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	<title>ThinkPad-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-20T22:59:24Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=T500&amp;diff=28826</id>
		<title>T500</title>
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		<updated>2024-01-18T15:28:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: Die erwähnten 8-GB-RAM sind Kits aus 2 4-GB Modulen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:T500_schraeg.JPG|T500, 15,4&amp;quot;|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T500_Tastatur.JPG|T500, Tastatur|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T500_Deckel.JPG|T500, Deckel|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T500_Unterseite.JPG|T500, Unterseite|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:T500_detail_unten.JPG|T500, Unterseite Detail|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:t500_discrete_top.jpg|T500, Lage der Folien auf dem Systemboard (ATI), oben|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:t500_discrete_bottom.jpg|T500, Lage der Folien auf dem Systemboard (ATI), unten|thumb]]&lt;br /&gt;
Das [[T500]] ist das erste 15&amp;quot;-Modell der &#039;&#039;New-Generation ThinkPad-Serien&#039;&#039; und wurde von August 2008 bis September 2010 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen Modellbezeichnungen legen die Baugröße in den Vordergrund:&lt;br /&gt;
War es früher üblich, dass mehrere Größen in einer Serie erhältlich waren (z.B. 14&amp;quot; und 15,4&amp;quot; beim T61), ist hier der Name T500 ausschlaggebend für ein T-Modell mit 15,4&amp;quot; Display.&lt;br /&gt;
Das 14&amp;quot;-Schwestermodell nennt sich infolgedessen [[T400]].&lt;br /&gt;
Auch der Nachfolger des T61p hat eine eigene Modellbezeichnung erhalten: [[W500]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger ([[T61]]): ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Centrino#Montevina_.2F_Centrino_2 Montevina Plattform]&lt;br /&gt;
* FSB-1066 für CPU, RAM bleibt bei FSB-667&lt;br /&gt;
* Umstieg von Nvidia- zu ATI-Grafikkarten (bei den performanteren Modellen)&lt;br /&gt;
* Webcam (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* LED-beleuchtetes Display (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Wegfall des Anschlusses für einen Ultrabay RS-232 und Parallel-Adapter im Ultrabayschacht&lt;br /&gt;
* DisplayPort Anschluss am Notebook für digitale Bildübertragung ohne Docking Station&lt;br /&gt;
* SATA II ohne BIOS Mod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chipsatz:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Intel GM45 Express Chipset [http://www.intel.com/cd/products/services/emea/deu/chipsets/398739.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CPU:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron Prozessoren, 1MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** Celeron 575 (2,00Ghz)&lt;br /&gt;
** Celeron 585 (2,16Ghz)&lt;br /&gt;
** Celeron 900 (2,20Ghz)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Celeron Duo Prozessoren, 1MB L2 Cache&lt;br /&gt;
** T1600 (1,66Ghz)&lt;br /&gt;
** T1700 (1,83Ghz)&lt;br /&gt;
** T3000 (1,80Ghz)&lt;br /&gt;
** T3100 (1,90Ghz)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Merom) 2MB L2 Cache, FSB-800, TDP: 35 W&lt;br /&gt;
** T5870 (2,00Ghz)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Merom-2M) 2MB L2 Cache, FSB-800, TDP: 35 W&lt;br /&gt;
** T5670 (1,80Ghz)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo Prozessoren (Penryn) 2MB L2 Cache, FSB-800, TDP: 35 W&lt;br /&gt;
** T6570 (2,10Ghz), T6670 (2,26Ghz)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn M0) 3 MB L2-Cache, FSB-1066, TDP: 25 W&lt;br /&gt;
** P7370 (2,00Ghz)&lt;br /&gt;
** P7570 (2,20Ghz)&lt;br /&gt;
** P8400 (2,26 GHz)&lt;br /&gt;
** P8600 (2,4 GHz)&lt;br /&gt;
** P8700 (2,53 GHz)&lt;br /&gt;
** P8800 (2,66 GHz)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn C0) 6 MB L2-Cache, FSB 1066, TDP: 25 W&lt;br /&gt;
** P9500 (2,53 GHz)&lt;br /&gt;
** P9600 (2,66 GHz)&lt;br /&gt;
** P9700 (2,8 GHz)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo (Penryn C0) 6 MB L2-Cache, FSB 1066, TDP: 35 W&lt;br /&gt;
** T9400 (2,53 Ghz)&lt;br /&gt;
** T9550 (2,66 Ghz)&lt;br /&gt;
** T9600 (2,8 Ghz)&lt;br /&gt;
** T9800 (2,93 GHz)&lt;br /&gt;
** T9900 (3,06 GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Alle pinkompatiblen Sockel P Core 2 Duo mit 1066 MHz Frontsidebus, sowie ausgewählte mit 800 MHz Frontsidebus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende T61-CPUs laufen/nicht im T500 (getestet im T400):&lt;br /&gt;
* laufen: T3400 (1 MB Cache, 2,16 GHz, 667-MHz) T7100, T9300&lt;br /&gt;
* laufen nicht: T7300, T7500, T7700, Celeron M560&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grafikchip:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Intel Graphics Media Accelerator 4500MHD&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon HD 3650 256 MB mit Switchable Graphics&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann im BIOS auch explizit zwischen beiden GPU gewählt werden, sollte eine ATI Grafikkarte verbaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Display:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; [[Auflösungen|WXGA]] 1280x800 TFT&lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; [[Auflösungen|WXGA]] 1280x800 TFT LED  &lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; [[Auflösungen|WSXGA+]] 1680x1050 TFT  &lt;br /&gt;
* 15,4&amp;quot; [[Auflösungen|WUXGA]] 1920x1200 TFT vom W500 ist kompatibel[http://thinkpad-forum.de/threads/132297-Retro-Review-T500-im-WUXGA-Mod]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speicher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 512 MB PC3-8500 1066 Mhz DDR3&lt;br /&gt;
* 1GB PC3-8500 1066 Mhz DDR3&lt;br /&gt;
* 2GB PC3-8500 1066 Mhz DDR3&lt;br /&gt;
* 4GB PC3-8500 1066 Mhz DDR3 (2Rx8 organisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chipsatz unterstützt maximal 8 GB RAM. Es können nur Module mit folgender Spezifikation verbaut werden: DDR3-1066 (PC3-8500) oder hóher und &amp;quot;2Rx8&amp;quot; organisiert. Einzelne 8 GB-DDR3-Riegel werden nicht erkannt. 1Rx8 organisierte 4 GB Module werden ebenfalls nicht erkannt! Bei 2 GB Modulen spielt das keine Rolle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Samsung-, Hynix- und Ramaxel-Modulen ist die Organisation (&amp;quot;2Rx8&amp;quot;) angegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kingston hat unter der gleichen Bezeichnung single und double ranked Module produziert, so daß man vor dem Kauf die Kompatibilität testen, oder sich zusichern lassen muß.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Kits (2 Module) laufen laut Forum:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.Skill F3-8500CL7D-8GBSQ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G-Skill F3-8500CL7S-4GBSQ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.Skill F3-10666CL9D-8GBSQ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Crucial CT51264BF160B (die CT51264BF160B&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039; sind wieder single ranked und laufen nicht)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dolphin iD0-So-D3-1333-2568-4G&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hynix HMT351S6CFR8C-H9&lt;br /&gt;
* Sollte der RAM nicht oder nicht vollständig erkannt werden, hilft in der Regel ein BIOS-Update.&lt;br /&gt;
Samsung M471B5273CH0-CH9 funktioniert &#039;&#039;&#039;NICHT!!!&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festplatte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist standardmäßig eine der folgenden S-ATA Festplatten verbaut:&lt;br /&gt;
* 80, 160, 250 oder 320 GB/5400 rpm&lt;br /&gt;
* 160 GB/7200 rpm&lt;br /&gt;
* 200 GB mit [http://en.wikipedia.org/wiki/Full_Disk_Encryption FDE] / 7200 rpm &lt;br /&gt;
* 64 GB Solid-State-Disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrüstbarkeit: Es können alle SATA-Festplatten/-SSDs mit einer Bauhöhe von bis zu 9,5 mm verbaut werden. Das Interface hat den Standard &amp;quot;Serial ATA 3.0 Gbit/s&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soundchip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Conexant High Definition SmartAudio 221&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ultrabay Slim mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** UltraBay Slim CD-RW/DVD-ROM Combo II-Laufwerk&lt;br /&gt;
** UltraBay Slim Super Multi-Burner-Laufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 1 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Leer&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11b/g Wireless LAN Mini PCI Express Adapter III&lt;br /&gt;
** ThinkPad 11b/g/n Wireless LAN Mini-PCI Express Adapter II&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_WiFi_Link_5100|Intel WiFi Link 5100]]&lt;br /&gt;
** [[Intel_Wireless_Netzwerkadapter#Intel_Ultimate_N_WiFi_Link_5300|Intel Ultimate N WiFi Link 5300]]&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5150&lt;br /&gt;
** Intel WiMAX/WiFi Link 5350&lt;br /&gt;
** Intel WiFi Link 1000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 2 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Ericsson F3507g WWAN (UMTS mit GPS)&lt;br /&gt;
** Qualcomm UNDP1 &amp;quot;Gobi 1000&amp;quot; WWAN (UMTS mit GPS)&lt;br /&gt;
** leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MiniPCI Express Slot 3 mit einer der folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
** Intel [[Turbo Memory]] Minicard&lt;br /&gt;
** Wireless USB adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CardBus Slot (Typ 2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1-Slot mit einer der folgenden Komponenten: (nicht kontrolliert)&lt;br /&gt;
** ExpressCard/54 Slot&lt;br /&gt;
** Lenovo Integrierter Smart Card Reader (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
** 4-in-1 Kartenleser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Besonderheiten&#039;&#039;&#039; (nicht kontrolliert)&lt;br /&gt;
* IBM Embedded Security Subsystem 2.0&lt;br /&gt;
* IBM Active Protection System&lt;br /&gt;
* Fingerabdruckscanner an bestimmten Modellen&lt;br /&gt;
* ThinkPad Bluetooth with Enhanced Data Rate (BDC-2) an bestimmten Modellen&lt;br /&gt;
* UltraNav (TrackPoint-Touchpad-Combo)&lt;br /&gt;
* Firewire (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* Intel Active Management Technology (AMT) (an bestimmten Modellen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnittstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Displayport (Nur Bildausgang - Es wird KEIN Audiosignal mit übertragen!)&lt;br /&gt;
* GBit-LAN&lt;br /&gt;
* WLAN AG (54 Mbit), AGN (300 MBit) (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* 3x USB-2.0-Schnittstelle&lt;br /&gt;
* 56k-Modem&lt;br /&gt;
* internes UMTS G3 WWAN-Modem (an bestimmten Modellen)&lt;br /&gt;
* VGA Mon-itor-Anschluss&lt;br /&gt;
* Stereo-Kopfhörerausgang&lt;br /&gt;
* Mono-Mikrofoneingang&lt;br /&gt;
* Eingebautes Mikrofon &lt;br /&gt;
* Dockinganschluss für Thinkpad Advanced Dock &amp;amp; Minidock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akku ==&lt;br /&gt;
* 6-Zellen, 5200 mAH (56,16 Wh)&lt;br /&gt;
* 9-Zellen, 7200 mAH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ultrabay-Zusatzakku&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akkulaufzeit ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6-Zellen-Akku&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit GMA 4500MHD&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Idle (ohne WLAN, min. Helligkeit) ~6 Stunden&lt;br /&gt;
*Office-Betrieb ~4 Stunden&lt;br /&gt;
*Last (Volle Helligkeit) ~1,5 Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit ATI HD3650&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Idle (ohne WLAN, min. Helligkeit) ~4,5 Stunden&lt;br /&gt;
*Last (Volle Helligkeit) ~1 Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stromverbrauch ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit GMA 4500MHD&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Idle 8,4 W - 25 W&lt;br /&gt;
*Last bis zu 48 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit ATI HD3650&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Idle 14 W - 27 W&lt;br /&gt;
*Last bis zu 51 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Tricks ==&lt;br /&gt;
* Bei Modellen mit switchable Grafik werden unter Windows 10 in den Anzeigeeinstellungen zwei (PNP-)Monitore angezeigt (wobei der reale Monitor der Sekundäre ist), obwohl kein Externer angeschlossen ist.&lt;br /&gt;
: Das liegt an der switchable Grafik Einstellung und dem von Windows gefundenen Treiber bei der Installation. Daher nutzt die Intel den internen Monitor und die ATI als primäre Grafikkarte will das Signal über den externen Monitor abgeben. Dies ist bei Win10 leider ab der 1903 die Begleiterscheinung bis der richtige Treiber installiert ist, oder eben auf eine Grafikkarte fix umgestellt wird. Da switchable graphics unter Win10 eh nicht mehr (richtig) funktioniert ist es sowieso ratsam, auf die Intel oder ATI als feste Grafikkarte umzustellen.&lt;br /&gt;
* [[Windows 10 Cleaninstall inkl. switchable Graphics]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
[http://thinkpad-forum.de/threads/52923-T500-Soundkarte/ Soundkarte unterstützt kein Stereo-Mix als Eingangssignal bei thinkpad-forum.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://thinkpad-forum.de/threads/59034-Probleme-mit-Bildqualität-am-externem-Monitor/ VGA-Ausgang hat zu geringes Ausgangssignal bei thinkpad-forum.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruch der Kunststoffzunge in den USB-Buchsen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sehr eng zusammensitzende Kontaktzungen und vermutlich auch durch Materialprobleme brechen die Kunststoffzungen in den USB-Buchsen leicht ab und die Kontakte berühren sich. Dies führt zu Startproblemen/Einfrieren des Rechners, meist bis/bei Erscheinen des Bootlogos.&lt;br /&gt;
Dies wird von Lenovo in der Herstellergarantie nicht repariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [https://thinkpad-forum.de/threads/135336-Erkenntnisse-zu-Sch%C3%A4den-an-T4xx-5xx-R500-USB-Buchsen diesen Thread] im ThinkPad-Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;quot;ATI-Tod&amp;quot; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa Herbst 2015 häufen sich die Fälle, in denen T400/T500/W500/R400/R500 mit ATI- oder switchable Grafik nicht mehr starten oder beim Start kein Bild sichtbar ist. Ursache ist vermutlich ein Defekt am ATI-Grafickchip oder dessen VRAM. Ein Booten ohne Bildausgabe kann auch an einer defekten CCFL oder durchgebrannten Sicherung (auf Systemboard und Inverterplatine) liegen, daher müssem erst diese möglichen Ursachen ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Boards mit ATI-Chip hilft nach bisherigen Erkenntnissen nur ein Board-Austausch. &lt;br /&gt;
* Rechner mit switchable Grafik kann man meist nach kurzem Abziehen der BIOS-Batterie wieder zum Leben erwecken, weil hierdurch zum Systemstart die Intel-Grafik aktiviert wird. (VORSICHT, wenn ein Supervisor-Passwort im BIOS gesetzt ist, ohne dieses kann der Rechner nicht mehr gebootet werden!!!)&lt;br /&gt;
: Startet der Rechner wieder, zuerst im BIOS die Umschaltung auf switchable bzw. ATI-Chip deaktivieren. Anschließend kann das Betriebssystem gebootet werden.&lt;br /&gt;
: Diese Lösung ist lediglich ein Workaround, ein Totalausfall zu einem späterem Zeitpunkt ist nicht ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Skizzen oder Schaltpläne ==&lt;br /&gt;
* T500 und [[R500]] - Boards sind &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; untereinander austauschbar [https://thinkpad-forum.de/threads/200608-Passt-ein-R400-Mainboard-in-ein-T400-Geh%C3%A4use?p=2025115&amp;amp;viewfull=1#post2025115 Quelle]&lt;br /&gt;
* Temperatursensoren:&lt;br /&gt;
: (Angaben beziehen sich auf die Ausgabe von cat /proc/acpi/ibm/thermal) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Index !! Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 || CPU (gleich acpitz-0 temp1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 || PCI-e-SLot WLAN (Q104 MB-Oberseite)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 || diskrete Grafik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 || Haupt-Akku 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06 || Batterie Ultrabay 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07 || Haupt-Akku 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08 || Batterie Ultrabay 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09 || SO-DIMM-Slot (Q31 MB-Oberseite)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || integrierte Grafik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || PCI-e-Slot WWAN (Q21 MB-Oberseite, unterhalb der CPU)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || n/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || n/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || n/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || n/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || n/a&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein weiterer Sensor Q93 befindet sich auf der MB-Unterseite im Bereich des I/O Controller Hub (ICH).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
* Wo benötige ich Wärmeleitpaste und wo ein Wärmeleitpad?&lt;br /&gt;
: Bei T500 mit Intel-Grafik liegt der Kühler direkt auf dem Chipsatz auf und es gehört zwischen Chipsatz und Kühler nur Wärmeleitpaste. Bei T500 mit ATI-Grafik + Intel-Grafik liegt der Kühler direkt auf dem ATI-Grafikchip auf, aber nicht auf dem Chipsatz. Zwischen ATI-Chip und Kühler gehört dann WLP und zwischen Chipsatz und Kühler ein Pad. Immer vorrausgesetzt es ist der originale Kühler drin und da hat noch keiner dran rumgebastelt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software-Modifikationen ==&lt;br /&gt;
* Es existiert ein BIOS Mod, welches dem BIOS das SLIC2.1 hinzufügt. [http://thinkpad-forum.de/threads/127887-T60-T500-T510-Aktuelle-BIOS-mit-SLIC-2.1 Link zur Anleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware-Modifikationen ==&lt;br /&gt;
===Aufrüstung auf WUXGA===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CCFL-Displaypanel des T500 kann ohne Tausch von Kabel oder Inverter gegen ein WUXGA-Panel (1920x1200) des W500 ausgetauscht werden. Das gilt für alle Auflösungen (1280x800, 1680x1050). Die LED-Variante kann nicht ohne Weiteres ausgetauscht werden, da hier ein anderer Inverter und ein anderes Kabel verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* [https://download.lenovo.com/lenovo/content/ddfm/T500.html Treibermatrix EOL Portal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Lenovo vorhanden, aber nicht in der Treibermatrix aufgeführt:&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/83wo12ww.exe Ericsson F5521gw/F3607gw/F3507g Wireless WAN Driver V. 6.3.3.6 Für XP, Vista, Win7 32 u. 64 Bit]&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/83wo12ww.txt README]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles_pdf/43y6630_04.pdf ThinkPad T500 and W500 - Hardware Maintenance Manual (September 2009)]&lt;br /&gt;
* [[Errata HMM T500]] &lt;br /&gt;
* [http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-Thinkpad-T500-Notebook.11940.0.html Test bei Notebookcheck.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:ThinkPad]]&lt;br /&gt;
[[Category:T-Serie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:T500&amp;diff=28822</id>
		<title>Diskussion:T500</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:T500&amp;diff=28822"/>
		<updated>2024-01-14T22:32:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
da steht, dass 8-GB-Module nicht erkannt werden.&lt;br /&gt;
Weiter drunter sind aber 2 8-GB-Module aufgeführt, die angeblich laut Forum laufen sollen.&lt;br /&gt;
Wie ist das zu verstehen?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:T500&amp;diff=28821</id>
		<title>Diskussion:T500</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:T500&amp;diff=28821"/>
		<updated>2024-01-14T22:30:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: 8 GB RAM Module ja oder nein?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
da steht, dass 8-GB-Module nicht erkannt werden.&lt;br /&gt;
Weiter drunter sind aber 2 8-GB-Module aufgeführt, die angeblich laufen sollen.&lt;br /&gt;
Wie ist das zu verstehen?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Ideapad_S-Serien_Modelle&amp;diff=26189</id>
		<title>Ideapad S-Serien Modelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Ideapad_S-Serien_Modelle&amp;diff=26189"/>
		<updated>2018-09-04T21:49:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* S10-3s (Intel Atom N475) HD */ DDR3-800 laut https://en.wikipedia.org/wiki/Pineview_(microprocessor)#Pineview_microprocessor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Modelle der Ideapad S-Serie Erscheinungsdatum&lt;br /&gt;
== S10e (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
Dez. 2008 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 576 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch&lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader&lt;br /&gt;
* ExpressCardSlot 34 / 3/4 Einstecktiefe &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S12 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* MS XPHome &lt;br /&gt;
* 0,5GB DDR2 RAM onboard / 1 x RAM-Slot 0,5 GB RAM max. 2 GB möglich&lt;br /&gt;
* 250 x 196 x 22-36 mm (6Zeller) 1,3kg&lt;br /&gt;
* Parallel Verkaufte Variante mit 4GB aufgelöteter SSD &amp;amp; Suse Linx &amp;amp; 512MB RAM (Ohne HDD Rahmen,HDD &amp;amp; Bluetooth-Modul! nur 3 Zellen Akku statt 6 Zellen Akku ) Besonderheit : Beiliegende CD zum Recovern von Linux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere spätere Variante zusatzlich mit 4GB aufgelötete SSD &amp;amp; Windows XPH auf SSD + 160 GB HDD Leer&lt;br /&gt;
Ohne Zusatzprogramme &amp;amp; Quickstart. Einigen Geräten lag Recover CD bei, Recover nur auf die SSD möglich, nicht auf die HDD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Presse-Demo Modelle mit matten!! LCD &amp;amp; 4GB SSD(schnellere SSD-Chips als in Seriengeräten) Displaydeckel Grausilber statt schwarz&lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S9e (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 8,9&amp;quot; 1024 x 600 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 80 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1&lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader&lt;br /&gt;
* ExpressCardSlot 34 / 3/4 Einstecktiefe &lt;br /&gt;
* 3 Zellen Akku 24Wh,11,1V Mit S10/S12 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* MS XPHome &lt;br /&gt;
* 0,5 GB DDR2 RAM onboard / 1 x RAM-Slot frei max. 2 GB möglich&lt;br /&gt;
* 250 x 183 x 22-28 mm , 1,1kg &lt;br /&gt;
* Gleiches Gehäuse wie S10e nur breiterer Rand + Lautsprecher im Bildschirm&lt;br /&gt;
* Kurios: 8,9&amp;quot; LCD mit 1024 x 600 ! Während S10e bei 10,1&amp;quot; nur 1024 x 576 !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-4329/4333 (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 576 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD&lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1&lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S12 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* Windows XP Home&lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 onboard /1 x RAM-Slot frei max. 2 GB möglich &lt;br /&gt;
* SE F3507 3G UMTS SIM-Card-Reader &lt;br /&gt;
* KEIN ExpressCard Slot !&lt;br /&gt;
* 250 x 196 x 22-36 mm, 1,3kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-2 SD (Intel Atom N280)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
April 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N280 1.66 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g &lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100 * Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Windows XP&lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader sind nicht vorbereitet&lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 RAM Onboard 1 x RAM-Slot frei max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* Kein Express-Card Slot&lt;br /&gt;
* 258 x 183 x 18-25 mm 1,0kg (3 Zeller) 258 x 194 x 18-45 mm 1,2 kg (6 Zeller)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N270 statt N280 &lt;br /&gt;
* Variante nur mit 3 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Variante mit Windows 7 Starter statt Windows XP &lt;br /&gt;
* Variante mit UMTS Karte/Antenne/SimCard-Reader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-2 HD (Intel Atom N280)==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Juli 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N280 1.66 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1280 x 720 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* 160 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g &lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100 &lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Windows XP&lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader sind nicht vorbereitet&lt;br /&gt;
* 1GB Onboard 1 x RAM-Slot frei max. 2 GB möglich &lt;br /&gt;
* Kein Express-Card Slot&lt;br /&gt;
* 258 x 183 x 18-25 mm 1,0kg (3 Zeller) 258 x 194 x 18-45 mm 1,2 kg (6 Zeller)&lt;br /&gt;
* Variante mit Windows 7 Starter statt Windows XP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3 (Intel Atom N450) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feb 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N450 1.66 GHz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600  &lt;br /&gt;
* 1,3MP Webcam &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2-667 RAM max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz GMA 3150&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Sound RealTek HD ALC272 Dolby HP, Dual Array Mikro,Dolby HP Buchse,Stereo Lautsprecher &lt;br /&gt;
* Atheros AR9285 802.11 bgn  &lt;br /&gt;
* LAN RealTek 8103EL 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 6x Cardreader MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Starter &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader vorbereitet (Für Mögliche Gobi2000)&lt;br /&gt;
* 268 x 168 x 16-31mm (3 Zeller)1,1kg 268 x 168 x 16-37mm (6 Zeller) 1,25kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3 (Intel Atom N470) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2010 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N470 1.83 GHz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600  &lt;br /&gt;
* 1,3MP Webcam &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2-667 RAM max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz GMA 3150&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Sound RealTek HD ALC272 Dolby HP, Dual Array Mikro,Dolby HP Buchse,Stereo Lautsprecher &lt;br /&gt;
* Atheros AR9285 802.11 bgn  &lt;br /&gt;
* LAN RealTek 8103EL 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 6x Cardreader MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Starter &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader vorbereitet (Für Mögliche 3G Gobi2000)&lt;br /&gt;
* 268 x 168 x 16-31mm (3 Zeller)1,1kg 268 x 168 x 16-37mm (6 Zeller) 1,25kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2010 S10-3 (Intel Atom N455)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz , 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich&lt;br /&gt;
* ohne 2. gelöteten mini-pcie Sockel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dezember 2010 S10-3 (Intel Atom N455)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz , 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich&lt;br /&gt;
* integrierte UMTS 3G Karte SonyEricsson F3607gw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai 2011 S10-3 (Intel Atom N550)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N550 1,5 Ghz Dual Core, 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich&lt;br /&gt;
* Nur SD Auflösung 1024 x 600&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3s (Intel Atom N475) HD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2010 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N475 1.83 GHz&lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1280 x 720 HD &lt;br /&gt;
* 1,3MP Webcam &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR3-800 RAM max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz GMA 3150&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Sound RealTek HD ALC272 Dolby HP, Dual Array Mikro,Dolby HP Buchse,Stereo Lautsprecher &lt;br /&gt;
* BCM4313 WLAN 11b/g/n oder BCM4312 WLAN 11b/g/n&lt;br /&gt;
* LAN 10/100 BroadCom BCM 57790&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 6x Cardreader MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Starter &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader vorbereitet (Für Mögliche 3G Gobi2000)&lt;br /&gt;
* 270 x 168 x 16-28mm (3 Zeller)1,1kg 270 x 168 x 16-34mm (6 Zeller) 1,25kg &lt;br /&gt;
* KEINE Service-Bodenklappe vorhanden! &lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2010&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2010&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz &lt;br /&gt;
* SD LCD Auflösung 1024 x 600&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
November 2010 &lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N475 1,83 GHz &lt;br /&gt;
* HD Auflösung 1280 x 720&lt;br /&gt;
* 160 GB Festplatte Windows 7 Home Premium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3t Tablett (Intel Atom N450)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N450 1.66 GHz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600 Multi-Touch 2 Finger Kapazitiv Auto-Rotation &lt;br /&gt;
* Webcam 1.3 MP &lt;br /&gt;
* GMA 3150 &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz&lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2-667 RAM max. 2 GB möglich&lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN Broadcom 57780 10/100/1000,&lt;br /&gt;
* Wireless BROADCOM BCM4313 11b/g/n &lt;br /&gt;
* Sound Audio Conexant CX20582 Dolby Headphone,Stereo Dolby HP Buchse, Microphon &lt;br /&gt;
* Cardreader 6x MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Bluetooth2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 8-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Mini PCIExpress Card Steckplatz/SIM-Kardreader/Antenne für 3G vorbeitet (Möglich 3G SE3507GW)&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Home Premium&lt;br /&gt;
* 280 x 174 x 15-28mm 1,25kg (4 Zeller) 282 x 202 x 15-35mm, 1,50kg (8 Zeller)&lt;br /&gt;
Juli 2010&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N470 1,83 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S12 Intel (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 12&amp;quot; 1280 x 800 WXGA&lt;br /&gt;
* Grafik Intel GMA 945&lt;br /&gt;
* 1.3 MP WCam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S10 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G /Sim-Card-Reader vorhanden, keine Antenne! &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM onboard / 1 x freier Steckplatz max. 2 GB RAM möglich &lt;br /&gt;
* ExpressCard 34 Slot &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD&lt;br /&gt;
* Windows XP Home&lt;br /&gt;
* 292 x 216 x 22-29 (3 Zeller) 1,4kg 292 x 230 x 22-36mm (6 Zeller) 1,56kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S12 Via Nano ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* VIA Nano U2250 1.3 Ghz 64 Bitfähig &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 12&amp;quot; 1280 x 800 WXGA&lt;br /&gt;
* VIA VX800 Chipsatz &lt;br /&gt;
* 1.3 MP WCam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch&lt;br /&gt;
* Via Chrome9 HC3 Grafik&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 Dolby HP , Mic, Dolby HP Buchse, Stereo-Lautsprecher &lt;br /&gt;
* BroadCom BCM4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5906 LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S10 Akku austauschbar &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G /Sim-Card-Reader vorhanden, keine Antenne! &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM onboard /1 x freier Steckplatz max. 3 GB RAM möglich &lt;br /&gt;
* ExpressCard 34 Slot&lt;br /&gt;
* 160 GB HDD&lt;br /&gt;
* Windows XP Home&lt;br /&gt;
* 292 x 216 x 22-29 (3 Zeller) 1,4kg 292 x 230 x 22-36mm (6 Zeller) 1,56kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S12 Nvidia ION (Intel Atom N270 + ION Chipsatz) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 12&amp;quot; 1280 x 800 WXGA&lt;br /&gt;
* ION Chipsatz GEFORCE 10xM Grafik &lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269, Mic , Dolby HP Buchse, Stereo-Lautsprecher &lt;br /&gt;
* 1.3 MP WCam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch&lt;br /&gt;
* WLAN BCM4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G /Sim-Card-Reader vorhanden, keine Antenne! &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM onboard /1 x freier Steckplatz max.3 GB RAM möglich&lt;br /&gt;
* HDMI &lt;br /&gt;
* Kein ExpressCard Slot ! &lt;br /&gt;
* 250 GB HDD&lt;br /&gt;
* Windows 7 Home Premium&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S10 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* 292 x 216 x 22-29 (3 Zeller) 1,4kg 292 x 230 x 22-36mm (6 Zeller) 1,56kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S205 (AMD Fusion E-350 APU AMD Radeon HD 6310M) == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März/Anfang April 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AMD Fusion E-350 1.6 Ghz&lt;br /&gt;
* LCD 11,6&amp;quot; HD  Glossy Wide LED 1368 x 768 WXGA AU Optronic B116XW02&lt;br /&gt;
* AMD Radeon HD 6310M&lt;br /&gt;
* Chipsatz A50M&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
* 6in1 Cardreader SD/SDHC/MMC/MSProDuo/XD&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Bluetooth Broadcom BCM92070 BT 2.1 EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* WLAN RT3090 Realtek Halfsize minipci-e&lt;br /&gt;
* LAN 10/100 MBit&lt;br /&gt;
* 500 GB Hitachi HTS5450&lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 1333 RAM 2 Steckplätze, maximal 8 GB sind möglich&lt;br /&gt;
* Audio Kopfhörer Ausgang &amp;amp; Mikrofon Eingang &lt;br /&gt;
* Mikrofon &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch 2 Tasten  &lt;br /&gt;
* Webcam 1.3 MP (Bison) &lt;br /&gt;
* WLAN Ein/Aus Schalter &lt;br /&gt;
* 84 Tasten Insel (Chicklet) Funktionstasten orange beschriftet 6 Zeilen &lt;br /&gt;
* Windows 7 Home Premium 64-Bit&lt;br /&gt;
* 6 Zell Akku 48WH (Sanyo) L09S6Y14&lt;br /&gt;
* Netzteil 20V 3 Pol&lt;br /&gt;
* 292 x 195 x 28-40  &lt;br /&gt;
* 1462 Gramm mit 6 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* 1 Jahr Hersteller Garantie / Bring in&lt;br /&gt;
* Gehäuse ABS Schwarz Tasten Schwarz Deckel glänzend mit Patternmuster&lt;br /&gt;
* Keine Service Bodenplatte (RAM/HDD Um/Aufrüsten nur durch Gerät Zerlegen!)&lt;br /&gt;
* Varianten ohne UMTS kein/e SIMKartleser/2.Minipci-e gelötet/Antenne verbaut !&lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* April 2011 Variante ohne Betriebssystem (FreeDos)&lt;br /&gt;
* Juni 2011 Variante mit integrierten UMTS mit Windows 7&lt;br /&gt;
* August 2011 Variante mit integrierten UMTS ohne System (FreeDos)&lt;br /&gt;
* Oktober 2011 Variante ohne Bluetooth 4GB 750GB Win 7 Home Premium über Elektromarkt vertrieben&lt;br /&gt;
* November 2011 Variante mit AMD Fusion E-450 1.65 Ghz  AMD Radeon HD 6320M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S206 (AMD Vision E2-1800 APU AMD Radeon HD 7340) == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juli 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AMD Vision E2-1800 1.7 Ghz&lt;br /&gt;
