R31: Unterschied zwischen den Versionen

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*Intel Mobile Celeron (Tualatin) 256MB L2-Cache
 
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*[[Intel mobile Pentium-III]] (Tualatin) 512kb L2-Cache;
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* AD1881A AC'97 Audio controller
 
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** 313mm x 254mm x 36mm (mit Standard-Akku)
 
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Die Implementierung des S3-Zustandes, auch bekannt als "Suspend To Ram" ist fehlerhaft. Wird das Gerät einmal in den Schlafzustand geschickt, so kann es aus diesem Zustand nicht mehr korrekt aufwachen. Als Alternative kann man den S1-Zustand ("Standby") verwenden, bei dem der Lüfter und einige weitere Komponenten weiterhin mit Strom versorgt werden.
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Wird das R31 mit APM statt ACPI betrieben, so verwendet das Bios automatisch S1 statt S3; beim nativen Einsatz von ACPI, wie er etwa in neueren Linux-Distributionen erfolgt, muss der S3-Zustand in den ACPI-Tabellen (genauer, der DSDT) deaktiviert oder ignoriert werden. Windows XP scheint bereits hingegen einen Workaround zu verwenden, Windows 98 zeigt hingegen das gleiche Problem.
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Für Linux hier eine reparierte DSDT zum Selbstcompilieren [https://dl.dropboxusercontent.com/u/15415342/R31/ibm_dsdt_new.dsl r31.dsl] sowie zum Einbinden in den Linux-Kernel [https://dl.dropboxusercontent.com/u/15415342/R31/ibm_dsdt_new.hex r31.hex] in vorcompilierter Hexadezimal-Form. Die entsprechende Kernel-Konfiguration findet sich unter "Power Management and ACPI-Options" -> "ACPI" -> "Custom DSDT to include". Diese Dateien sind für eine 1.2 Ghz CPU vorbereitet, bei Verwendung einer anderen CPU müssen die Werte in der Sektion "_PSS" angepasst werden, oder diese Sektion in "XPSS" umbenannt werden. Die bearbeitete Datei kann dann wieder mit "iasl -tc ibm_dsdt_new.dsl" neu compiliert werden.
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=== i830 Graphik ===
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Die verbaute i830 Graphik wird seit Kernel 3.18 von Linux unterstützt. Für alle älteren Kernel ist die Unterstützung allerdings fehlerheft, so dass es zu Problemen (Flicker) bei Einschalten von Panning oder Abstürzen beim Abspielen von Video kommen kann. Bis zur Kernel-Version 3.17 musste man daher gepatchte Kernel einsetzen, die einen überarbeiteten Intel-Graphiktreiber enthielten. Seit Kernel 3.18 sind diese Änderungen in den Hauptzweig der Kernelentwicklung eingeflossen, so dass diese Kernel die 830M Chipsatzgraphik von Hause aus problemlos unterstützen. Das Problem mit dem defekten S3-Standby Zustand bleibt aber auch hier bestehen.
  
 
== Treiber ==
 
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* [https://download.lenovo.com/lenovo/content/ddfm/R31.html Treibermatrix R31]
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* [http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/02r2913.pdf Hardware Maintenance Manual R30/31]
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[[Category:Hardware]]
 
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[[Category:R-Serie]]
 
[[Category:R-Serie]]

Aktuelle Version vom 7. August 2015, 21:12 Uhr

ThinkPad R31

Das R31 ist das zweite Modell der R3x Serie. Produktionszeitraum war Februar 2002 bis Juli 2003.


Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger (R30):

  • neuer CPU-Typ (Tualatin mit FSB133)
  • bessere Grafikkarte
  • IBM Embedded Security Subsystem (an bestimmten Modellen)


Technische Daten

ThinkPad R31
ThinkPad R31: Tastatur

Aufgeführt werden die werksseitig erhältlichen Ausführungen sowie maximal mögliche Ausbaustufen.


CPU:

Aufrüstbarkeit: Ein mobile Pentium III-M mit 1,2 GHZ kann maximal eingebaut werden.


Grafikchip:

  • Intel 830MG Integrated Direct AGP 3D mit 8 bis 32MB Shared Memory


Display:

  • 13,3" XGA TFT 1024x768
  • 14,1" XGA TFT 1024x768


Speicher:

  • 128MB oder 256MB standard (PC133)

Aufrüstbarkeit: maximal sind 1GB (2x512MB) möglich.


