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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Engineering_sample&amp;diff=2612</id>
		<title>Engineering sample</title>
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		<updated>2008-05-18T12:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Engineering_Sample.jpg|thumb|Identifiziertes Engineering Sample]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Engineering sample&#039;&#039;&#039; (ES) ist die Bezeichnung für Vorserien-CPUs, die z.B. an Mainboard-Hersteller zu Testzwecken versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Damit eine CPU richtig unterstützt wird ist es notwendig, dass die Hersteller von Mainboards frühzeitig mit Test-CPUs versorgt werden. Dadurch wird gewährleistet, dass zum Verkaufsstart der CPU bereits funktionierende Mainboards verfügbar sind. Dieses frühzeitige Zusammenarbeiten stellt sicher, dass bereits während der Entwicklung Fehler der CPU bzw. der Mainboards aufgedeckt und gelöst werden können. Daneben versorgt Intel ausgewählte Hardware-Redaktionen mit ES-CPUs. Diese können die Prozessoren dann ausgiebig testen und ihre Leser mit Informationen zur kommenden CPU-Generation versorgen. Dabei ist es nicht unüblich, dass seitens der Hersteller besonders selektierte CPUs versandt werden, was dazu führen kann, dass eine ES-CPU bessere Leistungsdaten erzielt als das Serienpendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Engineering samples besitzen keinen festen [[Multiplikator]]. Somit lassen sich diese besonders gut [[übertakten]], was neben der Seltenheit dazu führt, dass die Nachfrage nach ES-CPUs relativ hoch ist. Dabei ist zu beachten, dass es nicht unüblich ist, dass frühe Samples nicht notwendigerweise alle Funktionen der Endprodukte haben. Meist besitzen ES-CPUs ein frühes Stepping, welches teilweise nicht regulär verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkennung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:ES-Dothan.jpg|thumb|Bezeichnung einer ES-CPU]]&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte der Besitz einer ES-CPU ausgeschlossen sein. Besteht allerdings der Verdacht, so kann man anhand verschiedener Programme herausfinden, ob es sich um eine Serien- oder Vorserien-CPU handelt. Intel bietet auf der eigenen Homepage ein Programm zur Prozessorerkennung an (siehe Weblink). &lt;br /&gt;
Ist die CPU ausgebaut ist eine Identifikation wesentlich leichter, da jede Intel-CPU eine Seriennummer besitzt, die im Falle eines engineering samples auf xxxxES endet. Auf manchen Prozessoren ist ein Aufdruck mit &amp;quot;Engineering sample&amp;quot; oder &amp;quot;Evaluation sample&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
Engineering samples sind nicht für den Verkauf gedacht, sondern werden nur zu Testzwecken verliehen und bleiben somit im Besitz Intels. Ein Handel mit ES-CPUs ist somit illegal und kann von Intel zivilrechtlich verfolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* 1) http://www.intel.com/support/processors/tools/piu/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:ES-Dothan.jpg&amp;diff=2611</id>
		<title>Datei:ES-Dothan.jpg</title>
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		<updated>2008-05-18T11:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: hat eine neue Version von „Bild:ES-Dothan.jpg“ hochgeladen: ES-Dothan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ES- Dothan&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:ES-Dothan.jpg&amp;diff=2610</id>
		<title>Datei:ES-Dothan.jpg</title>
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		<updated>2008-05-18T11:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: ES- Dothan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ES- Dothan&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=FSB&amp;diff=2345</id>
		<title>FSB</title>
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		<updated>2008-05-07T14:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: /* Beispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[FSB]] ist die Abkürzung für &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ront &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ide &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;us. Der FSB ist die Verbindung zwischen CPU und Northbridge, und somit der einzige Kommunikationsweg für den Prozessor. Seine Taktrate bestimmt die Geschwindigkeit der Anbindung an die Northbridge.&lt;br /&gt;
Diese stellt die Anbindung an Laufwerke, Arbeitsspeicher, PCI-Bus sowie Southbridge dar. Beim Arbeitsspeicher ist es wichtig darauf zu achten, dass dieser die richtige Taktfrequenz hat. Siehe hierzu [[FSB-Taktraten und RAM-Ausbau in ThinkPads]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung des End-Taktes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt : [[Multiplikator]] x FSB = Taktfrequenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pentium M 735 [Dothan] = 17 x 100 = 1700 Mhz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pentium M 780 [Dothan] = 17 x 133 = 2260 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie leicht zu erkennen ist hat der FSB einen großen Einfluss auf die Taktfrequenz des Prozessors und somit auch auf dessen Leistung. Bei neueren Systemen wird aufgrund der Quadpumped-Technologie der jeweilge einfache FSB mit dem Faktor 4 (quad) multiplizert. So kommt es, daß größtenteils lediglich zwischen einem FSB von 400 und 533 (4x100 bzw. 4x133) unterschieden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=FSB&amp;diff=2344</id>
		<title>FSB</title>
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		<updated>2008-05-07T14:28:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: /* Beispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[FSB]] ist die Abkürzung für &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ront &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ide &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;us. Der FSB ist die Verbindung zwischen CPU und Northbridge, und somit der einzige Kommunikationsweg für den Prozessor. Seine Taktrate bestimmt die Geschwindigkeit der Anbindung an die Northbridge.&lt;br /&gt;
Diese stellt die Anbindung an Laufwerke, Arbeitsspeicher, PCI-Bus sowie Southbridge dar. Beim Arbeitsspeicher ist es wichtig darauf zu achten, dass dieser die richtige Taktfrequenz hat. Siehe hierzu [[FSB-Taktraten und RAM-Ausbau in ThinkPads]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung des End-Taktes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt : [[Multiplikator]] x FSB = Taktfrequenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pentium M 735 [Dothan] = 17 x 100 = 1700 Mhz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pentium M 780 [Dothan] = 17 x 133 = 2260 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie leicht zu erkennen ist hat der FSB einen großen Einfluss auf die Taktfrequenz des Prozessors und somit auch auf dessen Leistung. bei neueren Systemen wird aufgrund der Quadpumped-Technologie der jeweilge einfache FSB mit dem Faktor 4 (quad) multiplizert. So kommt es, daß größtenteils lediglich zwischen einem FSB von 400 und 533 (4x100 bzw. 4x133) unterschieden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>FSB</title>
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		<updated>2008-05-07T14:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[FSB]] ist die Abkürzung für &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ront &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ide &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;us. Der FSB ist die Verbindung zwischen CPU und Northbridge, und somit der einzige Kommunikationsweg für den Prozessor. Seine Taktrate bestimmt die Geschwindigkeit der Anbindung an die Northbridge.&lt;br /&gt;
Diese stellt die Anbindung an Laufwerke, Arbeitsspeicher, PCI-Bus sowie Southbridge dar. Beim Arbeitsspeicher ist es wichtig darauf zu achten, dass dieser die richtige Taktfrequenz hat. Siehe hierzu [[FSB-Taktraten und RAM-Ausbau in ThinkPads]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung des End-Taktes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt : [[Multiplikator]] x FSB = Taktfrequenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pentium M 735 [Dothan] = 17 x 100 = 1700 Mhz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pentium M 780 [Dothan] = 17 x 133 = 2260 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie leicht zu erkennen ist hat der FSB einen großen Einfluss auf die Taktfrequenz des Prozessors und somit dessen Leistung. Aufgrund der Quadpumped-Technologie wird der jeweilge einfache FSB mit dem Faktor 4 (quad) multiplizert. So kommt es, dass größtenteils lediglich zwischen einem FSB von 400 und 533 (4x100 bzw. 4x133) unterschieden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>FSB</title>
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		<updated>2008-05-07T14:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[FSB]] ist die Abkürzung für &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ront &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ide &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;us. Der FSB ist die Verbindung zwischen CPU und Northbridge, und somit der einzige Kommunikationsweg für den Prozessor. Seine Taktrate bestimmt die Geschwindigkeit der Anbindung an die Northbridge.&lt;br /&gt;