* LCD 11,6&amp;quot; HD  Glossy Wide LED 1368 x 768 WXGA AU Optronic B116XW02&lt;br /&gt;
* AMD Radeon HD 7340&lt;br /&gt;
* Chipsatz A68M&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
* 3in1 Cardreader SD/SDHC/SXHDC&lt;br /&gt;
* Bluetooth BT &lt;br /&gt;
* 1 x USB 3.0 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* WLAN RT3090 Realtek Halfsize minipci-e&lt;br /&gt;
* 500 GB Hitachi HTS5450&lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 1333 RAM 1 Steckplatz, maximal 8 GB sind möglich&lt;br /&gt;
* Audio Kopfhörer Ausgang &amp;amp; Mikrofon Eingang &lt;br /&gt;
* Mikrofon &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch 2 Tasten  &lt;br /&gt;
* Webcam 0.3 MP (Bison) &lt;br /&gt;
* WLAN Ein/Aus Schalter &lt;br /&gt;
* 84 Tasten Insel (Chicklet) Funktionstasten orange beschriftet 6 Zeilen &lt;br /&gt;
* Windows 7 Home Premium 64-Bit&lt;br /&gt;
* 2 Zell Akku 22WH integriert nicht wechselbar &lt;br /&gt;
* Netzteil 20V 3 Pol&lt;br /&gt;
* 300 x 192 x 21 mm &lt;br /&gt;
* ca.1300 Gramm &lt;br /&gt;
* 1 Jahr Hersteller Garantie / Bring in&lt;br /&gt;
* Gehäuse ABS Schwarz Tasten Schwarz Deckel glänzend &lt;br /&gt;
* Keine Service Bodenplatte (RAM/HDD Um/Aufrüsten nur durch Gerät Zerlegen!)&lt;br /&gt;
* ohne UMTS da kein/e SIMKartleser/2.Minipci-e gelötet/Antenne verbaut ! Nicht möglich !&lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* August 2012 Variante mit AMD Vision E1-1200 1,4 GHz AMD Radeon HD 7310 Grafik&lt;br /&gt;
* August 2012 Variante ohne OS / Variante Deckel Pink (Weiss) / Variante Deckel Weiss (Weiss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S300 13,3&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
* September 2012&lt;br /&gt;
* Intel Core i3 2365M 2x 1.40 GHz Cache 3 MB  &lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 10600 max. 8 GB durch Austausch nur 1 Steckplatz ! &lt;br /&gt;
* 33 cm (13,3&amp;quot;) 1366 x 768 WXGA LED Glossy  &lt;br /&gt;
* Grafik Intel HD 3000  &lt;br /&gt;
* HDD 500 GB 5400rpm  &lt;br /&gt;
* VGA  HDMI  USB 2.0  2x USB 3.0 1x  4in1 (SD,SDHC,MMC,SXHDC)  &lt;br /&gt;
* Bluetooth Ethernet 10/100 MBit/s WLAN 802.11 B/G/N  &lt;br /&gt;
* 2x2W LS  Mikrofon-in/Kopfhörer-out/int. Mikrofon  WebCam&lt;br /&gt;
* Farbe grau  &lt;br /&gt;
* Kensington-Schloss   &lt;br /&gt;
* Microsoft® Windows® 7 HP64   &lt;br /&gt;
* 330 x 230 x 22,4 mm &lt;br /&gt;
* Akku &amp;gt; 5 h  &lt;br /&gt;
* Akku 2200 mAh integriert nicht wechselbar &lt;br /&gt;
* 1.6 kg  &lt;br /&gt;
* Garantie Bring-In 24 Monate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S400 14&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
* September 2012 &lt;br /&gt;
* Intel Core i5 3317U 2x 1.70 GHz Cache 3 MB &lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 10600 max. 8 GB durch Austausch nur 1 Steckplatz ! &lt;br /&gt;
* 35 cm (14&amp;quot;) 1366 x 768 WXGA LED Glossy &lt;br /&gt;
* Grafik Intel HD 4000 &lt;br /&gt;
* HDD 500 GB 5400rpm &lt;br /&gt;
* VGA HDMI USB 2.0 2x USB 3.0 1x 4in1 (SD,SDHC,MMC,SXHDC) &lt;br /&gt;
* Bluetooth Ethernet 10/100 MBit/s WLAN 802.11 B/G/N &lt;br /&gt;
* 2x2W LS Mikrofon-in/Kopfhörer-out/int. Mikrofon WebCam &lt;br /&gt;
* Farbe grau &lt;br /&gt;
* Kensington-Schloss &lt;br /&gt;
* Microsoft® Windows® 7 HP64 &lt;br /&gt;
* 336 x 241 x 21,9 mm &lt;br /&gt;
* Akku &amp;gt; 5 h &lt;br /&gt;
* Akku 2200 mAh &lt;br /&gt;
* 1.8 kg &lt;br /&gt;
* Garantie Bring-In 24 Monate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:IdeaPad]][[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Ideapad_S-Serien_Modelle&amp;diff=26188</id>
		<title>Ideapad S-Serien Modelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Ideapad_S-Serien_Modelle&amp;diff=26188"/>
		<updated>2018-09-04T21:46:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* S10-3t Tablett (Intel Atom N450) */ DDR2-667 laut https://en.wikipedia.org/wiki/Pineview_(microprocessor)#Pineview_microprocessor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Modelle der Ideapad S-Serie Erscheinungsdatum&lt;br /&gt;
== S10e (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
Dez. 2008 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 576 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch&lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader&lt;br /&gt;
* ExpressCardSlot 34 / 3/4 Einstecktiefe &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S12 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* MS XPHome &lt;br /&gt;
* 0,5GB DDR2 RAM onboard / 1 x RAM-Slot 0,5 GB RAM max. 2 GB möglich&lt;br /&gt;
* 250 x 196 x 22-36 mm (6Zeller) 1,3kg&lt;br /&gt;
* Parallel Verkaufte Variante mit 4GB aufgelöteter SSD &amp;amp; Suse Linx &amp;amp; 512MB RAM (Ohne HDD Rahmen,HDD &amp;amp; Bluetooth-Modul! nur 3 Zellen Akku statt 6 Zellen Akku ) Besonderheit : Beiliegende CD zum Recovern von Linux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere spätere Variante zusatzlich mit 4GB aufgelötete SSD &amp;amp; Windows XPH auf SSD + 160 GB HDD Leer&lt;br /&gt;
Ohne Zusatzprogramme &amp;amp; Quickstart. Einigen Geräten lag Recover CD bei, Recover nur auf die SSD möglich, nicht auf die HDD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Presse-Demo Modelle mit matten!! LCD &amp;amp; 4GB SSD(schnellere SSD-Chips als in Seriengeräten) Displaydeckel Grausilber statt schwarz&lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S9e (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 8,9&amp;quot; 1024 x 600 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 80 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1&lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader&lt;br /&gt;
* ExpressCardSlot 34 / 3/4 Einstecktiefe &lt;br /&gt;
* 3 Zellen Akku 24Wh,11,1V Mit S10/S12 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* MS XPHome &lt;br /&gt;
* 0,5 GB DDR2 RAM onboard / 1 x RAM-Slot frei max. 2 GB möglich&lt;br /&gt;
* 250 x 183 x 22-28 mm , 1,1kg &lt;br /&gt;
* Gleiches Gehäuse wie S10e nur breiterer Rand + Lautsprecher im Bildschirm&lt;br /&gt;
* Kurios: 8,9&amp;quot; LCD mit 1024 x 600 ! Während S10e bei 10,1&amp;quot; nur 1024 x 576 !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-4329/4333 (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 576 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD&lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1&lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S12 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* Windows XP Home&lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 onboard /1 x RAM-Slot frei max. 2 GB möglich &lt;br /&gt;
* SE F3507 3G UMTS SIM-Card-Reader &lt;br /&gt;
* KEIN ExpressCard Slot !&lt;br /&gt;
* 250 x 196 x 22-36 mm, 1,3kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-2 SD (Intel Atom N280)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
April 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N280 1.66 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g &lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100 * Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Windows XP&lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader sind nicht vorbereitet&lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 RAM Onboard 1 x RAM-Slot frei max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* Kein Express-Card Slot&lt;br /&gt;
* 258 x 183 x 18-25 mm 1,0kg (3 Zeller) 258 x 194 x 18-45 mm 1,2 kg (6 Zeller)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N270 statt N280 &lt;br /&gt;
* Variante nur mit 3 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Variante mit Windows 7 Starter statt Windows XP &lt;br /&gt;
* Variante mit UMTS Karte/Antenne/SimCard-Reader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-2 HD (Intel Atom N280)==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Juli 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N280 1.66 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1280 x 720 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* 160 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g &lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100 &lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Windows XP&lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader sind nicht vorbereitet&lt;br /&gt;
* 1GB Onboard 1 x RAM-Slot frei max. 2 GB möglich &lt;br /&gt;
* Kein Express-Card Slot&lt;br /&gt;
* 258 x 183 x 18-25 mm 1,0kg (3 Zeller) 258 x 194 x 18-45 mm 1,2 kg (6 Zeller)&lt;br /&gt;
* Variante mit Windows 7 Starter statt Windows XP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3 (Intel Atom N450) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feb 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N450 1.66 GHz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600  &lt;br /&gt;
* 1,3MP Webcam &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2-667 RAM max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz GMA 3150&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Sound RealTek HD ALC272 Dolby HP, Dual Array Mikro,Dolby HP Buchse,Stereo Lautsprecher &lt;br /&gt;
* Atheros AR9285 802.11 bgn  &lt;br /&gt;
* LAN RealTek 8103EL 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 6x Cardreader MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Starter &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader vorbereitet (Für Mögliche Gobi2000)&lt;br /&gt;
* 268 x 168 x 16-31mm (3 Zeller)1,1kg 268 x 168 x 16-37mm (6 Zeller) 1,25kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3 (Intel Atom N470) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2010 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N470 1.83 GHz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600  &lt;br /&gt;
* 1,3MP Webcam &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2-667 RAM max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz GMA 3150&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Sound RealTek HD ALC272 Dolby HP, Dual Array Mikro,Dolby HP Buchse,Stereo Lautsprecher &lt;br /&gt;
* Atheros AR9285 802.11 bgn  &lt;br /&gt;
* LAN RealTek 8103EL 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 6x Cardreader MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Starter &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader vorbereitet (Für Mögliche 3G Gobi2000)&lt;br /&gt;
* 268 x 168 x 16-31mm (3 Zeller)1,1kg 268 x 168 x 16-37mm (6 Zeller) 1,25kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2010 S10-3 (Intel Atom N455)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz , 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich&lt;br /&gt;
* ohne 2. gelöteten mini-pcie Sockel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dezember 2010 S10-3 (Intel Atom N455)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz , 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich&lt;br /&gt;
* integrierte UMTS 3G Karte SonyEricsson F3607gw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai 2011 S10-3 (Intel Atom N550)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N550 1,5 Ghz Dual Core, 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich&lt;br /&gt;
* Nur SD Auflösung 1024 x 600&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3s (Intel Atom N475) HD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2010 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N475 1.83 GHz&lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1280 x 720 HD &lt;br /&gt;
* 1,3MP Webcam &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz GMA 3150&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Sound RealTek HD ALC272 Dolby HP, Dual Array Mikro,Dolby HP Buchse,Stereo Lautsprecher &lt;br /&gt;
* BCM4313 WLAN 11b/g/n oder BCM4312 WLAN 11b/g/n&lt;br /&gt;
* LAN 10/100 BroadCom BCM 57790&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 6x Cardreader MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Starter &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader vorbereitet (Für Mögliche 3G Gobi2000)&lt;br /&gt;
* 270 x 168 x 16-28mm (3 Zeller)1,1kg 270 x 168 x 16-34mm (6 Zeller) 1,25kg &lt;br /&gt;
* KEINE Service-Bodenklappe vorhanden! &lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2010&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2010&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz &lt;br /&gt;
* SD LCD Auflösung 1024 x 600&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
November 2010 &lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N475 1,83 GHz &lt;br /&gt;
* HD Auflösung 1280 x 720&lt;br /&gt;
* 160 GB Festplatte Windows 7 Home Premium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3t Tablett (Intel Atom N450)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N450 1.66 GHz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600 Multi-Touch 2 Finger Kapazitiv Auto-Rotation &lt;br /&gt;
* Webcam 1.3 MP &lt;br /&gt;
* GMA 3150 &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz&lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2-667 RAM max. 2 GB möglich&lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN Broadcom 57780 10/100/1000,&lt;br /&gt;
* Wireless BROADCOM BCM4313 11b/g/n &lt;br /&gt;
* Sound Audio Conexant CX20582 Dolby Headphone,Stereo Dolby HP Buchse, Microphon &lt;br /&gt;
* Cardreader 6x MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Bluetooth2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 8-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Mini PCIExpress Card Steckplatz/SIM-Kardreader/Antenne für 3G vorbeitet (Möglich 3G SE3507GW)&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Home Premium&lt;br /&gt;
* 280 x 174 x 15-28mm 1,25kg (4 Zeller) 282 x 202 x 15-35mm, 1,50kg (8 Zeller)&lt;br /&gt;
Juli 2010&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N470 1,83 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S12 Intel (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 12&amp;quot; 1280 x 800 WXGA&lt;br /&gt;
* Grafik Intel GMA 945&lt;br /&gt;
* 1.3 MP WCam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S10 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G /Sim-Card-Reader vorhanden, keine Antenne! &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM onboard / 1 x freier Steckplatz max. 2 GB RAM möglich &lt;br /&gt;
* ExpressCard 34 Slot &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD&lt;br /&gt;
* Windows XP Home&lt;br /&gt;
* 292 x 216 x 22-29 (3 Zeller) 1,4kg 292 x 230 x 22-36mm (6 Zeller) 1,56kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S12 Via Nano ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* VIA Nano U2250 1.3 Ghz 64 Bitfähig &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 12&amp;quot; 1280 x 800 WXGA&lt;br /&gt;
* VIA VX800 Chipsatz &lt;br /&gt;
* 1.3 MP WCam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch&lt;br /&gt;
* Via Chrome9 HC3 Grafik&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 Dolby HP , Mic, Dolby HP Buchse, Stereo-Lautsprecher &lt;br /&gt;
* BroadCom BCM4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5906 LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S10 Akku austauschbar &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G /Sim-Card-Reader vorhanden, keine Antenne! &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM onboard /1 x freier Steckplatz max. 3 GB RAM möglich &lt;br /&gt;
* ExpressCard 34 Slot&lt;br /&gt;
* 160 GB HDD&lt;br /&gt;
* Windows XP Home&lt;br /&gt;
* 292 x 216 x 22-29 (3 Zeller) 1,4kg 292 x 230 x 22-36mm (6 Zeller) 1,56kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S12 Nvidia ION (Intel Atom N270 + ION Chipsatz) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 12&amp;quot; 1280 x 800 WXGA&lt;br /&gt;
* ION Chipsatz GEFORCE 10xM Grafik &lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269, Mic , Dolby HP Buchse, Stereo-Lautsprecher &lt;br /&gt;
* 1.3 MP WCam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch&lt;br /&gt;
* WLAN BCM4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G /Sim-Card-Reader vorhanden, keine Antenne! &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM onboard /1 x freier Steckplatz max.3 GB RAM möglich&lt;br /&gt;
* HDMI &lt;br /&gt;
* Kein ExpressCard Slot ! &lt;br /&gt;
* 250 GB HDD&lt;br /&gt;
* Windows 7 Home Premium&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S10 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* 292 x 216 x 22-29 (3 Zeller) 1,4kg 292 x 230 x 22-36mm (6 Zeller) 1,56kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S205 (AMD Fusion E-350 APU AMD Radeon HD 6310M) == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März/Anfang April 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AMD Fusion E-350 1.6 Ghz&lt;br /&gt;
* LCD 11,6&amp;quot; HD  Glossy Wide LED 1368 x 768 WXGA AU Optronic B116XW02&lt;br /&gt;
* AMD Radeon HD 6310M&lt;br /&gt;
* Chipsatz A50M&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
* 6in1 Cardreader SD/SDHC/MMC/MSProDuo/XD&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Bluetooth Broadcom BCM92070 BT 2.1 EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* WLAN RT3090 Realtek Halfsize minipci-e&lt;br /&gt;
* LAN 10/100 MBit&lt;br /&gt;
* 500 GB Hitachi HTS5450&lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 1333 RAM 2 Steckplätze, maximal 8 GB sind möglich&lt;br /&gt;
* Audio Kopfhörer Ausgang &amp;amp; Mikrofon Eingang &lt;br /&gt;
* Mikrofon &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch 2 Tasten  &lt;br /&gt;
* Webcam 1.3 MP (Bison) &lt;br /&gt;
* WLAN Ein/Aus Schalter &lt;br /&gt;
* 84 Tasten Insel (Chicklet) Funktionstasten orange beschriftet 6 Zeilen &lt;br /&gt;
* Windows 7 Home Premium 64-Bit&lt;br /&gt;
* 6 Zell Akku 48WH (Sanyo) L09S6Y14&lt;br /&gt;
* Netzteil 20V 3 Pol&lt;br /&gt;
* 292 x 195 x 28-40  &lt;br /&gt;
* 1462 Gramm mit 6 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* 1 Jahr Hersteller Garantie / Bring in&lt;br /&gt;
* Gehäuse ABS Schwarz Tasten Schwarz Deckel glänzend mit Patternmuster&lt;br /&gt;
* Keine Service Bodenplatte (RAM/HDD Um/Aufrüsten nur durch Gerät Zerlegen!)&lt;br /&gt;
* Varianten ohne UMTS kein/e SIMKartleser/2.Minipci-e gelötet/Antenne verbaut !&lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* April 2011 Variante ohne Betriebssystem (FreeDos)&lt;br /&gt;
* Juni 2011 Variante mit integrierten UMTS mit Windows 7&lt;br /&gt;
* August 2011 Variante mit integrierten UMTS ohne System (FreeDos)&lt;br /&gt;
* Oktober 2011 Variante ohne Bluetooth 4GB 750GB Win 7 Home Premium über Elektromarkt vertrieben&lt;br /&gt;
* November 2011 Variante mit AMD Fusion E-450 1.65 Ghz  AMD Radeon HD 6320M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S206 (AMD Vision E2-1800 APU AMD Radeon HD 7340) == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juli 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AMD Vision E2-1800 1.7 Ghz&lt;br /&gt;
* LCD 11,6&amp;quot; HD  Glossy Wide LED 1368 x 768 WXGA AU Optronic B116XW02&lt;br /&gt;
* AMD Radeon HD 7340&lt;br /&gt;
* Chipsatz A68M&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
* 3in1 Cardreader SD/SDHC/SXHDC&lt;br /&gt;
* Bluetooth BT &lt;br /&gt;
* 1 x USB 3.0 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* WLAN RT3090 Realtek Halfsize minipci-e&lt;br /&gt;
* 500 GB Hitachi HTS5450&lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 1333 RAM 1 Steckplatz, maximal 8 GB sind möglich&lt;br /&gt;
* Audio Kopfhörer Ausgang &amp;amp; Mikrofon Eingang &lt;br /&gt;
* Mikrofon &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch 2 Tasten  &lt;br /&gt;
* Webcam 0.3 MP (Bison) &lt;br /&gt;
* WLAN Ein/Aus Schalter &lt;br /&gt;
* 84 Tasten Insel (Chicklet) Funktionstasten orange beschriftet 6 Zeilen &lt;br /&gt;
* Windows 7 Home Premium 64-Bit&lt;br /&gt;
* 2 Zell Akku 22WH integriert nicht wechselbar &lt;br /&gt;
* Netzteil 20V 3 Pol&lt;br /&gt;
* 300 x 192 x 21 mm &lt;br /&gt;
* ca.1300 Gramm &lt;br /&gt;
* 1 Jahr Hersteller Garantie / Bring in&lt;br /&gt;
* Gehäuse ABS Schwarz Tasten Schwarz Deckel glänzend &lt;br /&gt;
* Keine Service Bodenplatte (RAM/HDD Um/Aufrüsten nur durch Gerät Zerlegen!)&lt;br /&gt;
* ohne UMTS da kein/e SIMKartleser/2.Minipci-e gelötet/Antenne verbaut ! Nicht möglich !&lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* August 2012 Variante mit AMD Vision E1-1200 1,4 GHz AMD Radeon HD 7310 Grafik&lt;br /&gt;
* August 2012 Variante ohne OS / Variante Deckel Pink (Weiss) / Variante Deckel Weiss (Weiss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S300 13,3&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
* September 2012&lt;br /&gt;
* Intel Core i3 2365M 2x 1.40 GHz Cache 3 MB  &lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 10600 max. 8 GB durch Austausch nur 1 Steckplatz ! &lt;br /&gt;
* 33 cm (13,3&amp;quot;) 1366 x 768 WXGA LED Glossy  &lt;br /&gt;
* Grafik Intel HD 3000  &lt;br /&gt;
* HDD 500 GB 5400rpm  &lt;br /&gt;
* VGA  HDMI  USB 2.0  2x USB 3.0 1x  4in1 (SD,SDHC,MMC,SXHDC)  &lt;br /&gt;
* Bluetooth Ethernet 10/100 MBit/s WLAN 802.11 B/G/N  &lt;br /&gt;
* 2x2W LS  Mikrofon-in/Kopfhörer-out/int. Mikrofon  WebCam&lt;br /&gt;
* Farbe grau  &lt;br /&gt;
* Kensington-Schloss   &lt;br /&gt;
* Microsoft® Windows® 7 HP64   &lt;br /&gt;
* 330 x 230 x 22,4 mm &lt;br /&gt;
* Akku &amp;gt; 5 h  &lt;br /&gt;
* Akku 2200 mAh integriert nicht wechselbar &lt;br /&gt;
* 1.6 kg  &lt;br /&gt;
* Garantie Bring-In 24 Monate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S400 14&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
* September 2012 &lt;br /&gt;
* Intel Core i5 3317U 2x 1.70 GHz Cache 3 MB &lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 10600 max. 8 GB durch Austausch nur 1 Steckplatz ! &lt;br /&gt;
* 35 cm (14&amp;quot;) 1366 x 768 WXGA LED Glossy &lt;br /&gt;
* Grafik Intel HD 4000 &lt;br /&gt;
* HDD 500 GB 5400rpm &lt;br /&gt;
* VGA HDMI USB 2.0 2x USB 3.0 1x 4in1 (SD,SDHC,MMC,SXHDC) &lt;br /&gt;
* Bluetooth Ethernet 10/100 MBit/s WLAN 802.11 B/G/N &lt;br /&gt;
* 2x2W LS Mikrofon-in/Kopfhörer-out/int. Mikrofon WebCam &lt;br /&gt;
* Farbe grau &lt;br /&gt;
* Kensington-Schloss &lt;br /&gt;
* Microsoft® Windows® 7 HP64 &lt;br /&gt;
* 336 x 241 x 21,9 mm &lt;br /&gt;
* Akku &amp;gt; 5 h &lt;br /&gt;
* Akku 2200 mAh &lt;br /&gt;
* 1.8 kg &lt;br /&gt;
* Garantie Bring-In 24 Monate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:IdeaPad]][[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Ideapad_S-Serien_Modelle&amp;diff=26187</id>
		<title>Ideapad S-Serien Modelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Ideapad_S-Serien_Modelle&amp;diff=26187"/>
		<updated>2018-09-04T21:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* S10-3 (Intel Atom N470) */ DDR2-667 laut https://en.wikipedia.org/wiki/Pineview_(microprocessor)#Pineview_microprocessor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Modelle der Ideapad S-Serie Erscheinungsdatum&lt;br /&gt;
== S10e (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
Dez. 2008 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 576 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch&lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader&lt;br /&gt;
* ExpressCardSlot 34 / 3/4 Einstecktiefe &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S12 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* MS XPHome &lt;br /&gt;
* 0,5GB DDR2 RAM onboard / 1 x RAM-Slot 0,5 GB RAM max. 2 GB möglich&lt;br /&gt;
* 250 x 196 x 22-36 mm (6Zeller) 1,3kg&lt;br /&gt;
* Parallel Verkaufte Variante mit 4GB aufgelöteter SSD &amp;amp; Suse Linx &amp;amp; 512MB RAM (Ohne HDD Rahmen,HDD &amp;amp; Bluetooth-Modul! nur 3 Zellen Akku statt 6 Zellen Akku ) Besonderheit : Beiliegende CD zum Recovern von Linux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere spätere Variante zusatzlich mit 4GB aufgelötete SSD &amp;amp; Windows XPH auf SSD + 160 GB HDD Leer&lt;br /&gt;
Ohne Zusatzprogramme &amp;amp; Quickstart. Einigen Geräten lag Recover CD bei, Recover nur auf die SSD möglich, nicht auf die HDD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Presse-Demo Modelle mit matten!! LCD &amp;amp; 4GB SSD(schnellere SSD-Chips als in Seriengeräten) Displaydeckel Grausilber statt schwarz&lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S9e (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 8,9&amp;quot; 1024 x 600 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 80 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1&lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader&lt;br /&gt;
* ExpressCardSlot 34 / 3/4 Einstecktiefe &lt;br /&gt;
* 3 Zellen Akku 24Wh,11,1V Mit S10/S12 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* MS XPHome &lt;br /&gt;
* 0,5 GB DDR2 RAM onboard / 1 x RAM-Slot frei max. 2 GB möglich&lt;br /&gt;
* 250 x 183 x 22-28 mm , 1,1kg &lt;br /&gt;
* Gleiches Gehäuse wie S10e nur breiterer Rand + Lautsprecher im Bildschirm&lt;br /&gt;
* Kurios: 8,9&amp;quot; LCD mit 1024 x 600 ! Während S10e bei 10,1&amp;quot; nur 1024 x 576 !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-4329/4333 (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 576 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD&lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1&lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S12 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* Windows XP Home&lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 onboard /1 x RAM-Slot frei max. 2 GB möglich &lt;br /&gt;
* SE F3507 3G UMTS SIM-Card-Reader &lt;br /&gt;
* KEIN ExpressCard Slot !&lt;br /&gt;
* 250 x 196 x 22-36 mm, 1,3kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-2 SD (Intel Atom N280)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
April 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N280 1.66 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g &lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100 * Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Windows XP&lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader sind nicht vorbereitet&lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 RAM Onboard 1 x RAM-Slot frei max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* Kein Express-Card Slot&lt;br /&gt;
* 258 x 183 x 18-25 mm 1,0kg (3 Zeller) 258 x 194 x 18-45 mm 1,2 kg (6 Zeller)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N270 statt N280 &lt;br /&gt;
* Variante nur mit 3 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Variante mit Windows 7 Starter statt Windows XP &lt;br /&gt;
* Variante mit UMTS Karte/Antenne/SimCard-Reader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-2 HD (Intel Atom N280)==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Juli 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N280 1.66 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1280 x 720 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* 160 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g &lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100 &lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Windows XP&lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader sind nicht vorbereitet&lt;br /&gt;
* 1GB Onboard 1 x RAM-Slot frei max. 2 GB möglich &lt;br /&gt;
* Kein Express-Card Slot&lt;br /&gt;
* 258 x 183 x 18-25 mm 1,0kg (3 Zeller) 258 x 194 x 18-45 mm 1,2 kg (6 Zeller)&lt;br /&gt;
* Variante mit Windows 7 Starter statt Windows XP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3 (Intel Atom N450) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feb 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N450 1.66 GHz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600  &lt;br /&gt;
* 1,3MP Webcam &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2-667 RAM max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz GMA 3150&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Sound RealTek HD ALC272 Dolby HP, Dual Array Mikro,Dolby HP Buchse,Stereo Lautsprecher &lt;br /&gt;
* Atheros AR9285 802.11 bgn  &lt;br /&gt;
* LAN RealTek 8103EL 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 6x Cardreader MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Starter &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader vorbereitet (Für Mögliche Gobi2000)&lt;br /&gt;
* 268 x 168 x 16-31mm (3 Zeller)1,1kg 268 x 168 x 16-37mm (6 Zeller) 1,25kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3 (Intel Atom N470) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2010 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N470 1.83 GHz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600  &lt;br /&gt;
* 1,3MP Webcam &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2-667 RAM max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz GMA 3150&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Sound RealTek HD ALC272 Dolby HP, Dual Array Mikro,Dolby HP Buchse,Stereo Lautsprecher &lt;br /&gt;
* Atheros AR9285 802.11 bgn  &lt;br /&gt;
* LAN RealTek 8103EL 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 6x Cardreader MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Starter &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader vorbereitet (Für Mögliche 3G Gobi2000)&lt;br /&gt;
* 268 x 168 x 16-31mm (3 Zeller)1,1kg 268 x 168 x 16-37mm (6 Zeller) 1,25kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2010 S10-3 (Intel Atom N455)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz , 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich&lt;br /&gt;
* ohne 2. gelöteten mini-pcie Sockel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dezember 2010 S10-3 (Intel Atom N455)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz , 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich&lt;br /&gt;
* integrierte UMTS 3G Karte SonyEricsson F3607gw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai 2011 S10-3 (Intel Atom N550)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N550 1,5 Ghz Dual Core, 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich&lt;br /&gt;
* Nur SD Auflösung 1024 x 600&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3s (Intel Atom N475) HD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2010 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N475 1.83 GHz&lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1280 x 720 HD &lt;br /&gt;
* 1,3MP Webcam &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz GMA 3150&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Sound RealTek HD ALC272 Dolby HP, Dual Array Mikro,Dolby HP Buchse,Stereo Lautsprecher &lt;br /&gt;
* BCM4313 WLAN 11b/g/n oder BCM4312 WLAN 11b/g/n&lt;br /&gt;
* LAN 10/100 BroadCom BCM 57790&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 6x Cardreader MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Starter &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader vorbereitet (Für Mögliche 3G Gobi2000)&lt;br /&gt;
* 270 x 168 x 16-28mm (3 Zeller)1,1kg 270 x 168 x 16-34mm (6 Zeller) 1,25kg &lt;br /&gt;
* KEINE Service-Bodenklappe vorhanden! &lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2010&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2010&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz &lt;br /&gt;
* SD LCD Auflösung 1024 x 600&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
November 2010 &lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N475 1,83 GHz &lt;br /&gt;
* HD Auflösung 1280 x 720&lt;br /&gt;
* 160 GB Festplatte Windows 7 Home Premium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3t Tablett (Intel Atom N450)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N450 1.66 GHz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600 Multi-Touch 2 Finger Kapazitiv Auto-Rotation &lt;br /&gt;
* Webcam 1.3 MP &lt;br /&gt;
* GMA 3150 &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz&lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM max. 2 GB möglich&lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN Broadcom 57780 10/100/1000,&lt;br /&gt;
* Wireless BROADCOM BCM4313 11b/g/n &lt;br /&gt;
* Sound Audio Conexant CX20582 Dolby Headphone,Stereo Dolby HP Buchse, Microphon &lt;br /&gt;
* Cardreader 6x MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Bluetooth2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 8-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Mini PCIExpress Card Steckplatz/SIM-Kardreader/Antenne für 3G vorbeitet (Möglich 3G SE3507GW)&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Home Premium&lt;br /&gt;
* 280 x 174 x 15-28mm 1,25kg (4 Zeller) 282 x 202 x 15-35mm, 1,50kg (8 Zeller)&lt;br /&gt;
Juli 2010&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N470 1,83 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S12 Intel (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 12&amp;quot; 1280 x 800 WXGA&lt;br /&gt;
* Grafik Intel GMA 945&lt;br /&gt;
* 1.3 MP WCam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S10 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G /Sim-Card-Reader vorhanden, keine Antenne! &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM onboard / 1 x freier Steckplatz max. 2 GB RAM möglich &lt;br /&gt;
* ExpressCard 34 Slot &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD&lt;br /&gt;
* Windows XP Home&lt;br /&gt;
* 292 x 216 x 22-29 (3 Zeller) 1,4kg 292 x 230 x 22-36mm (6 Zeller) 1,56kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S12 Via Nano ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* VIA Nano U2250 1.3 Ghz 64 Bitfähig &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 12&amp;quot; 1280 x 800 WXGA&lt;br /&gt;
* VIA VX800 Chipsatz &lt;br /&gt;
* 1.3 MP WCam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch&lt;br /&gt;
* Via Chrome9 HC3 Grafik&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 Dolby HP , Mic, Dolby HP Buchse, Stereo-Lautsprecher &lt;br /&gt;
* BroadCom BCM4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5906 LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S10 Akku austauschbar &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G /Sim-Card-Reader vorhanden, keine Antenne! &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM onboard /1 x freier Steckplatz max. 3 GB RAM möglich &lt;br /&gt;
* ExpressCard 34 Slot&lt;br /&gt;
* 160 GB HDD&lt;br /&gt;
* Windows XP Home&lt;br /&gt;
* 292 x 216 x 22-29 (3 Zeller) 1,4kg 292 x 230 x 22-36mm (6 Zeller) 1,56kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S12 Nvidia ION (Intel Atom N270 + ION Chipsatz) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 12&amp;quot; 1280 x 800 WXGA&lt;br /&gt;
* ION Chipsatz GEFORCE 10xM Grafik &lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269, Mic , Dolby HP Buchse, Stereo-Lautsprecher &lt;br /&gt;
* 1.3 MP WCam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch&lt;br /&gt;
* WLAN BCM4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G /Sim-Card-Reader vorhanden, keine Antenne! &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM onboard /1 x freier Steckplatz max.3 GB RAM möglich&lt;br /&gt;
* HDMI &lt;br /&gt;
* Kein ExpressCard Slot ! &lt;br /&gt;
* 250 GB HDD&lt;br /&gt;
* Windows 7 Home Premium&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S10 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* 292 x 216 x 22-29 (3 Zeller) 1,4kg 292 x 230 x 22-36mm (6 Zeller) 1,56kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S205 (AMD Fusion E-350 APU AMD Radeon HD 6310M) == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März/Anfang April 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AMD Fusion E-350 1.6 Ghz&lt;br /&gt;
* LCD 11,6&amp;quot; HD  Glossy Wide LED 1368 x 768 WXGA AU Optronic B116XW02&lt;br /&gt;
* AMD Radeon HD 6310M&lt;br /&gt;
* Chipsatz A50M&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
