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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-20T21:20:31Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13155</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13155"/>
		<updated>2012-01-13T15:17:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Strom sparen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das englische [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki] und andere externe Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktops und Spins ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist (alle neueren ThinkPads, z.B. i3, i5, i7 oder Core 2 Duo). Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentliche Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; mit MP3s umgehen kann, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, es gibt keine einfache Möglichkeit, eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zuzuweisen. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem: http://www.fedoraforum.de/viewtopic.php?p=123046&amp;amp;sid=e20bf29430a31df2bc2a304c3c1bf3d3#p123046&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
Wie unter allen Linux-Distributionen kann man unter Fedora den Stromverbrauch senken, indem man ein paar Befehle beim Starten des Systems ausführen lässt. Dazu legt man mit root-Rechten die Datei /etc/rc.d/rc.local mit folgendem Inhalt an:&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Enable WLAN power management&lt;br /&gt;
 if [ &amp;quot;x&amp;quot; != &amp;quot;x$(iwconfig | grep wlan0)&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
 then&lt;br /&gt;
 	iwconfig wlan0 power on&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Soundchip geht 1 Sek. nach Benutzung vom Netz&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/module/snd_hda_intel/parameters/power_save&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # CPU im Sparmodus&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/sched_mc_power_savings&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # USB autosuspend&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/autosuspend; do echo 1 &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/control; do echo auto &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit 0&lt;br /&gt;
Um die Datei anzulegen, kann man beispielsweise folgende Befehle mit root-Rechten ausführen:&lt;br /&gt;
 # touch /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # chmod a+x /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # gedit /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
Dann öffnet sich ein Texteditor, in den man die obigen Inhalte einfügt und abspeichert. Nach einem Neustart treten die neuen Einstellungen in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Parameter, die den Verbrauch senken sollen, lassen sich mit root-Rechten in die Datei /etc/default/grub eintragen. Hier fügt man die Parameter &amp;quot;pcie_aspm=force&amp;quot; und &amp;quot;i915.i915_enable_rc6=1&amp;quot; hinter &amp;quot;GRUB_CMDLINE_LINUX&amp;quot; ein. Damit diese Veränderung in Kraft tritt, muss man den Befehl &amp;quot;grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&amp;quot; als root ausführen und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
Wie unter anderem im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Tp_smapi ThinkWiki] beschrieben, lassen sich auch unter Fedora Akku-Ladeschwellen mit dem Kernel-Modul &amp;quot;tp_smapi&amp;quot; setzen. Um zunächst dieses Modul zu installieren lädt man sich am besten unter http://endur.fedorapeople.org/downloads/ zwei RPM-Pakete herunter: tp_smapi*.i686.rpm und akmod*.noarch.rpm, wobei man am besten eine Version wählen sollte, die die eigene Fedora-Version im Dateinamen trägt, bspw. &amp;quot;fc16&amp;quot; für Fedora 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13154</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13154"/>
		<updated>2012-01-13T15:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das englische [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki] und andere externe Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktops und Spins ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist (alle neueren ThinkPads, z.B. i3, i5, i7 oder Core 2 Duo). Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentliche Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; mit MP3s umgehen kann, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, es gibt keine einfache Möglichkeit, eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zuzuweisen. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem: http://www.fedoraforum.de/viewtopic.php?p=123046&amp;amp;sid=e20bf29430a31df2bc2a304c3c1bf3d3#p123046&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
Wie unter allen Linux-Distributionen kann man unter Fedora den Stromverbrauch senken, indem man ein paar Befehle beim Starten des Systems ausführen lässt. Dazu legt man mit root-Rechten die Datei /etc/rc.d/rc.local mit folgendem Inhalt an:&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Enable WLAN power management&lt;br /&gt;
 if [ &amp;quot;x&amp;quot; != &amp;quot;x$(iwconfig | grep wlan0)&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
 then&lt;br /&gt;
 	iwconfig wlan0 power on&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Soundchip geht 1 Sek. nach Benutzung vom Netz&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/module/snd_hda_intel/parameters/power_save&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # CPU im Sparmodus&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/sched_mc_power_savings&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # USB autosuspend&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/autosuspend; do echo 1 &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/control; do echo auto &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit 0&lt;br /&gt;
Um die Datei anzulegen, kann man beispielsweise folgende Befehle mit root-Rechten ausführen:&lt;br /&gt;
 # touch /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # chmod a+x /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # gedit /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
Dann öffnet sich ein Texteditor, in den man die obigen Inhalte einfügt und abspeichert. Nach einem Neustart treten die neuen Einstellungen in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Parameter, die den Verbrauch senken sollen, lassen sich mit root-Rechten in die Datei /etc/default/grub eintragen. Hier fügt man die Parameter &amp;quot;pcie_aspm=force&amp;quot; und &amp;quot;i915.i915_enable_rc6=1&amp;quot; hinter &amp;quot;GRUB_CMDLINE_LINUX&amp;quot; ein. Damit diese Veränderung in Kraft tritt, muss man den Befehl &amp;quot;grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&amp;quot; als root ausführen und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
Wie unter anderem im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Tp_smapi ThinkWiki] beschrieben, lassen sich auch unter Fedora Akku-Ladeschwellen mit dem Kernel-Modul &amp;quot;tp_smapi&amp;quot; setzen. Um zunächst dieses Modul zu installieren lädt man sich am besten unter http://endur.fedorapeople.org/downloads/ zwei RPM-Pakete herunter: tp_smapi*.i686.rpm und akmod*.noarch.rpm, wobei man am besten eine Version wählen sollte, die die eigene Fedora-Version im Dateinamen trägt, bspw. &amp;quot;fc16&amp;quot; für Fedora 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13153</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13153"/>
		<updated>2012-01-13T15:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Desktop */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktops und Spins ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist (alle neueren ThinkPads, z.B. i3, i5, i7 oder Core 2 Duo). Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentliche Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; mit MP3s umgehen kann, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, es gibt keine einfache Möglichkeit, eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zuzuweisen. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem: http://www.fedoraforum.de/viewtopic.php?p=123046&amp;amp;sid=e20bf29430a31df2bc2a304c3c1bf3d3#p123046&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
Wie unter allen Linux-Distributionen kann man unter Fedora den Stromverbrauch senken, indem man ein paar Befehle beim Starten des Systems ausführen lässt. Dazu legt man mit root-Rechten die Datei /etc/rc.d/rc.local mit folgendem Inhalt an:&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Enable WLAN power management&lt;br /&gt;
 if [ &amp;quot;x&amp;quot; != &amp;quot;x$(iwconfig | grep wlan0)&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
 then&lt;br /&gt;
 	iwconfig wlan0 power on&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Soundchip geht 1 Sek. nach Benutzung vom Netz&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/module/snd_hda_intel/parameters/power_save&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # CPU im Sparmodus&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/sched_mc_power_savings&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # USB autosuspend&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/autosuspend; do echo 1 &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/control; do echo auto &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit 0&lt;br /&gt;
Um die Datei anzulegen, kann man beispielsweise folgende Befehle mit root-Rechten ausführen:&lt;br /&gt;
 # touch /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # chmod a+x /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # gedit /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
Dann öffnet sich ein Texteditor, in den man die obigen Inhalte einfügt und abspeichert. Nach einem Neustart treten die neuen Einstellungen in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Parameter, die den Verbrauch senken sollen, lassen sich mit root-Rechten in die Datei /etc/default/grub eintragen. Hier fügt man die Parameter &amp;quot;pcie_aspm=force&amp;quot; und &amp;quot;i915.i915_enable_rc6=1&amp;quot; hinter &amp;quot;GRUB_CMDLINE_LINUX&amp;quot; ein. Damit diese Veränderung in Kraft tritt, muss man den Befehl &amp;quot;grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&amp;quot; als root ausführen und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
Wie unter anderem im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Tp_smapi ThinkWiki] beschrieben, lassen sich auch unter Fedora Akku-Ladeschwellen mit dem Kernel-Modul &amp;quot;tp_smapi&amp;quot; setzen. Um zunächst dieses Modul zu installieren lädt man sich am besten unter http://endur.fedorapeople.org/downloads/ zwei RPM-Pakete herunter: tp_smapi*.i686.rpm und akmod*.noarch.rpm, wobei man am besten eine Version wählen sollte, die die eigene Fedora-Version im Dateinamen trägt, bspw. &amp;quot;fc16&amp;quot; für Fedora 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13151</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13151"/>
		<updated>2012-01-13T13:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist (alle neueren ThinkPads, z.B. i3, i5, i7 oder Core 2 Duo). Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentliche Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; mit MP3s umgehen kann, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, es gibt keine einfache Möglichkeit, eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zuzuweisen. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem: http://www.fedoraforum.de/viewtopic.php?p=123046&amp;amp;sid=e20bf29430a31df2bc2a304c3c1bf3d3#p123046&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
Wie unter allen Linux-Distributionen kann man unter Fedora den Stromverbrauch senken, indem man ein paar Befehle beim Starten des Systems ausführen lässt. Dazu legt man mit root-Rechten die Datei /etc/rc.d/rc.local mit folgendem Inhalt an:&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Enable WLAN power management&lt;br /&gt;
 if [ &amp;quot;x&amp;quot; != &amp;quot;x$(iwconfig | grep wlan0)&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
 then&lt;br /&gt;
 	iwconfig wlan0 power on&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Soundchip geht 1 Sek. nach Benutzung vom Netz&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/module/snd_hda_intel/parameters/power_save&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # CPU im Sparmodus&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/sched_mc_power_savings&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # USB autosuspend&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/autosuspend; do echo 1 &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/control; do echo auto &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit 0&lt;br /&gt;
Um die Datei anzulegen, kann man beispielsweise folgende Befehle mit root-Rechten ausführen:&lt;br /&gt;
 # touch /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # chmod a+x /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # gedit /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
Dann öffnet sich ein Texteditor, in den man die obigen Inhalte einfügt und abspeichert. Nach einem Neustart treten die neuen Einstellungen in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Parameter, die den Verbrauch senken sollen, lassen sich mit root-Rechten in die Datei /etc/default/grub eintragen. Hier fügt man die Parameter &amp;quot;pcie_aspm=force&amp;quot; und &amp;quot;i915.i915_enable_rc6=1&amp;quot; hinter &amp;quot;GRUB_CMDLINE_LINUX&amp;quot; ein. Damit diese Veränderung in Kraft tritt, muss man den Befehl &amp;quot;grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&amp;quot; als root ausführen und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
Wie unter anderem im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Tp_smapi ThinkWiki] beschrieben, lassen sich auch unter Fedora Akku-Ladeschwellen mit dem Kernel-Modul &amp;quot;tp_smapi&amp;quot; setzen. Um zunächst dieses Modul zu installieren lädt man sich am besten unter http://endur.fedorapeople.org/downloads/ zwei RPM-Pakete herunter: tp_smapi*.i686.rpm und akmod*.noarch.rpm, wobei man am besten eine Version wählen sollte, die die eigene Fedora-Version im Dateinamen trägt, bspw. &amp;quot;fc16&amp;quot; für Fedora 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13150</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13150"/>