Diese stellt die Anbindung an Laufwerke, Arbeitsspeicher, PCI-Bus sowie Southbridge dar. Beim Arbeitsspeicher ist es wichtig darauf zu achten, dass dieser die richtige Taktfrequenz hat. Siehe hierzu [[FSB-Taktraten und RAM-Ausbau in ThinkPads]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung des End-Taktes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt : [[Multiplikator]] x FSB = Taktfrequenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pentium M 735 [Dothan] = 17 x 100 = 1700 Mhz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pentium M 780 [Dothan] = 17 x 133 = 2260 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie leicht zu erkennen ist hat der FSB einen großen Einfluss auf die Taktfrequenz des Prozessors und somit dessen Leistung. Aufgrund der Quadpumped-Technologie wird der jeweilge einfache FSB mit dem Faktor 4 (quad) multiplizert. So kommt es, dass größtenteils lediglich zwischen einem FSB von 400 und 533 (4x100 bzw. 4x133) unterschieden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=FSB-Taktraten_und_RAM-Ausbau_in_ThinkPads&amp;diff=2333</id>
		<title>FSB-Taktraten und RAM-Ausbau in ThinkPads</title>
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		<updated>2008-05-07T13:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Modell-Speicher-Matrix&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Modell &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  Speicher &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[600 600e]] ||  PC66 SDRAM mit 66 MHz, FSB ist 66 MHz  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[600x]] ||  PC100 SDRAM mit 100 MHz, FSB ist 100 MHz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T23,X30]] ||  PC133 SDRAM mit 133 MHz, FSB ist 133 MHz  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T30]] ||    PC2100 DDR  mit 266 MHz, FSB ist 100 MHz ([http://de.wikipedia.org/wiki/Pentium-M FSB-400 quadpumped])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T40]] || PC2100 DDR mit 266 MHz, FSB ist 100 MHz (FSB-400)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T41]], [[T42]], [[R51]] || PC2700 DDR mit 333 MHz, FSB ist 100 MHz (FSB-400)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T43]] || PC4200 DDR2 mit 533 MHz, FSB ist 133 MHz (FSB-533)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T60]] || PC5300 DDR2 mit 667 MHZ, FSB ist 166 MHz (FSB-667)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T61]] || PC5300 DDR2 mit 667 MHZ, FSB ist 200 MHz (FSB-800)&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
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		<title>Diskussion:Glossary</title>
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		<updated>2008-05-07T13:29:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: Die Seite wurde neu angelegt: Gibt es eine Möglichkeit, dass das Wiki automatisch nach Buchstaben sortiert? Dann hätte ich einige Ergänzungen ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gibt es eine Möglichkeit, dass das Wiki automatisch nach Buchstaben sortiert? Dann hätte ich einige Ergänzungen ;)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=FSB&amp;diff=2275</id>
		<title>FSB</title>
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		<updated>2008-05-06T21:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[FSB]] ist die Abkürzung für Front Side Bus. Der FSB ist die Verbindung zwischen CPU und Northbridge, und somit der einzige Kommunikationsweg für den Prozessor. Seine Taktrate bestimmt die Geschwindigkeit der Anbindung an die Northbridge.&lt;br /&gt;
Diese stellt die Anbindung an Laufwerke, Arbeitsspeicher, PCI-Bus sowie Southbridge dar. Beim Arbeitsspeicher ist es wichtig darauf zu achten, dass dieser die richtige Taktfrequenz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[600,600e]]..= PC66 SDRAM mit 66 MHz, FSB ist 66 MHz&lt;br /&gt;
* [[600x]]........= PC100 SDRAM mit 100 MHz, FSB ist 100 MHz&lt;br /&gt;
* [[T20]] - [[T22]] = PC100 SDRAM mit 100 MHz, FSB ist 100 MHz&lt;br /&gt;
* [[T23]],[[X30]]...= PC133 SDRAM mit 133 MHz, FSB ist 133 MHz&lt;br /&gt;
* [[T30]]..........= PC2100 DDR  mit 266 MHz, FSB ist 100 MHz ([http://de.wikipedia.org/wiki/Pentium-M FSB-400 quadrapumped])&lt;br /&gt;
* [[T40]]......... = PC2100 DDR mit 266 MHz, FSB ist 100 MHz (FSB-400)&lt;br /&gt;
* [[T41]] &amp;amp; [[T42]] = PC2700 DDR mit 333 MHz, FSB ist 100 MHz (FSB-400)&lt;br /&gt;
* [[T43]]......... = PC4200 DDR2 mit 533 MHz, FSB ist 133 MHz (FSB-533)&lt;br /&gt;
* [[T60]]......... = PC5300 DDR2 mit 667 MHZ, FSB ist 166 MHz (FSB-667)&lt;br /&gt;
* [[T61]]......... = PC5300 DDR2 mit 667 MHZ, FSB ist 200 MHz (FSB-800)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Modell-Speicher-Matrix&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Modell &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  Speicher &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[600 600e]] ||  PC66 SDRAM mit 66 MHz, FSB ist 66 MHz  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[600x]] ||  PC100 SDRAM mit 100 MHz, FSB ist 100 MHz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T23,X30]] ||  PC133 SDRAM mit 133 MHz, FSB ist 133 MHz  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T30]] ||    PC2100 DDR  mit 266 MHz, FSB ist 100 MHz ([http://de.wikipedia.org/wiki/Pentium-M FSB-400 quadrapumped])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T40]] || PC2100 DDR mit 266 MHz, FSB ist 100 MHz (FSB-400)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T41]], [[T42]], [[R51]] || PC2700 DDR mit 333 MHz, FSB ist 100 MHz (FSB-400)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T43]] || PC4200 DDR2 mit 533 MHz, FSB ist 133 MHz (FSB-533)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T60]] || PC5300 DDR2 mit 667 MHZ, FSB ist 166 MHz (FSB-667)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T61]] || PC5300 DDR2 mit 667 MHZ, FSB ist 200 MHz (FSB-800)&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:FSB&amp;diff=2274</id>
		<title>Diskussion:FSB</title>
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		<updated>2008-05-06T21:46:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: Die Seite wurde neu angelegt: Hey, ich habe die Liste mal in eine Tabelle übertragen. Denke bloß, dass diese so, wie sie da steht besser unter das Topic &amp;quot;RAM im TP&amp;quot; passt oder so ähnlich. FSB ist...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hey, ich habe die Liste mal in eine Tabelle übertragen. Denke bloß, dass diese so, wie sie da steht besser unter das Topic &amp;quot;RAM im TP&amp;quot; passt oder so ähnlich. FSB ist ja eigtl. nur ne Erklärung zum Sachverhalt; ein Link zu einem Topic à la &amp;quot;RAM im TP&amp;quot; würde ja reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mfg sightus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=FSB&amp;diff=2272</id>
		<title>FSB</title>
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		<updated>2008-05-06T21:45:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: Nebenvorschlag. Bitte diskutieren.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[FSB]] ist die Abkürzung für Front Side Bus. Der FSB ist die Verbindung zwischen CPU und Northbridge, und somit der einzige Kommunikationsweg für den Prozessor. Seine Taktrate bestimmt die Geschwindigkeit der Anbindung an die Northbridge.&lt;br /&gt;
Diese stellt die Anbindung an Laufwerke, Arbeitsspeicher, PCI-Bus sowie Southbridge dar. Beim Arbeitsspeicher ist es wichtig darauf zu achten, dass dieser die richtige Taktfrequenz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[600,600e]]..= PC66 SDRAM mit 66 MHz, FSB ist 66 MHz&lt;br /&gt;
* [[600x]]........= PC100 SDRAM mit 100 MHz, FSB ist 100 MHz&lt;br /&gt;
* [[T20]] - [[T22]] = PC100 SDRAM mit 100 MHz, FSB ist 100 MHz&lt;br /&gt;
* [[T23]],[[X30]]...= PC133 SDRAM mit 133 MHz, FSB ist 133 MHz&lt;br /&gt;
* [[T30]]..........= PC2100 DDR  mit 266 MHz, FSB ist 100 MHz ([http://de.wikipedia.org/wiki/Pentium-M FSB-400 quadrapumped])&lt;br /&gt;
* [[T40]]......... = PC2100 DDR mit 266 MHz, FSB ist 100 MHz (FSB-400)&lt;br /&gt;
* [[T41]] &amp;amp; [[T42]] = PC2700 DDR mit 333 MHz, FSB ist 100 MHz (FSB-400)&lt;br /&gt;
* [[T43]]......... = PC4200 DDR2 mit 533 MHz, FSB ist 133 MHz (FSB-533)&lt;br /&gt;
* [[T60]]......... = PC5300 DDR2 mit 667 MHZ, FSB ist 166 MHz (FSB-667)&lt;br /&gt;
* [[T61]]......... = PC5300 DDR2 mit 667 MHZ, FSB ist 200 MHz (FSB-800)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot;|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Modell-Speicher-Matrix&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Modell &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ||  Speicher &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[600 600e]] ||  PC66 SDRAM mit 66 MHz, FSB ist 66 MHz  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[600x]] ||  PC100 SDRAM mit 100 MHz, FSB ist 100 MHz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T23,X30]] ||  PC133 SDRAM mit 133 MHz, FSB ist 133 MHz  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T30]] ||    PC2100 DDR  mit 266 MHz, FSB ist 100 MHz ([http://de.wikipedia.org/wiki/Pentium-M FSB-400 quadrapumped])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T40]] || PC2100 DDR mit 266 MHz, FSB ist 100 MHz (FSB-400)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T41, T42, R51]] || PC2700 DDR mit 333 MHz, FSB ist 100 MHz (FSB-400)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T43]] || PC4200 DDR2 mit 533 MHz, FSB ist 133 MHz (FSB-533)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T60]] || PC5300 DDR2 mit 667 MHZ, FSB ist 166 MHz (FSB-667)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[T61]] || PC5300 DDR2 mit 667 MHZ, FSB ist 200 MHz (FSB-800)&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Engineering_sample&amp;diff=2096</id>
