft werden.&lt;br /&gt;
ME ist zwar in Hinsicht auf neuere Software kompatibler als 98, gilt allerdings in Fachkreisen als nicht sonderlich stabil und stürzt häufiger ab. Es ist auch nicht wesentlich schneller.&lt;br /&gt;
Außerdem fehlt das Feature Cleartype: http://de.wikipedia.org/wiki/Cleartype&lt;br /&gt;
Wer das 600E als &amp;quot;Arbeitstier&amp;quot; ohne Internet nutzen will, ist mit Windows 98SE ganz gut beraten, da es auf dem 600E sehr zügig und zuverlässig läuft.&lt;br /&gt;
Auch Windows 2000 ist auf dem 600E zu empfehlen, braucht jedoch relativ lange für den Bootvorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfterkontrolle:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter Windows gibt es dank der Hilfe von Profiler endlich die Möglichkeit den Lüfter zu kontrollieren. Dazu ist das Programm PFControl 0.9 notwendig. Bisher ist allerdings nur eine manuelle Kontrolle möglich.&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/view/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux gibt es eine Möglichkeit, den Lüfter zu kontrollieren:&lt;br /&gt;
http://ibm-acpi.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleich verschiedener Betriebssysteme auf einem 600E (von PeterWa)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem mir ein 600E zugeflogen war, musste es zunächst einmal hardwaremäßig aufgerüstet werden: aus 160MB RAM wurden 544MB, der Pentium II wurde durch einen Pentium III mit 500 MHz ersetzt und dann ist natürlich wie hier beschrieben der Fehler 127 zu beseitigen. Als Festplatte fand sich irgendwo noch ein 60GB Teil mit 7200rpm, das im folgenden als Vergleichsbasis dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde ein schlankes XP mit SP2 aufgespielt. Nach Laden weniger Treiber von der Lenovo-Seite funktionierte es sehr gut und auch die biestige sound-Karte spielte richtig schön mit. Die Bootzeit von 46 Sekunden ist respektabel, und auch sonst fühlt sich das 600E mit XP sehr flott an. Allerdings wollte ich mit so einem alten XP nicht mehr im Internet surfen, da wäre dann ein Virenscanner fällig und SP3 bzw. ein patch für SP2, um WPA2 zu realisieren. Beides wohl nicht förderlich für die Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Station Linux: ein Puppy Precise 5.4.2 lief mir als erstes über den Weg und nach Ausprobieren einiger anderer Puppy-Varianten war es auch das problemloseste: beim Abschalten konnte es das 600E stromlos machen und es fühlt sich nur etwas weniger flott an als XP. Bootzeit ist 78 Sekunden. Mit anderen Puppy-Varianten funktionierte das Strom Abstellen nicht (Puppy Wary) oder in Abiword gab es eine riesige Verzögerung beim Tippen (Puppy Precise 5.6.1). Die sound-Karte war nach einigem Rumprobieren nicht zur Mitarbeit zu bewegen und Puppy macht auch irgendwie einen niedlichen Eindruck. Also nächstes Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über [http://thinkpad-forum.de/threads/140949-600-Betriebssysteme?p=1589306&amp;amp;viewfull=1#post1589306 diesen post] bin ich zu Linux Mint 10 LXDE gekommen. Bis auf die Dateibezeichnung &amp;quot;etc/modprobe.d/alsa-base.conf&amp;quot; kann man die Anleitung komplett nachvollziehen und man bekommt eine funktionierende sound-Karte. Bootzeit ist etwa 120 Sekunden, stromlos machen beim Anschalten funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein schneller Blick auf die Lubuntus, die man mit alternative CD installieren muss. Jeweils im installierten Zustand ist mit Lubuntu 12.04 (endlich mal ein noch mit updates unterstütztes Linux)die Bootzeit etwa 120 Sekunden, mit Lubuntu 13.04 dauert es ganze 4 Minuten. Soundkarte funktioniert bei 12.04, gänzliches Abschalten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letzter Versuch mit dem aktuellen Debian Wheezy brachte schließlich ein rundum brauchbares System. Mit der netinstall iso nach Auffinden der firmware für die WLAN-PCMCIA-Karte problemlose Installation. Die Bootzeit beträgt 115 Sekunden, was ich für ein aktuelles System als akzepabel empfinde. Strom abschalten beim Ausschalten funktioniert. Die sound-Karte habe ich mit der Kernel-Option &amp;quot;acpi=noirq&amp;quot;, Quick Boot disabled und Floppy und CD-ROM in der Bootreihenfolge vor HDD ins Laufen gebracht. Das scheint irgendwie ein Zeitproblem zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Links zu den threads, die ich für diese Aktion produziert habe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller: ==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;quot;normalen Erweiterungen&amp;quot; über die am Gerät vorhandenen Anschlüsse gibt es einige Erweiterungen, die man teilweise selten vorfindet - woran der damalige Neupreis nicht unerheblich beteiligt war - und die den professionellen Anspruch dieses Geräts unterstreichen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaDock:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** optionales Zubehör für die SelectaDock:&lt;br /&gt;
**** Erweiterungssatz mit 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III) und Ethernetanschluss 10/100mBit/s&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaBase III:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anschlussvoraussetzung: vorhandener SelectaDock&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse - zusammen mit der SelectaDock - zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III)&lt;br /&gt;
*** SCSI-Busanschluss&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss (z.B. HDD)&lt;br /&gt;
*** 5,25&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss&lt;br /&gt;
*** 3x Standard-PCI-Steckkartensockel&lt;br /&gt;
*** 2x eingebaute Lautsprecher&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externe Akkuladestation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Möglichkeit den (Zweit-)Akku betriebsbereit zu halten, Betrieb erfolgt über vorhandenes ThinkPad-Netzteil (nicht im originalen Lieferumfang enthalten!)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Gehäuse mit Ladeelektronik, unterschiedliche Gehäuseaufsätze für die verschiedenen Akkutypen der zeitgenössischen Modelle, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externes Ultrabay-Laufwerksgehäuse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** quasi wie das externe Diskettenlaufwerksgehäuse, nur das hiermit sämtliche Ultrabay-Geräte betrieben werden können (Ausnahme: Ultrabay-Akku)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Laufwerksgehäuse mit Anschlusskabel, PCMCIA-Karte (16-bit, daher langsam), 3x 1,5V AA Batterien, Standfuß für senkrechten Betrieb des Gehäuses, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Reparaturen ==&lt;br /&gt;
Obwohl die 600e sehr robust sind, kann im Alter schon mal eine Komponente ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: die gelösten Schrauben nach einem Plan sortiert ablegen - sie sind unterschiedlich lang und können an falscher Stelle eingesetzt zu Beschädigungen führen. Laut HMM sind die Schrauben nach jeder Verwendung zu ersetzen, da sich die Nylonbeschichtung von den Schrauben ablöst und im Zweifelsfall die Schraube nicht mehr sicher hält. Unter Garantiegesichtspunkten im harten Businesseinsatz hat IBM mit dieser Vorgehensweise sicher recht - aber die ist ja nun schon einige Jahre abgelaufen. Ängstliche Naturen können ggf. mit flüssigen Schraubensicherungen arbeiten (in der Hoffnung, dass sich das Zeug mit dem Nylon verträgt und sich die Schrauben später nochmal lösen lassen - wirklich nötig ist das jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Ach ja... nach fest kommt ab - die Schrauben also nicht versuchen &amp;quot;anzuknallen&amp;quot;. Bei den 600ern passt alles - wenn es richtig zusammengebaut wurde - richtig schön und gewaltfrei zusammen und nichts muss mit den Schrauben erst in Stellung gebracht werden. Auch sind die Gegenstücke, z.B. in der Tastaturabdeckung, teilweise filigran eingesetzt und können ausreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer genau hingesehen hat, findet auf der Unterseite seines 600E einige Pfeile neben den Schraublöchern.&lt;br /&gt;
Je länger ein Pfeil, desto länger die Schraube. Dies ist ganz nützlich, wenn einem die Schrauben durcheinander geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Display ===&lt;br /&gt;
Das Display kann über die Jahre dunkler werden. Irgendwann kann sich dann ein leichter Gelbstich entwickeln. Daraus wird ein Rotstich. Und dann fällt die Leuchtstoffröhre des TFT völlig aus. Man muss davon ausgehen, dass in solchen Fällen keine neuen Austauschdisplays mehr verfügbar sind. &lt;br /&gt;
Ein Blick bei eBay lohnt sich, da für die 600er ThinkPads häufig gebrauchte Displays angeboten werden.&lt;br /&gt;
Es kann allerdings die Röhre des TFT gewechselt werden. Eine Anleitung für Leute mit Lötkenntnissen gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://personal.bellsouth.net/d/r/drseng/ThinkpadCCFL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzstecker ===&lt;br /&gt;
Es gibt Fälle, in denen der Netzstecker LM324 des 600e seinen Geist aufgegeben hat. Eine Reparaturanleitung findet sich hier:&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=20581&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastatur- bzw. Lautsprecherkabel ===&lt;br /&gt;
So solide die 600er-Reihe auch ist, irgendwann erwischt es wohl jeden ambitionierten Bastler, die Folienkabel von Tastatur oder (viel häufiger) Lautsprecher trennen sich von ihren Steckern. Dieser Fehler ist gern anzutreffen an Geräten, wo mit mangelnder Kenntnis/Sorgfalt die Stecker aus den Buchsen gezogen wurden.  Nur in sehr wenigen Fällen gelingt es, die Folienkabel wieder lauffähig zu reparieren - im Normalfall ist ein Austausch des beschädigten Kabels fällig. Gebrauchtkabel sollte man nur aus bekannter Quelle erwerben, da dieser Fehler oft auftritt.&lt;br /&gt;
Die De-/Montage der Steckverbindungen Tastaturabdeckung stellt selbst für den Ungeübten die einzige Hürde bei allen Arbeiten am ThinkPad dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
Die Festplatten, die seinerzeit ab Werk verbaut waren sind heute über 9  Jahre alt. Da darf man sich nicht wundern, wenn die anfangen Geräusche zu machen bzw. teilweise oder ganz den Betrieb einstellen. Das Geräusch, das sich anhört, als würden sich lose Teile im Festplattengehäuse befinden, ist bei den alten Platten hingegen völlig normal. Die 600er-Serie verdaut Festplatten bis 128GB (und ggf. mehr mit entspr. Festplattenmanagern). Sollte eine &amp;lt;128GB-Platte nicht erkannt werden, ist evtl. ein BIOS-Update des ThinkPads bzw. ein Firmwareupdate von Lenovo für die Festplatte erforderlich. Näheres siehe auf der Downloadseite bei Lenovo zum jeweiligen Gerätetypen. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austauschbarkeit der Teile innerhalb der 600er Familie ===&lt;br /&gt;
Tastatur, Tastaturabdeckung, Lautsprecher, TrackPoint, Tastenkappen und Tastenmechanik sind frei untereinander tauschbar, ebenso die Festplattenabdeckung, Festplattenkäfig, PCMCIA-Slot, Netzteil, und natürlich die kompl. externen Komponenten (PCMCIA-Karten, Diskettenlaufwerk, USB-Geräte, Drucker, IrDA-Geräte...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akku, BIOS-Batterie, Festplatte, Diskettenlaufwerk und Ultrabay-Geräte  sind frei untereinander tauschbar (Ausnahme Ultrabay-Akku: passt nicht beim 600, es fehlen dem Mainboard die entspr. Kontakte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BIOS-Batterien.jpg|BIOS-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
Bei der BIOS-Batterie ist auf folgendes zu achten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 13,3&amp;quot; Monitorteile sind frei untereinander austauschbar, außer die Subcard mit den Tastatur-, Lautsprecher- und Monitoranschlüssen. Die Subcard der 600er Modell hat einen um 180 Grad gedrehten Stecker, passt somit nicht ins 600e/x, und umgekehrt. Ggf. ist der Tausch nach geringfügigen Anpassungen der Steckverbindung (wegfeilen von Kunstoffnasen) zum Mainboard trotzdem möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche 12&amp;quot; Monitorteile (zB. Deckel, LCD, innere Displayabdeckung, Inverter, Kabel, Scharniere) passen nicht an die 13,3&amp;quot; Geräte,&lt;br /&gt;
da das Mainboard jeweils nur für einen der beiden Typen kompatibel ist (Steckerplatz für 12&amp;quot; oder 13&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modemkarte ist beim 600 und 600e proprietär und untereinander tauschbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozessor ist beim 600 mit MMC-1 Sockel und kann damit nicht mit 600e/x getauscht werden - beim 600e und 600x MMC-2 Sockel und untereinander tauschbar. Da jedoch das 600e nur einen Pentium II Prozessor hat, bietet sich der Einsatz des Prozessors im 600x nicht wirklich an. Achtung: im 600e muß evtl. der on-Board-Speicher ausgeschaltet werden und ggf. sind andere Speichermodule (PC100) erforderlich, damit das 600e anschl. mit dem Pentium 3 (dann 100MHz FSB statt 66MHz) läuft, außerdem gibt es den den Error 00127, da das Bios den Pentium III nicht kennt. Dann muß der CPU-Cache deaktiviert werden, um den Fehler abzuschalten (siehe weiter unten). Der Cache kann dann per Software wieder zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher ist beim 600e generell PC66 (genaue Spezifikation siehe oben). Die PC66-Riegel vom 600e sollten in allen Geräten laufen. Ausnahme: 600 hat einen Bug in der Speicherverwaltung und kann in einem der beiden Slots max. einen 128MB mit PC66 verdauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== häufige Error-Codes ===&lt;br /&gt;
*00161: Bios Batterie leer&lt;br /&gt;
*00163: Datum &amp;amp; Zeit stehen auf Standard&lt;br /&gt;
*00192: Lüfter funktioniert nicht&lt;br /&gt;
--&amp;gt; alle 3 Fehler resultieren meist aus einer leeren Bios Batterie (CR2025 mit Löhtfahne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*00127: Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen PIII, das Bios kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren (siehe nächste Punkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*I9990301: Festplatten Fehler&lt;br /&gt;
*I9990302: Bootsektor Fehler&lt;br /&gt;
*I9990305: Kein Bootfähiges Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Error 00127 abschalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen Pentium 3, das BIOS kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Byte 20 (Zeile 20, Spalte 0) von 02 auf 0A oder von 00 auf 08 stellen, je nachdem was vorher schon&lt;br /&gt;
dort stand, mit F2 abspeichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der L2-Cache eines Pentium 3 sollte dann via Software (z.B. p6_enable unter Windows) per Hand zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onboard-Speicher abschalten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Upgrade eines 600E auf einen PIII (FSB steigt von 66MHz auf 100Mhz), oder defekten Onboard Speicher kann es nötig sein,&lt;br /&gt;
diesen abzuschalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
Der Wert in Zeile 20, Spalte B von 80 auf 81 ändern, mit F2 speichern.&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  generelle Bugs, kleine Mängel und sonstige Unzulänglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e ist fast fehlerfrei, nahezu sogar perfekt - selbst aus heutiger Sicht. Im jahrelangen Betrieb fallen jedoch folgende Sachen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI/APM-Kompatibilität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e stammt aus der Hochzeit von APM, also aus der Windows 98, Windows 2000 und Windows NT-Zeit. Der ACPI-Berieb ist unter Windows XP möglich und wird empfohlen, mit der Kompatibilität ist es jedoch nicht soweit her. Speziell die Akkus werden nicht optimal behandelt und fallen - im Gegensatz zu anderen, zeitgleichen Modellen - frühzeitig aus. Dabei sind sie häufig nicht technisch defekt, sondern &amp;quot;nur logisch&amp;quot;. IBM hat damals diese Akkus mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet und je nach BIOS-Version funktioniert das ganze recht gut (ältere Versionen) bis eben nicht so gut (z.B. letzte BIOS-Version). Die letzte Version ist jedoch empfohlen bzw. nötig, um Windows XP mit vollem Speicherausbau betreiben zu können - das gilt leider auch für Windows XP mit APM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kompatibilitätsmangel dürfte auch verantwortlich sein für die nicht sonderlich gute Lüftersteuerung (ohne Zusatzsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die 600er BIOS-Krankheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist mir selbst leider auch schon zweimal passiert,&lt;br /&gt;
dass ich wegen einer leeren CMOS-Batterie einen 161 und 163 Fehler hatte,&lt;br /&gt;
der auch nach dem Tauschen der Batterie nicht mehr weg ging.&lt;br /&gt;
Es wird plötzlich ein BIOS-Password verlangt, obwohl keins definiert wurde.&lt;br /&gt;
Dieses wird nur mit der Enter-Taste quittiert.&lt;br /&gt;
Trotzdem verweigert das 600E nach Bestätigung der Fehlermeldung den Boot-Vorgang.&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man nur das Board austauschen.&lt;br /&gt;
Es besteht zwar die Möglichkeit, den BIOS-Chip zu wechseln, ist jedoch nur für ambitionierte Bastler zu empfehlen, da man hierfür gewisse Vorkenntnisse braucht, um die SMD-Lötungen fehlerfrei auszuführen.&lt;br /&gt;
Eine Reparatur durch IBM bzw. Lenovo lohnt sich hierbei nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von USB-Geräten kann nicht gebootet werden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1 Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden. Eine generelle Bootmöglichkeit von PCMCIA ist im BIOS gegeben und auswählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/21027-600x-Sammelthread 600x Sammelthread] imThinkpad-Forum&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/116793-TP-770x-wie-fehler-00127-loswerden TP 770x-wie Fehler 00127 loswerden] im Thinkpad-Forum (gilt auch für Thinkpad 600e)&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=LWIK-3SYPX2 Hardware Maintenance Manual Thinkpad 600, 600E]&lt;br /&gt;
(Viele der Informationen hier im Wiki stammen aus dem verlinkten Thread und wurden vom Autor selbst (adam-green) hierher kopiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20459</id>
		<title>600E</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20459"/>
		<updated>2013-08-01T17:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IBM_ThinkPad_600E.jpg|Frontansicht eines IBM ThinkPad 600e|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:DSC00485.JPG|Die Tastatur des 600e mit deutschem Layout|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:600xlaufwerk.JPG|DVD-Laufwerk im Ultraslimbay Schacht des 600e. Mittels Umbau können auch DVD-Brenner eingebaut werden.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonlinks.JPG|600e von links.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonrechts.JPG|600e von rechts.|thumb]] &lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;600e&#039;&#039;&#039; ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600e zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. Darüber hinaus wurde das 600e seiner Zeit als Mittelklasse Notebook bezeichnet. Produziert wurde dieses Modell von November 1998 bis Januar 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II Dixon; 256KB L2 Cache&lt;br /&gt;
** 300 Mhz&lt;br /&gt;
** 366 MHz&lt;br /&gt;
** 400 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstmöglichkeit: Es kann ein Pentium II oder III Prozessor in der Bauart MMC-2 eingebut werden .MMC-2 Prozessoren sind als Pentium II bis 400MHZ, als Pentium III bis 850MHz verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Neomagic MagicGraph256ZX, mit 2,5 MB Ram und ohne 3D-Beschleunigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot; TFT Display mit 1024x786 max. 24-bit Farben ([[XGA]]) extern max. 1280x1024 max. 16-bit Farben ([[SXGA]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 32 MB (auf dem Mainboard aufgelötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 544MB (1x32MB + 2x256MB) möglich&lt;br /&gt;
verfügbare RAM-Module: 32MB, 64MB, 128MB, 256MB (144 polig SDRAM SODIMM PC-100 low density)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239(ISA)/CS4610(PCI) Audio controller mit MPEG2 Audio Decoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit 5,1GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle HDDs mit PATA bzw. IDE Anschluss(baubedingte Höhe: bis zu 12,5 mm) Es sind Festplatten bis 128GB problemlos einbaubar. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. Auch Kapazitäten von 250 GB oder mehr sollten möglich sein, solange sie einen IDE-Anschluss haben und vom Hersteller ein Programm zur Anpassung der Geometriedaten zur Verfügung gestellt wird bzw. das Programm von Ontrack unterstützt wird. Außerdem wurden bereits CF-Karten mit CF-auf-IDE Adapter im Festplattenslot des 600e erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen / Optionen ab Werk: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[UltraBay|Ultraslimbay]]&#039;&#039;&#039; mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Disketten-, CD-, DVD-, CDRW/DVD-, DVD-RW-Laufwerke sind erhältlich für die Ultraslimbay. Außerdem 2nd HDD-Adapter und Ultraslimbay-Akkus. Extrem selten anzutreffen sind die LS120- und ZIP-Laufwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 &lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* SXGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmemöglichkeit von Kensington(tm)-Schlössern zum Diebstahlschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: TV-out, wenn nicht bereits vorhanden - erfordert TV-out-Karte, TV-out-Adapterkabel (ggf. Selbstbau) und entsp. Plastikhalter (oder man kneift vom vorh. Halter die TV-out-Lochabdeckung ab) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* ab Werk: Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: alternativ passt auch (zB. von T2x-T4x) Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 4,5Ah, 72W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxistip: Wenn&#039;s richtig mobil sein soll, greift man zur US-Version. Das Netzteil hat nur einen 2-poligen Anschluß für ein Eurosteckerkabel, das sehr viel weniger Platz benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Bei entspr. BIOS-Einstellungen sind folgende Geräte bootfähig:&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 600x (zB. IBM TokenRing Adapter, Adaptec SCSI-Adapter (nicht alle)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht bootbar sind u.a. der interne USB-Anschluß, die IBM USB 2.0-PCMCIA-Karte, die IBM Firewire-PCMCIA-Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** 30,0cm breit, 24,1cm tief, 3,9cm hoch&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: HDD, opt. Laufwerk, Modemkarte, TV-out, Akku - ohne weiteres, eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit &#039;lightweight&#039; (installiert: HDD, UltraBay Traveller-Blende, Modemkarte, TV-out, leeres Akkugehäuse)&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Mini-PCI-Karte, Akku, Netzteil, weiteres Zubehör)&lt;br /&gt;
** ? Gramm &lt;br /&gt;
* Netzteil (original):&lt;br /&gt;
** 10,8cm breit, 6,0cm tief, 3,0cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (incl. 0,5m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
* Netzteil (US-Ausführung, 4,5Ah, 72W)&lt;br /&gt;
** 11,3cm breit, 4,9cm tief, 2,8cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** 348g (incl. 1,8m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** 263g (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zum 600e ==&lt;br /&gt;
Das 600e wurde von IBM von Ende 1998 bis Mitte 1999 produziert. Es ist das vorletzte Modell der sehr erfolgreichen 6er Reihe von IBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Hardware ==&lt;br /&gt;
Die Hardware des 600e hat sich als relativ upgradefreudig erwiesen. Viele Upgrades wurden vermutlich zunächst gemacht, weil sie günstiger waren, als sich eines der Nachfolgemodelle T20 bis T22 neu zu kaufen. Heute sind die T20 bis T22 ungefähr genauso teuer. Das Aufrüsten ist daher wohl vor allem Liebhaberei. Für mich ist ein Grund, dass keines der Nachfolgemodelle wieder so stabil gebaut wurde wie das 600e/x. Außerdem hat es eine der besten (Notebook-)Tastatur aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit die CPU aufzurüsten. Es können MMC-2 Module verbaut werden, die es als Pentium II in Taktfrequenzen bis zu 400 Mhz, als Pentium III bis 850 MHz gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module sind öfters bei eBay zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Pentium III Coppermine mit 500 MHz bekommt man teilweise schon für 20 - 25€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Pentium III-CPU mit mehr als 650 MHz lohnt jedoch nicht, da diese mit SpeedStep ausgestattet sind, was der 600E leider nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Kühlung evtl. nicht ausreichend, was zur Überhitzung führen könnte.&lt;br /&gt;
Verbaut man trotzdem eine schnellere CPU, läuft diese auf einer langsameren Taktung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre toll, wenn wir zusammentragen könnten, in welchen Notebooks MMC-2 CPUs außerdem verbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notebooks, in denen MMC-2 Module verbaut sind, sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Dell Inspiron 5000, 7500, 3800 &lt;br /&gt;
* Einige Dell Latitude &lt;br /&gt;
* Sony Vaio PCG-F707 &lt;br /&gt;
* xeron 800mtx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es können alle Festplatten mit IDE/PATA Schnittstelle verbaut werden. Festplatten mit SATA Schnittstelle können nicht verbaut werden.&lt;br /&gt;
- die maximale Größe der Festplatten liegt bei 128 GB. Der Grund dafür liegt in der fehlenden 48bit Adressierung:&lt;br /&gt;
http://www.tecchannel.de/storage/client/401778/index2.html&lt;br /&gt;
- es sind der Übertragungsgeschwindigkeit Grenzen gesetzt: Das 600e hat den Übertragungsmodus UDMA2 (Ultra-ATA 33), d.h. 33 MB/s gehen maximal über die Leitung. &lt;br /&gt;
Diese Beschränkungen lassen eine Menge Spielraum offen. &lt;br /&gt;
- Man kann Festplatten mit PATA-Schnittstelle wie diese einbauen: Hitachi 7K100 mit 100 GB, 7200 RPM &lt;br /&gt;
- Man kann eine der ? noch recht teuren ? SSDs einbauen: &lt;br /&gt;
http://geizhals.at/deutschland/a252884.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e hat einen aufgelöteten (onboard) Speicherchip mit 32 MB Ram. Dieser lässt sich nicht entfernen, bei einem Defekt allerdings im BIOS mittels Hex-Editor deaktivieren.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Speicherbänke, die sich hinter einer Klappe des Gehäusebodens verbergen. Einbauen kann man PC100 SDRAM mit 144 Pin (Formfaktor), low profile (also 4kBytes refreshcycle). Low profile Module mit 256MB haben normalerweise acht Chips pro Seite, 128MB Module jeweils nur vier.&lt;br /&gt;
Diesen RAM gibt es mit bis zu 256MB. Daher sind 256 + 256 + 32 = 544MB Ram möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau erfordert ein Flashen des Bios auf die neueste Version: 1.11&lt;br /&gt;
http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4SSPZ8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird gesagt, man müsse nicht den RAM von IBM (ohnehin nur gelabelt) nehmen. Außerdem sollen sogar einige PC133 Riegel funktionieren. &lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die RAM-Ziegel eine CAS-Latency von 2 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die 2,5 MB Grafikkarte ist einer der Schwachpunkte des 600e. Sie erlaubt z.B. nur einer Farbdarstellung von 24 Bit anstatt 32 Bit. Der Windows Desktop sieht aber dennoch gut aus. Die Wiedergabe von DVDs ist mit einem höheren CPU außerdem problemlos möglich.&lt;br /&gt;
Die Grafikkarte ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann damit nicht getauscht werden. &lt;br /&gt;
Der beste Tipp, die Grafikperformance des 600e zu erhöhen ist es, die Grafikwiedergabe nur in 16 Bit statt in 24 Bit erfolgen zu lassen. Das Abspielen von DVDs, aber auch die Textverarbeitung mit z.B. Word läuft dadurch deutlich problemloser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in dem Zusammenhang etwas über die PCMCIA-Karte von Margi gelesen, die wohl v.a. für die DVD Wiedergabe wichtig sind. Ich schätze allerdings, dass auch diese Karten die Grafikperformance auf dem internen Monitor nicht verbessern. Diese Karte, die es auch mit einem Label von Dell gibt, läuft im Modell 600 und 600e völlig problemlos - . Die Karte ist mit Win98 und Win2000 von Margi freigegeben, unter XP gab es von Margi nie eine Freigabe bzw. spezielle Treiber. Die Win2000-Treiber scheinen jedoch unter XP zu funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600e kann über die SelectaBase an die SelectaDock III angeschlossen werden. Diese Dockingstation hat mehrere PCI Slot in den bestimmte Grafikkarten passen. Es wurde allerdings von Geschwindigkeitsproblemen berichtet. Ein 2. USB-Anschluss wird vom ThinkPad über die SelectaBase bzw. SelectaDock III bereitgestellt. Die SelectaDock stellt einen IDE-Anschluss, einen SCSI-Bus sowie einen PCMCIA-Slot zur Verfügung. Zusätzlich können hier externer Monitor, Tastatur und Maus angeschlossen werden, so dass dem ergonomischen Arbeiten am Schreibtisch nichts entgegensteht. Die SelectaDock übernimmt auch die Stromversorgung des ThinkPads per Kaltgerätekabel und durch die eingebauten Lautsprecher erhält man nochmals einen besseren Klang. Insgesamt ist die SelectaDock eine sehr nützliche und preiswerte Erweiterung - wenn man den nötigen Platz hat. Gebraucht erhält man dieses gute Stück normalerweise knapp über den Versandkosten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optisches Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig (je nach Modell) ist entweder ein CD-ROM-Laufwerk (12- oder 24-fach)oder ein DVD-ROM Laufwerk verbaut. Prinzipiell können jedoch alle IDE-Ultraslim(?)-Laufwerke eingebaut werden, wenn man den Einbaurahmen vom Originallaufwerk weiterverwendet. Da die Blende dieser Laufwerke nicht der Optik des 600e entsprechen wird, ist hier ggf. ebenfalls ein Umbau vom alten Laufwerk nötig und manchmal auch möglich. Beim Kauf eines anderen Laufwerks sollte man u.a. darauf achten, dass die Blende passt, sich also zumindest Auswurfknopf und ggf. auch Notauswurfloch an gleicher Stelle befinden. Zusätzlich ist zu beachten, dass Jumper für die Master/Slave/cable select-Einstellungen am Laufwerk vorhanden sind oder sich diese Einstellungen durch entspr. Firmware eintragen lassen. Normalerweise sollte es keine Probleme geben im Modus &amp;quot;cable select&amp;quot; oder &amp;quot;Master without present Slave&amp;quot;. Auf dem IDE-Bus steht max. Ultra-DMA-2 mit 33MBytes/Sek. zur Verfügung, nach Einbau des neuen Laufwerks unbedingt die Einstellungen im Betriebssystem (Windows: Gerätemanager) prüfen, ob diese korrekt sind, da ansonsten das Laufwerk evtl. nicht die volle Leistung bringt. U.a. diese sollten funktionieren:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?p=35201#35201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