Festplatte: Es ist standardmäßig eine 2,5" IDE Festplatte mit

  • 20GB, 30GB oder 40GB verbaut.

Aufrüstbarkeit: 160GB Festplatten wurden schon erfolgreich verbaut.


Chipsatz:

  • Intel 830MG Chipset
  • Southbridge: ?
  • AD1881A AC'97 Audio controller


Erweiterungen:

  • Ultrabay-Plus mit einer der folgenden Komponenten:
    • CD-Laufwerk
    • CD-RW-Laufwerk
    • DVD-Laufwerk
    • DVD-CDRW-Combolaufwerk
  • MiniPCI Slot mit einer der folgenden Komponenten:
    • leer
    • IBM High Rate Wireless LAN Mini-PCI Adapter mit Modem
  • Communications Daughter Card Slot mit einer der folgenden Komponenten:
    • leer
    • Modem Daughter Card (MDC)
  • Cardbus Typ 2 (1x) Slot (PCMCIA/CardBus)


Weitere Besonderheiten

  • IBM Embedded Security Subsystem (an bestimmten Modellen)


Sonstige Schnittstellen:

  • 2x USB 1.1
  • IrDA Infrarot Schnittstelle
  • Parallele Schnittstelle
  • S-VGA Monitor Anschluss
  • TV-Out
  • Stereo Kopfhörer Ausgang
  • Stereo Line In Eingang
  • Mikrofon Mono Eingang
  • 100Mbit-Lan


Abmessungen & Gewicht:

  • 13,3"/14,1"-Display-Variante:
    • 313mm x 254mm x 36mm (mit Standard-Akku)
    • 2.65kg (mit Standard-Akku & optischem Laufwerk)

Erfahrungsberichte

Bekannte Probleme

Suspend To Ram

Die Implementierung des S3-Zustandes, auch bekannt als "Suspend To Ram" ist fehlerhaft. Wird das Gerät einmal in den Schlafzustand geschickt, so kann es aus diesem Zustand nicht mehr korrekt aufwachen. Als Alternative kann man den S1-Zustand ("Standby") verwenden, bei dem der Lüfter und einige weitere Komponenten weiterhin mit Strom versorgt werden.

Wird das R31 mit APM statt ACPI betrieben, so verwendet das Bios automatisch S1 statt S3; beim nativen Einsatz von ACPI, wie er etwa in neueren Linux-Distributionen erfolgt, muss der S3-Zustand in den ACPI-Tabellen (genauer, der DSDT) deaktiviert oder ignoriert werden. Windows XP scheint bereits hingegen einen Workaround zu verwenden, Windows 98 zeigt hingegen das gleiche Problem.

Für Linux hier eine reparierte DSDT zum Selbstcompilieren r31.dsl sowie zum Einbinden in den Linux-Kernel r31.hex in vorcompilierter Hexadezimal-Form. Die entsprechende Kernel-Konfiguration findet sich unter "Power Management and ACPI-Options" -> "ACPI" -> "Custom DSDT to include". Diese Dateien sind für eine 1.2 Ghz CPU vorbereitet, bei Verwendung einer anderen CPU müssen die Werte in der Sektion "_PSS" angepasst werden, oder diese Sektion in "XPSS" umbenannt werden. Die bearbeitete Datei kann dann wieder mit "iasl -tc ibm_dsdt_new.dsl" neu compiliert werden.

i830 Graphik

Die verbaute i830 Graphik wird seit Kernel 3.18 von Linux unterstützt. Für alle älteren Kernel ist die Unterstützung allerdings fehlerheft, so dass es zu Problemen (Flicker) bei Einschalten von Panning oder Abstürzen beim Abspielen von Video kommen kann. Bis zur Kernel-Version 3.17 musste man daher gepatchte Kernel einsetzen, die einen überarbeiteten Intel-Graphiktreiber enthielten. Seit Kernel 3.18 sind diese Änderungen in den Hauptzweig der Kernelentwicklung eingeflossen, so dass diese Kernel die 830M Chipsatzgraphik von Hause aus problemlos unterstützen. Das Problem mit dem defekten S3-Standby Zustand bleibt aber auch hier bestehen.

Treiber


Weblinks