* 6in1 Cardreader SD/SDHC/MMC/MSProDuo/XD&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Bluetooth Broadcom BCM92070 BT 2.1 EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* WLAN RT3090 Realtek Halfsize minipci-e&lt;br /&gt;
* LAN 10/100 MBit&lt;br /&gt;
* 500 GB Hitachi HTS5450&lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 1333 RAM 2 Steckplätze, maximal 8 GB sind möglich&lt;br /&gt;
* Audio Kopfhörer Ausgang &amp;amp; Mikrofon Eingang &lt;br /&gt;
* Mikrofon &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch 2 Tasten  &lt;br /&gt;
* Webcam 1.3 MP (Bison) &lt;br /&gt;
* WLAN Ein/Aus Schalter &lt;br /&gt;
* 84 Tasten Insel (Chicklet) Funktionstasten orange beschriftet 6 Zeilen &lt;br /&gt;
* Windows 7 Home Premium 64-Bit&lt;br /&gt;
* 6 Zell Akku 48WH (Sanyo) L09S6Y14&lt;br /&gt;
* Netzteil 20V 3 Pol&lt;br /&gt;
* 292 x 195 x 28-40  &lt;br /&gt;
* 1462 Gramm mit 6 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* 1 Jahr Hersteller Garantie / Bring in&lt;br /&gt;
* Gehäuse ABS Schwarz Tasten Schwarz Deckel glänzend mit Patternmuster&lt;br /&gt;
* Keine Service Bodenplatte (RAM/HDD Um/Aufrüsten nur durch Gerät Zerlegen!)&lt;br /&gt;
* Varianten ohne UMTS kein/e SIMKartleser/2.Minipci-e gelötet/Antenne verbaut !&lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* April 2011 Variante ohne Betriebssystem (FreeDos)&lt;br /&gt;
* Juni 2011 Variante mit integrierten UMTS mit Windows 7&lt;br /&gt;
* August 2011 Variante mit integrierten UMTS ohne System (FreeDos)&lt;br /&gt;
* Oktober 2011 Variante ohne Bluetooth 4GB 750GB Win 7 Home Premium über Elektromarkt vertrieben&lt;br /&gt;
* November 2011 Variante mit AMD Fusion E-450 1.65 Ghz  AMD Radeon HD 6320M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S206 (AMD Vision E2-1800 APU AMD Radeon HD 7340) == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juli 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AMD Vision E2-1800 1.7 Ghz&lt;br /&gt;
* LCD 11,6&amp;quot; HD  Glossy Wide LED 1368 x 768 WXGA AU Optronic B116XW02&lt;br /&gt;
* AMD Radeon HD 7340&lt;br /&gt;
* Chipsatz A68M&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
* 3in1 Cardreader SD/SDHC/SXHDC&lt;br /&gt;
* Bluetooth BT &lt;br /&gt;
* 1 x USB 3.0 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* WLAN RT3090 Realtek Halfsize minipci-e&lt;br /&gt;
* 500 GB Hitachi HTS5450&lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 1333 RAM 1 Steckplatz, maximal 8 GB sind möglich&lt;br /&gt;
* Audio Kopfhörer Ausgang &amp;amp; Mikrofon Eingang &lt;br /&gt;
* Mikrofon &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch 2 Tasten  &lt;br /&gt;
* Webcam 0.3 MP (Bison) &lt;br /&gt;
* WLAN Ein/Aus Schalter &lt;br /&gt;
* 84 Tasten Insel (Chicklet) Funktionstasten orange beschriftet 6 Zeilen &lt;br /&gt;
* Windows 7 Home Premium 64-Bit&lt;br /&gt;
* 2 Zell Akku 22WH integriert nicht wechselbar &lt;br /&gt;
* Netzteil 20V 3 Pol&lt;br /&gt;
* 300 x 192 x 21 mm &lt;br /&gt;
* ca.1300 Gramm &lt;br /&gt;
* 1 Jahr Hersteller Garantie / Bring in&lt;br /&gt;
* Gehäuse ABS Schwarz Tasten Schwarz Deckel glänzend &lt;br /&gt;
* Keine Service Bodenplatte (RAM/HDD Um/Aufrüsten nur durch Gerät Zerlegen!)&lt;br /&gt;
* ohne UMTS da kein/e SIMKartleser/2.Minipci-e gelötet/Antenne verbaut ! Nicht möglich !&lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* August 2012 Variante mit AMD Vision E1-1200 1,4 GHz AMD Radeon HD 7310 Grafik&lt;br /&gt;
* August 2012 Variante ohne OS / Variante Deckel Pink (Weiss) / Variante Deckel Weiss (Weiss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S300 13,3&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
* September 2012&lt;br /&gt;
* Intel Core i3 2365M 2x 1.40 GHz Cache 3 MB  &lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 10600 max. 8 GB durch Austausch nur 1 Steckplatz ! &lt;br /&gt;
* 33 cm (13,3&amp;quot;) 1366 x 768 WXGA LED Glossy  &lt;br /&gt;
* Grafik Intel HD 3000  &lt;br /&gt;
* HDD 500 GB 5400rpm  &lt;br /&gt;
* VGA  HDMI  USB 2.0  2x USB 3.0 1x  4in1 (SD,SDHC,MMC,SXHDC)  &lt;br /&gt;
* Bluetooth Ethernet 10/100 MBit/s WLAN 802.11 B/G/N  &lt;br /&gt;
* 2x2W LS  Mikrofon-in/Kopfhörer-out/int. Mikrofon  WebCam&lt;br /&gt;
* Farbe grau  &lt;br /&gt;
* Kensington-Schloss   &lt;br /&gt;
* Microsoft® Windows® 7 HP64   &lt;br /&gt;
* 330 x 230 x 22,4 mm &lt;br /&gt;
* Akku &amp;gt; 5 h  &lt;br /&gt;
* Akku 2200 mAh integriert nicht wechselbar &lt;br /&gt;
* 1.6 kg  &lt;br /&gt;
* Garantie Bring-In 24 Monate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S400 14&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
* September 2012 &lt;br /&gt;
* Intel Core i5 3317U 2x 1.70 GHz Cache 3 MB &lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 10600 max. 8 GB durch Austausch nur 1 Steckplatz ! &lt;br /&gt;
* 35 cm (14&amp;quot;) 1366 x 768 WXGA LED Glossy &lt;br /&gt;
* Grafik Intel HD 4000 &lt;br /&gt;
* HDD 500 GB 5400rpm &lt;br /&gt;
* VGA HDMI USB 2.0 2x USB 3.0 1x 4in1 (SD,SDHC,MMC,SXHDC) &lt;br /&gt;
* Bluetooth Ethernet 10/100 MBit/s WLAN 802.11 B/G/N &lt;br /&gt;
* 2x2W LS Mikrofon-in/Kopfhörer-out/int. Mikrofon WebCam &lt;br /&gt;
* Farbe grau &lt;br /&gt;
* Kensington-Schloss &lt;br /&gt;
* Microsoft® Windows® 7 HP64 &lt;br /&gt;
* 336 x 241 x 21,9 mm &lt;br /&gt;
* Akku &amp;gt; 5 h &lt;br /&gt;
* Akku 2200 mAh &lt;br /&gt;
* 1.8 kg &lt;br /&gt;
* Garantie Bring-In 24 Monate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:IdeaPad]][[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Ideapad_S-Serien_Modelle&amp;diff=26186</id>
		<title>Ideapad S-Serien Modelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Ideapad_S-Serien_Modelle&amp;diff=26186"/>
		<updated>2018-09-04T21:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* S10-3 (Intel Atom N450) */ DDR2-667 laut https://en.wikipedia.org/wiki/Pineview_(microprocessor)#Pineview_microprocessor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Modelle der Ideapad S-Serie Erscheinungsdatum&lt;br /&gt;
== S10e (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
Dez. 2008 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 576 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch&lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader&lt;br /&gt;
* ExpressCardSlot 34 / 3/4 Einstecktiefe &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S12 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* MS XPHome &lt;br /&gt;
* 0,5GB DDR2 RAM onboard / 1 x RAM-Slot 0,5 GB RAM max. 2 GB möglich&lt;br /&gt;
* 250 x 196 x 22-36 mm (6Zeller) 1,3kg&lt;br /&gt;
* Parallel Verkaufte Variante mit 4GB aufgelöteter SSD &amp;amp; Suse Linx &amp;amp; 512MB RAM (Ohne HDD Rahmen,HDD &amp;amp; Bluetooth-Modul! nur 3 Zellen Akku statt 6 Zellen Akku ) Besonderheit : Beiliegende CD zum Recovern von Linux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere spätere Variante zusatzlich mit 4GB aufgelötete SSD &amp;amp; Windows XPH auf SSD + 160 GB HDD Leer&lt;br /&gt;
Ohne Zusatzprogramme &amp;amp; Quickstart. Einigen Geräten lag Recover CD bei, Recover nur auf die SSD möglich, nicht auf die HDD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Presse-Demo Modelle mit matten!! LCD &amp;amp; 4GB SSD(schnellere SSD-Chips als in Seriengeräten) Displaydeckel Grausilber statt schwarz&lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S9e (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 8,9&amp;quot; 1024 x 600 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 80 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1&lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader&lt;br /&gt;
* ExpressCardSlot 34 / 3/4 Einstecktiefe &lt;br /&gt;
* 3 Zellen Akku 24Wh,11,1V Mit S10/S12 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* MS XPHome &lt;br /&gt;
* 0,5 GB DDR2 RAM onboard / 1 x RAM-Slot frei max. 2 GB möglich&lt;br /&gt;
* 250 x 183 x 22-28 mm , 1,1kg &lt;br /&gt;
* Gleiches Gehäuse wie S10e nur breiterer Rand + Lautsprecher im Bildschirm&lt;br /&gt;
* Kurios: 8,9&amp;quot; LCD mit 1024 x 600 ! Während S10e bei 10,1&amp;quot; nur 1024 x 576 !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-4329/4333 (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 576 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD&lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1&lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S12 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* Windows XP Home&lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 onboard /1 x RAM-Slot frei max. 2 GB möglich &lt;br /&gt;
* SE F3507 3G UMTS SIM-Card-Reader &lt;br /&gt;
* KEIN ExpressCard Slot !&lt;br /&gt;
* 250 x 196 x 22-36 mm, 1,3kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-2 SD (Intel Atom N280)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
April 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N280 1.66 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g &lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100 * Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Windows XP&lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader sind nicht vorbereitet&lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 RAM Onboard 1 x RAM-Slot frei max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* Kein Express-Card Slot&lt;br /&gt;
* 258 x 183 x 18-25 mm 1,0kg (3 Zeller) 258 x 194 x 18-45 mm 1,2 kg (6 Zeller)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N270 statt N280 &lt;br /&gt;
* Variante nur mit 3 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Variante mit Windows 7 Starter statt Windows XP &lt;br /&gt;
* Variante mit UMTS Karte/Antenne/SimCard-Reader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-2 HD (Intel Atom N280)==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Juli 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N280 1.66 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1280 x 720 &lt;br /&gt;
* Intel GMA950 &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* 1.3 MP Cam&lt;br /&gt;
* 160 GB HDD &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g &lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100 &lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Windows XP&lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader sind nicht vorbereitet&lt;br /&gt;
* 1GB Onboard 1 x RAM-Slot frei max. 2 GB möglich &lt;br /&gt;
* Kein Express-Card Slot&lt;br /&gt;
* 258 x 183 x 18-25 mm 1,0kg (3 Zeller) 258 x 194 x 18-45 mm 1,2 kg (6 Zeller)&lt;br /&gt;
* Variante mit Windows 7 Starter statt Windows XP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3 (Intel Atom N450) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feb 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N450 1.66 GHz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600  &lt;br /&gt;
* 1,3MP Webcam &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2-667 RAM max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz GMA 3150&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Sound RealTek HD ALC272 Dolby HP, Dual Array Mikro,Dolby HP Buchse,Stereo Lautsprecher &lt;br /&gt;
* Atheros AR9285 802.11 bgn  &lt;br /&gt;
* LAN RealTek 8103EL 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 6x Cardreader MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Starter &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader vorbereitet (Für Mögliche Gobi2000)&lt;br /&gt;
* 268 x 168 x 16-31mm (3 Zeller)1,1kg 268 x 168 x 16-37mm (6 Zeller) 1,25kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3 (Intel Atom N470) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2010 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N470 1.83 GHz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600  &lt;br /&gt;
* 1,3MP Webcam &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz GMA 3150&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Sound RealTek HD ALC272 Dolby HP, Dual Array Mikro,Dolby HP Buchse,Stereo Lautsprecher &lt;br /&gt;
* Atheros AR9285 802.11 bgn  &lt;br /&gt;
* LAN RealTek 8103EL 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 6x Cardreader MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Starter &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader vorbereitet (Für Mögliche 3G Gobi2000)&lt;br /&gt;
* 268 x 168 x 16-31mm (3 Zeller)1,1kg 268 x 168 x 16-37mm (6 Zeller) 1,25kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2010 S10-3 (Intel Atom N455)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz , 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich&lt;br /&gt;
* ohne 2. gelöteten mini-pcie Sockel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dezember 2010 S10-3 (Intel Atom N455)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz , 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich&lt;br /&gt;
* integrierte UMTS 3G Karte SonyEricsson F3607gw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai 2011 S10-3 (Intel Atom N550)&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N550 1,5 Ghz Dual Core, 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich&lt;br /&gt;
* Nur SD Auflösung 1024 x 600&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3s (Intel Atom N475) HD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2010 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N475 1.83 GHz&lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1280 x 720 HD &lt;br /&gt;
* 1,3MP Webcam &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR3 RAM max.2 GB möglich &lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz GMA 3150&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Sound RealTek HD ALC272 Dolby HP, Dual Array Mikro,Dolby HP Buchse,Stereo Lautsprecher &lt;br /&gt;
* BCM4313 WLAN 11b/g/n oder BCM4312 WLAN 11b/g/n&lt;br /&gt;
* LAN 10/100 BroadCom BCM 57790&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 6x Cardreader MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* 6-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Starter &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G, Antenne &amp;amp; SIM-Card-Reader vorbereitet (Für Mögliche 3G Gobi2000)&lt;br /&gt;
* 270 x 168 x 16-28mm (3 Zeller)1,1kg 270 x 168 x 16-34mm (6 Zeller) 1,25kg &lt;br /&gt;
* KEINE Service-Bodenklappe vorhanden! &lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2010&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2010&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N455 1,66 GHz &lt;br /&gt;
* SD LCD Auflösung 1024 x 600&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
November 2010 &lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N475 1,83 GHz &lt;br /&gt;
* HD Auflösung 1280 x 720&lt;br /&gt;
* 160 GB Festplatte Windows 7 Home Premium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S10-3t Tablett (Intel Atom N450)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
März 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N450 1.66 GHz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 10.1&amp;quot; 1024 x 600 Multi-Touch 2 Finger Kapazitiv Auto-Rotation &lt;br /&gt;
* Webcam 1.3 MP &lt;br /&gt;
* GMA 3150 &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch Integrierte Tasten&lt;br /&gt;
* Intel NM10 Express Chipsatz&lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM max. 2 GB möglich&lt;br /&gt;
* 250 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN Broadcom 57780 10/100/1000,&lt;br /&gt;
* Wireless BROADCOM BCM4313 11b/g/n &lt;br /&gt;
* Sound Audio Conexant CX20582 Dolby Headphone,Stereo Dolby HP Buchse, Microphon &lt;br /&gt;
* Cardreader 6x MMC,MS,MSPro,SD,SDHC,xD &lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Bluetooth2.1+EDR&lt;br /&gt;
* 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* 8-Zellen Akku&lt;br /&gt;
* Mini PCIExpress Card Steckplatz/SIM-Kardreader/Antenne für 3G vorbeitet (Möglich 3G SE3507GW)&lt;br /&gt;
* MS Windows 7 Home Premium&lt;br /&gt;
* 280 x 174 x 15-28mm 1,25kg (4 Zeller) 282 x 202 x 15-35mm, 1,50kg (8 Zeller)&lt;br /&gt;
Juli 2010&lt;br /&gt;
* Variante mit Intel Atom N470 1,83 GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S12 Intel (Intel Atom N270) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 12&amp;quot; 1280 x 800 WXGA&lt;br /&gt;
* Grafik Intel GMA 945&lt;br /&gt;
* 1.3 MP WCam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch &lt;br /&gt;
* BroadCom 4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 HD, Mic, Dolby HP, Stereolautsprecher&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S10 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G /Sim-Card-Reader vorhanden, keine Antenne! &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM onboard / 1 x freier Steckplatz max. 2 GB RAM möglich &lt;br /&gt;
* ExpressCard 34 Slot &lt;br /&gt;
* 160 GB HDD&lt;br /&gt;
* Windows XP Home&lt;br /&gt;
* 292 x 216 x 22-29 (3 Zeller) 1,4kg 292 x 230 x 22-36mm (6 Zeller) 1,56kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S12 Via Nano ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* VIA Nano U2250 1.3 Ghz 64 Bitfähig &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 12&amp;quot; 1280 x 800 WXGA&lt;br /&gt;
* VIA VX800 Chipsatz &lt;br /&gt;
* 1.3 MP WCam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch&lt;br /&gt;
* Via Chrome9 HC3 Grafik&lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269 Dolby HP , Mic, Dolby HP Buchse, Stereo-Lautsprecher &lt;br /&gt;
* BroadCom BCM4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5906 LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S10 Akku austauschbar &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G /Sim-Card-Reader vorhanden, keine Antenne! &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM onboard /1 x freier Steckplatz max. 3 GB RAM möglich &lt;br /&gt;
* ExpressCard 34 Slot&lt;br /&gt;
* 160 GB HDD&lt;br /&gt;
* Windows XP Home&lt;br /&gt;
* 292 x 216 x 22-29 (3 Zeller) 1,4kg 292 x 230 x 22-36mm (6 Zeller) 1,56kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S12 Nvidia ION (Intel Atom N270 + ION Chipsatz) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Atom N270 1.6 Ghz &lt;br /&gt;
* LCD Glare LED 12&amp;quot; 1280 x 800 WXGA&lt;br /&gt;
* ION Chipsatz GEFORCE 10xM Grafik &lt;br /&gt;
* Sound Realtek ALC269, Mic , Dolby HP Buchse, Stereo-Lautsprecher &lt;br /&gt;
* 1.3 MP WCam&lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch&lt;br /&gt;
* WLAN BCM4312 b/g&lt;br /&gt;
* BroadCom BCM5784M LAN 10/100&lt;br /&gt;
* Bluetooth 2.1 &lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* MMC/SD/SDHC/MSProDuo Cardreader &lt;br /&gt;
* 1 x mini-pcie frei für 3G /Sim-Card-Reader vorhanden, keine Antenne! &lt;br /&gt;
* 1 GB DDR2 RAM onboard /1 x freier Steckplatz max.3 GB RAM möglich&lt;br /&gt;
* HDMI &lt;br /&gt;
* Kein ExpressCard Slot ! &lt;br /&gt;
* 250 GB HDD&lt;br /&gt;
* Windows 7 Home Premium&lt;br /&gt;
* 6 Zellen Akku 323 Gramm 52Wh,11,1V Mit S10 Akku austauschbar&lt;br /&gt;
* 292 x 216 x 22-29 (3 Zeller) 1,4kg 292 x 230 x 22-36mm (6 Zeller) 1,56kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S205 (AMD Fusion E-350 APU AMD Radeon HD 6310M) == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März/Anfang April 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AMD Fusion E-350 1.6 Ghz&lt;br /&gt;
* LCD 11,6&amp;quot; HD  Glossy Wide LED 1368 x 768 WXGA AU Optronic B116XW02&lt;br /&gt;
* AMD Radeon HD 6310M&lt;br /&gt;
* Chipsatz A50M&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
* 6in1 Cardreader SD/SDHC/MMC/MSProDuo/XD&lt;br /&gt;
* VGA&lt;br /&gt;
* Bluetooth Broadcom BCM92070 BT 2.1 EDR&lt;br /&gt;
* 3 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* WLAN RT3090 Realtek Halfsize minipci-e&lt;br /&gt;
* LAN 10/100 MBit&lt;br /&gt;
* 500 GB Hitachi HTS5450&lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 1333 RAM 2 Steckplätze, maximal 8 GB sind möglich&lt;br /&gt;
* Audio Kopfhörer Ausgang &amp;amp; Mikrofon Eingang &lt;br /&gt;
* Mikrofon &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch 2 Tasten  &lt;br /&gt;
* Webcam 1.3 MP (Bison) &lt;br /&gt;
* WLAN Ein/Aus Schalter &lt;br /&gt;
* 84 Tasten Insel (Chicklet) Funktionstasten orange beschriftet 6 Zeilen &lt;br /&gt;
* Windows 7 Home Premium 64-Bit&lt;br /&gt;
* 6 Zell Akku 48WH (Sanyo) L09S6Y14&lt;br /&gt;
* Netzteil 20V 3 Pol&lt;br /&gt;
* 292 x 195 x 28-40  &lt;br /&gt;
* 1462 Gramm mit 6 Zellen Akku&lt;br /&gt;
* 1 Jahr Hersteller Garantie / Bring in&lt;br /&gt;
* Gehäuse ABS Schwarz Tasten Schwarz Deckel glänzend mit Patternmuster&lt;br /&gt;
* Keine Service Bodenplatte (RAM/HDD Um/Aufrüsten nur durch Gerät Zerlegen!)&lt;br /&gt;
* Varianten ohne UMTS kein/e SIMKartleser/2.Minipci-e gelötet/Antenne verbaut !&lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* April 2011 Variante ohne Betriebssystem (FreeDos)&lt;br /&gt;
* Juni 2011 Variante mit integrierten UMTS mit Windows 7&lt;br /&gt;
* August 2011 Variante mit integrierten UMTS ohne System (FreeDos)&lt;br /&gt;
* Oktober 2011 Variante ohne Bluetooth 4GB 750GB Win 7 Home Premium über Elektromarkt vertrieben&lt;br /&gt;
* November 2011 Variante mit AMD Fusion E-450 1.65 Ghz  AMD Radeon HD 6320M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S206 (AMD Vision E2-1800 APU AMD Radeon HD 7340) == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juli 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AMD Vision E2-1800 1.7 Ghz&lt;br /&gt;
* LCD 11,6&amp;quot; HD  Glossy Wide LED 1368 x 768 WXGA AU Optronic B116XW02&lt;br /&gt;
* AMD Radeon HD 7340&lt;br /&gt;
* Chipsatz A68M&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
* 3in1 Cardreader SD/SDHC/SXHDC&lt;br /&gt;
* Bluetooth BT &lt;br /&gt;
* 1 x USB 3.0 2 x USB 2.0&lt;br /&gt;
* WLAN RT3090 Realtek Halfsize minipci-e&lt;br /&gt;
* 500 GB Hitachi HTS5450&lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 1333 RAM 1 Steckplatz, maximal 8 GB sind möglich&lt;br /&gt;
* Audio Kopfhörer Ausgang &amp;amp; Mikrofon Eingang &lt;br /&gt;
* Mikrofon &lt;br /&gt;
* Touchpad Multitouch 2 Tasten  &lt;br /&gt;
* Webcam 0.3 MP (Bison) &lt;br /&gt;
* WLAN Ein/Aus Schalter &lt;br /&gt;
* 84 Tasten Insel (Chicklet) Funktionstasten orange beschriftet 6 Zeilen &lt;br /&gt;
* Windows 7 Home Premium 64-Bit&lt;br /&gt;
* 2 Zell Akku 22WH integriert nicht wechselbar &lt;br /&gt;
* Netzteil 20V 3 Pol&lt;br /&gt;
* 300 x 192 x 21 mm &lt;br /&gt;
* ca.1300 Gramm &lt;br /&gt;
* 1 Jahr Hersteller Garantie / Bring in&lt;br /&gt;
* Gehäuse ABS Schwarz Tasten Schwarz Deckel glänzend &lt;br /&gt;
* Keine Service Bodenplatte (RAM/HDD Um/Aufrüsten nur durch Gerät Zerlegen!)&lt;br /&gt;
* ohne UMTS da kein/e SIMKartleser/2.Minipci-e gelötet/Antenne verbaut ! Nicht möglich !&lt;br /&gt;
* HMM Vorhanden siehe [[http://thinkpad-wiki.org/Ideapad_HMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* August 2012 Variante mit AMD Vision E1-1200 1,4 GHz AMD Radeon HD 7310 Grafik&lt;br /&gt;
* August 2012 Variante ohne OS / Variante Deckel Pink (Weiss) / Variante Deckel Weiss (Weiss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S300 13,3&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
* September 2012&lt;br /&gt;
* Intel Core i3 2365M 2x 1.40 GHz Cache 3 MB  &lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 10600 max. 8 GB durch Austausch nur 1 Steckplatz ! &lt;br /&gt;
* 33 cm (13,3&amp;quot;) 1366 x 768 WXGA LED Glossy  &lt;br /&gt;
* Grafik Intel HD 3000  &lt;br /&gt;
* HDD 500 GB 5400rpm  &lt;br /&gt;
* VGA  HDMI  USB 2.0  2x USB 3.0 1x  4in1 (SD,SDHC,MMC,SXHDC)  &lt;br /&gt;
* Bluetooth Ethernet 10/100 MBit/s WLAN 802.11 B/G/N  &lt;br /&gt;
* 2x2W LS  Mikrofon-in/Kopfhörer-out/int. Mikrofon  WebCam&lt;br /&gt;
* Farbe grau  &lt;br /&gt;
* Kensington-Schloss   &lt;br /&gt;
* Microsoft® Windows® 7 HP64   &lt;br /&gt;
* 330 x 230 x 22,4 mm &lt;br /&gt;
* Akku &amp;gt; 5 h  &lt;br /&gt;
* Akku 2200 mAh integriert nicht wechselbar &lt;br /&gt;
* 1.6 kg  &lt;br /&gt;
* Garantie Bring-In 24 Monate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S400 14&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
* September 2012 &lt;br /&gt;
* Intel Core i5 3317U 2x 1.70 GHz Cache 3 MB &lt;br /&gt;
* 4 GB DDR3 10600 max. 8 GB durch Austausch nur 1 Steckplatz ! &lt;br /&gt;
* 35 cm (14&amp;quot;) 1366 x 768 WXGA LED Glossy &lt;br /&gt;
* Grafik Intel HD 4000 &lt;br /&gt;
* HDD 500 GB 5400rpm &lt;br /&gt;
* VGA HDMI USB 2.0 2x USB 3.0 1x 4in1 (SD,SDHC,MMC,SXHDC) &lt;br /&gt;
* Bluetooth Ethernet 10/100 MBit/s WLAN 802.11 B/G/N &lt;br /&gt;
* 2x2W LS Mikrofon-in/Kopfhörer-out/int. Mikrofon WebCam &lt;br /&gt;
* Farbe grau &lt;br /&gt;
* Kensington-Schloss &lt;br /&gt;
* Microsoft® Windows® 7 HP64 &lt;br /&gt;
* 336 x 241 x 21,9 mm &lt;br /&gt;
* Akku &amp;gt; 5 h &lt;br /&gt;
* Akku 2200 mAh &lt;br /&gt;
* 1.8 kg &lt;br /&gt;
* Garantie Bring-In 24 Monate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:IdeaPad]][[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:Turbo_Memory&amp;diff=25958</id>
		<title>Diskussion:Turbo Memory</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:Turbo_Memory&amp;diff=25958"/>
		<updated>2018-02-10T16:06:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: Irreführende Fotos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Lesenswert?&#039;&#039;&#039; - habs komplett überarbeitet und als Kandidat_Lesenswerter_Artikel aufgenommen. --[[Benutzer:Pibach|Pibach]] 00:51, 19. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem T61 sieht die Karte anders aus, ein bisschen länger und zwar so: https://web.archive.org/web/20070516132640/http://www.intel.com/design/flash/nand/turbomemory/index.htm --[[Benutzer:UlfZi|UlfZi]] 16:51, 19. Jan. 2018 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstimmung lesenswerter Artikel ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;poll&amp;gt;&lt;br /&gt;
Soll der Artikel &amp;quot;Turbo Memory in die Kategorie &amp;quot;Lesenswerte Seiten&amp;quot; aufgenommen werden?&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
Nein&lt;br /&gt;
Noch ein bischen warten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poll&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25614</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25614"/>
		<updated>2017-08-02T21:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* Flash ausführen */ Alternative mit Backup&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update von einem USB-Medium oder von der Festplatte mittels GRUB-Menü für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MultiSystem auf USB-Medium =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Methode braucht es keinen eigenen USB-Stick und es lassen sich auch BIOS-MODs verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein mit [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/ MultiSystem] vorbereitetes USB-Medium, auf dem noch &amp;gt; 6 MB frei sind&lt;br /&gt;
* Ein möglichst aktuelles DOS-Flash-Programm z.B. [https://www.wimsbios.com/phoenixflasher.jsp phlash16.exe von Phoenix] (Das Flash-Programm aus den Lenovo BIOS-Updates ist [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten?p=2099758&amp;amp;viewfull=1#post2099758 meist nicht geeignet])&lt;br /&gt;
* Ein BIOS-Image, [[BIOS#Modifizierte_BIOS-Versionen|modifiziert]] oder [[BIOS Extraktion aus ISO|extrahiert]] aus einem original BIOS-Update (siehe auch [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|hier]]) von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Auf einem UEFI-System muss man vor dem USB-Boot [https://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Grundlagen/#Secure-Boot &#039;&#039;&#039;Secure Boot&#039;&#039;&#039; deaktivieren] (nach dem Flash wieder aktivieren nicht vergessen!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren ==&lt;br /&gt;
* Das MultiSystem-USB-Medium anschließen und automatisch einbinden durch Öffnen mit dem Dateimanager.&lt;br /&gt;
* Einen neuen Ordner, z.B. &#039;&#039;&#039;Txx-BIOS&#039;&#039;&#039;, darauf erstellen.&lt;br /&gt;
* Das Flashprogramm, z.B. &#039;&#039;&#039;phlash16.exe&#039;&#039;&#039;, in den Ordner kopieren.&lt;br /&gt;
* Das BIOS-Image, z.B. &#039;&#039;&#039;BIOS.ROM&#039;&#039;&#039; oder mehrere, in den Ordner kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FreeDOS 1.0 nutzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; FreeDOS 1.0 ist in der MultiSystem-Installation schon enthalten.&lt;br /&gt;
=== Minimal-FreeDOS booten ===&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium wieder sicher entfernen, am Ziel-System einstecken und (ggf. per BIOS-Boot-Menu [F12]) davon booten.&lt;br /&gt;
* MultiSystem Option &#039;&#039;&#039;GRUB4DOS&#039;&#039;&#039; und dann &#039;&#039;&#039;FreeDOS&#039;&#039;&#039; wählen&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;&#039;FreeDOS Safe Mode  (don&#039;t load any drivers)&#039;&#039;&#039; wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativ: aktuelles FreeDOS nutzen ==&lt;br /&gt;
=== FreeDOS 1.2 installieren ===&lt;br /&gt;
* Herunterladen des [http://www.freedos.org/download/download/FD12FLOPPY.zip Boot-Floppy-Image] von [http://www.freedos.org/download/ FreeDOS]&lt;br /&gt;
* Das Boot-Floppy-Image aus der heruntergeladenen ZIP-Datei entpacken und umbenennen, z.B. in &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MultiSystem starten und das Boot-Floppy-Image [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/#Systeme-hinzufuegen-entfernen dem MultiSystem-Datentraäger hinzufügen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minimal-FreeDOS booten ===&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium am Ziel-System einstecken und (ggf. per BIOS-Boot-Menu [F12]) davon booten.&lt;br /&gt;
* Im MultiSystem-Menü &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039; auswählen und wenige Sekunden nach den ersten FreeDOS-Meldungen &#039;&#039;&#039;[F8]&#039;&#039;&#039; drücken (sonst versucht es die FreeDOS-Vollversion von der nicht vorhandenen CD zu booten). Anschließend:&lt;br /&gt;
 DOS=HIGH   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOS=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOSDATA=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 SHELLHIGH=.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DEVICE=\FDSetup\.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 \AUTOEXEC.BAT     &#039;&#039;&#039;ESC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash ausführen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Vor dem Flashen eines BIOS-MODs ist sicherzustellen, ob die Version der EC-Firmware passt, siehe [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten Hinweis hier unter der MOD-Tabelle]. Bitte auch die Hinweise  am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] beachten.&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /X /C /MODE=3 &amp;lt;Name des BIOS-Image&amp;gt;&lt;br /&gt;
 rem Alternative: Mit /I wird das Piepsen unterdrückt; mit /RO=... wird ein Backup erstellt:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /X /C /I /MODE=3 /BO=BACK.ROM &amp;lt;Name des BIOS-Image&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der evtle. Fehler&lt;br /&gt;
 BIOS ROM file may be corrupt (Extended checksum not zero)&lt;br /&gt;
kann ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn noch weitere Fehler gemeldet werden, kann das daran liegen, dass das verwendete Flash-Programm ungeeignet ist bzw. in der falschen Version vorliegt. Überprüfung:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option memdisk auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25610</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25610"/>
		<updated>2017-07-27T23:19:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* MultiSystem auf USB-Medium */ Hinweis für UEFI-System verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update von einem USB-Medium oder von der Festplatte mittels GRUB-Menü für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MultiSystem auf USB-Medium =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Methode braucht es keinen eigenen USB-Stick und es lassen sich auch BIOS-MODs verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein mit [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/ MultiSystem] vorbereitetes USB-Medium, auf dem noch &amp;gt; 6 MB frei sind&lt;br /&gt;
* Ein möglichst aktuelles DOS-Flash-Programm z.B. [https://www.wimsbios.com/phoenixflasher.jsp phlash16.exe von Phoenix] (Das Flash-Programm aus den Lenovo BIOS-Updates ist [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten?p=2099758&amp;amp;viewfull=1#post2099758 meist nicht geeignet])&lt;br /&gt;
* Ein BIOS-Image, [[BIOS#Modifizierte_BIOS-Versionen|modifiziert]] oder [[BIOS Extraktion aus ISO|extrahiert]] aus einem original BIOS-Update (siehe auch [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|hier]]) von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Auf einem UEFI-System muss man vor dem USB-Boot [https://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Grundlagen/#Secure-Boot &#039;&#039;&#039;Secure Boot&#039;&#039;&#039; deaktivieren] (nach dem Flash wieder aktivieren nicht vergessen!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren ==&lt;br /&gt;
* Das MultiSystem-USB-Medium anschließen und automatisch einbinden durch Öffnen mit dem Dateimanager.&lt;br /&gt;
* Einen neuen Ordner, z.B. &#039;&#039;&#039;Txx-BIOS&#039;&#039;&#039;, darauf erstellen.&lt;br /&gt;
* Das Flashprogramm, z.B. &#039;&#039;&#039;phlash16.exe&#039;&#039;&#039;, in den Ordner kopieren.&lt;br /&gt;
* Das BIOS-Image, z.B. &#039;&#039;&#039;BIOS.ROM&#039;&#039;&#039; oder mehrere, in den Ordner kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FreeDOS 1.0 nutzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; FreeDOS 1.0 ist in der MultiSystem-Installation schon enthalten.&lt;br /&gt;
=== Minimal-FreeDOS booten ===&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium wieder sicher entfernen, am Ziel-System einstecken und (ggf. per BIOS-Boot-Menu [F12]) davon booten.&lt;br /&gt;
* MultiSystem Option &#039;&#039;&#039;GRUB4DOS&#039;&#039;&#039; und dann &#039;&#039;&#039;FreeDOS&#039;&#039;&#039; wählen&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;&#039;FreeDOS Safe Mode  (don&#039;t load any drivers)&#039;&#039;&#039; wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativ: aktuelles FreeDOS nutzen ==&lt;br /&gt;
=== FreeDOS 1.2 installieren ===&lt;br /&gt;
* Herunterladen des [http://www.freedos.org/download/download/FD12FLOPPY.zip Boot-Floppy-Image] von [http://www.freedos.org/download/ FreeDOS]&lt;br /&gt;
* Das Boot-Floppy-Image aus der heruntergeladenen ZIP-Datei entpacken und umbenennen, z.B. in &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MultiSystem starten und das Boot-Floppy-Image [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/#Systeme-hinzufuegen-entfernen dem MultiSystem-Datentraäger hinzufügen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minimal-FreeDOS booten ===&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium am Ziel-System einstecken und (ggf. per BIOS-Boot-Menu [F12]) davon booten.&lt;br /&gt;
* Im MultiSystem-Menü &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039; auswählen und wenige Sekunden nach den ersten FreeDOS-Meldungen &#039;&#039;&#039;[F8]&#039;&#039;&#039; drücken (sonst versucht es die FreeDOS-Vollversion von der nicht vorhandenen CD zu booten). Anschließend:&lt;br /&gt;
 DOS=HIGH   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOS=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOSDATA=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 SHELLHIGH=.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DEVICE=\FDSetup\.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 \AUTOEXEC.BAT     &#039;&#039;&#039;ESC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash ausführen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Vor dem Flashen eines BIOS-MODs ist sicherzustellen, ob die Version der EC-Firmware passt, siehe [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten Hinweis hier unter der MOD-Tabelle]. Bitte auch die Hinweise  am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] beachten.&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /X /C [/I] /MODE=3 &amp;lt;Name des BIOS-Image&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der evtle. Fehler&lt;br /&gt;