- Es mag archaisch klingen, aber das 600e hat kein eingebautes LAN. Man kann dies über eine PCMCIA Karte nachrüsten. Diese Karten können vollkommen im PCMCIA Schacht verschwinden. Raus schaut dann evtl. eine Kabelpeitsche. Alternativ gibt es von 3COM eine PCMCIA-Karte mit x-jack Anschluss, also einem ausfahrbaren RJ45-Anschluss. Das LAN-Kabel wird bei dieser Karte von oben in diese Einschub-RJ45-Buchse steckt - das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, durch die Lage der PCMCIA-Slots aber nicht störend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten (Danke an u.mac):&lt;br /&gt;
- LCD-Deckel: IBM UltraCarbon (tm). Das ist ein kohlefaserverstärkter Kunststoff. Der Deckel ist gummiert, ähnlich wie bei den T-Modellen, so dass kleinere Kratzer nicht so sehr auffallen. Mit Schleifpapier (vorsichtig sein), können kleinere Kratzer wohl auch rausgeschliffen werden. Dabei entsteht ein &amp;quot;Sternenhimmeleffekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
- Body: auch IBM UltraCarbon (tm).&lt;br /&gt;
- Tastaturabdeckung: vielleicht nur glasfaserverstärkter Kunststoff (leider keine gesicherte Aussage mehr bei IBM zu finden), Innenseite elektrisch leitend beschichtet (vermutlich wegen EMV). Es sind 2 unterschiedliche Tastaturabdeckungen bekannt, Unterscheidungsmerkmal ist die Unterseite - entweder silbrig metallisch glänzend oder leicht kupferfarben - elektrisch leitend sind beide Ausführungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse ist einfach perfekt zusammengebaut. Es gibt keine offene Fugen. Nichts wackelt, v.a. nicht die Scharniere des Displays, die auch sonst auch nach Jahren noch das Display stabil in jeder Position halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Upgrades sind insofern also nicht nötig. Man kann allenfalls versuchen, das Gewicht zu reduzieren. Ich verwende mittlerweile unterwegs einen Ultraslimbay Dummy statt des CD-Laufwerks, was das 600e spürbar leichter macht. Es gibt außerdem die Idee, aus einem alten Akku die Zellen zu entfernen und diesen als Akku-Dummy einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich das 600e einmal wiegen und Gewichte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Software ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssystem:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das 600e mit Windows XP Professional zu betreiben. Damit läuft das 600e stabil und ausreichend schnell für Word, ein Virenprogramm und Internet. Windows XP hat den Vorteil, dass sehr viele Programme kompatibel sind.&lt;br /&gt;
Ich halte die Performance des 600e unter Windows XP für absolut ausreichend. Wer das 600e noch &amp;quot;schneller&amp;quot; machen will, kann es nach dieser Anleitung konfigurieren:&lt;br /&gt;
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=76390&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600E wurde standardmäßig mit Windows 98, Windows ME oder Windows 2000 Professional ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Windows 98 und ME sind zwar für viele Verwendungszwecke ausreichend, aber in der heutigen Zeit für das Surfen im Internet nicht wirklich geeignet, da Microsoft den Support eingestellt hat, und daher keine neuen Sicherheitslücken mehr gestopft werden.&lt;br /&gt;
ME ist zwar in Hinsicht auf neuere Software kompatibler als 98, gilt allerdings in Fachkreisen als nicht sonderlich stabil und stürzt häufiger ab. Es ist auch nicht wesentlich schneller.&lt;br /&gt;
Außerdem fehlt das Feature Cleartype: http://de.wikipedia.org/wiki/Cleartype&lt;br /&gt;
Wer das 600E als &amp;quot;Arbeitstier&amp;quot; ohne Internet nutzen will, ist mit Windows 98SE ganz gut beraten, da es auf dem 600E sehr zügig und zuverlässig läuft.&lt;br /&gt;
Auch Windows 2000 ist auf dem 600E zu empfehlen, braucht jedoch relativ lange für den Bootvorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfterkontrolle:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter Windows gibt es dank der Hilfe von Profiler endlich die Möglichkeit den Lüfter zu kontrollieren. Dazu ist das Programm PFControl 0.9 notwendig. Bisher ist allerdings nur eine manuelle Kontrolle möglich.&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/view/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux gibt es eine Möglichkeit, den Lüfter zu kontrollieren:&lt;br /&gt;
http://ibm-acpi.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleich verschiedener Betriebssysteme auf einem 600E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem mir ein 600E zugeflogen war, musste es zunächst einmal hardwaremäßig aufgerüstet werden: aus 160MB RAM wurden 544MB, der Pentium II wurde durch einen Pentium III mit 500 MHz ersetzt und dann ist natürlich wie hier beschrieben der Fehler 127 zu beseitigen. Als Festplatte fand sich irgendwo noch ein 60GB Teil mit 7200rpm, das im folgenden als Vergleichsbasis dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde ein schlankes XP mit SP2 aufgespielt. Nach Laden weniger Treiber von der Lenovo-Seite funktionierte es sehr gut und auch die biestige sound-Karte spielte richtig schön mit. Die Bootzeit von 46 Sekunden ist respektabel, und auch sonst fühlt sich das 600E mit XP sehr flott an. Allerdings wollte ich mit so einem alten XP nicht mehr im Internet surfen, da wäre dann ein Virenscanner fällig und SP3 bzw. ein patch für SP2, um WPA2 zu realisieren. Beides wohl nicht förderlich für die Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Station Linux: ein Puppy Precise 5.4.2 lief mir als erstes über den Weg und nach Ausprobieren einiger anderer Puppy-Varianten war es auch das problemloseste: beim Abschalten konnte es das 600E stromlos machen und es fühlt sich nur etwas weniger flott an als XP. Bootzeit ist 78 Sekunden. Mit anderen Puppy-Varianten funktionierte das Strom Abstellen nicht (Puppy Wary) oder in Abiword gab es eine riesige Verzögerung beim Tippen (Puppy Precise 5.6.1). Die sound-Karte war nach einigem Rumprobieren nicht zur Mitarbeit zu bewegen und Puppy macht auch irgendwie einen niedlichen Eindruck. Also nächstes Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über [http://thinkpad-forum.de/threads/140949-600-Betriebssysteme?p=1589306&amp;amp;viewfull=1#post1589306 diesen post] bin ich zu Linux Mint 10 LXDE gekommen. Bis auf die Dateibezeichnung &amp;quot;etc/modprobe.d/alsa-base.conf&amp;quot; kann man die Anleitung komplett nachvollziehen und man bekommt eine funktionierende sound-Karte. Bootzeit ist etwa 120 Sekunden, stromlos machen beim Anschalten funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein schneller Blick auf die Lubuntus, die man mit alternative CD installieren muss. Jeweils im installierten Zustand ist mit Lubuntu 12.04 (endlich mal ein noch mit updates unterstütztes Linux)die Bootzeit etwa 120 Sekunden, mit Lubuntu 13.04 dauert es ganze 4 Minuten. Soundkarte funktioniert bei 12.04, gänzliches Abschalten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letzter Versuch mit dem aktuellen Debian Wheezy brachte schließlich ein rundum brauchbares System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller: ==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;quot;normalen Erweiterungen&amp;quot; über die am Gerät vorhandenen Anschlüsse gibt es einige Erweiterungen, die man teilweise selten vorfindet - woran der damalige Neupreis nicht unerheblich beteiligt war - und die den professionellen Anspruch dieses Geräts unterstreichen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaDock:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** optionales Zubehör für die SelectaDock:&lt;br /&gt;
**** Erweiterungssatz mit 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III) und Ethernetanschluss 10/100mBit/s&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaBase III:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anschlussvoraussetzung: vorhandener SelectaDock&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse - zusammen mit der SelectaDock - zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III)&lt;br /&gt;
*** SCSI-Busanschluss&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss (z.B. HDD)&lt;br /&gt;
*** 5,25&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss&lt;br /&gt;
*** 3x Standard-PCI-Steckkartensockel&lt;br /&gt;
*** 2x eingebaute Lautsprecher&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externe Akkuladestation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Möglichkeit den (Zweit-)Akku betriebsbereit zu halten, Betrieb erfolgt über vorhandenes ThinkPad-Netzteil (nicht im originalen Lieferumfang enthalten!)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Gehäuse mit Ladeelektronik, unterschiedliche Gehäuseaufsätze für die verschiedenen Akkutypen der zeitgenössischen Modelle, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externes Ultrabay-Laufwerksgehäuse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** quasi wie das externe Diskettenlaufwerksgehäuse, nur das hiermit sämtliche Ultrabay-Geräte betrieben werden können (Ausnahme: Ultrabay-Akku)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Laufwerksgehäuse mit Anschlusskabel, PCMCIA-Karte (16-bit, daher langsam), 3x 1,5V AA Batterien, Standfuß für senkrechten Betrieb des Gehäuses, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Reparaturen ==&lt;br /&gt;
Obwohl die 600e sehr robust sind, kann im Alter schon mal eine Komponente ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: die gelösten Schrauben nach einem Plan sortiert ablegen - sie sind unterschiedlich lang und können an falscher Stelle eingesetzt zu Beschädigungen führen. Laut HMM sind die Schrauben nach jeder Verwendung zu ersetzen, da sich die Nylonbeschichtung von den Schrauben ablöst und im Zweifelsfall die Schraube nicht mehr sicher hält. Unter Garantiegesichtspunkten im harten Businesseinsatz hat IBM mit dieser Vorgehensweise sicher recht - aber die ist ja nun schon einige Jahre abgelaufen. Ängstliche Naturen können ggf. mit flüssigen Schraubensicherungen arbeiten (in der Hoffnung, dass sich das Zeug mit dem Nylon verträgt und sich die Schrauben später nochmal lösen lassen - wirklich nötig ist das jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Ach ja... nach fest kommt ab - die Schrauben also nicht versuchen &amp;quot;anzuknallen&amp;quot;. Bei den 600ern passt alles - wenn es richtig zusammengebaut wurde - richtig schön und gewaltfrei zusammen und nichts muss mit den Schrauben erst in Stellung gebracht werden. Auch sind die Gegenstücke, z.B. in der Tastaturabdeckung, teilweise filigran eingesetzt und können ausreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer genau hingesehen hat, findet auf der Unterseite seines 600E einige Pfeile neben den Schraublöchern.&lt;br /&gt;
Je länger ein Pfeil, desto länger die Schraube. Dies ist ganz nützlich, wenn einem die Schrauben durcheinander geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Display ===&lt;br /&gt;
Das Display kann über die Jahre dunkler werden. Irgendwann kann sich dann ein leichter Gelbstich entwickeln. Daraus wird ein Rotstich. Und dann fällt die Leuchtstoffröhre des TFT völlig aus. Man muss davon ausgehen, dass in solchen Fällen keine neuen Austauschdisplays mehr verfügbar sind. &lt;br /&gt;
Ein Blick bei eBay lohnt sich, da für die 600er ThinkPads häufig gebrauchte Displays angeboten werden.&lt;br /&gt;
Es kann allerdings die Röhre des TFT gewechselt werden. Eine Anleitung für Leute mit Lötkenntnissen gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://personal.bellsouth.net/d/r/drseng/ThinkpadCCFL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzstecker ===&lt;br /&gt;
Es gibt Fälle, in denen der Netzstecker LM324 des 600e seinen Geist aufgegeben hat. Eine Reparaturanleitung findet sich hier:&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=20581&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastatur- bzw. Lautsprecherkabel ===&lt;br /&gt;
So solide die 600er-Reihe auch ist, irgendwann erwischt es wohl jeden ambitionierten Bastler, die Folienkabel von Tastatur oder (viel häufiger) Lautsprecher trennen sich von ihren Steckern. Dieser Fehler ist gern anzutreffen an Geräten, wo mit mangelnder Kenntnis/Sorgfalt die Stecker aus den Buchsen gezogen wurden.  Nur in sehr wenigen Fällen gelingt es, die Folienkabel wieder lauffähig zu reparieren - im Normalfall ist ein Austausch des beschädigten Kabels fällig. Gebrauchtkabel sollte man nur aus bekannter Quelle erwerben, da dieser Fehler oft auftritt.&lt;br /&gt;
Die De-/Montage der Steckverbindungen Tastaturabdeckung stellt selbst für den Ungeübten die einzige Hürde bei allen Arbeiten am ThinkPad dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
Die Festplatten, die seinerzeit ab Werk verbaut waren sind heute über 9  Jahre alt. Da darf man sich nicht wundern, wenn die anfangen Geräusche zu machen bzw. teilweise oder ganz den Betrieb einstellen. Das Geräusch, das sich anhört, als würden sich lose Teile im Festplattengehäuse befinden, ist bei den alten Platten hingegen völlig normal. Die 600er-Serie verdaut Festplatten bis 128GB (und ggf. mehr mit entspr. Festplattenmanagern). Sollte eine &amp;lt;128GB-Platte nicht erkannt werden, ist evtl. ein BIOS-Update des ThinkPads bzw. ein Firmwareupdate von Lenovo für die Festplatte erforderlich. Näheres siehe auf der Downloadseite bei Lenovo zum jeweiligen Gerätetypen. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austauschbarkeit der Teile innerhalb der 600er Familie ===&lt;br /&gt;
Tastatur, Tastaturabdeckung, Lautsprecher, TrackPoint, Tastenkappen und Tastenmechanik sind frei untereinander tauschbar, ebenso die Festplattenabdeckung, Festplattenkäfig, PCMCIA-Slot, Netzteil, und natürlich die kompl. externen Komponenten (PCMCIA-Karten, Diskettenlaufwerk, USB-Geräte, Drucker, IrDA-Geräte...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akku, BIOS-Batterie, Festplatte, Diskettenlaufwerk und Ultrabay-Geräte  sind frei untereinander tauschbar (Ausnahme Ultrabay-Akku: passt nicht beim 600, es fehlen dem Mainboard die entspr. Kontakte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BIOS-Batterien.jpg|BIOS-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
Bei der BIOS-Batterie ist auf folgendes zu achten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 13,3&amp;quot; Monitorteile sind frei untereinander austauschbar, außer die Subcard mit den Tastatur-, Lautsprecher- und Monitoranschlüssen. Die Subcard der 600er Modell hat einen um 180 Grad gedrehten Stecker, passt somit nicht ins 600e/x, und umgekehrt. Ggf. ist der Tausch nach geringfügigen Anpassungen der Steckverbindung (wegfeilen von Kunstoffnasen) zum Mainboard trotzdem möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche 12&amp;quot; Monitorteile (zB. Deckel, LCD, innere Displayabdeckung, Inverter, Kabel, Scharniere) passen nicht an die 13,3&amp;quot; Geräte,&lt;br /&gt;
da das Mainboard jeweils nur für einen der beiden Typen kompatibel ist (Steckerplatz für 12&amp;quot; oder 13&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modemkarte ist beim 600 und 600e proprietär und untereinander tauschbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozessor ist beim 600 mit MMC-1 Sockel und kann damit nicht mit 600e/x getauscht werden - beim 600e und 600x MMC-2 Sockel und untereinander tauschbar. Da jedoch das 600e nur einen Pentium II Prozessor hat, bietet sich der Einsatz des Prozessors im 600x nicht wirklich an. Achtung: im 600e muß evtl. der on-Board-Speicher ausgeschaltet werden und ggf. sind andere Speichermodule (PC100) erforderlich, damit das 600e anschl. mit dem Pentium 3 (dann 100MHz FSB statt 66MHz) läuft, außerdem gibt es den den Error 00127, da das Bios den Pentium III nicht kennt. Dann muß der CPU-Cache deaktiviert werden, um den Fehler abzuschalten (siehe weiter unten). Der Cache kann dann per Software wieder zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher ist beim 600e generell PC66 (genaue Spezifikation siehe oben). Die PC66-Riegel vom 600e sollten in allen Geräten laufen. Ausnahme: 600 hat einen Bug in der Speicherverwaltung und kann in einem der beiden Slots max. einen 128MB mit PC66 verdauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== häufige Error-Codes ===&lt;br /&gt;
*00161: Bios Batterie leer&lt;br /&gt;
*00163: Datum &amp;amp; Zeit stehen auf Standard&lt;br /&gt;
*00192: Lüfter funktioniert nicht&lt;br /&gt;
--&amp;gt; alle 3 Fehler resultieren meist aus einer leeren Bios Batterie (CR2025 mit Löhtfahne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*00127: Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen PIII, das Bios kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren (siehe nächste Punkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*I9990301: Festplatten Fehler&lt;br /&gt;
*I9990302: Bootsektor Fehler&lt;br /&gt;
*I9990305: Kein Bootfähiges Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Error 00127 abschalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen Pentium 3, das BIOS kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Byte 20 (Zeile 20, Spalte 0) von 02 auf 0A oder von 00 auf 08 stellen, je nachdem was vorher schon&lt;br /&gt;
dort stand, mit F2 abspeichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der L2-Cache eines Pentium 3 sollte dann via Software (z.B. p6_enable unter Windows) per Hand zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onboard-Speicher abschalten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Upgrade eines 600E auf einen PIII (FSB steigt von 66MHz auf 100Mhz), oder defekten Onboard Speicher kann es nötig sein,&lt;br /&gt;
diesen abzuschalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
Der Wert in Zeile 20, Spalte B von 80 auf 81 ändern, mit F2 speichern.&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  generelle Bugs, kleine Mängel und sonstige Unzulänglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e ist fast fehlerfrei, nahezu sogar perfekt - selbst aus heutiger Sicht. Im jahrelangen Betrieb fallen jedoch folgende Sachen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI/APM-Kompatibilität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e stammt aus der Hochzeit von APM, also aus der Windows 98, Windows 2000 und Windows NT-Zeit. Der ACPI-Berieb ist unter Windows XP möglich und wird empfohlen, mit der Kompatibilität ist es jedoch nicht soweit her. Speziell die Akkus werden nicht optimal behandelt und fallen - im Gegensatz zu anderen, zeitgleichen Modellen - frühzeitig aus. Dabei sind sie häufig nicht technisch defekt, sondern &amp;quot;nur logisch&amp;quot;. IBM hat damals diese Akkus mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet und je nach BIOS-Version funktioniert das ganze recht gut (ältere Versionen) bis eben nicht so gut (z.B. letzte BIOS-Version). Die letzte Version ist jedoch empfohlen bzw. nötig, um Windows XP mit vollem Speicherausbau betreiben zu können - das gilt leider auch für Windows XP mit APM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kompatibilitätsmangel dürfte auch verantwortlich sein für die nicht sonderlich gute Lüftersteuerung (ohne Zusatzsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die 600er BIOS-Krankheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist mir selbst leider auch schon zweimal passiert,&lt;br /&gt;
dass ich wegen einer leeren CMOS-Batterie einen 161 und 163 Fehler hatte,&lt;br /&gt;
der auch nach dem Tauschen der Batterie nicht mehr weg ging.&lt;br /&gt;
Es wird plötzlich ein BIOS-Password verlangt, obwohl keins definiert wurde.&lt;br /&gt;
Dieses wird nur mit der Enter-Taste quittiert.&lt;br /&gt;
Trotzdem verweigert das 600E nach Bestätigung der Fehlermeldung den Boot-Vorgang.&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man nur das Board austauschen.&lt;br /&gt;
Es besteht zwar die Möglichkeit, den BIOS-Chip zu wechseln, ist jedoch nur für ambitionierte Bastler zu empfehlen, da man hierfür gewisse Vorkenntnisse braucht, um die SMD-Lötungen fehlerfrei auszuführen.&lt;br /&gt;
Eine Reparatur durch IBM bzw. Lenovo lohnt sich hierbei nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von USB-Geräten kann nicht gebootet werden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1 Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden. Eine generelle Bootmöglichkeit von PCMCIA ist im BIOS gegeben und auswählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/21027-600x-Sammelthread 600x Sammelthread] imThinkpad-Forum&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/116793-TP-770x-wie-fehler-00127-loswerden TP 770x-wie Fehler 00127 loswerden] im Thinkpad-Forum (gilt auch für Thinkpad 600e)&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=LWIK-3SYPX2 Hardware Maintenance Manual Thinkpad 600, 600E]&lt;br /&gt;
(Viele der Informationen hier im Wiki stammen aus dem verlinkten Thread und wurden vom Autor selbst (adam-green) hierher kopiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20458</id>
		<title>600E</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20458"/>
		<updated>2013-08-01T16:39:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IBM_ThinkPad_600E.jpg|Frontansicht eines IBM ThinkPad 600e|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:DSC00485.JPG|Die Tastatur des 600e mit deutschem Layout|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:600xlaufwerk.JPG|DVD-Laufwerk im Ultraslimbay Schacht des 600e. Mittels Umbau können auch DVD-Brenner eingebaut werden.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonlinks.JPG|600e von links.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonrechts.JPG|600e von rechts.|thumb]] &lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;600e&#039;&#039;&#039; ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600e zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. Darüber hinaus wurde das 600e seiner Zeit als Mittelklasse Notebook bezeichnet. Produziert wurde dieses Modell von November 1998 bis Januar 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II Dixon; 256KB L2 Cache&lt;br /&gt;
** 300 Mhz&lt;br /&gt;
** 366 MHz&lt;br /&gt;
** 400 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstmöglichkeit: Es kann ein Pentium II oder III Prozessor in der Bauart MMC-2 eingebut werden .MMC-2 Prozessoren sind als Pentium II bis 400MHZ, als Pentium III bis 850MHz verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Neomagic MagicGraph256ZX, mit 2,5 MB Ram und ohne 3D-Beschleunigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot; TFT Display mit 1024x786 max. 24-bit Farben ([[XGA]]) extern max. 1280x1024 max. 16-bit Farben ([[SXGA]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 32 MB (auf dem Mainboard aufgelötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 544MB (1x32MB + 2x256MB) möglich&lt;br /&gt;
verfügbare RAM-Module: 32MB, 64MB, 128MB, 256MB (144 polig SDRAM SODIMM PC-100 low density)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239(ISA)/CS4610(PCI) Audio controller mit MPEG2 Audio Decoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit 5,1GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle HDDs mit PATA bzw. IDE Anschluss(baubedingte Höhe: bis zu 12,5 mm) Es sind Festplatten bis 128GB problemlos einbaubar. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. Auch Kapazitäten von 250 GB oder mehr sollten möglich sein, solange sie einen IDE-Anschluss haben und vom Hersteller ein Programm zur Anpassung der Geometriedaten zur Verfügung gestellt wird bzw. das Programm von Ontrack unterstützt wird. Außerdem wurden bereits CF-Karten mit CF-auf-IDE Adapter im Festplattenslot des 600e erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen / Optionen ab Werk: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[UltraBay|Ultraslimbay]]&#039;&#039;&#039; mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Disketten-, CD-, DVD-, CDRW/DVD-, DVD-RW-Laufwerke sind erhältlich für die Ultraslimbay. Außerdem 2nd HDD-Adapter und Ultraslimbay-Akkus. Extrem selten anzutreffen sind die LS120- und ZIP-Laufwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 &lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* SXGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmemöglichkeit von Kensington(tm)-Schlössern zum Diebstahlschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: TV-out, wenn nicht bereits vorhanden - erfordert TV-out-Karte, TV-out-Adapterkabel (ggf. Selbstbau) und entsp. Plastikhalter (oder man kneift vom vorh. Halter die TV-out-Lochabdeckung ab) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* ab Werk: Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: alternativ passt auch (zB. von T2x-T4x) Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 4,5Ah, 72W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxistip: Wenn&#039;s richtig mobil sein soll, greift man zur US-Version. Das Netzteil hat nur einen 2-poligen Anschluß für ein Eurosteckerkabel, das sehr viel weniger Platz benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Bei entspr. BIOS-Einstellungen sind folgende Geräte bootfähig:&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 600x (zB. IBM TokenRing Adapter, Adaptec SCSI-Adapter (nicht alle)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht bootbar sind u.a. der interne USB-Anschluß, die IBM USB 2.0-PCMCIA-Karte, die IBM Firewire-PCMCIA-Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** 30,0cm breit, 24,1cm tief, 3,9cm hoch&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: HDD, opt. Laufwerk, Modemkarte, TV-out, Akku - ohne weiteres, eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit &#039;lightweight&#039; (installiert: HDD, UltraBay Traveller-Blende, Modemkarte, TV-out, leeres Akkugehäuse)&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Mini-PCI-Karte, Akku, Netzteil, weiteres Zubehör)&lt;br /&gt;
** ? Gramm &lt;br /&gt;
* Netzteil (original):&lt;br /&gt;
** 10,8cm breit, 6,0cm tief, 3,0cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (incl. 0,5m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
* Netzteil (US-Ausführung, 4,5Ah, 72W)&lt;br /&gt;
** 11,3cm breit, 4,9cm tief, 2,8cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** 348g (incl. 1,8m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** 263g (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zum 600e ==&lt;br /&gt;
Das 600e wurde von IBM von Ende 1998 bis Mitte 1999 produziert. Es ist das vorletzte Modell der sehr erfolgreichen 6er Reihe von IBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Hardware ==&lt;br /&gt;
Die Hardware des 600e hat sich als relativ upgradefreudig erwiesen. Viele Upgrades wurden vermutlich zunächst gemacht, weil sie günstiger waren, als sich eines der Nachfolgemodelle T20 bis T22 neu zu kaufen. Heute sind die T20 bis T22 ungefähr genauso teuer. Das Aufrüsten ist daher wohl vor allem Liebhaberei. Für mich ist ein Grund, dass keines der Nachfolgemodelle wieder so stabil gebaut wurde wie das 600e/x. Außerdem hat es eine der besten (Notebook-)Tastatur aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit die CPU aufzurüsten. Es können MMC-2 Module verbaut werden, die es als Pentium II in Taktfrequenzen bis zu 400 Mhz, als Pentium III bis 850 MHz gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module sind öfters bei eBay zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Pentium III Coppermine mit 500 MHz bekommt man teilweise schon für 20 - 25€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Pentium III-CPU mit mehr als 650 MHz lohnt jedoch nicht, da diese mit SpeedStep ausgestattet sind, was der 600E leider nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Kühlung evtl. nicht ausreichend, was zur Überhitzung führen könnte.&lt;br /&gt;
Verbaut man trotzdem eine schnellere CPU, läuft diese auf einer langsameren Taktung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre toll, wenn wir zusammentragen könnten, in welchen Notebooks MMC-2 CPUs außerdem verbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notebooks, in denen MMC-2 Module verbaut sind, sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Dell Inspiron 5000, 7500, 3800 &lt;br /&gt;
* Einige Dell Latitude &lt;br /&gt;
* Sony Vaio PCG-F707 &lt;br /&gt;
* xeron 800mtx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es können alle Festplatten mit IDE/PATA Schnittstelle verbaut werden. Festplatten mit SATA Schnittstelle können nicht verbaut werden.&lt;br /&gt;
- die maximale Größe der Festplatten liegt bei 128 GB. Der Grund dafür liegt in der fehlenden 48bit Adressierung:&lt;br /&gt;
http://www.tecchannel.de/storage/client/401778/index2.html&lt;br /&gt;
- es sind der Übertragungsgeschwindigkeit Grenzen gesetzt: Das 600e hat den Übertragungsmodus UDMA2 (Ultra-ATA 33), d.h. 33 MB/s gehen maximal über die Leitung. &lt;br /&gt;
Diese Beschränkungen lassen eine Menge Spielraum offen. &lt;br /&gt;
- Man kann Festplatten mit PATA-Schnittstelle wie diese einbauen: Hitachi 7K100 mit 100 GB, 7200 RPM &lt;br /&gt;
- Man kann eine der ? noch recht teuren ? SSDs einbauen: &lt;br /&gt;
http://geizhals.at/deutschland/a252884.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e hat einen aufgelöteten (onboard) Speicherchip mit 32 MB Ram. Dieser lässt sich nicht entfernen, bei einem Defekt allerdings im BIOS mittels Hex-Editor deaktivieren.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Speicherbänke, die sich hinter einer Klappe des Gehäusebodens verbergen. Einbauen kann man PC100 SDRAM mit 144 Pin (Formfaktor), low profile (also 4kBytes refreshcycle). Low profile Module mit 256MB haben normalerweise acht Chips pro Seite, 128MB Module jeweils nur vier.&lt;br /&gt;
Diesen RAM gibt es mit bis zu 256MB. Daher sind 256 + 256 + 32 = 544MB Ram möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau erfordert ein Flashen des Bios auf die neueste Version: 1.11&lt;br /&gt;
http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4SSPZ8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird gesagt, man müsse nicht den RAM von IBM (ohnehin nur gelabelt) nehmen. Außerdem sollen sogar einige PC133 Riegel funktionieren. &lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die RAM-Ziegel eine CAS-Latency von 2 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die 2,5 MB Grafikkarte ist einer der Schwachpunkte des 600e. Sie erlaubt z.B. nur einer Farbdarstellung von 24 Bit anstatt 32 Bit. Der Windows Desktop sieht aber dennoch gut aus. Die Wiedergabe von DVDs ist mit einem höheren CPU außerdem problemlos möglich.&lt;br /&gt;