		<title>Engineering sample</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Engineering_sample&amp;diff=2096"/>
		<updated>2008-05-02T19:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: /* Besonderheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Engineering_Sample.jpg|thumb|Identifiziertes Engineering Sample]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Engineering sample&#039;&#039;&#039; (ES) ist die Bezeichnung für Vorserien-CPUs, die z.B. an Mainboard-Hersteller zu Testzwecken versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Damit eine CPU richtig unterstützt wird ist es notwendig, dass die Hersteller von Mainboards frühzeitig mit Test-CPUs versorgt werden. Dadurch wird gewährleistet, dass zum Verkaufsstart der CPU bereits funktionierende Mainboards verfügbar sind. Dieses frühzeitige Zusammenarbeiten stellt sicher, dass bereits während der Entwicklung Fehler der CPU bzw. der Mainboards aufgedeckt und gelöst werden können. Daneben versorgt Intel ausgewählte Hardware-Redaktionen mit ES-CPUs. Diese können die Prozessoren dann ausgiebig testen und ihre Leser mit Informationen zur kommenden CPU-Generation versorgen. Dabei ist es nicht unüblich, dass seitens der Hersteller besonders selektierte CPUs versandt werden, was dazu führen kann, dass eine ES-CPU bessere Leistungsdaten erzielt als das Serienpendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Engineering samples besitzen keinen festen [[Multiplikator]]. Somit lassen sich diese besonders gut [[übertakten]], was neben der Seltenheit dazu führt, dass die Nachfrage nach ES-CPUs relativ hoch ist. Dabei ist zu beachten, dass es nicht unüblich ist, dass frühe Samples nicht notwendigerweise alle Funktionen der Endprodukte haben. Meist besitzen ES-CPUs ein frühes Stepping, welches teilweise nicht regulär verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkennung ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte der Besitz einer ES-CPU ausgeschlossen sein. Besteht allerdings der Verdacht, so kann man anhand verschiedener Programme herausfinden, ob es sich um eine Serien- oder Vorserien-CPU handelt. Intel bietet auf der eigenen Homepage ein Programm zur Prozessorerkennung an (siehe Weblink). &lt;br /&gt;
Ist die CPU ausgebaut ist eine Identifikation wesentlich leichter, da jede Intel-CPU eine Seriennummer besitzt, die im Falle eines engineering samples auf xxxxES endet. Auf manchen Prozessoren ist ein Aufdruck mit &amp;quot;Engineering sample&amp;quot; oder &amp;quot;Evaluation sample&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
Engineering samples sind nicht für den Verkauf gedacht, sondern werden nur zu Testzwecken verliehen und bleiben somit im Besitz Intels. Ein Handel mit ES-CPUs ist somit illegal und kann von Intel zivilrechtlich verfolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* 1) http://www.intel.com/support/processors/tools/piu/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Port_Replicator_II&amp;diff=1295</id>
		<title>Port Replicator II</title>
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		<updated>2008-04-15T16:56:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: /* Kompatibilität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Port Replikator|Port Replikator II]] (Part No. 74P6733) ist der kleine Bruder des Thinkpad Docks.&lt;br /&gt;
Er bietet im Gegensatz zum Dock lediglich Pass-Through Ports, das bedeutet, es werden nur Schnittstellen nach außen geführt, die das entsprechende Thinkpad sowieso schon besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am interessantesten ist der sonst nicht nach außen geführte DVI-Port, der eine digitale und damit unverfälschte Bildausgabe ermöglicht und damit ein großes Manko der meisten Notebooks (&amp;quot;matschiges&amp;quot; Bild am VGA Ausgang) ausgleicht. &lt;br /&gt;
Außerdem sind dadurch zwei Monitorausgänge vorhanden, die zur Erweiterung des Desktops auch parallel genutzt werden können. Dabei ersetzt der analoge VGA Ausgang den internen Bildschirm des Notebooks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PortRep2_top-lq.jpg|thumb|Port Replikator 2]]&lt;br /&gt;
[[Bild:PortRep2_back-lq.jpg|thumb|Anschlüsse am Port Replikator 2]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T40docked.JPG|thumb|gedocktes T40]]&lt;br /&gt;
== Features ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet folgende Schnittstellen nach außen:&lt;br /&gt;
* Ethernet (RJ45)&lt;br /&gt;
* Modem (RJ11)&lt;br /&gt;
* 1x USB&lt;br /&gt;
* DVI&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Seriell (DB9-M)&lt;br /&gt;
* Parallel (DB25-F)&lt;br /&gt;
* 2x PS/2 (Maus &amp;amp; Tastatur)&lt;br /&gt;
* Floppy Connector für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Audio line-in und line-out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verfügt der Port Replikator II über einen Anschluss für ein Kensington Schloß sowie eine Ein/Aus Taste, mit der das Notebook im geschlossenen Zustand angeschaltet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Port Replikator benötigt man kein eigenes Netzteil, er verwendet dasselbe Netzteil wie das Notebook selber (Auch hier einfaches Pass-Through, der Replikator selbst benötigt keine Stromversorgung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatibilität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompatible Thinkpad-Serien sind: [[X2X-Serie|X20]]/[[X3X-Serie|X30]], [[T2X-Serie|T20]],[[T3X-Serie|T30]],[[T4X-Serie|T40]], [[R3X-Serie|R30]],[[R4X-Serie|R40]],[[R5X-Serie|R50,R51]] sowie die [[A2X-Serie]] und [[A3X-Serie]].&lt;br /&gt;
Einige ThinkPads besitzen jedoch auch intern keinen DVI Port und somit kann dieser auch am Port Replikator nicht genutzt werden.&lt;br /&gt;
Dazu gehören: Die X-Modelle, die [[T2X-Serie]] sowie [[R52]] und [[T43]] mit Intel GMA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:Zubehör]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Port_Replicator_II&amp;diff=1294</id>
		<title>Port Replicator II</title>
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		<updated>2008-04-15T16:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: /* Kompatibilität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Port Replikator|Port Replikator II]] (Part No. 74P6733) ist der kleine Bruder des Thinkpad Docks.&lt;br /&gt;
Er bietet im Gegensatz zum Dock lediglich Pass-Through Ports, das bedeutet, es werden nur Schnittstellen nach außen geführt, die das entsprechende Thinkpad sowieso schon besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am interessantesten ist der sonst nicht nach außen geführte DVI-Port, der eine digitale und damit unverfälschte Bildausgabe ermöglicht und damit ein großes Manko der meisten Notebooks (&amp;quot;matschiges&amp;quot; Bild am VGA Ausgang) ausgleicht. &lt;br /&gt;
Außerdem sind dadurch zwei Monitorausgänge vorhanden, die zur Erweiterung des Desktops auch parallel genutzt werden können. Dabei ersetzt der analoge VGA Ausgang den internen Bildschirm des Notebooks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PortRep2_top-lq.jpg|thumb|Port Replikator 2]]&lt;br /&gt;
[[Bild:PortRep2_back-lq.jpg|thumb|Anschlüsse am Port Replikator 2]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T40docked.JPG|thumb|gedocktes T40]]&lt;br /&gt;
== Features ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitet folgende Schnittstellen nach außen:&lt;br /&gt;
* Ethernet (RJ45)&lt;br /&gt;
* Modem (RJ11)&lt;br /&gt;
* 1x USB&lt;br /&gt;
* DVI&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Seriell (DB9-M)&lt;br /&gt;
* Parallel (DB25-F)&lt;br /&gt;
* 2x PS/2 (Maus &amp;amp; Tastatur)&lt;br /&gt;
* Floppy Connector für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* Audio line-in und line-out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verfügt der Port Replikator II über einen Anschluss für ein Kensington Schloß sowie eine Ein/Aus Taste, mit der das Notebook im geschlossenen Zustand angeschaltet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Port Replikator benötigt man kein eigenes Netzteil, er verwendet dasselbe Netzteil wie das Notebook selber (Auch hier einfaches Pass-Through, der Replikator selbst benötigt keine Stromversorgung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatibilität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompatible Thinkpad-Serien sind: [[X2X-Serie|X20]]/[[X3X-Serie|X30]], [[T2X-Serie|T20]],[[T3X-Serie|T30]],[[T4X-Serie|T40]], [[R3X-Serie|R30]],[[R4X-Serie|R40]],[[R5X-Serie|R50, R51]] sowie die [[A2X-Serie]] und [[A3X-Serie]].&lt;br /&gt;
Einige ThinkPads besitzen jedoch auch intern keinen DVI Port und somit kann dieser auch am Port Replikator nicht genutzt werden.&lt;br /&gt;