		<updated>2012-01-13T13:55:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist (alle neueren ThinkPads, z.B. i3, i5, i7 oder Core 2 Duo). Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentliche Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; mit MP3s umgehen kann, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, ihr kann auch auf keine einfache Möglichkeit eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zugewiesen werden. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem: http://fedoraforum.org/forum/showpost.php?p=1536096&amp;amp;postcount=7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
Wie unter allen Linux-Distributionen kann man unter Fedora den Stromverbrauch senken, indem man ein paar Befehle beim Starten des Systems ausführen lässt. Dazu legt man mit root-Rechten die Datei /etc/rc.d/rc.local mit folgendem Inhalt an:&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Enable WLAN power management&lt;br /&gt;
 if [ &amp;quot;x&amp;quot; != &amp;quot;x$(iwconfig | grep wlan0)&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
 then&lt;br /&gt;
 	iwconfig wlan0 power on&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Soundchip geht 1 Sek. nach Benutzung vom Netz&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/module/snd_hda_intel/parameters/power_save&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # CPU im Sparmodus&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/sched_mc_power_savings&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # USB autosuspend&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/autosuspend; do echo 1 &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/control; do echo auto &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit 0&lt;br /&gt;
Um die Datei anzulegen, kann man beispielsweise folgende Befehle mit root-Rechten ausführen:&lt;br /&gt;
 # touch /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # chmod a+x /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # gedit /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
Dann öffnet sich ein Texteditor, in den man die obigen Inhalte einfügt und abspeichert. Nach einem Neustart treten die neuen Einstellungen in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Parameter, die den Verbrauch senken sollen, lassen sich mit root-Rechten in die Datei /etc/default/grub eintragen. Hier fügt man die Parameter &amp;quot;pcie_aspm=force&amp;quot; und &amp;quot;i915.i915_enable_rc6=1&amp;quot; hinter &amp;quot;GRUB_CMDLINE_LINUX&amp;quot; ein. Damit diese Veränderung in Kraft tritt, muss man den Befehl &amp;quot;grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&amp;quot; als root ausführen und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
Wie unter anderem im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Tp_smapi ThinkWiki] beschrieben, lassen sich auch unter Fedora Akku-Ladeschwellen mit dem Kernel-Modul &amp;quot;tp_smapi&amp;quot; setzen. Um zunächst dieses Modul zu installieren lädt man sich am besten unter http://endur.fedorapeople.org/downloads/ zwei RPM-Pakete herunter: tp_smapi*.i686.rpm und akmod*.noarch.rpm, wobei man am besten eine Version wählen sollte, die die eigene Fedora-Version im Dateinamen trägt, bspw. &amp;quot;fc16&amp;quot; für Fedora 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13149</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13149"/>
		<updated>2012-01-13T13:52:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Media-Codecs (MP3 etc.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist (alle neueren ThinkPads, z.B. i3, i5, i7 oder Core 2 Duo). Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentliche Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; mit MP3s umgehen kann, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, ihr kann auch auf keine einfache Möglichkeit eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zugewiesen werden. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
Wie unter allen Linux-Distributionen kann man unter Fedora den Stromverbrauch senken, indem man ein paar Befehle beim Starten des Systems ausführen lässt. Dazu legt man mit root-Rechten die Datei /etc/rc.d/rc.local mit folgendem Inhalt an:&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Enable WLAN power management&lt;br /&gt;
 if [ &amp;quot;x&amp;quot; != &amp;quot;x$(iwconfig | grep wlan0)&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
 then&lt;br /&gt;
 	iwconfig wlan0 power on&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Soundchip geht 1 Sek. nach Benutzung vom Netz&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/module/snd_hda_intel/parameters/power_save&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # CPU im Sparmodus&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/sched_mc_power_savings&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # USB autosuspend&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/autosuspend; do echo 1 &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/control; do echo auto &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit 0&lt;br /&gt;
Um die Datei anzulegen, kann man beispielsweise folgende Befehle mit root-Rechten ausführen:&lt;br /&gt;
 # touch /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # chmod a+x /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # gedit /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
Dann öffnet sich ein Texteditor, in den man die obigen Inhalte einfügt und abspeichert. Nach einem Neustart treten die neuen Einstellungen in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Parameter, die den Verbrauch senken sollen, lassen sich mit root-Rechten in die Datei /etc/default/grub eintragen. Hier fügt man die Parameter &amp;quot;pcie_aspm=force&amp;quot; und &amp;quot;i915.i915_enable_rc6=1&amp;quot; hinter &amp;quot;GRUB_CMDLINE_LINUX&amp;quot; ein. Damit diese Veränderung in Kraft tritt, muss man den Befehl &amp;quot;grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&amp;quot; als root ausführen und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
Wie unter anderem im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Tp_smapi ThinkWiki] beschrieben, lassen sich auch unter Fedora Akku-Ladeschwellen mit dem Kernel-Modul &amp;quot;tp_smapi&amp;quot; setzen. Um zunächst dieses Modul zu installieren lädt man sich am besten unter http://endur.fedorapeople.org/downloads/ zwei RPM-Pakete herunter: tp_smapi*.i686.rpm und akmod*.noarch.rpm, wobei man am besten eine Version wählen sollte, die die eigene Fedora-Version im Dateinamen trägt, bspw. &amp;quot;fc16&amp;quot; für Fedora 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13148</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13148"/>
		<updated>2012-01-13T13:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Flash-Plugin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist (alle neueren ThinkPads, z.B. i3, i5, i7 oder Core 2 Duo). Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentliche Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, ihr kann auch auf keine einfache Möglichkeit eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zugewiesen werden. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
Wie unter allen Linux-Distributionen kann man unter Fedora den Stromverbrauch senken, indem man ein paar Befehle beim Starten des Systems ausführen lässt. Dazu legt man mit root-Rechten die Datei /etc/rc.d/rc.local mit folgendem Inhalt an:&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Enable WLAN power management&lt;br /&gt;
 if [ &amp;quot;x&amp;quot; != &amp;quot;x$(iwconfig | grep wlan0)&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
 then&lt;br /&gt;
 	iwconfig wlan0 power on&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Soundchip geht 1 Sek. nach Benutzung vom Netz&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/module/snd_hda_intel/parameters/power_save&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # CPU im Sparmodus&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/sched_mc_power_savings&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # USB autosuspend&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/autosuspend; do echo 1 &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/control; do echo auto &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit 0&lt;br /&gt;
Um die Datei anzulegen, kann man beispielsweise folgende Befehle mit root-Rechten ausführen:&lt;br /&gt;
 # touch /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # chmod a+x /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # gedit /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
Dann öffnet sich ein Texteditor, in den man die obigen Inhalte einfügt und abspeichert. Nach einem Neustart treten die neuen Einstellungen in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Parameter, die den Verbrauch senken sollen, lassen sich mit root-Rechten in die Datei /etc/default/grub eintragen. Hier fügt man die Parameter &amp;quot;pcie_aspm=force&amp;quot; und &amp;quot;i915.i915_enable_rc6=1&amp;quot; hinter &amp;quot;GRUB_CMDLINE_LINUX&amp;quot; ein. Damit diese Veränderung in Kraft tritt, muss man den Befehl &amp;quot;grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&amp;quot; als root ausführen und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
Wie unter anderem im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Tp_smapi ThinkWiki] beschrieben, lassen sich auch unter Fedora Akku-Ladeschwellen mit dem Kernel-Modul &amp;quot;tp_smapi&amp;quot; setzen. Um zunächst dieses Modul zu installieren lädt man sich am besten unter http://endur.fedorapeople.org/downloads/ zwei RPM-Pakete herunter: tp_smapi*.i686.rpm und akmod*.noarch.rpm, wobei man am besten eine Version wählen sollte, die die eigene Fedora-Version im Dateinamen trägt, bspw. &amp;quot;fc16&amp;quot; für Fedora 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13147</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13147"/>
		<updated>2012-01-13T13:49:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Administrators Group */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist (alle neueren ThinkPads, z.B. i3, i5, i7 oder Core 2 Duo). Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentlich Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, ihr kann auch auf keine einfache Möglichkeit eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zugewiesen werden. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
Wie unter allen Linux-Distributionen kann man unter Fedora den Stromverbrauch senken, indem man ein paar Befehle beim Starten des Systems ausführen lässt. Dazu legt man mit root-Rechten die Datei /etc/rc.d/rc.local mit folgendem Inhalt an:&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Enable WLAN power management&lt;br /&gt;
 if [ &amp;quot;x&amp;quot; != &amp;quot;x$(iwconfig | grep wlan0)&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
 then&lt;br /&gt;
 	iwconfig wlan0 power on&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Soundchip geht 1 Sek. nach Benutzung vom Netz&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/module/snd_hda_intel/parameters/power_save&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # CPU im Sparmodus&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/sched_mc_power_savings&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # USB autosuspend&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/autosuspend; do echo 1 &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/control; do echo auto &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit 0&lt;br /&gt;
Um die Datei anzulegen, kann man beispielsweise folgende Befehle mit root-Rechten ausführen:&lt;br /&gt;
 # touch /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # chmod a+x /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # gedit /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
Dann öffnet sich ein Texteditor, in den man die obigen Inhalte einfügt und abspeichert. Nach einem Neustart treten die neuen Einstellungen in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Parameter, die den Verbrauch senken sollen, lassen sich mit root-Rechten in die Datei /etc/default/grub eintragen. Hier fügt man die Parameter &amp;quot;pcie_aspm=force&amp;quot; und &amp;quot;i915.i915_enable_rc6=1&amp;quot; hinter &amp;quot;GRUB_CMDLINE_LINUX&amp;quot; ein. Damit diese Veränderung in Kraft tritt, muss man den Befehl &amp;quot;grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&amp;quot; als root ausführen und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
Wie unter anderem im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Tp_smapi ThinkWiki] beschrieben, lassen sich auch unter Fedora Akku-Ladeschwellen mit dem Kernel-Modul &amp;quot;tp_smapi&amp;quot; setzen. Um zunächst dieses Modul zu installieren lädt man sich am besten unter http://endur.fedorapeople.org/downloads/ zwei RPM-Pakete herunter: tp_smapi*.i686.rpm und akmod*.noarch.rpm, wobei man am besten eine Version wählen sollte, die die eigene Fedora-Version im Dateinamen trägt, bspw. &amp;quot;fc16&amp;quot; für Fedora 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13146</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13146"/>
		<updated>2012-01-13T13:47:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Architektur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist (alle neueren ThinkPads, z.B. i3, i5, i7 oder Core 2 Duo). Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess, startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentlich Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, ihr kann auch auf keine einfache Möglichkeit eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zugewiesen werden. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
Wie unter allen Linux-Distributionen kann man unter Fedora den Stromverbrauch senken, indem man ein paar Befehle beim Starten des Systems ausführen lässt. Dazu legt man mit root-Rechten die Datei /etc/rc.d/rc.local mit folgendem Inhalt an:&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Enable WLAN power management&lt;br /&gt;
 if [ &amp;quot;x&amp;quot; != &amp;quot;x$(iwconfig | grep wlan0)&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
 then&lt;br /&gt;
 	iwconfig wlan0 power on&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Soundchip geht 1 Sek. nach Benutzung vom Netz&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/module/snd_hda_intel/parameters/power_save&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # CPU im Sparmodus&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/sched_mc_power_savings&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # USB autosuspend&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/autosuspend; do echo 1 &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/control; do echo auto &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit 0&lt;br /&gt;
