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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-20T15:39:48Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Frankenpad&amp;diff=28086</id>
		<title>Frankenpad</title>
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		<updated>2021-01-11T22:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Reparatur des Links auf philippthome.de im Abschnitt Maustasten Mod&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Frankenpad&amp;quot; ist ein Sammelbegriff für größere Modifikationen an Thinkpads, die über den Rahmen der von IBM/Lenovo vorgesehenen Aufrüstungen hinaus gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Frankenpad ist nicht ein spezieller Rechner, sondern jedes Thinkpad, das in stärkerem Maße &amp;quot;gemodded&amp;quot; wurde. Das &amp;quot;Franken&amp;quot; in Frankenpad ist von Frankensteins Monster abgeleitet:&lt;br /&gt;
:Etwas, das aus Teilen von anderen zusammengesetzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Frankenpad&amp;quot; wurde im angelsächsischen Raum geprägt und dient dazu, Umbauten jedweden ThinkPad-Typs zu kategorisieren, deren Hauptmerkmal der Austausch des Mainboards ist. Andere Änderungen an der Hardware sind demnach als &amp;quot;Mod&amp;quot; (= Modifikation) zu bezeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist beispielsweise auch ein Thinkpad R51 mit einem T41-System Board als &amp;quot;Frankenpad&amp;quot; zu bezeichnen. Im Gegensatz hierzu bezeichnet man den Einbau eines 15&amp;quot; Flexview-Displays aus T42 in ein R51 als &amp;quot;Mod&amp;quot; bzw.&amp;quot;Display-Mod&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbau eines T60 in ein Frankenpad (T61-Board) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[T61]] bietet leider im Gegensatz zum [[T60]] und [[T43]] keine Ausstattungsvariante mit einem sogenannten Flexview-Display (Display panel mit IPS-Technologie) an, stattdessen werden nur blickwinkelabhängige TN [[Display]]s verbaut. Findige Bastler haben jedoch eine Möglichkeit gefunden, auch die [[T61]] Reihe mit einem solchen Flexview-Display auszustatten; solche Geräte werden auch Frankenpad genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methode ===&lt;br /&gt;
Diese Modifikation beruht auf der Erkentniss, dass sich das Mainboard eines [[T61]] mit 14 Zoll (4:3) problemlos in das Gehäuse eines [[T60]]/[[T60p]] mit 15 Zoll (4:3) verpflanzen lässt. Man kann also ein bestehendes [[T60]]/[[T60p]] Modell in ein [[T61]] verwandeln, indem man das Mainboard ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benötigte Teile ===&lt;br /&gt;
* [[T60]]/[[T60p]] mit 15,1&amp;quot; nach Wunsch&lt;br /&gt;
* [[T61]]/[[T61p]] Mainboard je nach Vorliebe - Ich habe mich für ein [[T61]] Mainboard mit Intel Chipsatz entschieden, da ich die Grafikleistung des [[T61p]] fast nie benötigt habe und das Mainboard dem Nvidia-Bug unterworfen ist. Aber auch ein [[T61p]] Nvidia Mainboard passt.&lt;br /&gt;
* [[T61]] Cardreader - da der Cardreader aus dem [[T60]]/[[T60p]] einen anderen Anschluss (FRU 42X3830 oder 42X3829) hat.&lt;br /&gt;
* [[T61p]] Clearplate - wenn man möchte dass das Frankenpad auch äußerlich wie ein [[T61]] aussieht.&lt;br /&gt;
* Den Rest (RAM, Lüfter, [CPU nicht!] etc.) kann man behalten, persönlich mag ich jedoch die Leistung meiner Core2Duo T9300 Penryn CPU und habe daher diese verbaut. Zudem habe ich die originale [[T60]] Kühleinheit inkl. Lüfter rausgeworfen, diese durch eine der [[T500]]er Reihe ersetzt (FRU 45N5490 für das Mainboard mit Intel Chipsatz, FRU 45N5492 für das Mainboard mit Nvidia Chipsatz) und ein wenig modifiziert: Die 3 kleine Lamellen oben links mussten entfernt werden, da der Lüfter ansonsten nicht unter das Displayscharnier gepasst hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompatible [[T61]]/[[T61p]] Mainboards ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Chipsatz/Grafik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;FRU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Penryn Support&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Getestet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Intel GM965&lt;br /&gt;
| 42W7648&lt;br /&gt;
| mit [http://forum.notebookreview.com/lenovo-ibm/459591-t61-x61-sata-ii-1-5-gb-s-cap-willing-pay-solution-8.html#post6501443 Middleton Bios]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Intel GM965&lt;br /&gt;
| 42W7872&lt;br /&gt;
| Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia NVS140&lt;br /&gt;
| 42W7649&lt;br /&gt;
| (wahrscheinlich) mit [http://forum.notebookreview.com/lenovo-ibm/459591-t61-x61-sata-ii-1-5-gb-s-cap-willing-pay-solution-8.html#post6501443 Middleton Bios]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F06C47&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia NVS140&lt;br /&gt;
| 42W7873&lt;br /&gt;
| Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia NVS140&lt;br /&gt;
| 43Y9045&lt;br /&gt;
| refurbished, (wahrscheinlich) Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F06C47&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia NVS140&lt;br /&gt;
| 44C3924&lt;br /&gt;
| (wahrscheinlich) Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F06C47&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia Quadro FX 570M&lt;br /&gt;
| 42W7650&lt;br /&gt;
| (wahrscheinlich) mit [http://forum.notebookreview.com/lenovo-ibm/459591-t61-x61-sata-ii-1-5-gb-s-cap-willing-pay-solution-8.html#post6501443 Middleton Bios]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F06C47&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia Quadro FX 570M&lt;br /&gt;
| 42W7874&lt;br /&gt;
| (wahrscheinlich) Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F06C47&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia Quadro FX 570M&lt;br /&gt;
| 43Y9046&lt;br /&gt;
| refurbished, (wahrscheinlich) Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F06C47&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nvidia Quadro FX 570M&lt;br /&gt;
| 44C3926&lt;br /&gt;
| Nativ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompatible Penryn Prozessoren === &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Modellnummer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mhz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Cache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Getestet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Besonderes&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T8100&lt;br /&gt;
| 2100&lt;br /&gt;
| 3MB&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| Sehr günstig (~ 30 Euro inkl. Versand)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T8300&lt;br /&gt;
| 2400&lt;br /&gt;
| 3MB&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| getestet mit Mainboard FRU42W7872 &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T9300&lt;br /&gt;
| 2500&lt;br /&gt;
| 6MB&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| Bestes Preis/Leistungsverhältnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T9500&lt;br /&gt;
| 2600&lt;br /&gt;
| 6MB&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| Saftiger Aufpreis für 100Mhz im Vgl. zum T9300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X9000&lt;br /&gt;
| 2800&lt;br /&gt;
| 6MB&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CEFFAD&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| Stärkste CPU&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau ===&lt;br /&gt;
Das [[T60]]/[[T60p]] gemäß HMM komplett zerlegen, bis man den Structure Frame inklusive Mainboard ausgebaut hat, anschließend das Mainboard demontieren. (Achtung: es fallen sehr &#039;&#039;&#039;viele&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;verschiedene&#039;&#039;&#039; Schrauben an! Als gute Lösung haben sich kleine Zettelchen mit einer Notiz, bzw der Schraubennummer aus dem HMM bewährt). Wenn man nun das [[T60]]/[[T60p]] Mainboard mit dem [[T61]]/[[T61p]] Mainboard vergleicht springen die Unterschiede erst auf den zweiten Blick ins Auge, selbiges gilt auch für den Structure Frame. Bei den markierten Stellen handelt es sich um die beiden Befestigungslöcher für das Modem - sollte man dieses benötigen, muss man eine Öse halb entfernen. Ansonsten müssen einfach diese beiden Stellen abgeschliffen werden. Hierfür eignet sich ein Dremel recht gut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Fan.jpg |Modifizierter [[T500]] Lüfter&lt;br /&gt;
Bild:Frankenpad1.jpg |Mainboard Vergleich [[T60p]]/[[T61]]&lt;br /&gt;
Bild:Frankenpad2.jpg |Structure Frame Stellen&lt;br /&gt;
Bild:Frankenpad3.jpg |Structure Frame Modifikation (ohne Modem)&lt;br /&gt;
Bild:Quaentchen2.jpg |Structure Frame Modifikation (Kreis korrigiert)(mit Modem)&lt;br /&gt;
Bild:Frankenpad4.jpg |Structure Frame Hochzeit mit Mainboard (ohne Modem)&lt;br /&gt;
Bild:Frankenpad5.jpg |Structure Frame Hochzeit mit Mainboard (ohne Modem)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
* Das BIOS darf NICHT älter als Version 2.0 für den Betrieb einer Penryn-CPU sein. Verbaut man auf ein Board mit älterem BIOS einen Penryn-Prozessor, bootet es nicht und scheint defekt (Symptome: Lüfter läuft kurz an, &amp;quot;Power on&amp;quot; und &amp;quot;Strom&amp;quot; leuchten, Bildschirm bleibt schwarz)!&lt;br /&gt;
* Möchte man ein [[T61]] mit einer Intel Penryn CPU kombinieren, so erhält man meist den &amp;quot;Thermal Sensing Error&amp;quot; während des Bootvorgangs - dies liegt daran, dass das Mainboard nicht für Penryns vorgesehen wurde, obwohl diese ohne Probleme damit funktionieren. Abhilfe schafft das flashen des [http://forum.notebookreview.com/lenovo-ibm/459591-t61-x61-sata-ii-1-5-gb-s-cap-willing-pay-solution-8.html#post6501443 Middleton Bios], welches praktischerweise nebenbei auch noch SATA-II Support aktiviert. &#039;&#039;&#039;Achtung!&#039;&#039;&#039; Durch das flashen dieses modifizierten BIOS verliert man die (beim Frankenpad ohnehin nicht mehr vorhandene) Garantie! Der Prozess ist nicht reversibel, zudem auch durch den Techniker nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
* Es können nur Prozessoren mit maximal FSB 800 MHz verbaut werden (FSB 667 funktioniert auch, FSB 1066 hingegen nicht).&lt;br /&gt;
* Ein Penryn (ab T9300) ist immer schneller als der stärkste Merom (Core2Extreme X7900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Schwabenpad&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Oft stellt sich die Frage wie man heutzutage am günstigsten ein [[T61]]/[[T61p]] Mainboard beschaffen kann. Am sinnvollsten hat sich erwiesen ein komplettes [[T61]]/[[T61p]] zu erwerben und sich aus den verbleibenden Teilen ein sogenanntes &amp;quot;Schwabenpad&amp;quot; zu bauen, womit der Einbau des oft übrig gebliebenen [[T60]] Mainboards in das leere [[T61]] Gehäuse gemeint ist. So erhält man als &amp;quot;Abfallprodukt&amp;quot; nebenbei noch ein vollwertiges [[T60]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu ist wiederum eine Modifikation nötig, die wieder den Structure Frame betrifft - die beiden Modem-Ösen müssen abgeschliffen werden, sowie eine Mainboardaufnahme (das T61-Board hat an dieser Stelle ein größeres Aufnahmeloch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:T61vsT60_Schwabenpad.JPG|links|thumb|14,1&amp;quot; 4:3 T61 StructureFrame Anpassung für T60 Board]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatibilität: T60 14&amp;quot; 4:3 vs. T61 14&amp;quot; 4:3 ==&lt;br /&gt;
Manchmal muss man das an Teilen hernehmen, was gerade in der Ersatzteilkiste schlummert. Bis auf kleine Unterschiede sind beide Modelle mechanisch gleich. Folgende Teile der 14&amp;quot; 4:3er können getauscht werden:&lt;br /&gt;
* Das Palmrest eines T60 passt problemlos auf das T61, anders herum benötigt das T61-Palmrest Anpassungen, da es anders eingehängt wird. Dieses hat kleine Nasen welche in das Basecover greifen, das T60-Basecover hat aber die nötigen Öffnungen nicht alle, es müssen einige Nasen weg.&lt;br /&gt;
:Nutzt man ein T61-Palmrest, sollte auch die zugehörige Plattenabdeckung verwendet werden, der T60-Abdeckung fehlt eine Aussparung die sonst hinzugefügt werden muss.&lt;br /&gt;
* Der Structure-Frame eines T60 passt in das T61-Basecover, anders herum muß man das T60-Basecover an der Wand zwischen Lüfter und Akkufach anpassen, da der T61-Structure-Frame dort einen zusätzlichen Kragen hat. Die T61er haben kein Irda, daher wurde am Structure-Frame eine Blende verbaut, die natürlich ab muss wenn das ganze ins T60er-Basecover eingebaut werden soll. Bei einem T61-Cover und T60-Frame entsteht ein Loch welches irgendwie geschlossen werden muss.&lt;br /&gt;
* Die komplette Displayeinheit kann problemlos hin und her getauscht werden. Bis auf die TFT-Panel sind aber keiner weiteren Teile kompatibel.&lt;br /&gt;
* Die Lüfterhalterung bei T61 besteht aus 2 Teilen, verbaut man ein T60-Board im T61er-Frame, am besten den T60-Lüfter und das T60er-Lüfterblech nehmen, wenn man eine ATI-GPU hat, die nötige Aufnahme ist vorhanden. Verwendet man die T61-Bleche, sind am GPU-Blech Anpassungen nötig, und die obere rechte Lüfterverschraubung muss (passend zur unteren rechten) abgeschliffen werden, damit das obere Blech sauber aufliegen kann.&lt;br /&gt;
* Die Festplattenabdeckung des T61 hat passend zum Palmrest eine Aussparung, welche an der des T60 fehlt. Somit passt die T61-Abdeckung an beide Palmrestmodelle, die des T60 erst nach Bearbeitung&lt;br /&gt;
* Der Tastaturrahmen unterscheidet sich ebenfalls, der Teil über dem Kühler (=rechts neben dem linken Scharnier) ist beim T61 schmaler, da das linke Scharnier breiter ist. Daher passt der T61-Rahmen problemlos auf das T60 (mit einem kleinen Loch), anders herum muss ein Stück vom T60-Rahmen entfernt werden, damit das ganze auf das T61 passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T60vsT61_3.JPG |14&amp;quot; 4:3 Palmrest Aufnahmen T60 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T60vsT61_2.JPG |14&amp;quot; 4:3 Basecover Front T60 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T60vsT61_1.JPG |14&amp;quot; 4:3 Basecover Akkuschacht T60 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T60vsT61_4.JPG |14&amp;quot; 4:3 HDD-Abdeckung T60 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T60vsT61_5.JPG |14&amp;quot; 4:3 Tastaturbezel T60 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO: weitere Bilder hinzufügen &amp;amp; fortsetzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbau eines T61 (14,1&amp;quot; Wide) in ein Frankenpad (T400-Board) ==&lt;br /&gt;
=== Motivation ===&lt;br /&gt;
* Da viele T61 mit Nvidia-Grafik den Mainboard-Tod durch defekte Grafikkarte sterben, sind solche Geräte reichlich und daher günstig zu bekommen. Und ehe man wieder ein T61-Board verbaut, kann man (mit etwas Umbauarbeiten), direkt eine Generation weiter gehen und ein T400-Board verbauen, welches DDR3-RAM und 1066MHz FSB CPUs unterstützt.&lt;br /&gt;
* Es können fast alle Teile vom T61 weiter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benötigte Teile ===&lt;br /&gt;
* vorzugweise komplettes [[T61]]/[[R61]] in 14,1&amp;quot; Wide Format, das spart am Ende die Suche nach Einzelteilen&lt;br /&gt;
* ein [[T400]]-Board im 14,1&amp;quot; Wide Format&lt;br /&gt;
* DDR3-Ram&lt;br /&gt;
* ein entsprechendes Serial(!) Ultrabay Laufwerk, Slim bei einem [[T61]]-Gehäuse und Enhanced bei einem [[R61]]-Gehäuse&lt;br /&gt;
* ein T/R400 Displaykabel, das vom [[T61]] passt nicht auf das [[T400]]-Board&lt;br /&gt;
* eine [[T61]] Displaykabelführung&lt;br /&gt;
* ein Abstandshalter für den oberen mPCIe-Slot, Quelle derzeit unbekannt&lt;br /&gt;
* zwei Unterlegscheiben, zu finden z.B. an den Schrauben des VGA-Ports eines 15,4&amp;quot;-Boards&lt;br /&gt;
* eine passende [[T400]]-CPU, da T7300/T7500/T7700 nicht laufen und sich das ganze in der Geschwindigkeit niederschlägt (nur 800 MHz FSB)&lt;br /&gt;
* eine [[T400]]-kompatible WLAN-Karte, um sich den [[1802_Error]] zu sparen. Eine Intel 5300 HalfSize (FRU 43Y6519) erzeugt [[1802_Error]].&lt;br /&gt;
* bei einem T400 ATI Board entweder den passenden T400-Kühler oder eine ca. 0,5 mm Kupferplatte, da der T61 Nvidia-Kühler nicht zu 100 % aufliegt.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau ===&lt;br /&gt;
* Der Steckkartenkäfig kann, falls nicht bereits auf dem T400-Board verbaut, vom T61 übernommen werden (und passt somit zu Blende am Basecover)&lt;br /&gt;
* Die BIOS-Batterie kommt in den Sockel oberhalb des Anschlusses für Touchpad/FPR&lt;br /&gt;
* Das T400-Board hat eine 5-polige Buchse, der T61-Lüfter einen 3-poligen Stecker. Das ganze passt zusammen, indem man den Stecker auf die mittigen 3 Pins steckt, also leer-rot-blau-braun-leer (von hinten/Display nach vorn/Palmrest)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Abstandshalter.JPG |Abstandshalter WLAN-Karte T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Biosbatterie.JPG |Position Biosbatterie T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Lüfter.JPG |Position Lüfterstecker T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Structure Frame ====&lt;br /&gt;
* Tip: T400 Frame verwenden. Spart das aufwändige Bearbeiten des T61-Frames, keine Half-Size WLAN-Karte nötig (kein 1802-Error)&lt;br /&gt;
* Der Structure-Frame muss an einigen Stellen modifiziert werden, da sich das T400 Board an diversen Stellen von dem des T61 unterscheidet.&lt;br /&gt;
#Die Ösen der WLAN-Karte müssen entfernt werden, hier sitzt der mPCIe-Slot genau seitenverkehrt. &lt;br /&gt;
#Hier muß ebenfalls Platz für das Board geschaffen werden, da das Mainboard des T400 etwas größer ist.&lt;br /&gt;
#Eine Streben neben dem CPU Sockel muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
#Es muss Platz für den unteren mPCIe-Slot geschaffen werden.&lt;br /&gt;
#Es muss ein Halter abgeschliffen werden, um Platz für eine Spule auf dem T400 Board zu haben.&lt;br /&gt;
#Das T400-Displaykabel ist am Stecker geringfügig breiter, der Bereich muss geweitet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame.JPG |Position nötiger Modifikationen T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_1.JPG |Ösen und Kanten abschleifen T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_2.JPG |Ösen und Kanten abschleifen (2) T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_3.JPG |Steg entfernen T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_4.JPG |Aussparung für mPCIe T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_4_2.JPG |Aussparung für mPCIe (2) T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_5.JPG |Aussparung für Spule T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_5_2.JPG |Aussparung für Spule (2) T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_StructureFrame_6.JPG |Aussparung für T400-Displaykabel T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Base Cover ====&lt;br /&gt;
* Der mPCIe-Slot des T400-Boards sitzt genau spiegelverkehrt, daher müssen die T61-WLAN-Gewindesockel entfernt werden, da das Board sonst aufliegt und sich durchbiegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Basecover.JPG |T61 Basecover anpassen T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Displayeinheit ====&lt;br /&gt;
* Leider sind die Displaykabel vom T61 und T400 nicht kompatibel, daher muss in das T61-Display ein T400-Displaykabel verbaut werden. Für den Tausch muss die Kabel(durch)führung vom T61 übernohmen werden, da die des T400 etwas breiter ist. &lt;br /&gt;
* Das T400-Displaykabel hat links das Mikro(?), und der Anschluss für das BT-Model (wenn vorhanden) ist leicht versetzt. Um Platz für das Mikro zu schaffen, muss der Gewindesockel entfernt sowie die Ausparung für das BT-Modul leicht vergrößert werden.&lt;br /&gt;
* ggf. müssen andere WLAN-Antennen verbaut werden, falls eine Fullsize-WLAN-Karte genutzt wird (T61-Kabel zu kurz). Für Halfsize reicht es gerade so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Todo: Lösung für das Thinklight finden, blendet den Nutzer in aktueller (unmodifizierter) Form &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Rollcage.JPG |Display Rollcage anpassen T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Rollcage_2.JPG |Display Rollcage anpassen (2) T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
Bild:T61vsT400_Antennen.JPG |Antennenkabel verlegen T400 &amp;lt;-&amp;gt; T61&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
* Die 400er- und 500er-Reihe krankt an defekten USB-Buchsen (Kunststoffzungen brechen), solche Boards sind als Bastlerware recht günstig. Das passenden Equipment vorausgesetzt, kann man auf ein solches Board zurückgreifen und die Buchsen austauschen. Als Spender bietet sich direkt das defekte T61-Board an.&lt;br /&gt;
* Das Anpassen des StructureFrames ist recht aufwändig, am besten nimmt man eine Mini-Flex und wechselbare Aufsätze (Trennscheibe, Fräskopf, kleinen Schleifkopf).&lt;br /&gt;
* Es können Prozessoren mit maximal FSB 1066 MHz verbaut werden, es laufen aber nicht alle T61-CPUs mit 667/800 MHz FSB.&lt;br /&gt;
* Leider läuft im mPCIe-slot rechts keine WLAN-Karte (wird erkannt, kann aber nicht genutzt werden), und der Slot oben verweigert T61-Karten (Intel 3945 bzw. 4945) mit 1802-Error. Außerdem ist es schwierig, eine Fullsize-Karte zu verbauen, hier wären weitere Anpassungen am Structure-Frame notwendig. Daher am besten eine T400-kompatible Halfsize WLAN-Karte (Intel 1000, 5100, 5300) mit o.g. Abstandshalter nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO: FRUs &amp;amp; Bilder hinzufügen, fortsetzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatiblität T61 (14,1&amp;quot; Wide) und T400 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Festplattenabdeckung ist nicht kompatibel, es passt nur die zum jeweiligem Modell gehörige.&lt;br /&gt;
* T400-Palmrest auf T61 -&amp;gt; ja | T61-Palmrest auf T400 -&amp;gt; nur mit Einschränkungen (ein Gewindesockel ist zu lang).&lt;br /&gt;
* Der Tastaturrahmen passt ebenfalls.&lt;br /&gt;
* Die Blende für ExpressCard usw. am T61 14&amp;quot; Wide passen nicht ans T400 und ungekehrt, am T400 können Blenden von T60, T61 14&amp;quot; 4:3 sowie T61 15,4&amp;quot; verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Das optische Laufwerk kann nicht zwischen T61 (Ultrabay Slim) und T400 (Serial Ultrabay Slim) gewechselt werden.&lt;br /&gt;
* Die komplette Displayeinheit passt mechanisch, allerdings sind die Displaykabel verschieden und es muss das zum Modell passende Kabel ins Display gebaut werden (Achtung, die Thinklight-Position und -winkel sind leicht anders, und ggf. muss der innere Rahmen angepasst werden)&lt;br /&gt;
* Das einzelne Display-Panel kann untereinander getauscht werden, wenn Modell mit CCFL&lt;br /&gt;
* WLAN-Karten laufen prinzipiell, bringen aber ohne Mod-BIOS einen 1802-Error.&lt;br /&gt;
* Die CPU-Kühler können untereinander getauscht werden.&lt;br /&gt;
* Die CPU-Halteklammern sind fast baugleich, allerdings wird die des T400 mit am Kühler befestigt, bei Verwendung des T61-Kühlers muss selbiger an der rechten unteren Verschraubung angepasst werden. Die untere Klammer vom T61 kann im T400 nur mit einer Schraube befestigt werden, daher ist diese Kombination nicht zu empfehlen.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== weitere Zusatz-Modifikationen für T60/T61 FrankenPads ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPUs mit 1066MHz FSB ===&lt;br /&gt;
Verweis auf den Beitrag im Forum auf thinkpad-forum.de [https://thinkpad-forum.de/threads/172581 Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Sockel P CPUs mit 1066 MHz FSB kommen in Betracht:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;CPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Platform&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Stepping&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Takt-Frequenz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;TDP&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Cache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bemerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Duo%20Mobile%20P8400%20AW80577SH0513M%20-%20AW80577SH0513MN%20(BX80577P8400).html P8400]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn-3M&lt;br /&gt;
| M0&lt;br /&gt;
| 2267 MHz&lt;br /&gt;
| 25 W&lt;br /&gt;
| 3 MB&lt;br /&gt;
| sehr günstig in der Beschaffung, sehr sparsam aufgrund der TDP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Duo%20Mobile%20P8600%20AW80577SH0563M%20(BX80577P8600).html P8600]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn-3M&lt;br /&gt;
| M0&lt;br /&gt;
| 2400 MHz&lt;br /&gt;
| 25 W&lt;br /&gt;
| 3 MB&lt;br /&gt;
| oft verbaut in späteren TPs, daher gut verfügbar, sehr sparsam aufgrund der TDP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Duo%20Mobile%20P9700%20AW80576SH0726MG.html P9700]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn&lt;br /&gt;
| E0&lt;br /&gt;
| 2800 MHz&lt;br /&gt;
| 28 W&lt;br /&gt;
| 6 MB&lt;br /&gt;
| Sehr leistungsfähige CPU bei 28W TDP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Duo%20Mobile%20E8335%20FF80576GH0776M%20-%20AW80576GH0776M%20-%20AW80576GH0776ML.html E8335]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn&lt;br /&gt;
| E0&lt;br /&gt;
| 2933 MHz&lt;br /&gt;
| 35 W&lt;br /&gt;
| 6 MB&lt;br /&gt;
| Apple-OEM-Version des T9800, daher oft sehr günstig zu bekommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Duo%20Mobile%20T9900%20AW80576GH0836MG.html T9900]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn&lt;br /&gt;
| E0&lt;br /&gt;
| 3067 MHz&lt;br /&gt;
| 35 W&lt;br /&gt;
| 6 MB&lt;br /&gt;
| schnellste Core2Duo für diese Platform&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Extreme%20Mobile%20X9100%20AW80576ZH0836M.html X9100]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn&lt;br /&gt;
| E0 (SLGE7) oder C0 (SLB48)&lt;br /&gt;
| 3067 MHz&lt;br /&gt;
| 44 W&lt;br /&gt;
| 6 MB&lt;br /&gt;
| sehr günstig, etwas über 15 Euro inkl. Versand aus China (Stand: 28.02.2017), dank offenem Multiplikator auch mit FSB 800 einsetzbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Quad%20Mobile%20Q9000%20AW80581GH0416M%20(BX80581Q9000).html Q9000]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn&lt;br /&gt;
| E0&lt;br /&gt;
| 2000 MHz&lt;br /&gt;
| 45 W&lt;br /&gt;
| 6 MB&lt;br /&gt;
| Vier-Kern-CPU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.cpu-world.com/CPUs/Core_2/Intel-Core%202%20Extreme%20Mobile%20QX9300%20AW80581ZH061003.html QX9300]&lt;br /&gt;
| Montevina&lt;br /&gt;
| Penryn&lt;br /&gt;
| E0&lt;br /&gt;
| 2533 MHz&lt;br /&gt;
| 45 W&lt;br /&gt;
| 6 MB&lt;br /&gt;
| schnellste Vier-Kern-CPU, dank offenem Multiplikator auch mit FSB 800 einsetzbar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teil 1: Wahl eines Mod-BIOS / GPU undervolten ====&lt;br /&gt;
Auf 51nb.com gibt es modifizierte BIOS-Dateien, die die Microcodes für die FSB-1066-CPUs drin haben. Im originalen Lenovo-BIOS sind diese nicht enthalten, weswegen die CPUs mit FSB 1066 (z. B. die Pxxxx-Serie) im T61 ab Werk nicht laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== ursprüngliche Methode =====&lt;br /&gt;
Ursprünglich war nur eine BIOS-Version von xiaofei290 verfügbar, die die Microcodes vom W700 anstatt vom T61 drin hatte. Mit dieser Version funktionierten zwar FSB-1066-CPUs (inklusive Core2 Quad), die vorher nicht unterstützt wurden, dafür haben aber viele CPUs, die vorher im T61 liefen (z. B. T7500), anschließend nicht mehr funktioniert, da die Microcodes für diese im Mod-BIOS fehlten. Zudem war es beim Einbau eines Core2 Quad mit diesem BIOS nötig, eine modifizierte APIC-Tabelle mit dem acpi-Kommando des Bootloaders Grub2 zu laden, damit alle vier CPU-Kerne aktiviert wurden (statt nur zwei). Diese ursprüngliche Methode dient als Referenz, ist heute jedoch nicht mehr zu empfehlen. Es gibt nun eine deutlich bessere Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://forum.51nb.com/thread-1062553-1-1.html Originalpost von xiaofei290 auf 51nb.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=blue&amp;gt;Diese musste man anwenden, um mit dem urpsrünglichen Mod-BIOS von xiaofei290 alle vier Cores zu aktivieren. Mit den neuen Mod-BIOS-Versionen von highsun ist dies hier nicht mehr notwendig, da die Q-Versionen die APIC-Tabelle schon integriert haben.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
modifizierte APIC-Tablelle über GRUB2 laden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bootet man jetzt mit der Quadcore-CPU, so stellt man fest, dass nur zwei der vier Cores aktiv sind. Das Mod-BIOS hat zwar auch die Microcodes für die Quad-Cores drin, allerdings kann das BIOS trotzdem nicht richtig mit Core 2 Quads umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund liegt in den ACPI-Tabellen begründet, in denen nur zwei aktive CPUs aufgeführt sind. Diese Tabellen werden vom Betriebssystem gelesen und wenn da nur zwei Cores drin stehen, dann gehen halt auch nur zwei. Über GRUB2 kann man aber dem Betriebsystem seiner Wahl eigene Tabellen unterschieben, wenn das BIOS mitspielt (das muss nicht immer funktionieren). Beim T61 ist das der Fall, wir können hier fröhlich loseditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der aktivierten CPUs steht in der APIC-Tabelle, die wir unter Linux mit:&lt;br /&gt;
 cat /sys/firmware/acpi/tables/APIC &amp;gt; APIC.aml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auslesen und via:&lt;br /&gt;
 iasl -d APIC.aml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
deassemblieren können. Die entstehende Datei APIC.dsl kann im Texteditor geöffnet werden. In der APIC.dsl vom T61 sind nur zwei APICs (für zwei CPUs) aufgeführt, wir bräuchten aber vier, die wir dann auch als aktiv markieren. Vom R500 und T500 weiß ich, dass da schon vier APICs aufgeführt sind (allerdings mit Dual-Cores immer nur zwei als aktiv gesetzt und mit Quad-Cores - da komme ich weiter unten zu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
originale T61-APIC.-Tablelle: [http://pastebin.com/aPcvm90T http://pastebin.com/aPcvm90T]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
originale R500-APIC-Tabelle: [http://pastebin.com/LdWh5LQt http://pastebin.com/LdWh5LQt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tabellen von R500 und T61 sich ansonsten nicht unterschieden, habe ich die vom R500 genommen und alle vier APICs auf aktiv editiert. In jeder [Processor Local APIC]-Sektion ist ein Bit, was anzeigt, ob die CPU vorhanden bzw. aktiv ist oder nicht. Das muss für die Cores 3 und 4 auf eins gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
modifizierte R500-APIC-Tabelle: [http://pastebin.com/CTccbtDj http://pastebin.com/CTccbtDj]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wird anschließend mit:&lt;br /&gt;
 iasl -tc APIC.dsl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wieder assembliert, heraus kommt die modifizierte APIC.aml.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die müssen wir jetzt noch mit GRUB2 vor dem Boot des Betriebssystems laden. Ich habe das 01-acpi-Skript von hier genommen und angepasst, da es eigentlich für das Laden einer eigenen DSDT gedacht ist, wir wollen aber ne eigene APIC laden. Der Pfad im von mir editierten Skript zu grub-mkconfig_lib und die folgenden Schritte sind für Opensuse 13.1 gültig, für andere Distributionen muss man den Pfad im Skript und manche Befehle und Pfade der folgenden Schritte möglicherweise anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fertig editierte APIC.aml und das geänderte Skript sind in diesem ZIP-Archiv: [https://www.dropbox.com/s/soip4usuik79k0x/modapic.zip?dl=1 Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt unter &amp;quot;/boot&amp;quot; den Ordner &amp;quot;ACPI&amp;quot; und kopiert die &amp;quot;APIC.aml&amp;quot; dort hin. Das Skript &amp;quot;01-apic&amp;quot; kopiert ihr nach &amp;quot;/etc/grub.d/&amp;quot; und macht es ausführbar. Danach erstellt ihr als root mit:&lt;br /&gt;
 /usr/sbin/grub2-mkconfig --output=/boot/grub2/grub.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine neue GRUB2-Config, die die modifizierte APIC.aml lädt, in der vier CPUs bzw. APICs als aktiv aufgeführt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sollten nun alle vier Cores aktiv sein, sowohl unter Windows als auch unter Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== empfohlene Methode =====&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist eine ganze Fülle von Mod-BIOS-Versionen von highsun auf 51nb.com verfügbar, unter anderem auch welche extra für Core2 Quads, die die modifizierte APIC-Tabelle bereits enthalten, sodass außer dem BIOS-Flash softwareseitig keine weiteren Änderungen mehr erforderlich sind. Bei all diesen Mod-BIOS-Versionen sind so gut wie alle Microcodes der Core2-Prozessoren enthalten, sodass anders als beim ursprünglichen Mod-BIOS auch Merom-CPUs wie z. B. T7500 weiterhin damit funktionieren. Zudem schalten sie SATA 2 frei und die Whitelist sowie den Thermal Sensing Error ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es Versionen, die den Nvidia-Grafikchip undervolten (sofern vorhanden) und so Stromverbrauch und Temperaturen senken, wodurch vermutlich auch das Ausfallrisiko durch den Nvidia-Bug verringert wird. Mit dem Lenovo-BIOS wird der Grafikchip standardmäßig mit 1,20 V unter Last und 1,15V im idle beterieben. Die Mod-BIOS-Versionen betreiben den Grafikchip immer mit der gleichen Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Versionen aktivieren PCIe Active State Power Management oder übertakten den Nvidia-Grafikchip auf core 400/shader 900/video-ram 700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://forum.51nb.com/thread-1472071-1-1.html Originalpost von highsun auf 51nb.com] Achtung, die BIOS-Dateien mit dem GPU-Undervolting im ersten Post dort hatten noch einen Fehler drin, die berichtigten Versionen sind dort in Post 76, sowie in der Tabelle des entspechenden TP-Forum-Eintrags verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mod-BIOS Datei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Quadcore-APIC-Tabelle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Spannung der Nvidia-GPU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;ASPM aktiviert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;NVidia-GPU übertaktet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| Standard (1,15 V - 1,20 V)&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| Standard (1,15 V - 1,20 V)&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(1.05).rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 1,05 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(1.05)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 1,05 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(1.05).rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 1,05 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(1.05)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 1,05 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(1.0).rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(1.0)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(1.0)_OC.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(1.0)_ASPM_OC.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(1.0).rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(1.0)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(1.0)_OC.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(1.0)_ASPM_OC.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 1,00 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(0.95).rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 0,95 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(0.95)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 0,95 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(0.95).rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 0,95 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(0.95)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 0,95 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(0.9).rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 0,90 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-BIOS(0.9)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 0,90 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(0.9).rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 0,90 V&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-BIOS(0.9)_ASPM.rar&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 0,90 V&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst überprüfen, ob man die neuste EC-Firmware 1.08 auf seinem T61 hat. Falls nicht, zunächst das neueste BIOS von Lenovo flashen, dabei wird auch die EC-Firmware aktualisiert. Danach das Mod-BIOS seiner Wahl sowie den Flasher herunterladen und die Archive entpacken, die BIOS-Datei von &amp;lt;DATEINAME&amp;gt;.ROM nach BIOS.ROM umbenennen. Anschließend einen bootbaren USB-Stick mit DOS erstellen und die Dateien go.bat, phlash16.exe und BIOS.ROM drauf kopieren.&lt;br /&gt;
Vom Stick booten und wenn ihr auf der Kommandozeile seid go.bat eingeben und Enter drücken. Danach kommt eine Fehlermeldung, dass irgendeine Checksumme falsch sei. Diese durch Drücken von z ignorieren, der Flash funktioniert trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auf der Kommandozeile folgendes eingeben:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe BIOS.ROM /S /X /C /MODE=3 /BO=BACK.ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies speichert das alte BIOS in BACK.ROM und flasht anschließend das Mod-BIOS (BIOS.ROM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgender Befehl sollte das alte BIOS wieder einspielen können, solltet es aus irgendwelchen Gründen gewollt sein (ungetestet):&lt;br /&gt;
 phlash16.exe BACK.ROM /S /X /C /MODE=3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hat highsun jetzt auch noch vier BIOS-Versionen angefertigt, die die Nvidia-GPU sogar auf 0,9 V undervolten, für Download-Links siehe die Tabelle im ersten Post. Ich habe die Version für Quad-Cores mit ASPM-Patch geflasht und mit dem Multimeter die Spannung nochmal kontrolliert. Im Furmark-Test habe ich mit der NVS 140m keine Bildfehler oder Abstürze, die GPU-Temperatur pendelte sich dabei nach einer Viertelstunde mit installiertem Q9000 (!) bei 64°C ein. Die kleinste Spannung, auf die man per BIOS-Mod stellen kann, ohne dass man mit einer Hardwaremodifikation (die aber nicht so schwierig wäre) den Logic-Level von VID4 auf 1 ändern müsste, sind 0,875 V. Von daher dürfte das nun das Maximum sein, was rauszuholen ist. Kann gut sein, dass das nicht jeder GPU-Chip unter Last packt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten zur Referenz hier noch die Quadcore-Threads auf 51nb.com, möglicherweise kann ja jemand aus den dortigen Threads noch Infos für sich rausziehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mod-BIOS: [http://forum.51nb.com/thread-1472071-1-1.html http://forum.51nb.com/thread-1472071-1-1.html] (nicht die Undervolting-BIOS-Versionen aus dem ersten Post laden, das sind die, die noch den Fehler mit der Spannung drin habe, die fehlerbereinigten sind in Post 76 und 128)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadcore-Test mit verschiedenen Kühlern: [http://forum.51nb.com/thread-1475999-1-1.html http://forum.51nb.com/thread-1475999-1-1.html]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadcore-Mod Anleitung: [http://forum.51nb.com/thread-1477919-1-1.html http://forum.51nb.com/thread-1477919-1-1.html]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thread zum Problem mit dem Hochtakten der letzten beiden Cores: [http://forum.51nb.com/thread-1477918-1-1.html http://forum.51nb.com/thread-1477918-1-1.html]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
FSB-1066-Mod: [http://forum.51nb.com/thread-1470571-1-1.html http://forum.51nb.com/thread-1470571-1-1.html]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
T61 mit Q9000: [http://forum.51nb.com/thread-1473685-1-1.html http://forum.51nb.com/thread-1473685-1-1.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teil 2: FSB-1066-CPUs im T61 ====&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Gründe, warum FSB-1066-CPUs im T61 nicht laufen: Die Microcodes für diese CPUs sind nicht im originalen Lenovo-BIOS und der Chipsatz will 800 MHz FSB sehen, sonst startet das Gerät nicht (in anderen Notebooks gibt es auch die Variante, dass die CPU auf den niedrigsten Multiplikator 6x gelockt wird). Außerdem wird der RAM bei FSB-1066 übertaktet. Um dies zu unterbinden, muss das SPD eines DDR2-800-Riegels auf DDR2-667 oder sogar DDR2-533 geflasht und die Timings angepasst werden oder man besorgt sich RAM, der mit dem resultierenden Takt von 440 MHz mit den Timings für DDR2-667 stabil läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== SPD des RAMs flashen =====&lt;br /&gt;
Nach der Hardwaremodifikation und dem Einsetzen einer FSB-1066-CPU wird der RAM im Fall von DDR2-800 und DDR2-667 mit 440 MHz (40 MHz über DDR2-800) und den Timings vom DDR2-667-Profil und im Fall von DDR2-533 mit 356 MHz (23 Mhz über DDR2-667) und den Timings vom DDR2-533-Profil betrieben, was insbesondere bei DDR2-667 und DDR2-533 dazu führen kann, dass der RAM nicht mehr stabil läuft. Deshalb muss das SPD vom RAM so modifiziert werden, sodass die Timings höher sind und die höchste Taktung eine Stufe niedriger, also z. B. DDR2-800-RAM wird auf DDR2-667 mit den Timings aus dem DDR2-800-Profil geflasht. Dies sollte man tun, noch bevor die FSB-1066-CPU eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Boards mit der Intel X3100-Grafik wird diese auch mit übertaktet, wenn der FSB angehoben wird. Der GPU-Takt ist abhänging vom FSB und vom RAM-Takt. Falls die GPU bei FSB 1066 und RAM auf DDR2-667 Bildfehler produziert (vor allem unter Windows mit aktivierter Aero-Oberfläche), dann sollte man den RAM auf DDR2-533 flashen, um den GPU-Takt mit abzusenken. Die aus FSB und RAM-Takt resultierenden Taktraten der GPU sind in dieser Tabelle aufgeführt:&lt;br /&gt;
[[Datei:Table_RAM_OC.jpg|none|100px|Tabelle FSB/RAM-Takt und resultierende Taktraten GPU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn zwei Riegel verbaut sind, dann reicht es, wenn einer davon (der langsamere) geflasht wird, der andere läuft dann mit dem entsprechend langsameren Takt und den entschärften Timings mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 2-GB-Riegel mit 16 Chips und 4-GB-Riegel mit 16 Chips gibt es bereits vorgefertigte Profile hierfür, die man nur noch mit [http://downloads.fyxm.net/SPDTool-68122.html SPD-Tool] zu flashen braucht. Diese basieren auf einem Samsung 2-GB-Riegel mit 16 Chips und einen CSX 4-GB-Riegel mit 16 Chips, wurden aber auch schon auf Riegeln von anderen Herstellern erfolgreich getestet. Wichtig ist nur, dass die Kapazität und Chipanzahl übereinstimmt. Damit man im T61 überhaupt die SPD-EEPROMs der Riegel auslesen und beschreiben kann, muss man mit dem Tool [http://rweverything.com/download/ RWEverything portable] den Pegel eines GPIO-Pins der Southbridge ändern. Zum Ändern des GPIO#42 unter Windows auf dem I/O Controller Hub (ICH8) wird &amp;quot;rweverything&amp;quot; (RWPortable v1.5.2) verwendet. So wird der Zugang freigeklickt (&amp;lt;font color=red&amp;gt;auf eigene Verantwortung!&amp;lt;/font&amp;gt;):&lt;br /&gt;
[[Datei:x61_spd_eeprom_access.jpg|none|100px|Ändern des GPIO#42 auf dem I/O Controller Hub (ICH8)]]&lt;br /&gt;
Danach können die EEPROM-Inhalte mit dem Programm weiter bearbeitet werden (Menüpunkt &amp;quot;SPD&amp;quot;) oder man nimmt das bekannte SPDTool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und weitere Infos stehen in [http://thinkpad-forum.de/threads/132011-HowTo-Mehr-Power-f%C3%BCrs-X-Pinmod-an-X61%28s%29-inkl-Tablet diesem Thread]. Die Vorgehensweise beim T61 ist hierbei dieselbe wie beim X61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;SPD Datei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kapazität (GB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Chips&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;flasht den RAM auf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CSX 4GB 16C edited DDR2-667 CL6.spd&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| DDR2-667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CSX 4GB 16C edited DDR2-533 CL6.spd&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| DDR2-533&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samsung 2GB 16C edited DDR2-667 CL6.spd&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| DDR2-667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samsung 2GB 16C edited DDR2-533 CL6.spd&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| DDR2-533&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| DDR2-667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| DDR2-533&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Mainboard mit Nvidia-Grafik kann es sein, dass die SPD-Profile für DDR2-533 aus der obigen Tabelle nicht angenommen werden. Die DDR2-533-Profile in der folgenden Tabelle wurde mit einem Nvidia-Mainboard getestet und von diesem angenommen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;SPD Datei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kapazität (GB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Chips&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;flasht den RAM auf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2GB 16C edited DDR2-533 for nvidia-boards.spd&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| DDR2-533&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Fällen muss man selber das SPD seiner Riegel bearbeiten und flashen. Nach dem Einsetzen einer FSB-1066-CPU sollte man den RAM mit memtest86+ und prime95 &amp;quot;blend&amp;quot; auf Stabilität testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Editor des SPD-Tools meiner Meinung nach nicht so anschaulich ist, habe ich mit der Demo-Version von Taiphoon Burner die mit SPD-Tool ausgelesenen SPD-Dumps geöffnet (Dateiendung von .spd nach .bin ändern) und im Timing-Table-Editor dann die Werte verändert, so wie ich sie haben wollte. Diese Werte dann aufgeschrieben, im SPD-Tool geändert (da nur die Vollversion von Taiphoon Burner editierte SPD-Dumps auch wieder speichern und flashen kann) und mit dem SPD-Tool geflasht (&amp;quot;edit&amp;quot; --&amp;gt; &amp;quot;fix checksum&amp;quot; nicht vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BIOS des T61 nimmt die Timings, die im Profil für DDR2-667 hinterlegt sind. Angenommen, ein DDR2-800-Riegel hat im DDR2-800-Profil (CLK Cycle Time 2,5 ns) folgende Timings:&lt;br /&gt;
 tCL 6T&lt;br /&gt;
 tRCD 6T&lt;br /&gt;
 tRP 6T&lt;br /&gt;
 tRAS 18T&lt;br /&gt;
 tRC 24T&lt;br /&gt;
 tRFC 78T&lt;br /&gt;
 tRRD 3T&lt;br /&gt;
 tWR 6T&lt;br /&gt;
 tWTR 3T&lt;br /&gt;
 tRTP 3T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im DDR2-667-Profil (CLK Cycle Time 3,0 ns):&lt;br /&gt;
 tCL 5T&lt;br /&gt;
 tRCD 5T&lt;br /&gt;
 tRP 5T&lt;br /&gt;
 tRAS 15T&lt;br /&gt;
 tRC 20T&lt;br /&gt;
 tRFC 65T&lt;br /&gt;
 tRRD 3T&lt;br /&gt;
 tWR 5T&lt;br /&gt;
 tWTR 3T&lt;br /&gt;
 tRTP 3T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann wird der RAM nach dem FSB-Mod weiterhin mit den schnelleren Timings vom DDR2-667-Profil betrieben, obwohl er nun tatsächlich mit 440 MHz läuft, was 40 MHz über dem Takt für DD2-800 liegt und daher eigentlich mit den Timings aus dem DDR2-800-Profil betrieben werden müsste. Um das zu ändern, muss man das SPD so bearbeiten, dass der RAM als DDR2-667 ausgewiesen wird, also CLK Cycle Time 2,5 ns auf 3,0 ns ändern. Dadurch ändern sich aber alle davon abgeleiteten Timings, die anschließend ebenfalls geändert werden müssen, sodass sie den Timings aus dem ursprünglichen DDR2-800-Profil entsprechen. Z. B. war der Wert für tRCD bei 2,5 ns Cycle Time vorher 15,00 für 6T und nach dem Umstellen auf 3,0 ns Cycle Time muss man den Wert aber auf 17,50 ändern, um wieder auf 6T zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem war es bei meinem Samsung 2 GB-DDR2-800-Testriegel auch so, dass ich zwar unter memtest86+ keine Fehler hatte, wenn ich nur die o. g. Timings verändert habe, dafür aber unter prime95. Ich musste zusätzlich auch noch tIS, tIH, tDS, tDH, tQHS und tDQSQ von den Werten eines nativen DDR2-800-Riegels auf die Werte eines nativen DDR2-667-Riegels ändern. Deshalb habe ich das von vorneherein auch bei meinen CSX 4 GB-Riegeln gemacht. Hier die Werte von nativem DDR2-800, DDR2-667 und DDR2-533:&lt;br /&gt;
 DDR2-800&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 tIS 0,17&lt;br /&gt;
 tIH 0,25&lt;br /&gt;
 tDS 0,05&lt;br /&gt;
 tDH 0,12&lt;br /&gt;
 tQHS 0,30&lt;br /&gt;
 tDQSQ 0,20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDR2-667&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 tIS 0,20&lt;br /&gt;
 tIH 0,27&lt;br /&gt;
 tDS 0,10&lt;br /&gt;
 tDH 0,17&lt;br /&gt;
 tQHS 0,34&lt;br /&gt;
 tDQSQ 0,24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDR2-533&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 tIS 0,25&lt;br /&gt;
 tIH 0,37&lt;br /&gt;
 tDS 0,10&lt;br /&gt;
 tDH 0,22&lt;br /&gt;
 tQHS 0,40&lt;br /&gt;
 tDQSQ 0,30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mainboard modifizieren =====&lt;br /&gt;
Zuerst schneidet man auf der Unterseite des Mainboards die gelb hinterlegte Leiterbahn durch. Die rot eingekreiste Stelle ist dafür wahrscheinlich noch am besten geeignet, woanders ist es noch enger. Hierbei muss man aufpassen, keine andere Leiterbahn in der Nähe in Mitleidenschaft zu ziehen. Ich habe ein sehr spitzes Skalpell benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach verbindet man die beiden rot eingekreisten Punkte mit einem Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch glaubt der Chipsatz, er würde mit FSB-800 bzw. 200 MHz betrieben, auch wenn der FSB tatsächlich 266 MHz beträgt. Macht man die Modifikation auf diese Weise, dann funktionieren sowohl FSB-667- und FSB-800-CPUs als auch FSB-1066-CPUs in dem Board automatisch mit ihrem nativen FSB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
266-fsbe2cow.jpg|14,1-4:3- und 15,4&amp;quot;-16:10-Boards&lt;br /&gt;
141wideltuf5.jpg|14,1-16:10-Boards&lt;br /&gt;
cimg0859igqv2.jpg|Kabelverbindung 14,1-16:10-Boards&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teil 3: Core 2 Quad zum Laufen bringen ====&lt;br /&gt;
===== CPU-Pins isolieren =====&lt;br /&gt;