Die Grafikkarte ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann damit nicht getauscht werden. &lt;br /&gt;
Der beste Tipp, die Grafikperformance des 600e zu erhöhen ist es, die Grafikwiedergabe nur in 16 Bit statt in 24 Bit erfolgen zu lassen. Das Abspielen von DVDs, aber auch die Textverarbeitung mit z.B. Word läuft dadurch deutlich problemloser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in dem Zusammenhang etwas über die PCMCIA-Karte von Margi gelesen, die wohl v.a. für die DVD Wiedergabe wichtig sind. Ich schätze allerdings, dass auch diese Karten die Grafikperformance auf dem internen Monitor nicht verbessern. Diese Karte, die es auch mit einem Label von Dell gibt, läuft im Modell 600 und 600e völlig problemlos - . Die Karte ist mit Win98 und Win2000 von Margi freigegeben, unter XP gab es von Margi nie eine Freigabe bzw. spezielle Treiber. Die Win2000-Treiber scheinen jedoch unter XP zu funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600e kann über die SelectaBase an die SelectaDock III angeschlossen werden. Diese Dockingstation hat mehrere PCI Slot in den bestimmte Grafikkarten passen. Es wurde allerdings von Geschwindigkeitsproblemen berichtet. Ein 2. USB-Anschluss wird vom ThinkPad über die SelectaBase bzw. SelectaDock III bereitgestellt. Die SelectaDock stellt einen IDE-Anschluss, einen SCSI-Bus sowie einen PCMCIA-Slot zur Verfügung. Zusätzlich können hier externer Monitor, Tastatur und Maus angeschlossen werden, so dass dem ergonomischen Arbeiten am Schreibtisch nichts entgegensteht. Die SelectaDock übernimmt auch die Stromversorgung des ThinkPads per Kaltgerätekabel und durch die eingebauten Lautsprecher erhält man nochmals einen besseren Klang. Insgesamt ist die SelectaDock eine sehr nützliche und preiswerte Erweiterung - wenn man den nötigen Platz hat. Gebraucht erhält man dieses gute Stück normalerweise knapp über den Versandkosten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optisches Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig (je nach Modell) ist entweder ein CD-ROM-Laufwerk (12- oder 24-fach)oder ein DVD-ROM Laufwerk verbaut. Prinzipiell können jedoch alle IDE-Ultraslim(?)-Laufwerke eingebaut werden, wenn man den Einbaurahmen vom Originallaufwerk weiterverwendet. Da die Blende dieser Laufwerke nicht der Optik des 600e entsprechen wird, ist hier ggf. ebenfalls ein Umbau vom alten Laufwerk nötig und manchmal auch möglich. Beim Kauf eines anderen Laufwerks sollte man u.a. darauf achten, dass die Blende passt, sich also zumindest Auswurfknopf und ggf. auch Notauswurfloch an gleicher Stelle befinden. Zusätzlich ist zu beachten, dass Jumper für die Master/Slave/cable select-Einstellungen am Laufwerk vorhanden sind oder sich diese Einstellungen durch entspr. Firmware eintragen lassen. Normalerweise sollte es keine Probleme geben im Modus &amp;quot;cable select&amp;quot; oder &amp;quot;Master without present Slave&amp;quot;. Auf dem IDE-Bus steht max. Ultra-DMA-2 mit 33MBytes/Sek. zur Verfügung, nach Einbau des neuen Laufwerks unbedingt die Einstellungen im Betriebssystem (Windows: Gerätemanager) prüfen, ob diese korrekt sind, da ansonsten das Laufwerk evtl. nicht die volle Leistung bringt. U.a. diese sollten funktionieren:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?p=35201#35201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
- Es mag archaisch klingen, aber das 600e hat kein eingebautes LAN. Man kann dies über eine PCMCIA Karte nachrüsten. Diese Karten können vollkommen im PCMCIA Schacht verschwinden. Raus schaut dann evtl. eine Kabelpeitsche. Alternativ gibt es von 3COM eine PCMCIA-Karte mit x-jack Anschluss, also einem ausfahrbaren RJ45-Anschluss. Das LAN-Kabel wird bei dieser Karte von oben in diese Einschub-RJ45-Buchse steckt - das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, durch die Lage der PCMCIA-Slots aber nicht störend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten (Danke an u.mac):&lt;br /&gt;
- LCD-Deckel: IBM UltraCarbon (tm). Das ist ein kohlefaserverstärkter Kunststoff. Der Deckel ist gummiert, ähnlich wie bei den T-Modellen, so dass kleinere Kratzer nicht so sehr auffallen. Mit Schleifpapier (vorsichtig sein), können kleinere Kratzer wohl auch rausgeschliffen werden. Dabei entsteht ein &amp;quot;Sternenhimmeleffekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
- Body: auch IBM UltraCarbon (tm).&lt;br /&gt;
- Tastaturabdeckung: vielleicht nur glasfaserverstärkter Kunststoff (leider keine gesicherte Aussage mehr bei IBM zu finden), Innenseite elektrisch leitend beschichtet (vermutlich wegen EMV). Es sind 2 unterschiedliche Tastaturabdeckungen bekannt, Unterscheidungsmerkmal ist die Unterseite - entweder silbrig metallisch glänzend oder leicht kupferfarben - elektrisch leitend sind beide Ausführungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse ist einfach perfekt zusammengebaut. Es gibt keine offene Fugen. Nichts wackelt, v.a. nicht die Scharniere des Displays, die auch sonst auch nach Jahren noch das Display stabil in jeder Position halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Upgrades sind insofern also nicht nötig. Man kann allenfalls versuchen, das Gewicht zu reduzieren. Ich verwende mittlerweile unterwegs einen Ultraslimbay Dummy statt des CD-Laufwerks, was das 600e spürbar leichter macht. Es gibt außerdem die Idee, aus einem alten Akku die Zellen zu entfernen und diesen als Akku-Dummy einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich das 600e einmal wiegen und Gewichte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Software ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssystem:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das 600e mit Windows XP Professional zu betreiben. Damit läuft das 600e stabil und ausreichend schnell für Word, ein Virenprogramm und Internet. Windows XP hat den Vorteil, dass sehr viele Programme kompatibel sind.&lt;br /&gt;
Ich halte die Performance des 600e unter Windows XP für absolut ausreichend. Wer das 600e noch &amp;quot;schneller&amp;quot; machen will, kann es nach dieser Anleitung konfigurieren:&lt;br /&gt;
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=76390&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600E wurde standardmäßig mit Windows 98, Windows ME oder Windows 2000 Professional ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Windows 98 und ME sind zwar für viele Verwendungszwecke ausreichend, aber in der heutigen Zeit für das Surfen im Internet nicht wirklich geeignet, da Microsoft den Support eingestellt hat, und daher keine neuen Sicherheitslücken mehr gestopft werden.&lt;br /&gt;
ME ist zwar in Hinsicht auf neuere Software kompatibler als 98, gilt allerdings in Fachkreisen als nicht sonderlich stabil und stürzt häufiger ab. Es ist auch nicht wesentlich schneller.&lt;br /&gt;
Außerdem fehlt das Feature Cleartype: http://de.wikipedia.org/wiki/Cleartype&lt;br /&gt;
Wer das 600E als &amp;quot;Arbeitstier&amp;quot; ohne Internet nutzen will, ist mit Windows 98SE ganz gut beraten, da es auf dem 600E sehr zügig und zuverlässig läuft.&lt;br /&gt;
Auch Windows 2000 ist auf dem 600E zu empfehlen, braucht jedoch relativ lange für den Bootvorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfterkontrolle:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter Windows gibt es dank der Hilfe von Profiler endlich die Möglichkeit den Lüfter zu kontrollieren. Dazu ist das Programm PFControl 0.9 notwendig. Bisher ist allerdings nur eine manuelle Kontrolle möglich.&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/view/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux gibt es eine Möglichkeit, den Lüfter zu kontrollieren:&lt;br /&gt;
http://ibm-acpi.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleich verschiedener Betriebssysteme auf einem 600E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem mir ein 600E zugeflogen war, musste es zunächst einmal hardwaremäßig aufgerüstet werden: aus 160MB RAM wurden 544MB, der Pentium II wurde durch einen Pentium III mit 500 MHz ersetzt und dann ist natürlich wie hier beschrieben der Fehler 127 zu beseitigen. Als Festplatte fand sich irgendwo noch ein 60GB Teil mit 7200rpm, das im folgenden als Vergleichsbasis dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde ein schlankes XP mit SP2 aufgespielt. Nach Laden weniger Treiber von der Lenovo-Seite funktionierte es sehr gut und auch die biestige sound-Karte spielte richtig schön mit. Die Bootzeit von 46 Sekunden ist respektabel, und auch sonst fühlt sich das 600E mit XP sehr flott an. Allerdings wollte ich mit so einem alten XP nicht mehr im Internet surfen, da wäre dann ein Virenscanner fällig und SP3 bzw. ein patch für SP2, um WPA2 zu realisieren. Beides wohl nicht förderlich für die Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Station Linux: ein Puppy Precise 5.4.2 lief mir als erstes über den Weg und nach Ausprobieren einiger anderer Puppy-Varianten war es auch das problemloseste: beim Abschalten konnte es das 600E stromlos machen und es fühlt sich nur etwas weniger flott an als XP. Bootzeit ist 78 Sekunden. Mit anderen Puppy-Varianten funktionierte das Strom Abstellen nicht (Puppy Wary) oder in Abiword gab es eine riesige Verzögerung beim Tippen (Puppy Precise 5.6.1). Die sound-Karte war nach einigem Rumprobieren nicht zur Mitarbeit zu bewegen und Puppy macht auch irgendwie einen niedlichen Eindruck. Also nächstes Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über [http://thinkpad-forum.de/threads/140949-600-Betriebssysteme?p=1589306&amp;amp;viewfull=1#post1589306 diesen post] bin ich zu Linux Mint 10 LXDE gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller: ==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;quot;normalen Erweiterungen&amp;quot; über die am Gerät vorhandenen Anschlüsse gibt es einige Erweiterungen, die man teilweise selten vorfindet - woran der damalige Neupreis nicht unerheblich beteiligt war - und die den professionellen Anspruch dieses Geräts unterstreichen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaDock:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** optionales Zubehör für die SelectaDock:&lt;br /&gt;
**** Erweiterungssatz mit 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III) und Ethernetanschluss 10/100mBit/s&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaBase III:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anschlussvoraussetzung: vorhandener SelectaDock&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse - zusammen mit der SelectaDock - zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III)&lt;br /&gt;
*** SCSI-Busanschluss&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss (z.B. HDD)&lt;br /&gt;
*** 5,25&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss&lt;br /&gt;
*** 3x Standard-PCI-Steckkartensockel&lt;br /&gt;
*** 2x eingebaute Lautsprecher&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externe Akkuladestation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Möglichkeit den (Zweit-)Akku betriebsbereit zu halten, Betrieb erfolgt über vorhandenes ThinkPad-Netzteil (nicht im originalen Lieferumfang enthalten!)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Gehäuse mit Ladeelektronik, unterschiedliche Gehäuseaufsätze für die verschiedenen Akkutypen der zeitgenössischen Modelle, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externes Ultrabay-Laufwerksgehäuse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** quasi wie das externe Diskettenlaufwerksgehäuse, nur das hiermit sämtliche Ultrabay-Geräte betrieben werden können (Ausnahme: Ultrabay-Akku)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Laufwerksgehäuse mit Anschlusskabel, PCMCIA-Karte (16-bit, daher langsam), 3x 1,5V AA Batterien, Standfuß für senkrechten Betrieb des Gehäuses, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Reparaturen ==&lt;br /&gt;
Obwohl die 600e sehr robust sind, kann im Alter schon mal eine Komponente ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: die gelösten Schrauben nach einem Plan sortiert ablegen - sie sind unterschiedlich lang und können an falscher Stelle eingesetzt zu Beschädigungen führen. Laut HMM sind die Schrauben nach jeder Verwendung zu ersetzen, da sich die Nylonbeschichtung von den Schrauben ablöst und im Zweifelsfall die Schraube nicht mehr sicher hält. Unter Garantiegesichtspunkten im harten Businesseinsatz hat IBM mit dieser Vorgehensweise sicher recht - aber die ist ja nun schon einige Jahre abgelaufen. Ängstliche Naturen können ggf. mit flüssigen Schraubensicherungen arbeiten (in der Hoffnung, dass sich das Zeug mit dem Nylon verträgt und sich die Schrauben später nochmal lösen lassen - wirklich nötig ist das jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Ach ja... nach fest kommt ab - die Schrauben also nicht versuchen &amp;quot;anzuknallen&amp;quot;. Bei den 600ern passt alles - wenn es richtig zusammengebaut wurde - richtig schön und gewaltfrei zusammen und nichts muss mit den Schrauben erst in Stellung gebracht werden. Auch sind die Gegenstücke, z.B. in der Tastaturabdeckung, teilweise filigran eingesetzt und können ausreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer genau hingesehen hat, findet auf der Unterseite seines 600E einige Pfeile neben den Schraublöchern.&lt;br /&gt;
Je länger ein Pfeil, desto länger die Schraube. Dies ist ganz nützlich, wenn einem die Schrauben durcheinander geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Display ===&lt;br /&gt;
Das Display kann über die Jahre dunkler werden. Irgendwann kann sich dann ein leichter Gelbstich entwickeln. Daraus wird ein Rotstich. Und dann fällt die Leuchtstoffröhre des TFT völlig aus. Man muss davon ausgehen, dass in solchen Fällen keine neuen Austauschdisplays mehr verfügbar sind. &lt;br /&gt;
Ein Blick bei eBay lohnt sich, da für die 600er ThinkPads häufig gebrauchte Displays angeboten werden.&lt;br /&gt;
Es kann allerdings die Röhre des TFT gewechselt werden. Eine Anleitung für Leute mit Lötkenntnissen gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://personal.bellsouth.net/d/r/drseng/ThinkpadCCFL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzstecker ===&lt;br /&gt;
Es gibt Fälle, in denen der Netzstecker LM324 des 600e seinen Geist aufgegeben hat. Eine Reparaturanleitung findet sich hier:&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=20581&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastatur- bzw. Lautsprecherkabel ===&lt;br /&gt;
So solide die 600er-Reihe auch ist, irgendwann erwischt es wohl jeden ambitionierten Bastler, die Folienkabel von Tastatur oder (viel häufiger) Lautsprecher trennen sich von ihren Steckern. Dieser Fehler ist gern anzutreffen an Geräten, wo mit mangelnder Kenntnis/Sorgfalt die Stecker aus den Buchsen gezogen wurden.  Nur in sehr wenigen Fällen gelingt es, die Folienkabel wieder lauffähig zu reparieren - im Normalfall ist ein Austausch des beschädigten Kabels fällig. Gebrauchtkabel sollte man nur aus bekannter Quelle erwerben, da dieser Fehler oft auftritt.&lt;br /&gt;
Die De-/Montage der Steckverbindungen Tastaturabdeckung stellt selbst für den Ungeübten die einzige Hürde bei allen Arbeiten am ThinkPad dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
Die Festplatten, die seinerzeit ab Werk verbaut waren sind heute über 9  Jahre alt. Da darf man sich nicht wundern, wenn die anfangen Geräusche zu machen bzw. teilweise oder ganz den Betrieb einstellen. Das Geräusch, das sich anhört, als würden sich lose Teile im Festplattengehäuse befinden, ist bei den alten Platten hingegen völlig normal. Die 600er-Serie verdaut Festplatten bis 128GB (und ggf. mehr mit entspr. Festplattenmanagern). Sollte eine &amp;lt;128GB-Platte nicht erkannt werden, ist evtl. ein BIOS-Update des ThinkPads bzw. ein Firmwareupdate von Lenovo für die Festplatte erforderlich. Näheres siehe auf der Downloadseite bei Lenovo zum jeweiligen Gerätetypen. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austauschbarkeit der Teile innerhalb der 600er Familie ===&lt;br /&gt;
Tastatur, Tastaturabdeckung, Lautsprecher, TrackPoint, Tastenkappen und Tastenmechanik sind frei untereinander tauschbar, ebenso die Festplattenabdeckung, Festplattenkäfig, PCMCIA-Slot, Netzteil, und natürlich die kompl. externen Komponenten (PCMCIA-Karten, Diskettenlaufwerk, USB-Geräte, Drucker, IrDA-Geräte...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akku, BIOS-Batterie, Festplatte, Diskettenlaufwerk und Ultrabay-Geräte  sind frei untereinander tauschbar (Ausnahme Ultrabay-Akku: passt nicht beim 600, es fehlen dem Mainboard die entspr. Kontakte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BIOS-Batterien.jpg|BIOS-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
Bei der BIOS-Batterie ist auf folgendes zu achten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 13,3&amp;quot; Monitorteile sind frei untereinander austauschbar, außer die Subcard mit den Tastatur-, Lautsprecher- und Monitoranschlüssen. Die Subcard der 600er Modell hat einen um 180 Grad gedrehten Stecker, passt somit nicht ins 600e/x, und umgekehrt. Ggf. ist der Tausch nach geringfügigen Anpassungen der Steckverbindung (wegfeilen von Kunstoffnasen) zum Mainboard trotzdem möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche 12&amp;quot; Monitorteile (zB. Deckel, LCD, innere Displayabdeckung, Inverter, Kabel, Scharniere) passen nicht an die 13,3&amp;quot; Geräte,&lt;br /&gt;
da das Mainboard jeweils nur für einen der beiden Typen kompatibel ist (Steckerplatz für 12&amp;quot; oder 13&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modemkarte ist beim 600 und 600e proprietär und untereinander tauschbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozessor ist beim 600 mit MMC-1 Sockel und kann damit nicht mit 600e/x getauscht werden - beim 600e und 600x MMC-2 Sockel und untereinander tauschbar. Da jedoch das 600e nur einen Pentium II Prozessor hat, bietet sich der Einsatz des Prozessors im 600x nicht wirklich an. Achtung: im 600e muß evtl. der on-Board-Speicher ausgeschaltet werden und ggf. sind andere Speichermodule (PC100) erforderlich, damit das 600e anschl. mit dem Pentium 3 (dann 100MHz FSB statt 66MHz) läuft, außerdem gibt es den den Error 00127, da das Bios den Pentium III nicht kennt. Dann muß der CPU-Cache deaktiviert werden, um den Fehler abzuschalten (siehe weiter unten). Der Cache kann dann per Software wieder zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher ist beim 600e generell PC66 (genaue Spezifikation siehe oben). Die PC66-Riegel vom 600e sollten in allen Geräten laufen. Ausnahme: 600 hat einen Bug in der Speicherverwaltung und kann in einem der beiden Slots max. einen 128MB mit PC66 verdauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== häufige Error-Codes ===&lt;br /&gt;
*00161: Bios Batterie leer&lt;br /&gt;
*00163: Datum &amp;amp; Zeit stehen auf Standard&lt;br /&gt;
*00192: Lüfter funktioniert nicht&lt;br /&gt;
--&amp;gt; alle 3 Fehler resultieren meist aus einer leeren Bios Batterie (CR2025 mit Löhtfahne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*00127: Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen PIII, das Bios kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren (siehe nächste Punkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*I9990301: Festplatten Fehler&lt;br /&gt;
*I9990302: Bootsektor Fehler&lt;br /&gt;
*I9990305: Kein Bootfähiges Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Error 00127 abschalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen Pentium 3, das BIOS kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Byte 20 (Zeile 20, Spalte 0) von 02 auf 0A oder von 00 auf 08 stellen, je nachdem was vorher schon&lt;br /&gt;
dort stand, mit F2 abspeichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der L2-Cache eines Pentium 3 sollte dann via Software (z.B. p6_enable unter Windows) per Hand zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onboard-Speicher abschalten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Upgrade eines 600E auf einen PIII (FSB steigt von 66MHz auf 100Mhz), oder defekten Onboard Speicher kann es nötig sein,&lt;br /&gt;
diesen abzuschalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
Der Wert in Zeile 20, Spalte B von 80 auf 81 ändern, mit F2 speichern.&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  generelle Bugs, kleine Mängel und sonstige Unzulänglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e ist fast fehlerfrei, nahezu sogar perfekt - selbst aus heutiger Sicht. Im jahrelangen Betrieb fallen jedoch folgende Sachen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI/APM-Kompatibilität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e stammt aus der Hochzeit von APM, also aus der Windows 98, Windows 2000 und Windows NT-Zeit. Der ACPI-Berieb ist unter Windows XP möglich und wird empfohlen, mit der Kompatibilität ist es jedoch nicht soweit her. Speziell die Akkus werden nicht optimal behandelt und fallen - im Gegensatz zu anderen, zeitgleichen Modellen - frühzeitig aus. Dabei sind sie häufig nicht technisch defekt, sondern &amp;quot;nur logisch&amp;quot;. IBM hat damals diese Akkus mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet und je nach BIOS-Version funktioniert das ganze recht gut (ältere Versionen) bis eben nicht so gut (z.B. letzte BIOS-Version). Die letzte Version ist jedoch empfohlen bzw. nötig, um Windows XP mit vollem Speicherausbau betreiben zu können - das gilt leider auch für Windows XP mit APM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kompatibilitätsmangel dürfte auch verantwortlich sein für die nicht sonderlich gute Lüftersteuerung (ohne Zusatzsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die 600er BIOS-Krankheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist mir selbst leider auch schon zweimal passiert,&lt;br /&gt;
dass ich wegen einer leeren CMOS-Batterie einen 161 und 163 Fehler hatte,&lt;br /&gt;
der auch nach dem Tauschen der Batterie nicht mehr weg ging.&lt;br /&gt;
Es wird plötzlich ein BIOS-Password verlangt, obwohl keins definiert wurde.&lt;br /&gt;
Dieses wird nur mit der Enter-Taste quittiert.&lt;br /&gt;
Trotzdem verweigert das 600E nach Bestätigung der Fehlermeldung den Boot-Vorgang.&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man nur das Board austauschen.&lt;br /&gt;
Es besteht zwar die Möglichkeit, den BIOS-Chip zu wechseln, ist jedoch nur für ambitionierte Bastler zu empfehlen, da man hierfür gewisse Vorkenntnisse braucht, um die SMD-Lötungen fehlerfrei auszuführen.&lt;br /&gt;
Eine Reparatur durch IBM bzw. Lenovo lohnt sich hierbei nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von USB-Geräten kann nicht gebootet werden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1 Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden. Eine generelle Bootmöglichkeit von PCMCIA ist im BIOS gegeben und auswählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/21027-600x-Sammelthread 600x Sammelthread] imThinkpad-Forum&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/116793-TP-770x-wie-fehler-00127-loswerden TP 770x-wie Fehler 00127 loswerden] im Thinkpad-Forum (gilt auch für Thinkpad 600e)&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=LWIK-3SYPX2 Hardware Maintenance Manual Thinkpad 600, 600E]&lt;br /&gt;
(Viele der Informationen hier im Wiki stammen aus dem verlinkten Thread und wurden vom Autor selbst (adam-green) hierher kopiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20457</id>
		<title>600E</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20457"/>
		<updated>2013-08-01T16:31:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IBM_ThinkPad_600E.jpg|Frontansicht eines IBM ThinkPad 600e|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:DSC00485.JPG|Die Tastatur des 600e mit deutschem Layout|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:600xlaufwerk.JPG|DVD-Laufwerk im Ultraslimbay Schacht des 600e. Mittels Umbau können auch DVD-Brenner eingebaut werden.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonlinks.JPG|600e von links.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonrechts.JPG|600e von rechts.|thumb]] &lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;600e&#039;&#039;&#039; ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600e zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. Darüber hinaus wurde das 600e seiner Zeit als Mittelklasse Notebook bezeichnet. Produziert wurde dieses Modell von November 1998 bis Januar 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II Dixon; 256KB L2 Cache&lt;br /&gt;
** 300 Mhz&lt;br /&gt;
** 366 MHz&lt;br /&gt;
** 400 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstmöglichkeit: Es kann ein Pentium II oder III Prozessor in der Bauart MMC-2 eingebut werden .MMC-2 Prozessoren sind als Pentium II bis 400MHZ, als Pentium III bis 850MHz verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Neomagic MagicGraph256ZX, mit 2,5 MB Ram und ohne 3D-Beschleunigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot; TFT Display mit 1024x786 max. 24-bit Farben ([[XGA]]) extern max. 1280x1024 max. 16-bit Farben ([[SXGA]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 32 MB (auf dem Mainboard aufgelötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 544MB (1x32MB + 2x256MB) möglich&lt;br /&gt;
verfügbare RAM-Module: 32MB, 64MB, 128MB, 256MB (144 polig SDRAM SODIMM PC-100 low density)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239(ISA)/CS4610(PCI) Audio controller mit MPEG2 Audio Decoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit 5,1GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle HDDs mit PATA bzw. IDE Anschluss(baubedingte Höhe: bis zu 12,5 mm) Es sind Festplatten bis 128GB problemlos einbaubar. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. Auch Kapazitäten von 250 GB oder mehr sollten möglich sein, solange sie einen IDE-Anschluss haben und vom Hersteller ein Programm zur Anpassung der Geometriedaten zur Verfügung gestellt wird bzw. das Programm von Ontrack unterstützt wird. Außerdem wurden bereits CF-Karten mit CF-auf-IDE Adapter im Festplattenslot des 600e erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen / Optionen ab Werk: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[UltraBay|Ultraslimbay]]&#039;&#039;&#039; mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Disketten-, CD-, DVD-, CDRW/DVD-, DVD-RW-Laufwerke sind erhältlich für die Ultraslimbay. Außerdem 2nd HDD-Adapter und Ultraslimbay-Akkus. Extrem selten anzutreffen sind die LS120- und ZIP-Laufwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 &lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* SXGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmemöglichkeit von Kensington(tm)-Schlössern zum Diebstahlschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: TV-out, wenn nicht bereits vorhanden - erfordert TV-out-Karte, TV-out-Adapterkabel (ggf. Selbstbau) und entsp. Plastikhalter (oder man kneift vom vorh. Halter die TV-out-Lochabdeckung ab) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* ab Werk: Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: alternativ passt auch (zB. von T2x-T4x) Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 4,5Ah, 72W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxistip: Wenn&#039;s richtig mobil sein soll, greift man zur US-Version. Das Netzteil hat nur einen 2-poligen Anschluß für ein Eurosteckerkabel, das sehr viel weniger Platz benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Bei entspr. BIOS-Einstellungen sind folgende Geräte bootfähig:&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 600x (zB. IBM TokenRing Adapter, Adaptec SCSI-Adapter (nicht alle)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht bootbar sind u.a. der interne USB-Anschluß, die IBM USB 2.0-PCMCIA-Karte, die IBM Firewire-PCMCIA-Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** 30,0cm breit, 24,1cm tief, 3,9cm hoch&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: HDD, opt. Laufwerk, Modemkarte, TV-out, Akku - ohne weiteres, eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit &#039;lightweight&#039; (installiert: HDD, UltraBay Traveller-Blende, Modemkarte, TV-out, leeres Akkugehäuse)&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Mini-PCI-Karte, Akku, Netzteil, weiteres Zubehör)&lt;br /&gt;
** ? Gramm &lt;br /&gt;
* Netzteil (original):&lt;br /&gt;
** 10,8cm breit, 6,0cm tief, 3,0cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (incl. 0,5m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
* Netzteil (US-Ausführung, 4,5Ah, 72W)&lt;br /&gt;
** 11,3cm breit, 4,9cm tief, 2,8cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** 348g (incl. 1,8m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** 263g (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zum 600e ==&lt;br /&gt;
Das 600e wurde von IBM von Ende 1998 bis Mitte 1999 produziert. Es ist das vorletzte Modell der sehr erfolgreichen 6er Reihe von IBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Hardware ==&lt;br /&gt;
Die Hardware des 600e hat sich als relativ upgradefreudig erwiesen. Viele Upgrades wurden vermutlich zunächst gemacht, weil sie günstiger waren, als sich eines der Nachfolgemodelle T20 bis T22 neu zu kaufen. Heute sind die T20 bis T22 ungefähr genauso teuer. Das Aufrüsten ist daher wohl vor allem Liebhaberei. Für mich ist ein Grund, dass keines der Nachfolgemodelle wieder so stabil gebaut wurde wie das 600e/x. Außerdem hat es eine der besten (Notebook-)Tastatur aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit die CPU aufzurüsten. Es können MMC-2 Module verbaut werden, die es als Pentium II in Taktfrequenzen bis zu 400 Mhz, als Pentium III bis 850 MHz gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module sind öfters bei eBay zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Pentium III Coppermine mit 500 MHz bekommt man teilweise schon für 20 - 25€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Pentium III-CPU mit mehr als 650 MHz lohnt jedoch nicht, da diese mit SpeedStep ausgestattet sind, was der 600E leider nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Kühlung evtl. nicht ausreichend, was zur Überhitzung führen könnte.&lt;br /&gt;
Verbaut man trotzdem eine schnellere CPU, läuft diese auf einer langsameren Taktung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre toll, wenn wir zusammentragen könnten, in welchen Notebooks MMC-2 CPUs außerdem verbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notebooks, in denen MMC-2 Module verbaut sind, sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Dell Inspiron 5000, 7500, 3800 &lt;br /&gt;
* Einige Dell Latitude &lt;br /&gt;
* Sony Vaio PCG-F707 &lt;br /&gt;
* xeron 800mtx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es können alle Festplatten mit IDE/PATA Schnittstelle verbaut werden. Festplatten mit SATA Schnittstelle können nicht verbaut werden.&lt;br /&gt;