Um die Datei anzulegen, kann man beispielsweise folgende Befehle mit root-Rechten ausführen:&lt;br /&gt;
 # touch /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # chmod a+x /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # gedit /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
Dann öffnet sich ein Texteditor, in den man die obigen Inhalte einfügt und abspeichert. Nach einem Neustart treten die neuen Einstellungen in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Parameter, die den Verbrauch senken sollen, lassen sich mit root-Rechten in die Datei /etc/default/grub eintragen. Hier fügt man die Parameter &amp;quot;pcie_aspm=force&amp;quot; und &amp;quot;i915.i915_enable_rc6=1&amp;quot; hinter &amp;quot;GRUB_CMDLINE_LINUX&amp;quot; ein. Damit diese Veränderung in Kraft tritt, muss man den Befehl &amp;quot;grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&amp;quot; als root ausführen und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
Wie unter anderem im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Tp_smapi ThinkWiki] beschrieben, lassen sich auch unter Fedora Akku-Ladeschwellen mit dem Kernel-Modul &amp;quot;tp_smapi&amp;quot; setzen. Um zunächst dieses Modul zu installieren lädt man sich am besten unter http://endur.fedorapeople.org/downloads/ zwei RPM-Pakete herunter: tp_smapi*.i686.rpm und akmod*.noarch.rpm, wobei man am besten eine Version wählen sollte, die die eigene Fedora-Version im Dateinamen trägt, bspw. &amp;quot;fc16&amp;quot; für Fedora 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13145</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13145"/>
		<updated>2012-01-13T13:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Strom sparen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess, startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentlich Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, ihr kann auch auf keine einfache Möglichkeit eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zugewiesen werden. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
Wie unter allen Linux-Distributionen kann man unter Fedora den Stromverbrauch senken, indem man ein paar Befehle beim Starten des Systems ausführen lässt. Dazu legt man mit root-Rechten die Datei /etc/rc.d/rc.local mit folgendem Inhalt an:&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Enable WLAN power management&lt;br /&gt;
 if [ &amp;quot;x&amp;quot; != &amp;quot;x$(iwconfig | grep wlan0)&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
 then&lt;br /&gt;
 	iwconfig wlan0 power on&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Soundchip geht 1 Sek. nach Benutzung vom Netz&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/module/snd_hda_intel/parameters/power_save&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # CPU im Sparmodus&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/sched_mc_power_savings&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # USB autosuspend&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/autosuspend; do echo 1 &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/control; do echo auto &amp;gt; $i; done&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit 0&lt;br /&gt;
Um die Datei anzulegen, kann man beispielsweise folgende Befehle mit root-Rechten ausführen:&lt;br /&gt;
 # touch /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # chmod a+x /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
 # gedit /etc/rc.d/rc.local&lt;br /&gt;
Dann öffnet sich ein Texteditor, in den man die obigen Inhalte einfügt und abspeichert. Nach einem Neustart treten die neuen Einstellungen in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Parameter, die den Verbrauch senken sollen, lassen sich mit root-Rechten in die Datei /etc/default/grub eintragen. Hier fügt man die Parameter &amp;quot;pcie_aspm=force&amp;quot; und &amp;quot;i915.i915_enable_rc6=1&amp;quot; hinter &amp;quot;GRUB_CMDLINE_LINUX&amp;quot; ein. Damit diese Veränderung in Kraft tritt, muss man den Befehl &amp;quot;grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg&amp;quot; als root ausführen und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
Wie unter anderem im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Tp_smapi ThinkWiki] beschrieben, lassen sich auch unter Fedora Akku-Ladeschwellen mit dem Kernel-Modul &amp;quot;tp_smapi&amp;quot; setzen. Um zunächst dieses Modul zu installieren lädt man sich am besten unter http://endur.fedorapeople.org/downloads/ zwei RPM-Pakete herunter: tp_smapi*.i686.rpm und akmod*.noarch.rpm, wobei man am besten eine Version wählen sollte, die die eigene Fedora-Version im Dateinamen trägt, bspw. &amp;quot;fc16&amp;quot; für Fedora 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13141</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13141"/>
		<updated>2012-01-13T13:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Strom sparen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess, startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentlich Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, ihr kann auch auf keine einfache Möglichkeit eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zugewiesen werden. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO: rc.local-Einstellungen und Boot-Parameter&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
TODO: tp_smapi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13139</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13139"/>
		<updated>2012-01-13T13:05:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Strom sparen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess, startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentlich Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, ihr kann auch auf keine einfache Möglichkeit eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zugewiesen werden. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO: rc.local-Einstellungen&lt;br /&gt;
=== Akku-Ladeschwellen setzen ===&lt;br /&gt;
TODO: tp_smapi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13137</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13137"/>
		<updated>2012-01-13T13:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* ThinkPad */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess, startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentlich Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, ihr kann auch auf keine einfache Möglichkeit eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zugewiesen werden. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13136</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13136"/>
		<updated>2012-01-13T13:01:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* ThinkPad */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess, startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentlich Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, ihr kann auch auf keine einfache Möglichkeit eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zugewiesen werden. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13135</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13135"/>
		<updated>2012-01-13T13:01:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess, startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentlich Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, ihr kann auch auf keine einfache Möglichkeit eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zugewiesen werden. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13134</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13134"/>
		<updated>2012-01-13T13:01:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess, startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentlich Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16, also seit Linux Kernel 3.0, funktioniert die Sondertaste, mit der man das interne Mikrofon auf stumm stellt, nicht mehr. Das heißt, ihr kann auch auf keine einfache Möglichkeit eine Funktion auf der grafischen Oberfläche zugewiesen werden. Es gibt allerdings ein Workaround für dieses Problem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13133</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13133"/>
		<updated>2012-01-13T12:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Fn-Tastenkombinationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess, startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentlich Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur → Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13132</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13132"/>
		<updated>2012-01-13T12:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Fn-Tastenkombinationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess, startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentlich Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Die Fn-Tastenkombinationen sollten im Wesentlichen direkt nach der Installation funktionieren. Manche Fn-Tastenkombis haben Windows-spezifische Funktionen. Um diesen eine Funktion zuzuweisen, öffnet man am einfachsten die &amp;quot;Systemeinstellungen&amp;quot; (in der Gnome Shell im Benutzermenü oben rechts) und bearbeitet die Einstellungen unter Tastatur -&amp;gt; Tastaturkürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13131</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13131"/>
		<updated>2012-01-13T12:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Windows-Schriftarten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess, startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentlich Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # mkfontdir&lt;br /&gt;
 # mkfontscale&lt;br /&gt;
 # fc-cache -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13130</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13130"/>
		<updated>2012-01-13T12:54:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Flashplayer, MP3-Support &amp;amp; Co */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess, startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Flash-Plugin kann man über das Repository von Adobe installieren. Dafür surft man auf die [http://get.adobe.com/de/flashplayer/ Adobe Flashplayer Webseite] und wählt &amp;quot;YUM für Linux (YUM)&amp;quot;. Wenn man dann auf &amp;quot;Jetzt herunterladen&amp;quot; klickt, erhält man ein RPM-Paket, dass man auf dem Computer speichert und mit einem Doppelklick installiert. Die eigentlich Installation des Flash-Plugins geht dann über die Software-Verwaltung oder mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;sudo yum -y install flash-plugin&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Fusion ===&lt;br /&gt;
Aus ideologischen und lizenzrechtlichen Gründen bietet Fedora offiziell keine Unterstützung für eine Reihe von Paketen, die unter anderen Betriebssystem ohne weiteres mitgeliefert werden. Dazu gehört Unterstützung für MP3s und die Wiedergabe kopiergeschützter DVDs. Die für MP3-Unterstützung nötigen Pakete können aus dem Repository [http://rpmfusion.org/ RPM Fusion] installiert werden. Um das Repository zum eigenen System hinzuzufügen, folgt man am besten der [http://rpmfusion.org/Configuration Beschreibung auf der offiziellen Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Media-Codecs (MP3 etc.) ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Media-Codecs befinden sich in den Paketen&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-free&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-bad-nonfree&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-base&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-good&lt;br /&gt;
 gstreamer-plugins-ugly&lt;br /&gt;
Damit das beliebte Audio-Bearbeitungstool &#039;&#039;&#039;Audacity&#039;&#039;&#039; ordnungsgemäß funktioniert, benötigt man das Paket &amp;quot;audacity-freeworld&amp;quot;. Es sollte nicht (!) gleichzeitig das Paket &amp;quot;audacity&amp;quot; installiert sein.&lt;br /&gt;
Unterstützung für kopiergeschützte DVDs gibt es nur, wenn man das Paket &amp;quot;libdvdcss&amp;quot; aus dem Repository [http://rpm.livna.org/ livna] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
TODO: fc-cache, mkfontdir etc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13128</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13128"/>
		<updated>2012-01-13T12:39:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Basisinstallation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Administrators Group ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des eigentlichen Installationsprozess, startet das System neu. Nach diesem &amp;quot;Firstboot&amp;quot; öffnet sich zunächst erneut das Installationstool und bietet die Möglichkeit, einen oder mehrere Benutzer anzulegen. Falls es sich um einen Einzelplatzrechner handelt (ein System, dass nur von einer Person benutzt wird), ist es sehr nützlich, den eigenen Benutzer in die &amp;quot;Administratorgruppe&amp;quot; aufzunehmen. Nur dann funktioniert auch der Befehl &amp;quot;sudo&amp;quot;, der in diesem wie in vielen anderen Linux-Tutorials benutzt wird. Ein Benutzer, der nicht zu dieser Gruppe (intern &amp;quot;wheel&amp;quot; genannt) gehört, kann trotzdem Befehle mit root-Rechten ausführen, indem er statt &#039;&#039;&#039;sudo BEFEHL&#039;&#039;&#039; den Befehl &#039;&#039;&#039;su -c &#039;BEFEHL&#039;&#039;&#039;&#039; verwendet und anschließend das root-Passwort eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer, MP3-Support &amp;amp; Co ===&lt;br /&gt;
TODO: RPMFusion, Flash-Repo, livna (libdvdcss) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
TODO: fc-cache, mkfontdir etc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13127</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13127"/>
		<updated>2012-01-13T10:51:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Nach der Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum -y update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer, MP3-Support &amp;amp; Co ===&lt;br /&gt;
TODO: RPMFusion, Flash-Repo, livna (libdvdcss) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Auf Arial, Times New Roman usw. muss man natürlich auch unter Fedora nicht verzichten. Allerdings muss man die zugehörigen Schriftartendateien (z.B. Arial.ttf) aus einer existierenden Windows-Installation oder von einer Windows-Installations-CD beziehen, da sie kommerziellen Lizenzen unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kopiert diese .ttf-Dateien in ein Verzeichnis in /usr/share/fonts, etwa so:&lt;br /&gt;
 # mkdir /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cp *.ttf /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
 # cd /usr/share/fonts/mstruetype&lt;br /&gt;
TODO: fc-cache, mkfontdir etc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13123</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13123"/>