Damit ein Quadcore läuft, müssen die Pins D8, AA7, AA8, AC8 und AE8 isoliert werden. Ich habe hierfür die Isolierung von einem dünnen Kabel aus dem Modellbahn-Zubehör verwendet. Diese &amp;quot;Röhrchen&amp;quot; lassen sich dann mit einer Pinzette leicht auf die entsprechen Pins der CPU stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann stattdessen auch die entsprechenden Pins mit einem Seitenschneider abknipsen. Schmälert allerdings den Wiederverkaufswert des Core2 Quad.&lt;br /&gt;
[[Datei:quadcore-pinsy1dm5.jpg|none|100px|QuadCore Pin-Isolierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Löcher im Sockel vergrößern =====&lt;br /&gt;
Da die isolierten Pins jetzt dicker sind, müssen die entsprechenden Löcher im Sockel vergrößert werden, damit man die CPU noch reinstecken kann. Damit dabei keine Späne in den Sockel kommen und die Kontakte nicht beschädigt werden, habe ich zunächst das Oberteil mit den Löchern an den vier Schnapphaken seitlich ausgehängt und eine dünne Holzplatte zwischen den Sockel und das Oberteil mit den Löchern geschoben. Danach wurden die entsprechenden Löcher mit einem 1-mm-Bohrer per Hand aufgebohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=red&amp;gt;Auf keinen Fall versuchen, die Löcher aufzubohren, ohne das Oberteil auszuhängen, ansonsten schrottet man die Kontakte im Sockel!&amp;lt;/font&amp;gt; Dann noch lieber alle vier Haltenasen abschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei verschiedene Sockel, einen schwarzen und einen weißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier die Bilder zum Aushängen. Werkzeug: Nadel und kleiner Schlitzschraubenzieher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nadel wie gezeigt zwischen die Teile stecken und mit dem Schraubenzieher von unten durch sanftes Hebeln beim ersten Schnapphaken etwas nachhelfen.&lt;br /&gt;
[[Datei:cimg2111jlp8w.jpg|none|100px|Aushängen 1 schwarzer Sockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso beim zweiten Haken auf der selben Seite verfahren, hier die Nadel so einstecken:&lt;br /&gt;
[[Datei:cimg2113vhpus.jpg|none|100px|Aushängen 2 schwarzer Sockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite lässt sich dann durch seitliches Verschieben des Oberteils aushängen:&lt;br /&gt;
[[Datei:cimg2114vhrz1.jpg|none|100px|Aushängen 3 schwarzer Sockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim weißen Sockel bei allen vier Haken mit dem Schraubenzieher von oben hebeln, um die Haken auszuhängen. Zur Unterstützung kann auch hier eine Nadel vorne eingeschoben werden.[[Datei:cimg21155xrnj.jpg|none|100px|Aushängen weisser Sockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann werden die Löcher gebohrt, empfohlen: Handbohrer mit 1-mm-Bohrer:&lt;br /&gt;
[[Datei:bild3mns98.jpg|none|100px|Löcher bohren im weissen Sockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann anstelle des Holzplättchens eine ausrangierte Plasikkarte (z. B. Kreditkarte) verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T61-Mainboard Sockel nach der Änderung:&lt;br /&gt;
[[Datei:sockelt6126e71.jpg|none|100px|Sockel T61 für C2Q]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mainboard modifizieren =====&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Modifikationen für FSB 1066 ist für den Betrieb eines Quad-Cores noch eine weitere Änderung am Mainboard nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Signal bzw. Pin GTLREF, an dem 0,63* VCC1R05B anliegen muss. Lenovo macht das über einen Spannungsteiler mit zwei Widerständen (2 k und 1 k). Bei Quad-Cores ist ein weiterer solcher Pin (D22) vorhanden, der bei den Dual-Cores Reserved ist. An den muss man auch die 0,63*VCC1R05B anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den entsprechenden Sockel-Kontakt ist eine Durchkontaktierung auf dem Mainboard, die man von der Unterseite anzapfen kann. T61-Mainboards der 14&amp;quot;-Widescreen-Modelle haben diese Durchkontaktierung nicht, nur bei den 14&amp;quot;-4:3-Boards und den 15,4&amp;quot;-Widescreen-Boards ist sie vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Pin D22 (GTLREF_2) auf 0,63*VCC1R05B zu setzen, lötet man eine Kabelverbindung wie im Bild gezeigt von der Durchkontaktierung von GTLREF (Pin AD26) zur Durchkontaktierung von GTLREF_2 (Pin D22). Das Kabel sollte dabei möglichst kurz sein. Diese einfachere Variante stammt vom User FryPpy auf [http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?f=29&amp;amp;t=110620&amp;amp;start=30#p728666 forum.thinkpads.com].&lt;br /&gt;
[[Datei:gtlref-fryppy-neu45avr.jpg|none|100px|GTLREF (Pin AD26) - GTLREF_2 (Pin D22)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich verwendete Variante war der Nachbau der Lenovo-Lösung vom W700-Mainboard mit zwei Extra-SMD-Widerständen für GTLREF_2, die aber wegen des erhöhten Aufwands gegenüber der Lösung mit der simplen Kabelverbindung nicht mehr zu empfehlen ist:&lt;br /&gt;
[[Datei:t61-mainboard-quadcor4qep0.jpg|none|100px|GTLREF (Pin AD26) - GTLREF_2 (Pin D22) (alt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann man die Quad-Core-CPU im Sockel platzieren und damit booten.&lt;br /&gt;
[[Datei:t61-board-mit-quadvheui.jpg|none|100px|T61-Board mit QuadCore-CPU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BIOS sollte nun der C2Q richtig angezeigt werden. Hat man in Schritt 1 ein BIOS mit Quadcore-Support gewählt, so sollten im Betriebsystem auch alle vier Cores aktiviert sein.&lt;br /&gt;
[[Datei:bios_t61_q9000_el-sahmifg2.jpg|none|100px|BIOS T61 mit Q9000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat man noch das Problem, dass nur die ersten beiden Cores auch mit vollem Takt betrieben werden, die letzten beiden Cores laufen immer mit dem niedrigstem Takt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist kein Set zustande gekommen, das per Grub2 unter Windows und Linux geladen werden kann, sodass die Anpassung von Takt und Spannung je nach Last für die beiden letzten Cores ohne irgendwelche Drittprogramme gehen würde. Mit Drittprogrammen geht es aber unter beiden Systemen und es kann auch alles so konfiguriert werden, dass alles automatisch läuft.&lt;br /&gt;
====== unter Windows ======&lt;br /&gt;
Wie von RMSMajestic schon erwähnt die Software [http://www.techpowerup.com/downloads/2288/throttlestop-6-00/ Throttlestop] installieren. Dann die Software wie auf den Bildern konfigurieren, wobei Multiplikator und Spannung an den entsprechenden C2Q angepasst werden müssen. Im Bild die Einstellungen für einen QX9300, der bei mir auch beim Multiplikator von 9,5 mit der niedrigsten einstellbaren Spannung von 1,050 V klar kommt (muss man austesten, wie niedrig man gehen kann). Damit die Software bei der Anmeldung eines jeden User (egal, ob dieser Administratorrechte hat oder nicht) im Hintergrund gestartet wird, eine Aufgabe mit den Eigenschaften wie auf den Bildern erstellen. So wird die Software immer mit Administratorrechten gestartet, auch wenn sich nur ein User ohne Adminrechte anmeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
throttlestop1cfsov.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
throttlestop2vis14.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
throttlestop3jhs8a.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Testen [http://www.techpowerup.com/downloads/366/super-pi-mod-v1-5/ super pi] herunterladen, mittles Taskmanager die exe einmal fest Core 0 und einmal fest Core 3 zuteilen und dann mit 2048 laufen lassen, die Zeiten dürfen sich nicht wesentlich unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== unter Linux ======&lt;br /&gt;
Für Linux gibt es die Software c2ctl ([https://web.archive.org/web/20130929130835/http://www.ztex.de/misc/c2ctl.e.html archivierte Webseite], [http://sourceforge.net/projects/c2ctl/ Download]) die den Multiplikator und die Spannung (FID und VID) für alle Core- und Core2-CPUs direkt ändern kann. In dem Archiv ist bereits ein compiliertes Binary mit drin. Außerdem benötigt man editierte APIC-Tabellen, die man mit Grub2 lädt. Über diese kann man auch undervolten, indem man die entsprechenden FID-VID-Paare anpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/qznhmhbkyi8txct/Linux%20C2Q%20Speedstep%20%2B%20ACPI.zip?dl=1 Dieses Archiv] herunterladen und entpacken, danach:&lt;br /&gt;
* Paket &amp;quot;msr-tools&amp;quot; (Name kann je nach Distribution verschieden sein) installieren und die entsprechenden Konfigurationsdateien der installierten Distribution so ändern, dass das Kernel-Modul &amp;quot;msr&amp;quot; beim booten immer geladen wird&lt;br /&gt;
* die &amp;lt;font color=red&amp;gt;Datei&amp;lt;/font&amp;gt; c2ctl nach /usr/sbin/ kopieren&lt;br /&gt;
* speedstep-on.service nach /usr/lib/systemd/system/ kopieren&lt;br /&gt;
* als root &amp;quot;systemctl enable speedstep-on.service&amp;quot; ausführen (damit wird c2ctl nach jedem Bootvorgang ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 01-speedstep ausführbar machen und nach /etc/pm/sleep.d/ kopieren (damit wird c2ctl nach jedem resume vom standby ausgeführt)&lt;br /&gt;
* ACPI-Dateien mit der Endung .aml (SSDT3.aml usw) nach /boot/acpi/ kopieren (Ordner muss erstellt werden)&lt;br /&gt;
* in /boot/grub2/grub.cfg in dem menuentry, was ihr standardmäßig bootet, folgendes ganz am Anfang einfügen:&lt;br /&gt;
* acpi -2 /boot/acpi/DSDT.aml /boot/acpi/SSDT3.aml /boot/acpi/SSDT4.aml /boot/acpi/SSDT6.aml /boot/acpi/SSDT7.aml /boot/acpi/SSDT8.aml /boot/acpi/SSDT9.aml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SSDTs beinhalten die P-States auch für die letzten beiden Cores (und nicht nur für die ersten zwei, wie die SSDTs vom BIOS), das Tool c2ctl braucht man aber trotzdem, um Speedstep für die letzten zwei Cores auch zu aktivieren. Dazu reicht es, wenn man i2ctl 3 -e aufruft, Speedstep wird dann auch für Core 2 aktiviert (für Cores 0 und 1 ist es vom BIOS her schon aktiviert).&lt;br /&gt;
In SSDT6 sind die FID-VID-Paare, die man zwecks Undervolting anpassen kann. In dem Archiv sind in SSDT6 die P-States für einen QX9300, der bei allen Taktstufen mit der niedrigsten Spannung auskommt, die man setzen kann (das Undervolting ist also schon drin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere CPUs (oder falls man andere VIDs für Undervolting braucht oder kein Undervolting möchte), muss man SSDT6uv.dsl anpassen, mit &amp;quot;iasl -tc SSDT6uv.dsl&amp;quot; compilieren und die entstandene SSDT6.aml nach /boot/acpi/ kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SSDT6 sieht der Abschnitt standardmäßig z. B. so aus:&lt;br /&gt;
 Name (SPSS, Package (0x03)&lt;br /&gt;
        {&lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x0000076D,  // Takt in der höchsten Stufe, hier 76D hex = 1901 dez&lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000006E, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00000083, &lt;br /&gt;
                0x00000000&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x0000076C, // Takt in der höchsten Stufe, hier 76C hex = 1900 dez&lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000006E, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00000183, &lt;br /&gt;
                0x00000001&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x000004B0, // Takt in der niedrigsten Stufe, hier 4B0 hex = 1200 dez&lt;br /&gt;
                0x00003E80, &lt;br /&gt;
                0x0000006E, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00000283, &lt;br /&gt;
                0x00000002&lt;br /&gt;
            }&lt;br /&gt;
        })&lt;br /&gt;
        Name (_PSS, Package (0x03)  // _PSS: Performance Supported States&lt;br /&gt;
        {&lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x0000076D, // Takt in der höchsten Stufe, hier 76D hex = 1901 dez, vielleicht soll das der IDA-Modus sein? Keine Ahnung...&lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00004A2C, // FID und VID fuer die Taktstufe&lt;br /&gt;
                0x00004A2C  // FID und VID fuer die Taktstufe&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x0000076C, // Takt in der höchsten Stufe, hier 76C hex = 1900 dez&lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00004925, // FID und VID fuer die Taktstufe&lt;br /&gt;
                0x00004925  // FID und VID fuer die Taktstufe&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x000004B0, // Takt in der niedrigsten Stufe, hier 4B0 hex = 1200 dez&lt;br /&gt;
                0x00003E80, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000061B, // FID und VID fuer die Taktstufe&lt;br /&gt;
                0x0000061B  // FID und VID fuer die Taktstufe&lt;br /&gt;
            }&lt;br /&gt;
        })&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeile mit dem Takt ist übrigens nur informativer Natur, der Wert wird bei mir z. B. im Systemmonitor angezeigt. Man kann da natürlich hinschreiben was man will, aber sinnvoll ist es natürlich, da den Takt reinzuschreiben, den die CPU bei der Taktstufe dann auch tatsächlich hat. Interessanterweise waren diese Wert vom BIOS her falsch (zu niedrig) gesetzt, weil der Chipsatz ja davon ausgeht, dass er mit FSB 800 betrieben wird, obwohl er tatsächlich mit FSB 1066 läuft. So wurden für einen Q9000 z. B. 1200 und 1500 MHz gesetzt, obwohl dieser real mit 1600 und 2000 MHz lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeile mit FID und VID ist anscheindend folgendermaßen aufgebaut (Dokumentation dazu habe ich nicht gefunden, das hier habe ich nur durch Ausprobieren ausgetestet):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0x0000&amp;lt;font color=blue&amp;gt;4&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font color=green&amp;gt;9&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font color=red&amp;gt;25&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=blue&amp;gt;blaues&amp;lt;/font&amp;gt; Byte: 4 = 0,5 zum ganzzahligen Multiplikator addieren, also 8,5 usw.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
0 = nichts zum ganzzahligen Multiplikator dazuaddieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=green&amp;gt;grünes&amp;lt;/font&amp;gt; Byte: ganzzahler Multiplikator, geht von 6 bis 15 (6 bis F).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=red&amp;gt;rote&amp;lt;/font&amp;gt; Bytes: Die (ohne das erste Bit) invertierte VID gemäß der Tabelle 3 auf Seite 23 im [http://download.intel.com/design/processor/datashts/320390.pdf Intel® Core™2 Extreme Quad-Core Mobile Processor and Intel® Core™2 Quad Mobile Processor on 45-nm Process Datasheet].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel wäre die VID für 1,050 V gemäß der Tabelle 010 0100, ohne das erste Bit wäre das 10 0100. Invertiert ist das 01 1011, in hexadezimal wären das 1B (die ersten zwei Bits sind Null).&lt;br /&gt;
Umgekehrtes Beispiel: 25 ist 10 0101, also VID 001 1010, was 1,175 V entspricht. Leider lassen sich auch damit keine VIDs kleiner als 1,050 V setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den QX9300 mit Undervolting sieht das ganze dann so aus:&lt;br /&gt;
 Name (SPSS, Package (0x03)&lt;br /&gt;
        {&lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x000009E6, &lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000006E, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00000083, &lt;br /&gt;
                0x00000000&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x000009E5, &lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000006E, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00000183, &lt;br /&gt;
                0x00000001&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x00000640, &lt;br /&gt;
                0x00003E80, &lt;br /&gt;
                0x0000006E, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00000283, &lt;br /&gt;
                0x00000002&lt;br /&gt;
            }&lt;br /&gt;
        })&lt;br /&gt;
        Name (_PSS, Package (0x03)  // _PSS: Performance Supported States&lt;br /&gt;
        {&lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x000009E6, &lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x00004A1B, &lt;br /&gt;
                0x00004A1B&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x000009E5, &lt;br /&gt;
                0x000088B8, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000491B, &lt;br /&gt;
                0x0000491B&lt;br /&gt;
            }, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            Package (0x06)&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
                0x00000640, &lt;br /&gt;
                0x00003E80, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000000A, &lt;br /&gt;
                0x0000061B, &lt;br /&gt;
                0x0000061B&lt;br /&gt;
            }&lt;br /&gt;
        })&lt;br /&gt;
Das mit dem Multiplikator-Unlock über Throttlestop hat bei mir irgendwie nicht funktioniert. Ausgehend vom Undervoltingpotenzial dürfte der QX9300 aber problemlos über 3 GHz packen. Leider ist die Kühlung im T61 zu schwach dafür, da müsste man gewiss noch was am Kühler ändern, damit die CPU auch bei höheren Taktraten (und ggf. auch Spannungen) noch kühlbar wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Testen [http://www.di.uminho.pt/~apa/directorias/public/download/performance/super_pi.tar.gz Super-pi für Linux] herunterladen und dieses einmal mit &amp;quot;taskset -c 0 ./pi 21&amp;quot; und einmal mit &amp;quot;taskset -c 3 ./pi 21&amp;quot; ausführen. Die benötigten Rechenzeiten sollten sich nicht wesentlich unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teil 4: Herabsetzen der Taktstufen auf FSB 800MHz bei Extreme CPUs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Übertakten der Frontside-Bus-Frequenz auf Mainboards mit Intel-Grafik zur Folge hat, dass die GPU ebenfalls übertaktet wird, tauchen mitunter Probleme auf. So erscheint bspw. das Bild an einem externen Monitor über die Dock erst, wenn der Treiber vollständig geladen wurde. Weiterhin ist u. U. DVI an der Dock gar nicht mehr verfügbar. Außerdem gibt es gelegentlich Systemabstürze wegen der übertakteten Grafik. Dies ist allerdings von Mainboard zu Mainboard verschieden, was den Fertigungstoleranzen geschuldet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft ein Herabsetzen der FSB-Frequenz auf den ursprünglichen Wert, bei gleichzeitiger Erhöhung des Multiplikators. Dies ist allerdings nur bei den Extreme-CPUs möglich, X9100 und QX9300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür muss lediglich eine Brücke von B23 (BSEL[1]) nach A20 (VCC) im CPU-Sockel eingebaut werden, andere Modifikationen, die Lötarbeiten oder das Bearbeiten des CPU-Sockels erfordern sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Intel_X9100_1.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
Intel_X9100_2.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
Intel_X9100_3.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Verbindung wurde Lackdraht genommen und die Enden etwas freigekratzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf dem dritten Bild zu sehen, läuft die CPU so erstmal mit 2,3 GHz (3,06 * 800/1066), aber dank des offenen Multiplikators der Extreme-CPUs kann man sie dann unter Windows auch einfach mit 2,8 oder 3,0 GHz laufen lassen, je nachdem, was die CPU so hergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit kostet die X9100-CPU aus China ca. 16 Euro inkl. Versand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. mPCIe-Slot ===&lt;br /&gt;
Verweis auf den Beitrag im Forum auf thinkpad-forum.de [https://thinkpad-forum.de/threads/176720 Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechanisch muss bei einem 14,1&amp;quot;-4:3-T61 nur die eine Verschraubung entfernt, sowie die Buchse für das Modem entfernt werden, um den Slot einlöten zu können. Bei einem T60/T61-FrankenPad mit 15,0&amp;quot;-4:3 ist eine umfangreiche Änderung des Structure-Frames erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
3slott61-14z-4zu3rckm9.jpg|T61 14.1in 4:3&lt;br /&gt;
3slott61-frankenpadrfkpb.jpg|T60/T61-FrankenPad 15.0in 4:3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Structure-Frame vom 15&amp;quot;-4:3-T60 wird so geändert, dass es mechanisch passt. Der Slot selber ist dazu links bis zu dem Punkt gekürzt, wo die ersten Kontakte anfangen. Von einem 14,1&amp;quot;-4:3-T61-Frame wurde die entsprechende Brücke ausgesägt und in den 15&amp;quot;-4:3-T60-Frame geklebt. Das kann sogar so gemacht werden, dass das eine Schraubenloch im Mainboard bei der rechten oberen Befestigung für die Kühlerklammer wieder benutzt werden kann. Klebt man dann noch die rechte untere Befestigung für die Kühlerklammern vom T61 ein, kann man problemlos die Kühlerklammern vom T61 im 15&amp;quot;-4:3-T60-Frame benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Modembuchse kann einfach mit dem Seitenschneider abgeknipst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg2154zgsf0.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg2150d1smr.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
cimg2155yds4t.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
cimg2157l4st3.jpg|Bild 4&lt;br /&gt;
cimg2158slsbd.jpg|Bild 5&lt;br /&gt;
cimg2164m5swc.jpg|Bild 6&lt;br /&gt;
cimg2166epst0.jpg|Bild 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB-basierte Karten laufen in dem Slot so schon ohne Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für PCIe-basierte Karten muss man die Pins 11 und 13 vom linken Mini-PCIe-Slot für WWAN oder Turbo-Memory per Kabel mit den entstprechenden Pins vom dritten Mini-PCIe-Slot verbinden. Dann funktionieren auch PCIe-basierte Karten im dritten Slot einwandfrei. Eine Doppelbelegung wurde getestet, also eine PCIe-basierte WLAN-Karte im WWAN-Slot und gleichzeitig eine PCIe-basierte WLAN-Karte im dritten Slot, funktioniert auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund, warum man das mit den Kabeln überhaupt machen muss ist der, dass Lenovo den Taktausgang (REFCLK- und REFCLK+) für den dritten Mini-PCIe-Slot am Taktgenerator per I²C-Bus deaktiviert (da der Slot ja normalerweise nicht aufgelötet ist). Daher muss man sich den Takt von woanders herholen. Ich wusste zwar nicht, ob man einen Taktausgang mit zwei Slots belegen kann, aber offenbar funktioniert es. Da das Signal CLKREQ#, mit dem der Takt aus Energiespargründen deaktiviert werden kann, sowieso schon bei beiden Slots miteinander verbunden war, wurden die auch für den Takt entsprechenden Pins vom WWAN-Slot angezapft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belegt man beide Slots mit einer PCIe-basierten Karte, wird der PCIe-Takt nur deaktiviert, wenn beide Karten den Takt nicht via CLKREQ# anfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man dagegen nicht machen darf, ist, den Takt vom Mini-PCIe-Slot für WLAN zu nehmen, da es dann passieren kann, dass die WLAN-Karte den Takt via CLKREQ# deaktiviert und dann aber auch der Takt für den dritten Slot weg ist. Man sollte auch nicht das CLKREQ# vom dritten Slot mit dem CLKREQ# vom WLAN-Slot verbinden, um das zu umgehen, da dann der PCIe-Takt nur noch für alle drei Karten gleichzeitig deaktiviert werden kann, wenn keine von denen den Takt via CLKREQ# anfordert, da dann die CLKREQ#-Signale von WWAN-Slot und drittem Slot (die ja auf dem Board ohnehin schon verbunden sind) und der vom WLAN-Slot alle miteinander verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die zwei Kabel nicht auf der Boardoberseite herumfliegen haben will, dann kann man auch direkt am Taktgenerator auf der Boardunterseite die zwei für PCIe-basierte Karten benötigten Verbindungen löten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg21737ek21.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg2174yrkb4.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
cimg2188ibk4a.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
pll-pcie-clke2pmo.jpg|Bild 4&lt;br /&gt;
cimg267084pcs.jpg|Bild 5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Structure-Frame verstärken ===&lt;br /&gt;
Verweis auf den Beitrag im Forum auf thinkpad-forum.de [https://thinkpad-forum.de/threads/176930 Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ewige Leid...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T60-Structure-Frame bricht an der linken Seite zwischen VGA-Anschluss und Kühler bzw. reißt dort ein, besonders die erste Version mit P/N 26R9396. Die verstärkte Version mit P/N 41W6360 ist wohl weniger anfällig. Neulich war auch ein passendes Angebot bei eBay drin, jedoch stellte sich dann heraus, dass auch dieser Frame an genau der gleichen Stelle gebrochen war, wo auch die nicht verstärkte Version bricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da mein Frame mittlerweile derart rissig war, dass sich das Gehäuse schon sichtlich durchbog beim Öffnen des Displays, musste endlich was getan werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen riss- und bruchfreien Frame hatte ich noch, allerdings war das auch die nicht verstärkte Version. Würde ich den einfach so einbauen, wäre der nach einiger Zeit bestimmt wieder Schrott. Also musste da vorher noch was dran gemacht werden, damit dies nicht passiert (oder zumindest weniger wahrscheinlich wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde ein Messing-Winkel 10x10 mm mit Wandstärke 1 mm sowie fünf M2-Schrauben und UHU plus schnellfest benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Trocknen des Klebers alles Überschüssige abschneiden bzw. abfeilen (Bild 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passt gerade so mit dem Kühler (Bild 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsste eigentlich sogar etwas stabiler sein als die verstärkte Version. Hoffentlich hält das jetzt auch ein paar Jahre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg21939iks7.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg2175i1k8v.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
cimg2176wikf5.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
cimg2177z4jm2.jpg|Bild 4&lt;br /&gt;
cimg2178dyjje.jpg|Bild 5&lt;br /&gt;
cimg2179tdksd.jpg|Bild 6&lt;br /&gt;
cimg2185v3kji.jpg|Bild 7&lt;br /&gt;
cimg2186t3jp7.jpg|Bild 8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wireless-Schalter aktivieren für WWAN-Karten, die nicht in der Whitelist stehen ===&lt;br /&gt;
Verweis auf den Beitrag im Forum auf thinkpad-forum.de [https://thinkpad-forum.de/threads/172400-GPS-f%C3%BCr-X61T-unter-Linux-(Debian)?p=1826935&amp;amp;viewfull=1#post1826935 Link]&lt;br /&gt;
Alternative zum Bearbeiten des mPCIe-Slot hier: [https://thinkpad-forum.de/threads/172400-GPS-f%C3%BCr-X61T-unter-Linux-(Debian)?p=1910193&amp;amp;viewfull=1#post1910193 Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hat sich Lenovo ja mal wieder was nerviges zwecks Vendor-Lock-In einfallen lassen. Weil das separate An- und Abschalten schon per Software gemacht werden kann, ging es nun nur noch darum, dass die Karte mit dem Radio-Switch deaktiviert wird. Wenn Pin 20 mit Masse verbunden wird, dann deaktiviert das die Karte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau dies macht auch der EC bei Karten, die nicht in der Whitelist stehen, weswegen die Karten ohne Abkleben des Pins 20 nicht funktionieren. Klebt man den Pin ab, gehen diese Karten zwar, aber der Radio-Switch ist dann ohne Effekt für die WWAN-Karte. Zum besseren Verständnis eine Skizze:&lt;br /&gt;
[[Datei:wwan-radio-switchdduqi.png|none|100px|T61 WWAN Radio-Switch Schaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der EC sitzt quasi zwischen dem Radio-Switch und den Karten. Um das Signal vom Radio-Switch für WWAN-Karten nutzbar zu machen, die nicht in der Whitelist stehen, muss man den EC umgehen, der die ganze Zeit Pin 20 auf Masse legt, um die Karte zu deaktivieren. Dazu muss natürlich zu allererst die Verbindung zwischen dem EC und dem Kontakt für Pin 20 vom Mini-PCIe-Slot für WWAN gekappt werden. Der GLOBAL_WL_Pin ist EC-seitig high und wird vom Schalter in &amp;quot;ein&amp;quot;-Stellung auf Masse gezogen. Deswegen kann man nicht einfach direkt den Kontakt vom Schalter mit dem Kontakt für Pin 20 verbinden, weil das WWAN_DISABLE#-Signal active low ist und die WWAN-Karte in &amp;quot;ein&amp;quot;-Stellung des Schalter deaktiviert wäre.&lt;br /&gt;
Daher braucht man noch einen N-Kanal-Transistor, um das GLOBAL_WL_Signal vom Radio-Switch zu invertieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem npn-Transistor funktioniert es nicht, da das GLOBAL_WL_Signal über den Basis-Emitter-PN-Übergang mit Masse verbunden würde. Habe da nicht dran gedacht, zuerst einen npn-Transisor genommen und mich dann gewundert, warum der Schalter nur für die WWAN-Karte funktioniert, für WLAN und BT aber plötzlich nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individuell abschalten kann man die WWAN-Karte entweder per separatem Schalter oder per Software, wenn man das AT-Kommando dazu kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sieht das in meinem T61 aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg0157zsq8r.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg0156l8rmy.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man nirgends an die Leiterbahn zwischen dem EC und dem Kontakt vom Slot drankommt, habe ich den Kontakt vom Slot herausgezogen, das darunter befindliche Lötpad entfernt und den Kontakt dann wieder in den Slot eingesetzt. Danach konnte ich das Kabel zum Transistor anlöten. Den 10k-Widerstand könnte man sich wahrscheinlich sogar sparen, ich habe ihn sicherheitshalber mit reingenommen. Nimmt man einen N-Kanal-Transistor in Normalgröße anstatt in SMD dürfte das Löten deutlich leichter ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim T61 kommt man leider nirgends an die Leiterbahn ran, weil sie immer unterhalb vom Mini-PCIe-Slot oder unterhalb vom EC verläuft und ansonsten in den inneren Layern der Platine. Nur deshalb habe ich da ja überhaupt an dem Slot rumgefummelt, weil man im Prinzip wenig andere Möglichkeiten hat. Man könnte höchstens noch versuchen, eine der Durchkontaktierungen so aufzubohren, dass die Verbindung zwischen den Layern aufgetrennt wird. Da dürfte man dann aber auch nicht zu groß bohren und muss vorsichtig sein dabei. Bilder von einem Schrottboard, die das Problem verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg01604psw7.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg0161j1syr.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
T61_Pin20-Mod_Drillhole.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: die Bohrung zwischen den Netzwerk-Chips funktioniert. Für die Bohrung wurde ein 0,8mm Bohrer an einem elektrischen Modellbau-Bohrer verwendet. Das Ergebnis ist, dass die Schaltung so einwandfrei funktioniert mit einer Sony/Ericsson F3507g und natürlich nicht (mehr) abgeklebten Pin 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TV-Out-Port (S-Video) bei T61-Mainboards mit Intel X3100 IGP nachrüsten ===&lt;br /&gt;
Verweis auf den Beitrag im Forum auf thinkpad-forum.de [https://thinkpad-forum.de/threads/195211 Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom R61 gibt es ja die 15&amp;quot;-4:3-Modelle mit Intel X3100 (GM965), die einen S-Video-Ausgang zum Anschluss an einen Fernseher haben. Gemäß dem Schaltplan vom T61-Mainboard mit Intel-Grafik ist auch hier der TV-Out-Port vorgesehen, allerdings hat sich Lenovo dann offenbar dagegen entschieden, den Port zu verbauen. Beim T43 gab es ihn noch. Ich habe gemäß der Bestückungstabelle aus dem Schaltplan drei Widerstände getauscht und sechs fehlende Kondensatoren hinzugefügt (wobei man die Kondensatoren vermutlich auch weglassen könnte). Die Bauelemente bekommt man z. B. von defekten Boards.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;TV-Out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;kein TV-Out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C685&lt;br /&gt;
| 0,022 µF 25V&lt;br /&gt;
| nicht belegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C687&lt;br /&gt;
| 0,1 µF 10V&lt;br /&gt;
| nicht belegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C719&lt;br /&gt;
| 0,022 µF 25V&lt;br /&gt;
| nicht belegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C728&lt;br /&gt;
| 0,022 µF 25V&lt;br /&gt;
| nicht belegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C779&lt;br /&gt;
| 0,1 µF 10V&lt;br /&gt;
| nicht belegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C780&lt;br /&gt;
| 0,1 µF 10V&lt;br /&gt;
| nicht belegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R200&lt;br /&gt;
| 75 Ω&lt;br /&gt;
| 0 Ω&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R219&lt;br /&gt;
| 150 Ω&lt;br /&gt;
| 0 Ω&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R220&lt;br /&gt;
| 150 Ω&lt;br /&gt;
| 0 Ω&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg0077brqxj.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg00806pqum.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kann man eine von den TV-Out-Platinen aus einem R60 (oder R61) an die vier Pins von dem großen Stecker für die rechten zwei USB-Anschlüsse anschließen, die normalerweise unbelegt sind. Das alleine hat aber noch nicht gereicht, damit der TV-Out-Port unter Linux als Bildausgang in der Ausgabe von xrandr auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bin ich vor einiger Zeit an ein R61-4:3-Mainboard gekommen und habe mir da mal das BIOS angesehen, da es eigentlich an nichts anderem mehr liegen konnte, wieso es noch nicht ging. Wenn man das VGA-BIOS für die X3100 mit [http://forums.mydigitallife.info/threads/13194-Tool-to-Insert-Replace-SLIC-in-Phoenix-Insyde-Dell-EFI-BIOSes?p=196612&amp;amp;viewfull=1#post196612 Phoenixtool] aus dem Notebook-BIOS extrahiert und in einem Hex-Editor öffnet sieht man anhand des Datums, dass das VGA-BIOS beim 4:3-R61 neuer ist als das im T61-BIOS. Außerdem steht beim VGA-BIOS aus dem 4:3-R61 in der ASCII-Spalte vom Hex-Editor was von TV enabled. Das hört sich doch gut an. Also habe ich versucht, das VGA-BIOS vom 4:3-R61 mit Phoenixtool ins T61-BIOS zu integrieren. Da musste ich etwas rumprobieren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Versuch 1:&#039;&#039;&#039; Das VGA-BIOS für die X3100 im T61-BIOS mit dem vom 4:3-R61 überschreiben. --&amp;gt; Geht nicht, das VGA-BIOS aus dem 4:3-R61 ist komprimiert minimal größer als das VGA-BIOS aus dem T61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Versuch 2:&#039;&#039;&#039; Vom VGA-BIOS mit dem HEX-Editor hinten alle Nullen bis zum ersten anderen Wert gelöscht. --&amp;gt; Reicht nicht, immer noch zu groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Versuch 3:&#039;&#039;&#039; Das VGA-BIOS für die X3100 aus dem 4:3-R61 in das T61-BIOS anstelle von einem der darin vorhandenen VGA-BIOSe für die Nvidia-Chips integrieren (da komprimiert größer als das Intel und damit genug Platz) und anstelle des originalen VGA-BIOS für die X3100 aus dem T61 ein PXE-Modul für den Broadcom-Ethernet-Chip auf dem R61-Board integrieren, so dass sicher gestellt ist, dass nur ein VGA-BIOS für die X3100 im resultierenden BIOS enthalten ist. Das PXE-Modul für den Broadcom-Ehternet-Chip wird nie aufgerufen werden, weil im T61 ja kein Broadcom-LAN-Chip drin ist. --&amp;gt; Das Phoenixtool kann die geänderten Module integrieren, spuckt eine BIOS-Datei aus und meldet Erfolg. --&amp;gt; Freu, freu. Beim Versuch, dieses BIOS zu flashen (vorher natürlich vom kompletten BIOS-Chip ein Backup gemacht) kommt aber eine Fehlermeldung sowohl mit Winphlash als auch mit Phlash16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Versuch 4:&#039;&#039;&#039; Anstatt die Prozedur an dem Dump von meinem BIOS-Chip durchzuführen habe ich es dann nochmal mit einem von den BIOS-Dateien von [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten hier] probiert. --&amp;gt; Geänderte BIOS-Datei wird wie gehabt erfolgreich erstellt und oh Wunder, dieses Mal lässt sie sich sogar flashen. --&amp;gt; Flash ist fertig, Gerät ausschalten und wieder einschalten --&amp;gt; Spannung steigt --&amp;gt; Immerhin, der BIOS-Bildschirm kommt schon mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ein S-Video-Kabel an die zuvor angeschlossene TV-Out-Platine vom R61 eingesteckt und mit S-Video-Eingang von einer TV-Capture-Karte verbunden. Komischerweise wird das erst nach einem Rechtsklick auf den Desktop erkannt und nicht schon bei Anschluss ans Gerät, aber egal, es funktioniert. Im Intel-Treiber lässt sich alles mögliche für den TV-Ausgang einstellen. Auch unter Linux funktioniert der Ausgang einwandfrei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg16278qrrb.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die S-Video-Buchse kann man im 15&amp;quot;-4:3-T60-Gehäuse (Frankenpad) in die Festplattenabdeckung bauen. Bei anderen Gehäusen muss man sich was anderes überlegen. Als S-Video-Buchse habe ich [https://www.conrad.de/de/miniatur-din-rundsteckverbinder-buchse-einbau-vertikal-polzahl-4-schwarz-bkl-electronic-0204025-1-st-734195.html die hier] genommen. In die Festplattenabdeckung kommt ein 12 mm großes Loch, in das die Buchse eingeklebt werden kann. Von dieser Buchse muss an einigen Stellen was weggefeilt werden damit sie in die linke Hälfte der Festplattenabdeckung passt. Bei der Festplattenabdeckung müssen innen die Stege an der Stelle, wo die Buchse hinkommt, entfernt werden. Die Kabel der Buchse lötet man dann an die entsprechenden Stellen von der S-Video-Platine aus dem R60/R61, von der man zuvor den S-Video-Anschluss abgebrochen und die Platine etwas gekürzt hat, so dass sie sich in die rechte Hälfte der Festplattenabdeckung kleben lässt.&lt;br /&gt;
Danach muss man das Flachbandkabel durch den Festplattenschacht verlegen. Nach dem Festplattenschacht kann man dann mit normalen Kabeln weitermachen. Ich habe dafür die Kabel von der FireWire-Buchse des R61 verwendet. Da sind auch die benötigten Crimpkontakte schon dran, so dass man die Enden direkt in die vier freien Plätze von dem großen weißen Stecker reinmachen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe vier BIOS-Dateien basierend auf dem highsun-BIOS mit dem VGA-BIOS vom 4:3-R61 gemacht, die sind auch alle getestet. Für Flashanleitung und Flash-Tool bitte [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten hier] vorbeischauen. Da sie das highsun-BIOS als Ausgangsbasis haben ist natürlich auch SATA2, keine Whitelist usw. alles weiterhin dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=red&amp;gt;WICHTIG: Diese BIOS-Dateien sind NUR für Boards mit der Intel-X3100-Grafik und aktivieren auch nur bei diesen den TV-Out. Nicht auf ein Mainboard mit Nvidia-Grafik flashen!&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=green&amp;gt;EDIT 23.01.2016 19:22: Ich habe nochmal andere Versionen mit dem VGA-Modul aus dem BIOS von den 15,4&amp;quot;-Widescreen-R61 gemacht. Da ist im Intel-VGA-BIOS der TV-Out auch aktiviert und das Modul unterscheidet sich nur um wenige Bytes von dem aus dem T61-BIOS. Daher kann es an die gleiche Stelle wie das ursprüngliche VGA-BIOS integriert werden. Somit sollten diese Versionen keine Nvidia-Boards mehr bricken können, falls aus Versehen so eins geflasht wird. Sinn macht es aber trotzdem keinen.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable collapsible&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mod-BIOS Datei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Quadcore-APIC-Tabelle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;TV-Out aktiviert (15,4&amp;quot;-16:10-R61-VGA-BIOS)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;ASPM aktiviert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-IGP_TV-OUT.zip&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61-IGP_TV-OUT_ASPM.zip&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-IGP_TV-OUT.zip&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T61Q-IGP_TV-OUT_ASPM.zip&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg16289wohv.jpg|Bild 4&lt;br /&gt;
cimg1629lqpa0.jpg|Bild 5&lt;br /&gt;
cimg1630qyp7d.jpg|Bild 6&lt;br /&gt;
cimg1631h3oz1.jpg|Bild 7&lt;br /&gt;
cimg1633u5o4k.jpg|Bild 8&lt;br /&gt;
cimg1636klofy.jpg|Bild 9&lt;br /&gt;
cimg1646baq3w.jpg|Bild 10&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau der Tastatur auf klassisches IBM-Design ===&lt;br /&gt;
Verweis auf den Beitrag im Forum auf thinkpad-forum.de [https://thinkpad-forum.de/threads/177970 Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tausch der Trackpoint-Tasten ohne Farbstreifen gegen die mit Farbstreifen vom X20x ====&lt;br /&gt;
Der Tausch der Trackpoint-Tasten ohne Farbstreifen gegen die mit Farbstreifen vom X20x ist von [http://thinkpad-forum.de/members/38832-Thomebau Thomebau] ja schon an einer X61-Tastatur durchgeführt und [https://www.philippthome.de/computer/thinkpads/x6x-maustasten-mod/ hier] ausführlich beschrieben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend darauf hier nun die Beschreibung zum Umbau der Trackpoint-Tasten und der Lautstärketasten sowie der Powertaste von einer X20x-Chicony-Tastatur an einer NMB-Tastatur für T6x, R6x, T500, T400, R500 und R400.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten die X20x-Tastatur, darauf liegend die T6x-Tastatur. Zuerst die Leiste oben bei den Lautstärketasten von oben her aushängen. Danach einfach die entsprechenden silberfarbigen Tasten gegen die schwarzen tauschen. Beim Einhängen darauf achten, dass die Tasten richtig eingehängt werden, so dass sie unter den markierten Nasen einrasten (Bild 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach die Trackpointtasten aushängen und die darunter befindlichen Gumminoppen entnehmen. Die schwarzen Gumminoppen der X20x-Tastatur haben eine minimal größere Auflagefläche für den Folienpunkt, auf den bei Tastendruck gedrückt wird. Da die Position der Gumminoppen nach Einbau des X20x-Tastengestells minimal anders ist, werden daher die schwarzen Gumminoppen verwendet, damit die Tastendrücke weiterhin sauber registriert werden (Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun die gezeigten bei der Produktion zwecks Fixierung angeschmolzenen Plastikstife entfernen, z. B. mittels Bohrer und/oder Messer. Dabei den Bohrer nur von Hand drehen, nicht mit der Maschine. Siehe hierzu auch die oben verlinkte Anleitung von Thomebau. Der Tastenrahmen von der X20x-Tastatur lässt sich nun abnehmen (Bild 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mit einem Messer wie gezeigt den Tastenrahmen bei der T6x-Tastatur einritzen, da der schwarze Steg stehen bleiben soll. Allerdings das Plastik nicht ganz durchschneiden, damit durch die Klinge nicht die darunterliegende Tastaturfolie mit den Leiterbahnen für die Trackpointtastenkontakte beschädigt wird (Bild 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Tastenrahmen vom schwarzen Steg abbrechen (Bild 5).&lt;br /&gt;
Beim X20x-Tastengestell den schwarzen Steg abschneiden (Bild 6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem die gezeigten Plastikstifte auf der Unterseite mittels Messer entfernen. Die zwei Stifte in der Mitte stehen lassen! In der Grundplatte der T6x-Tastatur gibt es zwei entsprechende Löcher. Wenn die Stifte beim Einlegen des X20x-Tastenrahmens in die T6x-Tastatur einrasten, dann stimmt die Position des Tastenrahmens genau und es entfällt die lästige und fehlerträchtige Sucherei nach der richtigen Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer T6x-Chicony-Tastatur sind die entsprechenden Löcher minimal weiter oben und deutlich weiter außen, so dass man diese Methode zur Positionierung nicht nehmen kann. Dort muss man alle Stifte abschneiden und die Position durch Probieren rausfinden. Wenn das heraustehende Stück unten am X20x-Tastenrahmen an der hochgezogenen Wand anliegt, kommt das imho schon recht gut hin. Bei einer T6x-ALPS-Tastatur weiß ich es nicht, habe nicht nachgeschaut. Wird aber vermutlich auch wieder minimal anders gemacht sein. Auch ist mir nicht bekannt, ob sich bei den X20x-Tastaturen die Position der Stifte beim Tastengestell unterscheidet. Man muss es aber fast schon befürchten (Bild 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löcher, in die die Stifte einrasten sollen (Bild 8).&lt;br /&gt;
Den Tastenrahmen mit einem Epoxidharzkleber (z. B. UHU Schnellfest) einkleben, so dass die Stifte in die Löcher einrasten (Bild 9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rand des X20x-Tastenrahmens ist etwas schmaler als der aus der T6x-Tastatur, deshalb schaut mehr silbernes Blech heraus, was man durch den Spalt bei den Trackpointtasten sehen kann. Um dies optisch zu kaschieren, rund um den X20x-Tastenrahmen schwarzen Lack auftragen und trocknen lassen (Bild 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwarzen Gumminoppen in die entsprechenden Löcher im Tastenrahmen einlegen, die X20x-Trackpointtasten einhängen und die Tastatur einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Mehr klassische IBM-Optik (Bild 11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müsste nur noch der Lenovo-Schriftzug unterm Display weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
bild01q1uxa.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
bild02ljub4.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
bild0384umq.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
bild04l5u7l.jpg|Bild 4&lt;br /&gt;
bild05l0un6.jpg|Bild 5&lt;br /&gt;
bild06eguqa.jpg|Bild 6&lt;br /&gt;
bild07ffu02.jpg|Bild 7&lt;br /&gt;
bild08spugo.jpg|Bild 8&lt;br /&gt;
bild09cluah.jpg|Bild 9&lt;br /&gt;
bild10grudi.jpg|Bild 10&lt;br /&gt;
bild11ajutc.jpg|Bild 11&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== graue Tasten bei T6x-NMB-Tastatur verbauen ====&lt;br /&gt;
[http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?f=29&amp;amp;t=118744 Hier] habe ich davon gelesen, dass man bei den T6x-NMB-Tastaturen die grauen Tastenkappen von den T4x-NMB-Tasttaturen verbauen kann. Das habe ich jetzt mal bei meinen Geräten auch gemacht. Man kann tatsächlich nur die Tastenkappen umclipsen, allerdings halten die aufgrund minimal geänderter Clipse nicht so fest auf den &amp;quot;Klappstühlen&amp;quot; wie die schwarzen Tasten. Deswegen habe ich die kompletten Klappstühle mit ihrer schwarzen Halterung umgebaut. Auf dem einen Bild sieht man, dass auch die Entertaste eine minmal andere Farbe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
cimg12856pupp.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
cimg1286qlul1.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
cimg13032yu0n.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige wesentliche Unterschied zum T4x-Look sind jetzt noch die nicht glänzende Clearplate und die nicht glänzende Leiste bei den Lautstärketasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LED-Mod des Displays ===&lt;br /&gt;
Der Umbau von CCFL auf LED ist nicht FrankenPad-spezifisch und an anderer Stelle im Wiki beschrieben, [http://thinkwiki.de/Umbau_von_CCFL_auf_LED_Displays Link].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware-Tuning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25123</id>
		<title>T460</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25123"/>
		<updated>2017-02-18T16:38:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das T460 ist das siebte 14&amp;quot; Txxx-Modell und wurde im Januar 2016 im Rahmen der CES in Las Vegas vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T450]]): ==&lt;br /&gt;
* Intel Skylake-Prozessoren (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere integrierte GPU (Intel HD Graphics HD 520)&lt;br /&gt;
* bessere dedizierte GPU (NVIDIA GeForce 940MX)&lt;br /&gt;
* 2 DIMM-Slots (somit offiziell maximal 32GB RAM möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen verschiedene Intel Skylake Dual Core-CPUs mit einer Thermal Design Power (TDP) von 15W zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88180/Intel-Core-i3-6100U-Processor-3M-Cache-2_30-GHz Intel Core i3-6100U], 2,3 Ghz, 3 MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88193/Intel-Core-i5-6200U-Processor-3M-Cache-up-to-2_80-GHz Intel Core i5-6200U], 2,3-2,8 Ghz, 3MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88190/Intel-Core-i5-6300U-Processor-3M-Cache-up-to-3_00-GHz Intel Core i5-6300U], 2,4-3,0 Ghz, 3MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88194/Intel-Core-i7-6500U-Processor-4M-Cache-up-to-3_10-GHz Intel Core i7-6500U], 2,5-3,1 Ghz, 4MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88192/Intel-Core-i7-6600U-Processor-4M-Cache-up-to-3_40-GHz Intel Core i7-6600U], 2,6-3,4 Ghz, 4MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads, Intel vPro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die CPU ist fest auf dem Mainboard aufgelötet, weshalb ein Aufrüsten der CPU alleine sehr aufwendig ist und professionelle Ausrüstung erfordert. Ein Tausch des Mainboard gegen eines mit stärkerer CPU sollte jedoch mit handelsüblichem Werkzeug zu bewerkstelligen sein (Als Hilfestellung dient das Hardware Maintenance Manual).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 520&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 520 und NVIDIA GeForce 940MX (2GB) im Optimus-Verbund &#039;&#039;&#039;=&amp;gt; nur in den USA erhältlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Maximal werden drei unabhängige Displays unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximale Auflösung eines externen Monitors:&lt;br /&gt;
* 3840x2160@60Hz via Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* 1920x1080@24Hz via HDMI&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1366x768 (&amp;quot;HD&amp;quot;), LED-Backlight, 200nit, 350:1&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), LED-Backlight, 250nit, 700:1, IPS&lt;br /&gt;
** optional: Multitouch (unterstützt 10-Finger-Gesten), dann nur 250nit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: WQHD Displays aus dem T460p und T460s passen wohl physisch in das Gehäuse, jedoch erfordern diese ein Displaykabel mit 40 PIN eDP Stecker. Die verbauten HD und FHD Panel haben jedoch nur 30 PIN eDP Stecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHz DDR3L, zwei Slots&lt;br /&gt;
* 4-32 GB bestellbar&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Laut Lenovo sind maximal 32GB möglich, dies stellt auch das Maximum dar, welches der in der CPU integrierte Speichercontroller ansprechen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen ab Werk folgende HDDs/SSDs:&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 500Gb/8Gb Hybrid HDD/SSD 5.400 U/min&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 500Gb 5.400 U/min&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 1000Gb 5.400 U/min&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 128GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 180GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 192GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 240GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 256GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 512GB OPAL&lt;br /&gt;