 BIOS ROM file may be corrupt (Extended checksum not zero)&lt;br /&gt;
kann ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn noch weitere Fehler gemeldet werden, kann das daran liegen, dass das verwendete Flash-Programm ungeeignet ist bzw. in der falschen Version vorliegt. Überprüfung:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option memdisk auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25609</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25609"/>
		<updated>2017-07-27T23:12:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* Alternativ: aktuelles FreeDOS nutzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update von einem USB-Medium oder von der Festplatte mittels GRUB-Menü für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MultiSystem auf USB-Medium =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Methode braucht es keinen eigenen USB-Stick und es lassen sich auch BIOS-MODs verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein mit [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/ MultiSystem] vorbereitetes USB-Medium, auf dem noch &amp;gt; 6 MB frei sind&lt;br /&gt;
* Ein möglichst aktuelles DOS-Flash-Programm z.B. [https://www.wimsbios.com/phoenixflasher.jsp phlash16.exe von Phoenix] (Das Flash-Programm aus den Lenovo BIOS-Updates ist [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten?p=2099758&amp;amp;viewfull=1#post2099758 meist nicht geeignet])&lt;br /&gt;
* Ein BIOS-Image, [[BIOS#Modifizierte_BIOS-Versionen|modifiziert]] oder [[BIOS Extraktion aus ISO|extrahiert]] aus einem original BIOS-Update (siehe auch [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|hier]]) von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren ==&lt;br /&gt;
* Das MultiSystem-USB-Medium anschließen und automatisch einbinden durch Öffnen mit dem Dateimanager.&lt;br /&gt;
* Einen neuen Ordner, z.B. &#039;&#039;&#039;Txx-BIOS&#039;&#039;&#039;, darauf erstellen.&lt;br /&gt;
* Das Flashprogramm, z.B. &#039;&#039;&#039;phlash16.exe&#039;&#039;&#039;, in den Ordner kopieren.&lt;br /&gt;
* Das BIOS-Image, z.B. &#039;&#039;&#039;BIOS.ROM&#039;&#039;&#039; oder mehrere, in den Ordner kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FreeDOS 1.0 nutzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; FreeDOS 1.0 ist in der MultiSystem-Installation schon enthalten.&lt;br /&gt;
=== Minimal-FreeDOS booten ===&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium wieder sicher entfernen, am Ziel-System einstecken und (ggf. per BIOS-Boot-Menu [F12]) davon booten.&lt;br /&gt;
* MultiSystem Option &#039;&#039;&#039;GRUB4DOS&#039;&#039;&#039; und dann &#039;&#039;&#039;FreeDOS&#039;&#039;&#039; wählen&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;&#039;FreeDOS Safe Mode  (don&#039;t load any drivers)&#039;&#039;&#039; wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativ: aktuelles FreeDOS nutzen ==&lt;br /&gt;
=== FreeDOS 1.2 installieren ===&lt;br /&gt;
* Herunterladen des [http://www.freedos.org/download/download/FD12FLOPPY.zip Boot-Floppy-Image] von [http://www.freedos.org/download/ FreeDOS]&lt;br /&gt;
* Das Boot-Floppy-Image aus der heruntergeladenen ZIP-Datei entpacken und umbenennen, z.B. in &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MultiSystem starten und das Boot-Floppy-Image [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/#Systeme-hinzufuegen-entfernen dem MultiSystem-Datentraäger hinzufügen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minimal-FreeDOS booten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Auf einem UEFI-System muss man vorher [https://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Grundlagen/#Secure-Boot &#039;&#039;&#039;Secure Boot&#039;&#039;&#039; deaktivieren] (nach dem Flash wieder aktivieren nicht vergessen!).&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium am Ziel-System einstecken und (ggf. per BIOS-Boot-Menu [F12]) davon booten.&lt;br /&gt;
* Im MultiSystem-Menü &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039; auswählen und wenige Sekunden nach den ersten FreeDOS-Meldungen &#039;&#039;&#039;[F8]&#039;&#039;&#039; drücken (sonst versucht es die FreeDOS-Vollversion von der nicht vorhandenen CD zu booten). Anschließend:&lt;br /&gt;
 DOS=HIGH   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOS=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOSDATA=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 SHELLHIGH=.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DEVICE=\FDSetup\.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 \AUTOEXEC.BAT     &#039;&#039;&#039;ESC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash ausführen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Vor dem Flashen eines BIOS-MODs ist sicherzustellen, ob die Version der EC-Firmware passt, siehe [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten Hinweis hier unter der MOD-Tabelle]. Bitte auch die Hinweise  am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] beachten.&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /X /C [/I] /MODE=3 &amp;lt;Name des BIOS-Image&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der evtle. Fehler&lt;br /&gt;
 BIOS ROM file may be corrupt (Extended checksum not zero)&lt;br /&gt;
kann ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn noch weitere Fehler gemeldet werden, kann das daran liegen, dass das verwendete Flash-Programm ungeeignet ist bzw. in der falschen Version vorliegt. Überprüfung:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option memdisk auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25608</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25608"/>
		<updated>2017-07-27T23:06:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* MultiSystem auf USB-Medium */ Beschreibung: FreeDOS 1.0 nutzen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update von einem USB-Medium oder von der Festplatte mittels GRUB-Menü für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MultiSystem auf USB-Medium =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Methode braucht es keinen eigenen USB-Stick und es lassen sich auch BIOS-MODs verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein mit [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/ MultiSystem] vorbereitetes USB-Medium, auf dem noch &amp;gt; 6 MB frei sind&lt;br /&gt;
* Ein möglichst aktuelles DOS-Flash-Programm z.B. [https://www.wimsbios.com/phoenixflasher.jsp phlash16.exe von Phoenix] (Das Flash-Programm aus den Lenovo BIOS-Updates ist [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten?p=2099758&amp;amp;viewfull=1#post2099758 meist nicht geeignet])&lt;br /&gt;
* Ein BIOS-Image, [[BIOS#Modifizierte_BIOS-Versionen|modifiziert]] oder [[BIOS Extraktion aus ISO|extrahiert]] aus einem original BIOS-Update (siehe auch [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|hier]]) von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren ==&lt;br /&gt;
* Das MultiSystem-USB-Medium anschließen und automatisch einbinden durch Öffnen mit dem Dateimanager.&lt;br /&gt;
* Einen neuen Ordner, z.B. &#039;&#039;&#039;Txx-BIOS&#039;&#039;&#039;, darauf erstellen.&lt;br /&gt;
* Das Flashprogramm, z.B. &#039;&#039;&#039;phlash16.exe&#039;&#039;&#039;, in den Ordner kopieren.&lt;br /&gt;
* Das BIOS-Image, z.B. &#039;&#039;&#039;BIOS.ROM&#039;&#039;&#039; oder mehrere, in den Ordner kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FreeDOS 1.0 nutzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; FreeDOS 1.0 ist in der MultiSystem-Installation schon enthalten.&lt;br /&gt;
=== Minimal-FreeDOS booten ===&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium wieder sicher entfernen, am Ziel-System einstecken und (ggf. per BIOS-Boot-Menu [F12]) davon booten.&lt;br /&gt;
* MultiSystem Option &#039;&#039;&#039;GRUB4DOS&#039;&#039;&#039; und dann &#039;&#039;&#039;FreeDOS&#039;&#039;&#039; wählen&lt;br /&gt;
* Option &#039;&#039;&#039;FreeDOS Safe Mode  (don&#039;t load any drivers)&#039;&#039;&#039; wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativ aktuelles FreeDOS nutzen ==&lt;br /&gt;
=== FreeDOS 1.2 installieren ===&lt;br /&gt;
* Herunterladen des [http://www.freedos.org/download/download/FD12FLOPPY.zip Boot-Floppy-Image] von [http://www.freedos.org/download/ FreeDOS]&lt;br /&gt;
* Das Boot-Floppy-Image aus der heruntergeladenen ZIP-Datei entpacken und umbenennen, z.B. in &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MultiSystem starten und das Boot-Floppy-Image [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/#Systeme-hinzufuegen-entfernen dem MultiSystem-Datentraäger hinzufügen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minimal-FreeDOS booten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Auf einem UEFI-System muss man vorher [https://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Grundlagen/#Secure-Boot &#039;&#039;&#039;Secure Boot&#039;&#039;&#039; deaktivieren] (nach dem Flash wieder aktivieren nicht vergessen!).&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium am Ziel-System einstecken und (ggf. per BIOS-Boot-Menu [F12]) davon booten.&lt;br /&gt;
* Im MultiSystem-Menü &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039; auswählen und wenige Sekunden nach den ersten FreeDOS-Meldungen &#039;&#039;&#039;[F8]&#039;&#039;&#039; drücken (sonst versucht es die FreeDOS-Vollversion von der nicht vorhandenen CD zu booten). Anschließend:&lt;br /&gt;
 DOS=HIGH   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOS=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOSDATA=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 SHELLHIGH=.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DEVICE=\FDSetup\.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 \AUTOEXEC.BAT     &#039;&#039;&#039;ESC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash ausführen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Vor dem Flashen eines BIOS-MODs ist sicherzustellen, ob die Version der EC-Firmware passt, siehe [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten Hinweis hier unter der MOD-Tabelle]. Bitte auch die Hinweise  am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] beachten.&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /X /C [/I] /MODE=3 &amp;lt;Name des BIOS-Image&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der evtle. Fehler&lt;br /&gt;
 BIOS ROM file may be corrupt (Extended checksum not zero)&lt;br /&gt;
kann ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn noch weitere Fehler gemeldet werden, kann das daran liegen, dass das verwendete Flash-Programm ungeeignet ist bzw. in der falschen Version vorliegt. Überprüfung:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option memdisk auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25607</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25607"/>
		<updated>2017-07-27T22:06:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren */ Kopieren mittels Dateimanager&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update von einem USB-Medium oder von der Festplatte mittels GRUB-Menü für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MultiSystem auf USB-Medium =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Methode braucht es keinen eigenen USB-Stick und es lassen sich auch BIOS-MODs verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein mit [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/ MultiSystem] vorbereitetes USB-Medium, auf dem noch &amp;gt; 6 MB frei sind&lt;br /&gt;
* Ein möglichst aktuelles DOS-Flash-Programm z.B. [https://www.wimsbios.com/phoenixflasher.jsp phlash16.exe von Phoenix] (Das Flash-Programm aus den Lenovo BIOS-Updates ist [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten?p=2099758&amp;amp;viewfull=1#post2099758 meist nicht geeignet])&lt;br /&gt;
* Ein BIOS-Image, [[BIOS#Modifizierte_BIOS-Versionen|modifiziert]] oder [[BIOS Extraktion aus ISO|extrahiert]] aus einem original BIOS-Update (siehe auch [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|hier]]) von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren ==&lt;br /&gt;
* Das MultiSystem-USB-Medium anschließen und automatisch einbinden durch Öffnen mit dem Dateimanager.&lt;br /&gt;
* Einen neuen Ordner, z.B. &#039;&#039;&#039;Txx-BIOS&#039;&#039;&#039;, darauf erstellen.&lt;br /&gt;
* Das Flashprogramm, z.B. &#039;&#039;&#039;phlash16.exe&#039;&#039;&#039;, in den Ordner kopieren.&lt;br /&gt;
* Das BIOS-Image, z.B. &#039;&#039;&#039;BIOS.ROM&#039;&#039;&#039; oder mehrere, in den Ordner kopieren.&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DOS installieren ==&lt;br /&gt;
* Herunterladen des [http://www.freedos.org/download/download/FD12FLOPPY.zip Boot-Floppy-Image] von [http://www.freedos.org/download/ FreeDOS]&lt;br /&gt;
Das Boot-Floppy-Image wird aus der heruntergeladenen ZIP-Datei entpackt und umbenannt, z.B. in &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend wird es [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/#Systeme-hinzufuegen-entfernen dem MultiSystem-Datentraäger hinzugefügt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minimal-FreeDOS booten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Auf einem UEFI-System muss man vorher [https://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Grundlagen/#Secure-Boot &#039;&#039;&#039;Secure Boot&#039;&#039;&#039; deaktivieren] (nach dem Flash wieder aktivieren nicht vergessen!).&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium am Ziel-System einstecken und (ggf. per BIOS-Boot-Menu [F12]) davon booten.&lt;br /&gt;
* Im MultiSystem-Menü &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039; auswählen und wenige Sekunden nach den ersten FreeDOS-Meldungen &#039;&#039;&#039;[F8]&#039;&#039;&#039; drücken (sonst versucht es die FreeDOS-Vollversion von der nicht vorhandenen CD zu booten). Anschließend:&lt;br /&gt;
 DOS=HIGH   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOS=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOSDATA=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 SHELLHIGH=.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DEVICE=\FDSetup\.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 \AUTOEXEC.BAT     &#039;&#039;&#039;ESC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash ausführen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Vor dem Flashen eines BIOS-MODs ist sicherzustellen, ob die Version der EC-Firmware passt, siehe [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten Hinweis hier unter der MOD-Tabelle]. Bitte auch die Hinweise  am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] beachten.&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /X /C [/I] /MODE=3 &amp;lt;Name des BIOS-Image&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der evtle. Fehler&lt;br /&gt;
 BIOS ROM file may be corrupt (Extended checksum not zero)&lt;br /&gt;
kann ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn noch weitere Fehler gemeldet werden, kann das daran liegen, dass das verwendete Flash-Programm ungeeignet ist bzw. in der falschen Version vorliegt. Überprüfung:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option memdisk auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25606</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25606"/>
		<updated>2017-07-27T21:56:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* MultiSystem auf USB-Medium */ Umordnung zwecks Einfügen einer 2. Variante; Fehlerkorrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update von einem USB-Medium oder von der Festplatte mittels GRUB-Menü für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MultiSystem auf USB-Medium =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Methode braucht es keinen eigenen USB-Stick und es lassen sich auch BIOS-MODs verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein mit [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/ MultiSystem] vorbereitetes USB-Medium, auf dem noch &amp;gt; 6 MB frei sind&lt;br /&gt;
* Ein möglichst aktuelles DOS-Flash-Programm z.B. [https://www.wimsbios.com/phoenixflasher.jsp phlash16.exe von Phoenix] (Das Flash-Programm aus den Lenovo BIOS-Updates ist [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten?p=2099758&amp;amp;viewfull=1#post2099758 meist nicht geeignet])&lt;br /&gt;
* Ein BIOS-Image, [[BIOS#Modifizierte_BIOS-Versionen|modifiziert]] oder [[BIOS Extraktion aus ISO|extrahiert]] aus einem original BIOS-Update (siehe auch [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|hier]]) von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren ==&lt;br /&gt;
Das MultiSystem-USB-Medium wird angeschlossen und automatisch eingebunden durch Öffnen mit dem Dateimanager.&lt;br /&gt;
 mkdir /media/benutzer/MULTISYSTEM/Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 cp phlash16.exe /media/benutzer/MULTISYSTEM/Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 cp BIOS.ROM /media/benutzer/MULTISYSTEM/Txx-BIOS   # es dürfen auch mehrere sein&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DOS installieren ==&lt;br /&gt;
* Herunterladen des [http://www.freedos.org/download/download/FD12FLOPPY.zip Boot-Floppy-Image] von [http://www.freedos.org/download/ FreeDOS]&lt;br /&gt;
Das Boot-Floppy-Image wird aus der heruntergeladenen ZIP-Datei entpackt und umbenannt, z.B. in &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend wird es [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/#Systeme-hinzufuegen-entfernen dem MultiSystem-Datentraäger hinzugefügt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minimal-FreeDOS booten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Auf einem UEFI-System muss man vorher [https://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Grundlagen/#Secure-Boot &#039;&#039;&#039;Secure Boot&#039;&#039;&#039; deaktivieren] (nach dem Flash wieder aktivieren nicht vergessen!).&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium am Ziel-System einstecken und (ggf. per BIOS-Boot-Menu [F12]) davon booten.&lt;br /&gt;
* Im MultiSystem-Menü &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039; auswählen und wenige Sekunden nach den ersten FreeDOS-Meldungen &#039;&#039;&#039;[F8]&#039;&#039;&#039; drücken (sonst versucht es die FreeDOS-Vollversion von der nicht vorhandenen CD zu booten). Anschließend:&lt;br /&gt;
 DOS=HIGH   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOS=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOSDATA=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 SHELLHIGH=.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DEVICE=\FDSetup\.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 \AUTOEXEC.BAT     &#039;&#039;&#039;ESC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash ausführen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Vor dem Flashen eines BIOS-MODs ist sicherzustellen, ob die Version der EC-Firmware passt, siehe [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten Hinweis hier unter der MOD-Tabelle]. Bitte auch die Hinweise  am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] beachten.&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /X /C [/I] /MODE=3 &amp;lt;Name des BIOS-Image&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der evtle. Fehler&lt;br /&gt;
 BIOS ROM file may be corrupt (Extended checksum not zero)&lt;br /&gt;
kann ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn noch weitere Fehler gemeldet werden, kann das daran liegen, dass das verwendete Flash-Programm ungeeignet ist bzw. in der falschen Version vorliegt. Überprüfung:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option memdisk auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Ubuntu_Schnelleinstieg&amp;diff=25597</id>
		<title>Ubuntu Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Ubuntu_Schnelleinstieg&amp;diff=25597"/>
		<updated>2017-07-21T23:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* UEFI-Installation */ Begründung für 32-Bit-Alternative auf UEFI&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Ubuntu auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite ubuntuusers.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ubuntu-Version auswählen ===&lt;br /&gt;
In diesem Artikel werden nur aktuell gewartete Ubuntu-Versionen betrachtet. Diese sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [http://wiki.ubuntuusers.de/Yakkety_Yak Ubuntu 16.10 &amp;quot;Yakkety Yak&amp;quot;] ====&lt;br /&gt;
* Wird 9 Monate bis Juli 2017 mit Updates versorgt&lt;br /&gt;
* Eignet sich für Benutzer, die Wert auf allerneueste Versionen von System und Anwendungen legen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [http://wiki.ubuntuusers.de/Xenial_Xerus Ubuntu 16.04 &amp;quot;Xenial Xerus&amp;quot;] – Empfehlung ====&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Long_Term_Support LTS (&amp;quot;Long Term Support&amp;quot;)-Version], die bis April 2021 mit Updates versorgt wird&lt;br /&gt;
* Eignet sich für Benutzer, die bis zu 5 Jahre lang ungestört von Versionsupgrades arbeiten möchten und keinen Wert auf allerneueste Versionen von System und Anwendungen legen &lt;br /&gt;
* Firefox und Thunderbird werden dennoch stets auf dem neusten Stand gehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [http://wiki.ubuntuusers.de/Trusty_Tahr Ubuntu 14.04.5 &amp;quot;Trusty Tahr&amp;quot;] ====&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Long_Term_Support LTS (&amp;quot;Long Term Support&amp;quot;)-Version], die bis April 2019 mit Updates versorgt wird&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ThinkPads der *50-Reihe:&#039;&#039;&#039;  Installationsmedien des Point-Release 14.04.5 bieten volle Unterstützung für Trackpointtasten und Touchpad (siehe auch [[Ubuntu_LTS_Enablement_Stack|LTS Enablement Stack]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; für Neuinstallationen sollte man besser 16.04 verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [http://wiki.ubuntuusers.de/Precise_Pangolin Ubuntu 12.04 LTS &amp;quot;Precise Pangolin&amp;quot;] ====&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Long_Term_Support LTS (&amp;quot;Long Term Support&amp;quot;)-Version], die 5 Jahre lang bis April 2017 mit Updates versorgt wird&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; für Neuinstallationen sollte man besser 16.04 verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
Ubuntu ist in einer 32-bit- (&amp;quot;i386&amp;quot;) und einer 64-bit-Architektur (&amp;quot;amd64&amp;quot;, auch für Intel CPUs!) erhältlich. Als Faustregel wird üblicherweise empfohlen, dass man auf 64-bit-fähiger Hardware (ab Intel Core 2) mit mind. 2 GB RAM stets die 64-bit-Architektur installieren sollte. Es gibt aber auch Gründe, die diese Empfehlung relativieren, wie z.B. [https://forum.ubuntuusers.de/post/8619628 diese Testergebnisse].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Desktop ===&lt;br /&gt;
Ubuntu bringt als Standard-Desktop [http://wiki.ubuntuusers.de/Unity Unity] mit. Daneben existieren die Derivate:&lt;br /&gt;
* Kubuntu – [http://wiki.ubuntuusers.de/KDE KDE-Desktop] bzw. [http://wiki.ubuntuusers.de/Plasma Plasma]&lt;br /&gt;
* Xubuntu – [http://wiki.ubuntuusers.de/Xfce XFCE-Desktop] &lt;br /&gt;
* Lubuntu – [http://wiki.ubuntuusers.de/LXDE LXDE-Desktop] &lt;br /&gt;
* Ubuntu GNOME – [http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Shell GNOME3-Desktop] (seit 13.04, [http://ikhaya.ubuntuusers.de/2013/03/11/ubuntu-gnome-wird-offiziell/ siehe])&lt;br /&gt;
* Ubuntu MATE – [http://wiki.ubuntuusers.de/MATE MATE Desktop] (seit 15.04)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau – d.h. Kernel, Treiber und Dienste – ist bei allen *buntus weitgehend gleich. Xubuntu, Lubuntu und MATE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit bis zu 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere in den Paketquellen verfügbare Desktops listet [http://wiki.ubuntuusers.de/Desktop dieser Artikel] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren (s. oben verlinkte Wiki-Artikel) bzw. wieder [http://wiki.ubuntuusers.de/Desktopumgebung_deinstallieren entfernen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einschränkungen für Modelle mit Intel Pentium M CPU ===&lt;br /&gt;
Betroffen sind Modelle mit [http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Pentium_M Pentium M CPU] ohne [http://de.wikipedia.org/wiki/Physical_Address_Extension PAE]-Fähigkeit&lt;br /&gt;
* R40, R50, R51, R52&lt;br /&gt;
* X31, X32, X40, X41&lt;br /&gt;
* T40, T41, T42, T43 &lt;br /&gt;
* Ausnahme: X41, R52, T43 mit [http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Pentium_M#Dothan_2 Dothan] mit 533 MHz FSB). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: seit Ubuntu 14.04 existiert – für 32-bit-Installationsmedien aller Desktops – die [http://wiki.ubuntuusers.de/Bootoptionen Bootoption] forcepae. Deren Eingabe beim Start des Installationsmediums ist in [https://help.ubuntu.com/community/PAE dieser Anleitung] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Im wesentlichen gibt es zwei Varianten zum [http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads Download]:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Desktop CD&#039;&#039;&#039; - Standard mit grafischem Installationsprogramm seit 12.10 ist auch Vollverschlüsselung möglich)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alternate CD&#039;&#039;&#039; (nur 12.04) - textbasiertes Installationsprogramm für Spezialfälle, wie z.B. ein vollverschlüsseltes System (s. [http://wiki.ubuntuusers.de/Alternate_Installation Alternate Installation])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation vom USB-Stick geht merklich flotter als von CD/DVD. Aus dem heruntergeladenen ISO-Image erstellt man unter Windows mit [http://rufus.akeo.ie/ Rufus] ([http://www.ubuntu.com/download/help/create-a-usb-stick-on-windows bebilderte Anleitung]) einen bootfähigen USB-Stick. Weitere Hinweise gibt [http://wiki.ubuntuusers.de/Live-USB Live-USB].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis zu Wubi:&amp;lt;/u&amp;gt; von der Installationsvariante [http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi Wubi] ist wegen häufiger Bootprobleme und damit einhergehenden Schwierigkeiten bei der System- bzw. Datenrettung dringend abzuraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis zu Beta-Versionen:&amp;lt;/u&amp;gt; jegliche Entwickler- und Beta-Versionen von Ubuntu bekommen im Laufe der Zeit durch automatische Updates denselben Softwarestand wie die Release-Version. Es ist &#039;&#039;nicht erforderlich&#039;&#039; nach dem Erscheinen des Release eine Neuinstallation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Für den eigentlichen Installationsvorgang sei auf [http://wiki.ubuntuusers.de/Installation Installation] sowie [https://wiki.ubuntuusers.de/Dualboot Dualboot] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UEFI-Installation ===&lt;br /&gt;
Das Aufsetzen eines UEFI-Systems einschließlich Erzeugen des Bootmediums ist in [http://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Installieren EFI Installieren] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos:&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Bootmanagement EFI Bootmanagement] – Grundlagenartikel bei ubuntuusers&lt;br /&gt;
* [https://help.ubuntu.com/community/UEFI UEFI] – Ubuntu Dokumentation (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntuusers.de/Howto/Installation_von_32-Bit_Ubuntu_auf_EFI-System Installation von 32-Bit Ubuntu auf EFI-System] – Bedenkenswerte Alternative bei 4 GiB RAM oder weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partitionierung ===&lt;br /&gt;
Es ist empfehlenswert bei der Installation für System und Benutzerdaten getrennte Partitionen anzulegen (s. [http://wiki.ubuntuusers.de/Partitionierung#Einteilung-der-Partitionen Einteilung der Partitionen]); so vermeidet man bei einer evtl. Neuinstallation des Systems den Verlust der Benutzerdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorherige&#039;&#039; Datensicherung auf ein externes Medium ist trotzdem Pflicht!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Aufteilung kann dabei als Anhaltspunkt dienen:&lt;br /&gt;
* System (/ = &amp;quot;root&amp;quot;): 15 GB&lt;br /&gt;
* Swap: RAM-Größe&lt;br /&gt;
* Benutzerdaten (/home): restlicher freier Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis zum Swap:&amp;lt;/u&amp;gt; falls kein Ruhezustand (Hibernation) verwendet werden soll, kann eine kleinere Swap-Größe gewählt werden. Ist genügend RAM vorhanden (&amp;gt;= 4 GB), kann man Swap auch ganz weglassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SSD ===&lt;br /&gt;
==== Alignment ====&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 11.10 sorgt der Installer automatisch für das korrekte Alignment der Partitionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== TRIM ====&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 14.04 wird TRIM (Batched Discard) von der Standardinstallation automatisch [http://wiki.ubuntuusers.de/SSD/TRIM#Automatischer-TRIM-ab-Ubuntu-14-04-LTS eingerichtet]. Weiterführende Lektüre zum Thema findet sich in [http://wiki.ubuntuusers.de/SSD SSD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinsamer Datenzugriff Ubuntu - Windows ===&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Ubuntu-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition für den Datenaustausch ist daher nicht zwingend erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollverschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Das Aufsetzen eines vollverschlüsselten Systems bis einschließlich 12.04 ist in [http://wiki.ubuntuusers.de/System_verschl%C3%BCsseln/Alternate_Installation System verschlüsseln/Alternate Installation] anschaulich beschrieben. Seit 12.10 beherrscht der Installer der Desktop CD die Vollverschlüsselung, die Alternate CD entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis zum Editieren von Systemdateien:&amp;lt;/u&amp;gt; diese Anleitung erfordert an einigen Stellen das Bearbeiten von Systemdateien mit Root-Rechten. Für ein Standard-Ubuntu, d.h. Gnome- oder Unity-Desktop, macht man das im [http://wiki.ubuntuusers.de/Terminal Terminal] mit&lt;br /&gt;
 gksudo gedit DATEINAME&lt;br /&gt;
Die Editoren für die anderen Desktops sind in [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man im [http://wiki.ubuntuusers.de/Terminal Terminal] mit&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
 sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und im Anschluß das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer, Java &amp;amp; Co. ===&lt;br /&gt;
Den Adobe Flashplayer, die MS Core Fonts und diverse Codecs installiert man durch das Metapaket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ubuntu-restricted-extras&#039;&#039;&#039; – auch für Ubuntu GNOME sowie MATE&lt;br /&gt;
bzw. je nach Ubuntu-Variante&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;kubuntu-restricted-extras&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;lubuntu-restricted-extras&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;xubuntu-restricted-extras&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
mit der [http://wiki.ubuntuusers.de/Paketverwaltung Paketverwaltung] oder über die Kommandozeile &lt;br /&gt;
 sudo apt-get install ubuntu-restricted-extras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enhaltenen Pakete werden in [https://wiki.ubuntuusers.de/ubuntu-restricted-extras ubuntu-restricted-extras] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Java samt Browser-Plugin wird das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;icedtea-plugin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install icedtea-plugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zum Abspielen von CSS-verschlüsselten DVDs nötige Bibliothek &#039;&#039;&#039;libdvdcss&#039;&#039;&#039; findet sich bei [http://www.videolan.org/developers/libdvdcss.html VideoLAN].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlinesuche deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Die Onlinesuche der Dash (u.a. bei Amazon) lässt sich deaktivieren unter &#039;&#039;“Systemeinstellungen -&amp;gt; Sicherheit &amp;amp; Datenschutz -&amp;gt; Suche” über den Punkt “Bei der Suche im Dash / Auch Online-Suchergebnisse verarbeiten”&#039;&#039; ([http://linuxundich.de/gnu-linux/10-20-todos-nach-installation-von-ubuntu-14-04/ Quelle]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktualisierung der Hardwareunterstützung ==&lt;br /&gt;
Für die Ubuntu Long Term Support (LTS) Versionen gibt es einen vorgesehenen Weg zur Aktualisierung von Linux Kernel und X.org Server, der im Artikel [[Ubuntu_LTS_Enablement_Stack|Ubuntu LTS Enablement Stack]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 11.10 ist die Scrollfunktion schon in der Standardinstallation aktiv. Für die Einstellung der Empfindlichkeit sei auf den Artikel [http://wiki.ubuntuusers.de/Trackpoint#Einstellungen-mit-der-Kommandozeile Trackpoint] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trackpoint oder Trackpoint-Tasten werden nicht erkannt ====&lt;br /&gt;
Die nachfolgend aufgeführten Modellreihen benötigen Kernel 3.19 oder höher, daher ist Ubuntu 14.04.5 (bzw. der [[Ubuntu_LTS_Enablement_Stack|LTS Enablement Stack]]) oder 16.04 zu installieren:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;*50&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;*40&#039;&#039;&#039; – zusätzlich [http://wiki.ubuntuusers.de/Trackpoint#Clickpad-der-ThinkPad-40-Modelle Clickpad] beachten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;L430/L530&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Das Touchpad kann man bei vielen Modellen per Fn+F8 dauerhaft deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ nimmt man in die Datei &#039;&#039;&#039;.profile&#039;&#039;&#039; (im Benutzerverzeichnis) am Ende folgende Zeile auf:&lt;br /&gt;
  [ -n &amp;quot;$DISPLAY&amp;quot; ] &amp;amp;&amp;amp; synclient TouchPadOff=1&lt;br /&gt;
Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; damit obige Einstellung dauerhaft funktioniert, entfernt man in &#039;&#039;&amp;quot;Systemeinstellungen -&amp;gt; Maus und Touchpad -&amp;gt; Touchpad&amp;quot;&#039;&#039; das Häkchen bei &amp;quot;Touchpad beim Tippen sperren&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Von Hause aus funktionieren mit Ubuntu folgende Hotkeys:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktion&lt;br /&gt;
! 7-Reihen-Tastatur&lt;br /&gt;
! 6-Reihen-Tastatur&lt;br /&gt;
! Hinweise&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F-Tasten umschalten&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
| Fn+Esc&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lautsprecher stumm&lt;br /&gt;
| eigene Taste&lt;br /&gt;
| (Fn+)F1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lautstärke leiser/lauter&lt;br /&gt;
| eigene Tasten&lt;br /&gt;
| (Fn+)F2/F3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mikrofon stumm&lt;br /&gt;
| eigene Taste&lt;br /&gt;
| (Fn+)F4&lt;br /&gt;
| seit 14.04&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bildschirm heller/dunkler&lt;br /&gt;
| Fn+Pos1/Ende&lt;br /&gt;
| (Fn+)F6/F5&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Thinklight/Tastaturbeleuchtung&lt;br /&gt;
| Fn+Bild auf&lt;br /&gt;
| Fn+Leertaste&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bildschirm sperren&lt;br /&gt;
