600E

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Frontansicht eines IBM ThinkPad 600e
Die Tastatur des 600e mit deutschem Layout
DVD-Laufwerk im Ultraslimbay Schacht des 600e. Mittels Umbau können auch DVD-Brenner eingebaut werden.
600e von links.
600e von rechts.

Das 600e ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600e zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. Darüber hinaus wurde das 600e seiner Zeit als Mittelklasse Notebook bezeichnet.

Wie bei den ThinkPad 390 und 570 Modellen bricht IBM mit dem klassischen Lunchbox-Design der ThinkPad 300er, 500er und 700er Serien. Das ThinkPad 600 weist bereits eine ähnliche Gehäuseform seines späteren Nachfolgermodells, dem ThinkPad T20 auf. Produziert wurde dieses Modell von November 1998 bis Januar 2001.


Technische Daten

Aufgeführt werden die ursprünglich erhältlichen Varianten sowie mögliche maximale Ausbaustufen.

CPU:

  • Intel Mobile Pentium II Dixon; 256KB L2 Cache
    • 300 Mhz
    • 366 MHz
    • 400 MHz

Aufrüstmöglichkeit: Es kann ein Pentium II oder III Prozessor in der Bauart MMC-2 eingebut werden .MMC-2 Prozessoren sind als Pentium II bis 400MHZ, als Pentium III bis 850MHz verfügbar

Grafikchip:

  • Neomagic MagicGraph256ZX, mit 2,5 MB Ram und ohne 3D-Beschleunigung

Display:

  • 13.3" TFT Display mit 1024x786 max. 24-bit Farben (XGA) extern max. 1280x1024 max. 16-bit Farben (SXGA)

Speicher:

  • 32 MB (auf dem Mainboard aufgelötet)

Aufrüstbarkeit: maximal sind 544MB (1x32MB + 2x256MB) möglich verfügbare RAM-Module: 32MB, 64MB, 128MB, 256MB (144 polig SDRAM SODIMM PC-100 low density)

Audio

  • Cirrus Logic CS4239(ISA)/CS4610(PCI) Audio controller mit MPEG2 Audio Decoder

Festplatten: Es ist standardmäßig eine 2,5" IDE Festplatte mit 5,1GB verbaut

Aufrüstbarkeit: Alle HDDs mit PATA bzw. IDE Anschluss(baubedingte Höhe: bis zu 12,5 mm) Es sind Festplatten bis 128GB problemlos einbaubar. Hier eine Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte. Auch Kapazitäten von 250 GB oder mehr sollten möglich sein, solange sie einen IDE-Anschluss haben und vom Hersteller ein Programm zur Anpassung der Geometriedaten zur Verfügung gestellt wird bzw. das Programm von Ontrack unterstützt wird. Außerdem wurden bereits CF-Karten mit CF-auf-IDE Adapter im Festplattenslot des 600e erfolgreich getestet.

Erweiterungen / Optionen ab Werk:

  • Ultraslimbay mit einer der folgenden Komponenten:
    • CD-Rom Laufwerk (bootable)
    • DVD-Rom Laufwerk (bootable)

Aufrüstbarkeit: Disketten-, CD-, DVD-, CDRW/DVD-, DVD-RW-Laufwerke sind erhältlich für die Ultraslimbay. Außerdem 2nd HDD-Adapter und Ultraslimbay-Akkus. Extrem selten anzutreffen sind die LS120- und ZIP-Laufwerke.

Sonstige Schnittstellen:

  • 1x USB 1.1
  • Cardbus 32bit / PCMCIA 8+16bit (2x Steckplätze Typ 2 bzw. 1x Typ 3)
  • IrDA Infrarot Schnittstelle
  • parallele Schnittstelle
  • serielle Schnittstelle (9pol. Sub-D)
  • SXGA Monitor Anschluss
  • Stereo Kopfhörer Ausgang
  • Stereo Line In Eingang
  • Mikrofon Mono Eingang
  • Dockingport für SelectaBase
  • Anschluß für externes Diskettenlaufwerk
  • Aufnahmemöglichkeit von Kensington(tm)-Schlössern zum Diebstahlschutz

Aufrüstbarkeit: TV-out, wenn nicht bereits vorhanden - erfordert TV-out-Karte, TV-out-Adapterkabel (ggf. Selbstbau) und entsp. Plastikhalter (oder man kneift vom vorh. Halter die TV-out-Lochabdeckung ab)

Netzteil:

  • ab Werk: Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 3,6Ah, 54W

Aufrüstbarkeit: alternativ passt auch (zB. von T2x-T4x) Eingang 100-240V~, Ausgang 16V=, 4,5Ah, 72W

Praxistip: Wenn's richtig mobil sein soll, greift man zur US-Version. Das Netzteil hat nur einen 2-poligen Anschluß für ein Eurosteckerkabel, das sehr viel weniger Platz benötigt.