Dazu gehören: Die X-Modelle, die [[T2X-Serie]] sowie [[R52]] und [[T43]] mit Intel GMA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]][[Kategorie:Zubehör]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Ger%C3%A4uschentwicklung_reduzieren&amp;diff=1207</id>
		<title>Geräuschentwicklung reduzieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Ger%C3%A4uschentwicklung_reduzieren&amp;diff=1207"/>
		<updated>2008-04-15T04:10:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: Nur Rechttschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== C4-Fiepen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsteht durch thermische Verformung von Bauteilen durch wechselnden Stromverbrauch, ausgelöst durch schnellen Wechsel zwischen C4-Sleep- und P-States. C4-Sleep abschalten (in den BIOS-Einstellungen) vermeidet dieses Fiepen/Knistern, aber erhöht im Gegenzug den Stromverbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lüftergeräusche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Reduzieren der Drehzahl siehe [[Lüftersteuerung]]. Lüfter können aber auch Lagerschäden oder verbogene Schaufelblätter haben und dadurch schleifende, schnarrende oder kratzende Geräusche abgeben. Hier ist ein Austausch des Lüfters nötig. Meist hilft aber das Absaugen von Staub durch Ansetzen eines Staubsaugers vor den Lüfterschlitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere mögliche Geräuschquellen ==&lt;br /&gt;
* Festplatte: Siehe dazu [[Festplatte abschalten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Intel_830MP&amp;diff=1206</id>
		<title>Intel 830MP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Intel_830MP&amp;diff=1206"/>
		<updated>2008-04-15T04:07:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: Nur Rechttschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Intel 830MP]] Chipsatz wurde zusammen mit dem [[Intel Mobile Pentium III-M]]unter dem Codenamen Almador entwickelt.&lt;br /&gt;
Der 830MP unterstüzt den [[FSB]] 133 des Intel Mobile Pentium III-M und dessen  Enhanced-SpeedStep-Funktion.&lt;br /&gt;
Dieser Chipsatz konnte bis 1GB SD-Ram Pc-133 verwalten und ausserdem zwei Dimm Steckplätze ansteuern. Eine AGP4 Schnittstelle stand für die Grafikanbindung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der 830 MPI ist eine Zwei-Chip-Lösung die aus dem Memory-Controller Hub (MCH) und dem &lt;br /&gt;
I/O Controller Hub (IHC). Zwischen diesen beiden Chips stellt ein Highspeed-Interface mit einer Brandbreite von 266Mb/s die Verbindung her.&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal wurde der IHC3 verwendet. Er besaß 6 USB 1.1 Ports und zwei U-ATA/100-Kanäle.&lt;br /&gt;
Hinzu kam ein integriertes Lan-Interface und AC97 Sound.&lt;br /&gt;
Der Intel 830MP kommt z.B. im [[T23]] zum Einsatz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:TP-Modelle&amp;diff=1139</id>
		<title>Diskussion:TP-Modelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:TP-Modelle&amp;diff=1139"/>
		<updated>2008-04-14T17:37:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Ich schlage vor, den Punkte &amp;quot;Lenovo MID&amp;quot; vorerst, da das Gerät 1. noch nicht auf dem Markt ist und 2. noch nicht klar ist, ob es ein &amp;quot;ThinkPad&amp;quot; wird.&lt;br /&gt;
** Gerade weil es noch nicht auf dem Markt ist, sind Infos dazu brandheiß. Ähnliches gilt für x300, x200, T62, T70. Vielleicht Neue Modelle und Angekündigte Modelle? Ok, wenn das Lenovo MID nicht Thinkpad heißt, nehmen wird das unter &amp;quot;Sonstige&amp;quot;, ok? [[Benutzer:Pibach|Pibach]] 14:19, 10. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich schlage vor, diese Übersicht als Tabelle zu gestalten und jedem Modell ein aussagekräftiges Photo zu gönnen. [[Benutzer:Pibach|Pibach]] 14:24, 10. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sollen die &amp;quot;p&amp;quot; Modelle wirklich als einzelner Artikel rein? Finde nicht das die es verdienen. Im T40 Artikel kann man z.B. genausogut eine Überschrift Besonderheiten des p Modells machen.. --[[Benutzer:Julakali|Julakali]] 18:02, 12. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
** da gibt es schon einiges zu sagen. z.B. über die Grafikkarte, Spieleleistung, OpenGL Zertifizierung, Treiber und Kompatibilität, Wärme- und Geräuschentwicklung, Linux-Fähigkeit. --[[Benutzer:Pibach|Pibach]] 18:06, 12. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich denke gerade an &#039;&#039;&#039;Vorlagen&#039;&#039;&#039;. Wäre es nicht Sinnig, für die Beschreibungs-Seiten der Modelle eine Vorlage anzufertigen, damit eine gewisse Layout- und Grundstruktur beibehalten wird? Fände ich ganz praktisch. --[[Benutzer:Dreamcatcher|Dreamcatcher]] 21:35, 12. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grundmuster halte ich ebenfalls für sehr sinnvoll. Was mir aufstößt ist das Inhaltsverzeichnis; finde es etwas zu lang und unübersichtlich; kann man die Schrift der Nummern nicht verkleinern bzw. den Abstand zwischen Nummer und Modell vergrößern? Nebenbei denke ich, dass T6x (Variable ist klein) besser aussieht als T6X. sightus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=CTO&amp;diff=1138</id>
		<title>CTO</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=CTO&amp;diff=1138"/>
		<updated>2008-04-14T17:33:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: Rest-Welt-CTO Geräte hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Configured To Order&#039;&#039;&#039; (CTO), zu deutsch etwa &#039;&#039;»nach Kundenwunsch zusammengebaut«&#039;&#039;, beschreibt die Möglichkeit, ein Thinkpad nach eigenen Wünschen zusammenbauen zu lassen. Dabei kann der (Groß-)Kunde aus dem bestehenden Einzelteilportfolio bedarfgerecht auswählen. CTO-Geräte sind keine eigenständige Serie mit z.b. alleinigen Technologiemerkmalen, da sie lediglich aus vorhandenen Technologien und Teilen gefertigt werden. Diese individuelle Konfiguration ist für Privatkunden lediglich auf dem US-amerikanischen Markt verfügbar. Darüber hinaus gibt es für Großabnehmer die Möglichkeit CTO-Geräte zu ordern, die sich dann allerdings nur in der Ausstattung (z.B. eine größere Festplatte) unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problematik ==&lt;br /&gt;
Normalerweise richten sich die Thinkpad-Modelle nach einem gewissen Muster. So hat z.B. ein T43p aufgrund des Zusatzes &amp;quot;p&amp;quot; für Professional eine CAD-optimierte Grafikkarte verbaut (ATI Mobility FireGL V3200) und verfügt bei der 15&amp;quot; Variante über ein UXGA Flexview Display. &lt;br /&gt;
Anhand dieser Grundstruktur lassen sich die Geräte üblicherweise über die verbauten Teile identifizieren. Aufgrund der CTO-Geräte lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, um welche Geräte es sich in Wirklichkeit handelt. So gibt es z.B. ein T43p, das lediglich mit der wesentlich schwächeren ATI Mobility Radeon X300 und einem 15&amp;quot; XGA-Display ausgestattet ist. Somit ist der Zusatz &amp;quot;p&amp;quot; kein Garant für ein leistungsstarkes und wertvolles Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Engineering_sample&amp;diff=1019</id>
		<title>Engineering sample</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Engineering_sample&amp;diff=1019"/>
		<updated>2008-04-13T22:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: /* Erkennung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Engineering_Sample.jpg|thumb|Identifiziertes Engineering Sample]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Engineering sample&#039;&#039;&#039; (ES) ist die Bezeichnung für Vorserien-CPUs, die z.B. an Mainboard-Hersteller zu Testzwecken versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Damit eine CPU richtig unterstützt wird ist es notwendig, dass die Hersteller von Mainboards frühzeitig mit Test-CPUs versorgt werden. Dadurch wird gewährleistet, dass zum Verkaufsstart der CPU bereits funktionierende Mainboards verfügbar sind. Dieses frühzeitige Zusammenarbeiten stellt sicher, dass bereits während der Entwicklung Fehler der CPU bzw. der Mainboards aufgedeckt und gelöst werden können. Daneben versorgt Intel ausgewählte Hardware-Redaktionen mit ES-CPUs. Diese können die Prozessoren dann ausgiebig testen und ihre Leser mit Informationen zur kommenden CPU-Generation versorgen. Dabei ist es nicht unüblich, dass seitens der Hersteller besonders selektierte CPUs versandt werden, was dazu führen kann, dass eine ES-CPU bessere Leistungsdaten erzielt als das Serienpendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Engineering samples besitzen keinen festen [[Multiplikator]]. Somit lassen sich diese besonders gut [[übertakten]], was neben der Seltenheit dazu führt, dass die Nachfrage nach ES-CPUs relativ hoch ist. Dabei ist zu beachten, dass es nicht unüblich ist, dass frühe Samples nicht notwendigerweise alle Funktionen der Endprodukte haben. Meinst besitzen ES-CPUs ein frühes Stepping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkennung ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte der Besitz einer ES-CPU ausgeschlossen sein. Besteht allerdings der Verdacht, so kann man anhand verschiedener Programme herausfinden, ob es sich um eine Serien- oder Vorserien-CPU handelt. Intel bietet auf der eigenen Homepage ein Programm zur Prozessorerkennung an (siehe Weblink). &lt;br /&gt;