* PCIe SSD 256GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Es können alle gängigen 2,5&amp;quot; SATA-Festplatten oder SSDs mit einer maximalen Bauhöhe von 7mm verbaut werden. Darüber hinaus können alle via SATA angebundenen M.2-SSDs mit einer Baulänge von 42mm eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel SoC-Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. M.2-Slot (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Broadcom Wireless (2x2) AC, Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC (2x2) 8260, Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC (2x2) 8260, Bluetooth 4.1, vPro&lt;br /&gt;
** Intel WiGig18260AC (2x2), Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. M.2-Slot (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless EM7455 Qualcomm&lt;br /&gt;
** Huawei ME906s, LTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. M.2-Slot (42mm) (optional) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** PCIe SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Smartcard-Leser (optional)&lt;br /&gt;
* 720p-Webcam&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckleser (optional)&lt;br /&gt;
* Active Protection System (bei Modellen mit HDD)&lt;br /&gt;
* UltraNav mit dedizierten TrackPoint-Tasten und &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN RJ45&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0, davon 1x &amp;quot;Always On&amp;quot;-Anschluss, der beispielsweise zum Aufladen eines Smartphones bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden kann&lt;br /&gt;
* Mini Displayport&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
* 1x  Mikrofon Eingang/Kopfhörer Ausgang kombiniert&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss&lt;br /&gt;
* WiGig Dock&lt;br /&gt;
* 4-in-1 Kartenlesegerät (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modelle ohne Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 21mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | kein integrierter Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit Intel-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,74kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,73kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,87kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,76kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,9kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit NVIDIA-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,75kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,91kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,78kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,80kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,94kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
[[Datei:T460_innen.jpg|200px|thumb|right|Ein ThinkPad T460 ab Werk ohne internen Akku (mit Kunststoff Dummy)]]&lt;br /&gt;
Folgende [[Akku]]s sind für das T460 erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierter 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer (optional)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 48Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 72Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zugehörige Dockingstation ==&lt;br /&gt;
* ThinkPad Basic Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Pro Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Ultra Dock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de/products/Laptops-and-netbooks/ThinkPad-T-Series-laptops/ThinkPad-T460?tabName=Downloads&amp;amp;linkTrack=Mast:SubNav:Support:Drivers%20and%20Software|Drivers%20and%20Software Treiber und Software]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460_hmm_en_sp40k04896.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25122</id>
		<title>T460</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25122"/>
		<updated>2017-02-18T16:37:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das T460 ist das siebte 14&amp;quot; Txxx-Modell und wurde im Januar 2016 im Rahmen der CES in Las Vegas vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T450]]): ==&lt;br /&gt;
* Intel Skylake-Prozessoren (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere integrierte GPU (Intel HD Graphics HD 520)&lt;br /&gt;
* bessere dedizierte GPU (NVIDIA GeForce 940MX)&lt;br /&gt;
* 2 DIMM-Slots (somit offiziell maximal 32GB RAM möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen verschiedene Intel Skylake Dual Core-CPUs mit einer Thermal Design Power (TDP) von 15W zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88180/Intel-Core-i3-6100U-Processor-3M-Cache-2_30-GHz Intel Core i3-6100U], 2,3 Ghz, 3 MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88193/Intel-Core-i5-6200U-Processor-3M-Cache-up-to-2_80-GHz Intel Core i5-6200U], 2,3-2,8 Ghz, 3MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88190/Intel-Core-i5-6300U-Processor-3M-Cache-up-to-3_00-GHz Intel Core i5-6300U], 2,4-3,0 Ghz, 3MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88194/Intel-Core-i7-6500U-Processor-4M-Cache-up-to-3_10-GHz Intel Core i7-6500U], 2,5-3,1 Ghz, 4MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88192/Intel-Core-i7-6600U-Processor-4M-Cache-up-to-3_40-GHz Intel Core i7-6600U], 2,6-3,4 Ghz, 4MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads, Intel vPro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die CPU ist fest auf dem Mainboard aufgelötet, weshalb ein Aufrüsten der CPU alleine sehr aufwendig ist und professionelle Ausrüstung erfordert. Ein Tausch des Mainboard gegen eines mit stärkerer CPU sollte jedoch mit handelsüblichem Werkzeug zu bewerkstelligen sein (Als Hilfestellung dient das Hardware Maintenance Manual).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 520&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 520 und NVIDIA GeForce 940MX (2GB) im Optimus-Verbund &#039;&#039;&#039;=&amp;gt; nur in den USA erhältlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Maximal werden drei unabhängige Displays unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximale Auflösung eines externen Monitors:&lt;br /&gt;
* 3840x2160@60Hz via Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* 1920x1080@24Hz via HDMI&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1366x768 (&amp;quot;HD&amp;quot;), LED-Backlight, 200nit, 350:1&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), LED-Backlight, 250nit, 700:1, IPS&lt;br /&gt;
** optional: Multitouch (unterstützt 10-Finger-Gesten), dann nur 250nit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: WQHD Displays aus dem T460p und T460s passen wohl physisch in das Gehäuse, jedoch erfordern diese ein Displaykabel mit 40 PIN eDP Stecker. Die verbauten HD und FHD Panel haben jedoch nur 30 PIN eDP Stecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHz DDR3L, zwei Slots&lt;br /&gt;
* 4-32 GB bestellbar&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Laut Lenovo sind maximal 32GB möglich, dies stellt auch das Maximum dar, welches der in der CPU integrierte Speichercontroller ansprechen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen ab Werk folgende HDDs/SSDs:&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 500Gb/8Gb Hybrid HDD/SSD 5.400 U/min&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 500Gb 5.400 U/min&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 1000Gb 5.400 U/min&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 128GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 180GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 192GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 240GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 256GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 512GB OPAL&lt;br /&gt;
* PCIe SSD 256GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Es können alle gängigen 2,5&amp;quot; SATA-Festplatten oder SSDs mit einer maximalen Bauhöhe von 7mm verbaut werden. Darüber hinaus können alle via SATA angebundenen M.2-SSDs mit einer Baulänge von 42mm eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel SoC-Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. M.2-Slot (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Broadcom Wireless (2x2) AC, Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC (2x2) 8260, Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC (2x2) 8260, Bluetooth 4.1, vPro&lt;br /&gt;
** Intel WiGig18260AC (2x2), Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. M.2-Slot (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless EM7455 Qualcomm&lt;br /&gt;
** Huawei ME906s, LTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. M.2-Slot (42mm) (optional) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** PCIe SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Smartcard-Leser (optional)&lt;br /&gt;
* 720p-Webcam&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckleser (optional)&lt;br /&gt;
* Active Protection System (bei Modellen mit HDD)&lt;br /&gt;
* UltraNav mit dedizierten TrackPoint-Tasten und &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN RJ45&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0, davon 1x &amp;quot;Always On&amp;quot;-Anschluss, der beispielsweise zum Aufladen eines Smartphones bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden kann&lt;br /&gt;
* Mini Displayport&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
* 1x  Mikrofon Eingang/Kopfhörer Ausgang kombiniert&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss&lt;br /&gt;
* WiGig Dock&lt;br /&gt;
* 4-in-1 Kartenlesegerät (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modelle ohne Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 21mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | kein integrierter Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit Intel-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,74kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,73kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,87kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,76kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,9kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit NVIDIA-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,75kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,91kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,78kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,80kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,94kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
[[Datei:T460 innen.jpg|200px|thumb|right|Ein ThinkPad T460 ab Werk ohne internen Akku (mit Kunststoff Dummy)]]&lt;br /&gt;
Folgende [[Akku]]s sind für das T460 erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierter 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer (optional)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 48Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 72Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zugehörige Dockingstation ==&lt;br /&gt;
* ThinkPad Basic Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Pro Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Ultra Dock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de/products/Laptops-and-netbooks/ThinkPad-T-Series-laptops/ThinkPad-T460?tabName=Downloads&amp;amp;linkTrack=Mast:SubNav:Support:Drivers%20and%20Software|Drivers%20and%20Software Treiber und Software]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460_hmm_en_sp40k04896.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:T460_innen.jpg&amp;diff=25121</id>
		<title>Datei:T460 innen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:T460_innen.jpg&amp;diff=25121"/>
		<updated>2017-02-18T16:34:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: T460 mit abgenommenem Boden, ab Werk ohne internen Akku&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;T460 mit abgenommenem Boden, ab Werk ohne internen Akku&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25057</id>
		<title>T460</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25057"/>
		<updated>2017-01-31T19:54:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das T460 ist das siebte 14&amp;quot; Txxx-Modell und wurde im Januar 2016 im Rahmen der CES in Las Vegas vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T450]]): ==&lt;br /&gt;
* Intel Skylake-Prozessoren (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere integrierte GPU (Intel HD Graphics HD 520)&lt;br /&gt;
* bessere dedizierte GPU (NVIDIA GeForce 940MX)&lt;br /&gt;
* 2 DIMM-Slots (somit offiziell maximal 32GB RAM möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen verschiedene Intel Skylake Dual Core-CPUs mit einer Thermal Design Power (TDP) von 15W zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88180/Intel-Core-i3-6100U-Processor-3M-Cache-2_30-GHz Intel Core i3-6100U], 2,3 Ghz, 3 MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88193/Intel-Core-i5-6200U-Processor-3M-Cache-up-to-2_80-GHz Intel Core i5-6200U], 2,3-2,8 Ghz, 3MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88190/Intel-Core-i5-6300U-Processor-3M-Cache-up-to-3_00-GHz Intel Core i5-6300U], 2,4-3,0 Ghz, 3MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88194/Intel-Core-i7-6500U-Processor-4M-Cache-up-to-3_10-GHz Intel Core i7-6500U], 2,5-3,1 Ghz, 4MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88192/Intel-Core-i7-6600U-Processor-4M-Cache-up-to-3_40-GHz Intel Core i7-6600U], 2,6-3,4 Ghz, 4MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads, Intel vPro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die CPU ist fest auf dem Mainboard aufgelötet, weshalb ein Aufrüsten der CPU alleine sehr aufwendig ist und professionelle Ausrüstung erfordert. Ein Tausch des Mainboard gegen eines mit stärkerer CPU sollte jedoch mit handelsüblichem Werkzeug zu bewerkstelligen sein (Als Hilfestellung dient das Hardware Maintenance Manual).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 520&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 520 und NVIDIA GeForce 940MX (2GB) im Optimus-Verbund &#039;&#039;&#039;=&amp;gt; nur in den USA erhältlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Maximal werden drei unabhängige Displays unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximale Auflösung eines externen Monitors:&lt;br /&gt;
* 3840x2160@60Hz via Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* 1920x1080@24Hz via HDMI&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1366x768 (&amp;quot;HD&amp;quot;), LED-Backlight, 200nit, 350:1&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), LED-Backlight, 250nit, 700:1, IPS&lt;br /&gt;
** optional: Multitouch (unterstützt 10-Finger-Gesten), dann nur 250nit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: WQHD Displays aus dem T460p und T460s passen wohl physisch in das Gehäuse, jedoch erfordern diese ein Displaykabel mit 40 PIN eDP Stecker. Die verbauten HD und FHD Panel haben jedoch nur 30 PIN eDP Stecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHz DDR3L, zwei Slots&lt;br /&gt;
* 4-32 GB bestellbar&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Laut Lenovo sind maximal 32GB möglich, dies stellt auch das Maximum dar, welches der in der CPU integrierte Speichercontroller ansprechen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen ab Werk folgende HDDs/SSDs:&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 500Gb/8Gb Hybrid HDD/SSD 5.400 U/min&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 500Gb 5.400 U/min&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 1000Gb 5.400 U/min&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 128GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 180GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 192GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 240GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 256GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 512GB OPAL&lt;br /&gt;
* PCIe SSD 256GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Es können alle gängigen 2,5&amp;quot; SATA-Festplatten oder SSDs mit einer maximalen Bauhöhe von 7mm verbaut werden. Darüber hinaus können alle via SATA angebundenen M.2-SSDs mit einer Baulänge von 42mm eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel SoC-Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. M.2-Slot (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Broadcom Wireless (2x2) AC, Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC (2x2) 8260, Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC (2x2) 8260, Bluetooth 4.1, vPro&lt;br /&gt;
** Intel WiGig18260AC (2x2), Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. M.2-Slot (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless EM7455 Qualcomm&lt;br /&gt;
** Huawei ME906s, LTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. M.2-Slot (42mm) (optional) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** PCIe SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Smartcard-Leser (optional)&lt;br /&gt;
* 720p-Webcam&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckleser (optional)&lt;br /&gt;
* Active Protection System (bei Modellen mit HDD)&lt;br /&gt;
* UltraNav mit dedizierten TrackPoint-Tasten und &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN RJ45&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0, davon 1x &amp;quot;Always On&amp;quot;-Anschluss, der beispielsweise zum Aufladen eines Smartphones bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden kann&lt;br /&gt;
* Mini Displayport&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
* 1x  Mikrofon Eingang/Kopfhörer Ausgang kombiniert&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss&lt;br /&gt;
* WiGig Dock&lt;br /&gt;
* 4-in-1 Kartenlesegerät (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modelle ohne Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 21mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | kein integrierter Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit Intel-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,73kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,87kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,76kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,9kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit NVIDIA-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,75kg&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,78kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,80kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,94kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende [[Akku]]s sind für das T460 erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierter 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer (optional)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 48Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 72Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zugehörige Dockingstation ==&lt;br /&gt;
* ThinkPad Basic Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Pro Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Ultra Dock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de/products/Laptops-and-netbooks/ThinkPad-T-Series-laptops/ThinkPad-T460?tabName=Downloads&amp;amp;linkTrack=Mast:SubNav:Support:Drivers%20and%20Software|Drivers%20and%20Software Treiber und Software]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t460_hmm_en_sp40k04896.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T450&amp;diff=25056</id>
		<title>T450</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T450&amp;diff=25056"/>
		<updated>2017-01-31T19:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Bei AKku stand noch T420s&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das T450 ist das sechste 14&amp;quot; Txxx-Modell und wurde im Januar 2015 angekündigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T440]]): ==&lt;br /&gt;
* Intel Broadwell-Prozessoren (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere integrierte GPU (Intel HD Graphics 5500) (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere dedizierte GPU (NVIDIA GeForce 940M)&lt;br /&gt;
* dedizierte TrackPoint-Tasten&lt;br /&gt;
* 2 DIMM-Slots (somit offiziell maximal 16GB RAM möglich)&lt;br /&gt;
* Full HD-IPS-Display ab Werk verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen verschiedene Intel Haswell- und Broadwell-Dual Core-CPUs mit einer Thermal Design Power (TDP) von 15W zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/76308/Intel-Core-i5-4300U-Processor-3M-Cache-up-to-2_90-GHz Intel Core i5-4300U], 1,9 - 2,9 GHz, 3MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/84697/Intel-Core-i3-5010U-Processor-3M-Cache-2_10-GHz Intel Core i3-5010U], 2,1 GHz, 3MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85212/Intel-Core-i5-5200U-Processor-3M-Cache-up-to-2_70-GHz Intel Core i5-5200U], 2,2 - 2,7 GHz, 3MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85213/Intel-Core-i5-5300U-Processor-3M-Cache-up-to-2_90-GHz Intel Core i5-5300U], 2,3 - 2,9 GHz, 3MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85214/Intel-Core-i7-5500U-Processor-4M-Cache-up-to-3_00-GHz Intel Core i7-5500U], 2,4 - 3 GHz, 4MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85215/Intel-Core-i7-5600U-Processor-4M-Cache-up-to-3_20-GHz Intel Core i7-5600U], 2,6 - 3,2 GHz, 4MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die CPU ist fest auf dem Mainboard aufgelötet, weshalb ein Aufrüsten sehr aufwendig ist und professionelle Ausrüstung erfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 5500&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 5500 und NVIDIA GeForce 940M im Optimus-Verbund&lt;br /&gt;
Maximal werden drei unabhängige Displays unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximale Auflösung eines externen Monitors:&lt;br /&gt;
* 3840x2160 (&amp;quot;4K&amp;quot;) via Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
** bei Modellen mit Intel HD Graphics 4400 bei 30Hz&lt;br /&gt;
** bei allen anderen Modellen bei 60 Hz&lt;br /&gt;
* 1920x1200 (&amp;quot;WUXGA&amp;quot;) via VGA&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1366x768 (&amp;quot;HD&amp;quot;), LED-Backlight, 200 cd/m², 350:1, TN&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1600x900 (&amp;quot;HD+&amp;quot;), LED-Backlight, 250 cd/m², 400:1, TN&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), LED-Backlight, 300 cd/m², 700:1, IPS&lt;br /&gt;
optional: Multitouch (unterstützt 10-Finger-Gesten), die Displayhelligkeit beträgt dann jedoch nur 212,5 cd/m².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHz DDR3L, zwei Slots&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Laut Lenovo sind maximal 16GB möglich (2x8GB), bei Verwendung von 16GB-Riegeln sind jedoch bis zu 32GB möglich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen ab Werk folgende HDDs/SSDs:&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7 oder 9,5mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SDD, 7mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSHD, 8GB NAND-Cache&lt;br /&gt;
Einige Modelle werden darüber hinaus mit einer einseitig bestückten M.2-SSD zusätzlich zur HDD ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Es können alle gängigen 2,5&amp;quot; SATA-Festplatten oder SSDs mit einer maximalen Bauhöhe von 9,5mm verbaut werden. Darüber hinaus können alle via SATA angebundenen M.2-SSDs mit einer Baulänge von 42mm eingesetzt werden. Bei Modellen mit WWAN muss dazu das WWAN-Modul entfernt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel SoC-Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. M.2-Slot (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11b/g/n (Unterstützung von 802.11b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11b/g/n) &lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n/&#039;&#039;&#039;ac&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**Alle WLAN-Karten unterstützen darüber hinaus Bluetooth 4.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. M.2-Slot (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA+, GPS)&lt;br /&gt;
** Sierra EM7345 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA/LTE, GPS)&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. M.2-Slot (42mm) (optional) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
** Zu beachten ist, dass der dritte M.2-Slot nur für einseitig bestückte SSDs verwendet werden kann. Bei Modellen mit Smartcard-Reader ist zudem nie ein dritter M.2-Slot verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Smartcard-Leser (optional)&lt;br /&gt;
* 720p-Webcam&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckleser (optional)&lt;br /&gt;
* Active Protection System (bei Modellen mit HDD)&lt;br /&gt;
* UltraNav mit dedizierten TrackPoint-Tasten und &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0, davon 1x &amp;quot;Always On&amp;quot;-Anschluss, der beispielsweise zum Aufladen eines Smartphones bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden kann&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini Displayport&lt;br /&gt;
* 1x  Mikrofon Eingang/Kopfhörer Ausgang kombiniert&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss (nur bei Modellen mit Intel-GPU)&lt;br /&gt;
* 4-in-1 Kartenlesegerät (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modelle ohne Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 21mm &lt;br /&gt;
* Modelle mit Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 23mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | kein integrierter Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit Intel-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,63kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,73kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,91kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,76kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,87kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,05kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit NVIDIA-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,63kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,73kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,92kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,87kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,46kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende [[Akku]]s sind für das T450 erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierter 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer (optional)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 48Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 72Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zugehörige Dockingstation ==&lt;br /&gt;
* ThinkPad Basic Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Pro Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Ultra Dock&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass das T450 nur in der Variante mit Intel-GPU einen Dockingport besitzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* Bei Clean Install muss vor Installation des WLAN-Treibers der Bluetooth-Treiber installiert werden (siehe auch entsprechende Installationshinweise bei INTEL)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/us/en/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-t-series-laptops/thinkpad-t450 Treiber und Software]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t450_hmm_en_sp40a27225.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25055</id>
		<title>T460</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25055"/>
		<updated>2017-01-31T19:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--- Achtung, noch Baustelle ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T460 ist das siebte 14&amp;quot; Txxx-Modell und wurde im Januar 2016 im Rahmen der CES in Las Vegas vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T450]]): ==&lt;br /&gt;
* Intel Skylake-Prozessoren (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere integrierte GPU (Intel HD Graphics HD 520)&lt;br /&gt;
* bessere dedizierte GPU (NVIDIA GeForce 940MX)&lt;br /&gt;
* 2 DIMM-Slots (somit offiziell maximal 32GB RAM möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen verschiedene Intel Skylake Dual Core-CPUs mit einer Thermal Design Power (TDP) von 15W zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88180/Intel-Core-i3-6100U-Processor-3M-Cache-2_30-GHz Intel Core i3-6100U], 2,3 Ghz, 3 MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88193/Intel-Core-i5-6200U-Processor-3M-Cache-up-to-2_80-GHz Intel Core i5-6200U], 2,3-2,8 Ghz, 3MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88190/Intel-Core-i5-6300U-Processor-3M-Cache-up-to-3_00-GHz Intel Core i5-6300U], 2,4-3,0 Ghz, 3MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88194/Intel-Core-i7-6500U-Processor-4M-Cache-up-to-3_10-GHz Intel Core i7-6500U], 2,5-3,1 Ghz, 4MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88192/Intel-Core-i7-6600U-Processor-4M-Cache-up-to-3_40-GHz Intel Core i7-6600U], 2,6-3,4 Ghz, 4MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads, Intel vPro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die CPU ist fest auf dem Mainboard aufgelötet, weshalb ein Aufrüsten der CPU alleine sehr aufwendig ist und professionelle Ausrüstung erfordert. Ein Tausch des Mainboard gegen eines mit stärkerer CPU sollte jedoch mit handelsüblichem Werkzeug zu bewerkstelligen sein (Als Hilfestellung dient das Hardware Maintenance Manual).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 520&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 520 und NVIDIA GeForce 940MX (2GB) im Optimus-Verbund&lt;br /&gt;
Maximal werden drei unabhängige Displays unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximale Auflösung eines externen Monitors:&lt;br /&gt;
* 3840x2160@60Hz via Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* 1920x1080@24Hz via HDMI&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1366x768 (&amp;quot;HD&amp;quot;), LED-Backlight, 200nit, 350:1&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), LED-Backlight, 250nit, 700:1, IPS&lt;br /&gt;
** optional: Multitouch (unterstützt 10-Finger-Gesten), dann nur 250nit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: WQHD Displays aus dem T460p und T460s passen wohl physisch in das Gehäuse, jedoch erfordern diese ein Displaykabel mit 40 PIN eDP Stecker. Die verbauten HD und FHD Panel haben jedoch nur 30 PIN eDP Stecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHz DDR3L, zwei Slots&lt;br /&gt;
* 4-32 GB bestellbar&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Laut Lenovo sind maximal 32GB möglich, dies stellt auch das Maximum dar, welches der in der CPU integrierte Speichercontroller ansprechen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen ab Werk folgende HDDs/SSDs:&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 500Gb/8Gb Hybrid HDD/SSD 5.400 U/min&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 500Gb 5.400 U/min&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 1000Gb 5.400 U/min&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 128GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 180GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 192GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 240GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 256GB OPAL&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSD, 7mm Höhe, SATA 6.0GB/s 512GB OPAL&lt;br /&gt;
* PCIe SSD 256GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Es können alle gängigen 2,5&amp;quot; SATA-Festplatten oder SSDs mit einer maximalen Bauhöhe von 7mm verbaut werden. Darüber hinaus können alle via SATA angebundenen M.2-SSDs mit einer Baulänge von 42mm eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel SoC-Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. M.2-Slot (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Broadcom Wireless (2x2) AC, Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC (2x2) 8260, Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC (2x2) 8260, Bluetooth 4.1, vPro&lt;br /&gt;
** Intel WiGig18260AC (2x2), Bluetooth 4.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. M.2-Slot (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless EM7455 Qualcomm&lt;br /&gt;
** Huawei ME906s, LTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. M.2-Slot (42mm) (optional) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** PCIe SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Smartcard-Leser (optional)&lt;br /&gt;
* 720p-Webcam&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckleser (optional)&lt;br /&gt;
* Active Protection System (bei Modellen mit HDD)&lt;br /&gt;
* UltraNav mit dedizierten TrackPoint-Tasten und &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN RJ45&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0, davon 1x &amp;quot;Always On&amp;quot;-Anschluss, der beispielsweise zum Aufladen eines Smartphones bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden kann&lt;br /&gt;
* Mini Displayport&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
* 1x  Mikrofon Eingang/Kopfhörer Ausgang kombiniert&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss&lt;br /&gt;
* WiGig Dock&lt;br /&gt;
* 4-in-1 Kartenlesegerät (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modelle ohne Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 21mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ab 1,71 kg (je nach Akku)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende [[Akku]]s sind für das T460 erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierter 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer (optional)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 48Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 72Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zugehörige Dockingstation ==&lt;br /&gt;
* ThinkPad Basic Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Pro Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Ultra Dock&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass das T450 nur in der Variante mit Intel-GPU einen Dockingport besitzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* Bei Clean Install muss vor Installation des WLAN-Treibers der Bluetooth-Treiber installiert werden (siehe auch entsprechende Installationshinweise bei INTEL)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/us/en/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-t-series-laptops/thinkpad-t450 Treiber und Software]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t450_hmm_en_sp40a27225.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25054</id>
		<title>T460</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25054"/>
		<updated>2017-01-31T19:00:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--- Achtung, noch Baustelle ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T460 ist das siebte 14&amp;quot; Txxx-Modell und wurde im Januar 2016 im Rahmen der CES in Las Vegas vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T450]]): ==&lt;br /&gt;
* Intel Skylake-Prozessoren (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere integrierte GPU (Intel HD Graphics HD 520)&lt;br /&gt;
* bessere dedizierte GPU (NVIDIA GeForce 940MX)&lt;br /&gt;
* 2 DIMM-Slots (somit offiziell maximal 32GB RAM möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen verschiedene Intel Skylake Dual Core-CPUs mit einer Thermal Design Power (TDP) von 15W zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/76308/Intel-Core-i5-4300U-Processor-3M-Cache-up-to-2_90-GHz Intel Core i5-4300U], 1,9 - 2,9 GHz, 3MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88180/Intel-Core-i3-6100U-Processor-3M-Cache-2_30-GHz Intel Core i3-6100U], 2,3 Ghz, 3 MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88193/Intel-Core-i5-6200U-Processor-3M-Cache-up-to-2_80-GHz Intel Core i5-6200U], 2,3-2,8 Ghz, 3MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88190/Intel-Core-i5-6300U-Processor-3M-Cache-up-to-3_00-GHz Intel Core i5-6300U], 2,4-3,0 Ghz, 3MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88194/Intel-Core-i7-6500U-Processor-4M-Cache-up-to-3_10-GHz Intel Core i7-6500U], 2,5-3,1 Ghz, 4MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/de/products/88192/Intel-Core-i7-6600U-Processor-4M-Cache-up-to-3_40-GHz Intel Core i7-6600U], 2,6-3,4 Ghz, 4MB Cache, 2 Kerne, 4 Threads, Intel vPro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die CPU ist fest auf dem Mainboard aufgelötet, weshalb ein Aufrüsten der CPU alleine sehr aufwendig ist und professionelle Ausrüstung erfordert. Ein Tausch des Mainboard gegen eines mit stärkerer CPU sollte jedoch mit handelsüblichem Werkzeug zu bewerkstelligen sein (Als Hilfestellung dient das Hardware Maintenance Manual).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 520&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 520 und NVIDIA GeForce 940MX im Optimus-Verbund&lt;br /&gt;
Maximal werden drei unabhängige Displays unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximale Auflösung eines externen Monitors:&lt;br /&gt;
* 4096x2304@60Hz via Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* 4096x2304@24Hz via HDMI&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1366x768 (&amp;quot;HD&amp;quot;), LED-Backlight, 200 cd/m², 350:1, TN&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1600x900 (&amp;quot;HD+&amp;quot;), LED-Backlight, 250 cd/m², 400:1, TN&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), LED-Backlight, 300 cd/m², 700:1, IPS&lt;br /&gt;
optional: Multitouch (unterstützt 10-Finger-Gesten), die Displayhelligkeit beträgt dann jedoch nur 212,5 cd/m².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHz DDR3L, zwei Slots&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Laut Lenovo sind maximal 16GB möglich (2x8GB), bei Verwendung von 16GB-Riegeln sind jedoch bis zu 32GB möglich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen ab Werk folgende HDDs/SSDs:&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7 oder 9,5mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SDD, 7mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSHD, 8GB NAND-Cache&lt;br /&gt;
Einige Modelle werden darüber hinaus mit einer einseitig bestückten M.2-SSD zusätzlich zur HDD ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Es können alle gängigen 2,5&amp;quot; SATA-Festplatten oder SSDs mit einer maximalen Bauhöhe von 9,5mm verbaut werden. Darüber hinaus können alle via SATA angebundenen M.2-SSDs mit einer Baulänge von 42mm eingesetzt werden. Bei Modellen mit WWAN muss dazu das WWAN-Modul entfernt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel SoC-Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. M.2-Slot (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11b/g/n (Unterstützung von 802.11b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11b/g/n) &lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n/&#039;&#039;&#039;ac&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**Alle WLAN-Karten unterstützen darüber hinaus Bluetooth 4.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. M.2-Slot (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA+, GPS)&lt;br /&gt;
** Sierra EM7345 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA/LTE, GPS)&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. M.2-Slot (42mm) (optional) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
** Zu beachten ist, dass der dritte M.2-Slot nur für einseitig bestückte SSDs verwendet werden kann. Bei Modellen mit Smartcard-Reader ist zudem nie ein dritter M.2-Slot verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Smartcard-Leser (optional)&lt;br /&gt;
* 720p-Webcam&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckleser (optional)&lt;br /&gt;
* Active Protection System (bei Modellen mit HDD)&lt;br /&gt;
* UltraNav mit dedizierten TrackPoint-Tasten und &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0, davon 1x &amp;quot;Always On&amp;quot;-Anschluss, der beispielsweise zum Aufladen eines Smartphones bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden kann&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini Displayport&lt;br /&gt;
* 1x  Mikrofon Eingang/Kopfhörer Ausgang kombiniert&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss (nur bei Modellen mit Intel-GPU)&lt;br /&gt;
* 4-in-1 Kartenlesegerät (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modelle ohne Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 21mm &lt;br /&gt;
* Modelle mit Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 23mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | kein integrierter Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit Intel-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,63kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,73kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,91kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,76kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,87kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,05kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit NVIDIA-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,63kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,73kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,92kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,87kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,46kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende [[Akku]]s sind für das T420s erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierter 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer (optional)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 48Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 72Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zugehörige Dockingstation ==&lt;br /&gt;
* ThinkPad Basic Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Pro Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Ultra Dock&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass das T450 nur in der Variante mit Intel-GPU einen Dockingport besitzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* Bei Clean Install muss vor Installation des WLAN-Treibers der Bluetooth-Treiber installiert werden (siehe auch entsprechende Installationshinweise bei INTEL)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/us/en/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-t-series-laptops/thinkpad-t450 Treiber und Software]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t450_hmm_en_sp40a27225.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25053</id>
		<title>T460</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25053"/>
		<updated>2017-01-31T18:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--- Achtung, noch Baustelle ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T460 ist das siebte 14&amp;quot; Txxx-Modell und wurde im Januar 2016 im Rahmen der CES in Las Vegas vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T450]]): ==&lt;br /&gt;
* Intel Broadwell-Prozessoren (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere integrierte GPU (Intel HD Graphics 5500) (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere dedizierte GPU (NVIDIA GeForce 940M)&lt;br /&gt;
* dedizierte TrackPoint-Tasten&lt;br /&gt;
* 2 DIMM-Slots (somit offiziell maximal 16GB RAM möglich)&lt;br /&gt;
* Full HD-IPS-Display ab Werk verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen verschiedene Intel Haswell- und Broadwell-Dual Core-CPUs mit einer Thermal Design Power (TDP) von 15W zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/76308/Intel-Core-i5-4300U-Processor-3M-Cache-up-to-2_90-GHz Intel Core i5-4300U], 1,9 - 2,9 GHz, 3MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/84697/Intel-Core-i3-5010U-Processor-3M-Cache-2_10-GHz Intel Core i3-5010U], 2,1 GHz, 3MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85212/Intel-Core-i5-5200U-Processor-3M-Cache-up-to-2_70-GHz Intel Core i5-5200U], 2,2 - 2,7 GHz, 3MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85213/Intel-Core-i5-5300U-Processor-3M-Cache-up-to-2_90-GHz Intel Core i5-5300U], 2,3 - 2,9 GHz, 3MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85214/Intel-Core-i7-5500U-Processor-4M-Cache-up-to-3_00-GHz Intel Core i7-5500U], 2,4 - 3 GHz, 4MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85215/Intel-Core-i7-5600U-Processor-4M-Cache-up-to-3_20-GHz Intel Core i7-5600U], 2,6 - 3,2 GHz, 4MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die CPU ist fest auf dem Mainboard aufgelötet, weshalb ein Aufrüsten sehr aufwendig ist und professionelle Ausrüstung erfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 5500&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 5500 und NVIDIA GeForce 940M im Optimus-Verbund&lt;br /&gt;
Maximal werden drei unabhängige Displays unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximale Auflösung eines externen Monitors:&lt;br /&gt;
* 3840x2160 (&amp;quot;4K&amp;quot;) via Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
** bei Modellen mit Intel HD Graphics 4400 bei 30Hz&lt;br /&gt;
** bei allen anderen Modellen bei 60 Hz&lt;br /&gt;
* 1920x1200 (&amp;quot;WUXGA&amp;quot;) via VGA&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1366x768 (&amp;quot;HD&amp;quot;), LED-Backlight, 200 cd/m², 350:1, TN&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1600x900 (&amp;quot;HD+&amp;quot;), LED-Backlight, 250 cd/m², 400:1, TN&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), LED-Backlight, 300 cd/m², 700:1, IPS&lt;br /&gt;
optional: Multitouch (unterstützt 10-Finger-Gesten), die Displayhelligkeit beträgt dann jedoch nur 212,5 cd/m².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHz DDR3L, zwei Slots&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Laut Lenovo sind maximal 16GB möglich (2x8GB), bei Verwendung von 16GB-Riegeln sind jedoch bis zu 32GB möglich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen ab Werk folgende HDDs/SSDs:&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7 oder 9,5mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SDD, 7mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSHD, 8GB NAND-Cache&lt;br /&gt;
Einige Modelle werden darüber hinaus mit einer einseitig bestückten M.2-SSD zusätzlich zur HDD ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Es können alle gängigen 2,5&amp;quot; SATA-Festplatten oder SSDs mit einer maximalen Bauhöhe von 9,5mm verbaut werden. Darüber hinaus können alle via SATA angebundenen M.2-SSDs mit einer Baulänge von 42mm eingesetzt werden. Bei Modellen mit WWAN muss dazu das WWAN-Modul entfernt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel SoC-Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. M.2-Slot (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11b/g/n (Unterstützung von 802.11b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11b/g/n) &lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n/&#039;&#039;&#039;ac&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**Alle WLAN-Karten unterstützen darüber hinaus Bluetooth 4.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. M.2-Slot (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA+, GPS)&lt;br /&gt;
** Sierra EM7345 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA/LTE, GPS)&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. M.2-Slot (42mm) (optional) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
** Zu beachten ist, dass der dritte M.2-Slot nur für einseitig bestückte SSDs verwendet werden kann. Bei Modellen mit Smartcard-Reader ist zudem nie ein dritter M.2-Slot verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Smartcard-Leser (optional)&lt;br /&gt;
* 720p-Webcam&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckleser (optional)&lt;br /&gt;
* Active Protection System (bei Modellen mit HDD)&lt;br /&gt;
* UltraNav mit dedizierten TrackPoint-Tasten und &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0, davon 1x &amp;quot;Always On&amp;quot;-Anschluss, der beispielsweise zum Aufladen eines Smartphones bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden kann&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini Displayport&lt;br /&gt;
* 1x  Mikrofon Eingang/Kopfhörer Ausgang kombiniert&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss (nur bei Modellen mit Intel-GPU)&lt;br /&gt;
* 4-in-1 Kartenlesegerät (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modelle ohne Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 21mm &lt;br /&gt;
* Modelle mit Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 23mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | kein integrierter Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit Intel-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,63kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,73kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,91kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,76kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,87kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,05kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit NVIDIA-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,63kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,73kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,92kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,87kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,46kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende [[Akku]]s sind für das T420s erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierter 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer (optional)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 48Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 72Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zugehörige Dockingstation ==&lt;br /&gt;