Bootmöglichkeiten: Bei entspr. BIOS-Einstellungen sind folgende Geräte bootfähig:

  • Diskettenlaufwerk extern am Floppy-Anschluß
  • Diskettenlaufwerk intern im Ultrabay-Schacht
  • IDE-Gerät im Festplattenschacht
  • IDE-Gerät im Ultrabay-Schacht
  • PCMCIA-Karte mit eigenem BIOS bzw. BIOS-Erweiterung im 600x (zB. IBM TokenRing Adapter, Adaptec SCSI-Adapter (nicht alle))

nicht bootbar sind u.a. der interne USB-Anschluß, die IBM USB 2.0-PCMCIA-Karte, die IBM Firewire-PCMCIA-Karte

Maße und Gewichte:

  • äußere Abmessungen (zusammengeklappt, ohne Netzteil und eingestecktes Zubehör):
    • 30,0cm breit, 24,1cm tief, 3,9cm hoch
  • Gewicht, betriebsbereit (installiert: HDD, opt. Laufwerk, Modemkarte, TV-out, Akku - ohne weiteres, eingestecktes Zubehör):
    •  ? Gramm
  • Gewicht, betriebsbereit 'lightweight' (installiert: HDD, UltraBay Traveller-Blende, Modemkarte, TV-out, leeres Akkugehäuse)
    •  ? Gramm
  • Leergewicht (nicht installiert: HDD, Ultrabay-Gerät, Mini-PCI-Karte, Akku, Netzteil, weiteres Zubehör)
    •  ? Gramm
  • Netzteil (original):
    • 10,8cm breit, 6,0cm tief, 3,0cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)
    •  ? Gramm (incl. 0,5m Anschlusskabel zur Steckdose)
    •  ? Gramm (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)
  • Netzteil (US-Ausführung, 4,5Ah, 72W)
    • 11,3cm breit, 4,9cm tief, 2,8cm hoch (nur Grundkörper, ohne sämtl. Kabel)
    • 348g (incl. 1,8m Anschlusskabel zur Steckdose)
    • 263g (ohne Anschlusskabel zur Steckdose)

Allgemeines zum 600e

Das 600e wurde von IBM von Ende 1998 bis Mitte 1999 produziert. Es ist das vorletzte Modell der sehr erfolgreichen 6er Reihe von IBM.

Hardware

Die Hardware des 600e hat sich als relativ upgradefreudig erwiesen. Viele Upgrades wurden vermutlich zunächst gemacht, weil sie günstiger waren, als sich eines der Nachfolgemodelle T20 bis T22 neu zu kaufen. Heute sind die T20 bis T22 ungefähr genauso teuer. Das Aufrüsten ist daher wohl vor allem Liebhaberei. Für mich ist ein Grund, dass keines der Nachfolgemodelle wieder so stabil gebaut wurde wie das 600e/x. Außerdem hat es eine der besten (Notebook-)Tastatur aller Zeiten.

CPU: Es gibt die Möglichkeit die CPU aufzurüsten. Es können MMC-2 Module verbaut werden, die es als Pentium II in Taktfrequenzen bis zu 400 Mhz, als Pentium III bis 850 MHz gibt.

Die Module sind öfters bei eBay zu finden.

Einen Pentium III Coppermine mit 500 MHz bekommt man teilweise schon für 20 - 25€

Eine Pentium III-CPU mit mehr als 650 MHz lohnt jedoch nicht, da diese mit SpeedStep ausgestattet sind, was der 600E leider nicht unterstützt. Außerdem ist die Kühlung evtl. nicht ausreichend, was zur Überhitzung führen könnte. Verbaut man trotzdem eine schnellere CPU, läuft diese auf einer langsameren Taktung.

Es wäre toll, wenn wir zusammentragen könnten, in welchen Notebooks MMC-2 CPUs außerdem verbaut wurden.

Notebooks, in denen MMC-2 Module verbaut sind, sind unter anderem:

  • Dell Inspiron 5000, 7500, 3800
  • Einige Dell Latitude
  • Sony Vaio PCG-F707
  • xeron 800mtx

Festplatte: Es können alle Festplatten mit IDE/PATA Schnittstelle verbaut werden. Festplatten mit SATA Schnittstelle können nicht verbaut werden. - die maximale Größe der Festplatten liegt bei 128 GB. Der Grund dafür liegt in der fehlenden 48bit Adressierung: http://www.tecchannel.de/storage/client/401778/index2.html - es sind der Übertragungsgeschwindigkeit Grenzen gesetzt: Das 600e hat den Übertragungsmodus UDMA2 (Ultra-ATA 33), d.h. 33 MB/s gehen maximal über die Leitung. Diese Beschränkungen lassen eine Menge Spielraum offen. - Man kann Festplatten mit PATA-Schnittstelle wie diese einbauen: Hitachi 7K100 mit 100 GB, 7200 RPM - Man kann eine der ? noch recht teuren ? SSDs einbauen: http://geizhals.at/deutschland/a252884.html