Ist die CPU ausgebaut ist eine Identifikation wesentlich leichter, da jede Intel-CPU eine Seriennummer besitzt, die im Falle eines engineering samples auf xxxxES endet. Auf manchen Prozessoren ist ein Aufdruck mit &amp;quot;Engineering sample&amp;quot; oder &amp;quot;Evaluation sample&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
Engineering samples sind nicht für den Verkauf gedacht, sondern werden nur zu Testzwecken verliehen und bleiben somit im Besitz Intels. Ein Handel mit ES-CPUs ist somit illegal und kann von Intel zivilrechtlich verfolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* 1) http://www.intel.com/support/processors/tools/piu/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Engineering_sample&amp;diff=1018</id>
		<title>Engineering sample</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Engineering_sample&amp;diff=1018"/>
		<updated>2008-04-13T22:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Engineering_Sample.jpg|thumb|Identifiziertes Engineering Sample]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Engineering sample&#039;&#039;&#039; (ES) ist die Bezeichnung für Vorserien-CPUs, die z.B. an Mainboard-Hersteller zu Testzwecken versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Damit eine CPU richtig unterstützt wird ist es notwendig, dass die Hersteller von Mainboards frühzeitig mit Test-CPUs versorgt werden. Dadurch wird gewährleistet, dass zum Verkaufsstart der CPU bereits funktionierende Mainboards verfügbar sind. Dieses frühzeitige Zusammenarbeiten stellt sicher, dass bereits während der Entwicklung Fehler der CPU bzw. der Mainboards aufgedeckt und gelöst werden können. Daneben versorgt Intel ausgewählte Hardware-Redaktionen mit ES-CPUs. Diese können die Prozessoren dann ausgiebig testen und ihre Leser mit Informationen zur kommenden CPU-Generation versorgen. Dabei ist es nicht unüblich, dass seitens der Hersteller besonders selektierte CPUs versandt werden, was dazu führen kann, dass eine ES-CPU bessere Leistungsdaten erzielt als das Serienpendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Engineering samples besitzen keinen festen [[Multiplikator]]. Somit lassen sich diese besonders gut [[übertakten]], was neben der Seltenheit dazu führt, dass die Nachfrage nach ES-CPUs relativ hoch ist. Dabei ist zu beachten, dass es nicht unüblich ist, dass frühe Samples nicht notwendigerweise alle Funktionen der Endprodukte haben. Meinst besitzen ES-CPUs ein frühes Stepping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkennung ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte der Besitz einer ES-CPU ausgeschlossen sein. Besteht allerdings der Verdacht, so kann man anhand verschiedener Programme herausfinden, ob es sich um eine Serien- oder Vorserien-CPU handelt. Intel bietet auf der eigenen Homepage ein Programm zur Prozessorerkennung an (Weblink 1)). &lt;br /&gt;
Ist die CPU ausgebaut ist eine Identifikation wesentlich leichter, da jede Intel-CPU eine Seriennummer besitzt, die im Falle eines engineering samples auf xxxxES endet. Auf manchen Prozessoren ist ein Aufdruck mit &amp;quot;Engineering sample&amp;quot; oder &amp;quot;Evaluation sample&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
Engineering samples sind nicht für den Verkauf gedacht, sondern werden nur zu Testzwecken verliehen und bleiben somit im Besitz Intels. Ein Handel mit ES-CPUs ist somit illegal und kann von Intel zivilrechtlich verfolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* 1) http://www.intel.com/support/processors/tools/piu/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Engineering_sample&amp;diff=1011</id>
		<title>Engineering sample</title>
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		<updated>2008-04-13T21:37:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Engineering sample&#039;&#039;&#039; (ES) ist die Bezeichnung für Vorserien-CPUs, die z.B. an Mainboard-Hersteller zu Testzwecken versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Damit eine CPU richtig unterstützt wird ist es notwendig, dass die Hersteller von Mainboards frühzeitig mit Test-CPUs versorgt werden. Dadurch wird gewährleistet, dass zum Verkaufsstart der CPU bereits funktionierende Mainboards verfügbar sind. Dieses frühzeitige Zusammenarbeiten stellt sicher, dass bereits während der Entwicklung Fehler der CPU bzw. der Mainboards aufgedeckt und gelöst werden können. Daneben versorgt Intel ausgewählte Hardware-Redaktionen mit ES-CPUs. Diese können die Prozessoren dann ausgiebig testen und ihre Leser mit Informationen zur kommenden CPU-Generation versorgen. Dabei ist es nicht unüblich, dass seitens der Hersteller besonders selektierte CPUs versandt werden, was dazu führen kann, dass eine ES-CPU bessere Leistungsdaten erzielt als das Serienpendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Engineering samples besitzen keinen festen [[Multiplikator]]. Somit lassen sich diese besonders gut [[übertakten]], was neben der Seltenheit dazu führt, dass die Nachfrage nach ES-CPUs relativ hoch ist. Dabei ist zu beachten, dass es nicht unüblich ist, dass frühe Samples nicht notwendigerweise alle Funktionen der Endprodukte haben. Meinst besitzen ES-CPUs ein frühes Stepping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkennung ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte der Besitz einer ES-CPU ausgeschlossen sein. Besteht allerdings der Verdacht, so kann man anhand verschiedener Programme herausfinden, ob es sich um eine Serien- oder Vorserien-CPU handelt. Intel bietet auf der eigenen Homepage ein Programm zur Prozessorerkennung an (Weblink 1)). &lt;br /&gt;
Ist die CPU ausgebaut ist eine Identifikation wesentlich leichter, da jede Intel-CPU eine Seriennummer besitzt, die im Falle eines engineering samples auf xxxxES endet. Auf manchen Prozessoren ist ein Aufdruck mit &amp;quot;Engineering sample&amp;quot; oder &amp;quot;Evaluation sample&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
Engineering samples sind nicht für den Verkauf gedacht, sondern werden nur zu Testzwecken verliehen und bleiben somit im Besitz Intels. Ein Handel mit ES-CPUs ist somit illegal und kann von Intel zivilrechtlich verfolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* 1) http://www.intel.com/support/processors/tools/piu/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Engineering_sample&amp;diff=1009</id>
		<title>Engineering sample</title>
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		<updated>2008-04-13T21:32:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: /* Rechtliches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Engineering sample&#039;&#039;&#039; (ES) ist die Bezeichnung für Vorserien-CPUs, die z.B. an Mainboard-Hersteller zu Testzwecken versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Damit eine CPU richtig unterstützt wird ist es notwendig, dass die Hersteller von Mainboards frühzeitig mit Test-CPUs versorgt werden. Dadurch wird gewährleistet, dass zum Verkaufsstart der CPU bereits funktionierende Mainboards verfügbar sind. Dieses frühzeitige Zusammenarbeiten stellt sicher, dass bereits während der Entwicklung Fehler der CPU bzw. der Mainboards aufgedeckt und gelöst werden können. Daneben versorgt Intel ausgewählte Hardware-Redaktionen mit ES-CPUs. Diese können die Prozessoren dann ausgiebig testen und ihre Leser mit Informationen zur kommenden CPU-Generation versorgen. Dabei ist es nicht unüblich, dass seitens der Hersteller besonders selektierte CPUs versandt werden, was dazu führen kann, dass eine ES-CPU bessere Leistungsdaten erzielt als das Serienpendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Engineering samples besitzen keinen festen [[Multiplikator]]. Somit lassen sich diese besonders gut [[übertakten]], was neben der Seltenheit dazu führt, dass die Nachfrage nach ES-CPUs relativ hoch ist. Dabei ist zu beachten, dass es nicht unüblich ist, dass frühe Samples nicht notwendigerweise alle Funktionen der Endprodukte haben. Meinst besitzen ES-CPUs ein frühes Stepping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkennung ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte der Besitz einer ES-CPU ausgeschlossen sein. Besteht allerdings der Verdacht, so kann man anhand verschiedener Programme herausfinden, ob es sich um eine Serien- oder Vorserien-CPU handelt. Intel bietet auf der eigenen Homepage ein Programm zur Prozessorerkennung an (Weblink 1)). &lt;br /&gt;
Ist die CPU ausgebaut ist eine Identifikation wesentlich leichter, da jede Intel-CPU eine Seriennummer besitzt, die im Falle eines engineering samples auf xxxxES endet. Auf manchen Prozessoren ist ein Aufdruck mit &amp;quot;Engineering sample&amp;quot; oder &amp;quot;Evaluation sample&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
Engineering samples sind nicht für den Verkauf gedacht, sondern werden nur zu Testzwecken verliehen und bleiben somit im Besitz Intels. Ein Handel mit ES-CPUs ist somit illegal und kann von Intel zivilrechtlich verfolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* 1) http://www.intel.com/support/processors/tools/piu/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
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		<title>Engineering sample</title>