- die maximale Größe der Festplatten liegt bei 128 GB. Der Grund dafür liegt in der fehlenden 48bit Adressierung:&lt;br /&gt;
http://www.tecchannel.de/storage/client/401778/index2.html&lt;br /&gt;
- es sind der Übertragungsgeschwindigkeit Grenzen gesetzt: Das 600e hat den Übertragungsmodus UDMA2 (Ultra-ATA 33), d.h. 33 MB/s gehen maximal über die Leitung. &lt;br /&gt;
Diese Beschränkungen lassen eine Menge Spielraum offen. &lt;br /&gt;
- Man kann Festplatten mit PATA-Schnittstelle wie diese einbauen: Hitachi 7K100 mit 100 GB, 7200 RPM &lt;br /&gt;
- Man kann eine der ? noch recht teuren ? SSDs einbauen: &lt;br /&gt;
http://geizhals.at/deutschland/a252884.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e hat einen aufgelöteten (onboard) Speicherchip mit 32 MB Ram. Dieser lässt sich nicht entfernen, bei einem Defekt allerdings im BIOS mittels Hex-Editor deaktivieren.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Speicherbänke, die sich hinter einer Klappe des Gehäusebodens verbergen. Einbauen kann man PC100 SDRAM mit 144 Pin (Formfaktor), low profile (also 4kBytes refreshcycle). Low profile Module mit 256MB haben normalerweise acht Chips pro Seite, 128MB Module jeweils nur vier.&lt;br /&gt;
Diesen RAM gibt es mit bis zu 256MB. Daher sind 256 + 256 + 32 = 544MB Ram möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau erfordert ein Flashen des Bios auf die neueste Version: 1.11&lt;br /&gt;
http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4SSPZ8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird gesagt, man müsse nicht den RAM von IBM (ohnehin nur gelabelt) nehmen. Außerdem sollen sogar einige PC133 Riegel funktionieren. &lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die RAM-Ziegel eine CAS-Latency von 2 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die 2,5 MB Grafikkarte ist einer der Schwachpunkte des 600e. Sie erlaubt z.B. nur einer Farbdarstellung von 24 Bit anstatt 32 Bit. Der Windows Desktop sieht aber dennoch gut aus. Die Wiedergabe von DVDs ist mit einem höheren CPU außerdem problemlos möglich.&lt;br /&gt;
Die Grafikkarte ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann damit nicht getauscht werden. &lt;br /&gt;
Der beste Tipp, die Grafikperformance des 600e zu erhöhen ist es, die Grafikwiedergabe nur in 16 Bit statt in 24 Bit erfolgen zu lassen. Das Abspielen von DVDs, aber auch die Textverarbeitung mit z.B. Word läuft dadurch deutlich problemloser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in dem Zusammenhang etwas über die PCMCIA-Karte von Margi gelesen, die wohl v.a. für die DVD Wiedergabe wichtig sind. Ich schätze allerdings, dass auch diese Karten die Grafikperformance auf dem internen Monitor nicht verbessern. Diese Karte, die es auch mit einem Label von Dell gibt, läuft im Modell 600 und 600e völlig problemlos - . Die Karte ist mit Win98 und Win2000 von Margi freigegeben, unter XP gab es von Margi nie eine Freigabe bzw. spezielle Treiber. Die Win2000-Treiber scheinen jedoch unter XP zu funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600e kann über die SelectaBase an die SelectaDock III angeschlossen werden. Diese Dockingstation hat mehrere PCI Slot in den bestimmte Grafikkarten passen. Es wurde allerdings von Geschwindigkeitsproblemen berichtet. Ein 2. USB-Anschluss wird vom ThinkPad über die SelectaBase bzw. SelectaDock III bereitgestellt. Die SelectaDock stellt einen IDE-Anschluss, einen SCSI-Bus sowie einen PCMCIA-Slot zur Verfügung. Zusätzlich können hier externer Monitor, Tastatur und Maus angeschlossen werden, so dass dem ergonomischen Arbeiten am Schreibtisch nichts entgegensteht. Die SelectaDock übernimmt auch die Stromversorgung des ThinkPads per Kaltgerätekabel und durch die eingebauten Lautsprecher erhält man nochmals einen besseren Klang. Insgesamt ist die SelectaDock eine sehr nützliche und preiswerte Erweiterung - wenn man den nötigen Platz hat. Gebraucht erhält man dieses gute Stück normalerweise knapp über den Versandkosten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optisches Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig (je nach Modell) ist entweder ein CD-ROM-Laufwerk (12- oder 24-fach)oder ein DVD-ROM Laufwerk verbaut. Prinzipiell können jedoch alle IDE-Ultraslim(?)-Laufwerke eingebaut werden, wenn man den Einbaurahmen vom Originallaufwerk weiterverwendet. Da die Blende dieser Laufwerke nicht der Optik des 600e entsprechen wird, ist hier ggf. ebenfalls ein Umbau vom alten Laufwerk nötig und manchmal auch möglich. Beim Kauf eines anderen Laufwerks sollte man u.a. darauf achten, dass die Blende passt, sich also zumindest Auswurfknopf und ggf. auch Notauswurfloch an gleicher Stelle befinden. Zusätzlich ist zu beachten, dass Jumper für die Master/Slave/cable select-Einstellungen am Laufwerk vorhanden sind oder sich diese Einstellungen durch entspr. Firmware eintragen lassen. Normalerweise sollte es keine Probleme geben im Modus &amp;quot;cable select&amp;quot; oder &amp;quot;Master without present Slave&amp;quot;. Auf dem IDE-Bus steht max. Ultra-DMA-2 mit 33MBytes/Sek. zur Verfügung, nach Einbau des neuen Laufwerks unbedingt die Einstellungen im Betriebssystem (Windows: Gerätemanager) prüfen, ob diese korrekt sind, da ansonsten das Laufwerk evtl. nicht die volle Leistung bringt. U.a. diese sollten funktionieren:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?p=35201#35201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
- Es mag archaisch klingen, aber das 600e hat kein eingebautes LAN. Man kann dies über eine PCMCIA Karte nachrüsten. Diese Karten können vollkommen im PCMCIA Schacht verschwinden. Raus schaut dann evtl. eine Kabelpeitsche. Alternativ gibt es von 3COM eine PCMCIA-Karte mit x-jack Anschluss, also einem ausfahrbaren RJ45-Anschluss. Das LAN-Kabel wird bei dieser Karte von oben in diese Einschub-RJ45-Buchse steckt - das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, durch die Lage der PCMCIA-Slots aber nicht störend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten (Danke an u.mac):&lt;br /&gt;
- LCD-Deckel: IBM UltraCarbon (tm). Das ist ein kohlefaserverstärkter Kunststoff. Der Deckel ist gummiert, ähnlich wie bei den T-Modellen, so dass kleinere Kratzer nicht so sehr auffallen. Mit Schleifpapier (vorsichtig sein), können kleinere Kratzer wohl auch rausgeschliffen werden. Dabei entsteht ein &amp;quot;Sternenhimmeleffekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
- Body: auch IBM UltraCarbon (tm).&lt;br /&gt;
- Tastaturabdeckung: vielleicht nur glasfaserverstärkter Kunststoff (leider keine gesicherte Aussage mehr bei IBM zu finden), Innenseite elektrisch leitend beschichtet (vermutlich wegen EMV). Es sind 2 unterschiedliche Tastaturabdeckungen bekannt, Unterscheidungsmerkmal ist die Unterseite - entweder silbrig metallisch glänzend oder leicht kupferfarben - elektrisch leitend sind beide Ausführungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse ist einfach perfekt zusammengebaut. Es gibt keine offene Fugen. Nichts wackelt, v.a. nicht die Scharniere des Displays, die auch sonst auch nach Jahren noch das Display stabil in jeder Position halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Upgrades sind insofern also nicht nötig. Man kann allenfalls versuchen, das Gewicht zu reduzieren. Ich verwende mittlerweile unterwegs einen Ultraslimbay Dummy statt des CD-Laufwerks, was das 600e spürbar leichter macht. Es gibt außerdem die Idee, aus einem alten Akku die Zellen zu entfernen und diesen als Akku-Dummy einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich das 600e einmal wiegen und Gewichte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Software ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssystem:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das 600e mit Windows XP Professional zu betreiben. Damit läuft das 600e stabil und ausreichend schnell für Word, ein Virenprogramm und Internet. Windows XP hat den Vorteil, dass sehr viele Programme kompatibel sind.&lt;br /&gt;
Ich halte die Performance des 600e unter Windows XP für absolut ausreichend. Wer das 600e noch &amp;quot;schneller&amp;quot; machen will, kann es nach dieser Anleitung konfigurieren:&lt;br /&gt;
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=76390&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600E wurde standardmäßig mit Windows 98, Windows ME oder Windows 2000 Professional ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Windows 98 und ME sind zwar für viele Verwendungszwecke ausreichend, aber in der heutigen Zeit für das Surfen im Internet nicht wirklich geeignet, da Microsoft den Support eingestellt hat, und daher keine neuen Sicherheitslücken mehr gestopft werden.&lt;br /&gt;
ME ist zwar in Hinsicht auf neuere Software kompatibler als 98, gilt allerdings in Fachkreisen als nicht sonderlich stabil und stürzt häufiger ab. Es ist auch nicht wesentlich schneller.&lt;br /&gt;
Außerdem fehlt das Feature Cleartype: http://de.wikipedia.org/wiki/Cleartype&lt;br /&gt;
Wer das 600E als &amp;quot;Arbeitstier&amp;quot; ohne Internet nutzen will, ist mit Windows 98SE ganz gut beraten, da es auf dem 600E sehr zügig und zuverlässig läuft.&lt;br /&gt;
Auch Windows 2000 ist auf dem 600E zu empfehlen, braucht jedoch relativ lange für den Bootvorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfterkontrolle:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter Windows gibt es dank der Hilfe von Profiler endlich die Möglichkeit den Lüfter zu kontrollieren. Dazu ist das Programm PFControl 0.9 notwendig. Bisher ist allerdings nur eine manuelle Kontrolle möglich.&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/view/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux gibt es eine Möglichkeit, den Lüfter zu kontrollieren:&lt;br /&gt;
http://ibm-acpi.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleich verschiedener Betriebssysteme auf einem 600E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem mir ein 600E zugeflogen war, musste es zunächst einmal hardwaremäßig aufgerüstet werden: aus 160MB RAM wurden 544MB, der Pentium II wurde durch einen Pentium III mit 500 MHz ersetzt und dann ist natürlich wie hier beschrieben der Fehler 127 zu beseitigen. Als Festplatte fand sich irgendwo noch ein 60GB Teil mit 7200rpm, das im folgenden als Vergleichsbasis dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde ein schlankes XP mit SP2 aufgespielt. Nach Laden weniger Treiber von der Lenovo-Seite funktionierte es sehr gut und auch die biestige sound-Karte spielte richtig schön mit. Die Bootzeit von 46 Sekunden ist respektabel, und auch sonst fühlt sich das 600E mit XP sehr flott an. Allerdings wollte ich mit so einem alten XP nicht mehr im Internet surfen, da wäre dann ein Virenscanner fällig und SP3 bzw. ein patch für SP2, um WPA2 zu realisieren. Beides wohl nicht förderlich für die Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Station Linux: ein Puppy Precise 5.4.2 lief mir als erstes über den Weg und nach Ausprobieren einiger anderer Puppy-Varianten war es auch das problemloseste: beim Abschalten konnte es das 600E stromlos machen und es fühlt sich nur etwas weniger flott an als XP. Bootzeit ist 78 Sekunden. Mit anderen Puppy-Varianten funktionierte das Strom Abstellen nicht (Puppy Wary) oder in Abiword gab es eine riesige Verzögerung beim Tippen (Puppy Precise 5.6.1). Die sound-Karte war nach einigem Rumprobieren nicht zur Mitarbeit zu bewegen und Puppy macht auch irgendwie einen niedlichen Eindruck. Also nächstes Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller: ==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;quot;normalen Erweiterungen&amp;quot; über die am Gerät vorhandenen Anschlüsse gibt es einige Erweiterungen, die man teilweise selten vorfindet - woran der damalige Neupreis nicht unerheblich beteiligt war - und die den professionellen Anspruch dieses Geräts unterstreichen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaDock:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** optionales Zubehör für die SelectaDock:&lt;br /&gt;
**** Erweiterungssatz mit 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III) und Ethernetanschluss 10/100mBit/s&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaBase III:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anschlussvoraussetzung: vorhandener SelectaDock&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse - zusammen mit der SelectaDock - zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III)&lt;br /&gt;
*** SCSI-Busanschluss&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss (z.B. HDD)&lt;br /&gt;
*** 5,25&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss&lt;br /&gt;
*** 3x Standard-PCI-Steckkartensockel&lt;br /&gt;
*** 2x eingebaute Lautsprecher&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externe Akkuladestation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Möglichkeit den (Zweit-)Akku betriebsbereit zu halten, Betrieb erfolgt über vorhandenes ThinkPad-Netzteil (nicht im originalen Lieferumfang enthalten!)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Gehäuse mit Ladeelektronik, unterschiedliche Gehäuseaufsätze für die verschiedenen Akkutypen der zeitgenössischen Modelle, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externes Ultrabay-Laufwerksgehäuse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** quasi wie das externe Diskettenlaufwerksgehäuse, nur das hiermit sämtliche Ultrabay-Geräte betrieben werden können (Ausnahme: Ultrabay-Akku)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Laufwerksgehäuse mit Anschlusskabel, PCMCIA-Karte (16-bit, daher langsam), 3x 1,5V AA Batterien, Standfuß für senkrechten Betrieb des Gehäuses, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Reparaturen ==&lt;br /&gt;
Obwohl die 600e sehr robust sind, kann im Alter schon mal eine Komponente ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: die gelösten Schrauben nach einem Plan sortiert ablegen - sie sind unterschiedlich lang und können an falscher Stelle eingesetzt zu Beschädigungen führen. Laut HMM sind die Schrauben nach jeder Verwendung zu ersetzen, da sich die Nylonbeschichtung von den Schrauben ablöst und im Zweifelsfall die Schraube nicht mehr sicher hält. Unter Garantiegesichtspunkten im harten Businesseinsatz hat IBM mit dieser Vorgehensweise sicher recht - aber die ist ja nun schon einige Jahre abgelaufen. Ängstliche Naturen können ggf. mit flüssigen Schraubensicherungen arbeiten (in der Hoffnung, dass sich das Zeug mit dem Nylon verträgt und sich die Schrauben später nochmal lösen lassen - wirklich nötig ist das jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Ach ja... nach fest kommt ab - die Schrauben also nicht versuchen &amp;quot;anzuknallen&amp;quot;. Bei den 600ern passt alles - wenn es richtig zusammengebaut wurde - richtig schön und gewaltfrei zusammen und nichts muss mit den Schrauben erst in Stellung gebracht werden. Auch sind die Gegenstücke, z.B. in der Tastaturabdeckung, teilweise filigran eingesetzt und können ausreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer genau hingesehen hat, findet auf der Unterseite seines 600E einige Pfeile neben den Schraublöchern.&lt;br /&gt;
Je länger ein Pfeil, desto länger die Schraube. Dies ist ganz nützlich, wenn einem die Schrauben durcheinander geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Display ===&lt;br /&gt;
Das Display kann über die Jahre dunkler werden. Irgendwann kann sich dann ein leichter Gelbstich entwickeln. Daraus wird ein Rotstich. Und dann fällt die Leuchtstoffröhre des TFT völlig aus. Man muss davon ausgehen, dass in solchen Fällen keine neuen Austauschdisplays mehr verfügbar sind. &lt;br /&gt;
Ein Blick bei eBay lohnt sich, da für die 600er ThinkPads häufig gebrauchte Displays angeboten werden.&lt;br /&gt;
Es kann allerdings die Röhre des TFT gewechselt werden. Eine Anleitung für Leute mit Lötkenntnissen gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://personal.bellsouth.net/d/r/drseng/ThinkpadCCFL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzstecker ===&lt;br /&gt;
Es gibt Fälle, in denen der Netzstecker LM324 des 600e seinen Geist aufgegeben hat. Eine Reparaturanleitung findet sich hier:&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=20581&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastatur- bzw. Lautsprecherkabel ===&lt;br /&gt;
So solide die 600er-Reihe auch ist, irgendwann erwischt es wohl jeden ambitionierten Bastler, die Folienkabel von Tastatur oder (viel häufiger) Lautsprecher trennen sich von ihren Steckern. Dieser Fehler ist gern anzutreffen an Geräten, wo mit mangelnder Kenntnis/Sorgfalt die Stecker aus den Buchsen gezogen wurden.  Nur in sehr wenigen Fällen gelingt es, die Folienkabel wieder lauffähig zu reparieren - im Normalfall ist ein Austausch des beschädigten Kabels fällig. Gebrauchtkabel sollte man nur aus bekannter Quelle erwerben, da dieser Fehler oft auftritt.&lt;br /&gt;
Die De-/Montage der Steckverbindungen Tastaturabdeckung stellt selbst für den Ungeübten die einzige Hürde bei allen Arbeiten am ThinkPad dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
Die Festplatten, die seinerzeit ab Werk verbaut waren sind heute über 9  Jahre alt. Da darf man sich nicht wundern, wenn die anfangen Geräusche zu machen bzw. teilweise oder ganz den Betrieb einstellen. Das Geräusch, das sich anhört, als würden sich lose Teile im Festplattengehäuse befinden, ist bei den alten Platten hingegen völlig normal. Die 600er-Serie verdaut Festplatten bis 128GB (und ggf. mehr mit entspr. Festplattenmanagern). Sollte eine &amp;lt;128GB-Platte nicht erkannt werden, ist evtl. ein BIOS-Update des ThinkPads bzw. ein Firmwareupdate von Lenovo für die Festplatte erforderlich. Näheres siehe auf der Downloadseite bei Lenovo zum jeweiligen Gerätetypen. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austauschbarkeit der Teile innerhalb der 600er Familie ===&lt;br /&gt;
Tastatur, Tastaturabdeckung, Lautsprecher, TrackPoint, Tastenkappen und Tastenmechanik sind frei untereinander tauschbar, ebenso die Festplattenabdeckung, Festplattenkäfig, PCMCIA-Slot, Netzteil, und natürlich die kompl. externen Komponenten (PCMCIA-Karten, Diskettenlaufwerk, USB-Geräte, Drucker, IrDA-Geräte...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akku, BIOS-Batterie, Festplatte, Diskettenlaufwerk und Ultrabay-Geräte  sind frei untereinander tauschbar (Ausnahme Ultrabay-Akku: passt nicht beim 600, es fehlen dem Mainboard die entspr. Kontakte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BIOS-Batterien.jpg|BIOS-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
Bei der BIOS-Batterie ist auf folgendes zu achten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 13,3&amp;quot; Monitorteile sind frei untereinander austauschbar, außer die Subcard mit den Tastatur-, Lautsprecher- und Monitoranschlüssen. Die Subcard der 600er Modell hat einen um 180 Grad gedrehten Stecker, passt somit nicht ins 600e/x, und umgekehrt. Ggf. ist der Tausch nach geringfügigen Anpassungen der Steckverbindung (wegfeilen von Kunstoffnasen) zum Mainboard trotzdem möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche 12&amp;quot; Monitorteile (zB. Deckel, LCD, innere Displayabdeckung, Inverter, Kabel, Scharniere) passen nicht an die 13,3&amp;quot; Geräte,&lt;br /&gt;
da das Mainboard jeweils nur für einen der beiden Typen kompatibel ist (Steckerplatz für 12&amp;quot; oder 13&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modemkarte ist beim 600 und 600e proprietär und untereinander tauschbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozessor ist beim 600 mit MMC-1 Sockel und kann damit nicht mit 600e/x getauscht werden - beim 600e und 600x MMC-2 Sockel und untereinander tauschbar. Da jedoch das 600e nur einen Pentium II Prozessor hat, bietet sich der Einsatz des Prozessors im 600x nicht wirklich an. Achtung: im 600e muß evtl. der on-Board-Speicher ausgeschaltet werden und ggf. sind andere Speichermodule (PC100) erforderlich, damit das 600e anschl. mit dem Pentium 3 (dann 100MHz FSB statt 66MHz) läuft, außerdem gibt es den den Error 00127, da das Bios den Pentium III nicht kennt. Dann muß der CPU-Cache deaktiviert werden, um den Fehler abzuschalten (siehe weiter unten). Der Cache kann dann per Software wieder zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher ist beim 600e generell PC66 (genaue Spezifikation siehe oben). Die PC66-Riegel vom 600e sollten in allen Geräten laufen. Ausnahme: 600 hat einen Bug in der Speicherverwaltung und kann in einem der beiden Slots max. einen 128MB mit PC66 verdauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== häufige Error-Codes ===&lt;br /&gt;
*00161: Bios Batterie leer&lt;br /&gt;
*00163: Datum &amp;amp; Zeit stehen auf Standard&lt;br /&gt;
*00192: Lüfter funktioniert nicht&lt;br /&gt;
--&amp;gt; alle 3 Fehler resultieren meist aus einer leeren Bios Batterie (CR2025 mit Löhtfahne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*00127: Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen PIII, das Bios kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren (siehe nächste Punkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*I9990301: Festplatten Fehler&lt;br /&gt;
*I9990302: Bootsektor Fehler&lt;br /&gt;
*I9990305: Kein Bootfähiges Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Error 00127 abschalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen Pentium 3, das BIOS kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Byte 20 (Zeile 20, Spalte 0) von 02 auf 0A oder von 00 auf 08 stellen, je nachdem was vorher schon&lt;br /&gt;
dort stand, mit F2 abspeichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der L2-Cache eines Pentium 3 sollte dann via Software (z.B. p6_enable unter Windows) per Hand zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onboard-Speicher abschalten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Upgrade eines 600E auf einen PIII (FSB steigt von 66MHz auf 100Mhz), oder defekten Onboard Speicher kann es nötig sein,&lt;br /&gt;
diesen abzuschalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
Der Wert in Zeile 20, Spalte B von 80 auf 81 ändern, mit F2 speichern.&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  generelle Bugs, kleine Mängel und sonstige Unzulänglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e ist fast fehlerfrei, nahezu sogar perfekt - selbst aus heutiger Sicht. Im jahrelangen Betrieb fallen jedoch folgende Sachen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI/APM-Kompatibilität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e stammt aus der Hochzeit von APM, also aus der Windows 98, Windows 2000 und Windows NT-Zeit. Der ACPI-Berieb ist unter Windows XP möglich und wird empfohlen, mit der Kompatibilität ist es jedoch nicht soweit her. Speziell die Akkus werden nicht optimal behandelt und fallen - im Gegensatz zu anderen, zeitgleichen Modellen - frühzeitig aus. Dabei sind sie häufig nicht technisch defekt, sondern &amp;quot;nur logisch&amp;quot;. IBM hat damals diese Akkus mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet und je nach BIOS-Version funktioniert das ganze recht gut (ältere Versionen) bis eben nicht so gut (z.B. letzte BIOS-Version). Die letzte Version ist jedoch empfohlen bzw. nötig, um Windows XP mit vollem Speicherausbau betreiben zu können - das gilt leider auch für Windows XP mit APM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kompatibilitätsmangel dürfte auch verantwortlich sein für die nicht sonderlich gute Lüftersteuerung (ohne Zusatzsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die 600er BIOS-Krankheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist mir selbst leider auch schon zweimal passiert,&lt;br /&gt;
dass ich wegen einer leeren CMOS-Batterie einen 161 und 163 Fehler hatte,&lt;br /&gt;
der auch nach dem Tauschen der Batterie nicht mehr weg ging.&lt;br /&gt;
Es wird plötzlich ein BIOS-Password verlangt, obwohl keins definiert wurde.&lt;br /&gt;
Dieses wird nur mit der Enter-Taste quittiert.&lt;br /&gt;
Trotzdem verweigert das 600E nach Bestätigung der Fehlermeldung den Boot-Vorgang.&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man nur das Board austauschen.&lt;br /&gt;
Es besteht zwar die Möglichkeit, den BIOS-Chip zu wechseln, ist jedoch nur für ambitionierte Bastler zu empfehlen, da man hierfür gewisse Vorkenntnisse braucht, um die SMD-Lötungen fehlerfrei auszuführen.&lt;br /&gt;
Eine Reparatur durch IBM bzw. Lenovo lohnt sich hierbei nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von USB-Geräten kann nicht gebootet werden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1 Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden. Eine generelle Bootmöglichkeit von PCMCIA ist im BIOS gegeben und auswählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/21027-600x-Sammelthread 600x Sammelthread] imThinkpad-Forum&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/116793-TP-770x-wie-fehler-00127-loswerden TP 770x-wie Fehler 00127 loswerden] im Thinkpad-Forum (gilt auch für Thinkpad 600e)&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=LWIK-3SYPX2 Hardware Maintenance Manual Thinkpad 600, 600E]&lt;br /&gt;
(Viele der Informationen hier im Wiki stammen aus dem verlinkten Thread und wurden vom Autor selbst (adam-green) hierher kopiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20456</id>
		<title>600E</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20456"/>
		<updated>2013-08-01T16:10:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IBM_ThinkPad_600E.jpg|Frontansicht eines IBM ThinkPad 600e|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:DSC00485.JPG|Die Tastatur des 600e mit deutschem Layout|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:600xlaufwerk.JPG|DVD-Laufwerk im Ultraslimbay Schacht des 600e. Mittels Umbau können auch DVD-Brenner eingebaut werden.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonlinks.JPG|600e von links.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonrechts.JPG|600e von rechts.|thumb]] &lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;600e&#039;&#039;&#039; ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600e zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. Darüber hinaus wurde das 600e seiner Zeit als Mittelklasse Notebook bezeichnet. Produziert wurde dieses Modell von November 1998 bis Januar 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II Dixon; 256KB L2 Cache&lt;br /&gt;
** 300 Mhz&lt;br /&gt;
** 366 MHz&lt;br /&gt;
** 400 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstmöglichkeit: Es kann ein Pentium II oder III Prozessor in der Bauart MMC-2 eingebut werden .MMC-2 Prozessoren sind als Pentium II bis 400MHZ, als Pentium III bis 850MHz verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Neomagic MagicGraph256ZX, mit 2,5 MB Ram und ohne 3D-Beschleunigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot; TFT Display mit 1024x786 max. 24-bit Farben ([[XGA]]) extern max. 1280x1024 max. 16-bit Farben ([[SXGA]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 32 MB (auf dem Mainboard aufgelötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 544MB (1x32MB + 2x256MB) möglich&lt;br /&gt;
verfügbare RAM-Module: 32MB, 64MB, 128MB, 256MB (144 polig SDRAM SODIMM PC-100 low density)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239(ISA)/CS4610(PCI) Audio controller mit MPEG2 Audio Decoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit 5,1GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle HDDs mit PATA bzw. IDE Anschluss(baubedingte Höhe: bis zu 12,5 mm) Es sind Festplatten bis 128GB problemlos einbaubar. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. Auch Kapazitäten von 250 GB oder mehr sollten möglich sein, solange sie einen IDE-Anschluss haben und vom Hersteller ein Programm zur Anpassung der Geometriedaten zur Verfügung gestellt wird bzw. das Programm von Ontrack unterstützt wird. Außerdem wurden bereits CF-Karten mit CF-auf-IDE Adapter im Festplattenslot des 600e erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen / Optionen ab Werk: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[UltraBay|Ultraslimbay]]&#039;&#039;&#039; mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Disketten-, CD-, DVD-, CDRW/DVD-, DVD-RW-Laufwerke sind erhältlich für die Ultraslimbay. Außerdem 2nd HDD-Adapter und Ultraslimbay-Akkus. Extrem selten anzutreffen sind die LS120- und ZIP-Laufwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 &lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* SXGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmemöglichkeit von Kensington(tm)-Schlössern zum Diebstahlschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: TV-out, wenn nicht bereits vorhanden - erfordert TV-out-Karte, TV-out-Adapterkabel (ggf. Selbstbau) und entsp. Plastikhalter (oder man kneift vom vorh. Halter die TV-out-Lochabdeckung ab) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* ab Werk: Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: alternativ passt auch (zB. von T2x-T4x) Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 4,5Ah, 72W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxistip: Wenn&#039;s richtig mobil sein soll, greift man zur US-Version. Das Netzteil hat nur einen 2-poligen Anschluß für ein Eurosteckerkabel, das sehr viel weniger Platz benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Bei entspr. BIOS-Einstellungen sind folgende Geräte bootfähig:&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 600x (zB. IBM TokenRing Adapter, Adaptec SCSI-Adapter (nicht alle)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht bootbar sind u.a. der interne USB-Anschluß, die IBM USB 2.0-PCMCIA-Karte, die IBM Firewire-PCMCIA-Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** 30,0cm breit, 24,1cm tief, 3,9cm hoch&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: HDD, opt. Laufwerk, Modemkarte, TV-out, Akku - ohne weiteres, eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit &#039;lightweight&#039; (installiert: HDD, UltraBay Traveller-Blende, Modemkarte, TV-out, leeres Akkugehäuse)&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Mini-PCI-Karte, Akku, Netzteil, weiteres Zubehör)&lt;br /&gt;
** ? Gramm &lt;br /&gt;
* Netzteil (original):&lt;br /&gt;
** 10,8cm breit, 6,0cm tief, 3,0cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (incl. 0,5m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
* Netzteil (US-Ausführung, 4,5Ah, 72W)&lt;br /&gt;
** 11,3cm breit, 4,9cm tief, 2,8cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** 348g (incl. 1,8m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** 263g (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zum 600e ==&lt;br /&gt;
Das 600e wurde von IBM von Ende 1998 bis Mitte 1999 produziert. Es ist das vorletzte Modell der sehr erfolgreichen 6er Reihe von IBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Hardware ==&lt;br /&gt;