		<updated>2012-01-13T07:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Fingerprint */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer, MP3-Support &amp;amp; Co ===&lt;br /&gt;
TODO: RPMFusion, Flash-Repo, livna (libdvdcss) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die existierenden Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13122</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13122"/>
		<updated>2012-01-13T07:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Trackpoint */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer, MP3-Support &amp;amp; Co ===&lt;br /&gt;
TODO: RPMFusion, Flash-Repo, livna (libdvdcss) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die beiden in diesem Kapitel beschriebenen Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13121</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13121"/>
		<updated>2012-01-13T07:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Trackpoint */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer, MP3-Support &amp;amp; Co ===&lt;br /&gt;
TODO: RPMFusion, Flash-Repo, livna (libdvdcss) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint|DualPoint Stick|Synaptics Inc. Composite TouchPad / TrackPoint|ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint|USB Trackpoint pointing device|Composite TouchPad / TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die beiden in diesem Kapitel beschriebenen Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13120</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13120"/>
		<updated>2012-01-13T07:28:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Trackpoint */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer, MP3-Support &amp;amp; Co ===&lt;br /&gt;
TODO: RPMFusion, Flash-Repo, livna (libdvdcss) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die beiden in diesem Kapitel beschriebenen Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13119</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13119"/>
		<updated>2012-01-13T07:27:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Trackpoint (bis 11.04) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer, MP3-Support &amp;amp; Co ===&lt;br /&gt;
TODO: RPMFusion, Flash-Repo, livna (libdvdcss) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung ein. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die beiden in diesem Kapitel beschriebenen Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13118</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13118"/>
		<updated>2012-01-13T07:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Basisinstallation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation auf eine jungfräuliche Festplatte standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table (GPT) angelegt. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen (da ziemlich fortschrittlichen) Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer, MP3-Support &amp;amp; Co ===&lt;br /&gt;
TODO: RPMFusion, Flash-Repo, livna (libdvdcss) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint (bis 11.04) ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung ein. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die beiden in diesem Kapitel beschriebenen Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13117</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13117"/>
		<updated>2012-01-13T07:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table angelegt (GPT), falls Fedora auf eine jungfräuliche Festplatte installiert werden soll. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer, MP3-Support &amp;amp; Co ===&lt;br /&gt;
TODO: RPMFusion, Flash-Repo, livna (libdvdcss) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint (bis 11.04) ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung ein. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die beiden in diesem Kapitel beschriebenen Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13116</id>
		<title>Fedora Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Fedora_Schnelleinstieg&amp;diff=13116"/>
		<updated>2012-01-13T07:21:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: Die Seite wurde neu angelegt: == Einleitung == Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an za...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Fedora auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://fedorawiki.de/index.php/Hauptseite fedorawiki.de] und das [http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki ThinkWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fedora-Versionen ===&lt;br /&gt;
Immer im Mai und November eines Jahres erscheint die jeweils neueste Fedora-Version (Release). Die Releases werden fortlaufend nummeriert, im Mai 2011 erschien Version 14, im November 2011 Version 15 und so weiter. Eine Fedora-Version wird von den Entwicklern immer nur bis ein Jahr nach dem Erscheinungsdatum mit Sicherheitsupdates unterstützt. Danach sollte man auf die neueste Version von Fedora Upgraden. Letzteres ist zwar auch ohne Neuinstallation möglich, eine Neuinstallation erspart einem aber manchmal unvermeidliche Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg. Wer sich auf die ständigen Updates nicht einlassen will, sollte zu einem anderen Betriebssystem mit längeren Support-Zyklen greifen: etwa CentOS, Scientific Linux oder Ubuntu LTS-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinstallation von Fedora ist es manchmal klug, nicht die neueste erhältliche Version zu wählen, wenn diese erst vor weniger als einem Monat erschienen ist. Denn im ersten Monat nach dem Release weisen neue Fedora-Versionen manchmal den ein oder anderen ärgerlichen Bug auf. Wer im Gegenteil etwas experimentierfreudiger ist, kann natürlich sogar umgekehrt auch die neueste Beta- oder gar Alpha-Version installieren. Diese Versionen sind nicht stabil! Aber sobald die endgültige Release-Version erhältlich ist, verwandeln sich diese Vorabversionen automatisch und ohne Neuinstallation in Releases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren bzw. wieder entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Desktop ====&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Fedora mit dem Desktopmanager Gnome ausgeliefert. Andere Desktopmanager können beispielsweise über die Wahl eines anderen &amp;quot;Spins&amp;quot; von Fedora ausgewählt werden: http://spins.fedoraproject.org/de/, neben Gnome sind erhältlich: KDE, XFCE und LXDE. Die anderen Spins sind für spezielle Anwedungsumgebungen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau - d.h. Kernel, Treiber und Dienste - ist bei allen Spins völlig identisch. Die Spins mit XFCE und LXDE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit weniger als 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Fedora ist in einer 32-Bit- (&amp;quot;i686&amp;quot;) und einer 64-bit-Variante (&amp;quot;x86_64&amp;quot;) erhältlich. Ohne Bedenken kann die 64-Bit-Variante gewählt werden, wenn man weiß, dass der eigene Prozessor damit kompatibel ist. Im Zweifel funktioniert immer die 32-Bit-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Für die Installation lädt man sich die Live-CD (ca. 650 MB) oder Install-DVD (ca. 3,5 GB) des gewünschten Spins herunter (z.B. http://fedoraproject.org/de_CH/get-fedora-options#formats). Manchmal berichten User von kleineren Problemen bei der Installation von Live-CD. Man geht also auf Nummer sicher, wenn man die deutlich größere Install-DVD wählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ThinkPads ohne optisches Laufwerk installiert man am einfachsten per USB-Stick. Dessen Erstellung aus einem heruntergeladenen ISO-Image wird speziell für Fedora [http://fedoraproject.org/wiki/How_to_create_and_use_Live_USB hier auf Englisch] beschrieben. Da diese Vorgehensweise für die meisten Linux-Distributionen gleich ist, funktioniert auch jede andere Anleitung, die man dazu über Google findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Seit Fedora 16 wird bei der Installation standardmäßig eine so genannte GUID Partition Table angelegt (GPT), falls Fedora auf eine jungfräuliche Festplatte installiert werden soll. Manche Systeme kommen mit diesem ungewöhnlichen Format nicht zurecht. Bei der Installation parallel zu existierenden Betriebssystemen sollte es dagegen keine Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte Fedora also nach der Installation nicht starten, weil das System angibt, es finde kein gültiges Betriebssystem auf der Festplatte, so muss man die Installation leider nochmal starten und dabei folgendes beachten: Im Bootmenü des Installationsmediums sollte dann der erste Eintrag bearbeitet werden (Taste &amp;quot;e&amp;quot;), indem man an die Zeile, die mit &amp;quot;Linux&amp;quot; beginnt, das Wort &amp;quot;nogpt&amp;quot; (mit einem einfachen Leerzeichen vom Rest getrennt) anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinsamer Datenzugriff Fedora - Windows ====&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Fedora-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition (FAT) für den Datenaustausch ist daher nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man entweder per &#039;&#039;&amp;quot;Aktivitäten → Anwendungen → Systemwerkzeuge → Software-Aktualisierungen&amp;quot;&#039;&#039; oder im Terminal mit&lt;br /&gt;
 sudo yum update&lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer, MP3-Support &amp;amp; Co ===&lt;br /&gt;
TODO: RPMFusion, Flash-Repo, livna (libdvdcss) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint (bis 11.04) ===&lt;br /&gt;
Scrollen mit der mittleren Taste des Trackpoints erreicht man durch anlegen der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/20-trackpoint.conf mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputClass&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Identifier	&amp;quot;Trackpoint Wheel Emulation&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchProduct	&amp;quot;TPPS/2 IBM TrackPoint&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	MatchDevicePath	&amp;quot;/dev/input/event*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheel&amp;quot;		&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;EmulateWheelButton&amp;quot;	&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;Emulate3Buttons&amp;quot;	&amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;XAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;6 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	Option		&amp;quot;YAxisMapping&amp;quot;		&amp;quot;4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von einer erneuten Benutzeranmeldung ein. Hierfür sind root-Rechte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Man nimmt unter &#039;&#039;&amp;quot;gnome-session-properties&amp;quot;&#039;&#039; (im Terminal oder Alt+F2) einen neuen Eintrag mit dem Kommando&lt;br /&gt;
 gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.touchpad touchpad-enabled false&lt;br /&gt;
auf. Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (nicht L-, SL-, Edge-Reihe sowie X100e) ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Fedora unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] nahezu alle internen Karten ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.thinkwiki.org/index.php?title=Qualcomm_Gobi_3000 Qualcomm Gobi 3000] - verbaut in den Modellen X220, T420/520, W520: noch keine Anleitung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Switchable Graphics ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel 855GM-Chipsatz unter Ubuntu 10.04 (nur X40, R50e, R51) ====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerprint ===&lt;br /&gt;
Leider ist die Treiberunterstützung unter Linux lückenhaft (alle Einzelheiten im [http://www.thinkwiki.org/wiki/Integrated_Fingerprint_Reader thinkwiki]), daher unterstützen die beiden in diesem Kapitel beschriebenen Softwareprojekte viele - aber keineswegs alle - verbauten Leser. Zur eindeutigen Identifikation der Leser ist die unten angegebene USB-ID zweckmäßig, die man mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht unterstützte Modelle ====&lt;br /&gt;
Für den in den ThinkPads R400/500, T400/500, W500/W700(ds), X200(s/t), X301 verbauten Leser gibt es keinen Linux-Treiber:&lt;br /&gt;
* 08ff:2810 - Authentec AES2810&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T400s&amp;diff=6770</id>
		<title>T400s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T400s&amp;diff=6770"/>
		<updated>2010-07-08T17:46:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:T400s-schriftzug.jpg|Thinkpad T400s|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-links.jpg|Linke Seite mit Cardreader und USB-Port|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-oeffner.jpg|Schiebeschalter zum Entriegeln/Öffnen des Displays auf der Vorderseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wireless.jpg|Schalter für die (De-)Aktivierung von Bluetooth/WLAN/WWAN auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-laufwerk.jpg|Optisches UltraBay-Laufwerk auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-hinten.jpg|Rückseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backdp.jpg|DisplayPort|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backlan.jpg|LAN-, Powered USB- und eSATA/USB-Combo-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backvga.jpg|VGA- und Netzanschluss auf der Rückseite links|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Daten==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn) 6MB L2-Cache, FSB-1066, TDP: 25W&lt;br /&gt;
** SP9400 (2,40GHz)&lt;br /&gt;
** SP9600 (2,53GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausmaße:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.1mm x 337mm x 241mm&lt;br /&gt;
* 1,77kg mit opt. Laufwerk im UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator (X)4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|WXGA+]] 1440x900 TFT LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1,2 oder 4 GB DDR3 1067MHz&lt;br /&gt;
* Aufrüstbarkeit: 8GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 80GB oder 128GB 1.8&amp;quot; SATA SSD&lt;br /&gt;
** SAMSUNG MMCRE28G8MXP-0VBL1 (128GB)&lt;br /&gt;
** Toshiba THNS128GG4BA (128GB)&lt;br /&gt;
* 120GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD&lt;br /&gt;
* 250GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
* Intel HD Audio mit Codec CX20585&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN-Karte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5300 (3x3)&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5100 (1x2)&lt;br /&gt;
* Intel WiMax WiFi Link 5150 (1x2)&lt;br /&gt;