* ThinkPad Basic Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Pro Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Ultra Dock&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass das T450 nur in der Variante mit Intel-GPU einen Dockingport besitzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* Bei Clean Install muss vor Installation des WLAN-Treibers der Bluetooth-Treiber installiert werden (siehe auch entsprechende Installationshinweise bei INTEL)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/us/en/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-t-series-laptops/thinkpad-t450 Treiber und Software]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t450_hmm_en_sp40a27225.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25052</id>
		<title>T460</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T460&amp;diff=25052"/>
		<updated>2017-01-31T18:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Die Seite wurde neu angelegt: „Das T460 ist das siebte 14&amp;quot; Txxx-Modell und wurde im Januar 2016 im Rahmen der CES in Las Vegas vorgestellt.  == Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger (T44…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das T460 ist das siebte 14&amp;quot; Txxx-Modell und wurde im Januar 2016 im Rahmen der CES in Las Vegas vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T440]]): ==&lt;br /&gt;
* Intel Broadwell-Prozessoren (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere integrierte GPU (Intel HD Graphics 5500) (bei vielen Modellen)&lt;br /&gt;
* bessere dedizierte GPU (NVIDIA GeForce 940M)&lt;br /&gt;
* dedizierte TrackPoint-Tasten&lt;br /&gt;
* 2 DIMM-Slots (somit offiziell maximal 16GB RAM möglich)&lt;br /&gt;
* Full HD-IPS-Display ab Werk verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie eventuell die mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen verschiedene Intel Haswell- und Broadwell-Dual Core-CPUs mit einer Thermal Design Power (TDP) von 15W zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/76308/Intel-Core-i5-4300U-Processor-3M-Cache-up-to-2_90-GHz Intel Core i5-4300U], 1,9 - 2,9 GHz, 3MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/84697/Intel-Core-i3-5010U-Processor-3M-Cache-2_10-GHz Intel Core i3-5010U], 2,1 GHz, 3MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85212/Intel-Core-i5-5200U-Processor-3M-Cache-up-to-2_70-GHz Intel Core i5-5200U], 2,2 - 2,7 GHz, 3MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85213/Intel-Core-i5-5300U-Processor-3M-Cache-up-to-2_90-GHz Intel Core i5-5300U], 2,3 - 2,9 GHz, 3MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85214/Intel-Core-i7-5500U-Processor-4M-Cache-up-to-3_00-GHz Intel Core i7-5500U], 2,4 - 3 GHz, 4MB Cache&lt;br /&gt;
* [http://ark.intel.com/products/85215/Intel-Core-i7-5600U-Processor-4M-Cache-up-to-3_20-GHz Intel Core i7-5600U], 2,6 - 3,2 GHz, 4MB Cache, Intel vPro&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die CPU ist fest auf dem Mainboard aufgelötet, weshalb ein Aufrüsten sehr aufwendig ist und professionelle Ausrüstung erfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 5500&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 5500 und NVIDIA GeForce 940M im Optimus-Verbund&lt;br /&gt;
Maximal werden drei unabhängige Displays unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximale Auflösung eines externen Monitors:&lt;br /&gt;
* 3840x2160 (&amp;quot;4K&amp;quot;) via Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
** bei Modellen mit Intel HD Graphics 4400 bei 30Hz&lt;br /&gt;
** bei allen anderen Modellen bei 60 Hz&lt;br /&gt;
* 1920x1200 (&amp;quot;WUXGA&amp;quot;) via VGA&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1366x768 (&amp;quot;HD&amp;quot;), LED-Backlight, 200 cd/m², 350:1, TN&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1600x900 (&amp;quot;HD+&amp;quot;), LED-Backlight, 250 cd/m², 400:1, TN&lt;br /&gt;
* 14&amp;quot; 1920x1080 (&amp;quot;Full HD&amp;quot;), LED-Backlight, 300 cd/m², 700:1, IPS&lt;br /&gt;
optional: Multitouch (unterstützt 10-Finger-Gesten), die Displayhelligkeit beträgt dann jedoch nur 212,5 cd/m².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHz DDR3L, zwei Slots&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Laut Lenovo sind maximal 16GB möglich (2x8GB), bei Verwendung von 16GB-Riegeln sind jedoch bis zu 32GB möglich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen ab Werk folgende HDDs/SSDs:&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; HDD, 7 oder 9,5mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SDD, 7mm Höhe, SATA 6.0Gb/s&lt;br /&gt;
* 2,5&amp;quot; SSHD, 8GB NAND-Cache&lt;br /&gt;
Einige Modelle werden darüber hinaus mit einer einseitig bestückten M.2-SSD zusätzlich zur HDD ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:  Es können alle gängigen 2,5&amp;quot; SATA-Festplatten oder SSDs mit einer maximalen Bauhöhe von 9,5mm verbaut werden. Darüber hinaus können alle via SATA angebundenen M.2-SSDs mit einer Baulänge von 42mm eingesetzt werden. Bei Modellen mit WWAN muss dazu das WWAN-Modul entfernt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel SoC-Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungsschächte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. M.2-Slot (30mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11b/g/n (Unterstützung von 802.11b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11b/g/n) &lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (Unterstützung von 802.11a/b/g/n/&#039;&#039;&#039;ac&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**Alle WLAN-Karten unterstützen darüber hinaus Bluetooth 4.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. M.2-Slot (42mm Baulänge) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA+, GPS)&lt;br /&gt;
** Sierra EM7345 (GSM/GPRS/EDGE/HSPA/LTE, GPS)&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. M.2-Slot (42mm) (optional) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** M.2 Cache-SSD&lt;br /&gt;
** Zu beachten ist, dass der dritte M.2-Slot nur für einseitig bestückte SSDs verwendet werden kann. Bei Modellen mit Smartcard-Reader ist zudem nie ein dritter M.2-Slot verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Smartcard-Leser (optional)&lt;br /&gt;
* 720p-Webcam&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckleser (optional)&lt;br /&gt;
* Active Protection System (bei Modellen mit HDD)&lt;br /&gt;
* UltraNav mit dedizierten TrackPoint-Tasten und &amp;quot;hinged&amp;quot; Clickpad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN&lt;br /&gt;
* 3x USB 3.0, davon 1x &amp;quot;Always On&amp;quot;-Anschluss, der beispielsweise zum Aufladen eines Smartphones bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden kann&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini Displayport&lt;br /&gt;
* 1x  Mikrofon Eingang/Kopfhörer Ausgang kombiniert&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss (nur bei Modellen mit Intel-GPU)&lt;br /&gt;
* 4-in-1 Kartenlesegerät (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modelle ohne Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 21mm &lt;br /&gt;
* Modelle mit Touchscreen: 339mm x 232,5mm x 23mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | kein integrierter Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 3-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | integrierter 3-Zellen-Akku, wechselbarer 6-Zellen-Akku&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit Intel-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,63kg&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,76kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,87kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,05kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Modelle mit NVIDIA-GPU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | ohne Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,63kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,73kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,92kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | mit Touchscreen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,77kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1,87kg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2,46kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende [[Akku]]s sind für das T420s erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierter 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer (optional)&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 3-Zellen-Akku, 23Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 48Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
* Wechselbarer 6-Zellen-Akku, 72Wh, Lithium-Ionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zugehörige Dockingstation ==&lt;br /&gt;
* ThinkPad Basic Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Pro Dock&lt;br /&gt;
* ThinkPad Ultra Dock&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass das T450 nur in der Variante mit Intel-GPU einen Dockingport besitzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* Bei Clean Install muss vor Installation des WLAN-Treibers der Bluetooth-Treiber installiert werden (siehe auch entsprechende Installationshinweise bei INTEL)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/us/en/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-t-series-laptops/thinkpad-t450 Treiber und Software]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/t450_hmm_en_sp40a27225.pdf Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Debian_Schnelleinstieg&amp;diff=24170</id>
		<title>Debian Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Debian_Schnelleinstieg&amp;diff=24170"/>
		<updated>2016-03-25T21:50:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: verzeichnis xorg.d korrigiert zu xorg.conf.d&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von &#039;&#039;&#039;Debian GNU/Linux&#039;&#039;&#039; (im Folgenden &#039;&#039;&#039;Debian&#039;&#039;&#039; genannt) auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf die verlinkten Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung auswählen ===&lt;br /&gt;
Von Debian gibt es zu jeder Zeit drei unterschiedliche Veröffentlichungen. Diese unterteilen sich in die Zweige &#039;&#039;&#039;stable&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;testing&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;unstable&#039;&#039;&#039;. Zusätzlich gibt es noch den Zweig &#039;&#039;&#039;experimental&#039;&#039;&#039;, der jedoch keinen vollständigen Stamm von Paketen umfasst, sondern in dem nur Pakete getestet werden, die sich, wie der Name schon sagt, in einem experimentellen Stadium befinden. Ein Jahr nach Erscheinen der jeweils aktuellen Stable-Version wird noch die alte Stable-Version (&#039;&#039;&#039;oldstable&#039;&#039;&#039;) mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Versionen auch unter ihren Codenamen bekannt. So steht zur Zeit der Name &#039;&#039;&#039;Wheezy&#039;&#039;&#039; für die aktuelle stabile Version, &#039;&#039;&#039;Jessie&#039;&#039;&#039; ist der Codename für den momentan aktuellen Testing-Zweig. Der Unstable-Zweig hingegen hat keinen wechselnden Codenamen und heisst immer &#039;&#039;&#039;Sid&#039;&#039;&#039;. Die Sicherheitsunterstützung für &amp;quot;Oldstable&amp;quot;-Squeeze wird  beispielsweise im Mai 2014 auslaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Codenamen der einzelnen Veröffentlichungen immer ändern, bleiben die Bezeichnungen &#039;&#039;&#039;stable&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;testing&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;unstable&#039;&#039;&#039; immer gleich (mit Ausnahme von &#039;&#039;&#039;unstable&#039;&#039;&#039;, das immer &#039;&#039;&#039;sid&#039;&#039;&#039; heisst, siehe oben). Aus diesem Grund ist im Folgenden nur von Stable, Testing und Unstable die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Achtung!&amp;lt;/u&amp;gt; Eine Vermischung der einzelnen Zweige ist zwar grundsätzlich möglich, es wird jedoch dringend davon abgeraten, weil es durch verschiedene Abhängigkeiten zu Fehlern kommen kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stable (empfohlen) ====&lt;br /&gt;
Die aktuelle Stable-Version 7.0 &amp;quot;Wheezy&amp;quot; ist am 4. Mai 2013 offiziell freigegeben worden. Programme in diesem Zweig werden nicht mehr weiter entwickelt, es sind bis etwa ein Jahr nach Erscheinen der folgenden neuen Stable-Version Sicherheitsaktualisierungen verfügbar. Stable vereint Stabilität und Sicherheit. Allerdings muss man als Nutzer mit, wie man so schön sagt, &amp;quot;gut abgehangener&amp;quot; Software vorlieb nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; dies ist der einzige offiziell freigegebene und unterstützte Zweig von Debian und daher die klare Empfehlung, insbesondere für weniger erfahrene Benutzer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Testing ====&lt;br /&gt;
Im Testing-Zweig finden sich die Programm, die für das nächste Stable-Release vorgesehen sind. Da sich diese Programme in Entwicklung befinden, kommen in kurzen Abständen Updates. Diese sind zwar in &#039;&#039;&#039;unstable&#039;&#039;&#039; schon getestet, es kann jedoch trotzdem noch zu Problemen kommen. Sind die Entwicklungen größtenteils abgeschlossen, wird Testing &amp;quot;eingefroren&amp;quot; (Freeze), zu diesem Zeitpunkt finden nur noch Fehlerkorrekturen statt. Nach der Freigabe der nächsten Stable-Version sind Stable und Testing kurzzeitig identisch. Offiziell wird von der Nutzung von Testing auf Produktiv-Systemen abgeraten. Im Desktop-Bereich ist Testing jedoch ein Kompromiss zwischen Aktualität und Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; dieser Zweig ist eine Entwicklungsversion und daher ausschließlich versierten Nutzern zu empfehlen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unstable ====&lt;br /&gt;
In Unstable findet jeweils die aktuelle Entwicklung statt. Üblicherweise verbleiben die Pakete bis zu 14 Tagen in Unstable, ehe sie nach Testing wechseln. Es kann jedoch auch zu einem wesentlich längeren Testzeitraum kommen. Der Nutzer von Unstable muss sich immer darüber bewusst sein, dass es zu Abhängigkeits- und anderen Problemen kommen kann. Für Produktivsysteme ist Unstable ungeeignet. Wer jedoch Wert auf die neuesten Entwicklungen legt und nicht darauf angewiesen ist, dass jedes Programm zu jeder Zeit stabil läuft, kann sich im Unstable-Zweig über neue Entwicklungen informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; dieser Zweig ist eine Entwicklungsversion und daher ausschließlich sehr erfahrenen Nutzern zu empfehlen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Debian ist in einer ganzen Reihe von Architekturen erhältlich. Für ThinkPads relevant sind  &#039;&#039;&#039;i386 (32-Bit)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;amd64 (64-Bit)&#039;&#039;&#039;. Immer wieder führt hierbei der Name &#039;&#039;&#039;amd64&#039;&#039;&#039; zu Verwirrung. Diese Version ist nicht nur für AMD-CPUs geeignet, sondern wird auch für 64-bit-fähige Intel-CPUs verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es verschiedene [http://wiki.debian.org/DesktopEnvironment?action=show&amp;amp;redirect=CategoryDesktopEnvironment Desktop Environments und Window Manager], die unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Desktop Environment&lt;br /&gt;
** Gnome - [http://wiki.debian.org/Gnome Gnome-Desktop] (Standard Desktop in Debian)&lt;br /&gt;
** KDE - [http://wiki.debian.org/KDE KDE-Desktop]&lt;br /&gt;
** Xfce - [http://wiki.debian.org/Xfce Xfce-Desktop]&lt;br /&gt;
** LXDE - [http://wiki.debian.org/LXDE LXDE-Desktop]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Window Manager&lt;br /&gt;
** Openbox - [http://wiki.debian.org/Openbox Openbox Window Manager]&lt;br /&gt;
** FluxBox - [http://wiki.debian.org/FluxBox FluxBox Window Manager]&lt;br /&gt;
** Compiz - [http://wiki.debian.org/Compiz Compiz Window Manager]&lt;br /&gt;
** Wmii - [http://wiki.debian.org/Wmii Wmii Window Manager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Debian stellt eine ganze Reihe von Installationsmedien bereit. Hier gibt es einen ersten [http://www.debian.org/distrib/ Überblick]:&lt;br /&gt;
* Kleine Image-Dateien: [http://www.debian.org/distrib/netinst Kleine CDs, kleinere CDs, Winzige CDs, USB-Sticks, Booten über Netz]&lt;br /&gt;
* Große Image-Dateien: [http://www.debian.org/CD/ Große Image-Dateien]. Anmerkung: Hier reicht es jeweils nur die CD 1 herunter zu laden. Alle auf den folgenden CDs enthaltenen Programme können später nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
* Debian CDs kaufen: [http://www.debian.org/CD/vendors/ Verkäufer von Debian-CDs]&lt;br /&gt;
* Live-Installations-Images: [http://www.debian.org/CD/live/ Live-Installations-Images]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installationsmedien mit Firmwaredateien ====&lt;br /&gt;
Die offiziellen Debian-Installationsmedien beeinhalten &#039;&#039;nicht&#039;&#039; die Firmware-Dateien, die für die Inbetriebnahme vieler WLAN-Adapter – insbesondere die bei ThinkPads sehr verbreiteten Exemplare von Intel – erforderlich sind. Um sich eine nachträgliche Firmware-Installation zu ersparen, empfiehlt sich die Verwendung &amp;quot;inoffizieller&amp;quot; Images die die nötige Firmware bereits enthalten: [http://cdimage.debian.org/cdimage/unofficial/non-free/cd-including-firmware/ Download].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB-Sticks ====&lt;br /&gt;
Die Debian-Installation vom USB-Stick ist generell deutlich schneller als von optischen Medien. Bei &lt;br /&gt;
ThinkPads ohne optisches Laufwerk ist ein USB-Stick sowieso die erste Wahl. Natürlich ist es dort ebenso möglich, Debian mittels eines externen CD/DVD-Laufwerks zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten gelingt das Erzeugen eines USB-Sticks aus dem ISO-Image mit einem Tool wie [http://unetbootin.sourceforge.net/ UNetBootin].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ erstellt man einen USB-Stick durch direktes Kopieren des ISO auf den Stick im Terminal mit Root-Rechten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # cp debian.iso /dev/sdX &lt;br /&gt;
 # sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Achtung:&amp;lt;/u&amp;gt; sdX ist auf jeden Fall anzupassen und korrekt anzugeben, eine falsche Angabe kann das laufende System und alle Daten zerstören!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Für den eigentlichen Installationsvorgang einschließlich Multi-Boot-Konfigurationen sei auf [http://www.debian.org/releases/stable/amd64/index.html.de die Debian Installationsanleitung] verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partitionierung ===&lt;br /&gt;
Es ist empfehlenswert bei der Installation für System und Benutzerdaten getrennte Partitionen anzulegen; so vermeidet man bei einer evtl. Neuinstallation des Systems den Verlust der Benutzerdaten. Eine Übersicht über die Aufteilung und Bedeutung der Partitionen findet sich ebenfalls in der [http://www.debian.org/releases/stable/amd64/ch06s03.html.de#di-partition Installationsanleitung].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorherige&#039;&#039; Datensicherung auf ein externes Medium ist trotzdem Pflicht!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SSD ===&lt;br /&gt;
Möchte man Debian auf einer &#039;&#039;&amp;quot;Solid State Disk&amp;quot;&#039;&#039; installieren, empfiehlt sich die Lektüre von [http://wiki.ubuntuusers.de/SSD SSD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollverschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Das Aufsetzen eines vollverschlüsselten Systems beschreibt [http://www.andreas-janssen.de/cryptodisk.html Andreas Janssen] anschaulich auf seiner Internetseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps zur Installation ===&lt;br /&gt;
* Grafischer oder Nichtgrafischer Installer? Diese Entscheidung hängt natürlich von den eigenen Vorlieben ab; in der Vergangenheit hat sich jedoch der nichtgrafische Installer besser bewährt.&lt;br /&gt;
* Softwareauswahl: Standardmäßig ist dieser Punkt bei der Debian-Installation mit den Auswahlpunkten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Grafische Desktop-Umgebung&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Laptop&amp;quot;&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Standard-Systemwerkzeuge&amp;quot;&#039;&#039;&#039; hinterlegt. Wählen Sie den Punkt &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Grafische Desktop-Umgebung&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zunächst ab und installieren Sie einstweilen nur das Grundsystem. Nach der erfolgreichen Installation nehmen Sie erst ein paar Veränderungen vor und installieren dann die gewünschte Desktop-Umgebung nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien mit Root-Rechten editieren ===&lt;br /&gt;
Diese Anleitung erfordert an einigen Stellen das Bearbeiten von Systemdateien mit Root-Rechten. Im folgenden gilt: Benötigt man Root-Rechte, erkennen man dies an der vorgestellten Raute (#), reichen Benutzer-Rechte, ist das Dollar-Zeichen ($) den jeweiligen Zeilen vorangestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root-Rechte erhält man im Terminal durch das Kommando&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Eingabe des bei der Installation vergebenen Root-Passworts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Bearbeiten von Dateien verwendet man den einfachen Editor nano:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # nano /PFAD/ZUR/DATEI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paketquellen vervollständigen ===&lt;br /&gt;
Nach der Grundinstallation bearbeiten man als erstes die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/apt/sources.list&#039;&#039;&#039;. In dieser Datei sind die Paketquellen hinterlegt. Ist man sich bei den Einstellungen unsicher, kann man auch einen [http://debgen.simplylinux.ch/ sources.list-Generator] zu Rate ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Bereiche &#039;&#039;&#039;contrib&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;non-free&#039;&#039;&#039; (enthält auch nicht-freie Firmware, s.o.) hinzuzufügen. Dazu ergänzt man die vorhandenen Zeilen wie gezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 deb http://ftp.de.debian.org/debian/ wheezy main &#039;&#039;&#039;contrib non-free&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ wheezy main &#039;&#039;&#039;contrib non-free&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 deb http://security.debian.org/ wheezy/updates main &#039;&#039;&#039;contrib non-free&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 deb-src http://security.debian.org/ wheezy/updates main &#039;&#039;&#039;contrib non-free&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man weitere (inoffizielle) Quellen ergänzen, fügt man am Ende der Datei Zeilen hinzu. Von Bedeutung ist hier vor allem das Wort &#039;&#039;&#039;wheezy&#039;&#039;&#039;. Es gibt das verwendete Release an. Statt des Codenamens kann man den Zweig, also &#039;&#039;&#039;stable&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;testing&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;unstable&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;sid&#039;&#039;&#039; angeben. Wenn man &#039;&#039;&#039;jessie&#039;&#039;&#039; stehen lässt und &#039;&#039;&#039;jessie&#039;&#039;&#039; von Testing nach Stable wechselt, wechselt auch das System von Testing nach Stable!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Änderung der &#039;&#039;&#039;sources.list&#039;&#039;&#039; muss anschließend dem System bekannt gemacht werden, indem man die Paketquellen neu einliest per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # apt-get update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Erklärung der &#039;&#039;&#039;sources.list&#039;&#039;&#039; findet sich im [http://wiki.debianforum.de/Sources.list DebianforumWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paketverwaltung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier beschriebene [https://wiki.debian.org/Apt Advanced Package Tool] ist ein Frontend des Paketmanagers [https://wiki.debian.org/dpkg dpkg] und löst Abhängigkeiten von Paketen selbstständig auf. Man verwendetet APT zur Aktualisierung, Installation oder De-Installation von Software. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ existiert das grafische Frontend [https://wiki.debian.org/Synaptic Synaptic].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Update des Systems ====&lt;br /&gt;
Mit den folgenden beiden Kommandos wird die Paketdatenbank sowie alle installierten Pakete automatisch aktualisiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # apt-get update&lt;br /&gt;
 # apt-get dist-upgrade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pakete installieren und entfernen ====&lt;br /&gt;
Pakete können folgendermaßen (nach-)installiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # apt-get install Paketname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pakete werden entfernt entweder mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # apt-get remove Paketname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # apt-get purge Paketname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während beim ersten Befehl nur das Paket selbst entfernt wird, entfernt der zweite Befehl zusätzlich die dazugehörigen Konfigurationsdateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware ===&lt;br /&gt;
Falls man nicht – wie oben beschrieben – ein Installationsmedium mit Non-Free-Firmware verwendet hat, installiert der folgende Befehl die Firmware für Intel-WLAN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # apt-get install firmware-iwlwifi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Radeon-Grafikkarten benötigen ebenfalls Firmware:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # apt-get install firmware-linux-nonfree&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist stets, dass der Bereich &#039;&#039;&#039;non-free&#039;&#039;&#039; in die Paketquellen aufgenommen wurde (s. oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firmware-Pakete für weitere Hardware listet die [https://packages.debian.org/search?lang=de&amp;amp;searchon=names&amp;amp;keywords=firmware Debian-Paketsuche].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer ===&lt;br /&gt;
Ein Flash-Plugin befindet sich im Bereich &#039;&#039;&#039;contrib&#039;&#039;&#039;, weshalb dieser in der sources.list stehen muss, um das Plugin zu installieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # apt-get install flashplugin-nonfree&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVDs abspielen ===&lt;br /&gt;
Standardmäßig spielt Debian keine verschlüsselten DVDs ab. Um dies zu ermöglich, installiert man die entsprechende Bibliothek nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # apt-get install libdvdcss2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Zur Konfiguration der Scrollfunktion legt man, falls noch nicht vorhanden, als Root das Verzeichnis &#039;&#039;&#039;/etc/X11/xorg.conf.d&#039;&#039;&#039; an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir -p /etc/X11/xorg.conf.d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und erstellt darin mit einem Editor als Root die Datei &#039;&#039;&#039;20-trackpoint.conf&#039;&#039;&#039; mit folgendem Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Identifier	&amp;quot;trackpoint catchall&amp;quot;&lt;br /&gt;
     MatchIsPointer &amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
     MatchProduct &amp;quot;TrackPoint|DualPoint Stick&amp;quot;&lt;br /&gt;
     MatchDevicePath &amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Option &amp;quot;EmulateWheel&amp;quot; &amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Option &amp;quot;EmulateWheelTimeout&amp;quot; &amp;quot;200&amp;quot; &lt;br /&gt;
     Option &amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot; &amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Option &amp;quot;XAxisMapping&amp;quot; &amp;quot;6 7&amp;quot; # vertikales Scrollen&lt;br /&gt;
     Option &amp;quot;YAxisMapping&amp;quot; &amp;quot;4 5&amp;quot; # horizontales Scrollen &lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach den Benutzer neu anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Das Touchpad kann mittels des Befehls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ synclient TouchPadOff=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ausgeschaltet, bzw. mit dem Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ synclient TouchPadOff=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wieder eingeschaltet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Einstellung bei jedem Neustart verloren geht, trägt man die Zeile falls gewünscht in die Datei &#039;&#039;&#039;~/.profile&#039;&#039;&#039; ein (am Ende).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Von Hause aus funktionieren mit Debian folgende Hotkeys:&lt;br /&gt;
* Fn+F2 – Bildschirm sperren&lt;br /&gt;
* Fn+F3 – Akkuladezustand zeigen&lt;br /&gt;
* Fn+F4 – Suspend to RAM (STR)&lt;br /&gt;
* Fn+F5 – Ab- und Anschalten von WLAN&lt;br /&gt;
* Fn+F7 – zyklisches Schalten zwischen internem und externem Bildschirm&lt;br /&gt;
* Fn+F8 – Touchpad ein/aus&lt;br /&gt;
* Fn+F12 – Suspend to Disk (STD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Funktion:&lt;br /&gt;
* Fn+F6 – Internes WLAN / Bluetooth / WWAN zyklisch schalten, benötigt ein [[Debian_Script_zum_Schalten_von_Bluetooth_WLAN_WWAN|zusätzliches Skript]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feinere Helligkeitsstufen ====&lt;br /&gt;
Unter Debian sind derzeit beim Betätigen der Tastenkombinationen Fn+Pos1 und Fn+Ende ohne Modifikation nur 5-6 Helligkeitsstufen verfügbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 oder auch mehr Helligkeitsstufen erhält man durch Aufnahme folgender Zeile in &#039;&#039;&#039;/etc/rc.local&#039;&#039;&#039; (vor dem abschließenden &amp;lt;code&amp;gt;exit 0&amp;lt;/code&amp;gt;):&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
und Aktivierung per Neustart oder Kommandozeile:&lt;br /&gt;
 # /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nebenwirkungen:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unter KDE ist obiges Kommando kontraproduktiv, d.h. die Helligkeitsregelung wird deaktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Debian unterstützt per Network Manager die internen Karten der Hersteller Sierra und Ericsson ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Ausnahme ist derzeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren#Debian_GNU.2FLinux|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut in X201(s/t), X100e, T410(s)/510, L412/512&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Nvidia ====&lt;br /&gt;
In einigen Thinkpad-Modelle sind Nvidia-Grafikchips verbaut. Installationsanleitungen für [http://wiki.debianforum.de/Freie_Grafiktreiber_f%C3%BCr_NVIDIA freie] und [http://wiki.debianforum.de/Unfreie_Grafiktreiber_f%C3%BCr_NVIDIA unfreie] Grafiktreiber finden sich im Wiki des Debian-Forums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ATI/AMD ====&lt;br /&gt;
Ebensolche Installationsanleitungen existieren für ATI- bzw. AMD-Grafikchips ([http://wiki.debianforum.de/Freie_Grafiktreiber_f%C3%BCr_ATI freie] und [http://wiki.debianforum.de/Unfreie_Grafiktreiber_f%C3%BCr_ATI unfreie] Grafiktreiber).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
Für die Lüftersteuerung unter Linux gibt es eine ganze Reihe von [http://www.thinkwiki.org/wiki/ACPI_fan_control_script Möglichkeiten]. Hier sollen nur die beiden gebräuchlichsten Programme für Debian vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thinkfan ====&lt;br /&gt;
[http://thinkfan.sourceforge.net/ Thinkfan] ist eine einfache Software zur Lüftersteuerung, die über die  Ubuntu-Paketquellen verfügbar ist. Installation und Konfiguration sind in [[Thinkfan]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ThinkPad Fan Control(nicht mehr gewartet) ====&lt;br /&gt;
[http://code.google.com/p/tpfanco/ tpfanco] ist eine Lüftersteuerungssoftware mit GUI zur Einstellung der Temperaturschwellen. Installation und Konfiguration sind in [[Thinkpad_Fan_Control|Thinkpad Fan Control]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TLP ===&lt;br /&gt;
Sehr bewährt hat sich in diesem Zusammenhang das Programm &#039;&#039;&#039;TLP&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Installationsanleitung findet sich im Wiki-Artikel [[TLP - Linux Stromsparen]], die möglichen Einstellungen werden im Wiki-Artikel [[TLP Einstellungen|TLP - Einstellungen]] hinlänglich erklärt. Ausserdem soll noch auf die [[TLP FAQ|TLP FAQ]] hingewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tablets ==&lt;br /&gt;
Die speziellen Schritte zur Erlangung der vollen Funktionalität von Tablets der X-Serie sind unter [[Linux auf X-Tablets]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/w/index.php?title=Special%3ASearch&amp;amp;search=Debian&amp;amp;go=Go www.thinkwiki.org] – Installationsanleitungen und -erfahrungen im thinkwiki.org. Achtung! Einige der Anleitungen und Erfahrungsberichte sind schon etwas älter.&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debian.org/InstallingDebianOn/Thinkpad InstallingDebianOn Thinkpad] - Hier finden Sie ebenfalls Erfahrungen und Statusmeldungen zur Installation von Debian auf Thinkpads.&lt;br /&gt;
* [http://wiki.debianforum.de/?title=Spezial%253ASearch&amp;amp;go=Seite&amp;amp;search=Thinkpad&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0 http://wiki.debianforum.de] - Auch im deutschen Wiki des Debianforums gibt es einige Treffer zur Suche nach Debian auf Thinkpads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Todo ... ==&lt;br /&gt;
* Undervolting&lt;br /&gt;
* Fingerprint (Unterstützung erbeten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Debian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=600x&amp;diff=24168</id>
		<title>600x</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=600x&amp;diff=24168"/>
		<updated>2016-03-22T22:43:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: /* Zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:600xvorne.jpg|Ein gut erhaltenes 600x von vorne.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xtastatur.JPG|Die legendäre Tastatur des 600x mit deutschem Layout|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:600xlaufwerk.JPG|DVD-Laufwerk im Ultraslimbay Schacht des 600x. Mittels Umbau können auch DVD-Brenner eingebaut werden.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonlinks.JPG|600x von links.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonrechts.JPG|600x von rechts.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xCounterstrike.jpg|Auf dem 600x lassen sich durchaus Spiele spielen. Hier ein Foto von Counterstrike 1.3, das mit 800x600 Auflösung flüssig läuft. Das Spiel gibt die Option die Grafik von der CPU berechnen zu lassen.|thumb]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;600X&#039;&#039;&#039; ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600x zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. Darüber hinaus wurde das 600x seiner Zeit für die angeblich &amp;quot;beste&amp;quot; Tastatur in einem Notebook gerühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei den ThinkPad [[390]] und [[570]] Modellen bricht IBM mit dem klassischen Lunchbox-Design der ThinkPad 300er, 500er und 700er Serien. Das ThinkPad 600 weist bereits eine ähnliche Gehäuseform seines späteren Nachfolgermodells, dem ThinkPad [[T20]] auf. Produziert wurde dieses Modell von Dezember 1999 bis Februar 2001 und kostete umgerechnet zwischen € 2.801.- und € 3.790.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium III Coppermine; 256kb L2 Cache&lt;br /&gt;
** 450 Mhz, 500 Mhz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium III Coppermine; 256kb L2 Cache&lt;br /&gt;
** 650 Mhz&lt;br /&gt;
Die 650 MHz CPU verfügt über die Speedstep-Technologie (serienmässig nur in den Modellen 2645-5Fx und 2645-9Fx - das x steht für das ursprüngl. Zielland, also zB. Ländercode G=Germany, U=USA, länderspezifische Unterschiede sind nur bei den Tastaturen und Netzteilen bekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstmöglichkeit: Pentium III, Bauart: MMC-2, verfügbar: 450, 500, 650, 700, 750, 800 und 850MHz&lt;br /&gt;
Bei Mainboards ohne Speedstep-Technologie laufen die Prozessoren mit 650MHz und mehr ohne weitere Maßnahmen evtl. mit 150MHz weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Neomagic MagicGraph256ZX, mit 4 MB Ram und ohne 3D-Beschleunigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot; TFT Display mit 1024x786 max. 24-bit Farben ([[XGA]]) extern max. 1280x1024 max. 16-bit Farben ([[SXGA]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 64 MB (auf dem Mainboard aufgelötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 576MB (1x64MB + 2x256MB) möglich&lt;br /&gt;
verfügbare RAM-Module: 32MB, 64MB, 128MB oder 256MB (144 polig SDRAM SODIMM PC-100 low density)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 6GB oder 12GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle HDs mit PATA bzw. IDE Anschluss (baubedingte Höhe: bis zu 12,5 mm) Es sind Festplatten bis 160GB problemlos einbaubar (getestet mit fabrikneuer Samsung SpinPoint M5P 160GB (HM160HC)). Auch Kapazitäten von 250 GB oder mehr sollten möglich sein, solange sie einen IDE-Anschluss haben und vom Hersteller ein Programm zur Anpassung der Geometriedaten zur Verfügung gestellt wird bzw. das Programm von Ontrack unterstützt wird. Außerdem wurden bereits CF-Karten mit CF-auf IDE Adapter im Festplattenslot des 600x erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 320 GB WD - Festplatte läuft mit Windows XP SP1 und Windows 7 out of the Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 440BX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen / Optionen ab Werk: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[UltraBay|UltraslimBay]]&#039;&#039;&#039; mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk (bootable)&lt;br /&gt;
** DVD-Rom Laufwerk (bootable)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Disketten-, CD-, DVD-, CDRW/DVD-, DVD-RW-Laufwerke sind erhältlich für die Ultraslimbay. Außerdem 2nd HDD-Adapter und Ultraslimbay-Akkus. Extrem selten anzutreffen sind die LS120- und ZIP-Laufwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MiniPCI&#039;&#039;&#039; Steckplatz mit einer der folgenden Komponenten::&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Wireless-LAN Karten von zum Beispiel IBM, Broadcom, Intel oder Atheros funktionieren auch. Bei allen Combokarten steht leider BIOS-bedingt nur eine Funktion zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 &lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* SXGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* TV-out (nur bei einigen wenigen Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmemöglichkeit von Kensington(tm)-Schlössern zum Diebstahlschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: TV-out, wenn nicht bereits vorhanden - erfordert TV-out-Karte, TV-out-Adapterkabel (ggf. Selbstbau) und entsp. Plastikhalter (oder man kneift vom vorh. Halter die TV-out-Lochabdeckung ab) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* ab Werk: Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: alternativ passt auch (zB. von T2x-T4x) Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 4,5Ah, 72W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxistip: Wenn&#039;s richtig mobil sein soll, greift man zur US-Version. Das Netzteil hat nur einen 2-poligen Anschluß für ein Eurosteckerkabel, das sehr viel weniger Platz benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Bei entspr. BIOS-Einstellungen sind folgende Geräte bootfähig:&lt;br /&gt;
*                            Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
*                            Diskettenlaufwerk intern im UltraBay-Schacht&lt;br /&gt;
*                            IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
*                            IDE-Gerät im UltraBay-Schacht&lt;br /&gt;
*                            PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 600x (zB. IBM TokenRing Adapter, Adaptec SCSI-Adapter (nicht alle)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht bootbar sind u.a. der interne USB-Anschluß, die IBM USB 2.0-PCMCIA-Karte, die IBM Firewire-PCMCIA-Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* äussere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** 30,0cm breit, 24,1cm tief, 3,9cm hoch&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: HDD, opt. Laufwerk, Modemkarte, TV-out, Akku - ohne weiteres, eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit &#039;lightweight&#039; (installiert: HDD, UltraBay Traveller-Blende, Modemkarte, TV-out, leeres Akkugehäuse)&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, UltraBay-Gerät, Mini-PCI-Karte, Akku, Netzteil, weiteres Zubehör)&lt;br /&gt;
** ? Gramm &lt;br /&gt;
* Netzteil (original):&lt;br /&gt;
** 10,8cm breit, 6,0cm tief, 3,0cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (incl. 0,5m Anschlußkabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (ohne Anschlußkabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
* Netzteil (US-Ausführung, 4,5Ah, 72W)&lt;br /&gt;
** 11,3cm breit, 4,9cm tief, 2,8cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** 348Gramm (incl. 1,8m Anschlußkabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** 263Gramm (ohne Anschlußkabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zum 600x ==&lt;br /&gt;
Das 600x wurde von IBM von Ende 1999 bis Mitte 2000 produziert. Es ist das letzte Modell der sehr erfolgreichen 6er Reihe von IBM. Es gab damals folgende Modellreihen mit PIII:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
240x: 10,4 Zoll Display; kein opt. Laufwerk; sehr leicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
570e: 13,3 Zoll Display; kein opt. Laufwerk; ca. 1,8 Kilo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
600x: 13,3 Zoll Display; mit opt. Laufwerk, ca. 2,3 Kilo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
390x: 14 / 15 (/selten 12) Zoll Display, mit opt. Laufwerk; schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x bewegt sich also in der Mitte der &amp;quot;damals&amp;quot; angebotenen Größen und stellt einen Kompromiss aus Leistung und Beweglichkeit dar. Es füllte ungefähr die Rolle aus, die heute das T-Modell zwischen den X- und den R-Modellen hat. Es war das erste IBM Notebook, das optional mit dem PIII Speedstep Prozessor ausgeliefert wurde:&lt;br /&gt;
http://www.golem.de/showhigh2.php?file=/0001/5862.html&amp;amp;wort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x war zu seiner Zeit unglaublich teuer: Je nach Ausstattung kostet das ThinkPad 600X ab 13.529,- DM.? (o.g. Link).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Hardware ==&lt;br /&gt;
Die Hardware des 600x hat sich als relativ upgradefreudig erwiesen. Viele Upgrades wurden vermutlich zunächst gemacht, weil sie günstiger waren, als sich eines der Nachfolgemodelle T20 bis T22 neu zu kaufen. Heute sind die T20 bis T22 ungefähr genauso teuer. Das Aufrüsten ist daher wohl vor allem Liebhaberei. Für mich ist ein Grund, dass keines der Nachfolgermodelle wieder so stabil gebaut wurde wie das 600x. Außerdem hat es die imho beste (Notebook-)Tastatur aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der max. mögl. Ausbau wurde hier beschrieben:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?t=34396&lt;br /&gt;
Einen Testbericht zum 600x mit fast max. Ausbau habe ich auf Seite 3 in diesem Thread geschrieben:&lt;br /&gt;
http://www.thinkpad-forum.de/thread.php?postid=226842#post226842&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei der 650 Mhz Variante unterstützen Prozessor und Mainboard Speedstep, d.h. der Prozessor senkt die Taktfrequenz von 650 auf 500 Mhz, wenn er nicht unter Last gesetzt wird. Bemerkenswert ist, dass der Wechsel zwischen den Taktfrequenzen nur verfügbar ist, wenn ein funktionierender Akku vorhanden ist:&lt;br /&gt;
- am Netz mit funktionierendem Akku und im reinen Akkubetrieb: Wechsel zwischen 650 und 500 Mhz&lt;br /&gt;
- am Netz ohne funktionierenden Akku: Die Taktfrequenz liegt bei konstant 500 Mhz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 650 Mhz Speedstep CPU verbraucht, wenn sie auf 500 Mhz heruntergetaktet wird, weniger Energie. Die Spannung wird von 1,6 auf ca. 1,3 V herabgesetzt. Gleichzeitig sinken Stromaufnahme, Verlustleistung und Wärmeabgabe:&lt;br /&gt;
http://hardware.thgweb.de/2000/11/29/mobile_cpus_kuehlung_und_energiespar_techniken/page7.html&lt;br /&gt;
Ich frage mich vor diesem Hintergrund, ob es auch unter Wärmegesichtspunkten sinnvoll ist, eine 850 Mhz CPU in ein 600x mit nicht-Speedstep Mainboard einzubauen. Die würde dann immer mit 700 Mhz laufen, dabei allerdings evtl. weniger Wärme abgeben, als eine 500 Mhz CPU, die mit voller Geschwindigkeit läuft. Kann das jemand bestätigen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit die CPU aufzurüsten. Es können nur MMC-2 Module verbaut werden, die es in Taktfrequenzen bis zu 850 Mhz gibt. All diese Module unterstützen Speedstep (Ausnahme: 450 und 500 MHz-Prozessoren) und takten ggf. 150 Mhz herunter. Eine Übersicht findet sich hier (Spalte MMC-2): &lt;br /&gt;
http://hardware.thgweb.de/2000/12/07/mobile_cpus_ii_aufruesten_eines_notebooks_leichtgemacht/page19.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module sind sehr schwierig zu finden. Ebay Auktionen für die 850 Mhz Variante enden schon mal bei über 100 Euro:&lt;br /&gt;
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;ih=009&amp;amp;sspagename=STRK%3AMEWA%3AIT&amp;amp;viewitem=&amp;amp;item=190108745427&amp;amp;rd=1&amp;amp;rd=1&lt;br /&gt;
Daher wäre es toll, wenn wir zusammentragen könnten, in welchen Notebooks MMC-2 CPUs außerdem verbaut wurden. Es erscheint mir günstiger, eine CPU aus einem dieser Notebooks auszubauen, als eine einzelne zu kaufen.&lt;br /&gt;
Notebooks, in denen MMC-2 Module verbaut sind, sind unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dell Inspiron 5000, 7500, 3800 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einige Dell Latitude &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sony Vaio PCG-F707 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- xeron 800mtx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können alle Festplatten mit IDE/PATA Schnittstelle verbaut werden. Festplatten mit SATA Schnittstelle können nicht verbaut werden.&lt;br /&gt;
- die maximale Größe der Festplatten liegt bei 128 GB. Der Grund dafür liegt in der fehlenden 48bit Adressierung:&lt;br /&gt;
http://www.tecchannel.de/storage/client/401778/index2.html&lt;br /&gt;
Da jedoch Tests mit einer fabrikfrischen Samsung SpinPoint M5P 160GB (HM160HC)positiv verliegen (160GB in einer startbaren Partition)scheint das 600x (mit letztem BIOS) keiner Probleme mit der 48bit Adressierung zu haben.&lt;br /&gt;
- es sind der Übertragungsgeschwindigkeit Grenzen gesetzt: Das 600x hat den Übertragungsmodus UDMA2 (Ultra-ATA 33), d.h. 33 MB/s gehen maximal über die Leitung. &lt;br /&gt;
Diese Beschränkungen lassen eine Menge Spielraum offen. &lt;br /&gt;
- Man kann Festplatten mit PATA-Schnittstelle wie diese einbauen: Hitachi 7K100 mit 100 GB, 7200 RPM &lt;br /&gt;
- Man kann eine der ? noch recht teuren ? SSDs einbauen: &lt;br /&gt;
http://geizhals.at/deutschland/a252884.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x hat einen aufgelöteten (onboard) Speicherchip mit 64 MB Ram. Dieser lässt sich nicht entfernen, bei einem Defekt allerdings im BIOS mit einem Trick deaktivieren.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Speicherbänke, die sich hinter einer Klappe des Gehäusebodens verbergen. Einbauen kann man PC100 SDRAM mit 144 Pin (Formfaktor), low profile (also 4kBytes refreshcycle). Low profile Module mit 256MB haben normalerweise 8 Chips pro Seite, 128MB Module jeweils nur 4.  &lt;br /&gt;
Diesen RAM gibt es mit bis zu 256 MB. Daher sind 256 + 256 + 64 = 576 MB Ram möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau erfordert ein Flashen des Bios auf die neueste Version: 1.11&lt;br /&gt;
http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4SSPZ8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird gesagt, man müsse nicht den RAM von IBM (ohnehin nur gelabelt) nehmen. Außerdem sollen sogar einige PC133 Riegel funktionieren. &lt;br /&gt;
Ich habe versucht Toshiba RAM (gelabelt, Hersteller Samsung) einzubauen und das hat nicht geklappt. Ich würde aus meiner persönlichen Erfahrung heraus daher zum original RAM raten. Andere User hatten mit 256MB low-density-Modulen (also 4k refresh) keinerlei Probleme - meist sind diese Module daran erkennbar, daß auf jeder Modulseite je 8 Chips sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4 MB Grafikkarte ist einer der Schwachpunkte des 600x. Sie erlaubt z.B. nur einer Farbdarstellung von 24 Bit anstatt 32 Bit - das das TFT jedoch nicht von höchster Gute ist, fällt das nicht in&#039;s Gewicht. Der Windows Desktop sieht aber dennoch gut aus. Die Wiedergabe von DVDs ist außerdem problemlos möglich.&lt;br /&gt;
Die Grafikkarte ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann damit nicht getauscht werden. &lt;br /&gt;