Die Hardware des 600e hat sich als relativ upgradefreudig erwiesen. Viele Upgrades wurden vermutlich zunächst gemacht, weil sie günstiger waren, als sich eines der Nachfolgemodelle T20 bis T22 neu zu kaufen. Heute sind die T20 bis T22 ungefähr genauso teuer. Das Aufrüsten ist daher wohl vor allem Liebhaberei. Für mich ist ein Grund, dass keines der Nachfolgemodelle wieder so stabil gebaut wurde wie das 600e/x. Außerdem hat es eine der besten (Notebook-)Tastatur aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit die CPU aufzurüsten. Es können MMC-2 Module verbaut werden, die es als Pentium II in Taktfrequenzen bis zu 400 Mhz, als Pentium III bis 850 MHz gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module sind öfters bei eBay zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Pentium III Coppermine mit 500 MHz bekommt man teilweise schon für 20 - 25€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Pentium III-CPU mit mehr als 650 MHz lohnt jedoch nicht, da diese mit SpeedStep ausgestattet sind, was der 600E leider nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Kühlung evtl. nicht ausreichend, was zur Überhitzung führen könnte.&lt;br /&gt;
Verbaut man trotzdem eine schnellere CPU, läuft diese auf einer langsameren Taktung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre toll, wenn wir zusammentragen könnten, in welchen Notebooks MMC-2 CPUs außerdem verbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notebooks, in denen MMC-2 Module verbaut sind, sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Dell Inspiron 5000, 7500, 3800 &lt;br /&gt;
* Einige Dell Latitude &lt;br /&gt;
* Sony Vaio PCG-F707 &lt;br /&gt;
* xeron 800mtx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es können alle Festplatten mit IDE/PATA Schnittstelle verbaut werden. Festplatten mit SATA Schnittstelle können nicht verbaut werden.&lt;br /&gt;
- die maximale Größe der Festplatten liegt bei 128 GB. Der Grund dafür liegt in der fehlenden 48bit Adressierung:&lt;br /&gt;
http://www.tecchannel.de/storage/client/401778/index2.html&lt;br /&gt;
- es sind der Übertragungsgeschwindigkeit Grenzen gesetzt: Das 600e hat den Übertragungsmodus UDMA2 (Ultra-ATA 33), d.h. 33 MB/s gehen maximal über die Leitung. &lt;br /&gt;
Diese Beschränkungen lassen eine Menge Spielraum offen. &lt;br /&gt;
- Man kann Festplatten mit PATA-Schnittstelle wie diese einbauen: Hitachi 7K100 mit 100 GB, 7200 RPM &lt;br /&gt;
- Man kann eine der ? noch recht teuren ? SSDs einbauen: &lt;br /&gt;
http://geizhals.at/deutschland/a252884.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e hat einen aufgelöteten (onboard) Speicherchip mit 32 MB Ram. Dieser lässt sich nicht entfernen, bei einem Defekt allerdings im BIOS mittels Hex-Editor deaktivieren.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Speicherbänke, die sich hinter einer Klappe des Gehäusebodens verbergen. Einbauen kann man PC100 SDRAM mit 144 Pin (Formfaktor), low profile (also 4kBytes refreshcycle). Low profile Module mit 256MB haben normalerweise acht Chips pro Seite, 128MB Module jeweils nur vier.&lt;br /&gt;
Diesen RAM gibt es mit bis zu 256MB. Daher sind 256 + 256 + 32 = 544MB Ram möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau erfordert ein Flashen des Bios auf die neueste Version: 1.11&lt;br /&gt;
http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4SSPZ8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird gesagt, man müsse nicht den RAM von IBM (ohnehin nur gelabelt) nehmen. Außerdem sollen sogar einige PC133 Riegel funktionieren. &lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die RAM-Ziegel eine CAS-Latency von 2 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die 2,5 MB Grafikkarte ist einer der Schwachpunkte des 600e. Sie erlaubt z.B. nur einer Farbdarstellung von 24 Bit anstatt 32 Bit. Der Windows Desktop sieht aber dennoch gut aus. Die Wiedergabe von DVDs ist mit einem höheren CPU außerdem problemlos möglich.&lt;br /&gt;
Die Grafikkarte ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann damit nicht getauscht werden. &lt;br /&gt;
Der beste Tipp, die Grafikperformance des 600e zu erhöhen ist es, die Grafikwiedergabe nur in 16 Bit statt in 24 Bit erfolgen zu lassen. Das Abspielen von DVDs, aber auch die Textverarbeitung mit z.B. Word läuft dadurch deutlich problemloser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in dem Zusammenhang etwas über die PCMCIA-Karte von Margi gelesen, die wohl v.a. für die DVD Wiedergabe wichtig sind. Ich schätze allerdings, dass auch diese Karten die Grafikperformance auf dem internen Monitor nicht verbessern. Diese Karte, die es auch mit einem Label von Dell gibt, läuft im Modell 600 und 600e völlig problemlos - . Die Karte ist mit Win98 und Win2000 von Margi freigegeben, unter XP gab es von Margi nie eine Freigabe bzw. spezielle Treiber. Die Win2000-Treiber scheinen jedoch unter XP zu funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600e kann über die SelectaBase an die SelectaDock III angeschlossen werden. Diese Dockingstation hat mehrere PCI Slot in den bestimmte Grafikkarten passen. Es wurde allerdings von Geschwindigkeitsproblemen berichtet. Ein 2. USB-Anschluss wird vom ThinkPad über die SelectaBase bzw. SelectaDock III bereitgestellt. Die SelectaDock stellt einen IDE-Anschluss, einen SCSI-Bus sowie einen PCMCIA-Slot zur Verfügung. Zusätzlich können hier externer Monitor, Tastatur und Maus angeschlossen werden, so dass dem ergonomischen Arbeiten am Schreibtisch nichts entgegensteht. Die SelectaDock übernimmt auch die Stromversorgung des ThinkPads per Kaltgerätekabel und durch die eingebauten Lautsprecher erhält man nochmals einen besseren Klang. Insgesamt ist die SelectaDock eine sehr nützliche und preiswerte Erweiterung - wenn man den nötigen Platz hat. Gebraucht erhält man dieses gute Stück normalerweise knapp über den Versandkosten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optisches Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig (je nach Modell) ist entweder ein CD-ROM-Laufwerk (12- oder 24-fach)oder ein DVD-ROM Laufwerk verbaut. Prinzipiell können jedoch alle IDE-Ultraslim(?)-Laufwerke eingebaut werden, wenn man den Einbaurahmen vom Originallaufwerk weiterverwendet. Da die Blende dieser Laufwerke nicht der Optik des 600e entsprechen wird, ist hier ggf. ebenfalls ein Umbau vom alten Laufwerk nötig und manchmal auch möglich. Beim Kauf eines anderen Laufwerks sollte man u.a. darauf achten, dass die Blende passt, sich also zumindest Auswurfknopf und ggf. auch Notauswurfloch an gleicher Stelle befinden. Zusätzlich ist zu beachten, dass Jumper für die Master/Slave/cable select-Einstellungen am Laufwerk vorhanden sind oder sich diese Einstellungen durch entspr. Firmware eintragen lassen. Normalerweise sollte es keine Probleme geben im Modus &amp;quot;cable select&amp;quot; oder &amp;quot;Master without present Slave&amp;quot;. Auf dem IDE-Bus steht max. Ultra-DMA-2 mit 33MBytes/Sek. zur Verfügung, nach Einbau des neuen Laufwerks unbedingt die Einstellungen im Betriebssystem (Windows: Gerätemanager) prüfen, ob diese korrekt sind, da ansonsten das Laufwerk evtl. nicht die volle Leistung bringt. U.a. diese sollten funktionieren:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?p=35201#35201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
- Es mag archaisch klingen, aber das 600e hat kein eingebautes LAN. Man kann dies über eine PCMCIA Karte nachrüsten. Diese Karten können vollkommen im PCMCIA Schacht verschwinden. Raus schaut dann evtl. eine Kabelpeitsche. Alternativ gibt es von 3COM eine PCMCIA-Karte mit x-jack Anschluss, also einem ausfahrbaren RJ45-Anschluss. Das LAN-Kabel wird bei dieser Karte von oben in diese Einschub-RJ45-Buchse steckt - das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, durch die Lage der PCMCIA-Slots aber nicht störend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten (Danke an u.mac):&lt;br /&gt;
- LCD-Deckel: IBM UltraCarbon (tm). Das ist ein kohlefaserverstärkter Kunststoff. Der Deckel ist gummiert, ähnlich wie bei den T-Modellen, so dass kleinere Kratzer nicht so sehr auffallen. Mit Schleifpapier (vorsichtig sein), können kleinere Kratzer wohl auch rausgeschliffen werden. Dabei entsteht ein &amp;quot;Sternenhimmeleffekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
- Body: auch IBM UltraCarbon (tm).&lt;br /&gt;
- Tastaturabdeckung: vielleicht nur glasfaserverstärkter Kunststoff (leider keine gesicherte Aussage mehr bei IBM zu finden), Innenseite elektrisch leitend beschichtet (vermutlich wegen EMV). Es sind 2 unterschiedliche Tastaturabdeckungen bekannt, Unterscheidungsmerkmal ist die Unterseite - entweder silbrig metallisch glänzend oder leicht kupferfarben - elektrisch leitend sind beide Ausführungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse ist einfach perfekt zusammengebaut. Es gibt keine offene Fugen. Nichts wackelt, v.a. nicht die Scharniere des Displays, die auch sonst auch nach Jahren noch das Display stabil in jeder Position halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Upgrades sind insofern also nicht nötig. Man kann allenfalls versuchen, das Gewicht zu reduzieren. Ich verwende mittlerweile unterwegs einen Ultraslimbay Dummy statt des CD-Laufwerks, was das 600e spürbar leichter macht. Es gibt außerdem die Idee, aus einem alten Akku die Zellen zu entfernen und diesen als Akku-Dummy einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich das 600e einmal wiegen und Gewichte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Software ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssystem:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das 600e mit Windows XP Professional zu betreiben. Damit läuft das 600e stabil und ausreichend schnell für Word, ein Virenprogramm und Internet. Windows XP hat den Vorteil, dass sehr viele Programme kompatibel sind.&lt;br /&gt;
Ich halte die Performance des 600e unter Windows XP für absolut ausreichend. Wer das 600e noch &amp;quot;schneller&amp;quot; machen will, kann es nach dieser Anleitung konfigurieren:&lt;br /&gt;
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=76390&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600E wurde standardmäßig mit Windows 98, Windows ME oder Windows 2000 Professional ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Windows 98 und ME sind zwar für viele Verwendungszwecke ausreichend, aber in der heutigen Zeit für das Surfen im Internet nicht wirklich geeignet, da Microsoft den Support eingestellt hat, und daher keine neuen Sicherheitslücken mehr gestopft werden.&lt;br /&gt;
ME ist zwar in Hinsicht auf neuere Software kompatibler als 98, gilt allerdings in Fachkreisen als nicht sonderlich stabil und stürzt häufiger ab. Es ist auch nicht wesentlich schneller.&lt;br /&gt;
Außerdem fehlt das Feature Cleartype: http://de.wikipedia.org/wiki/Cleartype&lt;br /&gt;
Wer das 600E als &amp;quot;Arbeitstier&amp;quot; ohne Internet nutzen will, ist mit Windows 98SE ganz gut beraten, da es auf dem 600E sehr zügig und zuverlässig läuft.&lt;br /&gt;
Auch Windows 2000 ist auf dem 600E zu empfehlen, braucht jedoch relativ lange für den Bootvorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfterkontrolle:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter Windows gibt es dank der Hilfe von Profiler endlich die Möglichkeit den Lüfter zu kontrollieren. Dazu ist das Programm PFControl 0.9 notwendig. Bisher ist allerdings nur eine manuelle Kontrolle möglich.&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/view/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux gibt es eine Möglichkeit, den Lüfter zu kontrollieren:&lt;br /&gt;
http://ibm-acpi.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleich verschiedener Betriebssysteme auf einem 600E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem mir ein 600E zugeflogen war, musste es zunächst einmal hardwaremäßig aufgerüstet werden: aus 160MB RAM wurden 544MB, der Pentium II wurde durch einen Pentium III mit 500 MHz ersetzt und dann ist natürlich wie hier beschrieben der Fehler 127 zu beseitigen. Als Festplatte fand sich irgendwo noch ein 60GB Teil mit 7200rpm, das im folgenden als Vergleichsbasis dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde ein schlankes XP mit SP2 aufgespielt. Nach Laden weniger Treiber von der Lenovo-Seite funktionierte es sehr gut und auch die biestige sound-Karte spielte richtig schön mit. Die Bootzeit von 46 Sekunden ist respektabel, und auch sonst fühlt sich das 600E mit XP sehr flott an. Allerdings wollte ich mit so einem alten XP nicht mehr im Internet surfen, da wäre dann ein Virenscanner fällig und SP3 bzw. ein patch für SP2, um WPA2 zu realisieren. Beides wohl nicht förderlich für die Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller: ==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;quot;normalen Erweiterungen&amp;quot; über die am Gerät vorhandenen Anschlüsse gibt es einige Erweiterungen, die man teilweise selten vorfindet - woran der damalige Neupreis nicht unerheblich beteiligt war - und die den professionellen Anspruch dieses Geräts unterstreichen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaDock:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** optionales Zubehör für die SelectaDock:&lt;br /&gt;
**** Erweiterungssatz mit 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III) und Ethernetanschluss 10/100mBit/s&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaBase III:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anschlussvoraussetzung: vorhandener SelectaDock&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse - zusammen mit der SelectaDock - zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III)&lt;br /&gt;
*** SCSI-Busanschluss&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss (z.B. HDD)&lt;br /&gt;
*** 5,25&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss&lt;br /&gt;
*** 3x Standard-PCI-Steckkartensockel&lt;br /&gt;
*** 2x eingebaute Lautsprecher&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externe Akkuladestation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Möglichkeit den (Zweit-)Akku betriebsbereit zu halten, Betrieb erfolgt über vorhandenes ThinkPad-Netzteil (nicht im originalen Lieferumfang enthalten!)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Gehäuse mit Ladeelektronik, unterschiedliche Gehäuseaufsätze für die verschiedenen Akkutypen der zeitgenössischen Modelle, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externes Ultrabay-Laufwerksgehäuse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** quasi wie das externe Diskettenlaufwerksgehäuse, nur das hiermit sämtliche Ultrabay-Geräte betrieben werden können (Ausnahme: Ultrabay-Akku)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Laufwerksgehäuse mit Anschlusskabel, PCMCIA-Karte (16-bit, daher langsam), 3x 1,5V AA Batterien, Standfuß für senkrechten Betrieb des Gehäuses, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Reparaturen ==&lt;br /&gt;
Obwohl die 600e sehr robust sind, kann im Alter schon mal eine Komponente ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: die gelösten Schrauben nach einem Plan sortiert ablegen - sie sind unterschiedlich lang und können an falscher Stelle eingesetzt zu Beschädigungen führen. Laut HMM sind die Schrauben nach jeder Verwendung zu ersetzen, da sich die Nylonbeschichtung von den Schrauben ablöst und im Zweifelsfall die Schraube nicht mehr sicher hält. Unter Garantiegesichtspunkten im harten Businesseinsatz hat IBM mit dieser Vorgehensweise sicher recht - aber die ist ja nun schon einige Jahre abgelaufen. Ängstliche Naturen können ggf. mit flüssigen Schraubensicherungen arbeiten (in der Hoffnung, dass sich das Zeug mit dem Nylon verträgt und sich die Schrauben später nochmal lösen lassen - wirklich nötig ist das jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Ach ja... nach fest kommt ab - die Schrauben also nicht versuchen &amp;quot;anzuknallen&amp;quot;. Bei den 600ern passt alles - wenn es richtig zusammengebaut wurde - richtig schön und gewaltfrei zusammen und nichts muss mit den Schrauben erst in Stellung gebracht werden. Auch sind die Gegenstücke, z.B. in der Tastaturabdeckung, teilweise filigran eingesetzt und können ausreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer genau hingesehen hat, findet auf der Unterseite seines 600E einige Pfeile neben den Schraublöchern.&lt;br /&gt;
Je länger ein Pfeil, desto länger die Schraube. Dies ist ganz nützlich, wenn einem die Schrauben durcheinander geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Display ===&lt;br /&gt;
Das Display kann über die Jahre dunkler werden. Irgendwann kann sich dann ein leichter Gelbstich entwickeln. Daraus wird ein Rotstich. Und dann fällt die Leuchtstoffröhre des TFT völlig aus. Man muss davon ausgehen, dass in solchen Fällen keine neuen Austauschdisplays mehr verfügbar sind. &lt;br /&gt;
Ein Blick bei eBay lohnt sich, da für die 600er ThinkPads häufig gebrauchte Displays angeboten werden.&lt;br /&gt;
Es kann allerdings die Röhre des TFT gewechselt werden. Eine Anleitung für Leute mit Lötkenntnissen gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://personal.bellsouth.net/d/r/drseng/ThinkpadCCFL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzstecker ===&lt;br /&gt;
Es gibt Fälle, in denen der Netzstecker LM324 des 600e seinen Geist aufgegeben hat. Eine Reparaturanleitung findet sich hier:&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=20581&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastatur- bzw. Lautsprecherkabel ===&lt;br /&gt;
So solide die 600er-Reihe auch ist, irgendwann erwischt es wohl jeden ambitionierten Bastler, die Folienkabel von Tastatur oder (viel häufiger) Lautsprecher trennen sich von ihren Steckern. Dieser Fehler ist gern anzutreffen an Geräten, wo mit mangelnder Kenntnis/Sorgfalt die Stecker aus den Buchsen gezogen wurden.  Nur in sehr wenigen Fällen gelingt es, die Folienkabel wieder lauffähig zu reparieren - im Normalfall ist ein Austausch des beschädigten Kabels fällig. Gebrauchtkabel sollte man nur aus bekannter Quelle erwerben, da dieser Fehler oft auftritt.&lt;br /&gt;
Die De-/Montage der Steckverbindungen Tastaturabdeckung stellt selbst für den Ungeübten die einzige Hürde bei allen Arbeiten am ThinkPad dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
Die Festplatten, die seinerzeit ab Werk verbaut waren sind heute über 9  Jahre alt. Da darf man sich nicht wundern, wenn die anfangen Geräusche zu machen bzw. teilweise oder ganz den Betrieb einstellen. Das Geräusch, das sich anhört, als würden sich lose Teile im Festplattengehäuse befinden, ist bei den alten Platten hingegen völlig normal. Die 600er-Serie verdaut Festplatten bis 128GB (und ggf. mehr mit entspr. Festplattenmanagern). Sollte eine &amp;lt;128GB-Platte nicht erkannt werden, ist evtl. ein BIOS-Update des ThinkPads bzw. ein Firmwareupdate von Lenovo für die Festplatte erforderlich. Näheres siehe auf der Downloadseite bei Lenovo zum jeweiligen Gerätetypen. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austauschbarkeit der Teile innerhalb der 600er Familie ===&lt;br /&gt;
Tastatur, Tastaturabdeckung, Lautsprecher, TrackPoint, Tastenkappen und Tastenmechanik sind frei untereinander tauschbar, ebenso die Festplattenabdeckung, Festplattenkäfig, PCMCIA-Slot, Netzteil, und natürlich die kompl. externen Komponenten (PCMCIA-Karten, Diskettenlaufwerk, USB-Geräte, Drucker, IrDA-Geräte...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akku, BIOS-Batterie, Festplatte, Diskettenlaufwerk und Ultrabay-Geräte  sind frei untereinander tauschbar (Ausnahme Ultrabay-Akku: passt nicht beim 600, es fehlen dem Mainboard die entspr. Kontakte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BIOS-Batterien.jpg|BIOS-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
Bei der BIOS-Batterie ist auf folgendes zu achten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 13,3&amp;quot; Monitorteile sind frei untereinander austauschbar, außer die Subcard mit den Tastatur-, Lautsprecher- und Monitoranschlüssen. Die Subcard der 600er Modell hat einen um 180 Grad gedrehten Stecker, passt somit nicht ins 600e/x, und umgekehrt. Ggf. ist der Tausch nach geringfügigen Anpassungen der Steckverbindung (wegfeilen von Kunstoffnasen) zum Mainboard trotzdem möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche 12&amp;quot; Monitorteile (zB. Deckel, LCD, innere Displayabdeckung, Inverter, Kabel, Scharniere) passen nicht an die 13,3&amp;quot; Geräte,&lt;br /&gt;
da das Mainboard jeweils nur für einen der beiden Typen kompatibel ist (Steckerplatz für 12&amp;quot; oder 13&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modemkarte ist beim 600 und 600e proprietär und untereinander tauschbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozessor ist beim 600 mit MMC-1 Sockel und kann damit nicht mit 600e/x getauscht werden - beim 600e und 600x MMC-2 Sockel und untereinander tauschbar. Da jedoch das 600e nur einen Pentium II Prozessor hat, bietet sich der Einsatz des Prozessors im 600x nicht wirklich an. Achtung: im 600e muß evtl. der on-Board-Speicher ausgeschaltet werden und ggf. sind andere Speichermodule (PC100) erforderlich, damit das 600e anschl. mit dem Pentium 3 (dann 100MHz FSB statt 66MHz) läuft, außerdem gibt es den den Error 00127, da das Bios den Pentium III nicht kennt. Dann muß der CPU-Cache deaktiviert werden, um den Fehler abzuschalten (siehe weiter unten). Der Cache kann dann per Software wieder zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher ist beim 600e generell PC66 (genaue Spezifikation siehe oben). Die PC66-Riegel vom 600e sollten in allen Geräten laufen. Ausnahme: 600 hat einen Bug in der Speicherverwaltung und kann in einem der beiden Slots max. einen 128MB mit PC66 verdauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== häufige Error-Codes ===&lt;br /&gt;
*00161: Bios Batterie leer&lt;br /&gt;
*00163: Datum &amp;amp; Zeit stehen auf Standard&lt;br /&gt;
*00192: Lüfter funktioniert nicht&lt;br /&gt;
--&amp;gt; alle 3 Fehler resultieren meist aus einer leeren Bios Batterie (CR2025 mit Löhtfahne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*00127: Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen PIII, das Bios kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren (siehe nächste Punkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*I9990301: Festplatten Fehler&lt;br /&gt;
*I9990302: Bootsektor Fehler&lt;br /&gt;
*I9990305: Kein Bootfähiges Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Error 00127 abschalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen Pentium 3, das BIOS kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Byte 20 (Zeile 20, Spalte 0) von 02 auf 0A oder von 00 auf 08 stellen, je nachdem was vorher schon&lt;br /&gt;
dort stand, mit F2 abspeichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der L2-Cache eines Pentium 3 sollte dann via Software (z.B. p6_enable unter Windows) per Hand zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onboard-Speicher abschalten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Upgrade eines 600E auf einen PIII (FSB steigt von 66MHz auf 100Mhz), oder defekten Onboard Speicher kann es nötig sein,&lt;br /&gt;
diesen abzuschalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
Der Wert in Zeile 20, Spalte B von 80 auf 81 ändern, mit F2 speichern.&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  generelle Bugs, kleine Mängel und sonstige Unzulänglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e ist fast fehlerfrei, nahezu sogar perfekt - selbst aus heutiger Sicht. Im jahrelangen Betrieb fallen jedoch folgende Sachen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI/APM-Kompatibilität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e stammt aus der Hochzeit von APM, also aus der Windows 98, Windows 2000 und Windows NT-Zeit. Der ACPI-Berieb ist unter Windows XP möglich und wird empfohlen, mit der Kompatibilität ist es jedoch nicht soweit her. Speziell die Akkus werden nicht optimal behandelt und fallen - im Gegensatz zu anderen, zeitgleichen Modellen - frühzeitig aus. Dabei sind sie häufig nicht technisch defekt, sondern &amp;quot;nur logisch&amp;quot;. IBM hat damals diese Akkus mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet und je nach BIOS-Version funktioniert das ganze recht gut (ältere Versionen) bis eben nicht so gut (z.B. letzte BIOS-Version). Die letzte Version ist jedoch empfohlen bzw. nötig, um Windows XP mit vollem Speicherausbau betreiben zu können - das gilt leider auch für Windows XP mit APM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kompatibilitätsmangel dürfte auch verantwortlich sein für die nicht sonderlich gute Lüftersteuerung (ohne Zusatzsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die 600er BIOS-Krankheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist mir selbst leider auch schon zweimal passiert,&lt;br /&gt;
dass ich wegen einer leeren CMOS-Batterie einen 161 und 163 Fehler hatte,&lt;br /&gt;
der auch nach dem Tauschen der Batterie nicht mehr weg ging.&lt;br /&gt;
Es wird plötzlich ein BIOS-Password verlangt, obwohl keins definiert wurde.&lt;br /&gt;
Dieses wird nur mit der Enter-Taste quittiert.&lt;br /&gt;
Trotzdem verweigert das 600E nach Bestätigung der Fehlermeldung den Boot-Vorgang.&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man nur das Board austauschen.&lt;br /&gt;
Es besteht zwar die Möglichkeit, den BIOS-Chip zu wechseln, ist jedoch nur für ambitionierte Bastler zu empfehlen, da man hierfür gewisse Vorkenntnisse braucht, um die SMD-Lötungen fehlerfrei auszuführen.&lt;br /&gt;
Eine Reparatur durch IBM bzw. Lenovo lohnt sich hierbei nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von USB-Geräten kann nicht gebootet werden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1 Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden. Eine generelle Bootmöglichkeit von PCMCIA ist im BIOS gegeben und auswählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/21027-600x-Sammelthread 600x Sammelthread] imThinkpad-Forum&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/116793-TP-770x-wie-fehler-00127-loswerden TP 770x-wie Fehler 00127 loswerden] im Thinkpad-Forum (gilt auch für Thinkpad 600e)&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=LWIK-3SYPX2 Hardware Maintenance Manual Thinkpad 600, 600E]&lt;br /&gt;
(Viele der Informationen hier im Wiki stammen aus dem verlinkten Thread und wurden vom Autor selbst (adam-green) hierher kopiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20455</id>
		<title>600E</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=600E&amp;diff=20455"/>
		<updated>2013-08-01T16:08:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IBM_ThinkPad_600E.jpg|Frontansicht eines IBM ThinkPad 600e|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:DSC00485.JPG|Die Tastatur des 600e mit deutschem Layout|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:600xlaufwerk.JPG|DVD-Laufwerk im Ultraslimbay Schacht des 600e. Mittels Umbau können auch DVD-Brenner eingebaut werden.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonlinks.JPG|600e von links.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonrechts.JPG|600e von rechts.|thumb]] &lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;600e&#039;&#039;&#039; ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600e zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. Darüber hinaus wurde das 600e seiner Zeit als Mittelklasse Notebook bezeichnet. Produziert wurde dieses Modell von November 1998 bis Januar 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium II Dixon; 256KB L2 Cache&lt;br /&gt;
** 300 Mhz&lt;br /&gt;
** 366 MHz&lt;br /&gt;
** 400 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstmöglichkeit: Es kann ein Pentium II oder III Prozessor in der Bauart MMC-2 eingebut werden .MMC-2 Prozessoren sind als Pentium II bis 400MHZ, als Pentium III bis 850MHz verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Neomagic MagicGraph256ZX, mit 2,5 MB Ram und ohne 3D-Beschleunigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot; TFT Display mit 1024x786 max. 24-bit Farben ([[XGA]]) extern max. 1280x1024 max. 16-bit Farben ([[SXGA]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 32 MB (auf dem Mainboard aufgelötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 544MB (1x32MB + 2x256MB) möglich&lt;br /&gt;
verfügbare RAM-Module: 32MB, 64MB, 128MB, 256MB (144 polig SDRAM SODIMM PC-100 low density)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Audio&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cirrus Logic CS4239(ISA)/CS4610(PCI) Audio controller mit MPEG2 Audio Decoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit 5,1GB verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle HDDs mit PATA bzw. IDE Anschluss(baubedingte Höhe: bis zu 12,5 mm) Es sind Festplatten bis 128GB problemlos einbaubar. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. Auch Kapazitäten von 250 GB oder mehr sollten möglich sein, solange sie einen IDE-Anschluss haben und vom Hersteller ein Programm zur Anpassung der Geometriedaten zur Verfügung gestellt wird bzw. das Programm von Ontrack unterstützt wird. Außerdem wurden bereits CF-Karten mit CF-auf-IDE Adapter im Festplattenslot des 600e erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen / Optionen ab Werk: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[UltraBay|Ultraslimbay]]&#039;&#039;&#039; mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
** DVD-Rom Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Disketten-, CD-, DVD-, CDRW/DVD-, DVD-RW-Laufwerke sind erhältlich für die Ultraslimbay. Außerdem 2nd HDD-Adapter und Ultraslimbay-Akkus. Extrem selten anzutreffen sind die LS120- und ZIP-Laufwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 &lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* SXGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmemöglichkeit von Kensington(tm)-Schlössern zum Diebstahlschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: TV-out, wenn nicht bereits vorhanden - erfordert TV-out-Karte, TV-out-Adapterkabel (ggf. Selbstbau) und entsp. Plastikhalter (oder man kneift vom vorh. Halter die TV-out-Lochabdeckung ab) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* ab Werk: Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: alternativ passt auch (zB. von T2x-T4x) Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 4,5Ah, 72W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxistip: Wenn&#039;s richtig mobil sein soll, greift man zur US-Version. Das Netzteil hat nur einen 2-poligen Anschluß für ein Eurosteckerkabel, das sehr viel weniger Platz benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Bei entspr. BIOS-Einstellungen sind folgende Geräte bootfähig:&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
* IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht&lt;br /&gt;
* PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 600x (zB. IBM TokenRing Adapter, Adaptec SCSI-Adapter (nicht alle)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht bootbar sind u.a. der interne USB-Anschluß, die IBM USB 2.0-PCMCIA-Karte, die IBM Firewire-PCMCIA-Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** 30,0cm breit, 24,1cm tief, 3,9cm hoch&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: HDD, opt. Laufwerk, Modemkarte, TV-out, Akku - ohne weiteres, eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit &#039;lightweight&#039; (installiert: HDD, UltraBay Traveller-Blende, Modemkarte, TV-out, leeres Akkugehäuse)&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Mini-PCI-Karte, Akku, Netzteil, weiteres Zubehör)&lt;br /&gt;
** ? Gramm &lt;br /&gt;
* Netzteil (original):&lt;br /&gt;
** 10,8cm breit, 6,0cm tief, 3,0cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (incl. 0,5m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
* Netzteil (US-Ausführung, 4,5Ah, 72W)&lt;br /&gt;
** 11,3cm breit, 4,9cm tief, 2,8cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** 348g (incl. 1,8m Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** 263g (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zum 600e ==&lt;br /&gt;
Das 600e wurde von IBM von Ende 1998 bis Mitte 1999 produziert. Es ist das vorletzte Modell der sehr erfolgreichen 6er Reihe von IBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Hardware ==&lt;br /&gt;
Die Hardware des 600e hat sich als relativ upgradefreudig erwiesen. Viele Upgrades wurden vermutlich zunächst gemacht, weil sie günstiger waren, als sich eines der Nachfolgemodelle T20 bis T22 neu zu kaufen. Heute sind die T20 bis T22 ungefähr genauso teuer. Das Aufrüsten ist daher wohl vor allem Liebhaberei. Für mich ist ein Grund, dass keines der Nachfolgemodelle wieder so stabil gebaut wurde wie das 600e/x. Außerdem hat es eine der besten (Notebook-)Tastatur aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit die CPU aufzurüsten. Es können MMC-2 Module verbaut werden, die es als Pentium II in Taktfrequenzen bis zu 400 Mhz, als Pentium III bis 850 MHz gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module sind öfters bei eBay zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Pentium III Coppermine mit 500 MHz bekommt man teilweise schon für 20 - 25€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Pentium III-CPU mit mehr als 650 MHz lohnt jedoch nicht, da diese mit SpeedStep ausgestattet sind, was der 600E leider nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Kühlung evtl. nicht ausreichend, was zur Überhitzung führen könnte.&lt;br /&gt;
Verbaut man trotzdem eine schnellere CPU, läuft diese auf einer langsameren Taktung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre toll, wenn wir zusammentragen könnten, in welchen Notebooks MMC-2 CPUs außerdem verbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notebooks, in denen MMC-2 Module verbaut sind, sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Dell Inspiron 5000, 7500, 3800 &lt;br /&gt;
* Einige Dell Latitude &lt;br /&gt;
* Sony Vaio PCG-F707 &lt;br /&gt;
* xeron 800mtx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es können alle Festplatten mit IDE/PATA Schnittstelle verbaut werden. Festplatten mit SATA Schnittstelle können nicht verbaut werden.&lt;br /&gt;
- die maximale Größe der Festplatten liegt bei 128 GB. Der Grund dafür liegt in der fehlenden 48bit Adressierung:&lt;br /&gt;
http://www.tecchannel.de/storage/client/401778/index2.html&lt;br /&gt;
- es sind der Übertragungsgeschwindigkeit Grenzen gesetzt: Das 600e hat den Übertragungsmodus UDMA2 (Ultra-ATA 33), d.h. 33 MB/s gehen maximal über die Leitung. &lt;br /&gt;
Diese Beschränkungen lassen eine Menge Spielraum offen. &lt;br /&gt;
- Man kann Festplatten mit PATA-Schnittstelle wie diese einbauen: Hitachi 7K100 mit 100 GB, 7200 RPM &lt;br /&gt;
- Man kann eine der ? noch recht teuren ? SSDs einbauen: &lt;br /&gt;
http://geizhals.at/deutschland/a252884.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e hat einen aufgelöteten (onboard) Speicherchip mit 32 MB Ram. Dieser lässt sich nicht entfernen, bei einem Defekt allerdings im BIOS mittels Hex-Editor deaktivieren.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Speicherbänke, die sich hinter einer Klappe des Gehäusebodens verbergen. Einbauen kann man PC100 SDRAM mit 144 Pin (Formfaktor), low profile (also 4kBytes refreshcycle). Low profile Module mit 256MB haben normalerweise acht Chips pro Seite, 128MB Module jeweils nur vier.&lt;br /&gt;
Diesen RAM gibt es mit bis zu 256MB. Daher sind 256 + 256 + 32 = 544MB Ram möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau erfordert ein Flashen des Bios auf die neueste Version: 1.11&lt;br /&gt;
http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4SSPZ8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird gesagt, man müsse nicht den RAM von IBM (ohnehin nur gelabelt) nehmen. Außerdem sollen sogar einige PC133 Riegel funktionieren. &lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die RAM-Ziegel eine CAS-Latency von 2 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die 2,5 MB Grafikkarte ist einer der Schwachpunkte des 600e. Sie erlaubt z.B. nur einer Farbdarstellung von 24 Bit anstatt 32 Bit. Der Windows Desktop sieht aber dennoch gut aus. Die Wiedergabe von DVDs ist mit einem höheren CPU außerdem problemlos möglich.&lt;br /&gt;
Die Grafikkarte ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann damit nicht getauscht werden. &lt;br /&gt;
Der beste Tipp, die Grafikperformance des 600e zu erhöhen ist es, die Grafikwiedergabe nur in 16 Bit statt in 24 Bit erfolgen zu lassen. Das Abspielen von DVDs, aber auch die Textverarbeitung mit z.B. Word läuft dadurch deutlich problemloser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in dem Zusammenhang etwas über die PCMCIA-Karte von Margi gelesen, die wohl v.a. für die DVD Wiedergabe wichtig sind. Ich schätze allerdings, dass auch diese Karten die Grafikperformance auf dem internen Monitor nicht verbessern. Diese Karte, die es auch mit einem Label von Dell gibt, läuft im Modell 600 und 600e völlig problemlos - . Die Karte ist mit Win98 und Win2000 von Margi freigegeben, unter XP gab es von Margi nie eine Freigabe bzw. spezielle Treiber. Die Win2000-Treiber scheinen jedoch unter XP zu funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600e kann über die SelectaBase an die SelectaDock III angeschlossen werden. Diese Dockingstation hat mehrere PCI Slot in den bestimmte Grafikkarten passen. Es wurde allerdings von Geschwindigkeitsproblemen berichtet. Ein 2. USB-Anschluss wird vom ThinkPad über die SelectaBase bzw. SelectaDock III bereitgestellt. Die SelectaDock stellt einen IDE-Anschluss, einen SCSI-Bus sowie einen PCMCIA-Slot zur Verfügung. Zusätzlich können hier externer Monitor, Tastatur und Maus angeschlossen werden, so dass dem ergonomischen Arbeiten am Schreibtisch nichts entgegensteht. Die SelectaDock übernimmt auch die Stromversorgung des ThinkPads per Kaltgerätekabel und durch die eingebauten Lautsprecher erhält man nochmals einen besseren Klang. Insgesamt ist die SelectaDock eine sehr nützliche und preiswerte Erweiterung - wenn man den nötigen Platz hat. Gebraucht erhält man dieses gute Stück normalerweise knapp über den Versandkosten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optisches Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Standardmäßig (je nach Modell) ist entweder ein CD-ROM-Laufwerk (12- oder 24-fach)oder ein DVD-ROM Laufwerk verbaut. Prinzipiell können jedoch alle IDE-Ultraslim(?)-Laufwerke eingebaut werden, wenn man den Einbaurahmen vom Originallaufwerk weiterverwendet. Da die Blende dieser Laufwerke nicht der Optik des 600e entsprechen wird, ist hier ggf. ebenfalls ein Umbau vom alten Laufwerk nötig und manchmal auch möglich. Beim Kauf eines anderen Laufwerks sollte man u.a. darauf achten, dass die Blende passt, sich also zumindest Auswurfknopf und ggf. auch Notauswurfloch an gleicher Stelle befinden. Zusätzlich ist zu beachten, dass Jumper für die Master/Slave/cable select-Einstellungen am Laufwerk vorhanden sind oder sich diese Einstellungen durch entspr. Firmware eintragen lassen. Normalerweise sollte es keine Probleme geben im Modus &amp;quot;cable select&amp;quot; oder &amp;quot;Master without present Slave&amp;quot;. Auf dem IDE-Bus steht max. Ultra-DMA-2 mit 33MBytes/Sek. zur Verfügung, nach Einbau des neuen Laufwerks unbedingt die Einstellungen im Betriebssystem (Windows: Gerätemanager) prüfen, ob diese korrekt sind, da ansonsten das Laufwerk evtl. nicht die volle Leistung bringt. U.a. diese sollten funktionieren:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?p=35201#35201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
- Es mag archaisch klingen, aber das 600e hat kein eingebautes LAN. Man kann dies über eine PCMCIA Karte nachrüsten. Diese Karten können vollkommen im PCMCIA Schacht verschwinden. Raus schaut dann evtl. eine Kabelpeitsche. Alternativ gibt es von 3COM eine PCMCIA-Karte mit x-jack Anschluss, also einem ausfahrbaren RJ45-Anschluss. Das LAN-Kabel wird bei dieser Karte von oben in diese Einschub-RJ45-Buchse steckt - das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, durch die Lage der PCMCIA-Slots aber nicht störend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten (Danke an u.mac):&lt;br /&gt;
- LCD-Deckel: IBM UltraCarbon (tm). Das ist ein kohlefaserverstärkter Kunststoff. Der Deckel ist gummiert, ähnlich wie bei den T-Modellen, so dass kleinere Kratzer nicht so sehr auffallen. Mit Schleifpapier (vorsichtig sein), können kleinere Kratzer wohl auch rausgeschliffen werden. Dabei entsteht ein &amp;quot;Sternenhimmeleffekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
- Body: auch IBM UltraCarbon (tm).&lt;br /&gt;
- Tastaturabdeckung: vielleicht nur glasfaserverstärkter Kunststoff (leider keine gesicherte Aussage mehr bei IBM zu finden), Innenseite elektrisch leitend beschichtet (vermutlich wegen EMV). Es sind 2 unterschiedliche Tastaturabdeckungen bekannt, Unterscheidungsmerkmal ist die Unterseite - entweder silbrig metallisch glänzend oder leicht kupferfarben - elektrisch leitend sind beide Ausführungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse ist einfach perfekt zusammengebaut. Es gibt keine offene Fugen. Nichts wackelt, v.a. nicht die Scharniere des Displays, die auch sonst auch nach Jahren noch das Display stabil in jeder Position halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Upgrades sind insofern also nicht nötig. Man kann allenfalls versuchen, das Gewicht zu reduzieren. Ich verwende mittlerweile unterwegs einen Ultraslimbay Dummy statt des CD-Laufwerks, was das 600e spürbar leichter macht. Es gibt außerdem die Idee, aus einem alten Akku die Zellen zu entfernen und diesen als Akku-Dummy einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich das 600e einmal wiegen und Gewichte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Software ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssystem:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das 600e mit Windows XP Professional zu betreiben. Damit läuft das 600e stabil und ausreichend schnell für Word, ein Virenprogramm und Internet. Windows XP hat den Vorteil, dass sehr viele Programme kompatibel sind.&lt;br /&gt;
Ich halte die Performance des 600e unter Windows XP für absolut ausreichend. Wer das 600e noch &amp;quot;schneller&amp;quot; machen will, kann es nach dieser Anleitung konfigurieren:&lt;br /&gt;
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=76390&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600E wurde standardmäßig mit Windows 98, Windows ME oder Windows 2000 Professional ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Windows 98 und ME sind zwar für viele Verwendungszwecke ausreichend, aber in der heutigen Zeit für das Surfen im Internet nicht wirklich geeignet, da Microsoft den Support eingestellt hat, und daher keine neuen Sicherheitslücken mehr gestopft werden.&lt;br /&gt;
ME ist zwar in Hinsicht auf neuere Software kompatibler als 98, gilt allerdings in Fachkreisen als nicht sonderlich stabil und stürzt häufiger ab. Es ist auch nicht wesentlich schneller.&lt;br /&gt;
Außerdem fehlt das Feature Cleartype: http://de.wikipedia.org/wiki/Cleartype&lt;br /&gt;
Wer das 600E als &amp;quot;Arbeitstier&amp;quot; ohne Internet nutzen will, ist mit Windows 98SE ganz gut beraten, da es auf dem 600E sehr zügig und zuverlässig läuft.&lt;br /&gt;
Auch Windows 2000 ist auf dem 600E zu empfehlen, braucht jedoch relativ lange für den Bootvorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfterkontrolle:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter Windows gibt es dank der Hilfe von Profiler endlich die Möglichkeit den Lüfter zu kontrollieren. Dazu ist das Programm PFControl 0.9 notwendig. Bisher ist allerdings nur eine manuelle Kontrolle möglich.&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/view/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux gibt es eine Möglichkeit, den Lüfter zu kontrollieren:&lt;br /&gt;
http://ibm-acpi.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vergleich verschiedener Betriebssysteme auf einem 600E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem mir ein 600E zugeflogen war, musste es zunächst einmal hardwaremäßig aufgerüstet werden: aus 160MB RAM wurden 544MB, der Pentium II wurde durch einen Pentium III mit 500 MHz ersetzt und dann ist natürlich wie hier beschrieben der Fehler 127 zu beseitigen. Als Festplatte fand sich irgendwo noch ein 60GB Teil mit 7200rpm, das im folgenden als Vergleichsbasis dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde ein schlankes XP mit SP2 aufgespielt. Nach Laden weniger Treiber von der Lenovo-Seite funktionierte es sehr gut und auch die biestige sound-Karte spielte richtig schon mit. Die Bootzeit von 46 Sekunden ist respektabel, und auch sonst fühlt sich das 600E mit XP sehr flott an. Allerdings wollte ich mit so einem alten XP nicht mehr im Internet surfen, da wäre dann ein Virenscanner fällig und SP3 bzw. ein patch für SP2, um WPA2 zu realisieren. Beides wohl nicht förderlich für die Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller: ==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;quot;normalen Erweiterungen&amp;quot; über die am Gerät vorhandenen Anschlüsse gibt es einige Erweiterungen, die man teilweise selten vorfindet - woran der damalige Neupreis nicht unerheblich beteiligt war - und die den professionellen Anspruch dieses Geräts unterstreichen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaDock:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** optionales Zubehör für die SelectaDock:&lt;br /&gt;
**** Erweiterungssatz mit 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III) und Ethernetanschluss 10/100mBit/s&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaBase III:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anschlussvoraussetzung: vorhandener SelectaDock&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse - zusammen mit der SelectaDock - zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluss&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluss für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III)&lt;br /&gt;
*** SCSI-Busanschluss&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss (z.B. HDD)&lt;br /&gt;
*** 5,25&amp;quot; Standardlaufwerksanschluss&lt;br /&gt;
*** 3x Standard-PCI-Steckkartensockel&lt;br /&gt;
*** 2x eingebaute Lautsprecher&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externe Akkuladestation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Möglichkeit den (Zweit-)Akku betriebsbereit zu halten, Betrieb erfolgt über vorhandenes ThinkPad-Netzteil (nicht im originalen Lieferumfang enthalten!)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Gehäuse mit Ladeelektronik, unterschiedliche Gehäuseaufsätze für die verschiedenen Akkutypen der zeitgenössischen Modelle, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externes Ultrabay-Laufwerksgehäuse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** quasi wie das externe Diskettenlaufwerksgehäuse, nur das hiermit sämtliche Ultrabay-Geräte betrieben werden können (Ausnahme: Ultrabay-Akku)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Laufwerksgehäuse mit Anschlusskabel, PCMCIA-Karte (16-bit, daher langsam), 3x 1,5V AA Batterien, Standfuß für senkrechten Betrieb des Gehäuses, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Reparaturen ==&lt;br /&gt;
Obwohl die 600e sehr robust sind, kann im Alter schon mal eine Komponente ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: die gelösten Schrauben nach einem Plan sortiert ablegen - sie sind unterschiedlich lang und können an falscher Stelle eingesetzt zu Beschädigungen führen. Laut HMM sind die Schrauben nach jeder Verwendung zu ersetzen, da sich die Nylonbeschichtung von den Schrauben ablöst und im Zweifelsfall die Schraube nicht mehr sicher hält. Unter Garantiegesichtspunkten im harten Businesseinsatz hat IBM mit dieser Vorgehensweise sicher recht - aber die ist ja nun schon einige Jahre abgelaufen. Ängstliche Naturen können ggf. mit flüssigen Schraubensicherungen arbeiten (in der Hoffnung, dass sich das Zeug mit dem Nylon verträgt und sich die Schrauben später nochmal lösen lassen - wirklich nötig ist das jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Ach ja... nach fest kommt ab - die Schrauben also nicht versuchen &amp;quot;anzuknallen&amp;quot;. Bei den 600ern passt alles - wenn es richtig zusammengebaut wurde - richtig schön und gewaltfrei zusammen und nichts muss mit den Schrauben erst in Stellung gebracht werden. Auch sind die Gegenstücke, z.B. in der Tastaturabdeckung, teilweise filigran eingesetzt und können ausreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer genau hingesehen hat, findet auf der Unterseite seines 600E einige Pfeile neben den Schraublöchern.&lt;br /&gt;
Je länger ein Pfeil, desto länger die Schraube. Dies ist ganz nützlich, wenn einem die Schrauben durcheinander geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Display ===&lt;br /&gt;
Das Display kann über die Jahre dunkler werden. Irgendwann kann sich dann ein leichter Gelbstich entwickeln. Daraus wird ein Rotstich. Und dann fällt die Leuchtstoffröhre des TFT völlig aus. Man muss davon ausgehen, dass in solchen Fällen keine neuen Austauschdisplays mehr verfügbar sind. &lt;br /&gt;
Ein Blick bei eBay lohnt sich, da für die 600er ThinkPads häufig gebrauchte Displays angeboten werden.&lt;br /&gt;
Es kann allerdings die Röhre des TFT gewechselt werden. Eine Anleitung für Leute mit Lötkenntnissen gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://personal.bellsouth.net/d/r/drseng/ThinkpadCCFL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzstecker ===&lt;br /&gt;
Es gibt Fälle, in denen der Netzstecker LM324 des 600e seinen Geist aufgegeben hat. Eine Reparaturanleitung findet sich hier:&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=20581&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastatur- bzw. Lautsprecherkabel ===&lt;br /&gt;
So solide die 600er-Reihe auch ist, irgendwann erwischt es wohl jeden ambitionierten Bastler, die Folienkabel von Tastatur oder (viel häufiger) Lautsprecher trennen sich von ihren Steckern. Dieser Fehler ist gern anzutreffen an Geräten, wo mit mangelnder Kenntnis/Sorgfalt die Stecker aus den Buchsen gezogen wurden.  Nur in sehr wenigen Fällen gelingt es, die Folienkabel wieder lauffähig zu reparieren - im Normalfall ist ein Austausch des beschädigten Kabels fällig. Gebrauchtkabel sollte man nur aus bekannter Quelle erwerben, da dieser Fehler oft auftritt.&lt;br /&gt;
Die De-/Montage der Steckverbindungen Tastaturabdeckung stellt selbst für den Ungeübten die einzige Hürde bei allen Arbeiten am ThinkPad dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte ===&lt;br /&gt;
Die Festplatten, die seinerzeit ab Werk verbaut waren sind heute über 9  Jahre alt. Da darf man sich nicht wundern, wenn die anfangen Geräusche zu machen bzw. teilweise oder ganz den Betrieb einstellen. Das Geräusch, das sich anhört, als würden sich lose Teile im Festplattengehäuse befinden, ist bei den alten Platten hingegen völlig normal. Die 600er-Serie verdaut Festplatten bis 128GB (und ggf. mehr mit entspr. Festplattenmanagern). Sollte eine &amp;lt;128GB-Platte nicht erkannt werden, ist evtl. ein BIOS-Update des ThinkPads bzw. ein Firmwareupdate von Lenovo für die Festplatte erforderlich. Näheres siehe auf der Downloadseite bei Lenovo zum jeweiligen Gerätetypen. Hier eine [[Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austauschbarkeit der Teile innerhalb der 600er Familie ===&lt;br /&gt;
Tastatur, Tastaturabdeckung, Lautsprecher, TrackPoint, Tastenkappen und Tastenmechanik sind frei untereinander tauschbar, ebenso die Festplattenabdeckung, Festplattenkäfig, PCMCIA-Slot, Netzteil, und natürlich die kompl. externen Komponenten (PCMCIA-Karten, Diskettenlaufwerk, USB-Geräte, Drucker, IrDA-Geräte...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akku, BIOS-Batterie, Festplatte, Diskettenlaufwerk und Ultrabay-Geräte  sind frei untereinander tauschbar (Ausnahme Ultrabay-Akku: passt nicht beim 600, es fehlen dem Mainboard die entspr. Kontakte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BIOS-Batterien.jpg|BIOS-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
Bei der BIOS-Batterie ist auf folgendes zu achten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 13,3&amp;quot; Monitorteile sind frei untereinander austauschbar, außer die Subcard mit den Tastatur-, Lautsprecher- und Monitoranschlüssen. Die Subcard der 600er Modell hat einen um 180 Grad gedrehten Stecker, passt somit nicht ins 600e/x, und umgekehrt. Ggf. ist der Tausch nach geringfügigen Anpassungen der Steckverbindung (wegfeilen von Kunstoffnasen) zum Mainboard trotzdem möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche 12&amp;quot; Monitorteile (zB. Deckel, LCD, innere Displayabdeckung, Inverter, Kabel, Scharniere) passen nicht an die 13,3&amp;quot; Geräte,&lt;br /&gt;
da das Mainboard jeweils nur für einen der beiden Typen kompatibel ist (Steckerplatz für 12&amp;quot; oder 13&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modemkarte ist beim 600 und 600e proprietär und untereinander tauschbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozessor ist beim 600 mit MMC-1 Sockel und kann damit nicht mit 600e/x getauscht werden - beim 600e und 600x MMC-2 Sockel und untereinander tauschbar. Da jedoch das 600e nur einen Pentium II Prozessor hat, bietet sich der Einsatz des Prozessors im 600x nicht wirklich an. Achtung: im 600e muß evtl. der on-Board-Speicher ausgeschaltet werden und ggf. sind andere Speichermodule (PC100) erforderlich, damit das 600e anschl. mit dem Pentium 3 (dann 100MHz FSB statt 66MHz) läuft, außerdem gibt es den den Error 00127, da das Bios den Pentium III nicht kennt. Dann muß der CPU-Cache deaktiviert werden, um den Fehler abzuschalten (siehe weiter unten). Der Cache kann dann per Software wieder zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher ist beim 600e generell PC66 (genaue Spezifikation siehe oben). Die PC66-Riegel vom 600e sollten in allen Geräten laufen. Ausnahme: 600 hat einen Bug in der Speicherverwaltung und kann in einem der beiden Slots max. einen 128MB mit PC66 verdauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== häufige Error-Codes ===&lt;br /&gt;
*00161: Bios Batterie leer&lt;br /&gt;
*00163: Datum &amp;amp; Zeit stehen auf Standard&lt;br /&gt;
*00192: Lüfter funktioniert nicht&lt;br /&gt;
--&amp;gt; alle 3 Fehler resultieren meist aus einer leeren Bios Batterie (CR2025 mit Löhtfahne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*00127: Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen PIII, das Bios kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren (siehe nächste Punkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*I9990301: Festplatten Fehler&lt;br /&gt;
*I9990302: Bootsektor Fehler&lt;br /&gt;
*I9990305: Kein Bootfähiges Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Error 00127 abschalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen Pentium 3, das BIOS kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Byte 20 (Zeile 20, Spalte 0) von 02 auf 0A oder von 00 auf 08 stellen, je nachdem was vorher schon&lt;br /&gt;
dort stand, mit F2 abspeichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der L2-Cache eines Pentium 3 sollte dann via Software (z.B. p6_enable unter Windows) per Hand zugeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onboard-Speicher abschalten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Upgrade eines 600E auf einen PIII (FSB steigt von 66MHz auf 100Mhz), oder defekten Onboard Speicher kann es nötig sein,&lt;br /&gt;
diesen abzuschalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
Der Wert in Zeile 20, Spalte B von 80 auf 81 ändern, mit F2 speichern.&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  generelle Bugs, kleine Mängel und sonstige Unzulänglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e ist fast fehlerfrei, nahezu sogar perfekt - selbst aus heutiger Sicht. Im jahrelangen Betrieb fallen jedoch folgende Sachen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI/APM-Kompatibilität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das 600e stammt aus der Hochzeit von APM, also aus der Windows 98, Windows 2000 und Windows NT-Zeit. Der ACPI-Berieb ist unter Windows XP möglich und wird empfohlen, mit der Kompatibilität ist es jedoch nicht soweit her. Speziell die Akkus werden nicht optimal behandelt und fallen - im Gegensatz zu anderen, zeitgleichen Modellen - frühzeitig aus. Dabei sind sie häufig nicht technisch defekt, sondern &amp;quot;nur logisch&amp;quot;. IBM hat damals diese Akkus mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet und je nach BIOS-Version funktioniert das ganze recht gut (ältere Versionen) bis eben nicht so gut (z.B. letzte BIOS-Version). Die letzte Version ist jedoch empfohlen bzw. nötig, um Windows XP mit vollem Speicherausbau betreiben zu können - das gilt leider auch für Windows XP mit APM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kompatibilitätsmangel dürfte auch verantwortlich sein für die nicht sonderlich gute Lüftersteuerung (ohne Zusatzsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die 600er BIOS-Krankheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist mir selbst leider auch schon zweimal passiert,&lt;br /&gt;
dass ich wegen einer leeren CMOS-Batterie einen 161 und 163 Fehler hatte,&lt;br /&gt;
der auch nach dem Tauschen der Batterie nicht mehr weg ging.&lt;br /&gt;
Es wird plötzlich ein BIOS-Password verlangt, obwohl keins definiert wurde.&lt;br /&gt;
Dieses wird nur mit der Enter-Taste quittiert.&lt;br /&gt;
Trotzdem verweigert das 600E nach Bestätigung der Fehlermeldung den Boot-Vorgang.&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man nur das Board austauschen.&lt;br /&gt;
Es besteht zwar die Möglichkeit, den BIOS-Chip zu wechseln, ist jedoch nur für ambitionierte Bastler zu empfehlen, da man hierfür gewisse Vorkenntnisse braucht, um die SMD-Lötungen fehlerfrei auszuführen.&lt;br /&gt;
Eine Reparatur durch IBM bzw. Lenovo lohnt sich hierbei nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von USB-Geräten kann nicht gebootet werden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1 Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden. Eine generelle Bootmöglichkeit von PCMCIA ist im BIOS gegeben und auswählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/21027-600x-Sammelthread 600x Sammelthread] imThinkpad-Forum&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/116793-TP-770x-wie-fehler-00127-loswerden TP 770x-wie Fehler 00127 loswerden] im Thinkpad-Forum (gilt auch für Thinkpad 600e)&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?LegacyDocID=LWIK-3SYPX2 Hardware Maintenance Manual Thinkpad 600, 600E]&lt;br /&gt;
(Viele der Informationen hier im Wiki stammen aus dem verlinkten Thread und wurden vom Autor selbst (adam-green) hierher kopiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Garantie&amp;diff=19543</id>
		<title>Garantie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Garantie&amp;diff=19543"/>
		<updated>2013-02-11T13:33:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* epac - Garantieerweiterung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Garantieanpassung ==&lt;br /&gt;
Die Garantiezeit, die in Lenovos Verwaltungssystem hinterlegt ist, startet in der Regel einige Wochen nach dem Tag der Herstellung des ThinkPads. Man kann diesen Zeitraum jedoch nachträglich anpassen lassen, so dass die Garantie mit dem Tag der Rechnungsstellung beginnt.&lt;br /&gt;
Dazu ist es notwendig eine Rechnungskopie per E-Mail an [mailto:thinkpls_we@lenovo.com thinkpls_we@lenovo.com] zu schicken. Zusätzlich muss die Typen- und Seriennummer des ThinkPads angegeben werden. Die E-Mail sollte in englischer Sprache verfasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerrufsrecht bei Online-Bestellung ==&lt;br /&gt;
Prüfung &amp;quot;wie im Ladengeschäft möglich&amp;quot; ist erlaubt. Das heißt auspacken, Boot CD mit Pixelfehlertest rein und sonst nichts damit machen ist eine adäquate Funktionsprüfung. Im Zweifelsfall kann man daraufhin vom Widerrufsrecht Gebrauch machen und das Gerät innerhalb der Frist (normalerweise 14 Tage) zurückschicken. Dafür dürfen vom Verkäufer keine Kosten berechnet werden. Windows booten und die ganzen Einstellungsfragen der Standardinstallation beantworten und dann was zum Testen installieren kann dagegen zu einem Anspruch auf Wertminderungsausgleich führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stichworte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Produktregistrierung&lt;br /&gt;
* Online-Registrierung&lt;br /&gt;
* Auto-detect warranty&lt;br /&gt;
* EPAC Team = +49 (0) 800 180 6655&lt;br /&gt;
* VOS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* E-MAIL: NEU: emeapewupdates@lenovo.com (status@de.IBM.COM ist nicht mehr aktuell) oder&lt;br /&gt;
Office Fax +49 (0) 1805 001279 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ThinkPad Protection&lt;br /&gt;