Arbeitsspeicher: Das 600e hat einen aufgelöteten (onboard) Speicherchip mit 32 MB Ram. Dieser lässt sich nicht entfernen, bei einem Defekt allerdings im BIOS mittels Hex-Editor deaktivieren. Außerdem gibt es zwei Speicherbänke, die sich hinter einer Klappe des Gehäusebodens verbergen. Einbauen kann man PC100 SDRAM mit 144 Pin (Formfaktor), low profile (also 4kBytes refreshcycle). Low profile Module mit 256MB haben normalerweise acht Chips pro Seite, 128MB Module jeweils nur vier. Diesen RAM gibt es mit bis zu 256MB. Daher sind 256 + 256 + 32 = 544MB Ram möglich.

Der Einbau erfordert ein Flashen des Bios auf die neueste Version: 1.16 http://support.lenovo.com/en_US/detail.page?LegacyDocID=DSHY-46HLKQ

Oft wird gesagt, man müsse nicht den RAM von IBM (ohnehin nur gelabelt) nehmen. Außerdem sollen sogar einige PC133 Riegel funktionieren. Wichtig ist, dass die RAM-Ziegel eine CAS-Latency von 2 haben.

Grafikkarte: Die 2,5 MB Grafikkarte ist einer der Schwachpunkte des 600e. Sie erlaubt z.B. nur einer Farbdarstellung von 24 Bit anstatt 32 Bit. Der Windows Desktop sieht aber dennoch gut aus. Die Wiedergabe von DVDs ist mit einem höheren CPU außerdem problemlos möglich. Die Grafikkarte ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann damit nicht getauscht werden. Der beste Tipp, die Grafikperformance des 600e zu erhöhen ist es, die Grafikwiedergabe nur in 16 Bit statt in 24 Bit erfolgen zu lassen. Das Abspielen von DVDs, aber auch die Textverarbeitung mit z.B. Word läuft dadurch deutlich problemloser.

Ich habe in dem Zusammenhang etwas über die PCMCIA-Karte von Margi gelesen, die wohl v.a. für die DVD Wiedergabe wichtig sind. Ich schätze allerdings, dass auch diese Karten die Grafikperformance auf dem internen Monitor nicht verbessern. Diese Karte, die es auch mit einem Label von Dell gibt, läuft im Modell 600 und 600e völlig problemlos - . Die Karte ist mit Win98 und Win2000 von Margi freigegeben, unter XP gab es von Margi nie eine Freigabe bzw. spezielle Treiber. Die Win2000-Treiber scheinen jedoch unter XP zu funktionieren.

Das 600e kann über die SelectaBase an die SelectaDock III angeschlossen werden. Diese Dockingstation hat mehrere PCI Slot in den bestimmte Grafikkarten passen. Es wurde allerdings von Geschwindigkeitsproblemen berichtet. Ein 2. USB-Anschluss wird vom ThinkPad über die SelectaBase bzw. SelectaDock III bereitgestellt. Die SelectaDock stellt einen IDE-Anschluss, einen SCSI-Bus sowie einen PCMCIA-Slot zur Verfügung. Zusätzlich können hier externer Monitor, Tastatur und Maus angeschlossen werden, so dass dem ergonomischen Arbeiten am Schreibtisch nichts entgegensteht. Die SelectaDock übernimmt auch die Stromversorgung des ThinkPads per Kaltgerätekabel und durch die eingebauten Lautsprecher erhält man nochmals einen besseren Klang. Insgesamt ist die SelectaDock eine sehr nützliche und preiswerte Erweiterung - wenn man den nötigen Platz hat. Gebraucht erhält man dieses gute Stück normalerweise knapp über den Versandkosten.

