R52: Unterschied zwischen den Versionen

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Das R52 ist das dritte Modell der [[R5x-Serie]].
Das R52 ist das dritte Modell der R5x-Serie. Es ist das letzte R-Serien Modell, welches von IBM entwickelt wurde.





Version vom 6. März 2011, 18:48 Uhr

Das R52 ist das dritte Modell der R5x-Serie. Es ist das letzte R-Serien Modell, welches von IBM entwickelt wurde.


Wesentliche Unterschiede zum Vorgänger (R51)

  • neuer CPU-Typ: Pentium-M (Dothan) mit FSB-533 (an bestimmten Modellen)
  • schnellerer Ram (bei Pentium-M Modellen)
  • neue Grafikkarten
  • Gigabit Lan bei allen Modellen
  • ExpressCard/54 Slot

Technische Daten

Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.

CPU:

  • Intel Celeron M (Dothan) FSB-400 1MB L2-Cache
    • 1.3 GHz, 1.4 GHz, 1.5 GHz
  • Intel Pentium M (Dothan) FSB-533 2MB L2-Cache
    • 1.73 GHz, 1.85 GHz, 2.0 GHz

Aufrüstbarkeit: Es können alle Pentium-M CPU's verbaut werden, der höhere FSB wird jedoch nur erreicht, wenn ein dementsprechender Ram-Riegel verbaut ist (PC2-4200).


Grafikchip:

  • Intel Graphics Media Accelerator 900 (kein dvi Docking Support)
  • ATI Mobility Radeon X300 (32MB)
  • ATI Mobility Radeon X300 (64MB)


Display:


Speicher:

  • 256MB, 512MB oder 1GB PC2-4200 DDR2-SODIMM

Aufrüstbarkeit: maximal sind 2 GB möglich


Festplatten: Es ist standardmäßig eine 2,5" IDE Festplatte mit:

  • 40, 60, 80 oder 100GB verbaut

Aufrüstbarkeit: 160GB GB bereits erfolgreich getestet


Chipsatz:

  • AD1981B AC'97 Audio controller


Erweiterungen:

  • UltraBay Enhanced mit folgenden Laufwerken:
    • CD-ROM Laufwerk
    • CD-RW/DVD-ROM Combo Laufwerk
    • DVD±RW Laufwerk
  • Mini-PCI Slot mit mit einer der folgenden Komponenten:
    • leer
    • Intel PRO/Wireless 2200BG Mini-PCI Adapter
    • Intel PRO/Wireless 2915ABG Mini-PCI Adapter
  • CDC Slot mit einer der folgenden Komponenten:
    • Modem Daughter Card (MDC)
    • IBM Integrated Bluetooth IV mit 56K Modem (BMDC-3)
  • CardBus slot (1x Typ 2)
  • ExpressCard/54 Slot


Weitere Besonderheiten:

  • FireWire (IEEE1394) (einige Modelle)
  • IBM Embedded Security Subsystem 2.0
  • IBM Active Protection System
  • Gigabit-Lan


Sonstige Schnittstellen:

  • 2x USB 2.0
  • IrDA Infrarot Schnittstelle
  • PS/2 Mausanschluss
  • Parallele Schnittstelle
  • Serielle Schnittstelle
  • VGA Monitor Anschluss
  • TV-out (S-Video) Anschluss
  • Stereo Kopfhörer Ausgang
  • Stereo Line In Eingang
  • Mikrofon Mono Eingang
  • Eingebautes Mikrofon

Erfahrungsberichte

Bekannte Probleme

  • 2010-Problem, entsteht bei der Verwendung von Festplatten 'ohne FRU', kann unter Umständen durch Patchen der Firmware der Festplatte (Nur Hitachi Festplatten) behoben werden. Es erscheint nach dem Starten eine Warnung, welche besagt, dass eine nicht zertifizierte Festplatte eingebaut wurde. Diese Warnung hat jedoch keine Auswirkungen auf den Betrieb. Im BIOS kann man ein automatisches Fortsetzen des Bootvorgangs einstellen. EIne Abhilfe ist hier beschrieben.
  • Schlechte Kühlung bei Modellen mit dedizierter X300-Grafikkarte: Dies ist prinzipbedingt, da die Kühlung der Grafikkarte direkt an die der CPU angeschlossen ist.

Anleitungen,Schaltpläne und Technische Skizzen

FAQ

Wie lässt sich die 2010 Fehlermeldung beheben?

  • Einbau einer originalen IBM Festplatte
  • Einbau einer Fujitsu Festplatte (Maximal lässt sich im Moment die Fujitsu Hornet Z60 120GB (MHV2120AH) einbauen)
  • Der Betrieb einer beliebigen Festplatte (PATA und SATA) in einem Ultrabay Slim 2nd HDD Adapter. Die original Festplatte sollte aber trotzdem im HDD Schacht bleiben, da sonst die Initialsierung ähnlich lange dauert, wie bei einem Einbau einer nicht originalen Festplatte.
  • Auto- Mute Work Around: Der Artikel Beim Herunterfahren automatisch auf lautlos stellen präsentiert eine Lösung für Windows-Nutzer. Im ThinkPad-Forum gibt es auch eine Lösung für Linux-Systeme.Foren-Thread

Treiber

Weblinks

Hardware Maintenance Manual R52: ThinkPad R50e, R51e, R52 (August 2005) Error 2010 beseitigen