| Fn+F2&lt;br /&gt;
| Win+L&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Akkuladestand anzeigen&lt;br /&gt;
| Fn+F3&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Suspend to RAM (STR)&lt;br /&gt;
| Fn+F4&lt;br /&gt;
| Fn+4&lt;br /&gt;
| auch &amp;quot;ACPI S3&amp;quot; oder &amp;quot;Standby&amp;quot; genannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WLAN&lt;br /&gt;
| Fn+F5&lt;br /&gt;
| (Fn+)F8&lt;br /&gt;
| seit 14.04: Schalten von WLAN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bildschirm wechseln&lt;br /&gt;
| Fn+F7&lt;br /&gt;
| (Fn+)F7&lt;br /&gt;
| zyklisches Schalten zwischen internem und externem Bildschirm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Touchpad an/aus&lt;br /&gt;
| Fn+F8&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Screenshot / nur aktuelles Fenster&lt;br /&gt;
| Druck / Alt+Druck&lt;br /&gt;
| Druck / Alt+Druck&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht von Haus aus funktionierende Hotkeys:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktion&lt;br /&gt;
! 7-Reihen-Tastatur&lt;br /&gt;
! 6-Reihen-Tastatur&lt;br /&gt;
! Hinweise&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Webcam&lt;br /&gt;
| Fn+F6&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Suspend to Disk (STD)&lt;br /&gt;
| Fn+F12&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
| auch &amp;quot;ACPI S4&amp;quot;, &amp;quot;Ruhezustand&amp;quot; oder &amp;quot;Hibernation&amp;quot; genannt – ist seit Ubuntu 11.10 wegen häufiger Probleme bei nicht [http://www.ubuntu.com/certification/desktop/make/Lenovo/?category=Desktop&amp;amp;category=Laptop zertifizierter Hardware] deaktiviert und muß ggf. vom Benutzer aktiviert werden ([http://wiki.ubuntuusers.de/Energiesparmodi_mit_ACPI#Ruhezustand-aktivieren Anleitung])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei Problemen mit STR und STD hilft [http://wiki.ubuntuusers.de/pm-utils#Fehlersuche pm-utils Fehlersuche].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lautstärke-Tasten zeigen kein OSD ====&lt;br /&gt;
Bei ThinkPad-Modellen bis einschließlich T60/X60/R52 wird beim Betätigen der Lautstärketasten kein On-Screen-Display (OSD) angezeigt ([https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/357673 LP Bug 357673]). Ist das der Fall, dann schafft die Aufnahme folgender Zeile in &#039;&#039;&#039;/etc/rc.local&#039;&#039;&#039; (vor dem abschließenden &amp;lt;code&amp;gt;exit 0&amp;lt;/code&amp;gt;) Abhilfe:&lt;br /&gt;
 echo 0x00fc7fff &amp;gt; /sys/devices/platform/thinkpad_acpi/hotkey_mask&lt;br /&gt;
Aktivierung per Neustart oder Kommandozeile:&lt;br /&gt;
 sudo /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Hier hilft das Eintragen einer Bootoption in &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&amp;quot;quiet splash &#039;&#039;&#039;acpi_osi=Linux&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
und einem Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 14.04 funktioniert die Taste samt LED in der Standardinstallation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildschirmhelligkeit ===&lt;br /&gt;
==== Feinere Helligkeitsstufen ====&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu sind derzeit beim Betätigen der Tastenkombinationen Fn+Pos1 und Fn+Ende 8 Helligkeitsstufen verfügbar. 16 Helligkeitsstufen erhält man durch Aufnahme folgender Zeile in &#039;&#039;&#039;/etc/rc.local&#039;&#039;&#039; (vor dem abschließenden &amp;lt;code&amp;gt;exit 0&amp;lt;/code&amp;gt;):&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
und Aktivierung per Neustart oder Kommandozeile:&lt;br /&gt;
 sudo /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nebenwirkungen:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Helligkeitsregelung am Login-Bildschirm wird deaktiviert&lt;br /&gt;
* Unter KDE ist obiges Kommando kontraproduktiv, d.h. die Helligkeitsregelung wird deaktiviert. Stattdessen entfernt man unter KDE in &#039;&#039;&amp;quot;Systemeinstellungen -&amp;gt; Kurzbefehle und Gestensteuerung -&amp;gt; Globale Kurzbefehle -&amp;gt; KDE-Dienst -&amp;gt; - Bildschirmhelligkeit verringern/erhöhen&amp;quot;&#039;&#039; die Zuweisung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildschirmhelligkeit Nvidia ====&lt;br /&gt;
Bei Verwendung des Herstellertreibers läßt sich mit Fn+Pos1/Ende die Helligkeit nicht steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft das Anlegen der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/X11/xorg.conf.d/10-nvidia-brightness.conf&#039;&#039;&#039; mit folgendem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Driver         &amp;quot;nvidia&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Option         &amp;quot;RegistryDwords&amp;quot; &amp;quot;EnableBrightnessControl=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von Neuanmeldung oder Neustart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildschirmhelligkeit *40 und diverse *30 Modelle ====&lt;br /&gt;
Ab der Ivy-Bridge-Generation (*30) funktionieren aufgrund einer inkompatiblen Änderung des ACPI-BIOS für Windows 8 die Helligkeitstasten nicht mehr richtig. Für viele Modelle wurde das Problem bereits durch Kernelupdates gelöst, für die verbleibenden Problemfälle hilft das Eintragen einer Bootoption in &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&amp;quot;quiet splash &#039;&#039;&#039;acpi_osi=&#039;!Windows 2012&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T440p mit [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/PRIME#PRIME-und-der-proprietaere-Nvidia-Treiber-nvidia-prime nvidia-prime] funktioniert nach Benutzerberichten unter 14.04 mit&lt;br /&gt;
 GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&amp;quot;quiet splash &#039;&#039;&#039;acpi_backlight=vendor acpi_osi=Linux&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Änderung ist stets mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
und einem Neustart zu aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildschirmhelligkeit beim Systemstart ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Symptom:&amp;lt;/u&amp;gt; Ubuntu startet mit minimaler Helligkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösungen:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Steht ein Windows per Dualboot zur Verfügung, so kann man das Problem ursächlich lösen, indem man im Lenovo Energiemanager zunächst die &#039;&#039;&amp;quot;Dynamische Helligkeitssteuerung&amp;quot;&#039;&#039; aktiviert und anschließend wieder deaktiviert (s. Screenshot)&lt;br /&gt;
[[Datei:Em-dynhelligkeit.png|100px|thumb|none|Lenovo Energiemanager]]&lt;br /&gt;
* Unter Linux hilft als Workaround die Aufnahme folgender Zeilen in &#039;&#039;&#039;/etc/rc.local&#039;&#039;&#039; (vor dem abschließenden exit 0): &lt;br /&gt;
 # Helligkeit setzen &lt;br /&gt;
 BRIGHTNESS=100 # Wertebereich 0..100 [%]&lt;br /&gt;
 for bl in /sys/class/backlight/*; do&lt;br /&gt;
     if [ -d $bl ]; then&lt;br /&gt;
         echo $(( $(cat $bl/max_brightness) * $BRIGHTNESS / 100 )) &amp;gt; $bl/brightness&lt;br /&gt;
         break&lt;br /&gt;
     fi&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (&amp;quot;Active Protection System&amp;quot;)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; der Festplattenschutz funktioniert nicht mit&lt;br /&gt;
* L-, S-, SL-, Edge-Reihe sowie X100/121e&lt;br /&gt;
* T430(s), T530, W530, X230 sowie alle neueren Modelle (Kernelmodul hdaps lädt nicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Festplattenschutz richtet man mit den Paketen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;tp-smapi-dkms&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;hdapsd&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install tp-smapi-dkms&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install hdapsd&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; die beiden Pakete unbedingt einzeln nacheinander installieren!&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionstest, Fehlerbehebung und Konfigurationsmöglichkeiten sind ausführlich in [http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenschutz Festplattenschutz] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WLAN ===&lt;br /&gt;
==== Broadcom Firmware ====&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 11.10 wird die proprietäre Firmware für den freien Broadcom-WLAN-Treiber b43 nicht mehr automatisch mit installiert. Benötigt wird das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;linux-firmware-nonfree&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(multiverse)&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
zu installieren mit der Paketverwaltung oder über die Kommandozeile &lt;br /&gt;
 sudo apt-get install linux-firmware-nonfree&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Ubuntu unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] die internen Karten der Hersteller Sierra und Ericsson ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* Ericsson H5321 (USB ID 0dbd:1926) - verbaut u.a. in X230, T430, etc.: Ubuntu 14.04 oder höher verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
Bei neueren ThinkPad-Modellen können statt den nach der Installation standardmäßig aktiven quelloffenen Treibern, die proprietären Treiber des Herstellers über die [https://wiki.ubuntuusers.de/Zus%C3%A4tzliche%20Treiber/#Grafische-Benutzeroberflaeche Systemeinstellungen] installiert werden. Diese erhöhen die 3D-Leistung und senken den Stromverbrauch teilweise erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützte Modelle: &lt;br /&gt;
* Der Dialog für &amp;quot;Zusätzliche Treiber&amp;quot; erkennt zuverlässig, ob für die betreffende Hardware passende  proprietäre Treiber existieren. Wird in der Liste kein Grafiktreiber angezeigt, so sind nur die bereits &#039;&#039;installierten und automatisch aktiven&#039;&#039; quelloffenen Treiber verwendbar&lt;br /&gt;
* Ältere Modelle: die Hersteller entfernen regelmässig die Unterstützung für ältere Grafikchips aus ihren proprietären Treibern, in diesem Fall zeigt der Zusätzliche-Treiber-Dialog nichts an und es bleibt nur die Verwendung der quelloffenen Treiber.&amp;lt;br /&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Von Versuchen ältere Versionen der proprietären Treiber von Hand zu installieren, sollte man Abstand nehmen, da diese wiederum mit aktuellen Kerneln nicht funktionieren (s.u.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* AMD: seit Ubuntu 16.04 ist der proprietäre Treiber fglrx nicht mehr Bestandteil der Distribution&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;WARNUNG: von der Installation von Treiber-Downloads direkt von der Herstellerseite wird dringend abgeraten, da sie den Grafik-Stack nachhaltig durcheinanderbringen bzw. keine Grafikanzeige mehr möglich ist (&amp;quot;Blackscreen&amp;quot;) und nicht ohne weiteres zu deinstallieren sind!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Informationen:&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/ATI AMD/ATI]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/Nvidia Nvidia] (siehe auch [http://www.heise.de/open/meldung/Torvalds-zeigt-Nvidia-den-Stinkefinger-1619616.html Linus&#039; Kommentar])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hybridgrafik ====&lt;br /&gt;
Die Unterstützung von &amp;quot;Switchable-&amp;quot; oder &amp;quot;Hybridgrafik&amp;quot; für Linux ist nach wie vor im Entwicklungstadium und bietet nicht dem Komfort wie unter Windows (siehe [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten Ubuntuusers Wiki]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist es, den gewünschten Grafikchip im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Config -&amp;gt; Display&amp;quot;&#039;&#039; im Feld &#039;&#039;&amp;quot;Graphics Device&amp;quot;&#039;&#039; auszuwählen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Integrated&amp;quot;&#039;&#039; – Intel Chipsatz bzw. Core-i-Prozessor&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Discrete&amp;quot;&#039;&#039; – dedizierter Grafikchip von AMD/ATI bzw. Nvidia; dazu ist über &#039;&#039;&amp;quot;Zusätzliche Treiber&amp;quot;&#039;&#039; der jeweilige proprietäre Treiber zu installieren&lt;br /&gt;
Zusätzlich setzt man die nachfolgende Einstellung &#039;&#039;&amp;quot;OS Detection for Switchable Graphics&amp;quot;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&amp;quot;disabled&amp;quot;&#039;&#039;, um ein automatisches Wiedereinschalten des dedizierten Grafikchips bei neueren Kerneln zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Extern über DVI oder Displayport (auch am Dock) angeschlossene Monitore können bei Modellen deren Monitorausgänge mit dem dedizierten Grafikchip verbunden sind im Modus &amp;quot;Integrated&amp;quot; nicht genutzt werden – VGA ist hingegen mit beiden Grafikchips möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Nvidia-Optimus =====&lt;br /&gt;
Für Modelle mit Nvidia-Optimus-Grafik sind die Lösungen für die automatische Umschaltung mittlerweile recht ausgereift: &lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/PRIME PRIME] – automatische Umschaltung; verwendet den freien Treiber nouveau für den Nvidia-Chip&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/PRIME#Proprietaerer-Treiber-nvidia-prime nvidia-prime] – manuelle Umschaltung mit Neuanmeldung erforderlich; verwendet den proprietären Treiber nvidia für den Nvidia-Chip&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/Bumblebee Bumblebee] – Vorläufer von nvidia-prime, wird seit April 2013 nicht mehr weiterentwickelt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweise:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Im BIOS &#039;&#039;&amp;quot;Optimus&amp;quot;&#039;&#039; einstellen&lt;br /&gt;
* Bumblebee: extern über DVI oder Displayport (auch am Dock) angeschlossene Monitore können nicht genutzt werden bei Modellen deren digitale Ausgänge nur mit dem Nvidia-Chip verbunden sind (nahezu alle *30 und ältere), da Bumblebee prinzipbedingt den Monitorausgang des Intel-Chips verwendet – VGA ist hingegen mit beiden Grafikchips möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== AMD/ATI =====&lt;br /&gt;
Auch für AMD/ATI existieren Lösungen, die allerdings teilweise aufwendiger zu implementieren sind:&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/PRIME PRIME] – automatische Umschaltung; verwendet den freien Treiber radeon für den AMD-Chip&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/ATI_Hybrid-Grafikkarten_unter_fglrx Hybrid-Grafikkarten unter fglrx] – manuelle Umschaltung&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/switcheroo switcheroo] – manuelle Umschaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerabdruckleser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fingerprint GUI (libfprint) ====&lt;br /&gt;
Auf der Seite des [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Fingerprint GUI PPA] ist eine Liste der unterstützten Leser  zu finden. Bei der Identifikation des eingebauten Lesers hilft der Befehl&lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu installieren sind folgende Pakete aus dem [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Fingerprint GUI PPA]:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;libbsapi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;policykit-1-fingerprint-gui&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;fingerprint-gui&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:fingerprint/fingerprint-gui&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install libbsapi policykit-1-fingerprint-gui fingerprint-gui&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; zur Deinstallation bitte unbedingt die Hinweise auf der [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui PPA-Seite] beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Details finden sich über die [http://www.ullrich-online.cc/fingerprint/ Projektseite] bzw. im [http://www.ullrich-online.cc/fingerprint/doc/Step-by-step-manual.html Step-by-Step- Manual]. Die Benutzung ist im [http://www.ullrich-online.cc/fingerprint/doc/Manual_en.html User Manual] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man beim Registrieren eines Fingers in einer &amp;quot;Scan Loop&amp;quot; landen und einen Fingerprint Reader von Upek mit der USB ID 147e:2020 verwenden (z.B. im T530 verbaut), dann kann es nötig sein, zu den oben genannten Schritten noch ein weiteres Repository einzubinden, das eine dafür angepasste &#039;&#039;&#039;libbsapi&#039;&#039;&#039; enthält:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:fingerprint/fingerprint-gui-experimental&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
 sudo apt-get upgrade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
Für die Lüftersteuerung unter Linux gibt es eine ganze Reihe von [http://www.thinkwiki.org/wiki/ACPI_fan_control_script Möglichkeiten]. Hier sollen nur die beiden gebräuchlichsten Programme für Ubuntu vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thinkfan ====&lt;br /&gt;
[http://thinkfan.sourceforge.net/ Thinkfan] ist eine einfache Software zur Lüftersteuerung, die über die  Ubuntu-Paketquellen verfügbar ist. Installation und Konfiguration sind in [[Thinkfan]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tpfanco (ThinkPad Fan Control) ====&lt;br /&gt;
[http://code.google.com/p/tpfanco/ tpfanco] ist eine Lüftersteuerungssoftware mit GUI zur Einstellung der Temperaturschwellen. Installation und Konfiguration sind in [[Thinkpad_Fan_Control|Thinkpad Fan Control]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haswell Generation – X240, T440(p/s), T540(p), W540, L540 und neuer ===&lt;br /&gt;
Diese Hardwaregenerationen weisen diverse technische Änderungen auf, für die man Ubuntu 14.04.5 (bzw. den [[Ubuntu_LTS_Enablement_Stack|LTS Enablement Stack]]) oder 16.04 installieren sollte. Die ins Clickpad integrierten TrackPoint-Tasten nimmt man wie [http://wiki.ubuntuusers.de/Trackpoint#Clickpad-der-ThinkPad-40-Modelle hier] beschrieben in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; bei den oben genannten Haswell-Modellen sowie dem neueren X1C kann es durch Installation im UEFI-Modus (Standard bei Ubuntu) zum Defekt (Totalverlust) des Mainboards kommen. Das Problem wurde von Lenovo durch Update des BIOS behoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es empfiehlt sich also unbedingt, vor der Installation das BIOS auf den neusten Stand zu bringen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/open/artikel/UEFI-Linux-kann-aktuelle-Thinkpads-beschaedigen-2105920.html UEFI: Linux kann aktuelle Thinkpads beschädigen], [http://www.heise.de/open/meldung/Linux-killt-Thinkpads-Neue-UEFI-Firmware-beseitigt-Defektgefahr-2120722.html Linux killt Thinkpads: Neue UEFI-Firmware beseitigt Defektgefahr] – Artikel bei heise&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/171339-UEFI-Windows-und-Linux-k%C3%B6nnen-aktuelle-Thinkpads-mit-SSD-besch%C3%A4digen UEFI: Windows und Linux können aktuelle Thinkpads mit SSD beschädigen] – Forumsthread&lt;br /&gt;
* [https://forums.lenovo.com/t5/Linux-Discussion/T540p-BIOS-reliably-bricks-when-installing-Linux/td-p/1390853 T540p BIOS reliably bricks when installing Linux] (englisch) – Thread im Lenovo Forum&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux BIOS Update ohne optisches Laufwerk] – Anleitung für Update per USB-Stick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TLP ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst richtet man die Paketquelle wie folgt im Terminal ein:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den vollen Funktionsumfang von [[TLP_-_Linux_Stromsparen|TLP - Linux Stromsparen]] installiert man die Pakete&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;tlp&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;tlp-rdw&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;acpi-call-dkms&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;tp-smapi-dkms&#039;&#039;&#039; – kann für ThinkPad-Modelle neuer als X220/T420 entfallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install tlp tlp-rdw acpi-call-dkms tp-smapi-dkms &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP aktiviert sich automatisch beim Systemstart. Um nach der Installation und (optionaler) Anpassung der [[TLP_Einstellungen|TLP-Einstellungen]] ohne einen Neustart auszukommen, verwendet man das Kommando&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Fragen beantwortet die [[TLP_FAQ|TLP FAQ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Undervolting ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel-CPUs ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg ins Thema sollte man den Artikel [http://wiki.ubuntuusers.de/Prozessorspannung_absenken Prozessorspannung absenken] lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Umsetzung wird ein Kernel mit [http://www.linux-phc.org/ PHC-Patch] benötigt, den man selbst [http://wiki.ubuntuusers.de/Kernel/Kompilierung kompilieren] muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart die Spannungswerte zu setzen, bietet sich [[TLP_Einstellungen#Undervolting|TLP]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Intel Core i3/5/7-Prozessoren einschließlich Sandy/Ivy Bridge werden vom PHC-Patch nicht unterstützt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AMD-CPUs ====&lt;br /&gt;
Für die in der Edge-Reihe und beim X100e verbauten AMD-CPUs empfiehlt sich das Tool [http://www.ztex.de/misc/k10ctl.e.html k10ctl], für das sich [http://wiki.ubuntuusers.de/k10ctl hier] eine Installationsanleitung findet. Eine spezieller Kernel wird dafür - im Gegensatz zu den Intel-CPUs - übrigens nicht benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/44328-IBM-Add-multitouch-gesture-support-to-a-TouchPad-equipped-laptop?highlight=ibm+add+multitouch+gesture Thread] - Nachrüsten von Multitouch für jedes Touchpad (ehem. aus Linux Specials)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de Ubuntuusers Wiki] – umfassendes Wiki zu Ubuntu mit gut gepflegten Anleitungen&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.org thinkwiki.org] - &#039;&#039;die&#039;&#039; Quelle für Informationen zu Linux auf dem ThinkPad (Anleitungen leider teilweise veraltet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Ubuntu_Schnelleinstieg&amp;diff=25596</id>
		<title>Ubuntu Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Ubuntu_Schnelleinstieg&amp;diff=25596"/>
		<updated>2017-07-21T23:14:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* Architektur */ Relativierung der 64-Bit-Empfehlung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Ubuntu auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite ubuntuusers.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ubuntu-Version auswählen ===&lt;br /&gt;
In diesem Artikel werden nur aktuell gewartete Ubuntu-Versionen betrachtet. Diese sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [http://wiki.ubuntuusers.de/Yakkety_Yak Ubuntu 16.10 &amp;quot;Yakkety Yak&amp;quot;] ====&lt;br /&gt;
* Wird 9 Monate bis Juli 2017 mit Updates versorgt&lt;br /&gt;
* Eignet sich für Benutzer, die Wert auf allerneueste Versionen von System und Anwendungen legen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [http://wiki.ubuntuusers.de/Xenial_Xerus Ubuntu 16.04 &amp;quot;Xenial Xerus&amp;quot;] – Empfehlung ====&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Long_Term_Support LTS (&amp;quot;Long Term Support&amp;quot;)-Version], die bis April 2021 mit Updates versorgt wird&lt;br /&gt;
* Eignet sich für Benutzer, die bis zu 5 Jahre lang ungestört von Versionsupgrades arbeiten möchten und keinen Wert auf allerneueste Versionen von System und Anwendungen legen &lt;br /&gt;
* Firefox und Thunderbird werden dennoch stets auf dem neusten Stand gehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [http://wiki.ubuntuusers.de/Trusty_Tahr Ubuntu 14.04.5 &amp;quot;Trusty Tahr&amp;quot;] ====&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Long_Term_Support LTS (&amp;quot;Long Term Support&amp;quot;)-Version], die bis April 2019 mit Updates versorgt wird&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ThinkPads der *50-Reihe:&#039;&#039;&#039;  Installationsmedien des Point-Release 14.04.5 bieten volle Unterstützung für Trackpointtasten und Touchpad (siehe auch [[Ubuntu_LTS_Enablement_Stack|LTS Enablement Stack]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; für Neuinstallationen sollte man besser 16.04 verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [http://wiki.ubuntuusers.de/Precise_Pangolin Ubuntu 12.04 LTS &amp;quot;Precise Pangolin&amp;quot;] ====&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Long_Term_Support LTS (&amp;quot;Long Term Support&amp;quot;)-Version], die 5 Jahre lang bis April 2017 mit Updates versorgt wird&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; für Neuinstallationen sollte man besser 16.04 verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
Ubuntu ist in einer 32-bit- (&amp;quot;i386&amp;quot;) und einer 64-bit-Architektur (&amp;quot;amd64&amp;quot;, auch für Intel CPUs!) erhältlich. Als Faustregel wird üblicherweise empfohlen, dass man auf 64-bit-fähiger Hardware (ab Intel Core 2) mit mind. 2 GB RAM stets die 64-bit-Architektur installieren sollte. Es gibt aber auch Gründe, die diese Empfehlung relativieren, wie z.B. [https://forum.ubuntuusers.de/post/8619628 diese Testergebnisse].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Desktop ===&lt;br /&gt;
Ubuntu bringt als Standard-Desktop [http://wiki.ubuntuusers.de/Unity Unity] mit. Daneben existieren die Derivate:&lt;br /&gt;
* Kubuntu – [http://wiki.ubuntuusers.de/KDE KDE-Desktop] bzw. [http://wiki.ubuntuusers.de/Plasma Plasma]&lt;br /&gt;
* Xubuntu – [http://wiki.ubuntuusers.de/Xfce XFCE-Desktop] &lt;br /&gt;
* Lubuntu – [http://wiki.ubuntuusers.de/LXDE LXDE-Desktop] &lt;br /&gt;
* Ubuntu GNOME – [http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Shell GNOME3-Desktop] (seit 13.04, [http://ikhaya.ubuntuusers.de/2013/03/11/ubuntu-gnome-wird-offiziell/ siehe])&lt;br /&gt;
* Ubuntu MATE – [http://wiki.ubuntuusers.de/MATE MATE Desktop] (seit 15.04)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau – d.h. Kernel, Treiber und Dienste – ist bei allen *buntus weitgehend gleich. Xubuntu, Lubuntu und MATE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit bis zu 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere in den Paketquellen verfügbare Desktops listet [http://wiki.ubuntuusers.de/Desktop dieser Artikel] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren (s. oben verlinkte Wiki-Artikel) bzw. wieder [http://wiki.ubuntuusers.de/Desktopumgebung_deinstallieren entfernen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einschränkungen für Modelle mit Intel Pentium M CPU ===&lt;br /&gt;
Betroffen sind Modelle mit [http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Pentium_M Pentium M CPU] ohne [http://de.wikipedia.org/wiki/Physical_Address_Extension PAE]-Fähigkeit&lt;br /&gt;
* R40, R50, R51, R52&lt;br /&gt;
* X31, X32, X40, X41&lt;br /&gt;
* T40, T41, T42, T43 &lt;br /&gt;
* Ausnahme: X41, R52, T43 mit [http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Pentium_M#Dothan_2 Dothan] mit 533 MHz FSB). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: seit Ubuntu 14.04 existiert – für 32-bit-Installationsmedien aller Desktops – die [http://wiki.ubuntuusers.de/Bootoptionen Bootoption] forcepae. Deren Eingabe beim Start des Installationsmediums ist in [https://help.ubuntu.com/community/PAE dieser Anleitung] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Im wesentlichen gibt es zwei Varianten zum [http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads Download]:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Desktop CD&#039;&#039;&#039; - Standard mit grafischem Installationsprogramm seit 12.10 ist auch Vollverschlüsselung möglich)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alternate CD&#039;&#039;&#039; (nur 12.04) - textbasiertes Installationsprogramm für Spezialfälle, wie z.B. ein vollverschlüsseltes System (s. [http://wiki.ubuntuusers.de/Alternate_Installation Alternate Installation])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation vom USB-Stick geht merklich flotter als von CD/DVD. Aus dem heruntergeladenen ISO-Image erstellt man unter Windows mit [http://rufus.akeo.ie/ Rufus] ([http://www.ubuntu.com/download/help/create-a-usb-stick-on-windows bebilderte Anleitung]) einen bootfähigen USB-Stick. Weitere Hinweise gibt [http://wiki.ubuntuusers.de/Live-USB Live-USB].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis zu Wubi:&amp;lt;/u&amp;gt; von der Installationsvariante [http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi Wubi] ist wegen häufiger Bootprobleme und damit einhergehenden Schwierigkeiten bei der System- bzw. Datenrettung dringend abzuraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis zu Beta-Versionen:&amp;lt;/u&amp;gt; jegliche Entwickler- und Beta-Versionen von Ubuntu bekommen im Laufe der Zeit durch automatische Updates denselben Softwarestand wie die Release-Version. Es ist &#039;&#039;nicht erforderlich&#039;&#039; nach dem Erscheinen des Release eine Neuinstallation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Für den eigentlichen Installationsvorgang sei auf [http://wiki.ubuntuusers.de/Installation Installation] sowie [https://wiki.ubuntuusers.de/Dualboot Dualboot] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UEFI-Installation ===&lt;br /&gt;
Das Aufsetzen eines UEFI-Systems einschließlich Erzeugen des Bootmediums ist in [http://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Installieren EFI Installieren] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos:&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Bootmanagement EFI Bootmanagement] – Grundlagenartikel bei ubuntuusers&lt;br /&gt;
* [https://help.ubuntu.com/community/UEFI UEFI] – Ubuntu Dokumentation (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntuusers.de/Howto/Installation_von_32-Bit_Ubuntu_auf_EFI-System Installation von 32-Bit Ubuntu auf EFI-System] – HowTo bei ubuntuusers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partitionierung ===&lt;br /&gt;
Es ist empfehlenswert bei der Installation für System und Benutzerdaten getrennte Partitionen anzulegen (s. [http://wiki.ubuntuusers.de/Partitionierung#Einteilung-der-Partitionen Einteilung der Partitionen]); so vermeidet man bei einer evtl. Neuinstallation des Systems den Verlust der Benutzerdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorherige&#039;&#039; Datensicherung auf ein externes Medium ist trotzdem Pflicht!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Aufteilung kann dabei als Anhaltspunkt dienen:&lt;br /&gt;
* System (/ = &amp;quot;root&amp;quot;): 15 GB&lt;br /&gt;
* Swap: RAM-Größe&lt;br /&gt;
* Benutzerdaten (/home): restlicher freier Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis zum Swap:&amp;lt;/u&amp;gt; falls kein Ruhezustand (Hibernation) verwendet werden soll, kann eine kleinere Swap-Größe gewählt werden. Ist genügend RAM vorhanden (&amp;gt;= 4 GB), kann man Swap auch ganz weglassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SSD ===&lt;br /&gt;
==== Alignment ====&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 11.10 sorgt der Installer automatisch für das korrekte Alignment der Partitionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== TRIM ====&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 14.04 wird TRIM (Batched Discard) von der Standardinstallation automatisch [http://wiki.ubuntuusers.de/SSD/TRIM#Automatischer-TRIM-ab-Ubuntu-14-04-LTS eingerichtet]. Weiterführende Lektüre zum Thema findet sich in [http://wiki.ubuntuusers.de/SSD SSD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinsamer Datenzugriff Ubuntu - Windows ===&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Ubuntu-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition für den Datenaustausch ist daher nicht zwingend erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollverschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Das Aufsetzen eines vollverschlüsselten Systems bis einschließlich 12.04 ist in [http://wiki.ubuntuusers.de/System_verschl%C3%BCsseln/Alternate_Installation System verschlüsseln/Alternate Installation] anschaulich beschrieben. Seit 12.10 beherrscht der Installer der Desktop CD die Vollverschlüsselung, die Alternate CD entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis zum Editieren von Systemdateien:&amp;lt;/u&amp;gt; diese Anleitung erfordert an einigen Stellen das Bearbeiten von Systemdateien mit Root-Rechten. Für ein Standard-Ubuntu, d.h. Gnome- oder Unity-Desktop, macht man das im [http://wiki.ubuntuusers.de/Terminal Terminal] mit&lt;br /&gt;
 gksudo gedit DATEINAME&lt;br /&gt;
Die Editoren für die anderen Desktops sind in [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man im [http://wiki.ubuntuusers.de/Terminal Terminal] mit&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
 sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und im Anschluß das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer, Java &amp;amp; Co. ===&lt;br /&gt;
Den Adobe Flashplayer, die MS Core Fonts und diverse Codecs installiert man durch das Metapaket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ubuntu-restricted-extras&#039;&#039;&#039; – auch für Ubuntu GNOME sowie MATE&lt;br /&gt;
bzw. je nach Ubuntu-Variante&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;kubuntu-restricted-extras&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;lubuntu-restricted-extras&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;xubuntu-restricted-extras&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
mit der [http://wiki.ubuntuusers.de/Paketverwaltung Paketverwaltung] oder über die Kommandozeile &lt;br /&gt;
 sudo apt-get install ubuntu-restricted-extras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enhaltenen Pakete werden in [https://wiki.ubuntuusers.de/ubuntu-restricted-extras ubuntu-restricted-extras] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Java samt Browser-Plugin wird das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;icedtea-plugin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install icedtea-plugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zum Abspielen von CSS-verschlüsselten DVDs nötige Bibliothek &#039;&#039;&#039;libdvdcss&#039;&#039;&#039; findet sich bei [http://www.videolan.org/developers/libdvdcss.html VideoLAN].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlinesuche deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Die Onlinesuche der Dash (u.a. bei Amazon) lässt sich deaktivieren unter &#039;&#039;“Systemeinstellungen -&amp;gt; Sicherheit &amp;amp; Datenschutz -&amp;gt; Suche” über den Punkt “Bei der Suche im Dash / Auch Online-Suchergebnisse verarbeiten”&#039;&#039; ([http://linuxundich.de/gnu-linux/10-20-todos-nach-installation-von-ubuntu-14-04/ Quelle]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktualisierung der Hardwareunterstützung ==&lt;br /&gt;
Für die Ubuntu Long Term Support (LTS) Versionen gibt es einen vorgesehenen Weg zur Aktualisierung von Linux Kernel und X.org Server, der im Artikel [[Ubuntu_LTS_Enablement_Stack|Ubuntu LTS Enablement Stack]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 11.10 ist die Scrollfunktion schon in der Standardinstallation aktiv. Für die Einstellung der Empfindlichkeit sei auf den Artikel [http://wiki.ubuntuusers.de/Trackpoint#Einstellungen-mit-der-Kommandozeile Trackpoint] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trackpoint oder Trackpoint-Tasten werden nicht erkannt ====&lt;br /&gt;