Optisches Laufwerk: Standardmäßig (je nach Modell) ist entweder ein CD-ROM-Laufwerk (12- oder 24-fach)oder ein DVD-ROM Laufwerk verbaut. Prinzipiell können jedoch alle IDE-Ultraslim(?)-Laufwerke eingebaut werden, wenn man den Einbaurahmen vom Originallaufwerk weiterverwendet. Da die Blende dieser Laufwerke nicht der Optik des 600e entsprechen wird, ist hier ggf. ebenfalls ein Umbau vom alten Laufwerk nötig und manchmal auch möglich. Beim Kauf eines anderen Laufwerks sollte man u.a. darauf achten, dass die Blende passt, sich also zumindest Auswurfknopf und ggf. auch Notauswurfloch an gleicher Stelle befinden. Zusätzlich ist zu beachten, dass Jumper für die Master/Slave/cable select-Einstellungen am Laufwerk vorhanden sind oder sich diese Einstellungen durch entspr. Firmware eintragen lassen. Normalerweise sollte es keine Probleme geben im Modus "cable select" oder "Master without present Slave". Auf dem IDE-Bus steht max. Ultra-DMA-2 mit 33MBytes/Sek. zur Verfügung, nach Einbau des neuen Laufwerks unbedingt die Einstellungen im Betriebssystem (Windows: Gerätemanager) prüfen, ob diese korrekt sind, da ansonsten das Laufwerk evtl. nicht die volle Leistung bringt. U.a. diese sollten funktionieren: http://forum.thinkpads.com/viewtopic.php?p=35201#35201

Konnektivität: - Es mag archaisch klingen, aber das 600e hat kein eingebautes LAN. Man kann dies über eine PCMCIA Karte nachrüsten. Diese Karten können vollkommen im PCMCIA Schacht verschwinden. Raus schaut dann evtl. eine Kabelpeitsche. Alternativ gibt es von 3COM eine PCMCIA-Karte mit x-jack Anschluss, also einem ausfahrbaren RJ45-Anschluss. Das LAN-Kabel wird bei dieser Karte von oben in diese Einschub-RJ45-Buchse steckt - das ist zumindest am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, durch die Lage der PCMCIA-Slots aber nicht störend.

Gehäuse:

Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten (Danke an u.mac): - LCD-Deckel: IBM UltraCarbon (tm). Das ist ein kohlefaserverstärkter Kunststoff. Der Deckel ist gummiert, ähnlich wie bei den T-Modellen, so dass kleinere Kratzer nicht so sehr auffallen. Mit Schleifpapier (vorsichtig sein), können kleinere Kratzer wohl auch rausgeschliffen werden. Dabei entsteht ein "Sternenhimmeleffekt". - Body: auch IBM UltraCarbon (tm). - Tastaturabdeckung: vielleicht nur glasfaserverstärkter Kunststoff (leider keine gesicherte Aussage mehr bei IBM zu finden), Innenseite elektrisch leitend beschichtet (vermutlich wegen EMV). Es sind 2 unterschiedliche Tastaturabdeckungen bekannt, Unterscheidungsmerkmal ist die Unterseite - entweder silbrig metallisch glänzend oder leicht kupferfarben - elektrisch leitend sind beide Ausführungen!

Das Gehäuse ist einfach perfekt zusammengebaut. Es gibt keine offene Fugen. Nichts wackelt, v.a. nicht die Scharniere des Displays, die auch sonst auch nach Jahren noch das Display stabil in jeder Position halten.

Upgrades sind insofern also nicht nötig. Man kann allenfalls versuchen, das Gewicht zu reduzieren. Ich verwende mittlerweile unterwegs einen Ultraslimbay Dummy statt des CD-Laufwerks, was das 600e spürbar leichter macht. Es gibt außerdem die Idee, aus einem alten Akku die Zellen zu entfernen und diesen als Akku-Dummy einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich das 600e einmal wiegen und Gewichte nachreichen.

Software

Betriebssystem: Es wird empfohlen, das 600e mit Windows XP Professional zu betreiben. Damit läuft das 600e stabil und ausreichend schnell für Word, ein Virenprogramm und Internet. Windows XP hat den Vorteil, dass sehr viele Programme kompatibel sind. Ich halte die Performance des 600e unter Windows XP für absolut ausreichend. Wer das 600e noch "schneller" machen will, kann es nach dieser Anleitung konfigurieren: http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=76390

Das 600E wurde standardmäßig mit Windows 98, Windows ME oder Windows 2000 Professional ausgeliefert. Windows 98 und ME sind zwar für viele Verwendungszwecke ausreichend, aber in der heutigen Zeit für das Surfen im Internet nicht wirklich geeignet, da Microsoft den Support eingestellt hat, und daher keine neuen Sicherheitslücken mehr gestopft werden. ME ist zwar in Hinsicht auf neuere Software kompatibler als 98, gilt allerdings in Fachkreisen als nicht sonderlich stabil und stürzt häufiger ab. Es ist auch nicht wesentlich schneller. Außerdem fehlt das Feature Cleartype: http://de.wikipedia.org/wiki/Cleartype Wer das 600E als "Arbeitstier" ohne Internet nutzen will, ist mit Windows 98SE ganz gut beraten, da es auf dem 600E sehr zügig und zuverlässig läuft. Auch Windows 2000 ist auf dem 600E zu empfehlen, braucht jedoch relativ lange für den Bootvorgang.