* Realtek Wireless B,G,N Card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Lithium-Ionen Akku (44Wh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Serial Ultrabay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD Combo drive&lt;br /&gt;
** DVD recordable multiburner&lt;br /&gt;
** Blu-Ray DVD&lt;br /&gt;
* 1 ExpressCard-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ExpressCard/34 Slot&lt;br /&gt;
** 5-in-1 Kartenlesegerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth (Optional)&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN (RJ45)&lt;br /&gt;
* 1 Standard USB 2.0, 1 Powered USB 2.0, 1 USB/eSATA-Kombo&lt;br /&gt;
* internes Mobile Broadband WWAN Modem (GSM, GPRS, UMTS, GPS):&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless MC5725 (Optional)&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g (Optional)&lt;br /&gt;
* VGA D-Sub&lt;br /&gt;
* DisplayPort&lt;br /&gt;
* Combo Microphone in/Audio out&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für:&lt;br /&gt;
** ThinkPad Port Replicator Series 3&lt;br /&gt;
** ThinkPad Mini Dock (Plus) Series 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (Upek) mit Status-LEDs&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Integrierte 2MP Festfokus-Webcam (Optional)&lt;br /&gt;
* Mute-Tasten für Mikrofon und Speaker mit LED-Indikatoren&lt;br /&gt;
* Besonders große Del- und Esc-Tasten&lt;br /&gt;
* genopptes Multitouch-Touchpad&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Module&lt;br /&gt;
* Intel Turbo Memory (Optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mehr Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T400s-noppenpad.jpg|Genopptes Multitouch-Pad&lt;br /&gt;
Bild:T400s-fingerprint.jpg|Fingerabdruckleser mit grüner Status-LED (bereit)&lt;br /&gt;
Bild:T400s-delesctaste.jpg|Extra große Del- und Esc-Taste&lt;br /&gt;
Bild:T400s-leds_mute.jpg|Mute-Knöpfe und Status-LEDS für WWAN, WLAN und Schreibzugriff&lt;br /&gt;
Bild:T400s-muteled.jpg|Status-LED des Mute-Knopfs&lt;br /&gt;
Bild:T400s-unten.jpg|Unterseite, Zugang zu Tastatur und Board&lt;br /&gt;
Bild:T400s-tastawechsel.jpg|Hinweis zum Wechseln von Tastatur oder Board&lt;br /&gt;
Bild:T400s-Akkuout.jpg|Unterseite bei herausgenommenem Akku&lt;br /&gt;
Bild:T400s-Akkudrin.jpg|Unterseite bei eingesetztem Akku&lt;br /&gt;
Bild:T400s-dockanschluss.jpg|Dock-Anschluss&lt;br /&gt;
Bild:T400s-fuesse.jpg|Füße auf der Unterseite. Der linke untere Fuß ist Teil des Akkus!&lt;br /&gt;
Bild:Abfluss.jpg|Abflüsse auf der Unterseite für über die Tastatur ergossene Flüssigkeiten&lt;br /&gt;
Bild:T400s-batslot.jpg|Linke Hälfte des Akkuschachtes&lt;br /&gt;
Bild:T400s-wwansim.jpg|Einschub für die Sim-Karte im Akkuschacht&lt;br /&gt;
Bild:T400s-linkszu.jpg|Zugeklappt, vordere linke Ecke&lt;br /&gt;
Bild:T400s-scharnier.jpg|Display komplett aufgeklappt&lt;br /&gt;
Bild:T400s-schriftzug2.jpg|ThinkPad-Schriftzug rechts vorne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T400s&amp;diff=6769</id>
		<title>T400s</title>
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		<updated>2010-07-08T17:45:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:T400s-schriftzug.jpg|Thinkpad T400s|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-links.jpg|Linke Seite mit Cardreader und USB-Port|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-oeffner.jpg|Schiebeschalter zum Entriegeln/Öffnen des Displays auf der Vorderseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wireless.jpg|Schalter für die (De-)Aktivierung von Bluetooth/WLAN/WWAN auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-laufwerk.jpg|Optisches UltraBay-Laufwerk auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-hinten.jpg|Rückseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backdp.jpg|DisplayPort|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backlan.jpg|LAN-, Powered USB- und eSATA/USB-Combo-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backvga.jpg|VGA- und Netzanschluss auf der Rückseite links|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Daten==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn) 6MB L2-Cache, FSB-1066, TDP: 25W&lt;br /&gt;
** SP9400 (2,40GHz)&lt;br /&gt;
** SP9600 (2,53GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausmaße:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.1mm x 337mm x 241mm&lt;br /&gt;
* 1,77kg mit opt. Laufwerk im UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator (X)4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|WXGA+]] 1440x900 TFT LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1,2 oder 4 GB DDR3 1067MHz&lt;br /&gt;
* Aufrüstbarkeit: 8GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 80GB oder 128GB 1.8&amp;quot; SATA SSD&lt;br /&gt;
** SAMSUNG MMCRE28G8MXP-0VBL1 (128GB)&lt;br /&gt;
** Toshiba THNS128GG4BA (128GB)&lt;br /&gt;
* 120GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD&lt;br /&gt;
* 250GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
* Intel HD Audio mit Codec CX20585&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN-Karte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5300 (3x3)&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5100 (1x2)&lt;br /&gt;
* Intel WiMax WiFi Link 5150 (1x2)&lt;br /&gt;
* Realtek Wireless B,G,N Card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Lithium-Ionen Akku (44Wh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Serial Ultrabay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD Combo drive&lt;br /&gt;
** DVD recordable multiburner&lt;br /&gt;
** Blu-Ray DVD&lt;br /&gt;
* 1 ExpressCard-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ExpressCard/34 Slot&lt;br /&gt;
** 5-in-1 Kartenlesegerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth (Optional)&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN (RJ45)&lt;br /&gt;
* 1 Standard USB 2.0, 1 Powered USB 2.0, 1 USB/eSATA-Kombo&lt;br /&gt;
* internes Mobile Broadband WWAN Modem (GSM, GPRS, UMTS, GPS):&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless MC5725 (Optional)&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g (Optional)&lt;br /&gt;
* VGA D-Sub&lt;br /&gt;
* DisplayPort&lt;br /&gt;
* Combo Microphone in/Audio out&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für:&lt;br /&gt;
** ThinkPad Port Replicator Series 3&lt;br /&gt;
** ThinkPad Mini Dock (Plus) Series 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (Upek) mit Status-LEDs&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Integrierte 2MP Festfokus-Webcam (Optional)&lt;br /&gt;
* Mute-Tasten für Mikrofon und Speaker mit LED-Indikatoren&lt;br /&gt;
* Besonders große Del- und Esc-Tasten&lt;br /&gt;
* genopptes Multitouch-Touchpad&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Module&lt;br /&gt;
* Intel Turbo Memory (Optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mehr Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T400s-noppenpad.jpg|Genopptes Multitouch-Pad&lt;br /&gt;
Bild:T400s-fingerprint.jpg|Fingerabdruckleser mit grüner Status-LED (bereit)&lt;br /&gt;
Bild:T400s-delesctaste.jpg|Extra große Del- und Esc-Taste&lt;br /&gt;
Bild:T400s-leds_mute.jpg|Mute-Knöpfe und Status-LEDS für WWAN, WLAN und Schreibzugriff&lt;br /&gt;
Bild:T400s-muteled.jpg|Status-LED des Mute-Knopfs&lt;br /&gt;
Bild:T400s-unten.jpg|Unterseite, Zugang zu Tastatur und Board&lt;br /&gt;
Bild:T400s-tastawechsel.jpg|Hinweis zum Wechseln von Tastatur oder Board&lt;br /&gt;
Bild:T400s-Akkuout.jpg|Unterseite bei herausgenommenem Akku&lt;br /&gt;
Bild:T400s-Akkudrin.jpg|Unterseite bei eingesetztem Akku&lt;br /&gt;
Bild:T400s-dockanschluss.jpg|Dock-Anschluss&lt;br /&gt;
Bild:T400s-fuesse.jpg|Füße auf der Unterseite. Der linke untere Fuß ist Teil des Akkus!&lt;br /&gt;
Bild:Abfluss.jpg|Abflüsse auf der Unterseite für über die Tastatur ergossene Flüssigkeiten&lt;br /&gt;
Bild:T400s-batslot.jpg|Linke Hälfte des Akkuschachtes&lt;br /&gt;
Bild:T400s-wwansim.jpg|Einschub für die Sim-Karte im Akkuschacht&lt;br /&gt;
Bild:T400s-linkszu.jpg|Zugeklappt, vordere linke Ecke&lt;br /&gt;
Bild:T400s-scharnier.jpg|Display komplett aufgeklappt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
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		<title>T400s</title>
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		<updated>2010-07-08T17:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:T400s-schriftzug.jpg|Thinkpad T400s|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-links.jpg|Linke Seite mit Cardreader und USB-Port|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-oeffner.jpg|Schiebeschalter zum Entriegeln/Öffnen des Displays auf der Vorderseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wireless.jpg|Schalter für die (De-)Aktivierung von Bluetooth/WLAN/WWAN auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-laufwerk.jpg|Optisches UltraBay-Laufwerk auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-hinten.jpg|Rückseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backdp.jpg|DisplayPort|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backlan.jpg|LAN-, Powered USB- und eSATA/USB-Combo-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backvga.jpg|VGA- und Netzanschluss auf der Rückseite links|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Daten==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn) 6MB L2-Cache, FSB-1066, TDP: 25W&lt;br /&gt;
** SP9400 (2,40GHz)&lt;br /&gt;
** SP9600 (2,53GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausmaße:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.1mm x 337mm x 241mm&lt;br /&gt;
* 1,77kg mit opt. Laufwerk im UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator (X)4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|WXGA+]] 1440x900 TFT LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1,2 oder 4 GB DDR3 1067MHz&lt;br /&gt;
* Aufrüstbarkeit: 8GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 80GB oder 128GB 1.8&amp;quot; SATA SSD&lt;br /&gt;
** SAMSUNG MMCRE28G8MXP-0VBL1 (128GB)&lt;br /&gt;
** Toshiba THNS128GG4BA (128GB)&lt;br /&gt;
* 120GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD&lt;br /&gt;
* 250GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
* Intel HD Audio mit Codec CX20585&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN-Karte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5300 (3x3)&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5100 (1x2)&lt;br /&gt;
* Intel WiMax WiFi Link 5150 (1x2)&lt;br /&gt;
* Realtek Wireless B,G,N Card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Lithium-Ionen Akku (44Wh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Serial Ultrabay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD Combo drive&lt;br /&gt;
** DVD recordable multiburner&lt;br /&gt;
** Blu-Ray DVD&lt;br /&gt;
* 1 ExpressCard-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ExpressCard/34 Slot&lt;br /&gt;
** 5-in-1 Kartenlesegerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth (Optional)&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN (RJ45)&lt;br /&gt;
* 1 Standard USB 2.0, 1 Powered USB 2.0, 1 USB/eSATA-Kombo&lt;br /&gt;
* internes Mobile Broadband WWAN Modem (GSM, GPRS, UMTS, GPS):&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless MC5725 (Optional)&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g (Optional)&lt;br /&gt;
* VGA D-Sub&lt;br /&gt;
* DisplayPort&lt;br /&gt;
* Combo Microphone in/Audio out&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für:&lt;br /&gt;
** ThinkPad Port Replicator Series 3&lt;br /&gt;
** ThinkPad Mini Dock (Plus) Series 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (Upek) mit Status-LEDs&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Integrierte 2MP Festfokus-Webcam (Optional)&lt;br /&gt;
* Mute-Tasten für Mikrofon und Speaker mit LED-Indikatoren&lt;br /&gt;
* Besonders große Del- und Esc-Tasten&lt;br /&gt;
* genopptes Multitouch-Touchpad&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Module&lt;br /&gt;
* Intel Turbo Memory (Optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mehr Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T400s-noppenpad.jpg|Genopptes Multitouch-Pad&lt;br /&gt;
Bild:T400s-fingerprint.jpg|Fingerabdruckleser mit grüner Status-LED (bereit)&lt;br /&gt;
Bild:T400s-delesctaste.jpg|Extra große Del- und Esc-Taste&lt;br /&gt;
Bild:T400s-leds_mute.jpg|Mute-Knöpfe und Status-LEDS für WWAN, WLAN und Schreibzugriff&lt;br /&gt;
Bild:T400s-muteled.jpg|Status-LED des Mute-Knopfs&lt;br /&gt;
Bild:T400s-unten.jpg|Unterseite, Zugang zu Tastatur und Board&lt;br /&gt;
Bild:T400s-tastawechsel.jpg|Hinweis zum Wechseln von Tastatur oder Board&lt;br /&gt;
Bild:T400s-Akkuout.jpg|Unterseite bei herausgenommenem Akku&lt;br /&gt;
Bild:T400s-Akkudrin.jpg|Unterseite bei eingesetztem Akku&lt;br /&gt;
Bild:T400s-dockanschluss.jpg|Dock-Anschluss&lt;br /&gt;
Bild:T400s-fuesse.jpg|Füße auf der Unterseite. Der linke untere Fuß ist Teil des Akkus!&lt;br /&gt;
Bild:Abfluss.jpg|Abflüsse auf der Unterseite für über die Tastatur ergossene Flüssigkeiten&lt;br /&gt;
Bild:T400s-batslot.jpg|Linke Hälfte des Akkuschachtes&lt;br /&gt;
Bild:T400s-wwansim.jpg|Einschub für die Sim-Karte im Akkuschacht&lt;br /&gt;
Bild:T400s-linkszu.jpg|Zugeklappt, vordere linke Ecke&lt;br /&gt;
Bild:T400s-scharnier.jpg|Display komplett aufgeklappt&lt;br /&gt;
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		<author><name>Tuxor1337</name></author>
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		<title>T400s</title>
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		<updated>2010-07-08T17:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:T400s-schriftzug2.jpg|ThinkPad ...|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-schriftzug.jpg|... T400s|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-links.jpg|Linke Seite mit Cardreader und USB-Port|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-oeffner.jpg|Schiebeschalter zum Entriegeln/Öffnen des Displays auf der Vorderseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wireless.jpg|Schalter für die (De-)Aktivierung von Bluetooth/WLAN/WWAN auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-laufwerk.jpg|Optisches UltraBay-Laufwerk auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-hinten.jpg|Rückseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backdp.jpg|DisplayPort|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backlan.jpg|LAN-, Powered USB- und eSATA/USB-Combo-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backvga.jpg|VGA- und Netzanschluss auf der Rückseite links|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Daten==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn) 6MB L2-Cache, FSB-1066, TDP: 25W&lt;br /&gt;