Die nachfolgend aufgeführten Modellreihen benötigen Kernel 3.19 oder höher, daher ist Ubuntu 14.04.5 (bzw. der [[Ubuntu_LTS_Enablement_Stack|LTS Enablement Stack]]) oder 16.04 zu installieren:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;*50&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;*40&#039;&#039;&#039; – zusätzlich [http://wiki.ubuntuusers.de/Trackpoint#Clickpad-der-ThinkPad-40-Modelle Clickpad] beachten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;L430/L530&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Das Touchpad kann man bei vielen Modellen per Fn+F8 dauerhaft deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ nimmt man in die Datei &#039;&#039;&#039;.profile&#039;&#039;&#039; (im Benutzerverzeichnis) am Ende folgende Zeile auf:&lt;br /&gt;
  [ -n &amp;quot;$DISPLAY&amp;quot; ] &amp;amp;&amp;amp; synclient TouchPadOff=1&lt;br /&gt;
Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; damit obige Einstellung dauerhaft funktioniert, entfernt man in &#039;&#039;&amp;quot;Systemeinstellungen -&amp;gt; Maus und Touchpad -&amp;gt; Touchpad&amp;quot;&#039;&#039; das Häkchen bei &amp;quot;Touchpad beim Tippen sperren&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Von Hause aus funktionieren mit Ubuntu folgende Hotkeys:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktion&lt;br /&gt;
! 7-Reihen-Tastatur&lt;br /&gt;
! 6-Reihen-Tastatur&lt;br /&gt;
! Hinweise&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F-Tasten umschalten&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
| Fn+Esc&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lautsprecher stumm&lt;br /&gt;
| eigene Taste&lt;br /&gt;
| (Fn+)F1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lautstärke leiser/lauter&lt;br /&gt;
| eigene Tasten&lt;br /&gt;
| (Fn+)F2/F3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mikrofon stumm&lt;br /&gt;
| eigene Taste&lt;br /&gt;
| (Fn+)F4&lt;br /&gt;
| seit 14.04&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bildschirm heller/dunkler&lt;br /&gt;
| Fn+Pos1/Ende&lt;br /&gt;
| (Fn+)F6/F5&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Thinklight/Tastaturbeleuchtung&lt;br /&gt;
| Fn+Bild auf&lt;br /&gt;
| Fn+Leertaste&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bildschirm sperren&lt;br /&gt;
| Fn+F2&lt;br /&gt;
| Win+L&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Akkuladestand anzeigen&lt;br /&gt;
| Fn+F3&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Suspend to RAM (STR)&lt;br /&gt;
| Fn+F4&lt;br /&gt;
| Fn+4&lt;br /&gt;
| auch &amp;quot;ACPI S3&amp;quot; oder &amp;quot;Standby&amp;quot; genannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WLAN&lt;br /&gt;
| Fn+F5&lt;br /&gt;
| (Fn+)F8&lt;br /&gt;
| seit 14.04: Schalten von WLAN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bildschirm wechseln&lt;br /&gt;
| Fn+F7&lt;br /&gt;
| (Fn+)F7&lt;br /&gt;
| zyklisches Schalten zwischen internem und externem Bildschirm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Touchpad an/aus&lt;br /&gt;
| Fn+F8&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Screenshot / nur aktuelles Fenster&lt;br /&gt;
| Druck / Alt+Druck&lt;br /&gt;
| Druck / Alt+Druck&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht von Haus aus funktionierende Hotkeys:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktion&lt;br /&gt;
! 7-Reihen-Tastatur&lt;br /&gt;
! 6-Reihen-Tastatur&lt;br /&gt;
! Hinweise&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Webcam&lt;br /&gt;
| Fn+F6&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Suspend to Disk (STD)&lt;br /&gt;
| Fn+F12&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
| auch &amp;quot;ACPI S4&amp;quot;, &amp;quot;Ruhezustand&amp;quot; oder &amp;quot;Hibernation&amp;quot; genannt – ist seit Ubuntu 11.10 wegen häufiger Probleme bei nicht [http://www.ubuntu.com/certification/desktop/make/Lenovo/?category=Desktop&amp;amp;category=Laptop zertifizierter Hardware] deaktiviert und muß ggf. vom Benutzer aktiviert werden ([http://wiki.ubuntuusers.de/Energiesparmodi_mit_ACPI#Ruhezustand-aktivieren Anleitung])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei Problemen mit STR und STD hilft [http://wiki.ubuntuusers.de/pm-utils#Fehlersuche pm-utils Fehlersuche].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lautstärke-Tasten zeigen kein OSD ====&lt;br /&gt;
Bei ThinkPad-Modellen bis einschließlich T60/X60/R52 wird beim Betätigen der Lautstärketasten kein On-Screen-Display (OSD) angezeigt ([https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/357673 LP Bug 357673]). Ist das der Fall, dann schafft die Aufnahme folgender Zeile in &#039;&#039;&#039;/etc/rc.local&#039;&#039;&#039; (vor dem abschließenden &amp;lt;code&amp;gt;exit 0&amp;lt;/code&amp;gt;) Abhilfe:&lt;br /&gt;
 echo 0x00fc7fff &amp;gt; /sys/devices/platform/thinkpad_acpi/hotkey_mask&lt;br /&gt;
Aktivierung per Neustart oder Kommandozeile:&lt;br /&gt;
 sudo /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Hier hilft das Eintragen einer Bootoption in &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&amp;quot;quiet splash &#039;&#039;&#039;acpi_osi=Linux&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
und einem Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 14.04 funktioniert die Taste samt LED in der Standardinstallation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildschirmhelligkeit ===&lt;br /&gt;
==== Feinere Helligkeitsstufen ====&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu sind derzeit beim Betätigen der Tastenkombinationen Fn+Pos1 und Fn+Ende 8 Helligkeitsstufen verfügbar. 16 Helligkeitsstufen erhält man durch Aufnahme folgender Zeile in &#039;&#039;&#039;/etc/rc.local&#039;&#039;&#039; (vor dem abschließenden &amp;lt;code&amp;gt;exit 0&amp;lt;/code&amp;gt;):&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
und Aktivierung per Neustart oder Kommandozeile:&lt;br /&gt;
 sudo /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nebenwirkungen:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Helligkeitsregelung am Login-Bildschirm wird deaktiviert&lt;br /&gt;
* Unter KDE ist obiges Kommando kontraproduktiv, d.h. die Helligkeitsregelung wird deaktiviert. Stattdessen entfernt man unter KDE in &#039;&#039;&amp;quot;Systemeinstellungen -&amp;gt; Kurzbefehle und Gestensteuerung -&amp;gt; Globale Kurzbefehle -&amp;gt; KDE-Dienst -&amp;gt; - Bildschirmhelligkeit verringern/erhöhen&amp;quot;&#039;&#039; die Zuweisung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildschirmhelligkeit Nvidia ====&lt;br /&gt;
Bei Verwendung des Herstellertreibers läßt sich mit Fn+Pos1/Ende die Helligkeit nicht steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft das Anlegen der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/X11/xorg.conf.d/10-nvidia-brightness.conf&#039;&#039;&#039; mit folgendem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Driver         &amp;quot;nvidia&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Option         &amp;quot;RegistryDwords&amp;quot; &amp;quot;EnableBrightnessControl=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von Neuanmeldung oder Neustart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildschirmhelligkeit *40 und diverse *30 Modelle ====&lt;br /&gt;
Ab der Ivy-Bridge-Generation (*30) funktionieren aufgrund einer inkompatiblen Änderung des ACPI-BIOS für Windows 8 die Helligkeitstasten nicht mehr richtig. Für viele Modelle wurde das Problem bereits durch Kernelupdates gelöst, für die verbleibenden Problemfälle hilft das Eintragen einer Bootoption in &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&amp;quot;quiet splash &#039;&#039;&#039;acpi_osi=&#039;!Windows 2012&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T440p mit [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/PRIME#PRIME-und-der-proprietaere-Nvidia-Treiber-nvidia-prime nvidia-prime] funktioniert nach Benutzerberichten unter 14.04 mit&lt;br /&gt;
 GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&amp;quot;quiet splash &#039;&#039;&#039;acpi_backlight=vendor acpi_osi=Linux&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Änderung ist stets mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
und einem Neustart zu aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildschirmhelligkeit beim Systemstart ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Symptom:&amp;lt;/u&amp;gt; Ubuntu startet mit minimaler Helligkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösungen:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Steht ein Windows per Dualboot zur Verfügung, so kann man das Problem ursächlich lösen, indem man im Lenovo Energiemanager zunächst die &#039;&#039;&amp;quot;Dynamische Helligkeitssteuerung&amp;quot;&#039;&#039; aktiviert und anschließend wieder deaktiviert (s. Screenshot)&lt;br /&gt;
[[Datei:Em-dynhelligkeit.png|100px|thumb|none|Lenovo Energiemanager]]&lt;br /&gt;
* Unter Linux hilft als Workaround die Aufnahme folgender Zeilen in &#039;&#039;&#039;/etc/rc.local&#039;&#039;&#039; (vor dem abschließenden exit 0): &lt;br /&gt;
 # Helligkeit setzen &lt;br /&gt;
 BRIGHTNESS=100 # Wertebereich 0..100 [%]&lt;br /&gt;
 for bl in /sys/class/backlight/*; do&lt;br /&gt;
     if [ -d $bl ]; then&lt;br /&gt;
         echo $(( $(cat $bl/max_brightness) * $BRIGHTNESS / 100 )) &amp;gt; $bl/brightness&lt;br /&gt;
         break&lt;br /&gt;
     fi&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (&amp;quot;Active Protection System&amp;quot;)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; der Festplattenschutz funktioniert nicht mit&lt;br /&gt;
* L-, S-, SL-, Edge-Reihe sowie X100/121e&lt;br /&gt;
* T430(s), T530, W530, X230 sowie alle neueren Modelle (Kernelmodul hdaps lädt nicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Festplattenschutz richtet man mit den Paketen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;tp-smapi-dkms&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;hdapsd&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install tp-smapi-dkms&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install hdapsd&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; die beiden Pakete unbedingt einzeln nacheinander installieren!&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionstest, Fehlerbehebung und Konfigurationsmöglichkeiten sind ausführlich in [http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenschutz Festplattenschutz] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WLAN ===&lt;br /&gt;
==== Broadcom Firmware ====&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 11.10 wird die proprietäre Firmware für den freien Broadcom-WLAN-Treiber b43 nicht mehr automatisch mit installiert. Benötigt wird das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;linux-firmware-nonfree&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(multiverse)&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
zu installieren mit der Paketverwaltung oder über die Kommandozeile &lt;br /&gt;
 sudo apt-get install linux-firmware-nonfree&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Ubuntu unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] die internen Karten der Hersteller Sierra und Ericsson ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* Ericsson H5321 (USB ID 0dbd:1926) - verbaut u.a. in X230, T430, etc.: Ubuntu 14.04 oder höher verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
Bei neueren ThinkPad-Modellen können statt den nach der Installation standardmäßig aktiven quelloffenen Treibern, die proprietären Treiber des Herstellers über die [https://wiki.ubuntuusers.de/Zus%C3%A4tzliche%20Treiber/#Grafische-Benutzeroberflaeche Systemeinstellungen] installiert werden. Diese erhöhen die 3D-Leistung und senken den Stromverbrauch teilweise erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützte Modelle: &lt;br /&gt;
* Der Dialog für &amp;quot;Zusätzliche Treiber&amp;quot; erkennt zuverlässig, ob für die betreffende Hardware passende  proprietäre Treiber existieren. Wird in der Liste kein Grafiktreiber angezeigt, so sind nur die bereits &#039;&#039;installierten und automatisch aktiven&#039;&#039; quelloffenen Treiber verwendbar&lt;br /&gt;
* Ältere Modelle: die Hersteller entfernen regelmässig die Unterstützung für ältere Grafikchips aus ihren proprietären Treibern, in diesem Fall zeigt der Zusätzliche-Treiber-Dialog nichts an und es bleibt nur die Verwendung der quelloffenen Treiber.&amp;lt;br /&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Von Versuchen ältere Versionen der proprietären Treiber von Hand zu installieren, sollte man Abstand nehmen, da diese wiederum mit aktuellen Kerneln nicht funktionieren (s.u.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* AMD: seit Ubuntu 16.04 ist der proprietäre Treiber fglrx nicht mehr Bestandteil der Distribution&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;WARNUNG: von der Installation von Treiber-Downloads direkt von der Herstellerseite wird dringend abgeraten, da sie den Grafik-Stack nachhaltig durcheinanderbringen bzw. keine Grafikanzeige mehr möglich ist (&amp;quot;Blackscreen&amp;quot;) und nicht ohne weiteres zu deinstallieren sind!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Informationen:&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/ATI AMD/ATI]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/Nvidia Nvidia] (siehe auch [http://www.heise.de/open/meldung/Torvalds-zeigt-Nvidia-den-Stinkefinger-1619616.html Linus&#039; Kommentar])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hybridgrafik ====&lt;br /&gt;
Die Unterstützung von &amp;quot;Switchable-&amp;quot; oder &amp;quot;Hybridgrafik&amp;quot; für Linux ist nach wie vor im Entwicklungstadium und bietet nicht dem Komfort wie unter Windows (siehe [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten Ubuntuusers Wiki]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist es, den gewünschten Grafikchip im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Config -&amp;gt; Display&amp;quot;&#039;&#039; im Feld &#039;&#039;&amp;quot;Graphics Device&amp;quot;&#039;&#039; auszuwählen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Integrated&amp;quot;&#039;&#039; – Intel Chipsatz bzw. Core-i-Prozessor&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Discrete&amp;quot;&#039;&#039; – dedizierter Grafikchip von AMD/ATI bzw. Nvidia; dazu ist über &#039;&#039;&amp;quot;Zusätzliche Treiber&amp;quot;&#039;&#039; der jeweilige proprietäre Treiber zu installieren&lt;br /&gt;
Zusätzlich setzt man die nachfolgende Einstellung &#039;&#039;&amp;quot;OS Detection for Switchable Graphics&amp;quot;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&amp;quot;disabled&amp;quot;&#039;&#039;, um ein automatisches Wiedereinschalten des dedizierten Grafikchips bei neueren Kerneln zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Extern über DVI oder Displayport (auch am Dock) angeschlossene Monitore können bei Modellen deren Monitorausgänge mit dem dedizierten Grafikchip verbunden sind im Modus &amp;quot;Integrated&amp;quot; nicht genutzt werden – VGA ist hingegen mit beiden Grafikchips möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Nvidia-Optimus =====&lt;br /&gt;
Für Modelle mit Nvidia-Optimus-Grafik sind die Lösungen für die automatische Umschaltung mittlerweile recht ausgereift: &lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/PRIME PRIME] – automatische Umschaltung; verwendet den freien Treiber nouveau für den Nvidia-Chip&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/PRIME#Proprietaerer-Treiber-nvidia-prime nvidia-prime] – manuelle Umschaltung mit Neuanmeldung erforderlich; verwendet den proprietären Treiber nvidia für den Nvidia-Chip&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/Bumblebee Bumblebee] – Vorläufer von nvidia-prime, wird seit April 2013 nicht mehr weiterentwickelt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweise:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Im BIOS &#039;&#039;&amp;quot;Optimus&amp;quot;&#039;&#039; einstellen&lt;br /&gt;
* Bumblebee: extern über DVI oder Displayport (auch am Dock) angeschlossene Monitore können nicht genutzt werden bei Modellen deren digitale Ausgänge nur mit dem Nvidia-Chip verbunden sind (nahezu alle *30 und ältere), da Bumblebee prinzipbedingt den Monitorausgang des Intel-Chips verwendet – VGA ist hingegen mit beiden Grafikchips möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== AMD/ATI =====&lt;br /&gt;
Auch für AMD/ATI existieren Lösungen, die allerdings teilweise aufwendiger zu implementieren sind:&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/PRIME PRIME] – automatische Umschaltung; verwendet den freien Treiber radeon für den AMD-Chip&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/ATI_Hybrid-Grafikkarten_unter_fglrx Hybrid-Grafikkarten unter fglrx] – manuelle Umschaltung&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/switcheroo switcheroo] – manuelle Umschaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerabdruckleser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fingerprint GUI (libfprint) ====&lt;br /&gt;
Auf der Seite des [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Fingerprint GUI PPA] ist eine Liste der unterstützten Leser  zu finden. Bei der Identifikation des eingebauten Lesers hilft der Befehl&lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu installieren sind folgende Pakete aus dem [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Fingerprint GUI PPA]:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;libbsapi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;policykit-1-fingerprint-gui&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;fingerprint-gui&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:fingerprint/fingerprint-gui&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install libbsapi policykit-1-fingerprint-gui fingerprint-gui&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; zur Deinstallation bitte unbedingt die Hinweise auf der [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui PPA-Seite] beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Details finden sich über die [http://www.ullrich-online.cc/fingerprint/ Projektseite] bzw. im [http://www.ullrich-online.cc/fingerprint/doc/Step-by-step-manual.html Step-by-Step- Manual]. Die Benutzung ist im [http://www.ullrich-online.cc/fingerprint/doc/Manual_en.html User Manual] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man beim Registrieren eines Fingers in einer &amp;quot;Scan Loop&amp;quot; landen und einen Fingerprint Reader von Upek mit der USB ID 147e:2020 verwenden (z.B. im T530 verbaut), dann kann es nötig sein, zu den oben genannten Schritten noch ein weiteres Repository einzubinden, das eine dafür angepasste &#039;&#039;&#039;libbsapi&#039;&#039;&#039; enthält:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:fingerprint/fingerprint-gui-experimental&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
 sudo apt-get upgrade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
Für die Lüftersteuerung unter Linux gibt es eine ganze Reihe von [http://www.thinkwiki.org/wiki/ACPI_fan_control_script Möglichkeiten]. Hier sollen nur die beiden gebräuchlichsten Programme für Ubuntu vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thinkfan ====&lt;br /&gt;
[http://thinkfan.sourceforge.net/ Thinkfan] ist eine einfache Software zur Lüftersteuerung, die über die  Ubuntu-Paketquellen verfügbar ist. Installation und Konfiguration sind in [[Thinkfan]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tpfanco (ThinkPad Fan Control) ====&lt;br /&gt;
[http://code.google.com/p/tpfanco/ tpfanco] ist eine Lüftersteuerungssoftware mit GUI zur Einstellung der Temperaturschwellen. Installation und Konfiguration sind in [[Thinkpad_Fan_Control|Thinkpad Fan Control]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haswell Generation – X240, T440(p/s), T540(p), W540, L540 und neuer ===&lt;br /&gt;
Diese Hardwaregenerationen weisen diverse technische Änderungen auf, für die man Ubuntu 14.04.5 (bzw. den [[Ubuntu_LTS_Enablement_Stack|LTS Enablement Stack]]) oder 16.04 installieren sollte. Die ins Clickpad integrierten TrackPoint-Tasten nimmt man wie [http://wiki.ubuntuusers.de/Trackpoint#Clickpad-der-ThinkPad-40-Modelle hier] beschrieben in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; bei den oben genannten Haswell-Modellen sowie dem neueren X1C kann es durch Installation im UEFI-Modus (Standard bei Ubuntu) zum Defekt (Totalverlust) des Mainboards kommen. Das Problem wurde von Lenovo durch Update des BIOS behoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es empfiehlt sich also unbedingt, vor der Installation das BIOS auf den neusten Stand zu bringen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/open/artikel/UEFI-Linux-kann-aktuelle-Thinkpads-beschaedigen-2105920.html UEFI: Linux kann aktuelle Thinkpads beschädigen], [http://www.heise.de/open/meldung/Linux-killt-Thinkpads-Neue-UEFI-Firmware-beseitigt-Defektgefahr-2120722.html Linux killt Thinkpads: Neue UEFI-Firmware beseitigt Defektgefahr] – Artikel bei heise&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/171339-UEFI-Windows-und-Linux-k%C3%B6nnen-aktuelle-Thinkpads-mit-SSD-besch%C3%A4digen UEFI: Windows und Linux können aktuelle Thinkpads mit SSD beschädigen] – Forumsthread&lt;br /&gt;
* [https://forums.lenovo.com/t5/Linux-Discussion/T540p-BIOS-reliably-bricks-when-installing-Linux/td-p/1390853 T540p BIOS reliably bricks when installing Linux] (englisch) – Thread im Lenovo Forum&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux BIOS Update ohne optisches Laufwerk] – Anleitung für Update per USB-Stick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TLP ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst richtet man die Paketquelle wie folgt im Terminal ein:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den vollen Funktionsumfang von [[TLP_-_Linux_Stromsparen|TLP - Linux Stromsparen]] installiert man die Pakete&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;tlp&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;tlp-rdw&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;acpi-call-dkms&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;tp-smapi-dkms&#039;&#039;&#039; – kann für ThinkPad-Modelle neuer als X220/T420 entfallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install tlp tlp-rdw acpi-call-dkms tp-smapi-dkms &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP aktiviert sich automatisch beim Systemstart. Um nach der Installation und (optionaler) Anpassung der [[TLP_Einstellungen|TLP-Einstellungen]] ohne einen Neustart auszukommen, verwendet man das Kommando&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Fragen beantwortet die [[TLP_FAQ|TLP FAQ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Undervolting ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel-CPUs ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg ins Thema sollte man den Artikel [http://wiki.ubuntuusers.de/Prozessorspannung_absenken Prozessorspannung absenken] lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Umsetzung wird ein Kernel mit [http://www.linux-phc.org/ PHC-Patch] benötigt, den man selbst [http://wiki.ubuntuusers.de/Kernel/Kompilierung kompilieren] muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart die Spannungswerte zu setzen, bietet sich [[TLP_Einstellungen#Undervolting|TLP]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Intel Core i3/5/7-Prozessoren einschließlich Sandy/Ivy Bridge werden vom PHC-Patch nicht unterstützt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AMD-CPUs ====&lt;br /&gt;
Für die in der Edge-Reihe und beim X100e verbauten AMD-CPUs empfiehlt sich das Tool [http://www.ztex.de/misc/k10ctl.e.html k10ctl], für das sich [http://wiki.ubuntuusers.de/k10ctl hier] eine Installationsanleitung findet. Eine spezieller Kernel wird dafür - im Gegensatz zu den Intel-CPUs - übrigens nicht benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/44328-IBM-Add-multitouch-gesture-support-to-a-TouchPad-equipped-laptop?highlight=ibm+add+multitouch+gesture Thread] - Nachrüsten von Multitouch für jedes Touchpad (ehem. aus Linux Specials)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de Ubuntuusers Wiki] – umfassendes Wiki zu Ubuntu mit gut gepflegten Anleitungen&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.org thinkwiki.org] - &#039;&#039;die&#039;&#039; Quelle für Informationen zu Linux auf dem ThinkPad (Anleitungen leider teilweise veraltet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25595</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25595"/>
		<updated>2017-07-21T09:28:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update von einem USB-Medium oder von der Festplatte mittels GRUB-Menü für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MultiSystem auf USB-Medium =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Methode braucht es keinen eigenen USB-Stick und es lassen sich auch BIOS-MODs verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein mit [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/ MultiSystem] vorbereitetes USB-Medium, auf dem noch &amp;gt; 6 MB frei sind&lt;br /&gt;
* Das [http://www.freedos.org/download/download/FD12FLOPPY.zip Boot-Floppy-Image] von [http://www.freedos.org/download/ FreeDOS]&lt;br /&gt;
* Ein möglichst aktuelles DOS-Flash-Programm z.B. [https://www.wimsbios.com/phoenixflasher.jsp phlash16.exe von Phoenix] (Das Flash-Programm aus den Lenovo BIOS-Updates ist [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten?p=2099758&amp;amp;viewfull=1#post2099758 meist nicht geeignet])&lt;br /&gt;
* Ein BIOS-Image, [[BIOS#Modifizierte_BIOS-Versionen|modifiziert]] oder [[BIOS Extraktion aus ISO|extrahiert]] aus einem original BIOS-Update (siehe auch [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|hier]]) von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DOS installieren ==&lt;br /&gt;
Das Boot-Floppy-Image wird aus der heruntergeladenen ZIP-Datei entpackt und umbenannt, z.B. in &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend wird es [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/#Systeme-hinzufuegen-entfernen dem MultiSystem-Datentraäger hinzugefügt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren ==&lt;br /&gt;
 mkdir /media/benutzer/MULTISYSTEM/Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 cp phlash16.exe /media/benutzer/MULTISYSTEM/Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 cp FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img /media/benutzer/MULTISYSTEM/Txx-BIOS   # es dürfen auch mehrere sein&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minimal-FreeDOS booten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Auf einem UEFI-System muss man vorher [https://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Grundlagen/#Secure-Boot &#039;&#039;&#039;Secure Boot&#039;&#039;&#039; deaktivieren] (nach dem Flash wieder aktivieren nicht vergessen!).&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium am Ziel-System einstecken und (ggf. per BIOS-Boot-Menu [F12]) davon booten.&lt;br /&gt;
* Im MultiSystem-Menü &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039; auswählen und wenige Sekunden nach den ersten FreeDOS-Meldungen &#039;&#039;&#039;[F8]&#039;&#039;&#039; drücken (sonst versucht es die FreeDOS-Vollversion von der nicht vorhandenen CD zu booten). Anschließend:&lt;br /&gt;
 DOS=HIGH   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOS=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOSDATA=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 SHELLHIGH=.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DEVICE=\FDSetup\.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 \AUTOEXEC.BAT     &#039;&#039;&#039;ESC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash ausführen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Vor dem Flashen eines BIOS-MODs ist sicherzustellen, ob die Version der EC-Firmware passt, siehe [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten Hinweis hier unter der MOD-Tabelle]. Bitte auch die Hinweise  am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] beachten.&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /X /C [/I] /MODE=3 &amp;lt;Name des BIOS-Image&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der evtle. Fehler&lt;br /&gt;
 BIOS ROM file may be corrupt (Extended checksum not zero)&lt;br /&gt;
kann ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn noch weitere Fehler gemeldet werden, kann das daran liegen, dass das verwendete Flash-Programm ungeeignet ist bzw. in der falschen Version vorliegt. Überprüfung:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option memdisk auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25594</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25594"/>
		<updated>2017-07-21T09:21:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren */ Pfade konkretisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update von einem USB-Medium oder von der Festplatte mittels GRUB-Menü für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MultiSystem auf USB-Medium =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Methode braucht es keinen eigenen USB-Stick und es lassen sich auch BIOS-MODs verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein mit [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/ MultiSystem] vorbereitetes USB-Medium, auf dem noch &amp;gt; 6 MB frei sind&lt;br /&gt;
* Das [http://www.freedos.org/download/download/FD12FLOPPY.zip Boot-Floppy-Image] von [http://www.freedos.org/download/ FreeDOS]&lt;br /&gt;
* Ein möglichst aktuelles DOS-Flash-Programm z.B. [https://www.wimsbios.com/phoenixflasher.jsp phlash16.exe von Phoenix] (Das Flash-Programm aus den Lenovo BIOS-Updates ist [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten?p=2099758&amp;amp;viewfull=1#post2099758 meist nicht geeignet])&lt;br /&gt;
* Ein BIOS-Image, [[BIOS#Modifizierte_BIOS-Versionen|modifiziert]] oder [[BIOS Extraktion aus ISO|extrahiert]] aus einem original BIOS-Update (siehe auch [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|hier]]) von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DOS installieren ==&lt;br /&gt;
Das Boot-Floppy-Image wird aus der heruntergeladenen ZIP-Datei entpackt und umbenannt, z.B. in &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend wird es [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/#Systeme-hinzufuegen-entfernen dem MultiSystem-Datentraäger hinzugefügt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren ==&lt;br /&gt;
 mkdir /media/benutzer/MULTISYSTEM/Txx-BIOS/&lt;br /&gt;
 cp phlash16.exe /media/benutzer/MULTISYSTEM/Txx-BIOS/&lt;br /&gt;
 cp FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img /media/benutzer/MULTISYSTEM/Txx-BIOS/   # es dürfen auch mehrere sein&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minimal-FreeDOS booten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Auf einem UEFI-System muss man vorher [https://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Grundlagen/#Secure-Boot &#039;&#039;&#039;Secure Boot&#039;&#039;&#039; deaktivieren] (nach dem Flash wieder aktivieren nicht vergessen!).&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium am Ziel-System einstecken und (ggf. per BIOS-Boot-Menu [F12]) davon booten.&lt;br /&gt;
* Im MultiSystem-Menü &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039; auswählen und wenige Sekunden nach den ersten FreeDOS-Meldungen &#039;&#039;&#039;[F8]&#039;&#039;&#039; drücken (sonst versucht es die FreeDOS-Vollversion von der nicht vorhandenen CD zu booten). Anschließend:&lt;br /&gt;
 DOS=HIGH   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOS=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOSDATA=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 SHELLHIGH=.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DEVICE=\FDSetup\.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 \AUTOEXEC.BAT     &#039;&#039;&#039;ESC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash ausführen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Vor dem Flashen eines BIOS-MODs ist sicherzustellen, ob die Version der EC-Firmware passt, siehe [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten Hinweis hier unter der MOD-Tabelle]. Bitte auch die Hinweise  am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] beachten.&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /X /C [/I] /MODE=3 &amp;lt;Name des BIOS-Image&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der evtle. Fehler&lt;br /&gt;
 BIOS ROM file may be corrupt (Extended checksum not zero)&lt;br /&gt;
kann ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn noch weitere Fehler gemeldet werden, kann das daran liegen, dass das verwendete Flash-Programm ungeeignet ist bzw. in der falschen Version vorliegt. Überprüfung:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option memdisk auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25593</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25593"/>
		<updated>2017-07-21T01:16:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* MultiSystem auf USB-Medium */ kleine Verbesserungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update von einem USB-Medium oder von der Festplatte mittels GRUB-Menü für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MultiSystem auf USB-Medium =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Methode braucht es keinen eigenen USB-Stick und es lassen sich auch BIOS-MODs verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein mit [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/ MultiSystem] vorbereitetes USB-Medium, auf dem noch &amp;gt; 6 MB frei sind&lt;br /&gt;
* Das [http://www.freedos.org/download/download/FD12FLOPPY.zip Boot-Floppy-Image] von [http://www.freedos.org/download/ FreeDOS]&lt;br /&gt;
* Ein möglichst aktuelles DOS-Flash-Programm z.B. [https://www.wimsbios.com/phoenixflasher.jsp phlash16.exe von Phoenix] (Das Flash-Programm aus den Lenovo BIOS-Updates ist [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten?p=2099758&amp;amp;viewfull=1#post2099758 meist nicht geeignet])&lt;br /&gt;
* Ein BIOS-Image, [[BIOS#Modifizierte_BIOS-Versionen|modifiziert]] oder [[BIOS Extraktion aus ISO|extrahiert]] aus einem original BIOS-Update (siehe auch [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|hier]]) von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DOS installieren ==&lt;br /&gt;
Das Boot-Floppy-Image wird aus der heruntergeladenen ZIP-Datei entpackt und umbenannt, z.B. in &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend wird es [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/#Systeme-hinzufuegen-entfernen dem MultiSystem-Datentraäger hinzugefügt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren ==&lt;br /&gt;
 mkdir /media/name-des-mediums/Txx-BIOS/&lt;br /&gt;
 cp /pfad/phlash16.exe /media/name-des-mediums/Txx-BIOS/&lt;br /&gt;
 cp /pfad/FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img /media/name-des-mediums/Txx-BIOS/ # es dürfen auch mehrere sein&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minimal-FreeDOS booten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Auf einem UEFI-System muss man vorher [https://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Grundlagen/#Secure-Boot &#039;&#039;&#039;Secure Boot&#039;&#039;&#039; deaktivieren] (nach dem Flash wieder aktivieren nicht vergessen!).&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium am Ziel-System einstecken und (ggf. per BIOS-Boot-Menu [F12]) davon booten.&lt;br /&gt;
* Im MultiSystem-Menü &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039; auswählen und wenige Sekunden nach den ersten FreeDOS-Meldungen &#039;&#039;&#039;[F8]&#039;&#039;&#039; drücken (sonst versucht es die FreeDOS-Vollversion von der nicht vorhandenen CD zu booten). Anschließend:&lt;br /&gt;