Lüfterkontrolle: Unter Windows gibt es dank der Hilfe von Profiler endlich die Möglichkeit den Lüfter zu kontrollieren. Dazu ist das Programm PFControl 0.9 notwendig. Bisher ist allerdings nur eine manuelle Kontrolle möglich. http://fancontrol.de/view/

Unter Linux gibt es eine Möglichkeit, den Lüfter zu kontrollieren: http://ibm-acpi.sourceforge.net/ http://fancontrol.de/

Vergleich verschiedener Betriebssysteme auf einem 600E (von PeterWa)

Nachdem mir ein 600E zugeflogen war, musste es zunächst einmal hardwaremäßig aufgerüstet werden: aus 160MB RAM wurden 544MB, der Pentium II wurde durch einen Pentium III mit 500 MHz ersetzt und dann ist natürlich wie hier beschrieben der Fehler 127 zu beseitigen. Als Festplatte fand sich irgendwo noch ein 60GB Teil mit 7200rpm, das im folgenden als Vergleichsbasis dient.

Als erstes wurde ein schlankes XP mit SP2 aufgespielt. Nach Laden weniger Treiber von der Lenovo-Seite funktionierte es sehr gut und auch die biestige sound-Karte spielte richtig schön mit. Die Bootzeit von 46 Sekunden ist respektabel, und auch sonst fühlt sich das 600E mit XP sehr flott an. Allerdings wollte ich mit so einem alten XP nicht mehr im Internet surfen, da wäre dann ein Virenscanner fällig und SP3 bzw. ein Patch für SP2, um WPA2 zu realisieren. Beides wohl nicht förderlich für die Geschwindigkeit.

Nächste Station Linux: ein Puppy Precise 5.4.2 lief mir als erstes über den Weg und nach Ausprobieren einiger anderer Puppy-Varianten war es auch das problemloseste: beim Abschalten konnte es das 600E stromlos machen und es fühlt sich nur etwas weniger flott an als XP. Bootzeit ist 78 Sekunden. Mit anderen Puppy-Varianten funktionierte das Strom abstellen nicht (Puppy Wary) oder in Abiword gab es eine riesige Verzögerung beim Tippen (Puppy Precise 5.6.1). Die sound-Karte war nach einigem Rumprobieren nicht zur Mitarbeit zu bewegen und Puppy macht auch irgendwie einen niedlichen Eindruck. Also nächstes Linux.

Über diesen post bin ich zu Linux Mint 10 LXDE gekommen. Bis auf die Dateibezeichnung "etc/modprobe.d/alsa-base.conf" kann man die Anleitung komplett nachvollziehen und man bekommt eine funktionierende sound-Karte. Bootzeit ist etwa 120 Sekunden, stromlos machen beim Anschalten funktioniert nicht.

Noch ein schneller Blick auf die Lubuntus, die man mit alternative CD installieren muss. Jeweils im installierten Zustand ist mit Lubuntu 12.04 (endlich mal ein noch mit Updates unterstütztes Linux)die Bootzeit etwa 120 Sekunden, mit Lubuntu 13.04 dauert es ganze 4 Minuten. Soundkarte funktioniert bei 12.04, gänzliches Abschalten nicht.

Ein letzter Versuch mit dem aktuellen Debian Wheezy brachte schließlich ein rundum brauchbares System. Mit der netinstall iso nach Auffinden der firmware für die WLAN-PCMCIA-Karte problemlose Installation. Die Bootzeit beträgt 115 Sekunden, was ich für ein aktuelles System als akzepabel empfinde. Strom abschalten beim Ausschalten funktioniert. Die sound-Karte habe ich mit der Kernel-Option "acpi=noirq", Quick Boot disabled und Floppy und CD-ROM in der Bootreihenfolge vor HDD ins Laufen gebracht. Das scheint irgendwie ein Zeitproblem zu sein.

Hier die Links zu den Threads, die ich für diese Aktion produziert habe:

zeitgenössisches Zubehör vom Hersteller:

Neben den "normalen Erweiterungen" über die am Gerät vorhandenen Anschlüsse gibt es einige Erweiterungen, die man teilweise selten vorfindet - woran der damalige Neupreis nicht unerheblich beteiligt war - und die den professionellen Anspruch dieses Geräts unterstreichen:

  • SelectaDock:
    • stellt folgende Anschlüsse zur Verfügung:
      • USB 1.1
      • parallele Schnittstelle
      • serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)
      • SXGA Monitoranschluss
      • Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)
      • Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)
      • Anschluss für SelectaBase III
      • optionales Zubehör für die SelectaDock:
        • Erweiterungssatz mit 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III) und Ethernetanschluss 10/100mBit/s
  • SelectaBase III:
    • Anschlussvoraussetzung: vorhandener SelectaDock
    • stellt folgende Anschlüsse - zusammen mit der SelectaDock - zur Verfügung:
      • USB 1.1
      • parallele Schnittstelle
      • serielle Schnittstelle (9 pol. Sub-D)
      • SXGA Monitoranschluss
      • Maus-/Tastaturport (bzw. beide über Y-Adapter)
      • Netzteilanschluss (zur Stromversorgung des angedockten ThinkPads)
      • Anschluss für SelectaBase III
      • 2x Cardbus (bzw. PCMCIA 2x Typ II oder 1x Typ III)
      • SCSI-Busanschluss
      • 3,5" Standardlaufwerksanschluss (z.B. HDD)
      • 5,25" Standardlaufwerksanschluss
      • 3x Standard-PCI-Steckkartensockel
      • 2x eingebaute Lautsprecher
  • externe Akkuladestation
    • Möglichkeit den (Zweit-)Akku betriebsbereit zu halten, Betrieb erfolgt über vorhandenes ThinkPad-Netzteil (nicht im originalen Lieferumfang enthalten!)
      • originaler Lieferumfang: Gehäuse mit Ladeelektronik, unterschiedliche Gehäuseaufsätze für die verschiedenen Akkutypen der zeitgenössischen Modelle, Installations- und Bedienungsanleitung
  • externes Ultrabay-Laufwerksgehäuse
    • quasi wie das externe Diskettenlaufwerksgehäuse, nur das hiermit sämtliche Ultrabay-Geräte betrieben werden können (Ausnahme: Ultrabay-Akku)
      • originaler Lieferumfang: Laufwerksgehäuse mit Anschlusskabel, PCMCIA-Karte (16-bit, daher langsam), 3x 1,5V AA Batterien, Standfuß für senkrechten Betrieb des Gehäuses, Installations- und Bedienungsanleitung

Reparaturen

Obwohl die 600e sehr robust sind, kann im Alter schon mal eine Komponente ausfallen.

Tipp: die gelösten Schrauben nach einem Plan sortiert ablegen - sie sind unterschiedlich lang und können an falscher Stelle eingesetzt zu Beschädigungen führen. Laut HMM sind die Schrauben nach jeder Verwendung zu ersetzen, da sich die Nylonbeschichtung von den Schrauben ablöst und im Zweifelsfall die Schraube nicht mehr sicher hält. Unter Garantiegesichtspunkten im harten Businesseinsatz hat IBM mit dieser Vorgehensweise sicher recht - aber die ist ja nun schon einige Jahre abgelaufen. Ängstliche Naturen können ggf. mit flüssigen Schraubensicherungen arbeiten (in der Hoffnung, dass sich das Zeug mit dem Nylon verträgt und sich die Schrauben später nochmal lösen lassen - wirklich nötig ist das jedoch nicht. Ach ja... nach fest kommt ab - die Schrauben also nicht versuchen "anzuknallen". Bei den 600ern passt alles - wenn es richtig zusammengebaut wurde - richtig schön und gewaltfrei zusammen und nichts muss mit den Schrauben erst in Stellung gebracht werden. Auch sind die Gegenstücke, z.B. in der Tastaturabdeckung, teilweise filigran eingesetzt und können ausreißen.

Wer genau hingesehen hat, findet auf der Unterseite seines 600E einige Pfeile neben den Schraublöchern. Je länger ein Pfeil, desto länger die Schraube. Dies ist ganz nützlich, wenn einem die Schrauben durcheinander geraten sind.

Display

Das Display kann über die Jahre dunkler werden. Irgendwann kann sich dann ein leichter Gelbstich entwickeln. Daraus wird ein Rotstich. Und dann fällt die Leuchtstoffröhre des TFT völlig aus. Man muss davon ausgehen, dass in solchen Fällen keine neuen Austauschdisplays mehr verfügbar sind. Ein Blick bei eBay lohnt sich, da für die 600er ThinkPads häufig gebrauchte Displays angeboten werden. Es kann allerdings die Röhre des TFT gewechselt werden. Eine Anleitung für Leute mit Lötkenntnissen gibt es hier: http://personal.bellsouth.net/d/r/drseng/ThinkpadCCFL/

Netzstecker

Es gibt Fälle, in denen der Netzstecker LM324 des 600e seinen Geist aufgegeben hat. Eine Reparaturanleitung findet sich hier: http://thinkpad-forum.de/thread.php?threadid=20581