** SP9400 (2,40GHz)&lt;br /&gt;
** SP9600 (2,53GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausmaße:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.1mm x 337mm x 241mm&lt;br /&gt;
* 1,77kg mit opt. Laufwerk im UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator (X)4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|WXGA+]] 1440x900 TFT LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1,2 oder 4 GB DDR3 1067MHz&lt;br /&gt;
* Aufrüstbarkeit: 8GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 80GB oder 128GB 1.8&amp;quot; SATA SSD&lt;br /&gt;
** SAMSUNG MMCRE28G8MXP-0VBL1 (128GB)&lt;br /&gt;
** Toshiba THNS128GG4BA (128GB)&lt;br /&gt;
* 120GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD&lt;br /&gt;
* 250GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
* Intel HD Audio mit Codec CX20585&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN-Karte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5300 (3x3)&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5100 (1x2)&lt;br /&gt;
* Intel WiMax WiFi Link 5150 (1x2)&lt;br /&gt;
* Realtek Wireless B,G,N Card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Lithium-Ionen Akku (44Wh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Serial Ultrabay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD Combo drive&lt;br /&gt;
** DVD recordable multiburner&lt;br /&gt;
** Blu-Ray DVD&lt;br /&gt;
* 1 ExpressCard-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ExpressCard/34 Slot&lt;br /&gt;
** 5-in-1 Kartenlesegerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth (Optional)&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN (RJ45)&lt;br /&gt;
* 1 Standard USB 2.0, 1 Powered USB 2.0, 1 USB/eSATA-Kombo&lt;br /&gt;
* internes Mobile Broadband WWAN Modem (GSM, GPRS, UMTS, GPS):&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless MC5725 (Optional)&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g (Optional)&lt;br /&gt;
* VGA D-Sub&lt;br /&gt;
* DisplayPort&lt;br /&gt;
* Combo Microphone in/Audio out&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für:&lt;br /&gt;
** ThinkPad Port Replicator Series 3&lt;br /&gt;
** ThinkPad Mini Dock (Plus) Series 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (Upek) mit Status-LEDs&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Integrierte 2MP Festfokus-Webcam (Optional)&lt;br /&gt;
* Mute-Tasten für Mikrofon und Speaker mit LED-Indikatoren&lt;br /&gt;
* Besonders große Del- und Esc-Tasten&lt;br /&gt;
* genopptes Multitouch-Touchpad&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Module&lt;br /&gt;
* Intel Turbo Memory (Optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mehr Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:T400s-noppenpad.jpg|Genopptes Multitouch-Pad&lt;br /&gt;
Bild:T400s-fingerprint.jpg|Fingerabdruckleser mit grüner Status-LED (bereit)&lt;br /&gt;
Bild:T400s-delesctaste.jpg|Extra große Del- und Esc-Taste&lt;br /&gt;
Bild:T400s-leds_mute.jpg|Mute-Knöpfe und Status-LEDS für WWAN, WLAN und Schreibzugriff&lt;br /&gt;
Bild:T400s-muteled.jpg|Status-LED des Mute-Knopfs&lt;br /&gt;
Bild:T400s-unten.jpg|Unterseite, Zugang zu Tastatur und Board&lt;br /&gt;
Bild:T400s-tastawechsel.jpg|Hinweis zum Wechseln von Tastatur oder Board&lt;br /&gt;
Bild:T400s-Akkuout.jpg|Unterseite bei herausgenommenem Akku&lt;br /&gt;
Bild:T400s-Akkudrin.jpg|Unterseite bei eingesetztem Akku&lt;br /&gt;
Bild:T400s-dockanschluss.jpg|Dock-Anschluss&lt;br /&gt;
Bild:T400s-fuesse.jpg|Füße auf der Unterseite. Der linke untere Fuß ist Teil des Akkus!&lt;br /&gt;
Bild:Abfluss.jpg|Abflüsse auf der Unterseite für über die Tastatur ergossene Flüssigkeiten&lt;br /&gt;
Bild:T400s-batslot.jpg|Linke Hälfte des Akkuschachtes&lt;br /&gt;
Bild:T400s-wwansim.jpg|Einschub für die Sim-Karte im Akkuschacht&lt;br /&gt;
Bild:T400s-linkszu.jpg|Zugeklappt, vordere linke Ecke&lt;br /&gt;
Bild:T400s-scharnier.jpg|Display komplett aufgeklappt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T400s&amp;diff=6766</id>
		<title>T400s</title>
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		<updated>2010-07-08T17:30:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:T400s-schriftzug2.jpg|ThinkPad ...|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-schriftzug.jpg|... T400s|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-links.jpg|Linke Seite mit Cardreader und USB-Port|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-oeffner.jpg|Schiebeschalter zum Entriegeln/Öffnen des Displays auf der Vorderseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wireless.jpg|Schalter für die (De-)Aktivierung von Bluetooth/WLAN/WWAN auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-laufwerk.jpg|Optisches UltraBay-Laufwerk auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-hinten.jpg|Rückseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backdp.jpg|DisplayPort|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backlan.jpg|LAN-, Powered USB- und eSATA/USB-Combo-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backvga.jpg|VGA- und Netzanschluss auf der Rückseite links|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-noppenpad.jpg|Genopptes Multitouch-Pad|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fingerprint.jpg|Fingerabdruckleser mit grüner Status-LED (bereit)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-delesctaste.jpg|Extra große Del- und Esc-Taste|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-leds_mute.jpg|Mute-Knöpfe und Status-LEDS für WWAN, WLAN und Schreibzugriff|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-muteled.jpg|Status-LED des Mute-Knopfs|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-unten.jpg|Unterseite, Zugang zu Tastatur und Board|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-tastawechsel.jpg|Hinweis zum Wechseln von Tastatur oder Board|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkuout.jpg|Unterseite bei herausgenommenem Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkudrin.jpg|Unterseite bei eingesetztem Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-dockanschluss.jpg|Dock-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fuesse.jpg|Füße auf der Unterseite. Der linke untere Fuß ist Teil des Akkus!|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Abfluss.jpg|Abflüsse auf der Unterseite für über die Tastatur ergossene Flüssigkeiten|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-batslot.jpg|Linke Hälfte des Akkuschachtes|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wwansim.jpg|Einschub für die Sim-Karte im Akkuschacht|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-linkszu.jpg|Zugeklappt, vordere linke Ecke|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-scharnier.jpg|Display komplett aufgeklappt|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn) 6MB L2-Cache, FSB-1066, TDP: 25W&lt;br /&gt;
** SP9400 (2,40GHz)&lt;br /&gt;
** SP9600 (2,53GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausmaße:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.1mm x 337mm x 241mm&lt;br /&gt;
* 1,77kg mit opt. Laufwerk im UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator (X)4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|WXGA+]] 1440x900 TFT LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1,2 oder 4 GB DDR3 1067MHz&lt;br /&gt;
* Aufrüstbarkeit: 8GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 80GB oder 128GB 1.8&amp;quot; SATA SSD&lt;br /&gt;
** SAMSUNG MMCRE28G8MXP-0VBL1 (128GB)&lt;br /&gt;
** Toshiba THNS128GG4BA (128GB)&lt;br /&gt;
* 120GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD&lt;br /&gt;
* 250GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
* Intel HD Audio mit Codec CX20585&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN-Karte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5300 (3x3)&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5100 (1x2)&lt;br /&gt;
* Intel WiMax WiFi Link 5150 (1x2)&lt;br /&gt;
* Realtek Wireless B,G,N Card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Lithium-Ionen Akku (44Wh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Serial Ultrabay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD Combo drive&lt;br /&gt;
** DVD recordable multiburner&lt;br /&gt;
** Blu-Ray DVD&lt;br /&gt;
* 1 ExpressCard-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ExpressCard/34 Slot&lt;br /&gt;
** 5-in-1 Kartenlesegerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth (Optional)&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN (RJ45)&lt;br /&gt;
* 1 Standard USB 2.0, 1 Powered USB 2.0, 1 USB/eSATA-Kombo&lt;br /&gt;
* internes Mobile Broadband WWAN Modem (GSM, GPRS, UMTS, GPS):&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless MC5725 (Optional)&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g (Optional)&lt;br /&gt;
* VGA D-Sub&lt;br /&gt;
* DisplayPort&lt;br /&gt;
* Combo Microphone in/Audio out&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für:&lt;br /&gt;
** ThinkPad Port Replicator Series 3&lt;br /&gt;
** ThinkPad Mini Dock (Plus) Series 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (Upek) mit Status-LEDs&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Integrierte 2MP Festfokus-Webcam (Optional)&lt;br /&gt;
* Mute-Tasten für Mikrofon und Speaker mit LED-Indikatoren&lt;br /&gt;
* Besonders große Del- und Esc-Tasten&lt;br /&gt;
* genopptes Multitouch-Touchpad&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Module&lt;br /&gt;
* Intel Turbo Memory (Optional)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T400s&amp;diff=6759</id>
		<title>T400s</title>
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		<updated>2010-07-08T16:07:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:T400s-schriftzug2.jpg|ThinkPad ...|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-schriftzug.jpg|... T400s|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-links.jpg|Linke Seite mit Cardreader und USB-Port|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-oeffner.jpg|Schiebeschalter zum Entriegeln/Öffnen des Displays auf der Vorderseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wireless.jpg|Schalter für die (De-)Aktivierung von Bluetooth/WLAN/WWAN auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-laufwerk.jpg|Optisches UltraBay-Laufwerk auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-hinten.jpg|Rückseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backdp.jpg|DisplayPort|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backlan.jpg|LAN-, Powered USB- und eSATA/USB-Combo-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backvga.jpg|VGA- und Netzanschluss auf der Rückseite links|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-noppenpad.jpg|Genopptes Multitouch-Pad|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fingerprint.jpg|Fingerabdruckleser mit grüner Status-LED (bereit)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-delesctaste.jpg|Extra große Del- und Esc-Taste|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-leds_mute.jpg|Mute-Knöpfe und Status-LEDS für WWAN, WLAN und Schreibzugriff|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-muteled.jpg|Status-LED des Mute-Knopfs|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-unten.jpg|Unterseite, Zugang zu Tastatur und Board|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-tastawechsel.jpg|Hinweis zum Wechseln von Tastatur oder Board|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkuout.jpg|Unterseite bei herausgenommenem Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkudrin.jpg|Unterseite bei eingesetztem Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-dockanschluss.jpg|Dock-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fuesse.jpg|Füße auf der Unterseite. Der linke untere Fuß ist Teil des Akkus!|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Abfluss.jpg|Abflüsse auf der Unterseite für über die Tastatur ergossene Flüssigkeiten|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-batslot.jpg|Linke Hälfte des Akkuschachtes|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wwansim.jpg|Einschub für die Sim-Karte im Akkuschacht|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-linkszu.jpg|Zugeklappt, vordere linke Ecke|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-scharnier.jpg|Display komplett aufgeklappt|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn) 6MB L2-Cache, FSB-1066, TDP: 25W&lt;br /&gt;
** SP9400 (2,40GHz)&lt;br /&gt;
** SP9600 (2,53GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausmaße:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.1mm x 337mm x 241mm&lt;br /&gt;
* 1,77kg mit opt. Laufwerk im UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator (X)4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|WSXGA+]] 1440x900 TFT LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1,2 oder 4 GB DDR3 1067MHz&lt;br /&gt;
* Aufrüstbarkeit: 8GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 80GB oder 128GB 1.8&amp;quot; SATA SSD&lt;br /&gt;
** SAMSUNG MMCRE28G8MXP-0VBL1 (128GB)&lt;br /&gt;
** Toshiba THNS128GG4BA (128GB)&lt;br /&gt;
* 120GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD&lt;br /&gt;
* 250GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
* Intel HD Audio mit Codec CX20585&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN-Karte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5300 (3x3)&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5100 (1x2)&lt;br /&gt;
* Intel WiMax WiFi Link 5150 (1x2)&lt;br /&gt;
* Realtek Wireless B,G,N Card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Lithium-Ionen Akku (44,7Wh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Serial Ultrabay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD Combo drive&lt;br /&gt;
** DVD recordable multiburner&lt;br /&gt;
** Blu-Ray DVD&lt;br /&gt;
* 1 ExpressCard-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ExpressCard/34 Slot&lt;br /&gt;
** 5-in-1 Kartenlesegerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth (Optional)&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN (RJ45)&lt;br /&gt;
* 1 Standard USB 2.0, 1 Powered USB 2.0, 1 USB/eSATA-Kombo&lt;br /&gt;
* internes Mobile Broadband WWAN Modem (GSM, GPRS, UMTS, GPS):&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless MC5725 (Optional)&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g (Optional)&lt;br /&gt;
* VGA D-Sub&lt;br /&gt;
* DisplayPort&lt;br /&gt;
* Combo Microphone in/Audio out&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für:&lt;br /&gt;
** ThinkPad Port Replicator Series 3&lt;br /&gt;
** ThinkPad Mini Dock (Plus) Series 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (Upek) mit Status-LEDs&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Integrierte 2MP Festfokus-Webcam (Optional)&lt;br /&gt;
* Mute-Tasten für Mikrofon und Speaker mit LED-Indikatoren&lt;br /&gt;