Der beste Tipp, die Grafikperformance des 600x zu erhöhen ist es, die Grafikwiedergabe nur in 16 Bit statt in 24 Bit erfolgen zu lassen. Das Abspielen von DVDs, aber auch die Textverarbeitung mit z.B. Word läuft dadurch deutlich problemloser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in dem Zusammenhang etwas über die PCMCIA-Karte von Margi gelesen, die durch ihren eigebauten MPEG-Beschleuniger die DVD Wiedergabe verbessern kann und die CPU von dieser Aufgabe befreit. Diese Karte, die es auch mit einem Label von Dell gibt, läuft im Modell 600 und 600e völlig problemlos - beim 600x wurde von Problemen mit fehlender Soundausgabe berichtet. Die Karte ist mit Win98 und Win2000 von Margi freigegeben, unter XP gab es von Margi nie eine Freigabe bzw. spezielle Treiber. Die Win2000-Treiber scheinen jedoch unter XP zu funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x kann über die SelectaBase an die SelectaDock III angeschlossen werden. Diese Dockingstation hat mehrere PCI Slot in denen auch bestimmte Grafikkarten unterstützt werden. Es wurde allerdings von Geschwindigkeitsproblemen berichtet. Ein 2. USB-Anschluß wird vom ThinkPad über die SelectaBase bzw. SelectaDock III bereitgestellt. Die SelectaDock stellt einen IDE-Anschluß, einen SCSI-Bus sowie einen PCMCIA-Slot zur Verfügung. Zusätzlich können hier externer Monitor, Tastatatur und Maus angeschlossen werden, so daß dem ergonomischen Arbeiten am Schreibtisch nichts entgegensteht. Die SelectaDock übernimmt auch die Stromversorgung des ThinkPads per normalem Kaltgerätekabel (nicht Mickey Mouse) und durch die eingebauten Lautsprecher erhält man nochmals einen besseren Klang. Ingesamt ist die SelectaDock eine sehr nützliche und preiswerte Erweiterung - wenn man den nötigen Platz hat. Gebraucht erhält man dieses gute Stück normalerweise knapp über den Versandkosten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optisches Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig (je nach Modell) ist entweder ein CDROM-Laufwerk (12- oder 24-fach)oder ein DVD-ROM Laufwerk verbaut. Prinzipiell können jedoch alle IDE-Ultraslim(?)-Laufwerke eingebaut werden, wenn man den Einbaurahmen vom Originallaufwerk weiterverwendet. Da die Blende dieser Laufwerke nicht der Optik des 600x entsprechen wird, ist hier ggf. ebenfalls ein Umbau vom alten Laufwerk nötig und manchmal auch möglich. Beim Kauf eines anderen Laufwerks sollte man u.a. darauf achten, dass die Blende passt, sich also zumindest Auswurfknopf und ggf. auch Notauswurfloch an gleicher Stelle befinden. Zusätzlich ist zu beachten, dass Jumper für die Master/Slave/cable select-Einstellungen am Laufwerk vorhanden sind oder sich diese Einstellungen durch entspr. Firmware eintragen lassen. Normalerweise sollte es keine Probleme geben im Modus &amp;quot;cable select&amp;quot; oder &amp;quot;Master without present Slave&amp;quot;. Auf dem IDE-Bus steht max. Ultra-DMA-2 mit 33MBytes/Sek. zur Verfügung, nach Einbau des neuen Laufwerks unbedingt die Einstellungen im Betriebsystem (Windows: Gerätemanager) prüfen, ob diese korrekt sind, da ansonsten das Laufwerk evtl. nicht die volle Leistung bringt. U.a. diese sollten funktionieren:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?p=35201#35201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das 600x hat ein Modem über eine Mini-PCI Karte.&lt;br /&gt;
- Es mag archaisch klingen, aber das 600x hat kein eingebautes LAN. Man kann dies über eine PCMCIA Karte nachrüsten. Diese Karten können vollkommen im PCMCIA Schacht verschwinden - es ist dann ein Adapter des Kartenherstellers auf RJ45 erforderlich. Alternativ gibt es von 3COM eine PCMCIA-Karte mit x-jack Anschluß, also einem ausfahrbaren RJ45-Anschluß. Das LAN-Kabel wird bei dieser Karte von oben in diese Einschub-RJ45-Buchse steckt - das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, durch die Lage der PCMCIA-Slots aber nicht störend. &lt;br /&gt;
- Ich selbst verwende eine PCMCIA WLan Karte. Und zwar von 3com die 108Mps 11g XJack PC Card. Modellnummer ist: 3CRXJK10075&lt;br /&gt;
Die Karte hat den großen Vorteil, dass die Antenne vollständig in den PCMCIA Schacht eingeschoben werden kann. So stört sie nicht beim Transport. Und man hat automtisch eine Art &amp;quot;Schalter&amp;quot; für das Ein- und Ausschalten des W-LANs. Die Antenne hat sehr guten Empfang.&lt;br /&gt;
- Es ist möglich W-LAN oder auch Bluetooth (letzteres habe ich noch nicht gelesen, sollte aber möglich sein) intern nachzurüsten. Combo-Karten, also Steckkarten mit mehreren Funktionen (zB. W-LAN + Bluetooth, W-LAN + Modem) können leider nicht eingesetzt werden, da die BIOS-Erweiterung nebst Unterstützung für solche Karten fehlt. Es würde bei diesen Karten also nur eine Funktion zur Verfügung stehen. Die Antennen für&#039;s W-LAN können unterhalb der Tastaturabdeckung positioniert werden. Ein Einbau in den Displayrahmen ist wahrscheinlich nicht nur sehr schwierig (kaum Platz, speziell für die Kabel im Scharnierbereich), sondern auch nicht sinnvoll, da der Displayrahmen aus Kohlefaser (Magnesium oder gar Titan sind bei der 600er Serie entgegen anderslautender, landläufiger Meinung nicht verbaut), die solide Scharniermimik samt TFT-Halterungen und das Display selbst die Funksignale leider sehr gut abschirmen. Achtung: die Unterseite der Tastaturabdeckung ist elektrisch leitend - auch wenn&#039;s nicht so aussieht! Die Antennen sollten daher zwingend isoliert oder aber (besser!) die Beschichtung im Antennenbereich abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
Einen Bericht im Forum gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://www.thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=28032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten (Danke an u.mac):&lt;br /&gt;
- LCD-Deckel: IBM UltraCarbon (tm). Das ist ein kohlefaserverstärkter Kunststoff. Der Deckel ist gummiert, ähnlich wie bei den T-Modellen, so dass kleinere Kratzer nicht so sehr auffallen. Mit Schleifpapier (vorsichtig sein), können kleinere Kratzer wohl auch rausgeschliffen werden. Dabei entsteht ein &amp;quot;Sternenhimmeleffekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
- Body: auch IBM UltraCarbon (tm).&lt;br /&gt;
- Tastaturabdeckung: vllt. nur glasfaserverstärkter Kunststoff (leider keine gesicherte Aussage mehr bei IBM zu finden), Innenseite elektrisch leitend beschichtet (vermutl. wg. EMV). Es sind 2 unterschiedliche Tastaturabdeckungen bekannt, Unterscheidungsmerkmal ist die Unterseite - entweder sibrig metallisch glänzend oder helles beige - elektrisch leitend sind beide Ausführungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse ist einfach perfekt zusammengebaut. Es gibt keine offene Fugen. Nichts wackelt, v.a. nicht die Scharniere des Displays, die auch sonst auch nach Jahren noch das Display stabil in jeder Position halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Upgrades sind insofern also nicht nötig. Man kann allenfalls versuchen, das Gewicht zu reduzieren. Ich verwende mittlererweile unterwegs einen Ultraslimbay Dummy statt des DVD-Laufwerks, was das 600x spürbar leichter macht. Es gibt außerdem die Idee, aus einem alten Akku die Zellen zu entfernen und diesen als Akku-Dummy einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich das 600x einmal wiegen und Gewichte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Software ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssystem:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das 600x mit WinXP Prof zu betreiben. Damit läuft das 600x stabil und ausreichend schnell für Word, ein Virenprogramm und Internet. WinXP hat den Vorteil, dass sehr viele Programme kompatibel sind.&lt;br /&gt;
Ich halte die Performance des 600x unter WinXP für absolut ausreichend. Wer das 600x noch &amp;quot;schneller&amp;quot; machen will, kann es nach dieser Anleitung konfigurieren:&lt;br /&gt;
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=76390&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele 600x wurden standardmäßig mit Win2000 ausgeliefert. Das Betriebssystem läuft ähnlich gut wie WinXP und ist ähnlich kompatibel zu aktueller Software. Es ist allerdings nicht wesentlich schneller. Außerdem fehlt das Feature Cleartype: http://de.wikipedia.org/wiki/Cleartype&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele 600x wurden mit Win98 SE ausgeliefert. Dieses BS hat den Vorteil, dass es auf dem 600x wesentlich &amp;quot;zackiger&amp;quot; laufen soll. Allerdings ist es nicht zu allen Programmen kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafiktreiber:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es Treiber, die für die Grafikkarte, Neomagic MagicGraph256ZX, besser sind als die von WinXP mitgelieferten? Speziell bei der Nutzung des TV-out-Anschlusses können andere Treiber helfen, da weit mehr Konfigurationsmöglichkeiten vorhanden sind. Ohne diese Treiber muss das ThinkPad ggf. mit verbundenem und eingeschaltetem TV gebootet werden - eine TV-out-Nutzung aus dem lfd. Betrieb heraus ist (manchmal) nicht möglich. Ich habe bisher nur das gefunden, was nicht so sehr weiterhilft:&lt;br /&gt;
http://members.driverguide.com/driver/detail.php?driverid=113152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?t=39726&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfterkontrolle:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows gibt es dank der Hilfe von Profiler endlich die Möglichkeit den Lüfter zu kontrollieren. Dazu ist das Programm PFControl 0.9 notwendig. Bisher ist allerdings nur eine manuelle Kontrolle möglich.&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/view/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux gibt es eine Möglichkeit, den Lüfter zu kontrollieren:&lt;br /&gt;
http://ibm-acpi.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller ==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;quot;normalen Erweiterungen&amp;quot; über die am Gerät vorh. Anschlüsse gibt es einige Erweiterungen, die man teilw. selten vorfindet - woran der damalige Neupreis nicht unerheblich beteiligt war - und die den professionellen Anspruch dieses Geräts unterstreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;zum Einbau in das Geräteinnere:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** folgende Erweiterungen sind erhältlich:&lt;br /&gt;
*** TV-out-Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;zum Einbau in das Geräte (von außen):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** folgende Erweiterungen sind erhältlich:&lt;br /&gt;
*** Speichermodule mit 32MB, 64MB, 128MB und später 256MB&lt;br /&gt;
** statt der verbauten Modem MiniPCI-Karte gab es vom Hersteller selbst keine Alternative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UltraSlimBay:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** folgende Erweiterungen sind erhältlich:&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk FRU 05K8874&lt;br /&gt;
*** 12-fach CDROM-Laufwerk&lt;br /&gt;
*** 24-fach CDROM-Laufwerk FRU 05K9267&lt;br /&gt;
*** CD-/DVD-ROM-Laufwerk&lt;br /&gt;
*** Festplattenadapter für 2,5&amp;quot;-Laufwerke FRU 05K5338&lt;br /&gt;
*** LS120-Laufwerk&lt;br /&gt;
*** ZIP-Laufwerk FRU 37L1504&lt;br /&gt;
*** (Zusatz-)Akku mit ca. 3200mAh&lt;br /&gt;
** zusätzl. gab es UltraSlimBay Erweiterungen von Drittanbietern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaDock:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluß&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluß (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluß für SelectaBase III&lt;br /&gt;
** optionales Zubehör für die SelectaDock:&lt;br /&gt;
*** Erweiterungssatz mit 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III) und Ethernetanschluss 10/100mBit/s&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaBase III:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anschlußvoraussetzung: vorh. SelectaDock&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse - zusammen mit der SelectaDock - zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluß&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluß (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluß für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III)&lt;br /&gt;
*** SCSI-Busanschluß&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Standardlaufwerksanschluß (zB. HDD)&lt;br /&gt;
*** 5,25&amp;quot; Standardlaufwerksanschluß&lt;br /&gt;
*** 3x Standard-PCI-Steckkartensockel&lt;br /&gt;
*** 2x eingebaute Lautsprecher&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externe Akkuladestation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Möglichkeit den (Zweit-)Akku betriebsbereit zu halten, Betrieb erfolgt über vorh. ThinkPad-Netzteil (nicht im orig. Lieferumfang enthalten!)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Gehäuse mit Ladeelektronik, unterschiedl. Gehäuseaufsätze für die unterschiedl. Akkutypen der zeitgenössischen Modelle, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externes UltraBay-Laufwerksgehäuse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** quasi wie das ext. Diskettenlaufwerksgehäuse, nur das hiermit sämtl. UltraBay-Geräte betrieben werden können (Ausnahme: UltraBay-Akku) - Achtung: es werden nur Platten &amp;lt;120GB in dem Adapter unterstützt! FRU 37L1513&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Laufwerksgehäuse mit Anschlußkabel, PCMCIA-Karte (16-bit, daher langsam), 3x 1,5V AA Batterien, Standfuß für senkrechten Betrieb des Gehäuses, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Reparaturen ==&lt;br /&gt;
Obwohl die 600x sehr robust sind, kann im Alter schonmal eine Komponente ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip: die gelösten Schrauben nach einem Plan sortiert ablegen - sie sind unterschiedlich lang und können an falscher Stelle eingesetzt zu Beschädigungen führen. Laut HMM sind die Schrauben nach jeder Verwendung zu ersetzen, da sich die Nylonbeschichtung von den Schrauben ablöst und im Zweifelsfall die Schraube nicht mehr sicher hält. Unter Garantiegesichtspunkten im harten Businesseinsatz hat IBM mit dieser Vorgehensweise sicher recht - aber die ist ja nun schon einige Jahre abgelaufen. Ängstliche Naturen können ggf. mit flüssigen Schraubensicherungen arbeiten (in der Hoffnung, daß sich das Zeug mit dem Nylon verträgt und sich die Schrauben später nochmal lösen lassen - wirklich nötig ist das jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Ach ja... nach fest kommt ab - die Schrauben also nicht versuchen &amp;quot;anzuknallen&amp;quot;. Bei den 600ern passt alles - wenn es richtig zusammengebaut wurde - richtig schön und gewaltfrei zusammen und nichts muß mit den Schrauben erst in Stellung gebracht werden. Auch sind die Gegenstücke, zB. in der Tastaturabdeckung, teilweise filigran eingesetzt und können ausreissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display kann über die Jahre dunkler werden. Irgendwann kann sich dann ein leichter Gelbstich entwickeln. Daraus wird ein Rotstich. Und dann fällt die Leuchtstoffröhre des TFT völlig aus. Man muss davon ausgehen, dass in solchen Fällen keine neuen Austauschdisplays mehr verfügbar sind. &lt;br /&gt;
Es kann allerdings die Röhre des TFT gewechselt werden. Eine Anleitung für Leute mit Lötkenntnissen gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://personal.bellsouth.net/d/r/drseng/ThinkpadCCFL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzstecker:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Fälle, in denen der Netzstecker LM324 des 600x seinen Geist aufgegeben hat. Eine Reparaturanleitung findet sich hier:&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=20581&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mittlerweile drei 600x. Zwei von denen hatten eine eher lauten Lüfter. Beim dritten ist der Lüfter flüsterleise. Meine Vermutung ist, dass die Lüfter generell sehr leise sind und mit dem Alter lauter werden. Ein Lüftertausch ist dann ggf. eine gute Lösung zur Geräuschreduzierung. Es sind 2 Arten von Lüftern bekannt, die, die im 600, 600e und in der 500MHz-Version des 600x ihren Dienst verrichten sind identisch und eine Lüfterversion, die im 650MHz-Modell ab Werk geliefert wurde (erkennbar durch einen kleinen Vorflügel am normalen &amp;quot;Propeller&amp;quot;). Leistungsdaten der Lüfter sind bislang nicht gesichert bekannt geworden. Der Lüfter wird gepulst mit Strom versorgt - die Spannung bleibt also identisch bei jeder Geschwindigkeit, lediglich die Frequenz, also Anzahl der Stromstöße pro Minute variiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tastatur- bzw. Lautsprecherkabel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So solide die 600er-Reihe auch ist, irgendwann erwischt es wohl jeden ambitionierten Bastler, die Folienkabel von Tastatur oder (viel häufiger) Lautsprecher trennen sich von ihren Steckern. Dieser Fehler ist gern anzutreffen an Geräten, wo mit mangelnder Kenntnis/Sorgfalt die Stecker aus den Buchsen gezogen wurden.  Nur in sehr wenigen Fällen gelingt es, die Folienkabel wieder lauffähig zu reparieren - im Normalfall ist ein Austausch des beschädigten Kabels fällig. Gebrauchtkabel sollte man nur aus bekannter Quelle erwerben, da dieser Fehler oft auftritt.&lt;br /&gt;
Die De-/Montage der Steckverbindungen Tastaturabdeckung stellt selbst für den Ungeübten die einzige Hürde bei allen Arbeiten am ThinkPad dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festplatten, die seinerzeit ab Werk verbaut waren sind heute über 8 Jahre alt. Da darf man sich nicht wundern, wenn die anfangen Geräusche zu machen bzw. teilweise oder ganz den Betrieb einstellen. Das Geräusch, das sich anhört, als würden sich lose Teile im Festplattengehäuse befinden, ist bei den alten Platten hingegen völlig normal. Die 600er-Serie verdaut Festplatten bis 128GB (und ggf. mehr mit entspr. Festplattenmanagern). Sollte eine &amp;lt;128GB-Platte nicht erkannt werden, ist evtl. ein BIOS-Update des ThinkPads bzw. ein Firmwareupdate von Lenovo für die Festplatte erforderlich. Näheres siehe auf der Downloadseite bei Lenovo zum jeweiligen Gerätetypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austauschbarkeit der Teile innerhalb der 600er Familie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tastatur, Tastaturabdeckung, Lautsprecher, TrackPoint, Tastenkappen und Tastenmechanik sind frei untereinander tauschbar, ebenso die Festplattenabdeckung, Festplattenkäfig, PCMCIA-Slot, Netzteil, und natürlich die kompl. externen Komponenten (PCMCIA-Karten, Diskettenlaufwerk, USB-Geräte, Drucker, IrDA-Geräte...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akku, BIOS-Batterie, Festplatte, Diskettenlaufwerk und UltraBay-Geräte  sind frei untereinander tauschbar (Ausnahme UltraBay-Akku: passt nicht beim 600, es fehlen dem Mainboard die entspr. Kontakte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der BIOS-Batterie ist folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
[[Bild:BIOS-Batterien.jpg|BIOS-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 13,3&amp;quot; Monitorteile sind frei untereinander austauschbar, ebenso die Subcard mit den Tastatur-, Lautsprecher- und Monitoranschlüssen (ggf. allerdings erst nach geringfügigen Anpassungen der Steckverbindung zum Mainboard).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche 12&amp;quot; Monitorteile (zB. Deckel, LCD, innere Displayabdeckung, Inverter, Kabel, Scharniere) passen nicht an die 13,3&amp;quot; Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschale vom 600x hat eine Klappe für die Mini-PCI-Kartenslot und eine andere Lage der Speicherslots. Ebenso bestehen Unterschiede bei den Audioanschlüssen und dem Floppyconnector... wenn man nicht extrem bastelwütig ist, passt das Mainboard also nicht in die anderen Modelle und die Mainboards der anderen Modelle nicht in die Unterschale des 600x. Die Unterschalen vom 600 und 600e sollten untereinander austauschbar sein, ebenso die Mainboards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TV-out-Karte beim 600x ist anders als beim 600e und kann leider auch nicht passend gemacht werden (Ausschnitt am Floppyconnector ist anders) - anders herum müsste es passen, jedoch finden sich Berichte, dass die Karte anschl. nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modemkarte ist beim 600 und 600e proprietär und untereinander tauschbar. Das 600x hat eine Mini-PCI-Modemkarte - somit nicht den den beiden anderen 600ern kompatibel (jedoch sollten reine Modemkarten (keine Combo-Karten) aus anderen Geräten funktionieren, wenn denn die Anschlußbuchse auf der Karte identisch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prozessor ist beim 600 mit MMC-1 Sockel, alle PentiumII MMC-1-CPUs passen - beim 600e und 600x MMC-2 Sockel und untereinander tauschbar. Da jedoch das 600e nur einen Pentium II Prozessor hat, bietet sich der Einsatz des Prozessors im 600x nicht wirklich an. Achtung: im 600e muß evtl. der on-Board-Speicher ausgeschaltet werden und ggf. sind andere Speichermodule (PC100) erforderlich, damit das 600e anschl. mit dem Pentium 3 läuft. Zusätzl. muß der Cache auf dem Mainboard deaktiviert werden, da dieser bei den P III-Modulen auf der Prozessorplatine sitzt. Dazu gibt&#039;s einen feinen Thread bei &amp;quot;Wim&#039;s BIOS Pages&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lüfter sind generell nicht sep. demontierbar bei allen Modellen und nur samt Kühlkörper+Heatpipe tauschbar und passen physisch in allen Modellen, beim 600x mit 650MHz ab Werk wurde seitens IBM jedoch ein modifizierter Lüfter mit Vorflügel eingesetzt. Technische Daten sämtl. Kühler und Lüfter sind leider unbekannt. Da jedoch auch 600e-Modelle von P II 366MHz erfolgreich seit Jahren mit P III 850MHz betrieben werden - bei gleichem Lüfter - ist der Lüfterunterschied vermutl. zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher ist beim 600x generell PC100 (genaue Spezifikation siehe oben), 600 und 600e (mit Pentium II) brauchen generell nur PC66. Die PC100-Riegel vom 600x sollten in allen Geräten laufen. Ausnahme: 600 hat einen Bug in der Speicherverwaltung und kann in einem der beiden Slots max. einen 128MB mit PC66 verdauen! RAM mit PC66 ist für&#039;s 600x nicht spezifiziert und würde, wenn er denn liefe, mit 50% höherem Takt betrieben. Kann gehen, muß aber nicht - und keiner kann sagen, wie lange das gutgeht. Es wurde im amerikanischen Forum berichtet, daß es auch (frühe?) 600e-Modelle mit diesem Speicherfehler gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;häufige Error-Codes&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*00161: Bios Batterie leer&lt;br /&gt;
*00163: Datum &amp;amp; Zeit stehen auf Standard&lt;br /&gt;
*00192: Lüfter funktioniert nicht&lt;br /&gt;
--&amp;gt; alle 3 Fehler resultieren meist aus einer leeren Bios Batterie (CR2025 mit Löhnfahne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*I9990301: Festplatten Fehler&lt;br /&gt;
*I9990302: Bootsektor Fehler&lt;br /&gt;
*I9990305: Kein Bootfähiges Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Onboard-Speicher abschalten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Upgrade eines 600E auf einen PIII (FSB steigt von 66MHz auf 100Mhz), oder defekten Onboard Speicher kann es nötig sein,&lt;br /&gt;
diesen abzuschalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert in Zeile 20, Spalte B von 80 auf 81 ändern, mit F2 speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem Bios-Reset oder einer leer Bios-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Generelle Bugs, kleine Mängel und sonstige Unzulänglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x ist fast fehlerfrei, nahezu sogar perfekt - selbst aus heutiger Sicht. Im jahrelangen Betrieb fallen jedoch folgende Sachen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI/APM-Kompatibilität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x stammt aus der Hochzeit von APM, also aus der Win98, Win2k und WinNT-Zeit. Der ACPI-Berieb ist unter WinXP möglich und wird empfohlen, mit der Kompatibilität ist es jedoch nicht soweit her. Speziell die Akkus werden nicht optimal behandelt und fallen - im Gegensatz zu anderen, zeitgleichen Modellen - frühzeitig aus. Dabei sind sie häufig nicht technnisch defekt, sondern &amp;quot;nur logisch&amp;quot;. IBM hat damals diese Akkus mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet und je nach BIOS-Version funktioniert das ganze recht gut (ältere Versionen) bis eben nicht so gut (zB. letzte BIOS-Version). Die letzte Version ist jedoch empfohlen bzw. nötig, um WinXP mit vollem Speicherausbau betreiben zu können - das gilt leider auch für WinXP mit APM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kompatibilitätsmangel dürfte auch verantwortlich sein für die nicht sonderlich gute Lüftersteuerung (ohne Zusatzsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIOS-Unterstützung von Mini-PCI-Combokarten fehlt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne eine entspr. BIOS-Erweiterung sind Combokarten im 600x nicht leider nicht brauchbar, da dann nur eine Funktion zur Verfügung steht und selbst diese nicht per Hotkey (zB. Fn+F5) ansteuerbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von USB-Geräten kann nicht gebootet werden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1 Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden. Eine generelle Bootmöglichkeit von PCMCIA ist im BIOS gegeben und auswählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ServicePack 3 von Microsoft sorgt teilweise für Streß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 600x mit oder ohne Speedstep-Board kann es im Verlauf zur Installation des falschen Prozessortreibers kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
600x mit 850/700Mhz Speedstep-Prozessor im non-SpeedStep-Board:&lt;br /&gt;
Nach Neustart bleibt das 600x im Windows-Logo hängen (wo unten der Balken hin- und hersaust. Stromkabel &#039;raus... same procedure... &#039;mal Fn+F2 drücken... Balken läuft ein Stück und steht... Fn+F2... immer wieder Fn+F2... irgendwann landet man dann auf dem Desktop und Fn+F2-t sich durch bis zum Gerätemanager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gerätemanageer Intel(r) Pentium(r)III processor auswählen.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Eigenschaften&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Treiber&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Aktualisieren &amp;lt;-- das auswählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Nicht mit dem Netz verbinden.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Software von einer Liste oder best. Quelle installieren&lt;br /&gt;
-&amp;gt; nicht suchen, sondern den zu installierenden Treiber selbst wählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es drei Treiber zur Auswahl:&lt;br /&gt;
- Intel PentiumIII Prozessor (Standard)&lt;br /&gt;
- Intel Prozessor &amp;lt;-- den auswählen&lt;br /&gt;
- Prozessor (unbekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss das 600x neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x zeigt dann folgendes Verhalten:&lt;br /&gt;
- Start mit Netzteil ohne Akku: immer 700 Mhz&lt;br /&gt;
- Start mit Akku ohne Netzteil: immer 700 Mhz&lt;br /&gt;
- Start mit Akku und Netzteil: immer 850 Mhz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
600x mit 650/500Mhz SpeedStep-Prozessor im SpeedStep-Board:&lt;br /&gt;
kein Problem mit SP3 (Akku eingelegt + 230V während des Updates)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
600x mit 650/500Mhz SpeedStep-Prozessor im SpeedStep-Board - Neuinstall. XP:&lt;br /&gt;
KEIN Akku eingelegt bei der Neuinst. ... verhält sich anschl. wie non-SpeedStep... es ist eine Fn+F2 Session nötig bei reinem Akkubetrieb - mit &amp;quot;nur 230V&amp;quot; alles ok... Treiberwechsel wie oben beschrieben erforderlich!!!&lt;br /&gt;
K.A., ob das am fehlenden Akku lag (keine Lust, es nochmal mit Akku zu installieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/lenovo/content/ddfm/600x.html Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/09n8608.pdf ThinkPad 600x - Hardware Maintenance Manual (January 2000)]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/p319630-600x-sammelthread/#post319630 BIOS-Update ohne Akku] Beitrag 68 im Thread &amp;quot;600x Sammelthread&amp;quot; (im Thinkpad-Forum)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/21027-600x-Sammelthread 600X Sammelthread] (im Thinkpad-Forum)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/11002-IBM-600-x-Biosproblem?p=89992&amp;amp;viewfull=1#post89992 defekten Onboard-RAM abschalten] (Beitrag 19 im Thinkpad-Forum)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/31721-Thinkpad-600X-CPU-austauschen/page3 Thinkpad 600x - CPU austauschen] im Thinkpad_Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Viele der Informationen hier im Wiki stammen aus dem verlinkten Thread und wurden vom Autor selbst (adam-green) hierher kopiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 - Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lesenswert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=600x&amp;diff=24167</id>
		<title>600x</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=600x&amp;diff=24167"/>
		<updated>2016-03-22T22:40:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: /* Zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:600xvorne.jpg|Ein gut erhaltenes 600x von vorne.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xtastatur.JPG|Die legendäre Tastatur des 600x mit deutschem Layout|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:600xlaufwerk.JPG|DVD-Laufwerk im Ultraslimbay Schacht des 600x. Mittels Umbau können auch DVD-Brenner eingebaut werden.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonlinks.JPG|600x von links.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xvonrechts.JPG|600x von rechts.|thumb]] &lt;br /&gt;
[[Bild:600xCounterstrike.jpg|Auf dem 600x lassen sich durchaus Spiele spielen. Hier ein Foto von Counterstrike 1.3, das mit 800x600 Auflösung flüssig läuft. Das Spiel gibt die Option die Grafik von der CPU berechnen zu lassen.|thumb]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;600X&#039;&#039;&#039; ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600x zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. Darüber hinaus wurde das 600x seiner Zeit für die angeblich &amp;quot;beste&amp;quot; Tastatur in einem Notebook gerühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei den ThinkPad [[390]] und [[570]] Modellen bricht IBM mit dem klassischen Lunchbox-Design der ThinkPad 300er, 500er und 700er Serien. Das ThinkPad 600 weist bereits eine ähnliche Gehäuseform seines späteren Nachfolgermodells, dem ThinkPad [[T20]] auf. Produziert wurde dieses Modell von Dezember 1999 bis Februar 2001 und kostete umgerechnet zwischen € 2.801.- und € 3.790.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium III Coppermine; 256kb L2 Cache&lt;br /&gt;
** 450 Mhz, 500 Mhz&lt;br /&gt;
* Intel Mobile Pentium III Coppermine; 256kb L2 Cache&lt;br /&gt;
** 650 Mhz&lt;br /&gt;
Die 650 MHz CPU verfügt über die Speedstep-Technologie (serienmässig nur in den Modellen 2645-5Fx und 2645-9Fx - das x steht für das ursprüngl. Zielland, also zB. Ländercode G=Germany, U=USA, länderspezifische Unterschiede sind nur bei den Tastaturen und Netzteilen bekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstmöglichkeit: Pentium III, Bauart: MMC-2, verfügbar: 450, 500, 650, 700, 750, 800 und 850MHz&lt;br /&gt;
Bei Mainboards ohne Speedstep-Technologie laufen die Prozessoren mit 650MHz und mehr ohne weitere Maßnahmen evtl. mit 150MHz weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Neomagic MagicGraph256ZX, mit 4 MB Ram und ohne 3D-Beschleunigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
* 13.3&amp;quot; TFT Display mit 1024x786 max. 24-bit Farben ([[XGA]]) extern max. 1280x1024 max. 16-bit Farben ([[SXGA]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
* 64 MB (auf dem Mainboard aufgelötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: maximal sind 576MB (1x64MB + 2x256MB) möglich&lt;br /&gt;
verfügbare RAM-Module: 32MB, 64MB, 128MB oder 256MB (144 polig SDRAM SODIMM PC-100 low density)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatten:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; IDE Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 6GB oder 12GB verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle HDs mit PATA bzw. IDE Anschluss (baubedingte Höhe: bis zu 12,5 mm) Es sind Festplatten bis 160GB problemlos einbaubar (getestet mit fabrikneuer Samsung SpinPoint M5P 160GB (HM160HC)). Auch Kapazitäten von 250 GB oder mehr sollten möglich sein, solange sie einen IDE-Anschluss haben und vom Hersteller ein Programm zur Anpassung der Geometriedaten zur Verfügung gestellt wird bzw. das Programm von Ontrack unterstützt wird. Außerdem wurden bereits CF-Karten mit CF-auf IDE Adapter im Festplattenslot des 600x erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 320 GB WD - Festplatte läuft mit Windows XP SP1 und Windows 7 out of the Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 440BX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen / Optionen ab Werk: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[UltraBay|UltraslimBay]]&#039;&#039;&#039; mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** CD-Rom Laufwerk (bootable)&lt;br /&gt;
** DVD-Rom Laufwerk (bootable)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Disketten-, CD-, DVD-, CDRW/DVD-, DVD-RW-Laufwerke sind erhältlich für die Ultraslimbay. Außerdem 2nd HDD-Adapter und Ultraslimbay-Akkus. Extrem selten anzutreffen sind die LS120- und ZIP-Laufwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MiniPCI&#039;&#039;&#039; Steckplatz mit einer der folgenden Komponenten::&lt;br /&gt;
** Mini-PCI Modem Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Wireless-LAN Karten von zum Beispiel IBM, Broadcom, Intel oder Atheros funktionieren auch. Bei allen Combokarten steht leider BIOS-bedingt nur eine Funktion zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* 1x USB 1.1 &lt;br /&gt;
* Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3)&lt;br /&gt;
* IrDA Infrarot Schnittstelle &lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle &lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
* SXGA Monitor Anschluss &lt;br /&gt;
* Stereo Kopfhörer Ausgang&lt;br /&gt;
* Stereo Line In Eingang&lt;br /&gt;
* Mikrofon Mono Eingang&lt;br /&gt;
* Dockingport für SelectaBase&lt;br /&gt;
* Anschluß für externes Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
* TV-out (nur bei einigen wenigen Modellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmemöglichkeit von Kensington(tm)-Schlössern zum Diebstahlschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: TV-out, wenn nicht bereits vorhanden - erfordert TV-out-Karte, TV-out-Adapterkabel (ggf. Selbstbau) und entsp. Plastikhalter (oder man kneift vom vorh. Halter die TV-out-Lochabdeckung ab) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzteil:&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* ab Werk: Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: alternativ passt auch (zB. von T2x-T4x) Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 4,5Ah, 72W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxistip: Wenn&#039;s richtig mobil sein soll, greift man zur US-Version. Das Netzteil hat nur einen 2-poligen Anschluß für ein Eurosteckerkabel, das sehr viel weniger Platz benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Bei entspr. BIOS-Einstellungen sind folgende Geräte bootfähig:&lt;br /&gt;
*                            Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß&lt;br /&gt;
*                            Diskettenlaufwerk intern im UltraBay-Schacht&lt;br /&gt;
*                            IDE-Gerät im Festplattenschacht&lt;br /&gt;
*                            IDE-Gerät im UltraBay-Schacht&lt;br /&gt;
*                            PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 600x (zB. IBM TokenRing Adapter, Adaptec SCSI-Adapter (nicht alle)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht bootbar sind u.a. der interne USB-Anschluß, die IBM USB 2.0-PCMCIA-Karte, die IBM Firewire-PCMCIA-Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* äussere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** 30,0cm breit, 24,1cm tief, 3,9cm hoch&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit (installiert: HDD, opt. Laufwerk, Modemkarte, TV-out, Akku - ohne weiteres, eingestecktes Zubehör):&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Gewicht, betriebsbereit &#039;lightweight&#039; (installiert: HDD, UltraBay Traveller-Blende, Modemkarte, TV-out, leeres Akkugehäuse)&lt;br /&gt;
** ? Gramm&lt;br /&gt;
* Leergewicht (nicht installiert: HDD, UltraBay-Gerät, Mini-PCI-Karte, Akku, Netzteil, weiteres Zubehör)&lt;br /&gt;
** ? Gramm &lt;br /&gt;
* Netzteil (original):&lt;br /&gt;
** 10,8cm breit, 6,0cm tief, 3,0cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (incl. 0,5m Anschlußkabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** ? Gramm (ohne Anschlußkabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
* Netzteil (US-Ausführung, 4,5Ah, 72W)&lt;br /&gt;
** 11,3cm breit, 4,9cm tief, 2,8cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)&lt;br /&gt;
** 348Gramm (incl. 1,8m Anschlußkabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
** 263Gramm (ohne Anschlußkabel zur Steckdose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zum 600x ==&lt;br /&gt;
Das 600x wurde von IBM von Ende 1999 bis Mitte 2000 produziert. Es ist das letzte Modell der sehr erfolgreichen 6er Reihe von IBM. Es gab damals folgende Modellreihen mit PIII:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
240x: 10,4 Zoll Display; kein opt. Laufwerk; sehr leicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
570e: 13,3 Zoll Display; kein opt. Laufwerk; ca. 1,8 Kilo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
600x: 13,3 Zoll Display; mit opt. Laufwerk, ca. 2,3 Kilo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
390x: 14 / 15 (/selten 12) Zoll Display, mit opt. Laufwerk; schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x bewegt sich also in der Mitte der &amp;quot;damals&amp;quot; angebotenen Größen und stellt einen Kompromiss aus Leistung und Beweglichkeit dar. Es füllte ungefähr die Rolle aus, die heute das T-Modell zwischen den X- und den R-Modellen hat. Es war das erste IBM Notebook, das optional mit dem PIII Speedstep Prozessor ausgeliefert wurde:&lt;br /&gt;
http://www.golem.de/showhigh2.php?file=/0001/5862.html&amp;amp;wort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x war zu seiner Zeit unglaublich teuer: Je nach Ausstattung kostet das ThinkPad 600X ab 13.529,- DM.? (o.g. Link).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Hardware ==&lt;br /&gt;
Die Hardware des 600x hat sich als relativ upgradefreudig erwiesen. Viele Upgrades wurden vermutlich zunächst gemacht, weil sie günstiger waren, als sich eines der Nachfolgemodelle T20 bis T22 neu zu kaufen. Heute sind die T20 bis T22 ungefähr genauso teuer. Das Aufrüsten ist daher wohl vor allem Liebhaberei. Für mich ist ein Grund, dass keines der Nachfolgermodelle wieder so stabil gebaut wurde wie das 600x. Außerdem hat es die imho beste (Notebook-)Tastatur aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der max. mögl. Ausbau wurde hier beschrieben:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?t=34396&lt;br /&gt;
Einen Testbericht zum 600x mit fast max. Ausbau habe ich auf Seite 3 in diesem Thread geschrieben:&lt;br /&gt;
http://www.thinkpad-forum.de/thread.php?postid=226842#post226842&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei der 650 Mhz Variante unterstützen Prozessor und Mainboard Speedstep, d.h. der Prozessor senkt die Taktfrequenz von 650 auf 500 Mhz, wenn er nicht unter Last gesetzt wird. Bemerkenswert ist, dass der Wechsel zwischen den Taktfrequenzen nur verfügbar ist, wenn ein funktionierender Akku vorhanden ist:&lt;br /&gt;
- am Netz mit funktionierendem Akku und im reinen Akkubetrieb: Wechsel zwischen 650 und 500 Mhz&lt;br /&gt;
- am Netz ohne funktionierenden Akku: Die Taktfrequenz liegt bei konstant 500 Mhz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 650 Mhz Speedstep CPU verbraucht, wenn sie auf 500 Mhz heruntergetaktet wird, weniger Energie. Die Spannung wird von 1,6 auf ca. 1,3 V herabgesetzt. Gleichzeitig sinken Stromaufnahme, Verlustleistung und Wärmeabgabe:&lt;br /&gt;
http://hardware.thgweb.de/2000/11/29/mobile_cpus_kuehlung_und_energiespar_techniken/page7.html&lt;br /&gt;
Ich frage mich vor diesem Hintergrund, ob es auch unter Wärmegesichtspunkten sinnvoll ist, eine 850 Mhz CPU in ein 600x mit nicht-Speedstep Mainboard einzubauen. Die würde dann immer mit 700 Mhz laufen, dabei allerdings evtl. weniger Wärme abgeben, als eine 500 Mhz CPU, die mit voller Geschwindigkeit läuft. Kann das jemand bestätigen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit die CPU aufzurüsten. Es können nur MMC-2 Module verbaut werden, die es in Taktfrequenzen bis zu 850 Mhz gibt. All diese Module unterstützen Speedstep (Ausnahme: 450 und 500 MHz-Prozessoren) und takten ggf. 150 Mhz herunter. Eine Übersicht findet sich hier (Spalte MMC-2): &lt;br /&gt;
http://hardware.thgweb.de/2000/12/07/mobile_cpus_ii_aufruesten_eines_notebooks_leichtgemacht/page19.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Module sind sehr schwierig zu finden. Ebay Auktionen für die 850 Mhz Variante enden schon mal bei über 100 Euro:&lt;br /&gt;
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;ih=009&amp;amp;sspagename=STRK%3AMEWA%3AIT&amp;amp;viewitem=&amp;amp;item=190108745427&amp;amp;rd=1&amp;amp;rd=1&lt;br /&gt;
Daher wäre es toll, wenn wir zusammentragen könnten, in welchen Notebooks MMC-2 CPUs außerdem verbaut wurden. Es erscheint mir günstiger, eine CPU aus einem dieser Notebooks auszubauen, als eine einzelne zu kaufen.&lt;br /&gt;
Notebooks, in denen MMC-2 Module verbaut sind, sind unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dell Inspiron 5000, 7500, 3800 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einige Dell Latitude &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sony Vaio PCG-F707 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- xeron 800mtx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können alle Festplatten mit IDE/PATA Schnittstelle verbaut werden. Festplatten mit SATA Schnittstelle können nicht verbaut werden.&lt;br /&gt;
- die maximale Größe der Festplatten liegt bei 128 GB. Der Grund dafür liegt in der fehlenden 48bit Adressierung:&lt;br /&gt;
http://www.tecchannel.de/storage/client/401778/index2.html&lt;br /&gt;
Da jedoch Tests mit einer fabrikfrischen Samsung SpinPoint M5P 160GB (HM160HC)positiv verliegen (160GB in einer startbaren Partition)scheint das 600x (mit letztem BIOS) keiner Probleme mit der 48bit Adressierung zu haben.&lt;br /&gt;
- es sind der Übertragungsgeschwindigkeit Grenzen gesetzt: Das 600x hat den Übertragungsmodus UDMA2 (Ultra-ATA 33), d.h. 33 MB/s gehen maximal über die Leitung. &lt;br /&gt;
Diese Beschränkungen lassen eine Menge Spielraum offen. &lt;br /&gt;
- Man kann Festplatten mit PATA-Schnittstelle wie diese einbauen: Hitachi 7K100 mit 100 GB, 7200 RPM &lt;br /&gt;
- Man kann eine der ? noch recht teuren ? SSDs einbauen: &lt;br /&gt;
http://geizhals.at/deutschland/a252884.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x hat einen aufgelöteten (onboard) Speicherchip mit 64 MB Ram. Dieser lässt sich nicht entfernen, bei einem Defekt allerdings im BIOS mit einem Trick deaktivieren.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es zwei Speicherbänke, die sich hinter einer Klappe des Gehäusebodens verbergen. Einbauen kann man PC100 SDRAM mit 144 Pin (Formfaktor), low profile (also 4kBytes refreshcycle). Low profile Module mit 256MB haben normalerweise 8 Chips pro Seite, 128MB Module jeweils nur 4.  &lt;br /&gt;
Diesen RAM gibt es mit bis zu 256 MB. Daher sind 256 + 256 + 64 = 576 MB Ram möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau erfordert ein Flashen des Bios auf die neueste Version: 1.11&lt;br /&gt;
http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4SSPZ8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird gesagt, man müsse nicht den RAM von IBM (ohnehin nur gelabelt) nehmen. Außerdem sollen sogar einige PC133 Riegel funktionieren. &lt;br /&gt;
Ich habe versucht Toshiba RAM (gelabelt, Hersteller Samsung) einzubauen und das hat nicht geklappt. Ich würde aus meiner persönlichen Erfahrung heraus daher zum original RAM raten. Andere User hatten mit 256MB low-density-Modulen (also 4k refresh) keinerlei Probleme - meist sind diese Module daran erkennbar, daß auf jeder Modulseite je 8 Chips sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikkarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4 MB Grafikkarte ist einer der Schwachpunkte des 600x. Sie erlaubt z.B. nur einer Farbdarstellung von 24 Bit anstatt 32 Bit - das das TFT jedoch nicht von höchster Gute ist, fällt das nicht in&#039;s Gewicht. Der Windows Desktop sieht aber dennoch gut aus. Die Wiedergabe von DVDs ist außerdem problemlos möglich.&lt;br /&gt;
Die Grafikkarte ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann damit nicht getauscht werden. &lt;br /&gt;
Der beste Tipp, die Grafikperformance des 600x zu erhöhen ist es, die Grafikwiedergabe nur in 16 Bit statt in 24 Bit erfolgen zu lassen. Das Abspielen von DVDs, aber auch die Textverarbeitung mit z.B. Word läuft dadurch deutlich problemloser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in dem Zusammenhang etwas über die PCMCIA-Karte von Margi gelesen, die durch ihren eigebauten MPEG-Beschleuniger die DVD Wiedergabe verbessern kann und die CPU von dieser Aufgabe befreit. Diese Karte, die es auch mit einem Label von Dell gibt, läuft im Modell 600 und 600e völlig problemlos - beim 600x wurde von Problemen mit fehlender Soundausgabe berichtet. Die Karte ist mit Win98 und Win2000 von Margi freigegeben, unter XP gab es von Margi nie eine Freigabe bzw. spezielle Treiber. Die Win2000-Treiber scheinen jedoch unter XP zu funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x kann über die SelectaBase an die SelectaDock III angeschlossen werden. Diese Dockingstation hat mehrere PCI Slot in denen auch bestimmte Grafikkarten unterstützt werden. Es wurde allerdings von Geschwindigkeitsproblemen berichtet. Ein 2. USB-Anschluß wird vom ThinkPad über die SelectaBase bzw. SelectaDock III bereitgestellt. Die SelectaDock stellt einen IDE-Anschluß, einen SCSI-Bus sowie einen PCMCIA-Slot zur Verfügung. Zusätzlich können hier externer Monitor, Tastatatur und Maus angeschlossen werden, so daß dem ergonomischen Arbeiten am Schreibtisch nichts entgegensteht. Die SelectaDock übernimmt auch die Stromversorgung des ThinkPads per normalem Kaltgerätekabel (nicht Mickey Mouse) und durch die eingebauten Lautsprecher erhält man nochmals einen besseren Klang. Ingesamt ist die SelectaDock eine sehr nützliche und preiswerte Erweiterung - wenn man den nötigen Platz hat. Gebraucht erhält man dieses gute Stück normalerweise knapp über den Versandkosten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optisches Laufwerk:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig (je nach Modell) ist entweder ein CDROM-Laufwerk (12- oder 24-fach)oder ein DVD-ROM Laufwerk verbaut. Prinzipiell können jedoch alle IDE-Ultraslim(?)-Laufwerke eingebaut werden, wenn man den Einbaurahmen vom Originallaufwerk weiterverwendet. Da die Blende dieser Laufwerke nicht der Optik des 600x entsprechen wird, ist hier ggf. ebenfalls ein Umbau vom alten Laufwerk nötig und manchmal auch möglich. Beim Kauf eines anderen Laufwerks sollte man u.a. darauf achten, dass die Blende passt, sich also zumindest Auswurfknopf und ggf. auch Notauswurfloch an gleicher Stelle befinden. Zusätzlich ist zu beachten, dass Jumper für die Master/Slave/cable select-Einstellungen am Laufwerk vorhanden sind oder sich diese Einstellungen durch entspr. Firmware eintragen lassen. Normalerweise sollte es keine Probleme geben im Modus &amp;quot;cable select&amp;quot; oder &amp;quot;Master without present Slave&amp;quot;. Auf dem IDE-Bus steht max. Ultra-DMA-2 mit 33MBytes/Sek. zur Verfügung, nach Einbau des neuen Laufwerks unbedingt die Einstellungen im Betriebsystem (Windows: Gerätemanager) prüfen, ob diese korrekt sind, da ansonsten das Laufwerk evtl. nicht die volle Leistung bringt. U.a. diese sollten funktionieren:&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?p=35201#35201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konnektivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das 600x hat ein Modem über eine Mini-PCI Karte.&lt;br /&gt;
- Es mag archaisch klingen, aber das 600x hat kein eingebautes LAN. Man kann dies über eine PCMCIA Karte nachrüsten. Diese Karten können vollkommen im PCMCIA Schacht verschwinden - es ist dann ein Adapter des Kartenherstellers auf RJ45 erforderlich. Alternativ gibt es von 3COM eine PCMCIA-Karte mit x-jack Anschluß, also einem ausfahrbaren RJ45-Anschluß. Das LAN-Kabel wird bei dieser Karte von oben in diese Einschub-RJ45-Buchse steckt - das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, durch die Lage der PCMCIA-Slots aber nicht störend. &lt;br /&gt;
- Ich selbst verwende eine PCMCIA WLan Karte. Und zwar von 3com die 108Mps 11g XJack PC Card. Modellnummer ist: 3CRXJK10075&lt;br /&gt;
Die Karte hat den großen Vorteil, dass die Antenne vollständig in den PCMCIA Schacht eingeschoben werden kann. So stört sie nicht beim Transport. Und man hat automtisch eine Art &amp;quot;Schalter&amp;quot; für das Ein- und Ausschalten des W-LANs. Die Antenne hat sehr guten Empfang.&lt;br /&gt;
- Es ist möglich W-LAN oder auch Bluetooth (letzteres habe ich noch nicht gelesen, sollte aber möglich sein) intern nachzurüsten. Combo-Karten, also Steckkarten mit mehreren Funktionen (zB. W-LAN + Bluetooth, W-LAN + Modem) können leider nicht eingesetzt werden, da die BIOS-Erweiterung nebst Unterstützung für solche Karten fehlt. Es würde bei diesen Karten also nur eine Funktion zur Verfügung stehen. Die Antennen für&#039;s W-LAN können unterhalb der Tastaturabdeckung positioniert werden. Ein Einbau in den Displayrahmen ist wahrscheinlich nicht nur sehr schwierig (kaum Platz, speziell für die Kabel im Scharnierbereich), sondern auch nicht sinnvoll, da der Displayrahmen aus Kohlefaser (Magnesium oder gar Titan sind bei der 600er Serie entgegen anderslautender, landläufiger Meinung nicht verbaut), die solide Scharniermimik samt TFT-Halterungen und das Display selbst die Funksignale leider sehr gut abschirmen. Achtung: die Unterseite der Tastaturabdeckung ist elektrisch leitend - auch wenn&#039;s nicht so aussieht! Die Antennen sollten daher zwingend isoliert oder aber (besser!) die Beschichtung im Antennenbereich abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
Einen Bericht im Forum gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://www.thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=28032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten (Danke an u.mac):&lt;br /&gt;
