770

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Thinkpad 770

Im Oktober 1997 erschien das Thinkpad 770 als erste von fünf Varianten. Im folgten im April 1998 die Varianten 770E und 770ED. Das Thinkpad 770 wurde im September 1998 eingestellt, die 770E und ED im Dezember 1998.

Die Thinkpads 770X und 770Z werden in jeweils eigenen Artikeln behandelt.

Technische Daten

770 770E 770ED
CPU Intel Pentium MMX 200/66 bzw. 233/66MHz Pentium MMX 266/66MHz
Chipset Intel 430TX PCIset Intel 440BX PCIset
HDD ohne/ 3,2/ 4/ 5,1GB ohne/ 5,1GB 8,1GB
RAM 32MB, 256MB max.1 32MB, 288MB max.2 64MB, 288MB max.2
Grafik Trident CYBER9397, 64-bit SVGA Accelerator, 2MB SGRAM Trident CYBER9397E, 64-bit Accelerator, 4MB SGRAM
Display 13,3/14,1" XGA TFT, 64k Farben 14,1" XGA TFT, 16Mio. Farben
Audio 16-bit, CS4237B, SRS 3D audio
Abmessungen 312x254x55mm /312x243x55mm 312x254x55mm
Gewicht 3,35/3,5kg 3,45kg 3,5kg

1 non-parity, 3.3v, SDRAM, 83 or 100MHz, 2 Steckplätze frei für zwei JEDEC 144 pin EDO (laut PSREF ????) oder SDRAM SO-DIMMs (PC-66)

2 non-parity, 3.3v, SDRAM, 83 or 100MHz, 2 Steckplätze frei für zwei JEDEC 144 pin SDRAM SO-DIMMs (PC-66)

Größenvergleich Thinkpad 760XL, 765D und 770
Rückseite des Thinkpad 770 (anklicken für Details)
Unterseite des Thinkpad 770 (anklicken für Details)


Laufwerke

  • CD-ROM (bootable) je nach Modell
  • DVD-ROM (bootable) je nach Modell
  • 3,5" Diskettenlaufwerk


Erweiterungen

  • 33,6/56 Kbps Modem
  • MPEG-2, IBM MPEGCD1M, 2MB SDRAM; 100MHz - je nach Modell


Anschlüsse

  • seriell
  • parallel
  • 2 x Cardbus Typ II / 1 x Typ III
  • Floppy, über Adapter auch Gameport
  • Dockanschluss
  • 1 x USB 1.1
  • Video-in (Composite, S-Video) je nach Modell
  • Video-out (Composite, S-Video) je nach Modell
  • RJ-11
  • Audio in (full duplex)
  • Audio out (full duplex)
  • 2 x Infrarot (vorne und hinten)

Bekannte Probleme

  • Der Inverter der 770er Serie ist ziemlich anfällig für Störungen/ Ausfälle.

Die CCFL geht erst (kurz) an und bleibt dann aus (FN-F7 behebt das Problem kurzzeitig) Schuld ist meist das auf dem Bild markierte Bauteil, was aufgrund von thermischen Verformungen und einer kalten Lötstelle keinen richtigen Kontakt hat und somit nicht die benötigte Spannung für die CCFL aufgebaut werden kann. Herausfinden kann man dies indem man den Rahmen vom Display ablöst und mit einem kleinen Plastikgegenstand auf das Bauteil drückt, wenn dann die CCFL richtig leuchten sollte hilft ein nachlöten der kalten Lötstelle.

Bauteil mit der kalten Lötstelle

Erfahrungsberichte

Treiber

Weblinks