* Besonders große Del- und Esc-Tasten&lt;br /&gt;
* genopptes Multitouch-Touchpad&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Module&lt;br /&gt;
* Intel Turbo Memory (Optional)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
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		<title>T400s</title>
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		<updated>2010-07-08T16:02:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:T400s-schriftzug2.jpg|ThinkPad ...|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-schriftzug.jpg|... T400s|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-links.jpg|Linke Seite mit Cardreader und USB-Port|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-oeffner.jpg|Schiebeschalter zum Entriegeln/Öffnen des Displays auf der Vorderseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wireless.jpg|Schalter für die (De-)Aktivierung von Bluetooth/WLAN/WWAN auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-laufwerk.jpg|Optisches UltraBay-Laufwerk auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-hinten.jpg|Rückseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backdp.jpg|DisplayPort|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backlan.jpg|LAN-, Powered USB- und eSATA/USB-Combo-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backvga.jpg|VGA- und Netzanschluss auf der Rückseite links|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-noppenpad.jpg|Genopptes Multitouch-Pad|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fingerprint.jpg|Fingerabdruckleser mit grüner Status-LED (bereit)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-delesctaste.jpg|Extra große Del- und Esc-Taste|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-leds_mute.jpg|Mute-Knöpfe und Status-LEDS für WWAN, WLAN und Schreibzugriff|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-muteled.jpg|Status-LED des Mute-Knopfs|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-unten.jpg|Unterseite, Zugang zu Tastatur und Board|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-tastawechsel.jpg|Hinweis zum Wechseln von Tastatur oder Board|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkuout.jpg|Unterseite bei herausgenommenem Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkudrin.jpg|Unterseite bei eingesetztem Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-dockanschluss.jpg|Dock-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fuesse.jpg|Füße auf der Unterseite. Der linke untere Fuß ist Teil des Akkus!|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Abfluss.jpg|Abflüsse auf der Unterseite für über die Tastatur ergossene Flüssigkeiten|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-batslot.jpg|Linke Hälfte des Akkuschachtes|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wwansim.jpg|Einschub für die Sim-Karte im Akkuschacht|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-linkszu.jpg|Zugeklappt, vordere linke Ecke|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-scharnier.jpg|Display komplett aufgeklappt|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn) 6MB L2-Cache, FSB-1066, TDP: 25W&lt;br /&gt;
** P9400 (2,40GHz)&lt;br /&gt;
** P9600 (2,53GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausmaße:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.1mm x 337mm x 241mm&lt;br /&gt;
* 1,77kg mit opt. Laufwerk im UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator (X)4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|WSXGA+]] 1440x900 TFT LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1,2 oder 4 GB DDR3 1067MHz&lt;br /&gt;
* Aufrüstbarkeit: 8GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 80GB oder 128GB 1.8&amp;quot; SATA SSD&lt;br /&gt;
** SAMSUNG MMCRE28G8MXP-0VBL1 (128GB)&lt;br /&gt;
** Toshiba THNS128GG4BA (128GB)&lt;br /&gt;
* 120GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD&lt;br /&gt;
* 250GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
* Intel HD Audio mit Codec CX20585&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN-Karte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5300 (3x3)&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5100 (1x2)&lt;br /&gt;
* Intel WiMax WiFi Link 5150 (1x2)&lt;br /&gt;
* Realtek Wireless B,G,N Card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Lithium-Ionen Akku (44,7Wh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Serial Ultrabay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD Combo drive&lt;br /&gt;
** DVD recordable multiburner&lt;br /&gt;
** Blu-Ray DVD&lt;br /&gt;
* 1 ExpressCard-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ExpressCard/34 Slot&lt;br /&gt;
** 5-in-1 Kartenlesegerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth (Optional)&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN (RJ45)&lt;br /&gt;
* 1 Standard USB 2.0, 1 Powered USB 2.0, 1 USB/eSATA-Kombo&lt;br /&gt;
* internes Mobile Broadband WWAN Modem (GSM, GPRS, UMTS, GPS):&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless MC5725 (Optional)&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g (Optional)&lt;br /&gt;
* VGA D-Sub&lt;br /&gt;
* DisplayPort&lt;br /&gt;
* Combo Microphone in/Audio out&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für:&lt;br /&gt;
** ThinkPad Port Replicator Series 3&lt;br /&gt;
** ThinkPad Mini Dock (Plus) Series 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (Upek) mit Status-LEDs&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Integrierte 2MP Festfokus-Webcam (Optional)&lt;br /&gt;
* Mute-Tasten für Mikrofon und Speaker mit LED-Indikatoren&lt;br /&gt;
* Besonders große Del- und Esc-Tasten&lt;br /&gt;
* genopptes Multitouch-Touchpad&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Module&lt;br /&gt;
* Intel Turbo Memory (Optional)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T400s&amp;diff=6757</id>
		<title>T400s</title>
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		<updated>2010-07-08T16:01:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:T400s-schriftzug2.jpg|ThinkPad ...|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-schriftzug.jpg|... T400s|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-links.jpg|Linke Seite mit Cardreader und USB-Port|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-oeffner.jpg|Schiebeschalter zum Entriegeln/Öffnen des Displays auf der Vorderseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wireless.jpg|Schalter für die (De-)Aktivierung von Bluetooth/WLAN/WWAN auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-laufwerk.jpg|Optisches UltraBay-Laufwerk auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-hinten.jpg|Rückseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backdp.jpg|DisplayPort|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backlan.jpg|LAN-, Powered USB- und eSATA/USB-Combo-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backvga.jpg|VGA- und Netzanschluss auf der Rückseite links|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-noppenpad.jpg|Genopptes Multitouch-Pad|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fingerprint.jpg|Fingerabdruckleser mit grüner Status-LED (bereit)|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-delesctaste.jpg|Extra große Del- und Esc-Taste|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-leds_mute.jpg|Mute-Knöpfe und Status-LEDS für WWAN, WLAN und Schreibzugriff|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-muteled.jpg|Status-LED des Mute-Knopfs|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-unten.jpg|Unterseite, Zugang zu Tastatur und Board|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-tastawechsel.jpg|Hinweis zum Wechseln von Tastatur oder Board|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkuout.jpg|Unterseite bei herausgenommenem Akku|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkudrin.jpg|Unterseite bei eingesetztem Akku|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-dockanschluss.jpg|Dock-Anschluss|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fuesse.jpg|Füße auf der Unterseite. Der linke untere Fuß ist Teil des Akkus!|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Abfluss.jpg|Abflüsse auf der Unterseite für über die Tastatur ergossene Flüssigkeiten|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-batslot.jpg|Linke Hälfte des Akkuschachtes|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wwansim.jpg|Einschub für die Sim-Karte im Akkuschacht|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-linkszu.jpg|Zugeklappt, vordere linke Ecke|thumb|links]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-scharnier.jpg|Display komplett aufgeklappt|thumb|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn) 6MB L2-Cache, FSB-1066, TDP: 25W&lt;br /&gt;
** P9400 (2,40GHz)&lt;br /&gt;
** P9600 (2,53GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausmaße:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.1mm x 337mm x 241mm&lt;br /&gt;
* 1,77kg mit opt. Laufwerk im UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator (X)4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|WSXGA+]] 1440x900 TFT LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1,2 oder 4 GB DDR3 1067MHz&lt;br /&gt;
* Aufrüstbarkeit: 8GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 80GB oder 128GB 1.8&amp;quot; SATA SSD&lt;br /&gt;
** SAMSUNG MMCRE28G8MXP-0VBL1 (128GB)&lt;br /&gt;
** Toshiba THNS128GG4BA (128GB)&lt;br /&gt;
* 120GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD&lt;br /&gt;
* 250GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
* Intel HD Audio mit Codec CX20585&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN-Karte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5300 (3x3)&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5100 (1x2)&lt;br /&gt;
* Intel WiMax WiFi Link 5150 (1x2)&lt;br /&gt;
* Realtek Wireless B,G,N Card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Lithium-Ionen Akku (44,7Wh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Serial Ultrabay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD Combo drive&lt;br /&gt;
** DVD recordable multiburner&lt;br /&gt;
** Blu-Ray DVD&lt;br /&gt;
* 1 ExpressCard-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ExpressCard/34 Slot&lt;br /&gt;
** 5-in-1 Kartenlesegerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth (Optional)&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN (RJ45)&lt;br /&gt;
* 1 Standard USB 2.0, 1 Powered USB 2.0, 1 USB/eSATA-Kombo&lt;br /&gt;
* internes Mobile Broadband WWAN Modem (GSM, GPRS, UMTS, GPS):&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless MC5725 (Optional)&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g (Optional)&lt;br /&gt;
* VGA D-Sub&lt;br /&gt;
* DisplayPort&lt;br /&gt;
* Combo Microphone in/Audio out&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für:&lt;br /&gt;
** ThinkPad Port Replicator Series 3&lt;br /&gt;
** ThinkPad Mini Dock (Plus) Series 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (Upek) mit Status-LEDs&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Integrierte 2MP Festfokus-Webcam (Optional)&lt;br /&gt;
* Mute-Tasten für Mikrofon und Speaker mit LED-Indikatoren&lt;br /&gt;
* Besonders große Del- und Esc-Tasten&lt;br /&gt;
* genopptes Multitouch-Touchpad&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Module&lt;br /&gt;
* Intel Turbo Memory (Optional)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T400s&amp;diff=6756</id>
		<title>T400s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=T400s&amp;diff=6756"/>
		<updated>2010-07-08T15:58:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:T400s-schriftzug2.jpg|ThinkPad ...|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-schriftzug.jpg|... T400s|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-links.jpg|Linke Seite mit Cardreader und USB-Port|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-oeffner.jpg|Schiebeschalter zum Entriegeln/Öffnen des Displays auf der Vorderseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wireless.jpg|Schalter für die (De-)Aktivierung von Bluetooth/WLAN/WWAN auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-laufwerk.jpg|Optisches UltraBay-Laufwerk auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-hinten.jpg|Rückseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backdp.jpg|DisplayPort|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backlan.jpg|LAN-, Powered USB- und eSATA/USB-Combo-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backvga.jpg|VGA- und Netzanschluss auf der Rückseite links|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-noppenpad.jpg|Genopptes Multitouch-Pad|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fingerprint.jpg|Fingerabdruckleser mit grüner Status-LED (bereit)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-delesctaste.jpg|Extra große Del- und Esc-Taste|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-leds_mute.jpg|Mute-Knöpfe und Status-LEDS für WWAN, WLAN und Schreibzugriff|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-muteled.jpg|Status-LED des Mute-Knopfs|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-unten.jpg|Unterseite, Zugang zu Tastatur und Board|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-tastawechsel.jpg|Hinweis zum Wechseln von Tastatur oder Board|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkuout.jpg|Unterseite bei herausgenommenem Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkudrin.jpg|Unterseite bei eingesetztem Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-dockanschluss.jpg|Dock-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fuesse.jpg|Füße auf der Unterseite. Der linke untere Fuß ist Teil des Akkus!|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Abfluss.jpg|Abflüsse auf der Unterseite für über die Tastatur ergossene Flüssigkeiten|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-batslot.jpg|Linke Hälfte des Akkuschachtes|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wwansim.jpg|Einschub für die Sim-Karte im Akkuschacht|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-linkszu.jpg|Zugeklappt, vordere linke Ecke|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-scharnier.jpg|Display komplett aufgeklappt|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn) 6MB L2-Cache, FSB-1066, TDP: 25W&lt;br /&gt;
** P9400 (2,40GHz)&lt;br /&gt;
** P9600 (2,53GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausmaße:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.1mm x 337mm x 241mm&lt;br /&gt;
* 1,77kg mit opt. Laufwerk im UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator (X)4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|WSXGA+]] 1440x900 TFT LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1,2 oder 4 GB DDR3 1067MHz&lt;br /&gt;