* Warranty-Status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This product has a three year limited warranty which includes a ThinkPlus warranty upgrade. This product is entitled to parts and labor and is entitled to on-site service. This machine is also entitled to the Thinkpad Protection Service. Customers may call the PC HelpCenter for more information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wo kaufen?&lt;br /&gt;
* Garantiezeit auf Kaufdatum anpassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== epac - Garantieerweiterung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;epac&#039;&#039;&#039; versteht man eine &#039;&#039;&#039;Garantieerweiterung&#039;&#039;&#039;, die von Lenovo angeboten wird. Hier zwei Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10N3144: epac, das nach Ablauf der Originalgarantie noch gekauft und aktiviert werden kann (post warranty); man bekommt damit eine einjährige Erweiterung mit vor Ort-Service (on site); dieses epac gibt es inzwischen nicht mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 41E9877: epac, das eine 3jährige bring in Garantie in eine vierjährige Garantie mit vor Ort-Service umwandelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wie unterscheiden sich diese Lösungen? === &lt;br /&gt;
Das 41E9877 hat den Vorteil, dass man bereits in der 3jährigen Basisgarantie vor Ort-Service hat. Es kann sinnvollerweise auch nur bei noch laufender Basisgarantie aktiviert werden. Das 10N3144 kann auch nach Ablauf der Basisgarantie aktiviert werden. Allerdings beginnt die Laufzeit ab dem Ablaufdatum. Ist ein 10N3144 aktiv, kann man ein weiteres 10N3144 aktivieren, so dass beim Ablauf des ersten epacs automatisch das zweite aktiv wird. Damit sind also Garantieverlängerungen über mehrere Jahre möglich, solange wie eben für das betreffende ThinkPad ein epac angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wo kann man epacs kaufen und wo findet man Infos über weitere epacs? ===&lt;br /&gt;
z.B. in einem der beiden Online-Shops:&lt;br /&gt;
* [http://www.ok2.de/ThinkPad-Zubehoer/Garantieerweiterungen:::3_13.html www.ok2.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-center-schwandorf.de/ www.thinkpad-center-schwandorf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Link kann man außerdem den aktuellen Garantiestatus eines ThinkPads anhand Typ- und Seriennummer abfragen. Damit kann man auch vorgenommene Garantieerweiterungen prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== und wenn mein ThinkPad defekt ist? ===&lt;br /&gt;
Zunächst kann man [http://support.lenovo.com/en_US/product-service/warranty-status/default.page? hier] anhand der Seriennummer den Garantiestatus überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ funktioniert auch die [http://www-947.ibm.com/support/entry/portal/wlup Garantieabfrage bei IBM], wenn die Lenovo-Seite nicht funktionieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardware-/ Software-Störungsmeldungen und Serviceanfragen 0800 5004618,&lt;br /&gt;
Anrufer aus dem Ausland verwenden bitte weiterhin die bekannte Rufnummer +49 1805 25 35 53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Störung kann man auch über elektronische Tools rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr melden. Die elektronischen Tools erreicht man unter:&lt;br /&gt;
[http://www.ibm.com/support/electronic IBM-Electronic-Support]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie Unterstützung bei der Einrichtung und Bedienung der Tools zur elektronischen Störungsmeldung wünschen, kann man sich rund um die Uhr unter nachstehender Telefonnummer mit Lenovo in Verbindung setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen zur Bedienung der elektronischen Tools 0800 5 00 46 32&lt;br /&gt;
Anrufer aus dem Ausland verwenden auch hier bitte weiterhin die bekannte Rufnummer +49 1805 00 46 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefragt wird man dann zuerst nach den Daten des ThinkPads, die alle auf dem Aufkleber auf der Unterseite zu finden sind: Typ (z.B. 2373-CTO für ein T42p), Product-ID (steht unter der Typbezeichnung, z.B. 2373VCU) und Seriennummer (z.B. L3-CC999). Man erhält dann eine Auftragsnummer und je nach aktiver Garantie die Erläuterung für das weitere Vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Anruf bei der Lenovo Service Hotline in Rumänien kann man sich auch oft direkt an einen  [http://support.lenovo.com/en_US/product-service/service-provider/default.page? autorisierten Service-Partner vor Ort] wenden oder an [http://www.servion.de Servion]. Servion nimmt jedoch keine vor-Ort-Reparaturen vor, bietet aber für VOS-Kunden als kleinen Ausgleich einen Pickup-Service an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Vorgehen gilt natürlich auch, wenn man noch Basisgarantie hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=21677 Thinkpad Registrierung und Garantieaufwertung - Thinkpad-Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-center-schwandorf.de/garantie.php zum Prüfen der Optionen und Standardgarantie] (laut [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/t-serie/p1046752-garantieerweiterung-wo-und-wie/#post1046752 TP-Forum]) &lt;br /&gt;
* [http://www-947.ibm.com/support/entry/portal/wlup Garantiestatus Abfrage bei IBM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ThinkPad]][[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=18072</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=18072"/>
		<updated>2012-10-29T16:04:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Updates installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
 sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thinkpad_Fan_Control|Hier]] zunächst ein paar allgemeine Informationen zum verwendeten Programm tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tpfanco zu installieren, lädt man sich zunächst die [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list diese] drei Pakete herunter.&lt;br /&gt;
Zur Installation benutzt man den Paketmanager mit Menu, System, GDebi-Paketinstallationsprogramm. Man öffnet  und installiert in dieser Reihenfolge  tpfand, tpfan-profiles und dann tpfan-admin. Nach einem Neustart kann man tpfanco starten mit Menü, System, ThinkPad Fan Control und manuell die gewünschten Einstellungen machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
Die MS-Fonts wurden schon mit dem Paket  ubuntu-restricted-extras installiert, allerdings muss noch der font cache aktualisiert werden mit &lt;br /&gt;
 sudo dpkg-reconfigure fontconfig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man auch in firefox die Schriftart Arial anwählen, die die von Windows-Firefox gewohnte scharfe Darstellung bringt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser [http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=208396 Anleitung] kann man eine weitere Verbesserung erzielen. Dabei beachten: die MS-fonts sind schon  installiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um System-weit die Schriften umzustellen, geht man zu Menu, Einstellungen, Erscheinungsbild, Schriften und wählt dort z.B. Arial, die kantenglättung und ein Hinting nach gewünschter Stärke, z.B. mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
[http://wiki.ubuntuusers.de/Conky conky]  installieren über Synaptic-Paketverwaltung und konfigurieren über .conkyrc im home-Verzeichnis, zusätzliche Variablen kann man ausgeben mit &lt;br /&gt;
${exec cat /sys/devices/platform/smapi/BATx/DATEI}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsprogramme eindeutschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Libreoffice eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
in System, Synaptic-Paketverwaltung zunächst libreoffice-l10n-de installieren, dann libreoffice-help-de; die deutsche Hilfe habe ich allerdings erst bekommen, nachdem ich diese und die entsprechenden englischen Sprachpakete komplett entfernt hatte und dann die deutschen Pakete nochmals installiert habe; hunspell-de-de deutsche Rechtschreibprüfung ebenfalls in der Synaptic-Paketverwaltung installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thunderbird eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install thunderbird-locale-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gimp eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über die Synaptic-Paketverwaltung gimp-help-de und language-pack-gnome-de nachinstallieren. Sicherheitshalber Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=SSD_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=17851</id>
		<title>SSD für Anfänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=SSD_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=17851"/>
		<updated>2012-10-18T05:37:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Wie wichtig sind Benchmarks? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Warum eine SSD? ==&lt;br /&gt;
SSDs haben extrem kurze Zugriffszeiten und bringen damit eine spürbare Verkürzung der Bootzeit und spontanes Starten von Programmen. Sie sind lautlos und verbrauchen meist weniger Strom als HDDs.&lt;br /&gt;
Warum gibt es dann überhaupt noch HDDs? Weil SSDs in € pro GB etwa um Faktor 10 teurer sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche SSDs werden empfohlen? ==&lt;br /&gt;
Dazu gibt es schon einiges an Vorarbeit im [[Festplatten_und_SSDs|Wiki]] und bei [http://www.hardwareluxx.de/community/f227/ssd-kaufberatung-informationsthread-diskussion-bitte-lesen-update-28-05-11-a-666902.html hardwareluxx.de]. Die im ThinkPad-Wiki-Link aufgelisteten Benchmark-Werte können zu einer groben Kontrolle der eigenen SSD-Installation dienen. Im Abschnitt über Benchmarks ist auch ein Link mit Bewertungen einiger aktueller SSDs enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher soll hier mehr von den verschiedenen prinzipiellen Möglichkeiten geredet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X-Serie (X60 bis X201 inkl. Tablet) ===&lt;br /&gt;
In ThinkPads der X-Serie können 2,5&amp;quot;-SSDs mit Standard-SATA-Anschluss verwendet werden; sie haben jedoch nur einen SATA-Anschluss (da kein [[Ultrabay]])! Wenn man nicht eine externe USB-Festplatte nutzen will, muss die benötigte Speicherkapazität komplett von der SSD bereit gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;R-&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;T-&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;W-Serie&#039;&#039;&#039; (ab T60) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:SATA_Ports.jpg|thumb|2,5&amp;quot; SSDs besitzen in der Regel einen &amp;quot;Standard&amp;quot;-SATA-Anschluss]]&lt;br /&gt;
Hat man ein W-, R- oder T-Modell ab [[R60|R]]/[[T60]], kann man eine 2,5&amp;quot;-HDD mittels Adapter ins [[Ultrabay]] einbauen und anstelle der HDD eine 2,5&amp;quot; SATA-SSD verbauen. Mit Betriebssystem und Programmen auf einer kleinen, günstigen 2,5&amp;quot; SSD mit SATA-Interface und den Daten auf der HDD hat man fast alle Vorteile der SSD und zusätzlich ein günstiges Datengrab auf der HDD, &amp;quot;fast&amp;quot; deshalb, weil der zweite Massenspeicher zusätzlich Strom verbraucht und die HDD weiterhin ihr Grundrauschen beiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X300/X301 und T400s/T410s ===&lt;br /&gt;
[[Bild:microSATA_Ports.jpg|thumb|1,8&amp;quot; SSDs besitzen in der Regel einen microSATA-Anschluss]]Bei den ThinkPad Modellen [[X300]], [[X301]], [[T400s]] und [[T410s]] können nur SSDs im [[Festplatten_und_SSDs#1.2C8.22_SSDs_2|&#039;&#039;&#039;1,8&amp;quot;&#039;&#039;&#039;-Format mit &#039;&#039;&#039;microSATA&#039;&#039;&#039;-Interface]] verbaut werden, die im Vergleich zu ihren 2,5&amp;quot;-Pendants deutlich teurer und oftmals nur schwer erhältlich sind. Kompatible Modelle werden den Artikeln der entsprechenden ThinkPad-Modell oder  erwähnt.&lt;br /&gt;
Außerdem lässt sich auch bei diesen ThinkPad-Modellen eine 2,5&amp;quot;-SSD im [[Ultrabay]] unterbringen, die auch als Boot-Platte verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Serien (z.B. X220, T420s) ===&lt;br /&gt;
Die neueren ThinkPad-Modell (bspw. [[X220]] oder [[T420s]]) besitzen einen erweiterten MiniPCI Express Steckplatz in dem man eine miniSATA-SSD (mSATA) unterbringen kann. Dieser Anschluss ermöglicht allerdings nur Datenraten nach SATA2 Standard. Damit ist dann ebenfalls eine Aufteilung in System-SSD und Datengrab-HDD in einem X-Modell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welches Betriebssystem nutzen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuinstallation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Windows 7 und Vista ====&lt;br /&gt;
Am einfachsten gelingt das Einrichten einer neuen SSD, indem man Windows 7 oder Vista frisch installiert. Dann ist eigentlich schon alles richtig eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Windows XP ====&lt;br /&gt;
Man kann auch Windows XP auf einer SSD betreiben. Um ein korrektes Alignment sicherzustellen, legt man vor der Installation die benötigten Partitionen auf der SSD mithilfe des Werkzeugs GParted an (s. [[SSD_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger#Alignment_pr.C3.BCfen_und_anpassen|Alignment prüfen und anpassen]]). Anschließend installiert man XP einfach in die zuvor angelegte(n) Partition(en). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man das korrekte Alignment auch nach der Installation [[SSD_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger#Alignment_pr.C3.BCfen_und_anpassen|mit GParted anpassen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linux ====&lt;br /&gt;
Die Standardinstallation von Ubuntu ab 10.10 stellt von sich aus ein korrektes Alignment her. Bei Ubuntu 10.04 ist entweder eine vorherige Partitionierung wie unter Windows beschrieben oder eine nachträgliche Anpassung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Nutzer von Ubuntu gibt es im [http://wiki.ubuntuusers.de/SSD Ubuntuusers-Wiki] alle benötigten Informationen zum SSD-Einsatz. Die Anleitungen dort treffen in weiten Teilen auch auf andere Distributionen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klonen einer vorhandenen HDD-Installation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man ein vorhandenes System auf einer HDD vorliegen, kann man es mit handelsüblichen Werkzeugen (z.B. Acronis) auf eine SSD klonen. Wie man im Falle von XP vorgeht, ist in [[Clonen_eines_XP-Systems_auf_SSD|Clonen eines XP-Systems auf SSD]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Klonen sollte man auf jeden Fall überprüfen, ob das Alignment stimmt und es ggf. anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alignment prüfen und anpassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Windows ====&lt;br /&gt;
Die Prüfung geschieht unter Windows am einfachsten mit dem [http://www.hardwareluxx.de/community/f227/ssd-benchmark-3-a-785384.html AS SSD Benchmark]. Erscheint oben links ein grünes OK, hat alles geklappt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem roten BAD kann man das Alignment mit GParted nach dieser ausführlichen [http://www.supportnet.de/faqsthread/2372248 Anleitung] korrigieren. Wichtig ist, daß die Anfangssektoren aller Partitionen (bis auf die erweiterte Partition) durch 2048 ohne Rest teilbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man die [http://gparted.sourceforge.net/download.php GParted-Live-CD] verwenden oder auch ein [http://www.ubuntu.com/download/ubuntu/download Ubuntu-Live-System] auf CD bzw. USB-Stick (ab 10.10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linux ====&lt;br /&gt;
Unter Linux prüft man das Aligment entweder im Terminal mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -luc&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man die Startsektoren nach der bereits für Windows beschriebenen [http://www.supportnet.de/faqsthread/2372248 Anleitung] mit dem Werkzeug GParted prüfen und anpassen. GParted ist für Ubuntu und andere Distributionen in den jeweiligen Paketquellen verfügbar (Paket &#039;&#039;&#039;gparted&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Betriebssystem für SSD optimieren ==&lt;br /&gt;
Wie oben geschrieben ist alles schon richtig eingestellt, wenn man Windows 7 auf einer SSD neu installiert. Wenn man jedoch besipielsweise ein vorhandenes XP geclont hat, sollte man noch einige Punkte ändern bzw. überprüfen. Hinweise dazu gibt es [http://www.netzwelt.de/forum/pc-hardware-laptops-notebooks/110299-so-wirds-gemacht-ssds-richtig-windows-7-einrichten.html hier] und [http://thinkpad-forum.de/threads/147012-Wie-SSD-installieren-was-deaktivieren hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie wichtig sind Benchmarks? ==&lt;br /&gt;
wichtig und unwichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist der oben erwähnte AS SSD Benchmark, um das Alignment zu prüfen. Danach kann man eigentlich mit benchmarken aufhören, das verursacht nur unnötig Schreibzugriffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es keinen Zusammenhang zwischen guten Benchmark-Werten und guter Performance gibt, kann [http://www.hardwareluxx.de/community/f227/ssd-praxistest-stoppuhr-vs-benchmark-update-bei-post-38-a-835006.html hier] nachgelesen werden. Verglichen werden Crucial M4 128 GB, Extrememory XLR8 Express 120 GB, Samsung 470 128 GB und Kingston HyperX 120 GB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den T-/R-/X-Modellen der Serien 60/61 taucht öfters eine Fragestellung auf, die man als einen unwichtigen Aspekt der Benchmarks betrachten könnte: lohnt sich für mein X/R/T6* eine SATA II-SSD? Die genannten Modelle unterstützen nämlich nur den SATA I-Standard. Dadurch wird die sequentielle Transferrate auf unter 150 MB/s gekappt. Den wesentlichen Vorteil der SSD durch kurze Zugriffszeiten und den merklichen, praktischen Leistungsschub hat man dennoch. Wer was für den Benchmark tun will, kann bei den *61-Modellen mit einem BIOS-Mod auf eigenes Risiko SATA II freischalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflege der SSD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als Festplatten besitzen SSDs keine mechanischen Bauteile die verschleißen können, dennoch altern SSDs mit der Zeit. Das Löschen einer Speicherzelle führt zu einer Abnutzung der selbigen. Abhängig von der Art des Festspeichers verträgt eine Speicherzelle zwischen 3.000 (MLC 25nm) und 100.000 (SLC) Schreibvorgängen. Aus diesem Grund sind unnötige Schreibzugriffe auf die SSD zu vermeiden. Moderne Betriebssysteme erkennen die Verwendung einer SSD und deaktivieren bspw. die Datenträgerdefragmentierung. Damit der Controller den Verschleiß gleichmäßig auf die Zellen verteilen kann, sollte man eine SSD nicht randvoll schreiben. Dabei scheint es unerheblich zu sein, ob man einen Teil der SSD unpartitioniert läßt oder einfach nicht nutzt. Das trägt auch dazu bei, dass die Schreibleistung gleichmäßig hoch bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem amerikanischen Forum gibt es einen Dauertest von SSDs, siehe [http://www.xtremesystems.org/forums/showthread.php?271063-SSD-Write-Endurance-25nm-Vs-34nm hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TPF Card - der Urvater der SSD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TPF-Card (ThinkPad File Card) (2523) wurde vor Allem als Festplattenalternative in den Thinkpad Tablets der 700er Serie (700T, 710T) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab sie in den Größen 5, 10 und 15MB, teilweise mit vorinstalliertem PenDOS. - Eine TPF Card besaß das vorinstallierte Betriebssystem, auf der anderen wurden die Daten gespeichert.&lt;br /&gt;
Die Thinkpads mit TPF Card besaßen ein spezielles Systemboard mit drei PCMCIA-Anschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TPF Card - Funktionalität entspricht der einer Festplatte und nutzt Flash-Speicher zum Speichern von Daten. Die TPF-Card ist &amp;quot;rugged&amp;quot;, geräuschlos und verbrauchte schon damals sehr wenig Strom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TPF Card wurde später von PCMCIA-Festplatten mit 10facher Speicherkapazität abgelöst, wie sie z.B. im Thinkpad 730T Verwendung fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.hardwareluxx.de/community/f227/ssd-benchmark-3-a-785384.html AS SSD Benchmark] bei Hardwareluxx.de&lt;br /&gt;
* [http://www.hardwareluxx.de/community/f227/ssd-kaufberatung-informationsthread-diskussion-bitte-lesen-update-28-05-11-a-666902.html SSD Kaufberatung] bei Hardwareluxx.de&lt;br /&gt;
*[http://www.hardwareluxx.de/community/f227/ssd-praxistest-stoppuhr-vs-benchmark-update-bei-post-38-a-835006.html SSD-Praxistest Stoppuhr vs. Benchmark] bei Hardwareluxx.de&lt;br /&gt;
* [http://www.supportnet.de/faqsthread/2372248 Anleitung zum Anpassen des Alignments] bei Supportnet.de&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/SSD Infos zum SSD-Einsatz] bei Wiki.Ubuntuusers&lt;br /&gt;
* [http://www.xtremesystems.org/forums/showthread.php?271063-SSD-Write-Endurance-25nm-Vs-34nm Dauertest von SSDs] bei xtremesystems.org&lt;br /&gt;
* [http://downloadcenter.intel.com/Detail_Desc.aspx?agr=Y&amp;amp;DwnldID=18455 Intel SSD Toolbox 3.0]&lt;br /&gt;
* [http://ps-2.kev009.com/eprmhtml/epr2b/h4515.htm Kurzbeschreibung TPF Card] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware-Tuning]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mods]]&lt;br /&gt;
[[Category:SSD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17579</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17579"/>
		<updated>2012-10-04T11:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* ein maßgeschneiderter Systemmonitor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thinkpad_Fan_Control|Hier]] zunächst ein paar allgemeine Informationen zum verwendeten Programm tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tpfanco zu installieren, lädt man sich zunächst die [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list diese] drei Pakete herunter.&lt;br /&gt;
Zur Installation benutzt man den Paketmanager mit Menu, System, GDebi-Paketinstallationsprogramm. Man öffnet  und installiert in dieser Reihenfolge  tpfand, tpfan-profiles und dann tpfan-admin. Nach einem Neustart kann man tpfanco starten mit Menü, System, ThinkPad Fan Control und manuell die gewünschten Einstellungen machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
Die MS-Fonts wurden schon mit dem Paket  ubuntu-restricted-extras installiert, allerdings muss noch der font cache aktualisiert werden mit &lt;br /&gt;
 sudo dpkg-reconfigure fontconfig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man auch in firefox die Schriftart Arial anwählen, die die von Windows-Firefox gewohnte scharfe Darstellung bringt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser [http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=208396 Anleitung] kann man eine weitere Verbesserung erzielen. Dabei beachten: die MS-fonts sind schon  installiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um System-weit die Schriften umzustellen, geht man zu Menu, Einstellungen, Erscheinungsbild, Schriften und wählt dort z.B. Arial, die kantenglättung und ein Hinting nach gewünschter Stärke, z.B. mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
[http://wiki.ubuntuusers.de/Conky conky]  installieren über Synaptic-Paketverwaltung und konfigurieren über .conkyrc im home-Verzeichnis, zusätzliche Variablen kann man ausgeben mit &lt;br /&gt;
${exec cat /sys/devices/platform/smapi/BATx/DATEI}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsprogramme eindeutschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Libreoffice eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
in System, Synaptic-Paketverwaltung zunächst libreoffice-l10n-de installieren, dann libreoffice-help-de; die deutsche Hilfe habe ich allerdings erst bekommen, nachdem ich diese und die entsprechenden englischen Sprachpakete komplett entfernt hatte und dann die deutschen Pakete nochmals installiert habe; hunspell-de-de deutsche Rechtschreibprüfung ebenfalls in der Synaptic-Paketverwaltung installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thunderbird eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install thunderbird-locale-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gimp eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über die Synaptic-Paketverwaltung gimp-help-de und language-pack-gnome-de nachinstallieren. Sicherheitshalber Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17578</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17578"/>
		<updated>2012-10-04T11:15:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* ein maßgeschneiderter Systemmonitor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thinkpad_Fan_Control|Hier]] zunächst ein paar allgemeine Informationen zum verwendeten Programm tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tpfanco zu installieren, lädt man sich zunächst die [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list diese] drei Pakete herunter.&lt;br /&gt;
Zur Installation benutzt man den Paketmanager mit Menu, System, GDebi-Paketinstallationsprogramm. Man öffnet  und installiert in dieser Reihenfolge  tpfand, tpfan-profiles und dann tpfan-admin. Nach einem Neustart kann man tpfanco starten mit Menü, System, ThinkPad Fan Control und manuell die gewünschten Einstellungen machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
Die MS-Fonts wurden schon mit dem Paket  ubuntu-restricted-extras installiert, allerdings muss noch der font cache aktualisiert werden mit &lt;br /&gt;
 sudo dpkg-reconfigure fontconfig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man auch in firefox die Schriftart Arial anwählen, die die von Windows-Firefox gewohnte scharfe Darstellung bringt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser [http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=208396 Anleitung] kann man eine weitere Verbesserung erzielen. Dabei beachten: die MS-fonts sind schon  installiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um System-weit die Schriften umzustellen, geht man zu Menu, Einstellungen, Erscheinungsbild, Schriften und wählt dort z.B. Arial, die kantenglättung und ein Hinting nach gewünschter Stärke, z.B. mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
conky  installieren über Synaptic-Paketverwaltung und konfigurieren über .conkyrc im home-Verzeichnis, zusätzliche Variablen kann man ausgeben mit &lt;br /&gt;
${exec cat /sys/devices/platform/smapi/BATx/DATEI}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsprogramme eindeutschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Libreoffice eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
in System, Synaptic-Paketverwaltung zunächst libreoffice-l10n-de installieren, dann libreoffice-help-de; die deutsche Hilfe habe ich allerdings erst bekommen, nachdem ich diese und die entsprechenden englischen Sprachpakete komplett entfernt hatte und dann die deutschen Pakete nochmals installiert habe; hunspell-de-de deutsche Rechtschreibprüfung ebenfalls in der Synaptic-Paketverwaltung installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thunderbird eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install thunderbird-locale-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gimp eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über die Synaptic-Paketverwaltung gimp-help-de und language-pack-gnome-de nachinstallieren. Sicherheitshalber Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17576</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17576"/>
		<updated>2012-10-04T11:10:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Schriftbild verbessern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thinkpad_Fan_Control|Hier]] zunächst ein paar allgemeine Informationen zum verwendeten Programm tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tpfanco zu installieren, lädt man sich zunächst die [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list diese] drei Pakete herunter.&lt;br /&gt;
Zur Installation benutzt man den Paketmanager mit Menu, System, GDebi-Paketinstallationsprogramm. Man öffnet  und installiert in dieser Reihenfolge  tpfand, tpfan-profiles und dann tpfan-admin. Nach einem Neustart kann man tpfanco starten mit Menü, System, ThinkPad Fan Control und manuell die gewünschten Einstellungen machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
Die MS-Fonts wurden schon mit dem Paket  ubuntu-restricted-extras installiert, allerdings muss noch der font cache aktualisiert werden mit &lt;br /&gt;
 sudo dpkg-reconfigure fontconfig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man auch in firefox die Schriftart Arial anwählen, die die von Windows-Firefox gewohnte scharfe Darstellung bringt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser [http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=208396 Anleitung] kann man eine weitere Verbesserung erzielen. Dabei beachten: die MS-fonts sind schon  installiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um System-weit die Schriften umzustellen, geht man zu Menu, Einstellungen, Erscheinungsbild, Schriften und wählt dort z.B. Arial, die kantenglättung und ein Hinting nach gewünschter Stärke, z.B. mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anwendungsprogramme eindeutschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Libreoffice eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
in System, Synaptic-Paketverwaltung zunächst libreoffice-l10n-de installieren, dann libreoffice-help-de; die deutsche Hilfe habe ich allerdings erst bekommen, nachdem ich diese und die entsprechenden englischen Sprachpakete komplett entfernt hatte und dann die deutschen Pakete nochmals installiert habe; hunspell-de-de deutsche Rechtschreibprüfung ebenfalls in der Synaptic-Paketverwaltung installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thunderbird eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install thunderbird-locale-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gimp eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über die Synaptic-Paketverwaltung gimp-help-de und language-pack-gnome-de nachinstallieren. Sicherheitshalber Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17574</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17574"/>
		<updated>2012-10-04T11:09:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Schriftbild verbessern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thinkpad_Fan_Control|Hier]] zunächst ein paar allgemeine Informationen zum verwendeten Programm tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tpfanco zu installieren, lädt man sich zunächst die [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list diese] drei Pakete herunter.&lt;br /&gt;
Zur Installation benutzt man den Paketmanager mit Menu, System, GDebi-Paketinstallationsprogramm. Man öffnet  und installiert in dieser Reihenfolge  tpfand, tpfan-profiles und dann tpfan-admin. Nach einem Neustart kann man tpfanco starten mit Menü, System, ThinkPad Fan Control und manuell die gewünschten Einstellungen machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