- LCD-Deckel: IBM UltraCarbon (tm). Das ist ein kohlefaserverstärkter Kunststoff. Der Deckel ist gummiert, ähnlich wie bei den T-Modellen, so dass kleinere Kratzer nicht so sehr auffallen. Mit Schleifpapier (vorsichtig sein), können kleinere Kratzer wohl auch rausgeschliffen werden. Dabei entsteht ein &amp;quot;Sternenhimmeleffekt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
- Body: auch IBM UltraCarbon (tm).&lt;br /&gt;
- Tastaturabdeckung: vllt. nur glasfaserverstärkter Kunststoff (leider keine gesicherte Aussage mehr bei IBM zu finden), Innenseite elektrisch leitend beschichtet (vermutl. wg. EMV). Es sind 2 unterschiedliche Tastaturabdeckungen bekannt, Unterscheidungsmerkmal ist die Unterseite - entweder sibrig metallisch glänzend oder helles beige - elektrisch leitend sind beide Ausführungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse ist einfach perfekt zusammengebaut. Es gibt keine offene Fugen. Nichts wackelt, v.a. nicht die Scharniere des Displays, die auch sonst auch nach Jahren noch das Display stabil in jeder Position halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Upgrades sind insofern also nicht nötig. Man kann allenfalls versuchen, das Gewicht zu reduzieren. Ich verwende mittlererweile unterwegs einen Ultraslimbay Dummy statt des DVD-Laufwerks, was das 600x spürbar leichter macht. Es gibt außerdem die Idee, aus einem alten Akku die Zellen zu entfernen und diesen als Akku-Dummy einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich das 600x einmal wiegen und Gewichte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Software ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssystem:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das 600x mit WinXP Prof zu betreiben. Damit läuft das 600x stabil und ausreichend schnell für Word, ein Virenprogramm und Internet. WinXP hat den Vorteil, dass sehr viele Programme kompatibel sind.&lt;br /&gt;
Ich halte die Performance des 600x unter WinXP für absolut ausreichend. Wer das 600x noch &amp;quot;schneller&amp;quot; machen will, kann es nach dieser Anleitung konfigurieren:&lt;br /&gt;
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=76390&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele 600x wurden standardmäßig mit Win2000 ausgeliefert. Das Betriebssystem läuft ähnlich gut wie WinXP und ist ähnlich kompatibel zu aktueller Software. Es ist allerdings nicht wesentlich schneller. Außerdem fehlt das Feature Cleartype: http://de.wikipedia.org/wiki/Cleartype&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele 600x wurden mit Win98 SE ausgeliefert. Dieses BS hat den Vorteil, dass es auf dem 600x wesentlich &amp;quot;zackiger&amp;quot; laufen soll. Allerdings ist es nicht zu allen Programmen kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafiktreiber:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es Treiber, die für die Grafikkarte, Neomagic MagicGraph256ZX, besser sind als die von WinXP mitgelieferten? Speziell bei der Nutzung des TV-out-Anschlusses können andere Treiber helfen, da weit mehr Konfigurationsmöglichkeiten vorhanden sind. Ohne diese Treiber muss das ThinkPad ggf. mit verbundenem und eingeschaltetem TV gebootet werden - eine TV-out-Nutzung aus dem lfd. Betrieb heraus ist (manchmal) nicht möglich. Ich habe bisher nur das gefunden, was nicht so sehr weiterhilft:&lt;br /&gt;
http://members.driverguide.com/driver/detail.php?driverid=113152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?t=39726&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfterkontrolle:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows gibt es dank der Hilfe von Profiler endlich die Möglichkeit den Lüfter zu kontrollieren. Dazu ist das Programm PFControl 0.9 notwendig. Bisher ist allerdings nur eine manuelle Kontrolle möglich.&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/view/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux gibt es eine Möglichkeit, den Lüfter zu kontrollieren:&lt;br /&gt;
http://ibm-acpi.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
http://fancontrol.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller ==&lt;br /&gt;
Neben den &amp;quot;normalen Erweiterungen&amp;quot; über die am Gerät vorh. Anschlüsse gibt es einige Erweiterungen, die man teilw. selten vorfindet - woran der damalige Neupreis nicht unerheblich beteiligt war - und die den professionellen Anspruch dieses Geräts unterstreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;zum Einbau in das Geräteinnere:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** folgende Erweiterungen sind erhältlich:&lt;br /&gt;
*** TV-out-Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;zum Einbau in das Geräte (von außen):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** folgende Erweiterungen sind erhältlich:&lt;br /&gt;
*** Speichermodule mit 32MB, 64MB, 128MB und später 256MB&lt;br /&gt;
** statt der verbauten Modem MiniPCI-Karte gab es vom Hersteller selbst keine Alternative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UltraSlimBay:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** folgende Erweiterungen sind erhältlich:&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
*** 12-fach CDROM-Laufwerk&lt;br /&gt;
*** 24-fach CDROM-Laufwerk FRU 05K9267&lt;br /&gt;
*** CD-/DVD-ROM-Laufwerk&lt;br /&gt;
*** Festplattenadapter für 2,5&amp;quot;-Laufwerke&lt;br /&gt;
*** LS120-Laufwerk&lt;br /&gt;
*** ZIP-Laufwerk FRU 37L1504&lt;br /&gt;
*** (Zusatz-)Akku mit ca. 3200mAh&lt;br /&gt;
** zusätzl. gab es UltraSlimBay Erweiterungen von Drittanbietern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaDock:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluß&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluß (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluß für SelectaBase III&lt;br /&gt;
** optionales Zubehör für die SelectaDock:&lt;br /&gt;
*** Erweiterungssatz mit 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III) und Ethernetanschluss 10/100mBit/s&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SelectaBase III:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anschlußvoraussetzung: vorh. SelectaDock&lt;br /&gt;
** stellt folgende Anschlüsse - zusammen mit der SelectaDock - zur Verfügung:&lt;br /&gt;
*** USB 1.1&lt;br /&gt;
*** parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
*** serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)&lt;br /&gt;
*** SXGA Monitoranschluß&lt;br /&gt;
*** Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)&lt;br /&gt;
*** Netzteilanschluß (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)&lt;br /&gt;
*** Anschluß für SelectaBase III&lt;br /&gt;
*** 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III)&lt;br /&gt;
*** SCSI-Busanschluß&lt;br /&gt;
*** 3,5&amp;quot; Standardlaufwerksanschluß (zB. HDD)&lt;br /&gt;
*** 5,25&amp;quot; Standardlaufwerksanschluß&lt;br /&gt;
*** 3x Standard-PCI-Steckkartensockel&lt;br /&gt;
*** 2x eingebaute Lautsprecher&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externe Akkuladestation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Möglichkeit den (Zweit-)Akku betriebsbereit zu halten, Betrieb erfolgt über vorh. ThinkPad-Netzteil (nicht im orig. Lieferumfang enthalten!)&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Gehäuse mit Ladeelektronik, unterschiedl. Gehäuseaufsätze für die unterschiedl. Akkutypen der zeitgenössischen Modelle, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;externes UltraBay-Laufwerksgehäuse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** quasi wie das ext. Diskettenlaufwerksgehäuse, nur das hiermit sämtl. UltraBay-Geräte betrieben werden können (Ausnahme: UltraBay-Akku) - Achtung: es werden nur Platten &amp;lt;120GB in dem Adapter unterstützt! FRU 37L1513&lt;br /&gt;
*** originaler Lieferumfang: Laufwerksgehäuse mit Anschlußkabel, PCMCIA-Karte (16-bit, daher langsam), 3x 1,5V AA Batterien, Standfuß für senkrechten Betrieb des Gehäuses, Installations- und Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Reparaturen ==&lt;br /&gt;
Obwohl die 600x sehr robust sind, kann im Alter schonmal eine Komponente ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip: die gelösten Schrauben nach einem Plan sortiert ablegen - sie sind unterschiedlich lang und können an falscher Stelle eingesetzt zu Beschädigungen führen. Laut HMM sind die Schrauben nach jeder Verwendung zu ersetzen, da sich die Nylonbeschichtung von den Schrauben ablöst und im Zweifelsfall die Schraube nicht mehr sicher hält. Unter Garantiegesichtspunkten im harten Businesseinsatz hat IBM mit dieser Vorgehensweise sicher recht - aber die ist ja nun schon einige Jahre abgelaufen. Ängstliche Naturen können ggf. mit flüssigen Schraubensicherungen arbeiten (in der Hoffnung, daß sich das Zeug mit dem Nylon verträgt und sich die Schrauben später nochmal lösen lassen - wirklich nötig ist das jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Ach ja... nach fest kommt ab - die Schrauben also nicht versuchen &amp;quot;anzuknallen&amp;quot;. Bei den 600ern passt alles - wenn es richtig zusammengebaut wurde - richtig schön und gewaltfrei zusammen und nichts muß mit den Schrauben erst in Stellung gebracht werden. Auch sind die Gegenstücke, zB. in der Tastaturabdeckung, teilweise filigran eingesetzt und können ausreissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Display kann über die Jahre dunkler werden. Irgendwann kann sich dann ein leichter Gelbstich entwickeln. Daraus wird ein Rotstich. Und dann fällt die Leuchtstoffröhre des TFT völlig aus. Man muss davon ausgehen, dass in solchen Fällen keine neuen Austauschdisplays mehr verfügbar sind. &lt;br /&gt;
Es kann allerdings die Röhre des TFT gewechselt werden. Eine Anleitung für Leute mit Lötkenntnissen gibt es hier:&lt;br /&gt;
http://personal.bellsouth.net/d/r/drseng/ThinkpadCCFL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Netzstecker:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Fälle, in denen der Netzstecker LM324 des 600x seinen Geist aufgegeben hat. Eine Reparaturanleitung findet sich hier:&lt;br /&gt;
http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=20581&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lüfter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mittlerweile drei 600x. Zwei von denen hatten eine eher lauten Lüfter. Beim dritten ist der Lüfter flüsterleise. Meine Vermutung ist, dass die Lüfter generell sehr leise sind und mit dem Alter lauter werden. Ein Lüftertausch ist dann ggf. eine gute Lösung zur Geräuschreduzierung. Es sind 2 Arten von Lüftern bekannt, die, die im 600, 600e und in der 500MHz-Version des 600x ihren Dienst verrichten sind identisch und eine Lüfterversion, die im 650MHz-Modell ab Werk geliefert wurde (erkennbar durch einen kleinen Vorflügel am normalen &amp;quot;Propeller&amp;quot;). Leistungsdaten der Lüfter sind bislang nicht gesichert bekannt geworden. Der Lüfter wird gepulst mit Strom versorgt - die Spannung bleibt also identisch bei jeder Geschwindigkeit, lediglich die Frequenz, also Anzahl der Stromstöße pro Minute variiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tastatur- bzw. Lautsprecherkabel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So solide die 600er-Reihe auch ist, irgendwann erwischt es wohl jeden ambitionierten Bastler, die Folienkabel von Tastatur oder (viel häufiger) Lautsprecher trennen sich von ihren Steckern. Dieser Fehler ist gern anzutreffen an Geräten, wo mit mangelnder Kenntnis/Sorgfalt die Stecker aus den Buchsen gezogen wurden.  Nur in sehr wenigen Fällen gelingt es, die Folienkabel wieder lauffähig zu reparieren - im Normalfall ist ein Austausch des beschädigten Kabels fällig. Gebrauchtkabel sollte man nur aus bekannter Quelle erwerben, da dieser Fehler oft auftritt.&lt;br /&gt;
Die De-/Montage der Steckverbindungen Tastaturabdeckung stellt selbst für den Ungeübten die einzige Hürde bei allen Arbeiten am ThinkPad dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festplatten, die seinerzeit ab Werk verbaut waren sind heute über 8 Jahre alt. Da darf man sich nicht wundern, wenn die anfangen Geräusche zu machen bzw. teilweise oder ganz den Betrieb einstellen. Das Geräusch, das sich anhört, als würden sich lose Teile im Festplattengehäuse befinden, ist bei den alten Platten hingegen völlig normal. Die 600er-Serie verdaut Festplatten bis 128GB (und ggf. mehr mit entspr. Festplattenmanagern). Sollte eine &amp;lt;128GB-Platte nicht erkannt werden, ist evtl. ein BIOS-Update des ThinkPads bzw. ein Firmwareupdate von Lenovo für die Festplatte erforderlich. Näheres siehe auf der Downloadseite bei Lenovo zum jeweiligen Gerätetypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austauschbarkeit der Teile innerhalb der 600er Familie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tastatur, Tastaturabdeckung, Lautsprecher, TrackPoint, Tastenkappen und Tastenmechanik sind frei untereinander tauschbar, ebenso die Festplattenabdeckung, Festplattenkäfig, PCMCIA-Slot, Netzteil, und natürlich die kompl. externen Komponenten (PCMCIA-Karten, Diskettenlaufwerk, USB-Geräte, Drucker, IrDA-Geräte...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akku, BIOS-Batterie, Festplatte, Diskettenlaufwerk und UltraBay-Geräte  sind frei untereinander tauschbar (Ausnahme UltraBay-Akku: passt nicht beim 600, es fehlen dem Mainboard die entspr. Kontakte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der BIOS-Batterie ist folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
[[Bild:BIOS-Batterien.jpg|BIOS-Batterien im Vergleich|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 13,3&amp;quot; Monitorteile sind frei untereinander austauschbar, ebenso die Subcard mit den Tastatur-, Lautsprecher- und Monitoranschlüssen (ggf. allerdings erst nach geringfügigen Anpassungen der Steckverbindung zum Mainboard).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche 12&amp;quot; Monitorteile (zB. Deckel, LCD, innere Displayabdeckung, Inverter, Kabel, Scharniere) passen nicht an die 13,3&amp;quot; Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschale vom 600x hat eine Klappe für die Mini-PCI-Kartenslot und eine andere Lage der Speicherslots. Ebenso bestehen Unterschiede bei den Audioanschlüssen und dem Floppyconnector... wenn man nicht extrem bastelwütig ist, passt das Mainboard also nicht in die anderen Modelle und die Mainboards der anderen Modelle nicht in die Unterschale des 600x. Die Unterschalen vom 600 und 600e sollten untereinander austauschbar sein, ebenso die Mainboards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TV-out-Karte beim 600x ist anders als beim 600e und kann leider auch nicht passend gemacht werden (Ausschnitt am Floppyconnector ist anders) - anders herum müsste es passen, jedoch finden sich Berichte, dass die Karte anschl. nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modemkarte ist beim 600 und 600e proprietär und untereinander tauschbar. Das 600x hat eine Mini-PCI-Modemkarte - somit nicht den den beiden anderen 600ern kompatibel (jedoch sollten reine Modemkarten (keine Combo-Karten) aus anderen Geräten funktionieren, wenn denn die Anschlußbuchse auf der Karte identisch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prozessor ist beim 600 mit MMC-1 Sockel, alle PentiumII MMC-1-CPUs passen - beim 600e und 600x MMC-2 Sockel und untereinander tauschbar. Da jedoch das 600e nur einen Pentium II Prozessor hat, bietet sich der Einsatz des Prozessors im 600x nicht wirklich an. Achtung: im 600e muß evtl. der on-Board-Speicher ausgeschaltet werden und ggf. sind andere Speichermodule (PC100) erforderlich, damit das 600e anschl. mit dem Pentium 3 läuft. Zusätzl. muß der Cache auf dem Mainboard deaktiviert werden, da dieser bei den P III-Modulen auf der Prozessorplatine sitzt. Dazu gibt&#039;s einen feinen Thread bei &amp;quot;Wim&#039;s BIOS Pages&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lüfter sind generell nicht sep. demontierbar bei allen Modellen und nur samt Kühlkörper+Heatpipe tauschbar und passen physisch in allen Modellen, beim 600x mit 650MHz ab Werk wurde seitens IBM jedoch ein modifizierter Lüfter mit Vorflügel eingesetzt. Technische Daten sämtl. Kühler und Lüfter sind leider unbekannt. Da jedoch auch 600e-Modelle von P II 366MHz erfolgreich seit Jahren mit P III 850MHz betrieben werden - bei gleichem Lüfter - ist der Lüfterunterschied vermutl. zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher ist beim 600x generell PC100 (genaue Spezifikation siehe oben), 600 und 600e (mit Pentium II) brauchen generell nur PC66. Die PC100-Riegel vom 600x sollten in allen Geräten laufen. Ausnahme: 600 hat einen Bug in der Speicherverwaltung und kann in einem der beiden Slots max. einen 128MB mit PC66 verdauen! RAM mit PC66 ist für&#039;s 600x nicht spezifiziert und würde, wenn er denn liefe, mit 50% höherem Takt betrieben. Kann gehen, muß aber nicht - und keiner kann sagen, wie lange das gutgeht. Es wurde im amerikanischen Forum berichtet, daß es auch (frühe?) 600e-Modelle mit diesem Speicherfehler gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;häufige Error-Codes&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*00161: Bios Batterie leer&lt;br /&gt;
*00163: Datum &amp;amp; Zeit stehen auf Standard&lt;br /&gt;
*00192: Lüfter funktioniert nicht&lt;br /&gt;
--&amp;gt; alle 3 Fehler resultieren meist aus einer leeren Bios Batterie (CR2025 mit Löhnfahne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*I9990301: Festplatten Fehler&lt;br /&gt;
*I9990302: Bootsektor Fehler&lt;br /&gt;
*I9990305: Kein Bootfähiges Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Onboard-Speicher abschalten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Upgrade eines 600E auf einen PIII (FSB steigt von 66MHz auf 100Mhz), oder defekten Onboard Speicher kann es nötig sein,&lt;br /&gt;
diesen abzuschalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --&amp;gt; du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert in Zeile 20, Spalte B von 80 auf 81 ändern, mit F2 speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achtung:]]&lt;br /&gt;
Nach einem Bios-Reset oder einer leer Bios-Batterie werden die Werte auf &amp;quot;default&amp;quot; gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Generelle Bugs, kleine Mängel und sonstige Unzulänglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x ist fast fehlerfrei, nahezu sogar perfekt - selbst aus heutiger Sicht. Im jahrelangen Betrieb fallen jedoch folgende Sachen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACPI/APM-Kompatibilität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x stammt aus der Hochzeit von APM, also aus der Win98, Win2k und WinNT-Zeit. Der ACPI-Berieb ist unter WinXP möglich und wird empfohlen, mit der Kompatibilität ist es jedoch nicht soweit her. Speziell die Akkus werden nicht optimal behandelt und fallen - im Gegensatz zu anderen, zeitgleichen Modellen - frühzeitig aus. Dabei sind sie häufig nicht technnisch defekt, sondern &amp;quot;nur logisch&amp;quot;. IBM hat damals diese Akkus mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet und je nach BIOS-Version funktioniert das ganze recht gut (ältere Versionen) bis eben nicht so gut (zB. letzte BIOS-Version). Die letzte Version ist jedoch empfohlen bzw. nötig, um WinXP mit vollem Speicherausbau betreiben zu können - das gilt leider auch für WinXP mit APM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kompatibilitätsmangel dürfte auch verantwortlich sein für die nicht sonderlich gute Lüftersteuerung (ohne Zusatzsoftware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIOS-Unterstützung von Mini-PCI-Combokarten fehlt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne eine entspr. BIOS-Erweiterung sind Combokarten im 600x nicht leider nicht brauchbar, da dann nur eine Funktion zur Verfügung steht und selbst diese nicht per Hotkey (zB. Fn+F5) ansteuerbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von USB-Geräten kann nicht gebootet werden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann weder über den internen USB 1.1 Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden. Eine generelle Bootmöglichkeit von PCMCIA ist im BIOS gegeben und auswählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ServicePack 3 von Microsoft sorgt teilweise für Streß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 600x mit oder ohne Speedstep-Board kann es im Verlauf zur Installation des falschen Prozessortreibers kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
600x mit 850/700Mhz Speedstep-Prozessor im non-SpeedStep-Board:&lt;br /&gt;
Nach Neustart bleibt das 600x im Windows-Logo hängen (wo unten der Balken hin- und hersaust. Stromkabel &#039;raus... same procedure... &#039;mal Fn+F2 drücken... Balken läuft ein Stück und steht... Fn+F2... immer wieder Fn+F2... irgendwann landet man dann auf dem Desktop und Fn+F2-t sich durch bis zum Gerätemanager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gerätemanageer Intel(r) Pentium(r)III processor auswählen.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Eigenschaften&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Treiber&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Aktualisieren &amp;lt;-- das auswählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Nicht mit dem Netz verbinden.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Software von einer Liste oder best. Quelle installieren&lt;br /&gt;
-&amp;gt; nicht suchen, sondern den zu installierenden Treiber selbst wählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es drei Treiber zur Auswahl:&lt;br /&gt;
- Intel PentiumIII Prozessor (Standard)&lt;br /&gt;
- Intel Prozessor &amp;lt;-- den auswählen&lt;br /&gt;
- Prozessor (unbekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss das 600x neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 600x zeigt dann folgendes Verhalten:&lt;br /&gt;
- Start mit Netzteil ohne Akku: immer 700 Mhz&lt;br /&gt;
- Start mit Akku ohne Netzteil: immer 700 Mhz&lt;br /&gt;
- Start mit Akku und Netzteil: immer 850 Mhz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
600x mit 650/500Mhz SpeedStep-Prozessor im SpeedStep-Board:&lt;br /&gt;
kein Problem mit SP3 (Akku eingelegt + 230V während des Updates)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
600x mit 650/500Mhz SpeedStep-Prozessor im SpeedStep-Board - Neuinstall. XP:&lt;br /&gt;
KEIN Akku eingelegt bei der Neuinst. ... verhält sich anschl. wie non-SpeedStep... es ist eine Fn+F2 Session nötig bei reinem Akkubetrieb - mit &amp;quot;nur 230V&amp;quot; alles ok... Treiberwechsel wie oben beschrieben erforderlich!!!&lt;br /&gt;
K.A., ob das am fehlenden Akku lag (keine Lust, es nochmal mit Akku zu installieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
*[http://download.lenovo.com/lenovo/content/ddfm/600x.html Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/09n8608.pdf ThinkPad 600x - Hardware Maintenance Manual (January 2000)]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardware/%C3%A4ltere-modelle-g-a-i-7xx-5xx-usw/p319630-600x-sammelthread/#post319630 BIOS-Update ohne Akku] Beitrag 68 im Thread &amp;quot;600x Sammelthread&amp;quot; (im Thinkpad-Forum)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/21027-600x-Sammelthread 600X Sammelthread] (im Thinkpad-Forum)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/11002-IBM-600-x-Biosproblem?p=89992&amp;amp;viewfull=1#post89992 defekten Onboard-RAM abschalten] (Beitrag 19 im Thinkpad-Forum)&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/31721-Thinkpad-600X-CPU-austauschen/page3 Thinkpad 600x - CPU austauschen] im Thinkpad_Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Viele der Informationen hier im Wiki stammen aus dem verlinkten Thread und wurden vom Autor selbst (adam-green) hierher kopiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MMC-2-Prozessoren_modifizieren|MMC 2 - Prozessoren modifizieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lesenswert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Oberseite_ausgebaut.jpg&amp;diff=24166</id>
		<title>Datei:Oberseite ausgebaut.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Oberseite_ausgebaut.jpg&amp;diff=24166"/>
		<updated>2016-03-22T20:48:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Thomebau lud eine neue Version von Datei:Oberseite ausgebaut.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;vom User Thomebau&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=S430&amp;diff=24055</id>
		<title>S430</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=S430&amp;diff=24055"/>
		<updated>2016-01-24T14:13:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[]]): ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel® Core™ i7-3520M Processor (Dual-Core, 4M Cache, 2.59 GHz)&lt;br /&gt;
* Intel® Core™ i5-3210M Processor (Dual-Core, 3M Cache, 2.5 GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Integrierte Intel® HD-Grafik 4000&lt;br /&gt;
* nVidia Geforce® GT620M (2GB Speicher) mit nVidia Optimus und Intel HD-Grafik® 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,0&amp;quot; 1366x768 HD , 200nits, 300:1 Kontrast, glänzend, VibrantView&lt;br /&gt;
* 14,0&amp;quot; 1600x900 HD+, 250nits, 300:1 Kontrast, Anti-Glare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 500 GB mit 7200rpm (optional mit 16 GB SSD mSATA), 7mm, 2.5&amp;quot;&lt;br /&gt;
* SSD, SATA 3, 7mm, 2.5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4GB (1 x 4GB) PC3-12800 1600MHz DDR3&lt;br /&gt;
* 8GB (2 x 4GB) PC3-12800 1600MHz DDR3&lt;br /&gt;
Der maximale Speicherausbau beträgt 16 GB (2 x 8GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kommunikation:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es sind 2 half-size PCIe Mini Card Slots vorhanden die mit folgenden Optionen ausgestattet werden können:&lt;br /&gt;
* Intel 11/b/g/n Wireless-N 2230, 2x2, mit Bluetooth&lt;br /&gt;
* Thinkpad 11a/b/g/n Wi-Fi Adapter, 2x2, mit Bluetooth&lt;br /&gt;
* Ericsson H5321gw GPRS/WCDMA/HSPA/HSPA+ Karte mit GPS&lt;br /&gt;
* Gigabit-Ethernet via RJ-45&lt;br /&gt;
Dabei ist eine Kombination einer mSATA SSD und einer UMTS Karte nicht möglich, da beide im selben Slot installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* der 2. mPCIe Slot enthält optional (in Kombination zur HDD) eine Cache SSD&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse Material:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Deckel: Magnesium/Aluminium&lt;br /&gt;
* Unterteil: Magnesium/Aluminium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Tastatur spritzwassergeschützt, 6 Reihen&lt;br /&gt;
* Thinklight zur Tastaturbeleuchtung&lt;br /&gt;
* Integrierte 720p Kamera (Weitwinkel, verbesserte low-light Empfindlichkeit, face tracking, fester Fokuspunkt)&lt;br /&gt;
* Stereo-Lautsprecher mit Dolby® Home Theater, 2x1W&lt;br /&gt;
* Integriertes Dual-Array-Mikrofon&lt;br /&gt;
* Bluetooth&lt;br /&gt;
* Fingerabdruck-Sensor, AuthenTec&lt;br /&gt;
* Tastenloses Clickpad mit Multitouch Unterstützung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1x Gbit-Ethernet&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0&lt;br /&gt;
* 1x mini-HDMI Output&lt;br /&gt;
* 1x mini-DP (an Optimusgeräten mit Thunderbolt Unterstützung, im BIOS umschaltbar)&lt;br /&gt;
* 1x Stereo Kopfhörer Ausgang/Mikrofon Eingang kombiniert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 351 x 238 x 22.2-24.2 mm @ 1,8 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4 Cell Lithium Battery 48.8WH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* [http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-Edge-S430-Notebook.78718.0.html Notebookcheck.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/open/meldung/Extreme-Privilege-Escalation-Gefaehrliche-Sicherheitsluecken-in-UEFI-Firmware-2429297.html Gefährliche UEFI-Sicherheitslücke], das Aktualisieren der Firmware auf eine Version, die einen [http://support.lenovo.com/us/en/product_security/uefi_edk2 Fix] beinhaltet, wird dringend empfohlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-s-series-laptops/thinkpad-s430 Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/s430_hmm_en_0b48762_01.pdf S430 Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [http://www.lenovo.com/psref/pdf/withdraw/ThinkPad_S430_WE.pdf PSREF]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:S-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=S430&amp;diff=24054</id>
		<title>S430</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=S430&amp;diff=24054"/>
		<updated>2016-01-24T14:12:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Die Seite wurde neu angelegt: „    == Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[]]): ==   == Technische Daten ==  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CPU:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; * Intel® Core™ i7-3520M Processor (Dual-Core, 4M Cache, 2.59…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[]]): ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel® Core™ i7-3520M Processor (Dual-Core, 4M Cache, 2.59 GHz)&lt;br /&gt;
* Intel® Core™ i5-3210M Processor (Dual-Core, 3M Cache, 2.5 GHz up to 2.60 GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Integrierte Intel® HD-Grafik 4000&lt;br /&gt;
* nVidia Geforce® GT620M (2GB Speicher) mit nVidia Optimus und Intel HD-Grafik® 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,0&amp;quot; 1366x768 HD , 200nits, 300:1 Kontrast, glänzend, VibrantView&lt;br /&gt;
* 14,0&amp;quot; 1600x900 HD+, 250nits, 300:1 Kontrast, Anti-Glare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 500 GB mit 7200rpm (optional mit 16 GB SSD mSATA), 7mm, 2.5&amp;quot;&lt;br /&gt;
* SSD, SATA 3, 7mm, 2.5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4GB (1 x 4GB) PC3-12800 1600MHz DDR3&lt;br /&gt;
* 8GB (2 x 4GB) PC3-12800 1600MHz DDR3&lt;br /&gt;
Der maximale Speicherausbau beträgt 16 GB (2 x 8GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kommunikation:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es sind 2 half-size PCIe Mini Card Slots vorhanden die mit folgenden Optionen ausgestattet werden können:&lt;br /&gt;
* Intel 11/b/g/n Wireless-N 2230, 2x2, mit Bluetooth&lt;br /&gt;
* Thinkpad 11a/b/g/n Wi-Fi Adapter, 2x2, mit Bluetooth&lt;br /&gt;
* Ericsson H5321gw GPRS/WCDMA/HSPA/HSPA+ Karte mit GPS&lt;br /&gt;
* Gigabit-Ethernet via RJ-45&lt;br /&gt;
Dabei ist eine Kombination einer mSATA SSD und einer UMTS Karte nicht möglich, da beide im selben Slot installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* der 2. mPCIe Slot enthält optional (in Kombination zur HDD) eine Cache SSD&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäuse Material:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Deckel: Magnesium/Aluminium&lt;br /&gt;
* Unterteil: Magnesium/Aluminium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Tastatur spritzwassergeschützt, 6 Reihen&lt;br /&gt;
* Thinklight zur Tastaturbeleuchtung&lt;br /&gt;
* Integrierte 720p Kamera (Weitwinkel, verbesserte low-light Empfindlichkeit, face tracking, fester Fokuspunkt)&lt;br /&gt;
* Stereo-Lautsprecher mit Dolby® Home Theater, 2x1W&lt;br /&gt;
* Integriertes Dual-Array-Mikrofon&lt;br /&gt;
* Bluetooth&lt;br /&gt;
* Fingerabdruck-Sensor, AuthenTec&lt;br /&gt;
* Tastenloses Clickpad mit Multitouch Unterstützung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1x Gbit-Ethernet&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0&lt;br /&gt;
* 1x mini-HDMI Output&lt;br /&gt;
* 1x mini-DP (an Optimusgeräten mit Thunderbolt Unterstützung, im BIOS umschaltbar)&lt;br /&gt;
* 1x Stereo Kopfhörer Ausgang/Mikrofon Eingang kombiniert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 351 x 238 x 22.2-24.2 mm @ 1,8 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4 Cell Lithium Battery 48.8WH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* [http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-Edge-S430-Notebook.78718.0.html Notebookcheck.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/open/meldung/Extreme-Privilege-Escalation-Gefaehrliche-Sicherheitsluecken-in-UEFI-Firmware-2429297.html Gefährliche UEFI-Sicherheitslücke], das Aktualisieren der Firmware auf eine Version, die einen [http://support.lenovo.com/us/en/product_security/uefi_edk2 Fix] beinhaltet, wird dringend empfohlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de/products/laptops-and-netbooks/thinkpad-s-series-laptops/thinkpad-s430 Treibermatrix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/s430_hmm_en_0b48762_01.pdf S430 Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [http://www.lenovo.com/psref/pdf/withdraw/ThinkPad_S430_WE.pdf PSREF]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:S-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22761</id>
		<title>X240s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22761"/>
		<updated>2015-02-02T16:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des [[X230s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits das nur in Asien erschienene [[X230s]] folgt auch das Nachfolgermodell X240s dem mit dem [[T431s]] eingeführten neuen Design. Es erfüllt (in der Version mit Touchscreen) alle Spezifikationen eines Intel Ultrabooks und wird auch als solches gelabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Grundmodell, dem [[X240]] ist das X240s leichter, dünner und verzichtet auf einige Anschlüsse (z.B. den Dockingport).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X230s]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz von Haswell-ULV-CPUs mit einer TDP von 15W (ix-4xxxU)&lt;br /&gt;
* neue iGPU (Intel HD Graphics 4400)&lt;br /&gt;
* Option auf FHD-[[Displays#In-plane switching (IPS)|IPS]]-Display (optional auch Touch)&lt;br /&gt;
* Wechsel von mPCIe zu M.2, damit einhergehend neue WLAN- und WWAN-Karten, es besteht erstmals auch in Europa die Option auf LTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 4th Generation Core CPUs (Haswell):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Kerne&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Threads&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Basistakt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | maximaler Turbo-Takt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Cache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Intel vPro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i3-4010U&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3MB&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i5-4200U&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i7-4500U&lt;br /&gt;
| 1,8&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die CPU ist fest auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
** unterstützt drei Bildschirme gleichzeitig&lt;br /&gt;
** maximale Auflösung: 3840x2160 (30Hz) via Displayport; 1920x1200 (60Hz) via VGA&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 200 nit, Kontrast 300:1, TN&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speichermedien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2.5&amp;quot; SATA II Festplatte mit: &lt;br /&gt;
* 320GB (7200rpm), 500 GB (5400 oder 7200rpm) oder 1TB (5400RPM)&lt;br /&gt;
oder eine 2.5&amp;quot; SATA III SSD mit: &lt;br /&gt;
* 128GB, 180GB, 256GB (7mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Optional (bei manchen Modellen): &lt;br /&gt;
*M.2 16GB Cache SSD&lt;br /&gt;
*M.2 24GB Cache SSD&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die 2.5&amp;quot; HDD/SSD lässt sich durch jede beliebige andere 2.5&amp;quot; HDD/SSD der Bauhöhen 7 oder 9,5 mm austauschen. &lt;br /&gt;
Der M.2 Slot lässt sich mit jeder beliebigen 42mm M.2 SSD bestücken. Hier sind derzeit am Markt unter anderem folgende Modelle erhältlich:&lt;br /&gt;
* ADATA Premier Pro SP900 (128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
* DeLOCK 54617 (32GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Boot Drive  (8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Cache 2 (32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* Transcend MTS400 (32GB, 64GB, 128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine mSATA SSD nicht mit WWAN kombinierbar, es gibt jedoch einige Modelle mit einer Spezial Option für drei M.2 Slots welche dann eine mSATA SSD, eine WLAN Karte und eine WWAN Karte aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 Slot, PC3-12800 1600MHz DDR3L, 2GB/4GB/8GB&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: aufgrund der Beschränkung auf einen Slot sind maximal 8GB RAM (single channel) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mobile Intel QM87 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:X240s ohne Bottom Door.png|200px|thumb|Thinkpad X240s mit entfernter Bottom Door]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 1 mit einer der folgenden  Komponenten:&lt;br /&gt;
** 2x2 11b/g/n Wireless LAN M.2 Adapter (802.11 b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7260 (802.11a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7260 (802.11 ac/a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (HSPA+)&lt;br /&gt;
** Sierra Gobi5000 (LTE/EVDO/HSPA+)&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 3 (optional, zudem nicht möglich in Kombination mit Smartcard-Reader) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0 (davon 1x Always On)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* Gigabit Ethernet (Intel I218-LM)&lt;br /&gt;
* 1x Line Out / Mic-In-Combo &lt;br /&gt;
* 1x Smartcard Reader (optional) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lenovo Embedded Security Subsystem &lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System &lt;br /&gt;
* 720p HD-Kamera (optional) &lt;br /&gt;
* NFC-Unterstützung (optional) &lt;br /&gt;
* Array aus zwei Mikrofonen &lt;br /&gt;
* Fingerprint-Reader (optional, ohne Power-On-Authentification) &lt;br /&gt;
* Backlight-Tastatur (optional) &lt;br /&gt;
* ClickPad &lt;br /&gt;
* 2x 1.5W Stereo Lautsprecher, Dolby Advanced Audio v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
305.5 mm x 208.15 mm x 17.65 mm&lt;br /&gt;
ab 1.29kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
Folgende Akkus kommen im X240 zum Einsatz:&lt;br /&gt;
beide sind intern, fest verbaut, keine CRU:&lt;br /&gt;
* hinten: 3 Zellen, 23.5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
* vorne links: 3 Zellen, 23,5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ist es unter Windows möglich, mit der mittleren Trackpoint-&amp;quot;Taste&amp;quot; des Clickpads einen Mittelklick auszulösen? &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt sein dürfte, hat Lenovo in den neueren Versionen des UltraNav-Treibers die Möglichkeit entfernt, die mittlere Trackpoint-Taste beziehungsweise den entsprechenden Bereich des Clickpads als [[TrackPoint#TrackPoint Mittelklick-Problem unter Windows|mittlere Maustaste mit Mittelklick]] zu nutzen.&lt;br /&gt;
Marek Wróbel hat für dieses Problem jedoch mit [http://users.v-lo.krakow.pl/~mwrobel/programs/tpmiddle.html TPMiddle] eine Lösung entwickelt.&lt;br /&gt;
Will man TPMiddle einsetzen, genügt es, das Tool herunterzuladen und zum Autostart hinzuzufügen, eine Installation ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22760</id>
		<title>X240s</title>
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		<updated>2015-02-02T16:14:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des [[X230s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits das nur in Asien erschienene [[X230s]] folgt auch das Nachfolgermodell X240s dem mit dem [[T431s]] eingeführten neuen Design. Es erfüllt (in der Version mit Touchscreen) alle Spezifikationen eines Intel Ultrabooks und wird auch als solches gelabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Grundmodell, dem [[X240]] ist das X240s leichter, dünner und verzichtet auf einige Anschlüsse (z.B. den Dockingport).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X230s]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz von Haswell-ULV-CPUs mit einer TDP von 15W (ix-4xxxU)&lt;br /&gt;
* neue iGPU (Intel HD Graphics 4400)&lt;br /&gt;
* Option auf FHD-[[Displays#In-plane switching (IPS)|IPS]]-Display (optional auch Touch)&lt;br /&gt;
* Wechsel von mPCIe zu M.2, damit einhergehend neue WLAN- und WWAN-Karten, es besteht erstmals auch in Europa die Option auf LTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 4th Generation Core CPUs (Haswell):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Kerne&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Threads&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Basistakt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | maximaler Turbo-Takt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Cache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Intel vPro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i3-4010U&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3MB&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i5-4200U&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i7-4500U&lt;br /&gt;
| 1,8&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die CPU ist fest auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
** unterstützt drei Bildschirme gleichzeitig&lt;br /&gt;
** maximale Auflösung: 3840x2160 (30Hz) via Displayport; 1920x1200 (60Hz) via VGA&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 200 nit, Kontrast 300:1, TN&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speichermedien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2.5&amp;quot; SATA II Festplatte mit: &lt;br /&gt;
* 320GB (7200rpm), 500 GB (5400 oder 7200rpm) oder 1TB (5400RPM)&lt;br /&gt;
oder eine 2.5&amp;quot; SATA III SSD mit: &lt;br /&gt;
* 128GB, 180GB, 256GB (7mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Optional (bei manchen Modellen): &lt;br /&gt;
*M.2 16GB Cache SSD&lt;br /&gt;
*M.2 24GB Cache SSD&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die 2.5&amp;quot; HDD/SSD lässt sich durch jede beliebige andere 2.5&amp;quot; HDD/SSD der Bauhöhen 7 oder 9,5 mm austauschen. &lt;br /&gt;
Der M.2 Slot lässt sich mit jeder beliebigen 42mm M.2 SSD bestücken. Hier sind derzeit am Markt unter anderem folgende Modelle erhältlich:&lt;br /&gt;
* ADATA Premier Pro SP900 (128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
* DeLOCK 54617 (32GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Boot Drive  (8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Cache 2 (32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* Transcend MTS400 (32GB, 64GB, 128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine mSATA SSD nicht mit WWAN kombinierbar, es gibt jedoch einige Modelle mit einer Spezial Option für drei M.2 Slots welche dann eine mSATA SSD, eine WLAN Karte und eine WWAN Karte aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 Slot, PC3-12800 1600MHz DDR3L, 2GB/4GB/8GB&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: aufgrund der Beschränkung auf einen Slot sind maximal 8GB RAM (single channel) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mobile Intel QM87 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:X240s ohne Bottom Door.png|200px|thumb|Thinkpad X240s mit entfernter Bottom Door]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 1 mit einer der folgenden  Komponenten:&lt;br /&gt;
** 2x2 11b/g/n Wireless LAN M.2 Adapter (802.11 b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7260 (802.11a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7260 (802.11 ac/a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (HSPA+)&lt;br /&gt;
** Sierra Gobi5000 (LTE/EVDO/HSPA+)&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 3 (optional, zudem nicht möglich in Kombination mit Smartcard-Reader) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0 (davon 1x Always On)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* Gigabit Ethernet (Intel I218-LM)&lt;br /&gt;
* 1x Line Out / Mic-In-Combo &lt;br /&gt;
* 1x Smartcard Reader (optional) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lenovo Embedded Security Subsystem &lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System &lt;br /&gt;
* 720p HD-Kamera (optional) &lt;br /&gt;
* NFC-Unterstützung (optional) &lt;br /&gt;
* Array aus zwei Mikrofonen &lt;br /&gt;
* Fingerprint-Reader (optional, ohne Power-On-Authentification) &lt;br /&gt;
* Backlight-Tastatur (optional) &lt;br /&gt;
* ClickPad &lt;br /&gt;
* 2x 1.5W Stereo Lautsprecher, Dolby Advanced Audio v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
305.5 mm x 208.15 mm x 17.65 mm&lt;br /&gt;
ab 1.29kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
Folgende Akkus kommen im X240 zum Einsatz:&lt;br /&gt;
beide sind intern, fest verbaut, keine CRU:&lt;br /&gt;
* hinten: 3 Zellen, 23.5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
* vorne links: 3 Zellen, 23,5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ist es unter Windows möglich, mit der mittleren Trackpoint-&amp;quot;Taste&amp;quot; des Clickpads einen Mittelklick auszulösen? &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt sein dürfte, hat Lenovo in den neueren Versionen des UltraNav-Treibers die Möglichkeit entfernt, die mittlere Trackpoint-Taste beziehungsweise den entsprechenden Bereich des Clickpads als [[TrackPoint#TrackPoint Mittelklick-Problem unter Windows|mittlere Maustaste mit Mittelklick]] zu nutzen.&lt;br /&gt;
Marek Wróbel hat für dieses Problem jedoch mit [http://users.v-lo.krakow.pl/~mwrobel/programs/tpmiddle.html TPMiddle] eine Lösung entwickelt.&lt;br /&gt;
Will man TPMiddle einsetzen, genügt es, das Tool herunterzuladen und zum Autostart hinzuzufügen, eine Installation ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22759</id>
		<title>X240s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22759"/>
		<updated>2015-02-02T16:12:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des [[X230s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits das nur in Asien erschienene [[X230s]] folgt auch das Nachfolgermodell X240s dem mit dem [[T431s]] eingeführten neuen Design. Es erfüllt (in der Version mit Touchscreen) alle Spezifikationen eines Intel Ultrabooks und wird auch als solches gelabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Grundmodell, dem [[X240]] ist das X240s leichter, dünner und verzichtet auf einige Anschlüsse (z.B. den Dockingport).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X230s]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz von Haswell-ULV-CPUs mit einer TDP von 15W (ix-4xxxU)&lt;br /&gt;
* neue iGPU (Intel HD Graphics 4400)&lt;br /&gt;
* Option auf FHD-[[Displays#In-plane switching (IPS)|IPS]]-Display (optional auch Touch)&lt;br /&gt;
* Wechsel von mPCIe zu M.2, damit einhergehend neue WLAN- und WWAN-Karten, es besteht erstmals auch in Europa die Option auf LTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 4th Generation Core CPUs (Haswell):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Kerne&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Threads&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Basistakt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | maximaler Turbo-Takt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Cache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Intel vPro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i3-4010U&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3MB&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i5-4200U&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i7-4500U&lt;br /&gt;
| 1,8&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die CPU ist fest auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
** unterstützt drei Bildschirme gleichzeitig&lt;br /&gt;
** maximale Auflösung: 3840x2160 (30Hz) via Displayport; 1920x1200 (60Hz) via VGA&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 200 nit, Kontrast 300:1, TN&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speichermedien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2.5&amp;quot; SATA II Festplatte mit: &lt;br /&gt;
* 320GB (7200rpm), 500 GB (5400 oder 7200rpm) oder 1TB (5400RPM)&lt;br /&gt;
oder eine 2.5&amp;quot; SATA III SSD mit: &lt;br /&gt;
* 128GB, 180GB, 256GB (7mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Optional (bei manchen Modellen): &lt;br /&gt;
*M.2 16GB Cache SSD&lt;br /&gt;
*M.2 24GB Cache SSD&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die 2.5&amp;quot; HDD/SSD lässt sich durch jede beliebige andere 2.5&amp;quot; HDD/SSD der Bauhöhen 7 oder 9,5 mm austauschen. &lt;br /&gt;
Der M.2 Slot lässt sich mit jeder beliebigen 42mm M.2 SSD bestücken. Hier sind derzeit am Markt unter anderem folgende Modelle erhältlich:&lt;br /&gt;
* ADATA Premier Pro SP900 (128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
* DeLOCK 54617 (32GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Boot Drive  (8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Cache 2 (32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* Transcend MTS400 (32GB, 64GB, 128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine mSATA SSD nicht mit WWAN kombinierbar, es gibt jedoch einige Modelle mit einer Spezial Option für einen dritten M.2 Slot welche dann eine mSATA SSD, eine WLAN Karte und eine WWAN Karte aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 Slot, PC3-12800 1600MHz DDR3L, 2GB/4GB/8GB&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: aufgrund der Beschränkung auf einen Slot sind maximal 8GB RAM (single channel) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mobile Intel QM87 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:X240s ohne Bottom Door.png|200px|thumb|Thinkpad X240s mit entfernter Bottom Door]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 1 mit einer der folgenden  Komponenten:&lt;br /&gt;
** 2x2 11b/g/n Wireless LAN M.2 Adapter (802.11 b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7260 (802.11a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7260 (802.11 ac/a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (HSPA+)&lt;br /&gt;
** Sierra Gobi5000 (LTE/EVDO/HSPA+)&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 3 (optional, zudem nicht möglich in Kombination mit Smartcard-Reader) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0 (davon 1x Always On)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* Gigabit Ethernet (Intel I218-LM)&lt;br /&gt;
* 1x Line Out / Mic-In-Combo &lt;br /&gt;