* Aufrüstbarkeit: 8GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 80GB oder 128GB 1.8&amp;quot; SATA SSD&lt;br /&gt;
** SAMSUNG MMCRE28G8MXP-0VBL1 (128GB)&lt;br /&gt;
** Toshiba THNS128GG4BA (128GB)&lt;br /&gt;
* 120GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD&lt;br /&gt;
* 250GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
* Intel HD Audio mit Codec CX20585&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN-Karte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5300 (3x3)&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5100 (1x2)&lt;br /&gt;
* Intel WiMax WiFi Link 5150 (1x2)&lt;br /&gt;
* Realtek Wireless B,G,N Card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Lithium-Ionen Akku (44,7Wh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Serial Ultrabay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD Combo drive&lt;br /&gt;
** DVD recordable multiburner&lt;br /&gt;
** Blu-Ray DVD&lt;br /&gt;
* 1 ExpressCard-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ExpressCard/34 Slot&lt;br /&gt;
** 5-in-1 Kartenlesegerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth (Optional)&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN (RJ45)&lt;br /&gt;
* 1 Standard USB 2.0, 1 Powered USB 2.0, 1 USB/eSATA-Kombo&lt;br /&gt;
* internes Mobile Broadband WWAN Modem (GSM, GPRS, UMTS, GPS):&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless MC5725 (Optional)&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g (Optional)&lt;br /&gt;
* VGA D-Sub&lt;br /&gt;
* DisplayPort&lt;br /&gt;
* Combo Microphone in/Audio out&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für:&lt;br /&gt;
** ThinkPad Port Replicator Series 3&lt;br /&gt;
** ThinkPad Mini Dock (Plus) Series 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (Upek) mit Status-LEDs&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Integrierte 2MP Festfokus-Webcam (Optional)&lt;br /&gt;
* Mute-Tasten für Mikrofon und Speaker mit LED-Indikatoren&lt;br /&gt;
* Besonders große Del- und Esc-Tasten&lt;br /&gt;
* genopptes Multitouch-Touchpad&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Module&lt;br /&gt;
* Intel Turbo Memory (Optional)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tuxor1337</name></author>
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		<title>T400s</title>
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		<updated>2010-07-08T15:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:T400s-schriftzug2.jpg|ThinkPad ...|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-schriftzug.jpg|... T400s|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-links.jpg|Linke Seite mit Cardreader und USB-Port|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-oeffner.jpg|Schiebeschalter zum Entriegeln/Öffnen des Displays auf der Vorderseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wireless.jpg|Schalter für die (De-)Aktivierung von Bluetooth/WLAN/WWAN auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-laufwerk.jpg|Optisches UltraBay-Laufwerk auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-hinten.jpg|Rückseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backdp.jpg|DisplayPort|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backlan.jpg|LAN-, Powered USB- und eSATA/USB-Combo-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backvga.jpg|VGA- und Netzanschluss auf der Rückseite links|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-noppenpad.jpg|Genopptes Multitouch-Pad|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fingerprint.jpg|Fingerabdruckleser mit grüner Status-LED (bereit)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-delesctaste.jpg|Extra große Del- und Esc-Taste|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-leds_mute.jpg|Mute-Knöpfe und Status-LEDS für WWAN, WLAN und Schreibzugriff|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-muteled.jpg|Status-LED des Mute-Knopfs|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-unten.jpg|Unterseite, Zugang zu Tastatur und Board|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-tastawechsel.jpg|Hinweis zum Wechseln von Tastatur oder Board|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkuout.jpg|Unterseite bei herausgenommenem Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkudrin.jpg|Unterseite bei eingesetztem Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-dockanschluss.jpg|Dock-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fuesse.jpg|Füße auf der Unterseite. Der linke untere Fuß ist Teil des Akkus!|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Abfluss.jpg|Abfluss für über die Tastatur ergossene Flüssigkeiten|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-batslot.jpg|Linke Hälfte des Akkuschachtes|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wwansim.jpg|Einschub für die Sim-Karte im Akkuschacht|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-linkszu.jpg|Zugeklappt, vordere linke Ecke|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-scharnier.jpg|Display komplett aufgeklappt|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn) 6MB L2-Cache, FSB-1066, TDP: 25W&lt;br /&gt;
** P9400 (2,40GHz)&lt;br /&gt;
** P9600 (2,53GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausmaße:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.1mm x 337mm x 241mm&lt;br /&gt;
* 1,77kg mit opt. Laufwerk im UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator (X)4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|WSXGA+]] 1440x900 TFT LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1,2 oder 4 GB DDR3 1067MHz&lt;br /&gt;
* Aufrüstbarkeit: 8GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 80GB oder 128GB 1.8&amp;quot; SATA SSD&lt;br /&gt;
** SAMSUNG MMCRE28G8MXP-0VBL1 (128GB)&lt;br /&gt;
** Toshiba THNS128GG4BA (128GB)&lt;br /&gt;
* 120GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD&lt;br /&gt;
* 250GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
* Intel HD Audio mit Codec CX20585&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN-Karte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5300 (3x3)&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5100 (1x2)&lt;br /&gt;
* Intel WiMax WiFi Link 5150 (1x2)&lt;br /&gt;
* Realtek Wireless B,G,N Card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Lithium-Ionen Akku (44,7Wh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Serial Ultrabay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD Combo drive&lt;br /&gt;
** DVD recordable multiburner&lt;br /&gt;
** Blu-Ray DVD&lt;br /&gt;
* 1 ExpressCard-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ExpressCard/34 Slot&lt;br /&gt;
** 5-in-1 Kartenlesegerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth (Optional)&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN (RJ45)&lt;br /&gt;
* 1 Standard USB 2.0, 1 Powered USB 2.0, 1 USB/eSATA-Kombo&lt;br /&gt;
* internes Mobile Broadband WWAN Modem (GSM, GPRS, UMTS, GPS):&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless MC5725 (Optional)&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g (Optional)&lt;br /&gt;
* VGA D-Sub&lt;br /&gt;
* DisplayPort&lt;br /&gt;
* Combo Microphone in/Audio out&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für:&lt;br /&gt;
** ThinkPad Port Replicator Series 3&lt;br /&gt;
** ThinkPad Mini Dock (Plus) Series 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (Upek) mit Status-LEDs&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Integrierte 2MP Festfokus-Webcam (Optional)&lt;br /&gt;
* Mute-Tasten für Mikrofon und Speaker mit LED-Indikatoren&lt;br /&gt;
* Besonders große Del- und Esc-Tasten&lt;br /&gt;
* genopptes Multitouch-Touchpad&lt;br /&gt;
* Trusted Platform Module&lt;br /&gt;
* Intel Turbo Memory (Optional)&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2010-07-08T15:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:T400s-schriftzug2.jpg|ThinkPad ...|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-schriftzug.jpg|... T400s|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-links.jpg|Linke Seite mit Cardreader und USB-Port|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-laufwerk.jpg|Optisches UltraBay-Laufwerk auf der rechten Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-hinten.jpg|Rückseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backdp.jpg|DisplayPort|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backlan.jpg|LAN-, Powered USB- und eSATA/USB-Combo-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-backvga.jpg|VGA- und Netzanschluss auf der Rückseite links|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-noppenpad.jpg|Genopptes Multitouch-Pad|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fingerprint.jpg|Fingerabdruckleser mit grüner Status-LED (bereit)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-delesctaste.jpg|Extra große Del- und Esc-Taste|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-leds_mute.jpg|Mute-Knöpfe und Status-LEDS für WWAN, WLAN und Schreibzugriff|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-muteled.jpg|Status-LED des Mute-Knopfs|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wireless.jpg|Schalter für die (De-)Aktivierung von Bluetooth/WLAN/WWAN|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-oeffner.jpg|Schiebeschalter zum Entriegeln/Öffnen des Displays|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-unten.jpg|Unterseite, Zugang zu Tastatur und Board|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-tastawechsel.jpg|Hinweis zum Wechseln von Tastatur oder Board|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkuout.jpg|Unterseite bei herausgenommenem Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-Akkudrin.jpg|Unterseite bei eingesetztem Akku|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-dockanschluss.jpg|Dock-Anschluss|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-fuesse.jpg|Füße auf der Unterseite. Der linke untere Fuß ist Teil des Akkus!|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Abfluss.jpg|Abfluss für über die Tastatur ergossene Flüssigkeiten|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-batslot.jpg|Linke Hälfte des Akkuschachtes|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-wwansim.jpg|Einschub für die Sim-Karte im Akkuschacht|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-linkszu.jpg|Zugeklappt, vordere linke Ecke|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T400s-scharnier.jpg|Display komplett aufgeklappt|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn) 6MB L2-Cache, FSB-1066, TDP: 25W&lt;br /&gt;
** P9400 (2,40GHz)&lt;br /&gt;
** P9600 (2,53GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausmaße:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.1mm x 337mm x 241mm&lt;br /&gt;
* 1,77kg mit opt. Laufwerk im UltraBay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator (X)4500MHD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14,1&amp;quot; [[Auflösungen|WSXGA+]] 1440x900 TFT LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1,2 oder 4 GB DDR3 1067MHz&lt;br /&gt;
* Aufrüstbarkeit: 8GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 80GB oder 128GB 1.8&amp;quot; SATA SSD&lt;br /&gt;
** SAMSUNG MMCRE28G8MXP-0VBL1 (128GB)&lt;br /&gt;
** Toshiba THNS128GG4BA (128GB)&lt;br /&gt;
* 120GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD&lt;br /&gt;
* 250GB 5400rpm 1.8&amp;quot; SATA HDD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45 Express Chipset&lt;br /&gt;
* Intel HD Audio mit Codec CX20585&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WLAN-Karte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5300 (3x3)&lt;br /&gt;
* Intel Wireless WiFi Link 5100 (1x2)&lt;br /&gt;
* Intel WiMax WiFi Link 5150 (1x2)&lt;br /&gt;
* Realtek Wireless B,G,N Card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akku:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Lithium-Ionen Akku (44,7Wh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Serial Ultrabay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** DVD-ROM&lt;br /&gt;
** CD-RW/DVD Combo drive&lt;br /&gt;
** DVD recordable multiburner&lt;br /&gt;
** Blu-Ray DVD&lt;br /&gt;
* 1 ExpressCard-Slot mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** ExpressCard/34 Slot&lt;br /&gt;
** 5-in-1 Kartenlesegerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bluetooth (Optional)&lt;br /&gt;
* Gigabit-LAN (RJ45)&lt;br /&gt;
* 1 Standard USB 2.0, 1 Powered USB 2.0, 1 USB/eSATA-Kombo&lt;br /&gt;
* internes Mobile Broadband WWAN Modem (GSM, GPRS, UMTS, GPS):&lt;br /&gt;
** Sierra Wireless MC5725 (Optional)&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g (Optional)&lt;br /&gt;
* VGA D-Sub&lt;br /&gt;
* DisplayPort&lt;br /&gt;
* Combo Microphone in/Audio out&lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für:&lt;br /&gt;
** ThinkPad Port Replicator Series 3&lt;br /&gt;
** ThinkPad Mini Dock (Plus) Series 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner (Upek) mit Status-LEDs&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint / Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Integrierte 2MP Festfokus-Webcam (Optional)&lt;br /&gt;
* Mute-Tasten für Mikrofon und Speaker mit LED-Indikatoren&lt;br /&gt;
* Besonders große Del- und Esc-Tasten&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;T400s, vorne rechts, Schalter zum de/aktivieren von WLAN/Bluetooth/WWAN&lt;/div&gt;</summary>
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		<author><name>Tuxor1337</name></author>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Datei:T400s-tastawechsel.jpg&amp;diff=6747</id>
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		<updated>2010-07-08T15:30:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: T400s, Unterseite, Hinweiszeichen zum Wechseln der Tastatur&lt;/p&gt;
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		<author><name>Tuxor1337</name></author>
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		<updated>2010-07-08T15:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: T400s, ThinkPad-Schriftzug rechts vorne&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Tuxor1337</name></author>
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		<updated>2010-07-08T15:29:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tuxor1337: T400s, Modell-Schriftzug am rechten Scharnier&lt;/p&gt;
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		<author><name>Tuxor1337</name></author>
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