OpenSuSE

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Dieser Artikel wurde zur Löschung vorgeschlagen.

Begründung: Veraltet, unvollständig oder nur Test?.
--Mornsgrans (Diskussion) 20:47, 8. Mär. 2015 (CET)


'''OpenSUSE10_3 mit KDE auf Thinkpad 600''' Folgende Probleme traten auf:

1. Festplatte über 32 GB. Es ließ sich aus dem Installationsprogramm generell keine gültige swap-Partition einrichten. Nach externer Einrichtung lief die Installation zunächst fehlerfrei durch, die erzeugte root-Partition war allerdings ungültig. Manuelle Einrichtung der Partitionen, keine größer 32 GB schaffte Abhilfe.

2. Sound: Im Bios ist Fastboot zu deaktivieren. Als Optionen sind anzugeben acpi=off apm=on pnpbios=off isapnp=off. Dann wird eine fehlerhafte Soundkarte erkannt, die im KDE unter Einstellungen-Hardware-Sound folgendermaßen als root einzurichten ist: Add(bzw. Neu)-Crystal Semiconductors-CS4236 eingeben. Dann über Edit (bzw. Bearbeiten) folgende Parameter übergeben: cport=0x538, DMA1=1, DMA2=0, fm_port=0x388, irq=5, isapnp=0, mpu_irq=9, mpu_port=0x330, port=0x530, sb_port=0x220 . Anschließend: Other-Alt+P-Alt+S-Alt+V-Alt+T eingeben. Etwaige alte Soundkarte löschen. Volumeeinstellungen im Mixer kontrollieren und einstellen. Bei jedem Start des Notebooks ist erneut ein rcalsasound restart an der Kommandozeile, im Terminal oder über Skript auszuführen.(als root) Dann arbeitet alles einwandfrei. Ähnlich ist ggf. auch unter gnome oder xfce vorzugehen.