* 1x Smartcard Reader (optional) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lenovo Embedded Security Subsystem &lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System &lt;br /&gt;
* 720p HD-Kamera (optional) &lt;br /&gt;
* NFC-Unterstützung (optional) &lt;br /&gt;
* Array aus zwei Mikrofonen &lt;br /&gt;
* Fingerprint-Reader (optional, ohne Power-On-Authentification) &lt;br /&gt;
* Backlight-Tastatur (optional) &lt;br /&gt;
* ClickPad &lt;br /&gt;
* 2x 1.5W Stereo Lautsprecher, Dolby Advanced Audio v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
305.5 mm x 208.15 mm x 17.65 mm&lt;br /&gt;
ab 1.29kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
Folgende Akkus kommen im X240 zum Einsatz:&lt;br /&gt;
beide sind intern, fest verbaut, keine CRU:&lt;br /&gt;
* hinten: 3 Zellen, 23.5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
* vorne links: 3 Zellen, 23,5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ist es unter Windows möglich, mit der mittleren Trackpoint-&amp;quot;Taste&amp;quot; des Clickpads einen Mittelklick auszulösen? &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt sein dürfte, hat Lenovo in den neueren Versionen des UltraNav-Treibers die Möglichkeit entfernt, die mittlere Trackpoint-Taste beziehungsweise den entsprechenden Bereich des Clickpads als [[TrackPoint#TrackPoint Mittelklick-Problem unter Windows|mittlere Maustaste mit Mittelklick]] zu nutzen.&lt;br /&gt;
Marek Wróbel hat für dieses Problem jedoch mit [http://users.v-lo.krakow.pl/~mwrobel/programs/tpmiddle.html TPMiddle] eine Lösung entwickelt.&lt;br /&gt;
Will man TPMiddle einsetzen, genügt es, das Tool herunterzuladen und zum Autostart hinzuzufügen, eine Installation ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22758</id>
		<title>X240s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22758"/>
		<updated>2015-02-02T16:11:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des [[X230s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits das nur in Asien erschienene [[X230s]] folgt auch das Nachfolgermodell X240s dem mit dem [[T431s]] eingeführten neuen Design. Es erfüllt (in der Version mit Touchscreen) alle Spezifikationen eines Intel Ultrabooks und wird auch als solches gelabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Grundmodell, dem [[X240]] ist das X240s leichter, dünner und verzichtet auf einige Anschlüsse (z.B. den Dockingport).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X230s]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz von Haswell-ULV-CPUs mit einer TDP von 15W (ix-4xxxU)&lt;br /&gt;
* neue iGPU (Intel HD Graphics 4400)&lt;br /&gt;
* Option auf FHD-[[Displays#In-plane switching (IPS)|IPS]]-Display (optional auch Touch)&lt;br /&gt;
* Wechsel von mPCIe zu M.2, damit einhergehend neue WLAN- und WWAN-Karten, es besteht erstmals auch in Europa die Option auf LTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 4th Generation Core CPUs (Haswell):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Kerne&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Threads&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Basistakt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | maximaler Turbo-Takt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Cache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Intel vPro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i3-4010U&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3MB&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i5-4200U&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i7-4500U&lt;br /&gt;
| 1,8&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die CPU ist fest auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
** unterstützt drei Bildschirme gleichzeitig&lt;br /&gt;
** maximale Auflösung: 3840x2160 (30Hz) via Displayport; 1920x1200 (60Hz) via VGA&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 200 nit, Kontrast 300:1, TN&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speichermedien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2.5&amp;quot; SATA II Festplatte mit: &lt;br /&gt;
* 320GB (7200rpm), 500 GB (5400 oder 7200rpm) oder 1TB (5400RPM)&lt;br /&gt;
oder eine 2.5&amp;quot; SATA III SSD mit: &lt;br /&gt;
* 128GB, 180GB, 256GB (7mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Optional (bei manchen Modellen): &lt;br /&gt;
*M.2 16GB Cache SSD&lt;br /&gt;
*M.2 24GB Cache SSD&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die 2.5&amp;quot; HDD/SSD lässt sich durch jede beliebige andere 2.5&amp;quot; HDD/SSD der Bauhöhen 7 oder 9,5 mm austauschen. &lt;br /&gt;
Der M.2 Slot lässt sich mit jeder beliebigen 42mm M.2 SSD bestücken. Hier sind derzeit am Markt unter anderem folgende Modelle erhältlich:&lt;br /&gt;
* ADATA Premier Pro SP900 (128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
* DeLOCK 54617 (32GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Boot Drive  (8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Cache 2 (32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* Transcend MTS400 (32GB, 64GB, 128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine mSATA SSD nicht mit WWAN kombinierbar, es gibt jedoch einige Modelle mit einer Spezial Option für einen dritten M.2 Slot welche dann eine mSATA SSD, eine WLAN Karte und eine WWAN Karte aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 Slot, PC3-12800 1600MHz DDR3L, 2GB/4GB/8GB&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: aufgrund der Beschränkung auf einen Slot sind maximal 8GB RAM (single channel) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mobile Intel QM87 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:X240s ohne Bottom Door.png|200px|thumb|Thinkpad X240s mit entfernter Bottom Door]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 1 mit einer der folgenden  Komponenten:&lt;br /&gt;
** 2x2 11b/g/n Wireless LAN M.2 Adapter (802.11 b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7260 (802.11a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7260 (802.11 ac/a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (HSPA+)&lt;br /&gt;
** Sierra Gobi5000 (LTE/EVDO/HSPA+)&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 3 (optional, zudem nicht möglich in Kombination mit Smartcard-Reader) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0 (davon 1x Always On)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* Gigabit Ethernet (Intel I218-LM)&lt;br /&gt;
* 1x Line Out / Mic-In-Combo &lt;br /&gt;
* 1x Smartcard Reader (optional) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lenovo Embedded Security Subsystem &lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System &lt;br /&gt;
* 720p HD-Kamera (optional) &lt;br /&gt;
* NFC-Unterstützung (optional) &lt;br /&gt;
* Array aus zwei Mikrofonen &lt;br /&gt;
* Fingerprint-Reader (optional, ohne Power-On-Authentification) &lt;br /&gt;
* Backlight-Tastatur (optional) &lt;br /&gt;
* ClickPad &lt;br /&gt;
* 2x 1.5W Stereo Lautsprecher, Dolby Advanced Audio v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
305.5 mm x 208.15 mm x 17.65 mm&lt;br /&gt;
ab 1.29kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
Folgende Akkus kommen im X240 zum Einsatz:&lt;br /&gt;
beide sind intern, fest verbaut, keine CRU:&lt;br /&gt;
* hinten: 3 Zellen, 23.5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
* vorne links: 3 Zellen, 23,5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ist es unter Windows möglich, mit der mittleren Trackpoint-&amp;quot;Taste&amp;quot; des Clickpads einen Mittelklick auszulösen? &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt sein dürfte, hat Lenovo in den neueren Versionen des UltraNav-Treibers die Möglichkeit entfernt, die mittlere Trackpoint-Taste beziehungsweise den entsprechenden Bereich des Clickpads als [[TrackPoint#TrackPoint Mittelklick-Problem unter Windows|mittlere Maustaste mit Mittelklick]] zu nutzen.&lt;br /&gt;
Marek Wróbel hat für dieses Problem jedoch mit [http://users.v-lo.krakow.pl/~mwrobel/programs/tpmiddle.html TPMiddle] eine Lösung entwickelt.&lt;br /&gt;
Will man TPMiddle einsetzen, genügt es, das Tool herunterzuladen und zum Autostart hinzuzufügen, eine Installation ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22756</id>
		<title>X240s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22756"/>
		<updated>2015-02-02T16:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des [[X230s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits das nur in Asien erschienene [[X230s]] folgt auch das Nachfolgermodell X240s dem mit dem [[T431s]] eingeführten neuen Design. Es erfüllt (in der Version mit Touchscreen) alle Spezifikationen eines Intel Ultrabooks und wird auch als solches gelabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Grundmodell, dem [[X240]] ist das X240s leichter, dünner und verzichtet auf einige Anschlüsse (z.B. den Dockingport).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X230s]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz von Haswell-ULV-CPUs mit einer TDP von 15W (ix-4xxxU)&lt;br /&gt;
* neue iGPU (Intel HD Graphics 4400)&lt;br /&gt;
* Option auf FHD-[[Displays#In-plane switching (IPS)|IPS]]-Display (optional auch Touch)&lt;br /&gt;
* Wechsel von mPCIe zu M.2, damit einhergehend neue WLAN- und WWAN-Karten, es besteht erstmals auch in Europa die Option auf LTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 4th Generation Core CPUs (Haswell):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Kerne&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Threads&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Basistakt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | maximaler Turbo-Takt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Cache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Intel vPro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i3-4010U&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3MB&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i5-4200U&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i7-4500U&lt;br /&gt;
| 1,8&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die CPU ist fest auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
** unterstützt drei Bildschirme gleichzeitig&lt;br /&gt;
** maximale Auflösung: 3840x2160 (30Hz) via Displayport; 1920x1200 (60Hz) via VGA&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 200 nit, Kontrast 300:1, TN&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speichermedien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2.5&amp;quot; SATA II Festplatte mit: &lt;br /&gt;
* 320GB (7200rpm), 500 GB (5400 oder 7200rpm) oder 1TB (5400RPM)&lt;br /&gt;
oder eine 2.5&amp;quot; SATA III SSD mit: &lt;br /&gt;
* 128GB, 180GB, 256GB (7mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Optional (bei manchen Modellen): &lt;br /&gt;
*M.2 16GB Cache SSD&lt;br /&gt;
*M.2 24GB Cache SSD&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die 2.5&amp;quot; HDD/SSD lässt sich durch jede beliebige andere 2.5&amp;quot; HDD/SSD der Bauhöhen 7 oder 9,5 mm austauschen. &lt;br /&gt;
Der M.2 Slot lässt sich mit jeder beliebigen 42mm M.2 SSD bestücken. Hier sind derzeit am Markt unter anderem folgende Modelle erhältlich:&lt;br /&gt;
* ADATA Premier Pro SP900 (128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
* DeLOCK 54617 (32GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Boot Drive  (8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Cache 2 (32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* Transcend MTS400 (32GB, 64GB, 128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine mSATA SSD nicht mit WWAN kombinierbar, es gibt jedoch einige Modelle mit einer Spezial Option für einen dritten M.2 Slot welche dann eine mSATA SSD, eine WLAN Karte und eine WWAN Karte aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 Slot, PC3-12800 1600MHz DDR3L, 2GB/4GB/8GB&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: aufgrund der Beschränkung auf einen Slot sind maximal 8GB RAM (single channel) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mobile Intel QM87 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:X240s ohne Bottom Door.png|200px|thumb|Thinkpad X240s mit entfernter Bottom Door]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 1 mit einer der folgenden  Komponenten:&lt;br /&gt;
** 2x2 11b/g/n Wireless LAN M.2 Adapter (802.11 b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7260 (802.11a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7260 (802.11 ac/a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (HSPA+)&lt;br /&gt;
** Sierra Gobi5000 (LTE/EVDO/HSPA+)&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 3 (optional, zudem nicht möglich in Kombination mit Smartcard-Reader) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0 (davon 1x Always On)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* Gigabit Ethernet (Intel I218-LM)&lt;br /&gt;
* 1x Line Out / Mic-In-Combo &lt;br /&gt;
* 1x Smartcard Reader (optional) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lenovo Embedded Security Subsystem &lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System &lt;br /&gt;
* 720p HD-Kamera (optional) &lt;br /&gt;
* NFC-Unterstützung (optional) &lt;br /&gt;
* Array aus zwei Mikrofonen &lt;br /&gt;
* Fingerprint-Reader (optional, ohne Power-On-Authentification) &lt;br /&gt;
* Backlight-Tastatur (optional) &lt;br /&gt;
* ClickPad &lt;br /&gt;
* 2x 1.5W Stereo Lautsprecher, Dolby Advanced Audio v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
305.5 mm x 208.15 mm x 17.65 mm&lt;br /&gt;
ab 1.29kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
Folgende Akkus kommen im X240 zum Einsatz:&lt;br /&gt;
beide sind intern, fest verbaut, keine CRU:&lt;br /&gt;
* hinten: 3 Zellen, 23.5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
* vorne links: 3 Zellen, 23,5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ist es unter Windows möglich, mit der mittleren Trackpoint-&amp;quot;Taste&amp;quot; des Clickpads einen Mittelklick auszulösen? &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt sein dürfte, hat Lenovo in den neueren Versionen des UltraNav-Treibers die Möglichkeit entfernt, die mittlere Trackpoint-Taste beziehungsweise den entsprechenden Bereich des Clickpads als [[TrackPoint#TrackPoint Mittelklick-Problem unter Windows|mittlere Maustaste mit Mittelklick]] zu nutzen.&lt;br /&gt;
Marek Wróbel hat für dieses Problem jedoch mit [http://users.v-lo.krakow.pl/~mwrobel/programs/tpmiddle.html TPMiddle] eine Lösung entwickelt.&lt;br /&gt;
Will man TPMiddle einsetzen, genügt es, das Tool herunterzuladen und zum Autostart hinzuzufügen, eine Installation ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22754</id>
		<title>X240s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22754"/>
		<updated>2015-02-02T16:07:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des [[X230s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits das nur in Asien erschienene [[X230s]] folgt auch das Nachfolgermodell X240s dem mit dem [[T431s]] eingeführten neuen Design. Es erfüllt (in der Version mit Touchscreen) alle Spezifikationen eines Intel Ultrabooks und wird auch als solches gelabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Grundmodell, dem [[X240]] ist das X240s leichter, dünner und verzichtet auf einige Anschlüsse (z.B. den Dockingport).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X230]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz von Haswell-ULV-CPUs mit einer TDP von 15W (ix-4xxxU)&lt;br /&gt;
* neue iGPU (Intel HD Graphics 4400)&lt;br /&gt;
* Option auf FHD-[[Displays#In-plane switching (IPS)|IPS]]-Display (optional auch Touch)&lt;br /&gt;
* Wechsel von mPCIe zu M.2, damit einhergehend neue WLAN- und WWAN-Karten, es besteht erstmals auch in Europa die Option auf LTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 4th Generation Core CPUs (Haswell):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Kerne&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Threads&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Basistakt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | maximaler Turbo-Takt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Cache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Intel vPro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i3-4010U&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3MB&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i5-4200U&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i7-4500U&lt;br /&gt;
| 1,8&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die CPU ist fest auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
** unterstützt drei Bildschirme gleichzeitig&lt;br /&gt;
** maximale Auflösung: 3840x2160 (30Hz) via Displayport; 1920x1200 (60Hz) via VGA&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 200 nit, Kontrast 300:1, TN&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speichermedien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2.5&amp;quot; SATA II Festplatte mit: &lt;br /&gt;
* 320GB (7200rpm), 500 GB (5400 oder 7200rpm) oder 1TB (5400RPM)&lt;br /&gt;
oder eine 2.5&amp;quot; SATA III SSD mit: &lt;br /&gt;
* 128GB, 180GB, 256GB (7mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Optional (bei manchen Modellen): &lt;br /&gt;
*M.2 16GB Cache SSD&lt;br /&gt;
*M.2 24GB Cache SSD&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die 2.5&amp;quot; HDD/SSD lässt sich durch jede beliebige andere 2.5&amp;quot; HDD/SSD der Bauhöhen 7 oder 9,5 mm austauschen. &lt;br /&gt;
Der M.2 Slot lässt sich mit jeder beliebigen 42mm M.2 SSD bestücken. Hier sind derzeit am Markt unter anderem folgende Modelle erhältlich:&lt;br /&gt;
* ADATA Premier Pro SP900 (128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
* DeLOCK 54617 (32GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Boot Drive  (8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Cache 2 (32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* Transcend MTS400 (32GB, 64GB, 128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine mSATA SSD nicht mit WWAN kombinierbar, es gibt jedoch einige Modelle mit einer Spezial Option für einen dritten M.2 Slot welche dann eine mSATA SSD, eine WLAN Karte und eine WWAN Karte aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 Slot, PC3-12800 1600MHz DDR3L, 2GB/4GB/8GB&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: aufgrund der Beschränkung auf einen Slot sind maximal 8GB RAM (single channel) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mobile Intel QM87 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:X240s ohne Bottom Door.png|200px|thumb|Thinkpad X240s mit entfernter Bottom Door]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 1 mit einer der folgenden  Komponenten:&lt;br /&gt;
** 2x2 11b/g/n Wireless LAN M.2 Adapter (802.11 b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7260 (802.11a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7260 (802.11 ac/a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (HSPA+)&lt;br /&gt;
** Sierra Gobi5000 (LTE/EVDO/HSPA+)&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 3 (optional, zudem nicht möglich in Kombination mit Smartcard-Reader) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0 (davon 1x Always On)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* Gigabit Ethernet (Intel I218-LM)&lt;br /&gt;
* 1x Line Out / Mic-In-Combo &lt;br /&gt;
* 1x Smartcard Reader (optional) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lenovo Embedded Security Subsystem &lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System &lt;br /&gt;
* 720p HD-Kamera (optional) &lt;br /&gt;
* NFC-Unterstützung (optional) &lt;br /&gt;
* Array aus zwei Mikrofonen &lt;br /&gt;
* Fingerprint-Reader (optional, ohne Power-On-Authentification) &lt;br /&gt;
* Backlight-Tastatur (optional) &lt;br /&gt;
* ClickPad &lt;br /&gt;
* 2x 1.5W Stereo Lautsprecher, Dolby Advanced Audio v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
305.5 mm x 208.15 mm x 17.65 mm&lt;br /&gt;
ab 1.29kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
Folgende Akkus kommen im X240 zum Einsatz:&lt;br /&gt;
beide sind intern, fest verbaut, keine CRU:&lt;br /&gt;
* hinten: 3 Zellen, 23.5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
* vorne links: 3 Zellen, 23,5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ist es unter Windows möglich, mit der mittleren Trackpoint-&amp;quot;Taste&amp;quot; des Clickpads einen Mittelklick auszulösen? &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt sein dürfte, hat Lenovo in den neueren Versionen des UltraNav-Treibers die Möglichkeit entfernt, die mittlere Trackpoint-Taste beziehungsweise den entsprechenden Bereich des Clickpads als [[TrackPoint#TrackPoint Mittelklick-Problem unter Windows|mittlere Maustaste mit Mittelklick]] zu nutzen.&lt;br /&gt;
Marek Wróbel hat für dieses Problem jedoch mit [http://users.v-lo.krakow.pl/~mwrobel/programs/tpmiddle.html TPMiddle] eine Lösung entwickelt.&lt;br /&gt;
Will man TPMiddle einsetzen, genügt es, das Tool herunterzuladen und zum Autostart hinzuzufügen, eine Installation ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22753</id>
		<title>X240s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22753"/>
		<updated>2015-02-02T16:04:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des [[X230s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits das nur in Asien erschienene [[X230s]] folgt auch das Nachfolgermodell X240s dem mit dem [[T431s]] eingeführten neuen Design. Es erfüllt (in der Version mit Touchscreen) alle Spezifikationen eines Intel Ultrabooks und wird auch als solches gelabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Grundmodell, dem [[X240]] ist das X240s leichter, dünner und verzichtet auf einige Anschlüsse (z.B. den Dockingport).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X230]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz von Haswell-ULV-CPUs mit einer TDP von 15W (ix-4xxxU)&lt;br /&gt;
* neue iGPU (Intel HD Graphics 4400)&lt;br /&gt;
* Option auf FHD-[[Displays#In-plane switching (IPS)|IPS]]-Display (optional auch Touch)&lt;br /&gt;
* Wechsel von mPCIe zu M.2, damit einhergehend neue WLAN- und WWAN-Karten, es besteht erstmals auch in Europa die Option auf LTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 4th Generation Core CPUs (Haswell):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Kerne&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Threads&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Basistakt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | maximaler Turbo-Takt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Cache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Intel vPro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i3-4010U&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3MB&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i5-4200U&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i7-4500U&lt;br /&gt;
| 1,8&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die CPU ist fest auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
** unterstützt drei Bildschirme gleichzeitig&lt;br /&gt;
** maximale Auflösung: 3840x2160 (30Hz) via Displayport; 1920x1200 (60Hz) via VGA&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 200 nit, Kontrast 300:1, TN&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speichermedien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2.5&amp;quot; SATA II Festplatte mit: &lt;br /&gt;
* 320GB (7200rpm), 500 GB (5400 oder 7200rpm) oder 1TB (5400RPM)&lt;br /&gt;
oder eine 2.5&amp;quot; SATA III SSD mit: &lt;br /&gt;
* 128GB, 180GB, 256GB (7mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Optional (bei manchen Modellen): &lt;br /&gt;
*M.2 16GB Cache SSD&lt;br /&gt;
*M.2 24GB Cache SSD&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die 2.5&amp;quot; HDD/SSD lässt sich durch jede beliebige andere 2.5&amp;quot; HDD/SSD der Bauhöhen 7 oder 9,5 mm austauschen. &lt;br /&gt;
Der M.2 Slot lässt sich mit jeder beliebigen 42mm M.2 SSD bestücken. Hier sind derzeit am Markt unter anderem folgende Modelle erhältlich:&lt;br /&gt;
* ADATA Premier Pro SP900 (128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
* DeLOCK 54617 (32GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Boot Drive  (8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Cache 2 (32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* Transcend MTS400 (32GB, 64GB, 128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine mSATA SSD nicht mit WWAN kombinierbar, es gibt jedoch einige Modelle mit einer Spezial Option für einen dritten M.2 Slot welche dann eine mSATA SSD, eine WLAN Karte und eine WWAN Karte aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 Slot, PC3-12800 1600MHz DDR3L, 2GB/4GB/8GB&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: aufgrund der Beschränkung auf einen Slot sind maximal 8GB RAM (single channel) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mobile Intel QM87 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:X240s ohne Bottom Door.png|200px|thumb|Thinkpad X240s mit entfernter Bottom Door]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 1 mit einer der folgenden  Komponenten:&lt;br /&gt;
** 2x2 11b/g/n Wireless LAN M.2 Adapter (802.11 b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7260 (802.11a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7260 (802.11 ac/a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (HSPA+)&lt;br /&gt;
** Sierra Gobi5000 (LTE/EVDO/HSPA+)&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 3 (optional, zudem nicht möglich in Kombination mit Smartcard-Reader) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0 (davon 1x Always On)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* Gigabit Ethernet (Intel I218-LM)&lt;br /&gt;
* 1x Line Out / Mic-In-Combo &lt;br /&gt;
* 1x Smartcard Reader (optional) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lenovo Embedded Security Subsystem &lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System &lt;br /&gt;
* 720p HD-Kamera (optional) &lt;br /&gt;
* NFC-Unterstützung (optional) &lt;br /&gt;
* Array aus zwei Mikrofonen &lt;br /&gt;
* Fingerprint-Reader (optional, ohne Power-On-Authentification) &lt;br /&gt;
* Backlight-Tastatur (optional) &lt;br /&gt;
* ClickPad &lt;br /&gt;
* 2x 1.5W Stereo Lautsprecher, Dolby Advanced Audio v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
305.5mm x 208.5mm x 21.5mm&lt;br /&gt;
ab 1.29kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
Folgende Akkus kommen im X240 zum Einsatz:&lt;br /&gt;
beide sind intern, fest verbaut, keine CRU:&lt;br /&gt;
* hinten: 3 Zellen, 23.5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
* vorne links: 3 Zellen, 23,5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ist es unter Windows möglich, mit der mittleren Trackpoint-&amp;quot;Taste&amp;quot; des Clickpads einen Mittelklick auszulösen? &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt sein dürfte, hat Lenovo in den neueren Versionen des UltraNav-Treibers die Möglichkeit entfernt, die mittlere Trackpoint-Taste beziehungsweise den entsprechenden Bereich des Clickpads als [[TrackPoint#TrackPoint Mittelklick-Problem unter Windows|mittlere Maustaste mit Mittelklick]] zu nutzen.&lt;br /&gt;
Marek Wróbel hat für dieses Problem jedoch mit [http://users.v-lo.krakow.pl/~mwrobel/programs/tpmiddle.html TPMiddle] eine Lösung entwickelt.&lt;br /&gt;
Will man TPMiddle einsetzen, genügt es, das Tool herunterzuladen und zum Autostart hinzuzufügen, eine Installation ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22752</id>
		<title>X240s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22752"/>
		<updated>2015-02-02T16:03:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des [[X230s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits das nur in Asien erschienene [[X230s]] folgt auch das Nachfolgermodell X240s dem mit dem [[T431s]] eingeführten neuen Design. Es erfüllt (in der Version mit Touchscreen) alle Spezifikationen eines Intel Ultrabooks und wird auch als solches gelabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Grundmodell, dem [[X240]] ist das X240s leichter, dünner und verzichtet auf einige Anschlüsse (z.B. den Dockingport).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X230]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz von Haswell-ULV-CPUs mit einer TDP von 15W (ix-4xxxU)&lt;br /&gt;
* neue iGPU (Intel HD Graphics 4400)&lt;br /&gt;
* Option auf FHD-[[Displays#In-plane switching (IPS)|IPS]]-Display (optional auch Touch)&lt;br /&gt;
* Wechsel von mPCIe zu M.2, damit einhergehend neue WLAN- und WWAN-Karten, es besteht erstmals auch in Europa die Option auf LTE&lt;br /&gt;
* 9.5mm HDDs / SSDs wieder möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 4th Generation Core CPUs (Haswell):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Kerne&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Threads&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Basistakt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | maximaler Turbo-Takt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Cache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Intel vPro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i3-4010U&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3MB&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i5-4200U&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i7-4500U&lt;br /&gt;
| 1,8&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die CPU ist fest auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
** unterstützt drei Bildschirme gleichzeitig&lt;br /&gt;
** maximale Auflösung: 3840x2160 (30Hz) via Displayport; 1920x1200 (60Hz) via VGA&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 200 nit, Kontrast 300:1, TN&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speichermedien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2.5&amp;quot; SATA II Festplatte mit: &lt;br /&gt;
* 320GB (7200rpm), 500 GB (5400 oder 7200rpm) oder 1TB (5400RPM)&lt;br /&gt;
oder eine 2.5&amp;quot; SATA III SSD mit: &lt;br /&gt;
* 128GB, 180GB, 256GB (7mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Optional (bei manchen Modellen): &lt;br /&gt;
*M.2 16GB Cache SSD&lt;br /&gt;
*M.2 24GB Cache SSD&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die 2.5&amp;quot; HDD/SSD lässt sich durch jede beliebige andere 2.5&amp;quot; HDD/SSD der Bauhöhen 7 oder 9,5 mm austauschen. &lt;br /&gt;
Der M.2 Slot lässt sich mit jeder beliebigen 42mm M.2 SSD bestücken. Hier sind derzeit am Markt unter anderem folgende Modelle erhältlich:&lt;br /&gt;
* ADATA Premier Pro SP900 (128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
* DeLOCK 54617 (32GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Boot Drive  (8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Cache 2 (32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* Transcend MTS400 (32GB, 64GB, 128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine mSATA SSD nicht mit WWAN kombinierbar, es gibt jedoch einige Modelle mit einer Spezial Option für einen dritten M.2 Slot welche dann eine mSATA SSD, eine WLAN Karte und eine WWAN Karte aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 Slot, PC3-12800 1600MHz DDR3L, 2GB/4GB/8GB&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: aufgrund der Beschränkung auf einen Slot sind maximal 8GB RAM (single channel) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mobile Intel QM87 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:X240s ohne Bottom Door.png|200px|thumb|Thinkpad X240s mit entfernter Bottom Door]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 1 mit einer der folgenden  Komponenten:&lt;br /&gt;
** 2x2 11b/g/n Wireless LAN M.2 Adapter (802.11 b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7260 (802.11a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7260 (802.11 ac/a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (HSPA+)&lt;br /&gt;
** Sierra Gobi5000 (LTE/EVDO/HSPA+)&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 3 (optional, zudem nicht möglich in Kombination mit Smartcard-Reader) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0 (davon 1x Always On)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* Gigabit Ethernet (Intel I218-LM)&lt;br /&gt;
* 1x Line Out / Mic-In-Combo &lt;br /&gt;
* 1x Smartcard Reader (optional) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lenovo Embedded Security Subsystem &lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System &lt;br /&gt;
* 720p HD-Kamera (optional) &lt;br /&gt;
* NFC-Unterstützung (optional) &lt;br /&gt;
* Array aus zwei Mikrofonen &lt;br /&gt;
* Fingerprint-Reader (optional, ohne Power-On-Authentification) &lt;br /&gt;
* Backlight-Tastatur (optional) &lt;br /&gt;
* ClickPad &lt;br /&gt;
* 2x 1.5W Stereo Lautsprecher, Dolby Advanced Audio v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
305.5mm x 208.5mm x 21.5mm&lt;br /&gt;
ab 1.29kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
Folgende Akkus kommen im X240 zum Einsatz:&lt;br /&gt;
beide sind intern, fest verbaut, keine CRU:&lt;br /&gt;
* hinten: 3 Zellen, 23.5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
* vorne links: 3 Zellen, 23,5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ist es unter Windows möglich, mit der mittleren Trackpoint-&amp;quot;Taste&amp;quot; des Clickpads einen Mittelklick auszulösen? &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt sein dürfte, hat Lenovo in den neueren Versionen des UltraNav-Treibers die Möglichkeit entfernt, die mittlere Trackpoint-Taste beziehungsweise den entsprechenden Bereich des Clickpads als [[TrackPoint#TrackPoint Mittelklick-Problem unter Windows|mittlere Maustaste mit Mittelklick]] zu nutzen.&lt;br /&gt;
Marek Wróbel hat für dieses Problem jedoch mit [http://users.v-lo.krakow.pl/~mwrobel/programs/tpmiddle.html TPMiddle] eine Lösung entwickelt.&lt;br /&gt;
Will man TPMiddle einsetzen, genügt es, das Tool herunterzuladen und zum Autostart hinzuzufügen, eine Installation ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22751</id>
		<title>X240s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22751"/>
		<updated>2015-02-02T16:02:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des [[X230s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits das nur in Asien erschienene [[X230s]] folgt auch das Nachfolgermodell X240s dem mit dem [[T431s]] eingeführten neuen Design. Es erfüllt (in der Version mit Touchscreen) alle Spezifikationen eines Intel Ultrabooks und wird auch als solches gelabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Grundmodell, dem [[X240]] ist das X240s leichter, dünner und verzichtet auf einige Anschlüsse (z.B. den Dockingport).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X230]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz von Haswell-ULV-CPUs mit einer TDP von 15W (ix-4xxxU)&lt;br /&gt;
* neue iGPU (Intel HD Graphics 4400)&lt;br /&gt;
* Option auf FHD-[[Displays#In-plane switching (IPS)|IPS]]-Display (optional auch Touch)&lt;br /&gt;
* Wechsel von mPCIe zu M.2, damit einhergehend neue WLAN- und WWAN-Karten, es besteht erstmals auch in Europa die Option auf LTE&lt;br /&gt;
* 9.5mm HDDs / SSDs wieder möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 4th Generation Core CPUs (Haswell):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Kerne&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Threads&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Basistakt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | maximaler Turbo-Takt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Cache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Intel vPro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i3-4010U&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3MB&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i5-4200U&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i7-4500U&lt;br /&gt;
| 1,8&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die CPU ist fest auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
** unterstützt drei Bildschirme gleichzeitig&lt;br /&gt;
** maximale Auflösung: 3840x2160 (30Hz) via Displayport; 1920x1200 (60Hz) via VGA&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 200 nit, Kontrast 300:1, TN&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speichermedien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2.5&amp;quot; SATA II Festplatte mit: &lt;br /&gt;
* 320GB (7200rpm), 500 GB (5400 oder 7200rpm) oder 1TB (5400RPM)&lt;br /&gt;
oder eine 2.5&amp;quot; SATA III SSD mit: &lt;br /&gt;
* 128GB, 180GB, 256GB (7mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Optional (bei manchen Modellen): &lt;br /&gt;
*M.2 16GB Cache SSD&lt;br /&gt;
*M.2 24GB Cache SSD&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die 2.5&amp;quot; HDD/SSD lässt sich durch jede beliebige andere 2.5&amp;quot; HDD/SSD der Bauhöhen 7 oder 9,5 mm austauschen. &lt;br /&gt;
Der M.2 Slot lässt sich mit jeder beliebigen 42mm M.2 SSD bestücken. Hier sind derzeit am Markt unter anderem folgende Modelle erhältlich:&lt;br /&gt;
* ADATA Premier Pro SP900 (128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
* DeLOCK 54617 (32GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Boot Drive  (8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Cache 2 (32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* Transcend MTS400 (32GB, 64GB, 128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine mSATA SSD nicht mit WWAN kombinierbar, es gibt jedoch einige Modelle mit einer Spezial Option für einen dritten M.2 Slot welche dann eine mSATA SSD, eine WLAN Karte und eine WWAN Karte aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 Slot, PC3-12800 1600MHz DDR3L, 2GB/4GB/8GB&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: aufgrund der Beschränkung auf einen Slot sind maximal 8GB RAM (single channel) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mobile Intel QM87 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:X240s ohne Bottom Door.png|gerahmt|Thinkpad X240s mit entfernter Bottom Door]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 1 mit einer der folgenden  Komponenten:&lt;br /&gt;
** 2x2 11b/g/n Wireless LAN M.2 Adapter (802.11 b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7260 (802.11a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7260 (802.11 ac/a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (HSPA+)&lt;br /&gt;
** Sierra Gobi5000 (LTE/EVDO/HSPA+)&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 3 (optional, zudem nicht möglich in Kombination mit Smartcard-Reader) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0 (davon 1x Always On)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* Gigabit Ethernet (Intel I218-LM)&lt;br /&gt;
* 1x Line Out / Mic-In-Combo &lt;br /&gt;
* 1x Smartcard Reader (optional) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lenovo Embedded Security Subsystem &lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System &lt;br /&gt;
* 720p HD-Kamera (optional) &lt;br /&gt;
* NFC-Unterstützung (optional) &lt;br /&gt;
* Array aus zwei Mikrofonen &lt;br /&gt;
* Fingerprint-Reader (optional, ohne Power-On-Authentification) &lt;br /&gt;
* Backlight-Tastatur (optional) &lt;br /&gt;
* ClickPad &lt;br /&gt;
* 2x 1.5W Stereo Lautsprecher, Dolby Advanced Audio v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
305.5mm x 208.5mm x 21.5mm&lt;br /&gt;
ab 1.29kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
Folgende Akkus kommen im X240 zum Einsatz:&lt;br /&gt;
beide sind intern, fest verbaut, keine CRU:&lt;br /&gt;
* hinten: 3 Zellen, 23.5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
* vorne links: 3 Zellen, 23,5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ist es unter Windows möglich, mit der mittleren Trackpoint-&amp;quot;Taste&amp;quot; des Clickpads einen Mittelklick auszulösen? &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt sein dürfte, hat Lenovo in den neueren Versionen des UltraNav-Treibers die Möglichkeit entfernt, die mittlere Trackpoint-Taste beziehungsweise den entsprechenden Bereich des Clickpads als [[TrackPoint#TrackPoint Mittelklick-Problem unter Windows|mittlere Maustaste mit Mittelklick]] zu nutzen.&lt;br /&gt;
Marek Wróbel hat für dieses Problem jedoch mit [http://users.v-lo.krakow.pl/~mwrobel/programs/tpmiddle.html TPMiddle] eine Lösung entwickelt.&lt;br /&gt;
Will man TPMiddle einsetzen, genügt es, das Tool herunterzuladen und zum Autostart hinzuzufügen, eine Installation ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22750</id>
		<title>X240s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22750"/>
		<updated>2015-02-02T16:00:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des [[X230s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits das nur in Asien erschienene [[X230s]] folgt auch das Nachfolgermodell X240s dem mit dem [[T431s]] eingeführten neuen Design. Es erfüllt (in der Version mit Touchscreen) alle Spezifikationen eines Intel Ultrabooks und wird auch als solches gelabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Grundmodell, dem [[X240]] ist das X240s leichter, dünner und verzichtet auf einige Anschlüsse (z.B. den Dockingport).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X230]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz von Haswell-ULV-CPUs mit einer TDP von 15W (ix-4xxxU)&lt;br /&gt;
* neue iGPU (Intel HD Graphics 4400)&lt;br /&gt;
* Option auf FHD-[[Displays#In-plane switching (IPS)|IPS]]-Display (optional auch Touch)&lt;br /&gt;
* Wechsel von mPCIe zu M.2, damit einhergehend neue WLAN- und WWAN-Karten, es besteht erstmals auch in Europa die Option auf LTE&lt;br /&gt;
* 9.5mm HDDs / SSDs wieder möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 4th Generation Core CPUs (Haswell):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Kerne&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Threads&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Basistakt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | maximaler Turbo-Takt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Cache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Intel vPro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i3-4010U&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3MB&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i5-4200U&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i7-4500U&lt;br /&gt;
| 1,8&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die CPU ist fest auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
** unterstützt drei Bildschirme gleichzeitig&lt;br /&gt;
** maximale Auflösung: 3840x2160 (30Hz) via Displayport; 1920x1200 (60Hz) via VGA&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 200 nit, Kontrast 300:1, TN&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speichermedien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2.5&amp;quot; SATA II Festplatte mit: &lt;br /&gt;
* 320GB (7200rpm), 500 GB (5400 oder 7200rpm) oder 1TB (5400RPM) (alle 7 oder 9,5mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
oder eine 2.5&amp;quot; SATA III SSD mit: &lt;br /&gt;
* 128GB, 180GB, 256GB (7mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Optional (bei manchen Modellen): &lt;br /&gt;
*M.2 16GB Cache SSD&lt;br /&gt;
*M.2 24GB Cache SSD&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die 2.5&amp;quot; HDD/SSD lässt sich durch jede beliebige andere 2.5&amp;quot; HDD/SSD der Bauhöhen 7 oder 9,5 mm austauschen. &lt;br /&gt;
Der M.2 Slot lässt sich mit jeder beliebigen 42mm M.2 SSD bestücken. Hier sind derzeit am Markt unter anderem folgende Modelle erhältlich:&lt;br /&gt;
* ADATA Premier Pro SP900 (128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
* DeLOCK 54617 (32GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Boot Drive  (8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Cache 2 (32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* Transcend MTS400 (32GB, 64GB, 128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine mSATA SSD nicht mit WWAN kombinierbar, es gibt jedoch einige Modelle mit einer Spezial Option für einen dritten M.2 Slot welche dann eine mSATA SSD, eine WLAN Karte und eine WWAN Karte aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 Slot, PC3-12800 1600MHz DDR3L, 2GB/4GB/8GB&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: aufgrund der Beschränkung auf einen Slot sind maximal 8GB RAM (single channel) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mobile Intel QM87 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 1 mit einer der folgenden  Komponenten:&lt;br /&gt;
** 2x2 11b/g/n Wireless LAN M.2 Adapter (802.11 b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7260 (802.11a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7260 (802.11 ac/a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (HSPA+)&lt;br /&gt;
** Sierra Gobi5000 (LTE/EVDO/HSPA+)&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 3 (optional, zudem nicht möglich in Kombination mit Smartcard-Reader) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0 (davon 1x Always On)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* Gigabit Ethernet (Intel I218-LM)&lt;br /&gt;
* 1x Line Out / Mic-In-Combo &lt;br /&gt;
* 1x Smartcard Reader (optional) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lenovo Embedded Security Subsystem &lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System &lt;br /&gt;
* 720p HD-Kamera (optional) &lt;br /&gt;
* NFC-Unterstützung (optional) &lt;br /&gt;
* Array aus zwei Mikrofonen &lt;br /&gt;
* Fingerprint-Reader (optional, ohne Power-On-Authentification) &lt;br /&gt;
* Backlight-Tastatur (optional) &lt;br /&gt;
* ClickPad &lt;br /&gt;
* 2x 1.5W Stereo Lautsprecher, Dolby Advanced Audio v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
305.5mm x 208.5mm x 21.5mm&lt;br /&gt;
ab 1.29kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
Folgende Akkus kommen im X240 zum Einsatz:&lt;br /&gt;
beide sind intern, fest verbaut, keine CRU:&lt;br /&gt;
* hinten: 3 Zellen, 23.5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
* vorne links: 3 Zellen, 23,5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ist es unter Windows möglich, mit der mittleren Trackpoint-&amp;quot;Taste&amp;quot; des Clickpads einen Mittelklick auszulösen? &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt sein dürfte, hat Lenovo in den neueren Versionen des UltraNav-Treibers die Möglichkeit entfernt, die mittlere Trackpoint-Taste beziehungsweise den entsprechenden Bereich des Clickpads als [[TrackPoint#TrackPoint Mittelklick-Problem unter Windows|mittlere Maustaste mit Mittelklick]] zu nutzen.&lt;br /&gt;
Marek Wróbel hat für dieses Problem jedoch mit [http://users.v-lo.krakow.pl/~mwrobel/programs/tpmiddle.html TPMiddle] eine Lösung entwickelt.&lt;br /&gt;
Will man TPMiddle einsetzen, genügt es, das Tool herunterzuladen und zum Autostart hinzuzufügen, eine Installation ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22749</id>
		<title>X240s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22749"/>
		<updated>2015-02-02T15:58:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des [[X230s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits das nur in Asien erschienene [[X230s]] folgt auch das Nachfolgermodell X240s dem mit dem [[T431s]] eingeführten neuen Design. Es erfüllt (in der Version mit Touchscreen) alle Spezifikationen eines Intel Ultrabooks und wird auch als solches gelabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Grundmodell, dem [[X240]] ist das X240s leichter, dünner und verzichtet auf einige Anschlüsse (z.B. den Dockingport).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X230]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz von Haswell-ULV-CPUs mit einer TDP von 15W (ix-4xxxU)&lt;br /&gt;
* neue iGPU (Intel HD Graphics 4400)&lt;br /&gt;
* Option auf FHD-[[Displays#In-plane switching (IPS)|IPS]]-Display (optional auch Touch)&lt;br /&gt;
* Wechsel von mPCIe zu M.2, damit einhergehend neue WLAN- und WWAN-Karten, es besteht erstmals auch in Europa die Option auf LTE&lt;br /&gt;
* 9.5mm HDDs / SSDs wieder möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 4th Generation Core CPUs (Haswell):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Kerne&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Threads&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Basistakt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | maximaler Turbo-Takt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Cache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Intel vPro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i3-4010U&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3MB&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i5-4200U&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i7-4500U&lt;br /&gt;
| 1,8&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die CPU ist fest auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
** unterstützt drei Bildschirme gleichzeitig&lt;br /&gt;
** maximale Auflösung: 3840x2160 (30Hz) via Displayport; 1920x1200 (60Hz) via VGA&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 200 nit, Kontrast 300:1, TN&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speichermedien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2.5&amp;quot; SATA II Festplatte mit: &lt;br /&gt;
* 320GB (7200rpm), 500 GB (5400 oder 7200rpm) oder 1TB (5400RPM) (alle 7 oder 9,5mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
oder eine 2.5&amp;quot; SATA III SSD mit: &lt;br /&gt;
* 128GB, 180GB, 256GB (7mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Optional (bei manchen Modellen): &lt;br /&gt;
*M.2 16GB Cache SSD&lt;br /&gt;
*M.2 24GB Cache SSD&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die 2.5&amp;quot; HDD/SSD lässt sich durch jede beliebige andere 2.5&amp;quot; HDD/SSD der Bauhöhen 7 oder 9,5 mm austauschen. &lt;br /&gt;
Der M.2 Slot lässt sich mit jeder beliebigen 42mm M.2 SSD bestücken. Hier sind derzeit am Markt unter anderem folgende Modelle erhältlich:&lt;br /&gt;
* ADATA Premier Pro SP900 (128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