Die MS-Fonts wurden schon mit dem Paket  ubuntu-restricted-extras installiert, allerdings muss noch der font cache aktualisiert werden mit &lt;br /&gt;
 sudo dpkg-reconfigure fontconfig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man auch in firefox die Schriftart Arial anwählen, die die von Windows-Firefox gewohnte scharfe Darstellung bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser [http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=208396 Anleitung] kann man eine weitere Verbesserung erzielen. Dabei beachten: die MS-fonts sind schon  installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um System-weit die Schriften umzustellen, geht man zu Menu, Einstellungen, Erscheinungsbild, Schriften und wählt dort z.B. Arial, die kantenglättung und ein Hinting nach gewünschter Stärke, z.B. mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anwendungsprogramme eindeutschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Libreoffice eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
in System, Synaptic-Paketverwaltung zunächst libreoffice-l10n-de installieren, dann libreoffice-help-de; die deutsche Hilfe habe ich allerdings erst bekommen, nachdem ich diese und die entsprechenden englischen Sprachpakete komplett entfernt hatte und dann die deutschen Pakete nochmals installiert habe; hunspell-de-de deutsche Rechtschreibprüfung ebenfalls in der Synaptic-Paketverwaltung installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thunderbird eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install thunderbird-locale-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gimp eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über die Synaptic-Paketverwaltung gimp-help-de und language-pack-gnome-de nachinstallieren. Sicherheitshalber Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17573</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17573"/>
		<updated>2012-10-04T11:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Schriftbild verbessern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thinkpad_Fan_Control|Hier]] zunächst ein paar allgemeine Informationen zum verwendeten Programm tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tpfanco zu installieren, lädt man sich zunächst die [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list diese] drei Pakete herunter.&lt;br /&gt;
Zur Installation benutzt man den Paketmanager mit Menu, System, GDebi-Paketinstallationsprogramm. Man öffnet  und installiert in dieser Reihenfolge  tpfand, tpfan-profiles und dann tpfan-admin. Nach einem Neustart kann man tpfanco starten mit Menü, System, ThinkPad Fan Control und manuell die gewünschten Einstellungen machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
Die MS-Fonts wurden schon mit den Paketen installiert, allerdings muss noch der font cache aktualisiert werden mit &lt;br /&gt;
 sudo dpkg-reconfigure fontconfig &lt;br /&gt;
Nun kann man auch in firefox die Schriftart Arial anwählen, die die von Windows-Firefox gewohnte scharfe Darstellung bringt. Schließlich noch nach dieser Anleitung vorgehen:&lt;br /&gt;
http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=208396&lt;br /&gt;
Da die MS-fonts schon mit  ubuntu-restricted-extras installiert wurden, muss nur noch das &lt;br /&gt;
Download the xml files and extract the file into /etc/fonts/ as root:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo tar xvjpf fontconfig.tbz -C /etc/fonts/&lt;br /&gt;
Log out from Ubuntu and relog in. Here&#039;s how your desktop will look like:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um System-weit die Schriften umzustellen, geht man zu Menu, Einstellungen, Erscheinungsbild, Schriften und wählt dort z.B. Arial, die kantenglättung und ein Hinting nach gewünschter Stärke, z.B. mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anwendungsprogramme eindeutschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Libreoffice eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
in System, Synaptic-Paketverwaltung zunächst libreoffice-l10n-de installieren, dann libreoffice-help-de; die deutsche Hilfe habe ich allerdings erst bekommen, nachdem ich diese und die entsprechenden englischen Sprachpakete komplett entfernt hatte und dann die deutschen Pakete nochmals installiert habe; hunspell-de-de deutsche Rechtschreibprüfung ebenfalls in der Synaptic-Paketverwaltung installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thunderbird eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install thunderbird-locale-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gimp eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über die Synaptic-Paketverwaltung gimp-help-de und language-pack-gnome-de nachinstallieren. Sicherheitshalber Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17572</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17572"/>
		<updated>2012-10-04T10:58:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Lüftersteuerung einrichten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thinkpad_Fan_Control|Hier]] zunächst ein paar allgemeine Informationen zum verwendeten Programm tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tpfanco zu installieren, lädt man sich zunächst die [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list diese] drei Pakete herunter.&lt;br /&gt;
Zur Installation benutzt man den Paketmanager mit Menu, System, GDebi-Paketinstallationsprogramm. Man öffnet  und installiert in dieser Reihenfolge  tpfand, tpfan-profiles und dann tpfan-admin. Nach einem Neustart kann man tpfanco starten mit Menü, System, ThinkPad Fan Control und manuell die gewünschten Einstellungen machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anwendungsprogramme eindeutschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Libreoffice eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
in System, Synaptic-Paketverwaltung zunächst libreoffice-l10n-de installieren, dann libreoffice-help-de; die deutsche Hilfe habe ich allerdings erst bekommen, nachdem ich diese und die entsprechenden englischen Sprachpakete komplett entfernt hatte und dann die deutschen Pakete nochmals installiert habe; hunspell-de-de deutsche Rechtschreibprüfung ebenfalls in der Synaptic-Paketverwaltung installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thunderbird eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install thunderbird-locale-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gimp eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über die Synaptic-Paketverwaltung gimp-help-de und language-pack-gnome-de nachinstallieren. Sicherheitshalber Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17571</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17571"/>
		<updated>2012-10-04T10:58:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Fingerprintreader einrichten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thinkpad_Fan_Control|Hier]] zunächst ein paar allgemeine Informationen zum verwendeten Programm tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tpfanco zu installieren, lädt man sich zunächst die [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list diese] drei Pakete herunter.&lt;br /&gt;
Zur Installation benutzt man den Paketmanager mit Menu, System, GDebi-Paketinstallationsprogramm. Man öffnet  und installiert in dieser Reihenfolge  tpfand, tpfan-profiles und dann tpfan-admin. Nach einem Neustart kann man tpfanco starten mit Menü, System, ThinkPad Fan Control und manuell die gewünschten Einstellungen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anwendungsprogramme eindeutschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Libreoffice eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
in System, Synaptic-Paketverwaltung zunächst libreoffice-l10n-de installieren, dann libreoffice-help-de; die deutsche Hilfe habe ich allerdings erst bekommen, nachdem ich diese und die entsprechenden englischen Sprachpakete komplett entfernt hatte und dann die deutschen Pakete nochmals installiert habe; hunspell-de-de deutsche Rechtschreibprüfung ebenfalls in der Synaptic-Paketverwaltung installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thunderbird eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install thunderbird-locale-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gimp eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über die Synaptic-Paketverwaltung gimp-help-de und language-pack-gnome-de nachinstallieren. Sicherheitshalber Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17569</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17569"/>
		<updated>2012-10-04T10:58:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Fingerprintreader einrichten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thinkpad_Fan_Control|Hier]] zunächst ein paar allgemeine Informationen zum verwendeten Programm tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tpfanco zu installieren, lädt man sich zunächst die [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list diese] drei Pakete herunter.&lt;br /&gt;
Zur Installation benutzt man den Paketmanager mit Menu, System, GDebi-Paketinstallationsprogramm. Man öffnet  und installiert in dieser Reihenfolge  tpfand, tpfan-profiles und dann tpfan-admin. Nach einem Neustart kann man tpfanco starten mit Menü, System, ThinkPad Fan Control und manuell die gewünschten Einstellungen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anwendungsprogramme eindeutschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Libreoffice eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
in System, Synaptic-Paketverwaltung zunächst libreoffice-l10n-de installieren, dann libreoffice-help-de; die deutsche Hilfe habe ich allerdings erst bekommen, nachdem ich diese und die entsprechenden englischen Sprachpakete komplett entfernt hatte und dann die deutschen Pakete nochmals installiert habe; hunspell-de-de deutsche Rechtschreibprüfung ebenfalls in der Synaptic-Paketverwaltung installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thunderbird eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install thunderbird-locale-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gimp eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über die Synaptic-Paketverwaltung gimp-help-de und language-pack-gnome-de nachinstallieren. Sicherheitshalber Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17568</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17568"/>
		<updated>2012-10-04T10:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thinkpad_Fan_Control|Hier]] zunächst ein paar allgemeine Informationen zum verwendeten Programm tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tpfanco zu installieren, lädt man sich zunächst die [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list diese] drei Pakete herunter.&lt;br /&gt;
Zur Installation benutzt man den Paketmanager mit Menu, System, GDebi-Paketinstallationsprogramm. Man öffnet  und installiert in dieser Reihenfolge  tpfand, tpfan-profiles und dann tpfan-admin. Nach einem Neustart kann man tpfanco starten mit Menü, System, ThinkPad Fan Control und manuell die gewünschten Einstellungen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anwendungsprogramme eindeutschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Libreoffice eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
in System, Synaptic-Paketverwaltung zunächst libreoffice-l10n-de installieren, dann libreoffice-help-de; die deutsche Hilfe habe ich allerdings erst bekommen, nachdem ich diese und die entsprechenden englischen Sprachpakete komplett entfernt hatte und dann die deutschen Pakete nochmals installiert habe; hunspell-de-de deutsche Rechtschreibprüfung ebenfalls in der Synaptic-Paketverwaltung installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thunderbird eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install thunderbird-locale-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gimp eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über die Synaptic-Paketverwaltung gimp-help-de und language-pack-gnome-de nachinstallieren. Sicherheitshalber Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17564</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17564"/>
		<updated>2012-10-04T08:32:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Anwendungsprogramme eindeutschen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält die WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thinkpad_Fan_Control|Hier]] zunächst ein paar allgemeine Informationen zum verwendeten Programm tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tpfanco zu installieren, lädt man sich zunächst die [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list diese] drei Pakete herunter.&lt;br /&gt;
Zur Installation benutzt man den Paketmanager mit Menu, System, GDebi-Paketinstallationsprogramm. Man öffnet  und installiert in dieser Reihenfolge  tpfand, tpfan-profiles und dann tpfan-admin. Nach einem Neustart kann man tpfanco starten mit Menü, System, ThinkPad Fan Control und manuell die gewünschten Einstellungen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anwendungsprogramme eindeutschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Libreoffice eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
in System, Synaptic-Paketverwaltung zunächst libreoffice-l10n-de installieren, dann libreoffice-help-de; die deutsche Hilfe habe ich allerdings erst bekommen, nachdem ich diese und die entsprechenden englischen Sprachpakete komplett entfernt hatte und dann die deutschen Pakete nochmals installiert habe; hunspell-de-de deutsche Rechtschreibprüfung ebenfalls in der Synaptic-Paketverwaltung installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thunderbird eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install thunderbird-locale-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gimp eindeutschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über die Synaptic-Paketverwaltung gimp-help-de und language-pack-gnome-de nachinstallieren. Sicherheitshalber Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17563</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17563"/>
		<updated>2012-10-04T07:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* ein maßgeschneiderter Systemmonitor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält die WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thinkpad_Fan_Control|Hier]] zunächst ein paar allgemeine Informationen zum verwendeten Programm tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tpfanco zu installieren, lädt man sich zunächst die [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list diese] drei Pakete herunter.&lt;br /&gt;
Zur Installation benutzt man den Paketmanager mit Menu, System, GDebi-Paketinstallationsprogramm. Man öffnet  und installiert in dieser Reihenfolge  tpfand, tpfan-profiles und dann tpfan-admin. Nach einem Neustart kann man tpfanco starten mit Menü, System, ThinkPad Fan Control und manuell die gewünschten Einstellungen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anwendungsprogramme eindeutschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17562</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17562"/>
		<updated>2012-10-04T07:19:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Lüftersteuerung einrichten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält die WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thinkpad_Fan_Control|Hier]] zunächst ein paar allgemeine Informationen zum verwendeten Programm tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tpfanco zu installieren, lädt man sich zunächst die [http://code.google.com/p/tpfanco/downloads/list diese] drei Pakete herunter.&lt;br /&gt;
Zur Installation benutzt man den Paketmanager mit Menu, System, GDebi-Paketinstallationsprogramm. Man öffnet  und installiert in dieser Reihenfolge  tpfand, tpfan-profiles und dann tpfan-admin. Nach einem Neustart kann man tpfanco starten mit Menü, System, ThinkPad Fan Control und manuell die gewünschten Einstellungen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17561</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17561"/>
		<updated>2012-10-04T07:09:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Fingerprintreader einrichten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Für SSD: Alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält die WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem X61 hat diese [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Anleitung] funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[category:Linux]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17521</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17521"/>
		<updated>2012-10-03T17:49:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält die WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fingerprintreader einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftersteuerung einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftbild verbessern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ein maßgeschneiderter Systemmonitor ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17520</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17520"/>
		<updated>2012-10-03T17:45:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht auf dem X61? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F3]   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F5]   schält die WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Bild hoch] schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[F4]   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fn]+[Pos1] bzw. [Ende]    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte wie das unscharfe Schriftbild, der ständig laufende Lüfter, der schmerzlich vermisste Fingerprintreader, die mageren Infos zum Batteriezustand, ... sollen nun angegangen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17517</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17517"/>
		<updated>2012-10-03T17:33:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fn+F3   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fn+F5   schält die WLAN ab und an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fn+Bild hoch schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fn+F4   für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fn+Pos1 bzw. Ende    steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17516</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17516"/>
		<updated>2012-10-03T17:31:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz, bei der  mal die wichtigsten gewohnten Eigenschaften des X61 geprüft werden sollen:&lt;br /&gt;
Fn+F3   gibt eine kurze Zusammenfassung des Batteriezustands&lt;br /&gt;
Fn+F5   schält die WLAN ab und an&lt;br /&gt;
Fn+Bild hoch schält das thinklight ein und aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fn+F4   &lt;br /&gt;
für Ruhezustand ohne Funktion, aber: das gewünschte ist in Menu, Einstellungen, Energieverwaltung zu konfigurieren; dasselbe gilt für das Schließen des Deckels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fn+Pos1 bzw. Ende&lt;br /&gt;
steuert die Bildschirmhelligkeit zunächst in 5 Schritten; mit &lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/rc.local &lt;br /&gt;
kann man in die Datei rc.local die folgende Zeile einfügen&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
Damit hat man nach Neustart 8 Schritte für die Helligkeit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17510</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
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		<updated>2012-10-03T17:13:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Stromsparen und Powermanagement mit TLP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenbilanz: was funktioniert (noch) nicht? ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17495</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17495"/>
		<updated>2012-10-03T15:26:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Windows 7 und XP brauchen da etwa 5 bis 10 s länger. Belegt sind auf der Samsung 470 von Linux Mint etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17493</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17493"/>
		<updated>2012-10-03T15:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Stromsparen und Powermanagement mit TLP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Belegt sind auf der Samsung 470 etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte für die Ladeschwellen eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17492</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17492"/>
		<updated>2012-10-03T15:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Stromsparen und Powermanagement mit TLP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Belegt sind auf der Samsung 470 etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten START_CHARGE_THRESH_BAT0 und STOP_CHARGE_THRESH_BAT0 die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte eintragen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17491</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17491"/>
		<updated>2012-10-03T15:21:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Stromsparen und Powermanagement mit TLP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Belegt sind auf der Samsung 470 etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
 sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Man kann nun bei den Werten die # zu Auskommentierung entfernen und die gewünschten Zahlenwerte eintragen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo tlp-stat -b&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17490</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17490"/>
		<updated>2012-10-03T15:16:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Pakete installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Belegt sind auf der Samsung 470 etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo tlp-stat -b&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17489</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17489"/>
		<updated>2012-10-03T15:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* updates installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Belegt sind auf der Samsung 470 etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben aus dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo tlp-stat -b&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17488</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17488"/>
		<updated>2012-10-03T15:14:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* für SSD: alignment prüfen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Belegt sind auf der Samsung 470 etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben in dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo tlp-stat -b&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17487</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17487"/>
		<updated>2012-10-03T15:14:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Stromsparen und Powermanagement mit TLP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Belegt sind auf der Samsung 470 etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben in dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo tlp-stat -b&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17486</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17486"/>
		<updated>2012-10-03T15:12:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Stromsparen und Powermanagement mit TLP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Belegt sind auf der Samsung 470 etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben in dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo tlp-stat -b&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17484</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17484"/>
		<updated>2012-10-03T15:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Belegt sind auf der Samsung 470 etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben in dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromsparen und Powermanagement mit TLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP installieren und starten mit Terminal-Eingaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install --no-install-recommends tlp tlp-rdw tp-smapi-dkms smartmontools ethtool&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen in der Konfigurationsdatei insbesondere Ladeschwellen permanent&lt;br /&gt;
sudo gedit /etc/default/tlp&lt;br /&gt;
Abfragen Akkustatus&lt;br /&gt;
sudo tlp-stat -b&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17482</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17482"/>
		<updated>2012-10-03T15:08:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Pakete installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Belegt sind auf der Samsung 470 etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben in dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Schritte werden das Thinkpad Extras PPA und das TLP-PPA vorausgesetzt, die man wie folgt im Terminal einrichtet:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
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		<updated>2012-10-03T15:07:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Pakete installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Belegt sind auf der Samsung 470 etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben in dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal, sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls eine Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17480</id>
		<title>Linux Mint xfce Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Linux_Mint_xfce_Schnelleinstieg&amp;diff=17480"/>
		<updated>2012-10-03T15:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PeterWa: /* Pakete installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Anleitung für den Schnelleinstieg in Linux Mint 13 xfce entstehen, die anhand eines X61so auch umgesetzt wurde. Diese Anleitung entstand durch Abkupfern des Ubuntu Schnelleinstiegs, durch Tipps in einen [http://thinkpad-forum.de/threads/142379-Linux-Mint-13-%28vorher-LMDE%29-auf-X61 thread] des Thinkpad-Forums und durch häufiges Googeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung richtet sich an Umsteiger von Windows, das heißt:&lt;br /&gt;
* es soll möglichst schnell ein System aufgebaut werden, das (auf einem X61) den Komfort einer Windows-Installation nachbildet; zum Komfort zählen dabei z.B. TPFanControl, Akku-Schwellen, Anzeige der Akku-Daten und auch die gewohnt scharfe Schriftdarstellung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Linux Installation mit den gängigen Windows Systemen; man will ja zunächst einmal selbst sehen, dass Linux mindestens genauso leistungsfähig ist wie die Betriebssystem-Konkurrenz&lt;br /&gt;
* Verzicht auf allzu tiefes Eindringen in die Eingeweide von Linux; wer das wünscht, sollte sich eine andere Distribution suchen; Tipps dazu gibt es sehr viele im Linux-Bereich des Thinkpad-Forums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgetestet wurde das Ganze auf einem X61 mit T7100, 3GB RAM und einer 64GB SSD Samsung 470. Mit Linux Mint 13 32bit  ergibt sich eine Bootzeit ab Einschaltknopf und ohne meine langsame Anmeldungstipperei von 21s, wobei das X61 ja etwa 10s im BIOS vertrödelt. Belegt sind auf der Samsung 470 etwa 5,6GB, was etwa XP entspricht und schon kleiner ist als die rund 10GB von Windows7 32bit. Leistungsaufnahme in idle mit WLAN an und Helligkeit auf der zweiten Stufe liegt bei 8,5 bis 9 W, also mindestens so gut wie die beiden Konkurrenten Windows 7 32 bit und Windows XP. Leise bekommen kann man das X61 ebenfalls problemlos mit tpfanco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ich werde mich wohl schrittweise (weil es noch einiges zu lernen gibt bezüglich Linux) von der Windows-Welt verabschieden, da zumindest auf dem X61 Bill Gates keine Vorteile bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation Linux Mint ==&lt;br /&gt;
Die Installation kann über USB-Stick mittels [http://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/ Yumi] oder über eine CD/DVD von [http://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=b56470ac1700a32afca863e6950595f5&amp;amp;topic=8132.0 hier] erfolgen. Insbesondere wenn man Linux parallel zu einem vorhandenen Betriebssystem installieren will, sollte man anhand der Festplatten-Belegung die gewünschten Partitionsgrößen vorab festlegen. Man startet nun von USB-Stick oder CD,  wählt Run, schließt Netzteil an und verbindet mit LAN oder WLAN.  „install this“-Button drücken, Anweisungen abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== für SSD: alignment prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux Mint 13 xfce macht das alignment bei Installation auf einer SSD von selbst richtig. Für Misstrauische: Man kann das alignment prüfen mit folgender  Terminal-Eingabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Startsektoren aller Partitionen müssen ohne Rest durch 2048 sein; ausgenommen ist hierbei die erweiterte Partition (&amp;quot;Extended&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== updates installieren ==&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man ein Systemupdate durchführen. Dazu klickt man auf Menu und  Terminal und kann nun die folgenden Befehlszeilen eintippen. Nach der ersten Befehlszeile muss man sein Passwport eingeben. Befehle im Terminal:&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Befehlen alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze: man kann die Terminal-Eingaben in dieser Anleitung auch mit STRG+C kopieren und im Terminal auf den blinkenden Cursor Rechtsklick und Paste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete installieren ==&lt;br /&gt;
Nun installiert man das Flash-Plugin durch Eingabe im Terminal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install --install-recommends adobe-flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java, die MS Core Fonts und diverse Codecs werden nicht über Terminal sondern über den Paketmanager installiert, da man andernfalls ein Blockade beim ok für EULA der MS-Fonts bekommt. Dazu ruft man Menu, System, Synaptic-Paketverwaltung auf, muss sich mit Passwort autorisieren und gibt ubuntu-restricted-extras im Suchfenster ein. Anklicken und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PeterWa</name></author>
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