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		<updated>2008-04-13T21:32:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: /* Anwendungsgebiete */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Engineering sample&#039;&#039;&#039; (ES) ist die Bezeichnung für Vorserien-CPUs, die z.B. an Mainboard-Hersteller zu Testzwecken versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Damit eine CPU richtig unterstützt wird ist es notwendig, dass die Hersteller von Mainboards frühzeitig mit Test-CPUs versorgt werden. Dadurch wird gewährleistet, dass zum Verkaufsstart der CPU bereits funktionierende Mainboards verfügbar sind. Dieses frühzeitige Zusammenarbeiten stellt sicher, dass bereits während der Entwicklung Fehler der CPU bzw. der Mainboards aufgedeckt und gelöst werden können. Daneben versorgt Intel ausgewählte Hardware-Redaktionen mit ES-CPUs. Diese können die Prozessoren dann ausgiebig testen und ihre Leser mit Informationen zur kommenden CPU-Generation versorgen. Dabei ist es nicht unüblich, dass seitens der Hersteller besonders selektierte CPUs versandt werden, was dazu führen kann, dass eine ES-CPU bessere Leistungsdaten erzielt als das Serienpendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Engineering samples besitzen keinen festen [[Multiplikator]]. Somit lassen sich diese besonders gut [[übertakten]], was neben der Seltenheit dazu führt, dass die Nachfrage nach ES-CPUs relativ hoch ist. Dabei ist zu beachten, dass es nicht unüblich ist, dass frühe Samples nicht notwendigerweise alle Funktionen der Endprodukte haben. Meinst besitzen ES-CPUs ein frühes Stepping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkennung ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte der Besitz einer ES-CPU ausgeschlossen sein. Besteht allerdings der Verdacht, so kann man anhand verschiedener Programme herausfinden, ob es sich um eine Serien- oder Vorserien-CPU handelt. Intel bietet auf der eigenen Homepage ein Programm zur Prozessorerkennung an (Weblink 1)). &lt;br /&gt;
Ist die CPU ausgebaut ist eine Identifikation wesentlich leichter, da jede Intel-CPU eine Seriennummer besitzt, die im Falle eines engineering samples auf xxxxES endet. Auf manchen Prozessoren ist ein Aufdruck mit &amp;quot;Engineering sample&amp;quot; oder &amp;quot;Evaluation sample&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
Engineering samples sind nicht zum Verkauf gedacht sondern werden nur verliehen und bleiben somit im Besitz Intels. Ein Handel mit ES-CPUs ist somit illegal und kann von Intel zivilrechtlich verfolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* 1) http://www.intel.com/support/processors/tools/piu/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
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		<title>Engineering sample</title>
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		<updated>2008-04-13T21:28:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: /* Anwendungsgebiete */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Engineering sample&#039;&#039;&#039; (ES) ist die Bezeichnung für Vorserien-CPUs, die z.B. an Mainboard-Hersteller zu Testzwecken versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Damit eine CPU richtig unterstützt wird ist es notwendig, dass die Hersteller von Mainboards frühzeitig mit Test-CPUs versorgt werden. Dadurch wird gewährleistet, dass zum Verkaufsstart der CPU bereits funktionierende Mainboards verfügbar sind. Dieses frühzeitige Zusammenarbeiten stellt sicher, dass bereits während der Entwicklung Fehler der CPU bzw. Mainboard aufgedeckt und gelöst werden.&lt;br /&gt;
Daneben versorgt Intel ausgewählte Hardware-Redaktionen mit ES-CPUs. Diese können dann ausgiebig testen und ihre Leser mit Informationen zur kommenden CPU-Generation versorgen. Dabei ist es nicht unüblich, dass seitens der Hersteller besonders selektierte CPUs versandt werden, was dazu führen kann, dass die ES-CPU bessere Leistungsdaten erzielt als die ersten Serienprozessoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Engineering samples besitzen keinen festen [[Multiplikator]]. Somit lassen sich diese besonders gut [[übertakten]], was neben der Seltenheit dazu führt, dass die Nachfrage nach ES-CPUs relativ hoch ist. Dabei ist zu beachten, dass es nicht unüblich ist, dass frühe Samples nicht notwendigerweise alle Funktionen der Endprodukte haben. Meinst besitzen ES-CPUs ein frühes Stepping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkennung ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte der Besitz einer ES-CPU ausgeschlossen sein. Besteht allerdings der Verdacht, so kann man anhand verschiedener Programme herausfinden, ob es sich um eine Serien- oder Vorserien-CPU handelt. Intel bietet auf der eigenen Homepage ein Programm zur Prozessorerkennung an (Weblink 1)). &lt;br /&gt;
Ist die CPU ausgebaut ist eine Identifikation wesentlich leichter, da jede Intel-CPU eine Seriennummer besitzt, die im Falle eines engineering samples auf xxxxES endet. Auf manchen Prozessoren ist ein Aufdruck mit &amp;quot;Engineering sample&amp;quot; oder &amp;quot;Evaluation sample&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
Engineering samples sind nicht zum Verkauf gedacht sondern werden nur verliehen und bleiben somit im Besitz Intels. Ein Handel mit ES-CPUs ist somit illegal und kann von Intel zivilrechtlich verfolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* 1) http://www.intel.com/support/processors/tools/piu/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Engineering sample</title>
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		<updated>2008-04-13T21:27:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Engineering sample&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ES) ist die Bezeichnung für Vorserien-CPUs, die z.B. an Mainboard-Hersteller zu Testzwecken versandt werden.  == Anwendungsgebiete == Damit e...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Engineering sample&#039;&#039;&#039; (ES) ist die Bezeichnung für Vorserien-CPUs, die z.B. an Mainboard-Hersteller zu Testzwecken versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Damit eine CPU richtig unterstützt wird ist es notwendig, dass die Hersteller von Mainboards frühzeitig mit Test-CPUs versorgt werden. Dadurch wird gewährleistet, dass zum Verkaufsstart der CPU bereits funktionierende Mainboard verfügbar sind. Dieses frühzeitige Zusammenarbeiten stellt sicher, dass bereits während der Entwicklung Fehler der CPU bzw. Mainboard aufgedeckt und gelöst werden.&lt;br /&gt;
Daneben versorgt Intel ausgewählte Hardware-Redaktionen mit ES-CPUs. Diese können dann ausgiebig testen und ihre Leser mit Informationen zur kommenden CPU-Generation versorgen. Dabei ist es nicht unüblich, dass seitens der Hersteller besonders selektierte CPUs versandt werden, was dazu führen kann, dass die ES-CPU bessere Leistungsdaten erzielt als die ersten Serienprozessoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Engineering samples besitzen keinen festen [[Multiplikator]]. Somit lassen sich diese besonders gut [[übertakten]], was neben der Seltenheit dazu führt, dass die Nachfrage nach ES-CPUs relativ hoch ist. Dabei ist zu beachten, dass es nicht unüblich ist, dass frühe Samples nicht notwendigerweise alle Funktionen der Endprodukte haben. Meinst besitzen ES-CPUs ein frühes Stepping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkennung ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte der Besitz einer ES-CPU ausgeschlossen sein. Besteht allerdings der Verdacht, so kann man anhand verschiedener Programme herausfinden, ob es sich um eine Serien- oder Vorserien-CPU handelt. Intel bietet auf der eigenen Homepage ein Programm zur Prozessorerkennung an (Weblink 1)). &lt;br /&gt;
Ist die CPU ausgebaut ist eine Identifikation wesentlich leichter, da jede Intel-CPU eine Seriennummer besitzt, die im Falle eines engineering samples auf xxxxES endet. Auf manchen Prozessoren ist ein Aufdruck mit &amp;quot;Engineering sample&amp;quot; oder &amp;quot;Evaluation sample&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
Engineering samples sind nicht zum Verkauf gedacht sondern werden nur verliehen und bleiben somit im Besitz Intels. Ein Handel mit ES-CPUs ist somit illegal und kann von Intel zivilrechtlich verfolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* 1) http://www.intel.com/support/processors/tools/piu/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T40&amp;diff=989</id>
		<title>T40</title>
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		<updated>2008-04-13T19:58:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: Max. CPU&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[T40]] ist das Basismodell der [[T4X-Serie]]. Es hat daher grundsätzlich die schlechteste Ausstattung, selbst Wlan fehlt bei einigen Modellen. &lt;br /&gt;
Bei Modellen mit Mobility Radeon 7500 ist ein Kühler verbaut, der nichteinmal den Grafikchip abdeckt. Längeres Belasten desselben ist daher nicht ratsam. Ein sogenannter &amp;quot;Long-Fan&amp;quot; kann aber nachgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039; Intel Pentium Mobile (Banias mit 1MB L2 Cache)&lt;br /&gt;
*1,3 GHz&lt;br /&gt;
*1,4 GHz&lt;br /&gt;
*1,5 GHz&lt;br /&gt;
*1,6 GHz&lt;br /&gt;