* DeLOCK 54617 (32GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Boot Drive  (8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Cache 2 (32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* Transcend MTS400 (32GB, 64GB, 128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine mSATA SSD nicht mit WWAN kombinierbar, es gibt jedoch einige Modelle mit einer Spezial Option für einen dritten M.2 Slot welche dann eine mSATA SSD, eine WLAN Karte und eine WWAN Karte aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 Slot, PC3-12800 1600MHz DDR3L, 2GB/4GB/8GB&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: aufgrund der Beschränkung auf einen Slot sind maximal 8GB RAM (single channel) möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mobile Intel QM87 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 1 mit einer der folgenden  Komponenten:&lt;br /&gt;
** 2x2 11b/g/n Wireless LAN M.2 Adapter (802.11 b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-N 7260 (802.11a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
** Intel Dual Band Wireless-AC 7260 (802.11 ac/a/b/g/n, 2x2, Bluetooth 4.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
** Ericsson N5321 (HSPA+)&lt;br /&gt;
** Sierra Gobi5000 (LTE/EVDO/HSPA+)&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M.2-Slot 3 (optional, zudem nicht möglich in Kombination mit Smartcard-Reader) mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** M.2 16 GB / 24 GB Cache SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0 (davon 1x Always On)&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Mini DisplayPort&lt;br /&gt;
* Gigabit Ethernet (Intel I218-LM)&lt;br /&gt;
* 1x Line Out / Mic-In-Combo &lt;br /&gt;
* 1x Smartcard Reader (optional) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lenovo Embedded Security Subsystem &lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System &lt;br /&gt;
* 720p HD-Kamera (optional) &lt;br /&gt;
* NFC-Unterstützung (optional) &lt;br /&gt;
* Array aus zwei Mikrofonen &lt;br /&gt;
* Fingerprint-Reader (optional, ohne Power-On-Authentification) &lt;br /&gt;
* Backlight-Tastatur (optional) &lt;br /&gt;
* ClickPad &lt;br /&gt;
* 2x 1.5W Stereo Lautsprecher, Dolby Advanced Audio v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
305.5mm x 208.5mm x 21.5mm&lt;br /&gt;
ab 1.29kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
Folgende Akkus kommen im X240 zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* intern, fest verbaut, keine CRU:&lt;br /&gt;
** hinten: 3 Zellen, 23.5Wh, Li-Ion oder Li-Polymer&lt;br /&gt;
** vorne links: 3 Zellen, 23,5Wh, Li-ION oder Li-Polymer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:X240s_ohne_Bottom_Door.png&amp;diff=22748</id>
		<title>Datei:X240s ohne Bottom Door.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:X240s_ohne_Bottom_Door.png&amp;diff=22748"/>
		<updated>2015-02-02T15:47:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Innenleben eines X240s
eigenes Werk&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Innenleben eines X240s&lt;br /&gt;
eigenes Werk&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22747</id>
		<title>X240s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22747"/>
		<updated>2015-02-02T15:12:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des [[X230s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits das nur in Asien erschienene [[X230s]] folgt auch das Nachfolgermodell X240s dem mit dem [[T431s]] eingeführten neuen Design. Es erfüllt (in der Version mit Touchscreen) alle Spezifikationen eines Intel Ultrabooks und wird auch als solches gelabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Grundmodell, dem [[X240]] ist das X240s leichter, dünner und verzichtet auf einige Anschlüsse (z.B. den Dockingport).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X230]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz von Haswell-ULV-CPUs mit einer TDP von 15W (ix-4xxxU)&lt;br /&gt;
* neue iGPU (Intel HD Graphics 4400)&lt;br /&gt;
* Option auf FHD-[[Displays#In-plane switching (IPS)|IPS]]-Display (optional auch Touch)&lt;br /&gt;
* Wechsel von mPCIe zu M.2, damit einhergehend neue WLAN- und WWAN-Karten, es besteht erstmals auch in Europa die Option auf LTE&lt;br /&gt;
* 9.5mm HDDs / SSDs wieder möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 4th Generation Core CPUs (Haswell):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Kerne&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Threads&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Basistakt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | maximaler Turbo-Takt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Cache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Intel vPro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i3-4010U&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3MB&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i5-4200U&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i7-4500U&lt;br /&gt;
| 1,8&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die CPU ist fest auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD Graphics 4400&lt;br /&gt;
** unterstützt drei Bildschirme gleichzeitig&lt;br /&gt;
** maximale Auflösung: 3840x2160 (30Hz) via Displayport; 1920x1200 (60Hz) via VGA&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 200 nit, Kontrast 300:1, TN&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; HD (1366x768) matt, LED-Backlight, 300 nit, Kontrast 700:1, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS&lt;br /&gt;
* 12.5&amp;quot; FHD (1920x1080) matt, LED-Backlight, 400 nit, IPS, Touchscreen (10-point Multitouch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speichermedien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2.5&amp;quot; SATA II Festplatte mit: &lt;br /&gt;
* 320GB (7200rpm), 500 GB (5400 oder 7200rpm) oder 1TB (5400RPM) (alle 7 oder 9,5mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
oder eine 2.5&amp;quot; SATA III SSD mit: &lt;br /&gt;
* 128GB, 180GB, 256GB (7mm Bauhöhe) &lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Optional (bei manchen Modellen): &lt;br /&gt;
*M.2 16GB Cache SSD&lt;br /&gt;
*M.2 24GB Cache SSD&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Die 2.5&amp;quot; HDD/SSD lässt sich durch jede beliebige andere 2.5&amp;quot; HDD/SSD der Bauhöhen 7 oder 9,5 mm austauschen. &lt;br /&gt;
Der M.2 Slot lässt sich mit jeder beliebigen 42mm M.2 SSD bestücken. Hier sind derzeit am Markt unter anderem folgende Modelle erhältlich:&lt;br /&gt;
* ADATA Premier Pro SP900 (128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
* DeLOCK 54617 (32GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Boot Drive  (8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* MyDigitalSSD Super Cache 2 (32GB, 64GB, 128GB)&lt;br /&gt;
* Transcend MTS400 (32GB, 64GB, 128GB, 256GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine mSATA SSD nicht mit WWAN kombinierbar, es gibt jedoch einige Modelle mit einer Spezial Option für einen dritten M.2 Slot welche dann eine mSATA SSD, eine WLAN Karte und eine WWAN Karte aufnehmen können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22746</id>
		<title>X240s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X240s&amp;diff=22746"/>
		<updated>2015-02-02T15:03:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Die Seite wurde neu angelegt: „Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des X230s.  Wie bereits das nur in Asien erschienene X230s folgt auch das Nachfolger…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das X240s ist das fünfte Modell der X2xx-Serie und der Nachfolger des [[X230s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits das nur in Asien erschienene [[X230s]] folgt auch das Nachfolgermodell X240s dem mit dem [[T431s]] eingeführten neuen Design. Es erfüllt (in der Version mit Touchscreen) alle Spezifikationen eines Intel Ultrabooks und wird auch als solches gelabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Grundmodell, dem [[X240]] ist das X240s leichter, dünner und verzichtet auf einige Anschlüsse (z.B. den Dockingport).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[X230]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einsatz von Haswell-ULV-CPUs mit einer TDP von 15W (ix-4xxxU)&lt;br /&gt;
* neue iGPU (Intel HD Graphics 4400)&lt;br /&gt;
* Option auf FHD-[[Displays#In-plane switching (IPS)|IPS]]-Display (optional auch Touch)&lt;br /&gt;
* Wechsel von mPCIe zu M.2, damit einhergehend neue WLAN- und WWAN-Karten, es besteht erstmals auch in Europa die Option auf LTE&lt;br /&gt;
* 9.5mm HDDs / SSDs wieder möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel 4th Generation Core CPUs (Haswell):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Kerne&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Anzahl der Threads&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Basistakt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | maximaler Turbo-Takt in GHz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center; font-weight: bold;&amp;quot; | Cache&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| i3-4010U&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3MB&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i5-4200U&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| i7-4500U&lt;br /&gt;
| 1,8&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die CPU ist fest auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Scharniere_reparieren&amp;diff=21743</id>
		<title>Scharniere reparieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Scharniere_reparieren&amp;diff=21743"/>
		<updated>2014-04-10T13:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Reparierbare Scharniere ==&lt;br /&gt;
bisher auf ihre Reparierbarkeit hin getestete Scharniere:&lt;br /&gt;
reparierbar:&lt;br /&gt;
* T4x&lt;br /&gt;
* R4x&lt;br /&gt;
* T60&lt;br /&gt;
* R60&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht zu reparieren:&lt;br /&gt;
* T400&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau von Scharnieren an Thinkpads ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde genommen sind alle Scharniere die ich bisher in den Fingern hatte (bei Thinkpads) aus den gleichen funktionalen Bauteilen aufgebaut (Modell bewusst stark vereinfacht):&lt;br /&gt;
#untere Aufnahme (blau)&lt;br /&gt;
#einseitig abgeflachte Welle (rot)&lt;br /&gt;
#obere Aufnahme mit Reibungserzeuger (grün)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Scharnier prinzipieller Aufbau.jpeg|Prinzipieller Aufbau eines Scharniers, verdeutlicht an einem gerenderten CAD Modell&lt;br /&gt;
Datei:Scharnier Thinkpad R60.jpeg|Scharnier des R60 15&amp;quot; linke Seite&lt;br /&gt;
Datei:Scharnier Thinkpad R40.jpeg|auseinander gefallenes Scharnier eines Thinkpad R40 15&amp;quot; linke Seite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie entsteht nun Spiel in den Scharnieren? ==&lt;br /&gt;
Relevant für unsere Unternehmung sind dabei nur die Welle und die untere Aufnahme. Diese beiden werden durch einpressen der geriffelten Welle in die untere Aufnahme miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
Und genau dies ist der Knackpunkt an dem nach etlichen hundert Belastungswechseln das Spiel entsteht, denn hierbei handelt es sich nicht um eine formschlüssige Verbindung, sondern die Hauptlast liegt auf der Rändelung der Welle und wenn diese sich abnutzt entsteht Spiel dass dann rasch immer größer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Render demontiert.jpg|verpresste Passung Bolzen-Untereil des Scharnieres&lt;br /&gt;
Datei:Scharnier_Unterteil_Thinkpad_R60.jpeg|Scharnier Unterteil mit herausgelöstem Bolzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Oberes_Teil_eines_Scharnieres_des_Thinkpad_R60.jpeg|herausgelöster Bolzen mit aufgestecktem Oberteil mit Reibungserzeuger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=c7MFRXrpPis Video zur Veranschaulichung des Spiels in den Scharnieren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die abgeflachte Form der Welle ist das Spiel zwar begrenzt (die Scharniere erreichen also irgendwann ein maximales Spiel und können nicht plötzlich ganz ausfallen (es sei denn der Reibungsteil der oberen Aufnahme versagt)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Teile also entsprechend verschlissen sind kann man diese ohne, bzw. mit geringem Kraftaufwand voneinander trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behebung des Spiels durch Kleben der Scharniere ==&lt;br /&gt;
Ich hab diese nun mit Bremsenreiniger gesäubert (besonder wichtig: an der Welle nur den abgeflachten Teil säubern, sonst wird das Scharnier schwergängig und die typischen Probleme wie ausreißen aus den Schrauben treten auf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend habe ich JB-Weld angerührt (man brauch wirklich nur eine Kleinstmenge) und dieses mit einem Zahnstocher in die untere Aufnahme geschmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme dafür JB-Weld weil dies metallähnliche Eigenschaften bekommt sobald es ausgehärtet ist (relativ hohe Zähigkeit, Zug- und Druckfestigkeit) und eine sehr gute spaltfüllende Wirkung hat (zieht sich kaum zusammen beim aushärten). Daher ist es ideal um die Welle in die untere Aufnahme zu kleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:JB-Weld.jpeg|Spezialkleber JB-Weld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Scharniere_Thinkpad_R60.jpeg|beide Scharniere des R60 15&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überschüssige Kleber tritt dann auf der anderen Seite wieder aus und kann zu einem Pilz umgeformt werden so dass zusätzliche Kontaktfläche entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Geklebtes_Scharnier.jpeg|Austritt des Klebers nach dem erneuten einpressen des Bolzens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist beim Kleben, dass man unter allen Umständen verhindert dass Kleber auf den Reibungsteil oder andere als den Abgeflachten Teil der Welle kommt!&lt;br /&gt;
Außerdem sollte man darauf achten dass man auch sicher das rechte Oberteil in das rechte Unterteil klebt, hierzu sind diese (zumindest beim R60) eindeutig beschriftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald der Kleber ausgehärtet ist (ich lasse die Teile immer 24h auf der Heizung liegen) kann man sein Thinkpad wieder zusammenbauen und das Spiel sollte für eine sehr lange Zeit beseitigt sein (damit wieder Spiel entsteht müsste ja irgendwie der Kleber in den Zwischenräumen komprimiert oder verdrängt werden was praktisch unmöglich ist).&lt;br /&gt;
Der Kleber erfüllt hier also nur indirekt seine Wirkung als Kleber, der Hauptzweck ist hierbei nämlich das auffüllen des Spaltes, denn die Verpressung ist nicht 100% formschlüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== möglicher Ansatz für das Beheben von zu leichtgängigen Scharnieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt sollte sich also auch das Problem von komplett versagenden Scharnieren leicht beseitigen lassen (gebrochene oder abgerissene Scharniere natürlich außen vor). Und zwar muss hier die Reibung wieder erhöht werden, man trennt also das Oberteil von der Welle, biegt den Reibungserzeugenden Teil minimal nach und presst die Welle wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welcher Stellung man dabei die Welle wieder einpresst spielt keine Rolle, da die Oberteile sich im nicht verbauten Zustand sowieso um 360° um die Welle drehen können, eine künstliche Begrenzung ist also nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== nicht reparierbare Scharniere ==&lt;br /&gt;
T400&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau wie folgt:&lt;br /&gt;
* Untere Aufnahme&lt;br /&gt;
* Bolzen&lt;br /&gt;
* obere Aufnahme mit Reibungserzeugern (in geschlossenem Gehäuse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Zusammen.jpg &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei hierbei das Spiel im Reibungserzeuger entsteht und nicht in der Verpressung des Bolzens!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;amp;v=65ox1FWfmLg Video zur Veranschaulichung des Spiels im Scharnier des T400]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anscheinend hat Lenovo bei der Verpressung des Bolzens im Vergleich zu denen der Vorgänger nachgearbeitet, der sitzt Bombenfest und ich bekomme ihn nicht demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun zum Knackpunkt, dem Reibungserzeuger.&lt;br /&gt;
Diesen habe ich demontiert, er besteht außen aus diesem Gehäuse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Obere_Aufnahme.jpg &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und den darin sitzenden 11 kleinen gestanzten Plättchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Scharnier_Stanzteil001.jpg &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stanzteile werden wohl bei der Produktion in die Nut des Gehäuses gepresst, gefettet und anschließend wird das Gehäuse verstemmt (wie auf dem obigen Bild gut zu sehen ist musste ich die Verstemmung wegfräsen um den Reibungserzeuger zu öffnen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zum Verständnis ein kleiner Exkurs in die Welt der Stanzteile:&lt;br /&gt;
Stanzteile werden hergestellt indem ein Blech zwischen Stempel und Matritze gelegt wird, der Stempel fährt durch das Blech, in die Matritze und &amp;quot;schneidet&amp;quot; dabei glatt das Blech bis zu einer gewissen Stelle an der der restliche tragende Querschnitt so gering ist, dass der Rest einfach abreißt (ich hab das mal versucht in einer kleinen Grafik zu verdeutlichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Stanzen.PNG &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese scharfen Kanten werden zwar in der Regel durch Trommelschleifen verrundet, ganz entfernt werden sie normalerweise aber nie, da sie entweder nicht stören, oder (wie hier) eine Funktion erfüllen.&lt;br /&gt;
Der tragende Teil Innen ist in diesem Fall die Schnittkante, außen jedoch der Abbruch! D.h. der Bolzen läuft in der glatten Schnittkante (mit Untermaß zum Bolzen um Reibung zu erzeugen) und wird somit sicher geführt, die Plättchen selbst jedoch halten nur dadurch im Gehäuse des Reibungserzeugers, dass der Abbruch außen Übermaß hat und diese Plättchen in die Nut des Gehäuses gepresst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wirkt sich nun Verschleiß auf unser Stanzteil aus? Dadurch dass innen die Schnittkante trägt wird bei Verschleiß der tragende Querschnitt größer und der Verschleiß reduziert sich ein wenig selbstständig, auch wenn die Vorspannung im Scharnier nach und nach ein wenig nach lässt entsteht kein Spiel. Außen jedoch, verschleißt der stehen gebliebene Abbruch! Hier entwickelt sich nach und nach Spiel, da hier keine, bzw. nur minimale Vorspannung existiert, ist diese erst mal weg und das Scharnier hat ein wenig Spiel, wird es schnell mehr und mehr bis irgendwann ein Bruch der Stanzteile oder der Nut durch die permanenten ruckartigen Lastwechsel auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich das Bild des Stanzteils genau anschaut sieht man was ich meine, innen steht die glatte Schnittfläche hervor (1) und stellt den Kontakt zum Bolzen her, außen ist der Abbruch bereits vollständig verschlissen (2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Scharnier_Stanzteil001_beschriftet.jpg &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Welle selbst sieht man auch schön die Laufspuren der einzelnen Plättchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Untere_Aufnahme.jpg &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ließe sich das ganze nun theoretisch reparieren?&lt;br /&gt;
In dem man die Nut mit JB-Weld füllt und anschließend die Plättchen wieder einführt. Dies ist allerdings mit einigen Schwierigkeiten verbunden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# muss zur Demontage die Verstemmung weggefräst werden&lt;br /&gt;
# lässt sich kaum Vermeiden dass dabei Kleber an Stellen gelangt wo er nicht hin gehört&lt;br /&gt;
#lässt sich beim rechten Scharnier die Verstemmung nicht so einfach wegfräsen, da hier die Anbindung des Displays im Weg ist, da diese ebenfalls verstemmt ist müsste diese aufgebohrt werden und wäre danach kaum wieder sicher zu befestigen&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Rechtes_Scharnier.jpg &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von daher bin ich der Meinung dass eine Reparatur der T400 Scharnier konstruktionsbedingt so kompliziert wäre dass diese sich nicht lohnt. Die Chancen dabei das Scharnier endgültig unbrauchbar zu machen sind extrem hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tut mir leid dass ich dafür nur mit einer theoretischen Lösung aufkommen kann aber die Lenovo Ingenieure haben da mal wieder ganze Arbeit geleistet es so schwer wie irgend möglich zu machen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss möchte ich noch Deufel danken für das zur Verfügung stellen der T400 Scharniere.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Rechtes_Scharnier.jpg&amp;diff=21742</id>
		<title>Datei:Einzelteile T400 Scharnier Rechtes Scharnier.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Rechtes_Scharnier.jpg&amp;diff=21742"/>
		<updated>2014-04-10T13:40:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Eigenanfertigung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigenanfertigung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Untere_Aufnahme.jpg&amp;diff=21741</id>
		<title>Datei:Einzelteile T400 Scharnier Untere Aufnahme.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Untere_Aufnahme.jpg&amp;diff=21741"/>
		<updated>2014-04-10T13:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Eigenanfertigung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigenanfertigung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Scharnier_Stanzteil001_beschriftet.jpg&amp;diff=21740</id>
		<title>Datei:Einzelteile T400 Scharnier Scharnier Stanzteil001 beschriftet.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Scharnier_Stanzteil001_beschriftet.jpg&amp;diff=21740"/>
		<updated>2014-04-10T13:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Eigenanfertigung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigenanfertigung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Stanzen.PNG&amp;diff=21739</id>
		<title>Datei:Einzelteile T400 Scharnier Stanzen.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Stanzen.PNG&amp;diff=21739"/>
		<updated>2014-04-10T13:35:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Eigenanfertigung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigenanfertigung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Scharnier_Stanzteil001.jpg&amp;diff=21738</id>
		<title>Datei:Einzelteile T400 Scharnier Scharnier Stanzteil001.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Scharnier_Stanzteil001.jpg&amp;diff=21738"/>
		<updated>2014-04-10T13:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Eigenanfertigung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigenanfertigung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Obere_Aufnahme.jpg&amp;diff=21737</id>
		<title>Datei:Einzelteile T400 Scharnier Obere Aufnahme.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Obere_Aufnahme.jpg&amp;diff=21737"/>
		<updated>2014-04-10T13:32:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Eiegnanfertigung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eiegnanfertigung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Zusammen.jpg&amp;diff=21736</id>
		<title>Datei:Einzelteile T400 Scharnier Zusammen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Einzelteile_T400_Scharnier_Zusammen.jpg&amp;diff=21736"/>
		<updated>2014-04-10T13:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Eigene Anfertigung (Thomebau)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigene Anfertigung (Thomebau)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Scharniere_reparieren&amp;diff=21462</id>
		<title>Scharniere reparieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Scharniere_reparieren&amp;diff=21462"/>
		<updated>2014-03-07T14:42:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Anleitung zum reparieren defekter Scharniere&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau von Scharnieren an Thinkpads ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde genommen sind alle Scharniere die ich bisher in den Fingern hatte (bei Thinkpads) aus den gleichen funktionalen Bauteilen aufgebaut (Modell bewusst stark vereinfacht):&lt;br /&gt;
#untere Aufnahme (blau)&lt;br /&gt;
#einseitig abgeflachte Welle (rot)&lt;br /&gt;
#obere Aufnahme mit Reibungserzeuger (grün)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Scharnier prinzipieller Aufbau.jpeg|Prinzipieller Aufbau eines Scharniers, verdeutlicht an einem gerenderten CAD Modell&lt;br /&gt;
Datei:Scharnier Thinkpad R60.jpeg|Scharnier des R60 15&amp;quot; linke Seite&lt;br /&gt;
Datei:Scharnier Thinkpad R40.jpeg|auseinander gefallenes Scharnier eines Thinkpad R40 15&amp;quot; linke Seite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie entsteht nun Spiel in den Scharnieren? ==&lt;br /&gt;
Relevant für unsere Unternehmung sind dabei nur die Welle und die untere Aufnahme. Diese beiden werden durch einpressen der geriffelten Welle in die untere Aufnahme miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
Und genau dies ist der Knackpunkt an dem nach etlichen hundert Belastungswechseln das Spiel entsteht, denn hierbei handelt es sich nicht um eine formschlüssige Verbindung, sondern die Hauptlast liegt auf der Rändelung der Welle und wenn diese sich abnutzt entsteht Spiel dass dann rasch immer größer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Render demontiert.jpg|verpresste Passung Bolzen-Untereil des Scharnieres&lt;br /&gt;
Datei:Scharnier_Unterteil_Thinkpad_R60.jpeg|Scharnier Unterteil mit herausgelöstem Bolzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Oberes_Teil_eines_Scharnieres_des_Thinkpad_R60.jpeg|herausgelöster Bolzen mit aufgestecktem Oberteil mit Reibungserzeuger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=c7MFRXrpPis Video zur Veranschaulichung des Spiels in den Scharnieren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die abgeflachte Form der Welle ist das Spiel zwar begrenzt (die Scharniere erreichen also irgendwann ein maximales Spiel und können nicht plötzlich ganz ausfallen (es sei denn der Reibungsteil der oberen Aufnahme versagt)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Teile also entsprechend verschlissen sind kann man diese ohne, bzw. mit geringem Kraftaufwand voneinander trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behebung des Spiels durch Kleben der Scharniere ==&lt;br /&gt;
Ich hab diese nun mit Bremsenreiniger gesäubert (besonder wichtig: an der Welle nur den abgeflachten Teil säubern, sonst wird das Scharnier schwergängig und die typischen Probleme wie ausreißen aus den Schrauben treten auf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend habe ich JB-Weld angerührt (man brauch wirklich nur eine Kleinstmenge) und dieses mit einem Zahnstocher in die untere Aufnahme geschmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme dafür JB-Weld weil dies metallähnliche Eigenschaften bekommt sobald es ausgehärtet ist (relativ hohe Zähigkeit, Zug- und Druckfestigkeit) und eine sehr gute spaltfüllende Wirkung hat (zieht sich kaum zusammen beim aushärten). Daher ist es ideal um die Welle in die untere Aufnahme zu kleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:JB-Weld.jpeg|Spezialkleber JB-Weld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Scharniere_Thinkpad_R60.jpeg|beide Scharniere des R60 15&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überschüssige Kleber tritt dann auf der anderen Seite wieder aus und kann zu einem Pilz umgeformt werden so dass zusätzliche Kontaktfläche entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Geklebtes_Scharnier.jpeg|Austritt des Klebers nach dem erneuten einpressen des Bolzens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist beim Kleben, dass man unter allen Umständen verhindert dass Kleber auf den Reibungsteil oder andere als den Abgeflachten Teil der Welle kommt!&lt;br /&gt;
Außerdem sollte man darauf achten dass man auch sicher das rechte Oberteil in das rechte Unterteil klebt, hierzu sind diese (zumindest beim R60) eindeutig beschriftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald der Kleber ausgehärtet ist (ich lasse die Teile immer 24h auf der Heizung liegen) kann man sein Thinkpad wieder zusammenbauen und das Spiel sollte für eine sehr lange Zeit beseitigt sein (damit wieder Spiel entsteht müsste ja irgendwie der Kleber in den Zwischenräumen komprimiert oder verdrängt werden was praktisch unmöglich ist).&lt;br /&gt;
Der Kleber erfüllt hier also nur indirekt seine Wirkung als Kleber, der Hauptzweck ist hierbei nämlich das auffüllen des Spaltes, denn die Verpressung ist nicht 100% formschlüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== möglicher Ansatz für das Beheben von zu leichtgängigen Scharnieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt sollte sich also auch das Problem von komplett versagenden Scharnieren leicht beseitigen lassen (gebrochene oder abgerissene Scharniere natürlich außen vor). Und zwar muss hier die Reibung wieder erhöht werden, man trennt also das Oberteil von der Welle, biegt den Reibungserzeugenden Teil minimal nach und presst die Welle wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welcher Stellung man dabei die Welle wieder einpresst spielt keine Rolle, da die Oberteile sich im nicht verbauten Zustand sowieso um 360° um die Welle drehen können, eine künstliche Begrenzung ist also nicht vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Geklebtes_Scharnier.jpeg&amp;diff=21461</id>
		<title>Datei:Geklebtes Scharnier.jpeg</title>
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		<updated>2014-03-07T14:38:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: geklebtes Scharnier eines Thinkpad R60&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;geklebtes Scharnier eines Thinkpad R60&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
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		<title>Datei:Scharniere Thinkpad R60.jpeg</title>
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		<updated>2014-03-07T14:37:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Die Scharniere eines Thinkpad R60 15&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Scharniere eines Thinkpad R60 15&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
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		<title>Datei:JB-Weld.jpeg</title>
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		<updated>2014-03-07T14:31:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: eigenes Werk
Foto des Spezialklebers JB-Weld&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;eigenes Werk&lt;br /&gt;
Foto des Spezialklebers JB-Weld&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:Oberes Teil eines Scharnieres des Thinkpad R60.jpeg</title>
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		<updated>2014-03-07T14:26:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: oberer Teil eines Scharnieres des Thinkpads R60 15&amp;quot; linke Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;oberer Teil eines Scharnieres des Thinkpads R60 15&amp;quot; linke Seite&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Scharnier_Unterteil_Thinkpad_R60.jpeg&amp;diff=21457</id>
		<title>Datei:Scharnier Unterteil Thinkpad R60.jpeg</title>
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		<updated>2014-03-07T14:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Scharnier Unterteil Thinkpad R60 15&amp;quot; linke Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Scharnier Unterteil Thinkpad R60 15&amp;quot; linke Seite&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Render_demontiert.jpg&amp;diff=21456</id>
		<title>Datei:Render demontiert.jpg</title>
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		<updated>2014-03-07T14:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: gerendertes CAD Modell zur Verdeutlichung des Prinzips der Verbindung das Reibungsbolzens mit dem Unterteil eines Scharnieres&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;gerendertes CAD Modell zur Verdeutlichung des Prinzips der Verbindung das Reibungsbolzens mit dem Unterteil eines Scharnieres&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Scharnier_Thinkpad_R40.jpeg&amp;diff=21455</id>
		<title>Datei:Scharnier Thinkpad R40.jpeg</title>
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		<updated>2014-03-07T14:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Scharnier Thinkpad R40 15&amp;quot; linke Seite demontiert wegen Spiel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Scharnier Thinkpad R40 15&amp;quot; linke Seite demontiert wegen Spiel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Scharnier_Thinkpad_R60.jpeg&amp;diff=21454</id>
		<title>Datei:Scharnier Thinkpad R60.jpeg</title>
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		<updated>2014-03-07T14:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: Scharnier Thinkpad R60 15&amp;quot; linke Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Scharnier Thinkpad R60 15&amp;quot; linke Seite&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Scharnier_prinzipieller_Aufbau.jpeg&amp;diff=21453</id>
		<title>Datei:Scharnier prinzipieller Aufbau.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:Scharnier_prinzipieller_Aufbau.jpeg&amp;diff=21453"/>
		<updated>2014-03-07T14:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: gerendertes CAD Modell dass den grundlegenden Aufbau eines Scharnieres verdeutlicht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;gerendertes CAD Modell dass den grundlegenden Aufbau eines Scharnieres verdeutlicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=X230&amp;diff=20978</id>
		<title>X230</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=X230&amp;diff=20978"/>
		<updated>2013-11-06T20:22:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:X230-zu.jpg|Ein ThinkPad X230|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:X230-180-Grad.jpg|Maximaler Öffnungswinkel|thumb]]&lt;br /&gt;
Das [[X230]] ist das vierte Modell der X2xx-Serie. Es ist der Nachfolger des erfolgreichen [[X220]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Unterschied gegenüber vorrangegangenen X2xx Modellen liegt vor allem im neuen ThinkPad [[Precision Keyboard]], die nun in allen ThinkPads verbaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das X230 ist auch in den folgenden Varianten erhältlich&lt;br /&gt;
* [[X230#X230_Tablet|X230 Tablet]] - Tablet Variante&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;X230i&#039;&#039;&#039; - Schwächere Variante mit i3 CPU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[x220]]): ==&lt;br /&gt;
[[Datei:X230-Precision.jpg|Precision Keyboard|thumb]]&lt;br /&gt;
* Neue Prozessoren (Ivy-Bridge)&lt;br /&gt;
* Neues Backlight Precision Isolation Keyboard in 6-Reihen mit Backlight (optional)&lt;br /&gt;
* Dolby Advanced Audio v2 Lautsprecher&lt;br /&gt;
* Neuer Grafikchip (Intel HD 4000)&lt;br /&gt;
* miniDisplayPort (mDP) statt DisplayPort (DP)&lt;br /&gt;
* USB 3.0 nun in allen Modellen&lt;br /&gt;
* LTE (optional, USA only)&lt;br /&gt;
* Neuer Fingerprint-Sensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
[[Datei:X230-FP.jpg|Neuer FP-Reader|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessoren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Intel 2nd Generation Core CPUs (Sandy-Bridge) (erste(n) x230i-Charge(n):&lt;br /&gt;
** Intel Core i3-2370M (2.40 GHz, 3MB Cache) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel 3rd Generation Core CPUs (Ivy-Bridge):&lt;br /&gt;
** Intel Core i3-3110M (2,40 GHz, 3MB Cache) &lt;br /&gt;
** Intel Core i5-3210M (2,50 Ghz, 3MB Cache)&lt;br /&gt;
** Intel Core i5-3320M (2.60 GHz, 3MB Cache)&lt;br /&gt;
** Intel Core i5-3360M (2.80 GHz, 3MB Cache)&lt;br /&gt;
** Intel Core i7-3520M (2.90 GHz, 4MB Cache)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es ist kein Austausch der CPU möglich, da diese mit dem Mainboard verlötet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchips:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD 3000 (bei Sandy-Bridge Modellen)&lt;br /&gt;
* Intel HD 4000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:X230-unterseite.jpg|Unterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 12,5&amp;quot; 1366x768 HD, LED-Backlight&lt;br /&gt;
* 12,5&amp;quot; 1366x768 Premium HD, LED-Backlight, IPS-Panel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine 2,5&amp;quot; SATA II Festplatte mit:&lt;br /&gt;
* 320 GB oder 500 GB mit 7200rpm in der Bauhöhe 7mm&lt;br /&gt;
verbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 180 GB SSD, SATA 3, 7mm Höhe, 2.5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsspeicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* PC3-12800 1600MHzDDR3&lt;br /&gt;
** 4GB (1 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 8GB (2 x 4GB)&lt;br /&gt;
** 16GB (2 x 8GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der maximale Speicherausbau beträgt 16 GB (2 x 8GB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehäusematerialien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Magnesium Topcover&lt;br /&gt;
* Magnesium Baseunit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel QM77 Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11b/g/n&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Centrino_Wireless-N_2200|Intel Centrino Wireless-N 2200]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Centrino_Advanced-N_6205|Intel Centrino Advanced-N 6205]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Centrino_Ultimate-N_6300|Intel Centrino Ultimate-N 6300]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** WWAN Ericsson H5321gw (GPRS/WCDMA/HSPA/HSPA+)&lt;br /&gt;
** Intel 310 mSATA SSD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1x ExpressCard 54mm&lt;br /&gt;
* 4-in-1-Kartenleser (MMC, SD, SDHC, SDXC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* UltraNav&lt;br /&gt;
* Lenovo Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* Lenovo Active Protection System&lt;br /&gt;
* Fingerprintreader (An bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Webkamera 720p (An bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Duales, digitales Mikrofon&lt;br /&gt;
* ThinkLight und Backlight (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1x Audio-In/Out kombiniert&lt;br /&gt;
* miniDisplayport&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* 2x USB 3.0&lt;br /&gt;
* 1x USB 2.0 powered&lt;br /&gt;
* Gigabit-Ethernet, Intel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akkus &amp;amp; Netzteile:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4-Zellen, Li-Ion, 1950mAh, 195g, Akku 44, 0A36305&lt;br /&gt;
* 6-Zellen, Li-Ion, 5600mAh, 345g, Akku 44+, 0A36306&lt;br /&gt;
* 9-Zellen, Li-Ion, 9000mAh, 510g, Akku 44++, 0A36307&lt;br /&gt;
* 9-Zellen, Li-Ion, 5800mAh, 750g, Slice Akku 19+, 0A36280&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Tablett:&lt;br /&gt;
* 3-Zellen, Li-Ion, 2600mAh, 245g, Akku 67, 0A36316&lt;br /&gt;
* 6-Zellen, Li-Ion, 6000mAh, 387g, Akku 67+, 0A36317&lt;br /&gt;
* 9-Zellen, Li-Ion, 5800mAh, 750g, Slice Akku 19+, 0A36280&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe und Gewicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 305mm x 206.5mm x 19.0-26.6mm; ab 1.34kg - 1.67kg, je nach mitgeliefertem Akku&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X230 Tablet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:X230t full.jpg|Ein X230t|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:X230_Tablet.jpg|Tabletmodus|thumb]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;X230 Tablet&#039;&#039;&#039; (inoffizielle Kurzform: &#039;&#039;&#039;X230t&#039;&#039;&#039;) ist die Tablet-Variante des X230 und hat die gleichen Ausstattungsmerkmale in Bezug auf Chipsatz und Grafik. Unterschiede zum [[X220#X220_Tablet|X220 Tablet]] liegen unter anderem im neuen Rapid-Charge Akku (wie beim T430s, 80% Akkuladung in 30min). Ansonsten gibt es die gleichen Unterschiede wie beim normalen X230 im Vergleich zum [[X220]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Displays:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Outdoor-Stiftbedienung:  12,5&amp;quot; HD-IPS (1366x768), Infinity Gorilla Glass (randlose Scheibe), Stiftbedienung, 300nit&lt;br /&gt;
* Multi-Touch:  12,5&amp;quot; HD-IPS (1366x768), 2/5 Finger-Touch-Gesten, 300nit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusätzliche Anschlüsse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* DisplayPort (statt miniDisplayPort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_2.jpg|Schwenkbares Display&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_Komplett_aufgeklappt.jpg|Max. Öffnungswinkel&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_Links.jpg|Seitenansicht&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_Rechts.jpg|Seitenansicht&lt;br /&gt;
Datei:X230_Tablet_mit_6_Cell_Akku.jpg|6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* [http://st-devel.net/blx23 Lenovo Thinkpad X230 2324-62G Review] von User Ovim-Obscurum in seinem Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungsberichte im Thinkpad Forum:&lt;br /&gt;
** [http://thinkpad-forum.de/threads/139962-X230T-Die-ersten-Eindr%C3%BCcke Erster Eindruck X230t ] von Giesinger Trambahner&lt;br /&gt;
** [http://thinkpad-forum.de/threads/142472-Review-X230i-Tablet Kleines Review X230ti ] von X41Ziffi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
* keine NumLock-Funktion - Abhilfe durch [http://www.lancelhoff.com/turn-numlock-on-or-off-on-a-laptop/ dieses VBS-Skript]&lt;br /&gt;
* X230t:&lt;br /&gt;
** Durch eine ungenaue Fertigung des 6-Zellen Akkus kann das Gerät auf ebener Fläche kippeln =&amp;gt; Eine schnelle Lösung ist das Bearbeiten des äußeren Gummifuß des Akkus&lt;br /&gt;
** Leichte Ungenauigkeit des Digitizers am Rand&lt;br /&gt;
* X230:&lt;br /&gt;
** Sich in der Sonne verziehendes unteres Displaybezel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de_DE/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT073834  Treibermatrix X230]	 &lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de_DE/research/hints-or-tips/detail.page?&amp;amp;DocID=HT073838  Treibermatrix X230 Tablet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/0b48666.pdf X230 and X230i Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles_pdf/0b48730.pdf X230 Tablet und X230i Tablet Hardware Maintenance Manual]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/x230_tablet_x230i_tablet_user_guide_de.pdf User Guide X230(t)]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie]]&lt;br /&gt;
[[Category:X-Serie Tablet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=ThinkPad_Tablet_2&amp;diff=20661</id>
		<title>ThinkPad Tablet 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=ThinkPad_Tablet_2&amp;diff=20661"/>
		<updated>2013-09-08T17:20:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomebau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[ThinkPad Tablet 2]] ist das 6. ThinkPad Slate Tablet und der Nachfolger des [[ThinkPad Tablet]]. Im Gegensatz zu diesem kommt das Tablet 2 jedoch nicht mehr mit Android also OS, sondern mit dem im Oktober 2012 veröffentlichten Windows 8 daher, was auch bedeutet, dass man normale Windows Programme installieren kann, da im Tablet 2 auch ein Atom Prozessor aus dem Hause Intel steckt, der auf der x86 Architektur aufbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ThinkPad Tablet 2 wird seit Oktober 2012 hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[ThinkPad Tablet]]) ==&lt;br /&gt;
* Verwendung von Intel Atom CPUs statt nVidia Tegra&lt;br /&gt;
* Windows 8 Pro als OS statt Android 3.x / 4.x&lt;br /&gt;
* Wesentlich dünner und leichter&lt;br /&gt;
* 2 GB RAM statt 1 GB&lt;br /&gt;
* Umstieg auf das 16:9 Format, somit neue Auflösung von 1366x786&lt;br /&gt;
* Einführung eines Strucutre-Frames aus Magnesium&lt;br /&gt;
* microSD-Slot statt Full-Size SD&lt;br /&gt;
* Horizontale Ausrichtung statt Vertikaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Atom Z2760, 2x 1.80GHz, Dual-Core, 4 Threads&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel HD-Grafik - PowerVR SGX545 (IGP) GFx (12-Bit, Videos mit 1080p und 30 FPS, DX9)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RAM:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 2GB LPDD2 SDRAM&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 10.1&amp;quot; HD (1366x768)Display, 5-Punkt Multi-Touch, glare LED, IPS, 16:9 je nach Modell mit Digitizer&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 32 oder 64GB Flash (e-MMC)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Webcam:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 2.0 Megapixel (vorne), 8.0 Megapixel, AF (hinten)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Docking-Anschluss&lt;br /&gt;
* USB 2.0 (Typ A)&lt;br /&gt;
* microSDHC&lt;br /&gt;
* Mini-HDMI&lt;br /&gt;
* 3,5mm Kopfhörer-/Mikrofon-Kombianschluss &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wireless:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* WLAN 802.11abgn&lt;br /&gt;
* Bluetooth 4.0&lt;br /&gt;
* UMTS/HSDPA/HSPA+ (Ericsson)&lt;br /&gt;
* NFC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Dual-Array-Digitalmikrofon mit Geräuschunterdrückung&lt;br /&gt;
* Stereo Lautsprecher (1W, 8 Ohm), Position unten rechts und links unten&lt;br /&gt;
* Sensoren:&lt;br /&gt;
** GPS&lt;br /&gt;
** Kompass&lt;br /&gt;
** Umgebungslichtsensor&lt;br /&gt;
** Entfernungssensor&lt;br /&gt;
** Sensor-Hub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abmessungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 265.6x164x9.8mm&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewicht:&lt;br /&gt;
* Angabe Lenovo: 565g (WiFi), 585g (WiFi + Stift), 600g (WiFi + Stift + 3G/4G)&lt;br /&gt;
* gemessen: 573g (Modell: 3679-25G, WiFi + Stift + 3G)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Windows 8 32 Bit, optional Pro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tasten- und Schnittstellenanordnung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rechte Seite:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 3,5mm Kopfhörer-/Mikrofon-Kombianschluss&lt;br /&gt;
* Lautstärketasten&lt;br /&gt;
* Taste für autom. Drehung des Displays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Untere Seite:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Dock-Anschluss&lt;br /&gt;
* Mini-HDMI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Linke Seite:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* USB-Anschluss (abgedeckt)&lt;br /&gt;
* Micro-USB (Ladeanschluss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Obere Seite:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Einschub für Stift&lt;br /&gt;
* SIM- und MicroSD-Slot (abgedeckt)&lt;br /&gt;
* Ein-Ausschalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frontseite:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kamera (oben)&lt;br /&gt;
* Beleuchtungssensor (rechts)&lt;br /&gt;
* Windows-Taste (unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rückseite:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kamera (oben) mit Beleuchtungs-LED&lt;br /&gt;
* NFC (links oben beim ThinkPad-Logo)&lt;br /&gt;
* Reset (zum Trennen der Akkuverbindung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
* 30Wh Akku, Lithium Polymer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Der Akku ist fest in das Tablet integirert und kann somit nicht weiter aufgrüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/150174-ThinkPad-Tablet-2-Erster-Test &amp;quot;ThinkPad Tablet 2 - Erster Test&amp;quot;] von passatwahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TPT2_W-LAN_Antennenkabel.jpeg|Platine mit grauem W-LAN-Antennenkabel (blauer Kreis) TPT2|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;W-LAN Empfangsproblem&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[http://thinkpad-forum.de/threads/153839-L%C3%B6sung-WLAN-Probleme-TPT2 Beitrag im Lenovo-Forum] [http://forums.lenovo.com/t5/ThinkPad-slate-tablets/Thinkpad-Tablet-2-Wifi-Issue/m-p/1011579#M21357 Beitrag Lenovo Community]&lt;br /&gt;
* Ursache: Falsch verlegtes Kabel, mit der Folge, dass der Antennenstecker nicht korrekt sitzt.&lt;br /&gt;
* Diagnose: Schlechte W-Lan-Verbindung, Verbindungsabbrüche, Übertragungsrate lt. Netzwerkadapter nur in unmittelbarer Nähe des Routers bei 54MBit (802.11g)&lt;br /&gt;
* Lösung: Kabel korrekt lt. [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/tablet_2_hmm_en_0b48975.pdf Maintainance Manual] (ab Seite 40 bzw. 46) verlegen. Demontiert werden müssen die 2 großen Flachbandkabel, der Akku, die NFC-Platine, alle Flachbandkabel an der Platine und die Platine selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
* Ist es möglich Windows 7 auf dem Tablet 2 zu installieren?&lt;br /&gt;
** Antwort: Nein, da Windows 7 nur in der 64bit Version UEFI unterstützt und das TPT2 ein reines 32bit System ist.[http://forums.lenovo.com/t5/ThinkPad-Slate-Tablets/Kann-ich-Windows-7-auf-dem-ThinkPad-Tablet-2-installieren/ta-p/1054565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/en_US/downloads/detail.page?&amp;amp;DocID=DS033224 Treibermatrix - ThinkPad Tablet 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://shop.lenovo.com/deweb/de/de/learn/products/tablets/thinkpad/thinkpadtablet-2/ Lenovo Shop TPT2]&lt;br /&gt;
* [http://shop.lenovo.com/ISS_Static/WW/EMEA/merchandising/pdf/de/TP_Tablet2_DS_DE.pdf Datenblatt - ThinkPad Tablet 2]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/0a96394.pdf Quick Start Guide - ThinkPad Tablet 2]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/tp_tablet_ug_en.pdf User Guide - ThinkPad Tablet 2]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/0a96158.pdf Hardware Maintencance Manual - ThinkPad Tablet 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Slate Tablet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomebau</name></author>
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