 DOS=HIGH   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOS=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOSDATA=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 SHELLHIGH=.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DEVICE=\FDSetup\.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 \AUTOEXEC.BAT     &#039;&#039;&#039;ESC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash ausführen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Vor dem Flashen eines BIOS-MODs ist sicherzustellen, ob die Version der EC-Firmware passt, siehe [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten Hinweis hier unter der MOD-Tabelle]. Bitte auch die Hinweise  am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] beachten.&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /X /C [/I] /MODE=3 &amp;lt;Name des BIOS-Image&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der evtle. Fehler&lt;br /&gt;
 BIOS ROM file may be corrupt (Extended checksum not zero)&lt;br /&gt;
kann ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn noch weitere Fehler gemeldet werden, kann das daran liegen, dass das verwendete Flash-Programm ungeeignet ist bzw. in der falschen Version vorliegt. Überprüfung:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option memdisk auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25592</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25592"/>
		<updated>2017-07-21T00:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* MultiSystem auf USB-Medium */ UEFI Secure Boot muss deaktiviert werden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update von einem USB-Medium oder von der Festplatte mittels GRUB-Menü für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MultiSystem auf USB-Medium =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Methode braucht es keinen eigenen USB-Stick und es lassen sich auch BIOS-MODs verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein mit [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/ MultiSystem] vorbereitetes USB-Medium, auf dem noch &amp;gt; 6 MB frei sind&lt;br /&gt;
* Das [http://www.freedos.org/download/download/FD12FLOPPY.zip Boot-Floppy-Image] von [http://www.freedos.org/download/ FreeDOS]&lt;br /&gt;
* Ein möglichst aktuelles DOS-Flash-Programm z.B. [https://www.wimsbios.com/phoenixflasher.jsp phlash16.exe von Phoenix] (Das Flash-Programm aus den Lenovo BIOS-Updates ist [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten?p=2099758&amp;amp;viewfull=1#post2099758 meist nicht geeignet])&lt;br /&gt;
* Ein BIOS-Image, [[BIOS#Modifizierte_BIOS-Versionen|modifiziert]] oder [[BIOS Extraktion aus ISO|extrahiert]] aus einem original BIOS-Update (siehe auch [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|hier]]) von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DOS installieren ==&lt;br /&gt;
Das Boot-Floppy-Image wird aus der heruntergeladenen ZIP-Datei entpackt und umbenannt, z.B. in &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend wird es [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/#Systeme-hinzufuegen-entfernen dem MultiSystem-Datentraäger hinzugefügt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren ==&lt;br /&gt;
 mkdir /media/name-des-sticks/Txx-BIOS/&lt;br /&gt;
 cp /pfad/phlash16.exe /media/name-des-sticks/Txx-BIOS/&lt;br /&gt;
 cp /pfad/FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img /media/name-des-sticks/Txx-BIOS/ # es dürfen auch mehrere sein&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minimal-FreeDOS booten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Auf einem UEFI-System muss man vorher [https://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Grundlagen/#Secure-Boot &#039;&#039;&#039;Secure Boot&#039;&#039;&#039; deaktivieren] (nach dem Flash wieder aktivieren nicht vergessen!).&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium am Ziel-System einstecken und (z.B. per BIOS-Boot-Menu) davon booten.&lt;br /&gt;
* Im MultiSystem-Menü &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039; auswählen und wenige Sekunden nach den ersten FreeDOS-Meldungen &#039;&#039;&#039;F8&#039;&#039;&#039; drücken (sonst versucht es die FreeDOS-Vollversion von der nicht vorhandenen CD zu booten). Anschließend:&lt;br /&gt;
 DOS=HIGH   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOS=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOSDATA=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 SHELLHIGH=.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DEVICE=\FDSetup\.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 \AUTOEXEC.BAT     &#039;&#039;&#039;ESC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash ausführen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Vor dem Flashen eines BIOS-MODs ist sicherzustellen, ob die Version der EC-Firmware passt, siehe [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten Hinweis hier unter der MOD-Tabelle]. Bitte auch die Hinweise  am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] beachten.&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /X /C [/I] /MODE=3 &amp;lt;Name des BIOS-Image&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der evtle. Fehler&lt;br /&gt;
 BIOS ROM file may be corrupt (Extended checksum not zero)&lt;br /&gt;
kann ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn noch weitere Fehler gemeldet werden, kann das daran liegen, dass das verwendete Flash-Programm ungeeignet ist bzw. in der falschen Version vorliegt. Überprüfung:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option memdisk auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25591</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25591"/>
		<updated>2017-07-21T00:43:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* MultiSystem auf USB-Stick */ Beschreibung ausformuliert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update von einem USB-Medium oder von der Festplatte mittels GRUB-Menü für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MultiSystem auf USB-Medium =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Methode braucht es keinen eigenen USB-Stick und es lassen sich auch BIOS-MODs verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein mit [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/ MultiSystem] vorbereitetes USB-Medium, auf dem noch &amp;gt; 6 MB frei sind&lt;br /&gt;
* Das [http://www.freedos.org/download/download/FD12FLOPPY.zip Boot-Floppy-Image] von [http://www.freedos.org/download/ FreeDOS]&lt;br /&gt;
* Ein möglichst aktuelles DOS-Flash-Programm z.B. [https://www.wimsbios.com/phoenixflasher.jsp phlash16.exe von Phoenix] (Das Flash-Programm aus den Lenovo BIOS-Updates ist [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten?p=2099758&amp;amp;viewfull=1#post2099758 meist nicht geeignet])&lt;br /&gt;
* Ein BIOS-Image, [[BIOS#Modifizierte_BIOS-Versionen|modifiziert]] oder [[BIOS Extraktion aus ISO|extrahiert]] aus einem original BIOS-Update (siehe auch [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|hier]]) von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DOS installieren ==&lt;br /&gt;
Das Boot-Floppy-Image wird aus der heruntergeladenen ZIP-Datei entpackt und umbenannt, z.B. in &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend wird es [https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/#Systeme-hinzufuegen-entfernen dem MultiSystem-Datentraäger hinzugefügt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash-Programm und BIOS-Image(s) kopieren ==&lt;br /&gt;
 mkdir /media/name-des-sticks/Txx-BIOS/&lt;br /&gt;
 cp /pfad/phlash16.exe /media/name-des-sticks/Txx-BIOS/&lt;br /&gt;
 cp /pfad/FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img /media/name-des-sticks/Txx-BIOS/ # es dürfen auch mehrere sein&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minimal-FreeDOS booten ==&lt;br /&gt;
* Das USB-Medium am Ziel-System einstecken und (z.B. per BIOS-Boot-Menu) davon booten.&lt;br /&gt;
* Im MultiSystem-Menü &#039;&#039;&#039;FreeDOS-1.2-Boot-FLOPPY.img&#039;&#039;&#039; auswählen und wenige Sekunden nach den ersten FreeDOS-Meldungen &#039;&#039;&#039;F8&#039;&#039;&#039; drücken (sonst versucht es die FreeDOS-Vollversion von der nicht vorhandenen CD zu booten). Anschließend:&lt;br /&gt;
 DOS=HIGH   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOS=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DOSDATA=UMB   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 SHELLHIGH=.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 DEVICE=\FDSetup\.....   &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 \AUTOEXEC.BAT     &#039;&#039;&#039;ESC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flash ausführen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Vor dem Flashen eines BIOS-MODs ist sicherzustellen, ob die Version der EC-Firmware passt, siehe [https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten Hinweis hier unter der MOD-Tabelle]. Bitte auch die Hinweise  am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] beachten.&lt;br /&gt;
 C:&lt;br /&gt;
 cd Txx-BIOS&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /X /C [/I] /MODE=3 &amp;lt;Name des BIOS-Image&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der evtle. Fehler&lt;br /&gt;
 BIOS ROM file may be corrupt (Extended checksum not zero)&lt;br /&gt;
kann ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn noch weitere Fehler gemeldet werden, kann das daran liegen, dass das verwendete Flash-Programm ungeeignet ist bzw. in der falschen Version vorliegt. Überprüfung:&lt;br /&gt;
 phlash16.exe /?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option memdisk auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25590</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25590"/>
		<updated>2017-07-20T21:51:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: Zusätzliches Kapitel MultiSystem&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update von einem USB-Medium oder von der Festplatte mittels GRUB-Menü für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MultiSystem auf USB-Stick =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option memdisk auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25589</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25589"/>
		<updated>2017-07-20T21:02:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* Boot-Option per Syslinux auf lokaler Festplatte (nur BIOS) */ Eigentlich geht es nur um memdisk&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option memdisk auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25588</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25588"/>
		<updated>2017-07-20T20:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* Boot-Option per Syslinux auf lokaler Festplatte (nur BIOS) */ Der memdisk-Loader ist im Paket syslinux-common, über syslinux wird dieses meist nur als &amp;quot;empfohlen&amp;quot; mitinstalliert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option per Syslinux auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux-common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux-common&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25587</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25587"/>
		<updated>2017-07-20T20:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* Boot-Option per Syslinux auf lokaler Festplatte (nur BIOS) */  Begründung für die Syslinux-Methode&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option per Syslinux auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit GRUB lässt sich ein DOS-Boot-Image normalerweise nicht direkt starten, deshalb wird hier der Umweg über &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; aus dem [http://www.syslinux.org Syslinux-Projekt] erklärt. Seit Ubuntu 14.04 gibt es allerdings das Paket [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot], mit dem man es auch mal versuchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25586</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25586"/>
		<updated>2017-07-20T18:30:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* Voraussetzungen */ (Notfalls selbst konvertieren) verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option per Syslinux auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image (Notfalls [[#Optional:_Erzeugen_des_ISO_aus_einem_.22Non-Diskette.22-BIOS|selbst konvertieren]]) des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25585</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25585"/>
		<updated>2017-07-20T18:19:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* Bootloader mit Syslinux auf lokale Festplatte (nur BIOS) */ Überschrift noch treffender&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Boot-Option per Syslinux auf lokaler Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25584</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25584"/>
		<updated>2017-07-20T18:11:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* Bootloader mit Syslinux auf lokale Festplatte (nur BIOS) */  Beschränkung auf legacy-BIOS ist fraglich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bootloader mit Syslinux auf lokale Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Frage zu Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Stimmt das wirklich? Das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039; ist nämlich auch [https://packages.ubuntu.com/xenial/amd64/grub-efi-amd64-bin/filelist im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; enthalten]. Bitte mal nachprüfen, ob die Methode evtl. doch auf UEFI funktioniert (zumindest ab Ubuntu 16.04), und das Ergebnis hier einpflegen. Evtl. helfen auch die Pakete [https://packages.ubuntu.com/xenial/grub-imageboot grub-imageboot] oder [https://packages.ubuntu.com/xenial/syslinux-efi syslinux-efi (ab Ubuntu 16.04)] weiter ([[Benutzer:UlfZi|UlfZi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:UlfZi&amp;diff=25583</id>
		<title>Benutzer:UlfZi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Benutzer:UlfZi&amp;diff=25583"/>
		<updated>2017-07-20T17:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: Verweis auf Forumsmitglied&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies ist die Homepage von [https://thinkpad-forum.de/members/38996-UlfZi Forumsmitglied UlfZi].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25582</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25582"/>
		<updated>2017-07-20T16:37:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* System-Bootloader mit Syslinux */ Hinweis auf Festplatteninstallation und BIOS&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bootloader mit Syslinux auf lokale Festplatte (nur BIOS) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25581</id>
		<title>BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&amp;diff=25581"/>
		<updated>2017-07-20T16:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* El Torito Image auf USB-Stick */  In Überschrift auf UEFI hinweisen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Einleitung =&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt das Ausführen eines BIOS-Update für Linux-Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= El Torito Image auf USB-Stick (nur UEFI) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein ThinkPad der Sandy Bridge Generation X220/T420 etc. oder neuer mit UEFI – für ältere Modelle verwendet man stattdessen die [[#GRUB4DOS_mit_USB-Stick|GRUB4DOS-Methode]] &lt;br /&gt;
* Ein USB Stick &amp;gt; 100 MB, Formatierung egal&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
* geteltorito Version &amp;gt;= 0.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; für diese Methode muss das ThinkPad im UEFI-Modus gebootet werden, d.h. im UEFI-Setup muss unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; eine der folgenden Einstellungskombinationen aktiv sein&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot&#039;&#039;&#039; || UEFI only || Both || Both&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UEFI/Legacy Boot Priority&#039;&#039;&#039; || n/a || UEFI first || Legacy first&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== geteltorito installieren ==&lt;br /&gt;
geteltorito ist bei Debian/Ubuntu im Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
enthalten, andere Distributionen können abweichen. Die installierte Version ermittelt man per&lt;br /&gt;
  geteltorito -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die angezeigte Version kleiner als 0.6, dann lädt man sich das Skript von der Seite des Autors  mit&lt;br /&gt;
  wget https://userpages.uni-koblenz.de/~krienke/ftp/noarch/geteltorito/geteltorito.pl&lt;br /&gt;
ins selbe Verzeichnis wie das ISO-Image herunter und ersetzt im folgenden Abschnitt &amp;lt;nowiki&amp;gt;geteltorito&amp;lt;/nowiki&amp;gt; durch &amp;lt;nowiki&amp;gt;./geteltorito.py&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image aus ISO extrahieren ==&lt;br /&gt;
Das El Torito Boot Image (.img) extrahiert man aus dem Update-ISO (.iso) mit&lt;br /&gt;
 geteltorito -o thinkpadbios.img 8duj26us.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;8duj26us.iso&amp;quot; ersetzt man durch den tatsächlichen Namen des ISOs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== El Torito Image auf USB-Stick schreiben ==&lt;br /&gt;
Für den Scheibvorgang wird das Device sdX des Sticks benötigt, das man wie [[#Device_des_Sticks_ermitteln|unten]] beschrieben ermittelt, in das folgende Kommando einsetzt und es ausführt:&lt;br /&gt;
 sudo dd if=thinkpadbios.img of=/dev/sdX bs=1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abschließendes&lt;br /&gt;
  sync&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass alle Daten aus dem Cache auf dem Stick landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GRUB4DOS mit USB-Stick =&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ein frisch mit FAT&#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039; formatierter, leerer USB Stick &amp;gt; 100 MB&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optional: Erzeugen des ISO aus einem &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS ==&lt;br /&gt;
Falls für das betreffende ThinkPad-Modell kein ISO zum Download angeboten wird, lädt man das &amp;quot;Non-Diskette&amp;quot;-BIOS herunter. Um  aus diesem ein ISO zu erzeugen, werden für Debian/Ubuntu die Pakete &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;cabextract&#039;&#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;genisoimage&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;mkisofs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt, andere Distributionen können abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Befehl wird die EXE-Datei entpackt:&lt;br /&gt;
 cabextract 70uj29ud.exe -d ./BIOS&lt;br /&gt;
Wobei &amp;quot;70uj29ud.exe&amp;quot; auf den entsprechenden Dateinamen angepasst werden muss. &#039;&#039;&#039;./BIOS&#039;&#039;&#039; ist ein Unterordner im aktuellen Ordner der von cabextract erstellt wird, um die entpackten Dateien abzulegen. Der Name kann frei editiert bzw. die Option -d komplett weggelassen werden, um die Dateien an anderer Stelle zu entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß wechselt man in das oben eingetragene Verzeichnis&lt;br /&gt;
 cd BIOS&lt;br /&gt;
und erstellt mit folgendem Befehl aus dem entpacktem IMG ein ISO:&lt;br /&gt;
 genisoimage -b 70uj29ud.img -c boot.catalog -o 70uj29ud.iso .&lt;br /&gt;
Hiermit wird im aktuellen Verzeichnis (.) die Datei 70uj29ud.iso erzeugt, die nachfolgend weiter verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen des bootfähigen USB-Sticks ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image auf den Stick kopieren ===&lt;br /&gt;
 cp /pfad/zur/iso-datei /media/name-des-sticks/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS herunterladen, auspacken ===&lt;br /&gt;
 wget http://download.gna.org/grub4dos/grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 unzip grub4dos-0.4.4.zip&lt;br /&gt;
 cd grub4dos-0.4.4&lt;br /&gt;
 cp grldr /media/name-des-sticks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren von GRUB4DOS wird das korrekte Device sdX des Sticks benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Device des Sticks ermitteln ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Vorsicht:&amp;lt;/u&amp;gt; eine falsche Angabe des Device kann katastrophale Auswirkungen auf das installierte System haben, so ist z.B. &amp;lt;u&amp;gt;sda&amp;lt;/u&amp;gt; in der Regel die Systemplatte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lsblk:&#039;&#039;&#039; Bei aktuellen Linux-Distributionen kann man das Gerät auch per&lt;br /&gt;
 lsblk&lt;br /&gt;
herausfinden. Die Systemplatte ist meist sda, der Stick sdb, sdc oder höher und findet sich normalerweise am Ende der Liste. Dabei auf die Grösse achten (Spalte SIZE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man &#039;&#039;&#039;dmesg:&#039;&#039;&#039; dazu führt man unmittelbar nach dem Anstecken folgendes Kommando aus&lt;br /&gt;
 dmesg | grep &amp;quot;Attached SCSI removable disk&amp;quot; | tail -1&lt;br /&gt;
In der Ausgabe ist das gesuchte Device sdX zu sehen:&lt;br /&gt;
 [ 1234.567890] sd 0:0:0:0: [sdX] Attached SCSI removable disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS installieren ===&lt;br /&gt;
Das vorstehend ermittelte Device sdX setzt man nun in folgendes Kommando ein und führt es aus:&lt;br /&gt;
 sudo ./bootlace.com /dev/sdX&lt;br /&gt;
Ausgabe:&lt;br /&gt;
 Disk geometry calculated according to the partition table:&lt;br /&gt;
        Sectors per track = xx, Number of heads = yyy&lt;br /&gt;
 Success.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB4DOS konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt erstellt man die Datei &#039;&#039;&#039;menu.lst&#039;&#039;&#039; auf dem Stick:&lt;br /&gt;
 gedit /media/name-des-sticks/menu.lst&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
 color blue/green yellow/red white/magenta white/magenta&lt;br /&gt;
 timeout 30&lt;br /&gt;
 default /default&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 map (hd0,0)/thinkpadbios.iso (hd32)&lt;br /&gt;
 map --hook&lt;br /&gt;
 chainloader (hd32)&lt;br /&gt;
 boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführen ==&lt;br /&gt;
Die Ausführung des Updates ist am [[#BIOS_Update_ausf.C3.BChren|Ende dieses Artikels]] zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= System-Bootloader mit Syslinux =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; dieser Abschnitt funktioniert sinngemäß auch unter anderen Distributionen mit GRUB 1/2, nur das Paket &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; heißt eventuell anders oder fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 12.04 oder höher auf Festplatte installiert (kein Livesystem!)&lt;br /&gt;
* GRUB 2 (ist bei einem neu installierten Ubuntu automatisch der Fall)&lt;br /&gt;
* ISO-Image des BIOS-Updates als Download von der Lenovo Website (siehe [[#Quellen_und_Links|Links]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; die hier beschriebene Vorgehensweise &#039;&#039;funktioniert nicht&#039;&#039; mit einer &amp;lt;u&amp;gt;EFI&amp;lt;/u&amp;gt;-Installation (im Paket &#039;&#039;&#039;grub-efi-amd64&#039;&#039;&#039; fehlt das Modul &#039;&#039;&#039;linux16&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
=== ISO-Image kopieren ===&lt;br /&gt;
Den Download kopiert man nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sudo cp /pfad/zur/iso-datei /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syslinux einrichten ===&lt;br /&gt;
==== Ubuntu 12.04 und höher ====&lt;br /&gt;
Zu installieren ist das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install syslinux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist das enthaltene Werkzeug &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; zu kopieren&lt;br /&gt;
 sudo cp /usr/lib/syslinux/memdisk /boot/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 2 konfigurieren ===&lt;br /&gt;
Mit einem [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor mit Root-Rechten] bearbeitet man die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/grub.d/40_custom&#039;&#039;&#039; und fügt folgende Zeilen am Ende hinzu:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man für &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; eine separate Partition eingerichtet, lauten die Einträge so:&lt;br /&gt;
 menuentry &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot; {&lt;br /&gt;
       set root=&#039;(hd0,1)&#039; # diese Zeile analog den vorhandenen Einträgen in /boot/grub/grub.cfg anpassen!&lt;br /&gt;
       linux16 /memdisk iso&lt;br /&gt;
       initrd16 /thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart das GRUB-Bootmenü anzuzeigen, sind in der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039; die beiden folgenden Zeilen wie gezeigt mit &#039;#&#039; auszukommentieren:&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true&lt;br /&gt;
Zuletzt werden alle Änderungen an GRUB aktiviert mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GRUB 1 / GRUB Legacy ===&lt;br /&gt;
Falls man noch eine Distribution mit GRUB 1 (GRUB Legacy) verwendet (z.B. Archlinux), dann kann man das ISO ebenfalls einbinden.&lt;br /&gt;
Dazu fügt man in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgendes hinzu:&lt;br /&gt;
 # BiosUpdate&lt;br /&gt;
 title ThinkPad BIOS Update&lt;br /&gt;
 root (hd0,0) # Analog den anderen Einträgen anpassen&lt;br /&gt;
 kernel /boot/memdisk iso&lt;br /&gt;
 initrd /boot/thinkpadbios.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wie bei GRUB 2 &#039;&#039;&#039;syslinux&#039;&#039;&#039; installieren und &#039;&#039;&#039;memdisk&#039;&#039;&#039; sowie das &#039;&#039;&#039;thinkpadbios.iso&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;/boot&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BIOS Update ausführen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: das BIOS-Update unbedingt mit geladenem Akku und angeschlossenen Netzteil durchführen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System neu starten, ggf. per [F12] den USB-Stick auswählen und im GRUB-Bootmenü den Eintrag&lt;br /&gt;
* &amp;quot;ThinkPad BIOS Update&amp;quot;&lt;br /&gt;
auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei einem UEFI-fähigen ThinkPad ist zu bedenken, dass der GRUB4DOS-USB-Stick nur im BIOS- d.h. Legacy-Modus gestartet werden kann. Dies ist im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Startup&amp;quot;&#039;&#039; entsprechend einzustellen: &#039;&#039;&amp;quot;Both&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Legacy first&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Anweisungen des Programms folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update empfiehlt es sich, die BIOS-Einstellungen auf Defaults (Werkseinstellungen) zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
* Beim Systemstart mit [F1] ins BIOS&lt;br /&gt;
* [F9] (Setup Defaults) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* eigene Anpassungen (z.B. SATA-Modus) wieder einpflegen&lt;br /&gt;
* [F10] (Save and Exit) [Enter] (Yes)&lt;br /&gt;
* sobald das ThinkPad-Logo erscheint, Gerät kurz ausschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und Links =&lt;br /&gt;
* [http://support.lenovo.com/de/de Lenovo Support Website] – BIOS Downloads&lt;br /&gt;
*  [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade/X_Series#Approach_10:_Booting_the_Lenovo_ISO_image_using_Grub_and_SysLinux 1], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_update_without_optical_disk 2], [http://www.thinkwiki.org/wiki/BIOS_Upgrade#Using_grub4dos_.28also_for_Linux.29 3] – Anleitungen auf thinkwiki.org&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration GRUB 2] – Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
== Alternative Windows-basierte Methoden ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows] – mit GRUB4DOS, UltraISO oder Phlash16-Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:BIOS]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows&amp;diff=25566</id>
		<title>Diskussion:BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Windows</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows&amp;diff=25566"/>
		<updated>2017-07-05T19:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Abschnitt &#039;&#039;&#039;BIOS flashen&#039;&#039;&#039; fehlen noch ein paar Angaben zu plash16.exe z.B.:&lt;br /&gt;
* Option /? für Hilfe und /BO=&amp;lt;Dateiname&amp;gt; für Backup, Verwendung siehe https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten&lt;br /&gt;
* Bedeutung von &#039;&#039;&#039;DMI&#039;&#039;&#039; erklären, sowohl dass es die Abkürzung für &amp;quot;Desktop Management Interface&amp;quot; ist, als auch die Auswirkung von &amp;quot;update&amp;quot; &amp;quot;preserve&amp;quot; und &amp;quot;renew&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows&amp;diff=25565</id>
		<title>Diskussion:BIOS-Update ohne optisches Laufwerk unter Windows</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Windows&amp;diff=25565"/>
		<updated>2017-07-05T19:34:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: Erklärungen für plash16.exe fehlen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Abschnitt &#039;&#039;&#039;BIOS flashen&#039;&#039;&#039; fehlen noch ein paar Angaben zu plash16.exe z.B.:&lt;br /&gt;
- Option /? für Hilfe und /BO=&amp;lt;Dateiname&amp;gt; für Backup, Verwendung siehe https://thinkpad-forum.de/threads/172581-Anleitung-FSB-1066-CPUs-inkl-Core-2-Quad-in-Thinkpad-T61-benutzen-GPU-undervolten&lt;br /&gt;
- Bedeutung von &#039;&#039;&#039;DMI&#039;&#039;&#039; erklären, sowohl dass es die Abkürzung für &amp;quot;Desktop Management Interface&amp;quot; ist, als auch die Auswirkung von &amp;quot;update&amp;quot; &amp;quot;preserve&amp;quot; und &amp;quot;renew&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Ubuntu_Schnelleinstieg&amp;diff=25557</id>
		<title>Ubuntu Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Ubuntu_Schnelleinstieg&amp;diff=25557"/>
		<updated>2017-07-03T19:02:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: /* UEFI-Installation */  mit 32-Bit-Ubuntu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll als Schnelleinstieg zur Installation von Ubuntu auf ThinkPads dienen. Sie ist daher bewußt sehr knapp gehalten und verweist an zahlreichen Stellen zur Vertiefung auf das Wiki von [http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite ubuntuusers.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ubuntu-Version auswählen ===&lt;br /&gt;
In diesem Artikel werden nur aktuell gewartete Ubuntu-Versionen betrachtet. Diese sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [http://wiki.ubuntuusers.de/Yakkety_Yak Ubuntu 16.10 &amp;quot;Yakkety Yak&amp;quot;] ====&lt;br /&gt;
* Wird 9 Monate bis Juli 2017 mit Updates versorgt&lt;br /&gt;
* Eignet sich für Benutzer, die Wert auf allerneueste Versionen von System und Anwendungen legen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [http://wiki.ubuntuusers.de/Xenial_Xerus Ubuntu 16.04 &amp;quot;Xenial Xerus&amp;quot;] – Empfehlung ====&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Long_Term_Support LTS (&amp;quot;Long Term Support&amp;quot;)-Version], die bis April 2021 mit Updates versorgt wird&lt;br /&gt;
* Eignet sich für Benutzer, die bis zu 5 Jahre lang ungestört von Versionsupgrades arbeiten möchten und keinen Wert auf allerneueste Versionen von System und Anwendungen legen &lt;br /&gt;
* Firefox und Thunderbird werden dennoch stets auf dem neusten Stand gehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [http://wiki.ubuntuusers.de/Trusty_Tahr Ubuntu 14.04.5 &amp;quot;Trusty Tahr&amp;quot;] ====&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Long_Term_Support LTS (&amp;quot;Long Term Support&amp;quot;)-Version], die bis April 2019 mit Updates versorgt wird&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ThinkPads der *50-Reihe:&#039;&#039;&#039;  Installationsmedien des Point-Release 14.04.5 bieten volle Unterstützung für Trackpointtasten und Touchpad (siehe auch [[Ubuntu_LTS_Enablement_Stack|LTS Enablement Stack]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; für Neuinstallationen sollte man besser 16.04 verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [http://wiki.ubuntuusers.de/Precise_Pangolin Ubuntu 12.04 LTS &amp;quot;Precise Pangolin&amp;quot;] ====&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Long_Term_Support LTS (&amp;quot;Long Term Support&amp;quot;)-Version], die 5 Jahre lang bis April 2017 mit Updates versorgt wird&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; für Neuinstallationen sollte man besser 16.04 verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
Ubuntu ist in einer 32-bit- (&amp;quot;i386&amp;quot;) und einer 64-bit-Architektur (&amp;quot;amd64&amp;quot;, auch für Intel CPUs!) erhältlich. Als Faustregel gilt, dass man auf 64-bit-fähiger Hardware (ab Intel Core 2) mit mind. 2 GB RAM stets die 64-bit-Architektur installieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Desktop ===&lt;br /&gt;
Ubuntu bringt als Standard-Desktop [http://wiki.ubuntuusers.de/Unity Unity] mit. Daneben existieren die Derivate:&lt;br /&gt;
* Kubuntu – [http://wiki.ubuntuusers.de/KDE KDE-Desktop] bzw. [http://wiki.ubuntuusers.de/Plasma Plasma]&lt;br /&gt;
* Xubuntu – [http://wiki.ubuntuusers.de/Xfce XFCE-Desktop] &lt;br /&gt;
* Lubuntu – [http://wiki.ubuntuusers.de/LXDE LXDE-Desktop] &lt;br /&gt;
* Ubuntu GNOME – [http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Shell GNOME3-Desktop] (seit 13.04, [http://ikhaya.ubuntuusers.de/2013/03/11/ubuntu-gnome-wird-offiziell/ siehe])&lt;br /&gt;
* Ubuntu MATE – [http://wiki.ubuntuusers.de/MATE MATE Desktop] (seit 15.04)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau – d.h. Kernel, Treiber und Dienste – ist bei allen *buntus weitgehend gleich. Xubuntu, Lubuntu und MATE sind besonders geeignet für leistungsschwache, ältere ThinkPad-Hardware mit bis zu 512 MB RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere in den Paketquellen verfügbare Desktops listet [http://wiki.ubuntuusers.de/Desktop dieser Artikel] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des identischen Unterbaus ist für den Wechsel des Desktops keine Neuinstallation erforderlich. Man kann jederzeit weitere Umgebungen nachinstallieren (s. oben verlinkte Wiki-Artikel) bzw. wieder [http://wiki.ubuntuusers.de/Desktopumgebung_deinstallieren entfernen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einschränkungen für Modelle mit Intel Pentium M CPU ===&lt;br /&gt;
Betroffen sind Modelle mit [http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Pentium_M Pentium M CPU] ohne [http://de.wikipedia.org/wiki/Physical_Address_Extension PAE]-Fähigkeit&lt;br /&gt;
* R40, R50, R51, R52&lt;br /&gt;
* X31, X32, X40, X41&lt;br /&gt;
* T40, T41, T42, T43 &lt;br /&gt;
* Ausnahme: X41, R52, T43 mit [http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Pentium_M#Dothan_2 Dothan] mit 533 MHz FSB). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: seit Ubuntu 14.04 existiert – für 32-bit-Installationsmedien aller Desktops – die [http://wiki.ubuntuusers.de/Bootoptionen Bootoption] forcepae. Deren Eingabe beim Start des Installationsmediums ist in [https://help.ubuntu.com/community/PAE dieser Anleitung] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsmedien ===&lt;br /&gt;