*einsetzbar ist jeder Pentium M mit einem FSB von 400 (bis Pentium M 765 2,1Ghz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 7500 (32MB)&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 9000 (32MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|XGA]] TFT oder &lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|SXGA+]] TFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 256 MB&lt;br /&gt;
* 512 MB oder &lt;br /&gt;
* 1024MB DDR-SODIMM (PC2100)&lt;br /&gt;
* maximal sind 2GB (2x1GB) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine IDE Festplatte mit&lt;br /&gt;
* 30GB&lt;br /&gt;
* 40GB oder&lt;br /&gt;
* 80GB&lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
* maximale Festplattengröße?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 855PM&lt;br /&gt;
* AD1981B AC&#039;97 Audio controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[UltraBay]] Slim mit&lt;br /&gt;
** DVD-ROM Laufwerk oder&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD-ROM Kombi-Laufwerk&lt;br /&gt;
* 2x PCMCIA Cardbus Typ 2 oder 1x Typ 1&lt;br /&gt;
* [[CDC]]-Slot mit&lt;br /&gt;
** Modem Daughter Card (MDC) oder&lt;br /&gt;
** IBM Integrated Bluetooth II mit 56K Modem (BMDC)&lt;br /&gt;
* Mini-PCI Slot mit (optional)&lt;br /&gt;
** IBM Dual-Band 11a/b Wi-Fi Wireless Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
** Cisco Aironet Wireless 802.11b&lt;br /&gt;
** Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* [[Flexing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
* Kann man fehlendes Wlan nachrüsten?&lt;br /&gt;
** Ja, kein Problem, die Antenne ist schon eingebaut. Bei der Wahl der MiniPCI Karte ist Vorsicht geboten, akzeptiert werden grundsätzlich nur original IBM Ersatzteile. Siehe auch [[1802 Error umgehen]] und  [http://www.thinkwiki.org/wiki/Problem_with_unauthorized_MiniPCI_network_card]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.software.ibm.com/pc/pccbbs/mobiles_pdf/13n6243.pdf ThinkPad T40/p, T41/p, T42/p - Hardware Maintenance Manual (April 2004)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:T40&amp;diff=987</id>
		<title>Diskussion:T40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:T40&amp;diff=987"/>
		<updated>2008-04-13T19:56:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Moin,&amp;lt;br \&amp;gt;ich habe mal eine grundsätzliche Frage; am Beispiel des Beitrages zum T40.&amp;lt;br \&amp;gt;Technische Daten&amp;lt;br \&amp;gt;CPU: Intel Pentium Mobile (Banias)&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 1,3 GHz&lt;br /&gt;
** 1,4 GHz&lt;br /&gt;
** 1,5 GHz&lt;br /&gt;
** 1,6 GHz &amp;lt;br \&amp;gt;Gemeint ist hier ja bestimmt die möglichen vorkonfigurierten Varianten. Soll das so auch für die anderen Serien fortgeführt werden?&amp;lt;br \&amp;gt; Wenn ja, dann fände ich einen Zusatz über die maximal zulässige CPU wichtig. &amp;lt;br \&amp;gt;Z.B., dass alle Pentium M mit einem FSB von 400 in ein T40  passen.&amp;lt;br \&amp;gt;Mfg sightus&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Moin, habe einen kurzen Satz eingefügt der das evtl. klarstellen kann? Maximale Ausbaustufen sollten dazu, stimmt. Tu dir keinen Zwang an ;) --[[Benutzer:Julakali|Julakali]] 20:43, 13. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok, mach ich. Die max. CPU ist aber der Pentium M 765 mit 2,1Ghz; der Pentium M780 hat einen FSB von 533. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mfg sightus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:T40&amp;diff=951</id>
		<title>Diskussion:T40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:T40&amp;diff=951"/>
		<updated>2008-04-13T17:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: Die Seite wurde neu angelegt: Moin, ich habe mal eine grundsätzliche Frage; am Beispiel des Beitrages zum T40.    Technische Daten  CPU: Intel Pentium Mobile (Banias)      * 1,3 GHz     * 1,4 GHz  ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin,&lt;br /&gt;
ich habe mal eine grundsätzliche Frage; am Beispiel des Beitrages zum T40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Technische Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CPU: Intel Pentium Mobile (Banias)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * 1,3 GHz&lt;br /&gt;
    * 1,4 GHz&lt;br /&gt;
    * 1,5 GHz&lt;br /&gt;
    * 1,6 GHz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeint ist hier ja bestimmt die möglichen vorkonfigurierten Varianten. Soll das so auch für die anderen Serien fortgeführt werden? Wenn ja, dann fände ich einen Zusatz über die maximal zulässige CPU wichtig. Z.B., dass alle Pentium M mit einem FSB von 400 in ein T40 passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mfg sightus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=CTO&amp;diff=947</id>
		<title>CTO</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=CTO&amp;diff=947"/>
		<updated>2008-04-13T16:51:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: /* Mögliche Probleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Configured To Order&#039;&#039;&#039; (CTO), zu deutsch etwa &#039;&#039;»nach Kundenwunsch zusammengebaut«&#039;&#039;, beschreibt die Möglichkeit, ein Thinkpad nach eigenen Wünschen zusammenbauen zu lassen. Dabei kann der (Groß-)Kunde aus dem bestehenden Einzelteilportfolio bedarfgerecht auswählen. CTO-Geräte sind keine eigenständige Serie mit z.b. alleinigen Technologiemerkmalen, da sie lediglich aus vorhandenen Technologien und Teilen gefertigt werden. Diese kundenindividuelle Konfiguration ist lediglich auf dem US-amerikanischen Markt verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problematik ==&lt;br /&gt;
Normalerweise richten sich die Thinkpad-Modelle nach einem gewissen Muster. So hat z.B. ein T43p aufgrund des Zusatzes &amp;quot;p&amp;quot; für Professional eine CAD-optimierte Grafikkarte verbaut (ATI Mobility FireGL V3200) und verfügt bei der 15&amp;quot; Variante über ein UXGA Flexview Display. &lt;br /&gt;
Anhand dieser Grundstruktur lassen sich die Geräte üblicherweise über die verbauten Teile identifizieren. Aufgrund der CTO-Geräte lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, um welche Geräte es sich in Wirklichkeit handelt. So gibt es z.B. ein T43p, das lediglich mit der wesentlich schwächeren ATI Mobility Radeon X300 und einem 15&amp;quot; XGA-Display ausgestattet ist. Somit ist der Zusatz &amp;quot;p&amp;quot; kein Garant für ein leistungsstarkes und wertvolles Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=CTO&amp;diff=905</id>
		<title>CTO</title>
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		<updated>2008-04-13T15:43:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Configured To Order&#039;&#039;&#039; (CTO), zu deutsch etwa &#039;&#039;»nach Kundenwunsch zusammengebaut«&#039;&#039;, beschreibt die Möglichkeit, ein Thinkpad nach eigenen Wünschen zusammenbauen zu lassen. Dabei kann der (Groß-)Kunde aus dem bestehenden Einzelteilportfolio bedarfgerecht auswählen. CTO-Geräte sind keine eigenständige Serie mit z.b. alleinigen Technologiemerkmalen, da sie lediglich aus vorhandenen Technologien und Teilen gefertigt werden. Diese kundenindividuelle Konfiguration ist lediglich auf dem US-amerikanischen Markt verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Probleme ==&lt;br /&gt;
Normalerweise richten sich die Thinkpad-Modelle nach einem gewissen Muster. So hat z.B. ein T43p aufgrund des Zusatzes &amp;quot;p&amp;quot; für Professional eine CAD-optimierte Grafikkarte verbaut (ATI Mobility FireGL V3200) und verfügt bei der 15&amp;quot; Variante über ein UXGA Flexview Display. &lt;br /&gt;
Anhand dieser Grundstruktur lassen sich die Geräte üblicherweise über die verbauten Teile identifizieren. Aufgrund der CTO-Geräte lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, um welche Geräte es sich in Wirklichkeit handelt. So gibt es z.B. ein T43p, das lediglich mit der wesentlich schwächeren ATI Mobility Radeon X300 und einem 15&amp;quot; XGA-Display ausgestattet ist. Somit ist der Zusatz &amp;quot;p&amp;quot; kein Garant für ein leistungsstarkes und wertvolles Gerät.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>CTO</title>
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		<updated>2008-04-13T15:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Configured To Order&#039;&#039;&#039; (CTO), zu deutsch etwa nach Kundenwunsch zusammengebaut, beschreibt die Möglichkeit, ein Thinkpad nach eigenen Wünschen zusammenbauen zu lassen. Dabei kann der (Groß-)Kunde aus dem bestehenden Einzelteilportfolio bedarfgerecht auswählen. CTO-Geräte sind keine eigenständige Serie mit z.b. alleinigen Technologiemerkmalen, da sie lediglich aus vorhandenen Technologien und Teilen gefertigt werden. Diese kundenindividuelle Konfiguration ist lediglich auf dem US-amerikanischen Markt verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Probleme ==&lt;br /&gt;
Normalerweise richten sich die Thinkpad-Modelle nach einem gewissen Muster. So hat z.B. ein T43p aufgrund des Zusatzes &amp;quot;p&amp;quot; für Professional eine CAD-optimierte Grafikkarte verbaut (ATI Mobility FireGL V3200) und verfügt bei der 15&amp;quot; Variante über ein UXGA Flexview Display. &lt;br /&gt;