Tastatur- bzw. Lautsprecherkabel

So solide die 600er-Reihe auch ist, irgendwann erwischt es wohl jeden ambitionierten Bastler, die Folienkabel von Tastatur oder (viel häufiger) Lautsprecher trennen sich von ihren Steckern. Dieser Fehler ist gern anzutreffen an Geräten, wo mit mangelnder Kenntnis/Sorgfalt die Stecker aus den Buchsen gezogen wurden. Nur in sehr wenigen Fällen gelingt es, die Folienkabel wieder lauffähig zu reparieren - im Normalfall ist ein Austausch des beschädigten Kabels fällig. Gebrauchtkabel sollte man nur aus bekannter Quelle erwerben, da dieser Fehler oft auftritt. Die De-/Montage der Steckverbindungen Tastaturabdeckung stellt selbst für den Ungeübten die einzige Hürde bei allen Arbeiten am ThinkPad dar.

Festplatte

Die Festplatten, die seinerzeit ab Werk verbaut waren sind heute über 9 Jahre alt. Da darf man sich nicht wundern, wenn die anfangen Geräusche zu machen bzw. teilweise oder ganz den Betrieb einstellen. Das Geräusch, das sich anhört, als würden sich lose Teile im Festplattengehäuse befinden, ist bei den alten Platten hingegen völlig normal. Die 600er-Serie verdaut Festplatten bis 128GB (und ggf. mehr mit entspr. Festplattenmanagern). Sollte eine <128GB-Platte nicht erkannt werden, ist evtl. ein BIOS-Update des ThinkPads bzw. ein Firmwareupdate von Lenovo für die Festplatte erforderlich. Näheres siehe auf der Downloadseite bei Lenovo zum jeweiligen Gerätetypen. Hier eine Anleitung zum Einbau einer neuen Festplatte.

Austauschbarkeit der Teile innerhalb der 600er Familie

Tastatur, Tastaturabdeckung, Lautsprecher, TrackPoint, Tastenkappen und Tastenmechanik sind frei untereinander tauschbar, ebenso die Festplattenabdeckung, Festplattenkäfig, PCMCIA-Slot, Netzteil, und natürlich die kompl. externen Komponenten (PCMCIA-Karten, Diskettenlaufwerk, USB-Geräte, Drucker, IrDA-Geräte...).

Akku, BIOS-Batterie, Festplatte, Diskettenlaufwerk und Ultrabay-Geräte sind frei untereinander tauschbar (Ausnahme Ultrabay-Akku: passt nicht beim 600, es fehlen dem Mainboard die entspr. Kontakte).

BIOS-Batterien im Vergleich

Bei der BIOS-Batterie ist auf folgendes zu achten:

Die Thinkpad 600er sind mit CR 2025 BIOS-Batterien ausgestattet. Außer, dass sie etwas flacher, als die CR 2032 sind, besitzen die 600er Batterien einen kleineren Anschlussstecker und eine andere Polung der Kabel.

Alle 13,3" Monitorteile sind frei untereinander austauschbar, außer die Subcard mit den Tastatur-, Lautsprecher- und Monitoranschlüssen. Die Subcard der 600er Modell hat einen um 180 Grad gedrehten Stecker, passt somit nicht ins 600e/x, und umgekehrt. Ggf. ist der Tausch nach geringfügigen Anpassungen der Steckverbindung (wegfeilen von Kunstoffnasen) zum Mainboard trotzdem möglich.

Sämtliche 12" Monitorteile (zB. Deckel, LCD, innere Displayabdeckung, Inverter, Kabel, Scharniere) passen nicht an die 13,3" Geräte, da das Mainboard jeweils nur für einen der beiden Typen kompatibel ist (Steckerplatz für 12" oder 13")

Modemkarte ist beim 600 und 600e proprietär und untereinander tauschbar.

Der Prozessor ist beim 600 mit MMC-1 Sockel und kann damit nicht mit 600e/x getauscht werden - beim 600e und 600x MMC-2 Sockel und untereinander tauschbar. Da jedoch das 600e nur einen Pentium II Prozessor hat, bietet sich der Einsatz des Prozessors im 600x nicht wirklich an. Achtung: im 600e muß evtl. der on-Board-Speicher ausgeschaltet werden und ggf. sind andere Speichermodule (PC100) erforderlich, damit das 600e anschl. mit dem Pentium 3 (dann 100MHz FSB statt 66MHz) läuft, außerdem gibt es den den Error 00127, da das Bios den Pentium III nicht kennt. Dann muß der CPU-Cache deaktiviert werden, um den Fehler abzuschalten (siehe weiter unten). Der Cache kann dann per Software wieder zugeschaltet werden.