Im wesentlichen gibt es zwei Varianten zum [http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads Download]:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Desktop CD&#039;&#039;&#039; - Standard mit grafischem Installationsprogramm seit 12.10 ist auch Vollverschlüsselung möglich)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alternate CD&#039;&#039;&#039; (nur 12.04) - textbasiertes Installationsprogramm für Spezialfälle, wie z.B. ein vollverschlüsseltes System (s. [http://wiki.ubuntuusers.de/Alternate_Installation Alternate Installation])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation vom USB-Stick geht merklich flotter als von CD/DVD. Aus dem heruntergeladenen ISO-Image erstellt man unter Windows mit [http://rufus.akeo.ie/ Rufus] ([http://www.ubuntu.com/download/help/create-a-usb-stick-on-windows bebilderte Anleitung]) einen bootfähigen USB-Stick. Weitere Hinweise gibt [http://wiki.ubuntuusers.de/Live-USB Live-USB].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis zu Wubi:&amp;lt;/u&amp;gt; von der Installationsvariante [http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi Wubi] ist wegen häufiger Bootprobleme und damit einhergehenden Schwierigkeiten bei der System- bzw. Datenrettung dringend abzuraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis zu Beta-Versionen:&amp;lt;/u&amp;gt; jegliche Entwickler- und Beta-Versionen von Ubuntu bekommen im Laufe der Zeit durch automatische Updates denselben Softwarestand wie die Release-Version. Es ist &#039;&#039;nicht erforderlich&#039;&#039; nach dem Erscheinen des Release eine Neuinstallation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisinstallation ===&lt;br /&gt;
Für den eigentlichen Installationsvorgang sei auf [http://wiki.ubuntuusers.de/Installation Installation] sowie [https://wiki.ubuntuusers.de/Dualboot Dualboot] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UEFI-Installation ===&lt;br /&gt;
Das Aufsetzen eines UEFI-Systems einschließlich Erzeugen des Bootmediums ist in [http://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Installieren EFI Installieren] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos:&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Bootmanagement EFI Bootmanagement] – Grundlagenartikel bei ubuntuusers&lt;br /&gt;
* [https://help.ubuntu.com/community/UEFI UEFI] – Ubuntu Dokumentation (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntuusers.de/Howto/Installation_von_32-Bit_Ubuntu_auf_EFI-System Installation von 32-Bit Ubuntu auf EFI-System] – HowTo bei ubuntuusers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partitionierung ===&lt;br /&gt;
Es ist empfehlenswert bei der Installation für System und Benutzerdaten getrennte Partitionen anzulegen (s. [http://wiki.ubuntuusers.de/Partitionierung#Einteilung-der-Partitionen Einteilung der Partitionen]); so vermeidet man bei einer evtl. Neuinstallation des Systems den Verlust der Benutzerdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorherige&#039;&#039; Datensicherung auf ein externes Medium ist trotzdem Pflicht!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Aufteilung kann dabei als Anhaltspunkt dienen:&lt;br /&gt;
* System (/ = &amp;quot;root&amp;quot;): 15 GB&lt;br /&gt;
* Swap: RAM-Größe&lt;br /&gt;
* Benutzerdaten (/home): restlicher freier Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis zum Swap:&amp;lt;/u&amp;gt; falls kein Ruhezustand (Hibernation) verwendet werden soll, kann eine kleinere Swap-Größe gewählt werden. Ist genügend RAM vorhanden (&amp;gt;= 4 GB), kann man Swap auch ganz weglassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SSD ===&lt;br /&gt;
==== Alignment ====&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 11.10 sorgt der Installer automatisch für das korrekte Alignment der Partitionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== TRIM ====&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 14.04 wird TRIM (Batched Discard) von der Standardinstallation automatisch [http://wiki.ubuntuusers.de/SSD/TRIM#Automatischer-TRIM-ab-Ubuntu-14-04-LTS eingerichtet]. Weiterführende Lektüre zum Thema findet sich in [http://wiki.ubuntuusers.de/SSD SSD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinsamer Datenzugriff Ubuntu - Windows ===&lt;br /&gt;
Die hier besprochenen Ubuntu-Versionen können von Haus aus problemlos lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Das Anlegen einer separaten Partition für den Datenaustausch ist daher nicht zwingend erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; es ist nicht möglich, die Benutzerdaten (/home) auf einer NTFS-Partition zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollverschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Das Aufsetzen eines vollverschlüsselten Systems bis einschließlich 12.04 ist in [http://wiki.ubuntuusers.de/System_verschl%C3%BCsseln/Alternate_Installation System verschlüsseln/Alternate Installation] anschaulich beschrieben. Seit 12.10 beherrscht der Installer der Desktop CD die Vollverschlüsselung, die Alternate CD entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis zum Editieren von Systemdateien:&amp;lt;/u&amp;gt; diese Anleitung erfordert an einigen Stellen das Bearbeiten von Systemdateien mit Root-Rechten. Für ein Standard-Ubuntu, d.h. Gnome- oder Unity-Desktop, macht man das im [http://wiki.ubuntuusers.de/Terminal Terminal] mit&lt;br /&gt;
 gksudo gedit DATEINAME&lt;br /&gt;
Die Editoren für die anderen Desktops sind in [http://wiki.ubuntuusers.de/Editor#Root-Rechte-Bearbeiten-von-Systemdateien Editor] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update des Systems ===&lt;br /&gt;
Vor allen weiteren Konfigurationsschritten sollte man im [http://wiki.ubuntuusers.de/Terminal Terminal] mit&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
 sudo apt-get dist-upgrade &lt;br /&gt;
alle verfügbaren Updates installieren und im Anschluß das System neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashplayer, Java &amp;amp; Co. ===&lt;br /&gt;
Den Adobe Flashplayer, die MS Core Fonts und diverse Codecs installiert man durch das Metapaket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ubuntu-restricted-extras&#039;&#039;&#039; – auch für Ubuntu GNOME sowie MATE&lt;br /&gt;
bzw. je nach Ubuntu-Variante&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;kubuntu-restricted-extras&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;lubuntu-restricted-extras&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;xubuntu-restricted-extras&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
mit der [http://wiki.ubuntuusers.de/Paketverwaltung Paketverwaltung] oder über die Kommandozeile &lt;br /&gt;
 sudo apt-get install ubuntu-restricted-extras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enhaltenen Pakete werden in [https://wiki.ubuntuusers.de/ubuntu-restricted-extras ubuntu-restricted-extras] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Java samt Browser-Plugin wird das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;icedtea-plugin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
benötigt:&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install icedtea-plugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zum Abspielen von CSS-verschlüsselten DVDs nötige Bibliothek &#039;&#039;&#039;libdvdcss&#039;&#039;&#039; findet sich bei [http://www.videolan.org/developers/libdvdcss.html VideoLAN].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlinesuche deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Die Onlinesuche der Dash (u.a. bei Amazon) lässt sich deaktivieren unter &#039;&#039;“Systemeinstellungen -&amp;gt; Sicherheit &amp;amp; Datenschutz -&amp;gt; Suche” über den Punkt “Bei der Suche im Dash / Auch Online-Suchergebnisse verarbeiten”&#039;&#039; ([http://linuxundich.de/gnu-linux/10-20-todos-nach-installation-von-ubuntu-14-04/ Quelle]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktualisierung der Hardwareunterstützung ==&lt;br /&gt;
Für die Ubuntu Long Term Support (LTS) Versionen gibt es einen vorgesehenen Weg zur Aktualisierung von Linux Kernel und X.org Server, der im Artikel [[Ubuntu_LTS_Enablement_Stack|Ubuntu LTS Enablement Stack]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ThinkPad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trackpoint ===&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 11.10 ist die Scrollfunktion schon in der Standardinstallation aktiv. Für die Einstellung der Empfindlichkeit sei auf den Artikel [http://wiki.ubuntuusers.de/Trackpoint#Einstellungen-mit-der-Kommandozeile Trackpoint] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trackpoint oder Trackpoint-Tasten werden nicht erkannt ====&lt;br /&gt;
Die nachfolgend aufgeführten Modellreihen benötigen Kernel 3.19 oder höher, daher ist Ubuntu 14.04.5 (bzw. der [[Ubuntu_LTS_Enablement_Stack|LTS Enablement Stack]]) oder 16.04 zu installieren:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;*50&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;*40&#039;&#039;&#039; – zusätzlich [http://wiki.ubuntuusers.de/Trackpoint#Clickpad-der-ThinkPad-40-Modelle Clickpad] beachten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;L430/L530&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Das Touchpad kann man bei vielen Modellen per Fn+F8 dauerhaft deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ nimmt man in die Datei &#039;&#039;&#039;.profile&#039;&#039;&#039; (im Benutzerverzeichnis) am Ende folgende Zeile auf:&lt;br /&gt;
  [ -n &amp;quot;$DISPLAY&amp;quot; ] &amp;amp;&amp;amp; synclient TouchPadOff=1&lt;br /&gt;
Künftig wird bei der Benutzeranmeldung das Touchpad ausgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; damit obige Einstellung dauerhaft funktioniert, entfernt man in &#039;&#039;&amp;quot;Systemeinstellungen -&amp;gt; Maus und Touchpad -&amp;gt; Touchpad&amp;quot;&#039;&#039; das Häkchen bei &amp;quot;Touchpad beim Tippen sperren&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondertasten ===&lt;br /&gt;
==== Fn-Tastenkombinationen ====&lt;br /&gt;
Von Hause aus funktionieren mit Ubuntu folgende Hotkeys:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktion&lt;br /&gt;
! 7-Reihen-Tastatur&lt;br /&gt;
! 6-Reihen-Tastatur&lt;br /&gt;
! Hinweise&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F-Tasten umschalten&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
| Fn+Esc&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lautsprecher stumm&lt;br /&gt;
| eigene Taste&lt;br /&gt;
| (Fn+)F1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lautstärke leiser/lauter&lt;br /&gt;
| eigene Tasten&lt;br /&gt;
| (Fn+)F2/F3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mikrofon stumm&lt;br /&gt;
| eigene Taste&lt;br /&gt;
| (Fn+)F4&lt;br /&gt;
| seit 14.04&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bildschirm heller/dunkler&lt;br /&gt;
| Fn+Pos1/Ende&lt;br /&gt;
| (Fn+)F6/F5&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Thinklight/Tastaturbeleuchtung&lt;br /&gt;
| Fn+Bild auf&lt;br /&gt;
| Fn+Leertaste&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bildschirm sperren&lt;br /&gt;
| Fn+F2&lt;br /&gt;
| Win+L&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Akkuladestand anzeigen&lt;br /&gt;
| Fn+F3&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Suspend to RAM (STR)&lt;br /&gt;
| Fn+F4&lt;br /&gt;
| Fn+4&lt;br /&gt;
| auch &amp;quot;ACPI S3&amp;quot; oder &amp;quot;Standby&amp;quot; genannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WLAN&lt;br /&gt;
| Fn+F5&lt;br /&gt;
| (Fn+)F8&lt;br /&gt;
| seit 14.04: Schalten von WLAN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bildschirm wechseln&lt;br /&gt;
| Fn+F7&lt;br /&gt;
| (Fn+)F7&lt;br /&gt;
| zyklisches Schalten zwischen internem und externem Bildschirm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Touchpad an/aus&lt;br /&gt;
| Fn+F8&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Screenshot / nur aktuelles Fenster&lt;br /&gt;
| Druck / Alt+Druck&lt;br /&gt;
| Druck / Alt+Druck&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht von Haus aus funktionierende Hotkeys:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktion&lt;br /&gt;
! 7-Reihen-Tastatur&lt;br /&gt;
! 6-Reihen-Tastatur&lt;br /&gt;
! Hinweise&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Webcam&lt;br /&gt;
| Fn+F6&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Suspend to Disk (STD)&lt;br /&gt;
| Fn+F12&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
| auch &amp;quot;ACPI S4&amp;quot;, &amp;quot;Ruhezustand&amp;quot; oder &amp;quot;Hibernation&amp;quot; genannt – ist seit Ubuntu 11.10 wegen häufiger Probleme bei nicht [http://www.ubuntu.com/certification/desktop/make/Lenovo/?category=Desktop&amp;amp;category=Laptop zertifizierter Hardware] deaktiviert und muß ggf. vom Benutzer aktiviert werden ([http://wiki.ubuntuusers.de/Energiesparmodi_mit_ACPI#Ruhezustand-aktivieren Anleitung])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; bei Problemen mit STR und STD hilft [http://wiki.ubuntuusers.de/pm-utils#Fehlersuche pm-utils Fehlersuche].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lautstärke-Tasten zeigen kein OSD ====&lt;br /&gt;
Bei ThinkPad-Modellen bis einschließlich T60/X60/R52 wird beim Betätigen der Lautstärketasten kein On-Screen-Display (OSD) angezeigt ([https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/357673 LP Bug 357673]). Ist das der Fall, dann schafft die Aufnahme folgender Zeile in &#039;&#039;&#039;/etc/rc.local&#039;&#039;&#039; (vor dem abschließenden &amp;lt;code&amp;gt;exit 0&amp;lt;/code&amp;gt;) Abhilfe:&lt;br /&gt;
 echo 0x00fc7fff &amp;gt; /sys/devices/platform/thinkpad_acpi/hotkey_mask&lt;br /&gt;
Aktivierung per Neustart oder Kommandozeile:&lt;br /&gt;
 sudo /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Hier hilft das Eintragen einer Bootoption in &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&amp;quot;quiet splash &#039;&#039;&#039;acpi_osi=Linux&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
und einem Neustart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mikrofon-Stumm-Taste ohne Funktion ====&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 14.04 funktioniert die Taste samt LED in der Standardinstallation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildschirmhelligkeit ===&lt;br /&gt;
==== Feinere Helligkeitsstufen ====&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu sind derzeit beim Betätigen der Tastenkombinationen Fn+Pos1 und Fn+Ende 8 Helligkeitsstufen verfügbar. 16 Helligkeitsstufen erhält man durch Aufnahme folgender Zeile in &#039;&#039;&#039;/etc/rc.local&#039;&#039;&#039; (vor dem abschließenden &amp;lt;code&amp;gt;exit 0&amp;lt;/code&amp;gt;):&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;N&amp;quot; &amp;gt; /sys/module/video/parameters/brightness_switch_enabled&lt;br /&gt;
und Aktivierung per Neustart oder Kommandozeile:&lt;br /&gt;
 sudo /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nebenwirkungen:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Helligkeitsregelung am Login-Bildschirm wird deaktiviert&lt;br /&gt;
* Unter KDE ist obiges Kommando kontraproduktiv, d.h. die Helligkeitsregelung wird deaktiviert. Stattdessen entfernt man unter KDE in &#039;&#039;&amp;quot;Systemeinstellungen -&amp;gt; Kurzbefehle und Gestensteuerung -&amp;gt; Globale Kurzbefehle -&amp;gt; KDE-Dienst -&amp;gt; - Bildschirmhelligkeit verringern/erhöhen&amp;quot;&#039;&#039; die Zuweisung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildschirmhelligkeit Nvidia ====&lt;br /&gt;
Bei Verwendung des Herstellertreibers läßt sich mit Fn+Pos1/Ende die Helligkeit nicht steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft das Anlegen der Datei &#039;&#039;&#039;/etc/X11/xorg.conf.d/10-nvidia-brightness.conf&#039;&#039;&#039; mit folgendem Inhalt&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Driver         &amp;quot;nvidia&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Option         &amp;quot;RegistryDwords&amp;quot; &amp;quot;EnableBrightnessControl=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
gefolgt von Neuanmeldung oder Neustart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildschirmhelligkeit *40 und diverse *30 Modelle ====&lt;br /&gt;
Ab der Ivy-Bridge-Generation (*30) funktionieren aufgrund einer inkompatiblen Änderung des ACPI-BIOS für Windows 8 die Helligkeitstasten nicht mehr richtig. Für viele Modelle wurde das Problem bereits durch Kernelupdates gelöst, für die verbleibenden Problemfälle hilft das Eintragen einer Bootoption in &#039;&#039;&#039;/etc/default/grub&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&amp;quot;quiet splash &#039;&#039;&#039;acpi_osi=&#039;!Windows 2012&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T440p mit [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/PRIME#PRIME-und-der-proprietaere-Nvidia-Treiber-nvidia-prime nvidia-prime] funktioniert nach Benutzerberichten unter 14.04 mit&lt;br /&gt;
 GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&amp;quot;quiet splash &#039;&#039;&#039;acpi_backlight=vendor acpi_osi=Linux&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Änderung ist stets mit&lt;br /&gt;
 sudo update-grub&lt;br /&gt;
und einem Neustart zu aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildschirmhelligkeit beim Systemstart ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Symptom:&amp;lt;/u&amp;gt; Ubuntu startet mit minimaler Helligkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösungen:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Steht ein Windows per Dualboot zur Verfügung, so kann man das Problem ursächlich lösen, indem man im Lenovo Energiemanager zunächst die &#039;&#039;&amp;quot;Dynamische Helligkeitssteuerung&amp;quot;&#039;&#039; aktiviert und anschließend wieder deaktiviert (s. Screenshot)&lt;br /&gt;
[[Datei:Em-dynhelligkeit.png|100px|thumb|none|Lenovo Energiemanager]]&lt;br /&gt;
* Unter Linux hilft als Workaround die Aufnahme folgender Zeilen in &#039;&#039;&#039;/etc/rc.local&#039;&#039;&#039; (vor dem abschließenden exit 0): &lt;br /&gt;
 # Helligkeit setzen &lt;br /&gt;
 BRIGHTNESS=100 # Wertebereich 0..100 [%]&lt;br /&gt;
 for bl in /sys/class/backlight/*; do&lt;br /&gt;
     if [ -d $bl ]; then&lt;br /&gt;
         echo $(( $(cat $bl/max_brightness) * $BRIGHTNESS / 100 )) &amp;gt; $bl/brightness&lt;br /&gt;
         break&lt;br /&gt;
     fi&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenschutz (&amp;quot;Active Protection System&amp;quot;)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; der Festplattenschutz funktioniert nicht mit&lt;br /&gt;
* L-, S-, SL-, Edge-Reihe sowie X100/121e&lt;br /&gt;
* T430(s), T530, W530, X230 sowie alle neueren Modelle (Kernelmodul hdaps lädt nicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Festplattenschutz richtet man mit den Paketen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;tp-smapi-dkms&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;hdapsd&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install tp-smapi-dkms&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install hdapsd&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; die beiden Pakete unbedingt einzeln nacheinander installieren!&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionstest, Fehlerbehebung und Konfigurationsmöglichkeiten sind ausführlich in [http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenschutz Festplattenschutz] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WLAN ===&lt;br /&gt;
==== Broadcom Firmware ====&lt;br /&gt;
Seit Ubuntu 11.10 wird die proprietäre Firmware für den freien Broadcom-WLAN-Treiber b43 nicht mehr automatisch mit installiert. Benötigt wird das Paket&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;linux-firmware-nonfree&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(multiverse)&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
zu installieren mit der Paketverwaltung oder über die Kommandozeile &lt;br /&gt;
 sudo apt-get install linux-firmware-nonfree&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMTS / WWAN ===&lt;br /&gt;
Ubuntu unterstützt per [http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager Network Manager] die internen Karten der Hersteller Sierra und Ericsson ohne weitere Installation bzw. Konfiguration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen sind derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|Qualcomm Gobi 2000]] - verbaut im X201, X100e, T410(s)/510, L412/512, Edge: [[Qualcomm_Gobi_2000_unter_Linux_installieren|eigene Anleitung]]&lt;br /&gt;
* Ericsson H5321 (USB ID 0dbd:1926) - verbaut u.a. in X230, T430, etc.: Ubuntu 14.04 oder höher verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
==== Herstellertreiber ====&lt;br /&gt;
Bei neueren ThinkPad-Modellen können statt den nach der Installation standardmäßig aktiven quelloffenen Treibern, die proprietären Treiber des Herstellers über die [https://wiki.ubuntuusers.de/Zus%C3%A4tzliche%20Treiber/#Grafische-Benutzeroberflaeche Systemeinstellungen] installiert werden. Diese erhöhen die 3D-Leistung und senken den Stromverbrauch teilweise erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützte Modelle: &lt;br /&gt;
* Der Dialog für &amp;quot;Zusätzliche Treiber&amp;quot; erkennt zuverlässig, ob für die betreffende Hardware passende  proprietäre Treiber existieren. Wird in der Liste kein Grafiktreiber angezeigt, so sind nur die bereits &#039;&#039;installierten und automatisch aktiven&#039;&#039; quelloffenen Treiber verwendbar&lt;br /&gt;
* Ältere Modelle: die Hersteller entfernen regelmässig die Unterstützung für ältere Grafikchips aus ihren proprietären Treibern, in diesem Fall zeigt der Zusätzliche-Treiber-Dialog nichts an und es bleibt nur die Verwendung der quelloffenen Treiber.&amp;lt;br /&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Von Versuchen ältere Versionen der proprietären Treiber von Hand zu installieren, sollte man Abstand nehmen, da diese wiederum mit aktuellen Kerneln nicht funktionieren (s.u.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* AMD: seit Ubuntu 16.04 ist der proprietäre Treiber fglrx nicht mehr Bestandteil der Distribution&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;WARNUNG: von der Installation von Treiber-Downloads direkt von der Herstellerseite wird dringend abgeraten, da sie den Grafik-Stack nachhaltig durcheinanderbringen bzw. keine Grafikanzeige mehr möglich ist (&amp;quot;Blackscreen&amp;quot;) und nicht ohne weiteres zu deinstallieren sind!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Informationen:&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/ATI AMD/ATI]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/Nvidia Nvidia] (siehe auch [http://www.heise.de/open/meldung/Torvalds-zeigt-Nvidia-den-Stinkefinger-1619616.html Linus&#039; Kommentar])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hybridgrafik ====&lt;br /&gt;
Die Unterstützung von &amp;quot;Switchable-&amp;quot; oder &amp;quot;Hybridgrafik&amp;quot; für Linux ist nach wie vor im Entwicklungstadium und bietet nicht dem Komfort wie unter Windows (siehe [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten Ubuntuusers Wiki]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist es, den gewünschten Grafikchip im BIOS unter &#039;&#039;&amp;quot;Config -&amp;gt; Display&amp;quot;&#039;&#039; im Feld &#039;&#039;&amp;quot;Graphics Device&amp;quot;&#039;&#039; auszuwählen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Integrated&amp;quot;&#039;&#039; – Intel Chipsatz bzw. Core-i-Prozessor&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Discrete&amp;quot;&#039;&#039; – dedizierter Grafikchip von AMD/ATI bzw. Nvidia; dazu ist über &#039;&#039;&amp;quot;Zusätzliche Treiber&amp;quot;&#039;&#039; der jeweilige proprietäre Treiber zu installieren&lt;br /&gt;
Zusätzlich setzt man die nachfolgende Einstellung &#039;&#039;&amp;quot;OS Detection for Switchable Graphics&amp;quot;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&amp;quot;disabled&amp;quot;&#039;&#039;, um ein automatisches Wiedereinschalten des dedizierten Grafikchips bei neueren Kerneln zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Extern über DVI oder Displayport (auch am Dock) angeschlossene Monitore können bei Modellen deren Monitorausgänge mit dem dedizierten Grafikchip verbunden sind im Modus &amp;quot;Integrated&amp;quot; nicht genutzt werden – VGA ist hingegen mit beiden Grafikchips möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Nvidia-Optimus =====&lt;br /&gt;
Für Modelle mit Nvidia-Optimus-Grafik sind die Lösungen für die automatische Umschaltung mittlerweile recht ausgereift: &lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/PRIME PRIME] – automatische Umschaltung; verwendet den freien Treiber nouveau für den Nvidia-Chip&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/PRIME#Proprietaerer-Treiber-nvidia-prime nvidia-prime] – manuelle Umschaltung mit Neuanmeldung erforderlich; verwendet den proprietären Treiber nvidia für den Nvidia-Chip&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/Bumblebee Bumblebee] – Vorläufer von nvidia-prime, wird seit April 2013 nicht mehr weiterentwickelt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweise:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Im BIOS &#039;&#039;&amp;quot;Optimus&amp;quot;&#039;&#039; einstellen&lt;br /&gt;
* Bumblebee: extern über DVI oder Displayport (auch am Dock) angeschlossene Monitore können nicht genutzt werden bei Modellen deren digitale Ausgänge nur mit dem Nvidia-Chip verbunden sind (nahezu alle *30 und ältere), da Bumblebee prinzipbedingt den Monitorausgang des Intel-Chips verwendet – VGA ist hingegen mit beiden Grafikchips möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== AMD/ATI =====&lt;br /&gt;
Auch für AMD/ATI existieren Lösungen, die allerdings teilweise aufwendiger zu implementieren sind:&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/PRIME PRIME] – automatische Umschaltung; verwendet den freien Treiber radeon für den AMD-Chip&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/ATI_Hybrid-Grafikkarten_unter_fglrx Hybrid-Grafikkarten unter fglrx] – manuelle Umschaltung&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/switcheroo switcheroo] – manuelle Umschaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fingerabdruckleser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fingerprint GUI (libfprint) ====&lt;br /&gt;
Auf der Seite des [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Fingerprint GUI PPA] ist eine Liste der unterstützten Leser  zu finden. Bei der Identifikation des eingebauten Lesers hilft der Befehl&lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu installieren sind folgende Pakete aus dem [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui Fingerprint GUI PPA]:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;libbsapi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;policykit-1-fingerprint-gui&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;fingerprint-gui&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:fingerprint/fingerprint-gui&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install libbsapi policykit-1-fingerprint-gui fingerprint-gui&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; zur Deinstallation bitte unbedingt die Hinweise auf der [https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui PPA-Seite] beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Details finden sich über die [http://www.ullrich-online.cc/fingerprint/ Projektseite] bzw. im [http://www.ullrich-online.cc/fingerprint/doc/Step-by-step-manual.html Step-by-Step- Manual]. Die Benutzung ist im [http://www.ullrich-online.cc/fingerprint/doc/Manual_en.html User Manual] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man beim Registrieren eines Fingers in einer &amp;quot;Scan Loop&amp;quot; landen und einen Fingerprint Reader von Upek mit der USB ID 147e:2020 verwenden (z.B. im T530 verbaut), dann kann es nötig sein, zu den oben genannten Schritten noch ein weiteres Repository einzubinden, das eine dafür angepasste &#039;&#039;&#039;libbsapi&#039;&#039;&#039; enthält:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:fingerprint/fingerprint-gui-experimental&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
 sudo apt-get upgrade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüftersteuerung ===&lt;br /&gt;
Für die Lüftersteuerung unter Linux gibt es eine ganze Reihe von [http://www.thinkwiki.org/wiki/ACPI_fan_control_script Möglichkeiten]. Hier sollen nur die beiden gebräuchlichsten Programme für Ubuntu vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thinkfan ====&lt;br /&gt;
[http://thinkfan.sourceforge.net/ Thinkfan] ist eine einfache Software zur Lüftersteuerung, die über die  Ubuntu-Paketquellen verfügbar ist. Installation und Konfiguration sind in [[Thinkfan]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tpfanco (ThinkPad Fan Control) ====&lt;br /&gt;
[http://code.google.com/p/tpfanco/ tpfanco] ist eine Lüftersteuerungssoftware mit GUI zur Einstellung der Temperaturschwellen. Installation und Konfiguration sind in [[Thinkpad_Fan_Control|Thinkpad Fan Control]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haswell Generation – X240, T440(p/s), T540(p), W540, L540 und neuer ===&lt;br /&gt;
Diese Hardwaregenerationen weisen diverse technische Änderungen auf, für die man Ubuntu 14.04.5 (bzw. den [[Ubuntu_LTS_Enablement_Stack|LTS Enablement Stack]]) oder 16.04 installieren sollte. Die ins Clickpad integrierten TrackPoint-Tasten nimmt man wie [http://wiki.ubuntuusers.de/Trackpoint#Clickpad-der-ThinkPad-40-Modelle hier] beschrieben in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/u&amp;gt; bei den oben genannten Haswell-Modellen sowie dem neueren X1C kann es durch Installation im UEFI-Modus (Standard bei Ubuntu) zum Defekt (Totalverlust) des Mainboards kommen. Das Problem wurde von Lenovo durch Update des BIOS behoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es empfiehlt sich also unbedingt, vor der Installation das BIOS auf den neusten Stand zu bringen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/open/artikel/UEFI-Linux-kann-aktuelle-Thinkpads-beschaedigen-2105920.html UEFI: Linux kann aktuelle Thinkpads beschädigen], [http://www.heise.de/open/meldung/Linux-killt-Thinkpads-Neue-UEFI-Firmware-beseitigt-Defektgefahr-2120722.html Linux killt Thinkpads: Neue UEFI-Firmware beseitigt Defektgefahr] – Artikel bei heise&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/171339-UEFI-Windows-und-Linux-k%C3%B6nnen-aktuelle-Thinkpads-mit-SSD-besch%C3%A4digen UEFI: Windows und Linux können aktuelle Thinkpads mit SSD beschädigen] – Forumsthread&lt;br /&gt;
* [https://forums.lenovo.com/t5/Linux-Discussion/T540p-BIOS-reliably-bricks-when-installing-Linux/td-p/1390853 T540p BIOS reliably bricks when installing Linux] (englisch) – Thread im Lenovo Forum&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux BIOS Update ohne optisches Laufwerk] – Anleitung für Update per USB-Stick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strom sparen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TLP ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst richtet man die Paketquelle wie folgt im Terminal ein:&lt;br /&gt;
 sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp&lt;br /&gt;
 sudo apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den vollen Funktionsumfang von [[TLP_-_Linux_Stromsparen|TLP - Linux Stromsparen]] installiert man die Pakete&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;tlp&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;tlp-rdw&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;acpi-call-dkms&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;tp-smapi-dkms&#039;&#039;&#039; – kann für ThinkPad-Modelle neuer als X220/T420 entfallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install tlp tlp-rdw acpi-call-dkms tp-smapi-dkms &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TLP aktiviert sich automatisch beim Systemstart. Um nach der Installation und (optionaler) Anpassung der [[TLP_Einstellungen|TLP-Einstellungen]] ohne einen Neustart auszukommen, verwendet man das Kommando&lt;br /&gt;
 sudo tlp start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Fragen beantwortet die [[TLP_FAQ|TLP FAQ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Undervolting ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Intel-CPUs ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg ins Thema sollte man den Artikel [http://wiki.ubuntuusers.de/Prozessorspannung_absenken Prozessorspannung absenken] lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Umsetzung wird ein Kernel mit [http://www.linux-phc.org/ PHC-Patch] benötigt, den man selbst [http://wiki.ubuntuusers.de/Kernel/Kompilierung kompilieren] muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beim Systemstart die Spannungswerte zu setzen, bietet sich [[TLP_Einstellungen#Undervolting|TLP]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Intel Core i3/5/7-Prozessoren einschließlich Sandy/Ivy Bridge werden vom PHC-Patch nicht unterstützt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AMD-CPUs ====&lt;br /&gt;
Für die in der Edge-Reihe und beim X100e verbauten AMD-CPUs empfiehlt sich das Tool [http://www.ztex.de/misc/k10ctl.e.html k10ctl], für das sich [http://wiki.ubuntuusers.de/k10ctl hier] eine Installationsanleitung findet. Eine spezieller Kernel wird dafür - im Gegensatz zu den Intel-CPUs - übrigens nicht benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://thinkpad-forum.de/threads/44328-IBM-Add-multitouch-gesture-support-to-a-TouchPad-equipped-laptop?highlight=ibm+add+multitouch+gesture Thread] - Nachrüsten von Multitouch für jedes Touchpad (ehem. aus Linux Specials)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de Ubuntuusers Wiki] – umfassendes Wiki zu Ubuntu mit gut gepflegten Anleitungen&lt;br /&gt;
* [http://thinkwiki.org thinkwiki.org] - &#039;&#039;die&#039;&#039; Quelle für Informationen zu Linux auf dem ThinkPad (Anleitungen leider teilweise veraltet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]] &lt;br /&gt;
[[Category:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ubuntu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:Ubuntu_Schnelleinstieg&amp;diff=25556</id>
		<title>Diskussion:Ubuntu Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:Ubuntu_Schnelleinstieg&amp;diff=25556"/>
		<updated>2017-07-03T18:58:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo allerseits,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich würde 64-Bit-Ubuntu erst ab 4 GB RAM empfehlen wegen https://forum.ubuntuusers.de/topic/wieviel-resourcen-mehr-braucht-ein-64-bit-syst/3/#post-8619628 .&lt;br /&gt;
Zumindest sollte man auf die dort ersichtlichen Vorteile einer 32-Bit-Installation hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße,&lt;br /&gt;
Ulf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:Ubuntu_Schnelleinstieg&amp;diff=25555</id>
		<title>Diskussion:Ubuntu Schnelleinstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://thinkwiki.de/index.php?title=Diskussion:Ubuntu_Schnelleinstieg&amp;diff=25555"/>
		<updated>2017-07-03T18:51:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UlfZi: 64-Bit-Empfehung reletivieren.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo allerseits,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich würde 64-Bit-Linux erst ab 4 GB RAM empfehlen wegen https://forum.ubuntuusers.de/topic/wieviel-resourcen-mehr-braucht-ein-64-bit-syst/3/#post-8619628 .&lt;br /&gt;
Zumindest sollte man auf die dort ersichtlichen Vorteile einer 32-Bit-Installation hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße,&lt;br /&gt;
Ulf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UlfZi</name></author>
	</entry>
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