Anhand dieser Grundstruktur lassen sich die Geräte üblicherweise über die verbauten Teile identifizieren. Aufgrund der CTO-Geräte lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, um welche Geräte es sich in Wirklichkeit handelt. So gibt es z.B. ein T43p, das lediglich mit der wesentlich schwächeren ATI Mobility Radeon X300 und einem 15&amp;quot; XGA-Display ausgestattet ist. Somit ist der Zusatz &amp;quot;p&amp;quot; kein Garant für ein leistungsstarkes und wertvolles Gerät.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-04-13T15:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: Beschreibung CTO und Probleme&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Configured To Order (CTO), zu deutsch etwa nach Kundenwunsch zusammengebaut, beschreibt die Möglichkeit, ein Thinkpad nach eigenen Wünschen zusammenbauen zu lassen. Dabei kann der (Groß-)Kunde aus dem bestehenden Einzelteilportfolio bedarfgerecht auswählen. CTO-Geräte sind keine eigenständige Serie mit z.b. alleinigen Technologiemerkmalen, da sie lediglich aus vorhandenen Technologien und Teilen gefertigt werden. Diese kundenindividuelle Konfiguration ist lediglich auf dem US-amerikanischen Markt verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Probleme ==&lt;br /&gt;
Normalerweise richten sich die Thinkpad-Modelle nach einem gewissen Muster. So hat z.B. ein T43p aufgrund des Zusatzes &amp;quot;p&amp;quot; für Professional eine CAD-optimierte Grafikkarte verbaut (ATI Mobility FireGL V3200) und verfügt bei der 15&amp;quot; Variante über ein UXGA Flexview Display. &lt;br /&gt;
Anhand dieser Grundstruktur lassen sich die Geräte üblicherweise über die verbauten Teile identifizieren. Aufgrund der CTO-Geräte lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, um welche Geräte es sich in Wirklichkeit handelt. So gibt es z.B. ein T43p, das lediglich mit der wesentlich schwächeren ATI Mobility Radeon X300 und einem 15&amp;quot; XGA-Display ausgestattet ist. Somit ist der Zusatz &amp;quot;p&amp;quot; kein Garant für ein leistungsstarkes und wertvolles Gerät.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>CTO</title>
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		<updated>2008-04-13T15:41:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: Beschreibung CTO und Probleme&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Configured To Order&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Configured To Order (CTO), zu deutsch etwa nach Kundenwunsch zusammengebaut, beschreibt die Möglichkeit, ein Thinkpad nach eigenen Wünschen zusammenbauen zu lassen. Dabei kann der (Groß-)Kunde aus dem bestehenden Einzelteilportfolio bedarfgerecht auswählen. CTO-Geräte sind keine eigenständige Serie mit z.b. alleinigen Technologiemerkmalen, da sie lediglich aus vorhandenen Technologien und Teilen gefertigt werden. Diese kundenindividuelle Konfiguration ist lediglich auf dem US-amerikanischen Markt verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Probleme ==&lt;br /&gt;
Normalerweise richten sich die Thinkpad-Modelle nach einem gewissen Muster. So hat z.B. ein T43p aufgrund des Zusatzes &amp;quot;p&amp;quot; für Professional eine CAD-optimierte Grafikkarte verbaut (ATI Mobility FireGL V3200) und verfügt bei der 15&amp;quot; Variante über ein UXGA Flexview Display. &lt;br /&gt;
Anhand dieser Grundstruktur lassen sich die Geräte üblicherweise über die verbauten Teile identifizieren. Aufgrund der CTO-Geräte lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, um welche Geräte es sich in Wirklichkeit handelt. So gibt es z.B. ein T43p, das lediglich mit der wesentlich schwächeren ATI Mobility Radeon X300 und einem 15&amp;quot; XGA-Display ausgestattet ist. Somit ist der Zusatz &amp;quot;p&amp;quot; kein Garant für ein leistungsstarkes und wertvolles Gerät.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
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	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Aufl%C3%B6sungen&amp;diff=885</id>
		<title>Auflösungen</title>
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		<updated>2008-04-13T15:05:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: /* 4:3 Auflösungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mögliche Auflösungen bei Thinkpad- und anderen Notebook-Displays:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4:3 Auflösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;XGA&#039;&#039;&#039; (Extended Graphics Array) bezeichnet eine Auflösung von 1024x768 Pixeln (Standardauflösung bei 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot; Notebook Displays sowie bei 15&amp;quot; Monitoren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SXGA&#039;&#039;&#039; (Super XGA) bezeichnet eine Auflösung von 1280 × 1024 (Standardauflösung bei 17&amp;quot; und 19&amp;quot; Monitoren). Diese gibt es bei Notebooks nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SXGA+&#039;&#039;&#039; (Super XGA+) 1400x1050 Pixel, gibt es bei 12&amp;quot;, 14,1&amp;quot; sowie 15&amp;quot; Notebook Displays. Thinkpad Modelle: x-Tablets (x60t, x61t, aber nicht x41t), R-/T-Serie. Die 15&amp;quot; Version gibt es nur als [[Flexview]]. Das T61 gibt es nicht mehr mit dem 15&amp;quot; SXGA+ bzw. UXGA Display.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UXGA&#039;&#039;&#039; (Ultra eXtended GA) 1600x1200 Pixel. Bei den Thinkpads ist diese Auflösung nur als Flexview in der 15&amp;quot; Ausführung erhältlich. Das letzte Modell mit Flexview ist das T60. Das T61 gibt es nicht mehr mit Flexview-Display.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;QXGA&#039;&#039;&#039; (Quad eXtended GA) 2048x1536 Pixel. Diese Auflösung war nur in der 15&amp;quot; Ausführung erhältlich und stellte die höchste Ausbaustufe des R50p dar. Es wurde hauptsächlich in [[CTO]]-Geräten für den amerikanischen Markt verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16:10 Auflösungen (Widescreen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WXGA&#039;&#039;&#039; (Wide XGA) 1280x800 Pixel, Standardauflösung bei 15,4&amp;quot; Notebook Displays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WXGA+&#039;&#039;&#039; (Wide XGA+) 1440x900 Pixel, Standard bei 19&amp;quot; Widescreen Monitoren, auch möglich bei 14,1&amp;quot; sowie 15,4&amp;quot; Notebook Displays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WSXGA+&#039;&#039;&#039; (Wide Super XGA+) 1680x1050, anzutreffen bei 15,4&amp;quot; Notebook Displays sowie 20,1&amp;quot; TFT-Monitoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Displays]]&lt;br /&gt;
* [[Zoom/DPI_Einstellungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Aufl%C3%B6sungen&amp;diff=882</id>
		<title>Auflösungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Aufl%C3%B6sungen&amp;diff=882"/>
		<updated>2008-04-13T14:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sightus: QXGA eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mögliche Auflösungen bei Thinkpad- und anderen Notebook-Displays:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4:3 Auflösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;XGA&#039;&#039;&#039; (Extended Graphics Array) bezeichnet eine Auflösung von 1024x768 Pixeln (Standardauflösung bei 14,1&amp;quot; und 15&amp;quot; Notebook Displays sowie bei 15&amp;quot; Monitoren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SXGA&#039;&#039;&#039; (Super XGA) bezeichnet eine Auflösung von 1280 × 1024 (Standardauflösung bei 17&amp;quot; und 19&amp;quot; Monitoren). Diese gibt es bei Notebooks nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SXGA+&#039;&#039;&#039; (Super XGA+) 1400x1050 Pixel, gibt es bei 12&amp;quot;, 14,1&amp;quot; sowie 15&amp;quot; Notebook Displays. Thinkpad Modelle: x-Tablets (x60t, x61t, aber nicht x41t), R-/T-Serie. Die 15&amp;quot; Version gibt es nur als [[Flexview]]. Das T61 gibt es nicht mehr mit dem 15&amp;quot; SXGA+ bzw. UXGA Display.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UXGA&#039;&#039;&#039; (Ultra eXtended GA) 1600x1200 Pixel. Bei den Thinkpads ist diese Auflösung nur als Flexview in der 15&amp;quot; Ausführung erhältlich. Das letzte Modell mit Flexview ist das T60. Das T61 gibt es nicht mehr mit Flexview-Display.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;QXGA&#039;&#039;&#039; (Quad eXtended GA) 2048x1536 Pixel. Diese Auflösung war nur in der 15&amp;quot; Ausführung erhältlich und stellte die höchste Ausbaustufe des R50p dar. Es wurde hauptsächlich in CTO-Geräten für den amerikanischen Markt verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16:10 Auflösungen (Widescreen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WXGA&#039;&#039;&#039; (Wide XGA) 1280x800 Pixel, Standardauflösung bei 15,4&amp;quot; Notebook Displays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WXGA+&#039;&#039;&#039; (Wide XGA+) 1440x900 Pixel, Standard bei 19&amp;quot; Widescreen Monitoren, auch möglich bei 14,1&amp;quot; sowie 15,4&amp;quot; Notebook Displays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WSXGA+&#039;&#039;&#039; (Wide Super XGA+) 1680x1050, anzutreffen bei 15,4&amp;quot; Notebook Displays sowie 20,1&amp;quot; TFT-Monitoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Displays]] sowie [[Zoom/DPI_Einstellungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sightus</name></author>
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