Speicher ist beim 600e generell PC66 (genaue Spezifikation siehe oben). Die PC66-Riegel vom 600e sollten in allen Geräten laufen. Ausnahme: 600 hat einen Bug in der Speicherverwaltung und kann in einem der beiden Slots max. einen 128MB mit PC66 verdauen!

häufige Error-Codes

  • 00161: Bios Batterie leer
  • 00163: Datum & Zeit stehen auf Standard
  • 00192: Lüfter funktioniert nicht

--> alle 3 Fehler resultieren meist aus einer leeren Bios Batterie (CR2025 mit Löhtfahne)

  • 00127: Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen PIII, das Bios kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren (siehe nächste Punkt)
  • I9990301: Festplatten Fehler
  • I9990302: Bootsektor Fehler
  • I9990305: Kein Bootfähiges Gerät

Error 00127 abschalten

Fehlermeldung nach Upgrade eines 600E auf einen Pentium 3, das BIOS kann den L2-Cache der CPU nicht initialisieren:

Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --> du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d).

Byte 20 (Zeile 20, Spalte 0) von 02 auf 0A oder von 00 auf 08 stellen, je nachdem was vorher schon dort stand, mit F2 abspeichern.

Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.

Der L2-Cache eines Pentium 3 sollte dann via Software (z.B. p6_enable unter Windows) per Hand zugeschaltet werden.

Achtung:

Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf "default" gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.

Onboard-Speicher abschalten

Nach dem Upgrade eines 600E auf einen PIII (FSB steigt von 66MHz auf 100Mhz), oder defekten Onboard Speicher kann es nötig sein, diesen abzuschalten:

Ins BIOS gehen und da in den CMOS-Editor (cancel bei der Error-Meldung --> du kommst ins Test-Menü, da zurück ins Hauptmenü gehen mit cancel, dann config, strg+d). Der Wert in Zeile 20, Spalte B von 80 auf 81 ändern, mit F2 speichern. Gerät danach direkt abschalten. Beim nächsten mal sollte der Error weg sein.

Achtung:

Nach einem BIOS-Reset oder einer leeren BIOS-Batterie werden die Werte auf "default" gesetzt, der Fehler kommt dann wieder.

generelle Bugs, kleine Mängel und sonstige Unzulänglichkeiten

Allgemeines: Das 600e ist fast fehlerfrei, nahezu sogar perfekt - selbst aus heutiger Sicht. Im jahrelangen Betrieb fallen jedoch folgende Sachen auf:

ACPI/APM-Kompatibilität Das 600e stammt aus der Hochzeit von APM, also aus der Windows 98, Windows 2000 und Windows NT-Zeit. Der ACPI-Berieb ist unter Windows XP möglich und wird empfohlen, mit der Kompatibilität ist es jedoch nicht soweit her. Speziell die Akkus werden nicht optimal behandelt und fallen - im Gegensatz zu anderen, zeitgleichen Modellen - frühzeitig aus. Dabei sind sie häufig nicht technisch defekt, sondern "nur logisch". IBM hat damals diese Akkus mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet und je nach BIOS-Version funktioniert das ganze recht gut (ältere Versionen) bis eben nicht so gut (z.B. letzte BIOS-Version). Die letzte Version ist jedoch empfohlen bzw. nötig, um Windows XP mit vollem Speicherausbau betreiben zu können - das gilt leider auch für Windows XP mit APM.

Dieser Kompatibilitätsmangel dürfte auch verantwortlich sein für die nicht sonderlich gute Lüftersteuerung (ohne Zusatzsoftware)

Die 600er BIOS-Krankheit Es ist mir selbst leider auch schon zweimal passiert, dass ich wegen einer leeren CMOS-Batterie einen 161 und 163 Fehler hatte, der auch nach dem Tauschen der Batterie nicht mehr weg ging. Es wird plötzlich ein BIOS-Password verlangt, obwohl keins definiert wurde. Dieses wird nur mit der Enter-Taste quittiert. Trotzdem verweigert das 600E nach Bestätigung der Fehlermeldung den Boot-Vorgang. In diesem Fall kann man nur das Board austauschen. Es besteht zwar die Möglichkeit, den BIOS-Chip zu wechseln, ist jedoch nur für ambitionierte Bastler zu empfehlen, da man hierfür gewisse Vorkenntnisse braucht, um die SMD-Lötungen fehlerfrei auszuführen. Eine Reparatur durch IBM bzw. Lenovo lohnt sich hierbei nicht.

von USB-Geräten kann nicht gebootet werden Leider kann weder über den internen USB 1.1 Anschluss noch über die IBM PCMCIA USB 2.0-Karte gebootet werden. Eine generelle Bootmöglichkeit von PCMCIA ist im BIOS gegeben und auswählbar.

Treiber


Weblinks

(Viele der Informationen hier im Wiki stammen aus dem verlinkten Thread und wurden vom Autor selbst (adam-green) hierher kopiert.)

MMC 2 Prozessoren modifizieren